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03/2017 | Nr. 151
Impuls Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken. HOCHFRANKEN
NEWS
Vordere Reihe v.l.: Werner Weiß (Karl Roth Baumeister GmbH und Co KG), Thomas Manzei (Geschäftsführer PURUS PLASTICS GmbH), Stefan Göcking (Bürgermeister Stadt Arzberg), Jürgen Manzei (Geschäftsführer PURUS PLASTICS GmbH), Waltraud Zeisel (Geschäftsführerin PURUS PLASTICS GmbH), Dr. Karl Döhler (Landrat Wunsiedel), Ralf Zerner (Strukturmechanik Wittmann AG), Michael Schäffler (Geschäftsleitung Cadolto Fertiggebäude GmbH & Co. KG); hintere Reihe v.l.: Werner Männer (Karl Roth Baumeister GmbH und Co KG), Johannes Fischer (Planungsbüro Fischer GmbH), Monika Kastner (Assistentin der GL PURUS PLASTICS GmbH).
PURUS PLASTICS GmbH investiert in Arzberg Die PURUS PLASTICS GmbH ist auf Expansionskurs und erweitert ihr Werk in Arzberg. Geplant sind 2,5 Millionen Euro für ein neues dreistöckiges Verwaltungsgebäude mit rund 1.000 Quadratmetern, eine Lehrwerkstatt sowie die Erweiterung der Logistikabteilung. „Neben den reinen Büroräumen brauchen wir auch Konferenz- und Schulungsräume, denn mittlerweile hat PURUS Geschäftspartner und Kunden in 25 Ländern weltweit. Daher besteht auch Bedarf, zu uns nach Arzberg zu kommen, damit neue Produkte vorgestellt und die Anwendung der gesamten Produktpalette geübt werden können“, so Geschäftsführerin Waltraud Zeisel. Nicht nur für die Kunden wird in Arzberg investiert, auch die Mitarbeiter sollen sich wohlfühlen bestätigt Geschäftsführer und Inhaber Thomas Manzei: „Es ist ungemein wichtig, dass sich unsere Mitarbeiter mit dem Unternehmen identifizieren und dazu gehört es auch, dass sie sich wohlfühlen. Die neuen Räumlichkeiten werden hierbei sicher einen wesentlichen Teil dazu beitragen.“ PURUS PLASTICS GmbH erzeugt aus Altkunststoffen, insbesondere aus Verpackungsabfällen, seine eigenen Rohstoffe. Das vor 23 Jahren mit einem Mann am Standort Arzberg-Sandmühle gestartete Unternehmen konnte seinen Umsatz in den letzten fünf Jahren fast verdoppeln und beschäftigt inzwischen über 100 Mitarbeiter.
IHR ENGAGEMENT ZÄHLT!
Unser neues Mitglied im März: EJF gemeinnützige AG, Weißenstadt
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Sponsoring-Verträge verlängert
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Polymerverarbeiter REHAU macht sich für die kulturelle Vielfalt in der Region stark – so zum Beispiel als Sponsor der Kultureinrichtungen Forum Naila und Malzhaus Plauen. Mit beiden Institutionen wurden die Verträge jetzt verlängert: „Mit den Sponsoring-Verträgen möchten wir dazu beitragen, zukünftige Events abzusichern und das Angebot der beiden Kulturstätten stetig auszubauen“, betonte Klaus Gollwitzer, Leiter der REHAU Unternehmenskommunikation. Auf deren Bühnen präsentieren sich unverkennbare und renommierte Künstler genauso wie Nachwuchs-Bands und Musiker abseits des Mainstream. „Wir möchten unsere Mitarbeiter nicht nur am Arbeitsplatz, sondern auch vor Ort erreichen. Das ist uns ein zentrales Anliegen“, erklärt Gollwitzer. Deshalb unterstützt REHAU seit vielen Jahren neben dem Forum Naila und dem
Über die Vertragsverlängerung freuten sich (v.l.): Tommy Ziegenhagen und Ute Gotter, Malzhaus Plauen, Klaus Gollwitzer, REHAU, Hannelore GrafenWalther, Forum Naila, und Ulrich Wolff, Malzhaus Plauen.
Malzhaus Plauen auch Institutionen wie das Hofer Theater, die Hofer Symphoniker und die Luisenburg-Festspiele in Wunsiedel, um das Kultur- und Freizeitangebot für Jung und Alt in der gesamten Region zu stärken.
REHAU AG jetzt auch Zulieferer für BOEING Der amerikanische Flugzeughersteller Boeing mit Sitz in Seattle lässt das eigenentwickelte Material RAU-FLIGHT von REHAU für den Einsatz in seinen Produkten zu. „Das ist eine großartige Nachricht, auf die wir lange hingearbeitet haben“, sagt Dr. Martin Sonntag, Leiter Materialentwicklung Chemical Engineering Construction bei REHAU. Es sei der überzeugenden Leistung eines rund 15-köpfigen, interdisziplinären Teams zu verdanken, dass nun das weltweit größte Luft- und Raum-
Unser Bild zeigt einige Mitglieder des abteilungsübergreifenden REHAUTeams (v.l.n.r.): Dr. Martin Sonntag, Bernd Buchta, Adrian Streit, Frank Gaschnitz, Michaela Oestemer, Michael Wölfel, Thomas Hornfischer und Michael Plaum. Weitere Teammitglieder sind: Andreas Posselt, Andreas Rückert, Stefan Hollering, Mattias Laber, Wilhelm Wolfgang Nachbar, Gerhard Fick, Hans Martin Bachmann, Martin Metzger, Klaus Soldner, Martin Ewert und Thomas Wangler.
fahrtunternehmen auf die Fertigungs- und Materialkompetenz des international tätigen Polymerspezialisten setze. 2009 haben die Experten das Material RAU-FLIGHT zum ersten Mal getestet – ein Hochtemperatur-Thermoplast, der mit winzigen Hohlglaskugeln gefüllt, gut zehn Prozent leichter als konventionelle Thermoplaste und schwer entflammbar ist. „Aktuell gibt es keinen anderen Anbieter, der diese in verschiedenen Verfahren hergestellten Hochtemperatur-Thermoplaste als Set mit nahezu homogener Oberfläche anbieten kann“, so Thomas Wangler, REHAU Key Account Manager Aircraft Industry. Wegen seiner höheren Energiebilanz und Wirtschaftlichkeit ist er für die Luftfahrtindustrie, einer Branche in der Gewicht und Sicherheit, aber auch Kosteneffizienz die höchsten Güter sind, von besonderem Interesse.
Dr. Martin Sonntag, Leiter Materialentwicklung Chemical Engineering Construction bei REHAU.
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Radio Euroherz sendet 24 Stunden Programm 2013 hatte es die Bayerische Landeszentrale für Neue Medien entschieden: Radio Euroherz bekommt eine eigene 24-Stunden-Frequenz auf UKW 88,0. Nachdem gegen diesen Entscheid erneut Rechtsmittel eingelegt worden sind, hat sich am Status Quo nichts geändert und Gerichte beschäftigen sich mit dieser Problematik. Mit der Umstellung des Sendesystems auf Zenon und der Anschaffung neuer Studiotechnik, gibt es ab sofort die Möglichkeit, das Programm von Radio Euroherz rund um die Uhr zu hören. Neben Musik werden zwischen sechs und 20 Uhr zur halben Stunde immer aktuelle Nachrichten aus der Region und Informationen zum Wetter gesendet. Gleichzeitig bietet die 24-Stunden Sendezeit auch mehr Möglichkeiten für Kunden, sich und ihre Werbebotschaften in einem professionellen Umfeld zu platzieren. Unter www.euroherz.de kann der Livestream 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche gehört werden. Die Hörer können auch die Radio Euroherz App nutzen, die es kostenlos im Appstore und bei Google Play zum Download gibt.
