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6/2016 | Nr. 144
Impuls Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken. HOCHFRANKEN
NEWS
Zuschlag für Hochfranken
Hochschule Hof bekommt digitales Gründerzentrum Die Entscheidung für den Standort des Digitalen Gründerzentrums
„Wir setzen auf Digitalisierung und stärken das Umfeld für
ist gefallen und das gemeinsame Bestreben von Hochschule Hof, Stadt
Gründer. Gründungen sind wichtig für die Entwicklung einer Re-
und Landkreis Hof sowie dem Landkreis Wunsiedel hat sich gelohnt.
gion. Das Digitale Gründerzentrum am Campus der Hochschule
Das Digitale Gründerzentrum für Oberfranken wird seinen Platz in Hof
soll Gründergeist mit Hochschulkompetenz verknüpfen – ein
an der Hochschule erhalten. Zahlreiche Unternehmen aus der Region
wichtiger Schritt für die Region. Herzlicher Dank an alle Unter-
unterstützten diese mit klaren Bekennerschreiben - sogenannten Let-
nehmen, die sich für das Gründerzentrum eingesetzt haben.“
ters of Intent (LoI). Denn der Freistaat Bayern hatte seine Entscheidung
Dr. Oliver Bär, Landrat des Landkreises Hof
zudem davon abhängig gemacht, inwiefern besonders auch die regionale Wirtschaft hinter dem Projekt steht und dieses unterstützt.
„Die Zusage freut mich außerordentlich. Das Gründerzentrum wird den Gründergeist wecken und Innovationen in der Region
Für Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann, dem Präsidenten der Hochschu-
verlässlich fördern. Mit der Entscheidung für den Standort Hof
le Hof ist „die Entscheidung für ein Digitales Gründerzentrum an der
haben wir zudem einen wesentlichen Schritt auf dem Weg der
Hochschule Hof eine gute Entscheidung für ganz Hochfranken, um kre-
Digitalisierung in der Region getan.“
ative Kräfte für die Region zu entwickeln und dabei den Nutzen für alle zu nähren.“ Mit dem Gründerzentrum erhält die Region eine besondere Plattform für Gründer, die nunmehr sowohl die inhaltliche wie auch die geographische Nähe zur Hochschule Hof nutzen können. Dabei geht es aber nicht nur um die Förderung junger Gründer im Bereich IT/Digitale Anwendungen, sondern auch um die notwendige Digitalisierung der
Dr. Harald Fichtner, Oberbürgermeister kreisfreie Stadt Hof
„Ich bin mir sicher, dass das Zentrum ein wichtiger Grundstein für den Zukunftsmarkt IT ist, es wird die Region entscheidend vorwärts bringen.“ Dr. Karl Döhler, Landrat des Landkreises Wunsiedel im Fichtelgebirge
mittelständischen Unternehmen in ganz Oberfranken.
Unsere neuen Mitglieder im Juni: Rohleder GmbH, Konradsreuth
IHR ENGAGEMENT ZÄHLT! Werden Sie Mitglied Im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.
HOCHFRANKEN
E-Commerce: Wie der stationäre Handel profitieren kann
NEWS
Hat der stationäre Handel in Zeiten des E-Commerce noch eine Über-
Hier kommt für Goletz
lebenschance? Auch wenn dem klassischen Einzelhandel zunehmend
insbesondere „Magen-
die Umsätze wegbrechen und die Konsumenten auf das bequeme Ein-
to“ ins Spiel, eine Open-
kaufen im Internet setzen, sehen Experten Lösungsansätze: „Die Zu-
Source -So f t ware,
kunft kann nur in einer Strategie liegen, die den Handel vor Ort mit dem
die sehr individuelle
Online-Shopping verknüpft“, sagt Thomas Goletz. Er ist in Deutschland
Anpassungen an die
Vorsitzender der Meet-Magento-Association, eines gemeinnützigen
spezifischen
Vereins, der als Interessenvertretung für die Anwender des internatio-
Anforderungen zulas-
nal etablierten Shopsystems „Magento“ auftritt.
se und weltweit bei
Insbesondere dem regionalen Handel rät Agenturinhaber Michael Bitzinger zu sehr individuell zugeschnittenen Shoplösungen.
Nutzer-
„Der Umbruch im Einzel-
über 250.000 Händlern
handel lässt sich nicht stop-
im Einsatz ist. „Dieses
pen“, sagt Goletz, der auf
international erfolgrei-
Einladung der Web-Agentur
che System wird von
Bitzinger bei einem Treffen
Ein-Mann-Unterneh-
oberfränkischer
Internet-
men ebenso eingesetzt wie von großen Handelskonzernen.“ Es schaffe
Dienstleister in Hof refe-
ideale Voraussetzungen, um Produkte und Leistungen höchst professi-
rierte. Darauf lasse sich nur
onell zu präsentieren, jederzeit zu erweitern und den eigenen Online-
reagieren, in dem stationä-
Shop in Plattformen wie Amazon zu integrieren. Schon jetzt basiere
re Händler – zusätzlich zu
jeder vierte Shop in Deutschland auf „Magento“. Der große Vorteil sei,
ihrem klassischen Vor-Ort-
dass sich eine weltweite Community mit der permanenten Weiterent-
Angebot – selbst mit einem
wicklung des Systems beschäftige. Durch diesen regen Austausch, bei-
Online-Shop
spielsweise auf den Meet-Magento-Konferenzen, werde Wissen geteilt
im
Internet
Internetexperte Thomas Goletz sieht den stationären Handel nicht ohne Chancen – vorausgesetzt, man ist ergänzend mit einem Online-Shop im Internet vertreten.
vertreten seien. „Einfach nur
und das gesamte Potenzial der Software freigelegt.
Artikel ins Netz zu stellen
Eine Agentur vor Ort könne gemeinsam mit den regionalen Kunden
wird dabei aber nicht aus-
sehr individuell zugeschnittene Shoplösungen mit „Magento“ kreie-
reichen“, ist sich der Internetexperte sicher. Es komme vielmehr dar-
ren, ergänzt Michael Bitzinger, dessen Firma seit diesem Jahr offizieller
auf an, auch kurzfristige Verkaufskonzepte wie Rabattaktionen vom
„Magento-Partner“ ist. So stelle man ein international etabliertes Shop-
stationären Handel in den Online-Handel zu übertragen. „Man muss
system zur Verfügung, dessen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit
flexibel Aktionen fahren können, die allerdings nur durch ein moder-
durch die vielfache Anwendung und eine gut vernetzte User-Gemeinde
nes Shop-System möglich sind.“ Wer auf statische Lösungen setze und
abgesichert seien. „Davon kann auch der lokale Handel in höchstem
lediglich sein Angebot im Internet abbilde, werde nicht viel gewinnen.
Maße profitieren“, ist sich der Hofer Internetexperte sicher.
Projekt „Stadtrundfahrten“ Wir zeigen den neuen Studenten, was Hof zu bieten hat: Von A wie Altstadt über F wie Filmtage oder U wie Untreusee. Erstmals lädt die Hochschule Hof ihre zukünftigen Studenten der Fakultät Wirtschaft schon vor Semesterbeginn zu einem Begrüßungstag ein. Am 26. Juli 2016 werden rund 120 angehende Studenten die Hochschule, ihren zukünftigen Studiengang und auch den neuen Wohnort kennenlernen. Die Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. nimmt
Sie möchten das Projekt mit Ihrem Unternehmen als Sponsor unter-
die „Neu-Hofer“ mit auf Stadtrundfahrt und zeigt ihnen, wie lebens-
stützen und sich im Rahmen der Stadtrundfahrten den Studenten
wert die Saalestadt ist und welche beruflichen Möglichkeiten es in
präsentieren? Bitte kontaktieren Sie Sabrina Kaestner (kaestner@
Hochfranken gibt.
hochfranken.org | 09281 – 7798 610) für weitere Informationen. 2
HOCHFRANKEN
Söll auf der Interzoo
NEWS
Über 1.800 internationale Aussteller haben sich Ende Mai auf der Weltleitmesse der Heimtierbranche, der Interzoo, in Nürnberg präsentiert. Auch unter den Ausstellern vertreten war das Hofer Unternehmen Söll. Der Wasserspezialist, der unter anderem Produkte für die Pflege von Teichen und Großgewässern herstellt, präsentierte Produktneuheiten für Süß- und Meerwasseraquarien. Bei den Besuchern aus der Zoofachbranche stieß das Sortiment auf großes Interesse. „Wir konnten zahlreiche neue Geschäftskontakte schließen“, so Unternehmenssprecherin Tina Lück. „Insbesondere für unser Vorhaben zur Internationalisierung der Söll-Markenprodukte ist der positive Messeverlauf äußerst Erfolg versprechend.“ Die Interzoo wird von der Wirtschaftsgemeinschaft Zoologischer Fachbetriebe organisiert und findet alle zwei Jahre statt. Mit mehr als 39.000 sei die Zahl der Fachbesucher gegenüber 2014 um fünf Prozent gewachsen, 70 Prozent der Besucher kamen aus dem Ausland. Die Söll GmbH wurde 1994 in Hof gegründet und ist ein weltweit tätiger Spezialist für die naturnahe Pflege und Aufbereitung von Wasser. Das Unternehmen beschäftigt rund 80 Mitarbeiter und investiert auf hohem Niveau in Forschung und Entwicklung. Über 100 Patente und Schutzrechte schützen die Söll-Innovationen.
