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IMPULS - der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. Februar 2020

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www.hochfranken.org

02/2020 | Nr. 180

Impuls Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken. HOCHFRANKEN

NEWS

GELO-Timber GmbH

Neues Sägewerk für 40 Millionen Euro Die Weißenstädter GELO Holzwerke GmbH gründet ein Tochterunternehmen und investiert zusammen mit einem Partner im Wunsiedler Energiepark: Für rund 40 Millionen Euro wird auf 70.000 Quadratmetern Gesamtfläche ein neues Sägewerk unter dem Namen GELO-Timber GmbH entstehen. „Am Standort Holenbrunn wollen wir Schwachholz zu Rohware für hochfeste, verklebte Holzbauprodukte, etwa Leimbinder, verarbeiten“, so GELO-Geschäftsführer Wolf-Christian Küspert. Das Sägewerk entsteht in direkter Nachbarschaft zur WUN Bioenergie GmbH und zur WUN Pellets GmbH. Über ein Förderband werden die Holzabfälle der GELO-Timber direkt auf das Gelände der Pellets-Fabriken transportiert, umgekehrt kann die Abwärme aus den Strom- und Pellets-Produktionen für das Trocknen der Schnitthölzer genutzt werden. Der Zeitplan für das neue Sägewerk ist straff – schon Ende 2020 soll die Produktion starten. Die GELO-Timber GmbH in Holenbrunn wird Schwachholz mit einem Durchmesser von bis zu 25 Zentimetern verarbeiten, das GELO-Sägewerk in Weißenstadt wird sich auf die Verarbeitung von Starkholz spezialisieren. Rund 40 LKW Holz sollen täglich angeliefert und verarbeitet werden. Mit der Unternehmensgründung entstehen 35 neue Arbeitsplätze.

IHR ENGAGEMENT ZÄHLT!

Unser neues Mitglied im Februar: Michael Rudolph Training for Excellence³, Selb

Werden Sie Mitglied im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.


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NEWS

Rapa investiert am Standort Selb Der

Automobilzulieferer

Rausch & Pausch hat an der Autobahn-Ausfahrt Selb-West, westlich der A93 ein 130.000 Quadratmeter großes Grundstück erworben. Dort sollen ein Logistikzentrum und Fertigungshallen entstehen: 2021/2022 wird in einem ersten Bauabschnitt das Logistikzentrum entstehen, in Anschluss daran dann die Fertigungshallen. RAPA hat in den vergangen zehn Jahren eine rasante Entwicklung hingelegt: Am Standort Selb wurden rund 150 Millionen Euro investiert, mit dem Werk in Auburn, Alabama, USA, entstand der erste

© Frankenpost

Auslandsstandort und die Mitarbeiterzahl stieg auf rund 1.000. „Das entspricht einem Wachstum von circa 800 Prozent“, so Geschäftsführer Dr. Roman Pausch. „Das neue Grundstück eröffnet uns die Möglichkeit, unser starkes Wachstum am Standort Selb weiterzuführen.“

Güttler gewinnt bei VR-Awards 2020 doppelt Güttler Logistik GmbH hat bei den VRAwards 2020 der VerkehrsRundschau Anfang Februar in München gleich zweimal abgeräumt: Live vor Ort wählten die Gäste den Hofer Logistiker zum Gewinner des Publikumspreises. Zudem brachte die Jury-Bewertung Güttler den 2. Platz in der Kategorie „Aus- und Weiterbildung“ ein. Nominiert war die Spedition in beiden Fällen für ihren betriebseigenen Ausbildungsberuf „Logistik-Experte/-in“. Dieser umfasst die zwei vollwertigen Lehren zum Fachlagerist und Berufskraftfahrer in einer auf vier Jahre verkürzten Ausbildungszeit. „Vom fachkundigen Publikum ausgezeichnet zu werden, ist eine besondere Ehre für uns. Es wertschätzt unser Engagement, mit innovativen Ideen Fachkräfte für die Zukunft zu sichern und auszubilden“, sagt Johannes Reuther, Geschäftsführer der Güttler Logistik GmbH. Weitere

Informationen

über

die

Güttler

Logistik

Geschäftsführer Johannes Reuther nahm bei den VR-Awards 2020 in München den Publikumspreis für Güttlers betriebseigenen Ausbildungsberuf „Logistik-Experte/-in“ entgegen. ©Jan Scheutzow

GmbH:

www.guettlerlogistik.de

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NEWS Brigitte und Bertold Hollering-Stiftung in Bad Alexandersbad gegründet

Interdisziplinäres Therapie- und Reha-Zentrum für Kinder mit Schwerpunkt Osteopathie „Als mein Mann Bertold mit der Diagnose Krebs in die Klinik kam, sagte er zu mir: Weißt du, wir haben mehr Geld, als wir in unserem Leben noch ausgeben können. Wenn ich wieder gesund bin, gründen wir eine Stiftung“, erzählt Brigitte Hollering. Die 70-jährige Selberin hat in die Tat umgesetzt, was ihrem Mann, der seinem Krebsleiden erlag, zu Lebzeiten nicht mehr vergönnt war: Sie gründete die Bertold und Brigitte Hollering-Stiftung. Mit dem Kapital der Stiftung wird ein Interdisziplinäres Therapie- und Reha-Zentrum mit dem Schwerpunkt Osteopathie aufgebaut. Hier sollen schwerkranke Kinder eine weiterführende Behandlung und neue Kraft fürs Leben erhalten, insbesondere nach einer akuten Krebsbehandlung, bei Downsyndrom und schweren neurologi-

V.l.: Georg Schöner, Carola Weinmeyer, Peter Berek, Stifterin Brigitte Hollering, Thomas Pößnecker, Gabriele Schöner.

schen Erkrankungen. 40 Familien sollen einmal gleichzeitig vor Ort versorgt werden können.

Das Therapie- und Reha-Konzept wurde von den Osteopathen Georg Schöner und Norbert Neumann entwickelt und schließt an eine Akuttherapie an. Sie unterstützt die Kinder und deren Familien auf dem Weg zurück in ein normales Leben und integriert komplementäre Behandlungen und die Schulmedizin, wie z.B. die Physiotherapie, Psychotherapie und die Ernährungsberatung. Schirmherr der Stiftung ist Dr. Hans-Peter Friedrich, Vizepräsident des Deutschen Bundestages. „Wir können weder Trisomie 21 noch den Krebs heilen“, erklärt Norbert Neumann, „aber wir können den Kindern die Kraft geben, mit der Krankheit und ihren Folgen deutlich besser umzugehen.“ Bis zur Planung und Realisierung eines Neubaus, der mehrere Jahre in Anspruch nehmen wird, findet das Therapie-Zentrum ein Zuhause im alten Kurhaus. „Dort stehen nicht nur moderne Behandlungsräume und Haustechnik zur Verfügung. Wir werden die Ferienwohnungen in Familienzimmer umbauen und über dem Haupteingang eine geeignete Gastronomie ein-richten“, so Bürgermeister Peter Berek. „Das ALEXBAD nebenan, die Akademie ein paar Schritte entfernt, den Kurpark und ein Hotel in Laufweite, ein Archedorf mit Tieren in der Nähe – und die kraftspendende Natur des Fichtelgebirges vor der Haustür. Das ist eine Win-Win-Win-Situation für alle Beteiligten und die beste Voraussetzung für eine erfolgreiche Entwicklung“, sind sich Stifterin, Bürgermeister und die Gesundheitsexperten einig.

