Skip to main content

IMPULS - der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. Juli 2019

Page 1

www.hochfranken.org www.hochfranken.org

06/2019 || Nr. Nr. 175 174 07/2019

Impuls Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken. HOCHFRANKEN

NEWS

Während der feierlichen Grundsteinlegung wurde auch eine Zeitkapsel in das Mauerwerk des Neubaus integriert. V.l.: Regierungsvizepräsident von Oberfranken Thomas Engel, Architekt Bruno Hauck, Alexander Strunz, Dr. Dorothee Strunz, Dr. Heinrich Strunz, Johanna Strunz, Rehauer Bürgermeister Michael Abraham, Hofer Landrat Dr. Oliver Bär.

Erste Betriebskita Hochfrankens

Grundsteinlegung der „LamiKita“ In einem Jahr soll in Rehau die LamiKita öffnen – die LAMILUX-Betriebskita, die als einzige ihrer Art allen Kindern der Region offenstehen wird. Initiiert wurde die Kita von der Familie Strunz, finanziert wird sie von der Strunz.Stiftung, die 2009 ins Leben gerufen wurde und zum Ziel hat, die Region und ihre Menschen nachhaltig zu unterstützen und zu fördern. „Die Menschen sind es, warum wir heute hier stehen und warum ein Industrieunternehmen und eine Kita unbedingt zusammenpassen. Wir sehen die Kita als Commitment für Hochfranken und für den Standort Rehau und wollen damit dessen Attraktivität noch weiter steigern“, sagte Geschäftsführer Dr. Heinrich Strunz in seiner Begrüßung. Auch Dr. Dorothee Strunz ging in ihrer Rede auf die Aufgabe der Stiftung bezüglich der Kita ein: „Kinder sollen ihre eigenen Fähigkeiten durch unsere Förderung erfahren können: im naturwissenschaftlich-technischen Bereich, im sportlichen, im musischen und im künstlerischen. Die Strunz.Stiftung wird es dauerhaft als ihre Aufgabe sehen, hier besondere Angebote zu fördern und zu ermöglichen.“

IHR ENGAGEMENT ZÄHLT! Werden Sie Mitglied im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.


HOCHFRANKEN

NEWS

HOCH FRANKEN Kurz & Knapp

WUNSIEDEL FFW Wunsiedel erhält Engagiert-Preis: Erstmalig wurde in Bayern der Engagiert-Preis für besondere ehrenamtliche Leistungen für die Sicherheit verliehen. Preisträger in der Kategorie „Feuer und Flamme“ ist die Freiwillige Feuerwehr Wunsiedel, die für ihr Engagement bei der Integration ausländischer Jugendlicher und deren Aufnahme in die Feuerwehrgemeinschaft geehrt wurde.

SCHÖNWALD

HELMBRECHTS

MARKTREDWITZ

Die RAUMEDIC AG hat sich dem Netzwerk

Die VR-Bank Fichtelgebirge-Frankenwald

Medical Valley EMN e.V. angeschlossen.

eG zieht eine positive Bilanz für das Ge-

In dem nordbayerischen Medizin-Cluster

schäftsjahr 2018: Die Bilanzsumme konn-

mit Sitz in Erlangen haben sich Akteure

te um 23,5 Millionen Euro auf 645,6 Mil-

aus Wirtschaft, Wissenschaft, Gesund-

lionen Euro gesteigert werden. Die Bank

heitsversorgung und Politik zusammen-

hat 129 Mitarbeiter und 16.070 Mitglie-

geschlossen, um ihre Ressourcen zu bün-

der und wird ab 01. August 2019 mit 13

deln und Synergien zu nutzen.

Filialen in der Region vertreten sein.

In der Hauptversammlung der BHS tabletop AG wurde eine Dividende von 0,34 Euro pro Aktie beschlossen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr erzielte der Weltmarktführer für Profiporzellan einen Umsatz von 119,5 Millionen Euro. Außerdem wurde Gerhard Schwalber vom Aufsichtsrat zum neuen Vorstandsvorsitzenden bestellt.

Selb

Die Selb 2023gGmbH hat einen neuen Ge-

schäftsführer: Schon im Juni nahm Pablo Schindelmann seine Tätigkeit auf. 2023 werden die Bayerisch-Tsche-

HOCHFRANKEN

chischen Freundschaftswochen in Selb

Im vergangenen Jahr wurden in der Region insgesamt 298 Wohnungen gebaut, dar-

2023gGmbH ist die Konzeption, Vorbe-

unter 123 in Ein- und Zweifamilienhäusern. Die Bauherren investierten dabei 47 Mil-

reitung und Durchführung von grenz-

lionen Euro, wie die IG BAU Oberfranken unter Berufung auf Zahlen des Statistischen

überschreitenden Veranstaltungen in

Bundesamtes mitteilt.

diesem Rahmen.

LANDKREIS WUNSIEDEL IM FICHTELGEBIRGE

MÜNCHBERG

Das Stadtradeln 2019 ist zu Ende und die Organisatoren sind mehr als zufrieden: 456 Radfahrer haben im Aktionszeitraum fast 90.000 Kilometer zurückgelegt. „Die Distanz entspricht der 2,23-fachen Länge des Äquators“, so Sebastian Köllner, Radverkehrsbeauftragter des Landkreises.

Die Kliniken HochFranken gaben den

und Aš stattfinden. Aufgabe der Selb

Zeitplan für die Erweiterung der Klinik Münchberg bekannt: Ende 2020 beginnt der Abriss des alten Schulgebäudes, im Frühjahr 2021 dann die

HOF / SCHWARZENBACH AN DER SAALE

Bauarbeiten für den 60 Millionen Euro

19 Studierende der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern des Standortes Hof

Funktionsbereich mit Notaufnahme,

werden ab Herbst in den oberen Geschossen der Sparkassengeschäftsstelle in Schwar-

Radiologie, Intensivstation und Opera-

zenbach an der Saale untergebracht. Die Etagen werden aktuell entsprechend umgebaut.

tionssälen.

2

Anbau. Entstehen wird ein moderner


HOCHFRANKEN

NEWS

Dr. Christian Heinrich Sandler feiert langjährige Betriebszugehörigkeit

40 Jahre für das Familienunternehmen Als Kind besuchte Dr. Christian Heinrich Sandler mit Begeisterung den Arbeitsplatz seines Vaters, spielte zwischen Rohstoffballen und Vliesrollen. Im 100. Jubiläumsjahr des damaligen Vliesstoffwerkes Christian Heinrich Sandler GmbH & Co. KG begann seine berufliche Laufbahn. Bereits zwei Jahre später übernahm er die Leitung des Bereichs Marketing und erhielt Prokura. Gleichzeitig verfasste er während der ersten Jahre im Unternehmen nebenberuflich seine Doktorarbeit. 1985 wurde Dr. Sandler zum Gesellschafter-Geschäftsführer ernannt. Im Anschluss an die Umfirmierung des Unternehmens 2002 gehörte er gemeinsam mit seinem Vater und Dieter Magiera dem Vorstand der neuen Familien AG an. 2007 wurde Dr. Sandler Vorstandsvorsitzender. Seither hat die Sandler AG ihren Umsatz um 150 Prozent gesteigert, beschäftigt heute fast doppelt so viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, investierte rund 150 Millionen Euro in den Ausbau des Standortes Schwarzenbach und gründete ihre erste Auslandsniederlassung – die Sandler Nonwoven Corporation in Perry, Georgia,

Jubilar Dr. Christian Heinrich Sandler mit seiner Schwester Ellen Ebbinghaus, Aufsichtsratsvorsitzende der Sandler AG.

USA.

Sandler Familienfest 2019 – 140 Jahre Familie feiern 140 Jahre Firmen- und Familiengeschichte – das sind Meilensteine, bewegende Momente und jede Menge Gründe, gebührend zu feiern. Am 18. Juli lud die Sandler AG daher ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gemeinsam mit ihren Familien zum Sandler Familienfest auf den Schwarzenbacher Wiesenfestplatz. In seiner Willkommens-Ansprache dankte Dr. Sandler seinem Team für das tägliche Engagement und die Treue, ohne die die erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens nicht möglich gewesen wäre: „Gemeinsam bringen wir unser Unternehmen voran und bleiben auch weiterhin „inspired by the future“, fasste der Vorstandsvorsitzende zusammen. Bärbl Sandler und Dr. Christian Heinrich Sandler mit ihren Mitarbeitern auf dem Sandler Familienfest 2019

3


HOCHFRANKEN

NEWS bleed clothing GmbH

10 Jahre ECO FAIR YEAH Wie ein nachhaltiges Start-Up auf ländlichem Raum gesund wachsen kann, zeigt bleed bereits seit 10 Jahren. Und 2019 gibt es nicht nur das Firmenjubiläum zu feiern, sondern auch den Umzug in ein größeres Gebäude. Trotz boomendem Online-Handel ist der Werksverkauf des fairen Streetund Sportswearlabels in Helmbrechts so gefragt, dass die bisherige bleed-Zentrale mit ihren 300 Quadratmetern nicht mehr ausreichte: „Es planen wirklich Leute ihren Einkauf bei uns, fahren extra

Auch beim Umbau der neuen Räumlichkeiten wurde auf Nachhaltigkeit geachtet: Für das zeitlose Ladendesign greift bleed zu Kork und recyceltem Altholz.

