Skip to main content

Spielzeitheft 2026/27: Oper, Schauspiel, Ballett

Page 1


Subventionsgeberinnen

Institutionelle Partner

Sponsoren

Förderer

BEKB Förderfonds

Bürgi-Willert-Stiftung

Ernst Göhner Stiftung

Fondation Iris Schermann

Fondation Jan Michalski

Fondation

Johanna Dürmüller-Bol

Fondation Leenards

Fonds Schmutz-Mörker der Fontes-Stiftung

Geschwister Louis-Stiftung

GVB Kulturstiftung

Kulturstiftung der Burgergemeinde Bern

sowie weitere Stiftungen, die nicht genannt werden möchten

Privates

Engagement

Verena Immenhauser

Anni Inäbnit

Elisabeth Marazzi

Ellen & Peter Schürch

Max und Elsa Beer-Brawand Fonds

Migros-Kulturprozent

Stiftung Sostenuto

Ursula Wirz-Stiftung

Warlomont-Anger-Stiftung

sowie zahlreiche anonyme Gönner*innen

Ihr Lieblingsplatz zum Saisonstart:

Einsteiger-Abo

Erleben Sie drei Highlights zum attraktiven Abo-Preis. Als Abonnent*in können Sie sich Ihre Wunschplätze vor dem Vorverkaufsstart sichern und sparen dabei 20 % gegenüber Einzelkarten.

OPER

La traviata

von Giuseppe Verdi

So, 11.10.26

18:00, Stadttheater

TANZABEND

Morgana

von Giuseppe Spota

So, 01.11.26

18:00, Stadttheater

OPER Don Giovanni

von Wolfgang Amadeus Mozart

Di, 17.11.26

19:30, Stadttheater

Kategorie 1 für CHF 333.– statt CHF 417.–Kategorie 2 für CHF 265.– statt CHF 332.–Kategorie 3 für CHF 204.– statt CHF 255.–

Plätze nach Verfügbarkeit

Schenken Sie unvergessliche Momente: Bühnen

Bern Geschenk-Abo

Ob zum Geburtstag, zum Jubiläum oder zu Weihnachten: Überraschen Sie Ihre Liebsten mit einem Geschenkabo von Bühnen Bern und schenken Sie vier Highlights, die berühren und garantiert begeistern!

TANZABEND Echoes of a Future

von Jiří Pokorný, Ella Rothschild ab 23.01.27

Vidmar 1

SCHAUSPIEL Hamlet

von William Shakespeare ab 05.02.27

Stadttheater

MUSICAL My fair Lady

von Frederick Loewe & Alan Jay Lerner ab 04.04.27

Stadttheater

SYMPHONIEKONZERT Carmina Burana

am 24. & 25.06.27

Casino Bern

Volle Flexibilität: Die Beschenkten suchen sich ihre Vorstellungstermine selber aus!

Attraktiver Preisvorteil: Sie sparen 15 % gegenüber Einzelkarten.

Kategorie 1 für CHF 315.– statt CHF 371.–

Kategorie 2 für CHF 262.– statt CHF 309.–Kategorie 3 für CHF 213.– statt CHF 251.–

Plätze nach Verfügbarkeit

Liebes Publikum

Wir glaubten, der Tiefpunkt sei erreicht. Doch die Ereignisse rund um uns zeigen, dass es offenbar noch tiefer gehen kann. Das kann ernüchtern, ja sogar entmutigen, sehnen wir uns doch nach Beständigkeit, nach Übersichtlichkeit, nach Ruhe und Frieden. Wir wünschen uns nichts sehnlicher als die verlorene Stabilität zurück.

Vielleicht aber sind lange Zeiten der Stabilität – wie viele von uns sie erleben durften – in der Menschheitsgeschichte nicht die Regel, sondern die Ausnahme. Vielleicht befinden wir uns gar nicht im Ausnahmezustand, sondern sind vielmehr zu einem Zustand zurückgekehrt, der die Menschheit seit jeher begleitet. Sollte es so sein, werden wir Mittel und Wege entwickeln müssen, wie wir mit der neuen Normalität umgehen wollen. Welchen Beitrag können wir leisten, um die Dinge positiv zu beeinflussen und gleichzeitig eine gewisse Gelassenheit zu bewahren, um dem Leben mit Dankbarkeit zu begegnen?

Dabei kann uns die Kultur ein wichtiger Anker sein. Gerade in unruhigen Zeiten entfaltet Kunst ihre besondere Kraft. Sie öffnet Räume für neue Perspektiven, stärkt unsere innere Widerstandskraft und hilft uns, der Schwere von Hoffnungslosigkeit und Pessimismus etwas entgegenzusetzen. Gerade wenn die Welt aus den Fugen zu geraten scheint, braucht es die Stimme der Kultur – eine Stimme, die uns daran erinnert, was uns als Menschheit verbindet, jenseits von Grenzen, Konflikten und Ängsten.

Und nicht zuletzt vermögen Kunst und Kultur, Hoffnung zu schenken. Oder wie es der grosse bildende Künstler Gerhard Richter einmal formulierte: «Art is the highest form of hope.»

In diesem Sinne hat das Team von Bühnen Bern in den vergangenen Monaten wieder ein breit gefächertes Angebot zusammengetragen. Was Oper, Schauspiel und Tanz in der kommenden Saison auf die Bühne bringen, um in der Begegnung mit der Kunst unsere Welt zu erfahren und zu durchdringen, sehen Sie auf den Seiten dieser Broschüre.

Wir freuen uns sehr auf diese Momente intensiven Erlebens mit Ihnen!

Auf bald im Theater,

Ihr

Werner Luginbühl

Florian Scholz Stiftungsratspräsident Intendant

Wir freuen uns auf Sie!

«Die Welt ist aus den Fugen» – lange hat das berühmte Zitat aus Shakespeares Hamlet nicht mehr so gut auf das gegenwärtige Lebensgefühl gepasst wie heute. Im Februar wird die international gefragte Regisseurin Mina Salehpour (Zeit für Freude) nach Bern zurückkehren und ihre Sicht auf Hamlet auf die Bühne des Stadttheaters bringen. Inmitten von gesellschaftlichen Umbrüchen, vielfältigen Krisen und einem Gefühl von Unsicherheit widmet sich das Schauspiel Bern in der Spielzeit 2026/27 den grossen Fragen der Menschheit – Macht und Verantwortung, Endlichkeit und Glück –, denen wir mit Poesie und Trost, Wut und Witz begegnen wollen. Die Spielzeit beginnt mit einem eigentlichen Schweiz-Schwerpunkt: Literatur aus 100 Jahren, aus der Romandie, Basel, Bern und der Ostschweiz. In den 1920er-Jahren hat Charles Ferdinand Ramuz mit Sturz in die Sonne einen Klimaroman ‹avant la lettre› geschrieben. In den folgenden zwanzig Jahren arbeitete er an einer Art Fortsetzung dieser Dystopie und fügte ihr mit Dorf im Himmel die Utopie hinzu – ein Versuch über das Leben im Glück. Tilmann Köhler wird dieses Diptychon unter dem Titel Ewige Sonne auf die Bühne der Vidmar 1 bringen. Im Stadttheater steht schon ab Ende August die Wiederaufnahme von Dürrenmatts Die Physiker über Verantwortung von Wissenschaft und Politik und das menschliche Potenzial zur Zerstörung der Welt auf dem Programm. In der Vidmar 2 widmen wir uns einem dunklen Kapitel der Schweizer Geschichte: Ausgehend von der Bührle-Fabrik im Toggenburg beschäftigt sich der junge Zürcher Dramatiker Alexander Stutz in seinem neusten Stück Spind’l... Sp’ich’r — Still’ poetisch wie politisch mit dem Thema Fürsorgerische Zwangsmassnahmen. Und mit Chrüsimüsi bringt eine dreisprachige Produktion Adelheid Duvanels eigenwilliges Werk zwischen Sozialkritik und Lebensträumen auf die Bühne.

Im Winter dann wenden wir uns der Weltpolitik zu. Der Doppelabend DONALD | Der Zar in der Regie von Schauspieldirektor Roger Vontobel fragt, wie die beiden aktuell mächtigsten Männer zu dem geworden sind, was sie jetzt sind – und was das für die Welt bedeutet. Unter anderem gibt es auch ein Wiedersehen mit dem Team um Joanna Praml, das in Kohlhaas gemeinsam mit Berner Jugendlichen nach Recht, Gesetz und Selbstjustiz fragt. Und zum Abschluss der Spielzeit werden wir uns mit Molières Menschenfeind in einer Ver sion der Berner Autorin Meral Kureyshi herrlich über die Verlogenheit unserer ganzen Gattung ärgern.

Schauspiel, Ballett und Oper über die kommende Spielzeit

Bern Ballett bewegt sich in der neuen Saison im Spannungsfeld von Illusion, Erinnerung und menschlicher Verbindung. Die Neukreationen befragen in ihren Umsetzungen, wie wir in einer zunehmend unsicheren Welt Orientierung finden.

Morgana, die grosse Auftaktproduktion in Zusammenarbeit mit dem Berner Symphonieorchester, zeigt ein schillerndes Spiel zwischen Realität und Täuschung, in dem Wahrnehmung verführt, kippt und sich neu zusammensetzt. Mit dem Doppelabend Echoes of a Future richten wir den Blick nach vorn: Auftragsarbeiten erkunden philosophisch die Spuren, die sich in Körpern und in der Welt einschreiben – als Echos der Vergangenheit ebenso wie als Vorboten einer ungewissen Zukunft. Und schliesslich begegnen wir der Liebe selbst: In SYNERGY INC. or How to Fix a Broken Heart entsteht eine ebenso humorvolle wie berührend theatrale Choreografie über ihre Irrwege, Brüche und die hartnäckige Sehnsucht nach Verbindung. Bern Ballett wird die Vorstellungen gemeinsam mit dem Ballet de l’Opéra Grand Avignon tanzen. Am Ende der Spielzeit eröffnen wir mit dem Festival Tanzplattform Bern einen vielstimmigen Dialog zwischen intimen Momenten und grossen Fragen und wollen dazu einladen, Tanz als Resonanzraum unserer Gegenwart zu erleben.

Die Welt der Oper Bern zeigt uns im kommenden Jahr vor allem Figuren, die nicht mehr den Erwartungen entsprechen wollen, die ihnen von der Gesellschaft diktiert werden. Dabei sind die Motive und Mittel ganz unterschiedlich. Von Passivität und unüberwindbarer Ohnmacht bis hin zu rebellischem Geist und dem bedingungslosen Willen zur Veränderung: alles erleben wir in den Geschichten, die von bekannten Historien bis hin zur Überschreibung traditioneller Stoffe reichen.

Violetta Valery in Verdis La traviata macht den Auftakt: Häufig wird sie gelesen als das passive Opfer, das am Ende an einer jämmerlichen Krankheit zugrunde geht. Doch man verharmlost Verdi dabei, denn der Tod ist Metapher für den Übergang in eine neue, utopische Welt. Mozarts Don Giovanni passt sowieso in kein Korsett – interessanterweise berührt uns diese Titelfigur, die Regeln bricht, Sehnsüchte evoziert und ihr Gegenüber mit ihrem oftmals auch menschenverachtenden Verhalten provoziert. Der Regisseur Árpád Schilling interessiert sich für dieses menschliche Spiel voller Widersprüche. Die beiden berühmtesten Operneinakter Cavalleria rusticana und Pagliacci, die seit der Entstehung im ausgehenden 19. Jahrhundert im Doppelpack gespielt werden und ab Januar auf dem Programm sind, stehen programmatisch für die aufkommende Moderne, in der die Fähigkeit, Spiel und Realität zu unterscheiden, verloren geht und die Gesellschaft aus den Fugen gerät. Der junge Maler und Shootingstar Leonardo Devito wird zusammen mit der Regisseurin Anna Bergmann diese Frage aufgreifen und in eine eigene Bühnenwelt fassen. In Händels Xerxes wiederum sind in barocker Form alle Figuren einem fulminanten Spiel der Identitäten unterworfen. Lorenzo Fioroni wird erstmals in Bern inszenieren. Und im Musical My fair Lady wird Regisseur Axel Ranisch Eliza Doolittles Kampf um Anerkennung in der Gesellschaft mit Witz und Einfühlungsvermögen angehen. Zuletzt bricht Sarah Nemtsovs Uraufführung der Hamlet-Adaption Ophelias Flügel Anfang Juni mit den gewohnten Frauenklischees. Vier verschiedene Ophelias werden von Barbora Horáková inszeniert – und eine wird überleben!

Spielzeit 2026 / 27

Schauspiel

Theater zum halben Preis

Grosses Theater muss nicht teuer sein: Ausgewählte Vorstellungen bieten wir zum halben Preis an. Welche Vorstellungen das sind, entnehmen Sie unserem Monatsspielplan, diesem Spielzeitheft oder unserer Website. Als NewsletterAbonnent*in profitieren Sie zusätzlich und bekommen jeden Monat exklusiven Zugang zu Halbpreistickets für eine ausgewählte Vorstellung.

80 % Ermässigung mit der KulturLegi

Inhaber*innen der KulturLegi erhalten im Vorverkauf und an der Abendkasse 80 % Rabatt auf alle Plätze. Mehr Infos auf Seite 105.

Freier Eintritt für junge Mitglieder des Club Bühnen Bern

Junge Mitglieder des Club Bühnen Bern bis 30 und in Ausbildung erhalten für alle Vorstellungen einen Gratiseintritt an der Abendkasse. Die Mitgliedschaft kostet pro Saison 150 Franken. Mehr Infos und Anmeldung an der Billettkasse oder unter: club-buehnenbern.ch.

Zugänglichkeit

In allen Spielstätten ist ein barrierefreier Zugang gewährleistet. Höranlagen und Bildschirme für Übertitel sind vorhanden. Assistenzpersonen erhalten freien Eintritt und Assistenzhunde sind willkommen. Des Weiteren bieten wir Relaxed Performances und kostenlose Kinderbetreuung an. Mehr Infos auf Seite 102.

Freier Eintritt mit dem Kultur-GA

Kultur-GA-Inhaber*innen erhalten bei uns an der Abendkasse freien Eintritt auf alle noch verfügbaren Plätze. Mit dem KulturGA bekommen junge Menschen bis 26 freien Eintritt zu kulturellen Veranstaltungen, Festivals, Konzerten und Filmclubs der beteiligten Institutionen. Mehr Infos unter: www.kulturga.ch

Insider Club Oper & BSO

Mit dem Insider Club können junge Erwachsene bis und mit 30 für 5 Franken ausgewählte Opern und Symphoniekonzerte besuchen und im Anschluss das Gesehene und Gehörte in einem lockeren Rahmen untereinander sowie mit künstlerisch Verantwortlichen oder Beteiligten der Produktion besprechen. Mehr Infos auf Seite 96.

Für alle unter 30

Kinder, Jugendliche und Auszubildende bis 30 erhalten 50 % Ermässigung im Vorverkauf – und an der Abendkasse Tickets für nur 15 Franken.

Schauspiel-Apéro

Das neue Format des Schauspiels geht weiter: In Gesprächen mit dem RegieTeam stellen wir ausgewählte Inszenierungen bereits vor der Premiere dem Publikum vor. In der neuen Spielzeit sind das Ewige Sonne nach C. F. Ramuz, Shakespeares Hamlet, der Doppelabend

DONALD | Der Zar von Stefano Massini und Der Menschenfeind von Molière / Meral Kureyshi.

Ewige Sonne

Mi, 07.10.2026

Hamlet

Do, 21.01.2027

DONALD | Der Zar

Do, 04 02 2027

Der Menschenfeind

Mi, 07.04.2027

jeweils um 18:00, Stadttheater, Foyer

Sonntags-Matinee Oper

Bereits vor der Premiere können Sie zu jeder Opernproduktion einen Einblick in die kommende Inszenierung erhalten. In den Matineen erläutern die beteiligten Künstler*innen ihre konzeptionellen

Ansätze, erzählen von ihren Herangehensweisen und geben erste musikalische Kostproben. Eintritt frei.

La traviata

So, 06 09 26

Don Giovanni

So, 08.11.26

Cavalleria rusticana |

Pagliacci

So, 03 01 27

Xerxes

So, 21.02.27

My fair Lady

So, 21.03.27

Ophelias Flügel

So, 23 05 27

jeweils um 11 :00, Stadttheater

Öffentliche Proben

Bern Ballett

Wir öffnen unsere Proben für Sie. Erleben Sie hautnah, wie die Tanzproduktionen von Bern Ballett entstehen. Sie erhalten Informationen zu den Choreografien und erleben den Probenalltag. Kostenlose Tickets sind an der Billettkasse oder im Webshop erhältlich – für die Proben im Tanzstudio Vidmar ab sechs Wochen vor dem jeweiligen Termin.

Morgana

Do, 10.09.26, Tanzstudio Vidmar

Do, 08 10 26, Stadttheater

Echoes of a Future

Do, 12.11.26, Tanzstudio Vidmar

Do, 14.01.27, Vidmar 1

SYNERGY INC. or How to Fix a

Broken Heart

Do, 04 03 27, Tanzstudio Vidmar

Do, 22 04 27, Vidmar 1

Next Generation

Do, 17.06.27, Vidmar + jeweils um 18:00

Kinderbetreuung

Zu einigen Sonntagnachmittagsvorstellungen bieten wir im Stadttheater eine Betreuung für 3- bis 12-jährige Kinder an. Anmeldung jeweils bis Freitag vor Vorstellungstermin um 12:00 mit Angabe des Alters der Kinder und Ihrer Telefonnummer an kasse@buehnenbern.ch oder Tel. 031 329 52 52. Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt. Mehr Infos auf Seite 99

So, 22.11.26 Morgana

So, 27.12.26 La traviata

So, 24.01.27 Cavalleria rusticana |  Pagliacci

So, 28 02 27 Don Giovanni So, 21.03.27 Xerxes

So, 20.06.27 My fair Lady

Wiederaufnahme

Mi

26.08.2026

19:30

Stadttheater

So 06.09.26 18:00

Fr 18.09.26 19:30

Mi 21.10.26 19:30

Do 22.10.26 19:30

Do 05.11.26 19:30

Fr 15.01.27 19:30

Regie

Mathias Spaan Bühne

Anna Armann

Kostüme

Dominique Steinegger

Musik

Tom Gatza

Dramaturgie

Felicitas Zürcher

DIE PHYSIKER

Frühbucher-Deal: 20 %sparen bis zum14.Juni26! SichernSiesichjetztIhre PlätzefürdieVorstellungen am26.08., 06.09.oder 18.09.zumVorteilspreis. BegrenzteSitzplatzkapazität!

Drei Physiker leben zurückgezogen von der Welt in einer verlotterten Villa: Einstein, Newton und Möbius. Die Villa gehört zum privaten Sanatorium Les Cerisiers, geführt von der ebenso reizenden wie fürsorglichen Frau Doktor Mathilde von Zahnd. Doch dann geschehen innerhalb kürzester Zeit mehrere Morde. Ein Kriminalinspektor beginnt zu ermitteln, und die Tarnung aller Beteiligten fliegt auf.

«Es gibt keine Möglichkeit, Denkbares geheim zu halten», schrieb Dürrenmatt in den 50er-Jahren unter dem Eindruck der Entwicklung der Atombombe und erschuf in der Folge seinen Physiker Möbius: Der Entdecker der potenziell zerstörerischen Weltformel versteckt sich unter der Maske eines verrückten Wissenschaftlers und versucht so, seine Erfindung vor der Menschheit zu verbergen. Mit der 1962 uraufgeführten Kriminalkomödie Die Physiker fragt Dürrenmatt nach dem Verhältnis von Forschung und Verantwortung. Was, wenn Wissenschaft in den Fokus politischer Interessen gerät? Wenn Er findungen nicht mehr zum Nutzen der Menschheit eingesetzt werden, sondern zu deren Zerstörung? In Zeiten militärischer Aufrüstung im In- und Ausland und rasanter Entwicklung von KI bringen wir die Inszenierung von Mathias Spaan aus der Spielzeit 2023/24 zurück ins Stadttheater.

