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IMPULS - der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken Mai 2015

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Impuls 5/2015 | Nr. 134

Die Wirtschaftsregion Hochfranken wird gefördert durch:

Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. HOCHFRANKEN

NEWS

Neues Studentenwohnheim an der Hochschule Auf dem Campus, direkt hinter dem iisys-Gebäude und dem geplanten Institut für Wasser und Energiemanagement, wird ein neues Studentenwohnheim entstehen. Der Entwurf für das Gebäude in Form eines gerundeten Dreiecks stammt von Haus-mitZukunft | Architekten + Ingenieure. Das Wohnheim wird für 102 Studenten ausgelegt sein und unterschiedliche Wohnformen bieten. So sind neben Einzelzimmern und Dreier-WohngemeinschafSo wird das neue Studentenwohnheim einmal aussehen. Bildquelle: Haus-mit-Zukunft | Architekten + Ingenieure

ten auch ein Mutter-Kind- und zwei barrierefreie Appartements eingeplant. Das Bauprojekt ist mit acht Millionen Euro angesetzt, die Finanzierung setzt sich aus Eigenmitteln und Fördermitteln des Freistaats Bayern zusammen. Baubeginn ist voraussichtlich im Frühjahr 2016.


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NEWS

Die Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. trauert um Bernd Hering Bestürzt und tief betroffen haben wir die traurige Nachricht vom Tod unseres Vorsitzenden Bernd Hering erhalten. Er war 1997 in seiner Funktion als Hofer Landrat Gründungsmitglied unseres Vereins und seit 2013 dessen Vorsitzender. Wir verlieren mit ihm einen herausragenden Lenker unserer Region, der sich stets mit vollstem Einsatz für die hochfränkische Idee engagierte. Wir danken ihm für seine langjährige Verbundenheit und Unterstützung und werden ihm immer ein ehrendes Gedenken bewahren. Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt seiner Familie.

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NEWS

Veranstaltungsankündigung Kongress „Textil und Zukunft“ Chancen für textile Innovationen

schen Textil- und Bekleidungsindustrie e. V.

entstehen durch die Vernetzung von Wissen

Weitere Partner sind die Wirtschaftsregion

und Kompetenzen aus unterschiedlichen

Hochfranken, der Dialog Textil-Bekleidung,

Technologien und Branchen. Für Unterneh-

die Industrie- und Handelskammer für Ober-

men wird es dabei zunehmend wichtiger,

franken Bayreuth und die BayStartUp GmbH.

den Blick für die Zukunft zu schärfen und die

Umfassende Unterstützung erfährt der Kon-

eigene Strategie entsprechend auszurichten.

gress durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und

Innovationspotenziale und Entwick-

Technologie.

lungen mit einem Zeithorizont von fünf bis zehn Jahren plus präsentiert der Kongress

Weitere Infos zur Veranstaltung

„Textil und Zukunft“ am 25. Juni 2015 in Hof.

finden Sie unter www.bayern-innovativ.de/

Der Kongress bietet eine optimale Plattform

textil2015

für die Identifizierung von Trends und die Erschließung neuer Kooperationspartner. Die Themen erstrecken sich von Crowdsourcing für neuartige textile Produkte über Chancen von Industrie 4.0 und 3D- / 4D-Druck bis hin zu Potenzialen für textile Anwendungen in der Welt von morgen – sei es in der Mobilität, im vernetzten Alltag oder im Bauwesen. Hierzu werden unter anderem Experten von

textil und zukunft.

REHAU, Siemens, adidas, Deutsche Institute für Textil- und Faserforschung Denkendorf,

Kongress mit Fachausstellung

Universität Bayreuth und Fraunhofer sprechen. Durchgeführt wird der Kongress von der Bayern Innovativ GmbH in Zusam-

BILDQUELLEN: ISTOCKPHOTO, JOHN STEELE, KARELNOPPE

menarbeit mit dem Verband der Bayeri-

Freiheitshalle Hof, 25. Juni 2015

KOMPETENZFELD

material. Netzwerk Textile Innovation

rz_10S_textil.indd 3

20.05.15 10:04

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NEWS

HFO Gruppe

Neuer Firmensitz entsteht in Oberkotzau Seit Jahren kontinuierlich starkes Unternehmenswachstum und die stetig steigende Anzahl

weitere schaffen wollen. In Oberkotzau finden wir für unsere Zwecke optimale Voraussetzungen.“

der Mitarbeiter bringen die HFO Telecom AG am Standort in der Hofer Bahnhofstraße in Platznöte. Nun

Anfang Mai konnte die HFO ihren 100. Mit-

ist die Entscheidung über die notwendige Standort-

arbeiter begrüßen. Jürgen Zehrer arbeitet als Projekt-

Erweiterung gefallen: Im Oberkotzauer Industriege-

manager für die HFO Telecom Vertriebs GmbH.

biet, südlich der Hofer Mühlwiesen wird auf einer Fläche von rund 10.000 Quadratmetern der neue, mit 3,8 Millionen Euro veranschlagte Firmensitz entstehen. Der Neubau wird bis zu 150 Mitarbeitern Platz geben, bei weiterem Wachstum besteht die Möglichkeit, das Unternehmen mit einem weiteren Bau auf bis zu 300 Mitarbeiter anwachsen zu lassen. Noch in diesem Jahr, Ende August, soll mit den Bauarbeiten begonnen werden und schon für April 2016 ist der Einzug geplant. HFO-CEO Achim Hager sieht den Wegzug aus Hof pragmatisch: „Jeder Arbeitsplatz in Hochfranken hilft am Ende der Region. Stadt- und Landkreisgrenzen spielen für ein Unternehmen, das bundesweit agiert, keine Rolle. Wichtig ist, dass wir Arbeitsplätze in der Region geschaffen haben und

HFO Telecom Wir. Bei Dir.

