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IMPULS - der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken Juli 2017

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www.hochfranken.org

07/2017 | Nr. 155

Impuls Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken. HOCHFRANKEN

NEWS

Blick von der Straßenkreuzung Hofer Straße und Parkstraße auf das geplante Funktionsgebäude der Münchberger Klinik; Planskizze: Eckl+Partner Architekten.

85 Millionen Euro für die Kliniken Hochfranken Der Freistaat Bayern investiert knapp 85 Millionen in die Sanierung sowie den Aus- und Umbau der Kliniken Hochfranken: 46,63 Millionen Euro fließen in die geplante Klinik-Erweiterung in Münchberg, weitere 38,2 Millionen gehen nach Naila. Dort werden 30,9 Millionen für den ersten Bauabschnitt verwendet, der den Neubau von Bettenhaus und Herzkatheterlabor beinhaltet und an dem bereits seit Anfang Juni 2016 gearbeitet wird. Bis Ende 2018 soll der Neubau fertig sein, sodass 2019 mit dem zweiten Bauabschnitt, dem Umbau der bestehenden Klinik, begonnen werden kann. Hierfür sind weitere 7,3 Millionen eingeplant. Der Ausbau der Klinik in Naila soll bis 2022 komplett abgeschlossen sein. „Wir haben großen Grund zur Freude, die stetige Weiterentwicklung der Klinik schafft Arbeitsplätze, gibt Sicherheit und ist von herausragender Bedeutung für die Gesundheitsversorgung der Bürger für Naila, für die Region und auch weit darüber hinaus“, so Frank Stumpf, Bürgermeister Naila. In Münchberg soll ab dem Frühjahr 2019 ein Neubau entstehen, in dem die Funktionsbereiche Notaufnahme, Röntgendiagnostik, Endoskopie, Operationsabteilung und eine neue Intensivstation untergebracht werden. Für eine optimale Umsetzung des Münchberger Projektes ist auch der Abriss der Parkschule notwendig. Über eine Verbindungsachse soll der Neubau mit dem bestehenden Klinikgebäude verbunden werden. Grund für die Erweiterung ist laut Klinikvorstand Hermann Dederl die stetig steigende Patientenzahl, die zu einem erhöhten Platzbedarf geführt habe: „Zurzeit haben wir eine Fehlfläche von 2.400 Quadratmetern, jetzt bauen wir mit dem neuen Gebäude 6.150 Quadratmeter Nutzfläche an.“ Insgesamt sind die 85 Millionen Euro, die die Staatsregierung in Hochfranken investiert, „die höchste Summe, die je für ein Projekt im Landkreis geflossen ist“, so der Hofer Landrat Dr. Oliver Bär.

Unsere neuen Mitglieder im Juli: SOLATEC GmbH, Selb extra Radio, Hof

IHR ENGAGEMENT ZÄHLT! Werden Sie Mitglied im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.


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Sana Klinikum Hof investiert 170 Millionen Euro Auch

im

Sana-Klinikum

Insgesamt plant das Sana-Klinikum Hof für die kommenden 15

herrscht Freude über die

bis 20 Jahre Investitionen in Neubauten und andere umfassende

umfangreichen

geplanten

Neuerungen, für die nach vorläufigem Stand Ausgaben von 170

Maßnahmen zur Zukunftssicherung des Hauses: Für den ersten

Millionen Euro vorgesehen sind. „Das ist ein deutlicher Impuls und

Bauabschnitt mit Kosten in Höhe von 24,1 Millionen Euro hat der

ein ausgesprochener Vertrauensbeweis, verbunden mit einer er-

Freistaat bisher 16,5 Millionen Euro zugesagt. Geplant sind ein

heblichen Verbesserung des medizinischen Angebots in der Regi-

Neubau und ein Zusammenschluss bisheriger Abteilungen; Bau-

on“, freut sich Dr. Holger Otto, Geschäftsführer der Sana Klinikum

beginn Frühjahr 2019.

Hof GmbH.

Berufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gGmbH Marktredwitz

Ilse Aigner eröffnet neues Schulungsgebäude Nach knapp zwei Jahren Bauzeit hat die bfz in Marktredwitz ein neues Schulungsgebäude für gewerblich technische Qualifizierungen in Betrieb genommen. Auf 1.150 Quadratmetern sind Lehrküche, Ausbildungswerkstatt Metall, Abteilungen für CNC- und Steuerungstechnik, Lehrräume für Ausbildungen im Bereich Kunststoff sowie fünf Unterrichtsräume mit moderner Multimedia-Ausstattung untergebracht. „Unser Ziel lautet, junge Menschen, Arbeitssuchende und Menschen mit Migrationshintergrund nach neuestem Standard auf die moderne Arbeitswelt vorzubereiten. Die Teilnehmer lernen, mit neuen Technologien und deren Herausforderungen umzugehen“, so bfz-Standortleiterin Ute Barthmann. Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner erklärte anlässlich der Eröffnung: „Berufliche Bildung ist ein wichtiger Baustein zur Sicherung des Fachkräftebedarfs. Mit dem neuen Schulungsgebäude haben wir ein attraktives Weiterbildungsangebot geschaffen, das die Lernenden zielgerichtet auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereitet. Es setzt auch einen wichtigen strukturpolitischen Akzent, weil es dazu beiträgt, die vorhandenen Arbeitskräfte in der Region zu halten. Wir sind vom Erfolg der Beruflichen Fortbildungszentren überzeugt. Daher fördern wir deren Entwicklung mit 1,8 Millionen Euro gerne“. Nach der Errichtung der Altenpflegeschule und der Akademie für Pflege, Gesundheit und Soziales im Jahr 2012 investiert das bfz zum zweiten Mal in ein neues Lehrgebäude in der Wölsauer Straße. Die Gesamtinvestition für das Trainingszentrum beträgt – inklusive Förderung aus Landes- und EU-Mitteln (EFRE) – rund 3,7 Millionen Euro. „Auch dieser Neubau ist ein klares Bekenntnis zur Region. Wir wollen mit unseren Bildungsangeboten einen Anreiz bieten, im Fichtelgebirge zu bleiben. Dank der großzügigen Förderung aus Landes- und EU-Mitteln und unseren eigenen Investitionen können wir eine betriebsnahe Weiterbildung für die digitale Arbeitswelt sicherstellen“, so der Vorsitzende des Vorstandes des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft e.V., Professor Günther G. Goth.

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RAPA bietet ‚Deutschlands beste Jobs mit Zukunft‘

Geschäftsführer der Rausch & Pausch GmbH: Dr. Roman Pausch und Karin Wolf.

‚In welchen Branchen und bei welchen Unternehmen sind die

Innovationskraft entfalten, die wir für unseren wirtschaftlichen

Arbeitsplätze besonders sicher?‘ – DEUTSCHLAND TEST ging die-

Erfolg im internationalen Wettbewerb brauchen. Bei uns gibt es

ser Frage in einer Studie nach und konnte 491 Testsieger aus ins-

definitiv DIE Jobs mit Zukunft“, so Karin Wolf, Geschäftsführerin

gesamt 5.000 Unternehmen herausfiltern. Die Rausch & Pausch

der Rausch & Pausch GmbH.

GmbH gehört in der Branche Automobilzulieferer zu den Testsie-

Als attraktiver Arbeitgeber mit derzeit über 950 Beschäftigten

gern der Studie ‚Deutschlands beste Jobs mit Zukunft‘, die von FO-

an Standorten in Deutschland und USA versorgt RAPA führende

CUS-MONEY in Zusammenarbeit mit Professor Dr. Werner Sarges

Premium-Fahrzeughersteller wie Porsche, Mercedes, Audi, BMW,

durchgeführt wurde. Somit zählt RAPA zu den Unternehmen mit

Bentley, Jaguar, VW, Ferrari, Chrysler, Tesla und Land Rover mit

den sichersten und zukunftsfähigsten Jobs in Deutschland. „Wir

Hightech-Produkten. Für seine Expansion sucht das Unternehmen

sind sehr stolz auf diese Auszeichnung. Denn Mitarbeiter, die sich

weiterhin motivierte Fach- und Führungskräfte, die aktiv etwas

an ihrem Arbeitsplatz wohl fühlen, können die Kreativität und

bewegen und eine verlässliche Zukunft vor sich haben wollen.

