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Das BLV - Wochenzeitung vom 28.02.2026

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Vorbereitungen für die

13. Vegesacker Pappbootregatta: Zwölf Teams sind schon angemeldet

Lokales | Seite 6

Krötenwanderung beginnt: NABU Bremen ruft Autofahrer zur Rücksichtnahme auf

Lokales | Seite 12

Der Wettbewerb brachte drei Gewinnerfirmen hervor, hier mit den obligatorischen

Tech-Startups präsentierten Ideen

Dreimal 100 000 Euro Förderung für Unternehmensgründer beim „Demo Day“

VON NIKOLAS JANSSEN

GROHN – Investoren aus aller Welt hatten sich an der Constructor University eingefunden, wo beim „Demo Day“ vierzehn Gründer von Startup-Unternehmen ihre Geschäftsideen präsentierten. Das ist ein Wettbewerb, bei dem die Gewinner mit 100 000 Euro Anschub-Finanzierung von Constructor Capital ausgestattet werden. Entsprechend groß war der Andrang: Moderator Adrian Chalifour zufolge habe man unter über 1600 Bewerbungen die besten Ideen ausgesiebt. Viele waren von weit her angereist. Dieser Demo Day fand zum

dritten Mal statt und soll zukünftig halbjährlich wiederholt werden. Damit will Dr. Serg Bell unterstreichen, dass es ihm mit der Investition in die Privathochschule ernst ist. Als Besitzer der Einrichtung übt er offiziell die Funktion „Vice Chairman of the Board of Governors“ aus. Sein Vermögen hat er im Softwaregeschäft gemacht. Bevor es mit den Startups losging, hielt er ein Impulsreferat zu den aktuellen Trends in der digitalen Forschung und seinen persönlichen Einschätzungen dazu. Die Trends schien er vorrangig an finanziellen Bewertungen festzumachen. Seiner Ein-

schätzung zufolge sind Quantencomputer einer der wichtigsten Zukunftstrends, bahnbrechender jedenfalls als künstliche Intelligenz. Ein weiterer Trend seien neuromorphe Systeme, die sich in ihrer Funktion am biologischen Gehirn orientieren. Er sprach sich für Open-SourceSoftware aus, „soviel wie empfehlenswert ist“. Insbesondere die Robotik schien er hingegen eher geringzuschätzen. Er äußerte Unverständnis, warum Roboter überhaupt menschliche Form haben sollten und kritisierte überzogene Versprechungen. Ein weiterer großer Trend weise in den Weltraum,

was Bell ebenfalls skeptisch kommentierte und ins Publikum fragte, wer denn zum Mars wolle. Die Gründer präsentierten ihre Geschäftsideen in kurzen „Pitches“ von fünf Minuten Dauer und beantworteten anschließend Fragen der Jury. Es wurden in erster Linie Firmen ausgewählt, die auf universitärer Forschung aufbauen. Etwa die Hälfte der Konzepte hatte Anwendungen für künstliche Intelligenz im Sinn. Andere befassten sich mit der Entwicklung des „Quantum Computing“, was sich insgesamt als Schwerpunkt der Veranstaltung herausstellte.

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Zeitgemäßes Wohnen zu fairen Konditionen

Bockhorn / Vegesack / Blumenthal Beispielhafte Wohnungsangebote

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■ Dillener Straße Seniorengerechte 2-Zimmer-Wohnung im EG, ca. 60m 2 Wohnfläche, mit Terrasse und Kelleranteil, Aufzug vorhanden, B-Schein für 60m 2 erforderlich, für 355,38€ zzgl. NK bei FG1, Bj. 1994 Bedarfsausweis, Endenergiebedarf 140,7 kWh/ (m 2 a) EnEV Kl. E

■ Hamfehrer Weg Singles aufgepasst! Einladende 1-Zimmer-Wohnung im 2. OG, ca. 28m 2 Wohnfläche, Balkon und Kellerabteil vorhanden, mit Abstellraum, für 210,54€ zzgl. NK, Bj. 1960 Bedarfsausweis, Endenergiebedarf 129,6 kWh/ (m 2 a) EnEV Kl. D

■ Lehmhorster Straße Seniorengerechte und in schönem Wohngebiet gelegene 2-ZimmerWohnung im 3. OG, ca. 42m² Wohnfläche, Dachterrasse und Kellerabteil vorhanden, mit Aufzug, für 367,49€ zzgl. NK, Bj. 2002 Bedarfsausweis, Endenergiebedarf 91,9 kWh/ (m²a) EnEV Kl. C Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

JETZT AUCH AMTLICH BESTÄTIGT

SchimmelFuchs gibt bis zu 25 Jahre Garantie auf trockene Wände LIMBURG. Die Schimmelfuchs Abdichtungstechnik GmbH hat ihr hochwertiges Abdichtungsprodukt SFHIK 25 in einem Langzeittest durch die Amtliche Materialprüfungsanstalt der Freien Hansestadt Bremen erfolgreich prüfen lassen.

„Von der hohen Wirksamkeit unseres Abdichtungsproduktes SF-HIK 25 sind wir schon lange überzeugt, nicht allein aufgrund verschiedener Tests, und der weit mehr als 2000 er-

folgreichen Trockenlegungen, welche alleine im Rhein-Main-Gebiet und im Kölner Raum getätigt worden sind“, betont der geschäftsführende Gesellschafter Michael Schommers. WIE FUNKTIONIERT SF-HIK-25?

SF-HIK 25 ist ein organisches Produkt, mit dem sich nachträglich, ohne ausufernde Baumaßnahmen feuchte Wände dauerhaft trockenlegen lassen. Durch einen hochwertigen polymeren Wirkstoff, können die kapillaren Strukturen von mineralischem Mauerwerk so verändert werden, dass die Durchfeuchtung auf dem Kapillarweg unterbunden wird, ohne die Poren zu verstopfen. Aufgrund dieser Eigenschaft bleibt das Mauerwerk diffusionsoffen und die vorhandene Feuchtigkeit kann entweichen. Das Mauerwerk trocknet ab und erhält seine ursprüngliche Wärmedämmeigenschaft zurück.

Mit dieser nun amtlichen Bestätigung und den 25 Jahren Produktgarantie kann der Kunde sicher sein, dass er bei einem SchimmelFuchs-Partner in den besten Händen ist und das bundesweit.

GEGEN FEUCHTE WÄNDE

Die SchimmelFuchs Abdichtungstechnik GmbH setzt nicht nur in der nachträglichen Mauerwerksabdichtung Akzente, sondern auch im Bereich der Schimmelsanierung kann SchimmelFuchs mit ausgeklügelten Systemen für eine dauerhafte Lösung sorgen. Die erste Schadensanalyse ist für den Hausbesitzer grundsätzlich kostenfrei, nach der Angebotserstellung kann der Kunde dann in Ruhe überlegen, ob er das Angebot annimmt. SchimmelFuchs Partnerbetrieb vor Ort: Jan Renken

SONNTAG, 1. MÄRZ 2026
NR. 4201 66. JAHRGANG
symbolischen Schecks.
Foto: nik

Misstrauensvotum Ergebnis ist wenig überraschend

War das Misstrauensvotum gegen die beiden Linken Senatorinnen Kristina Vogt und Claudia Bernhard einem Aufmerksamkeitsde zit der CDU und ihrer Vorsitzenden Dr. Wiebke Winter geschuldet oder lag es tatsächlich an der Nähe und Unterstützung für die als gewaltbereit eingestufte interventionistische Linke?

In Bremen spielt das allenfalls untergeordnet eine Rolle. Oder hätte jemand ein anderes Ergebnis erwartet als jenes, dass beide Senatorinnen im Amt bleiben? Eben. Es gibt doch so ein Sprichwort von der einen und der anderen Krähe.

Und genauso verhält es sich, wenn man noch mindestens ein gutes Jahr lang – im Mai 2027 sind in Bremen Wahlen, wenn nichts dazwischen-

VON REGINA DRIELING

kommt – bei anständigen Bezügen in der Bremischen Bürgerschaft sitzt. Gehen wir mal von einem regulären Ablauf der Wahlperiode aus. Dann hat unsere rotrot-grüne Landesregierung jetzt noch 14 Monat Zeit, Probleme mal konsequent anzugehen. Und davon gibt es eine ganz Reihe, sogar wenn man sich beispielhaft nur die katastrophalen Zustände in den Bereichen Bildung oder Innere Sicherheit anschaut. Also bitte Kräfte bündeln und gemeinsam energisch handeln. Das Wahlkampfgetöse kommt noch früh genug. Die Landesregierung sollte dringende Probleme endlich ohne Tabus angehen. Das sind die Abgeordneten Bremen schuldig.

ZITAT DER WOCHE

JETZT NEU!

„Die duale Ausbildung ist ein super Fundament für die weitere Entwicklung.“

Joachim Ossmann, Leiter der Agentur für Arbeit, über das Möbelhaus Meyerhoff

Dein Kaufland-Prospekt jetzt in ausgewählten Gebieten im Innenteil

Über Gott und die Welt reden

Engagierte Nordbremer unterstützen Bedürftige unter anderem mit Essensangeboten

VON REGINA DRIELING

BREMEN-NORD – Unter anderem Pastorin Ulrike Bänsch, Pastor Dr. Pawel Nowak und Stefan Lüße engagieren sich in Zusammenarbeit mit einem Kirchennetzwerk der katholischen und evangelischen Kirche in Bremen. Pawel Nowak und Stefan Lüße haben uns davon berichtet, wie sie sich einbringen und mit Menschen über Gott und die Welt ins Gespräch kommen. Beispielsweise mit der mobilen Kirche, die ab März wieder an jedem letzten Freitag im Monat ab 17 Uhr bei Tee und Gebäck im ehemaligen Muddys am Vegesacker Bahnhof anzutreffen ist. Dort findet auch einmal im Jahr in der Vorweihnachtszeit ein Essen für Obdachlose und Bedürftige statt. Künftig soll es auch in Blumenthal am Bahnhof ein Angebot der mobilen Kirche geben. „Da sprechen wir mit den Menschen über Gott und die Welt“, sagt Stefan Lüße über das Vorhaben.

In Blumenthal in der katholischen Pfarrgemeinde St. Marien in der Fresenbergstraße 24 gibt es zudem das Angebot des gemeinsamen Essens an jedem zweiten Samstag im Monat. „Jeder ist herzlich willkommen, und es wird immer frisch gekocht“, berichtet Pastor Pawel Nowak. „Wir beten kurz, hören Gottes Wort, singen, und dann essen wir zusammen.“ Stefan Lüße ist die Arbeit für die sozialschwäche-

ren Menschen wichtig. „Mir liegt Bremen-Nord mit all seinen positiven, aber auch den problematischen Themen sehr am Herzen. Dem möchte ich mit sozialem Engagement begegnen.“ Er selbst ist Christ und schöpft Hoffnung aus dem Glauben an Gott. „Das gibt mir Halt, meinen Berufsalltag und mein Leben zu meistern.“ Und genau diese Hoffnung möchte er auch an andere weitergeben. „Wir begegnen den Menschen mit der Liebe, die uns Jesus gelehrt hat.“

Zum Samstagsessen, das sich über Spenden finanziert und von einem 25-köpfigen Ehrenamtler-Team zubereitet wird, sind alle Menschen herzlich eingeladen. Ihre Konfession spielt dabei überhaupt keine Rolle. „Niemand wird ausgeschlossen“, betont Stefan Lüße und berichtet, dass jüngst etwa 60 Personen das Angebot genutzt hätten. „Wir merken deutlich, dass die Bedürftigkeit in Bremen-Nord stark zunimmt.“ Am Essen würden nicht nur wohnungs-

lose Menschen teilnehmen, sondern auch beispielsweise Senioren, die sich kein Mahl leisten können, aber zu stolz sind, um staatliche Leistungen zu beanspruchen. Auch die Gemeinsamkeit und das Gefühl, nicht allein zu sein, wären wichtige Themen, wissen Stefan Lüße und Pawel Nowak. Wer mehr über die Angebote erfahren möchte, schreibt eine Mail an pawel.nowak@bistumhildesheim.net oder meldet sich im Pfarrbüro unter Telefon 0421 / 6905022.

Tech-Startups präsentierten Ideen

FORTSETZUNG VON SEITE 1

Das ist ein weites, ergebnisoffenes Feld: In der Forschung werden substantiell unterschiedliche Ansätze verfolgt, es ist noch unklar, welcher sich erfolgreich durchsetzen kann. Erstmalig hatte der Wettbewerb gleich drei Gewinner. Dr. Martin Stadler aus der Schweiz hat die Firma Qendra gegründet. Sein Team entwickelt eine Hardwarelösung, um Quantencomputer auf „klassische Weise“ steuern zu können. Denn aktuell sei die Ansteuerung der sogenannten „Qubits“ die große Herausforderung. Seine Lösung kombiniere oder

„orchestriere“ dafür mehrere Ansätze in einem präzisen Kontrollsystem. Das soll bis 2029 marktreif sein und für 60bis 80 000 Euro von Forschungseinrichtungen erworben werden, die damit erstmals auf breiter Basis mit der Quantentechnologie arbeiten könnten.

Claudiu Barsan-Pipu stellte sein Startup Metaneural vor. Er will mit anspruchsvollen, KIgestützten Simulationen komplexe Risikobewertungen für Unternehmen ermöglichen. Der Unterschied zwischen Simulation oder Realität soll minimiert werden, damit Hoch-

risiko-Industrien sicherer, schneller und in größerem Maßstab trainieren können. Als dritter Gewinner wurde die Firma CellKinetica ausgezeichnet. Ihnen geht es um künstliche Befruchtung und wie dabei die Erfolgsrate gesteigert werden kann. Das sei wichtig, weil eines von sechs Paaren Probleme habe, ein Kind zu bekommen und die künstliche Befruchtung in 40 Prozent der Fälle fehlschlage.

Ihre Methode lasse sich in bestehende Untersuchungen integrieren und verspreche eine deutlich erhöhte Erfolgsrate.

Das Publikum konnte über die

Präsentationen abstimmen und entschied für Amit Verma aus Indien und sein Startup NYX. Er versprach eine KI-gesteuerte Marketingplattform, die vollautonom oder als „Copilot“ kreative Vermarktung und Kundenakquise verbessern soll. Ein Vertreter von Amazon Web Services zeichnete ferner noch eine Handvoll Startups aus, deren Geschäftsmodell wohl gut zu Amazon passen mochte. Angesichts der gewaltigen finanziellen Unterstützung der Hauptgewinner wirkten die T-Shirts, die er mitgebracht hatte, dann doch eher wie ein Trostpreis.

Burglesum · St. Magnus Ritterhude

Dagmar Marks

Mediaberaterin

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Aumund Vegesack

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Wochenblatt

Gern informieren wir Sie über Formate, Gestaltungen und Konditionen.

Ihre Reklamation können Sie ganz einfach telefonisch aufgeben unter:

Anzeigen- und Beilagenwerbung in dieser oder in einer unserer weiteren Lokalausgaben?

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Anzeigenschluss ist jeweils Freitag, 12 Uhr, (Familienanzeigen Donnerstag, 12 Uhr) vor dem Erscheinungstermin.

Unsere Beilagen

Der heutigen Ausgabe liegen in Voll- oder Teilbelegung folgende Prospekte bei: Aldi, Beil Optik, Bühring, Burger King, Combi, Douglas, E-Center, Edeka, Eilers Terrassenbau, Fressnapf, Hagebau, Hol Ab, Jawoll, Jysk, Kabs, Kaufland, Lidl, Max u. Moritz Apo, Möbel Boss, Nah u. Gut Schwanewede, netto, Penny, Poco, Pro Optik, Roller, SAM Burg Apotheke, Sonderpreis Baumarkt, Thomas Philipps, toom Baumarkt, Weingärtner, XXXLutz Dodenhof, Zurbrüggen

 sabine.tanski@das-blv.de Innendienst

Pastor Dr. Pawel Nowak (links) mit Stefan Lüße.
Foto: rdr

Günter Bolte und Gabriele Jannowitz-Heumann im Archiv des Heimatmuseums Schloss Schönebeck.

Foto: as

In die Geschichte eintauchen

Erstmals Tag der Archive im Heimatmuseum Schloss Schönebeck

VON ANTJE SPITZNER

SCHÖNEBECK – Am 7. und 8. März findet deutschlandweit unter dem Motto „Alte Heimat – neue Heimat“ der 13. Tag der Archive statt. Erstmals ist das Archiv des Heimatmuseums Schloss Schönebeck an diesem Tag beteiligt. Dessen Motto ist „Von Vegesack in die Welt – Spurensuche in den Logbüchern und Reiseberichten Vegesacker Kapitäne des 20. Jahrhunderts“. Hierbei werden von 11 bis 17 Uhr das Archiv im Verwalterhaus, das sich gerade im Aufbau befindet und die Bestände vorgestellt. Zudem sei das Schloss an diesem Tag geöffnet, berichten Gabriele Jannowitz-Heumann und Günter Bolte. Mit ihnen können Interessierte in die Geschichte eintauchen und beispielsweise mehr über das Anwesen erfahren, das auf Friedrich von der Borch zurückgeht, oder den Heimat- und Museumsverein für Vegesack und Umgebung e.V., der heute seinen Sitz hier hat.

