Liebe Gäste, eine Kirche ist mehr als ein Raum mit Mauern, Fens tern und Stühlen. Sie ist ein Ort, an dem Menschen seit vielen Jahren zur Ruhe kommen, zuhören, nachdenken, beten, hoffen, zweifeln, lachen, oder einfach still werden.
Mit ChurchChill öffnen wir diesen besonderen Raum für einen Abend der noch mehr sein darf. Leise, warm, entspannt und offen. Musik, Worte, Humor, Gespräche und Genuss finden hier zusammen, ohne den Charakter dieses Ortes zu überdecken.
Heute lädt Sie dieser Kirchenraum ein, einfach da zu sein, sich zurückzulehnen und den Moment anzunehmen.
Ich freue mich, wenn Sie dabei sein möchten. Möge der Abend Ihnen guttun, ein Lächeln schenken und vielleicht auch einen kleinen Gedanken mitgeben, der länger bleibt, als der letzte Ton. Und wenn Sie wiederkommen möchten: jederzeit gerne!
Herzlich willkommen
Ihr Pfarrer Simon Manderla
Hier finden Sie uns
Rodderweg UnterBuschweg
Anfahrt: KVB Linie 16, Busse 131 oder 132 oder direkt bis vor die Tür mit dem Fahrrad ;-) Mit dem Auto bitte auf dem Marktplatz parken
Falderstraße
Bergstraße
ImFaldergarten
Auferstehungskirche zu Köln-Sürth
Auferstehungskirchweg 7
50999 Köln-Sürth
Der Abend in Kürze
18.00 Uhr | Einlass und Ankommen
Gemütliche Musik von Detlef Lauenstein
Offene Atmosphäre, Drinks, Cocktails, Snacks, Gespräche, Zeit zum Platznehmen
19.00 Uhr | Begrüßung & Stand-up-Comedy 1
19.15 Uhr | Livemusik Set 1
Ruhig, warm, einladend
20.00 Uhr | Stand-up-Comedy 2
20.15 Uhr | Livemusik Set 2
Etwas freier, etwas grooviger, aber weiterhin entspannt
21.00 Uhr | Abschluss und Verabschiedung
Rafael Krause
Rafael Krause steht für Stand-up-Comedy, die nah am Leben bleibt. Seine Themen findet er dort, wo wir alle täglich unterwegs sind: im Alltag, in der Liebe, in der Familie, bei Katzen, kleinen Missverständnissen und den Momenten, in denen man sich fragt, ob das Leben gerade wirklich ernst gemeint ist.
In der Kölner Comedy-Szene ist Rafael Krause unter anderem aus dem Umfeld des BOING! Comedy Club bekannt. Dort wird er für seine herzlichen und scharfsinnigen Geschichten angekündigt, die mit einem offenen Blick auf das ganz Normale schauen und daraus feine Komik machen.
Bei ChurchChill bringt Rafael genau die richtige Mischung mit: klug beobachtet, entspannt erzählt und witzig, ohne laut sein zu müssen. Comedy zum Schmunzeln, Wiedererkennen und Zurücklehnen.
Wolfgang Behrendt & friends
begleiten ChurchChill musikalisch
Für den entspannten Sound des Abends sorgt eine bekannte Formation aus dem Kölner Süden: Wolfgang Behrendt & friends. Die Musiker sind in Rodenkirchen und darüber hinaus seit vielen Jahren mit Jazz, Latin, Swing, Bossa und fein arrangierter Unterhaltungsmusik zu erleben. Bei ChurchChill bringen sie genau das mit, was diesen Abend ausmachen soll: Wärme, musikalische Klasse und eine Atmosphäre, die nicht drängt, sondern einlädt.
Mit dabei sind Claudia Rimbach als Sängerin, Rolf Marx an der Gitarre sowie Wolfgang Behrendt an Piano und Bass. Drei Musiker, die nicht auf laute Effekte setzen, sondern auf Klang, Zusammenspiel und Gefühl. Ihre Musik entsteht aus Erfahrung, aus sicherem Gespür für den Moment und aus der Freude daran, einen Raum musikalisch zu füllen, ohne ihn zu überfrachten.
Claudia Rimbach bringt mit ihrer Stimme eine besondere Farbe in den Abend. Ihr Gesang ist klar, warm und ausdrucksstark. Sie versteht es, Songs nicht nur zu singen, sondern sie mit Leben zu füllen. Mal leicht und schwebend, mal soulig und nah, immer aber mit viel Gefühl für Text, Melodie und Stimmung. Dass sie sich intensiv mit Stimme, Ausdruck und Auftritt beschäftigt, hört man ihrem Gesang an. Sie weiß, wann ein Ton Raum braucht und wann Zurückhaltung stärker wirkt als große Geste.
