Impuls 9/2013 | Nr. 117
Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. HOCHFRANKEN
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Feierte kürzlich seinen 60. Geburtstag und gab dabei Neuinvestitionen in Höhe von 17,5 Millionen Euro bekannt: Dr. Christian Heinrich Sandler
Sandler AG baut Standort Schwarzenbach weiter aus Der Vliesstoffspezialist investiert insge-
wurde die Vliesstoff-Straße 61 mit einer Investitions-
samt 17,5 Millionen in den Bau einer neuen Pro-
summe von 6,5 Millionen Euro in Betrieb genommen.
duktionsstraße und die Modernisierung des Servicezentrums
Die Sandler AG mit Sitz in Schwarzenbach an der Saale beschäftigt 570 Mitarbeiter und erwirtschaftete im
15 Millionen Euro fließen in die Errichtung
vergangenen Jahr einen Umsatz von 247 Millionen
der neuen Vliesstoffstraße im Werk 4. Noch in die-
Euro. Der Vliesstoff-Hersteller verzeichnete 2012 ein
sem Jahr soll die Anlage, mit der vor allem Dämm-
Produktionsvolumen von 90 000 Tonnen. Gemessen
stoff-Platten
hergestellt
am Umsatz ist die Sandler AG laut eigenen Angaben
werden sollen, in Betrieb gehen. Seit Mai erweitert
in ihrer Branche weltweit die Nummer 11 der größten
und modernisiert Sandler außerdem sein technisches
Vliesstoffhersteller.
und
Isolationsmaterialien
Service-Zentrum samt Ausbildungs- und Veranstaltungsräume sowie des Ersatzteil- und Musterlagers. Beide Investitionen sind Teil eines Fünf-Jahres-Planes,
Die Neuinvestitionen wurden im Rahmen der Feierlichkeiten anlässlich
in dessen Verlauf 115 neue Arbeitsplätze am Stamm-
des 60. Geburtstages von Firmenchef Dr. Christian Heinrich Sandler be-
sitz entstanden sind. Bereits 2009 errichtete Sandler
kanntgegeben. Rund 500 Ehrengäste gratulierten bei einem Festakt in
das Werk 4 mit einer modernen Spunlace-Produk-
der Hofer Freiheitshalle. Dr. Sandler wurde dabei auch als Dank für seine
tionsanlage für 40 Millionen Euro und im Vorjahr
Verdienste zum Ehrenbürger der Stadt Schwarzenbach a.d. Saale ernannt. 1
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Lamilux
schafft Sprung ins Finale Die internationale Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young kürt jährlich die besten mittelständischen Unternehmer Deutschlands mit dem Titel „Entrepreneur des Jahres“. In diesem Jahr schaffte es die Geschäftsleitung des Rehauer Familienunternehmens Lamilux, Dr. Dorothee und Dr. Heinrich Strunz, mit 57 weiteren Unternehmern in das Finale des Wettbewerbs. Peter Englisch von Ernst & Young über die Finalisten: „Diese Unternehmer investieren überdurchschnittlich in Innovationen. So sind sie in der Lage, Neuentwicklungen rasch auf den Markt zu bringen und der wachsenden Konsolidierung in vielen
Geschäftsleitung Lamillux
Branchen zu begegnen.“ Außerdem meint er, spiele die Ausbildung und die gezielte, eigene Förderung von Nachwuchskräften in diesen Unternehmen eine entscheidende Rolle. Die Lamilux Gruppe blickt auf ein sehr erfolgreiches Jahr 2012 zurück, so konnte der Umsatz um 10,5 Prozent auf 158 Millionen Euro gesteigert werden und die Mitarbeiterzahl stieg von 460 auf knapp 600, darunter aktuell 74 Auszubildende.
Helmbrechtser HelLaTec investiert in Münchberg
Neuer Eigentümer: Cinven kauft CeramTec-Gruppe
Das Helmbrechtser Familienunternehmen
Die CeramTec Gruppe hat einen neuen Ei-
HelLaTec vergrößert sich und investiert in ein zweites
gentümer. Die Firma mit Sitz in Plochingen bei Stutt-
Werk. Die neue Produktionsanlage entsteht im be-
gart hat auch einen Standort in Marktredwitz mit
nachbarten Münchberg auf dem Gelände der ehema-
über 640 Mitarbeitern. Jetzt gehört sie zu der euro-
ligen Firma Hammer.
päischen Beteiligungsgesellschaft Cinven.
