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7/2016 | Nr. 145
Impuls Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken. HOCHFRANKEN
NEWS
NETZSCH Gesellschafter, Geschäftsleitung und Mitarbeiter beim Spatenstich Anfang Juli. Am Rednerpult der Oberbürgermeister der Stadt Selb, Ulrich Pötzsch.
So wird die neue NetzschProduktionsstätte einmal aussehen.
Netzsch-Gerätebau investiert zehn Millionen Euro in Selb Spatenstich für neue Netzsch-Produktionsstätte Netzsch Gerätebau ist auf Innovations- und Expansionskurs und
Produktionsleiter Ernst Most: „Der Neubau hier in Selb ist Teil unseres
investiert über zehn Millionen Euro in die Erweiterung des Firmensit-
firmeninternen Optimierungsprogrammes Operational Excellence.
zes am Standort Selb. Bis zum Frühjahr 2017 wird auf dem früheren
Operational Excellence ist unsere Antwort auf Industrie 4.0 und eine
Areal der Rosenthal AG ein mehrstöckiger Neubau für die Produktion
strategische Maßnahme, die uns fit macht für die Zukunft. Wir wol-
von Geräten zur Thermischen Analyse mit einer Fläche von rund 6.500
len all unsere Prozesse noch stärker als bisher auf Kundenbedürfnisse,
Quadratmetern entstehen.
Qualität und Effizienz ausrichten. Wie das für Produktion und Logistik
Damit reagiert das Unternehmen auf neueste Entwicklungen, die ein
aussehen kann, wird unsere Investition am Standort Selb eindrucksvoll
Umdenken in der industriellen Produktion ins Rollen gebracht haben.
demonstrieren.“
„Industrie 4.0“ ist das Stichwort, es gilt Prozesse in Zukunft schlanker
Unter dem gemeinsamen Dach der Netzsch-Holding verfolgen die drei
und effizienter zu gestalten, so dass Unternehmen flexibel auf Nach-
Geschäftsbereiche Analysieren & Prüfen, Mahlen & Dispergieren und
frageschwankungen und individuelle Kundenbedürfnisse reagieren
Pumpen & Systeme eine konsequente Qualitätsphilosophie und haben
können. Und genau das soll auch den Arbeitsfluss im Netzsch-Neubau
mit ihren maßgeschneiderten Anlagen stets die beste Kundenlösung
auszeichnen: Die neue intelligente Infrastruktur macht es möglich,
im Blick. Die Firmengruppe ist auf dem Sektor Maschinen- und Appa-
dass wichtige Prozesse künftig auf einer Ebene abgewickelt werden.
ratebau tätig und hält in ihren Marktsegmenten die Technologie- und
Abteilungen rücken näher zusammen, Wege werden kürzer, der Per-
Marktführerschaft.
sonaleinsatz flexibler und die Kommunikation schneller und besser.
IHR ENGAGEMENT ZÄHLT! Werden Sie Mitglied Im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.
Unser neues Mitglied im Juli: schmuck-nach-mass, Selb
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Hochschule Hof
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Verleihung des 1. Förderpreises des Europäischen Management Instituts e.V. Das Europäische Management Institut e.V. an der Hochschule Hof (emi) ist ein gemeinnütziger Verein zur Förderung von Wissenschaft und Forschung, insbesondere im Bereich Aus- und Weiterbildung sowie zur Förderung der internationalen Zusammenarbeit. Mitglieder sind in erster Linie Professoren der Fakultät Wirtschaftswissenschaften, Vorsitzender ist Dekan Professor Dr. Franz-Xaver Boos. In diesem Jahr verlieh emi zum ersten Mal einen Förderpreis in Höhe von 500 Euro für außergewöhnliche Studienleistungen. Ausgezeichnet wurde Dualstudentin Jasmin Saalfrank aus dem Bachelor Betriebswirtschaft. In einem Auszug aus der Stellungnahme zu ihrer Bachelorthesis heißt es: „Jasmin Saalfrank hat ihre Bachelorarbeit zum Thema „Kundenzufriedenheit“ in Zusammenarbeit mit der Firma REHAU AG in der
Fachwissen mit sehr großem Geschick auf die Unternehmenspraxis
Division Industrial Solutions und der Subdivision Hoses (Produktma-
angewandt. Auf Grundlage der präzisen Messungen hat sie letztlich
nagement für Schläuche) verfasst. Sie hat die Thematik zunächst auf
konkrete Handlungsempfehlungen für das Unternehmen entwickelt
exzellente Art und Weise theoretisch erschlossen. Anschließend hat
und Vorschläge für deren Umsetzung erarbeitet. Die Arbeit ist inhaltlich
sie für den oben genannten Geschäftsbereich eine detaillierte Kunden-
präzise, sehr gut strukturiert und sprachlich perfekt.“
zufriedenheitsbefragung durchgeführt und dabei ihr theoretisches
Die 35 Teilnehmer erhielten spannende Einblicke in die hochautomatisierte Produktion der BHS tabletop AG am Standort Schönwald
Das Dekor SHABBY CHIC der Marke Schönwald
Blick hinter die Kulissen der BHS tabletop AG in Schönwald
„Wir bitten die Welt zu Tisch“ Drei Marken unter einem Dach, vier Standorte in Hochfranken und
BHS tabletop AG, produziert werden pro Jahr über 40 Millionen Teile, alle
der Oberpfalz, über 1.100 Mitarbeiter, Export in 120 Länder und ein
in Deutschland. „Überall da, wo Menschen nicht zu Hause essen, sind
Umsatz von 114 Millionen Euro in 2015 – das sind die beeindrucken-
unsere Zielgruppen.“, so Strootmann weiter. Wie schon bei der Fußball-
den Kennzahlen der Firma BHS tabletop AG. Die Kürzel setzen sich aus
WM in Brasilien, wurden auch diesmal die Stadien zur EM in Frankreich
den Marken Bauscher, Tafelstern (ehemals Hutschenreuther Hotel) und
mit Porzellan von BHS ausgestattet. Der Erfolg des Porzellanherstellers
Schönwald zusammen. Das Erfolgsrezept von BHS: kundenindividuelle
zeigt sich in der Anzahl der Mitarbeiter, dem Umsatz, der Bilanzsumme
Lösungen, serviceorientierte Konzepte und Hartporzellan der Spitzen-
sowie dem Exportanteil – alle vier Größen sind seit 2010 stetig gestie-
klasse. 35 Teilnehmer einer von der Wirtschaftsregion Hochfranken
gen. Durch den Bau eines Blockheizkraftwerks am Standort Schönwald
organisierten Betriebsbesichtigung hatten die Gelegenheit, einen Blick
diesen Jahres sollen die Energiekosten weiter sinken. Denn nur ein stän-
hinter die Kulissen des Porzellanherstellers zu werfen.
diger Verbesserungs- und Innovationsprozess halte die BHS wettbe-
„Was BHS ausmacht ist Made in Germany.“, sagte der Vorstandsvor-
werbsfähig, wie der Vorstandsvorsitzende sagt.
sitzende Christian Strootmann in seiner Unternehmenspräsentation. Täglich essen rund 200 Millionen Menschen weltweit von Porzellan der 2
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Rosenthal GmbH
Thomas erhält Auszeichnung für ONO Mit der neuen Form ONO präsentiert die Marke Thomas in diesem Jahr
markante Rillenrelief dient dabei nicht allein optischen oder sinnlichen
nicht nur ein überaus trendiges, multifunktionales Geschirr, sondern
Wow-Effekten, es hat auch einen funktionalen Nutzen, beispielsweise
auch ein besonders innovatives und nachhaltiges Konzept. Jetzt ist
sind die Untertassen dank Rillenstruktur für jede Tassengröße nutzbar.
