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Vorprodukt1 vom 09.05.2026

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BAUEN WOHNEN EINRICHTEN

AUSGABE SOMMER 2026

Vorhang auf für die neue Traumküche

Mit diesen Zutaten wird der Lieblingsraum rund um den Herd zur Realität

Eine neue Küche ist eine Investition fürs Leben – deshalb sollte man auf keinen Fall auf eine professionelle Küchenplanung verzichten. Hersteller bieten neue, innovative Produkte mit komfortablen Features aus hochwertigen Materialien, die den Küchenalltag über viele Jahre aufwerten.

Keramik und Edelstahl bilden hier das perfekte Team und sind am Spülplatz unverzichtbar. So ist eine Küchenspüle aus Keramik zum Beispiel

kratz- und stoßfest, hitzebeständig, lebensmittelecht und besonders leicht zu reinigen. Vor allem punktet sie aber durch eine glatte, hygienische Oberfläche.

Dazu passt eine Küchenarmatur aus massivem Edelstahl ideal. Das robuste Material ist ebenfalls lebensmittelecht, säurefest, geschmacksneutral, emissionsfrei und an den glatten Innenseiten kann nichts anhaften oder rosten.

Beim Becken sollte man auf Groß-

zügigkeit setzen. Wahre Platzwunder sind Einzelbecken, die zu Gunsten eines geräumigen Modells auf die Abtropffläche verzichten. Spezielle Kollektionen bieten zusätzliche Arbeitsfläche, denn Schneidbrett und Einhängeschale können als zweite Funktionsebene ins Becken gehängt werden. Solche Keramikspülen sind in unterschiedlichen Farben erhältlich.

Ob Fronten, Küchenspülen oder eben auch Armaturen – Schwarz ist

und bleibt angesagt. So entsteht ein einheitliches Farbkonzept, das längst nicht mehr als kurzlebiger Trend gesehen wird. Denn matte, dunkle Grautöne und Schwarz sind die neuen Klassiker in der Küche. Doch es gibt schöne Alternativen: Mit selbstverständlicher Zurückhaltung und warmem Minimalismus überzeugen dagegen sanfte Naturtöne wie Beige. Weitere Informationen bei den Fachhändlern vor Ort oder etwa auf www.villeroyboch.com.

Schwarz ist in der Küche längst ein Klassiker. Etwas weniger provokant, aber dafür umso wohnlicher wird der Lieblingsraum beispielsweise durch sanfte Naturtöne wie etwa Beige. Foto: HLC/Villeroy & Boch

Eine Eigentümergemeinschaft kann einen Kostenverteilungsschlüssel nicht rückwirkend für ein bereits abgelaufenes Abrechnungsjahr ändern. Das verletzt nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS das Prinzip der Verlässlichkeit, auf das ein Mitglied der Gemeinschaft vertrauen können muss. (Amtsgericht Berlin-Mitte, Aktenzeichen 22 C 4/25). Der Fall: Eine Wohnungseigentümerin zahlte über einen längeren Zeitraum hinweg zu viel an Nebenkosten. Schuld daran war eine Fehlannahme bezüglich der Größe der Wohnung, die in Wahrheit kleiner als vermutet war. Nach einer Vermessung wurde dieser Missstand offenbar. Per Beschluss änderte die Gemein-

schaft den Kostenschlüssel nicht nur für die Zukunft, sondern auch für das bereits abgelaufene Abrechnungsjahr. Das akzeptierte ein anderes Mitglied der Gemeinschaft nicht.

Das Urteil: Das Amtsgericht erklärte den Beschluss für ungültig, so weit er sich auf das Vorjahr bezog. Er widerspreche ordnungsgemäßer Verwaltung, denn hier sei der Vertrauensschutz verletzt worden. Ein Eigentümer müsse sich darauf verlassen können, dass die bis zu einer Änderung des Verteilungsschlüssels angefallenen Kosten nicht nachträglich verändert werden. Einzige Ausnahme könne sein, wenn der bisherige Schlüssel zu grob unbilligen Ergebnissen führe. Das sei hier nicht der Fall.

Wohnen mit Vision

Tipps zur Wandgestaltung: Vier neue Lieblingsfarben für das Jahr 2026

Farben sind weit mehr als ein optisches Detail der Innenarchitektur. Sie verleihen jedem Raum eine individuelle Atmosphäre. Das gilt insbesondere für die Gestaltung der Wände, die schon aufgrund ihrer großen Flächen die Wirkung und das Wohlbefinden wesentlich beeinflussen. Daher überrascht es nicht, dass bei den angesagten Lieblingsfarben für das Jahr 2026 Werte wie Eleganz, Frische und Geborgenheit im Mittelpunkt stehen.

Die vier angesagten Farbtöne für das Jahr 2026 könnten unterschiedlicher kaum sein und harmonieren dennoch sehr gut miteinander. „Jede Nuance erzählt eine eigene Geschichte, doch zusammen entfalten die Farben eine elegante, gegenwärtige Wohnkultur“, erklärt Innenarchitektin Tanja Knura, die für Brillux das Farbquartett kuratiert hat. Für die Poesie der Stille steht etwa die Farbe Nebel Rose. Sie wirkt wie ein Weichzeichner für den Raum und lässt die Hektik des Alltags schnell vergessen. Dies ist kein lauter Ton, sondern er überzeugt durch minimalistische Eleganz und einen feinen, perlmuttartigen Schimmer. Für den Geist des Aufbruchs steht wiederum Neo Mint. Der kühle, klare Ton bringt eine futuristische Wohnlichkeit in die eigenen vier Wände und lässt Räume förmlich aufatmen. „Diese Farbe verkörpert Veränderung, Zukunftsgeist und einen kleinen Neustart“, so die Expertin Tanja Knura. Demnach eignet sich die Farbe sehr gut, um moderne Akzente zu setzen, beispielsweise in Kombination mit Materialien wie Glas, Chrom oder dunklem Holz. Mit der Lieblingsfarbe Kupfer Sand wiederum kehrt eine erdige Bodenständigkeit ins Zuhause zurück. Der mineralisch-warme Terrakottaton strahlt Behaglichkeit aus und erinnert an sonnenverwöhnte Landschaften. Besonders in mediterran angehauchten oder naturnahen Wohnwel-

Mit den angesagten Lieblingsfarben für das Jahr 2026 erhält das Zuhause eine frische, moderne und gleichzeitig behagliche Ausstrahlung.

ten entfaltet dieser Ton seine Kraft. Für Liebhaber von Tiefe und Ausdruckskraft ist zum Beispiel Toffee Erde die erste Wahl. Das warme, dunkle Braun wirkt avantgardistisch und luxuriös, ohne schwer zu erscheinen. Ein Hauch von Exotik und Luxus schwingt mit jedem Pinselstrich mit. Das Besondere an den Farbtrends für 2026 ist ihre vielfältige Kombinierbarkeit. So lassen sich Frische, Licht und Wärme auf einen gemeinsamen Nenner bringen.

