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IMPULS - der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken September 2019

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www.hochfranken.org

08/2019 | Nr. 176

Impuls Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken. HOCHFRANKEN

NEWS

Ortsbegehung des neuen EDEKA-Standortes Marktredwitz, westlich des Industriegebiets Rathaushütte: Landrat Dr. Karl Döhler, Oberbürgermeister Oliver Weigel und EDEKA-Regionalleiter Günter Fröber. ©Florian Miedl

EDEKA-Gruppe investiert 250 Millionen Euro in Marktredwitz Die EDEKA Unternehmensgruppe Nordbayern-Sachsen-Thüringen plant am Standort Marktredwitz den Neubau eines Regional- und Zentrallagers mit Verteilzentrum für mehr als 250 Millionen Euro. Erste Arbeiten auf dem Gelände westlich des Industriegebiets Rathaushütte werden voraussichtlich 2020 vorgenommen, insgesamt wird die Bauzeit drei bis vier Jahre andauern. Die Unternehmensgruppe entschied sich für den Standort im Fichtelgebirge aufgrund der zentralen Lage für die Belieferung von Märkten in Franken, Sachsen, Thüringen und der Oberpfalz, der tatkräftigen Unterstützung durch Oberbürgermeister Oliver Weigel und die Marktredwitzer Stadtverwaltung und den positiven Erfahrungen mit den Mitarbeitern am bisherigen Standort Lorenzreuth. Steigende Artikelzahlen und Absatzmengen machen die Erweiterung notwendig – am Standort Lorenzreuth wäre diese nicht möglich gewesen. Oliver Weigel: „Das ist ein einzigartiges Projekt in der ganzen Region. Wir danken EDEKA für die Standorttreue.“

IHR ENGAGEMENT ZÄHLT! Werden Sie Mitglied im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.


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NEWS Wechsel an der Unternehmensspitze

ONTEC stellt Weichen für die Zukunft Generationenwechsel in der Unternehmensgruppe: Lena Ritter tritt als Gesellschafterin und Geschäftsführerin in die ONTEC Gruppe ein. Auf eigenen Wunsch schied Volker Roßner, neben Wilhelm Puchta und Harald Prantl bislang Gesellschafter-Geschäftsführer der Unternehmensgruppe, mit Wirkung zum 31. Juli 2019 aus der Unternehmensgruppe aus. Mit der 30-jährigen Betriebswirtin steht ein weiteres Mitglied der Gesellschafterfamilie an der Spitze der ONTEC Gruppe. Mit ihrer Berufung möchte ONTEC die Säulen einer nachhaltigen und langfristigen Unternehmenspolitik stärken und zugleich den Generationenwechsel einleiten. „Dieser Schritt stellt ein sichtbares Bekenntnis zur Zukunft als Familienunternehmen dar“, so Wilhelm Puchta. „Ich freue mich über das

mir

entgegengebrach-

te Vertrauen und darauf, die strategische Ausrichtung des Unternehmens aktiv mitzugestalten und so Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen“, sagt Lena Ritter, die bereits seit zehn Jahren in unterschiedlichen Positionen im V.l.: Wilhelm Puchta, Lena Ritter und Harald Prantl. Mit der 30-jährigen Betriebswirtin steht ein weiteres Mitglied der Gesellschafterfamilie an der Spitze der ONTEC Gruppe.

Familienunternehmen

tätig

ist, zuletzt als Prokuristin und kaufmännische Leitung.

Hertel Hähnchen

Filmdreh in der Westernstadt Cowboys, Grillgenuss und jede Menge Westernfeeling - das „Fränkische Wunderland“ in Plech war der perfekte Schauplatz für einen Werbedreh von Hertel Hähnchen. In der Westernstadt traten die beiden Hauptdarsteller Michael Loehr und Paul Kaiser im Duell gegeneinander an. Das ganze Geschehen basierte auf einer Idee von Regisseur Michael von Hohenberg, White-Lake-City Filmproduktion. Hintergrund für den Dreh ist die Personalsuche für den Beruf des Grilleurs. Der fertige Werbeclip wird im Herbst 2019 in ausgewählten Kinos der Region und im Internet zu sehen sein. Komparsen aus der Region erweckten die Westernstadt für den Werbedreh zum Leben.

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NEWS NETZSCH-Gruppe

Jens Niessner als CFO bestätigt Der NETZSCH-Gruppe steht seit dem 01. August 2019 Diplom-Kaufmann Jens Niessner dauerhaft als Geschäftsführer für die Ressorts Finanzen, Controlling und M+A vor. Er hatte diese Funktion zum Jahresbeginn interimistisch und zusätzlich zu seiner Geschäftsführertätigkeit für die NETZSCH Pumpen & Systeme GmbH, Waldkraiburg (NPS) übernommen. „Ich freue mich sehr, dass mir die Gesellschafterfamilien ihr Vertrauen ausgesprochen haben. Was mich erwartet, konnte ich in den letzten Monaten bereits feststellen. Jetzt kann ich mich voll auf die neue Aufgabe konzentrieren“, so Jens Niessner. Der 45-jährige Niessner ist seit 2007 für NETZSCH tätig – seit 2012 als Kaufmännischer Geschäftsführer der NETZSCH Pumpen & Systeme GmbH, Waldkraiburg (NPS). Geschäftsführender Gesellschafter Moritz Netzsch: „Ich freue mich, dass Jens Niessner nun dauerhaft mit mir die NETZSCH-Gruppe leiten wird. Als langjähriger Mitarbeiter kennt er alle gruppenweiten Prozesse

Jens Niessner, Geschäftsführer der Ressorts Finanzen, Controlling und M+A der NETZSCH-Gruppe.

und wir können nun gemeinsam neue Impulse setzen.“

Spatenstich bei ProComp

Investition in die Zukunft Ende

Juli

fiel

in

Marktredwitz bei der ProComp GmbH der Startschuss für den Bau eines weiteren Bürogebäudes. Das IT-System- und Softwarehaus investiert knapp 900.000 Euro in das inzwischen dritte Bürogebäude und erweitert dadurch die Bürofläche um insgesamt rund 430 Quadratmeter. Zudem sind weitere Parkplätze und ein großer Veranstaltungsraum geplant. „Das neue Bürogebäude gibt uns Raum, die Digitalisierung bei uns und die Digitalisierungsprojekte unserer Kunden noch besser voranzutreiben. Wir schaffen Platz, um weiter zu expandieren und qualifizierte Fachkräfte für uns zu gewinnen“, so Geschäftsführer Rolf Brilla. Bereits bis zum Jahresende soll das Bauvorhaben abgeschlossen sein und die neuen, modernen Büroräume bezugsfertig. Mit dem Neubau werden

V.l.: Oliver Weigel, Oberbürgermeister Stadt Marktredwitz, Roland Meichner, Geschäftsführer ProComp GmbH, Veronika Sirch, Geschäftsführerin Karl Roth Baumeister GmbH, Rolf Brilla, Geschäftsführer ProComp GmbH, Martin Schöffel, Mitglied des bayerischen Landtages.

zudem weitere Arbeitsstellen geschaffen.

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NEWS Über 50 Millionen Euro Investition in Gebäude und Produktionsanlage

Sandler baut US-Standort aus

Die Bagger rollen bereits: Innerhalb eines Jahres soll der Erweiterungsbau der Sandler Nonwoven Corporation in Perry fertiggestellt und in Betrieb genommen werden.

Die Bauarbeiten für die Erweiterung des Werksgebäudes der Sandler Nonwoven Corporation in Perry, Georgia, USA haben begonnen: Nordwestlich des bestehenden Werksgebäudes beginnen die Vorarbeiten für die Errichtung einer 12.000 Quadratmeter großen Produktions- und Lagerhalle. Anfang kommenden Jahres wird in diesem Erweiterungsbau die Montage einer neuen Vliesstoff-Fertigungsanlage für Hygieneprodukte starten, die bereits im Herbst 2020 die Produktion aufnehmen soll. Insgesamt wird diese Investition 70 neue Arbeitsplätze in unterschiedlichsten Bereichen schaffen. Der Ausbau des US-Standortes ermöglicht es Sandler, im lokalen Markt weiter zu wachsen und die immer ungünstigeren Exportbedingungen aus Deutschland auszugleichen. „Mit Sandler Vliesstoffen made in USA können wir die langjährigen Geschäftsbeziehungen zu Unternehmen im nordamerikanischen Markt kontinuierlich weiterentwickeln und ausbauen. Diese Investition ist der nächste Schritt auf dem Weg zu einem Vliesstoff-Kompetenzzentrum hier in Perry“, fasst Tobias Baumgärtel, Chef der Sandler Nonwoven Corporation, zusammen. Dr. Christian Heinrich Sandler bedankte sich anlässlich einer Pressekonferenz bei den örtlichen Behörden und Institutionen des Staates Georgia, des Bezirks Houston und der Stadt Perry. Vor allem aber dankte er den Mitarbeiterinnen FREITAG, 11. Oktober `19

und Mitarbeitern der Sandler Nonwoven Corporation: „In den vergangenen drei Jahren ist hier ein großartiges Team entstanden. Ich

12-17 Uhr _________

danke Ihnen für Ihren Einsatz, Ihre harte Arbeit und Ihre Loyalität

www.sandler.de/ karriere

zu unserem Unternehmen. Wir sind stolz darauf, dass Sie Teil un-

Infos rund um kaufmännische & technische Ausbildung Mitmachstationen aus Lehrwerkstatt & Labor

serer Sandler Familie sind.“

Guided tour über das Werksgelände Besichtigung der Vliesstoffproduktion und des neuen Verwaltungsgebäudes mit Seminaretage

Der Ausbau des US-Standortes in Perry, Georgia ist Teil einer neuen

Vliesstoffe live erleben Stapler-Cup

Investitionsreihe, die Sandler anlässlich seines 140-jährigen Fir-

viele weitere Aktionen

Anmeldungen bitte an:

menjubiläums bekanntgab. Innerhalb der kommenden zwei Jahre

Sandler AG Lamitzmühle 1 | 95126 Schwarzenbach/Saale Julia Übelmesser | +49 (0) 9284 60 – 4150 Julia.Uebelmesser@sandler.de

sollen dabei insgesamt 80 Millionen Euro für neue Kapazitäten in Deutschland und den USA aufgewendet werden.

