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IMPULS - der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken Februar 2018

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www.hochfranken.org

02/2018 | Nr. 160

Impuls Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken. HOCHFRANKEN

NEWS

Der gemeinsame symbolische Spatenstich am 05. Februar mit Dr. Karl Döhler, Landrat Landkreis Wunsiedel i.F., Heidrun Piwernetz, Regierungspräsidentin Oberfranken, Präsident der Hochschule Hof Professor Dr. Jürgen Lehmann, Professor Dr. Michael Seidel, Professor für Regionalmanagement und Entrepreneurship an der Hochschule Hof, Hofer Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner, MdL Alexander König, Dr. Oliver Bär, Landrat Landkreis Hof, Franz Josef Pschierer, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, sowie Hermann Hohenberger, Geschäftsführer Digitales Gründerzentrum Einstein 1 (v.l.).

Digitales Gründerzentrum Einstein 1

Spatenstich für die Ideenschmiede der Zukunft Die Netzwerkarbeit des Teams des Digitalen Gründerzentrums Einstein 1 ist bereits seit Frühjahr 2017 in vollem Gange – seit Anfang Februar ist nun auch das Gebäude offiziell im Bau. Der Spatenstich erfolgte direkt im Anschluss an die Übergabe des Förderbescheides durch Staatssekretär Franz-Josef Pschierer aus dem Bayerischen Wirtschaftsministerium, sowie der Aushändigung der Baugenehmigung durch den Hofer Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner. Die staatliche Fördersumme für den Neubau auf dem Campus der Hochschule beläuft sich auf knapp vier Millionen Euro, die restlichen 800.000 Euro der Bausumme übernehmen die Stadt Hof und die Landkreise Hof und Wunsiedel im Fichtelgebirge. Architekten und Fachplaner arbeiten derzeit die Planungen aus; schon im Frühjahr soll mit dem 900 Quadratmeter großen Bau begonnen werden. Das digitale Gründerzentrum ist eines von 13 geplanten Gründerzentren in Bayern und soll Gründergeist mit Hochschulkompetenz verknüpfen – ein wichtiger Schritt für die Region. Bereits jetzt kann das Team von Einstein 1 unter der Leitung von Hermann Hohenberger erste Erfolge verbuchen: Derzeit werden 45 Gründerinitiativen betreut, zum Beispiel die Entwicklung eines 3D-Laserdruckers für Werkzeuge oder eine Internet-Plattform für E-Learning. Die Beratung für Studierende, Hochschulabsolventen und andere potenzielle Gründer ist in der Regel kostenlos. Weitere News zu Einstein 1 auf Seite 11.

IHR ENGAGEMENT ZÄHLT!

Unsere neuen Mitglieder im Februar: Farbenwerke Wunsiedel GmbH, Wunsiedel Dental Labor Handrich GmbH, Hof

Werden Sie Mitglied im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.


HOCHFRANKEN

NEWS

Domizilium® Unternehmensgruppe investiert zwölf Millionen Euro in Wunsiedel Auf rund 4.300 Quadratmetern plant die Domizilium® Unternehmensgruppe den Bau eines Leuchtturmprojektes in Wunsiedel: An der Markgrafenstraße / Ecke Dr. Schmidt-Straße soll in den nächsten zwei Jahren ein modernes Senioren-Servicehaus mit innovativem Wohn- und Versorgungskonzept entstehen. Die Wohnungen werden mit 40 Quadratmetern Mietfläche bis hin zu Wohnungen mit drei Zimmern und über 100 Quadratmetern Wohnfläche angeboten und können bei Bedarf innerhalb von zwei Tagen individuell vergrößert oder verkleinert und werden. Das Betreuungsangebot kann dabei je nach Bedarf in Anspruch genommen werden. Das Baukastensystem mit individuellen Unterstützungsangeboten, wie Tagespflege, ambulanten Pflege- und Betreuungsleistungen, Dienstleistungen, sowie hauswirtschaftlichen Angeboten (Reinigung, Mittagstisch), ermöglicht den Bewohnern eine hohe Versorgungssicherheit bei größtmöglicher Selbstbestimmung. Geplanter Baubeginn ist Ende 2018 / Anfang 2019. Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei rund 12 Millionen Euro.

Grafiken: Domizilium® Unternehmensgruppe.

Umsatzplus bei Sandler Die Sandler AG erzielte im Geschäftsjahr 2017 ein Jahresergebnis von 319 Millionen Euro, ein Umsatzplus von zehn Prozent. Auch seine Position als Partner weltweiter Branchenführer in den Märkten Bau, Filtration, Heimtextil, Hygiene, Technik, Transportation und Wipes konnte der Vliesstoffhersteller weiter ausbauen. Die Region stärken – ein großes Ziel, das die Sandler AG mit seinen aktuell 820 Mitarbeitern auch 2017 erreicht hat: Das hochfränkische Unternehmen generierte 2017 für regionale Unternehmen mehr als 13 Millionen Euro Umsatz, ein Plus von 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr und das höchste Ergebnis der vergangenen zehn Jahre. Aktuell steht bei Sandler das Thema Modernisierung im Vordergrund: Die Verwaltungsgebäude am Firmenstandort in Schwarzenbach an der Saale werden für 5,5 Millionen Euro erneuert und eine moderne, ruhige und offene Arbeitsumgebung für die Mitarbeiter geschaffen. Aber nicht nur die Gebäude werden modernisiert, im Rahmen des Programms ‚Fit for Future‘ werden auch die Prozesse neugestaltet und leistungsfähige IT-Systeme installiert, um die Herausforderungen von Industrie 4.0 meistern und die Chancen der Digitalisierung möglichst gut ausschöpfen zu können.

Dr. Christian Heinrich Sandler, Vorstandsvorsitzender der Sandler AG.

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NEWS SWW Wunsiedel GmbH

Nächster Schritt zur dezentralen Energieversorgung der Zukunft Wunsiedel ist seit Jahren Vorreiter bei erneuerbaren Energien

eine konsistente Klima- und Energiestrategie bis 2030“, erklärt

und dezentraler Energieversorgung. Mit Siemens als Technolo-

SWW-Chef Krasser beim Festakt, „wir haben in den letzten Jahren

giepartner gelang der SWW Wunsiedel GmbH ein weiterer Schritt

viel erreicht: Mit Siemens als Technologiepartner bringen wir nun

in Richtung autarker, dezentraler Energieversorgung der Zu-

die Entwicklung Wunsiedels zu einer Smart City weiter voran.“

kunft. Am 05. Februar fiel der Startschuss für das derzeit größte

Weitere geplante Projekte sind zum Beispiel eine Power-to-Gas-

bayerische Batteriespeichersystem Siestorage mit 8,4 Megawatt

Anlage, die das Speichern von elektrischer Energie durch die

Leistung – eine sechs Millionen Euro Investition, die nahe dem

Umwandlung in Gas ermöglicht, sowie eine durchgängige Da-

Biomasse-Heizkraftwerk entstehen und das örtliche Stromnetz

tenvernetzung aller Systeme auf der Siemens-IoT-Plattform

stabilisieren soll. Zusätzlich eröffneten SWW-Geschäftsführer

MindSphere. „In Wunsiedel können wir einen Blick in die Energie-

Marco Krasser, Staatssekretär Franz Josef Pschierer und Siemens-

zukunft werfen. Hier werden praxistaugliche Lösungen für die in-

Technologievorstand Roland Busch im Rahmen der Partnerschaft

telligente Vernetzung der Energiesysteme aufgezeigt. Dabei ist

das ‚Haus der Energiezukunft‘ in Wunsiedel. Das Haus der Ener-

der dezentrale Ansatz des WUNsiedler Wegs einzigartig, vorbild-

giezukunft, eine Art Showroom mit Dauerausstellung, informiert

lich und hat eine wichtige Impulsfunktion weit über die Region

über den ‚WUNsiedler Weg Energie 2.0‘ sowie Technologien und

hinaus“, so Pschierer.

