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IMPULS - der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken - Oktober 2016

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www.hochfranken.org

10/2016 | Nr. 147

Impuls Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken. HOCHFRANKEN

NEWS

Bildquelle: SIEBENQUELL® GesundZeitResort

60-Millionen-Euro-Leuchtturmprojekt in Weißenstadt

SIEBENQUELL® GesundZeitResort feiert Eröffnung 100.000 Quadratmeter umfasst das neue Gesundheits- und Ther-

2012 begann in Weißenstadt die Projektierung und Planung des SIEBEN-

menresort in Weißenstadt – am 30. Oktober wurde es offiziell eröffnet.

QUELL® GesundZeitResorts, im September 2013 folgte der Bohrmeißel-

Das SIEBENQUELL® GesundZeitResort setzt sich zusammen aus dem

anschlag. Im Verlauf der Thermalwasserbohrung wurde in über 1.800

125-Zimmer großen Hotel, mehreren Restaurants und Bistros und der

Meter Tiefe 35 Grad warmes, fluoridhaltiges Schwefel-Thermalwasser

Sauna- und Thermenwelt. Die Haupthandlungsfelder des Resorts sind

entdeckt. 2014 konnten die, auf zwei Jahre angesetzten Bauarbeiten

Entstressung und Entschleunigung, die medizinisch-therapeutischen

des Gesundheits- und Thermenresorts beginnen. Im Juli 2014 wurde

Anwendungen richten sich in erster Linie an Erwachsene, die sich eine

der offizielle Spatensticht gefeiert, im September 2015 das Bergfest.

Auszeit aus ihrem stressigen Alltag nehmen möchten. „Für unsere Gäs-

Weitere Informationen: http://www.siebenquell.com/

te haben wir ein Angebot entwickelt, welches in dieser Form wohl einmalig ist. Damit definieren wir den Gesundheitstourismus weit über die Region hinaus völlig neu“, so Stefan Gesell, Initiator des SIEBENQUELL® GesundZeitResorts. Die Therme, mit Wasser- und Saunawelt, bietet verschiedene Thermalbecken im Innen- und Außenbereich mit einer Gesamtwasserfläche von über 1.500 Quadratmetern und Wassertemperaturen zwischen 31 und 34 Grad, eine 6.200 Quadratmeter große Saunalandschaft, die sich mit den Themensaunen an die Handwerkstradition der Region anlehnt und mit der GesundZeitReise wurde eine einzigartige Kombination aus historischen Gesundheitsbädern und An-

Rund 38.000 Besucher nutzten die Tage der offenen Tür Mitte Oktober um schon vorab einen Blick in das SIEBENQUELL® GesundZeitResort zu werfen. Bildquelle: SIEBENQUELL® GesundZeitResort

wendungen geschaffen.

IHR ENGAGEMENT ZÄHLT!

Unser neues Mitglied im Oktober: New Economy Hotel GmbH, Königsbrunn

Werden Sie Mitglied Im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.


HOCHFRANKEN

MINT-Region Hochfranken

NEWS

1. MINT-Tag Hochfranken Technik und Naturwissenschaften sind die Grundpfeiler der Wirtschaftskraft und Innovation in Deutschland. Allerdings entscheiden sich derzeit auch in Hochfranken noch zu wenige Schülerinnen und Schüler für technische Ausbildungsberufe und Studiengänge – und das obwohl gerade in diesem Bereich hervorragende Berufs- und Karrierechancen bestehen. Um Kinder und Jugendliche für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) zu begeistern, wurde das Netzwerk „MINT-Region Hochfranken“ gegründet. Träger des Projekts ist die Wirtschaftsregion Hochfranken in Zusammenarbeit mit der MINT-Allianz Bayern, deren Initiatoren die Initiative Junge Forscherinnen und Forscher e.V. (IJF) sowie die Bayerische Sparkassenstiftung sind. Eine ganze Reihe von Unternehmen aus der Region unterstützt das Projekt ebenfalls. Startschuss für die weiteren Aktivitäten und Netzwerkveranstaltung für MINT-Akteure ist der 1. MINT-Tag Hochfranken am 24. November anstaltung gibt es im Rahmen des MINT-Marktplatzes Gelegenheit, sich

2016 ab 14:00 Uhr an der Hochschule Hof. Er startet mit einer Talkrun-

auszutauschen.

de, die die Entstehung und Ziele der beleuchtet, gefolgt von einem Beitrag über Forschendes Lernen, also wie das Interesse an dem für

Alle an der Thematik Interessierten aus Bildungseinrichtungen,

alle technischen Disziplinen so wichtigen Fach Mathematik gesteigert

Unternehmen oder anderen Einrichtungen sind herzlich eingeladen.

werden kann. Einblicke in die vielfältige MINT-Praxis bieten neun Work-

Lehrkräfte können den MINT-Tag als Fortbildung anrechnen lassen.

shops, die Best Practice Beispiele für die unterschiedlichen Altersstufen

Informationen zum Projekt MINT-Region Hochfranken und die Anmel-

und Schularten vorstellen.

dung zum 1. MINT-Tag finden Sie hier:

Dass Wissenschaft keineswegs trocken und unverständlich sein muss,

http://www.hochfranken.org/mint_region.html

beweist am Ende ein kurzer Science Slam. Während der gesamten Ver-

KARRIEREZIEL HOCHFRANKEN 2017

Anzeige gefällig? Derzeit arbeiten wir an der 6. Auflage unseres Magazins KARRIEREZIEL HOCHFRANKEN, das im Frühjahr 2017 erscheinen wird. Die Botschaft lautet einmal mehr: Hochfranken bietet außergewöhnliche Chancen für angehende Fachkräfte. Wollen auch Sie sich als attraktiver Arbeitgeber oder als erfolgreiches Unternehmen zielgenau bei der Zielgruppe der Jugendlichen und jungen Erwachsenen präsentieren? Dann wenden Sie sich an Carolin Gley (gley@hochfranken.org), um weitere Informationen zu erhalten. Interessierte Unternehmen haben noch bis 25. November die Möglichkeit eine Anzeige zu buchen.

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HOCHFRANKEN

NEWS

GERMAN DESIGN AWARD 2017: PRÄDIKAT SPECIAL MENTION

Internationaler Designpreis für Tafelstern Die international besetzte und hochkarätige Experten-Jury ist sich

verstehen wir unter zeitgemäßen Luxus“, so Gabrielle Dettelbacher.

einig: Die Porzellankollektion Delight ist ein innovatives Produkt und

Verstärkt wird der Eindruck von purer Eleganz durch den BoneWhite-

erhält den German Design Award 2017: Special Mention. „Wir freuen

Farbton. Der Ton bleibt in der Produktion zu jederzeit konstant, so dass

uns sehr über die Auszeichnung, zumal wir uns mit Delight auf ein neu-

auch Teile unterschiedlicher Produktionschargen exakt miteinander

es, spannendes Terrain begeben: Bei Delight setzen wir erstmalig den

harmonieren. Delight ist ein Vollsortiment mit rund 52 Teilen und eig-

Werkstoff Noble China ein, der in mehrerlei Hinsicht überzeugt“, so Ga-

net sich für die verschiedensten Einsatzbereiche: Von Fine Dining über

brielle Dettelbacher, Marketingleiterin bei Tafelstern.

Casual Dining, Bankette oder im Café der Extraklasse.

Noble China ist extrem widerstandsfähig, punktet mit einer besonders

Wie das Design des Porzellans entstand, nach welchen Kriterien die

hohen Schnitt- und Kratzfestigkeit, hat eine außerordentlich hohe

ersten Nutzer der Porzellankollektion ihre Auswahl trafen und im Rah-

Kantenschlagfestigkeit und ist dabei besonders langlebig. Und das,

men welcher gastronomischen Konzepte sie die Kollektion einsetzen,

obwohl die Borde besonders dünn sind. „Die dünnen Borde verleihen

darüber berichten der Designer der Kollektion und die Küchenchefs

Delight eine optische Leichtigkeit. Unsere Kunden erhalten ein filigran

unterschiedlicher Häuser in der digitalen Reportage zu Delight auf

anmutendes Porzellan, dem man seine Robustheit nicht ansieht. Das

http://reportagen.tafelstern.de/porzellan-delight

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HOCHFRANKEN

„Lassen auch Sie sich anstecken“

NEWS

LAO verlängert E-Auto-Testwochen „Eine Woche erfahren und mitreden“ – unter diesem Motto bie-

so Teil des Projekts „Einsatz von Elektromobilität im ländlichen Raum“

tet die Logistik Agentur Oberfranken interessierten Unternehmen die

zu werden. Seit Juli ist dieser Kurzzeittest möglich und Aufgrund der

Möglichkeit, eine Woche lang einen Elektrotransporter zu testen und

großen Resonanz über alle Branchen hinweg, wurde das Angebot nun bis März 2017 verlängert. An dem auf 24 Monate angelegten Förderprojekt zu Langzeittests mit E-Transportern beteiligen sich elf oberfränkische

Unternehmen

aus

den Bereichen Produktion, Logistik und Dienstleistung. Informationen zum Projekt „Einsatz von Elektromobilität im ländlichen Raum“ und der Möglichkeit, einen Elektrotransporter eine Woche lang zu testen, erhalten Sie auf www.logistik-oberfranken.de oder direkt von Marcus Löhner, Kontakt: Tel. 09281/5493844 oder

„Lassen auch Sie sich anstecken“ – Das Fahrzeug vom Typ Nissan eNV200 kann von Unternehmen für eine Woche getestet werden.

loehner@logistik-oberfranken.de.

