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Extensive Wiesenbewirtschaftung in Knoops Park soll die Biodiversität fördern und Insekten helfen
Lokales | Seite 10

Bläserensemble WindArt in St. Martini: Kostenloses Konzert im Rahmen der Burglesumer Kulturtage
Kultur | Seite 20

Ali Abdalhamid und Gudrun Chopin haben sich im Sprachcafé der methodistischen Kirche kennengelernt.
Foto: rdr
„Ich muss einfach Arbeit finden!“
Syrische Fachkraft Ali Abdalhamid sucht eine Vollzeitstelle
VON REGINA DRIELING
BREMEN-NORD – Ali Abdalhamid stammt aus Syrien. Der 38-Jährige hat vier Jahre lang in Damaskus studiert. Zusätzlich hat er vor dem Studium ein Diplom für Computertechnik erworben.
Ali Abdalhamid arbeitete unter anderem im Libanon und in Dubai, um dem Militärdienst unter dem damaligen AssadRegime zu entfliehen. In Dubai war er zuletzt verantwortlich als Veranstaltungstechniker in einem großen Hilton Hotel mit 610 Zimmern und 20 Restaurants tätig. Mittlerweile blockiert Dubai die Aufnahme von
Syrern. Seit knapp fünf Monaten ist Ali Abdalhamid nun in Deutschland. Der 38-Jährige, dessen ausländische Qualifikation hier anerkannt wurde, lebt in einer Wohngemeinschaft in Marßel. Seine Kenntnisse entsprechen dem Bachelor in Informationstechnologie. Ali Abdalhamid verfügt über die Chancenkarte, die für maximal ein Jahr erteilt wird. Für ein halbes Jahr konnte er seinen Lebensunterhalt aus Ersparnissen bisher selbst sichern. Für eine Verlängerung für weitere sechs Monate fehlt der Fachkraft das Geld. Denn eine wichtige Voraussetzung für die Chancenkarte ist der Nachweis
über die eigene Sicherung des Lebensunterhalts hierzulande. Ali Abdalhamid spricht fließend Englisch und lernt in rasantem Tempo deutsch. Das Gespräch zu diesem Artikel konnte vollständig in deutscher Sprache geführt werden. „In ganz Bremen gibt es 44 Sprachcafés“, berichtete der 38-Jährige, der so viele davon wie möglich besucht. Sein Terminkalender im Handy ist voll von entsprechenden Eintragungen. Dazu bringt sich Ali Abdalhamid die Sprache per YouTubeKanal und mit Hilfe von Apps bei.
Inzwischen läuft der Fachkraft die Zeit davon. Der IT-




Experte müsste bis spätestens Ende Juni eine Arbeitsstelle in seinem Bereich gefunden haben oder einen Antrag auf Verlängerung seiner Chancenkarte stellen, was aus finanziellen Gründen aber nicht möglich ist. „Ich brauche Arbeit und möchte eine Karriere aufbauen“, sagt Ali Abdalhamid. Er sucht eine Vollzeitstelle beispielsweise als Veranstaltungstechniker. Auch für den ITSupport, Level I und II, ist der Syrer qualifiziert. Als Alawit einer religiösen Minderheit angehörend, wäre Ali Abdalhamid in seiner Heimat in großer Gefahr. Zurück FORTSETZUNG AUF SEITE 4














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Erneute Verzögerung Mittelzentrum bleibt abgeschnitten
Nun informiert die Deutsche Bahn nach eigenem Emp nden „transparent“ darüber, dass die Sperrung der Eisenbahnüberführung in der Hermann-Fortmann-Straße nun doch erst im Jahr 2027 fertiggestellt werden soll. Einst war dies für das Jahr 2025 geplant. Oder war es 2024? Fakt ist, dass Projekte, die privatwirtschaftlich durchgezogen werden, üblicherweise viel eher im Zeitplan bleiben.
Aber mit dem Mittelzentrum Vegesack und insbesondere mit betro enen Anwohnern und Geschäftsleuten kann man es o enbar machen. Und dabei über eine irrsinnig lange Zeit eine elementar wichtige Achse abschneiden und regelmäßig Verkehrs-Chaos provozieren. Wo bleibt der Aufschrei aus der Politik, wo der Druck des Senats? Man muss sich das mal vor Augen führen: Der Umbau eines Tun-


nels nimmt sechs Jahre Zeit in Anspruch – wenn das neue Datum überhaupt zu halten sein sollte.
Angeblich gibt es Nationen, die in der Zeit ganze Quartiere erbauen – und diese Vegesacker Eisenbahnüberführung be ndet sich nun nicht gerade in einem Entwicklungsland. Auch die Witterungsbedingungen Anfang des Jahres hätten zur Verzögerung beigetragen, schreibt die Deutsche Bahn. Am Unternehmen ist offenbar vorbeigegangen, dass es im Winter zu Phänomenen wie Frost oder sogar Schnee kommen kann. Bei einer Nicht-Fertigstellung im Januar 2027 sollten wir uns also schon einmal darauf einstellen, dass als Grund die Sommerhitze dafür herhalten muss. Oder irgendeine Regenperiode.

„Keiner hat es gemerkt, dass der Mai schon vorbei ist und alle Verantwortlichen schon wieder ihr Versprechen nicht einhalten.“
Jürgen Möller, Sprecher der ADFC-Stadtteilgruppe, über die Hermann-Fortmann-Straße
L149 soll ausgebessert werden
SCHWANEWEDE – Die Bürgermeisterin der Gemeinde Schwanewede, Christina JantzHerrmann, hat erneut das Gespräch mit der Leiterin der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Geschäftsbereich Stade, gesucht. Anlass waren insbesondere die erheblichen Straßenschäden auf den Landesstraßen im Gemeindege-biet sowie die zunehmenden Verkehrsbelastungen zu Stoßzeiten. Im Mittelpunkt des Austauschs stand dabei insbesondere der Zustand der L149 im Bereich Langenberg zwischen der Straße „Am Markt“ und dem Abschnitt
Burglesum · St. Magnus Ritterhude
„Heidkamp“. An dem Gespräch nahm zudem der örtliche Landtagsabgeordnete Oliver Lottke teil, um sich persönlich über die Bedarfe und Herausforderungen in der Gemeinde zu informieren und die Anliegen der Gemeinde zu unterstützen.
OLIVER LOTTKE UNTERSTÜTZT ANLIEGEN
Auf Grundlage wiederholter Meldung seitens der Gemeinde sowie entsprechender Feststellung der Landesstraßenmeisterei sollen die Schäden an den genannten Straßen kurzfristig ausgebessert werden. red
Anwohner von Bremen-Burg bis Osterholz-Scharmbeck können betroffen sein
VON REGINA DRIELING
REGION – In einem Schreiben hat die Deutsche Bahn Anwohnerinnen und Anwohner von Burg bis Osterholz-Scharmbeck über anstehende Kabeltiefbauarbeiten an der BahnStrecke informiert, die nachts durchgeführt werden sollen. Im Zeitraum vom 3. Juni bis zum 14. August könne es deshalb zu Lärmbeeinträchtigungen kommen, teilte das Unternehmen darin mit. Die anste-
henden Arbeiten seien Teil der Vorbereitung der Korridorsanierung der Strecke BremenBremerhaven. Damit der Schienenpersonennahverkehr – also überwiegend tagsüber – so wenig wie möglich beeinträchtigt wird, sollen die entsprechenden Arbeiten in nächtlichen Sperrpausen stattfinden, informiert die Deutsche Bahn. Die Maßnahmen würden planmäßig vom 3. bis 15. Juni, jeweils in der Zeit zwischen 21 und 5 Uhr
stattfinden. Dasselbe Zeitfenster ist zudem vom 2. bis 14. August dieses Jahres vorgesehen. „Wir setzen alles daran, die von den Bauarbeiten ausgehenden Störungen so gering wie möglich zu halten“, erklären die Verantwortlichen.
BEEINTRÄCHTIGUNGEN UND LÄRM WERDEN NICHT AUSGESCHLOSSEN
„Dennoch lassen sich die Beeinträchtigungen und Ände-

Gründer und Ideengeber Uwe Schröter (mit Urkunde) wurden zum Ehrenvorsitzenden des Präventionsrats Bremen-Nord ernannt. Mit im Bild sind Andreas Bettray, Peter Nowack und Edna Keßenich-Reiß (von links). Foto: fr
„Ich muss einfach Arbeit finden!“
rungen im Bauablauf nicht gänzlich ausschließen. Dafür bitten wir um Entschuldigung.“
Betroffene Anwohnerinnen und Anwohner, die Fragen zum Ablauf der Maßnahmen haben, können sich per E-Mail an Bremen-Bremerhaven@ deutschebahn.com an das Projektteam der DB InfraGO AG wenden und dort auch gegebenenfalls Sorgen und Bedenken hinsichtlich des Vorgehens äußern.
Präventionsrat wird aufgelöst
BREMEN-NORD – Den Präventionsrat Bremen-Nord e. V. gibt es seit 2005. Demnächst wird das Gremium mit dem Vorsitzenden und Ideengeber Uwe Schröter Geschichte sein. Der ehemaligen Polizeiinspektionsleiter in Bremen-Nord wurde zum Ehrenmitglied ernannt. Auf der Mitgliederversammlung vor ein paar Tagen habe sich niemand gefunden, der die Führung der der gemeinnützigen Organisation in Zukunft übernehmen möchte, berichtete Vorstandsmitglied Peter Nowack.
Zum Bedauern vieler Mitglieder votierten deshalb rund 90 Prozent von ihnen dafür, den Verein, der sich mit vielen sozialen Projekten in Bremen-Nord eingebracht hatte, zum Jahresende aufzulösen. Nun muss unter anderem noch geklärt werden, was mit dem Vereinsvermögen geschehen soll. „Präventionsarbeit ist extrem wichtig. Aber wenn sich niemand findet, der vorangeht, muss man ein Ende finden“, erklärte Lars „Lasse“ Berger, eines der Gründungsmitglieder im Präventionsrat BremenNord. rdr
Ali Abdalhamid steht dem deutschen Arbeitsmarkt als Fachkraft zur Verfügung
FORTSETZUNG VON SEITE 3 will er deshalb nicht. Bisher waren alle seine Bewerbungen in Deutschland nicht von Erfolg gekrönt. „Ich liebe Bremen, und ich muss einfach Arbeit finden!“, so Ali Abdalhamid voller Optimismus. Vor gut zwei Wochen hat er Gudrun
Chopin im Sprachcafé kennengelernt, die 1981 die Initiatorin der Ökumenischen Initiative für Flüchtlinge Schwanewede war. Nun hat sie es erstmals mit einer Fachkraft zu tun. „Wenn Ali eine Chance bekommt, wird er alles dafür tun. Er ist überaus motiviert und engagiert“, sagt Gudrun Chopin, die ihren neuen Bekannten unterstützt, wo sie nur kann. Die noch nicht perfekten Deutschkenntnisse des Syrers sollten auf Dauer kein Problem sein, ist Gudrun Chopin überzeugt. „Es ist total beeindruckend. Ich habe es noch nie erlebt, dass jemand so schnell eine Sprache lernt.“ Wer Ali Abdalhamid und seine Leistungsbereitschaft kennenlernen möchte, kann sich per Mail unter ali.abdalhamid.sy@ gmail.com , gchopin@gmx.de oder unter redaktion@das-blv. de melden.
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Der heutigen Ausgabe liegen in Voll- oder Teilbelegung folgende Prospekte bei: Aldi, Combi, Drogerie Müller, E-Center Blumenthal, Edeka, EWE, Freenapf, Hol Ab, Jawoll, Jysk, Kaufland, Lidl, McDonalds, Möbel Boss, Nah und Gut Schwanewede, netto, Penny, Poco, Pro Optik, Reno, Roller, Rossmann, Sonderpreis Baumarkt, Thomas Philipps, toom Baumarkt, Weingärtner, Zoo u. Co., Zurbrüggen



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CDU-Bundestagsabgeordneter Thomas Röwekamp zum ersten Jahr der Merz-Regierung
VEGESACK – Auf Einladung des CDU-Kreisverbands war der Bremerhavener Bundestagsabgeordnete Thomas Röwekamp im Hotel Havenhaus, um das erste Jahr der Bundesregierung zu bilanzieren und Fragen dazu zu beantworten. Für ihn war das ein Heimspiel: Die meisten Anwesenden gaben sich im Verlauf der Veranstaltung als CDU-Mitglieder zu erkennen. Nach der Begrüßung durch Bettina Hornhues ergriff Röwekamp das Wort. Er wolle über Licht und auch über Schatten sprechen: Man habe die Regierung in schwierigen Zeiten übernommen. Unabhängig von Inhalten habe man Startschwierigkeiten gehabt. Er erinnerte daran, dass für den Bundeskanzler im ersten Wahlgang die eigenen Stimmen nicht ausreichten. Schon mit dem Wahlprogramm habe man keine breite Mehrheit erreicht. Dann habe es von Anfang an „Geruckel bei beiden Koalitionspartnern“ gegeben. Er wolle drei zentrale Erfolge herausstellen: Dass man die Asylzahlen „stabil halbiert“ habe, würden die Leute schon selbstverständlich finden. Den gestiegenen Energiepreisen sei man erfolgreich mit Steuersenkungen und der Abschaffung der Gasspeicherumlage begegnet. Als großen Erfolg verbuchte er die Aufhebung des Gebäudeenergiegesetzes, das bei der CDU „Habeck-Gesetz“ genannt wird. Die vorige Regierung habe internationales Vertrauen verspielt. Hier habe man einen fundamentalen Wechsel vollzogen. Kanzler Merz sei es gelungen, Missverständnisse mit Paris, London, Warschau auszuräumen. Röwekamp be-

scheinigte der Bundesrepublik in der Außenpolitik ein „sehr gutes Standing“. Er habe an Infoständen auch niemanden getroffen, der das infrage stellen würde. Aus seiner Sicht müsse man sich weltweit um Frieden, Freiheit und Wohlstand bemühen, aber auch nationale Interessen vertreten. Dann kam er zu den Schattenseiten: Noch habe man nicht zur „alten wirtschaftlichen Stärke“ zurückgefunden. Für ihn sei das ein hausgemachtes Problem. Es gebe zwar auch externe Faktoren, schuld sei aber die „überbordende“ Bürokratie. Während Wettbewerber aufgeholt hätten, habe Deutschland sich nicht weiterentwickelt. Als Lösung stellte er eine Unternehmenssteuerreform in Aussicht, die dem Mittelstand entgegenkommen solle. Auch wolle man reduzieren, was er den Arbeitskostenfaktor nannte. Bis zum Sommer müsse das Konzept für eine Rentenreform stehen. Ziel sei ein höheres Beitragsaufkommen bei gleichzeitig reduzier-
tem Leistungsniveau. Das Steuersystem sei leistungsschädlich, was es brauche, sei eine Einkommenssteuerreform, die die Mitte entlastet. Man müsse aber betonen, dass bei der Bundestagswahl eine Mehrheit für Steuererhöhungen gestimmt habe. Gesellschaftspolitisch sei die wichtigste Aufgabe, Verteidigungsfähigkeit herzustellen. Als Vorsitzender des Verteidigungsausschusses war er hier in seinem Element. Es muss dazugesagt werden, dass die meisten Fragen an ihn auf diesen Themenkomplex abzielten. Er glaube, dass das Verhältnis zwischen Bürger und Staat neu definiert werden müsse: „Das Grundproblem ist der Mindset unserer Gesellschaft“. In der Bevölkerung gebe es ein tiefes Misstrauen gegen den Staat. Die Vorstellung von Solidarität und Gerechtigkeit sei „ziemlich verrutscht“. Als Beispiel führte er seine eigenen Kinder an: Die hätten 300 Euro Energiekostenpauschale unverzüglich beantragt, obwohl bei ihnen die Eltern
Organisatoren sagten das Festival am Lesumhafen ab
LESUM – Die Dixielandtage am Lesumhafen finden in diesem Jahr nicht statt.
Das teilten die Organisatoren des diesjährigen Lesumer Dixieland-Festivals, Lutz Hößelbarth, Uwe Schröter und Florian Boehlke mit. Es sei nicht gelungen, die erforderliche Sponsorensumme einzusammeln, trotz einigen Zusagen von verlässlichen und langjährigen Partnern auch für 2026, heißt es in einer Pressemitteilung.
Vor dem Hintergrund eines deutlichen Anstiegs der Gesamtkosten im Vergleich zum vorherigen Jahr ließe sich das Festival nicht mehr realisieren.
Nach zehn erfolgreichen Jahren am Lesumhafen sei den Organisatoren die Entscheidung nicht leicht gefallen. Aber vor allem die angefragten Bands benötigten eine verbindliche Zusage, die ihnen zum jetzigen Zeitpunkt nicht gegeben werden könnte.
„Ob es zu einer Neuauflage im nächsten Jahr kommen wird, darauf möchten sich die Organisatoren noch nicht festlegen“, hieß es weiter. Der Lesumhafen habe aber auf jeden