Ernst FEILER GmbH nominiert für „Großen Preis des Mittelstandes 2015“ Jährlich würdigt die Oskar-Patzelt-Stiftung mit der Vergabe des Mittelstandspreises hervorragende Leistungen mittelständischer Unternehmen in Deutschland. In die Bewertung fließen nicht nur betriebswirtschaftliche Erfolge und Kennziffern ein, sondern auch die Verantwortung eines Unternehmens für die Gesellschaft. Unter den Nominierten ist in diesem Jahr auch die Ernst FEILER GmbH aus Hohenberg. „Schon alleine die Nominierung ist eine große Würdigung und Auszeichnung unserer Arbeit der letzten Jahre. Wir freuen uns sehr darüber und sind schon gespannt auf die Entscheidung der Jury“, kommentiert Dagmar Schwedt, Geschäftsführerin der Frottier- und Chenilleweberei, die Nominierung.

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Handtücher aus der Produktlinie „Rainforest“


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Neuigkeiten von der REHAU AG

NEWS

REHAU AG offizieller Partner des Audi Sport TT Cup Audi hat für seinen beliebten Sportwagen

nen Umfeld steigern und gleichzeitig die langjährige

eine neue Rennserie ins Leben gerufen: Den Audi Sport

Partnerschaft zu unserem Kunden Audi intensivieren.

TT Cup. Ambitionierte Nachwuchsfahrer und promi-

Wir freuen uns auf eine spannende Rennsaison.“

nente Gaststarter werden auf den sechs DTM-Events in Deutschland und Österreich gegeneinander antreten. Mit dabei ist in der diesjährigen Saison auch die REHAU AG – als offizieller Partner des neuen Markenpokals. Die Rennautos wurden eigens für den Cup auf Basis der dritten Serien-TT-Generation, in der eine Vielzahl an REHAU Know-how steckt, entwickelt. So hat der Polymerspezialist neben den Luftführungssystemen und den Schwellern auch die Stoßfängersysteme entwickelt und gefertigt. „Die attraktive Verknüpfung zwischen dem laufenden Seriengeschäft und dem Audi Sport TT Cup war der ausschlaggebende Punkt, als Partner des Markenpokals in Erscheinung zu treten“, sagt Steffen Gruber, Mitglied der Automotive Geschäftsleitung bei REHAU. „Mit dem Engagement möchten wir die Bekanntheit der Marke REHAU in einem autoaffi-

Als Automobilzulieferer war REHAU maßgeblich an der Entwicklung der dritten Generation des Serienfahrzeugs Audi TT beteiligt. 2015 ist das Unternehmen Partner des Audi TT Sport Cup. Foto: Audi

Erweiterte Marktkompetenz: Künftig Komplettanbieter für kommerzielles Kühlen Gut 65 Prozent der Energiekosten eines Supermarktes entstehen bei der Kälteerzeugung.

lieferte die Dänen mit qualitativ hochwertigen Profilund Dichtsystemen.

Steigende Stromkosten und gewachsenes Umweltbewusstsein führen dazu, dass in immer effizientere Kühlgeräte investiert wird. Als Hersteller von zentral gesteuerten Kühlund Gefriergeräten hat sich REHAU schon seit Jahren einen Namen gemacht. Mit der Mehrheitsbeteiligung bei der dänischen Behr A/S, einem der führenden Anbieter innovativer Glasabdecksysteme für kommerzielle Gefriertruhen, wird der Polymerspezialist jetzt zum Komplettanbieter von Glasabdeckungen für industrielle Gefriertruhen. Die beiden Unternehmen

Immer effizienter: Für Gefriertruhen im Supermarkt liefert REHAU als Komplettanbieter fortan unter der Firmierung REHAU-BEHR energiesparende Glasabdecksysteme. Fotos: Christian Grund

arbeiten seit gut zehn Jahren zusammen, REHAU be-

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NEWS

Bild?

Vergabe der 10. International Design Awards „Take furniture to the next level” lautete

tin an der Academy of Fine Arts in Krakau, Polen,

das Motto des 10. International Design Award, der alle

„G-WASH“, ein ergonomischer Geschirrspüler, der

zwei Jahre von den Firmen REHAU und Hettrich aus-

bereits verwendetes Wasser recycelt, von Marwa Is-

gelobt wird. Studierende der Fachrichtungen Design

tanbuli, Studentin der American University of Sharjah,

und Architektur aus 77 Ländern reichten ihre kreati-

Vereinigte Arabische Emirate und „SLICE SIDE DOWN

ven Ideen für zukunftsweisende Lebens- und Arbeits-

CABINET“, ein Schranksystem, das einen komfortab-

welten ein.

leren und ergonomischen Zugriff auf im Küchenoberschrank verstaute Dinge ermöglicht, von Vishal

Die international besetzte Jury bewertet die Entwürfe

Sathivada, Student am DYPDC Center for Automotive

der Teilnehmer nach dem Innovationsgrad der Pro-

Research and Studies in Pune.

duktidee und der Qualität deren Präsentation. Preisgekrönt hat sie drei Entwürfe: „HANG OUT“, ein Element

Die Gewinner und alle eingereichten Entwürfe kön-

zum Trocknen und Aufhängen von Kleidungsstücken,

nen unter www.internationaldesignaward.com einge-

das in einen Türrahmen integriert werden kann und

sehen werden.

flexibel einsetzbar ist, von Anita Kokoszczyk, Studen-

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NEWS

ontec automation Auszubildende engagieren sich sozial Die ontec automation GmbH aus Naila geht jetzt neue Wege in der Ausbildung: Die Auszubildenden sollen zukünftig nicht mehr nur den herkömmlichen Lehrstoff vermittelt bekommen, sondern auf besonderem Weg auch soziale Kompetenzen, wie Teamfähigkeit, Souveränität in neuen und unbekannten Situationen, Toleranz und Solidarität. Die ersten Projektteilnehmer waren Johannes Simon, Mehmet Ataseven und Dirk Egelkraut. Sie arbeiteten eine Woche lang in den Hochfränkischen Werkstätten Hof und nahmen so aktiv am Arbeitsalltag von Menschen mit geistiger und körperlicher Einschränkung teil. „Die Arbeit mit den Menschen in den Werkstätten hat uns sehr viel Spaß gemacht“, erzählt Mehmet Ataseven. „Die Woche war eine wirklich tolle Erfahrung für uns!“

BME-Young Professionals Day Zum ersten Mal fand im Mai der BMEYoung Professionals Day an der Hochschule Hof statt. Studierende aus den Bachelorstudiengängen Betriebswirtschaft, Internationales Management, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsrecht sowie aus dem Master Logistik erhielten von Praxisvertretern Einblick in aktuelle Themen, Herausforderungen und berufliche Perspektiven im Einkauf. Professor Dr. Willi Darr, Lehrender im Fachgebiet Beschaffungs- und Logistik-Management, sieht den Praxiseinblick als großen Mehrwert für die teilnehmenden Studenten: „Einkauf ist nicht nur notwendig, sondern auch wichtig und in bestimmten Fällen sogar von strategischer Bedeutung. Die Bedeutung des Einkaufs war in den Vorträgen und Diskussionen am Mittwoch sehr anschaulich zu erleben.“

Die ontec-Azubis (stehend v.r.n.l) Johannes Simon, Dirk Egelkraut, Mehmet Ataseven.


