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IMPULS - der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. Januar 2020

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www.hochfranken.org

01/2020 | Nr. 179

Impuls Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken. HOCHFRANKEN

„Advanced Experience Design“

NEWS

Ein Studiengang für Selb

Bereits ab Herbst 2021 könnten die ersten Studierenden des neuen Design-Studiengangs der Hochschule Hof in der Porzellanstadt ihr Studium beginnen. Der Bachelorstudiengang mit 54 Studienplätzen wird unter Federführung von Professor Michael Zöllner, Studiengangsleiter Mediendesign, entwickelt und in Kooperation mit der Berufsfachschule für Produktdesign durchgeführt. Zwei neue Professuren und eine Stelle für weiteres Personal sind für dieses Angebot geplant. Bei seinem Besuch in Selb gab Ministerpräsident Markus Söder außerdem bekannt, dass der Freistaat Bayern der Berufsfachschule für Produktdesign 15,5 Millionen Euro für ein neues Designstudio zur Verfügung stellt. Dieses soll auf dem Gelände des ehemaligen HutschenreutherWerkes B entstehen. Der Architektenwettbewerb wird zeitnah beginnen, der Spatenstich soll 2021 stattfinden. Die Schule besteht seit 1909 und war viele Jahrzehnte zentrale Ausbildungsstätte für die Porzellanindustrie. Heute ist sie ein international angesehenes Zentrum für innovative Produktgestaltung, Industriedesign und Designmodellbau.

V.l.: Landtagsabgeordneter Martin Schöffel, Landrat Dr. Karl Döhler, Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz, Ministerpräsident Markus Söder, Oberbürgermeister Ulrich Pötzsch, Design-Schülerin Ayse Dogu, Landtagsabgeordneter Rainer Ludwig und Schulleiter Bernhard Nitsche. ©Stadt Selb

Unsere neuen Mitglieder im Januar: Health Resulting Group GmbH, Hof C.Nagel & Kollegen Beratungsgesellschaft mbH, Schwarzenbach/Saale VON POLL IMMOBILIEN Bayreuth, Bayreuth

IHR ENGAGEMENT ZÄHLT! Werden Sie Mitglied im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.


HOCHFRANKEN

NEWS 12-Millionen-Euro-Modellprojekt für autonomes Fahren

Hof und Rehau Teil der Shuttlemodellregion Oberfranken

„Automatisierte Fahrzeuge sind keine Science-Fiction mehr“, so Bundesminister Andreas Scheuer bei der Scheckübergabe in Rehau. ©Landkreis Hof

In Stadt und Landkreis Hof sowie im Landkreis Kronach werden

der Digitalisierung profitieren und so noch attraktiver werden –

schon bald autonom fahrende, elektrische Shuttles verkehren. Für

dies wollen wir bestmöglich vorantreiben.“

das Projekt mit dem Titel Shuttlemodellregion Oberfranken ha-

Das Modellprojekt soll bereits in den ersten Monaten diesen Jahres star-

ben sich Stadt und Landkreis Hof, die Stadt Rehau, der Landkreis

ten. Auf festgelegten innerstädtischen Routen verkehren dann sechs

Kronach, der Automobilzulieferer Valeo, die Rehau AG, die Firma

Linienbusse in Hof, Rehau und Kronach sowie ein zusätzliches Entwick-

Navya als Anbieter für selbstfahrende Fahrzeuge, die Deutsche

lungsshuttle in Kronach. Das durch den Bund zum Hauptteil finanzier-

Bahn sowie weitere Partner und Hochschulen zusammengeschlos-

te 15,3 Millionen Euro-Projekt wurde seitens des Bundesministeriums

sen. „Wir wollen Mobilität nicht nur neu denken, sondern auch neu

für Verkehr und digitale Infrastruktur bewilligt. Die entsprechenden

schaffen. Wir wollen, dass Oberfranken einer der Vorreiter für digi-

Zukunftsschecks in Höhe von 12 Millionen Euro hat Bundesminister

tale Mobilitäts- und Vernetzungskonzepte wird“, betont der Hofer

Andreas Scheuer an die beteiligten Projektpartner übergeben.

Landrat Dr. Oliver Bär. „Gerade ländliche Strukturen könnten von

Selb-West: Innovativer Autohof für rund 40 Millionen Euro geplant Auf einer Gesamtfläche von rund 55.000 Quadratmetern soll an der Autobahnanschlussstelle Selb-West ein Autohof der neuen Generation entstehen. Die Car & Truck RastCenter ArGe plant 150 LKW und 100 PKW Stellplätze unter mit Photovoltaikanlagen ausgestatteten Carports, ein Hotelhochhaus mit 80 bis 125 Betten, Dachgarten, Lounge und Bar, eine Tankstelle mit Waschstraße, Gastronomiebetriebe und ein Entertainment-Center. Die Betreiber rechnen mit einer täglichen Frequenz von gut 30.000 Fahrzeugen und 4.000 LKW. Baubeginn ist für Herbst 2020 geplant, die Fertigstellung für Herbst 2021. Insgesamt sollen zwischen 100 und 120 Arbeitsplätze entstehen.

