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In Höhe des Gewerbegebietes Bernhardtring wird der Hochwasserschutz auf einer Länge von 400 Metern nachgebessert. Foto: th
Deichverband stellte künftige Maßnahmen vor, die nach Ostern starten Hochwasserschutz genießt
VON MARTIN THIES
BLUMENTHAL – Auf Grundlage des „Generalplanes Küstenschutz Niedersachen/Bremen“ ist die Erhöhung der Landesschutzdeiche auf die aktuellen Sollhöhen erforderlich. Für einen Deichabschnitt müssen Nachbesserungen erfolgen. Das erfuhren die Blumenthaler Kommunalpolitiker in ihrer jüngsten Sitzung. Es betrifft das Gewerbegebiet Bernhardtring in Farge. Oliver Herrmann-Weiland, zuständig für den Hochwasserschutz rechte Weserseite, stellte dem
Beirat Blumenthal die einzelnen geplanten Schritte vor. Der Fachmann sprach von einer erforderlichen Erhöhung des Landesschutzdeiches über eine Länge von nahezu 400 Metern. Die Bestickhöhe soll 8,10 Meter betragen. Das bedeutet, dass der Deich um 70 Zentimeter erhöht werden muss. Die Lücke, die geschlossen wird, befindet sich zwischen Kraftwerk und dem Denkort Bunker Valentin. Es handelt sich überwiegend um ein Privatgelände, das sich am Jugendfreizeitheim Farge und am Hafen des Wasser- und Wirtschaftsamtes befindet.
Dort gibt es verschiedene Abschnitte, die in diesem Bereich durch Stahlspundwände geschützt sind. Es werden auch künftig derartige Stahlprofile für den Uferschutz verwendet werden, versehen mit einer Beschichtung mit Korrosionsschutz. Die ineinandergreifenden Schlossverbindungen garantieren eine perfekte Dichtigkeit, führte Oliver Herrmann-Weiland weiter aus. Es wird ein Vibrationsverfahren zur Anwendung kommen, das im Spezialtiefbau häufig eingesetzt wird, um ein Rammen, das mit größeren Erschütterungen verbunden ist, zu ver-
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meiden. Entsprechende Messungen durch Sachverständige werden den Ablauf begleiten, erläuterte Oliver HerrmannWeiland.
Gestartet wird mit dem Projekt gleich nach Ostern, mit der Fertigstellung ist Anfang Oktober dieses Jahres zu rechnen. Eine Kampfmittelverdachtsfläche, die vor Baubeginn näher sondiert werden muss, befindet sich in Höhe des Gedenkorts Bunker Valentin und der Außenanlagen des Tanklagers. Entsprechende Hinweise ergeben sich aus Luftbildern, die ausgewertet werden.
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Die Bremer Innensenatorin hat kürzlich die Kriminalstatistik 2025 vorgestellt. Die dazu herausgegebene Pressemitteilung ist mit „Deutlich weniger Straftaten im Land Bremen / Aufklärungsquote steigt überdurchschnittlich“ überschrieben. Es ist natürlich erfreulich, dass weniger Raubtaten verübt und weniger Fahrräder geklaut wurden. Auf der anderen Seite sind die Zahlen bei gefährlicher und schwerer Körperverletzung bei vollendeten und versuchten Tötungsdelikten, bei Messerangri en oder bei Gewalt gegen Polizisten deutlich gestiegen. Auch hier in der Region erreichen uns täglich Meldungen von schrecklichen Taten. Vor einer Woche eskalierte ein Streit im Linienbus in Blumenthal, bei dem ein Mann
VON REGINA DRIELING
einem Jugendlichen ein Teil seines Ohres abbiss. In Gröpelingen kam es vor ein paar Tagen zu einem versuchten Femizid. Am Freitag dann die Meldung von einem 32-Jährigen, der seinen Vater in Lüssum getötet haben soll. Die aktuell gute Aufklärungsquote ist selbstredend positiv zu bewerten. Besser noch wäre es, wenn Verbrechen im Vorfeld verhindert würden. Dazu müsste allerdings der politische Wille vorhanden sein, um in die Innere Sicherheit zu investieren. Wir brauchen eine stärkere Polizeipräsenz, eine Polizei, die zeitgemäß ausgestattet ist und eine konsequente Strafverfolgung. Niemand sollte sich daran gewöhnen müssen, dass Gewalt zur Normalität wird.
ZITAT DER WOCHE
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„Hier
schlagen ganz stark Herzen für den Bremer Norden.“
Özlem Ünsal, Bausenatorin , über die Entwicklung des Steingutquartiers
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65 Jahre
Ihre Wochenzeitung DAS BLV wird in diesem Jahr 65 Jahre alt.
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Aus diesem Anlass können Sie in einer Ausgabe im April unsere Seiten mitgestalten: Schreiben Sie uns einfach ein paar Zeilen, was Sie mit dem BLV verbindet oder welche Erinnerungen Sie an das Jahr 1961 haben. Gerne können Sie uns auch Fotos aus den Jahren zwischen 1960 und 1970 aus den Nordbremer Stadtteilen oder Gemeinden aus unserem Einzugsgebiet zusenden an redaktion@das-blv.de. Einsendeschluss ist am Sonntag, 29. März 2026. Viel Spaß beim Mitmachen!
Woll-Service hält am Standort fest
Logistikunternehmer Benedykt Nadolski möchte weitere Halle erwerben
BLUMENTHAL – Der aktuelle Bericht über das KämmereiQuartier erhielt eine unerwartete Wende. Als die Ressortleiterin Simone Geßner aus dem Hause der Wirtschaftssenatorin einer Anfrage der CDU-Beiratsfraktion folgend in der Sitzung über Gewerbeflächen und Arbeitsplätze berichtete, stießen ihre Aussagen auf Widerspruch. Unternehmer Benedykt Nadolski meldete sich zu Wort und unterstrich sein Interesse, noch eine weitere Halle der ehemaligen Chemiefaser für seinen Betrieb Bremer Woll-Service käuflich zu erwerben. „Ich möchte hierbleiben und nicht umziehen.“ Schließlich wurden inzwischen über 100 Arbeitsplätze geschaffen.
Benedykt Nadolski möchte auch die zweite Halle für sein Logistikunternehmen erwerben. Bereits über 100 Arbeitsplätze wurden von dem Familienbetrieb auf dem Kämmerei-Gelände geschaffen. Foto: th
Burglesum · St. Magnus Ritterhude
In ihren Ausführungen hatte die zuständige Ressortchefin für Gewerbeflächen die Rahmenplanung für das Quartier erörtert. „Wir vermarkten die Gewerbeflächen frei.“ Mitentscheidend wären die Faktoren, um welche Interessenten es sich handele und welche Zielrichtung sie verfolgten. Man verfolge dabei die Stärkung der Wirtschaftskraft, die Wertschöpfungsintensität und die Schaffung und Sicherung neuer Arbeitsplätze. Alles basiere auf dem Integrierten Entwicklungskonzeptes für Blumenthal. Zugleich erwarte das Wirtschaftsressort eine große Strahlungskraft auf das Blumenthaler Zentrum. Man verspreche sich davon, dass der künftige Campus wie ein Motor wirken werde. Einzelne Flächen würden für
Handwerksbetriebe geschaffen, die wiederum Ausbildungsangebote offerieren werden. Es existiere ein Areal von 26,6 Hektar. Davon erschlossen wären 22,5 Hektar, während das bei 4,1 Hektar nicht der Fall sei. Vermarktet wären 17,4 Hektar, noch frei 8,4 Hektar. Aus den Reihen des Beirates richteten sich Fragen nach der Strategie, mit kleinteiligem Gewerbe das Blumenthaler Quartier wiederzubeleben. Bestehende Betriebe würden abgesichert sein. Entsprechende Vorgaben würde der bestehende Bebauungsplan festlegen, erklärte Simone Geßner. Konkrete Umsiedlungen kämen nur infrage, sofern die Nutzung massiv den Entwicklungszielen widersprechen würde. Entsprechende Verhandlungen würden gegenwärtig mit den ehemaligen Chemiefaser-Hallen geführt. Eine aktuelle Zahl über bereits geschaffene Arbeitsplätze im Kämmerei-Quartier könne sie nicht nennen. „Wir hoffen, dass von Neuansiedlungen viele Blumenthaler profitieren können.“
Beiratssprecher Hans-Gerd Thormeier (CDU) verwies auf das große Interesse von dem Betreiber der Chemiefaser, die Produktion und die Lagerhallen zu mieten oder zu kaufen. Das soll so bleiben, so der Betreiber. Marc Pörtner (Grüne) wollte näheres erfahren über die Größe der Hallen. Existieren weitere Pläne oder Interessenten, welche weiteren Schritte sind vorgesehen? Simone Geßner be-
richtete, dass ein Brandschutz für eine Halle nicht gegeben sei. Dabei verwies sie auf die Gewerbeflächen in Farge-Ost, dass dort ein Grundstück angeboten wurde. Nach ihren Worten würde die Ertüchtigung eines Brandschutzes eine Millionen Euro betragen. Das Mieten von Hallen sei günstiger, wenn die Sanierung selbst durchgeführt wird. Bislang würde der bisherige Nutzer auf dem ehemaligen BWK-Gelände nur geduldet. Benedykt Nadolski meldete sich zu Wort und berichtete, dass er 36 Jahre auf dem BWKGelände tätig gewesen und der erste Interessent gewesen sei, der sich selbstständig gemacht hat. Er bezeichnete die in diesem Zusammenhang gemachten Aussagen von Simone Geßner als nicht richtig. Nach seinen Darlegungen besäße seine Firma, der Bremer Woll-Service,
bereits eine Halle und hätte für eine Brandschutzanlage lediglich 100 000 Euro bezahlt. „Wir möchten eine weitere Halle erwerben und sie auf Vordermann bringen“, lautete sein Credo. Sein Familienbetrieb habe bereits über 100 Arbeitsplätze geschaffen.
Nach den Ausführungen von Thomas Bergmann (CDU) würden zwei Unternehmen, Stahl und Nadolski sich einbringen und engagieren, um Blumenthal nach vorne zu bringen. „Warum werden sie nicht vorrangig berücksichtigt?“ Auch für Marc Pörtner (Grüne) müssen die Firmen unterstützt und ihnen entgegengekommen werden, die vor Ort sind. Nach den Worten von Ortsamtsleiter Oliver Fröhlich existiere ein Gewerbeentwicklungsplan, dem der Beirat bereits zugestimmt hätte. th
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Der heutigen Ausgabe liegen in Voll- oder Teilbelegung folgende Prospekte bei: Aldi, Combi, Dietrich Baustoffe, Dodenhof, E-Center, Edeka, hagebau, Jawoll, Jysk, Kaufland, Lidl, Möbel Boss, Nah u. Gut Schwanewede, netto, Penny, Roller, Rossmann, Thomas Philipps, toom Baumarkt, Weingärtner, Zoo u. Co.
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Druckerei & Buchbinderei
Als wir zum 1.1.2025 die Firma neu in Schwanewede gegründet haben, hervorgegangen aus der Heinemann Druckerei und der kleinen Bücherwerkstatt, war eine Neuausrichtung unumgänglich. Beide Firmen waren zu klein und in einem Umfeld angesiedelt, was eine Veränderung notwendig machte. Schnell wurde eine neue Produktionshalle im Ortsteil Platjenwerbe, direkt an der Autobahnausfahrt Ihlpohl gefunden, Zentral gelegen für den Bereich Bremen Nord mit den umliegenden Gemeinden.
In dem neu geschaffenen Co-Working-Space ist jetzt noch die Buchbinderei Focken aus Bremen integriert worden. Weitere Kooperationen mit der Monopol Druck • Technik im Bereich Werbetechnik, sowie Constien Display & Verpackung runden das Portfolio ab. Als gläserne Produktion aufgebaut, die jedem Interessierten täglich von Montag bis Freitag zwischen 8 bis 17 Uhr offensteht, kann man die Herstellung der Druck- und Buchbindeprodukte, Werbetechnik und Mediendesign live erleben. Bei der Druckerei sind Ihre Ideen in besten Händen – hochwertige Druckprodukte, sowohl Digital als auch im Offset hergestellt, individuelle Beratung und schnelle Lieferung für beeindruckende Ergebnisse stehen hier im Vordergrund. Ob Visitenkarten, Flyer oder Broschüren, all dies wird vor Ort hergestellt. Bei der Buchbinderei trifft die alte Tradition auf Präzision. Zum einen bindet die Laufrichtung Ihre Werke mit handwerklicher Sorgfalt und Liebe zum Detail. Ob Abschlussarbeit, Chronik oder Sonderanfertigung, somit wird jedes Buch
Das erste Jahr in Ritterhude – Rück- und Ausblick der Druckerei & Buchbinderei Laufrichtung GbR
zum Unikat! Aber auch Buchreparaturen nach restauratorischen Ansätzen werden jetzt in Platjenwerbe durchgeführt. Bei der Werbetechnik findet jeder sein passendes Produkt für eine starke Werbung, die wirkt – von Schildern über Fahrzeugbeschriftung bis hin zu Bannern, aber auch Textilbedruckung mit der neuen DTF Technologie wird angeboten: Die Laufrichtung setzt Ihre Marke sichtbar in Szene – kreativ, langlebig und auffallend. Abgerundet wird das Portfolio mit dem Mediendesign. Mit Kreativität, technischem Know-how und einem Gespür für Trends entwickeln wir Ihnen individuelle Mediendesign-Lösungen für Unternehmen und Marken.
Derzeit arbeiten 7 Kolleg*innen an der Umsetzung der individuellen Kundenaufträge und versuchen, das Heimatshopping wieder attraktiv und erlebbar zu machen. Die persönliche Nähe zu den Kunden steht im Vordergrund, ansprechbar für individuelle Probleme zu sein und auch die Druckdaten so aufzuarbeiten, dass ein sehr gutes Produkt entsteht. Nachhaltigkeit und Innovation soll uns in die Zukunft bringen, damit Material und Arbeit nicht alle Jahre durch Modeströmungen entwertet werden.
Bremen-Nord: Ärztlicher Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung Bremen, im Klinikum
Bremen-Nord, Hammersbecker Str. 228 (Aumund), Öffnungszeiten: täglich 19–23 Uhr, mittwochs 15–23 Uhr, Wochenende und Feiertage 8–23 Uhr. Tel. 116 117 oder 6 09 80 63
Außerhalb der Besetzung der Bereitschaftsdienstzentrale besteht
Rufbereitschaft des diensthabenden Arztes bis zum Morgen 7 Uhr.
Schwanewede und Ritterhude: Ärztlicher Bereitschaftsdienst im Kreiskrankenhaus OHZ: Mi. und Fr. 15–20 Uhr, Kernzeiten der Ärzte 16–19 Uhr, Sa., So. und an Feiertagen 8–20 Uhr
Kernzeiten der Ärzte 10–12 Uhr und 16–19 Uhr. Telefon 116117
Montag, 16. März:
Pelikan-Apotheke, Stockholmer Straße 43/45, Marßel
Mit knapp 5 Millionen Containern legen bremische Häfen um 5,4 Prozent
REGION – Wie das Wirtschaftsressort mitteilte, haben die bremischen Häfen Bremen und Bremerhaven im Jahr 2025 ihre Umschlagsergebnisse deutlich gesteigert. Nach Angaben der Umschlagsbetriebe wurde ein seeseitiger Güterumschlag von 65,3 M illionen Tonnen erzielt, ein Zuwachs von 5,4 P rozent gegenüber dem Vorjahr. Damit bestätigen die bremischen Universalhäfen ihre Rolle als verlässliche Versorger von Industrie und Konsumenten im deutschen und europäischen Hinterland, trotz eines anspruchsvollen wirtschaftlichen und geopolitischen Umfelds.
Kristina Vogt, Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation sagte: „Trotz herausfordernder globaler Rahmenbedingungen zeigen die bremischen Häfen mit ihrem Umschlagswachstum von 5,4 Prozent beeindruckende Resilienz. Besonders der Containerboom in Bremerhaven mit fast 5 Millionen Standardcontainern unterstreicht das Vertrauen der Reedereien in unseren Standort, auch ohne vertiefte Außenweser. Dies bedeutet gesicherte Jobs, steuerliche Einnahmen und wirtschaftliche Stärke für
Investitionen aus Bundesmitteln
BREMEN – Bei der Vergabe von Mitteln aus dem Investitions-Sofortprogramm des Bundes werden zahlreiche Einrichtungen im Bremer Norden berücksichtigt. Das gab das Finanzressort in einer Mitteilung bekannt. Für Ersatzneubauten für Turnhallen und Kitas, Sanierung von öffentlichen Gebäuden und umweltfreundliche Umstellung der Wärmeversorgung für Schulen und Kitas wurden insgesamt 83,3 Millionen Euro vom Senat beschlossen. Für den Ersatzneubau von drei Turnhallen an der Oberschule Helsinkistraße, an der Oberschule Lehmhorster Straße und an der Ermlandstraße
werden Mittel bereitgestellt. Für die Bezirkssportanlage Oeversberg ist indes der Ersatzneubau eines Umkleidegebäudes geplant, einschließlich einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach. Hinzu kommen zwei Ersatzbauten für Kindertagesheime an der Beckedorfer Straße und am Fillerkamp. Beide werden in Holzbauweise errichtet. Ferner werden der Spielplatz JohannKroog-Straße in Blumenthal sowie der Spielplatz Auf dem Halm in Burglesum neugestaltet. Eine energetische Sanierung findet bei Dächern mit der schlechtesten Zustandsbewertung statt. Dies betrifft etwa die Grundschule an der
Landskronastraße und das Dach des Kanu-Club Rönnebeck.
