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SachsenMagazin 2026 (Auszug)

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SACHSEN MAGAZIN

Labhards

SACHSEN MAGAZIN

Hommage an die Antarktis Neues Asisi-Rundbild im Panometer Leipzig

urlaubszeit-sachsen.de

2026

Wohlfühlort Naturcampingplatz Zuhause auf Zeit am Brettmühlenteich

Hinter den Kulissen Die Dresdner Semperoper zwischen Maske und Bühnenbild PREIS: 6 EURO


Service

Themen Zeit zum Erleben Ouvertüre für Musikgenuss und Wanderlust – Facettenreiche Highlights wecken 2026 die Urlaubsfreude ....................4 Neue Erlebnisse in alten Mauern – Eine interaktive App inspiriert zu individuellen Zeitreisen durch das Schlösserland Sachsen ...........................................................................6 Ferien mit uriger Note – Übernachten im Bahnhof oder Herrenhaus .......8 Wenn Wünsche wahr werden – Seit 20 Jahren steht der Sonnenlandpark für unvergessliche Familienabenteuer ..........................9 Wo Wasser Geschichte schreibt – Reichenbacher Wasserturm wird 100 Jahre .........................................10 Blumenmeer zwischen Klosterruinen – Inspirierendes Jubiläum in Altzella ....................................................10 Mehr als nur ein Wort – Unter dem Titel „Tacheles 2026“ begeht Sachsen ein Jahr der jüdischen Kultur ...................................12

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Was hinter den Kulissen der Semperoper entsteht Masken, Perücken, Kostüme und Bühnenbilder werden mit großem Aufwand in hauseigenen Werkstätten hergestellt.

Vorhang auf! Die Semperoper als Großbetrieb – Hinter den Kulissen sorgen mehr als 160 Menschen für Masken, Perücken, Kostüme und Bühnenbilder ......93 Kaleidoskop Musik und Theater ...........................................................96 Faszination Technik Charmante Hingucker – Historische Bahnen beeindrucken mit Technik und Tradition ...............99 Mit Dampf durchs Elbland – Hier ist Entschleunigung zu Hause .........100 Zu Besuch im Museum – Bilderbogen .........................................101/104 Nostalgische Zeitreisen – Lebendige Industriekultur entlang der DAMPFBAHN-ROUTE Sachsen .........................................102 Mit Kindern unterwegs Auf tierischen Spuren die Natur erkunden – Spannende Expeditionen zwischen Wald, Wasser und Blühwiese .......107 Familienfreundliche Ausflugsziele – Bilderbogen ................................109

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Museen entdecken Kunst von der Romantik bis zur Gegenwart – Das Dresdner Albertinum als Ort des lebendigen Austauschs .............113 Zu Besuch im Museum – Bilderbogen ................................................114 Stiftung Sächsische Gedenkstätten – Zur Erinnerung an die Opfer politischer Gewaltherrschaft ..................118 Ausstellungskalender 2026 ................................................................120 Service Editorial .................................................................................................1 Veranstaltungshighlights 2026 ..........................................................122 Katalogservice ...................................................................................125 Datenschutz bei Labhard Medien ......................................................126 SachsenMagazin-Rätselspaß – Attraktive Preise zu gewinnen .............127 Impressum ........................................................................................128

Regionen Leipzig und Region Faszination Antarktis – Neue Perspektiven im Panometer Leipzig .........18 Eine beeindruckende Mischung – Die Region Leipzig begeistert mit reizvoller Landschaft und großartiger Kultur ..................20 Hier liegt das Schöne ganz nah – Grimma, Höfgen und Kössern sind Orte zum Ankommen .................23 Voller Lebensfreude – Döbeln feiert 1.045 Jahre Stadtgeschichte .........24 Für die ganze Familie – Entspannung und Erlebnis im Kurort Bad Lausick .................................26 Auf Entdeckungstour im Grünen – Ausflugsziele rund um Colditz .......26

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Reise in die Antarktis Der Künstler Yadegar Asisi und sein Team präsentieren im Leipziger Panometer ein spektakuläres Rundbild zum kältesten Kontinent der Erde.

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Einfach mal die Seele baumeln lassen

Seit 2023 hat sich der Naturcampingplatz am Brettmühlenteich zu einem kleinen Paradies mit hochwertigen Angeboten für Entspannung suchende Gäste entwickelt.


