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IMPULS - der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken November 2017

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www.hochfranken.org

10/2017 | Nr. 158

Impuls Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken. HOCHFRANKEN

NEWS

Der Entwurf der neuen viergeschossigen Produktionshalle, in der bereits 2020 die Proportionalventile für das neue adaptive Dämpfungssystem Plus produziert werden sollen.

RAPA sichert sich größten Auftrag in der Firmengeschichte Die Rausch & Pausch GmbH hat einen 330 Millionen Euro Auftrag von ThyssenKrupp-Bilstein für das neue adaptive Dämpfungssystem Plus (ADS+) mit einer Laufzeit von elf Jahren ab 2020 erhalten. Darin soll das Proportionalventil von RAPA zum Einsatz kommen - ein wichtiger Bestandteil im aktiven Fahrwerksystem und ein großer Schritt in Richtung Elektromobilität und autonomes Fahren. Die neuen adaptiven Stoßdämpfer sichern den Kontakt zur Fahrbahn und ermöglichen die automatische Anpassung der Dämpfkräfte an Fahrbahn, Fahrsituation und Kundenwunsch. Gerade wenn Autos künftig autonom fahren, ist eine hohe Laufruhe des Autos notwendig, um nicht durch Reisekrankheit geplagt zu werden. Um den neuen Großauftrag sicherzustellen, wurde eine Investition in Höhe von 30 Millionen Euro für den Neubau einer weiteren Produktionshalle am Standort Selb und die dafür benötigten Betriebsmittel veranlasst. „Wir wachsen und die Kapazitäten müssen mitwachsen“, so Geschäftsführer Dr. Roman Pausch. Im kommenden Jahr wird das dafür benötigte Gebäude mit einer Fläche von circa 2.100 Quadratmetern realisiert und die letzte freie Fläche am bestehenden Firmengelände am Albert-Pausch-Ring 1 bebaut. Bereits 2020 soll das Ventil in Serie gehen. Die RAPA ist ein familiengeführtes mittelständisches Unternehmen mit derzeit über 950 Beschäftigten an Standorten in Deutschland und USA, das führende Premium-Fahrzeughersteller wie Porsche, Mercedes, Audi, BMW, Bentley, Jaguar, VW, Ferrari, Chrysler, Tesla und Land Rover mit Hightech-Produkten beliefert. Das Selber Familienunternehmen entwickelt und fertigt Ventile für hydraulische und pneumatische Anwendungen in Fahrwerk und Verdeck, aber auch Komponenten für den Antriebsstrang zur CO2- und Kraftstoffeinsparung. Die Einsatzbereiche der Produkte erstrecken sich über die Automotive- und Medizintechnik bis hin zu industriellen Anwendungen. Weitere News von RAPA auf Seite 5!

IHR ENGAGEMENT ZÄHLT!

Unser neues Mitglied im November: iF ideenFinden GmbH, Wunsiedel

Werden Sie Mitglied im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.


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NEWS

Zwei hochfränkische Unternehmen sind Wachstumschampion 2018 Das FOCUS Magazin

Liste mit den wachstumsstärksten Unternehmen in Deutschland

hat in Zusammenar-

veröffentlicht – und erneut befinden sich auch hochfränkische

beit mit dem Statistik-Portal Statista bereits zum dritten Mal die

Unternehmen unter den Top 500: FME Frachtmanagement Europa GmbH und die ontec automation GmbH. „Wir belegen im Bereich Verkehr und Logistik den zehnten Platz. Über alle Branchen gesehen platzieren wir uns mit Platz 180 im vorderen Mittelfeld und freuen uns nun den Titel ‚Deutschlands Wachstumschampion 2018‘ zu tragen! Diese Auszeichnung bekräftigt unseren eingeschlagenen Erfolgskurs und wird eine Sogwirkung bei Kundengesprächen, sowie bei der Personalrekrutierung erzielen“, so Christopher Kranholdt, Speditionsleiter FME Frachtmanagement Europa GmbH – Niederlassung Ilmenau. In der Top-Liste der 500 Wachstumschampions sind Unternehmen gelistet, die zwischen den Jahren 2013 und 2016 ein besonders hohes Umsatzwachstum erzielt haben. Berücksichtigung fanden sowohl Firmen im Privatbesitz als auch börsennotierte Unternehmen. Sie agieren eigenständig, sind keine Tochterunternehmen, haben ihren Sitz in Deutschland und konnten im Jahr 2013 einen Mindestumsatz von 100.000 Euro sowie 2016 einen Umsatz von mindestens 1,8 Millionen Euro vorweisen. Aus knapp zwei Millionen Handelsregistereinträgen hat Statista so Tausende Unternehmen mit überdurchschnittlich hohem Wachstum herausgefiltert. Mit der Auszeichnung zum Wachstumschampion 2018 möchten FOCUS und Statista die Leistungen der Unternehmen würdigen, da diese der Wirtschaft und Gesellschaft wichtige Impulse geben, neue Arbeitsplätze schaffen und für Wachstum sorgen.

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NEWS Erich NETZSCH GmbH & Co. Holding KG

Moritz Netzsch erweitert die Geschäftsführung zur Zukunft als Familienunternehmen und der Kontinuität in der Führung“, so Dietmar Bolkart, Sprecher der Geschäftsführung. Zum 1. Januar 2018 tritt

In den vergangenen Jahren hat das hochfränkische Unternehmen

Moritz Netzsch in die Ge-

eine positive Entwicklung vollzogen: Der Umsatz steigerte sich

schäftsführung der Unter-

über alle Geschäftsbereiche von 266 Millionen Euro im Jahr 2010

nehmensgruppe ein und

auf rund 480 Millionen Euro im Jahr 2016/17. „Unser Unterneh-

wird diese zukünftig ge-

men ist sehr gut aufgestellt und für die kommenden Aufgaben

meinsam mit den bisherigen

in unseren technologieorientierten Geschäftsfeldern bestens ge-

Geschäftsführern

Dietmar

rüstet. Umso mehr freuen wir uns, dass wir mit Moritz Netzsch ei-

Bolkart und Dr. Hanns-Pe-

nen jungen, unternehmerisch geprägten Kollegen bekommen, mit

ter Ohl führen. Mit dem

dem wir gemeinsam unsere Strategie des profitablen Wachstums

33-jährigen Maschinenbau-

fortsetzen und die komplexen Herausforderungen der digitalen

ingenieur steht wieder ein

Zukunft angehen können“, so Dr. Hanns-Peter Ohl.

Mitglied der Gesellschafter-

Die NETZSCH-Gruppe ist ein weltweit tätiges Technologieunter-

familie mit an der Spitze der NETZSCH-Gruppe. „Die Berufung von

nehmen und beschäftigt derzeit rund 3.400 Mitarbeiter.

Moritz Netzsch ist ein sichtbares Bekenntnis der Gesellschafter

‚Certificate of Excellence‘ für GEALAN Formteile GmbH Gerhard Laubmann, Geschäftsführer der GEALAN Formteile, und

besonderen Preis für eine Top-Entwicklungs- und Projektarbeit

sein Team haben beim Supplier Event in Shenzhen, China, einen

vom Kunden PSS erhalten: Das ‚Certificate of Excellence - project development‘, eine Urkunde, die die hervorragende Performance und das hohe Maß an Kundenorientierung durch

GEALAN

Formteile

als Lieferant beglaubigt erklärt. PSS - Premium Sound Solution - ist ein weltweit führendes

Unternehmen

im Bereich Automobil- und Consumer-Sound und seit über zehn Jahren Partner von GEALAN Formteile. In den letzten zwei Jahren hat die Zusammen- und Projektarbeit zwischen den beiden Das Top-Management von PSS bedankte sich persönlich bei Gerhard Laubmann, Geschäftsführer GEALAN Formteile GmbH (2. v.l.), und lobte den Einsatz des GEALAN Teams.

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Unternehmen stark zugenommen.


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Weltneuheit kommt aus Oberfranken Am Tag sieht man dieser außergewöhnli-

von der Firma Profitex Textilservice Helmbrechts GmbH & Co. KG

chen Jeans ‚SeeYou‘ der Quality Group – ein

vertrieben. Dies geschieht alles ‚Made in Oberfranken‘ im Umkreis

Zusammenschluss von textilen Unterneh-

von weniger als zehn Kilometern.

men – ihre eigentliche Funktion nicht an.

Auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter konnten Unterstützer

Sie unterscheidet sich kaum von einem her-

des Projekts unter www.kickstarter.com/projects/1658447009/

kömmlichen Jeansstoff und ist problemlos bei 40 Grad waschbar.

see-you-fully-reflective-jeans-and-outerwear Jeans und Kappen

Erst bei hellem Lichteinfall, wie zum Beispiel von Scheinwerfern

aus dem besonderen Stoff ordern und dabei einen Preisnachlass

oder Blitzlicht, zeigt die Hose, was in ihr steckt: Die eingewebten

bekommen.

Spezial-Fäden reflektieren das Licht und lassen somit den ganzen Stoff leuchtend erscheinen. Diese Besonderheit macht den Trä-

Bestellen

ger bei Dunkelheit für Autofahrer mindestens um das Fünffache sichtbarer.

Dieser einzigartige Jeansstoff ‚SeeYou‘ kann im

Die Reflektorjeans ‚SeeYou‘ ist ein Gemeinschaftsprodukt der

Online-Stoffshop der ZULEEG GmbH unter www.zuleeg.de

Quality Group. Der spezielle Stoff wurde von Mitarbeitern der

erworben werden, beziehungsweise können Jeansmodelle

Corporate Fabrics GmbH entwickelt, in den Webereien J. Erhardt

und Caps auch unter seeyou@profitex-textilservice.de

& Sohn GmbH & Co. KG und ZULEEG GmbH gewebt, veredelt bei

oder telefonisch unter 09252/2514410 bestellt werden!

J.G. KNOPF'S SOHN GmbH & Co. KG und wird als fertiges Produkt

Die ‚SeeYou‘-Produkte – bei Tageslicht und in geschlossenen Räumen, jeweils mit und ohne Blitz fotografiert.

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Fraunhofer und RAPA festigen Partnerschaft Die Fraunhofer-Einrichtung für Mikrosysteme und Festkörper-Technologien EMFT aus München und die Rausch & Pausch GmbH aus Selb haben im November einen langfristigen Kooperationsvertrag für den Bereich Mikropumpen abgeschlossen. Die Partnerschaft ist für RAPA ein entscheidender Schritt in den neuen Geschäftsbereich Medizintechnik und die Basis zur Neukundengewinnung. Die Dosierung kleinster Mengen an Flüssigkeiten oder Gasen ist für unterschiedlichste Branchen von Bedeutung: Mikrodosiersysteme werden im Werkzeug- und Formenbau genauso benötigt wie in der Medizintechnik. Dabei stellt jedes Einsatzgebiet ganz eigene und oftmals sehr spezifische Anforderungen. Die an der Fraunhofer EMFT piezoelektrisch angetriebenen Mikromembranpumpen aus Edelstahl ermöglichen exakte Dosierraten bis zu 200 Milliliter pro

V.l.n.r.: Dr. Roman Pausch, Geschäftsführer RAPA, und Thomas Jahreis, Key Account Manager Sales der Rausch & Pausch GmbH sowie Dr. Martin Richter und Professor Dr. Christoph Kutter vom Fraunhofer EMFT.

Minute mit Luft und bis zu 80 Milliliter pro Minute mit Wasser. Das vielfältige Einsatzgebiet erstreckt sich dabei von Infusionssystemen

und Medikamentendosierungen für medizinische Implantate bis hin zu lokalen Unterdrucktherapien zur Behandlung chronischer Wunden. Zur technischen Weiterentwicklung der Pumpe setzten die Wissenschaftler der Fraunhofer EMFT auf die Kompetenz der Ingenieure von RAPA, das Produkt industriell herstellbar zu machen. Dabei bilden die Erfahrungen aus dem Automobilsektor in Bezug auf Großserienfertigung und Qualitätsstandard eine wichtige Grundlage.

Jaguar Land Rover Ltd. zeichnet RAPA aus Die Rausch & Pausch GmbH hat vom britischen Automobilhersteller den ‚Jaguar Land Rover Quality Award‘ erhalten, der die Leistung jener Zulieferer würdigt, die die hohen Anforderungen für Qualität sowie Entwicklungs- und Projektleistungen erfüllen. „Der JLRQ-Award ist ein wichtiger Meilenstein, um eine fortwährende Verbesserung zu erzielen und unseren Anspruch an PremiumQualität langfristig gerecht zu werden“, so Andy Whyman, Chassis Director Jaguar Land Rover. Diese Herausforderung nimmt Dr. Roman Pausch, Geschäftsführer der Rausch & Pausch GmbH, gerne an: „Die Qualitätsauszeichnung ist für uns ein Ansporn, dieses Leistungsniveau beizubehalten und weiter zu steigern. Wir werden unsere Produkte und Prozesse immer wieder kritisch hinterfragen und nach Optimierungspotenzial suchen, um unsere Kunden bei der

Verleihung des ‚Jaguar Land Rover Quality Awards‘ in Selb.

Erreichung ihrer Ziele bestmöglich zu unterstützen.“ Jaguar Land Rover Ltd. ist der größte Automobilhersteller Großbritanniens, der die Marken Land Rover als führender Produzent von SUV und Geländewagen der Premiumklasse und Jaguar als Premiumhersteller luxuriöser Limousinen, Sportwagen und Crossover vereint. Neben den Produktionsstätten in Großbritannien verfügt das Unternehmen über weitere Werke in China, Brasilien, Indien und der Slowakei. Im vergangenen Geschäftsjahr erzielte das Unternehmen das beste Jahresergebnis der Unternehmensgeschichte und verkaufte in fast 160 Weltmärkten 604.009 Fahrzeuge.

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Erster Platz beim SCHULEWIRTSCHAFT-Preis 2017 Für das weitreichende soziale Engagement des Unternehmens überreichte Staatssekretärin Iris Gleicke der LAMILUX-Geschäftsführerin Dr. Dorothee Strunz den SCHULEWIRTSCHAFT-Preis 2017 in der Kategorie ‚Unternehmen‘. LAMILUX überzeugte als bestes mittleres Unternehmen mit dem Einsatz in Projekten wie ‚Coding Kids‘, ‚MINT Region‘, ‚X-MAS Reunion‘ und der ‚Contacta Hochfranken‘. Seit 2012 zeichnet das Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT mit einem Wettbewerb, der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert wird, vorbildliches Engagement von Schulen, Unternehmen und Verlagen aus dem ganzen Bundesgebiet für berufliche Orientierung und den Übergang von der Schule in die Arbeitswelt aus. „Die Zusammenarbeit mit Schulen ist uns sehr wichtig, da wir nur so als Unternehmen und späterer Arbeitgeber einen aktiven Kontakt zu den Jugendlichen aufbauen können. Wir sehen unser Engagement als ‚Win-Win-Situation‘ für Schüler, Schulen und unser Unternehmen“, beschreibt Dr. Dorothee Strunz die Motivation hinter dem vielfältigen Einsatz des Unternehmens im sozialen und Bildungsbe-

LAMILUX freut sich über den ersten Platz beim SCHULEWIRTSCHAFT-Preis 2017. V.l.n.r.: Anke Feselmayer, Referentin der Geschäftsleitung, Dr. Dorothee Strunz, Geschäftsführerin der LAMILUX Heinrich Strunz Holding GmbH & Co. KG, Personalreferentin Anna Kögler, Werkstudentin Melissa Müller und Personalreferentin Neetje Brandt.

reich. Weit über das bloße finanzielle Engagement hinaus werden in unterschiedlichsten Projekten Schulen mit zahlreichen Aktivitäten unterstützt und erhalten einen Einblick in die Praxis eines mittelständischen Familienunternehmens. Dr. Dorothee Strunz: „Über die

Jahre haben wir uns ein großes Netzwerk an Kooperationen mit den unterschiedlichsten Schulen in der Region Hochfranken, aber auch darüber hinaus aufgebaut. Wir erachten es als unsere unternehmerische Pflicht, den Nachwuchs in seinen Talenten und Fähigkeiten zu stärken und ihn auf die Herausforderungen der Arbeitswelt vorzubereiten.“

Platz 3 im Video-Wettbewerb ‚Smart Space Oberfranken‘ ‚Wie sieht euer Oberfranken der Zukunft aus?‘ – so lautete die Aufgabenstellung des Video-Wettbewerbs ‚Smart Space Oberfranken‘ von Oberfranken Offensiv e.V. und der Regierung von Oberfranken. Mit einer Networking-App für Oberfranken im Jahr 2030, die das vernetzte und gesunde Leben einer jungen Frau darstellt, überzeugten Chiara Neumann, Lisa Rakoczy und Sabrina Schwab von LAMILUX die Jury und im Onlinevoting. Im Rahmen der Auftaktveranstaltung zum Jubiläumsjahr 2018 ‚Wir feiern Bayern‘ im Hallstadter Kulturboden und der Brose Arena in Bamberg wurden sie von Staatsminister Dr. Marcel Hubert für ihren Beitrag als Drittplatzierte ausgezeichnet. Die drei Gewinnervideos sind unter www.smartspaceoberfranken.de/diesiegervideos/ abrufbar.

