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Führende Tagung für Fort- und Weiterbildung im deutschsprachigen Raum

Demographischer Wandel – Herausforderungen und Perspektiven für die Augenheilkunde

14.03. bis 18.03.2017 Düsseldorf CCD Stadthalle Congress Center Düsseldorf

www.aad.to

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UNKONSERVIERT

1×TÄGLICH 1 mg/ml Ciclosporin Augentropfen, Emulsion

Die ersten und einzigen in der EU zugelassenen Ciclosporin-Augentropfen

Kausale antientzündliche Therapie des schweren Trockenen Auges * n Reduktion der Entzündung 1 n Regeneration der Augenoberfläche1

* Ikervis® ist indiziert für die Behandlung schwerer Keratitis bei Erwachsenen mit trockenen Augen, bei denen trotz Behandlung mit Tränenersatzmitteln keine Besserung eingetreten ist.

1 Leonardi A et al Eur J Ophthalmol 2016; 26 (4): 287-296

Ikervis 1 mg/ml Augentropfen, Emulsion. Wirkstoff: Ciclosporin Zusammensetzung: 1 ml Emulsion enthält 1 mg Ciclosporin. Sonstige Bestandteile: Mittelkettige Triglyceride, Cetalkoniumchlorid, Glycerol, Tyloxapol, Poloxamer 188, Natriumhydroxid zur pH-Einstellung, Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiet: Behandlung schwerer Keratitis bei Erwachsenen mit trockenen Augen, bei denen trotz Behandlung mit Tränenersatzmitteln keine Besserung eingetreten ist. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der oben genannten sonstigen Bestandteile. Akute oder vermutete okulare oder periokulare Infektion. Warnhinweise: Ikervis® sollte bei Patienten, die Augenherpes in ihrer Vorgeschichte hatten, mit Vorsicht angewendet werden. Patienten mit schwerer Keratitis sind sorgfältig zu überwachen. Kontaktlinsen sollten vor Anwendung der Augentropfen vor dem Schlafengehen entfernt werden und können nach dem Aufwachen wieder eingesetzt werden. Bei der gleichzeitigen Behandlung von Glaukompatienten mit Ikervis® und insbes. mit Betablockern, von denen bekannt ist, dass sie die Tränensekretion verringern, ist Vorsicht geboten. Arzneimittel, die einen Einfluss auf das Immunsystem haben, einschließl. Ciclosporin, können die Abwehr gegen Infektionen und Malignitäten beeinträchtigen. Die gleichzeitige Anwendung von Ikervis® und Augentropfen, die Kortikosteroide enthalten, könnte die Wirkung von Ikervis® auf das Immunsystem verstärken. Ikervis® enthält Cetalkoniumchlorid, das Augenreizung verursachen kann. Schwangerschaft: Anwendung von Ikervis® während der Schwangerschaft nach NutzenRisiko-Abwägung. Stillzeit: Es gibt nur ungenügende Informationen über die Effekte von Ciclosporin auf Neugeborene/Kinder. Nebenwirkungen: Sehr häufig (≥1/10): Schmerzen an der Verabreichungsstelle. Häufig (≥1/100, <1/10): Erythem des Augenlids, verstärkte Produktion von Tränenflüssigkeit, okulare Hyperämie, verschwommenes Sehen, Augenlidödem, konjunktivale Hyperämie, Augenreizung, Augenschmerzen, Reizung, Erythem und Tränenbildung an der Verabreichungsstelle. Gelegentlich (≥1/1000, <1/100): Bindehautödem, Tränenbildungsstörung, Augensekret, Pruritus am Auge, Bindehautreizung, Konjunktivitis, Fremdkörpergefühl in den Augen, Ablagerungen am Auge, Keratitis, Blepharitis, Hornhautdekompensation, Chalazion, Hornhautinfiltrate, Hornhautnarbe, Pruritus am Augenlid, Iridocyclitis, Reaktion, Beschwerden, Pruritus und Fremdkörpergefühl an der Verabreichungsstelle, bakterielle Keratitis, Herpes zoster am Auge. Dosierung: 1 × täglich vor dem Schlafengehen einen Tropfen Ikervis® in das (die) betroffene(n) Auge(n). Packungsgröße: 30 × 0,3 ml (PZN 11130763); 90 × 0,3 ml (PZN 11130792). Bitte beachten Sie außerdem die Fachinformation. Stand: Juni 2015. Verschreibungspflichtig. Pharmazeutischer Unternehmer: Santen Oy, Tampere, 2 Finnland. Örtlicher Vertreter: Santen GmbH, 80636 München. ®


Grußwort

Vorwort AAD-Tagung Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, das Hauptthema der Fort- und Weiterbildungsveranstaltung der Augenärztlichen Akademie Deutschland (AAD) 2017, die wiederum vom Berufsverband der Augenärzte Deutschlands (BVA) und der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) veranstaltet wird, lautet: „Demographischer Wandel – Herausforderungen und Perspektiven für die Augenheilkunde“ Die Demographie wird die Augenheilkunde in den kommenden Jahrzehnten stärker belasten als die anderen medizinischen Fächer. Dies liegt daran, dass ältere Menschen mit großer Wahrscheinlichkeit Augenkrankheiten durchmachen werden. Außerdem hat es in der Augenheilkunde vielfältige Innovationen in nahezu allen Teilbereichen gegeben, die eine bessere Diagnostik und vor allem Therapie altersabhängiger Erkrankungen ermöglichen. Daneben sollte allerdings nicht vergessen werden, dass wir es in den Praxen und Kliniken auch mit vielen jungen Patienten zu tun haben. So wird die Zuwanderung möglicherweise dazu führen, dass wir im Schwerpunkt “Uveitis“ künftig ebenfalls stärker gefordert werden. Für die Vormittage haben wir ein Vortragsprogramm vorgesehen, das die besondere Rolle des zunehmenden Alters in unserer Gesellschaft berücksichtigt. Beim Diabetes mellitus, der Makuladegeneration, bei Basaliomen, aber auch bei der Fuchs Endotheldystrophie haben wir überwiegend ältere Patienten zu betreuen. Dies trifft auf die Uveitis oder auch hornhautrefraktivchirurgische Eingriffe weniger zu. Gerade in diesen Bereichen kann zunehmendes Alter jedoch mit ganz spezifischen Schwierigkeiten im Hinblick auf eine Therapieempfehlung einhergehen. Das Kursprogramm wurde von der Programmkommission wiederum einer sorgfältigen Analyse unterzogen. Besonders auf der Basis Ihrer Evaluationen der vergangenen AAD-Tagung wurden Umstellungen thematischer Natur aber auch in der Referentenbesetzung vorgenommen. Wir möchten Ihnen wiederum eine angenehme und lehrreiche Teilnahme an der diesjährigen Fort- und Weiterbildung der AAD wünschen.

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Grußwort

Ihre AAD Programmkommission

Prof. Dr. Bernd Bertram 1. Vorsitzender des BVA

Prof. Dr. Thomas Reinhard Generalsekretär der DOG

Dr. Peter Heinz 2.Vorsitzender des BVA

Prof. Dr. Frank G. Holz Schriftführer der DOG

Prof. Dr. Norbert Pfeiffer

Prof. Dr. Joachim Esser

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Grußwort

Das erste* Prostaglandin ohne Konservierungsmittel Stark für den IOD – sanft zu den Augen

Effektive IOD-Senkung1 Keine Nebenwirkungen durch Konservierungsmittel Konservierungsmittel Speziell für Glaukompatienten mit 2,3 trockenen oder empfindlichen Augen trockenen   *Seit Juni 2008 auf dem Markt

1 Fachinformation Taflotan® sine September 2014 2 Fechtner RD et al. Cornea 2010; 29: 618-621 3 Erb C et al. Graefes Arch Clin Exp Ophthalmol 2008; 246: 1593-1601 Taflotan® sine 15 Mikrogramm/ml Augentropfen im Einzeldosisbehältnis. Wirkstoff: Tafluprost. Zusammensetzung: ein Einzeldosisbehältnis (0,3 ml) Augentropfen enthält als arzneilich wirksamen Bestandteil 4,5 Mikrogramm Tafluprost. Sonstige Bestandteile: Glycerol, Natriumdihydrogenphosphat-Dihydrat, Natriumedetat, Polysorbat 80, Salzsäure und/ oder Natriumhydroxid zur pH-Einstellung, Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: zur Senkung des erhöhten Augeninnendrucks bei Offenwinkelglaukom und okulärer Hypertension; als Monotherapie bei Patienten, für die Augentropfen ohne Konservierungsmittel besser geeignet sind oder die nur unzureichend auf die Therapie erster Wahl ansprechen oder die die Therapie erster Wahl nicht vertragen oder Kontraindikationen dafür aufweisen; als Zusatzmedikation zu Betablockern. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Tafluprost oder einen der sonstigen Bestandteile. Hinweis: Taflotan® sine sollte während der Schwangerschaft nicht angewendet werden. Taflotan® sine darf nicht während der Stillzeit verwendet werden. Nebenwirkungen: Häufig (≥1/100, <1/10): Augenjucken, Augenreizung, Augenschmerzen, konjunktivale/okuläre Hyperämie, Veränderungen der Wimpern (Zunahme von Länge, Dicke und Anzahl der Wimpern), trockenes Auge, Fremdkörpergefühl im Auge, Verfärbung der Augenwimpern, Augenliderythem, Keratitis punctata superficialis (KPS), Photophobie, verstärkter Tränenfluss, verschwommenes Sehen, Verminderung der Sehschärfe, verstärkte Irispigmentierung, Kopfschmerzen. Gelegentlich (≥1/1.000, <1/100): Lidpigmentierung, Augenlidödem, Asthenopie, konjunktivales Ödem, Ausfluss aus dem Auge, Blepharitis, Zellen in der Vorderkammer, okuläre Beschwerden, Tyndall in der Vorderkammer, konjunktivale Pigmentierung, konjunktivale Follikel, allergische Konjunktivitis, Missempfindungen im Auge, Hypertrichose des Augenlids. Häufigkeit nicht bekannt: Iritis, Uveitis, Vertiefung des Oberlidsulkus. Dosierung: 1x täglich abends einen Tropfen in den Bindehautsack des/der betroffenen Auges/Augen. Packungsgröße: 90 x 0,3 ml N3 (PZN 06707048 ). Bitte beachten Sie außerdem die Fachinformation. Verschreibungspflichtig. Stand: September 2014. Santen Oy, Tampere, Finnland. Örtlicher Vertreter: Santen GmbH, 80636 München.

