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04/2018 | Nr. 162
Impuls Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken. HOCHFRANKEN
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Dr. Roman Pausch, Geschäftsführer RAPA, die Daimler-Manager Hans Jürgen Storck, Stefan Cytrynski und Heiko Bublitz sowie Jörg Bauer, Projektleiter RAPA, drückten den Startknopf (v.l.).
RAPA weiht neue Produktionshalle ein Die Rausch & Pausch GmbH (RAPA) ist weiter auf Wachstumskurs: Am 12. April 2018 wurde die neue Produktionshalle 5 am Hauptsitz in Selb offiziell eingeweiht. Das Unternehmen investierte mehr als sechs Millionen Euro in die neue Produktionshalle mit Entwicklungszentrum, in der ab Herbst die Produktion von Motorpumpeneinheiten inklusive Elektronik für eine neue Generation von aktiven Fahrwerks-Systemen für den Stuttgarter Premium-Autobauer Daimler startet. Hans Jürgen Storck, Leiter Chassis Development bei Daimler, zeigt sich zufrieden mit dem Ergebnis intensiver Forschungs- und Entwicklungsarbeit zum neuen Fahrwerkssystem: „Zwischen beiden Unternehmen ist durch die vielen Jahre der Zusammenarbeit eine ‚unerschütterliche Freundschaft‘ entstanden. Wir schätzen die hohe Qualität von RAPA.“ Allein in Selb hat das hochfränkische Unternehmen 70 Millionen Euro investiert. Noch in diesem Jahr soll eine weitere Produktionshalle fertiggestellt werden. „Wir stehen zum Standort Selb“, betonte Dr. Roman Pausch, Geschäftsführer der RAPA. Die Rausch & Pausch GmbH entwickelt und fertigt Magnetventile und Ventilsysteme für hydraulische und pneumatische Anwendungen in Fahrwerk und Verdeck sowie Komponenten für den Antriebsstrang zur CO²- und Kraftstoffeinsparung und produziert für Premium-Fahrzeughersteller wie Porsche, Mercedes, Audi, BMW, Bentley, Jaguar, VW, Ferrari, Chrysler, Tesla und Land Rover.
IHR ENGAGEMENT ZÄHLT!
Unsere neuen Mitglieder im April: PREALIZE® GmbH, Hof Cindy Seifert, Marktredwitz
Werden Sie Mitglied im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.
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Karl Fischer, Geschäftsführer Logistik-Kompetenz-Zentrum (LKZ) Prien, Landtagsabgeordneter Klaus Adelt, Landrat Dr. Oliver Bär, Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner, Staatsministerin Ilse Aigner, Landtagsabgeordneter Alexander König und Robert Sebald, Managing Director Contargo GmbH & Co. KG, (v.l.n.r.).
Meilenstein für den Logistikstandort Hof: Spatenstich für neues Güterverkehrszentrum Am 23. April hat Ilse Aigner, bayerische Staatsministerin für Wohnen, Bau und Verkehr, den Spatenstich für das am Güterbahnhof geplante Güterverkehrszentrum (GVZ) gesetzt. Nun kann der Bau einer modernen und mit großen Portalkränen ausgestatteten Verladestation auf der Gesamtfläche von rund 50.000 Quadratmetern beginnen. Für rund 27 Millionen Euro bauen die Stadt Hof und das Logistikunternehmen Contargo gemeinsam den Standort als wichtigen Knotenpunkt für Güterzüge von und zu den großen NordseeHäfen aus. 2019 sollen die Tiefbauarbeiten, unter anderem der Abbau der Gleisanlagen sowie die Erschließung per Abwasserkanal und Trinkwasserleitung, abgeschlossen sein und Contargo kann mit der Erweiterung des GVZ beginnen. „Die große Herausforderung ist, das alles im laufenden Betrieb zu schaffen", erklärte Klaus-Jochen Weidner, Wirtschaftsförderer der Stadt Hof. Derzeit werden jährlich bereits 40.000 Lkw-Ladungen an Waren abgefertigt – künftig sollen es doppelt so viele sein. Der Bund fördert das GVZ mit 15,8 Millionen, der Freistaat Bayern mit rund acht Millionen Euro.
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NETZSCH Pumpe hilft Kleinbauern in aller Welt Millionen Kleinbauern weltweit kämpfen täglich gegen die Trockenheit. In vielen Entwicklungs- und Schwellenländern müssen Wasserpumpen arbeitsintensiv von Hand betrieben werden, ein zuverlässiges Stromnetz für elektrische Modelle fehlt und Dieselgeneratoren sind oft zu teuer in Verbrauch und Instandhaltung. Das Schweizer Unternehmen ennos bietet mit seiner ‚sunlight pump‘, eine solarbetriebene Wasserpumpe, die auf die Bedürfnisse von Kleinbauern zugeschnitten wurde. Die Pumpe hat eine Leistung von 100
Die ‚sunlight pump‘, eine solarbetriebene Wasserpumpe, mit einem Pumpenkopf von NETZSCH Pumpen & Systeme ist auf die Bedürfnisse von Kleinbauern zugeschnitten.
bis 400 Watt und verfügt über eine Bluetooth-Schnittstelle, um die Leistung der Pumpe überwachen und technische Probleme di-
agnostizieren zu können. Eine wichtige Komponente der Pumpe ist ein besonders robuster und effizienter Pumpenkopf von NETZSCH Pumpen & Systeme. Bei der Wahl der richtigen Pumpe hatten die Experten von NETZSCH zahlreiche Vorgaben zu beachten: Die Pumpentechnologie sollte kostengünstig sein, möglichst ohne regelmäßige Wartung auskommen und Reparaturen sollten einfach und unkompliziert funktionieren. Um alle Vorgaben zu erfüllen, wurde die bekannte Technologie der sogenannten Exzenterschneckenpumpe grundlegend weiterentwickelt, der Aufbau stark vereinfacht und die Anzahl der Teile reduziert. Nach umfangreichen Tests finden seit Februar 2017 Feldversuche mit insgesamt 50 Pumpensystemen in Honduras, Nicaragua, Burkina Faso, Uganda und Kenia statt. Nun steht die Solarpumpe kurz vor der Vermarktung. Die Entwickler von ennos und NETZSCH Pumpen & Systeme sind überzeugt, dass die ‚sunlight pump‘ helfen wird, das Einkommen vieler Kleinbauern erheblich zu steigern.
Nexans gestaltet Energienetze der Zukunft mit Die Nexans Power Accessories Germany GmbH fertigt nicht nur Verbindungs- und Anschlussmöglichkeiten zur Übertragung und Verteilung von Energie in Hoch-, Mittel- und Niederspannungsnetzen, sondern auch Komponenten von Ladestationen für Elektro-Fahrzeuge. Das Unternehmen erarbeitet mit internationalen Partnern flächendeckende Infrastrukturlösungen und umfassende Elektromobilitätskonzepte der Zukunft. Dazu gehören Schnellladesysteme, sowie Carsharing-Modelle zur Erschließung urbaner und ländlicher Räume. Auch für Smart Grids, den intelligenten Stromnetzen der Zukunft, entwickelt und fertigt Nexans GPH® Metallkontakte und innovative Steckertechnik: Durch integrierte Mess-Sensorik in Energiekabelgarnituren und die Nutzung von Breitbandkommunikationsnetzen ist es in Modellregionen bereits jetzt möglich, Strom- und Spannungszustände flächendeckend zu erfassen und aktiv zu steuern.
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Neues Angebot für Mitglieder Ab Mai gibt es ein neues Angebot für die Mitglieder der Wirtschaftsregion Hochfranken: Open B55! Jeden ersten Mittwoch im Monat lädt das Team der Regionalmarketingagentur zum lockeren Netzwerkabend in die Bahnhofstraße 55 in Hof ein, von 18:00 bis 20:00 Uhr stehen die Türen offen. Los geht´s am 02. Mai.