Geschäftsmodelle, mit denen die Energiewende wirtschaftlich realisiert werden kann. „Mit dem WUNsiedler Weg setzen wir auf

Partner der Energiezukunft (v.l.): Marco Krasser, Geschäftsführer der SWW Wunsiedel GmbH, Franz Josef Pschierer, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, und Siemens-Technologievorstand Roland Busch. Quelle: www.siemens.com/presse.

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RAPA produziert Luftventilblöcke für Tesla

NEWS

Innovative Unternehmen wie der amerikanische Automobilhersteller Tesla haben in der jüngsten Vergangenheit deutliche Impulse im Bereich Elektromobilität gesetzt und als Ideengeber fungiert. Unterstützt wird der Elektro-Pionier auch mit Produkten der Rausch & Pausch LP aus Auburn / Alabama, der US-Produktionsstätte des Automobilzulieferers aus Selb. Um seine Kunden zu überzeugen, setzt Tesla unter anderem auf ein Fahrgefühl mit hochpräziser Luftfederung, mit der sich das Fahrzeug um 17 Zentimeter anheben oder absenken lässt. Diesen Fahrkomfort ermöglicht der Luftfederventilblock von RAPA, der in allen Tesla-Modellen (Tesla X, Tesla S und Tesla Model 3) verbaut wird. „Durch die Kooperation mit Tesla sorgen wir dafür, dass Elektromobilität genauso effizient und komfortabel ist, wie herkömmliche Mobilität“, betont Jakob Haas, der seit 2015 die Abteilung Forschung und Entwicklung der RAPA LP in Auburn leitet und seit über sechs Jahren in der RAPA-Familie tätig ist. Die Rausch & Pausch GmbH (RAPA) ist ein familiengeführtes mittelständisches Unternehmen mit derzeit über 950 Beschäftigten an Standorten in Deutschland und USA. RAPA entwickelt und fertigt Magnetventile Jakob Haas, Leiter Forschung und Entwicklung der RAPA LP in Auburn/ Alabama, USA.

und Ventilsysteme für hydraulische und pneumatische Anwendungen in Fahrwerk sowie Verdeck

und Komponenten für den Antriebsstrang zur CO²- und Kraftstoffeinsparung. Die Einsatzbereiche der Produkte erstrecken sich über die Automotive- und Medizintechnik bis hin zu industriellen Anwendungen. Das neue Model 3 von Tesla.

Stadt Rehau erweitert Gewerbegebiet Die erfolgreiche, breit aufgestellte Wirtschaft und über 1.000 Arbeitsplätze mehr in den letzten zehn Jahren ist das Ergebnis kontinuierlicher Weiterentwicklung der Stadt Rehau: Der Wandel von einer Porzellanstadt über die Hochburg der bayerischen Lederindustrie bis hin zum Zentrum der kunststoffverarbeitenden Industrie, ist den zahlreichen Familienunternehmen zu verdanken, die Rehau verbunden sind und ihre Expansionen vorrangig vor Ort betreiben. In den letzten zehn Jahren wurden über 80.000 Quadratmeter Gewerbeflächen geschaffen, sodass die Erweiterungen der LAMILUX-Gruppe um die Werke 2, 4 und 5 sowie zwei Hallenneubauten für Lagerzwecke realisiert werden konnten. Auch die Ansiedlung der Schwarz Elektromotoren GmbH und deren aktuell zweite Erweiterung konnte mit der Bauleitplanung der letzten Jahre ermöglicht werden. Am 31. Januar wurde nun die Erweiterung des Gewerbegebietes ‚Am Frauenberg West‘ beschlossen. „Eine gut funktionierende Wirtschaft ist der Garant für eine positive Entwicklung unserer Stadt. Daran wollen wir weiter gemeinsam arbeiten“, so Bürgermeister Michael Abraham.

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LAMILUX gewinnt den IHK-Bildungspreis 2018 Das selbstentwickelte, einzigartige Ausbildungskonzept EDUCATION for EXCELLENCE (E4E) der LAMILUX-Gruppe, bei dem die Auszubildenden in ihren Sozial- und Selbstkompetenzen gefördert werden, wurde mit dem IHK-Bildungspreis 2018 ausgezeichnet. Bei E4E lernen die Teilnehmer durch ehrenamtliches Engagement neben der klassischen Berufsausbildung, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen, sowie die Gesellschaft aktiv mitzugestalten. Beispielsweise organisieren sie Kinovorstellungen für Kinder und Senioren oder übernehmen die Hausaufgabenbetreuung. Das Familienunternehmen arbeitet bei E4E mit verschiedenen EinLAMILUX stand in der Kategorie der Großunternehmen mit Technologiekonzern Heraeus und der Deutschen Bahn im Finale. Personalreferentin Anna Kögler und Geschäftsführerin Dr. Dorothee Strunz nahmen von Moderator Oliver Welke den IHK-Bildungspreis entgegen.

richtungen zusammen: In Rehau etwa mit der Pestalozzi-Grundschule, der Seniorenbetreuung oder dem Kinderhort im Mehrgenerationenhaus. „Mit unserem Ausbildungskonzept gelingt es uns, den jungen Leuten Schlüsselkompetenzen mit auf den Weg zu geben, die sie sowohl im Privat- als auch Berufsleben weiterbringen werden“, so Geschäftsführerin Dr. Dorothee Strunz.

LAMILUX erzielt Umsatzrekorde 2017 erzielte die LAMILUX Heinrich Strunz Gruppe ein Rekordergebnis: Ein Umsatzplus von 14 Prozent mit einer Steigerung des Gesamtumsatzes von 230 auf 263 Millionen Euro. Auch im Geschäftsbereich Tageslichtsysteme erreichte das Rehauer Unternehmen einen neuen Meilenstein und steigerte seinen Umsatz von 89 auf 103 Millionen Euro. Erreicht wurde dies vor allem durch einen konsequenten Ausbau des Vertriebs im In- und Ausland sowie des eigenen Entwicklungsteams. Im Unternehmensbereich LAMILUX Composites konnten 2017 weltweit neue Märkte erschlossen und eine Umsatzsteigerung um 14 Prozent auf 160 Millionen Euro erreicht werden. „Das Unternehmen steht auf einem festen Fundament und ist gut für neue Herausforderungen gerüstet“, bestätigen die Geschäftsführer Dr. Dorothee und Dr. Heinrich Strunz. „Darauf sind wir sehr stolz. Denn Erfolg ist kein Selbstläufer, sondern muss jeden Tag neu erarbeitet werden. Erst die Kraft, der Leistungswille und der Einsatz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen dafür, dass wir mit Optimismus und Zuversicht in die Zukunft blicken können.“

Erneuter Umsatzrekord für das familiengeführte Unternehmen aus Rehau: Geschäftsführer Dr. Dorothee Strunz und Dr. Heinrich Strunz sind stolz auf ihre Belegschaft. Inzwischen beschäftigt LAMILUX über 950 Mitarbeiter.

