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IMPULS - der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken Juni 2017

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www.hochfranken.org

06/2017 | Nr. 154

Impuls Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken. HOCHFRANKEN

NEWS

Entwurf für das neue Medizinische Zentrum Fichtelgebirge mit mehreren Gebäuden.

Ziel ist nicht nur die ärztliche und soziale Pflege älterer Menschen, sondern auch die Organisation von Medizin-Tourismus-Programmen für Gesundheitstouristen.

Medizinisches Zentrum „Fichtelgebirge“

Großprojekt: 70 Millionen Investition in Marktredwitz Eine internationale Unternehmergruppe aus dem Sektor Medizintechnik investiert in Marktredwitz rund 70 Millionen Euro in den Bau des Medizinischen Zentrums Fichtelgebirge, das auf dem ehemaligen Wacker-Fußballplatz an der Coubertinstraße entstehen soll. Für das Projekt wurde eigens die deutsche Firma MediTech-Fichtelgebirge gegründet, die sich mit der Umsetzung des Projekts befasst. Der Baubeginn ist bereits für Januar 2018, die Eröffnung für Anfang 2020 geplant. Das medizinische Zentrum wird auf Geriatrie, Geroprophylaxe und Multivektor-Rehabilitierung spezialisiert sein und auf einer Gesamtfläche von 37.814 Quadratmetern aus Seniorenheim, Zentrum für Geroprophylaxe, Zentrum für medizinische Versorgung und Beratung, ReHa-Zentrum und Apartment-Hotel bestehen. Zielgruppe des neuen Komplexes in Marktredwitz sind alle, die nach gesundheitlichen Problemen wieder ihre optimale Lebensqualität herstellen möchten, so die Initiatoren des Projektes. Angeboten werden außerdem Behandlungen und vorbeugende Therapien, um auch im Alter geistig und körperlich fit zu bleiben und den Alterungsprozess zu verlangsamen. Für Hochfranken bedeutet dieses Großprojekt nicht nur eine direkte Investition in die Wirtschaft der Region – es entstehen auch knapp 300 neue Arbeitsplätze.

IHR ENGAGEMENT ZÄHLT!

Unser neues Mitglied im Juni: Hoftex Group AG, Hof

Werden Sie Mitglied im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.


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Der Hauptsitz der ABM Greiffenberger Antriebstechnik GmbH in Marktredwitz.

Dr. Werner Folger, CEO der senata GmbH: „Mit einem leistungsstärkeren Maschinenpark wird ABM Greiffenberger noch wettbewerbsfähiger und erfolgreicher auf dem Markt der Antriebstechnik auftreten.“

Robert Lackermeier, CEO der ABM Greiffenberger Antriebstechnik GmbH.

Millioneninvestition bei ABM Greiffenberger ABM Greiffenberger Antriebstechnik GmbH investiert in Markt-

deutlich zweistelligen Millionenbereich wird ABM Greiffenberger,

redwitz und Lublin einen zweistelligen Millionenbetrag in die

das zu den wichtigsten Unternehmen unserer Gruppe zählt, nach-

Automatisierung und Modernisierung der Produktion, die Er-

haltig für die Zukunft gefestigt“, erklärt Dr. Werner Folger, CEO

weiterung der Fertigungskapazität sowie in die Forschung und

der senata GmbH.

Entwicklung. „Wir investieren in die gesamten technologischen

ABM Greiffenberger Antriebstechnik GmbH zählt zu den interna-

Fertigungsprozesse, um unsere wettbewerbsfähige Produktion

tional führenden Systemanbietern anspruchsvoller, leistungsfähi-

von Komponenten für Getriebe, Motoren und Umrichter zu fes-

ger Antriebslösungen für Maschinen, Anlagen und mobile Geräte.

tigen und unseren Kunden unsere Leistung auch nachhaltig an-

1927 gegründet, gehört das Unternehmen mit Sitz in Marktred-

bieten zu können“, betont Robert Lackermeier, CEO von ABM. Alle

witz seit 1. Oktober 2016 zur senata Gruppe.

Investitionen in den teils mit Robotertechnik ausgestatteten Maschinenpark sowie die neuen Fertigungstechnologien seien auf Digitalisierung und Industrie 4.0 ausgerichtet, um erfolgreich für die Zukunft aufgestellt zu sein. „Durch den Kapitalaufwand im

Selb-Asch: Grenzüberschreitendes Oberzentrum Die Stadt Selb wurde gemeinsam mit ihrer tschechischen Nachbarstadt Asch durch den Kabinettsbeschluss der Bayerischen Staatsregierung über die Fortschreibung des Landesentwicklungsprogramms (LEP) zu einem Oberzentrum hochgestuft. Oberzentren haben die Aufgabe, auch den spezialisierten höheren Bedarf für die umliegenden Gemeinden zu decken. Hierunter fallen bestimmte Einrichtungen der Kultur, der Aus- und Weiterbildung, wie weiterführende Schulen oder Berufsbildungseinrichtungen, und des Sports. Auch die ambulante und stationäre medizinische Versorgung für die Region soll durch das Oberzentrum gewährleistet werden und stärkt somit den wichtigen Krankenhausstandort Selb. Durch die Kooperation der Städte Selb und Asch in einem gemeinsamen Oberzentrum können nun grenzüberschreitende Projekte, etwa im Bereich der Infrastruktur, leichter realisiert werden.

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Weltneuheit von Vishay: Der ESTAspring Terminalblock mit hebelbetätigtem Federanschluss. Quelle: Vishay.