©Car & Truck RastCenter ArGe

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NEWS Porzellanikon – Staatliches Museum für Porzellan

Anna Dziwetzki wird neue Museumsdirektorin Ab 1. Februar 2020 ist Anna Dziwetzki Direktorin des Staatlichen Museums für Porzellan, Hohenberg a. d. Eger / Selb. Sie wird die Nachfolge des Gründers und bisherigen Direktors Wilhelm Siemen antreten. Kunstminister Bernd Sibler: „Das Porzellanikon findet in Anna Dziwetzki eine Führungspersönlichkeit mit hervorragender Expertise und einem beeindruckenden Erfahrungsschatz, den sie während ihrer Ausbildung und ihrem bisherigen beruflichen Werdegang auf internati-

V.l.: Ulrich Pötzsch, Oberbürgermeister Selb, Roland Schöffel, Stellvertretender Landrat, Landkreis Wunsiedel i.F., Staatsminister Bernd Sibler, Anna Dziwetzki, zukünftige Direktorin Porzellanikon, Martin Schöffel, MdL, Christian Paulus, 2. Bürgermeister Hohenberg an der Eger.

onalem Terrain und in der Museumsszene gesammelt hat. Mit seiner einzigartigen Sammlung kann das Museum davon nur profitieren. Ich freue mich auf die Impulse, die sie setzen, und die Ideen, die sie einbringen wird!“

Zwei Rehauer Unternehmen gewinnen bundesweiten SCHULEWIRTSCHAFT-Preis 2019

LAMILUX und REHAU überzeugen Der Parlamentarische Staatssekretär Christian Hirte konnte den bundesweiten SchuleWirtschaft-Preis 2019 gleich an zwei hochfränkische Unternehmen überreichen: LAMILUX gewann als bestes mittleres Unternehmen und die REHAU AG setze sich bei den großen Unternehmen ebenfalls gegen alle Bewerber durch. Hiermit würdigte das Netzwerk SchuleWirtschaft insbesondere das Engagement der Rehauer Firmen bei der Berufsinformationsmesse Contacta Hochfranken und dem Familien-Event „Eine Stadt spielt MINT“. Dass in diesem Jahr zwei Unternehmen aus Rehau zu den Gewinnern zählen, freut LAMILUX-Geschäftsführerin Dr. Dorothee Strunz sehr: „Diese Auszeichnung zeigt, dass die Unternehmen in unserer Region sich überdurchschnittlich für ihre Heimat und die Menschen

Region nun auch entsprechend honoriert.“

Die begeisterten hochfränkischen Preisträger bei der Preisverleihung des SchuleWirtschaft-Preises in Berlin (v.l.): Roswitha Böhne, Arbeitskreis Contacta, Gymnasium Münchberg, Katrin Blug, Arbeitskreis Contacta, Hochschule Hof, Rainer Blechschmidt, Arbeitskreis Contacta, Stefan April, LAMILUX, Anna Kögler, LAMILUX, Dr. Dorothee Strunz, LAMILUX-Geschäftsführerin, Laura Bächer, REHAU, Michael von Hertell, REHAU, Dr. Michael Pfitzner, Arbeitskreis Schule-Wirtschaft Kulmbach, Jurymitglied.

Mit der Auszeichnung prämiert das bundesweite Netzwerk

Seit über 60 Jahren engagieren sich hierbei Vertreter von Schule und

SchuleWirtschaft seit 2012 Unternehmen, Schulen und Verlage für

Arbeitswelt schulart- und branchenübergreifend für eine gute und

ihr herausragendes Engagement an der Schnittstelle Schule-Beruf.

fundierte Bildung und die Zukunft junger Menschen.

engagieren und dass dieses Engagement auch ankommt.“ Michael von Hertell, Ausbildungsleiter bei REHAU, ergänzt: „Mit diesen Auszeichnungen wurde die kontinuierliche und sehr gute Arbeit für die

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NEWS Hightech Agenda der bayerischen Staatsregierung

Hochschule Hof erhält über 200 neue Studienplätze Im Rahmen der Klausurtagung des bayerischen Kabinetts in Kloster Seeon wurde von Ministerpräsident Dr. Markus Söder die Verteilung der zusätzlichen Studienplätze im Rahmen der Hightech Agenda bekannt gegeben: An den vier oberfränkischen Hochschulen – Bamberg, Bayreuth, Coburg und Hof – werden insgesamt 2.000 neue Studienplätze geschaffen, darunter 208 an der Hochschule Hof. Bereits vergangene Woche wurde bekannt, dass es in Selb einen neuen Studiengang mit dem Arbeitstitel „Advanced Experience Design“ mit 54 Studienplätzen geben wird. Die Stadt Kronach wird neuer Hochschulstandort, der von den Hochschulen Hof und Coburg gemeinsam getragen wird. Die Hochschule Hof bietet in Kronach einen neuen interdisziplinären Studiengang „Innovative Gesundheitsversorgung“ an, für den 154 Studienplätze vorgesehen sind.

