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IMPULS Juli 2020

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www.hochfranken.org

07/2020 | Nr. 185

Impuls Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken. HOCHFRANKEN

Investitionen am Automobilzuliefer- und Technologiepark HochFranken

NEWS

Startschuss für bedeutende Neuansiedelungen Der Automobilzulieferer- und Technologiepark HochFranken erlebt derzeit einen Höhenflug in Sachen Neuansiedelungen. Dies zeigt sich an mehreren Investitionen auf den Gewerbeflächen zwischen der Stadt Hof und der Gemeinde Gattendorf. Ein symbolischer Spatenstich gab jetzt den Startschuss für die Geländearbeiten auf dem zweiten Bauabschnitt. Neben der Hofer LEU Energie GmbH und dem Logistiker LTG GmbH wird auch Global Player Amazon hier bald zu den ersten neuen Nachbarn zählen.

Beim Spatenstich waren viele dabei, die zum Erfolg des Areals beigetragen haben. Vorne v. l. n. r.: Alt-OB Dieter Döhla, Alt-OB Dr. Harald Fichtner, Bürgermeister Stefan Müller, Landrat Dr. Oliver Bär, OB Eva Döhla sowie Hermann Seiferth und Klaus-Jochen Weidner vom Zweckverband Automobilzuliefer- und Technologiepark HochFranken.

Für besonderes Aufsehen hatte zuletzt die Ansiedelung des Internet-Giganten Amazon mit einem Logistikzentrum gesorgt, zu der sich die Verantwortlichen anlässlich des erfolgreichen Grundstücksverkaufs im Juli erstmals offiziell äußerten. Der Hofer Landrat Dr. Oliver Bär, Oberbürgermeisterin Eva Döhla und der Gattendorfer Bürgermeister Stefan Müller zeigten sich erfreut, dass alle notwendigen Vorgänge in der ambitionierten, von Amazon gesetzten Frist von sechs Monaten erfolgen konnten. Landrat Dr. Bär unterstrich die hervorragende Zusammenarbeit der beteiligten Stellen: „Diese Investition ist ein wichtiger Markstein, der weiteres Interesse für das Hofer Land anstoßen kann.“ Oberbürgermeisterin Döhla betonte, dass die Region durch starke Investitionen, gerade auch in schwierigen Zeiten, gut für die Zukunft aufgestellt sei. Nach den jüngsten Investitionen von Dachser, Contargo und der LTG ist dies eine weitere Großinvestition der Logistikbranche am Standort Hof. Aufgrund der Planung wird von rund 1.000 Arbeitsplätzen ausgegangen, die allein am neuen Amazon-Standort entstehen. Das Unternehmen selbst hielt sich lange beOB Eva Döhla und Landrat Dr. Oliver Bär präsentierten die Investitionsvorhaben am Automobilzuliefer- und Technologiepark HochFranken, der zwischen Hof und Gattendorf nahe der Bundesautobahn 93 liegt.

deckt. Nun äußerte sich ein Amazon-Sprecher gegenüber dem Bayerischen Rundfunk, die Wahl sei auf Hof-Gattendorf gefallen, weil derart große Gewerbeflächen in Deutschland rar seien. Hof liege zudem strategisch günstig zwischen den bereits bestehenden Amazon-Logistikzentren.

IHR ENGAGEMENT ZÄHLT! Werden Sie Mitglied im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.


HOCHFRANKEN

NEWS Aus Hochfranken ins Weltall

Textiler aus Münchberg entwickeln Metallnetz für Raumfahrt Werden Textilien aus Hochfranken bald im Weltall eingesetzt? Das ist durchaus vorstellbar. Die Forscher des FraunhoferAnwendungszentrums für Textile Faserkeramiken (TFK), das am Campus Münchberg der Hochschule Hof angesiedelt ist, haben ein Metalldrahtnetz entwickelt, das für den Einsatz in der Raumfahrt prädestiniert ist. Im Rahmen des EU-Projekts „Large European Antenna“ (LEA) wird derzeit ein Reflektor mit acht Metern Durchmesser gebaut. Hierfür wäre das hochreflektierende textile Metallnetz aus Münchberg, das leicht und faltbar ist, ideal geeignet. Ob es tatsächlich zum Einsatz kommt, wird die europäische Raumfahrtagentur ESA entscheiden. Doch auch in anderen Anwendungen und Umgebungen lassen sich diese innovativen Textilien verwenden. Auf der Suche nach Partnern, die so eine Textilie herstellen können, wurden die Forscher um Professor Dr. Frank Ficker, Leiter des TKP und Vizepräsident Forschung und Entwicklung an der Hochschule Hof, direkt vor Ort fündig: Die Münchberger iprotex GmbH & Co. KG wagte sich zusammen mit dem TKP an die Herausforderung, eine Hightech-Faser zu entwickelt, die dünner ist als das menschliche Haar.

Die Produktion des Hightech-Metallnetzes, das in Münchberg entwickelt wurde, soll im August 2020 anlaufen. (Quelle: TFK)

Für die Herstellung und Vermarktung dieser innovativen Metallgewirke wurde von den beiden Unternehmen iprotex aus Münchberg und HPS aus München inzwischen eigens ein neues Unternehmen gegründet: HPTex. Das TFK am Campus Münchberg unterstützt die Firma weiterhin mit seiner Expertise in Forschung und Entwicklung, gilt es doch nun, das textile Fertigungsverfahren vom Labor auf einen industriellen Maßstab zu übertragen.