Söll präsentierte sich dem Fachpublikum in Nürnberg auf 140 Quadratmetern Standfläche.
Weitere Informationen unter www.soelltec.de
Luftaufnahme des Automobil- und Technologie-Park in Hof-Gattendorf
Neubau im Automobil- und Technologie-Park Hof-Gattendorf
Violey GmbH expandiert nutzt und somit weitere langfristige Möglichkeiten für ein gesundes Einen Neubau in der Größe von 2.500 Quadratmetern wird das Hofer
Wachstum am neuen Standort schafft.
Unternehmen Violey GmbH in der Wilhelm-Maibach-Straße schaffen.
Die Firma Violey vertreibt Naturprodukte, Bio-Lebensmittel und Öko-
Dies gaben Geschäftsführer Ronald Ehms sowie die Geschäftsleitung
waschmittel. Zusätzlich zum Naturkosmetik-Fachgeschäft in der Lud-
des Automobil- und Technologie-Parks in Hof-Gattendorf bekannt. Das
wigstraße 27 in Hof, geschieht dies auch im Rahmen des stark wachsen-
Bauvorhaben soll schon in den nächsten Wochen umgesetzt werden.
den Internethandels, der umfangreiche logistische Lösungen erfordert.
Entsprechende Grundstücksverträge wurden kürzlich notariell abge-
Neben einem großen Lager beinhaltet der Neubau auch allgemeine
schlossen. Hofs Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner und Landrat Dr.
Verwaltungsräume sowie eine Marketingagentur, ein Fotostudio und
Oliver Bär freuen sich, dass ein weiteres, erfolgreiches Unternehmen der
ein Filmstudio. Über das Investitionsvolumen wurde Stillschweigen ver-
Region das Industriegebiet vor den Toren der Stadt Hof zur Expansion
einbart. 3
HOCHFRANKEN
NEWS
Mahlo PersonalConsult
Personalsuche fängt im Unternehmen an Claudia Mahlo-Weidinger ist in Hof geboren und aufgewachsen. Nach dem Abitur zog es sie zum Studieren und Arbeiten nach München und Paris. Sie war lange Jahre als Personalmanagerin in internationalen Funktionen im Siemens-Konzern und in mittelständischen Unternehmen tätig. Heute lebt Claudia Mahlo-Weidinger am Bodensee und arbeitet als selbstständige Personalberaterin. Mit Hochfranken ist sie nach wie vor sehr eng verbunden, privat und beruflich. Frau Mahlo-Weidinger, was zeichnet die Region Hochfranken aus? Hochfranken hat viele Besonderheiten, die mancher mehr schätzt, als den Trubel der Metropolen: die unberührte Natur, traditionsreiche Städte, ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis. Was mich betrifft: Hier habe ich meine Wurzeln. Ich bin Hochfränkin durch und durch, kantig aber herzlich, verlässlich und bodenständig. Sie arbeiten als Personalberaterin - oder wie man oft sagt „Headhunterin“ - und suchen Fach- und Führungskräfte für Firmen. Was zeichnet Sie aus? Personalgewinnung ist für mich mehr als die reine Präsentation von Kandidaten. Hier hat mich meine langjährige berufliche Tätigkeit als Personalverantwortliche im Mittelstand und auch im Konzern geprägt. Zunächst ist es für mich extrem wichtig, dass ich das Unternehmen und seinen Standort verstehe. Ich bin schwerpunktmäßig in Süd-Deutschland tätig, aber in Hochfranken ist es natürlich ein Vorteil für mich,
aus einer Hand. Wir definieren die Besonderheiten des Unternehmens
gebürtige Hoferin zu sein und die Region und die Mentalität sehr gut
und des Standorts. Wir konzipieren einen kreativen Personalbeschaf-
zu kennen.
fungsprozess, den nicht jeder hat. Wir suchen passende Fachkräfte.
Dann muss der Beschaffungsprozess zum Unternehmen passen. Für das
Und wir gestalten auf Wunsch eine transparente, interne Unterneh-
eine werden passende Kandidaten direkt angesprochen, beim nächs-
menskommunikation, denn Mitarbeiter müssen wissen, warum sie sich
ten führt eine Online-Kampagne oder Anzeigenschaltung zum Erfolg.
für ihr Unternehmen begeistern sollen. Sie sind die Botschafter eines
Bei der Direktansprache arbeite ich nicht mit Callcentern oder studen-
Betriebes. Das alles geht natürlich nicht von heute auf morgen. Der Auf-
tischen Hilfskräften, die potentielle Kandidaten kontaktieren. Das ist
bau einer Arbeitgebermarke ist ein längerer Prozess, aber er lohnt sich
bei mir „Chefinnen-Sache“, weil oft schon der erste Kontakt entschei-
immer.
det. Auch wenn mein Büro nicht in Hochfranken ist: Ich bin präsent! Ich
Welche Kunden sprechen Sie mit der Personalgewinnung und der
halte engen Kundenkontakt durch regelmäßige Telefonate und Besuche.
„Arbeitgebermarke 360 Grad“ vorrangig an?
Bei jedem Bewerbergespräch bin ich vor Ort im Unternehmen. Ich be-
Vorrangig mittelständische Unternehmen, häufig familien- oder in-
gleite auch immer die gesamte Einarbeitung, mein Vertrag endet erst
habergeführt, die externe Unterstützung bei der Personalgewinnung
mit der endgültigen Übernahme des Mitarbeiters nach der Probezeit.
benötigen. Oder Firmen, die noch keine Personalentwicklungskonzepte
Gemeinsam mit Ihrer Partnerin Doris Goossens von der Kommunika-
und keine eigene Kommunikationsabteilung haben.
tionsagentur 3zam kommunikation bieten Sie das Paket „Arbeitge-
Hochfranken hat viele „Hidden Champions“, die ihr Licht noch viel zu
bermarke 360 Grad“ an. Worum geht es dabei?
sehr unter den Scheffel stellen. Hier anzusetzen und zu zeigen, dass sie
Als Personalleiterin eines Mittelständlers habe ich erlebt, dass es leichter
für Fachkräfte unglaublich attraktiv sind, ist für mich eine sehr reizvolle
ist, begehrte Fachkräfte zu gewinnen und zu binden, wenn das Unter-
und lohnende Aufgabe.
nehmen sich und seinen Standort stimmig und attraktiv kommuniziert.
www.mahlo-personalconsult.de
Beim Paket „Arbeitgebermarke 360 Grad“ verzahnen wir daher den Personalbeschaffungsprozess mit der Kommunikation. Das macht das Angebot besonders. Meist können Sie entweder die Beschaffung oder die Kommunikation beauftragen, wir bieten unseren Kunden beides
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HOCHFRANKEN
NEWS
vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V.
„Wir müssen TTIP rasch zum Abschluss bringen“ Mit einer Diskussionsreihe zur Transatlantischen Handels- und In-
Die USA und die EU müssen die Kritik an TTIP ernst nehmen, sagte Albat,
vestitionspartnerschaft TTIP in allen bayerischen Regionen will die vbw
wandte sich aber zugleich gegen Vorurteile und Unwahrheiten. Er be-
zur Versachlichung der Debatte über das Freihandelsabkommen bei-
tonte, dass es bei TTIP um die wechselseitige Anerkennung von Normen
tragen. Anlässlich der oberfränkischen Veranstaltung auf Kloster Banz
und Zertifizierungsverfahren und nicht um eine Anpassung um jeden
erklärte Stefan Albat, stellvertretender vbw Hauptgeschäftsführer:
Preis geht.