von der Autobahn ab und decken sich hier mit Kleidung von Kopf bis Fuß ein. Das Lager platzte aus allen Nähten, auch die Leute im

Team saßen schon fast aufeinander“, erklärt Gründer, Designer und CEO Michael Spitzbarth. Ein passendes Gebäude fand sich in der Nähe: Das leerstehende Autohaus in der Gunterstraße. In den neuen Räumlichkeiten stehen bleed 1.000 Quadratmeter auf drei Ebenen zur Verfügung. Im Obergeschoss arbeiten die Designer, auf der mittleren Etage ist der Werksverkauf, unten Lager, Versand und Kundenservice. Außerdem gibt es ein Fotostudio und eine Küche für die aktuell vierzehn Mitarbeiter. Dass bleed seinen Standort auf dem Land beibehält, war für Spitzbarth klar: „Mir geht es darum, den ländlichen Raum für junge Menschen attraktiv zu gestalten. Außerdem haben wir hier mit unserer Einstellung hinsichtlich der Nachhaltigkeit auch eine Leuchtturmwirkung.“ Nicht nur die Lage an der A9 mittig zwischen Berlin, München und Frankfurt zahlt sich aus, sondern auch die Mietpreise und Kostenstrukturen. Das Stichwort Nachhaltigkeit steht auch beim Umzug im Fokus. Statt neu zu bauen, hat sich das Label bewusst dazu entschlossen, eine bestehende Industriebrache wiederzubeleben. „Es passt zu unserer Philosophie, dass wir nicht auf einer grünen Wiese neue Flächen versiegeln, sondern in ein bestehendes Haus investieren.“

LIROS liefert Segeltauwerk für Offshore Team Germany LIROS Wassersportseile für beste Performance und Zuverlässigkeit werden das 60 Fuß Regattaschiff des Offshore Team Germany um die Welt begleiten: Das Traditionsunternehmen aus Berg im Landkreis Hof stattet die „GER 21“ mit sämtlichen Schoten, Streckern und Fallen für das „The Ocean Race 2021/22“, die Regatta rund um die Welt, aus. Moderne hochfeste Faserseile von LIROS können bei gleicher Bruchlast und 1/10 des Gewichts Drahtseile ersetzen. „Wir sind der Marktführer in Europa“, sagt LIROS Geschäftsführer Sven Rosenberger, und weiter: „Die Entwicklungen in den vergangenen Jahren waren rasant. Heutige Yachten sind im Vergleich zu denen der 1990er Jahre wie ein Düsenjäger gegenüber einem Jumbojet.“ Die Anforderungen an die Seile sind enorm: Sie sollen besten Halt bieten, sehr beweglich sein, über maximale Bruchlast verfügen und dabei wenig Dehnung und Abrieb haben. Aus Sicht des LIROS-Geschäftsführers ergibt sich aus der Partnerschaft eine Win-Win-Situation: „Wir sind sehr froh über diese Partnerschaft, erhoffen uns technisches Feedback, so dass wir von der praktischen Erfahrung partizipieren.“

4


HOCHFRANKEN

NEWS Outlet-Center Selb

Weitere Markenshops in Ofenhalle eröffnet Im neuen Outlet-Center in Selb knallen derzeit in regelmäßigen

wird nach notwendigen Umbaumaßnahmen die für ihn reservierte

Abständen die Sektkorken: Wie angekündigt feiern in der Ofen-

Räumlichkeit im Outlet beziehen. Bis Ende des Sommers sollen alle

halle der ehemaligen Porzellanfabrik Heinrich kontinuierlich neue

17 Marken-Stores in der Ofenhalle belegt sein, noch im Juli wird die

Shops ihre Eröffnung. Im Juni zogen Möve, Produzent von hoch-

Factoria eröffnen.

wertigen Frottierwaren, und Goebel als Mieter ein, auch das Season

Bis Herbst 2020 wird das bisherige Center um fast 70 Prozent er-

Family belegte eine Interimsfläche, um seine Leckereien aus der

weitert – von derzeit 5.000 auf dann rund 12.000 Quadratmeter

Manufaktur zu präsentieren. Der Gastronomie-Anbieter aus Hof

mit Platz für bis zu 65 Marken-Shops.

LAMILUX: Zum vierten Mal „Bayerns Best 50“ Laut dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie gehört LAMILUX zu den 50 besten Unternehmen Bayerns, die neue Chancen für Wachstum und Beschäftigung aufspüren, diese konsequent nutzen und so das Rückgrat der Wirtschaft bilden. Bereits in den Jahren 2011, 2013, 2016 und nun 2019 konnte das Rehauer Familienunternehmen diese Ehrung entgegennehmen. Ein Kriterium zum Gewinn des begehrten Preises ist etwa die überLAMILUX ist zum vierten Mal eines der 50 wachstumsstärksten mittelständischen Unternehmen Bayerns. V.r.: Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger überreichte den beiden Geschäftsführern Dr. Dorothee und Dr. Heinrich Strunz mit Dr. Christian Eschner von PSP im Schloss Schleißheim den Award „Bayerns Best 50“. © StMWi/E. Neureuther

durchschnittliche Steigerung des Umsatzes und der Mitarbeiterzahl. Über die Jahre 2015, 2017 bis heute steigerte sich die Mitarbeiterzahl bei LAMILUX von 740 über 895 bis hin zu heute rund 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Beim Umsatz ging der Trend bisher ebenfalls stetig nach oben: Von 209 Millionen Euro in 2015

Weitere Kriterien sind etwa die betriebliche Ausbildung sowie die

über 263 Millionen Euro in 2017 bis zu 317 Millionen Euro in 2018.

Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung des Unternehmens.

5


HOCHFRANKEN

NEWS Funkanalyse Bayern (FAB)

extra-radio jubelt: 66 Prozent mehr Hörer Die aktuelle Funkanalyse Bayern (FAB) belegt: Als einziger Sender mit Sitz in Hof konnte extra-radio seine Hörerzahlen steigern. In jeder der Sendestunden zwischen sechs und 18 Uhr hören durchschnittlich 5.000 Menschen den unabhängigen Sender, das sind Dreiviertel mehr als noch im Vorjahr. Seit November 2017 sendet extra-radio ein 24-StundenProgramm auf fünf neuen UKW-Frequenzen. Ein schwieriger Frequenz-Umzug, dem die Hörer und Oldie-Liebhaber gefolgt sind. Für das Team von extra-radio ist die aktuelle Funkanalyse die Bestätigung, dass das Musikprogramm in Kombination mit aktueller Berichterstattung von den Hörern auch auf den neuen UKW-Frequenzen gut angenommen wird. extra-radio-Geschäftsführer Gerhard Prokscha: „Wir stehen als selbstständiger Hofer Sender im harten Wettbewerb zu den oberfränkischen Radios des Nürnberger Telefonbuchverlags Müller. Deshalb geht unser besonderer Dank an alle unsere Hörer und an unsere Mitarbeiter, die tagtäglich dafür da sind ein Programm für unsere Hörer, Oldie- und Schlagerfans, zu gestalten, das gerne gehört wird. Stunde für Stunde – wie die aktuelle Funkanalyse eindrucksvoll bestätigt hat.“ Die neuen UKW-Frequenzen: Hof 94,0 | Fichtelgebirge 97,3 | Münchberg 98,1 | Selb 93,4 | Frankenwald 96,50.

Smart City Modellprojekt

Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge Vorreiter im Bereich Digitalisierung Wie kann Digitalisierung im Alltag unterstüt-

Denn so ist das Projekt der

zen, die Entwicklung einer Region fördern und

Smart Cities angelegt.“

den ländlichen Raum zukunftsfähig machen?

Für das Programm Smart

Ansätze dafür werden in den kommenden Jahren im Fichtelgebir-

City des Bundesinnenmi-

ge entwickelt. Der Landkreis Wunsiedel i. F. wurde vom Bundesmi-

nisteriums

nisterium des Innern als Modellregion für das Thema Smart City

hatten

sich

rund 100 Städte, Kreise

ausgewählt.

und Gemeinden aus ganz

Landrat Dr. Karl Döhler: „Unser Ziel ist, die Technologie in den

Deutschland

Dienst der Menschen hier im Fichtelgebirge zu stellen. Aus diesem

Durch eine Jury wurden in

Grund werden wir die Bürger und Bürgerinnen auch ganz aktiv an

einem mehrstufigen Aus-

der Entwicklung unseres Landkreises zur Smart City beteiligen.

wahlverfahren die 13 Re-

Wir möchten die Visionen, die es im Fichtelgebirge gibt erfragen

gionen mit dem größten Potential ausgewählt. Mit der Auswahl als

und dann gemeinsam entscheiden welchen Weg wir einschlagen

Modellregion Smart City hat der Landkreis die Chance in den kom-

wollen. Ich bin mir sicher, dass es uns gemeinsam gelingt Ansätze

menden Jahren Investitionen im Millionenbereich umzusetzen. Im

zu finden, die jedem hier im Fichtelgebirge für die Zukunft nützen

Bundeshaushalt rund 150 Millionen Euro an Fördergeldern für die

können und von denen dann ganz Deutschland profitieren kann.

Modellregionen zur Verfügung.

6

beworben.


HOCHFRANKEN

NEWS

Peripher und ganz zentral – Kreativwirtschaft im ländlichen Raum Die diesjährige Jahreskonferenz des Bundesverbands der Kulturund Kreativwirtschaft wird im Fichtelgebirge stattfinden: Am 24.