SEI MIT DEINER FAMILIE DABEI.

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NEWS 11. Oktober 2019 in der Freiheitshalle Hof

BDS-Zukunftstag Personal Die Suche und die Entwicklung von Personal sowie der persönliche Umgang mit Mitarbeitern durch Unternehmer und Führungskräfte sind nicht nur die absoluten Zukunftsthemen für kleine und mittelständische Betriebe. Es sind die kritischen Erfolgsfaktoren für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen überhaupt. Um den hochfränkischen Unternehmen Impulse für ihre Maßnahmen u.a. zur Mitarbeitergewinnung zu geben, haben sich die BDS-Ortsverbände Hof, Naila, Kronach, Selb und Bayreuth zusammengetan und in Kooperation den BDS-Zukunftstag PERSONAL aus der Taufe gehoben: ∙ Keynotes von den Personal-Experten Professor Jörg Knoblauch und Frank Rechsteiner über neue Denkweisen in den Unternehmen, um den Herausforderungen bei der Mitarbeitersuche zu begegnen ∙ Workshops und Kurzvorträge zu Themen wie Personalentwicklung, Arbeitgebermarketing, New Work und werteorientierte Personalführung ∙ Best-Practice-Beispiele sowohl von großen Unternehmen als auch

Eintritt 20 Euro, für BDS-Mitglieder frei. Teilnehmerzahl begrenzt, Anmeldung unter https://www.bds-naila.de/bds-zukunftstag/

Handwerksbetrieben der Region

Sana Klinikum Hof und Universitätsklinikum Erlangen kooperieren

Hand in Hand für Früh- und Neugeborene Die bestmögliche Versorgung Früh- und Neugeborener in Hof und Umgebung wird ab sofort durch eine enge Kooperation zwischen der Kinderchirurgischen Abteilung des Universitätsklinikums Erlangen und der Klinik für Kinder und Jugendliche des Sana Klinikums Hof sichergestellt. „Wir freuen uns sehr, die Hofer Klinik für Kinder und Jugendliche in unserem kinderchirurgischen Verbund begrüßen zu können“, so der leitende Erlanger Kinderchirurg Dr. Manuel Besendörfer bei der Vertragsunterzeichnung. Das Sana Klinikum Hof gewährleistet rund um die Uhr spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin, die Versorgung durch Hebammen sowie die Behandlung unter Leitung eines Facharztes für Kinder- und Jugendmedizin mit den Schwer-

V.l.: Heinz Rödel, Leiter Recht- und Vertragsmanagement Sana Klinikum Hof, Dr. Rolf Ponader, Chefarzt der Klinik für Kinder und Jugendliche Sana Klinikums Hof, Dr. Manuel Besendörfer, leitender Kinderchirurg Uni-Klinikum Erlangen und Dr. med. Holger Otto, Geschäftsführer Sana Klinikum Hof. © Michael Rabenstein/Uni-Klinikum Erlangen

punkten Neonatologie und Kinderkardiologie sowie der Zusatzbezeichnung pädiatrische Intensivmedizin. Damit ist das Sana Klinikum Hof berechtigt, Schwangere mit der Risikokonstellation einer erwarteten Frühgeburt aufzunehmen und die betroffenen Kinder

in einem neonatologischen Intensivbereich zu versorgen. „Neben den räumlichen und aufwendigen gerätetechnischen Vorgaben erfüllen auch alle in diesem Bereich eingesetzten Mitarbeiter die erforderlichen Spezialqualifikationen“, erläuterte Dr. Ponader. „Die meisten unserer Pflegefachkräfte sind langjährig auf der Kinderintensivstation beschäftigt oder haben die Fachweiterbildung ‚Pädiatrische Intensivpflege‘ absolviert. Außerdem stehen Ärzte aus der Kinderkardiologie, der Radiologie, der Neuropädiatrie, der Augenheilkunde, der Humangenetik und der Psychologie/Psychiatrie für Konsile zur Verfügung.“ Der jüngst unterzeichnete Vertrag beinhaltet unter anderem einen 24-Stunden-Konsiliardienst in Erlangen für Früh- und Neugeborene aus Oberfranken sowie die Zusage, dass ein Erlangener Team im Notfall nach Hof fährt, um vor Ort zu operieren.

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Eine bunte Erfolgsgeschichte Die Farbenwerke expandieren Zum 01. August 2019 erwarb die Firmengruppe der Farbenwerke Wunsiedel die Masterbatch Produktsparte HEUCOBATCHTM der niedersächsischen Heubach GmbH. Damit legen die Wunsiedler einen wichtigen Grundstein für die weitere Expansion im PVC-Bereich und bauen ihre führende internationale Marktposition im Bereich der Kunststoffeinfärbung weiter aus. „HEUCOBATCHTM ist eine erfolgreiche und etablierte Einfärbelösung für Hart-PVC, die qualitativ zu unseren hohen Anforderungen passt und gleichzeitig das Sortiment perfekt ergänzt“, erklärt Farbenwerke Geschäftsführer für Technik, Dr. Josef Kuchler. Kaufmännischer Geschäftsführer Stefan Schmeisl fügt hinzu: „Der Zukauf der Produktsparte HEUCOBATCHTM ist eine Investition auch für die Region, in der dadurch neue Arbeitsplätze geschaffen werden.“ Das Familienunternehmen Farbenwerke Wunsiedel mit seinem Schwesterunternehmen Master Tec zählt weltweit zu den führenden Fachfirmen für hochwertige Einfärbelösungen für Kunststoffanwendungen oder bauchemische Produkte.

Die Geschäftsleitung der Farbenwerke Wunsiedel Firmengruppe, v.l.: Stefan Schmeisl, Manfred Rocktäschel, Dr. Wolfram Ley (Vorsitz) und Dr. Josef Kuchler.

Pakt für berufliche Weiterbildung 4.0

Bayerischer Bildungsscheck Mit fortschreitender Digitali-

und/oder Wohnsitz des Beschäftigten liegt in Bayern, das Brutto-

sierung werden sich Prozesse

Jahreseinkommen liegt über 20.000 Euro, die gewünschte Weiter-

im Arbeitsleben ständig wan-

bildung befasst sich mit Themen der Digitalisierung und die Wei-

deln und neue Kompetenzen er-

terbildung kostet mehr als 500 Euro und dauert mindestens acht

forderlich sein. Damit Beschäftig-

Stunden.

te diese Herausforderung in eine Chance verwandeln können, gibt

Das Programm Bildungsscheck wird vom Europäischen Sozialfonds

es seit August 2019 den bayerischen Bildungsscheck mit einem

und vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und

Wert von 500 Euro.

Soziales gefördert. Weitere Informationen: Michael Jahn, Weiter-

Um den bayerischen Bildungsscheck in Anspruch nehmen zu kön-

bildungsinitiator der IHK zu Coburg, michael.jahn@coburg.ihk.de,

nen, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt werden: Arbeitsort

09561 7426 795, http://www.bildungsscheck.bayern.de

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ANZEIGE

Gut gelaunte Gäste

Kreisobmann Bauernverband Wunsiedel

Vorsitzende Trägerverein der Hofer Filmtage

Stadtführer Schwarzenbach/Saale

Organisator Witzemeisterschaft in Wunsiedel

Organisator Hofer Cellotage

Knigge-Trainerin aus Marktredwitz

OBERFRANKENWEIT DAB+ WELTWEIT WWW.EXTRA-RADIO.DE


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11-Millionen-Euro-Projekt in Münchberg

Grünes Zentrum feiert Richtfest Seit gut einem Jahr laufen in Münchberg die Bauarbeiten, im Frühjahr 2020 soll das Grüne Zentrum fertig sein. Das 3.150 Quadratmeter große Gebäude wird dann das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten mit einer Führungsakademie im Rahmen der Behördenverlagerung, die Kreisgeschäftsstelle des Bayerischen Bauernverbands, den Maschinenring sowie die Landwirtschaftsschule Münchberg beheimaten. „Der Landkreis Hof weist die größte landwirtschaftliche Flächenausstattung in Bayern auf. Deshalb haben wir uns im Landkreis das Ziel gesetzt, Dinge, die miteinander zu tun haben, zu verbinden. Genau das schafft das Grüne Zentrum“, so Landrat Dr. Oliver Bär.