„Neue Wettbewerber wie China und Indien drängen machtvoll auf den internationalen Markt und wachsen stetig. Wenn wir auf den globalen Märkten bestehen wollen, brauchen wir Partner, allen voran die USA. Wir müssen TTIP deshalb rasch zum Abschluss bringen.“ Für Bayern hat TTIP eine besondere Bedeutung. Denn die Vereinigten Staaten sind wichtigster Handelspartner des Freistaats und größter ausländischer Investor. „Tausende Arbeitsplätze hängen direkt oder indirekt an der Zusammenarbeit Bayern-USA. Es liegt also nichts näher, als Handelshemmnisse abzubauen, sowie den Waren- und Dienstleistungsaustausch zu erleichtern“, betonte Albat und erläuterte die konkreten Vorteile des Freihandelsabkommens: „Mit TTIP sparen Unternehmen Milliardenkosten an Zöllen ein. Vor al-
V.l.: Joffrey Streit (Moderator), Kurt Sauernheimer (Geschäftsführer Brose Unternehmensgruppe, Geschäftsbereich Türsysteme Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. KG), Joachim Menze (Leiter der Regionalvertretung München der EUKommission), Stefan Albat (stellvertretender vbw Hauptgeschäftsführer), Michael Gotschlich (Leiter Referat Grundsatzfragen der Außenwirtschaft – Nord- und Südamerika, Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie)
lem Firmen mit hohem Exportumsatz würden davon profitieren. Es entfallen aber auch doppelte Zulassungen, Testverfahren und Konformitätsprüfungen, die derzeit Kosten von gut einem Viertel des Warenwertes verursachen. Hiervon profitiert auch der Mittelstand.“
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24.06.2016 09:37:46
HOCHFRANKEN
LfA fördert Investitionen in den Klimaschutz
NEWS
Bis zu zwei Millionen Euro Förderdarlehen möglich Die LfA Förderbank Bayern verbessert die Umweltförderung und un-
von Treibhausgasen
terstützt mittelständische Unternehmen in Bayern bei Investitionen in
können sie mit Prä-
den Klimaschutz. Gefördert werden im Ökokredit ab sofort auch Vorha-
ventionsmaßnah-
ben, die zur Verringerung von Treibhausgasemissionen um mindestens
men gegen Über-
zehn Prozent führen, sowie Präventionsmaßnahmen zur Anpassung
flutung, Hitze oder
an den Klimawandel. Dazu gehören beispielsweise Betriebsverlagerun-
Wind ihre unterneh-
gen aus hochwassergefährdeten Gebieten, sowie bauliche Verstärkung
merischen
von Gebäuden als Folge von Extremwetterereignissen. Der maximale
senken und so Kos-
Kreditbetrag beläuft sich auf zwei Millionen Euro und die Kreditlaufzeit
ten sparen. Deshalb
auf bis zu 20 Jahre. In der besten Preisklasse liegt der Zinssatz derzeit
helfen wir den Betrieben mit zinsgünstigen Förderkrediten und einer
bei 1,0 Prozent p.a. effektiv und kann bis zu 20 Jahre festgeschrieben
Finanzierung von bis zu 100 Prozent.“
werden.
Die LfA ist seit 65 Jahren die staatliche Spezialbank zur Förderung des
„Nachhaltige Wirtschaftspolitik ist ein Markenzeichen Bayerns. Im Be-
Mittelstands in Bayern. Die Förderkredite werden grundsätzlich bei den
reich Klima- und Umweltschutz steckt in den über 600.000 mittelstän-
Hausbanken der Unternehmen beantragt und über diese ausgereicht.
dischen Betrieben im Freistaat noch ungenutztes Potenzial. Der neue
Um den Wirtschaftsstandort Bayern zu stärken, unterstützt die LfA
Ökokredit setzt hier einen wichtigen Impuls“, so Bayerns Wirtschafts-
auch Infrastrukturvorhaben.
ministerin und LfA-Verwaltungsratsvorsitzende Ilse Aigner. Dr. Otto
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.lfa.de/website/
Beierl, Vorstandsvorsitzender der LfA, ergänzt: „Umweltschutzinvesti-
de/foerderangebote/umweltschutz/index.php. Den LfA Förderstütz-
tionen zahlen sich für Unternehmen doppelt aus: Neben der Einsparung
punkt Hof erreichen Sie unter der 09281 – 1400 230.
Risiken Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner und LfAVorstandsvorsitzender Dr. Otto Beierl
Leu Energie: Platz 3 unter allen bundesweiten Erdgasversorgern N24 bestätigt Bestnote bei Preise, Tarife und Service Besten Service, hohes Einsparungspotential und niedrigste Grundgebühr - das alles zeichnet Leu Energie aus, wenn es um die Erdgasbelieferung geht. In der Gesamtwertung der 76 regionalen und überregionalen Erdgasversorger aus ganz Deutschland errang Leu Energie den dritten Platz. „Darauf sind wir natürlich als regionales, mittelständisches Unternehmen richtig stolz, wenn man sogar eine E.ON Energie auf Platz 44 oder eine RWE auf Platz 54 hinter sich lässt“, erläutert Ge-
Geschäftsführer Sebastian Leu: „Auf diese Auszeichnung sind wir richtig stolz!“
schäftsführer Sebastian Leu. „Alleine der Umfang der national tätigen
dem Branchendurchschnitt. Durch einen Anbieterwechsel lassen sich
Unternehmen zeigt, wie intensiv der Wettbewerb auch im Erdgasmarkt
oft mehrere hundert Euro pro Jahr sparen, im Schnitt sind dies gut ein
geworden ist.“
Drittel der Gesamtkosten. Trotz der immensen Preisunterschiede sollte
Die Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH testete im Auf-
der Verbraucher vor einem Anbieterwechsel die Vertragsbedingungen
trag des Nachrichtensenders N24 Anfang des Jahres Erdgasanbieter in
prüfen und konkret auf den angebotenen Service achten, welcher eine
ganz Deutschland. Wichtigste Erkenntnis der Studie: Ein Wechsel weg
wichtige Rolle bei der Wahl des Erdgasversorgers spielen sollte.
von der Erdgas-Grundversorgung der örtlichen Anbieter lohnt sich auf
Informationen zur Studie sind online abrufbar unter www.dtgv.de
jeden Fall. Denn deren Tarife lagen in der Studie fast durchgängig über 6
HOCHFRANKEN
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HOCHFRANKEN
Mitglieder der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. beim Kunstfelsenbauer KaGo & Hammerschmidt Bei einem Besuch am Standort Schönbrunn durften
künftige Projekte erfuhren,
Mitglieder der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. ein-
konnten die oberfränki-
mal hinter die Kulissen der Firma KaGo & Hammerschmidt
schen Geschäftsleute einen
schauen.
Einblick in die Tätigkeiten
Während der Führungen (die Besuchergruppe wurde we-
des Kunstfelsenbauers ge-
gen ihrer Größe aufgeteilt) von Geschäftsführer Kai Ham-
winnen und sich persönlich
merschmidt und Projektplanerin Magdalena von Stuckrad
von der Qualität der Kunst-
durch die Räumlichkeiten, bei der sie auch einiges über
felsarbeiten und der texti-
vergangene Großprojekte, momentan laufende und zu-
len Pflanzen überzeugen.
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HOCHFRANKEN
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Werbung ist schnell gedacht. Dazu braucht man nicht viel mehr als ein paar bunte Bilder. Das mag vielen reichen, aber bietet mehr. Hier denken Marketing-Spezialisten und Kreative gemeinsam, damit Werbung entsteht, die strategisch langfristig verkauft.
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HOCHFRANKEN
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Stolz präsentieren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am REHAU Standort Celaya, Mexiko, den Ford Award in Gold.(Foto: REHAU)
Hohe Auszeichnung von Ford
Gold für REHAU
Vorsitzender der Geschäftsleitung REHAU Automotive. „Für unser Unternehmen und unsere Mitarbeiter ist dies eine wichtige Anerkennung und der Beweis, dass sich Top-Leistungen im internationalen und im-
Hohe Produktqualität und herausragende Lieferleistungen: Dafür
mer härter werdenden Wettbewerb durchsetzen.“ Zugleich sei damit
erhielt Polymerspezialist REHAU Ende Mai vom Automobilkonzern Ford
auch der Ansporn verbunden, Automobilkunden weltweit „immer wie-
den „World Excellence Award 2016“ in Gold.
der aufs Neue“ überzeugen zu müssen. Der Wettbewerb erlaube es
Seit mehr als 30 Jahren ist REHAU in Nordamerika Entwicklungspart-
nicht, sich auf Auszeichnungen „auszuruhen“.