Die nächsten Termine: 2. Mai 2018 6. Juni 2018 4. Juli 2018
Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. feiert 300. Mitglied Neun neue Mitglieder konnte die Wirtschaftsregion Hochfranken seit Jahresbeginn gewinnen, mit der H.C. Starck Ceramics GmbH aus Selb kam das 300. Mitglied in den Verein. „Mit H.C. Starck Ceramics haben wir ein weiteres hochfränkisches Unternehmen für unser Netzwerk gewinnen können und freuen uns wirklich sehr über unser 300. Mitglied. Die steigenden Mitgliederzahlen zeigen, dass unsere Arbeit Früchte trägt und uns viele Unternehmen aus Hochfranken bei der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Regionalmarke Hochfranken und der Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Region als attraktiver Lebens- und Wirtschaftsraum unterstützen möchten“, freut sich Sabrina Kaestner, Geschäftsführerin der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. über das neue Mitglied im Netzwerk. Stephanie Hofstetter-Seyß, HR Managerin bei H.C. Starck Ceramics, über die Mitgliedschaft: „Die Wirtschaftsregi-
Dr. Carsten Rußner, Geschäftsführer der H.C. Starck Ceramics GmbH, Stephanie Hofstetter-Seyß, HR Managerin H.C. Starck Ceramics GmbH, und Sabrina Kaestner, Geschäftsführerin der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V., freuen sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit (v.l.n.r.).
on Hochfranken e.V. ist ein wunderbarer Verein, der auf der einen Seite den Netzwerkgedanken bei den Unternehmen in der Region stärkt und fördert und der durch seine Arbeit einen wichtigen Bei-
trag dazu leistet, die Hidden Champions, die wir alle im Gegensatz zu DAX-Unternehmen sind, als attraktive und beständige Arbeitgeber bekanntzumachen. Als Mitglied in diesem Verein können wir gleichermaßen die ganze Region Hochfranken stärken, die wirklich viele, interessante Jobs und Arbeitgeber zu bieten hat und uns selbst als sympathischen, dynamischen und wachsenden Weltmarktführer präsentieren, bei dem es einfach Spaß macht zu arbeiten, weil man hier auf ehrliche Weise gefördert und gefordert wird.“ Das Selber High-Tech-Unternehmen wurde 1985 als ‚Hutschenreuther Technische Keramik‘ gegründet und produziert keramische Pulver sowie Halbzeuge & Fertigbauteile nach Kundenwunsch. „Der in den letzten Jahren durchgeführte Umbau unseres Unternehmens in ein modernes Produktionswerk führt in Verbindung mit technologisch anspruchsvollen Kunden zu dem langfristigen Erfolg unseres Unternehmens.“, so Dr. Carsten Rußner, Geschäftsführer der H.C. Starck Ceramics GmbH. Seit der H.C. Starck Ceramics GmbH als 300. Mitglied traten außerdem PREALIZE® GmbH aus Hof, LINSEIS Messgeräte GmbH aus Selb und Knigge-Expertin Cindy Seifert in die Wirtschaftsregion Hochfranken ein.
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SCHERDEL eröffnet Werk in Indien
Christian Schiener, Geschäftsführer der SCHERDEL GmbH, mit Arjun Baheti von Perfect Springs.
Neben China und Japan ist SCHERDEL nun auch in Indien mit einer
tigen internationalen Automobilzulieferern und Systemlieferanten
Fertigung vor Ort präsent: Nach einer intensiven Vorbereitungspha-
in Indien ein. Um den weltweit geforderten Qualitätsstandard zu
se feierte die SCHERDEL-Gruppe im März die Eröffnung des Werkes
erfüllen, wurde das Personal für Indien intensiv in den deutschen
SCHERDEL Perfect Springs im Industriegebiet Bagru in der Nähe
Werken ausgebildet.
von Jaipur und fertigt dort technische Federn mit modernsten Fer-
Als wichtiger Baustein in der Asienstrategie besteht die Aufgabe
tigungsanlagen. Das mit dem indischen Partner Perfect Springs ge-
des neuen indischen Unternehmens in der Bearbeitung und Belie-
gründete Joint Venture verfügt über umfangreiche Kenntnisse des
ferung des lokalen Marktes sowie der Export von qualitativ und
lokalen Marktes und in der Fertigung von Federelementen für Kol-
technologisch hochwertigen Teilen zu wettbewerbsfähigen Preisen
benringe, SCHERDEL bringt als Global Player den Zugang zu wich-
in Länder wie China, Korea, Japan oder Thailand.
E-Mobilität bei der SCHERDEL-Gruppe Die SCHERDEL-Gruppe hat sich vom lokalen Unternehmen zum
zum Beispiel für E-Maschinen in Waldershof oder für die Leistungs-
Globalplayer entwickelt und bietet ein umfassendes Produktport-
elektronik in Bor (Tschechien). Und die Sparte der Unternehmens-
folio in verschiedensten Branchen. Eine davon ist die E-Mobilität:
gruppe wächst weiter: Auch aktuell sucht die SCHERDEL-Gruppe für
SCHERDEL entwickelt und produziert Einzelteile und Baugruppen
den Ausbau des Entwicklungsteams für Elektromobilität Mitarbei-
für Hybrid- und rein elektrische Antriebe, die in E-Maschinen,
ter. Nicht nur das Team wächst weiter, auch die Produktionsflächen werden ausgebaut: Am Produktionsstandort in Bor, Tschechien,
Leistungselektronik und Energiespeichersystemen zu finden sind.
stehen künftig 3.000 Quadratmeter Fertigungsfläche für E-Mobili-
Inzwischen arbeiten circa 100 Mitarbeiter an verschiedenen Stand-
tät zur Verfügung. Die Hauptprodukte, die in Bor gefertigt werden,
orten im In- und Ausland an Komponenten für den E-Antrieb, wie
sind Baugruppen und Stromschienen für die Leistungselektronik. In den nächsten Jahrzehnten ist das Marktredwitzer Unternehmen als Automobilzulieferer in der Mobilitätssparte mindestens zweigleisig aufgestellt: SCHERDEL liefert wichtige Komponenten für alle namhaften Hersteller und deren Fahrzeugtypen - sowohl an jene mit Verbrennungsmotor als auch mit Elektro- oder Hybridantrieb.
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Regierungspräsidentin zu Gast bei der Sandler AG Heidrun Piwernetz, Regierungspräsidentin von Oberfranken, informierte sich bei der Sandler AG über nachhaltige Ausbildung und moderne Produktionsverfahren. Bärbl Sandler, Bereichsleiterin Personal und Dr. Christian Heinrich Sandler, Vorstandsvorsitzender der Sandler AG führten Piwernetz durch eine Fertigungsstraße des Vliesstoffherstellers und gaben einen Einblick in die Entwicklung des hochfränkischen Unternehmens, die Investitionen der vergangenen Jahre sowie das Engagement der Sandler AG im Bereich nachhaltiger Aus- und Weiterbildung sowie Gesundheitsmanagement. In der hauseignen Lehrwerkstatt führten die Auszubildenden gemeinsam mit ihren Ausbildern der Regierungspräsidentin ihre Arbeitsgebiete vor. Bärbl Sandler, Bereichsleiterin Personal Sandler AG (links), Heidrun Piwernetz, Regierungspräsidentin von Oberfranken, und Dr. Christian Heinrich Sandler, Vorstandsvorsitzender Sandler AG, an einer der Hightech-Produktionsanlagen der Sandler AG (v.l.).
REHAU AG
Verstärkung für Automotive Division Dr. Martin Watzlawek, der bereits seit 2007 für die REHAU AG tätig ist, wird ab 01. Mai die Leitung des neu geschaffenen Ressorts ‚Strategie und Innovation Automotive‘ innerhalb des AEB (Automotive Executive Boards), Leitungsgremium des Bereichs Automotive, übernehmen. Schwerpunkte der Arbeit von Dr. Martin Watzlawek wird neben der Erarbeitung konkreter strategischer Initiativen auch die Frage der künftigen strategischen Aufstellung der Division in den wesentlichen Feldern wie der Elektromobilität, integrierter Mobilitätskonzepte oder des autonomen Fahrens sein. Zudem wird sich Watzlawek auf die Identifikation von neuen zusätzlichen Geschäftsmöglichkeiten konzentrieren, für die Kunden aus dem Automotive-Bereich weiterhin einen Mehrwert schaffen und das Unternehmen in Zukunft als Innovationsführer positionieren. Mit der Besetzung dieser wichtigen strategischen Position sieht sich REHAU gut aufgestellt, um das internationale Wachstum weiter voranzutreiben. Die weltweit tätige Unternehmensgruppe setzte im vergangenen Jahr über 3,5 Millarden Euro um.
Dr. Martin Watzlawek ist ab 1. Mai 2018 Mitglied des REHAU Automotive Executive Boards und neuer Ressortleiter ‚Strategie und Innovation Automotive‘. (Foto: Christian Grund)
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Stefan Göcking, Bürgermeister Arzberg, Cäcilia Scheffler, Vorstand gKU Winterling Immobilien, Architekt Gerhard Plaß, Petra Gräßel, Sachgebietsleiterin Städtebau Regierung von Oberfranken, und die zuständige Referentin der Behörde Dr. Antonella Sgobba (v.l.n.r.). (Foto: Alexandra Hautmann)
Millionen-Investition in alte Winterling Fabrik Die Baumaßnahmen für die Revitalisierung des ehemaligen Winterling-Areals in Arzberg durch das gemeinsame Kommunalunternehmen (gkU) Winterling Immobilien haben begonnen: Das Gebäude Jakobsburg 1 in Arzberg – die ehemalige Tunnelofenhalle – bietet mit über 20.000 Quadratmetern Nutzfläche auf mehreren Geschossen Unternehmen Raum für Lager und Produktion. Hierfür wurden in den letzten Monaten im Untergeschoss im Bereich der Carl-Schumann-Straße umfangreiche Bauarbeiten durchgeführt. So installierte die Burkhardt GmbH ein Blockheizkraftwerk, das mit einem Holzvergaser angetrieben wird. Auf diese Weise wird Energie aus erneuerbaren Rohstoffen gewonnen und in das öffentliche Stromnetz eingespeist, gleichzeitig Wärme als Nebenprodukt der Stromerzeugung abgegeben. Cäcilia Scheffler, Vorstand gKU Winterling, betont: „Die neue Heiztechnik ist nur der erste Schritt. Im nächsten Jahr beginnen wir mit der energetischen Modernisierung der Halle, damit nicht zu viel Energie durch die ungedämmten Außenwände und Dächer verschwendet wird.“ Weitere Baumaßnahmen des Haupthauses sind die Trennung der östlichen von der westlichen Hälfte mit Brandwänden, sowie die Erneuerung der östlichen Fassade inklusive aller Fenster, Dachlichtbänder, Türen und Tore. Architekt Gerhard Plaß erläutert: „Es gilt nicht nur, die Vorschriften bautechnisch umzusetzen. Auch das äußere und innere Erscheinungsbild der städtebaulich dominanten weithin sichtbaren Immobilie soll erhalten bleiben. Die großen Fensterelemente werden wie vorher aufwändig geteilt, die Dachlichtbänder wieder als Glassatteldächer aufgebaut. Diese Raumwirkungen und die hervorragende Tageslichtausbeute machen das Arbeiten in diesen Hallen viel attraktiver als in heute neu gebauten Hallen.“ Insgesamt sind für die Reaktivierung der Tunnelofenhalle und die neue Zufahrt mit den Außenanlagen 5,4 Millionen Euro eingeplant. Davon sind rund 4,5 Millionen Euro zuschussfähig, knapp 500.000 Euro tragen die vier Kommunen, Arzberg, Kirchenlamitz, Röslau und Schwarzenbach an der Saale, knapp 900.000 Euro übernimmt das gKU Winterling aus Eigenmitteln.