Gespeist wird das Investitions-Sofortprogramm des Landes Bremen aus Mitteln des Sondervermögens für Infrastruktur und Klimaneutralität des Bundes. Daraus stehen dem Land Bremen in den kommenden Jahren insgesamt 941 Millionen Euro zur Verfügung. Das Investitions-Sofortprogramm für die Jahre 2026/27 hat einen finanziellen Umfang von rund 354 Millionen Euro. Darin sind Maßnahmen enthalten, die im Sinne einer konjunkturellen Soforthilfe schnell umgesetzt werden können. red
IMPRESSUM
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Bremen insgesamt. Unsere Häfen bleiben verlässlicher Versorger für Industrie und Verbraucher und bilden das Rückgrat unserer regionalen Wirtschaft.“
Der Gesamtumschlag teilt sich auf in 33,8 M illionen Tonnen im Empfang (+ 6,1 P rozent) und 31,5 M illionen Tonnen im Versand (+ 4,6 P rozent). In Bremen-Stadt ging der Umschlag aufgrund rückläufiger Massengutmengen um 13 P rozent auf 9,3 M illionen Tonnen zurück. Hauptursache ist der schwächere Massengutumschlag, der mit 6,7 M illionen Tonnen ein Minus von 14,2 P rozent verzeichnet. Belastend wirkte hier die angespannte Lage in der Stahlindustrie. Auch der Stückgutumschlag sank spürbar um 9,9 P rozent auf 2,6 M illionen Tonnen. Hinzu kommt, dass die für Bremen-Stadt wichtige Schwergut- und Großraumlogistik weiterhin unter der schwachen
Verkehrsinfrastruktur im bundesweiten Zu- und Nachlauf leidet.
Deutlich positiver entwickelte sich die Lage in Bremerhaven. Der dortige Seegüterumschlag legte um 9,3 P rozent auf nahezu 56 M illionen Tonnen zu. Treibende Kraft hinter diesem Wachstum war der Containerumschlag, der 2025 um über 10 P rozent auf 4,9 M illionen TEU (Standardcontainer) stieg. Der Anteil beladener Container erhöhte sich leicht auf über 87 P rozent. Das Verhältnis zwischen Empfang (48 P rozent) und Versand (52 P rozent) blieb stabil. Bemerkenswert ist, dass dieses Plus trotz der noch ausstehenden Vertiefung der Außenweser erreicht wurde. Im Vergleich zu den tieferen Fahrrinnen der Wettbewerbshäfen ist dies ein starkes Signal und unterstreicht das Vertrauen der Containerlinienreedereien in Bremerhaven als Standort. Er-
freulich ist, dass aller Voraussicht nach nun zur Mitte des Jahres das Planfeststellungsverfahren zur Außenweservertiefung starten soll.Der Hinterlandverkehr über Bremerhaven lag bei insgesamt rund 2 Millionen TEU. Über die Hälfte davon, 53,1 P rozent beziehungsweise mehr als 1 M illion TEU, wurde per Bahn transportiert. Der hohe Eisenbahnanteil ist ein deutlicher Beleg für die Leistungsfähigkeit des bremischen Hafeneisenbahnsystems, das auch im Wettbewerb positiv hervorsticht. Im Automobilumschlag spiegeln sich die schwierigen Marktbedingungen der internationalen und europäischen Automobilindustrie wider. Mit 1,25 Millionen Fahrzeugen blieb das Ergebnis nahezu konstant. Der Anteil des Versands lag bei 65 P rozent, der Empfang bei 35 P rozent. Insgesamt liefen rund 4500 Seeschiffe die bremischen Häfen an. red
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Verbreitete Auflage:
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ANSPRECHPARTNER
SCHWANEWEDE – Im Rahmen eines Unternehmensbesuchs war die Bürgermeisterin Christina Jantz-Herrmann gemeinsam mit der Abteilungsleitung Gemeindeentwicklung zu Gast bei Starke Bäcker und verschaffte sich einen Einblick in die Arbeit des traditionsreichen Familienbetriebs und die Herausforderungen des regionalen Bäckereihandwerks. Im Austausch mit Maik und Nick Starke, die das Familienunternehmen bereits in der sechsten und siebten Generation führen, standen die Themen regionale Wertschöpfung, die aktuelle Entwicklung und der Blick in die Zukunft des Unternehmens besonders im Fokus. Dabei wurden auch die Rahmenbedingungen für den Mittelstand thematisiert: Neben
belastenden bürokratischen Anforderungen, wie etwa statistischen Erhebungen, verfolgen Betriebe wie die Firma Starke auch die steuerliche Entwicklung sehr genau. In diesem Zusammenhang wurde die solide Haushaltsführung der Gemeinde hervorgehoben, durch die auf eine vom Landkreis ursprünglich geforderte Anhebung der Gewerbesteuer zum Jahresende verzichtet werden konnte.
Dabei spielte auch die Bedeutung des traditionellen Bäckerhandwerks eine zentrale Rolle: Die Produktion beginnt in den frühen Morgenstunden, sodass die Backwaren täglich frisch in den Filialen bereitstehen. Ebenso wurde die Leistung der Mitarbeitenden hervorgehoben, die mit großem
Engagement in Produktion, Verkauf und Logistik dazu beitragen, die Versorgung der Region sicherzustellen. Ihre Arbeit bildet das Rückgrat des Familienunternehmens und macht die Qualität der Produkte erst möglich.
„Starke Bäcker zeigt eindrucksvoll, wie gelebtes Handwerk und moderne Betriebsführung miteinander verbunden werden können. Der Besuch hat verdeutlicht, welche wichtige Rolle regionale Betriebe für die Versorgung, die Arbeitsplätze und die Identität unserer Gemeinde spielen“, betont Bürgermeisterin Christina Jantz-Herrmann. Die Gemeinde bedankt sich für die spannenden Einblicke und den konstruktiven Austausch. red
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Ab Montag, den 16.03.2026 findet ab 20.00 Uhr wieder Gesellschaftstanz unter neuer Leitung statt. Kommen Sie gerne zum „Schnuppern“ vorbei. Sport und Spaß für jedes Alter!
Öffnungszeiten: Montag u. Freitag 09–12 Uhr und Dienstag 15–18
4,9 Millionen Container wurden im Jahr 2025 in Bremerhaven abgefertigt. Symbolfoto: fr
COACHINGTIPPS
Die BettkantenÜbung
Mirja Romeiser ist seit sieben Jahren als systemischer Coach, Trainerin und Personalentwicklerin für Führungskräfte und Ausbilder selbstständig tätig. Sie arbeitet mit Menschen daran, in ihrem Beruf erfolgreicher zu werden, aber auch persönliche Themen und Probleme zu lösen. Sie hat Betriebswirtschaft studiert und sitzt mit ihrem Büro in Vegesack am Sedanplatz. Einmal im Monat gibt sie Selbstcoaching-Tipps in der Wochenzeitung Das BLV.
Ist das nicht herrlich?
Sonne, blauer Himmel, warme Temperaturen, Vogelgezwitscher – die Stimmung steigt. Unsere Kollegen sind nicht mehr so nervig, unsere Kinder nicht ganz so ungnädig und unsere Ehemänner und -frauen eben doch die richtigen.
Zumindest für eine kurze Zeit ist das so. Doch leider hat gute Stimmung die Angewohnheit, sich sehr schnell ins Abseits zu schießen, wenn uns etwas Unangenehmes widerfährt. Dann sind uns in Nullkommanix Sonne, Himmel und Vögel egal und wir geben uns mit Inbrunst den Schwierigkeiten und Problemen hin.
VON MIRJA ROMEISER
Was soll ich sagen? Wir Menschen neigen viel eher dazu, negative Ereignisse vor- und zurückzudenken als uns nachhaltig an schönen Dingen zu freuen. Häu g überdeckt ein Negativerlebnis am Tag alle erlebten positiven Sachen. Oft sehen wir die schönen Erlebnisse gar nicht oder nehmen sie als selbstverständlich.
Hier setzt der heutige Selbstcoachingtipp an – selbst erprobt seit mittlerweile 421 Tagen:
Die Bettkantenübung Jeden (!) Abend schreibe ich handschriftlich Antworten auf folgende Fragen in ein Notizbuch:
1) Was ist mir gut gelungen?
2) Welche positiven Erlebnisse hatte ich?
3) Wofür bin ich dankbar?
Die Antworten können vielfältig sein. Von erfolgreichen Projekten, dem richtigen Geschenk für meine Mutter, einem netten Gespräch am Bäckertresen, der Joggingbestzeit, dem Lächeln eines wildfremden Menschen. Wir lernen, unseren Blick auf die positiven Dinge zu lenken, unser Positivkonto zu füllen, um dem, was nicht so schön ist, etwas entgegensetzen können. Viel Erfolg! Ich sage, es hilft.
auf historischem Boden
Startschuss für Solitär 2: Im Steingutquartier werden geförderte Wohnungen gebaut
VON REGINA DRIELING
GROHN – Auf dem ehemaligen Gelände der Norddeutschen Steingut soll ein gemischt genutztes, nachhaltiges und urbanes Stadtquartier mit Wohnraum, Gewerbe, wie Praxen und Pflegeeinrichtungen, Gastronomie sowie zwei Kitas gebaut werden.
Für ein Gebäude, das Projekt Solitär 2, mit 62 geförderten Mietwohnungen wurde der traditionelle Spatenstich gefeiert. Dort sollen auf 3750 Quadratmetern Zwei- bis Dreizimmer-Wohnungen mit einer Fläche von 40 bis 75 Quadratmetern entstehen. Diese sollen Ende 2027 bezugsfertig sein.
Zum Spatenstich konnten die Geschäftsführer der Investorin Steingut Projekt GmbH & Co. KG, Thorsten Nagel und Olaf Mosel, Bremens Bausenatorin Özlem Ünsal, Abgeordnete der Bremischen Bürgerschaft, Vegesacker Beiratsmitglieder, Architekten, Vorstände aus der Baubranche, Vertreter des Bauamts Bremen-Nord und viele andere begrüßen.
Thorsten Nagel sprach in seiner Rede von bezahlbarem Wohnraum in einem bedeutenden Quartier, der geschaffen würde, und von einem zeitgemäßen Gebäude.
Olaf Mosel berichtete davon, dass es sechs Jahre lang von ersten Gesprächen mit dem damaligen Steingutvorstand bis zum Spatenstich gedauert habe. Und in dieser Zeit sei einiges passiert, so Olaf Mosel und zählte beispielhaft das Streichen der KfW-Förderung für die Effizienzstufe 40, die
Bei bestem Wetter erfolgte der Spatenstich auf dem ehemaligen
gestiegenen Zinsen oder die explodierenden Baukosten auf. Auch Özlem Ünsal, Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung, verwies auf die herausfordernde Zeit, in der bezahlbarer Wohnraum besonders gebraucht würde. „Einfach können alle, aber wichtig ist es, das Beste herauszuholen“, sagte sie. Sie befand aber auch in Richtung der Investoren: „Hier schlagen ganz stark Herzen für den Bremer Norden.“ Man sei zwingend auf Bewegung im Bau angewiesen. Ferner lobte die Senatorin, dass der alte Industrie-Schornstein sowie vier prägnante Gebäude aus der Steingutzeit erhalten bleiben. „Das finde ich wichtig.“
Nach Abriss aller anderen Gebäude wurden die ersten Erschließungsmaßnahmen und Hochbauaktivitäten im Sommer 2025 gestartet. Der architektonische Entwurf für das Areal stammt von dem Berliner Büro Schönborn Schmitz Architekten.
MONTAG
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„Jäger Art“ mit einer Champignonsauce, gestovten Erbsen und Möhren, dazu Petersilienkartoffeln
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Portion 8,40 € Spaghetti „Bolognese“ in einer Tomaten-HackfleischSauce mit Basilikum und Käse, dazu ein Salat
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Gegrilltes Schweinenackensteak mit einer Haube von Paprika, Zwiebeln und Champignons in leckerer Sauce, dazu Rosmarinkartoffeln vom Blech
Portion 8,60 €
Kartoffel-Gemüse-Auflauf in Bechamelsauce, mit geriebenem Käse pikant überbacken
Portion 8,40 €
Hackbällchen in Senfsauce mit buntem Gemüsereis
Portion 8,40 €
Krustenbraten vom Strohschwein, mit Sauerkraut, dazu Stampfkartoffeln und eine leckere Sauce Portion 8,60 €
FREITAG
Zartes Lachsfilet schonend gegart mit feiner Kräuterhaube, Blattspinat und einer leichten Sauce, dazu Salzkartoffeln Portion 9,90 €
Zweierlei Kartoffelpürree mit gebratenem Spiegelei und gerösteten Sonnenblumenkernen Portion 8,40 €
Saftiges Putenfilet in einer Currysauce, dazu Erbsen und Reis
Portion 8,40 €
DONNERSTAG ***ENDSPURT***
Dohrmanns Grünkohlplatte lecker und herzhaft mit Pinkel, Kochwurst, Kasseler und Bauchspeck, dazu Petersilienkartoffeln Portion 9,90 €
Leckere Champignonlasagne mit Pilzen, Spinat, Sellerie und Zwiebeln Portion 8,40 €
Zarte Mandel-Hähnchenbrust auf gebackenen Kartoffeln, Paprika und Champignons mit leichter
Basilikumnote
Portion 8,40 €
85
Blumenkohl- Süßkartoffelauflauf mit überbackenem Käse und leichter Meerrettichnote Portion 8,40 €
Gebratene Leber „Berliner Art“ überzogen mit glasierten Zwiebeln und Äpfeln, dazu Butterbohnen und Kartoffelstampf Portion 8,40 €
SAMSTAG
Hausgemachter Kartoffeleintopf mit Kasselerwürfeln und einem kleinen Würstchen Portion 5,90 €
SONNTAG
Norddeutsche Poulardenbrust mit Birne-Bohne-Speck und Kartoffel-Sellerie-Stampf Portion 9,50 €
Tagesfrisch genießen
Lieblingsküche:
LAUFEND FRISCH:
Dohrmanns
hausgemacht und lecker
Salat von gegrillten Artischocken In Weißweindressing mit Frühlingszwiebeln und Schalotten
Dohrmanns hausgemachter Bärlauch-Frischkäse
***frisch gekocht*** und laufend frisch aus unseren Öfen in den Geschäften
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1,49 € SAVE THE DATE zum Osterfest
Dohrmanns Saltimbocca-Topf zartes Filet vom Strohschwein im Schinkenmantel mit Salbei auf gegrilltem Ratatouille-Gemüse. Frischerversiegelt zum praktischen Erwärmen. Für 2 Personen reichlich und lecker UNSER BESTER Clubsalat mit Ananas und feinem Lauch 100 g
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Gelände der Steingut. Foto: rdr
Die Visualisierung von Solitär 2. Rechteinhaber: Studio Bö Entwurf: Schönborn Schmitz Architekten aus Berlin.
Das Leben genießen
Treppenlifte & Aufzüge
Noch fehlt das Personal
Schadstoffannahme an der Recyclingstation Blumenthal soll im Sommer starten
BLV-Leser machten darauf aufmerksam, dass die Schadstoffannahme weiterhin nicht zur Verfügung stehe und die Mitarbeiter an der Station auch nicht sagen könnten, wann es soweit sein werde. Für Nordbremer sei das ein Ärgernis, da die Schadstoffannahme ansonsten nur an zwei Standorten im Stadtgebiet möglich sei: Die Recyclingstation in Hastedt und die zentrale Blockland-Deponie können aktuell die Schadstoffe annehmen. Es sei aber ärgerlich, erst nach Blumenthal zu fahren, um das dort dann herauszufinden.