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Grußwort

Grußwort des Industriebeirates der Augenheilkunde Sehr geehrte Damen und Herren, Im Jahr 2017 wird die AAD abermals in Düsseldorf stattfinden und bietet einer Vielzahl von Augenärzten die Möglichkeit sich mit Kollegen und Partnern über neue Methoden und Produkte auszutauschen. Der Austausch untereinander spielt eine wichtige Rolle in der Entwicklung der Augenheilkunde. „Demographischer Wandel – Herausforderungen und Perspektiven für die Augenheilkunde“ Der Begriff „demographischer Wandel“ meint im Grunde die Veränderung der Altersstruktur der Bevölkerung eines Landes. In Deutschland findet man aktuell einen Trend hin zu einer alternden Gesellschaft. Grund dafür sind die sinkenden Zahlen für Neugeborene und die steigenden Werte bezogen auf eine Bevölkerungsgruppe mit einem hohen Lebensalter. Zukunftsprognosen besagen, das bis zum Jahre 2050, die deutsche Bevölkerung um bis zu 7 Millionen Menschen sinken wird. Die demographische Entwicklung und der fortschreitende Strukturwandel werden unsere Gesellschaft spürbar verändern und auch vor der Gesundheitsbranche keinen Halt machen. Der Druck auf die gewachsenen politischen und sozialen Strukturen steigt. Da sich die Lebensumstände in den letzten 50 Jahren stark verändert haben, muss auch die Medizin sich diesem Wandel anpassen. Dies bietet die Chance sich als ophthalmologisches Unternehmen weiterzuentwickeln, um den Anforderungen der heutigen Zeit gerecht zu werden. Dies betrifft zum Einen die junge Zielgruppe, in deren Arbeitswelt sie mit permanenter Bildschirmarbeit konfrontiert ist, sowie natürlich auch der älteren Zielgruppe, welche mit altersbedingten Krankheiten zu kämpfen hat. Wir können uns freuen auf dem Kongress der AAD 2017 Antworten auf dieses Thema zu hören und auch selbst geben zu können, um die Zukunft mitzugestalten.

Boris Röder Sprecher des Industriebeirates

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Organisatin

68865 BB AAD BVA

Organisation

Organisation Organisation

17.12.2004

10:19 Uhr

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Tagungsorganisation

GESCHÄFTSBESORGER DER

GbR

BERUFSVERBAND DER AUGENÄRZTE DEUTSCHLANDS E.V.

Organisatorische Gesamtverantwortung

Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V. (BVA)

Tersteegenstr. 40474 Düsseldorf Berufsverband der 12, Augenärzte Deutschlands e.V. (BVA) Postfach 30 55, 40401 Düsseldorf Tersteegenstr. 12,0140474 Düsseldorf Tel. 0211 43037-0, Fax 0211 43037-20 Postfach 30 01 55, 40401 Düsseldorf bva@augeninfo.de, www.aad.to Tel. 0211 43037-0, Fax 43037-20 Berufsverband der 0211 Augenärzte Deutschlands e.V. (BVA) bva@augeninfo.de, www.aad.to Tersteegenstraße 12, 40474 Düsseldorf

Postfach 30 01 55, 40401 Düsseldorf Tel. 0211 43037-0 Fax 0211 43037-20 bva@augeninfo.de Christian Gante Ulrike Dohmen Christian Gante Ulrike Dohmen www.aad.to Geschäftsführer des BVA Geschäftsführer des BVA

Katja Pollmann Katja Pollmann Kongressmanagement Projektleitung AAD Kongress Kongressmanagement Projektleitung AAD Kongress

Tagungsbüro während des Kongresses (im Erdgeschoss des Congress Center Düsseldorf, Eingang Stadthalle) Tagungsbüro während des Kongresses Tagungsbüro während des Kongresses (im Erdgeschoss desCongress Congress Center Düsseldorf, Eingang Stadthalle) Tel. 0211 94753-01 (erreichbar ab Montag, den 13. März 2017,Eingang 11.00 Uhr) EG Foyer (im Erdgeschoss des Center Düsseldorf, Stadthalle) Tel. 0211 94753-01 (erreichbar ab Montag, 13.2017, März 11.00 2017,Uhr) 11.00 Uhr) Tel. 0211 94753-02 (erreichbar ab Montag, den 13.den März BVA Stand Raum 14

0211 94753-01 EG Foyer Tel. (erreichbar ab Montag, den 16. März 2015, 11.00 Uhr) EG Foyer Tel. 0211 94753-02 (erreichbar März 2017, 11.00 Uhr) BVABVA Stan Tel. 0211 94753-02 (erreichbarab abMontag, Montag,den den13. 16. März 2015, 11.00 Uhr) Stand Raum 14

Industrieausstellung und Marketing

jottkaa GmbH Industrieausstellung undProjekt.Konzept Marketing

Industrieausstellung und Marketing

Wormser Str. 25, 50677 Köln Telefon 0221 5708554-0 Fax 0221 5708554-9 jottkaa Projekt.Konzept GmbH info@jottkaa.de, www.kongress-welt.de Wormser Str. 25, 50677 Köln Telefon 0221 5708554-0, Fax 0221 5708554-9 info@jottkaa.de, www.kongress-welt.de

jottkaa Projekt Konzept GmbH Wormser Straße 25, 50677 Köln er Veranstalter: Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e. V. (BVA) 0221 / Deutsche Ophthalmologische Tel. 0221 5708554-0, Fax 8554-9 Gesellschaft e. V. (DOG) in GbR lich unt g c/o BVA, Postfach 300155 · 40401 Düsseldorf · c/o BVA, Tersteegenstr. 12 · 40474 Düsseldorf ö m e Telefon (0211) 43037-00 · Telefax (0211) 43037-20 info@jottkaa.de, www.kongress-welt.de onlin

ur to ung n .aad. www

Internet: www.aad.to / e-mail: aad@augeninfo.de Deutsche Apotheker- und Ärztebank eG Düsseldorf (BLZ 300 606 01) Nr. 000 627 6466 IBAN: DE45 3006 0601 0006276466 / BIC: DAAE DE DD

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Organisation

Allgemeine Hinweise zum Tagungsort Tagungsort Congress Center Düsseldorf (CCD) Eingang Stadthalle Rotterdamer Straße 141 40474 Düsseldorf Postanschrift Postfach 10 10 06 40001 Düsseldorf

Öffnungszeiten Der Kongress beginnt am Dienstag, den 14. März 2017 um 9.00 Uhr und endet am Samstag, den 18. März 2017 um 18.00 Uhr. Tägliche Öffnungszeiten Congress Center Düsseldorf (CCD) Dienstag bis Freitag von 08.00 Uhr bis 20.00 Uhr Samstag von 08.00 Uhr bis 19.00 Uhr Industrieausstellung Dienstag Mittwoch bis Freitag Samstag

Foyer

Stadthalle

09.00 Uhr bis 18.30 Uhr

geschlossen

09.00 Uhr bis 18.30 Uhr 09.00 Uhr bis 18.30 Uhr

09.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Die Anmeldung zum Kongress erfolgt online und ist am Anmeldeschalter im Foyer des CCD, Eingang Stadthalle am Selbstregistrierungscounter möglich. Dienstag bis Freitag von 08.00 Uhr bis 18.45 Uhr Samstag von 08.00 Uhr bis 16.00 Uhr Weiterhin können Sie sich bereits am AAD-Vorabend, Montag von 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr, im CCD registrieren. Im Foyer des CCD, Eingang Stadthalle besteht die Möglichkeit Ihre Tagungsunterlagen auszudrucken. Bitte bringen Sie zu diesem Zweck unbedingt Ihre Anmeldebestätigung mit dem Registrierungscode mit

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Dieter Mann GmbH

Ophthalmochirurgische Systeme

Diaphanoskopie bei der Zyklophotokoagulation (ZPK) zur Visualisierung des Ziliarkörpers1

Die transsklerale Zyklophotokoagulation zur Behandlung therapierefraktärer Primär- und Sekundärglaukome wird bei Patienten angewandt, bei denen eine filtrierende Operation nicht aussichtsreich erscheint oder deren Allgemeinzustand für eine OP nicht gut genug ist. Bei der externen, transskleralen Anwendung erfolgt die Positionierung der Lasersonde ohne Sicht auf die Zielstruktur. Für eine direkte Destruktion des verdeckt liegenden Ziliarkörpers setzt man anatomische Normalität der Ziliarkörperposition voraus. Die Lage des Ziliarkörpers kann jedoch erheblich von der Norm abweichen.

Abb. Iridex Corp. Mountain View.

Das Intensiv Licht Diaphanoskop mit einer erhöhten Lichttransmission ermöglicht die Visualisierung des Ziliarkörperbandes auf einfache Weise. Dadurch CE 0483 kann während oder vor einer ZPK der Ziliarkörper lokalisiert und die ZPK-Sonde (G-Sonde von IRIDEX) korrekt platziert werden.

Diaphanoskop Modell Essen mit flachem Teller OP-Aufnahme: Prof. Dr. Jordan Zur optimalen Ausleuchtung des Auges: Platzierung des Diaphanoskops gegenüber der ZPK Sonde

Diaphanoskop Modell Freiburag

Siebkorb für Waschmaschine und Autoklav

1T. Wecker, J.F. Jordan, C.van Oterendorp „Diaphanoskopie bei der Zyklophotokoagulation“ Ophthalmologe 2016, 113:171-174 DOI 10.1007/s00347-015-0203-7, Online publiziert: 19. Januar 2016

Kundenorientiert. Kompetent. Auf dem neusten Stand. Dieter Mann GmbH Ophthalmochirurgische Systeme Am Glockenturm 6 63814 Mainaschaff

Telefon +49-(0) 60 21-3 10 20 Fax +49-(0) 60 21-96 03 37 E-Mail: info@dieter-mann-gmbh.de 9 Internet: www.dieter-mann-gmbh.de


Stundenplan | Dienstag 14.03.2017 | Vormittag

Raum

9 15 30 45 10 15 30 45 11 15 30 45 12 15 V01 Thomas Reinhard, Bernd Bertram, Thomas Kohnen, Wolfgang Behrens-Baumann, Martina Herwig-Carl, Berthold Seitz Vorträge - Hornhaut/Bindehaut

1

V02 Berthold Seitz Key Note Lecture

HA27 Georg Spital, Peter Heinz, Norbert Bornfeld, Andrea Hassenstein, Christoph Roman Clemens, Eva Biewald, Tim U. Krohne Kurs für PDT- und IVOM-Anwender

2

MT23 Ursula Hahn, Tim U. Krohne Von der Fragestellung bis zu Veröffentlichung Arbeitsmethodik unter Einsatz von Patientendaten aus der Versorgung

15

MT18 Christian Mardin, Alexander Scheuerle OCT bei Glaukom (Vorderabschnitt und Hinterabschnitt)

16

HA01 Horst Helbig, Wolfgang Herrmann Auswirkungen einer Katarakt-OP auf Hinterabschnittserkrankungen

17 WT05 Elisabeth M. Messmer, Christoph Hintschich, Berthold Seitz Facharzttutorium mit dem Schwerpunkt Vordere Augenabschnitte (Orbitallider - Binderhaut/Hornhaut), Teil 1

18

AD03 Susanne Pitz, Marc A. Brockmann Sprechstunde: Orbitaerkrankungen

19

VA29 Claus Cursiefen, Daniel Kook Crosslinking der Hornhaut: Wann, wie und warum? IM06 Carsten Heinz, Christoph Deuter Komplikationen bei Uveitis: Was, wann, wie behandeln?