die Form unter 500 eingereichten Produkten aus 35 Ländern mit dem
Ein selbstverständlicher Materialmix mit Elementen aus Holz, Silikon,
renommierten Green Product Award 2016: Selection ausgezeichnet
Glas und Drahtgeflecht unterstreicht den modernen Look und macht
worden. Der Award würdigt Produkte, die Antworten auf das Design
die Form zum wandelbaren Allrounder, der den Anforderungen des täg-
der Zukunft geben und dem Kunden besonders nachhaltige Lösungen
lichen Gebrauchs genauso gerecht wird wie dem großen Familienfest
bieten. Es ist die bedeutendste internationale Auszeichnung dieser Art.
mit einer Vielzahl unterschiedlicher Köstlichkeiten. Dank seines durch-
Das Konzept aus nur 28 Kollektionsteilen und die harmonische For-
dachten Konzepts kommt ONO mit einer reduzierten Auswahl an Arti-
mensprache stammen aus der Feder des deutschen Designers Kilian
keln aus und sorgt für mehr Platz im Schrank. Der kompakte Scherben
Schindler. ONO überzeugt mit durchdachten Details sowohl als kom-
zeichnet sich durch eine hohe Kantenschlagfestigkeit aus und ist spül-
plette Servicekollektion als auch mit eigenständigen Einzelartikeln. Das
maschinen- und mikrowellenfest.
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Stolz auf die Auszeichnung „Digital Leader Award 2016“ in Bronze (v.l.n.r.): Christian Baier, Projektleiter REHAU, Thomas Wölker, Leiter Integrated Business Solutions bei REHAU, und das Projektteam mit Alice Lottes, Benedikt Wiesnet, Alexander Mietzke und Alexander Heinold, während der Preisverleihung in Berlin. Bildquelle: REHAU
“Digital Leader Award 2016“ Hohe Auszeichnung für REHAU Als Vorreiter für die Digitale Transformation in Unternehmen ist RE-
Kostenersparnis, auch auf die Stammdatenqualität sowie Reaktions-
HAU mit dem „Digital Leader Award 2016“ in Bronze in der Kategorie
und Wiederherstellzeiten im Service wirkt sich RAU-INVENTORY positiv
„Create Impact“ ausgezeichnet worden. Mit „RAU-INVENTORY“, der ei-
aus“, weiß Christian Baier, verantwortlicher Projektleiter und IT-Spezia-
gens entwickelten, digitalen Lösung eines komplett mobilen IT-Inven-
list bei REHAU.
turprogramms, setzte sich der weltweit tätige Polymerspezialist bei der
Um die Herausforderungen der Digitalisierung meistern zu können, hat
Award Gala in Berlin gegen harte Konkurrenz durch und erzielte Top-
REHAU die Initiative „smart REHAU“ ins Leben gerufen. „Unser Fokus
Bewertungen nach den Kriterien Technologie, Agilität, Innovationskul-
liegt darauf, technische Entwicklungen in allen Bereichen weiter voran-
tur und Kundennutzen.
zubringen und Unternehmensprozesse fortlaufend auf Qualität, Trans-
RAU-INVENTORY liegt die simple Idee zugrunde, den Ablauf eines IT-
parenz und Effizienz hin zu überprüfen“, sagte Thomas Wölker, Leiter
Inventurprozesses so zu optimieren, dass er einfacher, schneller, effi-
Integrated Business Solutions bei REHAU.
zienter und sicherer wird. Dank Smartphone, mobiler Applikation und
Mit dem „Digital Leader Award“ werden auf Initiative der IDG Business
Datenbrille gehören manuelle Datenerfassung und -auswertung der
Media und Dimension Data in Zusammenarbeit mit der Computerwo-
Vergangenheit an. Die REHAU Entwicklung ermöglicht es heute, voraus-
che, ChannelPartner und dem CIO Magazin Unternehmenslenker und
schauende Kostenplanungsprozesse zu vereinfachen, Informationen in
Führungspersönlichkeiten ausgezeichnet, die die Digitale Transforma-
Echtzeit zu visualisieren und Services fern zu steuern. Bislang gibt es
tion in ihrem Unternehmen beispielgebend gestalten.
kein ähnlich geartetes System auf dem Markt. „Nicht nur auf Zeit- und
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CLEVIS Azubispiegel 2016 Bestnoten für REHAU
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Als eines von zehn Unternehmen deutschlandweit erhielt REHAU
ein entscheidendes Kriterium. Bei der Suche nach Informationen zum
das Gütesiegel „TOP-Arbeitgeber“. Mehr als 1.000 Azubis und Schüler
Unternehmen bevorzugen die angehenden Azubis die Website des Un-
wurden von der Unternehmensberatung CLEVIS Consult anlässlich eines
ternehmens gegenüber dem persönlichen Gespräch mit Familie oder
Azubispiegels befragt. Die Ergebnisse der Studie sprechen für REHAU
Freunden.
als Ausbilder und Arbeitgeber. Schon bei der Wahl des Ausbildungsbe-
REHAU ist ein weltweit führender Systemhersteller in den Bereichen
rufes zeigt sich, dass mehr als 89 Prozent der Befragten interessante
Bau, Automotive und Industrie. Für kreative, umweltfreundliche und
Ausbildungsinhalte wichtig sind, knapp 85 Prozent liegt außerdem der
kundenorientierte Komplettlösungen sorgen rund 20.000 motivierte
Abwechslungsreichtum der Lehre am Herzen. Bei der Wahl des Unter-
und hochqualifizierte Mitarbeiter rund um den Globus. Mädchen und
nehmens steht vor allen Dingen ein gutes Arbeitsklima im Vordergrund,
Jungen bietet das Familienunternehmen eine Bandbreite von 19 ver-
das fast 89 Prozent der Azubis als bedeutsam erachten. Auch die Über-
schiedenen Ausbildungsberufen. Deutschlandweit arbeiten rund 650
nahmechancen nach der Ausbildung sind für 82 Prozent der Befragten
Azubis bei REHAU.