Metzgerei MAX ausgezeichnet Im Rahmen einer zweitägigen Qualitätsprüfung in der Fleischerschule Augsburg ließen knapp 180 bayrische Metzger und Berufsschulen ihre Produkte testen. Zu den erfolgreichen Teilnehmern gehörte auch die Metzgerei MAX aus Hof, die im Rahmen einer Festveranstaltung in der Stadthalle Neusäß für ihre Produkte von Landesinnungsmeister Konrad Ammon junior und Staatssekretär Johannes Hintersberger ausgezeichnet wurde. „An diesen Produkten kann man sehen, riechen und schmecken, was unser Handwerk ausmacht. Kein Produkt schmeckt wie das andere“, freute sich Ammon junior. Die Prüfung stelle gegenüber dem Verbraucher eine neutrale Qualitätskontrolle dar und zeige damit ein Höchstmaß an Transparenz. Dies unterstrich auch Johannes Hintersberger in seiner Festrede: „Diese freiwillige Kontrolle ist alles andere als selbstverständlich.“
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EZD unterstützt Forscherwerkstatt ScienceLab
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Kinder bereits im jungen Alter für Naturwissenschaft und Technik begeistern, mit einem Thema, das ihnen täglich begegnet: Beim Händewaschen oder Duschen, aber auch beim Waschen von Geschirr oder Wäsche. In dem Workshop „Seifen und Waschmittel – Was sind Seifen und wie wirken sie?“ des Europäischen Zentrums für Dispersionstechnologien (EZD) und der Forscherwerkstatt ScienceLab wurden zwölf Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren dazu animiert selbst zu Forschen. Unter Anleitung der EZD-Mitarbeiterinnen Katlen Tröger und Ramona Jedrzejewski führten die Kinder verschiedene Experimente durch. Beispielsweise wurde mit Büroklammern und selbstgebastelten Schiffchen getestet, ob diese mit Hilfe einer Seifenlösung untergehen oder auf dem Wasser schwimmen. Während des Workshops lernten die Kinder auch, was Dispersionen sind und wo sie im Alltag damit in Berührung kommen, zum Beispiel Mayonnaise als Wasser-Öl-Mischung im Lebensmittelbereich. Das EZD ist als Forschungseinrichtung seit drei Jahren am Standort Selb aktiv und beschäftigt sich mit der Herstellung und Charakterisierung
„Seifen und Waschmittel – Was sind Seifen und wie wirken sie?“ lautete das Thema des Workshops.
von Dispersionen. ScienceLab, als unabhängige und gemeinnützige Bildungseinrichtung, eröffnet Kindern die Grundlage für lebenslanges und eigenständiges Lernen im naturwissenschaftlichen und technischen Bereich. Beide Einrichtungen werden auch in Zukunft gemeinsame Workshops für Kinder anbieten.
CEO Oliver Hermes zu Gast bei Wilo in Hof Die Mitarbeiter des Hofer Wilo Werkes empfingen ihren Vorstandsvorsitzenden Oliver Hermes unter der großen Überschrift „Digitalisierung“. Bei einem Werksrundgang erhielt Hermes einen Einblick in die technischen Kompetenzfelder des Hofer Standortes. Im Anschluss wurden im Kreis von Vorstand, PBU-Leitung, Divisionsmarketing und Engineering der aktuelle Stand der Submersible Produkte in Sachen Digitalisierung präsentiert, die Plattformstrategie des PBU Portfolios erklärt sowie die Neuprodukte-Launch-Aktivitäten der Jahre 2015 und 2016 aufgezeigt. Weiter wurde über die Aktivitäten zum Thema Produktentfeinerung (Reduzierung von Varianz) gesprochen und ein kurzer Überblick über die Geschäftsentwicklung der PBU Submersible und des Standortes Hof gegeben.
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Nominierung für den German Brand Award 2017 Das Unternehmen Gebrüder Munzert wurde für den renommierten deutschen Markenpreis, den German Brand Award 2017, nominiert. Die Marke Gebrüder Munzert ist in der Kategorie „Interior & Design“ nominiert. Damit gehört Gebrüder Munzert zu den Marken in Deutschland, die einen einzigartigen Beitrag zur deutschen Marken- und Unternehmenslandschaft darstellen, eine unverwechselbare Markentypik aufweisen und sich damit erfolgreich von den Wettbewerbern differenzieren. Der German Brand Award ist die Auszeichnung für erfolgreiche Markenführung in Deutschland.
„Wir freuen uns sehr über die Nominierung und darüber, dass die er-
„Wir freuen uns sehr über die Nominierung unserer Markenentwick-
fahrenen Spezialisten der Jury auf unsere Marke und den durchgeführ-
lung/Markenkommunikation für unseren Kunden Gebrüder Munzert.
ten Marken-Relaunch aufmerksam geworden sind. Gemeinsam mit der
Die Marke im Mittelstand – für uns nicht nur eine Verkaufshilfe, son-
SCHROEDER Werbeagentur haben wir unsere Marke nachhaltig und ein-
dern ein klares Differenzierungsmerkmal welches sich zu entwickeln
zigartig positioniert.“ so Bernd Kout, Geschäftsführender Gesellschaf-
lohnt!“ Markus Schröder, Geschäftsführer der SCHROEDER Werbeagen-
ter Gebrüder Munzert GmbH & Co. KG.
tur GmbH.
www.munzert.de
www.schroeder-oe.de
Einzigartige Auszeichnung für erfolgreiche Markenführung Der German Brand Award ist eine Auszeichnung für erfolgreiche Markenführung in Deutschland. Sein Ziel: wegweisende Marken und Markenmacher zu entdecken, zu präsentieren und zu prämieren. Initiator des Wettbewerbs ist der Rat für Formgebung. Er bietet ein einzigartiges kommunikatives Forum – und die Chance, Markenkompetenz glaubhaft unter Beweis zu stellen. Dazu tragen u. a. das Renommee des Rat für Formgebung, die fachliche Kompetenz der Jury und das anspruchsvolle Nominierungsverfahren bei. Der German Brand Award wird ausschließlich auf Basis von Nominierungen durch das Gremium vergeben, die dadurch bereits eine hohe Auszeichnung darstellt. Preisträger des German Brand Awards 2016 waren unter anderen: KUKA, Mercedes-AMG, Porsche, BMW und viele mehr. Weitere Infos zur Markenentwicklung Gebrüder Munzert finden Sie unter www.schroeder-oe.de
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SLZ in Waldershof nimmt seinen Betrieb auf
Erneuter Rekordumsatz Die SCHERDEL Gruppe konnte für das Geschäftsjahr 2016 erneut einen historischen Rekordumsatz in Höhe von 679,8 Millionen Euro verbuchen, ein Zuwachs von 7,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Ebenso positiv entwickelte sich der Gesamtauftragsbestand: Zum Jahresende
Mit dem neuen SCHERDEL Logistik Zentrum (SLZ) in Waldershof
lag dieser um rund 18 Prozent über dem Vorjahresniveau und auch für
setzt Scherdel einen markanten Akzent in der Region. „Das SLZ ist ein
2017 geht die SCHERDEL GmbH aufgrund der aktuell guten Auftrags-
Meilenstein für Scherdel und auch ein starkes Signal für die Region.
lage von einem weiterhin stabilen Wachstum aus. Auch die Mitarbei-
Insgesamt wurden mehrere Millionen Euro investiert“, erklärt Chris-
teranzahl stieg um 6,5 Prozent auf weltweit circa 5.040.
tian Schiener, Geschäftsleitung SCHERDEL. Insgesamt 27 Mitarbeiter in Büro und Lager sorgen für einen reibungslosen Ablauf: Für die umliegenden Werke Friedau, Waldershof und Leutendorf wird hier gelagert, nach Kundenbedarfen kommissioniert und bereitgestellt. Das neue SLZ bietet auf knapp 15.200 Quadratmetern nicht nur Platz für mehr als 20.000 Gebinde, sondern auch weitere Vorteile für SCHERDEL. Beispielsweise wird so das Platzproblem des alten Logistikzentrums am Bahnhofsplatz gleich neben der Zentrale in Marktredwitz gelöst: „Es war eine eigentlich untragbare Situation: Wenig Platz vor der Halle, rangierende Kunden-LKW, die passierende Busse und PKW auf der Scherdelstraße behinderten, und mittendrin die laufenden Schüler, die unzulässiger Weise den Weg nutzen. Wir sind sehr froh, dass wir eine passende Lösung gefunden haben“, so Projektleiterin Birgit Schricker und Lagerleiter Ralf Gerboth.
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Schlüsselübergabe mit Matthias Stengel (Verkaufsberater – Die Schneider Gruppe / Hof), Marvin Köppel (stellv. Leiter Umwelt & Arbeitssicherheit) und Jörg Hofmann (Leiter Umwelt / Arbeitssicherheit).