Staatsminister Thorsten Glauber informiert sich über Brückenprojekt Auf Einladung von Landrat Dr. Oliver Bär besuchte Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber den Frankenwald und informierte sich vor Ort über das geplante Projekt „Frankenwaldbrücke“. Gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Alexander König, den Bürgermeistern von Lichtenberg, Issigau und Naila, Holger Knüppel, Dieter Gemeinhardt und Frank Stumpf, sowie Mitarbeitern des Landratsamtes Hof präsentierte Landrat Bär dem Minister die Pläne für die beiden Brücken, die über das Höllen- und Lohbachtal gebaut werden sollen. An der Burgruine in Lichtenberg sowie in Eichenstein besichtigte Glauber die künftigen Endpunkte der Brücken, informierte sich darüber hinaus über die technische Konstruktion der Bauwerke, die Finanzierung und die zu erwartenden Besucherzahlen. „Die Region schafft ein Signal für Oberfranken. Projekte wie die Frankenwaldbrücke in empfindlichen Landschaften und Schutzgebieten umzusetzen erfordert eine besonders rücksichtsvolle und sensible Planung. Diese entscheidende Phase beginnt jetzt. Damit kann dieses für die Region besondere Bauwerk ein neues und tolles Erlebnis für seine Besucher werden“, so der Umweltminister. ©Landkreis Hof

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NEWS

Für die Zukunft gewappnet:

Rapa startet Qualifizierungsprojekt für Montagemitarbeiter Die Aus- und Weiterbildung der eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wird im Selber Familienunternehmen Rausch & Pausch großgeschrieben – nicht zuletzt, um dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken und Zukunftsthemen wie Digitalisierung zu fokussieren. So starteten Anfang September neun Montagemitarbeiterinnen und -mitarbeiter ihre Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer (m/w/d) mit IHK-Abschluss. In Zusammenarbeit V.l.: Technischer Ausbilder André Remmer, Leiterin Personalentwicklung Sabine Pflum, Leiter Operations Karl-Heinz Greeß, Personalleiter Stephan Meixner, Brigitte Hennig von der Agentur für Arbeit Selb und Klaus Menger von bbw Hof freuten sich gemeinsam mit den neun Rapajanern über den Start der Qualifizierung

mit dem Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) gGmbH Hof und der Agentur für Arbeit Selb wurde diese Qualifizierungsmaßnahme in den vergangenen Monaten entwickelt und individuell auf die Bedürfnisse von RAPA zugeschnitten. Sie erfolgt be-

rufsbegleitend im Rahmen des WeGebAU-Programms der Agentur für Arbeit. Ziel des Projektes, das über neun Monate laufen wird, ist die Befähigung von berufserfahrenen Montagehelfern zur Übernahme erweiterter Aufgaben in der Montage. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten eine Zusatzqualifikation und erweiterte Kenntnisse, die sie für zukünftige Aufgaben bestens wappnen.

RAPA unterstützt FOSTechniker Die 11. Klassen des Fachbereichs Technik der Fachoberschule (FOS) Marktredwitz wurden im Rahmen einer Schulkooperation von der Rausch & Pausch GmbH mit einheitlichen Polo-Shirts ausgestattet. „Uns ist es ein großes Anliegen, den technikinteressierten Schülerinnen und Schülern von Anbeginn die vielen Möglichkeiten und Perspektiven für ‚Techniker‘ in der Industriewelt aufzuzeigen, sie zu begeistern und somit auf ihrem Berufsweg zu unterstützen“, so Sabine Pflum, Leiterin Personalentwicklung RAPA. Für Jahresbeginn 2020 ist innerhalb der praktischen Schulausbildung ein

Die Schülerinnen und Schüler des Technikbereichs der FOS/BOS Marktredwitz mit Peter Braune, stellvertretender Schulleiter, die Praktikumsmeister Martin Wunderlich, Elektrotechnik, und Dieter Rogler, Metalltechnik, Sabine Pflum, Leiterin Personalentwicklung RAPA, André Remmer, Technischer Ausbilder RAPA.

Besuch bei RAPA mit einer Betriebsführung und tieferen Einblicken in die Kernbereiche Entwicklung und Produktion geplant.

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NEWS

HOCH FRANKEN Kurz & Knapp

REHAU Die REHAU Gruppe richtet ihre Division Automotive neu aus und beginnt diesen Prozess mit personellen Veränderungen in der Führungsspitze der Division. Seit dem 1. September verstärkt Dr. Markus Distelhoff als neuer Chief Executive Officer des Automotive Executive Boards (CEO AEB) und Mitglied des Group Executive Boards der REHAU Gruppe am Standort Rehau das Unternehmen.

BAYERN vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. zieht erfolgreiche Zwischenbilanz für die Taskforce Fachkräftesicherung+: 1.250 Unternehmenskontakte, 2.350 Netzwerkkontakte und mehr als 100 Unternehmensanfragen zu Weiterbildungen und Qualifizierungen. Die „Taskforce FKS+“ ist Kernstück der „Initiative Fachkräftesicherung+“, die im Oktober 2018 von vbw und der Bayerischen Staatsregierung ins Leben

OBERKOTZAU

gerufen wurde. Es handelt sich um eine

„Der europäische Fenstermarkt im digitalen Wandel“ lautete das Thema des 2. Inter-

sprechpartnern, verteilt auf alle sieben

nationalen Zukunftsforum der GEALAN Fenster-Systeme GmbH. Die knapp 200 Kunden

Regierungsbezirke.

Serviceeinheit von insgesamt zehn An-

aus ganz Europa bekamen während der zweitägigen Veranstaltung Einblicke in die Produktentwicklung, Führungen durch das Technologiezentrum in Oberkotzau und das Werk in Tanna und besuchten außerdem das Hofer Volksfest.

MÜNCHEN Pop Up Fläche: Von den Kollektionen

LANDKREIS HOF

Studioline über Boho bis hin zu der Art

Der Landkreis Hof erhält knapp 600.000 Euro für Förderprojekte vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie. Das Geld soll in den kommenden drei Jahren hauptsächlich in Projekte des Leerstandsmanagements fließen. Landrat Dr. Oliver Bär: „Das Hofer Land steckt voller Potentiale, zugleich können wir uns noch an vielen Stellen besser aufstellen. Deshalb wollen wir gerade in den Bereichen attraktive Stadt- und Ortskerne sowie hochwertiger Wohnraum arbeiten.“

dratmetern zeigt Rohleder auf einer

Collection by Olaf Hajek – auf 70 Quatemporären Verkaufsfläche bei Oberpollinger in München für zweieinhalb Monate seine Home Collection.

FICHTELGEBIRGE Ein neues Angebot, das das Fichtelgebir-

MARKTREDWITZ

ge, die Landkreise Hof und Bayreuth, so-

Das „Rawetzer Mietauto“ beteiligt sich am „Fifty-fifty-Projekt“ des Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge. In dem Projekt geht es darum, jungen Menschen vergünstigte Fahrten mit Taxis und Mietautos zu ermöglichen. Die Hälfte des anfallenden Fahrpreises zahlen die Jugendlichen selbst, die zweite Hälfte übernimmt der Landkreis. Folgende Unternehmen sind bislang an „Fifty-fifty“ beteiligt: Mietauto Licha, Selb, Mietauto Brunner, Arzberg, und aus Marktredwitz Taxi Bär, Mietauto Adrian Ruml und Rawetzer Mietauto.

und die Themen Gesundheit und Bäder

wie das angrenzende Böhmen verbindet in den Mittelpunkt stellt: Die „Radregion Bayerisch-Böhmische Bäder“ – circa 30 zielgruppenorientierte Touren auf bereits bestehenden Wegen, die dank verschiedener Schwierigkeitsstufen sowohl Familien als auch sportliche Fahrer ansprechen werden und die Highlights der Region miteinander verbinden.

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NEWS

30. ACM Hypertext-Konferenz Halifax, Prag, Baltimore, Hof: 90 Wissenschaftler aus 23 Ländern kamen vom 17. bis 20. September zur InformatikerKonferenz ACM HT’19 unter dem Motto „Tear Down The Wall“ in der Saalestadt zusammen. Der Tagungsauftakt beinhaltete Workshops, ein Tutorial und ein Doktorandenkolloquium. Zu den Highlights der dreitägigen Konferenz zählten die Keynotes der Wissenschaftler Belinda Barnet, Australien und Andy van Dam, USA, sowie des Europapolitikers Manfred Weber. Bei insgesamt 53 Paper- und Posterpräsentationen konnten Erfahrungen, Ideen und Gedanken ausgetauscht wer-

Beim Eintrag ins Gästebuch des iisys: Manfred Weber, Europa-Politiker und Keynotespeaker mit Professor Dr. Claus Atzenbeck, General Chair der Konferenz.

den. In der Abschlusssession wurden die ACM-Awards „Ted Nelson Newcomer“ und „Douglas Engelbart Best Paper“ verliehen. Im

Rahmenprogramm fanden Stadtführungen, Kneipentouren, ein Besuch des Deutsch-Deutschen Museums Mödlareuth und ein Konferenzdinner mit Bier-Tasting statt. Organisiert wurde die Konferenz von Professor Dr. Claus Atzenbeck als General Chair und Anne-Christine Habbel als Local Organizer. Mehr Informationen zur Konferenz: https://human.iisys.de/ht2019/

Kooperation des Reinhart-Gymnasiums und der Hochschule Hof in bürgerwissenschaftlichem Projekt

Schüler erforschen Migräne und Clusterkopfschmerzen Bekommen Schülerinnen und Schüler während der Schulzeit häufiger Migräne als in den Ferien? Lösen Geschmacksverstärker Clusterkopfschmerzen aus? Ist die Gefahr, einen Kopfschmerzanfall zu erleiden, geringer, wenn man in einem bevölkerungsarmen Gebiet wohnt? Das sind Beispiele für Fragen, denen Schülerinnen und Schüler des Johann-Christian-Reinhart-Gymnasiums im Rahmen ihres W-Seminars „Biophysik“ – betreut von ihrem Lehrer Christian Feller nachgehen. Sie beteiligen sich bei dem Projekt CLUE, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird. Dabei sammeln Wissenschaftler der Hochschule Hof unter Leitung von Professor Dr. Jörg Scheidt und Yannic Siebenhaar Daten über anfallartige Kopfschmerzen wie Clusterkopfschmerz und Migräne, beispielsweise über spezielle Smartphone Apps. Mit Hilfe dieser Daten sollen Fragen rund um die Begleitumstände und Auslöser von Kopfschmerzattacken beant-

V.l.: Yannic Siebenhaar, Emily Feiler, Dominik Dietrich, Alexandra Stumpf, Professor Dr. Jörg Scheidt, Larissa Hensel, Lehrer Christian Feller und Jennifer Gerbeth.

wortet werden. Hierbei wird ein bürgerwissenschaftlicher Forschungsansatz gewählt: Betroffene steuern Daten über ihre Kopfschmerzanfälle bei, außerdem helfen Studierende und Schüler bei der Auswertung der Daten, so wie hier die Schülerinnen und Schüler des Reinhart-Gymnasiums.

