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IMPULS - der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken April 2017

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www.hochfranken.org

04/2017 | Nr. 152

Impuls Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken. HOCHFRANKEN

NEWS

102 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft feierten gemeinsam mit dem Team der Wirtschaftsregion ihr 20-jähriges Jubiläum.

20 Jahre Hochfranken

Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. feiert Jubiläum und stellt neues KARRIEREZIEL vor

Das Team der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V., v.l.n.r.: Sabrina Kaestner, Petra Bonarrigo, Sebastian Dörner, Carolin Gley und Lisa Dörsch.

Anlässlich ihres 20-jährigen Jubiläums und zur Präsentation des neuen KARRIEREZIELS hat die Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. zur Feier in ihre Räumlichkeiten in der Bahnhofsstraße eingeladen. Mithilfe von Sponsoren feierten 102 Gäste aus Hochfranken zusammen mit dem Team der Wirtschaftsregion bis zum späten Abend. „Wir sind gut drauf und unser Team ist jung, aktiv und kreativ. Auch unsere Mitglieder machen engagiert mit. Trotzdem müssen wir gemeinsam unsere Region nach außen noch besser vermarkten. Und jedes Mitglied der Wirtschaftsregion Hochfranken kann hierfür einen wichtigen Beitrag leisten“, so der Vorstandsvorsitzender Dr. Hans-Peter Friedrich zu den Gästen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Als weiteres Highlight stellte die Geschäftsführerin Sabrina Kaestner das neue KARRIEREZIEL mit dem Titel „Hochfranken ist, was Du draus machst!“ vor, das kostenlos unter www.hochfranken.org bestellt werden kann. Die Wirtschaftsregion dankt den Sponsoren der 20-Jahr-Feier: Institut für Informationssysteme der Hochschule Hof (iisys), Scherdel Bier GmbH & Co. KG, Metzgerei Herpich GmbH, entire media und Weinhandlung Kretschmann.

IHR ENGAGEMENT ZÄHLT!

Unsere neuen Mitglieder im April: Wohlleben GmbH, Hof Datenschutz, IT-Sicherheit, IT-Strategie, Friedrich Schraml, Hof

Werden Sie Mitglied im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.


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NEWS Landkreis Hof

Söder übergibt Förderbescheid Ende März besuchte Dr. Markus Söder, Bayerischer Staatsminister der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat, die Region. Mit im Gepäck hatte er einen Förderbescheid des Freistaats in Höhe von 180.000 Euro für das Regionalmanagement des Landkreis Hof. „Die Förderung hilft der Region dabei, die Herausforderungen der Zukunft vor Ort flexibel zu meistern“, sagte Söder. Es gehe darum, die Region zu stärken, insbesondere im LeerstandsManagement und im Bereich des Innen- und Außenmarketings. Die Übergabe des Förderbescheids fand symbolisch auf dem Gelände des REHAU Werkes in Schwarzenbach a. Wald statt, da das

V.l.: Alexander König, MdL, Markus Grundmann, CEO REHAU Automotive und Mitglied der REHAU Gruppengeschäftsleitung, Heimatminister Dr. Markus Söder, Landrat Dr. Oliver Bär, REHAU Werkleiter Elmar Zaßenhaus, Bürgermeister Dieter Frank und Klaus Adelt, MdL.

Gelände lange Zeit selbst von Verfall und Leerstand gezeichnet war. Dank umfangreicher Abriss- und Wiederaufbauarbeiten, gefördert durch das Städtebauförderprogramm des Freistaats, konnte 2015 hier, auf dem ehemaligen ERBA-Gelände, mit REHAU

seine mitgereisten Politkollegen zeigten dafür großen Respekt

in der rund 10.000 Quadratmeter großen Halle wieder Leben Ein-

und Anerkennung. Bei Kaiserwetter pflanzten sie gemeinsam

zug halten. Das Unternehmen investierte dafür mehr als fünf Mil-

mit Markus Grundmann, CEO Automotive, und Elmar Zaßenhaus,

lionen Euro. Die REHAU AG + Co liefert damit den besten Beweis,

Werkleiter Schwarzenbach am Wald, einen Ginkgo-Baum – als

welches Potenzial im ländlichen Raum steckt. Der Minister und

symbolischen Akt für Wachstum, Hoffnung und Freundschaft.

Erfolgreiches Geschäftsjahr für die Sandler AG stabil halten und seine Fertigungsmenge erneut steigern. Mit einem 770 Köpfe starken Team positioniert sich der Traditionsbetrieb im wachsenden Vliesstoffmarkt weiterhin als Partner weltweiter Branchenführer in den Märkten Bau, Filtration, Heimtextil, Hygiene, Technik, Transportation und Wipes. Das Jahr 2016 war für Sandler vom größten Meilenstein der Unternehmensgeschichte geprägt: In den USA wurde der neue Produktionsstandort in Perry, Georgia, aufgebaut und die erste Vliesstoffanlage in Betrieb genommen. Auch am Heimatstandort Schwarzenbach/Saale wurde das neue Werk 5 inklusive Fertigungsanlage feierlich eingeweiht. Und an beiden Standorten Das Führungsteam der Sandler AG, v.l.n.r: Die Vorstände Wolfgang Höflich und Dr. Ulrich Hornfeck, Bärbl Sandler, Bereichsleiterin Personal/Organisation, Vorstandsvorsitzender Dr. Christian Heinrich Sandler, Karsten Luderer, Bereichsleiter Betriebstechnik und Jürgen Büsker, Bereichsleiter Finanzen.

stehen die Zeichen stehen weiterhin auf Expansion. Die Unternehmensleitung blickt optimistisch in die Zukunft und sieht sich mit einem starken, motivierten Team im Rücken gut gerüstet für neue Projekte und Herausforderungen, die der Markt und das Un-

Die Sandler AG aus Schwarzenbach an der Saale verzeichnet

ternehmenswachstum bereithalten. Gemeinsam mit Kunden und

auch für 2016 einen erfolgreichen Geschäftsjahresabschluss.

Marktpartnern will Sandler weiter wachsen und mit innovativen

Trotz stark sinkender Rohstoffpreise konnte das Unternehmen

Vliesstoffen mehr Komfort in unterschiedlichste Bereiche des

mit einem Jahresergebnis von 288 Millionen Euro seinen Umsatz

täglichen Lebens bringen.

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Neuer CEO der US-amerikanischen Raumedic Inc.

Die RAUMEDIC AG hat William F. Gearhart zum Chief Executive Officer ihres US-Standorts in Mills River, North Carolina, ernannt. Der Geschäftsführer soll die Marke Raumedic in Nordamerika zum branchenführenden Maßstab für hochwertige, medizintechnische und pharmazeutische Produkte mit starkem Wertschöpfungspotenzial machen.

William F. Gearhart lenkt ab sofort die Raumedic Inc. in den Vereinigten Staaten.

Die RAUMEDIC AG will bis zum Jahr 2022 rund 27 Millionen USDollar in Mills River investieren. „Diese beträchtliche Investition

amerikanischen Markt, sondern für die weltweite Medizintech-

unterstreicht unseren starken Willen, qualitativ hochwertige

nik- und Pharmaindustrie“, bekräftigt Martin Bayer, Vorstand der

Komponenten und Systeme zu liefern, nicht nur für den nord-

Raumedic-Gruppe.

Fünfter RAUMEDIC-Preis geht an Absolventin der Werkstofftechnik Gemeinsam mit der RAUMEDIC AG aus Helmbrechts prämierte die Hochschule Hof am 5. April erneut die beste Bachelorarbeit der Fakultät Ingenieurwissenschaften. Der mit 1.000 Euro dotierte, vom Polymerspezialisten ausgelobte Preis ging in diesem Jahr an Ilona Wohner, die sich mit dem Verhalten von Dichtwerkstoffen bei sehr niedrigen Temperaturen beschäftigte. Für den Hochschulstandort Hof hatte sich die 23-jährige Gewinnerin vorrangig aufgrund der dualen Studienmöglichkeiten entschieden: „Die Kombination von praxisnaher Ausbildung zur Chemielaborantin mit dem Studiengang Werkstofftechnik war für mich sehr attraktiv. Außerdem wollte ich unbedingt in der Region bleiben.“ „Unser Award hat sich in der Region mittlerwei-

Ilona Wohner (vorne Mitte) präsentiert stolz Urkunde und Preis für die beste Bachelor-Arbeit. Drittplatzierter Andreas Preisinger (vorne links) und Zweitplatzierter Thorsten Lenz (vorne rechts) wurden ebenfalls prämiert. Weiterhin im Bild: Professor Dr. Jörg Krumeich, Christina Hechtfischer, Dr. Thomas Ruhland, Dominik Bauer und Mirko Rennert (hinten v.l.).

le schon einen Namen gemacht. Davon zeugt der Besucherrekord beim diesjährigen Ingenieurkolloquium. Su-

zeichnet die Hochschule Hof in Zusammenarbeit mit Sponsor

per finden wir auch, dass erstmals eine Dame den Preis gewonnen

RAUMEDIC die besten Bachelor- und Masterarbeiten der Fakultät

hat“, so Personalleiterin Christina Hechtfischer. Seit März 2015

Ingenieurwissenschaften aus.