Rausch & Pausch GmbH ist Sponsor der Hof Jokers Die Hof Jokers werden zur Saison 2017/2018 vom Selber Familienunternehmen RAPA gesponsert. „Die Zusammenarbeit bedeutet uns sehr viel, da es uns zeigt, dass unser Sport in einer fußballlastigen Gesellschaft durch große Unternehmen zunehmend Aufmerksamkeit erfährt. Nur durch diese Unterstützung ist es möglich, in der Bayernliga zu bestehen und erfolgreich zu sein“, so Dominik Konopka, Abteilungsleiter der Hof Jokers. „RAPA und die Hof Jokers vereinen Schnelligkeit, exzellente Technik und Präzision. Deshalb freuen wir uns sehr, den Verein unterstützen zu können“, so Dr. Roman Pausch, Geschäftsführer der Rausch & Pausch GmbH. Das Unternehmen ist mit seinem Produktionsstandort in Auburn, Alabama auch international verwurzelt. Amerikanische Kollegen bleiben regelmäßig zum Erfahrungsaustausch über einen langen Zeitraum in Selb und freuen sich ihren Landessport auch fernab der Heimat

Martin Klötzer, Alexander Oelschlegel, Dominik Konopka und Marian Ludwig kämpfen fürs Team und freuen sich über ihren neuen Sponsor. © Blindbirdy Productions / Tom Seidel.

genießen zu können.

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V.l.: Herr Schuetz, Brigitte Schuetze, Stefan Peetz, Andreas Rau, Thomas Mohr, Geschäftsführer der Werbeagentur und Druckerei dr.mohr GmbH + Co., Manfred Jahreiss, Fotograf und Geschäftsführer der Medienagentur Jahreiss GmbH, und Sabrina Kaestner, Geschäftsführung der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

Hochfranken-Kalender 2018

Schönste Ecken Hochfrankens gefunden! Ganz Hochfranken hat fotografiert und abgestimmt – das Er-

punkte setzen, zum Beispiel Architektur, Hochfranken von oben

gebnis ist ein einzigartiger Kalender mit Bildern unserer Region!

oder einfach die Menschen zeigen, die hier bei uns in Hochfranken

Aus insgesamt 331 eingesendeten Bildern wurden 13 für den

leben“, so Sabrina Kaestner, Geschäftsführerin der Wirtschaftsre-

Hochfranken-Kalender 2018 ausgewählt:

gion Hochfranken e.V. „Der Hochfranken-Kalender hat eine Drei-

• Januar: Schönburgwarte am Kornberg - Andreas Rau

fach-Funktion: Er ist Mitmach-Kalender für Fotobegeisterte für unsere Region, er ist ein Image-Botschafter für Hochfranken und

• Februar: Das Backöfele auf dem Schneeberg - Ulrich Schmidt

ein Werbe-Kalender für die hier ansässigen Betriebe, die damit die

• März: Sonnenaufgang am Waldstein - Sven Knobloch

Schönheit der Landkreise Hof und Wunsiedel i.F. nach außen tra-

• April: Labyrinth - Brigitte Schuetze

gen können. Der Hochfranken-Kalender stellt damit einen idealen Multiplikator für unsere Region dar“, so Thomas Mohr, Geschäfts-

• Mai: Egerfall - Brigitte Spiske

führer der Werbeagentur und Druckerei dr.mohr GmbH.

• Juni: Steg am Untreusee - David Fraas • Juli: Wiesenfest Selbitz - Thomas Meyer

Für Unternehmen:

• August: Ökostation Helmbrechts - Stefan Peetz Der Hochfranken-Kalender kann in kleiner und großer

• September: Theater Hof - Stefan Rompza

Stückzahl, sowie im DIN A3 Plus Format (32 x 44 cm) oder

• Oktober: Alte Brücke der ehemaligen Höllentalbahn - Andreas

im Kleinformat (11,5 x 13,5 cm) bestellt werden. Zusätz-

Weizel

lich können Unternehmen den Kalender Individualisieren,

• November: Morgennebel am Theresienstein in Hof/Saale -

beispielsweise mit eigenem Firmenlogo auf jeder Seite und

Jochen Bake

einem Deckblatt mit persönlicher Ansprache für Kunden oder Geschäftspartner.

• Dezember: Rathaus Hof in der Adventszeit - Andreas Rau • Titelfoto: Sonnenaufgang vor den Toren von Hof - Jochen Bake

Weitere Informationen unter:

„Wir möchten mit der Aktion die Vielfältigkeit unserer Region zei-

www.hochfranken-kalender.de/hochfranken-kalenderbestellung

gen und werden in den kommenden Jahren verschiedene Schwer-

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SCHERDEL-Kinospot gewinnt ‚German Brand Award‘

Zur Verleihung erschienen stellvertretend für die SCHERDEL GmbH Carolin Bauer, Leitung Marketing, und Andreas Heidenreich von der Agentur Move Medien.

Ende Juni wurden im Rahmen einer feierlichen Gala im Deut-

Strategy für den Kinospot ‚WIR SIND SCHERDEL‘. Weitere Informa-

schen Historischen Museum in Berlin die Preisträger des German

tionen zum Spot unter: www.wir-sind-scherdel.de.

Brand Awards 2017 geehrt – mit dabei: Die SCHERDEL GmbH, die

Mit dem Award zeichnen der Rat für Formgebung und das Ger-

sich gegen 900 Mitbewerber durchsetzen und die begehrte Aus-

man Brand Institute erfolgreiche Marken, konsequente Marken-

zeichnung, die als einer der wichtigsten Preise für erfolgreiche

führung und nachhaltige Markenkommunikation aus.

Markenführung gilt, entgegennehmen konnte. Das Unternehmen und die Agentur sind WINNER in der Kategorie Excellence in Brand

SCHERDEL erhält ‚Bosch Global Supplier Award‘ Die SCHERDEL GmbH wurde von der Robert Bosch GmbH in der Kategorie Mechanik mit dem Bosch Global Supplier Award ausgezeichnet. „Es ist uns eine besondere Ehre den Bosch Global Supplier Award für die Jahre 2015 und 2016 zu erhalten. Wir sind stolz auf unsere Mitarbeiter und deren kontinuierlichen Einsatz für SCHERDEL“, so der Geschäftsführer Maximilian von Waldenfels. Matthias Herold, stellvertretende Vertriebsleiter, ergänzte: „Für uns ist diese Auszeichnung vom weltweit größten Zulieferer Bosch Motivation pur und gleichermaßen Anspruch, den höchsten Entwicklungs-, Liefer- und Qualitäts-Forderungen zu entsprechen.“ Geschäftsführer Maximilian von Waldenfels (dritter v.l.) und der stellvertretende Vertriebsleiter Matthias Herold (zweiter v.l.) nahmen den Preis für die SCHERDEL GmbH entgegen.

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Ausbildungs-Erlebnistag bei REHAU Unter dem Motto ‚Entdecken, erfahren, erforschen‘ hatte die REHAU AG + Co. Schüler und deren Familien eingeladen, um das Unternehmen als Arbeitgeber kennenzulernen und das Ausbildungszentrum Prolin zu erleben. Interessenten erfuhren mehr über die verschiedenen Ausbildungsberufe beziehungsweise Verbundstudien-Möglichkeiten und konnten Ausbildern wichtige Fragen zu Einsatzgebieten und beruflichen Perspektiven stellen.