Dort freut man sich über die Investoren aus der Nachbarstadt:
Laut einer Mitteilung des Konzerns hat Cinven den
„Ich finde es toll, dass ein Unter-
Keramikhersteller für rund 1,5 Milliarden Euro erwor-
nehmen aus der Region diesem
ben. Mit dem Kauf werde die Option auf einen Bör-
Gelände wieder Zukunftspers-
sengang ermöglicht, heißt es. Außerdem sollen die
pektiven geben wird“, so Tho-
Expansionen in Amerika und Asien weiter vorange-
mas Fein, der Bürgermeister von
trieben werden. Die Beteiligungsgesellschaft Cinven
Münchberg. Schon im Herbst soll mit der Produktion
investiert in erfolgreiche Unternehmen, um deren
begonnen werden, die Helmbrechtser Laminier Tech-
Entwicklung und Wachstum zu fördern.
nik GmbH verbindet Gewebe und andere Materialien zu hochwertigen Produkten, die in der Automobil-, Bau-, Bekleidungs- und Heimtextilbranche weiterverarbeitet werden. 2
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Ernst Feiler GmbH ist Weltspitze
Das Traditionsunternehmen in Hohenberg an der Eger fertigt jährlich ca. eine Millionen hochwertige Handtücher und ist damit Weltmarktführer. Buntgewebter Chenille und feinster Frottier mit Chenillebordüren sind das Fachgebiet des Familienunternehmens. Daraus entstehen exklusive Badetextilien, flauschig weiche Babyartikel, sowie modische Taschen und Accessoires. 70 Prozent der Produktion gehen in den Export, Hauptabnehmer sind die Japaner. Dort genießt Feiler schon seit Jahrzehnten ein exklusives Marken-Image. Vor allem die Gesichtstücher, auch „Seifentücher“ genannt, finden reißenden Absatz. In Europa ist die Ernst Feiler GmbH der einzige Hersteller in dem Nischen-Segment der Seifentücher, als Chenille-Weberei sind sie eine der letzten weltweit. Doch um die Zukunft sorgen sich die Geschwister Dagmar und Dieter Schwedt, die gemeinsam die Geschäfte der Firma leiten, nicht. „Die Auftragsbücher sind voll“, sagt der
Die Gesichts- bzw. Seifentücher von Feiler sind
Chef. Und neue Märkte hat die Doppelspitze auch immer im Blick.
vor allem bei japanischen Frauen beliebt:
Aktuell baut das Unternehmen erste Geschäftsbeziehungen nach
hier ein Exemplar aus der Kollektion PEACOCK.
China auf und beliefert dortige Geschäfte. Die Produkte der Ernst Feiler GmbH bestechen durch ihre hervorragende Qualität, Klasse statt Masse lautet die Devise. Außerdem setzt das Unternehmen auf „Made in Germany“, denn produziert wird nur im hochfränkischen Hohenberg.
Neue Eigner bei der Autowelt König Investorenprozess der insolventen Firmengruppe ist abgeschlossen Der Investorenprozess im Insolvenzver-
malige Eigentümer, die Familie Bieber, die Geschäfte
fahren der Autowelt König konnte erfolgreich ab-
und aus dem Fiat-Haus in Marktredwitz wird unter Lei-
geschlossen werden. Für drei Niederlassungen wur-
tung der Luisenburg Lifestyle GmbH von Julia König
de kein Investor gefunden, alle anderen Standorte in
eine Opel-Niederlassung. In der Oberpfalz gehört der
Oberfranken und der Oberpfalz blicken positiv in die
Standort Tirschenreuth jetzt zu Enslein & Schönberger,
Zukunft. So werden die Audi-Niederlassung und das
RSZ Automobile investiert in den Standort Weiden.
Volkswagenzentrum in Hof und der Standort Himmelkron zukünftig von Motor Nützel aus Bayreuth geführt.
Rund die Hälfte der 620 AWK-Beschäftigten wird von den neuen Arbeitgebern übernommen. Auch über
Auch für die anderen hochfränkischen Standorte gibt
zwei Drittel derer, die entlassen werden mussten, ha-
es gute Lösungen. So wird der Münchberger Stand-
ben nach Informationen der Frankenpost schon einen
ort von der Auto Forum Bayreuther Straße GmbH &
neuen Arbeitsplatz gefunden.
Co.KG übernommen, in Arzberg leitet wieder der ehe3
P o t e n t ia l e e r k e n n e n Professionell nutzen.
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Sell GmbH – vom Heizungsinstallateur zum Rundumversorger 124 Jahre und vier Generationen nach der Gründung ist aus der kleinen Flaschnerei von Johann Sell ein starker Mittelständler mit 400 Mitarbeitern, 10 Standorten im In- und Ausland und einer Betriebsleistung von 43 Mio. € im Jahr 2012 geworden. In den 70er Jahren stieg die Sell GmbH
So wächst das Unternehmen stetig. Mittlerweile gibt
aus Helmbrechts in den Anlagen- und Rohrleitungs-
es acht Niederlassungen und Büros in Deutschland,
bau ein und veränderte damit die geschäftliche Aus-
außerdem jeweils eine Niederlassung in Tschechien
richtung grundlegend. Bis dahin war die Firma fast
und der Schweiz. Ihren Hauptsitz hat die Sell GmbH
ausschließlich im privaten Bereich tätig, heute machen
in Helmbrechts und hier wird gerade kräftig investiert.