110

PA17 Frank H. W. Tost, Gernot Freißler, Prof. Dr. Marcus Knorr Besprechung von Begutachtungsfällen für Schlichtungsstelle, Gericht oder Versicherung

111

Obergeschoss AD12 Ines M. Lanzl, Ralph-Laurent Merté, Bettina K. Wabbels Drylab: Anwendung von Botulinum-Toxin A in der ophthalmologischen Praxis mit praktischen Übungen

26

GL12 Esther M. Hoffmann, Thomas Dietlein Komplikationsmanagement bei Glaukomoperationen

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10


Stundenplan | Dienstag 14.03.2017 | Vormittag

12.15 30 45 13 15 30 45 14

Raum

1 HA27 Fortsetzung

2 15 16

VA01 Gerd U. Auffarth, Berthold Seitz Videothek: Vorderabschnitte

17 18 19 110 111

Obergeschoss AD12 Fortsetzung

26 28

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Stundenplan | Dienstag 14.03.2017 | Nachmittag Raum

14 15 30 45 15 15 30 45 16 15

2

MT19 Werner Inhoffen, Michael Ulbig Sprechstunde: Fluoreszenzangiographie mit Fallbeispielen

3

MT14 Ute Wolf-Schnurrbusch, Sandra Liakopoulos OCT der Netzhaut – Grundkurs

4 15

AD09 Ulrich Schaudig, Hans-Werner Meyer-Rüsenberg Komplikationen in der plastisch-rekonstruktiven und ästhetischen Chirurgie der Lider und periorbitalen Region

16

WT09 Ulrich Christoph Schaller, Markus Schulze Schwering Tropenophthalmologie und Reisemedizin - Augenerkrankungen bei Flüchtlingen und Asylsuchenden

17

GL11 Anselm Jünemann, Claus Cursiefen Lasertherapie bei Glaukomen: ALT, SLT, ELT, YAG und Cyclophotokoagulation

18

IM11 Christoph Deuter, Ina Kötter Augenbeteiligung bei rheumatischen Erkrankungen

19

IM09 Deshka Doycheva, Heinz Carsten Infektiöse Uveitis: Diagnostik und Therapie

110

HA04 Andreas Stahl, Tim U. Krohne Frühgeborenenretinopathie - Diagnostik und Therapie PA18 Klaus Rohrschneider, Stefan Bültmann Augenärztliche Begutachtung für Blindengeld und zur Schwerbehinderung

111 Obergeschoss

AD13 Ines M. Lanzl, Bettina K. Wabbels Drylab: Anwendung von Botulinum-Toxin A in der ophthalmologischen Praxis mit praktischen Übungen, Kurs Ib

26 27

VA22 Thomas Reinhard, Elisabeth M. Messmer Hornhautinfektionen: Differenzialdiagnose und Therapie

28

VA19 Wolfgang Behrens-Baumann, Wolfgang Werner Kontaktlinsenassoziierte Keratitis: Akanthamöben, Pilze, ungewöhnliche Bakterien Untergeschoss

01

HA25 Peter Walter, Martin S. Spitzer, Helmut Sachs, Stefan Dithmar Wetlab: Vitrektomie

02

VA10 Hans Mittelviefhaus, Marc Töteberg-Harms Wetlab: Nahttechniken unter dem Mikroskop (Bindehaut, Hornhaut, Sklera)

12


Stundenplan | Dienstag 14.03.2017 | Nachmittag 16.15 30 45 17 15 30 45 18 15 30 45 19

Raum

HA13 Christos Haritoglou, Nicolas Feltgen Makulaödem – was tun?

2

MT15 Monika Fleckenstein, Wolfgang Johann Mayer OCT der Netzhaut – Aufbaukurs

3

PS03 Gabriele Emmerich, Gabriele Brumm Psychosomatische Basics für die Augenheilkunde, Teil 1

4

GL01 Jens Jordan, Thomas Dietlein, Randolf Alexander Widder Sprechstunde: Glaukom

15

HA14 Steffen Schmitz-Valckenberg, Thomas Ach Trockene AMD/geographische Atrophie - Differentialdiagnose, Verlauf und aktuelle Therapieansätze

16 17

VA46 Norbert Bornfeld, Antonia M. Joussen Intraokulare Tumoren bei Kindern

18

HA26 Rainer Guthoff, Martin Gliem Seltene Netzhauterkrankungen - Welche Indikation zur IVOM?

19

WT13 Matthias Sachsenweger, Raimund Balmes Als Augenarzt in Entwicklungsländern

110

PA19 Michael Bach, Helmut Wilhelm Simulation und Dissimulation, Visus- und Gesichtsfeldprüfung bei gutachterlichen Fragestellungen

111 Obergeschoss

VA06 Wolfgang Behrens-Bauman, Philipp Eberwein Antibakterielle und antivirale Therapie in der Augenheilkunde

26

SN14 Anja Eckstein, Ina Sterker Der ophthalmologische Notfall im Kleinkindalter

27

VA13 Stefan Schrader, Constantin Uhlig Grundkurs: Hornhaut- und Bindehautchirurgie

28 Untergeschoss

HA25 Fortsetzung

01

VA10 Fortsetzung

02

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Stundenplan | Mittwoch 15.03.2017 | Vormittag Raum

9 15 30 45 10 15 30 45 11 15 30 45 12 15 V03 Uwe Pleyer, Thomas Neß, Matthias Becker, Matthias Becker, Arnd Heiligenhaus Vorträge - Uveitis

1

V04 Arnd Heiligenhaus Key Note Lecture

2 3

HA09 Andreea Gamulescu, Christoph Roman Clemens Pigmentepitelabhebungen: Differentialdiagnose und Therapie

4

PS03 Gabriele Emmerich, Gabriele Brumm Psychosomatische Basics für die Augenheilkunde, Teil 2

HA23 Thomas Neß, Martin Nentwich Endophthalmitis: Prophylaxe und Therapie

SN09 Klaus Rüther, Jan Schroeter Neu diagnostizierte Opticusatrophie – was tun?

8a 15

VA17 Jens Martin Rohrbach, Walter Lisch Hornhauterkrankungen im Kindesalter

16

MT02 Anton Hommer Christoph Faschinger Gonioskopie: Workshop mit Quiz VA03 Walter Sekundo, Claus Cursiefen Pterygium: ein Update über Ätiologie sowie konservative und operative . . .

17

AD04 Karl-Heinz Emmerich, Hans-Werner Meyer-Rüsenberg Tränenwegserkrankungen

18

WT05 Elisabeth M. Messmer, Christoph Hintschich, Berthold Seitz Facharzttutorium mit dem Schwerpunkt Vordere Augenabschnitte (Orbitallider - Binderhaut/Hornhaut), Teil 2 WT07 Aljoscha S. Neubauer Das deutsche Gesundheitssystem - Ein Überblick

19 110

PA20 Bettina von Livonius-Freifrau von Eyb, Carolin Gass Das augenärztliche Gutachten – ein praktischer Kurs

111

PA21 Bettina von Livonius-Freifrau von Eyb, Carolin Gass Gutachten für Fortgeschrittene. Das augenärztliche Gutachten in . . .

OT02 Christoph Friedburg, Dieter Friedburg Subjektive Refraktionsbestimmung

112 Obergeschoss

AD14 Ines M. Lanzl, Achmed Schmucker, Nikolai Johannes Gros Drylab: Spritzen zur Verjüngung? Die Anwendung von Botox und Fillermaterialien in der augenärztlichen Praxis

26 27

OT13 Klaus Rohrschneider, Kai Lammert Smartphone und Tablett-PCs - Features und Applikationen für sehbehinderte und blinde Menschen und Patienten

VA45 Lothar Krause, Axel Florschütz Nachsorge mit malignen ophthalmologischen Erkrankungen

28

OT10 Helmut Höh, Sabine Kasperski Kontaktlinsen-Basiskurs: Grundlagen der Anpassung flexibler Linsen

HA05 Philipp Herrmann, Florian Gekeler Neue Therapieansätze bei erblichen Netzhauterkrankungen

Untergeschoss

01

AD11 Peter Szurman, Wolfgang Schrader, Frank Wilhelm Wetlab: Traumatologie - Primäre Wundversorgung und interne Rekonstruktion

02

VA08 Hans Mittelviefhaus, Marc Töteberg-Harms Wetlab: Nahttechniken unter dem Mikroskop (Bindehaut, Hornhaut, Sklera)

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Stundenplan | Mittwoch 14.03.2017 | Vormittag 12.15 30 45 13 15 30 45 14

Raum

1 HA12 Klaus-Dieter Lemmen, Norbert Bornfeld, Alexander Risse, Georg Spital, Heinrich Heimann, Gabriele E. Lang Symposium der AGDA bei der AAD 2017: Aktuelle Aspekte der diabetischen Retinopathie

2 3 4 8a 15 16

SN21 Dorothea Besch, Thomas Lischka Videothek: Angeborene und erworbene Augenbewegungsstörungen

17 18

MT01 Marc Schargus, Jan Darius Unterlauft Tobias Meyer-ter-Vehn Videothek: Ophthalmochirurgie für Anfänger

19 110 111 112 Obergeschoss

AD14 Fortsetzung

26

A10 Ausstellersymposium Alcon Pharma GmbH: Die Makula im Fokus

27 28 Untergeschoss

AD11 Fortsetzung

01

VA08 Fortsetzung

02

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Stundenplan | Mittwoch 15.03.2017 | Nachmittag Raum

14 15 30 45 15 15 30 45 16 15

2

HA29 Frank G. Holz, Sebastian Wolf, Daniel Pauleikhoff Update intravitreale AMD-Therapie: was gibt es Neues?

3

WT10 Thomas Neß, Wolfgang Paulus Augenärztliche Therapie in der Schwangerschaft

4 8a

MT04 Michael Völcker, Wolfgang Haigis, Rudolf Guthoff, Alexander Kirchhoff, Markus Koch, Gernot Rößler, Frank Trost, Gerhard Welsandt, Ulrich Fries Block Ultraschall-Aufbaukurs - Teil 1

15

SN16 Dorothea Besch, Roswitha Gordes Plötzliche Diplopie – was tun? OT07 Dieter Friedburg, Christoph Friedburg Auswahl und Empfehlung von Brillengläsern

16

MT11 Hermann Krastel, Carl Erb, Herbert Jägle Farbe - einige Knack- und Kardinalpunkte

17 18

GL15 Franz Grehn, Jens Jordan, Christian Karl Brinkmann Minisymposium: Glaukom-Operation - ja, aber welche?