REHAU-Azubis entwerfen Audi Sport TT Cup Siegerpokal Die Auszubildenden der REHAU AG + Co. haben im Rahmen eines

starke Partnerschaft verbin-

Projektes den Siegerpokal für den Audi Sport TT Cup am Norisring

det, konnten wir dieses Jahr,

selbst entworfen und gefertigt. Das Azubi- Projekt hat bei REHAU

gemeinsam mit Audi, unseren

Tradition: Es ist ein freiwilliges Projekt, das die Azubis neben ihren

Azubis eine ganz besondere

alltäglichen Aufgaben annehmen. Von ersten Einblicken in die Pro-

Aufgabe und Herausforde-

jektleitung bis hin zur selbstverantwortlichen Umsetzung durch-

rung geben. Und diese haben

laufen sie alle Phasen und gewinnen so wertvolle Einblicke.

unsere Jugendlichen hervorragend gemeistert“, ergänzt

Nachwuchsförderung wird bei REHAU großgeschrieben: „Unsere

Christian

Mitarbeiter sind das wertvollste, was wir haben. Es ist sehr wich-

Beer,

technischer

Ausbilder REHAU.

tig, sie von Anfang an bestmöglich zu schulen“, bestätigt Michael von Hertell, Ausbildungsleiter REHAU. „Da REHAU und Audi eine

Signet ‚Ein Unternehmen aus Hochfranken‘ Die REHAU AG + Co. hat das Standortzeichen in ihre Unternehmenskommunikation eingebaut. REHAU AG + Co., Jürgen Werner (Mitglied der Gruppengeschäftsleitung): „Auch wenn unser Unternehmen mit über 20.000 Mitarbeitern und mehr als 170 Standorten international ausgerichtet ist, sehen wir uns als regional verwurzeltes Familienunternehmen. Dies wollen wir mit der Nutzung des Signets ‚Ein Unternehmen aus Hochfranken‘ zum Ausdruck bringen. Wir signalisieren damit, dass wir stolz sind auf unsere Region, die für uns als Wirtschaftsunternehmen neue Möglichkeiten und Perspektiven offenhält.“ Nutzen auch Sie das Signet und bringen Sie Ihre Treue und Zugehörigkeit zum Standort Hochfranken zum Ausdruck. Sprechen Sie uns an (doersch@hochfranken.org) und Sie erhalten von uns das Signet und die dazugehörigen Informationen.

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STARK FÜR DIE REGION

REHAU – Partner des Forum Naila Als international tätiges Unternehmen und verantwortungsvoller Arbeitgeber engagiert sich REHAU über seine eigentliche Geschäftstätigkeit hinaus. Davon profitieren verschiedenste Institutionen und Kultureinrichtungen in der Region, so zum Beispiel das Forum Naila, das REHAU seit fünf Jahren unterstützt. Wir gratulieren herzlich zum Jubiläum. REHAU AG + Co, Rheniumhaus, 95111 Rehau


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Motor-Nützel Sponsor der Special Olympics Bayern Vom 12. bis 16. Juli 2017 fanden in Hof die Special Olympics

Landesspiele

Bayern

statt, bei denen insgesamt 1.100 Sportler mit und ohne geistige Behinderung an den Start

gingen.

Unterstützt

wurden sie von ihren 350 Trainern und Betreuern sowie 650 Helfern. An vier Wettbewerbstagen wurden rund 4.000 Medaillen und Platzierungsschleifen in zwölf Sportarten vergeben. Als Fahrzeugpartner unterstützte Motor-Nützel das Team der Special Olympics Bayern und stellte ihnen vier Fahrzeuge vor und wähFahrzeugübergabe eines neuen Crafter von Heiko Warnke, Verkaufsberater Volkswagen Nutzfahrzeuge Hof, an Sebastian Stuhlinger, Special Olympics Deutschland in Bayern e.V. (v.l.). Quelle: Motor-Nützel Vertriebs-GmbH.

rend der Landesspiele zur Verfügung.

Die Motor-Nützel Vertriebs-GmbH mit Standorten in Bad Berneck, Bamberg, Bayreuth, Burgkunstadt, Himmelkron, Kulmbach, Pegnitz, Scheßlitz und Hof ist fest in Oberfranken verwurzelt und engagiert sich bei regionalen Veranstaltungen, wie den Special Olympics.

Automobiltechnikum Bayern GmbH legt zu Zufrieden zeigte sich der Aufsichtsrat über die Entwicklung der Automobiltechnikum Bayern GmbH (ATB): Das Ergebnis konnte um 4,4 Prozent gesteigert werden. Mittlerweile bietet das im Jahr 2004 fertig gestellte Prüflabor 17 Klimakammern, zehn Prüfzylinder, einen elektrodynamischen Shaker sowie eine Messabteilung.

V.l. Rupert Husterer, Mitglied des ATB-Aufsichtsrats und Leiter Projektsteuerung Einkauf AUDI AG, Peter Rüpplein, ATB-Geschäftsführer, Dr. Hans Schleicher, stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der LfA Förderbank Bayern, Thomas Regnet, Geschäftsführer SCHERDEL INNOTEC Forschungs- und Entwicklungs-GmbH, Dr. Corinna Boerner, Regierung von Oberfranken, Monika Grentz, LfA Förderbank Bayern, Dr. Hans-Peter Kraußer, Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, Hofer Landrat Dr. Oliver Bär, Hans Blüml, Mitglied des Vorstandes der Sparkasse Hochfranken, Klaus-Jochen Weidner, Geschäftsführer Zweckverband Automobilzuliefererpark Pole Position, und Gerhard Laubmann, Geschäftsführer GEALAN Formteile GmbH.

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präsentiert den

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Selber Fachschule für Werkstoff- und Prüftechnik stellt sich vor Seit über zehn Jahren erhalten in Hochfranken jährlich etwa 20 Schüler aus ganz Deutschland den Abschluss ‚Staatlich geprüfter Werkstoff- und Prüftechniker‘ – eine Weiterbildungsmöglichkeit, die in Vollzeit deutschlandweit ausschließlich in der Selber Fachschule für Werkstoff- und Prüftechnik angeboten wird. Bei der Technikerausbildung stehen Qualitätsmanagement, Prozessoptimierung und Schadenanalyse, vor allem in den Bereichen Metall-, Kunststoff-, Keramik- und Labortechnik, im Vordergrund. Für die

Das Bild zeigt die Projektgruppe, die das Korrosionsverhalten an hubzündungsgeschweißten Konstruktionen der Josef Gartner GmbH bearbeitete. Hierbei ging es um eine Spezifizierung des Korrosionsverhaltens unterschiedlich korrosionsgeschützter Produkte, der daraus resultierenden Lebensdauer und der Entwicklung von Vorschlägen zur Produktoptimierung.

Zulassung zur Abschlussprüfung müssen die Schüler im zweiten Schuljahr ein Projekt bearbeiten. Bei der Projektarbeit steht die Schulung im Labor- und Projektmanagement, Optimierung von Produktionsprozessen, Schadenanalyse oder Werkstoffbehand-

lung und -Beeinflussung im Vordergrund. Weiterhin werden die Schüler zum Arbeiten mit aktuellen Normen und den zur Verfügung stehenden modernen, industrienahen Labor- und Prüfgeräten der Werkstoffprüfung, Baustoffprüfung, Physik und Chemie angeleitet. Am Ende des zweiten Schuljahres werden die Projekte präsentiert – bei Kooperationen mit Unternehmen teilweise unter Beachtung von Geheimhaltungsvereinbarungen und Sperrvermerken. Die diesjährigen Absolventen der Staatlichen Fachschule für Werkstoff- und Prüftechnik stellten am 26. Juni 2017 die Ergebnisse ihrer Projektarbeiten vor. Die sechs Projektgruppen wurden zum Teil von regionalen und überregionalen Unternehmen beauftragt und beschäftigten sich mit Problemstellungen zu Produkt- und Werkstoffeigenschaften. Das Berufliche Schulzentrum Selb mit der Fachschule für Werkstoff- und Prüftechnik unterstützt Ihr Unternehmen in der Aus- und Weiterbildung. Weitere Infos unter www.bsz-selb.de/fswp.html.

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Lebensart genießen - bei uns im Fichtelgebirge

Donnerstag 3. August 2017, ab 16:30 Uhr

Porzellanikon – Staatliches Museum für Porzellan, Selb, Werner-Schürer-Platz 1, 95100 Selb

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Der Entwurf für den Neubau in Lorenzreuth.

