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IMPULS - der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. März 2019

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www.hochfranken.org

03/2019 | Nr. 171

Impuls Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken. HOCHFRANKEN

NEWS

So soll das ZWEM einmal aussehen. Wettbewerbsentwurf des Architekturbüro „VON M“ aus Stuttgart.

Zentrum für Wasser- und Energiemanagement (ZWEM)

Freistaat plant 21,4-Millionen-Euro-Bau Bereits 2015 wurde das ‚Wasserinstitut‘ als In-Institut an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof gegründet. Nun hat der Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtags 21,4 Millionen Euro für den Bau des Zentrums für Wasser und Energiemanagement (ZWEM) genehmigt. „Wir hoffen, dass wir noch 2019 den Spartenstich feiern können und es mit dem Bau losgehen wird“, so Professor Dr. Jürgen Lehmann, Präsident der Hochschule Hof. In Nachbarschaft zum iisys soll auf 5.000 Quadratmetern ein dreigeschossiger Kubus entstehen, dessen Fassade und Dach auch als Versuchsflächen in die Forschung einbezogen werden. So sollen außen am Gebäude Solarthermie- und Photovoltaikelemente angebracht werden, im Inneren des ZWEM wird es einen Wasserspeicher geben. Das ZWEM ist ein interdisziplinäres Kompetenzzentrum der Fakultät Ingenieurwissenschaften und konzentriert sich auf die Initiierung und Umsetzung von anwendungsorientierten Forschungs- und Entwicklungsprojekten in den Kernbereichen Wasser und Energie und verknüpft diese mit den Querschnittsbereichen Digitalisierung und Recht. Wissenschaftliche Institutsleiterin ist Professorin Dr. Manuela Wimmer.

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NEWS Erfolgreich im Ranking der Munich Strategy Group

LAMILUX unter 100 besten Mittelständlern Deutschlands Aus über 3.500 deutschen Unternehmen des Mittelstands wurde LAMILUX unter die TOP 100 des Jahres 2018 gewählt. Das Ranking stammt aus einer Studie des Beratungsunternehmens Munich Strategy Group, das seit neun Jahren die 100 „Wachstums- und Ertragsstars des Mittelstands“ ehrt. LAMILUX hebt sich mit einem „deutlichen Leistungsvorsprung nochmals vom gesamten Mittelstand ab“. Zum zweiten Mal in Folge zählt das Unternehmen nicht nur bundesweit, sondern auch branchenübergreifend mit einem 89. Platz zu den Preisträgern der „TOP 100 des Mittelstands 2018". Dr. Sebastian Theopold, Geschäftsführer der Munich Strategy Group sowie Autor der Studie, betont: „Die Top 100 sind ein Kompass dafür, wie sich der gesamte Mittelstand in Zukunft aufstellen muss.“ Ebenfalls im März hat das Rehauer Familienunternehmen die Geschäftszahlen aus 2018 veröffentlicht und zieht eine positive Bilanz: LAMILUX gewann 2018 deutlich an Mitarbeitern und Umsatz. So konnte der Umsatz von 263 Millionen Euro in 2017 auf 317 Millionen Euro gesteigert werden, die Exportquote liegt bei über 60 Prozent und weltweit gibt es 84 Vertriebspartner. Die Mitarbeiterzahl wuchs um rund 250 auf 1.200 an, davon 111 Auszubildende, außerdem wurde die roda Licht- und Lufttechnik Teil der Unterneh-

Die geschäftsführenden Gesellschafter v.l.: Dr. Dorothee Strunz, Alexander Strunz, Johanna Strunz und Dr. Heinrich Strunz. Mit Johanna und Alexander Strunz ist die vierte Familiengeneration in die LAMILUX-Geschäftsleitung eingetreten.

mensfamilie. Am Standort Rehau entsteht aktuell eine neue Flachbahnanlage zur Produktion von faserverstärkten Kunststoffen und das nächste Projekt, die LAMIkita, wurde im Rehauer Stadtrat genehmigt.

2018 erhielt LAMILUX drei Auszeichnungen: German Design Award, Focus Money Award „Deutschlands beste Jobs mit Zukunft“ und den bundesweiten IHK-Bildungspreis. Für Geschäftsführerin Dr. Dorothee Strunz sind dies die Bestätigungen, auf dem richtigen Weg zu sein: „Wir haben erstklassige Mitarbeiter in der gesamten Unternehmensgruppe. Jede Auszeichnung, die wir erhalten, jeder Auftrag, den wir ausführen, und jeder zufriedene Kunde geht allein auf unser tolles Team zurück. Das wissen wir sehr zu schätzen, aber gemeinsam haben wir noch viele Ziele, die wir erreichen möchten.“

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NEWS HECK Wall Systems

Brandschutz neu definiert HECK Wall Systems ist mit dem neuen Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) HECK MW A1 auf Basis von Steinwolle-Dämmplatten ein Durchbruch beim vorbeugenden Brandschutz gelungen. Es ist das erste zugelassene WDVS mit der Euroklasse A1 und damit die brandsicherste Dämmlösung für Gebäudefassaden. Alle eingesetzten Komponenten des Gesamtsystems HECK MW A1 – vom Kleber bis zum Oberputz – erfüllen höchste Anforderungen an den Brandschutz. Herzstücke des MDVS sind rein mineralische Steinwolle-Dämmplatten. Diese sind nicht brennbar, der Schmelzpunkt liegt bei über 1.000 Grad Celsius. Mit diesen Eigenschaften wirkt das WDVS Flashover und Rauchentwicklung entgegen, auch die zusätzliche Gefährdung durch brennendes Abtropfen der Dämmstoffe ist nicht gegeben.

HECK Wall Systems ist mit dem neuen Wärmedämm-Verbundsystem HECK MW A1, dem ersten zugelassenen WDVS mit der Euroklasse A1, ein Durchbruch beim vorbeugenden Brandschutz gelungen. © HECK Wall Systems GmbH

Abhängig von der Gebäudeklasse wurden in den vergangenen Jahren immer kompliziertere und aufwändigere WDVS-Lösungen verpflichtend. Doch HECK MW A1 macht Schluss mit dem Verordnungs-Chaos. © HECK Wall Systems GmbH

Stadt Rehau

Über 6.000 Arbeitsplätze in Rehau Die Entwicklung bei den Arbeitsplätzen in Rehau ist weiter positiv: Im Jahr 2018 wurden 6.024 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze registriert, das entspricht einer Steigerung um 279 Arbeitsplätze gegenüber dem Vorjahr. Auch langfristig betrachtet ist die Entwicklung enorm positiv, so stieg die Zahl der Arbeitsplätze seit 2007 von 4.728 Arbeitsplätzen um fast 1.300. Auch die Anzahl der von Außerhalb einpendelnden Arbeitnehmern steigt an. Im Jahr 2018 wurden 4.381 Einpendler statistisch erfasst – ein neuer Höchstwert und eine Steigerung im Vergleich zum Vorjahr um 237 Einpendler. Bürgermeister Michael Abraham sieht hier das größte Potential für Rehau: „Nicht jeder Einpendler möchte dauerhaft zu seinem Arbeitsplatz fahren müssen, täglich lange Fahrtzeiten in Kauf nehmen und damit wertvolle Freizeit verlieren. Mit dem richtigen Wohnungsangebot oder dem passenden Bauplatz können wir sicherlich einige davon überzeugen, dass es sich in Rehau gut arbeiten und auch wohnen lässt.“

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NEWS Deutscher Servicepreis 2019

Besondere Auszeichnung für Leu Energie Hervorragende Kundenorientierung und ausgeprägter Service: Die Hofer Leu-Gruppe wurde bereits zum zweiten Mal mit dem Deutschen Servicepreis in der Kategorie „Energie“ ausgezeichnet. Geschäftsführer Sebastian Leu: „Dinge werden immer vergleichbarer, gerade bei Produkten, die weniger sexy sind, ist der Service das entscheidende Differenzierungsmerkmal.“ Leu liefert neben Heizöl, Pellets, Kraft- und Schmierstoffen seit einigen Jahren auch erfolgreich Strom und Erdgas an Privat- und Gewerbekunden. Die Grundlage für Bewertung des Deutschen Servicepreises, der

Geschäftsführer Sebastian Leu (zweiter von links) bei der feierlichen Preisverleihung in Berlin. Bildquelle: Thomas Ecke /DISQ/n-tv

zum neunten Mal vergeben wurde, bildet eine umfassende Jahresauswertung von 48 Studien und Kundenbefragungen, die das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) im Auftrag des Nach-

die Leu-Gruppe mit dem Deutschen Servicepreis ausgezeichnet.

richtensenders n-tv durchgeführt hat. Dabei wurden anhand von

Weitere Informationen zur Studie sind online abrufbar unter:

rund 21.000 verdeckten Testkontakten und Kundenmeinungen

https://disq.de/2019/20190221-Servicepreis-Energie.html

insgesamt 501 Unternehmen untersucht. Bereits 2017 wurde

Frankenpost & Blickpunkt in Kooperation mit Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