19

HA11 Anselm Kampik, Michael Ulbig Diabetische Retinopathie IM08 Uwe Pleyer, Stephan Thurau Posteriore Uveitis: Differentialdiagnose

110 111

PA22 Hans Brandl, Uta Solbach, Michaela Brandl Luftfahrtophthalmologie

112

MT20 Norbert Pfeiffer, Christian Zagar, Werner Bachmann, Waltraud Große Minisymposium: Ophthalmoanästhesie in Praxis und Klinik oder: Wer macht eigentlich was und wie? Obergeschoss GL08 Gerd Geerling, Thomas Klink Management spezieller Glaukomformen

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VA18 Friedrich E. Kruse, Marcus Knorr Differentialdiagnose entzündlicher Hornhauterkrankungen

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AD07 Ulrich Schaudig, Martina Herwig-Carl Tipps und Tricks in der kleinen Lidchirurgie Untergeschoss AD11 Fortsetzung

01

16


Stundenplan | Mittwoch 15.03.2017 | Nachmittag 16.15 30 45 17 15 30 45 18 15 30 45 19

Raum

HA28 Focke Ziemssen, Klaus-Dieter Lemmen, Albrecht Lommatzsch IVOM Update-Kurs

2

HA07 Lars-Olof Hattenbach, Nicolas Feltgen Gefäßverschlüsse des Auges - Diagnostik und Therapie

3

SN24 Hermann Schworm, Roswitha Gordes Kinderophthalmologische und strabologische Untersuchungstechniken praktische Übungen

4

MT04 Gerhard Hasenfratz, Elisabeth Frieling-Reuss, Detlef Holzwig, Dorle Steinführer, Walter Konen, Sigrid Roters Block Ultraschall-Aufbaukurs - Teil 2

8a

OT03 Dietlind Friedrich, Christoph Friedburg, Dieter Friedburg, Ernst Höfling Einführung in die praktische Refraktion für Weiterbildungsassistenten

15

VA40 Ekkehard Fabian, Claus Cursiefen, Burkhard Dick, Josef Wolff Minisymposium: Femtolaser in der Kataraktchirurgie: Pro und Contra

16

HA24 Steffen Schmitz-Valckenberg, Hans Hoerauf Störende Floaters. Ein neues Handlungsfeld für Augenärzte?

17

GL03 Jens Funk, Fritz Dannheim Glaukomscreening – was ist sinnvoll?

18

SN02 Helmut Wilhelm, Thomas Wermund Neuroophthalmologische Notfälle

19

SN05 Felix Tonagel, Julia Rossbacher Interaktive neuroophthalmologische Falldemonstration was hätten Sie gemacht?

110

PA23 Frank H. W. Tost, Gernot Freißler Rechtliche Aspekte, Entwicklung und Perspektive der Fahrerlaubnisverordnung (FeV)

111

HA16 Christos Haritoglou, Mathias Maier Makulaforamen, vitreoretinale Traktion, wann, welche Therapie?

112 Obergeschoss

AD10 Wolfgang E. Lieb, Hans Mittelviefhaus Grundkurs plastisch-rekonstruktive Chirurgie

26

HA08 Martin S. Spitzer, Petra Meier Diagnostik und Therapie peripherer Netzhautdegenerationen

27

HA19 Georg Spital, Joachim Wachtlin, Andreea Gamulescu Makulasprechstunde - interaktive Falldiskussion

28 Untergeschoss

01

17


Stundenplan | Donnerstag 16.03.2017 | Vormittag 9 15 30 45 10 15 30 45 11 15 30 45 12 15

V06 Steffen SchmitzValckenberg Key Note Lecture

V05 Hans-Peter Hammes, Hansjürgen Agostini, Nicolas Feltgen, Frank G. Holz, Steffen Schmitz-Valckenberg Vorträge Retina

1 2 4

OT06 Dietlind Friedrich, Christoph Friedburg Welche Brille wann für welches Kind? Indikationen für die sinnvolle Verordnung von Brillen im Kindesalter

VA28 Lothar Krause, Karin U. Löffler Tumoren der Bindehaut

8a

AD06 Joachim Esser, Rüdiger Meinhold-Heerlein Therapie und Diagnostik der Ptosis

VA41 Klaus-Peter Steuhl, Jens Martin Rohrbach, Anja Eckstein Epibulbäre Tumoren - von der Klinik zur Diagnose PA16 siehe rechts

9 VA34/37 Stephan Kohnen, Alfredo Ferrer Ruiz Wetlab I : Phakoemulsifikation für Anfänger, Theoretische Einführung

15 16

WT02 Georg Eckert Optionen für Altersvorsorge in unruhigen Zeiten

VA47 Jan Schroeter, Katja Rosenbaum Hornhautbanking - aktuelle Aspekte und Entwicklungen

17

SN23 Viktoria Bau, Bettina K. Wabbels Myogene Störungen der Augen- und Lidmotorik

VA30 Claus Cursiefen, Philip Maier DMEK - Technik und Komplikationsmanagement

18

WT05 Elisabeth M. Messmer, Berthold Seitz, Christoph Hintschich Facharzttutorium mit dem Schwerpunkt Vordere Augenabschnitte (Orbitallider - Binderhaut/Hornhaut), Teil 3

19

SN10 Julia Biermann, Heimo Steffen Diagnose und Therapie von neuroophthalmologischen Erkrankungen im Kindesalter

WT14 Alexander Schuster, Christian Wolfram Besser entscheiden, besser behandeln – Evidenz im Behand- . . .

110

PA11 Bernd Bertram, Anne Hunold Basiskurs für Ärzte: Abrechnung nach EBM und GOÄ

111

PA10 Stephan Schneider, Peter Heinz Augenärztliche IGeL-Angebote: Grundlagen, Abrechnung und Umsetzung SN08 Helmut Wilhelm, Christian Heine Pupillenstörungen als Leitsymptom

112 Obergeschoss

HA20 Jan Schroeter, Klaus Rüther Differenzialdiagnose der Papillenschwellung

26

SN20 Dorothea Besch, Anja Eckstein Sprechstunde: Strabologie

27

MT05 Felix Tonagel, Julia Rossbacher Differentialdiagnose bei unklaren Sehstörungen

28

Untergeschoss

01

VA11 Hans Mittelviefhaus, Marc Töteberg-Harms Wetlab: Nahttechniken unter dem Mikroskop (Bindehaut, Hornhaut, Sklera)

02

VA09 Carsten Framme, Helmut Sachs, Joachim Wachtlin Wetlab: Nahttechniken unter dem Mikroskop (Bindehaut, Hornhaut, Sklera)

Extern

MT04 Ulrich Fries, Rudolf Guthoff, Gerhard Hasenfratz, Alexander Kirchhoff, Markus Koch, Gernot Rößler, Oliver Stachs, Frank H. W. Tost, Gerhard Welsandt, Elisabeth Frieling-Reuss, Wolfgang Haigis. Detlef Holzwig. Walter Konen, Sigrid Roters, Dorle Katrein Steinführer, Michael Völker, Maike Brachert, Magdalena Maassen, Matthias Hild, Corinna Annette Rennings Block Ultraschall-Aufbaukurs - Teil 3

18


Stundenplan | Donnerstag 16.03.2017 | Vormittag 12.15 30 45 13 15 30 45 14

1 GL06 Anselm Jünemann Videothek: Kammerwinkel

2 4 8a

PA16 Christoph von Drachenfels Rechtsberatung (Einzelberatung)

9

A11 Ausstellersymposium Zeiss: Auswirkungen des Antikorruptionsgesetzes – auf den Punkt gebracht oder maßlos übertrieben? A12 Ausstellersymposium TRB Chemedica AG: Antientzündliche Therapie des Trockenen Auges-die Rolle von Omega-Fettsäuren

15 16

A13 Ausstellersymposium abbvie Deutschland GmbH & Co.KG

17 18 19

VA39 Burkhard Dick, Thoralf Wecke Videothek: Managment von schwierigen Situationen bei der Katarakt OP

110 111

A17 Ausstellersymposium Retina Implant AG: Subretinale Netzhaut-Implantate & Therapie bei Retinitis Pigmentosa

112 Obergeschoss

A14 Ausstellersymposium: Oculus Optikgeräte GmbH: Korneale Biomechanik und Vorderabschnittsbiometrie mit Corvis ST und Pentacam AX

26

A15 Ausstellersymposium Pharm-Allergan GmbH: Mikroimplantate in der Glaukomchirurgie

27

A16 Ausstellersymposium Alcon Pharma GmbH: Der Glaukompatient im Fokus

28 Untergeschoss

VA11 Fortsetzung

01

VA09 Fortsetzung

02 Extern

19


Stundenplan | Donnerstag 16.03.2017 | Nachmittag Raum

14 15 30 45 15 15 30 45 16 15 WT12 Heimo Steffen, Astrid Gendolla Der Kopfschmerzpatient beim Augenarzt

2

AD02 Karl-Heinz Emmerich, Maurizio Podda Periorbitale Dermatosen

3

PA03 Susanne Trauzettel-Klosinski, Christine Paul, Thomas Haarmeier Wie kann der Schlaganfallpatient besser mit seiner Sehstörung umgehen?

4

MT04 Rudolf Guthoff, Oliver Stachs Block Ultraschall-Aufbaukurs - Teil 4

8a 10 15

PA07 Peter Heinz, Julia Hörster Praxis ohne OP - das geht auch erfolgreich!

16

VA15 Gerd Geerling, Thomas Kaercher Klinik, Diagnose und Therapie des Trockenen Auges

17

VA42 Wolfgang E. Lieb, Claudia Auw-Hädrich Lidtumoren: Differenzialdiagnose, Therapie und Nachsorge

18

WT06 Elisabeth M. Messmer, Christoph Deuter, Manfred Zierhut, Lutz Pillunat, Thomas Dietlein Facharzttutorium mit dem Schwerpunkt Glaukom / Intraokulare Entzündungen, Teil 1

19

VA27 Philip Maier, Dorothea Kuhn, Berthold Seitz Stadiengerechte Therapie des Keratokonus

110

PA13 Stefan Bültmann Alternative Säulen in der Augenarztpraxis im Kontrast zur RLV-Einbahnstraße PA15 Norbert Pfeiffer, Eckart Feifel, Annette Tuffs Umgang mit vermuteten Diagnose- und Behandlungsfehlern

111

GL17 Jens Funk Jochen Wahl Okuläre Hypertension und Glaukomverdacht

112 Obergeschoss

26

MT16 Bernd Bertram, Ute Wolf-Schnurrbusch, Georg Spital Minisymposium: OCT, FAG und Angio-OCT bei diabetischer Retinopathie und retinalen Gefäßverschlüssen

27

MT10 Klaus Rüther, Herbert Jägle Elektrophysiologie Rettungsanker bei unklaren Sehstörungen

28

VA26 Johannes Stammen, Klaus Schmitz Hornhaut-Dystrophien: Differentialdiagnose und Therapiestrategien Untergeschoss VA34 Stephan Kohnen, Alfredo Ferrer Ruiz Wetlab I - Praxis: Phakoemulsifikation für Anfänger, Praxis

01

20


Stundenplan | Donnerstag 16.03.2017 | Nachmittag 16.15 30 45 17 15 30 45 18 15 30 45 19

Raum

2 SN12 Herbert Jägle, Günther Rudolph Unklare Visusminderung im Kindesalter

3

AD08 Christoph Hintschich, Ulrich Schaudig Blepharoplastik

4

MT04 Ulrich Fries, Sigrid Roters Block Ultraschall-Aufbaukurs - Teil 5

8a

PS05 Knut Haehn, Gretel Schwägerle Stressbewältigung durch Autogenes Training und andere Entspannungsmethoden - Einführung in die Grundübungen, Anwendungen in der Augenheilkunde - Teil 1

10

GL05 Thomas Dietlein, Lutz E. Pillunat Glaukom ohne Hochdruck - Normaldruckglaukom

15

VA02 Friedrich E. Kruse, Claudia Redbrake Sprechstunde: Hornhaut, Limbus, Bindehaut

16

SN19 Ernst Höfling, Viktoria Bau Wann nützen und wann schaden Prismen?

