Weser Report - Huchting Stuhr Brinkum vom 25.07.2026
Sommer-Interview
FDP-Landeschef Thore Schäck
über die AfD und andere Themen
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10 Jahre in Stuhr! Wir machen Ihre Steuererklärung.
Kino unter freiem Himmel
Das Open-Air-Kino „LUX goes Lucie“ kehrt vom 31. Juli bis 2. August auf den Lucie-FlechtmannPlatz in der Neustadt zurück. Gezeigt werden fünf Filme. Der Eintritt ist an allen Veranstaltungstagen frei. Das ganze Programm unter arbeitnehmerkammer.de/lux/ pb
Rückhalt für Flugroute wächst
Die Unterstützung für eine Wiederaufnahme der Flugverbindung zwischen Bremen und Frankfurt wächst. Nach den Industrie- und Handelskammern sprechen sich nun auch Vertreter der maritimen Wirtschaft für die Strecke aus. Die Lufthansa hatte die Verbindung zum 1. Juli eingestellt. pb
Plattdeutscher Song Contest
Der plattdeutsche Songcontest Plattbeats geht in die achte Runde. Musiker im Alter von 15 bis 35 Jahren aus Norddeutschland können sich ab sofort bewerben, um den plattdeutschen Song des Jahres 2026 zu präsentieren. Informationen zur Bewerbung unter www.plattbeats.de/mitmachen pb
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Auflagenstärkste Anzeigenzeitung in Bremen und Umgebung
SAMSTAG, 25. JULI 2026
Tschüss Bremen
Arbeitsagentur-Chef Joachim Ossmann geht in Pension
NR. 3818/56. JAHRGANG
Familienspaß im Bürgerpark
33. Bremer Kindertag am 16. August rund um den Marcusbrunnen
Altkleider-Container werden stadtweit immer wieder ausgeraubt, als Müllabladefläche verwendet oder völlig überfüllt. Alles Zeichen eines weitreichenderen Problems. Foto: Behrbom
Fast Fashion verstopft das System
Volle Altkleider-Container sind Ausdruck eines tieferliegenden Problems der Bekleidungsindustrie
PHILIPP BEHRBOM
Sieben Millionen Tonnen Altkleider sind laut der Europäischen Umweltagentur im Jahr 2020 europaweit angefallen, eine Million davon allein in Deutschland. Zur Einordnung: Diese Menge füllt rund 62.000 Lkw. Eingesammelt werden die ausrangierten Schuhe, Hosen und Oberteile an Containerstellplätzen. In Bremen unterstehen diese der Bremer Stadtreinigung (DBS). Wie viel Kleidung abgegeben wird, zeigt sich insbesondere dann, wenn sie nicht mehr in die Container passt, sondern deren Umgebung vermüllt.
„Es gibt immer wieder Plätze, an denen die Situation nicht zufriedenstellend ist“, erklärt DBS-Sprecherin Lena Hartmann. Die Gründe dafür seien laut DBS vielfältig. Die Plätze würden zum einen als reguläre
Müllabladestellen missbraucht. Zudem würden die Container immer wieder von Einzeltätern oder Banden beraubt. „Werden die Container beraubt, bleiben zerpflückte Textilien im Umfeld liegen“, so Hartmann. Hinzu kommen Verzögerungen bei der Abfuhr. Grund hierfür sind der überaus angespannte Markt für Alttextilien und die Flutung des Systems mit Fast Fashion. Fast Fashion, wörtlich übersetzt „Schnelle Mode“, bezeichnet die Transformation der Modeindustrie von langlebiger Kleidung hin zu billig produzierten, kurz getragenen und schnell entsorgten Textilien. Viele davon eignen sich inzwischen kaum noch für das Recycling oder den Secondhand-Markt. Das zeigen Zahlen des Fachverbands Textilrecycling des Bundesverbands Sekundärrohstoffe und Entsorgung
Direkt von Bremen nach Italien
Wieder Bella Italia ab Bremen: Ab dem 25. Oktober fliegt Ryanair zweimal wöchentlich vom Flughafen Bremen direkt nach Lamezia Terme in Kalabrien. Die Verbindung wird jeweils freitags und sonntags angeboten.