Azubis von REHAU während eines Meetings. Bildquelle: REHAU
REHAU Azubis in der Ausbildungswerkstatt „Prolin“. Bildquelle: REHAU
Neue Geschäftsführung bei HFO Telecom-IT-Tochter BSO Billingsolutions and Operating GmbH
Jörg Edelmann seit 11. Juli IT-Geschäftsführer Die Position des IT-Geschäftsführers gab es bisher noch nicht in der HFO-Gruppe, wurde aber schon länger in den Entscheidungsgremien des Unternehmens diskutiert. Seit Mitte Juli hat nun der Hofer Jörg Edelmann die Position inne und wird sich zukünftig hauptsächlich um die Gestaltung einer einheitlichen IT-Strategie für die HFO-Gruppe und deren spätere, kontinuierliche Verfolgung sowie Weiterentwicklung kümmern. „Wir wollen dem IT-Bereich noch mehr Bedeutung beimessen und die Verantwortlichkeit in eine Hand legen. So können wir Doppel- und Fehlentwicklungen vermeiden und die bisherigen, verschiedenen IT-Bereiche des Unternehmens in eine Gesamt-Steuerung überführen“, beschreibt HFO-CEO Achim Hager die Aufgaben des neuen Geschäftsführers. Jörg Edelmann freut sich auf die neuen Aufgaben als IT-Geschäftsführer: „Die Aufgaben, die ich künftig bei der BSO übernehme, reizen mich. Ab dem ersten Gespräch mit Achim Hager hatte ich einen tollen Eindruck vom Unternehmen. Die HFO hat in den letzten zehn Jahren eine rasante, stets positive Entwicklung genommen und ich trage sehr gerne dazu bei, dass das auch so bleibt.“ Der gelernte Fachinformatiker war im IT-Bereich fast 20 Jahre für global operierende Unternehmen tätig, die letzten Jahre in leitender Position. 5
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Recyclingpapier für bessere „Umwelt-Noten“
Abfallzweckverband Stadt und Landkreis Hof (AZV) startet Aufruf für einen Schulstart mit Heften aus Recyclingpapier 200 Millionen Schulhefte werden jedes Jahr in Deutschlands Ranzen gepackt. Ein enormer Papierberg, der nur zu einem geringen Teil aus Recyclingpapier besteht, obwohl dieses mit Abstand am besten abschneidet, wenn es um Umwelt-, Klima- und Ressourcenschutz geht. Hier setzt der AZV mit seinem Aufruf an: Wir alle könnten unsere „Umwelt-Noten“ einfach und bequem verbessern, indem wir beim Kauf von Schulheften, Blöcken und beim Drucker- und Kopierpapier auf das Umweltzeichen „Der Blaue Engel“ achten. Das garantiert: Für dieses Papier müssen keine Bäume gefällt werden, denn es besteht zu 100 Prozent aus Altpapier und bei der Herstellung werden rund 60 Prozent weniger Energie und 70 Prozent weniger Wasser verbraucht als bei der HerstelSilke Popp-Köhler, Erzieherin bei AZV Hof, präsentiert Schulhefte aus Recyclingpapier. Bildquelle: AZV Hof
lung von Frischfaserpapier. Weitere Informationen, sowie eine Liste von Geschäften, die ein breites Sortiment an Recyclingmaterialien anbieten, gibt auf der AZV Internetseite www.azv-hof.de.
Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.
Förderbescheid WasserKlima-Umwelt eingetroffen Anfang Juli erhielt die Wirtschaftsregion Hochfranken den offiziellen Förderbescheid zur „Profilierung Hochfrankens als Kompetenzregion „Wasser/Klima/Umwelt“. Das Projektmanagement wird im Zeitraum April 2016 bis Ende 2018 durch das Bayerische Staatsministerium für Finanzen, Landesentwicklung und Heimat mit 247.501 Euro bezuschusst. Als Projektmanager wurde Sebastian Dörner (M.Sc. Geoökologie) beauftragt, die Region Hochfranken im Kompetenzfeld durch acht Roland Schöffel, Stellvertretender Landrat des Landkreises Wunsiedel im Fichtelgebirge, bei der Übergabe des Förderbescheids Regionalmanagement
Projekte zu stärken. Die einzelnen Projekte befassen sich inhaltlich mit dem Konzept eines Wasserlehrpfads entlang der Saale in Stadt und Landkreis Hof, der Begleitung von Spin-Offs und Start-ups, sowie Nachwuchs- und Fachkräftegewinnung im Bereich Wasser/Klima/Umwelt. Daneben geht es um den Auf- und Ausbau des Forschungsstandorts Schneeberg bzw. eines Kompetenzzentrums für Gewässerökologie. Neue Erkenntnisse aus der Forschung sollen auf dem Weg des Technologietransfers in regionale Unternehmen eingebracht, die Profilierung Hochfrankens im Kompetenzfeld ausgearbeitet und durch Initiierung von Modellprojekten unterstrichen werden. Weitere Informationen gibt es unter http://www.hochfranken.org/wasser_klima_umwelt.html. 6
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20 Jahre RAUMEDIC in Zwönitz Bereits in den 1980er Jahren wurden im damaligen VEB Messgerätewerk Zwönitz die ersten Druckmesssonden entwickelt. 1996 übernahm der Polymerspezialist REHAU AG + Co das zur eigenen Medizinsparte passende Geschäft. „Drei Ingenieure und drei Fertigungsmitarbeiter waren es 1996“, erinnert sich Fertigungsbereichsleiter Jens Rausendorf. Mit der Ausgründung 2004 firmierte das Werk in Zwönitz unter dem Namen RAUMEDIC AG. Heute sind am Standort Zwönitz 26 Mitarbeiter beschäftigt. Diese entwickeln und produzieren hochpräzise Druckmesssysteme, in erster Linie für die Neurochirurgie. Mit der Hirndruck-Sonde NEUROVENT ist RAUMEDIC in deutschen Kliniken Marktführer. Darüber hinaus kommen die in Zwönitz produzierten Katheter auf der ganzen Welt zum Einsatz. Egal ob Europa, Brasilien,
Von links nach rechts: Elvira Haberkorn, Ordnungsamt Zwönitz, Jens Rausendorf, Fertigungsbereichsleiter Zwönitz der RAUMEDIC AG, Andy Kehrer, Beigeordneter der Stadtverwaltung Zwönitz
USA oder Australien – Neurochirurgen weltweit vertrauen auf die Messtechnik „Made by RAUMEDIC“. Die äußerst komplexen Katheter werden in Handarbeit mit viel Fingerspitzengefühl und einem hohen Qualitätsbewusstsein von den erfahrenen Mitarbeitern gefertigt. Zwei Wochen dauert es bis die zahlreichen Arbeitsschritte eines Mikrochip-Katheters abgeschlossen sind, die u.a. bei schweren Kopfverletzungen eingesetzt werden. Der Medizintechnikspezialist mit Stammsitz in Helmbrechts beschäftigt weltweit 680 Mitarbeiter und konzentriert sich auf Extrusion, Spritzguss und Montage von Produkten für die medizintechnische und pharmazeutische Industrie.
RAUMEDIC Neurovent: Medizintechnik mit Mikrochiptechnologie – Made in Zwönitz
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Drei Unternehmen entwickeln gemeinsam Produktneuheit
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Ideenschmiede Frankenwald Netzwerke bilden und Ideen austauschen, das schafft zwischen Unternehmen immer einen gesunden und kreativen Nährboden für neue Entwicklungen. Die großen Vorteile dieser „open Innovation“ zeigt die jüngste Zusammenarbeit der drei Kreativunternehmen myboshi GmbH, hofmann druck | design | neue medien und Zuleeg GmbH. Das Ziel der Kooperation: Gemeinsame Ideen zu vereinen, um dem großen DIY-Trend neue Impulse zu geben. So galt es ein Produkt zu entwickeln, welches die innovativen Stoffe der Traditionsweberei Zuleeg GmbH und die coolen Häkeltrends von myboshi verknüpft. Unter dem Einfluss von Christine Hofmann, von hofmann druck | design | neue medien, konnte eine Textilinnovation für die Handarbeitsbranche und die junge „Do-It-Yourself-Szene“ verwirklicht
V.l.n.r.: Feilen bereits an weiteren kreativen Stoff/Wollkombinationen: Klaus Zuleeg, Zuleeg GmbH, Thomas Jaenisch und Felix Rohland, beide myboshi GmbH, und Christine Hofmann von hofmann druck | design | neue medien
werden: „Der MOOP“ - die einzigartige Kombination eines hochwertigen und kuscheligen Baumwollstoffes, der durch raffiniert eingearbeitete Schlaufen, den Einstieg in die kreativen Häkelstyles von myboshi ermöglicht. Besonders Anfängern erleichtern die Schlaufen des angenehm griffigen Stoffes das Häkeln der sonst so kniffeligen ersten Reihen.