Azubi Speed-Dating 2019 Wer für 2019 oder 2020 auf der Suche nach

Ausbildungsberuf“ bieten, je nachdem, was der Bewerber bei der

einem Ausbildungsplatz ist, kann im Mai

Anmeldung zum Azubi Speed-Dating an Interessen angibt. Das

hochfränkische Unternehmen bei einem Speed-Dating kennenler-

Matching nimmt das Team der Frankenpost vor.

nen. „Die Vertreter der Unternehmen lernen beim Azubi Speed-Da-

Das Azubi Speed-Dating ist eine Veranstaltung von Franken-

ting zuerst die Person kennen und sehen erst dann die Bewerbung.

post und Blickpunkt in Kooperation mit dem Wirtschaftsregion

Das gibt den Jugendlichen die Chance, mit ihrer Persönlichkeit statt

Hochfranken e.V.

ihren Noten zu Punkten“, erklärt Theresa Dolff, Juniorberaterin HCS

Am 18. Mai 2019 haben die Jugendlichen in der Hofer Freiheitshalle die Möglichkeit, sich Vertretern regionaler Ausbildungsbetriebe aus Industrie und Handwerk zu präsentieren. „Jede Vorstellungsrunde ist zehn Minuten lang. Die Schüler bringen einen Lebenslauf oder eine ganze Bewerbungsmappe mit, stellen sich den Unternehmensvertretern vor und können Fragen stellen“, so Dolff. Die Veranstaltung kann sowohl als Orientierungshilfe dienen, als auch für die erste Kontaktaufnahme zu Unternehmen, die den „Traum-

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Azubi Speed-Dating 2019

Frankenpost & Blickpunkt präsentieren

Azubi Speed-Dating 2019

Samstag, 18. Mai 2019 10:00 bis 14:00 Uhr ANMELDESCHLUSS Samstag, 4. Mai 2019

in den Konferenzräumen der Freiheitshalle Hof

Bitte Lebenslauf (optional Bewerbungsmappe) mitbringen

In 10 Minuten zum Ausbildungsplatz Für Kurzentschlossene und langfristig Organisierte Die Teilnahme ist für alle Ausbildungsplatzsuchende kostenlos. Anmeldung unter: www.frankenpost.de/azubi-speeddating

START 10:00 Uhr I SAMSTAG I 18.05.2019

Medienwerk, das Konzept mit einem Augenzwinkern.

Habt ihr Fragen? Dann schreibt uns einfach: azubi-speeddating@ frankenpost.de


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NEWS ZRF Hochfranken

Wechsel in der Geschäftsleitung Stefan Boese wird ab dem 01. April 2019 die Geschäfte des Zweckverbands für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung (ZRF) Hochfranken leiten. Vorgänger Markus Gold tritt nach zehn Jahren an der Spitze des ZRF Hochfranken auf eigenen Wunsch zurück – er wird künftig als geschäftsleitender Beamter in der Gemeinde Döhlau tätig sein. Boese war bislang für den Sitzungsdienst des Kreistages und der Ausschüsse im Landratsamt Hof zuständig. Darüber hinaus war er mit der Verwaltungsarbeit für das Oberfränkische Bauernhofmuseum Kleinlosnitz sowie der Betreuung der Beziehungen mit dem Partnerlandkreis Ilawa in Polen betraut. Der Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Hochfranken wurde 1975 gegründet. Kernaufgabe des Zweckver-

Dr. Karl Döhler, Landrat Landkreis Wunsiedel i.F., Dr. Oliver Bär, Landrat Landkreis Hof, Markus Gold, scheidender Geschäftsleiter ZRF Hochfranken, Stefan Boese, designierter Geschäftsleiter ZRF Hochfranken, Dr. Harald Fichtner, Oberbürgermeister Stadt Hof und Markus Hannweber, Leiter der Integrierten Leitstelle Hochfranken.

bandes ist es, den Rettungsdienst im Verbandsgebiet sicherzustellen. Der ZRF Hochfranken ist außerdem für die integrierte Leitstelle Hochfranken verantwortlich, die seit 2008 vom Bayerischen Roten Kreuz betrieben wird.

Alumnus Bijan Kassari unterstützt Hochschule Hof

Großzügige Spende für Campus Münchberg Bijan Kassari, Alumnus der Hochschule Hof, spendet der Hochschule Hof rund 130.000 Euro für den Campus Münchberg. „Wir freuen uns sehr über diese großzügige Zuwendung“, sagt Hochschulpräsident Professor Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann. „Das Geld kommt dem neuen Technikum mit Schwerpunkt Textiltechnologie und Klimatisierung zugute und hilft uns beispielsweise bei der zusätzlichen Ausstattung von Laboren oder der Anschaffung von Maschinen. Auch die Förderung weiterer Projekte am Standort Münchberg, an dem die Textilstudiengänge Innovative Textilen, Textildesign und Sustainable Textiles sowie der Studiengang Mediendesign gelehrt werden, sind denkbar.“ Der gebürtige Iraner Bijan Kassari kam 1964 nach Deutschland und studierte von 1965 bis 1969 an der Hochschule Hof/Campus Münchberg. 1969 erwarb er seinen Abschluss zum Textilingenieur. Den Kontakt zu seiner Alma Mater hat er bis heute nicht verloren und informierte sich bei einem Besuch im Wintersemester 2017/2018 über die Entwicklung des Standortes Münchberg, der sich mit der Ausweitung der Studienmöglichkeiten vom Bachelor über den Master bis hin zum PhD, der Ansiedlung des Fraunhofer-Anwendungszentrums für textile Faserkeramiken sowie mit dem Neubau des Technikums mit Schwerpunkt Textiltechnologie und Klimatisierung auf dem Weg zum Textilkompetenzzentrum befindet.

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NEWS Gesellschaft der Freunde und Förderer der Hochschule Hof e.V.

Erfolgreiches Jubiläumsjahr Ein weiteres ereignisreiches Jahr liegt hinter der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Hochschule Hof e.V.: Die Fördergesellschaft feierte 2018 ihr 25-jähriges Bestehen, lobte erneut den Award „Digitaler Aufbruch der Lehre“ aus und förderte weitere satzungsmäßige Themen mit einer Fördersumme von insgesamt 54.826,89 Euro. Bei der Mitgliederversammlung Mitte März wurde Moritz Netzsch als Nachfolger für Dr. Hanns-Peter Ohl in den Vorstand gewählt. Hochschulpräsident Professor Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann betonte im Rahmen seines Jahresrückblicks zur Entwicklung der Hochschule „Die Unterstützung unserer Hochschule durch die FörderPräsentierten das Portrait des Gewinners des „Digitaler Aufbruch der Lehre“Awards 2018, v.l.n.r.: Dr. Dorothee Strunz, Vorstandsvorsitzende der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Hochschule Hof e.V., Preisträger Professor Dr. Claus Atzenbeck und der neugewählte stellvertretende Vorstandsvorsitzende Jürgen Handke.

gesellschaft wird von Jahr zu Jahr für uns bei der Umsetzung von großen, aber auch kleineren Projekte immer wichtiger, da wir mehr auf Drittmittel angewiesen sein werden.“ Als Beispiel nannte er das neu gegründete Biopolymerinstitut, das unter anderem von den Freunden und Förderern mit 15.000 Euro gefördert wird.

Zweckverband Naherholungs- und Tourismusgebiet Großer Kornberg

Startschuss für Mountainbike-Park und Kornberghütte Der Zweckverband Naherholungs- und Tourismusgebiet Großer Kornberg hat die Pläne für die geplante Kornberghütte präsentiert: Für rund 1,4 Millionen Euro soll bis Ende nächsten Jahres ein einstöckiger Multifunktions-Bau entstehen, der sowohl einen Fahrradverleih, als auch Gastronomie und die Bergwacht beherbergt. Darüber hinaus soll für rund 1,6 Millionen Euro ein zehn Kilometer langer, interaktiver Mountainbike-Park mit Lernparcours und Pumptrack realisiert werden. In seiner jüngsten Versammlung hat der Zweckverband außerdem den Haushalt für das Jahr 2019 mit einem Gesamtvolumen von 6,9 Millionen Euro einstimmig beschlossen.