Astrid Rass Geschäftsführerin
Behandlungspflege, Grundpflege
BLUMENTHAL – Von insgesamt 16 Recycling- und Grünstationen im Stadtgebiet befinden sich drei in den Nordbremer Stadtteilen: An der Martinsheide in Aumund können Grünabfälle, Glas, kleine Elektrogeräte und Textilien abgegeben werden. Am Steindamm in Burglesum wird man zudem Bauschutt, große Elektrogeräte, Sperrmüll und Holz los. Die Recyclingstation in Blumenthal nimmt darüber hinaus auch belastetes Holz aus dem Außenbereich und Dachpappen entgegen. Nach der umfassenden Modernisierung der Station im vergangenen Jahr war zudem angekündigt worden, dass dort zukünftig auch eine Schadstoff-Annahme eingerichtet werden soll. Zu den Schadstoffen zählen etwa Pflanzenschutzmittel, Klebstoffe, Lacke oder aggressive Haushaltsreiniger.
Lackfarben und Reinigungsmittel zählen zu den Schadstoffen, die in Blumenthal angenommen werden sollen. Symbolfoto: fr
Das betreffe auch kurzfristige Abweichungen von den regulären Öffnungszeiten: Man habe das Auto oder den Anhänger schon beladen und sei dadurch dann gezwungen, nach einem Umweg dann doch die Deponie im Blockland aufzusuchen. Für einen Einzugs-
bereich der Größe BremenNords sei das nicht in Ordnung. Auf Anfrage teilte die Bremer Stadtreinigung mit, die Verzögerung sei dadurch entstanden, dass für die Schadstoffannahme bislang nicht ausreichend Fachperso-
nal zur Verfügung stehe. Ein entsprechendes Ausschreibungsverfahren zur Besetzung der notwendigen Stellen sei aber bereits im Gange. Angestrebt werde, die Schadstoffannahme etwa zur Jahresmitte anbieten zu können. nik
Behandlungspflege, Grundpflege
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Verhinderungspflege
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m 24h Rufbereitschaft
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Beratungsbesuche, Vermittlung von Essen auf Rädern/Hausnotruf
Rass Pflegeservice GmbH Am Rabenfeld 10 • Vegesack m 04 21 / 65 20 50 96
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Märzprogramm der Ökologiestation
Beratungsbesuche, Vermittlung von Essen auf Rädern/Hausnotruf
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Ab einer Portion. Ohne Vertragsbindung. Auch an Wochenenden.
Mittagessen
Ausflug in die Feuchtwiesen, Obstbaumschnitt und Insekten im Garten
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dung erfolgt über die Volkshochschule unter 0421 361 7319, die Kursnummer ist VAK 261N26-751.
SCHÖNEBECK – Mit dem Einzug des Frühlings gibt es auch wieder Veranstaltungen für Kinder wie Erwachsene an der Ökologiestation. Am Montag, 23. März, um 10 Uhr, wird für Kinder von fünf bis acht Jahren als Mitmachaktion „Die etwas andere Krötenwanderung“ angeboten. Dort dürfen Kinder sich unter Anleitung der Diplombiologin Martina Schnaidt in die Rolle von Kröten versetzen, ihre Lebensweise erkunden und lernen, was Gefahren für die Tiere sind.
Am Mittwoch, 25. März, ebenfalls ab 10 Uhr, findet ein Ausflug in die Feuchtwiesen für Kinder von sechs bis zehn Jahre statt. Sie begeben sich auf Erkundungstour zu Teichen, Tümpeln und feuchten Wiesen. Die Teilnahmegebühr beträgt fünf Euro, anmelden kann man sich telefonisch unter 0421 / 222 19 22 oder per Mail an info@oekologiestationbremen.de . Warme Kleidung wird empfohlen.
Am Samstag, 28. März, von 10 bis 16 Uhr, findet ein Tagesseminar zum Obstbaumschnitt
werden. Foto: nik
unter Leitung des Gärtners Ingo Stünker statt. Der Schnitt ist im Obstbau eine wesentliche Pflegemaßnahme zum Erreichen eines höheren Ertrages, einer harmonischen und tragfähigen Krone sowie einer längeren Lebensdauer. Es werden die theoretischen Grundlagen des Obstbaumschnittes vermittelt. Pflanz-, Erziehungs- und Instandhaltungsschnitt werden im anschließenden praktischen Teil ebenso behandelt wie das Auslichten und Verjüngen älterer Obstbäume. Die Teilnahmegebühr beträgt 40 Euro, ermäßigt 26/20 Euro. Die Anmel-
Am Sonntag, 29. März, ab 10 Uhr, findet eine Führung im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Insektenschutz und Artenvielfalt“ statt. Mit einem naturnahen und vielgestaltigen Garten kann jeder etwas gegen den Rückgang von Insekten tun – indem ein breites Spektrum an Kleinlebensräumen geschaffen wird. Der Insektenexperte Dr. Jörn Hildebrandt zeigt, welche Gartenelemente dabei besonders wichtig sind. Mit Keschern und Lupen soll dem verborgenen Reichtum der heimischen Insektenwelt im Garten nachgespürt werden. Den Teilnehmern werden Tipps gegeben, wie sie ihren Garten zu einem Insektenparadies machen können. Auch Familien mit Kindern sind willkommen. Die Teilnahmegebühr beträgt vier Euro, für Kinder ist es kostenlos. Anmeldung auch hier telefonisch unter 0421 / 222 19 22 oder per Mail an info@oekologiestation-bremen.de red
Am 25. März können die Feuchtwiesen der Schönebecker Aue an der Ökologiestation erkundet
„Bildung muss für alle Kinder da sein“
Eingeschränkter Schulbetrieb an der Paul-Goldschmidt-Schule ruft die CDU auf den Plan
LESUM – Die erneuten Einschränkungen des Schulbetriebs an der Paul-Goldschmidt-Schule stoßen bei der CDU-Bürgerschaftsfraktion
Bremen auf Kritik. „Dass Kinder mit schweren körperlichen Beeinträchtigungen erneut regelmäßig Unterrichtstage verlieren, ist nicht hinnehmbar“, erklärt Yvonne Averwerser, bildungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion. „Die Probleme an der Paul-Goldschmidt-Schule sind seit Jahren bekannt – trotzdem gelingt
es dem Senat nicht, dauerhaft für eine stabile Unterrichtsund Betreuungssituation zu sorgen.“
Bereits 2023 musste die Schule aufgrund von Personalmangel auf eine Vier-Tage-Woche umstellen. Damals hätte der Senat selbst eingeräumt, dass unbesetzte Stellen bei Assistenzkräften ursächlich für den eingeschränkten Unterrichtsbetrieb waren, so die Christdemokraten. „Seitdem hören wir immer wieder Ankündigungen – doch die Reali-
tät zeigt, dass der Senat seinem eigenen Anspruch nicht gerecht wird“, so Yvonne Averwerser. Die Paul-GoldschmidtSchule sei das einzige verbliebene Spezialförderzentrum in Bremen für Kinder mit schweren beziehungsweise mehrfachen motorischen und geistigen Beeinträchtigungen. Viele Schülerinnen und Schüler würden aus dem gesamten Stadtgebiet kommen, weil andere Schulen ihren besonderen Förderbedarf nicht bewältigen können. „Gerade hier
Bremen-Nord spielt wieder
Veranstaltung richtet sich an Menschen aller Altersgruppen
GROHN – Am Samstag, 21. März, findet von 15 bis 21 Uhr im Gemeindehaus der Ev.-luth. Kirche St. Michael Grohn in der Friedrich-Humbert-Straße 33 der offene Spieletreff „BremenNord spielt“ statt. Bis zu 40 Teilnehmende wählen aus über 100 Brettspielen. Eigene Spiele sind willkommen. Unterstützt wird die Veranstaltung vom Online-Spielehändler Spiele-Offensive. Bei einer Spiele-Rallye gibt es außerdem Brettspiele zu gewinnen. Wer während der Veranstaltung alle drei Rallye-Spiele spielt, nimmt an einer Verlosung des Veranstalters teil. Der Spieletreff richtet sich an Menschen aller Altersgruppen und möchte neben dem gemeinsamen Spielen auch Begegnung und Austausch fördern. Eine Verpflegung wird nicht gestellt und ist selbst mitzubringen. fr
Am kommenden Samstag sind alle Menschen willkommen, die gerne spielen.
müssen Unterricht und Betreuung verlässlich sichergestellt werden“, betont Christdemokratin Yvonne Averwerser. „Bildung muss für alle Kinder da sein – auch und gerade für diejenigen mit dem größten Unterstützungsbedarf. Chancen und Teilhabe von Kindern dürfen nicht von Personallücken abhängen. Der Senat steht in der Verantwortung, Unterricht und Betreuung an der Paul-GoldschmidtSchule dauerhaft sicherzustellen.“ fr
Digitallotsen helfen
SCHWANEWEDE – Die Digitallosen laden für den kommenden Donnerstag, 19. März, in die Begegnungsstätte Schwanewede, Ostlandstraße 25 zur wöchentlichen digitalen Sprechstunde ein. In der Zeit von 10 bis 12 Uhr bieten vier Digitallotsen Seniorinnen und Senioren kostenlose Hilfestellung beim Umgang mit Smartphone und Tablet an. Es erfolgt jeweils eine Einzelbetreuung. Ganz egal, ob als Neueinsteiger in die Welt von Smartphone und Tablet oder mit konkretem Anliegen – jeder ist willkommen.. Um Anmeldung unter Telefon 042 09 / 91 92 24 (AB) bei Manfred Kloppenburg wird gebeten. In den Osterferien findet keine Sprechstunde statt. fr
Um die Kröten zu schützen, werden abends und nachts Sperren am Burgwall und in der Lerchenstraße eingerichtet. Symbolfoto: fr
Sperren für den Krötenschutz
Amphibienwanderung ist gestartet
BREMEN-NORD – Die Erdkröten wandern. Bis zu 50 Tiere wurden in den vergangenen Tagen in kurzer Zeit auf Teilstrecken der Straßen Burgwall und Lerchenstraße von Aktiven der Aktion Krötenschutz im NABU gesichtet.
Nachdem das bislang fehlende Material eingetroffen ist, werden die beiden Straßen ab sofort von 18 Uhr abends bis 7 Uhr morgens für den Autoverkehr gesperrt. Der Beginn der Sperrungen wandert dann mit dem später einsetzenden Sonnenuntergang nach hinten. Der jeweilige Beginn wird aktuell auf Schildern an den Sperren bekannt gegeben.
Was bei einigen Autofahrern für Unverständnis sorgt, ist für die wandernden Amphiben überlebenswichtig. Bereits eine mit nur neun Autos pro Stunde befahrene Straße verringert die Überlebenswahrscheinlichkeit der Tiere auf unter 20 Prozent. Der NABU bittet deshalb um Verständnis für die Maßnahmen und darum, sich frühzeitig über Ausweichstrecken zu informieren, um nicht vor verschlossener Schranke zu stehen. Je nach Witterung und Wanderaktivität werden die Sperrungen mindestens bis Ende April oder Anfang Mai durchgeführt. fr
Gerätehaus „Rom“/“Denver“
Breite 200 cm x Tiefe 200 cm, 28 mm Wandstärke 849.Gerätehaus „Paris“/“Montreal“
Breite 250 cm x Tiefe 220 cm, 28 mm Wandstärke 899.-
Gerätehaus „London “/“Toronto “
gespart Gartenzaun der Woche
Megastabiler Bohlenzaun „Tytus“
49.99
Foto: fr
Eröffnung im neuen Glanz
Erfolgsgeschichte geht weiter
Nach der Übernahme: Der Salon wurde umgebaut und modernisiert
Tatjana Neumann ist gelernte Friseurin und Kosmetikerin mit Meisterbrief. Im Dezember vergangenen Jahres hat sie den Friseursalon „Der Friseur“ übernommen und in „Hair & Beauty Studio Emilia“ umbenannt. Mit diesem Schritt hat sie sich ihren Wunsch nach Selbstständigkeit erfüllt.
Mit der neuen Inhaberin kam frischer Wind in den Salon: Die Räume wurden renoviert und das Mobiliar erneuert, wodurch alles heller und freundlicher wirkt.
Zum Leistungsangebot gehören nun Fußpflege, Damenund Herrenhaarschnitte sowie
Dauerwellen, Strähnen und Farbveränderungen. Zukünftig soll das Angebot durch Kosmetik- und Manikürebehandlungen erweitert werden. Das Team besteht aus fünf Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die teilweise schon seit über 20 Jahren zusammenarbeiten. Dieses erfahrene Team sorgt für eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Der Service für die Kundinnen und Kunden steht im Mittelpunkt. Im Salon werden Heißgetränke angeboten, Zeitschriften liegen bereit, und auch für Kinder gibt es Spielzeug, sodass sich alle Gäste wohlfühlen.
Das Team von Hair & Beauty Studio von li. nach re. Natalja Baum, Lutz Wellmann, Tatjana Neumann, Christina Flügge, Helga Dobiat Fotos: fr
Eigentümer gesucht
Polizei sicherte religiöse Gegenstände bei einem Einsatz in Vegesack
VEGESACK – Am 20. Februar dieses Jahres wurden Einsatzkräfte der Polizei aufgrund einer Bedrohung in die Friedrichsdorfer Straße gerufen, dabei wurden vor Ort unter anderem religiöse Gegenstände aufgefunden. Laut Ermittlungen stammen diese aus einem Einbruch in eine Kirche
oder eine andere religiöse Einrichtung. Trotz intensiver Ermittlungen und Recherchen konnte bislang keine zugehörige Straftat ermittelt oder ein Eigentümer identifiziert werden. Wer erkennt einzelne Stücke wieder? Wer kann Hinweise zu möglichen Eigentümerinnen
oder Eigentümern geben? Oder wer kann Angaben zu einem möglichen Diebstahl, einem Einbruch oder einer anderen Straftat im Zusammenhang mit dem Fund machen? Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen unter der Telefonnummer 0421 / 362-3888 entgegen. fr
Ermittlungen wurden diese Gegenstände gestohlen.
Lustige Kurzgeschichten
REKUM – Uwe Olthoff lädt am kommenden Samstag, 21. März, ins Rekumer Kahnschifferhaus, Unterm Berg 31, ein. Dort wird der Nordbremer Autor Lesung dann aus seinen beiden Büchern lustige Kurzgeschichten vorlesen. Los geht es an diesem Nachmittag um 14.45 Uhr. Der Eintritt sowie Kaffee und Kuchen sind frei. Nach der Lesung wird um Spende für den Schifferverein Rekum gebeten. rdr
Brut- und Setzzeit beginnt
REGION – Ab dem 15. März beginnt die Brut- und Setzzeit. Bis zum 15. Juli gilt dann außerhalb des bebauten Stadtgebiets die Anleinpflicht für Hunde.
Bodenbrüter, Rehkitze und andere Jungtiere retten sich bei Gefahr nicht durch Flucht – sie ducken sich ins Gras und verharren regungslos. Für freilaufende Hunde sind sie dadurch kaum zu sehen. Schon ein kurzes Aufscheuchen kann für die kleinen Tiere schwerwiegende Folgen haben. fr
SAISONSTART bei Vom 19. März bis zum 19. April 19%* auf
Fehler im Zeitungsartikel
REGION – In der vergangenen Ausgabe haben wir über das Ehepaar Hannemann berichtet, das in Dubai festsaß. Im Text hieß es leider fälschlicherweise, dass Trümmerteile einer abgefangenen israelischen Drohne das weltberühmte Burj al Arab in Brand gesetzt hätten. Korrekt hätte es heißen müssen: Trümmerteile einer abgefangenen iranischen Drohne. Wir bitten, diesen Fehler zu entschuldigen. red
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Jeden Sonntag aktuell für Bremen-Nord und Umgebung – DAS BLV-Wochenzeitung
Magie liegt in der Luft, wenn das Illusions-Duo Jay & Jade die Bühne betritt und erstaunliche Momente schafft!
Davon hat sich das Team von Raimund Mecke überzeugt und kann diese bezaubernden artistischen Darbietungen nur weiterempfehlen.
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Das schillernde Paar bringt Zuschauer zum Schweben, lässt Vögel erscheinen und erzeugt mit großen Illusionen immer den Gedanken: “Wie ist dies nur möglich?” Beeindruckend sind aber nicht nur die Requisiten und Tricks der beiden Showprofis, sondern auch die Höchstleistungen der international preisgekrönten Artisten aus den Ländern dieser Welt. Sie bewegen sich mit ihren akrobatischen Darbietungen nahezu an der Grenze des menschlich Möglichen und schaffen dabei ebenso bezaubernde Eindrücke. Galant, glamourös und großartig – imponierendes Entertainment für die ganze Familie.