Zwei Jahre 100ProzentHof.de (Stadt und Land) Lokale Informationen per App, Homepage und Social Media: Seit nunmehr zwei Jahren gibt es die Plattform 100ProzentHof.de. „Wir bieten einen Gastronomie- und Einkaufsführer, über 200 Unternehmensprofile, eine Jobbörse und aktuelle Nachrichten und Veranstaltungen“, so Geschäftsführer Thilo Hildner. „Vernetzen und sichtbar machen, das ist unser Ziel. Getreu unserem Motto ‚Wer alleine kämpft addiert, wer miteinander kämpft multipliziert‘.“

100ProzentHof-Geschäftsführer Thilo Hildner.

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NEWS Neues Angebot der VHS Hofer Land

Berufliche Weiterbildung in Hochfranken wird gefördert Schneller die richtige Weiterbildung und Fördermöglichkeiten finden – dabei hilft ein neues VHS-Angebot im Auftrag des Bayerischen Arbeitsministerium: Als Weiterbildungsinitiatorin berät Freya Buchberger regionale Arbeitgeber hinsichtlich der Kompetenzentwicklung und beruflichen Weiterbildung ihrer Beschäftigten. Sie unterstützt bei der Analyse der Weiterbildungsbedarfe und bei der Entwicklung passgenauer Weiterbildungskonzepte. Außerdem berät sie zu passenden Förderangeboten. Auch Arbeitnehmer können sich selbst direkt an die Beratungsstelle wenden, wenn sie Unterstützung dabei benötigen, die passende Weiterbildung zu finden, oder wenn sie Interesse an einer Förderung durch den Bayerischen Bildungsscheck haben. Die Digitalisierung und der demographische Wandel machen Weiterbildung für viele Arbeitnehmer unerlässlich, um fachlich auf dem aktuellen Stand zu sein, die Beschäftigungsfähigkeit zu erhalten oder auch, um beruflich weiterzukommen. Gleichzeitig benötigen Unternehmen kompetente Beschäftigte und wollen mit einer systematischen Personalentwicklung ihre Konkurrenzfähigkeit sicherstellen. Die Beratung erfolgt unabhängig, neutral und kostenlos. „Es geht nicht darum, Kurse eines speziellen Anbieters zu bewerben, sondern Weiterbildungsinteressierte optimal zu beraten, das passgenaue Bildungsangebot zu identifizieren und über vorhandene Fördermöglichkeiten zu informieren“, so Buchberger. Kontakt: Freya Buchberger, 09281 714541, f.buchberger@vhshoferland.de

Als Weiterbildungsinitiatorin berät Freya Buchberger Unternehmen und Beschäftigte zu Fragen der beruflichen Weiterbildung und gibt den Bayerischen Bildungsscheck aus.

Bayerischer Bildungsscheck Der Bayerische Bildungsscheck ist ein Pauschalzuschuss in Höhe von 500 Euro für eine individuelle berufliche Fortbildung zu einem digitalen Thema. Bayerische Beschäftigte, die gewisse Voraussetzungen erfüllen, können ihn bei der zuständigen Weiterbildungsinitiatorin erhalten. Das Programm Bildungsscheck wird vom Europäischen Sozialfonds und vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales gefördert.

Förderwegweiser für Existenzgründer & Mittelstand Zentrales Ziel bayerischer Wirtschaftspolitik ist es, Unternehmen bestmögliche Rahmenbedingungen zu bieten. Etablierte Mittelständler aber auch Existenzgründer und Großunternehmen finden im Freistaat ein wirtschaftsfreundliches Umfeld, um sich langfristig erfolgreich am Markt behaupten zu können. Neben guten Rahmenbedingungen setzt die Staatsregierung auch auf ein umfassendes Förderangebot. Ob ein Unternehmen neu gegründet, übernommen, erweitert oder modernisiert werden soll – für jeden dieser Anlässe stehen bedarfsgerechte Förderangebote zur Verfügung: https://www.stmwi.bayern.de/ service/foerderprogramme/foerderwegweiser/

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NEWS

Startup Challenge 2020 Bereits zum zweiten Mal findet die Startup Challenge 2020 - der Ideenwettbewerb für Hochfranken – statt. Das Digitale Gründerzentrum Einstein1 sucht dabei in Kooperation mit dem Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. nach der besten Geschäftsidee Hochfrankens. Schüler, Abiturienten, Studierende, Gründer sowie Unternehmer haben die Chance, die Jury und das Publikum beim finalen Event am 07. Mai 2020 live von ihrer Geschäftsidee zu überzeugen und Geldpreise im Gesamtwert von über 800 Euro zu gewinnen! Die Anmeldung zur Startup Challenge ist kostenlos und unverbindlich bis einschließlich 04. Mai möglich:

Workshop Termine:

www.einstein1.net/startup-challenge.

Mittwoch, 04.03.2020, 17 Uhr: Ideation Workshop

Im Rahmen der Startup Challenge bietet Einstein1 zudem jedem,

Dienstag, 17.03.2020, 17 Uhr: Pitch Deck Workshop

der daran teilnehmen möchte, zur besseren Vorbereitung kostenlose Workshops an. Von der Ideenfindung über die Entwicklung des

Donnerstag, 02.04.2020, 19 Uhr:

Geschäftsmodells bis hin zum finalen Pitch Deck ist alles dabei. Die

Business Model Generation Workshop

Teilnahme an den Workshops ist keine zwingende Voraussetzung,

Donnerstag, 07.05.2020, 19 Uhr:

um an der Startup Challenge teilnehmen zu können.

Final Pitches Startup Challenge 2020

Gold für Scherdel Biere Scherdel Schlappenbier und Scherdel Weißbier werden erneut für ihre hervorragende Qualität mit jeweils einer Goldmedaille der DLG ausgezeichnet. Aufgrund der über mittlerweile 16 Jahre konstant sehr guten Qualität ihrer Biere erhält die Hofer Brauerei außerdem auch den Preis für langjährige Produktqualität der DLG. „Vor einigen Wochen haben wir erfahren, dass der Hofer Schlappentag als immaterielles Kulturerbe ausgezeichnet wird. Deswegen freuen wir uns über die Auszeichnung für das Schlappenbier besonders. Aber auch das Scherdel Weißbier überzeugt die DLGJury wieder durch seinen Geschmack und seine Ausgewogenheit “,

Im Scherdel Sudhaus freuen sich von links Sascha Greßmann, Braumeister, Günther Spindler, leitender Braumeister und Kevin Wolf, Braumeister, über die erneuten Auszeichnungen.

freut sich Günther Spindler, leitender Scherdel Braumeister. Scherdel Weißbier ist der Geheimtipp unter den Weißbieren. Mit zwölf

Auszeichnungen in den letzten 14 Jahren stellt Scherdel Weißbier nun schon seit langer Zeit seine Spitzenqualität unter Beweis. „Mein besonderer Dank geht an unsere Mitarbeiter. Denn nur mit Engagement und Fachwissen sind solche Auszeichnungen zu erzielen. Damit lohnt sich die Einsatzbereitschaft unserer Mitarbeiter am Sudkessel, im Gär- und Lagerkeller und natürlich auch in der Abfüllung,“ so Kurt Unverdorben, Prokurist der Brauerei Scherdel.

