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Сторінка 6

2026 (5-й рік

) Частина 1

LEKTION 1. Wir und unser Umfeld •

Stunde 1. In den Sommerferien •

1 Lies das Gedicht und ergänze die Reime. Höre das Audio zur Kontrolle. Hurra, Ferien!

Hast du dies Buch in deiner Hand (1): Hurra! dann geht’s ins Ferienland!

Endlich mal raus aus den staubigen Straßen (2) endlich die Schule hinter sich lassen endlich mal raus aus dem Großstadtgeschrei hinein in die Ferien! — Seid ihr dabei (3)? Hinaus in die Berge, zum Strand, hinaus…! <…>

Hurra, Ferien! Schreien die Kinder alle drei!

Hurra, Ferien! Und von dem Kindergeschrei (4): Hurra, Ferien! vergessen Mama und Papa alle Müh’n. Und hunderttausend vergnügte Kinder ziehen aus Magdeburg und Stettin und Berlin in die Hurra, Ferien!

Kurt Tucholsky (1890–1935)

2 Was kann man in den Sommerfeien machen? Sammelt Ideen zu zweit.

3 a) Was passt zusammen? Kombiniere und schreibe ins Heft. Mehrere Varianten sind möglich.

am Computer spielen am Strand liegen ans Meer fahren / gehen auf dem Pferd reiten

Ausflüge machen

Boot fahren

Bücher lesen

Filme sehen

Fotos machen

Freunde treffen

Fußball spielen

im Internet surfen im Meer / im Fluss schwimmen in die Berge gehen / fahren in der Sonne liegen ins Café gehen ins Kino gehen ins Konzert gehen Musik hören

Rad / Roller fahren

Videos sehen

b) Was kann man machen? Erzähle, gebrauche das passende Wortmaterial. Zu Hause kann man während der Ferien am Computer spielen, im Internet surfen und Videos sehen.

In der Stadt kann man im Sommer ins Kino gehen, ins Café gehen und Freunde treffen. Während einer Sommerreise kann man Ausflüge machen, Fotos machen und neue Städte sehen. Auf dem Land kann man im Sommer Rad fahren, wandern und in der Sonne liegen. Während eines Meeresurlaubs kann man im Meer schwimmen, am Strand liegen und Boot fahren.

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4 Ergänze war in der richtigen Form. Im Sommer waren wir zu Hause.

Wo warst du in den Ferien, Felix?

Meine Familie war im August im Ausland.

Waren Sie im Juni in der Stadt, Frau Siemens?

Diesen Sommer war ich in einem Ferienlager am Meer.

Kinder, wo wart ihr in den Sommerferien?

Meine Freunde waren im Juli in Deutschland.

5 a) Wo waren die Jugendlichen in den Ferien? Höre zu und verbinde.

b) Von wem ist hier die Rede? Höre das Audio noch einmal und trage die Nummern in die Kästchen ein.

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6 Wessen Ferien findet ihr spannend? Warum? Sprecht in Gruppen.

A: Ich finde die Sommerferien von meinen Freunden spannend, denn ich mag auch schwimmen. Diesen Sommer bin ich auch ans Meer gefahren.

B: Und mir gefallen die Sommerferien am Meer, denn ich finde schwimmen toll. Ich möchte auch mal Boot fahren.

C: Diese Art der Erholung finde ich nicht so gut. Viel lieber verbringe ich meine Ferien in der Stadt, denn dort kann man ins Kino gehen.

7 a) Lies und nummeriere den Dialog in der logischen Reihenfolge.

b) Verteilt die Situationen und spielt ähnliche Dialoge.

A:

— Hallo, Anna! Wie waren deine Ferien?

— Hallo, Martina! Ich war zu Hause. Und du?

— Ich war in einem Ferienlager am Meer. Es war toll!

— Super! Bist du geschwommen?

— Ja, jeden Tag!

B:

— Hallo, Tina! Wie waren deine Ferien?

— Hallo, Anton! Ich war in einem Sportlager. Und du?

— Ich war im Ausland. Das war sehr interessant!

— Cool! Hast du viel gesehen?