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NEWS

Hochschule Hof CHE Hochschulranking 2015 Der Bachelorstudiengang Informatik der

und in den Kriterien „Studiensituation insgesamt“ und

Hochschule Hof hat beim diesjährigen CHE Ranking,

„Betreuung durch Lehrende“ jeweils einen guten Platz

dem umfassendsten und detailliertesten Hochschul-

im vorderen Mittelfeld.

ranking im deutschsprachigen Raum mit über 300 bewerteten Universitäten und Fachhochschulen, sehr gute Noten von den Studierenden erhalten. So erreicht

Das Ranking kann auf ZEIT ONLINE unter http:// ranking.zeit.de/che2015/de/ abgerufen werden.

der Studiengang im Einzelkriterium „Abschluss in angemessener Zeit“ einen Platz in der Spitzengruppe

Berufsbegleitende Studiengänge ab September 2015 Die VWA Nürnberg bietet Berufstätigen, die sich nach abgeschlossener Berufsausbildung weiterbil-

Weitere

Zweigakademie Hochschule Hof aufzunehmen. Ange-

finden

Sie

unter

www.meineVWA.de

den wollen, auch wieder im September 2015 die Möglichkeit ein siebensemestriges Abendstudium an der

Informationen

Kontakt VWA Geschäftsstelle Hof: Leo Reichel, Tel. 09281/815-1110, Mail: vwa.hof@stadt-hof.de

boten werden die Studiengänge Betriebswirt (VWA) und Betriebswirtschaft (B.A.).

Greiffenberger-Gruppe veröffentlicht Geschäftszahlen für 2014 Im Geschäftsjahr 2014 hat die Greiffenberger AG einen Umsatz von 152,2 Millionen Euro er-

wicklung nicht Schritt halten“, erklärt Vorstand Stefan Greiffenberger die Geschäftsentwicklung.

wirtschaftet und liegt damit 1,9 Prozent unter dem Vorjahreswert. „Die Greiffenberger-Gruppe war für 2014 auf Wachstumskurs ausgerichtet. Auf die gute Entwicklung im ersten Quartal folgte insbesondere ab Juni eine kurzfristig eingetretene, konjunkturell bedingte Nachfrageschwäche. Trotzdem gelang es, in den beiden Unternehmensbereichen Metallbandsägeblätter und Präzisionsbandstahl und Kanalsanierungs-

Für das laufende Geschäftsjahr 2015 wird ein deutliches Umsatz- und Ergebniswachstum erwartet. Der Umsatz liegt erwartungsgemäß hinter dem Vorjahreswert, hier wirkt sich noch der schwächere Auftragseingang 2014 aus. Der Auftragseingang im ersten Quartal 2015 ist jedoch stabil und liegt sogar leicht über den Erwartungen.

technologie auf Jahressicht zu wachsen. Gleiches galt

Der

für das Exportgeschäft im größten Unternehmensbe-

des

reich Antriebstechnik. Allerdings konnte das schwache

http://www.greiffenberger.de/berichte/

Inlandsgeschäft in der Antriebstechnik mit dieser Ent-

werden.

komplette

Geschäftsbericht

Greiffenberger-Konzerns

kann

2014 unter

eingesehen


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Zahlreiche Menschen aus dem Landkreis besuchten die Kick-off Veranstaltung

NEWS

Initiative „Bildungsregion in Bayern“

Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge macht sich auf den Weg Eine bessere Vernetzung aller Bildungsein-

und des Ehrenamts. Bestehendes soll verdeutlicht und

richtungen und damit eine höhere Qualität der Bil-

nachhaltig miteinander vernetzt werden. Sehr wich-

dung – das ist das Ziel der Initiative „Bildungsregion

tig ist es, dass unser Landkreis seinen eigenen, auf

in Bayern“ des bayerischen Kultusministeriums. Bereits

ihn zugeschnittenen Weg geht. Darum halten wir die

zwei Drittel aller bayerischen Landkreise streben das

Themen bewusst offen, um Gestaltungsmöglichkeiten

Siegel „Bildungsregion“ an oder haben es bereits er-

zu haben. Querdenker sind ausdrücklich erwünscht.“

halten. Zur „Kick-Off Veranstaltung“ in der Wunsied-

Landrat Dr. Karl Döhler stellte klar, dass von der Ver-

ler Fichtelgebirgshalle konnten sich Mitte Mai inter-

netzung alle Bildungsangebote und deren Nutzer

essierte Bürger, Vertreter von Bildungseinrichtungen,

profitieren sollen und sich jeder am Prozess beteiligen

Unternehmen und regionale Initiativen über das Kon-

kann: „Das Fundament jeder Bildungsregion sind die

zept Bildungsregion informieren.