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Montag bis Samstag von 7.00 – 21.00 Uhr
Laut
Wem gehören sie? Fotos: Polizei Bremen
Beirat hat den Beschluss vertagt
BURGLESUM – Um eine Anpassung des Planverfahrens zum Bebauungsplan 1277, dessen Geltungsbereich zwischen südlich der Bahnstrecke Bremen-Vegesack – Bremen-Hauptbahnhof, Alter Kirchweg, Auf dem Pasch, Ferdinand-DreierWeg, An Knoops Park liegt, ging es in der Beiratssitzung kürzlich. Zu Gast waren Stefanie Rohbeck und Merle Tönsmeier vom Bauamt Bremen-Nord. Sie verdeutlichten, dass sie bei der Bearbeitung des 2012 gefassten Planfeststellungsbeschlusses auf Probleme gestoßen seien, und inzwischen hätten sich die Rahmenbedingungen geändert. Sie stellten stattdessen zwei Alternativen vor. In der einen werde weiterhin das gesamte Gebiet „westlich Zentrum Lesum“ betrachtet. Das Problem sei, dass ein Artenschutzgutachten notwendig sei. Aufgrund der Größe – über 20 Hektar – und Lage – in der Nähe von Knoops Park –konnte kein Gutachter gefunden werden. Zudem gebe es dort viele Einzeleigentümer von Grundstücken und die Zeit sei limitiert. Außerdem sei die politische Zielvorstellung inzwischen eine andere: Es gelte, Wohnraum zu schaffen. 10 000 Einheiten laut Legislaturperiode im Bremer Stadtgebiet. Auch eine Bundesgesetzgebung, seit Oktober 2025 in Kraft, betreffe die beschleunigte Schaffung von Wohnraum; gleich, ob es einen Bebauungsplan gebe. Eine Möglichkeit sei, den Geltungsbereich anzupassen, indem das Gebiet in drei Teile aufgegliedert werde, in der Hoffnung, ein Gutachterbüro für den Artenschutz zu finden. Allerdings sei der Zeitrahmen unklar, da mehrere Gutachten vergeben werden müssten. Alternative zwei wäre, in einem einfachen Bebauungsplan die Grundfläche festzusetzen: beispielsweise eine maximal zulässige bebaute Grundfläche von 250 Quadratmetern je Grundstück. Das wäre verträglich und es gebe keine Ausreißer mehr. Der Vorteil wäre, dass keine Artenschutzgutachten mehr notwendig seien, Grünordnungsbelange jedoch weiterhin im späteren Bauantragsverfahren mit der Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft abzustimmen seien. Die zweite Alternative sei zeitlicher und günstiger. Das Planungsziel
Ein Beschluss soll am Dienstag, 17. März, gefasst werden. Foto: as
für Bremen-Nord seien 2000 Wohneinheiten; 500 pro Jahr, das seien die Vorgaben der Bürgerschaft. Deshalb müssten im Wohnbebauungsplan Potenziale geschaffen werden.
Bei Ulrike Schnaubelt von den Grünen stieß das auf Widerspruch. Der Bebauungsplan von 2012 sei fertig, das Gebiet „super untersucht“ gewesen. Auf dem Gelände, auf dem verdichtet werden soll, stünden alte Bäume. Was erarbeitet worden war, werde nicht beachtet.
Es lägen nicht ausreichende Unterlagen vor, hieß es seitens des Bauamts. Gutachten seien „wahnsinnig teuer“, und der Etat im Jahr betrage 25 000 Euro. Maren Wolter (SPD) führte aus, dass in Burglesum 660 Wohneinheiten geschaffen werden müssten. Sie forderte ein Gesamtkonzept für den gesamten Stadtteil. Martin Hornhues (CDU) zeigte sich „erschrocken über die Lösungen“. Ziel sei ein rechtlicher Rahmen. Er sprach sich für einen einfachen Bebauungsplan aus.
Der Beirat beschloss, einen Beschluss erst in der kommenden Sitzung zu fassen. Diese findet am Dienstag, 17. März, 19 Uhr, im Schulzentrum Bördestraße 10 statt. Zudem werden an diesem Abend die Mitglieder des Jugendforums Burglesum vorgestellt, es gibt einen Sachstand zu den Sanierungsmaßnahmen an den Schulstandorten Steinkamp und Vor dem Heisterbusch; des Weiteren zum geplanten Mensabau an der Grundschule Burgdamm. Gesprochen werden soll über die Neuordnung der Parkmarkierungen in der Oberreihe und in der Lesumer Heerstraße. as
Seife herstellen ohne Lauge
LESUM – In der Kulle Lesum, Hindenburgstraße 16, wird am Donnerstag, 26. März, ein Vortrag mit Praxisteil zur Herstellung von Seife angeboten. Die Kosten für die etwa anderthalbstündige Veranstaltung betragen inklusive Material 8 Euro für Nabu-Mitglieder, sonst 12 Euro. Um Anmeldung wird gebeten unter Info@Nabu-bremen.de oder Telefon 0421 48444870. fr
Bilderbuchkino „Das Osterküken“
LESUM – Die Bibliothek Lesum, Hindenburgstraße 31, lädt zum Bilderbuchkino donnerstags, 16 Uhr, ein. Am 19. März geht es um „Das Osterküken“. Inhalt: „Wann ist Ostern? Mal im März, dann wieder im April – Das Datum ändert sich jedes Jahr. Warum eigentlich? Hilda, die liebenswerte Henne, will es wissen, denn ihr Küken möchte am Ostersonntag auf die Welt kommen…“ Ab vier Jahre, ohne Anmeldung. red
Pilgerbegleiter Jürgen Möller leitet die zweistündige Tour. Foto: fr
„Gemeinschaft leben“
Pilger-Rundgang mit Impulsen am 21. März
LESUM – Ein morgendlicher
Pilger-Rundgang im gemütlichen Tempo startet am Samstag, 21. März, um 9 Uhr, vor der Lesumer St. Martini-Kirche, Hindenburgstraße 30. „Der Sehnsucht Raum geben“ ist das Thema der diesjährigen Reihe „Pilgern in der Passionszeit“ der Bremischen Evangelischen Kirche. Unterwegs geht es in Zeiten der Stille und mit meditativen Texten um „Gemeinschaft leben“. Die Pilgernden erhalten Impulse zum Nachdenken und ins Gespräch kommen. Der Weg ist nicht barrierefrei. Die Teilnahme ist ohne Anmeldung möglich und kostenlos.
Die zweistündige Tour ins Grüne über etwa fünf Kilometer leitet Jürgen Möller. Der Lesumer ist ehrenamtlicher und zertifizierter Pilgerbegleiter der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannovers.
Der 65-jährige Rentner ist begeisterter Radfahrer, beim ADFC vielseitig engagiert und hat in diesem Jahr als Mitautor das Booklet „Pilgern per Rad - Unterwegs von Kloster zu Kloster zwischen Volkenroda und Loccum“ mit über 200 Seiten veröffentlicht. Bei Rückfragen telefonisch unter 0162 9765 084 oder per Mail moeller@ loccum-volkenroda.de . fr
Ausgleich zwischen Pflege und Lebensalltag
Dreiteiliger Grundkurs in der Kulle / Beginn am 26. März
LESUM – Die Reihe „Ausgleich zwischen Pflege und Lebensalltag“ gibt Tipps für die Pflege zu Hause. Schwerpunkt des Kursinhaltes ist die individuelle Versorgung des Pflegebedürftigen. Neben Pflegefachwissen wie Ernährung und Prophylaxen lernen Interessierte Strategien, um die Balance zwischen Pflege und Alltag zu finden. Die Termine des dreiteiligen Kurses sind am 26. März, 2. und 9. April, jeweils Donnerstag von 9 bis 12.15 Uhr, inklusive 15 Minuten Pause. Er
Lieber Peter,
zu deiner Wahl zum 1. Vorsitzenden gratulieren wir dir herzlich.
Das Votum zeigt das große Vertrauen, dass die Mitglieder in dich setzen. Schön, dass du den Verein weiter anführst.
Für deine kommende Amtszeit wünschen wir dir viel Erfolg, Tatkraft und stets eine glückliche Hand bei der Führung unseres Vereins.
Die Mitglieder vom Blumenthal Aktiv Gewerbeverein
Oliver Berger gab Vorsitz ab
Blumenthaler Rechtsanwalt kandidierte nicht erneut
BLUMENTHAL – Vor 30 Jahren kam Rechtsanwalt Oliver Berger nach Blumenthal. Seitdem ist er mit „Blumenthal Aktiv“ eng verbunden. Zuletzt hatte er über einen Zeitraum von 13 Jahren den Vorsitz inne. „Ich möchte nicht mit halbem Gas fahren, bleibe aber dem Verein verbunden“, lautet sein Credo. Denn es traf ein Angebot vom Vorstand des ADAC ein, um als Syndikus-Anwalt dort tätig zu sein. So bleibt ihm künftig nicht viel Zeit, um sich weiteren Aufgaben zu widmen. Doch „Blumenthal Aktiv“ reißen die Bande nicht ab. Oliver Berger wird
Telefon 04 21 - 69 03 60
in dem Arbeitskreis mitwirken. Denn die Arbeit hätte ihm im Vereinsvorstand zusätzlich viel Spaß bereitet. Auch wenn Oliver Berger ge -
legentlich manches Oldtimer-Treffen besucht, verfügt er selbst nicht über ein älteres Fahrzeug. Geblieben ist aber eine enge Verbindung mit dem Segelsport. Bereits mit zehn Jahren war er schon begeistert mit einem „Opti“ unterwegs. Daran hat sich bis heute nur die Bootsgröße geändert. th
findet statt bei der Kulturinitiative Lesum (Kulle) e.V., Hindenburgstraße 16. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich, die Teilnehmerzahl ist begrenzt: Telefon 0421 161 660 65 oder info@ edera-pflegekurse.de . fr
Oliver Berger Foto: th
Lieber Oliver,
wir bedanken uns herzlich für dein jahrzehntelanges Engagement für unseren Gewerbeverein und den Standort.
Seit fast 30 Jahren bist du Blumenthal Aktiv eng verbunden. 13 Jahre lang warst du sogar Vorsitzender und hast dich mit viel Herzblut für eine positive Außendarstellung eingesetzt und zudem neue Mitglieder geworben.
Mit deinem großen Netzwerk hast du dazu beigetragen, dass die Gewerbetreibenden wichtige Kontakte knüpfen können.
Viel Spaß hatten wir mit dir auch bei den gemeinsamen Unternehmungen wie der Boßeltour oder den Afterwork-Veranstaltungen.
Wir freuen uns, dass du Blumenthal Aktiv im Arbeitskreis auch weiterhin verbunden bleibst und auf weitere, spannende Projekte mit dir.
Die Mitglieder vom Blumenthal Aktiv Gewerbeverein
Peter Nowack ist neuer Vorsitzender
Jahreshauptversammlung von Blumenthal Aktiv:Vorstand stellt sich neu auf
BLUMENTHAL – Mit nahezu der Hälfte aller Mitglieder –insgesamt 33 an der Zahl –verzeichnete die Jahreshauptversammlung von Blumenthal Aktiv eine große Resonanz. Nach 13 Jahren gab Oliver Berger das Amt des ersten Vorsitzenden ab. Bereits seit 29 Jahren wirkt er mit und wird dem Verein künftig durch den Arbeitskreis erhalten bleiben. Staatsrat Kai Stührenberg aus dem Hause der Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation erklärte, es müssten mehr Menschen herkommen, „die hier arbeiten, leben und wohnen.“ Es gebe gute Voraussetzungen, in der laufenden Legislaturperiode Projekte zu Ende zu bringen, zeigte sich Kai Stührenberg zuversichtlich. Dazu zähle der Campus. Der Bund steuere einen Gesamtbetrag von 900 Millionen Euro bei. „Gut dass sich hier Betriebe ansiedeln wollen. Wir wissen, was Bremen Nord bedeutet. Daher werden Prioritäten für den Bildungsstandort gesetzt.“ Oliver Berger berichtete in seinem Rückblick davon, wie er nach Blumenthal kam undden Stadtteil als kleines gallisches Dorf betrachtet habe. Inzwischen setze sich im Ortszentrum eine richtungsweisende Perspektive durch, die sich über die Mühlenstraße hinaus erstrecke. „Diesen
Anspruch habe ich formuliert“, so Berger. Weitere Pläne sehen vor, auch das übrige Areal zu entwickeln, wie den Marktplatz und den Umbau des alten Rathauses zu einem Quartierhaus mit Stadtbibliothek. Erfreulicherweise werde noch 2026 der Schulbetrieb auf dem Campus aufgenommen. Auch kleinteiliges Gewerbe wird hinzukommen. Bewegung wird auf dem Areal der Bahrsplate einsetzen. Weitere Fragen wie Ausbau der Fernwärme, die A 270, Parkplätze für die Anwohner und die Müllentsorgung müssen gelöst werden. Rückblickend sei er manches Mal der Resignation sehr nahe gewesen, räumte Oliver Berger ein. Doch die vergangenen fünf Jahre hätten ihm viel Zuversicht vermittelt. Besonders die Zusammenarbeit mit den Mitgliedern von Blumenthal Aktiv hätten ihm viel Spaß bereitet. Claudia Schwinning, zweite Vorsitzende, berichtete über gemeinsame Unternehmungen. Dazu zählten Bootsfahrten, die gut ankamen. Recht spannend verlief eine Boßeltour. Für die Reihe „Blumenthal Aktiv Afterwork“ stellen einzelne Mitgliedsbetriebe sich und ihre Dienstleistungen vor. Der Kassenbericht von Gerd Hinte fiel positiv aus. Insgesamt verzeichne der Verein eine ausgeglichene fi-
Neue und alte Gesichter im Vorstand von Blumenthal Aktiv : Neuer Vorsitzender Peter Nowack, Stellvertreterin Claudia Schwinning, bisheriger Schriftführer Steffen Paradies, scheidender Vorsitzender Oliver Berger und Schatzmeister Gerd Hinte (von links). Foto: th
nanzielle Lage. Es gebe dazu keinerlei Beanstandungen, berichtete Guido Kahnert. Die Wahlen zum Vorstand konnten einstimmig erfolgen. Peter Nowack (PENOCON Beratung und Vermittlung), ehemaliger Ortsamtsleiter von Blumenthal, übernahm das Ruder. Stellvertreterin bleibt Claudia Schwinning (E-Center Schwinning), gefolgt von Schatzmeister Gerd Hinte (Wäscherei Hinte) und Schriftführerin Barbara Bött-
MANGELN, WASCHEN, BÜGELN, LEGEN… LES LÄSST MAN BEI UNS PFLEG
cher (Das BLV), die an die Stelle ihres Kollegen Steffen Paradies tritt. Der Arbeitskreis setzt sich aus Oliver Berger, Barbara Böttcher, Fritz-Dieter Regensdorff, Thomas Riegel, Carsten Thielbar, Hans-Gerd Thormeier, Wenke Tydeks und Ralf Zowada zusammen. Abschließend bedankte sich Peter Nowack für das Vertrauen. Mit den Begebenheiten des Vereins und der gegenwärtigen Situation und Ortspoli-
tik in Blumenthal ist der neue Mann bestens vertraut. Als Netzwerker ist er im Vorstand des Blumenthaler SV vertreten, und inzwischen durch seine Beratungsfirma ein Blumenthaler Unternehmer geworden. Er möchte sich gerne im Stadtteil einbringen, da es reichlich Verbesserungspotenzial gebe. „Es geht nicht immer darum, wer recht hat, sondern darum, gemeinsam etwas zu bewegen“. th
Inhaberin Christina Schulze Direkt am Blumenthaler Markt · 6090101
Rönnebecker Straße 9 | 28277 Bremen
Telefon 0421 - 69 03 90 kanzlei@schlaetzer-kuechen.de www.schlaetzer-kuechen.de
vbbremennord.de
Wirwünsch enBlumenthal Aktiv allesGute füreine erfolgreiche Staffelstabübergabe im Vorsitz
„Minima naturalia“
Neue Ausstellung im Overbeck-Museum mit Bildern der Künstlerin Akkela Dienstbier
VON ANTJE SPITZNER
VEGESACK – „Es geht um die kleinsten Bausteine in der Natur. Woraus bestehen Dinge?“, so Dr. Katja Pourshirazi, Leiterin des Overbeck-Museums. Hier wird ab Sonntag, 22. März, eine neue Ausstellung gezeigt: „Minima naturalia“ von Akkela Dienstbier, deren Werke mit denen von Fritz Overbeck und Hermine Overbeck-Rothe zu sehen sein werden.
