Neue Ausstellung mit Werken von Klaus Eberhardt eröffnet
Erfolgreiche Azubis
Feierstunde der Kreishandwerkerschaft zum Ausbildungsabschluss
Sofort Bargeld
„Markt
der Möglichkeiten“
Fachvortrag, Infostände und mehr: Die Stadt lädt zur Jobmesse „Markt der Möglichkeiten“ für Freitag, 13. März, von 9 bis 17 Uhr in die Markthalle ein. Dabei stellen sich unter anderem verschiedene Arbeitgeber vor, Schulen und die Bundesagentur für Arbeit. bm
Eine ausgezeichnete Klinik
Ein starkes Signal für die Gesundheitsversorgung in Delmenhorst: Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Delme Klinikum Delmenhorst wurde wieder offiziell mit dem begehrten Gütesiegel „Ausgezeichnet. Für Kinder 2026 –2027“ gewürdigt. Die Klinik erhält die Auszeichnung bereits ununterbrochen seit 2012. bm
Mathe-Ass aus Delmenhorst
Mehr als 230 Schüler der Jahrgangsstufen fünf bis 13 haben sich am Wochenende zur niedersächsischen Landesrunde der MathematikOlympiade in Göttingen getroffen. Den 1. Platz konnte Linus Jonte Gronau vom Gymnasium an der Willmsstraße Delmenhorst (Klasse 10) belegen. Die jährliche Mathe-Olympiade hat das Ziel, junge Menschen für die MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) zu begeistern. bm
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So könnte es aussehen, wenn hydraulische Poller in der Bahnhofstraße den Weg in die Delmenhorster Fußgängerzone versperren. Fotomontage:
1,4 Millionen zum Schutz der Plätze
Warum Delmenhorst ein umfangreiches Poller-Programm auf den Weg bringen will
ROBERT LÜRSSEN
Eine konkrete Bedrohungslage gibt es weiterhin nicht. Dennoch könnte auch die Delmenhorster Innenstadt irgendwann Ziel einer Amokfahrt oder eines Terroranschlages mit einem als Waffe eingesetzten Fahrzeugs werden. Um Innenstadtbesucher und Gäste von Veranstaltungen davor bestmöglich zu schützen, möchte die Stadt etwa 1,4 Millionen Euro in verschiedene Pollersysteme investieren. Dabei hofft sie, auf Fördermittel aus dem Programm „Resiliente Innenstädte“.
ANMELDEN
Aus Sicht der Verwaltung sei es sinnvoll, die Flächen Fußgängerzone, Schweinemarkt, Rathausplatz, Rathausbrunnenplatz, Wallplatz, Bürgerwiese, Graftwiesen sowie die Hertie-Fläche so auszustatten, dass sowohl Zufahrtsmöglichkeiten ge-
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geben sind als auch jederzeit Sicherheit geboten werden kann, erklärte Fachbereichsleiterin Sina Dittelbach im Ausschuss für Bürgerangelegenheiten und öffentliche Sicherheit. Die Verwaltung plane einen Mix aus fest installierten, hydraulisch versenkbaren und mobilen Pollern, stellte sie in Aussicht. Die konkrete Ausgestaltung, welche Art Sicherung wo eingesetzt werden soll, befinde sich noch in Absprache mit der Polizei und Feuerwehr in der Erarbeitung. Positiver Nebeneffekt der Maßnahmen: Auch im Alltag könnte etwa das Befahren der Fußgängerzone außerhalb der Lieferzeiten effektiv unterbunden und nur für Berechtigte ermöglicht werden. Von den im Ausschuss vertretenen Parteien gab es durchweg zustimmung für die Pläne, was sich letztlich auch an einer einstimmi-
gen Beschlussempfehlung für den Stadtrat ausdrückte. „Die Ausgabe ist hoch. Es ist aber ein Gebot der Daseinsvorsorge, dass wir das Thema angehen und positiv begleiten“, erklärte etwa Jürgen Waßer (CDU).
Hasan Bicerik (SPD) betonte, dass sich derartige Maßnahmen nicht gegen bestimmte Bevölkerungsgruppen richteten, sondern als Ausdruck allgemeiner Vorsorge.
Die FDP hatte bereits im März 2025 beantragt, die Absperrstangen am Marktplatz durch hydraulische Poller zu ersetzen.
Bei der Finanzierung hofft Delmenhorst auf einen Zuschuss in Höhe von 40 Prozent aus dem Programm „Resiliente Innenstädte“. Das wird durch eine Änderung der Förderkulisse möglich, denn bisher waren Schutzmaßnahmen nicht als förderungsfähig eingestuft worden.
Für den 60-prozentigen Eigenanteil sind allerdings keine Mittel im laufenden Haushalt eingeplant. Sie müssten über einen Nachtrag eingebracht werden, soll das Projekt in diesem Jahr realisiert werden. Kritik an den Plänen kommt von der Linken und richtet sich insbesondere gegen die Nutzung von Mitteln aus dem Programm „Resiliente Innenstädte“. Das Förderprogramm sei ursprünglich für soziale, ökologische und ökonomische Vorhaben ins Leben gerufen worden. Ein weiterer Kritikpunkt: Laut Linke werden von den 10,5 Millionen Euro, die Delmenhorst zur Verfügung stehen, bis zum Ende des Förderzeitraums voraussichtlich nur 2,5 Millionen abgerufen sein, weil passende Projekte etwa zur Klimaanpassung, Begrünung und Flächenentsiegelung fehlen.
Antrag auf Böllerverbot
Streit um Wahlkreis
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Der Delmenhorster Ratsausschuss für Bürgerangelegenheiten und öffentliche Sicherheit hat dem Rat auf Antrag der Gruppe DL² einstimmig empfohlen, dass die Stadt der Petition „Bundesweites Böllerverbot, jetzt“ beitreten soll. Allerdings bezweifelten die Ratsmitglieder, ob eine Petition allein genug Wirkung entfalten kann.
Ausschussmitglied Detlef Roß (SPD) kündigte deshalb einen Antrag für ein generelles Böllerverbot in Delmenhorst an. Laut Verwaltungsvorlage ist ein solches Verbot auf kommunaler Ebene aufgrund der aktuell gültigen Verordnung zum bundesweit einheitlichen Sprengstoffgesetz derzeit noch nicht möglich. rl
Der Wahlkreis GS Iprump-Stickgras soll bei der Kommunalwahl 2026 wieder dem Wahlbereich Delmenhorst-Ost zugeordnet werden. Dafür hat sich der Ausschuss für Bürgerangelegenheiten auf Antrag der CDU-Fraktion mehrheitlich ausgesprochen. Diese Zuordnung des Wahlkreises entspricht den Wahlen bis 2016. Die Verwaltung würde den Wahlkreis hingegen lieber wie 2021 dem Wahlbereich Nord zuordnen, weil dann alle Wahlkreise, die auch den Ortsrat Hasbergen wählen, dem gleichen Bezirk zugeordnet wären. Andernfalls müssten gegebenenfalls zusätzliche Wahlvorstände gebildet werden und die Auszählung verzögere sich, argumentierte Fachbereichsleiterin Sina Dittelbach. rl
Konczak
Mehr Sichtbarkeit für Frauen
Sehnsucht nach Geborgenheit und die Kraft der Literatur
Die Autorin Sarah Lorenz ist in der Stadtbücherei zu Besuch, um ihren Debütroman „Mit dir, da möchte ich im Himmel Kaffee trinken“ vorzustellen. In ihrer Lesung am Dienstag, 14. April, spricht sie über Verluste, Sehnsüchte und die Suche nach Zugehörigkeit. Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr.
Im Mittelpunkt der Geschichte steht Elisa, eine junge Frau, die die Lyrikerin Mascha Kaléko bewundert. Während einer Zugfahrt verfasst sie einen langen Brief an ihr Vorbild und schildert darin ihren Lebensweg: die Kindheit im Heim, Zeiten der Obdachlosigkeit auf der Kölner Domplatte, Krisen, Selbstverletzung und Drogen. Zugleich berichtet sie von Freundschaft, Liebe und der Kraft, immer wieder neu zu beginnen.
Sarah Lorenz wurde 1984 in Eckernförde geboren und lebt heute in Hamburg. Sie ist gelernte Buchhändlerin und hat Soziale Arbeit studiert. Seit
Keine Zeitung erhalten? Meldung bitte über www.weserreport.de/ewz
2023 schreibt sie für die Kolumne „PMS-Ultras“. Auf Instagram ist sie unter dem Namen @buchischnubbel aktiv und erreicht dort mehr als 21.000 Follower. Eine Anmeldung ist telefonisch unter 04221 / 99 24 76 oder per E-Mail an stadtbuecherei@delmenhorst. de möglich. Der Eintritt beträgt zehn Euro; Restkarten gibt es an der Abendkasse. Die Stadtbücherei im City Center an der Lange Straße 1a ist von der Delbus-Haltestelle „Post“ in wenigen Schritten erreichbar. DR
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Internationaler Weltfrauentag: Aktionen für mehr politisches Engagement
ALANA LIPPOK
Immer noch stehen Frauen in Deutschland, wie auch anderen Ländern der Erde, vor besonderen Herausforderungen, berichten die Gleichstellungsbeauftragten aus dem Landkreis Oldenburg. „Dazu gehören neben fehlender paritätischer Sichtbarkeit und Präsenz in Politik, Wirtschaft und Kultur, auch weiterhin ungleiche Chancen auf Bildung, Beruf und Gehalt sowie nicht ausreichend vor Gewalt geschützte Lebens- und Arbeitsbedingungen,“ so die einhellige Meinung der Gleichstellungsbeauftragten. Aus diesem Grund organisieren sie auch im Landkreis Oldenburg Veranstaltungen rund um den Internationalen Weltfrauentag, der am Sonntag, 8. März, gefeiert wird.
Bei einem Pressetermin im Kreishaus in Wildeshausen wurden bereits wichtige Eckdaten der Gleichtstellungsarbeit im Landkreis thematisiert. So zeigen Infomaterialien in den Jahren 2020 bis 2026 einen leichten Anstieg von drei Prozent beim Frauenanteil der Mitglieder in den Gemeinderäten und dem Kreistag des Landkreises Oldenburg. Während der Anteil im Dezember 2020 noch bei 28 Prozent lag, zeigt sich im Januar 2026 ein etwas höherer Wert von 31 Prozent. Deutlich sticht nach den Zahlen im Januar 2026 die Gemeinde Dötlingen mit einem Frauenanteil von 47 Prozent heraus. Das Schlusslicht bildet die Gemeinde Hatten mit 23 Prozent – sieben der Mitglieder sind dort Frauen und 24 Männer. Diese Werte spiegeln auch den Frauenanteil in den Landesparlamenten und dem deutschen Bundestag wider. Nach
Vorab organisierten die Gleichstellungsbeauftragten im Landkreis Oldenburg Katrin Gaida-Hespe, Margaretha Stolle, Britta Hauth (erste Reihe v.l.), Tanja Kuhn, Ina Schäfer, Angela Jenkner, Caroline Stroot (zweite Reihe v.l.) bereits einige Veranstaltungen zum Weltfrauentag. Foto: pv
den Angaben des Statistischen Bundesamts betrug der Frauenanteil im Deutschen Bundestag für das Jahr 2025 32,4 Prozent. In den Kommunalen Vertretungen lag er bei 30,5 Prozent, im Landesparlament bei 33,2 Prozent und in der Position der Bürgermeister sogar nur bei 13,5 Prozent, so zeigen es die Infomaterialien.
Neben der theoretischen Aufklärungsarbeit liefern die Gleichstellungsbeauftragten im Landkreis Oldenburg aber auch Möglichkeiten, aktiv zu werden. Beispielsweise präsentieren sie am Montag, 9. März, in Kooperation mit dem LiLi-Servicekino in Wildeshausen den Kinofilm „Ein Tag ohne Frauen“. Die Botschaft des Films: die kollektive Kraft der Frauen, eine Gesellschaft zu verändern.
Die LzO spendet insgesamt 50.000 Euro an Delmenhorster Einrichtungen für Soziales und Umweltschutz. Foto: Konczak
Auch in der Stadt Delmenhorst werden rund um den Weltfrauentag verschiedene Möglichkeiten angeboten, mehr über die Gleichstellungsarbeit von Frauen zu erfahren. Unter anderem laden die Gleichstellungsstelle der Stadt Delmenhorst und die Stadtbücherei am Dienstag, 17. März, zu einer Lesung mit der Autorin Alexandra Zykunov ein. In ihrem Buch „Was wollt ihr denn noch alles?“ geht sie auf die „Gender Gaps“ ein und ergänzt diese mit einer Vielzahl von weniger bekannten Fakten und Studien. „Die Ungleichheiten haben oft gravierende Auswirkungen auf das Leben von Frauen, machen es anstrengender, ärmer und in extremen Fällen sogar gefährlicher“, sagt die städtische Gleichstellungsbe-
auftragte Charlotte Radtke. Zur Feier des Weltfrauentages veranstaltet Sabine Jünemann am Mittwoch, 11. März, in ihrer Buchhandlung an der Lange Straße 37 zudem eine Präsentation der Künstlerin Paula Modersohn-Becker und ihrer Schwestern. Ein Ausflug in die Welt der Malweiber und wie diese um die Jahrhundertwende tituliert wurden. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr, der Eintritt beträgt fünf Euro. Um eine Anmeldung wird gebeten. Die AWO Gewaltschutzberatungsstelle bietet zudem am 11. März in der Zeit von 9 bis 10.30 Uhr eine rechtliche Beratung zu „Trennung und Scheidung“ an. Eine telefonische Anmeldung unter 04221 / 96 81 81 oder per E-Mail an frauenhaus@awodelmenhorst.de ist erforderlich.