Acht Meter Durchmesser hat der Reflektor, der im Rahmen eines EU-Projekts entwickelt wird. (Quelle: HPS GmbH)

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HOCHFRANKEN

NEWS

Karriereziel bei iprotex Linda

Wunderlich,

Karriereziel-Projektmanagerin

für Fachkräftesicherung bei der Wirtschaftsregion Hochfranken,

infor-

mierte sich dieser Tage vor Ort bei einem der innovativsten nehmen

der

UnterRegion:

V.l.n.r.: Landrat Dr. Oliver Bär, iprotex-Geschäftsführer Timo Piwonski, Linda Wunderlich, die Europaabgeordneten Monika Hohlmeier und Manfred Weber sowie WRH-Vorstandsvorsitzender Dr. Hans-Peter Friedrich. Im Hintergrund Bürgermeister aus der nahen Umgebung.

iprotex hatte zu einer Betriebsbesichtigung nach Münchberg eingeladen. Das Unternehmen, das vergangenes Jahr sein 20-jähriges Bestehen feierte, stellt unter anderem Wirkware für die Automobilindustrie, innovative Textil-Fahrradschlösser und nun auch Weltraum-Netze her. Firmenchef und WRH-Vorstandsmitglied Timo Piwonski präsentierte mit seinem Team das Unternehmen, das sehr zufrieden mit dem Standort Hochfranken ist und 2012 in Münchberg expandiert hat. iprotex Technische Textilien sind das Metier von iprotex aus Münchberg. WRH-Vorstandsmitglied und iprotex-Chef Timo Piwonski führt die Gäste durch die Produktion.

ist weiterhin auf Wachstumskurs, sucht derzeit Fachkräfte im technischen Bereich und hat noch Ausbildungsstellen für 2020 zu besetzen.

Social Media Aktion

Hochfrankens Highlights erleben und gewinnen! Im Buch „99 Highlights in Hochfranken“,

Dazu gibt Lena Bösel

das der Verein Wirtschaftsregion Hochfran-

auf den sozialen Kanälen

ken herausgebracht hat, werden touristi-

Hinweise zum Versteck.

sche Glanzpunkte zwischen Fichtelgebirge

Die

und Frankenwald vorgestellt. Um diese

Schnitzeljagden

Highlights Hochfrankens erlebbar zu ma-

ein voller Erfolg: Die

chen, startete Projektmanagerin Lena Bösel

Taschen mit Geschen-

nun eine Schnitzeljagd-Aktion: Hochwer-

ken im Gesamtwert von

tige Produkte von Unternehmen aus der

je rund 100 Euro wur-

Region, wie Thomas Müller (Marktleuthen),

den beide noch am glei-

Anna Blume (Schwarzenbach/Saale) und bleed clothing (Helm-

chen Tag gefunden. Als

brechts), werden an Orten, die im Buch vorgestellt werden, ausge-

Dankeschön fürs Mitmachen und Bilder-Posten erhalten die Finder

legt. Dann sollen sie von den Facebook- und Instagram-Followern

zusätzlich auch ein „99 Highlights“-Buch. Die Aktion wird fort-

der Wirtschaftsregion Hochfranken gesucht und gefunden werden.

gesetzt. Also: Augen offenhalten!

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ersten

beiden waren


HOCHFRANKEN

NEWS

Ergebnisse der großen Hochfranken-Imagestudie 2020

Wirtschaftsregion Hochfranken: Marke „Hochfranken“ weiter stärken! Alle vier Jahre führt Professor Dr. Michael

Besonders positiv ist aus Sicht der Wirt-

Seidel gemeinsam mit den Studierenden

schaftsregion, dass das Image der Regio-

des Fachs Regionalmarketing der Hochschule Hof eine umfas-

nalmarke „Hochfranken“ laut der aktuellen

sende Studie zu Image und Bekanntheit der Region Hochfranken

Studie nochmals deutlich gestiegen ist – und das bei allen befrag-

durch. Befragt werden neben Studierenden auch Führungskräfte,

ten Zielgruppen, also Lokalpolitikern, Studierenden und Führungs-

Regionalpolitiker und Experten. Nun wurden die Ergebnisse der

kräften. Dies zeigt, dass „Hochfranken“ als Dachmarke für das

aktuellen Studie 2020 vor dem Vorstand und dem Team des

nordöstliche Oberfranken auf dem richtigen Weg ist und die Region

Vereins Wirtschaftsregion Hochfranken präsentiert.

als attraktiver Lebens- und Wirtschaftsraum wahrgenommen wird.

Die regelmäßige Längsschnittstudie ist für die Arbeit der Wirt-

Auch den Wunsch nach mehr Klarheit und Bündelung in der

schaftsregion Hochfranken e.V. von enormem Wert. Über Jahre

Außendarstellung der Region, der durch die Umfrage deutlich

hinweg werden dadurch Stimmungen, Trends und Veränderungen

wurde, müsse man ernst nehmen. „Wir wollen die Menschen ja

erkennbar, die sowohl als Feedback für das Geleistete als auch als

für uns gewinnen und nicht verwirren“, fasst Friedrich zusammen.

