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09/2017 | Nr. 157
Impuls Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken. HOCHFRANKEN
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V.l.: Philipp Ebbinghaus, Abteilungsleiter internes Rechnungswesen Sandler AG, Deputy Commissioner Tom Croteau, Georgia Department of Economic Development, Ben Hulbert, Houston County Development Authority, Dr. Ulrich Hornfeck, Vorstand Sandler AG, Chairman Mark Byrd, Houston County Development Authority, Marian Fraley, Houston County Development Authority, Governor Nathan Deal, State of Georgia, First Lady Sandra Deal, State of Georgia, Bärbl Sandler, Bereichsleiterin Personal Sandler AG, Dr. Christian Heinrich Sandler, Vorstandsvorsitzender Sandler AG, Tobias Baumgaertel, Geschäftsführer Sandler Nonwoven Corporation, Silke Baumgaertel, Vice Chairman Joe Brownlee, Houston County Development Authority, Angie Gheesling, Executive Director at Development Authority of Houston County, Dr. Joseph Richardson, Houston County Development Authority.
Sandler AG
Erster Auslandsstandort feierlich eingeweiht Am 5. Oktober hat die Sandler AG ihren ersten Auslandsstandort, die Sandler Nonwoven Corporation in Perry, Georgia, USA, eingeweiht. Gemeinsam mit Nathan Deal, Gouverneur des Staates Georgia, durchschnitt der Vorstandsvorsitzender der Sandler AG Dr. Christian Heinrich Sandler das symbolische Band und weihte den Standort offiziell ein. „Wir können nur danke sagen. Mit Sandler kommt erneut ein großes deutsches Unternehmen nach Georgia. Deutschland ist einer der Top Investoren im Staat Georgia und […] Ihr Investment ist wichtig für die Fortsetzung dieser Tradition“, betonte Deal in seiner Festrede und lobte die Leistung des Teams, das den Standortaufbau vorangebracht hatte. „Als die Entscheidung, ein Werk in den USA aufzubauen, getroffen war, sagte ich zu meinem Führungsteam, dass wir vor einem Marathon stehen. Zu diesem Zeitpunkt wussten wir noch nicht, wo in den USA unser Ziel liegen würde. […] In Perry fanden wir Menschen, die uns mit offenen Armen in ihre Gemeinschaft aufgenommen haben und neue Mitarbeiter, die mit uns die Sandler Nonwoven Corporation aufbauten. […] Und doch ist die Eröffnung unseres Werkes hier in Perry nur eine Etappe unseres Marathons“, so der Vorstandsvorsitzender der Sandler AG Dr. Christian Heinrich Sandler.
IHR ENGAGEMENT ZÄHLT!
Unser neues Mitglied im Oktober: FLIMB fun climbing GmbH, Hof
Werden Sie Mitglied im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.
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Dr. Jens Knöll, Geschäftsführer der H.C. Starck GmbH, bei seiner Rede. Quelle: H.C. Starck GmbH.
H.C. Starck GmbH
Neue Werkhalle in Betrieb genommen Mit einem Festakt wurde am 20. Oktober 2017 der Produktionsstart in der neuen 2.000 Quadratmeter großen Halle in Selb eingeläutet. Ab dem Jahr 2020 sollen dort über 100 Mitarbeiter hochmoderne Bauteile für die Halbleiterindustrie fertigen. Als einer der führenden Hersteller von Pulvern und Bauteilen aus technischer Keramik setzt H.C. Starck Ceramics GmbH, Tochtergesellschaft der H.C. Starck GmbH, bei der Ausstattung der neuen Werkshalle auf neueste Maschinen und Produktionsprozesse: Maschinen und Produkte kommunizieren digital miteinander, der Materialfluss wird transparent abgebildet und die Werksabläufe online visualisiert. „Wir freuen uns, den Beginn eines neuen Kapitels in unserer Firmengeschichte feiern zu können. Die Produktlinie, die ab heute in unserer neuen Halle gefertigt wird, gibt uns eine langfristige Planungsperspektive. Und sie wird unsere Position als weltweit führender Anbieter hochpräziser Großbauteile für die Halbleiterindustrie dauerhaft festigen“, so Dr. Carsten Rußner, Geschäftsführer der H.C. Starck Ceramics GmbH. Die Auftragslage in Selb hat sich aufgrund eines zukunftsorientierten Produktportfoliowechsels und zahlreicher Vertriebsinitiativen weiter verbessert. Dadurch ist es H.C. Starck möglich, zu wachsen und sich mit dem innovativen Geschäftsfeld der Halbleiterindustrie weiter zu entwickeln. „Die H.C. Starck Ceramics GmbH ist ein perfektes Beispiel, wie wir unser Unternehmen H.C. Starck konsequent auf neue Technologien und wachsende Märkte ausrichten. Die neue hochmoderne Produktionsstätte in unserem Werk in Selb sowie die Kolleginnen und Kollegen am Standort sind ein Aushängeschild für die gesamte H.C. Starck Gruppe“, so der Geschäftsführer der H.C. Starck GmbH, Dr. Jens Knöll.
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Workshop ‚Recruiting – Human Resources – Personalmanagement‘
Raus aus der Vergleichbarkeit! Neun Teilnehmer aus unterschiedlichsten Branchen kamen am 24. Oktober zum Workshop ‚Recruiting – Human Resources – Personalmanagement‘ nach Hohenberg, zu dem die Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. gemeinsam mit der Medienagentur Jahreiss GmbH eingeladen haben. „Das Thema Human Resources ist ein
bis zur fehlenden Fachkraft im Bereich IT oder Elektroanlagen und
spannendes Thema, das alle angeht. Es wird inzwischen zur
dem einfachen Arbeiter. In der Runde wurden aktuelle Probleme
Schicksalsfrage für Unternehmen”, begrüßt Manfred Jahreiss,
im jeweiligen Unternehmen analysiert und anschließend Tipps
Leiter des Workshops und Geschäftsführer der Agentur die Teil-
ausgetauscht sowie spannende Ideen für die Mitarbeitergewin-
nehmer, „Unternehmen müssen raus aus der Vergleichbarkeit – es
nung entwickelt und diskutiert. „Es gehört auch etwas Mut dazu,
geht nicht mehr nur um Kunden, sondern um gutes Personal. In
aus dem klassischen Recruiting und Denken auszubrechen, um
das Recruiting sollte mindestens genauso viel Energie, wie in die
neue Wege zu gehen“, beendet Jahreiss die Veranstaltung.