So soll die Kornberghütte aussehen. Bildquelle: Kuchenreuther Architekten, Marktredwitz

Entstehen wird ein zehn Kilometer langer, interaktiver Mountainbike-Park. Bildquelle: Schneestern GmbH & Co. KG

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NEWS

Signet „Ein Unternehmen aus Hochfranken“ Auch 2019 haben sich hochfränkische Unternehmer dazu entschieden, das Standortzeichen in ihre Unternehmenskommunikation aufzunehmen, um das Image der Region als erfolgreicher Unternehmensstandort zu stärken. Zum Beispiel die 100ProzentHOF GmbH aus Hof:

Thilo Hildner, 100ProzentHOF GmbH: „Auch bei uns in der Region steht der lokale Handel vor großen Veränderungen und Herausforderungen. Insbesondere der rasant zunehmende Internethandel und damit die veränderten Zukunftsperspektiven für den stationären Handel erfordern gemeinsame Anstrengungen. Nur, wenn möglichst viele lokale Partner aus dem Landkreis Hof an einem Strang ziehen, können die unvermeidlichen Veränderungen bestmöglich gestaltet werden. Und unsere Region bleibt auch in Zukunft attraktiv. Da mir unsere Heimat sehr am Herzen liegt und ich mit der Region verwurzelt bin, möchte ich mit 100ProzentHOF.de - die erste und einzige interaktive Internetplattform - und der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. und ihrem Signet „Ein Unternehmen aus Hochfranken“ die wirtschaftliche Schlagkraft der Region mit unserer Jobbörse und ihre Lebensqualität mit unserem Gastronomie-Modul auch nach außen repräsentieren und stärken. Denn: wer alleine kämpft addiert, wer miteinander kämpft multipliziert…“

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NEWS Förderverein Pumptrack Wunsiedel e.V.

Radbegeisterte engagieren sich für Pumptrack Jonas Thoma ist der Initiator der Pumptrack-

gefunden, unter anderem Martin Reschke von der Kommunalen

Idee. „Er fährt BMX seit der vierten Klasse und

Jugendarbeit, Christine Lauterbach, Stadträtin, Wilfried Kukla,

bei seiner Teilnahme an der Jugendkonferenz

Stadtrat und Jugendbeauftragter, und Robin Specht, Geschäfts-

„DenkMit!“ im Herbst 2017 in Wunsiedel hat er

führer des RadQuartiers.

seine Idee vorgestellt“, erzählt Jasmin Thoma,

Die Projektidee: Jugendliche aus dem Landkreis Wunsiedel im

1. Vorsitzende des Förderverein Pumptrack Wunsiedel e.V. Nach

Fichtelgebirge planen, bauen und gestalten gemeinsam unter

der Jugendkonferenz haben sich schnell weitere Unterstützer

der Anleitung des RadQuartiers eine Erd-Pumptrack-Sportanlage in Wunsiedel. Das Grundstück, auf dem die circa 900 bis 1.000 Quadratmeter große Anlage mit Rundkurs und Rampen, Hügeln und Steilkurven entstehen soll, würde die Stadt zur Verfügung stellen, die Finanzierung der Anlage kann sie jedoch nicht leisten. Hierfür wurde der Förderverein Pumptrack Wunsiedel e.V. gegründet. „Wir haben Förderungen beantragt und sind nun dabei Spenden zu sammeln, um das erforderliche Eigenkapital aufbringen zu können“, beschreibt Jasmin Thoma den aktuellen Stand. Jeder der das Projekt unterstützen möchte, kann dies durch eine

„Wir hoffen, dass wir das Projekt schnell verwirklichen können“, so Jasmin Thoma. „Der Pumptrack wäre ein echtes Highlight für die Jugendlichen im Landkreis!“ Der Designentwurf des Wunsiedler Pumptracks stammt von Robin Specht. Bildquelle RadQuartier.

Spende oder den Beitritt in den Förderverein tun. Eine Spende kann auf folgendem Konto erfolgen: Sparkasse Hochfranken IBAN DE74 7805 0000 0222 6079 54.

MLP Finanzberatung SE

Dr. Mitja Ganz erhält „Finanz-Oskar“ Wenn der DAX mehr als elf Prozent verliert und das betreute Depot 1,2 Prozent nach Gebühren gewinnt, hat man einiges richtig gemacht. Dr. Mitja Ganz vom Beratungshaus MLP in Bayreuth/Hof ist das im Wettbewerbszeitraum Juni bis Dezember 2018 des anspruchsvollen Tests „Finanzberater des Jahres 2019“ gelungen. Für diese Leistung erhielt er die Auszeichnung „Top-Dienstleister“ des Fachmagazins EURO und wird in der Siegerliste in der Festschrift „Die Goldenen Bullen 2019“ auf Platz vier geführt. Das Besondere: Ganz gewinnt dieses Siegel der besten Finanzberater Deutschlands in Serie. Bei

Laut EURO 3/2019 erneut top in Deutschland: Isabella und Dr. Mitja Ganz aus Hof.

elf Teilnahmen sicherte er sich zehnmal einen Platz unter den

Top15. Kein anderer Berater in Deutschland kann diese Erfolge vorweisen. EURO nannte ihn deshalb 2018 bereits den „wohl besten Kandidaten im EURO-Wettbewerb“. Auch seine Frau Isabella Ganz, ebenfalls MLP Beraterin in Hof, konnte sich seit 2012 zum fünften Mal in der Riege der besten 100 BeraterInnen einreihen. Sie betreut wie ihr Mann Ärzte, Steuerberater, Unternehmer und anspruchsvolle Kunden und legt den Schwerpunkt dabei auf ihr Spezialgebiet der betrieblichen Versorgung der Mitarbeiter. Zwei weitere Kollegen aus Oberfranken konnten sich ebenfalls in den TOP100 platzieren: Dr. Klaus Wendler, Geschäftsstellenleiter der MLP-Bürogemeinschaft Bayreuth/Hof, sowie Martin Schierholz, Spezialist für die Beratung von Absolventen der Universitäten Bayreuth und Hof. Er hilft seinen Kunden, die wichtigsten Weichenstellungen zum Berufsstart zu stellen und ärgerliche Fehler zu vermeiden.

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NEWS KROPF Solutions

Denken in Systemen Die

Prozesstechnik

Kropf

GmbH,

gibt Gründer und Geschäftsführer Werner Kropf einen Einblick.

Marke

KROPF

„Dabei bieten wir das komplette Leistungsangebot mit Beratung,

Solutions, ist Dienstleistungspartner

Konzeption, Implementierung, Schulung und Support.“ Alles aus

für Industrieautomation und Softwarelösungen. „Wir sind in zahl-

einer Hand bietet das Oberkotzauer Unternehmen und konnte

reichen Industriebranchen etabliert und betreuen unsere Kunden

mit dieser Devise Kunden wie Audi, Continental, Procter&Gamble

branchenübergreifend von drei europäischen Standorten aus“,

oder Volkswagen gewinnen. „Auch in Hochfranken vertrauen uns

bekannt

unter

der

die Unternehmen, so arbeiten wir unter anderem mit Sandler AG, LAMILUX GmbH und der REHAU AG zusammen“, so der Geschäftsführer. KROPF Solutions hat über 25 Jahre Erfahrung mit der Softwareplattform zenon, Werner Kropf: „Mit zenon können wir unseren Kunden eine große Vielfalt an intelligenten Lösungen bieten und zu mehr Produktivität und Effizienz verhelfen. Unsere Kernkompetenz liegt in der Verarbeitung und Visualisierung von Daten.“ 1992 wurde die Prozesstechnik Kropf GmbH gegründet, heute sorgen rund 60 Fachkräfte an den Standorten Oberkotzau, Cheb (CZ) und Györ (HU) für eine verlässliche Projektumsetzung. In den Geschäftsbereichen Industrieautomation und Softwarelösungen bietet das Unternehmen folgende Lösungen: Gebäudeautomation, Gebäudeleittechnik (GLT), Energiedatenmanagement (EDM), Produktionsdatenmanagement (PDM), Produktionsautomation, Human-Machine-Interface (HMI) und Netzleitsysteme Mittelspannung.

15. KROPF Solutions Frühjahrsworkshop DIE Plattform für den Wissens- und Erfahrungsaustausch von zenon-Anwendern! Am 14. Mai 2019 der zenon Kolleg im Central Hotel Hof Am 15. Mai 2019 der 15. KROPF Solutions Frühjahrsworkshop im Theater Hof Für KROPF Solutions Kunden sowie zenon Anwender aus unterschiedlichen Branchen. Anmeldungen unter: marketing@kropf-solutions.com

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NEWS Institut für Informationssysteme (iisys) der Hochschule Hof

2. IT Lounge Vogtland Das iisys ist als Aussteller dabei und empfiehlt den Besuch der 2. IT Lounge Vogtland, die am 05. April 2019 von 16:30 bis 21:00 Uhr im Landratsamt Vogtlandkreis in Plauen stattfinden wird. Neben dem iisys sind auch das Gründerzentrum einstein1 und die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Teil der Veranstaltung. Für Studierende der Hochschule Hof wird ein Shuttlebus angeboten. "Digitale Trends - Was Unternehmer und Studierende wissen sollten" Die Digitalisierung verändert in der Arbeitswelt Produkte, Prozesse und die Kommunikation. Mit der IT-Lounge sollen Unternehmen und Institutionen unterstützt werden, auch in der digitalen Welt erfolgreich zu sein.

schluss stehen die Referenten für Fragen zur Verfügung. Zusätzliche Highlights 2019: "Meet Your Future Boss" - Business

Begeben Sie sich mit uns in die Zukunft - Oliver Groth, ein Vogtlän-

Speeddating, Rätselevent nicht nur für Nerds - EXIT out of the

der am Institut für Robotics, der University of Oxford, wird einen

Box!, eine Ausstellung von Schüler- und Studentenprojekten, LIVE

eindrucksvollen Ausblick geben, was künstliche Intelligenz leisten

Musik und ein Gewinnspiel mit Preisen von NEUALP und BERGHEIM

kann und an welcher Stelle wir den Hype um KI, auch nur als solch

CONTAINER LOFTS.

einen sehen sollten.