Menschen vor Ort. Ihre Bereitschaft, an dem Prozess

Landtagsabgeordneter Martin Schöffel unterstützt das Vorhaben, die regionale Bildungslandschaft aktiv individuell zu gestalten: „Von der Bezeichnung selbst können wir uns nichts kaufen. Aber wenn es uns gelingt, neue Ideen zu formulieren, dann ist es

mitzuwirken und ihre Bildungsregion mit einem passgenauen individuellen Konzept weiterzuentwickeln, das ist von zentraler Bedeutung! Wir wollen alle mitnehmen, vom Neugeborenen bis zum ältesten Mitbürger.“

eine segensreiche Sache.“ Fünf Arbeitskreise werden

Der offizielle Start des Projekts findet am 15. Juni mit

sich zukünftig mit den Themen Übergänge zwischen

dem 1. Dialogforum „Bildungsregion Landkreis Wun-

Bildungseinrichtungen, Vernetzung, Integration, bür-

siedel im Fichtelgebirge“ statt.

gerschaftliches Engagement und Bildung als Standortfaktor beschäftigen. Sybille Kießling, stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins Lebens- und Wirtschaftsraum Fichtelgebirge und Mitglied der Steue-

Projektkoordinatorin Sina Hamzaoui steht unter Tel. 09232 - 80 485 bzw. sina.hamzaoui@landkreis-wun siedel.de für Fragen gerne zur Verfügung.

rungsgruppe des Projekts, über den weiteren Ablauf:

Weitere Informationen finden Sie beim Förderver-

„Durch diesen systematischen Kooperationsprozess

ein Lebens- und Wirtschaftsraum Fichtelgebirge e.V.

sollen Bildungs- und Arbeitswelt stärker verknüpft

unter:

werden, flankiert von Maßnahmen der Jugendhilfe http://foerderverein-fichtelgebirge.de/2015/05/auftaktveranstaltung-das-fichtelgebirge-auf-dem-weg-zur-bildungsregion-am-12-05-2015/ 9


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Bild?

14. Hofer Ausbildungsmesse

Anmeldung ab sofort möglich

Das Team der Hofer Ausbildungsmesse 2015 beim Kickoff-Meeting im Landratsamt Hof

Am 10. Oktober 2015 wird an der Johann-Viessmann-Berufsschule und im Berufsbildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer Oberfranken die 14. Hofer Ausbildungsmesse stattfinden. „Die Hofer Ausbildungsmesse ist insbesondere auch für kleine Unternehmen und Handwerksbetriebe eine gute Plattform um mit Schülerinnen und Schülern ins Gespräch zu kommen“, sagt Michael Bitzinger, Projektverantwortlicher von den Wirtschaftsjunioren Hof. „Die Jugendlichen können sich direkt bei den Unternehmen über Berufe, Praktikumsplätze und Ausbildungsstellen informieren, zusätzlich bekommen sie die entsprechenden Berufe aber auch durch interessante Vorträge und Live-Produktion in den Werkstätten näher gebracht.“ Im vergangen Jahr verzeichnete die Messe einen neuen Ausstellerrekord mit 120 teilnehmenden Betrieben und Schulen, die über 170 unterschiedliche Ausbildungsberufe präsentierten. Interessierte Betriebe und Einrichtungen aus der Region können sich jetzt unter http://www.zukunftin-hof.de/home.html für die 14. Hofer Ausbildungsmesse als Aussteller anmelden.

Leuchtturm Akquise kooperiert mit Hofer Consulting Group Neben professioneller Neukunden-Ak-

einer studentischen Initiative der Hochschule Hof, die

quise und weiteren Vertriebsdienstleistungen im B2B

außerhalb des regulären Vorlesungsplans an praxisna-

Bereich unterstützt das Nailaer Unternehmen ihre Kun-

hen Projekten arbeitet. Erst kürzlich wurde über eine

den auch beim Aufbau neuer Geschäftsfelder neben

solche Zusammenarbeit eine weltweite Marktstudie

den angestammten Märkten. Sind in diesem Zusam-

über die Entwicklung im Bereich E-Mobilität / Hybridi-

menhang Studien durchzuführen nutzt Leuchtturm Ak-

sierung von Nutzfahrzeugen im Auftrag der Marktred-

quise gerne die Expertise der Hofer Consulting Group,

witzer Scherdel GmbH erstellt.

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Betriebsbesichtigung Atelier Goldner Schnitt Ehemals als Wäschegroßhandel in Münch-

Und das besondere für die Kunden bei Ateli-

berg gegründet, gehört Atelier Goldner Schnitt mitt-

er Goldner Schnitt: Die Kataloge werden teilweise mit

lerweile zu den führenden Spezialversendern für Da-

Stoffmustern bestückt, die der Kundin einen besseren

menmode für die Zielgruppe der Best Ager (60plus).

Eindruck als nur auf den Bildern vermitteln sollen. Da

Was hinter den Kulissen der Logistikabteilung des

diese Kataloge aufwendig zu produzieren sind, wer-

Versandhauses passiert, darüber konnten sich die Teil-

den die Kundinnen gebeten, die Kataloge an Atelier

nehmer einer Betriebsführung im Logistikzentrum von

Goldner Schnitt zurückzusenden um wieder an eine

Atelier Goldner Schnitt informieren.

neue Kundin gegeben zu werden. Eine Millionen Kataloge werden so jede Saison in Umlauf gebracht.

Über die Dimensionen, die sich hinter dem unscheinbaren Gebäude in der Eibenstrasse in Münchberg verstecken, waren die Besucher sehr überrascht. Auf 23.700 Metern Kleiderstangen hängen ca. 1,1 Millionen Kleidungsstücke, Lagerplatz gibt es insgesamt für rund 1,5 Millionen Teile. Darunter fallen neben der klassischen Bekleidung auch sogenannte „Hartwaren“, beispielsweise Taschen und Schuhe. In einem ausgeklügelten System der chaotischen Lagerhaltung und einer permanenten Inventur, werden bei durchschnittlich 18.000 Teilen Wareneingang pro Tag 18.500 Sendungen pro Tag mit etwa 32.000 Positionen versendet. Um diese Mengen bewältigen zu können, ist im wahrsten Sinne des Wortes „Fließbandarbeit“ notwendig. Neben Lager, Wareneingang und Versand spielt aber auch die Retourenabteilung eine wichtige Rolle. Durchschnittlich 13.000 Teile pro Tag werden hier nach Retoureneingang unter anderem auf Sauberkeit, Zustand und Retourengrund geprüft und wieder in den Lagerbestand eingebucht. Sicher wird der eine oder andere Besucher dieser Führung seine nächste Rücksendung an ein Versandhaus mit anderen Augen sehen.