Die LAMILUX Heinrich Strunz Gruppe ist international in zwei Produktsparten tätig: LAMILUX Tageslichtsysteme entwickelt und produziert Lichtkuppeln, Lichtbänder, Glasdachkonstruktionen und Gebäudesteuerungen für sämtliche Gebäudearten. Der zweite Firmenzweig, LAMILUX Composites, stellt in modernster Flachbahnfertigung faserverstärkte Kunststoffe her, die beispielsweise in der Nutzfahrzeug- oder Baubranche als Leichtbaustoffe Verwendung finden.

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Leistungswettbewerb des Handwerks

Deutschlands beste Seilerin kommt aus Hochfranken Die Handwerkskammer für Oberfranken ehrt jedes Jahr die besten Nachwuchstalente im Handwerk. Vor allem eine konnte sich sowohl auf Landes- als auch Bundesebene durchsetzen: Die 21-jährige Seilerin Sabrina Preiß aus Naila, die ihre Ausbildung bei der LIROS GmbH in Berg absolviert hat. Rund 40 Stunden arbeitete Preiß an ihrem Gesellenstück – ein historischer Heißluftballon. „Ein Bürojob wäre für mich nicht in Frage gekommen“, so Preiß, „ich wollte schon immer etwas Handwerkliches machen.“ LIROS beschäftigt an seinen Standorten Berg und Lichtenberg 170 Mitarbeiter und gilt als Spezialist für technische Faserseile in Europa. LIROS-Seile fliegen mit Fallschirmen und Gleitschirmen durch die Luft, segeln mit Schiffen um die Welt, ziehen Holz aus Deutschlands beste Seilerin Sabrina Preiß mit ihrem Ausbildungsleiter bei LIROS, Norbert Schmidt. © Stephan Herbert Fuchs.

dem Wald oder Fische aus dem Wasser und werden auch im Automobilbau und anderen Industrien eingesetzt. Jedes Jahr bildet das hochfränkische Unternehmen junge Mitarbeiter zum Seiler aus. „Dies ist Garant für fachkundigen Nachwuchs bei LIROS“, sagt Ausbildungsleiter Norbert Schmidt.

Bayerns beste Zahntechnikerin kommt aus Hochfranken Katja Kramer aus Siebenhitz, die ihre Ausbildung bei der Dental Labor Handrich GmbH in Hof absolviert hat, ist die beste Zahntechnikerin Bayerns. Mit ihren aufwändigen Gesellenstücken – einer Totalprothese für Ober- und Unterkiefer, einer Modellgussprothese für den Oberkiefer, einer dreigliedrigen Brücke für den Unterkiefer, einem Teleskop-Primärteil sowie einer Geschiebearbeit in Wachs – konnte Kramer die Jury des Leistungswettbewerbs von ihrem Können überzeugen. Die Dental Labor Handrich GmbH ist seit 1975 in Hof ansässig und beschäftigt 30 Mitarbeiter. Das Labor produziert unter anderem hochwertigen und ästhetischen Zahnersatz. Weitere Infos unter: www.handrich-hof.de

Geschäftsführer Rolf Ebert (links), technische Leiterin Katharina Fuchs-Ebert und Seniorchef Werner Ebert (rechts) gratulieren der Landessiegerin Katja Kramer (2. v.r.) zu ihrem Erfolg. © Stephan Herbert Fuchs.

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Leuchtturmprojekt artenoah Erlebniszentrum Biodiversität Der Rückgang von Arten hat inzwischen alarmierende Dimensionen angenommen – ein wirksames Gegensteuern allein durch Fachbehörden in Form von Arten- und Biotopschutzmaßnahmen ist nicht mehr ausreichend. Die Gesellschaft für das Thema zu sensibilisieren ist das Ziel des Projekts artenoah: Das geplante ‚artenoah- Erlebniszentrum für Biodiversität‘ im Rehauer Ortsteil Neuhausen soll das Thema Artenvielfalt in seiner Aktualität und Relevanz einem breiten Publikum zugänglich und erlebbar vor Augen führen. Komplexe Zusammenhänge werden den Besuchern durch ein interaktives Erlebnisformat, von Experimenten über Infotainment-Stationen, vermittelt. Das touristische Leuchtturmprojekt wurde vom Wunsiedler Planungsbüro iF ideenFinden GmbH entwickelt. Auch die Stadt Rehau agiert federführend in der Entwicklung des Projektes und baut für den Betrieb des Erlebniszentrums auf eine regionale Partnerschaft mit den Landkreisen und international tätigen Unternehmen. Mit der Schaffung des überregionalen ‚artenoah- Erlebniszentrum für Biodiversität‘ soll die Region nachhaltig gestärkt und ein Beitrag zur Steigerung der Lebensqualität geleistet werden.

Das renommierte spanische Architekturbüro Miralles-Tagliabue EMBT plant das neue Erlebnis-und Informationszentrum, das jährlich etwa 80.000 Besucher anziehen soll.

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Signet „Ein Unternehmen aus Hochfranken“ Auch im Februar haben sich hochfränkische Unternehmer dazu entschieden, das Standortzeichen in Ihre Unternehmenskommunikation aufzunehmen, um das Image der Region als erfolgreicher Unternehmensstandort zu stärken. Doch es gibt weitere Gründe für Unternehmen das Signet zu nutzen:

Sandler AG, Dr. Christian Heinrich Sandler: Seit fast 140 Jahren sind die Sandler AG und meine Familie fest mit der Region verwurzelt. Außerhalb Hochfrankens nutze ich stets die Chance, über die Vorzüge meiner Heimat zu berichten. Mit der Wirtschaftsregion Hochfranken e. V. haben wir einen wertvollen Partner im Regionalmarketing gewonnen. Es war daher eine Selbstverständlichkeit, das Markenzeichen ‚Ein Unternehmen aus Hochfranken‘ fest auf unserer Homepage zu integrieren. Das 20-jährige Vereinsjubiläum haben wir zum Anlass genommen, diesen Einsatz für die Region weit über die Grenzen Hochfrankens hinaus bekannt zu machen, zum Beispiel mit dem internationalen Sandler Journal ‚In Bewegung‘.

Das Hochfranken-Signet im internationalen Journal und auf der Website der Sandler AG.

prodono GmbH Werbemittel, Christof & Stefan Eul: Das Signet verkörpert für uns Hochfranken und somit unsere Heimat. Wir betrachten es als Gütesiegel, das die Vorzüge unserer Region repräsentiert: Abwechslungsreiche Landschaften, naturnah und unaufgeregt, ruhig und zentral, traditionsbewusst und fortschrittlich, mit zahlreichen regionalen Spezialitäten, eben: Lebensqualität. Wir lieben es, hier zu leben und zu arbeiten, sind regional verankert und global unterwegs. Prodono erreicht seine Kunden und Lieferanten jederzeit digital oder auf gut ausgebauten Verkehrswegen. Deshalb tragen wir die Marke Hochfranken gerne nach außen.

Das Hochfranken-Signet auf den aktuellen Prodono Katalogen.

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REHAU HOMEGAS wird selbstständig Das von REHAU initiierte Geschäftsmodell REHAU HOMEGAS steht auf eigenen Füßen: Der Polymerspezialist wird die Rechte an der eigenentwickelten, innovativen und preisgekrönten Mikrobiogasanlage an das Startup CNG HOMEGAS übergeben und damit in die Selbstständigkeit entlassen. Gegründet und geleitet wird das junge Unternehmen von Familie Zippel, deren Name untrennbar mit dem Aufbau von REHAU HOMEGAS in Kenia verbunden ist. Seit dem Errichten einer Pilotanlage vor wenigen Jahren leistet Ernst Zippel, REHAU Mitarbeiter und Miterfinder der Anlage, in Kenia wertvolle Aufbauarbeit und Hilfe zur Selbsthilfe, um die Lebensbedingungen der Menschen vor Ort nachhaltig zu verbessern. Polymerspezialist REHAU schafft nachhaltige Beiträge für die ökologischen und ökonomischen Herausforderungen von morgen. Ausgezeichnete Innovationen, modernste Fertigungstechnologien und flexible Logistik haben das seit beinahe 70 Jahren bestehende unabhängige Familienunternehmen für nahezu alle Wirtschaftsbereiche zum zukunftsorientierten und zuverlässigen Partner mit Know-how gemacht. Schwerpunkt sind die Themen Mobilität, energieeffizientes Bauen, Nutzung regenerativer Energien, Future Living und Wassermanagement.