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Kanzlei HPK zieht in neue Geschäftsräume „Der Standort Selb bietet mit seinem Umfeld sehr gute Voraussetzungen und hat großes wirtschaftliches Potenzial“, so HPKSeniorpartner und Steuerberater Klaus Hars. Im Sinne der bestehenden Standortpolitik der überregional tätigen Kanzlei schließt sich mit den neuen Geschäftsräumen die „Lücke“ zwischen der Oberpfalz und Niederbayern sowie dem sächsischen Freistaat. Die Kanzlei HPK hat mit ihren Niederlassungen in Brand, Landshut, Glauchau, Kemnath, Selb und Cham insgesamt sechs Standorte und beschäftigt insgesamt rund 100 Mitarbeiter. Das Team Unternehmensberatung betreut seine Kunden in betriebswirtschaftlichen Bereichen bereits seit über fünf Jahren vom Standort Selb aus. Im vergangenen Jahr hat sich die Kanzlei HPK mit der Selber Steuerkanzlei Viehmann zusammengeschlos-

V.l.n.r: Dipl.-Betriebswirt Volker Seitz, Steuerberater Heinz Viehmann, Steuerberater Torsten Erhardt, Oberbürgermeister Ulrich Pötzsch und Steuerberater Klaus Hars.

sen, um die Kräfte zu bündeln und den örtlichen Bezug weiter zu stärken. Aktuell arbeiten in den neuen modernen Räumen in der Ludwigsmühle 20 Mitarbeiter.

Das vorhandene steuerliche und betriebswirtschaftliche Know-

Auch der Zentralbereich EDV wurde an den Standort Selb verlegt.

how wird zukünftig noch um eine rechtliche Komponente er-

Dies lag speziell an den guten Infrastrukturrahmenbedingungen

weitert. Weiterhin befindet sich die Kanzlei mit Ihren Bereichen

des sanierten Gewerbegebietes. In diesem Zusammenhang konn-

Steuer-, Rechts- und Unternehmensberatung auch in einem Emp-

te man sich auf die Unterstützung der Stadt Selb mit ihren Ver-

fehlungsverbund mit der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft HD

antwortlichen, insbesondere Oberbürgermeister Pötzsch, verlas-

Bayern Audit AG. Gerade für prüfungspflichtige Unternehmen

sen. Die Stadt hat sich im Rahmen der Standortsuche besonders

und Organisationen wird das Gesamtportfolio in dieser Richtung

stark gemacht und die Ansiedlung professionell unterstützt.

komplettiert.

BayernWLAN für Porzellanikon Selb Ende März hat Dr. Markus Söder, Bayerischer Staatsminister der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat, freie WLAN-Hotspots im Porzellanikon in Selb freigeschaltet. Damit ist Europas größtes Spezialmuseum für Porzellan das erste staatliche Museum in Bayern mit vollflächigem BayernWLAN-Angebot. Bis zum Jahr 2020 sollen in ganz Bayern rund 20.000 solcher kostenlosen Hotspots aufgebaut werden – einer davon steht bereits jetzt im Porzellanikon in Selb zur Verfügung. V.l.n.r.: Jürgen Hoffmann, Bürgermeister Hohenberg a. d. Eger, Museumsdirektor Wilhelm Siemen, Dr. Markus Söder, Landrat Dr. Karl Döhler, Oberbürgermeister Ulrich Pötzsch und Rolf Brilla von der ProComp Professional Computer GmbH.

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Das Schlappenbier ist eingebraut Die Vorbereitungen für den 585. Hofer Schlappentag am 12. Juni 2017 haben mit dem ersten Sud für das Schlappenbier begonnen. Nach alter Tradition wird das intensiv bernsteinfarbene Scherdel Schlappenbier erst am frühen Morgen des Schlappentages, in streng limitierter Auflage, von der Brauerei ausgeliefert. „Das Engagement unserer Braumeister für die Qualität des Schlappenbieres wurde schon zum vierten Mal in Folge mit dem goldenen Preis der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft ausgezeichnet“, so Kurt Unverdorben, Prokurist der Brauerei Scherdel. Am Vortag des Schlappentages wird es

V.l.n.r.: Die Braumeister Christian Ludwig und Sascha Greßmann, stoßen im Scherdel-Sudhaus gemeinsam mit Kreishandwerksmeister Christian Herpich, Günther Spindler, leitender Scherdel Braumeister, Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner, Günter Hornfeck, Oberschützenmeister der Privilegierten Scheibenschützengesellschaft und Prokurist Kurt Unverdorben auf das Schlappenbier 2017 an.

auch 2017 wieder ein Bürgerschlappenschießen geben. Zwischen 14.00 Uhr und 17.30 Uhr können alle interessierten Bürger im „Schießhaisla“ auf den Schießbahnen der Privilegierten Scheibenschützengesellschaft ihre Treffsicherheit unter Beweis stellen. Erstmals gibt es in diesem Jahr auch eine Vereinswertung und attraktive Preise für die Erstplatzierten.

Bad Brambacher präsentiert neue Geschmacksrichtung Seit drei Jahren gibt es bereits die Bad Brambacher Garten-Limonaden der Bad Brambacher Mineralquellen GmbH & Co. Betriebs KG. In den Geschmacksrichtungen Zitrone, Orange und Apfel sprechen sie viele Verbraucher an. Jetzt wird das Sortiment um eine weitere Garten-Limonade mit dem Geschmack von Pink Grapefruit erweitert. „Lebensmittel und Getränke natürlichen Ursprungs sind nachgefragt wie nie. Dem tragen wir mit unseren Bad Brambacher Garten-Limonaden voll und ganz Rechnung“, erklärt Jens Bunzel, Produktmanager Bad Brambacher. Bad Brambacher GartenLimonaden gibt es unter anderem in Getränkeabholmärkten, Naturkostläden, im Lebensmitteleinzelhandel und in der Gastronomie. Die Bad Brambacher Mineralquellen GmbH & Co. Betriebs KG ist, genau wie die Hofer Brauerei Scherdel GmbH & Co. KG, Teil der Kulmbacher Gruppe.

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Rudi Göbel GmbH & Co.KG investiert 1,4 Millionen Euro Zur Erweiterung der Produktion von Kunststoffteilen am Helmbrechtser Standort investiert die Rudi Göbel GmbH & Co.KG 1,4 Millionen Euro in neue Spritzgießmaschinen. Die acht Maschinen sind von unterschiedlicher Art mit Schließkräften von 35 bis 200 Tonnen. Vervollständigt werden die Neuanschaffungen durch eine Drehtellermaschine und Handlingsgeräte. Diese Erweiterungsinvestition schafft eine höhere Prozesssicherheit in der Die Rudi Göbel GmbH & Co.KG hat in acht neue Maschinen investiert.

Produktion und gewährleistet eine

hohe Präzision der einzelnen Teile – das ermöglicht dem Unternehmen, die steigenden Qualitätsansprüche der Kunden auch weiterhin erfüllen zu können. Die familiengeführte mittelständische Rudi Göbel GmbH & Co.KG mit Sitz in Helmbrechts ist führender Systemlieferant und Entwicklungspartner von Kunststoff-, Metall- und Silikonbauteilen. Die über 400 Mitarbeiter fertigen hochwertige Präzisionsbauteile und Komponenten und decken dabei alle Schritte von der Produktentwicklung und Planung bis hin zur Lieferung fertiger Baugruppen ab. Das Kundenspektrum umfasst neben dem Automobilsektor auch Unternehmen der Leistungselektronik, sowie Mess- und Gerätetechnik.

Auto Müller elektrisiert GEALAN Innovativ und zukunftsweisend möchte die GEALAN Fenster-Systeme GmbH auch in Sachen Fuhrpark sein: Seit rund einem Monat sind die Mitarbeiter zwischen den Werken Oberkotzau und Tanna mit einem Mercedes-Benz B 250 electric drive unterwegs. Das Innovationsmodell wurde von der Auto Müller GmbH & Co. KG an GEALAN Fenster-Systeme GmbH übergeben. Mit einer Reichweite von bis zu

V.l.n.r.: Hans-Peter Kießling, Leiter Einkauf Rohstoffe + Investitionsgüter GEALAN Fenster-Systeme GmbH, Wolfgang Franz, Fuhrparkmanager GEALAN Fenster-Systeme GmbH, Thomas Ziolo, Verkaufsberater Auto Müller GmbH & Co. KG und Annette Hassfürther, operative Fuhrparkverantwortliche GEALAN Fenster-Systeme GmbH.