Der Bestand sei über die Jahre von fleißigen Damen nach

Sachgebietsgruppen, wie „Schiffbau“ oder „Gerhard Rohlfs“, gesammelt worden, berichtet Gabriele Jannowitz Heumann, die früher als Leiterin des Kommunalarchivs in Osterholz-Scharmbeck gearbeitet hat. „Jetzt fangen wir an, zu archivieren.“

Die unterschiedlichen Quellen würden nun archivgerecht gelagert und Verzeichnisse angelegt. Dabei finde man Schätze, wie maritime Dokumente, Fotos oder Gemälde.

„Wir leben von Dingen, die uns zur Verfügung gestellt werden“, so Günter Bolte. Für die Neuanschaffung von Objekten müssten Sponsoren bemüht werden.

Vieles komme aus Privatbeständen, erläutert Gabriele Jannowitz-Heumann. Und so beinhalte das Archiv um die 8000 Bücher, zudem eine Sammlung von Zeitungsausschnitten und Gegenstände. „Wir versuchen, aus diesen Archivarien Geschichte zu machen“, sagt sie. Wer sich für die Seefahrt interessiere, bekomme beispielsweise einen Einblick darüber, dass es 1855 in Vegesack sage und schreibe

165 Kapitäne gegeben habe. Deren Dokumente, Briefe und Reiseberichte – teils schon mühevoll transkribiert – bildeten eine große Sammlung.

Das Archiv sei auch Anlaufpunkt für die Nachfahren von Auswanderern, die beispielsweise aus den USA oder Südafrika kämen, um mehr über ihre Ahnen und wo sie gelebt haben, zu erfahren.

Wer sich für die Geschichte in der Region interessiert, kann beispielsweise auch etwas über die Bäckerei Schnatmeyer erfahren, die als größte Schiffszwiebackfabrik Deutschlands gegolten habe. Das Haus in der Weserstraße 82 stehe noch, und die Archivare können sich selbst an die Produkte der Bäckerei erinnern.

Das insgesamt vierköpfige Team ist immer dienstags von 15 bis 17 Uhr im Archiv, im Dorfe 3-5, anzutreffen. Wer konkrete Fragen hat, wird gebeten, sich unter Telefon 0421 623432 anzumelden. Auch ehrenamtliche Mitarbeiter würden noch gesucht. „Archivarbeit hält jung!“, lädt Gabriele Jannowitz-Heumann ein, sich zu beteiligen.

Verkehr im Fokus

Beirat Burglesum: Übergang Am Vogelbusch muss optimiert werden

BURGLESUM – Das Thema Verkehre hat in seiner jüngsten Sitzung den Burglesumer Beirat beschäftigt. Gesprochen wurde über den Bahnübergang Am Vogelbusch aufgrund eines Bürgerantrags, Anträge der FDP-, CDU- und SPD-Fraktion zur Beseitigung von Winterschäden und die Stellungnahme des Beirats zu den Vorplanungen der Ausbaustrecke Bremen-Burg und Langwedel, Stichwort „Drittes Bahngleis“ und den Haltepunkt Grambke. Alle drei Beschlüsse wurden einstimmig verabschiedet.

Aufgrund des Bürgerantrags von Jürgen Möller vom ADFC Bremen-Nord e.V. hatte sich Beiratssprecherin Maren Wolter den Bahnübergang Am Vogelbusch angeschaut. „Da, wo K inder laufen könnten, ist keine Schranke“, musste sie feststellen. Auf der anderen Seite sei der Weg barierefrei. Das sei aktive Kindeswohlgefährdung. Sie schlug eine komplette Beschrankung vor. Ihr Fraktionskollege Niels Heide bezeichnete das Konstrukt als „Pfusch

am Bau und Schildbürgerstreich“. Er wies darauf hin, dass das Amt für Straßen und Verkehr den Bahnübergang noch nicht abgenommen habe und es die Mängel noch beanstanden könne. Der Beirat erwartet nun eine Überprüfung durch das ASV. Das Sperrgitter und die Beschilderung auf der Seite der Straße Am Vogelbusch soll versetzt werden, damit der abgesenkte Bordstein genutzt werden könne. Die Schotterfläche entlang der Fahrbahn soll gepflastert werden und gegenüber dem neu angelegten Fußweg soll der Bordstein abgesenkt werden, um eine barrierefreie Überquerung zu ermöglichen.

Zudem fordert der Beirat die Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung auf, „auf die DB InfraGo einzuwirken, dass aus Sicherheitsgründen eine Komplettschließung des Bahnübergangs durch Schranken, analog zu anderen Bahnübergängen, zu erfolgen hat“. Auf einen Antrag einigte sich der Beirat zum Thema Beseiti-

Forderungen zur Schneeräumung

Streukästen erwünscht – weiterführender Antrag beschlossen

BURGLESUM – Jens-Rainer Jurgan vom Bündnis Deutschland hatte für der jüngsten Sitzung des Burglesumer Beirats den Antrag formuliert, dass in Burglesum öffentliche Streukästen aufgestellt werden sollen. Manche Straßen und Wege seien nicht von Schnee und Eis geräumt worden. Deshalb sollten die Kästen von der Stadt aufgestellt und befüllt werden. Alte Streukästen könnten wieder verwendet werden. Maren Wolter (SPD) meinte, das sei für Bremen zu teuer. Jens-Rainer Jurgan erklärte: „Wer nichts fordert, wird nichts bekommen.“ Die Kästen müssten

n icht nach DIN-Norm sein. Martin Hornhues (CDU) sprach sich für einen weitergehenden Antrag aus, der dann auch beschlossen wurde: „Der Beirat Burglesum fordert die Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung und die zuständigen Stellen auf, die Zahl und Orte von Streukästen im Beiratsbereich zu überprüfen und auf der Basis der Erfahrungen des Winters 2026 anzupassen.“ Zudem wurde an die Verantwortlichen appelliert, „alle Wege und öffentliche Flächen im Winter so von Schnee und Eis freizuhalten, wie es zur Er-

füllung der Verkehrssicherungspflicht von jedem privaten Grundstückseigentümer gefordert wird und die aufgetretenen und erkannten Lücken im öffentlichen Räumungsplan zu schließen“. Darüber hinaus seien alle öffentliche Straßen und Wege, die derzeit nicht in der priorisierten Liste für die Schneeräumung enthalten sind, wenigstens mit Splitt oder Ähnlichem so abzustreuen, dass das Überqueren für jedermann möglich sei. Eine Kontrolle der Einhaltung der Räumpflicht werde ebenso erwartet wie ein Ergebnisbericht. as

„Die Vermessung des Glaubens“

Wissenschaftsredakteur zu Gast in der Gemeinde St. Magnus

ST. MAGNUS – Ulrich Schnabel, Wissenschaftsredakteur der „Zeit“ und vielseitiger Buchautor, wird am Freitag, 27. März, in der evangelisch-lutherischen Gemeinde St. Magni, Unter den Linden 24, zu Gast sein. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr.

„MODERNE FORSCHUNGEN LIEFERN GANZ NEUE ANTWORTEN“

„Ulrich Schnabel nimmt sein Publikum mit auf eine Forschungsreise, die den angestaubten Gegensatz zwischen Wissenschaft und Religion aus den Angeln hebt. Warum sterben die Religionen nicht aus? Moderne Forschungen liefern ganz neue Antworten“, so die Initiatoren. Wie kein anderer verstehe es der Autor, wissenschaftliche Entdeckungen spannend und anschaulich

Ulrich Schnabel ist Wissenschaftsjournalist und Autor. Foto: fr

darzustellen. Und er berichtet auch von seinen persönlichen Erfahrungen und von faszinierenden Begegnungen.

DER AUTOR LIEST AUS SEINEM BUCH

Ulrich Schnabel wird aus seinem Buch „Die Vermessung des Glaubens“ lesen und mit dem jungen Moderator Klemens Falkenhagen und mit dem Publikum ins Gespräch kommen zu Hintergründen und Motivationen seines Buches und zu ganz aktuellen Forschungen. Der Eintritt ist frei. Um Spenden wird gebeten. f r

gung von Winterschäden. Er forderte die Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung auf, „zu veranlassen, dass die Winterschäden auf den Fahrbahnen der Burglesumer Hauptverbindungsstrecken, wie der Stader Landstraße, Grambker Heerstraße, sowie Lesumer Heerstraße und Unter den Linden – hier vor Sperrung der A270 – unverzüglich beseitigt werden“. Weiterhin erwarte er einen verbindlichen Priorisierungs- und Zeitplan, insbesondere zur Grundsanierung der genannten Hauptverkehrsstraßen.

Zum Thema Ausbaustrecke Bremen-Burg und Langwedel, Stichwort „Drittes Bahngleis“, und Haltepunkt Grambke begrüßte der Beirat den vorgestellten Ausbauplan mit dem gezeigten lückenlosen Lärmschutz und dem zusätzlichen Haltepunkt Grambke.

Durchsichtige Lärmschutzelemente sollen dort, wo sie aufgrund ihrer Höhe von sechs Metern Wohnbauten und Gärten verschatten, im oberen Bereich eingesetzt werden. as

Bremen-Nord: Ärztlicher Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung Bremen, im Klinikum

Bremen-Nord, Hammersbecker Str. 228 (Aumund), Öffnungszeiten:

täglich 19–23 Uhr, mittwochs 15–23 Uhr, Wochenende und Feiertage 8–23 Uhr.

Tel. 116 117 oder 6 09 80 63

Außerhalb der Besetzung der Bereitschaftsdienstzentrale besteht

Rufbereitschaft des diensthabenden Arztes bis zum Morgen 7 Uhr.

Schwanewede und Ritterhude: Ärztlicher Bereitschaftsdienst im Kreiskrankenhaus OHZ: Mi. und Fr. 15–20 Uhr, Kernzeiten der Ärzte 16–19 Uhr, Sa., So. und an Feiertagen 8–20 Uhr Kernzeiten der Ärzte 10–12 Uhr und 16–19 Uhr. Telefon 116117

Montag, 2. März:

Alte Apotheke,

Weserstrandstraße 17, Blumenthal Tel. 0421 / 60 10 14

Neue Apotheke

Stedinger Straße 31, Lemwerder Tel. 0421 / 676 44

Dienstag, 3. März:

Stadt-Apotheke,

Reeder-Bischoff-Straße 28, Vegesack Tel. 0421 / 66 94 60

Mittwoch, 4. März:

Albert Schweitzer-Apotheke, Unter den Linden 28, St. Magnus

Tel. 0421 / 62 17 19

Donnerstag, 5. März: Löns-Apotheke, Gröpelinger Heerstraße 406, Gröpelingen

Lemwerder:

Unter der bundesweit einheitlichen Tel. 116117

Privatärztl. Notdienst:

ABD Region Bremen, Tel. 0421/19246 Kinderärztlicher Notfalldienst:

Mi. 17–19 Uhr, Sa., So. und an Feier tagen von 10–12 Uhr und 17–19 Uhr im Klinikum Nord, Tel. 0421/66061800

Zahnärztl. Notdienst: Tel. 12233

Augenärztl. Notdienst: Tel. 19292 ZKH Nord: Tel. 66060

Frauenklinik Bremen-Nord Tel. 66060

Rettungsdienste: Bremen-Nord: 112 Schwanewede und Ritterhude: Tel. 04791/19222

Lemwerder: Tel. 697610

Tel. 0421 / 610 265 40 Freitag, 6. März: Rönnebecker Apotheke, Hinrich-Dewers-Straße 2b, Rönnebeck Tel. 0421 / 60 32 23 Samstag, 7. März: Flora-Apotheke, Landrat-Christians-Straße 126, Blumenthal Tel. 0421 / 60 11 19 Sonntag, 8. März: Bermpohl-Apotheke, Gerhard-Rohlfs-Straße 54c, Vegesack Tel. 0421 / 65 99 565

Weitere Infos unter: www.apothekerkammerbremen.de

„Wähl dich stark“

BREMEN – Zwischen dem 1. März und dem 31. Mai 2026 finden bundesweit die nächsten Betriebsratswahlen statt. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) in Bremen ruft alle Beschäftigten in Betrieben mit Betriebsrat dazu auf, sich aktiv an den Wahlen zu beteiligen.

Studien zeigen: In mitbestimmten Betrieben werden bessere Löhne und Gehälter gezahlt, Arbeitsplätze sind sicherer und familienfreundlicher. Die Betriebsratswahlen gehören in Deutschland zu den Wahlen mit der höchsten Wahlbeteiligung. Bei den

Bremer Pinkel mit ein wenig Pferdefleisch . . 100g 1.19

jüngsten Wahlen 2022 gaben, trotz erschwerter Bedingungen durch die Corona-Pandemie, nach einer Auswertung der Hans-Böckler-Stiftung 71,9 Prozent der wahlberechtigten Beschäftigten ihre Stimme ab. In der Privatwirtschaft arbeiten derzeit rund 38 Prozent der Beschäftigten im Westen und 31 Prozent der Beschäftigten im Osten in Betrieben mit Betriebsrat.

Ausgezeichneter Ausbilder

Möbelhaus Meyerhoff erhielt

VON ANNEMARIE UTKE

OSTERHOLZ-SCHARMBECK

– Betriebe, die sich besonders gut um ihre Auszubildenden kümmern, belohnt die Arbeitsagentur seit 2005 mit einer eigenen Auszeichnung. In diesem Jahr darf sich das Möbelhaus Meyerhoff über das „Zertifikat für Ausbildung“ freuen, das Joachim Ossmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit BremenBremerhaven, an Manuela Heilrath übergab, die Ausbildungsverantwortliche im Möbelhaus.

E ine enge Betreuung der aktuell acht Auszubildenden sei ihr besonders wichtig, betont Manuela Heilrath im Pressegespräch. So gibt es neben zweiwöchentlichen Gesprächen mit ihr auch Mentorinnen und Mentoren innerhalb der jeweiligen Abteilungen, an die die Auszubildenden sich wenden

„Zertifikat

können, ebenso wie Nachhilfeangebote bei Schwierigkeiten in der Berufsschule oder einen Knigge-Kurs, um den höflichen und souveränen Umgang mit Kundschaft und Kollegium zu trainieren. Auch Praktika im europäischen Ausland ermöglicht Meyerhoff seinen Auszubildenden durch das Erasmus-Programm der EU. „Die kommen alle total begeistert zurück, und auch erwachsen“, so die Beobachtung Manuela Heilraths. Ihr ist besonders wichtig, Auszubildende in den jeweils passenden Beruf zu vermitteln. Manuela Heilrath ist überzeugt: „Zensuren kann man verbessern, aber der Wille muss da sein.“ Dabei setzt das Möbelhaus neben Praktika und Probetagen für potenzielle Auszubildende auch auf Betriebsführungen für Schülerinnen und Schüler. Prokurist Dirk Braun legt Wert darauf,

für Ausbildung“ der Arbeitsagentur

dass die Mitarbeitenden bei Praktika die Bewerberinnen und Bewerber „nicht in Watte packen, sondern mit anpacken lassen“. Nur so könnten Bewerber und Arbeitgeber feststellen, ob sie wirklich zueinander passen. Ihre Auszubildenden fördere Manuela Heilrath auch bei einem späteren Arbeitgeberwechsel „bis zum Ausscheiden und darüber hinaus“. So halte sie noch zu einigen ehemaligen Auszubildenden Kontakt, nachdem diese die Firma wechselten. Mit der Auszeichnung vorbildlicher Betriebe will die Arbeitsagentur für Ausbildungen werben, berichtet Joachim Ossmann. „Die duale Ausbildung ist ein super Fundament für die weitere Entwicklung“, ist er überzeugt. Und auch für die Unternehmen sei es zuträglich, sich als attraktive Ausbilder zu profilieren: „Dem Fach-

kräftemangel entgegenzuwirken macht man auch via Ausbildung im eigenen Haus“, betont Joachim Ossmann. Welche Betriebe für eine Auszeichnung mit dem „Zertifikat für Ausbildung“ in Frage kommen, bewerten die Mitarbeitenden des Arbeitgeberservices und der Berufsberatung, d ie Joachim Ossmann zufolge engen Kontakt zu den Ausbildungsbetrieben der Region pflegen. Ausgezeichnet werden jährlich je ein Betrieb in Bremen, einer in Bremerhaven und einer im Landkreis Osterholz.

Wo sie das gerahmte Zertifikat aufhängen will, weiß Manuela Heilrath bereits: Eine Kopie kommt in ihr Büro. Das Original möchte sie prägnant im Eingangsbereich des Möbelhauses platzieren, denn „das ist ja auch eine tolle Werbung für uns“, freut sich Manuela Heilrath.