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Die Geschäftsführer der ProComp Professional Computer GmbH Rolf Brilla und Roland Meichner zeigen sich mit der Entwicklung des Unternehmens zufrieden.
Umsatzsteigerung bei ProComp Die Marktredwitzer ProComp Professional Computer GmbH konnte ihren Umsatz im vergangenen Geschäftsjahr um knapp 37 Prozent von 6,2 auf 8,5 Millionen Euro steigern. Ein Grund für das Umsatzplus ist das Thema Datensicherheit. „Das Bedrohungsszenario ist gewachsen. Das treibt die Unternehmen zu Investitionen. Auch die wachsende Anzahl an Fördermöglichkeiten von Digitalisierungsprojekten unterstützt diese Entwicklung“, so Rolf Brilla, Geschäftsführer der ProComp Professional Computer GmbH. Weiterer Grund für die positive Unternehmensentwicklung sind fortschreitende Digitalisierungstendenzen in Unternehmen. „Der klassische IT-Bereich wird zurückgehen, das IPM hingegen stark wachsen", prognostiziert Rolf Brilla und ergänzt: „Wir betreuen einen Verlag, der bislang Lehrmaterial auf Papier herausgegeben hat. In Zukunft können die Schüler den Prüfungsstoff online erarbeiten und auch gleich ihre eigenen Prüfungen papierlos online absolvieren. Wir stecken mittendrin in der Digitalisierung." Auch künftig plant das Unternehmen an der Umsatzsteigerung anzuknüpfen. „Wir möchten weiter zweistellig wachsen, uns aber auch gleichzeitig strategisch sinnvoll ausrichten“, so Roland Meichner, ebenfalls Geschäftsführer der ProComp Professional Computer GmbH. Die ProComp Professional Computer GmbH wurde 1990 von den beiden Geschäftsführern Rolf Brilla und Roland Meichner als IT-Sys-
Terminhinweis
temhaus gegründet und beschäftigt 55 Mitarbeiter, darunter aktuell vier Auszubildende. Das Unternehmen ist in den fünf Kernbe-
ProComp Forum 2018 am 19.07.2018 ab 12.00 Uhr
reichen IT-Infrastruktur, IT-Sicherheit, IP-Video, Web-Development
im Porzellanikon Selb! Details unter:
sowie Informations- und Prozessmanagement tätig.
https://procomp.de/veranstaltungen/ procomp-forum-2018
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Teil 2 der Serie zum Integrationszentrum der VHS Landkreis Hof
Gastbeitrag der VHS Landkreis Hof – Das Integrationszentrum der VHS Landkreis Hof
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Qualifizierung und Beratung für Migranten Seit 1980 engagiert sich die VHS Landkreis Hof kontinuierlich so-
Unternehmen ein weiteres halbes Jahr als Ansprechpartnerin für
wohl bei der Eingliederung von
den Flüchtling und das Unternehmen.
Arbeitslosen in das Berufsleben als
Interdisziplinäre Zusammenarbeit von Fachleuten
auch in der Integrationsarbeit von
Das Personal im Integrationszentrum besteht aus Fachleuten wie
Migranten, letzteres vor allem mit Fördermaßnahmen zur sprachli-
Pädagogen, Sozialpädagogen, Lehrern, einer Psychologin und einer
chen, gesellschaftlichen und beruflichen Eingliederung. Infolge des
Islamwissenschaftlerin, die interdisziplinär zusammenarbeiten.
Zuzugs von Flüchtlingen ab 2015 gründete die VHS ein Integrati-
Viele von ihnen können eigene Integrationserfahrungen einbrin-
onszentrum, um die notwendigen Qualifizierungs- und Beratungs-
gen, da sie selbst einen Migrationshintergrund besitzen und er-
bedarfe unter einem Dach erfüllen zu können. Diese Serie zeigt die
folgreich den Eingliederungsprozess durchlebt haben.
verschiedenen Angebote des VHS-Integrationszentrums.
Nähere Auskünfte zur Jobbegleitung bei Freya Buchberger, VHS-
Jobbegleitung für Flüchtlinge
Jobbegleiterin, unter f.buchberger@vhs-landkreis-hof.de oder
Ende 2017 wurde im Integrationszentrum der VHS Landkreis Hof
09281/1409659.
mit Förderung des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration die neue Anlaufstelle ‚Jobbegleitung für Flüchtlinge‘ eingerichtet. Sie erweitert und komplettiert das Beratungsangebot der VHS für Migranten. Jobbegleiterin Freya Buchberger hilft geflüchteten Menschen bei ihrem Einstieg in die Hofer Arbeitswelt und bietet Unternehmen praktische Unterstützung bei der Personalgewinnung aus der Gruppe der Geflüchteten. Beratungsangebot für Unternehmen Im Rahmen ihrer Suche nach Fachkräften und Azubis sind viele Unternehmen daran interessiert, Flüchtlinge einzustellen. Allerdings herrscht oft große Unsicherheit, wie diese Zielgruppe überhaupt erreicht werden kann und welche Formalien bei der Beschäftigung zu beachten sind. Hier setzt Freya Buchberger an: Sie informiert, unterstützt und stimmt die
VHS-Jobbegleiterin Freya Buchberger (rechts) im Beratungsgespräch mit zwei Ausbildungsplatzsuchenden.
Beratung auf den Einzelfall ab. Dabei arbeitet Buchberger eng mit den relevanten Institutionen, wie beispielsweise den Jobcentern, zu-
Hinweis
sammen. Das Angebot ist übrigens kostenfrei. Individuelle Wege für Geflüchtete
Die VHS Landkreis Hof wurde mit ihrem Projekt ‚Integrations-
Geflüchtete Menschen, die am Anfang ihres Weges in den regio-
vorbilder‘ für den Deutschen Integrationspreis 2018 nominiert.
nalen Arbeits- oder Ausbildungsmarkt stehen und Unterstützung
Um weiter im Rennen zu bleiben, müssen 10.000 Euro im
benötigen, können ebenfalls ihre spezifischen Fragen mit der Job-
Zeitraum vom 09. April 2018 – 09. Mai 2018 für das Projekt
begleiterin besprechen. Gemeinsam mit den Geflüchteten plant sie
gespendet werden. Mehr zum Projekt Integrationsvorbilder –
die notwendigen Schritte und unterstützt deren Umsetzung. Freya
Flüchtlinge für Flüchtlinge unter
Buchberger fungiert auch nach dem Antritt einer Stelle in einem
https://www.startnext.com/integrationsvorbilder-fluechtl.
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10. Bayreuther Ökonomiekongress
‚Von den Besten lernen‘ Der Bayreuther Ökonomiekongress ist die größte, von Studierenden organisierte Wirtschaftskonferenz in Europa, und feiert am 17. und 18. Mai 2018 sein zehnjähriges Jubiläum. Auf dem Campus der Universität Bayreuth diskutieren jährlich 10 JAHRE
ÖKONOMIEKONGRESS
circa 1.400 Teilnehmer unter dem Leitgedanken ‚Von den Besten lernen‘ mit renommierten Referenten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft über aktuelle wirtschaftliche Herausforderungen.
Dem Organisationsteam ist es auch für dieses Jahr wieder gelungen ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine zu stellen: Der Ökonomiekongress beginnt mit der Podiumsdiskussion ‚Wirtschaftswissenschaften, quo vadis?‘, bei der unter anderem Dr. Philip Plickert, Redakteur Frankfurter Allgemeine Zeitung, mit Professoren der Universität Bayreuth über die Zukunft der Wirtschaftswissenschaften debattiert. Abschluss der beiden Tage bildet der Vortrag ‚(Unternehmerisch) Erfolgreich in der neuen Normalität‘ von Ralf Kleber, Country Manager Germany Amazon. Weitere Referenten in diesem Jahr sind:
• Dr.