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Von M itgliede rn für Mit glieder

Rainer Lohfeldt, Geschäftsführer der Leuchtturm Akquise

Veranstaltungsreihe von „Mitgliedern für Mitglieder“

Kundenakquise Rainer

Lohfeldt,

der

wichtige Rolle und auch der sensible Umgang mit

Leuchtturm Akquise, ist ein Mann der einfachen und

Geschäftsführer

Worten. Nicht zuletzt ist es der lächelnde Blick in den

der direkten Worte. Bereits zu Beginn der Veranstal-

Spiegel, der beim Gesprächspartner in einer positiven

tung hat er die Aufmerksamkeit der Zuhörer ganz bei

Grundstimmung ankommt.

sich, als er sich als Vertriebsmitarbeiter einer Firma XY vorstellt und die Teilnehmer sich fragen, ob sie vielleicht in die falsche Veranstaltung geraten sind.

Den Abschluss einer guten Strategie zur Kundenakquise bieten schließlich die Gesprächsnachbereitung und die immer wieder notwendige Selbstmotivation

„Störe ich?“ Eine wichtige Frage, wenn er

auch nach dem zehnten oder dreißigsten negativen

Kunden, insbesondere mobil, kontaktiert. Denn er

Gespräch doch noch auf den positiven Bescheid im

hat dem Kunden ein wichtiges und für ihn vielleicht

elften oder einunddreißigsten Gespräch zu hoffen.

interessantes Geschäftsangebot zu machen – dazu braucht er auch die ungeteilte Aufmerksamkeit seines Gegenübers.

Kundenakquise ist ein hartes Geschäft, aber die Teilnehmer nahmen an diesem Abend viel positive Motivation von einem Akquise-Profi mit.

„Wer bin ich? Was will ich?“ – 20 Sekunden hat der Anrufer Zeit seinen Gesprächspartner für sich zu interessieren. Eine genaue Vorbereitung des Gesprächs ist daher für Rainer Lohfeldt ein absolutes Muss. Sei es mit ausgearbeiteten Formularen oder anhand kurzer Stichwörter, es gilt: Wer fragt, der führt! Auch die Authentizität zur eigenen Person spielt eine 12


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kiddy GmbH erhält Plus X Award Die Babyschale „evo-lunafix“, eine Entwicklung aus dem Hause kiddy, in der Kleinkinder mithilfe der patentierten KLF Kiddy Lie-Flat Technologie das flache Liegen ermöglicht wird, wurde mit dem Plus X Award ausgezeichnet. Die in Hochfranken produzierte Babyschale wurde in den fünf Kategorien Qualität, Design, Funktionalität, Ergonomie und Innovation von der Fachjury des weltweit größten Innovationspreises für Technologie, Sport und Lifestyle jeweils als vorbildlich ausgezeichnet. kiddy-Pressesprecherin Sabine Schrenk kommentiert die Auszeichnung: „Die Experten haben vor allem die neuartige Technik gewürdigt, die sich im Inneren der Babyschale verbirgt. Dabei handelt es sich um einen speziellen und patentierten Lattenrost, der dem Baby ein flache, orthopädisch wertvolle Liegeposition ermöglicht.“

NETZSCH-Arena

Stadt Selb investiert 1,1 Millionen Euro In der NETZSCH-Arena sind in den Bereichen Sicherheit und Kabinensituation Umbauarbeiten nötig, da einerseits die Kabinen nicht mehr den Vorschriften entsprechen und andererseits, da die Polizei stärkere Sicherheitsvorkehrungen fordert. Der Stadtrat der Stadt Selb hat nun die Grundsatzentscheidung getroffen, in das Gebäude der Arena rund 1,1 Millionen Euro zu investieren, nicht aber in das Gebäude der

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Gaststätte „Eisstadion“. In diesem befinden sich die meisten Mannschafskabinen. Der Großteil der Summe, ca. 770.000 Euro, wird den Umbau der Kabinen, die in der Halle entweder neu geschaffen oder renoviert werden, fließen. Im Bereich Sicherheit werden zwei Drehkreuzanlagen, sowie Kassen- und Toilettencontainer für rund 300.000 Euro entstehen.

Erhielt auch den Plus X Award als „Bestes Produkt des Jahres 2015/16“: Die Babyschale „evolunafix“


sfüllen

…

lied g t i M ie ken S Am h c u n a tsregion Hochfran e d r e W tschaf a gleich n e t s e b

au en u n d k c u r d us

ein Wir im Ver An die

Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. Bahnhofstraße 55 95028 Hof

BEITRITTSERKLÄRUNG Ja, ich möchte die Tätigkeit der Wirtschaftsregion Hochfranken durch meine Mitgliedschaft im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. unterstützen. Mein Mitgliedsbeitrag beläuft sich entsprechend der geltenden Beitragsordnung auf (bitte ankreuzen): Privatpersonen

50,- €

Kommunen/ Vereine

100,- €

Verbände / Kammern

750,- €

Unternehmen bis 5 Mitarbeiter

100,- €

Unternehmen 6 bis 25 Mitarbeiter

150,- €

Unternehmen 26 bis 100 Mitarbeiter

500,- €

Unternehmen 101 bis 250 Mitarbeiter

750,- €

Unternehmen 251 bis 500 Mitarbeiter

1.000,- €

Unternehmen 501 bis 1.000 Mitarbeiter

2.000,- €

Unternehmen > 1.000 Mitarbeiter

3.500,- €

Freiwillig erhöhter Beitrag

Der Mitgliedsbeitrag wird zum 1.1. des Jahres fällig. Die Rechnungsstellung erfolgt durch die Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

Firma: Name: Straße, Nr.: PLZ, Ort: Email:

Ort, Datum: Unterschrift:

Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. Bahnhofstraße 55 95028 Hof Vorstandsvorsitzender: Bernd Hering

Bankverbindung: Sparkasse Hochfranken Bankleitzahl: 780 500 00 Kontonummer: 220 072 672

Tel. 09281 / 7798-610 info@hochfranken.org www.hochfranken.org

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NEWS

Bild?

Girls‘ Day bei RAPA Die Rausch & Pausch GmbH zählt zu den

einer Mechatronikerin sowie einer Physiklaborantin

weltweit führenden Entwicklern von Ventilen und

machen und bekamen außerdem einen Einblick in den

Ventilsystemen für Automotive, Industrie und Me-

technischen Betriebsbereich und die allgemeinen Aus-

dizin. Das Selber Familienunternehmen bildet in ver-

bildungsmöglichkeiten bei RAPA. „Wir haben einen

schiedenen technischen Berufen aus und bot im Zuge

guten Einblick in die verschiedenen Berufe bekommen

des bundesweiten Girls´ Days vier Teilnehmerinnen die

und vor allem die praktischen Übungen, beispielsweise

Möglichkeit, in das Unternehmen hinein zu schnup-

das Bauen eines LED Lampenhalters, haben viel Spaß

pern. Die zwei Mädchen der 10. Klasse des Otto-

gemacht“, so die Rückmeldung der jungen Damen.