Cfm Oskar Tropitzsch GmbH und Iris Biotech GmbH

Drei Millionen Investition in Marktredwitz Die beiden Unternehmen Cfm Oskar Tropitzsch GmbH und Iris Biotech GmbH investieren in Lorenzreuth drei Millionen Euro in ein zweistöckiges Bürogebäude und eine anliegende Lagerhalle. Die Investition wurde durch das starke Wachstum in den letzten Jahren notwendig. Inzwischen beschäftigen die beiden Marktredwitzer Firmen 30 Mitarbeiter; eine Aufstockung des Personals, um auch in Zukunft weiter wachsen zu können, ist geplant. Die Cfm Oskar Tropitzsch GmbH unterstützt die chemische, pharmazeutische und biotechnologische Industrie in der Beschaffung und Produktion seltener Rohstoffe. Der Schwerpunkt liegt bei der Suche nach Substanzen, die vor allem für die Krebs- oder Diabetesforschung benötigt werden. Die Iris Biotech GmbH hat sich seit 2001 vom Zulieferer von Aminosäurederivaten an die Pharmaindustrie zum Ansprechpartner von Universitäten und Pharmagroßkonzernen entwickelt.

1. Platz für Leu Energie im Bereich Service Die Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstu-

Die Servicequalität wurde anhand von

dien mbH hat im Juni/Juli 2017 in Kooperation

Servicekontakten

ermittelt.

Durchge-

mit dem Nachrichtensender N24 insgesamt 80

führt wurden dabei verdeckte Telefon-

nationale Erdgasanbieter getestet. Das Ergebnis: Leu Energie aus

und E-Mail-Tests, Prüfungen der Internet-

Hof erreichte unter allen Versorgern die Bestnote im Bereich Ser-

auftritte durch geschulte Testnutzer und

vice und damit Platz 1. Geschäftsführer Sebastian Leu freut sich

detaillierte Inhaltsanalysen der Websi-

über die hervorragende Platzierung: „Wir möchten unsere Kunden

tes. Im Fokus standen unter anderem der

begeistern, mit fairen Preisen und bestem Service. Dass wir diese

Informationswert und die Bedienungs-

Auszeichnung als regionales, mittelständisches Unternehmen er-

freundlichkeit. Im Rahmen der Studie

reicht haben, macht uns richtig stolz.“ Große Anbieter wie E.ON,

wurden außerdem die jeweiligen Erdgas-Konditionen und die dazu-

RWE oder Vattenfall liegen im Ranking deutlich weiter hinter.

gehörigen Vertragsbedingungen analysiert und bewertet.

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Referenten und Gastgeber des 8. KH-Technologietages v.l.: Axel Zuleeg, Dr. Wolfgang Clemens, Marko Gehlen, Dirk Pophusen, Barbara Busse, Detlev Schulze, Martin Hahn, Christoph Ernst und Florian Gold.

8. Technologietag der Kunststoff Helmbrechts AG:

Die Oberflächen von morgen Die Zukunft steht vor der Tür: Was sind Oberflächen, mit denen wir uns morgen umgeben werden? Welche Beleuchtungs- und Verschwindeeffekte werden sich etablieren? Wie kann man Chromoberflächen ohne echtes Chrom erzielen? Fragen wie diese beantwortete der 8. Technologietag der Kunststoff Helmbrechts AG (KH), bei dem sich rund 140 Teilnehmer aus Deutschland und Europa bei sieben Vorträgen über Gestaltungstrends und die dazugehörigen Fertigungsverfahren informierten. Beispielsweise stellten die Referenten Designentwicklungen angesichts sich ändernder Kundenbedürfnisse, Interieurkonzepte mit neuen Folien und Materialien und das Dead Front Design vor, bei dem scheinbar undekorierte Oberflächen mittels Knopfdruck zum Leben erweckt werden.

Firmenjubiläum: 20 Jahre ontec Anfang Juli feierte das Unternehmen ontec automation GmbH sein 20-jähriges Bestehen. Interessierte konnten am Azubi-Infotag und Tag der offenen Tür einen Blick in die Welt der Automation am Kalkofen in Naila werfen und sich über offene Stellenangebote und Ausbildungsberufe informieren. Für Unterhaltung sorgten verschiedene angebotene Aktivitäten, wie Segway, Hüpfburg, Kinderschminken oder Bogenschießen, und am Abend feierten über 1.200 Besucher im Festzelt mit der Partyband Radspitz bis in die Morgenstunden. Trotz des schlechten Wetters feierten über 1.200 Besucher beim ontecFirmenjubiläum bis in die Morgenstunden.

Die Firma ontec automation GmbH wurde am 01.07.1997 gegründet und beschäftigt fast 160 Mitarbeiter weltweit. Das Nailaer

Unternehmen entwickelt und baut Automatisierungssysteme und Sondermaschinen für alle Branchen und bietet technisch optimale, innovative und effektive Systeme zur Produktion von technischen Textilien, Medizintechnik, Komponenten für die Automobilindustrie oder Anlagen zur Erzeugung regenerativer Energien.

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Gastbeitrag von Friedrich Schraml, DATENSCHUTZ • IT-SICHERHEIT • IT-STRATEGIE

Teil 2 der Serie zum Thema Datenschutz

NEWS

Datenschutz - Hab‘ ich schon mal gehört, aber was geht mich das an? Zum Thema Datenschutz herrscht in Unternehmen Verunsicherung.

(www.bsi.bund.de) bietet Hilfe in Form von Leitfäden und Check-

Teilweise existiert die Ansicht, dass Datenschutz nur für größere Un-

listen, sowie eine Zertifizierung nach der ISO-Norm 27001, an die

ternehmen wichtig ist. Diese Haltung ist nicht nur falsch, sondern kann

das sogenannte BSI-Grundschutzmodell angelehnt ist. Die Umset-

für Unternehmen aller Größen sogar gefährlich werden. In der Serie

zung des BSI Grundschutzes und einer ISO 27001 Zertifizierung

zum Thema Datenschutz soll etwas Licht ins Dunkel gebracht werden.

ist erfahrungsgemäß für mittelständisch geprägte Unternehmen nicht zu stemmen. Trotzdem sollten Teile des BSI Grundschutzes in

Datenschutz und IT-Sicherheit – Wo ist denn der Unterschied? Datenschutz und IT-Sicherheit sind Begriffe, die oft als verschiedene Bezeichnungen für ein und dasselbe betrachtet werden. Jedoch handelt es sich dabei um zwei vollkommen unterschiedliche Themen, die zwar miteinander zu tun haben, aber nicht das Gleiche bezeichnen. Dieser Artikel aus der Serie zum Thema Datenschutz soll dabei helfen, die Themen voneinander abzugrenzen und Berührungspunkte zu erläutern. Was ist denn nun Datenschutz? Im ersten Artikel der Datenschutz-Reihe habe ich mich bereits mit Datenschutz beschäftigt. Ziel des Datenschutzes ist es, die

Autor: Friedrich Schraml ist Datenschutzbeauftragter (TÜV), Datenschutzauditor (TÜV) und ist mit über 22 Jahren IT-Führungserfahrung Spezialist für Datenschutz - IT-Sicherheit - IT-Strategie.

Persönlichkeitsrechte jedes Einzelnen zu schützen. Konkret heißt das, dass der Umgang mit personenbezogenen Daten im Fokus steht. Das ist im Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und der EU-

die IT-Sicherheit von Unternehmen einfließen – eine Aufgabe für

Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) geregelt.

Spezialisten. Es braucht Erfahrung, um mögliche Risiken erkennen

Und was ist IT-Sicherheit?

und beurteilen zu können, und darauf aufbauend die richtigen

Sie erinnern sich bestimmt an den Cyber-Angriff am 12. Mai 2017, bei dem weltweit mehrere zehntausend Rechner mit einem Erpressungstrojaner infiziert wurden, der die Daten der betroffenen Systeme verschlüsselt hat. Unter anderem waren die deutsche Bahn und britische Krankenhäuser betroffen. Hier hat die IT-Si-

Maßnahmen auszuwählen, umzusetzen und vor allem regelmäßig auf ihre Wirksamkeit zu überprüfen. Gerade in der IT-Sicherheit kann durch mangelhafte Umsetzung, durch die ein falsches Sicherheitsgefühl entsteht, mehr Schaden angerichtet werden, als in anderen Bereichen.

cherheit dieser Unternehmen versagt.

