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Weser Report - Mitte vom 18.04.2026

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Auflagenstärkste Anzeigenzeitung in Bremen und Umgebung

SAMSTAG, 18. APRIL 2026

NR. 3804/56. JAHRGANG

Nordderby kehrt zurück

Hochkarätige Stars

Neuheit bei der Breminale

Nach 2.975 Tagen trifft der SVW im Weserstadion auf den HSV

37. Musikfest Bremen: Das Programm steht

Eine Mitgliedschaft im Breminale Fanclub löst in diesem Jahr die Soli-Tickets ab

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Schautag am 26.04.2026 von 10–15 Uhr

In der Nähe des Hauptbahnhofs dürfen E-Roller wild geparkt werden. Ginge es nach dem Innenressort, würden dort feste Abstellzonen durchgesetzt werden. Hoher Parkdruck mache diese Lösung allerdings schwer, so das Ressort. Foto: Schlie

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Trennung nach Vorwürfen Nachdem mehrere Hinweise auf mögliche verbale sexualisierte Grenzüberschreitungen eingegangen waren, beendete die St.-Petri-Domgemeinde nach eigenen Angaben das Arbeitsverhältnis mit dem langjährigen Leiter der Mädchenkantorei mit sofortiger Wirkung. lcs

Roller, Regeln, Realität

Geschichte der Blocklanddeponie Bei einem geführten Rundgang über die Blocklanddeponie beantwortet die Bremer Stadtreinigung Fragen rund um den höchsten Berg Bremens. Der erste Termin ist am 30. April, 15.30 Uhr. Anmeldung unter die-bremer-stadtreinigung.de/ rundgang-blocklanddeponie lcs

Fernwärme für „Bremer Hof“ Die geplanten Neubauten auf dem Gelände des Parkhauses Mitte und des ehemaligen HortenKaufhauses sollen an die Fernwärme angeschlossen werden. Mit dieser Vereinbarung von SWB und Brestadt geht Bremen den nächsten Schritt in Richtung Wärmewende. lcs Anzeige

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Parkdruck erschwert Ausweitung von festen Stellplätzen für E-Roller in Quartieren PHIL IPP BEHR BOM

Für einige sind sie eine unkomplizierte Möglichkeit, schnell von A nach B zu kommen, andere sehen in ihnen ein nerviges Hindernis auf dem Gehoder Radweg: leihbare E-Roller. Seit der Einführung scheiden sich die Geister an den akkubetriebenen Fortbewegungsmitteln. Großer Störfaktor: wild und unachtsam abgestellte Roller auf Gehwegen, die Menschen im Rollstuhl, mit Kinderwagen oder anderen das Vorbeikommen erschweren. Das Problem ist bei Weitem nicht neu. Und die Folgen können verheerend sein. Ein blinder Mann stürzte 2020 über zwei auf dem Gehweg abgestellte E-Scooter und erlitt einen Oberschenkelhalsbruch. In anderen Städten ist das Abstellen von E-Scootern auf Geh- und Radwegen unter-

sagt. Dort können die Leihroller nur auf bestimmten, umgewidmeten Parkplätzen und an Mobilpunkten ausgeliehen und zurückgegeben werden. In der Neustadt haben das Mobilitäts- und Innenressort im Frühjahr einen Verkehrsversuch gestartet, der dieses System testet. „Das Pilotquartier bot eine repräsentative Umgebung, um die Einrichtung von Abstellflächen unter anspruchsvollen Bedingungen zu erproben“, erklärt Karen Stroink, Sprecherin der Innensenatorin Eva Högl. Einen festen Zeitraum für das Projekt wurde nicht festgelegt – es läuft weiterhin. Dennoch zieht das Ressort erste Schlüsse. Das Ergebnis sei grundsätzlich positiv, so Stroink. „Nur vereinzelt werden Fahrzeuge außerhalb der vorgesehenen Bereiche abgestellt.“ Grundsätzlich spricht sich das Ressort dafür aus, das System der

Müll sammeln am Osterdeich 0421 / 43 77 77 30 Am Hulsberg 13-15 28205 Bremen

Der BUND lädt zu einer Müllsammelaktion am Samstag, 25. April, 11 bis 13 Uhr am Osterdeich ein. Abfall, der dort liegt, gelangt schnell in die Weser und über den Fluss ins Meer. Dies möchte der BUND mit möglichst vielen freiwil-

ligen Helferinnen und Helfern verhindern. Die Aktion wird unterstützt von der Bremer Stadtreinigung. Treffpunkt ist der Anleger der Sielwallfähre. Der BUND bittet um Anmeldung unter info@BUNDBremen.net rl

festen Abstellzonen nicht nur im Pilotquartier beizubehalten, sondern schrittweise auch auf weitere stark genutzte Bereiche auszuweiten. Dazu würden neben innenstadtnahen Quartieren auch Bereiche mit hoher Verkehrs- und Nutzungsdichte, etwa rund um den Hauptbahnhof gehören. In der Realität mache der hohe Parkdruck eine solche Umsetzung nicht einfach. Ähnliche Töne schlägt das Mobilitätsressort an. Aygün Kilincsoy, Sprecher der Verkehrssenatorin Özlem Ünsal, sieht flächendeckende Abstellflächen für E-Scooter derzeit als nicht leistbar an. „Abstellflächen müssen eine ausreichende Dichte haben, um von Nutzenden wahrgenommen und angesteuert zu werden“, so Kilincsoy. Er stellt eine Ausweitung des Pilotprojekts auf weitere Stadtteile im kommenden Jahr in Aussicht.

Bei Lime, einem der beiden E-Roller-Anbieter in Bremen, sieht man eine Umstellung auf feste Parkzonen positiv. „Unsere Erfahrungen aus Städten wie Berlin oder Düsseldorf zeigen, dass verpflichtende Abstellflächen in hoch frequentierten Bereichen sehr gut funktionieren“, so eine Unternehmenssprecherin. Dort sieht man ein hybrides System als sinnvoll an: feste Abstellflächen an zentralen Orten und Verkehrsknotenpunkten, kombiniert mit Free-Floating in Bereichen, in denen die letzte Meile relevant ist. Etwa wie bei den Mobilpunkten, die im ganzen Stadtgebiet für das Abstellen von Carsharing-Autos genutzt werden. Eine Ausweitung der E-Roller-Parkzonen auf Mobilpunkte werde im Ressort geprüft, so Kilincsoy. Die Umsetzung erster Abstellflächen erfolge voraussichtlich bis Ende des Jahres.

Blick hinter kulinarische Kulissen Mit „Moin & Mahlzeit – Altstadt“ gibt es in Bremen ab sofort einen neuen Audiowalk, der Stadtrundgang und Genuss miteinander verbindet. Das rund 40-minütige Hörformat ist über die Web-App Dein Bremen Guide abrufbar und führt

auf etwa 2,6 Kilometern durch die Innenstadt. Der Rundgang lässt sich flexibel im eigenen Tempo absolvieren und dauert insgesamt etwa eine Stunde. Er ist Teil des Angebots „Bremen auf die Ohren“ pb

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