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IMPULS - der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken Juli 2016

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www.hochfranken.org

7/2016 | Nr. 145

Impuls Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken. HOCHFRANKEN

NEWS

NETZSCH Gesellschafter, Geschäftsleitung und Mitarbeiter beim Spatenstich Anfang Juli. Am Rednerpult der Oberbürgermeister der Stadt Selb, Ulrich Pötzsch.

So wird die neue NetzschProduktionsstätte einmal aussehen.

Netzsch-Gerätebau investiert zehn Millionen Euro in Selb Spatenstich für neue Netzsch-Produktionsstätte Netzsch Gerätebau ist auf Innovations- und Expansionskurs und

Produktionsleiter Ernst Most: „Der Neubau hier in Selb ist Teil unseres

investiert über zehn Millionen Euro in die Erweiterung des Firmensit-

firmeninternen Optimierungsprogrammes Operational Excellence.

zes am Standort Selb. Bis zum Frühjahr 2017 wird auf dem früheren

Operational Excellence ist unsere Antwort auf Industrie 4.0 und eine

Areal der Rosenthal AG ein mehrstöckiger Neubau für die Produktion

strategische Maßnahme, die uns fit macht für die Zukunft. Wir wol-

von Geräten zur Thermischen Analyse mit einer Fläche von rund 6.500

len all unsere Prozesse noch stärker als bisher auf Kundenbedürfnisse,

Quadratmetern entstehen.

Qualität und Effizienz ausrichten. Wie das für Produktion und Logistik

Damit reagiert das Unternehmen auf neueste Entwicklungen, die ein

aussehen kann, wird unsere Investition am Standort Selb eindrucksvoll

Umdenken in der industriellen Produktion ins Rollen gebracht haben.

demonstrieren.“

„Industrie 4.0“ ist das Stichwort, es gilt Prozesse in Zukunft schlanker

Unter dem gemeinsamen Dach der Netzsch-Holding verfolgen die drei

und effizienter zu gestalten, so dass Unternehmen flexibel auf Nach-

Geschäftsbereiche Analysieren & Prüfen, Mahlen & Dispergieren und

frageschwankungen und individuelle Kundenbedürfnisse reagieren

Pumpen & Systeme eine konsequente Qualitätsphilosophie und haben

können. Und genau das soll auch den Arbeitsfluss im Netzsch-Neubau

mit ihren maßgeschneiderten Anlagen stets die beste Kundenlösung

auszeichnen: Die neue intelligente Infrastruktur macht es möglich,

im Blick. Die Firmengruppe ist auf dem Sektor Maschinen- und Appa-

dass wichtige Prozesse künftig auf einer Ebene abgewickelt werden.

ratebau tätig und hält in ihren Marktsegmenten die Technologie- und

Abteilungen rücken näher zusammen, Wege werden kürzer, der Per-

Marktführerschaft.

sonaleinsatz flexibler und die Kommunikation schneller und besser.

IHR ENGAGEMENT ZÄHLT! Werden Sie Mitglied Im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

Unser neues Mitglied im Juli: schmuck-nach-mass, Selb


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Hochschule Hof

NEWS

Verleihung des 1. Förderpreises des Europäischen Management Instituts e.V. Das Europäische Management Institut e.V. an der Hochschule Hof (emi) ist ein gemeinnütziger Verein zur Förderung von Wissenschaft und Forschung, insbesondere im Bereich Aus- und Weiterbildung sowie zur Förderung der internationalen Zusammenarbeit. Mitglieder sind in erster Linie Professoren der Fakultät Wirtschaftswissenschaften, Vorsitzender ist Dekan Professor Dr. Franz-Xaver Boos. In diesem Jahr verlieh emi zum ersten Mal einen Förderpreis in Höhe von 500 Euro für außergewöhnliche Studienleistungen. Ausgezeichnet wurde Dualstudentin Jasmin Saalfrank aus dem Bachelor Betriebswirtschaft. In einem Auszug aus der Stellungnahme zu ihrer Bachelorthesis heißt es: „Jasmin Saalfrank hat ihre Bachelorarbeit zum Thema „Kundenzufriedenheit“ in Zusammenarbeit mit der Firma REHAU AG in der

Fachwissen mit sehr großem Geschick auf die Unternehmenspraxis

Division Industrial Solutions und der Subdivision Hoses (Produktma-

angewandt. Auf Grundlage der präzisen Messungen hat sie letztlich

nagement für Schläuche) verfasst. Sie hat die Thematik zunächst auf

konkrete Handlungsempfehlungen für das Unternehmen entwickelt

exzellente Art und Weise theoretisch erschlossen. Anschließend hat

und Vorschläge für deren Umsetzung erarbeitet. Die Arbeit ist inhaltlich

sie für den oben genannten Geschäftsbereich eine detaillierte Kunden-

präzise, sehr gut strukturiert und sprachlich perfekt.“

zufriedenheitsbefragung durchgeführt und dabei ihr theoretisches

Die 35 Teilnehmer erhielten spannende Einblicke in die hochautomatisierte Produktion der BHS tabletop AG am Standort Schönwald

Das Dekor SHABBY CHIC der Marke Schönwald

Blick hinter die Kulissen der BHS tabletop AG in Schönwald

„Wir bitten die Welt zu Tisch“ Drei Marken unter einem Dach, vier Standorte in Hochfranken und

BHS tabletop AG, produziert werden pro Jahr über 40 Millionen Teile, alle

der Oberpfalz, über 1.100 Mitarbeiter, Export in 120 Länder und ein

in Deutschland. „Überall da, wo Menschen nicht zu Hause essen, sind

Umsatz von 114 Millionen Euro in 2015 – das sind die beeindrucken-

unsere Zielgruppen.“, so Strootmann weiter. Wie schon bei der Fußball-

den Kennzahlen der Firma BHS tabletop AG. Die Kürzel setzen sich aus

WM in Brasilien, wurden auch diesmal die Stadien zur EM in Frankreich

den Marken Bauscher, Tafelstern (ehemals Hutschenreuther Hotel) und

mit Porzellan von BHS ausgestattet. Der Erfolg des Porzellanherstellers

Schönwald zusammen. Das Erfolgsrezept von BHS: kundenindividuelle

zeigt sich in der Anzahl der Mitarbeiter, dem Umsatz, der Bilanzsumme

Lösungen, serviceorientierte Konzepte und Hartporzellan der Spitzen-

sowie dem Exportanteil – alle vier Größen sind seit 2010 stetig gestie-

klasse. 35 Teilnehmer einer von der Wirtschaftsregion Hochfranken

gen. Durch den Bau eines Blockheizkraftwerks am Standort Schönwald

organisierten Betriebsbesichtigung hatten die Gelegenheit, einen Blick

diesen Jahres sollen die Energiekosten weiter sinken. Denn nur ein stän-

hinter die Kulissen des Porzellanherstellers zu werfen.

diger Verbesserungs- und Innovationsprozess halte die BHS wettbe-

„Was BHS ausmacht ist Made in Germany.“, sagte der Vorstandsvor-

werbsfähig, wie der Vorstandsvorsitzende sagt.

sitzende Christian Strootmann in seiner Unternehmenspräsentation. Täglich essen rund 200 Millionen Menschen weltweit von Porzellan der 2


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Rosenthal GmbH

Thomas erhält Auszeichnung für ONO Mit der neuen Form ONO präsentiert die Marke Thomas in diesem Jahr

markante Rillenrelief dient dabei nicht allein optischen oder sinnlichen

nicht nur ein überaus trendiges, multifunktionales Geschirr, sondern

Wow-Effekten, es hat auch einen funktionalen Nutzen, beispielsweise

auch ein besonders innovatives und nachhaltiges Konzept. Jetzt ist

sind die Untertassen dank Rillenstruktur für jede Tassengröße nutzbar.

die Form unter 500 eingereichten Produkten aus 35 Ländern mit dem

Ein selbstverständlicher Materialmix mit Elementen aus Holz, Silikon,

renommierten Green Product Award 2016: Selection ausgezeichnet

Glas und Drahtgeflecht unterstreicht den modernen Look und macht

worden. Der Award würdigt Produkte, die Antworten auf das Design

die Form zum wandelbaren Allrounder, der den Anforderungen des täg-

der Zukunft geben und dem Kunden besonders nachhaltige Lösungen

lichen Gebrauchs genauso gerecht wird wie dem großen Familienfest

bieten. Es ist die bedeutendste internationale Auszeichnung dieser Art.

mit einer Vielzahl unterschiedlicher Köstlichkeiten. Dank seines durch-

Das Konzept aus nur 28 Kollektionsteilen und die harmonische For-

dachten Konzepts kommt ONO mit einer reduzierten Auswahl an Arti-

mensprache stammen aus der Feder des deutschen Designers Kilian

keln aus und sorgt für mehr Platz im Schrank. Der kompakte Scherben

Schindler. ONO überzeugt mit durchdachten Details sowohl als kom-

zeichnet sich durch eine hohe Kantenschlagfestigkeit aus und ist spül-

plette Servicekollektion als auch mit eigenständigen Einzelartikeln. Das

maschinen- und mikrowellenfest.