Dixieland, Jazz & Swing am Lesumhafen hatte sich in den vergangenen Jahren zu einem beliebten und gut besuchten Event entwickelt. Foto: as
Fall das Potenzial für verschiedene kulturelle Veranstaltungen in der Zukunft. „Lutz Hößelbarth hat ohne Zweifel viel Herzblut reingesteckt. Ohne ihn wäre meine Idee nie zur Realität geworden“, so Ortsamtsleiter Florian Boehlke. Uwe Schröter vom Gastroschiff Sansibar, der als Partner eingesprungen war, räumte ein, dass man frühzeitiger hätte anfangen müssen, Sponsoren zu suchen oder ei-
nen ganz anderen Weg gehen. Es sei die Tendenz zu sehen, dass weniger gesponsert werde. Organisator Lutz Hößelbarth zeigte sich enttäuscht. Mit ihm gebe es keine weiteren Dixielandtage. „Ich stehe nicht mehr zur Verfügung“, sagte er und verwies auf die überregionale Bedeutung sowie die für den Stadtteil. Das Festival mit nationalen und internationalen Musikern hatte zahlreiche Gäste nach Burglesum gezogen. as
VEGESACK – Die Initiative Nordbremer Bürger gegen den Krieg ruft für Freitag, 5. Juni, um 17 Uhr, zu ihrer 1208. Freitagskundgebung an der Ecke Gerhard-Rohlfs-Straße / Breite Straße mit dem Thema „Sozialstaat versus Rüstungsstaat“ auf. Eingeladen ist Gerhard Schäfer vom Bremer Friedensforum.
Nach seinem Referat wird am Offenen Mikrofon diskutiert, das Gedicht „Was tun Soldaten?“ vorgetragen und das Friedenslied von Hannes Wader „Leben einzeln und frei“ gesungen. Für Kurden in Nordostsyrien hat die Initiatitve 1100 Euro an medico international überwiesen. Nun werden Spenden für das Oliven-
ölprojekt Synergasia gesammelt, um den Arbeitern eine berufliche Perspektive auf Westkreta zu geben. Das Öl mit Baguette und Meersalz wird angeboten auf dem Sommerfest in Blumenthal, dass auf dem Schillerplatz am Samstag, 13. Juni, stattfindet. Infos: Telefon 0421 / 6098464. red
für die Wohnkosten aufkämen. Nach einem allgemein verpflichtenden Dienstjahr gefragt, stimmte Röwekamp zu. Weil dafür die Verfassung geändert werden müsse, brauche es aber eine Zweidrittelmehrheit.
Eine Frage zielte darauf ab, warum es bei der Beschaffung von Marineschiffen so lange dauere. Das solle sich ändern, sagte Röwekamp. Der Staat sei für die Rüstungsindustrie kein zuverlässiger Kunde gewesen, weil nur nach Kassenlage bestellt wurde. Mit den „Bestellmengen, die wir jetzt auslösen“, hoffe er auf eine industrielle Revolution in der Rüstungswirtschaft. Man könne ja nicht „Putin anrufen, ob er noch vier Jahre warten kann, bis unsere Fregatten fertig sind.“ Ein tagesaktuelles Gerücht wurde angesprochen, demzufolge die CDU erwäge, den Bundeskanzler auszutauschen. Röwekamp entgegnete, man habe doch kein personelles Problem. Menschen hätte unterschiedliche Begabungen, ein „Supertalent“ dürfe man nicht erwarten. nik
Verzögerung in Hermann-Fortmann-Straße
VEGESACK – Seit Juni 2021 wird die Erneuerung der Eisenbahnüberführung in der Hermann-Fortmann-Straße unter Vollsperrung durchgeführt. Immer wieder gab es aus verschiedenen Gründen Verzögerungen. Hieß es vor langer Zeit, die Maßnahme werde im Mai 2025 abgeschlossen sein, so wurden entsprechende Schilder ausgetauscht und mit „Mai 2026“ versehen. Noch im Februar dieses Jahres schrieb uns eine Bahnsprecherin auf Anfrage, dass ein Fertigstellungstermin „voraussichtlich im Frühjahr bekannt gegeben werden kann“.
Auch dieses Datum lässt sich nun nicht mehr halten, wie aus einem Schreiben der Deutschen Bahn an die Anwohnerinnen und Anwohner hervorgeht. Diesen wurde mitgeteilt, dass die Wiedereröffnung der Straße nach „aktuellem Stand nun für Januar 2027 vorgesehen ist“. Grund dafür seien „unerwartete Probleme mit dem Leitungsbestand“. Man arbeite an einer Lösung, die allerdings zusätzliche Zeit in Anspruch nehme. „Uns ist bewusst, dass die Sperrung für Sie mit Einschränkungen verbunden ist. Dafür bitten Sie um Ihr Verständnis und danken Ihnen sehr für Ihre Geduld“, heißt es im Schreiben der Deutschen Bahn. „Die weitere Verlängerung der Sperrung der Unterführung Hermann-FortmannStraße bis Januar 2027 ist haarsträubend und nicht nachvollziehbar“, kritisiert Heike Sprehe, Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Vegesack und der SPD-Beirats-
fraktion im Beirat Vegesack. „Und wer muss es weiter ertragen? Unsere Bürgerinnen und Bürger und auch die ansässigen Geschäftsleute. Deren Frust ist verständlich und auch unser als ehrenamtliche Politiker.“ Es müsse dringend zumindest der Fuß und Radweg hergestellt werden, da der Warnemünder Weg weiterhin gesperrt bleibt, so die Sozialdemokratin. „Weitere Ausreden dazu lassen wir nicht mehr gelten!“, sagt sie.
„WEITERE AUSREDEN LASSEN WIR NICHT MEHR GELTEN!“
Auch ihr Beiratskollege Ingo Schiphorst, „Stimme Vegesacks“ ist erzürnt über die Verzögerung. Selbst den neuen Fertigstellungstermin im Januar 2027 hält er nicht für zuverlässig. Es könnte dann frostig sein, was eine Straßenherstellung behindern würde. Die ganze Situation sei unbefriedigend, findet Ingo Schiphorst, der daran erinnert, dass die Straße unter anderem Hauptzufahrt für die neu angesiedelten Polizeifahrzeuge im Revier am Kontor darstellen solle. Für Vegesack als Mittelzentrum sei die erneute Verzögerung alles andere als förderlich. Das Vegesacker Beiratsmitglied sieht in diesem Zusammenhang erheblichen Erklärungsbedarf und fordert, dass das Amt für Straßen und Verkehr und Vertreter der Deutschen Bahn im Beirat vorstellig werden und da Rede und Antwort stehen. rdr




Bremen-Nord:
Ärztlicher Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung Bremen, im Klinikum
Bremen-Nord, Hammersbecker Str. 228 (Aumund), Ö nungszeiten: täglich 19–23 Uhr, mittwochs 15–23 Uhr, Wochenende und Feiertage 8–23 Uhr. Tel. 116 117 oder 6 09 80 63
Außerhalb der Besetzung der Bereitschaftsdienstzentrale besteht
Rufbereitschaft des diensthabenden Arztes bis zum Morgen 7 Uhr.
Schwanewede und Ritterhude: Ärztlicher Bereitschaftsdienst im Kreiskrankenhaus OHZ: Mi. und Fr. 15–20 Uhr, Kernzeiten der Ärzte 16–19 Uhr, Sa., So. und an Feiertagen 8–20 Uhr, Kernzeiten der Ärzte 10–12 Uhr und 16–19 Uhr. Telefon 116117
Lemwerder: Unter der bundesweit einheitlichen Tel. 116117
Privatärztl. Notdienst: ABD Region Bremen, Tel. 0421/19246
Kinderärztlicher Notfalldienst: Mi. 17–19 Uhr, Sa., So. und an Feier tagen von 10–12 Uhr und 17–19 Uhr im Klinikum Nord, Tel. 0421/66061800
Zahnärztl. Notdienst: Tel. 12233
Augenärztl. Notdienst: Tel. 19292
ZKH Nord: Tel. 66060
Frauenklinik Bremen-Nord Tel. 66060
Rettungsdienste: Bremen-Nord: 112 Schwanewede und Ritterhude: Tel. 04791/19222
Lemwerder Tel. 697610
Montag, 1. Juni:
Burg-Apotheke, Burger Heerstraße 25, Burg
Tel. 0421 / 644 10 30
Dienstag, 2. Juni:
Aesculap-Apotheke, Gerhard-Rohlfs-Straße 16a, Vegesack
Tel. 0421 / 66 96 50
Mittwoch, 3. Juni:
Löns-Apotheke Oslebscity, Am Oslebshauser Bahnhof 31, Oslebshausen Tel. 0421 / 6278 72 17
Donnerstag, 4. Juni:
Zentrum-Apotheke, Blumenthaler STraße 5, Schwanewede
Tel. 04209 / 55 50
Freitag, 5. Juni:
Hammersbecker Apotheke, Georg-Gleistein-Straße 93, Aumund Tel. 0421 / 66 31 80 Samstag, 6. Juni: Schwan-Apotheke, Hospitalstraße 1, Schwanewede Tel. 04209 / 12 84 Sonntag, 7. Juni
Machandel-Apotheke, Dobbheide 52, Aumund Tel. 0421 / 65 33 77
Weitere Infos unter: www.apothekerkammerbremen.de
FARGE – Der Verein „Bürgerinitiative Tanklager Farge zum Schutz der Umwelt und zur Reinhaltung des Grundwassers in Bremen-Nord und Umgebung“ e. V. teilt mit, dass die angekündigten Grundwasseruntersuchungen bereits am
Donnerstag, 18. Juni, stattfinden. Anmeldungen zur Grundwasseruntersuchungskampagne sind daher nur noch bis einschließlich 12. Juni möglich. Diese werden unter info@ tanklagerfarge.de entgegengenommen. red
Digitalisierung ist für Unternehmen ein wichtiges Thema – auch in Bremen-Nord
BREMEN-NORD – „Was ist das denn?“ So oder ähnlich reagieren viele Unternehmer, wenn es um NIS 2 geht. Dass es sich dabei seit mehr als einem Jahr um geltendes Recht in Sachen Cybersicherheit handelt, ist die eine Seite; dass die Unternehmer selbst in der Pflicht stehen, ohne es zu wissen, die andere. Die NIS-2-Richtlinie ist ein europäisches Gesetz, das die Cybersicherheit in der EU stärken soll. „NIS“ steht für Network and Information Security (Netz- und Informationssicherheit).
Betroffen sind laut Gesetz „wichtige“ Einrichtungen wie Energieversorger, Verkehr, die Abfallwirtschaft, Lebensmittelproduzenten und das Gesundheitswesen. Hinzu kommen „bedeutende“ Einrichtungen wie bestimmte ITDienstleister, Maschinenbauer, Unternehmen der Chemie sowie Post- und Kurierdienste – allgemein sind es alle Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitenden oder über zehn Millionen Euro Jahresumsatz, sofern sie zu einer betroffenen Branche gehören.
Trotz des tiefgreifenden Strukturwandels der vergangenen Jahrzehnte gibt es davon auch in Bremen-Nord eine ganze Reihe von mittelständischen Unternehmen – die übrigens über NIS 2 erstmals in Sachen Cybersicherheit gesetzlich reguliert werden. Aber es ist nicht die einzige Baustelle, die auch die kleinen und mittleren Unternehmen haben. Doch wer in Blumenthal, Burglesum oder Vegesack ansässig und zudem Mitglied des Wirtschafts- und Strukturrates (WIR) Bremen-

Kleine und mittlere Unternehmen müssen sich zwangsläufig mit Chancen und Risiken der Digitalisierung auseinandersetzen. Symbolbild: fr
Nord ist, kann auf Unterstützung zählen. Der Verband pflegt nämlich engen Kontakt zum Regionalen Zukunftszentrum Nord. Dieses unterstützt den Mittelstand und seine Mitarbeitenden als Rückgrat der deutschen Wirtschaft dabei, den digitalen Wandel zum Nutzen aller zu gestalten und zu bewältigen. Dazu haben sich die Bundesländer Bremen, Niedersachsen, Hamburg und Schleswig-Holstein sowie zwölf Projektpartner zusammengeschlossen. Die Partner helfen den Mittelständlern bei der Anwendung von Künstlicher Intelligenz (KI) im betrieblichen Alltag und vermitteln notwendiges Wissen, wie
die Pflichten in Sachen NIS 2. Es bestehen aber auch enge Verbindungen zu anderen Anbietern wie dem MittelstandsDigital-Zentrum Bremen Oldenburg oder INQA Coaching, die kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Entwicklung maßgeschneiderter Lösungen für die Herausforderungen der digitalen Transformation und Gestaltung einer zukünftigen Unternehmenskultur unterstützen. Künstliche Intelligenz, Datensicherheit, Schutz ihrer digitalen Infrastruktur – die meisten großen Unternehmen haben dies bereits realisiert. Doch die kleinen Unternehmen, wie zum Beispiel die Handwerker, müssen noch
aufholen. Deshalb sind Beratung, Qualifizierung und Begleitung aller, vom Chef bis zum Auszubildenden, vom Handwerker bis zur Bürokraft, notwendig. Sonst droht dem Mittelstand, abgehängt zu werden. Was ist notwendig? Wie kann eine gut gebaute digitale Infrastruktur durch vereinfachte Prozesse wirtschaftlichen Erfolg bringen? Wie können eventuell die Digitallotsen der Wirtschaftsförderung oder des Handwerks unterstützen? Um diese und um andere Fragen soll es bei den nächsten Netzwerkgesprächen des Wirtschaftsrates Bremen-Nord gehen, die im Juni 2026 starten. red
Zahl sank in Bremen und im Landkreis Osterholz








bsag.de/150






































6. Juni 16bis18Uhr






Großer Fahrzeug-Korso in Bremen zwischen Brill und Domsheide











REGION – Mit 33 763 arbeitslos gemeldeten Personen ist die Arbeitslosigkeit in der Stadt Bremen im Berichtsmonat Mai um 446 Personen oder -1,3 Prozent gesunken. Gegenüber dem Vorjahresmonat waren 561 Personen weniger arbeits-
los gemeldet (-1,6 Prozent). Die Arbeitslosenquote lag mit 10,7 Prozent um 0,2 Prozentpunkte unter der Vormonatsquote (Vormonat 10,9 Prozent, Vorjahresmonat elf Prozent). Im Berichtsmonat Mai ist auch die Arbeitslosigkeit im Landkreis Osterholz gesunken. Mit 2375 arbeitslos gemeldeten Personen verringerte sich die Zahl der Arbeitslosen gegenüber dem Vormonat um 43 Personen oder -1,8 Prozent. Gegenüber dem Vorjahr gab es einen Anstieg um 217 Personen oder +10,1 Prozent. Die Arbeitslosenquote betrug 3,8 Prozent (Vormonat 3,9 Prozent, Vorjahresmonat 3,5 Prozent). red




