Weltneuheit von Vishay Intertechnology, Inc. Vishay präsentiert eine neue Schnellanschlusstechnik für Leis-

Schrauben. Dadurch sind speziell in Umgebungen mit permanen-

tungskondensatoren. Der neue ESTAspring Terminalblock mit

ten Vibrationen wertvolle Investitionen geschützt vor irreparab-

hebelbetätigtem Federanschluss verkürzt die Montagezeit um

len Schäden aufgrund von lockeren Anschlüssen. Anwendungen

bis zu 60 Prozent im Vergleich zum IP20 Anschlussblock mit

finden sich beispielsweise bei Windkraftanlagen, Solarmodulen

Schraubverbindung. Dadurch verringern sich Zeit und Kosten für

und Wechselrichtern. Weitere Informationen zum Produkt finden

die Verdrahtung von Kondensatoren im Schaltschrankbau. Dank

Sie

Federkraft und Hebelbetätigung ist die neue Technologie deutlich

spring_vmn-pl0487-1705.pdf.

schneller, einfacher und komplett schraubenlos. Die notwendige

unter:

http://www.vishay.com/docs/48193/_phmkp_esta-

Vishay Intertechnology, Inc. zählt zu den weltgrößten Herstellern

Anschlusskraft ergibt sich automatisch, frei von Drehmomentan-

von diskreten Halbleiterbauelementen und passiven elektroni-

gaben. Die Hebelstellung ermöglicht eine einfache Überprüfung

schen Bauteilen, die in elektronischen Geräten und Einrichtungen

auf Vollständigkeit aller Anschlüsse – ist der Hebel geschlossen,

fast aller Art eingesetzt werden. Das Unternehmen ist in zahlrei-

steht die erfolgreiche Verbindung. ESTAspring bietet die höchste

chen Märkten präsent: Industrieelektronik, Computertechnik, Au-

Kontaktsicherheit über die gesamte Lebensdauer des Konden-

tomobiltechnik, Consumer-Produkte, Telekommunikation, Luft-/

sators – komplett wartungsfrei ohne lästiges Nachziehen von

Raumfahrt-/Wehrtechnik, Stromversorgung und Medizintechnik.

IHK für Oberfranken Bayreuth fordert:

Ausweitung Förderoffensive Nordostbayern Nach dem guten Start der Förderoffensive Nordbayern mit 187

einem Schreiben an Finanz- und Heimatminister Markus Söder, die

geförderten Projekten allein in Hochfranken spricht sich Sonja

Erweiterung des Programminstrumentariums zu prüfen: „Schließ-

Weigand, Präsidentin der IHK für Oberfranken Bayreuth, für eine

lich würde die Mobilisierung von privatem Kapital nicht nur staat-

Ausweitung des Förderprogramms auf private Investoren aus.

liche und kommunale Haushalte entlasten, sondern die Revitali-

Derzeit sind die zur Verfügung gestellten Mittel fast ausschließ-

sierung spürbar voranbringen.“

lich nur von kommunalen Gebietskörperschaften nutzbar. Aus Sicht der IHK könnte das Projekt eine weitaus größere Hebelwirkung entfalten, wenn man Fördermittel verstärkt auch Privatinvestoren zugänglich machen würde. Daher appelliert Weigand in

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NEWS Preisverleihung

Hochfränkische „Helden der Heimat“ Zur Preisverleihung im Rahmen des Wettbewerbs „Helden der Heimat“ stellte die Adalbert-Raps-Stiftung Ende Mai engagierte Menschen und deren Projekte aus ganz Oberfranken in den Mittelpunkt. In der Kategorie „Ältere Menschen“ teilen sich gleich zwei hochfränkische Projekte den zweiten Platz: Der Dorfladen „dola“ in Thierstein und „ROMEO und JULIA“ der Rummelsberger Altenhilfe in Rehau wurden jeweils mit 5.000 Euro prämiert. Der „dola“ ist seit Sommer 2016 nach vielen Jahren ohne Nahversorgung ein Treffpunkt für Jung und Alt und gibt älteren Bürgerinnen und Bürgern die Chance, im Alltag selbstständig zu bleiben. ROMEO und JULIA schließt klaffende Versorgungslücken: ROMEO, kurz für „Rummelsberger organisieren für Menschen Entlastung Bei der Preisverleihung in Kulmbach (v.l.n.r.): Margit Mühl und Ute Hopperdietzel von „ROMEO und JULIA“, Andrea Schnurrer und Sabine Benker vom „dola“, Bernd Bauer-Banzhaf, Platz eins in der Kategorie „Ältere Menschen“ mit dem „Männerschuppen“ aus Bamberg und Kulmbachs Oberbürgermeister Henry Schramm.

vor Ort“, kümmert sich um Menschen mit Demenz, die zu Hause leben und um deren Angehörige, - JULIA, Abkürzung für „Jederzeit Unterstützung für das Leben im Alltag“, sorgt für Menschen, die zu Hause leben, Unterstützungsbedarf haben und noch ohne Anspruch auf Pflegestufe sind. Insgesamt schüttete die Stiftung mehr als 60.000 Euro an Initiativen aus, die sich für die Schwächsten in der Gesellschaft stark machen.

Bernhard Kernen neuer CFO der Raumedic AG Bernhard Kernen wird ab dem 1. Juli beim Medizintechnik-Hersteller Raumedic, Schwestergesellschaft der Rehau AG, als neuer CFO für den Bereich Finanzen und Organisation verantwortlich sein. Er folgt auf Michael Stellwag, der Raumedic im Juni 2016 verlassen hat. Zu Kernens Hauptaufgaben beim Helmbrechtser Unternehmen zählen die Steuerung und Weiterentwicklung von Finanz- und Betriebsbuchhaltung, Einkauf, IT, Customer Service, Disposition sowie Organisation. „Raumedic ist ein dynamisches, internationales Unternehmen in einem zukunftsgerichteten Markt. Ich freue mich sehr, meine Erfahrung in dieses spannende Umfeld einzubringen und die weitere Entwicklung mitzugestalten“, so Kernen.