Wer sein Zuhause neu gestalten möchte, darf also mutig sein: Die neuen Farbtrends ermöglichen es, Räume in Lieblingsorte mit einer ganz eigenen Geschichte zu verwandeln.

Im Malerhandwerk vor Ort sowie unter www.brillux.de/zuhause gibt es weitere Inspirationen. djd

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Mediterrane Leichtigkeit fürs Zuhause: Terrakotta strahlt Behaglichkeit aus und erinnert an sonnenverwöhnte Landschaften. Foto: DJD/Brillux

Foto: DJD/Brillux

Herber Charme gibt den Ton an

Den sogenannten „Lo -Style“ in die eigenen vier Wänden holen

Der sogenannte Industrial Style ist top aktuell. Dabei sind seine Wurzeln schon rund 80 Jahre alt. Denn bereits in den 1940er-Jahren begannen vorwiegend Künstler und Freiberufler in New York oder London den Charme alter Fabriketagen und Industriegebäude zu entdecken.

Ursprünglich waren die Interessenten vor allem auf der Suche nach großzügigen und preiswerten Räumen, die mit einfachen Mitteln zum Wohnen und Leben umgebaut wur-

den. Heute sind solche Wohnungen in den Metropolen gesucht und teuer. Und wer kein echtes Loft sein Eigen nennt, kann sich den „Loft-Style“ trotzdem in die eigenen vier Wänden holen.

Der Loft-Style zeichnet sich durch raue Materialien wie offene, unverputzte Ziegelwände, ungestrichenen Rauputz und industrielle Elemente aus unbehandeltem Stahl, Metall oder Holz aus. Besonders stimmig wirken Böden, die im Look von Beton

oder Estrich gestaltet sind. Ein originaler Estrich- oder Zementfußboden ist allerdings nicht jedermanns Sache, denn er ist nicht gerade leicht sauber zu halten. Eine Alternative sind großformatige Bodenfliesen, die den Look von Betonoberflächen oder Estrichböden authentisch nachbilden können. Zugleich ist ihre dicht gebrannte, von Haus aus fleckunempfindliche keramische Oberfläche komfortabel zu nutzen und zu reinigen. Optisch besonders überzeu-

gend wirkt der Loft-Boden durch XXLFliesen, die sich mit schmalen Fugen verlegen lassen. Schwellenlose und fließende Übergänge zwischen den einzelnen Räumen gelten ebenfalls als typisches Merkmal urbaner Wohnkonzepte. Architektonisch besonders überzeugend sind dabei durchgängige Bodenflächen. Auch hier punkten Fliesen aus Keramik, die sich funktional wie kaum ein anderer Bodenbelag für alle Wohnbereiche eignet.

Ein authentischer Estrichlook lässt sich mit XXL-Betonfliesen erzielen. Kombiniert mit bodentiefen Fenstern sorgen sie auch in einem Neubau für Loft-Flair.

Foto: DJD/Deutsche-Fliese.de/ Grohn

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Impressum

Verlag: Weser Wochenblatt

Verlagsgesellschaft mbH Am Brill 19 (Hankenstr. 3), 28195 Bremen  (04 21) 690 55 - 01

EINRICHTEN

Chefredaktion: Robert Lürssen robert.luerssen@weserreport.de

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Redaktion: Marinos Kaloglou, Henrik Bruns

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Olaf Nientkewitz,  (04 21) 690 55 - 113 Andreas Roske,  (04 21) 690 55 - 143

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Druck: DruckHaus Delmenhorst GmbH

Zurzeit gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 53 vom 1. Januar 2026

Erscheinungstermin: 9. Mai 2026

Verbreitete Auflage: 36.896 Exemplare

Den Schritt zum Wohneigentum wagen

Umfrage:

Für viele Menschen bedeutet der Erwerb von Wohneigentum die Erfüllung eines lang gehegten Traums. Wenn die passende Immobilie gefunden ist, folgt mit dem Kauf oftmals die größte Investition des Lebens. Es steht somit einiges auf dem Spiel –emotional wie finanziell. Wie wirkt sich das auf die Risikoeinschätzung und -bereitschaft der Kaufinteressierten aus? Wird diese vermeintlich bedeutendste Anschaffung als ein großes Wagnis gesehen? Ja und nein. Die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage von Dr. Klein mit mehr als 1.000 Befragten zeigen: Es kommt darauf an, wen man fragt. Auf die Frage, wie das generelle Risiko eines Immobilienkaufs eingeschätzt wird, antworteten 39 Prozent aller Befragten, dass sie ein hohes Risiko sehen. 40 Prozent geben ein mittleres und 21 Prozent ein geringes Risiko an. Interessant ist, dass regionale Unterschiede bestehen: So schreiben 45 Prozent der befragten Ostdeutschen dem Vorhaben, Wohneigentum zu erwerben, ein hohes Risiko zu. In

Wie risikofreudig sind die Deutschen beim Immobilienkauf?

Westdeutschland tun dies 37 Prozent. Und auch zwischen den Geschlechtern herrscht keine absolute Einigkeit: Während 35 Prozent der

Frauen den Erwerb von Wohneigentum als hohes Wagnis bewerten, sind es unter den männlichen Teilnehmern sogar 42 Prozent. Gleichzeitig

liegt die persönliche Risikobereitschaft der Männer mit 34 Prozent höher als bei den Frauen (22 Prozent). „Männer steigen oft direkt in die Immobiliensuche ein“, sagt Andrea Burgstaller, Spezialistin für Baufinanzierung. „Frauen wünschen sich meist mehr Sicherheit und Klarheit.“ Niemand beschäftigt sich gerne mit Unglücksfällen wie Krankheit oder Arbeitslosigkeit. Doch beim Immobilienkauf sollte man auch an solche Eventualitäten denken: „Es ist wichtig, dass eine Baufinanzierung nicht auf Kante genäht, sondern immer noch Spielraum für Unvorhergesehenes vorhanden ist“, rät die Spezialistin. Gut, dass 68 Prozent der Befragten angeben, mit einem finanziellen Puffer ein mögliches Risiko minimieren zu wollen. Auf Platz zwei findet sich mit 61 Prozent die Absicht, Versicherungen wie eine Gebäude- oder Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Außerdem würden 53 Prozent eine Finanzierungsberatung bei mehreren Anbietern in Anspruch nehmen. djd

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Grundsteinlegung in Kürze!

