













Am P ngstmontag ist Mühlentag:
Das wird auch in Aschwarden mit einem Tag der o enen Tür gefeiert
Lokales | Seite 7
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Am P ngstmontag ist Mühlentag:
Das wird auch in Aschwarden mit einem Tag der o enen Tür gefeiert
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Riesenerfolg bei Philosophie-Olympiade
VON REGINA DRIELING
VEGESACK – Wie Elliot Belmadani zur Philosophie gekommen ist, weiß er noch ganz genau. „Ich saß in er neunten Klasse und musste einen Grundkurs anwählen“, erinnert sich der Vegesacker. Er habe gedacht, Philosophie sei ein „leichtes Schwafelfach“ und habe sich deshalb dafür entschieden. Als „Schwafelfach“ stellte sich der Kurs dann aber keineswegs heraus. Vielmehr als sehr anspruchsvoll. „Philosophie hat meine Wahrnehmung total verändert“, beschreibt Elliot Belmadani, wie sich seine Leidenschaft dazu entwickelt hat. Er würde so auch viel weniger unumstößliche Aussagen treffen. 2024 hat der Abiturient vom Gymnasium Vegesack das erste Mal beim Bundes- und Landeswettbewerb Philosophischer Essay teilgenommen. Mit seinem Essay zur Fragestellung „Gibt es moralische Tatsachen“ schaffte es Elliot Belmadani ins Bundesfinale in Münster. Dort wurde er Sechster. 2025 nahm er erneut teil und konnte sich wieder für das Bundesfinale qualifizieren. Dieses Mal auf dem dritten Platz. Weil der Erstplatzierte ausfiel, rückte Elliot Belmadani nach und durfte kürzlich nach Warschau
reisen – zur Internationalen Philosophie-Olympiade, die als der weltweit größte und renommierteste Wettbewerb für Philosophie auf Schulebene gilt. 120 junge Menschen aus 56 Nationen, wie Nigeria, Liechtenstein, Mexiko, Türkei, USA oder Indien traten dort beim Wettbewerb an. „Wenn man dann so viele unfassbar kluge Menschen trifft, dann ist man schon eingeschüchtert“, gibt der Vegesacker ehrlich zu. Er habe sich in der polnischen Hauptstadt mit zwei Kasachen darüber ausgetauscht, wie viele Sprachen man denn wohl sprechen würde. Die Jugendlichen aus Kasachstan nannten die Zahlen sieben und zwölf. „Tja. Und bei mir sind es eben deutsch und englisch“, sagt Elliot Belmadani. Und auf Englisch verfasste der 18-Jährige dann am vergangenen Sonntag auch sein Essay bei der Internationalen Philosophie-Olympiade, denn die Muttersprache ist beim Wettbewerb für alle Teilnehmer tabu. Selbiges gilt für Handy und Internet. Und so hatte Elliot Belmadani vier Zeitstunden, um seinen Beitrag zum Zitat „We live in a fantasy world, a world of illusion. The great task in life is to find reality” („Wir leben in einer Fantasiewelt, einer Welt der Illusion. FORTSETZUNG AUF SEITE 3 Der 18-jährige Elliot Belmadani vom

Die Burglesumer Kulturtage starten mit einer Mischung aus Musik, Au ührungen und Mitmachaktionen
Sonderseiten | 11 bis 14

Silbermedaille.











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Kulturelles
Danke den ehrenamtlichen Organisatoren
Beim Durchblättern älterer Ausgaben stößt man ab und an an dieser Stelle auf einen Beitrag über kuriose Feiertage. Schon gewusst? Der heutige 24. Mai ist der Tag der Weinbergschnecke. In Großbritannien gehört es zur Kultur, den Spargel-Tag zu feiern und in Europa den Tag der Parks. Einen der schönsten haben wir in St. Magnus. Knoops Park ist unter anderem im Rahmen der diesjährigen Burglesumer Stadtteilkulturtage mit Christof Steuer, dem Vorsitzenden des Fördervereins Knoops Park e. V., beschaubar: Am Sonntag, 7. Juni, um 14 Uhr, bietet er eine Führung an.
Dies ist einer der Programmpunkte, die die Arbeitsgemeinschaft Burglesumer Kulturtage gesammelt und in die



VON ANTJE SPITZNER
Wege geleitet hat. Vom 30. Mai bis 7. Juni gibt es Gedichte, Geschichten, Selbstre ektionen und jede Menge hervorragende Konzerte mit Musikern von hier und Gästen. Auch an dieser Stelle sei noch einmal betont, dass diese wertvolle Kulturarbeit von Ehrenamtlichen geleistet wird. Dafür ein herzliches Dankeschön!
Wer wissen möchte, welchen Tag er morgen begehen könnte: den internationalen und intergalaktischen Handtuchtag. Wer sich dieser Trubelei nicht anschließen möchte: Einige Theater ö nen ihre Türen und laden ein, hinter die Kulissen zu schauen. Schöne P ngsttage und zwei gute Wochen!
ZITAT DER WOCHE

„Bremen ist kein bequemer Platz für organisierte Kriminalität.“
Dr. Eva Högl, Senatorin für Inneres und Sport, über Erfolg gegen illegales Glücksspiel




Renaturierung des Gewässers war Thema in der Vegesacker Beiratssitzung
VON REGINA DRIELING
VEGESACK – Auf der Tagesordnung der jüngsten Vegesacker Beiratssitzung stand unter anderem die „Renaturierung der Aue“. Dazu war Ira Zylke aus dem Hause der Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft als Referentin zu Gast. Die Fachfrau befand, die Schönebecker Aue sei „eines der schönsten Gewässer hier in Bremen“. Es handele sich dabei um einen kiesgeprägten Tieflandbach der Vegesacker Geest. Ira Zylke erläuterte, dass sich von dem 17,7 Kilometer langem Gewässer – eines der struktur- und artenreichsten Bremens – nur 3,1 Kilometer in Bremen befänden.
Das Zuhause von unter anderem Salmoniden, also Lachsfischen, und Neunaugen sei chemisch in einem nicht so guten Zustand, und das ökologische Potenzial sei mäßig, so die Gewässerkoordinatorin. Sie beschrieb ein Planungsgebiet entlang der Sportplätze der SG Aumund Vegesack bis zum Vegesacker Bahnhof. Ziel der vorgesehenen Renaturierungsmaßnahmen sei unter anderem eine Verbesserung der Beschaffenheit von Ufer und Gewässerbett sowie von der Lebensraumqualität für Flora und Fauna. Auch die Aufwertung des Unterlaufbereichs als Aufenthalts- und
Erlebnisraum sei wünschenswert.
Totholzstrukturen und eine Kiesbank seien vorgesehen, damit das Gewässer bei Tide wieder anfange, zu pendeln. Aus Sicht der Umweltbehörde sei zudem an einer Teilöffnung der Tunnel über der Aue, zunächst jenen am Bahnhof, gelegen. Ihr Wunsch sei es, so Ira Zylke, den Warnemünder Weg auf die andere Seite der Aue zu verlegen. Die Planungen sollen
nun vergeben werden, bevor es in die Genehmigungsplanung gehen könne. Mit Beginn der Bauausführung rechne sie im kommenden Jahr, so die Referentin. Christdemokrat Maximilian Neumeyer kommentierte die Präsentation mit „Klingt erstmal ganz gut“, während Ingo Schiphorst, parteilos, sich danach erkundigte, ob eine Renaturierung mithilfe von Bibern angedacht sei. Norbert
Arnold, SPD, konnte sich sogar ein kleines Naturmuseum am Bahnhof vorstellen. Thomas Pörschke von den Grünen erinnerte daran, dass sich die Arbeitsgemeinschaft Bremer Schweiz schon seit 2001 für das Thema engagiere, während Sozialdemokratin Heike Sprehe hinsichtlich des immer noch gesperrten Warnemünder Wegs dahingehend appellierte, dass es dort nun endlich mal eine Lösung geben müsse.

Die Schönebecker Aue im Bereich des Sportplatzes der SG Aumund-Vegesack. Foto: nik
Vegesacker Beirat vergab Gelder und war sich nicht immer einig
VON REGINA DRIELING
Marvin Mergard bleibt im Amt








VEGESACK – 84 826,50 Euro an Globalmitteln stehen dem Vegesacker Beirat in diesem Jahr zur Verfügung. Zur Förderung gemeinnütziger und lokaler Projekte vergab das Gremium in der jüngsten Sitzung bereits einige der Mittel. Während sich die Kommunalpolitiker in vielen Punkten einig waren, gab es bei anderen doch etwas Diskussionsbedarf. Durchgewunken wurden beispielsweise 2610 Euro für die Pappbootregatta und 3000 für den Kindertag des Vegesack Marketing. Ebenso gab es Konsens bei Trockentauchanzügen der DLRG für 2943,10 Euro und einen Zuschuss für die Siedler-
gemeinschaft Aumund 1, die ihre Sanitäranlage auf Vordermann bringen möchte.
Bei den Globalmitteln für die Erneuerung der Friedenstreppe am Gustav Heinemann Bürgerhaus sprach sich Ingo Schiphorst, „Stimme Vegesacks“ nach der eingehenden Lektüre eines Flyers dagegen aus, was er mit linksextremen Zügen am Projekt Beteiligter begründete. Auch den Antrag auf 7000 Euro an Globalmitteln des Vegesack Marketing für Werbemittel für das Festival Maritim lehnte der Parteilose als einziger ab. Es sei vom Vegesack Marketing lediglich ein Kostenvoranschlag eingereicht worden und der sehe vor, die Vorsitzende des Vereins mit
deren Unternehmen vege.net zu begünstigen, kritisierte Ingo Schiphorst. Vor diesem Hintergrund könne er dem entsprechenden Antrag nicht zustimmen, so die „Stimme Vegesacks“. Dem Beirat stehen nun noch Restmittel von 28446,34 Euro zur Verfügung. Die dritte Vergaberunde der Globalmittel findet in der zweiten Jahreshälfte statt. Die Anträge dafür müssen dem Ortsamt Vegesack bis zum 1. August vorliegen. Antragsformulare sind unter www.ortsamt-vegesack. bremen.de zu finden. Die Beiratsmitglieder begutachten und erörtern die Anträge und entscheiden dann über die Vergabe der Globalmittel.
BREMEN-NORD – Der AfD-Kreisverband BremenNord hat den bisherigen Kreisvorsitzenden Marvin Mergard mit deutlicher Mehrheit im Amt bestätigt. Zum stellvertretenden Vorsitzenden bestimmten die Mitglieder Ahmet Görgülü. Das Amt des Schatzmeisters übernimmt Arno Staschewski. Neue Schriftführerin ist Sarah Meineke. Dem Vorstand gehören zudem die Beisitzer Rafal Ignatowicz, Kemal Schlegel und Karsten Heitmann an. Bremen-Nord brauche eine starke politische Stimme, die Probleme klar anspricht und Lösungen bietet, so Marvin Mergard. red
Burglesum · St. Magnus
Ritterhude

Dagmar Marks
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Aumund Vegesack



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Barbara Böttcher
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Innendienst


Unsere Beilagen





Der heutigen Ausgabe liegen in Voll- oder Teilbelegung folgende Prospekte bei: Aldi, Combi, Das Futterhaus, Douglas, E-Center, Edeka, Jawoll, Kaufland, Lidl, McDonalds, Meyerhoff, Nah und Gut Schwanewede, netto, Penny, Roller, Sonderpreis Baumarkt, swb, Thomas Philipps, toom Baumark






Sabine Tanski
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Einvernehmen im Quartier-Forum Marßel über unterschiedliche Maßnahmen
MARTIN THIES
VON
MARSSEL – Einigkeit herrschte im Quartiers-Forum Marßel. Einstimmig verabschiedete die Versammlung einen offenen Brief an die Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration, den Jugendclub Ups zu erhalten und zu stärken. Ferner konnten eine Reihe von Fördermaßnahmen beschlossen werden, die durch die Bewohnerfonds finanziell unterstützt und gefördert werden. Quartiersmanager Marc Vobker eröffnete die gut besuchte Versammlung in der Schule Landskronastraße. Nicole Schöllhammer, Schulleiterin der OS Helsinkistraße, stellte den Inhalt eines offenen Briefes vor. Darin kommt zum Ausdruck, dass mit großer Freude zur Kenntnis genommen wird, dass für die Jugendeinrichtungen als Bestandteil der Offenen Kinder- und Jugendarbeit neue Fachstandards eingeführt werden. Aufgrund verschlechterter Sozialindikatoren und Bevölkerungszahlen werden ab 2027 etwas 600000 Euro zusätzlich zur Verfügung stehen. Doch zugleich hätte man erfahren, dass der Jugendclub Ups „nicht mehr institutionell gefördert werden soll“. Daher wendet sich das Forum „in aller Entschiedenheit gegen ein solches Szenario“, versehen mit der Bitte, „die institutionelle Förderung des Ups sicherzustellen“. Es wäre ratsam, „den Blick für den gesamten Sozialraum Marßel zu weiten und das Quartier zu stärken“. Das bedeute, das Ups mit zwei Stellen abzusichern, ohne die anderen Jugendeinrichtungen in

Alle Projektmittel konnten zügig beschlossen werden. Zustimmung gab es auch für einen offenen Brief an die Sozialsenatorin, in dem sich das Forum für den Jugendclub Ups einsetzt. Foto: th
Lesum und Grambke zu gefährden. Die Gewoba würde schon seit vielen Jahren Sachspenden leisten. Das wäre keine dauerhafte Lösung. Die Gewoba würde sich nicht aufs reine Vermieten beschränken. Sie sehe sich in der Pflicht, sich für den Stadtteil einzubringen, so Michael Borau. Ein Treffpunkt für Jugendliche müsse bestehen bleiben. Der Beirat hätte sich wiederholt für die Einrichtung stark gemacht, so Ortsamtsleiter Florian Boehlke. „Wir sind ein WiN-Gebiet, da können wir nicht sagen, da ziehen wir uns zurück.“ Er möchte nicht erleben, dass davon rechtsextremistische Parteien profitieren können. Dies-
bezüglich hatte Florian Boehlke ein Gespräch mit der Sozialsenatorin geführt und darauf hingewiesen, das reine Projektmittel eine gewisse Unsicherheit für den Fortbestand haben, da man zugleich in Konkurrenz zu anderen Einrichtungen trete. Jährlich standen bislang 150000 Euro zur Verfügung. Mit reduzierten Geldern könne das Angebot nicht aufrechterhalten werden. Dazu zähle die pädagogische Arbeit mit Mädchen, die sehr wichtig einzuordnen sei. Geringere finanzielle Mittel bedeuten schlechtere Arbeit für junge Menschen im Quartier. Der stellvertretende Beiratssprecher Martin Hornhues

Erfolg bei Philosophie-Olympiade
FORTSETZUNG VON SEITE 1
Die große Aufgabe im Leben ist es, die Realität zu finden“) zu verfassen. Während andere Teilnehmer sich damit befasst hätten, wie man Zugang zur Realität erhält, habe er sich mehr mit der Ethik und den gesellschaftlichen sowie moralischen Aspekten dahinter befasst. Und das mit Erfolg, denn von den 120 Jugendlichen konnte sich der Vegesacker Platz zwei erkämpfen.
„Der Erfolg bedeutet mir persönlich sehr viel, und zugleich sehe ich ihn auch als ein positives Signal für Bremen. Gerade weil das Bremer Bildungssystem in öffentlichen Vergleichen häufig kritisch betrachtet wird, würde ich mich freuen, wenn auch Erfolgsgeschichten von Schülerinnen und Schülern aus Bremen stärker sichtbar gemacht werden“, erklärt der S ilbermedaillengewinner.
(CDU) schloss sich an. Im Übrigen mache es Sinn, sich mehr zu Wort zu melden und gegebenenfalls. eine Petition in die Bürgerschaft einzureichen, so dass sich die Politik mit der Thematik beschäftigen muss. Werner Müller, der sich seit Jahrzehnten für die Belange Marßels eingesetzt hat, mutmaßte, dass man wohl viel zu brav und bescheiden gewesen sei. Dabei verwies er auf Zahlen aus dem Jahr 2024, dass 2200 Jugendliche unter 20 Jahren in Marßel lebten. Das kleine Jugendhaus, das in die Jahre gekommen sei, werde dringend benötigt. Junge Leute seien eine ernstzunehmende Zielgruppe, die zur Wahl gehe.
„Ich denke, dieser Erfolg ist
nicht nur eine besondere Auszeichnung für Deutschland, sondern auch ein ermutigendes Zeichen dafür, welches Potenzial junge Menschen in Bremen haben.“ Der 18-jährige Vegesacker, der sich in vielen Bereichen für junge Menschen engagiert, will ihnen eine Stimme geben. „Ich interessiere mich total für die Bildung und Partizipation von Jugendlichen,“ so der Abiturient. Er sei als Schüler oft von Menschen aus anderen Bundesländern stigmatisiert worden. „Haha, Bremer Abitur“, habe es geheißen. Das wird der 18-Jährige, der in seiner Philosophieprüfung gerade die Höchstpunktzahl 15 erreicht hat, wohl so schnell n icht mehr hören. Mit dem Gewinn einer Silbermedaille bei der Internationalen Olympiade, die von der UNESCO anerkannt und unterstützt wird, hat er alle Spötter Lügen gestraft.
Claus Teske folgt auf Dr. Tim Hansen
VEGESACK – Mitgliedertausch im Vegesacker Beiratsausschuss für Ausschuss für Straßen, Verkehrs- und Marktangelegenheiten: Dr. Tim Hansen von den Grünen scheidet aus dem Ausschuss aus.
Das teilte sein Parteikollege Thomas Pörschke in der jüngsten Sittzung des Beirats mit. Der Kommunalpolitiker begründete das Ausscheiden mit beruflichen Gründen des Dok-
toranden. Thomas Pörschke bedankte sich herzlich für das Engagement von Tim Hansen und konnte auch gleich dessen Nachfolge verkünden.
RÜCKZUG AUS BERUFLICHEN GRÜNDEN
Claus Teske wird fortan im Ausschuss für Straßen, Verkehrs- und Marktangelegenheiten mitwirken. rdr