Hahn-Gymnasiums in Markredwitz und die beiden Achtklässlerinnen der Markgraf-Friedrich-Realschule Rehau konnten sich ein genaues Bild von der Tätigkeit

Rödl & Partner

Erfolgreiches Geschäftsjahr 2014 Die Prüfungs- und Beratungsgesellschaft

Auch am Standort Hof verlief das vergange-

Rödl & Partner mit Sitz in Nürnberg hat das Geschäfts-

ne Geschäftsjahr erfolgreich. „Es war ein gutes Jahr

jahr 2014 mit einem Umsatz von 321,1 Millionen Euro

für uns“, berichtet Ute Coenen, die Teil der regiona-

abgeschlossen. Das entspricht einem Wachstum von

len Führungsspitze ist. „Der Standort hat sich kontinu-

7,5 Prozent. Das international tätige Unternehmen ist

ierlich weiterentwickelt, was nicht zuletzt auf unsere

in 46 Ländern mit 102 Niederlassungen vertreten und

ausgezeichnete Teamarbeit zurückzuführen ist.“ Das

beschäftigt rund 3.900 Mitarbeiter.

74-köpfige Team steigerte der Jahresumsatz um sieben Prozent auf 4,6 Millionen Euro.

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Praktische Übungen: Jede Schülerin durfte einen LED Lampenhalter bauen und diesen anschließend mit nach Hause nehmen


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NEWS

Crowdfunding in Hochfranken Durch das Internet bieten sich ganz neue Möglichkeiten in der Schwarmfinanzierung

Dr. Levin Brunner von der CrowdinvestingPlattform Conda Deutschland stellte den Ablauf eines Crowinvesting-Projekts bei einer Kooperationsver-

Ob es nun die digitale Bearbeitung von Holz

anstaltung der Wirtschaftsregion Hochfranken und

mittels QR-Code, die Finanzierung zur Neu-Nutzung

des eBusiness-Lotsen Oberfranken vor: Die Idee wird

von Immobilien in Hof oder neue energiesparende

mittels eines Films auf einer Plattform eingestellt und

Verfahren sind: In der Region Hochfranken sind vie-

bekannt gemacht, Investoren, die dem Projekt eine

le kreative Ideen vorhanden. Finanzierung durch die

Chance geben, bringen Geldbeträge ein und sobald

breite Masse, das so genannte Crowdfunding bwz.

die vom Ideengeber benötigte Summe erreicht ist,

Crowdinvesting, bietet den Ideengebern ganz neue

kann das Projekt starten. Kommt nicht genügend Geld

Möglichkeiten in der Projektrealisierung.

zusammen, erhalten die Investoren ihr Geld zurück.

Die Idee, das finanzielle Risiko von neuen

Von den rund fünfzig Veranstaltungsteilneh-

Projektideen auf viele Schultern zu verlagern, ist nicht

mern hatte bisher noch keiner ein eigenes Crowd-

neu. Neu ist allerdings, dass sie mit der Verbreitung

funding-Projekt ins Leben gerufen, drei hatten sich

über das Internet – und hier vor allem über die sozia-

schon an fremden Projektideen beteiligt, viele Teil-

len Medien wie Facebook, Twitter und Xing – schneller

nehmer hatten erste Ideen für eigene Projekte. Elke

realisierbar geworden ist. Eingesammelt wird das Geld

Purucker von der Wirtschaftsregion Hochfranken sieht

dabei über verschiedene Internet-Plattformen, die sich

auf jeden Fall noch Nachholbedarf für einen konkre-

mittlerweile auch spezialisiert haben: Die einen küm-

ten Technologietransfer in die Region: „Gemeinsam

mern sich um die Finanzierung von Startups, die ande-

mit Anne-Christine Habbel vom Institut für Informa-

ren um die von Kunstprojekten oder auch karitativer

tionssysteme der Hochschule Hof und weiteren Part-

Ideen.

nern, wie beispielsweise der Wirtschafsförderung des

Anne-Christine Habbel, Projektleiterin des eBusiness-Lotse Oberfranken, Referent Dr. Levin Brunner von Conada Deutschland, Uwe Engels, Wirtschaftsförder Landkreis Hof, Michael Stein, LEADER Manager des Landkreises Hof und Elke Purucker von der Wirtschaftsregion Hochfranken (v.l.n.r.)

Landkreises und der VR Bank Hof, planen wir deshalb schon weitere Veranstaltungen und Workshops zum Thema.“

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HOCHFRANKEN

NEWS

BÜRGERGESELLSCHAFT HOF

RAUM FÜR STILVOLLE VERANSTALTUNGEN Zentraler und schöner als in der Bürgergesellschaft, lassen sich Feste und Events in Hof kaum ausrichten. Bereits 1846 errichtet und 1996 durch Dr. Dr. Hans Vießmann geschmackvoll saniert, versprüht das bestens für unterschiedlichste Events geeignete Gebäude der Bürgergesellschaft heute Stil und Atmosphäre in einem gekonnten Mix aus Moderne und ursprünglichem Jugendstil. Im Inneren faszinieren ein weitläufiges Foyer, das zu Stehempfängen einlädt, ein Seminar- und Schulungsraum sowie der beeindruckende Saal samt Bühne und umlaufender Empore im Jugendstilambiente. Für das perfekte Gelingen jeder Veranstaltung sorgen modere Ausstattungsdetails wie eine großzügige Küche, eine 4 x 3 Meter große Projektionswand und Sound-Equipment für den perfekten Ton. Unser Organisationsteam steht Ihnen auf Wunsch gern bei den Vorbereitungen wie Bestuhlung und Auswahl von Catering- und Dekorationsunternehmen, bis hin zu ganzheitlichen Serviceleistungen, zur Verfügung.

Seminare, Vorträge, Versammlungen ...

