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Landolt Weine Promotion November 2018

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(Schweizer) Juwelen |Aphrodine Petite Arvine AOC Valais Albert Mathier et Fils 2017 Weisswein, aromatisch, frisch, mineralisch. Wallis Passt zu: Aperitif, Fisch, Meeresfrüchte Arvine, Stahltankausbau 24.50

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22.00

|Humagne Rouge du Valais AOC Albert Mathier et Fils 2016 Rotwein, schwarzbeerig, pfeffrig, kraftvoll. Wallis Passt zu: Wild, Eintopf, Käse Humagne Rouge, Stahltankausbau 25.00

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22.50

|Jäger Wii St Laurent Valais AOC Albert Mathier et Fils 2016 Rotwein, reiffruchtig, würzig, weich. Wallis. Passt zu: Wild, Braten, Käse St.Laurent, Barriqueausbau 28.00

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25.00

|Malans Pinot Blanc AOC Cottinelli 2016 Weisswein, elegant, frisch, mineralisch. Schweiz Passt zu: Apéro, Weichkäse, Fischgerichten Weissburgunder, Stahltankausbau 27.00

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24.00

|Mythos weiss VdP Suisse Weingut Landolt 2017 Weisswein, fruchtig, lebendig, frisch. Ostschweiz Passt zu: Aperitif, Vorspeisen, Fisch RieslingSylvaner, Pinot Noir, Pinot Gris, Kerner, Stahltankausbau 14.00

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12.50

|1834 Merlot Zweigelt AOC Weingut Landolt 2016 Rotwein, schwarzbeerig, holzbetont, kräftig, geschmeidig. Zürich Passt zu: Braten, regionaler Küche, Käse Zweigelt,Merlot, Barriqueausbau 30.00

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27.00

|Heida du Valais AOC Albert Mathier et Fils 2017 Weisswein, aromatisch, körperreich, mineralisch. Wallis Passt zu: Fisch, Meeresfrüchte, asiatische Küche Heida, Stahltankausbau 23.50

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21.00

|Syrah du Valais AOC Albert Mathier et Fils 2016 Rotwein, wildbeerig, pfeffrig, kraftvoll. Wallis Passt zu: Wild, Lamm, Braten, Käse Syrah, Stahltankausbau 28.50

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25.50

|Il Primitivo del Tarantino IGT Sette Torri 2015 Rotwein, fruchtig, kompakt, kraftvoll. Italien Passt zu: Pasta, Risotto, Steaks Primitivo (Zinfandel), Ausbau in grossem Holzfass 14.00

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12.50

20%

|Molinära Pinot Noir Reserve AOC Cottinelli 2014 Rotwein, elegant, würzig, kräftig, strukturiert, lang. Italien Passt zu: Wild, Grilladen, Käse Petit Verdot, Barriqueausbau 29.50

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26.50

|Mythos rot VdP Suisse Weingut Landolt 2017 Rotwein, fruchtig Gehaltvoll, kräftig. Ostschweiz Passt zu: Pasta, leichter mediterranen Küche Pinot Noir, Dornfelder, Regent. Stahltank 14.00

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12.50

|Schuum Wii Brut VdP Suisse Weingut Landolt Schaumwein, fruchtig, blumig, frisch. Schweiz Passt zu: Aperitif, Fisch, Meeresfrüchte, Dessert Riesling - Sylvaner, Pinot Noir, Gewürztraminer, Stahltankausbau 17.50

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15.50

Privatpreise inkl. 7,7% MwSt. in CHF. Aktion gültig im November 2018. Nicht kumulierbar mit anderen Aktionen. Es können minimale Rundungsdifferenzen entstehen. Im Normalfall sind 6 Flaschen im Originalkarton.

Landolt Weine AG | Bederstrasse 77 | 8027 Zürich | 044 283 26 26 | contact@landolt-weine.ch | www.landolt-weine.ch

« Schweizer Weine sind im Trend.»