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Stolz auf die Auszeichnung „Digital Leader Award 2016“ in Bronze (v.l.n.r.): Christian Baier, Projektleiter REHAU, Thomas Wölker, Leiter Integrated Business Solutions bei REHAU, und das Projektteam mit Alice Lottes, Benedikt Wiesnet, Alexander Mietzke und Alexander Heinold, während der Preisverleihung in Berlin. Bildquelle: REHAU

“Digital Leader Award 2016“ Hohe Auszeichnung für REHAU Als Vorreiter für die Digitale Transformation in Unternehmen ist RE-

Kostenersparnis, auch auf die Stammdatenqualität sowie Reaktions-

HAU mit dem „Digital Leader Award 2016“ in Bronze in der Kategorie

und Wiederherstellzeiten im Service wirkt sich RAU-INVENTORY positiv

„Create Impact“ ausgezeichnet worden. Mit „RAU-INVENTORY“, der ei-

aus“, weiß Christian Baier, verantwortlicher Projektleiter und IT-Spezia-

gens entwickelten, digitalen Lösung eines komplett mobilen IT-Inven-

list bei REHAU.

turprogramms, setzte sich der weltweit tätige Polymerspezialist bei der

Um die Herausforderungen der Digitalisierung meistern zu können, hat

Award Gala in Berlin gegen harte Konkurrenz durch und erzielte Top-

REHAU die Initiative „smart REHAU“ ins Leben gerufen. „Unser Fokus

Bewertungen nach den Kriterien Technologie, Agilität, Innovationskul-

liegt darauf, technische Entwicklungen in allen Bereichen weiter voran-

tur und Kundennutzen.

zubringen und Unternehmensprozesse fortlaufend auf Qualität, Trans-

RAU-INVENTORY liegt die simple Idee zugrunde, den Ablauf eines IT-

parenz und Effizienz hin zu überprüfen“, sagte Thomas Wölker, Leiter

Inventurprozesses so zu optimieren, dass er einfacher, schneller, effi-

Integrated Business Solutions bei REHAU.

zienter und sicherer wird. Dank Smartphone, mobiler Applikation und

Mit dem „Digital Leader Award“ werden auf Initiative der IDG Business

Datenbrille gehören manuelle Datenerfassung und -auswertung der

Media und Dimension Data in Zusammenarbeit mit der Computerwo-

Vergangenheit an. Die REHAU Entwicklung ermöglicht es heute, voraus-

che, ChannelPartner und dem CIO Magazin Unternehmenslenker und

schauende Kostenplanungsprozesse zu vereinfachen, Informationen in

Führungspersönlichkeiten ausgezeichnet, die die Digitale Transforma-

Echtzeit zu visualisieren und Services fern zu steuern. Bislang gibt es

tion in ihrem Unternehmen beispielgebend gestalten.

kein ähnlich geartetes System auf dem Markt. „Nicht nur auf Zeit- und

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CLEVIS Azubispiegel 2016 Bestnoten für REHAU

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Als eines von zehn Unternehmen deutschlandweit erhielt REHAU

ein entscheidendes Kriterium. Bei der Suche nach Informationen zum

das Gütesiegel „TOP-Arbeitgeber“. Mehr als 1.000 Azubis und Schüler

Unternehmen bevorzugen die angehenden Azubis die Website des Un-

wurden von der Unternehmensberatung CLEVIS Consult anlässlich eines

ternehmens gegenüber dem persönlichen Gespräch mit Familie oder

Azubispiegels befragt. Die Ergebnisse der Studie sprechen für REHAU

Freunden.

als Ausbilder und Arbeitgeber. Schon bei der Wahl des Ausbildungsbe-

REHAU ist ein weltweit führender Systemhersteller in den Bereichen

rufes zeigt sich, dass mehr als 89 Prozent der Befragten interessante

Bau, Automotive und Industrie. Für kreative, umweltfreundliche und

Ausbildungsinhalte wichtig sind, knapp 85 Prozent liegt außerdem der

kundenorientierte Komplettlösungen sorgen rund 20.000 motivierte

Abwechslungsreichtum der Lehre am Herzen. Bei der Wahl des Unter-

und hochqualifizierte Mitarbeiter rund um den Globus. Mädchen und

nehmens steht vor allen Dingen ein gutes Arbeitsklima im Vordergrund,

Jungen bietet das Familienunternehmen eine Bandbreite von 19 ver-

das fast 89 Prozent der Azubis als bedeutsam erachten. Auch die Über-

schiedenen Ausbildungsberufen. Deutschlandweit arbeiten rund 650

nahmechancen nach der Ausbildung sind für 82 Prozent der Befragten

Azubis bei REHAU.

Azubis von REHAU während eines Meetings. Bildquelle: REHAU

REHAU Azubis in der Ausbildungswerkstatt „Prolin“. Bildquelle: REHAU

Neue Geschäftsführung bei HFO Telecom-IT-Tochter BSO Billingsolutions and Operating GmbH

Jörg Edelmann seit 11. Juli IT-Geschäftsführer Die Position des IT-Geschäftsführers gab es bisher noch nicht in der HFO-Gruppe, wurde aber schon länger in den Entscheidungsgremien des Unternehmens diskutiert. Seit Mitte Juli hat nun der Hofer Jörg Edelmann die Position inne und wird sich zukünftig hauptsächlich um die Gestaltung einer einheitlichen IT-Strategie für die HFO-Gruppe und deren spätere, kontinuierliche Verfolgung sowie Weiterentwicklung kümmern. „Wir wollen dem IT-Bereich noch mehr Bedeutung beimessen und die Verantwortlichkeit in eine Hand legen. So können wir Doppel- und Fehlentwicklungen vermeiden und die bisherigen, verschiedenen IT-Bereiche des Unternehmens in eine Gesamt-Steuerung überführen“, beschreibt HFO-CEO Achim Hager die Aufgaben des neuen Geschäftsführers. Jörg Edelmann freut sich auf die neuen Aufgaben als IT-Geschäftsführer: „Die Aufgaben, die ich künftig bei der BSO übernehme, reizen mich. Ab dem ersten Gespräch mit Achim Hager hatte ich einen tollen Eindruck vom Unternehmen. Die HFO hat in den letzten zehn Jahren eine rasante, stets positive Entwicklung genommen und ich trage sehr gerne dazu bei, dass das auch so bleibt.“ Der gelernte Fachinformatiker war im IT-Bereich fast 20 Jahre für global operierende Unternehmen tätig, die letzten Jahre in leitender Position. 5


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Recyclingpapier für bessere „Umwelt-Noten“

Abfallzweckverband Stadt und Landkreis Hof (AZV) startet Aufruf für einen Schulstart mit Heften aus Recyclingpapier 200 Millionen Schulhefte werden jedes Jahr in Deutschlands Ranzen gepackt. Ein enormer Papierberg, der nur zu einem geringen Teil aus Recyclingpapier besteht, obwohl dieses mit Abstand am besten abschneidet, wenn es um Umwelt-, Klima- und Ressourcenschutz geht. Hier setzt der AZV mit seinem Aufruf an: Wir alle könnten unsere „Umwelt-Noten“ einfach und bequem verbessern, indem wir beim Kauf von Schulheften, Blöcken und beim Drucker- und Kopierpapier auf das Umweltzeichen „Der Blaue Engel“ achten. Das garantiert: Für dieses Papier müssen keine Bäume gefällt werden, denn es besteht zu 100 Prozent aus Altpapier und bei der Herstellung werden rund 60 Prozent weniger Energie und 70 Prozent weniger Wasser verbraucht als bei der HerstelSilke Popp-Köhler, Erzieherin bei AZV Hof, präsentiert Schulhefte aus Recyclingpapier. Bildquelle: AZV Hof

lung von Frischfaserpapier. Weitere Informationen, sowie eine Liste von Geschäften, die ein breites Sortiment an Recyclingmaterialien anbieten, gibt auf der AZV Internetseite www.azv-hof.de.

Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

Förderbescheid WasserKlima-Umwelt eingetroffen Anfang Juli erhielt die Wirtschaftsregion Hochfranken den offiziellen Förderbescheid zur „Profilierung Hochfrankens als Kompetenzregion „Wasser/Klima/Umwelt“. Das Projektmanagement wird im Zeitraum April 2016 bis Ende 2018 durch das Bayerische Staatsministerium für Finanzen, Landesentwicklung und Heimat mit 247.501 Euro bezuschusst. Als Projektmanager wurde Sebastian Dörner (M.Sc. Geoökologie) beauftragt, die Region Hochfranken im Kompetenzfeld durch acht Roland Schöffel, Stellvertretender Landrat des Landkreises Wunsiedel im Fichtelgebirge, bei der Übergabe des Förderbescheids Regionalmanagement

Projekte zu stärken. Die einzelnen Projekte befassen sich inhaltlich mit dem Konzept eines Wasserlehrpfads entlang der Saale in Stadt und Landkreis Hof, der Begleitung von Spin-Offs und Start-ups, sowie Nachwuchs- und Fachkräftegewinnung im Bereich Wasser/Klima/Umwelt. Daneben geht es um den Auf- und Ausbau des Forschungsstandorts Schneeberg bzw. eines Kompetenzzentrums für Gewässerökologie. Neue Erkenntnisse aus der Forschung sollen auf dem Weg des Technologietransfers in regionale Unternehmen eingebracht, die Profilierung Hochfrankens im Kompetenzfeld ausgearbeitet und durch Initiierung von Modellprojekten unterstrichen werden. Weitere Informationen gibt es unter http://www.hochfranken.org/wasser_klima_umwelt.html. 6


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20 Jahre RAUMEDIC in Zwönitz Bereits in den 1980er Jahren wurden im damaligen VEB Messgerätewerk Zwönitz die ersten Druckmesssonden entwickelt. 1996 übernahm der Polymerspezialist REHAU AG + Co das zur eigenen Medizinsparte passende Geschäft. „Drei Ingenieure und drei Fertigungsmitarbeiter waren es 1996“, erinnert sich Fertigungsbereichsleiter Jens Rausendorf. Mit der Ausgründung 2004 firmierte das Werk in Zwönitz unter dem Namen RAUMEDIC AG. Heute sind am Standort Zwönitz 26 Mitarbeiter beschäftigt. Diese entwickeln und produzieren hochpräzise Druckmesssysteme, in erster Linie für die Neurochirurgie. Mit der Hirndruck-Sonde NEUROVENT ist RAUMEDIC in deutschen Kliniken Marktführer. Darüber hinaus kommen die in Zwönitz produzierten Katheter auf der ganzen Welt zum Einsatz. Egal ob Europa, Brasilien,

Von links nach rechts: Elvira Haberkorn, Ordnungsamt Zwönitz, Jens Rausendorf, Fertigungsbereichsleiter Zwönitz der RAUMEDIC AG, Andy Kehrer, Beigeordneter der Stadtverwaltung Zwönitz

USA oder Australien – Neurochirurgen weltweit vertrauen auf die Messtechnik „Made by RAUMEDIC“. Die äußerst komplexen Katheter werden in Handarbeit mit viel Fingerspitzengefühl und einem hohen Qualitätsbewusstsein von den erfahrenen Mitarbeitern gefertigt. Zwei Wochen dauert es bis die zahlreichen Arbeitsschritte eines Mikrochip-Katheters abgeschlossen sind, die u.a. bei schweren Kopfverletzungen eingesetzt werden. Der Medizintechnikspezialist mit Stammsitz in Helmbrechts beschäftigt weltweit 680 Mitarbeiter und konzentriert sich auf Extrusion, Spritzguss und Montage von Produkten für die medizintechnische und pharmazeutische Industrie.

RAUMEDIC Neurovent: Medizintechnik mit Mikrochiptechnologie – Made in Zwönitz

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Werbung ist schnell gedacht. Dazu braucht man nicht viel mehr als ein paar bunte Bilder. Das mag vielen reichen, aber bietet mehr. Hier denken Marketing-Spezialisten und Kreative gemeinsam, damit Werbung entsteht, die strategisch langfristig verkauft.

SCHROEDER Werbeagentur GmbH SchloĂ&#x;str. 2 | 95131 Schwarzenbach/Wald | Tel. +49 (0) 9289 - 97 09 700 Breitengraserstr. 6 | 90482 NĂźrnberg | Tel. +49 (0) 911 - 21 65 54-60 info@schroeder-oe.de | www.schroeder-oe.de


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Drei Unternehmen entwickeln gemeinsam Produktneuheit

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Ideenschmiede Frankenwald Netzwerke bilden und Ideen austauschen, das schafft zwischen Unternehmen immer einen gesunden und kreativen Nährboden für neue Entwicklungen. Die großen Vorteile dieser „open Innovation“ zeigt die jüngste Zusammenarbeit der drei Kreativunternehmen myboshi GmbH, hofmann druck | design | neue medien und Zuleeg GmbH. Das Ziel der Kooperation: Gemeinsame Ideen zu vereinen, um dem großen DIY-Trend neue Impulse zu geben. So galt es ein Produkt zu entwickeln, welches die innovativen Stoffe der Traditionsweberei Zuleeg GmbH und die coolen Häkeltrends von myboshi verknüpft. Unter dem Einfluss von Christine Hofmann, von hofmann druck | design | neue medien, konnte eine Textilinnovation für die Handarbeitsbranche und die junge „Do-It-Yourself-Szene“ verwirklicht

V.l.n.r.: Feilen bereits an weiteren kreativen Stoff/Wollkombinationen: Klaus Zuleeg, Zuleeg GmbH, Thomas Jaenisch und Felix Rohland, beide myboshi GmbH, und Christine Hofmann von hofmann druck | design | neue medien

werden: „Der MOOP“ - die einzigartige Kombination eines hochwertigen und kuscheligen Baumwollstoffes, der durch raffiniert eingearbeitete Schlaufen, den Einstieg in die kreativen Häkelstyles von myboshi ermöglicht. Besonders Anfängern erleichtern die Schlaufen des angenehm griffigen Stoffes das Häkeln der sonst so kniffeligen ersten Reihen.