REHAU HOMEGAS ist eine einfach zu installierende Biogaslösung, für deren Betrieb der Dung von Kühen und Wasser ausreicht. Mit der in der Anschaffung kostengünstigen Mikrobiogasanlage wird eine beständige Gasflamme produziert, die das tägliche Kochen ohne Feuerholz ermöglicht. Zusätzlich liefert REHAU HOMEGAS jeden Tag kostenfrei hochwertigen organischen Dünger, der die Ernteerträge deutlich steigert. Durch das System wird ein wesentlicher Beitrag zur Hilfe von kleinbäuerlichen Strukturen geleistet. Den Kindern und Jugendlichen bleibt mehr Zeit für Schulbildung, durch den Milchverkauf wird eine zusätzliche Einnahmequelle gefördert. (Foto: REHAU)

11. Hofer Hochschultag 18 Hochschulen und Universitäten sind am 10. März auf der Studienmesse an der Hochschule Hof vertreten und präsentieren Ihr Studienangebot den zukünftigen Studentinnen und Studenten: Die Universitäten Bamberg, Bayreuth, Chemnitz, Erlangen-Nürnberg, Ilmenau, Jena, Regensburg, die Kunstakademie Nürnberg, die Universität der Bundeswehr, ebenso wie die Hochschulen aus Coburg, Hof, Jena, Mittweida, Nürnberg und Weihenstephan-Triesdorf, die Hochschule der Bundesagentur für Arbeit und die Hochschule für den öffentlichen Dienst. Zusätzlich werden ausgewählte Studiengänge vorgestellt. Weitere Referate informieren über Studien- und Berufswahl, die Zulassung zum Studium oder Studienfinanzierung und die Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. stellt die Chancen in der Region vor. Der 11. Hofer Hochschultag ist eine gemeinsame Veranstaltung der staatlichen Schulberatung für Oberfranken, der Berufsberatung für Abiturienten der Agentur für Arbeit Bayreuth- Hof und des Ministerialbeauftragten für die Gymnasien Oberfrankens. Weitere Informationen und die Programmübersicht unter: https://www.hof-university.de/uploads/tx_veranstaltungskalender/ZEITPLAN.pdf

Vormerken: Am 10. März ab 10 Uhr ist 11. Hofer Hochschultag! Auch die Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. wird einen Vortrag halten und mit einem Infostand vor Ort vertreten sein.

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H O C H REHAU FRANKEN Kurz & Knapp

HOCHFRANKEN Hochfranken steht bei Urlaubern hoch im Kurs: Bad Alexandersbad erzielte bei den Übernachtungen einen Zuwachs

OBERFRANKEN

SELB

Die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungen in Oberfranken hat mit 42.711 Arbeitnehmern einen historischen Höchststand erreicht. Überdurchschnittliche Zuwächse gab es auch in Hochfranken: Landkreis Hof (+3,5 Prozent) und Landkreis Wunsiedel i.F. (+3 Prozent).

Die Energieversorgung SelbMarktredwitz GmbH (ESM) wurde erneut als ‚TOP-Lokalversorger 2018‘ für die Sparten Strom und Gas vom Energieverbraucherportal ausgezeichnet. Bewertet wurden neben den LeistungenauchPreise,Vertragsbedingungen und das Engagement für die Heimatregion.

WUNSIEDEL

BAYERN

MARKTREDWITZ

nenminister Joachim Herrmann auf die beiden Neueröffnungen in der Region –das ALEXBAD und das Gesundheits-

Die Privatbahn agilis gewinnt mit ihrem Dieselnetz in Oberfranken bereits zum sechsten Mal in Folge das Qualitätsranking im bayernweiten Vergleich.

WUNSIEDEL Für die Fortsetzung der Wunsiedler Wasserspiele – ein mehrere Monate andauerndes Kunstevent in Wunsiedel – haben 200 Künstler aus der ganzen Welt beim Bürgerforum Wunsiedel ihre Arbeiten eingereicht. Starttag der Wunsiedler Wasserspiele ist die Kultnacht am 12. Mai.

Licht- und Lufttechnik GmbH, Isernhagen-

hauer Familienunternehmen um drei LAMILUX Töchter und rund 120 Beschäftigte.

Resort Siebenquell – zurückführt.

55,6 Prozent, was der bayerische In-

bestehend aus den drei Unternehmen roda

Kirchhorst und E.M.B Products AG, übernommen. Mit der Übernahme wächst das Re-

Der Wunsiedler Stadtrat stellt die Weichen für das Projekt ‚Pumptrack‘: Auf 1.700 Quadratmetern könnte am Burgermühlweiherplatz neben dem Skate-Platz der größte ErdPumptrack Nordbayerns bereits im Sommer 2018 fertig gestellt sein.

von 26,1 Prozent, Weißenstadt sogar

Die LAMILUX-Gruppe hat die roda-Gruppe,

Das Evangelische Jugend- und Fürsorgewerk (EJF) eröffnet in Marktredwitz die neue Einrichtung für Kindertagespflege ‚Winkelwichtel‘, die in Kooperation mit dem Kreisjugendamt Wunsiedel und der Stadt Marktredwitz entstanden ist. Sie bietet Kindertages-Pflegekräften ein zuverlässiges Vertretungsmodell: Bei Ausfall der Tagesmütter springt eine qualifizierte Ersatzbetreuung ein.

BAD STEBEN

Michel Frenzel-Assih, Physiotherapeut im Bad Stebener Gesundheits-Zentrum, begleitete die Spitzensportler seines Heimatlands Togo als medizinischer Betreuer zu den olympischen Spielen nach Pyeongchang.

HELMBRECHTS

Die bleed clothing GmbH ist jetzt Teil des Netzwerks ‚Refill

HOCHFRANKEN Hochfranken war in diesem Monat beliebte Kulisse für verschiedene Filmproduktionen: Die TNT-Comedy-Serie ‚Arthurs Gesetz‘ mit Jan Josef Liefers in der Hauptrolle wurde zum Beispiel in Marktredwitz und Hof gedreht, der Kinofilm ‚Ballon‘ von Michael ‚Bully‘ Herbig in Mödlareuth.

SELB/WUNSIEDEL Das Staatliche Berufliche Schulzentrum für Produktdesign und Prüftechnik Selb lädt am 17. März zum Tag der offenen Tür ein: Die Staatliche Fachschule für Produktdesign, die Staatliche Berufsfachschule für Produktdesign, die Staatliche Fachschule für Werkstoff- und Prüftechnik sowie die Staatliche Fachschule für Steintechnik und Gestaltung informieren über ihre Ausbildungsmöglichkeiten. Weitere Infos unter: http://www.bsz-selb.de/.

tiges Leitungswasser für den Eigengebrauch in ein mitgebrachtes Trinkgefäß abfüllen

TÖPEN

lassen. Refill ist im März 2017 in Hamburg gestartet und wurde zu einer deutschland-

Die dennree-Gruppe ist weiter auf

weiten Bewegung, um Plastikmüll zu vermeiden und die Umwelt zu schützen.