OPENAIR-KONZERT AUF DEM BUNDESPLATZ

-> Edward Elgar (1857–1934)

Cockaigne Overture «In London Town» op. 40 (1900/01) (15')

-> Eric Coates (1886–1957)

London, Suite for Orchestra (1933) (15')

-> Frederick Loewe (1901–1988)

Aus My fair Lady (1956):

Ouvertüre (4')

«Wouldn’t It Be Loverly» (4')

«On the Street Where You Live» (5')

«I Could Have Danced All Night» (4')

Aus Brigadoon (1947):

Ouvertüre (3')

«The Heather on the Hill» (3')

-> Harold Arlen (1905–1986)

Suite aus The Wizard of Oz (1939) (10')

«Somewhere Over the Rainbow» (5')

-> Richard Rodgers (1902–1979)

Aus Carousel (1945):

«If I Loved You» (8')

«Waltz» (8')

Auf der wohl schönsten Openair-Konzertbühne der Schweiz, dem Berner Bundesplatz, findet auch in diesem Jahr wieder der Auftakt der Berner Konzertsaison statt. Heuer geht es dabei «very british» zu: Edward Elgar und Eric Coates zelebrieren in ihren Werken die pulsierende Hauptstadt London. Dorthin führt uns auch das Musical My fair Lady: Die Schweizer Starsopranistin Regula Mühlemann schlüpft in die Rolle der Blumenverkäuferin Eliza Doolittle, die den Sprung in die «bessere» Gesellschaft schafft. Unter der Leitung des irischen Dirigenten Killian Farrell verweilen wir in der Welt des Musicals: Nach einem musikalischen Ausflug in das verhexte schottische Dorf Brigadoon treten wir ein ins Zauberland von Oz und in die opulente Klangwelt des Rodgers & Hammerstein-Klassikers Carousel.

20:30

Bundesplatz Bern

Bei schlechtem Wetter findet das Konzert im Casino Bern statt.

Killian Farrell Dirigent

Regula Mühlemann

Sopran

Fabio Dorizzi

Tenor

Neuabonnent*innen

desBernerSymphonieWillkommensorchesterserhaltenals

geschenkeinen

exklusivenSitzplatz.Lösen Siebiszum15.August26Ihr AboundgeniessenSiedas KonzertmitbesterSicht!

Wir danken der Hauptsponsorin

Sa 29.08.2026

13:00

Stadttheater

THEATERFEST

Hören Sie auch, wie die Bretter voller Ungeduld knarren? Spüren Sie, wie der Vorhang vor Erwartung zittert und die Lampen fiebrig vor Vorfreude knistern? Das kann nur eines bedeuten: Die neue Spielzeit steht bereit, und das muss mit einem grossen Fest gefeiert werden! Aber ein richtiges Fest braucht auch Gäste, und da kennen wir nur eine Devise: Je mehr, desto bunter! Darum bringen Sie mit, wen Sie kennen und mögen: Ob die Grossfamilie, die nette Nachbarin, die Yoga-Gruppe oder die Brieffreundin aus Andalusien – zu unserem Fest sind alle herzlich willkommen, auch Ihr Steuerberater. An Programm mangelt es nicht. Ob für Gross oder Klein, wir ziehen alle Register: Es erwarten Sie Konzerte, MitmachWorkshops, Lesungen und natürlich erste Einblicke in die kommenden Produktionen. Beim Theaterfest lassen wir Sie für einmal auch hinter die Kulissen blicken, dorthin, wo die Magie ihren Anfang nimmt: Entdecken Sie auf Führungen die geheimen Winkel des Stadttheaters oder schauen Sie zu, wie in unserem offenen Atelier die Kostüme entstehen. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist kostenlos. Das detaillierte Tagesprogramm finden Sie im Vorfeld auf unserer Website.

Melodramma in drei Akten von Giacomo Puccini

Dichtung von Luigi Illica und Giuseppe Giacosa nach Victorien Sardou

«Es kommt nicht oft vor, dass sich das Berner Premierenpublikum zu solchem Jubel hinreißen lässt und man kann dieser Produktion volle Häuser voraussagen.»

Das Opernmagazin

«Vissi d’arte, vissi d’amore» – «Für die Kunst habe ich gelebt und für die Liebe». In einer Diktatur kämpft die Sängerin Floria Tosca um ihre grosse Liebe, den Maler Cavaradossi. Von dem skrupellosen Polizeichef Baron Scarpia bedroht, sieht sie keinen anderen Ausweg, als diesen zu töten. Gleichwohl bleibt die Erfüllung ihrer Liebe zu Cavaradossi aus: Entgegen der zuvor getroffenen Vereinbarung wird seine Erschiessung nicht fingiert, sondern die Kugel trifft ihn tödlich. Tosca stürzt sich verzweifelt in den Tod.

Giacomo Puccini lernte den Stoff bei einer Schauspielaufführung mit Sarah Bernhardt in der Titelrolle kennen. Von ihrer Interpretation hingerissen, begann er sogleich zu komponieren. Mit der Urauff ührung von Tosca im Januar 1900 begann die Erfolgsgeschichte von Puccinis bis heute meistgespieltem Werk. Dieses bietet grossen Gefühlen wie eindringlicher Dramatik Raum und vereint schwärmerische Melodien mit explizit vertonter Brutalität.

Die Erfolgsinszenierung von Regisseur Raimund Orfeo Voigt aus der Spielzeit 2023/24 kehrt auf die Bühne des Stadttheaters zurück!

Frühbucher-Deal: 20 % sparen bis zum 14. Juni 26!

Sichern Sie sich jetzt Ihre Plätze für die Vorstellungen am 26.09., 01.10. oder 03.10. zum Vorteilspreis. Begrenzte Sitzplatzkapazität!

Wiederaufnahme

Sa 26.09.2026

19:30

Stadttheater

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Do 01.10.26 19:30

Sa 03.10.26 19:30

So 18.10.26 18:00

Di 20.10.26 19:30

Musikalische Leitung

N.N.

Regie & Bühne

Raimund Orfeo Voigt

Kostüme

Klaus Bruns

Dramaturgie

Rainer Karlitschek, Dominik Kilchmann

Chor

Zsolt Czetner

Kinderchor

Abélia Nordmann

Besetzung

Floria Tosca

Olga Busuioc

Mario Cavaradossi

Joseph Dahdah

Baron Scarpia

Seth Carico

Cesare Angelotti

William Meinert

Spoletta

Fabio Dorizzi

Mesner

Christian Valle

Sciarrone

Dario Lupi (HKB-Eleve)

Schliesser

Iyad Dwaier

Chor der Bühnen Bern

Kinderchor der Bühnen Bern

Berner Symphonieorchester

Premieren

04.09.2026

19:30

Vidmar 2

Sa 19.09.26 19:30

Mi 30.09.26 19:30

Mi 07.10.26 19:30

Mi 14.10.26 19:30

So 08.11.26 18:00

Di 10.11.26 19:30

Weitere Spieltermine finden Sie im Vorfeld der Premiere im Monatsspielplan oder auf unserer Website.

Regie

Amelie von Godin Ausstattung

Kristin Buddenberg Musik

Christine Hasler Dramaturgie

Krystian Podwórny

SPIND’L… SP’ICH’R – STILL’

von Alexander Stutz

Wohlstand, Demokratie und Freiheit im Herzen Europas: Das ist die Schweiz! Doch das Bild trügt. Lange war die Schweiz das Armenhaus Europas. Und bis in die 1970erJahre gingen Behörden in der ganzen Schweiz im Namen von Recht und Ordnung gegen Personen vor, deren Lebensweise nicht der gesellschaftlichen Norm entsprach. Als «arbeitsscheu» und «liederlich» abgestempelt, wurden vor allem junge Frauen willkürlich in Heime eingewiesen – die Armut wurde bekämpft, indem man die Armen bekämpfte. Unter dem Deckmantel von «Erziehung» und «Therapie» zwang man sie zu harter Arbeit in der Landwirtschaft oder in Fabriken. Diese «Fürsorgerischen Zwangsmassnahmen» sind nicht nur Einzelschicksale, sondern betrafen Zehntausende und sind Teil eines kollektiven Traumas, das über Generationen nachwirkt.

Der Schweizer Autor Alexander Stutz hat Betroffenen zugehört, Archive durchforstet und daraus ein Stück entwickelt, das den Erinnerungen der Menschen ebenso nachhorcht wie dem Rhythmus der Maschinen in den Fabriken. Gleichzeitig entsteht das Porträt einer Gesellschaft, die allzu gerne Leid übersieht und ak zeptiert, wenn es als nützlich, gerechtfertigt oder notwendig angesehen wird. Inszenieren wird die junge Regisseurin Amelie von Godin, die sich bereits mit der Uraufführung von Anaïs Clercs Schimmernde Schluchten in Bern vorgestellt hat.

CHRÜSIMÜSI

nach Erzählungen von Adelheid Duvanel

in einer Bearbeitung von Eléonore Bonah und Maria Clara Castioni

Das Werk der Basler Schriftstellerin und Malerin Adelheid Duvanel zählt zu den wichtigsten literarischen Wiederentdeckungen der letzten Jahre. In ihren sozialkritischen, miniaturartigen Erzählungen beschreibt sie mit grosser Genauigkeit und Empathie das Leben beziehungsweise Überleben derer, die an den Rand unserer Gesellschaft gedrängt werden. Wir begegnen Träumenden, Drogenabhängigen, alleinerziehenden Müttern in prekären Verhältnissen, einsamen Aussenseiter*innen. Dabei steckt in ihren Texten immer beides: Sanftheit und Härte, Humor und Verzweiflung, Wünsche und Zumutungen, städtisches Milieu und magische Naturzustände. Und über all dem schwebt stets der stille Jubel, am Leben zu sein –dennoch, immer noch. «Vielleicht ist Duvanels Werk eine Art Schule der Vergebung», so die Literaturwissenschaftlerin Elsbeth Dangel-Pelloquin.

Die beiden Theatermacherinnen Eléonore Bonah und Maria Clara Castioni setzen sich mit dem Kosmos Duvanel auseinander und werden ihn dreisprachig zur Uraufführung bringen. Mit dieser Arbeit beenden sie ihre dreijährige Residenz an der Comédie de Genève. In Kooperation mit Bühnen Bern, dem LAC Lugano und der Comédie de Genève schaffen sie einen Raum für fröhlichen Widerstand gegen die Gewalt der Wirklichkeit.

Premiere Fr 18.09.2026

19:30

Vidmar 2

Uraufführung

In deutscher, französischer und italienischer Sprache mit Übertiteln

So 20.09.26 18:00

Di 22.09.26 19:30

Mi 23.09.26 19:30

Sa 21.11.26 19:30

So 22.11.26 18:00

Mo 28.12.26 19:30

Mi 30.12.26 19:30

Di 19.01.27 19:30

Mi 20.01.27 19:30

Regie & Ausstattung

Eléonore Bonah & Maria Clara Castioni

Mitarbeit Kostüme

Giulia Marcotullio

Musik

Rudy Decelière

Dramaturgie

Julia Fahle

Koproduktion mit der Comédie de Genève und Tüdi Productions ; in Kooperation mit dem LAC Lugano

Mit Unterstützung des Prix Tremplin Leenaards / La Manufacture

Merci

Fondation Leenards

Premiere Sa 19.09.2026

19:30

Stadttheater

In italienischer Sprache mit deutschen und französischen Übertiteln

Di 29.09.26 19:30

So 11.10.26 18:00

So 25.10.26 18:00

Sa 31.10.26 19:30

So 29.11.26 16:00

Do 10.12.26 19:30

So 13.12.26 18:00

Mi 16.12.26 19:30

Fr 18.12.26 19:30

So 27.12.26 16:00

Do 31.12.26 18:00

Di 19.01.27 19:30

Musikalische Leitung

Alevtina Ioffe

Regie & Bühne

Raimund Orfeo Voigt

Kostüme

Ursula Renzenbrink

Dramaturgie

Rebekka Meyer

Besetzung

Violetta Valery Lina Tsiklauri

Flora Bervoix Sophie Kidwell

Alfredo Germont

Davide Tuscano

Giorgio Germont

Jonathan McGovern

Gastone

Fabio Dorizzi

Barone Douphol

William Meinert

Marchese d’Obigny

Dario Lupi (HKB-Eleve)

Dottore Grenvil

Christian Valle

Chor der Bühnen Bern

Berner Symphonieorchester

LA TRAVIATA

Melodramma in drei Akten von Giuseppe Verdi

Libretto von Francesco Maria Piave nach dem Schauspiel La Dame aux camélias von Alexandre Dumas dem Jüngeren

Als der italienische Komponist Giuseppe Verdi sich 1853 entschloss, eine Kurtisane zur Heldin einer Oper zu machen, war dies mehr als aussergewöhnlich, ja gar ein Skandal. Inspiriert wurde Verdi zu seiner Oper La traviata von der wahren Lebensgeschichte der nur wenige Jahre zuvor verstorbenen Marie Duplessis – von Alexandre Dumas dem Jüngeren in seiner Kameliendame festgehalten. Wie bei Dumas geht es aber auch Verdi nicht um die Abbildung einer Realität, sondern um das Erzählen einer Geschichte, um die Gratwanderung zwischen Schicksalhaftigkeit und Selbstbestimmung. Dieser Gegensatz prägt auch Violetta, von Krankheit bereits schwer gezeichnet, die sich vom rauschenden Pariser Nachtleben nicht lossagen kann. In Alfredo und seiner tiefen Liebe scheint sich ein Ausweg abzuzeichnen –doch die gesellschaftliche Moral wird ihr zum Verhängnis. Während die Figuren im Walzerrhythmus durch die Pariser Gesellschaft tanzen, zeigt Violettas Schicksal, wie schwierig es ist, der eigenen Herkunft zu entkommen. Nach seinen erfolgreichen Arbeiten Tosca sowie Hänsel und Gretel widmet sich Regisseur und Bühnenbildner Raimund Orfeo Voigt mit Verdis Erfolgsstück einem weiteren grossen Klassiker der Opernliteratur und schafft in seiner Auseinandersetzung mit dem Stoff ein Kaleidoskop von Erinnerungen. Wieder an seiner Seite: Opern-Chefdirigentin Alevtina Ioffe.

Kinderbetreuung

Merci

KOHLHAAS

Ein Abend mit Berner Jugendlichen nach der Novelle von Heinrich von Kleist

in einer Fassung von Dorle Trachternach und Joanna Praml

Michael Kohlhaas ist hässig: An einer Grenze werden ihm seine wohlgenährten Pferde unter fadenscheinigen Vorwänden abgenommen. Was Kohlhaas ahnte, stellt sich später als wahr heraus: Der gesamte Vorgang war unrechtmässig. Doch damit nicht genug. Die Pferde wurden fast zu Tode geschunden und sein Knecht misshandelt. Kohlhaas will Gerechtigkeit! Statt auf Unterstützung stösst er jedoch auf einen korrupten Rechtsapparat und beginnt einen Rachefeldzug, der gewaltvoll eskaliert.

Als Kleist zu Beginn des 19. Jahrhunderts die Novelle Michael Kohlhaas schrieb, hatte er mit dem Kaufmann Hans Kohlhase selbst einen historischen Unrechtsfall vor Augen. Doch egal welches Jahrhundert: Menschen wollen gehört und ernstgenommen werden! Nach dem Erfolg von Frühlingserwachen kommt das Team um Regisseurin Joanna Praml wieder nach Bern und fragt mit Berner Jugendlichen: Was macht uns heute wütend? Wie funktioniert ein Rechtsstaat? Wer bringt den Stein ins Rollen und wie wird daraus eine Revolution? Was ist der Unterschied zwischen Zivilcourage und zivilem Ungehorsam? Für was lohnt es sich zu kämpfen, was ist Radikalisierung, und ab wann ist es nicht mehr lustig?

19:30

Vidmar 1

Uraufführung

ab 14 Jahren

So 18.10.26 18:00 Fr 30.10.26 19:30

Di 03.11.26 19:30

Sa 07.11.26 19:30

Fr 13.11.26 19:30

Di 17.11.26 19:30

Do 19.11.26 19:30

Fr 18.12.26 19:30

Do 07.01.27 19:30

Sa 16.01.27 19:30

Di 23.03.27 19:30

Regie

Joanna Praml

Text

Joanna Praml & Dorle Trachternach Ausstattung

Inga Timm

Musik

Hajo Wiesemann Dramaturgie

Krystian Podwórny, Dorle Trachternach

Premiere Sa 17.10.2026

19:30

Stadttheater

Uraufführung

Sa 24.10.26 19:30

So 01.11.26 18:00

Fr 13.11.26 19:30

So 22.11.26 16:00

Di 24.11.26 19:30

Sa 28.11.26 19:30

Fr 11.12.26 19:30

Sa 12.12.26 19:30

Sa 19.12.26 19:30

Mi 23.12.26 19:30

Choreografie & Bühne

Giuseppe Spota

Musikalische Leitung

Clément Lonca

Musik

Christof Littmann

Kostüme

Irina Shaposhnikova

Dramaturgie

Isabelle Bischof & Bettina Fischer

Bern Ballett

Berner Symphonieorchester

Kinderbetreuung

Unter dem Patronat des Merci

Elisabeth Marazzi

Bern Ballett

MORGANA

Tanzstück von Giuseppe Spota

mit einer Neukomposition für Orchester und Elektronik von Christof Littmann

In seiner abendfüllenden Choreografie bezieht sich der Choreograf Giuseppe Spota auf alte italienische Erzählungen, denen zufolge die Fee (ital. Fata) Morgana mit Luftspiegelungen Seefahrer oder auch Wüstenwanderer in die Irre führte. Nicht länger auf Mythen beschränkt, basiert ihre Magie heute auf Daten und Morgana residiert auf unseren Bildschirmen: In Feeds erzeugt sie als endloser Strom kuratierter Gegenwart die Illusion von Realität und Nähe. Giuseppe Spota zeigt uns eine Welt voller Täuschungen und spiegelt unsere digitale Ära, in der soziale Medien schleichend die Grenzen zwischen Realität und Illusion verschwimmen lassen.

In einer extra für diesen Tanzabend in Auftrag gegebenen Komposition von Christof Littmann verschränken sich orchestrale mit elektronischen Klängen zu einer vielschichtigen, schillernden Klangwelt, in der mythische Tiefe und digitale Flüchtigkeit einander durchdringen. Ein Tanzabend, der akustisch und visuell die Figur der Morgana mit den zeitgenössischen Illusionen digitaler Medien verbindet.

EWIGE SONNE

nach den Romanen

Sturz in die Sonne und Dorf im Himmel von Charles Ferdinand Ramuz

Der Schriftsteller, Lyriker und Essayist Charles Ferdinand Ramuz, geboren in Lausanne, hat vor gut 100 Jahren zwei Romane geschrieben, die sich ebenso poetisch wie dringlich mit den berühmten letzten Fragen auseinandersetzen: Wofür lohnt es sich zu leben? Und wie stehen wir zu unserer eigenen Endlichkeit?

Der Hitzesommer 1921 inspirierte Ramuz zum Gedankenexperiment Sturz in die Sonne: Durch einen Unfall im Gravitationssystem wird die Erde immer heisser und rast unweigerlich auf ihr Ende zu. Damals wusste der Autor noch nichts vom Klimawandel, und dennoch verfasste er eine beinahe prophetische Studie über den Umgang der Menschen mit dem Tod. Dorf im Himmel dagegen liest sich als Utopie ebenso wie als Parabel auf die aktuelle Schweiz: Die Bewohner*innen eines kleinen Bergdorfes steigen aus ihren Gräbern und kehren zurück in ihre Leben – ohne Schmer zen, Sorgen, Krankheit oder Tod. Doch irgendwann schleichen sich Langeweile und Überdruss in dieses Paradies ein und drohen es zu zerstören. Obwohl Ramuz mehrmals als Literaturnobelpreisträger gehandelt wurde, ist er im deutschsprachigen Raum nahezu unbekannt: Beide Romane erschienen in den vergangenen Jahren zum ersten Mal auf Deutsch. Nach der Inszenierung Von schlechten Eltern 2021 kehrt der Regisseur Tilmann Köhler nach Bern zurück und bringt die beiden Romane als Doppelabend auf die Bühne.

19:30

Vidmar 1

Do 29.10.26 19:30

Sa 31.10.26 19:30

Mi 04.11.26 19:30

Sa 14.11.26 19:30

Sa 19.12.26 19:30

Mi 23.12.26 19:30

Di 05.01.27 19:30

Mi 24.02.27 19:30

Regie

Tilmann Köhler

Bühne

Karoly Risz Kostüme

Susanne Uhl

Musik

Matthias Krieg

Dramaturgie

Felicitas Zürcher

50 % Theaterjoker

Ensemble Bern Ballett

Premiere Sa 14.11.2026

19:30

Stadttheater

In italienischer Sprache mit deutschen und französischen Übertiteln

Di 17.11.26 19:30

Sa 21.11.26 19:30

So 20.12.26 18:00

Mi 27.01.27 19:30

So 28.02.27 16:00

Mi 10.03.27 19:30

Fr 12.03.27 19:30

Di 13.04.27 19:30

Musikalische Leitung

Alevtina Ioffe

Regie

Árpád Schilling

Bühne

Juli Balázs

Kostüme

Axel Aust

Choreografie

Craig Davidson

Dramaturgie

Rainer Karlitschek

Besetzung

Don Giovanni

Jonathan McGovern

Donna Anna

Lina Tsiklauri

Don Ottavio

Fabio Dorizzi

Donna Elvira

Sophie Kidwell

Leporello

Christian Valle

Komtur / Masetto

William Meinert

Zerlina

Patricia Westley

Chor der Bühnen Bern

Berner Symphonieorchester

DON GIOVANNI

Dramma giocoso in zwei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart

Libretto von Lorenzo

Da

Ponte

«Viva la libertà!» singen die Protagonist*innen am Ende des ersten Aktes von Mozarts Dramma giocoso Don Giovanni. Doch was heisst Freiheit hier eigentlich? Ist es Giovannis Freiheit, jede Frau zu jedem Zeitpunkt hemmungslos zu begehren? Oder doch eher die aufklärerische Idee einer Gesellschaft ohne Ständeschranken? Und wie frei sind die Menschen, die sich gegen ihre innere Abhängigkeit von Giovanni zu wehren versuchen?