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10 Jahre PERSONET – Ein Grund zum Feiern! Viele Personalabteilungen unterschiedlicher Unternehmen arbeiten parallel oder zeitversetzt an denselben Themen. Durch Austausch und Kooperation können im Personalbereich erhebliche Synergien genutzt werden. Aus diesem Grund griff das BF/M 2008 die Idee auf, ein Netzwerk im Personalbereich aufzubauen. Das erste Treffen war ein eineinhalbtägiger Kick-off-Workshop, an dem 13 Unternehmen – vertreten durch Geschäftsführer, Personalleiter oder Personalreferenten – teilnahmen. Ziel des Workshops war es unter Anderem, eine vertrauensvolle Basis für die weitere Zusammenarbeit zu schaffen, gemeinsame Zielsetzungen für das Netzwerk zu formulieren und konkrete Themenschwerpunkte festzulegen. So wurde während des Kickoff-Workshops entschieden, das Projekt als eingetragenen Verein mit dem Namen „PERSONET e. V.“ weiterzuführen. Dieser wurde

Podiumsdiskussion zu zehn Jahren PERSONET auf der Jubiläums-HighlightMitgliederversammlung 2019.

am 17. Februar 2009 im Schloss Thurnau gegründet. Zehn Jahre später kann das PERSONET auf eine Erfolgsgeschichte verweisen: Rund 60 Unternehmen sind nun zu den verschiedensten personalrelevanten Themen und Herausforderungen aktiv vernetzt. Während sich das Netzwerk für die Mitglieder durch eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und einen branchenübergreifenden Austausch auszeichnet, stärkt es zudem Oberfranken als Region zum Leben und zum Arbeiten, da die Mitgliedsunternehmen durch den Mehrwert des PERSONET nachhaltig gestärkt werden. Das PERSONET zeichnet sich in seiner Hauptarbeit durch regelmäßige Arbeitskreise zu übergeordneten Themengebieten wie zum Beispiel Personalmarketing, Personalentwicklung oder Betriebliches Gesundheitsmanagement aus. Diese Arbeitskreise finden mehrmals jährlich statt, es werden aktuelle Themen von externen Referenten oder in Form von BestPractice-Ansätzen vorgestellt und lebhaft von den Mitgliedsunternehmen diskutiert. Darüber hinaus sind die PERSONET-Mitglieder zu regelmäßigen Mitgliedertreffen mit hochkarätigen Referenten als auch zu wiederkehrenden Stammtischen eingeladen, die zum direkten, persönlichen Austausch animieren. Dieser direkte Kontakt, die Nähe untereinander und die daraus resultierenden kurzen Kommunikationswege werden von den Mitgliedern ebenso geschätzt wie der breite Pool an Fachwissen, der in Form von Best-Practice-Ansätzen oder auch maßgeschneiderten Lösungen für die Unternehmen angepriesen wird. Das zehnjährige Bestehen des PERSONET wurde mit zahlreichen Ehrengästen an alter Gründungsstätte im Schloss Thurnau gefeiert. Knapp 70 Teilnehmer kamen zur interaktiven Mitgliederversammlung, einer Podiumsdiskussion mit Gründungsmitgliedern, ehemaligen und aktuellen Geschäftsführern, sowie ehemaligen Vorstandsmitgliedern, moderiert durch Vorstandsvorsitzende Winnie Haugk, mit Rückblick auf die zehnjährige Vereinsgeschichte. Im Anschluss folgte eine ganz besondere Keynote-Speech für die anwesenden Gäste: Die Autorin Jannike Stöhr erzählte aus ihrem Leben und berichtete von ihrem „Traumjob-Experiment“, bei dem sie 30 Jobs in einem Jahr nachging und herausfinden wollte, was einen eigentlich glücklich macht. Die Diskussion mit Jannike Stöhr drehte sich vor allem um die Jobs der Zukunft – ein weiteres Experiment von ihr - und wie diese wohl aussehen werden. Die Mitglieder, Geschäftsführer Manuel Wolz und Vorstandsvorsitzende Winnie Haugk waren sich einig: Die nächsten zehn Jahre können kommen! https://www.personet.de/

Hochschule Hof

Webinar zum Dualen Studium Die Hochschule Hof bietet für alle Unternehmen aus Hochfranken ein Webinar zum dualen Studium an. Hier erfahren die Unternehmen aus erster Hand, welche Vorteile das duale Studium für sie mit sich bringt und wie man Unternehmenspartner der Hochschule Hof werden kann. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 2. Oktober, um 10 Uhr statt. Interessierte können unter folgender Adresse kostenlos direkt am Webinar teilnehmen: https://webconf.vc.dfn.de/hof-dual/ Für Fragen steht Professor Dr. Franz Boos gerne zur Verfügung, fboos@hof-university.de, 0179 – 4540 869

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HOCHFRANKEN

NEWS 6. und 7. November 2019 in der Freiheitshalle Hof

34. Hofer Vliesstofftage Die Hofer Vliesstofftage sind eine der größten Fachtagungen in Europa und fördern den Austausch zwischen Wirtschaft und Industrie. Sie bieten beste Möglichkeiten zur Netzwerkpflege und zur Kontaktaufnahme mit Experten, Unternehmen und Instituten. Neben der konferenzbegleitenden Fachausstellung geben Fachvorträge neue Impulse und zeigen Trends auf – 2019 stellt das Symposium in 21 Fachvorträgen aus den Bereichen Industrie und betriebliche Praxis sowie Forschung und Entwicklung innovative Entwicklungen der Vliesstoffbranche vor. Die zweitägige Fachtagung wird vom Verband der Bayerischen Textil- und Bekleidungsindustrie e. V., der Hochschule Hof, den Staat-

Die Hofer Vliesstofftage zählen zu den größten Fachtagungen Europas. Blick in die Hofer Freiheitshalle zur Eröffnung der 33. Hofer Vliesstofftage 2018.

lichen Beruflichen Schulen für Textil und Bekleidung Münchberg sowie dem Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) Hof veranstaltet, unterstützt durch das Sächsische Textilforschungsinstitut e. V. (STFI) Chemnitz. Das Vliesstoffsymposium wird von der Verbandservice GmbH der Bayerischen Textil- und Bekleidungsindustrie durchgeführt. Informationen zu bereits angemeldeten Teilnehmern und Ausstellern sowie die einzelnen Themen der Fachvorträge und Informationen zu den Referenten: https://www.hofer-vliesstofftage.de/

Kliniken HochFranken

Neubau Klinik Naila eingeweiht Im Beisein von Melanie Huml, Bayerische Staatsministerin für Gesundheit und Pflege, ist der Neubau der Klinik Naila feierlich eingeweiht worden. Das Gebäude mit einer Nutzfläche von rund 5.000 Quadratmetern ist der 1. Bauschnitt zur Sanierung und Erweiterung der Klinik. Der Neubau umfasst sämtliche Pflegebereiche mit insgesamt fünf Pflegestationen mit 165 Betten, eine Intensivstation mit angegliederter Intermediate-Care-Einheit sowie zwei neue Herzkatheterlabore. „Es ist ein großer Tag für die Kliniken HochFranken, für die Stadt Naila, für den Landkreis Hof und unsere gesamte Region. Gleichwohl ist es eine erste Wegmarke, ein Teil des Weges den wir mit den Bauabschnitten 2 und 3 weiter gehen wollen. Unser V.l.: Architekt Andreas Eckl, Eckl + Partner, Architekt Karl-Heinz Greim, Greim Architekten, Landrat Dr. Oliver Bär, Peter Wack, Vorstand Kliniken HochFranken, Staatsministerin Melanie Huml, Frank Stumpf, Bürgermeister Naila. ©Landkreis Hof

Anspruch war es, ein Haus zu schaffen, in dem nicht das Kranksein sondern das Gesundwerden im Vordergrund steht“, so Landrat Dr. Oliver Bär. Das Gebäude ist rund 60 Meter breit, 26 Meter tief und 26 Meter

hoch. Die Gesamtkosten für den ersten Bauabschnitt belaufen sich auf rund 40 Millionen Euro, rund 31 Millionen Euro werden vom Freistaat Bayern gefördert. Acht Millionen Euro finanziert der Landkreis als Träger der Klinik, zwei Millionen Euro kommen von der Klinik selbst. Baubeginn für den Erweiterungsbau war im Juni 2016, die Inbetriebnahme und der Umzug sollen im Oktober 2019 erfolgen. „Nach knapp 63-jährigem Betrieb ist es jetzt Zeit für etwas Neues. Deshalb freuen wir uns, bald schon in den Neubau einziehen zu dürfen. Das neue Bettenhaus unserer Klinik ist ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung der Kliniken Hochfranken sowie für die Gesundheitsversorgung der Menschen in der Region“, so der Vorstand der Kliniken Hochfranken, Peter Wack.

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HOCHFRANKEN

NEWS

Personalrekrutierung 2.0: REHAU auf der Gamescom in Köln Rund 370.000 Besucher und mehr als 1.000 Aussteller aus über 50 Ländern – das ist die Gamescom, die größte Messe für interaktive Unterhaltung. Mit dabei war auch in diesem Jahr Polymerspezialist REHAU. Das Unternehmen geht ungewöhnliche Wege in Sachen Personalrekrutierung und nutzt die Messe, um mit den Fachkräften von morgen ins Gespräch zu kommen. „Der Wettbewerb um gute Bewerber ist in den letzten Jahren deutlich härter geworden“, sagt Thomas Bunke, REHAU Personalleiter für die europäischen Service-Einheiten.