Dingen die Fähigkeit zu fachbereichsübergreifender Zusammen-

und 25. September 2019 in der ehemaligen Winterling Porzellan

arbeit“, so Astrid Köppel, Netzwerkmanagerin FORUM KREATIV-

in Röslau.

WIRTSCHAFT FICHTELGEBIRGE, und weiter „Zusammengefasst als ‚Kernkompetenz Kreativität‘ hat die Kultur- und Kreativwirtschaft

Unter dem Thema „Peripher und ganz zentral – Kreativwirtschaft

somit die besten Voraussetzungen, eine neue Schlüsselbranche zu

im ländlichen Raum“ werden Vertreterinnen und Vertreter aus

werden. Nicht nur in den urbanen Zentren, sondern auch auf dem

Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Gesellschaft zusammenkom-

Land geben Unternehmerinnen und Unternehmer der kreativen

men; geboten werden Vorträge, Diskussions- und Austauschforen,

Berufe wichtige Impulse für die innere und äußere Gestaltung ihres

interaktive Elemente und Workshops und eine Exkursion zu Pro-

Umfeldes.“

jekten der künstlerisch-kreativ-kulturellen Landschaft im Fichtelgebirge. Die Themen sind Erfahrungsberichte von Raumpionieren,

Zur Jahreskonferenz des Bundesverbands der Kultur- und Kreativ-

Coworking auf dem Land, die Logik der Kreativwirtschaftler sowie

wirtschaft laden der Kreative Deutschland e.V., der KÜKO e.V. und das

künstliche und künstlerische Intelligenz. „Der Umgang mit den He-

Forum Kreativwirtschaft Fichtelgebirge ein. Programm und Anmel-

rausforderungen unserer Zeit, ob wirtschaftlicher, politischer oder

dung unter www.konferenz.kreativwirtschaft-fichtelgebirge.de/

gesellschaftlicher Art, erfordert neue Kompetenzen und vor allen

„Bestes Kreisprojekt 2019“

Platz 1 für Hofer Ausbildungsmesse Nach 16 erfolgreichen Berufsinformationsmessen in der Berufsschule Hof fand die Hofer Ausbildungsmesse im vergangenen Jahr erstmals in der Hofer Freiheitshalle statt. „Die Bekanntheit und Reichweite der Hofer Ausbildungsmesse wurde durch den Relaunch und die neue Location merklich gesteigert“, berichten Jenny Sochmann und Lena Ritter von den Wirtschaftsjunioren Hof. „Die Ausstellerzahl stieg um 21 Prozent von 136 Ausstellern auf 164 im Vergleich zum Vorjahr.“ Die Messe präsentierte sich nicht nur in einer neuen Location, sondern auch in einem komplett neuen Markenauftritt, entwickelt von der bitzinger GmbH. „Zum Markenauftritt der Hofer Ausbildungsmesse gehören das neue Logo mit

Platz 1 für den Relaunch der Hofer Ausbildungsmesse als bestes Kreisprojekt 2019.

Slogan und einer Story, neue Motive mit Testimonial aus eigenem

Die begehrte Auszeichnung „bestes Kreisprojekt 2019“, die im

Fotoshooting, das Web-Portal mit Ausstelleranmeldung und Be-

Rahmen der Landeskonferenz der Wirtschaftsjunioren Bayern ver-

rufsdatenbank, genauso wie Printmedien. Kombiniert mit einem

liehen wird, ging an die Hofer Ausbildungsmesse. „Ausschlagge-

modernen und ansprechenden Storytelling war dies ein rundum

bender Grund für Platz 1 war der zielgruppenorientierte Perspekti-

erfolgreiches Projekt“, freut sich Bitzinger.

venwechsel von der typischen Elternansprache ‚Du kannst werden was du willst‘ hin zu ‚Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt!‘ und

Hofer Ausbildungsmesse: Samstag, 09. November 2019

suche mir meinen Traumberuf selbst aus“, erklärt Agentur-Chef Michael Bitzinger, dessen Digital-Agentur den neuen Markenauf-

https://www.hofer-ausbildungsmesse.de/

tritt konzipierte und umsetzte.

7


HOCHFRANKEN

NEWS

„Arbeitslandschaft 2025“

vbw Bezirksgruppe Oberfranken präsentiert Studienergebnisse Die Sicherung von Fachkräften bleibt in den nächsten Jahren

lich Qualifizierten. Während

eine zentrale Herausforderung für Deutschland, Bayern und Ober-

sich bei den Akademikern

franken. Im Jahr 2025 werden 2,9 Millionen Fachkräfte am deut-

nahezu flächendeckend ein

schen Arbeitsmarkt fehlen, davon 350.000 in Bayern und 64.000

Arbeitskräfteüberschuss ab-

in Oberfranken. Das ist ein Ergebnis der Studie „Arbeitslandschaft

zeichnet, fehlen in Bayern

2025“ der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., er-

Personen mit einer berufli-

stellt durch die Prognos AG.

chen Qualifikation.

Der Vorsitzende der vbw Bezirksgruppe Oberfranken, Thomas

Gelingt es nicht, den Fach-

Kaeser, sagte: „In Oberfranken ist die Zahl der offenen Stellen seit

kräftebedarf über geeignete Maßnahmen zu decken, können nach

2012 von 5.900 auf knapp 13.900 nach oben gegangen. In unserem

Einschätzung der vbw Produktions- und Wachstumspotenziale

Regierungsbezirk besteht die größte Nachfrage nach Tätigkeiten in

nicht ausgeschöpft werden, Investitionen am Standort müssten

Produktion und Fertigung, knapp 5.000 offene Stellen gibt es in die-

unterbleiben. Die vbw hat deshalb zusammen mit der bayerischen

sem Bereich. Außerdem sind Fachkräfte im Bereich Verkehr und Lo-

Staatsregierung die Initiative Fachkräftesicherung+ ins Leben ge-

gistik mit rund 2.600 sowie im Gesundheits- und Sozialbereich mit

rufen.

knapp 1.800 offenen Stellen stark nachgefragt.“ Besonders deutlich zeigt sich der Mangel den Prognosen der vbw zufolge bei den beruf-

Taskforce FKS+ Ein kostenfreies Unterstützungsangebot für Unternehmen zum Thema Fachkräftesicherung und Fachkräfterekrutierung Um zusätzliche Fachkräfte für Unternehmen in Bayern zu gewinnen, hat die vbw zusammen mit der Bayerischen Staatsregierung die Initiative zur Fachkräftesicherung FKS+ ins Leben gerufen. Herzstück der neuen Initiative ist die Taskforce FKS+, die Unternehmen gezielt bei der Fachkräftesicherung unterstützt. Die Projektkoordinatoren der Taskforce FKS+ agieren als zentrale Schnittstelle und stehen Unternehmen bayernweit mit Rat und Tat zur Seite. Auch Weiterbildungs- und Anpassungsqualifizierungsmöglichkeiten im Rahmen des Qualifizierungschancengesetzes sind Teil des vielfältigen Beratungs- und Unterstützungsangebotes. Diese Serviceleistung richtet sich an alle Unternehmen und ist kostenfrei. Ansprechpartnerin für Oberfranken ist Christiane Alter. Kontakt:

Taskforce FKS+ für Oberfranken: Christiane Alter.

0951 – 93224 640 | christiane.alter@fks-plus.de | https://www.fksplus.de/

8


HOCHFRANKEN

NEWS

PURUS PLASTICS GmbH

Blicken Sie den Recycling-Pioneers über die Schulter!

Tag der offenen Tür am Samstag, 28. September 2019, von 11:00 bis 17:00 Uhr auf dem Gelände der PURUS PLASTICS GmbH, Am Blätterrangen 4 in 95659 Arzberg. • Jede Menge Wissenswertes zum Thema Kunststoffe und Recycling • Kunststoff-Rallye • Familientag mit Radio Euroherz, Hüpfburg und dem Umweltmobil der Firma Böhme

40 Jahre SÜDLEDER 1979 wurde die SÜDLEDER GmbH von einem Konsortium bestehend aus Gerbereien und Häutehändlern gegründet. Von den fünf Gründungsmitgliedern sind heute noch die Schafstall Holding GmbH in Mühlheim und die SLB GmbH in Hehlen übriggeblieben. Das Rehauer Unternehmen hat sich prächtig entwickelt: 40 Jahre, die Übernahme der alteingesessenen Rehauer Lederbetriebe J. Linhardt und E. Linhardt und mehrerer Erweiterungen später ist SÜDLEDER das größte Lohngerberunternehmen Deutschlands und zählt zu den Spitzenunternehmen in Europa. Rund 3.500 Rohhäute werden in Rehau täglich verarbeitet. Die Produktion umfasst den gesamten Herstellungsprozess von Rohware zu Wetblue / Wetwhite bis zum Halbfertigprodukt Crustleder. SÜDLEDER hat schon kurz nach der Firmengründung wichtige Schritte in Sachen Umweltschutz unternommen, 1986 wurde die Kläranlage der Stadt Rehau gekauft und als Prozesswasseraufbereitungsanlage umgenutzt, 2007 wurde die neue Energiezentrale inklusive Fettgewinnung aus Leimleder gebaut. 2012 folgte der Bau der Bioenergieanlage, die das Gerberunternehmen energieautark macht. „Wir haben früh erkannt, dass überragende Qualität nur durch konsequentes, ökonomisches und ökologisches Handeln entsteht und mit viel Liebe zu dem ästhetischen Naturprodukt Leder. Unsere Belegschaft geht diesen Weg mit hoher Einsatzbereitschaft mit, jeder Einzelne trägt auf seine Weise zum Erfolg der Produkte der Marke SÜDLEDER bei. Dafür sind wir sehr dankbar“, so die Geschäftsführer Dr. Beate Haaser und Marcus Brinkmann zum Firmenjubiläum. Die SÜDLEDER GmbH & Co. KG beschäftigt rund 300 Mitarbeiter und bietet neben der Lederproduktion auch Nebenleistungen, wie Engineering, Beratung, Analysen und Produktentwicklungen. Die Produkte werden vor allem in der Auto- und Möbelindustrie sowie im Schuh- und Täschnerbereich verarbeitet.