Sandler AG

Bayernbeste Textillaborantin – Auszeichnung für Mona Langer In Bayern ganz oben – das gilt nicht nur für den Landkreis Hof, sondern jetzt auch für Mona Langer aus Weißenstadt. Sie hat die Ausbildung zur Textillaborantin als Beste im Bundesland abgeschlossen. 2012 begann Mona Langer ihre duale Lehre bei der Sandler AG in Schwarzenbach a. d. Saale, in der die Ausbildung zur Textillaborantin mit dem Studiengang Innovative Textilien kombiniert wird. In diesem Jahr schloss sie die 3,5-jährige Ausbildung zur Textillaborantin nicht nur mit Auszeichnung, sondern auch als Jahrgangsbeste im Bundesland Bayern ab. Mit einem Notendurchschnitt von 1,4 erzielte sie das beste Abschlussergebnis im Jahr 2016. „Ich fühle mich sehr geehrt, diese Auszeichnung zu erhalten. Aber ohne Hilfe und Unterstützung hätte ich das wohl nicht geschafft“, so Mona, die sich daher bei ihren Wegbegleitern in der Berufsschule, bei der Sandler AG und natürlich bei ihrer Familie bedankte. Im Studium steht nach diesem Erfolg das Praxissemester auf dem Plan und dafür nutzt Mona eine ganz besondere Chance. Denn ihre Erfahrung im Arbeitsalltag vertieft sie derzeit nicht etwa in den Labor-, Produktions- und Lagerräumen der Sandler AG in Schwarzenbach, die während der Ausbildung zur vertrauten Umgebung geworden sind. Sie ist für dieses Praxissemester in die USA gegangen, um am neuen Produktionsstandort, bei der Sandler Nonwoven Corporation in Perry, Georgia, den Aufbau des Qualitätsmanagements zu unterstützen.

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Mona Langer bei der Vliesstoff-Prüfung im Labor der Sandler Nonwoven Corporation in Perry, Georgia, USA.


HOCHFRANKEN

NEWS

ERNST FEILER GMBH

Inbetriebnahme des Neubaus Baumaßnahmen verlaufen nach Plan Nach eineinhalb Jahren Bauzeit am Standort Hohenberg konnte im September die Produktion von FEILER planmäßig im zweistöckigen Neubau anlaufen. Der Umzug der Produktion klappte ohne Zwischenfälle und Einschränkung im Fertigungsablauf. Die Webmaschinen für Chenille und Frottier befinden sich im Erdgeschoss des neuen Gebäudes, ebenso Schärmaschine und Warenschaugeräte. Im Obergeschoss sind die Näherei mit ihren Kettelautomaten und Schneidmaschinen eingezogen, sowie die Abteilungen Endfertigung und Warenkontrolle. In einer frei gewordenen Weberei-Halle fand das neue Hochregallager Platz und die Ware wird nun über ein modernes Transportsystem von der Endkontrolle ins Lager befördert. Die neuen Räumlichkeiten und Logistik haben den Warenfluss deutlich erleichtert. Nun steht die ERNST FEILER GMBH vor dem nächsten Schritt: Alte Gebäudetrakte werden rückgebaut, um Platz zu schaffen für einen neuen

Eine aktuelle Luftaufnahme des Firmensitzes der ERNST FEILER GMBH.

Verwaltungsbau mit Werksverkauf.

Von der Nische zum Global Player Blick hinter die Kulissen der kiddy GmbH Seit über 50 Jahren hat das Unternehmen Kiddy die Sicherheit der Kinder in den Focus gestellt. Der Hofer Kindersitzhersteller ist inzwischen in über 50 Ländern vertreten, beschäftigt weltweit 150 Mitarbeiter bei geplanten 40 Millionen Umsatz für das laufende Geschäftsjahr. Anfangs ging es um Fußmatten und Sitzbezüge. Auch der Firmenname war 1966 noch ein anderer. Zehn Jahre später entdeckte die Firma „Sicartex“, so hieß kiddy damals, die kleinen Mitfahrer für sich und begann

setzt Maßstäbe in Sicherheit, Komfort, Qualität und Design bei Kinder-

mit der Entwicklung eines Kindersitzes. Der Einstieg gelang mit einem

sitzen, Kinderwagen und Zubehör. Kiddy hat mehrere Patente, im Leicht-

Paukenschlag: Das erste Kindersitzmodell wurde von der Stiftung Wa-

bau und der Fangkörper-Technologie sind die Hofer Marktführer. Dieser

rentest auf Anhieb zum Testsieger gekürt. Seit dem „Urkiddy“ heimste

Pioniergeist zahlt sich aus, die Umsatzzahlen steigen und alle Zeichen

das Familienunternehmen aus Hof ein gutes Testergebnis nach dem

stehen auf Expansion. Mittlerweile ist kiddy in über 50 Ländern weltweit

anderen ein. Auch das neueste Modell, die Babyschale Evoluna i-Size

vertreten. Eigene Tochtergesellschaften in China, USA, Frankreich, UK,

erhielt beim ADAC Test als einziger Sitz die Bestnote „Sehr gut“ und ist

Polen, Korea und in der Türkei sind Meilensteine der Expansionsstrate-

zusätzlich die einzige Babyschale mit Liegefunktion im Auto. Ebenso

gie. Darüber hinaus tragen zahlreiche Distributoren und Handelspartner

der Kindersitz Phoenixfix pro 3 für Kinder von ca. 1-4 Jahre wurde im

in den internationalen Märkten zum weltweiten Erfolg von Kiddy bei.

November Test 2016 von Stiftung Warentest als „Testsieger“ mit Test-

Letzte Woche konnten sich fast 20 Teilnehmer selbst vom erfolgreichen

urteil 1,7 benotet. Der Erfolg kommt nicht von ungefähr: In der Hofer

Kindersitzhersteller überzeugen und einen Blick hinter die Kulissen wer-

Firmenzentrale wird unentwegt geforscht, entwickelt und getestet. Auf

fen. Nach der Besichtigung des Betriebs und der Entwicklung endete die

seinen Auszeichnungen hat sich das Unternehmen nie ausgeruht. Es

exklusive Veranstaltung mit einem Imbiss für alle Teilnehmer.

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HOCHFRANKEN

NEWS

Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

Kompetenzregion Hochfranken mit allen Wassern gewaschen Zum Anlass der 77. Oberfrankenausstellung in der Hofer Freiheitshalle Anfang Oktober konnten sich Interessierte über das Kompetenzfeld Wasser-Klima-Umwelt in Hochfranken informieren. Es wurde das Projekt Wasserlehrpfad in Stadt und Landkreis Hof entlang der sächsischen Saale vorgestellt, bei dem in 21 Stationen wasserwirtschaftliche, ökologische und historische Besonderheiten aus der Region im Bereich Wasser abgedeckt werden. Einzelne Stationen des Pfads, der 2017 fertiggestellt wird, sind beispielsweise der hydraulische Widder bei Zell im Fichtelgebirge oder die LHKW-Anlage in Sparneck. Wissenswertes erfährt man außerdem zu Hochwasserschutzmaßnahmen in Oberkotzau, dem Landschaftsschutzgebiet Saaletal und vielen weiteren spannenden Themen. Zudem konnten die Besucher Informationen über die zukunftssicheren Perspektiven, die sich Unternehmen und Nachwuchs-

Besucher demonstrieren ihre „Wasserkraft“ am Wasserstrudel und informieren sich beim Projektmanager (Bildmitte)

kräften in Hochfranken bietet, erhalten. In Standgesprächen

Stark nachgefragt wurde die neue Infobroschüre „Kompetenzregion Hochfranken- Mit allen Wassern gewaschen“, in der Informationen zum Kompetenzfeld gesammelt dargestellt werden. Unter der Federführung der Stadt Hof wurde im Rahmen eines Standinterviews Steffen Magdeburg, des

Geschäftsleiter

Kompetenznetzwerkes

Wasser und Energie Oberfranken-Ost e.V., und Sebastian Dörner, Projektmanager Wasser-Klima-Umwelt schaftsregion

Wirt-

Hochfranken

e.V., zu aktuellen Projekten wie dem Forschungsstandort Standinterview zur regionalen Entwicklung im Bereich Wasser-Klima-Umwelt. Von links nach rechts: Steffen Magdeburg (Geschäftsleiter Wasser und Energie Oberfranken-Ost e.V., Walter Friedl (Wirtschaftsförderer Stadt Hof), Sebastian Dörner (Projektmanager Wasser-Klima-Umwelt Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.)

Schneeberg, Modellprojekten und zu den Chancen und der

wurden jungen Menschen und Erwachsenen die Unternehmen, Aus-

zukünftigen Entwicklung Hochfrankens im Kompetenzfeld Wasser-

bildungs- und Berufsmöglichkeiten in Hochfranken im Kompetenz-

Klima-Umwelt befragt.

feld vorgestellt und ein Einblick in die zukunftsträchtigen Themen Frischwasserversorgung

und

Abwasserentsorgung

gewährt.