Spende an fünf Einrichtungen
50.000 Euro für den Girokonto-Meilenstein
Ein besonderer Meilenstein für die Landessparkasse zu Oldenburg (LzO): Im vergangenen Jahr wurde bei der LzO das 400.000ste Girokonto für Privatkundinnen und Privatkunden eröffnet. Um diesen Anlass zu feiern stellte sie 400.000 Euro für soziale und ökologische Zwecke zur Verfügung. In Delmenhorst profitieren nun fünf Einrichtungen von einer Spende von insgesamt 50.000 Euro – 10.000 Euro für jeden. Klaus Döring, stellvertreten-
der Direktor Privatkunden der LzO, und Geert Stadtlader, Direktor Vorstandsstab der LzO, übergaben den Spendencheck im Beisein von Delmenhorster Oberbürgermeisterin Petra Gerlach an die Tafel Delmenhorst, das Technische Hilfswerk Ortsverband Delmenhorst, den Kinderschutzbund Ortsverband Delmenhorst, die Ökologische Nabu-Station Oldenburger Land und den Fischereiverein Delmenhorst von 1896. al
Autorin Sarah Lorenz Foto: Charlotte Schreiber
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Polizei Bigband spielt im Autohaus
An einem Tag im Jahr wird die Ausstellungshalle des Autohauses Brüning in der Nordenhamer Straße zum Konzertsaal. Dann veranstaltet der Lions Club Delmenhorst dort seinen Jazz-Frühschoppen. Am Sonntag, 19. April, ist es wieder soweit. Ab 11 Uhr wird die Polizei Bigband Niedersachsen spielen. Als Gesangssolist ist Friedemann Petter dabei. Petter ist in diversen Projekten und preisgekrönten Ensembles als Sänger, Pianist, Dirigent und Arrangeur tätig. 2016 stand er im Halbfinale der TV-Serie „The Voice Of Germany“ und legte damit ein Fundament für seine Solokarriere.
„Rom“/“Denver“
Der Erlös der Veranstaltung kommt wieder einem guten Zweck zugute. Die Lions unterstützen auch weiterhin das Projekt „Klasse 2000“, dass derzeit auch in der Astrid Lindgren Schule in Delmenhorst-Düsternort durchgeführt wird.
Autohaus-Inhaber André Brüning (m.) freut sich über die erneute Kooperation mit dem Lions Club. Foto: Konczak
„Schule 2000“ ist Deutschlands größtes Programm zur Gesundheitsförderung und Sucht- und Gewaltprävention. Kinder lernen damit in der Grundschule das 1x1 des gesunden Lebens.
Eintrittskarten sind im Autohaus Brüning, im El Mariachi und bei C&S Kiran Coiffeur zu bekommen. Wie der Lions Club mitteilt, wird es rund 150 Sitzund 100 Stehplätze geben. TR
„Paris“/“Montreal“
Schüler spenden an Hospizdienst
„Athen“/“Vancouver “
„Madrid“/“Ontario “
In der Weihnachtszeit organisieren die Schüler und Schülerinnen der Schülervertretung EXE des Max-Planck-Gymnasiums immerzu eine Spendenaktion, bei der Schokoladen-Weihnachtsmänner verkauft werden. Das gesammelte Geld kommt anschließend einem guten Zweck zugute: in diesem Jahr sind es 550 Euro, die an den Bereich der Kinder- und Jugendhospizarbeit des Hospizdienstes Delmenhorst an der Mühlenstraße 112 gehen.
Sigrid Schierloch, Vorstandsmitglied des Hospizvereins, berichtet, dass die Kinder- und Jugendhospizarbeit aktuell in Kooperation mit der Stiftung Hospitzdienst Oldenburg durchgeführt wird. Diese würden auch die Familienbegleiter ausbilden. Für eben jene Position suche der Hospizdienst stets Ehrenamtliche, so Schierloch. Insbesondere, da sie bei der Kinder- und Jugendhospizarbeit teils über Jahre hinweg die Familien begleiten. Den symbolischen Spendenscheck überreichte Noah Kolet-
zek, ein Schüler des Max-PlanckGymnasiums. Er erzählt, dass die Idee für die Spende während einer Schülerrecherche zum Thema Hospizarbeit aufkam. Daraufhin beschlossen die Schüler des EXE-Teams, die Spenden der Weihnachtsaktion von 2025 für diesen Zweck zu nutzen. Da der Bereich der Familienbegleitung auch Räumlichkeiten benötigt, komme die Spende den Ausbau- und Umbaumaßnahmen zugute, so Schierloch. Informationen gibt es unter hospizdienst-delmenhorst.de
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ALANA LIPPOK
Musik, Tanz und viel Spaß
Das DTB-Orchester Delmenhorst geht mit der Klangschmiede und musikalischer Früherziehung neue Wege. Im Rahmen eines Frühschoppens präsentierte das Orchester seine Ideen. Es war ein Austausch über Kultur und vor allem auch ein Ausblick auf die Förderung von Kultur. So stellte der Förderverein seine Arbeit im bewusst kleinen Kreis vor, begleitet von einem bunten Potpourri an Musik des Orchesters.
terstützung aussieht, das stellte Dirigentin Christiane Menzel vor: Im Sommer geht es los. In der DTB Klangschmiede steht der Grundsatz „Musik macht Spaß!“ an erster Stelle. Unter diesem Motto entdecken Kinder in der musikalischen Früherziehung spielerisch die Welt der Töne, Rhythmen und Lieder. „Gemeinsam wollen wir in altersgerechten Gruppen singen, tanzen und musizieren.“
Förderung ist der Motor für kulturelle Aktivität. Diesem Credo folgt auch das Orchester mit Unterstützung von dessen Förderern. Und wie diese Un-
geben, die Klangdetektive, für Kinder von vier bis sechs Jahren, die Klangtüftler, für Kinder ab sechs Jahren, und die Klangbrücke, für Kinder und Erwachsene, vom Anfänger bis zum Wiedereinsteiger. Die Klanggruppen starten in Schnupperkursen in den Sommerferien. Die Klangtüftler können auch im Zuge der Ferienpassaktion besucht werden.
Termine und weitere Informationen sind auf der Website unter dtb-klangschmie.de zu finden Ansprechpartnerin ist Christiane Menzel unter der Telefonnummer 0162/31 99 775. DR DTB-Orchester Delmenhorst bietet ab Sommer die Klangschmiede an
Das macht nicht nur Spaß, sondern fördert auch Kreativität, Motorik, Konzentration und soziale Fähigkeiten“, erklärt Dirigentin Christiane Menzel. Es wird drei Gruppen
Laser und streitsüchtige Lamas
Unter Fantasy-Fans schon lange ein Geheimtipp, jetzt endlich auch auf Deutsch: „Dungeon Crawler Carl“, eine Geschichte, wie sie verrückter nicht sein könnte.
Carl ist vom Pech verfolgt: zuerst verlässt ihn seine Freundin, dann muss er auch noch leicht bekleidet im Schnee ihrer Katze hinterherjagen und als wäre das noch nicht schlimm genug, wird auch noch fast die komplette Erde von intergalaktischen Invasoren zu Kleinholz verarbeitet.
Carl muss jetzt zusammen mit der Katze seiner Ex, Prinzessin Donut, an einer sadistischen Spieleshow der Außerirdischen teilnehmen, in der es nicht nur um Leben und Tod, sondern auch um das Schicksal der Erde geht. Zu Carls Glück stellt sich Prinzessin Donut als Laser-
schießender ShowbusinessProfi heraus und so beginnt für die beiden ein abenteuerliches Spiel, in dem es heißt, Level voller gruseliger Gegner und Fallen zu bezwingen und dabei noch Power-Ups und neue Fähigkeiten zu ergattern. Schafft es unser Held in Unterhosen die Welt zu retten?
Chaotischer Humor, ein Fantasy Setting im Videospielgewand und jede Menge Action, der Auftakt der „Dungeon Crawler“- Reihe hat es ordentlich in sich und mich absolut begeistert. Gegen das Welt Dungeon aus diesem Buch wirken die Tribute von Panem wie ein Kindergeburtstag und dennoch sorgen die aberwitzigen Situationen, in die sich unser Held und seine feline Begleitung begeben müssen, für jede Menge Spaß. Wann hört
man auch schon mal von kriegstreibenden Monsterlamas?
Matt Dinniman: „Dungeon Crawler Carl“, Tor Verlag.
Wir verlosen drei Exemplare des Buches. Wenn Sie gewinnen möchten, schicken Sie eine E-Mail mit dem Betreff „Buchtipp“ an redaktion@ delmereport.de. Einsendeschluss ist Montag, 9. März, 18 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Teilnahme von Personen unter 18 Jahren ist ausgeschlossen. delmereport. de/datenschutzerklaerung/
Dieses Buch wird präsentiert von
Bei dem kürzlich im DELME REPORT erschienenen Artikel zum Familienpaten-Projekt „Rückenwind“ wurde von dem Caritasdienst Delmenhorst aus
Versehen eine veraltete Nummer angegeben. Die richtige Telefonnummer für die Kontaktaufnahme mit dem Caritasverband lautet 04421 / 98 34 90.
Die Caritas sucht Ehrenamtliche, die als Paten Familien oder auch Alleinerziehende in ihrem Alltag unterstützen und damit entlasten möchten. DR
Liebe Leserinnen und Leser, Im November feiern wir unser 50-jähriges Jubiläum! Freuen Sie sich auf wöchentliche Angebote und Aktionen zur Unterstützung von Vereinen etc.
HEUTE: Jugendmannschaft des TV Jahn Delmenhorst Woche 14
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Ökologischer Schutzmantel für Holz
UV-Strahlen, Regen und Frost: Holz im Außenbereich, egal ob Terrassenüberdachung, Gartenstuhl, Zaun oder Fassade, ist stets dem vorherrschenden Wetter ausgesetzt. Unter diesen Einflüssen können seine natürliche Resistenz sowie sein urwüchsiger Charme in Mitleidenschaft gezogen werden.
Thema:
Garten & Terrasse
Um das wortwörtliche Holz vor der Hütte optimal bei jeder Wetterlage zu schützen, ist ein hochwertiger Anstrich unerlässlich. Wer dabei auf natürliche und ökologische Qualität setzen möchte, findet bei NaturfarbenProfis die passende Auswahl. Soll die natürliche Maserung des Holzes erhalten bleiben und dennoch ein effektiver Schutzmantel entstehen, bietet sich eine Holzlasur an.
Ein Anstrich der Holzlasur zaubert einen wetter- und wasserfesten sowie offenporigen Schutzmantel um Holz im Außenbereich. Die natürliche Holzstruktur bleibt dabei deutlich sichtbar.
Foto: HLC/Leinos
Die Holzbeschichtung macht alle saugfähigen Untergründe wetterfest und versieht sie mit einem Filmschutz gegen Bläue-
befall, ohne dabei die charakteristische Holzstruktur zu verdecken. Neben einer komplett farblosen Variante gibt es zehn weitere Töne, die gerade verblasstem Außeninventar seinen Farbglanz zurückbringen. Ist die persönliche Wunschfarbe für Outdoormöbel, Fensterrahmen und Co. nicht dabei, können weitere Nuancen über einen Holzlasur-Mix Farbfächer gewählt und anschließend mit dem kompatiblen Holzlasur-Mix angerührt werden. Im Gegensatz zur Holzlasur bildet eine Wetterschutzfarbe eine deckende und seidenglänzende Beschichtung, die das Holz nicht nur vor Witterungseinflüssen bewahrt, sondern dem Naturmaterial auch ein frisches oder auch neues farbliches Erscheinungsbild verleiht. Die Fülle an Farbtönen reicht von tiefem Rebschwarz über knalliges Schwedenrot und Maisgelb bis hin zu klassischem Altweiß für wirkungsvolle Ergebnisse. Weitere Informationen im Fachhandel vor Ort sowie unter www.leinos.de im Netz.