Installationsarbeiten im sogenannten Kleinkundenbereich gerade noch 10 Prozent des Auftragsvolumens
Im Gewerbegebiet Zeppelinstraße wird ein Produk-
aus. Längst hat sich das Familienunternehmen zum
tions- und Logistikgebäude gebaut, bestehend aus
Spezialisten für Großprojekte entwickelt. Mit den drei
einer Lager- und zwei Vorfertigungshallen. Hierher
Geschäftssparten Industrie – Anlagenbau und Dienst-
sollen aufgrund steigender qualitativer und sicher-
leistungen, Krankenhäuser – Anlagen und Medien in
heitstechnischer Anforderungen Arbeiten von den
Kliniken und Gewerbe – Technische Gebäudeausrüs-
Baustellen verlagert werden. Auch wirtschaftliche As-
tung sind die Helmbrechtser deutschlandweit und
pekte sprechen dafür, da die Rahmenbedingungen für
auch im nahen und fernen Ausland tätig.
die Montagen von Stahl- und Rohrkomponenten im neuen Gebäude annähernd perfekt sind. Überhaupt
Die Liste der Referenzen ist lang und gespickt
hat das Familienunternehmen seine Zukunft fest im
mit den Namen bekannter Unternehmen: Industrie-
Blick und nutzt dabei auch die vergleichsweise hohe
dienstleistungen für BMW, Technische Gebäudeaus-
Konkurrenzdichte in Oberfranken um neue Aus- und
rüstung für Siemens, Kesselhaus und Dampfanlage
Fortbildungsmöglichkeiten zu schaffen. So wurde ge-
für die Oettinger Brauerei. Auch in Hochfranken wird
meinsam der duale Studiengang Technischer System-
das Know-How von Sell geschätzt: Raumlufttechnik
planer, die Weiterbildung Fachbauleiter TGA und ein
für REHAU, Energiekonzept für die Wilhelm Zuleeg
Projekt für spanische Azubis ins Leben gerufen.
GmbH, Stahlbau für RAPA. Und viele Kunden setzen
Mehr Infos zur Sell GmbH und aktuelle Stellenanzei-
immer wieder auf das Können der Sell GmbH.
gen finden Sie auf www.sell-haustechnik.de.
Im Gewerbegebiet Zeppelinstraße in Helmbrechts baut die Sell GmbH derzeit ein neues Produktions- und Logistikgebäude, bestehend aus einer Lager- und zwei Vorfertigungshallen.
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RAUMEDIC – weiter auf Wachstumskurs Die RAUMEDIC AG, ein Unternehmen der REHAU Gruppe mit Sitz in Helmbrechts, wird weiterhin kräftig in seinen Standort in Feuchtwangen investieren. Der Systemlieferant für die medizintechnische und pharmazeutische Industrie plant bis 2016 drei Millionen Euro in Maschinen und Anlagen zu investieren. In den letzten Jahren wurden bereits 5,5 Millionen Euro für die Modernisierung der Compoundieranlagen, der Maschinen- und der Reinraumtechnik aufgewendet. Der Polymerspezialist produziert in seinem Werk in Feuchtwangen vorwiegend Schläuche für Infusionsund Dialyseanwendungen im Reinraum sowie Kunststoffgranulate für medizintechnische Anwendungen. RAUMEDIC beschäftigt rund 530 Mitarbeiter und erzielte 2012 einen Umsatz in Höhe von 78,8 Millionen RAUMEDIC Reinraumproduktion: In Reinräumen nach ISO 14644, ISO-Klasse 7 entstehen in Feuchtwangen Schläuche für medizintechnische Produkte für die ganze Welt.
Euro.
Unsere neuen Mitglieder im September:
Kliniken Hochfranken, Münchberg und Naila
Autohaus Dornig GmbH & Co.KG
Autohaus Dornig GmbH & Co. KG
www.dornig.de
Kunststoff Helmbrechts AG
Kohlensäurewerk Hölle Dr. Fritz Wiede GmbH & Co.KG
Luitpold Apotheke medikamente-per-klick.de Bad Steben
dennree GmbH, Töpen
TÜV Rheinland Consulting GmbH Patentzentrum Hof
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Die Logistik-Branche zählt zu den wichtigsten Standbeinen der Hofer Wirtschaft.
Hof unter den TOP 50 Das Institut der deutschen Wirtschaft
Einen wesentlichen Anteil an der internationalen Spit-
(IW) hat ein Ranking der wirtschaftlich stärksten
zenstellung trägt die exportorientierte Industrie. Wo
Städte der Bundesrepublik erstellt. Gleich vier ober-
sie stark vertreten ist, ist auch die Bruttowertschöp-
fränkische Städte haben es auf gute Plätze geschafft:
fung hoch.