Infos und Anmeldung unter: https://www.eventbrite.de/e/2-it-

Weitere digitale Trends aus der Arbeitswelt werden in Kurzvor-

lounge-2019-digitale-trends-was-unternehmer-und-studieren-

trägen von Unternehmern aus der Region vorgestellt und im An-

de-wissen-sollten-tickets-55631791185

Delegation aus Tschechien besucht das EZD Im Februar hat eine hochrangige tschechische Delegation aus dem Bezirk Ústí das Europäische Zentrum für Dispersionstechnologien (EZD) in Selb besucht. Darunter waren sowohl Vertreter der Bezirksregierung als auch bedeutende Unternehmer aus der Region Ústí. Initiiert wurde der Besuch vom bayerischen Wirtschaftsministerium und organisiert durch das Cluster Chemie. Anlass der Veranstaltung war, dass die Region Ústí Clusterstrukturen für ihre chemische Industrie aufbauen will, die dort wirtschaftlich eine wichtige Rolle spielt. Über 200 chemische Unternehmen sind allein in dieser Region ansässig. Ziel der tschechischen Delegation war es, sich über Praxisbeispiele zu informieren aber auch Kontakte für mögliche gemeinsame Projekte zu knüpfen. Mit

Die tschechische Delegation zusammen mit Dr.-Ing. Felipe Wolff-Fabris, Standortleiter des EZD (Bildmitte).

dem EZD konnten die Teilnehmer ein anwendungsbezogenes Forschungszentrum kennenlernen und auch bereits konkrete Kooperationsthemen austauschen. Dr.-Ing. Felipe Wolff-Fabris, Leiter des EZD, stellte den Besuchern die Tätigkeiten und die Ausstattung des EZD vor. „Das EZD strebt eine engere Zusammenarbeit mit Partnern aus Tschechien an, welche durch die geografische Nähe sowie die vorhandenen Kompetenzen ein großes Potential anbietet. Durch den regen Informationsaustausch im Rahmen des Treffens wurde der Grundstein dafür gelegt, der Kontakt wird in den nächsten Monaten und Jahren weiter intensiviert“, so Wolff-Fabris.

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NEWS Masterstudiengang Public Management

Akademische Abschlussfeier 2019 Die Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern (HföD) und die Technischen Hochschule Deggendorf (THD) feierten zum siebten Mal die Akademische Abschlussfeier für den Masterstudiengang Public Management. Festredner Landrat Georg Huber, Landkreis Mühldorf a. Inn, sprach in Hof über aktuelle Themen der öffentlichen Verwaltungen: Digitalisierung, Innovationen und Personalentwicklung. „Was die Fachkräfte betrifft, steht die Verwaltung vor einer sehr großen Herausforderung“, so der Landrat. „Wir müssen weiterhin sehr intensiv dafür sorgen, dass Dienstleistungen rund um die Uhr, zeitnah und bürgernah geleistet werden können. Dafür brauchen wir gut ausgebildete Fachkräfte.“ Der Masterstudiengang Public Management ist ein zweijähriges

Der siebte Abschlussjahrgang des Masterstudiengangs Public Management.

berufsbegleitendes Angebot der Hochschule für den öffentlichen Dienst (HföD) in Hof in Kooperation mit der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) und besteht seit 2010. Die Studierenden qualifizieren sich für Managementaufgaben und zur Unterstützung der politischen Steuerung in Kommunen. www.aiv.hfoed.de

Health Clienting®

DieGesundheitsStrategen: Die GesundheitsmanagementVordenker für Unternehmen DieGesundheitsStrategen sind Gesundheitsmanagement-Vordenker für Unternehmen im Mittelstand. Zur Hauptzielgruppe zählen inhabergeführte Unternehmen, die Aufwand und Kosten eines eigenen Betrieblichen Gesundheitsmanagements nicht tragen können, sich aber einer Strategie in diesem Bereich bedienen wollen. Das Verständnis von Prävention basiert dabei auf einer ganzheitlichen Betrachtung des Mitarbeiters. Gemeinsam mit Netzwerkpartnern aus den Bereichen Diagnostik und Beratung werden die Kittelbrennfaktoren in den Unternehmen ermittelt – wo liegen die Bedürfnisse, wo besteht konkreter Handlungsbedarf oder gar ein Handlungsdruck, um anschließend für jeden einzelnen Mitarbeiter individuelle Lösungen zu erarbeiten, keine Einmalaktionen, kein Gießkannenprinzip. DieGesundheitsStrategen bedienen sich dabei einer breiten Palette an Persönlichkeits„Der Mitarbeiter muss zur Herzenssache des Unternehmens werden“, sagt Ralf Wuzel, Mitbegründer und Gesundheitsmanager DieGesundheitsStrategen.

analyse-Tools und Coachingtechniken. Jeder Schritt wurde vorab unter dem Aspekt der Sinnhaftigkeit überprüft, bevor er in das System integriert wurde. Der neue Präventionsgedanke wird mit „HealthClienting®“ umschrieben – ein Paket an Maßnahmen und Programmen, das auf die Prävention und Gesundheitsförderung jedes Einzelnen abzielt und

dazu beiträgt, dass der Mitarbeiter sich wohlfühlt: Statusanalyse, Ernährungstypisierung, Integration von Bewegung und Fitness in die Unternehmenskultur, medizinische Beratung und individuelle Beratung hinsichtlich beruflicher Ziele, persönlicher Entwicklung und individueller Fähigkeiten der Mitarbeiter. Die vom Gesetzgeber vorgeschriebene psychologische Gefährdungsbeurteilung und Ableitung von Maßnahmen zur Stressprävention komplettieren das Angebot. Dem Kunden wird damit eine systematische und nachhaltige Gesundheitsstrategie an die Hand gegeben. In Kürze erweitern DieGesundheitsStrategen ihr Leistungsspektrum mit einer eigenen Akademie. Gemäß dem Motto Praxis und Theorie Hand in Hand wird über E-Learning-Einheiten, aber auch in klassischen Workshops und Vorträgen, umfassendes Wissen rund um die Themenfelder Gesundheit und Fitness, Stressprävention und Persönlichkeitsentwicklung vermittelt.

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NEWS Volkshochschule Fichtelgebirge

Die VHS-Jobbegleiter: Eine Brücke in die Beschäftigung

Die Jobbegleiterinnen der VHS Fichtelgebirge: Karin Eckstein (links) und Petra Leicht.

„Beraten, informieren, vermitteln – das ist unser Angebot“, sagt Petra Leicht. Sie ist Jobbegleiterin für Flüchtlinge an der VHS Fichtelgebirge. Das Angebot richtet sich in erster Linie an Unternehmen: Die Jobbegleiter beraten Unternehmen umfassend zu allen Fragen rund um die Beschäftigung von Menschen mit Fluchthintergrund, ermitteln die Kompetenzen der Bewerber und unterbreiten Personalvorschläge nach den Unternehmensanforderungen und bleiben auch nach der Arbeitsaufnahme Ansprechpartner. „Wir unterstützen die Unternehmen noch bis zu sechs Monate nach Arbeitsbeginn bei Fragen und Problemen“, erklärt Leicht. „Für die meisten Menschen mit Fluchthintergrund ist der deutsche Arbeitsmarkt noch sehr fremd, das Bewerbungsverfahren und auch der Arbeitsalltag stellt für sie eine Herausforderung dar. Für Arbeitgeber bedeutet dies oft eine zusätzliche Belastung, hier setzen wir an und unterstützen.“ Die Jobbegleiter der VHS vermitteln Asylbewerber mit guter Bleibeperspektive und Asylberechtigte mit guten berufsrelevanten Sprachkenntnissen ab 25 Jahren. Dabei arbeiten sie eng mit der Arbeitsagentur, den Jobcentern, der Ausländerbehörde und anderen sozialen Diensten zusammen. www.vhs-fichtelgebirge.de

Medianagentur Jahreiß GmbH

Markenrelaunch der Hohenberger Manufaktur für Tapeten Handwerklich gefertigte Tapeten – jenseits der Baumarkt-Massenware: Die Hohenberger Manufaktur für Tapeten. „Bei einem Markenrelauch ist es unser Anspruch, den Kern der Marke aufzugreifen und zu transportieren“, so Manfred Jahreiss, Geschäftsführer der medienagentur JAHREISS aus Hohenberg. „Bei der Hohenberger Tapetenmanufaktur ist das der hohe Anspruch an Qualität und eine in der Branche einmaligen Technik die nur durch einen speziellen Maschinenpark erreicht werden kann. Dieser USP soll mit der Wort-Bild-Marke, den Produktfotos, einem Image-Film, der neuen Webseite – also in sämtlicher Kommunikation zum Ausdruck gebracht werden.“ www.jahreiss.com/2019/hohenberger/

Der hohe Qualitätsanspruch der Hohenberger Manufaktur für Tapeten wird nach dem Relaunch der Marke auch mit den Produktbildern kommuniziert.