Mozart hat mit Lorenzo Da Ponte einen Blick in die Herzen der Menschen gewagt und dort Hoffnung, Schmerz, Begehren, Geist und Witz gefunden. Die Musik macht die Menschen reich und pur zugleich – beste Voraussetzungen für den Regisseur Árpád Schilling, der sich ganz der Psychologie und dem Spiel der Darsteller*innen widmet. Es ist ein Stück auch für das Berner Opernensemble, das sich zusammen mit unserer Opern-Chefdirigentin Alevtina Ioffe auf die Suche nach der Freiheit in der Partitur begibt.

DIE SCHNEEKÖNIGIN

von Hans Christian Andersen

Kalt ist die Welt der Schneekönigin, und kalt ist ihr Herz. Eines Tages taucht sie als Eiskristall vor Kays Fenster auf. Auch sein Herz ist durch einen Splitter des Teufelsspiegels kalt geworden – und so verlässt er sein Zuhause und folgt der Schneekönigin in ihr Eisschloss. Kays beste Freundin Gerda ist traurig über das Verschwinden ihres Lieblingsmenschen und begibt sich auf eine abenteuerliche Suche nach Kay. Dabei begegnet sie zahlreichen Wesen: einer einsamen Zauberin; Blumen, die traumhafte Geschichten erzählen; einem Rentier; Krähen, die in einem Prinzessinnenschloss arbeiten, und zwei weisen Frauen. Alle helfen ihr bei der Suche, selbst das Räubermädchen mit dem Messer. Und so gelangt Gerda in das Reich der Schneekönigin und findet Kay: «Er aber sitzt ganz still, kalt und steif da. – Da beginnt Gerda zu weinen, und ihre Tränen fallen auf seine Brust. Sie dringen in sein Herz, sie tauen den Eisklumpen auf und schmelzen das kleine Spiegelsplitterchen dahin.»

Die Schweizer Regisseurin Dominique Enz ist Spezialistin für Kinder- und Jugendtheater. Sie erzählt Andersens Märchen als Geschichte über die Kraft von Liebe und Freundschaft in kalten Zeiten und zeigt auf, dass nicht soziale Herkunft, sondern Mitmenschlichkeit Menschen «adelt».

Premiere Sa 05.12.2026

15:00

Stadttheater

Kinder- und Familienstück ab 8 Jahren

So 06.12.26 18:00

Mo 07.12.26 09:30

Di 08.12.26 09:30

Mi 09.12.26 09:30

Mi 09.12.26 18:00

Do 10.12.26 09:30

Di 15.12.26 09:30

Do 24.12.26 14:00

Sa 26.12.26 15:00

Sa 26.12.26 18:00

Sa 02.01.27 15:00

Sa 02.01.27 18:00

So 03.01.27 18:00

So 10.01.27 15:00

So 10.01.27 18:00

So 17.01.27 15:00

So 17.01.27 18:00

Regie

Dominique Enz

Bühne

Eva Lillian Wagner

Kostüme

Karoline Gundermann

Dramaturgie

Julia Fahle

Schulvorstellung

Premiere

Mi

09.12.2026

19:30

Vidmar 2

Di 15.12.26 19:30

Mi 16.12.26 19:30

Mi 06.01.27 19:30

Mi 13.01.27 19:30

Mi 27.01.27 19:30

Weitere Spieltermine finden Sie im Vorfeld der Premiere im Monatsspielplan oder auf unserer Website.

Regie

Roger Vontobel Ausstattung

Claudia Rohner

Dramaturgie

Krystian Podwórny

nach Franz Kafkas Fragment DER BAU

«Ich habe den Bau eingerichtet und er scheint wohlgelungen», heisst es in Kafkas Fragment. Ein Wesen, ein Tier, ein Mensch verkriecht sich in eine warme, friedliche Höhle – fern von der Welt. Doch dann taucht ein unerklärliches Geräusch auf und stört die Stille … Eine paranoide Angst vor Feinden greift um sich, die alles in ihren Sog reisst, alles verdächtig macht und die Sicherheit des Verteidigungsbaus bröckeln lässt. Seit Jahrhunderten ziehen sich Menschen aus verschiedenen Gründen aus der Gesellschaft zurück: Einsiedler, Natursuchende, Aktivist*innen. Einzelne Gruppen wie ganze Staaten kehren sich vom Globalen ab. Das Schweizer Réduit, die militärische Rückzugsstrategie ins alpine Innere, steht exemplarisch für eine nationale Fantasie der Sicherheit. Ausgehend von Kafkas Der Bau untersucht Schauspieldirektor Roger Vontobel, was Menschen dazu bewegt, der gemeinsamen Welt den Rücken zu kehren, sich einzuigeln – und welche eigentümliche Anziehungskraft, ja Lust, in dieser Abkehr von der Gesellschaft liegen kann.

ILLUSIONEN

von

Iwan Wyrypajew

Nach über 50 Jahren Ehe will Danny sich auf dem Sterbebett bei seiner Frau Sandra bedanken: für ihre Liebe und das Glück, das sie ihm geschenkt hat. Aber er muss auch ein Geständnis machen, denn geliebt hat er sein Leben lang die Frau seines besten Freundes Albert. Sandra kann nichts erwidern, aber auch sie hat nicht ihren Ehemann Danny geliebt, sondern dessen Freund Albert. Und dieser wiederum vielleicht doch eher Sandra als seine eigene Frau – was ihm allerdings erst nach Sandras Geständnis auffällt.

Illusionen heisst das Vier-Personen-Stück des in Sibirien geborenen Dramatikers Iwan Wyrypajew, geschrieben in vier langen Monologen. Der Cast: Zwei Paare jenseits der 80, gespielt von vier Schauspieler*innen um die 30. Die slowenische Regisseurin Nina Rajić Kranjac wurde jüngst von der Zeitschrift The Stage als eine der fünf interessantesten NachwuchsRegisseur*innen Europas genannt. In Bern wird sie Wyrypajews Stück um Liebe und Wahrhaftigkeit, Begehren und Glück auf die Bühne der Vidmarhallen bringen und damit ihr Debüt im deutschsprachigen Theater geben.

Premiere Sa 12.12.2026

19:30

Vidmar 1

Do 17.12.26 19:30

Di 22.12.26 19:30

Fr 08.01.27 19:30

Di 23.02.27 19:30

Do 01.04.27 19:30

Mi 19.05.27 19:30

Fr 21.05.27 19:30

So 13.06.27 18:00

Regie

Nina Rajić Kranjac Bühne

Urša Vidic Kostüme

Marina Sremac

Musik

Branko Rožman

Dramaturgie

Goran Injac / Felicitas Zürcher

50 % Theaterjoker

Premiere Sa 16.01.2027

19:30

Stadttheater

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

So 24.01.27 16:00

Sa 30.01.27 19:30

Di 16.02.27 19:30

So 21.02.27 18:00

So 14.03.27 18:00

Do 29.04.27 19:30

Mi 05.05.27 19:30

Fr 14.05.27 19:30

So 23.05.27 18:00

Musikalische Leitung

Alevtina Ioffe

Regie

Anna Bergmann Bühne

Leonardo Devito & Nadja Eller

Kostüme

Axel Aust

Dramaturgie

Rebekka Meyer

Besetzung

CAVALLERIA RUSTICANA Santuzza

Claude Eichenberger

Turiddu Ragaa Eldin

Alfio Gustavo Castillo

Lola Sophie Kidwell

PAGLIACCI

Canio Ragaa Eldin

Nedda Lina Tsiklauri

Tonio Gustavo Castillo

Beppo Fabio Dorizzi

Silvio Jonathan McGovern

Chor und Kinderchor der Bühnen Bern

Berner Symphonieorchester

CAVALLERIA RUSTICANA PAGLIACCI

Melodramma von Pietro Mascagni | Drama von Ruggero Leoncavallo

Libretto von Giovanni Targioni-Tozzetti und Guido Menasci | Libretto vom Komponisten

Zwei Dreieckskonstellationen, mehrere Morde und hochkochende Emotionen. Dahinter: verratene Liebe, Eifersucht und Hass. Die Opern Cavalleria rusticana von Pietro Mascagni und Pagliacci von Ruggero Leoncavallo sind zwei heute fast untrennbar miteinander verbundene Werke; 1890 bzw. 1892 entstanden, vergegenwärtigen sie beide den Klang, den Duft und die Atmosphäre Süditaliens, aber in ihrer Brutalität und Härte auch den naturalistischen Ansatz des Verismo des ausgehenden 19. Jahrhunderts. In Cavalleria rusticana liebt Santuzza Turiddu, doch dieser trauert seiner einstigen Geliebten Lola nach. Dies weckt die Eifersucht von Lolas Ehemann Alfio, der Turiddu schliesslich tötet. In Pagliacci verschwimmen Bühne und Realität: Bei einer Komödiantentruppe kann der Harlekin Canio nicht zwischen Spiel und Ernst unterscheiden, verliert auf der Bühne die Fassung und tötet in einem Eifersuchtswahn seine Frau Nedda und deren Geliebten Silvio. Opern-Chefdirigentin Alevtina Ioffe, Regisseurin Anna Bergmann und Bühnenbildnerin Nadja Eller setzen ihre Zusammenarbeit in dieser Spielzeit fort und heben gemeinsam mit dem jungen italienischen Maler und Shootingstar Leonardo Devito, dessen Stil zwischen Renaissance und Neuer Sachlichkeit oszilliert, ein einzigartiges Opern-Gemälde auf die Bühne des Stadttheaters.

Unter dem Patronat des Kinderbetreuung

Bern Ballett

ECHOES OF A FUTURE

Choreografien von

Jiří Pokorný und Ella Rothschild

Die Zukunft ist in vielerlei Hinsicht eine grosse Unbekannte. Wird es Frieden geben? Erholt sich unsere Natur? Wohin und wie entwickelt sich unsere Gesellschaft? Im zweiteiligen Tanzabend in den Vidmarhallen beschäf tigen sich die zwei Choreo graf*innen

Jiří Pokorný und Ella Rothschild mit diesem Thema und lassen in ihren Neukreationen zwei Echos über eine Zukunft tänzerisch räsonieren.

Im Körper manifestieren sich Echos als Spuren von Bewegung, als Wiederholungen, Verwerfungen, Verlangsamungen. Der Körper wird zum Sensor für das Kommende, zum Seismografen einer Zukunft, die sich in Geste, Atem und Rhythmus ankündigt.

Die beiden Choreograf*innen geben diesem Echo je eine eigene Resonanz. So wird die Bühne zu einem Ort, an dem das Morgen bereits im Jetzt schwingt und sich das Kommende vielstimmig andeutet – leise, körperlich, unausweichlich.

Nach dem überragenden Erfolg von Carmen kehrt

Jiří Pokorný zurück zu Bern Ballett und erarbeitet mit unseren Tänzer*innen ein neues Stück. Erstmals bei Bern Ballett gastiert die Choreografin Ella Rothschild.

Premiere Sa 23.01.2027

19:30

Vidmar 1

Uraufführungen

So 31.01.27 16:00

Fr 05.02.27 19:30

Do 25.02.27 19:30

Sa 27.02.27 19:30

So 07.03.27 18:00

Mi 10.03.27 19:30

Fr 19.03.27 19:30

Sa 20.03.27 19:30

Mi 24.03.27 19:30

Choreografie

Jiří Pokorný, Ella Rothschild Bühne

Eva Veronica Born Kostüme

Irina Shaposhnikova

Lichtdesign

Loes Schakenbos

Dramaturgie

Isabelle Bischof & Bettina Fischer

Bern Ballett

Merci

Elisabeth Marazzi

Premiere Fr 05.02.2027

19:30

Stadttheater

Mi 17.02.27 19:30

Fr 05.03.27 19:30

Sa 03.04.27 19:30

Do 08.04.27 19:30

Fr 09.04.27 19:30

Di 20.04.27 19:30

Fr 23.04.27 19:30

Di 27.04.27 19:30

Do 10.06.27 19:30

Fr 11.06.27 19:30

Fr 25.06.27 19:30

Regie

Mina Salehpour Bühne

Andrea Wagner

Kostüme

Maria Anderski

Musik

Sandro Tajouri

Dramaturgie

Julia Fahle

HAMLET

von William Shakespeare

Gezeichnet vom schweren Verlust seines elfjährigen Sohnes zieht William Shakespeare nach London und beginnt, sein wohl berühmtestes Drama zu schreiben: Hamlet.

Der dänische Prinz Hamlet wird von einem Geist heimgesucht. Wenn Tote als Geister wiederkehren, rufen sie meist nach Rache und Gerechtigkeit. So auch in diesem Fall: Es ist der Geist des Vaters, der Hamlet keine Ruhe lässt. Aus reiner Machtgier soll Hamlets Onkel Claudius ihn vergiftet und vom Thron gestossen haben. Aber stimmt das? Und selbst wenn die Rache an seinem Onkel gerecht wäre, wäre sie auch moralisch vertretbar?

Es sind die Zweifel an der Wahrhaftigkeit der Welt und der Menschen, die ihn zerreissen: Was ist real, was Illusion? Sieht er wirklich den Geist seines Vaters, oder ist es nur die Manifestation seiner Schuldgefühle? Wer sagt die Wahrheit, wer täuscht und manipuliert? Wer verstellt sich, um Macht zu gewinnen? Die renommierte

Regisseurin Mina Salehpour, die an Theatern in Oslo, Amsterdam und am Burgtheater Wien inszeniert und sich dem Berner Publikum bereits mit der Inszenierung Zeit für Freude von Arne Lygre vorgestellt hat, bringt in Bern den wohl bekanntesten Theatertext auf die Bühne des Stadttheaters.

DONALD | DER ZAR

von Stefano Massini

Es ist 12:37 Uhr am 14. Juni 1946. Einem kleinen Jungen wird das Fahrrad weggenommen, Golden Baby Donald J. kommt auf die Welt und ein Fernseher ins Hause Trump – das Versprechen einer grossen Zukunft. Einige Jahre später versteht dieser Golden Boy auf einem Baseballfeld plötzlich die gesamte Dimension des Wortfeldes Macht, und dass jeder Brand mit einem kleinen Funken anfängt. Ungefähr zur gleichen Zeit in Leningrad: Ein kleiner, dünner Junge lernt Kampfsport. Sein Ziel: Knochen brechen. Auch seine Familie besitzt einen Fernseher. Doch das ist hier nichts, womit man prahlt. Im Gegenteil, erklärt der Vater, Mitarbeiter des KGB, das hält man geheim. Von diesem Moment an will auch der junge Wladimir Wladimirowitsch ein Beamter in diesem mächtigen Apparat werden.

In seinen jüngsten Werken DONALD und Der Zar widmet sich der italienische Dramatiker Stefano Massini zwei ebenso dominierenden wie zwiespältigen Figuren unserer Gegenwart und beschreibt diese in ikonischen Momenten ihres Lebens. Es sind die beiden mächtigsten Männer der Welt: Donald Trump und Wladimir Putin. Doch wo hat es angefangen? Wo liegen die Ursprünge dieses unbedingten Machtwillens, der unsere Welt zurzeit aus den Angeln hebt? Entstanden und uraufgeführt wurden beide Stücke getrennt. In Bern erzählt Schauspieldirektor Roger Vontobel den Aufstieg der zwei Herrscher parallel und bringt damit nach Eichmann – wo die Nacht beginnt zwei weitere Werke von Stefano Massini zur deutschsprachigen Erstaufführung.

Premiere Sa 20.02.2027

19:30

Vidmar 1

Deutschsprachige Erst aufführung

Koproduktion mit dem Theater Freiburg

So 14.03.27 18:00

Di 16.03.27 19:30

Do 18.03.27 19:30

Sa 10.04.27 19:30

So 25.04.27 16:00

Mi 12.05.27 19:30

Sa 05.06.27 19:30

Sa 12.06.27 19:30

Regie

Roger Vontobel Bühne

Olaf Altmann

Kostüme

Joki Tewes & Jana Findeklee

Musik

Keith O’Brian

Dramaturgie Felicitas Zürcher

Premiere Fr 05.03.2027

19:30

Vidmar 1 x-change

Eine Produktion des Theaters Freiburg / Übernahme Theater Bremen

Fr 12.03.27 19:30

Mi 31.03.27 19:30

So 11.04.27 16:00

Do 13.05.27 19:30

Idee und Konzept

Candlelight Dynamite

(Nadine Geyersbach &  Denis Geyersbach)

Regie

Alize Zandwijk

Ausstattung

Candlelight Dynamite, Lucie Hedderich, Thomas Rupert Musik und Komposition

Beppe Costa

Dramaturgie

Regula Schröter

MOBY DICK ODER DER WAL

Eine Irrfahrt nach dem Roman von Herman Melville

Es ist die Geschichte eines sagenumwobenen weissen Wals und seines von grenzenlosem Hass getriebenen Jägers Kapitän Ahab. Bei seiner Veröffentlichung 1851 kaum beachtet, wird Herman Melvilles Roman Moby Dick heute als postmodernes Jahrhundertwerk gefeiert. Inspiriert vom Alten Testament, von Shakespeare, von historischen und zoologischen Werken, versucht Herman Melville Welt, Gott, Mensch, Natur zu erklären – und wie das alles zusammenhängt. Der fast tausendseitige Reisebericht erzählt von naturgewaltigen Abenteuern auf hoher See, aber auch von Streifzügen in die Tiefen der menschlichen Seelen- und Schicksalslandschaft.

Das Kollektiv Candlelight Dynamite verwandelt Weltliteratur mit liebevoll gebauten Objekten und viel Bühnenpoesie in ein theatral-musikalisches Panorama über das Verhältnis von Mensch und Tier.

Auch in der neuen Spielzeit geht x-change, der Austausch mit dem Theater Freiburg, weiter. Aus Bern wird Tilmann Köhlers Inszenierung Ewige Sonne nach den Romanen von Charles Ferdinand Ramuz in den Breisgau reisen.

XERXES

Oper in drei Akten von Georg Friedrich Händel

Libretto nach Niccolò Minato und Silvio Stampiglia

Was für ein Opernbeginn! Ein König besingt in berückend schönen Klängen eine Platane und deren «teuren, süssen und lieblichen» Schatten. Das Largo «Ombra mai fu» aus der Oper Xerxes (Serse) von 1738 gehört zu den berühmtesten Kompositionen Georg Friedrich Händels. Es ist der Titelheld – der Perserkönig Xerxes –, der mit diesem innigen Lobgesang die Oper eröffnet, im Laufe der Handlung aber auch cholerische Züge offenbart. Denn neben dieser Platane liebt der König auch Romilda, die Verlobte seines Bruders Arsamene, der wiederum von Romildas Schwester Atalanta geliebt wird. Xerxes, der eigentlich mit Amastre verlobt ist, versucht seinen Bruder loszuwerden, bereut am Ende jedoch seine Taten und bittet seine Verlobte um Verzeihung. Diese Liebesverbindungen und das Begehren übers Kreuz werden begleitet von Intrigen und den universellen Gefühlen Neid, Eifersucht und Wut, die Händel allesamt in lebendige Musik überführt hat. Dass das Werk auch tragikomische Züge trägt, liegt vor allem daran, dass es die Mächtigen einerseits von ihrer verrückten Seite, andererseits aber auch in sehr alltäglichen Momenten zeigt. Der Schweizer Regisseur Lorenzo Fioroni inszeniert erstmals in Bern, unser Erster Kapellmeister Clément Lonca hat die musikalische Leitung inne.