— Ja, sehr viel!

C:

— Hallo, Toni! Wie waren deine Ferien?

— Hallo, Lars! Ich war bei meinem Onkel in einer anderen Stadt. Und du?

— Ich war in einem Zeltlager in den Bergen.

— Toll! Hast du viel gewandert?

— Ja, jeden Tag!

D:

— Hallo, Max! Wie waren deine Ferien?

— Hallo, Karin! Ich war in einem Sprachlager in Deutschland. Und du?

— Ich war bei meiner Oma auf dem Land.

— Schön! Hast du dich gut erholt?

— Ja, sehr gut!

8 Wo warst du in den Ferien? Schreibe eine E-Mail an Mia oder Leon. Hallo liebe Mia, die Sommerferien sind vorbei und ich möchte gerne wissen, wie deine Ferien waren.

Meine Sommerferien waren sehr schön.

Im Juni / Juli / August war ich am Meer.

Das Wetter war warm und sonnig. Ich bin viel geschwommen und habe am Strand gelegen.

LG

Dein Vlad

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Stunde 2. Unsere Freizeitaktivitäten •

1 Ergänze die Buchstaben. Höre das Audio zur Kontrolle und sprich nach.

Bücher lesen fernsehen

Sport treiben

Freunde treffen

Gitarre spielen

Musik hören ins Kino gehen im Internet surfen fotografieren

Tennis spielen

Mountainbike fahren im Park skaten

2 Was machen die Jugendlichen gerne in ihrer Freizeit? Erzähle In seiner Freizeit spielt Sebastian am Computer. In ihrer Freizeit fährt Fabian Fahrrad.

In seiner Freizeit spielt Christine Basketball. In ihrer Freizeit fotografiert Nicole. In ihrer Freizeit hört Veronika Musik.

In seiner Freizeit spielt Florian Tennis. In ihrer Freizeit fährt Leon Surfbrett. In seiner Freizeit fährt Sophie Rollschuh.

3 Wer von den Jugendlichen spricht? Höre die Interviews und ergänze die Namen.

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5 Ergänze die Sätze und schreibe sie ins Heft. Heute haben wir den Wunsch, ins Kino zu gehen. Ich finde es gefährlich, Bungee zu springen. Es macht mir Spaß, sich lustige Videos anzusehen. Ich hatte die Möglichkeit, in den Ferien ins Ausland zu fahren.

Findet ihr es toll, jeden Tag Freunde zu treffen?

Es ist gesund, vor dem Schlaf spazieren zu gehen. Es ist sehr langweilig, die ganze Zeit fernzusehen.

Hast du Lust, im Mai einen Ausflug zu machen?

6 Wie findet ihr die Freizeitaktivitäten? Geht durch die Klasse und spielt möglichst viele Dialoge.

1:

A: Ich habe die Idee, ins Kino zu gehen. Machst du mit?

B: Ja! Super! Ich finde es interessant, ins Kino zu gehen.

2:

A: Hast du Lust, Bungee zu springen?

B: Oh nein! Das ist gefährlich, Bungee zu springen.

3:

A: Ich habe die Idee, mit Freunden zu chatten. Machst du mit?

B: Klar! Ich finde es toll, mit Freunden zu chatten.

4:

A: Hast du Lust, spazieren zu gehen?

B: Ja! Ich finde es gut, spazieren zu gehen.

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7 a) Hört und spielt den Dialog.

b) Wählt Situationen und spielt ähnliche Dialoge.

Vorschlag machen:

Ich schlage vor: Machen wir einen Ausflug in die Nachbarstadt!

Ich habe die Idee, ins Kino zu gehen. Machst du mit?

Was sagst du zu Bungee springen?

Hast du Lust, im Skatepark zu skaten? zustimmen (+):

Na klar!

Das ist eine gute Idee!

Danke, mit Vergnügen!

Ich finde es toll, ins Kino zu gehen. Ja, ich habe Lust, im Skatepark zu skaten.

Abgemacht!

Nein, gehen wir lieber ins Kino!

Auf keinen Fall!