Coburg erreicht als stärkste Stadt Rang elf, Bamberg
Coburg ist das beste Beispiel für eine dynamische
Platz 21, Bayreuth Platz 28 und Hof Platz 50. Überra-
Entwicklung in der M+E Industrie, aber auch für eine
schend beim Betrachten der Rangliste ist, dass Coburg
innovative Versicherungswirtschaft. Durch das gute
noch vor München (Platz 14) und Hof vor Berlin (Platz
Bildungsangebot mit den Universitäten in Bamberg
74) und Dresden (Platz 76) liegt.
und Bayreuth und den Hochschulen in Coburg und
Die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.
Hof ist dort die Verfügbarkeit akademischer Fachkräf-
V. wertet das gute Abschneiden beim Pro-Kopf-Brut-
te gegeben.
toinlandsprodukt (BIP) als Beweis für die hohe Stand-
Die Weltkulturerbe-Stadt Bamberg hat zudem eine
ortqualität Oberfrankens. Thomas Kaeser, Vorstands-
starke Tourismuswirtschaft. Bayreuth ist Impulsgeber
vorsitzender der vbw Bezirksgruppe Oberfranken:
für neue wissenschaftliche Technologien, in der Re-
„Die oberfränkischen Unternehmen sorgen mit ihren
gion Bayreuth-Kulmbach steht der größte Solarpark
international gefragten Produkten und Dienstleistun-
in Bayern. Und Hof profitiert von einer starken Textil-
gen für Wachstum, Wohlstand und Beschäftigung.
und Logistik-Wirtschaft.“
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HOCHFRANKEN HOCHFRANKEN
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Ausgestattet mit Porzellan aus Schönwald: Das Hilton Garden Inn am Frankfurter Flughafen
BHS
mit deutlichem Umsatzplus Die BHS tabletop AG, Weltmarktführer
europäischen Absatzmärkten nach wie vor mit den
für Profi-Porzellan, hat ihren Umsatz im ersten Ge-
Auswirkungen der Staatsschuldenkrise konfrontiert.“
schäftshalbjahr 2013 um 10,1 Prozent auf 44,9 Millionen Euro gesteigert. Zu dem deutlichen Plus trugen
Diese Märkte hätten sich auch im ersten Halbjahr
laut Unternehmensangaben diverse Marktinitiativen
noch rückläufig entwickelt. „Aber die zentraleuropäi-
sowie eine hohe Erfolgsquote bei Projektausschrei-
schen und die nordamerikanischen Länder haben sich
bungen bei. Vorstandsvorsitzender Christian Stro-
positiv von diesen Entwicklungen abgehoben, sodass
otmann sagte laut der Mitteilung, dass „auch wenn
wir uns in der Summe sehr gut behauptet haben“, er-
wir mit dem Ergebnis des ersten Halbjahres zufrieden
klärte Strootmann.
sein können, sind wir in den für uns wichtigen süd-
Dronco AG ist gerettet Der Wunsiedler Schleifmittelhersteller,
Geschäftsführer Jakob Jürgens hat CMP Hermann
der Ende Februar Insolvenz anmelden musste, schlägt
Bröcker an die Seite gestellt. Beide arbeiten nun zu-
ein neues Kapitel seiner Firmengeschichte auf. Mit
sammen am Umbau des Unternehmens. So wurde die
dem Berliner Investor CMP (Capital Management-Part-
Abteilung „Fächerscheiben“ aufgelöst und manuelle
ners) startete das Unternehmen Anfang September als
Pressen werden gegen Vollautomaten ausgetauscht.
Dronco GmbH mit frischem Geld und fest geplanten Investitionen.
Von der Stammbelegschaft wird niemand entlassen und in den nächsten zwei Jahren sollen mindestens
CMP schätzt die Zukunftschancen des Wunsiedler
fünf Millionen Euro investiert werden. Ab 2015 soll die
Schleifmittelherstellers positiv ein und unterstützt
Dronco GmbH wieder deutlich schwarze Zahlen sch-
das Unternehmen deshalb mit finanziellen Mitteln
reiben.
und Management-Beratung. Auch den zusätzlichen 8
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Unternehmen buhlen um Nachwuchs
Die Contacta Hochfranken, die größte Kontaktmesse seiner Art in Nordbayern, hat sich inzwischen fest etabliert und verzeichnete in diesem Jahr einen neuen Ausstellerrekord. Mehr als 70 heimische Unternehmen und Organisationen buhlten dort um die Gunst der rund 2.000 Gymnasiasten und Fachoberschüler aus Hochfranken. Mit dabei ist auch die Wirtschaftsregion Hochfranken, die für Ihre Mitgliedsunternehmen und die Region wirbt. In diesem Jahr verteilte die Regionalmarketingagentur unter anderem Infotaschen mit Firmeninfos.
Ist regelmäßig bei regionalen Messen vertreten: die Regionalmarketingagentur Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.