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HOCHFRANKEN

NEWS

Forschen ist der Hit! Die MINIPHÄNOMENTA in Weißenstadt Zwei Wochen lang konnten die Schüler*innen der Grundschule Weißenstadt forschen, ausprobieren und entdecken, denn die Wanderausstellung „MINIPHÄNOMENTA in Bayern“ vom Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e.V. mit ihren rund 50 Experimentierstationen zu elementaren naturwissenschaftlichen Phänomenen war zu Gast. Zwischen dem regulären Unterricht konnten die Kinder die Stationen selbstständig erkunden, Thesen aufstellen, Lösungen suchen und Zusammenhänge verstehen. Am „Tag der Öffentlichkeit“ waren Eltern, Lehrkräfte, Vertreter*innen aus Wirtschaft und Politik sowie Sponsoren und die lokale Presse eingeladen, die Experimentierstationen zu besichtigen und sich die Phänomene von den Kindern erklären zu lassen. Einige der Stationen wurden für den dauerhaften Verbleib an der Schule in Weißenstadt bereits mit Hilfe zahlreicher engagierter Eltern nachgebaut. Für interessierte Lehrkräfte, Bildungsanbietende und Unternehmen aus der Region wurde das Konzept der MINIPHÄNOMENTA zusätzlich in einer regionalen Lehrerfortbildung vorgestellt.

Rektorin Ulla Sturm und die Schulkinder begrüßten die Gäste beim „Tag der Öffentlichkeit“ mit einem eigens für die MINIPHÄENOMENTA einstudierten Forscherlied.

Im gesamten Schulhaus verteilte Experimentierstationen luden zum eigenständigen Forschen und Entdecken ein.

Forschen auf der 2. Buchmesse im Fichtelgebirge Lesen und Experimentieren passen perfekt zusammen! Das wird die Forscherwerkstatt Selb an ihrem Stand im Rahmen der diesjährigen Buchmesse am 6. und 7. April 2019 beweisen und bietet in der Fichtelgebirgshalle Wunsiedel ein buntes Programm rund um das Erforschen und Entdecken naturwissenschaftlicher Phänomene zum Mitmachen für Jung und Alt und präsentiert Forscherbücher, mit denen MI(N)Tmachen ganz einfach geht. Am Samstag veranstaltet die Forscherwerkstatt zusätzlich einen Workshop zum Thema „Luft“ für Kinder zwischen vier und zwölf. Weitere Infos zur Buchmesse www.landkreis-wunsiedel.de.

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HOCHFRANKEN

NEWS

HOCH FRANKEN Kurz & Knapp

HOF Foodsharing: Lebensmittel, die nicht mehr gebraucht werden, mit anderen teilen. Seit zwei Jahren gibt es in Hof bereits die Initiative ‚Foodsharing Hof und Region‘, in der sich 146 Foodsaver engagieren. Jetzt gibt es auch den ersten „Fair-Teiler“, in den Räumen der Diakonie Hochfranken in der Sophienstraße 18. Aus dem öffentlich zugänglichen Schrank können kostenlos Lebensmittel entnommen werden.

SELB Die Rosenthal GmbH erhielt bei der iF Design Award Night nicht nur einen iF Design Award für die Architektur des Rosenthal Store München, der Porzellanhersteller wurde auch für 65 Jahre kontinuierliche und erfolgreiche Teilnahme am iF Design Award geehrt. Der iF Design Award prämiert als international etabliertes Label herausragen-

LANDKREIS HOF Der Kreistag des Landkreises Hof hat den Haushalt für das Jahr 2019 verabschiedet. Er hat ein Gesamtvolumen von 123,33 Millionen Euro, die 26,2 Millionen Euro aus dem Vermögenshaushalt werden vor allem in den Kernbereichen Bildung, Wachstum und Lebensqualität investiert.

HOF

de Designleistungen in Disziplinen, die Nach einem erfolgreichen

über das reine Produktdesign hinaus-

Geschäftsjahr 2018 für

gehen und zählt zu den begehrtesten

den Hofer Standort der Viessmann-Grup-

Auszeichnungen der Designszene.

pe mit einer zweistelligen Umsatzsteigerung hat Geschäftsführer Max Viessmann große Pläne für die Unternehmensgruppe bekannt gegeben: „Wir werden den Konzern strategisch neu ausrichten. Die Digitalisierung und die Energiewende bieten uns große Chancen – die wollen wir nutzen.“

LANDKREIS WUNSIEDEL IM FICHTELGEBIRGE Der Landkreis investiert kräftig in seine Schulen: Knapp 60 Millionen Euro wurden im Haushalt 2019 für Sanierungs- und Investitionsmaßnahmen eingeplant. Rund zehn Millionen Euro gehen in den Schulstandort Selb. „Mit diesen hohen Investitionen sichert der Landkreis die Zukunftsfähigkeit des modernen Schulstandortes Selb“, so Oberbürgermeister Ulrich Pötzsch.

LANDKREIS HOF „Kaufen, wo das Herz schlägt.“ Unter diesem Motto starten die Heimatläden des Landkreises Hof vom 30. März bis zum 06. April eine landkreisweite Aktionswoche mit 32 Heimatläden: In Helmbrechts, Geroldsgrün, Rehau, Naila, Schwarzenbach an der Saale und Bad Steben wird es zahlreiche Rabattaktionen, Verkostungen, Kundengeschenke, Serviceangebote und Veranstaltungen geben. http://heimatladen.bayern/

METROPOLREGION NÜRNBERG Staatsminister Dr. Hans Reichhart hat den Landräten und Oberbürgermeistern aus Hof, Coburg, Kronach, Kulmbach und Wunsiedel die Unterstützung des Freistaates Bayern beim Beitritt zum Verkehrsverbund Großraum Nürnberg (VGN) zugesagt. „Wir wünschen uns, dass das Projekt Erweiterung des Verkehrsverbundes verwirklicht wird“, so Dr. Reichhart. Außerdem hat er die Strecke von Hochstadt-Marktzeuln bis Oberkotzau für ein Sonderförderprogramm zur Elektrifizierung von Bahntrassen beim Bund angemeldet.

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NEWS Die eServices der Arbeitsagentur für Unternehmen

Zeit und Geld sparen mit BEA Von der Arbeitsagentur betreute und registrierte Arbeitgeber haben im Onlineportal https://www.arbeitsagentur.de/eservicesunternehmen die Möglichkeit, Formulare und Anträge auch elektronisch zu übersenden. Das BEA-Verfahren (Bescheinigungen elektronisch annehmen) spart dem Unternehmen Zeit und Geld, da durch Plausibilitäts- und Vollständigkeitsprüfungen Fehler bereits vorab erkannt und Rückfragen vermieden werden. Die Übermittlung der Daten findet verschlüsselt statt. Weitere Informationen zu BEA finden Sie unter https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/personalfragen/bea Nach wie vor können Arbeitsbescheinigungen auch in Papierform erstellt werden. Unabhängig davon, welches Format für die Formulare gewählt wird – es besteht eine gesetzliche Verpflichtung, die von der Bundesagentur für Arbeit zur Verfügung gestellten und aktuell gültigen Vordrucke zu verwenden: https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/download-center-unternehmen.

Mit den Online-Services der Arbeitsagentur können zum Beispiel Eingliederungszuschüsse beantragt, Unterlagen übermittelt, Bescheide und Nachweise sowie bewilligte Leistungen eingesehen und Meldungen zur Sozialversicherung abgeben werden. Arbeitgeberdaten können jederzeit eingesehen sowie Aktivitäten in der Historie übersichtlich nachvollzogen werden. Die sichere Postfachnachricht ermöglicht das Versenden vertraulicher Informationen.

Ihr Einstieg zu den Online-Services der Bundesagentur für Arbeit Auf der Startseite der Bundesagentur für Arbeit www.arbeitsagentur.de finden Sie im oberen Bereich den Zugang zu den eServices. Nach einem Klick auf „Unternehmen“ öffnet sich eine Übersicht aller Online-Angebote. Nach der Anmeldung haben Sie Zugang zu allen Online-Leistungen der Arbeitsagentur.

männlich/weiblich/divers:

Auswirkungen der Änderung des Personenstandgesetzes Mit der Änderung des Personenstandsgesetzes ist neben der Eintragung „männlich“ und „weiblich“ im Geburtenregister auch die Option „divers“ für intersexuelle Menschen möglich. Die Entscheidung wirkt sich auch auf die Gestaltung von Stellenausschreibungen aus: Stellenangebote sind schon immer geschlechtsneutral zu beschreiben. Mit Blick auf das neue Gesetz muss daher auch das dritte Geschlecht berücksichtigt werden. Stellenangebote werden zukünftig nur noch geschlechtsneutral aufgenommen um sowohl dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) Rechnung zu tragen als auch um Nachteile für Arbeitgeber zu vermeiden. Beispiel: Kaufmännische Kraft (m/w/d), Schreiner (m/w/d).