Sachverständige Begleitung für Bauherren

Viele Mängel beim Eigenheim haben ihren Ursprung schon in der Planung

Der Traum vom eigenen Haus beginnt mit weitreichenden Entscheidungen. Grundrisse, Materialmuster und die Bau- und Leistungsbeschreibungen verschiedener Anbieter geben dem Projekt zwar Kontur, können aber auch erste Fehler festschreiben. Eine aktuelle Untersuchung zur Bauqualität des Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB) aus 2025 zeigt, wie verbreitet Probleme im Neubau sind: Im Durchschnitt wurden bei Ein- und Zweifamilienhäusern rund 30 Mängel pro Bauvorhaben festgestellt – ein Teil der Ursachen liegt in der Planung.

„Nachhaltiges Bauen beginnt im Detail“, betont BSB-Pressesprecher Erik Stange. Für private Bauherren ist das eine besondere Herausforderung: Die meisten bauen nur einmal im Leben und haben wenig Erfahrung mit Bauverträgen, technischen Details oder Planungsunterlagen. Unklare Baubeschreibungen oder fehlende Abstimmungen zwischen den Beteiligten können deshalb schnell zu Missverständnissen führen. Zu den häufigsten Problemen gehört eine unvollständige oder zu wenig detaillierte Planung. Wenn Grundrisse, Materialien oder technische Details nur allgemein beschrieben sind, können während der Bauphase Änderungswünsche entste-

Unklare Baubeschreibungen und fehlende Abstimmung zählen zu den häufigen Ursachen späterer Baumängel.

Foto: DJD/Bauherren-Schutzbund/Getty Images/alvarez

hen, die fast immer zusätzliche Kosten verursachen. Auch fehlende Zeit- und Kostenpuffer können Bauherren unter Druck setzen. Unvorhergesehene Bodenverhältnisse, Lieferverzögerungen oder Planänderungen

verursachen oft zusätzliche Ausgaben. Wer hier von Anfang an Reserven einplant, bleibt beweglicher. Ein weiterer häufiger Fehler ist der Versuch, bei der Planung zu sparen. Manche Bauherren beauftragen Architekten oder Fachplaner nur für einzelne Schritte, etwa den Bauantrag. Doch ohne sorgfältige Ausführungsplanung und Koordination der Gewerke steigt das Risiko von Baufehlern deutlich.

Eine wichtige Unterstützung für Bauinteressierte kann die baubegleitende Qualitätskontrolle durch unabhängige Sachverständige sein. Organisationen wie der BauherrenSchutzbund e.V. empfehlen, bereits frühzeitig sachverständige Experten in Planung und Bau einzubeziehen. Die unabhängigen Bauherrenberater prüfen Planungsunterlagen, kontrollieren Baustellen und dokumentieren mögliche Mängel. Werden Fehler früh – am besten bereits in der Planungsphase – erkannt, lassen sie sich meist ohne großen Aufwand vermeiden oder beheben. djd

Neubauwohnungen zur Miete in Achim

Die Kreisbaugesellscha Verden errichtet 24 Wohneinheiten in 2 separaten Gebäuden in Achim

Auf dem Baugrundstück im Roggenkamp in Achim entstehen 24 geförderte Wohnungen mit 1- bis 3-Raumwohnungen. Alle Wohnungen können nur mit Wohnberechtigungsschein bezogen werden, wobei die Einkommensgrenzen für mittlere Einkommen herangezogen werden. Alle Wohnungen sind barrierefrei zu erreichen, 2 rollstuhlgerechte Wohnungen werden ebenfalls erstellt.Die Wohnungen werden nach KfW 40 Standard gebaut und mit einer eigenen Wärmepumpe wird die Heizenergie produziert. Beide Gebäude sind großflächig mit Photovoltaikanlagen ausgestattet, sodass neben einer Senkung der Heizkosten auch die Möglichkeit gegeben werden soll, Mieter kostengünstig mit diesem

Strom zu versorgen. Alle Wohnungen sind zudem per Fahrstuhl erreichbar oder aber ebenerdig angeordnet und verfügen über einen integrierten Abstellraum. Für die 24 Wohnungen werden ebenfalls 24 Stellplätze errichtet, wovon 3 bereits ab Bezug mit einer Lademöglichkeit für Elektroautos versehen sind. Bezug des 1. Gebäudes soll bereits im Oktober 2026

sein. Die Kreisbaugesellschaft schafft damit ein attraktives Angebot in Zentrumsnähe. Überdachte Fahrradabstellanlagen gehören ebenso zum Ausstattungsumfang. Interessenten können sich an die Kreisbaugesellschaft wenden, um sich sowohl über Grundrisse, Kosten und weitere Merkmale der Wohnungen zu informieren. Info@kreisbau-verden.de

Clevere Energiemanager fürs Heizen

Mit digitalen Systemen lässt sich der Betrieb einer Wärmepumpe optimieren

Wärmepumpen sind im Neubau ebenso wie bei der Altbau-Modernisierung häufig die erste Wahl. Die Wärmeerzeugung mithilfe von Umweltenergie ist besonders effizient und somit kostensparend. Noch positiver fällt die Gesamtbilanz aus, wenn der Strom für die Wärmepumpe zu großen Teilen von einer eigenen Photovoltaikanlage bereitgestellt wird. Und mit Systemen für ein intelligentes Energiemanagement lässt sich der Betrieb weiter optimieren, um nachhaltig Energiekosten zu sparen.

Wärmepumpen beziehen rund drei Viertel der Heizenergie kostenfrei aus der Umgebung, also aus Luft, Wasser oder Erde. Nur ein Viertel der Antriebsenergie wird als Strom zugeführt. Genau hier setzen moderne Smart Home-Lösungen an. Sie steuern die Wärmepumpe vorausschauend, nutzen günstige Stromtarife oder verschieben den Betrieb in Zeiten einer hohen Solarstrom-Erzeugung.

Das Ergebnis sind geringere Energiekosten bei gleichbleibend hohem Komfort. Die modernen Systeme funktionieren wie zum Beispiel beim Heizungshersteller Vaillant ohne zusätzliche Hardware mit al-

Wärmepumpen mit modernen Smart Home-Steuerungen ermöglichen nachhaltiges Heizen. Foto: DJD/Vaillant/Joachim Stretz

len Wärmepumpen dieser Marke, die über ein Internetmodul verfügen. Die Aktivierung erfolgt online und ist kostenfrei. Einmal eingerichtet, analysiert ein Energiema-

nagementsystem zum Beispiel Faktoren wie Wetterdaten und den Energieverbrauch im Haus. So lassen sich die Betriebszeiten optimieren.

Ihr Fachmann für Heizung & Sanitär

Solaranlagen sinnvoll planen

Größe am Energiebedarf orientieren

Der Weg von fossilen Energieträgern zu erneuerbaren Energien für den Schutz des Klimas führt über das eigene Dach. Fast jeder dritte Eigenheimbesitzer plante im vergangenen Jahr, innerhalb von zwei Jahren eine Solaranlage anzuschaffen. Als Hauptgründe für die geplante Investition nannten 82 Prozent der Befragten den Wunsch, ihre Stromkosten zu senken und 56 Prozent möchten dadurch das Klima schützen.