Service

Inhalt

Von Gartenschau bis Schmalspurbahn – Alles in Waage in Oschatz .....27 Kaleidoskop: Tipps aus der Region ...................................................28 Landeserntedankfest und 1.065 Jahre – Wurzen feiert doppelt ...........29 Dresden, Elbland und Sächsische Schweiz Der Geschmack Dresdens – Kulinarische Kreationen vor traumhafter Kulisse ..................................31 Vom Sehnsuchtsort zum Klassiker – Unterwegs auf dem Malerweg im Elbsandsteingebirge ........................32 Umsteigen der Umwelt zuliebe – Sanft mobil mit Bus, Fähre und Kirnitzschtalbahn ................................34 Wildromantische Pfade durch den Rabenauer Grund – Wanderglück auf Schritt und Tritt ........................................................35 Immer wieder atemberaubend – Auf dem Elberadweg ist Abwechslung Trumpf .....................................36 Bemerkenswertes an der Elbe – Hoch hinaus in Meißen ....................37 Erlebniswelt Meissen – Porzellan neu entdecken ..................................37 Ein kleines Stückchen Freiheit – Der Naturcampingplatz Brettmühlenteich findet die perfekte Balance ......................................38 Chemnitz, Zwickau und Region Von Liebesbriefen und Oldtimern – Warum Romantikfans Zwickau nicht verpassen sollten .........................42 Mit Schwung in die Zukunft – Chemnitz, Zwickau und die Region begrüßen Gäste im Herzen Europas ....................................................44 Kaleidoskop: Tipps aus der Region .....................................................53

66 Gemütliche Rundwanderungen durchs Vogtland Auf drei abwechslungsreichen Touren sorgt neben der hügeligen Landschaft auch die lokale Heimat- und Sagengeschichte für Kurzweil.

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Expeditionen zwischen Wald, Wasser und Blühwiese Familien mit neugierigen Kindern erfahren auf speziellen Lehr- und Erlebnispfaden mehr über die heimische Tierwelt.

Erzgebirge Rund um Schwarzenberg und den Spiegelwald – Unverwechselbare Aussichten ..................................................................56 Oederan und das Klein-Erzgebirge – Familienspaß, Festivals und Freiheitskunst .............................................59 Kurzurlaub mit Weitblick – Augustusburg ist ganzjährig eine Reise wert ...60 Kaleidoskop: Tipps aus der Region ...........................................................61 Zwei Länder, ein Paradies – Das Erzgebirge lädt in Tschechien und Deutschland zu einem Besuch ein .....................................................65 Vogtland Typisch vogtländisch – Drei gemütliche Rundwanderungen folgen lokaler Geschichte .............66 Quellen des Wohlbefindens – Erholung in den Königlichen Anlagen Bad Elster und im Radon-Mineralheilbad Bad Brambach ......................68 Ein Streifzug durch Plauen – Überraschendes in der Spitzenstadt .........70 Urlaub im Bio-Seehotel und den Bio-Seehotel Chalets – Entspannen, Wandern und Natur pur ..................................................71 Oberlausitz Grenzenlose Momente – Auf Tour im Naturpark Zittauer Gebirge ........72 Auszeit in der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft – Entschleunigen in der Genussregion ....................................................77 Miteinander in Bautzen – Türme, Sorben, 1.000 Jahre .........................78 Vom Truppenübungsplatz zur Wildnis – 30 Jahre pure Natur in der Königsbrücker Heide ..................................79 Dinosaurierwelten zum Greifen nah – Ein unvergessliches Erlebnis für alle Generationen .............................80 Erstaunliche Begegnungen – Die unerwarteten Seiten des Neißelandes ............................................81 Ein Bummel durch die Europastadt Görlitz – Zauberhaftes Flair beiderseits der Neiße ...............................................86 Kulturhöhepunkte am Oder-Neiße-Radweg – Von den Zittauer Fastentüchern nach Görlitz und zum Fürst-Pückler-Park .......................88 „Man sieht nur, was man weiß“ – Geführte Rundgänge durch die Lessingstadt Kamenz ..........................90 Lebenslust unter Palmen – Der Mammutgarten in Prietitz entführt in südliche Gefilde ..................91

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Foto: Hendrik Meyer

Bereits zum 54. Mal findet im Mai 2026 das traditionsreiche Internationale Dixieland-Festival in Dresden statt.

Ouvertüre für

Musikgenuss und Wanderlust FA C E T T E N R E I C H E H I G H L I G H T S W E C K E N 2 0 2 6 D I E U R L A U B S F R E U D E

Foto: Philipp Herfort

In der Oberlausitz und der Sächsischen Schweiz führt die Gravelbike-Strecke RockHead durch spektakuläre Landschaften.