Was haben Datenschutz und IT-Sicherheit gemeinsam?

Wie daran zu erkennen ist, beschäftigt sich IT-Sicherheit mit der

Die meisten personenbezogenen Daten, mit denen sich Daten-

Absicherung von Computersystemen und allen darauf gespeicher-

schutz beschäftigt, werden heute mit IT-Systemen verarbeitet.

ten Daten. Zu den Schutzmaßnahmen gehören ‚Klassiker‘ wie bei-

Im BDSG, und in der DSGVO, werden technische Maßnahmen zum

spielsweise Firewall, Virenschutz, Verschlüsselung oder Zugriffs-

Schutz dieser Daten gefordert. Das ist nichts anderes als IT-Sicher-

schutz (Passworte), aber darüber hinaus (den Nicht-Fachleuten)

heit. Datenschutz und IT-Sicherheit haben eine große gemeinsa-

weniger bekannte Komponenten wie Notfallmanagement, Daten-

me Schnittmenge und sind untrennbar miteinander verbunden.

sicherungskonzept und die Absicherung von Datenleitungen sowie weitere Themengebiete. Anders als beim Datenschutz gibt es dazu keine gesetzlichen Vorgaben, außer für Unternehmen „deren Ausfall oder Beeinträchtigung zu erheblichen Versorgungsengpässen oder zu Gefährdungen der öffentlichen Sicherheit führen würde“. Gemeint sind damit Ver- und Entsorger für Strom, Gas, Wasser, Fernwärme, Kraftstoff/Heizöl, Abwasser, Abfall, Lebensmittel, Telekommunikation, sowie Finanz- und Versicherungswirtschaft.

Und was jetzt? Die Themen Datenschutz und IT-Sicherheit sind komplex und benötigen Erfahrung in mehreren Gebieten. Deshalb sollte mit Spezialisten darüber gesprochen werden. Weitere Informationen, Beratung und Hilfe finden Sie auf https://ds-itsec.de. Alle Teile der Serie zum Thema Datenschutz finden Sie auch auf der Homepage der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. unter: www.hochfranken.org/hochfranken/Wirtschaft-_-Karriere,2/

Und wie kann ich meine Systeme sicher machen?

Datenschutz,3/

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

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NEWS hochschule hof University of Applied Sciences

Hochschule Hof

Gemeinsame Forschung mit Bürgern Bürgerwissenschaft – also gemeinsame Forschungsprojekte von Bürgerinnen und Bürgern mit Wissenschaftlern – gewinnt zunehmend an Bedeutung. In einer neuen Förderlinie unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) 13 ausgewählte Projekte. Unter den Gewinnern ist auch ein Projekt des Instituts für Informationssysteme (iisys) der Hochschule Hof, das durch das BMBF bis Ende 2019 mit knapp 280.000 Euro unterstützt wird. Bei dem Projekt ‚Clusterkopfschmerzen erforschen‘ werden Betroffene zu Erforschern ihrer eigenen Beschwerden. Das Team unter Leitung von Professor Dr. Jörg Scheidt wird auslösende Faktoren für Clusterkopfschmerz- und Migräneanfälle sowie die Wirksamkeit von Methoden der Akutbehandlung erforschen. Indem Betroffene kontinuierlich ihre Anfälle auf einer Web-Plattform melden und sich aktiv an der Auswertung der Daten beteiligen, soll ein ausführliches Bild über die bislang nur wenig erforschten Clusterkopfschmerzen entstehen. Als Projektpartner konnten die Migräne- und Kopfschmerzklinik Königstein und die Universitätsmedizin Rostock gewonnen werden. Einzelheiten unter www.migraene-radar.de/CLUE.

Bewerbertag an der Hochschule Etwa 80 zukünftige Studenten schnupperten am Bewerbertag der Fakultät Wirtschaftswissenschaften Hofer Hochschulluft. Neben einer ausführlichen Campusführung, Fachvorträgen und Planspiel erwartete Besucher des Bewerbertags eine Stadtrundfahrt durch Hof – organisiert von der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. und finanziert durch die Stadt Hof.

Digitales Gründerzentrum (DGZ) Hof Auf der Gesellschafterversammlung am 20. Juli an der Hochschule Hof zeigte sich Hermann Hohenberger, Geschäftsführer des Digitalen Gründerzentrums, zufrieden. Seit April haben sich bereits 20 Initiativen beraten lassen. Auch die Planungen für den Bau des Gebäudes liegen im Zeitplan – bereits 2019 werden erste Gründer die Co-Working-Spaces nutzen können. Kompetente und kostenlose Beratung für angehende Gründer gibt es aber bereits jetzt. Dabei legt das Digitale Gründerzentrum besonderen Wert Das Team des Digitalen Gründerzentrums, v.l.: Caroline Odorfer, Professor Dr. Michael Seidel, Geschäftsführer Hermann Hohenberger und Niko Emran.

darauf, offen für alle zu sein – nicht nur für Studenten und Absolventen der Hochschule. Das Credo des DGZ: Alle Ideen sind es wert, durchdacht zu werden. Infos zum Digitalen Gründerzentrum unter www.einstein1.net.

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IHK-Gremium Hof verabschiedet langjährige Mitglieder „Das ehrenamtliche Engagement ist der Treibstoff, der unsere Region voranbringt", so Dr. Heinrich Strunz, IHK-Vizepräsident und Vorsitzender des IHK-Gremiums Hof bei der Verabschiedung langjähriger Mitglieder des IHK-Gremiums Hof, „gemeinsam konnten wir in den vergangenen Jahren viel bewegen, dafür meinen herzlichen Dank!" Für die inhaltliche Begleitung bedankt sich Strunz bei Hans Sahrhage, Hans Sahrhage Unternehmensberatung e.K., für zehn Jahre ehrenamtliches Engagement, bei Klaus Pöhland, PSR Logistics GmbH, für 18 Jahre und Bärbel Hick, Hick GmbH & Co. KG, für 30 Jahre ehrenamtliches Engagement mit einer Dankesurkunde. Knapp 3.000 ehrenamtlich Tätige halten die IHK am Laufen, Langjährige Mitglieder des IHK-Gremiums Hof wurden von IHK-Präsidentin Sonja Weigand und IHK-Vizepräsidenten Dr. Heinrich Strunz verabschiedet. Das Foto zeigt v.l. die Geehrten Bärbel Hick, Klaus Pöhland und Hans Sahrhage (2.v.r.) mit IHK-Präsidentin Sonja Weigand (3.v.r.), IHK-Vizepräsident Dr. Heinrich Strunz und stellvertretenden IHK-Hauptgeschäftsführer Wolfram Brehm (3.v.l.).

rund 2.500 davon in den Prüfungsausschüssen der Aus- und Weiterbildung sowie 270 in den acht regionalen IHK-Gremien, 40 davon im Raum Hof.

Landkreis Hof

Welche Chancen bietet die Digitalisierung den Unternehmen? Welche Chancen bietet die Digitalisierung Unternehmen? Wo steht der Breitbandausbau? Diese Fragen rückte der Landkreis Hof bei der Veranstaltung ‚Wie die Wirtschaft profitieren kann‘ aus der Reihe ‚Digitalisierung als Chance‘ am Iisys- Institut für Informationssysteme der Hochschule Hof in den Fokus. Um die 50 Interessierte aus regionalen Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen kamen zusammen, um mehr darüber zu erfahren, was es in Sachen Breitband an Neuigkeiten gibt und wie Unternehmen von der Digitalisierung profitieren können. „Wir brauchen die Unternehmen vor Ort als Botschafter für die Digitalisierung. Sie haben die täglichen Kontakte mit den Kunden und Kundinnen und Sie können die Bürgerinnen und Bürger überzeugen, dass die Heimat lebenswert und digitaler Fortschritt ein Segen ist“, so die parlamentarische Staatssekretärin Dorothee Bär. Als Best-Practice-Beispiel der Region gab Florian Fickenscher, Geschäftsführer der Fickenschers Backhaus GmbH, Einblicke in die Philosophie seines Unternehmens und erklärte, wie die Digitalisierung sein Unternehmen verändert hat. Beispielsweise werden die Hauptzutaten für die Produkte vollautomatisch verwogen und auch die Verteilung der Backwaren erfolgt digital über ein Versandsystem.