Viessmann kauft finnische Norpe Die Viessmann-Gruppe übernimmt die fin-
Viessmann ist einer der international führenden Her-
nische Norpe-Gruppe und will damit ihre Kompetenz
steller von Heiztechnik-Systemen. Das Unternehmen
in Sachen Kältetechnik steigern. Norpe sei Marktfüh-
mit Hauptsitz im hessischen Allendorf beschäftigt
rer in Skandinavien und den baltischen Staaten. Das
rund 10 600 Mitarbeiter, der Umsatz beträgt 1,89
Unternehmen aus der Nähe von Helsinki erwirtschaf-
Milliarden Euro. In Hof liegt die Mitarbeiterzahl bei
tete im vergangenen Jahr einen Umsatz von mehr als
mehr als 400.
130 Millionen Euro und beschäftigt 450 Mitarbeiter. Laut einem Artikel der Frankenpost habe die Übernahme keine Auswirkung auf den Kältetechnik-Standort der Viessmann-Gruppe in Hof. Der stellvertretende Leiter der Viessmann-Öffentlichkeitsarbeit erklärte, die Finnen seien zum Anbieter aus Hof eine Ergänzung, aber keine Konkurrenz.
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Freuen sich über die Auszeichnung mit dem Red Dot: die Mitarbeiter von REHAU
REHAU erhält Auszeichnungen für Produktdesign und faire Arbeitsbedingungen Mehr als 4.600 Bewerbungen aus 54 Ländern erreichten die Jury des Red Dot Award in der Kategorie „Product Design 2013“. Drei Preise gingen an REHAU.
Der Designwettbewerb für Produkte be-
weile haben sich schon mehr als 1500 Firmen ange-
steht bereits seit 1955. Seine Auszeichnung, der „Red
schlossen. REHAU ist seit 2006 dabei und verspricht
Dot“, ist ein weltweit anerkanntes Qualitätssiegel.
somit keine Vollzeitstellen durch Praktikanten zu ersetz-
Mehr als 4.600 Einreichungen erhielt die renommierte
ten, eine adäquate Vergütung zu zahlen, Praktikanten
Jury in diesem Jahr in der Kategorie „Product Design“.
auf Feedback-Möglichkeiten aufmerksam zu machen
In einem mehrtägigen Evaluierungsprozess wurde jede
und nicht mit der vagen Aussicht auf eine Vollzeitstelle
Produktschöpfung ausgiebig von Experten getestet,
zu locken.
diskutiert und bewertet. Ob die Regeln auch eingehalten werden prüft die REHAU überzeugte die renommierte Jury in der Kate-
Initiative durch Befragung ehemaliger Praktikanten
gorie „Produkt Design“ mit dem Raumregler „Nea“,
und hierbei konnte der Polymerspezialist überzeugen.
einem Glaslaminat „RAUVISIO crystal“ und dazu pas-
Auch Johannes Kraus, ehemaliger Praktikant und heu-
sender Laser-Kante „RAUKANTEX visions Duo-Design“.
te Werkscontroller in den Produktionsstätten in Marlesreuth und Poix in Frankreich stellt REHAU ein gutes
Fair-Company-Siegel für REHAU
Zeugnis aus: „Studenten können verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen, international Erfahrungen
Faire Arbeitsbedingungen für Praktikanten zu schaffen
sammeln und erhalten eine faire Vergütung.“ Die Firma
ist das Ziel der Initiative Fair Company. Sie wurde 2004
vergibt jährlich rund 120 Praktikumsplätze an seinen
von 37 Unternehmen ins Leben gerufen und mittler-
Standorten im In- und Ausland.
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Ab 14. September gibt es die leckeren Lebkuchen aus Weißenstadt auch in Hof.
PEMA eröffnet Shop in Hof Ab Mitte September präsentiert die LEUPOLDT® Lebkuchen-Manufaktur KG ihre Lebkuchen im neuen Ladengeschäft in der Hofer Ludwigstraße. Neben Traditionellem bieten die Weißenstädter Lebküchner dort auch ihr Premium Sortiment an, welches edle Lebkuchen mit Rosa Pfeffer, Pistazien oder getränkt mit Likören, wie Lazzaroni Amaretto, Schladerer Kirsch, Cointreau oder Ramazotti, umfasst. Tauchen Sie ein in die Produktwelt von LEUPOLDT® und lassen sich von deren Geschenkideen inspirieren.
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Exklusive Filz-Accessoires von Maxx Promotion
In der Produktpalette des Werbemittelherstellers Maxx Promotion finden sich zwischen A wie Aufkleber bis Z wie Zettelboxen unzählige Artikel und Möglichkeiten. Die Hofer produzieren hochwertige und pfiffige Werbeartikel und können diese mit Logos, Fotos oder anderen Motiven je nach Wunsch individuell gestalten. Besonders beliebt sind die edlen Artikel aus Naturwollfilz. Sie werden nicht nur in ganz Europa, sondern auch in Japan und den USA nachgefragt. Aus 100% Merinoschafwolle entstehen schicke Taschen, Schlüsselanhänger, Etuis für Smartphones und allerlei andere Nützlichkeiten. Gefertigt werden die Stücke vom ersten bis letzten Herstellungsschritt komplett im Unternehmen in Hof. Die Saalestadt ist auch der erste Ort, in dem die Schutzhüllen und Handytaschen in einem Ladengeschäft erworben werden können. Der HT-Shop im Hofer Marktkauf bietet die begehrten Produkte in einer großen Farbauswahl an.