Bremer Kochwurst für Suppe oder Kohl .

Fährer

. 100g 1.89

01.02.26

Der DGB wirbt mit seiner Kampagne „Wähl dich stark“ für eine hohe Wahlbeteiligung und mehr betriebliche Mitbestimmung: www.dgb.de/ betriebsratswahl. fr

Unser E-Paper finden Sie unter: www.das-blv.de

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Die gesetzliche Rente –ab wann und in welcher Höhe?

Dienstag, 10. März 2026, 18–19.30 Uhr

Kultursaal der Arbeitnehmerkammer Bürgerstraße 1, 28195 Bremen

Anmeldung erforderlich: recht@arbeitnehmerkammer.de

Verbreitete Auflage: 266.950 Exemplare mit WESER REPORT (Hauptausgabe) 350.430 Exemplare mit DELME REPORT, HAMME REPORT und WÜMME REPORT (Gesamtausgabe)

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Blumenthal · Farge · Rekum Grohn · Rönnebeck · Hagen Barbara Böttcher · 0421-690 55 33 barbara.boettcher@das-blv.de

Burglesum · St. Magnus Ritterhude

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Steffen Paradies · 0421-690 55 27 steffen.paradies@das-blv.de

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Zurzeit gilt Preisliste Nr. 53 vom 01. Januar 2026 und unsere darin abgedruckten AGB

Viele Bremer Unternehmen nutzen gezielt die Digitalisierung und die Künstliche Intelligenz (KI), um Arbeitsprozesse und Mitarbeiterbindung zu verbessern. So auch im Handwerk beim Unternehmen Kreutzträger Kältetechnik. Dort tragen digitale Tools dazu

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bei, Mitarbeitende zu entlasten und vor allem Routineaufgaben im Controlling, Lager und administrativen Bereich, zu automatisieren. Mit dem INQA-CoachingProgramm des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und des Europäischen Sozialfonds Plus hat der Betrieb mehrere KI-Anwendungen implementiert. Dazu gehört der Einsatz von technisch anspruchsvollen Assistenten, die bei der Durchführung präziser Berechnungen unterstützen, Stücklisten erzeugen oder Projektbezogene Informationen bereitstellen. „Das spart enorm viel Zeit und Aufwand“, freut sich der kaufmännische Leiter Andreas Betke. „Unsere erfahrenen Mitarbeitenden können sich nun intensiver auf ihre handwerklichen Kernaufgaben konzentrieren und müssen nicht immer wieder Informationen suchen oder Grundlagen vermitteln.“ Mit INQA-Coaching hat die Kreutzträger Kältetechnik GmbH ihre interne Kommunikation und Wissensvermittlung grundlegend verbessert: Ein mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz neu entwickeltes Wissensmanagement macht Fachwissen, Arbeitsanweisungen und Prozesse für alle Mitarbeitenden zugänglich und erleichtert besonders für neue Kollegen den Einstieg. Ein Gewinn des INQA-Coachings war die stärkere Einbindung der Mitarbeitenden. „Das war eine große Wertschätzung, dass unseren Mitarbeitenden die Chance gegeben wurde, Ideen zu sammeln und weiterzugeben – nicht das nur der Chef etwas vorgibt und wir es umsetzen müssen.“ Im Handwerk sind der Fachkräftemangel und der fehlende Nachwuchs eine große Herausforderung. Durch die erfolgreichen Lösungen bei Kreutzträger Kältetechnik wurde das Recruiting verbessert. „Das INQA-Coaching war auf jeden Fall ein großer Mehrwert und ein Ansporn, so ein Projekt zu machen.“, erklärt Andreas Betke. Die Vorteile von INQA-Coaching sind vielfältig, so Rena Fehre von der INQA Beratungsstelle (IBS) im RKW Bremen: „Der praxisnahe, agile Ansatz und die Einbindung der Mitarbeitenden machen das INQACoaching zu einem wertvollen Werkzeug für Betriebe, die sich zukunftsfähig aufstellen wollen.“ Maßgeschneiderte Lösungen, innovative Ansätze und ein nicht rückzahlbarer Zuschuss von bis zu 11520 Euro ermöglichen für den Mittelstand tolle Entwicklungen, die Klein- und mittelständische Unternehmen aus dem Raum Bremen und Bremerhaven in der INQA-Beratungsstelle der RKW Bremen GmbH beantragen können: www.rkw-bremen. de/unsere-themen/new-workzukunft-der-arbeit/inqacoaching/. rf

Joachim Ossmann (Dritter von rechts) übergab der Ausbildungsverantwortlichen Manuela Heilrath (fünfte von rechts) die Urkunde für besonderes Engagement in der Ausbildung im Möbelhaus Meyerhoff. Foto: Utke

Darmkrebs verhindern - Vorsorge lohnt sich

Jeweils in der ersten Ausgabe im Monat erscheint die Medizinkolumne von Dr. Bernd Rühlmann. Schicken Sie Ihre Fragen an den Experten gerne an redaktion@das-blv.de.

Seit 2002 gibt es in Deutschland die Darmspiegelung als Vorsorgeuntersuchung und seit 2019 ein organsiertes Früherkennungsprogramm für Darmkrebs. Anspruchsberechtigte erhalten ab dem 50. Lebensjahr eine Einladung dazu. Kann man schon Ergebnisse feststellen?

Darmkrebs ist unverändert häufig. Er meldet sich leider erst spät. Das wichtigste Zeichen ist ein Blutabgang mit dem Stuhl. Wenn er Schmerzen macht oder den Stuhltransport behindert (Darmverschluss) oder wenn eine Blutarmut durch den chronischen Blutverlust vorliegt,

ist er im Regelfall weit fortgeschritten. Dann ist eine Heilung nur mit großem Aufwand zu erzielen. Darmkrebs ist immer noch die zweithäufigste Krebserkrankung der Frau, nach dem Brustk rebs, und die dritthäufigste des Mannes, nach Prostata- und Lungenkrebs. Das Risiko, im Laufe des Lebens an Darmkrebs zu erkranken, beträgt etwa fünf Prozent für Frauen. Eine von 20 Frauen erkrankt daran. Bei Männern beträgt es 6,5 Prozent. Das heißt einer von 15 Männern erkrankt daran. Aber in den vergangenen Jahren ist die Häufigkeit einer Neuerkrankung um fast ein Viertel gesunken, auf jetzt knapp 60 000 Fälle pro Jahr. Auch die Sterblichkeit daran ist deutlich gesunken. Die Frage ist, ob diese positive Entwicklung auf die Vorsorgemaßnahmen zurückzuführen ist. Darmkrebs eignet sich besonders gut für eine Vorsorge. Im Gegensatz zum Beispiel zu Brust- oder Prostatakrebs gibt gutartige Vorstufen, aus denen der Krebs einsteht, die sogenannten Polypen. Sie wachsen langsam, bis an einem Or t des Polypengewebes Krebszellen entstehen. Auch dann dauert es noch Jahre, bis sich daraus ein richtiger Krebs entwickelt hat. Somit lässt sich durch die Entfernung der Polypen eine Krebsentwicklung verhindern. Auch durch eine Entfernung eines frühen Krebses ist eine sichere Heilung möglich. Beides ist relativ unkompliziert durch eine Darmspiegelung möglich. Man muss zwischen Krebsfrüherkennung und -vorsorge unterscheiden. Bei der

Früherkennung ist das Ziel, Krebs so früh zu finden, dass er mit großer Sicherheit geheilt werden kann. Das typische Beispiel ist die Mammographie zur Entdeckung von Brustkrebs. Bei der Krebsvorsorge soll Krebs verhindert werden, wie bei der Darmspiegelung durch Entfernung der Krebsvorstufen. K rebsfrüherkennung kann das Risiko, an Krebs zu erkranken, nicht senken, aber die Sterblichkeit durch Verbesserung der Prognose. Die Vorsorge soll das Risiko zu erkranken senken. Neben der Vorsorgedarmspiegelung gibt es die Untersuchung des Stuhles auf Blut. Die Stuhlblutuntersuchung ist eine Früherkennungsmethode, weil die Polypen in der Regel nicht bluten. Es gibt nur geringe statistische Unterschiede zwischen den Ergebnissen beider Methoden und den Nutzen der Vorsorge sicher zu benennen, gestaltet sich sehr schwierig. Es gibt leider wenig Daten dazu. Aber sehen wir es einmal so: Eine Stuhlblutuntersuchung ist völlig unkompliziert. Sie führt bei einem Blutnachweis aber natürlich zu einer Darmspiegelung. Die Darmspiegelung ist lästig (Trinken) und recht aufwändig. Aber sie ist extrem risikoarm, wenn sie von einem geübten Arzt durchgeführt wird. Und wenn ein Krebs verhindert wird oder im Frühstadium geheilt, ist das für den Betroffenen ein großer Gewinn. Und zudem: Die Vorsorge ist tatsächlich billiger als die Behandlung von fortgeschrittenen Krebsen. Darmkrebsvorsorge lohnt sich!

Von A wie Amsel bis Z wie Zaunkönig, am 11. März in der Kulle in Burglesum.

Auftakt für neue Nabugruppe

Vortrag zu heimischer Vogelwelt am 11. März in der Kulle

BURGLESUM – Am Mittwoch, 11. März, um 19 Uhr gibt der NABU Bremen den Startschuss zur Gründung einer Gruppe in Bremen-Nord. „Aus BremenNord haben wir viele Anfragen zu Naturschutzthemen, deshalb kommen wir dem großen Interesse nun nach und möchten dort eine NABU-Gruppe aufbauen“, begründet Julia Rudek vom NABU Bremen das Angebot. Verpflichtungen sind damit nicht verbunden: „Statt eines Vorstandes bilden unsere modernen, neuen Stadtteilgruppen lediglich ein kleines Gremium aus Sprecherinnen und Sprechern.“ So können sich Aktive um den Naturschutz vor Ort kümmern und werden dabei vom NABU-Landesverband Bremen unterstützt. Das Auftakttreffen findet in der Kulle Lesum, Hindenburgstraße 16/ Ecke Im Pohl statt. Weitere

NABU-Abende folgen am jeweils ersten Mittwoch im Monat. Zum Auftakt wird nach einer Vorstellung der Möglichkeiten für eigene Aktivitäten im NABU Kyra Behrje einen reich bebilderten Vortrag unter dem Titel „Heimische Gartenvögel – was kann ich für sie tun?“ halten. Darin wird Behrje die gefiederten Nachbarn von A wie Amsel bis Z wie Zaunkönig vorstellen, auf ihre Lebensweise eingehen sowie auf Vogelschutzthemen von Bepflanzung über Nistkästen bis zur Vogelfütterung – und diesen mit so mancher Anekdote würzen. Ergänzt wird das Programm durch Informationen über die bereits bestehenden zwei NAJU-Kindergruppen, die Amphibienschutz-AG, die Krötenzäune aufbaut und betreut, sowie interessante Vogel-Exkursionen mit Kyra

Behrje. Auch werden Ideen für künftige Aktivitäten gesammelt, um darauf aufbauend mit Engagierten und Interessierten mehr Naturschutz nach Bremen-Nord zu bringen „Wir schlagen hier ein ganz neues Kapitel auf“, ist sich Ehrenamtskoordinatorin Rudek sicher: „Wir freuen uns über jeden, der sich aktiv einbringt, ob einmal in der Woche oder einmal im Jahr. Nur zusammen können wir im Naturschutz etwas bewegen.“ Die NABU-Abende sind grundsätzlich kostenfrei und für NABU-Mitglieder sowie Nicht-Mitglieder offen. Wer an der Auftakt-Veranstaltung nicht teilnehmen kann, aber künftig zu NABU-Veranstaltungen in Bremen-Nord eingeladen werden möchte, kann sich unter 0163 / 1437932 oder per Mail an aktiv@nabu-bremen.de melden. fr

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Immobilienverwaltung mit Fachwissen und Begeisterung

Judith Bachmann wird neue Geschäftsführerin / Unternehmen bildet künftig aus

Am vorletzten Freitag fand ein vom Immobilienmakler und Hausverwalter Kaemena & Köpke organisiertes Immobilien-Fachseminar mit hochkarätigen Referenten auf Kränholm statt. Die Veranstaltung mit mehreren Fachvorträgen stieß auf großes Interesse und war schnell ausgebucht. Im kommenden Jahr wird das Seminar am 19. Februar, wieder auf Kränholm, stattfinden. Zunächst hatte Dr. Bettina

Kaemena kurz über die Firmengeschichte und ihren Werdegang von ihrer Einzelfirma bis zum heutigen Stand der GmbH berichtet und angekündigt, dass sie Ende Mai das Unternehmen als Geschäftsführerin verlassen wird. Judith Bachmann wird in ihre Fußstapfen treten.

Carsten Küttner, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht aus Hamburg, referierte unter dem Titel „Meins oder nicht Meins, das ist hier die Frage – So klappt die Zuordnung zum Gemeinschaftseigentum“ in den Themenfeldern Sondereigentum oder Sondernutzungsrecht. Der Bremer Fachwirt in der Grundstücksund Wohnungswirtschaft Hajo Oertel, informierte über die Wohnungseigentümerversammlung und alle wichtigen Details dazu. Ernst Zettner von der

Hausbank München eG berichtete davon, wie aufwändige Erhaltungsmaßnahmen finanziert werden könnten, selbst wenn kaum Geld in der Rücklage sei.

Mit dem „Spannungsfeld vermietete Eigentumswohnung“ und der Frage, ob Mieter mehr dürfen als Eigentümer, beschäftigte sich der Bremer Rechtsanwalt Jürgen Riepshoff von der Kanzlei Dr. Lohsin und Partner.

Der „Beiratsführerschein“ und das, was man als Verwaltungsbeirat wissen muss, waren die Themen von WEG-Experte und Coach Thorsten Woldenga aus Hannover.

Ein wichtiger Schritt in die Zukunft sei für das Unternehmen Kaemena & Köpke, Verantwortung weiterzugeben. Deshalb werde man ab diesem Jahr ausbilden. „Ausbildung bedeutet für uns nicht nur Fachwissen zu ver-

mitteln, sondern Werte, Haltung und Begeisterung für unseren Beruf weiterzugeben“, sagte Judith Bachmann. Wer Interesse an einer Ausbildung im Unternehmen hat, kann sich gerne melden. Im Anschluss berichtete ihr Kollege Robert Schröter von seiner Maklertätigkeit. Zudem machte er

nochmals deutlich, dass seine Beauftragung mit von den von Kaemena & Köpke verwalteten Objekten mehrere Vorteile mit sich bringt: Die zum Verkauf notwendigen Unterlagen sind zum größten Teil bereits vorhanden und er bietet eine kostenlose Immobilienbewertung an.

Wir bilden ab 1. August 2026 aus: Immobilienkaufmann/-frau (m/w/d)

Ihre aussagekräftige Bewerbung senden Sie bitte per E-Mail an Judith Bachmann

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Dr. Bernd Rühlmann, Internist und Gastroenterologe. FOTO: FR
Foto: Frank Derer

Ordnungsamt war unterwegs

BREMEN-NORD – Einsatz-

kräfte der Polizei Bremen haben am vergangen Mittwoch Gewerbekontrollen in Zusammenarbeit mit anderen Ordnungsbehörden in mehreren Lokalitäten in BremenNord durchgeführt.

Am Mittwochnachmittag fanden in der Zeit von 14 bis 20 Uhr Kontrollen in insgesamt fünf Kiosken und einer Bar mit dem Zoll, dem Ordnungsdienst, dem Gewerbeaufsichtsamt, dem Bauamt Bremen-Nord und der Polizei Bremen statt.

Kontrolliert wurden jeweils zeitgleich zwei Objekte, die sich über die Stadtteile Lesum, Vegesack und Blumenthal erstreckten.

Durch die Polizei konnten

Pappbootregatta in Vorbereitung

Wochenende in Vegesack: Wettkämpfe und Maritime Meile erleben / Unterstützer gesucht

dabei diverse Verstöße und Straftaten festgestellt werden. Geahndet werden Mängel in der Bau- und Wohnsituation, dem Brandschutz und Verstöße nach dem Jugendschutz- und Kreislaufwirtschaftsgesetz. Zudem waren teilweise Preisauszeichnungen fehlerhaft. Einer Lokalität in der Kapitän-Dallmann-Straße wurde der weitere Betrieb aufgrund des Fehlens eines Verantwortlichen untersagt. Die Ermittlungen iesbezüglich dauern noch an.

