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IMPULS - der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken Mai 2017

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www.hochfranken.org

05/2017 | Nr. 153

Impuls Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken. HOCHFRANKEN

NEWS

Mit circa 700 Gästen feierte die GEALAN Formteile GmbH die Einweihung ihres neuen Projekthauses in Oberkotzau.

GEALAN Formteile GmbH vergrößert Stammsitz in Oberkotzau Die GEALAN Formteile GmbH feierte am 20. Mai die offizielle Einweihung des neuen 1.650 Quadratmeter großen Projekthauses mit 90 modernen Arbeitsplätzen in Oberkotzau. Der Bau mit einer Investitionssumme von rund 1,8 Millionen Euro war aufgrund des stark anwachsenden Projektgeschäftes des Unternehmens in den vergangenen Jahren erforderlich geworden: 2015 lag der Umsatz im Projektgeschäft bei 5,3, 2016 verdreifachte er sich auf 15,7 und 2018 wird er voraussichtlich bei 19,2 Millionen Euro liegen. Die GEALAN Formteile GmbH entwickelt und fertigt technische Spritzgussteile und Baugruppen. Das Familienunternehmen besteht aus vier operativen Unternehmen mit über 630 Mitarbeitern. Es bietet umfassende Ingenieurdienstleistungen von der ersten Idee bis zum fertig industrialisierten Produkt, fertigt und veredelt technische Kunststoffteile und -komponenten unter Verwendung von innovativen Verfahren. Entwicklungsergebnisse und Produkte finden sich weltweit in den meisten Premium-Fahrzeugen und in der Heizungs- und Warmwasserbranche wieder.

IHR ENGAGEMENT ZÄHLT!

Unser neues Mitglied im Mai: Kompetenznetzwerk Wasser und Energie Oberfranken-Ost e.V., Hof

Werden Sie Mitglied im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.


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iprotex® liefert HightechMaterialien für tex—lock Das innovative Fahrradschloss tex—lock aus Stoff soll den Fahrradmarkt revolutionieren und Dieben keine Chance mehr geben. Es besteht aus einem leichten mehrlagigen Seil, eigens entwickelten Stahlösen mit Kunststoffummantelung und einem Vorhängeschloss. Seine mehrlagige Konstruktion bietet ein funktionales Innenleben, wodurch tex—lock gegen klassische Angriffsmethoden mit Feuer, Schnitt- und Schlagwerkzeugen resistent ist. Die textilen Hightech-Materialien, die ihre Funktion schon in der Automobil- und Raumfahrtindustrie bewiesen haben, werden von der iprotex GmbH & Co. KG produziert und mithilfe einer Flechtmaschine miteinander kombiniert. Dieser Vorgang hatte auch das In-

Geschäftsführer Timo Piwonski im Interview mit dem Kamerateam des MDR.

teresse von Fernsehteams geweckt: In den Produktionshallen der Firma drehte der MDR für die Sendung „Einfach Genial“ und Pro7 für „Galileo“, zu sehen unter http://www.mdr.de/einfach-genial/ video-101328_zc-ea06cead_zs-0170df17.html und http://www. prosieben.de/tv/galileo/videos/2017100-top-oder-flop-wie-sicher-ist-das-fahrradschloss-aus-stoff-clip. Die iprotex® GmbH & Co. KG mit Sitz in Münchberg ist ein innovatives mittelständisches Unternehmen, das technische Textilen beispielsweise für die Bereiche mechanischer Schutz, Geräuschdämpfung, Hitzeschutz, Crash-Schutz oder elektrische Isolation produziert. Die innovativen Produkte werden unter anderem in der Automobilindustrie, Schienenfahrzeugen, Luft- und RaumDas innovative Fahrradschloss des Leipziger Start Ups Texlock GmbH ist resistent gegen härteste Angriffe mit Feuer, Schnitt- oder Schlagwerkzeugen, gleichzeitig jedoch hoch flexibel und extrem leicht.

fahrt, Medizintechnik, sowie bei Composite-Anwendungen eingesetzt.

„Großer Preis des Mittelstands“

Hochfränkische Unternehmen auf der Juryliste Im 23. Wettbewerb um den „Großen Preis des Mittelstandes“

und Kundennähe, sowie Marketing. Die ausgewählten Unterneh-

ist gerade Halbzeit und die Stadt Marktredwitz sowie die fünf

men werden im Herbst 2017 im Rahmen einer Auszeichnungsgala

hochfränkischen Unternehmen quirin bank AG, LAMILUX Heinrich

- dem Höhepunkt und Abschluss des Wettbewerbs - geehrt. Der

Strunz Holding GmbH & Co. KG, R&K Hochfranken Holz GmbH, BD

„Große Preis des Mittelstandes“ ist nicht dotiert. Für die Unter-

SENSORS GmbH und die Hirsch KG haben es auf die Juryliste ge-

nehmen geht es um Ehre, öffentliche Anerkennung und Bestäti-

schafft. Aus dieser wählen die Juroren bis Juli die Preisträger und

gung ihrer Leistungen, ohne finanzielle Anreize.

Finalisten aus. Zur Bewertung der Unternehmen orientiert sich die Jury an fünf Kriterien: Gesamtentwicklung des Unternehmens, Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Modernisierung und Innovation, Engagement in der Region, Service

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Lebensart genießen - bei uns im Fichtelgebirge

Donnerstag 3. August 2017, ab 16:30 Uhr

Porzellanikon – Staatliches Museum für Porzellan, Selb, Werner-Schürer-Platz 1, 95100 Selb

Sommerlounge Fichtelgebirge

Achtung – Anmeldeschluss für Aussteller am Freitag, 09. Juni!

Am 03. August 2017 veranstaltet der Förderverein Fichtelgebirge e. V. unter dem Motto „Industrieregion im Wandel“ die Som-

Nutzen Sie die Möglichkeit Ihr Unternehmen als Teil eines

merlounge Fichtelgebirge. Veranstaltungsort ist in diesem Jahr

starken Wirtschaftsstandorts zu präsentieren!

das Porzellanikon – Staatliches Museum für Porzellan, Selb. Weitere Informationen unter http://foerderverein-fichtelgebirge. de/2017/03/sommerlounge-2017-informationen-fuer-aussteller-und-besucher/ beziehungsweise direkt bei Doris Brunner doris.brunner@foerderverein-fichtelgebirge.de.

Financial Times zeichnet

„Nun sogar Beachtung beim

Hochfranken Holz aus

nancial Times geschenkt zu

Wettbewerb FT 1.000 der Fibekommen, ist für uns eine große Ehre. Wir freuen uns

Der Palettengroßhandel R&K Hochfranken Holz GmbH aus Kö-

über diese Auszeichnung, denn das zeigt uns, dass wir mit un-

ditz darf sich nach der Auszeichnung des Nachrichtenmagazins

seren Mitarbeitern in den letzten Jahren erfolgreiche Arbeit ge-

FOCUS-MONEY zum Wachstumschampion 2017 nun auch zu den

leistet haben. Um auch in Zukunft erfolgreich zu sein, werden wir

FT 1.000 zählen. FT 1.000 sind Europe’s Fastest Growing Compa-

weiterhin kundenorientiert denken und handeln.“ Kramer wies

nies, also die 1.000 Unternehmen in Europa, die zwischen 2012

ebenso auf die anhaltende Wachstumsphase des Unternehmens

und 2015 das höchste Umsatzwachstum erzielt haben. Ausgeru-

hin und warb für den wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort

fen wird das Ranking von der in London ansässigen Wirtschafts-

Hochfranken. „Wir sind stolz auf unsere Region, stehen zu unse-

zeitung Financial Times. Die offizielle Auswertung ergab Platz

rer Heimat. Deshalb wurde schon der Firmenname so gewählt.“

Nummer 420 für den Palettengroßhandel im Gesamtranking Europas. In der Sparte „Industrial Goods“ bedeutet dies die beste Platzierung aller nordbayerischen Firmen. Geschäftsführer Thomas Kramer zeigte sich höchst erfreut über diese Auszeichnung:

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ABM Greiffenberger Antriebstechnik GmbH erhält Lieferantenpreis Im Zuge des Lieferantentages bei der Jungheinrich AG wurde die ABM Greiffenberger Antriebstechnik GmbH erneut als Top-Produktionslieferant mit dem Lieferantenpreises 2016 ausgezeichnet. Kriterien wie ein konstant hohes Qualitätsniveau, ausgezeichnete Liefertermintreue und besonderes Innovationsverhalten sind wichtige Messgrößen bei der Beurteilung. Robert Lackermeier, Geschäftsführer der ABM Greiffenberger Antriebstechnik GmbH, und Mayk Krüger, Branchenmanager Material Handling, nahmen den Preis in der Kategorie Hydraulik und E-Antriebe entgegen. ABM Greiffenberger Antriebstechnik GmbH zählt zu den international führenden Systemanbietern anspruchsvoller, leistungsfähiger Antriebslösungen für Maschinen, Anlagen und mobile Geräte. Das Marktredwitzer Unternehmen beliefert die Jungheinrich AG mit Fahrund Lenksystemen, die in Drei-Rad Staplern, Schubmaststaplern, Paletten-Hubwagen und Kommissionierern eingesetzt werden.