Auch ohne Motorrad – die Korkjacke im Biker-Stil passt perfekt Hochfrankenrätsel - KARRIEREZIEL Hochfranken Zwar steht bei Heike Reuther aus Schauenstein kein Motorrad in der heimischen Garage, die Biker-Jacke passt dennoch perfekt. Heike Reuther war eine derjenigen, die beim Gewinnspiel im Magazin „Karriereziel“ der Wirtschaftsregion Hochfranken das korrekte Lösungswort „Filmtage“ herausbekommen hat und dazu noch aus dem Kreis der richtigen Einsendungen ausgelost wurde. Aufmerksam wurde die Gewinnerin auf das Preisrätsel, weil das „KARRIEREZIEL Hochfranken“ auch in der Schauensteiner Sparkassenfiliale, wo sie arbeitet, auslag. Anfang Juli übergab Geschäftsführer Michael Spitzbarth im bleedShop in Helmbrechts die Korkjacke aus der Montado Black Edition Serie. Das auf den ersten Blick vielleicht ungewöhnliche Material ist nicht nur schmutz- und wasserabweisend, abriebfest und atmungsaktiv sondern wird eben auch ökologisch und fair produziert. Vom attraktiven Design ganz zu schweigen. Das Team von bleed und die Wirtschaftsregion Hochfranken wünschen viel und lange Freude an dem neuen Stück. bleed-Geschäftsführer Michael Spitzbarth übergibt die Korkjacke an die Gewinnerin, Heike Reuther

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vbw Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. Bezirksgruppe Oberfranken

14. Wirtschaftstag Oberfranken Finanzwissenschaftler Bernd Raffelhüschen referierte als Gastredner über die Konsequenzen des demografischen Wandels Beim 14. Wirtschaftstag Oberfranken zeigte Finanzwissenschaftler Professor Dr. Bernd Raffelhüschen die Konsequenzen des demografischen Wandels für Wirtschaft und Gesellschaft auf. „Die Folgen sind unausweichlich, denn das, was da auf uns zukommt, kommt nicht, das war schon, obwohl es noch kommt“, so Raffelhüschen. Thomas Kaeser, Vorstandsvorsitzender der vbw Bezirksgruppe Oberfranken, wies darauf hin, dass die Fachkräftesicherung die Voraussetzung für den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen ist: „Der demografische Wandel führt dazu, dass die Zahl der Erwerbspersonen in Deutschland mittel- und langfristig schneller zurückgeht als die Bevölkerungszahl insgesamt. Daran kann auch die in den letzten Jahren überdurchschnittlich hohe Zuwanderung nichts ändern. Durch die Globalisierung und den technologischen Fortschritt beschleunigt sich der Strukturwandel in der deutschen Wirtschaft. Entsprechend stark sind die Auswirkungen auf die Nachfrage nach qualifizierten Arbeitskräften.“ Kaeser ist überzeugt, dass die rechnerische Fachkräftelücke mit geeigneten Maßnahmen vermieden werden kann: „Dazu zählen insbesondere die Erhöhung der Erwerbsbeteiligung von Frauen, die Verlängerung der Wochenarbeitszeit sowie Maßnahmen zur Verbesserung des Bildungsniveaus und der Beschäftigungschancen. Und: Angesichts des demografischen Wandels und der steigenden Lebenserwartung muss die Frage nach der Lebensarbeitszeit neu gestellt werden. Das heißt: Zuallererst muss die Rente mit 67 tatsächlich umgesetzt, die Rente mit 63 zurückgenommen und ein längeres Arbeiten über 67 Jahre hinaus vereinfacht werden.“

BAYERNS BEST 50

Rausch & Pausch GmbH erneut ausgezeichnet Bereits 2013 erhielt der Selber Automobilzulieferer die Auszeichnung, nun konnte sich RAPA erneut über den Award freuen: Stolz nahm Dr. Roman Pausch am Abend des 18. Juli den Porzellanlöwen als Gewinner des BAYERNS BEST 50-Wettbewerbs entgegen. Vor allem in den Kategorien „Starkes Umsatz- und Mitarbeiterwachstum von 2011 – 2015“ und „angemessene Eigenkapitalquote“ konnte RAPA bei den Juroren von Baker Tilly Roelfs punkten. Geschäftsführer Dr. Roman Von rechts nach links: Juror Prof. Dr. Thomas Edenhofer, das Ehepaar Eva und Dr. Roman Pausch und Wirtschaftsministerin Ilse Aigner bei der Verleihung der Auszeichnung

Pausch: „Ich bin sehr stolz darauf, dass wir diese Auszeichnung erhalten haben. Da unser Geschäft eine Mannschaftsausdauersportart ist, nehme ich die Trophäe stellvertretend für das RAPA-Team entgegen, das dieses Wachstum möglich gemacht hat.“ Das Selber Familienunternehmen Rausch und Pausch, kurz RAPA, zählt zu den weltweit führenden Entwicklern von hydraulischen und pneumatischen Ventilsystemen für den Fahrzeugbau und verstärkt auch für andere Branchen. Weitere Informationen finden Sie unter www.rapa.com.

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Tobias Baumgärtel, Geschäftsführer der Sandler Nonwoven Corporation, vor dem Vliesstoffwerk in Perry

Sandler Vliesstoffe „made in USA“ Eröffnung des Produktionsstandorts in Perry, Georgia In Kürze wird der erste ausländische Firmenstandort der Sandler

das neue Werk weiter ausgebaut werden und verschiedene Herstel-

AG in Perry seinen Betrieb aufnehmen. Noch im Juli wurde das moderne

lungstechnologien einsetzen.

Industriegebäude auf dem neuen Firmengelände fertiggestellt und mit

Seit Anfang Juni ist Tobias Baumgärtel, Geschäftsführer des neu ge-

der Montage einer Fertigungsanlage begonnen.

gründeten Tochterunternehmens, vor Ort, beaufsichtigt die Arbeiten

„Ein neues Vliesstoffwerk in den USA aufzubauen, ist einer der bedeut-

und trifft Vorbereitungen für die Ankunft weiterer Sandler Mitarbei-

samsten Schritte in unserer Firmengeschichte”, so Vorstandsvorsitzen-

ter aus Deutschland. Insgesamt zwölf Sandlerianer aus den Bereichen

der Dr. Christian Heinrich Sandler. „In Perry können wir der wachsenden

Produktion, Logistik, Qualitätssicherung und Administration stoßen in

Bedeutung der nordamerikanischen Märkte gerecht werden und der

den kommenden Wochen nach und nach zu ihm und verlagern ihren

steigenden Nachfrage außerhalb Europas nachkommen.“ Bereits seit

Lebensmittelpunkt für mehrere Monate in die USA. Gemeinsam werden

den 1980er Jahren unterhält Sandler erfolgreiche Geschäftsbeziehun-

sie den Standort in Betrieb nehmen und neue US-Mitarbeiter mit der

gen zu Kunden in Nordamerika, die vom Hauptsitz Schwarzenbach a. d.

Vliesstoffherstellung vertraut machen. Eine erste Kollegin aus den USA

Saale aus beliefert werden. Mit der Sandler Nonwoven Corporation im

konnte Tobias Baumgärtel bereits in der Sandler Familie begrüßen. Sie

Herzen Georgias kann der Vliesstoffhersteller diese bestehenden Part-

reiste im Juli ihrerseits nach Schwarzenbach, um das Unternehmen und

nerschaften weiter ausbauen, den Kunden vor Ort einen noch besseren

dessen Philosophie am Heimatstandort kennenzulernen.

Service bieten und neue Kontakte im Markt knüpfen. Langfristig soll

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„Die Firma Sandler ist […] nichts weniger als ein Innovationsmotor, der rund läuft“, Ilse Aigner, Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie gratulierte der Sandler AG zum kontinuierlichen Wachstum der vergangenen Jahre.

Sandler eröffnet „Werk 5“ 43 Millionen Euro Investition in Schwarzenbach / Saale fertiggestellt Mit 150 Metern Länge, zuzüglich eines Verladekopfes von 37,5 Me-

ausgegangen, dass wir frühestens in acht bis zehn Jahren ein weiteres

tern, 70 Metern Breite und rund 20 Metern Höhe ist das „Werk 5“ das

Werk bauen können“, eröffnete Vorstandsvorsitzender Dr. Christian

größte Produktionsgebäude der Sandler AG. In den Neubau im Südos-

Heinrich Sandler die Einweihungsfeier mit rund 250 Gästen aus Politik

ten des Firmengeländes investierte Sandler 17 Millionen Euro. Im Un-

und Wirtschaft Anfang Juli. Nach nur knapp einem Jahr Bauzeit wur-

tergeschoss werden auf der neuen Vliesstoffstraße bereits seit Mai

de die neue Produktions- und Lagerhalle „Werk 5“ im Juli fertiggestellt.