REHAU Personalfachmann Thomas Bunke und sein Team setzen auf neue Wege in Sachen Personalrekrutierung. ©REHAU

„Wir rechnen auch in diesem Jahr wieder mit mehr als 5.000 Standbesuchern – vom potentiellen Auszubildenden bis hin zum berufserfahrenen Kandidaten. In so kurzer Zeit eine so große Anzahl an Menschen für REHAU zu interessieren ist die Basis, um auch in Zukunft am schwierigen Arbeitsmarkt erfolgreich zu sein und aktuelle und zukünftige Stellen zu besetzen. Denn heute den Bewerber von Morgen anzusprechen, ist gerade für ein Unternehmen mit eher ländlichen Standorten unverzichtbar.“

Bayerisches Wirtschaftsministerium fördert 3D-DruckForschung Immer kleinere Fertigungslosgrößen, bis hin zu Losgröße 1, werden von der Industrie gefordert. Klassische formgebende Verfahren, wie beispielsweise Spritzguss, geraten aufgrund ihrer hohen einmaligen Investitionskosten pro Artikel für die entsprechenden Werkzeuge an ihre Grenzen, wenn es darum geht, kleine Stückzahlen wirtschaftlich herzustellen. Eine konsequente Erweiterung und damit vielversprechende Alternative stellt in dem Fall das „Additive Manufacturing“ – auch als 3D-Druck bezeichnet – dar, mit dem auch Einzelstücke werkzeuglos gefertigt werden können. Für kleine Bauteile ist dieses Verfahren mittlerweile etabliert. Anders sieht es bei großen Bauteilen aus. Um auch diese in beliebiger Bauform, mit verschiedenen integrierten Funktionen und auch aus dem jeweils

V.l.: Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Roland Weigert, Dr. Thomas Neumeyer und Professor Dr. Volker Altstädt, Neue Materialien Bayreuth GmbH, Dr. Bernhard Häupler, Dr. Edgar Quandt und Dr. Thomas Rhönisch, REHAU.

gewünschten Material im 3D-Druck fertigen zu können, sind noch erhebliche Entwicklungsleistungen zu erbringen. REHAU und die Neue Materialien Bayreuth GmbH haben sich gemeinsam zum Ziel gesetzt, diese Herausforderungen anzugehen und Lösungen zu erarbeiten, die eine wirtschaftliche Herstellung vielfältiger, individueller Kunststoffprodukte im 3D-Druck ermöglichen. Diese Entwicklungsarbeit wird nun innerhalb des Projekts „InduLAAM“ vom Freistaat Bayern gefördert. Nach erfolgreichem Abschluss des Projektes Mitte 2022 will die Bayreuther Forschungseinrichtung die Ergebnisse zum kunststoffbasierten 3D-Druck unmittelbar in die eigene Forschung und Lehre einfließen lassen. Damit soll die Attraktivität des Forschungsstandorts Bayreuth erhöht werden, auch für die Ausbildung künftiger, dringend in Nordbayern benötigter Ingenieure. REHAU wird die Ergebnisse unmittelbar in die werkzeuglose Fertigung neuer Produkte überführen. Geplant sind z.B. verschiedenartige 3D-gedruckte Großformteile im Bereich Building und Infrastructure.

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NEWS Contargo Combitrac GmbH

Schneller, höher, leiser

Im Güterverkehrszentrum am ehemaligen Güterbahnhof tut sich aktuell vieles: Die Maßnahmen der Stadt Hof zur Vorbereitung der Fläche für die ca. 30.000 Quadratmeter große Umschlagfläche zwischen Straße und Schiene, stehen kurz vor ihrem Abschluss, rund zwei Drittel der Fläche wurden bereits an Contargo übergeben. Auf diesem Areal findet neben dem regulären Containerumschlag seit dieser Woche die Anlieferung der Teile für zwei Containerkräne statt. „An unserem Terminal in Hof gab es bislang keinen Kran“, sagt Robert Sebald, Geschäftsführer der Contargo Combitrac GmbH. „Ziel dieser Investition ist es, den Standort ökonomisch und ökologisch auf den aktuellen Stand zu bringen. Ökologisch, weil die Abwicklung unseres Kerngeschäfts über die Kräne eine immense Reduktion von CO2- und Lärmemissionen zur Folge haben wird.“ Der Aufbau der zwei Krananlagen kann vom Luftsteg aus verfolgt werden. Bis Februar 2020 werden die zwei 27 Meter hohen und 61 Meter breiten Containerportalkrane mit einer Gesamtmasse von ca. 800 Tonnen zusammengebaut.

8. Unternehmergespräch Hochfranken Crash oder Punktlandung? Erfolgreiche Fehlerkultur in turbulenten Zeiten Im Rahmen des 8. Unternehmergesprächs Hochfranken - das die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber bayme vbm gemeinsam mit AGI Hochfranken plus e.V. durchführen - geht es draum, wie man im „Business Cockpit“ schnell, koordiniert und effektiv auf Veränderungen reagieren kann. Gastredner ist Philip Keil, Berufspilot, Speaker und Autor, mit seinem Vortrag „Crash oder Punktlandung? Erfolgreiche Fehlerkultur in turbulenten Zeiten.“ Das Training von Piloten besteht nur zu ungefähr zehn Prozent aus Fliegen. Die restlichen 90 Prozent teilen sich auf in Problemlösung, effektives Teamwork und Führungsverantwortung. Jenseits starrer Hierarchien lassen sich viele Parallelen zu den Anforderungen bei der Unternehmensführung ziehen. http://www.agi-ev.de/472_8_unternehmergespraech_hochfranken.html

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NEWS Europäisches Zentrum für Dispersionstechnologien (EZD)

Forschung für Lebensmittel von morgen

V.l.n.r.: EZD-Standortleiter Dr.-Ing. Felipe Wolff-Fabris mit Peter Berek, Wolfgang Kreil, MdL Martin Schöffel, Carsten Hentschel, Christine Berek und Matthias Müller von der CSU-Delegation.

Das EZD beschäftigt sich mit der Herstellung und Charakterisierung von Dispersionen und hat seit der Inbetriebnahme im Jahr 2014 eine rasante Entwicklung hingelegt – nun sollen die fachlichen Kompetenzen am Standort weiter ausgebaut werden. Dafür stehen der Forschungseinrichtung aus Mitteln des Bayerischen Staatshaushaltes 400.000 Euro zur Verfügung. Bei einem Besuch einer CSU-Delegation gab EZD-Leiter Dr.-Ing. Felipe Wolff-Fabris einen Einblick in die Tätigkeiten. Ein aktuelles Projekt beschäftigt sich mit der Entwicklung von backfähigen Mehlen, die mit verarbeiteten Insekten angereichert werden. Das Projekt ist im April 2019 gestartet und hat eine Laufzeit von drei Jahren, insgesamt sind vier Partner daran beteiligt. Die Aufgabe des EZD innerhalb des Projektes ist die Trockenzerkleinerung, welche in Kooperation mit der NETZSCH Feinmahltechnik GmbH stattfindet. Zudem finden auch die Charakterisierung sowie die Übertragung der Laborversuche auf größere Mengen für die Backversuche am EZD statt. Hintergrund des Projektes ist, dass sich die Nachfrage an tierischen Proteinen bis 2050 verdoppeln wird und dies mit herkömmlicher Landwirtschaft nicht mehr abgedeckt werden kann. Aus diesem Grund müssen neue nachhaltige Proteinquellen identifiziert werden und somit werden Insekten zur Erschließung neuer Rohstoffe genutzt. Da Brot die Hauptenergiequelle eines Erwachsenen in Deutschland darstellt, würde eine Anreicherung des Brotes durch verarbeitete Insekten die Lücke des Proteindefizits wieder schließen können. Um die Insekten als Proteinquellen zu verwenden, müssen diese entsprechend verarbeitet werden. Dabei soll es keine großen Abweichungen im Geschmack und den Backeigenschaften geben und weiterhin muss der Verbraucher darüber aufgeklärt werden. „Als Forschungseinrichtung haben wir die Aufgabe, Lösungen zu den Herausforderungen unserer Gesellschaft zu liefern. Durch das weltweite Bevölkerungswachstum steht die Lebensmittelversorgung unter starkem Druck. Mit dem Projekt zum Einsatz alternativer tierischer Quellen suchen wir nach möglichen Ansätzen, dieses Problem zu bekämpfen. Darüber hinaus beschäftigen wir uns intensiv mit der Entwicklung von neuen Materialien für erneuerbare Energien, um diese umweltfreundlichen Technologien voranzutreiben. Dabei spielen die Beschichtungsmaterialien eine sehr wichtige Rolle, welche bei der Kompetenzerweiterung des EZD im Fokus stehen“, so Wolff-Fabris.

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NEWS

Arbeitsagentur berät auch grenzüberschreitend Bereits seit Juli 2015 berät das Welcome Center der Agentur für Arbeit Bayreuth-Hof mit Sitz in Selb vor allem kleine und mittelständische Unternehmen in der deutsch-tschechischen Grenzregion und ist Anlaufstelle für Beschäftigte und Arbeitsuchende aus dem In- und Ausland. Welcome Center bieten Hilfestellung bei Übersetzung und Bewerbungsunterlagen oder unterstützen bei gezielten Vermittlungsprojekten. Ziel des durch EURES-Mittel geförderten Angebotes in grenzüberschreitenden Arbeitsmärkten ist es, dem demographisch bedingten Fachkräftemangel mit einer gelebten Willkommenskultur zu begegnen. Denn der europaweite Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte nimmt weiter zu. EURES steht für EURopean Employment Services und ist ein im Jahr 1993 gegründetes, europaweites Netzwerk, das die innereuropäische Mobilität im Bereich des Arbeitsmarktes über Grenzen hinweg fördert. Zu den Partnern des durch die Europäische Kommission koordinierten Netzes gehören öffentliche Arbeitsverwaltungen, Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände. Die Aufgaben von EURES beinhalten folgende Elemente: Beratung und Information für Arbeitnehmer über Arbeitsmöglichkeiten, Arbeits- und Lebensbedingungen in Europa, Hilfe für Arbeitgeber bei der Gewinnung von Arbeitskräften und Spezielle Beratung für Arbeitgeber und Arbeitnehmer in Grenzregionen. EURES gilt als Synonym für faire grenzüberschreitende Arbeitnehmermobilität und dieses Anliegen wird durch das Welcome-Center Selb vordergründig unterstützt. Die mehrsprachigen Kollegen/innen des Welcome-Centers vermitteln nicht nur in Arbeit, sondern informieren und beraten in allen Belangen, die das Leben und Arbeiten in einem Nachbarland so mit sich bringen. Es herrscht reges Kundenaufkommen mit breit gefächertem Beratungsbedarf etwa bei Stellenangeboten, der Stellensuche und dem Bewerben in Deutschland oder in Bezug auf allgemeine und berufliche Bildung. Aber auch soziale Sicherheit und

Das Team des Welcome Center Selb.