Bernhard Kernen stellt sich als CFO bei Raumedic erstmals Herausforderungen in der Medizintechnik-Branche.

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Sandler AG erfolgreich auf der Techtextil 2017 Auf der diesjährigen Techtextil, der internationalen Leitmesse für Technische Textilien und Vliesstoffe in Frankfurt/Main, kamen Vertreter aus allen Stufen der Wertschöpfungskette und unterschiedlichsten Branchen zusammen. Damit bot die traditionsreiche Messe der Sandler AG auch in diesem Jahr ein ideales Präsentationsforum. Von besonderem Interesse waren die akustisch wirksamen Vliesstoffe, die eine leise Arbeitsumgebung trotz offener Raumgestaltung ermöglichen. In einem „Sandler Garten“ präsentierte das hochfränkische Unternehmen seine neusten Entwicklungen für Bau- und Raumakustik, Fahrzeugindustrie und Filtration. Bereits am ersten Messetag konnte das Sandler Team Dirk Wiese, parlamentarischer Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft und Energie, am Stand begrüßen, der sich gemeinsam mit Detlef Braun, Geschäftsführer der Messe Frankfurt, zu neusten Entwicklungen im Bereich der technischen Textilien informierte.

Tag der Ausbildung – Mit Sandler in die Zukunft Unter dem Motto „Mit Sandler in die Zukunft“ fand am 23. Juni der Tag der Ausbildung bei der Sandler AG in Schwarzenbach an der Saale statt. Das Besondere der Veranstaltung: Der Tag der Ausbildung lag von der Planung bis hin zur Veranstaltung komplett in der Hand des rund 70-köpfige Azubiteam aus den drei Lehrjahren. „Dies ist durchaus eine anspruchsvolle Aufgabe, einen so umfangreichen Tag für gut 170 Gäste auszugestalten und dabei auch an Details zu denken. Doch genau bei derlei Projekten können unsere Auszubildenden vieles lernen, das sie für ihren späteren Berufsweg brauchen werden“, sagt Nadine Schardt, Personalreferentin der Sandler AG. Seit Jahren ist der Tag der Ausbildung bei der Sandler AG eine gute Möglichkeit für Schulabgänger, sich über alle angebotenen Ausbildungsberufe zu informieren und sich einen Überblick über den Vliesstoffhersteller zu verschaffen.

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Carsten Heuer ist neuer Divisionsleiter Window Solutions Zum 1. Juni hat Carsten Heuer die Leitung der Division Window Solutions beim weltweit tätigen Polymerspezialisten am Firmensitz in Erlangen übernommen. Als neu berufenes Mitglied der erweiterten Gruppengeschäftsleitung wird Heuer international Verantwortung tragen und Wachstum sowie Weiterentwicklung des REHAU Fenster-Bereichs weltweit weiter vorantreiben. Stellvertretender Divisionsleiter Window Solutions ist Martin Hitchin, der außerdem Marktgebietsleiter für Großbritannien und Südafrika ist. Er hatte nach dem Ausscheiden des bisherigen Divisionsleiters Marcus Wittmann die REHAU-Fenstersparte ad interim geleitet.

interzum 2017: REHAU präsentiert Innovation Auf der interzum, der Leitmesse für Möbelfertigung und Innenausbau, die im Mai in Köln stattgefunden hat, zeigte die Branche, wie sich neue Technologien auf die Gestaltung des Wohnraums auswirken und wie das Interior Design darauf reagiert. Die Herausforderung für die Branche liegt in der Notwendigkeit zur Kooperation, denn intelligente Lösungen sind keine Produkte von Einzelkämpfern. Bestes Beispiel für das Ergebnis einer Kooperation ist Großer Andrang zur interzum am Stand der REHAU, die den Besuchern zahlreiche Trends für smart home-Lösungen präsentierte. Foto: REHAU.

ein höhenverstellbarer Konferenztisch. Dessen Idee ist auf einem der Innovations-Workshops, die der Polymerspezialist REHAU und der Möbelhersteller KÖNIG + NEURATH AG regelmäßig durchführen, entstanden. Der Vorteil des neuen Produkts: Anstelle eines herkömmlichen Schalters erfolgt die Höhenregulierung über ein umlaufendes Profil unterhalb der Tischkante. Der Tisch kann von jeder Position hoch- oder runtergefahren werden, was nützlich ist, wenn mehrere Menschen an einem Tisch arbeiten: Die Arbeitsposition lässt sich schnell und bequem anpassen, ohne dass der Workflow unterbrochen wird. Die REHAU AG schafft nachhaltige Beiträge für die ökologischen und ökonomischen Herausforderungen von morgen. Innovationen, moderne Fertigungstechnologien und flexible Logistik haben das seit fast 70 Jahren bestehende Familienunternehmen für nahezu alle Wirtschaftsbereiche zum zukunftsorientierten und zu-

Flexibel und smart: Höhenverstellbarer Konferenztisch, mit dem Ergonomie Einzug in die Meeting-Kultur hält. Foto: REHAU.

verlässigen Partner mit Know-how in Sachen Mobilität, Energieeffizientes Bauen, Nutzung regenerativer Energien, Future Living und Wassermanagement gemacht.