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In verschiedenen Branchen gab es weniger Arbeitslose. Symbolfoto: fr
LEUCHTENBURG – Der nächste Landesverbandstag des Verbands Wohneigentum e. V. findet am kommenden Sonntag, 7. Juni, 12 Uhr, in der Waldgaststätte Brunnenhof, Grüner Weg 15, statt. Neben einem gemeinsamen Essen wird es unter anderem Grußworte von Peter Wegner, Präsident Verband Wohneigentum, sowie Özlem Ünsal, Bremer Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung geben. Weiterhin steht ein gemeinsamer Besuch der benachbarten Ökologiestation Bremen an. Zudem stehen Ehrungen auf der Tagesordnung. rdr
Zum Leserbrief von Agnes Müller-Lang zur Meinung „Die Kirche im Dorf lassen“ vom 17. Mai
Frau Müller-Lang offenbarte in ihrem Leserbrief eine Sichtweise auf die ungekennzeichnete Ausgabe von S chweinefleisch im Kinderund Familienzentrum Marßel, die fassungslos macht. D ie Bewertung des Vorfalls an sich dürfte maßgeblich davon abhängen, ob es sich um ein Versehen handelte oder vorsätzlich gehandelt wurde. Ohne weitere Einzelheiten zu kennen, will ich mir kein Urteil über die Angemessenheit der Kündigung anmaßen. Dagegen erscheint es mir unzweifelhaft, dass die Art der Relativierung des Vorfalls in ihrem Leserbrief zu einer nicht mehr sachgerechten Bewertung des Geschehens führt. Indem Frau MüllerLang argumentiert, den Kindern sei durch den unwissentlichen Verzehr von Schweinefleisch kein gesundheitlicher Schaden entstanden und der Koran erlaube in Hungersnöten Ausnahmen – ein Zustand, der nach meinem Kenntnisstand in Marßel derzeit nicht gegeben ist – verfehlt sie den Kern der Sache. Zu einem respektvollen Miteinander gehört vielmehr, jedem Men-
schen das Recht zuzugestehen, selbst zu entscheiden, welche Lebensmittel er zu sich nehmen möchte. Verwerflich an dem Vorfall ist – sofern vorsätzlich gehandelt wurde –, dass den Kindern genau dieses Selbstbestimmungsrecht durch die unterlassene Kennzeichnung des Schweinefleischs entzogen wurde. Aus welchen persönlichen, religiösen oder weltanschaulichen Gründen jemand eine bewusste Ernährungsentscheidung getroffen hat, ist dabei völlig unerheblich. Wir richteten vor Kurzem einen Kindergeburtstag aus, zu dem auch ein Kind eingeladen war, das sich vegan ernährt. Ich bin sicher, dass es durch etwas Butter im Geburtstagskuchen keinen Schaden genommen hätte. Dennoch war es für uns eine Selbstverständlichkeit, zusätzlich einen veganen Kuchen anzubieten –aus Respekt vor der bewussten Entscheidung des Kindes, auf tierische Produkte zu verzichten. Wer das Recht auf solche selbstbestimmten Entscheidungen nicht konsequent respektiert, vertritt meines Erachtens ein bemerkenswert s elektives Verständnis von Liberalität.
Dr. Markus Klemke 21224 Rosengarten
Zum Artikel „Silber für Deutschland“ vom 24.Mai
Erst einmal einen ganz, ganz herzlichen Glückwunsch an Elliot Belmadani zu der in Warschau auf der Internationalen Philosophie-Olympiade gewonnenen Silbermedaille. Zugegeben, ich benötigte s chon einige Zeit, um für mich zu realisieren, was denn diese Silbermedaille wirklich bedeutet. Es ist der weltweit
größte und renommierteste Wettbewerb für Philosophie auf der Schulebene, der von der UNESCO anerkannt und unterstützt wird. Die UNESCO ist immerhin eine Organisation der Vereinten Nationen f ür Bildung, Wissenschaft und Kultur. Aber auch der in dem Artikel geschilderte Weg zu diesem großen Erfolg und die dabei von Elliot Belmadani gewonnenen Eindrücke und Erfahrungen regten mich

Mann schoss Kontrahenten in Burgdamm in den Bauch
BURGDAMM – Nach einer Schussabgabe auf einen 43 Jahre alten Mann in der Bremerhavener Heerstraße nahm die Polizei Bremen in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag einen 33-jährigen Tatverdächtigen fest. Der Verletzte musste notoperiert werden. Lebensgefahr besteht derzeit nicht mehr.
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Ermittlungsstand soll der 43-Jährige seiner Ex-Partnerin mehrfach ins Gesicht geschlagen haben. Während des anschließenden Gerangels zog der 33-Jährige eine Schusswaffe und schoss dem Mann aus kurzer Distanz in den Bauch. Der Tatverdächtige flüchtete zunächst, konnte jedoch kurze
Zeit später von Einsatzkräften im Bereich der Kellerstraße gestellt und festgenommen werden. Die weiteren Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdeliktes dauern an. Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0421 362 / 3888 entgegen. fr
Trauergruppe für Tierfreunde
BREMEN-NORD – Der ambulante Hospiz BremenNord e.V. bietet trauernden Tierfreunden in regelmäßigen Abständen einen Raum, in dem sie sich verstanden und aufgehoben fühlen können.
DIE GRUPPE TRIFFT SICH AN JEDEM DRITTEN MONTAG IM MONAT
sehr zum Nachdenken an. Ich arbeite mit in der „Initiative Nordbremer Bürger gegen den Krieg“. Seit dem Jahr 2001, dem Beginn des Krieges in Afghanistan, wenden wir uns als Initiative aktiv gegen alle Kriege und haben die in den Jahren danach neu entfachten Kriege alle aufmerksam verfolgt. Wir fragen uns immer wieder in der Initiative, wohin dies noch führen wird, welche Möglichkeiten es denn gibt, eine Umkehr hin zu friedlichen Konfliktlösungen zu s chaffen und vor allem, welche gesellschaftlichen Kräfte diesen Wandel durchsetzen könnten. Mit mehr Ethik und gesellschaftlichen sowie moralischen Aspekten aus einer Fantasiewelt, einer Welt der Illusion, die Aufgabe anzugehen und die Realität im Leben zu finden, darüber werden wir einmal nachdenken.
Walter Metag, 28779 Bremen
Zum Artikel „Renaturierung der Aue“ vom 24.Mai
Mit Interesse habe ich Ihren Artikel zur Renaturierung der Schönebecker Aue gelesen. Sie sprechen von chemischer Belastung, leider erwähnen Sie

nicht den Ursprung dafür: die „Quellen“. Wie man auf Google Maps sehr schön nachvollziehen kann, „entspringt“ die Schönebecker Aue dem Gewerbegebiet Buschhausen sowie, über die kleine Aue und einem Rohr, dem Gewerbegebiet Brundorf. Auf ihrem Weg nach Bremen wird sie noch von diversen Entwässerungsgräben, unter anderem der Betonstraße sowie der L135 gespeist, auch hier häufig über Rohre direkt. Das eingeleitete Oberflächenwasser der Gewerbegebiete sowie Straßenzüge kann meiner Meinung nach keine Qualität liefern, welche eine Renaturierung sinnvoll erscheinen l ässt, zumindest nicht ohne eingebaute Aufbereitung, beziehungsweise Filterung.
B ernd Martin Mattfeldt, 27721 Ritterhude-Stendorf
Abgedruckte Leserbriefe stellen keine redaktionelle Meinung dar. Sie geben die persönlichen Ansichten ihrer Verfasser wieder. Die Redaktion behält sich Kürzungen vor. Ihren Leserbrief schicken Sie bitte an: DAS BLV, Gerhard-RohlfsStraße 65, 28757 Bremen, oder per E-Mail: redaktion@das-blv.de.


Nach bisherigen Erkenntnissen kam es zunächst zu einer verbalen Streitigkeit zwischen dem 43-Jährigen und seiner Ex-Partnerin. Hintergrund sollen frühere Konflikte gewesen sein. Als Unterstützung für die Frau kam ihr Bekannter, der 33-jährige Tatverdächtige, hinzu. Im weiteren Verlauf trafen die Beteiligten aufeinander. Dabei entwickelte sich zunächst ein Streit und anschließend eine körperliche Auseinandersetzung zwischen den Männern. Nach derzeitigem

Die Polizei konnte einen Verdächtigen ermitteln. Dennoch werden noch Zeugen gesucht. Symbolfoto: fr


Die Gruppe trifft sich fortlaufend jeden dritten Montag im Monat. Das nächste Treffen findet am Montag, 15. Juni, 16 Uhr, statt. Die Leitung übernimmt hierbei Andrea Herrmann, die Trauerbegleiterin, Hospizmitarbeiterin und Mediatorin ist. Für Menschen, die aus persönlichen Gründen nicht an den Treffen der Gruppe teilnehmen können, ist auch ein Einzelgespräch oder ein Hausbesuch möglich. Anmeldungen werden unter der Telefonnummer 0421 / 65 86 108 erbeten. Der Veranstaltungsort wird dann bei der Anmeldung bekannt gegeben. red















Unter anderem wird es ein reichhaltiges Kuchen- und Tortenangebot geben. Symbolfoto: fr
RITTERHUDE – Am Sonntag, 14. Juni, findet in der Zeit von 11 bis 15 Uhr der traditionelle 25. Frühschoppen auf Heumanns Hof, An Heumanns Busch 2, statt. Der Lions Club veranstaltet diesen Frühschoppen als Wohltätigkeitsveranstaltung zugunsten wichtiger Einrichtungen und Organisationen in Ritterhude. Der Erlös kommt dem Gymnasium Ritterhude, dem DRK Ortsverein Ritterhude sowie dem Bürgerbus Ritterhude zugute.
„Diese drei Einrichtungen stehen beispielhaft für Bildung, ehrenamtliches Engagement, Hilfe am Menschen und Mobilität vor Ort“ betont der amtierende Präsident des Lions Club Ritterhude Jens Brandes.
Die Gäste erwartet ein geselliger Frühschoppen mit Live-Musik von den Wantonness, Bier, Wein, Gegrilltem
sowie einem reichhaltigen Kuchenangebot mit Kaffee. Auch für Kinder wird viel geboten: Neben einer Hüpfburg gibt es Tiere zum Streicheln sowie den Paludiwagen der BIOS. Die Ortsfeuerwehr Stendorf wird ebenfalls wieder mit ihren beliebten Wasserspielen dabei sein. Darüber hinaus sind weitere Überraschungen geplant, sodass hoffentlich alle Erwartungen der Besucherinnen und Besucher erfüllt werden. „Wir freuen uns auf ihren Besuch auf Heumanns Hof und die Unterstützung dieser besonderen Veranstaltung durch Ihre Teilnahme“, sagen die Organisatoren. Der Eintrittspreis für Erwachsene beträgt acht Euro. Kinder haben freien Eintritt. Der Veranstaltungsort ist gut zu Fuß oder dem Fahrrad erreichbar, Parkplätze für den Pkw sind ebenfalls in ausreichendem Maße vorhanden. fr
REGION – Drei Zutaten braucht es für eine gelungene Auszeit: ein reizvolles Reiseziel, eine komfortable Unterkunft und kulinarische Genüsse. Gemeinsam haben das Mühl Vital Resort und unsere Zeitung daraus ein attraktives Urlaubspaket geschnürt, das Sie, liebe Leserinnen und Leser, heute gewinnen können.
Das Ziel: Die sechstägige Reise mit fünf Übernachtungen bei eigener Anreise führt das Gewinnerpaar nach Bad Lauterberg am Rand des Südharzes. Das staatlich anerkannte Kneipp-Heilbad begeistert mit einer charmanten Fußgängerzone, gemütlichen Kneipen und einer idyllischen Umgebung. Rauschende Flüsse, stille Bergseen und klare Gebirgsluft prägen die Region, die besonders bei Naturfreunden, Wanderern und Ruhesuchenden beliebt ist.
Die Unterkunft: Nur wenige Schritte vom Kurpark und rund 150 Meter von der historischen Fachwerkkulisse entfernt liegt das familiär geführ-
VERLOSUNG
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Zwischen Brocken und Bad Lauterberg findet man mit dem Mühl
und Seele gleichermaßen aufblühen.
te Mühl Vital Resort. Das Hotel verfügt über 87 stilvoll im Landhausstil eingerichtete Zimmer und Suiten. Das Herz-
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möchte, genießt danach einen kühlen Drink auf der Terrasse oder in der gemütlichen Hotelbar „Anno 56“. Der Gewinn: Wer Lust auf eine Auszeit im Harz hat, kann jetzt fünf Übernachtungen für zwei Personen im Scholbenstübchen gewinnen. Im Preis enthalten sind ein tägliches Frühstücksbüfett sowie ein Drei-Gänge-Menü am Abend. Ebenfalls inklusive: die Nutzung der Wellnessoase mit zwei Schwimmbädern und Saunalandschaft. Näheres zum Hotel gibt es unter www. muehlvitalresort.de. mar Wir verlosen fünf Übernachtungen für zwei
Eröffnung der Landeswochen für Vielfalt und Teilhabe
BREMEN – Der neue Name
steht für den Wunsch, die Gesellschaft offener, vielfältiger und gerechter zu machen: Aus den Integrationswochen sind die „Landeswochen für Vielfalt und Teilhabe“ geworden. Bis zum 10. Juni finden in Bremen und Bremerhaven rund 100 Veranstaltungen zu unterschiedlichen Aspekten statt.
„‘Vielfalt und Teilhabe‘ ist weit mehr als ein Motto. Es beschreibt eine Haltung, die anerkennt, dass unsere Gesellschaft längst von unterschiedlichen Lebensrealitäten, Erfah-



rungen und Perspektiven geprägt ist. Denn Teilhabe muss für alle Menschen möglich sein, unabhängig von Herkunft, Religion, Geschlecht, Hautfarbe, sexueller Orientierung, Identität oder sozialem Hintergrund“, so Dr. Claudia Schilling, Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration. Die Bandbreite reicht vom Sprachcafé mit internationalem Picknick über eine Diskussion zum Thema Polarisierung über den Kultur- und Begegnungstag bis hin zu einem LivePodcast zum Thema Antidis-




kriminierung, der Ausstellung von Geflüchteten und der internationalen Suppenstraße. Gerade in Zeiten, in denen gesellschaftliche Debatten oft von Polarisierung, Ausgrenzung und Verunsicherung geprägt sind, sei es wichtiger denn je, Räume für Begegnung, Austausch und gegenseitiges Verständnis zu schaffen, so Sozialsenatorin Schilling. Nadezhda Milanova, Integrationsbeauftragte des Landes Bremen meint: „Die Landeswochen für Vielfalt und Teilhabe machen sichtbar, wie viel Potenzial in

einer offenen und solidarischen Gesellschaft steckt. Hier können Menschen sich begegnen, ihre Erfahrungen teilen, Gemeinsamkeiten finden und voneinander lernen. Jede Veranstaltung ist ein Beitrag dazu, in den Austausch zu gehen, Vorurteile abzubauen und Teilhabe für alle erlebbar zu machen.“ Die Teilnahme an allen Veranstaltungen ist kostenlos. Teilweise ist eine Anmeldung erforderlich. Das Programm ist unter www.welcometobremen. de/vielfaltundteilhabe zu finden. red

stück des Hauses ist das 1800 Quadratmeter große „Oder SPA“: Erlebnisduschen, Dampf bäder, Aromabäder, vielfältige Saunen, Beauty-Anwendungen und zwei Pools sorgen für wohltuende Erholung. Im Sommer bieten auch Ruhebereiche und Außenflächen perfekte Rückzugsorte zum Abschalten. Die Gaumenfreuden: Im hauseigenen Restaurant „Gerhards“ werden Gäste mit leichten, saisonalen Gerichten und ausgewählten Weinen verwöhnt. Wer den Abend entspannt ausklingen lassen