Die Potenziale sind dabei beachtlich, wie eine Auswertung von Daten des Deutschen Wetterdienstes zeigt, dass eine durchschnittlich große Photovoltaik-Anlage auf einem Einfamilienhaus im ersten Halbjahr des Jahres 2024 beachtliche 3.959 Kilowattstunden Strom gewinnen konnte. Das entspricht rein rechnerisch dem Jahresverbrauch von rund 1,6 durchschnittlichen Haushalten.

Doch was ist bei der Planung einer Solaranlage zu beachten und

welche Voraussetzungen sind wichtig? Solaranlagen lohnen sich nicht nur für reine Süddächer. Wichtig ist vielmehr, dass die Dachfläche zum Beispiel durch einen Baum nicht verschattet wird oder dass sie ausschließlich nach Norden ausgerichtet ist. Besonders rentabel arbeitet die Photovoltaikanlage, wenn möglichst viel Solarstrom im eigenen Haushalt verbraucht wird. Deshalb sollte sich die Größe am Energiebedarf orientieren.

Wir haben uns auf folgende Schwerpunkte festgelegt:

Zentrallüftungund Heizungsbau Badsanierung

Ein Tipp dazu: Wer in Zukunft ein E-Auto anschaffen oder auf eine Wärmepumpe umsteigen möchte, kann sich vorausschauend für eine größere Solaranlage entscheiden und so bereits einen zukünftigen Mehrbedarf an Strom fürs Fahren und Heizen berücksichtigen. Eine Hilfestellung zur Planung geben qualifizierte Anbieter von Solaranlagen. In einem Beratungsgespräch können sie gemeinsam mit ihren Kunden den möglichen Ertrag und die Ersparnis vorab kalkulieren. Eine Solaranlage sichert die Versorgung mit eigenem Sonnenstrom. Wichtig ist, dass bei ihrer Planung ein paar entscheidende Punkte beachtet werden. Foto: DJD/E.ON/Max Kruse

Solar / Wärmepumpen

Kanalverstopfung

Kundendienst/24-

Stunden Notdienst

Schritt für Schritt zum neuen Bad

Sanitärpro s helfen bei der Planung und der stressfreien Sanierung

Schön neu und modern, mit ausreichend Bewegungsfreiheit und Komfort. So wünschen sich viele ihr Badezimmer. Dafür muss ein Konzept her, denn zur Badplanung gehören die Installation der Sanitärprodukte vor der Wand genauso, wie die Technik für Licht, Wasser und Abwasser hinter den Kulissen. Da viele Bäder schon 20 bis 30 Jahre alt sind, ist ihre Sanierung meist nicht bloß ein Upgrade, sondern die Investition in eine richtige Wohlfühloase. Nur erfahrene Sani-

tärprofis schaffen es, alle optischen und technischen Aspekte unter einen Hut zu bringen. An Inspirationen für ein neues Bad mangelt es in Magazinen und im Internet nicht. Im ersten Schritt sollte es allerdings noch nicht um Produkte oder Looks gehen, sondern um die persönlichen Wünsche und Bedürfnisse, damit der Alltag im neuen Bad gut

Badezimmerprofis bei Planung stets zu Rate ziehen

funktionieren kann. Schnell wird man dabei feststellen, dass es das Bad von der Stange nicht gibt. Zu unterschiedlich sind die räumlichen Gegebenheiten und die Geschmäcker, zu breit das Angebot und die daraus resultierenden Möglichkeiten. Um alles auf einen Nenner zu bringen, sollten das Layout des neuen Bades und die Aus-

stattung zusammen mit dem Badezimmerprofi individuell festgelegt werden. Auf dieser Basis kann er dann ein Angebot abgeben. Vor der folgenden Umbauphase haben Bauherren am meisten Angst. Die Aussicht auf Staub und Lärm schreckt viele ab. Doch SHKProfis sind darauf vorbereitet und gestalten die Sanierung so angenehm wie möglich. Oft lassen sich umfangreiche Arbeiten durch das Verlegen neuer Leitungen in Vorwandinstallationen vermeiden.

Mit der durchdachten Planung eines erfahrenen Sanitärprofis erfüllt sich der Traum vom neuen Badezimmer. Foto: akz/ Burgbad/ sys30

•Barrierefreie Umbauten

Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf der ACHIMER FACHAUSSTELLUNG am 21. und 22. Mai 2016 im Gewerbegebiet Bierdener Mehren/bei Wehrhahn

• Ihr individuelles Traumbad

• Moderne, energiesparende Heizungsanlagen

• Reparaturen für Bad und Heizung

Orchideen fühlen sich wohl im Bad

Das Bad gehört zwar nicht zu den Orten, an denen wir uns täglich mehrere Stunden aufhalten, dennoch ist es einer der wichtigsten Räume im Haus. Studien der letzten Jahre belegen, dass Menschen Spannungen besonders gut abbauen und sich schneller regenerieren, wenn sie Pflanzen betrachten. Was liegt also näher, als mit natürlichem Grün zu dekorieren? Bestens geeignet für das Bad sind Orchideen! Mit ihrer spektakulären, langanhaltenden Blütenfülle bringen sie gleichzeitig Farbe, Eleganz und Exotik in den Raum.I nfos auf www.orchidsinfo.eu

Komfortabel, e zient und planbar

Fertighaus: Schneller ins Eigenheim – kurze Bauzeit und verlässliche Termine

Der Traum vom eigenen Zuhause beginnt oft mit dem Wunsch nach Ankommen und einem sicheren Rückzugsort. Zwischen Traum und Wirklichkeit stehen viele Entscheidungen an – Zeit, Kosten, Qualität und Verlässlichkeit sind entscheidend. Der moderne Fertigbau bietet mit seiner fortschrittlichen Fertigungsweise klare Vorteile: „Ein Fertighaus ermöglicht Bauherren, ihren Wohntraum verlässlich planbar, komfortabel und mit einem hohen Maß an Sicherheit zu verwirklichen“, sagt Achim Hannott, Geschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF).

Ein großer Vorteil von Fertighäusern ist die kurze Bauzeit. Die Bauelemente werden wetterunabhängig im Werk vorgefertigt. Der Rohbau vor Ort steht meist in wenigen Tagen, bezugsfertig ist das Haus in wenigen Monaten. Das verkürzt Wartezeiten, senkt Kosten für Doppelbelastungen aus Miete und Baufinanzierung und ermöglicht Baufamilien eine absehbare Planungsperspektive.