Marc Cezanne, Geschäftsführer am Flughafen, sieht in der neuen Direktverbindung eine Reaktion auf die hohe Nachfrage nach Italien-Reisen aus dem Nordwesten. Die Flugzeit beträgt rund zweieinhalb Stunden. pb
(BVSE). Während bis etwa 2018 noch rund 60 bis 65 Prozent der Alttextilien weiterverwendet wurden, waren es 2023 nur noch 44 Prozent. 20 Prozent der gesammelten Textilien seien nicht einmal mehr für das Recycling geeignet und würden inzwischen verbrannt, heißt es von Seiten des BVSE. Auf europäischer Ebene soll dem Problem inzwischen gegengesteuert werden. Anfang der Woche trat die EU-Ökodesign-Verordnung in Kraft. Unternehmen dürfen künftig unverkaufte Kleidung nicht mehr vernichten. Dies soll Modeunternehmen dazu animieren, nachhaltigere Kleidung zu produzieren.
Bis das Gesetz Wirkung zeigt, zeigt sich das Problem auf den Bremer Straßen. „Das Thema Alttextilien ist ein bundesweites Problem. Der Markt wird mit Fast Fashion geflutet,
Kein Solokünstler der vergangenen 65 Jahre hat die Musikgeschichte so nachhaltig geprägt wie Bob Dylan. Songs wie „Knockin’ On Heaven’s Door”, „Mr. Tambourine Man“, „Blowin’ in the Wind“ oder „Like A Rolling Stone“ sowie viele weitere wurden zu
die Absatzmärkte für Alttextilien sind zusammengebrochen“, sagt Hartmann. Bei DBS hofft man über die EU-Richtlinie hinaus auf die vom Gesetzgeber geplante erweiterte Herstellerverantwortung (EPR). Modelabels sollen sich, so der Plan, künftig an den Verwertungskosten beteiligen müssen. Noch befindet sich das Gesetz in der Ausarbeitung. Wann es sich nach seiner Umsetzung bemerkbar machen wird, ist unklar.
Bis dahin appelliert Hartmann, keine Altkleider neben den Containern abzulegen. Wer einen vollen Container vorfindet, sollte die Kleidung wieder mitnehmen und die Bremer Stadtreinigung informieren. Denn solange Fast Fashion den Markt weiter flutet, dürfte das Problem der überfüllten Container so schnell nicht verschwinden.
Welt-Hits und haben bis heute mehrere Generationen begeistert und geprägt. Im Herbst ist der Star auf Tournee und am 25. Oktober in der Bremer ÖVB-Arena. Tickets für das Konzert ohne Kameras und Smartphones gibt es ab sofort bei eventim.de bm
Pro TIM SÜLTENFUSS
Mobilitätspolitischer Sprecher der Bremer Linksfraktion
Sommerstraßen schaffen
mehr Lebensqualität direkt vor der Haustür. Sie machen Städte hitzeresilienter und gerechter für alle. Anwohnerinnen und Anwohner können d ie Straße so nutzen, wie sie das möchten: Picknicken, Inliner fahren, Events oder Flohmärkte – alles ist möglich. Für Kinder entstehen sichere Orte zum Spielen, andere können sich einfach draußen aufhalten – ohne Kaufzwang. Das R isiko von Unfällen sinkt, es gibt weniger Lärm, bessere Luft.
Wegen der immer heißer werdenden Sommer sind Sommerstraßen wichtig für die Klimaanpassung, denn es ist nachweislich kühler, wo keine Autos fahren oder parken. Auch Gastronomie und Einzelhandel profitieren. Erfahrungen aus zahlreichen anderen Städten zeigen, dass Sommerstraßen von vielen Menschen angenommen werden u nd zu lebendigeren Quartieren beitragen. Ohne enge Beteiligung der Nachbarschaft u nd der Beiräte geht es dabei nicht, denn Sommerstraßen müssen vor allem von den Menschen vor Ort gewollt sein!