Materialien für Hygieneprodukte in einer großen Flächengewichtsspan-

Bereits während der Bauphase – ab Dezember 2015 – nahm auch eine

ne hergestellt. Die Hybridtechnologie der Fertigungsanlage stellt eine

neue Fertigungsanlage ihren Platz im Gebäude ein. „Es ist uns gelun-

neue Generation in der Vliesstofftechnik dar. In diese Erweiterung der

gen, neue interessante Anwendungsfelder zu erschließen und neu ent-

Produktionskapazitäten investierte das Unternehmen weitere 26 Milli-

wickelte Produkte in den Markt einzuführen. Diese Entwicklung forder-

onen Euro. Im Obergeschoss stehen 10.500 Quadratmeter Lagerfläche

te eine weitere Vliesstoffstraße, für die wir auch ein neues Werk und

für Fertigprodukte sowie rund 2.600 Quadratmeter Kommissionierzone

ausreichende Lagerflächen bauen mussten. Mit der 43 Millionen Euro

und Lagerbüros zur Verfügung.

Investition werden 40 neue qualifizierte Arbeitsplätze in Schwarzen-

„Die Dynamik der Absatzmärkte hat unsere strategischen Pläne über-

bach geschaffen.“

holt. […] Als unser Werk 4 im Jahr 2011 eingeweiht wurde, bin ich davon

Mit einer Farbkonzeption aus Grün-, Gelb- und Blautönen passt sich das neue Werksgebäude harmonisch in die umliegende Landschaft und auch in das Betriebsgelände der Sandler AG ein.

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BÜRGERGESELLSCHAFT HOF

RAUM FÜR STILVOLLE VERANSTALTUNGEN Zentraler und schöner als in der Bürgergesellschaft, lassen sich Feste und Events in Hof kaum ausrichten. Bereits 1846 errichtet und 1996 durch Dr. Dr. Hans Vießmann geschmackvoll saniert, versprüht das bestens für unterschiedlichste Events geeignete Gebäude der Bürgergesellschaft heute Stil und Atmosphäre in einem gekonnten Mix aus Moderne und ursprünglichem Jugendstil. Im Inneren faszinieren ein weitläufiges Foyer, das zu Stehempfängen einlädt, ein Seminar- und Schulungsraum sowie der beeindruckende Saal samt Bühne und umlaufender Empore im Jugendstilambiente. Für das perfekte Gelingen jeder Veranstaltung sorgen modere Ausstattungsdetails wie eine großzügige Küche, eine 4 x 3 Meter große Projektionswand und Sound-Equipment für den perfekten Ton. Unser Organisationsteam steht Ihnen auf Wunsch gern bei den Vorbereitungen wie Bestuhlung und Auswahl von Catering- und Dekorationsunternehmen, bis hin zu ganzheitlichen Serviceleistungen, zur Verfügung.

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Bürgergesellschaft Hof, 95028 Hof, Poststraße 6 13


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Sie brachten im Hofer Landratsamt das Förderprojekt „Coding Kids“ auf den Weg: Rainer Schmidt, Michael Bitzinger, Dr. Dorothee Strunz, Reiner Frank, Dr. Oliver Bär, Annika Popp und Dr. Harald Fichtner (von links).

Förderprojekt „Coding Kids“ macht Grundschüler fit für die Digitalisierung

Spielend Programmieren lernen Den MINT-Disziplinen fehlt der Nachwuchs: Noch immer lassen sich zu

In einer Pilotphase werden Viertklässler an sieben Grundschulen in Stadt

wenige Jungen und Mädchen für mathematisches, naturwissenschaft-

und Landkreis Hof mit der Programmiersoftware „Scratch“ arbeiten. Mit

liches und technisches Wissen begeistern – und dies in Zeiten, in denen

diesem Programm lassen sich auf intuitive Art Grundlagen des Program-

unsere Lebens- und Arbeitswelt eine zunehmend digitale Durchdrin-

mierens erlernen und einfache Animationen bis hin zu komplexeren

gung erfährt. Insbesondere im IT-Bereich droht, dass schon die junge Ge-

Computerspielen auf spielerische Art und Weise entwickeln.

neration den Anschluss an die Digitalisierung verliert. Ein neues Projekt

Die inhaltliche und fachdidaktische Entwicklung des Konzeptes wird

des Arbeitskreises SchuleWirtschaft Hof steuert gegen: „Coding Kids“

durch den Didaktiklehrstuhl Informatik an der Universität Bayreuth in

möchte Schülerinnen und Schüler schon im Grundschulalter mit den

Zusammenarbeit mit Studenten der Hochschule Hof unter Leitung von

Grundlagen des Programmierens vertraut und somit für die kommen-

Prof. Dr. Jörg Scheidt übernommen. Die Anleitung der Viertklässler wäh-

den Herausforderungen der Digitalisierung fit machen.

rend der Kurse übernehmen Schülerinnen und Schüler des Schiller-Gym-

Dr. Dorothee Strunz, LAMILUX-Geschäftsführerin und Vorsitzende des

nasiums Hof, der Gymnasien in Münchberg und Naila sowie IT-Studenten

Arbeitskreises SchuleWirtschaft Hof, ist Initiatorin von „Coding Kids“:

der Hochschule Hof. Die Trägerschaft für das Projekt hat der Arbeitskreis

„Digitale Kompetenz ist – neben Lesen, Schreiben und Rechnen – die

SchuleWirtschaft übernommen, unterstützt wird „Coding Kids“ auch

wichtigste Kulturtechnik im 21. Jahrhundert. Mit „Coding Kids“ wecken

vom Landkreis Hof und der Stadt Hof, den Internetauftritt hat die Hofer

wir durch praktisches Programmieren bei den Kindern die notwendige

Firma Bitzinger GmbH eingebracht.

Begeisterung, dass man mit Kenntnissen in der IT auch selbst zum Ge-

Alle Informationen zu „Coding Kids“ sind auch auf der Website

stalter werden kann.“

www.kompetenz-akademie-hof.de abrufbar.

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Digitales Gründerzentrum Projektpartner gehen die nächsten Schritte an Nach dem erfolgten Zuschlag für ein Digitales Gründerzentrum am

„Wir sind noch nicht am Ziel“, so Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner,

Standort Hof werden die Hochschule Hof, Stadt und Landkreis Hof so-

„aber wir dürfen endlich starten.“ Die Hochschule sei prägend für die

wie der Landkreis Wunsiedel bis Oktober den obligatorischen Antrag

Entwicklung der gesamten Region. „Ich bin daher froh, dass man sich

zur Finanzierung und Planung des Projekts bei der Regierung von Ober-

hier neuen Herausforderungen stellt und die Zusammenarbeit mit hei-

franken einreichen. Voraussichtlich wird dieser noch bis Ende des Jahres

mischen Unternehmen vorantreibt. Ich bin überzeugt, dass dies der

genehmigt werden, in diesem Fall könnte bereits im kommenden Jahr

richtige Weg ist, den Trend zur Metropolisierung zu stoppen.“ Auch

die Arbeit am Digitalen Gründerzentrum aufgenommen werden. Die ei-

Landrat Dr. Oliver Bär blickt positiv nach vorne: „Dies ist ein gemeinsa-

genen Räumlichkeiten des Zentrums könnten dann vielleicht schon im

mes Projekt, ein gemeinsamer Erfolg. Wir schaffen hier einen Raum, in

Jahresverlauf 2018 fertiggestellt und in Betrieb genommen werden.

dem Gründergeist lebt. Existenzgründungen schaffen Perspektiven für

Das Digitale Gründerzentrum soll nicht nur junge Gründer im Bereich IT/

den einzelnen, aber auch für die gesamte Region.“

Digitale Anwendungen unterstützen, sondern ist zugleich Plattform

Auf die Kommunen Bayreuth, Coburg und Kronach, die im Rahmen der

für die notwendige Digitalisierung der mittelständischen Unternehmen

Bewerbung nicht zum Zuge kamen, möchte die Hochschule Hof zuge-

in der Region. Der Standort an der Hochschule sei laut Prof. Dr. Dr. h.c.

hen, um gemeinsam Ideen für Hochfranken zu entwickeln.

Jürgen Lehmann, Präsident der Hochschule Hof, daher in puncto Vernetzung und Erreichen der gesetzten Ziele optimal. Zudem entstehe so eine zusätzliche Säule zur Lehre.