Kurze Bauzeiten und präzise Vorfertigung sorgen dafür, dass das Fertighaus schnell Gestalt annimmt und Baufamilien einen verlässlichen Zeitplan haben. Foto: BDF/Fertighaus WEISS/Jürgen Pollack

Der hohe Vorfertigungsgrad in geschützten Fertigungshallen mit präziser Technologie sichert gleichbleibend hohe Standards im Fertighausbau. Das QDF-Siegel der führenden Fertighaushersteller im BDF garantiert diesen Qualitätsanspruch. Denn sie erfüllen Anforderungen, die weit

über die gesetzlichen Mindeststandards hinausgehen und regelmäßig von unabhängigen Prüfern kontrolliert werden. „Mit dem QDF-Siegel geben wir Bauherren 36 verlässliche Qualitätsversprechen – von der Materialauswahl über die Fertigung bis hin zur Bauausführung“, so BDF-

Geschäftsführer Hannott. Das Ergebnis sind langlebige, wertbeständige Häuser für Generationen. Ein weiterer Vorteil von Fertighäusern ist ihre hohe Planbarkeit, die schon in der Entwurfs- und Vergabephase beginnt: Fertighäuser lassen sich schlüsselfertig mit Festpreisgarantie planen, inklusive Ausstattung, Technik und Innenausbau. Das minimiert Überraschungen und verhindert plötzliche Preiserhöhungen. Fertighäuser sind konsequent auf sparsamen Energieeinsatz ausgelegt: mit gut gedämmter Gebäudehülle, passgenauen Bauteilen und darauf abgestimmter Haustechnik. Das senkt den Energieverbrauch und schafft ein dauerhaft angenehmes Wohnklima. „Energieeffizienz im Fertigbau bedeutet, Betriebskosten zu reduzieren und ein zukunftsfähiges Zuhause für die Baufamilie sowie die Umwelt zu schaffen“, erklärt Achim Hannott. Ein Großteil neuer Fertighäuser erreicht dank eigener Stromerzeugung sogar eine aufs Jahr gesehen positive Energiebilanz.

Zukun ssichere Immobilienverwaltung

Worauf es heute wirklich ankommt

Der Immobilienmarkt hat sich in den vergangenen Jahren spürbar verändert. Steigende Anforderungen durch den Gesetzgeber, wachsende Erwartungen von Eigentümern und Mietern sowie zunehmende technische Komplexität führen dazu, dass die Verwaltung von Immobilien heute deutlich anspruchsvoller ist als noch vor wenigen Jahren. Gerade in Wohnungseigentümergemeinschaften zeigt sich, dass eine professionelle und strukturierte Verwaltung kein „Nice-to-have“, sondern ein entscheidender Erfolgsfaktor für den Werterhalt einer Immobilie ist.

Ein wesentlicher Treiber dieser Entwicklung sind die gesetzlichen Rahmenbedingungen. Neben klassischen Themen wie Energieeffizienz, Brandschutz oder der allgemeinen Sanierung gewinnen aktuell insbesondere neue Anforderungen aus dem Gebäudeenergiegesetz, der kommunalen Wärmeplanung sowie der Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobilität zunehmend an Bedeutung. Gleichzeitig führen Vorgaben aus der Heizkostenverordnung – wie die Pflicht zu fernablesbaren Zählern und unterjährigen Verbrauchsinformationen – zu steigenden Anforderungen an Digitalisierung und Transparenz in der Verwaltung.

Parallel dazu steigen die Erwartungen der Eigentümer. Transparenz, schnelle Reaktionszeiten und eine nachvollziehbare Kommunikation sind heute Standard. Eigentümer möchten jederzeit Einblick in relevante Unterlagen haben, Entscheidungen verstehen und aktiv in Prozesse eingebunden werden. Digitale Lösungen spielen hierbei eine immer größere Rolle. Moderne Verwaltungsstrukturen setzen auf Eigentümerportale, digitale Dokumentenablagen, strukturierte Kommunikationswege sowie Online-Schadensmelder, um Anliegen zentral, nachvollziehbar und effizient zu erfassen und zu bearbeiten. So können Informationen jederzeit transparent bereitgestellt und Prozesse deutlich beschleunigt werden.

Foto: HVB Immobilien

Gerade in Bestandsobjekten zeigt sich häufig, wie wichtig ein aktives Management ist. Aufgeschobene Instandhaltungen, unklare Vertragsverhältnisse oder fehlende Dokumentationen sind keine Seltenheit. Hier ist eine strukturierte Herangehensweise gefragt: Bestandsaufnahme, Priorisierung von Maßnahmen und eine klare Kommunikation gegenüber der Eigentümergemeinschaft. Ziel ist es, nicht nur kurzfristig Probleme zu lösen, sondern langfristig stabile und nachhaltige Strukturen zu schaffen.

Auch die Rolle des Verwalters selbst hat sich gewandelt. Während früher oft die reine Verwaltung im Vordergrund stand, ist heute ein ganzheitlicher Ansatz gefragt. Hinzu kommt, dass Wohnungseigentümergemeinschaften mittlerweile einen gesetzlichen Anspruch auf einen zertifizierten Verwalter haben. Eigentümer sollten daher gezielt darauf achten, eine entsprechend qualifizierte und zertifizierte Verwaltung zu beauftragen, da hierfür de-

Ein weiterer zentraler Aspekt ist die wirtschaftliche Steuerung der Immobilie. Eine professionelle Verwaltung beschränkt sich längst nicht mehr auf die reine Abrechnung von Hausgeldern. Vielmehr geht es darum, Verträge zu prüfen, Kostenstrukturen zu analysieren und Optimierungspotenziale zu identifizieren. Rahmenverträge mit Dienstleistern und Versorgern können beispielsweise erhebliche Einsparungen generieren. Gleichzeitig sorgt eine vorausschauende Instandhaltungsplanung dafür, dass größere Maßnahmen rechtzeitig erkannt und finanziell vorbereitet werden.

finierte fachliche Anforderungen erfüllt werden müssen. Dies erhöht die Sicherheit für eine fachgerechte und qualitativ hochwertige Verwaltung der Immobilie erheblich.

Darüber hinaus ist es empfehlenswert zu prüfen, ob der Verwalter einem anerkannten Immobilienverband angehört. Eine solche Mitgliedschaft ist in der Regel an klare Kriterien und verpflichtende jährliche Weiterbildungsstunden gebunden. Entsprechende Siegel stehen somit nicht nur für nachgewiesene Fachkenntnis, sondern auch für kontinuierliche Fortbildung und verbindliche Qualitätsstandards in der Verwaltungspraxis.