Marvin Köppel (rechts: stellv. Leiter Umwelt & Arbeitssicherheit) und Jörg Hofmann (links: Leiter Umwelt / Arbeitssicherheit) verfolgen gespannt die Einweisung von Matthias Stengel (Verkaufsberater – Die Schneider Gruppe / Hof) in das neue firmeneigene Elektroauto.
Elektro-Dienstfahrzeug für die Rausch & Pausch GmbH
RAPA ist e-mobil! Umweltfreundlich und abgasfrei sollen künftig Fahrten im Stadtgebiet und zur Niederlassung in Wunsiedel der Rausch & Pausch GmbH sein. Deshalb gab die Geschäftsführerin Karin Wolf grünes Licht für das erste Elektroauto - ein Renault ZOE - im Unternehmen: „Wir freuen uns, den technologischen Fortschritt im Bereich Elektroauto direkt vor Ort zu erleben.“ „Elektroautos sind leise und sauber, für uns deshalb die logische Fortsetzung der Energiewende auf der Straße. Daher möchten wir in der Region eine Vorbildfunktion einnehmen und Botschafter für die umweltfreundliche Mobilität sein“, so Jörg Hofmann, Leiter Umwelt/Arbeitssicherheit. Auf dem Weg zum emissionsfreien Fahren entwickelt RAPA bereits seit Jahren gewichtsreduzierte Magnetventilblöcke für die Luftfederung in E-Limousinen. Durch die Kooperation mit TESLA sorgt RAPA für eine effiziente, komfortable und ebenso konkurrenzfähige Elektromobilität gegenüber den konventionellen Fahrzeugen mit Verbrauchsmotor.
Gemeinsamer Messeauftritt
Hochfränkische Museen auf der ITB Berlin Auf der ITB Berlin, der führenden Fachmesse der internationalen Tourismus-Wirtschaft, präsentieren sich gemeinsam das Kleine Museum – Kultur auf der Peunt, das Rogg-In Roggen-Informationszentrum, das Porzellanikon – Staatliches Museum für Porzellan - und der Verein Porzellanstrasse e.V. „Kooperationen mit gleich ausgerichteten Partnern dienen dazu, Positives zu bewegen, das man einzeln nicht umsetzen kann. Die gemeinsame Präsentation auf der ITB macht darüber hinaus
V.l.n.r.: Sabine Reichel-Fröhlich, Porzellanikon, Porzellankönigin Larissa II., Alexandra Oppitz, Porzellanikon, Hans Sahrhage, Pemakultur, Wilhelm Siemen, Direktor Porzellanikon, Siegmund Meyer, Vorsitzender des Vereins Porzellanstraße e. V.
deutlich, dass starke Partner im kulturellen Bereich intensiver wahrgenommen werden. In unserem Fall nicht zuletzt zugunsten der Region“, so Wilhelm Siemen, Direktor des Porzellanikons. Unter dem Motto „Design, Kunst und Genuss“ informierten die hochfränkischen Institutio-
An den fünf Messetagen Anfang März präsentierten sich mehr als
nen über die Kultur und die Highlights der Region. „Viele Interessierte
10.000 ausstellende Unternehmen aus 184 Ländern und Regionen an
haben schon ihren Besuch vor Ort angekündigt“, berichtet Hans Sahr-
1.092 Messeständen den Besuchern und zeigten neueste Produkte und
hage von Pemakultur.
Trends der globalen Touristikbranche. 8
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Gastbeitrag von Thomas Schott, Consulting und Unternehmensberatung
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Aktive Steuerung von (Auslands-)Beteiligungen Man schien das große Los gezogen zu haben: Der lokale Geschäfts-
der Organisationsstruktur ableiten lassen, deren Nutzen den Aufwand
führer der chinesischen Tochtergesellschaft war aus der Branche, hat-
dieser Maßnahme mehr als wettmacht. Für ein leistungsfähiges Re-
te zahlreiche Kontakte zu Kunden, lokalen Prüfern und Behörden bis
porting gibt es heute eine Vielzahl von IT-Instrumenten, die es (je nach
hin in die Finanzverwaltung. Auch bei Besuchen vor Ort zeigte er sich
Anforderung) in der Preislage von wenigen tausend Euro bis hin zum
engagiert, loyal; man war privat befreundet. Einzig der Finanzbedarf
Preis eines Mittelklasse Pkws ermöglichen, das Monatsreporting (auch
der Tochtergesellschaft lag über Plan und die Zahlen aus den Jahres-
im Bereich der Auswertung, hier werden signifikante Veränderungen
abschlüssen waren unter den guten Umsatz- und Ergebniswerten der
besonders hervorgehoben) umfassend zu automatisieren. Alleine
Monatsreports. Erklärt wurde dies mit den komplexen Verhältnissen im
schon der Wegfall vieler manueller Tätigkeiten führt vielfach zu einem
Land und manchem Trick Steuern zu sparen. Erst spät stellt sich heraus:
deutlichen Effizienz- und Qualitätsgewinn.
Die wirklich lukrativen Geschäfte wickelte der lokale Geschäftsführer
Darüber hinaus lassen sich diese Instrumente auch nutzen, Auswertun-
über sein eigenes Unternehmen ab, während Kosten im fremden Toch-
gen zu implementieren, die auf Verstöße gegen Unternehmensrichtli-
terunternehmen verblieben, in dem auch Schwager und Ehefrau mit an-
nien hinweisen.
gestellt waren, die die Gesellschaft noch nie von innen gesehen hatten.
Wichtig ist aber, das Thema nicht auf die „lange Bank“ zu schieben und
Das Problem liegt dabei oft im Mittelstand selbst: Weit mehr als in
entschieden zu handeln. Denn: (Auslands-)Beteiligungen sind in der
Großunternehmen ist die Unternehmenskultur im Mittelstand durch
Regel eine große finanzielle Investition der Muttergesellschaft, die es
gegenseitiges Vertrauen geprägt. Dabei gibt es - wie oben angerissen -
wert ist, sie professionell zu steuern. Die Praxis zeigt, dass es hier noch
klare Indikatoren, nach denen dringend Handlungsbedarf besteht.
deutliche Defizite gibt.
Erster Schritt ist dabei eine Bestandsaufnahme vor Ort, die dokumen-
Autor: Thomas Schott ist seit 2006 in der Revision und im Aufbau von
tiert, wo es Defizite in der Organisation und Steuerung der Beteiligung
Reporting- und Risikomanagementsystemen für Beteiligungsgesell-
gibt. Die Erfahrung zeigt, dass sich daraus fast immer Verbesserungen
schaften tätig.
Veranstaltungshinweis (Auslands-)Beteiligungen erfolgreich managen! Termin: Donnerstag, 20. April 2017, 18:00 Ort: Rödl Consulting AG Hof Unternehmensberatung, Dr. Enders-Straße 55, Hof Weitere Informationen finden Sie hier: www.hochfranken.org/termine.html
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Playground: Zum Jahresende brachte BHS Playground auf den Markt – ein eigenständiges Sortiment, das auf attraktiven Materialien wie recycelten Ledersets, Glas, Schiefer oder Holz aufbaut und mit den individuellen, modernen Porzellan-Kollektionen der drei Marken Bauscher, Schönwald und Tafelstern exzellent kombiniert werden kann.
Christian Strootmann, Vorstandsvorsitzender der BHS tabletop AG.
Erfolgreiches Geschäftsjahr 2016
BHS tabletop AG wächst weiter Die börsennotierte BHS tabletop AG, der Weltmarktführer für Profi-Porzellan, bleibt trotz eines preisgetriebenen und globalen Wettbewerbs auf der Erfolgsspur: Der Konzern-Umsatz belief sich auf 121 Millionen Euro und lag damit um sechs Prozent höher als 2015, das operative Ergebnis (EBIT) stieg 2016 von 5,5 auf 5,7 Millionen Euro. Auch die Zahl der Mitarbeiter stieg auf 1.189. Die erneut sehr positiven Geschäftsjahreszahlen resultieren aus einem erfolgreichen Exportgeschäft in über 120 Länder, einer nach wie vor stabilen Inlandsnachfrage sowie erfolgreichen ProduktInnovationen, wie das Playground-Sortiment. „Wir haben 2016 erneut unter Beweis gestellt, dass sich eine profitable und gleichzeitig an höchsten Qualitätsmaßstäben ausgerichtete Porzellanfertigung in Deutschland gegen Anbieter aus Niedriglohn-Ländern behaupten kann“, so Christian Strootmann, Vorstandsvorsitzender der BHS, „wir wollen unsere führende Position weiter ausbauen und werden künftig noch gezielter auf die Bedürfnisse der Kunden eingehen.“ Mit ihren Marken Bauscher, Schönwald und Tafelstern professional porcelain ist BHS auf allen Kontinenten vertreten und konnte auch 2016 neue Referenzkunden gewinnen. Insgesamt plant das Unternehmen 2017 Gesamtinvestitionen in Höhe von 8,8 Millionen Euro, beispielsweise die Anschaffung eines neuen Glühofens am Standort Schönwald für 4,5 Millionen Euro.
