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IMPULS - der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken Februar 2017

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www.hochfranken.org

02/2017 | Nr. 150

Impuls Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken. HOCHFRANKEN

NEWS

V.l.: Robert Sebald, Geschäftsführer Contargo, Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner, Thomas Löffler, Geschäftsführer Contargo, Staatssekretärin Dorothee Bär, MdB Dr. Hans-Peter Friedrich, Landrat und Vorsitzender der Logistikagentur Oberfranken Dr. Oliver Bär.

Güterverkehrszentrum Hof

Contargo erhält Förderbescheid Mit der Übergabe eines Förderbescheid des Bundes über 15,8 Millio-

„Die Logistik ist eine unserer großen Kompetenzen vor Ort und nach

nen Euro an Robert Sebald, Geschäftsführer des Logistikunternehmens

wie vor ein echter Wachstumsbereich. Die effektive Verknüpfung von

Cantargo, durch Dorothee Bär, Parlamentarische Staatssekretärin beim

Schiene und Straße ist dabei eine der größten Herausforderungen. Mit

Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur und Koordina-

unseren Schienenverbindungen und den drei Autobahnen haben wir

torin der Bundesregierung für Güterverkehr und Logistik, ist der seit

beste Voraussetzungen auf diesem Gebiet dauerhaft erfolgreich zu

Jahren geplante Bau eines großen Güterverkehrszentrums in Hof nun

sein. Unser Ziel ist es mit dem GVZ Arbeitsplätze zu schaffen und mit-

in greifbare Nähe gerückt. „Dieses Geld ist der Durchbruch für unsere

tel- und langfristig auch neue Wertschöpfung am Standort zu ermög-

Pläne am Standort Hof. Wir können damit nicht nur den Kauf von zwei

lichen.“

hochleistungsfähigen Portalkränen vorantreiben, sondern auch in Glei-

Der nächste Schritt ist die Unterstützung des Freistaats Bayern für die

se sowie ein weiteres Verwaltungsgebäude investieren. Die intensive

komplette Erschließung des Geländes, das später insgesamt 100.000

Zusammenarbeit mit der Stadt Hof und den zuständigen Landes- und

Quadratmeter umfassen soll. Hierfür hoffen die Verantwortlichen auf

Bundesstellen hat sich gelohnt. Insgesamt werden wir 21,8 Millionen

die baldige Übergabe eines weiteren Förderbescheides durch den Frei-

Euro investieren“, freute sich Robert Sebald.

staat Bayern, um die Baumaßnahmen ab Spätsommer 2017 vorantrei-

Hofs Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner freut sich über die Investi-

ben zu können.

tion und die damit verbundenen Stärkung des Logistikstandortes Hof:

Unser neues Mitglied im Februar: KIRRBACH GmbH, Selbitz

IHR ENGAGEMENT ZÄHLT! Werden Sie Mitglied Im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.


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DLG - Wettbewerb

NEWS

Erneut Gold für Scherdel Biere Auch in diesem Jahr kürte die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) Spezialitätenbiere der Brauerei Scherdel mit einer Goldmedaille: Zoigl, Alkoholfreies, Weißbier und das Hofer Schlappenbier, das eigens für den Hofer Schlappentag traditionell nur einmal im Jahr eingebraut wird, erfüllten die strengen Qualitätskriterien in einem der härtesten und anerkanntesten Wettbewerbe. Zu den Prüfkriterien der DLG zählt neben der sensorischen Analyse, wie beispielsweise Geruch, Geschmack oder Rezenz, auch eine Überprüfung

der

Verpackung,

Freuen sich über die Goldmedaillen für die vier Scherdel Bierspezialitäten Zoigl, Weißbier, Alkoholfrei und Schlappenbier (v.l.n.r.): Scherdel Braumeister Christian Ludwig, Günther Spindler, 1. Braumeister und Prokurist, und Braumeister Sascha Greßmann.

sowie die Überprüfung von Parametern wie Stammwürze- und Alkoholgehalt, biologische Haltbarkeit oder Trübung. „Wir fühlen uns mit diesen vier Goldmedaillen sehr geehrt. Solche Auszeichnungen motivieren das gesamte Brauerei-Team weiterhin, mit Herzblut an der Qualität unserer Scherdel Bierspezialitäten zu arbeiten“, so Kurt Unverdorben, Prokurist der Brauerei Scherdel.

„Top-Arbeitgeber“

Erneute Auszeichnung für NETZSCH NETZSCH zählt zu den 30 besten Arbeitgebern Deutschlands und erhält auch in diesem Jahr das Gütesiegel „Top-Arbeitgeber“. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Nachrichtenmagazins Focus in Kooperation mit dem Karriereportal Kununu. Insgesamt wurden über 100.000 Urteile von Mitarbeitern aus allen Hierarchie- und Altersstufen vom Marktforschungsinstitut Statista ausgewertet. Entscheidend über die Auswahl der Top-Arbeitgeber war die Häufigkeit der Empfehlungen, die die Arbeitnehmer über ihren eigenen Arbeitgeber abgegeben haben. „Bei Netzsch glaubt man an den Grundsatz: Ein gutes Produkt ist am Markt notwendig, aber noch wichtiger ist der Mensch“, so Dagmar Dittmann, Head of Communications & Creation bei Netzsch, „denn Mitarbeiter sind es, die zählen.“ Dr. Sarah Müller, Director Marketing & Content von kununu: „Mitarbeiter achten immer stärker darauf, ob ein Arbeitgeber zu ihnen und ihren Vorstellungen passt. Dabei spielen ArbeitgeberBewertungsplattformen eine wichtige Rolle, wie auch aktuelle Studien bestätigen: Bereits ein Drittel der Jobsuchenden hat sich aufgrund von Bewertungen und Rankings schon einmal für oder gegen einen Arbeitgeber entschieden. Dementsprechend freut es uns, dass wir in Zusammenarbeit mit Focus erneut die besten Arbeitgeber Deutschlands auszeichnen und Arbeitnehmern so eine wichtige Orientierungshilfe bieten können.“

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NEWS

Gründungs- und Wachstumsfinanzierung

LfA Förderbank Bayern verbessert Förderangebot schlank und flexibel sein. Deshalb haben wir unsere Gründungs- und Wachstumsförderung neu aufgestellt. Pro Vorhaben ist ab sofort nur noch ein Antrag notwendig und das bei sehr attraktiven Konditionen. Das ist eine deutliche Verbesserung für den bayerischen Mittelstand und die Hausbanken“, so Dr. Otto Beierl, Vorstandsvorsitzender der LfA. Die LfA kann 70 Prozent (Gründung) und 60 Prozent (Wachstum) des Kreditrisikos bis zu einer Darlehenshöhe von zwei Millionen Euro (bisher: 1,5 Millionen Euro) bei Bedarf durch eine Haftungsfreistellung übernehmen. Der Zinssatz startet aktuell bei 1,0 Prozent und die Darlehenslaufzeiten und Zinsbindungen sind bis zu 20 Jahre möglich. Die LfA ist seit 1951 die staatliche Spezialbank zur Förderung des MitDr. Otto Beierl, Vorstandsvorsitzender der LfA.

telstands in Bayern. Die Förderkredite werden grundsätzlich bei den Hausbanken der Unternehmen beantragt und über diese ausgereicht.