Die Polizei werde auch in Zukunft behördenübergreifend diese Maßnahmen gezielt fortsetzen, teilte diese in einer Pressemitteilung mit. fr Mehrere Kontrollen

22. APRIL I KLINIKUM LINKS DER WESER Lebensqualität statt Lebensverlängerung um jeden Preis: Wie die Palliativmedizin am Lebensende helfen kann

29. APRIL I KLINIKUM BREMEN-MITTE Krebs: Prävention. Vorsorge. Aktuelle Behandlungsmöglichkeiten

6. MAI I KLINIKUM BREMEN-OST Ist das Alzheimer? Diagnose und Behandlung bei Gedächtnisstörungen und Demenzen

13. MAI I KLINIKUM LINKS DER WESER Steinreich: Wenn Gallensteine zum Problem werden

neueste Erkenntnisse

8. APRIL I KLINIKUM BREMEN-OST Burnout oder Depression? Diagnose und Behandlungswege

20. MAI I KLINIKUM BREMEN-NORD Starke Regelschmerzen, unerfüllter Kinderwunsch: Wie man Endometriose erkennt und behandelt

VON ANTJE SPITZNER

VEGESACK – „Wir haben zwölf Teams aktuell“, freut sich Birgit Benke, Organisatorin der Vegesacker Pappbootregatta, die in diesem Jahr am Samstag, 16. Mai, stattfinden wird. Noch können sich Interessierte, die diesen spannenden Wettkampf am Museumshaven mit austragen wollen, dafür anmelden.

Das hat jüngst für diese 13. Pappbootregatta zum ersten Mal ein Team von Auszubildenden der BVT Bremen GmbH & Co. KG, ein Nordbremer Unternehmen der in Bremerhaven ansässigen Heinrich Rönner Gruppe, getan, weitere können noch folgen.

Auch der Vegesacker Jugendbeirat unterstütze in diesem Jahr erstmals die Pappbootregatta und stelle ein Jurymitglied, das Boote und Rennen mitbewertet. Neue und langjährige Unterstützer sind mit dabei, weitere Sponsoren können sich gern noch beteiligen, so Birgit Benke. Wer sich bis zum 5. März meldet, wird mit seinem Logo in den Flyer aufgenommen.

Auch danach kann die Veranstaltung gefördert werden: Spendenbescheinigungen werden ab einem Betrag von 200 Euro ausgestellt, und am 16.

LESERBRIEFE

Zu den Planungen auf dem Strandlust-Areal:

Tolle Pappboote waren im vergangenen Jahr dabei. Womit werden die Teams wohl in diesem Jahr aufwarten? Das BLV-Team ist sehr gespannt und begleitet die Regatta als Medienpartner. Foto: as

Mai werde ein Sparschwein bereitstehen.

An diesem Tag geht es sowohl um die Wettkämpfe als auch ums „Schiffegucken“ oder ums Tanzen: Von 18 bis 22 Uhr sind die DJs Hannes & Locki mit toller Musik am Start. Getanzt werden kann auch beim maritimen Frühschoppen am Sonntag, 17. Mai, der 11

Uhr beginnt. Hierbei können die Maritime Meile, Fahrten auf drei Schiffen – 15 Uhr – und der Stadtgarten genossen sowie das Kutterpullrennen auf der Weser, ab 12.30 Uhr, verfolgt werden. Wer die ehrenamtlichen Organisatoren mit Man-Power oder monetär unterstützen möchte, findet die Daten unter

www.mtv-nautilus.de/sparten/ vegesacker-pappbootregatta/ oder kann sich unter der Telefonnummer 0160 8429956 melden. Das nächste Helfertreffen, das auch offen für neue Akteure ist, findet am Freitag, 10. April, von 16 bis 17.30 Uhr, im Nautilushaus, Zum Alten Speicher 7, am Museumshaven statt.

Konzert in St. Martini

aber auf dem Strandlust-Areal Wohnungen. Einsame Entscheidungen, die falsch sein können.

APRIL I KLINIKUM BREMEN-MITTE Schmerzen in der Hüfte? Wie schonende Verfahren zum Gelenkersatz Sie wieder fit für den Alltag machen

Infos WO:

Klinikum Bremen-Mitte, St.-Jürgen-Str. 1, 28205 Bremen

Klinikum Bremen-Ost, Züricher Str. 40, 28325 Bremen

Klinikum Links der Weser, Senator-Weßling-Str. 1, 28277 Bremen

Klinikum Bremen-Nord, Hammersbecker Str. 228, 28755 Bremen

WANN: Jeweils mittwochs 18 bis 19 Uhr, abwechselnd an unseren Standorten

Bremen-Nord ist um ein unrühmliches Kapitel Stadtentwicklung reicher, da an den gut vernehmbaren Interessen vieler Bürger vorbeigeplant wird. Schon im Vertrag, dem „Letter Of Intent“, den die ehemalige Bausenatorin Schaefer als „Verlässlichkeitsgrundlage“ mit den ehemaligen Eigentümern schloss, wurde Wohnen als Nutzung festgezurrt – und eine Debatte um einen weiteren Hotelbetrieb so gar nicht erst geführt. Und auch der jetzige Eigentümer Max Zeitz legte sich viel zu früh fest: Am Hafen ein Hotel,

Dabei machen es viele Städte in Deutschland vor, wie eine verbindliche Bürgerbeteiligung geht. Etwa: In einer Onlinebefragung die Bürger nach künftigen Nutzungen und Gestaltungen befragen, sodann diese Ergebnisse in einem öffentlichen Treffen vorstellen und mit unabhängigen Fachleuten zusammen auszuloten, was machbar ist, um dann am Ende gemeinsam eine Aufgabenstellung oder einen Auslobungstextes für einen Architekten-Ideenwettbewerb zu erstellen. Ähn-

liches geschah in Heidelberg, bei der Planung der Bahnhofsvorplätze. Das Gefühl Strandlust – es wird gerade zerstört.

Olaf Brandstädter , Bremen

Abgedruckte Leserbriefe stellen keine redaktionelle Meinung dar. Sie werden aus den Zuschriften an die Redaktion ausgewählt und geben die persönlichen Ansichten ihrer Verfasser wieder. Die Redaktion behält sich Kürzungen vor. Ihren Leserbrief schicken Sie bitte an: DAS BLV, Höljesweg 8, 28757 Bremen, oder per E-Mail: redaktion@das-blv.de.

LESUM – Am Sonntag, 8. März um 17 Uhr, gibt die Bremer Orchestergemeinschaft (BOG) ein Konzert in der St. Martini Kirche, Hindenburgstraße 30. Das Programm umfasst die Ouvertüre zu „Iphigenie in Aulis“ von Gluck / Wagner, das Violinkonzert Nummer drei von Wolfgang Amadeus Mozart, das Nocturno für Bläser von Felix Mendelssohn und die Sinfonie Nummer drei von Franz Schubert. Die Leitung hat Juan Maria Solare. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. Die Bremer Orchestergemeinschaft ist eines der mehr als zehn Laienensembles der Hansestadt und ist aus dem Instrumentalverein hervorgegangen. fr

VEGESACK – Inhabergeführte Geschäfte, individuelle Sortimente und persönliche Beratung machen den Vegesacker Einzelhandel aus. Geprägt wird er von den Menschen hinter der Ladentheke und allen Kundinnen und Kunden, die ihr Angebot wahrnehmen.

Zweimal im Jahr treffen sie sich vor dem Geschäft statt wie gewohnt darin, denn dann ist Hökermarkt! Am Samstag, 8. März, bauen die örtlichen Händler Tische und Stände entlang der Shoppingmeile auf, um außergewöhnliche Fundstücke, Schnäppchen und allerlei Besonderes anzubieten. Das Beste daran: um die Stücke darf nicht nur gehandelt beziehungsweise ge-

Vegesacker Hökermarkt

Beim Vegesacker Hökermarkt lassen sich Schnäppchen machen

hökert werden, sondern das ist ausdrücklich erwünscht. Blusen oder Ladeneinrichtung, Geschenkpapier, eine alte Registrierkasse, Geschirr aus der Mitarbeiterküche, Schaufensterpuppen, Kleiderständer und vieles mehr: die Vegesacker Einzelhändler präsentieren ganz Unterschiedliches aus ihrem Dekorationsfundus, Produkte und Kleidung der vergangenen Saison sowie Stücke, die sich im Lager versteckt haben. Darunter auch Schmuck, Kleidung, Taschen, Schreibwaren, Fotozubehör und vieles mehr. Auf dem Hökermarkt warten viele Raritäten und Einzelstücke auf ein neues Zuhause. Genauso wichtig wie das obligatorische Staunen und Han-

deln ist jedoch der Schnack über den Tapeziertisch. Er gehört ebenso zur Veranstaltung wie das spontane Treffen von Freunden, Nachbarn und Bekannten zwischen Designertasche und Trockenblumen. Die Geschäfte haben während des Hökermarkts normal geöffnet und auch der Wochenmarkt auf dem Sedanplatz findet von 8 bis 13.30 Uhr statt. Dadurch lässt sich die Schnäppchenjagd gut mit einem klassischen Shoppingbummel verbinden. Aufgrund des großen Erfolgs der vergangenen Ausgabe findet zudem ein ADFC-Fahrradflohmarkt statt. Die Bikes stehen zwischen 10 und 13 Uhr auf der Ellipse an der Gerhard-RohlfsStraße. fr

Der AFDC Bremen-Nord veranstaltet regelmäßig Flohmärkte, wie hier vorm Geschichtenhaus. Am kommenden Samstag, 7. März, – pünktlich zum Start in die Saison – werden Fahrräder und Zubehör im Rahmen des Hökermarktes an der Ellipse angeboten. Foto: fr

Fahrradflohmarkt des ADFC

Im Rahmen des Hökermarktes wird auch an der Ellipse gefeilscht

VEGESACK – Auf dem Vegesacker „Hökermarkt“ findet am Samstag, 7. März 2026, von 10 bis 13 Uhr mittendrin in der Fußgängerzone der GerhardRohlfs-Straße ein FahrradFlohmarkt statt. Die Stadtteilegruppe BremenNord des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) ermöglicht bei der „Ellipse“ den Kauf und Verkauf für gebrauchte Fahrräder und Zubehörteile. Dazu gibt es Tipps und Informationen rund ums Rad am „ADFC-Radlertreff-Pavillon“. „Rechtzeitig zum Beginn der Fahrradsaison 2026

bieten wir die Möglichkeit für ein neues Rad“, lädt ADFCFahrradmarkt-Organisator Stefan Ach zum Mitmachen ein. Eine Anmeldung ist unter touren-termine.adfc.de möglich. Kurzentschlossene können ohne Anmeldung kommen. Pro Rad zahlen die privaten Anbieter einen Euro, für ADFC-Mitglieder ist es kostenlos. Für den Verkauf sind ein gültiger Personalausweis und möglichst ein Eigentumsnachweis erforderlich. Gedruckte Kaufverträge zum Ausfüllen gibt es vorab unter touren-

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termine.adfc.de sowie vor Ort am ADFC-Info-Stand. Gleichzeitig sammeln die Mitglieder Ideen und Anregungen für besseres Radfahren als Vorbereitung auf die Kommunalwahl 2027. Dazu gibt es umfassende Touren-Tipps die Weser rauf und runter von den Tourismuszentralen des Weserradwegs, Cuxland, Oldenburg, Wesermarsch und mehr. Weitere Informationen beim nordbremischen ADFC-Sprecher Jürgen Möller unter der Telefonnummer 0162 / 9765 084 oder juergen.moeller@ adfc-bremen.de. fr

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Beim Hökermarkt bauen die Händler Stände vor den Läden auf.
Foto: Archiv

Volksbank fördert Herzgesundheit

Erster Defibrillator in Schwanewede, der rund um die Uhr an sieben Tagen die Woche erreichbar ist

SCHWANEWEDE – Kürzlich wurde in der Filiale der Volksbank Schwanewede der erste rund um die Uhr zugängliche Defibrillator in Schwanewede eingeweiht. Motiviert durch die Initiative von Deutsches Rotes Kreut (DRK) und Deutsche Lebensrettungsgesellschaft in Schwanewede (DLRG), hat sich die Volksbank entschieden, einen automatischen Defibrillator (AED) im Eingangsbereich der Geschäftsstelle zu installieren.

Unterstützt wurde diese Anschaffung durch eine Förderung aus einem Sonderkontingent der Reinerträge von der VR-Gewinnspargemeinschaft.

Dieses wurde erst durch die Kunden und ihre Gewinnsparlose möglich, die jedes Jahr mit ihrem Los Gutes für die Vereine und Institutionen in der Gemeinde Schwanewede tun. Der Lospreis beträgt fünf Euro, wovon vier Euro gespart und

Mutter bedrohte Tochter

Neunjährige rettete sich über den Balkon

BURGLESUM – Am Mittwochnachmittag kam es in Bremen-Burglesum zu einem größeren Polizeieinsatz. Eine 38 Jahre alte Frau steht im dringenden Tatverdacht, ihre neunjährige Tochter in der gemeinsamen Wohnung mit einem Messer bedroht und verletzt zu haben.

Nach bisherigen Erkenntnissen flüchtete das Mädchen daraufhin auf den Balkon und ließ sich aus dem ersten Obergeschoss herunterfallen. Ein 62-jähriger Nachbar bemerkte die Situa-

tion und konnte das Kind auffangen. Das Mädchen erlitt leichte Verletzungen, wurde medizinisch ambulant versorgt und dem Vater übergeben.

Einsatzkräfte nahmen die Mutter in der Wohnung widerstandslos fest. Aufgrund des Verdachts einer akuten psychischen Erkrankung erfolgte eine sofortige zwangsweise Unterbringung in einem Krankenhaus. Die Ermittlungen zu den genauen Hintergründen dauern an. f r

FABRIK VERKAUF

Frauen- und Kinderflohmarkt

GROHN – Der Waldorfkindergarten, Grohner Bergstraße 17, lädt am Sonntag, 8. März, von 14 bis 17 Uhr, zum Frauen- und Kinderflohmarkt ein.

Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf eine vielfältige Auswahl an Kleidung, Accessoires, Spielzeug, Büchern und kleinen Schätzen freuen.

In der Cafeteria im Raum der Bienengruppe warten selbstgebackene Kuchen, Kaffee und weitere Köstlichkeiten auf die Gäste. f r

am Ende des Jahres an die Kundinnen und Kunden ausgezahlt werden.

Ein Euro geht als Spieleinsatz in den Lostopf und hieraus wird ein Teil für karitative und gemeinnützige Zwecke ausgeschüttet, der dann wieder in die Vereine der Gemeinde fließt.

Der Hintergrund dieser Maßnahme ist ernst: In Deutschland sterben jedes Jahr etwa 100 0 00 Menschen unvermittelt am Herztod. Dabei entscheidet schnelle Hilfe in den ersten Minuten über Leben und Tod, denn die Überlebenschance sinkt ohne Hilfe drastisch.

Die Volksbank hat sich dazu entschieden, einen automatischen Defibrillator (AED) im Eingangsbereich der Geschäftsstelle zu installieren.

Foto: Volksbank Schwanewede

Freude über Zusammenarbeit

BLUMENTHAL – Die Firma Gebrüder Stahl GmbH und das Unternehmen BWS – Bremer Woll Service wollen im Kämmerei-Quartier die Logistik eines weltweit tätigen Haushaltsgeräteherstellers übernehmen. Im ersten Schritt würden dafür mehrere tausend Quadratmeter Logistikfläche benötigt, wo Lagerung, Kommission und der Versand für die Handelskunden abgewickelt werden sollen.

Das teilte Benedykt Nadolski von BWS – Bremer Woll Service mit. red

Ein früh eingesetzter AED kann durch gezielte Stromstöße lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen beenden und die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes überbrücken.

Da es in Schwanewede bislang an rund um die Uhr verfügbaren Geräten mangelt, haben DLRG und DRK sich zum Ziel gesetzt, die Versorgung mit diesen auch für Laien einfach zu bedienenden Lebensrettern im Gemeindegebiet nachhaltig zu verbessern. Nils Neubauer, erster Vorsitzender der DLRG Ortsgruppe Schwanewede, begrüßt das Engagement der Volksbank Schwanewede ausdrücklich: „Wir wünschen uns sehr, dass weitere Unternehmen und Institutionen diesem Vorbild folgen und wir so gemeinsam Schwanewede herzsicherer machen können.“ f r

Frühstück unter Frauen

BREMEN-NORD – Der Vorstand des SPD-Stadtbezirks lädt alle interessierten Frauen aus Bremen-Nord zu einem „Frühstück von Frauen für Frauen“ herzlich ein. Dieses wird am Samstag, 7. Februar, Samstag, 10 bis 12 Uhr im Parteibüro, ReederBischoff-Straße 73, ausgerichtet. Anlass ist der am 8. März stattfindende Internationale Frauentag.

Lizza Besecke, Beiratsmitglied in Burglesum, Katarina Nuske, Mitglied des Landesvorstands, und Bürgerschaftsabgeordnete Ute Reimers-Bruns freuen sich auf einen Austausch über frauenpolitische Themen bei Kaffee, Tee und belegten Brötchen.

