Meine treuen Begleiter Beitrag aus dem Magazin «Sprechstunde Doktor Stutz» Nr. 3 / 2014
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Meine treuen Begleiter Krankheit und Operation haben Bernd Kögel gezeichnet. Ohne Reha und Rollator geht nichts mehr.
Seine Augen sind gütig, die Hände zart. Sein Gesicht ganz glatt und fein. Sanft und leise die Stimme. Wort für Wort äussert er wohl überlegt. Hektik und Unruhe sind nicht die Wegbegleiter von Bernd Kögel, 74, aus Magden AG. Nicht mehr. Schon mit 59 hat sich der Marketingfachmann aus dem Berufsleben zurückgezogen. Musste. Tochter und Job nebeneinander ging einfach nicht. Nach dem frühen Tod seiner Frau stand das Leben Kopf. Er immer unterwegs und das Mädchen allein zu Hause. «Die Doppelbelastung war zu gross. Ich wurde weder dem einen noch
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dem anderen gerecht. So schied ich frühzei tig aus dem Berufsleben aus und kümmerte mich um mein Kind.» Da war aber noch etwas, das ihn be schäftigte. Immer mehr nahm es Besitz von ihm, reduzierte seine Leistungsfähigkeit und machte Angst. Plötzliche Schläfrigkeit überfiel ihn mehrmals am Tag, die Konzen tration litt. «Parkinson ist eine unheilbare Krankheit, die man gut aufschieben kann», sagt er ganz unaufgeregt; rückblickend. In der Caféteria der Reha Rheinfelden ist es lärmig. Bernd Kögels Worte klingen so leicht
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und wiegen doch schwer, finden ihren Weg durch den Wirrwarr von Stimmen. Dezent, aber zielgerichtet, eben so, wie sich Bernd Kögel bewegt: Schritt für Schritt mit dem Rollator durch den Gang. «Man merkt es am Anfang gar nicht so richtig. Parkinson kommt auf leisen Sohlen daher. Beim Tennis traf ich die Bälle nicht mehr, beim Flöten spielen verfehlte ich mit den Fingern die richtigen Töne. Und auf meine geliebten Bergwanderungen hatte ich keine Lust.» Er, der den Hohen Atlas genauso wie die Alpen bezwungen hatte. Damals, als er in Casa blanca arbeitete. «Meine Bewegungen wurden langsamer, gleich nach der Frühpensionierung versteif ten sich die Gelenke zusehends. Ich wollte den Zerfall stoppen, ging freiwillig in die Physiotherapie.» Und dann splitterte vor vier Jahren bei einem Sturz ein Stück Rü ckenwirbel ab. Erst die Operation, dann in tensive Rehabilitation. Bernd Kögel: «Damit kein weiterer Sturz passiert, empfahl mir meine Physiotherapeutin, einen Rollator anzuschaffen. Das war eine der besten Ideen. Der Rollator gab und gibt mir ein grosses Stück Bewegungsfreiheit zurück. Nur dank ihm kann ich mich in meinem Dorf frei bewegen. Und nur dank ihm mache ich meine Therapie ambulant. Zweimal pro Wo che zur Physio, dreimal in die medizinische Trainingstherapie. Das schlaucht mich, ist aber enorm wichtig, denn Parkinson bleibt mein Begleiter.» Auto fahren tut Bernd Kögel nicht mehr. «Als der Rollator kam, legte ich den Zünd schlüssel beiseite. Es ging einfach nicht mehr. Den Wagen habe ich trotzdem behalten. Da mit fahren mich Nachbarn oder Kollegen in die Reha, oder sie benutzen ihn für sich selber zum Einkaufen. Meine einzige Bedin gung: Sie müssen mir dann auch ein paar Dinge besorgen.» Bernd Kögel macht Fortschritte. Woche für Woche, Monat für Monat. «Meine Kör perhaltung wird aufrechter, ich kann besser gerade sitzen. Selbst ein paar Treppenstufen schaffe ich schon ohne Hilfe.» Zwei grosse Wünsche treiben den 74Jährigen an, moti vieren ihn, sich alles abzuverlangen. Wel che? «Ich möchte so bald wie möglich wieder auf ein Velo steigen können. Ein ElektroVelo mit drei Rädern würde mir schon genügen. Mein Arzt meint, ich könne das schaffen.» Und? «Nochmals nach Marokko, zusammen mit meiner Tochter, das wünsche ich mir von ganzem Herzen. Und das schaffe ich. Vielleicht sogar ohne Rollator.» |