Neuer Eigentümer Die Serafin Unternehmensgruppe GmbH ist nach Übernahme der Aktienpakete von den Aktionären Munich Re, Deutsche Bank, WMF Gruppe sowie weiteren Aktionären die neue Mehrheitseigentümerin der BHS Tabletop AG. „Diese vom Vorstand favorisierte Lösung ist für das Unternehmen und seine Mitarbeiter ausgesprochen zukunftsweisend“, betont Vorstandsvorsitzender Christian Strootmann. „Wir sind sehr zuversichtlich, dass dieser langfristig denkende neue Eigentümer wie schon die Mehrheitsaktionäre zuvor unseren strategischen Kurs positiv begleiten wird.“ Philipp Haindl, Geschäftsführer der Serafin Unternehmensgruppe GmbH erklärt den Grund für den Erwerb der Aktienmehrheit: „Die BHS tabletop ist hervorragend aufgestellt, verfügt über eine starke Marktposition und verbindet bayerische Industrie-Tradition mit einem beeindruckenden weltweit funktionierenden Dienstleistungs- und Logistikkonzept. Wir freuen uns, dass wir Teil dieser Porzellantradition werden.“
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Das aktuelle Modell der WaterBox kann pro Stunde 1.000 Liter Wasser in Trinkwasserqualität bereitstellen. 4.000 Liter sind in der nächsten Generation WaterBox geplant.
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ser versorgen kann. Im Anschluss an die Einblicke in die Unternehmensbereiche konnte sich im hauseigenen Labor, bei Qualitätssicherung, Produktion und Versand ein Bild der gesamten Firma gemacht werden. Für Thomas Willuweit, Geschäftsführer Söll GmbH ist eines klar: „Die Probleme im Wasser sind überall auf der Welt gleich. Mit Hilfe der SöllTechnologie können bis zu 98 Prozent davon gelöst werden.“ Im Kern-
Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.
geschäft entwickelt und produziert das hochfränkische Unternehmen
Betriebsbesichtigung bei Söll GmbH
mikrobiologisch, chemisch und technisch hochwertige Markenprodukte zur Teichpflege, Süß- und Meerwasseraquaristik, Schwimmbad- und Brunnenpflege. Unter der Marke Organix® vertreibt Söll Zierfischfutter aus nachhaltiger Fischerei mit MSC-Ökosiegel. Seit Oktober 2012 ist der Wasserspezialist Kooperationspartner des WWF Deutschland. Das
Zusammen mit der Wirtschaftsregion Hochfranken hatte die Söll
Unternehmen ist ebenfalls in den Bereichen Wasseranalytik und Filter-
GmbH zur Besichtigung in Hof eingeladen. Als ein Akteur in der Kom-
technik aktiv. Mit den AQUA-CHECK Photometern wurden Wassermess-
petenzregion für Wasser-Klima-Umwelt wurde einem exklusiven Kreis
geräte höchster Güte entwickelt, die eine Vielzahl an Wasserparame-
von 14 Personen ein Blick hinter die Kulissen des weltweit tätigen Spezi-
tern exakt erfassen.
alisten für die naturnahe Pflege und Aufbereitung von Wasser gewährt. Bei der Betriebsbesichtigung wurde den Teilnehmern die von Lavaris
Die 1994 gegründete Söll GmbH beschäftigt rund 70 Mitarbeiter und
Technologies GmbH (Tochtergesellschaft der Söll GmbH) entwickelte
investiert auf hohem Niveau in Forschung und Entwicklung. Eine Viel-
Trinkwasseraufbereitungsanlage präsentiert, die die Bevölkerung zum
zahl an Patenten und Schutzrechten schützt die Innovationen und si-
Beispiel in Katastrophengebieten schnell und zuverlässig mit Trinkwas-
chert echte Alleinstellungsmerkmale.
LfA Förderbank Bayern
Bayerns Handwerk mit 235 Millionen Euro gefördert Die LfA Förderbank Bayern hat dem bayerischen Handwerk 2016 rund 235 Millionen Euro an Förderkrediten zugesagt. Die Mittel gingen an über 900 kleine und mittlere Betriebe, die so Investitionen wie Betriebserweiterungen, Modernisierungen und Unternehmensnachfolgen finanzieren konnten. „Das Handwerk ist ein wichtiger Motor der bayerischen Wirtschaft. Daher ist es entscheidend, die Betriebe bei nötigen Investitionen in eine erfolgreiche Zukunft zu unterstützen, etwa im Bereich der Digitalisierung. Die LfA stellt für diese Zwecke zahlreiche Förderangebote zur Verfügung. Und diese werden intensiv genutzt. Mit Hilfe des Förderangebots der LfA konnten die Betriebe im letzten Jahr über 14.500 Arbeitsplätze sichern und mehr als 650 neue Stellen schaffen. Das ist ein großer Erfolg und sichert die Wettbewerbsfähigkeit des bayerischen Handwerks“, so Bayerns Wirtschaftsministerin und LfA-
Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für München und Oberbayern Dr. Lothar Semper, Wirtschaftsministerin Ilse Aigner, Präsident des Bayerischen Handwerkstages Franz Xaver Peteranderl, LfA-Vorstandsmitglied Hans Peter Göttler.
Verwaltungsratsvorsitzende Ilse Aigner. Die LfA ist seit 1951 die staatliche Spezialbank zur Förderung des Mittelstands in Bayern. Um den Wirtschaftsstandort Bayern zu stärken, unterstützt die LfA auch Infrastrukturvorhaben. Beratung in Oberfranken bietet die LfA am Förderstützpunkt in Hof, Kontakt: 09281 / 14 00 23 0, hof@lfa.de. 11
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Signet „Ein Unternehmen in Hochfranken“ Das Standortzeichen „Ein Unternehmen aus Hochfranken“ stellt eine neue Möglichkeit der Markenidentität für die Wirtschaftsregion Hochfranken dar: Unternehmer können mit dem Signet in der Unternehmenskommunikation darauf hinweisen, dass der Firmensitz in Hochfranken liegt. Dadurch wird das Image der Region als erfolgreicher Unternehmensstandort gestärkt. Nur einige Gründe für die Nutzung des Standortzeichens – deshalb haben wir Unternehmer gefragt: Warum nutzen Sie das Signet?
HFO Telecom AG, Achim Hager: Wer sich zu seiner Heimat bekennt, der muss das Signet doch als Selbstverständlichkeit betrachten und überall zeigen, wo er herkommt. Wir stehen zu unserer Region und sind stolz, unseren Teil zu Arbeitsplätzen und Image beizutragen: Als Sponsor im Sport oder bei den Filmtagen und als Repräsentant Hochfrankens in unserer bundesweiten Vermarktung der HFO Gruppe.
Achim Hager, Dipl.-Kfm., Geschäftsführer der HFO Telecom AG.
mützeria.de, Götz Gemeinhardt: Als wir von der Idee des HochfrankenSignets gehört haben, war klar, dass wir es in unsere E-Mail-Signaturen und in unsere Webseite einbinden werden. Die meisten MÜTZERIA-Kunden sitzen in Berlin, Nordrhein-Westfalen und Österreich und die machen wir gerne auf Hochfranken aufmerksam. Hochfrankens Unternehmen pflegen europa- und weltweit Kontakte – ihre Netzwerke haben großes Potenzial für Standortmarketing. Götz Gemeinhardt, MÜTZERIA.DE.