Unter anderem soll es ein internationales Picknick geben. Symbolfoto: fr










































































































Oslebshausen – Am Sonntag, 7. Juni, 11 bis 17 Uhr, findet rund um das Sander Center das Oslebshauser Dorffest statt. Unter dem Motto „Ein Stadtteil, viele Stärken“ zeigen Vereine, Einrichtungen, Initiativen, Kulturschaffende und engagierte Menschen, was Oslebshausen und Gröpelingen besonders macht. Im Mittelpunkt stehen Begegnung, Musik, Kultur,
Mitmachangebote und das, was den Stadtteil auszeichnet: engagierte Menschen, starke Netzwerke und eine große Vielfalt an Akteurinnen und Akteuren. Offiziell eröffnet wird das Dorffest um 11 Uhr von Özlem Ünsal, Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung. Durch das Bühnenprogramm führt Moderator Tom Bola.
Rund um das Areal am Sander Center Oslebshausen, Schragestraße












Mit dabei sind unter anderem der Sportverein Grambke Oslebshausen mit Akrobatik und Kindertanz, die Kratzbürsten mit einem Theaterstück, Tanzania Zumba und Dance4Kids, Hood Training mit einer Calisthenics Show, Young Diamondz mit RnB und HipHop, Tusuy Bolivia mit bolivianischem Tanz, Tiahui Mexiko mit traditionell mexikanischem Tanz sowie Suzan Zahide mit gefühlvoller, akustisch geprägter Musik.
gefühl
Einrich Men möch Dorf
Handels, der Nahversorgung und der Begegnung. Ein besonderer Programmpunkt wartet auf dem TÜV Gelände. Dort wird die digitale Spielewelt wieder analog. Bei „Games go wild: Angry Birds“ können Kinder selbst aktiv werden und das bekannte Spielprinzip in einer echten, bewegungsreichen Variante ausprobieren. Auch abseits der Bühne gibt es in diesem Jahr besonders viel zu entdecken. Geplant sind unter anderem ein Kinderkarussell, Gesichtsbemalung mit der Evangelischen Gemeinde Oslebshausen, Glücksrad und Bastelangebote, Sparschweine bemalen, Angebote der LIGA, Eis sowie kreative Aktionen des Bürgerhauses Os-
SONNTAG, 7. JUNI 2026
„Der Stadtteil zeigt an diesem Tag viele seiner Stärken. Eine davon ist der Zusammenhalt und die starke Netzwerkarbeit unter den Institutionen, Vereinen, Einrichtungen und engagierten Menschen vor Ort. Genau das möchten wir beim Oslebshauser Dorffest sichtbar machen“, sagt Emre Altinöz, Stadtteilmanager von Gröpelingen Marketing e. V. „Besonders spannend ist in diesem Jahr, dass wir mit dem Sander Center einen neuen Standort bespielen.“



Parallel zum Dorffest findet der verkaufsoffene Sonntag statt. Das Sander Center sowie die Waterfront Bremen öffnen von 13 bis 18 Uhr. Für Oslebshausen ist das zugleich ein wichtiges Signal: Der Stadtteil rückt seine Handelsstandorte und seine Rolle als lebendiger Ort im Bremer Westen gemeinsam in den Mittelpunkt. Das Dorffest zeigt damit nicht nur kulturelle und soziale Vielfalt, sondern auch die Bedeu tung funktionierender Orte des











Bremen-Norder Stadtteilgruppe kritisiert den „sichtbaren Baustopp“ in der Fortmann-Straße
VEGESACK – Der ADFC Bremen-Nord hat wegen der „ewigen Sperrungen für den Fußund Radverkehr zum Hafen“, am Hermann-Fortmann-Tunnel einen offenen Brief unter anderem an den Ortamtsleiter, die Sprecher des Beirats, das Amt für Straßen und Verkehr, das Umweltressort und die Polizei gesendet.
Darin steht: „Keiner hat es gemerkt, dass der Mai schon wieder vorbei ist und alle Verantwortlichen schon wieder ihr Versprechen nicht einhalten“, kritisiert Jürgen Möller, Sprecher der Stadtteilegruppe Bremen-Nord des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC), den sichtbaren Baustopp am Hermann-FortmannTunnel aufs schärfste. „Nach über fünfjähriger Sperrung gleicht der Tunnelbereich aktuell eher einem Badestrand. Dabei sollte Ende Mai nach mehrmaliger Verschiebung endlich die Freigabe erfolgen“, berichtet er.
„Bremens Verantwortliche klopfen sich mit dem Titel ‚Fahrradstadt‘ gerne auf die Schulter. Bremen-Nord zählt spürbar nicht zu Bremen. Denn das Engagement für sicheres und attraktives Radfahren ist nördlich der Lesum seit Jahren nicht erkennbar“, sagt Jürgen Möller.
Den Radfahrenden werde hier eine Brückensperrung nach der anderen zugemutet und dazu offizielle Radhauptrouten, auf denen die Autos mit minimalem Abstand an den Radfahrenden rücksichtslos vorbeiführen oder diese bedrängten und sogar beschimpften. „Die meisten Radfahrenden fühlen sich hier unsicher.

Im Mai sollte der Bau beendet sein. Doch nun, nach über fünfjähriger Sperrung, gleiche der Tunnelbereich eher einem Badestrand, so der ADFC Bremen-Nord. Foto: Jürgen Möller
Es gibt keinerlei Maßnahmen für Verbesserungen.“
Aufgrund der maroden A270-Brücken werde der LkwVerkehr durch die Uhthoffstraße umgeleitet und trage zu einer erheblichen Gefährdung insbesondere der Schülerinnen und Schüler mit bei. „Hier werden von den Verantwortlichen keinerlei Schutzmaßnahmen ergriffen“, erklärt er weiter. „Wir fordern, dass jetzt endlich eine schnelle Notlösung für zu Fuß gehende und Radfahrende im Tunnelbereich geschaffen wird. Gerade, wo nun das Umweltressort verkündet hat, das frühestens ab 2028 mit einem Ersatz für den Warnemünder Weg begonnen wird.“
Dies sei insbesondere auch eine bedeutsame Verbindung zwischen Vegesacker Geschichtenhaus und Heimatmuseum Schloss Schönebeck.
„Auf unseren geführten Boat&Bike-Touren von Bremen zur Jazzahead und zur Langen Nacht der Bremer Museen müssen wir die Gäste leider auf unattraktiven Umwegen lotsen.“
Jürgen Möller will wissen:
„Was ist denn diesmal die Ausrede für die verzögerte Tunnelfreigabe. Sind es tatsächlich die neuen Elektrobusse der BSAG, die für den Tunnel zu hoch sind?“
Gleichzeitig halte der ADFC es für dringend erforderlich, auch die Anbindung des Steingut-Quartiers an die HermannFortmann-Straße umzusetzen.
„Das sehen wir als einfachste und kostengünstigste Lösung an. Hier wird es dringend Zeit für Nachverhandlungen, denn die Ansiedlung von Gestra steht ja wohl in den Sternen.“
Dazu ließen die Ämter es zu, eine der beliebtesten Radrund-
fahrten durch das Werderland zu Beginn der Radsaison radikal durch Brückenzerstörung zu sperren. Gleichzeitig werde damit dem Gastronomen in Mittelsbüren „der Hahn abgedreht“.
„Es wird Zeit, dass sich was dreht, das Politik und Verwaltung ihrer Pflicht nachkommen, um das Radfahren auf den nordbremischen Straßen attraktiver und sicherer zu machen. Wir rufen auf, zu einem gemeinsamen Bemühen für mehr Sicherheit für Radfahrende in Bremen-Nord. Wir sind zum Mitmachen auf jeden Fall bereit“, so Jürgen Möller im Namen des ADFC Bremen-Nord. Auch zum Schreiben der Deutschen Bahn, in dem mitgeteilt wurde, dass die Sperrung der Eisenbahnüberführung sich bis Januar 2027 verlängere, kritisierte er. fr
VEGESACK – Am heutigen Sonntag, 31. Mai, von 17 bis zirka 21 Uhr, wird das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) Bezirksverband Bremen-Nord gegründet. Das Treffen findet beim Vegesacker Ruderverein, Am Wasser
23, statt. Es soll die Satzung beschlossen und der Vorstand gewählt werden. Fragen beantwortet der Regionalverantwortliche Rainer Tegtmeier: rainertegtmeier@ gmx.de, Telefon 0421 6735655. fr
MARSSEL – Die Sportgemeinschaft Marßel und Digital-imAlter (DiA) Burglesum laden Seniorinnen und Senioren zu einem kostenlosen WhatsAppWorkshop ein.
Dieser Kurs findet am kommenden Donnerstag, 4. Juni, um 15 Uhr, bei der Sportgemeinschaft Marßel, Stader Landstraße 100 statt.
In 90 Minuten lernen Teilnehmende, wie sie die Messenger-App sicher nutzen: Nachrichten schreiben, Fotos teilen, Sprachnachrichten aufnehmen und Gruppen einrichten.
Der Workshop ist speziell für Anfänger geeignet und richtet sich an Seniorinnen und Senioren, die ihre Familie und Freunde besser erreichen möchten.
Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt. Voraussetzung ist ein Smartphone mit installiertem WhatsApp. Bei der Anmeldung sollte angegeben werden, ob ein iPhone oder Android-Gerät genutzt wird.
Anmeldung über Birgit Wencelides: 0157 / 73860418 oder hallo@dia-bremen.de fr
SCHWANEWEDE – Im Rahmen einer Sprechstunde sind interessierte Bürgerinnen und Bürger zum persönlichen Gespräch mit der Bürgermeisterin Christina Jantz-Herrmann herzlich eingeladen. Die Sprechstunde findet am Donnerstag, 4. Juni, von 15 bis 16.30 Uhr, im Rathaus Schwanewede, Damm 4, im Büro der Bürgermeisterin statt. In der Sprechstunde haben die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, ihre Anliegen direkt bei der Bürgermeisterin in einem offenen Gespräch vorzubringen. Die Gelegenheit kann gerne für persönliche
Fragen, Anregungen, Ideen und Kritik genutzt werden.
GELEGENHEIT FÜR PERSÖNLICHE FRAGEN, ANREGUNGEN, IDEEN UND KRITIK
Selbstverständlich ist die Bürgermeisterin auch außerhalb dieser Zeiten unter der Telefonnummer 04209/74 100 oder 0151/12312070 zu erreichen.
„Ich freue mich auf viele interessante Gespräche und den persönlichen Austausch mit Ihnen“, so die Bürgermeisterin Christina Jantz-Herrmann. fr








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RITTERHUDE – Die Gemeinde Ritterhude lädt alle Kinder und Eltern am Dienstag, 2. Juni, um 15.30 Uhr zu zwei Bilderbuchkinos in die Gemeindebücherei, Riesstraße 9, ein. Präsentiert werden folgende Geschichten: „Der Fuchs, die Hühner und das Wurstbrot“: „Der kleine schlaue Fuchs ist hungrig. So macht er sich auf den Weg in den Hühnerstall. Aber auch die Hühner sind nicht dumm.“



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„Ab heute sind wir cool“: „Cool wollen sie sein, Leo und sein kleiner Bruder Mug, denn Coole dürfen viel, sogar Monsterfilme sehen. Aber sie merken: Coolsein ist anstrengend!“
Das Bilderbuchkino richtet sich an Kinder ab vier Jahren. Die Dauer beträgt zirka 30 Minuten. Der Eintritt ist frei! fr
BREMEN – In der Online-Informationsveranstaltung „Arbeiten mit Kindern“ erhalten Interessierte am Dienstag, 9. Juni, in der Zeit von 16 bis zirka 17.45 Uhr Informationen zu den klassischen Ausbildungen und Möglichkeiten eines Quereinstiegs in den Erzieherberuf sowie beruflichen Alternativen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos und richtet sich an Berufserfahrene.
„Viele möchten sinnstiftend arbeiten und so ihre Berufung erleben. Der Bedarf an Fachkräften im sozialen Bereich wächst stetig und mit ihm die Perspektive, eine erfüllende Tätigkeit zu finden“, so die Organisatoren.

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In der Informationsveranstaltung „Arbeiten mit Kindern“ erhalten Interessierte Informationen zu klassischen Ausbildungen und einen Einblick in Wege des Quereinstiegs in den Erzieherberuf sowie zu alternativen Tätigkeiten.
Eine Anmeldung per Email ist erforderlich: Verden. Berufsberatung-imErwerbsleben@arbeitsagentur. de Wichtig sei der Betreff: Infoveranstaltung „Arbeiten mit Kindern“ und die Angabe zum eigenen aktuellen Wohnort. Die Berufsberaterinnen übersenden anschließend die Zugangsdaten für die Veranstaltung. fr
Das sei ein Grund mehr, sich über die eigenen Möglichkeiten genauer zu informieren: In der Veranstaltung sei zu erfahren, wie man Teil eines verantwortungsvollen Berufsfeldes werden und die Zukunft aktiv mitgestalten kann.


























































































































































































































































































































In der Neustadt und in Burglesum gab es Schusswaffenvorfälle. Symbolfoto: fr
BURGLESUM – Nach den erneuten Schusswaffenvorfällen in der Bremer Neustadt und in Burglesum fordert die CDUBürgerschaftsfraktion ein konsequentes Vorgehen gegen die zunehmende Gewaltkriminalität in Bremen. „Bereits im März gab es innerhalb kürzester Zeit mehrere Schüsse auf offener Straße – mit Verletzten und einem Todesopfer. Dass sich solche Vorfälle jetzt erneut häufen, ist ein Alarmsignal“, erklärt Marco Lübke, innenpolitischer Sprecher der CDUFraktion. „Wir dürfen uns an solche Zustände nicht gewöhnen. Schüsse auf offener Straße dürfen niemals zur Normalität werden.“ Die CDU-Fraktion wird zum Thema einen Bericht in der Innendeputation anfordern. Besonders besorgniserregend seien die aktuellen Ergebnisse der Sicherheitsbefragung des Landeskriminalamtes. Demnach fühlen sich viele
Menschen gerade nachts an Orten wie dem Hauptbahnhof, dem Bahnhofsumfeld, der Innenstadt oder dem Steintorviertel unwohl und unsicher. Zudem gab fast die Hälfte der Befragten an, im Jahr 2024 selbst Opfer einer Straftat geworden zu sein.
„Diese Zahlen zeigen deutlich, dass viele Menschen ein Sicherheitsproblem wahrnehmen – und zwar nicht nur abstrakt, sondern ganz konkret im Alltag“, so Lübke. „Unsere Polizei leistet hervorragende Arbeit und genießt zurecht großes Vertrauen. Sie braucht dafür aber auch die notwendige personelle und materielle Ausstattung. Bremen muss sicherer werden. Polizei und Justiz müssen in die Lage versetzt werden, Gewaltkriminalität konsequent zu bekämpfen und frühzeitig einzudämmen. Wir machen Bremen sicher – zusammen und entschlossen.“ fr