ABM Greiffenberger Antriebstechnik GmbH wurde als Spezialist im Bereich Getriebe und kompletter Antriebssysteme ausgezeichnet. V.l.n.r.: Robert Lackermeier und Mayk Krüger.

Dr. Sebastian Quack übergab Robert Lackermeier den Lieferantenpreis in der Kategorie „Hydraulik und E-Antriebe“. V.l.n.r.: Robert Lackermeier und Dr. Sebastian Quack, Leiter Supply Chain Jungheinrich AG. Bildquellen: Jungheinrich AG.

Erster Beratungstag im Landratsamt Hof

„E-Lenker sind Zukunftsdenker“ Interessierte Bürgerinnen und Bürger nutzten beim Beratungstag Ende April die Möglichkeit sich im Landratsamt Hof umfassend über das Thema Elektromobilität zu informieren. „Die Entwicklungen bei Elektrofahrzeugen werden dazu führen, dass es immer attraktiver werden dürfte, ein Elektroauto oder ein Elektrofahrrad zu nutzen. Um die Chancen der E-Mobilität den Bürgerinnen und Bürgern näherzubringen, bedarf es umfassender Information und Beratung“, so Landrat Dr. Oliver Bär. Ziel des Projekts „E-Lenker sind Zukunftsdenker“ ist, die Bürgerinnen und Bürger vor Ort über die damit verbundenen Chancen zu informieren. Der nächste Beratungstag zur Elektromobilität findet am MonV.l.: Matthias Stengel, Schneider Gruppe GmbH Hof, Frank Hofmann und Martin Kastner, Energievision Frankenwald e.V., Landrat Dr. Oliver Bär, Hendrik Senger, Motor-Nützel Vertriebs-GmbH - Volkswagen Zentrum Hof, Michael Stein, Leadermanager Landkreis Hof, Bernd Nelkel, Klimaschutzbeauftragter Landkreis Hof, Wolfgang Degelmann, Energievision Frankenwald e.V.

tag, den 26. Juni 2017, im Landratsamt Hof statt. Anmeldungen sind unter Energievision Frankenwald e. V., 09261/6640840, oder info@energie-frankenwald.de möglich.

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NEWS REHAU investiert 60 Millionen

REHAU Preis Technik verliehen

Abfallprodukt ersetzt teures

Zum 15. Mal sind herausragende Studienarbeiten mit dem jeweils 2.000 Euro dotierten REHAU Preis Technik ausgezeichnet

Frischwasser

worden. Prämiert wurden die Masterarbeit von Rebecca Weidner, Julius-Maximilian-Universität Würzburg, die Bachelorarbeit von Michael Wilhelm, Technische Hochschule für angewandte Wis-

REHAU investiert am Standort Viechtach knapp 60 Millionen

senschaften Deggendorf, sowie die Dissertationen von Dr. Manu-

Euro in seine Automotive Sparte in Form einer neuen, umwelt-

el Kempf, Fakultät für Ingenieurswissenschaften der Universität

freundlichen Lackieranlage und zusätzlichen Logistikhallen mit

Bayreuth, und Dr. Christian Windeck, Fakultät für Maschinenwe-

Montageeinheiten auf einer Fläche von insgesamt über 16.000

sen der Hochschule Aachen. Der Sonderpreis, ein Tagungsbesuch,

Quadratmetern. Das 1986 gebaute Werk 11 hat mit dieser Investi-

ging an Dominik Pöhlmann für seine Masterarbeit, die er an der

tion seine Leistungskapazität verdoppelt und soll künftig die Pro-

Hochschule Hof ablegte. Heute ist Pöhlmann im Bereich R+D (re-

duktionsstätten renommierter Automobilkunden in fast ganz Eu-

search and development) bei REHAU tätig.

ropa mit lackierten Außenanbauteilen bedienen – darunter BMW,

Alle zwei Jahre lobt der Polymerspezialist den REHAU Preis Tech-

Porsche, VW, Ford, Audi, Skoda, die französische PSA-Gruppe und

nik für herausragende Studienarbeiten aus. Geehrt werden damit

Honda. Zur Sicherstellung der hochwertigen Lackierqualität muss

nicht nur die Arbeiten der Studenten, sondern auch deren Hoch-

jedes Kunststoffbauteil vor der Lackierung gereinigt werden. Der

schulen, die, eng vernetzt mit der Wirtschaft, dafür sorgen, dass

Polymerspezialist verwendet in der neuen Lackieranlage den in-

Theorie und Praxis sinnvoll ineinandergreifen, um Fortschritt wir-

novativen CO2-Reinigungsprozess, der sich vor allem durch seine

kungsvoll voranzubringen.

sehr hohe Umweltfreundlichkeit und Energieeffizienz auszeichnet. Im Vergleich zur Powerwash, die ähnlich einer Autowaschanlage mit viel Reinigungschemikalien und heißem Wasser funktioniert, benötigt die CO2-Reinigung eine Roboterzelle und CO2. Mithilfe von Robotern werden nur die zu lackierenden Bereiche gezielt gereinigt. In die Konzeption und Auslegung der Lackieranlage hat der Polymerspezialist viel eigenes Know-how einfließen lassen, um die Performance insgesamt auf ein neues Niveau zu heben. „In punkto Arbeitsplätze, Leistung, Energieeinsatz, Nachhaltigkeit und Intelligenz – womit vor allem die Industrie 4.0-Meilensteine in der Digitalisierung gemeint sind - liegen wir ganz vorne“, bestätigt Helmut Ansorge, Geschäftsleitungsmitglied Automotive und zugleich einer der technischen Urheber der Anlage.

Stolze Preisträger des REHAU Preis Technik 2017, v.l.: Dr. Christian Windeck, Dominik Pöhlmann, Rebecca Weidner, Michael Wilhelm, Dr. Manuel Kempf.

V.r.: Mit einem symbolischen Knopfdruck starteten Helmut Brunner, Bayerischer Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Helmut Ansorge, Geschäftsleitung REHAU Automotive, Dr. Stefan Girschik, stellvertretender CEO der REHAU Gruppe, Dr. Veit Wagner, Vize-Präsident der REHAU Gruppe, Stefan Tetek, Leiter REHAU Werk Viechtach 11, Franz Wittmann, Bürgermeister Viechtach, Michael Adam, Landrat Landkreis Regen, die neue Produktionslinie.

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vocatium Vierländereck 2017

EJF

50 Aussteller werben

Evangelisches Jugend- und Fürsorgewerk

um Nachwuchskräfte Am 20. und 21. Juni ist die Freiheitshalle Hof bereits zum sechsten Mal Schauplatz für Berufs- und Studienberatung aus erster Hand: Unternehmen, Hochschulen, Berufsfachschulen und Beratungsinstitutionen informieren Schülerinnen und Schüler bei der vocatium Vierländereck über Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten in der Region. „Unsere Region braucht junge Nachwuchskräfte. Die vocatium Vierländereck zeigt ein wunderbares Abbild der vielfältigen und wachsenden Branchen unserer Gegend, für die es sich lohnt, seine Arbeitskraft in die Heimat zu

7.„Land-Art“-Fest im Pädagogisch-Therapeutischen Zentrum Franken Franken 24, 95163 Weißenstadt

investieren“, so Oberbürgermeister Dr. Harald Ficht-

Am 18. Juni 2017 ab 13 Uhr

ner, Schirmherr der Messe. Bereits jetzt werden in den Schulen die aktuellen Messehandbücher verteilt. Auf dieser Grundlage können sich die Jugendlichen bei bis zu vier für sie interessanten Anbietern einen persönlichen Termin reservieren, um während der vocatium bereits das Personalgespräch zu trainieren. Das einzigartige

• Garten- und Handwerkskunst • Kuscheliges und Kreatives für Kinder • Pflanzen für den Gartenfreund • Speisen und Getränke • Musik und Showeinlagen

Unser besonderes Highlight für Oldtimer-Fans und alle Interessierten: Die 2. Hahn-Classic-Ausfahrt beendet ihre Tour durch das Fichtelgebirge auf dem Gelände des „Land-Art“-Festes in Franken. Die Oldtimer können von Ihnen bestaunt werden!

Konzept der Veranstaltung wurde bereits von der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ ausgezeichnet. Infos auch unter www.erfolg-im-beruf.de.

Der Hofer Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner und Jutta Grenz-Greim vom Institut für Talententwicklung Süd GmbH.