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HOCHFRANKEN

ANZEIGE NEWS

Werbung ist schnell gedacht. Dazu braucht man nicht viel mehr als ein paar bunte Bilder. Das mag vielen reichen, aber bietet mehr. Hier denken Marketing-Spezialisten und Kreative gemeinsam, damit Werbung entsteht, die strategisch langfristig verkauft.

SCHROEDER Werbeagentur GmbH SchloĂ&#x;str. 2 | 95131 Schwarzenbach/Wald | Tel. +49 (0) 9289 - 97 09 700 Breitengraserstr. 6 | 90482 NĂźrnberg | Tel. +49 (0) 911 - 21 65 54-60 info@schroeder-oe.de | www.schroeder-oe.de 7


AUTOMOBIL-ZENTRUM HOCHFRANKEN

NEWS

Eine Luftaufnahme des AutomobilZentrum-Hof aus dem August 2016

Automobil-Zentrum-H

Motor-Nützel Gruppe

Eröffnung des Automobil-Zentrum-Hof Nach fast zwei Jahren Bauzeit konnte die Bayreuther Motor-Nützel

So verfügt der Standort beispielsweise über eine Photovoltaik-Anlage

Gruppe Mitte Oktober das Automobil-Zentrum-Hof eröffnen. Für eine

zur theoretischen 100prozentigen Abdeckung des Eigenbedarfs und

Investitionssumme von über 20 Millionen Euro entstand im Gewerbe-

über eine biologische Wasseraufbereitung zur Wiederverwendung des

gebiet in der Hohensaas eines der größten und modernsten Automobil-

bei der Autoreinigung anfallenden Wassers.

Zentren Deutschlands.

Die Motor-Nützel Gruppe gehört zu den 50 größten Autohäusern in

Das neue OMOBIL-ZENTRUM-HOF startet Auf dem rund 55.000 Quadratmeter großen Gelände hat die Motor-Nüt-

Deutschland und hat neben dem neuen Automobil-Zentrum in Hof

zel Gruppe ihre Hofer Niederlassungen gebündelt. Das Zentrum gliedert

und dem Stammsitz in Bayreuth noch Niederlassungen in Bad Berneck,

sich in die Bereiche Audi-Zentrum-Hof, Volkswagen-Zentrum-Hof, den

Bamberg, Burgkunstadt, Himmelkron, Kulmbach und Pegnitz. Insge-

Skoda-Schauraum, das Gebrauchtwagen-Zentrum-Hof und das Karos-

samt sind 750 Mitarbeiter für die Gruppe tätig, rund 130 davon am

serie- und Lackzentrum. Beim Neubau wurde nicht nur auf moderne

Standort Hof.

Architektur geachtet, sondern auch auf eine ökologische Bauweise.

präch // 13.09.2016 // Automobil-Zentrum8


HOCHFRANKEN

NEWS

Ein echtes regionales „Superbier“ – das Naturtrübs SuperAle der Lang-Bräu aus Schönbrunn, Bildquelle: medienimpuls GmbH

medienimpuls GmbH

Ein Superbier – ein Brauereislogan – eine starke regionale Partnerschaft Wie man mit kreativen Ideen und einer klaren Strategie auch abseits

den Markt zu flüstern. „Es ging

des Craft- und Zoigl-Hypes am Biermarkt bestehen kann.

darum die Story rund um das Su-

Als eine der traditionsreichsten Brauereien der Region beweist die Lang-

perAle dort zu erzählen, wo die

Bräu aus Schönbrunn, wie man sich mit Qualität, Geschmack, Mut und ei-

meiste Überzeugungsarbeit ge-

nem kreativen, strategischen Partner klar und unvergleichbar positioniert.

leistet werden muss, am Produkt

Nicht zuletzt mit der Markteinführung des neuen Naturtrübs SuperAle hat

selbst.“ Von allen Touchpoints wur-

man neue Maßstäbe gesetzt, so heißt es aus Schönbrunn. Neue Maßstä-

de die Biergemeinde bewusst auf

be, nicht nur wegen der äußerst aufwendigen Komposition der hochwer-

die neue Microsite (superale.de)

tigen Zutaten, sondern auch, weil es sich für eine vergleichsweise kleine,

gelenkt, um den Erfolg nicht nur zu

familiengeführte Traditionsbrauerei um eine sehr offensive und mutige

erfühlen, sondern auch marketing-

Produkteinführung handelt.

technisch auszuwerten.

Eine umfassende Kampagne, gesteuert und realisiert von der Wunsied-

Das Ergebnis spricht für sich. Nahe-

ler Werbeagentur medienimpuls, die seit vielen Jahren die Brüder Richard

zu jeder 20- bis 45-jährige Biertrinker der Region hat schon etwas vom

und Rudolf Hopf auf ihrem spannenden Weg und dem eingeschlagenen

neuen SuperAle gehört, die Besucherraten auf der Brauereiwebsite wur-

Generationswechsel begleitet. Was 2011 mit einer neuen Firmenwebsite

de verdreifacht und zwar zu über 80 Prozent von Usern aus der Haupt-

begann, hat sich zu einer echten regionalen Erfolgsgeschichte und Part-

zielgruppe. Angetrieben von einer gezielten PR-Kampagne griffen eine

nerschaft entwickelt. Die Agentur begleitet das Brauereiduo jetzt bereits

Vielzahl an Verlagen und Radiostationen das Thema auf und berichteten

seit fünf Jahren bei der strategischen Ausrichtung, ihrem Außenauftritt,

kostenlos. Die Biergemeinde interagiert auf den sozialen Kanälen mit dem

aber auch bei der Eroberung einer neuen, jungen Zielgruppe. Auch das

Produkt, nominiert zu viralen Videos und das SuperAle positioniert sich

neue Prost des Fichtelgebirges „läuft®“ trägt die Handschrift von Thomas

in immer mehr Getränkemärkten der Region in der ersten Reihe. Bereits

Sticht und seinem Team aus Contentstrategen, Marketern und Designern.

nach zwei Wochen am Markt musste nachgebraut werden.

„Das Konzept geht zu 100 prozentig auf“, so Thomas Sticht, der sich be-

Weitere Informationen finden Sie unter www.medienimpuls.de, bzw.

wusst war, dass es nicht genügt, in der heutigen Zeit ein Premiumbier in

www.medienimpuls.com/portfolio/superale/ 9

Thomas Sticht, CEO und Founder medienimpuls – creative excellence, Bildquelle: medienimpuls GmbH


HOCHFRANKEN

NEWS

MÜTZERIA.DE

Mach Dir einen Kopf! Maximale Individualisierung - Mützen in allen Formen und Farben

gibt es nicht mehr nur Mützen, sondern bei MÜTZERIA PLUS auch ein

mit Wunschmotiv: Das ist MÜTZERIA.DE. Schriften, Logos, Streifen,

komplettes Textilsortiment für Corporate Fashion und ergänzende Ar-

Symbole, Einstrickung, Bestickung, Bommeln, Patches, Labels – alles ist

tikel, wie bedruckte Bettwäsche, Hand- und Badetücher oder Fußmat-

möglich. Strickmützen als Merchandise-Artikel für Bands, Teams, Cli-

ten. Mit dem Label STADIONBEDARF lässt Götz Gemeinhardt Fan-Herzen

quen und Clubs, Familien, Freunde, Schulklassen, Unternehmen, Sport-

höher schlagen – hier gibt es alles im Vereinsdesign – Mützen, Schals,

ler und Fans. „Maximale Individualität, schon ab kleinen Stückzahlen,

Hoodies, Shirts, Jacken, Wimpel, Fußmatten, Socken und Strümpfe. Seit

und überzeugende Qualität, produziert in Europa. So hat sich die MÜT-

der neuen Saison 2016/2017 ist STADIONBEDARF Merchandise Partner

ZERIA positioniert”, beschreibt Götz Gemeinhardt sein Unternehmen.

und Sponsor der Selber Wölfe. Auch hier können kleinste Stückzahlen

2015 hat er MÜTZERIA.DE gegründet und in der kurzen Zeit schon stark

bestellt werden, das ist Götz Gemeinhardt wichtig: „Jeden kleinen Auf-

im Band-Merchandise positionieren können. Aber auch Unternehmer

trag so ernst zu nehmen wie einen großen, kostet Zeit und manchmal

aus Hochfranken sind von der MÜTZERIA überzeugt, so haben mittler-

Nerven, aber ich mag es, weil auch aus kleinen Aufträgen Großes ent-

weile unter anderem Brauereien, Entsorger, Gastronomen, Einzelhänd-

stehen kann. Und weil ich mich freue, wenn sich ein Kunde über seine

ler und Werbeagenturen ihre individuellen Mützen für Mitarbeiter und

Lieferung freut.”