Premiere Sa 06.03.2027

19:30

Stadttheater

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

So 21.03.27 16:00

Di 06.04.27 19:30

Mi 12.05.27 19:30

Fr 21.05.27 19:30

So 30.05.27 18:00

Di 08.06.27 19:30

Mi 16.06.27 19:30

Musikalische Leitung

Clément Lonca

Regie

Lorenzo Fioroni

Bühne

Paul Zoller

Kostüme

Katharina Gault

Dramaturgie

Rebekka Meyer

Besetzung

Serse (Xerxes)

Maayan Licht

Arsamene

Lidor Ram Mesika

Amastre

Sophie Kidwell

Ariodate

William Meinert

Romilda

Lina Tsiklauri

Atalanta

Cassandra Wright

Elviro

Dario Lupi (HKB-Eleve)

Chor der Bühnen Bern

Berner Symphonieorchester Kinderbetreuung

Ensemble Oper Bern

Alevtina Ioffe
Chefdirigentin
Jonathan McGovern
Bariton
Christian Valle Bass
Claude Eichenberger
William Meinert Bass
Fabio Dorizzi Tenor

Kinderchor der Bühnen Bern

Leitung: Abélia Nordmann

Chor der Bühnen Bern

Leitung: Zsolt Czetner

Premiere

So 04.04.2027

18:00

Stadttheater

In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

Sa 10.04.27 19:30

Mi 14.04.27 19:30

Mi 28.04.27 19:30

Fr 30.04.27 19:30

So 02.05.27 18:00

Di 04.05.27 19:30

So 09.05.27 18:00

Di 11.05.27 19:30

Sa 22.05.27 19:30

Sa 29.05.27 19:30

So 20.06.27 16:00

Sa 26.06.27 19:30

Musikalische Leitung

Hans Christoph Bünger

Regie

Axel Ranisch

Ausstattung

Falko Herold

Choreografie

Alex Frei

Dramaturgie

Rainer Karlitschek

Besetzung

Eliza Doolittle

Gisa Flake

Prof. Henry Higgins

Tobias Bonn

Alfred Doolittle, Mrs. Higgins, Prof. Zoltan Karpathy

Christoph Marti

Oberst Pickering

Heiko Pinkowski

Mrs. Pearce

Heidi Maria Glössner

Freddy Eynsford-Hill

Fabio Dorizzi

Chor der Bühnen Bern

Berner Symphonieorchester

MY FAIR LADY

Nach Bernard Shaws Pygmalion und dem Film von Gabriel Pascal

Buch von Alan Jay Lerner

Musik von Frederick Loewe

Deutsch von Robert Gilbert

Die Frage des Stücks ist ein Evergreen: Wie prägt unsere Sprache unseren Platz in der Gesellschaft? Eliza Doolittle will ihrem Milieu entkommen und packt die Gelegenheit beim Schopf: Sie will beim berühmten PhonetikProfessor Henry Higgins die Hochsprache erlernen – und sie übt: «Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühen» oder «Ich sehe Krähen in der Nähe, Rehe noch eher näher». Und wie es so oft geschieht: Plötzlich kommen Begehren und Liebe ins Spiel.

Frederick Loewes Musical-Klassiker My fair Lady von 1956 ist Gesellschaftssatire und Liebeskomödie in einem. Und so sicher ist es auch nicht, wer – oben oder unten – wen eigentlich unter welchen Voraussetzungen wie liebt. Aber Axel Ranisch hat in Bern schon mit dem Erfolg von La Cage aux folles bewiesen, dass Liebe in vielen Spielformen auf der Bühne von Glück erzählen kann. Auch diesmal sind die Geschwister Pfister mit von der Partie: Christoph Marti, dessen Berner Theatererinnerungen bis zu einer My fair Lady -Aufführung in seiner Kindheit zurückreichen, und Tobias Bonn versprechen nicht nur phonetischen Sprachwitz, sondern auch ein spielerisches Ja zur Liebe ohne gesellschaftliche Schranken.

Kinderbetreuung

DIE HÜLLE GLÄNZT

von Kristina Malyseva

Wer spricht eigentlich, wenn wir schweigen? Und was ist echt am menschlichen Schmerz, wenn ihn Algorithmen (be)schreiben? In Die Hülle glänzt, dem ersten abendfüllenden Theaterstück von KI-Expertin Kristina Malyseva, wird eine Therapiesitzung zum Kraftakt zwischen widersprüchlichen Positionen. Eine Frau, eine Therapeutin, ein Chor, verschiedene Stimmen, Sucht und Erschöpfung –doch wem gehören diese Gedanken wirklich?

Kristina Malyseva benutzt in ihrer Arbeit KI nicht nur als Schreibhilfe, sondern als Gegenspielerin. Sie schreibt mit Large Language Models, trainiert Bots und tritt mit ihnen in Dialog, um ihnen das Schreiben eines dramatischen Textes beizubringen. Dabei verschwimmen nicht nur die Grenzen zwischen den benutzten Datensätzen, sondern es stellen sich fundamentale Fragen: Wer ist hier Autor*in? Wo endet die Kreativität? Und wo beginnt die Berechnung?

Ein Theaterstück über den Lärm im Kopf, die Logik von Sucht und die Frage, ob wir unsere eigene Geschichte noch selbst schreiben. Es inszeniert die Bernerin Lou Steiger, aktuell Regieassistentin bei Bühnen Bern, die damit ihre erste Arbeit als Regisseurin vorlegt.

Bern

Premiere Mi 07.04.2027

19:30

Vidmar 2

Uraufführung

Koproduktion mit dem Theater Winkelwiese Zürich

Mi 14.04.27 19:30

Mi 21.04.27 19:30

Mi 28.04.27 19:30

Weitere Spieltermine finden Sie im Vorfeld der Premiere im Monatsspielplan oder auf unserer Website.

Regie

Lou Steiger

Bühne

Flurina Leuchter

Dramaturgie

Julia Fahle

Premiere Sa 17.04.2027

19:30

Vidmar 1

Uraufführung

Di 11.05.27 19:30

Fr 14.05.27 19:30

Di 18.05.27 19:30

Di 01.06.27 19:30

Fr 04.06.27 19:30

Mi 09.06.27 19:30

Do 24.06.27 19:30

Regie

Stephan Kimmig Ausstattung

Sigi Colpe

Musik

Michael Verhovec

Dramaturgie

Krystian Podwórny

Schauspiel

50 % Theaterjoker

Unter dem Patronat des

DER MENSCHEN FEIND

von Molière in einer Bearbeitung von Meral Kureyshi

Diese Gesellschaft ist heuchlerisch! Verlogen! Mit sich selbst beschäftigt! Alle biedern sich an, setzen ein falsches Lächeln auf, sind freundlich, aber nicht nett. Niemand hält ehrliche Kritik aus, alles wird floskelhaft in Watte gepackt und mit eloquenten Umgangsformen weichgespült: Jean-Baptiste Poquelin alias Molière klagt durch den Mund seiner Figur Alceste alias «Menschenfeind» emotional und polemisch die Hofgesellschaft seiner Zeit an. Doch: Trifft Molière damit nicht auch heute einen Nerv? Sind wir fähig zu echter Kritik, jenseits von Angriff, Shitstorm, Kommentarspalte oder Lästerei?

Für Bühnen Bern bearbeitet die vielfach ausgezeichnete Schriftstellerin und neue Berner Hausautorin Meral Kureyshi den beliebten Klassiker: Klug, humorvoll und bissig versetzt sie ihn in die Berner Bubble, die Schweizer Höflichkeit, die eidgenössische Diplomatie und legt den Finger in die Wunde der selbstgefälligen helvetischen Nettigkeit. Nach James Brown trug Lockenwickler bringt der renommierte Regisseur Stephan Kimmig diesen facettenreichen Berner Menschenfeind als grosse Komödie zur Uraufführung.

Bern Ballett

SYNERGY INC. OR HOW TO FIX A BROKEN HEART

Tanzstück von Emilie Leriche & Martin Harriague

Humorvoll und ironisch setzt das Choreograf*innen-Duo dort an, wo die Künste seit Jahrhunderten mit grösster Ernsthaftigkeit verweilen: bei der Liebe – und beim gebrochenen Herzen. Unzählige Male wurden diese Themen als existenzielle Erfahrung, als Tragödie oder als Sehnsuchtsdrama auf die Bühne gebracht. Nun wird das Pathos tänzerisch auf den Prüfstand gestellt. Eine Werkhalle für gebrochene Herzen verwandelt Bühne und Körper in Orte der Metamorphose. Mit feinem Witz und einer Prise Selbstironie eröffnet das Stück einen neuen, frischen Zugang: Liebe wird nicht verklärt, sondern neugierig befragt, das Leiden nicht glorifiziert, sondern dynamisch in Bewegung und Rhythmus übersetzt. Die Ironie dient dabei nicht der Distanzierung, sondern wird zum Mittel der Befreiung.

SYNERGY INC. or How to Fix a Broken Heart eröffnet einen Spielraum, in dem Verletzlichkeit und Humor nebeneinander bestehen dürfen.

Die Choreografin Emilie Leriche und Martin Harriague, Direktor des Ballet de l’Opéra Grand Avignon und designierter Direktor des Centre Chorégraphique National Malandain Ballet Biarritz (CCN-Ballet), kreieren für Bern Ballett und das Ballet de l’Opéra Grand Avignon eine abendfüllende Tanzproduktion. Die Vorstellungen werden in Bern und Avignon gemeinsam von beiden Ensembles getanzt.

Premiere Do 29.04.2027

19:30

Vidmar 1

Uraufführung

Eine Kooperation von Bern Ballett mit dem Ballet de l’Opéra Grand Avignon

Premiere in Avignon am 22. Mai 2027, Opéra Grand Avignon

Fr 30.04.27 19:30

Sa 01.05.27 19:30

So 02.05.27 18:00

Do 27.05.27 19:30

Fr 28.05.27 19:30

Sa 29.05.27 19:30

So 30.05.27 16:00

Choreografie

Emilie Leriche & Martin Harriague Bühne & Licht

Martin Harriague Kostüme

Emilie Leriche

Dramaturgie

Isabelle Bischof & Bettina Fischer

Bern Ballett

Ballet de l’Opéra Grand Avignon

Merci

Elisabeth Marazzi

Premiere

So 06.06.2027

18:00

Stadttheater

Uraufführung

In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

So 13.06.27 18:00

Di 15.06.27 19:30

Di 22.06.27 19:30

So 27.06.27 18:00

Musikalische Leitung

Clément Lonca

Regie

Barbora Horáková

Bühne

Falko Herold

Kostüme

Nicole von Graevenitz

Dramaturgie

Rebekka Meyer

Besetzung

Ophelia 1

Sarah Defrise

Ophelia 2

Juliana Zara

Ophelia 3

Claude Eichenberger

Ophelia 4

Sophie Kidwell

Horatio

Timothy Connor

Gertrude

Liudmila Lokaichuk

Claudius

William Meinert

Polonius

Gerardo Garciacano

Chor der Bühnen Bern

Berner Symphonieorchester

50 % Theaterjoker

OPHELIAS FLÜGEL

Oper von Sarah Nemtsov

Am Ende von William Shakespeares Schauspiel Hamlet (1602) sind fast alle tot; auch Hamlets Geliebte Ophelia, die im Laufe des Stücks für verrückt erklärt wird und schliesslich ertrinkt – unter welchen Umständen genau, bleibt offen. Wie könnte diese Geschichte weiter- und neu erzählt werden? Das haben sich die Komponistin Sarah Nemtsov und der Autor Mirko Bonné gefragt. Sie stellen Ophelia in den Mittelpunkt ihrer neuesten Oper Ophelias Flügel, die in Bern zur Uraufführung kommt, und spielen verschiedene Möglichkeiten durch, wie es mit Ophelia auch anders hätte weitergehen können.

Insgesamt vier Ophelien verschiedenen Alters stehen gemeinsam auf der Bühne – und eine davon wird überleben. Mit der international gefeierten Komponistin Sarah Nemtsov konnte eine der profiliertesten Künstlerinnen unserer Zeit gewonnen werden. Inszeniert wird die Uraufführung durch die vielfach ausgezeichnete Regisseurin Barbora Horáková, die stets auf der Suche nach der Stärke von Frauenfiguren ist und zum ersten Mal in Bern arbeitet. Am Pult steht ein Experte für Uraufführungen: unser Erster Kapellmeister Clément Lonca.

Libretto von Mirko Bonné

Bern Ballett

TANZPLATTFORM BERN 2027

Internationales Tanzfestival zur Förderung von Nachwuchschoreograf*innen

Das Sommerfestival versteht sich als offener Treffpunkt für zeitgenössischen Choreografie-Nachwuchs: Neben dem Ensemble von Bern Ballett präsentieren internationale Künstler*innen ihre aktuellen Arbeiten und eröffnen neue Perspektiven auf die Kunstform. Wir bieten einen Blick auf junge künstlerische Positionen, bevor die Berner Tanzpreise den Festivalabschluss markieren. Ein vielseitiges Rahmenprogramm erweitert das Bühnengeschehen und macht das Festival zu einer intensiven Entdeckungsreise durch den Tanz von heute – ideal für alle, die sich von Bewegung, Körper und Ausdruck immer wieder neu begeistern lassen. Die Internationalen Gastspiele bilden an zwei Tagen den Kern unseres Festivals: Wir haben wieder choreografische Talente ausgewählt und eingeladen, die ihre Arbeiten unserem Publikum und einer Fachjury präsentieren werden. Wer wird den Berner Tanzpreis 2027 erhalten? Noch bevor die Preisträger*innen bekannt gegeben werden, präsentieren die internationalen Gäste kurze Auszüge jener Arbeiten, mit denen sie sich der Jury gestellt haben. Das Publikum erlebt diese Momente hautnah, verfolgt gespannt die Entscheidung der Expert*innen und ist eingeladen, selbst eine Lieblingschoreografie für den Publikumspreis zu wählen. Auch Bern Ballett ist Teil des Abends und zeigt Höhepunkte aus der laufenden Saison. Ausklingen wird die Tanzplattform Bern 2027 wieder mit einer grossen gemeinsamen Feier auf dem Tresorplatz.

Festival Do–Sa 17.– 19.06.2027

19:30

Vidmar 1

Internationale Gastspiele

Do 17.06.27 19:30

Fr 18.06.27 19:30

Verleihung der Berner Tanzpreise

Sa 19.06.27 19:30

Kuratierung & Projektleitung

Isabelle Bischof

Mit dem PassTanzplattformsehen Sie alle drei Abende für nur 75 Franken.

Premiere Di 22.06.2027

19:30

Vidmar +

Mi 23.06.27 19:30

Fr 25.06.27 19:30

Sa 26.06.27 19:30

Choreografie

Tänzer*innen von Bern Ballett, Gewinner*in der Tanzplattform 2026

Coaching

Isabelle Bischof, Christine Ceconello, Bettina Fischer

NEXT GENERATION

Choreografien von Tänzer*innen von Bern

Ballett / Gewinner*in der Tanzplattform Bern 2026

Merci

Elisabeth Marazzi

Auch der Nachwuchs aus den eigenen Reihen liegt uns am Herzen. Next Generation ist das beim Publikum äusserst beliebte Format, in dem unsere Ensemblemitglieder ihrer Kreativität in eigenen Stücken freien Lauf lassen dürfen. Ausserdem bekommt die Gewinner*in der letztjährigen Tanzplattform die Möglichkeit, ein neues Stück mit unseren Ensemblemitgliedern zu erarbeiten. Bei der Themenfindung, dem Konzept, der Dramaturgie und der Choreografie werden die jungen Nachwuchschoreograf*innen mit professionellem Coaching begleitet und unterstützt. Ein abwechslungsreicher dreiteiliger Tanzabend.

Bern Ballett

EPIC GAME MOMENTS IN CONCERT

Gaming-Messe

Press Start to Continue: Nach dem grossen Erfolg der ersten Ausgabe kehren das Berner Symphonieorchester und der Chor der Bühnen Bern zurück in die Welt der Videospielmusik und lassen erneut Soundtracks aufleben, die mehrere Generationen geprägt, für Gänsehaut gesorgt und auf unzählige Abenteuer begleitet haben. Doch diesmal haben wir das nächste Level freigeschaltet: Alles wird grösser, epischer und die Endgegner sind natürlich auch viel kniffliger. Mit Musik aus Hogwarts Legacy und NieR: Automata stehen die Spiele hits der letzten Jahre auf dem Programm, ergänzt durch die Soundtracks legendärer Klassiker wie Assassin’s Creed, League of Legends, The Legend of Zelda und Civilization Von heroischen Chorälen über actiongeladene Crescendi bis hin zu atmosphärischen Verschnaufpausen vor dem grossen Boss-Fight: Das Konzert feiert die musikalische Vielfalt des Genres und bringt sie als überwältigendes Live-Erlebnis ins Stadttheater.

Erupt ist erneut Kooperationspartner und verwandelt gemeinsam mit verschiedenen Ausstellern sowie Cosplayer*innen das Stadttheater in eine interaktive Gaming-Zone: Vor dem Konzert und in der Pause haben Besucher*innen die Möglichkeit, Spieleklassiker auszuprobieren und in unterschiedliche Welten einzutauchen. Um das Gaming-Erlebnis perfekt zu machen, empfehlen wir allen Besuchenden, sich ebenfalls als ihre Lieblingsheld*in oder -schurk*in zu verkleiden. Erfahrungspunkte bitte im Anschluss an der Garderobe abholen!

Der Eintritt zur GamingMesse ist kostenlos.

Musikalische Leitung

Zsolt Czetner Konzept Marco Ackermann

Chor und Extrachor der Bühnen Bern Berner Symphonie orchester

Merci

Ensemble Schauspiel Bern

Jeanne Devos, June Ellys Mach
Jakob Dumke, Judith Steinbrecher, Franka Kohlmey, Jonathan Loosli, Isabelle Menke
Jan Maak, Gulshan Sheikh
Lou Haltinner, Kilian Land
Marie Eick-Kerssenbrock, David Berger, Nikita Buldyrski

Zum Gespräch über die Spielzeit im Schauspiel

Susanne-Marie Wrage, Fritz Manhenke

Wiederaufnahmen

Wiederaufnahme

Do  20.08.2026

19:30

Villa Morillon, Openair

Fr 21.08.26 19:30

Sa 22.08.26 19:30

So 23.08.26 19:30

Do 27.08.26 19:30

Fr 28.08.26 19:30

Schauspiel mobil

Von und mit: David Berger, Jeanne Devos, Jonathan Loosli, Stéphane Maeder, Konstantina Dacheva, Dominique Steinegger, Roger Vontobel, Felicitas Zürcher

Wiederaufnahme

Di 13.10.2026

10:00

Vidmar 2 ab 4 Jahren

Relaxed Performance

So 25.10.26 16:00

Mo 26.10.26 10:00

Di 27.10.26 10:00

So 15.11.26 16:00

Mo 16.11.26 10:00

Di 17.11.26 10:00

Mi 23.12.26 10:00

Regie Lisa-K. Breuer

Bühne Sophie Lindt

Kostüme

Corinne Krähenbühl

Choreografie

Danique de Bont

Dramaturgie

Krystian Podwórny

WACHTMEISTER STUDER

nach dem Kriminalroman von Friedrich Glauser

Wachtmeister Studer hat Erwin Schlumpf verhaftet und im Gefängnis abgeliefert, doch er glaubt nicht an Schlumpf als Täter. Doch wer hat den Vertreter Wendelin Witschi getötet? Entgegen dem Wunsch der Behörde macht sich Studer an die Ermittlung und gerät in ein Geflecht an familiären und machtpolitischen Verwicklungen. Der Schweizer Autor Friedrich Glauser verfasste die fünf WachtmeisterStuder-Krimis in den letzten drei Jahren seines Lebens –geprägt von Entmündigung, Drogenabhängigkeit und Internierungen in psychiatrischen Anstalten – und erlangte damit literarischen Ruhm. Im August wird sein Wachtmeister wieder in der Villa Morillon ermitteln.

DER LETZTE REGENBOGENVOGEL

frei nach dem Bilderbuch von Nora Brech 4 +

Der Regenbogenvogel ist ein sehr besonderer Vogel mit einem prachtvollen Gefieder in allen Farben des Regenbogens. Doch leider ist er fast ausgestorben. Um ihn zu retten, muss unbedingt ein zweiter Regenbogenvogel gefunden werden: Die Freunde Kim, Karl und Fieder begeben sich deshalb auf eine fantasievolle Forschungsreise und suchen den Regenbogenvogel in den höchsten Baumwipfeln, tiefsten Meeresgründen und dunkelsten Höhlen. Dabei begegnen sie fröhlichen Häuschenvögeln, majestätischen Unterwasservögeln und leuchtenden Lampenvögeln – und ganz bestimmt auch dem Regenbogenvogel!

CYRANO DE BERGERAC

von Edmond Rostand

Scharf ist Cyranos Degen, sein Regiment gefürchtet, er ist intelligent, witzig und schlagfertig. Vor allem ist er jedoch ein Künstler der Worte und Reime: Wenn er dichtet, liegt ihm die Welt zu Füssen. Wenn da nur nicht diese grosse Nase wäre. Sie hindert ihn daran, der schönen Roxane seine Liebe zu gestehen, die ihrerseits dem attraktiven Christian verfallen ist. Was sie nicht weiss: Die herzzerreissenden Liebesbriefe Christians entstammen nicht dessen eigener Feder, sondern der Cyranos …

Im Herbst 2026 steht die Geschichte der tragisch Liebenden als Frage nach Schein und Sein unserer selbst mit Heidi Maria Glössner als Roxane noch einmal auf dem Spielplan.