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Kultur geht unter die Haut Ein Jahrhundert nach der Gründung des ersten sächsischen Landesverbandes der jüdischen Gemeinden begeht Sachsen unter dem Titel „Tacheles“ das „Jahr der jüdischen Kultur“. Mit Projekten, Veranstaltungen und Ausstellungen wird die reichhaltige jüdische Kultur und Geschichte in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sichtbar gemacht. Ankerprojekte sind die Jüdische Woche „Schalom“ vom 21. bis zum 28. Juni sowie Ausstellungen im Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig und im Museum der bildenden Künste Leipzig. Intensive Begegnungen mit zeitgenössischer darstellender Kunst stehen in diesem Jahr in Chemnitz auf dem Programm. Vom 18. Juni bis zum 5. Juli ist die Stadt Gastgeberin des internationalen Festivals „Theater der Welt“. In 40 Produktionen – von Tanz über Oper, Konzert und Performance – präsentieren sich die verschiedensten Sparten nicht nur auf klassischen Bühnen, sondern auch ganz nah am Publikum.

Foto: Schlösserland Sachsen

Kultur erleben, Geschichte spüren, Natur genießen: Sachsen macht Gästen 2026 ein facettenreiches Angebot von Musikgenuss bis Wanderlust. Ob im Zeichen jüdischer Kultur, mit Komponisten im Rampenlicht oder mit Wanderungen auf malerischen Wegen – zahlreiche kulturelle Höhepunkte und Erlebnisse in der Natur sind Anlässe für Urlaubsreisen im und in den Freistaat.


Wo große Komponisten wirkten Als Wirkungsstätte großer musikalischer Meister strahlt 2026 auch der 150. Geburtstag der Bayreuther Festspiele bis nach Sachsen, wurde doch der im Mittelpunkt der Feierlichkeiten stehende Komponist Richard Wagner 1813 in Leipzig geboren. Ihm zu Ehren bringt das Theater Chemnitz am 26. April „Der fliegende Holländer“ auf die Bühne, während das Festspielhaus Hellerau mit „Ring ohne Worte“ eine außergewöhnliche Adaption von Wagners Werk als immersiven Bildraum zeigt. Die Richard-Wagner-Stätten in Graupa bei Dresden, in deren waldreicher Umgebung der Komponist einst Inspiration fand, würdigen ihn ebenfalls. Ähnlich wie Wagner war auch Alfred Lortzing ein Dichterkomponist. In zwölf glücklichen, schaffensreichen Jahren in Leipzig brachte er unter anderem seine Opern „Zar und Zimmermann“ und „Der Wildschütz“ zur Uraufführung. Die Oper Leipzig widmet ihm vom 24. April bis zum 3. Mai spezielle Festtage. Als weiteres Jubiläum wird der 200. Todestag von Carl Maria von Weber begangen. Beispielsweise gibt es in Dresden und dem Elbland zwischen Mitte Mai und dem 9. Juni Festwochen, außerdem wird Webers bekannteste Oper „Der Freischütz“ atmosphärisch stark auf der Felsenbühne Rathen im Nationalpark Sächsische Schweiz gespielt. Unterdessen geht die romantische Oper „Silvana“ mit dem Ensemble der Landesbühnen Sachsen auf Wanderschaft durch den Freistaat. Mit Sonderaufführungen in der Semperoper sind „Euryanthe“, „Oberon“ und andere Werke in Dresden zu hören, wo Weber 1817 zum Hofkapellmeister ernannt wurde. Zwickau huldigt dem verehrten Sohn der Stadt, Robert Schumann, im Zeichen von dessen 170. Todestag. Gleichsam jährt sich die Eröffnung des Musikermuseums, das seinen Namen trägt, zum 70. Mal. Und so verwundert es nicht, dass das Robert-Schumann-Fest vom 4. bis zum 14. Juni im Zeichen dieser beiden Anlässe steht.

Foto: TV Erzgebirge e. V./Dirk Rückschloß

Fantastische Ausblicke bieten sich bei einer Wanderung durch Sachsen in jedem Fall.