Kunden, als Geschenk oder als Merchandise-Artikel. Und mittlerweile

Weitere Infos finden Sie auf www.mützeria.de

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HOCHFRANKEN

NEWS Kleiner Lebensretter griffbereit zur Hand

HFO hält Defibrillator für Notfälle bereit Einen sprechenden Defibrillator gibt es seit wenigen Wochen in

„Wir hoffen na-

der Ziegeleistraße 2 in Oberkotzau, dem Sitz der HFO Telecom AG. Im

türlich, ihn nie

Eingangsbereich des Firmensitzes, für alle gut sichtbar, hängt der De-

benutzen

fibrillator, der im Notfall in klar verständlichen Worten erklärt, was zu

müssen“, fügte

tun ist. Ein sehr benutzerfreundliches Gerät, an dem die ausgebildeten

er hinzu. Das

Ersthelfer des HFO-Konzerns Ende September geschult wurden. Josef

Gerät ist nicht

Heimbucher von der Wolfgang Huber GmbH, erklärte den Ersthelfern

nur für die Mit-

die Anwendung des vollautomatischen „Defi“, der bei lebensgefährli-

arbeiter

chen Rhythmusstörungen mittels Elektroschocks den normalen Herz-

HFO-Gruppe ge-

rhythmus wiederherzustellen hilft.

dacht – der De-

Die Installation im HFO-Gebäude sieht Achim Hager, Vorstandsvorsit-

fibrillator wurde im Eingangsbereich des Firmengebäudes angebracht.

zender des Konzerns, als notwendige Maßnahme. „Einen Defibrillator

Ein grünes Schild neben der Eingangstür weist auf das Vorhandensein

zu haben, ist sehr wichtig und gibt ein gutes Gefühl“, so Achim Hager.

des „Defi“ hin, der während der Öffnungszeiten für alle zugänglich ist.

zu

der

Der sprechende Defibrillator ist im Eingangsbereich des Firmensitzes der HFO Telecom AG angebracht. Von links nach rechts: Christine Rupprecht, Sabine Sell, Josef Heimbucher und Achim Hager.

Scherdel feiert Brauersilvester Am 30. September feiern die Brauer das sogenannte „Brauersilvester“. So auch bei Scherdel. Zur Feier war wieder das urige Pferdefuhrwerk zur Auslieferung des Scherdel Zoigls in der Hofer Altstadt unterwegs. Die Tradition des Brauersilvesters geht zurück auf die Zeit, in der die in den Kommunbrauhäusern gebraute Würze in den eigenen Felsenkellern zum Gären angestellt wurde. Da in den Bierkellern nach der Sommerpause erst ab Oktober wieder ausreichend niedrige Temperaturen für die Vergärung herrschten, wurde erst ab 1. Oktober damit begonnen wieder

So sieht es aus, wenn die Scherdel-Brauerei Brauersilvester feiert: Scherdel Bierfahrer Karl-Heinz Pfautsch und Kutscher Erich Dimmling liefern persönlich mit dem Pferdekutschwerk den frischen Scherdel Zoigl aus.

Bier zu brauen. Nach der Hopfen- und Getreideernte im Herbst pro-

Kältemaschine durch Carl von Linde es heute längst ermöglicht auch in

duzierten die Brauer dann frisches Winterbier und die Wirte mussten

den Sommermonaten die benötigten Temperaturen zu erzeugen und

in ihren Lagerkellern eiligst Platz schaffen. Also veranstalteten sie ein

somit Bier zu brauen, die schöne Tradition des Brauersilvesters ist bis

Fest, tischten herzhafte Gerichte auf und sorgten so dafür, dass das

heute erhalten geblieben. Auch das Zoigl Bier hat seine Wurzeln in der

„Letzte Alte Bier“ dankbare Abnehmer fand. Dieses Fest bezeichnen

Zeit, als Bier ausschließlich in Kommunbrauhäusern gebraut wurde.

wir noch bis heute als „Brauersilvester“. Auch wenn die Erfindung der 11


HOCHFRANKEN

Aus der Reihe „Von Mitgliedern für Mitglieder“

Mit attraktiver Personalpolitik Fachkräfte finden, entwickeln und binden

NEWS

Von M itgliede rn fü r Mi tgliede r

Neben der Digitalisierung ist die Fachkräftefrage die derzeit wohl für

bleiben bzw. einen Wechsel anstreben, folgten Analysen und Rat-

Unternehmen aller Branchen und Größenklassen die größte Herausfor-

schläge in verschiedenen Bereichen wie z.B. Vergütung, Work-Life-

derung. Malte Klindt, Personalberater und Businesscoach, der unter an-

Balance oder Arbeitszeitregelungen. Dass durch eine langfristige Mit-

derem mehr als zwei Jahrzehnte in verschiedenen Positionen bei Rehau

arbeiterbindung auch erhebliche Einsparungen durch den Wegfall von

tätig war, beleuchtete im Rahmen der Veranstaltung „Mitglieder für

Rekrutierungs- und Einarbeitungskosten realisiert werden, ist ein wei-

Mitglieder“ am 20. Oktober 2016 in Herpichs Culinarium in Hof insbe-

terer positiver Effekt.

sondere den Aspekt der Mitarbeiterbindung. Einleitend fasste Malte Klindt die wesentlichen demographischen Rahmenbedingungen zusammen und erläuterte Werte und Einstellungen junger Menschen („Generation X und Y“) sowie die Konsequenzen für die Personalpolitik. Beispielsweise gelte es, verstärkt auf Individualismus und eine wieder steigende Trennung zwischen Beruf und Privatleben zu reagieren. Eine der wesentlichen Folgerungen lautet daher „der qualifizierte Kandidat bewirbt sich nicht mehr beim Unternehmen, sondern das Unternehmen muss sich beim Kandidaten bewerben“. Auch müssten ältere Insgesamt – so das Fazit – ist die Mitarbeitersuche und -bindung zwar

Mitarbeiter mittels Weiterbildung und gesundheitlichen Vorsorgemaß-

schwieriger geworden, doch können sich Unternehmen durch Authen-

nahmen beschäftigungsfähig gehalten sowie bisher ungenutzte Po-

tizität, Eingehen auf die Wünsche der Fachkräfte und eine zielgruppen-

tentiale erschlossen werden. Dies bedeutet etwa Frauen in klassischen

gerechte Kommunikation entsprechend positionieren und damit bei

Männerberufen (und umgekehrt) ins Auge zu fassen.

der kritischen Personalfrage erfolgreich sein.

Neben der wohl zentralen Frage, warum Mitarbeiter im Unternehmen

Seien Sie besonders! dr. mohr schafft neues Angebot für Unternehmen: Positionierungszentrum für die Wirtschaft in Hochfranken Angebotskampf, austauschbare Leistungen und durchschnittliche Werbekampagnen – für mittelständische Unternehmen wird es immer schwerer, sich gegen große Konzerne durchzusetzen. So muss es aber nicht sein! Das Unternehmen dr. mohr aus Naila mit seinen 55 Mitarbeitern, die für über 3.000 Kunden bundesweit Unternehmenswerbung konzipieren, gestalten und drucken, hat es sich zum Ziel gemacht, ein Positionierungszentrum für die Wirtschaft Hochfranken zu gründen und somit die Einzigartigkeit der einzelnen Unternehmen herauszustellen. dr. mohr wird mit dem Positionierungszentrum Hochfranken in Naila den fränkischen Raum und die Oberpfalz betreuen. Dabei nutzt dr. mohr die Zusammenarbeit mit dem führenden Experten für erfolgreiche Positionierung Peter Sawtschenko. Der bekannte Keynote-Speaker und Buchautor hat über viele Jahre sehr erfolgreich namhafte Unternehmen, wie z.B. Shell, American Express, British Airways, Schneekoppe und Hewlett Packard, beraten und in neue Nischenmärkte eingeführt. Der Berater, Redner und Referent beschäftigt sich seit Beginn seiner Selbstständigkeit mit der Analyse von Erfolgsfaktoren und der Weiterentwicklung von Positionierungs- und Innovationsstrategien, besonders für Mittelständler und wurde für seine Arbeit bereits mehrfach ausgezeichnet. Kick-off-Veranstaltung am Dienstag, den 22. November 2016 um 18 Uhr in der Freiheitshalle Hof. Weitere Informationen zum Positionierungszentrum Hochfranken und der Veranstaltung erhalten Sie unter: www.positionierungszentrum-hochfranken.de 12


HOCHFRANKEN

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BÜRGERGESELLSCHAFT HOF

RAUM FÜR STILVOLLE VERANSTALTUNGEN Zentraler und schöner als in der Bürgergesellschaft, lassen sich Feste und Events in Hof kaum ausrichten. Bereits 1846 errichtet und 1996 durch Dr. Dr. Hans Vießmann geschmackvoll saniert, versprüht das bestens für unterschiedlichste Events geeignete Gebäude der Bürgergesellschaft heute Stil und Atmosphäre in einem gekonnten Mix aus Moderne und ursprünglichem Jugendstil. Im Inneren faszinieren ein weitläufiges Foyer, das zu Stehempfängen einlädt, ein Seminar- und Schulungsraum sowie der beeindruckende Saal samt Bühne und umlaufender Empore im Jugendstilambiente. Für das perfekte Gelingen jeder Veranstaltung sorgen modere Ausstattungsdetails wie eine großzügige Küche, eine 4 x 3 Meter große Projektionswand und Sound-Equipment für den perfekten Ton. Unser Organisationsteam steht Ihnen auf Wunsch gern bei den Vorbereitungen wie Bestuhlung und Auswahl von Catering- und Dekorationsunternehmen, bis hin zu ganzheitlichen Serviceleistungen, zur Verfügung.