Nicht zu unterschätzen ist zudem die Bedeutung regionaler Marktkenntnis. Jede Immobilie ist individuell – nicht nur in ihrer baulichen Struktur, sondern auch in ihrem Umfeld. Lokale Gegebenheiten, Nachfrageentwicklungen und Preisstrukturen lassen sich nicht allein aus Tabellen oder Statistiken ableiten. Sie entstehen aus täglicher Praxis und Erfahrung im Markt. Diese Kenntnisse sind insbesondere dann entscheidend, wenn es um die Weiterentwicklung oder auch die Veräußerung einer Immobilie geht

. Die Praxis zeigt deutlich: Eine gut geführte Immobilie entwickelt sich stabiler, ist wirtschaftlich effizienter

und erzielt langfristig bessere Ergebnisse. Umgekehrt führen mangelnde Strukturen häufig zu steigenden Kosten, Unzufriedenheit innerhalb der Gemeinschaft und einem schleichenden Wertverlust.

Als regional tätige Hausverwaltung und Immobilienmakler begleiten wir Eigentümergemeinschaften täglich genau in diesen Fragestellungen. Unser Ansatz ist klar strukturiert: transparente Prozesse, wirtschaftliche Optimierung und eine enge, partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Eigentümern. Dabei verbinden wir Verwaltungskompetenz mit fundierter Marktkenntnis – aus der Praxis, nicht aus der Theorie.

Professionelle Hausverwaltung Ihrer Immobilie – jetzt informieren und sorgenfrei verwalten lassen.

Wir übernehmen Verantwortung, schaffen Transparenz und halten Ihnen den Rücken frei – damit Ihre Immobilie ihren Wert behält und sich nachhaltig entwickelt.

HVB Immobilien ist Ihr zertifizierter Ansprechpartner für Wohnungseigentumsverwaltung (WEG), Miet- und Liegenschaftsverwaltung sowie Sondereigentumsverwaltung.

Ihre Ansprechpartnerin: Jenny Großmann-Bruns gbruns@hvb-wohnraum.de

Jenny Großmann-Bruns

PROFESSIONELLE

Umweltfreundliches Gärtnern

Mit tor reier Erde schon bei der Anzucht auf Nachhaltigkeit setzen

Mit steigenden Temperaturen beginnt im heimischen Garten die spannendste Zeit des Jahres. Die Jungpflanzenanzucht startet: Tomaten, Paprika, Chili und Auberginen werden auf der Fensterbank vorgezogen, während in Frühbeet oder Gewächshaus bereits die ersten robusten Salate und Kohlrabi gedeihen. Ein früher Start in die Anzucht verspricht im Sommer eine reiche Ernte. Und wer mag nicht, das leckere und vor allen knackigfrische Gemüse?

Wer sich beim Gemüseanbau für torffreie Erde entscheidet, schafft nicht nur die Grundlage für eine reiche Ernte – sondern leistet zugleich einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz. Denn wenn Torf abgebaut und beim Gärtnern verwendet wird, gelangt der gespeicherte Kohlenstoff in Form von Kohlendioxid in die Atmosphäre – mit gravierenden Folgen für das Klima. Bei Nutzung torffreier Erde bleiben die natürlichen Kohlenstoffspeicher der Moore hingegen intakt. Torffreie Erde hat sich längst als umweltfreundliche Alternative zu konventionellen Substraten etab-

Hasselmann

liert. Sie ist inzwischen fast überall erhältlich und eignet sich für nahezu jedes Pflanzvorhaben, vom Gemüseanbau über das Gärtnern in Hochbeeten bis zur Jungpflanzenanzucht.

In ihrer Handhabung unterscheidet sich torffreie Erde leicht von klassischen Substraten: Sie speichert Wasser weniger gut und trocknet an der Oberfläche schneller aus. Regelmäßige Feuchtigkeitskontrolle und Wässern in kleineren Mengen helfen, Staunässe zu vermeiden und das Bodenleben zu fördern.

Entscheidend ist beim Kauf die eindeutige Kennzeichnung mit Begriffen wie „torffrei“ oder „ohne Torf“. Bei „torfarm“ oder „torfreduziert“ hingegen können noch bis zu 70 Prozent Torfanteil enthalten sein – ein Blick auf die Inhaltsstoffe schafft Klarheit.

Torffreie Erde eignet sich für alle Gartenvorhaben, angefangen bei der Jungpflanzenanzucht.

Foto: djd/FNR/Dario Ronge

Mehr Informationen zum torffreien Gärtnern und eine Marktübersicht zu torffreien Erden bietet das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat unter www.torffrei.info/teamtorffrei. djd

Ein kleines Paradies hinterm Haus

Grüne Außenanlage geschickt gestalten und so den Wert der ganzen Immobilie steigern

Ein Garten mit einem gesunden Boden, Maßnahmen für den Artenschutz und einer durchdachten Wasserversorgung ist eine gute Investition.

Damit alles wächst und gedeiht auf dem eigenen Grün, bedarf es zunächst einmal guter Erde. Selbstgemachte Komposterde, wenn fachgerecht hergestellt, ist ein preisgünstiger, organischer Dünger. Sie verbessert die Bodenfruchtbarkeit und hilft, Müll zu reduzieren. Dafür kann sich die Anschaffung einer hochwertigen Kompostieranlage auszahlen.

90 Prozent der Deutschen wünschen sich einen Garten, der Insekten und Kleintieren Nahrung und Lebensraum bietet, so eine Umfrage der BHW Bausparkasse. Dazu sollte man auf heimische Wildpflanzen und -sträucher wie Ginster, Fetthenne, Lavendel oder Sonnenhut setzen. Sie ziehen Nützlinge an, sind ans hiesige Klima angepasst und in der Regel robust und widerstandsfähig. Auch benötigen sie weniger Pflege und erleichtern die Gartenarbeit.

Ein Gartenhaus lädt zum Verweilen ein. Dort können nicht nur Rechen, Hacke, Rasenmäher und Co. gut auf-

gehoben sein. Auf dem Dach hat man, abhängig von der Größe des Gartenhauses, oft Platz für die Instal-

Ein Traum von einem Garten – mit schönen Blumen und einem lauschigen Plätzchen gleich vor der eigenen Haustür. Foto: Pixabay / sesafa1 / BHW Bausparkasse

lation einer Photovoltaikanlage, um eigenen Strom zu produzieren. „Bereits eine kleine Anlage reicht aus, um Gartengeräte oder Beleuchtung zu betreiben“, sagt Holm Breitkopf von der BHW Bausparkasse. Die Kosten für eine Mini-Solaranlage liegen je nach Leistungsstärke bei 300 bis 800 Euro.