Beim Golfclub Lesmona fand ein Turnier für den guten Zweck statt. Symbolfoto: fr
Golfen zugunsten der Krebshilfe
BURGLESUM – Mit jedem Schlag ein Zeichen der Solidarität für krebskranke Menschen:
Beim Benefiz-Golfturnier des Bremer Golfclub Lesmona e.V. haben kürzlich 52 Golferinnen und Golfer gezeigt, wie Sport und gesellschaftliches Engagement zusammenwirken können. Im Rahmen der 45. bundesweiten Golf-Wettspiele zugunsten der Deutschen Krebshilfe und ihrer Stiftung erspielten sie 1560 Euro für den guten Zweck. Neben dem Engagement für die Deutsche Krebshilfe
Eine große Parade als Höhepunkt des Jubiläumsjahres der Bremer Straßenbahn AG
BREMEN – Die Bremer Straßenbahn (BSAG) feiert in diesem Jahr ihr 150-jähriges Bestehen. Im Zentrum der Feierlichkeiten steht eine außergewöhnliche Fahrzeugparade. Die Obernstraße verwandelt sich am Samstag, 6. Juni, 16 bis 18 Uhr, zwischen Brill und Domsheide in eine lebendige Bühne der Verkehrsgeschichte. Historische Bahnen, moderne Fahrzeuge und passende Oldtimer rollen dann durch die Innenstadt und machen die Entwicklung des öffentlichen Nahverkehrs in Bremen unmittelbar erlebbar.
Von der Pferdebahn aus dem Jahr 1876 bis zum heutigen GT8N 2 „Nordlicht“ reicht die Spannbreite der Fahrzeuge, die Besucherinnen und Besucher aus nächster Nähe bestaunen können.
Die Geschichte der BSAG beginnt 1876 mit der ersten Pferdebahnstrecke vom Herdentor nach Horn – heute die Linie 4. Aus den anfänglichen fünf Kilometern ist ein rund 600 Kilometer umfassendes Netz aus Busund Straßenbahnlinien geworden, das weiter wächst. Mit der Verlängerung der Linien 1, 2 und 8 werden neue Quartiere erschlossen und besser angebunden. Bremens Mobilitäts-

senatorin Özlem Ünsal betont die Bedeutung des Unternehmens: Die BSAG verbinde Menschen und Stadtteile und mache Mobilität in Bremen verlässlich, komfortabel und nachhaltig. Dass Bewährtes und Neues Hand in Hand gehen können, hat Bremen schon immer ausgezeichnet und damit auch über die Stadtgrenzen hinaus für Aufsehen gesorgt. Beispielsweise setzte die BSAG bereits früh auf Elektrizität und konnte 1890 die erste elektrische Ober-
leitungsbahn Europas in Betrieb nehmen. 1988 war sie Vorreiterin mit dem ersten barrierefreien Niederflurbus und 1990 mit der ersten Niederflurstraßenbahn Deutschlands, deren Beispiel weitere Verkehrsunternehmen folgten. Jüngst hat die Bremer Straßenbahn das bis dato deutschlandweit einzigartige System „AI Watch“ vorgestellt, das für noch mehr Sicherheit in den Fahrzeugen sorgt. Der Technische Vorstand der
BSAG, Thorsten Harder, fiebert den kommenden Jahren gespannt entgegen: „Der Elektromobilität gehört die Zukunft –und wir gestalten diese spannende Transformation mit. Als Ingenieur bin ich begeistert, in diesen Zeiten der überragenden technischen Entwicklungen unser Unternehmen mitgestalten zu können. In 25 Jahren werden wir Elektromobilität, vollautomatischen Betrieb und künstliche Intelligenz als alltäglich erleben.“ red
überzeugten die Teilnehmenden auch sportlich: Die Bruttosiegerin Silvia Rosenberger und der Bruttosieger Andre König sowie die drei Nettosieger Tobias Günsch, Alwin Wendt und Melanie Renelt sicherten sich einen Platz in einem der drei Regionalfinals der bundes-weiten Turnierserie. Dort spielen sie um den Einzug in das große Bundesfinale der Benefiz-Turnierserie zugunsten der Deutschen Krebshilfe im Golfclub Bad Neuenahr am 3. Oktober. fr

Fersensporn oder Arthrose?
Wir können Ihnen helfen!

Die Röntgenreizbestrahlung ist eine seit vielen Jahren eingesetzte Methode der Strahlentherapie zur Behandlung chronischer Schmerzen des Bewegungsapparates.
Sie wird bei ausgewählten entzündlichen und degenera�ven Erkrankungen angewendet, zum Beispiel bei Arthrose oder Fersensporn.
Die Behandlung erfolgt ambulant, ist lokal begrenzt und schonend. Die Kosten werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.


Häufige Anwendungsbeispiele:
Schultersteife, Impingement-Syndrom, Schulterarthrose
Tennis- oder Golferellenbogen, Ansatztendinosen, Arthrosen, Tendini�s
Hand- & Fingerarthrosen, rheuma�sche Arthrosen, Tendini�s
Hü�arthrose, Schleimbeutelentzündung
Kniearthrose, Patellaspitzensyndrom
schmerzha�er Fersensporn, Arthrosen, Achillessehnenreizung
Haben Sie Fragen oder ein Anliegen? Sprechen Sie uns gerne persönlich, telefonisch oder online an!


Kontak�ormular, Online-Termine
QR-Code scannen, Termine online vereinbaren, oder eine E-mail an: info@strahlentherapie-nord.de
Website
QR-Code scannen oder direkt unter dieser URL aufrufen: www.strahlentherapie-nord.de
Strahlentherapie Nord
Zentrum Bremen Gröpelingen Ärztehaus am DIAKO
Gröpelinger Heerstraße 406-408, 28239 Bremen Tel.: 0421.4278.8066, Fax. 0421.4278.8076
Zentrum Westerstede Ärztehaus an der Ammerlandklinik
An der Hössen 34, 26655 Westerstede Tel.: 04488.84232.66, Fax. 04488.84232.76
Ferienspaß in den Stadtteilbibliotheken / Medien sind schon vorher ausleihbar
BREMEN-NORD – „BLUB“
steht für „Begegnungen, Lesen, Unterhaltung, Bewegung“ und ist laut Stadtbibliothek Bremen „das beste Mittel gegen Langeweile in den Ferien“. Die Stadtbibliothek präsentiert vom 20. Juni bis 12. August für Kinder von sechs bis zwölf und mehr Jahren ein abwechslungsreiches Ferienangebot.
Bereits vor dem Beginn der Sommerferien gebe es wieder die neuesten „Sommer BLUB“Medien zum Ausleihen: Bücher, Games, Hörbücher, DVDs und Gesellschaftsspiele – exklusiv für die Teilnehmenden. Mit Start der Sommerferien beginne dann das Veranstaltungsprogramm in den Bibliotheken.
Drinnen und draußen gebe es ein tolles Mitmachangebot: Honigschleudern, InsektenAdventures, Escape Rooms, Quiz-Turniere, Gaming und vieles mehr – es könne getüftelt, geforscht, gezeichnet, gezockt, gespielt, gerätselt werden.
Alle kreativen Kids könnten sich beim Batiken, MangaZeichnen, Street Art, Origami und Upcycling austoben. Die Bastel-Fans könnten Erinnerungsmagnete, Frisbees und sogar Banjos anfertigen. Außerdem gebe es eine Schreibwerkstatt und einen Gitarren-

Kreative Werke vom „Sommer BLUB“ im vergangenen Jahr.
Workshop. „Und Bewegung macht auch Spaß! Ruhig geht es beim Yoga oder Mini Golf zu und Action wird beim Lasertag geboten“, so die Initiatoren. Mitmachen werde mit einer Sticker-Sammelaktion belohnt. Wer drei Sticker sammelt erhalte eine kleine Überraschung. Das Sticker-Sammeln funktioniere ganz simpel: Ein-
fach BLUB-Bücher lesen und am BLUB-Veranstaltungsprogramm teilnehmen. Die Anmeldung ab dem 20. Juni gehe schnell und einfach mit der kostenlosen Bibcard. Wer noch keine hat, könne diese in seiner Bibliothek bekommen. Anschließend könnten die Medien sofort ausgeliehen werden und die Anmeldungen
Foto: as
zu den Mitmach-Angeboten seien vor Ort möglich. Alle Standorte und die Busbibliothek seien dabei. Weitere Informationen zum SOMMER BLUB-Ferienprogramm gibt es auf www.stabi-hb.de/blub oder in den Bibliotheken: stabi-hb. de/bibliotheken/lesum/ oder stabi-hb.de/bibliotheken/ vegesack/ red
OHZ – Der Ambulante Hospizdienst des Diakonischen Werkes im Ev.-luth. Kirchenkreises
Osterholz-Scharmbeck lädt herzlich zum monatlichen
Trauercafé ein. Das Treffen findet am Mittwoch, 3. Juni, von 15 bis 17 Uhr statt.
Treffpunkt sind die Räume des Diakonischen Werkes, Marktweide 11. Das Angebot richtet sich an alle Menschen, die um einen Angehörigen oder Freund trauern. In geschützter Atmosphäre können sie sich austauschen, erinnern – oder einfach bei Kaffee und Kuchen zusammen sein. Die Teilnahme ist kostenfrei. Das Trauercafé ist offen für alle Menschen, ganz unabhängig von Religion oder Herkunft, so die Koordinatoren.
Eine Anmeldung ist unter Telefon 04791-80687 oder per E-Mail an hospizdienst.dw. osterholz-scharmbeck@evlka. de erwünscht. „Auch spontane Gäste sind herzlich willkommen“, laden die Organisatoren ein. red
Führungen am 6. und 7. Juni
ST. MAGNUS – Am Samstag, 6. Juni, von 15 bis 18 Uhr, sowie am Sonntag, 7. Juni, von 11 bis 15 Uhr, wird in den Garten der Familie Weidenfeller in der Benbeckenstraße 13 eingeladen, unter dem Motto „Rendezvous im Garten“. Der Zugang ist über die Benbeckenstraße, nicht über den Admiral-Brommy-Weg, unterstreichen die Initiatoren. Zu sehen gebe es eine historische Gartenanlage am Hang mit drei Grotten, eine Rocaille-Anlage, Springbrunnen, Sandsteintreppen aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Durchs dichte Grün kann auf die Lesum geschaut werden. Im Garten befinden sich große alte Bäume, darunter ein Kalifornischer Gebirgsmammut mit 40 Metern Höhe
An Kunst sind Skulpturen und Schmiedearbeiten zu entdecken. Zudem findet eine Verkaufsausstellung in der
Remise mit Werken des Bremer Informel-Künstlers Will Torger und des Athener Künstlers George Savakis statt. Führungen gibt es am 6. Juni um 15.30 und 17 Uhr sowie am 7. Juni um 11.30 und 13.30 Uhr. „Hunde und KFZ müssen leider draußen bleiben. Festes Schuhwerk ist sinnvoll; Betreten auf eigene Gefahr“, so die Initiatoren. Die europaweit begangenen Tage „Rendezvous im Garten“ sind zurückzuführen auf eine gemeinsame Initiative der Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur (DGGL) e. V., des Französischen Kulturministeriums, dem Institut français Deutschland und dem Deutschen Nationalkomitee für Denkmalschutz (DNK). Das Motto des Jahres ist „Das Sehen“/„La Vue“/„The Sight“.
Mehr Informationen: www. rendezvousimgarten.de . red
LESUM – Der Heimatverein
Lesum lädt im Juni zu drei Veranstaltungen ein. Am Mittwoch, 3. Juni, gibt es eine Führung durch die Ausstellung „Becoming Paula“ im Museum Böttcherstraße 6-10. Die Kosten liegen bei 14 Euro für Mitglieder, 16 Euro für Nichtmitglieder. Um Anmeldung unter Telefon 0421 / 634676 wird gebeten. Die Veranstaltung ist begrenzt auf 20 Personen.
Am Freitag, 12. Juni, 15 Uhr, wird ein „Spaziergang durch die Bremer Wallanlagen“ mit Detlef Stein angeboten. Treffpunkt ist vor der Kunsthalle
Bremen. Anmeldungen und Überweisungen müssen bis zum 9. Juni erfolgt sein. Die Kosten liegen bei zwölf Euro für Mitglieder und 14 Euro für Nichtmitglieder. 25 Personen können teilnehmen.
Am Donnerstag, 25. Juni, 17 Uhr, wird die Gesprächsreihe „Facetten des Alterns“ fortgesetzt. Der Eintritt ist frei, Spenden und eine Anmeldung bis zum 23. Juni werden erbeten.
Weitere Informationen, insbesondere zur Überweisung, die mit der Anmeldung erfolgen sollte, gibt es unter www. heimatverein-lesum.de . red
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• Wohnfläche: ca. 82 m², 3 Zimmer
• Verbrauchsausw.: 145,50 kWh/(m²·a), EEK: E, Zentralheizung, Primärenergieträger: Gas
• Baujahr ca. 1976, gepflegt
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Lüssum-Bockhorn
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• Grundstück: ca. 773 m², Wohnfläche: ca. 142 m², 5 Zimmer
Bedarfsausw.: 183,80 kWh/(m²·a), EEK: F, Zentralheizung, Primärenergieträger: Gas • Baujahr ca. 1936, modernisiert Ausstattung: Einbauküche, Tageslichtbad, Badewanne, Dusche, Gäste-WC, Keller, Wintergarten, Terrasse, Garage
Kaufpreis: 289.000 € zzgl. Courtage
Schwanewede Reihenmittelhaus

• Grundstück: ca. 200 m², Wohnfläche: ca. 142 m², Nebenfläche: ca. 55,10 m², 5 Zimmer
Bedarfsausw.: 146,10 kWh/(m²·a), EEK: E, Zentralheizung, Primärenergieträger: Öl/Elektro • Baujahr ca. 1976, gepflegt
Ausstattung: Einbauküche, Abstellraum, Dusche, Badewanne, zweites Bad, Gäste-WC, Keller, Balkon, Terrasse, Garten, Garage
Kaufpreis: 235.000 € zzgl. Courtage

Burg-Grambke Doppelhaushälfte

• Grundstück: ca. 1.009 m², Wohnfläche: ca. 99 m², Nebenfläche: ca. 15 m², 4 Zimmer Bedarfsausw.: 157 kWh/(m²·a), EEK: E, Zentralheizung, Primärenergieträger: Gas
• Baujahr ca. 1950, modernisiert
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• Baujahr ca. 1970, gepflegt

Lüssum Reihenendhaus • Grundstück: ca. 387 m² Wohnfläche: ca. 107 m², Nebenfläche: ca. 48,90 m², 5 Zimmer Bedarfsausw.: 191,80 kWh/(m²·a), EEK:
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• Verbrauchsausw.: 128,90 kWh/(m²·a), EEK: D, Zentralheizung, Primärenergieträger: Gas
• Baujahr ca. 1974, gepflegt

Badewanne, Dusche, Gäste-WC, zweites Bad, Keller, Balkon, Terrasse, Garten, Doppelgarage
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Blumenthal Eigentumswohnung