Contra PIET LEIDREITER
Stellvertretender
Fraktionsvorsitzender des Bündnis Deutschland BD
Nach dem kostspieligen Verkehrsversuch in der Martinistraße für über 1 Million Euro soll Bremen erneut zum Experimentierfeld werden. Sommerstraßen klingen sympathisch, verschärfen aber bestehende Probleme. Schon das Verbot des aufgesetzten Parkens in der Neustadt verringert den Parkraum um rund 21 Prozent und belastet die Bewohner. Weitere Stadtteile sollen folgen. Zusätzliche Sperrungen verdrängen Autos in Nachbarstraßen und erhöhen Parkdruck, Suchverkehr und Konflikte. Das trifft ältere Menschen, Familien, Pflegedienste, Handwerker und Gewerbetreibende, die auf erreichbare Stellplätze angewiesen sind. Verkehrspolitik darf nicht an der Lebenswirklichkeit vorbeigehen und Autofahrer pauschal benachteiligen. Statt teurer Modellversuche sollte Bremen marode Straßen sanieren, den Verkehrsfluss verbessern und Mittel verantwortungsvoll einsetzen.
Weitere Einschränkungen sind erst vertretbar, wenn vor Ort genügend Quartiersgaragen verfügbar sind.
Zuschuss für Wärmepumpen
In den vergangenen Tagen haben sich die Förderbedingungen für Wärmepumpen geändert. Gleichzeitig sorgen Krisen und schwankende Energiepreise dafür, dass sich Hausbesitzer erneut mit Energiekosten beschäftigen. „Alle die, die sich mit dem Thema Energiekosten zu Hause beschäftigen“, so Tobias Döpkens von ADLERSolar in Bremen, „sollten wissen, dass eine Wärmepumpe absolut Sinn macht, weil sie effizient ist und ein etabliertes System ist.“ Die Seite der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ist wieder „scharf gestellt.“ Förderanträge könnten wieder gestellt werden. „Jetzt
gibt es eine Basisförderung, einen Klima- und Geschwindigkeitszuschuss. Das Einkommen ist in Kategorien gestaffelt“, so der Geschäftsführer. „Man bekommt immer noch einen soliden, ordentlichen Zuschuss“, findet Döpkens. Als Beispiel nennt er eine Wärmepumpe für 30.000 Euro, für die – abhängig von den individuellen Voraussetzungen – ein Zuschuss von rund 13.000 Euro möglich sein könne. Infoseiten im Netz: meine.kfw.de energieverbraucher.de/de/ foerderung__3627/ adlersolar.de swb.de/webinare m as
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BREMEN
Bildungsgpolitik ist die beste Sozialpolitik
Sommer-Interview: FDP-Landesvorsitzender Thore Schäck sieht wenig Überschneidung mit AfD
MARCUS SCHMIDT
WESER REPORT: Armut und Wohnungsnot. Kriminalität und Extremismus. Weltkulturerbe aber kaum neue Publikumsmagnete. Raumfahrt und Rüstung. Tourismus und Festivals. Keine Flüge nach Frankfurt plus verspätete Züge: Vor diesem Hintergrund darf Bremen am 30. Mai 2027 die neue Bürgerschaft wählen. Wo sehen Sie sich und ihre Partei danach?
THORE SCHÄCK: Wir möchten natürlich mitgestalten. Jede Partei bewirbt sich darum, auch als Teil einer Regierung die politischen Geschicke dieses Bundeslandes mitzugestalten. Wir treten an, um Bremen besser zu machen, darum muss es gehen.
Welches große Ziel haben Sie und Ihre Partei für Bremen nach der Wahl?
Wir möchten, nachdem wir wieder ins Parlament eingezogen sind, natürlich mitgestalten.
...und warum haben Sie die bisher nicht umsetzen können?