Positive Nachrichten für Gründer und mittelständische Unterneh-

Um den Wirtschaftsstandort Bayern zu stärken, unterstützt die LfA

men, die eine Finanzierung im Bereich Gründung, Unternehmensnach-

auch Infrastrukturvorhaben.

folge und Wachstum benötigen. Durch ein verbessertes Förderangebot

Beratung in Oberfranken bietet die LfA am Förderstützpunkt in Hof,

der LfA Förderbank Bayern können neue Geschäftsideen und Zukunfts-

Kontakt: 09281 / 14 00 23 0, hof@lfa.de.

visionen noch einfacher verwirklicht werden. „Förderung muss einfach,

ProComp GmbH

So einfach kann CMS! Nichts ist heutzutage wichtiger als ein ansprechend gestalteter und aktueller Unternehmensauftritt im Web. Doch vor allem die tägliche Arbeit mit der CMS Software stellt viele Mitarbeiter vor eine Herausforderung. Die Marktredwitzer ProComp GmbH hat nun mit modernster Technologie ein neues easy going Content Management System (CMS) entwickelt, das es ermöglicht, eine bestehende Website in wenigen Schritten mit Leben zu füllen - und das ohne Programmierkenntnisse. In monatelanger Entwicklerarbeit wurde seit 2015 die CMS-Plattform CONTAILOR entwickelt, welche die Webseitenpflege so einfach macht, dass „diese fast von alleine geht“. Die Funktionen des neuen Softwareprodukts waren so neu und innovativ, dass das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) zum Tragen kam, mit dem das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie marktorientierte technologische Forschungs- und Entwicklungsprojekte der mittelständischen Wirtschaft in Deutschland fördert. Dank der Unterstützung, bei einem Investitionsvolumen von rund 400.000 Euro, konnte die ProComp GmbH ihre Ideen schnell in die Tat umsetzen und die Innovation vorantreiben. Am 16. März 2017 lädt die ProComp GmbH zur Release-Party in die Farbenwerke nach Wunsiedel ein, um ihr neues Content Management

CMS CONTAILOR Release-Party

System (CMS) CONTAILOR vorzustellen. Interessante Vorträge von Dirk

Termin: Donnerstag, 16. März 2017, ab 18:00 Uhr

Lauber, CEO der E-Commerce-Agentur empiriecom und des Onlinemar-

Ort: Farbenwerke, Landgrafweg 5, 95632 Wunsiedel

keting Dienstleistungsunternehmen octobo (beides Otto Group), und

Weitere Informationen finden Sie hier: www.procomp.de

die Live-Demo des neuen CMS garantieren einen spannenden Abend. Im Anschluss wird in lockerer Atmosphäre gefeiert. 3


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Vitalis Messe für Gesundheit & Wellness in der Freiheitshalle Hof Bereits zum dritten Mal fand im Februar die Vitalis Messe für Ge-

„Der Darm als Auslöser chronischer Entzündungen, Autoimmunerkran-

sundheit & Wellness in der Freiheitshalle Hof statt. Knapp 2.000 Be-

kungen und Histamin-Unverträglichkeit“, wurden von den Besuchern

sucher nutzten an beiden Messetagen die Gelegenheit, Informationen

sehr gut angenommen. „Eine gelungene, harmonische Veranstaltung

über neue Vorsorge- und Therapiemethoden einzuholen, oder sich auf

mit sehr interessierten Besuchern und kompetenten Ausstellern“, be-

dem Bio- und Frischemarkt über gesunde Ernährung beraten zu lassen.

schreibt der Veranstalter Frank Wunderlich von Anima Agentur für ex-

Auch die 28 Fachvorträge zu verschiedensten Themen, beispielsweise

klusive Events die zwei Messetage, wir freuen uns schon jetzt auf die

„Gentechnische Stoffwechselanalysen - neue Therapiewege bei Mig-

Vitalis Hof 2019.“

räne, Hashimoto, chronischen Entzündungen und Lipödemen“ oder

Baugenossenschaft Hof eG

Neue Zusammensetzung des BGVorstandes Die BG Hof verabschiedete Anfang Februar ihr langjähriges Vorstandsmitglied Helmuth Rödel im Rahmen einer kleinen Feier und dankte ihm für die Zusammenarbeit und tatkräftige Unterstützung. Nach dem Ausscheiden von Herrn Rödel wurde der gelernte Bankkaufmann Dieter Tratzmüller mit Wirkung zum 8. Februar 2017 zum Vorstand bestellt, der bereits seit 2015 im Aufsichtsrat der Baugenossenschaft Hof eG

Der Führungskreis der BG Hof von links: Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Karlheinz Merkel, stellvertretender Vorstandsvorsitzender Thomas Seidel, ehemaliges Vorstandsmitglied Helmuth Rödel, Vorstandsmitglied Dieter Tratzmüller sowie Vorstandsvorsitzende Daniela Rödel.

sitzt. Der Vorstand der BG Hof setzt sich nun wie folgt zusammen: Daniela Rödel (Vorstandsvorsitzende), Thomas Seidel (Stellvertretender Vorstandsvorsitzender) und Dieter Tratzmüller (nebenamtliches Vorstandsmitglied).

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Auszeichnung der besten Junggesellinnen und Junggesellen

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Handwerkskammerpräsident Thomas Zimmer und Hauptgeschäftsführer Thomas Koller haben Ende Januar die 50 besten Junggesellinnen und Junggesellen Oberfrankens (Gesellenprüfungsjahrgang 2015 / 2016) ausgezeichnet, acht davon kommen aus Hochfranken: Alexander

Genari,

Anlagen-

mechaniker SHK, Otto Schreyer, Marktredwitz Michael Zuber, Beton- und Stahlbetonbauer, AS-Bau Hof GmbH, Hof Eileen Geyer, Bürokauffrau, zweite Landessiegerin, Birke Elektroanlagen GmbH, Wunsiedel Martin Voigtmann, Elektroniker -

V. l.: Hauptgeschäftsführer Thomas Koller, Alexander Genari, Michael Zuber, Eileen Geyer, Martin Voigtmann, Christian Zehn, Jana Herrmannsdörfer, Christof Hüttel, Kreishandwerksmeister Christian Herpich und Präsident Thomas Zimmer. Nicht auf dem Bild: Ingo Zeitler. Bildquelle: Stefan Dörfler

Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik, Ökolectric-Haus Ehmann GmbH, Rehau