Rosenthal übernimmt Marke „Arzberg“
Impulse gegen den demographischen Wandel
Der Fortbestand der Marke Arzberg Por-
Die Veranstaltungen des Projekts „Zukunfts-
zellan ist gesichert. Die Rosenthal Sambonet hat an-
coach für Stadt und Landkreis Hof“ drehen sich um die
gekündigt, die Marke zu übernehmen und unter dem
Problematik des demographischen Wandels. Die Projektmitar-
Namen Arzberg auch künftig Porzellan zu produzieren
beiter der VHS Landkreis Hof bieten in Abstimmung mit den
und zu vertreiben.
Wirtschaftsförderern von Stadt und Landkreis Hof Schulungen, Workshops und Informationsveranstaltungen zum Thema an.
Ob sich damit ein neuer Weg für die 120 bereits gekündigten Mitarbeiter von Arzberg auftut ist aber
So gibt es Weiterbildungsangebote für Führungskräfte in den
fraglich. Die Produktion am alten Standort läuft nur
Bereichen Unternehmensethik und Demographie-Management
bis Ende Oktober weiter, danach wird sie bei Ro-
und für Ausbilder ein Seminar „Jugendliche in der heutigen Zeit
senthal eingegliedert.
besser verstehen und begleiten“. Die Firma Ontec in Naila, weltweit agierender Elektro- und Spezialmaschinenbauer, können Eltern, Schüler und weitere Interessierte besichtigen. Des Weiteren gibt es einen Existenzgründerworkshop und für kleinere und mittlere Unternehmen und eine Informationsveranstaltung „Bewährte und innovative Fördermöglichkeiten für Auszubildende.“ Weitere Infos gibt es unter www.vhs-landkreis-hof.de. 13
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Die Sparkasse Hochfranken unterstützt das Regionalmarketing in Hochfranken seit der ersten Stunde
Die Sparkasse Hochfranken ist seit Anbeginn des
als die Regionalbezeichnung Nord-Ost Oberfran-
Regionalmanagements in Hochfranken wichtigs-
ken.
ter regionaler Sponsor und hält dem Verein Wirt-
WRH: Warum fördert die Sparkasse den Verein Wirt-
schaftsregion Hochfranken seit über 15 Jahren
schaftsregion Hochfranken?
die Treue. Mit der Fusion der Kreis- und Stadtsparkasse Hof und der Sparkasse Fichtelgebirge zur Sparkasse Hochfranken im Jahr 2009 setzte sie außerdem ein wichtiges Zeichen für die Idee einer gemeinsamen Region Hochfranken. Wir haben Bernd Würstl, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse, interviewt. Wirtschaftsregion Hochfranken: Herr Würstl, Sie arbeiten nun seit gut vier Jahren unter dem Dach der Sparkasse Hochfranken. Wie hat sich die neue Struktur etabliert? Bernd Würstl: Die neue Struktur war ein wichtiger Schritt, um im wachsenden Wettbewerb noch schlagkräftiger zu werden. Die Fusion der beiden Altsparkassen Hof und Fichtelgebirge ist insgesamt sehr gut verlaufen. Als Sparkasse Hochfranken haben wir die Möglichkeit, unsere Heimat, die Menschen und die zahlreichen Unternehmen, die teils absolute Spitzenreiter auf ihrem Gebiet sind, noch besser zu unterstützen.
Würstl: Die Förderung der Wirtschaft in unserer Heimat ist uns ein besonderes Anliegen. Der Verein Wirtschaftsregion Hochfranken trägt dazu bei, Unternehmen in unserer Region zu vernetzen und bekannter zu machen, um so deren wirtschaftlichen Erfolg zu steigern. An diesem Ziel wollen wir als Sparkasse gerne mitarbeiten. WRH: Dieser Aufgabe widmen sich mittlerweile sehr viele Initiativen. Hier den Überblick zu behalten, ist oftmals schwierig. Wie beurteilen Sie diese Entwicklung? Würstl: Das sich viele verschiedene Initiativen gebildet haben, mit dem Ziel die Wirtschaft, den Tourismus oder die Region als Ganzes zu fördern zeigt doch, dass es viele Menschen gibt, denen Hochfranken am Herzen liegt. Dabei leistet jede Gemeinschaft und Initiative einen wichtigen Beitrag für Hochfranken. Es muss uns jedoch gelingen, unsere Aktivitäten stärker zu bündeln um uns als eine Region zu repräsentieren und als eine Region zu wirken. Wenn uns das gelingt, können
WRH: Sie hatten sich für den Begriff Hochfranken und
wir alle gemeinsam dazu beitragen, Hochfranken
nicht etwa für Nord-Ost Oberfranken entschieden, wa-
noch lebens- und liebenswerter zu machen und
rum?
dies auch offen zu zeigen.