Ausstellungshäuser überraschen mit Neuem Die sächsische Museumslandschaft überrascht mit manch neuem Anziehungspunkt, darunter das Perlmutter-Erlebnismuseum im vogtländischen Adorf, das im September 2025 eingeweiht wurde. Die Asisi-Panometer bringen einzigartige Naturräume auf ihre spektakulären Leinwände: „Antarktis“ ist ab dem 24. Januar in Leipzig zu sehen, das „Great Barrier Reef“ ab dem 27. März in Dresden. Vorfreude weckt zudem die Wiedereröffnung der kompletten Festetage im Residenzschloss Dresden im Laufe des Jahres. Bereits Ende 2025 wurde die vollständig restaurierte Schlosskapelle übergeben. Mit Spannung erwartet wird die Sonderausstellung „Paula Modersohn-Becker und Edvard Munch. Die großen Fragen des Lebens“ vom 8. Februar bis zum 31. Mai im Dresdner Albertinum. Im Fokus steht die umfassende Gegenüberstellung der Bilder beider Künstlerpersönlichkeiten. Landschaften zum Träumen und Aktivsein Wer Sachsen bereist, sollte sich die Chance nicht entgehen lassen, die herrlichen Landschaften abseits der Städte kennenzulernen – vielleicht ganz neu einmal mit dem Gravelbike zwischen Oberlausitz und Sächsischer Schweiz? Apropos: Im Elbsandsteingebirge begeht der beliebte Malerweg sein 20-jähriges Bestehen. Die Route, gesäumt von bizarren Sandsteinfelsen und kleinen Orten entlang der Elbe, ist zum Niederknien schön – auf all ihren 116 Streckenkilometern. Ins Erzgebirge führt diesmal der Deutsche Wandertag, der vom 24. bis zum 27. September in Oberwiesenthal stattfindet. Erstmals wird das traditionsreiche Großereignis mit der Eurorando verknüpft, die bereits ab dem 20. September Wanderfreunde aus ganz Europa ins deutsche und tschechische Erzgebirge einlädt.

Foto: Archiv TV Vogtland e. V./Dirk Rückschloß

Zeit zum Erleben

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Der faszinierenden Flussperlmuschel widmet sich das neueröffnete Erlebnismuseum Perlmutter im vogtländischen Adorf.

Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH Bautzner Straße 45–47 01099 Dresden Tel. 0351 491700 info@sachsen-tour.de sachsen-tourismus.de


Foto: TGG Neisseland e. V./Rainer Weisflog

Mit ihrer markanten Halbkreisform ist die Rakotzbrücke im Kromlauer Park in der Oberlausitz ein beliebtes Fotomotiv.


Stadt, Land, Fluss


Leipzig und Region

KLETTERSPASS AM MARKKLEEBERGER SEE

Foto: Kletterpark

Seit vergangenem Jahr können sich Abenteuerlustige im modernen Kletterpark am Markkleeberger See austoben. Der neue Hochseilgarten oberhalb der Auenhainer Bucht verfügt über drei Ebenen in unterschiedlichen Höhen mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden und mehr als 80 Kletterelementen. Eine besondere Attraktion der neuen Anlage sind die acht Ziplines mit insgesamt 300 Metern, an denen Gäste am Stahlseil durch die Luft sausen können. Außerdem bietet sich in neun Metern Höhe ein spektakulärer Panoramablick bis nach Leipzig. Ganz Mutige stellen sich dem Nervenkitzel und meistern von hier aus den Basejump. Gleich nebenan kann man danach auf den zwölf Bahnen des Adventure-Golf-Platzes oder mit den Rafting- und Surfangeboten des Kanuparks vergnügliche Stunden verbringen. kletterparkmarkkleeberg.de

Kurzweilige Touren in der Mühlenregion Nordsachsen

• Hainer Jazztage See • Triathlon am Kulkwitzer ecken• Töpfermarkt und Langstr See schwimmen am Cospudener en• Rooftop Partys im Haf theater Hain

Tauchen Wasserski

Segeln Surfen Ferienwohnungen Strand Dampferfahrten Camping und vieles mehr…

JANDA+ROSCHER, Die WerbeBotschafter

Seien Sie dabei!

Fotos: Birgitt Schlauderer | www.pictographie.de

Foto: Verein Mühlenr

egion Nordsachsen e.

V.

In Nordsachsen wartet ein Schatz von mehr als 25 historischen Mühlen aus verschiedenen Jahrhunderten darauf, entdeckt zu werden. Neben klassischen Radwanderungen zu den technischen Denkmalen bietet der Verein Mühlenregion Nordsachsen auch zwei Multimedia-Touren an, die bequem auf das eigene Smartphone geladen werden können. Die Audio-Rätsel-Tour „KlippKlapp“ begleitet zum Beispiel einen etwa zweistündigen Spaziergang entlang der vier Mühlen in Bad Düben, bei dem interessante Anekdoten und knifflige Rätsel auf die Teilnehmer warten. Auch der 39 Kilometer lange Mühlen-Rundweg zwischen Torgau und Audenhain kann mit einem Audioguide entdeckt werden. Während der Radfahrt durch die reizvolle Landschaft werden Geschichten rund um die Paltrockwindmühle „Ebbecke“ erzählt. muehlen-nordsachsen.de

• Sommerkonzerte en • Verschiedene Segelregatt • Swim & Run Alle Veranstaltungen finden Sie hier

Alles, was im Urlaub Spaß macht, finden Sie auf

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leipzigseen.de


Dresden, Elbland und Sächsische Schweiz

K U L I N A R I S C H E K R E AT I O N E N V O R T R A U M H A F T E R K U L I S S E

bensmittel stammen direkt von den Feldern, Gärten, Obsthainen und Weinbergen der Region – und finden ihren Weg in die Küchen der Spitzen- und Traditionsgastronomie. In der Straußwirtschaft von Winzer Müller beispielsweise gibt es die unschlagbare Genusskombination aus herrlicher Aussicht auf das Elbtal, sächsischem Wein und Leckereien aus dem Holzbackofen.