Besteuerung, wie zum Beispiel die Zusammenarbeit mit Finanzamt, Kranken- und Rentenversicherungsträgern oder Sozial- und Arbeitsgericht sind wichtige Themenbereiche, ebenso wie die Lebens- und Arbeitsbedingungen, die Anerkennung von Abschlüssen, Sprachkurse oder die Mitnahme von Arbeitslosengeldansprüchen ins Heimatbzw. Zuzugsland. In der täglichen Beratungspraxis sind vor allem Informationsdefizite von Ratsuchenden aus Tschechien hinsichtlich arbeits-, versicherungs- und steuerrechtlicher Aspekte festzustellen. Der Beratungsschwerpunkt hat sich fortlaufend von allgemeiner Information zu Leben und Arbeiten im Nachbarland zu individuellen Klärungen von Anliegen im Grenzpendleralltag hin entwickelt. Kontakt Welcome Center Selb: Telefon: 0049 9287 9911-35, Telefax: 0049 9287 9911-65, E-Mail Selb.EURES-T@arbeitsagentur.de

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NEWS Verbindungstechnik neu gedacht

Klick und fest: GEALAN Xtorque Es gibt viele Wege Rohrleitungen, Schläuche oder Kanäle zu verbinden. Die GEALAN Formteile GmbH präsentiert nun eine Verbindungstechnik, die ohne Werkzeug und Kraftaufwand anzuwenden ist: Den GEALAN Xtorque. „Drehen, Klick und fest – die Montage ist ganz einfach und man benötigt kein Werkzeug dazu“, sagt Christian Buheitel, Teamleiter Vorentwicklung und TIM. „Unser Fitting aus Hochleistungskunststoff kann hohe Druck- und Temperaturbereiche realisieren, ist langlebig, formstabil und dabei günstiger als andere, vergleichbare Techniken aus Metall.“ Die Lebensdauer des GEALAN Xtorque liegt bei mindestens 15 Jahren, eine Auslegung auf 20bar Innendruck und Temperaturen von +95 Grad Celsius sind möglich. Bei fertiggestellter Montage ist ein akustisches Signal zu hören, ein zu fest drehen ist nicht möglich und die integrierte

„Drehen, Klick und fest – der GEALAN Xtorque kann ohne Werkzeug und Kraftaufwand montiert werden“, sagt Christian Buheitel, Teamleiter Vorentwicklung und TIM der GEALAN Formteile GmbH.

Losdrehsicherung verhindert ein ungewolltes Lösen der Überwurfmutter. Zusätzlich kann der GEALAN Xtorque anwenVerbindungstechnik neu gedacht: Der GEALAN Xtorque ist um bis zu 65 Prozent leichter als die herkömmliche Messinglösung.

dungsspezifisch auf verschiedenste Umgebungsbedingungen abgestimmt werden. Weitere Informationen: https://www.youtube.com/channel/UCq4elLDVv5070uydQxCQtQ?view_as=subscriber

Hochschule für den öffentlichen Dienst (HföD)

Studium für die Praxis: Volks- und Hochschule profitieren gleichermaßen Einen Gewinn für beide Seiten stellt eine besondere Zusammenarbeit der Hochschule für den öffentlichen Dienst und der Von-Pühel-Schule in Tauperlitz dar. Im Rahmen einer Projektarbeit haben die drei Studentinnen der Hochschule Franziska Beck, AnnaLena Brehm und Tatjana Lastovka einen neuen Internetauftritt für die Grundschule entwickelt. „Das Studium an der HföD soll nicht nur juristische Inhalte vermitteln, sondern auch dem Erwerb von methodischen, sozialen, persönlichen und kommunikativen Kompetenzen dienen, die für die berufliche Tätigkeit in der Verwaltungspraxis bedeutsam sind“, erläutert Harald Wilhelm, Leiter der Hochschule. Die Projektaufgabe, die von Hochschullehrer Frank Reinhardt betreut wurde, lautete, für eine kleinere Behörde bzw. kommunale Einrichtung einen modernen, leicht zu wartenden und plattformunabhängig nutzbaren Internetauftritt zu erstellen. Als „Kunde“ wurde die Von-Pühel-Schule in Tauperlitz ausgewählt. Als zusätzliche Serviceleistung gaben die drei Studentinnen der Schulleiterin noch eine Softwareschulung und ein individuell erstelltes

Gemeinsame Freude über ein gelungenes Projekt, v.l.: Rainer Pöllath, 2. Bürgermeister Döhlau, die Studentinnen Franziska Beck, Anna-Lena Brehm und Tatjana Lastovka, Hochschullehrer Frank Reinhardt und Fachbereichsleiter Harald Wilhelm. ©db

Bedienungsheft an die Hand.

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NEWS Stadt Münchberg

Genuss erleben mit allen Sinnen Das Genuss

Thema und

die vor Ort vorhandenen Angebote stärker nach außen zu tragen – das hat sich die Stadt Münchberg schon länger auf ihre Fahnen geschrieben. Das dies der richtige Weg ist, zeigt die Ernennung als einer von bayernweit 100 Genussorten und auch in der Metropolregion Nürnberg werden Genusshandwerker aus der Stadt im Rahmen des 2. Spezialitätenwettbewerbs auf der consumenta in Nürnberg ausgezeichnet. Gleichzeitig steht die Stadt jedoch weiterhin vor großen Herausforderungen. Zu nennen sind hier insbesondere die Kundenund Besucherfrequenzen in der Innenstadt sowie die Entwicklung des Tourismus bzw. der Beherbergungsangebote und deren Auslastung. Eine Initiative von engagierten örtlichen Unternehmern hat das Thema Genuss aufgegriffen und eine Konzeptidee entwickelt, die neues Leben in die Innenstadt von Münchberg bringen und damit einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Stadt Münchberg leisten soll: Es soll darum gehen, die Genussregion Oberfranken in all ihren Facetten vor Ort in Münchberg erleb-

H.r.: Christian Zuber, Bürgermeister von Münchberg, mit den drei Ideengebern.

bar zu machen. Im Dezember 2018 wurden die Fürther Beratungsbüros SK Standort & Kommune und Steinbauer Strategie von der Stadt Münchberg beauftragt, die vorliegende Konzeptidee weiterzuentwickeln, zu schärfen und die Wirtschaftlichkeit und Durchführbarkeit zu prüfen. Nach einer gründlichen Analyse der vorhandenen Angebote und Potentiale, mehreren Workshops mit den beteiligten Unternehmern und Mitgliedern der Stadtverwaltung, sowie einer intensiven Auseinandersetzung mit der vorliegenden Konzeptidee wurde von den Beratern die übergeordneten Zielstellung weiterentwickelt, die Stadt Münchberg unter bestmöglicher Einbindung der lokalen Akteure als Ort zum Begehen, Staunen, Erholen, Genießen und zum Lernen zu entwickeln und Erlebnisse rund um das Thema „Genuss“ zu generieren. Geplant ist nun, das Münchberger Fachwerkhaisla in der Bahnhofstraße als Informationszentrum auszubauen. Hier starten „Genussrundgänge“, den Besuchern werden Informationen zu Münchberg und der Genussregion Oberfranken präsentiert, lokale Spezialitäten hervorgehoben, später vielleicht auf einer Bildschirmwand Filme rund um das Thema Genuss vorgeführt.

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NEWS

Pionier der Altkunststoff-Verwertung:

PURUS PLASTICS GmbH feiert 25-jähriges Bestehen Etwa 200 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Verbänden und europä-

Spezialisierung wird das Unternehmen als Vorzeigebetrieb von vie-

ischen Institutionen fanden sich zur 25-Jahrfeier der PURUS in

len Universitäten, Hochschulen, Abfallbeauftragten der Landkreise

Arzberg ein. Während der Veranstaltung wies Firmengründer

und von ausländischen Interessenten beachtet und besucht. Jedes

Jürgen Manzei darauf hin, dass die enorme Menge an Plastikfolien

Jahr kommen mehr als 600 Besucher nach Arzberg, um eine der

wirklich ein großes Problem ist, vor dem die Menschheit steht. „Das

modernsten und innovativsten Kunststoffrecycling-Technologien

Beste ist natürlich, wenn Plastik nicht unorganisiert in die Welt ge-

für gemischte Kunststoffe aus Verpackungen und damit sekundär-

langt, sondern aufbereitet und wiederverwendet wird. Das ist die

en Wertstoffen in Betrieb zu sehen.

gute Idee, die wir seit mittlerweile 25 Jahren in die Tat umsetzen, das ist die Idee, aus der PURUS PLASTICS entstanden ist“, so der Geschäftsführer weiter. Hauptredner der Umweltpolitik war Ministerialdirektor Dr. Rüdiger Detsch vom bayerischen Umweltministerium. Er sprach ebenfalls zu diesem aktuellen Thema Kunststoff und dass es aus Klima- und Umweltschutzsicht wichtig ist, immer mehr Kunststoffabfälle werkstofflich zu verwerten. Die PURUS in Bayern zeigte den anwesenden Gästen wie Kreislaufwirtschaft funktionieren kann und wie die gesammelten Kunststoffverpackungsabfälle

Mit einem Exportanteil von über 50 Prozent ist das Unternehmen und seine Produkte weltweit vertreten. In den vergangenen sechs Jahren wurden in Arzberg mehr als 25 Millionen Euro investiert. Alleine in Arzberg hat der Recyclingspezialist mit seinen rund 120 Mitarbeitern im Jahr 2018 einen Jahresumsatz von rund 23 Millionen Euro erzielt, die Tochtergesellschaften im Ausland erwirtschafteten zusammen im gleichen Jahr einen Umsatz von etwa 18 Millionen Euro.

wieder zu neuen Produkten verarbeitet werden. Aufgrund dieser

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NEWS hofmann druck, design + neue medien e.K.