Kundengewinnung gesteckt werden. Und das muss im Unterneh-
Insgesamt hat der Workshop ‚Recruiting – Human Resources –
men bewusst sein.“ Im Anschluss an eine kurze Einführung in die
Personalmanagement‘ den Teilnehmern einen spannenden Blick
Problematik und das Thema des Workshops konnten sich die ein-
‚von außen‘ in ihr Unternehmen geboten und ihnen gezeigt, wie
zelnen Teilnehmer in der Runde vorstellen und von unterschied-
sie ihr Recruiting verbessern oder ändern könnten. Des Weiteren
lichsten Problemen in ihren Branchen berichten konnten: Vom
wurden den Unternehmern hilfreiche Tipps und Ideen mit auf den
Hausärzte-, über Berufskraftfahrer- und Pflegepersonalmangel
Weg gegeben.
Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. als Aussteller auf der DWA Zum Anlass der bayerischen Landesverbandstagung 2017 der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA) mit dem Motto ‚Wasserwirtschaft im Blickpunkt – Vorsorge für Mensch und Natur‘ in der Freiheitshalle Hof präsentierte sich die Wirtschaftsregion Hochfranken mit Ihrem Kompetenzfeld Wasser-Klima-Umwelt an einem Gemeinschaftstand Am Gemeinschaftsstand von Sebastian Dörner, Projektmanager Wirtschaftsregion Hochfranken e.V., Walter Friedl, Wirtschaftsförderer Stadt Hof und Steffen Magdeburg, Geschäftsführer Kompetenznetzwerk Wasser und Energie konnten Informationen zu regionalen Netzwerken und zum hochfränkischen Kompetenzfeld abgeholt werden (v.l.).
mit dem bayerischen Kompetenzstandort für Wasser, der Stadt Hof und dem Kompetenznetzwerk für Wasser und Energie e.V.. Neben zahlreichen Fachvorträgen und Seminaren aus der Wasser- und Abwasserbranche konnten sich die über 300 Tagungsteilnehmer bei der begleitenden Fachausstellung über die zu-
Wasser-Klima-Umwelt in Hochfranken für Unternehmen und an-
kunftssicheren Perspektiven informieren, die sich in dem Bereich
gehende Fachkräfte bieten.
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Auf Stadtrundfahrt mit den neuen Studenten Von A wie Altstadt über F wie Filmtage oder U wie Untreusee – auf sechs von der Stadt Hof gesponserten Stadtrundfahrten haben rund 400 neue Studenten der Hochschule für den öffentlichen Dienst (HföD) in Bayern erfahren, was die Saalestadt alles zu bieten hat. Ziel der Rundfahrten ist es, den neuen Hofern die Orientierung zu erleichtern und letztendlich für eine positive Grundstimmung zu sorgen. „Die Studenten lernen auf der Fahrt fast alle Facetten Hofs kennen. Wir geben aber natürlich auch Tipps rund um die Freizeit- und Abendgestaltung in der Saalestadt: Wann sind die wichtigen Feste, wo sind die angesagten Kneipen
Katharina Hornfeck (links) führte die Studentinnen und Studenten durch ihre neue Heimat.
und welche kulturellen und kulinarischen Besonderheiten gibt es hier. Außerdem zeigten wir die vielen Sport- und Freizeitmöglichkeiten in den nahegelegenen Tourismusregionen Fichtelgebirge und Frankenwald auf“, so Katharina Hornfeck, Mitarbeiterin der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V., die gemeinsam mit Harald Wilhelm, Direktor der Hochschule, die Stadtrundfahrten leitete. Ergänzend zur Tour bekam jeder Teilnehmer ein KARRIEREZIEL Hochfranken, Post-its von DB Regio, einen Stadtplan und den alternativen Studienführer der HföD.
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Die Scherdel Brauerei lud die Studierenden im Anschluss zu einer Bierprobe mit Brotzeit in den Schmidts Keller ein.
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Marktredwitz beteiligt sich am Energieeffizienz-Netzwerk für Kommunen Ende September fand das erste Netzwerk-Treffen mit dem Thema ‚Energieeffizienz für Kommunen‘ in der Amberger Hochschule statt. Hauptziel der dreijährigen Netzwerkarbeit der teilnehmenden sieben Kommunen ist das Erreichen definierter Klimaschutzziele durch kontinuierliche Begleitung und praxisbezogene Weiterentwicklung von Maßnahmen zur Minderung des Energieverbrauchs. Auch die Stadt Marktredwitz beteiligt sich am Energieeffizienz-Netzwerk der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden. Neben Marktredwitz nehmen am Netzwerk die Städte Abensberg, Hersbruck und Mainburg sowie die Gemeinden Biburg, Train und Wildenberg teil. Intention des ersten Netzwerktreffens war das gegenseitige Kennenlernen der Teilnehmer, erstes Austauschen von Erfahrungen und das Vorstellen des Projekts mit Zielen, Ablauf und Hintergrund. Die Kommunen versprechen sich vom Projekt zum einen konkrete, fachlich wichtige Impulse zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit und Steigerung der Energieeffizienz durch die technisch-wissenschaftliche Beratung des IfE. Zum anderen wollen die
Auftaktveranstaltung mit den Teilnehmern der Kommunen: Für die Stadt Marktredwitz Oberbürgermeister Oliver Weigel (6. von links) und Gerald Hoch (4. von links) sowie Professor Dr. Ing. Markus Brautsch vom Institut IfE der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden (rechts).
Partner voneinander lernen und sich über erfolgreich realisierte Projekte austauschen.
LAMILUX Heinrich Strunz GmbH
Zwei Produktneuheiten aus dem Hause LAMILUX Tageslicht nach Passivhaus-Standard ist nun auch per Lichtband möglich: Das LAMILUX CI-System Lichtband Benergysave wurde vom Passivhaus-Institut Darmstadt entsprechend zertifiziert. Es ist das vierte passivhauszertifizierte Tageslichtelement aus dem Portfolio des hochfränkischen Spezialisten für Dachoberlichter und Gebäudesteuerungen – und das erste passivhaus-zertifizierte Lichtband überhaupt. Aufgrund hervorragender Eigenschaften als ‚phA+ – Advanced Component‘ eignet es sich vor allem für geheizte Gebäude, bei denen eine ausschmelzbare Fläche vorgeschrieben ist, etwa für Märkte, Produktionshallen oder Sport- und Versammlungsstätten. Ebenfalls weltweit einmalig ist eine zweite Neuheit, die in Kooperation mit dem zur Roto Frank Gruppe gehörenden Dachtreppenhersteller COLUMBUS Treppen GmbH entstanden ist: Ausgewählte LAMILUX-Dachoberlichter vereinfachen dank ihrer Verbindung mit der COLUMBUS-Scherentreppe den Flachdach-Ausstieg. Auf diese Weise ermöglichen beide Unternehmen als erste Anbieter auf dem internationalen Markt eine unkomplizierte Kombination und minimieren so die Planungsleistung des Kunden bei der Verwirklichung von Dachausstiegen. Seit über 60 Jahren produziert die LAMILUX Heinrich Strunz GmbH mit Sitz im hochfränkischen Rehau qualitativ hochwertige Tageslichtsysteme aus Kunststoff, Glas und Aluminium. Die Bandbreite der LAMILUX CI-Systeme reicht von Lichtkuppeln über Lichtbänder bis hin zu ästhetisch formgebenden Glasdachkonstruktionen.