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NEWS Großes Interesse am Thema Wasserstoff

Austauschforum Wasserstoff im Landratsamt Hof Über 70 Zuhörer nutzten die Informationsveranstaltung des Klimaschutzmanagements und der Wirtschaftsförderung des Landkreises Hof um zu erfahren, wie Unternehmen und Privatleute bereits heute von Anwendungen für Wasserstoff und Brennstoffzelle profitieren können. Simon Reichenwallner, ENERGIEregion Nürnberg e.V., betreut die Wasserstoff-Inititative der Europäischen Metropolregion Nürnberg: Bereits heute arbeiten 96 Akteure im Rahmen der Initiative am Aufbau von neuen Wertschöpfungsketten zur Produktion und Speicherung von „grünem Wasserstoff“ und der Erprobung

heute umweltfreundlich und wirtschaftlich sinnvoll im Betrieb ein-

von Wasserstoff in Logistik- und Infrastrukturanwendungen. Wie

setzbar.

„grüner“ Wasserstoff aus erneuerbaren Energien entsteht, stand

Bernd Hubner von den Wasserwerken Sonneberg berichtete von

im Mittelpunkt des Vortrages von Roland Jüttner, der die Wasser-

den Wasserstoffaktivitäten rund um die Kläranlage in Sonneberg.

stoffanwendungen und Projekte von Linde Gas vorstellte. Bereits

Dort wurde mit zahlreichen regionalen Partnern aus Industrie und

heute stellt die Linde Produkte her, mit denen Wasserstoff nicht

Forschung ein Elektrolyseur zu errichtet, der Wasserstoff für eine

nur produziert, sondern auch gelagert und an den Tankstellen an

Tankstelle und Sauerstoff für die Kläranalage bereitstellt. Daneben

den Endnutzer verkauft werden kann. Die Zuhörer konnten sich

bietet ein neuartiger Wasserstoffkreislaufmotor die Möglichkeit,

davon auch selbst ein Bild zu machen –im Sitzungssaal stand ein

Wasserstoff wieder in Strom zurück zu verwandeln und die über-

originalgetreues Modell einer Wasserstoffzapfsäule bereit. Die Vor-

schüssige Prozesswärme für die Kläranlage zu nutzen. Mit diesem

teile von Wasserstoff bei Flurförderfahrzeugen, wie eine schnelle

Konzept wird nicht nur regenerative Energie vor Ort genutzt, um-

Betankung und eine hohe Verfügbarkeit betonte Uwe Schuster

weltfreundliche Mobilität gefördert und die regionale Wirtschaft

von der Ernst Müller GmbH & Co KG. Besonders bereits bestehen-

gestärkt.

der Wasserstoffinfrastruktur sei eine größere Staplerflotte bereits

Im Anschluss konnten mit einem Toyota Mirai und Hyundai Nexo zwei Wasserstoff-Fahrzeuge besichtigt werden.

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NEWS dynamic commerce

Erstes oberfränkisches IT-Unternehmen erfüllt Bedingungen des Deutschen Nachhaltigkeitskodex Die dynamic commerce GmbH, E-Commerce-Agentur und Hersteller von Webshop-Software, hat – wie bereits 531 andere deutsche Unternehmen – eine Erklärung zur nachhaltigen Entwicklung des Unternehmens abgegeben und erfüllt damit als erstes IT-Unternehmen aus der Region die Bedingungen des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK). „Früher war ich der Meinung, dass wir als digitales Unternehmen ohnehin sehr nachhaltig aufgestellt sind – CO2 intensive Produktionsprozesse gibt es bei uns genauso wenig wie Papierberge. Als wir dann aber unser Nachhaltigkeitskonzept aufgesetzt haben, merkte ich, wie viel wir noch für den Umweltschutz tun können“, sagt Tobias Langmeyer, CEO von dynamic commerce. Die Strategie trägt den Namen „Green beyond the logo“ und be-

Auch das Unternehmen selbst ist sozial engagiert und unterstützt den gemeinnützigen Verein Viva con Agua de Sankt Pauli und hilft damit Menschen auf der ganzen Welt, Zugang zu sauberem Trinkwasser zu erhalten.

steht aus einer Mischung aus kurzfristigen und langfristigen Maßnahmen. So wurde beispielsweise auf Öko-Strom und LED-Beleuchtung umgestellt, es gibt Sonderurlaub für soziale Aktivitäten und

men gemacht und wollen auch andere Klein- und Mittelständische

Zukünftig wird der Fahrzeug-Pool ausschließlich mit Elektro-Fahr-

Unternehmen zu mehr Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein

zeugen bestückt. Tobias Langmeyer: „Mit ‚Green beyond the logo‘

aufrufen. Bereits kleine Veränderungen können große Auswirkun-

haben wir einen wichtigen Schritt in Richtung grünes Unterneh-

gen haben!“

Selb

Kindertagesstätten haben hohe Priorität Steigende Geburtenraten, Zuzüge, mehr Kinder mit Inklusionsbedarf und geänderte Einschulungsvoraussetzungen sind Gründe dafür, dass die Nachfrage nach Plätzen in Kindertageseinrichtungen gestiegen ist. Auf diese veränderte Situation hat die Stadt reagiert und sowohl kurzals auch langfristige Lösungen gefunden. So werden im Haus der Kirche (Von-der-Tann-Str. 4) vorübergehend eine zusätzliche Krippen- und eine Kindergartengruppe eröffnet und am Kindergarten der Arbeiterwohlfahrt auf der Kappel wird eine vorübergehende Erweiterung geschaffen. Im Sommer kann voraussichtlich der neue Kindergarten „Zum Guten Hirten“ im Ortsteil Erkersreuth bezogen werden. Zwei Kindergartengruppen und zwei Krippengruppen fin-

Der Kindergarten Erkersreuth wird voraussichtlich im Sommer 2020 bezogen. ©Florian Miedl

den dort ihren Platz. Es besteht dann die Möglichkeit, dass der alte Kindergarten in Selb-Plößberg weiter genutzt werden kann, um

dort vorübergehend eine Notgruppe unterzubringen. Der Stadtrat hat sich weiterhin für Neubauten im Kitabereich ausgesprochen, die voraussichtlich in den nächsten ein bis zwei Jahren umgesetzt werden.