Interreg Europe-Projekt DIGITAL REGIONS an der Hochschule Hof

Kostenfreies Angebot für mittelständische Unternehmen und ihre Digitalisierung Im August 2019 ist an der Hochschule Hof das Interreg-Projekt DIGITAL REGIONS gestartet. Ziel ist es, die Digitalisierung auf regionaler Ebene und insbesondere in kleinen und mittelständischen Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes in Oberfranken zu unterstützen. Mit DIGITAL REGIONS soll ein größerer europaweiter Erfahrungs- und Informationsaustausch über Strategien und Methoden im Bereich Digitalisierung vorangetrieben werden und Potenziale bestehender europäischer, nationaler und regionaler Fördermöglichkeiten besser genutzt werden. Die Hochschule Hof strebt mit DIGITAL REGIONS die Umsetzung von konkreten Projekten mit KMU in ganz Oberfranken an, um sie im Bereich Digitalisierung (Industrie 4.0) stärker zu machen. Diese

V.l.: Geschäftsführerin Anne-Christine Habbel, Netzwerkmanagerin Désirée Neeb und wissenschaftlicher Leiter Professor Dr. Valentin Plenk vertreten das iisys im Projekt DIGITAL REGIONS.

Maßnahme ist ein kostenfreies Angebot: Kleine und mittelständische Unternehmen können die Forschungskapazität der Hochschule Hof tatsächlich kostenfrei in Anspruch nehmen. Wissenschaftliche

Weitere

Mitarbeiter des Instituts für Informationssysteme (iisys) erarbeiten

desiree.neeb@iisys.de, 09281 – 4096271, https://www.iisys.de/

gemeinsam mit kooperierenden Firmen Lösungen für Entwicklungen

wirtschaft/interreg-de.html.

im Bereich Industrie 4.0.

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Informationen

erhalten

Sie

hier:

Désirée

Neeb,


HOCHFRANKEN

NEWS

German Design Award 2020 Winner: Tafelstern mit der Kollektion COFFEE TASTING Jurybegründung: „Bei der Kollektion wurde der Versuch unternommen, die wesentlichen Parameter beim Kaffeegenuss, von der optimalen Aromaentfaltung über die Haptik der Oberfläche bis hin zum Mundgefühl am Rand, in ein markantes, zeitloses Design zu übersetzen, was auf hohem gestalterischem Niveau gelang.“

Winner: Kuchenreuther Architekten / Stadtplaner mit der Sanierung eines denkmalgeschützten Stadthauses in Marktredwitz Jurybegründung: „Wie das bereits sanierte Nachbarhaus erstrahlt jetzt auch dieses wunderschöne historische Stadthaus in neuem Glanz. Von der sauber bis ins Detail wiederhergestellten Fassade bis zum modernen Interieurkonzept, dass beide Häuser miteinander verbindet und das angenehm offen, elegant und insgesamt sehr hochwertig gelungen ist.“

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NEWS Kompetenznetzwerk Wasser Energie Oberfranken Ost e.V.

Schüler der FOS/BOS Hof besichtigen AquaponikAnlagen Die zwei Aquaponik-Anlagen, die im Rahmen des Förderprogramms „Intensivierung der Umweltbildung in Bayern“ des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz am Institut für Wasser- und Energiemanagement (iwe) der Hochschule Hof entstanden sind, dienen als Anschauungsobjekte zu Lehr- und Infoveranstaltungen. Schülerinnen und Schüler des Ausbildungszweiges Agrar-, Bio- und Um-

Professorin Dr. Manuela Wimmer stellte den Schülern der FOS/BOS Hof die Hochschule Hof und ihren Fachbereich vor.

welttechnologie der Fach- und Berufsoberschule Hof besichtigten nun die Anlagen. In einer anschließenden Vorlesung von Dr. Harvey Harbach, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule und Fach-

tionen zu den Methoden und Anforderungen von Aquaponik zur

mann zum Thema Aquaponik, bekamen die Jugendlichen Informa-

Lebensmittelerzeugung.

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NEWS

HOCH FRANKEN Kurz & Knapp

REHAU „Jung, kreativ und funktional“ – der glasfaserverstärkte Kunststoff LAMILUX TextureWall ist eine Alternative zur herkömmlichen Putzfassade und revolutioniert den vorgefertigten Modulbau – jetzt wurde er als „ausgezeichnetes Spitzenprodukt“ mit dem Pro K Award 2020 prämiert. Der Award zeichnet seit 1979 junge, kreative und funktionale gestaltete Kunststoffprodukte aus.