DEMIAN

Die Geschichte von Emil Sinclairs Jugend von Hermann Hesse

Der Literaturnobelpreisträger Hermann Hesse befand sich in einer Lebenskrise, als er 1917 in einem dreiwöchigen Schreibrausch Demian verfasste und unter dem Pseudonym Emil Sinclair veröffentlichte. Dieser beschreibt darin sein Erwachsenwerden: Er erfährt Demütigungen, sprengt die Grenzen seines strengen Elternhauses, durchlebt Alkoholexzesse, sehnt sich nach Gemeinschaft und findet sich schliesslich in einem Lazarett des Ersten Weltkriegs wieder. An seiner Seite taucht immer wieder der ältere Schüler Demian auf, der ihn in seinen Fragen nach einer Verbindung von Gut und Böse und auf der Suche nach seinem eigenen Ich leitet und unterstützt.

Wiederaufnahme Di  27.10.2026

19:30

Vidmar 1

Fr 06.11.26 19:30

Do 12.11.26 19:30

Fr 20.11.26 19:30

So 22.11.26 16:00

Di 29.12.26 19:30

Regie Wolfgang Michalek

Bühne Natascha von Steiger

Kostüme Maja Lipinski

Live-Musik Max Braun

Dramaturgie

Krystian Podwórny

50 % Theaterjoker

Wiederaufnahme Mo 02.11.2026

19:30

Vidmar 2

Mi 11.11.26 19:30

Mi 18.11.26 19:30

So 13.12.26 18:00

So 20.12.26 18:00

Mo 21.12.26 19:30

Regie Marin Blülle

Ausstattung Louis Panizza

Musik Oh No Noh

(Markus Rom)

Dramaturgie

Krystian Podwórny

Wiederaufnahme

Fr 16.04.2027

15:00

Stadttheater, Mansarde

Ab 6 Jahren

Sa 17.04.27 15:00

So 18.04.27 15:00

Fr 23.04.27 15:00

Sa 24.04.27 15:00

So 25.04.27 15:00

Szenische Einrichtung

Florian Scholz

Bühne Flurina Leuchter

Kostüme Axel Aust

Mit Itto Bakir, Yuki Kataoka, Sonja Lohmiller

Wiederaufnahme

Fr 07.05.2027

19:30

Stadttheater

Sa 08.05.27 19:30

Choreografie Jiří Pokorný

Musikalische Leitung

Clément Lonca

Bühne & Lichtdesign

Loes Schakenbos

Kostüme Marek Cpin

Musik Rodion Schtschedrin nach Georges Bizet, Davidson Jaconello

Bern Ballett

Berner Symphonieorchester

Kinderoper von Sebastian Schwab

Libretto von Kai Wessler und Suse Pfister

Frau Holle, die Verwalterin des Wetters und der Natur, ist stinksauer: Ob Hitzetage oder Schneegestöber, ständig wollen alle was von ihr und niemandem kann sie es recht machen. Aber das Wetter ist doch kein Wunschkonzert!

Als Frau Holle hinschmeisst, übernehmen ihre beiden Mitarbeiterinnen Pech-Andy und Gold-Andy und bemerken dabei: Wetter-Machen ist gar nicht so einfach ... Inspiriert von der Grimm’schen Märchenfigur Frau Holle entwickelte Komponist Sebastian Schwab eine humorvolle Kinderoper mit einer ernsthaften Frage: Welche Auswirkungen hat das Handeln der Menschen auf unsere Erde?

HOLLE! CARMEN

Tanzstück von Jiří Pokorný

Fern jeder Folklore übersetzt Pokorný den spanischen Mythos in eine kraftvolle Gegenwartssprache. Mit zeitgemässer Klarheit und intensiver Körperlichkeit bleibt er dabei den Vorgaben von Georges Bizet und Prosper Mérimée treu und verleiht Carmen zugleich eine neue, brennende Aktualität. Ein moderner Tanzabend, der den berühmten Stoff mit heutiger Körpersprache neu erzählt. Nach 15 ausverkauften Vorstellungen kommt die Erfolgsproduktion für kurze Zeit zurück.

«[Es] tanzt das Bern Ballett mit Verve, sehr präzis und sprungfreudig.»

Radio SRF 2 Kultur

Schauspiel mobil

Auf Einladung rund um Bern und im ganzen Kanton

Das Schauspiel Bern ist «on the road»: Mit dem eigens gegründeten Format «Schauspiel mobil» ziehen wir aus den Hallen des Theaters hinaus und in die Welt: nach Münsingen, Meikirch und Burgdorf, nach Grindelwald oder auf den Grimselpass. Auch in der kommenden Spielzeit sind wir mit unserem mobilen Repertoire unterwegs, mit einer kleinen Besetzung und wenig Equipment, in und um Bern und im gesamten Kanton. Das Repertoire verändert sich ständig und passt sich dem Spielplan von Bühnen Bern an. Im Evergreen Dr Goalie bin ig von Pedro Lenz erzählt Jonathan Loosli auf Berndeutsch die traurige Geschichte eines Loosers und wird damit 2026/27 ausschliesslich mobil unterwegs sein. Frederick für alle von 4 bis 104 ist eine Parabel über den Wert von Kunst und passt gut in Altersheime oder Kindergärten. Wachtmeister Studer des Schweizer Autors Friedrich Glauser ermittelt vorwiegend open air auf Plätzen, in Schulen und in Beizen, und neu im Programm ist eine konzentrierte Version des literarischen Klassikers von Franz Kafka: Ein Bericht für eine Akademie. Wenn Sie Interesse an einem unserer Stücke haben, einen Anlass planen und einen Saal oder einen Platz zur Verfügung haben, melden Sie sich bitte bei uns: Wir spielen auf dem Dorfplatz, im Schloss und im Hotel, in der Kita und auch bei Ihrem Firmenanlass. Die Details klären wir gemeinsam.

Kontakt und weitere Informationen: schauspielmobil@buehnenbern.ch

Mehr Informationen finden Sie hier:

Mit diesen Stücken kommt Schauspiel mobil zu Ihnen:

Bericht für eine Akademie von Franz Kafka

Der Goalie bin ig nach dem Roman von Pedro Lenz

Wachtmeister Studer nach dem Kriminalroman von Friedrich Glauser

Frederick 4–104 frei nach dem Kinderbuch von Leo Lionni

Relaxed Performance

Merci

Extras

Do

26.11.2026

Do

04.02.2027

Mi

07.04.2027

jeweils um 19:30

Stadttheater, Mansarde

Oper unterm Dach

Die Oper Bern führt auch in dieser Saison hoch oben unter dem Dach, in der Mansarde des Stadttheaters, den Dialog fort über das, was uns beschäftigt, mit Musik, die nicht sofort erwartet wird. Die Ensemblemitglieder der Oper Bern sagen nämlich, ihnen falle auf unerwarteten Pfaden im Anschluss an Produktionen immer wieder Musik ein, die sie mit dem Publikum im kleineren Rahmen teilen möchten. Daraus ziehen sich inhaltliche Kreise und spinnen sich Gedanken fort, die zeigen, dass der Gesprächsbedarf an Themen weit über die einzelne Aufführung hinausreicht. Oper unterm Dach ist ein intimes Format, das zum Zusammenkommen und zum Austausch einlädt. Lassen Sie sich überraschen von Begegnungen, die beweisen, dass Oper mehr heisst als allein die Aufführung auf der Bühne des Stadttheaters, und die so neue Perspektiven eröffnen können.

Fr 18.06.2027

Podium

18:00

Stadttheater, Foyer

Oper unterm Dach spezial 19:30

Stadttheater, Mansarde

Shakespeare spezial: Hamlet

Immer wieder beschäftigen Schauspiel und Oper die gleichen Themen und Stoffe. Am Ende einer Spielzeit gibt es die Gelegenheit, die unterschiedlichen Zugänge der beiden Sparten zu diskutieren und die Themen zu bündeln. Vergangene Spielzeit standen die Antike mit dem Mythos um Die Orestie im Vordergrund. Nun widmen wir uns dem englischen Dichter William Shakespeare: Im Schauspiel steht der Klassiker Hamlet auf dem Spielplan, mit Ophelias Flügel widmet sich die Oper einer der weiblichen Hauptfiguren des Theaterstücks. Diese Auseinandersetzungen wollen wir in einem Podium und einer Oper unterm Dach spezial diskursiv und künstlerisch weiterführen.

Bern Ballett Extras

LSD Laboratoire Suisse de la Danse

Wir experimentieren weiter! Auch in dieser Saison öffnen wir unseren Tänzer*innen einen Raum für kleine, mutige und lustvolle Experimente. Die Spielfreude, mit der unser Ensemble die Bühne der Vidmar + immer wieder neu erobert, ist für uns Grund genug, dieses beliebte Format fortzuführen.

LSD steht für Laboratoire Suisse de la Danse und spielt zugleich augenzwinkernd auf das legendäre Stimulans an, das der Schweizer Chemiker Albert Hofmann entdeckte. Tanzchefin Isabelle Bischof nimmt Sie jeweils für eine Stunde mit auf eine besondere Reise: Das Ensemble erforscht Bewegungsimprovisationen und präsentiert Ausschnitte aus dem aktuellen Repertoire – ohne Kostüme und Bühnenbild, dafür unmittelbar, konzentriert und nah.

Vor der Vorstellung lädt unser Veranstaltungspartner Delinat zu einer kostenlosen Weindegustation auf dem Tresorplatz ein. Tickets sind jeweils ab sechs Wochen vor der Vorstellung an der Billettkasse oder im Webshop erhältlich.

Fr 04.12.2026 02.04.2027 11.06.2027

jeweils um 18:00

Vidmar +

Künstlerische Leitung & Moderation

Isabelle Bischof

Szenische Umsetzung & Licht

Christine Ceconello

Inspizienz

Bettina Fischer

Bern Ballett

Merci

Öffnung & Debatte

Das Theater ist nicht nur ein Raum für Kunst, sondern auch ein öffentlicher Ort zum Nachdenken. Diese Rolle nimmt Bühnen Bern ernst: Mehrmals im Jahr gibt es neben den fixen Reihen Reportagen live on Stage, Liebe als politischer Akt und Oper unterm Dach Panels und Gesprächsrunden, bei denen Themen der Gegenwart aufgenommen und mit Expert*innen diskutiert werden. So haben neben vielen anderen Oliver Nachtwey und Natascha Strobl über Thomas Mann und Faschismus gesprochen; Mithu Sanyal hat mit Gästen in einer «Geschichtsstunde» Blickwinkel auf den indischen Befreiungskampf und Parallelen zur Gegenwart beleuchtet; ein Podium mit Expert*innen hat den schwierigen Umgang mit menschlichen Überresten diskutiert ... In der Spielzeit 2026/27 werden u. a. Sibylle Berg und Lukas Bärfuss über KI und Kreativität diskutieren, die Essayistin Carolin Emcke den aktuellen Zustand der Menschenrechte beleuchten, die Kulturhistorikerin Benedicte Savoye über Beute und «Afrikas Kampf um seine Kultur» sprechen ... Die Veranstaltungen finden Sie jeweils im aktuellen Monatsspielplan und auf unserer Website.

Reportagen Live on Stage

Szenische Lesungen von wahren Geschichten

Unsere Kooperation mit dem Magazin Reportagen geht in die nächste Runde! Einmal im Monat bringen wir szenische Lesungen aktueller Texte auf die Bühne: unterhaltsam, nachdenklich, musikalisch oder politisch – immer tiefgründig und stets einmalig. Im zweiten Teil sind wiederum Expert*innen des jeweiligen Themas zu Gast, um Inhalte zu vertiefen, zu kontextualisieren und das Publikum zum Gespräch einzuladen.

Liebe als politischer Akt

Die Lesungs-Reihe Liebe als politischer Akt geht in die 5. Spielzeit. Wir haben sie vor vier Jahren mit dem Werk von bell hooks, einer der Vordenkerinnen des Schwarzen Feminismus und Antirassismus, begonnen. Auch in dieser Spielzeit wollen wir uns mit Werken von Autor*innen beschäftigen, die sich mit den Themen race, gender und class auseinandersetzen, und zeigen, wie unterschiedliche Diskriminierungsformen miteinander verwoben sind. Es geht uns darum, Gedanken hörbar zu machen und einen Raum für Verbundenheit und Austausch zu schaffen. Im Zentrum steht dabei immer die Liebe, denn ihre transformative Kraft kann helfen, die Gesellschaft radikal zu verändern.

Milonga del Teatro

Nach dem erfolgreichen Start geht die Tango-Reihe Milonga del Teatro weiter. Das Stadttheater öffnet die Türen seines Foyers und lädt zum Tango Argentino ein. Getanzt wird auf schönstem Parkettboden mit wechselnden DJs in traditionellen Tandas. Ob Neugierige oder Tanzprofis, alle sind herzlich willkommen! Jeweils mit einer kurzen Práctica von 18:00 bis 19:00 Uhr für alle, die sich schon mal aufwärmen oder neue Schritte ausprobieren wollen. Die Bar ist geöffnet.

um 19:30 Stadttheater, Foyer

Leitung Julia Fahle

jeweils 18:00–22:00 Stadttheater, Foyer

Mit Jakob Dumke, Franka Kohlmey und Judith Steinbrecher

Stücklabor: Meral Kureyshi

Im Rahmen des Förderprogramms Stücklabor verbringen Autor*innen ein Jahr an einem Theater und sind Teil des Teams. Diese Tradition führen wir auch 2026/27 fort: Nach Kim de l’Horizon, Dmitrij Gawrisch, Anaïs Clerc, Ralph Tharayil und Kristina Malyseva freuen wir uns in der kommenden Saison auf Meral Kureyshi.

Meral Kureyshi, geboren 1983 in Prizren, kam 1992 mit ihrer Familie in die Schweiz und lebt in Bern. Ihr DebütRoman Elefanten im Garten wurde mehrfach ausgezeichnet und war nominiert für den Schweizer Buchpreis. Fünf Jahreszeiten wurde bereits im Manuskript ausgezeichnet, Kureyshi las daraus am Bachmann-Wettbewerb. Im Herbst 2025 wurde ihr dritter Roman Im Meer waren wir nie ebenfalls für den Schweizer Buchpreis nominiert. Am Ende dieses Romans wird die Protagonistin an ein Theater gehen –eine Ahnung? «So, wie ich die Routine liebe, brauche ich für meine Arbeit auch das Chaos», sagt Kureyshi. Wir freuen uns!

Schauspielstudio

der HKB

Auch in der kommenden Spielzeit geht die Kooperation zwischen der Hochschule der Künste Bern HKB und Bühnen Bern weiter. Drei Studierende verbringen die erste Hälfte der Spielzeit an unserem Theater. Sie sind Teil des Ensembles, stehen in verschiedenen Stücken auf der kleinen und grossen Bühne und erarbeiten mit Ensemblemitgliedern Monologe, die ein wichtiger Baustein ihrer Ausbildung sind. Herzlich willkommen Jakob Dumke, Franka Kohlmey und Judith Steinbrecher.

Nouvelle Scène

Lundi 18.01.2027

19:30

Théâtre

Avec

Philippe Torreton

Marie Vialle

Éric Bougnon

Gretel Delattre

Salomé Dienis Meulien

Annie Mercier

Jean-Jacques Moreau

Grégoire Oestermann

Antoine Prud’homme

Jean-Yves Roan

Mise en scène

Léna Bréban

Production

La Scala

Mardi 09.03.2027

19:30

Théâtre

Avec

Anna Cervinka

Elissa Alloula

Edith Proust

Mise en scène

Carme Portaceli

Production

La Comédie-Française

LE MARIAGE DE FIGARO

Figaro est très malin, mais arrivera-t-il à épouser Suzanne, alors qu’il a son patron pour rival, que lui-même est convoité par une « vieille fille » qui le piège pour pouvoir l’épouser, et que toute une maisonnée s’en mêle ?

Un classique incontournable – et pourtant si actuel ! –avec des chassés-croisés dignes d’une sérietélévisée, une écriture étincelante et une distribution haut de gamme.

Un savoureux Figaro

Le Parisien de Beaumarchais

Un Mariage de Figaro aussi jubilatoire que nécessaire.

Théâtral Magazine

Genet LES BONNES

de

Jean

Elles sont deux sœurs au service de Madame. Quand on vit dans l’intimité de quelqu’un, c’est amusant de s’imaginer à sa place... ! Elles se livreront à ce petit jeu avec délectation, mais à force de jouer à être ce qu’on n’est pas, on se perd et les dérapages peuvent être aussi inattendus que redoutables…

Une nouvelle production de la Comédie-Française, sous le regard d’une prestigieuse metteuse en scène.

LA JALOUSIE

de Sacha Guitry

Albert Blondel est un haut fonctionnaire, satisfait de lui et de son parcours de vie. Il se permet quelques écarts conjugaux ? Pas grave ! Mais un jour, le doute s’insinue… et si sa femme en faisait autant ? Avec un humour féroce, et des répliques d’anthologie, Guitry jongle avec ses personnages servis par une brillante distribution.

L’art du boulevard dans ce qu’il a de plus exigeant.

La Terrasse

Un délice.

Figaro Magazine

Une virtuosité étourdissante.

La Tribune

LES AVENTURIERS DE MINUIT

de Julien Lefebvre

Entraîné contre son gré dans une enquête, Arthur Conan Doyle va la mener avec le romancier Jules Verne et tous deux vont vivre des péripéties aussi énigmatiques que rocambolesques. Un savoureux mélange d’enquête policière, d’humour, de mystère, d’aventures et de clins d’œil littéraires.

British en diable et délectable !

Télérama

De l’humeur et de l’humour, des comédiens impeccables.

Le Parisien

Dimanche 18.04.2027

18:00

Théâtre

Avec

Gwendoline Hamon

Michel Fau

Geneviève Casile

Alexis Moncorgé

Fabienne Galula

Alexis Driollet

Joseph Tronc

Léo Marchi

Mise en scène

Michel Fau

Production

Arts Live Entertainment & Théâtre de la Michodière

Mercredi 09.06.2027

19:30

Théâtre

Avec

Stéphanie Bassibey

Émilie Cazenave

Pierre-Arnaud Juin

Ludovic Laroche

Jeanne Réot

Nicolas Saint-Georges

Mise en scène

Elie Rapp & Ludovic Laroche

Production

Pascal Legros Organisation & Le Renard argenté

Bühnen Bern PLUS

Merci
Anni Inäbnit
Bühnen Bern PLUS –  mehr wissen, mehr erleben, mitmachen!

Hinter Bühnen Bern PLUS steckt ein Mehr an Erleben, Austausch und Inspiration: Wir möchten Ihnen Eindrücke schenken, die weit über den reinen Theaterbesuch hinausgehen. Entdecken Sie die Welt des Theaters hinter den Kulissen, erleben Sie Workshops, die Sie aktiv einbinden, oder tauschen Sie sich mit unserem Team über Ihre Theatererlebnisse aus.

Machen Sie Ihren Besuch zu einem echten PLUS: Neue Perspektiven, intensive Begegnungen und unvergessliche Momente warten auf Sie – auf, hinter und abseits der Bühne.

Für junges Publikum und für Schulen bieten wir ebenfalls ein umfangreiches Programm an, das Sie in unserer gesonderten Bühnen-Bern-PLUS-Broschüre entdecken können. Diese ist ab dem 28.05.2026 an unserer Kasse sowie in unseren Spielstätten erhältlich. Oder bestellen Sie sich Ihr Exemplar bequem nach Hause – einfach den QR-Code scannen und schon ist es auf dem Weg zu Ihnen!

Mehr Wissen

Einführungen & Publikumsgespräche Zu vielen Vorstellungen bieten wir 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn eine Stückeinführung an. Dabei erhalten Sie einen Einblick in den Produktionsprozess und erfahren spannende Hintergrundinformationen zu Werk und Inszenierung. Im Anschluss an die Vorstellung finden an ausgewählten Terminen Publikumsgespräche statt. Alle Termine entnehmen Sie bitte dem aktuellen Spielplan. Eintritt frei.

Leselust mit der Kornhausbibliothek Zu ausgewählten Produktionen stellt die Kornhausbibliothek am Kornhausplatz Themenregale zusammen. Dort können Sie ins weitere Schaffen der Autor*innen eintauchen, bekommen Hintergrundwissen zum Werk und seiner Entstehung und finden Tonaufnahmen und passende Dokumentar- und Spielfilme.

www.kob.ch

Oper: La traviata von Giuseppe Verdi ab 19.09.26

Schauspiel: Ewige Sonne nach Charles Ferdinand Ramuz ab 24 10 26

Schauspiel: Die Schneekönigin von Hans Christian Andersen ab 05.12.26

Schauspiel: Hamlet von William Shakespeare ab 05 02 27

Musical: My fair Lady von Frederick Loewe & Alan Jay Lerner ab 04.04.27

Sonntags-Matinee Oper

Bereits vor der Premiere können Sie zu jeder Produktion einen Einblick in die kommenden Inszenierungen erhalten. In den Matineen der Oper erläutern die beteiligten Künstler*innen ihre konzeptionellen Ansätze, erzählen von ihren Herangehensweisen und geben erste musikalische Kostproben. Eintritt frei.