V.l.n.r.: Sabrina Schwab, Chiara Neumann und Lisa Rakoczy erreichten mit Ihrem 60-sekündigen Videobeitrag über eine Networking-App für Oberfranken Platz drei beim Videowettbewerb ‚Smart Space Oberfranken‘.

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RAUMEDIC-Preis geht erneut an Christian Pflug Gemeinsam mit der RAUMEDIC AG aus Helmbrechts prämierte die Hochschule Hof zum sechsten Mal die beste Masterarbeit der Fakultät Ingenieurwissenschaften. Der mit 1.000 Euro dotierte Preis ging erneut an Christian Pflug, der im April 2016 bereits für seine Bachelorarbeit ausgezeichnet wurde. In seiner Masterarbeit behandelte Pflug die Haftungseigenschaften von Polyurethanschaum an unterschiedlichen Kunststoffbauteilen. Dass er nach seinem Studienabschluss in der Region bleibt, steht für den Absolventen des

V.l.n.r.: Stefan Knaus-Bierbaum, HR-Manager RAUMEDIC AG, Professor Dr.Ing. Peter Weidinger, Alexander Hübner, dritter Platz, Professor Dr.-Ing. Michael Nase, Initiator der Veranstaltung und Inhaber der Professur für Kunststofftechnologie, Dr. Thomas Ruhland, Trendscouting Manager RAUMEDIC AG, Professor Dr.-Ing. Margarete Blank-Bewersdorff, betreuende Professorin, Simon Heinrich, zweiter Platz, und Preisträger Christian Pflug.

Studiengangs Verbundwerkstoffe bereits fest: Von seinem Ausbildungsbetrieb GEALAN Formteile GmbH, in dem er während der Praxisphasen seines dualen Studiums tätig war, wurde Pflug als Anwendungstechniker übernommen.

Seit März 2015 zeichnet die Hochschule Hof in Zusammenarbeit mit Sponsor RAUMEDIC zweimal im Jahr im Wechsel die besten Bachelor- und Masterarbeiten der Fakultät Ingenieurwissenschaften aus.

Digitalisierungspreis 2017: Die Gewinner stehen fest Die Gesellschaft der Freunde und Förderer der Hochschule Hof e.V. prämierten die Gewinner des Digitalisierungspreises 2017: Professor Valentin Plenk mit seinem Konzept zu Vorlesung und Praktikum ‚Industrie 4.0 in Planung und Produktion‘ in Kooperation mit der Universität Bayreuth, Ingo Müller-Meuche, Lehrbeauftragter am Institut für Weiterbildung, mit der Konzeptidee einer der SCRUM Vorlesung und Professor Ina Günther mit dem Praxisprojekt ‚Entwicklung von Applikationen für mobile Endgeräte‘ überzeugten die Jury. Insgesamt neun innovative Einreichungen für den Digitalisie-

V.l.n.r. Professor Jürgen Lehmann, Dr. Dorothee Strunz, Professor Ina Günther (Platz 3), Professor Valentin Plenk (Platz 1), Ingo Müller-Meuche (Platz 2) und Professor Dietmar Wolff.

rungspreis der Freunde und Förderer der Hochschule Hof hatte die fachkundige Jury zu bewerten. Das Gremium bestand aus promi-

nenten und kreativen Experten der Region: Professor Hans-Jörg Bullinger, Mitglied des Fraunhofer-Senats und ehemaliger Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, Dr. Wolfgang Zeitler, Ministerialdirigent a. D. und ehemaliger Abteilungsleiter für die Hochschulen für Angewandte Wissenschaften im Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, Dr. Carsten Rudolph, Geschäftsführer bei BayStartUP in Nürnberg, Benjamin Bauer, Co-Founder von UniCoach in Nürnberg, Michael Bitzinger, Geschäftsführer der bitzinger GmbH in Hof, Markus Leutloff, Geschäftsführer Viessmann Kühlsysteme GmbH und Vertreter des Vorstandes der Freunde und Förderer der Hochschule Hof e.V. sowie Benjamin Balbach, Geschäftsführer der crossvertise GmbH. Um den Effekt der einzelnen Ideen zu maximieren, plant die Gesellschaft der Freunde und Förderer der Hochschule Hof einen Workshop, in dem alle Teilnehmer Elemente aus ihren Konzepten zu einem Gesamtkonzept zusammenfügen. Außerdem soll der Award dann 2018 in eine zweite Runde gehen, bei der es stärker um die Umsetzung vorhandener Konzepte in die Lehrpraxis gehen wird.

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NEWS Kreishandwerkerschaft Hochfranken

Verabschiedung des langjährigen Geschäftsführers Gerhard Fischer Nach 24 Jahren als Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Hochfranken tritt Gerhard Fischer zum 01. Januar 2018 in den RuGerhard Fischer (links neben dem Schlappentag-Denkmal) und Christian Herpich (2.v.r. neben dem Denkmal) im Kreis der Innungsobermeister und zwei Mitarbeitern der Geschäftsstelle.

hestand. Der Kreishandwerksmeister Christian Herpich erinnerte in seiner Laudatio an Fischers Verdienste und bedankte sich mit einem verkleinerten Schlappentag-Denkmal. Sein Nachfolger wird der gebürtige Hofer Torsten Leucht.

Der gebürtige Hofer Torsten Leucht übernimmt ab 01. Januar 2018 die Geschäftsführung der Kreishandwerkerschaft Hochfranken.

Die Kreishandwerkerschaft vertritt die Interessen von mehr als 600 hochfränkischen Handwerksbetrieben und unterstützt diese mit vielfältigen Leistungen, wie zum Beispiel arbeits- und sozialsowie wettbewerbsrechtlichen Beratungen.

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Signet „Ein Unternehmen in Hochfranken“ Auch im November haben sich hochfränkische Unternehmer dazu entschieden, das Standortzeichen in Ihre Unternehmenskommunikation aufzunehmen, um das Image der Region als erfolgreicher Unternehmensstandort zu stärken. Doch es gibt weitere Gründe für Unternehmen das Signet zu nutzen:

Regio-Markt, Markus Kießling und Katja Sassi: Mit unserem Onlinemarktplatz ‚www.regio-markt.shop‘ sind wir das Bindeglied zwischen regionalen Erzeugern und Kunden aus ganz Deutschland. Unsere Lieferanten sind überwiegend im Frankenwald und Fichtelgebirge angesiedelt. Seit der Gründung unseres Unternehmens ist es uns ein Anliegen, unsere Heimat unter dem gemeinsamen Dach ‚Hochfranken‘ nach außen zu repräsentieren. Hochfranken steht für traditionelle, aber dennoch innovative Menschen und Unternehmen. Die hohe Qualität der kulinarischen und handwerklichen Produkte erhalten durch das Hochfranken-Signet über die regionalen Grenzen hinaus einen hohen Wiedererkennungswert.