Schall schlucker für die Terrasse
Sommerzeit ist Terrassenzeit. Wie herrlich – wenn nur der Lärm nicht wäre. Vor dem Grundstück rauschen Autos vorbei. Die Bremsen eines Lkw quietschen. In der Nachbarschaft brummen Rasenmäher. Wenn sich das Leben nach draußen verlagert, ist es mit Ruhe und Entspannung oft vorbei. Moderne Stellwände für die Terrasse können jetzt helfen, den Lärmpegel zu reduzieren. Deren cleveres
Kontrollgang durch den Garten
Das Frühjahr ist perfekt für einen Kontrollgang durch den Garten. Landschaftsgärtner sichten nun die Wege, Treppen und die Terrasse auf Trittsicherheit. Auch der Teich im Garten wird inspiziert. Durch Regen und Frost können im Outdoor-Bereich hier und da schonmal Platten oder Pflastersteine gelockert worden sein – Algen, Moose und Pilze haben eventuell für einen rutschigen und unansehnlichen Belag auf Holzpanelen und glatten Oberflächen gesorgt. Damit hier niemand stürzt, sorgen die Profis wieder für festen Tritt und eine schöne Optik. Auch beim Gartenteich empfiehlt sich ein genauerer Blick: Haben sich einige Pflanzen zu stark ausgebreitet? „Vor allem Seerosen können in ihrer Anzahl deutlich zunehmen und mit der Zeit zu viel Wasseroberfläche bedecken. Für ein natürliches Gleichgewicht sollten aber im besten Fall immer zwei Drittel der Teichoberfläche frei von Schwimmpflanzen sein“, erklärt Dr. Michael Henze vom Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. (BGL). „Gartenbesitzenden fällt das natürlich etwas schwer, aber wir empfehlen doch, bei Bedarf einzugreifen und die Pflanzenanzahl zu reduzieren.“
Innenleben kann Schallwellen absorbieren, reflektieren oder brechen und so für mehr Ruhe sorgen. Beliebte Materialien für Schallschutzwände sind Holz, recycelter Kunststoff oder Metall. Sie werden mit speziellen Dämmmaterialien wie Schaumstoff oder Steinwolle kombiniert. „Für eine gute Wirkung ist es wichtig, die Wände bündig aufzubauen. Sonst
Gemütliches Plätzchen: Moderne Trennwände senken den Geräuschpegel. Foto: paneello Zaunsysteme
dringt der Schall durch die Abstände“, sagt Krzysztof Pompa von der BHW Bausparkasse. Gut montiert bieten die Elemente zugleich Sichtschutz. Wer sie begrünt, erhöht die Wirkung noch – Pflanzen sind ein natürlicher Lärmschutz und werten die Konstruktion auch optisch auf. Vorgefertigte Wandelemente bekommt man etwa im stationären Fachhandel.
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KLAUS PICKSAK
Die eigene Bestattung ist ein Thema, das viele Menschen lieber ausblenden. Dabei kann eine gut durchdachte und rechtzeitig umgesetzte Bestattungsvorsorge eine große Erleichterung sein. Drei Gründe sprechen im Wesentlichen für eine frühzeitige Regelung: Erstens können die Kosten für eine Bestattung je nach Art und Umfang stark variieren. Eine Vorsorgeplanung sorgt hier für Kalkulationssicherheit. Zweitens stellen diejenigen, die rechtzeitig ihre persönlichen Wünsche für die eigene Bestattung festlegen, sicher, dass sie wirklich umgesetzt werden. Und der dritte und wohl wichtigste Punkt: Mit einer Bestattungsvorsorge entlastet man seine Angehörigen von Entscheidungen und finanziellen Belastungen in einer emotional ohnehin sehr schwierigen Zeit.
Mit einer guten Vorsorge kann man die Form und den Rahmen des eigenen Abschieds selbst bestimmen. Damit werden die Angehörigen in ihrer Trauerphase sehr entlastet. Foto: BDB/iStock
Eines ist bei der Vorsorge zu beachten: Legt man statt dem Abschluss einer Bestattungsvorsorge sein Geld dafür auf dem Sparbuch zurück, dann haben die Angehörigen darauf nicht automatisch Anspruch, denn die Summe wurde nicht „zweckgebunden“ angelegt. Ein weiterer Vorzug der Bestattungsvorsorge gegenüber dem Sparbuch: Sie gehört zum Schonvermögen und kann nicht für andere Zwecke angetastet werden, denn sie dient nur der Finanzierung der Bestattungskosten. Die im Rahmen der Bestattungsvorsorge
unterzeichnete Willenserklärung sollte man in seine Dokumentenmappe legen, wo sich auch Geburts- und Heiratsurkunden befinden. Denn das sind die ersten Dokumente, die ein Bestatter im Sterbefall benötigt. Den eigenen Bestattungswunsch im Testament zu verfügen, reicht nicht aus, da
Keine Angst vor dem Krematorium
Die Feuerbestattung ist heute die häufigste Bestattungsform in Deutschland. Dennoch sind viele Menschen verunsichert, wenn sie sich erstmals damit auseinander setzen. Oft geschieht dies aus Unkenntnis über die Abläufe oder aus emotionalen Gründen. Doch ein Blick hinter die Kulissen schafft Transparenz und beantwortet viele Fragen. Auch bei einer Feuerbestattung stehen Würde, Sorgfalt und Sicherheit an erster Stelle. Von der Überführung bis zur Einäscherung sind alle Schritte klar geregelt. Für Angehörige ist es oft beruhigend zu
wissen, dass nichts dem Zufall überlassen wird Die Abläufe werden streng kontrolliert, dokumentiert und sind auf größtmögliche Sicherheit ausgelegt. Eine der häufigsten Fragen betrifft die Feststellung des Todes vor der Einäscherung. Hier besteht ein wichtiger Unterschied zur Erdbestattung: Bei der Feuerbestattung ist eine zweite Leichenschau gesetzlich vorgeschrieben. Sie erfolgt unabhängig von der ersten ärztlichen Todesfeststellung und muss abgeschlossen sein, bevor die Einäscherung überhaupt stattfinden darf. Diese
zusätzliche Kontrolle gibt vielen Angehörigen Sicherheit. Sie wissen, dass der Tod noch einmal sorgfältig überprüft wurde. Oft werden Bestatter auch gefragt, ob Angehörige bei der Feuerbestattung anwesend sein dürfen. In den meisten Krematorien ist dies möglich. Die Familien können bei der Einleitung – also der Übergabe des Sarges in die Anlage – dabei sein und sich bewusst verabschieden. Für manche ist dieser Moment ein wichtiger Teil der Trauerarbeit, denn er kann helfen, den Abschied greifbarer zu machen. kp
die Testamentseröffnung meist Wochen nach dem Tod beziehungsweise der Beisetzung stattfindet. Für die rechtliche Absicherung der Vorsorge –speziell bei Fragen zur Patientenverfügung und der Vorsorgevollmacht – lässt man sich am Besten von einem Rechtsanwalt beraten.
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IHRE GESUNDHEIT
Lichttherapie für zu Hause
Firmengründer Jan Elsner leidet seit mehr als 25 Jahren an Psoriasis. Bei dieser Autoimmunerkrankung erneuern sich Hautzellen rasant. In einem akuten Schub bilden sich dicke, stark juckende Plaques. Sie sind das Bild der Schuppenflechte.
„Die Haut reißt ein, wenn man die Finger bewegt. Das ist kein Spaß“, sagt der 33-Jährige. Hinzu komme die psychische Belastung durch Stigmatisierung und Blicke auf seinen Körper.
Auch für Lynn Grünhagen war der erste Krankheitsschub vor einem Jahr einschneidend. Im Sommer hatte sie die ersten Symptome. Besonders betroffen waren ihre Beine und Füße.
Heute arbeitet die Medienwissenschaftlerin bei Skinuvita. Über die Social-Media-Kanäle und die Website des Unternehmens klärt sie über chronische Hautkrankheiten wie die Schuppenflechte auf – um Betroffenen wertvolles Wissen zu vermitteln und um Vorurteile abzubauen.
Denn Schuppenflechte ist weder ansteckend noch heilbar. Warum sie entsteht, ist bis heute nicht vollständig geklärt. Es gibt eine genetische Komponente, aber ob sie ausbricht,
hängt wohl auch mit Stress, Infektionen, Medikamenten oder Kälte zusammen. Bei Lynn Grünhagen halfen Salben, die entzündete Haut zu beruhigen. In schweren Fällen verordnen die Mediziner Medikamente, die das gesamte Immunsystem herunterfahren.
Lichttherapie gegen Immunreaktion
„Diese Therapien sind teuer und mit einem hohen Risiko für Nebenwirkungen verbunden“, sagt Jan Elsner. Es gibt jedoch noch eine weitere Behandlungsmöglichkeit: die UVBLichttherapie. Dabei werden die betroffenen Körperstellen mit UVB-Licht bestrahlt, das eine Wellenlänge von 311 Nanometern hat. Diese „gesunden Frequenzen aus dem natürlichen Sonnenlicht“ unterdrücken die überaktive Immunreaktion der Haut und lindert Rötungen, Juckreiz, Schuppenbildung und rissige Haut. „Nach der Therapie bin ich in der Regel ein Jahr symptomfrei“, sagt Jan Elsner. So wirksam die Therapie auch ist: Den damit verbunde-
Die digitale Lichttherapie für zu Hause richtet sich an Versicherte ab 18 Jahren mit Schuppenflechte, Neurodermitis oder Ekzemen an Händen und Füßen. Betroffene wenden sich an einen teilnehmenden Dermatologen oder eine teilnehmende Dermatologin. Sie entscheiden, ob ein Patient für die Therapie in Frage kommt. Zu den Kriterien gehören zum Beispiel der Schweregrad der Erkrankung und die Lebensumstände der Betroffenen. Weitere Informationen zu Skinuvita im Internet unter aok.de/hb/skinuvita
Begehbares Darmmodell
Aktion auf dem Bremer Marktplatz
Die Bremer Krebsgesellschaft veranstaltet anlässlich des Darmkrebsmonats am 25. März einen Infotag auf dem Bremer Marktplatz. In Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Sport und Krebs sowie dem Berufsverband der Gastroenterologen gestaltet die Krebgesellschaft kleine Impulsvorträge zu den Themen Darmgesundheit, Prävention und Behandlung von Darmkrebs sowie der Rolle von Sport bei Darmkrebs. Hingucker der Veranstaltung soll das 20 Meter lange Darmmodell der Felix-Burda-Stiftung sein. Es ist von 11 bis 16 Uhr begehbar. rl
Wenn der Körper streikt, hat die Seele oft schon lange gesprochen. Zunächst leise, kaum hörbar – in Form von Müdigkeit, innerer Unruhe oder dem Gefühl, sich selbst irgendwie verloren zu haben. Später deutlicher: Schlafstörungen, Verspannungen, Erschöpfung, vielleicht sogar Burnout oder stressbedingte Erkrankungen. Viele Menschen erleben diesen Prozess schleichend. Und fast immer stellt sich irgendwann die gleiche Frage: Warum trifft es mich?
Die moderne Stressforschung liefert eine klare Erkenntnis: Nicht allein äußere Belastungen machen krank, sondern vor allem der dauerhafte innere Druck. Wer über Jahre hinweg versucht, Erwartungen zu erfüllen, stark zu bleiben, keine Schwäche zu zeigen und für andere zu funktionieren, versetzt sein Nervensystem in einen permanenten Alarmzustand. Der Körper unterscheidet kaum zwischen realer Gefahr und dem ständigen Gefühl, leisten oder genügen zu müssen. Stresshormone bleiben erhöht, Regeneration wird erschwert, das Immunsystem geschwächt.
Doch hinter der Erschöpfung liegt häufig noch etwas anderes: eine leise Entfremdung von sich selbst. Viele Menschen definieren sich stark über ihre Rollen – als Mutter, Partner, Führungskraft oder Helferin. Rollen geben Orientierung und Struktur. Problematisch wird es jedoch, wenn sie zur Identität werden. Wenn das „Ich muss“ das „Ich bin“ überlagert.
Wenn äußeres Handeln und inneres Erleben dauerhaft nicht im Einklang stehen, entsteht Stress. Wird dieser Einklang wiederhergestellt, kann sich auch der Körper entspannen. Gerade in einer Zeit, die von Unsicherheit, gesellschaftlichem Druck und permanenter Erreichbarkeit geprägt ist, wird diese innere Rückbindung zu einer wichtigen Ressource.
nen zeitlichen Aufwand hat der Bremer negativ in Erinnerung. „Die Behandlung war nie das Problem – wohl aber der Weg dorthin“, erzählt er. Jedes Mal war er zwei Stunden unterwegs – und das für eine Bestrahlung, die längstens ein paar Minuten, manchmal auch nur 30 Sekunden dauert. Vier bis fünf Tage die Woche, bis zu 25-mal. „Für mich war das lästig, aber Menschen mit einem Vollzeitjob, kleinen Kindern oder einem Wohnort auf dem Land schaffen das gar nicht – oder brechen die Therapie frustriert ab.“
Seine Erfahrungen brachte Elsner vor sechs Jahren an der Universität Bremen ein, als dort am Lehrstuhl für Entrepreneurship Projektideen für ein Start-up im Gesundheitswesen gesucht wurden. Gefragt waren gesellschaftlich relevante Probleme, die auf eine Lösung warten.
Neue Lösung für zu Hause
Unter Leitung von Elsner entwickelten Studierende der Fachbereiche Informatik, Gesundheitsökonomie, Digital
Die Anwendung der Lichttherapie erfolgt appgesteuert und unter digitaler ärztlicher Aufsicht. Foto: Philipp
Media und Entrepreneurship Skinuvita, ein digitales Therapiekonzept für zu Hause. Die ärztlich begleitete Lichttherapie eignet sich für Menschen mit Psoriasis, Neurodermitis oder Ekzemen an Händen und Füßen. Ende 2025 waren 52 Patientinnen und Patienten in Behandlung, darunter 19 Versicherte der AOK Bremen/Bremerhaven. Die Gesundheitskasse hat die Entwicklung der Heimtherapie früh unterstützt und nach der medizinischen Zulassung in ihr Leistungsangebot aufgenommen.