HOF

OBERKOTZAU

ARZBERG

Die GEALAN Formteile GmbH feierte zum Weihnachtsfest 2019 auch ihre Jubiliare: 34 Mitarbeiter sind zusammen seit fast 800 Betriebsjahren dabei – darunter der geschäftsführende Gesellschafter Thomas Fickenscher mit 30 Jahren Betriebszugehörigkeit.

Im Rahmen der E-Ladesäuleninitiative sollen 14 Kommunen des Landkreis Wunsiedel i. F. mit E-Ladesäulen ausgestattet werden. Die erste wurde nun in

Der Hofer Schlappentag gilt als eines der ältesten Zunftfeste Deutschlands, jetzt wurde er in die bayerische Kulturerbe-Liste aufgenommen. „Unser Schlappentag hat sich zum Kult entwickelt – und nun hat er auch Kulturerbe-Status. Das ist Ansporn, unseren Nationalfeiertag weiter so behutsam wie bisher weiterzuentwickeln“, betont Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner.

Arzberg in Betrieb genommen. Hinter GmbH, ESM und gKU, sowie das Klima-

SELB

schutzmanagement des Landkreises.

Rosenthal erweitert Geschäftsführung:

der Initiative stehen die SWW Wunsiedel

Carsten W. Hense wurde zum 1. Januar

FICHTELGEBIRGE

2020 als Chief Operating Officer (COO)

Positiver Trend der Bevölkerungsentwicklung setzt sich fort: Lag das prognostizierte Minus im

nenbauingenieur verantwortet neben der

Jahr 2008 noch bei 21,7 Prozent weist die aktuelle Berechnung ein Minus von nur noch 11,4

Produktion und Logistik auch die Finan-

Prozent aus. „Wir sind im Fichtelgebirge auf dem richtigen Weg“, sagt Landrat Dr. Karl Döhler.

zen und alle administrativen Bereiche.

THURNAU

THIERSTEIN

Zum traditionellen Neujahrsempfang der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. forderte Bezirksgruppenvorsitzender Thomas Kaeser realistische Rahmenbedingungen für eine leistungs- und zukunftsfähige Wirtschaft: „Durch den langjährigen Aufschwung wurden die vorhandenen strukturellen Standortnachteile in Deutschland überdeckt. Jetzt ist es höchste Zeit, den Schwerpunkt wieder auf die Verbesserung der Wettbewerbsbedingungen zu legen.“

BD|SENSORS hat das Jahr 2019 erfolg-

PLAUEN

HOF

Am 14. und 15. Februar 2020 findet die Vitalis Gesundheits- und in der Veranstaltungs-

Im Rahmen einer Feierstunde hat die

halle des Möbelcenters Biller statt. Zahlreiche Fachvorträge, ein Bühnenprogramm und

Hochschule Hof mehr als 100 Studieren-

Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten für Jugendliche und Quereinsteiger im Gesund-

de der Ingenieur- und Wirtschaftswis-

heitswesen sind Teil des Messeprogramms. Kontakt: ANIMA Agentur für exklusive Events.

senschaften ausgezeichnet - sie gehören

der Rosenthal GmbH bestellt. Der Maschi-

reich abgeschlossen: „BD|SENSORS ist zurück in der Überholspur“, verkündete CEO Rainer Denndörfer bei der Betriebsversammlung Mitte Dezember. „2019 war in gewohnter Manier wieder das erfolgreichste Jahr der Firmengeschichte.“

zu den besten zehn Prozent.

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NEWS GEALAN Fenster-Systeme GmbH

3. Nationales GEALAN-Zukunftsforum GEALAN blickt auf die deutsche Fensterbaubranche: Knapp 70 Besucher aus allen Teilen Deutschlands sind in der Freiheitshalle in Hof zusammengekommen, um die Chancen und die Herausforderungen im deutschen Kunststofffenstermarkt der Zukunft zu diskutieren. Die beiden größten Herausforderungen stellen dabei die Energiewende und die fortschreitende Digitalisierung dar. Hier sieht GEALAN auch die Chancen – nicht nur auf dem nationalen Markt. Jedes europäische Land hat sich verpflichtet, den CO2-Ausstoß zu reduzieren. 14 Prozent der gesamten CO2-Emissionen in Deutschland kommen derzeit aus dem Gebäudesektor. So werden Fenster zu regelrechten Energiemanagern.