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Stadt Selb

Wachstumstrend hält an Nach dem Rekordjahr 2016 zeichnet sich auch für das laufende Jahr eine positive Entwicklung der Einwohnerzahlen in Selb ab. „Die Einwohnerzahlen steigen weiter an und auch 2017 sind mehr als 1.000 Neubürger nach Selb gezogen. Damit steigt unsere Gesamteinwohnerzahl auf mehr als 16.500 Einwohner“, so Oberbürgermeister Ulrich Pötzsch. Auch wirtschaftlich wächst Selb weiter: Für das laufende Jahr 2017 haben allein sechs Firmen im zweistelligen Millionen-Bereich am Standort Selb investiert und auch für 2018 sind weitere Entwicklungen vorgesehen.

Der Selber Oberbürgermeister Ulrich Pötzsch zeigt sich zufrieden.

Selb erhält ‚Instagram Star Award‘ Die Reiseplattform Travelcircus hat 1.012 deutsche Kleinstädte (5.000 bis 20.000 Einwohner) anhand der Anzahl ihrer Instagram-Hashtags analysiert und die beliebtesten Top 100 Städte Deutschlands zusammengestellt. Rang 90 konnte sich die Stadt Selb mit mehr als 7.000 Hashtags sichern und zählt damit zu den beliebtesten Kleinstädten Deutschlands. Am häufigsten wurden Bilder der Wander- und Waldwege rund um Selb, sowie Fotos vom Weller- und Egertal unter #selb geteilt. Auch der Porzellanbrunnen auf dem Martin-Luther-Platz, bei dem mehr als 45.000 Porzellanplättchen verarbeitet wurden, das Rathaus, die Stadtkirche und das Porzellanikon, das den zweiten Standort von Europas größtem Spezialmuseum für Porzellan darstellt, sind beliebte Fotomotive für den Hashtag. Oberbürgermeister Ulrich Pötzsch: „Mit dieser Auszeichnung wurde bestätigt, wie wichtig es für uns ist, auf allen Kanälen gut vertreten zu sein.“ Weitere Informationen zum Instagram-Ranking 2017 unter www.travelcircus.de/urlaubsziele/instagram-ranking-kleinstaedte.

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Advents-Gewinnspiel gestartet! Die Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

Die Gewinne:

läutet auch in diesem Jahr die Vorweihnachtszeit wieder mit einem besonderen Advents-Gewinnspiel auf ihrer FacebookSeite www.facebook.com/Hochfranken

1. Advent: Ein Meinel´s Bierbaamla - der flüssige Adventskalender im Wert von 120 Euro; gesponsert von der Familienbrauerei Georg Meinel GmbH

ein. Die Teilnahme am Gewinnspiel erfolgt über einen Like des jeweiligen FacebookPosts. Teilnahmebedingungen sind direkt

Nikolaus: Ein Gutschein von GELO in Weißenstadt im Wert von 50 Euro und 1 kg ZARELO Grillund Kaminofen-Anzünder; gesponsert von der GELO Holzwerke GmbH

auf der Facebook-Seite unter www.facebook.com/notes/wirtschaftsregion-

2. Advent:

hochfranken-ev/teilnahmebedingun-

Ein Weihnachtsbaum im Wert von 40 Euro und ein Gutschein von bleed im Wert von

gen-gewinnspiel/1859439907415651/

50 Euro; gesponsert von der bleed clothing GmbH

zu finden.

3. Advent: Ein VIP-Abend für zwei Personen bei den Selber Wölfen – für einen ganz besonderen Eishockeyabend inklusive Catering und Zutritt zur Hockeyhütte im Wert von knapp 160 Euro; gesponsert vom VER Selb e.V.

Berufliche Bildung im Fokus 460 Schülerinnen und Schüler aller Schularten in ganz Hochfranken haben Anfang November am Motivationstag ‚Berufliche Bildung – deine Chance‘ in der Fichtelgebirgshalle Wunsiedel teilgenommen. Gemeinsam mit Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner diskutieren sie über die Möglichkeiten und Perspektiven der beruflichen Bildung in der Region. Im Unterschied zu einer klassischen Karrieremesse wurden die Schülerinnen und Schüler mit Hilfe von Berufsguides direkt mit den rund 25 ausstellenden Unternehmen und Institutionen, die ihre unterschiedlichen Berufsfelder und deren Zukunftsaussichten vorgestellt haben, in

Kontakt

gebracht.

Auch die Wirtschaftsregion Hochfranken präsentierte sich und ihre

Die Schülerinnen und Schüler konnten am Stand der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. ihr Glück versuchen und am Hochfranken-Rad drehen.

Projekte mit einem Infostand, an dem mit etwas Glück auch eine Schultasche gewonnen werden konnte. Ein weiteres Highlight der Veranstaltung war der Besuch des zwölfmaligen Weltmeisters im Freiwasserschwimmen Thomas Lurz. Mit seinem Vortrag ‚Chancen erkennen – Grenzen sprengen‘ gab er den Jugendlichen Impulse und Anregungen für das eigene Leben. Dazu setzte er anschauliche Beispiele und Geschichten ein, um neue Perspektiven im Denken und Handeln zu ermöglichen. Ein weiteres Highlight für die Schülerinnen und Schüler am Motivationstag ‚Berufliche Bildung – deine Chance‘ war die Verlosung der vier ‚Superpraktika‘ bei REHAU AG + Co, BHS tabletop AG, Vishay Electronic GmbH und der NETZSCHGruppe.

Der Motivationstag ‚Berufliche Bildung – deine Chance‘ ist eine Initiative des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis SCHULEWIRTSCHAFT Wunsiedel und örtlichen Institutionen.

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Realschülerin gewinnt Tablet Die diesjährige Schultaschenaktion der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. in Verbindung mit den Hochfrankenstunden war ein voller Erfolg und die Gewinner des Gewinnspiels, das zusammen mit den Taschen an knapp 2.000 Schüler der Vorjahres-Abschlussklassen in ganz Hochfranken verteilt wurde, sind ausgelost: Über den Hauptpreis, ein neues Terra Pad 1004 gesponsert von der GHW electronic 2000 Vertriebs GmbH, darf sich Michelle Schönauer, die die 9. Klasse der Sigmund-Wann-Realschule in Wunsiedel besucht, freuen. In diesem Jahr erfolgte die Verteilung der Schultaschen während einer Hochfrankenstunde, in der die Schülerinnen und Schülern unter anderem auf die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten in Hochfranken hingewiesen wurden. Zusätzlich konnten sich die 17 am Projekt beteiligten Unternehmen innerhalb der Hochfrankenstunden präsentieren und über ihre Ausbildungsangebote berichten: ALUKON KG, BHS tabletop AG, Birke Elektroanlagen GmbH, dennree GmbH, HFO Telecom AG, Hoftex Group AG, Kunststoff Helmbrechts AG, LAMILUX Heinrich Strunz Gruppe, NETZSCHGruppe, Nexans Power Accessories Germany GmbH, PEMA Vollkorn-Spe-

V.l.n.r.: Sabrina Kaestner, Geschäftsführung der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V., RSD Oliver Meier, Direktor Sigmund-Wann-Realschule Wunsiedel, Gewinnerin Michelle Schönauer, Klassenleiter Christian Materne und Günter Wolfrum, Sponsor des Tablets und Geschäftsführung GHW electronic 2000, bei der offiziellen Gewinnübergabe im Direktorat der Sigmund-Wann-Realschule Wunsiedel.

zialitäten Heinrich Leupoldt KG, Rausch & Pausch GmbH, REHAU AG + Co, Sandler AG, SCHERDEL GmbH, SÜDLEDER GmbH & Co. KG und WILO SE.

Betriebsbesichtigung bei der BD|SENSORS GmbH Knapp 30 Teilnehmer konnten Mitte November bei der von der Wirtschaftsregion Hochfranken organsierten Betriebsbesichtigung einen Blick hinter die Kulissen des Druckmesstechnikherstellers BD|SENSORS werfen. Nach der Begrüßung durch den Geschäftsführer Stefan Denndörfer und einer kurzen Vorstellung des Unternehmens anhand eines Films über die rasante Entwicklung des Unternehmens und dessen weit gefächertes Produktsortiment für die Druck- und Füllstandsmessung, öffnete BD|SENSORS die Türen zu allen Räumlichkeiten. Neben den BüroBei der Betriebsbesichtigung konnten die knapp 30 Teilnehmer einen Blick hinter die Kulissen der BD|SENSORS GmbH werfen.

räumen erhielten die Teilnehmer der Besichtigung auch einen Einblick ins Herzstück des Thiersteiner Unternehmens: Die Technik

und Produktion, in der Denndörfer die Einzelschritte der Serienfertigung vom Basissensor bis zum fertigen Produkt erläutert hat. Zum Abschluss demonstrierte Gerald Rösel, Produktmanager bei BD|SENSORS, wie Füllstände in Flüssigkeiten mittels Tauchsonden gemessen und visualisiert werden. Die BD|SENSORS GmbH wurde 1994 von drei Personen als Start-up gegründet und hat sich innerhalb weniger Jahre zu einem der bedeutendsten Anbieter von elektronischen Druckmessgeräten auf dem Weltmarkt entwickelt. An vier Standorten in Deutschland, Tschechien, Russland und China beschäftigt das Thiersteiner Unternehmen heute knapp 270 Mitarbeiter.