Eine ärztliche Diagnose ist der erste Schritt zur digitalen Lichttherapie. Verordnet eine teilnehmende Hautarztpraxis Skinuvita, erhalten Versicherte ein Therapiegerät als Leihgabe. Über eine App sind Patientinnen und Patienten mit ihrer Ärztin oder ihrem Arzt verbunden. Nach dem Erstgespräch legen diese die Dosierung der Lichttherapie fest, über eine Connector-Box wird sie direkt an die Lampe übertragen. Die App führt sie durch ihre Therapiesitzung. Anschließend teilen die Nutzerinnen und Nut-
zer Fotos und berichten über mögliche Hautreizungen und -rötungen. Erst danach ist die nächste Bestrahlung möglich – gegebenenfalls mit an-gepasster Dosierung. „Jeder Schritt wird ärztlich gesteuert“, sagt Jan Elsner. Dadurch würden Fehlanwendungen deutlich minimiert. Skinuvita ist inzwischen mehrfach preisgekrönt. Das Start-up erhielt den Wittener Preis für Visionäre, den Innovationspreis Dermatologie und den Bremer Gründungspreis. WAS
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IHRE GESUNDHEIT
Wenig Vertrauen in Pflegeversorgung
Umfrage im Auftrag der DAK-Gesundheit zeigt Erwartungen an große Pflegereform
Nach allem, was Sie selbst erlebt oder gehört haben: Welchen Aussagen über das Pflegesystem stimmen Sie zu?
Es ist ungerecht, wenn man sein Leben lang in die Pflegeversicherung einzahlt und man bei Pflegebedarf dann nicht ausreichend abgesichert ist
Pflege ist für viele Menschen nicht mehr bezahlbar
Wenn ich später selbst einmal gepflegt werden müsste, weiß ich nicht, wie ich das bezahlen soll
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In Niedersachsen gibt es einen großen Vertrauensverlust der Bevölkerung in die Pflegeversorgung: 67 Prozent der Menschen bewerten die Pflegesituation derzeit als nicht oder gar nicht gut. Fast jeder Zweite rechnet mit einer Verschlechterung innerhalb der nächsten zehn Jahre. Das geht aus einer aktuellen repräsentativen Umfrage durch das Institut für Demoskopie Allensbach (IfD) im Auftrag der DAK-Gesundheit hervor.
Diese zeigt die Erwartungen der Menschen in Niedersachsen an Politik und Pflegereform auf: 87 Prozent der Befragten fordern, dass die Pflege in Deutschland „für alle bezahlbar“ werden müsse. Hohe Kosten für die Pflege im Heim werden als eines der zentralen Probleme benannt.
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Pflege bedeutet für Pflegebedürftige und ihre Familien ein Armutsrisiko
Die Finanzierung der Pflegeversicherung ist langfristig nicht gesichert
Das Pflegegeld unterstützt Angehörige, die zuhause pflegen, nicht ausreichend
Die Beiträge für die Pflegeversicherung sind zu hoch
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„Unser DAK-Pflegereport zeigt eine große Verunsicherung der Bevölkerung in Niedersachsen“, sagt Dirk Vennekold, Landeschef der DAK-Gesundheit. „Die Ergebnisse der Allensbach-Befragung sind ein Weckruf an die Politik in Bund und Ländern. Das Vertrauen der Menschen in die Pflege muss gestärkt und die bekannten Probleme in der Finanzierung und Versorgung müssen gelöst werden. Wir brauchen jetzt eine Reform mit einer strukturelle Neuausrichtung der Pflegeversicherung, die die Menschen in Niedersachsen ausreichend, verlässlich und bezahlbar absichert.“
Für den DAK-Pflegereport hatte das Institut für Demoskopie Allensbach bundesweit rund 4.400 Menschen zwi-
03.03.2026 13:34:09
schen 16 und 75 Jahren befragt, davon knapp 300 in Niedersachsen. Die Ergebnisse zeigen die Erwartungen, Ängste und Herausforderungen der Bevölkerung auf. Demnach sehen 71 Prozent der Befragten in Niedersachsen die Finanzierung der Pflegeversicherung als nicht gesichert an. Die Mehrheit der Menschen in Niedersachsen sieht die Pflegeversorgung gefährdet: 67 Prozent der Befragten empfinden diese als nicht gut oder gar nicht gut. 48 Prozent gehen davon aus, dass sich die Situation in den kommenden zehn Jahren weiter verschlechtert. Wie im Bund sehen die Befragten in Niedersachsen große
Probleme in den Bereichen Versorgung und Finanzierung: 69 Prozent der Befragten nennen an erster Stelle Personalmangel und fehlende Pflegekräfte. Für 68 Prozent stellen die hohen Kosten für Pflegebedürftige und ihre Familien bei stationärer Pflege das größte Problem dar, gefolgt von der Finanzierung des gesamten Pflegesystem, die 65 Prozent als problematisch empfinden. 87 Prozent sehen es als wichtigstes Ziel, die Pflege für alle Menschen bezahlbar zu machen. 80 Prozent erwarten eine langfristige Sicherung der Finanzierung. Für 75 Prozent ist die Deckelung der Pflegeheimplatzkosten wichtig, während
sich 73 Prozent eine Vereinfachung des Leistungssystems wünschen. Die große Mehrheit (81 Prozent) der Befragten in Niedersachsen erlebt es als ungerecht, nach langjähriger Einzahlung in die Pflegeversicherung bei Pflegebedarf nicht ausreichend abgesichert zu sein. Beinahe genauso viele (80 Prozent) sind überzeugt, dass die Pflege für viele Menschen schlicht nicht mehr bezahlbar ist. Drei Viertel fürchten durch die Kosten überfordert zu werden, sollten sie selbst pflegedürftig werden. Fast genauso viele Menschen setzen Pflege mit einem Armutsrisiko für Pflegebedürftige und ihre Familien gleich.
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IHRE GESUNDHEIT
Gemeinsam gegen Brustkrebs
Gastbeitrag: Moderne Medizin und enge Begleitung geben Patientinnen Zuversicht
ALI EBRIBA
Wenn ich Patientinnen die Diagnose Brustkrebs mitteile, spüre ich zunächst vor allem große Verunsicherung. Diese Reaktion ist absolut nachvollziehbar. Brustkrebs ist eine ernste Erkrankung. Gleichzeitig kann ich heute in vielen Fällen auch Zuversicht vermitteln. Die medizinischen Möglichkeiten haben sich in den vergangenen Jahren enorm weiterentwickelt. Viele Formen von Brustkrebs sind gut behandelbar, häufig sogar heilbar. Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Trotz dieser hohen Zahlen gehört Brustkrebs zu den Erkrankungen, bei denen wir besonders gute therapeutische Optionen haben. Es gibt aggressive Tumorarten, bei denen wir sehr konsequent vorgehen müssen. Bei der großen Mehrheit der Patientinnen sind die Heilungschancen jedoch gut oder wir können die Erkrankung langfristig kontrollieren. Im Diako Krankenhaus Bremen haben wir im vergangenen Jahr rund 140 Patientinnen mit einer erstmaligen Brustkrebserkrankung betreut. Insgesamt befanden sich etwa 500 Patientinnen bei uns in Behandlung. Diese Zahlen zeigen, wie wichtig spezialisierte Strukturen sind. In meiner täglichen Arbeit ist mir besonders wichtig, dass keine Patientin eine Standardtherapie erhält. Jede Erkrankung ist anders, jede Lebenssituation ebenfalls. Deshalb planen wir die Behandlung individuell. Je nach Befund kann eine Operation notwendig sein, ergänzt durch eine medikamentöse Therapie wie
Der Experte: Ali Ebriba ist Sektionsleiter im zertifizierten Brustzentrum des Diako Krankenhaus Bremen. Er verfügt über langjährige Erfahrung in der Behandlung von Brustkrebserkrankungen. Gemeinsam mit seinem interdisziplinären Team begleitet er Patientinnen von der Diagnosestellung über die Therapie bis zur strukturierten Nachsorge. Foto: Diako/Anja Schimanke
Chemotherapie oder Antihormontherapie. In vielen Fällen kommt zusätzlich eine Strahlentherapie zum Einsatz. Häufig kombinieren wir mehrere Verfahren, um das bestmögliche Ergebnis zu erreichen. Die Therapieplanung erfolgt in enger Abstimmung im interdisziplinären Team. Gynäkologinnen und Gynäkologen, Hämatoonkologinnen und Hämatoonkologen, Radiologinnen und Radiologen sowie Strahlentherapeutinnen und Strahlentherapeuten beraten gemein-
sam über jeden einzelnen Fall. So stellen wir sicher, dass alle fachlichen Perspektiven berücksichtigt werden und jede Patientin eine maßgeschneiderte Behandlung erhält. Neben der medizinischen Therapie spielt die persönliche Begleitung eine große Rolle. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Sozialdienst sowie speziell ausgebildete Breast Care Nurses unterstützen Patientinnen auch psychosozial. Wir arbeiten eng mit der Strahlentherapie und
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Warum der Quereinstieg in die Hörakustik glücklich macht
Wer gern mit Menschen arbeitet, serviceorientiert ist und täglich mit anpackt – ob im Friseurhandwerk, in der Gastronomie oder im Einzelhandel –, kennt die Freude am direkten Kontakt.
Viele Menschen arbeiten gern mit Menschen, sind serviceorientiert und packen täglich mit an –ob im Friseurhandwerk, in der Gastronomie oder im Einzelhandel. Doch oft fehlen Wertschätzung, planbare Arbeitszeiten oder echte Entwicklungsmöglichkeiten. Genau hier eröffnet der Quereinstieg in die Hörakustik eine neue, überraschend erfüllende Perspektive.
Denn gutes Hören bedeutet Lebensqualität. Der Hörsinn ist entscheidend für soziale Nähe, Gespräche und emotionale Verbindung. Menschen wieder zurück in dieses kommunikative Leben zu begleiten, gehört deshalb zu den besonders erfüllenden Aufgaben. Wer diesen Moment einmal erlebt hat – wenn ein Kunde oder eine Kundin zum ersten Mal wieder Stimmen klar versteht – weiß, warum viele Hörakustiker:innen ihren Beruf als echte Berufung beschreiben.
Viele erfolgreiche Lebensläufe zeigen, wie gut dieser Weg funktioniert. „So haben in unserem Team bereits zwei ehemalige Friseurinnen, eine frühere Restaurantfachfrau und zwei Mitarbeiter aus dem Lebensmitteleinzelhandel ihre Erfüllung gefunden. Was sie heute verbindet: Sie erleben ihre Arbeit als deutlich sinnstiftender, erhalten viel persönliche Wertschätzung und profitieren von planbaren Arbeitszeiten ohne
Vorträge von Stenum Ortho
der plastischen Chirurgie zusammen. Dadurch können wir sowohl brusterhaltende Operationen als auch die vollständige Entfernung der Brust anbieten. Wenn es medizinisch möglich und von der Patientin gewünscht ist, kann ein Wiederaufbau direkt im Anschluss erfolgen, beispielsweise mit Implantaten.
Auch nach Abschluss der eigentlichen Therapie bleibe ich mit meinen Kolleginnen und Kollegen an der Seite der Patientinnen. Brustkrebs erfordert in vielen Fällen eine langfristige Aufmerksamkeit. Bei etwa fünf von hundert Patientinnen kann die Erkrankung erneut auftreten. Deshalb legen wir für jede Patientin einen individuellen Nachsorgeplan fest. Regelmäßige Kontrollen geben Sicherheit und ermöglichen es uns, frühzeitig zu reagieren. Was ich Patientinnen nach einer Diagnose mitgeben möchte, ist vor allem Mut. Verzweiflung ist verständlich, aber sie ist nicht das letzte Wort. Wer sich an ein zertifiziertes Brustzentrum wendet, erhält eine strukturierte, qualitätsgesicherte Behandlung und eine enge Begleitung. In den meisten Fällen stehen heute gute Therapieoptionen und gute Perspektiven zur Verfügung. Brustkrebs betrifft nicht nur den Körper, sondern das gesamte Leben. Deshalb verstehe ich meine Aufgabe nicht allein als medizinische Behandlung, sondern als langfristige Begleitung. Gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen im Diako setze ich mich dafür ein, dass Patientinnen sich gut informiert, ernst genommen und medizinisch bestmöglich versorgt fühlen.
Stenum Ortho, Fachklinik für Orthopädie mit Sitz in Ganderkesee, setzt lädt in den kommenden Wochen zu verschiedenen Vorträgen für Patientinnen und Patienten ein.
Gaith M. Alamdar und Dr. Anani Apedjinou, Chefarzt und Oberarzt Schulterchirurgie und Wirbelsäulenchirurgie, referieren am Dienstag, 10. März, zum Thema „Warum mein Rücken wehtut – Ursachen, Therapien und moderne OP-Techniken“. Eine Woche später, am Dienstag, 17. März, beschäftigen sich die beiden Mediziner dann mit
dem Thema „Nackenschmerzen, Kopfschmerzen, Schwindel – kommt es von der Halswirbelsäule?“ Auch hier stellen sie Ursachen, Therapien und moderne OP-Techniken vor. „Vom Knieschmerz zur Knieprothese – Wann ist ein neues Kniegelenk sinnvoll?“ lautet der Titel des Vortrages am Mittwoch, 18. März. Er referiert Dr. Nico Reimer, Oberarzt Endoprothetik.