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Förderoffensive Nordostbayern Durch die „Förderoffensive Nordostbayern“ erhalten Städte und Gemeinden in Hochfranken weitere Möglichkeiten mit leer stehenden Häusern umzugehen und können so Innenstädte und Dörfer aufwerten. „Der Freistaat Bayern unterstützt die Region mit diesem Programm sehr. Es ist im Schulterschluss von heimischer Wirtschaft und Politik entstanden“, so Landtagsabgeordneter Martin Schöffel. In der Stadt Hof werden 15, im Landkreis Hof 99 und im Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge 73 Städtebauprojekte in den nächsten drei Jahren mit bis zu 90 Prozent gefördert. Auch Dr. Laura Krainz-Leupoldt, Vorsitzende des IHK Gremiums Marktredwitz/Selb, ist glücklich darüber, dass mit dem Programm dringend benötigter Wohnraum geschaffen werden kann: „Mit

V.l.: Martin Schöffel, Dr. Laura Krainz-Leupoldt und Dr. Karl Döhler.

der Förderoffensive wird ein großer Beitrag für die Standortsicherung und Fachkräftegewinnung geleistet und das Erscheinungsbild der Region erneut wesentlich verbessert.“

Verband der Bayerischen Textil- und Bekleidungsindustrie e. V.

Umsatzplus für die Textilindustrie Die bayerische Textilindustrie verzeichnete 2016 ein Umsatzplus von 3,9 Prozent auf 2,487 Milliarden Euro; der Auslandsumsatz der bayerischen Unternehmen wuchs um 4,6 Prozent auf 1,380 Milliarden Euro. Erfreut zeigte sich der Verbandspräsident Dr. Christian Heinrich Sandler, dass der Großteil der Unternehmen plant, die Investitionen auszuweiten. Außerdem wird der Freistaat Bayern in den kommenden beiden Jahren die Forschung im Bereich der bayerischen Textilwirtschaft stärken: „Der Freistaat wird den Aufbau eines Textilforschungsinstituts an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Hof am Standort Münchberg mit fünf Millionen Euro fördern. Weitere zwei Millionen Euro an Fördermitteln werden in den nächsten zwei Jahren zusätzlich für Verbundforschungsprojekte der bayerischen Textilindustrie zur Verfügung gestellt. Das sind sehr positive Signale für die Zukunftsfähigkeit unserer Branche.“ Im Rahmen der Mitgliederversammlung wurde Dr. Klaus Faust, Lodenfrey Menswear GmbH, zum neuen Vizepräsidenten und Dr. Christian Heinrich Sandler, Sandler AG, zum fünften Mal zum Präsidenten des Verbands der Bayerischen Textil- und Bekleidungsindustrie e.V. gewählt. Nach seiner Wiederwahl sagte Sandler: „Die bayerische Textil- und Modeindustrie ist ein wichtiger Wirtschaftszweig in Bayern. Ich werde mich weiterhin dafür einsetzen, dass sich die Bedingungen in unserer Branche, wie zum Beispiel beim Thema Energie, verbessern, damit sich unsere Industrie weiterhin so positiv entwickelt. Ich freue mich sehr über die Wiederwahl und auf die neue Amtszeit.“

Hofer Symphoniker errichten KlangManufaktur In Hof entsteht an der Kulmbacher Straße, zwischen Theater und Freiheitshalle, mit Hilfe der Oberfrankenstiftung und der Hermann & Bertl Müller Stiftung die neue „KlangManufaktur“ der Hofer Symphoniker. „Wir möchten mit dem Projekt unter anderem unsere Raumnot im Haus der Musik in der Karolinenstraße beheben. Das neue Haus soll aber auch unsere fantastische Kulturmeile an der Kulmbacher Straße ergänzen und nochmals aufwerten“, so Symphoniker-Intendantin Ingrid Schrader. Nach dem Umbau für insgesamt knapp 1,4 Millionen Euro soll das Gebäude für Proben und kleinere öffentliche Veranstaltungen genutzt werden. Auch ein Musiksaal für 100 Personen ist geplant. „Nach der Entkernung stehen nun schon die Baumeisterarbeiten an. Hierfür wurden schon einige Aufträge vergeben – übrigens ausnahmslos an Firmen aus Stadt und Landkreis Hof“, berichteten die Architekten Kathrin Buchta-Kost und Ralph Böttig.

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Bad Alexandersbad IGM-Campus – Gesundheitsnetzwerk mit Zukunft

Einweihung des kleinsten Heilbad Bayerns Am 29. April 2017 wurde das „ALEXBAD“ – die neue Gesundheits-

Ende April unterzeichneten die sieben Partner des Individuellen

einrichtung inmitten des historischen Kurquartiers von Bad Alex-

Gesundheits-Managements (IGM)-Campus im Haus des Gastes in

andersbad –feierlich eingeweiht. Mit dabei waren Staatsministe-

Bad Alexandersbad einen Kooperationsvertrag zur Gründung ei-

rin Ilse Aigner, Landtags-Vizepräsidentinnen Inge Aures und Ulrike

ner Arbeitsgemeinschaft, um die gemeinsam erarbeiteten fach-

Gote, Oberfrankens Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz, Dr.

lichen und organisatorischen Grundlagen weiterzuentwickeln.

Hans-Peter Friedrich (MdB), Martin Schöffel (MdL), Landrat Dr. Karl

Peter Berek, Bürgermeister Bad Alexandersbad, Markus Hofmann,

Döhler, sowie 18 Bürgermeister aus den benachbarten Kommu-

Bürgermeister Bad Kötzting, Brita Hohenreiter, Kur- und Touris-

nen, um die offizielle Einweihung zu feiern. In ihrer Festrede be-

musdirektorin Bad Tölz, Stefan Welzel, zweiter Bürgermeister

tonte Aigner die Wichtigkeit solcher Entwicklungsprozesse in den

Bad Wörishofen, Werner Baum, Bürgermeister Treuchtlingen, Pro-

bayerischen Kurorten und Heilbädern, um deren Wettbewerbsfä-

fessor Dr. med. Dieter Melchart, Leitung Kompetenzzentrum für

higkeit im Gesundheitstourismus zu stärken. Das ALEXBAD – ein

Komplementärmedizin und Naturheilkunde der Technischen Uni-

14-Millionen-Projekt, das vom Freistaat mit 8,3 Millionen Euro ge-

versität München und Professor Dr. med. dent. Erich Wühr, Prode-

fördert wird – bezeichnete die Ministerin als Leuchtturmprojekt in

kan Technische Hochschule Deggendorf freuten sich darauf, das

der Region und als wichtige Investition in die Zukunft.

Netzwerk für Gesundheitsvorsorge weiter voranzubringen.

Veränderte Rahmenbedingungen, eingetreten durch Gesund-

Als „IGM-Campus“ starteten 2013 unter der Schirmherrschaft der

heitsreformen und einen fundamentalen Strukturwandel in der

Bayerischen Gesundheitsministerin Melanie Huml sieben bayeri-

Region, stürzten den Kurort in eine schwere Krise. Im größten Ent-

sche Kurorte in ein Förderprojekt, um ein umfassendes Konzept

wicklungsprozess der Ortsgeschichte wurde ein Konzept für eine

in den Bereichen Gesundheitsförderung, Krankheitsprävention

energieautarke Kommune entwickelt und umgesetzt, ein Kin-

und Patientenschulung zu entwickeln. Nach Ablauf des Förder-

dergarten mit 24-stündiger Rundumbetreuung eröffnet und das

zeitraums soll das Projekt nun in die Routine übergeführt werden.

Thema Gesundheit fest in der Zukunftsvision des Kurortes verankert. Nach der Entwicklung zum Osteopathie-Heilbad mit dem Einzug einer Osteopathie-Praxis, einer Akademie für Osteopathie und des Bundesverbandes Osteopathie e.V. (BVO) ins Markgräfliche Schloss stellt die Einweihung des „ALEXBAD“ einen weiteren Meilenstein dar.

Die Vertreter der IGM-Campus Partner nach der Unterzeichnung des Kooperationsvertrags (v.l.): Werner Baum, Markus Hofmann, Peter Berek, Brita Hohenreiter, Stefan Welzel, Professor Dr. med. Dieter Melchart und Professor Dr. med. dent. Erich Wühr.

Schlüsselübergabe mit Staatsministerin Ilse Aigner (2. von rechts), Bürgermeister Peter Berek (Mitte) und dem Architekturbüro Brückner & Brückner.

Das Panoramabad im neuen ALEXBAD.

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Die außergewöhnliche Standgestaltung zog auch die Aufmerksamkeit neuer Interessenten auf sich und brachte dem Vliesstoffhersteller vielversprechende Neukontakte.

Sandler AG

Erfolgreicher Messeauftritt auf der größten Vliesstoffmesse Europas Die Sandler AG stellte auf der INDEX 2017, der größten europäischen Leitmesse für Vliesstoffe in Genf, einem internationalen Fachpublikum sein breites Produktspektrum und neuste Produktlösungen vor. Im Mittelpunkt des Interesses standen Vliesstoffe für Babywindeln, Damenhygiene- und Inkontinenzartikel, wie zum Beispiel „Topsheet“–Lagen für Slipeinlagen, die die Messebesucher mit außerordentlicher Weichheit und ansprechenden Prägedesigns überzeugen konnten. Sandler präsentierte sich auf der Messe mit einer außergewöhnlichen Standgestaltung: Auf einem Laufsteg der Vliesneuheiten und in einem Imagefilm wurde die Produktvielfalt vorgestellt.