Rolf Marx sorgt an der Gitarre für den feinen musikalischen Puls. Sein Spiel gibt den Songs Struktur, Groove und Leichtigkeit. Gerade bei Bossa, Latin und Jazz ist die Gitarre oft mehr als Begleitung. Sie trägt den Rhythmus, setzt kleine Akzente und schafft diese entspannte Bewegung, die man sofort spürt. Rolf Marx spielt nicht vordergründig, sondern geschmackvoll und sicher. Genau das passt zu einem Abend, bei dem Musik nicht laut sein muss, um anzukommen.
Wolfgang Behrendt & friends
begleiten ChurchChill musikalisch
Wolfgang Behrendt hält am Piano und Bass die musikalischen Fäden zusammen. Er prägt den Sound der Formation, gibt den Stücken Tiefe und verbindet die einzelnen Stimmen zu einem runden Ganzen. Sein Spiel bewegt sich zwischen Jazz, Latin und loungiger Leichtigkeit.
ein
den
Mal legt er ein weiches harmonisches Fundament, mal setzt er kleine solistische Akzente. Dabei bleibt seine Musik immer nahbar, entspannt und angenehm unaufgeregt.
Gemeinsam spielen Wolfgang Behrendt & friends eine bunte Mischung aus Soul, Bossa und Jazz. Das Programm passt perfekt zur besonderen Atmosphäre von ChurchChill. Es ist Musik zum Zurücklehnen, Zuhören und Ankommen. Kein Konzert, bei dem man still auf seinem Platz verharren muss, aber auch keine Hintergrundmusik, die einfach nur nebenbei läuft. Es ist der passende musikalische Rahmen für einen Abend, der Raum lässt für Begegnung, Gespräche und ein gutes Gefühl.
ChurchChill lebt von dieser besonderen Mischung: ein Kirchenraum, entspannte Menschen, gute Getränke, feine Musik und ein Abend, der bewusst etwas ruhiger sein darf. Wolfgang Behrendt & friends liefern dazu den passenden Soundtrack. Ruhig, warm, stilvoll und extrem entspannt. Nicht laut, nicht aufdringlich, sondern genau richtig für einen Abend, an dem man einfach mal kurz runterfahren kann.
Ein Raum mit Geschichte, Licht
Die Auferstehungskirche in Köln-Sürth ist kein Kirchenraum, der sich in den Vordergrund drängt. Sie wirkt durch Ruhe, Klarheit und Atmosphäre. Genau das macht sie zu einem spannenden Ort für einen Abend wie ChurchChill.
Die in den Grundstein links vom Altar eingemauerte Urkunde.
Von der Idee zum Kirchbau Ihre Geschichte beginnt Anfang der 1980er Jahre. Am 12. Juli 1981 feierte die Gemeinde den ersten Spatenstich noch als Gemeindefest. Im Oktober folgte die Grundsteinlegung am Erntedankfest, im Dezember das Richtfest und am 24. Oktober 1982 wurde die Kirche feierlich eingeweiht. Geplant wurde sie vom Architekten Hans Ulrich Kroeber, der bewusst auf eine klare und reduzierte Form setzte. Oktober 1982 wurde eingeweiht. Geplant auf eine klare und reduzierte Form setzte.
und eigener Stimmung
Klar, schlicht und nicht kühl
Der Bau ist quadratisch angelegt, mit Empore und einem asymmetrischen Satteldach. Von außen stehen helle Steinwände im Kontrast zum dunklen Dach. Im Inneren bleibt diese ruhige Sprache erhalten. Helle Mauern, Holz in Naturton, dunkle konstruktive Elemente, ein Boden aus Naturschiefer und eine warme Bestuhlung prägen den Raum. Nichts wirkt überladen. Der Raum ist schlicht, aber nicht kühl. Zurückhaltend, aber nicht beliebig.
Fenster,
die mit dem Licht leben
Besonders eindrucksvoll sind die Glasfenster von Fritz H. Lauten. Sie reichen vom Boden bis fast unter das Dach und verändern je nach Tageszeit ihre Wirkung. Lauten wollte kein „Bilderbuch“ schaffen, sondern mit Licht, Farbe und Form etwas sichtbar machen, das sich eigentlich kaum fassen lässt.
Leiden, Auferstehung und Freude
Die Fenster erzählen von Leiden, Auferstehung, Freude, Licht und Verklärung. Mal mit dunklen, schweren
Ein Raum mit Geschichte, Licht
Tönen, mal mit warmen Farben, mal mit strahlender Bewegung. Sie setzen starke Akzente, ohne den Raum zu dominieren. Gerade dadurch bleiben sie lebendig und offen für die eigene Wahrnehmung.