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NEWS FEIGFOTODESIGN-Kreativkalender 2017

Für German Design Award 2018 nominiert Der FEIGFOTODESIGN-Kreativkalender 2017 wurde vom Rat für Formgebung, der deutschen Marken- und Designinstanz, für den German Design Award 2018 nominiert. Der Fotokalender von Alexander und Antonia Feig aus Selb mit dem Titel COME CLOSER zeigt hochauflösende Close-up-Fotografien zum Thema Ernährung und Nachhaltigkeit. Abgebildet sind unter anderem Espressoschaum, flüssige Schokolade, Meersalz, Gartenkräuter, Hülsenfrüchte, Pommes Frites oder Radieschen. 2015 wurde bereits ein Kalender des Fotostudios mit dem German Design Award SPECIAL MENTION 2015 in der Kategorie „Books and Calenders“ ausgezeichnet.

Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. auf Instagram

Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte Die Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. hat ihre Social Media Präsenz weiter ausgebaut und setzt jetzt auch auf die Bild-Kommunikation via Instagram. Unter dem Profil der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. (www.instagram.com/wirtschaftsregionhochfranken/) postet das Team des Vereins Einblicke in Büroalltag, laufende Projekte und vieles mehr. Instagram, die beliebte Online-Plattform für Fotos und Videos hat derzeit elf Millionen Nutzer in Deutschland.

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Vom Pelzgeschäft zum Partner von BMW, Rolls Royce und Mercedes Über 40 Teilnehmer einer von der Wirtschaftsregion Hochfranken organsierten Betriebsbesichtigung konnten Ende Juni einen Blick hinter die Kulissen des familiengeführten und unabhängigen Kunststoffunternehmens GEALAN Formteile GmbH werfen. Was vom Großvater des heutigen Geschäftsführers Thomas Fickenscher 1921 als Pelzfirma gegründet wurde, entwickelte sich in den 80er Jahren zum kunststoffverarbeitenden Unternehmen GEALAN und daraus 1985 zur GEALAN Formteile GmbH. Heute gehört das Unternehmen zu den größten Arbeitgebern in Hochfranken mit mittlerweile fast 650 Mitarbeitern und ist Entwicklungspartner und Zulieferer für namhafte Automobilmarken wie BMW, Rolls Royce oder Mercedes. GEALAN entwickelt und fertigt technische Spritzgussteile und Baugruppen. Ergänzt wird das Portfolio durch den Heizungs- und Warmwasserbereich oder auch Fluid Engineering. Beide Geschäftsführer stehen fest zum Standort „Hochfranken, das bessere Bayern!“. In der Krise 2008, die auch an GEALAN nicht spurlos vorbeigegangen ist, behielten Fickenscher und Laubmann alle Mitarbeiter. Bereits fünf Jahre später konnte der Kunststoffhersteller in den Großmaschinenbereich von bis zu 2.400 Tonnen Schließkraft wieder investieren und wird 2017 voraussichtlich einen Umsatz von 71,7 Millionen Euro erreichen. Weiterhin wurde das Unternehmen 2013 mit dem Award „Bayerns Best 50“ vom

Bei der Betriebsbesichtigung am 26. Juni konnten die über 40 Teilnehmer einen Blick hinter die Kulissen der GEALAN Formteile GmbH werfen.

Bayerischen Staatsministerium ausgezeichnet.

Hochfranken Wasser–Klima–Umwelt

21. Hofer Umwelttag Projektmanager Sebastian Dörner präsentierte die Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. mit Ihrem Kompetenzfeld Wasser-Klima-Umwelt am Hofer Umwelttag. Dörner informierte die interessierten Besucher über die zukunftssicheren Perspektiven, die Hochfranken in diesem Bereich sowohl den Unternehmen, als auch angehenden Fachkräften bietet. Den Nachwuchskräften stellte er regionale Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten im Kompetenzfeld vor und gab ein Einblick in die zukunftsträchtigen Themen Frischwasserversorgung und Abwasserentsorgung. Mit dem Hintergrund „Nachwuchskraft gleich Wasserkraft“ konnten

Am Stand der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. konnte Wasser aktiv durch einen Wasserstrudel (Hintergrund) erlebt und Informationen zum hochfränkischen Kompetenzfeld abgeholt werden.

die Besucher ihre Energie an einer zwei Meter hohen Wassersäule einsetzen und einen Wasserstrudel generieren.

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NEWS Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

Erfolgreiche Neuauflage der hochfränkischen Firmenwegweiser Die Neuauflage des Projekts Firmenwegweiser der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. wurde im Juni erfolgreich abgeschlossen: 2017 beteiligen sich 46 hochfränkische Unternehmen und zwölf Schulstandorte am Projekt. „Um Nachwuchskräfte in der Region zu halten und ihnen die vorhandenen beruflichen Perspektiven aufzuzeigen, haben wir mit der Unterstützung von regionalen Unternehmen Firmenwegweiser auf hochfränkischen Schulhöfen installiert“, so Sabrina Kaestner von der Regionalmarketing-Initiative. Neben Firmennamen und -logo sind auf den Schildern auch die Entfernungen von der jeweiligen Schule zu den einzelnen Betrieben angegeben. Diese Orientierungshilfe soll den Schülerinnen und Schülern der Region direkt vor Augen führen, welche vielfältigen beruflichen Möglichkeiten sich in ihrer unmittelbaren Umgebung befinden. „Die jungen Menschen finden es spannend, welche Top-Firmen in ihrem Umfeld sind. Da ist dieses Projekt eine kleine aber sehr wirksame Maßnahme, um ihnen Orientierung zu geben“, so Hofer Landrat Dr. Oliver Bär am offiziellen Pressetermin Ende Juni in der Markgraf-Friedrich-Realschule in Rehau, „vielen Dank auch an alle Unternehmen, die dieses Projekt ermöglicht haben.“