Motivation für die zukünftigen Anstrengungen dienen. „Wir neh-

„Dabei müssen alle Akteure in Hochfranken an einem Strang zie-

men die Ergebnisse, die Professor Seidel mit seinen Studierenden

hen.“ Kerngeschäft der Wirtschaftsregion Hochfranken bleibe

präsentiert hat, sehr ernst und freuen uns über die zahlreichen

dabei, Partner der regionalen Wirtschaft zu sein, Standort-

Anregungen für unsere Arbeit“, erklärte Dr. Hans-Peter Friedrich,

marketing für ganz Hochfranken zu betreiben und Fachkräfte zu

Vorstandsvorsitzender der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

sichern. Doch auch die Bemühungen des Tourismusmarketings werden vom Verein tatkräftig unterstützt, etwa durch Projekte wie das Buch „99 Highlights in Hochfranken“, das die Wirtschaftsregion Hochfranken 2019 herausgegeben hat.

Vorstandssitzung des Vereins im iisys Die Vorstandssitzung des Vereins Wirtschaftsregion Hochfranken fand direkt im Anschluss an die Studien-Präsentation ebenfalls in den Räumlichkeiten des Instituts für Informationssysteme der Hochschule Hof statt. Die soeben gehörten Studienergebnisse und Handlungsempfehlungen zum Regionalmarketing für Hochfranken wurden von den Vorständen diskutiert. Viele Anregungen konnten aus der Präsentation der Studierenden mitgenommen werden. Im Anschluss präsentierte das Team der Wirtschaftsregion den aktuellen Stand der derzeitigen und geplanten Projekte. Besprochen wurde etwa die bevorstehende Schultaschen-Aktion in Kombination mit den Hochfrankenstunden. An Online-Aktivitäten wurde die aktuelle SocialMedia-Arbeit, die ersten Erfolge des neuen Jobportals sowie die neue Website vorgestellt. Die Personalsituation des Vereins bleibt unverändert.

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HOCHFRANKEN

NEWS

Mitglieder der Wirtschaftsregion Hochfranken erhalten Ticketsystem drei Monate gratis

DoneEasy – anmelden und kostenfreien Testzugang sichern Haben Sie noch den Überblick über

und alle Interaktionen werden lückenlos erfasst – ohne zusätzliche

Ihre Supportanfragen? Wollen Sie

Softwareinstallation. Tochterfirmen, Abteilungen oder Mitarbeiter

Zeit sparen bei der Ticketverteilung? Möchten Sie Ihre Service-

können in der Mandantenverwaltung auf einfache Weise ge-

vorgänge optimieren? Dann melden Sie sich beim Ticketsystem

managet werden ohne den Überblick zu verlieren. Weitere

DoneEasy an. Die Wirtschaftsregion Hochfranken und das IT-

Informationen zu DoneEasy finden Sie hier.

System- und Softwarehaus ProComp bieten allen Mitgliedern des

Erleichtern auch Sie sich den Arbeitsalltag und melden Sie

Vereins die ersten drei Monate kostenfrei an. Sollten Sie kein

sich bei Tonia Enders (+49 9231 997081 oder tonia.enders@

Mitglied des Vereins sein, können Sie sich über einen kostenfreien

procomp.de) oder auf der Website der ProComp GmbH an:

Testmonat freuen. Serviceanfragen werden protokolliert verwaltet

https://procomp.de/doneeasy-testzugang

100% Weiterempfehlung aus 2019 Veranstaltungshinweis

Führungskräftetraining – Fridays for Leadership Termine: 16./23./30. Oktober und 13. November jeweils 13.00 bis 20.00 Uhr Themen: Kommunikation, agile Führung, souveränes Auftreten, Feedback- und Mitarbeitergespräche, Präsentieren, New Work, Virtuelle Besprechungen erfolgreich leiten „NEU“ , Führen auf Distanz „NEU“ Referenten: Vera Dorschner, Alexander Gosny – Silver7 Management Consulting GmbH, Andreas Weinrich – Logistik Agentur Oberfranken e.V. Ort: IHK-Bildungszentrum, Moritz-Steinhäuser-Weg 2, 95030 Hof Konditionen: Kostenbeitrag für Mitglieder: Erste Person 900.- €; jede weitere Person des gleichen Unternehmens 700.- € Nichtmitglieder: Erste Person 1.100.- €; jede weitere Person des gleichen Unternehmens, 900.- € jeweils zzgl. MwSt. maximal drei Teilnehmende eines Unternehmens. Der Beitrag beinhaltet seminarübliches Catering und Arbeitsmaterialien sowie eine Teilnahmeurkunde. Weitere Information: https://www.hochfranken.org/termine.html Anmeldung: sberger@logistik-oberfranken.de

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HOCHFRANKEN

NEWS Deutschlands größte Extremsporthalle

RadQuartier erstrahlt nach Baumaßnahmen in neuem Glanz Deutschlands größte Extremsporthalle, das RadQuartier in Kirchenlamitz, hat die Zeit der unfreiwilligen Pause in den letzten drei Monate intensiv genutzt, um zahlreiche Umbaumaßnahmen und Neubauten an der Halle und ihrer Infrastruktur durchzuführen. Insbesondere die Sprünge und Rampen wurden für die Biker optimiert und teils neu gebaut. Das hohe Niveau Im RadQuartier in Kirchenlamitz können Profi-Biker waghalsige Sprünge auf höchstem Niveau trainieren.