Würstl: Die Bezeichnung unsere Sparkasse sollte
WRH: Warum ist die Idee einer gemeinsamen Region
nicht nur eine bloße Beschreibung der geographi-
Hochfranken wichtig für die Zukunft unseres Standor-
schen Begebenheiten sein, sondern auch einen
tes?
emotionalen Aspekt beinhalten, nämlich ein klares Bekenntnis zur Region. Der Name Hochfranken ist mittlerweile etabliert und positiver besetzt
Würstl: Gerade für die Außendarstellung ist eine gemeinsame Region, auch als Marke, wichtig.
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Interview mit Bernd Würstl Bernd Würstl, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Hochfranken
Unter diesem Dach können Gemeinden, Städte
überdurchschnittlich betrifft, wird uns vor große
und die Landkreise, ebenso wie die vielen Unter-
Herausforderungen stellen. Hochfranken muss
nehmen unserer Region gut agieren. Die Region
sich als Region etablieren, die dafür bekannt ist,
Hochfranken erreicht dabei eine Größenordnung,
dass sich dort Beruf und Familie vereinbaren las-
die sich mit entsprechenden Ressourcen aktiv in
sen, dass die Balance zwischen Arbeit und Freizeit
vielen Bereichen des gesellschaftlichen und wirt-
stimmt und dass es sich hier einfach gut leben
schaftlichen Lebens engagieren kann.
lässt. Dabei ist ein vielfältiges Freizeit-, Sport- und
WRH: Welche Erfolge können Sie bis heute erkennen
Kulturangebot ebenso wichtig wie attraktive
und wo sehen Sie den dringlichsten Handlungsbedarf?
Arbeitsplätze und eine leistungsgerechte Bezah-
Würstl: Eine erfolgreiche Region ist immer auf
lung.
Fachkräfte angewiesen. Diese in die Region zu lo-
WRH: Wo sehen Sie Hochfranken in 10 Jahren?
cken oder nach dem Studium hier zu halten, ist ein
Würstl: Das wird unter anderem davon abhän-
wichtiger Beitrag für Hochfranken. Hochfranken
gen, inwieweit es uns gelingt, unsere Kräfte zu
muss sich als moderner, attraktiver und lebens-
bündeln. Wir leben in einer herausfordernden
werter Standort präsentieren. Das Standortma-
und chancenreichen Region. Durch gemeinsame
gazin karriereziel hochfranken, aber auch ver-
Anstrengungen von Politik und Wirtschaft kön-
schiedene Kampagnen und Imagefilme haben in
nen wir es schaffen, dass Hochfranken in 10 Jah-
der Vergangenheit bereits dazu beigetragen, das
ren und darüber hinaus eine florierende Region
Image der Region zu verbessern. Ein großer Erfolg
sein wird.
ist zudem die Etablierung des Namens „Hochfran-
Ich sehe Hochfranken in 10 Jahren als eine attrak-
ken“. Dieser Name wird auch in Zukunft für eine
tive Wirtschafts- und Freizeitregion – und ganz
schlagkräftige und erfolgreiche Region stehen.
Deutschland weiß das.
Der Demographische Wandel, der Hochfranken
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ied l g t i M s ie ken S Am b e h c u a ion Hochfran n e d r sreg We schaft ich au ten gle
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HOCHFRANKEN
INTERN
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An die Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. Ossecker Straße 174 95030 Hof
BEITRITTSERKLÄRUNG Ja, ich möchte die Tätigkeit der Wirtschaftsregion Hochfranken durch meine Mitgliedschaft im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. unterstützen. Mein Mitgliedsbeitrag beläuft sich entsprechend der geltenden Beitragsordnung auf (bitte ankreuzen): Privatpersonen
50,- €
Kommunen und Vereine
100,- €
Verbände
500,- €
Unternehmen bis 25 Mitarbeiter
100,- €
Unternehmen 26 bis 100 Mitarbeiter
250,- €
Unternehmen 101 bis 250 Mitarbeiter
350,- €
Unternehmen 251 bis 500 Mitarbeiter
500,- €
Unternehmen 501 bis 1.000 Mitarbeiter
1.000,- €
Unternehmen > 1.000 Mitarbeiter
2.000,- €
Freiwillig erhöhter Beitrag
Der Mitgliedsbeitrag wird zum 1.1. des Jahres fällig. Die Rechnungsstellung erfolgt durch die Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.