V.l.: Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner, Professor Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann, Professor Dr. Michael Seidel und Landrat Dr. Oliver Bär

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NEWS

Vishay Electronic GmbH

Spatenstich für neues Ausbildungszentrum „Nach der Grundüberzeugung unseres Gründers, Felix Zandman, haben wir uns zum Ziel gesetzt, auf Dauer der gesuchte, erfolgreiche Lieferant elektronischer Bauelemente für alle Märkte in sämtlichen Regionen zu bleiben, der wir heute sind. Mit diesem Ziel vor Augen müssen wir natürlich laufend an die mittel- und langfristige Zukunft des Konzerns denken: An Investitionen in Technologien, Fertigungsvorrichtungen und natürlich auch an Investitionen in die Menschen, die bei uns beschäftigt sind und dabei insbesondere in ihre Ausbildung“, so Dr. Gerald Paul, CEO und Präsident von VISHAY, in seiner Rede zum Spatenstich für das neue VISHAY-Ausbildungszentrum. Am Standort Selb wird in den nächsten Monaten ein zweigeschossi-

räume für die technische und kaufmännische Ausbildung eingerichtet.

ges, barrierefrei gestaltetes Gebäude mit einer Gesamtnutzfläche von

Im Obergeschoss des Gebäudes wird ein multifunktionales Betriebsres-

knapp 2.000 Quadratmetern entstehen. Das Ausbildungszentrum, auf

taurant mit Foyer, Küche, Essensausgabe und Gastbereich seinen Platz

einer Fläche von 1.050 Quadratmetern im Erdgeschoss, wird insgesamt

finden. Die Baukosten sind mit vier Millionen Euro veranschlagt.

26 Ausbildungsplätze, acht für Mechanik, acht Kombiplätze Mechanik/

Aktuell bildet VISHAY in Selb 41 Azubis in technischen und 20 in kauf-

Elektrik, sechs für Geräte-Elektronik und vier Projektplätze bieten. Sechs

männischen Berufen aus. Sieben davon im Rahmen eines dualen Stu-

dieser Ausbildungsplätze können für Nicht-Vishay-Mitarbeiter zur Ver-

diums.

...Raum für Zukunft!

fügung gestellt werden. Zusätzlich werden drei moderne Schulungs-

Ausbildungszentrum

So wird das VISHAY-Ausbildungszentrum einmal aussehen.

Neubau

und Betriebsrestaurant

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NEWS

aktivER LEBEN - bei uns im Fichtelgebirge

Donnerstag 4. August 2016, ab 16:30 Uhr

Heilklimatischer Kurort Bischofsgrün, Talstation Nord der Ochsenkopf-Seilbahnen

„Sommerlounge Fichtelgebirge“

„aktivER LEBEN – Action, Sport und Spaß inmitten herrlicher Natur“ Das Fichtelgebirge hat viel zu bieten und an vielen Orten entsteht Neues, was für die ganze Fichtelgebirgsregion von Bedeutung ist. Die Sommerlounge Fichtelgebirge präsentiert diese Zukunftsprojekte. Sie geht am 4. August 2016 in die vierte Runde, diesmal im heilklimatischen Kurort Bischofsgrün in der Erlebnisregion Ochsenkopf. Hier soll das neue BLSV-Sportcamp Fichtelgebirge entstehen, ein weiterer Meilenstein für die Zukunftsentwicklung des Fichtelgebirges als Tourismusregion, jedoch nicht das einzige Highlight bei der Veranstaltung, die der Förderverein Fichtelgebirge e. V. zusammen mit den Gemeinden

Bei der Verlosung gibt es tolle Preise zu gewinnen, beispielsweise ein CUBE-Acid-Bike

Bischofsgrün, Fichtelberg, Mehlmeisel und Warmensteinach in der Erlebnisregion Ochsenkopf organisiert. Erstmals sind neben der Entwicklungsagentur Fichtelgebirge auch die Regionalmanagements der Landkreise Bayreuth, Hof und Tirschenreuth im Orgateam mit „an Bord“. Weitere Partner sind die Tourismuszentrale Fichtelgebirge, die FrauenUnion, der Fichtelgebirgsverein, der Bayerische Landessportverband BLSV und – auf tschechischer Seite - das Regionalentwicklungsinstitut IPTUR. Der diesjährige thematische Schwerpunkt „aktivER LEBEN – Action, Sport und Spaß inmitten herrlicher Natur“ kommt nicht von ungefähr, ist der Ochsenkopf doch der Freizeit- und Erlebnisberg im Fichtelgebirge. Aktiv sein, etwas Neues ausprobieren, mitmachen – dafür bieten sich bei der vierten Sommerlounge Fichtelgebirge unzählige Gelegenheiten: Neben den sportlichen Highlights aus der Erlebnisregion wie dem Schauspringen auf den Ochsenkopfschanzen können sich die Besucher beispielsweise auf diverse Mitmach-Aktionen und Verlosungen mit tol-

Das Organisationsteam der diesjährigen Sommerlounge 17


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Sportcamp Nordbayern

Ab Herbst 2019

Für die Medaillen von Morgen

Der diesjährige „Meilenstein“: Das neue BLSV Sportcamp, welches im Herbst 2019 eröffnet wird

len Preisen freuen. So gibt es unter anderem ein Wochenende mit dem neuen e-Golf von Motor Nützel, ein CUBE-Acid-Bike, ein WochenendArrangement für zwei Personen im neuen Siebenquell GesundZeitResort in Weißenstadt, Aufenthalte in verschiedenen BLSV Sportcamps in Bayern und Vieles mehr zu gewinnen. Das Rosenthal Outlet Center feiert „100 Jahre Maria“ und verlost bei einer großen Luftballonaktion ein 100-teiliges Maria-Service. Der Erlös der Veranstaltung fließt Projekten im Fichtelgebirge zu – in diesem Jahr insbesondere dem Fichtelgebirgsverein für seine vielfältigen Aufgaben. Ablauf 15.00 Uhr: Start des Rahmenprogramms. Ab 16.30 Uhr: Get Together. 18.00 Uhr: Offizielle Begrüßung. Anschließend kurze Gesprächsrunden zu „Zukunftschancen Fichtelgebirge – Meilensteine und innovative Projekte in Planung oder Umsetzung. Der Eintritt ist frei. Informationen und Impressionen Informationen zum Gesamtprogramm 2016 und Impressionen der bisherigen Sommerlounges finden Sie unter: www.foerderverein-fichtelgebirge.de

Impression von der letztjährigen Sommerlounge im Golfhotel Fahrenbach in Tröstau.

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Radio Euroherz Kinosommer Die Städte Marktredwitz und Münchberg präsentieren zusammen

Termine & Locations:

mit Radio Euroherz, unterstützt durch zahlreiche Sponsoren, schöne Ki-

1. bis 7. August: Marktredwitz, Auenpark

nostunden unter freiem Himmel.

8. bis 14. August: Münchberg, Pocksparkplatz

Das Team von Radio Euroherz geht auf Tour – im Gepäck eine hochmoderne Kinoleinwand und 400 „Kinosessel“. Vom 1. bis 14. August wer-

Hier finden Sie weitere Infos:

den täglich aktuelle Filme für Jung und Alt und absolute Kinoklassiker

http://www.euroherz.de/aktionen/der-radio-euroherz-kinosommer-

gezeigt. Und das bei freiem Eintritt! Einlass ist jeweils ab 19.30 Uhr, die

vom-01-14-august/

Filme starten nach Einbruch der Dunkelheit, gegen 21 Uhr.

https://www.facebook.com/events/1647505958846987/

Buchneuerscheinung: „Regionalmarketing als räumliches Steuerungs- und Entwicklungsinstrument“

Professor der Hochschule Hof veröffentlicht Lehrbuch Das Buch von Professor Dr. Michael Alexander Seidel zeigt die Notwendigkeit und liefert die Grundlagen für ein professionelles Management des regionalen Marketings. Der Autor verdeutlicht, dass sich diese freiwillige kommunalpolitische Aufgabe an Sachfragen und weniger an politischen Faktoren orientieren sollte. Folgende Fragestellungen werden untersucht: Wie definiert man eine Region? Orientiert man sich besser an administrativen Vorgaben oder an funktionalen Aspekten? Wann sind realistische Erfolge zu erwarten? Wie kann man diese messen? Welche Investitionen benötigt man für eine nachhaltig erfolgreiche Markenstrategie? Aus der Vielzahl empirischer Erfahrungen werden Erfolgsfaktoren abgeleitet und generalisiert. Da Regionalmarketing im