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Kaffee ist ein Boomthema, dass durch die BHS tabletop neu interpretiert wird. Das Kaffeekonzept Coffee Tasting von Tafelstern beantwortet beispielsweise die Frage, wie Porzellan gestaltet sein muss, um den besten Kaffeemoment zu erzeugen und die Fähigkeiten der Barista zu unterstützen.

BHS tabletop AG Spürbar profitabel trotz schwierigem Marktumfeld Nach fünf wachstumsstarken Jahren in Folge spürte die börsennotierte BHS tabletop im abgelaufenen Geschäftsjahr die schwieriger gewordenen Rahmenbedingungen in den internationalen Märkten. „Trotz ungünstiger Rahmenbedingen in wichtigen Märkten, durch die wir 2018 nicht alle Ziele erreicht haben, sind wir weiter sehr profitabel unterwegs und können wichtige Investitionen in technologische Neuerungen und in die Digitalisierung des Unternehmens aus eigener Kraft stemmen“, zieht Vorstandsvorsitzender Christian Strootmann Bilanz. So sank der Umsatz um 1,6 Prozent auf 118,7 Millionen Euro, die Beschäftigtenzahl blieb mit 1.165 nahezu gleich. Positiv entwickelte sich das Inlandsgeschäft, was die Stabilität der BHS mit einer klaren Positionierung als Anbieter von ganzheitlichen Tabletop-Lösungen in allen Märkten der Außer-Haus-Verpflegung sowie den Erfolg mit neuen Kollektionen unter Beweis stellt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr sicherten sich Bauscher, Tafelstern und Schönwald auf breiter Front hochkarätige Aufträge. Einen Großauftrag über 430.000 Porzellanteile zog Bauscher zuletzt an Land. Künftig werden Espresso- und Kaffeebecher der Kollektion Enjoy in den Bordbistros der gesamten ICE-Flotte zum Einsatz kommen. Die logistische Herausforderung löste die BHS reibungslos und lieferte die Erstausstattung von rund 54.000 Teilen innerhalb von nur fünf Wochen aus. Ende 2018 hatte die BHS tabletop die Inbetriebnahme des neuen hochmodernen Glühofens in Schönwald fast abgeschlossen und parallel Investitionen in die weitere Digitalisierung von Vertriebsprozessen und in zusätzliche Kommunikationskanäle getätigt. Auch 2019 ist das Unternehmen weiter investitionsfreudig und plant Modernisierungsinvestitionen in Höhe von 4,9 Millionen Euro. Außerdem wird die BHS die Digitalisierung ihrer Marken weiter vorantreiben.

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V.l.: Jürgen Hoffmann, Bürgermeister Hohenberg a. d. Eger, Heidrun Piwernetz, Regierungspräsidentin Oberfranken, Bernd Sibler, Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, Professor Dr. Armin Willingmann, Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt, Wilhelm Siemen, Direktor Porzellanikon, Professor Dieter Hofmann, Rektor Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. Foto: Andreas Gießler, Bildrechte: © Porzellanikon

Bauhaus-Jahr in Hochfranken

Sonderausstellungen im Porzellanikon und bei Rosenthal Wie die Bauhaus-Ideen das Porzellandesign und die Industriearchitektur revolutionierten zeigen die Sonderausstellungen „REINE FORMSACHE“ im Porzellanikon und „Radikal zeitgemäß“ im Rosenthal Werk am Rothbühl. Mit beiden Sonderausstellungen wird anlässlich des 100-jährigen Bauhaus-Jubiläums der Blick auf das gestalterische Erbe von Walter Gropius und auf die Nachwirkungen der Bauhaus-Idee gelenkt. „100 Jahre Bauhaus werden auch in Bayern gebührend gefeiert! Das Porzellanikon und die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle leisten mit ihrer Ausstellung ‚REINE FORMSACHE‘ einen zentralen Beitrag zur Würdigung der Porzellankunst im Bauhausstil. Auch die Ausstellung ‚Radikal zeitgemäß‘ unterstreicht mit ihrem Fokus auf Walter Gropius‘ Wirken für Rosenthal die Bedeutung des Bauhauses für Bayern. Gleichzeitig machen beide Ausstellungen ihre regionale Identität kompetent und konsequent sichtbar“, so Bernd Sibler, Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft und Kunst zur Ausstellungseröffnung. Die Ausstellungen „REINE FORMSACHE – Vom Bauhaus-Impuls zum Designlabor an der Burg Giebichenstein“ und „Radikal zeitgemäß. Rosenthal X Walter Gropius“ finden statt im Rahmen des Netzwerks „selb & amberg feiern 100 Jahre Bauhaus!“. Die bayerischen Städte Selb und Amberg haben durch das Wirken von Walter Gropius eine maßgebliche Bereicherung erhalten. www.selbamberg.de

Deutsches Siegel Unternehmensgesundheit

Silber-Auszeichnung für Sparkasse Hochfranken Die Basis eines jeden erfolgreichen Unternehmens besteht in einer motivierten und gesunden Belegschaft. Schon vor sieben Jahren hat die Sparkasse Hochfranken deshalb das betriebliche Gesundheitsmanagement ins Leben gerufen, das jetzt vom Deutschen Siegel Unternehmensgesundheit geprüft und für gut befunden wurde: Als erste Sparkasse deutschlandweit hat sich die Sparkasse Hochfranken der Zertifizierung unterzogen und erhielt das Silberne Siegel. „Für ein Unternehmen dieser Größe ist das beachtlich“, sagte Prüferin Dr. Nicole Strauss bei der Siegelverleihung. „Unser betriebliches Gesundheitsmanagement stellt den Mitarbeiter mit all seinen Bedürfnissen in den Mittelpunkt“, erklärt Raimond Gräf, stellvertretender Fachbereichsleiter Personalsteuerung und -entwicklung bei der Sparkasse Hochfranken. Es gründet sich auf die fünf Säulen Gesundheit und Vorsorge, Sport und Bewegung, Arbeitsplatzgestaltung, Stress- und Konfliktbewälti-

Die Sparkasse Hochfranken darf sich über das Deutsche Siegel Unternehmensgesundheit in Silber freuen. V.l.: Andreas Schwarz, BKK Verbund plus, Raimond Gräf, stellvertretender Fachbereichsleiter Personalsteuerung und -entwicklung, Personalratsvorsitzender Michael Burger, Birgit Höllerl, Leiterin des Unternehmensbereichs Personalmanagement, Dr. Nicole Strauss, Deutsches Siegel Unternehmensgesundheit, Andreas Ritz vom Fachbereich Personalsteuerung und -entwicklung und Sparkassen-Vorstandsvorsitzender Andreas Pöhlmann.

gung sowie das betriebliche Eingliederungsmanagement.

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Dr. Christian Heinrich Sandler mit zwei neuen Mitgliedern aus dem Führungsteam: Dipl.-Oec. Philipp Ebbinghaus, Bereichsleiter Finanzen und Dipl.-Betriebswirt (FH) Guido Baumgärtner, Bereichsleiter Personal.

Erfolgreicher Start ins Jubiläumsjahr

Sandler AG erzielt erneute Umsatzsteigerung Mit einem Umsatz von 322 Millionen Euro konnte die Sandler AG aus Schwarzenbach an der Saale das vergangene Geschäftsjahr erneut erfolgreich abschließen. Mit der neuerlichen Umsatzsteigerung festigt das Unternehmen seine Position unter den größten Vliesstoffherstellern weltweit. Das Sandler Team ist 2018 um weitere 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewachsen – mit Berufsanfängern, die in Schwarzenbach ihre ersten Schritte auf der Karriereleiter wagen und Quereinsteigern, die mit Sandler einen neuen Abschnitt beginnen. Die insgesamt 850 Mitarbeiter am Standort Schwarzenbach brachten die Geschäftsfelder Bau, Filtration, Heimtextil, Hygiene, Reinigungstücher, Technik und Transportation weiter voran. 2018 wurde die Modernisierung des Casinos und der Verwaltungsgebäude 1 und 2 in Schwarzenbach/Saale fertiggestellt. Die Philosophie: Offenheit und Flexibilität mit einer konzentrationsfördernden Atmosphäre in Einklang bringen. Dank Raumkonzepten mit Glasund Akustikwänden gilt Offenheit nicht mehr nur für die Zusammenarbeit untereinander, Vliesstoffe in Wand- und Deckenmodulen sorgen für ein ruhiges Arbeitsumfeld. Die Umbaumaßnahmen in beiden Bürohäusern und dem Casino umfassten eine Gesamtinvestition von rund sieben Millionen Euro: ein Großprojekt, das sich auszahlt – vor allem für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Auch im Jubiläumsjahr stehen die Weiterentwicklung und der Ausbau der Firmenstandorte im Fokus, um die hohen Unternehmensstandards im Hinblick auf Qualität, Service, Innovation und Technologie auszubauen. Sowohl in Schwarzenbach/Saale als auch in Perry, Georgia, USA plant Sandler Erweiterungen der Produktionskapazitäten, die die Entwicklung neuer Produktlösungen in Vlies voranbringen werden. 2019 feiert Sandler sein 140-jähriges Bestehen – ein besonderer Meilenstein für den Vliesstoffhersteller, dessen Status als familiengeführtes Unternehmen in seiner Branche zunehmend zum Alleinstellungsmerkmal wird.