Schweiz Weinjuwele Dass in unserer kleinen Schweiz hervorragende Weine produziert werden, ist schon eine Weile kein Insiderwissen mehr. Schweizer Weine werden gerne von Einheimischen, aber auch von Touristen getrunken. Unsere Weinkultur ist hochstehend und qualitativ sehr gut. Aber was meinen wir genau, wenn wir von «Schweizer Wein» sprechen? In der Schweiz gibt es in etwa 15‘000 Hektaren Reben. In beinahe jedem unserer 26 Kantonen werden Reben kultiviert. Offiziell wird die Schweiz in sechs Weinregionen unterteilt: Wallis, Waadt, Deutschschweiz, Genf, Tessin und die Region der drei Seen. Auf 60% der Rebfläche wachsen rote Trauben, die häufigsten und somit auch bekanntesten Sorten sind Pinot Noir und Gamay, und auf 40% weisse Trauben, die bekanntesten weissen Sorten sind Chasselas und Müller Thurgau.

«95% der Inlandweinproduktion trinken die Schweizer selber. » Dass wir hervorranden Wein produzieren, wissen wir im Grunde sehr genau, denn es hat seinen Grund, warum wir rund 95% unserer Weinproduktion im eigenen Land trinken und nur einen sehr geringen Teil exportieren.

Etwa 1,07 Millionen Hektolitern Schweizer Wein gibt es jährlich, etwas mehr als diese Literzahl importieren wir zudem aus dem Ausland. Somit sind Herr und Frau Schweizer trotz sinkendem pro Kopf Konsum immer noch sehr gute Weintrinker. Der Weinkonsum in der Schweiz beläuft sich auf jährlich rund 37 Liter pro Kopf, womit wir weltweit ganze vorne liegen.

| Pinot Noir

Die bekannte rote Rebsorte Pinot Noir stellt hohe Anforderungen an ihren Standort und die Kellertechnik, womit sie für Winzer zu den eher schwierigen Sorten zählt. Anders als Wein aus anderen roten Rebsorten benötigt Pinot Noir kaum Reifephase auf der Flasche und kann in nahezu jedem Alter sehr ansprechenden Genuss bieten. Um einen wirklich guten Wein aus dieser Sorte keltern zu können, darf die Rebe auf keinen Fall in zu heissem Klima kultiviert werden, denn dort verliert sie ihre feine Aromatik und entwickelt sehr deutlich hervortretende Marmeladennoten. Ist es zu kühl, reift die Rebe nicht vollständig aus und erbringt Weine mit sehr intensiven pflanzlichen Noten. Für einen wirklich guten Pinot Noir muss das Klima mässig bis kühl sein.

« Pinot Noir ist eine Herausforderung. » Marc Landolt

Findet die rote Rebsorte derartige Bedingungen vor und wird vom Winzer dazu noch mit grosser Hingabe behandelt, kann sie Weine mit deutlichen Fruchtnoten und Anklängen an pflanzliche und animalische Aromen. Echte Spitzenweine aus Pinot Noir werden im Barrique ausgebaut und zeigen ansprechende Vanillenoten. Wenn ein Weinmacher den Holzeinsatz jedoch übertreibt, können die Vanille- und Toastaromen die feine Fruchtigkeit dieser Sorte jedoch vollständig überlagern.

| Gamay

Mit vollem Namen heisst die rote Rebsorte Gamay „Gamay Noir à Jus Blanc“, dies bezieht sich auf ihr helles Fruchtfleisch. Sie ist unter zahlreichen Synonymen bekannt, bspw. Beaujolais, Schwarze Melonentraube, Lyonnais, uvm. Im Jahr 1999 erfolgten umfassende DNA-Untersuchungen, in deren Zuge die Abstammung der Gamay-Rebe geklärt werden konnte. Es ist davon auszugehen, dass die Gamay aus dem Burgund stammt. Hier gibt es sogar einen Ort namens Gamay, nachdem die Sorte benannt sein könnte. Erste Dokumente, die die Existenz dieser Rebsorte im Burgund belegen, stammen aus dem 14. Jahrhundert. Damit ist sicher, dass diese rote Rebe seit Langem im Burgund verwurzelt ist, selbst wenn sie nicht aus dieser Region stammen sollte. Gamay wird in der Schweiz sehr geschätzt und in der Regel mit Pinot Noir zum bekannten Rotwein Dôle verschnitten. Die Gamay ist eine frühreifende Rebsorte, die anfällig für Botrytis und diverse Krankheiten ist. Aus ihr werden in der Regel erfrischende Rotweine mit niedrigem Alkoholgehalt und wenig Tanninen gekeltert. Die Aromen erinnern an Himbeeren und Kirschen, die manchmal ein wenig bonbonartig ausfallen können. Generell sollte ein Gamay eher jung getrunken werden.