ner und Systemlieferant für Ford. Begonnen hatte die Zusammenarbeit unter anderem mit Scheibeneinfassungen für die Modelle Taurus und Tempo, die der Polymerspezialist in Kanada fertigte. Heute stammen die hochentwickelten Produkte aus dem mexikanischen Celaya, wo REHAU seit 1993 ein Werk mit rund 300 Mitarbeitern unterhält. Die Gold-Auszeichnung Ende Mai in Dearborn, Michigan (USA), der Heimatstadt von Henry Ford, erhielt REHAU für erstklassige Produktqualität und Lieferleistungen des Automotive-Werks in Celaya. „REHAU zeigt eine sehr gute Performance und trug dazu bei, dass Ford ein überragendes Jahr gelang. Wir sind dankbar, einen starken Partner an unserer Seite zu haben“, so der Vizepräsident der Ford-Gruppe, Hau Thai-Tang. Im Werk Celaya „Gold für REHAU!“ hieß es in Dearborn, Michigan (USA), bei der Verleihung des „World Excellence Awards“ von Ford. Unser Bild zeigt (von links): Raj Nair, Vizepräsident Ford, Wanda Accra Barnes, REHAU Automotive Nordamerika, Mark Fields, Präsident Ford, sowie Hau Thai-Tang, Vizepräsident der Ford-Gruppe. (Foto: Ford)
werden seit 2009 Dachfugenleisten für den Ford Fiesta und seit 2013 auch Scheibeneinfassungen für das Modell Super Duty Truck gefertigt. „Wir sind sehr stolz auf die Auszeichnung“, sagt Markus Grundmann, 9
HOCHFRANKEN
NEWS
Von Mitgliedern für Mitglieder
„Die Qualität unserer Kommunikation bestimmt die Qualität unseres Lebens“ Nur wenn sich Mitarbeiter mit der Firma identifizieren und sich wohlJe besser die Bezie-
fühlen, können diese das Unternehmen wirkungsvoll nach außen prä-
hung zu den Mitar-
sentieren. Daher muss man herausfinden, was die Leistungsträger ins
beitern, desto besser
Unternehmen bringt, was sie suchen und was sie im Unternehmen hält.
die Beziehung zu den
Denn Erfolg passiert nicht von alleine. Laut Franz ist es das Ziel vom CEO
Kunden und umso
zum CMO – Chief Motivation Officer – zu werden. Zufriedene Mitarbei-
größer auch der Erfolg
ter, die zum Unternehmen stehen, haben auch besseren Kontakt zum
eines Unternehmens.
Kunden. Denn jeder passiv-zufriedene Kunde ist ein potentieller Wech-
Der Vortrag aus der
selkandidat. Er hat keinen richtigen Grund zu bleiben. „Viele unserer
Reihe „Von Mitglie-
Führungskräfte sind fachliche Einsteins, aber soziale Azubis.“, so Jürgen
dern für Mitglieder“
Franz weiter. Bereits mit Kleinigkeiten, wie mit einem ernst gemeinten
von Jürgen Franz, von
Dankeschön oder der Nachfrage wie es im Urlaub war oder auch mal
JürgenFranz-Semi-
einer Entschuldigung, lasse sich in vielen Firmen einiges verbessern.
nare, drehte sich um
Grundlage ist Respekt und Wertschätzung als gelebte Firmenphiloso-
das Thema „Erfolg ist
phie. Mitarbeiter kommen wegen dem Image einer Firma und gehen
zu 20 Prozent Fach-
wegen Kommunikationsschwierigkeiten mit Vorgesetzten. Mit dieser
wissen und zu 80 Prozent Umgang mit Menschen“. Vierzig interessier-
Potentialverschwendung sollten wir aufhören.
te Hörer verfolgten, im bis auf den letzten Stuhl besetzten Vortrags-
Die Veränderung muss aber im Kopf beginnen. Denn was man denkt,
raum der IHK, gespannt die Ausführungen des Managementtrainers.
bewirkt Gefühle und daraus resultieren Worte und Taten.
Arbeitssitzung mit Staatssekretär Füracker an Hochschule Hof Die Hochschule konnte anlässlich einer Arbeitssitzung zum Thema
wissenschaftlicher Leiter des iisys, den Gästen das Institut mit seinen
„Digitale Infrastruktur im ländlichen Raum“ Staatssekretär Albert
sieben Forschungsgruppen vor. Dabei stieß die Forschungsgruppe
Füracker, Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, für Landesent-
„Recht in Nachhaltigkeit, Compliance und IT“ auf besonderes Interesse.
wicklung und Heimat (STMFLH), ORRin Andrea Haberstumpf-Hermann, STMFLH, LMR Wolfgang Bauer, STMFLH, Heribert Trunk, Präsident der IHK für Oberfranken Bayreuth, Christi Degen, Hauptgeschäftsführerin der IHK für Oberfranken Bayreuth, Wolfram Brehm, Stv. Hauptgeschäftsführer und Leiter Bereiche Standortpolitik und Kommunikation der IHK für Oberfranken Bayreuth, und MdB Dr. HansPeter Friedrich im Institut für Informationssysteme (iisys) begrüßen. Themen waren unter anderem der Ausbau des öffentlichen WLAN-Systems (BayernWLAN), das digitale Bildungsnetz und die Weiterentwicklung von E-Government mit Ausund Fortbildungen für den öffentlichen Bereich. Im Anschluss stellte Prof. Dr. Richard Göbel,
Von links nach rechts: LMR Wolfgang Bauer, Prof. Dr. Michael Seidel (Hochschule Hof), Christi Degen, Staatssekretär Albert Füracker, Dr. Hans-Peter Friedrich, Prof. Dr. Richard Göbel, Heribert Trunk, Prof. Dr. Jürgen Lehmann (Präsident der Hochschule Hof) und Wolfram Brehm 10
HOCHFRANKEN
NEWS
Hochschule Hof fährt elektro Elektroauto von Sponsoren an Hochschule übergeben und zukünftige Einbindung von Elektromobilität in das Green TechDie Hochschule Hof ist eine weltoffene Green Tech University, die sich
Energiekonzept des Campus vor. Im Rahmen von Forschungsprojekten
der intelligenten Ressourcennutzung verpflichtet und Schwerpunkte in
ist geplant, die Ladesäule mit einem offenen Standard so zu erweitern,
Wasser- und Energieeffizienz setzt. Dank der Unterstützung zahlrei-
dass sie als Teil einer verteilten Intelligenz eine präzise, adaptive Lade-
cher Sponsoren ist es gelungen, diesen Ansatz konsequent weiter zu
optimierung je nach verfügbarer Leistung bietet.
verfolgen – das Elektroauto Renault Kangoo wurde offiziell von den
Die Hochschule Hof dankt dem Partner EDV und Elektrotechnik Hardy
Sponsoren an die Hochschule Hof übergeben.
Barth GmbH sowie folgenden Sponsoren:
Das Elektroauto hat eine Reichweite von 170 Kilometer bei einer
Scherdel GmbH, Lavaris Technologies GmbH, Witron Logistik + Informa-
Höchstgeschwindigkeit von 130 Stundenkilometern. Es erweitert den
tik GmbH, Helsa GmbH & Co. KG, Cash Getränkemarkt GmbH Hof, Bau-
bestehenden Dienstwagenfuhrpark der Hochschule und wird vor allem
genossenschaft Hof eG, Dr. Schneider Kunststoffwerke GmbH, GEALAN
auf Kurzstrecken in der Stadt Hof sowie zum Campus Münchberg ein-
Fenster-Systeme GmbH, DGH Hof GmbH & Co. KG, Glas-Center Hof, F & P
gesetzt. Der Renault Kangoo dient jedoch nicht nur der Fortbewegung,
GmbH, Fliesenfachbetrieb Andreas Spange, Die Schneider Gruppe GmbH,
sondern ist auch Teil der Forschung der Hochschule Hof.
REHAU AG + Co, Bechert Technik & Service GmbH, GEALAN Formteile
Nach der Begrüßung durch den Präsidenten der Hochschule Hof, Prof.