Foto: TVSSW/Achim Meurer

Höchste handwerkliche Präzision Die Menschen in Dresden lieben die Natur ihrer ausgesprochen grünen Großstadt. Sie picknicken auf den Elbwiesen, treffen sich in lauschigen Biergärten oder Straußwirtschaften und können garantiert mehrere Lokale mit ausgezeichneter Küche empfehlen. Die frischen Le-

Im Weingut Fehrmann genießen Besucher das gesellige Beisammensein inmitten der Weinberge.

Foto: Carina Sonntag (DML-BY)

Eine Schwäche für Süßes lässt sich den Bewohnern der sächsischen Landeshauptstadt nicht absprechen. Zwei Gebäcke stehen sinnbildlich dafür, wie sehr herrlich zuckrige Kreationen an der Elbe geschätzt werden: zum einen der Dresdner Christstollen. Das Original dürfen nur jene Bäckereien mit dem goldenen Siegel des Stollenschutzverbandes verkaufen, die das weihnachtliche Backwerk aus Butter, Rosinen, Mandeln und weiteren geheimen Zutaten in traditioneller Weise und nach strengen Regeln herstellen. Ähnlich legendär und ein Muss bei jedem Dresden-Besuch ist die Eierschecke. Über die Herkunft des Namens gibt es verschiedene Theorien. Eine der bekanntesten verweist auf die „Schecke“, ein dreiteiliges mittelalterliches Obergewand. Die optische Ähnlichkeit ist nicht zu übersehen: Klassisch besteht die Dresdner Eierschecke aus einem Hefeteigboden, einer Quark-Pudding-Schicht und der goldgelben Scheckenmasse aus Eiern, Zucker und Pudding. Der in Dresden geborene und aufgewachsene Schriftsteller Erich Kästner bedauerte einst, dass die Eierschecke „zum Schaden der Menschheit auf dem Globus unbekannt geblieben“ sei.

Foto: Martin Förster (DML-BY)

Der Geschmack Dresdens

Perfekt abgestimmte kulinarische Meisterwerke entstehen im Sterne-Restaurant „Genuss-Atelier“.

Die Herzen aller Gourmets lassen zahlreiche Lokale höherschlagen, allen voran drei mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete SpitzenRestaurants. Im „elements“, zu finden im geschichtsträchtigen Gebäudeensemble „Zeitenströmung“, stehen neben feinsten Speisen und Getränken Gastfreundschaft, Kochkultur und Lebensfreude im Vordergrund. Das junge Küchenteam des „Genuss-Ateliers“ in der Neustadt setzt moderne Gerichte von höchster handwerklicher Präzision um, denen es trotzdem nicht an Bodenständigkeit fehlt. Seit 2025 neu im Reigen der Top-Adressen ist das Feinschmecker-Restaurant „Heiderand“, in dem Martin Walther gehobene, internationale und saisonale Küche mit einem modernen Twist serviert. Die Dresdner Eierschecke ist ein Klassiker in sächsischen Backstuben.

visit-dresden-elbland.de

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Foto: TVSSW/Philipp Zieger

UNTERWEGS AUF DEM MALERWEG IM ELBSANDSTEINGEBIRGE

Vom Sehnsuchtsort

zum Klassiker Foto. TVSSW/Sebastian Thiel

Zwischen den weiten Tälern, wilden Schluchten und schroffen Tafelbergen des Elbsandsteingebirges zog es einst Maler, Dichter und Komponisten genau dorthin, wo die Landschaft ihre größte Anziehungskraft entfaltete. Ihre Werke hinterließen Spuren – nicht auf Stein, sondern in der Vorstellungskraft, inspiriert von einer gemeinsamen Route: dem Malerweg. Dieser Pfad machte die Region zwischen Pirna und dem Großen Winterberg weithin bekannt. 2006, also vor genau 20 Jahren, wurde der Malerweg mit Unterstützung zahlreicher Partner aus der Region aus seinem Dornröschenschlaf geweckt. Heute folgt er in acht Tagesetappen weitgehend dem historischen Verlauf und lädt erneut dazu ein, die Schönheit der Sächsischen Schweiz mit den Augen der Romantiker zu entdecken. Wanderfavorit seit 20 Jahren Die Geburtsstunde des modernen Malerweges, der so berühmte Sehenswürdigkeiten und Naturwunder wie die Bastei, die Festung Königstein, die Schrammsteine und den Pfaffenstein verbindet, schlug am 10. Juni 2006. Nachdem Manuel Andrack, damals bekannt als Co-