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NEWS

Projekt HEIMATBROT Der Münchberger Bäckermeister Andreas Fickenscher plant mit

der Rezeptur und Marke an bestimmte, nachhaltige Auflagen ge-

seinem Projekt HEIMATBROT das weltweit erste OPEN-SOURCE-

knüpft. Das Ergebnis ist ein HEIMATBROT, das aus regionalen Zuta-

BROT. Hierfür sind die Menschen aus der Region gefragt, welche

ten besteht, die vom Aussterben bedroht sind.

Kräuter, Gewürze, Gemüse, Biere, Käsesorten und weitere Spezialitäten sie mit Oberfranken verbinden. Daraus entwickelt Fickenscher – zusammen mit dem Kompetenzzentrum für Ernährung und den Sterneköchen Alexander Herrmann und Tobias Bätz – ein Brot mit passendem Aufstrich. Die gemeinsam entwickelte Rezeptur wird im Anschluss veröffentlicht und die gewerbliche Nutzung

Wall Systems

Nach erfolgreicher Durchführung dieses Konzepts in Oberfranken wird das Projekt unter dem Motto ‚Ein Bäckermeister auf Reise durch Genussregionen und Sterneküchen Deutschlands‘ auch in anderen Regionen Deutschlands umgesetzt werden. Weitere Infos zum Projekt unter www.mein-heimatbrot.de.

HECK Wall Systems GmbH feiert 111. Firmenjubiläum

Anfang Juli wurde auf dem Firmengelände der HECK Wall Systems GmbH, auf dem eigentlich tonnenweise Klebe- und Putzmörtel produziert, abgefüllt und verladen werden, mit rund 350 Mitarbeitern und Angehörigen der 111. Geburtstag des Unternehmens gefeiert. Bei Werksführungen und einer Laborvorführung erhielten die Gäste interessante Einblicke in das Marktredwitzer Unternehmen. Vor 111 Jahren wurde der Vorgänger der heutigen HECK Wall Systems, die Marktredwitzer Marmor-, Weiß- und Schwarzkalkwerke, gegründet. Trotz schwieriger äußerer Umstände, beispielsweise durch die Teilung Deutschlands, blieb das über 90 Jahre in Familienbesitz befindliche Unternehmen seiner inhaltlichen Ausrichtung treu: Der Produktion hochwertiger Baustoffe für die Fassade. Seit 2014 gehört HECK Wall Systems zu ROCKWOOL und ist heute einer der führenden Hersteller von Spezialputzen für die Bausanierung und Anbieter von mineralischen Dämmsystemen.

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Contacta goes digital! Zum neunten Mal findet vom 26. bis 28. September 2017 die Informations- und Austauschplattform Contacta statt. Ziel ist es, Anlaufstellen für die praktische Berufsorientierung durch Praktika, Ferienarbeit oder Lehrstellen zu bieten und alle Akteure zum gegenseitigen Austausch zusammenzubringen. Um dies zu erleichtern, wurde die Contacta-App entwickelt: Damit können beispielsweise von zuhause aus Wunschvorträge im Vortragsprogramm markiert werden. Initiiert und organisiert wird die Contacta jährlich vom Arbeitskreis SchuleWirtschaft mit seiner Vorsitzenden Dr. Dorothee Strunz und der Hochschule Hof. Dr. Dorothee Strunz, Geschäftsführerin des Rehauer Unternehmens LAMILUX, betont vor allem das starke Netzwerk, durch das die Contacta entstand und von dem

V.l.n.r.: Der Hofer Bürgermeister Dr. Harald Fichtner und die Landräte Dr. Oliver Bär und Dr. Karl Döhler stehen zusammen für die Region Hochfranken. Sie übernehmen die Schirmherrschaft der von Professor Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann und Dr. Dorothee Strunz organisierten Contacta.

nun alle Beteiligten profitieren können: „Die Contacta ist hochfrankenweit verankert und zu einer festen, einzigartigen Plattform für Schüler, Institutionen, Unternehmen und Verbände geworden.“

Innovations-Siegel für hochfränkisches Unternehmen Die WIKUTEC GmbH zählt in diesem Jahr zu den 100 innovativsten Unternehmen Deutschlands und wurde mit dem InnovationsSiegel ausgezeichnet. Im unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte das Selbitzer Unternehmen besonders in den Kategorien ‚Innovationsförderndes Top-Management‘ und ‚Innovationsklima‘. „Wir freuen uns riesig über die Auszeichnung als TOP 100-Unternehmen, und sehen uns damit auf unserem Weg bestätigt. Ein innovatives Unternehmen lebt von seinen Mitarbeitern. Der Titel ist nicht nur eine Auszeichnung für WIKUTEC als Unternehmen, sondern insbesondere für unsere Mitarbeiter und das macht uns besonders stolz”, so Klaus Wirth, Geschäftsführer der WIKUTEC GmbH.

Neues LfA-Förderprogramm für energieeffiziente Firmengebäude Mit dem neuen Förderangebot Energiekredit Gebäude unter-

schuss, was wiederum die zurückzuzahlende Darlehenssumme

stützt die LfA Förderbank Bayern kleine und mittlere Unterneh-

und die Zinsbelastung reduziert. Die Förderung ist umso attrakti-

men sowie Freiberufler, die in die Energieeffizienz ihrer Firmen-

ver, je höher die Energieeffizienz des gewerblichen Gebäudes ist.

gebäude investieren. Gefördert werden der energieeffiziente

Denn die beste Energie ist immer noch die, die gar nicht erst ver-

Neubau oder die energetische Sanierung von gewerblich genutz-

braucht wird“, so Dr. Otto Beierl, Vorstandsvorsitzender der LfA.

ten Gebäuden. Das neue Förderprogramm bietet zinsverbilligte Kredite sowie Tilgungszuschüsse von bis zu 18,5 Prozent des Darlehensbetrags. Der maximale Kreditbetrag beläuft sich auf zehn Millionen Euro. „Mit unserem neuen Förderangebot Energiekredit Gebäude schonen mittelständische Unternehmen ihren Geldbeutel gleich doppelt: Sie verringern ihren Energieverbrauch, senken so dauerhaft ihre Kosten und erhalten dafür einen Tilgungszu-

Die LfA ist seit 1951 die staatliche Spezialbank zur Förderung des Mittelstands in Bayern. Die Förderkredite werden grundsätzlich bei den Hausbanken der Unternehmen beantragt und über diese ausgereicht. Beratung für Unternehmer in Oberfranken bietet die LfA am Förderstützpunkt in Hof unter 09 281 – 14 00 230 oder hof@lfa.de.

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V.l. Tina Lück, Marketing Communication Manager bei der RAUMEDIC AG, Judith Gebelein, Elternbeiratsvorsitzende, Sabrina Hartenstein, Kinderpflegerin, und Birgit Endreß, Kita-Leiterin der Evangelischen Kindertagesstätte Münchberg.