Es tut mir leid, aber ich kann nicht!

ablehnen (–):

Ich finde es gefährlich, Bungee zu springen.

Leider habe ich keine Zeit, ein Video zu drehen.

8 Was machst du gern in der Freizeit? Schreibe einen Forumsbeitrag wie in Übung 4. Hallo zusammen, ich möchte auch über meine Freizeitaktivitäten schreiben. In meiner Freizeit spiele ich gern Fußball und treffe Freunde Ich finde es toll, mit meinen Freunden Fußball zu spielen.

Es macht mir auch Spaß, im Internet zu surfen und Musik zu hören.

Stunde 3. Die besten Freunde •

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1 a) Nummeriere den Satz in der logischen Reihenfolge. Höre das Audio zur Kontrolle.

b) Wie versteht ihr diesen Spruch? Diskutiert in Gruppen und findet ein passendes Äquivalent im Ukrainischen.

Скажи мені, хто

2 Höre die Fragen und antworte in den Pausen.

1) Wie heißt du? — Ich heiße … .

2) Woher kommst du? — Ich komme aus … .

3) Wie alt bist du? — Ich bin … Jahre alt.

4) Wo wohnst du? — Ich wohne in … .

5) Hast du Geschwister? — Ja, ich habe Geschwister. / Nein, ich habe keine Geschwister.

6) Hast du Haustiere? — Ja, ich habe Haustiere. / Nein, ich habe keine Haustiere.

7) Hast du ein Handy? — Ja, ich habe ein Handy. / Nein, ich habe kein Handy.

8) Was ist dein Hobby? — Mein Hobby ist … .

9) Wie heißt dein bester Freund oder deine beste Freundin? — Mein bester Freund heißt … . / Meine beste Freundin heißt … .

10) Ist dir wichtig, deine Freizeit mit den besten Freunden zu verbringen? Ja, es ist mir wichtig, meine Freizeit mit den besten Freunden zu verbringen. / Nein, es ist mir nicht wichtig, meine Freizeit mit den besten Freunden zu verbringen.

3 Lies die persönlichen Informationen und ordne sie zu. Trage die Buchstaben in die Kästchen ein.

4 Lies und vergleiche den Text mit den Informationen in Übung 3. Korrigiere. Alles ist korrekt.

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5 a) Lies die Informationen über Mias beste Freunde.

b) Von wem ist hier die Rede? Lies und trage die Nummern in die Kästchen ein.

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6 Spielt Interviews mit Mia. Fragt sie über ihre besten Freunde.

— Mia, darf ich bitte ein paar Fragen an dich stellen?

— Ja, gern!

— Hast du viele Freunde?

— Ja, ich habe viele Freunde.

— Wie heißt deine beste Freundin?

— Meine beste Freundin heißt Eva.

— Wie alt ist sie?

— Sie ist 14 Jahre alt.

— Woher kommt sie?

— Sie kommt aus Deutschland.

— Wo lebt sie?

— Sie lebt in Leipzig.

— Wie ist ihre Adresse?

— Ihre Adresse ist Prager Straße 262.

— Wie ist ihre Telefonnummer?

— Ihre Telefonnummer ist 191 09 59.

— Hat sie Geschwister?

— Ja, sie hat einen Bruder.

— Was sind ihre Hobbys?

— Ihre Hobbys sind Lesen, Tennis und Fotografieren.

— Hat sie Haustiere?

— Ja, sie hat einen Kanarienvogel.

— Findest du es wichtig, viel Zeit mit deinen Freunden zu verbringen?

— Ja, es ist mir sehr wichtig.

— Was bereitet dir besonders viel Freude, zusammen mit deinen Freunden zu unternehmen?

— Es macht mir Spaß, mit meinen Freunden zu spielen und zu reden.

7 Spiel „Unsere besten Freunde“

Name: Dmytro

Alter: 14

Land: Ukraine

Wohnort: Tscherkassy

Geschwister: eine Schwester

Haustiere: ein Hund

Hobbys: Fußball spielen, Musik hören

Gemeinsame Freizeitaktivitäten: spazieren gehen, Fußball spielen

8 Kombiniere und schreibe die Sätze ins Heft.

Ich finde es wichtig, – viele gute Freunde zu haben.