Heinrich Strunz: Geschäftsführer der LAMILUX Heinrich
Strunz Holding GmbH & Co. KG
• Dr.
• Ralf Kleber: Country Manager Deutschland Amazon • Prof. Dr. Dr. Udo Di Fabio: Verfassungsrichter a.D., Direktor des
Laura Krainz-Leupoldt: Geschäftsführende Gesellschaft-
erin PEMA Vollkorn-Spezialitäten Heinrich Leupoldt KG
Forschungskollegs normative Gesellschaftsgrundlagen (FnG) der Universität Bonn
• Michael Vögele: CIO adidas AG
• Alexander Reuß: Sponsoring Manager BMW Group, Motorsport
Alle Referenten und das Programm finden Sie hier: www.oekonomiekongress.de
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H O C H HOF FRANKEN
Der Hofer Fotograf Florian Wachter, Inhaber des Fotostudios FloW-motion, wurde zum Start des Newsletters für Google Streetview Trusted Fotografen
zu seinen Nordlichtfotografien von Google interviewt. Google wurde über ein Panoramabild von Wachter, das die Aurora Borealis als interaktives 360-Grad-
Kurz & Knapp
Foto (https://bit.ly/2Ir7SVY) zeigt und bei Google Maps gepostet wurde, auf ihn aufmerksam.
HOF
SCHWARZENBACH AN DER SAALE
REHAU Die LAMILUX Heinrich Strunz Holding GmbH & Co. KG wurde von dem Beratungsunternehmen Munich Strategy Group und der Tageszeitung ‚Die Welt‘ zu einem der 100 besten Mittelständler Deutschlands gekürt. Bewertungskriterien für die Platzierung waren Umsatzwachstum und Ertragsquote der letzten fünf Jahre mit einer Gewichtung von jeweils 50 Prozent.
KLEINWENDERN Das hochfränkische Dorf Kleinwendern plant durch die Zucht seltener Nutztierrassen, wie Coburger Fuchsschafe, das erste anerkannte ‚Archedorf‘ in Bayern und das zweite in ganz Deutschland zu werden. In einem Arche-Dorf schließen sich mindestens vier tierhaltende Betriebe innerhalb einer Dorfgemeinschaft mit dem Ziel zusammen, die Vielfalt landwirtschaftlicher Nutztierrassen mit einem regionalen Bezug zu erhalten.
HOF Ministerpräsident Dr. Markus Söder plant unter der Überschrift ‚Das Beste für Bayern’ für Hof neben der Erweiterung der JVA einen Standort der Ansiedlungsagentur des Freistaates Bayern ‚Invest in Bavaria‘. „Wir freuen uns sehr über diese Entscheidung aus München“, so Hofer Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner, „sie stärkt unsere Stadt für die zukünftige Entwicklung und ist ein weiterer Beweis, dass wir die Bewältigung des Strukturwandels, die wir in den letzten Jahren bereits positiv vollzogen haben, auch zukünftig verstärkt weiter angehen können.“
DieSchwarzenbach Hochschule Hof im In an hat der SaaHochschulranking der belieble hat der Abriss des alten 8.600 testen Hochschulen den Quadratmeter großen2018 leerstehenzweiten Platz in Bayern inund den Industriekomplexes der Platz 5 in Deutschland belegt. Lohbachstraße begonnen. GeDas Ranking entstand plant ist für das Arealaus ein den kleiBewertungen ner Parkplatz;von 2019über soll 45.000 hier auStudierenden auf dem Bewerßerdem der neue zentralisierte tungsportal Bauhof für StudyCheck.de. zwei Millionen Euro entstehen.
OBERKOTZAU Vitatel aus Oberkotzau erreicht in der Kategorie BIZ.VISION den zweiten Platz beim VISION.A Award 2018, dem Oscar der Apotheken- und PharmaBranche. Die siebenköpfige Jury aus Apothekern,
Unternehmern
Fachjournalisten
sowie
überzeugte
das
Konzept der Move™ Care Watch, die Vitalfunktionen überwacht und bei starken Auffälligkeiten sogar ein Vitatel-Notruf-Center kontaktiert.
BAD ALEXANDERSBAD
LANDKREIS HOF
Die Wasserspiele auf den Schlossterrassen in Bad Alexandersbad sind eröffnet. Die
Der bayerische Dialektpreis geht an
Terrassen mit dem 270 Quadratmeter großen sogenannten ‚Himmelsspiegel‘ aus
den Hochfranken Bertram Popp, Leiter
Kösseine-Granit sind Teil des ältesten Kurgartens Oberfrankens und zentraler Treff-
des Bauernhofmuseums in Kleinlos-
punkt für Gäste und Einheimische.
nitz und Heimatpfleger des Landkrei-
HOF
ses Hof. Seit über 30 Jahren dokuDas MINT-Konzept der Hochschule Hof (Hofer MINT-Lenkrad) wurde
mentiert Popp mit der Sammlung des
als Best-Practice für MINT-Studierende ausgewählt. Untersucht wur-
Museums die Dialektbezeichnungen
den durch das Bayerische Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulpla-
der Stücke. Popp ist außerdem ein
nung (IHF) bundesweit insgesamt 217 Hochschulen und Universitäten. Mehr zum
Initiator des Wettbewerbs ‚Oberfrän-
Hofer MINT-Lenkrad unter www.hof-university.de/mint.
kisches Wort des Jahres‘.
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NEWS vocatium Vierländereck 2018
Über 50 Aussteller werben um Nachwuchskräfte
Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner (linkes Bild) und Landrat Dr. Oliver Bär (rechtes Bild), jeweils mit Michaela Bambach, Projektleiterin der vocatium in Hof.
Am 12. und 13. Juni wird die Freiheitshalle Hof bereits zum sechsten
trainieren. Hofer Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner und Hofer
Mal Schauplatz für Berufs- und Studienberatung aus erster Hand:
Landrat Dr. Oliver Bär sind zwei der Schirmherren der vocatium
Insgesamt 57 Austeller, darunter Unternehmen, Hochschulen, Be-
Vierländereck. „Für Schulabgänger ist die Vielfalt an Ausbildungs-
rufsfachschulen und Beratungsinstitutionen, informieren Schü-
und Studienmöglichkeiten größer denn je. Für die persönliche Ent-
lerinnen und Schüler bei der vocatium Vierländereck über Aus-
wicklung ist eine gute Ausbildung das A und O und genau um die
bildungs- und Studienmöglichkeiten in der Region. Bereits jetzt
Wahl dieser geht es bei der vocatium“, so Fichtner. Dazu auch Bär:
werden in den Schulen die aktuellen Messehandbücher verteilt.
„Schulabgänger erhalten hier aus erster Hand Informationen über
Auf dieser Grundlage können sich die Jugendlichen bei bis zu vier
die breite Palette der sich Ihnen in der Region bietenden Berufs-
für sie interessanten Anbietern einen persönlichen Termin reser-
und Karrieremöglichkeiten. Gleichzeitig können die Unternehmen
vieren, um während der vocatium bereits das Personalgespräch zu
ihre vielseitigen Berufsfelder gezielt präsentieren.“
Das Schlappenbier ist eingebraut Die Vorbereitungen für den 586. Hofer Schlappentag am 28. Mai 2018 haben mit dem ersten Sud für das Schlappenbier begonnen. „Der Schlappentag 2018 kann kommen. Unsere Braumeister um Günther Spindler haben schon ganze Arbeit geleistet und das berühmt berüchtigte Schlappenbier eingebraut“, so Kurt Unverdorben, Prokurist der Brauerei Scherdel. Nach alter Tradition wird das intensiv bernsteinfarbene Bier erst am frühen Morgen des Schlappentages, in streng limitierter Auflage, von der Brauerei ausgeliefert. „Besonders stolz macht es uns, dass wir nun schon zum fünften Mal in Folge für das Schlappenbier eine Goldmedaille im Qualitätswettbewerb der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft erhalten haben. Das zeigt auch mit welcher Begeisterung und Gewissenhaftigkeit wir uns dem Schlappenbier und dem Hofer Schlappentag widmen. Die Schlappenbierliebhaber können sich auch in dieIm historischen Sudhaus der Brauerei Scherdel prüfen leitender Braumeister Günther Spindler und Braumeister Sascha Greßmann mit der Bierspindel die Stammwürze der Schlappenbiersude für das Schlappenbier 2018.
sem Jahr wieder auf ein süffiges Schlappenbier freuen“, erklärt Günther Spindler, leitender Braumeister der Brauerei Scherdel.
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NEWS
Tunesische Delegation besucht Hochfranken Im Rahmen einer Informations- und Arbeitsreise durch Deutschland machte eine tunesische Delegation Halt im Hofer Rathaus. Im Rahmen des GIZ-Projektes (Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit) ‚Unterstützung der Regionalentwicklung‘ informierten sie sich im Großen Sitzungssaal des Hofer Rathauses über Themen der Regionalentwicklung und der kommunalen Verwaltung. Verwaltungsdirektor Leo Reichel, Wirtschaftsförderer Klaus-Jochen Weidner, Pressesprecher Rainer Krauß und Martin Füßl, Regierungsbeauftragter der Regierung von Oberfranken, sprachen unter anderem über regionale und internationale Kooperationen auf kommunaler Ebene. Weitere Stationen der Delegation sind Nürnberg, Bamberg, Bayreuth, Augsburg und München.