KaGo & Hammerschmidt GmbH

Französischer Erlebnispark holt sich Unterstützung aus Schönbrunn Die Schönbrunner KaGo & Hammerschmidt GmbH hat einen Großauftrag für den Erlebnispark Parc Spirou in Monteux in Südfrankreich erhalten. Thema des Parks ist der abenteuerlustige Hotelpage Spirou, der sich inzwischen zu einem der beliebtesten Comic-Helden Frankreichs entwickelt hat. Zum Auftragsumfang für den Felsenbauer gehören neben Felsen und Fassadengestaltungen auch der Aufbau einer ganzen Mine, durch die eine Achterbahn passen muss. „Der Auftrag hat ein Volumen in siebenstelliger Höhe und umfasst über 4.000 Quadratmeter zu gestaltender Fläche. Gut, dass wir mittlerweile auch ein großes Netzwerk an Freiberuflern aufgebaut haben, denn die Eröffnung soll ja bereits im nächsten Jahr stattfinden. Da ist jeder unserer 30 festangestellten Mitarbeiter und jede Maschine genau verplant“, so Klaus Gohl, einer der Geschäftsführer der KaGo & Hammerschmidt GmbH. Die KaGo & Hammerschmidt GmbH wurde 1992 von Klaus Gohl und Kai Hammerschmidt gegründet und hat sich zum professionellen Partner für individuelle Raum- und Landschaftsgestaltung mit Textilpflanzen, Pflanzgefäßen und der Natur nachempfundenen Felslandschaften über und unter Wasser entwickelt. Die Projektleiterin Magdalena von Stuckrad freut sich auf die neue Herausforderung. Ihrem Durchhaltevermögen und Verhandlungsgeschick hat es das Team der KaGo & Hammerschmidt GmbH zu verdanken, dass Sie schon ab Herbst an diesem Mega-Projekt mit bauen werden. Bildquelle: www.felsen.de.

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Signet „Ein Unternehmen in Hochfranken“ Auch im April haben sich Unternehmer dazu entschieden, das Standortzeichen in Ihre Unternehmenskommunikation aufzunehmen, um das Image der Region als erfolgreicher Unternehmensstandort zu stärken. Doch es gibt weitere Gründe für Unternehmen das Signet zu nutzen: merkel maler & coatings e.k., Michael Merkel: Wir bekennen uns klar zur Region Hochfranken, da hier seit über 50 Jahren unsere betrieblichen Wurzeln liegen. Hochfranken hat viele Vorteile, wie zum Beispiel eine gute Infrastruktur, bezahlbare Preise in jeder Hinsicht, keine Überlastung des Wirtschaftsraumes, keine Verkehrsinfarkte und ein hoher Freizeitwert. Da wir auch überregionale Kontakte pflegen und Kunden betreuen, wollen wir mit dem Signet für unsere Region Hochfranken werben.

Motor-Nützel VertriebsGmbH investiert in Defibrillatoren Ein Defibrillator kann Leben retten – vorausgesetzt ist der rechtzeitige Einsatz und dass es jemanden gibt, der ihn bedienen kann. Aus diesem Grund investiert die Motor-Nützel Vertriebs-GmbH in 16 Defibrillatoren für alle Motor-Nützel Betriebe im Wert von rund 15.000 Euro. Die Geräte sind auf modernsten technischen Stand und in den jeweiligen Betrieben zentral in kundenfrequentierten Bereichen angebracht. Alle Schritte, die ein Ersthelfer erledigen muss, werden per Ansage und über gut sichtbare Hinweise mitgeteilt. Pro Standort und Defibrillator gibt es einen Mitarbeiter bei der Autohausgruppe, der Gerätebeauftragter und zugleich Ersthelfer ist. „Im Ernstfall können wir schnell helfen. Viele von uns sind ehrenamtlich in der Freiwilligen Feuerwehr, beim THW oder dem Roten Kreuz und sind mit dem Umgang eines Defibrillators vertraut. Ein Defi kann vor Eintreffen des Rettungsdienstes die entscheidenden Minuten bringen und das Schlimmste verhindern“, so Heinrich Schmidt, Werkstattleiter in der Niederlassung Bad Berneck und zuständiger Gerätebauftragte für den Standort. Die verantwortlichen Mitarbeiter erhalten zudem regelmäßige Schulungen zu Einsatz und Wartung der Geräte und sind innerhalb des Kollegenkreises Multiplikatoren für den mutigen Einsatz mit den lebensrettenden Defibrillatoren.

Freiwillige Ersthelfer und Gerätebeauftragte der Motor-Nützel VertriebsGmbH.

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Selber Hochschultag: Neustart 2018 Der Selber Hochschultag wird 2018 unter neuem Namen und mit einem neuen Konzept wieder aufgelegt: Am 06. Februar 2018 können sich interessierte Schülerinnen und Schüler der 11. Jahrgansstufe auf dem „Selber MINT-Tag“ darüber informieren, welche Möglichkeiten für sie nach dem Abitur bestehen, welche Fachrichtungen ihnen besonders liegen, ob ein Studium mit dem Schwerpunkt „MINT“ in Frage kommen könnte und welche Angebote regionale Unternehmen in diesem Bereich bieten. MINT Up Your Mind – vom Unterricht in die Wissenschaft – so lautet das Motto der Veranstaltung. Weitere Informationen zum Selber-MINT-Tag werden zeitnah auf einer neuen Website und in den sozialen Medien veröffentlicht.

Der neue Slogan zum Selber MINT-Tag am 06. Februar 2018.

IHK-Gremium Hof / Marktredwitz-Selb

Stabiles Wirtschaftshoch Die Unternehmen in Hochfranken schätzen ihre aktuelle Geschäftslage positiv ein, so das Ergebnis der aktuellen Konjunkturbefragung der IHK für Oberfranken Bayreuth. „In den kommenden Monaten wollen die Unternehmen neue Arbeitsplätze schaffen. In keiner anderen Teilregion Oberfrankens planen so viele Unternehmen Neueinstellungen“, so Dr. Heinrich Strunz, IHK-Vizepräsident und Vorsitzender des IHK-Gremiums Hof. Die IHK-Vizepräsidentin und Vorsitzende des IHK-Gremiums Marktredwitz-Selb, Dr. Laura Krainz-Leupoldt, ergänzt: „Die Region bietet hochattraktive Arbeitsplätze bei hoher Lebensqualität. Das muss bekannter werden, auch schon deswegen, damit wir Fachkräfte von auswärts in unsere Region bekommen.“ Durch die Städtebauförderungsprojekte im Rahmen der Förderoffensive Nordostbayern steht eine Attraktivitätssteigerung vieler Ortskerne in Aussicht, die Stadt und Landkreis Hof bei Einheimischen und Neubürgern ins rechte Licht rücken soll. „Fachkräfte, die unsere Unternehmen außerhalb der Region anwerben, brauchen entsprechend hochwertigen Wohnraum. Das neue Förderprogramm kann hier einen wichtigen Beitrag leisten“, so Strunz.

„Handyparken“ – der neue Service in Marktredwitz Die Stadt Marktredwitz bietet demnächst einen neuen Parkservice: Handyparken. Parkplatz suchen, einparken, Parkdauer und KFZ-Kennzeichen in die EasyPark-App eingeben und zum Schluss den Parkschein aktivieren - das ist das Bezahlen der Parkgebühren via Smartphone-App „Easy-Park“. Dank der kostenfreien Smartphone-App „Easy-Park“ kann die Park-Gebühr auch bequem vom Auto aus bezahlt werden. Die herkömmlichen Ticketautomaten bleiben ergänzend weiterhin aktiv. Bis das fortschrittliche Angebot genutzt werden kann, müssen noch die Erfassungsgeräte der Politessen umgerüstet und die neue Beschilderung angebracht werden.

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NEWS Wir. Bei Dir.-Roadshow 2017

HFO Telecom AG und Sponsoring von medi

Partner auf Tour

bayreuth verlängert

Im Juli geht die HFO Telecom AG auf die „Wir. Bei Dir.-Roadshow“

HFO Telecom AG verlängert das Sponsoring für den BasketballErstligisten medi bayreuth um zwei Spielzeiten. Auf diese Weise möchte die HFO die sehr positive Entwicklung der „Heroes Of Tomorrow“ in den kommenden beiden Spielzeiten unterstützen.