17

WT06 Fortsetzung

18 19 PA14 Peter Heinz, Angelika Händel Die neue DIN EN ISO 9001:2015 - Praktische Umsetzung im Qualitätsmanagement der Augenarztpraxis

110

MT06 Karin U. Löffler, Claudia Auw-Hädrich Ein besserer Augenarzt durch ophthalmopathologische Grundkenntnisse

111

SN06 Helmut Wilhelm, Julia Rossbacher Neuroophthalmologische Probleme schnell gelöst

112 Obergeschoss

MT17 Sebastian Wolf, Nicole Eter, Monika Fleckenstein Minisymposium: OCT, FAG und Angio-OCT bei neovaskulärer AMD und CNV anderer Genese

26

HA06 Hans Hoerauf, Lars-Olof Hattenbach Johann Roider Sprechstunde: Retinologische Notfälle

27

VA04 Manfred Zierhut, Uwe Pleyer Episkleritis und Skleritis

28 Untergeschoss

VA37 Josef Wolff, Astrid Leuer Wetlab II - Praxis: Phakoemulsifikation für Anfänger, Praxis

01

21


Stundenplan | Freitag 17.03.2017 | Vormittag Raum

9 15 30 45 10 15 30 45 11 15 30 45 12 15

V07 Ludwig M. Heindl, Christoph Hintschich, Klaus-Peter Steuhl, Anselm Jünemann, Claudia Auw-Hädrich Vorträge - Lider

1

V08 Claudia Auw-Hädrich Key Note Lecture VA33 Jens Martin Rohrbach, Peter Szurman Pathognomonische Linsentrübungen - ein Blick über den Tellerrand der Katarakt hinaus

2 SN11 Ernst Höfling, Antje Neugebauer Strabologische Untersuchung von Säuglingen und Kleinkindern

3

PA09 Wilhelm-Josef Eichel, Matthias Haas Betriebsprüfung in der Augenarztpraxis

PA26 Ludger Wollring, Peter Heinz Vorbereitung auf Praxisinspektionen (inkl. Hygienemanagement) unter Einbindung des Qualitätsmanagements

4

PS01 Gabriele Emmerich Prävention gegen Burn out! Wie entsteht Burnout? - Forschungsergebnisse und neue Strategien zur Prävention

8a

PA16 siehe rechts

9 RV05 Daniel Kook, Nino Hirnschall Refraktive Überraschung nach Linsenchirurgie – Fehlervermeidung und Problemmanagement

15

IM03 Uwe Pleyer, Florian Birnbaum Viruserkrankungen des Auges

PA01 Bernd Bertram Sehhilfenverordnung: Was sollte man beachten?

16

SN22 Christina Beisse, Birte Neppert Angeborene Augenbewegungsstörungen

HA18 Ulrich Kellner, Agnes B. Renner Makuladystrophien - Früherkennung und Differentialdiagnose

17

IM04 Philipp Steven, Tina Dietrich-Ntoukas Diagnostik und Therapie der okulären Graft-vs.-Host-Erkrankung

WT06 Elisabeth M. Messmer, Manfred Zierhut, Christoph Deuter, Thomas Dietlein, Lutz E. Pillunat Facharzttutorium mit dem Schwerpunkt Glaukom / Intraokulare Entzündungen, Teil 2

18 19

SN13 Daniel J. Salchow, Christian Kandzia Interaktiver Kurs: Kinderophthalmologische Basisdiagnostik und Früherkennung

GL16 Lutz E. Pillunat, Anselm Jünemann Stents in der Glaukomchirurgie

110

MT07 Klaus Rohrschneider, Ulrike H. Grenzebach Drylab: Skiaskopie – die vielseitige Untersuchungsmethode – verständlich und praxisnah

HA21 Julia Biermann Tanja Guthoff Die randunscharfe Papille im Kindesalter

PA12 Stephan Schneider, Günther Schneider Arzneimittelverordnungen und -regresse

111

VA23 Thomas Reinhard, Berthold Seitz Oberflächenerkrankungen der Kornea: Differentialdiagnose und Therapien

112

SN03 Wolf Lagrèze, Flemming Beisse Neuritis nervi optici

Obergeschoss

26

WT11 Carl Erb, Katja Göbel Auge und Allgemeinerkrankungen

VA44 Vinodh Kakkassery, Heinz Carsten Lymphomerkrankungen des Auges – Diagnostik und Therapie

28

VA21 Gerhard K. Lang, Hans Eberh. Völcker Sprechstunde: Hornhaut Diagnostik und Basistherapie

VA25 Claus Cursiefen, Philip Maier Fuchs Dystrophie: Erkennen, natürlicher Verlauf, medikamentöse Therapie, wie Kataraktoperation . . .

Untergeschoss

VA36 Wolfgang Heider, Gerd U. Auffarth Wetlab: Phakoemulsifikation für Fortgeschrittene

01

VA07 Carsten Framme, Helmut Sachs, Joachim Wachtlin Wetlab: Nahttechniken unter dem Mikroskop (Bindehaut, Hornhaut, Sklera)

02 Extern

MT04 Ulrich Fries, Rudolf Guthoff, Gerhard Hasenfratz, Alexander Kirchhoff, Markus Koch, Gernot Rößler, Oliver Stachs, Frank H. W. Tost, Gerhard Welsandt, Elisabeth Frieling-Reuss, Wolfgang Haigis, Detlef Holzwig, Walter Konen, Sigrid Roters, Dorle Katrein Steinführer Michael Völker, Magdalena Maassen, Maike Brachert Block Ultraschall-Aufbaukurs - Teil 6

22


Stundenplan | Freitag 17.03.2017 | Vormittag 12.15 30 45 13 15 30 45 14

Raum

1 2 A18 Ausstellersymposium Bayer Therapie von Netzhauterkrankungen mit VEGF Hemmern

3 4 8a

PA16 Christoph von Drachenfels Rechtsberatung (Einzelberatung)

9

VA16 Gerd Geerling, Thomas Kaercher Kurs/Symposium: Trockenes Auge und Oberflächenerkrankungen - Aktuelle Ergebnisse aus der Forschungsförderung des Ressort Trockenes Auge und . . .

15

A19 Ausstellersymposium Novartis Pharma GmbH

16

A20 Ausstellersymposium: Pharm – Allergan: Intravitreale Injektionen - Theorie und Praxis in der DMÖ-Therapie

17

A21 Ausstellersymposium: Bausch + Lomb GmbH: Welche Rolle spielen oxidativer Stress und Homocystein bei chronischen Augenerkrankungen? A22 Ausstellersymposium Heidelberg Engineering GmbH: Innovative Netzhaut – und Glaukomdiagnostik – Neues von Heidelberg Engineering

18 19 110 111

A25 Ausstellersymposium Santen: Unterschiedliche Risikopatienten beim Trockenen Auge – ein interdisziplinärer Austausch

112 Obergeschoss

A23 Ausstellersymposium Alcon Pharma GmbH: Der Patient im Fokus - Präzises Astigmatismus-Management

26

A24 Ausstellersymposium Zeiss: OCT und OCT-Angiografie: Eine Reise in die Tiefe der Netzhaut

28 Untergeschoss

VA36 Fortsetzung

01

VA07 Fortsetzung

02

A26 Ausstellersymposium Ursapharm: Trockenes Auge und Blepharitis – Neue Strategien für Ihren Behandlungserfolg

Wintergarten

23


Stundenplan | Freitag 17.03.2017 | Nachmittag Raum

14 15 30 45 15 15 30 45 16 15

2

SN04 Joachim Esser, Michael Gräf Neuroophthalmologische Basisdiagnostik

3

IM10 Manfred Zierhut, Robert Finger Differentialdiagnose und Therapie der Iritis

4

PS02 Gabriele Emmerich, Jutta Wiek, Silke Schnell, Helga Linke Minisymposium: Präoperativ psychosomatische Auffälligkeiten – Mitarbeit, Verständnis und Compliance des Patienten fördern

8a

GL13 Thomas Klink, Jochen Wahl Nachbetreuung nach Glaukom-Operationen

10 15

VA05 Thomas Reinhard Differentialdiagnose und Therapie der Konjunktivitis und Blepharitis

16

AD01 Anja Eckstein, Michael P. Schittkowski Endokrine Orbitopathie

17

AD05 Gerd Geerling, Stephan Grewe, Frank H. W. Tost Videothek: Tränenwegschirurgie – was wie tun?

18

VA20 Elisabeth M. Messmer, Elisabeth Frieling-Reuss Sprechstunde: Rotes Auge für Fortgeschrittene

19

IM05 Thomas Neß, Sibylle Winterhalter Sprechstunde: Uveitis

110

MT08 Ernst Höfling, Viktoria Bau Drylab: Skiaskopie – die vielseitige Untersuchungsmethode – verständlich und praxisnah

111

VA31 Lars Zumhagen, Berthold Seitz Keratoplastik: Stadiengerechte Indikation, Operationsoptionen und individuelle postoperative Nachsorge

112

PA05 Peter Heinz, Christoph von Drachenfels, Holger Wendland Minisymposium: Überörtliche Kooperationsformen: Welche Möglichkeiten machen Sinn? Obergeschoss

26

IM01 Uwe Pleyer, Stephan Thurau Okuläre Allergie

28

MT12 Wolf Lagrèze, Ulrich Schiefer Gesichtsfeld in der Praxis: Wann und wie? Untergeschoss VA36 Wolfgang Heider, Gerd U. Auffarth Wetlab: Phakoemulsifikation für Fortgeschrittene

01

24


Stundenplan | Freitag, 17.03.2017 | Nachmittag 16.15 30 45 17 15 30 45 18 15 30 45 19 GL09 Thomas Klink, Jens Jordan Sprechstunde: Therapeutische Entscheidungen bei Glaukom

Raum

WT04 Bernd Bertram, Peter Heinz Berufspolitisches Seminar des BVA zur Gesundheitspolitik

2

VA35 Stephan Kremmer, Werner Bachmann Sprechstunde: Komplikationen der linsen-refraktiven Chirurgie und deren Management

3

PA06 Martin Bresgen, Christoph von Drachenfels Minisymposium: Möglichkeiten von Kooperationsformen unter Niedergelassenen am gleichen Ort (GP, PG, Job-Sharing)

4

PS04 Jutta Wiek, Gabriele Emmerich Praktische Tips zur Stressreduktion im Augenärztlichen Alltag

8a

PS05 Knut Haehn, Gretel Schwägerle Stressbewältigung durch Autogenes Training und andere Entspannungsmethoden - Einführung in die Grundübungen, Anwendungen in der Augenheilkunde - Teil 2

10

RV04 Alfredo Ferrer Ruiz, Josef Wolff Refraktive Linsenchirurgie

15

SN07 Susanne Trauzettel-Klosinski, Gunther Klosinski Legasthenie

16

HA02 Ulrich Kellner, Sven Heinrich Elektrophysiologische Diagnostik bei retinalen Erkrankungen

17

IM02 Gerd Geerling, Helga Reinshagen Sprechstunde: Allergie

18

PA08 Christian Gante, Matthias Haas, Peter Heinz Betriebswirtschaftliche Praxisführung: wichtige Kennzahlen und betriebswirtschaftliche Auswertung

19

MT09 Ernst Höfling, Viktoria Bau Drylab: Skiaskopie – die vielseitige Untersuchungsmethode – verständlich und praxisnah