V.l.: Landrat Dr. Oliver Bär, Melanie Hergert, Personalleitung ALUKON KG, Bärbl Sandler, Bereichsleiterin Personal / Organisation Sandler AG, Dajana Prellwitz, Leitung NETZSCH-Academy / Personalmarketing & Employer Branding NETZSCH-Gruppe, Anna Kögler, Personalreferentin LAMILUX Heinrich Strunz Holding GmbH & Co. KG, Markus Pedall, Ausbilder Elektrotechnik Deutschland WILO SE, Dr. Beate Haaser, Geschäftsführerin SÜDLEDER GmbH & Co. KG, Carolin Böhme, Geschäftsführerin Willy Böhme GmbH & Co. KG, Carolin Gley, Projektmanagerin Wirtschaftsregion Hochfranken e.V., Uta Hartl, Ausbildungsleitung BHS tabletop AG, Kristina Klimbt, Marketing BD | SENSORS GmbH, Matthias Ritter, Realschulkonrektor Markgraf-Friedrich-Realschule Rehau, Rüdiger Lang, Direktor MarkgrafFriedrich-Realschule Rehau, Michael Abraham, 1. Bürgermeister Stadt Rehau und Sabrina Kaestner, Geschäftsführerin Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

Firmenwegweiser auf der nächsten Seite ansehen >

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FOS/BOS Hof

Christian-WolfrumMittelschule Hof

usteorg-Aug Joha n n-G of a lschu le H e R h t ir W

Rea lsch u le Hel m br echts

Schulzentrum Selb

Gymnasium Münchberg

Ma rkg raf-Fried richRea lschu le Reh au

Schulzentrum Marktredwitz

-Wa n nSig mu nd del le Wu nsie Rea lschu

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M it telschu le pen reuth Mü nch berg-Pop

t r u m Nail Schu lzen

Staatlic he Wi r tsch af tsschu le Hof

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präsentiert den

O N I K R E M M SO 2017

s Ein unvergessliche nis! Open Air Kinoerleb

AILA N – . 7 . 6 1 IS B . 7 . 2 1 HAU 17.7. BIS 23.7. – RE RECHTS B M L E H – . 7 . 0 3 IS B 24.7. ITZ W D E R T K R A M – . 8 31.7. BIS 6. HBERG C N Ü M – . 8 . 3 1 IS 7.8. B ITZ B L E S – . 8 . 0 2 IS B . 14.8 /SAALE H C A B N E Z R A W H C S 21.8. BIS 27.8. –

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SOMMER Fassadensysteme – Stahlbau – Sicherheitstechnik Gmbh & Co. KG

Internationales Großprojekt in Millionenhöhe Der weltweit wachsende Bedarf an Gebäudesicherheit im öf-

SOMMER´s Einsatz den Vertrieb effizienter zu gestalten und die

fentlichen Raum spielt dem Portfolio des Döhlauer Unternehmens

Internationalisierung des Geschäftsbereichs Gebäudesicherheit

besonders in die Hände. Im Bereich der Kerntechnik arbeitet das

zu fokussieren, zahlt sich aus: Ein Auftragsbestand von über

Unternehmen erfolgreich an der Bestandssicherung vorhandener

einhundert Millionen Euro ermöglicht in allen drei Geschäftsbe-

kerntechnischer Anlagen. Ein internationales Projekt von SOM-

reichen Planungssicherheit und eine hervorragende Beschäfti-

MER ist der Großauftrag ITER im südfranzösischen Cadarache, wo

gungssituation.

derzeit der weltweit größte Kernfusionsreaktor nach dem Tokamakprinzip entsteht. Die Europäische Union als größter Geldgeber des Projekts beobachtet und steuert dessen Entwicklung mit höchster Aufmerksamkeit. Daher überzeugten sich Ende Mai Monika Hohlmeier, Mitglied des Europäischen Parlaments, und Hofer Landrat Dr. Oliver Bär im Rahmen eines Firmenrundgangs vom Fortgang des Projekts. „Die Firma SOMMER verfügt über singuläre Kenntnisse und Fähigkeiten bei der Anfertigung von Sicherheitstüren, die den höchsten Ansprüchen von Wärmeresistenz, Strahlenabwehr und Erdbebensicherheit genügen. Das hat auch die europäischen Partner überzeugt und ist ein weiterer Beweis für das spezielle Know-How unserer regionalen „hidden champions“, so Hohlmeier. Ziel des Projekts ist es, eine alternative Energiequelle für die Zukunft zu schaffen. Bereits 2025 soll das erste Plasma im Tokamak erzeugt werden.

Oliver Sommer, geschäftsführender Gesellschafter, Thomas Minks, Geschäftsführer, Monika Hohlmeier, Dr. Oliver Bär, Iris Sommer-Pechstein, geschäftsführende Gesellschafterin und Marco Wendler, Projektleiter ITER (v.l.).

Willy Maisel GmbH

Nachhaltigkeit mit Stil World of Textiles eröffnet den Onlineshop „MY COTTON“, in dem Kunden per eigens entwickeltem Konfigurator Baumwolltaschen, Beutel und Hipster Bags selbst gestalten und kaufen können. Angeboten werden verschiedene Drucktechniken und Veredelungsarten, wie Digitaldruck, Effektfolie und auch Stickmotive. Seit 1923 veredelt und produziert die Willy Maisel GmbH Textilien aller Art. Der Baumwolltaschen-Shop ist unter der Adresse www. my-cotton.de erreichbar und der erste Webshop speziell für Endkunden, den das Familienunternehmen mit Sitz in Konradsreuth eröffnet. Baumwolltaschen, Hipster Bags und Beutel – bei MY COTTON gibt es neben Standardmodellen auch ausgefallene, limitierte Varianten. Das Sortiment wird regelmäßig erneuert, um Trends zeitnah zu bedienen.