Die BG Hof eignet sich auch für Veranstaltungen im „kleinen Kreis“. Sie planen ein Seminar und suchen die passende Räumlichkeit dafür, dann kommen Sie zu uns in die Bürgergesellschaft. Das Haus eignet sich für Gruppen ab 30 Personen. Gekonnt verwandeln wir den stilvollen Saal in einen Seminarraum und bieten Ihnen die Technik sowie das Catering gleich mit dazu an: Preis-Beispiel: Seminar / Vortrag, Versammlung etc. mit 30 Personen • Miete für max. 5 Stunden • Tontechnik, Leinwand, Beamer • Betischung / Bestuhlung • Catering: 1 Tasse Kaffee, 1 alkoholfreies Getränk, 1 Stück Kuchen bzw. 2 belegte Brötchen

Preis: 490,00 € zzgl. MwSt. Kontakt für Vermietung: SP MEDIA AGENTUR HOF GmbH Schleizer Str. 105, 95028 Hof 95028 Hof

Kathrin Schröter Tel. 09281 833 14 11 schroeter@media-agentur-hof.de

Bürgergesellschaft Hof, 95028 Hof, Poststraße 6

Seminare Vorträge Präsentationen Versammlungen Firmenfeste Hochzeitsfeiern Geburtstagsfeiern TV-Produktionen Konzerte Schulbälle und mehr ...

www.bg-event.info 17


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Gründerwettbewerb Hochfranken

ERFOLG HAT 3 BUCHSTABEN

TUN SIE ES! Sie haben eine innovative Geschäftsidee? Sie möchten in der Wirtschaftsregion Hochfranken durchstarten?

Of Gr

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Überzeugen Sie eine Jury aus erfahrenen Experten und gewinnen Sie ein wertvolles Startpaket. Der Gewinner erhält das folgende Startpaket: Corporate Design Paket (Logo, Briefpapier, Visitenkarte) Layout Website, Marketing- und Kommunikationsberatung

Kostenloses Imagewerbepaket für den ersten Bekanntheitsaufbau – Laufzeit: 6 Monate

Kostenfreie Mitgliedschaft (1 Jahr) Anzeigen im Impuls Newsletter, PR

Mentoring-Programm (1 Jahr Betreuung) durch TAILWIND Strategieberatung und Beteiligungsgesellschaft

6 Monate kostenlose Finanzbuchhaltung Umfassende betriebswirtschaftliche Betreuung

Kostenlose Geschäftsausstattung (Visitenkarten, Briefbogen)

Offizieller Medienpartner des Gründerwettbewerb Hochfranken

Eine Veranstaltung des Start-up Guide und der Wirtschaftsregion Hochfranken.

Jetzt is b n e b r bewe 15 0 2 i l u J 15.

hme r Teilna u z n e ation Inform unter rg anken.o r f h c o www.h 19


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Gründerwettbewerb Hochfranken Sie haben eine innovative Geschäftsidee?

1. Juni 2015 Postalische Einsendungen werden nicht berücksichtigt. Bewerbungen sind bis einschließlich 15. Juli 2015

Sie möchten in der Wirtschaftsregion Hochfran-

möglich. Die Teilnahme ist kostenlos, der Rechtsweg

ken durchstarten? Überzeugen Sie eine Jury

ist ausgeschlossen.

aus erfahrenen Experten und gewinnen Sie ein wertvolles Startpaket. Die Wirtschaftsregion

Auswahlphase:

Hochfranken e.V. und die SCHROEDER Werbeagentur GmbH veranstalten in diesem Jahr zum

Eine Jury aus erfahrenen Spezialisten wählt aus den

ersten Mal den Gründerwettbewerb Hochfran-

Bewerbern die besten 10 aus. Diese 10 Gründer wer-

ken.

den zum finalen Pitch eingeladen.

Gesucht werden Existenzgründer/-innen die in der

Am 12. August präsentieren sich die 10 Finalisten

Wirtschaftsregion Hochfranken Ihren Traum von der

vor der Jury. Jeder erhält zehn Minuten, um seine

Selbständigkeit verwirklichen wollen. Auf den Gewin-

Geschäftsidee persönlich vorzustellen. Anschließend

ner wartet ein Startpaket im Wert von über 50.000,-

haben die Juroren die Chance, Fragen zu stellen. Der

Euro.

Pitch dient nicht nur dazu, die Preisträger auszuwählen. Er soll den Finalisten auch die Möglichkeit geben,

Bewerben können sich alle Personen die innerhalb

ihr Netzwerk zu erweitern und mit erfolgreichen Un-

der Wirtschaftsregion Hochfranken ein Unternehmen

ternehmerpersönlichkeiten ins Gespräch zu kommen.

gründen möchten. Weiterhin teilnehmen dürfen alle seit 1.1.2015 gegründeten oder in Gründung befind-

Offizieller Medienpartner des Gründerwettbewerb

liche Unternehmen/Einzelunternehmen. Rechtsform

Hochfranken ist RADIO EUROHERZ.

sowie Zahl der Gründer spielen keine Rolle. Der Gewinner erhält das folgende Startpaket: Die Bewerbungsfrist endet am 15. Juli 2015. • Corporate Design Paket (Logo, Briefpapier, VisiTeilnahmebedigungen auf einen Blick:

tenkarte) Layout Website, Marketing- und Kommunikationsberatung von SCHROEDER Werbe-

Wenn Sie am Wettbewerb teilnehmen möchten be-

agentur GmbH

nötigen wir bis zum 15.07.2015 lediglich von Ihnen: • Kostenloses Imagewerbepaket für den ersten • Ein Exposé zur Geschäftsidee, das maximal zwei

Bekanntheitsaufbau – Laufzeit: 6 Monate durch

DIN-A4-Text-Seiten oder zehn Slides umfassen und

RADIO EUROHERZ

den Stand der Umsetzung beschreiben sollte (Executive Summary). Darin sollten Sie folgendes vorstellen:

• Kostenfreie Mitgliedschaft (1 Jahr) Anzeigen im

Kundennutzen der Idee, Marktpotenzial, aktuellen

Impuls Newsletter, PR durch die WIRTSCHAFTSREGI-

Stand der Umsetzung, die nächsten Schritte, Finanzie-

ON HOCHFRANKEN e.V.

rungsbedarf und die Position im Wettbewerb. Zudem sollten sich Sie sich als Gründer kurz vorstellen.