200 Kilometern eignet sich das Elektrofahrzeug perfekt für die Strecke zwischen den beiden Werken. Auf dem Firmengelände wurde eigens für das erste vollelektrische Fahrzeug im Fuhrpark eine Ladesäule installiert. Diese steht auch den Kunden des Unternehmens zur Verfügung.

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Gewerbenachlass

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Ausbildung wird bei ALUKON KG großgeschrieben: Der Hersteller aus Konradsreuth bildet in insgesamt 15 Berufen und einem dualen Studiengang aus und bietet jungen Nachwuchskräften ein attraktives Ausbildungsprogramm.

ALUKON KG setzt auf qualitative Ausbildung In Zeiten des Fachkräftemangels und einem zugleich steigenden Bedarf an qualifizierten Nachwuchskräften beschäftigt das Thema ‚Ausbildung‘ zunehmend die Unternehmen – auch in Hochfranken. Die ALUKON KG aus Konradsreuth hat daher verschiedene Maßnahmen zur Gewinnung und Ausbildung junger Fach- und Führungskräfte entwickelt. Dazu zählen unter anderem regionale Werbemaßnahmen in Form von Plakaten, Kino- und Radiobeiträgen, eine eigene Facebook-Seite der Auszubildenden sowie die Teilnahme an Ausbildungsmessen, Berufswahlseminaren und Schnuppertagen, wie dem Girls´Day. Zudem bietet das Unternehmen regelmäßig Tage der offenen Tür, Bewerbertrainings und Praktika an, um dem Nachwuchs Einblicke in das Unternehmen zu ermöglichen. „Die Schüler von heute sind die Fach- und Führungskräfte von morgen, deshalb setzen wir bei ALUKON nicht nur auf eine hohe inhaltliche Qualität der Ausbildung, sondern auch auf Nachhaltigkeit“, erklärt Ausbildungsleiterin Melanie Hergert. „Wir setzen gezielt auf selbst ausgebildete Mitarbeiter aus den eigenen Reihen, deshalb stehen die Übernahmechancen am Ende der Ausbildung sehr gut.“ Die ALUKON KG produziert Rollläden, Rolltore, Sonnen- und Insektenschutzsysteme. Mit drei Mitarbeitern gestartet, beschäftigt das Unternehmen heute rund 400 Mitarbeiter und agiert sowohl auf dem deutschen als auch auf dem europäischen Markt. Um dem derzeit fortschreitenden Fachkräftemangel vorzubeugen und die Position als einer der führenden Anbieter am Markt zu halten, setzt der Hersteller aus Konradsreuth auf eine qualitative Berufsausbildung. Neben dem eigenen Ausbildungsprogramm unterstützt die ALUKON KG mit Förderpreisen und Produktexponaten auch die Berufsschulen der Region.

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V.l.n.r.: Dr. Florian Arzberg, Bereichsleiter Produktion, Entwicklungsleiter Dr. Nikolaos Katsikis, Oberbürgemeister Ulrich Pötzsch, Geschäftsführer Dr. Carsten Rußner, Vertriebsleiter Jürgen Hollering, Günter Siegl von Franz Kassecker GmbH, Planer Ralf Zerner, Polier Rudolf Lenk und Gerhard Völker von Franz Kassecker GmbH. Bildquelle: H.C. Starck GmbH.

H.C. Starck Ceramics GmbH

Spatenstich für neue Werkshalle in Selb Als einer der führenden Hersteller von Pulvern und Bauteilen aus technischer Keramik investiert die H.C. Starck Ceramics GmbH einen Millionenbetrag in ein neues, 2.000 Quadratmeter großes Gebäude samt modernsten Achs-Fräs- und -Schleifmaschinen. „Mit dem Bau der neuen Werkshalle stärken wir unsere Position als Weltmarktführer im Bereich hochpräziser Großbauteile für die Halbleiterindustrie“, so Geschäftsführer Dr. Carsten Rußner, der zusammen mit Oberbürgermeister Ulrich Pötzsch den symbolischen Spatenstich vornahm. Der Rohbau des neuen Gebäudes soll noch im ersten Halbjahr 2017 fertiggestellt

Visualisierung der neuen Halle auf dem Werksgelände. Bildquelle: H.C. Starck GmbH.

werden, 2018 dann die Serienfertigung aufgebaut werden. Wird die Produktion anfangs mit 35 Mitarbeitern starten, so ist geplant, bis 2020 über 100 Mitarbeiter in der neuen Halle einzusetzen. Daher ist das Unternehmen auf der Suche nach hochqualifizierten Mitarbeitern. Die H.C. Starck-Gruppe ist ein weltweit führender Anbieter von hochschmelzenden Technologiemetallen und technischer Keramik. In den letzten Jahren hat H.C. Starck Ceramics GmbH einen zukunftsorientierten Produktportfoliowechsel und zahlreiche Vertriebsinitiativen durchgeführt, was zu einem solidem Wachstum und einer deutlich positiven Auftragslage geführt hat. Darüber hinaus entsteht mit einer neuen Technologie in der Business Line zur Fertigung von Bauteilen für Produktionsanlagen in der Halbleiterindustrie ein innovatives Geschäftsfeld.

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Die Arbeiten am Erweiterungsbau in Oberkotzau schreiten voran.

HFO Telecom AG wächst weiter Nach der Eröffnung ihrer neuen Firmenzentrale in Oberkotzau im letzten Jahr, muss die HFO Telecom AG bereits anbauen und investiert rund 1,5 Millionen Euro in einen Erweiterungsbau, der direkt an das bereits bestehende Gebäude anschließt. Grund ist das Wachstum des hochfränkischen Telekommunikationsanbieters. Die Zahl der Mitarbeiter ist zum Stand Ende März 2017 schon auf über 130 gestiegen und ein Bedarf an weiteren Mitarbeitern zeichnet sich ab. Da das Gebäude 1 bei 150 Arbeitsplätzen an seine Grenzen stößt, wird nun rechtzeitig Platz geschaffen. Insbesondere die Auftragsbearbeitung, das Projektmanagement und die IT bekommen im Zuge der Erweiterung mehr Raum. Der Erweiterungsbau bietet insgesamt Platz für bis zu 100 Arbeitsplätze. „Wir haben im letzten Jahr den restlichen Teil des Industriegebietes Nord aufgekauft, sodass wir nun auf 17.000 Quadratmetern auch noch weitere Expansionsflächen für die Zukunft haben. Das machen wir aber natürlich von der weiteren Geschäftsentwicklung abhängig“, so Achim Hager, Vorstandsvorsitzender HFO Telecom AG und Geschäftsführer HFO Telecom Vertriebs GmbH.

Achim Hager präsentiert „MyVitatel“ „MyVitatel“ verbindet seit kurzem die Bereiche Kommunikation und Gesundheit und ist das Produkt der gleichnamigen Tochterfirma der HFO Telecom AG. Deren CEO Achim Hager stellte „MyVitatel“ kürzlich Melanie Huml - Staatsministerin für Gesundheit und Pflege – in München vor. „MyVitatel ist ein innovatives Rundum-Konzept. Es ermöglicht gleichzeitig Mobilität für ältere Menschen und ein Auffinden im Fall der Fälle. Dadurch vermittelt es den Menschen ein Sicherheitsgefühl. Außerdem sind sie so unabhängiger von Betreuung“, fasst Achim Hager das Produkt kurz zusammen. Aufgrund des demografischen Wandels ist das Thema Hausnotruf für das Bayerische Ministerium für Gesundheit und Pflege spannend. „Insgesamt ist der demografische Wandel mit all seinen Facetten natürlich eine riesen Herausforderung für die Politik. MyVitatel bietet Lösungen im Bereich Gesundheit. Staatsministerin Huml und ihr Ministerium schaffen sich immer wieder einen Überblick darüber, welche Innovationen der Markt in diesem Bereich bietet. Gerne haben wir ihr unsere Idee vorgestellt“, so Hager. Die Vitatel GmbH wurde 2016 gegründet und bietet ein innovatives Notruf-Konzept, dass die Anforderungen eines klassischen Hausnotruf-Systems erfüllt und gleichzeitig die Mobilität im Alter fördert. Die Vitatel GmbH ist ein Tochterunternehmen der HFO Telecom AG, die seit 1997 im Telekommunikationsbereich tätig ist.