Wachstumskurs: Im letzten Jahr

Deutschland‘ – das heißt die Kunden können sich jetzt kostenlos qualitativ hochwer-

konnte das hochfränkische Unter-

OBERKOTZAU

Die HFO Telecom AG hat einen neuen

nehmen seinen konsolidierten Net-

Namen: HFO Holding AG. Durch die Um-

to-Umsatz um fünf Prozent auf 974

benennung hebt sich der Name des Gesamtunternehmens wesentlich deutlicher vom

Millionen Euro erhöhen. Auch die

Namen der Tochterunternehmen ab und Verwechslungen mit der HFO Telecom Ver-

Mitarbeiterzahl stieg um 400 auf

triebs GmbH dürften damit der Vergangenheit angehören.

nun über 5.500.

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HOCHFRANKEN

NEWS Güterverkehrszentrum Hof

Lärmschutzmaßnahmen leiten Baumaßnahmen ein Anfang Februar verschaffte sich Hofs Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner einen Überblick über den aktuellen Baufortschritt auf dem Gelände des Güterverkehrszentrums (GVZ) in Hof: Seit Januar baut die AS-Bau Hof GmbH eine Lärmschutzwand, die zum Schutz des Wohngebietes am Schollenteich circa 230 Meter entlang der westlichen Begrenzung des Grundstückes reichen wird. Im Anschluss an den Bau der Lärmschutzmaßnahmen findet im Frühjahr die Bepflanzung der bis zu sechs Meter hohen Wandflächen statt. Die Baukosten des GVZ betragen einschließlich aller Vorarbeiten, wie Rückbau der dort vorhandenen Gleisanlagen und Entsorgung von Altlasten insgesamt 1,2 Millionen Euro und werden vom Freistaat Bayern mit circa 90 Prozent bezuschusst.

Wirtschaftsförderer Klaus-Jochen Weidner, Dr. Thomas Dick und Reinhard Schüß von der AS-Bau Hof GmbH, und Hofs Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner (v.l.).

Startup Challenge 2018

Wer hat die beste Geschäftsidee Hochfrankens? Am 15. Februar startete das Digitale Gründerzentrum Einstein1 gemeinsam mit der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. die Startup Challenge 2018 – den Businessplan-Wettbewerb für Hochfranken. Mitmachen kann jeder, der eine Geschäftsidee hat, ein eigenes Unternehmen aufbauen will oder bereits gegründet hat. Bis zum 7. Mai kann jeder ab 18 Jahren die Jury mit seinem Businessplan überzeugen und Geld- und Sonderpreise im Gesamtwert von über 3.000 Euro gewinnen. Die Siegerehrung und Prämierung der Gewinner findet am 7. Juni im Rahmen eines großen Startup-Events am Campus der Hochschule Hof statt. Unverbindliche Anmeldung, ausführliche Informationen und Ablauf der Startup Challenge 2018 unter: https://www.einstein1.net/startup-challenge/

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HOCHFRANKEN

NEWS

RAUMEDIC AG modernisiert Hauptsitz in Helmbrechts Eine Million Euro investiert der Medizintechnikhersteller RAUMEDIC in ein modernes Kundencenter und bessere Arbeitsbedingungen für die Belegschaft. Schwerpunkt der Modernisierungsarbeiten ist das Samarium, das ältere der beiden Verwaltungs- und Produktionsgebäude in Helmbrechts. „Erfreulicherweise wächst RAUMEDIC immer weiter, da wird zeitweise der Platz für Besprechungen knapp“, erläutert Vorstand Martin Bayer die aktuelle Situation im Unternehmen mit inzwischen über 500 Mitarbeitern. In schallgedämmten, mit Bildschirmen ausgestatteten Besprechungsinseln im ersten und zweiten Obergeschoss des Samariums will der Medizintechnikhersteller weitere Rückzugsmöglichkeiten bereitstellen. Außerdem sind ein barrierefreier Eingang, ein neuer Empfangsbereich und eine Besucherterrasse geplant. Zusätzliche Baumaßnahmen betreffen die ehemalige Kantine, die zu einem Kundencenter inklusive Gästelounge umgebaut wird. Klare Strukturen und großzügige Glaselemente dominieren die künftige Gestaltung. „Uns ist aber nicht nur ein zeitgemäßes Erscheinungsbild wichtig, sondern auch der Punkt Nachhaltigkeit“, erklärt Stefan Hohberger, verantwortlicher Projektleiter für den Umbau, den Einsatz von natürlichen, recycelbaren Werkstoffen, wie die geplanten Einbauelemente aus Eichenholz und der Bodenbelag aus Naturstein. Das Samarium wurde 2005 als erstes Firmengebäude fertiggestellt. 2014 folgte aufgrund des Unternehmenswachstums der Baustart für das danebenliegende Terbium.

Auf den Etagen im Samarium soll es künftig zusätzlichen Raum für interne Abstimmungsrunden geben.

Deckenhohe Glastrennwände gewähren einen Blick auf die Lounge im geplanten Kundencenter.

Hell, offen und modern – der geplante neue Eingangsbereich des RAUMEDIC-Hauptsitzes in Helmbrechts.

AZV Hof

Fotowettbewerb gestartet! Der Abfallzweckverband Stadt und Landkreis (AZV) Hof sucht für den Abfallkalender 2019 Fotos, die den Umgang mit Abfällen in anderen Teilen Deutschlands und anderen Ländern zeigt. Dabei sind nicht unbedingt Bilder von wilden Müllablagerungen gefragt, stattdessen interessiert den AZV, wie andernorts Abfälle und Wertstoffe gesammelt oder vermieden werden. Die zwölf Gewinnerfotos werden im Abfallkalender 2019 (Auflage 80.000 Exemplare) abgedruckt und die Gewinner erhalten ein Preisgeld von je 100 Euro. Teilnehmen kann jeder aus Stadt und Landkreis Hof. Weitere Informationen unter: www.azv-hof.de

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HOCHFRANKEN

NEWS MLP Finanzberatung SE

Seit zehn Jahren top-getestet Seit 2008 führt Dr. Mitja Ganz von der MLP Finanzberatung SE das

teil, der die Fachkenntnisse der Berater zu komplexen Fragen rund

Siegel der besten Finanzberater Deutschlands: ‚Finanzberater des

um Altersvorsorge, Kapitalanlage, Unternehmensführung, Versi-

Jahres‘ – ausgezeichnet vom Fachmagazin EURO. 2018 belegte der

cherungen, Immobilien und Steuern testet.

MLP Berater den vierten Platz des Wettbewerbs und war in den letzten zehn Jahren bereits neunmal unter den Top15. Auch Isabella Ganz, ebenfalls MLP Beraterin in Hof, zählt wiederholt zu den

Seit 2004 testet EURO jährlich bis zu etwa 1.000 Berater bundesweit aus allen Bereichen der Finanzberatung.

besten Beraterinnen Deutschlands. „Wir wollen der interessanteste Gesprächspartner für unsere anspruchsvollen Mandanten in allen Finanzfragen sein. Unsere Ergebnisse beim wohl wichtigsten Test in der Branche belegen diese Philosophie. Vor allem die Konstanz der Ergebnisse sehe ich als Wettbewerbsvorteil“, so Dr. Mitja Ganz. Der Wettbewerb ‚Finanzberater des Jahres‘ gliedert sich zum einen in einen praktischen Depottest, bei dem die Teilnehmer ein Fondsdepot von Juni bis Dezember möglichst schwankungsarm und gewinnbringend anlegen müssen. Zweiter Teil ist ein WissensLaut EURO 1/2018 erneut top in Deutschland: Isabella und Dr. Mitja Ganz aus Hof.