„Der Titel war passend zu den Bildern, weil Akkela Dienstbier viele Elemente der Natur isoliert betrachtet.“ Die Künstlerin frage nicht nur, „Was ist Natur?“, sondern auch: „Was macht ihre Schönheit aus?“ Das schärfe den Blick für eine genauere Wahrnehmung. Zudem werde sie nicht losgelöst vom Menschen betrachtet, sondern man sehe auch dessen Eingriffe. „Es geht um das Verhältnis Natur und Mensch“, erläutert Dr. Katja Pourshirazi. So vermische Akkela Dienstbier die Vogelperspektive mit der des Spaziergängers, stelle wilde Flussverläufe der Geradlinigkeit der menschlichen Bauweise gegenüber und zeige die Auswirkungen der Veränderungen, wie beispielsweise Hochwasser, auf. Weiterhin kombiniere sie Bilderrahmen mit Naturelementen; so entstünden neue Kunstwerke. Mit in Kleinstarbeit ausgeschnittenen Astzeichnungen ahme sie die Natur nach und verwende
Dr. Katja Pourshirazi, Leiterin des Overbeck-Museums, freut sich auf die neue Ausstellung, die sich zum Zeitpunkt der Entstehung des Fotos noch im Aufbau befand. Foto: as
zudem reale und selbstgetrocknete und eingefärbte Pflanzen. Von den Overbecks habe sie Bilder herausgesucht, die den Blick auf einzelne Elemente in der Natur lenken, berichtet die Museumsleiterin. Neben Ölgemälden seien Radierungen und Zeichnungen zu sehen. Ein japanisch anmutendes Werk von Fritz Overbeck, das er laut Dr. Katja Pourshirazi sicherlich nicht ausgestellt hätte, hat seinen Platz auf einer der Tafeln gefunden. „Ich finde
schön, wie modern Overbeck wirkt, wenn der Zufall ins Spiel kommt“, sagt sie darüber. Dagegen geordnet wirken die Gänseblümchen von Akkela Dienstbier, akkurat sind ihre Stickereien. „Sie bringt die Natur in eine eigene Ordnung.“ Dabei gehe es um den ästhetischen Genuss und die Freude an der Schönheit. Mehr über die 1962 in Erlangen geborene Künstlerin und ihre Werke ist unter www.akkela-dienstbier.com zu finden.
Die Ausstellung wird am Sonntag, 22. März, 11.30 Uhr, eröffnet; die Künstlerin wird dazu erwartet. Der Eintritt ist frei. Führungen mit Dr. Katja Pourshirazi werden jeweils sonntags, 10. und 31. Mai, 11.30 Uhr, angeboten sowie am 17. Mai zum Tag der offenen Tür, anlässlich des Internationalen Museumstags und zur Langen Nacht der Museen am Samstag, 30. Mai, von 18 bis 0 Uhr. Weitere Infos gibt es unter www.overbeck-museum.de
Landschaften, Tiere und Pflanzen
Ausstellung von Gudrun Pape in der Werkstatt der Lesumer Lesezeit bis zum 28. März
LESUM – Eine Ausstellung der Werke von Gudrun Pape aus Bremen ist derzeit in der Werkstatt der Lesumer Lesezeit, Hindenburgstraße 57, zu sehen. Sie hat von 1988 bis 1991 an der Hochschule der Künste Berlin studiert und einige Ausstellungen dort sowie in der hiesigen Region absolviert. Neben dem Zeichnen und Drucken liege der Schwerpunkt ihrer künstlerischen Arbeit auf der Malerei. Geprägt sei sie durch ihre Kindheit auf dem Land, deshalb sind unter anderem Landschaften, Tiere und Pflanzen Themen für sie. Dabei gehe es ihr beim Malen
Lisa Ridzén
Schongelesen?
Wenn die Kraniche nach Süden ziehen
Was erwartet uns am Ende des Lebens? Bo wohnt mit seinem Hund Sixten in dem Haus, in dem er viele Jahre mit seiner Frau Fredrika verbracht hat. Sie ist in einem Heim für Demenzkranke, und er erinnert sich an sein und ihr gemeinsames Leben. Täglich kommt der P egedienst vorbei und hilft Bo immer mehr bei den häuslichen und körperlichen Verrichtungen, was sehr genau dokumentiert wird. Ab und zu ist sein Sohn Hans da und deckt ihn mit Lebensmitteln ein. Seltener hat er zu seiner geliebten Enkelin Elinor Kontakt. Freude bereiten ihm die Telefonate mit seinem langjährigen Freund Ture. Kummer bereitet ihm, dass Hans ihm den Hund wegnehmen möchte, um diesem ein tierfreundlicheres Leben zu ermöglichen, schließlich wird es für Bo immer schwieriger, mit dem Hund spazieren zu gehen. Trotz, dass sich der P egedienst für Sixten einsetzt, kommt er in einen anderen Haushalt. Die Geschichte beruht auf den täglichen Eintragungen des P egedienstes von Lisa Ridzéns Großvater. Sehr berührend! Penguin Verlag, 24 Euro.
SONNTAG, 15. MÄRZ
BÜRGERHAUS VEGESACK
Statt-Theater Vegesack: Lesung mit Anni Bulcke und Martin Mader „Adressat unbekannt“ von Kathrine Kressmann Taylor. Eintritt 15 Euro/ erm. 10 Euro. Beginn 16 Uhr –Studiobühne, Kirchheide 49.
Abendkino: „Wilma will mehr“. 20 Uhr. Karten an der AK 5 Euro. – Edenbütteler Straße 5.
AUSSTELLUNGEN
OVERBECK-MUSEUM
„Minima naturalia“, von Akkela Dienstbier. Erö nung mit Dr. Katja Pourshirazi und der Künstlerin: So., 22. 3., 11.30 Uhr. Eintritt frei. Bis 31. 5.: 7/ erm. 5 Euro. – Alte Hafenstr. 30.
RATHAUS SCHWANEWEDE
„Teil des Ganzen“, Werke von Nicola Reershemius, Silvia und Petra von Seggern. Bis 7. 5. –Damm 4.
BEGU SCHWANEWEDE
„Nichts als Negative“, von Wolfgang Pohl. Bis 20. 4. zu sehen zu den Ö nungszeiten. 04209/2030. – Ostlandstr. 25a.
NUNATAK
„Blütenteppiche“. Bis Ende März. Eintritt frei. – KapitänDallmann-Straße 2.
BURG ZU HAGEN
„Ein Frauendenkmal ist nicht genug“, von Frauke Beeck. Bis 14. 6. Eintritt: 3 Euro. Infos: Telefon 04746 6043, info@burgzu-hagen.de – Burgallee 1.
SPARKASSE BLUMENTHAL
„Perspektiven!“ von Roswitha Weber. Bis 20. 3. Zu sehen zu den Ö nungszeiten. –Landrat-Christians-Straße 82-86.
RATHAUS LEMWERDER
„Die Magie der Schachbrettblume“, Fotos von Birte Walecki, Brigitte Otto, Ute Ostendorf. Bis 20. 5. Geö net: Mo. – Fr. 8.30 – 12 Uhr, Mo. – Di. 14.30 – 16 Uhr und Do. 14.30 – 18 Uhr. – Stedinger Straße 51.
nicht um eine detailgetreue und realistische Malweise, sondern durch die Wahl der Farben, der Malweise und der Darstellung der Hintergründe auch immer wieder um Abstraktion.
Beim Malen verwende sie hauptsächlich Acrylfarben, setzte aber oft zusätzlich Graphitstifte und Kreiden ein. So entstehe eine Mischtechnik.
„Einerseits male ich gerne auf großen Leinwänden, anderseits reizen mich auch sehr kleine und sehr unterschiedliche Malgründe“, so Gudrun Pape.
Ihre Ausstellung ist bis zum 28. März anschaubar. as
Ulrich Woelk
Hellere Tage
Das Buch ist die konsequente Fortführung einer der spannendsten Frauenbiogra en der Gegenwartsliteratur. Nachdem wir Ruth Lember in „Mittsommertage“ am Gipfel ihres Erfolgs erlebten, führt uns Woelk nun in das emotionale Epizentrum ihres Umbruchs. Ruths Leben als Ethik-Professorin gerät aus den Fugen, als ihr Mann Ben sich neu verliebt. Woelk beweist hier seine Meisterschaft: Er inszeniert dieses private Drama nicht als bloße Ehekrise, sondern als Spiegelbild einer verunsicherten Gesellschaft. Die „helleren Tage“, nach denen die Figuren suchen, stehen im Kontrast zu einer Welt, die durch den Wandel von Werten und schwindenden Gewissheiten dunkler erscheint. Mit literarischer Eleganz und präziser Psychologie seziert Woelk die Sehnsüchte der bürgerlichen Mitte. Er stellt die unbequeme Frage, wie viel Veränderung eine Identität verträgt, ohne zu zerbrechen. Ein kluger, melancholischer und doch ho nungsvoller Roman über den Mut, sich im Alter noch einmal neu zu er nden. Absolute Leseempfehlung für Fans tiefgründiger Gesellschaftsporträts. C. H. Beck Verlag, 26 Euro.
FREITAG, 20. MÄRZ KITO
Comedy: Matilde Keizer „Lasagne im Bett“. 20 Uhr. 24, erm. 19 Euro. – Alte Hafenstraße 30.
HAMME FORUM 3. Flohmarkt für Kinderkleidung, Spielzeug und mehr. 11 – 15 Uhr. 2,50 Euro, für Kinder bis 14 Jahre frei. –Riesstr. 11.
BEGU LEMWERDER
Kabarett: „Werner Momsen „Momsen, Tiere, Sensationen“. 16 + 20 Uhr. Karten ab 30,70 Euro. – Edenbütteler Straße 5.
SCHLOSS SCHÖNEBECK
Konzert: Duo Entr’acte, Hélène Freyburger,Quer öte und Amandine Carbuccia, Harfe. 18 Uhr. Reservierungen: 01575 1106248 oder konzert.schloss. schoenebeck@web.de, 20 Euro. – Im Dorfe 3-5.
KITO
Konzert: Jakob Heymann „Musik für Optimisten“. 20 Uhr. 21, erm. 16 Euro. – Alte Hafenstraße 30.
STADTHALLE OHZ
Comedy: Wolfgang Trepper „Tour ‘26“. 20 Uhr. Karten ab 34,75 Euro. – JacobFrerichs-Straße 1.
SONNTAG, 22. MÄRZ HAMME FORUM 19. Ladies Markt –Secon Hand für die Frau. 11 – 15 Uhr. 2,50 Euro, für männliche Begleitung frei. –Riesstraße 11.
LESUMER LESEZEIT WERKSTATT Ausstellung von Gudrun Pape. Bis 28. 3. Zu sehen zu Ö nungszeiten. –Hindenburgstr. 57.
DOKU BLUMENTHAL
„World Series of Madness“, Upcycling-Kunst von Janina Mau. Bis 10. 4. www.doku-blumenthal.de. – Heidbleek 10.
SCHLOSS SCHÖNEBECK
„Magische Momente –Bilder aus der Antarktis“, von Elke und Rainer Rogge. Infos an Sonntagen. Bis 15. 3. Kunstkeller: Bis 22.3. „Hausgezeichnet“ –Stadtzeichnungen aus der Umgebung, Isa Fischer. www. museum-schloss-schoenebeck. de. – Im Dorfe 3-5.
ZIMMER GALERIE* NORDSTERN
„Wenn mein Haus aus Glas vom Wind zerbricht“, Collagen und Texte zum 27. Januar von Heide Marie Voigt. Bis März. Anmeldung: 0421/87 35 97.
HOSPIZ LILGE-SIMON-STIFT
„TiERisch 2.0 von Wolfgang Pohl. Bis 26. 7. Anmeldung: 0421 6267070. – Feldberg 1.
KONTOR
Kleines Kunstschaufenster mit Werken von Bärbel Kock. Bis 1. 6., 9 – 20 Uhr. – Zum Alten Speicher 2.
Die Bilder von Gudrun Pape in der Lesezeit-Werkstatt. Foto: as
Mann in Lüssum getötet
LÜSSUM – Am Donnerstag wurde ein 67 Jahre alter Mann im Lüssumer Ring tödlich verletzt. Die Polizei nahm den mutmaßlichen Täter fest. Der 32-jährige Bremer steht im dringenden Tatverdacht, seinen 67 Jahre alten Vater in einer Wohnung angegriffen und getötet zu haben. Der 32-Jährige stellte sich noch in der Nacht der Polizei. Einsatzkräfte konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen. Die Staatsanwaltschaft und die Polizei Bremen ermitteln wegen Totschlags. Eine Haftprüfung dauert derzeit an. fr
Kommt der Düseneffekt?
VEGESACK – Am 16. März findet die nächste Sitzung des Beirats Vegesack ab 18.30 Uhr im Stadthaus statt. Auf der Tagesordnung steht unter anderem der Punkt „Vorhabenbezogener Bebauungsplan VEP 117 ‚Neue Strandlust‘ – Austausch und Beschlussfassung“. Die Mitglieder hatten im Vorfeld die Möglichkeit, zur Sitzung noch Fragen zu formulieren. Er sei der Einzige, der das auch getan habe, berichtet Ingo Schiphorst, parteilos. Und davon hat die selbst ernannte „Stimme Vegesacks“ hinlänglich Gebrauch gemacht. Unter anderem will er wissen, welche Möglichkeiten die Bauverwaltung habe, die in der jüngsten Beiratssitzung genannten konkreteren Nutzungen mit Restaurant, Saalbetrieb, Biergarten, Bäckerei mit Café verbindlich zu machen. Weiterhin fragt der Kommunalpolitiker danach, wie sich der geförderte Wohnungsbau auf die verschiedenen Baukörper verteile und ob die Verschattung der rückwärtigen Nachbargebäude im
Kann es durch die Sichtschlitze zur Weser hin nach Fertigstellung der neuen Strandlust zu extremen Windgeschwindigkeiten kommen? Visualisierung: romeiserplus / studio boe
Jahresverlauf geprüft wurde. Die Baukörper würden jeweils mit engen Sichtschlitzen Richtung Weser aufgestellt, so Ingo Schiphorst. „Wurde geprüft,
ob diese Aufstellung zu lokal extremen Windgeschwindigkeiten – Düseneffekt – führen kann, und welche Ergebnisse hatte dies?“ rdr
VEGESACK – Am Freitag, 20. März, um 17 Uhr, wird die 1199. Kundgebung der Initiative Nordbremer Bürger gegen den Krieg an der Ecke Breite Straße / Gerhard-Rohlfs-Straße unter dem Motto „Solidarität mit Kuba!“ stattfinden. Die Initiative schreibt: „Der republikanische Senator Lindsey Graham, ein enger Vertrauter Trumps, hat am 2. März, nach den jüngsten Luftangriffen auf den Iran gesagt, könne Kuba nun das ‚nächste Ziel‘ der USA sein. Kuba, das seit Jahrzehnten von den USA mit Sanktionen belegt ist, seit dem US-Angriff auf Venezuela, kein Erdöl mehr aus Venezuela und auch aus Mexiko bekommt, liegt
wirtschaftlich am Boden. Am 29. Januar bereitete eine Gruppe exilkubanischer Antikommunisten von Florida aus terroristische Anschläge gegen Menschen und Einrichtungen der sozialistischen Inselrepublik vor. Sie wurden von Kuba abgewehrt. Wie ist die Lage in Kuba und wie wird es weiter gehen?“ Darüber soll in einem Redebeitrag berichtet werden. Danach folgt ein Friedensgedicht, das offene Mikrofon und zum Abschluss wird ein Lied gesungen. Gesammelt werden wird für die „Nothilfe Rojava“ über medico international zur Unterstützung der örtlichen Gesundheitseinrichtungen. fr
Klimaschutz in Blumenthal
Osterferien in der Bücherei
RITTERHUDE – Die Gemeindebücherei geht in die Osterferien: von Montag, 16. März, bis einschließlich Freitag, 3. April, bleibt sie geschlossen. Währenddessen wird den Lesern eine erweiterte Leihfrist angeboten. Darüber hinaus hat jeder mit einem gültigen Bibliotheksausweis jederzeit Zugriff auf das digitale Angebot in der Onleihe.