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6. Unternehmergespräch Hochfranken
Ohl: „Querdenker sind wichtige Impulsgeber für wirtschaftliche Innovation“ Beim sechsten Unternehmergespräch Hochfranken der AGI
und Gesellschaft hervorgehoben. „Im Zeitalter der fortschreiten-
Hochfranken plus e.V. gemeinsam mit bayme (Bayerischer Un-
den Digitalisierung sind in der Wirtschaft auch Menschen gefragt, die die Dinge aus einem anderen Blickwinkel betrachten und mit neuen Ideen und Innovation den Markt erobern. Solche Querdenker sind für den institutionellen Wandel unumgänglich. Indem sie auch mal jenseits der etablierten Abläufe und Regeln denken, sind sie wichtige Impulsgeber für wirtschaftliche Innovation. Denn wir können unseren Wohlstand und die Arbeitsplätze nur sichern, wenn wir auf Innovationen, Technologieführerschaft und Qualität setzen“, erklärte Dr. Hanns-Peter Ohl, Vorstandsvorsitzender der bayme vbm Region Oberfranken-Ost und Geschäftsführer der Erich NETZSCH GmbH & Co. Holding KG. Im Anschluss erläuterte der Gastredner Professor Dr. Dominik Enste, Leiter des Kompetenzfelds Verhaltensökonomik und Wirt-
Dr. Hanns-Peter Ohl, Vorstandsvorsitzender der bayme vbm Region Oberfranken-Ost und Geschäftsführer der Erich NETZSCH GmbH & Co. Holding KG, bei seinem Grußwort an die Teilnehmer des Unternehmergesprächs.
schaftsethik am Institut der deutschen Wirtschaft e.V. in Köln in seinem Vortrag, wie sich Querdenken zum Vorteil aller auswirken
ternehmensverband Metall und Elektro e.V.) und vbm (Verband
kann: „Damit Querdenker nicht zu Querulanten werden, müssen
der Bayerischen Metall- und Elektroindustrie e.V.) wurde am 19.
Unternehmen in gute Führung investieren und eine Vertrauens-
Oktober 2017 der positive Wert von Querdenkern für Wirtschaft
kultur schaffen.“
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Fünf Jahre FME in Hof Anfang September feierte das Transportunternehmen Fracht-
„Als digitales Unternehmen sind wir so optimal auf die nachfol-
management Europa GmbH am Standort Hof fünfjähriges Ju-
gende Generation vorbereitet, die dies voraussetzt. Somit können
biläum. 2012 zu zweit gestartet, beschäftigt das Unternehmen
wir genau auf die Kundenbedürfnisse eingehen. Unsere Kunden
inzwischen ein junges motiviertes Team von 14 Mitarbeitern. „An-
profitieren von persönlichen Ansprechpartnern und einem flä-
fang 2018 haben wir mindestens zwei weitere Einstellungen ge-
chendeckenden Transportnetzwerk.“ Somit ist FME in der Lage,
plant. Langfristig gesehen stelle ich mir für die nächsten fünf bis
europaweite Teil– und Komplettladungen, sowie zeitkritische
zehn Jahre ein Team von 50 Mitarbeitern vor“, erklärt der Hofer
Sonderfahrten binnen weniger Minuten zu organisieren.
Niederlassungsleiter Hannes Siegeris. Das Transportunternehmen
Das Transportunternehmen beschäftigt aktuell insgesamt 38 Mit-
bildet seine Mitarbeiter selbst aus: „Unsere drei Auszubildenden
arbeiter an den drei Standorten Köln, Ilmenau, Hof und bald auch
sind bei uns nicht für die Ablage zuständig – als digitales Unter-
in Hamburg.
nehmen haben wir eh keine“, so Siegeris. „Unsere Azubis werden direkt ins operative Planungsgeschäft mit eingebunden“, ergänzt Christopher Kranholdt, Speditionsleiter und Mitgründer von FME.
Disponenten gesucht!
2016 lag der Jahresumsatz bei 12,5 Millionen, für 2017 waren
Für den Standort Hof sucht FME Disponenten
15 bis 16 Millionen Euro angepeilt. „Jedoch werden diese Zahlen
mit Berufserfahrung! Weitere Infos unter:
noch übertroffen, so wie es aussieht. Unser Umsatzziel bis 2030
http://fmeuropa.de/jobs.html
liegt bei 50 Millionen Euro“, gibt Kranholdt zielsicher an. „Durch die hervorragende geographische Lage wuchs die Niederlassung Hof sehr schnell und entwickelte sich zur logistischen Drehscheibe unseres FME-Netzwerkes“, so Siegeris. Aktuell bedient FME europaweit 500 Kunden, darunter größtenteils Stammkunden, die auf die Zuverlässigkeit des Transportunternehmens setzen. „Durch unsere Digitalisierung sind wir in der Lage, mehreren Kunden innerhalb von 15 Minuten im Tagesgeschäft zu bedienen. Derzeit arbeiten wir an einer sofortigen Preisanzeige für unsere Kunden“, verdeutlicht Siegeris und fügt hinzu:
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Andreas Haupt ist neuer Kommunikations-Chef Zum 1. Oktober hat Andreas Haupt die Leitung der Unternehmenskommunikation beim Polymerspezialisten REHAU übernommen. Der 48-jährige wird fortan von den Verwaltungsstandorten Rehau und Erlangen aus die weltweiten Kommunikationsaktivitäten der Unternehmensgruppe leiten und die Strategien zur Stärkung der REHAU Markenkommunikation verantworten. Haupt folgt Klaus Gollwitzer, der nach 20-jähriger Firmenzugehörigkeit das Unternehmen verlässt, um sich neuen beruflichen Herausfor-
V.l.: William Christensen, CMO und Mitglied der Gruppengeschäftsleitung bei REHAU, Andreas Haupt, neuer Leiter der Unternehmenskommunikation bei REHAU, sowie dessen Vorgänger Klaus Gollwitzer.
derungen zu stellen. Unter der Leitung von Andreas Haupt soll das Netzwerk der internationalen Kommunikation nun weiter ausgebaut und mit neuen
der Gruppengeschäftsleitung bei REHAU, sieht Marketing-Profi
Marketingkonzepten der fünf Divisionen Window Solutions, Buil-
Haupt dafür bestens gewappnet. Er hieß den neuen Kommunika-
ding Solutions, Industrial Solutions, Furniture Solutions und Auto-
tions-Chef am Standort Rehau willkommen.