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Umfangreiches Programm – Anmeldungen bereits möglich
LEMWERDER – Vom 2. Juli bis zum 12. August sind Sommerferien. Die BEGU Lemwerder lädt zur Teilnahme am „Lemwerder Ferienspaß“-Programm ein.
Während der ganzen Sommerferien finden 34 Aktionen statt. Es wird für eine kreative, sportliche und interessante Vielfalt gesorgt.
Die Angebote richten sich vor allem an Kinder im Grundschulalter, aber auch für die älteren Kids und Jugendlichen ist etwas dabei.
Anmeldungen für den „Lemwerder Ferienspaß“ sind seit dem 27. Mai möglich. Hierzu ist eine Online-Registrierung bei „Unser Ferienprogramm“ erforderlich.
Am Freitag, 12. Juni, zwischen 0 und 12 Uhr erfolgt erstmalig die Vergabe der verfügbaren Plätze durch ein automatisiertes Verlosungsverfahren. In dieser Zeit ist das Elternportal gesperrt.
Im Anschluss können Eltern die erfolgreichen Anmeldungen in ihrem „Unser Ferienprogramm“-Account einsehen. Danach gilt das Direktplatzprinzip: „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst!“.
Das vollständige Programm sowie alle wichtigen Infos zum Anmeldeverfahren und zu den Aktionen sind einsehbar unter: www.unser-ferienprogramm. de/lemwerder/
Beim Töpfern, einem kreativen Mal-Workshop und Actionpainting können sich die Kinder kreativ entfalten. Spiele-

risch lehrreich werden die Workshops zu den Themen Kochen, Backen und Nähen. Für die sportliche Betätigung stehen Jumping Kids, Discgolf mit Trickshot, Paddeln auf dem See, Schnuppersegeln und Bubble Soccer auf dem Programm.
Erlebnisse wie Indoor- und Outdoor-Spielspaß, Zirkus, Bowling, Minigolf oder ein Ausflug ins Weserstadion sorgen für neue Erfahrungen und Spaß. Naturerkundungen beim Keschern, Forschen und Nistkastenbau bieten spannende Einblicke in die Umwelt. Tier-
FARGE – Die Digitalisierung im Alltag nimmt Fahrt auf, ob es der Ticketkauf für Bus und Bahn, für Veranstaltungen, Onlinebanking, eine Terminreservierung beim Arzt, oder einfach der Kontakt mit der Familie, die oft weit entfernt lebt, ist, es geht nicht mehr ohne Handy, Tablet oder PC.
Amerikanische Softwarehersteller versuchen, mit neuen Versionen von Programmen die Menschen zum Neukauf von PCs zu bewegen, die oft mehrere hundert Euro kosten. Phishing, Schadsoftware oder allgemein Unsicherheiten im Web stellen viele, vor allem ältere Menschen vor große Probleme. DiA – Digital im Alter ist eine Gruppe von ehrenamtlichen Trainern, die Menschen bei den Schwierigkeiten, die die Digitalisierung mit sich bringt, helfen möch-
te. DiA ist bereits in Grambke, Lesum, St. Magnus und Vegesack aktiv und bietet hier digitale Sprechstunden für alle Menschen an, die Hilfe brauchen, oder einfach nur Fragen zur digitalen Welt haben.
Die Trainer engagieren sich ehrenamtlich dafür, dass sie kostenfrei Hilfe in der komplexen digitalen Welt finden.
Seit Anfang Mai wurde der Wirkungskreis auch nach Farge erweitert, um in direkter Nachbarschaft da zu sein. Alle, die Fragen zu Digitalthemen haben, sind eingeladen, jeden ersten und dritten Donnerstag im Monat von 10 bis 12 Uhr ohne Anmeldung zu den Sprechstunden zu kommen. Sie finden statt in der Farger Straße 136 im Begegnungszentrum im alten Rathaus, direkt neben der neuen Feuerwache. fr
liebhaber können etwa an einer Ziegenwanderung und einem Bauernhofbesuch teilnehmen oder den richtigen Umgang mit Hunden erlernen. Spannend wird es beim Erste-Hilfe-Kurs, bei der Jugendfeuerwehr, bei der Polizei sowie hinter den Kulissen von Bremen Vier. red

es sind erschreckende Zahlen, die nun veröffentlicht wurden: Auf


erschreckende Zahlen, die nun veröffentlicht wurden: Auf
am Werdersee soll eine Flüchtlingsunterkunft mit rund 200 Plätzen entstehen – und viele Bürger erfahren davon erst, als die Planung längst läuft. Das Problem ist nicht nur das Projekt selbst. Das Problem ist vielmehr der Umgang damit.


VEGESACK – Bei einem Fest im Gustav-Heinemann-Bürgerhaus soll gemeinsam mit Vertretern aus Marzabotto die 40-jährige Freundschaft zwischen den Stadtteilen gefeiert werden, die 1986 anlässlich der Aufarbeitung des Massakers von 1944 begonnen wurde und seit 1990 eine offizielle Städtefreundschaft ist Gemeinsam mit Vertretern aus Marzabotto soll in lockerer Atmosphäre auf die vergangenen 40 Jahre zurückgeblickt werden, aber auch ein
Blick in die Zukunft gewagt werden und Ideen gesammelt, wie der Austausch intensiv fortgesetzt werden kann. Es sollen auch Jugendliche für eine Reise oder einen Schüleraustausch begeistert werden. Das Fest soll stattfinden am Mittwoch, 3. Juni, ab 17 Uhr, im Bürgerhaus, Kirchheide 49. Der Eintritt ist frei, Spenden sind gern gesehen. Jeder ist willkommen, eine Anmeldung unter webinfo@friedensschulebremen.de erleichtert die Planung. fr

Piet Leidreiter BIW-Spitzenkandidat
Der Senat beruft sich auf einen alten Bebauungsplan, der eine frühzeitige Bürgerbeteiligung entbehrlich macht. Formal mag das korrekt sein. Politisch ist es ein Offenbarungseid. Denn wer Beteiligung durch Formalien ersetzt, verspielt Vertrauen. Hier geht es nicht um irgendeinen Standort. Der Werdersee ist eine der sensibelsten und begehrtesten Lagen im Bremer Süden – geprägt von gewachsenen Wohnstrukturen. Ein Projekt dieser Größenordnung passt hier nicht einfach hinein, nur weil es rechtlich gerade noch möglich ist. Ja, Bremen braucht Unterkünfte für Geflüchtete. Aber Bedarf ersetzt keine Abwägung. Die zentrale Frage lautet: Warum genau hier? Und warum in dieser Dimension? Ein 200-Personen-Neubau ist kein kleines Vorhaben, sondern ein massiver Eingriff in ein bestehendes Quartier – mit Folgen für Verkehr, Infrastruktur und das soziale Gefüge. Hinzu kommt der finanzielle Aspekt: Rund 14 Millionen Euro Miete über 15 Jahre. Politik bedeutet, Interessen auszugleichen – nicht, sie gegeneinander auszuspielen. Die Belange der Anwohner sind kein lästiges Hintergrundrauschen, sondern Teil der Abwägungspflicht. Und genau diese Abwägung wird im Zweifel auch vor Gericht Bestand haben müssen. Am Ende bleibt ein fatales Signal: Erst entscheiden, dann informieren – und Kritik mit Verweis auf Formalien abbügeln. So entsteht kein Vertrauen, sondern Frust.
Wenn Integration gelingen soll, braucht sie Akzeptanz. Und Akzeptanz entsteht nicht durch vollendete Tatsachen, sondern durch echte Beteiligung. Am Werdersee geht es deshalb um mehr als ein Bauprojekt. Es geht um die Frage, wie Politik mit ihren Bürgern umgeht, meint Ihr
Sie haben Fragen zu BÜRGER IN WUT? Dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf: Bürgertelefon: 0421 - 51 23 98 96, Internet: www.biw-bremen.de, E-Mail: info@buerger-in-wut.de
Marktstraße 12, 28195 Bremen, Tel.: 0421 / 33651155, E-Mail: kontakt@bd-fraktion-bremen.de
Politische Anzeige:
- Der Auftraggeber der Anzeige ist die Fraktion BÜNDNIS DEUTSCHLAND in der Bremischen Bürgerschaft
- Die Anzeige steht im Zusammenhang mit dem Bau einer Flüchtlingsunterkunft am Werdersee
- Weitere Informationen in der Transparenzbekanntmachung unter https://weserreport.de/transparenzbekanntmachung_2026_mai_02/


















































LESUM – Die Kuturinitiative
Lesum (Kulle) e. V. erwartet am Samstag, 6. Juni, 19 Uhr, den Musiker Vüllgraf in der Hindenburgstraße 16, Ecke Pohl. Dieser wirkt als Komponist und Interpret von Acoustik Blues und Folk und kom-
biniert Songs und humorvolle Geschichten, so die Initiatoren. Seine CD „Gone“ sei von der Kritik hoch gelobt worden. Weitere Informationen gibt es unter Vuellgraf.de Der Einlass ist frei, ein Hut geht herum. red
LESUM – Der Schlaf-Coach
Nils Rabens hält am Dienstag, 2. Juni, 18.30 Uhr, den Vortrag „Schlafen Sie gut?“ In der Ankündigung heißt es: „Ausgeschlafene Menschen, haben eine höhere Resilienz und können besser mit Stress umzugehen.“
Im Rahmen der Burglesumer Stadtteilkulturtage präsentiert am Mittwoch, 3. Juni, 18.30 Uhr, Dagmar Pejouhandeh unter „Lyrik an der Lesum“ sowohl Ausschnitte aus ihren bekannten Gedichten und Fotos als auch neue Werke. Lesum und Knoops Park seien seit vielen Jahren Inspirations- und Kraftquelle für sie, so die Ini-
tiatoren. Begleitet wird sie von der Yogalehrerin und Klangmassagen-Praktikerin Imke Gröger.
Der Naturgärtner Hartmut Clemen lädt am Donnerstag, 4. Juni, 18.30 Uhr, zu einem Vortrag ein. Sein Thema lautet: „Ein Garten für Biene & Co.“. Interessierte erfahren mehr über die bevorzugten Lebensräume der Tiere und wie man sie gestalten kann. Alle drei Termine finden in der Stadtteilfiliale Lesum, Hindenburgstraße 67/67a statt. Bitte jeweils anmelden unter Telefon 0173 / 1793410 oder unter stadtteilfiliale.lesum@ sparkasse-bremen.de. as

Am Sonntag, 7. Juni, kann gespielt werden. Symbolfoto: fr
Angebote des BZ St. Magnus im Juni
ST. MAGNUS – „Komm, spiel mit“! – So lädt das Ehrenamtlichen-Team des Begegnungszentrums (BZ) St. Magnus, Unter den Linden 24, für Sonntag, 7. Juni, von 14.30 bis 17 Uhr zum Spielenachmittag für alle Generationen ein. Gesellschaftsspiele wie Rummikup, Mau-Mau, Kniffel, „Mensch ärgere dich nicht“, Skip-Bo und vieles mehr stehen zur Auswahl, und auch eigene Spiele können selbstverständlich mitgebracht werden. „Wie es sich für einen Sonntagnachmittag gehört, starten wir mit Kaffee und Kuchen satt für vier Euro pro Person, Kinder sind frei“, lädt das Vorbereitungsteam ein. „Wir bitten um Anmeldung bis zum 2. Juni unter Telefon 62 16 01 und bz.stmagnus@kirche-bremen.de , damit alles gut vorbereitet werden kann.“ Die Sprechzeiten im BZ sind dienstags von 11 bis 12 und donnerstags von 10 bis 12 Uhr, der Anrufbeantworter läuft.
Das Motto des Reparaturcafés im BZ ist „wiederverwenden statt wegwerfen“. Engagierte Experten lassen sich von den Besuchern beim Untersuchen und Reparieren mitgebrachter defekter Gegenstände über die Schulter schauen. „Damit vermeiden sie, dass noch verwendbare Geräte auf dem Müll landen und die Müllberge wachsen lassen. Die Freude ist immer groß, wenn Omas oder Opas Schätze, an denen schöne Erinnerungen hängen, wieder funktionieren. Nicht nur bei kleineren Elektrogeräten, sondern auch bei Fahrrädern, kleinen Spielzeugen und mehr helfen die Monteure, die Sachen wieder funktionsfähig zu machen. Übrigens, weitere Experten sind herzlich willkommen, um das vorhandene Team zu stärken“, so die Initiatoren. Nächster Termin des Reparaturcafés ist am Samstag, 13. Juni. Anmeldungen zu 14, 15 oder 16 Uhr bitte bis 11. Juni unter den oben genannten Daten. fr
„Woher kommt mir Hilfe?“
Ökumenischer Gottesdienst in Knoops Park
ST. MAGNUS – Unter dem Titel „Woher kommt mir Hilfe?“ findet in diesem Jahr wieder ein ökumenischer Gottesdienst in Knoops Park zum Ende der Burglesumer Kulturtage statt, und zwar am Sonntag, 7. Juni, um 10 Uhr. Der Gottesdienst wird von den Gemeinden St. Martini Lesum, St. Magni, Pfarramt Friedehorst, Heilige Familie, Söderblom-Marßel, der Auferstehungskirche und der Neuapostolischen Kirche Lesum gestaltet. Die Predigt wird Gemeindereferentin Natallia Charnichenka halten. Für die musikalische Gestaltung des Gottesdienst sorgen Bläserinnen und Bläser des Ev. Posaunenwerkes Bremen unter der Leitung von Rüdiger Hille fr
Veranstaltungen im Juni im Begegnungszentrum Grambke „Luise Morgenthal“
GRAMKE – Immer mittwochs lädt das AMeB-Begegnungszentrum Grambke „Luise Morgenthal“, Grönlandstraße 8, von 15 bis 18 Uhr, zu besonderen Veranstaltungen ein. Gestartet wird am 3. Juni mit Bingo. Interessierte können mitmachen und gewinnen.
Eine Quizshow mit Paul Betz wird am 10. Juni angeboten. „Welche Fragen gibt es heute und welches Team gewinnt den ersten Platz?“, fragen die Organisatoren.
Sie laden am 17. Juni zum Klönschnack ein und sorgen für eine Verpflegung, bestehend aus Kaffee, Tee und Kuchen.
Eine AWO-Veranstaltung der Universität der dritten Generation gibt es am 24. Juni: Um tragische und schwere Zeiten geht es in dem Film von Rainer Schäffer über das Werderland mit den Dörfern Mittelsbüren und Niederbüren.
Der 90. Bürgerschnack für Burg, Grambke, das Werder-