Bremen-Nord: Ärztlicher Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung Bremen, im Klinikum
Bremen-Nord, Hammersbecker Str. 228 (Aumund), Öffnungszeiten:
täglich 19–23 Uhr, mittwochs 15–23 Uhr, Wochenende und Feiertage 8–23 Uhr. Tel. 116 117 oder 6 09 80 63
Außerhalb der Besetzung der Bereitschaftsdienstzentrale besteht
Rufbereitschaft des diensthabenden Arztes bis zum Morgen 7 Uhr. Schwanewede und Ritterhude: Ärztlicher Bereitschaftsdienst im
Kreiskrankenhaus OHZ: Mi. und Fr. 15–20 Uhr, Kernzeiten der Ärzte 16–19 Uhr, Sa., So. und an Feiertagen 8–20 Uhr, Kernzeiten der Ärzte 10–12 Uhr und 16–19 Uhr. Telefon 116117
Montag, 25. Mai:
Kronen-Apotheke, Friedrich-Humbert-Straße 149, Grohn
Tel. 0421 / 62 20 56
Dienstag, 26. Mai:
Eichen-Apotheke, Hindenburgstraße 47a, Lesum Tel. 0421 / 63 20 53
Mittwoch, 27. Mai:
Delfin-Apotheke im Kontor, Zum alten Speicher 2, Vegesack
Tel. 0421 / 69 00 96 10
Donnerstag, 28. Mai:
Rotdorn-Apotheke, Rotdornallee 55, Lesum
Tel. 0421 / 63 28 30
Herausgeber und Verlag:
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Blumenthal Farge · Rekum Grohn · Rönnebeck · Hagen Barbara Böttcher · 0421-690 55 33 barbara.boettcher@das-blv.de
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Ritterhude Dagmar Marks · 0421-690 55 30 dagmar.marks@das-blv.de
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Augenärztl. Notdienst: Tel. 19292 ZKH Nord: Tel. 66060
Frauenklinik Bremen-Nord Tel. 66060
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Lemwerder: Tel. 697610
Freitag, 29. Mai:
Hindenburg-Apotheke, Hindenburgstraße 9/11, Lesum Tel. 0421 / 63 30 49
Samstag, 30. Mai:
Pelikan-Apotheke, Sockholmer Straße 43, Marßel Tel. 0421 / 63 33 320 Sonntag, 31. Mai Blumenthaler Apotheke, Weserstrandstraße 7/9, Blumenthal Tel. 0421 / 467 18 08
Weitere Infos unter: www.apothekerkammerbremen.de
nahmen erwartet
Rouladen
BREMEN – Laut Finanzressort werden im Vergleich zu 2025 deutlich geringere Steuereinnahmen für die kommenden Jahre erwartet. Ein größeres Wirtschaftswachstum bleibe aus, für 2026 werden derzeit 0,5 Prozent erwartet, im Herbst wurden noch 1,3 Prozent prognostiziert. Für die Stadt Bremen würde das 131,6 Millionen Euro weniger im Jahr 2027 bedeuten. Das Finanzressort sieht daher keine neuen Handlungsspielräume und erwartet vom Bund mehr Rücksicht auf die Lage der Kommunen. Mit Blick auf das Sanierungsprogram wolle man weiterhin Haushaltsdisziplin wahren und entsprechende Prioritäten setzen. red
Fährer
BREMEN – In einem Antrag mit dem Titel „Gesetz zur Stärkung der Bundeswehr im Land Bremen“ hat die CDU-Bürgerschaftsfraktion ein ganzes Bündel unterschiedlicher Gesetzesänderungen zusammengefasst. Darunter ist eine Änderung des Hochschulgesetzes zur Streichung der Zivilklausel und Verpflichtung der Hochschulen zur Zusammenarbeit mit der Bundeswehr. Im bremischen Schulgesetz soll die Zusammenarbeit mit Jugendoffizieren und Karriereberatern der Bundeswehr festgeschrieben werden. Änderungen im Denkmalschutzgesetz und der Landesbauordnung zielen auf militärische Liegenschaften ab. Schließlich will man mit einer Änderung des Raumordnungsgesetzes die Nutzung von Straßen für Truppenbewegungen erleichtern. In der Bürgerschaftssitzung am vorigen Mittwoch begründete CDU-Abgeordnete Christine Schnittker den Antrag: „Die sicherheitspolitische Zeitenwende darf nicht an den Landesgrenzen enden.“ Es gehe dabei nicht um Militarisierung, sondern um staatliche Handlungsfähigkeit. Ein Marinestützpunkt in Bremerhaven biete große Chancen für das Bundesland. Ihre Aussage: „Die Entwicklung zeigt doch bereits heute, wohin die Reise geht“ ließ Raum für unterschiedliche Interpretationen. Die Fraktion Bündnis Deutschland hatte kurzfristig einen Ergänzungsantrag eingereicht. Sven Schellenberg befand, dass man sich nicht wegducken könne und diagnostizierte eine „ideologische Selbstfesselung im Hochschulbereich“. Er forderte, die Sicherheitsbehörden in politische Bildung und Berufsorientierung einzubinden, betonte, dass es aber Pluralismus brauche und man keine einseitige Beeinflussung wolle. Zu den Abgeordneten der Koalitionsfraktionen sagte er: „Sie können dem richtig Anschub verleihen, das müssen Sie nur erstmal wollen.“
Für die SPD-Fraktion antwortete Kevin Lenkeit auf den Antrag, für ihn ein „wildes Konvolut an Themen“. Die Ab-


Ein möglicher Marinestützpunkt in Bremerhaven bietet aus Sicht der CDU eine große Chance für das kleine Bundesland. Symbolfoto: fr
BREMEN.
Der Total-Ausverkauf wegen Geschäftsaufgabe bei FLAMME Küchen + Möbel geht in die Endphase.
Am Samstag, den 30. Mai 2026, ist endgültig Schluss. An den letzten
3 Aktionstagen räumen wir das gesamte Haus mit einer spektakulären
Möbel- & Teppich-Bieter-Aktion.
ALLES MUSS RAUS!
„Jetzt geht es nur noch darum, die Flächen komplett leer zu räumen. Deshalb haben wir beschlossen, den Spieß um-
zudrehen und unsere Kunden die Preise selbst bestimmen zu lassen“, erklärt die Geschäftsführung. Geleitet wird das besondere Event von dem bekannten Profi-Moderator Klaus Walter, der vom 28. bis 30. Mai 2026 live vor Ort durch die Aktion führt.
START: 28. MAI 2026!
Ab Donnerstag, den 28. Mai, sind alle bisherigen Preise für ALLE noch vorhandenen Möbel sowie klassische und moderne Teppiche OFFIZIELL UNGÜLTIG!
SO FUNKTIONIERT‘S:
„Der Ablauf ist denkbar einfach“, erläutert Klaus Walter. „Sie suchen sich Ihr Lieblingsstück aus und nennen unserem Verkaufspersonal Ihr annehmbares Gebot. Wenn wir mit Ihrem Angebot einverstanden sind und niemand mehr bietet, erhalten Sie sofort den Zuschlag! Nutzen Sie diese einmalige Gelegenheit!“
BIETEN SIE MIT!
„Lassen Sie sich dieses besondere Event nicht entgehen“, so die Geschäftsführung
schaffung der Zivilklausel werde von der CDU seit Jahr und Tag gefordert. Seiner Ansicht nach wolle man hier sämtliche gesellschaftlichen Bereiche einem militärischen Primat unterordnen. Er lenkte die Aufmerksamkeit auf ein fast gleichlautendes Gesetz, dass im bayrischen Landtag verabschiedet und daraufhin vom dortigen Verfassungsgerichtshof „kassiert“ wurde. Dieser hatte einen „schwerwiegenden Verstoß gegen die Kompetenzordnung im Grundgesetz“ festgestellt. Zudem sehe er die Gefahr einer strukturellen Verschiebung, Schule dürfe kein Rekrutierungsraum des Staates werden.
hätten alle Möglichkeiten, doch der Antrag mache das Können zum Sollen.
Stück 1.80
Rossgekochte 100g
.1.25 15.03.26
Der AfD-Abgeordnete Sven Lichtenfeld sprach sich dafür aus, dass die Jugend wissen solle, „was die Bundeswehr überhaupt macht“. Er sehe deren Aufgabe „ganz klar in Deutschland“ und verwies auf Resultate vergangener Auslandseinsätze.
Vegesacker
Für die BD-Abspaltung Bürgerallianz äußerte Holger Fricke grundsätzlich Zustimmung. Die Abschaffung der Z ivilklausel ermögliche den Hochschulen, militärische Drittmittel einzuwerben. Er sprach sich auch für die Nachwuchswerbung an Schulen aus.
Grünen-Fraktionsvorsitzender Emanuel Herold brachte sein Unverständnis zum Ausdruck, dass der Antragstext nach dem bayrischen Verfassungsgerichtsurteil nicht angepasst wurde. Auch inhaltlich sei er nicht überzeugt: Man suggeriere eine Rechtsunsicherheit im Schulgesetz, die es nicht gebe. Die Schulleitungen
Fährer Flur 6 – 28755 Bremen Wochenmarkt Vegesack Tel.: 0421 661224 oder im Internet unter
Für den Senat nahm Bürgermeister Dr. Bovenschulte persönlich Stellung: In der „neuen Weltunordnung“ sei breit geteilter Konsens, die Verteidigungsfähigkeit stärken zu müssen. Diplomatie bleibe dennoch ein Imperativ. Er mahnte darum Nüchternheit anstelle „flammender Appelle“ an. Solche hätten vor allem die eigene parteipolitische Profilierung im Blick. Der Senat stehe für eine klare Strategie, die er mit Augenmaß vorantreiben wolle. Forschungsautonomie bedeute, dass es an den Hochschulen sei, über die Zivilklausel zu entscheiden. Den Schulen eine Zusammenarbeit mit der Bundeswehr aufzuzwingen, „da läge kein Segen drauf.“ Auch wenn das Gesetz absehbar in erster Lesung abgelehnt wurde, bot die parlamentarische Aussprache allen in der Bürgerschaft vertretenen Parteien die Möglichkeit, Position zu der Thematik zu beziehen und war daher entsprechend aufschlussreich. ni k
Für die Linke-Fraktion sprach Tim Sültenfuß. Ihm gingen die Vorschläge zu weit und sie seien handwerklich schlecht gemacht. Die CDU wolle alle gesellschaftlichen Bereiche militärischen Interessen unterordnen. Die Zivilklausel käme nicht aus der Politik, sondern sei Ausdruck akademischer Selbstverwaltung. Es sei klar erkennbar, dass es hier nicht darum gehe, eine angeblich bedrohte akademische Freiheit zu schützen. Auch er könne nicht verstehen, warum der Antrag, aus dem Sommer 2025 nicht angepasst wurde. Sein Verdacht sei, dass man sich nur oberflächlich in das Thema eingearbeitet habe. Thore Schäck von der FDP sah eine „ausgeprägte Bigotterie der Koalition“. Im Zweifelsfall sei man den Amerikanern dankbar, die nicht mit Friedenstänzen oder Blumensträußen kämen, sondern „mit Waffen, um auf Menschen zu schießen.“ Dass deren Truppen abgezogen werden könnten, mache Verteidigungsfähigkeit notwendiger denn je. In der Ukraine sei man dankbar, dass dort seit 2014 eigene Waffen entwickelt würden. Wenn Waffen ohnehin gebaut würden, sei es seiner Meinung nach besser, wenn dies in Bremen passiere.
BREMEN – Das Bundesverteidigungsministerium plant, in Bremen einen Standort der Behörde BAAINBw, Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr einzurichten. Das gab die Bundeswehr in einer Pres-
semitteilung bekannt. Ein Grund für diese Entscheidung sei die räumliche Nähe zu relevanten Firmen der Marineund Weltraumrüstung. Die Strukturen des Beschaffungsamts sollen angepasst und flexibilisiert werden, um einem


„Schon in den vergangenen Wochen haben wir mit Nachlässen von bis zu 73% begeistert. Jetzt setzen wir noch einen drauf und räumen die letzten Möbel & Teppiche zu Einkaufspreisen oder sogar darunter restlos ab. Nutzen Sie Ihre Chance, bieten Sie mit und nehmen Sie Ihre neue Einrichtung sofort mit!“
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gestiegenen Auftragsvolumen gerecht zu werden. Zudem wolle man mehr Kenntnis und Kontrolle über Lieferanten und Lieferketten gewinnen, so die Behörde. Eine weitere Repräsentanz des Amts solle in Brüssel enstehen. red

werben. Aufgrund der hohen Nachfrage sollten Sie am besten sofort anrufen –HOTLINE: 0421 / 79 05 - 0!
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„Nutzen Sie diese allerletzte Gelegenheit, bevor wir für immer schließen. Wir freuen uns auf Sie!“, so die Geschäftsführung abschließend. FLAMME MÖBEL BREMEN GmbH & Co. KG, Ostertorsteinweg 84/85 in 28203 Bremen, hat im Räumungsverkauf Mo. bis Fr. von 10 bis 19 Uhr sowie Sa. von 10 bis 18 Uhr geöffnet.





















LÜSSUM – Alte Zeitschriften und Zeitungen werden zu Deko, Schmuck oder Spielereien – am Dienstag, 26. Mai, von 15 bis 17 Uhr, im Haus der Zukunft in der Lüssumer Heide 6. Alle, die Lust haben, sind eingeladen vorbeizukommen, und altem Papier eine neue Form zu geben. Bei Fragen melden sie sich gerne unter
0421 / 60 999 55. Die Veranstaltung ist Teil der Aktionstage des Bundesprogramms Mehrgenerationenhaus. Bundesweit öffnen die Mehrgenerationenhäuser ihre Türen, um zu zeigen, wie lokales Engagement und der Austausch zwischen Jung und Alt den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken. fr
VEGESACK – Die Initiative
Nordbremer Bürger gegen den Krieg ruft für Freitag, 29. Mai, um 17 Uhr, zu ihrer 1207. Freitagskundgebung an der Ecke Gerhard-Rohlfs-Straße / Breite Straße auf. Diese soll unter dem Titel „Der perfekte Sturm“ stattfinden.
„Am 28. Februar begannen die USA und Israel gemeinsam einen Krieg gegen den Iran. Wenn man heute, gut zwei Monate danach, eine Bilanz ziehen würde, müsste man feststellen, dass keines der gesetzten Ziele bisher erreicht wurde.
Nun ist beabsichtigt, mit der ‚Operation Sledgehammer‘, deutsch ‚Operation Vorschlaghammer‘ eine Entscheidung zu erzwingen. Spötter könnten sagen, wer in seinem Werkzeugkoffer nur einen Hammer hat, für den wird jedes Problem zum Nagel. Aber, was ist, wenn der Hammer woanders hängt?“, fragt die Initiative. Nach einem Gedichtvortrag soll darüber am Offenen Mikrofon diskutiert werden. Spenden werden gesammelt für das Olivenölprojekt auf Westkreta. red
Treffen des Quartiersrats Blumenthal
BLUMENTHAL – Am Donnerstag, 28 Mai, ab 16 Uhr, findet das 64. Treffen des Quartiersrats Blumenthal im Kulturideenraum Nunatak, Kapitän-Dallmann-Straße 2, statt. Nach den aktuellen Themen und Anliegen von Bewohnern aus dem Quartier zu Beginn des Treffens, soll an diesem Nachmittag die Idee des Bewohnerfonds vorgestellt werden. In zahlreichen anderen WiN-Gebieten gebe es bereits Bewohnerfonds, mit denen es möglich ist, dass private Einzelpersonen oder Nachbarschaftsgruppen aus einem WiN-Gebiet eigene kleine Ideen und Vorhaben in Eigenverantwortung mit Hilfe von WiN-Geldern umsetzen können, ohne dass das bisherige etwas umständliche Antragsverfahren notwendig ist. Damit sollen aber auch sehr kleine nachbarschaftliche Ideen umsetzbar werden, die sonst aufgrund des aufwendigen Antragsprozesses und der geringen Antragssumme nicht zum Zuge kämen. Beispiele könnten sein: selbstorganisierte Straßenfeste, Turniere, gemeinsame Spielaktionen, Verschönerungs- oder Aufräumaktionen, Tauschbörsen, Filmabende und weiteres. Wichtig sei, dass die Initiative von Quartiersbewohnern ausgeht, und nicht von einem Träger oder einer Institution. Natürlich gibt es auch hier bestimmte Voraussetzungen und Regeln zu beachten, die Quartiersmanagerin Carola Schulz im Quartiersrat vorstellen und erläutern möchte.
Im zweiten Teil geht es dann um die Vorstellung und den Beschluss von Projektideen, die mit WiN-Mitteln ab August 2026 umgesetzt werden sollen. Neben dem Bewohnerfonds als Neuerung werden noch fünf weitere Projekt-Ideen vorgestellt, die in der kommenden zweiten Jahreshälfte durchgeführt werden oder beginnen sollen. So möchten die Aktiven der Freien Turner Blumenthal Ende August wieder eine Kinder- und Jugendfreizeit im Freibad Blumenthal anbieten. Das Schulzentrum Blumenthal möchte im ersten Schulhalbjahr nach den Sommerferien mit den neuen Schülern in den beruflichen Klassen mit einem Teamtraining im Seilgarten Lesum beginnen. Zehn
„Absolute
Dr. Eva Högl, Senatorin für Inneres und Sport stellte sich im Burglesumer Beirat vor
BURGLESUM – Dr. Eva Högl, Senatorin für Inneres und Sport, hat sich und ihre Themen im Burglesumer Beirat vorgestellt. Sie wolle die Bremer Stadtteile kennenlernen, um mehr über ihre Akteure und Probleme zu erfahren, so die 57-Jährige. Als ehemalige Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages sei ihr das Thema Sicherheit – in ganz Bremen – wichtig. Polizei und Ordnungsdienst müssten „in die Fläche“, also vor Ort, sein, mit dem Ziel, den Menschen objektive Sicherheit zu geben.
Weitere Themen seien häusliche Gewalt und Übergriffe auf Einsatzkräfte. „Das betrifft die ganze Blaulichtfamilie.“
Die vom Bund zur Verfügung gestellten „LuKiFG“-Mittel sollen zügig in Polizei- und Feuerwehrgebäude investiert und das Landesprogramm Zivile Vertei-

Dr. Eva Högl (Dritte von links) stellte sich dem Burglesumer Beirat vor. Foto: as
digung, „Bremen resilient“ umgesetzt werden. Ihr Ressort Sport sei kein Randthema, als Schwimmerin sei sie an attraktiven Wasserflächen interessiert. „Ich habe ein offenes Ohr und bemühe mich, Probleme zu
lösen“, erklärte sie. Das nutzten die Beiratsmitglieder: Maren Wolter (SPD), lud die Senatorin zum zweiten „Blaulichthafen“, am 13. September, am Lesumer Hafen, und ins Grambker Seebad ein. Lizza Besecke (SPD) bat
um Unterstützung für die DLRG und Jens-Rainer Jurgan (Bündnis Deutschland) für Jugendliche. Niels Heide (SPD) wünschte, mit dem Polizeigebäude voranzukommen (wir berichteten) und einen Kunstrasenplatz für die SG Marßel. Martin Hornhues (CDU) bat um die Besetzung der letzten Kop-Stelle im Ortsamtsbereich. Ulrike Schnaubelt (Grüne) fragte bezüglich des Themas häusliche Gewalt, wie man mit Clankriminalität umgehen wolle. Die Themen will die Senatorin angehen, die Einladungen nahm sie an. Zudem habe die zukünftige Schwerpunktwehr Burglesum – ein weiterer Tagesordnungspunkt – „absolute Priorität“. Alles sei in der Prüfung: Anmietung, Kauf oder Bau, zudem müsse die Finanzierung geklärt werden. as
Klassen sollen insgesamt die Trainings durchlaufen und Fokus ist dabei die eigenen Stärken und Kompetenzen kennenzulernen und durch die Herausforderungen im Seilgarten auch diese zu erweitern. Da die Schule kaum eigene Mittel für solche besonderen außerschulischen Veranstaltungen zur Verfügung hat, möchten sie WiN-Mittel für die Trainerkosten beantragen. Die Quartier gGmbH möchte das Projekt „CraftWerk“ im Nunatak im Herbst/Winter weiterführen, da sich hier Frauen aus unterschiedlichen Ecken und Herkünften treffen und miteinander tätig sind. Durch das Werkeln und Handarbeiten wird gleichzeitig die deutsche Sprache praktiziert und Kontakte geknüpft. Zwei Werkstattleiterinnen helfen bei technischen und gestalterischen Fragen, behalten einen Überblick über das Material und bereiten gemeinsame Vorhaben vor. Dafür sollen Honorargelder beantragt werden. Das DOKU möchte für eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Nunatak einen Antrag vorstellen. Die Kulturlichter 2026 sollen am 10. Oktober am frühen Abend zwischen dem Blumenthaler Marktplatz und dem DOKU mit Lichtprojektionen, einer gemeinsamen Wanderung durch das Quartier mit großen, speziell angefertigten Lichtobjekten und einem Abschluss im beleuchteten Garten des DOKU ein besonderes Event geben. Um im Vorlauf Menschen aus dem Quartier an der Herstellung der Lichtobjekte beteiligen zu können und einen funktionierenden technischen Rahmen bieten zu können, sollen WiN-Gelder für entsprechende Honorarkräfte beantragt werden. Ebenfalls beim DOKU liegt dann die letzte Projektvorstellung an diesem Nachmittag mit einem Antrag für eine Theaterwerkstatt. Die Kursleiterin wird im Herbst einen regelmäßigen Termin im DOKU anbieten, bekommt aber zugleich den Auftrag auch an anderen Orten und Einrichtungen im Quartier Theaterübungen und Körperarbeit in Form von aufsuchenden Inputs durchzuführen und so erlebbar zu machen. Dazu wurden bereits erste Kontakte zu einem Elterncafé einer Blumenthaler Kita aufgebaut. red