Auch ohne Motorrad – die Korkjacke im Biker-Stil passt perfekt Hochfrankenrätsel - KARRIEREZIEL Hochfranken Zwar steht bei Heike Reuther aus Schauenstein kein Motorrad in der heimischen Garage, die Biker-Jacke passt dennoch perfekt. Heike Reuther war eine derjenigen, die beim Gewinnspiel im Magazin „Karriereziel“ der Wirtschaftsregion Hochfranken das korrekte Lösungswort „Filmtage“ herausbekommen hat und dazu noch aus dem Kreis der richtigen Einsendungen ausgelost wurde. Aufmerksam wurde die Gewinnerin auf das Preisrätsel, weil das „KARRIEREZIEL Hochfranken“ auch in der Schauensteiner Sparkassenfiliale, wo sie arbeitet, auslag. Anfang Juli übergab Geschäftsführer Michael Spitzbarth im bleedShop in Helmbrechts die Korkjacke aus der Montado Black Edition Serie. Das auf den ersten Blick vielleicht ungewöhnliche Material ist nicht nur schmutz- und wasserabweisend, abriebfest und atmungsaktiv sondern wird eben auch ökologisch und fair produziert. Vom attraktiven Design ganz zu schweigen. Das Team von bleed und die Wirtschaftsregion Hochfranken wünschen viel und lange Freude an dem neuen Stück. bleed-Geschäftsführer Michael Spitzbarth übergibt die Korkjacke an die Gewinnerin, Heike Reuther
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vbw Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. Bezirksgruppe Oberfranken
14. Wirtschaftstag Oberfranken Finanzwissenschaftler Bernd Raffelhüschen referierte als Gastredner über die Konsequenzen des demografischen Wandels Beim 14. Wirtschaftstag Oberfranken zeigte Finanzwissenschaftler Professor Dr. Bernd Raffelhüschen die Konsequenzen des demografischen Wandels für Wirtschaft und Gesellschaft auf. „Die Folgen sind unausweichlich, denn das, was da auf uns zukommt, kommt nicht, das war schon, obwohl es noch kommt“, so Raffelhüschen. Thomas Kaeser, Vorstandsvorsitzender der vbw Bezirksgruppe Oberfranken, wies darauf hin, dass die Fachkräftesicherung die Voraussetzung für den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen ist: „Der demografische Wandel führt dazu, dass die Zahl der Erwerbspersonen in Deutschland mittel- und langfristig schneller zurückgeht als die Bevölkerungszahl insgesamt. Daran kann auch die in den letzten Jahren überdurchschnittlich hohe Zuwanderung nichts ändern. Durch die Globalisierung und den technologischen Fortschritt beschleunigt sich der Strukturwandel in der deutschen Wirtschaft. Entsprechend stark sind die Auswirkungen auf die Nachfrage nach qualifizierten Arbeitskräften.“ Kaeser ist überzeugt, dass die rechnerische Fachkräftelücke mit geeigneten Maßnahmen vermieden werden kann: „Dazu zählen insbesondere die Erhöhung der Erwerbsbeteiligung von Frauen, die Verlängerung der Wochenarbeitszeit sowie Maßnahmen zur Verbesserung des Bildungsniveaus und der Beschäftigungschancen. Und: Angesichts des demografischen Wandels und der steigenden Lebenserwartung muss die Frage nach der Lebensarbeitszeit neu gestellt werden. Das heißt: Zuallererst muss die Rente mit 67 tatsächlich umgesetzt, die Rente mit 63 zurückgenommen und ein längeres Arbeiten über 67 Jahre hinaus vereinfacht werden.“
BAYERNS BEST 50
Rausch & Pausch GmbH erneut ausgezeichnet Bereits 2013 erhielt der Selber Automobilzulieferer die Auszeichnung, nun konnte sich RAPA erneut über den Award freuen: Stolz nahm Dr. Roman Pausch am Abend des 18. Juli den Porzellanlöwen als Gewinner des BAYERNS BEST 50-Wettbewerbs entgegen. Vor allem in den Kategorien „Starkes Umsatz- und Mitarbeiterwachstum von 2011 – 2015“ und „angemessene Eigenkapitalquote“ konnte RAPA bei den Juroren von Baker Tilly Roelfs punkten. Geschäftsführer Dr. Roman Von rechts nach links: Juror Prof. Dr. Thomas Edenhofer, das Ehepaar Eva und Dr. Roman Pausch und Wirtschaftsministerin Ilse Aigner bei der Verleihung der Auszeichnung
Pausch: „Ich bin sehr stolz darauf, dass wir diese Auszeichnung erhalten haben. Da unser Geschäft eine Mannschaftsausdauersportart ist, nehme ich die Trophäe stellvertretend für das RAPA-Team entgegen, das dieses Wachstum möglich gemacht hat.“ Das Selber Familienunternehmen Rausch und Pausch, kurz RAPA, zählt zu den weltweit führenden Entwicklern von hydraulischen und pneumatischen Ventilsystemen für den Fahrzeugbau und verstärkt auch für andere Branchen. Weitere Informationen finden Sie unter www.rapa.com.
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Tobias Baumgärtel, Geschäftsführer der Sandler Nonwoven Corporation, vor dem Vliesstoffwerk in Perry
Sandler Vliesstoffe „made in USA“ Eröffnung des Produktionsstandorts in Perry, Georgia In Kürze wird der erste ausländische Firmenstandort der Sandler
das neue Werk weiter ausgebaut werden und verschiedene Herstel-
AG in Perry seinen Betrieb aufnehmen. Noch im Juli wurde das moderne
lungstechnologien einsetzen.
Industriegebäude auf dem neuen Firmengelände fertiggestellt und mit
Seit Anfang Juni ist Tobias Baumgärtel, Geschäftsführer des neu ge-
der Montage einer Fertigungsanlage begonnen.
gründeten Tochterunternehmens, vor Ort, beaufsichtigt die Arbeiten
„Ein neues Vliesstoffwerk in den USA aufzubauen, ist einer der bedeut-
und trifft Vorbereitungen für die Ankunft weiterer Sandler Mitarbei-
samsten Schritte in unserer Firmengeschichte”, so Vorstandsvorsitzen-
ter aus Deutschland. Insgesamt zwölf Sandlerianer aus den Bereichen
der Dr. Christian Heinrich Sandler. „In Perry können wir der wachsenden
Produktion, Logistik, Qualitätssicherung und Administration stoßen in
Bedeutung der nordamerikanischen Märkte gerecht werden und der
den kommenden Wochen nach und nach zu ihm und verlagern ihren
steigenden Nachfrage außerhalb Europas nachkommen.“ Bereits seit
Lebensmittelpunkt für mehrere Monate in die USA. Gemeinsam werden
den 1980er Jahren unterhält Sandler erfolgreiche Geschäftsbeziehun-
sie den Standort in Betrieb nehmen und neue US-Mitarbeiter mit der
gen zu Kunden in Nordamerika, die vom Hauptsitz Schwarzenbach a. d.
Vliesstoffherstellung vertraut machen. Eine erste Kollegin aus den USA
Saale aus beliefert werden. Mit der Sandler Nonwoven Corporation im
konnte Tobias Baumgärtel bereits in der Sandler Familie begrüßen. Sie
Herzen Georgias kann der Vliesstoffhersteller diese bestehenden Part-
reiste im Juli ihrerseits nach Schwarzenbach, um das Unternehmen und
nerschaften weiter ausbauen, den Kunden vor Ort einen noch besseren
dessen Philosophie am Heimatstandort kennenzulernen.
Service bieten und neue Kontakte im Markt knüpfen. Langfristig soll
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„Die Firma Sandler ist […] nichts weniger als ein Innovationsmotor, der rund läuft“, Ilse Aigner, Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie gratulierte der Sandler AG zum kontinuierlichen Wachstum der vergangenen Jahre.