Wir sind im Moment in der Opposition. Da ist es unser Job, der Regierung auf die Finger zu schauen. Das machen wir auch sehr konsequent.
Die Bremer FDP ist weiterhin dabei. Was machen Sie anders als Ihre Kolleginnen und Kollegen im Bund?
Bundes- sind immer anders als Landesthemen. Wir setzen den Fokus auf die Themen, die Bürgerinnen und Bürgern hier wichtig sind: Bildung, Sicherheit, Wirtschaft und Verkehr. Keine politischen Phrasen, sondern Klartext!
Könnten Sie sich denn – rein theoretisch – eine Zusammenarbeit mit der SPD vorstellen?
Diese ganzen politischen Farbkombinationen spielen für uns erst mal keine Rolle. Wir haben eigene Ideen, die wir gemeinsam mit den Bürgern umsetzen wollen. Wir wollen die Menschen mit dem überzeugen, womit wir Bremen voranbringen können. Es muss doch um die Sache gehen. Nach der Wahl muss man gucken, mit welchen Parteien man diese Ziele umsetzen kann.
Würden Sie die Brandmauer zur AfD durchbrechen, um mit der in Teilen rechtsradikalen Partei zusammenzuarbeiten?
In Bremen ist die FDP im Parlament: Der Wirtschaftspsychologe Thore Schäck sitzt der Landespartei und der Bürgerschaftsfraktion vor. Foto: Marco Meister
schen nicht nach Leistung beurteilen, sondern danach, woher sie kommen. Die AfD möchte aus der NATO und EU aussteigen. Damit sind sie konträr zu vielem, wofür wir stehen und sind der Linkspartei näher als uns. Daher sehe ich da wenig Überschneidungen.
Wie wollen Sie den Menschen zurückholen, der vorher FDP gewählt hat?
Die Wähler sind frustriert und wählen deswegen oft linke oder rechte Extreme. Sie sind deswegen frustriert, weil sie häufig das Gefühl haben, dass sich die Politik mit ganz vielen Randthemen beschäftigt – nicht mit dem, was wirklich wichtig ist. Unser Anspruch ist es, Probleme zu lösen. Dafür werden wir ein Angebot mit den wichtigen fünf, sechs großen Bremer Themen machen.
Chancengleichheit für Arm und Reich in Bildung und Karriere: Was werden Sie dafür tun?
Bremen gibt pro Schüler deutlich weniger aus als andere Städte, zum Beispiel Hamburg. Wir müssen mehr Geld in die Hand nehmen. Wir müsse aber auch das Leistungsprinzip wieder einführen. Es kann nicht das Ziel sein, dass am Ende nicht mehr gemessen und verglichen wird. Wir müssen den Schülern klar aufzeigen, in welchem Fach sie gut sind und wo sie etwas verbessern können. Am Ende ist eine gute Bildungspolitik die beste Sozialpolitik, die man machen kann.
Die Bürgerinnen und Bürger fühlen sich nicht mehr sicher in Bremen. Da müssen wir ran! Wir müssen die Polizei besser mit Personal und Technik ausstatten. Die Menschen müssen die Polizei auch auf der Straße wieder stärker sehen. Schnellere Verfahren und besser ausgestattete Staatsanwaltschaften sind Kernaufgaben des Staates. Dass Bremen dort so fundamental versagt, ist nicht hinnehmbar. Das ist das Erste, worum wir uns kümmern werden.
Es gab kürzlich ein unterschiedliches Abstimmungsverhalten der Bürgermeister Andreas Bovenschulte und Björn Fecker im Bundesrat. Ist das ein Signal, das bei der Wahl entscheidend sein könnte?
Es ist zumindest die Fortsetzung einer zerstrittenen Koalition hier in Bremen. Dass man gegeneinander abstimmt, unterschiedlicher Auffassung ist und diese Gräben nicht geschlossen bekommt: So kann man kein Bundesland voranbringen. Auch deswegen ist unsere Einschätzung, dass die amtierende Regierungskoalition nach der Wahl keine Zukunft hat.