E-Bike-Verleih am Hofer Zoo Die Stadt Hof hat gemeinsam mit dem Hofer Zoo ein neues Angebot für Einheimische und Gäste: E-Bikes zum Ausleihen. Nachdem regelmäßig Anfragen für Leihfahrräder kamen, hat die Stadt vier E-Bikes der Marke Kalkhoff Tasman zur Verfügung gestellt. Die Räder sind leicht zu bedienen, haben fünf Gänge, die man ruckfrei einlegen kann und zusätzlich drei Schubzuschaltungen. Auf diese Weise kann jeder selbst entscheiden, ob er mit eigener Kraft radeln oder sich unterstützen lassen möchte. Der Akku hält etwa 100 Kilometer – ausreichend für einen unvergesslichen Radeltag in Hochfranken. Ausleihen kann man die Räder ab sofort bis Ende Oktober beim Hofer Zoo. Ein E-Bike für einen Tag kostet 20, für einen halben Tag zwölf Euro.
Hofs Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner startete bereits eine kurze Probefahrt und zeigte sich begeistert von den E-Bikes, hier zu sehen mit Zooleiter Eugen Fischer und der zukünftigen Zooleiterin Sandra Dollhäupl (v.l.).
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Spatenstich für den Ausbau der Kreisstraße zwischen Hof und Rehau Der Landkreis Hof baut mit der Stadt Rehau für rund drei Millionen Euro die Kreisstraße zwischen Hof und Rehau aus. „Der Ausbau ist eine weitere wichtige Investition in die Infrastruktur unserer Region“, so Landrat Dr. Oliver Bär. Weitere Maßnahmen sind unter anderem der Umbau des Knotenpunktes Hofer Straße / Rudolf-Strunz-Straße am Ortseingang von Rehau zu einem Georg Seidel und Stefan Seitz, Tiefbau Landkreis Hof, Roland Weiß, Tiefbau Stadt Rehau, Markus Koppmeier, Tiefbau Landkreis Hof, Landrat Dr. Oliver Bär, Ulrich Beckstein, Leiter Stadtwerke Rehau, Hans-Peter Zeeh, Hauptamtsleiter Stadt Rehau, Günther Roßmann, Stadtrat Rehau, Gerhardt Zaha, Bauleiter AS-Bau Hof GmbH, sowie Mark Neidhardt, AS-Bau Hof GmbH, (v.l.n.r.).
vierarmigen Kreisverkehr und der Rückbau der alten Werkgleisanlage der Rehau AG. „Wir werden mit den Arbeiten im November fertig sein“, schätzt Geschäftsführer Dieter Dick von der für die Baumaßnahmen beauftragten AS-Bau Hof GmbH. Der Freistaat Bayern beteiligt sich mit einer Förderquote zwischen 80 und 90 Prozent an den förderfähigen Kosten.
Keine Angst vor Digitalisierung in der Instandhaltung Die Bedeutung der Digitalisierung für die Produktion und die veränderte Bedeutung der Instandhaltung standen im Mittelpunkt von ‚Instandhaltung 4.0‘, der vierten Veranstaltung der Reihe ‚Digitalisierung als Chance – wie die Wirtschaft im Landkreis Hof profitieren kann‘, zu der die Wirtschaftsförderung des Landkreises Hof in Zusammenarbeit mit dem Institut für Informationssysteme (iisys) der Hochschule Hof geladen hatte. „Das größte ‚Change-Management-Projekt‘, das sie in Ihrem Leben erfahren werden“, so beschrieb Hauptreferent Dr. Andreas Weber, den Wandel, der mit der Digitalisierung in den Unternehmen einhergeht. Bei der anschließenden Podiumsdiskussion herrschte Einigkeit, dass die Region mit der Hochschule und dem iisys als Partner hervorragende Voraussetzungen besitze, um von der Digitalisierung profitieren zu können. „Die Digitalisierung wird die Wahrnehmung und das Ranking von Regionen verändern“, so Landrat Dr. Oliver Bär.
Professor Dr. Ing. Valentin Plenk, Hochschule Hof, Klaus Gruber, Landkreis Hof, Dr. Hanns-Peter Ohl, NETZSCH-Gruppe, Hofer Landrat Dr. Oliver Bär, Dr. Christian Heinrich Sandler, Sandler AG, Andreas Blug, Rolf Weber Gruppe, Izabella Graczyk, Leiterin der Kreisentwicklung, Dr. Andreas Weber, VP Business Development der Evonik Technology & Infrastructure GmbH, und Präsident der Hochschule Hof Professor Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann (v.l.).
Hochfränkische Werkstätten zu Gast im Hofer Landratsamt 14 Mitarbeiter aus vier Arbeitsgruppen der Hochfränkischen Werkstätten Hof informierten sich mit ihren Gruppenleitern bei einem Besuch des Landratsamts Hof über die Bandbreite der dort vertretenen Berufsbilder sowie die vielfältigen Aufgaben der Behörde und ihrer einzelnen Fachbereiche. Die Hochfränkischen Werkstätten bieten ihren Mitarbeitern hausinterne und -externe arbeitsbegleitende Maßnahmen. Dazu werden unter anderem Besuche regionaler Unternehmen oder öffentlicher Einrichtungen und Behörden organisiert, um Interesse bei den Mitarbeitern zu wecken und über verschiedene Arbeitsbereiche zu informieren.
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Hofer Landrat Dr. Oliver Bär (links) mit den Mitarbeitern und Gruppenleitern der Hochfränkischen Werkstätten im Foyer des Landratsamtes Hof.
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Eine Revolution im Cockpit: Das intuitive und lernfähige Multimediasystem MBUX – Mercedes-Benz User Experience geht 2018 in der neuen A-Klasse in Serie.
MBUX: Revolution im Cockpit Im Mai 2018 bringt Mercedes-Benz in der
Fitnessstudio auf dem Navi-Bildschirm an – der Fahrer braucht nur
neuen A-Klasse das intuitive und lernfä-
noch bestätigen, schon stehen ihm alle Informationen zur Strecke,
hige Multimediasystem MBUX (Mercedes-Benz User Experience) in
wie Stauwarnungen, zur Verfügung. Diese Features werden durch
Serie, das in der gesamten neuen Kompaktwagen-Generation zum
Mercedes me connect Dienste ergänzt, wie die Fahrzeugortung, die
Einsatz kommen wird. Highlight ist das intuitive Touch-Bedienkon-
das Finden des geparkten Fahrzeugs erleichtert sowie eine Nach-
zept, bestehend aus Touchscreen, Touchpad auf der Mittelkonsole
richt, falls das geparkte Fahrzeug angerempelt oder abgeschleppt
und Touch-Control Buttons im Lenkrad, für mehr Sicherheit und
wurde. Außerdem erinnert die Mercedes me App daran, rechtzei-
Komfort beim Fahren. So lassen sich beispielsweise per Mehrfinger-
tig loszufahren, um pünktlich beim nächsten Termin anzukommen
geste am Touchpad auf der Mittelkonsole Inhalte vergrößern oder
und berücksichtigt dabei sogar Staus auf der Strecke.
verschieben. Weitere Stärken des MBUX sind das hochauflösende Widescreen-Cockpit mit Touchscreen-Bedienung, die Navigationsdarstellung mit Augmented-Reality-Technologie sowie die intelligente Sprachsteuerung mit natürlichem Sprachverstehen. Hierbei ist auch die indirekte Spracherkennung hervorzuheben, zum Beispiel erkennt MBUX auch Sätze wie ‚Mir ist kalt‘ zur Steuerung der Klimatisierung im Fahrzeug.