Bei Kaffee und Kuchen kann am Mittwoch, 17. Juni geschnackt werden. Symbolfoto: fr
land und umzu ist für Montag, 29. Juni, 19 Uhr, geplant. Mittwochs wird zusätzlich von 15 bis 18 Uhr auch immer eine Handy- und Computerhilfe für Senioren angeboten. Um An-
meldung wird gebeten: Telefon 0421 / 641716 oder bgstgrambke@web.de . red
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Seniorenkino
Der Seniorenbeirat lädt am Dienstag, 2. Juni, um 16 Uhr zu einer Kinovorführung in den Filmpalast am Markt ein Gezeigt wird der Film „Mit Liebe und Chansons“. Der berührende Film erzählt die wahre und humorvolle Lebensgeschichte eines französischen Medienanwalts. Der Eintrittspreis liegt bei 8,50 Euro, es gibt Ka ee und Kekse.
Trickbetrug im Netz
Am Mittwoch, 3. Juni, kommt der Kreis Das aktuelle Thema der Ev.-luth. Kirchengemeinde St. Johannes um 9.30 Uhr im Christophorus-Gemeindehaus, Ostlandstraße 36, zusammen. Kriminaloberkommissarin Jean Duschek aus Verden, referiert zum Thema: Sicherheit im Alter -Trickbetrügereien im Netz und an der Haustür. Nach einem gemeinsamen Frühstück folgen die Ausführungen der Referentin und ein Gespräch zum Vortrag. Gäste sind immer willkommen und werden gebeten, sich möglichst per E-Mail an das_aktuelle_thema@aol.com oder telefonisch unter 04209 /5708 anzumelden.
Digitallotsen
Die Digitallotsen laden für
Donnerstag, den 4. Juni in die Begegnungsstättee, Ostlandstraße 25 zur wöchentlichen digitalen Sprechstunde ein. Von 10 bis 12 Uhr bieten vier Digitallotsen Seniorinnen und Senioren kostenlose Hilfestellung beim Umgang mit Smartphone und Tablet an. Es erfolgt jeweils eine Einzelbetreuung. Ganz egal, ob als Neueinsteiger oder mit konkretem Anliegen. Um Anmeldung unter Telefon 042 09 / 91 92 24 (AB) bei Manfred Kloppenburg wird gebeten.
Mitgliederversammlung
Am Freitag, 5. Juni um 19.30 Uhr Uhr ndet die Mitgliederversammlung des Schützenvereines Schwanewede im Klubraum der Schützenhalle, Voßhall 4, statt. Neben Regularien und Berichten steht das vom 18. bis 20. Juli statt ndende Schützenfest auf der Tagesordnung.
Beckedorfer Dor ohmarkt
Am Sonntag, 7. Juni in der Zeit von 12 bis 16 Uhr, laden zahlreiche Flohmarktstände auf privaten Grundstücken in ganz Beckedorf und Umgebung bereits zum vierten Mal in Folge zu einem entspannten Bummel ein. Die Beschicker freuen sich auf viele Besucher.
SCHWANEWEDE – Die am Donnerstag, 11. Juni ab 18 Uhr stattfindende Ratssitzung sieht 18 Tagesordnungspunkte vor. Nach einer Einwohnerfragestunde sollen mehrere Gremien neubesetzt werden sowie zwei Gemeindeamtsfrauen zu Gemeindeamtsrätinnen befördert werden. Dann soll über eine außerplanmäßige Zahlung an die Waldschule zur Sanierung vom Dach des Hallenbads beraten werden. Die Kostenbeiträge für das Mittagessen in Schwaneweder Schulen bedürfen der Anpassung. Es soll
eine Satzung für die Durchführung des Weihnachtsmarkts erlassen werden. Dann geht es um Vergaberichtlinien für gemeindeeigene Baugrundstücke. Ein Bebauungsplan 246 „Am Geestrand“ soll aufgestellt werden und der Flächennutzungsplan der Ortschaft Meyenburg abgeändert werden. Es sollen Leitlinien für die Umsetzung des sogenannten Bauturbos festgelegt werden. Der öffentliche Teil der Sitzung schließt wiederum mit einer Einwohnerfragerunde, es folgt ein nichtöffentlicher Teil. red
SCHWANEWEDE – In der Nacht zu Montag, 25. Mai, kam es in einer Parkanlage in der Straße Landwehr zu einem Raub. Nach bisherigen Informationen sprachen zwei bislang unbekannte Täter gegen 3.30 Uhr einen 39-Jährigen an und schlugen anschließend gemeinsam auf
ihn ein. Dabei entwendete einer der Täter dessen Portemonnaie. Im Anschluss flüchteten die beiden Täter in unbekannte Richtung. Zeugen, die Hinweise zu der Tat oder den Tätern haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Osterholz unter 04791 / 3070 zu melden. fr
SCHWANEWEDE – Das DRK Schwanewede lädt ein zu einem Seniorennachmittag 55plus, besonders auch für Nichtmitglieder, am Samstag 13. Juni, von 15 bis 17.15 Uhr in der Begegnungsstätte Schwanewede. Der Sommer ist da und es kann wieder in einer gemütlichen Atmosphäre bei
Kaffee und Keksen geklönt werden. Diesmal gibt es zudem alte neue Brettspiele. Anmeldung bitte bis zum 11. Juni unter der Telefonnummer 04209/1277 sowie per E-Mail an postfach@drk-schwanewede.de . Ein Fahrservice steht nach Absprache zur Verfügung. fr
SCHWANEWEDE – Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung ehrte die Gemeinde Schwanewede am 19. Mai zahlreiche Sportler und für ihre herausragenden Leistungen im vergangenen Jahr. Die Sportlerehrung würdigt sowohl individuelle Erfolge als auch besondere Leistungen von Mannschaften und engagierten Ehrenamtlichen.
Insgesamt wurden 113 Athleten sowie 23 Traineraus unterschiedlichen Disziplinen ausgezeichnet. Bürgermeisterin Christina JantzHerrmann betonte in ihrer Ansprache die große Bedeutung des Sports für das gesellschaftliche Leben. „Hinter jedem Erfolg stehen Disziplin, Leidenschaft und viele Stunden engagierter Arbeit, sowohl bei den Sportlern als auch bei den Trainern. Ich freue mich sehr, dass wir dieses Engagement gemeinsam würdigen konnten.“, so Bürgermeisterin Christina JantzHerrmann.
Geehrt wurden unter anderem Sportler aus den Bereichen Leichtathletik, Hand-
Ehrung für Sportler, Trainer und Teams

Die U13I der JSG Meyenburg/Aschwarden mit Bürgermeisterin Christina Jantz-Herrmann. Foto: fr
ball, Jiu-Jitsu, DLRG und Radsport, die auf Kreis-, Landesund Bundesebene hervorragende Platzierungen erreichen konnten. Besonders hervorgehoben wurde die
Mannschaft U13I der JSG Meyenburg/Aschwarden, sie wurde als Mannschaft des Jahres 2025 gekürt. Neben den sportlichen Leistungen stand auch das ehrenamtliche En-
gagement im Mittelpunkt. Zwei Trainerinnen, Trainer erhielten eine besondere Anerkennung für ihren langjährigen Einsatz im Vereinssport. fr
Großer FC-Hansa-Tag anlässlich des Vereinsjubiläums
SCHWANEWEDE – Der FC Hansa Schwanewede feiert in diesem Jahr sein 75. Vereinsjubiläum – und möchte dieses besondere Ereignis gemeinsam mit Mitgliedern, Fans, Freunden und zahlreichen Gästen aus der Umgebung begehen.


Am Samstag, 6. Juni, kehrt der Verein zum letzten Spieltag der Saison in das zuletzt sanierte
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Heidestadion zurück. Bereits ab 14 Uhr dürfen sich die Besucher auf ein großes Legendenspiel freuen. Ehemalige Spieler und bekannte Gesichter aus mehreren Jahrzehnten Vereinsgeschichte werden noch einmal gemeinsam auf dem Platz stehen und Erinnerungen an frühere Zeiten aufleben lassen. Viele Wegbegleiter des Vereins haben ihre Teilnahme zugesagt, sodass die Zuschauer ein spannendes Wiedersehen mit zahlreichen Hansa-Legenden erwartet. Geleitet wird die Begegnung von Schiedsrichter Volker Scheper.
Im Anschluss steht um 16 Uhr das letzte Saisonspiel der 1. Herrenmannschaft an. Gegner ist der ATSV Scharmbeckstotel. Für den FC Hansa geht es dabei um einen gelungenen Saisonabschluss vor heimischer Kulisse. Passend zum 75-jährigen Bestehen hat sich der Verein zudem einige Aktionen für die Besucher einfallen lassen. So werden ab Spielbeginn 75 Liter Freibier ausgeschenkt. Darüber hinaus dürfen sich die Gäste auf ein umfangreiches gastronomisches Angebot mit Grillstand, Pizza, Cocktails,
Slush-Eis sowie weiteren Getränken freuen. Nach dem sportlichen Teil soll der Abend in geselliger Runde ausklingen, wenn Mannschaft, Fans, ehemalige Spieler und Besucher gemeinsam das Jubiläum und den Saisonabschluss feiern. Der Verein hofft auf zahlreiche Besucher aus Schwanewede und der Umgebung und bittet alle Gäste, möglichst mit dem Fahrrad, zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen, da rund um das Stadion nur begrenzte Parkmöglichkeiten zur Verfügung stehen. fr



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„Vegesack ist toll“ 2026
Ferienmalaktion von Bärbel Kock in Kooperation mit dem Kulturbüro
VEGESACK – Zu den beiden
Tagen in der letzten Ferienwoche lädt die Künstlerin Bärbel Kock Kinder ein, mit ihr Vegesack besser kennenzulernen, an besonderen Plätzen zu halten, um hier mit Freude und Phantasie kleine Skizzen zu entwerfen. Später werden dann im Atelier des GustavHeinemann-Bürgerhauses in gemütlicher Atmosphäre die Entwürfe fertig gemalt.
Alle benötigten Materialien stellt die Künstlerin bereit.
Von den schönsten entstandenen Werken der Kinder werden Postkarten gedruckt, die bei der Ausstellung aller Bilder im Spätherbst im Bürgerhaus, feierlich an die Gewinner übergeben werden.
„Das Tolle ist“, so die Künstlerin, „dass die Kinder sich auch für einen guten Zweck engagieren, denn ein Anteil der Postkarten wird bei Veranstaltungen, Ausstellungen u nd Workshops von mir zugunsten von UNICEF verkauft“.
Ein Scheck mit den Einnahmen des laufenden Jahres wird


Die Teilnehmer im vergangenen Jahr.
dann bei der Gemeinschaftsausstellung an UNICEF-Bremen überreicht.
Der Druck der Karten wird schon seit Beginn der Aktion vor 17 Jahren von Sponsoren
aus Vegesack getragen, so Bärbel Kock.
Die Künstlerin bittet um frühzeitige Anmeldung, da im vergangenen Jahr die 20 Plätze schnell vergeben waren.
BÜRGERHAUS
SONNTAG, 31. MAI
BÜRGERHAUS
Kindertheater: Erfreuliches
Theater Erfurt „Hase und Igel“. 15.30 Uhr. Karten im Café des Bürgerhauses. – Kirchheide 49.
KUBA
Theater: Statt Theater Vegesack „Dracula. Das Grusical“. 16 Uhr. Karten für 15, erm. 10 Euro bei A. Six, Gerhard-Rohlfs-Straße 68, www.statt-theater-vegesack. de. – Hermann-FortmannStraße 32.
MITTWOCH, 3. JUNI
BÜRGERHAUS
Jubiläum: 40 Jahre Freundschaft zwischen Marzabotto und Bremen-Vegesack. 17 Uhr. Eintritt frei, Spenden gern gesehen. – Kirchheide 49.
Foto: Kock
Der Kostenbeitrag für beide Tage beträgt fünf Euro. Informationen und Anmeldung: Atelier Kock, Bärbel Kock, 0176/52079219, bkock@ fadein.de fr
Konzert in der Schmiede „wood‘n steel“ Meyenburg am 13. Juni
MEYENBURG – „LebensART“
Meyenburg präsentiert Jazz: Das Marta Winnitzki Trio tritt in der Schmiede „wood‘n steel“, Meyenburger Damm 3, am Samstag, 13. Juni, 19.30 Uhr, auf.
„Marta Winnitzki zählt seit 25 Jahren zu den Fixpunkten der Hamburger Jazzszene. Ihre Projekte stehen seitdem gleichermaßen für stilistische Offenheit, kreative Energie und unverwechselbare Kompositionen“, so die Organisatoren.
Ihre Musik speise sich aus einem reichen Fundus an Einflüssen: aus der jahrelangen intensiven Beschäftigung mit kubanischer Musik in all ihren Facetten – und aus einer offenen Neugier, die stilistische Grenzen spielerisch überwinde. 2014 würdigte die Hamburgische Kulturstiftung ihr au-

Trio tritt in der Schmiede auf. Foto: Philipp Schneider
ßergewöhnliches musikalisches Profil mit dem Werner-
Ausstellung von Julia Bergbauer in der Begu Schwanewede
SCHWANEWEDE – „Jede Frau auf dieser Welt ist wunderschön – genau so, wie sie ist, mit all ihren Ecken und Kanten.“ Diese kraftvolle Botschaft bringt die 35-jährige Künstlerin Julia Bergbauer aus Osterholz-Scharmbeck jetzt auf die Leinwand, so die Initiatoren.
Unter dem Titel „Oh, du schöne Frau“ präsentiere sie eine Ausstellung, die eine Liebeserklärung an die weibliche Vielfalt und authentische Schönheit darstellt. Diese wird am Freitag, 5. Juli, um 19 Uhr, im Artforum der Begegnungsstätte Schwanewede, Ostlandstraße 25, eröffnet.
„Julia Bergbauer malt schon seit ihrer Kindheit fürs Leben
WindArt-Konzert
LESUM – Das Bläserensemble WindArt feiert in diesem Jahr sein 15-jähriges Bestehen. Zum ersten Mal trat das Orchester der Freien Musikschule Bremen-Nord 2010 in der Lesumer Kirche unter der Leitung von Ibrahim Gunbardhi, Gründer des Orchesters, während der Burglesumer Kulturtage auf. Am Mittwoch, 3. Juni, 19 Uhr, sind die Musiker in St. Martini Lesum, Hindenburgstraße 30, zu erleben. Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten. red
gern. Für die glücklich verheiratete Mutter von zwei wundervollen Kindern ist die Kunst das größte Hobby und der perfekte Ausgleich zum Alltag. Ihre Werke zeichnen sich durch intensive Lebensfreude aus: Am liebsten arbeitet sie kunterbunt und abstrakt, wobei sie vor allem Acryl- und Wasserfarben miteinander kombiniert.“
In ihrer aktuellen Bilderausstellung breche die Künstlerin bewusst mit klassischen Schönheitsidealen. Die abstrakten Formen und die leuchtende Farbvielfalt spiegelten die verschiedenen Facetten, die Stärke und die Unvollkommenheit wider, die jede Frau
einzigartig mache. „Mir ist es wichtig, zu zeigen, dass wahre Schönheit keine Makellosigkeit braucht“, erklärt Julia Bergbauer. „Die Ecken und Kanten machen uns erst zu dem, was wir sind.“
Die Ausstellung lade die Besucherinnen und Besucher dazu ein, in eine Welt voller Farben einzutauchen und den Blick auf die eigene und die Vielfalt anderer Frauen neu zu schärfen. Die Ausstellung dauert bis Dienstag, 7. Juli, und ist wochentags von 11 bis 21 Uhr anschaubar. Weitere Informationen gibt es online auf der Website www.bgschwanewede. de oder telefonisch unter der Nummer 04209 / 2030. f r