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AUMUND – Im Rahmen von Gastgeber Sprache laden Eva Hütter und Heide Marie Voigt am Samstag, 30. Mai, um 15.30 Uhr zu einer Gartenlesung ein: „Ist das Moor schaurig oder schützenswert, vielfältig oder eintönig, sauer oder noch ganz anders? Moor und more: Vom Garten aus geht es literarisch mit Geschichten und Gedichten ins
Moor. Aus dem Moor heraus führen lustige und nachdenklich stimmende Gedichte über Menschen und Tiere.“ Eva Hütter und Heide Marie Voigt lassen die Natur sprechen. Die Veranstaltung findet statt in der Höhenstraße 15, Telefon: 0421 651863. Bei Regen findet die Lesung im Wohnzimmer statt. Der Eintritt ist frei. fr
BLUMENTHAL – Am Freitag, 19. Juni, findet um 16 Uhr im Saal der Martin-Luther-Gemeinde in der Wigmodistraße 33 ein Fachvortrag rund um das Thema Rentenversicherung statt.
Der ehrenamtliche Rentenberater Peter Nowack informiert zu Themen wie Altersrente, Hinterbliebenenrente, Erwerbsminderungsrente und aktuelle Neuerungen, um „Licht in den Renten-Dschungel zu bringen“.
Nach dem Vortrag nimmt sich der Experte Zeit für individuelle Fragen. Um besser planen zu können, wird um vorherige Anmeldung bei Carolin Flömer unter Telefon 0421 696 76 458 gebeten. fr

Keine Verletzten bei nächtlichem Vorfall
LESUM – In der Nacht zu Dienstag geriet ein Ford Galaxy aus bisher ungeklärter Ursache auf der A 270, kurz vor der Anschlussstelle Lesum in Fahrtrichtung Farge, in Brand. Verletzte gab es bei dem Vorfall keine.
Für die Löscharbeiten sowie die anschließenden Reini-
gungsarbeiten wurde die A 270 in Fahrtrichtung Farge vorübergehend gesperrt, was zu Verkehrsbehinderungen führte. Die Fahrbahnen konnte im Laufe des Dienstagmorgens wieder freigegeben werden. Der ausgebrannte Pkw wurde zur weiteren Brandursachenermittlung abgeschleppt. fr
SCHWANEWEDE – Die Digitallosen des Seniorenbeirats laden für Donnerstag, 28. Mai, in die Begegnungsstätte Schwanewede, Ostlandstraße 25 zur wöchentlichen digitalen Sprechstunde ein. Von 10 bis 12 Uhr bieten vier Digitallotsen den Seniorinnen und Senioren kostenlose Hilfestellung beim Umgang mit Smartphone und Tablet an. Es erfolgt jeweils eine Einzelbetreuung, ganz egal, ob man als Neueinsteiger in die Welt von Smartphone und Tablet oder mit konkretem Anliegen kommt. Um Anmeldung unter Telefon 042 09 / 91 92 24 (AB) bei Manfred Kloppenburg wird gebeten. fr




Kirchenpräsident Bernd Kuschnerus begrüßte die Gäste
BLUMENTHAL – Das Besuchsprogramm gestaltete sich umfangreich. Mit einem großen Reisebus hatten sich über 30 Gäste aus Lidice in Tschechien auf die über 600 Kilometer lange Reise nach Bremen gemacht. Während ihres fünftägigen Aufenthaltes gab es Zeit und Gelegenheit für einen herzlichen und intensiven Gesprächsaustausch.
Bernd Kuschnerus, Kirchenpräsident der Bremischen Evangelischen Kirche, begrüßte die Gäste im Lidice-Haus auf dem Stadtwerder in Bremen. Dabei drückte er seine Freude aus, die Rolle als Gast einnehmen zu können, weil sich die Reisegruppe um die Ausrichtung eines gemütlichen Grillabends gekümmert hatte, bei zünftiger Bratwurst und tschechischem Bier. Rückblickend hatte er es nicht gedacht, dass sich der Kontakt so zu einer Herzensangelegenheit entwickelt, da sich unter den Gästen auch die Bürgermeisterin Veronika Kellerová und ihr Stellvertreter Tomás Skála befanden. Auf bremischer Seite nahmen teil die Geschwister Anne und Albrecht Uhl, Tochter und Sohn des früheren Schriftführers Ernst Uhl, Detlev Hansing und Thorsten Nix aus Blumenthal sowie einzelne Pädagogen und junge Pastorinnen.
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Eine große Gruppe von Bürgerinnen und Bürgern aus Lidice besuchte das Land Bremen. Dabei standen auch Begegnungen in Blumenthal auf dem Programm. Foto: th


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Während ihres Aufenthaltes besuchte die Gruppe den Stadtteil Blumenthal. Der Weg führte zur früheren Wirkungsstätte von Ernst Uhl, der Ev.
Kirche Bockhorn, und zu seiner Grabstelle auf den Friedhof Am Godenweg. Auf dem weiteren Programm standen Besichtigungen der Bunkeranlage Valentin, der Stadt Oldenburg und des Heideparks Soltau. Auf ein großes Interesse stieß ein Besuch des Weserstadions. Bereits seit 1969 bestehen die Kontakte nach in die Ortschaft Lidice, in der Nähe der Stadt Kladno, 25 Kilometer von Prag entfernt. Die dunkelsten Stunden ereigneten sich 1942, als Lidice dem Erdboden gleich gemacht wurde. Die Nationalsozialisten regierten auf brutalste Weise auf das Attentat auf Reinhard Heydrich, dem stellvertretenden Reichsprotektor von Böhmen und Mähren, in Prag. Lidice wurde komplett niedergebrannt und zerstört, die Männer ermordet und viele Frauen in Konzent-
rationslager verschleppt. Die Kinder wurden in Kladno zusammengetrieben, viele von ihnen in Konzentrationslagern getötet, zum Teil auch in deutschen Familien zwangsadoptiert. Lidice wurde wieder neu aufgebaut, die ursprüngliche Fläche ist heute eine zentrale Gedenkstätte, auf der sich die Kirche, Schule, Handwerksbetriebe und Wohnhäuser befanden. Die ersten Kontakte nach Lidice führen auf das unermüdliche Wirken von Ernst Uhl zurück. 1979 kam es zur Gründung der Lidice-Initiative, die unter dem Kontext stand: „Völkerverständigung, Vertrauensbildung, Abrüstung“. Viele Vorbehalte mussten ausgeräumt werden. Doch zahlreiche Begegnungen, auch das Engagement des Landes Bremen, führten in der Hansestadt zur Einrichtung des „Li-
dice-Hauses“ und einem Denkmal in den Wallanlagen. Und in Lidice entstand das Begegnungszentrum „Oáza“, für das Ernst Uhl um Gelder und Spenden geworben hatte. Für sein Wirken und stetiges Bemühen – er hatte inzwischen die tschechische Sprache erlernt – wurde ihm die Ehrenbürgerschaft übertragen. Damit verbunden war eine Verbindung zur Evangelischen Kirche der Böhmischen Brüder und ein enger Kontakt mit der Ev. Kirche in Kladno. Heute setzt Detlev Hansing die inzwischen freundschaftlichen Beziehungen mit der Ortschaft Lidice fort, so dass es zu weiteren Kontakten und Begegnungen, auch mit Jugendgruppen, kommt. Bereits im Juni wird eine Gruppe am zentralen Gedenktag teilnehmen und einen Kranz niederlegen. th
„Sommerfest der Vielfalt“ im Familienzentrum Bockhorn
BOCKHORN – Am Donnerstag, 4. Juni, lädt das Familienzentrum Bockhorn zum Sommerfest im Pürschweg 9 ein. Dieses Jahr findet das Fest als Teil der Landeswochen für Vielfalt und Teilhabe unter dem Motto: „Wir alle sind Bremen und Bremerhaven“ statt. Von 15 bis 17.30 Uhr können kleine und große Besucher gemeinsam feiern: Es gibt afrika-
nische Brettspiele, Knobelspiele, einen internationalen Schreibstand, an dem man seinen Namen zum Beispiel auf Arabisch oder Japanisch schreiben kann und vieles mehr zum Bewegen und gemeinsam Spaß haben.
Auch die gesunde Vielfalt auf dem Teller kann an einem kreativen Stand kennengelernt werden. Bei Waffeln, Kuchen
und Salaten, die von Familien aus dem Familienzentrum beigesteuert werden, dürfen sich alle Besucher auf dem großen Außengelände entspannen und miteinander ins Gespräch kommen. Um 16 Uhr gibt es Line Dance zum Mitmachen. Ab 17 Uhr dürfen sich alle über kurdische Livemusik freuen, es darf getanzt werden. Mit dabei
sind das Team vom Haus der Familie Bockhorn und vom Kitatreff Pürschweg, Mitarbeitende vom Martinsclub, vom BUND, vom Roten Kreuz, VIA Nord und die Gesundheitsfachkraft aus dem Quartier. „So bunt ist unser Stadtteil, das wollen wir gemeinsam feiern. Jede und jeder ist herzlich willkommen“, laden die Organisatoren ein. fr


















































































































































Ausstellung im Kunstkeller des Schlosses Schönebeck bis zum 28. Juni
SCHÖNEBECK – „Mut gefasst“ hat Sabine Gerlach für ihre erste Einzelausstellung im Kunstkeller des Schlosses Schönebeck. Die Nordbremerin zeigt Porträts und noch jede Menge mehr. „Vielfalt!“ lautet dementsprechend der Titel. Ihr Interesse am Malen sei immer da gewesen. Vor zwölf Jahren habe sie damit angefangen, Kurse in der Kunsthalle zu belegen. Die ersten Farben habe ihr ihr Mann Frank zu Weihnachten geschenkt. „Ich wusste: Ich wollte mit Öl malen. Das war eine besondere Leidenschaft.“ Jedoch nutze sie auch Aquarell- und Acrylfarben. „Ich verliere mich beim Malen, überlege nicht. Es können sechs, acht Stunden sein, in denen ich an der Staffelei stehe.“ Wasser, Containerschiffe, Kühe, Hunde sind dabei entstanden, die Bremer Stadtmusikanten in acht unterschiedlichen Versionen, Essen oder ein Cocktail mit dem Rezept auf der Rückseite. „Es hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich immer mehr wollte. Ich bin noch nicht am Ende.“

Sabine Gerlach stellt derzeit im Kunstkeller des Schlosses Schönebeck aus. Ihr Lieblingsmotiv sei der Modeschöpfer Karl Lagerfeld, den sie schon oft gemalt habe. Foto: as
Die Ausstellung „Vielfalt!“ ist bis Sonntag, 28. Juni, im Kunstkeller des Schlosses Schönebeck, Im Dorfe 3 – 5 zu sehen. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www. sabinegerlach.com und www.
Auch an der Aschwardener Mühle wird gefeiert
ASCHWARDEN – Traditionell am Pfingstmontag, 25. Mai, öffnen bundesweit rund 500 historische Mühlen ihre Türen. Die Deutsche Gesellschaft für Mühlenkunde und Mühlenerhaltung (DGM) e.V. und ihre Landes- und Regionalverbände laden zum Deutschen Mühlentag ein.
An diesem besonderen Tag lassen die zahlreichen Windund Wasser-, Dampf- und Motormühlen des Landes ihre Flügel und Wasserräder drehen. Die Mühlenbetreiber setzen die Mahlgänge in Betrieb und gewähren den Mühleninteressierten einen tieferen Einblick in das Kulturgut Mühle und das alte Müllerhandwerk. Die Idee für den Deutschen Mühlentag entstand vor 30 Jahren, als regionale Mühlenveranstaltungen in Deutschland populär wurden. Der Niedersächsische Mühlentag und der Kreismühlentag an der Westfälischen Mühlenstraße fanden schnell Anklang. Der Wunsch nach einem bundesweiten Aktionstag, ähnlich dem in den Niederlanden seit 1973, wuchs. 1994 war es schließlich so weit, und die DGM lud zum ersten Deutschen Mühlentag ein. Die Aschwardener Mühle kann dann ab 11 Uhr bis 17 Uhr besichtigt werden und es werden Führungen angeboten. Bei den Führungen gibt es Wissenswertes und Spannendes über die Historie zu erfahren, über die Technik und die

Die Aschwardener Mühle.
museum-schloss-schoenebeck. de . as
ST. MAGNUS – Am Pfingstsonntag, 24. Mai, feiert die Gemeinde St. Magni den Pfingstgottesdienst im Park der Kita Löhnhorst. Der Posaunenchor Brundorf wird die musikalische Begleitung übernehmen. Am Pfingstmontag, 25. Mai, wartet ein besonderer Höhepunkt. Der Gospelchor von St. Magni „Sound of Colours“ unter Leitung von Marlies Nicol-
mann wird um 17 Uhr sein aktuelles Repertoire im Rahmen eines besonderen Gottesdienstes unter dem Titel „007 – im Dienst der Krone“ vorstellen. In diesem Gottesdienst wird auch Elom Ewowor verabschiedet. Sie war ein Jahr lang im Rahmen des NordSüd-Programms der Norddeutschen Mission in St. Magni tätig und kehrt nun in ihre Heimat Togo zurück. fr
LESUM – „Die Pflege von Parkinson ist mit besonderen Herausforderungen verbunden. In diesem Kurs erlernen Sie die wichtigsten Maßnahmen, um den Anforderungen bei der häuslichen Pflege von Parkinson-Patienten gerecht zu werden. Wir nehmen Ihnen möglichst all Ihre Unsicherheiten und unterstützen Sie mit fachlichem Know-how“, schreiben die Initiatoren des Kurses „Pflege bei Parkinson“. Dieser wird jeweils montags, 1. und 8. Juni, 9 bis 13.15 Uhr in der Kulle, Hindenburgstraße 16, angeboten. Bitte anmelden: Telefon 0421 161 660 65 oder info@ edera-pflegekurse.de . fr
LESUM – Am Sonntag, 21. Juni, findet das diesjährige Friedehorster Gemeinde-Sommerfest statt. In der Zeit von 11 bis 17 Uhr lädt die Stiftung Friedehorst, Rotdornallee 64, alle In-
teressierten ein. Begonnen wird 10 Uhr mit einem Gottesdienst. Für den Flohmarkt gibt es freie Standplätze. Anmeldung bis zum 10. Juni: kommunikation@ friedehorst.de . fr
Preisgelder für die schönsten Gruppen werden ausgelobt
VEGESACK – In diesem Jahr wird der 218. Vegesacker Herbstmarkt gefeiert. Los geht es dann traditionell mit dem großen Umzug durch die Innenstadt, bei dem sich in jedem zahlreiche Gruppen und Vereine präsentieren. Dieses
Mal geht es los am Freitag, 4. September. Der Umzug startet um 17 Uhr. Die offizielle Eröffnung am Bürgerhaus erfolgt dann gegen 18 Uhr. Für die schönsten Gruppen werden wieder Preisgelder vergeben. Wer am Umzug, gerne in
fantasievollen Kostümen, teilnehmen möchte, kann sich ab sofort anmelden. Das ist möglich per Mail info@vegesackermarkt.de. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.vegesacker-markt.de rdr
bsag.de/150
Foto: fr
Müller, die die Mühlen betrieben haben. Die Mühlenflügel werden sich drehen. In der Mühle gibt es Kaffee und Kuchen sowie kalte Getränke und im Außenbereich wird Pommes und Bratwurst angeboten. Am Pfingstsonntag ist das Mühlencafé von 14 Uhr bis 17 Uhr geöffnet. fr
Zentrum Apotheke informiert am 9. Juni
SCHWANEWEDE – Leiden Sie unter Kribbeln, Brennen, quälenden Schmerzen, Taubheitsgefühlen, beziehungsweise Missempfindungen in den Beinen und Füßen? Dann gehören Sie vielleicht zu den fünf Millionen Menschen in Deutschland mit Polyneuropathie. Ursachen können sein: Diabetes Mellitus, Alkoholmissbrauch, Chemotherapie, Dialyse, Medikamenteneinnahme u.v.m. Häufig bleiben die Ursachen jedoch auch ungeklärt. Die beeinträchtigte Lebensqualität quält alle Betroffenen gleich! Eine Polyneuropathie entwickelt sich meist schleichend.
Unbehandelt schreitet diese Erkrankung fort und kann langfristig zu erheblichen
Komplikationen führen. Schulmedizinisch werden die Symptome der Polyneuropathie meist medikamentös behandelt und es kann zu starken Nebenwirkungen kommen. Gerade deswegen suchen im-
mer mehr Betroffene nach Alternativen. Nähere Informationen erhalten Sie beim Beratungstag am Donnerstag, 9. Juni, in der Zentrum Apotheke Schwanewede; Anmeldung unter Telefon 04209 / 55 50. fr