M.A. Seidel

ländlichen Raum zu einer Überlebensfrage geworden ist, richtet sich

Regionalmarketing als rä Entwicklungsinstrument

das Buch sowohl an Dozierende und Studierende der Wirtschaftsgeografie, des Public Managements und der Betriebswirtschaftslehre mit

Grundlagen - Konzepte - Fallbeispiele

Schwerpunkt Marketing als auch an Wirtschaftsförderer und Kommu-

▶ Gibt zahlreiche Tipps und Regionenattraktivität ▶ Versteht Regionalmarketi Entwicklungsinstrument ▶ Bietet viele Fallbeispiele

nalpolitiker. Prof. Dr. Michael Alexander Seidel widmet sich dem Regionalmarketing intensiv im Rahmen seiner Forschung und Lehre an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof. Zudem war er langjähriger Geschäftsführer und Vorstand eines der Pionierprojekte des Regionalmarketings in Deutschland (Wirtschaftsregion Hochfranken e.V., Anm. d. R.) und kennt das Thema daher aus eigener praktischer Erfahrung. 19

1. Aufl. 2016, XII, 410 S. 122 Abb.

Dieses Lehrbuch zeigt die Notwend professionelles Management des re sich diese freiwillige kommunalpol politischen Faktoren orientieren so


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NEWS

Army Lodge, Wiesbaden Foto: Stefan Streit, Königstein im Taunus

SOMMER macht die Welt sicherer Weltweit realisieren die Experten von SOMMER – design & security Sicherheitsprojekte Systemlösungen mit Sicherheitskomponenten made by SOMMER schüt-

wie New Blauhaus oder Projekte der amerikanischen Streitkräfte in

zen vor terroristischen Angriffen, Erdbeben, Überschwemmungen, Torna-

Deutschland und Europa sind hierfür nur einige Beispiele.

dos, Umweltkatastrophen oder auch Gefährdungspotentialen wie Feuer,

Rund 380 Mitarbeiter entwickeln, konstruieren und produzieren Projekt-

Schall, Radioaktivität, elektromagnetischen Wellen, Ein- und Ausbruchs-

lösungen am Standort Döhlau und montieren diese in Deutschland und

zenarien. “design & security“ steht seit mehr als 125 Jahren im Mittelpunkt

weltweit in einer Größenordnung von jährlich circa 55 Millionen Euro.

der Unternehmensphilosophie des Döhlauer Familienunternehmens.

Vertriebsfirmen in Frankreich, England und USA unterstützen die inter-

SOMMER überzeugt mit maßgeschneiderten Sicherheitslösungen für

nationale Ausrichtung. Die länderspezifisch zertifizierten und getesteten

Gebäudeaußenhüllen und deren Ausstattung im Inneren – und das

SOMMER-Lösungen, mit ihren kombinierbaren Sicherheitseigenschaften,

architektonisch und funktional höchst anspruchsvoll. Dabei dienen die

machen SOMMER zu einem führenden Anbieter im Sicherheitsprojektge-

stets individuell aus Aluminium und Stahl entwickelten Fassaden-, Glasdä-

schäft für physikalischen Gebäudeschutz weltweit.

cher-, Tür-, Tor- und Sonderkonstruktionen dem Schutz von Mensch, Um-

New Blauhaus, Mönchengladbach Foto: Andreas Horsky, Aachen

welt und Infrastruktur. Projektgrößen im zweistelligen Millionenbereich sind hierbei keine Seltenheit und stellen höchste Anforderungen an die internationale Projektabwicklung. Diese Kompetenz wird von Kunden im Nationalmuseum Oslo Foto: MIR kommunikasjon AS, Architekt: Kleihues + Schuwerk

Inland

und

Aus-

weltweit

geschätzt.

Das

Louvre Museum in Abu Dhabi, das Nationalmuseum Clara und Robert, Düsseldorf Foto: Friedhelm Krischer, Duisburg Innenhafen

in Oslo, aber auch Projekte der alternativen Energieerzeugung

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Unterstützung für Fachkräfte! Regional.Kompakt.Mittelständisch 4. Auflage

Eine Veranstaltung der

mit Zertifikat der

Mitglieder der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. erhalten 10% Rabatt Impression der 4. Auflage

3. Auflage

6 Etappen auf dem Weg zur Führungskompetenz das individuelle Kompakt-Seminar für Praktiker aus allen Branchen!

Sie sind Fachkraft mit Potential für mehr? Young Professional oder Führungskraft von morgen? Unternehmer? Personalverantwortlicher? Entscheider? … und möchten sich auf hohem Niveau im Bereich Führungskompetenz weiterbilden? Wir gehen in die 5. Auflage — branchenunabhängig und erfolgserprobt Am 07. Oktober 2016 startet unser Erfolgs-Seminar „Sechs Etappen auf dem Weg zur Führungskompetenz“. Gemeinsam mit unserer ManagementTrainerin, Frau Vera Dorschner, lernen die Teilnehmer verschiedene Instrumente und Techniken kennen, erarbeiten Strategien und legen so die Grundlage für künftige Führungskompetenz. Die Etappen finden in angenehmer Atmosphäre jeweils Freitagnachmittag und Samstagvormittag in den Räumen der IHK, Hof, statt. Detaillierte Informationen finden Sie unter www.logistik-oberfranken.de/aktuelles. Gerne beraten wir Sie auch persönlich. Bitte sprechen Sie uns an.

Führungsaufgabe

Etappe 6 Führung und Persönlichkeit Etappe 5 Erfolgreiche Verhandlungsführung Etappe 4 Innovations– und Projektmanagement Etappe 3 Souverän auftreten und präsentieren Etappe 2 Arbeitstechniken und Zeitmanagement Etappe 1 Gesprächsführung und Konfliktbewältigung

Stimmen ehemaliger Teilnehmer: „Ich finde das Seminar sehr informav, das Gelernte habe ich bereits in der Praxis umgesetzt.“

„Das Seminar ist zweifellos super. Die Teilnahme lohnt sich auf jeden Fall, man erhält neue Inputs und Anregungen zum Umsetzen.“

„Als junge Führungskra im Personalbereich habe ich 2014/15 zusammen mit dem Produkonsleiter unseres Unternehmens teilgenommen. In einer kleinen Gruppe haben wir von einem intensiven und interakven Seminar profiert. Die Inhalte sind praxisnah und somit im eigenen Verantwortungsbereich mit der nögen Disziplin gut umsetzbar. Mit der Dozenn Vera Dorschner haben wir sehr gerne zusammengearbeitet.“

Jua Kuhne, Geschäsführerin Kuhne electronic GmbH, Berg

Krisn Jeschke, Personalleitung, Purus Plascs GmbH, Arzberg

Yvonne Hofmann, Teamleitung HFO Home, HFO Telecom AG, Hof

Logistik Agentur Oberfranken e.V. * Fon: 09281/5493844 * info@logistikagentur-oberfranken.de * www.logistik-oberfranken.de


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Filmprojekt SEELENSPIEL

NEWS

Erfolgreiches Crowdfunding Das regionale Filmprojekt „SEELENSPIEL“ von Franconia Films aus Selb findet breite Unterstützung in der Region: Über Crowdfunding konnten über 25.000 Euro eingesammelt werden – der Dreh der ersten Staffel der Fantasy-Serie ist somit gesichert! „In einer Zeit, als Sagen und Mythen noch der Wirklichkeit entsprachen, begeht Heinrich einen folgenschweren Handel mit dem Teufel. Seine einzige Hoffnung ist, zu Heinrichs Bedauern, Luise, ein Mädchen aus

Das Team von Franconia Films bei der Projektpräsentation von „SEELENSPIEL“ im Porzellanikon Selb.

dem 21. Jahrhundert. Anfangs fasziniert vom mittelalterlichen Fichtelgebirge, stürzt sich Luise in zahlreiche Abenteuer und gerät dabei immer tiefer in die Fänge des Teufels...“ Dabei spielt die Serie keineswegs nur im Mittelalter, sondern auch im Hier und Jetzt. So studiert Luise

Sie möchten die Serie als Werbeplattform für Ihr Unternehmen nut-

beispielsweise an der Hochschule Hof, absolviert Praktika in hochfrän-

zen? Hier finden Sie weitere Informationen: http://www.franconia-

kischen Unternehmen und genießt das Leben im Fichtelgebirge. Ab

films.de/seelenspiel

August wird gedreht und in ein paar Monaten wird die Serie dann der

Kontakt: Max Körner | info@franconiafilms.de | 0177 – 3373 432

Öffentlichkeit präsentiert.