Eine zweite Chance für Stoff Oberfranken ist eine Textilregion – und soll das nach dem Willen von Lisa Breckner, Geschäftsführerin hofmann druck, design + neue medien e.K., auch bleiben. Mit einigen Gleichgesinnten ruft sie die ‚plastiktütenfreie Zone‘ aus. „Die Textilproduktion ist ein wunderbares Handwerk. Leider jedoch eben ‚Hand‘werk – soll heißen: Irren ist menschlich und es wird auch bei höchster Effizienz zu geringem Ausschuss kommen. Genau diese Restposten möchten wir verwenden und daraus hochwertige Taschen machen.“ Auf startnext wirbt Lisa Breckner um Unterstützung für ihr nachhaltiges Projekt: „Es ist höchste Zeit, sorgsam und

verantwortungsvoll

mit unseren Ressourcen umzugehen und Dinge die

Plastiktütenfreie Zone Oberfranken: Unternehmensgründerin Christine Hofmann und Geschäftsführerin Lisa Breckner wollen nachhaltig hochwertige Taschen aus Dekostoffen fertigen.

bereits produziert wurden auch zu verwenden.“ Unter der Marke anna blume textilmanufaktur fertigt die Unternehmerin Taschen als Werbe- oder Geschenkartikel, die nach Kundenwunsch auch individualisiert werden können. https://www.startnext.com/annablume

Krestationen holt Auszeichnung auf internationaler Tortenmesse Gleich in vier Kategorien hatte sich Nina Krestan, Krestationen, im Wettbewerb der Cake & Bake Germany, der Messe zum Thema Tortendekoration und Zuckerkunst, angemeldet: Kleines dekoratives Element, großes Schaustück, zum Thema Unterwasserlebewesen, real oder fiktiv, 2-stöckige Motivtorte und 1-stöckige Thementorte. Mit ihrem großen Schaustück, einem Seeeinnhorn aus Ricekrispies, Marshmallows und Modellierschokolade sowie der 1-stöckigen Thementorte, einer Geodentorte mit Drachenbaby, holte sie jeweils den vierten Platz. „Insgesamt waren 500 Schaustücke in 19 Kategorien im Wettbewerb“, so Nina Krestan. „Über meine vierten

Die Geodentorte mit Drachenbaby besteht aus sieben Kilogramm Material und wurde in 60 Arbeitsstunden gefertigt.

Plätze freue ich mich sehr.“

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29 Kilogramm Material und 45 Arbeitsstunden flossen in das große Schaustück zum Thema Unterwasserlebewesen, real oder fiktiv.


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Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. präsentiert Reiseführer

„99 Highlights in Hochfranken“ Wo liegt Little Berlin? Wie kommt Entenhausen nach Hochfranken? Wo spielt der Teufel Karten? Wie passen Fußball und Golf zusammen? Wo sehen Sie den Wald vor lauter Schildern nicht? Und wo können Sie ganz entspannt durch die Hölle gehen? Der Regionalmarketingverein Wirtschaftsregion Hochfranken nimmt Sie mit auf eine Reise durch die Region und präsentiert den neuen Reiseführer für das Fichtelgebirge und das Hofer Land: „99 Highlights in Hochfranken“. Der Reiseführer zeigt auf 208 Seiten, was die Region zu bieten hat und animiert die Leser dazu, die Schönheiten Hochfrankens zu erkunden und Fichtelgebirge und Hofer Land mit allen Facetten (neu) kennen zu lernen. Die 99 Highlights werden auf je einer Doppelseite mit großem Bild und interessantem Text vorgestellt. Die für sich stehenden Texte, ergänzt durch Informationen wie Adresse und Öffnungszeiten, machen den Reiseführer zu einem Medium, in dem kurz geblättert und dann sofort zum Ausflug aufgebrochen werden kann. Natürlich lassen sich die schönen Geschichten auch am Stück durchlesen um Hochfranken und seine Ausflugsmöglichkeiten als Ganzes kennenzulernen – vom ALEXBAD bis zum Zoo Hof und mit vielen Aha-Momenten. Das Buch „99 Highlights in Hochfranken“ ist im Verlag Heinz Späthling mit einer Auf„Im 99-Highlights-Buch finden sich tolle Anregungen für alle, die die Region neu für sich entdecken wollen“, sagt Lena Bösel, Projektmanagerin Wirtschaftsregion Hochfranken e.V., bei der Buchpräsentation.

lage von 10.000 Stück erschienen. Erhältlich ist es im lokalen Buchhandel, dem FREY Modeerlebnishaus Marktredwitz und online auf Amazon für den Preis von 9,95 Euro. Größere Bestellungen können direkt beim Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. aufgegeben werden. Kontakt: Lena Bösel, boesel@hochfranken.org, 09281 - 7798931.

Kurz blättern und dann sofort zum Ausflug aufbrechen: Jedes Highlight wird auf einer Doppelseite präsentiert.

Der neue Reiseführer für das Fichtelgebirge und das Hofer Land: „99 Highlights in Hochfranken“.

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Blick hinter die Kulissen von bleed clothing

Stylische Ökomode kommt aus Helmbrechts Mitglieder des Vereins Wirtschaftsregion Hochfranken durften vor Kurzem das neue Hauptquartier der bleed clothing GmbH besichtigen. Der 38-jährige Designer und Geschäftsführer Michael Spitzbarth zeigte den Besuchern die neuen Büro-, Verkaufs- und Logistikräume. In der beschaulichen Textilschmiede konnten außerdem die neuesten Entwürfe für die Herbstkollektion 2020 begutachtet werden. Entgegen dem Fast-Fashion-Trend werden bewusst nur zwei Kollektion im Jahr entworfen. Das 16-köpfige Team entwickelt in Helmbrechts stylische Ökomode auch aus Recyclingmaterial wie zum Beispiel Fischernetzen oder PET-Flaschen. Zusätzlich zu T-Shirts, Kleidern und Funktionsjacken brachte bleed den ersten klimaneutralen Sneaker auf den Markt. „Wir produzieren Ware, in der weder Chemikalien noch Pestizide oder gentechnisch verändertes Material enthalten sind. Tiere und Umwelt müssen für die Herstellung unserer Mode nicht bluten,“ so Spitzbarth bei der Erklärung des Namens seines Modelabels. Die veganen Produkte werden neben dem Shop vor Ort über das Internet vertrieben. Selbst nach Neuseeland hat bleed seine Produkte schon verschickt. Stolz sei man auch darauf, dass sich das Firmenkonzept bewährt habe und das Unternehmen sich einen unabhängigen Platz in der Modeindustrie gesichert habe, so der Designer weiter. Für sein Konzept hat er schon mehrere Preise gewonnen. Auch beim neuen Firmensitz blieb man dieser Einstellung treu: Statt eines Neubaus wurde ein leerstehendes Autohaus am Stadtrand zum Modequartier mit Fußböden aus Recyclingmaterial und hochwertigen Möbeln vom Sperrmüll umfunktioniert.

Veranstaltungshinweis

Führungskräftetraining – Fridays for Leadership Termin: 8./15./22./29. November jeweils 13.00 bis 20.00 Uhr Themen: Kommunikation, agile Führung, souveränes Auftreten, Feedback- und Mitarbeitergespräche, Präsentieren, New Work Referenten: Vera Dorschner, Alexander Gosny – Silver7 Management Consulting GmbH, Andreas Weinrich – Logistik Agentur Oberfranken e.V. Ort: IHK-Bildungszentrum, Moritz-Steinhäuser-Weg 2, 95030 Hof Konditionen: Kostenbeitrag für Mitglieder: Erste Person 900.- €; jede weitere Person des gleichen Unternehmens 700.- € Nichtmitglieder: Erste Person 1.100.- €; jede weitere Person des gleichen Unternehmens, 900.- € jeweils zzgl. MwSt. maximal drei Teilnehmende eines Unternehmens. Der Beitrag beinhaltet seminarübliches Catering und Arbeitsmaterialien sowie eine Teilnahmeurkunde. Weitere Information: https://www.hochfranken.org/termine.html Anmeldung: sberger@logistik-oberfranken.de

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Impulse zur Fachkräftesicherung Die IHK-Gremien Hof und Marktredwitz-Selb luden für ihre September-Sitzung in Weißenstadt bei PEMA Vollkorn-Spezialitäten Heinrich Leupoldt KG zum Strategiethema „Fachkräfte“ ein. Nach einleitenden Worten der IHK-Vizepräsidentin und Vorsitzenden des IHK-Gremium Marktredwitz-Selb Dr. Laura Krainz-Leupoldt und Dr. Heinrich Strunz, IHK-Vizepräsident und Vorsitzender des IHK-Gremium Hof sowie der Präsidentin der IHK für Oberfranken Bayreuth Sonja Weigand, folgten Vorträge von Gerd Sandler, Referat Fachkräfte bei der IHK für Oberfranken Bayreuth und Thomas Edelmann, Leiter Entwicklungsagentur Fichtelgebirge. Linda Wunderlich, Projektmanagerin Fachkräfte beim Wirtschaftsregion Hochfranken e.V., informierte die IHK-Gremien in ihrem Impulsvortrag über die aktuelle Fachkräftesituation und das durch den Freistaat Bayern geförderte Projekt Fachkräfte für Hochfranken. Auf dieser Grundlage fand ein Austausch zwischen den Mitgliedern beider Gremien statt, der zeigte, dass die Fachkräftesicherung ein wichtiges Thema für die Region Hochfranken ist.