Präsentationstour. Fünf Partner werden die HFO dabei begleiten: Der Spezialist für Endgeräte Gigaset Pro, die Music Message AG, ein Unternehmen aus dem Bereich Audiomarketing und Telefonansagen, die Experten im Bereich Headset- und Konferenzlösungen von Sennheiser, der Telefonanalagenhersteller Starface sowie der Hersteller von IP-basierten Türsprechanlagen TCS. „Mit dem Motto der Roadshow ALL IP – ALL INCLUSIVE“ möchten wir zum Ausdruck bringen, dass unsere Partner und wir mit der Schau ein komplett-Angebot bieten. Von der IP-Telefonie, der Anlage, dem Endgerät, bis hin zum Zusatzservice“, sagt HFOCEO Achim Hager. HFO-Geschäftsführer Andreas Hampel, der bei allen Auftritten dabei sein wird, freut sich schon jetzt: „Wir haben letztes Jahr ausgesprochen gute Erfahrungen gemacht. Ich bin sicher, dass die Tour auch diesmal spannend, informativ und auch unterhaltend sein wird.“ Informieren und kostenfrei anmelden kann man sich auf der Seite https://www.hfo-telecom.de/roadshow.

Das HFO-Logo mit dem „Wir. Bei Dir“-Slogan wird bis 2019 im

Die HFO Telecom AG wurde 1997 gegründet und beschäftigt

Mittelkreis der Spielfläche in der Bayreuther Oberfrankenhalle,

rund 130 Mitarbeiter. Telefon-Komplettanschlüsse, Mobilfunk,

der Heim-Arena von medi bayreuth, zu sehen sein. Zudem ma-

Internet und Energie sind die vier Kernbereiche der HFO Telecom

chen sich die Spieler in Shirts mit dem HFO-Logo warm. So ist das

AG. Hinter der HFO stehen mit der Sparkasse Hochfranken, der VR

bundesweit agierende Telekommunikationsunternehmen sowohl

Bank Hof eG, der Frankenpost Verlag GmbH, der Contract Consul-

zu Hause als auch bei Auswärtsspielen stets dabei. Hinzu kommt

ting GmbH, Finanzvorstand Jörg Böckel und Vorstandschef Achim

die in der kommenden Saison angestrebte Teilnahme des Clubs an

Hager insgesamt sechs Gesellschafter.

einem europäischen Wettbewerb, wodurch automatisch auch die hochfränkische HFO Telecom AG einem noch größeren Publikum bekannt werden wird.

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Freisprechungsfeier der Kreishandwerkerschaft Hochfranken Im Rahmen der diesjährigen Freisprechungsfeier erhielten in der Hofer Freiheitshalle 74 Auszubildende aus fünf verschiedenen Ausbildungsberufen von Kreishandwerksmeister Christian Herpich ihre Gesellenbriefe überreicht. Neben Herpich gratulierten der Hofer Bürgermeister Eberhard Siller, Dr. Oliver Bär, Landrat des Landkreises Hof, Roland Schöffel, stellvertretender Landrat Landkreis Wunsiedel sowie Thomas Zimmer, Präsident der Handwerkskammer für Oberfranken, den frisch gebackenen Gesellen zu ihrem erfolgreichen Lehrabschluss. „Sie sind mit dem, was Sie können, sehr begehrt“, ermunterte Herpich die Gesellen. Ein Höhepunkt der Freisprechungsfeier war die Auszeichnung der Prüfungsbesten: Johannes Bauer, Distler-Bau GmbH, Christoph Wolf, Baugeschäft Christof Lang GmbH, Martin Kollaschinski, Mühlhans Elektrotechnik GmbH, und Karl Magd, Grießhammer Werkzeugbau e.K.

Die Prüfungsbesten mit den Ehrengästen v.l.: Pfarrer Hans-Christian Glas, Dr. Oliver Bär, Berufsschuldirektorin Edith Franz, Rainer Dötsch, Johannes Bauer, Karl Magdt, Eberhard Siller, Christoph Wolf, Roland Schöffel, Barbara Göbel von Grießhammer Werkzeugbau e.K., Christian Herpich und Thomas Zimmer.

30 Jahre Medienagentur Jahreiß Anfang Mai feierte Manfred Jahreiß, Geschäftsführer der Medienagentur Jahreiß GmbH, zusammen mit vielen Stammkunden und Gästen aus Wirtschaft und Politik sein 30-jähriges Jubiläum in Hohenberg an der Eger. „Die eigentliche Stärke einer Volkswirtschaft kommt aus dem ländlichen Raum“, so Bundestagsabgeordneter und Vorstandsvorsitzender der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. Dr. Hans-Peter Friedrich in seiner Festrede. Neben dem Jubiläum gab es einen weiteren Grund zum Feiern: Die Einweihung der neuen 300 Quadratmeter großen Halle, in der von Food- bis Autofotografie alles möglich ist. Die Investition in die Erweiterung des Fotostudios war notwendig, da die NachGemeinsam mit vielen Stammkunden und Gästen aus Wirtschaft und Politik feierte die Medienagentur Jahreiß GmbH ihr 30-jähriges Jubiläum und die Einweihung der neuen Halle.

frage nach hochwertigen Produktfotos in allen Branchen stark ansteigt. „E-Commerce gewinnt für viele Unternehmen zunehmend an Bedeutung und natürlich wollen die Unternehmen Ihre Produkte auch online ansprechend und professionell präsentieren. Der Anspruch an die Qualität der Produktfotografien wird daher immer größer“, so Jahreiß.

Handgemachte Souvenirs zum Hofer Schlappentag Am 12. Juni wird in Hof der 585. Hofer Schlappentag gefeiert. Hierzu verkaufen Stadtmarketing Hof e.V. und die Tourist-Information der Stadt Hof handgemachte Souvenirs aus echtem bayerischem Wollfilz, wie Schlappentag-Schlappen oder -Trachtentaschen. Die Trachtentasche, eine limitierte Sonderauflage inklusive Schlappentag-Magnetverschluss und Schlappen-Anhänger, ist bis zum 17. Juni 2017 in der Tourist-Information am Rathaus erhältlich. Weitere Verkaufsstellen für Schlappen und Taschen sind Lederhaus und Pferdesport Neumeister am Oberen Tor, Bernhard Laubmann Kochen + Schenken und PRINTit GmbH in der Ludwigstraße.

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RAPA-Kollegen sowie Vertreter von Fresenius Medical Care freuen sich über den gelungenen Serienstart des neuen Ventils.

Rausch & Pausch GmbH (RAPA)

Ventile retten Leben

Vollautomatische Montageanlage zur Produktion der Dialyseventile bei RAPA.

Seit Mitte der 1980er Jahre ist RAPA nicht nur in der Automobilindustrie, sondern auch in der Medizintechnikbranche vertreten. Ende letzten Jahres startete die Serien-Produktion des neuen Dialyseventils DV114 für Fresenius Medical Care, den Weltmarktführer von Dialysemaschinen. Mit der neuen vollautomatischen Montageanlage sollen 2017 rund 350.000 Dialyseventile gefertigt werden. Das Ventil kommt ausschließlich im Dialysatkreislauf zum Einsatz und sorgt für einen kontinuierlichen Fluss der Dialysierlösung. Somit tragen die RAPA-Ventile dazu bei, das Leben von jährlich circa drei Millionen dialysebedürftigen Patienten weltweit zu verbessern. Die Rausch & Pausch GmbH (RAPA) hat mit diesem Projekt ein weiteres Standbein neben der Automobilindustrie geschaffen. Das Selber Familienunternehmen entwickelt und fertigt Magnetventile und Ventilsysteme für hydraulische und pneumatische Anwendungen in Fahrwerk und Verdeck, sowie Komponenten für den Antriebsstrang zur CO2- und Kraftstoffeinsparung.

Sana Klinikum Hof zählt zu Deutschlands besten Ausbildungsbetrieben Das Sana Klinikum Hof gehört zu den besten Ausbildungsbetrieben Deutschlands - das ist das Ergebnis der Studie „Deutschlands beste Ausbildungsbetriebe“, die im Auftrag von Deutschland Test und dem Wirtschaftsmagazin Focus-Money in Zusammenarbeit mit Professor Dr. Werner Sarges durchgeführt wurde. In der Branche „Krankenhäuser“ landete das Klinikum auf dem siebten Platz. Rund 120 Auszubildende arbeiten im Sana Klinikum Hof, das großen Wert auf Nachwuchsförderung legt. Zu den besonderen Angeboten der Berufsfachschulen des Sana Klinikums Hof zählen beispielsweise Einarbeitungskonzepte, wie das Projekt Students Care oder das Abschlussprojekt „Mit Kopf, Herz und Hand- Schüler leiten eine Station“. Die Vergütung der Auszubildenden richtet sich nach einem eigenen SANA Konzern-Tarifvertrag. Bereits ab dem zweiten Ausbildungsjahr ist es möglich, neben der Ausbildung ein duales Studium im Fachbereich „Health Care Study“ zu absolvieren, das in Kooperation mit der Hamburger Fern-Hochschule unter anderem am Studienort Nürnberg angeboten wird.