motive verzahnt werden. William Christensen, CMO und Mitglied
Standorterweiterung setzt neue Maßstäbe punkto Arbeitsplätze, Leistung, Energieeinsatz, Nachhaltigkeit und Intelligenz – womit vor allem die Industrie 4.0-Meilensteine in der Digitalisierung gemeint sind - liegen wir ganz vorne“, bestätigt Technischer Leiter Helmut Ansorge von der Geschäftsleitung Automotive. Die neue Lackieranlage punktet gegenüber der alten Anlage mit weniger Farb- und Spülmittelverlusten bei Farbwechseln, dem Einsatz weniger Chemie durch die Trockenabscheidung sowie geringeren Abfallmengen und somit einer weit verbesserten Energiebilanz. Dank einer ausgeklügelten Filtertechnik kommt die Anlage ohne zusätzliches Wasser und sonstige Zusatzstoffe aus. Auch die weiteren Resultate zugunsten der Umwelt sind signifiNahmen die neue Lackieranlage gemeinsam in Betrieb (v.l.): Volker Langenberg, Werkleiter Brake, Helmut Ansorge, Mitglied Geschäftsleitung Automotive, El Mostafa Slimani, zukünftiger Nachfolger Werkleitung Brake, Dr. Veit Wagner, REHAU Vizepräsident, Klaus Gritsch, Daimler AG, Björn Thümler, CDU-Landtagsabgeordneter Niedersachsen.
kant: Optimale Gasausnutzung bei der Beflammung der Teile, um dort die Lackhaftung zu verbessern, deutlicher Fokus auf stärkere Digitalisierung der Arbeitsprozesse und schließlich die Nutzung von Big Data, um den Lackierprozess kontinuierlich zu optimieren.
Nach eineinhalb Jahren Bauzeit ist die REHAUer Standorterwei-
„Letztendlich können wir aus all diesen Maßnahmen eine Wert-
terung von rund 24.000 Quadratmetern in Brake fertiggestellt.
schöpfung erzielen“, so Ansorge, „die uns die Arbeitsplätze in Bra-
100 Millionen Euro investierte das weltweit tätige Unternehmen
ke sichern hilft.“ In den nächsten zwei Jahren sind weitere 30 bis
in eine neue umweltfreundliche Lackieranlage, in den Ausbau des
40 neue Mitarbeiter geplant, die zu den aktuell knapp über 1.000
bestehenden Hochregallagers inklusive einer neuen Lagerhal-
Beschäftigten, darunter derzeit 55 Auszubildende, dazukommen.
le und in eine erweiterte Spritzgussfertigung und Montage. „In
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V.l. Oberbürgermeister der Stadt Hof, Dr. Harald Fichtner, ehemaliger Leiter Professor Dr. Richard Göbel, Präsident Professor Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann, neuer Leiter des iisys Professor Dr. Valentin Plenk, Landrat Dr. Oliver Bär und Roland Schöffel, stellvertretender Landrat vom Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge.
Neuer Leiter des Instituts für Informationssysteme (iisys) Professor Dr. Richard Göbel, bisheriger Leiter des iisys an der Hochschule Hof, übergab die Organisation des Instituts an seinen Nachfolger Professor Dr. Valentin Plenk. Dieser möchte sich an der erfolgreichen Arbeit seines Vorgängers orientieren, aber auch das Institut weiterentwickeln. Professor Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann, Präsident der Hochschule Hof, lobte Göbel für seine Arbeit. Er habe über die Jahre professionell arbeitende Teams aufgebaut und somit entscheidend zum Erfolg des iisys beigetragen.
Migräne Radar: Neue Projektergebnisse Nur bei etwa vier Prozent der beim Migräne Radar (MiRa) registrierten Patienten lösen Wetteränderungen Migräneanfälle aus. Zu diesem Ergebnis kommen die Forscher des MiRa, einem Projekt am iisys der Hochschule Hof, das seit 2011 die einflussnehmenden Faktoren von Migräneanfällen erfasst. Im Rahmen des MiRa, unter der Leitung von Professor Dr. Jörg Scheidt, wurde anhand von circa 6.000 durch Patienten gemeldete Daten analysiert, ob und wie sich Wetteränderungen oder bestimmte Wochentage als Auslöser von Migräneanfällen auswirken. Die unter Medizinern häufig als ‚Wochenend-Migräne‘ bezeichnete Form, bei dem eine Häufung der Anfälle gerade am Wochenende auftritt, ist während der Untersuchung nicht signifikant häufiger aufgetreten als Migräne-Anfälle an anderen Wochentagen. Jedoch neigen 20 Prozent aller teilnehmenden Patienten dazu, jeweils an bestimmten Tagen verstärkt Migräne-Anfälle zu bekommen. Jene individuelle Regelmäßigkeit im Auftreten der Anfälle ist insbesondere bei voll- oder teilzeitbeschäftigten Patienten zu beobachten. Die MiRa-Projektgruppe folgert daraus, dass insbesondere die physische und psychische Belastung innerhalb einer Arbeitswoche einen wesentlichen Auslöser von Migräne-Anfällen darstellt.
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Erfolgreiche HoWaFach – Fachtagung für Hochwasser- und Überflutungsschutz Am 12. Oktober 2017 fand zum dritten Mal die Leitveranstaltung ‚HoWaFach – Fachtagung für Hochwasser- und Überflutungsschutz‘ des Kompetenznetz-
Die Referenten der HoWaFach: Dr. Warnfried Baumann, Steffen Magdeburg, Mario Hübner, Prof. Dr. Manuela Wimmer, Benno Strehler, Joachim Geiger, Dr. Issa Hansen und Sebastian Auer (v.l.) Foto: Alexander Steger, Frankenpost.
werkes Wasser und Energie Oberfranken-Ost e.V. an der Hochschule Hof statt. Neben Vorträgen über versicherungs-
nager Sebastian Auer sieht dies genauso: „Die hohe Resonanz hat
technische und planerische Ansätze konnten sich die rund 60 Ver-
gezeigt, wie wichtig dieses Thema ist und dass gerade über Netz-
treter von Kommunen, Kammern und Wirtschaft über verschiede-
werke, wie das Kompetenznetzwerk, solche Themen hervorragend
ne Präventionsmaßnahmen informieren, um Hochwasserschäden
vermittelt werden können.“ Neben der Hochwasserschutzvorsor-
zu verringern oder gar vermeiden zu können. Steffen Magdeburg,
ge widmet sich das Kompetenznetzwerk auch weiteren Themen.