Wenn die Füße brennen und schmerzen, kann









Huckelhausen
Blumelingen































Huchthal















Gröpelhorn


























Vahrwalle


























Osterdorff




























Beim MTV Eiche Schönebeck wird jetzt auch Zumba angeboten. Symbolfoto: fr
SCHÖNEBECK – Am 3. Juni startet der MTV Eiche Schönebeck mit einem neuen Sportangebot in der Sporthalle Herbartstraße der Grundschule Schönebeck. Zumba ist ein energiegeladenes Tanz-Workout, das verschiedene Tanzstile wie Salsa, Merengue, Bachata, Samba Rio und Reggaeton und mehr miteinander verbindet. Im Mittelpunkt stehen Spaß,
Lebensfreude und die Lust an der Bewegung. Ein Angebot für alle, die sich mit Freude fit halten und gemeinsam tanzen möchten. „Lass deine Seele tanzen“, werben die Verantwortlichen. Weitere Informationen unter www.mtv-eicheschoenebeck-bremen.de und info@mtv-eiche-schoenebeckbremen.de oder Telefon 0421 / 84515308. fr
BLUMENTHAL – In der Stadtteilfiliale Blumenthal der Sparkasse Bremen ist am Donnerstag, 28. Mai, 18.30 Uhr, ein Vortrag von Naturgärtner Hartmut Clemen zu erleben. Unter dem Titel „Ein Garten für Biene & Co.“ erfahren Besucherinnen und Besucher mehr über den bevorzugten Lebensraum der Tiere. Honigbienen und Wildbienen sowie Mauerbiene, Gartenblattschneider-
biene oder Sandbienen werden porträtiert. Wie können Gartenbesitzer dazu beitragen, Lebensräume für Bienen in Zeiten der Klimakatastrophe zu erhalten und gestalten? Naturgärtner Hartmut Clemen gibt Tipps und nennt Tricks für den Garten aus seinem langjährigen Erfahrungsschatz und lädt zu einem intensiven Erfahrungsaustausch ein. fr
Künftige Namen für Wegeverbindung und Uferabschnitt
VON MARTIN THIES
BLUMENT HAL – Über 100 Bürgerinnen und Bürger haben sich dafür ausgesprochen, eine künftige Wegeverbindung vom Blumenthaler Markplatz in das Kämmerei-Quartier nach Anna Petridou zu benennen. Inzwischen lag dem Beirat ein entsprechender Antrag vor. Ursprünglich wurde der Vorschlag bereits im November 2023 von Detlef Gorn eingereicht, stellvertretend für die Initiative Kämmereiquartier. Gorn begründete sein Schreiben, eine Frau zu ehren, die über viele Jahre in der BWK gearbeitet hat. Sie war ein ständiger Gast im Doku und in der alten Bibliothek von Blumenthal. Auch nach ihrer Rückkehr nach Griechenland blieb sie eng mit Bremen verbunden. Sie ließ sich von Freunden deutsche Literatur senden, die sie sehr schätzte. Die Initiative drängte darauf, dass die Reihenfolge der vorliegenden Anträge für Namensvorschläge eingehalten wird. Auf diese Weise soll „die letztendliche Bewertung für die Bürger Blumenthals nachvollziehbar“ sein. Dabei sollte ein kulturhistorischer Bezug sowohl zum Quartier als auch zum Stadtteil Blumenthals ein Kriterium sein, auf denen eine Entscheidung basiert.
Detlef Gorn möchte mit dem Namensvorschlag besonders den hohen Frauenanteil unterstreichen, den das BWK-Unternehmen beschäftigt hat. „Ob in der Woll-Sortierung, im Kammsaal oder auf dem Wollboden, Frauen waren allgegen-
wärtig. Ohne die fleißigen Arbeiterinnen wäre die BWK –wäre Blumenthal – undenkbar gewesen“. In einzelnen Bildervorträgen ist Detlef Gorn immer auf die tragende Säule eingegangen und hat dabei auch auf die unvergessene Anna Petridou hingewiesen, die sich unermüdlich für ihre ausländischen Mitbürger in Blumenthal eingesetzt hat.
Der Beirat Blumenthal hatte sich bereits mehrheitlich dafür ausgesprochen, Namen für drei einzelne Abschnitte der Uferpromenade zu vergeben. Die Fraktionen hatten sich auf die Bezeichnungen Am Müllerloch und Australienkai geeinigt. Für
das letzte Stück, das nach Fertigstellung bis an Wätjens Park führen wird, einigte sich der Beirat auf den Namen „An der Auemündung“. Walter Schörling hatte den Bürgerantrag eingereicht. Beiratssprecher Hans Gerd Thormeier (CDU) begrüßte den Vorschlag. Auch Kay Bienzeisler (SPD) fand die Idee gut. Sie nehme Bezug auf das alte BWKGelände, während Holger Jahn (CDU) von einer pragmatischen Lösung sprach. Für den Vorschlag, eine künftige Wegeverbindung nach Anna Petridou zu benennen, gab es im Beirat zustimmende Worte. Da der Verlauf der fußläufigen Ver-
bindung im Detail noch nicht feststeht, könne noch kein abschließender Beschluss gefasst werden, so die Meinungen von Holger Jahn (CDU) und Kay Bienzeisler (SPD), während sich Hans Gerd Thormeier (CDU) ihnen anschloss. Auch Ortsamtsleiter Oliver Fröhlich teilte diese Auffassung. Daher wurde der Antrag zur Kenntnis genommen. Es bleibt noch abzuwarten, dass eine Schule auf dem künftigen Campus-Gelände den Namen der ehemaligen BWK-Mitarbeiterin erhält. Für den Namenszug „An der Auemündung“ erhielt der Bürgerantrag die notwendige Zustimmung.



















































Zur Leserbrief „geschichtslos“ von Rolf-Gerd Rosenberger
Ich lese immer gerne mit Interesse die Leserbriefe in der Wochenzeitung „DAS BLV“. Den letzten Leserbrief von Gerd-Rolf Rosenberger halte ich allerdings für zu kurz gegriffen! Anna Stiegler, Sozialdemokratin Käthe Popall und Luise Röhrs sind alles Frauenrechtlerinnen, fast gleichen Jahrgangs. Alle haben sich anerkanntermaßen für Gleichberechtigung, soziale Gerechtigkeit und Verbesserung der der Lebensbedingungen von Arbeiterinnen eingesetzt. Alle drei waren Mitglied der Bremischen Bürgerschaft. An Käthe Popall erinnern bereits Straßen. Die Damen sind und bleiben alle unvergessen! Betty Gleim, nach der die 1. Campusschule im KämmereiQuartier benannt wird, hat weit vor dieser Zeit gewirktallerdings noch weitaus tiefgreifender und fortschrittlicher zu ihrer Zeit. Anni Gondro war dagegen eher unbekannt in ihrem Wirken; ihr
beruflich bedingter Einsatz wurde entlohnt. Es muss ausreichend sein, wenn eine Dame aus dem vorstehenden Kreis stellvertretend für alle anderen aktiven Frauen gewürdigt wird. Warum sollte man eine Frau wie Anna Petridou für ihre „Rundum-Integrationsleistung“ in Blumenthal für Blumenthaler Bürger ausländischer Herkunft nicht würdigen? Ihr Wirken reicht für mich und viele mitzeichnende Blumenthaler Bürger allemal für eine Würdigung. Das gleiche gilt für den allseits bekannten und beliebten Straßenmusikanten aus Bremen-Farge, Klaus Köster.
Detlef Gorn, 28757 Bremen
Abgedruckte Leserbriefe stellen keine redaktionelle Meinung dar. Sie geben die persönlichen Ansichten ihrer Verfasser wieder. Die Redaktion behält sich Kürzungen vor. Ihren Leserbrief schicken Sie bitte an: DAS BLV, GerhardRohlfs-Straße 65, 28757 Bremen, oder per E-Mail: redaktion@dasblv.de.
LÖHNHORST – Am Sonntag, 31. Mai 2026, verwandelt sich die Straße „Hinter den Fuhren“ in Löhnhorst wieder in eine lebendige Flohmarktmeile. Die Dorfgemeinschaft lädt von 10 bis 14 Uhr zum traditionellen Straßenflohmarkt ein. Ob Trödel, Haushaltswaren, Bücher, Dekoration oder Kinderspielzeug – wer auf Dachboden, im Keller oder in der Garage noch gut erhaltene Schätze lagert,
kann diese anbieten. Feilschen gehört dabei ausdrücklich dazu und sorgt für die typische entspannte Flohmarktatmosphäre. Mitmachen kann jeder private Anbieter. Die Standgebühr beträgt fünf Euro für drei Meter Standfläche. Der Aufbau ist ab 8.30 Uhr möglich, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Näheres: festausschuss@ loehnhorst-online.de sowie unter loehnhorst-online.de. fr



Abschlussfest der italienischen Kulturtage in Bremen.
GROHN – Ein offener Nachmittag ganz im Zeichen von Sport, Spiel und Spaß für alle: Das bietet das inklusive Sportund Familienfest Campus Moves. Es findet am Sonntag, 31. Mai, 12 bis 16 Uhr, auf dem Gelände der Constructor University, Campus Ring 1, statt.
VEREINE KÖNNEN SICH UND IHRE ANGEBOTE PRÄSENTIEREN
Der Martinsclub Bremen e. V., die Initiative Hoodtraining und die Constructor University organisieren das Fest gemeinsam – und sorgen mit einem bunten Programm für einen abwechslungsreichen Nachmittag. Alle können verschiedene Sportmöglichkeiten und Bewegungsangebote ausprobieren oder einfach dem bunten Treiben zuschauen. Zur Wahl stehen unterschiedliche Fitnesstrainings und Kraftsportübungen wie Calisthenics und Street Workout, zudem Volleyball, Wikingerschach und einiges mehr. Live-Musik und Tanzvorführungen sorgen zusätzlich für Unterhaltung. Dazu werden Snacks und Getränke gereicht. Der Eintritt zum Campus Moves-Fest ist frei.
SPORT UND SPASS FÜR MENSCHEN MIT UND OHNE BEEINTRÄCHTIGUNG
Sportvereine aus dem Bremer Norden haben zudem die Möglichkeit, sich zu präsentieren. Organisator Stefan Kubena vom Martinsclub erklärt dazu: „Ob mit einem Infostand, mit
Deine Gastro- und Eventlocation 6.Juni 2026 14 - 22 Uhr

Vorführungen oder eigenen Angeboten – alle Vereine sind eingeladen, sich am Campus Moves-Fest zu beteiligen.“ Vereinsverantwortliche, die sich dafür interessieren, können sich dafür telefonisch unter 0421 / 89818252 oder per EMail unter s.kubena@ martinsclub.de anmelden. Ermöglicht wird das Campus Moves-Fest durch eine Spende der AOK, die 2000 Euro für die Veranstaltung zur Verfügung stellt. „Ohne dieses finanzielle Engagement wäre es unmöglich, ein solches Sportfest auf die Beine zu stellen. Für die großzügigen Geldspenden danken wir der AOK von Herzen“, so die Organisatoren. Durch die inklusive, barrierefreie Ausrichtung wollen die Organisatoren das Sportfest für möglichst viele Menschen zugänglich machen. „Wir schaffen einen Raum der Begegnung. Alle Menschen, ob mit oder ohne Beeinträchtigung, können mitmachen. Unser Ziel ist es, dass alle den Spaß am Sport und die Freude an der körperlichen Bewegung erleben und dies miteinander teilen können. Das ist gelebte Inklusion“, erklärt Stefan Kubena, Regionalleitung des Martinsclub in Vegesack. Jakob Fruchtmann von der Constructor University Bremen fügt ferner hinzu: „Wir freuen uns sehr, erneut Gastgeber für Campus Moves zu sein. Unser Campus ist ein Ort des Lernens und des Miteinanders. Dieses Fest spiegelt genau diesen Geist wider. Es ist wunderbar zu sehen, wie Bewe-
gung Grenzen überwindet und Menschen verbindet. Mit den musikalischen und tänzerischen Darbietungen zeigen wir zudem die kreative Vielfalt auf unserem Campus. Alle sind herzlich eingeladen, dabei zu sein.“
Daniel Magel vom Hoodtraining betont außerdem: „Mit Hoodtraining bringen wir die Power des Street Workouts und die Idee der Bewegung für alle aufs Campus Moves-Fest. Es geht darum, Spaß zu haben, sich auszuprobieren und die eigene Stärke zu entdecken –gemeinsam und in positiver Atmosphäre. Die Mischung aus Sport, Spiel und kulturellen Beiträgen macht das Fest einzigartig. Wir sind stolz, Teil dieser besonderen Kooperation zu sein.“ fr Familienfest am 31.






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100 Jahre auf der Weser!
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Do., 11. Juni 08:30 Uhr ab Martinianleger, 09:00 Uhr ab Pier2/Waterfront, 09:45 Uhr ab Vegesack und 10:45 Uhr ab Brake. In Bremerhaven dann 45-60 Min. exklusive Führung durch die Sonderausstellung „Wetterextreme“ im Klimahaus oder durch das Deutsche Auswandererhaus. Preis p. Pers. inkl. Führung ab Bremen 52,00 €, ab Vegesack 43,00 € und ab Brake 32,00 €. Preis ist für die Hin- und Rückfahrt. Kinder (4-14 J.) die Häl te.
Fahrt nach Elsfleth und Farge mit Besichtigung Denkort Bunker Valentin
Di., 7. Juli um 09:00 Uhr ab Martinianleger und 10:00 Uhr ab Vegesack
Ausflugsfahrt nach Brake mit Hafenbustour und Harriersand mit Imbiss
Fr., 24. Juli 09:30 Uhr ab Martinianleger und 10:30 Uhr ab Vegesack
Schi sfahrt nach Brake mit Hafenbustour dort, Überfahrt nach Harriersand und dort in der Strandhalle Imbiss.
Preis p. Pers.: 56,00 € ab Martinianleger und 48,00 € ab Vegesack, inkl. Schi sfahrt, Hafenbustour, Fahrt nach Harriersand und Imbiss in der Strandhalle. Kinder (4-14 J.) 28,00 € bzw. 24,00 €.
Schi sfahrt nach Elsfleth mit Aufenthalt dort, dann Weiterfahrt nach Farge mit Bustransfer zum Denkort Bunker Valentin und ca. 90-minütiger geführter Rundgang dort. Preis p. Pers.: 49,00 € ab Martinianleger und 42,00 € ab Vegesack inkl. Schi sfahrt, Bustransfer und Führung. Kinder (4-14 J.) 24,50 € bzw. 21,00 €. H H H
Rundfahrt mit dem Schi & Abendessen in der Skylounge vom Weserstadion Do., 4. Juni 17:00 Uhr. Etwa 45-minütige Rundfahrt mit dem Schi vom Martinianleger und anschließend köstliches Abendessen in der Skylounge vom Weserstadion. Preis p. Pers. 79,00 € inkl. Schi sfahrt, Abendessen & ausgewählte Getränke in der Skylounge.
Mondscheinfahrt mit Revue und Speisen
Am 19. Juni 1926 fand die erste Abendfahrt der Schreiber-Reederei statt. Genau 100 Jahre später wiederholen wir das und fahren am 19. Juni um 20:00 Uhr ab Martinianleger in Richtung Blumenthal und zurück. An Bord erwartet Sie Programm vom HafenRevue Theater und ein Speisenangebot angelehnt an die 1920er Jahre. Preis p. Pers.: 79,00 € inkl. Schi sfahrt, Programm, Canapés und Begrüßungsgetränk. Kinder (4-14 J.): 39,50 €.
Weitere Jubiläums-Sonderfahrten bieten wir im August und September an! Alle Infos dazu finden Sie auf www.hal-oever.de oder in unserer Sonderbroschüre.
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„Lange Nacht der Bremer Museen“: Nordbremer Häuser und ADFC laden ein
VON ANTJE SPITZNER
BREMEN-NORD – Ein umfangreiches und spannendes Programm haben sieben Nordbremer Häuser anlässlich der „Langen Nacht der Bremer Museen“ am Samstag, 30. Mai, erarbeitet, ganz nach dem diesjährigen Bremer Motto „Phänomenal. Bremen entdecken. Wissen erleben.“
Beim Denkort Bunker Valentin geht es unter anderem um Sport im Nationalsozialismus. Hier wird ein Workshop kostenfrei angeboten und um Anmeldung gebeten. Das OverbeckMuseum bietet Führungen mit Taschenlampen und Lupen an, und Anja Höppner zeigt, wie sie Radierungen anfertigt, so Leiterin Dr. Katja Pourshirazi. Zudem gibt es Kurioses aus Kunst und Natur. Rund um die Villa Lesmona führt Künstlerin Birgit Waller durch den Skulpturenpark. Unter anderem berichtet sie mit dem Zeitzeugen Ole Schoener über „Leben und Arbeit in Lesmona“ sowie den Wiederaufbau der Villa. Im Vegesacker Geschichtenhaus geht es um „Kulturgut, Kolonien und maritime Geschichte in der Kunst Bremens“ in einem Vortrag von Dr. Lucy Byford von der Constructor University, und das Haus wird vorgestellt. Die FotoKünstlerin Pia Pollmanns, Jörg Hein von der Arbeitnehmer-

Jürgen Möller, Dr. Lucy Byford, Edeltraud Hennemann, Elvira Krol, Inga Harenborg, Dr. Katja Pourshirazi und Klaus Gawelczyk (v. l.) laden herzlich zur „Langen Nacht“ in den Bremer Norden ein. Foto: as
kammer und Kuratorin Inga Harenborg eröffnen um 19.30 Uhr in der ersten Etage des Hauses die Ausstellung „Mnemosyne – was bleibt“, in der es um Archive als Orte des kulturellen Gedächtnisses geht. Die Fotos sind bis zum 27. Juli zu sehen. Die Ausstellung „Weltenwechsler. Skulpturen. Bilder. Zeichnungen.“ von Klaus Hack wird um 18 Uhr in Haus Kränholm eröffnet. Auf die Spuren von Kapitän Dallmann wird sich im Schloss Schönebeck begeben.
Gabriele Jannowitz-Heumann berichtet in zwei Vorträgen aus seinem Original-Tagebuch von der Reise nach Neuguinea, so der erste Vorsitzende des Heimatvereins, Klaus Gawelczyk. In der Galerie Lichthof Kunstfabrik ist der international tätige Documenta-Künstler Jürgen O. Olbrich mit seinem Langzeitprojekt „paperpolice“ und Bücherpaketen für die Besucher zu Gast, so Edeltraud Hennemann. Zudem gibt die „Liederin“ drei Konzerte und
„Dracula, das Grusical“

Brigitte Ogiolda zeigt die Kunst der Monotypie. Jürgen Möller vom ADFC Bremen-Nord lädt dazu ein, „Natur und Kultur mit dem Fahrrad zu erkunden“ und bietet eine kombinierte und geführte Schiff-Rad-Tour an. Bitte unter ADFC Veranstaltungsportal anmelden. Zwischen dem Martinianleger in der Stadt und Signalstation in Vegesack pendelt das „Schiff No. 2“. Räder bitte anmelden. Wer ein „LangeNacht-Bändchen“ erworben hat, kann als Fußgänger den ÖPNV und die Fähren BremenStedingen – hier auch mit Rad – kostenlos nutzen.
Dämmerungs- und Moonlightfahrten mit Museumsschiffen von Vegesack nach Farge bietet der Kutter- und Museumshaven Vegesack e. V. an, berichtet Elvira Krol, Koordinatorin von der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. So könnten die Gäste den schönen Bremer Norden von der Wasserseite aus entdecken.
Für alle unter 18 ist der Eintritt frei, Erwachsene zahlen 16, ermäßigt 10 Euro. Die Armbänder sind in den beteiligten Häusern erhältlich. Weitere Infos, zu den Uhrzeiten, jeweiligen Programmen oder Rahmenbedingungen, gibt es unter www.der-bremer-norden. de/events/die-lange-nacht-derbremer-museen-2026/ und langenachtbremen.de.
Statt-Theater-Vegesack e. V. bringt neues Stück auf die Bühne im Kuba
VEGESACK – „Seltsame Dinge geschehen im Sanatorium von Dr. Sewart: Patienten benehmen sich merkwürdig, Krankenschwester Lucy verändert sich auf rätselhafte Weise – und in der kleinen Stadt Huntington sorgt der geheimnisvolle Graf Dracula mit seinem Gefolge für Aufsehen. Die einflussreiche Maklerin Mrs. Hawkins erhofft sich durch eine Heirat mit ihm in Adelskreise aufzusteigen und lädt zum Maskenball, um den


Tessa Randau

Das Statt-Theater bringt ein „schaurig-schönes und skurriles Grusical“ auf die Bühne. Foto: Eiko Braatz
neuen Nachbarn kennenzulernen. Doch als dieser die junge Mina – die Verlobte des ehrgeizigen Jonathan Harker- in seinen Bann zieht, gerät alles au-
Zeit für meine Träume
Eine 38-Jährige, frisch getrennt, namenlos und in Ich-Form erzählend, wird zum „rettenden Engel“ für eine ältere Dame, Lotte, indem sie ihr die schweren Einkaufstaschen nach Hause trägt. Lotte lebt mit zwei anderen Senioren, Anita und Johann, in einer WG. Die junge Frau freundet sich mit dem Trio an und fotograert ihre Möbel und andere Einrichtungsgegenstände, damit sie diese online verkaufen können. Dabei ö nen sich die Älteren und erzählen ihr aus ihren Leben. Der Untertitel des Buches lautet: „Wie ich lernte, dem Leben wieder zu vertrauen“. Nach und nach fasst die junge Frau Mut, entdeckt sich mit Hilfe ihrer Freunde neu und hilft auch ihnen. Fünf Lebensweisheiten unterstützen sie, wie, ihr Leben nicht für andere zu leben, Freundschaften zu p egen, sich nicht von der Arbeit beherrschen zu lassen, ein bisschen verrückt zu sein und den Mut zu haben Gefühle zu zeigen. Das Buch ist hübsch illustriert von Ruth Botzenhardt, kein Ratgeber, wie man vermuten könnte, aber weise und gut zu lesen. dtv, 13 Euro.