der Trainingseinrichtungen sucht

seinesgleichen: Weltweit stehen solch individuelle Sonderanfertigungen, wie sie in Kirchenlamitz zu finden sind, in Trainingsanlagen für Mountainbiker, BMXer, Skateboarder und Scooter-Fahrer nur sehr selten zu Verfügung. Entsprechend hat sich die Anlage auch längst überregional herumgesprochen. Für die Generalprobe der umgebauten Halle fand eine exklusives internationales VIPProfi-Treffen statt, bei dem alle neuen Rampen und Sprünge getestet wurden. Die ProfiEine Trainingsanlage mit diesen Möglichkeiten hat weltweit Seltenheitswert. Jetzt wurden die Rampen nochmals optimiert.

Biker aus Deutschland, Polen, Tschechien und Österreich zeigten sich begeistert von den Möglichkeiten, die die Halle bietet.

Gemeinsam den deutschen Markt erobern

Weichenstellung: Gamma steigt bei HFO ein Bei der HFO Holding AG wurde eine

HFO hat sich

wichtige Weichenstellung für die Zu-

als einer der

kunft vorgenommen: Die britische Gamma Communications plc

führenden

(„Gamma“) hat zum 1. Juli rund 80% der HFO Holding AG (HFO)

Anbieter für SIP-Trunk-Telefonie in Deutschland etabliert. In die

von den institutionellen Altgesellschaftern erworben, mit der

Vermarktung von Cloud-PBX-Angeboten ist HFO allerdings erst

Option, die verbleibenden 20% in den nächsten drei Jahren zu er-

vor Kurzem eingestiegen. CEO Achim Hager kommentiert die Ver-

werben. Durch den Kauf der Mehrheit an HFO, einem im Deutsch-

änderung bei HFO: „Wir freuen uns sehr, den Umzug nach Gam-

land führenden Anbieter von IP-Telefondiensten für den B2B-

ma abgeschlossen zu haben und sehen dies als nächsten Schritt in

Markt, will Gamma seine Marktposition hierzulande ausbauen.

der Entwicklung unseres Geschäfts. Wir glauben, dass wir unsere Erfahrung auf dem deutschen Markt mit der Erfahrung von Gam-

Gamma ist ein führender Anbieter von Kommunikationsdiens-

ma kombinieren können, um ein führendes Cloud PBX-Geschäft in

ten für die Geschäftsmärkte in Großbritannien, Spanien und den

Deutschland zu entwickeln.“

Niederlanden. In Großbritannien ist es dem Unternehmen bereits gelungen, seine starke Präsenz auf dem Markt für SIP-Trunk-Tele-

Das erfahrene Führungsteam von HFO bleibt auch nach dem

fonanlagen in eine marktführende Position im Markt für Cloud-

Einstieg von Gamma an Bord: CEO Achim Hager, CFO Jörg Böckel

PBX-Telefonie umzuwandeln. Durch die Zusammenarbeit von

und Aufsichtsratschef Gerhard Lindner. Ebenso weiterhin im

Gamma und HFO soll nun gemeinsam der deutsche Cloud-PBX-

Führungsteam sind Andreas Hampel für die Festnetzsparte,

Markt erobert werden. Deutschland gilt als einer der bisher am

Christian Krug für die Mobilfunksparte sowie Dr. Oliver Schuster

wenigsten durchdrungenen Cloud-PBX-Märkte Westeuropas.

für den Bereich IT.

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HOCHFRANKEN

NEWS Hochschule Hof

Neue Stiftungsprofessur für Wasserinfrastruktur Der Ausbau des Themas Wassermanagement an der Hochschule Hof schreitet voran. Nun wurde Günter MüllerCzygan zum 01.10.2020 auf die neue Stiftungsprofessur „Wasserinfrastruktur“ an der Fakultät Ingenieurwissenschaften berufen. Die Professur wird durch die Rainer Markgraf Stiftung, die Oberfrankenstiftung, den Verein für Bauforschung und Berufsbildung des Bayerischen Bauindustrieverbandes e. V. sowie die KSB-Stiftung mit 720.000 Euro über einen Zeitraum von fünf Jahren finanziert. Die Stiftungsprofessur wird einen Lehrauftrag im geplanten internationalen Masterstudiengang „Sustainable Water – Management and Engineering“ und im Bachelorstudiengang „Umweltingenieurwesen“ sowie die Leitung der am Institut für Wasser- und Energiemanagement der Hochschule Hof (iwe) angesiedelten Forschungsgruppe „Wasserinfrastruktur und Digitalisierung“ Günter Müller-Czygan ist Diplomingenieur für Bauingenieurwesen und hat einen Master in Wirtschaftspsychologie. Er hat mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Wasserwirtschaft und ist seit 2019 Dozent in den Themen Organisationale Transformation, Big Data und Kommunikation.

übernehmen. Zu Günter Müller-Czygans Forschungsschwerpunkten zählen innovative Anlagensteuerungen, Nutzerakzeptanz, Einbindung von neuem Wissen in den Arbeitsalltag sowie Nutzung von Betriebswissen als Eingangsgröße für digitale Lösungen.