„Das Handwerk braucht gut ausgebildeten Nachwuchs, egal welche

Christian Zehn, Fliesen-, Platten- und Mosaikleger, Keramik-Goller,

schulische Laufbahn die Jugendlichen durchlaufen haben. Daher rich-

Wunsiedel

tet sich die Imagekampagne des Handwerks 2017 mit dem Hashtag #EINFACHMACHEN speziell an junge Menschen. Dieser Hashtag passt

Ingo Zeitler, Kraftfahrzeugmechatroniker, AutoForum Münchberg

perfekt zu dem heutigen Anlass. Ich weiß aus den Besuchen bei ver-

GmbH, Münchberg

schiedenen Landessiegern, dass auch bei einigen von Ihnen der Weg

Jana Herrmannsdörfer, Maßschneiderin SP Herren, Theater Hof GmbH,

nicht schnurgerade verlaufen ist. Aber trotzdem, wie wir hier heute alle

Hof

wissen, sehr erfolgreich. Damit sind Sie für mich ein perfektes Vorbild

Christof Hüttel, Maurer, dritter Landessieger, Karl Roth Baumeister

für unsere künftigen Nachwuchskräfte“, so der Handwerkskammer-

GmbH und Co KG, Wunsiedel

präsident Thomas Zimmer.

HWK Oberfranken

Berufsberatung via Whatsapp Auch die Berufsberatung schlägt moderne Wege ein: Seit Anfang

für sie aber sehr wichtig sind“, betont Thomas Zimmer, Präsident der

Februar können sich Jugendliche zum Thema Handwerk und Ausbil-

HWK für Oberfranken.

dung von Lehrlingen per Whatsapp beraten lassen. Ob konkrete Fra-

Die Whatsapp-Sprechstunde war 2016 als Pilotprojekt der Handwerks-

gen zu Handwerksberufen oder allgemeine Fragen zur Berufswahl –

kammern gestartet und soll nun Schüler*innen dauerhaft bei der Be-

Schüler*innen können sich spontan und völlig unkompliziert an junge

rufswahl unterstützen. „Der überwältigende Erfolg des Pilotprojektes

Leute wenden, die gerade mitten in der Ausbildung stecken. Garantiert

im letzten Jahr hat die bayerischen Handwerkskammern dazu bewo-

ist: Innerhalb von 24 Stunden erhalten sie eine Antwort. „Erste An-

gen, die WhatsApp-Sprechstunde zur Dauerinstitution zu machen“, so

sprechpartner in der Sprechstunde sind Auszubildende. An sie können

Zimmer.

die Jugendlichen anonym auch Fragen richten, die sie einem Ausbil-

Die Rufnummer der WhatsApp-Sprechstunde ist 0175 22 97 222,

dungsberater im Beratungsgespräch vielleicht nicht stellen würden, die

Beratung gibt es von Montag bis Freitag zwischen 10 und 16 Uhr. 5


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iF Design Award 2017 für Rosenthal und Thomas Der iF Design Award 2017, seit mehr als 60 Jahren einer der wichtigsten Designpreise der Welt, ging in diesem Jahr erneut an Rosenthal und Thomas. Die Rosenthal Vase Squall und die Geschirrserie ONO von Thomas überzeugten mit großer gestalterischer Qualität in der Kategorie Household/ Tableware die 58-köpfige Jury des iF International Forum Design GmbH. Rosenthal entwickelt in Kooperation mit Newcomern und etablierten Größen aus den Bereichen Architektur, Design und Kunst ‚made in Germany‘Produkte. Produziert wird in den Werken Rosenthal am Rothbühl in Selb und Thomas am Kulm in Speichersdorf, die zu den weltweit modernsten Produktionsanlagen der Porzellanindustrie zählen und dank zukunftsträchtiger Investitionen nachhaltig und ressourcenschonend produzieren.

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REHAU Gruppe: Wechsel in Führungsspitze

Dieter Gleisberg und Dr. Roger Schönborn neue Mitglieder in der Gruppengeschäftsleitung

Dieter Gleisberg

Georg Oswald

Dr. Roger Schönborn

Personelle Veränderungen in der REHAU Gruppe: Dieter Gleisberg ist der neue, weltweit verantwortliche Finanzchef (CFO) der REHAU Gruppe und löst damit Georg Oswald ab, der in den Ruhestand eingetreten ist. Der 54-jährige Gleisberg ist seit September 2016 am Stammsitz des Unternehmens in Rehau/Oberfranken tätig und war zuvor als u.a. CFO für die arvato Gruppe tätig, eine Tochtergesellschaft der Bertelsmann Gruppe. Die Division Building Solutions wird ab März 2017 von Dr. Roger Schönborn geleitet. Damit tritt der promovierte 53-jährige Elektro-Ingenieur die Nachfolge des kürzlich verstorbenen Divisionsleiters Wilhelm Gmöhling an, der viele Jahre lang die Erfolgsgeschichte der Gebäudetechnik bei REHAU prägte. Mit der Besetzung der wichtigen Positionen und der Berufung Roger Schönborns in die erweiterte Gruppengeschäftsleitung und Dieter Gleisberg in die Gruppengeschäftsleitung sieht sich REHAU für künftige Herausforderungen bestens gerüstet. Die weltweit tätige Unternehmensgruppe setzte im vergangenen Jahr über drei Milliarden Euro um.

PKV-Gütesiegel für Sana Klinikum Hof

Medizinische Qualität und Ausstattung weit über Durchschnitt Zum sechsten Mal erhält das Sana Klinikum Hof für seine herausragende Qualität der medizinischen Versorgung und die Leistung in den Behandlungsfeldern Einpflanzung Herzschrittmacher und Defibrillator sowie die Ausstattung von Ein- und Zweitbett-Patientenzimmern das Gütesiegel der privaten Krankenversicherungen (PKV). „Die Auszeichnung zeigt, dass unsere etablierten hausinternen Qualitätsprozesse zu einem Qualitätsstandard führen, der unseren Patientinnen und Patienten maximale Sicherheit ermöglicht. Darauf dürfen wir stolz sein“, so Geschäftsführer Dr. med. Holger Otto. Mit diesem jährlichen Zertifikat für weit über dem Durchschnitt liegende medizinische Qualität möchte die PKV eine weitere Erhöhung des Qualitätsstandards der Kliniken erreichen, um so auch Patienten und deren Angehörigen eine bessere Orientierung über die Behandlung im Krankenhaus zu geben und mehr Transparenz zu schaffen. 7


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Lang Bräu – Läuft.