GmbH, Thüga MeteringService GmbH, Sandler AG, ALUKON KG, R² Büro-
Dr. Jürgen Lehmann, stellte Dr. Georg Jung, Leiter der Forschungsgrup-
design GmbH, Sparkasse Hochfranken, Techniker Krankenkasse, Iprotex
pe Smart Grids am Institut für Informationssysteme (iisys), die aktuelle
GmbH & Co.KG und A.T.U. Auto-Teile-Unger Handels GmbH & Co. KG. 11
HOCHFRANKEN
NEWS
65 Jahre KLEEMEIER
Für die schönsten Momente KLEEMEIER - der Name steht für Exklusivität, Qualität und Design. Romantische Braut- und Abendkleider der Marke „Valérie“, verführerische Dessous von „di Lorenzo LINGERIE“ und vielseitige Accessoires aus dem Hause KLEEMEIER lassen im Braut- und Festmodenbereich keine Wünsche offen. Alles begann 1951 mit der Produktion von Dirndln und Blusen, wenige Jahre später kamen bereits die ersten konfektionierten Braut- und Abendkleider dazu. Es folgen eigene Kollektionen und aufgrund der konstant hohen Nachfrage wird 1969 ein eigenes Fabrikationsgebäude in Hof errichtet. Von da an spezialisiert sich das Unternehmen auf Braut- und Festmoden. 1986 tritt Hanns-Jürgen Kleemeier in das Familienunternehmen ein und erweitert das Sortiment um Dessous für Braut- und Abendkleider. Spezialkonzeptionen für tiefe Rückende-
ständigen Accessoires wie Haarschmuck, Schleier, Handschuhe oder
kolletés, Corsagen und trägerlose BHs führen die Eigenmarke „di Loren-
Schmuckstücke das Sortiment. Mit viel Fingerspitzengefühl und einem
zo LINGERIE“ schnell zum Erfolg. Für den expandierenden Ableger wird
Gespür für Ästhetik setzt KLEEMEIER seit 65 Jahren die Trends für die
das Betriebsgebäude in Hof noch einmal ausgebaut. Seit 2003 vervoll-
kommende Saison.
Gothaer Versicherung – Bezirksdirektion Hof
Wir sind für Sie da - in Hof und Umgebung meine christliche Überzeugung auch in der Beziehung zu meinen Geschäftspartnern und Kunden“, sagt Michael Schneider. „Die vertrauensvolle Betreuung ist die Grundlage meiner Arbeit.“ Versicherung, Vermögen und Vorsorge für Privat- und Unternehmerkunden – zu diesen Themen bietet Michael Schneider Beratung. „Ich bin gern Ansprechpartner bei allen Fragen rund um Versicherungen und Finanzdienstleistungen. Zusätzlich biete ich Finanzplanung für Privathaushalte und Unternehmern helfe ich bei der Absicherung gegen Risiken aller Art, Sicherung ihrer Erträge und Planung der Altersversorgung für sie selbst und auch die Mitarbeiter“, Bereits seit 1988 ist Michael Schneider selbständiger Agenturinha-
so der Versicherungsexperte. Für jeden Kunden wird, nach einer de-
ber der Gothaer und seit 20 Jahren Leiter der Bezirksdirektion Hof. In den
taillierten Analyse der individuellen Situation, ein maßgeschneider-
fast 30 Jahren seiner Tätigkeit hat sich sein Grundsatz nicht verändert:
tes Konzept erstellt. „Meine langjährige Erfahrung in Verbindung mit
„Es ist stets mein Anspruch, meinen Kunden eine individuelle, persönli-
innovativen Produkten wird dabei zum Vorteil für meine Kunden“,
che und kompetente Beratung zu bieten. Ich bin aktiver Christ und lebe
betont Michael Schneider. Hier finden Sie weitere Informationen: www.bd-schneider.gothaer.de 12
HOCHFRANKEN
NEWS
Sana Klinikum Hof
Dr. med. Hansjörg Keller auf Focus-Bestenliste Die renommierte Focus-Ärzteliste hat den Chefarzt der Klinik für Urologie, Kinderurologie, Urologische Onkologie und Palliativmedizin am Sana Klinikum Hof, Dr. med. Hansjörg Keller, unter die besten Urologische Tumore - Mediziner Deutschlands gewählt. Berücksichtigt wurden neben der Qualität in der Diagnostik und Therapie vor allem Expertisen bei komplexen Erkrankungsbildern aus dem Fachbereich der Urologie. Die Focus-Ärzteliste gilt als wichtiger Wegweiser für Patienten. Seit der Erstauflage 2007 gehört Dr. Hansjörg Keller bis heute in jedem Jahr zu den Top-Medizinern Deutschlands und die von ihm geleitete Abteilung zu den besten Institutionen zur Behandlung urologischer Krebserkrankungen. Die Auswahl der Spezialisten erfolgt anhand von Arzt- und Patientenempfehlungen, Publikationen, Studien, Behandlungsspektrum
lassen?“. Befragt wurden auch Patientenverbände.
und Spezialisierungen. Dabei nannten bundesweit Klinikchefs, Oberärzte
Für nähere Informationen steht das Sekretariat der Klinik für Urologie,
und niedergelassene Mediziner Spezialisten für Krebserkrankungen. Im
Kinderurologie, Urologische Onkologie und Palliativmedizin zur Verfü-
Zentrum stand immer die Frage „Von wem würden Sie sich behandeln
gung unter der Telefonnummer 09281 - 98 2524.
Special Olympics Deutschland
Hofer Abordnung besucht nationale Sommerspiele in Hannover Bereits im kommenden Jahr ist die Stadt Hof Gastgeber der Special Olympics Landesspiele Bayern. Auf Einladung von Special Olympics Deutschland besuchte nun eine Hofer Delegation drei Tage die nationalen Sommerspiele in Hannover, um live einen Eindruck der sportlichen Großveranstaltung zu gewinnen. Neben Sportbürgermeister Florian Strößner waren auch Mitarbeiter des städtischen Fachbereiches Schulen und Sport sowie Vertreter des Hofer Sportverbandes und verschiedener Hofer Vereine in Hannover. Vor der offiziellen Einweihungsfeier wurden die zentrumsnahen Sportstätten mit Olympic Town besucht, um einen Eindruck über den Ablauf der Wettkämpfe sowie Möglichkeiten der Gestaltung eines sportlichen Rahmenprogrammes für die Hofer Spiele zu bekommen. (v.l.): Michael Strobel (Fachbereich Schulen/Sport), Gerhard Kießling (Tennisclub Hof), Dieter Schelzel (Golfclub Hof), Alexandra Puchta und Elvira Pjetrovic (beide Narhalla Hof), Peter Hetz (Leitung Fachbereich Schulen/Sport), Gerhard Rödel (BLSV-Kreisvorsitzender) und Sportbürgermeister Florian Strößner
Bei den verschiedenen Wettkämpfen boten sich der Delegation beeindruckende sportliche Leistungen, auch in überraschenden Disziplinen wie Boccia – immer unterstützt und begleitet durch engagierte, freiwillige Helfer. Sportbürgermeister Florian Strößner ruft daher alle Hoferin-
Auch Unternehmen können die Special Olympics Landesspiele Bayern 2017 unterstützen.
nen und Hofer auf, auch die Spiele in Bayern ganz oben zu einem Erfolg werden zu lassen: „Egal ob Erwachsene oder Schülerinnen und Schüler: Unterstützen Sie als Helfer die Special Olympics Landesspiele in Hof im
Weitere Informationen zu der Veranstaltung erhalten Sie von Sabrina Kaestner (kaestner@hochfranken.org 09281 – 7798 610).
kommenden Jahr. Auch alle Schulen sind herzlich eingeladen, die Athleten als Zuschauer anzufeuern. Gemeinsam können wir zeigen, dass die Stadt Hof ihren Ruf als Sportstadt zu Recht trägt.“
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HOCHFRANKEN
Marktredwitzer FOS-Schüler bei RAPA
NEWS
Alle Jahre wieder besucht eine der beiden Technikerklassen der 11. Jahrgangsstufe der FOS Marktredwitz die Rausch & Pausch GmbH. Die Schüler informieren sich aus erster Hand über die von RAPA angebotenen Ausbildungsberufe und dualen Studiengänge. Bei einer Führung durch die Entwicklungsabteilung, das Labor und die Werkstatt wurden den Schülern die vielfältigen Bereiche der Ausbildung aufgezeigt. Bei der Besichtigung der Produktion erkannten sie viele Arbeitsverfahren und BauSpannende Einblicke und Informationen aus erster Hand bekamen die Schüler der Technikerklasse der 11. Jahrgangsstufe der FOS Marktredwitz während ihres Besuchs bei RAPA.
komponenten aus ihrem Praktikum wieder. Aufmerksam verfolgten die Schüler beispielsweise
den Einsatz und die Wirkungsweise der Sensoren in der Steuerungstechnik und waren vom Grad der Automatisierung der Produktion sichtlich beeindruckt. Zum Abschluss fand noch eine Diskussionsrunde mit den für Personal und Ausbildung Verantwortlichen, Sabine Pflum und André Remmer sowie den Auszubildenden Florentine Sprenger und Max Renner statt, bevor es mit dem Bus wieder zurück nach Marktredwitz ging.