Geschäftsführer des Kompetenznetzwerkes, war erfreut über den
So sind zum Beispiel Projekte im Bereich Abwasser und Erneuerba-
Verlauf der Veranstaltung: „Wir wollten mit dieser Veranstaltung
re Energien geplant. Des Weiteren steht die Nachwuchsförderung
von der anderen Seite herangehen und Möglichkeiten für einen ef-
im Fokus, wie auch die netzwerkübergreifende Zusammenarbeit
fektiven Hochwasserschutz aufzeigen, bevor es überhaupt erst zu
mit anderen Unternehmen, Behörden, Verbänden und Vereinen,
Überflutungen und damit zu Schäden kommt. Ich denke, dass wir
wie der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.
einige sehr gute Möglichkeiten aufzeigen konnten.“ Netzwerkma-
Digitalisierungschancen und IT-Sicherheit für Versorger Ende September hat das Kompetenznetzwerk Wasser und Ener-
fast vollständig vernetzten Welt so ernst genommen wird, wie
gie Oberfranken-Ost e.V. zur Auftaktveranstaltung ‚Digitali-
noch nie. Daher war es uns wichtig, so ein sensibles Thema wie
sierungschancen und IT-Sicherheit für Versorger‘ ins Institut für
IT-Sicherheit bei Versorgern in den Fokus zu rücken, nehmen doch
Informationssysteme (iisys) eingeladen, bei der sich eine Exper-
Kosten und Hemmschwelle für Cyber-Angriffe immer weiter ab.“
tenrunde aus Vertretern von Versorgungsunternehmen, Kommu-
Sebastian Auer, Netzwerkmanager Energie beim Kompetenznetz-
nen und IT-Sicherheit über die zunehmende Rolle der Digitalisie-
werk, fügt an: „Wir wollen selbstverständlich nicht Angst vor Ver-
rung und der damit verbundenen Risiken austauschen konnte.
netzung und Digitalisierung schüren. Dennoch sollte jedem klar
Steffen Magdeburg, Geschäftsführer des Kompetenznetzwerkes,
sein, dass Sicherheitslücken in der IT-Infrastruktur immer wieder
zeigte sich sehr zufrieden mit der Veranstaltung: „Ich denke, die
auftreten können und nur bewusstes Auseinandersetzen mit die-
Veranstaltung hat gezeigt, dass der Sicherheitsaspekt in einer
ser Thematik den erforderlichen Schutz bietet.“
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Fränkisches Energieeffizienz-Netzwerk legt neue Sparziele fest Das Energieeffizienz-Netzwerk hat sich zum Ziel gesetzt, Energie sinnvoll und ressourcenschonend einzusetzen. Beim letzten Netzwerktreffen Ende September haben sich die 14 Unternehmen, die im Netzwerk aktiv sind, im Rosenthal Werk am Rothbühl in Selb getroffen, um bisherige Erfahrungen auszutauschen und neue Sparziele festzulegen. Weiterhin konnten die Teilnehmer die
Teilnehmer des letzten Netzwerktreffens Ende September. Quelle: Rosenthal GmbH.
Porzellanproduktion der Rosenthal GmbH besichtigen, die auch
Know-how aufzubauen. Der Prozess wird durch die Forschungsge-
die umfangreichen Maßnahmen des Unternehmens mit Blick auf
sellschaft für Energiewirtschaft mbH aus München begleitet. Im
die ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit aufzeigte.
Energieeffizienz-Netzwerk Franken, das 2016 gegründet wurde,
Das Netzwerk wurde von der E-ON Energie Deutschland GmbH und der Bayernwerk Natur GmbH initiiert und beschäftigt sich damit, ®
Anlagen- und Rohrleitungsbau technische Gebäudeausrüstung Industriedienstleistungen
Energiesparpotential in den Mitgliedsfirmen zu ermitteln und
sind auch vier hochfränkische Unternehmen beteiligt: Gelo Holzwerke GmbH, SCHERDEL GmbH, Rosenthal GmbH und LAMILUX Heinrich Strunz GmbH & Co. KG.
durch Workshops und Diskussionsrunden ein größeres Energie-
®
Generationswechsel bei der Sell GmbH
Nach 50 Jahren Tätigkeit im Unternehmen, davon 32 Jahre als
ben. Damit hat im 128. Jahr der Firmengeschichte die fünfte Gene-
Geschäftsführer, hat Hans Sell zum 01. Oktober die Geschäftsfüh-
ration die Leitung des Unternehmens übernommen: Michael Sell
rung der Sell GmbH an seine Söhne Michael und Andreas überge-
verantwortet künftig die Bereiche Materialwirtschaft, Logistik und Fertigung; Andreas Sell übernimmt die Be-
®
reiche Technik, Ausführung und Vertrieb. Anlagen- und Rohrleitungsbau technische Gebäudeausrüstung Industriedienstleistungen
Die Sell GmbH ist ein seit 1889 inhabergeführtes Unternehmen und zählt zu den führenden Anbietern in den Bereichen Anlagenbau, Technische Gebäudeausrüstung (TGA) und Medienversorgung. Mehr als 450 Mitarbeiter an elf Standorten im In- und Ausland bieten den Kunden maßge-
Muster 2 blau=Pantone 288 grau=Pantone 423
schneiderte Lösungen für Industrieanlagen, Gewerbeobjekte, Krankenhäuser, Kleinkraftwerke (BHKW) sowie für den Privatbereich. Die Projektschwerpunkte liegen bei Anlagen und Leitungssystemen zur Medienversorgung für Industrie, Gewerbe und Krankenhäuser. Darüber hinaus unterstützt die Sell GmbH ihre Kunden mit Dienstleistungen im Bereich Sicherheit und Anlagenhy-
V.l.: Andreas Sell, Prokuristin Kathrin Sell, Hans Sell und Michael Sell.
giene.
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HFO feiert 20-jähriges Jubiläum Für die HFO Telecom AG gab es im Oktober mehrere Dinge zu feiern: Zum einen die Einweihung des nun fertig gestellten zweiten Bauabschnitts des neuen Firmensitzes in Oberkotzau. Zum anderen das 20-jährige Bestehen des Telekommunikationsanbieters und der Epsilon Telecom GmbH, Tochter der HFO Telecom AG. Deshalb hatte das Unternehmen die gesamte Be-
wenig später angefangen zu erweitern. „Als wir im letzten Jahr
legschaft mit Familie zur ‚Treppenhausparty‘ eingeladen, um zu
den ersten Neubau bezogen, hatten wir gut 100 Mitarbeiter. Das
feiern. Achim Hager, Vorstandsvorsitzender der HFO: „Wenn mir
Gebäude mit 2.500 Quadratmeter Fläche war auf maximal 150
1997 einer gesagt hätte, dass aus 300.000 Euro Umsatz einmal
Arbeitsplätze ausgelegt. Uns wurde im Laufe des Jahres schnell
41 Millionen Euro werden, hätte ich ihm das nicht geglaubt. Wir
klar, dass unser Wachstum zügig einen weiteren Bau notwendig
haben offensichtlich einiges richtig gemacht. Mittlerweile arbei-
machen würde. Von Beginn an hatten wir hierfür schon Pläne. In
ten fast 150 Menschen für die HFO Telecom AG und ich kann schon
den letzten Wochen war es schon richtig eng geworden. Jetzt ent-
jetzt sagen, dass wir auf absehbare Zeit weiter wachsen.“
spannt sich unsere räumliche Situation und wir haben auch wieder
Nicht zuletzt deswegen hat das Unternehmen seinen im Sommer
Platz für Besprechungs- und Laborräume“, so Hager.