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Dresden, Elbland und Sächsische Schweiz

Auf den Spuren der Romantiker Ab Mitte des 18. Jahrhunderts wurde die Sächsische Schweiz zum beliebten Inspirationsort für Maler. Den Anfang machte Johann Alexander Thiele, Maler am Dresdner Hof von August III. und Gründer der Kunsthochschule Dresden. Seine Epoche des Barocks wurde im 19. Jahrhundert von der Romantik abgelöst, bei der Gefühl und Leidenschaft dominierten. In der deutschen Malerei verkörperte dies keiner so gut wie Caspar David Friedrich, der zahlreiche Bilder in der Sächsischen Schweiz malte. Viele weitere Künstler zogen im 18. und 19. Jahrhundert auf bestimmten Routen durch das Elbsandsteingebirge, doch mit dem Bau der Eisenbahn und dem Aufkommen neuer Stilrichtungen gerieten diese allmählich in Vergessenheit, ehe sie im 20. Jahrhundert zunächst als Malerstraße und später als Historischer Malerweg neu belebt wurden. Heute finden Wanderer auf dem Malerweg Informationsstelen aus Glas, die berühmte Gemälde und Skizzen der Künstler von damals zeigen. malerweg.link/20

Tipp

Das wilde Leben am Fels Im NationalparkZentrum Sächsische Schweiz in Bad Schandau wird Natur zum Abenteuer für die ganze Familie. Hier entdecken Kinder, Eltern und Großeltern gemeinsam die geheimnisvolle Felsenwelt, erleben heimische Tiere wie Luchs, Hirsch und Wanderfalke ganz nah und können an spannenden Mitmachstationen das eigene Wissen testen. Ein großes Landschaftsmodell zeigt den Weg zu den schönsten Ausflugszielen. Ob Ameisenbau, Nachtwelt oder kurze Filme – überall gibt es etwas zu staunen. Das Zentrum ist der perfekte Startpunkt für alle, die die Sächsische Schweiz erkunden wollen, und macht Lust, selbst in die Natur aufzubrechen.

NationalparkZentrum Sächsische Schweiz Dresdner Straße 2 b, 01814 Bad Schandau Tel. 035022 50240 nationalparkzentrum@smekul.sachsen.de nationalpark-saechsische-schweiz.de/nationalparkzentrum

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Handbuch „Malerweg im Elbsandsteingebirge“

Foto. TVSSW/Sebastian Thiel

Der Malerweg eignet sich nicht nur für mehrtägige Wanderungen, sondern auch für Tagesausflüge und Wintertouren zu den besten Aussichtspunkten. Einige Abschnitte sind barrierefrei und bieten ein inklusives Naturerlebnis. Das kostenlose Handbuch „Malerweg im Elbsandsteingebirge“ gibt auf über 50 Seiten einen informativen Überblick für die indivi-

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Foto: Jan Gutzeit

Moderator und Sidekick von Entertainer Harald Schmidt, bereits in seinem Buch „Du musst wandern“ von der Sächsischen Schweiz geschwärmt hatte, wurde er Botschafter des neu entstandenen Malerweges. Schon bald zog die 116 Kilometer lange Route Wanderer aus nah und fern in die Nationalparkregion – so wundert es nicht, dass der Malerweg 2007 bei der Publikumswahl „Wanderziel des Jahres“ den zweiten Platz erreichte. Bis heute hat er nichts von seiner Attraktivität verloren, was Rang drei bei der Abstimmung zu „Deutschlands schönstem Wanderweg 2023“ unterstreicht. Zu verdanken ist diese beachtliche Leistung zahlreichen ehrenamtlichen Helfern, zum Beispiel den Wegewarten, die regelmäßig Wege und Beschilderungen prüfen. Ein weiterer klarer Pluspunkt: Mit der „Gästekarte mobil“ sind die Start- und Zielpunkte der Etappen für Wanderer ohne zusätzliche Kosten per Bus und Bahn erreichbar. Das ermöglicht eine zentrale Unterkunftswahl und schont zugleich die Natur.