Kreativität statt Leerstand In Selb können junge Künstler eine leerstehende Immobilie am Marienplatz nutzen, um sich künstlerisch und gestalterisch zu entfalten. Luka Löhner und Robin Jung, beides Schüler der Fachschule für Produktdesign, waren mit der Bitte auf den Oberbürgermeister zugekommen: Eine Gruppe Schüler der Produktdesignfachschule, die bis zur Eigennutzung durch die VR-Bank die dortigen Räumlichkeiten für ihre kreative Freizeitgestaltung nutzen konnten, suchte einen neuen Ort, um sich künstlerisch zu entfalten. Sowohl malerische und gestalterische Tätigkeit, als auch Musik machen, sollte dort möglich sein. Gemein-
Von links: Lisa Schorr, Luka Löhner, OB Pötzsch, Robin Jung und Patrick Mariscal
sam wurde die Idee entwickelt, den vorübergehenden Leerstand in der
Initiatoren Robin Jung und Luka Löhner. Die jungen Talente können sich
Vielitzer Straße 4 als kreativen Treffpunkt zu nutzen.
so in Eigenregie ausprobieren und daraus auch Nutzen für ihre schu-
Dazu mussten die Räume zunächst an die neuen Nutzungsbedürfnisse
lische Arbeit ziehen. Gleichzeitig wirken sie am Erscheinungsbild der
angepasst werden. „Die jungen Leute haben tatkräftig angepackt, um
Stadt Selb mit. Die Arbeiten der Schüler aus ganz Deutschland bringen
die Räumlichkeiten entsprechend ihrer Vorstellungen zu gestalten. Ei-
neue Impulse in das Stadtbild und zeigen deutlich die positiven Effekte
nen ganz besonderen Dank möchte ich in diesem Zusammenhang der
des engen Miteinanders von Stadt und Fachschule.
Firma Elektro Tröger aussprechen, die kostenlos Unterstützung leistete
Die Stadt Selb erarbeitet gerade ein Konzept, um die gesamte Innen-
und die notwendigen Veränderungen durchführte“, so Oberbürger-
stadt zukunftsträchtig und ansprechend zu entwickeln. Zu diesem
meister Ulrich Pötzsch. „Ebenso bedanke ich mich bei dem Sponsor, der
Zweck erwarb die Stadt bereits weitere Immobilien am Marienplatz,
die laufenden Kosten für Strom und so weiter trägt und dadurch den
um die geplanten optischen Veränderungen durchführen zu können.
Künstlern ermöglicht, ihre Kreativität an diesem Ort auszuleben.“
Für die Künstlergruppe ist der Aufenthalt am Marienplatz also nur vor-
Durch das große Potenzial, das die Schüler der Produktdesignfachschule
übergehend. „Dass wir nicht auf Dauer bleiben können, war von Anfang
mitbringen kann die Stadt Selb nur gewinnen, so der Oberbürgermeis-
an klar und ist auch kein Problem für uns“, so Robin Jung, “Gerade eine
ter. „Wir wollen ja nicht nur hinter verschlossenen Türen unseren Hob-
neue Location gibt uns auch wieder neue Impulse. Und wenn hier am
bies nachgehen, sondern auch aktiv das Stadtbild mitgestalten. Dafür
Marienplatz eine Umgestaltung erfolgt, dann finden wir sicher wieder
bietet sich der Marienplatz mit seiner Lage bestens an“, erläutern die
eine andere Ecke in Selb, die wir kreativ bearbeiten können!“ 14
HOCHFRANKEN
Veränderung im Vorstand der VR Bank Hof eG
NEWS
Vorstandsmitglied Norbert Schug wechselt zum 1. Januar 2017 zur VR Bank Coburg eG Bei der VR Bank Hof eG ergibt sich eine personelle Veränderung im
pitalentwicklung sehr gut
Vorstand: Norbert Schug wird zum 1. Januar 2017 die Hofer Bank nach
entwickelt. Aber auch der
elf Jahren im Vorstand verlassen und in den Vorstand der VR Bank Co-
stetige Anstieg des Kun-
burg eG wechseln. Innerhalb des Zweiervorstandes wird Norbert Schug
dengeschäftsvolumens
in der derzeit größten Genossenschaftsbank in Oberfranken tätig sein.
verdeutlicht den erfolg-
Er wird dabei vor allem den Vertriebsbereich für die Gesamtbank verant-
reichen Marktauftritt der
worten.
Bank. "Dieser Schritt fällt
"Auch wenn die zukünftigen Aufgaben im Vorstand unseres Hauses
sicherlich schweren Her-
durchaus reizvoll sind, habe ich mich nach sorgfältiger Abwägung dazu
zens, aber zum richtigen
entschieden, das Angebot der VR Bank Coburg anzunehmen", so Schug.
Zeitpunkt",
In den elf Jahren seiner Vorstandstätigkeit hat sich das genossenschaft-
Schug die Teilnehmer der
liche Kreditinstitut bei Betrachtung der wichtigsten betriebswirtschaft-
diesjährigen
lichen Kennzahlen sowohl bei der Ertragskraft wie auch bei der Eigenka-
versammlung.
informierte Vertreter-
Gut gerüstet - auch für widrige Zeiten Die VR Bank Hof eG zieht in der Vertreterversammlung eine positive Bilanz des Jahres 2015 Die VR Bank Hof eG hat sich im Geschäftsjahr 2015 in einem herausfordernden Marktumfeld erfolgreich behauptet und ihre Position in der Region weiter gestärkt. „Unsere Kunden vertrauen uns. Das ist die Basis für die gute Entwicklung unseres Kredit- und Einlagengeschäfts“, sagte Vorstandsvorsitzender Jürgen Handke anlässlich der Vorlage der Geschäftszahlen zur Vertreterversammlung im Festsaal der Freiheitshalle Hof. Von links: Vorstandsmitglied Bernd Schnabel, stellv. Aufsichtsratsvorsitzender Karl Schmidt, Aufsichtsratsvorsitzender Josef Hauke, Vorstandsmitglied Norbert Schug und Vorstandsvorsitzender Jürgen Handke
„Im Spannungsfeld zwischen Niedrigzins, Bürokratie und Kostendruck steht die VR Bank Hof eG
gut da und kann erneut auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken“, bestätigte Aufsichtsratsvorsitzender Josef Hauke in seiner Begrüßung den 230 Vertretern und Gästen. Dies spiegelt sich auch in der Bilanzsumme der Hofer Genossenschaftsbank wider, die gegenüber dem Vorjahr um 1,2 Prozent auf 1,098 Milliarden Euro gestiegen ist. Die VR Bank Hof eG ist mit einer Bilanzsumme von 1,098 Milliarden Euro, 70.000 Kunden, 27.600 Mitgliedern, 269 Mitarbeitern und 31 Standorten die größte Kreditgenossenschaft der Region. Zum Geschäftsgebiet gehört seit 25 Jahren auch das sächsische Vogtland, aktuell mit acht Standorten. Seit Anfang 2016 besteht zwischen den VR Banken Hof und Bayreuth ein Kooperationsvertrag. Das Ziel der Zusammenarbeit ist eine Fusion, die im Laufe des nächsten Jahres vollzogen werden soll.
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Woche der Umwelt
NEWS
Bereits zum fünften Mal fand Anfang Juni die „Woche der Umwelt“ statt. Rund 200 Aussteller folgten der Einladung von Bundespräsident Joachim Gauck und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) nach Berlin und präsentierten auf fast 4.000 Quadratmetern Fläche im Park des Schlosses Bellevue ausgewählte Projekte zu den Fachthemen Klimaschutz und Energie, Ressourcenschonung, Boden und Biodiversität, Mobilität und Verkehr sowie Bauen und Wohnen. Unter den Ausstellern waren auch zwei Hochfranken: Die Nexans Power Accessories Germany GmbH und das Kompetenznetzwerk Wasser und Energie Oberfranken-Ost e.V..
Hamed Rezaei, Projektingenieur Smart Grid, und Geschäftsführer Peter Ahlers präsentieren die Innovationen der Nexans Power Accessories Germany GmbH.