Es macht mir Spaß, – mit dem besten Freund ins Kino zu gehen. Es bereitet mir viel Freude, – zusammen mit Freunden etwas zu unternehmen.

Ich finde es super, – jeden Tag mit Freunden zu chatten.

Es ist wunderbar, – eine Party für die besten Freunde zu organisieren.

Ich habe den Wunsch, – wichtige Themen mit Freunden zu besprechen.

Ich habe die Möglichkeit, – viel Zeit mit Freunden zu verbringen.

Stunde 4. Echte Freundschaft •

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1 Lies und ergänze das Gedicht. Höre das Audio zur Kontrolle.

Der Freund

Ein Freund ist jemand, der dich versteht (1)

Und dir niemals auf die Nerven geht.

Das ist ein Mensch (2), der dich gut kennt,

Der dir immer lächelnd entgegenrennt.

Ein Freund ist jemand, dem du vertraust (3)

Und den du immer neben dir brauchst.

Du kannst mit ihm stundenlang sprechen

Und in der Not (4) auf ihn natürlich rechnen.

2 Was versteht ihr unter Freundschaft? Sammelt Ideen zu zweit

3 Welche Charakterzüge findet ihr gut und welche nicht gut? Teilt die Wörter in zwei Gruppen und ergänzt die Sätze.

����: freundlich, ehrlich, gutherzig, hilfsbereit, nett, tolerant, treu, verständnisvoll, zuverlässig

����: aggressiv, böse, egoistisch, faul, frech, geizig, streitsüchtig, unehrlich, unfreundlich Aggressive Menschen gefallen mir nicht.

Freundliche und ehrliche Menschen finde ich gut.

Ich mag hilfsbereite Leute.

Mir gefallen keine egoistischen Menschen.

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5 Ergänze die Sätze, finde passende Wörter in Übung 3.

1) Wenn jemand den anderen nicht verrät, ist er oder sie treu.

2) Wenn jemand immer die Wahrheit sagt, ist er oder sie ehrlich.

3) Wenn jemand anderen Menschen immer helfen kann, ist er oder sie hilfsbereit.

4) Wenn jemand mit anderen Menschen liebevoll umgeht, ist diese Person gutherzig.

5) Wenn sich jemand nicht höflich, sondern grob verhält, ist er oder sie frech.

6) Wenn man sich auf einen Menschen verlassen kann, ist dieser Mensch zuverlässig.

7) Wenn sich jemand mit Takt verhält, ist er oder sie nett.

8) Wenn jemand nur an sich selbst denkt, ist er oder sie egoistisch.

9) Wenn jemand Verständnis für andere Menschen hat, zeigt sich diese Person verständnisvoll.

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6 Lies die Kurztexte und bestimme, ob die Sätze dem Inhalt entsprechen. Umfrage: Welche Freunde wünscht man sich?

7 Was meint ihr über die Freundschaft? Diskutiert in Gruppen.

Wie sind echte Freunde?

Echte Freunde sind ehrlich, hilfsbereit, treu und zuverlässig. Sie helfen einander und verstehen sich gut.

Wie viele Freunde braucht man?

Man braucht nicht viele Freunde. Ein oder zwei echte Freunde sind genug.

Müssen Freunde ähnliche oder verschiedene Interessen haben? Freunde können ähnliche oder verschiedene Interessen haben. Das Wichtigste ist, dass sie sich gut verstehen.

8 Ergänze die Sätze über deine Freunde.

Ich bin glücklich, wenn ich Zeit mit meinen Freunden verbringe.

Ich bin böse, wenn mich meine Freunde anlügen.

Ich bin froh, wenn mir meine Freunde helfen.

Ich bin traurig, wenn ich meine Freunde lange nicht sehe. Ich bin sauer, wenn mich meine Freunde nicht verstehen.

Ich bin dankbar, wenn meine Freunde für mich da sind.