AUSSTELLUNGEN
DONNERSTAG, 28. MAI
BÜRGERHAUS
Vortrag: Prof. Dr. Klaus Püschel
„Rechtsmedizin hautnah – Die neue Blutspuren Tour 2026“. 19.30 Uhr. 41,29 Euro. – Kirchheide 49.
HAMME FORUM
Lichtbildervortrag: Wigald Boning „Herr Boning geht baden“. 20 Uhr. 30 Euro. – Riesstr. 11.
FREITAG, 29. MAI
NUNATAK
Konzert: Liederin. 19 Uhr. Eintritt frei. – Kapitän-DallmannStraße 2.
KUBA
Theater: Statt Theater Vegesack „Dracula. Das Grusical“, musikalische Leitung und Live-Musik von Greta Bischo . Premiere AUSVERKAUFT. – Hermann-Fortmann-Straße 32.
BEGU LEMWERDER
Show: Yared Dibaba „Bin da. Wer noch?“. 20 Uhr. AUSVERKAUFT. – Edenbütteler Str. 5.
SAMSTAG, 30. MAI
GARTEN
Gartenlesung im Rahmen des Literaturfestivals „Gastgeber Sprache“: Eva Hütter und Heide Marie Voigt „Moor und more“. 15.30 Uhr. – Höhenstraße 15.
DIVERSE HÄUSER
Lange Nacht der Bremer Museen 2026. Ab 18 Uhr. www. der-bremer-norden.de/events/ die-lange-nacht-der-bremermuseen-2026/
RATHAUS LEMWERDER
„Farbenrausch“, von Rika Rehling. Bis 21. 8. – Stedinger Str. 51.
DOKU BLUMENTHAL Stadtraum-Ausstellung „40 Jahre – 40 Bilder – 40 Orte“. Bis Oktober. www.doku-blumenthal.de. – Heidbleek 10.
LICHTHOF KUNSTFABRIK
„Schichtungen“, von Ursula Buchhorn und Gisela Kriete. Bis 31. 5. Sa. + So., 14 – 18 Uhr und nach Vereinbarung: 0175 5267355 – Stader Landstr. 64.
SCHLOSS SCHÖNEBECK
„Alte Bilder aus Vegesack“. Bis 30. 8., Kunstkeller: „Vielfalt!“, von Sabine Gerlach. Bis 28. 6. –Im Dorfe 3-5.
KREISHAUS I
„So habe ich das noch nie gesehen“, Fotofreunde. Bis 17. 7. Cafeteria: „Karl-May-Festspiele“, M. Arndt. – Osterholzer Str. 23.
HAUS DER ZUKUNFT
„Mise Éire – Irische Impressionen“, Fotos von Mechthild und Horst Schröter. Bis 21. 6. –Lüssumer Heide 6.
BEGU SCHWANEWEDE
„Fisch guren und Nana“, von Gaby Stelling-Brand. Bis 2. 6.: 11 bis 21 Uhr. – Ostlandstr. 25a.
KKH OSTERHOLZ
„Wer bist du?“, Tania Isabel Block. Bis Ende Juni. – Am Krankenhaus 4.
OVERBECK-MUSEUM
ßer Kontrolle. Mit Hilfe des Vampirjägers Professor van Helsing beginnt ein spannender Kampf zwischen Licht und Schatten, Liebe und Verfüh-

Rafik Schami
Das Mosaik der Frauen
rung...“ Der Statt-Theater Vegesack e. V. bietet ein „schaurigschönes und skurriles Grusical voller Humor, Nervenkitzel, mitreißender Musik – mit Biss, Herz und einem Augenzwinkern!“ an, im Kulturbahnhof Vegesack e. V., Hermann-Fortmann-Straße 32. Die musikalische Leitung hat Greta Bischoff, die auch Live-Musik spielt. Regie führt Christina Richter. Gespielt wird vom 29. Mai – die Premiere an diesem Tag ist ausverkauft – bis zum 21. Juni, jeweils freitags, 19.30 Uhr, samstags, 18 Uhr und sonntags, 16 Uhr.
Karten gibt es für 15, ermäßigt zehn Euro online unter www. statt-theater-vegesack.de oder bei A. Six, Gerhard-RohlfsStraße 68, Telefon 0421 / 66 12 10. fr
KUBA
Theater: Statt Theater Vegesack „Dracula. Das Grusical“. 18 Uhr. Karten für 15, erm. 10 Euro bei A. Six, Gerhard-RohlfsStraße 68, www.statt-theatervegesack.de. – Hermann-Fortmann-Straße 32.
HAMME FORUM 19. Ritterhuder Torfnacht: New Model Army und Terry Hoax. 20 Uhr. 51 Euro. – Riesstr. 11.
SONNTAG, 31. MAI BÜRGERHAUS Kindertheater: Erfreuliches Theater Erfurt „Hase und Igel“. 15.30 Uhr. Karten im Café des Bürgerhauses. – Kirchheide 49.
KUBA
Theater: Statt Theater Vegesack „Dracula. Das Grusical“. 16 Uhr. Karten für 15, erm. 10 Euro bei A. Six, Gerhard-RohlfsStraße 68, www.statt-theatervegesack.de. – Hermann-Fortmann-Straße 32.
„Minima naturalia“, Akkela Dienstbier. Bis 31. 5., 7/erm. 5 Euro. Kurzführung Bild d. Monats: Do., 28. 5., 17 Uhr. 9/7 Euro. Führung: So., 31. 5., 11.30 Uhr. 10, erm. 8 Euro. – Alte Hafenstr. 30.
RATHAUS SCHWANEWEDE
„Meer und mehr“, von Elisabeth May. Bis 9. 7. – Damm 4.
BURG ZU HAGEN
„Ein Frauendenkmal ist nicht genug“, von Frauke Beeck. Bis 14. 6., 3 Euro. – Burgallee 1.
ZIMMER GALERIE* NORDSTERN „Wenn mein Haus aus Glas vom Wind zerbricht“, Heide Marie Voigt. 0421/87 35 97.
HOSPIZ LILGE-SIMON-STIFT „TiERisch 2.0 von Wolfgang Pohl. Bis 26. 7. Telefon 0421 6267070. – Feldberg 1.
KONTOR
Kunstschaufenster mit Werken von Bärbel Kock. Bis 1. 6., 9 –20 Uhr. – Zum Alten Speicher 2.

Die Geschichte entfaltet sich wie ein vielstimmiger Teppich aus Erinnerungen, Sehnsüchten und leiser Au ehnung. Ra k Schami schenkt jeder Frau eine eigene Farbe: die Mutigen, die Verletzten, die Träumenden, die Stillen, die sich im Verborgenen behaupten. Ihre Geschichten wirken zunächst wie einzelne Splitter, doch je weiter man liest, desto deutlicher fügt sich ein Bild zusammen, das von Wärme, Schmerz und unerschütterlicher Würde getragen wird.
Der Roman lebt von seiner Nähe zum Alltag: Gespräche in Innenhöfen, heimliche Ho nungen, kleine Gesten des Widerstands. Schami beschreibt diese Momente mit einer Sanftheit, die nie verklärt, sondern die Menschen ernst nimmt. Gleichzeitig spürt man die Enge gesellschaftlicher Erwartungen, die Last familiärer Traditionen und die Kraft, die entsteht, wenn Frauen sich gegenseitig Halt geben. So entsteht ein Roman, der leise beginnt und sich Seite für Seite vertieft - ein erzählerisches Mosaik voller Menschlichkeit. Hanser Literaturverlage, 25 Euro.
Chöre, Sängerinnen und Sänger gesucht
BREMEN – Bremen wird erneut zum Treffpunkt für Gospel- und Chormusik: Mit dem sechsten Bremer Chor- und Gospelwochenende „Alles Gospel“ lädt Initiator Elombo Bolayela mit seinem „Chor ohne Grenzen“ zu mehreren musikalischen Höhepunkten ein. Am Samstag, 30. Mai, startet das Programm mit einem besonderen Workshop für afrikanische Spirituals in der Martin-Luther-Kirche in Blumenthal. Der Workshop, organisiert von Elombo Bolayela in Zusammenarbeit mit der Martin-Luther-Kirche, findet von 11 bis 17 Uhr statt und bietet allen Interessierten die Möglichkeit, die bewegende Kraft afrikanischer Spirituals aktiv zu erleben. Den Abschluss bildet
ein gemeinsamer Gottesdienst um 18 Uhr, bei dem Frau Pastorin Grasekamp die Predigt hält. Informationen dazu: buero. blumenthal@kirche-bremen.de oder telefonisch im Gemeindebüro unter: 0421 51702727. Ein zentrales Highlight ist der Gospelworkshop für alle am Samstag, 20. Juni, von 13 bis 16 Uhr in den Probenräumen des Theaters Bremen. Willkommen sind alle Singbegeisterten – unabhängig von Alter, Erfahrung oder musikalischen Vorkenntnissen. Infos und Anmeldung unter gospel-chorwochenende. bremen@web.de. Aufführungen am Samstag, 18 Uhr, in den Wallanlagen, und am Sonntag, 18 Uhr, in der Stadtkirche „Unser Lieben Frauen“, folgen. red

von Svenja Esch
Vorsitzende IGEL e. V.
Liebe Burglesumerinnen und Burglesumer, liebe Freunde der Kultur, als Vorsitzende des IGEL e.V. freue ich mich sehr, Sie zu den Burglesumer Kulturtagen 2026 willkommen zu heißen. Unser Stadtteil zeigt in diesen Tagen einmal mehr, wie lebendig, vielfältig und überraschend Kultur sein kann, wenn viele Menschen ihre Ideen, ihre Zeit und ihr Herzblut einbringen.
Die Kulturtage stehen für Begegnung: für Gespräche am Lesumhafen und anderswo, für gemeinsames Staunen bei Musik, Kunst und Literatur, für Momente, die uns verbinden und unseren Stadtteil noch ein Stück näher zusammenrücken lassen. Gerade diese Mischung aus O enheit, Kreativität und Nachbarschaft macht Burglesum so besonders.

Als Verein, der sich seit vielen Jahren für kulturelle Teilhabe und ein lebendiges Miteinander einsetzt, sind wir stolz, auch in diesem Jahr wieder Teil dieses vielfältigen Programms zu sein.
Mein Dank gilt allen Engagierten – den Künstlerinnen und Künstlern, den Organisatorinnen und Organisatoren, den Ehrenamtlichen und natürlich Ihnen, die diese Tage mit Leben füllen.
Ich wünsche uns allen inspirierende Begegnungen, neue Perspektiven und viele Augenblicke, die in Erinnerung bleiben.
Herzlich
Svenja Esch
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vom 30. Mai bis 7. Juni 2026
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von Ortsamtsleiter Florian Boehlke
Liebe Burglesumerinnen und Burglesumer, liebe Freunde unseres Stadtteils, in diesem Jahr stehen die 33. Burglesumer Kulturtage im Zeichen der Begegnungen, der Kreativität und des gemeinsamen Erlebens. Sie bieten eine wunderbare Gelegenheit, die kulturelle Vielfalt unseres Stadtteils zu entdecken und zu feiern. Ob Musik, Kunst oder Literatur – die Burglesumer Kulturtage zeigen eindrucksvoll, wie lebendig und facettenreich unser kulturelles Leben ist. Starten werden unsere Kulturtage am 30. Mai wieder am historischen Lesumhafen. Dort erwartet Sie zur Erö nung ein buntes Programm für Groß und Klein –mit Musik, Aktionen zum Mitmachen und vielen weiteren Angeboten, die Lust auf die kommenden Tage machen. Im weiteren Verlauf der Veranstaltungswoche dürfen Sie sich auf

ein abwechslungsreiches Programm freuen. Konzerte, Lesungen und Vorträge sorgen täglich für besondere kulturelle Erlebnisse und machen die Kulturtage zu einem echten Höhepunkt im Stadtteil. Lassen Sie sich inspirieren und genießen Sie die Vielfalt der Veranstaltungen. Mein herzlicher Dank gilt allen, die dieses Programm mit viel Engagement und Leidenschaft möglich machen: dem Organisationsteam, den Künstlerinnen und Künstlern sowie den zahlreichen Ehrenamtlichen. Ohne ihren Einsatz wären solche Veranstaltungen nicht denkbar. Ich wünsche uns allen eine erlebnisreiche Zeit, viele schöne Begegnungen und viel Freude bei den Burglesumer Kulturtagen,
Ihr
Florian Boehlke

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vbbremennord.de Wir wünschen viel Spaß bei den Burglesumer Kulturtagen!











Konzerte, Lesungen, Führung, Vorträge und mehr ab dem 21. Juni in Burglesum
SAMSTAG, 30. MAI
15.15 Uhr
Lesumer Hafen
Eröffnung mit Ortsamtsleiter Florian Boehlke; es spielt die Big Band der Musikschule Bremen, Aufführungen und Mitmachaktionen (THW) von verschieden Vereinen, großes Drachenboot mit Fahrtenangebot, Verkaufsstände, Infostände, Straßenzauberei mit Comedy, Kaffee und Kuchen auf dem Gastroschiff, Hüpfburg, Getränke, Bratwurst und mehr.
Zirka 18.30 – 20.30 Uhr
Konzert: „Natural Forces“: Rüdiger Estrup, Andreas Linke und Michael (Bexi) Becker mit Blues, Rock und Soul: „Drei Männer, drei Stimmen, drei Gitarren.“
Ab 18.15 Uhr
Galerie Lichthof Kunstfabrik, Stader Landstraße 64
Konzerte: Akustikduo „Liederin“. Eintritt über die „Lange Nacht der Bremer Museen“, 16, ermäßigt 10 Euro, bis 18 Jahre frei.
SONNTAG, 31. MAI
10 Uhr
MONTAG, 1. JUNI
19 Uhr
Kirche St. Martini Lesum, Hindenburgstraße 30
Musikalischer Vortrag: „Lili Marleen – Das Leben der Lale Andersen“, mit Mezzosopranistin Stefanie Golisch, von Uwe Hoppe. Eintritt frei, Spende erbeten.
DIENSTAG, 2. JUNI
10 – 12 Uhr
Atelierkate Lesum, An der Lesumer Kirche 22 Collagengestaltung: „Moments of Life (Lebensbilder)“, mit Claudia Wimmer, Anmeldung: info@atelierkate. de . 22 Euro
19.30 Uhr
St. Martini Lesum, Hindenburgstraße 30 Konzert: „Night like this“, Pop Voices und Singklasse des Gymnasiums in Langen/ Geestland. Eintritt frei, Spende erbeten.
MITTWOCH, 3. JUNI
18.30 Uhr
DONNERSTAG, 4. JUNI
10 – 12 Uhr
Atelierkate Lesum,
An der Lesumer Kirche 22
Collagengestaltung: „Moments of Life (Lebensbilder)“, mit Claudia Wimmer, Anmeldung: info@ atelierkate.de . 22 Euro
18.30 Uhr
Admiral-Brommy-Weg/ Ecke Spielleutestraße (bei den Hühnern)
Musikalische Lesung: „Comedy-Show in Buchform“, mit Stefan Gliwitzki. Kartenvorverkauf in der Lesumer Lesezeit, Ticket 12 Euro.
FREITAG, 5. JUNI
19 Uhr
Atelierkate Lesum
An der Lesumer Kirche 22
Vortrag: Thema „Insekten als Delikatesse“ mit Dr. Maria E. Torres. Eintritt 10 Euro. Bitte anmelden: Telefon 0421/63 63 715 oder Email: me.torres@online.de.
19 Uhr
SAMSTAG, 6. JUNI
19 Uhr
Kulle
Hindenburgstraße 16
Konzert: Vüllgraf, Acoustic Blues & Folk. Eintritt frei, Spende erbeten
SONNTAG, 7. JUNI
10 Uhr
Nähe der Statue von Baron Knoop, Knoops Park Ökumenischer Gottesdienst. Beteiligte: St. Martini Lesum, Auferstehungskirche der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Lesum, St. Magni, Katholische Kirchengemeinde Heilige Familie Grohn, Neuapostolische Kirche Lesum, Projektchor der Gemeinden, Evangelisches Posaunenwerk. Bei Regen in St. Martini Lesum, Hindenburgstraße 30.











Kirche St. Martini Lesum, Hindenburgstraße 30 Familiengottesdienst mit anschließendem Flohmarkt auf dem Kirchberg.
Sparkasse Lesum, Hindenburgstraße 67/67a Lesung: „Lyrik an der Lesum“, mit bekannten und unbekannten Texten und Fotos von Dagmar Pejouhandeh. Anmeldung erbeten: jana.humann@sparkassebremen.de.
Stadtbibliothek Lesum, Hindenburgstraße 31 Konzert: „Du musst das Leben nicht verstehen“, mit Sänger Rüdiger Engel und dem Hamburger Pianisten Ivo Harms. Mischung aus Chansons, beispielsweise von Konstantin Wecker und Texten von Rilke. Eintritt frei.
14 Uhr Parkplatz Kränholm, Auf dem Hohen Ufer 35 Knoops-Park-Führung mit Christof Steuer. „Woldes Wiese“ und der westliche Teil mit Haus Schotteck und Haus Lesmona. Spenden für den Park willkommen.


17 Uhr
19.30 Uhr






Kirche St. Martini Lesum, Hindenburgstraße 30
Konzert: „Erschallet, ihr Lieder“, mit der Capella St. Martini, Barockorchester und Solisten. Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.
19 Uhr Kirche St. Martini Lesum, Hindenburgstraße 30 Konzert: „15 Jahre WindArt“. Das Bläserensemble spielt Hits der Filmmusik von Star Wars, Harry Potter oder Herr der Ringe. Eintritt frei, Spenden willkommen.
St. Martini Lesum, Hindenburgstraße 30 Konzert: Chor „Zwischentöne“ mit bekannten und neu einstudierten Liedern aus Folk, Pop, Traditionellem. Eintritt frei, Spende erbeten.
19 Uhr St. Martini Lesum, Hindenburgstraße 30 Konzert: „Tangomagia“, „Duo 66“. Ibrahim Gunbardhi, Klarinette und Juan Maria Solare, Klavier, präsentieren die Magie des Tangos: unter anderem Werke von Piazzolla, Solare und Gardel. Eintritt 15 Euro. (Aus gegebenen Anlass können Programmänderungen möglich sein.)