Nexans präsentiert Förderprojekt
Kompetenznetzwerk Wasser und Energie Hof: Präsentation auf Woche der Umwelt
„Fühler im Netz“ nennt sich das Projekt, an dem die Nexans Power Accessories Germany GmbH aktuell gemeinsam mit der Power Plus
Das Kompetenznetzwerk Wasser und Energie aus Hof präsentier-
Communications AG, der Bergischen Universität Wuppertal und der
te sich auf einem Gemeinschaftsstand des Netzwerkkooperations-
Energieversorgung Leverkusen (EVL) arbeitet. Dabei geht es darum,
partners KUMAS aus Augsburg zusammen mit den Unternehmen GP
eine flächendeckende und preisgünstige Möglichkeit zur kontinuierli-
Joule, Regio Augsburg Wirtschaft GmbH und der KSK Käßmeyer GmbH.
chen Überwachung des Stromnetzes zu entwickeln. Diese Zustandser-
Die Besucher bekamen Einblicke in die aktuellen Tätigkeiten des Ver-
fassung basiert auf der Idee, die Qualität der Kommunikationswege des
eins zum Thema Wasser und Energie. Der Geschäftsführer des regio-
Stromnetzes zu analysieren und daraus Rückschlüsse auf den Netz-
nalen Netzwerkes, Steffen Magdeburg, zeigte sich sehr zufrieden: „Die
zustand sowie Anlagenstörungen zu ziehen. Ohne teure zusätzliche
Woche der Umwelt war eine sehr gute Werbeplattform für das Kompe-
Sensorik kann die ohnehin vorhandene Kommunikationsstruktur so zur
tenznetzwerk, seine Mitglieder und die Region. Wir konnten wunderbar
Netz- und Anlagenüberwachung eingesetzt werden – dem Stromnetz
zeigen, was wir machen.“ Durch die Kontakte, die geknüpft wurden, er-
wachsen Fühler.
hofft sich Steffen Magdeburg eine Steigerung des Bekanntheitsgrades
Das Gemeinschaftsprojekt „Fühler im Netz“ wird mit 2,5 Millionen Euro
des Vereins, um so neue Kooperationspartner zu gewinnen und weitere
vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.
Projekte im Wasser- Energie- und Umweltbereich generieren zu können.
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Das Team des dola kurz vor der Eröffnung des Ladens. Bildquelle: Radio Euroherz
„Aus der Region, für die Region“
„dola“ eröffnet in Thierstein Seit Ende Juni gibt es in Thierstein wieder eine Einkaufsmöglichkeit: Der Dorfladen Thierstein dola hat eröffnet. Vor eineinhalb Jahren beschlossen Thiersteiner Bürger, sich wieder eine Einkaufsmöglichkeit ins Dorf zu holen und dabei gleichzeitig einen neuen zentralen Treffpunkt im Ort zu schaffen. Die Mühen der ehrenamtlichen Initiative haben sich gelohnt – das Projekt konnte nun verwirklicht werden. Entstanden ist ein moderner Tante Emma Laden mit umfangreichem Sortiment: Neben frischen Lebensmitteln, Trockensortiment und Kosmetika sind getreu dem Motto „Aus der Region, für die Region“ auch viele regionale Produkte in den Regalen zu finden. Um den dola auch zu einem Treffpunkt für seine Kunden zu machen wurde zusätzlich eine Caféecke eingerichtet, auch vor dem Geschäft gibt es SitzmögDer dola ist ein moderner Tante Emma Laden mit umfangreichem Sortiment. Bildquelle: Dorfladen Thierstein dola
lichkeiten. Der Dorfladen Thierstein dola ist ein Projekt einer Gruppe engagierter Bürger und wird von den fünf ehrenamtlichen Geschäftsführerinnen
Weitere Informationen zum Projekt:
Karin Löhner, Annemarie Riedel, Andrea Schnurrer, Andrea Mack und
Dorfladen Thierstein dola: https://www.facebook.com/Dorfladen-
Sabine Benker geleitet. Verwirklicht werden konnte der dola mithilfe
Thierstein-dola-1646932565586153/
der hohen Eigenleistung der Bürger, Fördermitteln vom Amt für ländliche Entwicklung und Crowdfunding.
Crowdfunding der Bäckertheke: http://www.visionbakery.com/dola
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NEWS
Messe für Ausbildungs- und Studienorientierung
vocatium 2016 Anfang Juni fand zum fünften Mal in Folge die Berufsbildungsmes-
den Personalverantwortlichen der Unternehmen und den Studienbera-
se vocatium in der Freiheitshalle statt. rund 1.600 Schülerinnen und
tern der Universitäten und Hochschulen führen können. 4.231 solcher
Schüler, die sich im jeweils vorletzten Schuljahr befinden, von rund 40
Gespräche wurden auf der diesjährigen vocatium geführt – im Durch-
Schulen aller Schularten, haben die zweitägige Fachmesse mit 39 Aus-
schnitt macht das 108 für jedes anwesende Unternehmen.
stellern besuchen.
Die Schülerinnen und Schüler konnten sich auf der Messe über insgeDas Besondere der
samt 84 Ausbildungsberufe, 43 duale Studiengänge, 124 klassische
vocatium – im Ver-
Studiengänge und elf Betreuungsangeboten informieren. Zusätzlich
gleich zu anderen
gab es Fachvorträge rund um das Thema Berufe und Bewerbung und
Berufsmessen
Workshops für Kommunikation und Körpersprache.
–
sind die im Vorfeld
Die vocatium-Fachmessen werden bundesweit vom IfT- Institut für
verbindlich verein-
Talententwicklung Süd GmbH organisiert. Ansprechpartnerin für Hof
barten
ist die Projektleiterin Jutta Grenz-Greim (Tel. 09281 / 144 28 74 -
Einzelge-
spräche, welche die Jugendlichen
j.grenz-greim@if-talent.de)
mit
IT-Spezialist ProComp auf der SicherheitsExpo
Sicherheit für Unternehmen im Fokus Das hochfränkische IT-Systemhaus ProComp gehört in diesem Jahr zu den Ausstellern der bedeutendsten europäischen Messe für Gebäude-, IT- und Infrastruktursicherheit, der SicherheitsExpo in München. In den Fokus seiner Messepräsenz rückt der EDV-Spezialist aus Marktredwitz das Thema Videoüberwachung und Zutrittskontrolle. Zudem wird auch die Datensicherheit eine große Rolle spielen. ProComp ist Ausstellungspartner der schwedischen Firma AXIS, die weltweit zu den Marktführern im Bereich internetbasierter Netzwerklösungen für die Videoüberwachung gehört. ProComp legt seinen Messeschwerpunkt bewusst auf die Sicherheitsanforderungen von KMUs, also kleiner und mittelständischer Unterneh-
Die Geschäftsführer Roland Meichner (links) und Rolf Brilla sind mit ihrer Firma ProComp auf der SicherheitsExpo in München vertreten. Der Schwerpunkt liegt dabei auf IT-basierenden Lösungen für Videoüberwachung und Zutrittskontrolle.
men. „Der wirtschaftliche Erfolg wird künftig davon abhängen, wie Unternehmen die Digitalisierung vorantreiben“, betont Geschäftsführer Rolf Brilla. Daher werde es umso wichtiger sein, sich vor illegalen Über-
Hier arbeite man als Partner eng mit der Firma AXIS zusammen, da
griffen in allen infrastrukturellen Bereichen zu schützen. Brilla: „Unsere
dessen kompakte Systeme perfekt auf die Anforderungen von KMUs
Aufgabe als IT-Spezialist ist, die Firmen auf die zunehmend digitaler
zugeschnitten seien.
werdende Welt vorzubereiten und die entsprechenden EDV-Lösungen
Die Anfang Juli auf der Münchner SicherheitsExpo (Messestand D10)
anzubieten.“
vorgestellten Video-Überwachungssysteme bieten Bildübertragungen
Deshalb hat die Firma ProComp ihr umfassendes Angebot der Netz-
in Echtzeit auf das Smartphone oder das Tablet. ProComp setzt dabei
werk- und Systembetreuung in den vergangenen Jahren um viele web-
vor allem auf sehr benutzerfreundliche Anwendungen, die für eine Viel-
basierte IT-Lösungen ausgebaut. Dazu gehören auch internetgestützte
zahl verschiedener Gebäudetypen in Verwaltung, Industrie und Handel
Systeme für die Videoüberwachung, Videoanalyse und Zutrittskontrol-
geeignet sind. Rolf Brilla: „Mit diesen modernen Videokonzepten hat
le. „Hier geht es vor allem darum, die Vorteile der IP-Sicherheitstech-
man alle Vorgänge im Unternehmen im Blick und kann Gebäude opti-
nik zu nutzen, damit auch kleine und mittelgroße Unternehmen ihre
mal kontrollieren.“
Vermögenswerte, ihr Wissen und nicht zuletzt ihre wertvollen Daten
www.procomp.de
schützen können“, erklärt Geschäftsführungspartner Roland Meichner. 18
HOCHFRANKEN
NEWS
Haute Couture und Autositze Ortstermin bei J.G. Knopf‘s Sohn GmbH & Co. KG in Helmbrechts Auf Einladung der Wirtschaftsregion Hochfranken erkundeten 24
reich Färberei etwa 4.000. Bei dieser Vielfalt ist der Einsatz modernster
Interessierte am 31. Mai 2016 unter der fachkundigen Führung des Ge-
Datentechnik unabdingbar – Industrie 4.0 ist also bei Knopf‘s Sohn kein
schäftsführers August Wagner, des Betriebsleiters Uwe Zuleg und des
Schlagwort, sondern Betriebsalltag. Verschiedene Zertifikate belegen
Textiltechnikers Thomas Kirschneck das etwa 40.000 Quadratmeter um-
das hohe technologische Niveau: Neben ISO 14001 und 9001 erfüllen die
fassende Firmengelände.