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Umsatzplus bei DACHSER SE DACHSER SE entwickelt sich weiter positiv und erwirtschaftete im vergangenen Geschäftsjahr 2016 einen konsolidierten Bruttoumsatz von rund 5,71 Milliarden Euro. Der Konzernumsatz erhöhte sich damit um 1,7 Prozent, die Zahl der Sendungen stieg um 2,4 Prozent auf 80 Millionen und die Tonnage um 2,4 Prozent auf 38,2 Millionen Tonnen. Wachstumstreiber waren die europäischen Landverkehre sowie die Lebensmittel-Logistik. „Trotz der volatilen Weltwirtschaftslage haben wir das organische Wachstum der Vorjahre gefestigt und uns weiter stabil am Markt positioniert. Gleichzeitig arbeiten wir aktiv an Lösungen für morgen“, so DACHSER CEO Bernhard Simon. Das Volumen seiner geplanten Investitionen steigert das Unternehmen auf 177 Millionen Euro in 2017, nach 125 Millionen Euro im Vorjahr. Dabei wird vor allem in den Ausbau der Netzwerk-Standorte, der IT-Systeme und in Forschung und Entwicklung investiert. „Wir beschäftigen uns intensiv und umfassend mit logistischen Lösungen der Zukunft sowie deren Digitalisierungsgrad. DACHSER hat auf mehreren Ebenen konzernweit Innovationsprozesse angestoßen, um auch weiterhin zu den Vorreitern der Branche zu zählen“, unterstreicht Simon.

Dispergier-Zentrum EZD

Fortsetzung der Vortragsreihe „Technologie begeistert“ Das Dispergier-Zentrum EZD öffnet auch in diesem Jahr wieder seine Türen für die Bevölkerung und lädt zur Fortsetzung der beliebten Vortragsreihe „Technologie begeistert“ ein. Das Thema 2017 lautet „Dispersionen und ich: Vom Autolack bis zur heißen Schokolade – Wie die Tätigkeiten des EZD den Alltag vereinfachen“. Dr. Felipe Wolff-Fabris, Leiter des Europäischen Zentrums für Dispersionstechnologien (EZD), wird im Rahmen des Vortrages einige Beispiele von Dispersionen im Alltag und deren Einsatz genau-

zu machen sowie Technologien, die uns allen auch im Alltag be-

er erläutern. Den Zuhörern wird anhand eines typischen Tages-

gegnen, verständlich zu erläutern. Viele Themen, die im Dispergi-

ablaufes gezeigt, in welchen Situationen wir täglich Dispersionen

er-Zentrum in Selb erforscht und entwickelt werden, spielen auch

begegnen, welche Auswirkungen diese auf unseren Alltag haben

im Alltag eine wichtige Rolle.

und diesen auch erleichtern.

Alle Interessierten, ob mit oder ohne technische Vorkenntnisse,

Die Vortragsreihe startete bereits im Jahr 2015 mit einem Vortrag

sind herzlich eingeladen zur Fortsetzung der Vortragsreihe am

zum Thema „Nanotechnologie in unserem täglichen Leben – Se-

Donnerstag, den 18. Mai 2017 um 18.30 Uhr ins EZD in die Wei-

gen oder Fluch?“ und wurde im letzten Jahr mit zwei Vorträgen

ßenbacher Str. 86 in Selb zu kommen. Die Teilnahme ist kosten-

zum Thema „Umweltverschmutzung durch Plastikmüll? Mythen

frei, um Voranmeldung an ezd@skz.de oder unter der Telefon-

und Fakten“ fortgesetzt. Ziel der Vortragsreihe ist es, die Aktivi-

nummer 09287- 998800 wird gebeten.

täten des Dispergier-Zentrums für die Bevölkerung transparenter

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HOCHFRANKEN: HIER SCHLÄGT UNSER HERZ.

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DER EUROHERZ MORGEN MONTAGS BIS FREITAGS AB 6 UHR

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Kleinste Herzpumpe der Welt im Sana Klinikum Hof im Einsatz geführt. Fast an der Spitze sitzt die weltweit kleinste Mikropumpe, die im Querschnitt eine Größe von nur drei Millimetern umfasst.

Kardiologie-

Chefarzt Professor Dr. med. Anil-Martin Sinha erklärt: „Die Implantation von Impella-Herzpumpen dauert in unserer Klinik gerade mal sieben bis acht Minuten. Die Anlage der Pumpe erfolgt unter örtlicher Betäubung und ist für Kollegen der Kardiologie mit Impella-Herzpumpe v.l.n.r. Prof. Dr. Sinha, Stefanie Weigel, Dr. Hohenforst-Schmidt, OA Dr. Florian Behrendt.

Im Sana Klinikum Hof ist seit kurzem die „Impella®“ - Herzpumpe im Einsatz. Das nur wenige millimetergroße Pumpsys-

den Patienten weitestDie Impella, die kleinste Herzpumpe der Welt, kann Lebensfunktionen aufrechterhalten. Bildquelle: ©Abiomed Europe GmbH

gehend schmerzfrei. “ Nur zirka hundert Kliniken in Deutschland dür-

tem dient der Erhaltung der Blutversorgung lebenswichtiger Or-

fen mit Impella-Herzpumpen arbeiten – das Sana Klinikum Hof

gane wie Gehirn und Lunge und wird wird über eine Punktion in

sei im Umkreis das einzige. „Das ist eine Auszeichnung für uns“,

der Leiste in die Oberschenkelarterie bis zur linken Herzkammer

so Sinha.

MINT-Region

Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge in Förderprogramm aufgenommen Anfang April wurde der Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge in das Förderprogramm des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst als MINT-Region aufgenommen. Hierfür hatte sich der Landkreis in Kooperation mit der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. beworben. „Es ist eine große Chance für unsere gesamte Region das Miteinander der Gesellschaft, Bildungsakteure, Forschung und Wirtschaft in einer sich demographisch stark verändernden kommunalen Bevölkerungsstruktur ziel- und zukunftsorientiert zu gestalten“, so Landrat Dr. Karl Döhler, der vor allem die enge Verzahnung mit der Wirtschaftsregion Hochfranken als entscheidende Rahmenbedingung für eine wirksame Arbeit sieht. „Ich freue mich sehr, dass sich mit dem Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge ein weiterer Akteur an der Beförderung der MINT-Themen in unserer Region beteiligt. Gemeinsam wird es uns gelingen, das Netzwerk der MINT-Regionen gerade hier in Hochfranken weiter zu stärken und damit noch mehr Möglichkeiten zu schaffen, Kinder und Jugendliche für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) zu begeistern.“ so der Vorsitzende des Vereins Wirtschaftsregion Hochfranken e. V., MdB Dr. Hans-Peter Friedrich. Die staatliche Förderung beinhaltet die Finanzierung einer Personalstelle als MINT-Manager (m/w) für zwei Jahre.

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bleed clothing GmbH produziert nachhaltige Bademode

Aus Müll mach Neu Das Unternehmen bleed clothing GmbH wurde 2008 in Helmb-

europa statt – damit werden zugleich die Transportwege und der

rechts gegründet und steht für nachhaltige und vegane Alterna-

CO2-Ausstoß niedrig gehalten. Ganz neu ist die Idee nicht: Es gab

tiven zu herkömmlicher Mode. Dabei entsteht eine ökologisch, vegan und fair produzierte Sport- und Streetwear, die sich optisch und vor allem durch den Einsatz innovativer Materialien wie TENCEL®, recyceltem Polyester oder auch Kork von gängigen Kleidungsstücken unterscheidet. Hierfür erhielt das Unternehmen bereits wichtige Auszeichnungen wie den ISPO BRANDNEW Award, den Umweltpreis des Bundes oder den PETA Progress Award. Die neue bleed Surf- und Bademode entsteht in enger Zusammenarbeit mit der Münchner hyphen GmbH und besteht aus der funktionalen und hochwertigen Faser ECONYL®. „Die Faser setzt sich unter anderem aus alten Fischernetzen und Müll aus dem Meer zusammen. Die Netze, sogenannte Ghost Nets, werden vorwiegend im Mittelmeer, vor allem in Kroatien und Italien, aus dem Meer gefischt. Außerdem werden alte, ungenutzte oder nicht mehr brauchbare Netze von Fischern aufgekauft, bevor sie

Michael Spitzbarth, Gründer, Designer und Geschäftsführer der bleed clothing GmbH.

im Meer landen. Dazu kommen Textilabfälle aus der Teppichindustrie. Gemischt ergibt sich so die perfekte materielle Grundlage

schon in älteren bleed Kollektionen Boardshorts aus Hanf, doch

für ECONYL®“, erklärt Michael Spitzbarth, Gründer, Designer und

dieses Material eignete sich weniger für Lycras und Bikinis. „Dann

Geschäftsführer der bleed clothing GmbH. Für die Herstellung des

habe ich ECONYL® entdeckt und war sofort begeistert“, so Spitz-

recycelten Materials werden keine neuen Rohmaterialien (Ny-

barth. ECONYL® ist nicht nur besonders nachhaltig, es trägt sich

lon) verwendet, der Wasserverbrauch ist minimal und auch der

zugleich sehr angenehm auf der Haut und überzeugt durch einen

Energieverbrauch fällt im Vergleich zur Rohstoffneugewinnung

weichen Griff. Es zeichnet sich durch seine Elastizität wie Form-

äußerst gering aus. Auf diese Weise werden die Meere entlastet

stabilität aus, ist salzwasserresistent und lichtecht.

und gleichzeitig Rohstoffe und Energie eingespart. Materialgewinnung, Verarbeitung und Produktion finden in Süd- und Ost-

Mehr Informationen zum Unternehmen und der neuen Surf- und Bademode finden Sie unter: www.bleed-clothing.com.