RAUMEDIC AG spendet Preisgeld aus Lamilux-CI-Classics Anfang Juli überreichte der Medizintechnik-Hersteller RAUMEDIC der Evangelischen Kindertagesstätte Münchberg einen Spendenscheck in Höhe von 500 Euro. Einen Teil des Geldes hatten Mitarbeiter des Polymerspezialisten aus Helmbrechts im Mai bei den neunten Lamilux-CI-Classics, einem der größten Radrennen in Oberfranken, errungen. „Die Anfrage der Kita kam genau richtig“, stellte Tina Lück, Marketing Communication Managerin bei der RAUMEDIC AG, bei der Scheckübergabe fest. In einem Schreiben hatte sich die Elternbeiratsvorsitzende Judith Gebelein an das Unternehmen gewandt und um Unterstützung für neue Krippenmöbel gebeten. „Nach zehn Jahren ist es an der Zeit, unsere Ausstattung zu erneuern“, erklärt Kita-Leiterin Birgit Endreß die Situation der Tagesstätte in der Münchberger Humboldtstraße. So sollen moderne Raumteiler und ein Kletterhaus den Kindern das Spielen in kleinen Gruppen ermöglichen. Insgesamt würden rund 10.000 Euro benötigt, sagt Endreß weiter. „Die Unterstützung von RAUMEDIC ist ein wichtiger Meilenstein, um unserem Ziel näherzukommen.“

VHS Hof führt neues Fortbildungsformat ein Im Bildungszentrum der Volkshochschule (VHS) Landkreis Hof

Damit jeder Interessierte den richtigen Lehrgang aus über

wurde VIONA, die ‚Virtuelle Online Akademie‘, eingerichtet. Da-

300 anerkannten Lernmodulen findet, bietet die VHS im Vor-

hinter steht ein Online-Unterrichtsformat für die berufliche Wei-

feld eine persönliche Beratung an. Die Schulungen können über

terbildung in Vollzeitform, das die VHS mit dem Institut für be-

die Agentur für Arbeit und über die Jobcenter mit einem Bil-

rufliche Bildung IBB realisiert. Bei VIONA werden die Teilnehmer

dungsgutschein gefördert werden. Information und Beratung:

in virtuellen Lernklassen via Bildschirm live von einem Kursleiter

Sandra von Sazenhofen, VHS Landkreis Hof, 09281/7329004,

unterrichtet und befinden sich dazu jeweils in einem der VIONA-

s.vonsazenhofen@vhs-landkreis-hof.de.

Lernzentren irgendwo in Deutschland.

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NEWS LAMILUX Heinrich Strunz Holding GmbH & Co. KG

Neue Lagerhalle für zwei Millionen Euro

Das LAMILUX Werk am Rehauer Frauenberg wird um eine Rohstofflagerhalle für die Produktion faserverstärkter Kunststoffe erweitert.

Das Rehauer LAMILUX Werk erhält eine neue Rohstofflagerhalle

LAMILUX Composites produziert mittlerweile auf fünf Anlagen im

für die Produktion faserverstärkter Kunststoffe, die bereits Ende

Mehrschichtbetrieb High-Tech Verbundwerkstoffe beispielsweise

des Jahres fertiggestellt sein soll. Das im vergangenen Jahr ge-

für die Nutzfahrzeug-, Caravan- oder Medizinbranche. Mit über

kaufte und 40.000 Quadratmeter große Grundstück auf dem Re-

850 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erzielte LAMILUX 2016 ei-

hauer Frauenberg soll nun bebaut werden: Für zwei Millionen Euro

nen Umsatz von rund 230 Millionen Euro und ist somit einer der

entsteht dort eine 2.000 Quadratmeter große Lagerhalle für den

führenden Hersteller von Tageslichtsystemen, Glasdachkonstruk-

Unternehmensbereich Composites.

tionen und komplexen Gebäudesteuerungen.

Spenden für den Hofer Zoo Der Hofer Zoo kann wieder etwas entspannter in die Zukunft blicken. In den letzten Monaten haben sich Spender, wie die Hoftex Group AG gefunden, die die Einrichtung bei der Sanierung unterstützen. „Wir freuen uns, dass wir unseren Beitrag zu einem runden Sanierungskonzept leisten können und tun dies gerne“, so Hoftex-Vorstandsvorsitzender Klaus Steger. Zoodirektor Eugen Fischer bedankte sich im Namen der Zoologischen Gesellschaft Hochfranken und aller Mitarbeiter für den Geldbetrag: „Wir sind gleich doppelt happy. Einerseits wegen der großen Unterstützung aus der Bevölkerung und von Spendern, andererseits weil wir auch den klaren Rückhalt von Stadt und Stadtrat spüren.“ Neben der Hoftex Group AG spendeten auch die Hermann-undBertl-Müller-Stiftung 15.000 Euro und 35.000 Euro kommen von der Stiftung der Sparkasse Hochfranken.

Das Foto zeigt die Scheckübergabe der Hoftex Stiftung an den Hofer Zoo. V.l. Klaus Steger, Vorstandsvorsitzender Hoftex-Group, Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner, Manuela Spörl, Prokuristin Hoftex Group, Bürgermeister Eberhard Siller, Zoodirektor Eugen Fischer und Sandra Dollhäupl, künftige Zooleiterin.

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Videowettbewerb #SmartSpaceOberfranken Wie sollte Oberfranken im Jahr 2030 aussehen? – Diese Frage ist Thema des Videowettbewerbs, den die Regierung von Oberfranken zusammen mit Oberfranken Offensiv und dem Bezirk Oberfranken konzipiert hat. Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 16 bis 25 Jahren können in einem Video von maximal 60 Sekunden Länge zeigen, was ihnen für die Zukunft wichtig ist. Die drei besten Videos werden mit einem Preisgeld prämiert, zusätzlich können die Gewinner mit der Staatsregierung über bayerische Zukunftsperspektiven diskutieren. Einsendeschluss ist der 22. September 2017.

‚Gesellschaft 4.0: Digitales Land – Digitale Kommune‘

Projekt Gesundheitsversorgung 4.0 lichen Räumen wie Oberfranken einen Beitrag zur Verbesserung der medizinischen Daseinsvorsorge zu leisten. Die geplante telemedizinische Anwendung einer Online-Sprechstunde soll in Wallenfels modellhaft, vor allem für das Alten- und Pflegeheime „St. Elisabeth“ des Caritasverbandes, für den Landkreis Kronach genutzt werden. Im Landkreis Wunsiedel beteiligt sich das Diakonische Werk Selb-Wunsiedel an dem innovativen Projekt. Hier steht neben den Seniorenheimen auch die Versorgung der Patienten der ambulanten Pflege im Vordergrund. Jens Korn, BürgermeisDie Vorsitzende von Oberfranken Offensiv e.V. Staatsministerin Melanie Huml MdL (links) mit Landrat Dr. Karl Döhler (Mitte) und Jens Korn, Erster Bürgermeister der Stadt Wallenfels, bei der Vorstellung des Projektes ‚Gesundheitsversorgung 4.0‘ im Caritas Alten- und Pflegeheim St. Elisabeth Wallenfels.

ter der Stadt Wallenfels, sowie Landrat Dr. Karl Döhler stehen diesem gemeinsamen Projekt offen gegenüber.

Für das von Oberfranken Offensiv e.V. geförderte Projekt ‚Ge-

„Die interkommunale Zusammenarbeit zwischen einer Stadt und

sellschaft 4.0: Digitales Land – Digitale Kommune‘ wurden inner-

einem Landkreis, zwischen denen viele Kilometer Entfernung lie-

halb des Wettbewerbs innovative Ideen abgegeben. Im Rahmen

gen, entspricht der Idee der Digitalisierung, die neue Möglichkei-

der vom Verein e2-health und Telemedizin Oberfranken e.V. für

ten jenseits von räumlichen Bedingungen bietet“, betont Korn.

die Stadt Wallenfels eingereichten Projektidee und des Konzep-

Auch Döhler freut sich auf die Kooperation: „Es ist spannend, dass

tes des Landkreises Wunsiedel soll bis Ende 2018 das Projekt

zwei kommunale Partner gemeinsam an einem Projekt arbeiten

‚Gesundheitsversorgung 4.0‘ realisiert werden. Dabei geht es um

und dennoch individuelle Bedürfnisse bedienen können.“

einen neuen Ansatz der digitalen allgemeinmedizinischen und hausärztlichen Versorgung im ländlichen Raum: Der Arzt soll in einer Online-Sprechstunde auf die digitale Pflegeakte zugreifen und bei Bedarf per Videosprechstunde mit dem Patienten kommunizieren können. Ziel ist es, mit Hilfe der Digitalisierung in länd-

Spätestens zum Ende des Jahres 2018 soll das Projekt dauerhaft einsetzbar und vor allem auf andere Kommunen übertragbar sein. Weitere Informationen rund um das Projekt unter www.digitales-oberfranken.de.

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Markus Schröder, Geschäftsführer SCHROEDER Werbeagentur und Bernd Kout, Geschäftsführer Gebrüder Munzert (v.l.). Foto: Lutz Sternstein.