9


HOCHFRANKEN

NEWS GEALAN Fenster-Systeme GmbH

GEANOVA - das neue GEALAN Druckfrisch wurde das Unternehmensmagazin auf dem diesjährigen GEALAN Sommerfest präsentiert: GEANOVA – das neue GEALAN. Die über 750 Mitarbeiter und deren Angehörige durften als erste einen Blick in das neue Magazin werfen, das mit einer Gesamtauflage von 14.500 Stück in deutscher und englischer Sprache erscheint. Aus einem ganz persönlichen Blickwinkel erzählen die Redakteure Geschichten aus vielen Bereichen der alltäglichen Arbeit. Beispielsweise über einen Familienvater, der sich für die Arbeit in GEALANs innovativem Schichtmodell entschieden hat, oder über Dr. Michel Sieffert, Leiters der Abteilung Forschung und Entwicklung bei GEALAN, der in der Titelstory „Maître der Materialien“ als leidenschaftlicher Koch und Chemiker porträtiert wird. Auch die anderen Hintergrundberichte, Interviews und Unternehmensdiagramme geben einen ungeschminkten Einblick in die Welt von GEALAN. Neben deutschen und internationalen Partnern, Kunden und Mitarbeitern haben auch die Menschen in Hochfranken und Thüringen die Möglichkeit, die GEANOVA zu lesen. Hier können Sie GEANOVA online lesen oder sich eine Print-Ausgabe direkt nach Hause bestellen: https://www.gealan.de/de/geanova-magazin

Bayerns Hochschulen definieren ihre Zukunft Bayerns Hochschulen haben ihre Entwicklungsziele bis 2022 festgeschrieben. In einem feierlichen Rahmen unterzeichneten Wissenschaftsminister Bernd Sibler und 32 Präsidentinnen und Präsidenten der staatlichen Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften/Technische Hochschulen und Kunsthochschulen in München ihre individuellen Zielvereinbarungen. „Unsere Hochschulen definieren damit ihre Zukunft – für den Freistaat als Wissenschaftsstandort und die gesamte Hochschulfamilie ein wegweisender Schritt! Wir wollen, dass unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie unsere Studentinnen und Studenten auch weiterhin an leistungsstarken und zukunftsorientierten Einrichtungen forschen, lehren und studieren können! Daher hinterlegen wir die Zielvereinbarungen allein in den ersten beiden Jahren ihrer Laufzeit mit insgesamt 71 Millionen Euro aus den Innovationsfonds und schaffen so die Rahmenbedingungen dafür, dass

V.l.: Professor Dr. Godehard Ruppert, Präsident Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Professor Dr. Stefan Leible, Präsident Universität Bayreuth, Wissenschaftsminister Bernd Sibler, Professorin Dr. Christiane Fritze, Präsidentin Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg und Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann, Präsident Hochschule für angewandte Wissenschaften Hof. ©StMWK/Alexandra Beier

jede Hochschule ihre strategischen Ziele erreichen und ihr Profil weiter schärfen kann“, erklärte Sibler.

10


HOCHFRANKEN

NEWS

„Azubi Begrüßungstag“

Freitag, 6. September 2019, von 13.00 bis 15.00 Uhr im IHK-Bildungszentrum Hof Ein neuer Jahrgang an Auszubildenden steht in den Startlöchern. Zum Ende der ersten Ausbildungswoche biete die Logistik Agentur Oberfranken e.V. eine halbtägige Informationsveranstaltung für die neuen Auszubildenden an. Referenten der IHK, von Dorschner Consulting und dem Digitalisierungszentrum Einstein1 sprechen zu diesen Themen: ‚Neu in der Berufswelt‘, ‚Erfolgreich in der Berufswelt – Mit Stil und Etikette‘, ‚Punkten durch die ausgezeichnete Führung des Berichtsheftes‘ und ‚Fehlerfreier Umgang mit sozialen Medien im betrieblichen Umfeld‘. https://logistik-oberfranken.de/6-september-2019-azubi-begruessungstag/

HOCHFRANKEN

ANZEIGE

11


HOCHFRANKEN

© Tonko Huljev

NEWS

Tonkünstlerverband Hochfranken e.V.

Verbündete gesucht Der gemeinnützige Verein Tonkünstlerverband Hochfranken fördert seit Jahrzehnten musikalische Bildung und Kunst in der Region – mit besonderem Augenmerk auf die Jugend. Neben verschiedenen Kursen und Workshops sowie Unterstützung für Wettbewerbe bietet der Verein jungen Musikern in Hochfranken auch ein Podium für Konzerte. Ein solches Podium sind zum Beispiel die Hofer Cellotage, welche im Herbst 2019 bereits zum 6. Mal stattfinden werden. Das inzwischen sechs Tage dauernde Musikfestival unter der Leitung von Markus Jung wird von den Hofer Symphonikern veranstaltet und vom Tonkünstlerverband Hochfranken e.V. unterstützt. Letzterer widmet sich dabei hauptsächlich den künstlerischen Angelegenheiten: Auswahl, Einladung und Vergütung der Gastmusiker und -pädagogen sowie die Organisation der Kurse für Cello- und Kammermusik, Schnupperkurse für Violoncello, der drei eintrittsfreien Konzertabende und des Cello-Orchester-Workshops. „Die Hofer Cellotage haben sich bereits fest etabliert, dennoch arbeiten wir stets daran, die Qualität des Musikfestivals kontinuierlich zu verbessern und auch dessen Außenwirkung weiter zu verstärken“, so Festivalleiter Markus Jung. „Dabei freuen wir uns immer über Verbündete, die sich ebenfalls für Kunst und Bildung in Hochfranken interessieren und die Hofer Cellotage mit ihrer Unterstützung voranbringen wollen.“ Für das nächste Jahr sind unter anderem auch ein Saxophonfestival und verschiedene Kurse für Historische Instrumente angedacht. Kontakt: Christa Klie, stellv. Vorsitzende Tonkünstlerverband Hochfranken e.V., Tel.: 09283 – 7523

12

6. Hofer Cellotage 28. Oktober bis 02. November 2019 In der Klangmanufaktur der Hofer Symphoniker


HOCHFRANKEN

NEWS IN-VISIONEN.DE

Punktlandung in 16 Sekunden: So kann ein kurzer Werbespot entstehen In nur drei Sequenzen und 16 Sekunden das Profil einer Werbeagentur auf den Punkt bringen – dass das möglich ist, zeigt Ayhan Tunali mit einem kurzen Clip zu seiner Agentur IN-VISIONEN.DE: „Alles beginnt mit einem Slogan. Für jede Sequenz des Webespots haben wir uns also zuerst eine Kernaussage überlegt, die transportiert werden soll. IN-VISIONEN.DE steht für zündende Ideen und echte Hingucker, das zeigen wir in den ersten beiden Sequenzen. In der dritten wird unter dem Motto ‚gemeinsam abheben‘ alles miteinander verbunden.“ Die Bühne, auf der sich der komplette Spot abspielt, wurde mit einem 3D-Programm erstellt, der Spot selbst ist aus Einzelaufnahmen zusammengefügt. So fügen sich in der ersten Sequenz der Bühnenhintergrund mit der Einzelaufnahme einer Person mit Helm sowie einer einzelnen Glühbirne zu einem kontrastreichen Bild zusammen. Die zweite Sequenz zeigt eine Iris mit animierter Grafik und in der dritten wird ‚gemeinsam abheben‘ mit einer Animation eines leuchtenden Raketenantriebs dargestellt, mit dem die Agentur und der Kunde gemeinsam abheben. Auf der Webseite www.in-visionen.de kann der Original-Spot angeschaut werden.

Bild 01: Bühnenhintergrund

Bild 02: Person mit Helm

Bild 04: Aus drei mach eins: Das fertige Bild für erste Filmsequenz.

13

Bild 03: Einzelne Glühbirne


HOCHFRANKEN

NEWS

Kompetenznetzwerk Wasser und Energie e.V.