„Mit MBUX ist Mercedes Benz dem Ziel, das Fahrzeug zum mobilen Assistenten zu machen, wieder einen großen Schritt nähergekommen. Spektakulär und in der Automobilindustrie bislang einzigartig ist die Lernfähigkeit des Systems. Mercedes verwendet künstliche Intelligenz, um dem Nutzer auf Basis seiner Gewohnheiten individuelle Vorschläge zu machen. Der dafür eingesetzte Algorithmus ist optimiert für die On board Nutzung im Fahrzeug und
Eine weitere Funktion des MBUX sind die ‚Prediction Features‘, mit
schöpft die Möglichkeiten der neuesten Chip Generation aus. Durch
dem das Multimediasystem personalisierte Vorschläge für den
MBUX findet eine Revolution im Cockpit statt, welche mit der neuen
Nutzer anbietet: Erkennt das Navigationssystem zum Beispiel eine
A-Klasse im Mai in Serie geht“, so Tibor Kaufmann, Verkaufsleiter
öfter befahrene Route, wird schon im Hintergrund die Navigation
Pkw Auto Müller GmbH & Co. KG.
zu diesem Ziel gestartet. MBUX bietet dann beispielsweise das
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Zukunft des Bauens: Carbonbeton auf der Landesgartenschau Carbonbeton, ein Baumaterial der Zukunft – die Bewehrung dafür wird in Hochfranken von der V. FRAAS Solutions in Textile GmbH, einer Tochtergesellschaft der V. FRAAS GmbH aus Wüstenselbitz, entwickelt und produziert. Die textilen Beton-Bewehrungen aus Carbon und AR-Glas dienen zur bautechnischen Instandsetzung und Verstärkung von marodem Stahlbeton sowie zur Herstellung von Beton-Fertigteilen. Der große Vorteil von Carbonbeton ist seine Leichtigkeit und die damit einhergehende einfache Handhabung, bedingt durch den Ein-
Die Carbonbeton-Gartenpavillons der betondesign factory mit Carbon-Bewehrungen von V. FRAAS Solutions in Textile bestehen aus Einzelmodulen, die sich in Kombination individuell an die jeweilige Gartensituation anpassen lassen.
satz von High-Tech-Materialien wie dem Carbon-Armierungstextil SITgrid® von V. FRAAS Solutions in Textile sowie speziellen, ultrahochfesten Betonen. Eine innovative und attraktive Anwendung von Carbonbeton ist noch bis zum 07. Oktober 2018 auf der diesjährigen Landesgartenschau in Würzburg in Form von Gartenpavillons und Hochbeeten zu sehen, entwickelt von der betondesign factory, realisiert mit den Carbon-Bewehrungen des hochfränkischen Unternehmens.
winFORS e.V. zu Gast bei Gebrüder Munzert GmbH & Co. KG Die Teilnehmer der von der winFORS e.V. organisierten Betriebsbesichtigung bei der Gebrüder Munzert GmbH & Co. KG konnten einen Blick in die Produktion einer der weltweit modernsten Jacquard-Webereien werfen und die einzelnen Prozesse – von der Idee bis zur Qualitätsprüfung – erleben. Seit 1925 entstehen auf den Webstühlen der Gebrüder Munzert feinste Stoffe. Heute werden in Marlesreuth bei Naila hochwertige Möbelbezugs- und Dekorationsstoffe mit Zusatznutzen hergestellt. Sie sind zum Beispiel schwer entflammbar, cradle-to-cradlefähig, geräuschabsorbierend und blickdicht. Viele der Stoffe sind zudem nach Ökotex und IMO zertifiziert.
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NEWS Kliniken HochFranken
Sanierung und Erweiterung der Klinik Naila
Dämmarbeiten an der Außenfassade. (Bild Webcam)
Blick in die zukünftige Intensivstation.
Anfang Juni 2016 haben die Bauarbeiten zur Sanierung und Erweiterung der Klinik Naila begonnen. Der erste Bauabschnitt umfasst den Neubau von fünf Pflegestationen mit jeweils 31 Betten sowie einer Intensivstation mit zwölf Intensiv- und Überwachungsbetten. Mit dem Fortschreiten der Trockenbauarbeiten sind die Stationen und Bereiche inzwischen deutlich erkennbar. Auch die Nasszellen für die Patientenzimmer wurden bereits eingebaut und an die Installation angeschlossen. Derzeit laufen unter anderem die Estricharbeiten sowie die Sanitär-, Heizungs-, Lüftungs- und Elektroinstallation. Zudem haben die Montage der Außenfensterbänke, des Sonnenschutzes sowie Arbeiten an der Außenfassade begonnen. Dank der Zusage des Freistaates Bayern über Mittel in Höhe von insgesamt 7,3 Millionen Euro können die Arbeiten für den zweiten Bauabschnitt, der Sanierung von Notaufnahme, Labor, Arztdienstzimmern, Ambulanzen und Endoskopie im Bestandsgebäude umfasst, an der Klinik Naila nahtlos – voraussichtlich im Frühjahr 2019 – anschließen und werden nach etwa einem Jahr abgeschlossen sein. Das in den letzten Jahren erheblich erweiterte Leistungsangebot sowie die hohe Akzeptanz in der Bevölkerung haben den Platzbedarf der Klinik in Naila erhöht. In drei Bauabschnitten wird ein modernes Klinikgebäude mit ansprechendem Ambiente entstehen.
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1. Obermeistertreffen der Kreishandwerkerschaft Hochfranken Bei einem angenehmen Austausch fand im April in den Produktionsräumen der Metzgerei Herpich in Hof das erste Obermeistertreffen der Kreishandwerkerschaft Hochfranken statt. In regelmäßigen Abständen treffen sich die Mitglieder in lockerer Runde in den Betrieben der Obermeisterinnen und Obermeister, um sich besser kennen zu lernen. Die Idee dazu hatte Doris Netzsch, Obermeisterin der Friseur-Innung Wunsiedel. Das nächste Treffen ist in Marktredwitz, bei dem stellvertretenden Obermeister der Metall-Innung Wunsiedel Hannes Müssel, geplant.
Obermeisterinnen und Obermeister der KHS Hochfranken. (Bildquelle: Christian Herpich)
Tag der offenen Tür im Hofer Meisterhandwerk Am 21. April öffneten eine Auswahl an Hofer Handwerksbetrieben, wie zum Beispiel die Familienbrauerei Georg Meinel GmbH, die Metzgerei Herpich GmbH oder die M. Max Fleischerfachgeschäft GmbH, ihre Türen für Besucher. Diese konnten einen Blick in das moderne und innovative Meisterhandwerk erhalten und sich über eine Ausbildung im jeweiligen Betrieb direkt an Ort und Stelle beraten lassen.
Großes Interesse am Tag der offenen Tür bei der Metzgerei Herpich.
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Hochfränkische Unternehmen sichern französische Atomkraftwerke SOMMER Fassadensysteme – Stahlbau – Sicherheitstechnik GmbH & Co. KG, gefragter Partner in den Bereichen Fassadenbau, Gebäudesicherheit und Hochsicherheitstechnik, wurde für die Nachrüstung der Atomkraftwerke in Frankreich mit Türen und Großtoren beauftragt. Neben Planung und Produktion war auch die Lieferung der Komponenten nach Frankreich Teil des Auftrags. Aufgrund der hohen Sicherheitsanforderungen und spezifischen Regularien, die in der Anlieferung zu beachten sind, wurde ein kompetenter
Spediteur
mit großer Erfahrung im Bereich Direkttransporte nach Frankreich gesucht – die Wahl fiel auf den Hofer Transportspezialisten
FME-Frachtmanage-
ment Europa GmbH. FME konnte die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen erfüllen und die bürokratischen Bedingungen sowie Anforderungen auf der Baustelle ohne BeanNach einem Jahr konnten die beiden hochfränkischen Unternehmen das gemeinsame Projekt erfolgreich abschließen. Zeit, ein Resümee zu ziehen und sowohl die vergangenen wie auch zukünftigen Projekte zu besprechen: Jürgen Peetz, Leiter Operativer Einkauf SOMMER Fassadensysteme – Stahlbau – Sicherheitstechnik GmbH & Co. KG, Björn Fürbringer, Disponent für Sondertransporte und Schwerlasten FME - Frachtmanagement Europa GmbH, und Hannes Siegeris, FMENiederlassungsleiter Hof (v.l.n.r.).
standungen meistern.
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Handwerkskammer für Oberfranken
Neues Gütesiegel ‚Hergestellt in Deutschland‘ Die Handwerkskammer für Oberfranken, Bayern Handwerk International (BHI) und der Begutachtungspartner für Handwerk und Mittelstand (ZDH-Zert) haben das Gütesiegel ‚Hergestellt in Deutschland‘ entwickelt. Es bescheinigt Herstellern in Deutschland, dass mindestens 80 Prozent aller verwendeten Rohstoffe eines Produktes aus Deutschland stammen und diese Rohstoffe auch zu mindestens 80 Prozent in Deutschland verarbeitet werden. Für herkömmliche Siegel, wie beispielsweise ‚Made in Germany‘ reicht es, wenn 50 Prozent der Wertschöpfung in Deutschland erzielt werden, oder Einzelteile weltweit einzukaufen und nur in Deutschland zusammenzubauen.
Übergabe des Zertifikats in der Steingraeber-Klaviermanufaktur in Bayreuth v. l.: Udo Schmidt-Steingraeber, Geschäftsführer der Steingraeber-Klaviermanufaktur und Initiator des neuen Siegels, mit HWK-Geschäftsführer Rainer Beck. (Foto: Stefan Dörfler)
Datenschutz: Auslegung im Sinne des Handwerks In welchen Fällen müssen Betriebe einen betrieblichen Datenschutzbeauftragten bestellen? Diese Frage sorgt aktuell für Verunsicherung bei den Handwerksunternehmen. In zwei großen Veranstaltungen hat die HWK für Oberfranken über die wichtigsten Bestimmungen des neuen Bundesdatenschutzgesetzes informiert. „Dabei und auch im Nachgang haben uns viele Betriebe darauf aufmerksam gemacht, dass immer wieder unterschiedlich zu den Bestimmungen rund um die Bestellung eines Datenschutzbeauftragten (DSB) berichtet wird. Die Verunsicherung, was stimmt, was nicht und was zu tun ist, ist entsprechend groß“, erklärte Hans-Karl Bauer, Jurist und behördlicher Datenschutzbeauftragter der HWK für Oberfranken. Daher hat Bauer bei der Aufsichtsbehörde nachgehakt und das wesentliche Entscheidungskriterium ist, ob ein Mitarbeiter ständig mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt ist. „Diese vertritt eine Auffassung, die gerade den kleinen und mittleren Betrieben des Handwerks zugutekommt“, so Bauer. Das bedeutet konkret: Auch
Hans-Karl Bauer, behördlicher Datenschutzbeauftragter der HWK, mit Thomas Biermann von der DATEV eG (v.l.). (Bildquelle: S. Fuchs)
wenn es im neuen Bundesdatenschutzgesetz heißt, in Betrieben mit mehr als zehn Mitarbeitern, die automatisiert personenbezogene Daten verarbeiten, muss ein Datenschutzbeauftragter bestellt werden ist, gibt es für Unternehmen Handlungsspielraum.