Produkte bzw. die Produktionsprozesse von Knopf‘s Sohn die Kriterien
Seit 1809 besteht das Unternehmen, das mit seinen aktuell 141 Beschäf-
von Bluesign und Ökotex Standard 100.
tigten etwa 50 verschiedene Varianten der Textilveredlung „von Färben
Der Standort Deutschland mit seiner hohen Regelungsdichte beispiels-
bis hin zu flammhemmender Ausrüstung“ anbietet, am Standort Helm-
weise bei der Zulassung von Betriebsmitteln und Anlagen zwingt zu
brechts und ist damit einer der ältesten Gewerbebetriebe in Hochfran-
ständigen Prozessinnovationen, um im internationalen Wettbewerb
ken. Fast elf Millionen laufende Meter Textilien verarbeitete Knopf‘s Sohn
bestehen zu können. Dies gilt besonders für den Aspekt Umweltschutz.
2015, etwa zu drei Viertel Technische Textilien und einem Viertel Stoffe
Dass keine Schwermetalle oder Pestizide zum Einsatz kommen, ist selbst-
für Oberbekleidung und setzte damit etwa 15 Millionen Euro um. Dies
verständlich, ebenso die Vermeidung von Abfällen durch hochpräzise
mag auf den ersten Blick relativ wenig erscheinen, erklärt sich aber da-
Dosierung von Chemikalien. So wird das aus der Selbitz entnommene
durch, dass ein Großteil der verarbeiteten Ware von den Auftraggebern
Wasser durch die Reinigung in der kommunalen Kläranlage Selbitztal in
angeliefert wird, also nicht Eigentum von Knopf‘s Sohn ist und nur die
ausgezeichneter Qualität wieder dem Fluss zugeführt. Bei einem Ener-
Veredlung in die Berechnung eingeht.
giebedarf von ca. 400 Megawattstunden täglich geht kein Weg an einer
Knopf´s Sohn ist in sechs Geschäftsfeldern aktiv: Wool, Fashion Fabrics
effizienten Nutzung der Primärenergie in Form einer hocheffizienten
(v.a. Baumwolle und Viskose), Mobility (Bezüge für Auto- und Flugzeug-
Kraft-Wärme-Kopplung vorbei, ergänzt durch Wasser- und Solarenergie.
sitze), Function (Funktionsbekleidung für Feuerwehren u.ä.) und Interior
Seien es die Sitzbezüge des Golf GTi, die Sitze der renommierten Fluglinie
(Stoffe für Bürostühle oder andere Möbel). Der Bereich Service schließlich
Emirates oder die Uniformen der meisten deutschen Polizeibeamten –
kümmert sich um Nacharbeiten, „rettet“ also Aufträge, wo andere Aus-
das Know-how von Knopf‘s Sohn steckt in vielen Stoffen, mit denen wir
rüster nicht das optimale Ergebnis erzielt haben.
täglich in Berührung kommen. Knopf’s Sohn gehört zu den Unternehmen
Die Bandbreite ist immens; nicht weniger als 31.300 Veredlungsrezepte
in Hochfranken mit dem Anspruch, Verantwortung für Mensch und Um-
für unterschiedliche Textilien kann das Unternehmen ausführen, im Be-
welt zu übernehmen sowie mit Ideen und Engagement die Tradition der Region als „Kleiderschrank der Welt“ auch künftig weiterzuführen. 19
HOCHFRANKEN
NEWS
HPK Steuerberater Rechtsanwälte
Kanzlei erweitert Standort Selb Unter dem Leitgedanken „Bewährtes zuverlässig fortsetzen“ ist die
„Seit über 30 Jahren setzt sich HPK mit voller Kraft für die Kunden ein,
Kanzlei HPK Steuerberater Rechtsanwälte seit April 2016 neuer Inhaber
um diese bei der Erreichung ihrer Ziele zu unterstützen. Unsere Berater
der Steuerkanzlei Heinz Viehmann in Selb. „Wir haben gemeinsam die
liefern nicht nur Zahlen, sondern wir geben unseren Mandanten neue Impulse für ihren Erfolg und unterstützen sie aktiv bei ihrer Unternehmensentwicklung“, so der HPK-Gründer und Steuerberater Klaus Hars bei der offiziellen Bekanntgabe der Kanzleiübernahme. Auch Oberbürgermeister Ulrich Pötzsch zeigte sich sehr erfreut über die Übernahme der Steuerkanzlei und den Erhalt der Arbeitsplätze. Die Kanzlei HPK hatte im Jahr 2012 ihre Unternehmensberatung in der Selber Ludwigsmühle konzentriert. Von dort aus werden die Kunden in allen betriebswirtschaftlichen Belangen professionell und überregional betreut. Der Schritt der Übernahme einer ortsansässigen Steuerkanzlei ist als verstärkte Integration am regionalen Standort zu
V.l.n.r.: HPK Partner Torsten Erhardt, Steuerberater Heinz Viehmann, Oberbürgermeister Ulrich Pötzsch, Wirtschaftsförderin Nadja Hochmuth und HPK Gründer Klaus Hars bei der offiziellen Firmenübergabe
verstehen und damit ein klares Bekenntnis zur Stadt Selb. Mit der Kanzlei Viehmann erweitert die HPK ihren Firmenstandort in Selb und baut
Ziele definiert und sind davon überzeugt, für beide Seiten das Richtige
gleichzeitig die steuerliche Beratung aus. Zusätzlich wird gerade die
getan zu haben“, so die Steuerberater Torsten Erhardt, HPK, und Heinz
Abteilung Unternehmensberatung personell ergänzt.
Viehmann. Alle Mitarbeiter der Kanzlei Viehmann werden übernommen
Das HPK-Team besteht in den Bereichen Steuer-, Rechts- und Unterneh-
und das Team um Steuerberater Viehmann, der selbst ein bisschen kür-
mensberatung aus über 100 spezialisierten Mitarbeitern und Mitarbei-
zer treten möchte, wird weiterhin alle bestehenden und neuen Kunden
terinnen an den sechs Standorten in Brand, Kemnath, Landshut, Selb,
kompetent und persönlich beraten. „Uns ist es besonders wichtig, dass
Glauchau und Cham. Mit der Philosophie einer umfassenden Beratung
die enge und vertrauensvolle Arbeit zwischen dem Team der Kanzlei
aus einer Hand werden die einzelnen Kompetenzträger kundenorien-
Viehmann und ihren Kunden fortgesetzt wird. Deshalb bleibt auch der
tiert gebündelt, die im Team ihre mittelständischen Kunden partner-
Standort in der Hohenberger Straße 18 bestehen“, sagt Torsten Erhardt
schaftlich und vorausschauend begleiten.
zu den Details der Übernahme.
Google+ für Unternehmen
HOCHFRANKEN
Platzieren Sie Neuigkeiten direkt in den Suchergebnissen Das Netzwerk Google+ ist für Unternehmen aufgrund der Verknüpfbarkeit mit den anderen Google-Produkten interessant. Beispielsweise werden Neuigkeiten, die auf Google+ gepostet werden, in der Google-Suche mit vorgeschaltetem Unternehmenslogo angezeigt. Auch Google+ ist ein kostenloses Angebot und sollten Sie für Ihr Unternehmen bereits Google MyBusiness nutzen, haben Sie bereits die Zugangsdaten für Ihre Google+ Seite. Hier finden Sie weitere Informationen und Tipps: http://www.hochfranken.org/hochfranken/Wirtschaft-_-Karriere,2/Google+-f%C3%BCr-Unternehmen,85.html
20
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Freiwillig erhöhter Beitrag Der Mitgliedsbeitrag wird zum 1.1. des Jahres fällig. Die Rechnungsstellung erfolgt durch die Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.
Firma: Name: Straße, Nr.: PLZ, Ort: Email:
Ort, Datum: Unterschrift:
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Tel. 09281 / 7798-610 info@hochfranken.org www.hochfranken.org
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Der Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. wird gefördert von:
Landkreis Wunsiedel i.F.
Landkreis Hof
Stadt Hof
Sparkasse Hochfranken
Kreisverband Hof der Volks-und Raiffeisenbanken