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NEWS REHAU präsentiert Innovationen auf der ISH 2019

Systeme, die mitdenken Ende März gewährte Polymerspezialist REHAU den Besuchern der ISH 2019 einen eindrucksvollen Blick in die Zukunft im Bereich Wärme, Wasser und Klima. Vom zuverlässigen Wassersteuerungssystem und einem leitungsgebundenen Trinkwasserspender über intelligente Flächenheiz- und Flächenkühlsysteme bis hin zu effizienter Planungs-Software: Auf der internationalen Messe präsentierte das Unternehmen vielfältige Lösungen, die auf Planer, Installateure und Bauherren zugeschnitten sind. „Nach wie vor bleibt das intelligente Zuhause das Branchenthema schlechthin. REHAU denkt Produktentwicklungen grundsätzlich als Teil von Smart Home-Systemen“, erläutert Dr. Roger Schönborn, REHAU Divisionsleiter Building Solutions. Außerdem stellte der Polymerspezialist seinen neuen Markenauftritt zum ersten Mal vor. „Wir haben uns im vergangenen Jahr intensiv mit der Marke REHAU beschäftigt und möchten stärker nach außen zeigen, dass wir weit mehr als nur Kunststofflösungen bieten“, erklärt Schönborn. Der neue Claim „Engineering Progress. Enhancing Lives“ steht für die umfangreichen Erfahrungen des Polymerspezialisten mit Technologien und Prozessen und rückt den Anspruch in den Mittelpunkt, mit einer breiten Produktpalette das Leben der Kunden zu bereichern. „In der Entwicklung gilt für uns der Grundsatz, dass Technologie der Funktionalität folgen muss. Dazu gehört, dass wir uns konsequent in unsere Zielgruppen hineindenken und ihre Ansprüche in den Mittelpunkt stellen“, unterstreicht der Divisionsleiter.

Ein besonderes Highlight war die Vorstellung des neuen leitungsgebundenen Trinkwasserspenders RE.SOURCE. Copyright: REHAU

Der 570 Quadratmeter große REHAU Messestand war stets gut besucht und auch das frische Markenkonzept kam gut an. Copyright: REHAU

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Wirtschaftsregion Hochfranken setzt Fokus auf Fachkräftesicherung Neuausrichtung in der Vorstandssitzung beschlossen In der jüngsten Vorstandssitzung des Regionalmarketingvereins Wirtschaftsregion Hochfranken wurde einstimmig beschlossen, dass das Ziel der Fachkräftesicherung, -bindung und -findung noch stärker in den Fokus der Projekte des Vereins gerückt wird. Im Rahmen der Sitzung wurde auch die neue Mitarbeiterin, Linda Wunderlich, vorgestellt, die seit 1. März als Projektmanagerin ‚Fachkräfte für Hochfranken‘ für den Verein tätig ist. Die über FöRLa (Richtlinie zur Förderung von regionalen Initiativen des bayerischen Wirtschaftsministeriums) bezuschusste Stelle hat den Auftrag mit fünf vordefinierten Handlungsfeldern dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Vorstandsvorsitzender Dr. Hans-Peter Friedrich: „Hochfranken ist eine tolle Region, die nicht nur einen hohen Erholungs- und Freizeitwert bietet sondern auch viele erfolgreiche Unternehmen mit interessanten Arbeitsplätzen und das müssen wir nach Außen transportieren. Bisherige Projekte waren bereits fachkräfteorientiert, das werden wir nun noch stärker ausbauen, damit die regionale Wirtschaft weiterhin erfolgreich ist.“ Die seit mehreren Jahren erfolgreich bestehenden Projekte werden beibehalten, zudem sollen durch neue Maßnahmen verstärkt Fachkräfte nach Hochfranken geholt werden. Neu im Vorstand ist Dr. Serge Schäfers, der den bisherigen Chef der Frankenpost Verlag GmbH, Ulf Kiegeland, ablöst.

Projektmanagement ‚Fachkräfte für Hochfranken‘ Seit dem 01. März 2019 ist Linda Wunderlich als Projektmanagerin mit dem Themenschwerpunkt ‚Fachkräfte für Hochfranken‘ für den Regionalmarketingverein Wirtschaftsregion Hochfranken tätig. Die im Rahmen der Förderrichtlinie Regionalmanagement (FöRLa) mit 100.000 Euro im Jahr kofinanzierte Stelle ist auf drei Jahre befristet. Linda Wunderlich wird die Aktivitäten der Wirtschaftsregion Hochfranken in Bezug auf Fachkräftesicherung weiterentwickeln: „Ich bin bei der Wirtschaftsregion Hochfranken auf ein super Team gestoßen und habe mich schon sehr gut eingelebt. Erste Kontakte zu Akteuren sind geknüpft und die Arbeit an den Projekten hat begonnen. Ich freue mich schon, wenn ich bald die ersten Ergebnisse präsentieren kann!“ Die 24-jährige ist im Fichtelgebirge aufgewachsen, hat an der Hochschule Hof Betriebswirtschaft und Marketing Management studiert und Praxiserfahrungen bei verschiedenen Unternehmen im hochfränkischen Raum gesammelt.

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dynamic commerce GmbH

E-Commerce und Digitaler Wandel im B2B Die Kulmbacher Agentur dynamic commerce bietet Lösungen für erfolgreiches E-Commerce. Mitglieder des Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. besuchten dynamic commerce um mehr über die Themen E-Commerce und Digitaler Wandel im B2B zu erfahren. Immer mehr B2B-Unternehmen stehen vor der Herausforderung sich mit der Digitalisierung auseinanderzusetzen. Besonders in den Bereichen Vertrieb und Marketing vollzieht sich ein tiefgreifender Wandel. „Die Suche nach Produkten und Lösungen wird in Zukunft viel direkter geschehen“, so CEO Tobias Langmeyer in seinem Vortrag. „Eine neue Generation von Entscheidern und Einkäufern ist durch ihr privates Nutzungsverhalten digitale Angebote und Prozesse gewohnt, die diese auch in Ihre Arbeitswelt transferieren. Damit ändern sich die Erwartungen an Ihr Unternehmen.“ Um den Anschluss nicht zu verlieren sei es wichtig Marketing und Vertrieb mit den Chancen des digitalen Marketings vertraut zu machen. Stichworte sind hier E-Commerce und Leadgenerierung. Erfolgreiche Unternehmen im B2B E-Commerce verlassen sich nicht länger auf traditionelle Modelle, sondern nutzen die neuen Chancen. Langmeyer: „In Zukunft ist ein klarer Fokus auf den Kunden und dessen Bedarf verbunden mit einer digitalen Plattform mit skalierbaren Vertriebsprozessen entscheidend für Ihren Unternehmenserfolg.“

LAMI(nieren) und LUX – Das Verbinden von Licht Betriebsbesichtigung bei der LAMILUX Heinrich Strunz Gruppe Über 40 Interessierte konnten bei der durch die Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. geplanten Betriebsbesichtigung einen Blick hinter die Kulissen von LAMILUX in Rehau werfen. Das Familienunternehmen, das 1909 als Holzbauunternehmen gegründet wurde, produziert seit nun über 60 Jahren faserverstärkte Kunststoffe. Die Geschäftsführerin Dr. Dorothee Strunz sagte in der Unternehmenspräsentation: „Wir beliefern namhafte Kunden in den unterschiedlichen Branchen weltweit.“ Sie stellte das Unternehmen vor und bot darüber hinaus Einblicke in die Unternehmenskultur und das Engagement von LAMILUX. „Wir sind in Europa einer der bedeutendsten Hersteller von Tageslichtsystemen, multifunktionalen Glasdachkonstruktionen sowie komplexen Gebäudesteuerungen und zählen weltweit zu den führenden Produzenten von High-Tech-Composites aus carbon- und glasfaserverstärkten Kunststoffen.“ Das Unternehmen aus Rehau hat in 2018 mit seinen rund 1.200 Mitarbeitern einen Umsatz von 317 Millionen Euro erwirtschaftet. Seit Januar 2019 sind zwei Kinder des Ehepaars Strunz in die Geschäftsleitung mit eingestiegen, Johanna und Alexander Strunz. Um die Produkte und die Technik ging es in der Besichtigung der beiden Unternehmensbereiche LAMILUX Composites und LAMILUX Tageslichtelemente. Highlight war die vor Kurzem in Betrieb genommene neue Fertigungsanlage am Frauenberg. Als erste Gruppe konnten die Besucher und Besucherinnen der Führung die neue Flachbahnanlage in der Fertigungsstätte mit 70.000 Kubikmeter Raum bewundern.