letzten Jahres bezogenen neuen Firmensitz in Oberkotzau bereits
HFO Telecom ist Swyx-zertifizierter SIP-Provider Die HFO Telecom hat einen weiteren, neuen Technologie-Partner.
unserer Lösung SwyxWare 11 überprüft und konnten dabei keine
Der Unified-Communications-Spezialist Swyx hat die HFO NGN-
Funktionseinschränkungen feststellen. Die HFO Telecom ist damit
Produkte im Hinblick auf ihre Kompatibilität mit SwyxWare 11
ein von uns offiziell zertifizierter SIP-Provider.“ SwyxWare 11 ist
erfolgreich getestet. „Die in den letzten Wochen durchgeführten
die neueste Weiterentwicklung der Swyx-Kommunikationslösung
Interoperabilitäts-Tests haben klar ergeben, dass unsere NGN-
mit innovativen Funktionen, einer praktischen Erweiterung für
Produkte stabil mit SwyxWare 11 laufen“, sagt Rainer Strobel von
die Bewältigung von hohen Anrufaufkommen und einer neuen
HFO Telecom, „damit verbreitern wir unser Spektrum an Techno-
Generation von IP-Telefonen. Auch für mobile Nutzer gibt es in
logie-Partnern, was mich natürlich sehr freut.“ Dominik Seier, Se-
Verbindung mit der aktuellen Version der Swyx-Lösung weitere
nior Produktmanager bei Swyx, fügt hinzu: „Wir haben die HFO
Verbesserungen.
NGN-Produkte umfassend im Hinblick auf ihre Kompatibilität mit
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RAUMEDIC spendet Feuerwehr Tablet für Außeneinsatz Mitte September überreichte Jochen Bucher, Fertigungsbereichsleiter und gleichzeitig Brandschutzbeauftragter der RAUMEDIC AG, der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Helmbrechts ein modernes Tablet, das für den Gebrauch im Freien entwickelt wurde. Das sogenannte Fieldbook wird der Feuerwehr in Zukunft gute Dienste erweisen, ist sich Bucher sicher: „Mit dem Tablet sind im Alarmierungsfall wichtige Daten direkt zur Hand, was unter Umständen Leben retten kann.“ Auch wenn es glücklicherweise nur kleinere Vorfälle gewesen sind, so sei die lokale Feu-
Markus Richter (zweiter v. l.), Erster Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Helmbrechts, nahm das Tablet von RAUMEDIC-Fertigungsbereichsleiter Jochen Bucher (zweiter v. r.) in Empfang. Begleitet wurde Richter vom zweiten Feuerwehrkommandanten Jürgen Brendel (links) sowie Thomas Burger (rechts), zweiter Vorstand.
erwehr auch bei RAUMEDIC schon im Einsatz gewesen, so Bucher weiter. Mit der Sachspende wolle sich der Medizintechnikhersteller, der am Standort Helmbrechts rund 500 Mitarbeiter beschäftigt, bedanken. Markus Richter, Erster Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr, nahm das Tablet dankend entgegen und betonte, dass das robuste Gerät die Abläufe im Einsatzfall optimieren wird: „Feuerwehrlaufkarten, Gefahrstoffdaten und Rettungsdatenblätter für verschiedene Fahrzeugtypen können wir damit digital vorhalten. Wenn es einmal ernst wird, sind all diese Informationen schnell verfügbar, was wertvolle Zeit spart.“
Region präsentiert sich auf EXPO REAL in München Die Wirtschaftsförderer der Städte Selb, Wunsiedel und Hof haben unsere Region als Gewerbestandort auf Europas größter Fachmesse für den Bereich Immobilien und Investitionen über 1.700 Besuchern vorgestellt. Bereits im Vorfeld hatte die Stadt Selb gemeinsam mit der Entwicklungsagentur Fichtelgebirge ein Portfolio der Gewerbeflächen und Projekte erarbeitet, die bei interessanten Gesprächen mit Projektentwicklern vorgestellt werden konnten. Auch die Wirtschaftsförderung des Landkreises Hof und die Tourismuszentrale Fichtelgebirge waren mit vor Ort, um unsere Region in all seinen Facetten optimal als Gewerbestandort präsentieren zu können.
Nadja Hochmuth, Wirtschaftsförderin der Stadt Selb, und Rainer Rädel, Wirtschaftsförderer des Landkreises Wunsiedel im Fichtelgebirge.
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Neue Dickschicht-Chipwiderstände für Automobilund Industrieanwendungen Vishay Intertechnology präsentiert die neue AEC-Q200-qualifizierte Dickschicht-Chipwiderstandsserie RCA-HP e3 für Automobil- und Industrieanwendungen, die erhöhte Schwefelbeständigkeit, hervorragende Impulsfestigkeit und hohe Nennlast in einem Bauteil vereinen. Ihre besondere Konstruktion ermöglicht den Einsatz in besonders schwefelhaltiger Umgebung. Die robusten Bauteile widerstehen hohen Impulsbelastungen und sind mit einer Nennlast von bis zu 1,5 Watt spezifiziert. Weitere Informationen unter www.vishay.com.
Größte Kapazität und Design-Freiheit durch Nasstantal-Kondensator Als Antwort auf die Anforderungen militärischer und AvionikAnwendungen präsentiert Vishay Intertechnology einen neuen Hochenergie-Nasstantal-Kondensator, der unter allen Wettbewerbsprodukten mit gleicher Nennspannung und Gehäusegröße die höchsten Kapazitätswerte aufweist. Die neue Serie EP1 ist in den drei Gehäusegrößen A, B und C verfügbar und bietet verschiedenen Montage-Möglichkeiten, nämlich radiale Anschlussdrähte beziehungsweise SMD-Anschlüsse. Beide sind jeweils mit Schraubgewinde verfügbar - dadurch erhalten Entwickler größtmögliche Gestaltungsfreiheit beim Design. Lieferbar ist der EP1 im A-Gehäuse ab sofort in Muster- und Produktionsstückzahlen; die Lieferzeit für größere Bestellmengen beträgt zehn Wochen. Weitere Informationen unter www.vishay.com.