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In Schönbrunn, Heimat der Traditionsbrauerei Lang-Bräu und der Familie Hopf, wird seit über 160 Jahren Bier gebraut. Das breite Biersortiment mit klassischen Biersorten, wie Helles, Weißbier oder Pils, und Spezialbiersorten, wie das Erotikbier oder das neue Naturtrübs SuperAle, findet weit über Hochfranken hinaus zahlreiche Fans und Liebhaber. Neben dem Bier sind auch die Veranstaltungen der Lang-Bräu inzwischen Kult. Abgesehen vom Faschingsumzug zieht vor allem das legendäre Brauereihoffest, das traditionell alle zwei Jahre am Pfingstwochenende stattfindet, bis zu 6.000 Besucher aus ganz Bayern nach Schönbrunn. Actionreiche Darbietungen ergänzen das abwechslungsreiche Festprogramm: In den vergangenen Jahren wurde den Besuchern beispielsweise ein Holzsägerwettbewerb oder das 1. Schönbrunner Autocross-Rennen geboten, für dieses Jahr ist das 1. Schönbrunner Drohnen-Race geplant. Als weiteres Highlight wird die neue Biersorte für den 9er Kasten vorgestellt - Name und Sorte sind natürlich noch streng geheim. Generationswechsel in der Lang-Bräu: Richard und Rudolf Hopf.

Neben der Premiere des neuen Bieres und dem Mutterfass-Anstich erwartet die Besucher eine Disco mit Erlebnis-Bar und Tanzkäfig, aber auch Unterhaltung für die ganze Familie. Das diesjährige Brauerreihoffest der Lang-Bräu findet am 3. und 4. Juni 2017 im Brauereiinnenhof in Schönbrunn statt. Der Eintritt ist an beiden Tagen frei. In inzwischen sechster Generation entwickeln Richard und Rudolf Hopf neue Ideen und haben mit dem neuen Außenauftritt mitsamt neuem Slogan „läuft.“ und ihrem Naturtrübs SuperAle den Generationswechsel bei der Lang-Bräu vollzogen. Mehr dazu lesen Sie ab April in unserem neuen KARRIEREZIEL Hochfranken.

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Gastbeitrag von Sigi Obermüller, Vorstandsmitglied „Kinderherzen glücklich machen e.V.“

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Projekt „Kinderherzen glücklich machen“ Eine lebendige, wirtschaftlich gut aufgestellte Region wie Hoch-

Das Projekt „Kinderherzen glücklich machen“ ist durch die Veröffentli-

franken lebt in hohem Maße auch durch das große Engagement ihrer

chung vieler Presseartikel und durch Unterstützung des Hofer Kunstver-

Bürgerinnen und Bürger. In vielen Ehrenämtern und Vereinen tragen diese

eins und der Stadt Hof in der Region bekannt geworden. Wir haben in

dazu bei, dass ein intensives Miteinander entsteht und dass eine Region

vielen Gesprächen mit den Trägern, den Erzieherinnen und der Kindergar-

zukunftsorientiert wächst und gedeiht! Ein großes Ziel dabei ist sicher,

ten-Beauftragten der Stadt Hof erfahren, dass weitere finanzielle Hilfe

junge Menschen für ihre Heimat zu begeistern und ihnen eine attraktive

dringend notwendig ist und dass die Einrichtungen in ganz Hochfranken

Zukunft zu bieten.

Geldzuwendungen von außen begrüßen würden. Ein einzelnes Unternehmen kann den Anspruch jedoch nicht erfüllen und so ist bei den Initiatoren

Dazu gehört vorrangig zunächst einmal die Schaffung einer familien-

des Projektes die Idee zur Gründung eines gemeinnützigen Vereins ent-

freundlichen Region, die ein spannungsfreies und entspanntes Aufwach-

standen.

sen unserer Kinder ermöglicht. Verbunden mit schönen Erlebnissen, mit einem innigen sozialen Umfeld und vor allem mit gewachsenen Freund-

Seit Ende 2016 gibt es ihn nun: Den Verein „Kinderherzen glücklich ma-

schaften. All das bringt die Verbundenheit mit der Heimat und den

chen e.V.“, mit dem Ziel, möglichst viele Einrichtungen in ihrer Arbeit mit

Wunsch, das Glück nicht in der Fremde zu suchen, sondern Potential und

Kindern und Jugendlichen zu unterstützen und möglichst viele Mitstreiter

Fähigkeiten heimischen Unternehmen anzubieten.

für unser Ziel zu gewinnen. Wir werden helfen, etwas zu dem den großen Finanzbedarf in den Kindertagesstätten, Horten, Kinder-Schutzhöhlen

In Hof hat sich das Unternehmen Vita FinanzService GmbH & Co.KG, Mit-

und ehrenamtlichen Einrichtungen beizusteuern. Wir begleiten Menschen,

glied der Wirtschaftsregion Hochfranken, genau diese Gedanken gemacht

die in einem der wichtigsten Arbeitsbereiche tätig sind: In der Gestaltung

und vor einem Jahr das Projekt „Kinderherzen glücklich machen“ ins Leben

unserer Zukunft – in der Arbeit mit Kindern! Helfen Sie mit und begleiten

gerufen. Eine Initiative zur kontinuierlichen finanziellen Unterstützung

Sie uns … – einer kann viel erreichen – viele erreichen mehr!

von elf Kindertagesstätten im Rahmen vieler Projekte durch das ganze Jahr 2016. Die finanzielle Unterstützung beinhaltet unter anderem die

Wir wollen, dass Kinder und Jugendliche in der Region Hochfranken eine

Übernahme eines jährlichen Patenkindes, das sich mit einer Geldzuwen-

schöne Kindheit und Jugend haben und dass sie als selbstbewusste, gut

dung in Höhe von jeweils 3.000 Euro bislang nicht realisierbare Wünsche

ausgebildete Erwachsene in ihrer Heimat bleiben oder gerne dahin zurück-

erfüllen kann. Ein parallel laufender Kreativ-Wettbewerb belohnt außer-

kehren.

dem alle anderen Kitas mit weiteren Zuschüssen und weiteren Highlights. Im Jahr 2016 krönten ein großes Sommerfest und eine KinderKunstAus-

Autorin: Sigi Obermüller, Vorstandsmitglied „Kinderherzen glücklich ma-

stellung im Haus Theresienstein in Hof, die Arbeit des vergangenen Jahres.

chen e.V.“

Von links: Sigi Obermüller, Projektleiterin, Pfarrer Dr. Matthias Westerhoff, Walter Kraus GF Vita FinanzService und Initiator des Projektes.

Von links: Kita-Leiterin Diana Hain, Sigi Obermüller, Walter Kraus GF Vita FinanzService GmbH & Co.KG, Pfarrer Dr. Matthias Westerhoff.