Stunde 5. Wann sind sie geboren? •

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2 Wann seid ihr geboren? Nennt die Daten der Reihe nach wie im Musterю.

A: Ich bin am 16. April geboren.

B: Und ich bin am sechzehnten April geboren.

C: Ich bin am 16. April zweitausendzwölf geboren.

4 a) Nenne die Jahreszahlen.

2010 — zweitausendzehn

1978 — neunzehnhundertachtundsiebzig

1993 — neunzehnhundertdreiundneunzig

1765 — siebzehnhundertfünfundsechzig

1807 — achtzehnhundertsieben

2020 — zweitausendzwanzig

1832 — achtzehnhundertzweiunddreißig

2013 — zweitausenddreizehn

2001 — zweitausendeins

1954 — neunzehnhundertvierundfünfzig

2025 — zweitausendfünfundzwanzig

b) Welche Daten hörst du? Kreuze an.

5 Ergänze fehlende Formen und höre das Audio zur Kontrolle. arbeiten — arbeitete

besuchen — besuchte fahren — fuhr

heiraten — heiratete leben — lebte machen — machte schreiben — schrieb studieren — studierte umziehen — zog um unterrichten — unterrichtete

6 Lies den Text und finde darin Verben im Präteritum. Schreibe sie mit entsprechenden Infinitivformen.

Der große deutsche Dichter Johann Wolfgang von Goethe ist am 28. August 1749 in Frankfurt am Main geboren.

Sein Vater war (sein) Kaiserlicher Rat, seine Mutter war (sein) Hausfrau.

Von 1765 bis 1768 studierte (studieren) Goethe Jurisprudenz in Leipzig, von 1770 bis 1771 — in Straßburg.

Nach dem Studium arbeitete (arbeiten) er 1771–1772 als Jurist in Frankfurt und Wetzlar. Er schrieb (schreiben) Gedichte, Dramen und Romane.

1775 zog (ziehen) er nach Weimar um und lebte (leben) dort bis zu seinem Tod.

In Weimar arbeitete (arbeiten) Goethe am Hof des Herzogs und schrieb (schreiben) seine literarischen Werke.

1807 heiratete (heiraten) er Christiane Vulpius.

Am 22. März 1832 starb (sterben) J. W. von Goethe in Weimar.

7 Ergänze den Steckbrief mit passenden Informationen aus dem Text.

Name: Johann Wolfgang von Goethe

Geburtsdatum: 28. August 1749

Geburtsort: Frankfurt am Main

Eltern: Vater — Kaiserlicher Rat, Mutter — Hausfrau

Studium: Jurisprudenz in Leipzig und Straßburg (1765–1771)

Karriere: Jurist, Dichter (schrieb Gedichte, Dramen und Romane), arbeitete am Hof in Weimar Umzug: 1775 nach Weimar

Gestorben: 22. März 1832 in Weimar

8 Befrage eine/n deiner Verwandten und erstelle einen Steckbrief. Kommentiere dann die Infos im Präteritum.

Name: Olena

Geburtsdatum: 12. Mai 1985

Geburtsort: Kyjiw

Eltern: Vater — Ingenieur, Mutter — Lehrerin

Schule: Schule Nr. 15 in Kyjiw (1992–2002)

Studium: Universität Kyjiw (2002–2007)

Karriere: Lehrerin

Meine Mutter heißt Olena. Sie ist am 12. Mai 1985 in Kyjiw geboren. Ihre Eltern waren nett und freundlich. Ihr Vater war Ingenieur und ihre Mutter arbeitete als Lehrerin.

Von 1992 bis 2002 besuchte sie die Schule in Kyjiw. Von 2002 bis 2007 studierte sie an der Universität Kyjiw Danach arbeitete sie als Lehrerin.

Stunde 6. Lebenslauf •

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2 Nenne die Verben im Präteritum und höre das Audio zur Kontrolle. arbeiten – arbeitete fortsetzen – setzte fort heiraten – heiratete informieren – informierte studieren – studierte

bekommen – bekam gehen – ging haben – hatte heißen – hieß

sein – war

3 Lies zwei Kurztexte und vergleiche sie. Achte auf die markierten Wörter.

У тексті a) використано

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4 Ergänze die Sätze, gebrauche die eingeklammerten Modalverben im Präteritum. 2) Konntet ihr früher mehr reisen?