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Positionierung schlägt jedes Marketing In der Werbe- und Marketingbranche verpuffen immer mehr herkömmliche Aktionen. Massenwerbung ohne klare Zielgruppenansprache funktioniert nicht mehr, Responsequoten im Offline-Bereich sinken stetig und es kursiert immer mehr Werbung ohne Sinn und Verstand. Deshalb suchte die Nailaer Werbeagentur dr.mohr lange nach einem System, das Marketing-Erfolge sicher und nachvollziehbar schaffen kann. Mit der Energie-Resonanz-Positionierung vom führenden Positionierungs-Experten Peter Sawtschenko bietet dr.mohr seit November als eines der ersten Unternehmen in Deutschland und als erstes zertifiziertes Positionierungszentrum in Bayern ein zuverlässiges System für eine erfolgreiche Positionierungsstrategie. Sawtschenko positionierte mit seiner Energie-Resonanz-Positionierung bereits mehrere hundert Firmen und sicherte ihnen so eine absolute Alleinstellung und somit konstantes Wachstum. Zu seinen Kunden gehörten unter anderem Shell, Colgate, Hewlett Packard und American Express. Bei der Positionierung geht es darum, wie man mit seinem Unternehmen und dessen Kompetenzen und Angeboten eine hohe Resonanz bei der eigenen Zielgruppe entfacht, wie ein brennendes Problem des Kunden gelöst oder dem Kunden beim Erreichen eines wichtigen Ziels geholfen werden kann. Je größer und überraschender der Nutzen gegenüber allen bisherigen Lösungen ist, desto mehr Anziehungskraft wird das eigene Angebot haben. Beispiele für die Positionierung sind: •

Ein Sanitärbetrieb bietet barrierefreie Badsanierung innerhalb von einer Woche und kümmert sich um Fördergelder. Er rennt damit offene Türen bei einer zahlungskräftigen Kundschaft ein. Die Kunden stehen mittlerweile Schlange.

•

Ein Küchenhersteller entwickelt die weltweit erste tiertaugliche Küche. Bereits nach 14 Tagen löst das Angebot 750 Berichte im Internet aus. Die hohe Aufmerksamkeitswelle schafft große Nachfrage ohne jegliche Werbekosten.

• Ein Silikonhersteller analysiert seine Patentschriften nach Alleinstellungen. Es wird ein klarer Nutzen für eine Langzeitelastizität selbst bei extremsten Temperaturschwankungen gefunden. Mit einer plakativen PR-Kampagne kann man innerhalb kürzester Zeit den Auftragszuwachs um 60 Prozent steigern. In jeder Branche und bei jeder Unternehmensgröße sind Alleinstellungsmerkmale möglich. Die logische Folge: Das optimal positionierte Unternehmen hat keinen Wettbewerb mehr, benötigt weniger Werbeausgaben, erzielt bessere Preise und erwirtschaftet damit mehr Umsatz und Gewinn. Schon nach einigen erfolgreichen Workshops wird klar: Die richtige Positionierung schlägt jede Art von Marketing. Weitere Informationen sowie ein Audiobook zum Thema „Die Energie-Resonanz-Positionierung – das Geheimnis erfolgreicher Unternehmen“ finden Sie unter www.positionierungszentrum-hochfranken.de.

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Über 30 Teilnehmer konnten Ende April bei der Betriebsbesichtigung der ALUKON KG einen Blick hinter die Kulissen des Systemherstellers werfen.

Blick hinter die Kulissen der ALUKON KG

Der Spezialist „vor“ dem Fenster Zusammen mit der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. hatte die ALUKON KG am 27. April zur Besichtigung ihres Werks in Konradsreuth eingeladen. Über 30 Teilnehmer konnten einen Blick hinter die Kulissen des Systemherstellers von Rollladen, Sonnenschutzsystemen, Insektenschutz, Garagen- und Rolltoren werfen. „Wir zeichnen uns durch eine in der Branche einzigartige Fertigungstiefe aus“, so Alexander Winkler, Leiter Marketing und Produktmanagement, in seiner Begrüßung. In Österreich ist das Unternehmen sogar Marktführer mit Systemkomponenten – die Hälfte der über 1.500 Kunden komme aber aus Deutschland, so Winkler weiter. 2015 startete das Projekt „Masterplan 2015“, der den Umbau des kompletten Unternehmens bis Ende 2019 auf noch flexiblere und schnellere Produktion beinhaltet. Neben dem hochmodernen Hochregal wurde die neue sowie bestehende Produktion gezeigt, in der - je nach Auftragslage im bis zu Drei-Schicht-System gearbeitet wird. Auch bei der Besichtigung herrschte reger Betrieb an den Maschinen. Dadurch konnten die Teilnehmer die einzelnen Schritte für die Herstellung von Rolltoren und Rollladen mit ansehen. Die Erfolgsgeschichte des Familienunternehmens begann mit der Gründung im Jahre 1974 als Drei-Mann-Betrieb, inzwischen beschäftigt ALUKON über 400 Mitarbeiter. Seit 2013 gehört das Unternehmen zur Hörmann Gruppe. Die steigende Nachfrage hat bis heute auch die permanente Ausweitung der Produktions- und Verwaltungskapazitäten erfordert, weshalb vor Kurzem die Betriebsfläche auf ca. 26.000 Quadratmeter vergrößert wurde.

Unternehmerbörse an der Hochschule Hof

„Schnitzeljagd“ der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. Anfang Mai fand an der Hochschule Hof mit über 90 regionalen und überregionalen Ausstellern die Unternehmerbörse statt. Auf der Messe präsentierten sich die Unternehmen den angehenden Absolventen, gleichzeitig hatten die Studierenden Gelegenheit, wertvolle Kontakte zu knüpfen und sich über Karrierechancen zu informieren. Um die 24 Mitgliedsunternehmen der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V., die in diesem Jahr unter den Ausstellern waren, stärker in den Fokus der Studentinnen und Studenten zu rücken, hat der Verein eine „Schnitzeljagd“ durchgeführt. Für gute Gespräche mit den Mitgliedsunternehmen erhielten die Studierenden Sticker, der volle Stickerzettel mit sechs Stickern konnte am Ende gegen eine Hochfranken-Wundertüte im Wert von 70 Euro eingetauscht werden. Insgesamt wurden über 130 HochfrankenWundertüten an die Studentinnen und Studenten verteilt und zugleich potentielle Fachkräfte von morgen mit Mitgliedsunternehmen der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V zusammengebracht.

Bei der Schnitzeljagd erhielten die Studierenden an den Messeständen unserer Mitgliedsunternehmen, wie zum Beispiel die LAMILUX Heinrich Strunz Holding GmbH & Co. KG und Sandler AG, nach Gesprächen Sticker. Foto unten: Hochschule Hof.

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NEWS Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

Kultur-Betriebsausflug zu den Bayerischen Theatertagen Ein Betriebsausflug der etwas anderen Art führte die Wirt-

„Schichtbier“, dem eigens für

schaftsregion Hochfranken e.V. Anfang Mai zu den 35. Bayeri-

die Theatertage eingebrauten

schen Theatertagen ins Theater Hof. Beim Blick hinter die Kulis-

Bier der Hofer Meinel-Bräu,

sen bekamen die Besucher das zu sehen, was einem normalen

ausklingen lassen. „Es war

Theaterbesucher lerweise Maske,

verwehrt

norma-

ein

unvergesslicher

Abend

bleibt:

und das Theater Hof ist ein

Kostümabteilung,

kulturelles Highlight für die

Requisitenlager und Bühnen-

Region Hochfranken“, resü-

technik. Bevor es zur Theater-

mierte Hans-Peter Friedrich,

Vorstellung ins Große Haus

Vorstandsvorsitzender der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

ging, fand in „Kampschultes Kulturkantine“ ein Empfang mit Catering statt. Um 19.30 Uhr begann das Stück Medea des Münchner Volkstheaters, eine Tragödie des grieIn der Maske des Theaters Hof, in der auch Perücken auf die Schauspieler maßgeschneidert werden.

chischen Dichters Euripides. Während des Nachgesprächs mit Abdullah Kenan Karaca, Regisseur des Stückes, haben die Teilnehmer des Kultur-Betriebsausflugs den Abend mit einem

DVGW Wassertreff Hof 2017

Hochfranken – kompetent und cool Die Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. präsentierte sich und

sechs Wochen notwendig, um mehr als 300 Liter Wasser in vier

Ihre regionalen Akteure im Kompetenzfeld Wasser–Klima–Um-

Klareisblöcke umzuwandeln. Durch spezielle Gefrier- und Fräs-

welt auf der Leitveranstaltung des Deutschen Vereins des Gas-

techniken wurde das Logo der Wirtschaftsregion Hochfranken

und Wasserfaches e.V. (DVGW) am 10 und 11. Mai 2017 in der Ho-

e.V als Blickfänger mit den Abmessungen 2,40 x 0,9 x 0,5 Meter

fer Freiheitshalle. Die Besucher wurden direkt im Eingangsbereich

eingefroren.

der Veranstaltung mit einer 100-prozentig klimaneutral produzierten Eisskulptur am Stand der Wirtschaftsregion Hochfranken begrüßt. „Wasser – Klima – Umwelt“ - Projektmanager Sebastian Dörner informierte die Kongressgäste über Hochfranken und die in der Region ansässigen Kompetenzträger aus Forschung, Behörden und Unternehmen. Für die Eisskulptur war eine Gefrierzeit von

V.l.n.r. Das Team der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. auf der DVGW: Sebastian Dörner, Carolin Gley, Sabrina Kaestner und Lisa Dörsch.