Beginn ist jeweils um 17 Uhr. Der Eintritt ist kostenlos. Um Anmeldung unter Telefon 04223 / 710 wird gebeten. rl
RKK wieder unter den Besten der Welt gelistet
Bremer Klinikum im Ranking von Newsweek
Das Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen (RKK) hat zum achten Mal in Folge einen Platz auf der Liste der „World‘s Best Hospitals“ erhalten. Die US-amerikanische Wochenzeitung Newsweek und das Datenportal Statista haben in einer unabhängigen Analyse die weltweit und landesweit besten Krankenhäuser 2026 ermittelt. Ziel dieser Studie sei es, so Newsweek, Patienten und Familien, welche beste Pflege für sich und ihre Angehörigen suchen, einen datenbasierten Vergleich der Reputation und Leistung von Krankenhäusern in verschiedenen Ländern bereitzustellen. In diesem Jahr enthält die Liste Daten zu 2.500 Krankenhäusern in 32 Ländern. Für Deutschland haben es von insgesamt ca. 1.850 Krankenhäusern 220 Kliniken auf diese Liste geschafft, darunter auf den vorderen Plätzen die Unikliniken. Für Bremen sind noch zwei weitere Kliniken ge-
listet, das Klinikum Bremen Mitte und das Klinikum Links der Weser.
Um die Qualität und Aussagekraft der Studie sicherzustellen, haben Newsweek und Statista eigenen Angaben zufolge eine aufwendige Methodik, basierend auf zahlreichen Datenpunkten, entworfen. Laut Statista basiert die Bewertung jedes Krankenhauses auf einer Online-Umfrage unter tausenden medizinischen Experten und öffentlichen Daten aus Patientenbefragungen nach dem Krankenhausaufenthalt zu deren Zufriedenheit. Der Score berücksichtige auch Qualitätskennzahlen der Krankenhäuser, etwa zu Themen wie Hygiene und Patienten-Arzt-Verhältnis sowie eine Statista-Umfrage darüber, ob Krankenhäuser standardisierte Fragebögen verwenden, die von Patienten ausgefüllt werden, um ihre Erfahrungen und Ergebnisse zu bewerten. WR
DEN ALLESKÖNNER TESTEN
Wochenenddienste – ein großer Vorteil, besonders für Familien.“, erklärt Hörakustikmeisterin Carolina Schmitz. „Außerdem freue ich mich jeden Tag auf mein kollegiales Umfeld und das freundliche Miteinander“, ergänzt I. Renard Friseurmeisterin und aktuelle Quereinsteigerin.
Foto: Hörakustik Schmitz
Die Tätigkeit selbst ist vielseitig: Hörakustiker beraten, führen Hörtests durch, passen moderne Hörsysteme individuell an und begleiten ihre Kund:innen oft über viele Jahre hinweg. Die Arbeit verbindet Technik, handwerkliches Geschick und herzliche menschliche Begegnungen – eine Kombination, die in kaum einem anderen Beruf so stark ausgeprägt ist.
Der Quereinstieg erfolgt praxisnah und strukturiert. Neue Mitarbeitende lernen Schritt für Schritt alles, was sie brauchen: Fachwissen zu Hörsystemen und Gehör-
schutz, medizinische und psychologische Grundlagen sowie die handwerklichen Fertigkeiten der Anpassung. Schritt für Schritt wachsen neue Mitarbeiter:innen so in ein vielseitiges und zukunftssicheres Berufsfeld hinein. Wer sich weiterentwickeln möchte, kann diesen Weg sogar bis zum Hörakustik-Meister bzw. zur Meisterin fortsetzen. Als Familienunternehmen steht Hörakustik Schmitz seit knapp 30 Jahren für eine klare Philosophie: „...wie ein Freund“ – aufmerksam, ehrlich und persönlich. Mit ca. 40 Fachgeschäften, einem der größten gemeinnützigen Kinderhörzentren Deutschlands und hoher Spezialisierung, etwa in der Cochlea-Implantat-Versorgung, verbindet das Unternehmen modernste Technik mit kundenorientierter Beratung. Wer Einfühlungsvermögen mitbringt und Freude am Umgang mit Menschen hat, findet hier eine seltene Kombination: eine sinnvolle Tätigkeit, langfristige Sicherheit und echte Entwicklungsperspektiven.
Der Quereinstieg in die Hörakustik ist deshalb mehr als nur ein Jobwechsel. Er ist eine Chance auf einen Beruf mit Zukunft – und auf das gute Gefühl, jeden Tag spürbar die Lebensqualität der Mitmenschen zu verbessern.
Ein erster Schritt ist ganz unkompliziert: Interessierte können sich unverbindlich bei der Personalabteilung melden und mehr über den Quereinstieg erfahren –telefonisch unter 04231 9821222 oder per E-Mail an bewerbung@ hoerakustik-schmitz.de
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Gut kochen auf wenig Raum
Für kleine Küchen gibt es clevere Lösungen
Die Erfüllung von Wünschen an die Optik und Funktionalität einer modernen Küche hängt nicht von ihrer Größe ab. Auch kleine Küchen lassen sich optimal gestalten und ausstatten, so dass niemand auf Komfort und funktionale Vielfalt verzichten muss. Moderne, stilvolle Designs steigern das Wohlbefinden, während viele praktische und technologische Errungenschaften bei Küchenmöbeln, Einbau- oder Standgeräten und den Küchenzubehör sehr viele Annehmlichkeiten in den Alltag bringen. Als Küchenbesitzer ist man erst dann mit seiner Kaufentscheidung langfristig zufrieden, wenn man sich selbst, seine Vorstellungen und Wünsche sowie den eigenen Lebensstil in der neuen Küche wiederfindet. Unabhängig von der Raumgröße oder dem Budget ist eine persönliche Beratung die beste Voraussetzung dafür, wenn Erfahrung auf Kreativität trifft. Geht es um kleine Küchen, ist das vor allem dann relevant, wenn es sich um Grundrisse handelt, die bei der Planung besondere Herausforderungen stellen. Die meiste Erfahrung und die besten, kreativen Lösungen findet man in einem Küchenfachgeschäft, einem Küchenstudio oder einem Möbelhaus mit spazialisierter Küchenfachabteilung. In gut geplanten kleinen Küchen gibt es nahezu alles, was man auch bei ihren größeren
Geschwistern schätzt. Alles ist nur kleiner, kompakter und schmaler. Lässt sich die volle Raumhöhe nutzen, sind moderne deckenhoch geplanten Hoch- und Vorratsschränke mit ihren diversen Auszugssystemen die erste Wahl für kleine Küchen. Im Unterschrankbereich können zum Beispiel Frontauszüge mit hohen Schubkästen und einem Innenauszug eine Ebene darüber geplant werden. Zudem gibt es platzsparende, Multifunktions-Einbaugeräte wie Einbaubacköfen und KombiDampfgarer sowie die beliebten Induktionskochfelder mit integriertem Dunstabzug. Wie sich aus jeder Küchenecke bis in den hintersten Winkel maximaler Stauraum herausholen lässt, zeigen technisch perfektionierte Eckschranksysteme und -auszüge. Eine bedienerfreundliche Ecklösung setzt auf lange, diagonal in der Küchenecke verlaufende Vollauszüge, deren Inhalte mit einem Handgriff erreichbar sind. Beim Öffnen schwenken die Schubkastenfronten leicht nach innen, damit die Fronten des angrenzenden Korpus nicht gestreift werden. Beim Schließen bewegen sie sich wieder in ihre Ausgangsposition zurück. Und es gibt einen weiteren bewährten Klassiker für Küchenecken: Beim Öffnen der Eckschranktür kommen zwei robuste Tablare ihren Nutzern ergonomisch entgegen. kp
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Hochschränke, Regalelemente und eine Arbeitsfläche lassen sich auch in kleinen Küchen harmonisch kombinieren. Fotos: AMK
Jugendfeuerwehr wächst weiter
Jahreshauptversammlung in Wüsting / Ehrungen, Neuwahlen und Mitgliederzuwachs
Die Jugendfeuerwehr hatte bei der jährlichen Jahreshauptversammlung ein erfolgreich abgeschlossenes Jahr zu verkünden. Die Tendenz der Nachfragen für einen Eintritt in die Jugendfeuerwehr ist weiterhin stetig steigend. Zum Jahresende gab es vier Neueintritte und drei Austritte zu verzeichnen, was vor allem an der erreichten Volljährigkeit lag. Gleich zu Beginn des Jahres 2026 konnten sieben weitere Mitglieder gewonnen werden. Neu begrüßt wurden: Finnya Ostendorf, Paul Hempel, Jona Drieling, Aleyna Günay, Leenke Bädeker, Tom Karrasch und Finley Wichmann. Eine stolze Gesamtdienststundenzahl von Mitgliedern und Betreuern in Höhe von 6.691,25 Stunden kam im Jahr 2025 zustande. Davon wurden 4.309 Stunden von den Mitgliedern und 2.382 Stunden von den Betreuern geleistet. Darunter fielen unter anderem viele sportliche Aktivitäten, Übungsdienste und Trainings für die zahlreich stattgefundenen Wettbewerbe, wie zum Beispiel der „Ori-Marsch“ oder „Das Spiel ohne Grenzen“. Auch beim Zeltlager in Delmenhorst waren die Kinder anwesend, was – wie jedes Jahr – die junge Gruppe noch enger zusammenschweißte. Übungsdienste wie „Erste Hilfe“ oder die „Dienstübung am Tweelbäker See“ sowie Trainingseinheiten unter anderem für den Bundeswettbewerb fielen ebenfalls in diese Stunden. Auch Sportstunden und ein Völkerballspiel waren Teil des Dienstplans.
Jens Neemann, ehemaliger Jugendfeuerwehrwart, erwähnte, dass das Jahr 2025 ein sehr erfolgreiches Jahr für die Jugendfeuerwehr war – egal, ob der Spaß beim Training im Vordergrund stand oder bei großen Wettbewerben Siege erzielt
Die Jugendfeuerwehr blickte bei der Versammlung zurück auf ein Jahr mit verschiedenen Übungsdiensten, Spielen und Trainingseinheiten.
werden konnten. Er gab zudem bekannt, sein langjähriges Amt als Jugendfeuerwehrwart, das er seit 2019 innehatte, abzugeben. Aufgrund seiner engagierten und langjährigen Arbeit erhielt er von der Jugendfeuerwehr ein selbst gestaltetes Bild der Kameradinnen und Kameraden. Jens hat die Jugendfeuerwehr in Hude seit 2019 mit aufgebaut und ist stets ein inspirierendes Vorbild für die Jugendmitglieder gewesen, schreibt die Pressestelle der Kreisfeuerwehr Oldenburg. Als neue Jugendfeuerwehrwartin wurde einstimmig Kathrin Burkert gewählt. Darauf folgten weitere Abstimmungen: Marten Bädeker wurde erneut zum Schriftführer gewählt und Jenke Bakenhus einstimmig zum Kassenprüfer. Jugendsprecher wurde Jannis Kirchhoff, zu seinem Stellvertreter Jannik Harms.
Drei Chöre, ein Konzert
Mehrere Stimmen, die zu einem musikalischen Spiel verschmelzen: Am Samstag, 14. März, tritt nicht nur ein Chor im Kulturhof auf, sondern gleich drei, die gemeinsam zu einem Konzert einladen. Der Huder Seniorenchor, der Männergesangverein „Harmonie“ Lintel und der TonArt Chor Hude werden ge-
meinsam um 16 Uhr anstimmen und ein Stelldichein unter der Leitung von Martin von Maydell präsentieren. Alle Chöre tragen für etwa 20 Minuten vor. Die Veranstaltung im Kulturhof an der Parkstraße 106 ist kostenfrei.
al/ Foto: Hergen Deuter; TonArt-Chor
Seit
1984
Zudem erhielt Jannik Harms aufgrund seiner fünfjährigen Zugehörigkeit eine kleine Auszeichnung in Form einer Urkunde. Bronzeabzeichen bekamen Jenke Bakenhus und Rieke Aust als Anerkennung für ihre Teilnahme am Bundeswettbewerb. Sieben Mitglieder wurde zudem das Bronzeabzeichen in Nadelform überreicht – ebenfalls für die Teilnahme am Bundeswettbewerb. Des Weiteren erhielten Jason Semitschow und Leni Meyer eine Urkunde für ihre engagierte Mitgliedschaft in der Jugendfeuerwehr. Sie wechseln nun in die Einsatzabteilung der Wehr. Reinke Peters, der Gemeindejugendfeuerwehrwart, zeigte sich beeindruckt von den hervorragenden Leistungen im Team und vor allem vom starken Zusammenhalt – auch in schwierigen Situationen. Er erwähnte außerdem, dass der
neue Mannschaftstransportwagen (MTW) nun dienstbereit sei – ein großer Gewinn für die Gemeinde. Zudem seien die Renovierungsarbeiten der Räumlichkeiten der Jugendfeuerwehr im Gange, was für eine positive Entwicklung spreche. Besonders stolz sei er auf das Wachstum der Jugendfeuerwehr.