La traviata So, 06 09 26

Don Giovanni So, 08 11 26

Cavalleria rusticana |

Pagliacci So, 03.01.27

Xerxes So, 21.02.27

My fair Lady So, 21.03.27

Ophelias Flügel So, 23.05.27 jeweils um 11:00, Stadttheater

Schauspiel-Apéro

Das neue Format des Schauspiels geht weiter: In Gesprächen mit dem RegieTeam stellen wir ausgewählte Inszenierungen bereits vor der Premiere dem Publikum vor. In der neuen Spielzeit sind das Ewige Sonne nach C. F. Ramuz, Shakespeares Hamlet, DONALD | Der Zar von Stefano Massini und Der Menschenfeind von Molière /

Meral Kureyshi.

Ewige Sonne Mi, 07.10.2026

Hamlet Do, 21.01.2027

DONALD | Der Zar Do, 04.02.2027

Der Menschenfeind Mi, 07.04.2027 jeweils um 18:00, Stadttheater, Foyer

Mehr Erleben

Öffentliche Führungen

Die Führungen durch das Stadttheater gewähren einen Einblick hinter die Bühne. Sie werden von hauskundigen Guides begleitet, die Ihnen Spannendes über das Haus und die aktuellen Stücke verraten. Sie können einen Rundgang durch das Theater und die Werkstätten in der Felsenau auch individuell als Gruppe buchen.

Tickets sind an der Billettkasse oder im Webshop erhältlich.

Sa, 17.10.2026

Sa, 21.11.2026

Sa, 09.01.2027

Sa, 27.02.2027

Sa, 10 04 2027

jeweils um 11:00

Kinderführungen

Für unsere kleinen Besucher*innen bieten wir verschiedene Kinderführungen an. Daten und ausführliche Informationen finden Sie auf unserer Website und in unserer Bühnen-Bern-PLUS-Broschüre für junges Publikum.

Öffentliche Proben Bern Ballett

An einigen ausgewählten Tagen machen wir den Probenraum für Sie zugänglich und laden Sie ein, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Besucher*innen können miterleben, wie eine Produktion von Bern Ballett Schritt für Schritt Form annimmt, erhalten Einblicke in die choreografische Arbeit und beobachten den Probenalltag. Die Termine finden im Wechsel in unserem Tanzstudio hinter den Vidmarhallen und in unseren Spielstätten statt.

Kostenlose Tickets sind an der Billettkasse oder im Webshop erhältlich – für die Proben im Tanzstudio Vidmar erst ab sechs Wochen vor dem jeweiligen Termin.

Morgana

Do, 10.09.26, Tanzstudio Vidmar

Do, 08.10.26, Stadttheater

Echoes of a Future

Do, 12 11 26, Tanzstudio Vidmar

Do, 14 01 27, Vidmar 1

SYNERGY INC. or How to Fix a Broken Heart

Do, 04.03.27, Tanzstudio Vidmar

Do, 22.04.27, Vidmar 1

Next Generation

Do, 17 06 27, Vidmar + jeweils um 18:00

Opernworkshop für Erwachsene

Interessieren Sie sich für Kultur und möchten etwas Neues lernen? Dann gibt es ein besonderes Angebot für Sie: den kostenlosen Opernworkshop für Erwachsene. Erfahren Sie, wie eine Oper entsteht, was alles dahintersteckt, und lernen Sie das Stadttheater von einer anderen Seite kennen. Eine kleine Führung durchs Haus gehört ebenso zum Programm.

Di, 08 09 26

Di, 23 03 27

jeweils 09:30 –12:00 Stadttheater, Foyer

Der Workshop ist kostenlos.

Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Anmeldung erforderlich. Der Workshop findet in deutscher Sprache statt.

Insider Club Oper & BSO

(für alle bis und mit 30)

Ergreife die Chance, Oper & Konzert für nur 5 Franken zu erleben! Tauche ein in die faszinierende Welt der Bühnenkunst – und das Beste: Nach der Vorstellung kannst du direkt mit den Künstler*innen und Beteiligten ins Gespräch kommen. Ein Abend voller Kultur, Inspiration und spannender Begegnungen wartet auf dich.

BSO: 4. Symphoniekonzert

Fr, 20 11 26, 19:30, Casino Bern

Oper: La traviata

Fr, 18.12.26, 19:30, Stadttheater

Musical: My fair Lady

Di, 11.05.27, 19:30, Stadttheater

BSO: 11. Symphoniekonzert

Do, 10 06 27, 19:30, Casino Bern

Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Anmeldung erforderlich.

Weitere Infos zuAnmeldungen& Mehr Erleben:

Mitmachen

Chor-Workshop für Erwachsene Opernchöre gehören zum Schönsten, was die Musikgeschichte zu bieten hat. Wenn eine Vielzahl von Menschen gemeinsam singt, gibt das nicht nur einen besonderen Klang, sondern es bildet sich eine Gemeinschaft. In diesem Workshop für singbegeisterte Menschen jeden Alters begeben wir uns auf einen Streifzug durch die Jahrhunderte der Operngeschichte und erkunden dabei auch das Repertoire der aktuellen Spielzeit. Unter der Leitung von Chorleiterin Abélia Nordmann singen wir Auszüge aus unterschiedlichen Chören und setzen diese anschliessend spielerisch in Szene. Notenkenntnisse sind von Vorteil, aber nicht notwendig.

Leitung: Abélia Nordmann

So, 14.03.27, 10:00 –13:00 Stadttheater, Ballettsaal

Dieser Workshop ist kostenlos. Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Anmeldung erforderlich.

Neu: Bern Ballett Experience Für bewegungsbegeisterte Erwachsene, die Lust auf eine Vertiefung der Körperarbeit zu den Produktionen von Bern Ballett haben, bieten wir neu die Bern Ballett Experience an. An sechs Terminen zwischen Oktober und März organisieren wir Tanzworkshops in unseren Proberäumlichkeiten, bei welchen Sie unsere Stücke aus einer tänzerischen Perspektive erleben. Alle sind willkommen – ob Sie Vorwissen und Erfahrung einbringen oder sich ganz neu an den Tanz heranwagen.

Leitung: Tanzpädagogik, Tänzer*innen von Bern Ballett

Termine: 20.10., 03.11., 15.12.26, 05 01 , 23 02 , 02 03 27 18:30 – 20:00, Tanzstudio Vidmar

Kosten: CHF 180.–, begrenzte Platzzahl, verbindliche Anmeldung über die Website

Tanzclub «Seniorstars» 65 +

In Zusammenarbeit mit dem Institut für Sportwissenschaft der Universität Bern und der Creative Wellness Foundation bieten wir Tanzprojekte für Senior*innen an, die inhaltlich an den Spielplan von Bern Ballett gebunden sind. Das wöchentliche Training für Körper und Geist unter fachkundiger Anleitung wird durch gemeinsame Proben- und Vorstellungsbesuche sowie Gespräche mit Mitgliedern von Bern Ballett ergänzt.

Leitung: Clare Guss-West, Carla Winkelmann

Termine: ab Oktober 26, jeden Mittwoch 09:00 –10:30, 11:00 –12:30 oder 13:30 –15:00

Kosten: CHF 166.– pro Projekt

Tanz-Workshops für Erwachsene

Zu den drei grossen Produktionen von Bern Ballett bieten wir jeweils Tanz-Workshops für Erwachsene an. Hier kommen Sie selbst in Bewegung, erlernen Schrittmaterial aus den Choreografien, tanzen zur gleichen Musik wie unsere Ensemblemitglieder und erhalten Hintergrundwissen zu den Stücken. Alle sind willkommen – ob Sie Vorwissen und Erfahrung einbringen oder sich ganz neu an den Tanz heranwagen.

Leitung: Joana Hermes

Zu Morgana

So, 01.11.26, 13:00 –15:15

So, 01.11.26, 15:45–17:00 Tanzstudio Vidmar

Zu Echoes of a Future

So, 31.01.27, 12:15–13:30

So, 31.01.27, 14:00 –15:15 Stadttheater, Ballettsaal

Zu SYNERGY INC.

So, 02.05.27, 14:15–15:30 So, 02.05.27, 16:00 –17:15 Vidmar +

Diese Workshops sind kostenlos. Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Anmeldung erforderlich.

Weitere Infos zu Mitmachunserenangeboten:

Schauspielclub «Die Neugierigen» 9–99

Was heisst es, auf einer Bühne zu stehen? Wie erzähle ich eine Geschichte? Gemeinsam erforschen wir Ausdrucksmöglichkeiten über Spiel, Improvisation, Bewegung und Körperarbeit.

Der Schauspielclub «Die Neugierigen» lädt Theaterbegeisterte und Neulinge ein, sich wöchentlich in einer altersgemischten Gruppe auszuprobieren. Der Club wird vom erfahrenen Schauspieler und Theaterpädagogen Mbene Mwambene geleitet und zweisprachig (Deutsch/teilweise Englisch) durchgeführt. Schauspielerfahrung ist nicht nötig; minimale Deutschkenntnisse (A2) genügen.

Am grossen Mitmach-Festival Türen auf! präsentiert die Gruppe kurze Szenen aus der gemeinsamen Arbeit.

Leitung: Mbene Mwambene

Ab 18.11.26, jeden Mittwoch, 18:00 –20:00, Stadttheater, Mansarde (ausser Schulferien)

Kosten pro Spielzeit: CHF 300.–(mit KulturLegi 80 % Rabatt)

Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Anmeldung erforderlich.

Türen auf!

Das grosse Festival der Mitmach-Clubs von Bühnen Bern

Fr, 07 05 27, 19:30

Sa, 08 05 27, 17:00

So, 09.05.27, 17:00 Vidmar +

Tanzclub «Youngstars» 14 +

Jugendliche ab 14 Jahren arbeiten an Choreografien von Bern Ballett, entwickeln eigene Stücke und besuchen Tanzproduktionen.

Abenteuer Schauspiel 7–12

Kinder zwischen 7 und 12 Jahren sammeln erste Schauspielerfahrungen und entwickeln eine eigene Geschichte. Dieser Club ist neu «mobil» und findet in der Spielzeit 2026/27 in Zusammenarbeit mit dem Verein «Kidswest» statt.

Schauspielclub «Die Autonomen» 16 +

Der Club ermöglicht Jugendlichen und jungen Erwachsenen ab 16 Jahren, ihre eigenen Theaterideen umzusetzen und auf die Bühne zu bringen.

Kinderchor der Bühnen Bern 7–17

Kinder im Alter zwischen 7 und 17 Jahren singen, spielen und wirken in Opernproduktionen mit.

Achtung, fertig, Musik!

Junge Musiker*innen (ab etwa 3 Jahren Instrument-Erfahrung) studieren kurze Stücke für ausgewählte Opernproduktionen ein.

Alle Daten und ausführliche Informationen zu unseren Angeboten für junges Publikum (Zukunftstag, Schnuppertage, Ferienworkshops u. v. m.) finden Sie auf unserer Website und in unserer Bühnen Bern PLUS-Broschüre.

Bühnen Bern PLUS

Kinderbetreuung

Bei einigen Vorstellungen am Sonntagnachmittag bieten wir im Stadttheater eine Betreuung für 3- bis 12-jährige Kinder an. Sie können die Kinder direkt beim Ticketkauf an der Kasse anmelden. Bitte geben Sie dabei das Alter der Kinder und Ihre Telefonnummer an. Anmeldeschluss ist jeweils am Freitag vor dem Vorstellungstermin um 12:00 Uhr. Die Anzahl der Teilnehmenden ist begrenzt.

(Öffnung jeweils eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn)

So, 22.11.26 Morgana

So, 27.12.26 La traviata

So, 24 01 27 Cavalleria rusticana |  Pagliacci

So, 28.02.27 Don Giovanni

So, 21.03.27 Xerxes

So, 20.06.27 My fair Lady

Kasse kasse@buehnenbern.ch

Tel. 031 329 52 52

Für Schulen

Schulklassentarife

Schulklassen mit ihren Begleitpersonen erhalten ermässigte Billette im Vorverkauf zu je 15 bzw. 10 Franken. Im Stadttheater und bei den Symphoniekonzerten gilt dieses Angebot ab der dritten Preiskategorie. Tickets können direkt bei der Kasse bestellt werden.

Infoanlass für Lehrpersonen

Am jährlichen Informationsanlass stellt das Bühnen-Bern-PLUS-Team seine theater- und musikpädagogischen Angebote vor. Sie erhalten Informationen zu den Produktionen der kommenden Spielzeit direkt von den Dramaturg*innen des BSO sowie der Sparten Oper, Ballett und Schauspiel.

Termin Spielzeit 2026/27: Fr, 29 05 26

Termin Spielzeit 2027/28: Di, 25.05.27

Werden Sie Theaterbotschafter*in an Ihrer Schule!

Als Theaterbotschafter*in berichten Sie in Ihrem Kollegium von unseren Opern-, Ballett- und Schauspielproduktionen, die Sie in Form einer Haupt- oder Generalprobe exklusiv sehen können. Sie empfehlen Produktionen weiter, die sich für Schulklassen eignen, und unterstützen uns dabei, möglichst viele junge Menschen für das Theater zu begeistern.

→ Interessierte Lehrer*innen melden sich bitte zum Infoanlass für Lehrpersonen an.

Zusätzliche Angebote für Schulen Wir haben ein vielfältiges Programm für Lehrpersonen und Schulklassen, das Sie im Detail unserer Website und unserer Bühnen-Bern-PLUS-Broschüre entnehmen können:

Patenklassen

Materialmappen

Probenbesuche Einführungen

Vorbereitende Workshops Nachgespräche

Schulhauskonzerte

Schauspiel mobil Frederick Weiterbildungen für Lehrpersonen

Infos: plus@buehnenbern.ch

Weitere Infos Anmeldungen& zu unseren Schulangeboten:

Service, Club Bühnen Bern & Sponsoring

Zugänglichkeit

Besuchende mit Mobilitätsbehinderungen

In unseren Spielstätten Stadttheater, Casino Bern und Vidmarhallen ist ein barrierefreier Zugang gewährleistet. Sie verfügen über rollstuhlgerechte Toiletten sowie nahegelegene, ausgeschilderte Parkplätze für Besuchende mit Mobilitätsbehinderungen. Wenn Sie einen Rollstuhl benutzen, erhalten Sie aufgrund der eingeschränkten Platzwahl eine Ermässigung von 20 %. Sollten Sie zudem Inhaber*in einer KulturLegi sein, erhöht sich der Rabatt auf 80 %. Assistenzpersonen erhalten freien Eintritt. Kontaktieren Sie für diese Buchungen bitte unser Team an der Billettkasse.

Besuchende mit Hörbehinderungen

Unsere Spielstätten sind mit geprüften Höranlagen mit normgerechtem Empfang ausgestattet. Im Stadttheater und in den Vidmarhallen erfolgt die Übertragung per Funk. Zur Nutzung der Höranlage sind FM-Empfänger mit induktiver Halsschleife kostenlos erhältlich. Im Casino Bern erfolgt die Übertragung per Induktion. Bei Hörgeräten mit integrierter Telefonspule oder Implantaten wird kein Zusatzgerät benötigt. Alle technischen Details finden Sie auf unserer Website. Unsere Opernvorstellungen bieten wir mit deutschen Übertiteln an. Einige Produktionen bieten wir zusätzlich mit französischen oder englischen Übertiteln an. Ausgewählte Führungen bieten wir mit Verdolmetschung in Deutschschweizer Gebärdensprache (DSGS) an. Alle Angebote finden Sie auf unserer Website.

Besuchende mit Sehbehinderungen Assistenzhunde haben ein Zutrittsrecht in allen Spielstätten und sind bei uns willkommen. Für die Mitnahme in den Publikumsraum empfehlen wir Ihnen gerne geeignete Sitzplätze. Kontaktieren Sie für diese Buchung bitte unser Team an der Billettkasse.

Relaxed Performance

Relaxed Performances sind Vorstellungen in einem entspannten Rahmen, bei denen Geräusche im Zuschauerraum erlaubt sind und Besucher*innen jederzeit den Raum verlassen und zurückkommen dürfen. Zudem wird der Publikumsraum nicht komplett abgedunkelt und es wird auf Stroboskop-Licht, abrupte Lichtwechsel sowie laute und plötzliche Knallgeräusche verzichtet. Als Relaxed Performance bieten wir unsere Sitzkissenkonzerte, die Kinderoper Holle! und das Kinderstück Der letzte Regenbogenvogel an.

Einführungen

Zu vielen Vorstellungen bieten wir Einführungen an. Dabei erhalten Sie Einblicke in den Produktionsprozess und erfahren spannende Hintergrundinformationen. Die Einführungen finden jeweils 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn bzw. 60 Minuten vor Konzertbeginn statt.

→ Bei Fragen zu Ihrem barrierefreien Besuch, einer geeigneten Platzwahl und technischer Unterstützung kontak tieren Sie bitte unser Team an der Billettkasse.

Tickets

Stadttheater

Die Schneekönigin

Kat 1 Kat 2 Kat 3 Kat 4 Kat 5* Stehpl** 37.– 29.– 22.– 13.– 10.– 10.–

Die Physiker, Hamlet, Epic Game Moments in Concert, Nouvelle Scène

Kat 1 Kat 2 Kat 3 Kat 4 Kat 5* Stehpl** 82.– 65.– 50.– 30.– 17.– 10.–

Carmen, Morgana

Kat 1 Kat 2 Kat 3 Kat 4 Kat 5* Stehpl** 117.– 92.– 71.– 42.– 23.– 10.–

Tosca, La traviata, Don Giovanni, Cavalleria rusticana |  Pagliacci, Xerxes, My fair Lady, Ophelias Flügel

Kat 1 Kat 2 Kat 3 Kat 4 Kat 5* Stehpl** 150.– 120.– 92.– 55.– 30.– 10.–

Billettkasse

Kornhausplatz 20

3011 Bern

Tel. 031 329 52 52 kasse@buehnenbern.ch

Öffnungszeiten

Mo–Fr 11:00–18:30 Sa 10:00–13:00

Online buehnenbern.ch

Bitte beachten Sie beim Online-Kauf, dass bestimmte Angebote und Ermässigungen nicht offeriert werden können.

Abendkasse

Die Abendkassen vor Ort öffnen eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn.

Vidmar

1

Alle Vorstellungen 49.–

Plätze in der Reihe 10 30.–

Tanzplattform-Pass 75.– / 37.–

Vidmar 2 & Vidmar +

Alle Vorstellungen 20.–

Vidmar

Tresorplatz

Alle Vorstellungen 25.–

Der Vorverkauf für die Spielzeit 2026/27 beginnt am Dienstag, 16.06.2026

* Bei Plätzen der Kategorie 5 ist mit teils starker Sichteinschränkung zu rechnen.

** Bei Stehplätzen ist mit teils starker Sichteinschränkung zu rechnen; es gilt freie Platzwahl.

Verkauf Ermässigungen

Bestellung

Gerne schicken wir Ihnen Ihre bestellten Tickets per Post gegen Rechnung und 6 Franken Versandgebühr zu. Bei telefonischer Bestellung haben Sie die Möglichkeit, die Tickets via Zahlungslink per E-Mail zu bezahlen. Die Tickets werden Ihnen dann umgehend und versandkostenfrei per E-Mail zugeschickt.

Der Versand von Fix-Abos ist kostenlos. Vor dem Vorverkaufsbeginn geniessen Mitglieder des Club Bühnen Bern und Club BSO ein Vorbezugsrecht.

Reservation

Tickets und Plätze können ab sieben Tage vor der Vorstellung telefonisch oder per E-Mail bei der Billettkasse reserviert werden.

Bitte achten Sie darauf, die Reservation bis 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn an der Abendkasse abzuholen, sonst verfällt diese.

Gutscheine

Gutscheine für Veranstaltungen von Bühnen Bern sind fünf Jahre gültig, übertragbar und online einlösbar. Sie sind in jeder Betragshöhe ab 25 Franken an der Billettkasse oder im Webshop erhältlich.

Für Kinder, Jugendliche und Auszubildende bis 30 Im Vorverkauf gibt es 50 % Rabatt auf alle Plätze. An der Abendkasse kosten alle verfügbaren Plätze nur 15 Franken. Ein gültiger Ausbildungsausweis muss beim Einlass vorgezeigt werden.