Als eine der ersten haben die HFO Telecom AG und mützeria.de das Standortzeichen in ihre Kommunikation eingebaut. Jetzt sind Sie gefragt! Nutzen auch Sie das Signet und bringen Sie Ihre Treue und Zugehörigkeit zum Standort Hochfranken zum Ausdruck. Sprechen Sie uns an (doersch@hochfranken.org) und Sie erhalten von uns das Signet und die dazugehörigen Informationen.
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V.r.n.l.: Tina Kramer(Prokuristin), Thomas Kramer (Geschäftsführer) und Tobias Kramer (Prokurist).
Hochfranken Holz ist Wachstumschampion 2017 Bereits zum zweiten Mal wurden vom FOCUS Magazin und dem Statistik-Portal Statista die wachstumsstärksten Unternehmen Deutschlands ausgezeichnet: die Wachstumschampions 2017. Aus mehr als 1,9 Millionen Handelsregistereinträgen hat Statista rund 12.500 Unternehmen mit überdurchschnittlich hohem Wachstum herausgefiltert. Ausschlaggebend für eine Platzierung in einer der 20 Kategorien ist der Umsatz in den Jahren 2012 bis 2015. Mit dabei: R & K Hochfranken Holz GmbH aus Köditz. In der Kategorie Großhandel belegt der hochfränkische Palettengroßhandel deutschlandweit Platz 14, in Bayern Platz drei und in Oberfranken sogar den ersten Platz. „Derzeit befinden wir uns in einer anhaltenden Wachstumsphase“, so Thomas Kramer, Gründer und Geschäftsführer von Hochfranken Holz. Mit der Auszeichnung zum Wachstumschampion 2017 möchten FOCUS und Statista die Leistungen der Unternehmen würdigen, da diese der Wirtschaft und Gesellschaft wichtige Impulse geben, neue Arbeitsplätze schaffen und für Wachstum sorgen.
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Proline Werbeartikel e.K.
Nachhaltigkeit im KMU Dass sich auch kleine Unternehmen - ohne große Budgets - Schritt
line Werbeartikel betreibt. Inhaber Stefan Lutz: „ Viele „Basics“ sind so
für Schritt in Richtung Nachhaltigkeit fortentwickeln können, zeigt Pro-
einfach und auch kostengünstig umsetzbar – man muss es einfach nur
line Werbeartikel aus Gefrees. Hier stehen parallel zum Geschäftserfolg
machen!“ Durch die eigens entwickelte Offensive „Quality for earth“
vor allem soziale und ökologische Gesichtspunkte im Fokus und das
hat das Unternehmen ökologische und soziale Standards definiert, die
Thema Nachhaltigkeit wird großgeschrieben. Beispielsweise sind Pa-
teilweise weit über den gesetzlichen Vorgaben liegen, und auditiert
ketversand und Gebäudeheizung klimaneutral und es wird 100 Prozent
nach diesen Kriterien seine Zulieferer.
Ökostrom genutzt. Weiterhin sind Kopierpapiere, Werbedrucksachen,
Das Gefreeser Unternehmen arbeitet nicht nur selbst nachhaltig, son-
Interieur und Betriebsmittel ökologisch und sogar die Teamkleidung ist
dern berät deutschlandweit namhafte Unternehmen, Verbände und
bluesign® zertifiziert, das heißt sie wurde ressourcenschonend mit mi-
Shopping-Center, wie sich Nachhaltigkeit zur Imageförderung und
nimalen Auswirkungen auf Mensch und Umwelt produziert. Doch das
effektiven Marketingunterstützung nutzen lässt. Damit geht Proline
sind nur einige Beispiele für die Nachhaltigkeitsbestrebungen, die Pro-
neue Wege in der Werbemittelbranche.
GEALAN Fenster-Systeme GmbH
Ivica Maurovic neuer Geschäftsführer Nach 24 Jahren bei GEALAN Fenster-Systeme GmbH verlässt Geschäftsführer Jürgen Küspert das Unternehmen. Nachfolger wird ab Juli der 45 –jährige Ivica Maurovic, der seit 2002 im Firmenverbund tätig ist und bereits dem obersten Führungsgremium angehört. Das Unternehmen konnte im letzten Geschäftsjahr seinen Umsatz von 210 Millionen auf 218 Millionen Euro erhöhen. Für 2017 strebt die GEALAN Fenster-Systeme GmbH Investitionen in Höhe von 16 Millionen Euro an, die sowohl in den Produktionsstandort im thüringischen Tanna als auch in den Stammsitz in Oberkotzau fließen sollen.
Der 50-jährige Jürgen Küspert verlässt die GEALAN Fenster-Systeme GmbH.
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HOCHFRANKEN
NEWS Gemeinsam Kräfte bündeln und Chancen verdoppeln: Landräte Dr. Karl Döhler und Hermann Hübner bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung. Im Hintergrund die beiden mit der Umsetzung beauftragten Regionalmanager Ronald Ledermüller (Wunsiedel) und Alexander Popp (Bayreuth).
das Thema kooperativ mit allen zu diskutieren, die sich damit befassen. Denn das Thema begleitet die Region ja schon länger“, so Hübner. Ziel ist die Entwicklung einer Strategie, um dem zunehmenden Gebäudeleerstand entgegen zu wirken, sowie die Erstellung von Nutzungskonzepten und Akquirierung von Neunutzern. Zielgruppe ist die heimische
Kooperation der Landkreise Bayreuth und Wunsiedel im Fichtelgebirge
Bevölkerung, die hier gehalten, aber auch junge Kreative, Existenzgründer, Familien und Senioren aus den Ballungsregionen, die in die Region
Projekt „FreiRaumLeben Fichtelgebirge“
geholt werden sollen. Landrat Dr. Döhler: „Unser Ziel ist es, neue Wege auszuprobieren, um nachhaltige Lösungen für die Leerstandsproblematik zu finden. Ein Patentrezept dafür gibt es nicht. Im Landkreis Wunsiedel haben wir mit
Der Landkreis Wunsiedel entwickelt gemeinsam mit Stadt und Land-
dem Projekt „FreiRaumLeben Fichtelgebirge“ erste Erfahrungen ge-
kreis Bayreuth ein Handlungskonzept für den Aufbau eines effektiven
sammelt, die wir gemeinsam mit unseren Nachbarn weiterentwickeln
„Leerstandsmanagements“. Die Kooperationsvereinbarung haben
wollen.“ Interessierte, egal ob Immobilien-Besitzer oder -Suchende, die
die beiden Landräte Dr. Karl Döhler (Wunsiedel) und Hermann Hübner
sich am Projekt beteiligen möchten, können sich unter www.freiraum-
(Bayreuth) nun unterzeichnet. „Wir halten es für den richtigen Weg,
leben-fichtelgebirge.de melden.
Neues Konzept für den Selber Hochschultag
„MINT up your mind“ Vertreter von Schulen, Hochschulen, Organisationen und Unternehmen aus Selb und Umgebung sowie Oberbürgermeister Ulrich Pötzsch haben sich zur Ausarbeitung eines neuen Konzeptes für den Selber Hochschultag getroffen. Bereits der neue Slogan „MINT up your mind“ verspricht den jungen Teilnehmern der 11. Jahrgangsstufe eine spannende Reise vom Unterricht in die MINT-Berufe der regionalen Unternehmen und die Welt der Wirtschaft und Wissenschaft. Schülerinnen und Schüler können vorab aus verschiedenen Modulen ihr Interessensgebiet auswählen, wobei jedes Modul einen exklusiven Einblick in
V.l.: Bereits zum zweiten Mal trafen sich die 27 Vertreter von Schulen, Unternehmen und Organisationen zum Workshop im Rathaussaal der Stadt Selb.
die vielfältigen Berufsfelder der Unternehmen bietet. Die Neuauflage des Selber Hochschultages findet am 06. Februar 2018 statt. Einen neuen Namen und weitere Details zum Ablauf verkünden die Vertreter nach dem dritten Workshop am 18. Mai 2017. Neuigkeiten werden regelmäßig auf der Website www.hochschultag-selb.de oder auf der Facebook-Seite www.facebook.com/selber.hochschultag/ veröffentlicht.
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Landrat Dr. Karl Döhler nahm die beiden E-Autos zusammen mit den Klimamanagerinnen des Landkreises, Claudia Bierbaum und Jessica Zeh in Empfang.