FME Frachtmanagement Europa GmbH ist Wachstumschampion Für mehr Effizienz – dafür steht die FME Frachtmanagement Europa GmbH und konnte mit diesem Grundsatz im siebten Geschäftsjahr, bereits zum dritten Mal infolge, den Titel „Wachstumschampion“ erringen. Der vom Focus Business und Statista vergebene Unternehmerpreis honoriert jährlich die Leistungen mittelständischer Betriebe. Bewertet wurde der Zeitraum von 2015 bis 2018, in welchem FME den Umsatz von 8,4 auf 21,5 Millionen Euro steigern konnte und die Mitarbeiterzahl von 17 auf 55 Personen stieg.

Informationstag Digitale Lernfabrik für Firmenkunden Hof: 06.02.2020 um 13:00 Uhr Marktredwitz: 12.02.2020 um 13:00 Uhr Mit der „Digitalen Lernfabrik“ kann das bfz Hochfranken zukünftige Fachkräfte für die Arbeitswelt 4.0 und deren praktische Umsetzungen in den Betrieben unserer Region vorbereiten. Dazu werden aktuell drei neue Qualifizierungsmodule für den gewerblich technischen Bereich im Blick auf Produktionsmitarbeiter*innen unterschiedlichster Qualifizierungsebenen angeboten. Das Hauptaugenmerk der Qualifizierungen Fachkraft für Robotik, Fachkraft für Additive Fertigung und Fachkraft für Automatisierungstechnik ist die Verzahnung der automatisierten Fertigung mit vernetzter Arbeitsorganisation, und somit eine Zusatzqualifikation zu den bereits bekannten Qualifizierungsangeboten im Bereich der Fachkräftesicherung. https://www.youtube.com/watch?v=RpXl3GXn1uE

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NEWS Kaminabend zum Selber MINT-Tag

Woher weiß Instagram (vor mir), dass meine Freundin schwanger ist? Zum Auftakt des Selber MINT-Tag referierte Hermann Hohenberger, Geschäftsführer des Digitalen Gründerzentrums Einstein1, zum Thema digitale Revolution und Algorithmen. Natürlich wollten alle Teilnehmer eine Auflösung zur spannenden Eingangsfrage: „Woher weiß Instagram (vor mir), dass meine Freundin schwanger ist?“. Der Referent gab versierte und provokante Einblicke hinter die Benutzeroberflächen von sozialen Medien. Doch wer informiert sei und wisse, wie die Dinge funktionieren, könnte Distanz gewinnen. Kaminabend 2020: Hermann Hohenberger während seines Vortrags im Porzellanikon Selb

Am 04. Februar findet der Selber MINT-Tag statt: www.selber-mint-tag.de.

Agentur für Arbeit Bayreuth-Hof

Fachkräftesicherung bleibt auch 2020 Schwerpunkt Zum Jahreswechsel zeigt sich der regionale Arbeitsmarkt trotz nachlassender Dynamik stabil. „Auch, wenn im Jahr 2020 nicht mehr mit weiter sinkenden Arbeitslosenzahlen zu rechnen sein wird, sind die Zeiten hoher Arbeitslosigkeit Geschichte“, betont Sebastian Peine, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Bayreuth-Hof. So konnte in der langfristigen Betrachtung die Zahl der Arbeitslosen im Raum Bayreuth-Hof zwischen 2005 und 2019 um gut zwei Drittel gesenkt werden ( -18.577 Arbeitslose). Die Zahl der Langzeitarbeitslosen ging zwischen 2007 und 2019 um 5.456 Personen oder 74 Prozent zurück. Die Arbeitslosenzahlen im Januar sind überwiegend saisonbedingt und saisonüblich und liegen nur leicht über dem Vorjahresniveau. 11.074 Männer und Frauen waren im ersten Monat des Jahres im Agenturbezirk arbeitslos gemeldet, 1.950 mehr als im Dezember 2019 und 330 mehr als vor einem Jahr. Mit 4,3 Prozent lag die Arbeitslosenquote 0,7 Prozentpunkte über dem Vormonatswert. Im Vergleich zu Januar 2019 war die Quote um 0,1 Prozentpunkte höher. Gerade in Anbetracht der nachlassenden Dynamik auf dem Arbeitsmarkt stehen für die Agentur für Arbeit Bayreuth-Hof im Jahr 2020 die Beratungen zu Fachkräftesicherung und Qualifizierung im Fokus – sowohl für Arbeitslose als auch im Rahmen der Weiterbildung von Beschäftigten. So setzen etwa 80 Prozent der gemeldeten Stellen mindestens ein Fachkraftniveau voraus, während für mehr als 40 Prozent der Arbeitslosen nur eine Beschäftigung auf Helferniveau in Betracht kommt.