‚German Brand Award‘ für Gebrüder Munzert Die Gebrüder Munzert GmbH & Co. KG wurde Ende Juni in der Kategorie Interior & Design mit dem German Brand Award ausgezeichnet. Damit gehört Gebrüder Munzert zu den Marken in Deutschland, die eine unverwechselbare Markentypik aufweisen und sich damit erfolgreich von den Wettbewerbern differenzieren. In der Kategorie ‚Industry Excellence in Branding‘, in der Gebrüder Munzert vertreten ist, erhalten die besten Produkt- und Unternehmensmarken innerhalb einer Branche eine Auszeichnung. „Wir sind sehr stolz darauf, diesen renommierten Preis erhalten zu haben. Vor allem, dass die erfahrenen Spezialisten der Jury auf unsere Marke und den durchgeführten Marken-Relaunch aufmerksam geworden sind. Gemeinsam mit der SCHROEDER Werbeagentur haben wir unsere Marke nachhaltig und einzigartig positioniert“, so Bernd Kout, geschäftsführender Gesellschafter Gebrüder Munzert GmbH & Co. KG.

BD|SENSORS GmbH präsentiert Geschäftszahlen

Starke Umsatz- und Ertragssteigerung Mitte Juli präsentierte Rainer Denndörfer, CEO der BD|SENSORS GmbH, bei der Betriebsversammlung die aktuellen Geschäftszahlen: Im ersten Halbjahr 2017 konnte der Umsatz um nahezu 17 und der Rohertrag um 18 Prozent gesteigert werden, weiterhin vergrößerte sich der Cash Flow um 28 Prozent. „22 Jahre nach seiner Gründung ist BD Sensors, Spezialist für industrielle Druckmesstechnik, auf dem Weg zum Weltmarktführer in Bezug auf Innovation und Lösungsfähigkeit“, so der Firmengründer. Die BD|SENSORS GmbH wurde 1994 von drei Personen als Start-up gegründet und hat sich innerhalb weniger Jahre zu einem der bedeutendsten Anbieter von elektronischen Druckmessgeräten auf dem Weltmarkt entwickelt. An vier Standorten in Deutschland, Tschechien, Russland und China beschäftigt das Thiersteiner Unternehmen heute knapp 250 Mitarbeiter.

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HFO Telecom AG Einzug in Erweiterungsbau Mitte September Vor ziemlich genau einem Jahr hatte die HFO Telecom AG ihr neues Firmengebäude am Standort Oberkotzau eingeweiht: 2.500 Quadratmeter Bürofläche mit Platz für 110 Mitarbeiter. Mittlerweile beschäftigt der bundesweit agierende Telekommunikationsanbieter 140 Mitarbeiter und der Bau platzt aus allen Nähten. Daher wird seit Februar 2017 wieder auf dem Firmengelände gebaut und bereits im September werden die Mitarbeiter in den Erweiterungsbau einziehen. Das neue Gebäude, eine Netto-Investition von rund zwei Millionen Euro, wird 100 Mitarbeitern Platz bieten und wird direkt mit dem ersten Bau verbunden sein. Die HFO Telecom AG wurde 1997 gegründet und beschäftigt mittlerweile rund 140 Mitarbeiter. Telefon-Komplettanschlüsse, Mobilfunk, Internet und Energie sind die vier Kernbereiche der HFO Telecom.

CEO Achim Hager neu im DVTM-Vorstand Der Vorstandsvorsitzende der HFO Telecom AG, Achim Hager, ist bei der Mitgliederversammlung in den Vorstand des Deutschen Verbandes für Telekommunikation und Medien (DVTM) gewählt worden. Damit gehört er für zwei Jahre dem Leitungsgremium an. Seine Aufgabenbereiche im Vorstand werden die nationale Festnetz-Telekommunikation sowie die Fraud-Bekämpfung. Für Achim Hager, der seit 20 Jahren die Geschicke des bundesweit agierenden Telekommunikationsanbieters und Spezialisten für IP-Telefonie HFO Telecom leitet, ist die Wahl ein großer Vertrauensbeweis der Mitglieder des DVTM und eine Anerkennung seiner Leistungen in der Branche: „Ich freue mich sehr über die Wahl und verspreche, das mir entgegengebrachte Vertrauen zurückzugeben und mich voll für die Interessen und Ziele des Verbandes einzusetzen.“

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Wirtschaftsregion Hochfranken e. V. 
 Das Regionalmarketing für Hochfranken. Bahnhofstraße 55 95028 Hof

IHR ENGAGEMENT ZÄHLT! Werden Sie Mitglied im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

Kontakt: Vorsitzender: Dr. Hans-Peter Friedrich Geschäftsführung: Sabrina Kaestner Redaktion: Lisa Dörsch, Sabrina Kaestner Geschäftsstelle: Bahnhofstraße 55, 95028 Hof Tel.: 09281 – 7798 610 info@hochfranken.org www.hochfranken.org www.facebook.com/Hochfranken
 www.instagram.com/wirtschaftsregionhochfranken/ Mit freundlicher Unterstützung der Frankenpost.

Konzeption & Gestaltung:

Sie möchten Ihre Pressemitteilung, Ihre Anzeige oder ein Porträt Ihres Unternehmens im Newsletter veröffentlichen? Kontaktieren Sie uns einfach per Telefon: 09281 / 7798-610 oder E-Mail: info@hochfranken.org www.hochfranken.org

06/2017 | Nr. 154

Impuls Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken. HOCHFRANKEN

NEWS

SCHROEDER Werbeagentur GmbH Breitengraserstr. 6, 90482 Nürnberg Schloßstr. 2, 95131 Schwarzenbach/Wald Tel. 0911 / 21 65 54-60 , Tel. 09289 / 97 09 700 info@schroeder-oe.de www.schroeder-oe.de www.facebook.com/SchroederWerbeagentur

Entwurf für das neue Medizinische Zentrum Fichtelgebirge mit mehreren Gebäuden.

Ziel ist nicht nur die ärztliche und soziale Pflege älterer Menschen, sondern auch die Organisation von Medizin-Tourismus-Programmen für Gesundheitstouristen.

Medizinisches Zentrum „Fichtelgebirge“

Großprojekt: 70 Millionen Investition in Marktredwitz Eine internationale Unternehmergruppe aus dem Sektor Medizintechnik investiert in Marktredwitz rund 70 Millionen Euro in den Bau des Medizinischen Zentrums Fichtelgebirge, das auf dem ehemaligen Wacker-Fußballplatz an der Coubertinstraße entstehen soll. Für das Projekt wurde eigens die deutsche Firma MediTech-Fichtelgebirge gegründet, die sich mit der Umsetzung des Projekts befasst. Der Baubeginn ist bereits für Januar 2018, die Eröffnung für Anfang 2020 geplant. Das medizinische Zentrum wird auf Geriatrie, Geroprophylaxe und Multivektor-Rehabilitierung spezialisiert sein und auf einer Gesamtfläche von 37.814 Quadratmetern aus Seniorenheim, Zentrum für Geroprophylaxe, Zentrum für medizinische Versorgung und Beratung, ReHa-Zentrum und Apartment-Hotel bestehen. Zielgruppe des neuen Komplexes in Marktredwitz sind alle, die nach gesundheitlichen Problemen wieder ihre optimale Lebensqualität herstellen möchten, so die Initiatoren des Projektes. Angeboten werden außerdem Behandlungen und vorbeugende Therapien, um auch im Alter geistig und körperlich fit zu bleiben und den Alterungsprozess zu verlangsamen. Für Hochfranken bedeutet dieses Großprojekt nicht nur eine direkte Investition in die Wirtschaft der Region – es entstehen auch knapp 300 neue Arbeitsplätze.

IHR ENGAGEMENT ZÄHLT!

Unser neues Mitglied im Juni:

Werden Sie Mitglied im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

Hoftex Group AG, Hof

Der Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. wird gefördert von:

Landkreis Wunsiedel i.F.

Landkreis Hof

Stadt Hof

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Sparkasse Hochfranken


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IMPULS - der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken Juli 2017 by Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. - Issuu