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IHK Wahl Sonja Weigand neue Präsidentin Neue Präsidentin der IHK für Oberfranken Bayreuth ist Sonja Weigand. Die Geschäftsführerin des Bamberger Großhandelsunternehmens Denscheilmann + Wellein GmbH wurde von der IHK-Vollversammlung zur Nachfolgerin von Heribert Trunk gewählt, der nicht erneut kandidierte. Die 56-jährige ist seit Gründung der IHK im Jahr 1843 nach 17 Männern die erste Frau im Präsidentenamt. „Ich freue mich sehr über das mir entgegengebrachte Vertrauen, bin mir jedoch der Verantwortung bewusst, die mit diesem Amt verbunden ist. Aber ich weiß ein engagiertes Ehrenamt und ein ebenso engagiertes Hauptamt hinter mir. In Zeiten von Unsicherheiten und Konflikten müssen wir miteinander arbeiten und gemeinsam an einem Strang ziehen, um zu einer Lösung zu kommen“, so die frisch gewählte Präsidentin unmittelbar nach ihrer Wahl. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit sollen die IHK-Mitgliedsunternehmen stehen.

Dr. Heinrich Strunz und Dr. Laura KrainzLeupoldt als Vizepräsidenten bestätigt Neben der Präsidentin wurden in der IHK Vollversammlung auch die Vizepräsidenten neu gewählt. Dabei wurde die Vorsitzende des IHK-Gremiums Marktredwitz-Selb, Dr. Laura Krainz-Leupoldt und der Vorsitzende des IHK-Gremiums Hof, Dr. Heinrich Strunz als Vizepräsidenten bestätigt. Dr. Heinrich Strunz, Geschäftsführer der LAMILUX Heinrich Strunz GmbH, gehört bereits seit 1989 dem IHK-Gremium Hof an, ab

V.l.n.r.: Dr. Michael Waasner (IHK-Gremium Forchheim), Jörg Lichtenegger (Bayreuth), Dr. Laura Krainz-Leupoldt (Marktredwitz-Selb), Hans Rebhan (Kronach), IHK-Präsidentin Sonja Weigand, Michael Möschel (Kulmbach), IHK-Hauptgeschäftsführerin Christi Degen, Dr. Heinrich Strunz (Hof) und Wilhelm Wasikowski (Lichtenfels).

2003 als stellvertretender Vorsitzender und ab 2012 als Vorsitzender. Seit 2003 ist er auch Mitglied der IHK-Vollversammlung, seit 2012 Mitglied im IHK-Hauptausschuss sowie IHK-Vizepräsident. Dr. Laura Krainz-Leupoldt, geschäftsführende Gesellschafterin der PEMA Vollkorn-Spezialitäten Heinrich Leupoldt KG, gehört seit 2007 dem IHK-Gremium Marktredwitz-Selb an, zunächst als stellvertretende Vorsitzende, ab 2013 als Vorsitzende des IHK-Gremiums. Seit 2013 ist sie Mitglied des IHK- Hauptausschusses sowie IHK-Vizepräsidentin.

IHK-Gremium Marktredwitz-Selb

Verabschiedung der Ausbildungsabsolventen Für 133 Auszubildende aus dem IHK-Gremium MarktredwitzSelb ging ein wichtiger Lebensabschnitt zu Ende: Im RosenthalTheater Selb wurde ihnen durch die IHK-Vizepräsidentin und Vorsitzende des IHK-Gremiums Marktredwitz-Selb Dr. Laura Krainz-Leupoldt ihre Abschlusszeugnisse überreicht. 38 Mal wurde mit der Note zwei abgeschlossen, sechs Prüflinge schafften eine eins vor dem Komma: Patrick Dobras, Industriemechaniker, CeramTec GmbH, Johannes Dunkel, Industriemechaniker, NETZSCHGerätebau GmbH, Melanie Keck, Industriekauffrau, SCHERDEL GmbH, Bastian Michl, Industriemechaniker, WAFIOS AG, Felix Seidel, Elektroniker für Geräte und Systeme, NETZSCH-Gerätebau GmbH, und Toni Weigl, Bankkaufmann, Sparkasse Hochfranken. Oberfrankenweit verabschiedet die Industrie- und Handelskammer (IHK) in diesem Frühjahr 1.338 erfolgreiche Ausbildungsund 255 Weiterbildungsabsolventen und stellt damit knapp zwei

V.l.: Landrat Dr. Karl Döhler, Toni Weigl, Melanie Keck, Johannes Dunkel, Patrick Dobras, Felix Seidel, Vorsitzende des IHK-Gremiums Marktredwitz-Selb Dr. Laura Krainz-Leupoldt und Bernd Rehorz, Bereichsleiter Berufliche Bildung bei der IHK für Oberfranken. Auf dem Foto fehlt Bastian Michl. Bildquelle: Torsten Ochs

Drittel aller Absolventen.

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NEWS

Relaunch bei HECK Wall Systems GmbH HECK Wall Systems, Hersteller von Spezialbaustoffen für Bausanierung und Wärmedämmsysteme, hat eine neue Internetpräsenz, die weiterhin unter www.wall-systems.com erreichbar ist. Dank responsive Webdesign passt sich die Seite automatisch der Bildschirmauflösung Dank des responsive Designs der Webseite werden die Inhalte auf allen mobilen Endgeräte immer übersichtlich und angepasst angezeigt.

mobiler Endgeräte an und kann daher, neben der klassischen An-

wendung vom Laptop oder Desktop-PC, auch auf Smartphones und Tablets in gleich hoher Qualität genutzt werden. Inhaltlich wurden wichtige und häufig genutzte Features, wie die Produktsuche und die Fachberatersuche, direkt auf der Startseite platziert. Weiterhin bietet die neue Homepage eine Referenzdatenbank, Broschüren im PDF-Format, integrierte Ausschreibungstexte, das Newsletterarchiv und Raum für aktuelle Meldungen. flyer_a6_a_v7_weiss_sponsoren.pdPage 1

06.03.2017

20:07:29

70 Jahre Landjugend in Schwarzenbach/Saale u z t s e F r e ß Gro

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Infos und Vorverkauf

www.jubi2017.de 16


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NEWS LAMILUX Heinrich Strunz Holding GmbH & Co. KG

LAMILUX feiert (mit) seinem Geschäftsführer Die LAMILUX Auszubildenden überraschten ihren Chef mit einer bunten Idee: Jeder Mitarbeiter lies einen Luftballon in die Lüfte steigen, der die guten Wünsche für Dr. Heinrich Strunz symbolisierte.

Knapp 500 LAMILUX Mitarbeiter aus dem In- und Ausland ka-

Abend: „Ich bin wirklich ein glücklicher Mensch. Die große Freude

men zur Geburtstagsfeier ihres Geschäftsführers Dr. Heinrich

und Dankbarkeit meiner Mitarbeiter überwältigen mich und las-

Strunz am 04. April. Eine besondere Ehre für den Jubilar: Der Ein-

sen mich umso dankbarer sein. Wir sind eine große Firmenfamilie,

trag ins goldene Buch der Stadt Rehau und die Verleihung der

auf die ich sehr stolz bin und auf die ich mich jeden Tag wieder

Bürgermedaille in Gold durch den Rehauer Bürgermeister Michael

freue. Dieser Geburtstag ist nur ein Meilenstein, den ich nun über-

Abraham. Der Geschäftsführer resümierte sichtlich gerührt den

schritten habe. Ans Aufhören denke ich noch lange nicht.“

Gütesiegel des Energieeffizienznetzwerkes Deutschland Den eigenen Energieverbrauch optimieren und Ressourcen nachhaltig nutzen: Bereits 2013 führte das Rehauer Unternehmen LAMILUX die ISO 50001 ein. Heute hat der Spezialist für Tageslichtsysteme und faserverstärkte Kunststoffe eine Vorreiterrolle in Sachen Energieeffizienz inne und ist im Lernenden Energieeffizienz-Netzwerk (LEEN) Franken aktiv. Über drei Jahre hinweg vernetzt sich LAMILUX nun in diesem Rahmen mit weiteren Unternehmen der Region und wurde dafür mit dem Gütesiegel der Arbeitsgemeinschaft Energieeffizienz-Netzwerk Deutschland ausgezeichnet. „Es ist uns nicht nur ein wirtschaftliches, sondern auch ein persönliches Anliegen, den Energieverbrauch unseres Unternehmens kontinuierlich zu optimieren.