Sandler eröffnet „Werk 5“ 43 Millionen Euro Investition in Schwarzenbach / Saale fertiggestellt Mit 150 Metern Länge, zuzüglich eines Verladekopfes von 37,5 Me-
ausgegangen, dass wir frühestens in acht bis zehn Jahren ein weiteres
tern, 70 Metern Breite und rund 20 Metern Höhe ist das „Werk 5“ das
Werk bauen können“, eröffnete Vorstandsvorsitzender Dr. Christian
größte Produktionsgebäude der Sandler AG. In den Neubau im Südos-
Heinrich Sandler die Einweihungsfeier mit rund 250 Gästen aus Politik
ten des Firmengeländes investierte Sandler 17 Millionen Euro. Im Un-
und Wirtschaft Anfang Juli. Nach nur knapp einem Jahr Bauzeit wur-
tergeschoss werden auf der neuen Vliesstoffstraße bereits seit Mai
de die neue Produktions- und Lagerhalle „Werk 5“ im Juli fertiggestellt.
Materialien für Hygieneprodukte in einer großen Flächengewichtsspan-
Bereits während der Bauphase – ab Dezember 2015 – nahm auch eine
ne hergestellt. Die Hybridtechnologie der Fertigungsanlage stellt eine
neue Fertigungsanlage ihren Platz im Gebäude ein. „Es ist uns gelun-
neue Generation in der Vliesstofftechnik dar. In diese Erweiterung der
gen, neue interessante Anwendungsfelder zu erschließen und neu ent-
Produktionskapazitäten investierte das Unternehmen weitere 26 Milli-
wickelte Produkte in den Markt einzuführen. Diese Entwicklung forder-
onen Euro. Im Obergeschoss stehen 10.500 Quadratmeter Lagerfläche
te eine weitere Vliesstoffstraße, für die wir auch ein neues Werk und
für Fertigprodukte sowie rund 2.600 Quadratmeter Kommissionierzone
ausreichende Lagerflächen bauen mussten. Mit der 43 Millionen Euro
und Lagerbüros zur Verfügung.
Investition werden 40 neue qualifizierte Arbeitsplätze in Schwarzen-
„Die Dynamik der Absatzmärkte hat unsere strategischen Pläne über-
bach geschaffen.“
holt. […] Als unser Werk 4 im Jahr 2011 eingeweiht wurde, bin ich davon
Mit einer Farbkonzeption aus Grün-, Gelb- und Blautönen passt sich das neue Werksgebäude harmonisch in die umliegende Landschaft und auch in das Betriebsgelände der Sandler AG ein.
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Sie brachten im Hofer Landratsamt das Förderprojekt „Coding Kids“ auf den Weg: Rainer Schmidt, Michael Bitzinger, Dr. Dorothee Strunz, Reiner Frank, Dr. Oliver Bär, Annika Popp und Dr. Harald Fichtner (von links).
Förderprojekt „Coding Kids“ macht Grundschüler fit für die Digitalisierung
Spielend Programmieren lernen Den MINT-Disziplinen fehlt der Nachwuchs: Noch immer lassen sich zu
In einer Pilotphase werden Viertklässler an sieben Grundschulen in Stadt
wenige Jungen und Mädchen für mathematisches, naturwissenschaft-
und Landkreis Hof mit der Programmiersoftware „Scratch“ arbeiten. Mit
liches und technisches Wissen begeistern – und dies in Zeiten, in denen
diesem Programm lassen sich auf intuitive Art Grundlagen des Program-
unsere Lebens- und Arbeitswelt eine zunehmend digitale Durchdrin-
mierens erlernen und einfache Animationen bis hin zu komplexeren
gung erfährt. Insbesondere im IT-Bereich droht, dass schon die junge Ge-
Computerspielen auf spielerische Art und Weise entwickeln.
neration den Anschluss an die Digitalisierung verliert. Ein neues Projekt
Die inhaltliche und fachdidaktische Entwicklung des Konzeptes wird
des Arbeitskreises SchuleWirtschaft Hof steuert gegen: „Coding Kids“
durch den Didaktiklehrstuhl Informatik an der Universität Bayreuth in
möchte Schülerinnen und Schüler schon im Grundschulalter mit den
Zusammenarbeit mit Studenten der Hochschule Hof unter Leitung von
Grundlagen des Programmierens vertraut und somit für die kommen-
Prof. Dr. Jörg Scheidt übernommen. Die Anleitung der Viertklässler wäh-
den Herausforderungen der Digitalisierung fit machen.
rend der Kurse übernehmen Schülerinnen und Schüler des Schiller-Gym-
Dr. Dorothee Strunz, LAMILUX-Geschäftsführerin und Vorsitzende des
nasiums Hof, der Gymnasien in Münchberg und Naila sowie IT-Studenten
Arbeitskreises SchuleWirtschaft Hof, ist Initiatorin von „Coding Kids“:
der Hochschule Hof. Die Trägerschaft für das Projekt hat der Arbeitskreis
„Digitale Kompetenz ist – neben Lesen, Schreiben und Rechnen – die
SchuleWirtschaft übernommen, unterstützt wird „Coding Kids“ auch
wichtigste Kulturtechnik im 21. Jahrhundert. Mit „Coding Kids“ wecken
vom Landkreis Hof und der Stadt Hof, den Internetauftritt hat die Hofer
wir durch praktisches Programmieren bei den Kindern die notwendige
Firma Bitzinger GmbH eingebracht.
Begeisterung, dass man mit Kenntnissen in der IT auch selbst zum Ge-
Alle Informationen zu „Coding Kids“ sind auch auf der Website
stalter werden kann.“
www.kompetenz-akademie-hof.de abrufbar.
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Digitales Gründerzentrum Projektpartner gehen die nächsten Schritte an Nach dem erfolgten Zuschlag für ein Digitales Gründerzentrum am
„Wir sind noch nicht am Ziel“, so Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner,
Standort Hof werden die Hochschule Hof, Stadt und Landkreis Hof so-
„aber wir dürfen endlich starten.“ Die Hochschule sei prägend für die
wie der Landkreis Wunsiedel bis Oktober den obligatorischen Antrag
Entwicklung der gesamten Region. „Ich bin daher froh, dass man sich
zur Finanzierung und Planung des Projekts bei der Regierung von Ober-
hier neuen Herausforderungen stellt und die Zusammenarbeit mit hei-
franken einreichen. Voraussichtlich wird dieser noch bis Ende des Jahres
mischen Unternehmen vorantreibt. Ich bin überzeugt, dass dies der
genehmigt werden, in diesem Fall könnte bereits im kommenden Jahr
richtige Weg ist, den Trend zur Metropolisierung zu stoppen.“ Auch
die Arbeit am Digitalen Gründerzentrum aufgenommen werden. Die ei-
Landrat Dr. Oliver Bär blickt positiv nach vorne: „Dies ist ein gemeinsa-
genen Räumlichkeiten des Zentrums könnten dann vielleicht schon im
mes Projekt, ein gemeinsamer Erfolg. Wir schaffen hier einen Raum, in
Jahresverlauf 2018 fertiggestellt und in Betrieb genommen werden.
dem Gründergeist lebt. Existenzgründungen schaffen Perspektiven für
Das Digitale Gründerzentrum soll nicht nur junge Gründer im Bereich IT/
den einzelnen, aber auch für die gesamte Region.“
Digitale Anwendungen unterstützen, sondern ist zugleich Plattform
Auf die Kommunen Bayreuth, Coburg und Kronach, die im Rahmen der
für die notwendige Digitalisierung der mittelständischen Unternehmen
Bewerbung nicht zum Zuge kamen, möchte die Hochschule Hof zuge-
in der Region. Der Standort an der Hochschule sei laut Prof. Dr. Dr. h.c.
hen, um gemeinsam Ideen für Hochfranken zu entwickeln.