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Sigi Obermüller, Vorstandsmitglied „Kinderherzen glücklich machen e.V.“


HOCHFRANKEN

Shirteria sponsort junges Nachwuchstalent

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Lisa Breckner, Inhaberin der Firma hofmann druck |design | neue

war. Go for it!“

medien und ehemalige internationale Skirennfahrerin, unterstützt mit

Besonders begeistert ist Lisa Breckner von Jacobs „Heimatstolz“, da er

dem Eppenreuther Jacob Schramm vom Skiclub Münchberg (startet

unter dem Hashtag „#FRANKE“ oder „#OBERFRANKE“ postet und so

für den SC Bad Aibling) ein hoffnungsvolles Nachwuchstalent im deut-

stolz seine Herkunft preisgibt: „Von seinem Auftreten und der Präsen-

schen Skirennsport. Er bestreitet seit zwei Jahren internationale FIS-

tation unserer Region können wir uns alle ein Scheibchen abschneiden.“

Rennen und überzeugt besonders in den Disziplinen Abfahrt, Super-G und Alpiner Kombination. „In meiner aktiven Zeit hat es mir die REHAU AG ermöglicht, an der Weltspitze zu kratzen“, sagt Lisa Breckner, „Jetzt möchte ich Jacob meine Wertschätzung aussprechen für das was er tut! Es ist sicherlich nur ein kleiner Beitrag aber ich möchte ihn unterstützen. Gerne mit unserer „Athleisure“-Kleidung und viel lieber mit Zuspruch und positiver Energie. Natürlich auch mit Tipps aus dem Rennzirkus, aber lange wird er die nicht mehr brauchen, denn dann ist er ohnehin besser als ich es

Jahresbericht 2016

Erfolgreiches Jahr für die dennree Gruppe Die dennree Gruppe erzielte im Geschäftsjahr 2016 einen konsoli-

schutzplan, die Anstellung einer Naturschutzberaterin sowie ein sozia-

dierten Netto-Umsatz von 920 Millionen Euro und damit eine Umsatz-

les Konzept für die Aufgaben und Funktionen in der Region.

steigerung von circa zehn Prozent zum Vorjahr. Es entstanden 37 neue

Das Mutterunternehmen dennree aus Töpen ist führender Bio-Groß-

denn’s Biomärkte, somit existieren nun über 250 Märkte der Töpener

händler für Bio-Lebensmittel und Naturkosmetik im deutschsprachi-

Unternehmensgruppe in Deutschland und Österreich. Zusätzlich konn-

gen Raum. Zusammen mit 1.400 selbstständigen Biomärkten und

ten in den Reihen der Fachhandelspartner 15 Neueröffnungen und Um-

Bio-Supermärkten in Deutschland, Österreich, Luxemburg und Südtirol

züge unterstützt werden.

vermarktet die dennree Gruppe ca. 13.000 ökologische Produkte und

Der unternehmenseigene landwirtschaftliche Betrieb Agrofarm Eichigt

beschäftigt 5.100 Mitarbeiter - davon befinden sich etwa 390 in Aus-

wurde mit einer Investitionsplanung in zweistelliger Millionenhöhe auf

bildung.

ökologische Wirtschaftsweise umgestellt. Kernelemente sind ein Weide-Konzept für die Milchviehhaltung, ein betriebsumfassender Natur-

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HOCHFRANKEN

NEWS

Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

Kosten- und Energieeffizienz in Unternehmen – Beispiele aus der Praxis Unter der Federführung der Klimaschutzmanagerin Tina Aldinger,

Umwelt/Energie der IHK für Oberfranken Bayreuth. „KfW-Darlehen sei-

Stadt Marktredwitz, und dem Kooperationspartner Sebastian Dörner,

en auf Grund des aktuellen Niedrigzinsniveaus nicht sehr lukrativ.“ Er

Projektmanager Wasser-Klima-Umwelt der Wirtschaftsregion Hoch-

führte eine Vielzahl weiterer Förderprogramme an, die neben den an-

franken, wurde am 09. Februar 2017 die kostenlose Veranstaltung

deren Fachvorträgen unter www.marktredwitz.de/klimaschutz-und-

„Kosten- und Energieeffizienz in Unternehmen – Beispiele aus der Pra-

energie/aktuelles-zum-thema-energie-und-klimaschutz

xis“ ausgerichtet. Etwa 35 Vertreter hochfränkischer Unternehmen und

werden können.

abgerufen

Institutionen wurden durch Oberbürgermeister Oliver Weigel im Egerlandkulturhaus Marktredwitz begrüßt. Harald Schmitt, Geschäftsführer von energyconceptplus, referierte über das hohe Kosteneinsparpotential im Energieverbrauch eines Unternehmens. Neben vielen nützlichen Tipps verwies er darauf, dass eine lückenlose Dokumentation des Energieverbrauches ein sehr guter Schritt in der Verbesserung der Kosten- und Energieeffizienz ist. Ein spannender Vorschlag war die Auslobung eines „Energieoskars“ an die Mitarbeiter, durch deren Hinweise die Energieeffizient gesteigert werden kann. In seinem Vortrag gab Karlheinz Löhner, Geschäftsführer von IB Löhner, einen Überblick zu den Stromkostenbestandteilen und möglichen Steuerentlastungen für das produzierende Gewerbe oder Unternehmen auf. Sebastian Auer, Institut für Informationssysteme, Hoch-

Von links: Oberbürgermeister Oliver Weigel und Klimaschutzmanagerin Tina Aldinger der Stadt Marktredwitz mit den Referenten Frank Lechner, IHK für Oberfranken Bayreuth, Karlheinz Löhner, IB Löhner, und Harald Schmitt, energyconceptplus.

schule Hof, machte auf die Gründung des Energieeffizienznetzwerkes in Hochfranken aufmerksam. Auf die verschiedenen Fördermöglichkeiten im Bereich Energieeffizienz ging Frank Lechner ein, Referatsleiter

Deutscher Servicepreis 2017

Leu Energie GmbH & Co. KG für Service-Qualität ausgezeichnet Der Hofer Energieversorger Leu erhielt vom Deutschen Institut für

und somit zu den diesjährigen Preisträgern gehören. Schlüsselkriteri-

Service-Qualität in der Kategorie Energie das Qualitätsurteil „sehr gut“

en waren dabei Wartezeiten sowie die Kompetenz, Schnelligkeit und

und landete im bundesweiten Ranking auf Platz zwei. Damit zählt

Freundlichkeit der Mitarbeiter.