LAMILUX-Mitarbeiter Fabian Fritz bekommt von Heribert Trunk, ehemaliger Präsident der IHK Oberfranken, das Gütesiegel der Arbeitsgemeinschaft Energieeffizienz-Netzwerk Deutschland überreicht.

Darin möchten wir auch anderen Betrieben ein Vorbild sein und werden weiterhin unsere Potentiale ausbauen und ausschöpfen“, so Dr. Manuel Gaszner, Leiter der Betriebstechnik bei LAMILUX.

begehung, machen Einsparpotentiale für alle Akteure sichtbar.

Die Idee hinter dem Netzwerk ist es, durch gezielte Investitionen

Fachlich begleitet wird dies von der Forschungsstelle für Energie-

und Optimierung von Abläufen und Organisation den Energiever-

wirtschaft (FfE), die eine Vorortberatung im Unternehmen selbst

brauch der Unternehmen reduzieren zu können. Vierteljährliche

und einen Zugriff auf ihre Datenbanken rund um Energieeinspar-

Treffen, bestehend aus einem Fachvortrag und einer Betriebs-

potentiale bietet.

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NEWS

Die Fachkräfte von morgen zusammen mit Sebastian Dörner (rechts).

Vortragsreihe im Kompetenzfeld Wasser-Klima-Umwelt

Umweltingenieure bei Unternehmen in der Praxis Im April startete die von Sebastian Dörner, Projektmanager für Wasser-Klima-Umwelt bei der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V., organisierte Vortragsreihe „Umweltingenieure bei Unternehmen in der Praxis“ an der Hochschule Hof. In Vorträgen stellen sich insgesamt fünf hochfränkische Akteure aus dem Kompetenzfeld Wasser-Klima-Umwelt als möglicher Praktikums- und Arbeitgeber vor. Ziel der Vortragsreihe ist es, die Studierenden mit potentiellen regionalen Wirtschaftspartnern aus dem Bereich Wasser-Klima-Umwelt für Abschlussarbeiten, semesterbegleitende Praxisarbeiten oder den späteren Berufseinstieg in Kontakt zu

Georg Straus, Mitarbeiter für Grundwasserbeschaffenheit und Technologietransfer Wasser am Landesamt für Umwelt, stellte den Studierenden seine Arbeit vor.

bringen. Den Auftakt machte Erik Steinmüller, Salesmanager bei der ENERCON GmbH Standort Hof. In seinem Vortrag referierte er über

vorstellte. Straus ist Mitarbeiter beim Referat 91 für Grundwas-

seinen akademischen Werdegang und seinen Arbeitgeber, den

serbeschaffenheit und Technologietransfer Wasser (TTW) und

größten deutschen Hersteller von Windenergieanlagen. Zweiter

gewährte Einblicke in seinen Arbeitsalltag. Weiter geht es am 09.

Referent war Georg Straus, der das Landesamt für Umwelt (LfU)

Mai 2017 mit Carolin Böhme von der Städte- und Industriereini-

als die zentrale Fachbehörde in Bayern bezüglich Umweltfragen

gungsfirma Willy Böhme GmbH & Co. KG.

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KHL Ingenieurbüro Löhner, Karlheinz Löhner: Für uns war es keine Frage, das Signet von Hochfranken sofort nach Veröffentlichung sowohl auf der Website, als auch in der E-Mail Signatur zu verwenden. Die meisten unserer Kunden sind in der Region ansässig, jedoch sind wir auch bundesweit tätig. Und auch hier leistet

Signet „Ein Unternehmen in Hochfranken“

das Signet hervorragende Dienste, auf die Leistungsfähigkeit und Kompetenz des Standortes Hochfranken hinzuweisen. Wir wollen uns deshalb ganz bewusst zu unserer Region bekennen.

Auch im April haben sich Unternehmer dazu entschieden, das Standortzeichen in Ihre Unternehmenskommunikation aufzunehmen, um das Image der Region als erfolgreicher Unternehmensstandort zu stärken. Doch es gibt weitere Gründe für Unternehmen das Signet zu nutzen:

Pauli Offsetdruck e.K., Christina Hansel-Pauli und Michaela Pollok-Pauli: Die Idee des Hochfranken-Signets hat uns sofort begeistert. Wir als Familienunternehmen sind in der Region fest verwurzelt und das bereits in der 3. Generation. In unserem Slogan „Heimische Wurzeln – Eigene Produktion“ bringen wir bereits die Verbundenheit zur Region Hochfranken zum Ausdruck. Die Verwendung des Signets ist für uns somit selbstverständlich.

Auch Pauli Offsetdruck e.K. aus Oberkotzau nutzt das Signet, v.l.n.r.: Christina Hansel-Pauli, Sabrina Kaestner und Michaela Pollok-Pauli in der Druckerei in Oberkotzau.

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NEWS Veranstaltungen der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

Marktmacht Marke Knapp 100 Teilnehmer informierten sich am 5. April im Patentzentrum Hof über die Bedeutung von Markennamen für Unternehmen. Hierzu hatten das Patentzentrum Hof in Kooperation mit der IHK und HWK Bayreuth sowie der Wirtschaftsregion Hochfranken eingeladen. „Marken sind ein entscheidender Wettbewerbsvorteil im Wirtschaftsleben, so Dr. Regina Bühl vom Patentzentrum. Dies gilt nicht nur für die bekannten Marken im Consumer-Bereich, sondern – was oft unter-schätzt wird – auch für kleine Betriebe und Zulieferer. Unternehmen brauchen Marken, um sich ein Alleinstellungsmerkmal zu sichern.“ Regeln und Vorgaben bei der Verwendung eines Namens oder einer Marke waren das Thema des Impulsvortrags von Katharina Schäfer, Markenprüferin beim deutschen Patent und Markenamt. Sie erläuterte den Zuhörern, wann eine Marke eingetragen werden kann und welche Schritte dazu notwendig sind. So darf eine Marke z.B. nicht beschreibend sein. Die Marke „Aufs Brot“ für Margarine oder „Hammer“ für ein Werkzeug wären nicht eintragungsfähig. Registriert wird die Marke immer in Bezug auf die Ware oder Dienstleistung, die sie darstellt. Ist eine Marke eingetragen, darf diese nicht von Dritten verwendet werden. Ob eine Kollision mit älteren Markenrechten vorliegt, wird jedoch nicht vom Amt geprüft. Welche Folge eine Verletzung haben kann erklärte Thomas Loskarn, der mit einer Abmahnung konfrontiert war. Um die Gefahr einer Abmahnung zu minimieren, stellte Harald Rietsch vom Patentzentrum Hof eine professionelle Markenrecherche vor und wies darauf hin, dass solche Recherchen teilweise kostenfrei im Lesesaal des Patentzentrums durchgeführt werden können. Stellt man fest, dass die eigene Marke verletzt wird, sollte man dagegen vorgehen. Wie man das tut oder sich gegen eine eventuell ungerechtfertigte Abmahnung wehrt erklärte Rechtsanwalt Jürgen Pröll aus Bayreuth.