Firma:
Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. Ossecker Straße 174 95030 Hof Bankverbindung: Sparkasse Hochfranken Bankleitzahl: 780 500 00 Kontonummer: 220 072 672
Name: Anschrift: Email:
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Vorstandsvorsitzender: Bernd Hering
Tel. 09281/705950 Fax.09281/705955 info@hochfranken.org www.hochfranken.org
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Schutzrechte helfen gegen Billigplagiate
Patentzentrum Hof leistet wichtige Beratung Wer ein neues Produkt auf den Markt bringt, muss mit Nachahmern rechnen. Daher ist es wichtig, eigene Ideen durch ein Schutzrecht gegen Plagiate abzusichern, um die nicht die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu gefährden. Wer bisher keine Erfahrungen mit Schutzrechten hat, kann sich an das Patentzentrum Hof wenden. Die Förderinitiative SIGNO des Bundeswirtschaftsministerium steht als Dachmarke für den „Schutz von Ideen für die gewerbliche Nutzung“ und fördert KMUs, freie Erfinder und Hochschulen bei der rechtlichen Sicherung und wirtschaftlichen Verwertung ihrer Ideen. Eine wesentliche Rolle kommt dem neu aufgestellten SIGNO-Partner-Netzwerk zu. In einem bundesweiten Wettbewerb haben sich 20 Partner durchgesetzt und führen jetzt als lokale Ansprechpartner zum Themenkomplex „Patentschutz und effiziente Nutzung von geistigem Eigentum“ die erfolgreiche Arbeit der Förderinitiative SIGNO vor Ort fort. Dazu gehört auch das Patentzentrum Hof als Netzwerkpartner für Hochfranken. Gerade kleine Unternehmen brauchen beim Schutz
Marke wird häufig zum Fallstrick für KMUs. Eine Mar-
einer Erfindung kompetente Beratung und auch fi-
ke ist das Erkennungszeichen eines Unternehmens
nanzielle
be-
bzw. Produktes und kann zur Profilierung des Images
gleiten die Antragsteller passgenau während des
eingesetzt werden. Marken werden vom Verbrau-
gesamten Patentierungsprozesses: Von der Patent-
cher als Gütekriterium angesehen und Waren, die
recherche über die Kosten-Nutzen-Analyse, der ei-
mit einer eingeführten Marke versehenen sind, wird
gentlichen nationalen oder internationalen Paten-
besonderes Vertrauen entgegengebracht. Die Mög-
tanmeldung bis hin zur Verwertungsunterstützung.
lichkeit, einen Produktnamen oder eine Dienstleistung
Unterstützung. Die
SIGNO-Partner
als Marke registrieren zu lassen, ist dabei ein wirksaWelchen Nutzen bringt ein solches Schutzrecht für
mes Mittel, um „Trittbrettfahrern entgegenzutreten.
den Anmelder? Ein gewerbliches Schutzrecht verleiht seinem Inhaber
Im Patentzentrum in Hof, dem einzigen außerhalb ei-
das ausschließliche Recht, den geschützten Gegen-
nes Ballungsgebietes, erhalten Sie neben der Beratung
stand zu nutzen. Wer ohne Erlaubnis des Inhabers den
zur SIGNO KMU Patentaktion fachkundige Unterstüt-
Gegenstand gewerblich nutzt, setzt sich dem Risiko von
zung bei Fragen zu gewerblichen Schutzrechten aller
Unterlassungs- sowie Schadensersatzansprüchen aus.
Art - angefangen von der Recherche im Vorfeld einer Schutzrechtsanmeldung über Auskünfte zu Anmelde-
Auch nichttechnische Schutzrechte, beispielsweise
verfahren bis hin zur kostenfreien Beratung durch Pa-
das der Marke, sollten beachtet werden. Gerade die
tentanwälte aus der Region. 17
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natriumarm calciumhaltig
Auszug aus Analyse 2013 vom Institut für Wasserchemie TU München: Kationen: Natrium Kalium Magnesium Calcium Anionen: Chlorid Sulfat HydrogenCarbonat
13,11 mg/l 1,48 mg/l 33,80 mg/l 217,4 mg/l 2,33 mg/l 4,44 mg/l 862,6 mg/l
Wird durch laufende Untersuchungen bestätigt
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Natürliches Mineralwasser mit Kohlensäure versetzt, enteisent. Abgefüllt am Quellort Hölle. Brunnenverwaltung HöllenSprudel | 95119 Naila-Hölle | www.hoellensprudel.de
Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. Das Regionalmarketing für Hochfranken. Getragen von der Stadt Hof, den Landkreisen Hof und Wunsiedel i.F., der Sparkasse Hochfranken, dem Kreisverband Hof der Volks- und Raiffeisenbanken sowie den Vereinsmitgliedern. In Kooperation mit der Hochschule Hof und der Unternehmerinitiative Hochfranken.
Kontakt: Vorsitzender: Bernd Hering Geschäftsführung: Jörg Raithel Geschäftsstelle: Ossecker Straße 174, 95030 Hof Tel. 09281/705950, Fax 09281/705955 e-mail: info@hochfranken.org, www.hochfranken.org
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