„Wasser ist die wertvollste, weil häufig knappe Ressource im Garten. Hier lohnt sich die Investition in eine nachhaltige Ausstattung“, betont Breitkopf. Naturbelassene Teiche und Zisternen können während langer Hitzeperioden im Sommer für einen ökologischen Wasserhaushalt sorgen. Für einen Garten von 500 Quadratmetern genügen Zisternen mit einem Fassungsvermögen von 2.000 bis 5.000 Litern. Auch Naturteiche halten das Regenwasser im Gelände. Schon zwei Meter Durchmesser und ein Meter Tiefe können ausreichen. Weiteres Plus: Sie kühlen die Umgebung ab und dienen als Wasserquelle für Vögel und Insekten.

Glashaus sorgt für Mehrwert

Durch flexible Gestaltung sind Terrassendächer wahre Multitalente

Das sanfte Trommeln des Regens kann eine ganz besondere Stimmung erzeugen – zumindest dann, wenn man dabei nicht nass wird. Wer solche Momente nicht nur am Fenster des Wohnzimmers, sondern direkt auf seiner Terrasse erleben möchte, der braucht den passenden Schutz. Ein Glasdach hält trocken, ohne die Sicht ins Grüne einzuschränken. So lässt sich der Morgenkaffee auch bei einem Schauer auf der Terrasse genießen und der Abend kann ebenfalls entspannt im Freien ausklingen. Die Transparenz und Leichtigkeit machen hier den Unterschied: Man sitzt im Freien und ist gleichzeitig geschützt.

Glasdachsysteme sind heute mehr als nur reine Überdachungen. Sie lassen sich individuell erweitern und an persönliche Bedürfnisse anpassen. Wer zunächst nur ein einfaches Terrassendach als Regenschutz wählt, kann es später Schritt für Schritt ergänzen und dadurch zusätzlichen Komfort schaffen. Mit Seitenelementen aus Glas, die den Wind abhalten, kann ein Glasdach bis zu einem geschlossenen Kaltwintergarten ausgebaut werden. Variable Beschattungssysteme sorgen dafür, dass die Temperaturen dabei auch im Hochsommer angenehm bleiben. So machen

Glashäuser die Terrasse zu einem Ort, der unabhängig vom Wetter zu allen Jahreszeiten genutzt werden kann. Sei es für gemütliche Abende mit Freunden, entspannte Lesestunden oder das gemeinsame Frühstück mit der Familie. Wer in ein Glasdachsystem investiert, schafft sich nicht nur einen Raum mit echtem Mehrwert, son-

dern auch einen ansprechenden Blickfang, der das Haus optisch aufwertet. Glasdachkonstruktionen sind in unterschiedlichen Größen und Formen realisierbar, so dass sie sich sowohl für kleinere Freisitze am Haus als auch für großzügige Terrassen eignen. Ihr transparenter Charakter sorgt dafür, dass sie sich harmonisch in den Garten einfügen

Mit einem rundum geschlossenen Terrassendach startet der kommende Sommer schon im späten Frühjahr. Foto: DJD/ Lewens Markisen

und weiterhin Licht in die dahinterliegenden Innenräume gelangt. Ergänzungen wie integrierte LEDBeleuchtung, Heizstrahler oder verschiebbare Glaselemente erweitern die Nutzungsmöglichkeiten. Auf diese Weise entsteht ein ganz persönlicher Wohlfühlplatz im Freien, der die Wohnqualität steigert und den Alltag bereichert. djd

Lamellendächer

Das Spiel mit Sonne und Schatten

Modernes Fensterglas senkt Heizkosten

Bei Fenstern ist Dreifach-Isolierglas inzwischen der Standard für Neubau und Sanierung

Die unsichere Weltlage und der steigende CO2-Preis lassen die Energiepreise weiter steigen. Um diese Kosten zu senken, ist der Fenstertausch eine vergleichsweise kostengünstige Sparmaßnahme. Denn veraltete Fenster lassen viel Heizenergie nach draußen entweichen.

Zur Frage, wann sich der Austausch lohnt, gibt es folgende Faustregel: Eine energetische Fenstersanierung ist immer dann zu empfehlen, wenn die vorhandenen Fenster vor 1995 eingebaut wurden. Die Sanierungskosten amortisieren sich in der Regel über die eingesparten Energiekosten. Aber auch jüngere Fenster können getauscht werden. Denn neue Fenster bieten Mehrwerte wie verbesserten Schallschutz oder sommerlichen Wärmeschutz durch Sonnenschutzglas. Haben sich Hauseigentümer für einen Fenstertausch entschieden, stellt sich eine weitere Frage: Sollte man auf moderne Fenster mit zwei oder drei Gläsern setzen? Hierzu gibt der Verband Fenster + Fassade

Durch kontinuierlich steigende Heizkosten in den kommenden Jahren machen sich Fenster mit Dreifach-Isolierglas auch bei einem Fenstertausch schnell bezahlt. Foto: VFF/Uniglas

(VFF) einen Überblick. Heute kommt in Neubauten fast ausschließlich Dreifach-Isolierglas

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zum Einsatz. Auch bei der Sanierung und dem Fenstertausch ist die Dreifachverglasung aus wirtschaft-

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lichen Gesichtspunkten immer zu empfehlen. Denn nur mit Dreifachglas lässt sich der Wärmedämmwert erreichen, der für eine staatliche Förderung notwendig ist. Mit der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) kann man dazu einen Direktzuschuss von bis zu 20 Prozent oder alternativ eine Abschreibung bei der Einkommensteuer von 20 Prozent der Kosten über drei Jahre nutzen.

Die Zweifachverglasung hat einen Vorteil, denn zwei Scheiben sind deutlich leichter und im Querschnitt dünner als eine Dreifachverglasung. Mit Dünnglas und VakuumIsolierung erreichen sie ähnlich hohe Effizienzwerte. So eignen sich diese Lösungen besonders für Teilsanierungen, wenn der Fensterrahmen erhalten bleiben soll und nur das Glas getauscht wird. Auch für denkmalgeschützte Fenster, deren Rahmen nur für eine Einfachverglasung ausgelegt sind, eignen sich diese dünnen Zweifachverglasungen.

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Wahre Hingucker für jedes Domizil

Stilvolle Vintage-Haustüren mit Echtholz-Oberflächen

Holzliebhaber lassen ihre Leidenschaft für den nachhaltigen Baustoff an vielen Stellen in die Gestaltung ihres Zuhauses einfließen. Selbst die Visitenkarte des Domizls, die Haustür, muss dabei keine Ausnahme bilden, denn für sie gibt es Echtholz-Füllungen, die mit Türen aus Aluminium oder Kunststoff kombiniert werden können, wie es zum Beispiel der Hersteller Rodenberg mit seinem Lignum-Programm beweist.