Berufsinformationsveranstaltung „Energie und Was(s)erleben“ Welche Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten gibt es in der Wasser-, Energie- und Umweltbranche in Hochfranken? Schülerinnen und Schüler des Johann-Christian-Reinhardt-Gymnasiums, des Schiller-Gymnasiums, der Berufsschule sowie der Fach- und Berufsoberschule konnten sich bei der Berufsinformationsveranstaltung „Energie und Was(s)erleben“ in Vorträgen und einer begleitenden Ausstellung darüber informieren. Steffen Magdeburg, Geschäftsführer des Kompetenznetzwerkes Wasser und Energie e.V., zeigte sich sehr zufrieden: „Unser Ziel war es, den Schülerinnen und Schülern aufzuzeigen, welche ausbildungstechnischen und beruflichen Möglichkeiten es eigentlich in unserer Region in der Wasser- und Energiebranche gibt. Mit unseren Netzwerkpartnern ist dies definitiv gelungen und man konnte einmal mehr aufzeigen, dass einem in dieser Branche hier alle Türen und Tore offenstehen.“ An der Berufsinformationsveranstaltung „Energie und Was(s)erleben“ im Bayerischen Landesamt für Umwelt in Hof waren die Unternehmen SWW Wunsiedel GmbH, R & H Umwelt GmbH, LAMILUX Heinrich Strunz Holding GmbH & Co. KG, Wilo SE, Willy Böhme GmbH & Co. KG sowie die Stadt Hof und die Hochschule Hof beteiligt.

Energieeffizienz-Netzwerk (EEN) Hochfranken vereinbart CO2 -Einsparziel Die Energieeffizienz zu steigern und die CO2-Emissionen zu reduzieren – mit diesem Ziel haben sich die neun Teilnehmer des EEN Hochfranken zusammengetan. Beim dritten Netzwerktreffen wurde nun ein konkretes Einsparziel festgelegt. Netzwerkmanager Energie Sebastian Auer: „Bis November 2020 wollen die Teilnehmer des EEN Hochfranken mindestens drei Prozent Energie einsparen. Das entspricht 4.600.000 kWh pro Jahr oder anders gesagt, dem jährlichen Strombedarf von rund 1.300 Zwei-Personenhaushalten und ist ein ambitioniertes Ziel.“ Nach der Zielfestlegung gaben die beiden Referenten Christoph Stegner, Zentrum für angewandte Energieforschung Standort Hof, und Professor Dr. Tobias Plessing, Hochschule Hof, Einblicke in das Thema Energiespeicherung. Das Netzwerktreffen im November 2019 wird sich um die Themen „EnergieKennzahlen“ und „Nachgelagerte Wertschöpfungsketten“ drehen.

14


HOCHFRANKEN

NEWS Workshop des Patentzentrums Hof mit Unterstützung der HWK für Oberfranken, der IHK für Oberfranken, der IHK Coburg und der Wirtschaftsregion Hochfranken

„Geld mit Patenten?!“ Gewerbliche Schutzrechte gewinnbringend einsetzen Wie geht der Weg von ‚ich hab‘s erfunden‘ bis ‚wie kann ich mit meiner Innovation Geld verdienen‘? Die Referenten des Workshop des Patentzentrums Hof zeigten den rund 65 Teilnehmern diesen eindrucksvoll auf: Die Vorträge reichten dabei von der Innovationsstrategie, über finanzielle Hilfestellungen des Bundes und der LfA, Angebote der Hochschule Hof bis hin zu „Freud und Leid“ bei der Verwertung. Dr. Kay-Jochen Rinck von der Rehau AG schilderte den Ablauf einer Erfindung bei dem Polymerverarbeiter. So wird nach einer ersten Patentrecherche geklärt, ob die Erfindung bestehende Schutzrechte verletzt und – wenn dies nicht der Fall ist – ob eine Chance auf Patenterteilung besteht. Nach Anmeldung des Schutzrechtes gibt es verschiedene Möglichkeiten: Eigennutzung als Monopolrecht, Lizensierung oder Verkauf. Dr. Regina Bühl vom Patentzentrum und

V.l.: Professorin Dr. Beatrix Weber, Hochschule Hof, Dr. Kay-Jochen Rinck, REHAU AG + Co, Rüdiger Laß, LfA, Mario Browa, Browatech GmbH & Co. KG, Rico Seyd, IHK zu Coburg, Harry Steinhäuser, Steinhäuser GmbH & Co. KG, Harald Rietsch und Dr. Regina Bühl vom Patentzentrum Bayern der TÜV Rheinland Consulting GmbH, Dr. Bastian July, GoodIP GmbH, sowie Dr. Dominik P. Erhard und Ursula Krauß von der IHK für Oberfranken Bayreuth.

Rüdiger Laß von der LfA berichteten über Fördermöglichkeiten von

schule. Verschiedene Ansätze, den Wert einer Schutzrechtsanmel-

Innovationsvorhaben bzw. Patentanmeldungen. WIPANO, ein För-

dung zu bestimmen, zeigten Harald Rietsch vom Patentzentrum

derprogramm des Bundes steht dabei KMUs offen, die in den ver-

Hof und Dr. Bastian July von Good IP auf: Einerseits kann das Fakti-

gangenen fünf Jahren kein technisches Schutzrecht angemeldet

sche, beispielsweise in welchen Ländern ein Patent eingereicht und

haben. KMUs können auch den Innovationskredit 4.0. beanspru-

erteilt wurde, Konkurrenzprodukte, oder Marktanalysen betrach-

chen, wobei es sich hierbei nicht zwingend um ein Patentvorhaben

tet werden, andererseits kann die Lösung eines Kundenproblems

handeln muss. Die Hochschule Hof bietet vielfältige Möglichkeiten

und damit der Bedarf, der gegebenenfalls auch erst geweckt wird,

der Kooperation, so Professorin Dr. Beatrix Weber. In ihrem Vortrag

der erfolgsbestimmende Faktor sein. In zwei Praxisberichten er-

ging sie auf die vertraglichen Gestaltungsmöglichkeiten ein und

fuhren die Teilnehmer, mit welchem Erfolg, aber auch Einsatz und

definierte den Technologie- und Wissenstransfer aus der Hoch-

Risiko Erfindungen in marktfähige Produkte umgewandelt werden.

Unternehmerinnen Award erstmals in Oberfranken Unternehmerinnen auf Grund ihres

täglich für unsere Wirtschaft leisten.“ Gesucht werden Unterneh-

Engagements in Wirtschaft und Ge-

merinnenpersönlichkeiten in den Kategorien ‚Unternehmerin des

sellschaft öffentlich zu ehren und ihre

Jahres 2019 OBERFRANKEN‘, ‚Startup Unternehmerin des Jahres

Vorbildrolle als Leistungsträgerinnen zu würdigen – das betrachtet

2019 OBERFRANKEN‘ und ‚Herzenspreis – die Frau im Unterneh-

der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) als seine

men 2019 OBERFRANKEN‘.

Aufgabe. „Tag für Tag bewegen sie unsere Wirtschaft – durch ihr Know-how, ihr Engagement und zukunftsweisende Entscheidungen – die Unternehmerinnen in Oberfranken. Genau deshalb wollen wir in diesem Jahr Frauen ehren, die durch ihre Ideen und Ansätze die tägliche Arbeit unsere Wirtschaft verändern. Denn es gibt viele Frauen, die anderen ein Vorbild sind, uns besser miteinander vernetzen, Hilfsangebote schaffen und neue Technologien entwickeln“, so Bettina Angerer, Beauftragte des Verbandes. „Der BVMW Unternehmerinnen Award 2019 Oberfranken stellt diese inspirierenden Frauen aus unserer Region vor und macht sichtbar, was sie

Mit der Auszeichnung des BVMW-Unternehmerinnen Awards Oberfranken soll das Unternehmerinnenbild in der Öffentlichkeit positiv beeinflusst werden. Gleichzeitig soll die öffentliche Anerkennung beispielgebender Persönlichkeiten aus dem Mittelstand zur Gründung einer eigenen Selbständigkeit und zur Übernahme von mittelständischen Unternehmen Mut machen. Die Verleihung findet am Dienstag, den 29. Oktober 2019 in Bayreuth statt. Weitere Informationen: https://www.bvmw.de/oberfranken/ unternehmerinnen-award/

15


HOCHFRANKEN

NEWS

Beginnen im September ihre Ausbildung zum Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik: Lukas Kosch, Jonas Ziegler, Ege Özkan, Tamer Cetkin, Yanniz Reichelt und Murat Karatas (vordere Reihe v.l.n.r.). 2. Reihe v.l.: Die Ausbilder Jochen Bucher und Christian Günther sowie Walter Reingruber aus der Personalabteilung.

Welcome Day 2019

Künftige Raumedic-Azubis erkunden ihren Ausbildungsbetrieb „Herzlich willkommen bei Raumedic!“ hieß es Mitte Juli für sechs angehende Azubis bei Raumedic in Helmbrechts: Der Medizintechnikhersteller öffnete seine Pforten um den jungen Menschen im Beisein ihrer Angehörigen den künftigen Ausbildungsbetrieb schon vor dem offiziellen Ausbildungsstart näherzubringen. Von den Arbeitgeberleistungen über die Erwartungen an Auszubildende bis hin zum Ablauf des ersten Ausbildungstags im September – Senior-HR-Manager Walter Reingruber und die Ausbilder Jochen Bucher und Christian Günther gewährten tiefere Einblicke ins Unternehmen. Bei einem Rundgang durch die Unternehmenszentrale konnten sich die künftigen Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik (VMKK) noch einmal einen genaueren Eindruck vom Unternehmen verschaffen. Auf Fragen gingen Jochen Bucher, Christian Günther, Frank Beyer und Wolfgang Werner ein, die bei Raumedic gemeinsam mit ihrem Kollegen Norbert Worpitz Ansprechpartner für die gewerblichen Auszubildenden sind.