Jörg Skatulla, der Bürgermeister der Gemeinde Hude, überbrachte Grüße aus dem Rathaus und betonte, dass die Feuerwehr ein Herzensanliegen des gesamten Rathauses sei. Er richtete großes Lob und viel Anerkennung an alle Beteiligten aus. Zudem zeigte er sich beeindruckt von den tollen Leistungen des Nachwuchses und der langen Warteliste. Besonders wichtig sei ihm, dass der Spaß für alle an oberster Stelle stehe – ohne Leistungsdruck. ots
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Ausbildungsabschluss im Handwerk
Diese frisch gebackenen Gesellen bestanden ihre Prüfung mit Auszeichnung
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Das Handwerk ist kein Bittsteller
Kreishandwerksmeisterin Melanie Heuer fordert von der Politik mehr Unterstützung
In ihrer Rede zur Freisprechung
hob Kreishandwerksmeisterin
Melanie Heuer die Bedeutung des Handwerks hervor und forderte die Politik beim Schaffen guter Rahmenbedingungen zum Handeln auf.
„Mit der Freisprechung endet für unsere neuen Gesellinnen und Gesellen ein wichtiger Lebensabschnitt, und zugleich beginnt ein neuer. Was bedeutet es eigentlich heute „freigesprochen” zu werden? Historisch gesehen bedeutet es die Entlassung aus den Lehrjahren in die Eigenständigkeit. Ihr seit nun nicht mehr Lernende, sondern Könner. Ihr habt bewiesen, dass ihr das Rüstzeug besitzt, um in euren Gewerken Verantwortung zu übernehmen.
Hinter euch liegen Jahre des Lernens, der harten Arbeit auf den Baustellen, den Werkstätten und Salons in unserer Region.
Ihr habt Biss und Durchhaltevermögen bewiesen. Und genau dafür steht der Gesellenbrief, den ihr heute überreicht bekommt. Für Qualität, für Werte und für die Kraft des Handwerks, die unsere Gesellschaft trägt. Das Handwerk ist das Rückgrat unserer Wirtschaft. Es gestaltet, erhält und erneuert – Tag für Tag. Es sorgt dafür, dass Ideen Wirklichkeit werden, dass Häuser gebaut, Energieanlagen installiert, Fahrzeuge repariert, Lebensmittel hergestellt und Innovationen umgesetzt werden. Handwerk bedeutet, mit Kopf, Herz und Hand zu arbeiten – und damit Zukunft zu schaffen. Doch Zukunft braucht auch Rahmen-
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Kreishandwerksmeisterin Melanie Heuer sieht neue Gesellinnen und Gesellen als „Könner“ im Handwerk. Foto: Konczak
bedingungen. Und hier richte ich mich mit Nachdruck an die Politik: Das Handwerk braucht keine weiteren Lippenbekenntnisse, sondern konkrete Taten. Wir brauchen Entlastung bei Bürokratie und Dokumentationspflichten, eine praxisnahe Bildungspolitik, die junge Menschen wieder stärker für handwerkliche Berufe begeistert, und eine Energie- und Klimapolitik, die das Handwerk als Partner begreift – nicht als Bittsteller. Unsere Betriebe sind bereit, Verantwortung zu übernehmen, Innovationen voranzutreiben und nachhaltige Lösungen zu
entwickeln. Aber sie brauchen die Freiheit und die Unterstützung, dies auch tun zu können. Reden allein reicht nicht mehr – jetzt ist Handeln gefragt. Das Handwerk ist längst ein zentraler Akteur im Bereich Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Ohne das Handwerk gibt es keine Energiewende. Wer Photovoltaikanlagen installiert, Häuser energetisch saniert oder moderne Heizsysteme baut, rettet aktiv das Klima. Es sind wir Handwerkerinnen und Handwerker, die den Wandel praktisch umsetzen. Wir sind die Macherinnen und Macher der Energiewende, die
Gestalter einer nachhaltigen Zukunft. Innovation im Handwerk bedeutet, Tradition mit Fortschritt zu verbinden. Das Handwerk zeigt, dass Nachhaltigkeit nicht Verzicht bedeutet, sondern Zukunftsfähigkeit.
Und Zukunft – das genau ist euer Stichwort, liebe Junggesellinnen und Junggesellen. Mit dem Gesellenbrief in der Hand stehen euch viele Wege offen und die Aufstiegsmöglichkeiten sind enorm, vor allem angesichts des massiven Fachkräftemangels – das Handwerk wird heutzutage oft unterschätzt, dabei bietet es eine der dynamischsten Karrieremöglichkeiten unserer Zeit. Es ist längst nicht mehr nur “harte Arbeit”, bei der man sich nur dreckig macht, sondern eine Kombination aus High-Tech, Gestaltungswillen und unternehmerischer Freiheit. Hier kann man wachsen, gestalten und Spuren hinterlassen.
Liebe Junggesellinnen und Junggesellen, nehmt euch diesen Tag als Ansporn. Seit stolz auf das, was ihr erreicht haben, und neugierig auf das, was vor euch liegt. Das Handwerk braucht Menschen wie euch –mit Leidenschaft, Können und dem Mut, Dinge anzupacken. Bleibt offen für Neues, bleibt euch treu, und tragt das, was das Handwerk ausmacht, mit Stolz in die Welt hinaus. Tragt euren Titel mit Stolz. Seid Botschafter für euer Gewerk. Die Türen stehen euch weit offen – ob als Spezialist, künftiger Meister oder als Unternehmer.“
Impressionen von der Abschlussfeier
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Ausbildungsplätze im Handwerk
In zahlreichen Bereichen suchen die Handwerksbetriebe aus unserer Region jetzt Nachwuchs für das kommende Ausbldungsjahr. Wer sich für eine handwerkliche Ausbildung interessiert, wird unter handwerk-delmenhorst. de fündig. Dort bieten die Mitgliedsbetriebe der Kreishandwerkerschaft Delmenhorst/Oldenburg-Land in der Stellenbörse aktuell knapp 190 freie Ausbildungsplätze an.
IMPRESSUM
Redaktion: Oldenburger Straße 21, 27753 Delmenhorst
Tel.: (04221) 91 70-0
E-Mail: redaktion@delmereport.de
Chefredaktion: Robert Lürssen robert.luerssen@weserreport.de
Oberbürgermeisterin Petra Gerlach sieht ehemalige Azubis als Gestalter der Zukun
Einmal mehr freute sich Delmenhorsts Oberbürgermeisterin Petra Gerlach darüber, den Ausbildungsabschluss im Kreis der frisch gebackenen Gesellinnen und Gesellen als besonderen Meilenstein ihrer beruflichen Karriere feiern zu können. Vor dem Hintergrund globaler Krisen wies sie auf die rasante Entwicklung des Handwerks und seine Bedeutung als Rückgrat der Wirtschaft hin.
„Liebe Gesellinnen und Gesellen, der heutige Tag ist ein besonders bedeutender in Ihrem Leben. Nach Lehrjahren voller Herausforderungen, Prüfungen und manch schlafloser Nacht halten Sie nun Ihren Gesellenbrief in den Händen – ein greifbarer Beweis für Ihr Können, Ihre Ausdauer und Ihre Leidenschaft für das Handwerk. Herzlichen Glückwunsch dazu!
Diese Freisprechung ist aber nicht nur Ihr persönlicher Erfolg, sondern auch ein Moment, der die Zukunft unseres Handwerks und unserer Gesellschaft maßgeblich prägt. Sie, die frischgebackenen Gesellinnen und Gesellen, sind die Hoffnungsträger einer Branche, die sich in einem tiefgreifenden Wandel befindet. In den kommenden Jahren werden Themen wie Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Innovation für Sie immer wichtiger werden. Digitale Werkzeuge, Building Information Modeling (BIM), smarte Technologien –das Handwerk entwickelt sich rasant weiter und bietet spannende Chancen für alle, die offen für Neues sind. Gleichzeitig rü-
Für Oberbürgermeisterin Petra Gerlach sind die neuen Gesellinnen und Gesellen die Hoffnungsträger zur aktiven Gestaltung des Handwerks in der Zukunft. Foto: Konczak
cken nachhaltiges Bauen, Energieeffizienz und umweltgerechte Produktion immer mehr in den Fokus. Ihre Fähigkeiten werden maßgeblich gefragt sein, um ökologische Herausforderungen zu meistern und nachhaltige Lösungen für unsere Region und darüber hinaus zu schaffen. Vor allem in Zeiten geopolitischer Unsicherheiten und globaler Krisen ist es entscheidend, dass das Handwerk als Rückgrat unserer Wirtschaft Stabilität und Resilienz bietet. Sie tragen dazu bei, regionale Wertschöpfung zu stärken, unabhängiger von glo-
balen Lieferketten zu werden und innovative, nachhaltige Lösungen zu entwickeln – sei es durch energieeffizientes Bauen, die Installation erneuerbarer Energien oder die Reparatur und Modernisierung bestehender Anlagen. Die Zukunft gehört Ihnen. Sie haben sich eine stabile Grundlage geschaffen, auf der Sie aufbauen können. Bleiben Sie neugierig, mutig und offen für Veränderungen. Ob Sie direkt ins Berufsleben starten, sich weiterqualifizieren oder sogar den Schritt in die Selbstständigkeit
Bäcker haben guten Zulauf
wagen – Sie gestalten aktiv die Zukunft des Handwerks. Mein Dank gilt auch all denen, die Sie auf diesem Weg begleitet haben – den Betrieben, den Ausbilderinnen und Ausbildern, den Lehrkräften sowie Ihren Familien und Freunden. Ohne ihre Unterstützung wäre dieser Tag nicht möglich.
Liebe Gesellinnen und Gesellen, genießen Sie diesen Moment, feiern Sie sich und Ihren Erfolg, und starten Sie voller Zuversicht in Ihre Zukunft. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg, Glück und Freude an Ihrem Handwerk!“
Im Jahr 2025 verzeichneten die Bäckereibetriebe einen deutlichen Anstieg von Ausbildungsverträgen. Foto: BA
netzte Öffentlichkeitsarbeit haben die Attraktivität der Berufe im Bäckerhandwerk sichtbar gestärkt und vielen jungen Menschen einen niedrigschwelligen Zugang zur Branche eröffnet. Dazu kommt die erfolgreiche Rekrutierung von Auszubildenden aus dem In- und Ausland. Viele Betriebe haben die Möglichkeiten des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes erfolgreich genutzt und freie Ausbildungsplätze mit motivierten jungen Menschen aus dem
Ausland besetzt. Viele stammen aus Ländern wie Vietnam oder Indien.
Über die Chancen des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes hatten die Verbände des Bäckerhandwerks ihre Betriebe frühzeitig durch Veranstaltungen und Publikationen informiert und auf sie hingewiesen. Dank seiner familiären Strukturen ist das Bäckerhandwerk besonders gut geeignet, um junge Menschen zu integrieren und ihnen berufliche Chancen zu bieten.
Zahl der Ausbildungsverträge ist im Jahr 2025 deutlich gestiegen Im Bäckerhandwerk setzt sich der positive Trend bei der Entwicklung der Ausbildungszahlen fort. Die aktuellen Zahlen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zu den 2025 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen im Bäckerhandwerk bestätigen die Fortsetzung des positiven Trends aus dem Jahr 2024. Für die Berufsausbildung zum Bäcker konnten demnach 2.328 Neuverträge abgeschlossen werden, was einem Plus von 17 Prozent entspricht. Auch im Bäckereifachverkauf ist ein klarer Anstieg zu verzeichnen. Mit 3.225 neuen Ausbildungsverträgen legte dieser Ausbildungsberuf um 9,3 Prozent zu. Damit hebt sich das Bäckerhandwerk deutlich vom bundesweiten Trend ab, denn insgesamt wurden bis zum September 2025 in Deutschland 2,1 Prozent weniger Ausbildungsverträge im Vergleich zum Vorjahr 2024 abgeschlossen. Die bundesweite Kampagne „Back dir deine Zukunft“, die sich gezielt an junge Menschen richtet, zahlreiche, moderne Informations- und Unterstützungsangebote sowie eine eng ver-
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Wir wünschen für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg!
Wir gratulieren allen ehemaligen Azubis zur bestandenen Prüfung und wünschen weiterhin alles Gute !
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Sportstätte als Bühne für das Handwerk
feierliche Freisprechung fand
nen und Gesellen, um den erfolgreichen Abschluss der Prüfungen gemeinsam mit ihren Ausbildungsbetrieben, Lehrkräften, Familien und weiteren Gästen gebührend zu feiern.
Wir gratulieren allen Gesellen/-innen zur bestandenen Prüfung!
Die Feier der Kreishandwerkerschaft Delmenhorst/OldenburgLand zum Ausbildungabschluss musste nun bereits zum zweiten Mal an einem außergewöhnlichen Schauplatz stattfinden. Da das Kleine Haus in Delmenhorst als traditioneller Treffpunkt für die Freisprechung der neuen Gesellinnen und Gesellen seit dem vergangenen Jahr grundlegend saniert wird, fand die Feier im Sommer 2025 erstmals im MaxxKino statt. Dieses Mal bildete die neue Delmenhorster Stadionhalle den Rahmen für die festliche Überreichung des Gesellenbriefe.