Durch die Verwendung des natürlich gewachsenen Holzes wird jede Haustür zu einem zeitlosen Unikat. Jede Maserung, jedes Astloch, jede Fehlstelle verleiht den edlen Eichen-Oberflächen Charakter und Lebendigkeit und betont ihren rustikalen Altholz-Charme. Wer sein Entree noch raffinierter und individueller gestalten will, setzt auf flächenbündige Schwarzstahl-Lisenen: Diese dunklen, schmalen Zierleisten bilden einen attraktiven Kontrast zum Holz, schaffen Tiefe und Spannung und können als strukturgebende Elemente sowohl horizontal als auch vertikal in das Türdesign integriert werden.

Auch eine Kombination mit mattierten oder klaren Glaseinsätzen und Seitenteilen ermöglicht facettenreiche Kreationen. Den letzten Schliff erhält der Vintage-Look durch elegante Schwarzstahl-Rahmen sowie passende Teilflächen und Griffstangen in markanter Schwarzstahl-Optik.

Echtholz-Haustürfüllungen aus edler Eiche im Vintage-Look bringen naturnahen Charme in den Eingangsbereich. Foto: epr/Rodenberg

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Mit dem besonderen Kundenservice

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Das Achimer Einrichtungshaus Osmers hat erstklassige, moderne Komfort-Küchen im Angebot

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Achim ZahlreicheBeispielefür moderneEinbauküchenpräsentiertdasEinrichtungshausOsmersinseinenGeschäftsräumen inAchim.

VieletrendgerechteEinbauküchen-Variationensindindem Fachgeschäftzuerleben.„BesondershelleFronten–inWeiß oderMagnolia–unddazuHolztönewieEichealsAbsetzfarben sindderzeitangesagt“,weißGeschäftsführerUweOsmers.

DergutealteFliesenspiegel weichezunehmendPaneelen ausHolz,GlasoderKunststoff. Ein weitererTrendseiengriffloseFronten.Undimtechnischen BereichwürdenaktuellKopffrei-Dunstabzugshaubenoder Einbau-GeschirrspülerfürHochschränkegerngenommen.

EinBesuchimEinrichtungshausOsmerslohntalsoimmer. Dennauchpreislichkanndas Familienunternehmenmitden „Großen“derBranchemithalten: ÜberdieMitgliedschaftineinem Möbelhaus-Verbanderzieltdas EinrichtungshausOsmersnämlichsehrguteEinkaufspreise.

ImBereichKüch enhatsichder FachbetriebaufdieMarkenNolte,NobiliaundSchüllersowie aufdieElektrogeräte-Lieferanten AEG,MieleundNeffspezialisiert.Einrichtungsbeispielefür denWohnbereichfindetman wiederumimzweitenGeschäftsgebäudederFirma.

Egal,obnuneineneueEinbaukücheodereineneueWohnzimmereinrichtunggefragt ist:BesonderenWertlegtdas Osmers-TeamaufdieBeratung unddenbesonderenKundenservice.AucheigeneMonteurebeschäftigtd asEinrichtungshaus deshalb.

Bei Osmers finden Kunden immer wieder neue Anregungen für ihre Küche. Fotos: av

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Küchen sind das Steckenpferd des Osmers-Teams. Eine vielfältige Auswahl an Musterküchen ist in dem Küchenstudio zu finden.

Energie neu gedacht

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Energiesparen ist heute wichtiger denn je. Immer mehr Haushalte und Betriebe machen sich mit Solarspeichern unabhängiger von steigenden Stromkosten. Vernetzt eingesetzt stabilisieren sie das Stromnetz und ermöglichen zusätzliche Einnahmen durch dynamische Tarife, flexible Netzentgelte und Energiegemeinschaften. So wird die eigene Anlage zum kleinen Kraftwerk, das Kosten senkt und Strom liefert. In Kombination mit einer Wärmepumpe wird der selbst erzeugte Strom effizient für nachhaltige Wärme genutzt – umweltfreundlich und unabhängig von fossilen Energien. Dank KI-gestützter Steuerung, wie sie NEOOM bietet, lässt sich der Energiefluss intelligent optimieren – von Strom über Wärme bis zur E-Mobilität – für maximalen wirtschaftlichen Nutzen.

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Saubere Energie ohne eigene Investition

PV-Anlage und Wärmepumpe gibt’s von den Stadtwerken Achim im praktischen

ACHIM Die Umwelt liefert uns die besten Bedingungen, um unser Zuhause nachhaltig mit Energie zu versorgen: Während die Photovoltaikanlage die Kraft der Sonne nutzt, gewinnt die Wärmepumpe ihre Energie aus der Umgebungsluft. Die Anschaffung der Technik geht allerdings oft mit erhöhten Kosten einher. Wer dennoch gerne auf erneuerbare Energien setzt, hat bei den Stadtwerken Achim die Möglichkeit, mit einem intelligenten Pachtmodell die Ausgaben für Kauf, Installation und Wartung gleichmäßig über eine bestimmte Laufzeit zu verteilen. So entfallen hohe Anfangsinvestitionen und die Kosten sind über einen festgelegten Zeitrahmen klar kalkulierbar.

Die Stadtwerke Achim bieten diese Pachtmodelle sowohl für Luft-Wärmepumpen als auch PV-Anlagen an: „Die Pächter bezahlen über 15 Jahre ein festes monatliches Entgelt für die Nut -

Pachtmodell

Energieberater Marcell Müller berät zu Vorteilen von PV Anlagen und Wärmepumpen. Foto: Hauke Müller Fotografie

zung einer auf ihre Bedürfnisse ausgerichteten Anlage“, erklärt Marcell Müller, Energieberater und Energieeffizienz-Experte der Stadtwerke Achim. „Wir finanzieren die Anlagen und übernehmen Wartungs-, Reparatur- und Versicherungskosten für unsere Kunden.“ Die Installation erfolgt in enger Zusammenarbeit mit örtlichen Handwerksbetrieben. Als Energieberater ist Marcell Müller bei den Stadtwerken Achim der Experte, wenn es um erneuerbare Energien und die damit verbundenen Pachtangebote für Photovoltaik und Wärmepumpen geht. Bei Interesse prüft er die individuellen Bedürfnisse und Gegebenheiten vor Ort und unterstützt die Kunden bei ihrer Entscheidung. Anschließend erhalten sie ein Angebot über ein passendes Pachtmodell. Wer sich außerdem für einen Speicher zu seiner PV-Anlage interessiert, kann diesen ebenfalls von den Stadtwerken Achim pachten. „Unsere PV-Anlagen bieten wir auch zum Kauf an“, sagt Marcell Müller. „Auf Wunsch mit oder ohne Speicher, oder auch nur den Speicher.“ Übrigens ist eine PV-Anlage auch mit einer Wärmepumpe kombinierbar. Dazu beraten die Stadtwerke Achim ebenfalls gern .

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EnergieTechnik Bremen

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Justus-von-Liebig-Str. 17 | 28832 Achim Telefon: 04207-6095111

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Mail: info@energietechnik-bremen.de www.energietechnik-bremen.de

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