Freier Eintritt für junge Mitglieder des Club Bühnen Bern

Junge Mitglieder des Club Bühnen Bern bis 30 und in Ausbildung erhalten für alle Vorstellungen einen Gratiseintritt an der Abendkasse. Die Mitgliedschaft kostet pro Saison 150 Franken. Weitere Informationen und Anmeldung an der Billettkasse oder unter www.club-buehnenbern.ch

Freier Eintritt mit dem Kultur-GA

Kultur-GA-Inhaber*innen erhalten bei uns an der Abendkasse freien Eintritt auf alle noch verfügbaren Plätze. Für nur 100 Franken im Jahr profitieren junge Menschen bis 26 mit dem Kultur-GA von freiem Eintritt zu Veranstaltungen, Festivals, Konzerten, Filmclubs und Ausstellungen. Mehr Infos und Abo bestellen: www.kulturga.ch

Für Schulklassen

Schulklassen mit ihren Begleitpersonen erhalten ermässigte Tickets im Vorverkauf zu je 15 bzw. 10 Franken. Ab zwanzig Schüler*innen kommt eine weitere Begleitperson in den Genuss des ermässigten Eintritts. Im Stadttheater und bei den Symphoniekonzerten gilt dieses Angebot ab der dritten Preiskategorie.

Für Inhaber*innen der KulturLegi

Sie erhalten im Vorverkauf und an der Abendkasse 80 % Rabatt auf alle Plätze. Die Tickets können direkt an der Kasse gegen Vorlage einer gültigen KulturLegi bezogen werden. Ein Erwerb per E-Mail mit Bezahlung via Zahlungslink ist ebenfalls möglich, wenn vorher eine Kopie des Ausweises per Mail zugestellt wurde.

Für Besuchende mit Mobilitätsbehinderungen

In unseren Spielstätten Stadttheater, Casino Bern und Vidmarhallen sind Rollstuhlplätze vorhanden. Wenn Sie einen Rollstuhl benutzen, erhalten Sie aufgrund der eingeschränkten Platzwahl eine Ermässigung von 20 %. Sollten Sie zudem Inhaber*in einer KulturLegi sein, erhöht sich der Rabatt auf 80 %. Assistenzpersonen erhalten freien Eintritt. Kontaktieren Sie für diese Buchung bitte unser Team an der Billettkasse.

Für Gruppen

Besuchen Sie uns mit 10 oder mehr Personen, profitieren Sie von 15 % Gruppenermässigung auf alle Plätze. Gerne beraten wir Sie persönlich. Bei Fragen zur Anreise, zu einer Führung durch das Stadttheater oder einem gastronomischen Rahmenprogramm nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf.

Bitte beachten Sie

Ermässigungen können nur bis zu einem Minimalpreis von 10 Franken pro Ticket gewährt werden, sind nicht übertragbar und nicht kumulierbar. Bereits gekaufte Tickets können nicht zurückgegeben werden. Verkauf und Einlass nur nach Vorlage der entsprechenden Ausweise. Für Gastspiele, Dritt- und Sonderveranstaltungen gelten besondere Bedingungen.

Gastronomie

Restaurant Vierte Wand

Der längste Tisch von Bern, das altehrwürdige Parkett aus dem ursprünglichen Bühnenboden des Stadttheaters: Versteckt hinter dem Kornhausplatz befindet sich die einzigartige Theaterbeiz VIERTE WAND. Ob Dinnerdate, Afterwork-Apéro, funky Jazz-Nights, legendäre Premierenpartys oder kunterbunter Sonntagsbrunch – die VIERTE WAND bietet eine offene Bühne mit ungezwungener Atmosphäre, einen Ort zum Sein und Verweilen, und lädt mit ihrer lauschigen Terrasse abseits des Trubels zu berauschenden Sommerabenden ein. Die Theaterbeiz ist Begegnungsstätte für Kultur- und Kunstschaffende aus aller Welt, öffentlicher Genussraum und zugleich Kantine von Bühnen Bern. Ein Ort mit auffallend kreativem Charakter und familiärem Ambiente: Hier trifft man auf Persönlichkeiten – vor und hinter den Kulissen.

Montag–Samstag: 11:30–23:30

Sonntagsbrunch: 09:00–14:30

Reservationen: willkommen@viertewand.ch Tel. 031 329 52 00

Stadttheater

Foyer- und Parkettbars Jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn und zur Pause begrüssen wir Sie an unserer Foyerbar. In eleganter Atmosphäre bieten wir Ihnen auserlesene Köstlichkeiten an: erstklassige Weine, alkoholfreie Drinks und ein kleines Angebot an Snacks.

Unser Team freut sich auf Ihren Besuch und wünscht Ihnen eine prickelnde Vorstellung.

Mansarde

Im 3. Rang öffnen wir zu besonderen Anlässen auch unsere Bar in der Mansarde. Für Veranstaltungen bis zu 80 Personen bieten wir die Mansarde zudem zur Miete an. Wir sind offen für Ihre Wünsche und beraten Sie gerne individuell.

Für Anfragen: info@buehnenbern.ch

Vidmarhallen

Ab einer halben Stunde vor Vorstellungsbeginn erhalten Sie an der Tresorbar Snacks und Getränke. Dienstag bis Samstag können Sie zudem im Vidmarrestaurant «le beizli» in einen gelungenen Theaterabend starten oder ihn dort ausklingen lassen.

Reservation: geniessen@lebeizli.ch

Tel. 031 971 11 64

Unser Gastronomie-Partner

Die Publikumsorganisation für Bühnen Bern

Der Club Bühnen Bern ist mit mehr als 1300 Mitgliedern die grösste Publikumsorganisation von Bühnen Bern. Wir engagieren uns seit über 100 Jahren ideell und finanziell für das Berner Vierspartenhaus. Mit Förderbeiträgen unterstützen wir Produktionen aus Oper, Schauspiel und Ballett sowie die Künstler*innen von Bühnen Bern.

Wir bieten mehr als nur einen Rabatt von 20 %

Als Mitglied des Club Bühnen Bern erhalten Sie auf alle Tickets von Bühnen Bern 20 % und auf alle Abonnemente 10 % Rabatt. Die Anzahl der rabattberechtigten Tickets richtet sich nach der Mitgliederkategorie. An unseren exklusiven Club-Veranstaltungen kommen wir zudem mit Künstler*innen aus allen Sparten sowie mit der Theaterleitung ins Gespräch. Wir besuchen Theaterproben mit Werkeinführungen und treffen uns zu Apéros vor Aufführungen. Wir werfen auch einen Blick hinter die Kulissen und treffen Menschen, die das tägliche Wunder auf der Bühne ermöglichen. Auf unseren Clubreisen entdecken wir andere herausragende Bühnen im In- und Ausland und lernen faszinierende Orte kennen.

Werden Sie Mitglied!

Bereits ab einem Jahresbeitrag von 150 Franken sind Sie bei uns als Mitglied herzlich willkommen. Auszubildende bis 30 Jahre erhalten für diesen Betrag ein «Abo à discrétion», mit dem sie an der Abendkasse kostenlos eine Eintrittskarte in der besten verfügbaren Kategorie beziehen können. Als Fördermitglied oder Gönner*in profitieren Sie von weiteren Vorteilen. Wählen Sie die für Sie passende Mitgliedschaft.

Weiterführende Informationen zu unserem Club-Angebot finden Sie auf unserer Website club-buehnenbern.ch

Kontakt

Billettkasse Bühnen Bern Tel. 031 329 52 52 club@club-buehnenbern.ch www.club-buehnenbern.ch

Club Bühnen Bern, 3000 Bern

Präsident: Martin Immenhauser

Sponsoring, Förderung, Mäzenatentum & Legate

Mit Oper, Ballett und Schauspiel sowie dem Berner Symphonieorchester ist Bühnen Bern die vielseitigste und grösste öffentliche Kulturinstitution im Espace Mittelland.

Bühnen Bern bietet pro Spielzeit über 400 Vorstellungen und Veranstaltungen, die einen inspirierenden Austausch und ein lebendiges Kulturschaffen garantieren und fördern. Dank vielfältigster Partnerschaften mit Unternehmen, Unterstützungen von Förderorganisationen und grosszügigen Zuwendungen unserer Mäzen*innen ist es Bühnen Bern auch möglich, Kunst und Sonderprojekte zu realisieren, die weit über die Stadt- und Kantonsgrenze hinausstrahlen und auch international Beachtung finden. Mit Ihrem Engagement zeigen Sie Ihr Interesse am gesellschaftlichen Leben der Region und leisten einen entscheidenden Beitrag zum kulturellen Austausch in der Gesellschaft und zur Förderung der zeitgenössischen Kultur.

Vorteile einer Partnerschaft

Mit Bühnen Bern tauchen Sie und Ihre Gäste in eine unvergleichliche Konzertund Theateratmosphäre ein. Mit exklusiven Veranstaltungsformaten und vielfältigen kommunikativen Leistungen passen wir die Partnerschaft Ihren Wünschen und Bedürfnissen an. Nutzen Sie unser breites HospitalityAngebot, um Ihre Zielgruppe persönlich anzusprechen.

Als Partner*in bieten wir Ihnen vielfältige visuelle Präsenz in unseren Printund Onlinemedien. Nutzen Sie unsere umfangreichen Kommunikationskanäle für Ihren individuell gewünschten Auftritt.

Legen Sie Ihren Fokus auf Hospitality, Branding oder Aktivierung der Mitarbeitenden als Produktions- oder Projektsponsor*in und erleben Sie den künstlerischen Prozess hautnah. Wir organisieren massgeschneiderte Veranstaltungen für Ihre Ansprechgruppen und setzen diese nach Ihren Wünschen um.

Unsere Broschüre «Bühnen Bern für Unternehmen» finden Sie hier:

Mäzenatentum und Legate

Ganz ausserordentlicher Dank gilt unseren wichtigen Mäzen*innen, die Bühnen Bern sehr nahestehen. Sie wählen, welche Projekte Sie unterstützen wollen, und setzen den Betrag Ihrer Zuwendung frei fest. Wenn Sie auch über Ihre Lebenszeit hinaus Ihre Liebe zur Musik und Kultur nachwirken lassen möchten, ziehen Sie doch die Möglichkeit eines Legats zugunsten der Stiftung Bühnen Bern in Betracht. Wir sind gerne für Sie da.

Kontakt

Gerne treffen wir Sie persönlich, um das für Sie passende Angebot zu kreieren.

Magdalena Grob

Leiterin Sponsoring, Fundraising & Events magdalena.grob@buehnenbern.ch Tel. 031 329 51 19

Merci

Subventionsgeberinnen

Stadt Bern

Kanton Bern

Regionalkonferenz Bern-Mittelland

Institutionelle Partner

Burgergemeinde Bern

Club BSO

Club Bühnen Bern

Sponsoring

Bernaqua

CSL Behring

Die Mobiliar Erupt

LEGATO Vermögensmanagement AG

Rüthy Goldschmiede GmbH

Sportklinik Bern

UBS

Verlingue AG

Förderung

Age Stiftung

BEKB Förderfonds

Bürgi-Willert-Stiftung

Ernst Göhner Stiftung

Fondation Iris Schermann

Fondation Jan Michalski

Fondation Johanna Dürmüller-Bol

Fondation Leenards

Fonds Schmutz-Mörker der Fontes-Stiftung

Geschwister Louis-Stiftung

GVB Kulturstiftung

Kulturstiftung der Burgergemeinde Bern

Max und Elsa Beer-Brawand Fonds

Migros-Kulturprozent

Stiftung Sostenuto

Ursula Wirz-Stiftung

Warlomont-Anger-Stiftung

sowie weitere grosszügige Stiftungen, die nicht genannt werden möchten

Privates Engagement

Verena Immenhauser

Anni Inäbnit

Elisabeth Marazzi

Ellen & Peter Schürch sowie weitere grosszügige Mäzen*innen, die nicht genannt werden möchten

Partnerschaften

APG, Applied Health Care, Casino Bern, Comédie de Genève, Dampfzentrale Bern, Delinat-Weindepot Bern, Der Bund (Medienpartner), Haller + Jenzer AG, Hans Hofer – Geigenbauer, Hochschule der Künste Bern HKB, Hotel Bellevue Palace, Hotel Kreuz Bern, Hotel Savoy, Kino Rex Bern, Kornhausbibliotheken, Krompholz Musik AG, LAC Lugano, Müller & Schade AG, Opéra Grand Avignon, Reportagen, Schlachthaus Theater Bern, Swissôtel Kursaal Bern, Theater Winterthur, Tüdi Productions

Herzlichen Dank für die Treue und das grosszügige Engagement!

Mitarbeiter*innen

Intendanz

Intendant Florian Scholz *

Assistenz Christine Mallaun

Leiterin Sponsoring, Fundraising & Events

Magdalena Grob

Künstlerische Betriebsdirektion

Betriebsdirektor Olaf Schmidt *

Verantwortlicher Künstlerisches Betriebsbüro

Mario Matthias

Mitarbeiterin Künstlerisches Betriebsbüro

Lisa-K. Breuer

Koordination Musik-, Theater- & Tanzpädagogik Fiona Röthlisberger

Programmation Nouvelle Scène José Zenger

Inspizienz Hasan Koru (Leitung), Denis Puzanov, Lisa-K. Breuer

Soufflage Sebastian Tackmann, N. N.

Statisterie Irène Bürgi, Robert Koller, Michael Wittwer

Berner Symphonieorchester

Konzertdirektor Florian Scholz *

Chefdirigent Krzysztof Urbański

Orchestermanager Axel Wieck *

Konzertmanager & Künstlerische Planung

Johannes Knapp

Bibliothek Denise Fournier

Konzertdramaturgie Pavel B. Jiracek

Mitarbeiterin Orchesterbüro

Fiona Röthlisberger

Musikpädagogik Lisa Wyss

Orchestertechnik Matteo Pellerino, Marcello Pragasa Rasan, Kaspar Helbling, Ernesto Haensel Solorzano

Oper Bern

Operndirektor Rainer Karlitschek *

Chefdirigentin Alevtina Ioffe

1. Kapellmeister und Assistenz der Chefdirigentin Clément Lonca

Studienleitung / Kapellmeister

Hans Christoph Bünger

Casting Christian Carlstedt

Dramaturgie Helena Langewitz, Rebekka Meyer

Musikpädagogik Marco Ackermann

Chorleiter Zsolt Czetner

Verantwortlicher Extrachor Urs Hegi

Leitung Kinderchor Abélia Nordmann

Organisation Kinderchor Fiona Röthlisberger

Solorepetitor*innen Angela Gossmann, Sonja Lohmiller, Fernando Loura

Regieassistenz / Abendspielleitung

Jan Wibmer

Übertitelinspizienz Stephania Dolezal, Philippe Hess, Stephan Ruch

Ensemble Fabio Dorizzi, Claude Eichenberger, Sophie Kidwell, Jonathan McGovern, William Meinert, Lina Tsiklauri, Christian Valle HKB-Eleve Dario Lupi

Chor György Antalffy, Michał Bączyk, Karina Bailey, Mariusz Chrzanowski, Pier Dalas, Andrés del Castillo, Iyad Dwaier, Ge Fang, Franka Friebel, Vilislava Gospodinova, Ninoslava Grüten, Bareon Hong, Adriána Kiss, Chanho Lee, Jinsook Lee, Tiziano Martini, Kate McNamara, Diana Mian, Carlos Nogueira, Atanas Ouroumov, Vesselin Oumourov, David Park, Giacomo Patti, Takahiro Sasaki, Ulrike Schneider, Alexandra Shenker, Orsolya Eva Sivak-Nyakas, Manami Takasaka, Oksana Vakula, Toos van der Wal, Kai Wegner

Schauspiel Bern

Schauspieldirektor Roger Vontobel *

Stv. Schauspieldirektorin /

Chefdramaturgin / Öffnung & Debatte

Felicitas Zürcher

Persönliche*r Mitarbeiter*in des Schauspieldirektors / Produktionsleitung

Schauspiel mobil N.N.

Dramaturgie Julia Fahle, Krystian Podwórny, Goran Injac (Gast)

Hausautorin Meral Kureyshi

Theaterpädagogik Fabienne Biever

Regieassistenz / Abendspielleitung

Lou Steiger, Sebastian Tackmann, N.N. Ensemble & Gäste David Berger, Nikita Buldyrski, Jeanne Devos, Marie Eick-Kerssenbrock, Heidi Maria Glössner, Lou Haltinner, Kilian Land, Jonathan Loosli, Jan Maak, June Ellys Mach, Fritz Manhenke, Isabelle Menke, Gulshan Sheikh, Werner Wölbern, Susanne-Marie Wrage, Patrycia Ziółkowska

Schauspielstudio der HKB Jakob Dumke, Franka Kohlmey, Judith Steinbrecher

Bern Ballett

Direktorin Bern Ballett Isabelle Bischof *

Dramaturgie Bettina Fischer Probenleitung Christine Ceconello

Tanzpädagogik N. N.

Ballettpianist Abdiel Montes de Oca

Ensemble & Gäste Andrey Alves, Léonard Blondel, Indar Carmona Viñas, Sara de Greef, Edoardo Deodati, Mari Ishida, Marieke Monquil, Momoko Nakamura, Toshitaka Nakamura, Saskya Pauzé-Bégin, Tars Vandebeek, N. N.

Elev*innen Ise Meijer, Matéo Morel, Luca Schietgat

Kaufmännische Direktion

Kaufmännischer Direktor Anton Stocker *

Assistenz des Kaufmännischen Direktors

Alexandra Buchschacher

Buchhaltung Claudia Etter

Kaufmännische Mitarbeit Christoph Herren

Mitarbeit IT Ariunzaya Schmid

Kurier Vinh Nguyen Ngoc

Co-Personalleitung Adriana Giovanoli, Regula von Niederhäusern

Personalfachfrauen Sonja Baumann, Susanna Hofstetter, Silvie Tuma

Loge Daniela Funke (Leitung), Nicole Brügger, Karin Heinrich, Lynn Mürner, Kaja Schranz, Ursula Tochev-Reck, Stefanie Wirth

Kommunikation & Marketing

Direktorin Kommunikation & Marketing

Claudia Brier *

Medien & Öffentlichkeitsarbeit

Franziska Pinkert

Marketing Eric Locher, Marvin Mears

Grafik Lisa Björk, Sara Moser

Vertrieb, Direktmarketing & Services

Salomé Mitzka

Leiterin Ticketing & Services

Kathrin Jachmann

Stv. Leiterin Ticketing & Services

Nina Wasser

Mitarbeiter*innen Billettkasse

Julius Aeschlimann, Leïla Ayinkamiye, Thibaud Balsiger, Fabienne Bucco, Leonard Fritschi, Jonas Hofer, Jessica Manga, Lis Marti, Julia Pham, Nicolas Pinho, Kristina Schmid, Milan Wälti, Nadia Wyss

Führungen Andrea Ceschia (Leitung), Heinz Allemann, Alexandra Buchschacher, Susanne Bühlmann, Erich Enkerli, René Hauser, Philipp Mamie, Hans Ulrich Schafroth, Janine Thomet

* Mitglieder der Geschäftsleitung

Besucherservice & Gastronomie

Gesamtverantwortung Olaf Schmidt (Betriebsdirektor)*

Leitung Gastronomie Julia Wiebelt Leitung Küche Mattia Wahlen

Stv. Leitung Küche Javier Cardenas

Teamleitung VIERTE WAND Lara Brugger, Dario Florez, Hanne Heldner, Anina Miescher Crew Restaurant VIERTE WAND

Aster Amanuel, Viviane Auer, Elina Dill, Annina Fey, Naomi Haldemann, Lea Haudenschild, Noelle Heldner, Mario Hertig, Francesca Maeschi, Yael Moosbrugger, Henok Negasi, Mathieu Puech, Vitor Sales, Meret Staub, Annina Straessle, Maksym Varshavskyi, Aristotelis Zacharis, Jelena Zuberbühler

Gastronomie im Stadttheater & Vidmarbar 40 Mitarbeiter*innen verantwortlich für Kulinarik und Events

Besucherservice Stefanie Wirth (Leitung), Michèle Baumann, Amira Bolliger, Zainab Bracher, Ruth Brechbühl Diaz, Belén Brühwiler, Daniela Brülhart, Léna Albane Carrara, Lara Ceschia, Mira Degelo, Milan Luan Egger, Yassin El-Refaie, Janine Fankhauser, Meret Lynn Feller, Vera Fritsche, Céline Funke, Valentina Hartung, Sylvia Hubmer Jucker, Emilie Imboden, Sofia Kindlimann, Sofia Liebermann, Jennifer Liedtke, Sonia Loenne, Iris Luginbühl, Charlotte Marti, Elina Meier, Leya Merlin, Nathalie Moraz, Julia Oetterli, Manuela Rieder, Sandra Rothenbühler, Lena Luisa Röthlisberger, Diane Runciman, Noemi Widmer, Anne Willen, Elena Maria Zinniker

Veranstaltungsdienst Nicole Brügger, Klaus Freitag, Jakob Kirchmeier, Jamie Shore, Daniel Werren, N.N.