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NEWS ‚Rehau: Eine Stadt spielt MINT‘

Hochfränkische MINT-Regionen spielen MINT Zum zweiten Mal fand Mitte November die Veranstaltung ‚Rehau: Eine Stadt spielt MINT‘ im Schulzentrum statt – eine Initiative der Stadt Rehau, sowie der Rehauer Unternehmen und Schulen. Spielerisch setzten sich 319 Teilnehmer mit den vier MINT-Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik auseinander. Auch ein Rahmenprogramm mit 3D-Drucker, MINT-Fotobox und einem Bionik-Quiz am Gemeinschaftsstand von Nicole Fleischmann, MINT-Managerin Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge, und Sabrina Kaestner von der MINT-Region Hochfranken erwarteten die Besucher. Die Teilnehmer konnten in Teams verschiedene Spiele mit unterschiedlichen Anforderungen und Schwierigkeitsgraden aus allen MINT-Bereichen absolvieren und erhielten für jedes erfolgreich durchlaufene Spiel Punkte. Die besten Gruppen erhielten am Ende Preise, wie zum Beispiel Freizeitpark-Tickets für die ganze Familie oder eine Jahreskarte für das Rehauer Schwimmbad.

Landkreis Hof

Neue Infobroschüre ‚Landkreis Hof – Heimat von Natur und Innovation‘ Das Landratsamt Hof präsentiert die neue Informationsbroschüre über den Landkreis Hof. Auf 130 Seiten finden unter anderem Informationen zum Thema ‚Der Landkreis Hof als Wirtschaftsstandort‘, Angebote für Familien, Jugendliche, Kinder, Senioren und Behinderte, sowie die The-

‚Landkreis Hof – Heimat von Natur und Innovation‘ Die Broschüre ist kostenlos am Informationsschalter im Landratsamt Hof, in allen Rathäusern bei den Städten und Gemeinden des Landkreises sowie in den TouristInformationen erhältlich.

men Gesundheit, Klimaschutz und Abfallwirtschaft Platz. „Die Broschüre informiert kompakt und übersichtlich über unseren Landkreis Hof und gibt ein Bild von seiner wirtschaftlichen, touristischen und kulturellen Stärke“, so Landrat Dr. Oliver Bär.

Sie kann auch telefonisch unter 09281/57-407 oder per E-Mail an birgid.benedikt@landkreis-hof.de bestellt werden.

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Preisverleihung Wettbewerb ‚UPcycling - Mach mehr draus‘ Mit der Ausgabe des Abfallkalenders 2017 startete der Abfallzweckverband Stadt und Landkreis Hof (AZV) seinen UPcycling-Wettbewerb. Gesucht waren ausgearbeitete Ideen, wie aus Abfällen und nicht mehr benötigten Dingen Neues und Brauchbares entstehen kann. Aus über 60 eingereichten Beiträgen wurden nun die zwölf Gewinner ausgewählt. Die Preisübergabe von je 100 Euro fand im Rathaus Hof durch den Oberbürgermeister und AZV-Verbandsvorsitzenden Dr. Harald Fichtner sowie Landrat und stellvertretenden AZV-Verbandsvorsitzenden Dr. Oliver Bär statt. Zu sehen sind die Gewinnerfotos im Kalendarium des Abfallkalender 2018. Weitere Informationen, die Gewinnerbeiträge sowie Bilder der Preisverleihung finden Sie unter www.azv-hof.de.

Lust auf Brasilien, internationalen Austausch und gemeinsames Engagement? Der AZV Hof wird sich im kommenden Jahr wiederholt am ASA-Nord-Süd-Programm beteiligen. Dabei geht es um den Austausch von Stipendiaten aus Brasilien und Deutschland. Unter dem Projekttitel ‚Abfallmanagement global gedacht: Umweltbildung in Schulen, Entwicklung kommunaler Abfallwirtschaftskonzepte‘ können sich junge Leute zwischen 21 und 30 Jahren bis 10. Januar 2018 beim ASA-Programm bewerben. Beim Projekt des AZV Hof handelt es sich um ein Nord-Süd-Programm, bei dem sich zwei brasilianische Stipendiaten von April bis Juni 2018 in Hof aufhalten werden, während zwei deutsche Stipendiaten im Herbst 2018 nach Rolante in Brasilien reisen. Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass die deutschen Bewerber Portugiesisch sprechen und studieren oder eine abgeschlossene Berufsausbildung haben. Weitere Informationen zum Projekt unter: www.azv-hof.de/service/aktuelles/detail/news/detail/News/lust-auf-brasilien.html

Söll GmbH überzeugt Handel Der Spezialist für naturnahe

Wasserpflege

konnte in den vergangenen Monaten seine Marktposition dank einer gleichbleibenden hochwertigen Produktqualität, einer starken Expertise im Außendienst und der damit verbundenen optimalen Betreuung im Fachhandel kontinuierlich ausbauen. Besonders zufrieden sind die Kunden mit der Lieferfähigkeit von Söll: Lange Lieferwege, die sich negativ auf die Auslieferungsquoten auswirken können, entfallen, da das Unternehmen größtenteils in Deutschland entwickelt, produziert und verpackt. Ein Ziel von Söll ist die kontinuierliche Weiterentwicklung im Bereich des internen Umweltmanagements, die bereits durch die Umwelt-Zertifizierung nach der neuen Norm ISO 14001:2015 erfolgreich eingeleitet wurde.

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German Design Award 2018 für Fotokalender COME CLOSER 2017 Der Kalender COME CLOSER 2017 – das kommerziell unabhängige Gemeinschaftsprojekt von FEIGFOTODESIGN, Kreativstudio Marc Eichner und Frischmann Druck und Medien GmbH – wurde vom Expertengremium des ‚Rat für Formgebung‘ aus über 2.500 eingereichten Objekten mit dem Prädikat ‚Winner German Design Award 2018‘ im Bereich ‚Excellent Communications Design‘ ausgezeichnet. Die Begründung der Jury, die sich aus Designkennern aus Wirtschaft, Lehre und Wissenschaft, sowie der Gestaltungsindustrie zusammensetzt: „Der Wandkalender besticht nicht nur mit einer außergewöhnlichen Fotoästhetik, die sich erst bei näherem Hinsehen zumeist als Food in der Nahaufnahme herausstellt, sondern auch durch seine originelle Hängung, die – wenn man

Das Gemeinschaftsprojekt von Marc Eichner, Jürgen Frischmann und Alexander Feig wurde mit dem German Design Award 2018 ausgezeichnet (v.l.).

möchte – schräg statt gerade ist.“ Durch drei Lochstanzungen kann der Kalender geschrägt nach links, rechts oder klassisch gerade aufgehängt werden. Bereits 2015 wurde ein Kalender von FEIGFOTODESIGN mit dem ‚GERMAN DESIGN AWARD 2015 SPECIAL MENTION – Categorie Books and Calenders‘ ausgezeichnet. Das Thema war ‚Splash!‘ und zeigte Kurzzeitfotografie in hoher Designqualität. Der German Design Award ist der internationale Premiumpreis des ‚Rat für Formgebung‘ mit dem Ziel, einzigartige Gestaltungstrends zu entdecken, zu präsentieren und auszuzeichnen. Die Preisverleihung findet am 09. Februar 2018 im Rahmen der Konsumgütermesse Ambiente in Frankfurt am Main statt.