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NEWS

VISHAY mit „Technik für Kinder“ an Dr.-FranzBogner-Mittelschule Zum sechsten Mal führte VISHAY den Technikkurs „Technik für Kinder“ mit Schülerinnen und Schülern der 6. Jahrgangsstufe der Dr.-Franz-Bogner-Mittelschule Selb durch. Was sind Widerstände, Kondensatoren, Transistoren und LED´s und wie geht der sachgerechte Umgang mit dem Lötkolben – Ausbildungsleiter Manfred König

Die Kinder bauten aus Einzelteilen unter anderem Wechselblinker, heiße Bahn und elektronische Würfel.

und Eduard Mattheis lernten den Kindern gemeinsam mit meheren Vishay-Azubis den Umgang mit elektronischen Bauteilen.

Der Schulleiter der Dr.-Franz-Bogner-Mittelschule Selb, Carsten Kunstmann, betonte den Mehrgewinn für die Jugendlichen und den „Learning-by-doing“-Effekt, der für den Erfolg des Projekts äußerst wichtig sei. Er bedankte sich besonders für das Engagement der Ausbildungsleiter und der Auszubildenden von VISHAY, ohne deren Einsatzfreudigkeit ein solches Projekt nicht möglich sei. Auch hob Kunstmann die Unterstützung und die gute Zusammenarbeit mit der Firma VISHAY hervor. So würde den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit für das Erlernen und Erproben arbeitspraktischer Aspekte geboten.

Initiative Junge Forscherinnen und Forscher kooperiert mit Bundesagentur für Arbeit Seit Jahresbeginn 2020 wird die Initiative Junge Forscherinnen und Forscher von der Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Bayern, gefördert. Gemeinsam mit dem neuen Partner will die Initiative künftig verstärkt junge Menschen klischeefrei und innovativ für eine Ausbildung in MINT-Berufen interessieren. Im Rahmen der IJF-Schulbesuche werden Schülerinnen und Schüler an notwendige Fähigkeiten für eine berufliche Zukunft in der Arbeitswelt 4.0 herangeführt. Dabei können sie sich kreativ und innovativ ausprobieren, Kompetenzen neu erlernen oder erweitern, einen Blick in die MINT-Arbeitswelt von morgen werfen und MINT-Berufe der Zukunft praktisch kennenlernen.

2020 wieder Zahlenland-Seminare in Wunsiedel Seminar „Entdeckungen im Entenland - Ordnung in der Welt, Teil 1“ Lernfelder für Kinder ab 2,5 Jahren, Leitung: Karina Krenz Montag, 4. Mai 2020 von 09.00 bis 16.00 Uhr (inkl. 1 Stunde Mittagspause) Ort: Mehrgenerationenhaus Wunsiedel, Breite Straße 4 in 95632 Wunsiedel Details: https://www.zahlenland.info/kalender/termin/index.php?id=7051

Seminar „Guten Morgen, liebe Zahlen! Basisseminar Entdeckungen im Zahlenland“ Die Gestaltung einer ganzheitlichen mathematischen Bildung für Kinder ab vier Jahren, Leitung: Karina Krenz Montag, 21. September 2020 von 09.00 bis 16.00 Uhr (inkl. 1 Stunde Mittagspause) Ort: Mehrgenerationenhaus Wunsiedel, Breite Straße 4 in 95632 Wunsiedel Details: https://www.zahlenland.info/kalender/termin/index.php?id=7050

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NEWS 7. Kooperationstag des Medienunternehmens

Mehr MUT mit dr.mohr Ende Januar fand zum inzwischen siebten Mal der Kooperationstag der Werbeagentur dr.mohr in Naila statt. Über 100 Unternehmer, Selbstständige und Netzwerkpartner aus ganz Deutschland, nahmen an der Veranstaltung teil, die dieses Jahr ganz unter dem Motto ‚Mut’ stand. Mut, bisherige Denkmuster aufzubrechen, anders zu denken und neues auszuprobieren. In insgesamt zwei Vorträgen und drei Workshops hatten die Gäste die Möglichkeit, ihren Mut zu testen und informativen Vorträgen von Partnern aus dem Netzwerk von dr.mohr zu folgen. „Wir sind sehr glücklich, wie der Kooperationstag jedes Jahr aufs Neue angenommen wird. Besonders schmeichelhaft ist

„Positionierung bedeutet nicht, dass sie freitags in den Workshop gehen und Schreinerleistungen verkaufen und am Montag auf einmal Blumensträuße binden. Es geht um Besetzen von Nischen, Bauchladen-Bereinigung und mehr Zeit für das Wesentliche.“, so Josepha Mohr in ihrem Vortrag ‚MUTamorphose – acht Unternehmen erzählen von ihrer Geschichte in die Neupositionierung’.

es, dass Unternehmer aus ganz Deutschland mehrere hundert Kilometer auf sich nehmen, um diesen Tag mit und bei uns zu erleben. Das zeigt klar, dass der Hunger nach fundiertem Input groß ist“, so Josepha Mohr, Geschäftsführerin der dr.mohr GmbH&Co.

Neue Räume, neues Produkt

ProComp Ticketsystem Release-Party Der IT-Dienstleister ProComp GmbH wächst und hat kürzlich sein Bürogebäude am Standort Marktredwitz erweitert. Nun sind die neuen Räume bezogen, zeitgleich ist auch das neue ProComp Ticketsystem DoneEasy marktreif. Das smarte und moderne Ticketsystem, um Aufgaben zu sortieren

V.l.: Sebastian Prüm, ProComp GmbH, Helmut Durst, Ernst Feiler GmbH, Rolf Brilla, ProComp GmbH und Matthias Reul, ProComp GmbH.

und abzuarbeiten bietet den Kunden einen Überblick zu Supportanfragen. Was DoneEasy alles kann stellen Sebastian Prüm und

ProComp Ticketsystem Release-Party

Matthias Reul vor und zeigen in einer Live-Demonstration, was mit dem neuen Ticketsystem alles möglich ist. Auch Erfahrungen aus

Wann: Donnerstag, den 2. April 2020, ab 18.00 Uhr

der Pilotphase von DoneEasy durch die Hohenberger Ernst Feiler

Wo: Industrieallee 1 in Marktredwitz

GmbH werden vorgestellt, bevor in lockerer Atmosphäre gefeiert

Anmeldungen unter: https://procomp.de/veranstaltun-

wird und die neuen Räumlichkeiten besichtigt werden können.

gen/2020/ticketsystem-release-afterworkparty

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NEWS

Weiterer German Design Award für Gebrüder Munzert Ästhetik bis in jeden Frequenzbereich. Ein hocheffizienter Problemlöser der auch noch dekorativ ist? Für die hochfränkische Weberei Gebrüder Munzert GmbH & Co. KG stellen diese Anforderungen keine Gegensätze dar. Die Stoffe der „Acoustic Line“ wurden nun mit dem German Design Award 2020 in der Kategorie „Home Textiles and Home Accessories“ ausgezeichnet. Ständiges Stimmengewirr, Telefonklingen, Musik oder Baustellengeräusche; dies sind nur einige der Lärmbeeinflussungen denen gegenüber wir uns permanent ausgeliefert sehen. Verstärkt werden diese Stressquellen zusätzlich durch schallharte Baumateria-