Erfolgreiche Steuerung von Auslandsbeteiligungen – aber wie? „(Auslands-)Beteiligungen

erfolgreich

managen!“: Zu diesem Thema hatte die Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. eingeladen. Rund 20 Personen folgten dem Vortrag von Thomas Schott, Inhaber der Thomas Schott Consulting und Unternehmensberatung, um zu erfahren wie es geht, was beachtet werden muss und welche Gefahren dabei lauern. „Viele Probleme könnten vermieden werden, wenn man sich im Vorfeld ausreichend um Beteiligungen kümmert“, so Schott. Die größten Schäden würden durch Effizienzverluste entstehen so der Referent weiter. Studien zeigen, dass in einzelnen Ländern bis zu 48 Prozent der Unternehmen Opfer von Betrug geworden sind. Sollten Probleme auftreten, ist es wichtig, das Thema nicht auf die „lange Bank“ zu schieben. Als Fazit des Abends hält Schott fest: „(Auslands-)Beteiligungen sind in der Regel eine große finanziellen Investition der Muttergesellschaft, die es wert ist, sie professionell zu steuern.“

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hofmann druck, design + neue medien investiert in PV-Anlage Die Schwarzenbacher Firma hofmann druck, design + neue medien setzt seit Anfang des Jahres auf Sonnenenergie, um den Energieverbrauch zu optimieren. Inhaberin Lisa Breckner zieht eine erste Bilanz: „Aktuell liegen wir ‚im Plan‘, sobald sich die Sonne ein wenig zeigt, erwirtschaften wir bereits im Frühjahr den aktuellen Bedarf.“ Die Anlage wirkt sich hauptsächlich aufgrund eingespeister Energie positiv auf den Verbrauch der Firma aus – an sonnigen Wochenenden wird die Energie ins Netz gespeist. Ein schöner Nebeneffekt. Die PV-Anlage ist nicht die einzige Investition des Unternehmens. Bereits vor zwei Jahren wurde ein weiteres Stockwerk gebaut, um Produktionsfläche zu vergrößern, Büroräume zu modernisiern und den Werksverkauf zu erweitern. Der Energieverbrauch blieb – dank kluger, wenn auch einfacher Bauweise – unverändert. Weiterhin nutzt druck, design + neue medien die produzierte Sonnenenergie für das Elektro-Trekking- Betriebsfahrrad, um für innerörtliche Erledigungen weitestgehend auf PKWs verzichten zu können. Außerdem steht die E-Bike-Ladestation für Jedermann kostenlos zur Verfügung. Eine weitere kostenlose Lademöglichkeit für Kunden mit Elektrofahrzeugen ist in Planung und soll in diesem Jahr umgesetzt werden.

vMH HEUN & PARTNER zählt zu den „TOP-Steuerkanzleien 2017“ Die Kanzlei vMH HEUN & PARTNER mit Hauptsitz in Hof und Niederlassungen in Plauen und Nürnberg gehört laut „FOCUS Spezial“ bundesweit zu den „TOP-Steuerkanzleien 2017“. Das hat das Magazin zum Spezial-Thema Steuer in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Marktforschungsinstitut Statista auf Basis einer umfangreichen Online-Befragung unter Branchenvertretern ermittelt. „Ich freue mich über diese Auszeichnung und sehe sie als große Anerkennung unserer Teamleistung“, kommentiert Patrick Häußinger in Namen der sechs Partner und aller Mitarbeiter das herausragende Abschneiden von

Die tätigen Berufsträger der Kanzlei vMH HEUN & PARTNER.

vMH HEUN & PARTNER. „Unser Bemühen um beste Leistungen für unsere Mandanten wird durch die Auszeichnung in neun Fachbereichen belohnt. Als mittelständische Kanzlei in der Provinz beweisen wir damit, dass wir mit den Kanzleien der Großstädte mithalten können.“ Als Partnerschaftsgesellschaft vMH Heun & Partner bietet die Kanzlei ihren Mandanten ein umfassendes Angebot zur Beratung in steuerlichen und rechtlichen Fragen.

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NEWS Proline Werbeartikel e.K.

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Die farbigen Panels über den Schreibtischen sorgen für Schallabsorption.

Unternehmen, die Betriebliches Gesundheitsmanagement

Aktuell wurde ein neues Akustik-Konzept umgesetzt: Über den

(BGM) einsetzen, steigern die Leistung und Arbeitszufriedenheit

Schreibtischen sorgen Panels für Schallabsorption und mobile

ihrer Mitarbeiter und senken gleichzeitig Kosten und reduzieren

Schalldämmwände schaffen bei Bedarf erweiterte Ruhezonen.

Fehlzeiten. Von gesünderen Arbeitsbedingungen profitieren letztlich alle Beteiligten. Das weiß auch Geschäftsführer Stefan Lutz von Proline Werbeartikel e.K. aus Gefrees: „Ein komplexer Bereich mit einer recht trockenen Bezeichnung – aber dabei geht es ja eigentlich nur um das Wohlfühlen.“ Dem Menschen ein angenehmes und effizientes Arbeiten ermöglichen, steht bei dem Gefreeser Unternehmen klar im Vordergrund. Zum Beispiel gibt es bei Proline Werbeartikel e.K. kleine Team-Events, wie gemeinsames Obstschnippeln, eine gesunde SmoothieWoche, das kräftigende Freitagsfrühstück oder eine Team-Wanderung auf den Ochsenkopf. Zusätzlich wird den Mitarbeitern unter anderem Fahrrad-Leasing, Lagerhal-

Auch eine Möglichkeit, eine Lagerhalle zu nutzen: Lager-Basketball.

len-Basketball und kostenfreier FairtradeKaffee angeboten. Alle vier Wochen bewerten die Mitarbeiter die

„Ein tolles Team soll auch Spaß am Job haben und gute Bedingun-

internen Prozesse und gestalten darüber Ihr Wirkungsfeld mit. In

gen vorfinden. Das geht weit über den ergonomischen Bürostuhl

Kombination mit einer hohen Unternehmenstransparenz stärkt

hinaus“, ergänzt der Lutz abschließend.

dies das „Wir-Gefühl“ und das Vertrauen in den Arbeitgeber.

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Freisprechungsfeier des oberfränkischen Kfz-Handwerks 186 Prüflinge, davon fünf Frauen, haben ihre Gesellenprüfung bestanden haben und gehören nun laut Andreas Tröger, Obermeister der Kfz-Innung Oberfranken, zum Kreis der Automobil-Profis im Kfz-Handwerk. Sie müssten sich zwar keine Sorgen um einen Arbeitsplatz machen, vor dem Hintergrund der gravierenden Umwälzungen in der Automobilwirtschaft appellierte Tröger jedoch an die jungen Gesellen, sich lebenslang fortzubilden und sich intensiv mit den neuen Techniken und Verfahren zu beschäftigen, um den künftigen Anforderungen gerecht zu werden. Bei der Übergabe der Gesellenbriefe wurden acht Auszubildende ausgezeichnet: Dennis Kux, Motor-Nützel Vertriebs-GmbH, Gesamtnote 1,6 Johannes Kätzel, Leidel Nutzfahrzeugservice GmbH, Gesamtnote 1,7 Björn Hoffmann, Autohaus Schnurrer GmbH, Gesamtnote 2,0 Sebastian Seuß, Autohaus August Hahn Betr. GmbH, Gesamtnote 2,0 Jonas Bauernschmidt, Knoll Holding GmbH & Co KG, Gesamtnote 2,0 Philipp Riedel, Städtischer Baubetriebshof der Stadt Hof, Gesamtnote 2,0 Alexander Pach, Auto-Scholz GmbH & Co KG, Gesamtnote 2,0 Lukas Plechschmidt, Motor Nützel Vertriebs-GmbH, Gesamtnote 2,0

Obere Reihe v.l.: Andreas Tröger, Obermeister der Kfz-Innung Oberfranken, Siegfried Zillig, Prüfungsausschuss-Vorsitzender Kfz-Innung Oberfranken, Gerhard Fischer, Geschäftsführer der Kfz-Innung Oberfranken, Sascha Kerber (Leidel Nutzfahrzeugservice GmbH), Tina Schnurrer (Autohaus Schnurrer GmbH), Christian Lenk (Autohaus August Hahn Betr. GmbH), Andreas Kuchenreuther (Knoll Holding GmbH & Co KG), Henry Schramm, OB Stadt Kulmbach, Mathias Burger, Stadt Hof, Thomas Großmann (Auto-Scholz GmbH & Co KG), Uwe Schreiner (Motor Nützel Vertriebs-GmbH), Michael Möschel, IHK Bayreuth, Dieter Scharr, stellv. Landrat Lkr. Kulmbach, Thomas Zimmer, Präsident der HWK für Oberfranken; vorne v.l. die Prüfungsbesten: Dennis Kux, Johannes Kätzel, Björn Hoffmann, Sebastian Seuß, Jonas Bauernschmidt, Philipp Riedel, Alexander Pach, Lukas Plechschmidt.

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NEWS Franconia Films

Seelenspiel geht neue Wege des Onlineund Regional-Marketings

Max Körner, (rechts).