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Hertel Hähnchen feierte Anfang Juni 50-jähriges Firmenjubiläum.

Hertel Hähnchen

Vorreiter aller Foodtrucks feiert 50. Firmenjubiläum Die Geschichte des erfolgreichen mittelständischen Familienunternehmens mit Sitz in Schwarzenbach an der Saale begann 1967 in Martinlamitz als kleine Gast- und Landwirtschaft. Als Max Hertel keine Käufer seiner frischen Hähnchen mehr fand, verkaufte er seine Hähnchen „to go“ auf dem Selber Wochenmarkt und die Geschäftsidee von Hertel Hähnchen war geboren. Inzwischen führen Hertel´s Söhne Markus und Rainer Hertel in zweiter Generation das Unternehmen, das mit Niederlassungen bei Berlin, Dresden, Chemnitz, Hermsdorf, Ingolstadt und Aachen inzwischen über 200 Mitarbeiter beschäftigt. Das 50. Firmenjubiläum Anfang Juni diente der Familie Hertel zum Anlass, um sich bei allen Mitarbeitern für ihren Einsatz zu bedanken. Mehr als 40 Mitarbeiter konnten für ihre zehn-, 15-, 20-, 25- und sogar 30-jährige Betriebszugehörigkeit geehrt werden.

Ein weiterer Grund für den Erfolg der mobilen Hähnchenbraterei und das Erkennungszeichen schlechthin sind die leistungsstarken Grillfahrzeuge, die die Firma Hertel seit 30 Jahren selbst baut und stetig weiterentwickelt.

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Das RAPA-Team des Standorts Wunsiedel freut sich über die neuen leistungsstarken Maschinen.

Prozessoptimierung durch neuen Funktionsprüfstand.

Rausch & Pausch GmbH investiert in Standort Wunsiedel RAPA investiert am Standort Wunsiedel rund 700.000 Euro in neue, leistungsstarke Maschinen im Bereich der Industrieventile und bringt damit die Produktion auf den aktuellen Stand der Technik. So wurden Ende 2016 eine neue Bördelmaschine sowie ein Funktionsprüfstand aufgebaut und im März 2017 folgte eine neue Wickelmaschine, die dank einer leisen Geräuschkulisse ein ergonomisches Arbeitsumfeld bietet. Bis Ende des Jahres sind noch weitere Maschinen geplant, um den in die Jahre gekommenen Maschinenpark zu ersetzen. „Durch die neue Technik können wir, auch dank der großen Erfahrung und dem langjährigen Wissen unseres Personals, gezielt unsere Qualität steigern“, so Markus Aschenbrenner, Montageleiter in Wunsiedel. Mit dieser umfangreichen Investition kann das familiengeführte Unternehmen seine Produktionsmöglichkeiten im Industriebereich weiter ausbauen und sich noch effizienter den kundenseitigen Anforderungen bezüglich Flexibilität, Schnelligkeit und Sonderlösungen anpassen. Seit Jahrzehnten zählt die Rausch & Pausch GmbH zu den weltweit führenden Entwicklern von hydraulischen und pneumatischen Ventilsystemen. Das Unternehmen beschäftigt 950 Mitarbeiter an drei Standorten in Deutschland und den USA und setzte 2016 170 Millionen Euro um.

25 Jahre KaGo & Hammerschmidt GmbH Die hochfränkischen Felsenbauer feiern am 18. August ihr 25-jähriges Firmenbestehen mit geladenen Gästen und der gesamten Belegschaft an ihrem Firmensitz in Schönbrunn. Unter dem Motto „Wir bauen die Welt ein Stück schöner“ baut das Unternehmen mit seinen 30 Festangestellten und zahlreichen freien Mitarbeitern Landschaften über und unter Wasser aus künstlich modellierten Felsen, Gesteinsformationen und Holzoberflächen in Verbindung mit textilen Pflanzen und Bäumen. Ergänzt wird die Arbeit durch aufwendige Fassadenmalereien und kleinere Holzarbeiten. Die KaGo & Hammerschmidt GmbH wurde 1992 von den Geschäftsführern Klaus Gohl und Kai Hammerschmidt gegründet und hat sich zum professionellen Partner für individuelle Raum- und Landschaftsgestaltung mit Textilpflanzen, Pflanzgefäßen und der Natur nachempfundenen Felslandschaften entwickelt. 2010 wurde das Unternehmen sogar mit dem Mittelstandslöwen in der Kategorie ProduktInnovation, ausgezeichnet.

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NEWS vbw wirbt für flexible Gestaltung der Arbeitszeit

„So möchte ich arbeiten!“ Die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. – wirbt zusammen mit 31 Mitgliedsverbänden mit der Kampagne „So möchte ich arbeiten!“ für mehr Flexibilität in der Arbeitszeit. „Digitalisierung, Globalisierung und Individualisierung bestimmen zunehmend die Arbeitswelt. Dazu brauchen die Unternehmen Flexibilität. Mobiles Arbeiten bietet aber auch den Beschäftigten die Möglichkeit, die Work-Life-Balance deutlich zu verbessern. Mehr Eigenverantwortung und flachere Hierarchien sind für viele Menschen attraktiv. Die deutschen Arbeitszeitregelungen stammen aus den 70er- und 80er-Jahren und brauchen dringend ein Update. Dafür werben wir mit einer umfassenden Kampagne“, sagte Thomas Kaeser, Vorsitzender der vbw Bezirksgruppe Oberfranken, bei der Präsentation der Kampagne in Bamberg. Die Kampagne zeigt Arbeitnehmer aus unterschiedlichen Branchen in ihrer persönlichen Arbeitsrealität. Unter der Überschrift „So möchte ich arbeiten!“ erläutern die Arbeitnehmer, warum sie mehr Flexibilität in der Arbeitszeit benötigen und warum das für alle wichtig ist. Die Kampagne läuft bis zur Bundestagswahl am 24. September. Mehr dazu auf der Kampagnenwebsite www.so-moechte-ich-arbeiten.de.