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Die BG Hof eignet sich auch für Veranstaltungen im „kleinen Kreis“. Sie planen ein Seminar und suchen die passende Räumlichkeit dafür, dann kommen Sie zu uns in die Bürgergesellschaft. Das Haus eignet sich für Gruppen ab 30 Personen. Gekonnt verwandeln wir den stilvollen Saal in einen Seminarraum und bieten Ihnen die Technik sowie das Catering gleich mit dazu an: Preis-Beispiel: Seminar / Vortrag, Versammlung etc. mit 30 Personen • Miete für max. 5 Stunden • Tontechnik, Leinwand, Beamer • Betischung / Bestuhlung • Catering: 1 Tasse Kaffee, 1 alkoholfreies Getränk, 1 Stück Kuchen bzw. 2 belegte Brötchen

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Monika Reiß Tel. 09281 833 14 13 monika.reiss@media-agentur-hof.de

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Der Hochfranken-Kalender 2017 ist da!

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Die ursprüngliche Landschaft des Fichtelgebirges im Süden, die grünen Wälder des Frankenwaldes im Norden und zwischen-

Ein herzlicher Gruß an Ihre Kunden.

drin pure Idylle – das ist Hochfranken. Zeigen Sie Ihren Kunden die schönsten Ecken Ihrer Heimat und profitieren Sie mehrfach. Weitere Informationen erhalten Sie telefonisch 09282 – 610 oder im Internet www.drmohr.de/hochfranken-kalender.

HOCHFRANKEN LEBT!

Investor für Großprojekt „Hof-Galerie“ gefunden Ende September wurde in Frankfurt am Main das Hofer Zentralkauf-

wir sind davon überzeugt, dass die Stadt in den nächsten Jahren nicht

Gebäude an einen Investor verkauft. Dies bedeutet, dass das im April

zuletzt auch durch die florierende Hochschule und einige erfolgreiche

2015 im Rahmen einer Bauvoranfrage angekündigte Millionenprojekt

mittelständische Unternehmen als Arbeitgeber viele Menschen anzie-

„Hof-Galerie“ nun die wohl entscheidende Hürde genommen hat. Der

hen wird.“

alte Zentralkauf soll jetzt abgerissen werden. Auf dem Grundstück wird

In Zusammenarbeit mit Stadt Hof und HofBus GmbH beginnen nun die

dann ein modernes Gebäude mit einer Mietfläche von ca. 13.500 Quad-

Planungen für die anstehenden Baumaßnahmen, da zeitgleich auch

ratmetern entstehen.

der bestehende Busbahnhof umgestaltet werden soll. Investorenver-

Käufer des seit 2008 leerstehenden Gebäudes ist die Luxembourg In-

treter Fabian Theis hat im Rahmen von Gesprächen im Hofer Rathaus

vestment Group S.A., die ihren Sitz im gleichnamigen Großherzogtum

unmissverständlich zu verstehen gegeben, dass sein Unternehmen die

hat. Begleitender Projektentwickler für den Bau in Hof ist weiterhin

Umsetzung der „Hof-Galerie“ nun zügig beginnen und einen Bauantrag

Bernhard Reiser von der Firma MESA Development in Stuttgart, der

vorbereiten wird: „Ein derartiges Grundstück wird nur mit der festen Absicht gekauft, um dort zu investieren. Wir werden den städtischen Schandfleck Zentralkauf beseitigen und einen neuen Anlaufpunkt für Hof und seine Gäste aus der Region schaffen. Unserem Unternehmen ist in erster Linie an einer nachhaltigen Entwicklung des Standortes gelegen. Grundlage dafür sind die bestehenden Planungen des Projektentwicklers“, so Theis. Man werde alles daran setzen, ein maßgeschneidertes Projekt mit einem echten Mehrwert für die Stadt zu realisieren. Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner zeigt sich sichtlich zufrieden mit der Entwicklung: „Die Tatsache, dass aus den Plänen zur Hof-Galerie nun Wirklichkeit wird, erfüllt uns alle mit großer Freude. Da-

Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner und Projektentwickler Bernhard Reiser vor dem ehemaligen Zentralkauf.

mit beseitigen wir eine städtebauliche Problemlage, lösen innerstädtische Versorgungsprobleme und ge-

auch den Handel mit dem bisherigen Eigentümer, der Cerberus Capital

ben zeitgleich den Startschuss für weitere Erneuerungsmaßnahmen im

Investment mit Sitz in New York, über die Bühne brachte. Zu den Grün-

direkten Umgriff. Wir wollen das Projekt zu einem Erfolg für die ganze

den der Investition äußert sich LIG-Vorstand Vladimir Volkov: „Hof hat

Stadt machen und freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit dem

vor einigen Jahren einen erfolgreichen Strukturwandel begonnen und

Investor.“

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HOCHFRANKEN

Zertifikatsübergabe Audit Internationalisierung

NEWS

Für eine Standortbestimmung ihrer Internationalisierungsaktivitäten hat sich die Hochschule Hof zwischen Oktober 2014 und November 2015 dem von der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) durchgeführten Audit „Internationalisierung der Hochschulen“ unterzogen. Das Audit unterstützt die Hochschulen dabei, ihre eigenen Internationalisierungsstrategien passgenau weiter zu entwickeln, ihr internationales Profil zu schärfen und die notwendigen Prozesse zielgerichtet zu gestalten. Mit Abschluss der siebenjährigen Projektphase, an der insgesamt 80 Hochschulen in ganz Deutschland teilgenommen haben, erhielt Präsident Professor Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann in Berlin nun offiziell das Zertifikat für den erfolgreich durchlaufenen Audit-Prozess.

Semesterstart:

Hochschule Hof begrüßt mehr als 1.000 Studienanfänger Zum Start des Wintersemesters 2016/2017 sind über 3.600 Studierende an den beiden Standorten der Hochschule Hof immatrikuliert. Damit sind die Studentenzahlen an der Hochschule im Vergleich zum Vorjahr auf ähnlich hohem Niveau geblieben. Die Bachelorprogramme „Betriebswirtschaft“, „Internationales Management“ und „Wirtschaftsrecht“ erfreuen sich wie in den vergangenen Jahren bei den Studienanfängern großer Beliebtheit und verzeichnen die meisten Neueinschreibungen. Die mehr als 1.000 Studienanfängerinnen und -anfänger wurden in einer fakultätsübergreifenden Einführungsveranstaltung im Audimax des Instituts für Informationssysteme (iisys) offiziell an der Hochschule willkommen geheißen. „Wir wünschen den Studierenden, ob Studienanfänger oder bereits in einem höheren Semester an unserer Hochschule immatrikuliert, einen erfolgreichen Semesterstart und alles Gute beim Studium“, begrüßte Präsident Professor Dr. Jürgen Lehmann die Studenten auf dem Campus. Wie zum Schuljahresbeginn wurden auch alle neuen Studenten in Hof mit unserer Hochfranken-Schultüte ausgestattet.

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HOCHFRANKEN

NEWS

Special Olympics Landesspiele Bayern

Gemeinsam stark – „Gesichter der Landesspiele 2017 Hof“ vorgestellt Gemeinsam stark! Unter diesem Motto finden vom 12. bis 16. Juli 2017 die Special Olympics Landesspiele Bayern in Hof statt. Wenn im kommenden Jahr rund 1.500 Sportler die Saalestadt besuchen, werden auch die vier Sportler der Lebenshilfe Hof, Stephanie Gebhardt, Clara Keller, Niklas Menzel und Christopher Rödel in ihren Sportarten aktiv sein. Mit viel Freude und Selbstvertrauen zeigen Bowling-Spielerin Clara Keller, Kanutin Stephanie Gebhardt und die Schwimmer Christopher Rödel und Niklas Menzel, was die Teilnehmer und Besucher bei den Special Olympics Landesspielen Bayern 2017 Hof erwartet: Fröhliche Landesspiele mit sportlich fairen und spannenden Wettbewerben. Für die vier Hofer Sportler war es daher eine Selbstverständlichkeit, sich für das Kampagnenmotiv der Landesspiele in ihrer Heimatstadt ablichten zu lassen. Mit ihrer sympathischen und offenen Art sind die vier Lebenshilfe-Sportler nicht nur die unverwechselbaren Gesichter der Landesspiele 2017 Hof, sondern auch Botschafter des Sports für Menschen mit geistiger Behinderung, der Lebenshilfe Hof und der Sportstadt Hof.