Hochfränkische Wirtschaft ist optimistisch für 2018 Positive Stimmung in unseren hochfränkischen Unternehmen über die aktuelle wirtschaftliche Lage. „Die Wirtschaft aus Stadt und Landkreis Hof ist gut aufgestellt, hat 2017 weiter zugelegt und ist auch für das Jahr 2018 optimistisch“, freut sich Dr. Heinrich Strunz, Vizepräsident der IHK für Oberfranken Bayreuth und Vorsitzender des IHK-Gremiums Hof. Dr. Laura Krainz-Leupoldt, Vizepräsidentin der IHK für Oberfranken und Vorsitzende des IHKGremiums Marktredwitz-Selb, ergänzt: „Die gestiegene Nachfrage im In- und Ausland und die hohe Kapazitätsauslastung zeigen, dass unsere heimische Wirtschaft gut dasteht.“ Die Investitionsplanungen der Unternehmen in Hochfranken unterstreichen die gute Stimmung. „Unsere Unternehmen möchten vor Ort weiter wachsen“, so Strunz, „Entsprechend qualifizierte Mitarbeiter zu finden wird gleichzeitig auch die größte Herausforderung für die Unternehmen.“ Krainz-Leupoldt ergänzt: „Ich hoffe, die positive konjunkturelle Situation und der Optimismus der

Dr. Laura Krainz-Leupoldt, Vizepräsidentin der IHK für Oberfranken und Vorsitzende des IHK-Gremiums Marktredwitz-Selb.

Unternehmen trübt nicht den Blick der Politik auf die aktuellen Herausforderungen. Die weitere Konjunkturentwicklung ist schließlich kein Selbstläufer. Wichtige Weichen müssen gestellt werden, ob bei der Schaffung eines leistungsfähigen Breitbandnetzes, bei der verkehrsmäßigen Erschließung unseres Wirtschaftsraumes oder bei Zukunftsinvestitionen in die Bildung.“

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Dr. Heinrich Strunz, Vizepräsident der IHK für Oberfranken Bayreuth und Vorsitzender des IHK-Gremiums Hof.


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NEWS

Lutz Scheuerer, Leiter der Osteopathie-Schule in Bad Alexandersbad.

Das Markgräfliche Schloss wird Ort der neuen Osteopathie-Schule.

Bad Alexandersbad

Osteopathie-Schule für das kleinste Heilbad Bayerns Bad Alexandersbad baut sein Bildungsangebot durch die Errich-

tung für Osteopathie (FAFO) und des Bundesverband Osteopathie

tung einer Osteopathie-Schule weiter aus: Ab Dezember 2018 wird

e.V. – BVO zeugt von einer konsequenten Weiterentwicklung des

in den Räumen der FAFO – Freien Akademie für Osteopathie auch

Heilbades.

die Grundausbildung zum Osteopathen angeboten. Für die Ausbildung, die insgesamt fünf Jahre dauert und berufsbegleitend mit jeweils fünf bis sechs viertägigen Unterrichtsblöcken pro Jahr verläuft, werden die Räume der FAFO im Markgräflichen Schloss genutzt. „Die Nachfrage ist riesig, die ersten Anmeldungen liegen auch schon vor“, so Lutz Scheuerer, Leiter der Osteopathie-Schule. Eine Schule am Sitz der bereits etablierten Fortbildungseinrich-

Die Osteopathie-Schule ist in unserer Region einmalig: Während im Süden von Bayern mehrere Osteopathie-Schulen ansässig sind, gab es im Norden bisher keine Ausbildung. „Mit der Eröffnung der Osteopathie-Schule Scheuerer (OSS) schließen wir für die Interessenten eine regionale Lücke“, erklärt erster Vorsitzender des BVO Georg Schöner.

Rosenthal GmbH

Produktneuheiten 2018 Fashionistas stehen mit coolen Camouflage-Teilen aktuell im

Seit mehr als 135 Jahren entwickelt Rosenthal Produkte, die ein

Mittelpunkt der Modewelt und Thomas, eine Marke der Rosenthal

Stück Kulturgut ‚made in Germany‘ sind und durch Innovations-

GmbH, bringt den Trend-Print 2018 als auffallend-frische Farbmi-

kraft und Kreativität überzeugen. Etablierte Größen aus Archi-

schung und eigenständigen

tektur, Design und Kunst sowie angesagteste

Mustermix erstmals auf die

Newcomer und Talente entwerfen moderne

beliebte Geschirrkollektion

Kollektionen für den gedeckten Tisch. Gefer-

Sunny Day. Die drei Farbva-

tigt werden die Kollektionen in den Werken

rianten Red, Green und Blue

Rosenthal am Rothbühl in Selb und Tho-

kreieren so mehr Style bei

mas am Kulm in Speichersdorf, die zu den

Tisch und lassen sich frei

weltweit modernsten Produktionsanlagen

nach dem Fashion-Credo ‚Er-

der Porzellanindustrie zählen und dank zu-

laubt ist, was gefällt‘ kom-

kunftsträchtiger Investitionen nachhaltig

binieren.

und ressourcenschonend produzieren.

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NEWS

Drei Goldmedaillen für Scherdel Biere Die drei Spezialitätenbiere Scherdel Schlappenbier, Scherdel Alkoholfrei und Scherdel Weißbier erhalten jeweils eine der begehrten Goldmedaillen im Qualitätswettbewerb der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft. „Wir freuen uns sehr über die Goldmedaillen für unsere Biere. Die Auszeichnungen bestätigen, dass wir das Richtige tun, wenn wir den Schwerpunkt auf beste Qualität und hochwertige Rohstoffe legen“, betont Günther Spindler, leitender Braumeister bei der Scherdel Bier GmbH & Co. KG, „für diese hohe Qualität unserer Biere stehen unsere Braumeister mit ihrem ganzen Erfahrungsschatz am Sudkessel.“ Das Scherdel Schlappenbier wurde zum fünften Mal mit der Goldmedaille ausgezeichnet, das Scherdel Weißbier hat zum dritten Mal in Folge eine Goldmedaille erhalten und Scherdel Alkoholfrei stellt seine gleichbleibend hohe Qualität mit der sechsten Goldmedaille in Folge unter Beweis. „Wir sind sehr stolz über diese Auszeichnungen. Seit 2001 hat die

Die Scherdel Braumeister Sascha Greßmann, Günther Spindler, Christian Ludwig und Tobias Schraml stoßen im historischen Scherdel Sudhaus auf die drei Goldmedaillen für Scherdel an (v.l.).

Brauerei Scherdel insgesamt 57 goldene und silberne DLG-Preise für ihre Biere erhalten. Ein besonderer Dank gilt allen unseren Mitarbeitern, die verantwortlich sind für diese Auszeichnungen und damit für diesen Erfolg“, so Kurt Unverdorben, Prokurist der Brauerei Scherdel. Der Qualitätswettbewerb der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) gilt als einer der härtesten weltweit. Neben sensorischen Prüfungen werden die Biere über drei Monate hinweg auf Schaumfestigkeit, Frische und Geschmacksstabilität getestet. Die Qualitätsprüfung wird in Zusammenarbeit mit den beiden führenden Brauerei-Instituten, der VLB Berlin und dem Forschungszentrum Weihenstephan für Brau- und Lebensmittelqualität, durchgeführt. In der Bieranalyse kontrollieren die Experten neben anderen Kennzeichen die Stammwürze, die Haltbarkeit des Schaums und die Farbe. In den abschließenden sensorischen Blindverkostungen bewerten die Sachverständigen, ob das Endprodukt in seinen Geruchs- und Geschmackseigenschaften typisch für die Biersorte ist. Das Testen durch zehn Experten, die im Einzelprüfverfahren nach wissenschaftlichen Anforderungen die Biere bewerten, gehört zu den Besonderheiten der DLG-Prüfung.