Des Weiteren werden vom SPD-Bundestagsabgeordneten Uwe Schmidt Aktionen für Frauen im Rahmen des Weltfrauentags angeboten. fr

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Neuer Standort für den Mobilpunkt

Vegesacker Beirat korrigiert seinen Beschluss und kritisiert lange Bauzeit

VON REGINA DRIELING

VEGESACK – In der Septembersitzung des Vegesacker Beirats erfuhren die Mitglieder von Wiebke Weltring, dass es Pläne für zwei weitere Carsharing-Stationen im Stadtteil gebe. Die Referentin aus dem Bremer Verkehrsressort ist unter anderem zuständig für die strategische Verkehrsplanung. In der Schulkenstraße, Höhe Hausnummer 34 – dort, wo es we-

nige kostenfreie Parkplätze gibt –, sollte eines der Mobilpünktchen mit zwei Stellplätzen mitsamt Ladesäulen und Fahrradbügeln errichtet werden. Dazu sei eine Abstellfläche für E-Scooter vorgesehen.

Auch wenn einige Kommunalpolitiker das Mobilpünktchen gerne in der oberen Schulkenstraße gesehen hätten, wo es bewirtschaftete Parkplätze gibt, stimmte das Gremium der Umsetzung in

Bällerennen

einem Beschluss zu. Wiebke Weltring hielt den gewünschten Standort damals nämlich aus verschiedenen Gründen nicht für umsetzbar.

Trotzdem korrigierte der Beirat nun seinen Beschluss nach Anwohnerbeschwerden dahingehend, den Mobilpunkt Ecke Lindenstraße zu installieren.

Die Kommunalpolitiker hätten diesen neuen Beschluss gerne im Umlaufverfahren per Mail gefasst, aber

brachte 8000 Euro ein

Lions Förderverein Bremen-Lesmona e. V.

REGION – Der Lions Förderverein Bremen-Lesmona e.V. konnte mit seinem neunten Bällerennen über 8000 Euro einnehmen, da 4200 von insgesamt 5000 Rennlizenzen verkauft wurden. Diesen Betrag spendeten die Lions der Reit- und Fahrgemeinschaft Auetal e.V. Damit konnte ein „Movie“ für das Projekt „Stoppelhopser“ und das therapeutische Reiten der Reitund Fahrgemeinschaft angeschafft werden. Ein „Movie“ ist ein elektrisch betriebenes Holzpferd, auf dem Kinder und Jugendliche mit körperlichen Einschränkungen galoppieren üben können. Die echten Pferde werden im Schritt und Trab in den therapeutischen Reiteinheiten geführt, damit die nebenher gehenden Helfer eingreifen können, wenn es erforderlich sein sollte. Der „Movie“ simuliert die Bewegungen des galoppieren-

den echten Pferdes, bleibt aber auf der Stelle, sodass die reitende Person die Balance in dem ungewohnten Bewegungsablauf finden kann. Das elektrische Holzpferd hilft dabei, das Bewegungsgefühl zu schulen und bietet dabei die nötige Sicherheit. „Die Übertragung auf das echte Pferd erfolgt später

dann erheblich einfacher und vor allem sicherer“, so Jörg Buchholz, Vorstandsvorsitzender des Reitvereins. Mitglieder des Lions Clubs Bremen-Lesmona waren sehr beeindruckt von dem Holzpferd und freuten sich, dass die Spende vielen Kindern mit Beeinträchtigung hilft. sbi

Eliahs Regehr ht sichtlich Freude. Foto: Kirsten Scheeper-Regehr

der parteilose Heiko Werner stimmte dagegen. Und so kam das Thema in der jüngsten Beiratssitzung erneut zur Sprache. „Auf Initiative der Bürgerinnen und Bürger“, wie Sozialdemokratin Heike Sprehe betonte. Dass der nun Ecke Lindenstraße geplante Mobilpunkt allerdings erst zwei Jahre später als der zuvor geplante, nämlich in 2028, umgesetzt werden soll, sei nicht hinnehmbar.

Sitzung des Beirats

Blumenthaler sprechen über Arbeitsplätze

BLUMENTHAL – Die nächste öffentliche Sitzung des Beirates beim Ortsamt Blumenthal findet am Montag, 9. März, 18.30 Uhr, in der Oberschule In den Sandwehen, Neuenkirchener Weg 119/121, statt. Auf der Tagesordnung steht unter anderem die Mitteilung über die Entscheidungen des Beirats im Umlaufverfahren. Erwartet wird ferner eine Berichterstattung zum Kämmerei-Quartier auf-

grund eines CDU-Antrags mit dem Titel „Gewerbeflächen & Arbeitsplätze KämmereiQuartier“.

Weiterhin sollen sich Vertreter des Deichverbands Bremen zum Hochwasserschutz am Bernhardtring äußern, und es wird eine Stellungnahme zur Ergebnismitteilung Wettbewerb Projekt Bahrsplate aus der jüngsten öffentlichen Sitzung des Beirates erwartet. rdr

Es dauert noch ein wenig, bis das Blumenthaler Freibad öffnet. Foto: Archiv Bremer Bäder

Saisonvorbereitungen

Arbeiten im Blumenthaler Freibad beginnen morgen

BLUMENTHAL – „Der Frühling kommt mit großen Schritten, und auch wir starten bereits ab Montag, 2. März, mit dem Aufbau der Freibadsaison“, sagt Sabine MeyerPietruske, Social Media Management bei der Bremer Bäder GmbH. Die Sprecherin hat auch gleich einen Beispielablauf für den Aufbau im Freibad

Blumenthal vorbereitet. Danach beginnen die Vorbereitungen für die Saison am 2. März mit dem Ablassen des Nichtschwimmerbeckens. Die Reinigungsarbeiten für selbiges beginnen zwei Tage später. Am Montag, 9. März, soll der obere Teil des Schwimmerbeckens abgelassen werden. Am Mittwoch, 11. März, sollen die

Reinigungsarbeiten im Schwimmerbecken starten. Weiter geht es am Donnerstag, 9. April, wenn das Nichtschwimmerbecken wieder befüllt wird. Der Rest des Schwimmerbeckens wird voraussichtlich am 7. und 8. April zu Ende abgelassen, gereinigt und dann am 13. April wieder befüllt. rdr

Frische und Regionalität

Trotz weiterhin hoher Preise: Deutsche Verbraucher legen beim Lebensmittelkauf wieder vermehrt Wert auf Qualität

REGION – Trotz rückläufiger

Inflation sind die Einkaufsentscheidungen der Konsumenten immer noch stark preisorientiert. Doch es zeichnet sich langsam eine Trendwende ab: Der Anteil der Konsumenten, die sich beim Einkauf nur auf das Notwendigste beschränken und auf Luxus ganz verzichten, sinkt. Zudem legen die Konsumenten wieder stärker Wert auf Qualität und sind bereit, für hochwertige Produkte mehr Geld zu bezahlen. Das geht aus dem NielsenO Shopper Trends Report 2024 hervor.

Deutsche Verbraucher haben wieder zunehmend Freude am Lebensmitteleinkauf und nehmen sich wieder mehr Zeit für ihre Einkäufe. Aber nicht nur die räumliche Gestaltung, sondern auch das

Frische, Regionalität und kompetente Beratung ist Verbrauchern wichtig. Symbolfotos: fr

Landestypische Spezialitäten Griechenlands, die nach Urlaub schmecken.

zwischenmenschliche Erlebnis beim Einkaufen gewinnt an Bedeutung. Gleiches gilt für Frische und Regionalität; insbesondere beim Fleischkauf. Verbraucher schätzen Märkte mit eigener Fleischerei und Frischetheke, wo Profis zum Kauf von qualitativ hochwertigem Fleisch oder auch handwerklich perfekt gefertigter Wurst beraten. Doch auch gerade in unsicheren Zeiten wie diesen, wollen die Menschen nicht darauf verzichten, sich etwas zu gönnen und sich kulinarisch verwöhnen zu lassen. Beispielsweise im griechischen Restaurant, in dem man als Gast kommt und als Freund geht. Man genießt die landestypischen Spezialitäten oder probiert etwas ganz Neues aus, was nach Urlaub schmeckt. Kali Orexi, guten Appetit! red

Lassen Sie sich an unserer Fleischtheke beraten

SprechenSieunsan! IhrFleisch-Team

Im Olympia II führen wir die Geschichte des ältesten griechischen Restaurants der Stadt mit neuer Energie fort.

Öffnungszeiten

Dienstag Ruhetag

Sonntag und Feiertage 12:00 – 14:00 Uhr und 17:00 – 22:30 Uhr Außer Haus-Verkauf

Seit über zehn Jahren steht Andy für echte griechische Küche –mit Leidenschaft, Erfahrung und einem Gefühl für jedes Detail.

Montag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag und Samstag 17:00 – 22:30 Uhr

Denken Sie rechtzeitig an Ihre Reservierung zu den Ostertagen.

Frau bekommt am 08. März eine kleine Überraschung zum

Kröten sind wieder auf Wanderung

Organe der Tiere können platzen, wenn Autos sehr schnell unterwegs sind

BREMEN-NORD – Wärme und Regen lassen heimische Amphibien ab jetzt wandern. Sie suchen ihre Heimatgewässer auf, um zu laichen und damit für eine neue Generation Amphibien zu sorgen. Doch nicht überall ist ihr Weg sicher, wenn sie dafür stark befahrene Straßen kreuzen müssen. In Bremen Nord werden am Burgwall und in der Lerchenstraße nachts Schranken geschlossen, um den Amphibien freie Bahn zu verschaffen. Hier werden vor allem mittwochs bis freitags noch Helfer gesucht, die die Schranke abends schließen und die letzten Fahrzeuge aus der Sperrung herausbegleiten. Dort erfassen die Freiwilligen die wandernden Tiere. Wer mithelfen kann und möchte, meldet sich bei Florian Scheiba unter E-Mail: Florian. Scheiba@NABU-Bremen.de

Beträgt die Temperatur nachts über mehrere Tage in Folge über fünf Grad, beginnt die Wanderung der Amphibien. Finden sich Männchen und Weibchen der Erdkröte schon unterwegs, reist das Männchen bequem auf dem Rücken seiner Auserwählten mit und lässt sich huckepack zum Laichgewässer tragen. Es sammelt seine Kräfte, denn der Zeugungsakt kann mehrere Stunden dauern. Beim Ablaichen legt das Weibchen eine bis zu fünf Meter lange Laichschnur mit bis zu 6000 Eiern ab, die dann vom Männchen besamt werden. Ist das erledigt, endet die amphibische Liebesromanze und das Krötenpaar geht wieder getrennte Wege. An nicht betreuten Amphibienwanderstrecken sollten Autos höchstens 30 Stundenkilometer fahren. Das kann viele Leben retten, denn die

Die Kröten wandern wieder und sind insbesondere durch zu schnell fahrende Autos gefährdert. Symbolfoto: fr

Tiere sterben nicht nur unter Autoreifen, sondern auch wenn Fahrzeuge sehr schnell unterwegs sind. „Je höher die Geschwindigkeit, desto stärker der Luftsog“, erklärt NABU-Artenschützer Florian Scheiba. Dadurch können die inneren Organe von Fröschen, Kröten und Molchen platzen oder durch den Mund nach außen

SVGO-Zirkuscamp

gestülpt werden. „Die Tiere verenden qualvoll“, so Scheiba. Angesichts der aktuellen starken Rückgänge der Amphibien gelte es, weitere Verluste wo immer möglich zu vermeiden. Langsames Fahren schützt aber auch Helfer, die trotz obligatorischer Warnwesten in der Dunkelheit nicht immer sofort zu erkennen sind. fr

Angebot für Kinder von sieben bis zwölf Jahren in den Osterferien

GRAMBKE-OSLEBSHAUSEN

– In den Osterferien findet wieder eine Woche lang das Zirkuscamp beim Sportverein Grambke Oslebshausen statt. Von Montag, 23. März, bis zum Freitag, 27. März, können Kinder im Alter von sieben bis zwölf Jahre immer von 9 bis 16 Uhr in die SVGO-Halle an der Sperberstraße kommen und lernen dort die verschiedensten Zirkustechniken kennen.

„An den ersten vier Tagen wird mit viel Abwechslung und Spaß trainiert und am Freitag ist dann die Generalprobe sowie die Zirkusshow vor Verwandten, Bekannten und Freunden“, beschreibt Samantha Mettler, eine der Trainerinnen des Camps, grob das Programm. Trainiert wird Bo-

Die beteiligten Kinder, Anfänger oder leicht Fortgeschrittene, können Zirkustechniken kennenlernen. Foto: fr

denakrobatik, Trapez, Vertikalseil, Balancierseil, Jonglage, Rola-Bola, Balancierkugeln, Slackline und vieles mehr. „Dabei kommt es nicht nur auf die akrobatischen Fähigkeiten an,

sondern es können auch Clownerie, Pantomime und Tanz mit einfließen“, so Samantha Mettler weiter. Die Teilnahme am Akrobatikcamp kostet pro Kind 40 Euro, inklusive Mittagessen und Getränke.

„Wir sind insgesamt drei Trainer für die unterschiedlichsten Bereiche und freuen uns auf ein tolles und erlebnisreiches Camp“, meint Samantha Mettler abschließend. Das Zirkuscamp ist für Anfänger oder leicht Fortgeschrittene geeignet. Weitere Infos und Anmeldung für das Camps in der SVGO-Geschäftsstelle unter Telefon 0421 6449361 und unter info@svgo-bremen.de . Das Osterferiencamp wird vom Beirat Gröpelingen gefördert. fr

Ritterhude putzmunter

Müllsammelaktion am 14. März

RITTERHUDE – Der Frühling steht vor der Tür und mit ihm der traditionelle Müllsammeltag „Ritterhude Putzmunter“. Gemeinsam mit der Interessengemeinschaft Ritterhuder Betriebe (IRB) organisiert die Gemeinde Ritterhude am Samstag, 14. März, erneut eine große Aufräumaktion im gesamten Gemeindegebiet.

FREIWILLIGE HELFER GESUCHT

Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich privat oder über Vereine und Initiativen an der Aktion zu beteiligen und gemeinsam das Ortsbild weiter zu verschönern.

Gesammelt wird in Alt Ritterhude, Platjenwerbe und Ihlpohl. Zahlreiche Organisationen haben ihre Teilnahme bereits zugesagt, darunter der Trägerverein Platjenwerbe, der Angelver-

ein, der Werder Fanclub sowie die Jugendfeuerwehren und viele mehr.

WARME SUPPE AM HAMME FORUM

Treffpunkt ist am 14. März entweder der Parkplatz am Hamme Forum oder vor dem Dorfgemeinschaftshaus in Platjenwerbe; um 10 Uhr soll die Sammlung beginnen. Mülltüten und Müllgreifer werden gestellt.

Im Anschluss an die Sammelaktion sind alle Helferinnen und Helfer um 12 Uhr zu einer gemeinsamen, warmen Suppe am Hamme Forum eingeladen.

Dank großzügiger Sponsoren ist auch in diesem Jahr für eine stärkende Verpflegung nach getaner Arbeit gesorgt. Freiwillige Helferinnen und Helfer werden gebeten, sich bei Christina Lüers unter der Telefonnummer 04292 / 889134 zu melden. fr

Vortrag über die Wechseljahre

VEGESACK – Am Dienstag, 17. März, 18 Uhr, bietet die pro familia Beratungsstelle BremenNord, Meinert-Löffler-Straße 6a, einen Vortrag zum Thema Wechseljahre an. Die Leitung hat Ingrid Budde-Weber, Diplompsychologin, Psychoanalytin, Paartherapeutin und Sexualberaterin.

Der Vortrag „Wechseljahre: Alles (nur) eine Frage von Hormonen?!“ ist nur für Frauen gedacht. Zum Inhalt: „Die Wechseljahre setzen nicht mit einem Paukenschlag ein, sondern langsam und allmählich. Der „Wechsel“ vollzieht sich über

mehrere Jahre, bis der Körper ein neues Gleichgewicht gefunden hat.“ Gesprochen wird über folgende Fragen: „Wie und woran merke ich, dass ich in den Wechseljahren bin?“, „Ist eine Hormoneinnahme sinnvoll oder nicht?“, „Welche alternativen Möglichkeiten zur Behandlung von Beschwerden gibt es?“, „Welche Möglichkeiten und Perspektiven bietet mir diese neue Lebensphase?“ Um eine Anmeldung wird gebeten unter Telefon 0421 65 43 33 oder bremen-nord@ profamilia.de. Die Kosten liegen bei zehn Euro pro Person. fr

Bingo und Digitales

BZ St. Magnus startet in den März

ST. MAGNUS – Jeden ersten Montag im Monat, um 15 Uhr, lädt das Begegnungszentrum (BZ) St. Magnus, Unter den Linden 24, zum Bingo ein, so auch am 2. März. „Nach einer Tasse Kaffee rollen die Kugeln, und die Konzentration steigt“, so die Organisatoren. Die erste digitale Sprechstunde des EhrenamtlichenTeams „Digital im Alter Bremen Nord“ findet gleich darauf

am Donnerstag, 5. März, von 15 bis 17 Uhr statt. Dieses Angebot richtet sich an Menschen, die plötzlich mit ihren Geräten nicht mehr weiterkommen.