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NEWS Stadt Hof

Neues Polizeibeschaffungsamt schafft 300 Arbeitsplätze Wie die Bayerische Staatsregierung bekannt gab, bekommt Hof eine weitere Landesbehörde. Dazu Hofs Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner: „Wir freuen uns sehr, dass die Bayerische Staatsregierung den Weg der Stärkung unserer Region konsequent weitergeht und abermals eine Landesbehörde nach Hof verlagert. Mit dem Aufbau des Polizeibeschaffungsamtes kommen 300 weitere, hochwertige Behördenarbeitsplätze in die Stadt Hof. Als Stadt Hof werden wir uns als verlässlicher Partner zeigen und kräftig bei der Standortsuche, der Gestaltung der Rahmenbedingungen sowie bei der Integration der zu uns kommenden Arbeitskräfte mithelfen.“ „Auch mit dieser Behördenverlagerung gewinnt Hof an Kaufkraft“, OB Dr. Harald Fichtner ist dankbar für die Maßnahme der bayerischen Staatsregierung.

Innovationspreis für Maasberg GmbH Die Münchberger Maasberg GmbH präsentierte auf der weltgrößten Textil-Messe, der Frankfurter HeimTextil, eine ökologische Objektstoff-Kollektion vor und gewinnt damit den Innovationspreis. „Mit der ‚feischeecotton-fr-Kollektion‘ kann Maasberg eine natürliche Alternative bieten“, so Geschäftsführer Gunther Maasberg. „Den Kollektionsnamen ‚feischee‘ muss man in Oberfranken nicht erklären, ‚fr‘ steht für flame retardant (schwer entflammbar) und Cotton für Bio-Baumwolle. Damit wird die permanente Schwerentfammbarkeit für ein Textil erreicht, das ohne Plastik und Öl auskommt, natürlich-ökologisch ist und nach Gebrauch im Garten vergraben werden kann.“ „Der Fensterieur – textile Leidenschaft seit acht Jahrzehnten“ – Maasberg produziert Vorhänge sowie Sicht- und Blendschutz– für Objekte wie Krankenhäuser, Altenheime und Schulen. Weben, Modifizieren und Färben: Alles passiert in Oberfranken.

Ausgezeichnet: BHS tabletop Drei Studien kommen zum gleichen Ergebnis: BHS tabletop ist ein hervorragender Arbeitgeber. Das Magazin Capital zählt BHS zu den besten Ausbildungsbetrieben Deutschlands, und das sowohl im Bereich der betrieblichen Ausbildung, als auch beim Dualen Studium. Einen ausgezeichneten Ruf als Arbeitgeber bescheinigen das F.A.Z.-Institut und das Institut für Management- und Wirtschaftsförderung, die Deutschlands begehrteste Arbeitgeber ermitteln – BHS belegt in der Kategorie Glas- und Keramikindustrie den ersten Platz. „Top Karrierechancen“ bietet BHS außerdem – das ist das Ergebnis von Focus Money.

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NEWS

Ausbildung bei HPK Dem Fachkräftemangel durch permanente Ausund Weiterbildung eigener Mitarbeiter entgegenwirken – so stellt HPK Steuerberater Rechtsanwälte die Weichen für die Zukunft. Das Beratungsunternehmen ist an sechs Standorten tätig und investiert viel in die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter. „Nur mit den besten Köpfen erreichen wir das Beste für unsere Kunden“, sind sich die HPK-Partner Marc Hölgert und Torsten Erhardt einig. „Im Wettbewerb um gute Mitarbeiter sind neben der generellen Attraktivität des Berufsfeldes - zwei Dinge wesentlich. Zum einen sind dies moderne Arbeitsbedingungen, welche von einem guten Betriebsklima begleitet werden müssen. Nicht nur das Gehalt bestimmt die idealen Bedingungen, sondern z.B. auch flexible Arbeitszeiten und Weiterbildungsperspektiven, sowie eine optimale Atmosphäre am Arbeitsplatz. HPK bietet dieses persönliche,

Bei einer Feierstunde bedankten sich HPK-Partner bei den Absolventen der Ausbildung Steuerfachangestellte sowie deren Ausbildern und wünschten den neuen Azubis eine erfolgreiche Ausbildung. Das Bild zeigt v.l.n.r.: Die Steuerberater Torsten Erhardt, Maximilian Hars und Rita Farmbauer, die Steuerfachangestellten Franziska Pocker, Felix Heindl und Tim Döbereiner, die Azubis Lukas Joos, Jeanette Probst-Kellner und Angelina Fomina und die Steuerberater Dirk Schmidt und Marc Hölgert

familiäre Klima bei attraktiven Bedingungen.“

v. Rundstedt & Partner GmbH

Personalführung in der Konjunkturflaute Aktuelle von Rundstedt Studie zeigt: Jeder Zweite erlebt das Arbeitsklima als unverändert, da der eigene Arbeitsplatz noch nicht von konjunkturbedingten Veränderungen betroffen ist. Dem gegenüber stehen jedoch rund ein Drittel der Arbeitnehmer, die bereits regelmäßig mit Ankündigungen zu Sparmaßnahmen oder Kurzarbeit konfrontiert werden. Gerade in turbulenten Zeiten wünschen sich Mitarbeiter mehr Austausch mit der Führungsetage. Rund 50 Prozent der Berufstätigen gibt an, dass sie die mangelnde Kommunikation über anstehende Veränderungen extrem verunsichert. Werden aufgrund der schwachen Prognosen für 2020 Beförderungen aufgeschoben und gibt es keine persönlichen Weiterentwicklungsmöglichkeiten, sinkt die Arbeitsmotivation und damit auch die Leistung: Darin sind sich 41 Prozent der Deutschen einig. An dieser Stelle ist das Unter-