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iprotex® setzt auf eigene Stromversorgung Die iprotex GmbH & Co. KG baut am Standort Münchberg auf einer Fläche von rund 5.000 Quadratmetern eine Freiflächenphotovoltaikanlage. „Unsere Anlage ist speziell für den Eigenverbrauch ausgerichtet. Nur in den Sommermonaten, wenn es zu einer Überproduktion kommen sollte, wird ein Teil des gewonnenen Stroms in das öffentliche Netz fließen“, so Timo Piwonski, CEO iprotex GmbH & Co. KG. Die Entscheidung, eine solche Anlage zu errichten, begründet Piwonski mit der Strompreisentwicklung in den vergangenen Jahren. Mit der neu gewonnen Unabhängigkeit erhofft sich das Unternehmen von künftigen Preiserhöhungen weniger betroffen zu sein, eine Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und die dauerhafte Sicherung von Arbeitsplätzen in Münchberg. Die iprotex GmbH & Co. KG ist ein innovatives mittelständisches Unternehmen mit insgesamt 180 Mitarbeitern. Die Firmengruppe produziert technische Textilien, die ihre Anwendung bei allen namhaften OEMs der Automobilindustrie, in Schienenfahrzeugen, der Luft- und Raumfahrt, der Medizintechnik, sowie bei Composite-Anwendungen finden.

Die Anlage wird auf dem Firmengelände in der Kirchenlamitzer Straße in Münchberg errichtet.

Timo Piwonski, geschäftsführender Gesellschafter der iprotex GmbH & Co. KG.

Zwei New York Film Awards für Franconia Films Die Fantasy-Serie ‚Seelenspiel‘ wurde beim New York Film Award als beste Web-Serie ausgezeichnet. Zusätzlich haben die drei Hauptdarsteller Kinga Pollak, Felix Geiwagner und Klaus Karl-Kraus den Preis als bestes Schauspiel-Ensemble erhalten. In Seelenspiel nimmt das junge Team der Franconia Films die Zuschauer mit auf die Reise durch die Schönheiten der Region: Die Hofer Fachhochschulstudentin Luise (Kinga Pollak) entdeckt im Rahmen ihrer Recherchen für eine Studienarbeit in der Waldsassener Klosterbibliothek ein altes verzaubertes Sagenbuch. Sie reist in die Vergangenheit und trifft auf den Sagenschreiber Liborius (Klaus Karl-Kraus) und dessen Enkel Heinrich (Felix Geiwagner). Die alten Sagen des Fichtelgebirges werden plötzlich Realität. Luise gerät dabei in den Strudel eines Abenteuers, das bis in die Gegenwart wirkt. Im Juni dreht Franconia Films die vorerst letzte Staffel des Projekts.

Das Seelenspiel-Team: Kameramann Eike Janetzko, Hauptdarsteller Felix Geiwagner, Tonassistent Denis Weidner, Regisseur Max Körner, Darsteller Klaus Karl-Kraus (v.l.). Foto: Konstantin Seebach.

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Rohleder GmbH auf der imm cologne 2018 Rund 125.000 Besucher aus 138 Ländern informierten sich Mitte

oder die brühl & sippold GmbH aus dem hochfränkischen Bad Ste-

Januar auf der internationalen Einrichtungsmesse über die neuen

ben – alle zeigten Produkte mit den High-Performance-Marken

Möbeltrends und Neuheiten der Branche. Wichtig bei den Produk-

Q2 und Charmelle Cloud von Rohleder. himolla, einer der größten

ten ist neben dem Polster vor allem auch die Optik und damit der

und leistungsstärksten Polstermöbelhersteller Europas, präsen-

Bezug. Deshalb verlassen sich zahlreiche namhafte Hersteller in

tierte auf seiner Ausstellungsfläche beispielsweise zwölf Garnitu-

diesem Punkt auf Markenstoffe und Kreationen aus dem Hause

ren und 20 Sessel, jeweils bezogen mit Rohleder Markenstoffen.

Rohleder. Ob der norwegische Möbelhersteller Ekornes ASA, die

Großen Anklang fanden auch die Kissen und Plaids der Rohleder

himolla Polstermöbel GmbH, die Alfons Venjakob GmbH & Co. KG

Home Collection, die auf fast jeder Couch gezeigt wurden.

Hans Schüssel, Geschäftsführer Rohleder GmbH, und Antonius Rehkemper, Geschäftsführer der Alfons Venjakob GmbH & Co. KG, freuen sich gemeinsam über die in Q2 verpolsterte Sitzgruppe im Venjakob Dining-Bereich (v.l.).

Tormod Sortehaug, Marketingchef für Europa bei der norwegischen Firma Ekornes, und Laura Dähn, verantwortlich für das Marketing bei Rohleder, machen es sich auf einem Stressless E300, bezogen mit Q2 Epinglé FARON in Wasserblau, gemütlich.

Die Home Collection von Rohleder by Olaf Hajek, die in Zusammenarbeit mit dem bekannten deutschen Illustrator Olaf Hajek entstanden ist, wurde erstmals beim Stand der Leolux GmbH präsentiert.

Rohleder Home Collection auf der ambiente Die Rohleder GmbH war auch auf der weltweit bedeutendsten

den bekannten Signature-Look zu erhalten und die textile Lei-

Konsumgütermesse ambiente in Frankfurt vertreten und präsen-

denschaft von Rohleder zu vermitteln, startete das Unternehmen

tierte dort ihre Home Collection. Die hoch anspruchsvollen Web-

im Februar mit einer eigenen Kollektion aus Kissen und farblich

techniken und Qualitäten, für die Rohleder bekannt ist, konnten

abgestimmten Plaids, die ab April im ausgewählten Fachhandel

den Endverbraucher bisher nicht in ihrer Vielfalt erreichen. Um

erhältlich sein werden.

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NEWS Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge

Kampagne #freiraumfürmacher – das Fichtelgebirge auf der Überholspur #freiraumfürmacher – dieser Hashtag wird in den nächsten

U-Bahn, Aktivität auf verschiedenen Social Media Kanälen und

Wochen verstärkt in den sozialen Netzwerken, aber vor allem

eine Homepage mit Informationen zur Region und Erfolgsge-

auch in München auftauchen. Der Grund: Die neue Regional-

schichten von Unternehmern im Fichtelgebirge. Im zweiten Teil

kampagne des Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge, die die

der Kampagne werden Unternehmen durch Broschüren und an-

Menschen von den Vorzügen des Fichtelgebirges überzeugen

derem Info-Material mit gezielten Informationen über die Vor-

möchte. Die Kampagne selbst besteht aus zwei Teilen. Zuerst

züge der Region versorgt. Kampagnenstart ist der 03. März.

Aufmerksamkeit schaffen, vor allem durch Guerillia-Marketing-

Weitere Infos unter https://freiraumfuermacher.de.

Aktionen, eine Kampagne auf den LED-Wänden der Münchner

Terminhinweis Auftaktveranstaltung und Startschuss der neuen Kampagne am 03. März ab 19 Uhr in der Porzellanfabrik Winterling, Schützenstraße2, in Kirchenlamitz!