| Chasselas

Mit rund 4‘000 Hektar belegt die Traubensorte ungefähr ein Drittel der Schweizer Rebfläche. In der Schweiz haben die Winzer erkannt, dass die Chasselas-Rebe das Terroir, auf dem sie gedeiht, sehr gut widerspiegeln kann. Dementsprechend wird sie auch in Top-Lagen gepflanzt. Auf Granit-Böden kann sie blumige Weine mit guter Säure erbringen, auf Kreideböden fällt der Wein eher fruchtig aus, auf Ton wird er kräftig und körperreich. Langsam aber sicher setzt sich diese Erkenntnis auch in anderen Weinbauländern durch, so auch in Deutschland, wo die Sorte als Gutedel bekannt ist und über lange Zeit sehr einfache Massenweine erbracht hat. Wird die Rebe sorgfältig behandelt, können aus ihr sehr anspruchsvolle Weine mit beeindruckender Mineralität und intensiver Frucht entstehen. Die Herkunft der Chasselas ist unklar und heftig umstritten. Lange war die Annahme verbreitet, die Rebe stamme aus dem Jordantal, wo sie schon um 6000 v.Chr. Bekannt gewesen sein soll, rund 1000 Jahre später sei sie bis nach Ägypten vorgedrungen. 2009 wurden an der Universität Neuchâtel umfassende DNA-Untersuchungen vorgenommen, die zu dem Ergebnis kamen, die Herkunft liege am Genfer See in der Schweiz.

| Müller-Thurgau oder Riesling-Sylvaner

Die Müller-Thurgau-Rebe entstand 1882 in der Lehranstalt für Obst-, Wein- und Gartenbau in Geisenheim im Rheingau. Dr. Hermann Müller, der aus dem Kanton Thurgau in der Schweiz stammte, hatte vor, die Vorzüge des Rieslings mit einer anderen Rebsorte vereinen, wie es zu dieser Zeit Mode war. In diesem Fall wollte er die Vorzüge des Rieslings mit der frühen Reife des Silvaners vereinen.1891 wechselte Müller zurück in die Schweiz, wohin er sich 150 Stecklinge seiner Neuzüchtung aus Geisenheim schicken liess. Die Stecklinge wurden hier angezüchtet und ausgepflanzt, 1913 wurden 100 Reben nach Deutschland zurückgebracht und zu Ehren ihrer Schöpfers „Müller-Thurgau“ genannt. Dr. Hermann Müller war schon damals skeptisch, was die Elternschaft der Rebe Müller-Thurgau anbelangte und vermutete, dass die falschen Reben aus Geisenheim in die Schweiz gebracht worden seien. Schon bald verstärkten sich diese ersten Zweifel, als andere Riesling x Silvaner-Kreuzungen einen ganz anderen Charakter aufwiesen. Inzwischen haben DNA-Analysen ergeben, dass diese Zweifel berechtigt waren, denn die Müller-Thurgau ist nicht aus der Kreuzung Riesling x Silvaner hervorgegangen und auch nicht aus der Kreuzung Riesling x Chasselas, wie später vermutet wurde. Vielmehr handel es sich um das Ergebnis der Kreuzung Riesling x Madeleine Royale. Es handelt sich um eine früh reifende, ertragreiche Sorte, die anfällig für beide Mehltauarten und Botrytis. Sie bevorzugt tiefgründige, nährstoffreiche und nicht zu trockene Böden. In kühlen Lagen kommt sie besonders gut zurecht. Wein aus Müller-Thurgau ist blass- bis hellgelb in der Farbe. Er ist vorwiegend leicht und süffig mit milder Säure und einem dezenten Muskatton. Je nach Standort der Reben fallen die Weine mehr oder weniger blumig aus. Die Weissweine sollten nicht länger als 2-3 Jahre eingelagert werden.

Gamaytrauben hängen von der Rebe Alle Promotionsweine finden Sie auf der nächsten Seite →


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