Leu Energie GmbH & Co. KG mit seinem Service und der ausgeprägten Kundenorientierung zu den serviceorientiertesten Energieversorgern in Deutschland. Mit Stolz nahm Geschäftsführer Sebastian Leu die begehrte Trophäe in Berlin entgegen und freute sich über die hervorragende Platzierung: „Wir sind stetig bemüht unsere Kunden zu begeistern. Die Verleihung des Preises an uns als regionales und mittelständisches Unternehmen macht uns stolz. Wir sehen darin ein deutliches Zeichen, dass wir im Servicebereich unsere Strategie, den Kunden in den Mittelpunkt zu stellen, erfolgreich umsetzen.“ Insgesamt wurde die Servicequalität von 484 Unternehmen anhand von rund 16.300 verdeckten Telefon- und E-Mail-Tests untersucht, von Leu ist Preisträger des Deutschen Servicepreis 2017.

denen 45 durch ihre ausgeprägte Kundenorientierung hervorstachen 12


HOCHFRANKEN

NEWS

„Playground“

Neues Accessoire-Sortiment von Tafelstern Tafelstern blickt über den Tellerrand von Porzellan hinaus und bietet mit Playground ein Ergänzungssortiment bestehend aus PorzellanShowpieces und Accessoires aus Materialien wie Holz, Leder, Schiefer und Metall. Das Thema Holz setzt Tafelstern mit den Holzdekoren Andira und Beli, aber auch mit Steinzeug oder Polyesterbretter in Holzoptik, sowie hölzernen Accessoires, wie Servierbretter aus Akazienholz und Menagen in Eiche und Nussbaum, um. Der Schiefer-Trend findet sich mit Naturschieferplatten und Schiefer als Dekor auf unterschiedlichen (Servier-)brettern im Playground wieder. Auch Leder, Keramik, Melamin und Marmor sind Materialien, die im Zusammenspiel mit edlem Porzellan spannende Material-Mix Akzente setzen und neue dekorative Akzente auf dem gedeckten Tisch setzen. Tafelstern ist eine eigenständige Marke der BHS Tabletop AG und steht international für Tischkultur auf höchstem Niveau und die Kunst, Genuss zu inszenieren. Die BHS Tabletop AG, Weltmarktführer für Profiporzellan, engagiert sich nachhaltig im Bereich des Energie- und Umweltmanagements und erhielt Anfang 2012 als erstes Unternehmen der Porzellan-Branche weltweit das renommierte Prüfzertifikat DIN EN ISO 50001.

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HOCHFRANKEN: HIER SCHLÄGT UNSER HERZ.

HOCHFRANKEN

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DER EUROHERZ MORGEN MONTAGS BIS FREITAGS AB 6 UHR

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JEDE VIERTELSTUNDE WETTER, VERKEHRZ UND BLITZER MIT ALLEN WICHTIGEN NACHRICHTEN AUS DER REGION

MIT TOBIAS SCHMALFUSS & JULIA WEBER

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HOCHFRANKEN

NEWS Wettbewerb des AZV Hof und Kunstvereins Hof e.V.

„UPcycling - Mach mehr draus“ Im Februar ist der UPcycling Wettbewerb des Abfallzweckverband Hof (AZV Hof) und des Kunstvereins Hof e.V. gestartet. Nach dem Motto „UPcycling - Mach mehr draus“ werden noch bis zum 15. September kreative Ideen gesucht, wie aus Abfällen und nicht mehr benötigten Dingen Neues und Brauchbares entsteht. Ob Paletten-Möbel, Blumentöpfe aus Milchkartons oder Taschen aus Fahrradschläuchen- der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Mitmachen lohnt sich – es gibt zwölf Mal 100 Euro zu gewinnen und zusätzlich werden die kreativsten Beiträge im Abfallkalender 2018 erscheinen. Das Teilnahmeformular, die Teilnahmebedingungen und weitere Informationen erhalten Sie unter www.azv-hof.de oder von der Abfallberatung 09281/7259-15.

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HOCHFRANKEN

NEWS

IHK Wahl 2017

Hochfrankens Wirtschaft hat gewählt Mit einer Wahlbeteiligung von 18,6 Prozent haben bei der IHK-Wahl 2017 so viele Unternehmer wie noch nie in der Geschichte der IHK für Oberfranken Bayreuth ihre Stimme abgegeben. Es ist sogar der drittbeste Wert aller 79 deutschen Industrie- und Handelskammern. „Das Ergebnis ist eine Bestätigung unserer bisherigen Gremiumsarbeit, die wir partnerschaftlich geleistet haben. Es bedeutet gleichzeitig ein klares Signal von unseren Unternehmen, dass sie an der wirtschaftlichen Entwicklung unserer Region aktiv mitwirken wollen, und gibt allen gewählten Gremiumsmitgliedern viel Kraft und Rückenwind für die weitere Arbeit im IHK-Gremium“, so Dr. Laura Krainz-Leupoldt, IHK-Vizepräsidentin und Gremiumsvorsitzende. Das neue IHK-Gremium zeichne sich durch eine gesunde Mischung aus erfahrenen und neuen Mitgliedern aus. Dr. Heinrich Strunz, IHK-Gremiumsvorsitzender und -Vizepräsident: „So ist einerseits Kontinuität sicher gestellt, andererseits bringen die neu gewählten Mitglieder ihre eigenen Ideen mit, die den Wirtschaftsraum Hof weiter nach vorne bringen werden.“ In der Wahlgruppe Industrie wurden sowohl Dr. Krainz-Leupoldt für Marktredwitz-Selb, als auch Dr. Strunz für das Hofer IHK-Gremium erneut mit einem Spitzenergebnis gewählt. „Ein Beleg für die hervorragende Arbeit der Gremiumsvorsitzenden und ihrer Mannschaft in den vergangenen Jahren“, so IHK-Präsident Heribert Trunk. Die gewählten Mitglieder der regionalen IHK-Gremien sind unter www.2017ihkwahl.de abrufbar.

IHK-Konjunkturtrend 2017

Unternehmen in Hochfranken in der Erfolgsspur Die Unternehmen in Hochfranken beurteilen ihre Geschäftslage in der IHK-Konjunkturbefragung auch in diesem Jahr sehr positiv. Insgesamt rechnet die Wirtschaft im Inland mit leichten Zuwächsen, die Auftragsvolumina aus dem Ausland hingegen sollen deutlich zunehmen. „Die international tätigen Unternehmen erwarten dort ein spürbares Umsatzplus und setzen damit die erfolgreiche Internationalisierung unserer Wirtschaft fort“, so die Vizepräsidentin und Vorsitzende des IHK-Gremiums Marktredwitz-Selb Dr. Laura Krainz-Leupoldt. Auf Grundlage dieser Einschätzung planen die hochfränkischen Unternehmen weiterhin mit Investitionen. Deutlich zulegen soll der Personalbestand: „Im Jahr 2017 möchten die Betriebe viele Stellen schaffen“, freut sich Dr. Krainz-Leupoldt. Wichtige Impulse erhofft sich IHK-Vizepräsident und Vorsitzender des IHK-Gremiums Hof Dr. Heinrich Strunz auch von einer intensivierten Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft: „Die Hochschule Hof erweitert ihre anwendungsnahen Angebote gerade sehr stark, etwa durch das Institut für Wasser- und Energiemanagement oder das Digitale Gründerzentrum. Hier erwarten wir uns gerade im Bereich der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen und bei den Existenzgründungen einen weiteren kräftigen Schub in unserer Region, und unterstützen diese Aktivitäten tatkräftig.“