Dem erstmals durch die beiden großen Landesverbände des DVGW Bayern und Mitteldeutschland in Kooperation mit der Stadt Hof organisierten Kongress folgten 50 Aussteller und über 200 Kongressteilnehmer aus ganz Deutschland, die sich zu den Themenfacetten Trinkwassergewinnung und Qualitätsmanagement austauschen konnten.

V.l.n.r. am Stand der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.: Torsten Göbel, Leiter Marketing DVGW Service & Consult GmbH, Walter Friedl, Wirtschaftsförderung Stadt Hof und Dr. Harald Fichtner, Oberbürgermeister Stadt Hof und Vorstandsmitglied der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

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Fusion von VR Bank Hof eG VR Bank Hof eG: Gut gerüsund VR-Bank Bayreuth

tet ins Fusionsjahr 2017

Ende April wurde der Zusammenschluss der VR Bank Hof eG mit

2016 konnte die VR Bank Hof EG ihren Wachstumskurs in allen

der VR-Bank Bayreuth gebilligt. Als VR Bank Bayreuth-Hof eG

Geschäftsbereichen – trotz niedriger Zinsen und intensivem

setzt die neue Genossenschaftsbank mit einer Bilanzsumme von

Wettbewerb – fortsetzen. „Dass wir sowohl im Aktiv- als auch

2,1 Milliarden Euro nicht nur einen Meilenstein im Finanzwesen

im Passivgeschäft erneut erfreuliche Zuwächse verzeichnen

der Region, sondern ist damit die größte Volks- und Raiffeisen-

konnten, zeigt, dass die Menschen in der Region der VR Bank Hof

bank in Oberfranken. „Mit diesem Beschluss haben die Vertreter

vertrauen“, so Vorstandsvorsitzender Bernd Schnabel. Wichtige

den Weg frei gemacht für eine weiterhin positive Entwicklung un-

Wachstumsimpulse kamen aus dem Kreditgeschäft und dem

serer Genossenschaftsbank“, sagte Frank Görl, der dem Aufsichts-

betreuten Kundenanlagenvolumen, das bilanzielle Kunden-

rat der fusionierten Bank vorstehen wird. Die technische Fusion,

gelder, Wertpapiere und Versicherungen der VR Bank-Kunden

bei der Kunden- und Kontenbestände, Selbstbedienungsgeräte

einschließt. Das Kreditgeschäft stieg um 3,1 Prozent auf 549

und EDV-Systeme beider Banken zusammengeführt werden, ist

Millionen, das Kundenanlagenvolumen um 82 Millionen auf 1,536

für den 15. Juli 2017 geplant. Ab diesem Zeitpunkt wird die Bank

Milliarden Euro. Die Bilanzsumme der Genossenschaftsbank

offiziell mit ihrem neuen Namen VR Bank Bayreuth-Hof eG auf-

wuchs 2016 um 5,3 Prozent auf nun 1,156 Milliarden Euro.

treten. Der neue Aufsichtsrat setzt sich aus den bisherigen Mit-

Auch die Unterstützung sozialer, kultureller und sportlicher

gliedern beider Banken zusammen, Vorstandsvorsitz übernimmt

Belange soll 2017 konsequent weitergeführt werden. 150.000

Bankdirektor Jürgen Handke aus Hof. Der Vorstand wird komplet-

Euro schüttete die VR Bank Hof eG im vergangenen Jahr an ge-

tiert mit Jürgen Dünkel und Dr. Markus Schappert aus Bayreuth

meinnützige Projekte im Geschäftsgebiet aus. Zum Erfolgsmodell

sowie Bernd Schnabel aus Hof.

ist das erste digitale Crowdfunding-Portal geworden, das die VR Bank Hof eG seit April 2015 für die Region zur Verfügung stellt. Die Plattform bietet gemeinnützigen Vereinen und Institutionen eine onlinebasierte Finanzierungsmöglichkeit für regionale Projekte. Bislang wurden rund 175.000 Euro Spendengelder für 31 Projekte gesammelt.

Vorstandsvorsitzender Jürgen Handke und Vorstandsmitglied Bernd Schnabel (v.l.).

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LfA Förderbank Bayern

LfA fördert Bayerische

Erfreuliche Jahresbilanz

Theatertage in Hof

Die Gesamtförderleistung der LfA Förderbank für den Wirtschaftsstandort Bayern liegt bei 2,74 Milliarden Euro – davon erhielten in Oberfranken rund 250 Unternehmen und Kommunen knapp 120 Millionen Euro an Förderkrediten. Bayerns Wirtschaftsministerin und LfA-Verwaltungsratsvorsitzende Ilse Aigner erklärt: „Die Förderleistung der LfA für die bayerische Wirtschaft ist beeindruckend: Im Jahr 2016 konnten allein mit den Förderkrediten über 4.000 Gründer und mittelständische Betriebe unterstützt werden. Mit den Fördermitteln wurden Investitionen in Höhe von gut 2,1 Milliarden Euro angestoßen. Das stärkt die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe und schafft Wachstum und Arbeitsplätze in Bayern. So konnten mit Hilfe der LfA fast 115.000 Stellen gesichert und über 4.400 neue Arbeitsplätze geschaffen werden.“ In Oberfranken konnten mit Hilfe der Förderkredite Mittelstandsbetriebe und Kommunen neue Investitionen in Höhe von rund 214 Millionen Euro stemmen, über 8.300 Arbeitsplätze sichern und knapp 250 neue Stellen schaffen. Die LfA ist seit 1951 die staatliche Spezialbank zur Förderung des Mittelstands in Bayern. Die Förderkredite werden grundsätzlich bei den Hausbanken der Unternehmen beantragt und über diese ausgereicht. Beratung für Unternehmer in Oberfranken bietet die LfA am Förderstützpunkt in Hof unter 09 281 – 14 00 230 oder hof@lfa.de.

Vom 29. April bis zum 15. Mai fanden in Hof die 35. Bayerischen Theatertage statt, die die LfA Förderbank Bayern bereits seit 2005 unterstützt. Im Fokus der Kulturförderung steht der künstlerische Nachwuchs angelehnt an die Förderung von Gründern und jungen Unternehmern. Die LfA ist mit dem 2015 eröffneten Förderstützpunkt in Hof Ansprechpartner vor Ort und das kommt der Wirtschaft in der Region zu Gute: Allein in den letzten drei Jahren hat die staatliche Spezialbank Gründern und mittelständischen Unternehmen in Stadt und Landkreis Hof über 22 Millionen Euro an Förderkrediten zugesagt. LfA-Vorstandsmitglied Hans Peter Göttler: „Die Theatertage sind ein Aushängeschild für Hof. Denn ein attraktiver und erfolgreicher Wirtschaftsstandort braucht eine lebendige und vielfältige Kulturlandschaft. Deshalb gehört für uns der Bereich Kultur zur Wirtschaftsförderung. Neben mittelständischen Unternehmen stehen wir jungen Künstlern am Anfang ihrer professionellen Laufbahn zur Seite. Die Bayerischen Theatertage sind hier ein herausragendes Beispiel.“ Zur Förderbilanz für Stadt und Landkreis Hof ergänzt Göttler: „Der Fördereffekt ist beachtlich: Die von uns in den letzten drei Jahren unterstützten Unternehmen konnten Investitionen in Höhe von über 37 Millionen Euro stemmen. So konnten die Betriebe fast 1.700 Arbeitsplätze sichern und neu schaffen. Das stärkt die Region nachhaltig.“

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Gastbeitrag von Friedrich Schraml, DATENSCHUTZ • IT-SICHERHEIT • IT-STRATEGIE

Teil 1 der Serie zum Thema Datenschutz

NEWS

Datenschutz - Hab‘ ich schon mal gehört, aber was geht mich das an? Zum Thema Datenschutz herrscht in Unternehmen Verunsicherung. Teil-

Bußgelder, die verhängt werden können.

weise existiert die Ansicht, dass Datenschutz nur für größere Unterneh-

Und was geht mich das an?

men wichtig ist. Diese Haltung ist nicht nur falsch, sondern kann für Unternehmen aller Größen sogar gefährlich werden. In der Serie zum Thema Datenschutz soll etwas Licht ins Dunkel gebracht werden.