3) Meine Großeltern mussten immer viel arbeiten.

4) Leon durfte nicht in die Disco gehen.

5) Früher konnte ich nicht so gut singen.

6) Wolltest du schon als Kind Naturwissenschaften studieren?

7) Unsere Eltern haben immer gesagt, wir sollten fleißiger lernen.

8) Von meiner Kindheit an mochte ich klassische Musik und wollte Musiker werden.

5 Lies den Lebenslauf und nenne die Verben im Präteritum. hieß – heißen ging – gehen hatte – haben waren – sein absolvierte – absolvieren wollte – wollen ging – gehen studierte – studieren absolvierte – absolvieren

konnte – können begann – beginnen heiratete – heiraten bekamen – bekommen zog … um – umziehen bekam – bekommen setzte … fort – fortsetzen arbeitete – arbeiten

6 Ergänze den Steckbrief mit Informationen aus dem Lebenslauf. Vorname: Solomia

Familienname: Kowal

Geburtsdatum: 20. November 1952

Geburtsort: Gebiet Sumy

Schule: bis 1969, mit Goldmedaille abgeschlossen

Studium: Pädagogische Hochschule in Charkiw (Mathematik) Arbeit: Lehrerin, 43 Jahre in der Schule gearbeitet (bis 2017)

Heirat: heiratete nach drei Jahren Arbeit

Kinder: drei Kinder (ein Sohn und zwei Töchter)

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7 Spiel „Präteritum-Domino“.

war — sein → sein — war hieß — heißen → heißen — hieß wollte — wollen → wollen — wollte gab — geben → geben — gab bekam — bekommen → bekommen — bekam

8 Wie waren sie mit 15? Wähle eine Person und beschreibe ihr imaginäres Leben. Gebrauche dabei Modalverben im Präteritum. Ich wähle Amadu Kamara.

Wie war die Person mit 15 Jahren?

Mit 15 Jahren war er ein fleißiger Schüler. Was mochte sie besonders?

Mit 15 Jahren war er ein fleißiger Schüler. Was konnte sie in ihrer Freizeit machen? In seiner Freizeit konnte er viel lesen und lernen. Was wollte die Person werden? Welche Träume hatte sie?

Er wollte später Arzt werden.

Was musste sie tun, um ihre Träume zu verwirklichen?

Um seinen Traum zu verwirklichen, musste er viel lernen und die Schule gut abschließen.

Stunde 7. Mein Lebenslauf

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1 Welche Infos gibt man im Lebenslauf einer Person an? Ergänzt den Wortigel.

2 a) Verbinde die zusammenpassenden Formen.

b) Ergänze die Sätze, gebrauche passende Verben aus Übung 2a im Präteritum. Höre das Audio zur Kontrolle.

1) Jeden Sommer besuchte die Familie Greis ihre Verwandten in der Schweiz.

2) Welche Fächer mochtest du in der Schule? — Deutsch und Informatik. Diese Fächer gefielen mir gut und ich hatte immer gute Noten.

3) Ich bewarb mich um ein zweijähriges Praktikum im Betrieb.

4) Wie war eure Entscheidung? — Wir entschieden uns für einen Umzug in eine andere Stadt.

5) Was machte dein Opa beruflich?

6) Physik gefiel mir nie. Dieses Fach fiel mir in der Schule schwer. Echt schwierig!

3 Geht durch die Klasse und fragt einander nach euren Familien. Spielt möglichst viele Dialoge.

Приклад 1:

Wann und wo bist du geboren?

Ich bin am 16. April in Tscherkassy geboren.

Приклад 2:

Wie groß ist deine Familie?

Meine Familie ist nicht sehr groß. Wir sind vier Personen.

Приклад 3:

Wo lebt deine Familie jetzt?

Meine Familie lebt jetzt in Tscherkassy.

Приклад 4:

Wer von deinen Verwandten hat studiert?