Theater Hof präsentiert neuen Spielplan ‚Verliebte, Mauerblümchen und Herzensbrecher‘ lautet das Motto der Spielzeit 2018/19 am Theater Hof. Intendant Reinhardt Friese: „Wir wollen der Liebe in allen Spielarten mal vergnüglich-leicht, mal bittersüß begegnen und Zeuge sein, wie uns alle die Liebe zu Helden oder Narren machen kann.“ Der neue Spielplan präsentiert unter anderem Georg Büchners ‚Leonce und Lena‘, Heinrich von Kleists ‚Das Käthchen von Heilbronn‘ oder der Broadway-Hit ‚Höllisch Moderne Millie‘ von Jeanine Tesori als deutschsprachige Erstaufführung am Theater Hof. Das Spielzeitheft 2018/19 erscheint am 19. Mai. Nähere Informationen unter www.theater-hof.de.

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Hofs Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner, Intendant Reinhardt Friese und Kulturamtsleiter Peter Nürmberger bei der Vorstellung des neuen Spielplans 2018/19 im Bühnenbild von ‚Der kleine Horrorladen‘.


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Alles rund ums kühle Nass

Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. auf der 2. Thüringer Trinkwassertagung Das Thema Wasser stand am 21. und 22. Februar in der Sparkas-

und Dr. Gerhard Kleineidam von der SWW Wunsiedel GmbH, Mario

senarena in Jena im Mittelpunkt: Besuchern wurde ein umfang-

Hübner von der WILO SE Hof, sowie von Professorin Dr. Manuela

reiches Programm in Form von Fachvorträgen und Ausstellungen

Wimmer von der Hochschule Hof, die zum Thema ‚Digitalisierung -

geboten. Von Planungsbüros über Versorger und Komponenten-

Ein Megatrend in der Wasserwirtschaft?‘ referierte.

hersteller bis hin zu den verschiedensten Dienstleistern waren zahlreiche bedeutenden Größen der deutschen Wasserbranche vertreten. Auch hochfränkische Akteure präsentierten sich auf der Ausstellung: Neben der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V., die das regionale Kompetenzfeld Wasser-Klima-Umwelt an einem Gemeinschaftsstand mit dem Kompetenznetzwerk für Wasser und Energie e.V. präsentierte, stellten auch die Etschel Brunnenservice GmbH und WILO SE aus Hof aus. Begleitet wurde die Ausstellung von einem Fachvortragsprogramm – moderiert durch Steffen Magdeburg, Geschäftsführer des Kompetenznetzwerkes für Wasser und Energie – bei dem die Referenten Einblicke in verschiedene Aspekte rund um die Themen Wassergewinnung und -versorgung sowie Wassertechnologien oder Zertifizierungen gaben. Impulsvorträge kamen unter anderem von Markus Hausmann

Gemeinsam präsentierten Sebastian Dörner, Projektmanager für WasserKlima-Umwelt bei der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V., Sebastian Auer, Projektmanager für Energie, und Steffen Magdeburg, Geschäftsführer Kompetenznetzwerk Wasser und Energie e.V., das Kompetenzfeld (v.l.).

Söll GmbH präsentiert neuen Warenpräsenter Die Söll Teichinsel aus Metall gewährleistet auf einer Standfläche von 120 auf 80 Zentimetern im Vergleich zum Vorgänger mehr Stabilität und Flexibilität für den Handel. Der Präsenter ist von allen Seiten zugänglich und bietet Platz für die Präsentation aller relevanten Söll Teichpflegeprodukte inklusive der Technik und des Teichfutters. Mit den manuell höhenverstellbaren Einlegeböden ist eine schnelle Anpassung an drei Seiten auf die individuellen Bedürfnisse vor Ort möglich. Die vierte Seite kann mit Hängeware bestückt werden. Informative Schautafeln kommunizieren auf einen Blick alle wichtigen Details zu den Produkten. Die Teichinsel ist ab sofort bei der Söll GmbH bestellbar und wird bereits bei geringem Bestückungswert kostenlos geliefert. Weitere Infos unter: www.soelltec.de

Die neue Teichinsel der Söll GmbH.

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Wirtschaftsregion Hochfranken e. V. 
 Das Regionalmarketing für Hochfranken. Bahnhofstraße 55 95028 Hof

IHR ENGAGEMENT ZÄHLT! Werden Sie Mitglied im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

Kontakt: Vorsitzender: Dr. Hans-Peter Friedrich Geschäftsführung: Sabrina Kaestner Redaktion: Lisa Dörsch, Sabrina Kaestner Geschäftsstelle: Bahnhofstraße 55, 95028 Hof Tel.: 09281 – 7798 610 info@hochfranken.org www.hochfranken.org www.facebook.com/Hochfranken
 www.instagram.com/wirtschaftsregionhochfranken/ Mit freundlicher Unterstützung der Frankenpost.

Konzeption & Gestaltung:

Sie möchten Ihre Pressemitteilung, Ihre Anzeige oder ein Porträt Ihres Unternehmens im Newsletter veröffentlichen? Kontaktieren Sie uns einfach per Telefon: 09281 / 7798-610 oder E-Mail: info@hochfranken.org www.hochfranken.org

01/2018 | Nr. 159

Impuls Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken. HOCHFRANKEN

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SCHROEDER Werbeagentur GmbH

Der geplante Eingang des neuen Outlet Centers. Grafik: Munitor Gruppe.

Breitengraserstr. 6, 90482 Nürnberg Schloßstr. 2, 95131 Schwarzenbach/Wald Tel. 0911 / 21 65 54-60 , Tel. 09289 / 97 09 700 info@schroeder-oe.de www.schroeder-oe.de www.facebook.com/SchroederWerbeagentur

Mit großen Schritten Richtung Outlet-City

Munitor Gruppe investiert 40 Millionen Euro in Selb Bereits im September präsentierte der Investor Patrick Müller von der saarländischen Munitor Gruppe in der Stadtratssitzung die Pläne zur Sanierung des Factory In Outlet Centers in Selb. Inzwischen steht der Baubeginn mit einem Investitionsvolumen von rund 40 Millionen Euro unmittelbar bevor. Auf dem Gelände der ehemaligen Selber Porzellanfabrik Heinrich, dem aktuellen Factory In, soll bis Ende 2019 eines der größten Outlet-Center in ganz Deutschland entstehen. Noch in diesem Jahr soll mit der Erneuerung des Daches der Ofenhalle begonnen werden. Anschließend werden die übrigen Gebäude des Komplexes abgerissen und ein Neubau errichtet. Die Ziele sind eine Verkaufsfläche von 11.800 Quadratmetern mit etwa 50 Shops und zusätzliche Parkflächen für 1.500 PKWs und weitere 22 Stellplätze für Reisebusse. Das Einzugsgebiet für das neue Outlet-Center soll sich auf einen Umkreis von bis zu 200 Kilometer erstrecken. Weiterhin planen die Investoren einen zweiten Bauabschnitt, der das ehemalige Kaufhaus Storg betrifft und das Outlet-Center mit der Innenstadt verbinden soll.

IHR ENGAGEMENT ZÄHLT!

Unsere neuen Mitglieder im Januar: san consult GmbH, Berg Accenture Services GmbH, Hof

Werden Sie Mitglied im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

Der Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. wird gefördert von:

Landkreis Wunsiedel i.F.

Landkreis Hof

Stadt Hof

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Sparkasse Hochfranken


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IMPULS - der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken Februar 2018 by Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. - Issuu