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„Rund um die Uhr, können Sie Medien bequem von zu Hause ausleihen“, heißt es seitens der Organisatoren. Die Onleihe sei mit diversen E-Readern kompatibel, lasse sich per App auf dem Smartphone nutzen sowie im Browser am PC verwenden. Erreichbar ist das Angebot über die Homepage. Hier muss der Onleihe-Button ange-
klickt werden. Alternativ kann der Weg über den Katalog gewählt werden. Dieser verzeichnet auch das digitale Angebot. Hier klickt man im Katalog auf das gewünschte Medium und wird zum Portal der Onleihe weitergeleitet. Ab Dienstag, 7. April, ist das Team der Gemeindebücherei wieder zu den regulären Öffnungszeiten da. red
BLUMENTHAL – Die Gartensaison im Gemeinschaftsgarten an der Lüder-Clüver-Straße 12 hat begonnen. Ab dem 17. März trifft sich alle zwei Wochen dienstags zwischen 16 und 18 Uhr die offene Gartengruppe zum Gärtnern, Wissen teilen und die Freude am Wachsen erleben. Willkommen, sind alle, ob mit viel Erfahrung oder ganz am Anfang. Je nach Saison wird gesät, gekrautet, geerntet, genascht und der Vorrat für den Winter eingefahren: Kräuter trocknen, Saatgut eintüten und neue Ideen ausprobieren. Heike Schneider, gelernte Gärtnerin, begleitet die Gruppe fachkundig. Der Einstieg ist jederzeit möglich, anmelden kann man sich bei heike.schneider@kirchebremen.de oder unter 0163 3728
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563. Am Freitag, 27. März, von 17 bis 18.30 Uhr, soll es bei einem Quartierstreff in der Kapitän-Dallmann-Straße 18 um die Anbauplanung für den Gemüsegarten gehen. Es werden die Grundkenntnisse vermittelt, um eine üppige Ernte auf kleinem Raum zu erzielen. Am Samstag, 28. März, von 10.30 bis 12.30 Uhr, wird im Nunatak, Kapitän-Dallmann-Straße 2, eine Einführung in die Pilzzucht angeboten. Essbare Pilze können im Garten und Haus selbst gezüchtet werden. Es wird gezeigt, wie und welche Pilzarten auf Holz, Stroh und anderen Substraten gedeihen. Gegen 15 Euro Materialkosten kann jeder ein Starterset mitnehmen. Bei Anmeldung bitte mitteilen, ob ein Set gewünscht ist. red
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Start in die Fahrradsaison
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RITTERHUDE – Meistens
reicht ein erster warmer Frühlingstag, und plötzlich ist die Lust da, aufs Fahrrad zu steigen. Das Fortbewegen per Pedal hält fit, schont die Umwelt und wird gerade bei steigenden Benzinpreisen zu einer echten Alternative. Gleichzeitig bedeutet Radfahren Freiheit. Wer sich für ein neues Fahrrad interessiert, findet im Fahrradfachgeschäft von Zweirad Kliem, Beekstraße 2, mit eigener Werkstatt eine große Auswahl für nahezu jeden Bedarf. Das Sortiment reicht vom Laufrad für die Kleinsten über klassische Fahrräder ohne Motor – häufig auch „Bio-Bikes“ genannt – bis hin zu komfortablen Tiefeinsteigern für besonders bequemes Auf- und Absteigen. Auch praktische Falträder gehören zum Angebot und sind ideal für Pendler oder für Reisen mit Bahn, Auto oder Wohnmobil. Für sportlich ambitionierte Fahrer steht außerdem ein sorgfältig ausgewähltes Sortiment an Gravel-Bikes bereit – perfekt für schnelle Touren auf Asphalt und Schotterwegen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf modernen E-Bikes. Die Auswahl ist groß: vom komfortablen StadtE-Bike über sportliche EMountainbikes bis hin zu kompakten E-Falt- und Kompakträdern. Selbst Gravel-Bikes mit
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Motorunterstützung sind inzwischen erhältlich. Wer zwar elektrische Unterstützung schätzt, aber möglichst agil unterwegs sein möchte, findet zudem interessante E-Bikes in moderner Leichtbauweise. In der Fachwerkstatt kümmern
Passionskonzert
VEGESACK – Am Sonntag, 15. März, 18 Uhr, findet in der Stadtkirche Vegesack, Kirchheide 10, ein Passionskonzert statt. Aufgeführt werden Kantaten, Arien und Chorsätze von Johann Sebastian Bach, Dietrich Buxtehude, Georg Friedrich Telemann und Carl Wolfgang Briegel. Es singen Nina Böhlke (Alt), Max Börner (Bariton) und die Kantorei Aumund Vegesack.Instrumental begleiten Regine Freitag und Anne Hüttmann (Violinen), Claas Hardes (Gambe), Margit Schultheiss (Truhenorgel) und Rainer Köhler (Cembalo). Die Leitung hat Rainer Köhler. Der Eintritt ist frei. fr
sich erfahrene Mechaniker um Wartung, Reparaturen und individuelle Anpassungen. Vom 19. März bis zum 19. April gibt es bei Zweirad Kliem 19 Prozent Rabatt auf ausgewählte Aktionsmodelle – solange der Vorrat reicht. DienstfahrradLeasing ist ebenfalls möglich. Aufgrund der vorgegebenen Konditionen gilt der Aktionsrabatt jedoch ausschließlich für Direktkäufe. Auch Finanzierungsmöglichkeiten können angefragt werden. Der Höhepunkt der Aktion fällt auf den 19. April: An diesem Sonntag ist das Team auf der ersten Ritterhuder Freizeitmesse im Hamme Forum vertreten. Auch dort können sich Besucher beraten lassen und Fahrräder ausprobieren. Außerdem wird eine exklusive Helmberatung angeboten, bei der passende Modelle hinsichtlich Sitz, Komfort und Sicherheit ausgewählt werden können. Die Freizeitmesse selbst bietet darüber hinaus zahlreiche weitere Angebote und Ideen rund um Indoor- und Outdoor-Freizeit. fr
Lesung mit Maren Schmidt
VEGESACK – Am Donnerstag, 19. März, 18 Uhr, ist Maren Schmidt Gast auf der Vegesacker Signalstation und liest selbstverfasste Texte zum Thema „Aufbruch“. Darunter sind Kurzgeschichten, Minitexte und
Parabeln zum Aufbruch in ein Leben, in eine Welt. Maren Schmidt ist bekannt geworden als Autorin des Literaturfestivals Bremen-Nord – Gastgeber Sprache. Der Eintritt ist frei. fr
Ab 14.00 Uhr gibt es Kaffee und Kuchen. Von 17.00 – 21.00 Uhr ist die Küche ganz regulär geöffnet. Reservierungen info@faehrhaus-farge.de · 0421 688 600 Wilhelmshavener Straße 1 • 28777 Bremen-Farge Telefon (0421) 688 6oo info@faehrhaus-farge.de www.faehrhaus-farge.de
REGION – „Was machen wir zu Ostern?“, fragen sich im Moment sicherlich viele, um schöne Feiertage für sich und ihre Lieben zu planen. Da wird an Urlaub gedacht, an Reisen, an Erholung und: an Essen. Traditionelle Ostergerichte sind Fisch, Lammbraten oder Falscher Hase. Letzteres ist ein Hackbraten mit einem hartgekochten Ei. Insbesondere Eier gehören zur Ostertradition und sollten beim Frühstück, Mittag- oder Abendessen nicht fehlen. Als Beilagen zum Festschmaus können Ofenkartoffeln, Pommes, Reis, Brei oder Klöße genossen werden. Grünes Gemüse, wie Spinat, Grünkohl oder Zucchini sind lecker und runden das Gericht ab. Da bei guten Wetterbedingungen ab Ende März die Spargelzeit beginnt, können sich Feinschmecker schon auf dieses edle Gemüse freuen. Der Tausendsassa kann variabel
Ab April neue Speisekarte und geänderte Öffnungszeiten
Mit Bitte um Reservierung für die Ostertage!
Bei gutem Wetter täglich für Kaffee und Kuchen geöffnet!
mit Buttersoße oder Sauce Hollandaise, Schinken, Schnitzel, Steak sowie Kartoffeln, Nudeln oder Reis, gedünstet oder überbacken genossen werden. Grüner, weißer und violetter Spargel passen gut in die Jahreszeit und auf die Ostertafel. Zum Nachtisch gibt es für die Einen traditionell Eis, für die Anderen frisches Obst. Zum Kaffee können Karottenkuchen, Osterplätzchen oder -torten gereicht werden. Besonders beliebt ist der Hefezopf, der für viele Genießer zu den Festtagen im Frühling einfach dazugehört. Wer nicht selbst kochen möchte, kann ein Osteressen in
Allerlei Leckeres auf dem Tisch / Gastronomen bitten um rechtzeitige Reservierungen
einem Restaurant buchen. Die Gastronomen laden beispielsweise extra zum Oster-Brunch ein, halten jahreszeitlich abgestimmte Speisekarten vor und passen ihre Öffnungszeiten an.
EINKEHR INS RESTAURANT ALS ZWISCHENSTOPP BEI DER EIERSUCHE
Ein Besuch kann ein Zwischenstopp auf einer Wanderung oder der Ostereiersuche mit den Kindern oder Enkeln beziehungsweise der krönende Abschluss des Tages sein. Die Gastronomen bitten um rechtzeitige Reservierungen. red
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Entdecken Sie die Vielfalt der anatolischen Küche – von herzhaften Meze-Gerichten bis zu fangfrischem Fisch – in einem stilvollen Ambiente.
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Für viele Genießer gehört ein Osterzopf einfach zu den Feiertagen dazu. Symbolfoto: fr
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Den Schritt zum Wohneigentum wagen
Umfrage: Wie risikofreudig sind die Deutschen beim Immobilienkauf?
Für viele Menschen bedeutet der Erwerb von Wohneigentum die Erfüllung eines lang gehegten Traums. Wenn die passende Immobilie gefunden
ist, folgt mit dem Kauf oftmals die größte Investition des Lebens. Es steht somit einiges auf dem Spiel – emotional wie finanziell. Wie wirkt sich das auf
Die teuerste Investition des Lebens: Der Kauf einer Immobilie will wohl überlegt und gut geplant sein, um die finanziellen Risiken zu minimieren.
Foto: djd/Dr. Klein Privatkunden/Getty Images/FluxFactory
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die Risikoeinschätzung und -bereitschaft der Kaufinteressierten aus? Wird diese vermeintlich bedeutendste Anschaffung als ein großes Wagnis gesehen? Ja und nein. Die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage von Dr. Klein mit mehr als 1000 Befragten zeigen: Es kommt darauf an, wen man fragt. Auf die Frage, wie das generelle Risiko eines Immobilienkaufs eingeschätzt wird, antworteten 39 Prozent aller Befragten, dass sie ein hohes Risiko sehen. 40 Prozent geben ein mittleres und 21 Prozent ein geringes Risiko an. Interessant ist, dass
regionale Unterschiede bestehen: So schreiben 45 Prozent der befragten Ostdeutschen dem Vorhaben, Wohneigentum zu erwerben, ein hohes Risiko zu. In Westdeutschland tun dies 37 Prozent. Und auch zwischen den Geschlechtern herrscht keine absolute Einigkeit: Während 35 Prozent der Frauen den Erwerb von Wohneigentum als hohes Wagnis bewerten, sind es unter den männlichen Teilnehmern sogar 42 Prozent. Gleichzeitig liegt die persönliche Risikobereitschaft der Männer mit 34 Prozent höher als bei den Frauen (22 Prozent). „Männer steigen oft direkt in die Immobiliensuche ein“, sagt Andrea Burgstaller, Spezialistin für Baufinanzierung. „Frauen wünschen sich meist mehr Sicherheit und Klarheit.“ Niemand beschäftigt sich gerne mit Unglücksfällen wie Krankheit oder Arbeitslosigkeit. Doch beim Immobilienkauf sollte man auch an solche Eventualitäten denken: „Es ist wichtig, dass eine Baufinanzierung nicht auf Kante genäht, sondern immer noch Spielraum für Unvorhergesehenes vorhanden ist“, rät die Spezialistin. Gut, dass 68 Prozent der Befragten ange-
ben, mit einem finanziellen Puffer ein mögliches Risiko minimieren zu wollen. Auf Platz zwei findet sich mit 61 Prozent die Absicht, Versicherungen wie eine Gebäudeoder Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Außerdem würden 53 Prozent eine Finanzierungsberatung bei mehreren Anbietern in Anspruch nehmen. Andrea Burgstaller kann diesen Aspekt nur unterstützen: „Nicht immer hat die Hausbank das maßgeschneiderte und damit beste Angebot. Es lohnt sich, verschiedene Anbieter zu vergleichen.“ djd
Wohlfühlen ist keine Frage der Größe
Trend zum Downsizing: Mit Farbe mehr aus einem kleinen Zuhause machen
Nicht immer muss es das riesige Loft mit mehreren Hundert Quadratmetern Wohnfläche sein. Nicht nur angesichts des knappen Angebots an Wohnungen geht der Trend immer stärker zum Downsizing: Wer sich mit einer kleineren Wohnung zufriedengibt, spart bares Geld, Heizenergie und wertvolle Ressourcen. Und schließlich ist Wohlfühlen keine Frage der Größe. Mit einer durchdachten Planung, etwas Mut zur Farbe und einer individuellen Einrichtung kann auch ein kleines Zuhause ganz groß rauskommen. Für Matthias, MKG-Chirurg mit eigener Praxis, ist die Zweitwohnung mit 40 Quadratmetern viel mehr als nur ein Schlafplatz. Hoch über den Dächern der Stadt, in einem Altbau mit schrägen Wänden, charmanten Ecken und einem markanten Erker, ist ein persönlicher Rückzugsort entstanden. Beim Einzug dachte der Mediziner, dass in kleinen Räumen nur weiße Wände vorstellbar seien. Doch gemeinsam mit Malermeister Timo Schäfer entwickelte sich aus der ersten Zurückhaltung ein mutiges Farbkonzept. Statt die Größe der Wohnung zu kaschieren, inszenieren die Farben von Brillux heute bewusst die Architektur und schaffen
Tiefe, Struktur und Atmosphäre. Im Eingangsbereich setzt ein kräftiger Petrolton ein klares Statement, in der Küche vermittelt ein intensives Gelb Energie am Morgen und Wärme am Abend. Der kombinierte Wohn-, Arbeits- und Schlafbereich wird von Grautönen getragen: matte Oberflächen, weiche Übergänge, dezente Nuancen.
Besonderes Highlight der Wohnung ist der Erker. Statt ihn in die übrige Wandgestaltung einzubinden, wurde er bewusst in einem tiefen, eleganten Blau abgesetzt. Eine weitere originelle Idee des Malermeisters: Eine schmale, bewusst freigelassene weiße Kante zwischen Wand und Decke lässt die Farben optisch schweben. Das Farbkonzept der Altbauwohnung wird ergänzt durch sorgfältig ausge-
Maler verwirklichen Wohnträume in Bremen
Innenraumgestaltung – fachmännische Gestaltung von Böden, Decken und Wänden
Als Maler streichen wir nicht nur Wände. Ob Wohnzimmer, Schlafräume, Kinderzimmer, Badezimmer, Treppenhäuser oder Flure: wir entwickeln gemeinsam Konzepte, um Ihre Wohnträume zu verwirklichen. Dabei stehen uns mit Tapeten, Farben oder exklusiven Putz- und Spachteltechniken viele Möglichkeiten zur Verfügung, um Ihre Vorstellungen umzusetzen oder Sie mit unseren kreativen Ideen zu begeistern. Vereinbaren Sie einen Termin mit uns um Ihre Wohnträume um zu setzen. Wir freuen uns auf Sie!
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wählte Einrichtung: modulare Regale in gedeckten Grüntönen, italienische Designersessel, farbige Stühle und gezielt gesetzte Lichtakzente. Heute ist der Bewohner froh über den Mut zur Farbe. „Ohne meinen Maler hätte ich mich das nie getraut“, sagt er. So fühlt sich die Wohnung bei jedem Ankommen größer an, als ihre Quadratmeter vermuten lassen. djd
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Ein intensives Gelb in der Küche vermittelt Energie am Morgen und Wärme am Abend. Foto: djd/Brillux/Jannik
WOHNEN UND LEBEN
Einbrüchen vorbeugen
Guter mechanischer Einbruchschutz kann abschreckend wirken
Alle zwei Minuten kommt es in Deutschland zu einem Einbruchsversuch, Tendenz weiter steigend. Die gute Nachricht: In rund einem Viertel aller Fälle scheitern die mutmaßlichen Einbrecher an mechanischen Schutzvorkehrungen. Hat ein Einbrecher nicht binnen weniger Minuten Zutritt zum Objekt, bricht er das Vorhaben in der Regel ab. Dabei sind Fenster und Balkontüren die häufigsten Einfallstore bei Eigenheimen. Um diese zu schützen, bieten sich verschiedene Maßnahmen zum Einbruchschutz an. Was viele nicht wissen, auch die Art der Rollläden kann bereits eine abschreckende Wirkung auf Einbrecher haben beziehungsweise im Falle eines
Einbruchsversuchs die Folgekosten durch Beschädigungen erheblich verringern. Fenster und Türen werden beim Aufbrechen oft so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass sie nicht mehr zu retten sind und komplett ausgetauscht werden müssen. Vollaluminium Rollläden dagegen wirken erst einmal abschreckend, denn um dieses Hindernis zu überwinden, ist schon einiges an Gewalt, schwerem Werkzeug und vor allem Zeit nötig. Einfache Ausführungen aus Kunststoff mit deutlich schwächeren Profilen bieten oft wenig Widerstand und können leicht ausgehebelt werden. Kommt es beim Vorhandensein von Alu-Rollläden dennoch zu einem Einbruchs-
versuch, werden meist nur die Stäbe oder Führungsschienen des Rollladens beschädigt, die man einfach und schnell erneuern kann.