HOCHFRANKEN

ANZEIGE

16


HOCHFRANKEN

NEWS Neues ÖPNV-Angebot im Landkreis Wunsiedel i.F.

CarSharing in Marktredwitz und Selb gestartet Im Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge gibt es nun die ersten CarSharing Angebote: Die Standorte Marktredwitz und Selb wurden offiziell in Betrieb genommen. In Marktredwitz stehen Fahrzeuge in der Bahnhofstraße und der Waldershofer Straße zur Verfügung, in Selb ist ein Fahrzeug hinter dem Rathaus zu finden. Gegen Gebühr können sowohl Einheimische als auch Touristen ein Fahrzeug leihen und nach Nutzung wieder am Ausgangspunkt abstellen. An beiden Standorten hat man sich für je einen 9-Sitzer entschieden; in Marktredwitz steht darüber hinaus mit einem Renault Zoe noch ein Elektro-Viersitzer zur Verfügung.

Die Resonanz auf das CarSharing Angebot war in beiden FichtelgebirgsStädten riesig. Hier ein Bild von der offiziellen Inbetriebnahme in Selb.

„Als uns die Idee aus dem Landratsamt erreicht hat, war uns gleich

Und sein Selber Amtskollege Ulrich Pötzsch ergänzt: „Das Fahrzeug

klar, dass wir bei dieser Entwicklung dabei sein wollen. Und die Ent-

ist die ideale Ergänzung zu unserem öffentlichen Nahverkehr. Ich

scheidung war offensichtlich richtig, denn die ersten Anfragen un-

bin sicher, dass auch unsere Selber Vereine daraus großen Nutzen

serer Vereine haben uns schon erreicht noch bevor die Fahrzeuge

ziehen werden. Mein Dank gilt natürlich vor allem den Sponsoren,

angekommen waren. Ich bin mir sicher, wir sind auf dem richtigen

die die Umsetzung des Projektes ermöglicht haben.“ www.mikar.de

Weg“, sagt der Marktredwitzer Oberbürgermeister Oliver Weigel.

Vogler Engineering GmbH beim „Großen Preis des Mittelstands“ Zum 25. Mal wurde der „Große Preis des engineering

Mittelstands“ ausgeschrieben: Die Vogler

Engineering GmbH, Mitglied im Verein der Wirtschaftsregion Hochfranken, wurde in der Kategorie Junge Wirtschaft nominiert. Bei der Preisverleihung wird das Unternehmen in seiner Gesamtheit und zugleich in seiner Rolle innerhalb der Gesellschaft bewertet. Um den Preis zu gewinnen muss der Nominierte in fünf festgelegten Kriterien hervorragende Leistungen liefern. Die Vogler

bengebiet von Vogler Engineering. „Wir wollen in den Bereichen

Engineering entwickelt komplexe Software-Lösungen für den Be-

Augmented Reality und künstliche Intelligenz vorne dabei sein,

reich Maschinenbau und Industrie, v.a. bei der Umsetzung von In-

treiben dazu eigene Entwicklungen voran und schulen gezielt un-

dustrie 4.0 Projekten ist das Hofer Unternehmen tätig. „Wir sind

sere Mitarbeiter. Nur so ist es uns möglich passgenaue individuelle

stolz darauf für diesen hochkarätigen Preis nominiert worden zu

Lösungen für unsere Kunden zu entwickeln.“

sein. Das spornt uns an als kleines mittelständisches Unternehmen weiter zu wachsen und die bestmöglichen Lösungen für sowie mit unseren Kunden zu entwickeln“, so Geschäftsführer Markus Vogler.

Die zweite Stufe des Wettbewerbs hat die Vogler Engineering GmbH bereits erreicht. Von den 5.399 nominierten Unternehmen und Institutionen sind noch 758 übrig. Aus diesen wählen die Ju-

Seit der Gründung 2008 als Einzelunternehmen hat sich Vogler

roren der zwölf Regionaljurys sowie der beiden Sonderjurys die

mit über 15 Mitarbeitern, Auszubildenden und Praktikanten nun

Preisträger und Finalisten aus, im September und Oktober findet

etabliert und deutschlandweit einen Namen gemacht. Markus

die Preisverleihung statt. „Es wäre nicht nur eine Ehre diesen Preis

Vogler: „Seit 2015 sind wir stark gewachsen, die Zahl der Mitar-

in Empfang nehmen zu dürfen, sondern auch ein Ansporn für das

beiter hat sich mehr als verdoppelt. Dabei setzen wir vor allem auf

gesamte Team“, so der Geschäftsführer von Vogler Engineering

eigene Ausbildung.“ Innovative Softwarelösungen sind das Aufga-

weiter.

17


HOCHFRANKEN

NEWS

50 Jahre Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V. Gemeinnützige Bildungsangebote und soziale Dienstleistungen in Bayern seit fünf Jahrzehnten: Das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e.V. ist eine Erfolgsgeschichte – auch für Hochfranken. 1969 in München gegründet, hat sich der Verein stets als Bildungswerk der Wirtschaft für die Wirtschaft verstanden – und seine Bildungs- und Betreuungsangebote entsprechend wirtschafts- und praxisnah gestaltet. „Unsere Zielsetzung lautet: Menschen in jeder Lebensphase ein passgenaues Bildungsangebot zu bieten, um Beschäftigungsfähigkeit zu erwerben, zu erhalten

Die Leitung des bfz-Hochfranken v.l.: Sven Gohl, Ute Barthmann und Horst Neubauer.

oder zu verbessern – zum Wohle der Arbeitsuchenden, der Arbeitnehmer und der Unternehmen“, betonen Ute Barthmann und Horst Neubauer, die beiden Standortleiter des bbw Hochfranken, zu dem das Berufliche Fortbildungszentrum (bfz), die Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration (gfi), der Personaldienstleister procedo by gps, das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) gGmbH sowie die Berufsfachschulen für Altenpflege und Altenpflegehilfe Marktredwitz gehören. „Der Schwerpunkt der Aktivitäten der Standorte Hof und Marktredwitz lag immer auf der Weiterbildung im Auftrag der regionalen Arbeitsagentur und Jobcenter“, berichtet Horst Neubauer. „Das Spektrum reicht dabei von Berufsorientierung, Weiterbildung, Umschulung und Ausbildung, Teilqualifizierungen für Menschen ohne Berufsabschluss, fachliche und sprachliche Qualifizierung von Migranten bis hin zur Rehabilitationseinrichtung für psychisch kranke Menschen.“ Jährlich rund 7.000 Menschen werden im Auftrag der öffentlichen Hand weiterqualifiziert, um sie möglichst praxisnah fit für den Arbeitsmarkt zu machen und somit zur Fachkräftesicherung in der Region beizutragen. „Mit der Fusion unserer beiden Standorte Hof und Marktredwitz am 1. April 2019 zum Standort Hochfranken profitieren unsere Kunden von unseren Synergien. Mit unserem vielfältigen Angebot an offenen Seminaren unterstützen wir auch weiterhin Unternehmen darin, ihre Prozesse kontinuierlich zu optimieren und veränderten Anforderungen anzupassen. Deren Mitarbeitern wird zeitnah das nötige Wissen vermittelt, um ihre Aufgaben auch künftig erfolgreich wahrzunehmen“, ergänzt Ute Barthmann. Ein breites Angebot für Arbeitsuchende, Berufstätige und Unternehmen – mit diesem Konzept ist das bbw zu einem der größten Bildungsträger Deutschlands geworden. Bundesweit werden täglich im Schnitt 86.000 Teilnehmer*innen geschult. Der Schwerpunkt der Aktivitäten liegt dabei in Bayern, wo das bbw mit rund 120 Standorten vertreten ist.

MUSIK AUF DEUTSCH Jeden Tag auf extra-radio

JEDE STUNDE IMMER KURZ VOR HALB. Hof 94,0, Frankenwald 96,5 Fichtelgebirge, 97,3, Selb 93,4, Münchberg 98,1

18

HOCHFRANKEN

ANZEIGE


HOCHFRANKEN

© Lis Kaupenjohann

NEWS

Fünf Jahre Frauen.Stärken.Hof (FSH) Im Juli 2014 trafen sich die Gründerinnen des unabhängigen

Die Jubiläumsveranstaltung stand unter dem Motto „Eine ganze

Netzwerks für Frauen zum ersten Mal – fünf Jahre später kann

Menge in Bewegung“, es wurde diskutiert, was ein Netzwerk wie

sich die Bilanz von Frauen.Stärken.Hof sehen lassen: Insgesamt

FSH eigentlich bewegen kann und was Frauen heute beruflich,

rund 1.500 Frauen, die an den Treffen teilnahmen, Besuche bei

privat und im Ehrenamt bewegen, zurückgeblickt und gesungen

35 Unternehmen, Organisationen und Restaurants und zwei gro-

und die Hof Bloggerin Jennifer Müller rief in ihrem Interview junge

ße Veranstaltungen mit jeweils über 100 Teilnehmerinnen – ein

Frauen zum Mitmachen bei Frauen.Stärken.Hof auf. Als Erinnerung

Schlagfertigkeitstraining mit der Buchautorin, Trainerin und „Kwi-

an den Abend und symbolhaft für das FSH-Netzwerk gab es rote

en“ Nicole Staudinger und die IT-Veranstaltung „Bits don´t bite –

Mosaik-Steine, die die Unterstützung untereinander und die Ver-

Frauen punkten in der digitalen Arbeitswelt“.

bundenheit und Gleichberechtigung der Netzwerkpartnerinnen

Initiatorinnen und Organisatorinnen von FSH sind Dr. Katharina Bunzmann, Beauftragte für Demografie, Senioren und Gleichstellung der Stadt Hof, Susanne Oppermann, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit Bayreuth-

darstellen. Die Frauen erinnerten daran, dass es immer noch Hindernisse für eine gleichberechtigte Stellung von Frauen im Beruf und in der Gesellschaft gibt und dass Frauen (und Männer) Stolpersteine aus dem Weg räumen müssen.