110

OT11 Dorothea Kuhn, Cornelius A. Berzas Kontaktlinsen-Basiskurs: Grundlagen der Anpassung formstabiler Linsen

111

OT05 Dieter Friedburg, Christoph Friedburg Sprechstunde: Der unzufriedene Brillenpatient

112 Obergeschoss

OT09 Klaus Rohrschneider, Michael Bach Kantenfiltergläser - Einsatz und Verordnung

26

GL10 Detlev Spiegel, Isabel Oberacher-Velten Neodym-YAG-Laser bei Nachstar und Glaukom

28 Untergeschoss

01

25


Stundenplan | Samstag 18.03.2017 | Vormittag Raum

1

9 15 30 45 10 15 30 45 11 15 30 45 12 15 V10 Joachim Esser, Ina Sterker, Michael V09 Joachim Esser, Wolfgang Lange, Daniel Mojon, Gräf, Abed Atili, Michael P. Schittkowski Martin Nentwich, Birte Neppert, Christian Kandzia Strabologie Ringvorlesung Strabologie Ringvorlesung - Allgemeine Strabologie I Operative Schielbehandlung V13 Thomas Kaercher, Cornelius A. Berzas, Oliver Hoppe, Barbara Reck, Gangolf Sauder Vorlesung: Kontaktologie

2 3 4

SN17 Michael Gräf, Oliver Ehrt, Abed Atili Amblyopie - Grundkurs: Grundlagen, Diagnostik, Therapie

SN18 Michael Gräf, Oliver Ehrt, Abed Atili Amblyopie - Aufbaukurs: Fallbeispiele und Problemfälle

8a

OT12 Bettina von Livonius-Freifrau von Eyb Barbara Schaperdoth-Gerlings Der sehbehinderte Patient in der Praxis, welche einfachen und zeitsparenden Möglichkeiten der . . .

HA03 Sabine Aisenbrey, Daniela Süsskind Retina-Erkrankungen bei Kindern

WT08 Hans Hoerauf, Lise-Lott Sagebiel, Silvia Bopp Die richtige Haltung als Augenarzt – Prophylaxe von Wirbelsäulenschäden

15

MT13 Carl Erb, Esther M. Hoffmann Neue perimetrische Verfahren

16

PA02 Katrin Gekeler, Jens Martin Rohrbach Frauen in der Augenheilkunde gestern-heute-morgen

17

PA25 Jean-Cyriaque Barry, Ulrich Oeverhaus Augenärztliche Bildschirmarbeitsplatzuntersuchung

18

WT06 Elisabeth M. Messmer, Thomas Dietlein, Lutz E. Pillunat, Manfred Zieshut, Thomas Deutes Facharzttutorium mit dem Schwerpunkt Glaukom / Intraokulare Entzündungen, Teil 3 IM07 Manfred Zierhut, Arnd Heiligenhaus Uveitis im Kindesalter: Diagnostik und Therapie

19

GL07 Oliver Schwenn, Karin Pillunat Das chronische Winkelblockglaukom. Eine unterschätzte Erkrankung

RV01 Thomas Kohnen, Omid Kermani, Daniel Kook Grundkurs der KRC: Opt. Grundlagen, präoperative Untersuchung, Oberflächenbehandlungen, LASIK, PIOL, RLA

110

VA12 Andrej Wolf, Martin Hermel, Babac Ebrahim Mazinani Wetlab: Chirurgischer Nähkurs

111

WT01 Dieter Schnell, Hans-Jürgen Schnell Sportophthalmologie

112 Obergeschoss

PA04 Peter Heinz, Martin Bresgen, Christoph von Drachenfels, Stefan Bültmann, Matthias Haas, Michael Wieder, Dominik Räth, Christian Gante, Norbert Steffens Praxisübernahme- und Niederlassungsseminar des BVA

26 27

MT22 Joachim Nasemann, Rainer Guthoff Fluoreszenzangiographie

28

HA15 Gabriele E. Lang, Arnd Gandorfer, Peter Walter Differentialdiagnostik von Makulaerkrankungen

HA30 Nicole Eter, Christos Haritoglou OP der Netzhautablösung: Indikationsstellung, Techniken, Nachsorge

Untergeschoss GL14 Christoph W. Hirneiß, Hagen Thieme Wetlab: Glaukom Chirurgie für Einsteiger

01

26


Stundenplan | Samstag 18.03.2017 | Vormittag 12.15 30 45 13 15 30 45 14

Raum

1 2 OT14 Wolfgang Werner, Oliver Hoppe Die papierlose (elektronische) Abrechnung von Kontaktlinsen

3 4 8a

SN01 Heike Elflein, Christina Beisse Videothek: Neuroophthalmologie und Strabologie

15

A27 Ausstellersymposium Santhera (Germany): Warum es sich lohnt auch seltene Augenerkrankungen . . . HA22 Siegfried G. Priglinger jun., Silvia Bopp, Karl Ulrich Bartz-Schmidt, Johann Roider Videothek: Vitreoretinale Chirurgie . . .

16 17

VA38 Stephan Kohnen, Frank Sachers Videothek: Kataraktchirurgie

18

A28 Ausstellersymposium Heidelberg Engineering

19 110 111

A31 Ausstellersymposium Santen: Therapie des Normaldruckglaukoms

112 Obergeschoss

PA04 Fortsetzung

26

A29 Ausstellersymposium Alcon: Der Patient im Fokus: MIGS SchlĂźsselfaktoren fĂźr den . . . A30 Ausstellersymposium Optos: Podiumsdiskussion: Einsatz der Ultra-Weitwinkel Bildgebung . . .

27 28 Untergeschoss

GL 14 Fortsetzung

01

27


Stundenplan | Samstag 18.03.2017 | Nachmittag Raum

13 15 30 45 14 15 30 45 15 15

1

V11 Joachim Esser, Andrea Höck, Daniel J. Salchow, Birgit Lorenz, Heike Elflein, Antje Neugebaue Strabologie Ringvorlesung - Schielen und Lebensalter

2

RV02 Thomas Kohnen, Daniel Kook, Omid Kermani Refraktive Chirurgie: Aufbaukurs der KRC

3

GL02 Marc Töteberg-Harms, Reinhard O. W. Burk, Carl Erb High-Tech Diagnostik bei Glaukom

4

MT03 Ludger Wollring, Paul Günter Fischer Sachkunde Laserschutz

8a 15

SN15 Birte Neppert, Christina Beisse Schielbehandlung in der Praxis - Brille und Amblyopietherapie

16

HA10 Wolfgang Schrader, Marc Schargus Retinale Photokoagulation: Techniken - Indikationen - Anwendungen

17

VA43 Vinodh Kakkassery, Ludwig M. Heindl Basalzellkarzinom - aktuelle Leitlinien und neue Behandlungsoption

18

OT01 Christoph Friedburg, Dieter Friedburg Drylab: Skiaskopie und objektive Refraktionsmethoden

19

OT08 Paul-Rolf Preussner, Lars Zumhagen Gleitsichtgläser verstehen und beherrschen

110

VA24 Martin Grüterich, Daniel Meller Limbusstammzellinsuffizienz - Klinisches Bild, Diagnose und Therapie

111

VA14 Andrej Wolf, Babac Ebrahim Mazinani, Martin Hermel Wetlab: Chirurgischer Nähkurs WT03 Ulrich Kellner, Torsten Schlote Unerwünschte Arzneimittelwirkungen am Auge

112 Obergeschoss

PA04 Peter Heinz, Martin Bresgen, Christoph von Drachenfels, Stefan Bültmann, Matthias Haas, Michael Wieder, Dominik Räth, Christian Gante, Norbert Steffens Praxisübernahme- und Niederlassungsseminar des BVA

26 27

MT21 Gerhard K. Lang, Thomas Klink, Gabriele E. Lang Sprechstunde: OCT im Vorder- und Hinterabschnitt

28

HA31 Susanne Pitz, Martin Eicke Multiple Sklerose und Myasthenia gravis interdisziplinär Untergeschoss RV03 Tamer Tandogan, Ekkehard Fabian, Urs Vossmerbaeumer KRC Wetlab

01

28


Stundenplan | Samstag 18.03.2017 | Nachmittag 15.15 30 45 16 15 30 45 17 15 30 45 18 V12 Michael Oeverhaus, Anja Eckstein Joachim Esser Strabologie Ringvorlesung Allgemeine Strabologie II

Raum

1

RV02 Fortsetzung

2 3 MT03 Fortsetzung

4

PS06 Jutta Wiek Bessere Kommunikation: wie geht das?

8a

VA32 Stephan Kohnen, Josef Wolff Einsatz von torischen Intraokularlinsen

15 16

PA24 Bernhard Lachenmayr, Oliver Ehrt Sehanforderungen im Straßenverkehr

17

OT01 Fortsetzung

18

HA17 Tim U. Krohne, Andreas Stahl Diagnostik und Therapie der epiretinalen Gliose

19

OT04 Paul-Rolf Preussner, Lars Zumhagen IOL-Berechnung: Wie erreiche ich die gewünschte Zielrefraktion

110 111

VA14 Fortsetzung WT03 Fortsetzung

112 Obergeschoss PA04 Fotsetzung

MT21 Fortsetzung

26

GL04 Detlev Spiegel, Jörg Stürmer Wie beurteile ich klinisch Papille und Gesichtsfeld bei Glaukom?

27

HA31 Fortsetzung

28 Untergeschoss RV03 Fortsetzung

01

29


Neu: HUMIRAÂŽ bei Uveitis*

Weil das Leben viele Perspektiven bietet

SehvermĂśgen erhalten2

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Das erste und einzige Biologikum bei Uveitis*