Hochfrankens erste NäPas Unternehmung Gesundheit Hochfranken bildet nicht-ärztliche Praxisassistentinnen aus

Eine qualitativ hochwertige medizinische Versorgung ist wichtiger Bestandteil unseres deutschen Sozialsystems. Da der demografische Wandel in Deutschland sich immer stärker auswirkt, ist es eine Herausforderung, diesem Ziel nachzukommen. Um die ambulante Versorgung in Hochfranken zu sichern, bietet die Unternehmung Gesundheit Hochfranken (UGHO) als eine der ersten Institutionen in Bayern und als einziger im Raum Hochfranken eine Ausbildung zur nicht-ärztlichen Praxisassistentin (NäPa) an. Die NäPa führt selbständig Hausbesuche durch, bei denen der direkte Arztkontakt medizinisch nicht notwendig ist. Dadurch wird zum einen eine qualitativ hochwertige ambulante Versorgung sichergestellt und zum anderen der Hausarzt entlastet. Um eine NäPa in einer Arztpraxis einsetzen zu können, ist eine Genehmigung der Kassenärztlichen Vereinigung notwendig. Voraussetzungen für die Teilnahme ist ein Abschluss

17 Teilnehmer haben im Oktober ihre berufsbegleitende Ausbildung zur NäPa begonnen und nun erfolgreich mit einer Prüfung abgeschlossen.

als Medizinische Fachangestellte, Arzthelferin oder ein Abschluss nach dem Krankenpflegegesetz. Des Weiteren müssen mindestens drei Jahre Berufstätigkeit in einer hausärztlichen Praxis nachgewiesen werden. Die Ausbildung ist durch die Bayerische Landesärztekammer anerkannt und richtet sich nach dem Fortbildungscurriculum der Bundesärztekammer. Mit dieser Ausbildung wurde ein Konzept kreiert, welche eine qualitativ hochwertige ambulante Versorgung absichert. Im September 2016 beginnt der neue NäPa-Kurs, Informationen finden Sie unter www.ugho.de. Die UGHO leistet als eines des größten und erfolgreichsten Arztnetze in Bayern einen entscheidenden Beitrag zur Versorgung und Sicherstellung der medizinischen Betreuung von Patienten. 22


WERDEN AUCH SIE MITGLIED

An die Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. Bahnhofstraße 55 95028 Hof

BEITRITTSERKLÄRUNG Ja, ich möchte die Tätigkeit der Wirtschaftsregion Hochfranken durch meine Mitgliedschaft im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. unterstützen. Mein Mitgliedsbeitrag beläuft sich entsprechend der geltenden Beitragsordnung auf (bitte ankreuzen): Privatpersonen

50,- €

Kommunen/ Vereine

100,- €

Verbände / Kammern

750,- €

Unternehmen bis 5 Mitarbeiter

100,- €

Unternehmen 6 bis 25 Mitarbeiter

150,- €

Unternehmen 26 bis 100 Mitarbeiter

500,- €

Unternehmen 101 bis 250 Mitarbeiter

750,- €

Unternehmen 251 bis 500 Mitarbeiter

1.000,- €

Unternehmen 501 bis 1.000 Mitarbeiter

2.000,- €

Unternehmen > 1.000 Mitarbeiter

3.500,- €

Freiwillig erhöhter Beitrag Der Mitgliedsbeitrag wird zum 1.1. des Jahres fällig. Die Rechnungsstellung erfolgt durch die Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

Firma: Name: Straße, Nr.: PLZ, Ort: Email:

Ort, Datum: Unterschrift:

Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. Bahnhofstraße 55 95028 Hof Vorstandsvorsitzender: Dr. Hans-Peter Friedrich

Bankverbindung: Sparkasse Hochfranken IBAN: DE79 7805 0000 0220 0726 72 BIC: BYLADEM1HOF

Tel. 09281 / 7798-610 info@hochfranken.org www.hochfranken.org


Wirtschaftsregion Hochfranken e. V. 
 Das Regionalmarketing für Hochfranken. Bahnhofstraße 55 95028 Hof

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Kontakt: Vorsitzender: Dr. Hans-Peter Friedrich Geschäftsführer: Dr. Jochen Rausch Redaktion: Sabrina Kaestner Geschäftsstelle: Bahnhofstraße 55, 95028 Hof Tel.: 09281 – 7798 610 info@hochfranken.org www.hochfranken.org www.facebook.com/Hochfranken
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4/2016 | Nr. 142

Impuls Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken. HOCHFRANKEN

NEWS

SCHROEDER Werbeagentur GmbH Auch helfende und soziale Aufgaben sind Teil des Ausbildungskonzpts „Education for Excellence“

Breitengraserstr. 6, 90482 Nürnberg Schloßstr. 2, 95131 Schwarzenbach/Wald Tel. 0911 / 21 65 54-60 , Tel. 09289 / 97 09 700 info@schroeder-oe.de www.schroeder-oe.de www.facebook.com/SchroederWerbeagentur

V.l.n.r.: Anna Kögler, Personalreferentin, Dr. Dorothee Strunz, Geschäftsführerin LAMILUX und Jasmine Scholl, stellv. Personalleitung. Bildquelle: Deutscher Bildungspreis/Christian Lietzmann

Ausbildungskonzept „Education for Excellence“

LAMILUX erhält Deutschen Bildungspreis 2016 Das Rehauer Familienunternehmen ist mit dem „Deutschen Bildungs-

Bei „Education for Excellence“ steht die gezielte und nachhaltige För-

preis 2016“ in der Kategorie „Innovation“ für sein Förderkonzept „Edu-

derung von personalen Kompetenzen im Rahmen eines dritten Ausbil-

cation for Excellence“ ausgezeichnet worden. LAMILUX gelinge es – ge-

dungsschwerpunktes im Fokus. Erreicht wird dies durch eine Vielzahl

mäß den Vergabekriterien – vorbildlich „praxisnahe Qualitätsstandards

verschiedenster Förder- und Bildungsmaßnahmen, die deutlich über die

im Bildungs- und Talentmanagement zu etablieren“.

rein fachliche und schulische Bildung hinausgehen.

„Dieser Preis bestätigt unser Ansinnen, dass in der kommen-

Der Deutsche Bildungspreis ist die bedeutendste Würdigung unterneh-

den digitalen Arbeitswelt immer mehr Persönlichkeiten ge-

merischer Leistungen im Aus- und Weiterbildungsbereich in Deutsch-

fragt sein werden, die bereits als Auszubildende durch breit-

land und steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für

gefächerte Erfahrungsfelder in flexiblem, eigenständigem und

Bildung und Forschung. LAMILUX hat sich in einem Teilnehmerfeld von

innovativem Denken gefördert und geschult wurden“, betont LA-

150 Unternehmen und gegen „Big Player“ wie Porsche durchgesetzt.

MILUX-Geschäftsführerin und Personalleiterin Dr. Dorothee Strunz.

www.lamilux.de

IHR ENGAGEMENT ZÄHLT!

Unsere neuen Mitglieder im April: MALTE KLINDT CONSULTING, Hof

Werden Sie Mitglied Im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

Mahlo PersonalConsult, Konstanz

Der Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. wird gefördert von:

Landkreis Wunsiedel i.F.

Landkreis Hof

Stadt Hof

Sparkasse Hochfranken

Kreisverband Hof der Volks-und Raiffeisenbanken


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IMPULS - der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken Juli 2016 by Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. - Issuu