Technische Direktion

Technischer Direktor Jan Hugenroth*

Stellvertreter des Technischen Direktors /

Leiter Bühnenbetrieb Claude Ruch

Leiterin Kostüm & Maske Franziska Ambühl

Leiter Werkstätten Andreas Wieczorek

Assistent*innen der Technischen Direktion

Daniela Bitzi Tészás, Markus Inäbnit

Produktionsleiterin Bühnenbild

Konstantina Dacheva

Produktionsleiterin Kostüm Maya Däster

Bühnenbild- & Kostümassistenz

Bühnenbildassistenz Dorka Kreisz, Flurina Leuchter, Paula Neubig

Kostümassistenz Valeria Ballek, Louise Hierholzer, Giulia Marcotullio

Bühnenbetrieb

1. Bühnenmeister Paolo Rütti

Bühnenmeister David Grütter, Vinzenz Kocher, Stefan Romig

1. Schnürmeister Roger Grandi

Schnürmeister*innen Beat Brunner, Christine Glauser, Roger Grandi

Bühnentechniker Nino Emanuel Dettwiler, Daniel Gauch, Stefan Gautschi, Fabio Kohli, Thomas Kym, Urs Liechti, Pascal Lindenmann, Urs Marti, Josquin Pellet, Flavio Reichenbach, Francesco Scaramuzzo, Matthias Schaller, Fabian Tenisch, Jozsef Toth

Probebühnenwarte Stefan Gautschi, Fabio Kohli, Pascal Lindenmann, Urs Marti

Vidmarhallen

Leiter Vidmar Marc Brügger

Stellvertreter des Leiters Vidmar

Jean-Claude Bögli

Bühnenmeister Andy Hohl

Bühnentechniker Vidmar Thys Bucher, Christoph Ramseier, André Renaud, Michael Rietman

Veranstaltungstechniker Pyry Mantere

Beleuchtung

Leiter Beleuchtung Bernhard Bieri

Stellvertreter des Leiters Beleuchtung

Christian Aufderstroth

1. Beleuchter Vidmar Rolf Lehmann

Stellwerkbeleuchter*innen Isabelle Battocletti, Reto Dietrich, Martin Höhn, Hanspeter Liechti, Jannes Thayenthal, Philippe Vonlanthen

Beleuchter*innen Marc Binz, Udo Hoppe, Patricia Zwahlen

Audio/Video

Leiter Audio/Video Bruno Benedetti

Stellvertreter des Leiters Audio/Video

Urs Haller

Tontechniker Breandan Davey, Joel Mathys, N.N.

Videotechniker*innen Monja Lalotra, Michael Ryffel

Requisite

Co-Leitung Requisite Karin Heinrich, Gabriela Hess, Cora Liechti, Karin Meichtry, Barbara Salchli

Dekoration

Leiter Dekoration Philippe Eggler

1. Dekorateur Martin Bieri

Dekorateur*innen Nadine Dreyer, Simon Pinter, Michael Schenk

Veranstaltungstechnik

Veranstaltungstechniker*innen in Ausbildung

3. Ausbildungsjahr Alois Kaiser

2. Ausbildungsjahr Lorenz Jost

1. Ausbildungsjahr Elea Corradi

Werkstätten

Schreinerei

Leiter Schreinerei Markus Blaser

1. Schreinerin Rose Marie Hintermeister Schreiner Dominik Dietschi, Dominik Lehmann Flury, Nicola Mangione, Fabio Matossi

Schlosserei

Leiter Schlosserei Marc Bergundthal Schlosser Oliver Griessen

Malsaal

Co-Leitung Malsaal Jann Messerli, Lisa Minder

1. Theatermalerin Maike Wömpner Theatermalerinnen Barbara Enz, Susanna Hunziker, Susanne Kolbow, Jasmine Pablo, Céline Wüstefeld

1. Kascheurin Manuela Langer Kascheurin Mirjam Ramser Theatermalerin in Ausbildung

4. Ausbildungsjahr Anna de Graaff

Reinigungsdienst Noemie Dahimuddin, Wladamara da Silva Rebsamen, Magribe Dzemaili, Arezoo Eliassi, Leonora Kryeziu, Margrit Lehmann, Vinh Nguyen Ngoc, Perihan Ucur Aydin, Shpresa Zubaku Mitarbeiter*innen

Kostüm & Maske

Damenschneiderei

Damengewandmeisterinnen Irene Odermatt, Sina Seraina Rieder

1. Damenschneiderin Bettina Brunold Schneiderinnen Carmen Amsler, Nina Bollinger, Duscha Gisiger, Aline Schroth, Elvira Szabo, Stefanie Unholz

Modistin Caroline Buchs

Herrenschneiderei

Herrengewandmeisterin

Mariette Moser Vidanagama

1. Herrenschneider Thomas Eberhard

Schneider*innen Magdalena Flückiger, Maximilian Geiser, Jeannine Kohli, Gina Pfister

Praktikum Schneiderei Joao Costa

Maskenbildnerei

Leiterin Maske Martina Jans

Stellvertreterin der Leiterin Maske

Deborah Rentsch

Maskenbildner*innen Georg Bachtler, Kyrina Brunner, Samanta Hug, Alexandra Lampart, Anja Wiegmann, Lara Zahnd, Meret Zahnd

Mitarbeiterin Fundus Sybille Welti

Dresser Christa Frei, Eva Hostettler, Alice Marthaler, Nadine Mrkwitschka, Mirja Tschäppät, Eliane Vurchio, Ursina Wyss, Vania Wyssen-Ivanova

Hausdienst

1. Betriebselektriker Franco Siliberti

Betriebselektriker Stephan Allenbach

Geräteprüfer Reto Wyss

Hausmeister Christophe Rüegsegger

Warum schützen wir das Klima nicht, obwohl wir wollen?

Abonnemente

Mit einem Abonnement erhalten Sie vergünstigten Eintritt in unsere Veranstaltungen. Egal ob Sie einen Wochentag oder eine Sparte bevorzugen, bei all unseren Premieren dabei sein wollen, sich auf fixe Termine festlegen möchten oder noch nicht: Wir haben für alle das passende Angebot!

Fix-Abos

Werden Sie Fix-Abonnent*in und profitieren Sie von vielen Vorteilen:

→ Fixer Sitzplatz an allen Aboterminen

→ Ihre Aboplätze sind 15–20 % günstiger gegenüber Einzelkarten

→ Pro Aboplatz 10 % Ermässigung beim Kauf zusätzlicher Tickets

→ Einfacher Terminwechsel, sollten Sie einmal verhindert sein (6 Franken pro Tausch/Platz)

→ Freie Übertragbarkeit des Abos

→ Exklusive Anlässe für Abonnent*innen

→ Automatische Erneuerung; Änderungswünsche und Kündigungen nimmt die Kasse bis zum 31. Mai 2026 entgegen

Einstieg jederzeit möglich, auch während derSpielzeit!laufenden

Noch nicht ganz überzeugt? Am besten erzählen Ihnen doch unsere Abonnent*innen, warum sie sich für ein Abo entschieden haben:

Wahl-Abo: Volle Flexibilität!

Werden Sie Wahl-Abonnent*in und profitieren Sie flexibel:

→ Sie stellen Ihr Konzert- und Theaterprogramm selbst zusammen.

→ Bereits ab 5 Vorstellungen Ihrer Wahl erhalten Sie 10 % Rabatt, ab 8 Vorstellungen sogar 15 %.

→ Ihr Wahlabonnement ist nun auch online erhältlich: Suchen Sie sich das passende Package aus und kaufen es bequem in unserem Webshop.

Bereits gekaufte Tickets und spätere Buchungen können dem Wahlabo nicht angerechnet werden.

Beratung

Sie wissen noch nicht, welches Abo am besten zu Ihnen passt? Unsere Mitarbeiter*innen an der Billettkasse stehen Ihnen persönlich, telefonisch und per E-Mail gerne zur Seite und finden mit Ihnen das passende Angebot! Unsere Abos können jederzeit, auch während der laufenden Saison, bestellt werden.

Tel. 031 329 52 52 kasse@buehnenbern.ch

Premierenabos

Premierenabo

Sa 19.09.26 19:30 La traviata STB

Sa 10.10.26 19:30 Kohlhaas V1

Sa 17.10.26 19:30 Morgana STB

Sa 24.10.26 19:30 Ewige Sonne V1

Sa 14.11.26 19:30 Don Giovanni STB

Sa 12.12.26 19:30 Illusionen V1

Sa 16.01.27 19:30 Cavalleria rusticana |  Pagliacci STB

Sa 23.01.27 19:30 Echoes of a Future V1

Fr 05.02.27 19:30 Hamlet STB

Sa 20.02.27 19:30 DONALD | Der Zar V1

Fr 05.03.27 19:30 Moby Dick oder Der Wal V1

Sa 06.03.27 19:30 Xerxes STB

So 04.04.27 18:00 My fair Lady STB

Sa 17.04.27 19:30 Der Menschenfeind V1

Do 29.04.27 19:30 SYNERGY INC. or How to Fix a Broken Heart V1

So 06.06.27 18:00 Ophelias Flügel STB

Premierenabo Oper

Sa 19.09.26 19:30 La traviata STB

Sa 14.11.26 19:30 Don Giovanni STB

Sa 16.01.27 19:30 Cavalleria rusticana |  Pagliacci STB

Sa 06.03.27 19:30 Xerxes STB

So 04.04.27 18:00 My fair Lady STB

So 06.06.27 18:00 Ophelias Flügel STB

Premierenabo Schauspiel

Sa 10.10.26 19:30 Kohlhaas V1

Sa 24.10.26 19:30 Ewige Sonne V1

Sa 12.12.26 19:30 Illusionen V1

Fr 05.02.27 19:30 Hamlet STB

Sa 20.02.27 19:30 DONALD | Der Zar

Fr 05.03.27 19:30 Moby Dick oder Der Wal V1

Sa 17.04.27 19:30 Der Menschenfeind

Premierenabo Ballett

Sa 17.10.26

Do 29.04.27 19:30 SYNERGY

Di 22.06.27 19:30 Next

Mehrspartenabos

Abo für Schauspiel, Oper, Ballett & Konzert

Fr 04.09.26 19:30 Also sprach Zarathustra CB

Di 17.11.26 19:30 Don Giovanni STB

Mi 23.12.26 19:30 Morgana STB

Fr 19.02.27 19:30 Dvořáks Siebte CB

So 14.03.27 18:00 DONALD | Der Zar V1

Sa 03.04.27 19:30 Hamlet STB

Sa 01.05.27 19:30 SYNERGY INC. or How to Fix a Broken Heart V1

So 23.05.27 18:00 Cavalleria rusticana |  Pagliacci STB

Sa 26.06.27 19:30 My fair Lady STB 742.– 612.– 493.– 340.– 214.–

Grosses Abo Schauspiel, Oper & Ballett

Sa 31.10.26 19:30 La traviata STB

Sa 14.11.26 19:30 Ewige Sonne V1

Fr 11.12.26 19:30 Morgana STB

Sa 16.01.27 19:30 Kohlhaas V1

So 31.01.27 16:00 Echoes of a Future V1

Mi 10.03.27 19:30 Don Giovanni STB

Sa 10.04.27 19:30 My fair Lady STB

Di 27.04.27 19:30 Hamlet STB

Fr 14.05.27 19:30 Cavalleria rusticana |  Pagliacci STB

Sa 12.06.27 19:30 DONALD | Der Zar V1

Mittleres Abo Schauspiel, Oper & Ballett

So 18.10.26 18:00 Kohlhaas V1

So 01.11.26 18:00 Morgana STB

Do 10.12.26 19:30 La traviata STB

Mi 24.02.27 19:30 Ewige Sonne V1

Fr 05.03.27 19:30 Hamlet STB

Do 29.04.27 19:30 Cavalleria rusticana |  Pagliacci STB

Sa 22.05.27 19:30 My fair Lady STB

Di 08.06.27 19:30 Xerxes STB

718.– 588.– 471.– 312.– 206.–

Kleines Abo Schauspiel, Oper & Ballett

Sa 31.10.26 19:30 Ewige Sonne V1

Sa 28.11.26 19:30 Morgana STB

Di 19.01.27 19:30 La traviata STB

Do 08.04.27 19:30 Hamlet STB

So 02.05.27 18:00 My fair Lady STB

So 27.06.27 18:00 Ophelias Flügel STB

595.– 481.– 379.– 245.– 154.–

Abos für Oper

Grosses Abo Oper

So 11.10.26 18:00 La traviata STB

Sa 21.11.26 19:30 Don Giovanni STB

Sa 30.01.27 19:30 Cavalleria rusticana |  Pagliacci STB

Mi 28.04.27 19:30 My fair Lady STB

So 30.05.27 18:00 Xerxes STB

So 13.06.27 18:00 Ophelias Flügel STB

Kleines Abo Oper A

So 13.12.26 18:00 La traviata STB

So 21.02.27 18:00 Cavalleria rusticana |  Pagliacci STB

Di 13.04.27 19:30 Don Giovanni STB

So 09.05.27 18:00 My fair Lady STB

Di 15.06.27 19:30 Ophelias Flügel STB 640.– 510.– 390.– 235.–

Kleines Abo Oper B

So 25.10.26 18:00 La traviata STB

So 20.12.26 18:00 Don Giovanni STB

So 14.03.27 18:00 Cavalleria rusticana |  Pagliacci STB

Di 11.05.27 19:30 My fair Lady STB

Mi 16.06.27 19:30 Xerxes STB 640.– 510.– 390.– 235.– 130.–

Abo für Ballett

Sa 24.10.26 19:30 Morgana STB

Sa 27.02.27 19:30 Echoes of a Future V1

Fr 30.04.27 19:30 SYNERGY INC. or How to Fix a Broken Heart V1

Sa 19.06.27 19:30 Verleihung der Berner Tanzpreise V1

Neu: Einsteiger-Abo

So 11.10.26 18:00 La traviata STB

So 01.11.26 18:00 Morgana STB

Di 17.11.26 19:30 Don Giovanni STB

Abos für Schauspiel

Grosses Abo Schauspiel

Do 29.10.26 19:30 Ewige Sonne V1

Do 17.12.26 19:30 Illusionen V1

Do 07.01.27 19:30 Kohlhaas V1

Do 18.03.27 19:30 DONALD | Der Zar V1

Do 13.05.27 19:30 Moby Dick oder Der Wal V1

Do 10.06.27 19:30 Hamlet STB

Do 24.06.27 19:30 Der Menschenfeind V1

Kleines Abo Schauspiel

Do 29.10.26 19:30 Ewige Sonne V1

Do 17.12.26 19:30 Illusionen V1

Do 18.03.27 19:30 DONALD | Der Zar V1

Do 10.06.27 19:30 Hamlet STB

Do 24.06.27 19:30 Der Menschenfeind V1

Abo für Nouvelle Scène

Mo 18.01.27 19:30 Le Mariage de Figaro STB

Di 09.03.27 19:30 Les Bonnes STB

So 18.04.27 18:00 La Jalousie STB

Mi 09.06.27 19:30 Les Aventuriers de Minuit STB 280.– 220.– 172.– 104.– 56.–

UnserefindenKonzertabos Sie im Spielzeitheft des SymphonieorchestersBerner

Abos an fixen Wochentagen

Grosses Dienstagsabo

Di 29.09.26 19:30 La traviata STB

Di 03.11.26 19:30 Kohlhaas V1

Di 24.11.26 19:30 Morgana STB

Di 22.12.26 19:30 Illusionen V1

Di 05.01.27 19:30 Ewige Sonne V1

Di 16.02.27 19:30 Cavalleria rusticana |  Pagliacci STB

Di 06.04.27 19:30 Xerxes STB

Di 20.04.27 19:30 Hamlet STB

Di 04.05.27 19:30 My fair Lady STB

Di 01.06.27 19:30 Der Menschenfeind V1

Kleines Dienstagsabo

Di 29.09.26 19:30 La traviata STB

Di 24.11.26 19:30 Morgana STB

Di 22.12.26 19:30 Illusionen V1

Di 20.04.27 19:30 Hamlet STB

Di 04.05.27 19:30 My fair Lady STB

Di 01.06.27 19:30 Der Menschenfeind V1

Grosses Mittwochsabo

Mi 04.11.26 19:30 Ewige Sonne V1

Mi 16.12.26 19:30 La traviata STB

Mi 27.01.27 19:30 Don Giovanni STB

Mi 17.02.27 19:30 Hamlet STB

Mi 10.03.27 19:30 Echoes of a Future V1

Mi 31.03.27 19:30 Moby Dick oder Der Wal V1

Mi 14.04.27 19:30 My fair Lady STB

Mi 05.05.27 19:30 Cavalleria rusticana |  Pagliacci STB

Mi 12.05.27 19:30 Xerxes STB

Mi 09.06.27 19:30 Der Menschenfeind V1 822.–

Kleines Mittwochsabo

Mi 04.11.26 19:30 Ewige Sonne V1

Mi 16.12.26 19:30 La traviata STB

Mi 17.02.27 19:30 Hamlet STB

Mi 10.03.27 19:30 Echoes of a Future V1

Mi 14.04.27 19:30 My fair Lady STB

Mi 12.05.27 19:30 Xerxes STB 538.– 445.– 361.– 251.– 176.–

Grosses Freitagsabo

Fr 30.10.26 19:30 Kohlhaas V1

Fr 13.11.26 19:30 Morgana STB

Fr 18.12.26 19:30 La traviata STB

Fr 08.01.27 19:30 Illusionen V1

Fr 05.02.27 19:30 Echoes of a Future V1

Fr 12.03.27 19:30 Don Giovanni STB

Fr 09.04.27 19:30 Hamlet STB

Fr 30.04.27 19:30 My fair Lady STB

Fr 21.05.27 19:30 Xerxes STB

Fr 04.06.27 19:30 Der Menschenfeind V1

Kleines Freitagsabo

Fr. 30.10.26 19:30 Kohlhaas V1

Fr. 13.11.26 19:30 Morgana STB

Fr. 18.12.26 19:30 La traviata STB

Fr. 12.03.27 19:30 Don Giovanni STB

Fr. 30.04.27 19:30 My fair Lady STB

Fr. 04.06.27 19:30 Der Menschenfeind V1 567.– 468.– 378.– 261.– 182.–

Sonntagnachmittags-Abo

So 22.11.26 16:00 Morgana STB

So 27.12.26 16:00 La traviata STB

So 24.01.27 16:00 Cavalleria rusticana |  Pagliacci STB

So 28.02.27 16:00 Don Giovanni STB

So 21.03.27 16:00 Xerxes STB

So 25.04.27 16:00 DONALD | Der Zar V1

So 30.05.27 16:00 SYNERGY INC. or How to Fix a Broken Heart V1

So 20.06.27 16:00 My fair Lady STB 772.– 632.– 505.– 332.– 216.–

Stadttheater Bern

Vidmar 1

Preiskategorien = Kat 1 = Kat 2

Bühne

Fix-Abos 2026/27

Impressum Kontakt

Billettkasse

Stadttheater

Kornhausplatz 20

3011 Bern

Tel. 031 329 52 52 kasse@buehnenbern.ch

Zentrale

Tel. 031 329 51 11 info@buehnenbern.ch

Intendanz

Assistentin des Intendanten christine.mallaun@buehnenbern.ch

Medien

medien@buehnenbern.ch

Marketing info@buehnenbern.ch

Vermittlung plus@buehnenbern.ch

Dramaturgie

Oper Bern oper@buehnenbern.ch

Schauspiel Bern schauspiel@buehnenbern.ch

Bern Ballett ballett@buehnenbern.ch

Berner Symphonieorchester konzert@buehnenbern.ch Kammermusik kammermusik@buehnenbern.ch

Stiftungsrat

Werner Luginbühl (Stiftungsratspräsident)

Michael Kaufmann (Vizepräsident)

Matthias Kuhn

Sibyl Matter

Ursula Nold

Andreas Reber

Tatjana Rothenbühler

Herausgeber

Bühnen Bern

Intendant

Florian Scholz

Texte & Redaktion

Dramaturgie, Kommunikation & Marketing

Konzept & Gestaltung wapico AG

Layout

Sara Moser & Peer Mucks

Bildnachweise

Thomas Rabsch fotografierte das Schauspielensemble.

Florian Spring fotografierte Alevtina Ioffe, den Chor der Bühnen Bern, den Kinderchor der Bühnen Bern und das Opernensemble. Simon Ianelli fotografierte die Tanzcompagnie.

Druck

Ast & Fischer, Wabern

Inserate

Spycher Media Solutions GmbH, Riggisberg

Redaktionsschluss

April 2026 Änderungen vorbehalten

Diese Spielzeitbroschüre wurde auf 100 % Recyclingpapier in Wabern bei Bern gedruckt. Der Strom dafür stammt überwiegend aus der eigenen Solaranlage der Druckerei. Bei temporären Bezugsspitzen wird zusätzlich Strom aus 100 % Wasserkraft bezogen.

Einsteins Ideen auf der Bühne?

Shakespeares Dramen im Labor?

wo Kreativität und Wissenscha�t aufeinandertre�fen.

Turn static files into dynamic content formats.

Create a flipbook
Spielzeitheft 2026/27: Oper, Schauspiel, Ballett by Bühnen Bern - Issuu