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NEWS #hierschlägtunserherz

Radio Euroherz: Ein Sender, eine Frequenz, den ganzen Tag Am 1. Dezember startet Radio Euroherz

künftig als ‚Sen-

mit seinem Vollprogramm – ein Quanten-

der zum Anfas-

sprung für den Radiosender und für Hö-

sen‘

präsentie-

rer und Kun-

ren und so viel

den ein echter

wie möglich in

Mehrwert. Das

der Region vor

Programm für

Ort sein. Geplant

sieben

sind auch wei-

Tage

und 24 Stun-

terhin

den wird künf-

Veranstaltungen,

tig

komplett

wie

im

Funkhaus

herz Kinosommer, bei dem im vergangenen Jahr in sieben Städten

erstellt,

der Region Open Air Kino gezeigt wurde. „Genau das wollen wir

auch die Zulie-

weitermachen. Wir sehen uns als lokaler Sender da auch in der

ferungen

für

Pflicht, etwas für die Region zu tun.“, erklärt Geschäftsführer Mi-

das Nachtpro-

scha Salzmann. Zur Feier des Rund-um-die-Uhr-Sendestarts und

gramm entfal-

zur Feier des 30-jährigen Jubiläums wurde auch kräftig investiert:

len und werden durch eigene Sendungen ersetzt. Der ‚Euroherz

Entstanden ist ein neues Sendestudio, eines der modernsten in

Morgen‘ beginnt ab Dezember bereits um fünf Uhr, um zehn Uhr

ganz Bayern. Und davon profitieren nicht nur wir Radiomacher,

übernimmt dann das Mittagsmagazin ‚Besser Arbeiten‘, und um

sondern auch die Hörer. Mit einem neuen Sound, der von dem der

15 Uhr startet mit ‚Von Drei bis Frei‘ der neue Nachmittag auf der

großen, landesweiten Sender nicht mehr zu unterscheiden sein

88,0. Um 22 Uhr erwartet die Hörer und Kunden ausgewählte Spe-

wird, versorgt Radio Euroherz die Region rund um die Uhr mit lo-

cials, wie zum Beispiel die ‚Lloyd-Johnson-Show‘.

kalen Themen und regionalen Nachrichten.

Radio Euroherz – Ein Begleiter durch den Tag, produziert von ei-

Einfach mal reinhören, auf www.euroherz.de mitlesen, die App

nem Team, das hinter seiner Heimat steht und somit den selbst-

nutzen oder Radio Euroherz bei Facebook oder Instagram folgen.

gewählten Hashtag #hierschlägtunserherz mit Leben füllt – im

Radio Euroherz – ab dem 1. Dezember rund um die Uhr!

Hof Der ‚Euroherz Morgen‘ beginnt ab dem 1. Dezember bereits ab fünf Uhr. Tobias Schmalfuß und Julia Zeilinger informieren in der Morningshow die Hörer in Hochfranken über lokale Themen.

der

eigene Euro-

Geschäftsführer Mischa Salzmann, Redaktionsleiterin Anke Rieß-Fähnrich und Studioleiter Thomas Ploß (v.l.n.r.).

Programm und außerhalb. Mehr denn je wird sich Radio Euroherz

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IHK-Trendauswertung

Weiterhin starke Wirtschaft in Hochfranken Die Unternehmen in Hochfranken sind zufrieden, das zeigt die

hoch. Gerade der Anteil der voll ausgelasteten Unternehmen

aktuelle Konjunkturumfrage der IHK für Oberfranken Bayreuth.

steigt stetig an. „Die Auftragsbücher vieler Unternehmen sind

„Der Großteil der Unternehmen ist mit der wirtschaftlichen Lage

voll, sodass sich der eine oder andere Betrieb mit Investitionsge-

zufrieden, das erfahre ich in vielen Gesprächen mit Unternehmen

danken befassen kann“, führt die Vizepräsidentin aus. So kann für

und sehe das auch für mein Unternehmen sehr positiv“, freut sich

das anstehende Jahr auf einen Investitionsschub in Hochfranken

Vizepräsidentin Dr. Laura Krainz-Leupoldt, IHK Gremium Markt-

gehofft werden. Der Blick auf die erwartete Beschäftigtenent-

redwitz-Selb. „Auch die Zahlen zur Umsatzentwicklung im In- und

wicklung in der Region liefert erfreuliche Erkenntnisse: Die Wirt-

Ausland untermauern die insgesamt gute Geschäftssituation“,

schaft will auch im Jahr 2018 weiter einstellen. „Wir rechnen mit

berichtet IHK-Vizepräsident Dr. Heinrich Strunz, IHK Gremium Hof.

weiteren Einstellungen bei vielen Unternehmen“, so der Vizeprä-

Dies zeigen auch die Daten der Auftragsvolumen. Dementspre-

sident, mahnt aber an „der Fachkräftemangel stellt uns dabei na-

chend bleibt die Kapazitätsauslastung der befragten Betriebe

türlich vor immer größere Herausforderungen“.

IHK zeichnet Preisträger des Azubi-Video-Contests aus Unter dem Motto ‚Zeig uns Deinen Job!‘ haben sich 49 Teams

IHK-Präsidentin Sonja Weigand freut sich über die rege Teilnahme:

oberfränkischer Unternehmen am Azubi-Video-Contest der IHK

„Nie hatten wir damit gerechnet, dass sich gleich beim ersten der-

für Oberfranken Bayreuth beteiligt. Die Aufgabe dabei war, einen

artigen Wettbewerb 49 Teams beteiligen. Dieses hohe Interesse

Ausbildungsberuf in einem Video mit maximal drei Minuten vor-

zeigt aber auch, dass wir mit diesem Wettbewerb eine bestehen-

zustellen. Im Rahmen eines Festaktes wurden die besten Filme in

de Lücke schließen." Zum einen bringe ein solcher Wettbewerb na-

den vier Kategorien Industrie, Medien, Dienstleistung und Handel/

türlich Abwechslung in die Ausbildung, zum anderen können die

Tourismus ausgezeichnet sowie ein Sonderpreis für den authen-

Unternehmen den von ihren Azubis erstellten Videoclip künftig

tischsten Film vergeben. Die Sieger erhalten einen Pokal und 500

verwenden, um sich bei potentiellen Auszubildenden vorzustel-

Euro Preisgeld, die Bestplatzierten Urkunden. In der Kategorie In-

len. „Ein solcher Film ist besonders zielgruppengerecht, da er von

dustrie waren auch zwei hochfränkische Unternehmen unter den

den Auszubildenden selbst erstellt wurde", so Weigand.

Gewinnern: LAMILUX Heinrich Strunz Holding GmbH & Co. KG erreichte Platz eins und BHS tabletop AG den dritten Platz.

Das LAMILUX-Azubi-Team freute sich über die Auszeichnung beim IHKAzubi-Video-Contest als Sieger der Kategorie Industrie. V.l.n.r.: Norbert Schug, Prokurist LAMILUX, Gabriele Hohenner, Hauptgeschäftsführerin IHK für Oberfranken, Dominik Bär, Paul Rödel, Chiara Neumann, Laura Sabbath, Kristina Krauß, Florian Vieweg, Ausbilder bei LAMILUX, Sonja Weigand, Präsidentin IHK für Oberfranken, und Jörg Reiner Lichtenegger, Vizepräsident IHK für Oberfranken. Foto: Thorsten Ochs.

Auch das BHS-Azubi-Team freute sich über den dritten Platz: Gabriele Hohenner, Hauptgeschäftsführerin IHK für Oberfranken, Sonja Weigand, Präsidentin IHK für Oberfranken, Diana Albrecht, Sarah Kaßeckert, Juliane Wunschel, Corina Philipp und Jörg Reiner Lichtenegger, Vizepräsident IHK für Oberfranken (v.l.n.r.). Es fehlt die fünfte im Azubi-Team der BHS tabletop AG, Jennifer Kanz. Foto: Thorsten Ochs.