Aufsehenerregenden Optiken und spürbare Wirkkraft standen für Atelierleiter Hannes Neubert und Designer Tobias Batrla bei der Konzeptentwicklung der „Acoustic Line“ im Vordergrund.

lien wie Beton, Glas und Stein. Bewusst oder unbewusst wahrgenommen führen konstante Geräuschquellen so schleichend zu einer gesundheitlichen Beeinträchtigung für Körper und Seele. Die „Acoustic Line“ von Gebrüder Munzert verbindet gekonnt den Zeitgeist moderner Architektur mit den innovativen Lösungen einer Jacquardweberei. Eine breite Palette an sanft schimmernden Unis, zeitlosen Streifenvariationen, plakativen Mustern und raffinierten Ausschneidern stiften Freiraum für Kreativität. Denn die permanent schwerentflammbaren Stoffe sind nicht nur schön, sondern leisten unbemerkt einen signifikanten Beitrag zur Verbesserung der Raumakustik. Durch den Einsatz von absorbierenden Spezialgarnen und dem Wissen um schallrelevante Bindungsstrukturen entstehen sogar im Bereich der semitransparenten Gardinenstoffe hocheffiziente „Schallschlucker“, die mit Absorptionsgrad-Werten von 0,65 beeindrucken.

Gregor Calendar Award 2020 für Feigfotodesign

Lovestylecalendar2020 ausgezeichnet Der Lovestylecalendar 2020 von Feigfotodesign und Frischmann Druck und Medien zählt zu den besten Design- und Foto-Kalendern des Jahres 2020: Der Kalender wurde mit dem GREGOR SELFPUBLISHING AWARD 2020 ausgezeichnet. Für das Fotokonzept des 2020er Kalenders verzichtet das Selber Fotografenpaar auf Farbe in der Fotografie. „Schwarzweissfotografik ist unser Thema, eine Reminiszenz an die Zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts“, erklärt Fotograf Alexander Feig die Kalendermotive. „Abgebildet sind gesunde Lebensmittel in Schwarzweiss. Jedes Bildmotiv zeigt die Monatszahl in Objekten an. Die Kalenderblätter verzichten darüber hinaus auch auf Text, die Grafik illustriert ausschließlich mit Zahlen und den Farben druckschwarz, V.l.: Alexander und Antonia Feig mit Jürgen Frischmann von Frischmann Druck und Medien bei der Preisverleihung.

neongelb und papierweiss.“ Die Grafik vom Lovestylecalendar 2020 ist von Mario Madl, Desktop Publisher bei Frischmann Druck und Medien.

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NEWS Coronavirus

Schützende Atemmasken aus Sandler Vliesstoff Kein Thema beschäftigt die Weltöffentlichkeit derzeit mehr als das Coronavirus. Die Krankheit hält nicht nur China in Atem, weltweit werden Hygienemaßnahmen in öffentlichen Einrichtungen, auf Messen, Konferenzen und anderen Veranstaltungen verschärft. Der beste Schutz vor dem Erreger, für den es noch keinen geeigneten Impfstoff gibt: Vorbeugung. In betroffenen Gebieten und auch in internationalen Ballungsräumen, verhindern vor allem Atemschutzmasken die Ausbreitung der Krankheit. Hochabscheidende Feinfiltermedien der Sandler AG filtern in diesen Masken Bakterien, Viren sowie selbst kleinste Schmutzpartikel aus der Luft und bieten damit zuverlässigen Schutz vor Ansteckung. Diese Vliesstoffe werden derzeit an Kunden weltweit geliefert, darunter viele Unternehmen im Auftrag des chinesischen Staates. Auch hier in Deutschland begegnet uns das Thema Schutzmasken tagtäglich: In Arztpraxen und Kliniken verhindern Mundschutz- und OP-Masken aus mehrlagig aufgebauten Vlies-Verbunden von Sandler die Verbreitung von Krankheitserregern und schützen sowohl die Patienten als auch die Fachkräfte.

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NEWS iisys-Projekt stärkt oberfränkische KMU im Bereich Digitalisierung

DIGITAL REGIONS Das Interreg Europe Projekt DIGITAL REGIONS zielt darauf ab, kleine und mittelständische Unternehmen in Oberfranken auf ihrem Weg zur Digitalisierung / Industrie 4.0 zu unterstützen. Dieses Ziel soll auf zweierlei Wegen erreicht werden: 1. Umsetzung von Digitalisierungsprojekten mit dem Institut für Informationssysteme der Hochschule Hof. Kleine und mittelständische Unternehmen können dabei von der Forschungskraft des iisys und seiner wissenschaftlichen Mitarbeiter profitieren. Gemeinsam mit den Mitarbeitern des iisys werden Lösungen für Herausforderungen, die sich einem Unternehmen stellen, erarbeitet und bereitgestellt. 2. Verbesserung und Anpassung der bereits bestehenden Förderstruktur für KMUs in Oberfranken. „Um an den Förderstrukturen arbeiten zu können, brauchen wir das Feedback kleiner oder mittelständischer Unternehmen aus Oberfranken. Wir müssen wissen: Gibt es schon Erfahrungen mit Fördermitteln und Förderstrukturen im Bereich Digitalisierung? Konnten die Unternehmen bereits von Förderprogrammen Bayerns, Deutschlands oder Europa profitieren? Wenn nicht, warum? Und, was könnte besser sein?“, erläutert Désirée Neeb, Netzwerkmanagerin des iisys. „Die Antworten werden natürlich anonym behandelt und Kontaktdaten nicht veröffentlicht.“ Hier können Sie teilnehmen: https://www.surveymonkey.com/ r/35PNWKP

Désirée Neeb, Netzwerkmanagerin des Instituts für Informationssysteme der Hochschule Hof. Kontakt: Desiree.neeb@iisys.de

Das Forum Kreativwirtschaft Fichtelgebirge lädt die Kreativuntenehmer*innen Hochfrankens ein:

Wie werde ich zur Marke – und warum eigentlich? Unsere Kreativität macht uns einzigartig – und genau das ist die entscheidende Voraussetzung für eine der wichtigsten Weichenstellungen in unserer Außendarstellung: Der Markenbildung. Sie erfahren, warum es gut ist, eine Marke zu sein, was Sie zu einer Marke macht und wie Sie sich als Marke in der Kreativwirtschaft positionieren. 1,5 Stunden Know-how-transfer und Impulse von

©pixabay/ Stefan Schweihofer

einem erfahrenen Agenturchef. Das Forum Kreativwirtschaft Fichtelgebirge ist ein Verbundprojekt

Wie werde ich zur Marke –

zwischen dem KÜKO Netzwerk Kreativunternehmen Fichtelgebirge

und warum eigentlich?

und dem Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge. Ziel ist es, durch eine Sichtbarmachung der Kultur- und Kreativwirtschaft in der Region Fichtelgebirge Wettbewerbsfähigkeit dieses dynamischen Wirtschaftszweiges zu stärken. Die Kultur- und Kreativwirtschaft umfasst folgende elf Teilmärkte: Musikwirtschaft, Buchmarkt, Kunstmarkt, Filmwirtschaft, Rundfunkwirtschaft, Markt für darstellende Künste, Designwirtschaft, Architekturmarkt, Pressemarkt, Werbemarkt sowie Software-/Games-Industrie.