• Mentoring-Programm (1 Jahr Betreuung) durch Tailwind Strategieberatung und Beteiligungsgesell-

• Einen maximal 400 Textzeichen kurzen Teaser samt

schaft

Foto des Gründers oder der Gründer, mit dem Sie Ihr Unternehmen vorstellen.

• 6 Monate kostenlose Finanzbuchhaltung Umfassende betriebswirtschaftliche Betreuung durch IBB

Bitte reichen Sie Ihre Unterlagen ausschließlich als di-

– Ihre Bilanzbuchhalter GmbH

gitales Dokument (Word oder pdf-Dokument) ein. • Kostenlose Geschäftsausstattung (VisitenkarBitte per Email an info@hochfranken.org

ten, Briefbogen) durch novaconcept Schorsch PrintSolutions

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Jürgen Potzel, Geschäftsführer des PURUS Schwesterunternehmens Converta zeigt den Teilnehmern das produzierte Granulat.

„Dem Abfall auf der Spur“

Abfallzweckverband Hof besichtigt PURUS zwischen jährlich 25.000 Tonnen Kunststoffabfälle. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Dem

Die Teilnehmer der Besichtigung wurden durch die

Abfall auf der Spur“ ermöglicht es der AZV Hof ge-

komplette Produktion des Recyclingspezialisten ge-

meinsam mit der VHS Landkreis Hof den Bürgerinnen

führt und sahen so die einzelnen Schritte, von der

und Bürgern aus Stadt und Landkreis Hof nachzu-

Wasch- und Aufbereitungsanlage bis zum fertigen

vollziehen, was mit den gesammelten Abfällen und

Produkt.

Wertstoffen geschieht. „Wir möchten den Bürgern einen Blick hinter die Kulissen von Entsorgungs- und

Die nächste Veranstaltung aus der Reihe „Dem Ab-

Verwertungsanlagen ermöglichen und den heutigen

fall auf der Spur“ wird am 17. Oktober stattfinden.

Stand der Recyclingtechnologie aufzeigen“, beschreibt

Besichtigt wird die neue Bioabfallvergärungsanlage

Hermann Knoblich vom AZV das Projekt. „Bei PURUS

in Rehau. Weitere Informationen hierzu gibt es unter

können die Besucher sehen, dass sich die ganze Mühe,

www.azv-hof.de.

Abfälle getrennt zu sammeln und zu entsorgen wirklich lohnt.“ Die Firma PURUS besitzt über 20 Jahre Erfahrung im Bereich des Kunststoffrecyclings und verarbeitet in-

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Stellenanzeige

Gesamtverantwortliche(r) Leiter(in) des Regionalmarketings Hochfranken Der Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. ist die Regionalmarketingagentur für die Region Hochfranken. Ziel der Initiative ist die kontinuierliche Weiterentwicklung der Regionalmarke und die Stärkung und Vermarktung des Standortes als attraktiver Lebens- und Wirtschaftsraum. Wesentliche Schwerpunkte der Arbeit liegen im Bereich des Regionalmarketings und in der Umsetzung von Maßnahmen zur Fachkräftesicherung. Hinter dem Verein stehen die Landkreise Hof und Wunsiedel im Fichtelgebirge, die Stadt Hof, rund 250 Unternehmen der Region, die Sparkasse Hochfranken und der Kreisverband Hof der Volks- und Raiffeisenbanken. Wir suchen zum 1. September 2015 einen Regionalmanager/in (Vollzeit) als gesamtverantwortliche(n) Leiter(in) der Agentur.

Erforderliche Qualifikation:

Abgeschlossenes Hochschulstudium und Berufserfahrung im Stadt- oder Regionalmarketing bzw. in der Wirtschaftsförderung, fundierte Kenntnisse und Erfahrung in Projektmanagement und Budgetplanung, Erfahrungen in PR & Öffentlichkeitsarbeit, Moderationskompetenz und Managementerfahrung, Erfahrung in der Abwicklung von Förderprojekten ist wünschenswert aber nicht zwingend, umfassende Kenntnisse der Region, insbesondere im wirtschaftlichen Kontext, sehr gute Kenntnisse in MS-OfficeAnwendungen sind obligatorisch, Führerschein Klasse B. Neben der fachlichen Qualifikation sollte der/die Bewerber/in eine ausgeprägte Begabung mitbringen, Akteure aus unterschiedlichen Kreisen, aus Verbänden, Verwaltungen, Kommunen und Wirtschaftsunternehmen in gemeinsame Zielsetzungen einzubinden und dabei die Freiheiten und Möglichkeiten eines selbständigen und überparteilichen Netzwerkes kreativ und eigeninitiativ zu nutzen.

Konditionen:

Die Stelle ist in Vollzeit zu besetzen. Die Vergütung erfolgt in Anlehnung an den TVÖD. Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen inklusive Gehaltsvorstellung bis 30. Juni 2015 an info@hochfranken.org. Für Rückfragen steht Jörg Raithel unter 09281 / 7798 610 zur Verfügung.

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Sie möchten Ihre Pressemitteilung, Ihre Anzeige oder ein Porträt Ihres Unternehmens im Newsletter veröffentlichen?

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Kontaktieren Sie uns einfach! Telefon: 09281 / 7798-610 Email: info@hochfranken.org

Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. Das Regionalmarketing für Hochfranken. Die Wirtschaftsregion Hochfranken wird gefördert von:

Kontakt: Vorsitzender: Bernd Hering Geschäftsführung: Jörg Raithel Redaktion: Sabrina Kaestner

Konzeption & Gestaltung:

Geschäftsstelle: Bahnhofstraße 55, 95028 Hof Telefon: 09281 / 7798-610

Tel. 09289 / 97 09 700, Tel. 0911 / 21 65 54-60

SCHROEDER Werbeagentur GmbH Schloßstr. 2, 95131 Schwarzenbach/Wald Breitengraserstr. 6, 90482 Nürnberg info@schroeder-oe.de, www.schroeder-oe.de

e-mail: info@hochfranken.org, www.hochfranken.org

Mit freundlicher Unterstützung der Frankenpost.


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IMPULS - der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken Mai 2015 by Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. - Issuu