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REHAU setzt auf innovativen Antrieb Pendelfahrten zwischen Schwarzenbach am Wald, dem Werk in Marlesreuth und Naila bestreitet REHAU AG + Co ab sofort weitestgehend elektrisch: Die Reichweite des neuen Hybridfahrzeugs liegt mit einem angegebenen Durchschnittsverbrauch von circa 2,3 Liter Benzin und 11,8 Kilowattstunden Strom pro 100 Kilometer bei durchschnittlich über 1.000 Kilometern. Rund 40 Kilometer können mit dem neuen Fahrzeug elektrisch zurückgelegt werden – dank Hybridtechnologie verfügt das Auto zusätzlich zur Batterie über einen 40-Liter fassenden Benzintank. Ist die Batterie leer, dauert es mit Kraftstrom zwei Stunden bis sie wieder voll ist. Dabei setzt der Polymerspezialist auf grünen, CO2-freien Strom. „Für das Hybridfahrzeug sprachen neben dem Umweltaspekt vor allem wirtschaftliche Gründe“, erläutert Elmar Zaßenhaus, REHAU Werkleiter Schwarzenbach am Wald, die Entscheidung. Fahrzeuge mit

Stecker rein und los geht’s: Werkleiter Elmar Zaßenhaus (links) führte Dieter Frank, Bürgermeister Schwarzenbach am Wald vor, wie einfach das ‚Betanken‘ des neuen Hybridfahrzeugs ist.

alternativen Antriebstechnologien würden aktuell subventioniert und seien zu günstigen Konditionen verfügbar. Die benötigte Stromtankstelle wurde durch den Energieversorger anteilig gesponsert. Da das Netz von Stromtankstellen aktuell noch große Lücken aufweist, unterstützen die Stromkonzerne den Ausbau der elektrischen Infrastruktur. REHAU übernehme die Kosten für die Zuleitungen. „Bereits nach eineinhalb Jahren hat sich die Investition amortisiert“, so Zaßenhaus. Die Stromtankstelle, an der aktuell zwei Fahrzeuge gleichzeitig ‚betankt‘ werden können, ist um weitere Ladestationen ausbaubar und bietet somit noch Potenzial für die Vergrößerung des elektrifizierten Fuhrparks. „Die mobile Zukunft wird auf alternativen Antriebstechnologien basieren. Davon bin ich überzeugt“, meint Zaßenhaus. Die REHAU beschäftigt in seinem Werk in Schwarzenbach am Wald rund 170 Mitarbeiter. Seit 2015 fertigt der Automobilzulieferer in den rund 10.000 Quadratmeter großen Hallen auf dem ehemaligen ERBA-Gelände unter anderem Luftführungen für diverse Modelle namhafter Fahrzeughersteller.

Hochfränkischer Wirtschaftstag Am 11. Dezember 2017 findet der Hochfränkische Wirtschaftstag zum Thema ‚Auf dem Weg zur Innovationskultur‘ in der Hochschule Hof statt. Der renommierte Psychologe Professor Dr. ClausChristian Carbon diskutiert in seiner Keynote die Voraussetzungen, damit auch kleine und mittlere Unternehmen vor Kreativität sprudeln und neue Ideen erfolgreich am Markt platzieren können. Die Herangehensweisen und Denkanstöße weiterer Experten sowie die Umsetzungsbeispiele regionaler Unternehmen bieten genügend Stoff zur Vertiefung beim Imbiss. Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung bis zum 06. Dezember wird gebeten: www.ihkofr.de/ wirtschaftstag111217 beziehungsweise direkt bei Christina Hertel, hertel@bayreuth.ihk.de. Weitere Informationen unter: www.bayreuth.ihk.de/veranstaltungen_app_510-105227__ dId_78820_.htm.

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Neuer 5-V-n-Kanal-Leistungs-MOSFET Vishay Intertechnology präsentiert einen neuen 25-V-n-Kanal-TrenchFET®-Gen-IV-Leistungs-MOSFET, der unter allen vergleichbaren Wettbewerbsprodukten den kleinsten On-Widerstand (0,58mΩ bei 10V GateSource-Spannung) aufweist. Unter allen MOSFETs mit einem OnWiderstand von weniger als 0,6mΩ bietet der neue SiRA20DP von Vishay Siliconix die geringste Gate-Ladung und das kleinste Produkt aus Gate-Ladung und On-Widerstand. Dadurch erhöht er in vielen Anwendungen die Energieeffizienz und Leistungsdichte. Der extrem kleine On-Widerstand minimiert die Durchlassverluste, verbessert die Energieeffizienz des Endprodukts und ermögDer neue 25-V-n-Kanal-Leistungs-MOSFET bietet den branchenweit kleinsten On-Widerstand und ermöglicht dadurch höhere Energieeffizienz und Leistungsdichte Quelle: Vishay.

licht eine höhere Leistungsdichte; dadurch eignet er sich bestens zum Aufbau von redundanten beziehungsweise parallelen Stromversorgungen. Weitere Informationen unter www.vishay.com.

Vishay Intertechnology, Inc., zählt zu den weltgrößten Herstellern von diskreten Halbleiterbauelementen, wie Dioden, MOSFETs und Infrarot-Optoelektronik-Bauteile, sowie passiven elektronischen Bauteilen, wie Widerstände, Induktivitäten und Kondensatoren. Bauelemente von Vishay werden in elektronischen Geräten und Einrichtungen fast aller Art eingesetzt. Das Unternehmen ist in zahlreichen Märkten präsent: Industrieelektronik, Computertechnik, Automobiltechnik, Consumer-Produkte, Telekommunikation, Luft-/Raumfahrt-/Wehrtechnik, Stromversorgung und Medizintechnik.

BayernWLAN an Hofer Hochschulen „Ab sofort kann in Münchberg und in Hof auf dem Campus der Hochschule Hof sowie in Hof an der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern kostenlos, rund um die Uhr, ohne Begrenzung, sicher und mit Jugendschutzfilter im Internet gesurft werden - dank BayernWLAN“, freut sich Finanz- und Heimatstaatsminister Dr. Markus Söder. Die beiden Hochschulen stellen hierfür insgesamt 314 Hotspots für das BayernWLAN zur Verfügung, die bisher nur intern genutzt wurden. „Wir nutzen vorhandene Infrastrukturen, um das Angebot zu vergrößern und die Kosten gering zu halten“, hob Söder hervor. Mit dem neuen BayernWLAN können jetzt auch Gäste der Hochschulen das Netz über zwei separate Internetzugänge mit je 400 MBit/s nutzen. Der Freistaat Bayern soll bis 2020 mit einem engmaschigen Netz von kostenfreien WLAN-Hotspots überzogen werden. Von mindestens 20.000 freien BayernWLAN-Hotspots sollen 8.000 an den bayerischen Universitäten und Hochschulen entstehen. Weitere 20.000 Hotspots sind an den bayerischen Schulen vorgesehen. „Mit dem BayernWLAN erhält jede Stadt und jede Gemeinde die Möglichkeit, Bürgern und Touristen an ihren attraktiven Plätzen die digitale Welt zu erschließen. Digitalisierung ist kein Privileg der Großstädte. Mit unserer Initiative für freies WLAN wollen wir insbesondere den ländlichen Raum stärken und so für digitale Chancengleichheit und gleichwertige Lebensbedingungen in ganz Bayern sorgen“, so Söder.

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Freuen sich auf den Winterwandertag: Norbert Kaestner, Inge Kaestner und Thomas Müller (v.l.) mit den von ihnen hergestellten Plaketten.