Eine Gemeinde wächst
Auch die Geschichte der Gemeinde gehört zu diesem Ort. Die Evangelische Kirchengemeinde SürthWeiß wurde 1979 selbstständig, nachdem sie zuvor zur Gemeinde Rodenkirchen gehörte. In Sürth und Weiß lebten lange nur wenige evangelische Christen. Erst durch Industrialisierung, Zuzug und die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg wuchs die evangelische Gemeinde im Kölner Süden deutlich. Zunächst wurde der Gottesdienst in einfachen Räumen gefeiert, später im Gemeindesaal. Mit dem Bau der Auferstehungskirche bekam die Gemeinde schließlich einen eigenen geistlichen Mittelpunkt.
Ein Ort bleibt in Bewegung
Seitdem ist viel passiert. 1987 kam die Kindertagesstätte hinzu, 1990 wurde die Orgel eingeweiht und
und eigener Stimmung
2005 erhielt die Kirche ihren knapp 20 Meter hohen
Glockenturm mit vierstimmigem Geläut. Seit 2026 gehört die frühere Gemeinde Sürth-Weiß gemeinsam mit Rodenkirchen und Rondorf zur Evangelischen Kirchengemeinde Köln-Rodenkirchen.
Warum ChurchChill hier gut passt
Heute ist die Auferstehungskirche nicht nur ein Ort für Gottesdienste. Sie ist ein Raum zum Zuhören, Nachdenken, Lachen, Durchatmen und Ankommen.
Ihre Architektur lässt Platz. Ihr Licht verändert die Stimmung. Ihre Geschichte ist spürbar, ohne schwer zu wirken.
Genau deshalb passt ChurchChill hier so gut hinein. Der Abend nutzt die besondere Ruhe dieses Ortes, ohne sie zu stören. Musik, leise Momente, feinsinniger Humor und eine entspannte Atmosphäre treffen auf einen Kirchenraum, der offen ist für neue Erfahrungen. Nicht laut. Nicht grell. Sondern nah, warm und besonders.
Weitere Infos: www.kirche-suerth.de
Chillen bedeutet Entspannung, Faulenzen und das Abschalten vom Alltag, oft verbunden mit Gemütlichkeit, leiser Musik (Chillout, Lounge), Snacks und einer bequemen Umgebung wie Sofa oder Park, entweder allein oder mit Freunden, um Stress abzubauen und den Moment zu genießen. Es kann auch bedeuten, sich nach einer Anstrengung zu beruhigen oder „abzukühlen“.
Elemente, die zum Chillen dazugehören:
Entspannung: Körperlich und geistig zur Ruhe kommen, von Stress abschalten.
Atmosphäre: Leise, unaufdringliche Musik (Chillout, Ambiente, Lounge).
Umgebung: Ein gemütlicher Platz zu Hause, ein Park, eine Beach-Lounge, im Kirchenraum oder einfach draußen in der Natur.
Was bedeutet Chillen
Aktivitäten: Nichts tun, faulenzen, ein Buch lesen, Musik hören, mit Freunden abhängen, Snacks essen, einen Drink genießen.
Haltung: Den Moment genießen, „einfach mal sein“, sich Zeit für sich nehmen.
Was es ausdrückt:
Auszeit: Eine bewusste Pause vom Stress und den Anforderungen des Alltags.
Gemeinschaft: Das Zusammensein mit Freunden in einer entspannten Atmosphäre.
Selbstfürsorge: Sich selbst etwas Gutes tun und die eigene Balance finden.
Kurz gesagt: Es geht darum, sich wohlzufühlen, abzuschalten und das Leben in einem entspannten Tempo zu erleben.
Wer hat sich was dabei gedacht?
Hinter dem Event ChurchChill stehen Ralf Perey und Marcus Hanf, zwei Macher aus dem Kölner Süden, die Kultur an besonderen Orten neu erlebbar machen möchten.
Die Idee entstand aus dem Wunsch, einen Abend zu schaffen, der entschleunigt, überrascht und trotzdem leicht bleibt. Der Kirchenraum spielt dabei eine zentrale Rolle. Er bringt Ruhe, Klang und Atmosphäre mit, die man künstlich kaum herstellen kann. Genau deshalb passt er zu einem Format, das nicht laut sein will, sondern nah. Die Kombination aus entspannter Livemusik und feinsinniger Comedy wirkt bewusst ungewöhnlich. Sie verbindet Zuhören, Schmunzeln und Durchatmen.
Am 24. Juli 2026 feiert ChurchChill Premiere. Danach sind weitere Abende in Kirchen im Raum Köln geplant. Entsprechend gespannt sind die Macher, wie das neue Format beim Publikum ankommt. Feedback und Anregungen sind willkommen unter info@ church-chill.de.
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