Ranking von Capital und Statista

LAMILUX zählt zu den innovativsten Unternehmen Deutschlands Capital und Statista zeichneten

zum

ersten

Mal

gemeinsam die innovativsten

deutschen

Unter-

nehmen aus. Auch die LAMILUX - Heinrich Strunz Gruppe wurde nach einem mehrstufigen Auswahlprozess in die GewinnerListe der 442 innovativsten Firmen des Landes aufgenommen, in der sowohl StartUps als auch Traditionsunternehmen aus den verschiedensten Branchen vertreten sind. LAMILUX überzeugte unter anderem mit seinen innovativen Ideen für Tageslichtsysteme und faserverstärkte Kunststoffe.

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% 9 8mehr Hrögreenr

HOCHFRANKEN

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DANKE FÜR´S EINSCHALTEN!

#HIERSCHLÄGTUNSERHERZ * 17 000 Hörer in der besten Sendestunde am Morgen von 7 – 8 Uhr . Laut repräsentativer Funkanalyse Bayern 2020

IHR SEID DIE BESTEN HÖRER!


HOCHFRANKEN

NEWS Funkanalyse Bayern 2020

Große Freude bei Radio Euroherz Bei Radio Euroherz geben die Ergebnisse der Funkanalyse Bayern 2020 Grund zum Feiern: Der regionale Sender konnte 89 Prozent mehr Hörer am Morgen zwischen 7 und 8 Uhr für sich gewinnen. Zudem verzeichnete das Team des Funkhauses über 11 Prozent mehr Hörer innerhalb von vier Wochen, 20 Prozent mehr Hörer jeden Tag sowie über 66 Prozent mehr Hörer in der durchschnittlichen Sendestunde. Haupteinschaltimpuls ist laut Studioleiter Thomas Ploß die lokale Berichterstattung: „In punkto Hörerservice und Berichterstattung aus der Region kommen größere Sender nicht an uns heran. Das ist bei der Größe deren Sendegebiete auch gar nicht darstellbar.“ Wer wissen möchte, was vor der Haustür passiert, der schaltet Radio Euroherz ein.

Zuschlag für Förderprogramm „Regionale Identität“

Herzensprojekt „Freiraum Fichtelgebirge“ Der Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge er-

Produkten bis hin zu regionalen Events rund um die Themen Hei-

hält den Zuschlag für das Förderprogramm

matliebe und Heimatstolz.

„Regionale Identität“ vom Bayerischen Staatsministerium für

Dabei soll „Freiraum Fichtelgebirge“ laut den Verantwortlichen

Finanzen und Heimat.

ein Projekt von Fichtelgebirglern für Fichtelgebirgler mit starker Bürgerbeiteiligung sein. Ideen rund um das Thema „Heimat“ sollen gemeinsam entwickelt und verwirklicht werden. Vertreter von Initiativen und anderen Organisationen, aber auch Bürgerinnen und Bürger können sich direkt in den offenen, identitätsstiftenden Prozess einbringen. Landrat Peter Berek freut sich über die Unterstützung aus dem Heimatministerium: „Das Projekt Freiraum Fichtelgebirge ist ein weiterer wichtiger Baustein für unsere Region. Wir befinden uns inzwischen auf einem hervorragenden Weg hier im Fichtelgebirge. Man ist wieder stolz hier leben zu dürfen und der wachsende Optimismus ist deutlich spürbar.“ Die Stärkung regionaler Identität trägt zur Erfüllung des Verfassungsauftrags bei, gleichwertige Lebensverhältnisse und Arbeits-

Freuen sich über den Start des neuen Herzensprojekts (v.l.n.r.): Thomas Edelmann (Leiter Entwicklungsagentur Fichtelgebirge), Martin Schöffel (MdL), Landrat Peter Berek, Katharina Hupfer (Leiterin Willkommensagentur Fichtelgebirge), Lisa Dörsch (Projektmitarbeiterin #freiraumfichtelgebirge)

bedingungen in ganz Bayern zu fördern und zu sichern. Die Projektlaufzeit endet im Dezember 2022.

Geplant sind im Rahmen des neuen Projekts „Freiraum Fichtelge-

www.facebook.com/freiraumfichtelgebirge

birge“ verschiedene Elemente, von der Ehrenamtskampagne über Fichtel-Emojis, einem Online-Shop „Fichtel-Lädle“ mit regionalen

www.instagram.com/freiraumfichtelgebirge

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HOCHFRANKEN

NEWS Zusage der Staatsregierung eingetroffen:

Landkreis Wunsiedel erhält Siegel „Digitale Bildungsregion“ Der Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge erhält von der Staatsregierung das Siegel „Digitale Bildungsregion“, mit dem bislang nur wenige Landkreise in Bayern ausgezeichnet wurden. Damit wird das hohe Niveau der digitalen Bildungslandschaft im Fichtelgebirge bestätigt. Julia Schelter vom Bildungsbüro des Landkreises dazu: „Bildung und lebenslanges Lernen sind essenzielle Bausteine für die gelingende Zukunft junger Menschen. Bildung bedeutet nicht nur die Vorbereitung auf einen qualifizierten Arbeitsplatz, sondern vor allem auch die Förderung sozialer Kompetenzen. Um Chancengleichheit zu garantieren, muss dieser Prozess möglichst früh gestartet werden. Das ist im Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge der Fall, wie das Siegel belegt.“ Landrat Peter Berek schlägt den Bogen zu weiteren Zukunftsthemen im Landkreis: „Die Corona Pandemie hat dem Thema Digitalisierung einen weiteren Schub verliehen. Es ist gut zu wissen, dass wir im Fichtelgebirge im Bereich der Bildung bereits auf einem guten Stand sind. Im Projekt Smartes Fichtelgebirge werden wir in den kommenden Jahren in allen gesellschaftlichen Bereichen an nützlichen und sinnvollen digitalen Lösungen arbeiten, die unsere Heimat im ländlichen Raum noch lebenswerter machen. Die Erkenntnisse aus der Bewerbung für die „Digitale Bildungsregion“ sind dafür eine wertvolle Grundlage.“

Seminar „Guten Morgen, liebe Zahlen! Basisseminar Entdeckungen im Zahlenland“ Die Gestaltung einer ganzheitlichen mathematischen Bildung für Kinder ab vier Jahren, Leitung: Karina Krenz Termin: Montag, 21. September 2020 von 09.00 bis 16.00 Uhr (inkl. 1 Stunde Mittagspause) Ort: Mehrgenerationenhaus Wunsiedel, Breite Straße 4 in 95632 Wunsiedel Details: https://www.zahlenland.info/kalender/termin/index.php?id=7050

Digital Jetzt: Neues Förderprogramm für die Digitalisierung von kleinen und mittleren Unternehmen Die Bundesregierung unterstützt mit dem neuen Förderpro-

Die Förderung können Unternehmen aus allen Branchen beantra-

gramm „Digital Jetzt – Investitionsförderung für KMU“ kleine und

gen, von drei bis 499 Beschäftigte (KMU). Die maximale Förder-

mittlere Betriebe bei der Umsetzung der Digitalisierung. Zuschüsse

summe beträgt 50.000 Euro pro Unternehmen.

gibt es etwa zur Einführung digitaler Geschäftsprozesse, bei der Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle oder bei der Qualifizierung der Mitarbeiter.

Das Antragsstellungstool wird am 7. September 2020 freigeschaltet. Der Antrag auf Förderung ist bis einschließlich 2023 zu stellen. Weitere Infos unter: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/digital-jetzt.html

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HOCHFRANKEN

NEWS

HOCH FRANKEN Kurz & Knapp

OBERKOTZAU Die GEALAN Fenster-Systeme GmbH verstärkt ihr Engagement für den Klimaschutz: Ab sofort werden die Verwaltung am Stammsitz in Oberkotzau sowie das Werk im thüringischen Tanna vollständig mit erneuerbarer Energie versorgt. Der gesamte Strombedarf wird mit Energie gedeckt, die zu 100 Prozent aus Wind, Sonne, Wasser, Biomasse oder Erdwärme stammt.

NAILA Der Glasfaser-Ausbau in Naila macht Fortschritte. Bis Ende 2020 sollen auch alle Schulen sowie das Klinikum Naila an das schnelle Netz angeschlossen sein.

WUNSIEDEL

SELB

Richtfest für Großprojekt am Energiepark: Die Firma Gelo aus Weißenstadt und ihr Partner Bullinger aus Neuruppin feierten Richtfest am neuen Werk in Wunsiedel. Die Investitionssumme für das Projekt beträgt rund 40 Mio.€.

Rosenthal gewinnt ELLE Design Award:

HÖLLE

Für das extravagante Teeset „Tongue“ der

Kondrauer produziert komplett in Naila-

britischen Designerin Bethan Laura Wood

Hölle. Im Jahr 2019 hatte es der Mineral-

wurde der Selber Porzellanhersteller mit

wasserproduzent angekündigt, inzwischen

dem ‚Oscar‘ der Designszene, dem renom-

sind Taten erfolgt: Kondrauer verlagert

mierten ELLE Deco International Design

seine Produktion vollständig nach Naila,

Award, ausgezeichnet.

der Standort wurde massiv ausgebaut.

FICHTELGEBIRGE

SCHWARZENBACH/SAALE Der Stadtrat von Schwarzenbach/Saale hat dem Bauantrag zur Neunutzung des ehemaligen Winterling-Areals zugestimmt. Es soll ein Gewerbepark mit 31 Mieteinheiten entstehen.

Der Förderverein Fichtelgebirge e.V. unterstützt das „Post Corona-Projekt Fichtelgebirge“

des

Fichtelgebirgs-

museums mit einer Spende über 1.500

SELB

Euro. Das Museum arbeitet an einem

Der Bildband „Mallorca Mar i Muntanya“ von FEIG FOTODESIGN aus Selb, der mit dem Deutschen Fotobuchpreis 19/20 in Gold ausgezeichnet wurde, reist zu Ausstellungen und Buchmessen auf der ganzen Welt: Stationen sind Frankfurt, Paris, Guadalajara /Mexiko, Moskau, Kiew und Hongkong.

digitalen Archiv, in dem die CoronaZeit im Fichtelgebirge für nachfolgende Generationen dokumentiert wird.