Stadt Hof

Einkaufsführer, Onlineplattform und Imagekampagne zeigen Attraktivität der Saalestadt Einkaufsführer, Onlineplattform und Imagekampagne „Wir machen (Ihnen den) Hof“ sind fertiggestellt und zeigen die ganze Vielfalt der Hofer Einkaufsstadt. Fast 80 teilnehmende Händler und Geschäfte umfasst die erste Auflage des Einkaufsführers, der Öffnungszeiten, Sortiment, Lage und einige weitere nützliche Details liefert. „Der Kunde erhält damit schnell und umfangreich wie nie einen Überblick darüber, was der Hofer Einzelhandel alles zu bieten hat“, so Ute Fischer vom Hofer Stadtmarketingverein. Das Layout ist an das Corporate Design der Stadt Hof angelehnt, so dass hier nicht nur eine Wiedererkennung gewährleistet ist, sondern auch Synergieeffekte entstehen. „Wir müssen gemeinsam die vielen Vorzüge des Einkaufsstandorts offensiv vermitteln. Aus diesem Grund wird die Stadt Hof das Standortmarketing des Einzelhandels mit 30.000 Euro unterstützen und hat sich bereits mit der Hälfte des Betrags an der Konzeption des Einkaufsführers und der Imagekampagne beteiligt. Wir wollen das finanzielle Engagement der Werbegemeinschaft und jedes einzelnen Händlers durch diese Co-Finanzierung honorieren. Je mehr sich aus dem Handel heraus für unsere gemeinsamen Ziele engagiert wird, desto stärker wird sich auch die Stadt beteiligen. Das ist unser Weg für die Zukunft – fair und Hand in Hand“, so Hofs Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner. Der Einkaufsführer der Stadt Hof ist ab sofort unter www.einkaufen-in-hof.de erreichbar und wird dort stetig aktualisiert und erweitert. Gedruckte Exemplare liegen unter anderem in der Touristinformation der Stadt Hof sowie in teilnehmenden Geschäften aus. Die Bilder der Plakatkampagne stehen unter www.hof.de zum Herunterladen zur Verfügung.

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Neue Expertise bei Söll GmbH Um sich künftig effektiver zu organisieren, interne Abläufe zu optimieren sowie Synergien zu bündeln und nutzbar zu machen, hat sich die Söll GmbH personelle Unterstützung in den Bereichen Labor, Produktmanagement und Marketing ins Haus geholt: Alice Rau unterstützt den Spezialisten für naturnahe Pflege und Aufbereitung von Wasser als Laborleitung, Tatjana Stich betreut das Ressort Technisches Produktmanagement als Produktmanagerin und Markus Binternagel arbeitet für das hochfränkische Unternehmen als Marketing Manager.

Alice Rau übernimmt die Laborleitung bei der Söll GmbH.

Söll positioniert sich mit Markus Binternagel im Marketing neu.

Tatjana Stich ist neue Produktmanagerin.

IHK-Gremium Marktredwitz-Selb verabschiedet langjährige Mitglieder „Eine ehrenamtliche Tätigkeit ist leider längst keine Selbstverständlichkeit mehr“, so IHK-Vizepräsidentin und Vorsitzende des IHK-Gremiums Marktredwitz-Selb Dr. Laura Krainz-Leupoldt bei der Verabschiedung von langjährigen Mitgliedern des IHK-Gremiums Marktredwitz-Selb, „umso bewundernswerter ist es, wenn Unternehmer und Führungskräfte sich einbringen und in der IHK engagieren. Nur mit einem solchen ehrenamtlichen Einsatz bringen wir unseren Wirtschaftraum voran.“ Knapp 3.000 ehrenamtlich Tätige halten die IHK für Oberfranken Bayreuth am Laufen, rund 2.500 davon in den Prüfungsausschüssen der Aus- und Weiterbildung sowie 270 in den acht regionalen IHK-Gremien, 30 davon im Raum Marktredwitz-Selb.

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Dr. Laura Krainz-Leupoldt mit den Geehrten Steffen Tropitzsch, Geschäftsführer der Cfm Oskar Tropitzsch GmbH, Hannes Müssel von der Christian Muessel GmbH & Co. KG, Christian Preisenhammer, Geschäftsführer der Firma NoBasics Fashion GmbH, Kai Hammerschmidt, Geschäftsführer der Firma KaGo & Hammerschmidt GmbH, sowie IHK-Präsidentin Sonja Weigand und stellvertretender IHK-Hauptgeschäftsführer Wolfram Brehm (v.r.).


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Positiver Jahresauftakt Weiterer Umsatzzuwachs Sehr zufriedenstellend startete die SCHERDEL GmbH in das neue Geschäftsjahr: Im ersten Quartal 2017 verbuchte das Familienunternehmen einen teilkonsolidierten Umsatzzuwachs von 14,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Ebenso positiv entwickelte sich der Gesamtauftragsbestand, der sich aufgrund der nachhaltigen Auftragssituation im Kernbereich der Metallumformung und der konstanten Entwicklung der Maschinenbausparte weiterhin auf einem hohen Niveau befindet. Auf Basis der aktuellen Auftragsbestände blickt SCHERDEL dem restlichen Jahresverlauf insgesamt positiv entgegen und hält an seiner Planung für das Geschäftsjahr 2017 fest. Die SCHERDEL GmbH ist ein wachstumsstarkes, unabhängiges Familienunternehmen mit weltweit insgesamt 40 Werken an 30 Standorten. Das Unternehmen bietet ein umfassendes Portfolio: Metallumformung, Montage- und Fügetechnik, Maschinen- und Werkzeugbau sowie Oberflächentechnik.