Landratsamt Wunsiedel im Fichtelgebirge
Fuhrpark wird elektrisch Künftig stehen den Mitarbeitern des Landratsamtes - neben dem bisherigen Audi-e-tron-Hybrid-Dienstwagen - ein BMW I3 und ein Renault ZOE zur Verfügung. Damit sind die Dienstfahrten künftig völlig CO2-neutral. Für die beiden elektrisch betriebenen Fahrzeuge wurde eigens eine Lademöglichkeit in der Dienstgarage des Landratsamtes geschaffen. Die beiden Klimaschutzmanagerinnen Claudia Bierbaum und Jessica Zeh haben sich für die Umstellung des Fuhrparks eingesetzt, um den CO2-Ausstoß im Landkreis zu senken und Zeichen für den Klimaschutz zu setzen. Nächster Schritt ist die Erstellung eines Elektromobilitätskonzeptes, um die Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge im Landkreis ausbauen zu können.
„Globale Ansprüche, lokale Wirklichkeit“
Wunsiedel Teil der Berliner Nachhaltigkeitsstudie Die neue Studie des Berlin-Instituts und der Wüstenrot Stiftung „Globale Ansprüche, lokale Wirklichkeit. Wie unterschiedlich deutsche Kommunen eine nachhaltige Entwicklung umsetzen“ hat die Nachhaltigkeitsstrategien von zehn Städten in Deutschland untersucht. Unter den untersuchten Kommunen ist auch Wunsiedel, das bereits mit seinem Projekt „Wunsiedel 10.000“ überregional Beachtung fand. Die Nachhaltigkeitsbestrebungen von Wunsiedel zeigen sich zum Beispiel durch das Klimaschutzkonzept Zentrales Fichtelgebirge: Bis 2020 soll 50 Prozent der Wärme und mehr als der lokal benötigte Strom aus regenerativen Energiequellen in der Region erzeugt sowie CO2-Emissionen bis 2020 im Vergleich zu 2008 halbiert werden. Zusätzlich wird die Beleuchtung in kommunalen Gebäuden und Straßenbeleuchtung auf LED umgerüstet. Als weitere Nachhaltigkeitsstrategie setzt Bürgermeister Karl-Willi Beck auf Wohnungsbau und Sanierung gegen Leerstand und Schrumpfung – sowohl im Wohn- als auch im Gewerbebereich. Zukünftige Schwerpunkte der nachhaltigen Entwicklung Wunsiedels sind Mobilität und eine Elektro-Mobilitätsstrategie. Zur Studie: http://www.berlin-institut.org/fileadmin/user_upload/Globale_Ansprueche/Globale_Ansprueche_lokale_Wirklichkeit.pdf
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NEWS
Experimentelle Veranstaltung
Start des Mentoren-Projekts
„Zwischen Wunsch und Wirklichkeit - Berufsorientierung aus Sicht der Schüler“
Das Institut für Talententwicklung (IfT) ist als Unterstützer für Berufswahl, Talente und Ideen tätig und hilft jungen Menschen bei ihrer Berufswahl. Das neue Mentoren-Projekt unter Leitung von Jutta GrenzGreim wurde in den Räumen des IfT in der Hofer Fabrikzeile gestartet. Das Projekt soll Schülern des Hofer Johann-Christian-Reinhart-Gymna-
Gemeinsam mit der Dr.-Franz-Bogner-Mittelschule Selb und der
siums und der Fichtelgebirgs-Realschule Marktredwitz bei der Entschei-
BHS tabletop AG initiierte das IfT eine experimentelle Veranstaltung,
dung über ihre Berufswahl zur Seite stehen. Hierfür können sie auf die
in der Erwartungen, Wünsche und Wirklichkeit von Schülern, Eltern,
Erfahrungen von acht Fach- und Führungskräften hochfränkischer Un-
Lehrern und Arbeitgebern konzentriert aufeinandertrafen und auch
ternehmen zurückgreifen, die als Mentor agieren: Die Mentoren treffen
ausgesprochen wurden. Mit Hilfe bewusst überzeichneter Spielszenen
sich regelmäßig mit ihrem zugeteilten Schützling und stehen beratend
brachten die Schüler eigene Erlebnisse bei der Berufswahl kritisch
bei der Berufs- und Weiterbildungsplanung bei, um aus den vielfältigen
vor, im Anschluss folgte ein Austausch zwischen Schulvertretern,
Möglichkeiten das für die Schüler richtige Angebot auszuwählen.
Schülern, Eltern und Arbeitgebern über die Berufswahl von Jugend-
Als ehrenamtliche Mentoren engagieren sich:
lichen zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Arbeitgeber formulierten
• Stefan Schütz, Auto Müller GmbH & Co. KG
ihre Erwartungen an die Schüler, wie Sozialkompetenz und fachliche Kompetenz, und Schülerinnen und Schüler brachten ihre Erfahrungen
• Jörg Dietze und Uta Hartl, BHS tabletop AG
bei der Berufsorientierung ein.
• Ute Zentgraf, DACHSER SE
Anke Rieß-Fähnrich, die durch den Abend führte, fasste zusammen:
• Claudia Unglaub, dennree GmbH
„Die Wirtschaft braucht guten Nachwuchs. Die Eltern wollen einen si-
• Johannes Groß, Frankenwälder E. Held GmbH & Co. KG
cheren Beruf für ihre Kinder. Und auch die Schule erfüllt in all dem eine
• Michael Grüner, Hoftex Group AG
wichtige Rolle und hat einen Auftrag bei der Berufsorientierung.“
• Katrin Hubert, Robert Tröger KG
Die Mentoren mit ihren Mentees.
Bei der experimentellen Veranstaltung der IfT wurden Erwartungen, Wünsche und Wirklichkeit von Schülern, Eltern, Lehrern und Arbeitgebern diskutiert.
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NEWS
Hochfranken-Kalender
Schönste Ecken Hochfrankens gesucht! Die Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. sucht in Kooperation mit der Werbeagentur dr.mohr die schönsten Bilder Hochfrankens. In der Mitmach-Aktion sind Hobby- und Berufsfotografen ab 18 Jahren dazu aufgerufen, bis zum 30. Juni 2017 ihre Fotos auf das Portal www.hochfrankenkalender.de hochzuladen. Darüber, welche Bilder in den Kalender kommen, kann jeder per Voting mit bestimmen. Mitte Juli 2017 wird im Rahmen einer Pressekonferenz der neue Hochfranken-Kalender vorgestellt, der von Unternehmen für seine Kunden, zum Beispiel als Weihnachtsgeschenk oder netter Gruß, individualisiert bestellt werden kann: Der Hochfrankenkalender wird nach Ihren Wünschen gestaltet, vom Firmenlogo auf jeder Seite bis hin zum eigenen Deckblatt mit persönlicher Ansprache. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Hochfranken-Kalenders.
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Neues Projekt der Wirtschaftsförderung des Landkreises Hof
Heimatladen Die Wirtschaftsförderung des Landkreises Hof reagiert mit ihrem Projekt „Heimatladen“ auf die Herausforderungen, vor denen die Einzelhändler der Region stehen: Kunden möchten sich vor einem Einkauf im Internet informieren, gehen aber trotzdem gerne in ein Geschäft, um die Ware vor dem Kauf ansehen zu können und sich beraten zu lassen. Hier setzt der virtuelle Heimatladen an. Das kostenlose Portal, in dem Einzelhändler der Region Informationen über sich selbst, ihre Produkte, Dienstleistungen und aktuelle Aktionen präsentieren können, soll Händler dabei unterstützen, in der Region bekannter zu werden. Kunden können direkt nach Läden oder Produkten suchen, sich online über regionale Angebote informieren und diese dann im Laden vor Ort erwerben. „Wir wollen möglichst alle Händler und Dienstleister im Landkreis unter der Marke sichtbar machen“, so Izabella Graczyk, Leiterin des Fachbereichs Kreisentwicklung im Landratsamt Hof. Die Marke „Heimatladen“ und der Slogan „Heimat – Handel – Landkreis Hof“ bietet jedem Einzelhändler vor Ort die Chance, im Zusammenschluss mit allen Händlern des Landkreises, von Kunden besser wahrgenommen zu werden und so für sich, seine Produkte und seine Beratungskompetenz zu werben. Weitere Informationen zum „Heimatladen“ gibt es bei der Wirtschaftsförderung des Landkreises Hof, Klaus Gruber, Tel. 09281-57-506 oder wirtschaft@landkreis-hof.de.