Im Vorfeld hatte sich das Team der Kreishandwerkerschft um Geschäftsführer Sven Jochims mächtig ist Zeug gelegt, um die Sportstätte zur angemessenen Bühne für die Nachwuchskräfte zu machen. Dort trafen sich die meisten der 95 frisch gebackenen Gesellin-
Die neue Stadionhalle wurde zur Bühne für den feierlichen Ausbildungsabschluss im Kreishandwerk. Foto: Konczak
In ihrer Festrede gab Kreishandwerksmeisterin Melanie Heuer den Ex-Azubis noch einige Impulse mit auf den weiteren Berufsweg im Handwerk. Auch die Delmenhorster Oberbürgermeisterin Petra Gerlach und die Bürgermeisterin der Gemeinde Dötlingen, Antje Oltmanns, sprachen dem erfolgreichen Nachwuchs in Grußworten ihre Glückwünsche aus.
Im Verlauf des Abends überreichten die Obermeisterinnen und Obermeister sowie Mitglieder der Prüfungsausschüsse allen Absolventen feierlich ihre Gesellenbriefe. Die Erfolgreichsten von ihnen konnten sich darüber hinaus noch über Präsente und Ehrenurkunden freuen.
Wir gratulieren unserem Azubi CEDRIK zur bestandenen Prüfung!
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Wir gratulieren
Jonas Gawlista und allen ehemaligen Auszubildenden zur bestandenen Prüfung !
STAHL- UND
Gesellenprüfung
Feinwerkmechaniker.
Büsra Seker und Tatiana Ciubotaru sind stolz auf ihre Gesellenbriefe, die sie jetzt zu Friseurinnen machen. Foto: Konczak
Cedrik Arian Jäschke, Naser Krasniqi, Lines Meyerc und Felix Müller bestanden ihre Prüfungen als Maurer. Foto: Konczak
Hendrik Beckering, Jonas Gawlista, Devin Holze, Rouven Jehle, Mirco Nölker, Niklas Rulfs sowie Paul David Sukhov sind die neuen Metallbauer und Lasse Matthiesen bestand erfolgreich seine
zum
Foto: Konczak
Die beliebtesten Ausbildungsberufe
An der Spitze der Rangliste der dualen Ausbildungsberufe nach Neuabschlüssen 2025 setzte sich die Entwicklung des Vorjahres fort: Bundesweit liegen weiterhin Kfz-Mechatroniker mit 24.531 neuen Verträgen (2024: 25.230), Kaufleute für Büromanagement mit 21.732 (2024: 22.239) und Verkäufer beziehungsweise Verkäuferin mit 21.585 Verträgen (2024: 20.733) auf den ersten drei Plätzen. Die Rangliste der von Männern gewählten Berufe wird wie schon in den Vorjahren vom Beruf des Kfz-Mechatronikers mit 23.007 Neuabschlüssen angeführt (2024: 23.661). Auf Rang zwei liegt der Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik mit 14.172 neuen Verträgen (2024: 14.277), der in der Rangliste der Männer um zwei Plätze steigt. Auf Rang drei folgt wie in den Vorjahren der Elekt-
Bei Männern liegt der Beruf des Kfz-Mechatronikers auf Platz eins der beliebtesten Ausbildungen. Foto: ProMotor/T. Volz
roniker mit 14.082 Neuabschlüssen (2024: 14.391).
Bei den Frauen führt die Medizinische Fachangestellte 2025
Bauberufe werden moderner
In einem der größten Neuordnungsprojekte der vergangenen Jahre wurden die Ausbildungsberufe in der Bauwirtschaft umfassend modernisiert. Zum 1. August 2026 treten 19 neue Ausbildungsordnungen in Kraft. Darunter sind 16 dreijährige und drei zweijährige Ausbildungen. Mit der Neuordnung wird den veränderten Anforderungen an Umwelt- und Verbraucherschutz, Klimaschutz sowie an den technischen Fortschritt Rechnung getragen.
Ein Schwerpunkt der modernisierten Ausbildungsinhalte liegt auf dem Bauen im Bestand, auf Energieeffizienzmaßnahmen sowie auf materialoffenen Formulierungen, die den Einsatz nachhaltiger Baustoffe fördern. Strukturell hervorzuheben ist insbesondere die Einführung der gestreckten Gesellen- beziehungsweise Abschlussprüfung, die eine enge Verzahnung der zweijährigen und dreijährigen Ausbildungsberufe ermöglicht und damit die Durchlässigkeit zwischen den Berufen fördert. Die Ausbildungsberufe gliedern sich in die drei Bereiche: Ausbau, Hochbau und Tiefbau. Zu den Ausbauberufen zählen Zimmerer, Stuckateur, Estrichleger, Fliesen-, Platten- und Mosaikleger, Wärme-, Kälteund Schallschutzisolierer, Trockenbaumonteure sowie Ausbaufacharbeiter. In die Hochbauberufe sind Maurer, Betonund Stahlbetonbauer, Feuerungs- und Schornsteinbauer, Bauwerksmechaniker für Abbruch und Betontrenntechnik sowie Hochbaufacharbeiter eingegliedert. In den Tiefbauberufen sind Straßenbauer, Kanalbauer für Infrastrukturtechnik, Leitungsbauer für Infrastrukturtechnik, Brunnenbauer, Spezialtiefbauer, Gleisbauer sowie Tiefbaufacharbeiter zusammengefasst.
Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Digitalisierung wurden bei der Neuordnung konsequent be-
rücksichtigt. So wurde das bisherige Thema Wärmedämmung zu umfassenden Energieeffizienzmaßnahmen weiterentwickelt. Das Bauen im Bestand ist erstmals als durchgängiger Ausbildungsinhalt über alle drei Ausbildungsjahre verankert. Nachhaltigkeitsaspekte finden sich zudem in Planung, Baustelleneinrichtung, Materialwahl, Maschineneinsatz und Qualitätssicherung wieder. Die zunehmende Digitalisierung, insbesondere durch Building Information Modelling (BIM), verändert Arbeits- und Geschäftsprozesse in der Bauwirtschaft erheblich. Daraus ergeben sich neue Kompetenzanforderungen, etwa beim Lesen digitaler Pläne, beim Messen, Kontrollieren und Dokumentieren. Um eine breite und zugleich technologisch anspruchsvolle Ausbildung sicherzustellen, bleibt die überbetriebliche Ausbildung in Bildungszentren ein zentraler Bestandteil. Mit mindestens 30 Wochen unterstützt sie Auszubildende und Betriebe dabei, berufliche Handlungskompetenz in zunehmend komplexen Berufsfeldern zu entwickeln.
In jedem der drei Bereiche werden eine zweijährige Facharbeiterqualifikation sowie mehrere dreijährige Ausbildungsberufe angeboten. Für die dreijährigen Berufe wird die gestreckte Abschluss- beziehungsweise Gesellenprüfung eingeführt. Teil 1 der Prüfung findet bereits im zweiten Ausbildungsjahr statt und entspricht der Abschlussprüfung der jeweiligen zweijährigen Facharbeiterqualifikation. Teil 2 erfolgt am Ende des dritten Ausbildungsjahres und umfasst die berufsspezifischen Inhalte. Dieses System ermöglicht ein Anrechnungsmodell: Nach bestandener Abschlussprüfung in einem zweijährigen Beruf kann die Ausbildung im dritten Jahr eines dreijährigen Berufs fortgesetzt werden.
die Rangliste mit 16.680 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen an (2024: 15.432). Im Vorjahr hatte der Beruf noch auf Rang drei gelegen. Auf Rang zwei folgt wie im Vorjahr die Zahnmedizinische Fachangestellte mit 16.206 Verträgen (2024: 15.597). Die „Kauffrau für Büromanagement“ ist um zwei Plätze auf Rang drei gesunken. In diesem Beruf wurden 15.501 Verträge neu abgeschlossen (2024: 15.720). Deutlich nach oben entwickelten sich Bäcker mit 2.337 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen (2024: 1.995), Tiefbaufacharbeiter mit 2.331 Verträgen (2024: 1.962) sowie Straßenbauer mit 1.674 Verträgen (2024: 1.560), die jeweils acht Plätze gewinnen konnten.
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Unsere Tischler
Joey Lee Külken, Jona Tomas Preiß, Erich Michael Reinhardt und Florian Riemann bestanden erfolgreich ihre Gesellenprüfungen als Tischler. Foto: Konczak
Zum 1. August wird die Ausbildung in den Bauberufen neu geordnet und modernisiert. Foto: BA
Unsere Elektroniker für Automatisierungstechnik
Ab jetzt sind sie Gesellen: Alban Almerekov, Julien Fuge, Ben Harms, Hannes Kordes, Erik Maurer, Kalybek
Kernstück der Wirtscha
Das Handwerk bietet sichere Arbeitsplätze, denn Handwerkerleistungen sind systemrelevant. Der Bedarf an Fachkräften ist sehr hoch und wird durch den Strukturwandel durch die Energiewende, höher gesteckte Klimaziele und andere Faktoren noch weiter steigen. Auch der demografische Wandel führt zu einer großen Nachfrage an Geschäftsführern in Handwerksbetrieben. Dabei bietet das Handwerk schon jetzt eine hohe Jobsicherheit. Der direkte Vergleich zeigt: Die durchschnittliche Arbeitslosenquote ist bei Handwerksmeistern mit 1,2 Prozent geringer als bei Akademikern.
Zudem ist das Handwerk ein gigantischer Arbeitgeber. Über eine Million vor allem kleine und mittlere Betriebe bilden mit rund 5,6 Millionen Handwerkern das
Foto: Konczak
Infos zum Elektrohandwerk sind gefragt
Spitzenplatz beim Download von Unterrichtseinheiten auf „Handwerk macht Schule“
Vor fast vier Jahren ging die vom Zentralverband des deutschen Handwerks (ZDH) initiierte Bildungsplattform „Handwerk macht Schule“ an den Start. Seitdem wachsen die Zugriffszahlen auf die für Schulen bereitgestellten Unterrichtseinheiten kontinuierlich. Diese Unterrichtseinheiten findet man unter handwerk-macht-schule.de. Besonders gut hat sich dabei die Statistik der Materialien für das Elektrohandwerk entwickelt. Mit 139.097 Downloads bis zum
31. Januar 2026 belegen die Unterrichtsmaterialien des E-Handwerks einen Spitzenplatz weit vor anderen Gewerken wie den Gerüstbauern, die mit 85.414 Downloads auf Platz 2 liegen, oder den Friseuren mit 80.017 Downloads. Favorit bei den Unterrichtseinheiten für das E-Handwerk ist mit 23.498 Downloads, 587.450 Schülerkontakten und 6.895 Seitenansichten bei den Schulen die Einheit „Erneuerbare Energien“, gefolgt von „Elektro-
mobilität: Zukunft schreibt man mit E“ (14.601 Downloads/365.025 Schülerkontakte/5.384 Seitenansichten). Aber auch „Meine Zukunft im E-Handwerk“ (Rang 3) kommt bei Schulen oft zum Einsatz. „Dass Zukunftstechnologien beziehungsweise Energiewende-Themen auf den ersten beiden Plätzen liegen, freut uns sehr“, so Gabi Schermuly-Wunderlich, Geschäftsführerin der ArGe Medien im Zentralverband der Deutschen Elektro- und In-
formationstechnischen Handwerke (ZVEH). „Das zeigt: Diese für unsere Gesellschaft wichtigen Themen, die ja auch innerhalb der e-handwerklichen Einsatzgebiete eine immer größere Rolle spielen, stehen schon in den Schulen auf dem Lehrplan und erfreuen sich dort großer Beliebtheit. Wir haben damit einen guten Anknüpfungspunkt, um schon früh einen Bogen zu den E-Handwerken zu schlagen und diese ins Blickfeld von Jugendlichen zu rücken.“
Unsere frisch ausgelernten Gesellen Torge, Patrick und Nick (leider nicht auf dem Foto)
Wir gratulieren unseren neuen Fachkräften in Energieund Gebäudetechnik!
Euer Können und Teamgeist machen uns stolz – danke für euren Einsatz!
Kernstück der deutschen Wirtschaft. Das Handwerk beschäftigt damit 13 Prozent aller Erwerbstätigen in Deutschland. Dies sind mehr Menschen, als in allen 30 DAX-Unternehmen zusammen. Selbst künstliche Intelligenz wird bereits in vielen Handwerksbetrieben für verschiedene Aufgaben genutzt. Beispiele sind der Smart Home-Bereich, die Datenauswertung oder die vorausschauende Wartung, die Fehlfunktionen rechtzeitig erkennt und darüber informiert, bevor eine größere und somit kostspieligere Reparatur fällig wird. Andererseits ist die KI im Handwerk kein Ersatz für Fachkräfte, sie ist vielmehr eine Unterstützung, die das Arbeiten durch innovative Tools erleichtern soll.
Eine Ausbildung im Handwerk eröffnet beste Chancen auf einen sicheren Job auch in Führungspositionen. Foto: ZVSHK
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Nurlan uulu, Luka Richter, Martin-Benedikt Schlüter, Nils Wefringhaus, Niklas Wendt und Hinrich Wilkens gehen ihren weiteren Berufsweg als Elektroniker für Automatisierungstechnik.