Jürgen Lehmann, Präsident der Hochschule Hof, daher in puncto Vernetzung und Erreichen der gesetzten Ziele optimal. Zudem entstehe so eine zusätzliche Säule zur Lehre.
V.l.: Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner, Professor Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann, Professor Dr. Michael Seidel und Landrat Dr. Oliver Bär
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HOCHFRANKEN
NEWS
Vishay Electronic GmbH
Spatenstich für neues Ausbildungszentrum „Nach der Grundüberzeugung unseres Gründers, Felix Zandman, haben wir uns zum Ziel gesetzt, auf Dauer der gesuchte, erfolgreiche Lieferant elektronischer Bauelemente für alle Märkte in sämtlichen Regionen zu bleiben, der wir heute sind. Mit diesem Ziel vor Augen müssen wir natürlich laufend an die mittel- und langfristige Zukunft des Konzerns denken: An Investitionen in Technologien, Fertigungsvorrichtungen und natürlich auch an Investitionen in die Menschen, die bei uns beschäftigt sind und dabei insbesondere in ihre Ausbildung“, so Dr. Gerald Paul, CEO und Präsident von VISHAY, in seiner Rede zum Spatenstich für das neue VISHAY-Ausbildungszentrum. Am Standort Selb wird in den nächsten Monaten ein zweigeschossi-
räume für die technische und kaufmännische Ausbildung eingerichtet.
ges, barrierefrei gestaltetes Gebäude mit einer Gesamtnutzfläche von
Im Obergeschoss des Gebäudes wird ein multifunktionales Betriebsres-
knapp 2.000 Quadratmetern entstehen. Das Ausbildungszentrum, auf
taurant mit Foyer, Küche, Essensausgabe und Gastbereich seinen Platz
einer Fläche von 1.050 Quadratmetern im Erdgeschoss, wird insgesamt
finden. Die Baukosten sind mit vier Millionen Euro veranschlagt.
26 Ausbildungsplätze, acht für Mechanik, acht Kombiplätze Mechanik/
Aktuell bildet VISHAY in Selb 41 Azubis in technischen und 20 in kauf-
Elektrik, sechs für Geräte-Elektronik und vier Projektplätze bieten. Sechs
männischen Berufen aus. Sieben davon im Rahmen eines dualen Stu-
dieser Ausbildungsplätze können für Nicht-Vishay-Mitarbeiter zur Ver-
diums.
...Raum für Zukunft!
fügung gestellt werden. Zusätzlich werden drei moderne Schulungs-
Ausbildungszentrum
So wird das VISHAY-Ausbildungszentrum einmal aussehen.
Neubau
und Betriebsrestaurant
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HOCHFRANKEN
NEWS
aktivER LEBEN - bei uns im Fichtelgebirge
Donnerstag 4. August 2016, ab 16:30 Uhr
Heilklimatischer Kurort Bischofsgrün, Talstation Nord der Ochsenkopf-Seilbahnen
„Sommerlounge Fichtelgebirge“
„aktivER LEBEN – Action, Sport und Spaß inmitten herrlicher Natur“ Das Fichtelgebirge hat viel zu bieten und an vielen Orten entsteht Neues, was für die ganze Fichtelgebirgsregion von Bedeutung ist. Die Sommerlounge Fichtelgebirge präsentiert diese Zukunftsprojekte. Sie geht am 4. August 2016 in die vierte Runde, diesmal im heilklimatischen Kurort Bischofsgrün in der Erlebnisregion Ochsenkopf. Hier soll das neue BLSV-Sportcamp Fichtelgebirge entstehen, ein weiterer Meilenstein für die Zukunftsentwicklung des Fichtelgebirges als Tourismusregion, jedoch nicht das einzige Highlight bei der Veranstaltung, die der Förderverein Fichtelgebirge e. V. zusammen mit den Gemeinden
Bei der Verlosung gibt es tolle Preise zu gewinnen, beispielsweise ein CUBE-Acid-Bike
Bischofsgrün, Fichtelberg, Mehlmeisel und Warmensteinach in der Erlebnisregion Ochsenkopf organisiert. Erstmals sind neben der Entwicklungsagentur Fichtelgebirge auch die Regionalmanagements der Landkreise Bayreuth, Hof und Tirschenreuth im Orgateam mit „an Bord“. Weitere Partner sind die Tourismuszentrale Fichtelgebirge, die FrauenUnion, der Fichtelgebirgsverein, der Bayerische Landessportverband BLSV und – auf tschechischer Seite - das Regionalentwicklungsinstitut IPTUR. Der diesjährige thematische Schwerpunkt „aktivER LEBEN – Action, Sport und Spaß inmitten herrlicher Natur“ kommt nicht von ungefähr, ist der Ochsenkopf doch der Freizeit- und Erlebnisberg im Fichtelgebirge. Aktiv sein, etwas Neues ausprobieren, mitmachen – dafür bieten sich bei der vierten Sommerlounge Fichtelgebirge unzählige Gelegenheiten: Neben den sportlichen Highlights aus der Erlebnisregion wie dem Schauspringen auf den Ochsenkopfschanzen können sich die Besucher beispielsweise auf diverse Mitmach-Aktionen und Verlosungen mit tol-
Das Organisationsteam der diesjährigen Sommerlounge 17
HOCHFRANKEN
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Sportcamp Nordbayern
Ab Herbst 2019
Für die Medaillen von Morgen
Der diesjährige „Meilenstein“: Das neue BLSV Sportcamp, welches im Herbst 2019 eröffnet wird
len Preisen freuen. So gibt es unter anderem ein Wochenende mit dem neuen e-Golf von Motor Nützel, ein CUBE-Acid-Bike, ein WochenendArrangement für zwei Personen im neuen Siebenquell GesundZeitResort in Weißenstadt, Aufenthalte in verschiedenen BLSV Sportcamps in Bayern und Vieles mehr zu gewinnen. Das Rosenthal Outlet Center feiert „100 Jahre Maria“ und verlost bei einer großen Luftballonaktion ein 100-teiliges Maria-Service. Der Erlös der Veranstaltung fließt Projekten im Fichtelgebirge zu – in diesem Jahr insbesondere dem Fichtelgebirgsverein für seine vielfältigen Aufgaben. Ablauf 15.00 Uhr: Start des Rahmenprogramms. Ab 16.30 Uhr: Get Together. 18.00 Uhr: Offizielle Begrüßung. Anschließend kurze Gesprächsrunden zu „Zukunftschancen Fichtelgebirge – Meilensteine und innovative Projekte in Planung oder Umsetzung. Der Eintritt ist frei. Informationen und Impressionen Informationen zum Gesamtprogramm 2016 und Impressionen der bisherigen Sommerlounges finden Sie unter: www.foerderverein-fichtelgebirge.de
Impression von der letztjährigen Sommerlounge im Golfhotel Fahrenbach in Tröstau.
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NEWS
Radio Euroherz Kinosommer Die Städte Marktredwitz und Münchberg präsentieren zusammen
Termine & Locations:
mit Radio Euroherz, unterstützt durch zahlreiche Sponsoren, schöne Ki-
1. bis 7. August: Marktredwitz, Auenpark
nostunden unter freiem Himmel.