SCHERDEL GmbH erweitert Präsenz im asiatischen Markt Zusammen mit dem indischen Joint Venture Partner Perfect Springs baut SCHERDEL ein neues Werk am Standort Jaipur in Indien. Um das Marktpotenzial richtig ausschöpfen zu können, ist eine Fertigung vor Ort unerlässlich, wodurch zum Beispiel Logistik- und Importkosten deutlich gesenkt werden können. Im ersten Schritt werden in einem neuen Werk zwei Produktbereiche gefertigt - die Serienfertigung ist bereits für Oktober 2017 geplant. Beide Unternehmen ergänzen sich in idealer Weise und schaffen Synergieeffekte: Während der indische Partner die landesspezifischen Besonderheiten und die Marktbedingungen bestens kennt, steuert SCHERDEL technisches Know-how und eine starke Marktdurchdringung bei den Global Players in der Automobilindustrie bei.

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NEWS Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK)

Hochfranke im ZDK-Vorstand Im Rahmen der Mitgliederversammlung des ZDK Mitte Juni wurde Andreas Tröger, Obermeister der Kfz-Innung Oberfranken und Mitglied der Geschäftsleitung der Robert Tröger KG in Hof, in den ZDK-Vorstand gewählt. Durch die Mitarbeit Trögers im ZDK-Vorstand wird die starke Stellung der oberfränkischen Kfz-Innung in der Zusammenarbeit mit dem Zentralverband, der im Rahmen seiner Verbandsarbeit für die Modalitäten der Zusammenarbeit zwischen Kfz-Gewerbe und Industrie sowie steuer-, sozial- und verkehrspolitische Themen verantwortlich ist, weiter hervorgehoben.

Wunsiedler Brunnenfest ist Immaterielles Kulturerbe Das Brunnenfest der Festspielstadt ist in seiner Art in Deutschland einmalig und wurde daher in das bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Das Expertenkomitee der Deutschen UNESCO-Kommission würdigt insbesondere das ehrenamtliche Engagement der über 30 Brunnengemeinschaften, die jedes Jahr am Wochenende vor Johanni die 35 Brunnen in Wunsiedel festlich schmücken. Derzeit befinden sich im bundesweiten Verzeichnis 68 Kulturformen und vier Erhaltungsprogramme. Das Verzeichnis soll von Jahr zu Jahr wachsen und die Vielfalt kultureller Ausdrucksformen in und aus Deutschland sichtbar machen.

In Berlin nahmen Bürgermeister Karl-Willi Beck, Tourismus-Fachfrau Melanie WehnerEngel und Stadtarchivar Wolfgang Daum die Urkunde entgegen (v.l.).

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Wirtschaftsregion Hochfranken e. V. 
 Das Regionalmarketing für Hochfranken. Bahnhofstraße 55 95028 Hof

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Kontakt: Vorsitzender: Dr. Hans-Peter Friedrich Geschäftsführung: Sabrina Kaestner Redaktion: Lisa Dörsch, Sabrina Kaestner Geschäftsstelle: Bahnhofstraße 55, 95028 Hof Tel.: 09281 – 7798 610 info@hochfranken.org www.hochfranken.org www.facebook.com/Hochfranken
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05/2017 | Nr. 153

Impuls Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken. HOCHFRANKEN

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SCHROEDER Werbeagentur GmbH Breitengraserstr. 6, 90482 Nürnberg Schloßstr. 2, 95131 Schwarzenbach/Wald Tel. 0911 / 21 65 54-60 , Tel. 09289 / 97 09 700 info@schroeder-oe.de www.schroeder-oe.de www.facebook.com/SchroederWerbeagentur

Mit circa 700 Gästen feierte die GEALAN Formteile GmbH die Einweihung ihres neuen Projekthauses in Oberkotzau.

GEALAN Formteile GmbH vergrößert Stammsitz in Oberkotzau Die GEALAN Formteile GmbH feierte am 20. Mai die offizielle Einweihung des neuen 1.650 Quadratmeter großen Projekthauses mit 90 modernen Arbeitsplätzen in Oberkotzau. Der Bau mit einer Investitionssumme von rund 1,8 Millionen Euro war aufgrund des stark anwachsenden Projektgeschäftes des Unternehmens in den vergangenen Jahren erforderlich geworden: 2015 lag der Umsatz im Projektgeschäft bei 5,3, 2016 verdreifachte er sich auf 15,7 und 2018 wird er voraussichtlich bei 19,2 Millionen Euro liegen. Die GEALAN Formteile GmbH entwickelt und fertigt technische Spritzgussteile und Baugruppen. Das Familienunternehmen besteht aus vier operativen Unternehmen mit über 630 Mitarbeitern. Es bietet umfassende Ingenieurdienstleistungen von der ersten Idee bis zum fertig industrialisierten Produkt, fertigt und veredelt technische Kunststoffteile und -komponenten unter Verwendung von innovativen Verfahren. Entwicklungsergebnisse und Produkte finden sich weltweit in den meisten Premium-Fahrzeugen und in der Heizungs- und Warmwasserbranche wieder.

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Unser neues Mitglied im Mai:

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Kompetenznetzwerk Wasser und Energie Oberfranken-Ost e.V., Hof

Der Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. wird gefördert von:

Landkreis Wunsiedel i.F.

Landkreis Hof

Stadt Hof

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Sparkasse Hochfranken

Kreisverband Hof der Volks-und Raiffeisenbanken


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