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Die Kooperationspartner Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. mit Vorstandsvorsitzendem Dr. Hans-Peter Friedrich und Geschäftsführerin Sabrina Kaestner sowie das Kompetenznetzwerk Wasser und Energie e.V. mit Vorstandsvorsitzendem Dr. Harald Fichtner, Geschäftsführer Steffen Magdeburg und Netzwerkmanager Sebastian Dörner präsentieren den Kompetenzatlas für Wasser & Energie.

Hochfranken: Heimat des technischen Know-hows der Wasser- und Energiebranche

Kompetenzatlas Wasser Energie für Hochfranken Hochfranken ist Standort zahlreicher Unternehmen und Institutionen aus dem Wasser- und Energiesektor – diese sichtbar zu machen ist das Ziel des Kooperationsprojekts „Kompetenzatlas Wasser Energie“ der Initiativen Kompetenznetzwerk für Wasser und Energie e.V. und Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. Der Kompetenzatlas bündelt die vielfältigen Kompetenzen hochfränkischer Unternehmen und dient als Informations- und Netzwerk-Tool. Er liefert einen Überblick zu ansässigen Akteuren aus der Branche und unterstützt bei der Suche nach speziellen Lieferanten und Dienstleistern. „Wir hoffen, dass es durch diese Hilfestellung gelingt, Partner für Forschungsund Entwicklungsprojekte zusammenzubringen“, so Sebastian Dörner, Projektverantwortlicher. Im Kompetenzatlas sind sämtliche Unternehmen, Behörden, Bildungseinrichtungen und Institutionen abgebildet, die sich in der Wasserund Energiebranche engagieren – sei es in der Herstellung von Produkten, der Forschung und Entwicklung oder dem Verwaltungs- und Dienstleistungssektor. Derzeit 49 Branchenakteure verdeutlichen die Kompetenz der Region im Wasser- und Energiesektor. Der Kompetenzatlas für Wasser und Energie ist sowohl als Broschüre, in der alle Akteure mit einem kurzen Steckbrief vorgestellt werden, als auch tagesaktuell und interaktiv online verfügbar: https://kompetenzatlas-wasser-energie.net/ Gefördert wurde das Projekt durch das Regionalmanagement Bayern und dem Bayerischen Staatsministerium der Finanzen für Landesentwicklung und Heimat. Die Eintragung in den Kompetenzatlas ist für alle Interessenten kostenfrei und kann jederzeit vorgenommen werden.

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OPEN B55

Salutogenese – Bleiben Sie gesund? ‚Gesundheit ist (auch) Chefsache‘ – unter diesem Motto stand das erste OPEN B55 2019. Doris Brotzki, Aufbruch heute, die Unternehmen bei Veränderungs- und Entwicklungsprozessen sowie Krisensituationen unterstützt, und Markus Steppe, design concept consulting, der seit 20 Jahren im Einrichtungsbereich von ergonomischen, produktiven Arbeitsplätzen tätig ist, machten die Teilnehmer des Netzwerkabends in ihren Impulsvorträgen darauf aufmerksam, dass Gesundheit am Arbeitsplatz ein vielschichtiges Thema ist. „85 Prozent des Alltags läuft im Sitzen ab“, so Markus Steppe, „das macht einen gut ausgestatteten, dynamischen und aktiven Arbeitsplatz zur Notwendigkeit. Sehen, hören, Der Netzwerkabend mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten und Impulsvorträgen für Mitglieder und Nicht-Mitglieder der Wirtschaftsregion Hochfranken. 2019 wird es insgesamt vier OPEN B55 geben, die jeweils an einem Mittwochabend von 18.00 bis 20.00 Uhr in der Vereinsgeschäftsstelle stattfinden werden.

fühlen – das alles ist Ergonomie.“ Investition in die Gesundheit der Mitarbeiter sorgt zum einen für sinkenden Krankenstand und Fluktuation und somit auch für sinkende Kosten im Unternehmen, zum anderen steigert sich die Leistungsbereitschaft und -fähigkeit

der Mitarbeiter. Welche Vorteile es Unternehmen bringt, auch großen Wert auf ein gesundes Miteinander zu legen, verdeutlichte Doris Brotzki: „Wenn Unternehmen es schaffen ihre Mitarbeiter mitzunehmen, ihnen die Sinnhaftigkeit der Arbeit zu vermitteln und die Unternehmensleitbilder auch wirklich gelebt werden, bekommen sie nicht nur Mitarbeiter sondern Mitmacher und Mitdenker.“

OPEN B55 am Mittwoch, den 10. Juli 2019 Thema ‚Performancesteigerung im Unternehmen. Innovative Tools und Techniken‘ mit Impulsvortrag und Buchlesung von Dr. Stefan Hohberger, san consult.

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Wirtschaftsregion Hochfranken e. V. 
 Das Regionalmarketing für Hochfranken. Bahnhofstraße 55 95028 Hof

IHR ENGAGEMENT ZÄHLT! Werden Sie Mitglied im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

Kontakt: Vorsitzender: Dr. Hans-Peter Friedrich Geschäftsführung: Sabrina Kaestner Redaktion: Sabrina Kaestner Geschäftsstelle: Bahnhofstraße 55, 95028 Hof Tel.: 09281 – 7798 610 info@hochfranken.org www.hochfranken.org www.facebook.com/Hochfranken
 www.instagram.com/wirtschaftsregionhochfranken/ Mit freundlicher Unterstützung der Frankenpost.

Konzeption & Gestaltung:

Sie möchten Ihre Pressemitteilung, Ihre Anzeige oder ein Porträt Ihres Unternehmens im Newsletter veröffentlichen? Kontaktieren Sie uns einfach per Telefon: 09281 / 7798-610 oder E-Mail: info@hochfranken.org www.hochfranken.org

02/2019 | Nr. 170

Impuls Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken. HOCHFRANKEN

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SCHROEDER Werbeagentur GmbH Breitengraserstr. 6, 90482 Nürnberg Schloßstr. 2, 95131 Schwarzenbach/Wald Tel. 0911 / 21 65 54-60 , Tel. 09289 / 97 09 700 info@schroeder-oe.de www.schroeder-oe.de www.facebook.com/SchroederWerbeagentur

Produktionsanlage für technische Textilien

Hoftex Group investiert in Hof Die zur Hoftex Group AG gehörende Tenowo GmbH, Entwickler und Hersteller innovativer Vliesstofflösungen, wird in den nächsten drei Jahren am Standort Hof umfangreiche Investitionen tätigen. Herzstück des Investitionsprogramms ist mit rund acht Millionen Euro eine hochmoderne und leistungsfähige Produktionsanlage zur Herstellung binderverfestigter Vliesstoffe, eine der Schlüsseltechnologien der Tenowo Gruppe. Auf der neuen hocheffizienten und mit neuester Anlagentechnik ausgestatteten Produktionslinie wird Tenowo Vliesstoffe herstellen, die höchsten qualitativen Ansprüchen gerecht werden, und so das Produktangebot für Abnehmer aus angestammten sowie neuen Märkten weiterentwickeln und ausbauen. Zudem wird durch den Einsatz neuer ressourceneffizienter Technologien der Energie-, Rohstoff- und Materialverbrauch in der Fertigung nachhaltig reduziert. Zum Investitionsprogramm gehören auch umfangreiche Verbesserungsmaßnahmen in der Gebäudeinfrastruktur und -technik am Standort in der Fabrikzeile in Hof. Neben den erwarteten Energieeinsparungen soll vor allem das Arbeitsumfeld für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den verschiedenen Produktionsbereichen weiter verbessert werden. Die Tenowo GmbH ist ein Unternehmen der Hoftex Group und entwickelt und produziert Vliesstoffe für verschiedenste Märkte, insbesondere für die Automobil-, Bau- und Kabelindustrie sowie für die Bekleidungs-, Lebensmittel- und Medical-Industrie. An ihren Produktionsstandorten in Hof, Reichenbach, Mittweida, Lincolnton (USA), Huzhou (China) und Mailand (Italien) beschäftigt die Tenowo Gruppe rund 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, mehr als 300 davon am Stammsitz in Hof.

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Der Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. wird gefördert von:

Landkreis Wunsiedel i.F.

Landkreis Hof

Stadt Hof

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IMPULS - der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. März 2019 by Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. - Issuu