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35. Bayerische Theatertage
Programm steht – Kartenvorverkauf gestartet Vom 29. April bis 15. Mai finden die Bayerischen Theatertage (BTT) in Hof statt und werden mit der Vorstellung des Münchner Residenztheaters „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“ eröffnet. Das vielfältige Programm – bestehend aus 41 Vorstellungen in 17 Tagen – wurde Anfang März der Öffentlichkeit präsentiert. Der komplette BTTSpielplan mit allen Vorstellungen und Theatern ist auf der Homepage
V.l.: Bernd Plöger (Leiter Junges Theater), Reinhardt Friese (Intendant Theater Hof), Thomas Schwarzer (Deutscher Bühnenverein, Bayerischer Landesverband), Kristoffer Keudel (Organisat. Leiter BTT), Dr. Harald Fichtner (Oberbürgermeister der Stadt Hof), Jean Petrahn (Kaufm.-Techn. Geschäftsführer), Peter Nürmberger (Fachbereichsleiter Kultur der Stadt Hof).
des Theaters Hof verfügbar und liegt an der Theaterkasse aus. BTTKarten gibt es auch online, besondere Festivalangebote wie die „BTT card 100“ (Eintritt in alle Vorstellungen der BTT17 im Großen Haus und Studio) und die „BTT card 50“ (Eintritt in fünf Vorstellungen der BTT17 im Großen Haus und Studio) sowie Ermäßigungen sind ab sofort an der Theaterkasse zu erwerben. Die Wirtschaftsregion Hochfranken verlost anlässlich der BTT in der KW 14 auf ihrer Facebookseite www.facebook.com/Hochfranken/ jeweils eine „BTT card 50“ und eine „BTT card 100“. Mitmachen lohnt sich!
CONTAILOR Release-Party
ProComp GmbH präsentiert „CONTAILOR“ Mehr als 100 Gäste folgten Mitte März der Einladung der ProComp GmbH zur CONTAILOR Release-Party in die Wunsiedler Farbenwerke. Dabei stand die Premiere des vom Unternehmen entwickelte Content Management System CONTAILOR im Mittelpunkt, das Bereichsleiter Sebastian Prüm dem Publikum live vorstellte. Das Besondere bei CONTAILOR: Es ist logisch und intuitiv aufgebaut, nimmt wichtige Arbeitsschritte ab und funktioniert ganz ohne Vorkenntnisse. Im Vorfeld der CMS-Präsentation hielt Hermann Hohenberger einen Vortrag zum Thema „Social Selling“. Auf der anschließenden Party im Café Farbenwerk konnte sich jeder Gast selbst von der Einfachheit des Systems überzeugen, indem er mit dem Tablet Bilder und Texte in den Blog stellte oder an den Demo-Stationen eine Webseite pflegte. Auch für musikalische und kulinarische Untermalung des Abends war gesorgt.
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NEWS
Steinel & Dietel GmbH
Neubau-ImmobilienProjekte in Hochfranken Attraktiver Wohnraum wird in der Region geschätzt und gesucht. Daher entwickelt die Steinel & Dietel GmbH verschiedene Neubau-Immobilien-Projekte in Hochfranken – bezugsfertig und in Planung.
Bezugsfertige Neubauwohnungen im Hofer „BIRKENWEG CARREÈ“.
Im „HOFER BIRKENWEG CARREÉ“ stehen moderne Stadtwohnungen in Nähe der Fachhochschule zur Verfügung. Eine klassische und geradlinige Bauweise mit zeitloser Fassade und großzügigen Fensterelementen machen das Gebäude zu einem komfortablen Zuhause. Ein weiteres Neubau-Projekt des Unternehmens in Hof ist das „SCHLOSSPLATZ-PALAIS“ mit Baubeginn im Frühjahr 2017. Hier werden in Innenstadt-Lage zehn Eigentumswohnungen gebaut. Das Gebäude wird mit Fertigstellung einen hohen energetischen Standard mit hochwertiger, moderner Ausstattung, beispielsweise Fußbodenheizung, Dreifachverglasung, Lift und Carport aufweisen. Auch im Rehauer Stadtzentrum entsteht hochwertiger Wohnraum: Ein Neubau in der Burgstraße 1 mit garantierter Bezugsfertigstellung Juni 2018. Die Immobilie mit insgesamt fünf Wohneinheiten mit Aufzug, moderner Ausstattung und Balkon, sowie ein Reihenhaus bietet auch für jede Wohnung eine großzügige Garage. Ob Gewerbe oder Privat, ob Immobilienkauf oder –verkauf, ob Miete oder Vermietung: DIETEL, STEINEL & KOLLEGEN ist Ansprechpartner in
Der geplante Neubau „SCHLOSSPLATZ-PALAIS“ in Hof.
Sachen Immobilien. Weitere Informationen zu den Neubau-Projekten unter: www.dietel-steinel.de.
Grundriss der Dachgeschosswohnung im Neubau in der Burgstraße 1 in Rehau.
Der Entwurf des Rehauer Neubauprojektes.
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Der Bayreuther Ökonomiekongress beeindruckt nicht nur durch seine Dimension, sondern mehr noch durch die außerordentliche Dichte an Informationen und Meinungen...
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18. & 19. mai ‘17
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Universität Bayreuth
— WOLFGANG CLEMENT, Bundeswirtschaftsminister a. D.
9. BAYREUTHER ÖKONOMIEKONGRESS Davos in Bayreuth — MANAGER MAGAZIN
André Schwämmlein Founder & Managing Director, FlixBus
Dr. Gregor Gysi Rechtsanwalt, Publizist und Politiker
Doris Albiez Senior Vice President DELL Deutschland
Europas größte WIRTSCHAFTSKONFERENZ universitären Ursprungs für die FÜHRUNGSKRÄFTE von Heute und Morgen.
Dr. Elke Eller Arbeitsdirektorin TUI Group
WEITERE HIGHLIGHTS + Karriereprogramm + Networking BBQ + Exklusives Jobforum + Workshops + Fachvorträge
Holger Beeck Vorstandsvorsitzender McDonald’s Deutschland
www.oekonomiekongress.de HAUPTSPONSOR
Dr. Bettina Volkens Personalvorstand Deutsche Lufthansa
Pater Dr. Anselm Grün ehemaliger Cellerar Abtei Münster-Schwarzach
2 kongressTage 12 Keynotes 25 referenten 1.400 teilnehmer
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NEWS Großtagespflege Paul & Pauline
EJF eröffnet Großtagespflege Das Evangelische Jugend- und Fürsorgewerk (EJF) eröffnet am 1. April 2017 in Wunsiedel eine Großtagespflege für bis zu zehn Kinder im Alter von null bis drei Jahren, um Eltern kleiner Kinder einen flexibleren Arbeitsalltag zu ermöglichen. Für die neue Einrichtung „Großtagespflege Paul & Pauline“ im Mehrgenerationenhaus, die durch die Stadt und den Landkreis Wunsiedel sowie über das Bayerische Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz (BayKiBiG) gefördert wird, haben Bürgermeister Karl-Willi Beck und das EJF einen Kooperationsvertrag unterschrieben. Die Besonderheit der Großtagespflege ist die familienähnliche Betreuungsform: Jedes Kind hat eine feste Bezugsperson, eine eigene Tagesmutter bzw. einen eigenen Tagesvater. Daher ist die neue Einrichtung für Kinder unter drei Jahren besonders geeignet. Das EJF ist in Bayern an sieben Standorten mit verschiedenen Einrichtungen im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe tätig. Zudem betreut das EJF in Bayern integrative Projekte für unbegleitete minderjährige Ausländer (UMA). Mit Eröffnung der Großtagespflege weitet das EJF sein örtliches Angebot auf den Bereich der Kinderbetreuung aus.
Beim Tag der offenen Tür konnten Interessierte bereits im Vorfeld einen Blick in die Räume der neuen Großtagespflege werfen.
V.l.n.r.: Ronja Kimpel, Anja Schwarz (Mitarbeiterin in der Großtagespflege), Leon Brunner, Elmar Eckert (Mitarbeiter in der Großtagespflege) und Henri Bendzinski.