Produktionsleitung

Seelenspiel – die Online-Fantasy-Serie von Franconia Films feierte auf den Selber Grenzlandfilmtagen im April Kino-Premiere. Dem Publikum wurden alle bisher ausgestrahlten Folgen der Serie und – exklusiv – die fünfte und sechste Folge vorgestellt, die erst

Unternehmen eine neue Werbeplattform, die zum Beispiel bereits

im Juli veröffentlicht werden. Die Serie spielt in Hochfranken und

von Vishay Electronic GmbH, der Hochschule Hof oder dem Siebenquell® GesundZeitResort in Weißenstadt genutzt wird. Es gibt drei Möglichkeiten, in der Fantasy-Serie Werbung zu schal-

sowohl in der Gegenwart als auch Vergangenheit. Gemeinsam mit

ten: Werbespots, Product Placement und das Unternehmen als

der Protagonistin Luise entdeckt der Zuschauer die Region mit

Drehort. Wenn Sie Interesse haben, die Serie als Werbeplattform

touristischen Highlights und unzähligen Freizeitmöglichkeiten,

für Ihr Unternehmen zu nutzen, wenden Sie sich an Max Körner

aber auch die hochmoderne Industrie mit globalen Weltmarkt-

(Produktionsleitung) unter info@franconiafilms.de.

führern. Gedreht wird an verschiedenen Orten in Hochfranken – die Folgen sind damit gute Werbung für die Region und den jewei-

Aktuell ist bereits die zweite Staffel von Seelenspiel in

ligen Drehort. Auf diese Weise bietet Seelenspiel hochfränkischen

Produktion.

Baubeginn für THE BRICKS in Marktredwitz Im Gewerbegebiet Rathaushütte in Marktredwitz wurde am 18. April mit dem Bau für THE BRICKS, ein innovatives Hotelprojekt, das auf Nachhaltigkeit, Umweltschutz sowie hohe Komfort- und Serviceleistungen setzt, gestartet. Die Eröffnung ist für den Winter 2017 geplant. Nach dem Motto “Wer will fleißige Handwerker sehn” werden die Bauarbeiten demnächst sogar mit einer Live-Webcam begleitet.

der bayregio Investment GmbH in Marktredwitz realisiert. Das Pilot-

Das zukunftsweisende Projekt THE BRICKS der New Economy Hotel

projekt kann neben dem Einsatz von Eigenmitteln und Förderungen

GmbH wird dank Unterstützung und enger Zusammenarbeit mit der

auch durch das große Engagement der Bayregio Investment GmbH

Stadt Marktredwitz, dem Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge und

umgesetzt werden, die ausländische Investoren in die Region bringt.

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9. Bayreuther Ökonomiekongress Der Bayreuther Ökonomiekongress ist die größte, von Studierenden organisierte Wirtschaftskonferenz in Europa, und findet am 18. und 19. Mai 2017 zum neunten Mal auf dem Campus der Universität Bayreuth statt. Unter dem Leitgedanken „Von den Besten lernen“ diskutieren die Teilnehmer an den zwei Kongresstagen mit zirka 30 renommierten Referenten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft aktuelle wirtschaftliche Herausforderungen. In diesem Jahr sind dabei: • Gregor Gysi: Rechtsanwalt, Publizist und Politiker, Abgeordneter im Deutschen Bundestag • Doris Albiez: Senior Vice President und General Manager Dell EMC Commercial Sales Deutschland • Elke Eller: Mitglied des Vorstands & Arbeitsdirektorin TUI Group • Prof. Dr. Christian Zagel: Manager IT Innovation adidas AG • Michael Zawrel: Launch Lead & Official Spokesperson MR Microsoft Deutschland • Martin Wippermann: Mitglied der Geschäftsleitung Automotive REHAU AG + Co • Werner Tiki Küstenmacher: evangelischer Pfarrer, Journalist und Bestseller-Autor • Dr. Bettina Volkens: Arbeitsdirektorin & Vorstandsmitglied Deutsche Lufthansa AG Weitere Referenten und das Programm finden Sie unter: www.oekonomiekongress.de

9. Bayreuther Ökonomiekongress

Exklusives Erstteilnehmer-Angebot:

Termin: Donnerstag, 18. Mai, und Freitag,19. Mai 2017, ab 8 Uhr

Sie waren noch nie auf dem Bayreuther Ökonomiekongress?

Ort: Campus der Universität Bayreuth,

Wir haben ein exklusives Kennenlernangebot für Sie:

Universitätsstraße 30, 95447 Bayreuth

99,00 Euro, inkl. MwSt. pro Kongressticket (Normalpreis 399,00 Euro)! Zum Angebot:

Weitere Informationen finden Sie hier: www.oekonomiekongress.de

http://go.oekonomiekongress.de/hochfranken

WEINHANDLUNG KRETSCHMANN Bayreuther Str. 2 - 95028 Hof - Tel.: 09281-16888 - Fax: 09281-15835 Mail: info@wein-kretschmann.de - Web: www.weinistfein.de

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Wirtschaftsregion Hochfranken e. V. 
 Das Regionalmarketing für Hochfranken. Bahnhofstraße 55 95028 Hof

IHR ENGAGEMENT ZÄHLT! Werden Sie Mitglied im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

Kontakt: Vorsitzender: Dr. Hans-Peter Friedrich Geschäftsführung: Sabrina Kaestner Redaktion: Lisa Dörsch, Sabrina Kaestner Geschäftsstelle: Bahnhofstraße 55, 95028 Hof Tel.: 09281 – 7798 610 info@hochfranken.org www.hochfranken.org www.facebook.com/Hochfranken
 Mit freundlicher Unterstützung der Frankenpost.

Konzeption & Gestaltung:

Sie möchten Ihre Pressemitteilung, Ihre Anzeige oder ein Porträt Ihres Unternehmens im Newsletter veröffentlichen? Kontaktieren Sie uns einfach per Telefon: 09281 / 7798-610 oder E-Mail: info@hochfranken.org www.hochfranken.org

03/2017 | Nr. 151

Impuls Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken. HOCHFRANKEN

NEWS

SCHROEDER Werbeagentur GmbH Breitengraserstr. 6, 90482 Nürnberg Schloßstr. 2, 95131 Schwarzenbach/Wald Tel. 0911 / 21 65 54-60 , Tel. 09289 / 97 09 700 info@schroeder-oe.de www.schroeder-oe.de www.facebook.com/SchroederWerbeagentur

Vordere Reihe v.l.: Werner Weiß (Karl Roth Baumeister GmbH und Co KG), Thomas Manzei (Geschäftsführer PURUS PLASTICS GmbH), Stefan Göcking (Bürgermeister Stadt Arzberg), Jürgen Manzei (Geschäftsführer PURUS PLASTICS GmbH), Waltraud Zeisel (Geschäftsführerin PURUS PLASTICS GmbH), Dr. Karl Döhler (Landrat Wunsiedel), Ralf Zerner (Strukturmechanik Wittmann AG), Michael Schäffler (Geschäftsleitung Cadolto Fertiggebäude GmbH & Co. KG); hintere Reihe v.l.: Werner Männer (Karl Roth Baumeister GmbH und Co KG), Johannes Fischer (Planungsbüro Fischer GmbH), Monika Kastner (Assistentin der GL PURUS PLASTICS GmbH).

PURUS PLASTICS GmbH investiert in Arzberg Die PURUS PLASTICS GmbH ist auf Expansionskurs und erweitert ihr Werk in Arzberg. Geplant sind 2,5 Millionen Euro für ein neues dreistöckiges Verwaltungsgebäude mit rund 1.000 Quadratmetern, eine Lehrwerkstatt sowie die Erweiterung der Logistikabteilung. „Neben den reinen Büroräumen brauchen wir auch Konferenz- und Schulungsräume, denn mittlerweile hat PURUS Geschäftspartner und Kunden in 25 Ländern weltweit. Daher besteht auch Bedarf, zu uns nach Arzberg zu kommen, damit neue Produkte vorgestellt und die Anwendung der gesamten Produktpalette geübt werden können“, so Geschäftsführerin Waltraud Zeisel. Nicht nur für die Kunden wird in Arzberg investiert, auch die Mitarbeiter sollen sich wohlfühlen bestätigt Geschäftsführer und Inhaber Thomas Manzei: „Es ist ungemein wichtig, dass sich unsere Mitarbeiter mit dem Unternehmen identifizieren und dazu gehört es auch, dass sie sich wohlfühlen. Die neuen Räumlichkeiten werden hierbei sicher einen wesentlichen Teil dazu beitragen.“ PURUS PLASTICS GmbH erzeugt aus Altkunststoffen, insbesondere aus Verpackungsabfällen, seine eigenen Rohstoffe. Das vor 23 Jahren mit einem Mann am Standort Arzberg-Sandmühle gestartete Unternehmen konnte seinen Umsatz in den letzten fünf Jahren fast verdoppeln und beschäftigt inzwischen über 100 Mitarbeiter.

IHR ENGAGEMENT ZÄHLT!

Unser neues Mitglied im März:

Werden Sie Mitglied im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

EJF gemeinnützige AG, Weißenstadt

Der Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. wird gefördert von:

Landkreis Wunsiedel i.F.

Landkreis Hof

Stadt Hof

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Sparkasse Hochfranken

Kreisverband Hof der Volks-und Raiffeisenbanken


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IMPULS - der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken April 2017 by Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. - Issuu