REHAU

SELB

Die Stadt Rehau kooperiert mit der

Das kommunale Kino in Selb erstrahlt in neuem Glanz und erhält zudem einen neuen

tisches Car-Sharing für alle Bürger anzu-

Namen: SPEKTRUM SELB. Künftig sollen dort nicht nur regelmäßig Filme gezeigt werden.

bieten. Das bisherige Projekt City-Mobil

Es gibt auch ein integriertes Designcafé und ein ergänzendes Kultur-Programm.

läuft Ende des Jahres aus.

Deggendorfer Firma Mikar, um ein prak-

SELB

MARKTREDWITZ

VISHAY-Vorstandsmitglied

Das frühere Bekleidungshaus Wendler findet eine neue Nutzung: Die Stadt Marktredwitz mietet die Räume an. In Zukunft sollen hier Veranstaltungen wie Konzerte, Lesungen oder Workshops stattfinden.

Gebhardt geht nach 45 Dienstjahren in den Ruhestand. Im Gesamtkonzern war der Selber bisher zuständig für das Personalwesen.

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Werner


HOCHFRANKEN

NEWS

AKTUELL: CORONAVIRUS COVID 19

Neu: Corona-Überbrückungshilfen Nach der Corona-Soforthilfe startet ein neues Programm: Die CoronaÜberbrückungshilfe für kleine und mittelständische Betriebe. Unternehmen können über ihre Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer Leistungen von bis zu 150.000 Euro für die Monate Juni bis August beantragen (maximal 50.000 Euro pro Monat). Voraussetzung ist, dass der Umsatz im April und Mai im Vergleich zum Vorjahr um mindestens 60 Prozent zurückgegangen ist. Ab 8. Juli können sich Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und vereidigte Buchprüfer für die Antragsplattform des Bundes registrieren. Ab 10. Juli bis spätestens 31. August können sie dort auch die Anträge stellen. Die Abwicklung der Hilfen übernimmt für alle Antragsberechtigten in Bayern die IHK für München und Oberbayern. Alle Informationen zur Überbrückungshilfe und den Antragsbedingungen sind online verfügbar unter www.stmwi.bayern.de/ueberbrueckungshilfe-corona und www.ihk-muenchen.de/ueberbrueckungshilfe IHK-Überbrückungshilfe-Hotline Bayern: 089/5116-1111

Agentur für Arbeit Bayreuth-Hof

Bequem digital: Bescheinigungen elektronisch übermitteln Mit dem eService BEA („Bescheinigungen

Wenn Unternehmen BEA nicht nutzen möchten, ist es wichtig, den

elektronisch annehmen“) können Arbeit-

von der Bundesagentur für Arbeit zur Verfügung gestellten und

geber Arbeitsbescheinigungen und auch Nebeneinkommensbescheinigungen bequem digital an die Arbeitsagentur übermitteln. Dieses Verfahren spart Zeit und Geld, da durch Plausibilitäts- und Vollständigkeitsprüfungen Fehler bereits vorab erkannt und Rückfragen der zuständigen Arbeitsagentur vermieden werden. Die Daten werden dabei verschlüsselt übermittelt. Weitere Informationen zu BEA unter https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/personalfragen/bea

aktuell gültigen Vordruck zu verwenden: Für maschinelle Arbeitsbescheinigungen, die über Software erstellt werden, gilt seit 1. Januar 2018 bundesweit ein neues Format. Informationen dazu finden Sie unter https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/personalfragen/pflichten-arbeitgeber Den Vordruck für die Erstellung der Bescheinigung per Hand gibt es unter https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/download-center-unternehmen

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HOCHFRANKEN

NEWS

AKTUELL: CORONAVIRUS COVID 19 Agentur für Arbeit Hof-Bayreuth

Wenn die Entlassung unvermeidbar ist: Tipps zur Erstellung von Arbeitsbescheinigungen Aufgrund

der

Corona-Pandemie sind Entlassungen bisweilen unvermeidbar. Mit einer schnellen Bearbeitung der Antragsunterlagen auf Arbeitslosengeld möchte die Arbeitsagentur so rasch wie möglich zur Sicherung des Lebensunterhaltes der betroffenen Personen beitragen. Diese sollten sich deshalb schnellstmöglich bei der Arbeitsagentur melden. Alle aktuellen Hinweise zum Verfahren finden sich auf www.arbeitsagentur.de.

Folgende Tipps helfen, die Leistungen schnellstmöglich zu berechnen: Als Nachweis für die erbrachten Versicherungszeiten wird eine Arbeitsbescheinigung vom Arbeitgeber benötigt. Hierfür darf ausschließlich das offizielle Formular (Arbeitsbescheinigung nach § 312 SGB III) verwendet werden. Rückfragen entstehen häufig zu den Punkten Kündigung und Kündigungsfrist (Punkte 5 und 10) sowie Arbeitszeit und Arbeitsentgelt (Punkte 6, 7 und 8). Dabei sollte auf folgende Aspekte besonders geachtet werden:

• Bescheinigung auch von Teilmonaten (z. B. aufgrund von Krankengeldbezug oder unbezahltem Urlaub)

• Bescheinigung nur der Arbeitsentgelte, die beim Ausscheiden des Arbeitnehmers bereits abgerechnet waren

• Korrekte Bescheinigung von Einmalzahlungen (Punkt 8)

• Leistungen im Zusammenhang mit der Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses (Punkt 9)

Wichtige Hinweise zu diesen Punkten finden sich auch in den Ausfüllhinweisen zur Arbeitsbescheinigung. Falls es dennoch zu Rückfragen kommt, sollten diese rasch geklärt werden. Deshalb sollte in der Arbeitsbescheinigung immer eine Ansprechperson im Unternehmen angegeben werden, die für die Agentur für Arbeit gut erreichbar ist.