„Gerade in herausfordernden Zeiten sind die Mitarbeiter das wichtigste Gut des Unternehmens“, so Georg C. Scheiber, Senior Manager bei von Rundstedt. „Dabei gilt mehr denn je, die klugen Köpfe und motivierten Mitarbeiter zu halten.“

nehmen am Zug. Die Aufgabe der Führungskräfte ist es, Mitarbeiter durch Veränderungsprozesse zu führen und ihnen auch unangenehme Entwicklungen angemessen zu kommunizieren.

IN EIGENER SACHE: Wir ziehen um! Ab dem 01. März 2020 finden Sie uns in der Schaumbergstraße 8, 95032 Hof. Ihr Team der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

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HOCHFRANKEN

NEWS

Beizen – Schälen - Ziehen

Blick hinter die Kulissen des Drahtherstellers aus Röslau Mit rund 20 Teilnehmern hat der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. die Stahl- und Drahtwerk Röslau GmbH besichtigt. Seit 1882 produziert das Unternehmen Federstahldraht und Musiksaitendraht und exportiert diesen in ca. 80 Länder. Dabei arbeiten rund 160 Mitarbeiter in Röslau auf 19.000 Quadratmeter Gebäudefläche. Prokurist Gerald Gleissner und Kundenbetreuer Christoph Betz führten die Besucher durch die Betriebsstätte, in die in den letzten Jahren mehrere Millionen Euro investiert wurden, und erklärten den Entstehungsweg beider Produkte. Die verschiedenen Produktionsstufen konnten live miterlebt werden. „Pro Jahr werden bei uns rund 11.000 Tonnen Draht

Die Teilnehmer der Betriebsbesichtigung vor den Toren des Stahl- und Drahtwerks Röslau.

produziert, davon gehen circa 60 Prozent in die Automobilindustrie“,

des Patentiervorgangs, einige Drahtprüfungen sowie letztlich das

veranschaulichte Gerald Gleissner. Das Walzdrahtlager, die Beize, das

Konfektionieren wurden mit großem Interesse besichtigt.

Schälen des Drahtes für die höheren Güten, das Ziehen einschließlich

Karriereziel bei Praktikumsmesse in der Realschule Hof

Unendlich viele Berufsmöglichkeiten Wie vielfältig die Karrierechancen in Hochfranken sind, konnten die Schülerinnen und Schüler der Johann-Georg-August-Wirth Realschule Hof sowie deren Eltern Ende Januar erfahren. 28 Unternehmen, die Agentur für Arbeit, Vertreter der Industrie- und Handelskammer sowie der Handwerkskammer und der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. präsentierten sich auf der Praktikumsmesse. „Den Austausch zwischen den Eltern, den angehenden Schulabgängern und potentiellen zukünftigen Arbeitgebern zu fördern, liegt uns mit dem Projekt Fachkräfte für Hochfranken sehr am Herzen, die Messer der Schule unterstützen wir sehr gerne“, so Linda Wunderlich, Projektmanagerin der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.. Insgesamt wurden über 55 Berufsbilder - von Mechatroniker bis Steuerfachangestellten, von Industriekaufmann bis Koch, von Konditor bis Heilerziehungspfleger und von IT-Systemkaufmann bis Fachla-

V.l.: Torsten Lein, Schulleiter Johann-Georg-August-Wirth Realschule Hof, Ingrid Krauß und Fred Wunder, IHK für Oberfranken Bayreuth, Beate Kießling, Berufsberaterin der Agentur für Arbeit, Christian Herpich, Kreishandwerksmeister, Linda Wunderlich, Projektmanagerin Wirtschaftsregion Hochfranken e.V., und Harry Rausseck, HWK Oberfranken.

gerist an diesem Abend vorgestellt. Von insgesamt 320 Industrieberufen werden in Hochfranken rund

steigt stetig, laufend kommen neue Berufsbilder dazu, wie die Aus-

180 ausgebildet. Die Anzahl der angebotenen Ausbildungsberufe

bildung zum Kaufmann im E-Commerce.