Im Optimalfall sind einbruchhemmende Rollläden aus Aluminium seitlich in einer Schiene verankert und lassen sich nicht einfach aus dieser hinausziehen. Der Panzer verfügt zudem über eine sogenannte Hochschiebehemmung. Sie eignet sich sowohl für Fenster als auch Balkon- und Terrassentüren. Sind die Rollläden zusätzlich mit einer elektrischen Steuerung ausgestattet, bieten sie auch im Urlaub Sicherheit, weil man mittels einer Zeitschaltuhr Anwesenheit simulieren kann. djd
Um Fenster und Türen zu schützen, bieten sich verschiedene Maßnahmen an – auch die Art der Rollläden kann bereits eine abschreckende Wirkung auf die Täter haben. Foto: djd/Schanz Rollladensysteme/Prostock-studio/Shutterstock
Eine Markise perfektioniert die Terrassenausstattung und macht den Outdoorbereich auch in heißen Sommern zum Lieblingsplatz. Foto: djd/www.lewens-markisen.de
Wohlfühlort Terrasse
Ein Lieblingsplatz ohne Kompromisse
Der Terrassenboden ist frisch aufbereitet, die Gartenmöbel stehen bereit, doch die Sonne bringt es an den Tag: Ohne einen guten Sonnenschutz kann der Lieblingsplatz im Garten nur eingeschränkt genutzt werden. Eine Markise muss her – doch worauf kommt es bei der Anschaffung an? Wir stellen die wichtigsten Qualitätskriterien vor, die darüber entscheiden, ob man für viele Jahre zufrieden ist oder immer wieder Ärger hat. Die Markise sollte den zu beschattenden Bereich vollständig abdecken. Als Faustregel gilt: Mindestens einen Meter größer einplanen als die Fläche, die im Schatten liegen soll – so bietet die Bespannung selbst bei schräg stehender Sonne ausreichend Schutz. Bei der Wahl zwischen Pergolamarkisen oder Gelenkarmmarkisen mit oder ohne Kassette ist
neben der Optik auch die Funktion entscheidend.
Wenn die Markise geschützt unter einem Balkon oder einem Dachüberstand montiert wird, kann auch ein Modell mit offen liegender Tuchwelle gewählt werden. Pergolamarkisen sind immer mit einer Kassette ausgestattet. Mit stützenden Säulen am vorderen Ende erlauben sie größere Tuchflächen und sind eine Alternative bei weniger tragfähigen Hauswänden.
Das Herzstück jeder Markise ist das Tuch. Hochwertige Markisenstoffe werden bereits bei der Herstellung des Fadens spinndüsengefärbt. Das macht sie besonders UV-beständig und farbecht. Zu beachten ist auch die Stoffdichte, die in Gramm pro Quadratmeter angegeben wird – je höher der Wert, desto robuster ist das Material.
Gewichte zwischen 280 und 320 Gramm pro Quadratmeter sind empfehlenswert. Imprägnierungen machen das Tuch wasserabweisend und beugen der Bildung von Schimmel vor, zudem sind sie auch besser geschützt gegen Schmutz und Staub.Manuelle Kurbeln sind kostengünstig, Elektromotoren bieten jedoch deutlich mehr Komfort. Gerade bei breiten Markisen mit großer Ausladung sind sie unbedingt empfehlenswert. Eine Steuerung mit Sensoren für Wind, Regen und Sonne öffnet und schließt das Markisentuch je nach Wetterlage automatisch und verhindert Schäden durch Unwetter. Diese Technik, wie auch die smarte Einbindung in die Hausautomation ist besonders praktisch, wenn man nicht ständig zu Hause ist. djd
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Ihr Partner im Garten!
APRIL
Rasen: Düngen und erstes Mähen
Kübelpflanzen: Auf Schädlinge untersuchen, kranke / abgestorbene Triebe abtrennen, nun können sie ins Freie gestellt werden
Zimmerpflanzen: Umtopfen und düngen
Ziergehölze und Stauden: Sommerblumen aussäen
Obst und Beerenobst: Leimringe an Obstbäumen erneuern, Beerensträucher auf Schädlinge untersuchen
Blumengarten: Ins Frühbeet aussäen, weniger empfindliche Pflanzen auch schon ins Freiland
Oktober
Gartenkalender
Mai
Rasen: Regelmäßig mähen, Neusaat
Kübelpflanzen: Jetzt ist die Zeit zum Umtopfen, Zitrusfrüchte mit Eisen versorgen
Zimmerpflanzen: Pflanzen an die frische Luft stellen, Kakteen düngen, auf Thripse und Spinnmilben untersuchen
Ziergehölze und Stauden: Wildtriebe bei Rosen entfernen
Obst und Beerenobst: Rharbarber ernten
Blumengarten: Aussaat von Glocken- und Sonnenblume
Gemüsegarten: Aussaat von Stangen- und Buschbohnen
Gemüsegarten: Ausdauernde Kräuter teilen, Bärlauch ernten, legen der ausgetriebenen Kartoffeln
November
Rasen: letztes Mähen, Herbstlaub entfernen Kübelpflanzen: Kübelpflanzen vor Frost schützen, Zitrusfrüchte hell und kühl überwintern
Zimmerpflanzen: Pflanzen mit lauwarmem Wasser besprühen und vor trockener Heizungsluft schützen
Ziergehölze und Stauden: Beste Pflanzzeit für Ziergehölze
Obst und Beerenobst: Ernte aller Obstarten, ggf. im Haus nachreifen lassen, beste Zeit für Obstbaumpflanzung
Blumengarten: Rosen pflanzen und abgeblühte Pflanzen entfernen, Beet umgraben
Rasen: Herbstlaub entfernen, mit Kalium düngen
Kübelpflanzen: Triebe und Wurzeln von Fuchsie, Strauchmargerite, Engelstrompete, Wandelröschen, Kartoffelstrauch und Bleiwurz zurückschneiden
Zimmerpflanzen: Pflanzen mit lauwarmem Wasser besprühen und vor trockener Heizungsluft schützen
Ziergehölze und Stauden: Teilung der Stauden, Neupflanzung von Rosen Obst und Beerenobst: Um-/Neupflanzung
Obstbäume
SÄEN, DÜNGEN, VERTIKUTIEREN: WELCHE ARBEITEN IM WELCHEM MONAT ERLEDIGT WERDEN SOLLTEN
Juni
Rasen: Regelmäßig mähen und in Trockenperioden wässern
Kübelpflanzen: Reichlich gießen und 1x die Woche düngen
Zimmerpflanzen: Pflanzen düngen
Ziergehölze und Stauden: Großwachsende Stauden an Stäbe anbinden, Hecken schneiden
Obst und Beerenobst: Obstbäume wässern und düngen, Kirschen, Erdbeeren, Johannisbeeren und Stachelbeeren ernten.
Blumengarten: Aussaat von Stiefmütterchen, Vergissmeinnicht, Akelei, Malve, Fingerhut Nelken
Gemüsegarten: Am Monatsende frühe Kartoffeln ernten, Folgesaat von Erbsen, Bohnen, Kohl und Rote Bete
Dezember
Rasen: Ruhezeit, Geräte warten und pflegen
Kübelpflanzen: Nur wenig gießen
Zimmerpflanzen: Pflanzen mit lauwarmem Wasser besprühen und vor trockener Heizungsluft schützen
Ziergehölze und Stauden: Auslichten und Ausholzen
Obst und Beerenobst: Auslichten und Ausholzen
Blumengarten: Bei frostfreiem Wetter Neuanpflanzung möglich
Juli
Rasen: Seltener und höher mähen
Kübelpflanzen: Reichlich gießen, 1x die Woche düngen, welke Blätter entfernen
Zimmerpflanzen: Pflanzen düngen, vor starker Hitze schützen
Ziergehölze und Stauden: Letzte
Düngung bei Rosen, Hecken schneiden
Obst und Beerenobst: Obstbäume wässern und letzte Düngung. Ernte von Kirschen, frühen Birnen und späten
Erdbeeren
Blumengarten: Beete durch Lockern, Düngen und Wässern pflegen
Gemüsegarten: Kartoffelernte
Januar
Rasen: Ruhezeit, Geräte warten und pflegen
Kübelpflanzen: Vor Frost schützen und ans Licht stellen, exotische Pflanzen aussäen
Zimmerpflanzen: Auf Schädlinge kontrollieren, düngen und auf Heizungsluft achten, nicht viel gießen.
Ziergehölze und Stauden: Bei Sonne mit Vlies überdecken, bei wenig Niederschlag regelmäßig gießen, Schneelasten von Nadelgehölzen entfernen
August
Rasen: Letzte Düngung Kübelpflanzen: Reichlich gießen, 1x die Woche düngen, welke Blätter entfernen
Zimmerpflanzen: Zimmerpflanzen vor starker Hitze schützen
Ziergehölze und Stauden: Erster Rückschnitt
Obst und Beerenobst: Ernte: Pfirsiche, Birnen, Mirabellen, Zwetschgen, Brombeeren und frühe Äpfel
Blumengarten: Beete durch Lockern, Düngen und Wässern pflegen
Gemüsegarten: Ernte, Aussaat von Feldsalat und Spinat
Februar
Rasen: Ruhezeit, Geräte warten und pflegen
Kübelpflanzen: Verwelkte Blätter an Kübelpflanzen jetzt entfernen Zimmerpflanzen: Pflanzen mit lauwarmem Wasser besprühen, düngen
Ziergehölze und Stauden: Schneelasten von Nadelgehölzen entfernen, immergrüne Pflanzen wässern
Obst und Beerenobst: Baumpflege, Rebschnitt abschließen
Blumengarten: Erste Aussaat von Sommerblumen
September
Rasen: Weniger mähen Kübelpflanzen: Mediterrane Kübelpflanzen nicht mehr düngen, empfindliche Pflanzen einwintern
Zimmerpflanzen: Düngen und Umtopfen jetzt noch möglich
Ziergehölze und Stauden: Planung von Herbstneupflanzung
Obst und Beerenobst: Ernte: Pflaumen, Weintrauben, Fallobst aufsammeln, Rhabarber teilen
Blumengarten: Pflanzen von Frühjahrsblühern (Stiefmütterchen, Tulpen und Veilchen)
Gemüsegarten: Tomaten ernten und im Haus nachreifen lassen, Triebspitzen bei Rosenkohl und Tomatenstauden abkneifen
März
Rasen: Moos und alte Holzreste entfernen, vertikutieren und düngen
Kübelpflanzen: Auf Schädlinge untersuchen und auslichten
Zimmerpflanzen: Regelmäßig düngen und Gießmenge steigern
Ziergehölze und Stauden: Alte Blütenstände und Winterschutz entfernen, danach Bäume und Sträucher pflanzen
Obst und Beerenobst: Junge Obstbäume und Sträucher pflanzen, alten Kalkanstrich entfernen
Gemüsegarten: Ernte von Rosenkohl (nach erstem Frost)
Blumengarten: Erste Aussaat von frost-unempfindlichen Pflanzen
Blumengarten: Bei frostfreiem Wetter Neuanpflanzung möglich
Ziersträucher
• Bienennährgehölze und Heckenpflanzen
• Haus- und Obstbäume in versch. Sorten
• Wildgehölze und Stauden
Gemüsegarten: Gemüsebeete bis auf Wintergemüse abernten
Obst und Beerenobst: Obstbäume pflegen, Steinobst düngen, am Beerenobst alte Triebe entfernen, Kern- und Beerenobst kann geschnitten werden, Steinobst nicht im Winter schneiden!
Blumengarten: Knollenbegonien vortreiben
Gemüsegarten: Planung des Gemüsegartens, ggf. Samen bestellen
Gemüsegarten: Erste Aussaat im Gewächshaus
Gemüsegarten: Erste Aussaaten ins Frühbeet von z. B. Möhren oder Kräutern
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Regen? Egal! Dieses Terrassendach hat alles verändert.
15 Quadratneter mehr Wohnfläche – ohne einen einzigen Stein zu setzen. Wie ein Familienbetrieb aus Pennigbüttel seit 20 Jahren Terrassen in Wohlfühloasen verwandelt –und warum 90 Prozent der Kunden auf Empfehlung kommen. Es ist Freitagabend, halb acht. Draußen trommelt der Regen auf Glas. Drinnen – oder besser: darunter – sitzen Sandra und Markus K. aus Lilienthal mit Freunden bei Wein und Flammkuchen. Ihre Terrasse ist seit letztem Sommer überdacht: ein BTM-Aluminiumdach mit VSG Sicherheitsglas, rahmenlose Schiebetüren an zwei Seiten. „Wir haben 15 Quadratmeter Wohnfläche dazugewonnen – ohne einen einzigen Stein zu setzen“, sagt
Sandra. „Und das Beste: Drei Tage nach Maßaufnahme stand das Dach.“ Geschichten wie diese hört Uwe Gernand jede Woche. Der Geschäftsführer von BTM Terrassenüberdachungen und mehr hat sein Unternehmen vor 20 Jahren in Pennigbüttel gegründet – damals als kleiner Holzhandel mit Hobelwerk. Heute ist BTM einer der führenden Anbieter für Aluminium-Terrassendächer, Wintergärten und Glasschiebetüranlagen in der gesamten Region. Was den Betrieb von Mitbewerbern unterscheidet? „Wir haben ein eigenes Profilsystem entwickelt“, erklärt Gernand. Konkret bedeutet das: Jedes Dach wird im eigenen Betrieb millimetergenau auf Maß gefertigt – nicht aus Standardmo-
dulen zusammengestückt. Ob Aufdach-, Überdach- oder freistehende Montage, ob Balkon oder Dachgeschoss: BTM liefert die Lösung, die zum Haus passt. Nicht umgekehrt. Das Qualitätsversprechen lässt sich anfassen: BTM verarbeitet ausschließlich hochwertig pulverbeschichtete Aluminiumprofile mit RAL-Zertifizierung – langlebig, pflegeleicht und in jeder RAL-Farbe erhältlich. Dazu 90 Prozent VSG Sicherheitsglas auf den Dächern. Rund 60 Dachkonstruktionen und über 800 Quadratmeter Glas liegen permanent auf Lager – das bedeutet kurze Lieferzeiten, auch für Sondermaße.
„Bei uns kommt kein Subunternehmer. Unsere Leute kennen jedes Profil, jede
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Schraube. Deshalb stehen die meisten Dächer innerhalb von einem Tage.“ – Uwe Gernand, Geschäftsführer. Die Montage erfolgt durch festangestellte, erfahrene Fachkräfte – auch bei schwierigen Bedingungen. Wer sich inspirieren lassen möchte, findet in der großen BTM In- und Outdoor-Ausstellung alles auf einen Blick: Terrassendächer aus Holz und Aluminium, Kaltwintergärten, Lamellendächer, Terrassenfaltdächer, Dielen aus WPC und Holz. Auf Wunsch übernimmt BTM auch Pflaster- und Elektroarbeiten – ein Ansprechpartner für das gesamte Projekt. Kostenlose Beratung + 3D-Visualisierung: Jetzt Termin vereinbaren unter 04791 / 50 24 449 oder www. btm-holz-alu.de . red
Digitale Plattform der Sparkasse zur Immobilienverwaltung
Wer eine Immobilie besitzt, übernimmt Verantwortung und steht täglich vor organisatorischen Aufgaben. Wertentwicklung im Blick behalten, Unterlagen ordnen, Fristen einhalten, Modernisierungen planen oder einen möglichen Verkauf prüfen: Ohne klare Struktur kostet das viel Zeit. Genau hier setzt das Cockpit Immobilie der Sparkasse an. Die Sparkasse bietet ihren Kundinnen und Kunden eine kostenfreie digitale Plattform, mit der sie ihre Immobilien einfach, sicher und umfassend verwalten.
Mit dem Cockpit Immobilie bündelt die Sparkasse alle wichtigen Informationen und Services an einem Ort. Nutzerinnen und Nutzer steuern ihre Immobilie von der Suche über die Finanzierung bis hin zu Modernisierung oder Verkauf zentral und übersichtlich.
Digitale Prozesse verbindet die Sparkasse dabei mit persönlicher Beratung. Das schafft Transparenz, erleichtert die Planung und unterstützt fundierte Entscheidungen. Alle Immobiliendaten ste-
hen gebündelt zur Verfügung. Smarte Checklisten führen strukturiert durch Kauf, Bau, Modernisierung oder Verkauf. Integrierte Werkzeuge wie Baufinanzierungsrechner, Modernisierungsplaner, Immobilienfinder oder Miet- und Kaufvergleich liefern eine verlässliche Entscheidungsgrundlage. Finanzierungsanfragen
FürmehrÜberblick und bessere Entscheidungen:Das Cockpit Immobilieder Sparkassebündelt allewichtigenServicesrundums Wohnen– zentral,digitalund immer verfügbar, wenn Siesiebrauchen. spk-row-ohz.de
stellen Kundinnen und Kunden direkt im Cockpit und unterschreiben Verträge elektronisch. Beratungstermine mit Expertinnen und Experten lassen sich unkompliziert vereinbaren.