Hof, und Anne-Christine Habbel, Geschäftsführerin am Institut

„Frauen und moderne Arbeitswelt heißt nicht der Frauenparkplatz

für Informationssysteme an der Hochschule Hof. „Wir möchten es

im Betrieb, sondern gute Vereinbarungen für attraktive Arbeitsfor-

Frauen ermöglichen, ihr eigenes Netzwerk aufzubauen, aus dem

men. Betrieben mit einer chancengleichen Unternehmensführung

sie letztlich beruflich wie privat profitieren können“, fasst Anne-

und familienorientierten Arbeitsgestaltung gehört die Zukunft“, so

Christine Habbel den Gründungsgedanken zusammen. „Die Wirt-

Susanne Oppermann am Abend. Die neue Generation der jungen

schaftsregion will erkundet sein und Betriebsbesuche eignen sich

Frauen ist handlungsbereit und sollte die Gleichberechtigung auch

wunderbar dazu, Fäden zu spinnen. Wir waren schon bei Unterneh-

in allen Bereichen umsetzen.

men wie HFO Telecom, PEMA, Frankenwälder und Südleder, übrigens alle besetzt mit viel Frauenpower!“

FSH-Sommerstammtisch am 29. August 2019. Weitere Infos: https://www.iisys.de/images/allgemein/veranstaltungen/ Frauen.Stärken.Hof_Stand211216.pdf

19


HOCHFRANKEN

ANZEIGE


HOCHFRANKEN

NEWS

Wo die Fachkräfte fehlen Verschiedene Faktoren wie der demografische Wan-

Berufsgruppen sehr lange. Zwar gibt es keine Stellenmeldepflicht

del, sinkende Arbeitslosenzahlen, die hohe Einstel-

für Arbeitgeber. Dennoch waren 2018 jahresdurchschnittlich mehr

lungsbereitschaft der Unternehmen sowie die steigen-

als 3.300 Stellen für Fachkräfte bei der Arbeitsagentur Bayreuth-

de Erwerbstätigkeit lenken den Blick verstärkt auch in Hochfranken

Hof gemeldet. Insgesamt lag die durchschnittliche Vakanzzeit bei

auf die Fachkräftesituation: Seit Jahresbeginn wurden in Hochfran-

120 Tagen Bei über der Hälfte der Stellen betrug diese mehr als 90

ken bisher rund 4.400 offene Stellen gemeldet, 220 mehr als in den

Tage. Die höchsten Besetzungsdauern gab es bei fertigungstechni-

ersten sieben Monaten des Jahres 2018. Etwa 80 Prozent der Stellen

schen Berufen (180 Tage), Lebensmittel- und Gastgewerbeberufen

setzen dabei mindestens ein Fachkraftniveau voraus.

(162 Tage) und in den Bau- und Ausbauberufen (157 Tage).

Die Engpassanalyse der Bundesagentur für Arbeit stellt objektiv

Auch die steigenden Anforderungen an Fachkräfte durch die zu-

dar, in welchen Berufen aktuell Besetzungsschwierigkeiten auftre-

nehmende Digitalisierung und veränderte Arbeitsplatzanforde-

ten. Da Arbeitgeber vor allem Fachkräfte suchen und das mittler-

rungen und machen die Suche nach dem passenden Arbeitnehmer

weile oft sehr lange, werden die Helferstellen sowie die Anzahl der

oder der passenden Arbeitnehmerin nicht einfacher. Seit Jahresbe-

arbeitslosen Helfer bei der Engpassanalyse außer Betracht gelas-

ginn bietet die Arbeitsagentur mit Hilfe des Qualifizierungschan-

sen. Auch die Stellenaufträge von Arbeitnehmerüberlassungsfir-

cengesetzes verstärkt finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten,

men fließen nicht in die Analyse mit ein. Allein ein hoher Bestand

wenn Beschäftigte eine Anpassungsqualifizierung besuchen oder

an offenen Arbeitsstellen signalisiert noch keinen Fachkräfteman-

einen Berufsabschluss nachholen.

gel. Ergänzend muss die sogenannte Vakanzzeit betrachtet werden. Das ist die Zeitspanne vom gewünschten Einstellungstermin bis zur Abmeldung bei der Arbeitsagentur. Und diese ist in einigen

Die Engpassanalyse und weitere interessante Infos wie zum Beispiel den Pendleratlas oder die aktuelle Entgeltanalyse gibt es unter: https://statistik.arbeitsagentur.de

21


HOCHFRANKEN

NEWS

Mehr als nur Dienstleistung: Geis Bischoff Logistics Vor Kurzem durften Interessierte mit der Wirtschaftsregion Hochfranken einen Blick hinter die Kulissen der Geis Bischoff Logistics GmbH in Naila werfen. Das seit 90 Jahren bestehende Unternehmen bietet mit seinen rund 400 Mitarbeitern neben standardisierten auch kundenspezifische Transportlösungen an. Europaweit hat die gesamte Geis-Gruppe, zu der Geis Bischoff Logistics Naila seit 2006 gehört, 815.000 Quadratmeter Logistik- und Umschlagfläche, jeden Tag werden 2.300 LKWs auf die Straßen geschickt, um 5,71 Millionen Tonnen zu befördern. Beim Rundgang konnten die Teilnehmer sehen, wie die Brücken der LKWs getauscht und beladen wurden, unzählige Packstücke in den verschiedensten Größen in der Halle umgeschlagen werden, um so an Partnerspeditionen oder zum Endverbraucher zu gelangen. Niederlassungsleiter Sebastian Seehofer sagte: „Wir fertigen in der gesamten Niederlassung täglich mehr als 3.000 Sendungen ab. Basis dafür ist eine langjährige hervorragende Mannschaft“. Neben dem Besuch der Umschlaghalle durften die Teilnehmer auch mit Disponenten, Mitarbeitern aus dem Leitstand sowie Lagerlogistikern sprechen. Sie erfuhren, dass Tag für Tag die Geis Bischoff Logistics anspruchsvolle Transport- und Logistikprojekte für ihre Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen, aus verschiedenen Ländern realisiert.

OPEN B55

Nach der Krise ist vor der Krise „Unternehmenssanierung & Performancesteigerung“ – unter diesem Motto stand das zweite OPEN B55 der Wirtschaftsregion Hochfranken. Der Autor Dr. Dr. Stefan Hohberger, von der san consult aus Berg, machte die Teilnehmer des Netzwerkabends darauf aufmerksam, dass Beides Hand in Hand gehe. „Man macht das Gleiche, allerdings zu einem anderen Zeitpunkt. Außerdem müssen die entsprechenden Sanierungsmaßnahmen in der richtigen Reihenfolge erfolgen.“ Je nach Unternehmensgröße dauere eine Sanierung 1,5 bis 2,5 Jahre, so Hohberger weiter. Nach dem kurzen Impulsvortrag verschaffte die Buchlesung aus der neuen 4. Auflage „Praxishandbuch Sanierung im Mittelstand“ einen Überblick über das komplexe Handlungsfeld. Ausschlaggebend für den Erfolg eines Unternehmens ist es, dass

Grenzüberschreitende Besteuerung Deutschland - Tschechien OPEN B55 am Mittwoch, den 13. November 2019

Werterzeuger und Wertvernichter klar identifiziert werden. „Nur

mit Lars Eichert und Andreas Schenk von SCHENK

so kann ein Unternehmen erfolgreich am Markt bestehen ohne in

LECHLEITNER KRÖSCH Rechtsanwälte und Steuerberater.

eine Liquiditätskrise zu geraten“, verdeutlichte der Buchautor.