IHK-Vizepräsident Dr. Heinrich Strunz

IHK-Vizepräsidentin Dr. Laura Krainz-Leupoldt

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HOCHFRANKEN

NEWS

Nettolohnerhöhung ohne zusätzliche Nebenkosten für den Arbeitgeber

Freiwillige Zusatzleistungen mit der Benefitkarte „Kleine und mittelständische Unternehmen haben Herausforde-

fitiert von einem höheren Nettogehalt und der Arbeitgeber spart sich

rungen im Bezug auf Personalfragen zu meistern“, so Referent Jens

zeitgleich Lohnnebenkosten. Laut Brett kommen 80 Prozent aller Neu-

Brett, Geschäftsführer der Brett-Einsiedel Steuerberater PartG mbB,

einstellungen durch bestehende Mitarbeiter zustande. Denn wenn der

zu Beginn seines Vortrags für die Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

Mitarbeiter sich wohl fühlt, gibt er das nach außen weiter. Eine derartige

Das eigene Unternehmen für vorhandene und potenzielle Mitarbeiter

Firmenkarte werde zum positiven Image des Unternehmens beitragen,

attraktiv zu präsentieren und positiv nach außen darzustellen, ist eine

so Brett weiter. Zudem kann die Karte vom Unternehmen vollständig

große Aufgabe. Daher ist es wichtig praktische Maßnahmen zu nut-

individuell im Firmendesign gestaltet und vom Arbeitnehmer we-

zen, die einen Beitrag zur positiven Wahrnehmung des Unternehmens

sentlich flexibler eingesetzt werden als klassische Gutscheinprodukte,

schaffen. Jens Brett stellte mit seinem Vortrag dar, wie „einfaches Ar-

denn er kann frei entscheiden, wann und wofür er seine aufgeladene

beitgebermarketing und Lohnoptimierung für die Praxis“ funktionieren

Zusatzleistung ausgibt. Jetzt liegt es nur noch daran, dieses einfache

und mit einer Firmenkarte ganz leicht umgesetzt werden kann.

und wirksame Instrument zum Wohle der Mitarbeiter und damit des

Auf die sogenannte Benefitkarte kann der Arbeitgeber freiwillige Lohn-

Unternehmens umzusetzen. Das machte Jens Brett mit dem Zitat von

zusatzleistungen als Teil der Wertschätzung oder zur Motivation für

Erich Kästner: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“ zum Ende seines

seine Mitarbeiter aufladen. Diese Bausteine sind zum Teil steuer- und

Vortrags deutlich.

sozialversicherungsfrei. Der Einsatz der Karte hat somit noch einen zusätzlichen Effekt zur Lohnoptimierung, denn der Arbeitnehmer pro-

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HOCHFRANKEN

35. Bayerische Theatertage

NEWS

Hof wird zur größten Bühne Bayerns Vom 29. April bis 15. Mai finden zum erst dritten Mal die Bayerischen Theatertage in Hof statt und verwandeln die Stadt in das pulsierende Zentrum der bayerischen Theaterlandschaft. Unter dem Motto „Schichtwechsel“ werden 30 Staats-, Stadt-, Landes- und Privattheater aus den großen und kleinen Metropolen Bayerns zu dieser abwechslungsreichen und hochgeschätzten Leistungsschau erwartet. Das filmfestspielerfahrene Hof wird mit den Bayerischen Theatertagen 2017 erneut kulturell geadelt und darf sich auf ein vielfältiges Programm freuen. Während der spannenden 14 Tage finden täglich wechselnde Vorstellungen im Großen Haus und Studio statt. Dem Kinder- und Jugendtheater wird erstmals ein derart intensiver Schwerpunkt eingeräumt, sodass Stücke nicht nur im Theater sondern auch direkt in Schulen zu erleben sind. Dass zweiwöchige Programm mit über 40 Vorstellungen wird am 6. März veröffentlicht. Karten sind an der Theaterkasse (Tel: 09281 / 70 70 290) und online unter www.theater-hof.de/ karten erhältlich. Unternehmen können die Gelegenheit nutzen und eine Anzeige im Katalog der Bayerischen Theatertage schalten, der jedem Besucher und Pressevertreter ausgehändigt wird. Weitere Informationen erhalten Sie von Frau Melanie Gückel (marketing2@theater-hof.de). www.theater-hof.de

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HOCHFRANKEN

NEWS

Hannes Siegeris, Niederlassungsleiter der FME in Hof.

FME vergrößert Niederlassung Das Unternehmen Frachtmanagement Europa GmbH (FME) vergrößert seinen Standort Hof. Die derzeit 13 Mitarbeiter bekommen sechs neue Kollegen. „Wir wollen wachsen und bauen derzeit unser Büro in Hof um“, erklärt Niederlassungsleiter Hannes Siegeris. Mit der Einstellung seines dritten Auszubildenden beginnt das Unternehmen im August mit den Neueinstellungen. „Langfristig gesehen stelle ich mir für die nächsten fünf bis zehn Jahre ein Team von 30 Mitarbeitern vor“, erklärt Siegeris, „12,5 Millionen Euro Jahresumsatz in Hof und Ilmenau spornen uns zu Investitionen an, die wir gerne in dieser Region tätigen. Durch die hervorragende geographische Lage wuchs die Niederlassung Hof sehr schnell und entwickelte sich zur logistischen Drehscheibe unseres FME-Netzwerkes.“ Das Unternehmen Frachtmanagement Europa GmbH in der Hofer Seebergstraße besteht seit sechs Jahren. Zusammen mit den anderen Standorten in Köln und Ilmenau wickelt FME täglich bis zu 180 Teil- und Komplettladungen ab.

Fernweh-Park zieht nach Oberkotzau Nach 17 Jahren zieht der Fernweh-Park im Frühjahr/Sommer

„Nachdem fast ein dreiviertel Jahr nur eine Übergangsseite zu sehen

2017 von Hof in den Summa-Park nach Oberkotzau. Die Schilder wer-

war, freuen wir uns sehr über diese neue professionelle Homepage, die

den an weiträumig aufgestellten, „unkaputtbaren“ Pfählen aus recy-

wir mit Unterstützung der HFO Telecom verwirklichen konnten. Diese

celtem Material angebracht und nach Themenbereichen getrennt prä-

ist auf dem technisch neuesten Stand und ist dank responsive Design

sentiert. So können auch Rollstuhlfahrer und Familien mit Kinderwagen

auf jedes Gerät optimiert. Step by Step werden nun alle der über 300

entspannt durch die Schilderreihen bummeln. Neben 60 Parkplätzen

Star- und genauso viele Geschichten von Schilderübergaben online ge-

bietet der neue Park auch eine Zuschauerarena mit Blick auf die Schil-

stellt. Wöchentlich, ja täglich kommen neue dazu“, berichtet Fernweh-

derkulisse, in der Events, Star-Stern Verleihungen und Open Airs statt-

Park Initiator Klaus Beer.

finden werden können. Das weltweit einmalige Friedensprojekt „Signs of Fame“ (Grußschilder der Berühmtheiten) mit über 300 signierten Star-Schildern und Handabdrücken in Ton von Stars und prominenten Persönlichkeiten, die damit symbolisch die Hand für eine friedvollere Welt und gegen Rassismus erheben, bleibt dem Landkreis Hof und der Region erhalten. Auch der „Boulevard der Humanität“ mit den „Stars of Fame“ (Star-Sterne), die an prominente Persönlichkeiten vergeben werden, die sich in besonderer Weise für hilfsbedürftige Menschen auf der Welt engagieren, wird in Oberkotzau seinen Platz erhalten. Weitere Infos und aktuelle News zum neuen Fernwehpark finden Sie auch auf der neuen Fernweh-Park Homepage www.fernweh-park.de.