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Raumedic-Preis für Hannes Späth Gemeinsam mit der RAUMEDIC AG aus Helmbrechts prämierte die Hochschule Hof am 11. April zum siebten Mal die beste Bachelorarbeit der Fakultät Ingenieurwissenschaften. Der mit 1.000 Euro dotierte, vom Polymerspezialisten ausgelobte Preis, ging in diesem Jahr an Hannes Späth, der sich mit Effekten für Wirkungsgradverluste baulich veränderter Laufräder in Kreiselpumpen beschäftigte. Auch die zweit- und drittbesten Bachelorarbeiten von Philipp Vieweg und Johannes Vetter wurden mit jeweils 100 Euro prämiert. „Dem Zuspruch und der Stimmung nach zu urteilen, war auch das siebte Ingenieurkolloquium wieder ein Volltreffer“, so Personalleiterin Christina Hechtfischer. „Für uns ist die Veranstaltung die ideale Plattform, um uns als Arbeitgeber in der Region noch bekannter zu machen.“ Hannes Späth (1. Platz), Johannes Vetter, Veranstaltungsinitiator Prof. Dr. Michael Nase, Philipp Vieweg und Christina Hechtfischer, Personalleiterin RAUMEDIC AG (v.l.n.r.).
Seit März 2015 zeichnet die Hochschule Hof in Zusammenarbeit mit Sponsor RAUMEDIC zweimal im Jahr im Wechsel die besten Bachelor- und Masterarbeiten der Fakultät Ingenieurwissenschaften aus.
1. Hofer Wassersymposium: Digitalisierung in der Wasserwirtschaft Am 17. April fand das erste Hofer Wassersymposium mit dem zentralen Thema ‚Digitalisierung in der Wasserwirtschaft‘ unter der Leitung von Professorin Dr. Manuela Wimmer an der Hochschule Hof statt. Gemeinsam diskutierten Wissenschaftler und Akteure der
tungen informieren. Am Nachmittag fanden zwei parallele Sessi-
Wasserbranche sowie Interessierte die Entwicklung der Digitalisie-
ons statt: Trinkwasser mit den Schwerpunkten ‚Anwendung von
rung in der Wasserwirtschaft. Im Zentrum der Veranstaltung stand
IT-Systemen zur Effizienzsteigerung und Datenerfassung in der
die Vorstellung der Studie SmaDiWa, die die Smarte Digitale Trans-
Wasserversorgung‘ und Abwasser mit den Schwerpunkten ‚Erfah-
formation in der Wasserwirtschaft erforscht. Ergänzend gab es
rung in der Umsetzung der Projekte Cyber-Sicherheit und intelli-
zahlreiche Vorträge zu unterschiedlichen Schwerpunktthemen, wie
gente Vernetzung von Anlagen‘. Abschluss des Symposiums bilde-
‚Digitalisierung als Innovationsbeschleuniger für Business Excel-
te der Vortrag ‚Effizient, sicher und vernetzt die Digitalisierung in
lence‘ von Professor Dr. Hans-Jörg Bullinger, Vorsitzender des Ku-
der Wasserwirtschaft meistern‘ des Vereins Kommunal 4.0 e.V.
ratoriums der Wilo-Foundation, Senator und ehemaliger Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft. Er ging dabei auf den aktuellen Megatrend der digitalen Transformation ein und beschrieb die großen Veränderungsprozesse, die auf die Wasserwirtschaft zukommen. An über zehn Ausstellerständen konnten sich die Teilnehmer über Unternehmen und deren Digitalisierungsprodukte und -dienstleis-
Das Symposium wurde durch das Institut für Wasser- und Energiemanagement (iwe) in Kooperation mit Kommunal 4.0 e.V. und dem Kompetenznetzwerk Wasser und Energie Oberfranken-Ost e.V. mit Förderung durch die Wilo-Foundation veranstaltet. Das zweite Hofer Wasser-Symposium ist für das Frühjahr 2020 geplant.
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Blick hinter die Kulissen von HöllenSprudel Zusammen mit der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. hatte der Mineralwasserproduzent HöllenSprudel Mitte April zur Besichtigung der Produktion in Hölle (Naila) eingeladen. Die 15 Teilnehmer konnten sich durch das Sortiment probieren und die einzelnen Schritte der Produktion beobachten: Wie PET-Flaschen vollautomatisch aufgeschraubt, aussortiert, gereinigt, erneut geprüft und im Zweifelsfall aussortiert, ansonsten befüllt, verschlossen, etikettiert und wieder auf Kästen verteilt werden. „PET-Flaschen können im Durchschnitt rund 20 Mal wieder befüllt werden. Glasflaschen um die 50 Mal“, erklärten die Gruppenleiter Peter Tröger und Steve Drogi. Vor der Führung durch die Produktion berichteten die beiden Geschäftsführer Johannes und Peter Wiede vom wechselhaften Werdegangs des Familienunternehmens: 1903 erschloss Dr. Fritz Wiede zwei Quellen und baute das erste bayerische Kohlensäurewerk in Hölle auf. Bis 1907 wurden die Quellen zur Gewinnung von Kohlensäure, die an deutsche Brauereien verkauft wurde, genutzt. Erst danach begann das Unternehmen mit der Abfüllung und dem Vertrieb von Mineralwasser. Ende der 1930er Jahre wurden in Hölle jährlich 400.000 Flaschen abgefüllt und an Kunden – überwiegend in Sachsen und Thüringen verkauft. Durch die Teilung Deutschlands Mitte der 1950er Jahre gingen 80 Prozent der Kunden verloren. Das Unternehmen fand neue Absatzmärkte und ging 1980 eine strategische Partnerschaft mit der Kondrauer Mineral- und Heilbrunnen GmbH & Co. KG ein. Die gemeinsame Frankenwald-Mineralbrunnen Getränke GmbH & Co. KG war geboren. Bis 1988 konnte der Umsatz auf 20 Millionen Flaschen gesteigert werden, durch die Wiedervereinigung stieg er kurzzeitig auf 50 Millionen Flaschen. Inzwischen werden in Hölle 43 Sorten Mineralwässer und Süßgetränke produziert und über 44 Millionen Flaschen haben 2017 die Abfüllstätte verlassen.
Großes Interesse an EU-Datenschutz-Grundverordnung Datenschutz – ein derzeit sehr gefragtes Thema, da am 25. Mai 2018 das neue Datenschutzrecht, die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), in Kraft treten wird, und wirklich Jeder davon betroffen ist. Deshalb hatten die IHK für Oberfranken Bayreuth gemeinsam mit der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. Mitte April zu einer Informationsveranstaltung eingeladen: Norbert Rauch, Leiter des IHK/GDD ERFA-Kreises Datenschutz- und Datensicherheit
und
Geschäftsführer
atarax GmbH & Co. KG, und Susanna Beß, Rechtsanwältin atarax GmbH & Co. KG und Expertin für Datenschutz, informierten die 120 Teilnehmer einen Nachmittag lang über Referent Norbert Rauch.
die Regelungen der DSGVO. „Unternehmen
haben
bis
zum 25. Mai im Bereich Datenschutz wichtige Hausaufgaben zu erledigen“, so Rauch, „es ist alles hinzukriegen!“ Die Referenten gaben den Teilnehmern das notwendige Basiswissen sowie hilfreiche Fallbeispiele und Tipps für die Praxis mit auf dem Weg, um die neuen Anforderungen für Unternehmen mit angemessenen Aufwand umsetzen zu können.
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V.l.n.r.: Michael Bitzinger, IHK-Gremium Hof, die beiden Referenten Susanna Beß und Norbert Rauch sowie Susanne Göller, IHK für Oberfranken Bayreuth.