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An die Wirtschaftsregion Hochfranken e. V. SchaumbergstraĂ&#x;e 8 95032 Hof


Wirtschaftsregion Hochfranken e. V.

IHR ENGAGEMENT ZÄHLT!

Das Regionalmarketing für Hochfranken. Schaumbergstraße 8 95032 Hof

Werden Sie Mitglied im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

Kontakt: Vorsitzender: Dr. Hans-Peter Friedrich Redaktion: Dagmar Müller Geschäftsstelle: Schaumbergstraße 8, 95032 Hof Tel.: 09281 – 7798 610 info@hochfranken.org www.hochfranken.org www.facebook.com/Hochfranken www.instagram.com/wirtschaftsregionhochfranken/ Mit freundlicher Unterstützung der Frankenpost.

Konzeption & Gestaltung:

Sie möchten Ihre Pressemitteilung, Ihre Anzeige oder ein Porträt Ihres Unternehmens im Newsletter veröffentlichen? Kontaktieren Sie uns einfach per Telefon: 09281 / 7798-610 oder E-Mail: info@hochfranken.org www.hochfranken.org

07/2020 | Nr. 185

Impuls Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken. HOCHFRANKEN

Investitionen am Automobilzuliefer- und Technologiepark HochFranken

NEWS

Startschuss für bedeutende Neuansiedelungen

SCHROEDER Werbeagentur GmbH

Der Automobilzulieferer- und Technologiepark HochFranken erlebt derzeit einen Höhenflug in Sachen Neuansiedelungen. Dies zeigt sich an mehreren aktuellen Investitionen auf den Gewerbeflächen zwischen der Stadt Hof und der Gemeinde Gattendorf. Ein symbolischer Spatenstich gab jetzt den Startschuss für die

Breitengraserstr. 6, 90482 Nürnberg Schloßstr. 2, 95131 Schwarzenbach/Wald Tel. 0911 / 21 65 54-62 , Tel. 09289 / 97 09 700 info@schroeder-oe.de www.schroeder-oe.de www.facebook.com/SchroederWerbeagentur

Geländearbeiten auf dem zweiten Bauabschnitt. Neben der Hofer LEU Energie GmbH und dem Logistiker LTG GmbH wird auch Globalplayer Amazon hier bald zu den ersten neuen Nachbarn zählen.

Die Verantwortlichen informierten vor Ort am neuen Amazon-Standort Hof-Gattendorf (von links): Hermann Seiferth (Zweckverband Automobilzuliefer- und Technologiepark HochFranken), Stefan Müller (Bürgermeister Gattendorf), Landrat Dr. Oliver Bär, Oberbürgermeisterin Eva Döhla, Klaus-Jochen Weidner (Zweckverband Automobilzuliefer- und Technologiepark HochFranken).

Für besonderes Aufsehen hatte zuletzt die Ansiedelung des Internet-Giganten Amazon mit einem Logistikzentrum gesorgt, zu der sich die Verantwortlichen anlässlich des erfolgreichen Grundstücksverkaufs im Juli erstmals offiziell äußerten. Der Hofer Landrat Dr. Oliver Bär, Oberbürgermeisterin Eva Döhla und der Gattendorfer Bürgermeister Stefan Müller zeigten sich erfreut, dass alle notwendigen Vorgänge in der ambitionierten, von Amazon gesetzten Frist von sechs Monaten erfolgen konnten. Landrat Dr. Bär unterstrich die hervorragende Zusammenarbeit der beteiligten Stellen: „Diese Investition ist ein wichtiger Markstein, der weiteres Interesse für das Hofer Land anstoßen kann.“ Oberbürgermeisterin Döhla betonte, dass die Region durch starke Investitionen, gerade auch in schwierigen Zeiten, gut für die Zukunft aufgestellt sei. Auch Gattendorfs Bürgermeister Müller erhofft sich durch die neu Oberbürgermeisterin Eva Döhla und Landrat Dr. Oliver Bär präsentierten die Investitionsvorhaben am Automobilzuliefer- und Technologiepark HochFranken, der zwischen der Stadt Hof und der Gemeinde Gattendorf nahe der Bundesautobahn 93 liegt.

entstehenden Arbeitsplätze einen Zuzug in die Region. Nach den jüngsten Investitionen von Dachser, Contargo und der LTG ist dies eine weitere Großinvestition der Logistikbranche am Standort Hof. Aufgrund der Planung wird von rund 1.000 Arbeitsplätzen ausgegangen, die allein am

neuen Amazon-Standort entstehen. Das Unternehmen selbst hielt sich lange bedeckt. Nun äußerte sich ein Amazon-Sprecher gegenüber dem Bayerischen Rundfunk, die Wahl sei auf Hof-Gattendorf gefallen, weil derart große Gewerbeflächen in Deutschland rar seien. Hof liege zudem strategisch günstig zwischen den bereits bestehenden Amazon-Logistikzentren.

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