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NEWS

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„Leichtbauregion Oberfranken“

Hochfränkischer Wirtschaftstag „Leichtbauregion Oberfranken“ Veranstalter

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polymerer

IHK-Gremium Hof

Produkte, die es in

am Mittwoch, 09.11.2016, 15:00 -19:00 Uhr Mikrokabel Foto RAUMEDIC im Institut für Informationssysteme Funktionalität und PatientenschonenIHK-Gremium Marktredwitz-Selb (iisys) der Hochschule Hof, Hochfränkischer Wirtschaftstag Wirtschaftlichkeit de Eingriffe für eine schnelle Genesung. Alfons-Goppel-Platz 1, 95028 Hof

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(iisys) der Hochschule Das Motto des dies- Hof,Drähte sowie elektronische Bauteile, kombiniert und integriert auch

 Ja, ich nehme an der Veranstaltung teil. Die Veranstaltung ist kostenfrei! Die Anmeldung zur Teilnahme erbitten wir bis spätestens 2. November 2016.

Hochfränkischer Wirtschaftstag Meine Kontaktdaten:

am Mittwoch, 09.11.2016, 15:00 -19:00 Uhr

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und Silikonen stehen. Metallkomponenten wie zum Beispiel feinste

im Institut für Informationssysteme Alfons-Goppel-Platz 1, 95028 Hof

jährigen MesseauftrittesOberfranken“ lautet „THINK SMALL“. Dem ungebrochenen „Leichtbauregion

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mitimkleinstdimensionierten Schläuchen und Formteilen – mit hohen Institut für Informationssysteme Hausnummer: Hof, (iisys)Straße, der Hochschule Alfons-Goppel-Platz 1, 95028 Hof PLZ, Ort: Telefon: E-Mail: Einwilligungserklärung Datenschutz: Ich bin damit einverstanden, dass meine o. g. Angaben zur Information über IHK-Veranstaltungen gespeichert und genutzt werden. Diese Einwilligung ist freiwillig und kann jederzeit widerrufen werden.  ja  nein

Hochfränkischer Wirtschaftstag

„Leichtbauregion Oberfranken“ Datum

Unterschrift

Egal ob Automobilbau, Luft- & Raumfahrttechnik, Freizeit- & Sportgeräte, Medizintechnik oder Windkraftanlagen: All diese Zukunftsbranchen konnten sich nur mit Hilfe des Leichtbaus zu ihrer heutigen Bedeutung entwickeln. Pfiffige Leichtbaukomponenten werden zukünftig noch in viel stärkerem Maße zum Tragen kommen, um bis dahin ungekannte Konstruktionen zu ermöglichen, die Usability von Produkten zu vereinfachen sowie Fahrzeuge und Maschinen effizienter zu machen. Obwohl die Marktanteile noch gering sind, erfahren insbesondere Anwendungen mit Faserverbundwerkstoffen hohe Wachstumsraten. Das zeigt sich beispielsweise daran, dass solche Bauteile zunehmend auch in Klein- und Mittelklassewagen serientauglich werden, ohne die der Vormarsch der Elektromobilität zum Erliegen käme. Der Hochfränkische Wirtschaftstag, veranstaltet von den IHK-Gremien Hof und Marktredwitz-Selb, dreht sich in diesem Jahr ganz um das Thema „Leichtbau“. In seiner Keynote wird der bekannte Automobildesigner und Visionär Professor Johann Tomforde, der auch als „Vater des Smart“ bezeichnet wird, einen Einblick in die aktuellen Trends und Entwicklungen rund um Mobilitätskonzepte der Zukunft geben, und wie diese erst durch innovativen Leichtbau realisierbar werden. Vertreter oberfränkischer Hightech-Unternehmen präsentieren im Anschluss innovati-

Hochfränkischer Wirtschaftstag

ve, serientaugliche Fertigungsverfahren und Leichtbaustrategien, die in unterschiedlichen Produkten im wahrsten Sinne des Wortes zum

„Leichtbauregion Oberfranken“

Tragen kommen. Die beeindruckenden Ergebnisse sind zum Teil auf

Mittwoch, 9. November 2016, von 15.00 bis 19.00 Uhr

gemeinsame Entwicklungen in Kooperationsprojekten mit Partnern

Im Institut für Informationssysteme (iisys) der Hochschule Hof

aus der Region zurückzuführen und untermauern damit die Aussage:

Anmeldung per Mail an Frau Hertel, hertel@bayreuth.ihk.de

Oberfranken ist Leichtbauregion! 17


HOCHFRANKEN

NEWS

Von links nach rechts: Matthias Keefer, IHK für Oberfranken, Walter Friedl, Wirtschaftsförderung Stadt Hof, Thomas Gardaia, Bag to Life, Roland Hetzel, HWK für Oberfranken, Izabella Graczyk, Wirtschaftsförderung Landkreis Hof, und Professor Dr. Michael Seidel, Hochschule Hof.

Starthilfe für Existenzgründer:

2. Gründer-Brunch von Stadt und Landkreis Hof Der Weg in die berufliche Selbständigkeit ist oft mit vielen Unsi-

Auch das an der Hochschule Hof entstehende Digitale Gründerzentrum

cherheiten verbunden. Um den Gründern und Gründungsinteressierten

wurde näher vorgestellt. Professor Dr. Michael Seidel betonte, das Zen-

in Stadt und Landkreis Hof entsprechend Starthilfe zu geben, wurde im

trum sei die ideale Einrichtung, um die Wettbewerbsfähigkeit der Regi-

vergangenen Jahr ein Gründer-Brunch ins Leben gerufen, der eine ent-

on auch zukünftig zu stärken. Talente, Technologien und Image – dies

sprechende Plattform zum Austausch, zur Beratung und zum Netzwer-

seien die drei Komponenten, die Stadt und Landkreis Hof zukunftsfähig

ken bietet. Die zweite Auflage im Oktober 2016 zog mehr als 60 Gäste,

machten und die im Digitalen Gründerzentrum forciert werden sollen.

unter ihnen auch Gründerberater des Gründernetzwerkes Hof, an.

Die Lage am Campus der Hochschule Hof bietet unmittelbare Fühlungs-

Als Best Practice Beispiel berichtete Thomas Gardaia, einer der Gründer

vorteile aufgrund der Nähe zu den Studenten. Auch, wenn das Gebäude

von „Bag to Life“, aus erster Hand vom Weg in die Selbständigkeit. 2010

erst 2018 fertig sein soll, so wird man bereits vorher ein Team auf die

startete das Unternehmen mit der Idee, aus alten Sicherheitswesten

Beine stellen und mit der Arbeit beginnen.

von Airlines durch so genanntes Upcycling Taschen herzustellen. Nur

Um Gründern und Gründungsinteressierten eine Plattform für einen re-

fünf Jahre später wurde die in Bayreuth ansässige Firma mit dem „Kul-

gelmäßigeren Austausch zu bieten, planen die Wirtschaftsförderer von

tur- und Kreativpiloten Deutschlands 2015“ ausgezeichnet.

Stadt und Landkreis Hof einen Stammtisch ins Leben zu rufen.

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HOCHFRANKEN

LfA Förderbank Bayern – Förderstützpunkt Hof

NEWS

Dem Abfall auf der Spur: LfA fördert Entsorgungsfachbetrieb Böhme GmbH Das

oberfränkische

Familien-

unternehmen ist der größte Entsorgungsfachbetrieb in Hochfranken und sortiert in seinen Anlagen Leichtverpackungen

und

Papier

aus ganz Nordbayern sowie Teilen Thüringens, Sachsens und Hessen. Die umfangreichen Investitionen in modernste Technologien der letzten Jahre zeigen, dass das Thema Umwelt- und Ressourcenschutz bei der Böhme GmbH hohe Priorität genießt. Unterstützung für die Investitionen erhält das Traditionsunternehmen von seinen Hausbanken und der LfA Förderbank Bayern. „Unsere Hausbanken, die VR Bank Hof sowie die Commerzbank, haben uns die günstigen Förderkredite der LfA Unternehmensbesuch in Rehau: Vorstandsmitglied Hans Peter Göttler, 2. von links, und Rüdiger Laß , Leiter Förderstützpunkt Hof, 2. v. rechts, beim Besuch der Böhme GmbH. Foto: S. Knieling

verschafft. Durch dieses langjährige und unkomplizierte Zusammenspiel

ist es gelungen, unsere Investitionsfähigkeit auf lange Sicht zu sichern. Von der innovativen und umweltschonenden Abfallentsorgung profitieren nicht nur unsere Kunden in Form von qualitativ hochwertigen Dienstleistungen sondern auch die Umwelt“, so Stefan Böhme, Geschäftsführer der Böhme GmbH. „Ich bin von den vielen nachhaltigen Investitionen der Böhme GmbH beeindruckt. Die Förderung ist auch ein Beweis für den Erfolg des Förderstützpunktes Hof. Denn die professionelle Beratung von Rüdiger Laß, dem Leiter des Förderstützpunktes, und seinem Team kommt vor Ort an. Der Förderstützpunkt hat erst im Sommer einjährigen Geburtstag gefeiert. Seit der Eröffnung in 2015 haben wir in Oberfranken 235 Firmen in Zusammenarbeit mit den Hausbanken und Sparkassen gefördert, die mit unserer Hilfe Investitionen in Höhe von rund 158 Millionen Euro verwirklicht haben. Der Fördereffekt ist beachtlich: mehr als 7.600 Arbeitsplätze konnten so gesichert und fast 500 neue geschaffen werden“, erläutert LfA-Vorstand Hans Peter Göttler bei einem Unternehmensbesuch in Rehau.