Linda Wunderlich informierte die IHKGremien Hof und Marktredwitz-Selb über das durch den Freistaat Bayern geförderte Projekt „Fachkräfte für Hochfranken“ der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

Hochfranken zeigt Zukunft „ZUKUNFT GESTALTEN“, unter diesem Motto weist der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. nicht nur Schülern und Studenten eine berufliche Zukunft in Hochfranken auf, sondern zeigt, dass Hochfranken und damit Oberfranken, eine Region ist, die Zukunft hat. Dies verdeutlichte der Regionalmarketingverein Wirtschaftsregion Hochfranken mit seinem Imageauftritt bei der Jahrestagung des Demographie-Kompetenzzentrum Oberfranken in Sonnefeld. Das Demographie-Kompetenzzentrum Oberfranken ist ein Projekt der Entwicklungsagentur Oberfranken Offensiv e.V., mit der Aufgabe Maßnahmen zu entwickeln, Veranstaltungen durchzuführen und Projekte zu unterstützen, um dem demographischen Wandel in Oberfranken lösungsorientiert und zukunftsgerichtet zu begegnen. Zur Jahrestagung des Kompetenzzentrums waren Akteure aus ganz Oberfranken eingeladen, die das Image Oberfrankens wesentlich prägen. Mit dabei: der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.. „Mit unserem Projekt ‚Hochfrankenstunde‘ zeigen wir seit Jahren den Schülerinnen und Schülern in Hochfranken, welche Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten - kurz Zukunft - sie in Hochfranken haben. Dank der Förderung des Freistaates Bayern, ist es uns nun auch möglich, dieses Projekt weiterzuentwickeln und Eltern und Lehrkräfte zu informieren und wie heute die Region Hochfranken als positives Beispiel zu präsentieren“, so Linda Wunderlich, Projekt-

Linda Wunderlich, Projektmanagerin der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. präsentiert das Zukunftsprojekt „Hochfrankenstunde“

managerin der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.. Mit Vertretern aus Kommunen, Politik und Wirtschaft, Kammern und Verbänden, Regionalinitiativen sowie Vereinen aus ganz Oberfranken fand ein Austausch statt, der die positive Entwicklung Hochfrankens verdeutlichte.

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Blick hinter die Kulissen der SOMMER Fassadenbau – Stahlbau – Sicherheitstechnik GmbH & Co. KG

„Unsere Motivation ist es für Ihre Sicherheit zu sorgen“ Wie es in der Produktion eines Unternehmens für Fassadenbau, Gebäudesicherheit und Hochsicherheitstechnik abläuft, konnten sich die rund 30 Teilnehmer bei der Besichtigung des Unternehmens SOMMER ansehen. Die drei Geschäftsführer, Iris SommerPechstein, Oliver Sommer und Thomas Minks, zeigten die Vielfalt des Produktspektrums. „Wir sind ein Spezialist im nationalen und internationalen Projektgeschäft. Es gibt keine Serienfertigung, alles sind Unikate“, so Sommer-Pechstein bei der Unternehmenspräsentation. In der Fertigung wird dabei mit den Zukunftswerkstoffen Stahl, Glas und Aluminium gearbeitet. „SOMMER Produkte und Leistungen sind Made in Deutschland und werden es auch in Zukunft sein. Wir sorgen für Ihre Sicherheit - es ist ein Privileg, dass wir das machen dürfen“, so die Geschäftsführerin weiter. Das in vierter Generation geführte Familienunternehmen beschäftigt über 400 Mitarbeiter und erzielt einen Umsatz von 65 Millionen

Die Teilnehmer der Betriebsbesichtigung mit den drei SOMMER-Geschäftsführern Iris Sommer-Pechstein (1.v.r.), Oliver Sommer (2.v.r.) und Thomas Minks (3.v.r.).

Euro. Mit mehr als 100 Patenten sichert sich das Unternehmen aus Döhlau sein Know-How ab.

Spielbank Bad Steben

AFTER WORK LIVE mit Logistik Agentur und Wirtschaftsregion Einmal pro Monat heißt es ‚AFTER WORK LIVE‘ in der Spielbank Bad Steben. Die Veranstaltungsreihe findet immer in Kooperation mit wechselnden Partnern statt. Anfang September nutzten Logistik Agentur Oberfranken e. V. und Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. die Plattform, um beide Vereine und deren Mitglieder in Szene zu setzen. Unterstützt wurden die Regionalinitiativen mit Sachpreisen von der prodono GmbH und ProComp GmbH für das Glücksrad im Eingangsbereich und von der Bayerisches Staatsbad Bad Steben GmbH, dem VER Selb e.V. und der Spielbank Bad Steben mit Gutscheinen für die Tombola.

Andreas Weinrich, Geschäftsführer Logistik Agentur Oberfranken e. V., Susanne Berger, Logistik Agentur Oberfranken e. V., und Sabrina Kaestner, Geschäftsführerin Wirtschaftsregion Hochfranken e.V..

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Praxisvortrag der dynamic commerce GmbH

Erfolgreiches Social Media-Marketing für B2B-Unternehmen

Gemeinsam mit dem Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. lud dynamic commerce für einen Praxisvortrag zum Thema Social Media in die Geschäftsstelle nach Kulmbach ein.

Viele Unternehmen die sich im B2B-Umfeld bewegen, stellen sich immer wieder die Frage, ob der Einsatz von SocialMedia für sie sinnvoll ist. Die Social Media Experten von dynamic commerce, Malte Bröcker, Manager Content und Design, und Marcel Fischer, Manager Online-Marketing, haben in ihrem Vortrag genau diese Frage beantwortet und spannende Einblicke in die Welt von LinkedIn, Xing und Faceboook gegeben. Selbst die besten Marketing-Strategien bringen nicht viel, wenn sie keinen messbaren Einfluss auf relevante Unternehmensziele haben. Mit zunehmender Verbreitung von Social-Media ergeben sich in Zukunft völlig neue Möglichkeiten, Kunden und Bewerber anzusprechen. „Die K.O.-Frage in vielen B2B-Unternehmen lautet ja häufig ‚Wieviel mehr Umsatz mache ich denn durch Social Media?‘, so Malte Bröcker. „Keinen! Social Media ist kein Vertriebskanal, sondern der Kanal, über den sie ihr Unternehmen, ihre Marke bekannter machen können.“ Mit passendem Social-Media-Marketing positionieren sich Unternehmen in sozialen Netzwerken wie zum Beispiel Facebook oder Youtube. Inhalte in sozialen Netzwerken prägen das Image des Unternehmens und beeinflussen so die Kaufbereitschaft potentieller Kunden. Daher wird ein erfolgreiches Social-Media-Marketing für B2B-Unternehmen immer wichtiger. Marcel Fischer riet: „Lassen Sie Ihr SocialMedia-Potential nicht ungenutzt!“

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Wirtschaftsregion Hochfranken e. V. 
 Das Regionalmarketing für Hochfranken. Bahnhofstraße 55 95028 Hof

IHR ENGAGEMENT ZÄHLT! Werden Sie Mitglied im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

Kontakt: Vorsitzender: Dr. Hans-Peter Friedrich Geschäftsführung: Sabrina Kaestner Redaktion: Sabrina Kaestner Geschäftsstelle: Bahnhofstraße 55, 95028 Hof Tel.: 09281 – 7798 610 info@hochfranken.org www.hochfranken.org www.facebook.com/Hochfranken
 www.instagram.com/wirtschaftsregionhochfranken/ Mit freundlicher Unterstützung der Frankenpost.

Konzeption & Gestaltung:

Sie möchten Ihre Pressemitteilung, Ihre Anzeige oder ein Porträt Ihres Unternehmens im Newsletter veröffentlichen? Kontaktieren Sie uns einfach per Telefon: 09281 / 7798-610 oder E-Mail: info@hochfranken.org www.hochfranken.org www.hochfranken.org

06/2019 || Nr. Nr. 175 174 07/2019

Impuls Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken. HOCHFRANKEN

NEWS

SCHROEDER Werbeagentur GmbH Breitengraserstr. 6, 90482 Nürnberg Schloßstr. 2, 95131 Schwarzenbach/Wald Tel. 0911 / 21 65 54-60 , Tel. 09289 / 97 09 700 info@schroeder-oe.de www.schroeder-oe.de www.facebook.com/SchroederWerbeagentur

Während der feierlichen Grundsteinlegung wurde auch eine Zeitkapsel in das Mauerwerk des Neubaus integriert. V.l.: Regierungsvizepräsident von Oberfranken Thomas Engel, Architekt Bruno Hauck, Alexander Strunz, Dr. Dorothee Strunz, Dr. Heinrich Strunz, Johanna Strunz, Rehauer Bürgermeister Michael Abraham, Hofer Landrat Dr. Oliver Bär.

Erste Betriebskita Hochfrankens

Grundsteinlegung der „LamiKita“ In einem Jahr soll in Rehau die LamiKita öffnen – die LAMILUX-Betriebskita, die als einzige ihrer Art allen Kindern der Region offenstehen wird. Initiiert wurde die Kita von der Familie Strunz, finanziert wird sie von der Strunz.Stiftung, die 2009 ins Leben gerufen wurde und zum Ziel hat, die Region und ihre Menschen nachhaltig zu unterstützen und zu fördern. „Die Menschen sind es, warum wir heute hier stehen und warum ein Industrieunternehmen und eine Kita unbedingt zusammenpassen. Wir sehen die Kita als Commitment für Hochfranken und für den Standort Rehau und wollen damit dessen Attraktivität noch weiter steigern“, sagte Geschäftsführer Dr. Heinrich Strunz in seiner Begrüßung. Auch Dr. Dorothee Strunz ging in ihrer Rede auf die Aufgabe der Stiftung bezüglich der Kita ein: „Kinder sollen ihre eigenen Fähigkeiten durch unsere Förderung erfahren können: im naturwissenschaftlich-technischen Bereich, im sportlichen, im musischen und im künstlerischen. Die Strunz.Stiftung wird es dauerhaft als ihre Aufgabe sehen, hier besondere Angebote zu fördern und zu ermöglichen.“

IHR ENGAGEMENT ZÄHLT! Werden Sie Mitglied im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

Der Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. wird gefördert von:

Landkreis Wunsiedel i.F.

Landkreis Hof

Stadt Hof

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Sparkasse Hochfranken


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