Auch an die Organisation im Alltag wurde gedacht: Wichtige Termine und Dokumente hinterlegen Nutzerinnen und Nut-
zer sicher im System und verwalten sie zentral. Darüber hinaus zeigt das Cockpit vorhandene Immobiliendaten an, die der Sparkasse bereits vorliegen. Eigentümerinnen und Eigentümer können den aktuellen Wert ihrer Immobilie einschätzen, die Energieklasse prüfen, möglichen Investitionsbedarf erkennen, Handwerksbetriebe finden sowie Gas-, Wasser- und Stromverträge vergleichen und passende Angebote auswählen. Selbstverständlich werden alle erfassten Daten nach hohen Standards für Datenschutz und Datensicherheit geschützt. Der Einstieg gelingt unkompliziert. Über die Website spkrow-ohz.de/cockpit-immobilie melden sich Kundinnen und Kunden mit ihren gewohnten Zugangsdaten zum Onlinebanking an und öffnen direkt ihr persönliches Cockpit. Auch im Onlinebanking selbst führt ein Klick in der Menüleiste direkt zur Immobilienübersicht. In der Sparkassen App erscheint nach dem Anmelden der Bereich Immobilien ebenfalls. red
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WOHNEN UND LEBEN IM BREMER NORDEN
Farben ohne Konservierungsstoffe
Produkte sind langlebig, deckstark und hervorragend verarbeitbar
Früher waren Konservierungsmittel in Farben unverzichtbar, heute geht es ganz ohne – und zwar ohne Kompromisse bei der Qualität, weiß Malermeister Andreas Kubicek zu berichten.
Konservierungsmittelfreie
Innenfarben stünden klassischen Produkten in nichts nach, seien langlebig, deckstark und hervorragend verarbeitbar. Das schaffe neue Freiheiten für alle, die gesund und bewusst wohnen wollen. Konservierungsmittelfreie
Farben seien besonders geeignet für sensible Menschen, Allergikerinnen und Allergiker oder Familien mit kleinen Kindern – und alle, die auf Inhaltsstoffe achten. Der Verzicht auf
Konservierungsmittel verbessert das Raumklima, reduziert das Risiko allergischer Reaktionen und schont die Umwelt. „Daher waren wir gleich begeistert als wir erfahren haben, dass unser Hauptlieferant Brillux nun fast alle Produkte entsprechend ohne Konservierungsmittel herstellt. Leise, natürliche Nuancen oder mutige Farbakzente: Konservierungsmittelfreie Farben gibt es in jeder Abtönung, die Sie sich wünschen. So lassen sich Ihre Wohnträume kompromisslos umsetzen – mit Farben, die technisch überzeugen und optisch begeistern. Lassen Sie sich gerne von uns beraten –wir freuen uns auf Sie!“, so Andreas Kubicek. fr
Individueller Sanierungsfahrplan
Energieberater zeigen besonders zielführende Maßnahmen auf
Wer sein Haus energetisch modernisieren möchte, steht vor zahlreichen Fragen: Womit anfangen, welche Maßnahmen sind sinnvoll? Wie hoch sind die möglichen Energieeinsparungen – und welche Fördermittel gibt es? Auf dem Weg zu mehr Energieeffizienz im Eigenheim empfiehlt es sich, strukturiert vorzugehen und möglichst frühzeitig Expertenwissen hinzuzuziehen. Energieberater können nicht nur den Status quo des Einoder Zweifamilienhauses ermitteln, sondern auf dieser Grundlage einen sogenannten
individuellen Sanierungsfahrplan erstellen. Dieser zeigt auf, welche Maßnahmen besonders zielführend sind und in welcher Reihenfolge sie umgesetzt werden sollten. Die Erfahrung zeigt: Meist steht dabei eine effizientere Wärmedämmung für ältere Häuser an erster Stelle. Die Fachleute für das Energiesparen können auch zu möglichen Fördertöpfen informieren und die notwendigen Schritte erläutern, damit Hauseigentümer keine staatlichen Zuschüsse verschenken. Mit dem realistischen
Blick darauf, was und in welcher Reihenfolge saniert werden sollte, können Eigentümer anschließend in die konkrete Planung einsteigen. Ansprechpartner dafür sind Fachhandwerker vor Ort, die mit entsprechender Fachexpertise eine professionelle, langlebige Realisierung der Modernisierung gewährleisten. So sind Sto Klimapartner auf die energetische Fassadensanierung von Ein- und Zweifamilienhäusern spezialisiert. Sie setzen die empfohlenen Maßnahmen professionell um. djd
Start in die Gartensaison: Torffreie Erde eignet sich für alle Gartenvorhaben, angefangen bei der Jungpflanzenanzucht. Foto: djd/FNR/Dario Ronge
Jetzt startet die Gartensaison
Mit torffreier Erde schon bei der Anzucht auf Nachhaltigkeit setzen
Mit steigenden Temperaturen beginnt im heimischen Garten die spannendste Zeit des Jahres. Die Jungpflanzenanzucht startet: Tomaten, Paprika, Chili und Auberginen werden auf der Fensterbank vorgezogen, während in Frühbeet oder Gewächshaus bereits die ersten robusten Salate und Kohlrabi gedeihen. Ein früher Start in die Anzucht verspricht im Sommer eine reiche Ernte. Wer sich beim Gemüseanbau für torffreie Erde entscheidet, schafft nicht nur die Grundlage für eine reiche Ernte – sondern leistet zugleich einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz. Denn wenn Torf abgebaut und beim Gärtnern verwendet wird, gelangt der ge-
speicherte Kohlenstoff in Form von Kohlendioxid in die Atmosphäre – mit gravierenden Folgen für das Klima. Bei Nutzung torffreier Erde bleiben die natürlichen Kohlenstoffspeicher der Moore hingegen intakt. Torffreie Erde hat sich längst als umweltfreundliche Alternative zu konventionellen Substraten etabliert. Sie ist inzwischen fast überall erhältlich und eignet sich für nahezu jedes Pflanzvorhaben, vom Gemüseanbau über das Gärtnern in Hochbeeten bis zur Jungpflanzenanzucht. In ihrer Handhabung unterscheidet sich torffreie Erde leicht von klassischen Substraten: Sie speichert Wasser weniger gut und trocknet an der
Oberfläche schneller aus. Regelmäßige Feuchtigkeitskontrolle und Wässern in kleineren Mengen helfen, Staunässe zu vermeiden und das Bodenleben zu fördern. Entscheidend ist beim Kauf die eindeutige Kennzeichnung mit Begriffen wie „torffrei“ oder „ohne Torf“. Bei „torfarm“ oder „torfreduziert“ hingegen können noch bis zu 70 Prozent Torfanteil enthalten sein – ein Blick auf die Inhaltsstoffe schafft Klarheit. Mehr Informationen zum torffreien Gärtnern und eine Marktübersicht zu torffreien Erden bietet das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat unter www.torffrei.info/teamtorffrei djd
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Welche Ausbildung darf es sein? Am Dienstag, 17. März, findet im Rahmen der bundesweiten „Woche der Ausbildung 2026“ im Berufsinformationszentrum Bremen eine große Vermittlungsbörse rund um alle Fragen der Berufsausbildung statt. Wer im Zusammenhang mit dem Messebesuch ein persönliches Beratungsgespräch mit einer Berufsberaterin oder einem Berater führen möchte, sollte sich – um Wartezeiten möglichst zu vermeiden – unter eve-eno. com/208419545 anmelden.
Über 30 Ausbildungsfirmen sind vor Ort, bieten offene Ausbildungsplätze, Praktika und Schnuppertage an. Eine ideale Gelegenheit, ohne jede Bewerbungshürde direkt mit dem eventuell zukünftigen Ausbildungsbetrieb persönlich in Kontakt zu kommen.
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Es gibt Informationen über alle offenen Ausbildungs- und dualen Studienplätze. Berufsberater der Arbeitsagentur und weitere Partner der Jugendberufsagentur zum Beispiel von den Kammern sind vor Ort, beraten, geben Tipps zur Bewerbung und checken auch mitgebrachte Bewerbungsunterlagen.
Wer die Ausbildungsplatzbörse besuchen möchte, bringt am besten seine ausgedruckten Bewerbungsunterlagen (Mappe, Anschreiben, Lebenslauf, Bewerbungsfoto, Zeugnisse, Praktikumsnachweise) mit.
2026“ in Berufsinformationszentrum Bremen am Doventorsteinweg 44, 17. März, 9 bis 13.30 Uhr. Weitere Infos: Telefon 0421 / 178 2544 und 0471 / 9449 530 oder arbeitsagentur. de/k/ausbildungklarmachen. Diese Unternehmen und Kammern beteiligen sich voraussichtlich: ACTEGA GmbH, Werk Bremen, Kaefer Deutschland, Pro Services GmbH, Bundesagentur für Arbeit, Hansa Flex AG, BSAG, Feuerwehr Bremen, Deutsche Bahn, Zahnärztekammer Bremen, Governikus
GmbH & Co. KG, Hoefert Elektro GmbH, Schreiber Baumaschinen GmbH, Hansa Forum Ellener Hof, genese.de GmbH, Dachser SE, Acred GmbH, Saturn petcare gmbh, Enno Roggemann GmbH & Co. KG, CPC Cargo Center GmbH, SVB Spezialversand für Yacht- und Bootszubehör GmbH, Regionaldirektion Allfinanz, Starke Bäcker KG, Bremer Rechenzentrum GmbH, Binder Edelstahl, Produktionsgesellschaft mbH, Lampe und Schwartze KG, Parkhotel Bremen, Aus- und Fortbildungszentrum Bremen,
Navigation, Landwirtschaft, Maschinenbau, Umweltschutz: Die Berufsauswahl ist weiterhin unüberschaubar vielfältig. Manche Branchen vereinen mehrere Berufe. Symbolbild: dendoktoor/pixabay
Familienunternehmen mit mehr als 100 Jahren Erfahrung entwickeln wir uns ständig weiter.
Um auch in Zukunft erfolgreich zu bleiben, bilden wir aus und bieten mit Beginn zum 01.08.2026 folgende Studien- und Ausbildungsplätze für unsere Standorte an:
DUALES STUDIUM Bachelor in Wirtschaftsingenieurwesen (m/w/d) Weyhe Bachelor in Betriebswirtschaftslehre (m/w/d) Bremen
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mit ihren noch nicht schulpflichtigen Enkeln einen wunderschönen Ausflug in einen Zoo machen oder das Seniorenpärchen, das sich endlich zu der schon längst fälligen Rom-Reise aufmacht, weil sie sich innerhalb der Reisegruppe sicherer fühlt. Zu den Kunden zählen auch Vereine, die gemeinschatlich eine schöne Reise unternehmen wollen, ohne viel dafür organisieren zu müssen.
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das Cockpit der Zukun
Volkswagen öffnet erstmals die Türen des neuen ID. Polo und liefert damit gleichzeitig einen Einblick in das Interieur seiner künftigen Modelle. Der neue gesamtheitliche Designansatz, in dem auch Kunden-Feedback eingeflossen ist, wird das Cockpit künftiger ID. Modelle prägen.
Merkmale sind eine neue Klarheit und Wertigkeit und eine intuitive Steuerung, für die vertraute VW-Bedienmuster übernommen und weiterentwickelt wurden. Parallel dazu halten dank einer neuen Software-Generation neue Funktionen wie One-Pedal-Driving, modernste Parkassistenten und optional eine neue Generation des „Travel Assist“ Einzug in den ID. Polo. Den Charme der 80er
Jahre bringt künftig die Retro-Anzeige ins Fahrzeug: Mit einem Tastendruck verwandeln sich die Anzeigen der digitalen Instrumente in Bildschirmansichten, die an den ersten VW Golf erinnern.
„Der neue ID. Polo ist ein bezahlbarer Freund für den Alltag. So, wie es der Polo immer war, doch nun elektrisch“, sagt dazu VW-Chefdesigner Andreas Mindt. „Wir haben daher einen Innenraum kreiert, der sich schon beim ersten Kontakt wie ein Freund anfühlt. Klare physische Tasten sorgen für Stabilität und Vertrauen, warm wirkende Materialien machen ihn sympathisch, und liebenswerte Details wie die neuen Retro-Ansichten der Instrumente zeigen das typische Volkswagen-Augenzwinkern.“
So siehts aus: Zwei große Displays, die auf einer Sichtachse angeordnet sind, prägen die neue Cockpitarchitektur des ID. Polo. Diese zieht später auch in die übrigen ID.Modelle ein.
Der Fiat 500 Hybrid setzt beim Antrieb auf Mild-Hybrid-Technik.
„Der alte Fiat 500 war schon ein echter Verkaufsschlager. Nun übernimmt der Neue den unverwechselbaren Stil und die innovativen Details vom Fiat 500 Elektro. In den vergangenen Wochen haben wir bereits ein großes Interesse am 500 Hybrid gespürt – das freut uns sehr!“
Christina Wandscher Geschäftsführerin Wandscher Gruppe
Comeback als Verbrenner
Rekordpreise!
Die Kraftstoffpreise in Deutschland sind laut ADAC im Wochenverlauf steil nach oben gegangen. So ist der Diesel um 27,1 Cent je Liter gestiegen und kostet aktuell 2,188 Euro. Für Super E10 (2,045 Euro) muss man gegenwärtig 14,8 Cent mehr als in der Vorwoche zahlen. Damit liegen die Preise beider Kraftstoffsorten gleichzeitig über der Marke von zwei Euro je Liter.
URTEIL
Rückwärtsfahren
MEIN ERSTES AUTO
Nachgefragt bei Eva Högl
Bremer Senatorin für Inneres und Sport
Können Sie sich noch an Ihr erstes Auto erinnern?
Aber selbstverständlich. Das war ein ganz toller blauer, eher so ein bisschen violetter Opel Astra, nigelnagelneu, Baujahr 1995. Den habe ich bei Opel Warnken in Bad Zwischenahn gekauft. Und zwar mit meiner Oma, die dafür ihren Opel Rekord in Zahlung gegeben hatte.
Wann haben Sie Ihren ersten Strafzettel bekommen?
Auch das weiß ich noch ganz genau: Als ich von Norden nach Bremen musste, um eine Juso-Kollegin zum Zug nach Ost-Berlin zu bringen. Da bin ich die A28 ein bisschen flott durchgerauscht. Da gab es dann einen Strafzettel. Der kostete damals 80 D-Mark. Das Auto springt nicht an. Motorhaube auf oder Handy raus?
Früher immer Motorhaube auf, weil ich sehr praktisch war und bin. Ich habe auch immer Öl und Wasser kontrolliert. Mittlerweile sind die Autos so technisch, dass man gar nichts mehr machen kann. Ich würde zwar einmal reingucken, aber dann ziemlich schnell das Handy rausholen. Welches Auto kaufen Sie, wenn Geld keine Rolle spielt? Wenn Geld keine Rolle spielen würde, dann wäre das – glaube ich – ein schöner Audi. In Bremen muss ich wahrscheinlich „Mercedes“ sagen. Ich weiß es nicht. Ich würde mir wohl doch eher eine Bahncard 100 kaufen und mit dem Zug fahren.
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GabrieleH. berichtet vonähnlichen Schmerzen,besondersinden Fingergelenken. Dassdaetwasnicht stimmenkonnte,warihrdaran aufgefallen,dassder Mittelfinger ihrer rechten Handinsich verdreht war. Vorzwei Monatenhattesie dannmitderAnwendungbegonnen. Nichtnurfühltensichihre Händewiedernormalan,siebetont auch,wieviel EnergieihrdieAnwendung verleihe:„Ichhättenach zweiAnwendungenein Hausbauen können,sozwischendurch!“ Ihre Stimmung,diesiezuvorals gedämpftbeschreibt,habesich merklichaufgehellt. Schonseitüber20 Jahrenlitt Sigrid T. unterchronischenSchmerzen. Ihre Diagnoseheißt Fibromyalgie,diedurchdenLeidensdruck
vorliegt,was vorher beim Beratungsgespräch abgeklärtwird. In den Räumlichkeitenam Heidkamp7 verfügt das Bee-Cool-Teamüber eineneigenen Seminarraum. In denkommenden Wochen werdendortSchnuppertage für weitere Gesundheitsanwendungenstattfinden: Wersichüber Reiki informieren möchte,kannetwaam Mittwoch, 18.März von10bis11 Uhroder am Freitag,27.März von16bis 17 UhrmitClementine Rockstein die Grundlagendazu kennenlernen. Am Freitag,20.März von 16.30bis18 Uhrsowieam Freitag, 27.März von10bis11.30 Uhr bietet Vanesa Medina einen WorkshopfürLow Pressure Fitness an.Anmeldenkannmansichdafür unter01726962323oderbei Bee-Coolander Rezeption. Auchein Tai-Chi Qui-Gong-SchnuppertagmitAxel Samuel istfür
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