Humira 40 mg/0,8 ml Injektionslösung in Fertigspritze / Humira 40 mg/0,8 ml Injektionslösung im Fertigpen / Humira 40 mg/0,4 ml Injektionslösung in Fertigspritze / Humira 40 mg/0,4 ml Injektionslösung im Fertigpen / Humira 40 mg/0,8 ml Injektionslösung zur Anwendung bei Kindern und Jugendlichen. Wirkstoff: Adalimumab Zusammensetzung: Humira 0,8 ml: Jede Einzeldosis-Fertigspritze à 0,8 ml, jede Einzeldosis à 0,8 ml des Fertigpens und jede Einzeldosis-Durchstechflasche à 0,8 ml enthalten 40 mg Adalimumab (rekombinanter humaner monoklonaler Antikörper, der in Ovarialzellen des Chinesischen Hamsters exprimiert wird). Humira 0,4 ml: Jede Einzeldosis-Fertigspritze à 0,4 ml und jede Einzeldosis à 0,4 ml des Fertigpens enthalten 40 mg Adalimumab (rekombinanter humaner monoklonaler Antikörper, der in Ovarialzellen des Chinesischen Hamsters exprimiert wird). Sonstige Bestandteile: Humira 0,8 ml: Mannitol (Ph. Eur.), CitronensäureMonohydrat, Natriumcitrat, Natriumdihydrogenphosphat-Dihydrat, Natriummonohydrogenphosphat-Dihydrat, Natriumchlorid, Polysorbat 80, Natriumhydroxid, Wasser für Injektionszwecke. Humira 0,4 ml: Mannitol (Ph. Eur.), Polysorbat 80, Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Rheumatoide Arthritis: Humira ist in Kombination mit Methotrexat indiziert: - Zur Behandlung der mäßigen bis schweren aktiven rheumatoiden Arthritis bei erwachsenen Patienten, die nur unzureichend auf krankheitsmodifizierende Antirheumatika einschließlich Methotrexat angesprochen haben. - Zur Behandlung der schweren, aktiven und progressiven rheumatoiden Arthritis bei Erwachsenen, die zuvor nicht mit Methotrexat behandelt worden sind. Humira kann im Falle einer Unverträglichkeit gegen Methotrexat, oder wenn die weitere Behandlung mit Methotrexat nicht sinnvoll ist, als Monotherapie angewendet werden. Humira reduziert in Kombination mit Methotrexat das Fortschreiten der radiologisch nachweisbaren strukturellen Gelenkschädigungen und verbessert die körperliche Funktionsfähigkeit. Juvenile idiopathische Arthritis: Polyartikuläre juvenile idiopathische Arthritis: Humira ist in Kombination mit Methotrexat indiziert zur Behandlung der aktiven polyartikulären juvenilen idiopathischen Arthritis bei Patienten ab dem Alter von 2 Jahren, die nur unzureichend auf ein oder mehrere krankheitsmodifizierende Antirheumatika (DMARDs) angesprochen haben. Humira kann im Falle einer Unverträglichkeit gegenüber Methotrexat oder, wenn die weitere Behandlung mit Methotrexat nicht sinnvoll ist, als Monotherapie angewendet werden. Bei Patienten, die jünger als 2 Jahre sind, wurde Humira nicht untersucht. Enthesitis-assoziierte Arthritis: Humira ist zur Behandlung der aktiven Enthesitis-assoziierten Arthritis bei Patienten indiziert, die 6 Jahre und älter sind und die nur unzureichend auf eine konventionelle Therapie angesprochen haben oder die eine Unverträglichkeit gegenüber einer solchen Therapie haben. Axiale Spondyloarthritis: Ankylosierende Spondylitis (AS): Humira ist indiziert zur Behandlung der schweren und aktiven ankylosierenden Spondylitis bei Erwachsenen, die nur unzureichend auf eine konventionelle Therapie angesprochen haben. Axiale Spondyloarthritis ohne Röntgennachweis einer AS: Humira ist indiziert zur Behandlung der schweren axialen Spondyloarthritis ohne Röntgennachweis einer AS, aber mit objektiven Anzeichen der Entzündung durch erhöhtes CRP und/oder MRT, bei Erwachsenen, die nur unzureichend auf nichtsteroidale Antirheumatika angesprochen haben oder bei denen eine Unverträglichkeit gegen diese vorliegt. Psoriasis-Arthritis: Humira ist indiziert zur Behandlung der aktiven und progressiven Psoriasis-Arthritis (Arthritis psoriatica) bei Erwachsenen, die nur unzureichend auf eine vorherige Basistherapie angesprochen haben. Humira reduziert das Fortschreiten der radiologisch nachweisbaren strukturellen Schädigungen der peripheren Gelenke bei Patienten mit polyartikulären symmetrischen Subtypen der Erkrankung und verbessert die körperliche Funktionsfähigkeit. Psoriasis: Humira ist indiziert zur Behandlung der mittelschweren bis schweren chronischen Plaque-Psoriasis bei erwachsenen Patienten, die Kandidaten für eine systemische Therapie sind. Plaque-Psoriasis bei Kindern und Jugendlichen: Humira ist indiziert zur Behandlung der schweren chronischen Plaque-Psoriasis bei Kindern und Jugendlichen (ab dem Alter von 4 Jahren), die nur unzureichend auf eine topische Therapie und Phototherapien angesprochen haben oder für die diese Therapien nicht geeignet sind. Hidradenitis suppurativa (Acne inversa): Humira ist indiziert zur Behandlung der mittelschweren bis schweren aktiven Hidradenitis suppurativa (HS) bei erwachsenen Patienten, die unzureichend auf eine konventionelle systemische HS-Therapie ansprechen. Morbus Crohn: Humira ist indiziert zur Behandlung des mittelschweren bis schweren, aktiven Morbus Crohn bei erwachsenen Patienten, die trotz einer vollständigen und adäquaten Therapie mit einem Glukokortikoid und/oder einem Immunsuppressivum nicht ausreichend angesprochen haben und/oder die eine Unverträglichkeit gegen eine solche Therapie haben oder bei denen eine solche Therapie kontraindiziert ist. Morbus Crohn bei Kindern und Jugendlichen: Humira ist indiziert zur Behandlung des mittelschweren bis schweren, aktiven Morbus Crohn bei Kindern und Jugendlichen (ab dem Alter von 6 Jahren), die nur unzureichend auf eine konventionelle Therapie, einschließlich primärer Ernährungstherapie und einem Glukokortikoid und/oder einem Immunsuppressivum, angesprochen haben oder die eine Unverträglichkeit gegenüber einer solchen Therapie haben oder bei denen eine solche Therapie kontraindiziert ist. Colitis ulcerosa: Humira ist indiziert zur Behandlung der mittelschweren bis schweren aktiven Colitis ulcerosa bei erwachsenen Patienten, die auf die konventionelle Therapie, einschließlich Glukokortikoide und 6-Mercaptopurin (6-MP) oder Azathioprin (AZA), unzureichend angesprochen haben oder die eine Unverträglichkeit gegen eine solche Therapie haben oder bei denen eine solche Therapie kontraindiziert ist. Uveitis: Humira ist indiziert zur Behandlung der nicht infektiösen Uveitis intermedia, Uveitis posterior und Panuveitis bei erwachsenen Patienten, die nur unzureichend auf Kortikosteroide angesprochen haben, eine Kortikosteroid sparende Behandlung benötigen oder für die eine Behandlung mit Kortikosteroiden nicht geeignet ist. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der sonstigen Bestandteile. Aktive Tuberkulose oder andere schwere Infektionen wie Sepsis und opportunistische Infektionen. Mäßige bis schwere Herzinsuffizienz (NYHA-Klasse III/IV). Nebenwirkungen: Klinische Studien: Die Inzidenzen sind definiert als: sehr häufig > 1/10, häufig > 1/100 < 1/10, gelegentlich > 1/1.000 < 1/100, selten > 1/10.000 < 1/1.000, sehr selten < 1/10.000. Sehr häufig: Infektionen des Respirationstraktes (einschl. des unteren und oberen Respirationstraktes, Pneumonie, Sinusitis, Pharyngitis, Nasopharyngitis und virale Herpespneumonie); Leukopenie (einschl. Neutropenie und Agranulozytose), Anämie; erhöhte Blutfettwerte; Kopfschmerzen; Abdominalschmerzen, Übelkeit und Erbrechen; Erhöhung der Leberenzyme; Hautausschlag (einschl. schuppender Hautausschlag); muskuloskelettale Schmerzen; Reaktion an der Injektionsstelle (einschl. Erytheme an der Injektionsstelle). Häufig: Systemische Infektionen (einschl. Sepsis, Candidiasis und Influenza), intestinale Infektionen (einschl. virale Gastroenteritis), Haut- und Weichteilinfektionen (einschl. Paronychie, Zellgewebsentzündung, Impetigo, nekrotisierende Fasciitis und Herpes zoster), Ohrinfektionen, Mundinfektionen (einschl. Herpes simplex, Mundherpes und Zahninfektionen), Genitaltraktinfektionen (einschl. vulvovaginale Pilzinfektion), Harnwegsinfektionen (einschl. Pyelonephritis), Pilzinfektionen, Gelenkinfektionen; Hautkrebs außer Melanom (einschl. Basalzellkarzinom und Plattenepithelkarzinom), gutartiges Neoplasma; Leukozytose, Thrombozytopenie; Überempfindlichkeit, Allergien (einschl. durch Jahreszeiten bedingte Allergie); Hypokaliämie, erhöhte Harnsäurewerte, abweichende Natriumwerte im Blut, Hypokalzämie, Hyperglykämie, Hypophosphatämie, Dehydratation; Stimmungsschwankungen (einschl. Depression), Ängstlichkeit, Schlaflosigkeit; Parästhesien (einschl. Hypästhesie), Migräne, Nervenwurzelkompression; eingeschränktes Sehvermögen, Konjunktivitis, Blepharitis, Anschwellen des Auges; Schwindel; Tachykardie; Blutdruckerhöhung, Flush, Hämatome; Asthma, Dyspnoe, Husten; Blutungen im Gastrointestinaltrakt, Dyspepsie, gastroösophageale Refluxkrankheit, Sicca-Syndrom; Verschlechterung oder neuer Ausbruch von Psoriasis (einschl. palmoplantare pustulöse Psoriasis), Urtikaria, Blutergüsse (einschl. Purpura), Dermatitis (einschl. Ekzem), Onychoclasis (Brechen der Nägel), Hyperhidrose, Alopezie, Pruritus; Muskelkrämpfe (einschl. Erhöhung der Blut-Kreatinphosphokinase); eingeschränkte Nierenfunktion, Hämaturie; Brustschmerzen, Ödeme, Fieber; Koagulations- und Blutungsstörungen (einschl. Verlängerung der partiellen Thromboplastinzeit), positiver Nachweis von Autoantikörpern (einschl. von doppelsträngigen DNA-Antikörpern), erhöhte Blutwerte für Lactatdehydrogenase; beeinträchtigte Wundheilung. Gelegentlich: neurologische Infektionen (einschl. virale Meningitis), opportunistische Infektionen und Tuberkulose (einschl. Kokzidioidomykose, Histoplasmose und komplexe Infektion durch Mycobacterium avium), bakterielle Infektionen, Augeninfektionen, Divertikulitis; Lymphom, solide Organtumoren (einschl. Brustkrebs, Lungentumor und Schilddrüsentumor), Melanom; idiopathische thrombozytopenische Purpura; Sarkoidose, Vaskulitis; zerebrovaskuläre Zwischenfälle, Tremor, Neuropathie; Doppeltsehen; Taubheit, Tinnitus; Myokardinfarkt, Arrhythmie, dekompensierte Herzinsuffizienz; Aortenaneurysma, arterieller Gefäßverschluss, Thrombophlebitis; Lungenembolie, interstitielle Lungenerkrankung, chronisch-obstruktive Lungenerkrankung, Pneumonitis, Pleuraerguss, Pankreatitis, Dysphagie, Gesichtsödeme; Cholecystitis und Cholelithiasis, Fettleber, erhöhte Bilirubinwerte; nächtliches Schwitzen, Narbenbildung; Rhabdomyolyse, systemischer Lupus erythematodes; Nykturie; erektile Dysfunktion; Entzündung. Selten: Leukämie; Panzytopenie; Anaphylaxie; multiple Sklerose, demyelinisierende Erkrankungen (z. B. Optikusneuritis, Guillain-Barré-Syndrom); Herzstillstand; Lungenfibrose; Darmwandperforation; Hepatitis, Reaktivierung einer Hepatitis B, Autoimmunhepatitis; Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom; Angioödem, kutane Vaskulitis; lupusähnliches Syndrom. Nicht bekannt: hepatosplenales T-Zell-Lymphom, Merkelzellkarzinom (neuroendokrines Karzinom der Haut), Leberversagen, Verschlechterung der Symptome einer Dermatomyositis. Verschreibungspflichtig. Pharmazeutischer Unternehmer: AbbVie Ltd., Maidenhead, SL6 4UB, Vereinigtes Königreich. Stand: September 2016

www.humira.de

DE/UV/5516/1446

* HUMIRA® ist indiziert zur Behandlung der nicht infektiösen Uveitis intermedia, Uveitis posterior und Panuveitis bei erwachsenen Patienten, die nur unzureichend auf Kortikosteroide angesprochen haben, eine Kortikosteroid sparende Behandlung benötigen oder für die eine Behandlung mit Kortikosteroiden nicht geeignet ist. 1. HUMIRA® Fachinformation Stand Juni 2016 / Keystone EC et al., J Rheumatol 2013; 40;1487–1497 / Keystone EC et al., J Rheumatol 2014; 41;5 –14 / Burmester GR et al., Ann Rheum Dis 2013; 72:517– 524 / Sieper J et al., Ann Rheum Dis 2012; 71:700 –706 / van der Heijde D et al., Rheumatology 2014; doi: 10.1093/rheumatology/keu438 / van der Heijde D et al., Ann Rheum Dis 2014; 73(Suppl. II):714 / Mease PJ et al., Ann Rheum Dis 2009; 68:702–709 / Mease PJ et al., Arthritis Rheum 2005; 52(10):3279 – 89. 2. Jaffe G. et al, ARVO 2015, Poster D0311-3115 / Nguyen Q et al., Arthritis Rheumatol. 2015; 67