Chor „Zwischentöne“
Arbeitsgemeinschaft berichtet über den Start und die Intension
BURGLESUM – Die Burglesumer Kulturtage leben vom Engagement vieler Menschen: An der Planung und Umsetzung –vom Organisationsteam bis zu Vereinen, Initiativen, Kirchengemeinden und Ehrenamtlichen – waren beteiligt KarlHeinz Tietjen, ehemaliger Kontaktpolizist, der IGEL, die Kulle, der Heimatverein, die Atelierkate, die Sparkasse und die Gemeinde St. Martini Lesum, die Tura Kanusport-Abteilung, das Ortsamt und Klaus Schnitger von St. Martini sowie die vielen Helfer. Sie alle laden herzlich zum Eröffnungstag am Samstag, 30. Mai, ein: „Wir haben in diesem Jahr ein sehr buntes Programm am Eröffnungstag mit einem Mittelblock, der sehr familienund kinderfreundlich ist“, so Klaus Schnitger. Es gibt Straßenzauberei mit Comedy, eine Kindertanzgruppe. Das Dra-
chenboot der Tura-KanusportAbteilung nimmt Jung und Alt mit auf die Lesum. Die Abteilung Rhythmische Sportgymnastik des TSV Lesum-Burgdamm bietet Übungen an, die später aufgeführt werden. Der ADFC codiert von 15 bis 17 Uhr Fahrräder. Das THW bietet Mitmach-Aktionen an und die Sparkasse lädt ein, Sparscheine anzumalen. Seit einigen Jahren eröffnet die Big Band der Musikschule Bremen die Burglesumer Kulturtage. Beginn ist 15.15 Uhr.
„In diesem Jahr gelang es uns, Bremen Norder Urgesteine, nach zehn Jahren Enthaltsamkeit, wieder zusammenzuführen. ‚Natural Forces‘, Andreas Linke, Michael ‚Bexi‘ Becker und Rüdiger Estrup, werden den Tag ausrocken lassen“, berichten die Organisatoren. Ihre Idee sei, dass Kultur für möglichst viele Menschen er-
fr
„Persönlich, emotional, menschlich“
& Mehr“ blickt zurück und in die Zukunft
reichbar ist. „Das erklären wir immer wieder in den Gesprächen mit den Akteuren. Natürlich leben die Künstler von den Gagen. Allerdings kommen sie uns entgegen und gestalten die Eintrittspreise so, dass sie eben für möglichst viele Menschen erschwinglich sind oder spielen für eine Spende am Ende der Vorstellung.“ Menschen verschiedener Generationen und Layers kämen zusammen und tauschten sich aus. Lokale Akteure würden sichtbar und Netzwerke wachsen. „Kreativität eröffnet neue Perspektiven und belebt den Alltag. Die Burglesumer Kulturtage stärken das Gemeinschaftsgefühl, welches zur Identifikation mit dem Stadtteil beiträgt. Es ist schön, Kultur als gemeinsamen Erfahrungsraum wahrzunehmen, in dem Grenzen abgebaut und neue Begegnungen möglich werden.“ fr
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LESUM – „Wir haben das erste Quartal erfolgreich hinter uns gebracht und sind mittlerweile vollständig ausgestattet. Mein Team und ich geben täglich unser Bestes, damit sich unsere Kunden bei uns wohlfühlen und zufrieden sind“, sagt Randa Kandeydi, die „Papier & Mehr“ in der Hindenburgstraße 46 leitet. Besonders freue es sie, in der Nachbarschaft sehr gut aufgenommen worden zu sein, auch wenn durch den Inhaberwechsel einige Kunden verloren gegangen seien. „Dafür haben wir unseren Fokus gezielt auf positive und offene Kunden gelegt.“ Darüber hinaus versuche sie, zu helfen, wo sie könne: „Ich setze mich bei unseren Lieferanten für gemeinnützige Organisationen in der Nachbarschaft beziehungsweise Umgebung – für Kitas, Schulen und Kirchen – ein, damit sie durch uns Spenden oder Unterstützung für ihre Veranstaltungen erhalten können.“
Als älteste Tochter einer Großfamilie habe sie früh Verantwortung übernommen. „Insgesamt habe ich einen guten Eindruck und blicke positiv in die Zukunft. Ich sehe es als meine Aufgabe, ehrlich zu beraten und präsent zu sein. Genau das macht für mich kleine Geschäfte aus: der persönliche, emotionale und menschliche Kontakt.“ Auch im Team lege sie Wert auf Transparenz und klare Kommunikation. „Mir ist wichtig, dass sich jeder wertgeschätzt fühlt.“
Die vielen positiven Rückmeldungen der Kunden motivierten sie und ihr Team jeden Tag aufs Neue. „Egal welchen Beruf man ausübt – am Ende geht es immer darum, Menschen zu helfen. Ich glaube daran, dass uns Liebe, Vertrauen und Menschlichkeit miteinander verbinden. Oft sind es die kleinen Gesten, das Zuhören oder einfach füreinander da sein, die einen echten Unterschied machen.“
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HerrBego Donlic und FrauVesnaDonlic

BIV, das steht für Bremer Intensiv Versorgung GmbH. Der Ambulant- und Intensiv-Pflegedienst geht mit persönlichem Engagement und hoher fachlicher Kompetenz sowie Menschlichkeit und Empathie auf die individuellen Ansprüche seiner Patientinnen und Patienten ein. Dafür werden examinierte Pflegefachkräfte und qualifiziertes Pflegepersonal beschäftigt. „Für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind uns eine wertschätzende Arbeitsatmosphäre und eine gute Work-Life-Balance wichtig“, erklären die Verantwortlichen. Genauso gehörten regelmäßige Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten dazu. Geboten werden viele Leistungen rund um die Hilfe im Alltag: von der Grundpflege und medizinische Versorgung bis hin zur hauswirtschaftlichen Hilfe. Im Vorfeld erhalten Interessierte Beratungsgespräche nach Paragraph 37.3 SGB XI. „Wir sind sehr flexibel und haben noch viele Kapazitäten, so
dass wir innerhalb kürzester Zeit für Sie planen können.“ Die Pflegekräfte begleiten die Patienten nach persönlichen Bedürfnissen und Gegebenheiten, immer mit dem Hintergrund, deren Mobilität und Lebensqualität zu fördern und zu verbessern. „Für uns steht dabei fest: Die Qualität der Pflege und der respektvolle Umgang miteinander haben oberste Priorität.“ Ausgebildete Krankenschwestern mit zusätzlichen Qualifikationen übernehmen die Betreuung der Patienten in deren Zuhause. Dabei wird mit allen Beteiligten – den Familienangehörigen, den Ärzten, den Hilfsmittellieferungen und dem Medizinischen Dienst der Krankenkassen eng zusammengearbeitet. „Wir sind an Ihrer Seite, bei Bedarf rund um die Uhr!“ Zu den Leistungen in der Alten- und Krankenpflege gehören beispielsweise die Wundversorgung, Injektionen, Katheter- und Stromaversorgung, der Wechsel von Verbänden, Hilfe beim Umgang


mit medizinischen Geräten und künstliche Ernährung, verordnet vom behandelnden Arzt der Patientinnen und Patienten. In deren Zuhause übernimmt das Pflegeteam, je nach Patientenwunsch, das Einkaufen, Kochen und Spülen, die Reinigung der Wohnung sowie das Wechseln und Waschen der Wäsche und Kleidung. Zur häuslichen Betreuung gehört eine 24-Stunden-Rufbereitschaft. Patientinnen und Patienten werden unterstützt, begleitet und aktiviert; dabei ihre Fähigkeiten erkannt und gefördert. „Wir begleiten Sie auch zum Arzt, zum Einkaufen, zum Frisör oder zu Behörden.“ Fällt der pflegende Angehörige geplant oder ungeplant aus, schließt BIV die Lücke im Rahmen des Pflegeleistungsergänzungsgesetzes (PflEG) nach § 45b SGB XI. Eine umfassende Beratung und eine abgestimmte Lösung auf die individuelle Situation der Patientinnen und Patienten gehören zum Service des Pflegedienstes. red
Ambulante Intensiv und Krankenpflege
Stockholmer Straße 53 • 28719 Bremen
info@biv-pflege.de
www.biv-pflege.de
13. Pappbootregatta und erste „Maritime Meile erleben“ mit Kutterpullrennen erfolgreich
VEGESACK – Zwei maritime, tolle Tage aus einer Hand: Viel Lob – und das zu Recht – gab es für Birgit Benke vom MTV Nautilus, die mit Sabine Rosenbaum und ihrem EhrenamtlichenTeam die 13. Pappbootregatta und „Maritime Meile erleben“ organisiert hat. Am Samstag war es der MTV-Nautilus-Vorsitzende Thomas Rutka, der lobende Worte fand, am Sonntag Markus Krüger von den Vegesacker Jungs, der sich begeistert von der Organisation rund um das Kutterpullrennen zeigte. So erlebten über 20 Personen eine Führung mit Christof Steuer durch den Stadtgarten, Kinder konnten mit Ton arbeiten sowie sich schminken lassen und die kulinarische Auswahl bot jede Menge Genüsse. Am Samstag davor wurden gleich mehrere Sieger gekürt und zwei Mal der erste Platz in der Kategorie Schnelligkeit vergeben: Je eine Minute und 15 Sekunden brauchten das Team „Strömungsjäger“ von Abeking & Rasmussen (A + R) sowie „Phänomenal“ von der Lürssen Werft. Dank eines spontanen Sponsors konnte das Preisgeld, 100 Euro, auch zwei Mal ausgezahlt werden. Zweiter wurde „Aqua Racer“ von A + R, dritter das E-Team von Edeka Damerow. Die „Himmelsstürmer“ der AWO Haus Blumenthal gewannen mit Schall und Rauch den ersten Preis in „Kreativität“. Zweiter wurde „Das Raumschiff“ der Sportfreunde Ilsede, dritter „Schrauben Chantall“ vom Freizi Friedehorst. Der Spezial-Pappi ging an die Schiffbauer der BVT, die ihr sehenswertes Boot „Nautilus“ schwimmend wieder an Landgebracht hatten. Hier habe der Einsatz gezählt, entschied die Jury. Zwei richtig gute Events, die jede Unterstützung verdienen, weil sie die maritime Region bereichern, ganz nach dem Motto „Dabei sein ist alles!“ as

Dramatisch anmutende Wolkenformationen begleiteten die Pappbootregatta. Doch weder die Teilnehmer noch die Zuschauer ließen sich davon abhalten, den Rennspaß am Hafen zu erleben. Fotos: as


Auch am Sonntag war der Himmel bedeckt. Trotzdem hatten die Kutterpuller ein begeistertes Publikum beim Kampf um den ersten „Siggi Pokal“, der im Rahmen von „Maritime Meile erleben“ vergeben wurde.

In je 1:15 Minuten rasten „Phänomenal“ von der Lürssen Werft und die „Strömungsjäger“ über die Wasserfläche und wurden beide Sieger.

Organisatorin Birgit Benke (4. von rechts) dankte allen herzlich, die sie – ehrenamtlich – bei der Pappbootregatta unterstützt hatten.

Das Team der Vegesacker Jungs gewann das Kutterpullrennen. Es hatte sich gegen fünf weitere Teams durchgesetzt.










































































Danke an die Partner für die freundliche Unterstützung: präsentiert von

Einschlägig: Bürgermeister Andreas Bovenschulte (2. v. l.) hat den Zapfhahn sofort ins Fass getrieben. Den Biergipfel eröffnen mit ihm (von links) Andreas Wurm, Astrid Husske (beide Antenne Niedersachsen), Johannes Knees (WESER REPORT), Organisator Bernd Schwochert, Philipp Rosar (AB InBev) und Moderator Christian Stoll.
10. Biergipfel mit zwei Bürgermeistern und dem DFB-Pokal-Final-Schiri
TEXT: MARCUS SCHMIDT
FOTOS: MARCO MEISTER
Als die etwa 600 Gäste am Dienstag im Parkrestaurant Emma am See eintreffen, hört der Regen auf. Der zehnte Biergipfel beginnt unter einer transparenten Zeltplane mit Blasmusik. Die ausgelegten Sonnenbrillen auf den Tischen braucht kaum jemand aufzusetzen. Gänse und Enten schauen neugierig vom gegenüberliegenden Ufer im Bürgerpark zu, während sich Schlangen an den drei Büfetts bilden. Zwischen einer Videowand, Selfie-Ecken, einer Bühne und unter großen Schirmen treffen sich Bremerinnen und Bremer aus Politik, Wirtschaft und Kultur. Sie genießen auf den Punkt zubereiteten Spargel von Rewe. Bürgermeister Andreas Bovenschulte schafft den Anstich des Fasses Haake-Beck mit einem Schlag. Der Senatschef spielt mit dem Sprichwort „Dreimal ist Bremer Recht.“ Einige hätten daran geglaubt, dass der Biergipfel eine Tradition werden könnte. Jetzt sei es das zehnte Mal und damit quasi ein Weltkulturerbe.
Gastgeber Bernd Schwochert
war nach dem Abbau erst um vier Uhr morgens im Hotel: „Ich bin rundum glücklich.“ Denn neben einer gelungen Veranstaltung, hat er 10.000 Euro für Bremens SOS-Kinderdorf bekommen. Die größte Einzelspende steuert Peter Peschel von Oxy Care mit 5.000 Euro bei. Talks, Musik und ausgiebige Gespräche sind das Markenzeichen der Veranstaltung. 1.500 Liter Bier und 250 Kilo Spargel sind der Treibstoff dafür. Schwochert lobt besonders Matthias Cordes vom Emma am See: „Sein Küchen- und Serviceteam haben eine grandiose Leistung vollbracht.“
AB InBev Gastro-Chef Philipp Rosar feiert sogar ins 200 Jahr der Haake Beck-Brauerei rein: „Der Biergipfel ist für uns ein Aushängeschild.“
Mit-Gastgeber Peter Führing, Geschäftsführer des WESER REPORT, verrät seinen besten Augenblick beim Biergipfel: „Dass ich Bernd Schwochert kennenlernen durfte.“
Auch der zweite Bremer Bürgermeister, Finanzsenator Björn Fecker klingt in der Schlange zum Spargel entspannt: „Schön,

Werder-Karree: Svenja und Konrad Hösel waren das erste Mal Gäste beim Biergipfel und angetan von der Atmosphäre im Bürgerpark.




Vorm DFB-Pokal-Endspiel:

Wiebke Winter
eingerahmt von ihrem
Pressesprecher Michael Rudolph und Simon Zeimke.
viele Menschen wiederzusehen.“ Bürgermeister-Kandidatin und CDU-Fraktionschefin Wiebke Winter beschreibt den Abend so: „Man umarmt sich herzlich.“
Bürgerpark-Direktor Tim Großmann trifft immer „gute Gesprächspartner.“ Er ist das vierte Mal dabei und freut sich zum Beispiel: „Das Park-Problem ist gelöst. Das regeln die prima.“
Heimlicher Stargast des Abends ist Schiedsrichter Sven Jablonski, der mit seiner Frau Jana vorbeischaut: „Ein Termin, für den sich viele Zeit nehmen.“ Am heutigen Sonnabend pfeift der Bremer im Berliner Olympiastadion das DFB-Pokalfinale zwischen Bayern und Stuttgart. Eine andere TV-Sportlegende ist Jörg Wontorra: „Es ist ganz Bremen da – viele alte Bekannte.“
Svenja und Konrad Hösel vom Werder-Karree halten den Biergipfel für „eine der schönsten Veranstaltungen im Frühjahr.“ Unter den Gästen sind der neue ASB-Chef Andreas Setzer, Alex-Christensen-Produzent Florian Hüneke, Sara Dähn und Thomas Blaeschke von Voice over Piano vorm Abflug in die USA.

Jörg Wontorra (Mitte) brachte seine Freunde mit und traf den heutigen Mercedes-Mitarbeiter und ehemaligen Ex-Bundesliga-Schiedsrichter Peter Gagelmann (r.).



Bürgermeister und Finanzsenator: Björn

Direktor

Rainer Ostmann und Frau Elvira sind aus ihrem Gartencenter mitten in Bremens großen Park gekommen – für Bier, Spargel und Gespräche.


FARGE – Der Verein „Bürgerinitiative Tanklager Farge“ zum Schutz der Umwelt und zur Reinhaltung des Grundwassers in Bremen-Nord und Umgebung e. V. lädt am Mittwoch, 3. Juni, 19 Uhr, zum monatlichen Bürgertreff in den Gemeindesaal, Farger Straße 19, ein. Im Mittelpunkt steht die diesjährige Grundwasseruntersuchungskampagne. Auch 2026 organisiert der Verein erneut die Entnahme von Proben aus privaten Gartenbrunnen. Diese werden in Zusammenarbeit mit einem unabhängigen Fachlabor entnommen und anschließend zertifiziert untersucht. Geprüft wird insbesondere auf Schadstoffe wie BTEX (darunter Benzol), PAK sowie MTBE.
Anwohnerinnen und Anwohner können sich vor Ort oder per E-Mail unter info@ tanklagerfarge.de über Kosten und Terminplanung informieren. Anmeldungen sind bis zum 24. Juni möglich.

Das Tanklager in Farge galt einst als weltweit größtes unterirdisches Treibstofflager der Welt. Foto: Archiv
Hintergrund der Untersuchungen ist das ehemalige Tanklager Farge. Die zwischen 1935 und 1941 errichtete Anlage galt einst als größtes unterirdisches Treibstofflager der Welt und verfügte über ein Fassungsvermögen von rund 312000 Kubikmetern. Das etwa 316 Hektar große Gelände liegt zwischen dem Gewerbegebiet Farge Ost, dem Wifo-Wald und der Gemeinde Schwanewede. Die Fläche ist heute als „Sonderfläche Bund“ ausgewiesen und befindet sich derzeit im Rückbau. Nach bisherigen Erkenntnissen befindet sich ausgehend vom ehemaligen Eingangstor am Verladebahnhof II in der Johann-A.-Krause-Straße eine großflächige Schadstofffahne unterhalb angrenzender Wohngebiete, die sich in
südwestlicher Richtung bis zur Weser ausbreitet. Wie aus amtlichen Anwohnerinformationen aus den Jahren 2009 und 2013 hervorgeht, ist das Grundwasser unter den Grundstücken Am Rottpohl, Samlandstraße, Neurönnebecker Straße, Heinrich-Steffens-Straße, Helastraße, Wilhelm-WegeStraße, Bahnstraße, RichardTaylor-Straße, Reepschläger-
BLUMENTHAL – Am
Dienstag, 2. Juni, in der Zeit von 15 bis 17 Uhr findet im Begegnungszentrum Blumenthal in der Wigmodistraße 31 ein sommerlicher Tanztee statt.
Bei Livemusik von Martin Danne sowie einer Verpflegung mit Kaffee und Kuchen können die Damen und Herren einen fröhlichen Nachmittag genießen. Getanzt werden kann so, wie es einem gefällt:



alleine, zu zweit oder in noch größeren Runden. Eine Anmeldung bei Jaqueline Jüling unter der Telefonnummer 0421 / 989 929 41 oder per E-Mail an bhb.nord@ pgsd.de ist erforderlich. Der
straße, Kapellenstraße, Farger Straße, Pingstbarg, An der Amtsweide sowie Dillener Straße und Alte Straße mit BTEX und MTBE belastet. Für diese Gebiete wird weiterhin amtlich empfohlen, Grundwasser aus privaten Gartenbrunnen bis auf Weiteres weder zum Spielen, zum Befüllen von Planschbecken noch zur Bewässerung zu verwenden. red
Kinder und Eltern entdecken die Aue
SCHÖNEBECK – Die Ökologiestation lädt Kinder von sechs bis zehn Jahren in Begleitung Erwachsener am Sonntag, 31. Mai, 10 Uhr, zu einer Bach-Rallye ein. Auf einer Erkundungstour durch das Tal der Schönebecker Aue können Kinder Wissenswertes über diesen Lebensraum, seine Pflanzen und Tiere sowie seine Geschichte erfahren. Bei der Rallye geht es nicht um Tempo, sondern darum,
in Kleingruppen Fragen rund um die Schönebecker Aue richtig zu beantworten. Die Lösungen werden durch Beobachten, Raten oder Suchen gefunden. Treffpunkt ist in an der Straße Braut-Eichen, Einmündung Wanderweg zur Aue (gegenüber Hausnummer 10). Die Teilnahmegebühr beträgt fünf Euro. Anmeldung unter Telefon 0421 / 2221922 oder info@oekologiestationbremen.de . fr

Eintrittspreis beträgt fünf Euro pro Person inklusive Kaffee und Kuchen. Diese Veranstaltung wird organisiert vom Arbeitskreis Runder Tisch –Älter werden in Blumenthal. red










Foto: Nissan

Nissan frischt den Ariya auf
Zum neuen Modelljahr präsentiert sich der Nissan Ariya (ab 58.840 Euro) nicht nur mit einem frischeren Design, sondern auch mit neuen Technologien wie integrierten Google-Diensten. Zudem ermöglicht die neue V2L-Funktion das Laden externer Elektrogeräte wie beispielsweise E-Bikes.