8. bis 14. August: Münchberg, Pocksparkplatz
Das Team von Radio Euroherz geht auf Tour – im Gepäck eine hochmoderne Kinoleinwand und 400 „Kinosessel“. Vom 1. bis 14. August wer-
Hier finden Sie weitere Infos:
den täglich aktuelle Filme für Jung und Alt und absolute Kinoklassiker
http://www.euroherz.de/aktionen/der-radio-euroherz-kinosommer-
gezeigt. Und das bei freiem Eintritt! Einlass ist jeweils ab 19.30 Uhr, die
vom-01-14-august/
Filme starten nach Einbruch der Dunkelheit, gegen 21 Uhr.
https://www.facebook.com/events/1647505958846987/
Buchneuerscheinung: „Regionalmarketing als räumliches Steuerungs- und Entwicklungsinstrument“
Professor der Hochschule Hof veröffentlicht Lehrbuch Das Buch von Professor Dr. Michael Alexander Seidel zeigt die Notwendigkeit und liefert die Grundlagen für ein professionelles Management des regionalen Marketings. Der Autor verdeutlicht, dass sich diese freiwillige kommunalpolitische Aufgabe an Sachfragen und weniger an politischen Faktoren orientieren sollte. Folgende Fragestellungen werden untersucht: Wie definiert man eine Region? Orientiert man sich besser an administrativen Vorgaben oder an funktionalen Aspekten? Wann sind realistische Erfolge zu erwarten? Wie kann man diese messen? Welche Investitionen benötigt man für eine nachhaltig erfolgreiche Markenstrategie? Aus der Vielzahl empirischer Erfahrungen werden Erfolgsfaktoren abgeleitet und generalisiert. Da Regionalmarketing im
M.A. Seidel
ländlichen Raum zu einer Überlebensfrage geworden ist, richtet sich
Regionalmarketing als rä Entwicklungsinstrument
das Buch sowohl an Dozierende und Studierende der Wirtschaftsgeografie, des Public Managements und der Betriebswirtschaftslehre mit
Grundlagen - Konzepte - Fallbeispiele
Schwerpunkt Marketing als auch an Wirtschaftsförderer und Kommu-
▶ Gibt zahlreiche Tipps und Regionenattraktivität ▶ Versteht Regionalmarketi Entwicklungsinstrument ▶ Bietet viele Fallbeispiele
nalpolitiker. Prof. Dr. Michael Alexander Seidel widmet sich dem Regionalmarketing intensiv im Rahmen seiner Forschung und Lehre an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof. Zudem war er langjähriger Geschäftsführer und Vorstand eines der Pionierprojekte des Regionalmarketings in Deutschland (Wirtschaftsregion Hochfranken e.V., Anm. d. R.) und kennt das Thema daher aus eigener praktischer Erfahrung. 19
1. Aufl. 2016, XII, 410 S. 122 Abb.
Dieses Lehrbuch zeigt die Notwend professionelles Management des re sich diese freiwillige kommunalpol politischen Faktoren orientieren so
HOCHFRANKEN
NEWS
Army Lodge, Wiesbaden Foto: Stefan Streit, Königstein im Taunus
SOMMER macht die Welt sicherer Weltweit realisieren die Experten von SOMMER – design & security Sicherheitsprojekte Systemlösungen mit Sicherheitskomponenten made by SOMMER schüt-
wie New Blauhaus oder Projekte der amerikanischen Streitkräfte in
zen vor terroristischen Angriffen, Erdbeben, Überschwemmungen, Torna-
Deutschland und Europa sind hierfür nur einige Beispiele.
dos, Umweltkatastrophen oder auch Gefährdungspotentialen wie Feuer,
Rund 380 Mitarbeiter entwickeln, konstruieren und produzieren Projekt-
Schall, Radioaktivität, elektromagnetischen Wellen, Ein- und Ausbruchs-
lösungen am Standort Döhlau und montieren diese in Deutschland und
zenarien. “design & security“ steht seit mehr als 125 Jahren im Mittelpunkt
weltweit in einer Größenordnung von jährlich circa 55 Millionen Euro.
der Unternehmensphilosophie des Döhlauer Familienunternehmens.
Vertriebsfirmen in Frankreich, England und USA unterstützen die inter-
SOMMER überzeugt mit maßgeschneiderten Sicherheitslösungen für
nationale Ausrichtung. Die länderspezifisch zertifizierten und getesteten
Gebäudeaußenhüllen und deren Ausstattung im Inneren – und das
SOMMER-Lösungen, mit ihren kombinierbaren Sicherheitseigenschaften,
architektonisch und funktional höchst anspruchsvoll. Dabei dienen die
machen SOMMER zu einem führenden Anbieter im Sicherheitsprojektge-
stets individuell aus Aluminium und Stahl entwickelten Fassaden-, Glasdä-
schäft für physikalischen Gebäudeschutz weltweit.
cher-, Tür-, Tor- und Sonderkonstruktionen dem Schutz von Mensch, Um-
New Blauhaus, Mönchengladbach Foto: Andreas Horsky, Aachen
welt und Infrastruktur. Projektgrößen im zweistelligen Millionenbereich sind hierbei keine Seltenheit und stellen höchste Anforderungen an die internationale Projektabwicklung. Diese Kompetenz wird von Kunden im Nationalmuseum Oslo Foto: MIR kommunikasjon AS, Architekt: Kleihues + Schuwerk
Inland
und
Aus-
weltweit
geschätzt.
Das
Louvre Museum in Abu Dhabi, das Nationalmuseum Clara und Robert, Düsseldorf Foto: Friedhelm Krischer, Duisburg Innenhafen
in Oslo, aber auch Projekte der alternativen Energieerzeugung
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Führungsaufgabe
Etappe 6 Führung und Persönlichkeit Etappe 5 Erfolgreiche Verhandlungsführung Etappe 4 Innovations– und Projektmanagement Etappe 3 Souverän auftreten und präsentieren Etappe 2 Arbeitstechniken und Zeitmanagement Etappe 1 Gesprächsführung und Konfliktbewältigung
Stimmen ehemaliger Teilnehmer: „Ich finde das Seminar sehr informav, das Gelernte habe ich bereits in der Praxis umgesetzt.“
„Das Seminar ist zweifellos super. Die Teilnahme lohnt sich auf jeden Fall, man erhält neue Inputs und Anregungen zum Umsetzen.“
„Als junge Führungskra im Personalbereich habe ich 2014/15 zusammen mit dem Produkonsleiter unseres Unternehmens teilgenommen. In einer kleinen Gruppe haben wir von einem intensiven und interakven Seminar profiert. Die Inhalte sind praxisnah und somit im eigenen Verantwortungsbereich mit der nögen Disziplin gut umsetzbar. Mit der Dozenn Vera Dorschner haben wir sehr gerne zusammengearbeitet.“
Jua Kuhne, Geschäsführerin Kuhne electronic GmbH, Berg
Krisn Jeschke, Personalleitung, Purus Plascs GmbH, Arzberg
Yvonne Hofmann, Teamleitung HFO Home, HFO Telecom AG, Hof
Logistik Agentur Oberfranken e.V. * Fon: 09281/5493844 * info@logistikagentur-oberfranken.de * www.logistik-oberfranken.de
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Filmprojekt SEELENSPIEL
NEWS
Erfolgreiches Crowdfunding Das regionale Filmprojekt „SEELENSPIEL“ von Franconia Films aus Selb findet breite Unterstützung in der Region: Über Crowdfunding konnten über 25.000 Euro eingesammelt werden – der Dreh der ersten Staffel der Fantasy-Serie ist somit gesichert! „In einer Zeit, als Sagen und Mythen noch der Wirklichkeit entsprachen, begeht Heinrich einen folgenschweren Handel mit dem Teufel. Seine einzige Hoffnung ist, zu Heinrichs Bedauern, Luise, ein Mädchen aus
Das Team von Franconia Films bei der Projektpräsentation von „SEELENSPIEL“ im Porzellanikon Selb.
dem 21. Jahrhundert. Anfangs fasziniert vom mittelalterlichen Fichtelgebirge, stürzt sich Luise in zahlreiche Abenteuer und gerät dabei immer tiefer in die Fänge des Teufels...“ Dabei spielt die Serie keineswegs nur im Mittelalter, sondern auch im Hier und Jetzt. So studiert Luise
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zen? Hier finden Sie weitere Informationen: http://www.franconia-
kischen Unternehmen und genießt das Leben im Fichtelgebirge. Ab
films.de/seelenspiel
August wird gedreht und in ein paar Monaten wird die Serie dann der
Kontakt: Max Körner | info@franconiafilms.de | 0177 – 3373 432
Öffentlichkeit präsentiert.