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Dienstag, 25.03.2020, 19 Uhr, Evangelisches Bildungs- und Tagungszentrum, Markgrafenstraße 34, Bad Alexandersbad, Eintritt frei. Referent: Thomas Sticht, medienimpuls. Veranstalter: Forum Kreativwirtschaft Fichtelgebirge. Kontakt: Astrid Köppel, info@kreativwirtschaft-fichtelgebirge.de


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NEWS Informationsveranstaltung am 30. März 2020 in der Agentur für Arbeit in Hof:

Was bringt mir das Fachkräfteeinwanderungsgesetz? Zur Fachkräftesicherung gibt es keinen Königsweg. Um den Personalbedarf in Zukunft decken zu können, kann ergänzend zum inländischen Arbeitskräftepotential, die gezielte Fachkräfteeinwanderung eine Chance darstellen. Schon jetzt ist ein großer Teil des Beschäftigungswachstums auch in der Region auf den Zuwachs bei ausländischen Arbeitnehmern zurückzuführen. Am 1. März 2020 tritt das Fachkräfteeinwanderungsgesetz (FEG) in Kraft. Es soll die Einwanderung qualifizierter Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus Drittstaaten erleichtern. Doch: Auch, wenn das neue Gesetz Erleichterungen bringt, mit dem Fachkräfteeinwanderungsgesetz kommen nicht automatisch und schnell tausende zusätzliche Fachkräfte nach Deutschland. So bleibt die Anerkennung der Qualifikation für Fachkräfte mit Berufsausbildung nach wie vor Voraussetzung. Ein wichtiger Punkt ist dabei die Frage: Wer ist eine „Fachkraft“? Die Agentur für Arbeit Hof hat zu diesem Thema Anerkennungsberaterin Jennifer Einwag vom bfz Bamberg eingeladen.

Welche neuen Perspektiven bietet das Fachkräfteeinwanderungsgesetzt und unter welchen Voraussetzungen bietet es Chancen zur Deckung meines Fachkräftebedarfs? Die Veranstaltung richtet sich gezielt an Unternehmer und Personalverantwortliche.

Informationsveranstaltung zum Fachkräfteeinwanderungsgesetz (FEG) Montag, 30. März 2020 um 14.00 Uhr, Agentur für Arbeit Hof, Sitzungssaal 3.OG Die Agentur für Arbeit informiert Sie über den aktuellen Stand der Voraussetzungen, das Verfahren und klärt Ihre Fragen. Anmeldung bis 25. März 2020 an Bayreuth-Hof.Arbeitgeber@arbeitsagentur.de oder 09281 – 785 336 oder 09287 – 991123.

Auch Ausbildung sichert Fachkräfte! Haben Sie uns schon Ihre Ausbildungsstelle gemeldet?

IHKKunjunkturklimaindex Hochfranken Nach der deutlichen konjunkturellen Abkühlung in Stadt und Landkreis Hof im Herbst vergangenen Jahres, melden die Betriebe zu Jahresbeginn in der Konjunkturumfrage der IHK für Oberfranken Bayreuth eine Stabilisierung. Im Fichtelgebirge bleibt die konjunkturelle Lage konstant

"Die Hofer Wirtschaft kann sich weiterhin relativ gut behaupten und berichtet vornehmlich von einer zufriedenstellenden Geschäftslage. Sorge bereitet hingegen vielen der Blick auf die geschäftliche Entwicklung in diesem Jahr", Dr. Heinrich Strunz, Vizepräsident der IHK für Oberfranken Bayreuth und Vorsitzender des IHKGremiums Hof.

und im Grundton leicht positiv gestimmt.

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„Ihre derzeitige Geschäftslage beurteilen die Unternehmerinnen und Unternehmer aus dem Raum Marktredwitz-Selb im Gesamtergebnis positiv", Dr. Laura Krainz-Leupoldt, IHK-Vizepräsidentin und Vorsitzende des IHK-Gremiums Marktredwitz-Selb.


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NEWS

Berufswahlorientierungsabend für Eltern und Schüler an der Grund- und Mittelschule Kirchenlamitz

Perspektiven aufzeigen: Hochfrankenstunde jetzt auch für Eltern „In den sogenannten berufsorientierenden Fächern WiB/AWT, Soziales, Wirtschaft und Technik sowie in den TAFF-AGs werden die Schüler bereits schrittweise an die Berufswelt herangeführt. Unser Ziel ist es, mit dieser Veranstaltung den Eltern und ihren Kindern zusätzliche wichtige Informationen weiterzugeben“, so Martin Bergmann, Schulleiter der Grund- und Mittelschule Kirchenlamitz. Mitte Februar fand an der Grund- und Mittelschule Kirchenlamitz ein Informationsabend zur Berufsorientierung statt. Eingeladen waren alle Eltern und Schüler der 7. bis 9. Jahrgangsstufen. Diese Jugendlichen befinden sich derzeit am Beginn oder mitten im Prozess der Berufswahl,

V.l.: Linda Wunderlich, Projektmanagerin der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V., Martin Bergmann, Schulleiter Grund- und Mittelschule Kirchenlamitz und Norbert Ernstberger, Berufsberater der Agentur für Arbeit BayreuthHof.

genau in dieser Phase setzte der Informationsabend an, um die Weichen für eine erfolgreiche Be-

Hochfranken gab es Informationen über Branchenstruktur, Un-

werbung um einen Ausbildungsplatz zustellen. Neben Norbert

ternehmen, Fach- und Weiterführende Schulen und Termine für

Ernstberger, Berufsberater der Agentur für Arbeit Bayreuth-Hof,

kommende, regionale Ausbildungsmessen sowie wichtige Tipps

war auch die Wirtschaftsregion Hochfranken Teil des Berufsorien-

zur Gestaltung des Berufswahlprozesses. „Ziel unseres Projektes

tierungsabends.

‚Fachkräfte‘ ist es, auch Eltern über die regionale Berufsvielfalt auf-

„Eltern spielen im Berufsorientierungsprozess ihrer Kinder eine wichtige Rolle. Schon seit Jahren halten wir erfolgreich ‚Hochfrankenstunden‘ an unseren regionalen Schulen und informieren die Schülerinnen und Schüler über ihre Ausbildungsmöglichkeiten in Hochfranken. Nun wollen wir auch die Eltern informieren“, so Lena Bösel, Projektmanagerin der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.. Während der Präsentation rund um Ausbildungsmöglichkeiten in

zuklären. Uns freut es daher besonders, dass so viele Eltern den Berufswahlorientierungsabend zur Information genutzt haben“, so Linda Wunderlich, Projektmanagerin der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.. Das Projekt ‚Fachkräfte‘ des Vereins Wirtschaftsregion Hochfranken wird gefördert im Rahmen der Förderrichtlinie (FöRLa) des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.