Informationen gibt es unter Telefon 62 16 01 oder bz.stmagnus@kirche-bremen.de Die Sprechzeiten im Begegnungszentrum sind dienstags, von 11 bis 12 Uhr, und donnerstags, von 10 bis 12 Uhr. fr

Kino für Senioren

SCHWANEWEDE – „Die guten und die besseren Tage“, so lautet der Titel des Films im Senioren-Kino am Dienstag, 3. März.

Zum Inhalt: „Nach einem Autounfall verliert Suzanne das Sorgerecht für ihre Kinder. In einer Entzugsklinik trifft sie in ihrer Gruppe auf zwei Frau-

en mit starkem Charakter. Sport ist Teil der Therapie. Sportlehrer Dennis versucht, die Frauen zu motivieren und führt sie in ein großes Abenteuer und zu einer aufregenden Reise.“ Der Film beginnt um 16 Uhr, der Eintrittspreis beträgt 8.50 Euro pro Person, inklusive Kaffee und Kekse. fr

Umgang mit dem Sterben

werden kann. Auch rechtliche Aspekte wie Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht werden thematisiert.“

LESUM – Der Kurs „Sterben und Tod – in Würde gehen“ wird im März in der Kulle, Hindenburgstraße 16, Ecke Im Pohl, angeboten. Zum Inhalt: „Sterben ist ein natürlicher Teil des Lebens. Um eigene Ängste abzubauen oder einer Nahestehenden Person beim letzten Lebensabschnitt beizustehen, ist eine gute Vorbereitung ratsam. In diesem Kurs lernen Sie, wie eine würdevolle Sterbebegleitung, im Alter oder bei Schwerstkranken geleistet

Termine sind am 9., 16. und 23. März, jeweils Montag von 9 bis 12.15 Uhr, inklusive 15 Minuten Pause.

Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich, die Teilnehmerzahl ist begrenzt: Telefon 0421 161 660 65 oder info@edera-pflegekurse. de . Für nähere Informationen: www.edera-pflegekurse.de . fr

Bingo, Café, Bürgerschnack

Programm des AMeB-Begegnungszentrums Luise Morgenthal im März

GRAMBKE – Im AMeB-Begegnungszentrum Luise Morgenthal, Grönlandstraße 8, gibt es im März folgende Angebote:

Am Mittwoch, 4. März, 15 Uhr, heißt es „Bingo – mitspielen und gewinnen“. Ein Sonntagscafé findet am 8. März, 15 bis 17 Uhr, statt. Für sechs Euro pro Person gibt es Kaffee oder Tee und Torte oder Kuchen satt. Ein Klönschnack mit Kaffee, Tee und Kuchen wird für Mittwoch, 11. März, 15 Uhr, vorbereitet.

Ein Vortrag ist für den 18. März, ebenfalls 15 Uhr, geplant: „Die Pflegeversicherung“. Jürgen Weemeyer von „Vacances“, mobiler Pflegeund Sozialdienst, klärt auf, wie man einen Antrag stellt und welche Leistungen es gibt. „Wie funktioniert das Hausnotrufsystem vom DRK?“ wird am 25. März, 15 Uhr, erläutert. Zum 90. Bürgerschnack für Burg, Grambke, das Werderland und umzu können sich Interessierte am Montag, 30. März, 19 Uhr, einfinden.

Leckeres Gebäck wird am 8. und 11. März angeboten.

Zudem wird immer mittwochs von 15 bis 18 Uhr eine Handy-und Computerhilfe für

Gitarre lernen in den Ferien

Die Stadtbibliothek Vegesack lädt ein

VEGESACK – Die Stadtbibliothek Vegesack lädt in den Osterferien Jugendliche ab zwölf Jahren zu einem GitarrenWorkshop ein.

ZUSAMMENHÄNGENDES ANGEBOT

An den drei Ferien-Dienstagen heißt es: Stimmen, greifen, spielen und gemeinsam die ersten Songs zum Klingen bringen.

Der Ferienkurs findet an folgenden Tagen von 15 bis 16 Uhr statt: am 24. und 31. März sowie am 7. April. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, Neu-

gier und Lust auf Musik reichen völlig aus. Instrumente werden gestellt. Wichtig: Der Kurs ist als zusammenhängendes Angebot konzipiert. Teilnehmen kann nur, wer an allen drei Terminen Zeit hat. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine verbindliche Anmeldung per E-Mail an vegesack@stabi-hb.de ist erforderlich. Die Stadtbibliothek freut sich auf viele junge Nachwuchsmusiker, die in den Ferien in die Welt der sechs Saiten eintauchen möchten. Das Ferienprogramm wird durch die Förderung des Vegesacker Jugendbeirats ermöglicht. fr

Senioren angeboten. Diese werden gebeten, sich anzumelden: Telefon 0421 64 17 16 oder

fr

per E-Mail: bgst-grambke@ web.de . Infos: www.aktivemenschen-bremen.de . as

Töpferkurse in der Begu

Freie Plätze für Erwachsene und Kinder

LEMWERDER – Ob Anfänger oder Fortgeschrittene – in diesem Kurs erlernen Interessierte in entspannter Atmosphäre das Handwerk der Töpferei und kreieren hier in der BEGU Lemwerder, Edenbütteler Straße 5, individuelle Kunstwerke.

KINDER KÖNNEN KUNSTWERKE KREIEREN

Bei uns im BLV finden Sie die neuesten Tipps und Trends aus Bremen-Nord und Umzu jeden Sonntag aktuell.

Bilderbuchkino

Kinder und Erwachsene können in Kursen der Begu Lemwerder das Töpfern erlernen. Symbolfoto: fr

In der Begu-Töpferei kreieren aber auch Kinder ihre Kunstwerke. Mit Unterstützung der Dozentinnen können sie in gemütlicher Runde fast jede Idee mit Ton umsetzen. Interessierte können sich direkt in der Begu Lemwerder, Telefon 0421 / 688 61-0, info@ begu-lemwerder.de oder direkt im Büro melden. fr

Vegesack – In der Stadtbibliothek Vegesack, Aumunder Heerweg 87, findet dienstags, 16 Uhr, jeweils ein Bilderbuchkino statt. Am 3. März heißt das Buch „Oskar der Insektenforscher“. Am 10. März können sich alle BilderbuchkinoFans auf „Lieselotte im Regen“ freuen. Zweisprachig, ukrainisch und deutsch, ist die Veranstaltung am 17. März. Da lautet der Titel „Petson, Findus i tort na imenyny – Eine Geburtstagstorte für die Katze“. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht notwendig. Infos unter www.stabi-hb.de red

Symbolfoto:
Jugendliche haben die Möglichkeit, Gitarre zu lernen. Symbolfoto: fr

VEGESACK – Zum Internationalen Frauentag 2026 bietet die freischaffende Künstlerin Bärbel Kock eine Mitmachaktion am Donnerstag, 5. März, von 15 bis 18 Uhr in der Mall des Kontors Zum Alten Speicher vor ihrem „Kleinen Kunstschaufenster“ an.

Malen in der Mall

Daran kann jeder teilnehmen, der Spaß am Malen hat und diesen besonderen Tag mit seinem Beitrag schmücken möchte. Die Teilnehmer können ihre fertigen Werke mitnehmen und eventuell auch verschenken. Alle Materialien werden zur Verfügung gestellt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme kostenlos. Weitere Informationen gibt es bei ihr unter den Adressen bkock@fadein.de und www.fadein.de . fr Aktion der Künstlerin Bärbel Kock zum Internationalen Frauentag

Lesung

LESUM – Am Donnerstag, 12. März, 18.30 Uhr, liest Gertrud Haake aus ihrem Buch „Widerborstig lieb –Erika Opelt-Stoevesandt, eine Bremer Pädagogin“, im Heimathaus Lesum, Alter Schulhof 11.

THEMA: DIE BREMER PÄDAGOGIN ERIKA OPELT-STOEVESANDT

Karten gibt es im Vorverkauf für zehn Euro in der Lesumer Lesezeit, Hindenburgstraße 57, info@ lesumer-lesezeit.de . red

Mit einem Rosenbild (Ausschnitt) lädt Künstlerin Bärbel Kock am 5. März zum Malen ein. Foto: B.

„Depui“ im Geschichtenhaus

Norwegisch-deutsche Folkrockband ist am 13. März zu erleben

VEGESACK – Am Donnerstag, 13. März, 20 Uhr, lädt das Vegesacker Geschichtenhaus, Zum Alten Speicher 5A, zu einem Konzert mit „Depui“ ein. Diese ist eine norwegisch-deutsche Folkrockband, die Ursprünglichkeit, Poesie, Rhythmus und Lebensfreude zu einem fesselnden Bühnenerlebnis bündele, so die Initiatoren. „Der norwegische Frontman Bent Ivar singt von eigener Bestimmung, von tiefer Dunkelheit ebenso wie von Hoffnung und Licht. In klarem schlichtem Englisch wendet er Bilder des Scheiterns zu

Botschaften des Überwindens. Seine Vocals treffen dabei mit einer eindringlichen Ehrlichkeit den Kern des menschlichen Aufbegehrens.“ Musikalisch kreiere „Depui“ einen fesselnden Kosmos, in dem Balkanrhythmen auf französische Chansons treffen, Gypsy-Klänge auf Flamenco-Impulse und Folk-Elemente auf geerdeten Rock. Seit 2014 toure „Depui“ mit internationaler Besetzung. Der Kern der Band bildeten der in Kristiansand lebende Sänger Bent Ivar Depui Tversland und die Bremer Musiker Regina Mu-

„Häkeln gegen den Ökozid“

Ausstellungseröffnung „Blütenteppiche“ im Nunatak am 5. März

BLUMENTHAL – Das Nunatak, Kapitän-Dallmann-Straße 2, beteiligt sich mit ganz Blumenthal an dem Projekt „Häkeln gegen den Ökozid“ der Initiative „ARTagainstECOCIDE“, die sich für Biodiversität und für ein Gesetz einsetzt, das die Zerstörung von Ökosystemen endlich als Verbrechen anerkennt. Am Donnerstag, 5. März, um 16 Uhr wird im NUNATAK eine erste Ausstellung von gehäkelten Blumenteppichen eröffnet. Ulrike Hübner von der Initia-

Schongelesen?

Sara B. Elfgren

Die Insel meiner Schwester Mirjam und Nia sind Halbschwestern. Während Nia weiß, dass ihr Vater noch eine Familie hat, erfährt Mirjam erst davon, als sie 14 ist. Die beiden freunden sich innig an, verlieren sich jedoch im Laufe ihrer Leben scheinbar immer wieder aus den Augen. Ein Wiedersehen soll es zum 40. Geburtstag von Nia geben, den sie auf der ehemaligen Insel ihres Vaters,Tallholmen, feiern wollen. Diese hat inzwischen Nias Ehemann, Konrad, gekauft und umgestaltet; die beiden wohnen dort. Mirjam, die zuvor versucht hatte, Nia zu helfen, als sie sich von Konrad trennen wollte, folgt mit gemischten Gefühlen der Einladung. Sie ndet Konrad. Als noch dessen Cousin, seine Frau und eine Freundin von früher dazukommen, spitzt sich die Lage dramatisch zu. Interessant ist die Verbundenheit der beiden Hauptpersonen und Mirjams Wille, Nia unbedingt zu helfen. Krass ist deren Beziehung zu Konrad, die immer mehr von physischer und psychischer Gewalt geprägt ist. Spannend und eine gut lesbare Sprache. Heyne Verlag, 24 Euro.

tive „ARTagainstECOCIDE“ wird über das Projekt informieren. Bei Kaffee und Tee können alle Interessierten ins Gespräch kommen und auch selbst die Häkelnadel schwingen. Ende März reisen alle in Deutschland entstandenen

Blütenteppiche nach Berlin, um dort Teil eines riesigen Blütenmeeres zu werden. Die Veranstaltung ist kostenfrei. fr

„Blütenteppiche“ heißt dieses Bild. Foto: Ulrike Hübner

Daniel Faßbender Heaven‘s Gate

drich, Violine, und Martin Zemke, Bass. Die volle Bandformation – Gitarre und Schlagzeug – werde aus einem Team von musikalischen Weggefährten ergänzt. Die Violine spiele eine besondere Rolle, da sie einerseits Begleitung des Gesanges und andererseits als solistisches Instrument den direkten Gegenpart zum rauen Gesang bilde. Tickets gibt es beim Bremer KartenKontor und an der Abendkasse. Eine Anmeldung ist erforderlich: Telefon 0421 89 77 66 40 oder www.vegesackergeschichtenhaus.de . fr

Künstler gesucht

BREMEN – In Bremen wird 2026 der Tag der Deutschen Einheit gefeiert.

BÜRGERFEST ZUM TAG DER DEUTSCHEN EINHEIT

Kulturschaffende aus Bremen sind eingeladen, das Programm auf den Bühnen mitzugestalten. Ob Musik, Tanz, Theater oder andere kreative Beiträge – Bewerbungen sind noch bis Ende April möglich. Infos: www.rathaus.bremen.de/ tagderdeutscheneinheit2026 red

SONNTAG, 1. MÄRZ

KUBA

Markt: Unikates. 10.30 – 17.30 Uhr. Eintritt: 3 Euro (Spende). –Hermann-Fortmann-Straße 32.

DOKU BLUMENTHAL

Kindertheater: Figurentheater

Fundevogel „Ole im Trollwald“. 15 Uhr. Ab vier Jahre. Anmeldung: 0421 / 6 03 90 79. Spontane Gäste willkommen, Eintritt ist frei, Spenden sind gern gesehen. – Heidbleek 10.

ST. MARTINI LESUM

Gastkonzert: Namu Ensemble „Ich wandre durch Theresienstadt“, Kompositionen aus dem Konzentragtionslager. 17 Uhr. – Hindenburgstraße 30.

BURG BLOMENDAL

Konzert: „Concert & Historie – Musik tri t Geschichte“, mit Slawa Svyatoslaw am Flügel. 19 Uhr. Eintritt frei, Spenden erwünscht. – Auestraße 9A.

FREITAG, 6. MÄRZ BURG ZU HAGEN

Musiktage: Klarinettentrio Schmuck. 19 Uhr. Eintritt für Mitglieder 23, für Nichtmitglieder 26 Euro, ermäßigt je die Hälfte. Infos: Telefon 04746 6043, info@burg-zu-hagen.de – Burgallee 1.

SAMSTAG, 7. MÄRZ

OVERBECK-MUSEUM

Vortrag: „Von Malweibern und Damenakademien“. 15 Uhr. Eintritt: 10 Euro. – Alte Hafenstraße 30.

BÜRGERHAUS VEGESACK

Statt-Theater Vegesack: Lesung mit Anni Bulcke und Martin Mader „Adressat unbekannt“ von Kathrine Kressmann Taylor. Eintritt 15 Euro/ erm. 10 Euro. Beginn 18 Uhr –Studiobühne, Kirchheide 49.

CHRISTOPHORUSKIRCHE

A.-Kondering-Film: „Wir wollen euch nicht verlieren.“ Die Gruppe Saba & Ulli Simon. 17 Uhr. Eintritt frei. – Menkestr. 15.

STADTHALLE OHZ

Konzert: Creedence Clearwater Revived „Big Wheel Keep on Turnin‘“. 20 Uhr. Karten ab 46 Euro. – Jacob-Frerichs-Str. 1.

SONNTAG, 8. MÄRZ

SCHLOSS SCHÖNEBECK

Tag der Archive: 11 – 17 Uhr. Eintritt frei. – Im Dorfe 3-5.

KAHNSCHIFFERHAUS

Archiv geö net: 11 – 17 Uhr. Eintritt frei. – Unterm Berg 31.

KUBA

Flohmarkt: „Klamottenkiste“. 11 – 16 Uhr. Eintritt: 2 Euro (Spende). – Hermann-Fortmann-Straße 32.

Gefährliche Brandung vor Surogao: Vergessen Sie das Postkarten-Idyll – Mit „Heaven’s Gate“ liefert Daniel Faßbender einen Noir-Krimi ab, der so staubig, salzig und unbarmherzig ist wie die philippinische Mittagssonne. Caruso ist ein deutscher Ex-Pro surfer, der auf der Insel Surogao eigentlich nur seinen Ruhestand zwischen Wellenreiten und günstigem Alkohol verbringen will. Doch Caruso ist auch Privatdetektiv, und als er tief in der Kreide steht, nimmt er den Auftrag einer geheimnisvollen Spanierin an: Er soll ihren verschwundenen Sohn nden. Auf der Suche gerät Caruso in ein Netz aus Intrigen, Drogen und politischen Machtspielen. Ein atmosphärisch dichter „Surf-Noir“, der mit einem entschleunigten, aber präzisen Erzählton überzeugt. Daniel Faßbender zeigt eindrucksvoll, dass das Paradies oft nur eine dünne Schicht über einem tiefen Abgrund ist. Ein Muss für Fans von intelligenten Krimis, die gerne in fremde Welten abtauchen. Diogenes Verlag, 19 Euro.