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2. Vortragsreihe im Kompetenzfeld Wasser-Klima-Umwelt
Umweltingenieure bei Unternehmen in der Praxis Im April startete die zweite Vortragsreihe ‚Umweltingenieure bei Unternehmen in der Praxis‘ an der Hochschule Hof, organisiert von Sebastian Dörner, Projektmanager für Wasser-Klima-Umwelt bei der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V., in Kooperation mit dem Kompetenznetzwerk Wasser und Energie Oberfranken-Ost e.V.. Insgesamt sechs Akteure aus dem Kompetenzfeld Wasser-Klima-Umwelt präsentieren sich in Vorträgen als Praktikums- und Arbeitgeber den Umweltingenieuren von morgen. Ziel der Vortragsreihe ist es, die Studierenden mit potentiellen regionalen Partnern für Abschlussarbeiten, semesterbegleitende Praxisarbeiten oder den späteren Berufseinstieg in Kontakt zu bringen. Den Auftakt machten Marcus Hausmann, Prokurist und technischer Leiter der SWW Wunsiedel GmbH, der in seinem Vortrag über Die Wasser-Klima-Umwelt Fachkräfte von morgen mit Professorin Dr. Manuela Wimmer (rechts) und Sebastian Dörner (links).
die Herausforderungen in der Wasser- und Energieversorgung heute und in der Zukunft berichtete, sowie die Geschäftsführer
Carolin und Karlheinz Böhme von der Willy Böhme GmbH & Co. KG.. Diese verwiesen auf die Zusammenhänge und Chancen in der Abfallund Rohstoffwirtschaft, sowie der Energieversorgung bei einem familiengeführten Entsorgungsdienstleister. Vorträge von Burkhard Tesdorpf, Gesellschafter bei der Firma Söll GmbH, Michael Schneider, Wasserwirtschaftsamt Hof, Jürgen Spranger, AWV-DR. BUSSE GMBH und Georg Straus vom Landesamt für Umwelt folgen in den kommenden Wochen.
„Wie werdn des haßn?“ Hochfranken-Glossar für den HochfrankenKalender 2019 Über 80 hochfränkische Dialekt-Wörter mit kurzer Erklärung wurden bereits auf www.hochfranken-kalender.de hochgeladen. Deshalb hat sich die Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. in Kooperation mit dr. mohr dazu entschieden, ein Hochfranken-Glossar mit einer Übersicht aller bisher eingesendeter Begriffe und Erklärungen zusammen zu stellen. Unter www.hochfranken-kalender.de/glossar/ können Sie nicht nur
Miriam Lisa Böhner, Marketingleitung dr.mohr GmbH + Co., Lisa Dörsch, Projektmanagerin Wirtschaftsregion Hochfranken e.V., Stefan Krauß, Webentwickler dr.mohr GmbH + Co., und Lena Bösel, Projektmanagerin Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. (v.l.n.r.).
nachsehen, ob Ihr persönlicher Favorit schon eingereicht wurde, sondern auch durch die regionale Sprachvielfalt schmökern und vielleicht das ein oder andere neue Wort kennenlernen! Immerhin hat fast jedes Dorf seine ganz eigenen Begriffe und Bezeichnungen für Alltagsgegenstände, Berufe und Co. Schicken Sie noch bis zum 30. Juni 2018 Ihren ganz persönlichen Favoriten mit einer kurzen Erklärung ins Rennen und werden Sie mit etwas Glück beim Voting einer unserer glücklichen Gewinner, der ‚sein Wort‘ im Hochfranken-Kalender 2019 wiederfinden wird.
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Halbzeitbilanz der Förderinitiative ‚MINT-Netz Bayern‘
Netzwerktreffen der acht MINT-Regionen „Mit unserem Förderprogramm ‘MINT-Regionen Bayern’ wollen wir in acht ausgewählten Regionen lebendige Netzwerke mit den Akteuren vor Ort entwickeln, MINT-Angebote koordinieren und neue schaffen“, erklärte Staatssekretärin Carolina Trautner bei dem Netzwerktreffen der Initiative ‚MINT-Netz Bayern‘ Mitte April in München. Zur Halbzeit der staatlichen Förderung nach einem Jahr konnten die Vertreter der acht Regionen über grundlegende Strukturen und wichtige Projekte zur Förderung von Angeboten in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik berichten. Die MINT-Region Wunsiedel/Hochfranken wurde durch acht Partner des regionalen MINT-Netzwerks aus den Bereichen Politik, Wirtschaft und Bildung repräsentiert und MINTManagerin Nicole Fleischmann erläuterte in ihrer Präsentation die Potenziale, die der Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge als MINT-Region hat: „Viele lokale Industrieunternehmen, Global Player und Hidden Champions, zahlreiche Schulen und Bildungsanbieter in der Region, bereits existierende lokale Netzwerke und eine ausgezeichnete
Zusammenarbeit
aller hochfränkischen MINT-Akteure bieten die besten Voraussetzungen Die Netzwerkvertreter der MINT-Region Wunsiedel/Hochfranken (v. l. n. r.): Roland Schöffel, stellvertretender Landrat Landkreis Wunsiedel i. F., Joachim Zembsch, Luisenburg-Gymnasium Wunsiedel, Maria Schindler, Grundschule Tröstau-Nagel, Dr. Cornelia Nicodemus, IHK für Oberfranken Bayreuth, Professor Dr. Marco Linß, Hochschule Hof, MINT-Managerin Nicole Fleischmann, Sabrina Kaestner, Wirtschaftsregion Hochfranken e.V., Svenja Fröhlich, Rausch & Pausch GmbH, Professor Dr. Harald Lesch, LMU München, Detlef Sachs, Vishay Electronic GmbH.
dafür, MINT in unserer Region noch besser zu fördern und mehr Kinder und Jugendliche für MINT-Berufe zu begeistern.“ Als Hauptprojekt der MINT-Region Wunsiedel/Hochfran-
ken soll in den kommenden Monaten ein MINT-Ferienprogramm entwickelt und umgesetzt werden. Den Abschluss der Veranstaltung bildete Astrophysiker Professor Dr. Harald Lesch, der über das Thema ‚Klimawandel und Klimaschutz‘ referierte. Im Rahmen der Initiative ‚MINT-Netz Bayern – MINT-Förderung in der Region‘ werden zwei landesweit tätige MINT-Koordinatorinnen und die regionalen MINT-ManagerInnen finanziert, um vor Ort die Entwicklung der einzelnen MINT-Regionen zu unterstützen. Sie helfen als kompetente Ansprechpartner, Bildungsangebote in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik vor Ort zu bieten und zu vernetzen. Ziel des zweijährigen Projekts ist es, die MINT-Bildungskette vom Kindergarten bis zum Übergang in eine berufliche Ausbildung oder ein Studium zu optimieren.
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Wirtschaftsregion Hochfranken e. V. Das Regionalmarketing für Hochfranken. Bahnhofstraße 55 95028 Hof
IHR ENGAGEMENT ZÄHLT! Werden Sie Mitglied im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.
Kontakt: Vorsitzender: Dr. Hans-Peter Friedrich Geschäftsführung: Sabrina Kaestner Redaktion: Lisa Dörsch, Sabrina Kaestner Geschäftsstelle: Bahnhofstraße 55, 95028 Hof Tel.: 09281 – 7798 610 info@hochfranken.org www.hochfranken.org www.facebook.com/Hochfranken www.instagram.com/wirtschaftsregionhochfranken/ Mit freundlicher Unterstützung der Frankenpost.
Konzeption & Gestaltung:
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03/2018 | Nr. 161
Impuls Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken. HOCHFRANKEN
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SCHROEDER Werbeagentur GmbH Breitengraserstr. 6, 90482 Nürnberg Schloßstr. 2, 95131 Schwarzenbach/Wald Tel. 0911 / 21 65 54-60 , Tel. 09289 / 97 09 700 info@schroeder-oe.de www.schroeder-oe.de www.facebook.com/SchroederWerbeagentur
Startschuss für das 20 Millionen Projekt: Im Bagger sitzt Franz Josef Pschierer, Bayerischer Staatssekretär im Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie. Unten stehen v.l.n.r.: Rehauer Bürgermeister Michael Abraham, MdL Alexander König, Dr. Heinrich Strunz und Dr. Dorothee Strunz, Geschäftsführer der LAMILUX Heinrich Strunz Holding GmbH & Co. KG, Hofer Landrat Dr. Oliver Bär, Architekt Joachim Vogel von Thies Consult und Dr. Corinna Boerner von der Regierung von Oberfranken.
Millioneninvestition am Standort Rehau Mit der Investition von 20 Millionen Euro in eine neue Produktionsanlage für faserverstärkte Kunststoffe am Standort Rehau baut LAMILUX seine weltweite Marktführerschaft im Bereich Composites weiter aus. Die geplante hochmoderne Flachbahnanlage sowie die damit einhergehende Erweiterung der Produktionskapazitäten ist für das Rehauer Familienunternehmen eine Antwort auf die international steigende Nachfrage nach innovativen High-Tech-Verbundwerkstoffen. Der geplante Bau ist eine Eigenkonstruktion des Unternehmens, die neue Maßstäbe in den Bereichen Prozess- und Produktsicherheit setzen soll. Anfang März vollzog Franz Josef Pschierer, Bayerischer Staatssekretär im Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, den offiziellen Spatenstich. Bereits für Herbst 2018 ist die Inbetriebnahme des Gebäudes geplant.
IHR ENGAGEMENT ZÄHLT!
Unsere neuen Mitglieder im März: Rechtsanwälte Buchta | Bagnoli | von Varel, Hof H.C. Starck Ceramics GmbH, Selb LINSEIS Messgeräte GmbH, Selb
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Der Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. wird gefördert von:
Landkreis Wunsiedel i.F.
Landkreis Hof
Stadt Hof
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