Unsere Elektroniker für Gebäudetechnik
Auf den Fotos oben und unten sind die neuen Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik zu sehen. Dustin Bolle, Landry Lars Brander, Malan Celik, Luke Kilian Gminder, Torge Heinrich, Matti Hildebrandt, Jordan Hummelbeck, Dominic Kunz, Ole Matthiesen, Noel Meier, Felix Melle, Patrick Meyer, Daniel Olenberger, Nick Leon Praegla, Daniel Rudko, David Schleicher, Florian Stucke und Elias Veniadis freuen sich über ihren erfolgreichen Abschluss . Foto: Konczak
Unsere Elektroniker für Gebäudetechnik
Gefühle statt Hamsterrad
Kampagne des Handwerks hinterfragt das klassische Karrierebild
Muss Karriere immer Kälte, Hamsterrad und Ellenbogen bedeuten? Das Handwerk stellt diesem klassischen Bild einen eigenen Karrierebegriff entgegen und besetzt damit ein Thema, mit dem es bislang nicht unbedingt in Verbindung gebracht wird. Eine neue Kampagne zu diesem Thema, die seit dem 2. März deutschlandweit zu sehen ist, steht unter dem Motto „Wir machen Karriere mit Gefühl.“ und wendet sich vor allem an die junge Generation, die eine herkömmliche Karriere „um jeden Preis“ zunehmend ablehnt.
„Viele junge Menschen fragen sich: Kann man nicht nur richtig Karriere machen, sondern Karriere richtig machen?“, sagt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH). „Im Handwerk können wir das. Bei uns ist Karriere kein kalter Wettlauf, sondern ein lohnender Weg. Das Handwerk bietet jungen Menschen eine Form von Karriere, in der man seine Fortschritte täglich sieht. Mit dem guten Gefühl, etwas zu schaffen, das wirklich gebraucht wird. Und das Allerwichtigste:
Die Kampagne „Wir machen Karriere mit Gefühl.“ hinterfragt das klassische Karrierebild. Foto: Kampagnenbüro Handwerk
Im Handwerk ist Karriere kein Alleingang. Wir machen sie immer zusammen – in der Handwerksfamilie.“ Mit seinen 136 Berufen bietet das Handwerk jungen Menschen vielfältige Möglichkeiten, ihren ganz persönlichen Weg zu finden, ohne sich dabei zu verlieren: mit Sinn, Zusammenhalt und Erfüllung. Ausgehend von der Ausbildung eröffnen sich dann unterschiedlichste Karrierewege: von zahlreichen Spezialisierungen und der Meisterqualifikation bis hin zur Gründung oder Betriebsübernahme. Die Kampagne läuft auf Plakaten, in Anzeigen, als Video-Clip und in Social-Media-Formaten. Mehr Infos dazu gibt es unter handwerk.de/karriere.
Wirsindstolzaufeuch!
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Wir gratulieren ALBAN, KALYBEK und NILS zu ihrer bestandenen Prüfung! Wir freuen uns, mit Euch in eine elektrisierende Zukunft zu gehen!
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Wir gratulieren allen neuen Gesellen zur bestandenen Prüfung!
Besonders freuen wir uns, dass in diesem Jahr 11 unserer Auszubildenden ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben
Wir bilden aus!
Wir gratulieren Jordan Hummelbeck sowie allen ehemaligen Azubis zur bestandenen Prüfung und wünschen für die Zukunft viel Erfolg!
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Wir gratulieren Elias Veniadis und dem Nachwuchs des Handwerks zur bestandenen Prüfungweiterhin viel Erfolg im Berufsleben!!
KEIN LEICHTER SEIN … … aber er hat sich gelohnt! Es gab Momente mit viel Spannung. Manche Aufgaben hatten ordentlich Widerstand. Und ja – der Weg war hin und wieder steinig.
Lieber Daniel, wir sind stolz auf deinen Einsatz, deinen Ehrgeiz und deinen Abschluss! Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Gesellenprüfung!
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Wir gratulieren allen zur bestandenen Abschlussprüfung und wünschen für den weiteren beruflichen Werdegang alles Gute!
Für ihre besonders guten Prüfungsergebnisse wurden folgende Auszubildende mit Präsenten und Urkunden ausgezeichnet: Alban Almerekov, Tobias Peter Brockerhoff, Ben Harms, Cedrik Arian Jäschke, Hannes Kordes, Dominic Kunz, Felix Melle, Felix Müller, Kalybek Nurlan uulu, Luka Richter, Martin-Benedikt Schlüter, Nils Wartberg und Niklas Wendt. Foto: Konczak
Handwerkskarriere ist kein „Plan B“
Dötlingens Bürgermeisterin Antje Oltmanns sieht Ausbildung als solides Fundament
Mit persönlichen Gedanken zum Verlauf ihres Berufslebens wandte sich Dötlingens Bürgermeisterin Antje Oltmanns in ihrem Grußwort zum Ausbildungsabschluss an die neuen Gesellinnen und Gesellen. Sie ermutigte die jungen Fachkräfte, ihren Abschluss als solides Fundament für neue Herausforderungen in der Zukunft zu sehen, die viele Türen öffnen können.
„Heute ist Ihr Tag. Ein Tag, auf den Sie lange hingearbeitet haben – mit Einsatz, mit Ausdauer, mit Disziplin und manchmal sicher auch mit Zweifeln. Und genau deshalb ist dieser Moment so wertvoll. 95 Auszubildende haben in diesem Jahr ihre Gesellenprüfung erfolgreich abgelegt, denen ich heute an dieser Stelle meine Glückwünsche überbringen darf.
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DELMENHORST - OLDENBURG - SCHORTENS
Wir gratulieren unserem ehemaligen Auszubildenden Keno Früchtenicht zur bestandenen Prüfung und freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit!
95 junge Fachkräfte, die künftig mit ihrem Können und ihrem Engagement unsere Region mitgestalten werden. Und Sie alle verbindet etwas: Sie können etwas. Und Sie tun es. Sie stehen im Bezirk der Handwerkskammer Oldenburg für eine Generation junger Fachkräfte, die unsere Region trägt. Sie alle haben sich für einen Beruf entschieden, der für unsere Gesellschaft von unfassbarer Bedeutung ist. Ihre Arbeit schafft Werte, die sichtbar sind und bleiben. Sie bauen, gestalten, reparieren, installieren und entwickeln.
Ohne Sie würde vieles in unseren Städten und Gemeinden nicht funktionieren. Gut ausgebildete Fachkräfte wie Sie sind schlichtweg unverzichtbar. Ob beim Bau oder der Sanierung öffentlicher Gebäude, bei moderner Energieversorgung oder
Dötlingens Bürgermeisterin Antje Oltmanns skizzierte persönliche Erfahrungen aus ihrer eigenen Karriere. Foto: Konczak
bei der Lebensmittelversorgung:
Unsere Region braucht Menschen wie Sie. Menschen, die nicht nur Konzepte entwickeln, sondern sie realisieren. Menschen, die anpacken. Menschen, die Verantwortung übernehmen. Sie haben dies gelernt. Sie wissen, dass Qualität kein Zufall ist. Dass Präzision, Verlässlichkeit und Teamarbeit entscheidend sind. Diese Werte haben weit über Ihren Beruf hinaus Bedeutung. Ich möchte heute einen ganz persönlichen Gedanken mit Ihnen teilen. Vor über 40 Jahren habe ich selbst eine Ausbildung begonnen – als Verwaltungsfachangestellte. Auch ich stand am Anfang und wusste nicht, wohin mich mein Weg einmal führen würde. Ich wusste nur: Ich möchte meine Aufgaben gut machen. Ich möchte ein aktiver Teil der Gesellschaft sein. Ich möchte Verantwortung übernehmen. Und ich möchte dazulernen. Dass ich eines Tages Bürgermeisterin werden würde, hätte ich damals nicht gedacht. Mein Weg war kein gerader, kein durchgezeichneter Karriereplan. Er war geprägt von Erfahrungen, von
gratulieren allen neuen Gesellen zur bestandenen
Weiterbildungen, von Entscheidungen und manchmal auch von Mut. Warum erzähle ich Ihnen das? Weil auch Sie heute vielleicht noch nicht wissen, wohin Ihr Weg Sie führen wird. Und das ist völlig in Ordnung. Eine Ausbildung ist kein Endpunkt. Sie ist ein Fundament, auf dem alles aufbaut. Im Handwerk stehen Ihnen alle Türen offen: Meisterprüfung, Selbstständigkeit, Spezialisierung, Führungsverantwortung. Sie arbeiten in einem Bereich, der Zukunft gestaltet. Ob bei der Energiewende, bei nachhaltigem Bauen, bei moderner Technik oder im Bäckerhandwerk. Und genau deshalb sage ich mit voller Überzeugung: Ihr Berufsweg ist kein „Plan B“. Er ist ein Zukunftsmodell. Vielleicht stehen einige von Ihnen in 10, 20, 30 oder 40 Jahren – oder auch schon morgen – selbst in verantwortlicher Position als Unternehmerin oder Unternehmer, als Meisterin oder Meister oder auch als Führungskraft. Vielleicht gestalten Sie dann aktiv die Entwicklung unserer Region mit. Bleiben Sie neugierig. Bleiben Sie mutig. Und unterschätzen Sie niemals, wohin Ihr Weg Sie führen kann. Heute feiern wir Ihren Erfolg. Morgen beginnt Ihr nächstes Kapitel. Gehen Sie es mit Selbstbewusstsein an. Sie haben bewiesen, dass Sie Herausforderungen meistern können – und das ist eine Fähigkeit, die Sie Ihr Leben lang tragen wird. Ich gratuliere Ihnen herzlich zu Ihrem Abschluss und wünsche Ihnen für Ihren weiteren Berufs- und Lebensweg alles Gute, Erfolg und Zuversicht.“
In drei Gruppen präsentieren sich die neuen Kfz-Mechatronikerinnen und Kfz-Mechatroniker für die drei Fotos auf dieser Seite. Über ihre Gesellenbriefe freuen sich Sofia Dokalia, Nadine Duske, Nele Steffen, Juma Ahlgrimm, Enver Bastürk, Anton Bokeloh, Matay Celik, Daniel Danho, Mert Engin Demir, Mike Edel, Emirhan Ergün, Alexander Flegel, Tom Förster, Nils Friedl, Keno Früchtenicht, Leon Paul Heinemann, Patrick Herbst, Hussein Khalife, Laurend Kukac, Vedat Latifi, Jannek Laube, Maxim Miro, Timon Petersen, Sami Samo, Timon Sandersfeld, Joshua Stein, Nils Wartberg und Tim Wenke. Foto: Konczak
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Wir gratulieren Nadine Duske sowie allen ehemaligen Auszubildenden herzlich zur bestandenen Prüfung!
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Fotos oben und unten: Tobias Peter Brockerhoff, Marvin Brüggemann, Jonathan Goldsche, Nick Gorath, Tim Ideker, Chris Kurz, Tim Kurz, Masajew, Nik Masajew, Dominik Müller, Constantin Naujoks, Nicklas Oetjen, Corvin Osinsky, Ole Einar Östreich, Keno Paulisch, Enrico Reh, Roman Schlag, Johann Sewing, Justin Windeler, Henrik Winkler und Lukas Paul Wollscheid bestanden erfolgreich ihre Prüfungen zu Anlagenmechanikern für Heizungstechnik und Sanitärtechnik. Foto: Konczak
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Handwerksbetriebe spenden 6.000 Euro an vier Vereine für Projekte in der Region
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Wir gratulieren allen neuen Gesellen zur erfolgreich bestandenen Prüfung!
•Not dienst an 365Tagen im Jahr von7.30Uhrbis21.00 Uhr
Auf die Frage, wie sich handwerkliches Können mit einem guten Zweck verbinden lässt, hatte das Team der Kreishandwerkerschaft eine äußerst zündende Idee. Die Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle starteten am Ende des vergangenen Jahres eine Weihnachts-Backaktion mit Tüten voller Kekse, ebenso schoben sie die Fertigung einer speziellen Salami an und verbanden das Ganze mit der Herstellung exklusiver Schneidbretter, die mit einer Schiene aus Edelstahl buchstäblich noch weiter veredelt wurden.
Gleichzeitig bot man die Produkte den Mitgliedsbetrieben aller Innungen gegen Abgabe einer Spende an, die sie dann entweder als Präsente zu Weihnachten verschenkten oder sie wiederum ihren Kunden gegen Abgabe einer Spende anboten. Unterstützt wurde diese Aktion von Bäckermeister Haferkamp, der Fleischerei Tonn, der Tischlerei Sandkuhl und der Firma VM
Während der Feier zum Ausbildungsabschluss nahmen die Vertreter von vier Vereinen aus der Region jeweils einen Spendenscheck über 1.500 Euro in Empfang. Foto: Konczak
CNC Zerspanungstechnik. Der Erfolg war beachtlich, denn insgesamt kamen 6.000 Euro für den guten Zweck zusammen. Während der Feier zum Ausbildungsabschluss wurden
die Vertreter von vier Vereinen aus unserer Region auf die Bühne gebeten und konnten jeweils einen Spendenscheck über 1.500 Euro für ihre Projekte in Empfang nehmen. Über diese
Spenden freuen sich jetzt der örtliche Kinderschutzbund, die Norle, die Stiftung Evangelisches Landheim Immer und das Regionale Umweltbildungszentrum Hollen.
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