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HOCHFRANKEN

NEWS

Führungskräftetraining – Fridays for Leadership Die vierteilige Seminarreihe ‚Fridays for Lea-

stieß im November auf großen Anklang. „Wir haben den Kurs im

dership‘, durchgeführt von der Logistik Agen-

vergangenen Herbst zum ersten Mal angeboten und hatten in kür-

tur Oberfranken e.V. und der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.,

zester Zeit die notwendige Teilnehmeranzahl. Das zeigt, dass wir mit dem Angebot für Führungskräfte einen Nerv getroffen haben“, so Andreas Weinrich, Geschäftsführer der Logistik Agentur Oberfranken e.V. „Und das Feedback der Teilnehmer war überwältigend – 100 Prozent Weiterempfehlungsquote!“ Das Führungskräftetraining beinhaltete die Themen Kommunikation, agile Führung, souveränes Auftreten, Feedback- und Mitarbeitergespräche, Präsentieren, New Work. Auch 2020 soll es eine solche Veranstaltungsreihe

Übergabe der Teilnahmezertifikate mit Linda Wunderlich von der Wirtschaftsregion Hochfranken (l.).

Zitate aus der Evaluierung:

geben.

„Gelungenes Training mit einer guten

„Ich würde dieses Se-

Mischung der Inhalte.“

minar definitiv zu jeder „Zur Selbstbeurteilung

Zeit weiterempfehlen!“

halfen besonders die Videoaufnahmen, welche den Fortschritt aller Teilnehmer „Der praxisbezogene Teil war für mich persönlich äußerst hilfreich.“

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wunderbar aufzeigten.“


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Wirtschaftsregion Hochfranken e. V.

IHR ENGAGEMENT ZÄHLT!

Das Regionalmarketing für Hochfranken. Bahnhofstraße 55 95028 Hof

Werden Sie Mitglied im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

Kontakt: Vorsitzender: Dr. Hans-Peter Friedrich Geschäftsführung: Sabrina Kaestner Redaktion: Sabrina Kaestner Geschäftsstelle: Bahnhofstraße 55, 95028 Hof Tel.: 09281 – 7798 610 info@hochfranken.org www.hochfranken.org www.facebook.com/Hochfranken www.instagram.com/wirtschaftsregionhochfranken/ Mit freundlicher Unterstützung der Frankenpost.

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Impuls Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken. HOCHFRANKEN

NEWS

SCHROEDER Werbeagentur GmbH Das Digitale Gründerzentrum Einstein1 öffnet auf dem Campus der Hochschule Hof seine Tore. V.l.: Landrat Wunsiedel i.F. Dr. Karl Döhler, Landrat Hof Dr. Oliver Bär, Hochschulpräsident Professor Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann, Oberbürgermeister Hof Dr. Harald Fichtner, Geschäftsführer Hermann Hohenberger und Dr. Florian Herrmann, Staatsminister für Bundes- und Europaangelegenheiten.

Anlaufstelle für Startups

Digitales Gründerzentrum Einstein1 ist eröffnet

Breitengraserstr. 6, 90482 Nürnberg Schloßstr. 2, 95131 Schwarzenbach/Wald Tel. 0911 / 21 65 54-60 , Tel. 09289 / 97 09 700 info@schroeder-oe.de www.schroeder-oe.de www.facebook.com/SchroederWerbeagentur

Knapp 18 Monate Bauzeit und jede Menge Enthusiasmus und Schweiß liegen zwischen dem Baubeginn und dem fertigen Einstein1. Der Bau, der inklusive des Erweiterungsparkplatzes auf dem Campus der Hochschule insgesamt 5,5 Millionen Euro gekostet hat, gibt den Startup-Aktivitäten der ganzen Region endlich eine attraktive Anlaufstelle und Heimat. Bereits im Frühjahr 2017 starteten die Netzwerkaktivitäten, die – entsprechend dem Vorbild des Silicon Valley – Hochschulen, Firmen und Gründungsinteressierte zusammenbringen und die Bilanz kann sich sehen lassen: Über 150 Gründerideen und -initiativen, 22 begleitete Unternehmensneugründungen und mehr als 600 Beratungsgespräche, dazu über 125 Events. Das Einstein1 ist in Oberfranken und den Nachbarregionen zum Anlaufpunkt für kommende und bereits erfolgreiche Unternehmer geworden, der Digital Donnerstag sowie das Gründercafé sind inzwischen etablierte Treffpunkte und fester Bestandteil der regionalen Gründerszene. Das Digitale Gründerzentrum Einstein1 wird gefördert von Gründerland Bayern und dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, getragen von den Landkreisen Hof und Wunsiedel im Fichtelgebirge sowie der kreisfreien Stadt Hof und der Hochschule Hof. Zudem unterstützten viele hochfränkische Unternehmen das Projekt.

IHR ENGAGEMENT ZÄHLT! Werden Sie Mitglied im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

Der Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. wird gefördert von:

Landkreis Wunsiedel i.F.

Landkreis Hof

Stadt Hof

Sparkasse Hochfranken


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