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ANIMA Agentur baut neues Betriebsgebäude Das Köditzer Unternehmen ANIMA Agentur für exklusive Events investiert 350.000 Euro in ein neues Betriebsgebäude im Köditzer Gemeindeteil Saalenstein mit Lager- und Büroräumen sowie einen Besprechungs- und Präsentationsraum. Am 20. Oktober erfolgte der Spatenstich auf dem noch freien Grundstück in der Nähe des Stammsitzes der Eventagentur. Frank Wunderlich, Inhaber von ANIMA, begründet den Bau: „Die Firma gibt es seit 15 Jahren. Mit der Zeit haben wir immer mehr Ausstattung für Events und ProSpatenstich in Saalenstein (v.l.): Matthias Beyer, Bürgermeister der Gemeinde Köditz, Frank Wunderlich, Inhaber der ANIMA Agentur für exklusive Events, und Volker Ebert, Ebert Bau GmbH aus Berg. Bildquelle: AW.PR.
motionaktionen angeschafft. Dabei bieten wir Teilleistungen von der Vermietung von Hüpfburgen über Kinderschminken bis hin zur Organisation und Durchführung kompletter Firmenfeste. Seit
fünf Jahren veranstalten wir die Vitalis Gesundheits- und Wellnessmessen in Hof und Plauen. Auch dafür brauchen wir jede Menge Equipment und Dekoration. Der vorhandene Platz reicht einfach nicht mehr aus.“ Die Fertigstellung ist für Juni 2018 geplant.
IHK ehrt Prüfer aus Hochfranken 26 Prüfer aus Oberfranken, darunter drei aus Hochfranken, wurden für ihr Engagement von Sonja Weigand, Präsidentin der IHK für Oberfranken Bayreuth, geehrt: „Die ehrenamtlichen Prüfer sind das Rückgrat der Aus- und Weiterbildung. Egal, was man sagt, aus meiner Sicht wird dies der erbrachten Leistung nie gerecht, denn die Geehrten geben neben ihrem Wissen das Wertvollste, das es gibt, nämlich ihre Zeit." Als mittelständische Unternehmerin wisse sie um den hohen Stellenwert der beruflichen Aus- und Weiterbildung und um die Bedeutung bestens qualifizierter Prüfer aus der Praxis. Sie hob die hohe Bedeutung der Prüfer hervor, die alleine 2016 über 9.500 Prüfungen in der Aus- und Weiterbildung vorgenommen haben.
Zwei Prüferinnen und Prüfer aus dem IHK-Gremium Marktredwitz-Selb wurden bei der Prüferehrung der IHK für Oberfranken Bayreuth auf Kloster Banz für eine mindestens zwanzigjährige ehrenamtliche Tätigkeit geehrt. Unser Bild zeigt (v.l.): Regierungsvizepräsident Thomas Engel, IHK-Präsidentin Sonja Weigand, die Geehrten Stefan Fischer und Adelheid Thoma, DGB-Regionsgeschäftsführer Mathias Eckardt, stellvertretender Landrat Roland Schöffel und Sebastian Peine, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Bayreuth-Hof.
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Auch ein Prüfer aus dem Raum Hof wurde für eine mindestens zwanzigjährige ehrenamtliche Tätigkeit geehrt. Regierungsvizepräsident Thomas Engel, IHK-Präsidentin Sonja Weigand, der Geehrte Klaus Rosenberger, DGB-Regionsgeschäftsführer Mathias Eckardt, Sebastian Peine, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Bayreuth Hof, und Landtagsabgeordneten Klaus Adelt (v.l.).
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Teil 3 der Serie zum Thema Datenschutz
Gastbeitrag von Friedrich Schraml, DATENSCHUTZ • IT-SICHERHEIT • IT-STRATEGIE
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EU-Datenschutzgrundverordnung - Was ist das und was ändert sich damit? In den beiden ersten Artikeln dieser Reihe habe ich die Grundlagen
Zum Beispiel müssen in Zukunft Prozesse, mit denen personenbe-
zum Datenschutz in Europa und Deutschland erläutert, sowie die
zogene Daten verarbeitet werden, beschrieben und dokumentiert
Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Datenschutz und IT-Si-
werden. Weiterhin müssen Unternehmen in Zukunft Auskunft an
cherheit aufgezeigt. In diesem dritten Teil geht es nun um die am
Betroffenen geben, welche Daten sie verarbeiten, wo diese Daten
25. Mai 2018 zur Anwendung kommende EU-Datenschutzgrund-
herkommen und an wen diese Daten gegebenenfalls weitergege-
verordnung (DSGVO) und das überarbeitete und an die DSGVO an-
ben werden. Das Recht von Betroffenen, die gespeicherten Daten
gepasste Bundesdatenschutzgesetz (BDSG).
zu berichtigen oder zu löschen, wird gestärkt.
Warum DSGVO und ein neues BDSG? Das BDSG wurde 1977 erlassen und 1990 umfassend neugestaltet. Mit der Richtlinie 95/46/EG der Europäischen Union wurde ein einheitliches Datenschutzniveau innerhalb der EU geschaffen, das von den Mitgliedsstaaten in nationales Recht umzusetzen war. Anders als eine EU-Richtlinie müssen EU-Verordnungen, wie die DSGVO, nicht in nationales Recht umgesetzt werden, sondern gelten automatisch in allen EU-Mitgliedsländern. Allerdings enthält die DSGVO circa 60 sogenannte Öffnungsklauseln, die wiederum von den Mitgliedstaaten dazu genutzt werden können (oder müssen), um nationale Regelungen zu erlassen. Ein Bereich, in dem Öffnungsklauseln notwendig sind, ist der Mitarbeiterdaten-
Autor: Friedrich Schraml ist Datenschutzbeauftragter (TÜV), Datenschutzauditor (TÜV) und ist mit über 22 Jahren IT-Führungserfahrung Spezialist für Datenschutz - IT-Sicherheit - IT-Strategie.
schutz. Dieser Themenkomplex kann aufgrund unterschiedlicher arbeitsrechtlicher Regelungen in den Mitgliedsstaaten nicht auf
Auch im Bereich der technischen und organisatorischen Maßnah-
EU-Ebene geregelt werden und benötigt daher gegebenenfalls
men zum Datenschutz – also der IT Sicherheit – gibt es Änderun-
nationale Ergänzungen. In Deutschland werden die durch die Öff-
gen: In Zukunft muss ein Sicherheitskonzept vorhanden sein, die
nungsklauseln nötigen nationalen Ergänzungen im neuen BDSG,
Maßnahmen müssen sich auf dem aktuellen Stand der Technik
dem BDSG-2017, geregelt. Es tritt gleichzeitig mit der Anwendbar-
befinden und auf ihre Wirksamkeit hin überprüft werden. Selbst-
keit der DSGVO am 25. Mai 2018 in Kraft.
verständlich ist dies alles zu dokumentieren.
Was bleibt und was ändert sich?