AUSSTELLUNGEN

ST. MICHAEL GROHN

„Am Wasser“, Malerei, Gra k, Istallation, Fotogra e der Kunstgruppe St. Michael. So., 1. 3., 14 – 17 Uhr. Infos: Telefon 0421 62639307. – FriedrichHumbert-Straße 133.

NUNATAK

„Blütenteppiche“. Erö nung: Do., 5. 3., 16 Uhr. Eintritt frei. –Kapitän-Dallmann-Straße 2.

BURG ZU HAGEN

„Ein Frauendenkmal ist nicht genug“, von Frauke Beeck. Erö nung: So., 8. 3., 17 Uhr. Bis 14. 6. Eintritt: 3 Euro. Infos: Telefon 04746 6043, info@burgzu-hagen.de – Burgallee 1.

SPARKASSE BLUMENTHAL

„Perspektiven!“ von Roswitha Weber. Bis 20. 3. – LandratChristians-Straße 82-86

RATHAUS LEMWERDER

„Die Magie der Schachbrettblume“, Fotos von Birte Walecki, Brigitte Otto, Ute Ostendorf. Bis 20. Mai. Geö net: Mo. – Fr. 8.30 – 12 Uhr, Mo. – Di. 14.30 – 16 Uhr und Do. 14.30 –18 Uhr. – Stedinger Straße 51.

LESUMER LESEZEIT WERKSTATT Ausstellung von Gudrun Pape. Bis 28. 3. Werkstatt-Gespräch mit ihr: Di., 3. 3., 17 Uhr. – Hindenburgstraße 57.

BEGU SCHWANEWEDE

„Kunst zwischen Haltung, Ho nung und Farbe“, Werke von Karin Utho . Bis 10. 3. 04209/2030. – Ostlandstr. 25a.

SPARKASSE LESUM

„Bremer Gemälde aus der Region“, von Serap Demirci Schutte. Bis 6. 3. Bitte anmelden: stadtteil liale.lesum@ sparkasse-bremen.de. – Hindenburgstraße 67.

DOKU BLUMENTHAL

„World Series of Madness“, Upcycling-Kunst von Janina Mau. Bis 10. 4. Infos: www. doku-blumenthal.de. – Heidbleek 10.

SCHLOSS SCHÖNEBECK

„Magische Momente – Bilder aus der Antarktis“, von Elke und Rainer Rogge. Infos an Sonntagen. Bis 15. 3. Kunstkeller: Bis 22.3. „Hausgezeichnet“ – Stadtzeichnungen aus der Umgebung, Isa Fischer. Infos: www. museum-schloss-schoenebeck. de. – Im Dorfe 3-5.

ZIMMER GALERIE* NORDSTERN

„Wenn mein Haus aus Glas vom Wind zerbricht“, Collagen und Texte zum 27. Januar von Heide Marie Voigt. Bis März. Anmeldung: 0421/87 35 97.

RATHAUS SCHWANEWEDE

BURG BLOMENDAL

Geschichts-Café: „Traditionelle Handwerkstechniken der Schi sbaukunst“. 15 – 17 Uhr. Eintritt frei. Spende willkommen. Kuchen 6,50 Euro, dafür bitte anmelden: www.burgblomendal.de. – Auestraße 9A.

BÜRGERHAUS VEGESACK

Statt-Theater Vegesack: Lesung mit Anni Bulcke und Martin Mader „Adressat unbekannt“ von Kathrine Kressmann Taylor. Eintritt 15 Euro/ erm. 10 Euro. Beginn 16 Uhr –Studiobühne, Kirchheide 49.

ST. MARTINI LESUM

Konzert: „Einfach Klassik“, Gastkonzert der Bremer Orchestergemeinschaft. Musikalische Leitung: Juan Maria Solare. 17 Uhr. Eintritt frei, Spenden erbeten. – Hindenburgstraße 30.

„Abstrakt und Bewegend“, Werke von Sara Panknin. Bis 26. 3. – Damm 4.

OVERBECK-MUSEUM

„Du traust mir nicht genug Talent zu! – Hermine Overbeck-Rohte in ihrer Zeit“, Bis 8. 3. 7/erm. 5 Euro. Kurzführungen zum Bild des Monats: Mi., 4., Do., 5. 3., je 17 Uhr. 9/ erm. 7 Euro. Führung: So., 8. 3., 11.30 Uhr. 10/ erm. 8 Euro. – Alte Hafenstr. 30.

HOSPIZ LILGE-SIMON-STIFT

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KURZ NOTIERT

Nissan: Micra ist zurück

Nissan beendet den Ruhestand des Micra und bringt heute (28.02.) seine kleinste Baureihe in einer Elektro-Ausgabe auf den Markt. Zwei Batteriegrößen stehen zur Wahl, die maximale Reichweite beträgt bis zu 416 Kilometer.

Kia: K4 bekommt Kombivariante

Kia erweitert die K4-Reihe um einen modernen Sportkombi mit dynamischem Design, XXL-Gepäckraum (bis 1.439 Liter) und komfortablem Interieur. Der Neue kommt im Mai. Die Antriebspalette mit verschiedenen Turbobenzinern in vier Motor-Getriebe-Kombinationen ist identisch mit dem K4.

AUTO

Mit dem Toyota Aygo X kommt der erste Vollhybrid in seiner Klasse

Kurze 3,78 Meter und mit fünf Türen: In Deutschland steht der neue Aygo X Hybrid bereits bei den Händlern. Für das umfangreich ausgestattete Einstiegsmodell Pure sind nur

Mit dem neuen Aygo X setzt Toyota seine Pionierarbeit auf dem Gebiet der Hybridtechnik fort: Als Europas kleinster Hybrid und der erste im A-Segment markiert das neue Modell einen weiteren Schritt der Toyota-Hybridstrategie. Als Antrieb kommt der bereits vom Yaris und Yaris Cross bekannte 1,5-Liter-Hybrid (85 kW/116 PS) zum Einsatz. Damit ist der Aygo X richtig gut wickelt und in Tschechien produziert wird. Zum sportiven Look tragen neben der verlängerten Motorhaube auch markante Leichtmetallfelgen in 17 oder 18 Zoll und schwarz ausgestellte Radkästen. Die Außenspiegel verfügen über integrierte Blinker. Zusätzliche Dynamik vermittelt die optionale Zweifarblackierung: Dach, Heck und Seitenschweller sind in Schwarz gehalten – und bilden damit einen harmonischen Kontrast zum übrigen Exterieur, dessen Farben sich an Gewürzen wie Zimt, Jasmin, Estragon und Lavendel orientieren. Für höhere Ausstattungslinien steht ein exklusives Canvas-Dach zur Verfügung, das das Muster des Kühlergrills aufgreift. Innen bietet der neue Aygo X Platz für vier Passagiere plus 231 Liter Kofferraum. Die Sitzposition sorgt zudem für eine gute Übersicht. Erstmals ist der Aygo X auch in der Ausstattungsvariante GR Sport erhältlich. Diese verbindet einen auffälligen sportlichen Look mit noch dynamischeren und aktiveren Fahreigenschaften. So verfügt diese Version über ein modifiziertes Fahrwerk mit sportlicher abgestimmten Stoßdämpfern und Schraubenfedern, die die Handling-Eigenschaften verbessern sollen.

Am Samstag kommt die Neue Klasse

Sechs Monate nach seiner Weltpremiere auf der IAA hat der neue BMW iX3 am 7. März seinen Händlerpremiere. Die Neue Klasse hat schon vor ihrer Markteinführung mehrere Innovations- und Car-of-the-YearAwards erhalten und wurde international gefeiert. Der neueste Wurf der Bayern soll eine Reichweite von mehr als 800 Kilometer bieten.

Mazda: Fünf Millionen erreicht

Mazda feiert einen bedeutenden Meilenstein: Bis Ende 2025 wurden weltweit insgesamt fünf Millionen Einheiten des Mazda CX-5 produziert und verkauft. Damit ist der Mazda CX-5 nach dem Mazda 323 und

reits die dritte Baureihe in der Unternehmensgeschichte, die diese Marke überschreitet. Seit seiner Markteinführung ist der Mazda CX-5 in mehr als 100 Ländern erhältlich. Als Crossover steht er weltweit für dynamisches, sportliches Design, ein ausgewogenes Fahrerlebnis und ausreichend Platz für Insassen und Gepäck – Werte, die den Mazda CX-5 zu einer der beliebtesten Baureihen der Marke gemacht haben, sagt Mazda. be-

Suzuki stellt neuen Across vor

Optisch ein großer Wurf: Schon auf den ersten Blick vermittelt der neue Across Stärke und Leistungsfähigkeit. Das SUV-Design wird durch den kraftvoll wirkenden Kühlergrill und die markante Front unterstützt. Mit großen Rädern und robusten Radlaufleisten ist der neue Suzuki auch für Fahrten abseits befestigter Straßen geeignet. Das Kofferraumvolumen beträgt

sche Heckklappe lässt sich

Der sur nicht nur in der City

Active, Boost oder Comfort:

Der Dolphin Surf ist seit Kurzem auch in Deutschland zu haben, drei Ausstattungen stehen zur Wahl. Trotz kompakter Außenmaße unter vier Meter verspricht er innen Platzverhältnisse, die eine Klasse höher liegen.

Autourlaubende, die ihre Skiferien in Österreich, Schweiz oder Slowenien verbringen, sollten an die Vignettenpflicht denken, die in diesen drei Ländern gilt. Wer ohne gültige Vignette unterwegs ist, muss mit hohen Strafen rechnen, warnt der ADAC. In Slowenien können diese bis zu 600 Euro betragen. In Österreich beginnen die Bußgelder für Mautvergehen bei 200 Euro, und Manipulationen an der Vignette werden doppelt so teuer geahndet. In der Schweiz fallen 200 Franken zusätzlich an.

Honda führt eine neue Version seines Markenlogos ein. Das überarbeitete H-Emblem wird bei neuen Elektro- und Hybridfahrzeugen von Honda sowie im gesamten Automobilgeschäft zum Einsatz kommen. Den Anfang machen die Fahrzeuge der nächsten Generation ab 2027.

In seiner Heimat China ist der Dolphin Surf von BYD schon über eine Million Mal verkauft worden.Jetzt will es der Viersitzer auch in Deutschland wissen. Dabei helfen der attraktive Preis (ab 22.950 Euro) und viel Ausstattung. Mit einer Länge von 3,99 Meter bei einer Breite von 1,72 und einer Höhe von 1,59 Meter ist der Dolphin Surf dank seiner Abmessungen und seines agilen Fahrverhaltens perfekt für enge städtische Straßen und kleine Parkplätze geeignet. Durch die clevere Nutzung des von BYD selbst

entwickelten e-Platform-3.0Chassis bietet er jedoch einen Innenraum und ein Kofferraumvolumen, die mit Fahrzeugen der Klasse darüber vergleichbar sind. „Somit eignet sich das Modell für Berufstätige und kleine Familien, die nur ein Auto benötigen“, heißt es weiter. Das Einstiegsmodell Active kombiniert eine 30-kWh-Batterie mit einem 65-kW-Motor, während das Modell Boost über die gleiche Leistung, aber eine größere 43,2-kWh-Batterie verfügt, die eine WLTP-Reichweite von 322 Kilometern und eine Reichweite von 502 Kilometern im reinen Stadtverkehr ermöglicht. Das Spitzenmodell Comfort kombiniert die größere Batterie mit dem leistungsstärksten Motor seiner Klasse (115 kW) und beschleunigt in 9,1 Sekunden auf Tempo 100. Der Chinese verfügt über eine umfangreiche Serienausstattung, darunter ein drehbares 10,1-Zoll-Infotainment-System mit Touchscreen, Parksensoren hinten und eine Rückfahrkamera, LED-Tagfahrlicht, Klimaanlage und elektrisch verstellbare Außenspiegel.

Zum 100-jährigen Jubiläum lädt die Autohausgruppe Schmidt + Koch jetzt Kitas aus der Region zu einem großen Malwettbewerb ein. Unter dem Motto „Auf die Stifte, fertig, Schmiddi!“

sind die Kinder dazu aufgerufen, ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen und ihr Traumauto zu gestalten. Als Gewinn werden insgesamt 1.000 Bobby Cars verlost. Im Mittelpunkt steht „Schmiddi“, ein exklusiv gestaltetes Bobby Car, welches das Thema Mobilität auf spielerische Weise erlebbar machen soll. „Der Wettbewerb richtet sich gezielt an die jüngste Ge-

neration heißt es dazu von Schmidt + Koch. Seit 100 Jahren sei Mobilität Teil der Unternehmensgeschichte. „Mit der Aktion soll sichtbar werden, dass Bewegung und Mobilität schon bei den Kleinsten beginnt –spielerisch, kreativ und mit viel Freude.“ Gemalt werden kann einzeln oder in der Gruppe. Die fertigen Werke werden anschließend digital eingereicht. Weitere Informationen zum Ablauf und zum Aktionsgebiet finden interessierte Kitas auf www. schmidt-und-koch.de/malaktion. Die Aktion läuft bis zum 31. März 2026.

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Foto: Suzuki

Frühe Planung zahlt sich aus

Wer für die Hauptsaison 2026 einen Campingurlaub plant und kein eigenes Fahrzeug besitzt, sollte sich frühzeitig um einen Mietwagen kümmern. Der ADAC erklärt, was es zu beachten gibt.

Frühbucher Wer auf ein Mietfahrzeug angewiesen ist, sollte mindestens sechs Monate im Voraus buchen – das schont den Geldbeutel und erhöht die Chancen, dass das gewünschte Modell verfügbar ist. ADAC Tipp: Für weite Strecken lohnen sich oft Tarife mit höherer Tagesmiete ohne Kilometerbegrenzung, bei kürzeren Routen ist die Abrechnung nach gefahrenen Kilometern meist günstiger.

Reisemobil Während sich Kastenwagen durch Flexibilität auszeichnen, bieten Wohnmobile mehr Platz und Komfort. Wohnwagen hingegen sind eine günstige und zugleich geräumige Alternative. Folgende Fragen helfen bei der Entscheidungsfindung: Wie viele Personen benötigen Platz im Innenraum? Ist ein häufiges Wechseln der Stellplätze vorgesehen? Gibt es größere Gegenstände, die Stauraum benötigen? Sofern nicht bereits vorhanden, sollte Zubehör wie Campingmöbel, Ersatzsicherungen und Wasserschlauch angemietet werden. Wichtig ist, die

Achslasten und das zulässige Gesamtgewicht im Auge zu behalten. „Wohnmobile mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 3,5 Tonnen dürfen mit dem Führerschein Klasse B gefahren werden, ab 3,5 bis 7,5 Tonnen wird die Klasse C1 benötigt“, erklärt Andrea Schumacher-Fichtner, Tourismusexpertin beim ADAC Hessen-Thüringen. Besondere Vorschriften gelten bei Gespannen sowie für Inhaber älterer Führerscheine.

Mietvertrag Dieser sollte Informationen über regionale Einschränkungen des Versicherungsschutzes, (Rück-)Zahlung und Höhe der Kaution sowie zum Selbstbeteiligungsanteil im Schadensfall enthalten. Formulierungen wie „zusätzliche Reinigungskosten“ oder „Instandsetzung“ sollten kritisch hinterfragt werden. Bei kleineren Anbietern lohnt sich gegebenenfalls eine Bereitstellungsgarantie. Ist der Vermieter eine Privatperson, muss im Fahrzeugschein der Vermerk „Selbstfahrervermietfahrzeug“ eingetragen sein. ADAC Tipp: Bei Buchung über bestimmte Anbieter, wie GoTravelhome, ist ein Null-Selbstbehalt-Ausschluss für alle versicherten Schäden im Mietpreis enthalten.

Campingfans, die in der Hauptsaison verreisen möchten, sollten rechtzeitig ein Mietfahrzeug buchen.

Wildcampen ist o tabu

Wer in seinem Camper oder Caravan außerhalb von Campingplätzen übernachten möchte, sollte sich vorher gut informieren, wo man wie lange stehen bleiben darf, denn Wildcampen ist in den meisten Ländern absolut tabu und wird mit hohen Bußgeldern bestraft.

In Deutschland darf man übrigens laut ARAG eine Nacht in seinem Reisegefährt am Straßenrand von öffentlichen Straßen verbringen, um seine Fahrtüchtigkeit wiederherzustellen. Doch die Experten warnen die „Wildcamper“: Der ausgesuchte Stellplatz muss auch explizit für Wohnmobile erlaubt sein. Und man sollte natürlich weiterfahren, sobald man ausgeschlafen hat.