WindArt ist am 3. Juni, 19 Uhr, zu erleben. Foto: fr
Burckhard-Musikpreis. „Gemeinsam mit zwei der formidabelsten deutschen Instrumentalisten, dem Berliner Bassisten und Ex-Punker Roland Fidezius und dem Wahlkopenhagener Konrad Ullrich am Schlagzeug, präsentiert sie ein Programm, inspiriert vom alltäglichen Wahnsinn und direkt aus dem Leben erzählend.“
Dabei bildeten diese drei eine kooperative Einheit, welche zwischen unmittelbarer Energie, eng verzahntem Groove, freiem Spiel und sphärischer Spannung immer viel Platz lässt für die Individualität der einzelnen Protagonisten. Es gibt noch freie Plätze. Die Preise der Tickets liegen bei 20 Euro. f r
„Island – Insel der Worte“
BLUMENTHAL – Der Vegesacker Jochen Windheuser liest am Montag, 8. Juni, 18 Uhr, in der Stadtteilfiliale Blumenthal der Sparkasse Bremen, Landrat-Christians-Straße 82-86, aus seinem Buch „Island – Insel der Worte“.
JOCHEN WINDHEUSER LIEST AUS SEINEM BUCH
Der Hobbyautor, bekannt durch Lokalkrimis, hat sich intensiv mit Island befasst. In unterschiedlichen literarischen Formen habe er aufgeschrieben, was ihm auf seinen Reisen dorthin an Worten zugeflogen ist. Der Form nach sind es Gedichte, auch im alten Stil der nordischen Skalden, es sind Kurzgeschichten vom verborgenen Volk, und es sind Auszüge aus seinem Islandroman.
Der Inhalt berühre die Gefahr und Faszination der Vulkane, Landschaften, Nachwehen der Geschichte, skurrile Typen und hilfreiche Elfen.
Der Eintritt ist frei, um eine Anmeldung wird gebeten: 0421/179-6223 oder unter der Mail-Adresse stadtteilfiliale.blumenthal@ sparkasse-bremen.de red
Konzert: Gitte Haenning & Band „Ich bin stark“. 19 Uhr. 53,55 Euro. – Kirchheide 49.
AUSSTELLUNGEN
BEGU SCHWANEWEDE
„Fischfiguren und Nana“, von Gaby Stelling-Brand. Bis 2. 6. Ausstellungseröffnung: „Oh, du schöne Frau“, Julia Bergbauer. Fr., 5. 6., 19 Uhr. Bis 7. 7., 11 bis 21 Uhr. – Ostlandstr. 25a.
DOKU BLUMENTHAL Stadtraum-Ausstellung „40 Jahre – 40 Bilder – 40 Orte“. Bis Oktober. „Durchlässig“ Mi., 3. 6. bis 20. 8. www.doku-blumenthal.de. – Heidbleek 10.
GESCHICHTENHAUS
„was bleibt“, Pia Pollmanns. Bis 25. 7. – Zum Alten Speicher 5A.
KRÄNHOLM
SPARKASSE LESUM
Lesung: „Lyrik an der Lesum“, Gedichte und Fotos von Dagmar Pejouhandeh. Eintritt frei. Anmeldung: 0173/179 3410, stadtteilfiliale.lesum@ sparkasse-bremen.de –Hindenburgstraße 67/67a.
BEGU LEMWERDER
Konzert – Begu am Mittwoch: Larry and the Handjive. 19 Uhr. Eintritt frei. – Edenbütteler Straße 5.
FREITAG, 5. JUNI
DOKU BLUMENTHAL
Konzert: Queen Kong. 19 Uhr. Anmeldung im DOKU unter 0421 / 6 03 90 79 oder unter info@doku-blumenthal.de. Spontane Gäste sind ebenfalls willkommen. Der Eintritt ist frei, Spenden für das DOKU sind gern gesehen.
KUBA
Theater: Statt Theater Vegesack „Dracula. Das Grusical“, musik alische Leitung und Live-Musik von Greta Bischoff. 19.30 Uhr. – Hermann-Fortmann-Straße 32.
SAMSTAG, 6. JUNI
BÜRGERHAUS
Comedy: Karlitoz „Die Karlitoz Supershow“. 20 Uhr. 38,05 Euro. – Kirchheide 49.
PFARRSCHEUNE
Konzert: Manfred Maurenbrecher „Vielleicht vielleichter“. 19 Uhr. Karten ab 15, ermäßigt ab 10 Euro. Aufpreis unter anderem an der Abendkasse. – Landstraße 71, Neuenkirchen.
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Theater: Statt Theater Vegesack „Dracula. Das Grusical“. 18 Uhr. Karten für 15, erm. 10 Euro bei A. Six, Gerhard-RohlfsStraße 68, www.statt-theatervegesack.de. – Hermann-Fortmann-Straße 32.
SONNTAG, 7. JUNI
BURG BLOMENDAL
Geschichtscafé: „Begradigung der Weser“. 15 – 17 Uhr. Der Eintritt ist frei. Kuchenwunsch: vorherige Anmeldung unter BURG_Blomendal@freenet.de; Kosten 6,50 Euro.– Auestr. 5A.
RITTERHUDER SCHLEUSE Literarische Führung: „Ritterhude – Tore und Burgen. 15.30 Uhr. Anmeldung: 04292 4799990 oder anmeldungen@ hammeforum.de, Kosten: 8 Euro. – Dammstraße.
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Theater: Statt Theater Vegesack „Dracula. Das Grusical“. 16 Uhr. Karten für 15, erm. 10 Euro bei A. Six, Gerhard-RohlfsStraße 68, www.statt-theatervegesack.de. – Hermann-Fortmann-Straße 32.
„Weltenwechsler. Skulpturen. Bilder. Zeichnungen von Klaus Hack“. – Auf dem Hohen Ufer 35/35a.
RATHAUS LEMWERDER
„Farbenrausch“, von Rika Rehling. Bis 21. 8. – Stedinger Str. 51. LICHTHOF KUNSTFABRIK
„Schichtungen“, von Ursula Buchhorn und Gisela Kriete. Bis 31. 5. Sa. + So., 14 – 18 Uhr und nach Vereinbarung: 0175 5267355 – Stader Landstr. 64.
SCHLOSS SCHÖNEBECK
„Alte Bilder aus Vegesack“. Bis 30. 8., Kunstkeller: „Vielfalt!“, von Sabine Gerlach. Bis 28. 6. –Im Dorfe 3-5.
KREISHAUS I
„So habe ich das noch nie gesehen“, Fotofreunde. Bis 17. 7. Cafeteria: „Karl-May-Festspiele“, M. Arndt. – Osterholzer Str. 23.
HAUS DER ZUKUNFT
„Mise Éire – Irische Impressionen“, Fotos von Mechthild und Horst Schröter. Bis 21. 6. –Lüssumer Heide 6.
KKH OSTERHOLZ
„Wer bist du?“, Tania Isabel Block. Bis Ende Juni. – Am Krankenhaus 4.
OVERBECK-MUSEUM
„Minima naturalia“, Akkela Dienstbier. Bis 31. 5., 7/erm. 5 Euro. – Alte Hafenstr. 30.
RATHAUS SCHWANEWEDE
„Meer und mehr“, von Elisabeth May. Bis 9. 7. – Damm 4.
BUR G ZU HAGEN
„Ein Frauendenkmal ist nicht genug“, von Frauke Beeck. Bis 14. 6., 3 Euro. – Burgallee 1.
ZIMMER GALERIE* NORDSTERN
„Wenn mein Haus aus Glas vom Wind zerbricht“, Heide Marie Voigt. 0421/87 35 97.
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„TiERisch 2.0 von Wolfgang Pohl. Bis 26. 7. Telefon 0421 6267070. – Feldberg 1.
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Kunstschaufenster mit Werken von Bärbel Kock. Bis 1. 6., 9 –20 Uhr. – Zum Alten Speicher 2.
BURGLESUM

Stadtteilkulturtage. Programm: oder in unserer Ausgabe vom 23. Mai, Seite 12, www.das-blv.de


Die Launen der Witterung, Straßenstaub und die alltägliche Nutzung hinterlassen rund ums Haus unweigerlich ihre Spuren. Deshalb benötigen Einfahrt und Wege, die Terras-
weiterem Zubehör wie Aufsätzen, Bürsten und Reinigungsmitteln lassen sich viele Reinigungsarbeiten erleichtern. So kann man Wasser, Strom und Zeit sparen, Oberflächen scho-
Nicht immer sind zu reinigende Stellen mühelos zu erreichen: An hohen Fenstern, Fassaden oder schwer zugänglichen Stellen von Dächern und Wintergärten erleichtern Tele-

Der Dreck soll weg: Hochdruckreiniger in Verbindung mit verschiedenen Zubehörteilen schaffen schnell und wirksam saubere Verhältnisse. Fotos: djd/Alfred Kärcher
se und das Gartenmobiliar von Zeit zu Zeit eine Frischekur. Stundenlanges Schrubben per Hand muss dabei aber nicht sein. Hochdruckreiniger erledigen das Saubermachen bequemer, zeitsparender und effektiver. Mit dem passenden Zubehör lässt sich die Reinigung gezielt an unterschiedliche Aufgaben anpassen. Hochdruckreiniger sind meist mit verschiedenen Lanzen und Düsen ausgestattet, um den Wasserstrahl je nach Anwendung zu formen. Mit
Abgestorbene Äste stellen ein Risiko dar, weil sie leicht abbrechen und herabfallen können. Doch müssen Bäume deshalb regelmäßig kontrolliert werden? Laut ARAG Experten kann tatsächlich eine jährliche Überprüfung erforderlich sein. In einem konkreten Fall verlangte ein Grundstückseigentümer von seinem Nachbarn, dessen
nen und bessere Ergebnisse erzielen. Für Gartenmöbel, Treppen oder Balkone können je nach Verschmutzung und Material unterschiedliche Düsen oder Aufsätze wie etwa der Kärcher „eco! Booster“ sinnvoll sein. Flächenreiniger sind wiederum die richtige Wahl für Steinterrassen, Garageneinfahrten oder Gehwege. Und wer hartnäckige Verschmutzungen auf Oberflächen wie Holz, Lack, Glas und Kunststoff entfernen möchte, kann auf eine Waschbürste zurückgreifen.



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skopstrahlrohre die Arbeit und ermöglichen ein sicheres Arbeiten ohne Leiter oder Gerüst. Selbst verstopfte Abflüsse oder verschmutzte Fallrohre lassen sich mit dem passenden Zubehör reinigen: Spezielle Rohrreinigungsschläuche arbeiten sich durch Leitungen, lösen Ablagerungen und spülen diese direkt heraus. Eine Schlauchtrommel, ein flexibler Hochdruckschlauch, Transportgriffe, Kabelhaken oder ein drehbarer Pistolenschaft, wie bei den Modellen der Kärcher Comfort-Range, erleichtern die Arbeit zusätzlich. Tipp: Für die Autopflege oder die Behandlung von Holz- oder Steinflächen kann eine Schaumdüse das Reinigungsmittel in dichten Schaum verwandeln. Dieser haftet länger und wirkt gezielter, bevor er zusammen mit dem gelösten Schmutz einfach abgespült wird. djd Weitere Tipps stehen in Anwendungs-Apps wie der kostenfreien Kärcher-App bereit.

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mehr als 80 Jahre alte Bäume regelmäßig auf Totholz überprüfen zu lassen, da Äste auf sein Grundstück ragten. Dem Baumbesitzer erschien das übertrieben. Ein Gutachter stellte jedoch fest, dass sich in den Baumkronen abgestorbene Äste mit einem Durchmesser von mehr als fünf Zentimetern befanden. Für das Gericht war
damit klar: Eine jährliche Kontrolle durch fachkundiges Personal ist notwendig, um Gefahren zu vermeiden. Zusätzlich entschied das Gericht, dass auch die Hecke des Baumbesitzers an der Grundstücksgrenze zu hoch war und auf 1,80 Meter zurückgeschnitten werden muss (Landgericht Lübeck, Az.: 1 S 38/20).
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Heidlerchenstraße 5 • 28777 Bremen info@werkstattservice-bremen.de • www.werkstattservice-bremen.de




























Gerätehaus „Rom“/“Denver“







Breite 200 cm x Tiefe 200 cm, 28 mm Wandstärke 849.Gerätehaus „Paris“/“Montreal“
Breite 250 cm x Tiefe 220 cm, 28 mm Wandstärke 899.Gerätehaus „London “/“Toronto “


statt 1849.-* *UVP des Herstellers statt 1849.-* *UVP des
Breite 300 cm x Tiefe 250 cm, 28 mm Wandstärke 999.Gartenhaus „Athen“/“Vancouver “
Breite 250 cm x Tiefe 300 cm, 28 mm Wandstärke 999.Gerätehaus „Madrid“/“Ontario “ Breite 300 cm x Tiefe 300 cm, 28 mm Wandstärke 1111.- statt 2419.-* *UVP des Herstellers

























Bratwurst vom Grill
Stück für Stück 2,50 €
Barbecue-Teller
frisch vom Grill, mit leckeren
Dohrmanns Beilagen
Teller für Teller 10,00 €
Rib-Eye-Steak vom Weiderind mindestens 250 g, frisch vom Grill, mit Backkartoffel und Sour Cream
Teller für Teller 15,00 €



Freuen Sie sich auf einen Tag voller Geschmack, Handwerk und guter Stimmung: mit Livemusik, Bier vom Fass, ausgesuchten Weinen vom
Weingut Gebr. Kauer und spannenden Einblicken in unsere Gläserne Produktion. Erleben Sie, wie bei Dohrmann gearbeitet wird ‒ Produktion hautnah und Genuss direkt vom Grill. DOHRMANNS HOFFEST ‒ HANDGEMACHT, HERZHAFT, HERRLICH.














GewinnenSieEinkaufsgutscheine!!! 1x100€|2x50€|5x20€



Sonderverkauf aus frischer Produktion

frischer
Schweinenacken
ohne Knochen
ca. 2,5 kg Stück 1 kg 8,90 €
frischer Schweinlachs
ca. 1,5 kg Stück 1 kg 8,90 €
frisches
Hähnchenbrustfilet
ca. 1,5 kg Paket 1 kg 11,00 €
rauchfrische Gekochte
Stück für Stück 3,50 €
die kleine
Dohrmanns Mettwurst
Stück für Stück 6,00 € nur in Grohn! Nur am 06.06.
Dohrmanns
Mortadella-Jagdwurst-Bierschinken
Im 3 er Pack
ca. 600 g 7,90 €
*Mitarbeiter, ihre Angehörigen und anderen, an der Konzeption und Umsetzung dieses Gewinnspiels beteiligte Personen sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

zart gereift vom Weiderind Hüftsteaks natur oder mariniert 100 g
Grillhammer!!!
Wochenangebote vom 02. - 06.06.2025









Dohrmanns Bratwurstschnecke „Salsicia“ 100g
Unser Bester Fleischsalat mit und ohne Kräuter 200g Becher















Gebratenes Hähnchenschnitzel mit Sauce Bernaise, gebutterten
Leipziger Allerlei und Petersilienkartoffeln
Portion 8,60 €
Kleine Hacksteaks auf einer Bratensauce, mit gehackten Zwiebeln, Bacon und Champignons, dazu Petersilienkartoffeln
Portion 8,40 €
DIENSTAG
Leckere Kohlroulade in einer herzhaften Sauce, dazu Petersilienkartoffeln
Portion 8,60 €
Tortellini-Schinken-Auflauf mit knackigem Gemüse und gekochtem Schinken
Portion 8,40 €
Gebratene Putenkeule
„Landgrafen Art“ in Sauerrahmsauce mit Tomaten, Pilzen, Romanesco und feinen Kräutern, dazu Eierspätzle
Portion 8,60 €
Pasta nach Carbonara Art mit Bacon, dazu Brokkoli und Pinienkerntopping
Portion 8,40 €

Matjeszeit! Dohrmanns Matjes-Topf 3 frische Matjesfilet auf hausgemachter Sauce Frischeversigelt in der 600 g Schale


bis 17:00 Uhr

06.06.2026










































































Bauchsteaks im 10er Pack 1 kg 9,99 €












Grillbratwurst im 10er Pack Paket



























Maispoularden-Steaks „Polofino“ in Grillbutter mariniert 100 g 2,99 € 1,99 € 1,79 €







marinierte












Frischer Stangenspargel erntefrischer Spargel aus Ganderkesee mit gebratenem Strohschweinschnitzel und Sauce Hollandaise Portion 10,50 €
Dohrmanns Bauernbratwurst mit Sauce, gerösteten Zwiebeln und frischem Rahmgemüse, dazu leckere Ofenkartoffeln
Portion 8,40 €
FREITAG
Paniertes Seelachsfilet mit hausgemachtem Kartoffelsalat und einer leckeren Remouladensauce
Portion 9,50 €
Schaschlikpfanne mit Zwiebeln und Bacon, Paprika und Tomaten in einer Ketchupsauce, dazu geröstete Kartoffelwürfel
Portion 8,40 €
SAMSTAG
Weißer Bohneneintopf mit buntem Gemüse, Fleischeinlage und kleinem Mettende
Portion 5,90 €
SONNTAG
Norddeutsche Poularde „Birne-Bohne-Speck“ mit Salbeisauce und hausgemachtem Kartoffelstampf
Portion 9,90 €












Nackensteaks im 10er Pack 1 kg 11,99 €









marinierte




















Hähnchensteaks im 10er Pack 1 kg





























unsere Grillsaucen