Was sich mit der Anwendung der DSGVO und der Überarbeitung des BDSG nicht ändern wird, ist die Pflicht Datenschutz einzuhalten. Je nach Art und Größe des Unternehmens gibt es mehr oder spezielle Pflichten. In

Was ist Datenschutz eigentlich?

dem Moment, in dem ein Unternehmen Mitarbeiter beschäftigt, oder mit

George Orwells Roman „1984“ beschreibt eine Gesellschaft, in der die Intimsphäre und damit die Persönlichkeit der Menschen zerstört wird. Heute gibt es technische Möglichkeiten, die weit über das Maß derer in „1984“ beschriebenen hinausgehen. Als Folge einer digitalisierten Gesellschaft und den Anforderungen an die Technik durch Industrie 4.0 wird das Wesen und die Aufgabe des Datenschutzes klar: Schutz der Persönlichkeitsrechte jedes einzelnen Bürgers. Damit hat Datenschutz das Ziel, jeden Einzelnen vor den Gefahren beim Umgang mit personenbezogenen Daten, also alle Angaben, die sich auf eine bestimmte Person beziehen oder eine bestimmte Person erkennen lassen, zu schützen. Dazu gehören nicht nur Angaben wie Name, Adresse und Geburtsdatum, sondern in unserer digitalisierten Welt auch IP-Adresse, Online Kennungen und Aliasnamen.

Autor: Friedrich Schraml ist Datenschutzbeauftragter (TÜV), Datenschutzauditor (TÜV) und ist mit über 22 Jahren IT-Führungserfahrung Spezialist für Datenschutz - IT-Sicherheit - IT-Strategie.

Datenschutz verhindert also unzulässige Informationsverarbeitung. Wo ist Datenschutz geregelt? In Deutschland gibt es eine Vielzahl von Gesetzen, in denen Datenschutz eine Rolle spielt. Allerdings ist darin lediglich ein spezieller Teil geregelt, auf den sich das jeweilige Gesetz bezieht. Ein Beispiel ist das Telekommunikationsgesetz (TKG), das sich mit den Anbietern von Telekommunikationsdiensten beschäftigt. Neben den für den öffentlichen Bereich der Bundesländer zuständigen Landesdatenschutzgesetzen und den Datenschutzgesetzen der Kirchen, ist für den nicht-öffentlichen Bereich – also für jedes Unternehmen – das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) anzuwenden. Im Mai 2016 wurde zur Harmonisierung des Datenschutzes in Europa die sogenannte EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) erlassen. Sie wird nach einer Übergangsfrist von zwei Jahren am 25.05.2018 zur Anwendung kommen. Anders als die aktuell gültige EU Richtlinie, die in nationale Gesetze umgesetzt werden musste, ist die DSGVO als Europäische Verordnung in den EU-Mitgliedstaaten gültig, ohne in nationale Gesetze umgesetzt werden zu müssen. Da die DSGVO Öffnungsklauseln

Lieferanten oder Kunden zu tun hat, werden personenbezogene Daten verarbeitet. Das trifft also auf jedes Unternehmen zu. Verantwortlich im Sinne der Vorschriften ist der jeweilige Inhaber, Geschäftsführer oder Vorstand eines Unternehmens. Diese Verantwortung ist nicht übertragbar. Vergleichen Sie es mit der Straßenverkehrsordnung (StVO). Jeder, der am Straßenverkehr teilnimmt, muss sich daran halten. LKW-Fahrer müssen Lenk- und Ruhezeiten einhalten, die einen PKW-Fahrer nicht interessieren müssen. Fahrer von Gefahrguttransporten brauchen eine Erlaubnis dazu, Bus-Fahrer benötigen einen Personentransportschein. Für alle gelten Geschwindigkeitsbegrenzungen, rote Ampeln oder Vorfahrtsregeln. Für das alles - und im übertragenen Sinn auch für das BDSG - gilt: Solange man nicht kontrolliert wird oder in einen Unfall verwickelt ist, könnte man die Regelungen missachten. Wird man aber kontrolliert oder in einen Unfall verwickelt, kann eine Missachtung der Regeln weitreichende Folgen haben.

enthält, wird das BDSG derzeit überarbeitet und künftig die Regelungen

Und wie geht‘s jetzt weiter?

der DSGVO ergänzen beziehungsweise konkretisieren. Die EU-Daten-

Dieses Thema ist komplex und benötigt Erfahrung in mehreren Gebieten.

schutzgrundverordnung enthält einige Änderungen, die Unternehmen

Deshalb sollte es mit Spezialisten besprochen werden. Weitere Informati-

bis zur Anwendung der Verordnung umsetzen müssen, wie beispielsweise

onen, Beratung und Hilfe finden Sie auf https://ds-itsec.de. Alle Teile der

die Rechte der Betroffenen, die Dokumentationspflichten der Unterneh-

Serie zum Thema Datenschutz finden Sie auch der Homepage der Wirt-

men, die Pflicht zur Meldung von Datenschutzvorfällen und die Höhe der

schaftsregion Hochfranken e.V. unter:

http://www.hochfranken.org/hochfranken/Wirtschaft-_-Karriere,2/Datenschutz---Hab%E2%80%98-ich-schon-mal-geh%C3%B6rt,-aber-was-geht-mich-das-an_,116.html

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NEWS

Wirtschaftsregion Hochfranken e. V. 
 Das Regionalmarketing für Hochfranken. Bahnhofstraße 55 95028 Hof

IHR ENGAGEMENT ZÄHLT! Werden Sie Mitglied im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

Kontakt: Vorsitzender: Dr. Hans-Peter Friedrich Geschäftsführung: Sabrina Kaestner Redaktion: Lisa Dörsch, Sabrina Kaestner Geschäftsstelle: Bahnhofstraße 55, 95028 Hof Tel.: 09281 – 7798 610 info@hochfranken.org www.hochfranken.org www.facebook.com/Hochfranken
 Mit freundlicher Unterstützung der Frankenpost.

Konzeption & Gestaltung:

Sie möchten Ihre Pressemitteilung, Ihre Anzeige oder ein Porträt Ihres Unternehmens im Newsletter veröffentlichen? Kontaktieren Sie uns einfach per Telefon: 09281 / 7798-610 oder E-Mail: info@hochfranken.org www.hochfranken.org

04/2017 | Nr. 152

Impuls Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken. HOCHFRANKEN

NEWS

SCHROEDER Werbeagentur GmbH Breitengraserstr. 6, 90482 Nürnberg Schloßstr. 2, 95131 Schwarzenbach/Wald Tel. 0911 / 21 65 54-60 , Tel. 09289 / 97 09 700 info@schroeder-oe.de www.schroeder-oe.de www.facebook.com/SchroederWerbeagentur

102 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft feierten gemeinsam mit dem Team der Wirtschaftsregion ihr 20-jähriges Jubiläum.

20 Jahre Hochfranken

Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. feiert Jubiläum und stellt neues KARRIEREZIEL vor

Das Team der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V., v.l.n.r.: Sabrina Kaestner, Petra Bonarrigo, Sebastian Dörner, Carolin Gley und Lisa Dörsch.

Anlässlich ihres 20-jährigen Jubiläums und zur Präsentation des neuen KARRIEREZIELS hat die Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. zur Feier in ihre Räumlichkeiten in der Bahnhofsstraße eingeladen. Mithilfe von Sponsoren feierten 102 Gäste aus Hochfranken zusammen mit dem Team der Wirtschaftsregion bis zum späten Abend. „Wir sind gut drauf und unser Team ist jung, aktiv und kreativ. Auch unsere Mitglieder machen engagiert mit. Trotzdem müssen wir gemeinsam unsere Region nach außen noch besser vermarkten. Und jedes Mitglied der Wirtschaftsregion Hochfranken kann hierfür einen wichtigen Beitrag leisten“, so der Vorstandsvorsitzender Dr. Hans-Peter Friedrich zu den Gästen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Als weiteres Highlight stellte die Geschäftsführerin Sabrina Kaestner das neue KARRIEREZIEL mit dem Titel „Hochfranken ist, was Du draus machst!“ vor, das kostenlos unter www.hochfranken.org bestellt werden kann. Die Wirtschaftsregion dankt den Sponsoren der 20-Jahr-Feier: Institut für Informationssysteme der Hochschule Hof (iisys), Scherdel Bier GmbH & Co. KG, Metzgerei Herpich GmbH, entire media und Weinhandlung Kretschmann.

IHR ENGAGEMENT ZÄHLT!

Unsere neuen Mitglieder im April: Wohlleben GmbH, Hof Datenschutz, IT-Sicherheit, IT-Strategie, Friedrich Schraml, Hof

Werden Sie Mitglied im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

Der Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. wird gefördert von:

Landkreis Wunsiedel i.F.

Landkreis Hof

Stadt Hof

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Sparkasse Hochfranken

Kreisverband Hof der Volks-und Raiffeisenbanken


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IMPULS - der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken Mai 2017 by Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. - Issuu