Ausflugstipp

duelle Wanderplanung. Es enthält übersichtliche Karten und Beschreibungen aller acht Tagesetappen, Höhenprofile, Empfehlungen für Unterkünfte und Gasthäuser sowie Hinweise zu Sehenswürdigkeiten und Pauschalangeboten. Die Broschüre kann kostenlos beim Tourismusverband Sächsische Schweiz bestellt werden. malerweg.link/prospekt


Erzgebirge

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Kurzurlaub

mit Weitblick

Foto: VMS / Brumm

Es gibt viele Gründe, einen Kurzurlaub in Augustusburg zu planen: Die Stadt ist staatlich anerkannter Erholungsort, Teil des UNESCOWelterbes Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří und des Kunst- und Skulpturenweges Purple Path. Weithin sichtbar erhebt sich das Schloss Augustusburg, die „Krone des Erzgebirges“. Ein Besuch in dessen Ausstellungen lässt sich wunderbar verbinden mit einem Bummel durch den Kurfürstin-Anna-Garten sowie die historische Altstadt, wo im Lehngericht am Markt Kultur in Gemeinschaft und vielseitige Workshops statt-

Foto: Patrick Engert

AUGUSTUSBURG IST GANZJÄHRIG EINE REISE WERT

finden. Der Augustusburger Musiksommer, das Schlosstheater sowie zahlreiche Veranstaltungen und Kunstausstellungen ziehen ganzjährig Kulturliebhaber aus nah und fern an. Ab Herbst 2026 bereichert die europaweit einzigartige Orgelinstallation „360° Klangwelt Augustusburg“ dieses vielfältige Angebot. Bereits jetzt gibt es regelmäßig Führungen in der Stadtkirche St. Petri zur Präsentation des Projektes. Gleichzeitig ist Augustusburg für seine idyllische Umgebung bekannt. Auf gut ausgeschilderten Wanderwegen zwischen Zschopau- und Flöhatal kann man traumhafte Ausblicke genießen. Im Sommer locken das Freibad Erdmannsdorf sowie das Freizeitzentrum Rost‘s Wiesen mit Sommerrodelbahn, Minigolf und großem Spielplatz. Im Winter geht es hier die Ski- und Rodel-

hänge hinab. Auch eine Fahrt mit der historischen Drahtseilbahn gehört zu einem Besuch in Augustusburg unbedingt dazu. Zum Verweilen und Genießen laden Gaststätten und Cafés ein. Um die Gegend bei einem längeren Aufenthalt zu erkunden, finden Gäste eine große Auswahl an Unterkünften.

Stadt Augustusburg Touristinformation Schloßstraße 1 09573 Augustusburg Tel. 037291 39550 touristinfo@augustusburg.de augustusburg.de Katalogbestellung auf Seite 125

Ausflugstipp Kutschenmuseum auf Schloss Augustusburg ist neuer Besuchermagnet

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Schloss Augustusburg Schloss 1 09573 Augustusburg Tel. 037291 3800 service@asl-schloesser.de augustusburg-schloss.de Öffnungszeiten April–Oktober: täglich 10–18 Uhr November–März: täglich 10–17 Uhr (letzter Einlass jeweils 1 h vor Schließung)

Foto: ASL Sc

hlossbetrie be

gGmbH/Uwe

Meinhold

en Beier

Tour ins Motorradmuseum – eine der bedeutendsten Zweiradsammlungen Europas. Über 170 Prachtstücke erzählen hier die Geschichte des Motorrads von den knatternden Anfängen bis zur hochtourigen Gegenwart. Die Schlosskirche mit dem von Lucas Cranach d. J. gestalteten Altarbild sowie das Brunnenhaus sind im Rahmen einer Führung zu besichtigen.

Foto: Carst

Hoch oben über dem Zschopautal am Rande des Erzgebirges thront Schloss Augustusburg. Kurfürst August von Sachsen ließ das monumentale Renaissanceschloss vor über 450 Jahren als Symbol seiner Macht errichten. Heute beherbergt es Kulturschätze und Ausstellungen, die ihresgleichen suchen – so wie das neue Kutschenmuseum. Auf mehr als 1.100 Quadratmetern ist eine außergewöhnliche Ausstellung zur Kulturgeschichte und kunstreichen Herstellung der Kutschen vom 18. bis zum 20. Jahrhundert entstanden. 25 Kutschen und Schlitten, eingebettet in authentische Landschaftsszenarien, lassen die Besucher auf interaktive Zeitreise gehen. Ein Highlight ist der Kutschenfahrsimulator, bei dem die Gäste selbst die Zügel in der Hand halten können. In einer kleinen Pause verwöhnt das „Café Anna“ mit regionalen Köstlichkeiten von süß bis herzhaft. Weiter geht die