Steinmetzbetrieb Polster produziert 1.000 Winterwandertags-Plaketten Der dritte Winterwandertag des Deutschen Wanderverbands (DWV) findet vom 17. bis zum 21. Januar 2018 erstmals in Bayern statt. Hierfür hat der Steinmetzbetrieb Polster aus der für die Ochsenkopfregion typischen Gesteinsart ‚Proterobas‘ 1.000 Wanderplaketten für die Teilnehmer gefertigt. Die Idee dazu hatte Thomas Müller, der im Steinmetzbetrieb Polster aus den Graniten und Mineralien des Fichtelgebirges Schmuck herstellt. Bei der Produktion der Plaketten wurden auf der Brückensäge aus dem Gestein fünf Millimeter dünne Streifen geschnitten und daraus die 1.000 Plaketten gefräst, mit einem Durchmesser von 60 Millimetern und allseitiger Politur. Um die richtige Art der Beschriftung zu finden, waren jedoch einige Versuche nötig: „Erst ein aus der Porzellanherstellung bekanntes Siebdruckverfahren brachte den gewünschten Erfolg“, erzählt Inge Kaestner, Steinmetz- und Steinbildhauermeisterin und Inhaberin des Betriebes. Die Plakette ist nicht nur ein schönes Erinnerungsstück, die Wanderer erhalten mit ihr auch viele Vergünstigungen. Proterobas wurde in der Ochsenkopfregion bis 2009 in über 20 Steinbrüchen abgebaut und früher bei der Glasherstellung genutzt. Als Naturwerkstein wurde das auch als Ochsenkopf-Porphyr bekannte Gestein vor allem für Grabmale, Denkmäler, Brunnen, Treppen- und Bodenbeläge verwendet. An seinen Standorten in Bayreuth und Marktleuthen ist der Steinmetzbetrieb Polster auf individuelle Grabmalgestaltung in eigener Herstellung spezialisiert. Weitere Geschäftsfelder sind Natursteinrestaurierung sowie Naturstein- und Steinmetzarbeiten. Der Familienbetrieb mit vier Mitarbeitern und einem Auszubildenden verzichtet auf fertige Handelsware aus Fernost. „Viele Kunden sagen gleich: Wir wollen keine indischen Steine“, so Kaestner, die

Mitarbeiter Sven Lautner beim Einrichten eines Werkstücks aus Proterobas.

dem Transport von Fertigware um die halbe Welt nichts abgewinnen kann. Über das Angebot mancher Händler, die Ware einzufliegen, wenn’s schnell gehen soll, kann sie nur den Kopf schütteln, zumal ihr Betrieb in einer steinreichen Gegend liegt. Im Natursteinwerk in Marktleuthen werden überwiegend heimische Steine aus dem Fichtelgebirge verarbeitet.

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Autozulieferpark Pole Position in Hof: Erweiterung geplant Im Vorfeld des elften Hofer Wirtschaftsforums informierte sich Otto Wiesheu, Präsident des Wirtschaftsbeirates Bayern und ehemaliger Bayerischer Wirtschaftsminister, bei Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner, Hofs Wirtschaftsförderer Klaus-Jochen Weidner und Peter Rüpplein, Geschäftsführer der dort ansässigen Automobiltechnikum Bayern GmbH (ATB), über die Entwicklung und den aktuellen Stand des Autozulieferparks Pole Position. Vierzehn Jahre nach der Gründung konnten die Hofer Verantwortlichen nach schwierigen Anfangsjahren nun von einer erfreulichen Entwicklung berichten: Insgesamt sechs Unternehmen sowie das ATB haben sich auf 30 Hektar GewerbefläV.l. Hofs Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner, Peter Rüpplein, Geschäftsführer Automobiltechnikum Bayern GmbH, und Dr. Otto Wiesheu, Präsident Wirtschaftsbeirat Bayern.

che im Hofer Norden angesiedelt und beschäftigen dort derzeit knapp 900 Mitarbeiter. Auch das Automobiltechnikum Bayern, in der diverse

Materialien unter anderem auf Verschleiß und Haltbarkeit geprüft werden, trägt sich finanziell inzwischen selbst. Da bei der Stadt Hof viele Grundstücksanfragen eingehen, ist sogar eine Erweiterung des Gewerbegebietes im Gespräch.

Lang-Bräu Lager ist CRAFT´s Liebling Das Meiningers CRAFT Magazin zählt zu den renommiertesten und bekanntesten Bier-Magazinen der Welt; es ist ein Sprachrohr der Branche, das sich voll und ganz der Bierkultur und seinen Erfolgsgeschichten verschrieben hat. In der letzten Ausgabe 04/2017 wird das Schönbrunner Lang Bräu Lager vorgestellt und mit den Prädikaten ‚unsere Lieblinge‘ und ‚Klassiker-Kunst‘ ausgezeichnet.

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Wirtschaftsregion Hochfranken e. V. 
 Das Regionalmarketing für Hochfranken. Bahnhofstraße 55 95028 Hof

IHR ENGAGEMENT ZÄHLT! Werden Sie Mitglied im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

Kontakt: Vorsitzender: Dr. Hans-Peter Friedrich Geschäftsführung: Sabrina Kaestner Redaktion: Lisa Dörsch, Sabrina Kaestner Geschäftsstelle: Bahnhofstraße 55, 95028 Hof Tel.: 09281 – 7798 610 info@hochfranken.org www.hochfranken.org www.facebook.com/Hochfranken
 www.instagram.com/wirtschaftsregionhochfranken/ Mit freundlicher Unterstützung der Frankenpost.

Konzeption & Gestaltung:

Sie möchten Ihre Pressemitteilung, Ihre Anzeige oder ein Porträt Ihres Unternehmens im Newsletter veröffentlichen? Kontaktieren Sie uns einfach per Telefon: 09281 / 7798-610 oder E-Mail: info@hochfranken.org www.hochfranken.org

09/2017 | Nr. 157

Impuls Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken. HOCHFRANKEN

NEWS

SCHROEDER Werbeagentur GmbH Breitengraserstr. 6, 90482 Nürnberg Schloßstr. 2, 95131 Schwarzenbach/Wald Tel. 0911 / 21 65 54-60 , Tel. 09289 / 97 09 700 info@schroeder-oe.de www.schroeder-oe.de www.facebook.com/SchroederWerbeagentur

V.l.: Philipp Ebbinghaus, Abteilungsleiter internes Rechnungswesen Sandler AG, Deputy Commissioner Tom Croteau, Georgia Department of Economic Development, Ben Hulbert, Houston County Development Authority, Dr. Ulrich Hornfeck, Vorstand Sandler AG, Chairman Mark Byrd, Houston County Development Authority, Marian Fraley, Houston County Development Authority, Governor Nathan Deal, State of Georgia, First Lady Sandra Deal, State of Georgia, Bärbl Sandler, Bereichsleiterin Personal Sandler AG, Dr. Christian Heinrich Sandler, Vorstandsvorsitzender Sandler AG, Tobias Baumgaertel, Geschäftsführer Sandler Nonwoven Corporation, Silke Baumgaertel, Vice Chairman Joe Brownlee, Houston County Development Authority, Angie Gheesling, Executive Director at Development Authority of Houston County, Dr. Joseph Richardson, Houston County Development Authority.

Sandler AG

Erster Auslandsstandort feierlich eingeweiht Am 5. Oktober hat die Sandler AG ihren ersten Auslandsstandort, die Sandler Nonwoven Corporation in Perry, Georgia, USA, eingeweiht. Gemeinsam mit Nathan Deal, Gouverneur des Staates Georgia, durchschnitt der Vorstandsvorsitzender der Sandler AG Dr. Christian Heinrich Sandler das symbolische Band und weihte den Standort offiziell ein. „Wir können nur danke sagen. Mit Sandler kommt erneut ein großes deutsches Unternehmen nach Georgia. Deutschland ist einer der Top Investoren im Staat Georgia und […] Ihr Investment ist wichtig für die Fortsetzung dieser Tradition“, betonte Deal in seiner Festrede und lobte die Leistung des Teams, das den Standortaufbau vorangebracht hatte. „Als die Entscheidung, ein Werk in den USA aufzubauen, getroffen war, sagte ich zu meinem Führungsteam, dass wir vor einem Marathon stehen. Zu diesem Zeitpunkt wussten wir noch nicht, wo in den USA unser Ziel liegen würde. […] In Perry fanden wir Menschen, die uns mit offenen Armen in ihre Gemeinschaft aufgenommen haben und neue Mitarbeiter, die mit uns die Sandler Nonwoven Corporation aufbauten. […] Und doch ist die Eröffnung unseres Werkes hier in Perry nur eine Etappe unseres Marathons“, so der Vorstandsvorsitzender der Sandler AG Dr. Christian Heinrich Sandler.

IHR ENGAGEMENT ZÄHLT!

Unser neues Mitglied im Oktober: FLIMB fun climbing GmbH, Hof

Werden Sie Mitglied im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

Der Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. wird gefördert von:

Landkreis Wunsiedel i.F.

Landkreis Hof

Stadt Hof

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Sparkasse Hochfranken


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IMPULS - der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken November 2017 by Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. - Issuu