22


HOCHFRANKEN

NEWS

Veranstaltung „Fachkräftemangel? Fachkräftesicherung!“ Am 01. Juli 2019 im Theater Hof Der heutige Arbeitgeber ist der ‚Möglichmacher‘ für die Bedürfnisse und Erwartungen der Bewerber und Beschäftigten. Unternehmen müssen sich daher fragen ‚Was kann ich anbieten und was bin ich letztendlich auch bereit anzubieten?‘ – so lässt sich die Veranstaltung „Fachkräftemangel? Fachkräftesicherung!“ auf den Punkt bringen. Rund 70 Unternehmensvertreter der hochfränkischen Wirtschaft nahmen an der Veranstaltung im Theater Hof teil und holten sich frische Impulse, wie Mitarbeiter für das eigene Unternehmen gewonnen, anschließend qualifiziert und möglichst lange gehalten werden können. Die Veranstaltung war ein kostenloses Angebot des Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. in Kooperation mit den Landkreisen Hof und Wunsiedel im Fichtelgebirge sowie der kreisfreien Stadt Hof. „Es ist uns ein Anliegen, Sie bei den Herausforderungen des Fachkräfte-

Vorne v.l.: Die Impulsgeber Werner Kotschenreuther, Gerhard Förtsch und Markus Schröder, Sabrina Kaestner und Linda Wunderlich von der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.. Hintere Reihe v.l.: Kerstin Heim, Personalleiterin medi GmbH & Co. KG, Moderatorin Vera Dorschner und die Impulsgeber Andreas Weinrich und Cornelia Jeschek.

mangels zu unterstützten und wir möchten Ihnen mit der heutigen Veranstaltung neue Impulse liefern, wie Sie erfolgreich Fachkräfte sichern können. Denn nur mit einer wirksamen Fachkräftesicherung kann dem bereits jetzt allgegenwärtigen Fachkräftemangel wirksam begegnet werden“, so Dr. Hans-Peter Friedrich in seiner Begrüßungsrede. Keynote Speaker Marcus K. Reif gab einen umfassenden Einstieg in das Thema: Employer Branding, neue Ansätze in der Mitarbeitergewinnung, eine stärkere Bedeutung der Personalentwicklung und New Work-Ansätze zur Mitarbeiterbindung seien die aktuellen Stellschrauben der Personalarbeit. Megatrends, wie Globalisierung, demographischer Wandel und Wertewandel der Generationen führen Arbeitgeber zum Umdenken. „Der Lebenslauf ist tot, er lässt keine Rückschlüsse auf Potential und Talent zu“, sagt Marcus K. Reif, und rät: „Selektion rein nach Biografie ist überholt, Personalauswahl muss heute auf neuen Wegen erfolgen.“

Dr. Hans-Peter Friedrich begrüßt die Teilnehmer.

In den Impulsrunden war es möglich, in zwei Themenfelder tiefer einzusteigen: Gerhard Förtsch, Geschäftsführer der TeleSys Kommunikationstechnik GmbH, sprach zum Thema Mitarbeitergewinnung, Markus Schröder von der SCHROEDER Werbeagentur GmbH gab einen Kurz-Workshop zu Employer Branding, Werner Kotschenreuther, Freiberuflicher Personalmanager, gab Impulse zu Mitarbeiterbindung, Andreas Weinrich, Geschäftsführer Logistik Agentur Oberfranken e.V., rollte das Thema New Work auf und Cornelia Jeschek, Geschäftsführerin der PREALIZE® GmbH, sprach über neue Trends und Möglichkeiten in der Personalentwicklung.

„Der Lebenslauf ist tot, er lässt keine Rückschlüsse auf Potential und Talent zu“, so Keynote Speaker Marcus K. Reif.

23


HOCHFRANKEN

NEWS

Cornelia Jeschek über ihren Impuls ‚Personalentwicklung‘: „Eine agile und strategische Personalentwicklung bietet horizontale und vertikale Entwicklungsmöglichkeiten für Führungskräfte und Mitarbeitende und bereitet damit den Weg in die Produktivitätssteigerung von Morgen.“

„Unsere bewährten und vertrauten Vorgehensweisen genügen den aktuellen und künftigen Ansprüchen einer sich verändernden Gesellschaft und Arbeitswelt nicht mehr. Wir müssen den Wandel vom Stellenangebot zum Beschäftigtengesuch vollziehen und dabei stärker auf die Bedürfnisse im Sinne der „New Work“ eingehen, um gemeinsam mit gewonnenen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen unser Arbeitsumfeld erfolgreich zu gestalten“, so Andreas Weinrich, Impulsgeber ‚New Work‘.

Im Laufe der Veranstaltung wurde deutlich, dass sich das traditionelle Verhältnis zwischen Arbeitsgeber und Arbeitsnehmer verändert und klassische Wege der Mitarbeitergewinnung immer öfter scheitern. Impulsleiter ‚Mitarbeitergewinnung‘ Gerhard Förtsch stellte fest: „Wir sollten akzeptieren, dass wir den „fertigen“ Mitarbeiter, der genau auf die ausgeschriebene Stelle passt, wohl eher schwer finden werden. Daher müssen wir bereit sein, auch neue Wege auszuprobieren und dem Bewerber im wahrsten Sinne des Wortes entgegenkommen.“

24


HOCHFRANKEN

NEWS

Mitarbeitergewinnung sei heutzutage letztendlich eine Vertriebsleistung, bei der der Servicegedanken im Vordergrund stehen sollte. Oder wie Markus Schröder, Impulsleiter ‚Employer Branding‘, es ausdrückte: „Der Köder muss dem Fisch schmecken. Um sich als Arbeitgeber möglichst als eigene differenzierende Marke zu etablieren, braucht es eine gute Geschichte, die passenden Maßnahmen, und ein starkes Statement.“ Dabei gilt es stets, sich auch um die bereits im Unternehmen vorhandenen Mitarbeiter zu kümmern. „Sinnfindung und Sinnstiftung, lebensphasen- und interessenadäquate Mitarbeiterführung und zielgerichtete Personalentwicklung außerhalb des klassischen Hierarchiedenkens sind wirkungsvolle Maßnahmen zur Bindung von Mitarbeitern“, so Werner Kotschenreuther, Impulsgeber ‚Mitarbeiterbindung‘.

Kerstin Heim, Personalleiterin der medi GmbH & Co. KG, zeigte zum Abschluss sehr anschaulich, dass insbesondere der Einklang zwischen Beruf und Familie einen wichtigen Baustein zum Aufbau einer bedeutsamen positiven Unternehmenskultur darstellt.

25


26


HOCHFRANKEN

NEWS

Wirtschaftsregion Hochfranken e. V. 
 Das Regionalmarketing für Hochfranken. Bahnhofstraße 55 95028 Hof

IHR ENGAGEMENT ZÄHLT! Werden Sie Mitglied im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

Kontakt: Vorsitzender: Dr. Hans-Peter Friedrich Geschäftsführung: Sabrina Kaestner Redaktion: Sabrina Kaestner Geschäftsstelle: Bahnhofstraße 55, 95028 Hof Tel.: 09281 – 7798 610 info@hochfranken.org www.hochfranken.org www.facebook.com/Hochfranken
 www.instagram.com/wirtschaftsregionhochfranken/ Mit freundlicher Unterstützung der Frankenpost.

Konzeption & Gestaltung:

Sie möchten Ihre Pressemitteilung, Ihre Anzeige oder ein Porträt Ihres Unternehmens im Newsletter veröffentlichen? Kontaktieren Sie uns einfach per Telefon: 09281 / 7798-610 oder E-Mail: info@hochfranken.org www.hochfranken.org www.hochfranken.org

06/2019 || Nr. Nr. 174 174 06/2019

Impuls Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken. HOCHFRANKEN

NEWS

SCHROEDER Werbeagentur GmbH Breitengraserstr. 6, 90482 Nürnberg Schloßstr. 2, 95131 Schwarzenbach/Wald Tel. 0911 / 21 65 54-60 , Tel. 09289 / 97 09 700 info@schroeder-oe.de www.schroeder-oe.de www.facebook.com/SchroederWerbeagentur

V.l.: Hofer Landrat Dr. Oliver Bär, Vorsitzende der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Hochschule Hof e.V. Dr. Dorothee Strunz, MdB Dr. Hans-Peter Friedrich, indische Botschafterin H. E. Mukta Dutta Tomar, Staatsminister für Wissenschaft und Kunst Bernd Sibler, Hochschulpräsident Professor Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann und Hofer Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner.

Jubiläumswochenende am Campus Hof

25 Jahre Hochschule Hof und 10 Jahre Bayerisch-Indisches Zentrum Die Saat der Bildung ist aufgegangen und trägt Früchte, besonders auch hier in unserer Region“, resümierte Hochschulpräsident Professor Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann in seiner Rede zum 25-jährigen Jubiläum der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof. Deren Entwicklung ist tatsächlich beeindruckend: 1994 die Gründung mit 90 Studierenden – 25 Jahre später 3.400 Studentinnen und Studenten, davon mehr als 400 internationale Studierende, einen zweiten Standort mit dem Campus Münchberg, ein breitgefächertes und interdisziplinäres Studienangebot von Wirtschaft und Wirtschaftsrecht bis hin zu Informatik und Ingenieurwissenschaften, vier Forschungsinstitute in den Bereichen Informationssysteme, Materialwissenschaften, Wasser- und Energiemanagement sowie Biopolymere, Gründungsberatung durch Digitale Gründerzentrum Einstein1 und langjährige und vertrauensvolle Kooperationen in Lehre und Forschung mit der hochfränkischen Wirtschaft. 2009 entstand das Bayerisch-Indische Zentrum für Wirtschaft und Hochschulen (BayIND) zur Koordinierung und Förderung der Zusammenarbeit zwischen Bayern und Indien am Campus Hof. Ein prominenter Gratulant unterstrich die Bedeutung dieser Einrichtung: Der Premierminister von Indien, Narendra Modi, lobte in einem Brief die enge Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Indien.

IHR ENGAGEMENT ZÄHLT! Werden Sie Mitglied im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

Der Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. wird gefördert von:

Landkreis Wunsiedel i.F.

Landkreis Hof

Stadt Hof

27

Sparkasse Hochfranken


Turn static files into dynamic content formats.

Create a flipbook
IMPULS - der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. Juli 2019 by Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. - Issuu