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HOCHFRANKEN

NEWS

‚Geschichte und Zukunft der Telefonie‘ & ‚Der Schuld auf der Spur‘ Hand in Hand haben die HFO Gruppe und die Agentur Prealize mit der Wirtschaftsregion Hochfranken den Vortragsabend „Die digitale Welt der Kommunikation und analog gelebte Führung“ organisiert und durchgeführt. Mit großem Erfolg: 45 Gäste kamen auf die gemeinsame Einladung hin an den Firmensitz der HFO Gruppe nach Oberkotzau. Die Veranstaltung richtete sich speziell an Unternehmer aus Hochfranken. Die Teilnehmer konnten gleich zwei spannenden Vorträgen lauschen. Zum einen präsentierte der bei der HFO Gruppe für den Geschäftsbereich Cloud verantwortliche Dr. Oliver Schuster eine Zeitreise durch 160 Jahre Geschichte der Telefonie und die künftigen Herausforderungen in der Telekommunikation. Zum anderen war die Geschäftsführerin der Agentur Prealize, Cornelia Jeschek, in ihrem Vortrag der Schuld auf der Spur.

Die Teilnehmer erlebten kurzweilige Vorträge unter dem Motto „Die digitale Welt der Kommunikation und analog gelebte Führung“.

144 Jahre sind seit dem ersten Telefonat 1876 vergangen. Seitdem gab es immer wieder technologische Meilensteine, die im Laufe der Zeit in immer kürzeren Abständen auftraten. Von der ersten verkabelten Verbindung innerhalb eines Hauses, über das ‚Fräulein vom Amt‘, den Mobilfunk bis hin zur IP-Telefonie und der Telefonie in der Cloud: Die Zeitreise durch die Telekommunikationsgeschichte war abwechslungsreich und spannend. Die im anschließenden Vortrag von Cornelia Jeschek enthaltenen Tipps und Anregungen, wie Führungskräfte im Arbeitsalltag der Frage nach der Verantwortung für das Entstehen von Fehlern nachgehen können, waren anschaulich dargestellt, lösungsorientiert und erfrischend analog. „Ein Kompliment auch an Cornelia Jeschek. Ihr Vortrag war nicht nur interessant, sondern auch sehr kurzweilig – ich denke das kann ich stellvertretend für alle Gäste sagen. Eine tolle Vorlage auch für die vielen schönen Gespräche im Abendverlauf“, so Dr. Oliver Schuster.

IN EIGENER SACHE: Wir ziehen um! Ab dem 01. März 2020 finden Sie uns in der Schaumbergstraße 8, 95032 Hof. Ihr Team der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

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HOCHFRANKEN

NEWS

Blick hinter die Kulissen von FRAAS

Hochwertige Schals Made in Hochfranken

Mitglieder der Wirtschaftsregion Hochfranken durften Anfang Februar die beiden hochfränkischen Werke der V.FRAAS GmbH in Helbrechts und Wüstenselbitz besichtigen. Seit über 125 Jahren stellt das Unternehmen in Familientradition hochwertige Schals und Tücher her. FRAAS ist ein international erfolgreicher Hersteller und Anbieter von Schals und textilen Accessoires. Jährlich werden bis zu zwölf Millionen Produkte an den Produktionsstätten in Deutschland, Tschechien und China hergestellt. Wie die Produktion von gewebten, gestrickten oder geraschelten Schals und von Mützen, Handschuhen, Capes und Ponchos funktioniert, erfuhren die rund 25 Teilnehmer bei den Rundgängen. Die Arbeitsschritte wurden in den jeweiligen Abteilungen veranschaulicht und durch die vielen Fragen bis ins Detail erklärt. Im Anschluss an die beiden Rundgänge lud V.FRAAS zum gemütlichen Get-together in den Showroom ein - die Möglichkeit im FRAAS Factory Outlet zu attraktiven Konditionen einzukaufen wurde auch gerne genutzt.

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NEWS

Exklusiver Einblick in die Welt von TV Oberfranken

Fernsehen und digitale Reichweite für Oberfranken Die Macher vor und hinter den Kameras bei TVO liefern heutzutage sehr viel mehr als „nur“ ein herkömmliches Fernsehprogramm, das durften gut 20 Teilnehmer bei der Besichtigung des oberfränkischen TV-Senders live miterleben. Längst bestimmen digitale Strategien die crossmedial vernetzte Arbeitswelt der Journalisten im Hofer Medienhaus. Die Gäste warfen einen exklusiven Blick hinter die Kulissen und informierten sich auch über digitale Arbeitsbereiche, die normalerweise eher im Verborgenen bleiben – wie etwa über die Produktion und die Einsatzmöglichkeiten von Werbeclips, Imagefilmen und Videos. Viele Fragen gab es bei der Begehung des Sendestudios: Wie wird eine Nachrichtensendung aufgebaut? Wie viel kostet so ein Studio? Wie wird man Fernsehmoderator? Diese und noch mehr Fragen wurden Mitte Februar von den Mitarbeitern des Senders ausführlich beantwortet. Die Besucher zeigten sich beeindruckt von der Fernsehwelt.

Ein Highlight der Besichtigung: Live dem Beginn einer Nachrichtensendung zu lauschen.

Karriereziel geht auf Messen und nimmt Sie mit! Wir erstellen einen Fachkräfteatlas mit Unternehmen aus Hochfranken und geben Ihnen die Möglichkeit, sich zu präsentieren und Ihren Bedarf an Fachkräften zu nennen. Dieser Fachkräfteatlas wird auf unserer Webseite www.karriereziel.de veröffentlicht und auf Messen, die wir mit ‚Karriereziel‘ im Laufe des Jahres besuchen werden, präsentiert. Wichtig ist, dass Sie uns nur die Stellen angeben, die Sie im Laufe des Jahres 2020 häufiger neu zu besetzen haben bzw. die Fachkräfte anzugeben, die Sie langfristig suchen. Bitte füllen Sie dazu das folgende Dokument aus (Download unter: https://www.karriereziel.de/wpcontent/uploads/2019/10/Anmeldung-Karriereziel-Fachkr%C3%A4fteatlas.pdf) und schicken Sie es mit Unternehmenslogo und einem Imagebild Ihres Unternehmens (A5 Querformat, Auflösung 300 dpi) bis zum 13. März 2020 an Linda Wunderlich (wunderlich@hochfranken.org).