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WERDEN AUCH SIE MITGLIED

An die Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. Bahnhofstraße 55 95028 Hof

BEITRITTSERKLÄRUNG Ja, ich möchte die Tätigkeit der Wirtschaftsregion Hochfranken durch meine Mitgliedschaft im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. unterstützen. Mein Mitgliedsbeitrag beläuft sich entsprechend der geltenden Beitragsordnung auf (bitte ankreuzen): Privatpersonen

50,- €

Kommunen/ Vereine

100,- €

Verbände / Kammern

750,- €

Unternehmen bis 5 Mitarbeiter

100,- €

Unternehmen 6 bis 25 Mitarbeiter

150,- €

Unternehmen 26 bis 100 Mitarbeiter

500,- €

Unternehmen 101 bis 250 Mitarbeiter

750,- €

Unternehmen 251 bis 500 Mitarbeiter

1.000,- €

Unternehmen 501 bis 1.000 Mitarbeiter

2.000,- €

Unternehmen > 1.000 Mitarbeiter

3.500,- €

Freiwillig erhöhter Beitrag Der Mitgliedsbeitrag wird zum 1.1. des Jahres fällig. Die Rechnungsstellung erfolgt durch die Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

Firma: Name: Straße, Nr.: PLZ, Ort: Email:

Ort, Datum: Unterschrift:

Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. Bahnhofstraße 55 95028 Hof Vorstandsvorsitzender: Dr. Hans-Peter Friedrich

Bankverbindung: Sparkasse Hochfranken IBAN: DE79 7805 0000 0220 0726 72 BIC: BYLADEM1HOF

Tel. 09281 / 7798-610 info@hochfranken.org www.hochfranken.org


Wirtschaftsregion Hochfranken e. V. 
 Das Regionalmarketing für Hochfranken. Bahnhofstraße 55 95028 Hof

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Kontakt: Vorsitzender: Dr. Hans-Peter Friedrich Geschäftsführung: Sabrina Kaestner Redaktion: Lisa Dörsch, Sabrina Kaestner Geschäftsstelle: Bahnhofstraße 55, 95028 Hof Tel.: 09281 – 7798 610 info@hochfranken.org www.hochfranken.org www.facebook.com/Hochfranken
 Mit freundlicher Unterstützung der Frankenpost.

Konzeption & Gestaltung:

Sie möchten Ihre Pressemitteilung, Ihre Anzeige oder ein Porträt Ihres Unternehmens im Newsletter veröffentlichen? Kontaktieren Sie uns einfach per Telefon: 09281 / 7798-610 oder E-Mail: info@hochfranken.org www.hochfranken.org

01/2017 | Nr. 149

Impuls Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken. HOCHFRANKEN

NEWS

SCHROEDER Werbeagentur GmbH V.l. Heidrun Piwernetz, Regierungspräsidentin Bezirk Oberfranken, Dr. Karl Döhler, Landrat Wunsiedel im Fichtelgebirge, Dr. Oliver Bär, Landrat Hof, Staatsministerin Ilse Aigner, Prof. Dr. Dr. Jürgen Lehmann, Präsident der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof, und Dr. Harald Fichtner, Oberbürgermeister Stadt Hof.

Breitengraserstr. 6, 90482 Nürnberg Schloßstr. 2, 95131 Schwarzenbach/Wald Tel. 0911 / 21 65 54-60 , Tel. 09289 / 97 09 700 info@schroeder-oe.de www.schroeder-oe.de www.facebook.com/SchroederWerbeagentur

Das neue Digitale Gründerzentrum soll „nicht nur eine unverwechselbare Fassade erhalten, sondern vor allem mit seinen inneren Werten anziehen“, so Walter Friedl, Wirtschaftsförderer der Stadt Hof und Mitglied der planenden Arbeitsgruppe.

Digitales Gründerzentrum

Aigner übergibt Förderbescheid Offen für alle soll es sein, auf Kommunikation und Netzwerken ausgelegt, Raum für Ideen soll es bieten und natürlich die modernste Technik enthalten: Das Digitale Gründerzentrum an der Hochschule Hof kommt. Mit der Übergabe eines ersten Förderbescheides in Höhe von rund 1,1 Millionen Euro durch Bayerns Staatsministerin für Wirtschaft, Ilse Aigner, gehen die Planungen der Hochschule Hof und der beteiligten Gebietskörperschaften Stadt und Landkreis Hof sowie Wunsiedel im Fichtelgebirge in die entscheidende Phase. Vor Vertretern von lokaler Wirtschaft, Politik und Wissenschaft wurden nun die ersten Planungen öffentlich. Ministerin Ilse Aigner verwies auf die Ziele des Programmes „Gründerland Bayern“: „Wir schaffen in allen bayerischen Regierungsbezirken ein neues Digitales Gründerzentrum, in Oberfranken mit Bamberg und Hof sogar zwei. Mit dem Aufbau dieser Zentren setzen wir einen kraftvollen Impuls für Innovation, Wachstum und Wohlstand in der Region.“ Der Standort direkt auf dem Campus der Hochschule ist für deren Präsident Prof. Dr. Dr. Jürgen Lehmann eine unbedingte Grundvoraussetzung dafür, dass die Einrichtung überhaupt ein Erfolg werden könne: „Ideen entstehen meistens nicht im Kern von Fachrichtungen, sondern an deren Rändern und in Schnittmengen. Die Hochschule bietet dafür die besten interdisziplinären Voraussetzungen. Wir wollen uns in Zukunft ganz klar daran messen lassen, wie viele Ausgründungen hier ihren Weg aus der Hochschule in die Wirtschaft finden.“ Die bisherige Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Hochschule und den drei beteiligten Gebietskörperschaften sei exzellent.

IHR ENGAGEMENT ZÄHLT!

Unser neues Mitglied im Januar:

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Lang-Bräu OHG, Wunsiedel-Schönbrunn

Der Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. wird gefördert von:

Landkreis Wunsiedel i.F.

Landkreis Hof

Stadt Hof

Sparkasse Hochfranken

Kreisverband Hof der Volks-und Raiffeisenbanken


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IMPULS - der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken Februar 2017 by Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. - Issuu