AUFS STICHWORT
Schuldenberg: Der ist zu groß. Er muss in Bremen dringend abgebaut werden.
Einen letzten Satz, bitte. Zur Wirtschaft: Wir haben mit die höchste Arbeitslosigkeit in ganz Deutschland. Das kostet uns viel und bringt gleichzeitig kein Geld in die Kassen, weil diese Menschen eben nicht in die Steuerkassen einzahlen. Deswegen müssen wir die Wirtschaft stärken, das bringt Arbeitsplätze. Das tun wir nicht dadurch, dass ein Ausbildungsfonds geschaffen wird oder dass man sich über Autobahnen streitet. Die brauchen wir für die Hinterlandanbindung und Häfen. Wir müssen einen starken Fokus darauf setzen, dass die Arbeitsplätze hier in Bremen entstehen und auch hier bleiben. Dafür müssen wir Wohnraum schaffen, auch das Einfamilienhaus, von dem viele Menschen träumen.
Möchten Sie als Senator in der nächsten Regierung mitarbeiten? Es muss doch um die Sache gehen, nicht um Personen. Unser Anspruch ist es, den Bürgern ein gutes Angebot zu machen. Wir bewerben uns darum, Bremen besser zu machen. Alles andere kommt danach.
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E-Mail: redaktion@weserreport.de
Leserzuschriften: leserbriefe@weserreport.de
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Die AfD ist eine völkische Partei, die eben nicht auf ein starkes, freies Individuum setzt, sondern auf den kollektiven Volkskörper. Sie möchte Men-
Chefredaktion: Robert Lürssen, robert.luerssen@weserreport.de
Lokales: Philipp Behrbom, Martin Bollmann, Bettina Meister, Thorsten Runge, Marcus Schmidt, Laura Carina Stache
Zur Sicherheit gäbe es viel zu sagen. Was ist Ihnen da am wichtigsten?
Brücken: Die sind schon zu lange kaputt – müssen wir uns dringend drum kümmern.
Frankfurt-Flüge ... ... sind eine zentrale Anbindung. Bremen ist darauf angewiesen. Wir müssen die Städte-Verbindung dringend wieder herstellen.
Müll: Ist ein riesiges Problem in den Parks und auf den Straßen. Daran messen Bürger auch, ob ein Staat funktioniert. Das ist auch eine öffentliche Aufgabe. Das muss besser werden.
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Reise, Motor und Sonderthemen: Marinos Kaloglou
Kultur: Bettina Meister
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Büro Osterholz-Scharmbeck : Marius Roskamp, Annemarie Utke
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Zurzeit gelten Anzeigenpreisliste Nr. 53 vom 1. Januar 2026 und unsere darin abgedruckten AGB. Falls Sie dieses Produkt nicht mehr erhalten möchten, bitten wir Sie, einen Werbeverbotsaufkleber mit dem Zusatzhinweis
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Verbreitete Auflage:
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WESER REPORT
Von süß bis herzha
Eventagentur Nika Fun erfüllt jeden Wunsch – mit Catering oder Hüp urgen
Die Food Trailer von Nika Fun lassen sich für Veranstaltungen buchen. Die Getränke- und Speisenauswahl ist groß und reicht von süß bis herzhaft.
Events in Bremen und „umzu“. Das Catering ist dabei nur ein Zweig der vielseitigen Full-Service-Eventagentur. Neben den Food Trailern lassen sich auch andere Event-Artikel ausleihen, wie Hüpfburgen in verschiedenen Größen oder Tischkicker, aber auch Möbel wie Bierzeltgarnituren, Stehtische oder Beach-Lounge-Liegestühle und Schirme.