Rollator ist nicht gleich Rollator Heike Rösner, Leiterin Physiotherapie in der Reha Rheinfelden, sagt, worauf man beim Kauf eines Rollators achten sollte. Vier Räder haben sie alle. Doch die Unterschiede in Form und Farbe, in Bedienbarkeit und Qualität sind bei mordernen Rollatoren teilweise gewaltig. «In unserer Klinik sind wir nicht auf ein einziges Gerät fixiert, weil wir zusammen mit den Patienten entscheiden, welcher Rollator für ihre Bedürfnisse am geeignets ten ist. In den letzten Jahren hat sich das Angebot an Rollatoren Heike Rösner, Leiterin verändert: Sie sind moderner, Physiotherapie in der Rehaoptisch ansprechender und all bilitationsklinik Rheinfelden tagstauglicher geworden», sagt Heike Rösner. «So zum Beispiel der Active Walker. Wir benutzen in der Klinik aus mehre ren Gründen fast nur noch dieses Modell: Die Einstellung der Griffhöhe ist simpel und durchdacht. Sogar die Höhe des Sitzes lässt sich leicht einstellen, was bei kaum einem anderen Rollator überhaupt möglich ist. Abgesehen davon wählen die Patienten dieses Modell auch von sich aus ger ne aus. Aus mehreren Gründen. Er gibt Sicherheit, gefällt optisch, ist wendig, hat eine breite Sitzfläche – und das praktische Zusammenlegen und Auf klappen ist sogar mit einer Hand zu bewerkstelligen. Die grossen Räder bieten Stabilität auch auf etwas unebenem Boden wie zum Beispiel auf Schotterstrassen oder gekiesten Parkwegen.» Ein Vorteil, der gerade im Alltag zu Hause wichtig wird. Und nicht zuletzt das Gewicht des Rollators. «Wer mobil sein möchte – dafür ist der Rollator ja letztlich gedacht – und das Gerät ins Auto oder in ein öffentliches Verkehrsmittel einladen muss, be vorzugt ein leichtes Modell.» Und Heike Rösner erinnert an die Sicherheit: «Der Active Walker ist der einzige Rollator, dessen Bremskabel innen im Gerät sauber geführt werden. Da kann man nicht hängen bleiben. Zudem ist dieses Gerät kaum reparaturanfällig.» Etwas, das im täglichen Einsatz ganz besonders geschätzt wird, weil Reparaturen wieder mit unnötigen Kosten verbunden sind. «Kurzum: Der Active Walker ist zwar ein bisschen teurer, aber es lohnt sich auf jeden Fall, ein qualitativ hochwertiges Gerät zu kaufen.» |
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Bestnote vom Kassensturz Reha-Kliniken setzen auf ihn, Patienten sind begeistert. Seit der Active Walker auch beim Kassensturz-Test im September 2013 zum TSIEG ES
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Er hilft in allen Lebenslagen, erhält die Mobilität und begeistert seine Anwender. Wie Bernd Kögel, 74, aus Magden AG, der die verschiedenen Vorteile des Active Walker jeden Tag selber nutzt. Es kommt nicht von ungefähr, dass der Active Walker auch in der Rehabilitationsklinik Rheinfelden, wo Bernd Kögel Koordination und Mobilität trainiert, der beliebteste Rollator ist. Sowohl bei den Patienten als auch beim Personal. Aber auch die begeisterten Zuschriften von Leserinnen und Lesern zeigen: Der Active Walker der Firma Kuhn und Bieri AG schwang oder besser gesagt rollte beim KassensturzTest im September 2013 nicht umsonst oben auf. Von allen untersuchten Modellen schnitt unser Rollator mit der Note von 5,2 am besten ab! Seit Jahren empfehlen wir dieses Modell, weil es durch seine Funktionali tät, Stabilität und seinen Komfort besticht. Mit seiner höhenverstellbaren Sitzfläche und den Handgriffen ist der Active Walker für Personen von 150 bis 195 cm geeignet. Dank den grossen Vorderrädern gleitet er auch über unwegsames Gelände mü helos. Wer mit diesem Rollator nur ein paar Minuten unterwegs ist, gibt ihn nicht
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Sieger erkoren wurde, wollen alle unseren Rollator.
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