Foto: TMGS/ Dennis Stratmann

Erzgebirge

Zum „Schnuppern“ auf den Kammweg Erzgebirge-Vogtland

kohlewelt.de

Hoch hinaus geht es auf dem Kammweg Erzgebirge-Vogtland, der auf knapp 290 Kilometern über die höchsten Gipfel des Naturparks Erzgebirge/Vogtland führt. Wer ein Gefühl für diesen Qualitätswanderweg bekommen will, muss aber nicht unbedingt einen mehrtägigen Wanderurlaub planen. Zum „Schnuppern“ ist eine leichte Tour auf der rund zehn Kilometer langen dritten Etappe von Sayda nach Seiffen ideal. Start ist am Morgen am Hotel Kreuztanne direkt am Waldrand in Sayda, als reine Laufzeit sind drei Stunden kalkuliert. Damit bleibt genug Zeit für Pausen, denn unterwegs gibt es viel zu sehen. Nach knapp drei Kilometern öffnet sich der tiefe Wald zu einem atemberaubenden Ausblick, an dessen Ende sich der 789 Meter hohe Schwartenberg erhebt. Dort hinauf soll es gehen. Zunächst wartet jedoch eine gemächliche, etwa zwei Kilometer lange Bergab-Passage zwischen Feldern hindurch in den kleinen Ort Neuhausen, den mit 530 Höhenmetern tiefsten Punkt der Strecke. Hier bietet sich ein kultureller Zwischenstopp an. Blickfang ist das herrschaftliche Schloss Purschenstein, dessen Park der Wanderweg passiert. Der Geschichte der erzgebirgi-

schen Glasmacherei widmet sich das Glashüttenmuseum, während im Nussknackermuseum der größte Nussknacker der Welt wartet. Auf den hinter Neuhausen folgenden 2,5 Kilometern ist beim herausfordernden Aufstieg zum Schwartenberg mit seiner Berggaststätte Kondition und Ausdauer gefragt. Vom höchsten Punkt der Strecke sind es bis zum Ziel, dem rund 100 Meter tiefer gelegenen Spielzeugdorf Seiffen, nur noch 2,5 Kilometer. Hier lässt ein Bummel durch die Straßen die Herzen aller Weihnachtsfans höherschlagen. erzgebirge-tourismus.de/kammweg

Die Welt der Kohle erleben

Foto: Gregor Lorenz

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Mit Kindern UNTERWEGS

Foto: TMGS/Carsten Beier


Foto: Philipp Herfort

Mit Kindern unterwegs

Auf tierischen Spuren die Natur erkunden S PA N N E N D E E X P E D I T I O N E N Z W I S C H E N WA L D , WA S S E R U N D B L Ü H W I E S E

In Sachsens Wäldern, Gewässern und Wiesen tummeln sich allerlei wilde Tiere. Bei kurzen oder langen Touren auf speziellen Lehrpfaden und Rundwegen können Familien mit wissbegierigen Kindern mehr erfahren über Säugetiere, Wasserbewohner oder Insekten, auch wenn sich die scheuen Gesellen lieber verstecken. Also, auf in die Natur!

Mit den sanften Pfoten der Wildkatze

Foto: BUND Sachsen e. V./Martin Jehnichen

Hierzulande ist die Europäische Wildkatze wieder heimisch geworden, die noch bis vor wenigen Jahren in Sachsen als ausgestorben galt. Wer ihr nachspüren will, kann das gleich an zwei Orten tun: Im Vogtländischen Umwelt- und Naturschutzzentrum Pfaffengut in Plauen leben die beiden Wildkatzen Wilma und Walli; außerdem gibt es im Gutspark den Erlebnispfad „Wildkatzensprung“ mit mehreren informativen Stationen zum Mitmachen. Noch mehr Einblicke in den Lebensraum verschiedener Wildtiere liefert der rund fünf Kilometer lange Wildtierpfad, der am Parkplatz des Pfaffengutes beginnt. In Heyda (Lossatal) im Landkreis Leipzig hat der BUND Sachsen einen Wildkatzenlehrpfad eröffnet, der auf etwa zwei Kilometern rund um den Küchenteich führt. Er liegt direkt am ersten Wildkatzenkorridor des Freistaates und erzählt mit bunten Tafeln und interaktiven Elementen von der geheimnisvollen Welt dieser faszinierenden Tiere.

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DRAUSSEN IST MEHR DRIN

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Mehr entdecken, echt erleben.

IN SACHSEN LEBT GESCHICHTE IN JEDEM HANDGRIFF. Hier werden Bräuche nicht nur bewahrt, sondern mit Leidenschaft gelebt– von der kunstvollen Fertigung 昀ligraner Meisterwerke bis zum festlichen Umzug in sorbischer Tracht. Wer in Sachsen unterwegs ist, begegnet echtem Handwerk, herzlichen Menschen und einem Gefühl, das bleibt: gelebte Tradition mitten im Heute. www.sachsen-tourismus.de


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