Meine Mutter hat an der Universität studiert und eine erfolgreiche Karriere gemacht.

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4 Lies den Lebenslauf. Fülle dabei die Lücken mit passenden Verben im Präteritum aus. Höre das Audio zur Kontrolle.

Mein Name ist Herbert Dahm. Ich bin am 13. Juli 1982 in Münster geboren. Meine Eltern waren (1) Künstler. Mit sechs Jahren ging (2) ich in die Schule. Zuerst besuchte (3) ich die Grundschule, dann wechselte (4) ich aufs Gymnasium. Ich bekam (5) oft gute Noten, denn alle Fächer mir leichtfielen (6). Besonders gern mochte (7) ich Kunst, ich zeichnete (8) sehr gut und wollte (9) nach dem Schulabschluss diese Fähigkeiten weiter entwickeln. Ich entschied mich (10) für ein kreatives Fach: Ich studierte (11) Design an der Kunsthochschule in Dresden. Mein Studium dauerte (12) acht Semester. 2004 absolvierte (13) ich mein Studium zum DiplomDesigner. Danach machte (14) ich ein zweijähriges Praktikum. Im Februar 2007 bewarb ich mich (15) um eine Stelle bei der Firma „Art Design“ in Dresden, wo ich bis jetzt als Designer tätig bin. Mit meiner Berufswahl war (16) ich immer zufrieden.

5 Kreuze die richtige Variante dem Text gemäß an

6 Bildet je sechs Fragen zum Text und lasst eure Mitschüler/innen sie beantworten. Wann und wo ist Herbert Dahm geboren?

Was waren seine Eltern von Beruf?

Welche Schule besuchte er?

Welche Fächer mochte er besonders gern?

Was studierte Herbert Dahm und wo?

Was machte er nach dem Studium?

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7 a) Lies und ergänze den tabellarischen Lebenslauf.

b) Präsentiere die Person anhand ihres Lebenslaufs. Magdalene Winter kommt aus Deutschland und lebt in Wiesbaden. Sie ist am 11. Mai 1996 in Stadtallendorf geboren. Sie ist ledig.

Von 2002 bis 2006 besuchte sie die Grundschule in Stadtallendorf, von 2006 bis 2015 das Gymnasium in Kirchhain.

Von 2015 bis 2019 studierte sie Soziologie an der Goethe-Universität Frankfurt. Seit September 2019 macht sie eine Qualifikation zur Werbekauffrau. Sie arbeitete als Telefoninterviewerin und als Praktikantin im Marketingbereich. Sie spricht Englisch sehr gut und hat Grundkenntnisse in Französisch. Sie hat EDV-Kenntnisse in Word, Excel und PowerPoint. 8 Schreibe deinen tabellarischen Lebenslauf.

Persönliche Daten

Name: Sten Edgar

Adresse: Tscherkassy, Ukraine

Geburtsdatum: 16. April 2012

Geburtsort: Tscherkassy

Staatsangehörigkeit: ukrainisch

Familienstand: ledig

2018–heute: Schule in Tscherkassy

Schulische Ausbildung

Berufliche Qualifikation

Berufliche Erfahrungen

Sprachkenntnisse

Ukrainisch: Muttersprache

Deutsch: gut

Englisch: Grundkenntnisse

Word, Internet, PowerPoint

EDV-Kenntnisse

Stunden 8–9. Wiederholung • Повторення Сторінка 26

1 Markiere hier 14 Adjektive. Teile sie in zwei Gruppen.

Positive Charakterzüge:

hilfsbereit nett ehrlich treu zuverlässig freundlich gutherzig

Negative Charakterzüge: streitsüchtig egoistisch aggressiv faul böse frech geizig

2 Schreibe die Sätze im Präteritum. а)

Sind deine Großeltern Tierärzte?

Waren deine Großeltern Tierärzte?

Bist du in den Ferien am Meer?

Warst du in den Ferien am Meer?

Mia interessiert sich für Literatur und Kunst.

Mia interessierte sich für Literatur und Kunst.

Jan besucht das Gymnasium in Nürnberg.