Großer Radstand mit ganz viel Platz. Und breiter ist er auch.


Besonders prägend ist im ID. Polo die neue Cockpit-Landschaft: Es gibt wieder echte Schalter und Tasten.

LED-Scheinwerfer sind serienmäßig, die Optik ist eindeutig Volkswagen.
Der B05 ist das erste sportliche Elektroauto von Leapmotor und soll einen neuen Meilenstein für die Marke darstellen. Das Fahrzeug ist ab sofort in Deutschland bestellbar – und zwar zu einem Listenpreis ab 27.900 Euro.




DS N°7 komplett überarbeitet
Foto: DS Automobiles
DS Automobiles präsentiert jetzt den neuen DS N°7, der im kompakten Premium-SUV-Segment positioniert ist und aerodynamisch optimiertes SUV-Design mit viel Komfort, hochwertigen Materialien im Interieur und moderner Technologie kombinieren soll.






Das Kofferraumvolumen wuchs um 25 Prozent – von 351 auf 441 Liter! Das ist eine ganze Klasse höher.
Foto: Leapmotor Alles wird (wieder) gut: VW präsentiert mit dem ID. Polo die elektrische Version des Kleinwagens
Ein halbes Jahrhundert nach seiner Weltpremiere und weltweit über 20 Mio. verkaufter Exemplare geht der Vorreiter im Kleinwagensegment in diesem Jahr neue Wege: Er wird elektrisch.
Gerade präsentierten die Wolfsburger mit dem neuen ID. Polo den ersten Vertreter eines kleinen Elektroautos – VW hat soeben die Bestellbücher für die vollelektrische Version eines der erfolgreichsten Modelle seiner Geschichte geöffnet. Der neue ID. Polo, entwickelt in Wolfsburg, verbindet klares Design, großzügiges Raumangebot und hohe Qualität mit einem attraktiven Einstiegspreis ab 24.995 Euro. Auch technologisch setzt er Maßstäbe: mit bis zu 454 km Reichweite (WLTP) und dem neuen Connected Travel Assist inklusive automatischer Ampelerkennung, One-Pedal-Driving oder der Vehicleto-Load Funktion, die den Polo zur mobilen Stromquelle für Geräte wie E-Bikes macht. Als erstes Serienmodell folgt der Polo komplett der neuen VW Designsprache „Pure Positive“. Das Ergebnis ist augenscheinlich gelungen: Ein Kompaktwagen, der mit
klaren Proportionen, Designmerkmalen wie der vom ersten Golf abgeleiteten C-Säule, einer sympathisch gestylten Frontpartie und einem kraftvollen Heck hochwertig, zeitlos und charismatisch wirkt. Das neue Modell ist dabei sofort als echter Volkswagen zu erkennen und spiegelt mit einem modernem LichtDesign außerdem den technologischen Fortschritt wider. Aktuell sind zwei der drei Ausstattungen (Life und Style) bestellbar, die Basis (Trend) soll zeitnah folgen. Der Innenraum bietet bei 2,60 Meter Rad-
stand viel Platz in Reihe eins und zwei und vor allem wertige Materialien. Zurück sind ebenfalls Schalter und Tasten und der Kofferraum bietet mit 441 Litern mehr Volumen als der größere Bruder Golf. Für diejenigen, die sich noch an das Golf I-Cockpit erinnern, gibt es die Option, auf die alte Retro-Optik umzuschalten - eine schöne Idee.

Raum auf 4,05 Meter – und zwei Zentimeter kürzer als der Verbrenner.

Volkswagen
Den ID. Polo wird es mit neuem Frontantrieb und in drei Leistungsstufen mit 85, 99 und 155 kW (116/135/211 PS) geben. Die kleinen Versionen werden dabei serienmäßig mit einer 37 kWh (netto) großen LFP-Version (Lithium-Ferrophosphat-Akku) der neuen Hochvolt-Batterie starten. Diese kann an DC-Schnellladesäulen in rund 23 Minuten von 10 auf 80 Prozent geladen werden und bietet eine Reichweite von bis zu 329 Kilometern. Es scheint, als wäre VW mit dem ID.Polo wieder in die Straße eingebogen, die bekannte Werte nach vorn kehrt - die Zulassungszahlen werden sehr bald zeigen, ob diese Rückbesinnung beim Publikum ankommt.
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MG4 EVUrban 43 kWh Active, Elektromotor 110 kW(149 PS)– Energieverbrauch kombiniert: 15,5 kWh/100 km; CO -Emissionen kombiniert: 0 g/km; CO -Klasse:A. | Abb. zeigt aufpreispflichtige Sonderausstattung.
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Die Designer haben dem MG4 EV Urban einen eigenständigen Charakter und einen wertigen Auftritt mit auf den Weg gegeben. Klar gezeichnete Flächen treffen auf eine präzise Linienführung. Die spitz zulaufende Front sorgt für viel Dynamik.
Motor
Fotos: MG
MG-ELEKTRO-OFFENSIVE: MG4 EV URBAN UND MG S9 PHEV
Mit dem neuen MG4 EV Urban erweitert MG Motor sein Modellangebot um einen besonders alltagstauglichen, geräumigen und effizienten Elektro-Hatchback. Mit einem AbPreis von 24.990 Eurorichtet sich der Front-
triebler an alle, die Elektromobilität als Erstoder Zweitwagen in ihren Alltag integrieren wollen.

Keine Entspannung an der Zapfsäule: Der Preis für Super E10 hat wieder die Marke von zwei Euro je Liter überschritten. Laut aktueller ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel 2,008 Euro – ein Plus gegenüber der Vorwoche von 3,5 Cent. Etwas geringer fällt der Anstieg bei Die-

Peugeot ist in diesem Jahr zur Beijing Autoshow zurückkehrt. Mit gleich zwei Konzeptstudien bekräftigte die Löwenmarke ihre globalen Ambitionen auf einem der einflussreichsten Automobilmärkte.

Foto: Woltmann
„Mit MG erleben wir aktuell, wie stark sich der Automarkt verändert: Elektromobilität und moderne Familienfahrzeuge werden endlich für deutlich mehr Menschen bezahlbar. Genau darin sehen wir als Autohaus großes Potenzial – attraktive Fahrzeuge wie der kleine MG4 Urban oder der neue 7 Sitzer MG S9 bringen frischen Schwung in den Markt und sprechen Kunden an, die bisher noch gezögert haben.“
Karima Knigge, Geschäftsführerin der Woltmann-Gruppe

Markantes Erkennungsmerkmal des MG4 EV Urban ist seine vordere und hintere Lichtsignatur. Die nach innen zulaufende Form unterstreicht das dynamische Erscheinungsbild der Fahrzeugfront. Das Tagfahrlicht mit zwei Lichtpunkten oberhalb und einem L-förmigen Lichtband unterhalb des LED-Hauptscheinwerfers verleiht der Front zusätzliche Präsenz. Am Heck unterstreicht ein durchgehendes LED-Lichtband die Breite des Fahrzeugs.
Im Innenraum setzt der MG4 EV Urban die funktionale, eigenständige Designsprache der Karosserie konsequent fort. Eine horizontal ausgerichtete Cockpit-Architektur, reduzierte Linien und bewusst platzierte Bedienelemente schaffen eine aufgeräumte Atmosphäre, die sich auch in Sachen Haptik und

Qualitätsanmutung nahtlos in die Familie der aktuellen MG-Modelle einreiht. Der MG4 EV Urban bietet Platz für bis zu fünf Erwachsene und setzt neue Maßstäbe in puncto Raumgefühl und Bequemlichkeit. Mit 997 Millimeter Kopffreiheit vorne und 957 Millimeter hinten sowie großzügiger Bein- und Kniefreiheit genießen alle Passagiere viel Bewegungsfreiheit. Besonders praktisch: Der MG4 EV Urban verfügt laut Hersteller über 30 clever platzierte Staufächer, 479 Liter Kofferraumvolumen sowie zusätzliche 98 Liter Stauraum unter dem Boden. Die Rücksitze lassen sich im Verhältnis 60:40 umklappen, wodurch das Kofferraumvolumen auf bis zu 1.364 Liter erweitert werden kann.
Angetrieben wird der MG4 EV Urban von einem kompakten Frontmotor. In Verbindung mit der 43-kWh-Batterie leistet er 110 kW / 149 PS. Bei der größeren Batterie stehen 118 kW / 160 PS zur Verfügung.
Der Peugeot Concept 6 verkörpert die Vision einer kühnen neuen Generation großer Limousinen. Seine katzenhafte Silhouette verbindet die Eleganz einer

Limousine mit der Dynamik eines Shooting Brake und erinnert an die lange Tradition von Peugeot der Grand-Tourer-Kombis. Der Peugeot Concept 8 ebnet den Weg für die Zukunft der großen SUVs. Sein klares und reduziertes Design steht für Effizienz und Aerodynamik, während seine elegante und kraftvolle Präsenz intuitives Fahrvergnügen verspricht.
sel aus: Der Preis für einen Liter liegt im Schnitt bei 1,997 Euro, das sind 1,4 Cent mehr. Der ADAC empfiehlt, nach Möglichkeit kurz vor 12 Uhr mittags zu tanken, dann sind die Kraftstoffpreise im Tagesverlauf am niedrigsten. Auch der Vergleich zwischen den Tankstationen hilft beim Sparen. MG



RÜCKRUF




Woltmann Föhrenstraße






Mit dem neuen S9 PHEV bringt MG Motor ein besonders geräumiges und vielseitiges SUV für Familien und Alltag. Als erstes Modell der Marke mit sieben Sitzplätzen kombiniert er großzügige Platzverhältnisse und Plug-in-Hybrid-Technologie. Wird die dritte Sitzreihe nicht benötigt, steht ein großzügige 1.026 Litern zur Verfügung. Dank flexibel umklappbarer Sitze –zweite Reihe im 60:40-Verhältnis und einzeln klappbare dritte Reihe – lässt sich der Innenraum individuell anpassen. Rein elektrisch sind bis zu 100 Kilometer möglich –ideal für den täglichen Pendelverkehr oder innerstädtische Fahrten. Dank 65 Liter Tankvolumen meistert er mühelos auch längere Strecken, und bietet eine Anhängelast von bis zu 2.000 kg.





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Beispielfotos. Die Ausstattungsmerkmale der abgebildeten Fahrzeuge sind nicht Bestandteil des Angebotes. IIm Angebot sind alle verfügbaren Aktionen bereits berücksichtigt. Details erfahren Sie bei uns. ¹5.000€ Nachlass auf die UPE für ausgewählte elektrifizierte Ford Modelle bei teilnehmenden Ford Partnern. Zusätzlich erhalten Privatkunden bei Erwerb eines neuen Ford Puma Gen-E, Ford Explorer, Ford Capri oder Ford Mustang erhalten Privatkunden bei Erwerb eines neuen Ford Puma Gen-E, Ford Explorer, Ford Capri oder Ford Mustangl Mach-E ein Ladeguthaben von 500€ (inkl. MwSt.) zur Nutzung im öffentlichen Ladenetz über die Octopus Electroverse App. Details unter ford.de. ²Ein km-Leasing-Angebot für Privatkunden der Ford Bank GmbH, Henry-Ford-Str. 1, 50735 Köln. Das Angebot gilt für noch nicht zugelassene, berechtigte Ford Neufahrzeuge.r ³Gilt für einen Ford Explorer Style 58kWh Batterie Elektromotor Standard Range 140 kW (190 PS), Automatikgetriebe, Heckantrieb. ⁴Summe aus Leasing-Sonderzahlung und mtl. Leasingraten. Zzgl. Überführungskosten € 979,- sowie bei Vertragsablauf ggf. Mehr- oder Minderkilometern sowie ggf. Ausgleichsbeträgen für etwaigen übermäßigen Fzg.-Verschleiß; Mehrkilometer 0,088 €/km, Minderkilometer 0,053 €/km (5.000 Mehr- oder Minderkilometer bleiben berechnungsfrei). *Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren WLTP (Worldwide harmonised Light-duty vehicles Test Procedures) ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Weitere Informationen zu den Verbrauchswerten und Energiekosten finden Sie unter www.ford.de/energie. **Gemäß dem Messverfahren WLTP (Worldwide harmonised Light-duty vehicles Test Procedures) ist bei voll aufgeladener Batterie eine Reichweite bis zur genannten, zertifizierten elektrischen Reichweite – je nach vorhandener Serien- und Batterie-Konfiguration – möglich. Die tatsächliche Reichweite kann aufgrund unterschiedlicher Faktoren (z. B. Wetterbedingungen, Fahrverhalten, Streckenprofil, Fahrzeugzustand, Alter, Zustand und Temperatur der Lithium-Ionen-Batterie) variieren.

Nissan Micra: Fehler in den Sitzschienen Nissan ruft den Micra in die Werkstatt (Produktionszeitraum: 2016 bis 2021: Ein Konstruktionsfehler in den Sitzschienen kann zum
heitsgurtverankerungen kommen. In der Werkstatt erfolgt laut Kraftfahrt-Bundesamt eine Änderung der Endanschlagposition auf der Sitzschiene. Insgesamt 285.515 Autos sind weltweit von der Rückrufaktion betroffen, 30.535 Fahrzeuge davon in
bis zu 1.125 km kombinierte Reichweite*
Der tatsächliche Energieverbrauch unter realen Bedingungen hängt von Fahrweise sowie Beschaffenheit der Strecke ab, von Außentemperatur, Betrieb von Heizung und Klimaanlage sowie von der Zuladung. Die angegebenen Reichweitenwerte wurden nach WLTP ermittelt. Maßgeblich sind die Werte des tatsächlich konfigurierten Fahrzeugs. BYD SEAL U DM-i: Energieverbrauch gewichtet kombiniert: 7,8-11,2 kWh /100 km plus 2,6-1,7 l/100 km; CO2-Emissionen gewichtet kombiniert: 60-38 g/km; CO2-Klasse gewichtet kombiniert: B; Kraftstoffverbrauch kombiniert bei entladener Batterie: 4,8-5,0 l/100 km; CO2-Klasse bei entladener Batterie: C. 1Der reduzierte Gesamtpreis ergibt sich aus der UPE i.H.v. 31.490,- € abzüglich dem BYD E-Bonus zuzüglich einer möglichen staatlichen Förderung von bis zu 4.500 €. Zusätzlich kann eine maximale staatliche Förderung (E-Auto-Prämie 2026) i. H. v. max. 4.500,00 € beantragt werden. Der staatliche Anteil entspricht dem maximalen Bundeszuschuss für Haushalte mit geringem bis mittlerem Einkommen (zu versteuerndes Jahreseinkommen < 45.000 €) und mindestens zwei Kindern gemäß den Förderrichtlinien des Bundesministeriums (BMUKN/BAFA). Die Auszahlung erfolgt erst nach positivem Bescheid eines vom Käufer gestellten Antrags beim BAFA. Kein Rechtsanspruch. Die staatliche Förderung ist nur für Privatkunden bei Neuzulassungen ab dem 01.01.2026 möglich und an eine Mindesthaltedauer gebunden. Der BYD E-Bonus ist gültig vom 01.04.2026 bis 30.06.2026. bis zu 4.500€ E-AutoFörderung1 18.3 kWh Batteriekapazität 5.9 Sekunden von 0-100 km/h im Allradmodus
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Eine weitere Befragungsaktion, vornehmlich über das Blumenthaler Zentrum, startet in Kürze. Foto: th
Bewohnerbefragund durch Projektmitarbeiter der Uni Bremen
BLUMENTHAL – Eine Studie der Universität Bremen möchte Näheres über die Lebensqualität in Blumenthal erfahren. Im Mittelpunkt des Projekts stehen Fragen, wie die Menschen ihren Stadtteil bewerten, welche Veränderungen sie sich wünschen, aber auch wie sie über ihre Lebensumstände und ihr Wohnumfeld denken sowie ökologische und soziale Aspekte bewerten. Dabei steht auch künftig ganz oben auf der Skala, wie der Verlauf und Umfang der Sanierungsmaßnahmen eingeschätzt werden. Schließlich wird die Befragung sich auch mit der Umgestaltung des Kerngebietes rund um den Marktplatz beschäftigen. Das Projekt der Uni Bremen wird zwei weitere Jahre den Verlauf der Sanierungsarbeiten begleiten. Man möchte herausfinden, inwieweit sich durch das Stadtumbauprogramm Erfolge verzeichnen lassen, die unmittelbar auf die Lebenssituation der Menschen Einfluss neh-
men. Wissenschaftler Justus Tönnies von der Uni Bremen stellte den Stand der weiteren Planungen dem Beirat Blumenthal vor. In erster Linie möchte man verstärkt mit den Bewohnern ins Gespräch kommen und sie weiter an den Prozessen der Umgestaltung beteiligen, aber auch herausfinden, inwieweit sie sich mit dem Stadtteil verbunden fühlen. Für eine erfolgte Befragungsaktion wurden über 8000 Bewohner angeschrieben. Daran beteiligten sich 838 aus dem Stadtteil Blumenthal. Um auch Näheres über den Lebensalltag der Menschen herauszufinden, sind zusätzlich Interviews vorgesehen.
Dazu zählen Fragen über das vorhandene Haltestellennetz, Zustand der Radwege, der Grünflächen und soziale Treffpunkte sowie die Versorgung des Stadtteils. Es tauchten auch Kritikpunkte über die Vermüllung, Lärmbelästigung durch Nachbarn und Autos auf. Es wären einzelne Themen zu-
Der aktuell hohe Goldpreis bewegt immer mehr Menschen zum Verkauf ihrer Wertgegenstände. Oftmals, weil die Kinder den unmodernen Schmuck nicht erben möchten oder sich die Kunden im Alter mit dem Erlös noch etwas gönnen möchten.
Wie ein transparenter und sicherer Goldankauf aussehen
rückgestellt worden, die künftig eine größere Rolle spielen werden wie nach der Höhe des Einkommens. Justus Tönnies bekräftigte sein Interesse an der aktuellen Studie. Daher bezeichnete er es als Idealvorstellung, in der Folgezeit die Befragungen erneut aufzunehmen. Bereits am 28. Mai beginnen die Interviews. Dabei ist zunächst eine Befragungsrunde für Migranten vorgesehen. Der zweite Termin ist am 1. Juni für Bewohner über 65 Jahre geplant. Am 2. Juni können Mädchen und Frauen teilnehmen, und für den 3. Juni können sich jüngere Männer melden. Die Interviews werden im Quartiertreff, Kapitän-Dallmann-Straße 18, durchgeführt. Beginn ist um 15 Uhr, für die Menschen über 65 Jahren bereits um 10.30 Uhr. Die Befragung dauert 90 Minuten. Eine Teilnahme wird mit 30 Euro vergütet. Telefonische Anmeldungen sind unter Telefon 0421 / 21868862 möglich. th
kann, zeigt die Firma PROGOSI. Das Unternehmen zählt zu den etablierten Ankäufern für Gold, Silber und Wertgegenstände in der Region. PROGOSI ist zertifiziert und blickt auf fast 20 Jahre Erfahrung im Edelmetallankauf zurück. Mehrere Filialen in und um Bremen sorgen zudem für feste, nachvollziehbare Strukturen.
BREMEN – Am Mittwochabend durchsuchte die Polizei Bremen elf Lokale und zwei Wohnungen. Der Großeinsatz beruhte auf intensive Ermittlungen der Kriminalpolizei wegen des Verdachts der Veranstaltung unerlaubten gewerbsmäßigen Glücksspiels. Vorangegangen waren Feststellungen und Hinweise des Ordnungsamtes. Die Ermittlungen richten sich gegen zwei Personen einer Großfamilie, bei denen einzelne Mitglieder der Clankriminalität zugeordnet werden. Es konnten mehrere Glücksspielautomaten und weitere Beweismittel, wie Drogen und eine Schusswaffe beschlagnahmt werden.
BARS UND IMBISSE UNTER ANDEREM IN BREMENNORD DURCHSUCHT
Diese Lokale standen schon seit einiger Zeit im Fokus der Ermittlerinnen und Ermittler des Ermittlungsverfahrens „Sonne“. Umfangreiche Ermittlungen ergaben, dass dort von zwei Beschuldigten im Alter von 24 und 51 Jahren organisiertes illegales Glücksspiel betrieben wurde. Dabei kamen vor allem Spielautomaten trotz behördlicher Untersagung zum Einsatz. Mit etwa 150 Einsatzkräften, darunter auch Spezialkräfte, und Unterstützung der Glücksspielaufsicht, des Ordnungsamtes und des THW wurden insgesamt elf Cafés, Bars, Imbisse und Restaurants in Bremen-Nord, Walle, der Innenstadt und der Neustadt durchsucht. Zeitgleich wurden die Privatwohnungen von zwei 24 und 51 Jahre alten Beschuldig-
ten durchsucht. Es wurden mehrere Personen überprüft, 19 Spielautomaten, eine Schusswaffe, Kokain, Bargeld und ein als gestohlen registriertes Fahrrad sichergestellt. Die beiden 24 und 51 Jahre alten Hauptbeschuldigten müssen sich jetzt unter anderem wegen der gewerbsmäßigen Veranstaltung von unerlaubten Glücksspielen verantworten.
Dazu Bremens Innensenatorin Dr. Eva Högl: „Wir gehen dorthin, wo es wehtut. Wir schauen genau hin - und wir bleiben dran. Wer in Bremen Geld am Recht vorbei verdient, der bekommt uns zu spüren: an seinem Tisch, an seinen Ge-
räten, an seinem Konto. Was Polizei Bremen, Ordnungsamt und Glücksspielaufsicht heute geleistet haben, ist das Ergebnis beharrlicher Ermittlungsarbeit. Und wir fangen damit gerade erst an. So lange, bis die Botschaft angekommen ist: Bremen ist kein bequemer Platz für organisierte Kriminalität.“
Die Polizei Bremen erklärt, sie dulde keine kriminellen Handlungen innerhalb und aus so genannten Clans oder Großfamilien heraus, schöpfe im Rahmen ihrer Null-Toleranz-Strategie alle rechtlichen Möglichkeiten aus und gehe weiter konsequent gegen Clankriminalität vor. f r