Digitalkredit: Neues Förderangebot für den Mittelstand Die LfA Förderbank Bayern unterstützt ab sofort den bayerischen

Staatsregierung und ergänzt die Zuschussförderung über den Digital-

Mittelstand bei Digitalisierungsvorhaben mit dem neuen Digitalkredit.

bonus.

Gefördert werden kleine und mittlere Unternehmen, die ihre Produk-

Anträge für den Digitalkredit – wie auch den Zuschuss aus dem Digi-

te, Dienstleistungen und Prozesse digital transformieren oder ihre IT-

talbonus – können Unternehmen bei der zuständigen Bezirksregierung

Sicherheit verbessern. Der maximale Kreditbetrag beläuft sich auf zwei

stellen. Die Digitalkredite werden, wie andere Förderkredite der LfA,

Millionen Euro. Vorhaben können bis zu 100 Prozent finanziert werden.

über die Hausbanken der Unternehmen ausgereicht.

In der besten Preisklasse liegt der Zinssatz aktuell bei 1,0 Prozent p.a.

Informationen zu den Finanzierungsmöglichkeiten bietet der Förder-

effektiv und kann bis zu zwölf Jahre festgeschrieben werden. Mit dem

stützpunkt in Hof: Telefon 09281 / 14 00 23 0, hof@lfa.de

Förderkredit flankiert die LfA die Zukunftsstrategie BAYERN DIGITAL der

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HOCHFRANKEN

NEWS Vortragsreihe „Digitale Wirtschaft, Industrie 4.0 und das <<Internet der Dinge>>“ Auftaktveranstaltung zum Thema „Industrie 4.0, Datenökonomie und Künstliche Intelligenz: Wie Daten und Algorithmen Wirtschaft und Gesellschaft verändern“ Die Ringvorlesung an der Hochschule zu den Themen Digitalisierung,

09.11.2016 Digitalisierung für den Mittelstand: Trends in Produktion

Internet der Dinge und Industrie 4.0 geht in die zweite Runde. In der

und Logistik 2017 – Prof. Dr. Chris Schmiech, Hochschule Hof

ersten Veranstaltung Ende Oktober referierte Professor Dr. Andreas

23.11.2016 Nutze Deine Daten! Jetzt! – Dr. Georg Jung, Institut für In-

Wagener zum Thema „Industrie 4.0, Datenökonomie und Künstliche

formationssysteme der Hochschule Hof (iisys) und Dr. Matthias Nagel,

Intelligenz: Wie Daten und Algorithmen Wirtschaft und Gesellschaft

Simba n³

verändern“. „Der Einsatz Künstlicher Intelligenz bestimmt bereits heu-

30.11.2016 Open Hardware: Eine treibende Kraft hinter dem Internet

te schon unseren Alltag, oft ohne dass wir dies bemerken. Dieser Trend

der Dinge – Prof. Michael Zöllner, Hochschule Hof

dürfte in der nahen Zukunft noch deutlich zunehmen. Daten und Al-

07.12.2016 Sozialwirtschaft 4.0: Wie geht eine wenig IT-konforme

gorithmen – und damit Computer, Maschinen und Roboter – werden

Branche mit der Digitalisierung um? Besondere Herausforderungen und

die Bedingungen des unternehmerischen Erfolges wie auch das gesell-

Chancen – Prof. Dr. Dietmar Wolff, Hochschule Hof

schaftliche Miteinander maßgeblich bestimmen“, so Wagener, der in seinem Vortrag auch Antworten auf die spannenden Fragen, welche

Die Vortragsreihe wird unterstützt vom Institut für Infor-

Chancen und welche Risiken sich aus dieser Entwicklung ableiten und

mationssysteme der Hochschule Hof (iisys) sowie von alum-

wie wir dafür die Weichen richtig stellen können, gab.

ni hochschule hof e.V. Sie ist für alle Interessierten bei freiem Eintritt zugänglich. Weitere Informationen finden Sie unter:

Die weiteren Termine, Themen und Referenten der öffentlichen Vor-

www.hof-university.de/ueber-uns/aktuelles/veranstaltungen.html

tragsreihe im Überblick: 02.11.2016 Wie Deep Learning Smartphone und Smart Home wirklich smart macht – Prof. Dr. René Peinl, Hochschule Hof

Auftakt zu langfristig angelegter Kooperation

Erfolgreiches Clusterforum Abwasserwirtschaft Anfang Oktober fand im Bayerischen Landesamt für Umwelt in Hof das Clusterforum Abwasserwirtschaft mit dem Thema "Zukunftstrends in der kommunalen Abwasserwirtschaft" statt. Diese Veranstaltung bildete den Auftakt einer langfristig angelegten, intensiven Zusammenarbeit zwischen der Stadt Hof und den beiden Umweltnetzwerken Umweltcluster Bayern aus Augsburg und Kompetenznetzwerk Wasser und Energie aus Hof. Mehr als 40 Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kommunen nahmen an der Fachtagung teil und bekamen neben einem groben Überblick über das weite Feld der Abwasserwirtschaft auch einen Einblick in speziellere Themen. So setzten sich die Vorträge der Referenten inhaltlich beispielsweise damit auseinander, wie die Kläranlage der Zukunft aussehen könnte, wie Städte und Kommunen hinsichtlich ihrer Abwassersysteme auf die zunehmende Starkregenbelastung reagieren können oder wie sich Energieeffizienz und Abwassermanagement verbinden lässt. Das Clusterforum soll nicht die einzige Form der Zusammenarbeit zwischen der Stadt Hof und den beiden Netzwerken gewesen sein. Beteiligen können sich außerdem Unternehmen und Institutionen aus dem weiten Feld der Wasser-, Energie- und Umweltbranche. Weitere Informationen: www.wasser-energie.net

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HOCHFRANKEN

„Zukunft Fichtelgebirge“

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Die zweite Ausgabe des Magazins ist erschienen!

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lernen. arbeiten. leben. genießen.

Das Magazin „Zukunft Fichtelgebirge“ begleitet den Um- und Aufbruch im Fichtelgebirge, zeigt Herausforderungen auf und richtet den

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MEILENSTEINE Starke Projekte für die Zukunftsentwicklu

Blick insbesondere auf chancenträchtige Entwicklungen. Es liefert ge-

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FOKUS

bündelte Informationen zu Innovation und Fortschritt in der Region.

Erlebnisregion Ochse nkopf

MENSCHEN

Hier können Sie kostenlos die Online-Ausgabe lesen: https://issuu.com/

Zuzügler und Rückk ehrer erzählen

foerdervereinfichtelgebirge/docs/zukunft_fichtelgebirge__2_-_oktober Gerne können Sie sich per Mail an info@foerderverein-fichtelgebirge.de auch ein Print-Exemplar bestellen. OktOber

2016

Auf Stadtrundfahrt mit den neuen Studenten Von A wie Altstadt über F wie Filmtage oder U wie Untreusee – auf sechs von der Metzgerei Herpich gesponserten Stadtrundfahrten haben rund 200 neue Studenten der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Bayern erfahren, was die Saalestadt alles zu bieten hat. Ziel der Rundfahrten ist es, den neuen Hofern die Orientierung zu erleichtern und letztendlich für eine positive Grundstimmung zu sorgen. Die Tour führte quer durch das Stadtgebiet, von der Hochschule ins Bahnhofsviertel, von dort zum Untreusee und dann über die Ernst-ReuterStraße zurück ins Stadtzentrum, vorbei an der Altstadt und mit einem Abstecher über den Theresienstein zum Fernwehpark. Wer mochte, konnte, statt noch bis zur Hochschule zurück zu fahren, die Tour hier vorzeitig beenden und den Abend im Diner ausklingen lassen. Die neuen Hofer lernen auf dieser Rundfahrt fast alle Facetten Hofs kennen, erfahren nebenbei viel über Kultur- und Freizeitmöglichkeiten aber auch über das Leben in der Saalestadt an sich: Wann sind die wichtigen Feste, wo sind die angesagten Kneipen, welche kulturellen und kulinarischen Besonderheiten gibt es. Auch von den unzähligen Möglichkeiten, die die nahegelegenen Tourismusregionen Fichtelgebirge und Frankenwald zur Sport- und Freizeitgestaltung bieten, hören die Studenten. Ergänzend zur Tour bekam jeder Teilnehmer eine Tasche mit Infomaterialien zur Stadt Hof und den Tourismusregionen sowie ein KARRIEREZIEL Hochfranken.

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HOCHFRANKEN

Veranstaltungshinweis Aus der Reihe „Von Mitgliedern für Mitglieder“

NEWS

Von M itgliede rn fü r Mi tgliede r

Ruhestandsplanung – systematisch zu finanzieller Sicherheit Am Donnerstag, den 17. November 2016, findet um 19.00 Uhr in

• wie wichtig es ist, sich über ein Testament, eine Patientenverfügung

der IHK Bildungseinrichtung Hof ein Vortrag zum Thema „Ruhestands-

oder eine Vorsorgevollmacht Gedanken zu machen.

planung“ statt. Im Ruhestand ändert sich Ihre finanzielle Situation

• warum Sie Ihr Vermögen möglichst nicht in einer Rentenversicherung

grundlegend. Ob Geldanlagen, Immobilien, Steuern oder Versicherun-

anlegen sollten, wenn Sie feste monatliche Einkünfte erzielen wollen.

gen: Was Sie heute entscheiden, bestimmt Ihren Lebensstandard für

Referent des Abends ist Harry Richter, Niederlassungsleiter der quirin

viele Jahre. Und nur wenn Sie die Finanzierung Ihres Ruhestands früh-

bank AG in Hof, für Fragen steht Ihnen außerdem noch Notar Dr. Chris-

zeitig und umfassend planen, haben Sie die Chance, Ihren gewohnten

toph Suttmann zur Verfügung.