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NEWS Bitzinger GmbH
Wie Unternehmen von Google profitieren können 88 Prozent der deutschen Bevölkerung sind online – doch wie kann unsere Region davon profitieren? Auf Einladung der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. referierte André Kraus, zertifizierter Experte auf dem Gebiet des Online-Marketings, in den Räumen der Hofer Webagentur bitzinger GmbH vor knapp 40 Interessierten zum Thema „Einführung ins Online-Marketing mit Google“ und gab wertvolle Tipps und Hinweise für die praktische Arbeit mit Google. „Durch geschicktes Online-Marketing und den Einsatz verschiedener Tools von Google ist es möglich, geografische und demografische Daten zu erheben und die Interessen der Nutzer herauszufinden. So kann ich meine Internet-Präsenz und meinen Online-Shop gezielt optimieren und die Werbung effektiver steuern“, so der Internet-Spezialist Kraus. Die Web-Agentur bitzinger bietet seit 1998 Dienstleistungen in den Bereichen Internet-Auftritte, Online-Shops, Online-Marketing und Neue Medien an. Das Unternehmen von Geschäftsführer und Firmengründer Michael Bitzinger hat zwölf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und bereits rund 300 Internet-Projekte realisiert.
Vor rund 40 Zuhörern sprach Internetexperte André Kraus über die vielfältigen Möglichkeiten erfolgreichen Online-Marketings mit Google.
Verein „Interessengemeinschaft Bayerisches Strohschwein“ gegründet „Strohschwein“, eine Initiative regionaler Landwirte & der Landmetzgerei Strobel, hat im März den Verein „Interessengemeinschaft Bayerisches Strohschwein“ gegründet. Das Ziel des Zusammenschlusses von Landwirten und Vermarktern ist es, die artgerechte Haltung der Schweine zu fördern und die Vermarktung zu koordinieren. Hier wird vor allem auf gerechte Bezahlung der Landwirte für ihren Mehraufwand, sowie auf Regularien für die Tierhaltung geachtet. Vorgaben sind zum Beispiel 100 Prozent Strohhaltung, 20 Prozent mehr Platz für die Tiere, mindestens 80 Prozent hofeigenes Futter, bis Ende des Jahres gentechnikfreie Fütterung sowie der Verzicht auf das Kupieren der Schwänze. Mitglied bei der „Interessengemeinschaft Bayerisches Strohschwein“ können Landwirte und Abnehmer werden, dem die artgerechte Hal-
Der Vorstand v.l.n.r.: Kassenprüfer Dr. Hermann Meiler, Vorsitzender Ludwig Lang, Schriftführer Udo Köhler, Kassenprüfer Walter Ritter, Vorsitzender Rüdiger Strobel, Kassenwart Nico Jahn.
tung der Tiere und der Erhalt der bäuerlichen Landwirtschaft am Herzen liegt.
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WERDEN AUCH SIE MITGLIED
An die Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. Bahnhofstraße 55 95028 Hof
BEITRITTSERKLÄRUNG Ja, ich möchte die Tätigkeit der Wirtschaftsregion Hochfranken durch meine Mitgliedschaft im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. unterstützen. Mein Mitgliedsbeitrag beläuft sich entsprechend der geltenden Beitragsordnung auf (bitte ankreuzen): Privatpersonen
50,- €
Kommunen/ Vereine
100,- €
Verbände / Kammern
750,- €
Unternehmen bis 5 Mitarbeiter
100,- €
Unternehmen 6 bis 25 Mitarbeiter
150,- €
Unternehmen 26 bis 100 Mitarbeiter
500,- €
Unternehmen 101 bis 250 Mitarbeiter
750,- €
Unternehmen 251 bis 500 Mitarbeiter
1.000,- €
Unternehmen 501 bis 1.000 Mitarbeiter
2.000,- €
Unternehmen > 1.000 Mitarbeiter
3.500,- €
Freiwillig erhöhter Beitrag Der Mitgliedsbeitrag wird zum 1.1. des Jahres fällig. Die Rechnungsstellung erfolgt durch die Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.
Firma: Name: Straße, Nr.: PLZ, Ort: Email:
Ort, Datum: Unterschrift:
Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. Bahnhofstraße 55 95028 Hof Vorstandsvorsitzender: Dr. Hans-Peter Friedrich
Bankverbindung: Sparkasse Hochfranken IBAN: DE79 7805 0000 0220 0726 72 BIC: BYLADEM1HOF
Tel. 09281 / 7798-610 info@hochfranken.org www.hochfranken.org
Wirtschaftsregion Hochfranken e. V. Das Regionalmarketing für Hochfranken. Bahnhofstraße 55 95028 Hof
IHR ENGAGEMENT ZÄHLT! Werden Sie Mitglied im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.
Kontakt: Vorsitzender: Dr. Hans-Peter Friedrich Geschäftsführung: Sabrina Kaestner Redaktion: Lisa Dörsch, Sabrina Kaestner Geschäftsstelle: Bahnhofstraße 55, 95028 Hof Tel.: 09281 – 7798 610 info@hochfranken.org www.hochfranken.org www.facebook.com/Hochfranken Mit freundlicher Unterstützung der Frankenpost.
Konzeption & Gestaltung:
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02/2017 | Nr. 150
Impuls Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken. HOCHFRANKEN
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SCHROEDER Werbeagentur GmbH Breitengraserstr. 6, 90482 Nürnberg Schloßstr. 2, 95131 Schwarzenbach/Wald Tel. 0911 / 21 65 54-60 , Tel. 09289 / 97 09 700 info@schroeder-oe.de www.schroeder-oe.de www.facebook.com/SchroederWerbeagentur
V.l.: Robert Sebald, Geschäftsführer Contargo, Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner, Thomas Löffler, Geschäftsführer Contargo, Staatssekretärin Dorothee Bär, MdB Dr. Hans-Peter Friedrich, Landrat und Vorsitzender der Logistikagentur Oberfranken Dr. Oliver Bär.
Güterverkehrszentrum Hof
Contargo erhält Förderbescheid Mit der Übergabe eines Förderbescheid des Bundes über 15,8 Millio-
„Die Logistik ist eine unserer großen Kompetenzen vor Ort und nach
nen Euro an Robert Sebald, Geschäftsführer des Logistikunternehmens
wie vor ein echter Wachstumsbereich. Die effektive Verknüpfung von
Cantargo, durch Dorothee Bär, Parlamentarische Staatssekretärin beim
Schiene und Straße ist dabei eine der größten Herausforderungen. Mit
Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur und Koordina-
unseren Schienenverbindungen und den drei Autobahnen haben wir
torin der Bundesregierung für Güterverkehr und Logistik, ist der seit
beste Voraussetzungen auf diesem Gebiet dauerhaft erfolgreich zu
Jahren geplante Bau eines großen Güterverkehrszentrums in Hof nun
sein. Unser Ziel ist es mit dem GVZ Arbeitsplätze zu schaffen und mit-
in greifbare Nähe gerückt. „Dieses Geld ist der Durchbruch für unsere
tel- und langfristig auch neue Wertschöpfung am Standort zu ermög-
Pläne am Standort Hof. Wir können damit nicht nur den Kauf von zwei
lichen.“
hochleistungsfähigen Portalkränen vorantreiben, sondern auch in Glei-
Der nächste Schritt ist die Unterstützung des Freistaats Bayern für die
se sowie ein weiteres Verwaltungsgebäude investieren. Die intensive
komplette Erschließung des Geländes, das später insgesamt 100.000
Zusammenarbeit mit der Stadt Hof und den zuständigen Landes- und
Quadratmeter umfassen soll. Hierfür hoffen die Verantwortlichen auf
Bundesstellen hat sich gelohnt. Insgesamt werden wir 21,8 Millionen
die baldige Übergabe eines weiteren Förderbescheides durch den Frei-
Euro investieren“, freute sich Robert Sebald.
staat Bayern, um die Baumaßnahmen ab Spätsommer 2017 vorantrei-
Hofs Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner freut sich über die Investi-
ben zu können.
tion und die damit verbundenen Stärkung des Logistikstandortes Hof:
Unser neues Mitglied im Februar:
IHR ENGAGEMENT ZÄHLT! Werden Sie Mitglied Im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.
KIRRBACH GmbH, Selbitz
Der Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. wird gefördert von:
Landkreis Wunsiedel i.F.
Landkreis Hof
Stadt Hof
Sparkasse Hochfranken
Kreisverband Hof der Volks-und Raiffeisenbanken