Mehr Informationen zu den Dienstleistungen von Nika Fun gibt es telefonisch unter 0421 / 258 41 90 oder im Internet unter nika-fun.com und nika-fun.info lcs
Egal, ob private Veranstaltung, Firmenfeier oder Tag der offenen Tür – es kommt immer der Zeitpunkt, an dem es den Gästen nach einer kleinen Stärkung zwischendurch oder auch nach einem süßen Snack verlangt. Mit ihren buchbaren Food Trailern hat sich die Full-ServiceEventagentur Nika Fun unter anderem genau darauf spezialisiert. Wird ein Food Trailer für eine Veranstaltung gebucht, kommt ein Team gleich mit, um die Gäste je nach Wunsch zu bewirten. Die Speisenauswahl ist groß und reicht von süß bis herzhaft. Zum Standardprogramm gehören beispielsweise Bratwurst aus der Region, knusprige Pommes, hausgemachte mediterrane Frikadellen, verschiedenes Grillfleisch und Burger (auch vegetarisch), Suppen oder Pasta. Auf der süßen Seite hingegen sind Popcorn, Churros, Slush Ice, Softeis und Zuckerwatte mit dabei. Außerdem hausgemachte Waffeln in verschiedener Form, beispielsweise als Lolly Waffeln oder Bubble Waffeln, die mit verschiedenen süßen Toppings bestückt werden können. Wenn es Speisen gibt, dürfen Getränke nicht fehlen. Auch hier lassen sich die Food Trailer mit verschiedenen Optionen ausstatten. Von Kaffee und Tee über Glühwein bis hin zu Frozen Cocktails ist alles denkbar – so lässt sich die Auswahl passend zu Anlass und Jahreszeit gestalten. Generell können auch individuelle Wünsche für das Angebot der Food Trailer berücksichtigt werden. Anfragen diesbezüglich sind möglich per E-Mail an info@nika-fun.com. Schon seit 2005 stattet Nika Fun alle Arten von Veranstaltungen aus und ist kompetenter Ansprechpartner für die Organisation und Durchführung von
Zu den angebotenen herzhaften Speisen gehören unter anderem Burger, Pommes oder auch Bratwurst.
Stuhrer Adventskalender kommt im Oktober
Verlosungsaktion der Interessengemeinscha en BIG, ISU, UFO und der Gemeinde Stuhr
Auch in diesem Jahr organisieren die Interessengemeinschaften BIG, ISU und UFO sowie die Gemeinde Stuhr wieder den Stuhrer Adventskalender. Der Vorstand der BIG freut sich über jedes weitere ausgefüllte Sponsorenformular. Diese können an das Stadtmarketing der Gemeinde Stuhr gesendet werden.
Das Projekt kann mit Gutscheinen, Sach- oder Geldpreisen im Wert von je mindestens 50 Euro unterstützt werden.
Darüber hinaus können die Unternehmen sich als Verkaufsstelle melden oder selbst eine bestimmte Anzahl an Kalendern vorbestellen, zum Stückpreis von fünf Euro, beispielsweise als Geschenk für Mitarbeitende oder Kundschaft.
Der Erlös geht zu gleichen Teilen an zwei soziale Einrichtungen in Stuhr. Im vergangenen Jahr wurden 2.200 Kalender verkauft. Hinter den 24 Türchen verbargen sich insge-
samt 93 attraktive Preise im Gesamtwert von über 6.200 Euro. Den Kalender wird es ab Mitte Oktober bis zum Vortag der Gewinn-Nummernziehung Ende November geben – oder solange der Vorrat reicht. Die Kalender sind jeweils mit einer Gewinn-Nummer versehen. Jede Nummer hat eine Gewinnchance. Bereits vor dem Start am 1. Dezember werden alle Gewinn-Nummern gezogen. In diesem Jahr wird das voraus-
sichtlich am 24. November sein. Welche Kalender-Nummer einen Preis gewonnen hat, erfährt man am jeweiligen Dezembertag.
Der Gewinner setzt sich dann telefonisch mit dem Sponsor in Verbindung, um eine Übergabe des Preises zu vereinbaren. Der Kalender muss zur Preisübergabe mitgebracht werden (Kontrollfunktion). Preise müssen bis zum 31. Januar 2027 abgeholt werden, eine Barauszahlung ist nicht möglich. lcs