Angesichts der steigenden

Nachfrage nach Elektromobilität und Erlebnisreisen in ganz Europa suchen Kunden zunehmend nach Fahrzeugen, die Alltagstauglichkeit mit der Freiheit verbinden, unabhängig und komfortabel zu reisen. Mit der Präsentation des Staria Camper Concept auf der CMT

Höhere Unfallgefahr am Ende der Woche

Stuttgart bot Hyundai Camping-, Caravan- und Abenteuerbegeisterten eine mögliche Lösung an. Der vollelektrische Camper auf Basis des Staria Elektro verfügt über ein integriertes Aufstelldach, Solarstrom und intelligente Wohnlösungen für hochwertiges Off-Grid-Reisen.

fährt auf Tayron ab

Schauspielerin Emily Cox, bekannt aus internationalen Netflix-Produktionen wie „The Last Kingdom“ oder der deutschen Comedy-Serie „jerks.“, ist neue Markenbotschafterin von Volkswagen. Die Österreicherin mit irisch-englischen Wurzeln fährt Tayron und testet das geräumige SUV im Alltag mit ihrer Familie. „Mit Emily Cox gewinnen wir eine authentische und bo-

terin, die unsere Werte glaubwürdig in den Alltag transportiert. Sie verkörpert genau das, wofür Volkswagen steht: Nahbarkeit, Offenheit und das Gefühl, Teil des Lebens unserer Kundinnen und Kunden zu sein“, kommentiert Jens Katemann, Leiter

Der Aberglaube rund um Freitag, den 13. hält sich hartnäckig. Kracht es an diesem Tag auch häufiger auf Deutschlands Straßen? Die Verti Versicherung hat bezüglich der „Unglückstage“ eine interne Analyse ihrer KfzHaftpflichtschäden vorgenommen und dafür über 130.000 Haftpflichtschäden ausgewertet.

Ergebnis: Ein kleines Plus an Unfällen ist am durchschnittlichen Freitag, den 13. tatsächlich zu verzeichnen – wenn auch nicht statistisch signifikant, zumal es in jedem Kalenderjahr im Schnitt nur 1,7-mal dieses Ereignis gibt. Noch interessanter ist aber: Unabhängig vom Datum ereignen sich freitags offenbar besonders häufig Unfälle. Betrachtet man die komplette Woche, passieren die meisten Unfälle freitags (16,7 Prozent). Knapp dahinter liegt der Donnerstag mit 15,9 Prozent. Zusammengenommen entfällt somit rund ein Drittel aller Unfälle auf die letzten beiden Arbeitstage der Woche.

Platzangst: Keine Pfändung

modulare Architektur für mehr Effizienz der neue Leapmotor B03X Stil mit Effizienz, ist sich Leapmotor sicher.

Das Finanzgericht Münster hat laut ARAG die Vollziehung der Pfändung eines Pkw aufgehoben und ausgesetzt, weil der Eigentümer des Autos unter Agoraphobie – Platzangst – leidet. Der Betroffene hatte geltend gemacht, wegen seiner Agoraphobie falle es ihm schwer, das Haus zu verlassen, Geschäfte zu betreten, sich in Menschenmengen und auf öffentlichen Plätzen aufzuhalten oder allein mit Bahn, Bus oder Flugzeug zu reisen. Daher sei das Kfz möglicherweise aus gesundheitlichen Gründen unpfändbar (Az: 4 V 2500/25 AO).

Foto: Hyundai

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Über uns

Wir sind ein ambulanter Pflegedienst mit der Spezialisierung auf die Versorgung chronischer Wunden, häusliche Versorgung sowie Kinderkrankenpflege. Eine fachlich hochwertige, einfühlsame und individuelle Betreuung unserer Patientinnen und Patienten steht für uns an erster Stelle.

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Die Freie Hansestadt Bremen mit seinen rund 570.000 Einwohner/innen sucht bei der Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung im Referat „Stadtplanung, Bauordnung Nord (Bauamt Bremen-Nord)“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n motivierte/n und teamorientierte/n

Mitarbeiter/in (w/m/d)

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Start ins Gewächshausjahr

Spüli statt Hochdruckreiniger: Profi-Tipps für den Frühjahrsputz

Es geht wieder los: Das Gartenjahr klopft an die Gewächshaustür und verspricht viel Ertrag. Doch bis es soweit ist, stehen einige To-dos auf der Agenda. „Sie machen vielleicht weniger Spaß als Aussaat und Ernte, aber sind genauso wesentlich für köstliche Erfolge“, weiß Gewächshausexperte Markus Botz. Der gelernte Gärtner hat sich mit der BOMA GmbH auf Gewächshäuser spezialisiert. „Das Frühjahr ist die beste Zeit, perfekte Bedingungen für ein gemüsestarkes 2026 zu schaffen.“

Im Gewächshaus sorgt der sogenannte Treibhauseffekt für warme Bedingungen im Inneren. Das geht allerdings nur, wenn auch ausreichend Licht hineinkommt. Gerade zur sonnenarmen Winterzeit ist es daher wichtig, dass die Glasscheiben sauber sind und nicht zur undurchdringlichen Barriere werden. Zum Saisonstart ist ein Reinigungsgang angebracht. Der meiste Schmutz hat sich

Außen gebildet durch Falllaub, Abgase oder Staub in der Luft. „Bei hochwertigen Gewächshäusern (...), die ausschließlich Sicherheitsglas, Doppelglas oder Hohlkammerplatten verbauen, kann ganz einfach mit einer ausziehbaren AutoWaschbürste zur Tat geschritten werden. Damit lassen sich auch hartnäckige Verunreinigungen leicht entfernen. In Industriegebieten sind manchmal ein paar Tropfen Fettlöser sinnvoll“, erklärt Botz. „Die Verwendung von Hochdruckreinigern ist keine so gute Idee, weil danach im Firstbereich oft Undichtigkeiten entstehen. Am besten arbeitet man von oben nach unten und nimmt sich zuerst die Streben zwischen den Fenstern vor, bevor man die Glasscheiben reinigt.“

Von Innen werden die Scheiben natürlich deutlich weniger beansprucht, trotzdem können vertrocknete Pflanzenteile oder hochgespritzte Erde zu Verunreinigungen führen. Meist sind

es jedoch Algen, die sich innen als sogenannter Grünspan auf den Scheiben ausbreiten. Ist das der Fall, sollte hier ebenfalls eine Putzrunde eingelegt werden. Generell gilt: Auf Chemie verzichten und lieber zu ökologischem Neutralreiniger greifen. Vorsicht dagegen bei Essigreinigern: Die greifen Aluminium an. Übrigens lässt sich der Grünspan verhindern, indem im Winter auf die Luftfeuchte geachtet wird. Besser für ein wenig Dauerluft sorgen. Auch Töpfe, Aussaatschalen, Regale, Wuchshilfen und weiteres Zubehör freut sich über einen sauberen Start ins Gewächshausjahr. „Am besten kontrolliert man jetzt auch die beweglichen Teile des Gewächshauses“, so Botz. „Läuft die Tür nicht mehr einwandfrei, können Sie etwas Silikonspray auf die Türräder auftragen. Lassen sich die Fenster schwerer öffnen als im letzten Jahr, hilft auch hier ein Schmiermittel.“

Bodendeckende Gräser sehr aktiv

Während die Blumen im Garten nur dann eine Rolle spielen, wenn sie blühen, sind die Gräser fast das ganze Jahr über präsent und das oft in überraschend wechselnder Form.

Bodendeckende Gräser hören tatsächlich mit dem Wachstum überhaupt nicht auf. Selbst im kalten Winter sind sie grün und formen im Garten dichte Horste, Polster, Teppiche oder ganze Graslandschaften.

Es gibt Gräser, die wachsen besser im Halbschatten, manche im Schatten, andere vertragen auch die volle Sonne. Für die sengende Hitze empfiehlt sich Eragrostis (Liebesgras), Festuca mairei (Schwingel), Stipa (Federgras) oder Sesleria autumnalis (Herbst Kopfgras). Für den Halbschatten und Schatten empfehlen sich u. a. manche Carex (Segge), Deschampsia (Schmiele) und Hakonechloa (Japanwaldgras).

 Infos auf www.elegrass. com im Netz.

bekommen. Foto: BGL

Neuer Schnitt für die Rosen

Rosen müssen unbedingt vor dem Austrieb geschnitten werden. Als bewährte Gartenregel gilt, dass die Rosen spätestens zur Forsythienblüte in den Fokus genommen werden sollten. Der Schnitt verjüngt sie und fördert ihre Vitalität.

„Hier kommt es darauf an, um welche Rose es sich handelt“, betont der BGL-Experte Michael Henze. „Während

Edelrosen stark eingekürzt werden, benötigen Bodendeckerrosen nur alle paar Jahre einen leichten Pflegeschnitt. Kletterrosen, Strauchrosen und Hochstammrosen sind wieder anders zu behandeln. Bei Unsicherheit rate ich, sich an einen Landschaftsgärtner oder eine Landschaftsgärtnerin zu wenden. Sie wissen genau, was zu tun ist.“

Mit einem blitzblanken Gewächshaus in die neue Saison starten. Dafür wäre jetzt eine Reinigung der Glasscheiben und Fenster angebracht. Foto: BOMA
Rosen sollten nun einen fachmännischen, formenden und wuchsfördernden Schnitt

Nobelpreisträger berufen

Sir Konstantin Novoselov wird Präsident der Constructor University

GROHN – Der Nobelpreisträger Sir Konstantin Novoselov wird der nächste Präsident der Constructor University. Das gab der Vorstand der privaten Hochschule, Dr. Serg Bell, während des „Constructor Start Demo Day“ bekannt, einem Wettbewerb für StartupUnternehmen. Er folgt auf Dr. Serguei Kouzmine, der die Position seit März 2025 innehatte. In einem kurzen Vortrag stellte er sich vor und gab einen Ausblick auf die geplante Ausrichtung der Hochschule unter seiner Präsidentschaft. In Anlehnung an eine Kette von Spielwarenläden gab er das selbstbewusste Motto „Quantum R Us“ (Quantum sind wir) aus und gab eine Einschätzung zur Forschung auf dem Gebiet ab. Die Entwicklung nutzbarer Quantencomputer sei ein not-

wendiger Schritt: Herkömmliche Computerchips seien ausentwickelt. Moore‘s Gesetz, demzufolge sich integrierte Schaltkreise alle paar Jahre in ihrer Größe halbieren, habe seine Gültigkeit verloren. In Quantencomputern wird mit sogenannten „Qubits“ gerechnet: Während übliche Bits nur d ie definierten Zustände Null oder Eins kennen, werden bei verschränkten Qubits die Werte Null und Eins aus einer Vielzahl möglicher Zustände ermittelt. Die Herausforderung sei, diese Quantenzustände präzise ansteuern und interpretieren zu können. Novoselov sprach sich für einen „probabilistischen“ Ansatz aus, bei dem die Quantenzustände um die Einbeziehung von Wahrscheinlichkeiten ergänzt werden. Diese Systeme setzen spe-

Sir Konstantin Novoselov (links) wurde von Dr. Serg Bell als neuer Präsident der Privatuni vorgestellt. Foto: nik

zielle physikalische Bedingungen wie Vakuum und sehr niedrige Temperaturen voraus. Dazu nannte er verschiedene Konzepte, bei denen etwa Ionen in einen „magnetischen Tunnel“ oder in ultradünnen Nano-Drähten eingesperrt werden. Ein photonischer Ansatz macht sich hingegen Lichtsignale zunutze. Solche Computer wären also in ihrer Funktionsweise weit von Schaltkreisen auf Siliziumplatten oder elektrischem Strom in Kupferdrähten entfernt. Novoselov zufolge müsse man nun das Ziel verfolgen, eine möglichst große Zahl solcher verschränkten Qubits nutzbar zu machen. Bisherige Quantencomputer taugen zwar als Modelle, haben aber bei weitem zu wenig Qubits unter Kontrolle, um damit mehr anzustellen als mit herkömmlichen Rechnern.

Den Physik-Nobelpreis hatte Novoselov im Jahr 2010 für seine Forschung zu Graphen erhalten. Das ist eine Kohlenstoff-Struktur, die als zweidimensionaler Kristall beschrieben werden kann und damit die dünnste bekannte Form ist, in der ein Stoff vorliegen kann. Auch über das Graphen hinaus habe er sich um die Materialwissenschaften verdient gemacht. In einer Pressemitteilung bezeichnet die Constructor University es als „historic first“ für Bremen, dass eine Hochschule von einem Nobelpreisträger geleitet wird. Auch Bürgermeister Dr. Andreas Bovenschulte gratulierte der Hochschule in einem Statement. nik

Haben wieder ein vielfältiges Programm zusammengestellt: Silvia Schade (Pflegewissenschaftlerin und Projektleitung „Demenzsensibles Krankenhaus“, Bildmitte) mit ihren Kolleginnen Alexandra Lütjen (Leiterin Sozialdienst, links im Bild) und Dr. Michaela Bütow (Chefärztin der Klinik für Geriatrie und Frührehabilitation). Foto: Kerstin Hase

Drei Abende zum Thema Demenz

Vortragsreihe „Vergessen verzeihen“ geht in eine neue Runde

BREMEN-NORD – Demenz ist nicht nur für Erkrankte eine Belastung, auch für Angehörige kann der Umgang mit der Erkrankung schnell zu Überlastung führen. Mit der Veranstaltungsreihe „Vergessen verzeihen“ bietet das Klinikum Bremen-Nord Hilfe für den Alltag. An drei Abenden werden Expertinnen und Experten Vorträge zu drei verschiedenen Aspekten im Umgang mit Demenz halten. Den Auftakt macht am Montag, 2. März, Dr. Michaela Bütow. Die Chefärztin der Klinik für Geriatrie und Frührehabilitation gibt einen aktuellen Überblick zur Krankheit mit aktuellen Erkenntnissen und Wissenswertem zum Krankheitsbild. Los geht es um 18 Uhr im Konferenzraum 1 im Klinikum Bremen-Nord in der Hammersbecker Straße 228. Beim zweiten Termin am Montag, 1. Juni, geht es unter dem Titel „Demenz und Notfall:

Wo bin ich richtig?“ um eine Orientierungshilfe für Angehörige, in Notsituationen mit an Demenz erkrankten Menschen auch die passende Anlaufstelle zu finden. „Bereitschaftsdienst, Rufdienste – oder doch die Notaufnahme? Hier möchten wir den Gästen mehr Sicherheit geben, in welchen Fällen sie sich am besten an welche Stelle wenden können“, sagt Pflegewissenschaftlerin Silvia Schade, die das Vortragsprogramm organisiert. Referent an diesem Abend ist der Ärztliche Direktor und Chefarzt der Zentralen Notaufnahme (ZNA), Dr. Frank Wösten. „Viele Fälle, die wir hier sehen und behandeln, sind streng genommen keine, die in eine ZNA gehören“, sagt Wösten. „Hier möchten wir eine Orientierungshilfe geben, wie man als Angehöriger je nach Fall am besten handeln kann.“ Beim dritten Termin am

Montag, 5. Oktober, um 18 Uhr gibt das Team der Demenzbegleitung zum Abschluss der Veranstaltungsreihe Anregungen zu verschiedenen Aktivierungsund Betreuungsangeboten für Menschen mit Demenz. Das Klinikum Bremen-Nord hat in den vergangenen Jahren auf seinem Weg zum demenzsensiblen Krankenhaus bereits verschiedene Angebote zur besseren Betreuung von Patientinnen und Patienten mit Demenz etabliert. „Wir haben schon einiges erreicht und möchten das weiter ausbauen. Denn der Bedarf ist in jedem Fall vorhanden“, sagt Silvia Schade. Alle Termine finden im Konferenzraum 1 des Klinikums Bremen-Nord statt. Er ist erreichbar über den Haupteingang an der Hammersbecker Straße 228. Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenfrei möglich, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. f r

Wochenangebote

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Zartes Haxenfleisch vom Strohschwein auf pikantem Sauerkraut mit Kartoffelstampf und einer leckeren Sauce

Portion 8,60 €

Zucchini-Spaghetti mit leichter Zitronen-Knoblauchsauce

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Schweineschnitzel in Sesam-Honig-Panade, dazu Reis und Paprikagemüse

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Wir sind mit 6 Fahrzeugen für Sie unterwegs!

Zartes Schweinefilet vom Strohschwein auf Sauce Hollandaise, mit ChampignonZwiebelhaube und Schwenkkartoffeln

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Gulasch von der Truthahnbrust in leckerer Sauce, dazu Reis und buntes Gemüse Portion 8,40 €

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Kartoffel-Gemüse-Auflauf in Bechamelsauce, mit geriebenem Käse pikant überbacken Portion 8,40 €

Gegrillte Cevapcici in pikanter Tomatensauce mit Balkangemüse und Kräuterreis Portion 8,40 €

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Portion 8,40 €

SAMSTAG

Herzhafter Gemüseeintopf mit Fleischeinlage und Mettenden

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Tagesfrisch genießen

Dohrmanns saftige Kotelett 100 g

VOM STROHSCHWEIN

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Lieblingsküche:

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