Lebensstandard aufrechtzuerhalten.

Sollten Sie sich zur Veranstaltung anmelden wollen, dann über un-

Hierbei möchten wir Sie gerne unterstützen und laden Sie herzlich zu

sere Website www.hochfranken.org/termine.html oder per Mail an

einem Vortrag rund um das Thema „Ruhestand“ ein. Wir informieren

gley@hochfranken.org.

Sie darüber, • wie Sie Ihr Vermögen am sinnvollsten Ihrem neuen Lebensabschnitt anpassen.

5. Unternehmergespräch Hochfranken

Ohl: „Große Potenziale von Industrie 4.0 nutzen“ Technologische Trends und Impulse für die bayerischen Unternehmen waren Thema des 5. Unternehmergesprächs Hochfranken der bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber bayme vbm. Dr. Hanns-Peter Ohl, Vorstandsvorsitzender der bayme vbm Region Oberfranken-Ost, verwies in seinem Grußwort auf Bayerns Spitzenposition als Industriestandort und die große Bedeutung der Digitalisierung: „Bayern und Deutschland sind industrielle Spitzenstandorte. Eine ganz entscheidende Rolle bei der weiteren Entwicklung der Industrie spielt die Digitalisierung. Sie bietet große Chancen und hat das Potenzial, die bisherige Struktur sehr stark zu verändern.“ Ohl weiter: „Mit der Digitalisierung ist die vierte industrielle Revolution in vollem Gange. Neue digitale Technologien verändern ganze Wertschöpfungsketten, sowohl auf der Produkt- als auch auf der Prozessebene. Unterneh-

Thomas Regnet, Vorstand AGI Hochfranken+, Patrick Püttner, Geschäftsführer bayme vbm Oberfranken, Gastrednerin Dr. Almut Kirchner und Dr. HansPeter Ohl, Vorstandsvorsitzender der bayme vbm Region Oberfranken-Ost.

men, Wirtschaftsverbände, Wissenschaft und Staat sind gemeinschaftlich gefordert, um die großen Potenziale der Industrie 4.0 für Bayern zu nutzen. So werden wir auch in Zukunft unsere Spitzenstellung unter den Industrieregionen behaupten können.“ Gastrednerin Dr. Almut Kirchner, Principal und Bereichsleiterin Energie und Klimapolitik sowie Leiterin des Kompetenzzentrums Modelle bei der Prognos AG in Basel, erläuterte in ihrem Vortrag, welchen Anforderungen und Veränderungen sich die Unternehmen in den nächsten Jahren stellen müssen: „Besonders interessante und unerwartete Entwicklungen ergeben sich an den Schnittstellen verschiedener Technologien – zum Beispiel zwischen Nanotechnologie und Medizintechnologie oder zwischen Produktionstechnologien und Werkstofftechnologien. Hier können sich sehr schnelle Produktentwicklungen und auch Veränderungen in Produktionsketten entwickeln, auf die kompetent, konsequent und auch kreativ reagiert werden muss. Sehr wichtig ist es, hierfür die richtig ausgebildeten Fachkräfte zu haben. Wir müssen uns hochwertige und lebenslange Bildung leisten, wenn wir weiterhin als Hochtechnologieland mit hoher Wertschöpfung und Lebensqualität bestehen wollen.“ 22


WERDEN AUCH SIE MITGLIED

An die Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. Bahnhofstraße 55 95028 Hof

BEITRITTSERKLÄRUNG Ja, ich möchte die Tätigkeit der Wirtschaftsregion Hochfranken durch meine Mitgliedschaft im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. unterstützen. Mein Mitgliedsbeitrag beläuft sich entsprechend der geltenden Beitragsordnung auf (bitte ankreuzen): Privatpersonen

50,- €

Kommunen/ Vereine

100,- €

Verbände / Kammern

750,- €

Unternehmen bis 5 Mitarbeiter

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Unternehmen 6 bis 25 Mitarbeiter

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Unternehmen 26 bis 100 Mitarbeiter

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Unternehmen 101 bis 250 Mitarbeiter

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Unternehmen 251 bis 500 Mitarbeiter

1.000,- €

Unternehmen 501 bis 1.000 Mitarbeiter

2.000,- €

Unternehmen > 1.000 Mitarbeiter

3.500,- €

Freiwillig erhöhter Beitrag Der Mitgliedsbeitrag wird zum 1.1. des Jahres fällig. Die Rechnungsstellung erfolgt durch die Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

Firma: Name: Straße, Nr.: PLZ, Ort: Email:

Ort, Datum: Unterschrift:

Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. Bahnhofstraße 55 95028 Hof Vorstandsvorsitzender: Dr. Hans-Peter Friedrich

Bankverbindung: Sparkasse Hochfranken IBAN: DE79 7805 0000 0220 0726 72 BIC: BYLADEM1HOF

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Kontakt: Vorsitzender: Dr. Hans-Peter Friedrich Geschäftsführer: Dr. Jochen Rausch Redaktion: Sabrina Kaestner Geschäftsstelle: Bahnhofstraße 55, 95028 Hof Tel.: 09281 – 7798 610 info@hochfranken.org www.hochfranken.org www.facebook.com/Hochfranken
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9/2016 | Nr. 146

Impuls Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken. HOCHFRANKEN

NEWS

SCHROEDER Werbeagentur GmbH Breitengraserstr. 6, 90482 Nürnberg Schloßstr. 2, 95131 Schwarzenbach/Wald Tel. 0911 / 21 65 54-60 , Tel. 09289 / 97 09 700 info@schroeder-oe.de www.schroeder-oe.de www.facebook.com/SchroederWerbeagentur

Die GEALAN Formteile Geschäftsführer Gerhard Laubmann und Thomas Fickenscher im Werk I in Oberkotzau.

GEALAN Formteile GmbH

Großauftrag von BMW Handschuhkasten, Cockpit und Komponenten der Heckverkleidung des 1er BMWs werden in den nächsten sieben Jahren von der Oberkotzauer GEALAN Formteile Gruppe gefertigt. „Der Großauftrag hat insgesamt ein Volumen von 100 Millionen Euro“, so die Geschäfts-

Just-in-Sequence-Produktion eines Handschuhkastens BMW.

führer Thomas Fickenscher und Gerhard Laubmann. „Das ist der bisher

Kürzlich konnte ebenfalls die ungarische GEALAN Formteiletochter

größte Auftrag in unserer Firmengeschichte und dieser wird unsere

HungaryPlast Kft. erfolgreich einen Vertrag mit einem Direktzulieferer

Strukturen in den kommenden Jahren prägen. So haben wir nun bei-

abschließen und wird in Zukunft Frontend-Module und Luftklappen-

spielsweise seit August auch eine Niederlassung in München, um einen

Steuerungen für Porsche, Mercedes und Audi herstellen.

reibungslosen Austausch mit den BMW-Leuten zu gewährleisten und

Die 1985 gegründete GEALAN Formteile Gruppe entwickelt und fertigt

erwarten einen steigenden Bedarf an neuen Mitarbeitern. Schon jetzt

technische Spritzgussteile und Baugruppen. Das Familienunternehmen

beschäftigen wir mit rund 600 Mitarbeitern gut 50 mehr als 2015.“

besteht aus vier operativen Unternehmen. Es bietet umfassende Inge-

Den Zuschlag für den Großauftrag erhielt das Familienunternehmen

nieurdienstleistungen von der Entwicklung bis zum fertigen Bauteil,

unter anderem aufgrund der hohen Entwicklungskompetenz der CAX-

produziert und veredelt technische Kunststoffteile und –komponenten

solutions, dem Entwicklungsdienstleister aus der GEALAN Formteile

unter Verwendung von innovativen Verfahren. Entwicklungsergebnis-

Unternehmensgruppe. Die zentrale Lage zwischen den BMW-Werken

se und Produkte finden sich weltweit in den meisten Premiumfahrzeu-

Leipzig und Regensburg und die Nähe zum Automobiltechnikum Bay-

gen und in der Heizungs- und Warmwasserbranche, wieder.

ern ATB in Hof ist ein großer Vorteil für die Oberkotzauer.

IHR ENGAGEMENT ZÄHLT!

Unser neues Mitglied im September:

Werden Sie Mitglied Im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

Malerwerkstatt Hölzel, Wüstenselbitz

Der Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. wird gefördert von:

Landkreis Wunsiedel i.F.

Landkreis Hof

Stadt Hof

Sparkasse Hochfranken

Kreisverband Hof der Volks-und Raiffeisenbanken


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IMPULS - der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken - Oktober 2016 by Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. - Issuu