Zusätzlich wird in der DSGVO die Höhe und der Umgang mit Buß-
Mit der Anwendung der DSGVO und dem BDSG-2017 bleibt die Pflicht für jedes Unternehmen, das personenbezogene Daten verarbeitet, die Datenschutz-Regelungen einzuhalten. Das Grundprinzip des Datenschutzes – Verbot mit Erlaubnisvorbehalt und die darauf aufbauenden Grundsätze Rechtmäßigkeit, Verarbeitung nach Treu und Glauben, Transparenz, Zweckbindung, Datenminimierung, Richtigkeit der Daten, Speicherbegrenzung, Integri-
geldern neu geregelt und der Ermessensspielraum der Aufsichtsbehörden eingeschränkt. Sanktionen sind für jeden Verstoß gegen eine Vorschrift, auch wegen fehlender oder unvollständiger Dokumentation, vorgesehen. Hinzu kommt noch eine Erhöhung der Bußgelder auf 20 Millionen Euro oder vier Prozent des (weltweiten) Jahresumsatzes als Höchstbetrag. Zum Vergleich: Der bisherige Höchstbetrag liegt bei 300.000 Euro.
tät und Vertraulichkeit – gilt ebenfalls weiterhin.
Und wie geht‘s jetzt weiter?
Mit der DSGVO und dem BDSG-2017 wurde im Datenschutzrecht
Dieses Thema ist komplex und benötigt Erfahrung in mehreren
ein Paradigmenwechsel durchgeführt: Bisher wurde rechtskonfor-
Gebieten. Deshalb sollte mit Spezialisten darüber gesprochen
mes Handeln von Unternehmen per se angenommen und Daten-
werden. Weitere Informationen, Beratung und Hilfe finden Sie auf
schutzverstöße mussten von den Aufsichtsbehörden nachgewie-
https://ds-itsec.de. Alle Teile der Serie zum Thema Datenschutz
sen werden. In Zukunft muss jedes Unternehmen die Einhaltung
finden Sie auch der Homepage der Wirtschaftsregion Hochfranken
der einschlägigen Datenschutzvorschriften nachweisen können.
e.V.
Hierfür wurden die Dokumentationspflichten der Unternehmen,
schaft-_-Karriere,2/Datenschutz,3/
die im aktuellen BDSG kaum vorhanden sind, deutlich erweitert.
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unter:
http://www.hochfranken.org/hochfranken/Wirt-
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Wirtschaftsregion Hochfranken e. V. Das Regionalmarketing für Hochfranken. Bahnhofstraße 55 95028 Hof
IHR ENGAGEMENT ZÄHLT! Werden Sie Mitglied im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.
Kontakt: Vorsitzender: Dr. Hans-Peter Friedrich Geschäftsführung: Sabrina Kaestner Redaktion: Lisa Dörsch, Sabrina Kaestner Geschäftsstelle: Bahnhofstraße 55, 95028 Hof Tel.: 09281 – 7798 610 info@hochfranken.org www.hochfranken.org www.facebook.com/Hochfranken www.instagram.com/wirtschaftsregionhochfranken/ Mit freundlicher Unterstützung der Frankenpost.
Konzeption & Gestaltung:
Sie möchten Ihre Pressemitteilung, Ihre Anzeige oder ein Porträt Ihres Unternehmens im Newsletter veröffentlichen? Kontaktieren Sie uns einfach per Telefon: 09281 / 7798-610 oder E-Mail: info@hochfranken.org www.hochfranken.org
08/2017 | Nr. 156
Impuls Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken. HOCHFRANKEN
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SCHROEDER Werbeagentur GmbH Breitengraserstr. 6, 90482 Nürnberg Schloßstr. 2, 95131 Schwarzenbach/Wald Tel. 0911 / 21 65 54-60 , Tel. 09289 / 97 09 700 info@schroeder-oe.de www.schroeder-oe.de www.facebook.com/SchroederWerbeagentur
Anwesend waren v.l.n.r.: Nicole Mertens, Rausch & Pausch GmbH, Michael Bitzinger, Wirtschaftsjunioren Hof e.V., Julia Übelmesser und Nadine Schardt, Sandler AG, Anna Kögler, LAMILUX Heinrich Strunz Gruppe, Dr. Beate Haaser, SÜDLEDER GmbH & Co. KG, Laura Bächer, REHAU AG + Co, Dr. Hans-Peter Friedrich, Vorstandsvorsitzender Wirtschaftsregion Hochfranken e.V., Joachim Zembsch, Schulleiter Luisenburg-Gymnasium Wunsiedel, Ursula Waldmann, Studiendirektorin Luisenburg-Gymnasium Wunsiedel, Bernd Birke, Birke Elektroanlagen GmbH, Sabrina Kaestner, Wirtschaftsregion Hochfranken e.V., und Uta Hartl, BHS tabletop AG. Bildquelle: Radio Euroherz.
„Ihr könnt in Hochfranken fast alles werden!“ Pünktlich zum Schulstart ist auch die Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. wieder in den weiterführenden Schulen in ganz Hochfranken unterwegs, um 2.500 Schultaschen während der ‚Hochfrankenstunden‘ an 81 Schülerinnen und Schüler der Vorjahres-Abschlussklassen zu verteilen. Die offizielle Hochfrankenstunde und exemplarische Übergabe der Schultaschen an die Vorjahres-Abschlussklasse fand am 20. September in der neuen Aula des Luisenburg-Gymnasiums in Wunsiedel statt. „Die Hochfrankenstunde ist am Luisenburg-Gymnasium seit Jahren eines der bewährten Module in der Vorbereitungsphase der Q 11 auf die Contacta; in diesem Jahr haben wir die besondere Freude, die erweiterte Auftaktveranstaltung mit prominenten Vertretern namhafter Firmen der Region am LuGy zu erleben und so die enorme Angebotstiefe an beruflichen Möglichkeiten für die Schüler noch intensiver vorstellbar zu machen“, so Schulleiter Joachim Zembsch. Nach einleitenden Worten des Vereinsvorsitzenden Dr. Hans-Peter Friedrich übernahm Sabrina Kaestner, Geschäftsführerin der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V., das Wort: „Ihr könnt in Hochfranken fast alles werden!“ Im Anschluss hatten die acht anwesenden Unternehmensvertreter die Möglichkeit, ihr Unternehmen und die Ausbildungsmöglichkeiten vorzustellen. Abschließend bekamen alle Schülerinnen und Schüler eine Hochfranken-Schultasche überreicht. Mehr zum Taschenprojekt und den Hochfrankenstunden lesen Sie auf Seite 8
Unsere neuen Mitglieder im September: VR Bank Bayreuth-Hof eG, Hof VER Selb e.V., Selb
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Der Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. wird gefördert von:
Landkreis Wunsiedel i.F.
Landkreis Hof
Stadt Hof
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