Hochfrankens erste NäPas Unternehmung Gesundheit Hochfranken bildet nicht-ärztliche Praxisassistentinnen aus
Eine qualitativ hochwertige medizinische Versorgung ist wichtiger Bestandteil unseres deutschen Sozialsystems. Da der demografische Wandel in Deutschland sich immer stärker auswirkt, ist es eine Herausforderung, diesem Ziel nachzukommen. Um die ambulante Versorgung in Hochfranken zu sichern, bietet die Unternehmung Gesundheit Hochfranken (UGHO) als eine der ersten Institutionen in Bayern und als einziger im Raum Hochfranken eine Ausbildung zur nicht-ärztlichen Praxisassistentin (NäPa) an. Die NäPa führt selbständig Hausbesuche durch, bei denen der direkte Arztkontakt medizinisch nicht notwendig ist. Dadurch wird zum einen eine qualitativ hochwertige ambulante Versorgung sichergestellt und zum anderen der Hausarzt entlastet. Um eine NäPa in einer Arztpraxis einsetzen zu können, ist eine Genehmigung der Kassenärztlichen Vereinigung notwendig. Voraussetzungen für die Teilnahme ist ein Abschluss
17 Teilnehmer haben im Oktober ihre berufsbegleitende Ausbildung zur NäPa begonnen und nun erfolgreich mit einer Prüfung abgeschlossen.
als Medizinische Fachangestellte, Arzthelferin oder ein Abschluss nach dem Krankenpflegegesetz. Des Weiteren müssen mindestens drei Jahre Berufstätigkeit in einer hausärztlichen Praxis nachgewiesen werden. Die Ausbildung ist durch die Bayerische Landesärztekammer anerkannt und richtet sich nach dem Fortbildungscurriculum der Bundesärztekammer. Mit dieser Ausbildung wurde ein Konzept kreiert, welche eine qualitativ hochwertige ambulante Versorgung absichert. Im September 2016 beginnt der neue NäPa-Kurs, Informationen finden Sie unter www.ugho.de. Die UGHO leistet als eines des größten und erfolgreichsten Arztnetze in Bayern einen entscheidenden Beitrag zur Versorgung und Sicherstellung der medizinischen Betreuung von Patienten. 22
WERDEN AUCH SIE MITGLIED
An die Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. Bahnhofstraße 55 95028 Hof
BEITRITTSERKLÄRUNG Ja, ich möchte die Tätigkeit der Wirtschaftsregion Hochfranken durch meine Mitgliedschaft im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. unterstützen. Mein Mitgliedsbeitrag beläuft sich entsprechend der geltenden Beitragsordnung auf (bitte ankreuzen): Privatpersonen
50,- €
Kommunen/ Vereine
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Verbände / Kammern
750,- €
Unternehmen bis 5 Mitarbeiter
100,- €
Unternehmen 6 bis 25 Mitarbeiter
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Unternehmen 26 bis 100 Mitarbeiter
500,- €
Unternehmen 101 bis 250 Mitarbeiter
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Unternehmen 251 bis 500 Mitarbeiter
1.000,- €
Unternehmen 501 bis 1.000 Mitarbeiter
2.000,- €
Unternehmen > 1.000 Mitarbeiter
3.500,- €
Freiwillig erhöhter Beitrag Der Mitgliedsbeitrag wird zum 1.1. des Jahres fällig. Die Rechnungsstellung erfolgt durch die Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.
Firma: Name: Straße, Nr.: PLZ, Ort: Email:
Ort, Datum: Unterschrift:
Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. Bahnhofstraße 55 95028 Hof Vorstandsvorsitzender: Dr. Hans-Peter Friedrich
Bankverbindung: Sparkasse Hochfranken IBAN: DE79 7805 0000 0220 0726 72 BIC: BYLADEM1HOF
Tel. 09281 / 7798-610 info@hochfranken.org www.hochfranken.org
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4/2016 | Nr. 142
Impuls Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken. HOCHFRANKEN
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SCHROEDER Werbeagentur GmbH Auch helfende und soziale Aufgaben sind Teil des Ausbildungskonzpts „Education for Excellence“
Breitengraserstr. 6, 90482 Nürnberg Schloßstr. 2, 95131 Schwarzenbach/Wald Tel. 0911 / 21 65 54-60 , Tel. 09289 / 97 09 700 info@schroeder-oe.de www.schroeder-oe.de www.facebook.com/SchroederWerbeagentur
V.l.n.r.: Anna Kögler, Personalreferentin, Dr. Dorothee Strunz, Geschäftsführerin LAMILUX und Jasmine Scholl, stellv. Personalleitung. Bildquelle: Deutscher Bildungspreis/Christian Lietzmann
Ausbildungskonzept „Education for Excellence“
LAMILUX erhält Deutschen Bildungspreis 2016 Das Rehauer Familienunternehmen ist mit dem „Deutschen Bildungs-
Bei „Education for Excellence“ steht die gezielte und nachhaltige För-
preis 2016“ in der Kategorie „Innovation“ für sein Förderkonzept „Edu-
derung von personalen Kompetenzen im Rahmen eines dritten Ausbil-
cation for Excellence“ ausgezeichnet worden. LAMILUX gelinge es – ge-
dungsschwerpunktes im Fokus. Erreicht wird dies durch eine Vielzahl
mäß den Vergabekriterien – vorbildlich „praxisnahe Qualitätsstandards
verschiedenster Förder- und Bildungsmaßnahmen, die deutlich über die
im Bildungs- und Talentmanagement zu etablieren“.
rein fachliche und schulische Bildung hinausgehen.
„Dieser Preis bestätigt unser Ansinnen, dass in der kommen-
Der Deutsche Bildungspreis ist die bedeutendste Würdigung unterneh-
den digitalen Arbeitswelt immer mehr Persönlichkeiten ge-
merischer Leistungen im Aus- und Weiterbildungsbereich in Deutsch-
fragt sein werden, die bereits als Auszubildende durch breit-
land und steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für
gefächerte Erfahrungsfelder in flexiblem, eigenständigem und
Bildung und Forschung. LAMILUX hat sich in einem Teilnehmerfeld von
innovativem Denken gefördert und geschult wurden“, betont LA-
150 Unternehmen und gegen „Big Player“ wie Porsche durchgesetzt.
MILUX-Geschäftsführerin und Personalleiterin Dr. Dorothee Strunz.
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Unsere neuen Mitglieder im April: MALTE KLINDT CONSULTING, Hof
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Mahlo PersonalConsult, Konstanz
Der Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. wird gefördert von:
Landkreis Wunsiedel i.F.
Landkreis Hof
Stadt Hof
Sparkasse Hochfranken
Kreisverband Hof der Volks-und Raiffeisenbanken