Unter anderem wurden mehrere Spielautomaten beschlagnahmt. Symbolfoto: fr
Polizei und Verbraucherschützer warnen vor sogenannten fliegenden Händlern, die keinen festen Firmensitz haben oder kurzfristig Ladenflächen anmieten und mit aggressiver Werbung und vermeintlichen Spitzenpreisen locken. Was viele Kunden nicht wissen: Häufig fehlen diesen Ankäufern sowohl die gesetzlich vorgeschriebe -
nen Ankaufsbelege als auch die fachliche Erfahrung, die für eine seriöse Beratung unerlässlich sind. Solche Ankäufe dienen zudem mitunter der Vorbereitung weiterer Straftaten wie Einbrüchen oder Diebstählen.
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„Opa“ – vor den Füßen von Nikos türmen sich zerschlagene Teller. Der Sänger geht mit seinem Publikum auf eine musikalische Reise durch griechische Evergreens. Nach jedem Sirtaki, den er auf seiner Bouzouki spielt, wird das Publikum euphorischer. Noch mehr weißes Geschirr geht zu Bruch, schließlich bringen Scherben bekanntlich Glück.
Bei „Taste of the Aegean“ verschmelzen im TUI Magic Life Club Bodrum die kulinarischen Genüsse Griechenlands und der Türkei zu einer mehrgängigen Gaumenfreude und der Strand vor der Anlage verwandelt sich unterm Sternenhimmel in eine Taverne mit Livemusik. Sich einfach fallen lassen, die Spezialitäten von Küchenchef Gökhan Demirbasçı mit einem guten Wein oder ein Glas Raki genießen und zwischen den Gängen ein Tänzchen einlegen – alles ist möglich.
Die türkische Küche zählt zu den besten der Welt, ist einerseits fleischlastig, bietet aber andererseits auch für Vegetarier eine große Auswahl an köstlichen Gerichten. Dass die Türken auch vegan kochen können, zeigt das Speiseangebot im Club Hauptrestaurant Magico. Gefüllte Zucchini, knuspriger Börek, herzhafte Suzuk-Wurst, orientalische Desserts und, und, und – alles vegan, alles fein gekennzeichnet, schließlich locken im Restaurant auch fleischige Gaumenfreuden wie Köfte, Lamm, Fisch oder Klassiker wie mit Hack gefüllte Aubergine oder Weinblätter. ClubChefkoch Demirbasçı will einerseits das kulinarische Erbe der Türkei bewahren, es aber auch gleichzeitig weiterentwickeln. Ein Beispiel, seine vegane Neuinterpretation des türkischen Suppenklassikers Tarhana. Bodrum bietet viel für den Gaumen aber auch eine Menge für das Auge. Als die Stadt im griechischen Altertum noch Halikarnassos hieß, stand hier das Mausoleum, eines der Sieben Weltwunder der Antike. Viel ist heute vom einst prächtigen Grabmal nicht übriggeblieben. Jede Menge zu bewundern gibt es im heutigen Bodrum allerdings immer noch. Must-sees sind die Promenade, der Hafen mit der wohl höchsten Jachtdichte in der Türkei oder das mittelalterliche St.-

Peter-Kastell. Von der prächtigen Ritterburg hat man einen fantastischen Panoramablick auf die weißen Häuser und die Küstenlinie, die Bodrum säumt. Eine wunderschöne Aussicht auf die Bucht bietet sich auch von den Windmühlen von Gumbet aus. In der ersten Reihe sitzt es sich auch auf der Terrasse des Magic Life, der ein Adults-onlyClub ist. Ob morgens bei einer Tasse Kaffee, tagsüber bei einem Erfrischungsgetränk oder abends bei einem Sundowner – der Blick auf die blühende
Gartenanlage und die Bucht mit den vorgelagerten Eilanden ist unschlagbar. Immer wieder gleiten Gulets, die traditionellen türkischen Holzsegelschiffe, über das türkisblaue Meer. Das macht Lust auf eine Blaue Reise. Beim Anleger des Clubs geht es an Bord, ein paar Stunden später wird Bilanz gezogen: Vier Stopps eingelegt, genauso oft in malerischen, versteckten Buchten geschwommen. Das Wasser jedes Mal kristallklar und in den schönsten Blautönen. Dazu an Deck noch die Sonne genossen und von der
Crew mit frisch zubereiteten lokalen Speisen verwöhnt. Herrlich – eine Gulet-Fahrt ist schon ein besonderes Erlebnis. Bodrum, oft auch „St. Tropez der Türkei“ genannt, zählt zu den exklusivsten Badeorten des Landes. Gerade in den Sommermonaten kommen viele nationale und internationale Gäste. Und das nicht nur wegen der Traumlage der Stadt an der Ägäis. Auch ihre Partyszene ist berühmt. Kurzweil ist auch im TUI Magic Life Club Bodrum angesagt. Urlaubende, die bei „Taste of the Aegean“ auf den Geschmack gekommen sind, finden in den Spezialitätenrestaurants des Clubs weitere raffinierte Kulinarik-Konzepte (zum Teil kostenpflichtig). Und wenn man schon nach Bodrum fliegt, ab dem 28. Juni sogar immer sonntags mit AJet direkt ab Bremen, soll das Nachleben nicht zu kurz kommen. Clubdirektor Utku Çelebi lädt mehrmals in der Woche zum Tanz ein: Ob Beach- und Mottopartys oder Shows im Amphitheater des Clubs – das EntertainmentAngebot ist breit gefächert – typisch Bodrum halt.
Lage: Das TUI Magic Life Bodrum liegt etwa eine halbe Autostunde vom Zentrum entfernt.
Anlage: 351 Zimmer, 3 Pools, 5 Restaurants, 5 Bars. Ab 16 Jahre.
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Zum 75-jährigen Jubiläum des FC Hansa wurde eine Stickeraktion ins Leben gerufen. Der Verein hat ein Jubiläums-Sammelalbum herausgebracht, in das die Sticker aller Spieler eingeklebt werden können. Die Aktion hat die Verbundenheit zur Mannschaft gestärkt und das Gemeinschaftsgefühl in der Region gefördert. Die Teilnehmer konnten ihre Sticker mit Freunden und Familie tauschen und so die Vorfreude auf die Spiele des FC Hansa genie-
ßen. Zur bevorstehenden Fußballweltmeisterschaft freut sich Edeka Braasch, zahlreiche Angebote zum Event präsentieren zu können: „Ob Snacks für die Spiele oder spezielle Aktionen, wir sind bestens vorbereitet, um Ihnen ein unvergessliches Fußballerlebnis zu bieten.“ Leider gibt es auch weniger Erfreuliches: Die BSAG strukturiert ihr Vertriebsnetz um und hat den Standort zu Ende August 2026 gekündigt, dann können keine Tickets mehr
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angeboten werden. Das Team bedauern die Entscheidung, kann sie aber leider nicht beeinflussen. Inhaber Oliver Braasch sagt: „Wir blicken auf ein aufregendes Jahr und freuen uns, Ihnen und unserer Region das Leben etwas bereichern zu dürfen.“


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BREMEN-NORD – Viele Alltagssituationen können für an Demenz erkrankte Menschen und deren Angehörige schon mal an die Belastungsgrenze bringen. Wenn dann noch spontane Ereignisse wie ein Sturz oder eine Erkrankung dazu kommen, kann das schnell zum Gefühl von Überlastung führen.
„Bereitschaftsdienst, Rufdienste – oder doch die Notaufnahme? Hier möchten wir den Gästen mehr Sicherheit geben, in welchen Fällen sie sich am besten an welche Stelle wenden können“, sagt Pflegewissenschaftlerin Silvia Schade, die das Vortragsprogramm organisiert.
Einer der Referenten an diesem Abend ist der Ärztliche Direktor und Chefarzt der Zentralen Notaufnahme (ZNA), Dr. Frank Wösten. „Viele Fälle, die wir hier sehen und behandeln, sind streng genommen keine, die in eine Zentrale Notaufnahme gehören“, sagt Frank Wösten.
„Hier möchten wir eine Orientierungshilfe in Ausnahmesituationen geben, wie man als Angehöriger je nach Fall am besten handeln kann.“

Er und die Bereichspflegeleitung der Zentralen Notaufnahme, Yvonne Schejka, referieren zu dem Thema „Notfall und Demenz: Wo bin ich richtig?“ im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Vergessen verzeihen“ am Montag, 1. Juni, um 18 Uhr im Klinikum Bremen-Nord, Konferenzsaal 1, Zugang über den Haupteingang. Das Klinikum BremenNord hat dem Thema Demenz in den vergangenen Jahren einen besonderen Stellenwert verliehen. Auf seinem Weg zum demenzsensiblen Krankenhaus hat das Klinikum verschiedene Angebote zur besseren Betreuung von Patientinnen und Patienten mit Demenz etabliert. „Das Thema spielt nicht nur in der Geriatrie eine große Rolle sondern in allen Bereichen des Krankenhauses“, sagt Projektleiterin Silvia Schade. Das Klinikum bietet mit der Demenzexpertin Katrin Rohdenburg eine eigene Beratung für Angehörige von Krankenhauspatienten an. „Wir haben schon einiges erreicht und möchten das weiter ausbauen. Denn der Bedarf ist in jedem Fall vorhanden“, sagt Silvia Schade. fr
SCHWANEWEDE – Ein Samstag, 9.15 Uhr, Unterland Helgoland, strahlender Sonnenschein. Wer hier an den Start geht, braucht mehr als gute Beine: Gespür fürs eigene Tempo, Respekt vor Wind – und vor dem „Düsenjäger”. Rund 200 Meter lang, bis zu 40 Prozent Steigung – der Anstieg vom Unter- ins Oberland ist das Herzstück jeder Runde auf Helgoland. Beim neuen 10-Meilen-Lauf wartete er gleich dreimal – und dreimal ging es danach steil bergab zurück ins Unterland. Insgesamt waren 225 Höhenmeter zu überwinden.
Horst Battig vom Lauftreff des TV Schwanewede war dabei, als kürzlich erstmals ein 10-Meilen-Lauf im Rahmen des Gerolsteiner HelgolandMarathons ausgetragen wurde. Drei Runden von jeweils 5,25 Kilometern plus eine Startvorgabe – insgesamt 16093 Meter

über einen Kurs, den man nicht unterschätzen darf.
Enge Wege, wechselnde Untergründe, hügeliges Gelände, ein stetiges Auf und Ab, auf dem Klippenrandweg kein Schutz vor dem Nordseewind. Was entschädigt: der weite Blick aufs Meer und auf die „Lange Anna”, den freistehenden Sandsteinfelsen, der seit Jahrzehnten das Wahrzeichen der Insel ist.
Der VfL Fosite Helgoland richtet den Marathon seit 1998 aus. Zum klassischen Marathon über acht Runden und dem Mini-Marathon über eine Runde kommt der 10-MeilenLauf als dritte Distanz hinzu. Horst Battig erreichte das Ziel in 1:48:07 Stunden als 52. im Gesamtfeld. In der Altersklasse M70 belegte er Rang 4. Auf Helgoland gilt das Ankommen als eigene Leistung. Wer dreimal über den Düsenjäger läuft, weiß warum. fr
BREMEN – Im Rahmen laufender Ermittlungen gegen die rechtsextremistische Gruppierung „weserems.aktion“ hat die Polizei am Donnerstag erneut mehrere Wohnungen in Bremen und Niedersachsen durchsucht. Dabei wurden
zahlreiche Datenträger, Waffen und rechtsextremistisches Propagandamaterial sichergestellt. Die aktuellen Ermittlungen richten sich gegen insgesamt neun Beschuldigte im Alter von 15 bis 24 Jahren. Ihnen wird vorgeworfen, in den
Messenger-Chatgruppen strafbare Inhalte verbreitet zu haben. Dabei handelt es sich unter anderem um rechtsextremistische Bilder, Sticker und Nachrichten mit Hakenkreuzen, Hitlergrüßen sowie rassistischen und volksverhetzen-
den Inhalten. Zudem wurden pornographische und gewaltverherrlichende Inhalte festgestellt.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ das Amtsgericht Durchsuchungsbeschlüsse für insgesamt neun Objekte. red


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Wenn ein Miethaus derart geschädigt ist, dass es nur noch mit größten Sanierungsmaßnahmen wieder bewohnbar gemacht werden kann, kann die Mietpreisbremse entfallen. Das Objekt wird dann nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS wie ein Neubau betrachtet (Amtsgericht Kreuzberg, Aktenzeichen 7 C 128/21).
Der Fall: Eine Immobilie war massiv von Hausschwamm befallen. Das betraf die Dachkonstruktion, aber auch Decke und Boden des vierten Obergeschosses. Die Mietwohnung im dritten Stock werk konnte nicht mehr gefahrlos genutzt werden. Um das Gebäude zu retten, wurde es unter erheblichem Aufwand saniert. Am Ende durften wieder Mieter einziehen, sollten aber höhere Zahlungen leisten. Sie begehrten die Feststellung, dass der Mietzins der geltenden Mietpreisbremse widerspreche.
Das Urteil: Die Justiz sah es anders als die Mieter. Hier sei wegen der um fassenden Sanierungsarbeiten von einer Art „Neubau“ auszugehen und deswegen finde die Mietpreisbremse keine Anwendung mehr. Dem Eigentümer sei nichts anderes übrig geblieben, als umfangreich zu sanieren, um in dem Gebäude ein Wohnen wieder zu ermöglichen. Ob er noch etwas abwarten hätte können, spiele keine Rolle. Es reiche aus, dass zum Zeitpunkt der Arbeiten eine „hinreichend konkrete Gesundheitsgefahr“ für die damaligen Mieter bestanden habe.
PVC-freie Strukturtapeten kreieren dreidimensionale Charakterwände mit Wow-Effekt
Puristische DesignerDeko, kuschelige Accessoires oder Pflanzen, wohin das Auge blickt? Das eigene Zuhause ist nicht nur Wohlfühlort Nummer eins, sondern auch Spiegel des persönlichen Stils – und offenbart obendrein viele Möglichkeiten, um sich auch mal neu zu erfinden. Ohne viel Aufwand, aber mit eindrucksvoller Wirkung gelingt das etwa mit dem berühmten Tapetenwechsel.
Das Tolle: Ab sofort lassen sich dank moderner Strukturtapeten im Handumdrehen moderne Effektwände gestalten, die sowohl optisch was hermachen als auch in Sachen Wohngesundheit und Ökologie mehr als ein „Like“ kassieren. Tapetenprofis schicken mit neuen Strukturvliesen eine vielfältige Auswahl ins Rennen, die gegenüber anderen Strukturtapeten eine wertvolle Nasenlänge voraushat. Welche das ist? Ganz einfach: Der Strukturschaum der Strukturvliese wird auf Wasserbasis hergestellt und kommt – anders als die meisten herkömmlichen Varianten, so der Hersteller – völlig ohne PVC aus. Das bringt ordentlich Punkte auf der WohngesundheitsSkala.
On top sind sämtliche Strukturvliese zu 100 Prozent aus recyceltem Material hergestellt, verspricht der Anbieter. Und praktischerweise verfügt ihr Vliesträger über eine glatte Rückseite zur schnellen Verarbeitung in Wandklebetechnik. Einfach Kleister an die Wand, Tapete dran, fertig. Apropos Verarbeitung: Je nach
individuellem Bedarf gibt es entweder Strukturvliese in der BasicAusführung, die nach dem Tapezieren mit dem gewünschten Farbton überstrichen werden, oder Premium Strukturvliese, die bereits weiß
vorgestrichen sind und keine Farbveredelung mehr benötigen (aber diese trotzdem erlauben).
Doch egal ob zeitlos in Weiß, in elegantem Grau oder knalliger Statementfarbe: Wände mit
auffallend dreidimensionaler Wirkung sind in jedem Fall garantiert. Denn die stabilen, robusten und kratzfesten Strukturen sorgen für plastische Effekte, erlauben je nach Farbe ein faszinierendes Spiel
mit Licht und Schatten und verleihen dem Wohnraum einen ausdrucksstarken, lebendigen Charakter. Weitere Informationen im Fachhandel sowie auf www. erfurt.com im Internet.

Mit den neuen Strukturvliesen lassen sich im Handumdrehen moderne Effektwände gestalten, die sowohl optisch was hermachen als auch in Sachen Wohngesundheit und Ökologie überzeugen. Foto: HLC/Erfurt Tapeten