Jan besuchte das Gymnasium in Nürnberg.

Frau Klemens bewirbt sich als Reiseleiterin um eine feste Stelle.

Frau Klemens bewarb sich als Reiseleiterin um eine feste Stelle.

Mein Opa lebt auf dem Land und arbeitet als Agronom.

Mein Opa lebte auf dem Land und arbeitete als Agronom.

Tante Petra fährt ins Ausland.

Tante Petra fuhr ins Ausland.

b)

Nach dem Studium kann Peter ein Praktikum machen.

Nach dem Studium konnte Peter ein Praktikum machen.

Nach dem Schulabschluss will Christine eine Lehre machen.

Nach dem Schulabschluss wollte Christine eine Lehre machen.

Ich mag moderne Musik und moderne Interpreten.

Ich mochte moderne Musik und moderne Interpreten.

Wir müssen uns auf die Prüfungen vorbereiten.

Wir mussten uns auf die Prüfungen vorbereiten.

Wollt ihr im Ausland studieren?

Wolltet ihr im Ausland studieren?

Sollst du deinen ausführlichen Lebenslauf schreiben?

Solltest du deinen ausführlichen Lebenslauf schreiben?

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3 Ergänze die Sätze. Achte auf die Wortfolge

a)

Ich finde es super, mit meinen Freunden Zeit zu verbringen. Mir ist es wichtig, ehrlich zu sein.

Ich habe den Wunsch, am Wochenende ins Kino zu gehen. Mein bester Freund hat Lust, mit mir zu spielen.

Deine Idee, zusammen etwas zu unternehmen, war einfach toll! b)

Ich besuche euch, wenn ich Zeit habe.

Ich fühle mich glücklich, wenn ich mit meinen Freunden bin.

Wenn ich meine Freunde lange nicht sehe, bin ich traurig.

Wenn wir Zeit haben, können wir das zusammen unternehmen.

Wenn du unehrlich bist, können wir dir leider nicht vertrauen.

4 Würfelspiel „In den Ferien“.

Im Juni machte ich Ausflüge.

Im Juli reistest du ins Ausland.

Im August fuhr meine beste Freundin Rad.

In den Ferien wanderten wir in den Bergen. Vorigen Sommer gingt ihr ins Kino.

Jedes Wochenende lasen meine Freunde Bücher.

5 Wähle eine Person und schreibe ihren imaginären Lebenslauf.

Name: Emilia Schröder

Geburtsdatum: 12. März 1993

Geburtsort: Berlin

Eltern: Vater — Lehrer, Mutter — Ärztin

Schule: 2000–2012 Gymnasium in Berlin

Studium: 2012–2016 Journalismus an der Universität Berlin

Karriere:

Nach dem Studium arbeitete sie als Journalistin. 2018 begann sie als Reisebloggerin zu arbeiten. Sie reiste viel und schrieb über verschiedene Länder.

Heute ist sie eine bekannte Reisebloggerin und lebt in Berlin.

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6 Sieh dir die Statistik an und kommentiere die Infos. Im Mai 2025 hat man bundesweit eine Umfrage über die Freundschaft durchgeführt. An dieser Umfrage haben 4.000 Jugendliche teilgenommen. Den 13- bis 19-Jährigen hat man einige Fragen über ihre Freunde gestellt. Die meisten Befragten, und nämlich 41 Prozent Prozent, haben Freunde in der Schule. 10 und 25 Prozent der befragten Jugendlichen haben Freunde in der Nachbarschaf / virtuelle Freunde.

7 Prozent haben keine Freunde.

7 Projekt „Neue Freunde gesucht“. Hallo!

Mein Name ist Sten Edgar. Ich bin 14 Jahre alt und wohne in Tscherkassy in der Ukraine. Ich habe eine Schwester.

Zu Hause habe ich ein Haustier.

In meiner Freizeit höre ich gern Musik, treibe Sport und treffe Freunde. Ich bin freundlich, ehrlich und hilfsbereit.

Ich suche neue Freunde, denn ich finde es toll, zusammen Zeit zu verbringen und Spaß zu haben.

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