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HOCHFRANKEN

NEWS Gastbeitrag

Warum Unternehmen eine BDU-Personalberatung brauchen? Lesen sie einen Gastbeitrag von Michael Rohrbach, CERC/BDU und Inhaber der Rohrbach Personal- und Unternehmensberatung, Hof/Saale. Erfolgreiche Unternehmen brauchen eine BDU-Personalberatung! Und am besten innerhalb ihrer Region! Warum? Wenn ich mir heute die Gespräche mit Personalentscheidern zur Gewinnung von qualifizierten Fachspezialisten und Führungskräften ansehe, so haben diese immer eines gemeinsam. Es fehlt an ausreichend qualifizierten Kandidaten, man hat schon lange erfolglos gesucht, will nicht von Personaldienstleistern schnell ein paar präsentierte, meist aber doch ungeeignete Profile verifizieren, will in der Regel auch nicht, dass innerhalb der Region „gewildert“ und einander gegenseitig das Personal streitig gemacht wird, und hat kein Zutrauen, dass Jobsucher aus anderen Regionen auch wirklich langfristig hierbleiben. Gleichzeitig ist man bestrebt, in möglichst konzertierten Aktionen geeignete Maßnahmen zur Abmilderung des Fachkräftemangels zu realisieren, wie z. B. jüngst verstärkt auf „Rückkehrer“ zu setzen. Die Entscheider und Personaler sind aber immer gut beraten, den gesamten Kandidatenmarkt im Blick zu haben und sollten

Michael Rohrbach, Personalberater.

sich vergegenwärtigen, dass sie in aller Regel pro Position immer nur einen integren Kandidaten benötigen, der eben alle Anforderungen erfüllt. Davon ausgehend, dass selbst in wirtschaftlichen Abschwungphasen immer ein Markt vorhanden ist, gibt es andererseits auch immer einen Kandidatenmarkt bzw. diesen einen Kandidaten. Und zwar dann, wenn die Stelle für ihn attraktiv ist, sodass er dafür brennt und letztlich wechselbereit ist, weil er genau diese Position haben möchte. Wie kommt man somit auch heute an eine Reihe von geeigneten Kandidaten heran? Nicht selten steht bei der Suche die interne HR in der Kritik, was aber völlig ungerechtfertigt ist. Ich will dies an zwei Beispielen verdeutlichen: 1. Schauen Sie sich eine Anzeige an, die der Arbeitgeber immer nur am Sitz seines Unternehmens schalten kann und damit den Bewerbermarkt stark einschränkt. Eine Personalberatung hingegen kann mindestens bundesweit ein Vielfaches an potenziellen Kandidaten erreichen! 2. Außerdem schaut doch ein HRler in der Regel durch die Brille des Unternehmens, richtet sich unterbewusst danach aus, antizipiert vielleicht sogar die Wünsche der Vorgesetzten, des Managements und des Betriebsrates (Stichwort: Kunden-BIOS!). Professionell vorgehende BDU-Personalberater haben diese Sozialisation nicht und sind – erst recht, wenn in der Region ansässig – „die“ neutralen „Vermittler“. Sie stellen Kandidaten vor, die eben „anders“ sein können und zur Vielfalt im Unternehmen beitragen. Firmen und insbesondere HR-Abteilungen sind daher gut beraten, Ihren Berater ausschließlich als verlängerten Arm zu sehen und vor allem niemals als Konkurrenten. Ist es letztlich nicht egal, wie die so dringend benötigte Vakanz geschlossen wird und kommt es nicht am Ende der HR-Abteilung zugute, wenn ein Haken an die Stelle gesetzt werden kann!? Michael Rohrbach ist langjähriges und aktives Mitglied im „Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e. V.“, ein Zusammenschluss qualifizierter und geprüfter Personalberater. Die Mitgliedschaft ist zudem freiwillig.

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Wirtschaftsregion Hochfranken e. V.

IHR ENGAGEMENT ZÄHLT!

Das Regionalmarketing für Hochfranken. Bahnhofstraße 55 95028 Hof

Werden Sie Mitglied im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

Kontakt: Vorsitzender: Dr. Hans-Peter Friedrich Geschäftsführung: Sabrina Kaestner Redaktion: Sabrina Kaestner Geschäftsstelle: Bahnhofstraße 55, 95028 Hof Tel.: 09281 – 7798 610 info@hochfranken.org www.hochfranken.org www.facebook.com/Hochfranken www.instagram.com/wirtschaftsregionhochfranken/ Mit freundlicher Unterstützung der Frankenpost.

Sie möchten Ihre Pressemitteilung, Ihre Anzeige oder ein Porträt Ihres Unternehmens im Newsletter veröffentlichen? Kontaktieren Sie uns einfach per Telefon: 09281 / 7798-610 oder E-Mail: info@hochfranken.org

Konzeption & Gestaltung:

www.hochfranken.org

01/2020 | Nr. 179

Impuls Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken. HOCHFRANKEN

„Advanced Experience Design“

NEWS

Ein Studiengang für Selb

Bereits ab Herbst 2021 könnten die ersten Studierenden des neuen Design-Studiengangs der Hochschule Hof in der Porzellanstadt ihr Studium beginnen. Der Bachelorstudiengang mit 54 Studienplätzen wird unter Federführung von Professor Michael Zöllner, Studiengangsleiter Mediendesign, entwickelt und in Kooperation mit der Berufsfachschule für Produktdesign durchgeführt. Zwei

SCHROEDER Werbeagentur GmbH

neue Professuren und eine Stelle für weiteres Personal sind für dieses Angebot geplant. Bei seinem Besuch in Selb gab Ministerpräsident Markus Söder außerdem bekannt, dass der Freistaat Bayern der Berufsfachschule für Produktdesign 15,5 Millionen Euro für ein neues Designstudio zur Verfügung stellt. Dieses soll auf dem Gelände des ehemaligen HutschenreutherWerkes B entstehen. Der Architektenwettbewerb wird zeitnah beginnen, der Spatenstich soll 2021 stattfinden. Die Schule besteht seit 1909 und war viele Jahrzehnte

Breitengraserstr. 6, 90482 Nürnberg Schloßstr. 2, 95131 Schwarzenbach/Wald Tel. 0911 / 21 65 54-60 , Tel. 09289 / 97 09 700 info@schroeder-oe.de www.schroeder-oe.de www.facebook.com/SchroederWerbeagentur

zentrale Ausbildungsstätte für die Porzellanindustrie. Heute ist sie ein international angesehenes Zentrum für innovative Produktgestaltung, Industriedesign und Designmodellbau.

V.l.: Landtagsabgeordneter Martin Schöffel, Landrat Dr. Karl Döhler, Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz, Ministerpräsident Markus Söder, Oberbürgermeister Ulrich Pötzsch, Design-Schülerin Ayse Dogu, Landtagsabgeordneter Rainer Ludwig und Schulleiter Bernhard Nitsche. ©Stadt Selb

Unsere neuen Mitglieder im Januar: Health Resulting Group GmbH, Hof C.Nagel & Kollegen Beratungsgesellschaft mbH, Schwarzenbach/Saale

IHR ENGAGEMENT ZÄHLT! Werden Sie Mitglied im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

VON POLL IMMOBILIEN Bayreuth, Bayreuth

Der Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. wird gefördert von:

Landkreis Wunsiedel i.F.

Landkreis Hof

Stadt Hof

Sparkasse Hochfranken


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IMPULS - der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. Februar 2020 by Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. - Issuu