Raumplanung Halle 1

112 111 110

1. Obergeschoss Die Räume 01 bis 02 befinden sich eine Ebene

19

tiefer im Erdgeschoss

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17

16

Pavillon VIP

Aufzug 11 10 9

1 Stadthalle Fachausstellung

2.OG, 26-28

Aufzug

02 Tagungsbüro

12

Foyer Medienannahme für Referenten

Eingang Stadthalle

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a

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8 8a

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6 5

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Kongresstaschen ausgabe Ausstellung

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Lichthof

Aufzug EG, 01-02

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01

2. Obergeschoss

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27 26

28

Terrasse Die Räume 26, 27, 28 befinden sich im 2. Obergeschoss


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Adnexe des Auges und der Orbita

AD 01

Raum 16 Freitag, 17.03.2017 14:15 - 15:45

Max. Anzahl: 80 Mitglied: Nicht Mitglied: AAP: Orthoptistin:

30 40 22 22

€ € € €

Endokrine Orbitopathie Prof. Dr. Anja Eckstein (Essen) | Prof. Dr. Michael P. Schittkowski (Göttingen) Kursziele Vermittlung aktueller Richtlinien zur Diagnose und Therapie (konservativ, operativ) der Endokrinen Orbitopathie. Kursinhalte Bei der Therapie der Endokrinen Orbitopathie müssen Augenärzte und Schilddrüsenspezialisten bzw. Hausärzte eng zusammen arbeiten. Standardisierte Untersuchungsprotokolle kann man von der Homepage der European group on Graves ophthalmopathy (EUGOGO, www.eugogo.eu) runterladen. Einen exzellenten Managementplan findet man im Consensuspaper der EUGOGO. Für die Behandlung der aktiven EO unterteilt man in drei Gruppen: Milde EO: Die adjuvante Therapie ist meist ausreichend. Man kann den Spontanverlauf abwarten. Moderate EO: Meist ist eine antientzündliche Therapie mit intravenös applizierter Steroidtherapie (kumulative Dosis nicht > 4.5g) und Orbitaspitzenbestrahlung v.a. bei Motilitätsstörungen indiziert. Schwere EO: (Optikuskompression, Hornhautulzeration): Wenn nicht sofort eine Orbitadekompression erfolgt, müssen hoch dosiert i.v. Steroide verabreicht werden. Wenn nach 2 Wochen keine signifikante Besserung eintritt, sollte eine Orbitadekompression veranlasst werden. Für die Behandlung der inaktiven EO stehen operative Maßnahmen im Vordergrund, wobei die Reihenfolge: 1. Orbitachirurgie, 2. Schieloperationen und 3. Lidkorrekturen eingehalten werden sollte. Risikofaktoren für einen schweren Verlauf der EO sind hohe TSHRezeptor-Antikörper, Nikotinabusus (Dosisabhängigkeit), hohes Alter, männliches Geschlecht und eine schlecht eingestellte Schilddrüsenfunktion. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin | Assistenzpersonal Orthoptistin

AD 02

Raum 3 Donnerstag, 16.03.2017 14:15 - 16:00

Max. Anzahl: 234 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €

Periorbitale Dermatosen Prof. Dr. Karl-Heinz Emmerich (Darmstadt) | Prof. Dr. Maurizio Podda (Darmstadt) Kursziele Hauterkrankungen zeigen eine vielfältige Beteiligung am Lidapparat, periorbital und am Auge. Systemische Dermatosen können durch ihre Augenmanifestation schwierige Situationen in der Differentialdiagnose dieser Veränderungen mit sich bringen . In dem Kurs findet eine systematische Darstellung dieser Verknüpfungen statt. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Adnexe des Auges und der Orbita

Sprechstunde: Orbitaerkrankungen

AD 03

Raum 19 Dienstag, 14.03.2017 09:00 - 10:30

Prof. Dr. Susanne Pitz (Mainz) | Prof. Dr. Marc A. Brockmann (Mainz) Kursziele Differenzialdiagnose und Therapie von entzündlichen Orbitaerkrankungen.

Max. Anzahl: 80

Kursinhalte Das Spektrum der entzündlichen Orbitaerkrankungen, von infektiösen über die idiopathische orbitale Entzündung bis zur endokrinen Orbitopathie werden dargestellt. Ein aktuell wichtiger Aspekt ist dabei die sog. IgG4 assoziierte Erkrankung, und deren mögliche klinisch overlap zu lymphoproliferativen Erkrankungen /Lymphomen. Besonderer Wert wird auf die bildgebende Diagnostik mit ihren aktuellen Entwicklungen gelegt. In der interdisziplinären Aufarbeitung dieser Krankheitsbilder durch Radiologie und Ophthalmologie werden neben der Diagnostik Therapiekonzepte vorgestellt und anhand von Patientenbeispielen alternative Therapieoptionen diskutiert.

Mitglied: 30 € Nicht Mitglied: 40 € AAP: 22 € Orthoptistin: 22 €

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin | Assistenzpersonal | Orthoptistin

Tränenwegserkrankungen

AD 04

Raum 17 Mittwoch, 15.03.2017 09:00 - 10:30

Prof. Dr. Karl-Heinz Emmerich (Darmstadt) Prof. Dr. Hans-Werner Meyer-Rüsenberg (Hagen) Kursziele Unter dem Leitsymptom Epiphora zeigen sich verschiedene Ursachen von Tränenwegerkrankungen. Die unterschiedlichen Krankheitsbilder werden in dem Kurs systematisch dargestellt. Die aktuellen Behandlungsmethoden werden aufgezeigt und diskutiert. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Max. Anzahl: 80 Mitglied: 30 € Nicht Mitglied: 40 €


Adnexe des Auges und der Orbita

AD 05

Raum 17 Freitag, 17.03.2017 14:15 - 15:45 Max. Anzahl: 80 Mitglied: 30 € Nicht Mitglied: 40 €

Videothek: Tränenwegschirurgie – was wie tun? Prof. Dr. Gerd Geerling (Düsseldorf) | Dr. Stephan Grewe (Münster) Prof. Dr. Frank H. W. Tost (Greifswald) Kursziele Darstellung diagnostischer und therapeutischer Verfahren bei Erkrankungen des ableitenden Tränensystems. Kursinhalte Die Indikationen und das operative Vorgehen, inklusive speziellem Instrumentarium zur Diagnostik und Therapie des ableitenden Tränenwegssystems werden demonstriert und diskutiert. Am konkreten Beispiel werden an Hand von Videofilmen etablierte und neue Verfahren dargestellt, sowie Besonderheiten der postoperativen Nachsorge erörtert. Hierzu zählen Techniken der 1. Tränenwegsdiagnostik: (z. B. Tränenwegsspülung/-sondierung, Dakryocystographie, Endoskopie) 2. Chirurgie der präsackalen Tränenwege: (z. B. Dilatation, Kanalikulotomie, posttraumatische Tränenwegsrekonstruktion, Tränenwegsbypass-Chirurgie) 3. Chirurgie des Tränensackes: (z. B. Schlauchintubation, Dakryozystorhinostomie) Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

AD 06

Raum 8a Donnerstag, 16.03.2017 09:00 - 10:30

Max. Anzahl: 30 Mitglied: 30 € Nicht Mitglied: 40 € Orthoptistin: 22 €

Therapie und Diagnostik der Ptosis Prof. Dr. Joachim Esser (Essen) | Dr. Rüdiger Meinhold-Heerlein (Essen) Kursziele Vermittlung von diagnostischen und operativen Kenntnissen bei der Behandlung der einfachen und komplizierten kongenitalen und erworbenen Ptosis. Kursinhalte Im Vordergrund stehen Diagnostik, Differentialdiagnose und Therapie der kongenitalen und erworbenen Ptosis. Überlegungen zur Wahl eines adäquaten Therapieverfahrens werden dargelegt und mit OP-Filmen (Frontalissuspension und Levatorresektion ab externo) demonstriert. Aktuelle Dosierungsrichtlinien sowohl bei der kongenitalen Ptosis als auch bei allen erworbenen Formen werden erläutert. Dabei soll auch auf ästhetische und strabologische Aspekte eingegangen werden. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin | Orthoptistin

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Adnexe des Auges und der Orbita

Tipps und Tricks in der kleinen Lidchirurgie

AD 07

PD Dr. Ulrich Schaudig (Hamburg) | PD Dr. Martina Herwig-Carl (Bonn) Kursziele Der Kurs richtet sich an den Assistenten in der Facharztausbildung und den bereits in der Lidchirugie tätigen Augenarzt, der seinen Kenntnisstand noch einmal auffrischen möchte. Es werden die Prinzipien operativer Maßnahmen, sowie anatomische Gesichtspunkte, Wahl des geeigneten Nahtmaterials, Wahl der geeigneten OP-Methode in Abhängigkeit von der vorliegenden Pathologie, Techniken operativer Maßnahmen und erforderliche Konzepte zur Nachsorge vermittelt. Dabei werden einfache Stellungsfehler der Lider, kleine Lid- und Bindehauttumoren und einfache Lidverletzungen abgehandelt und die erforderlichen Kenntnisse zum selbständigen Einsatz im OP erworben. Risiken und mögliche Misserfolge werden analysiert und es werden Tips zur besseren Einschätzung der Situationen gegeben.

Raum 28 Mittwoch, 15.03.2017 14:15 - 16:00 Max. Anzahl: 104 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

AD 08

Blepharoplastik

Raum 4 Donnerstag, 16.03.2017 16:30 - 18:15

Prof. Dr. Christoph Hintschich (München) PD Dr. Ulrich Schaudig (Hamburg) Kursziele Anleitung zur Planung und Durchführung von Blepharoplastiken

Max. Anzahl: 52

Kursinhalte Die individuelle Anatomie der Augenlider, Patientenalter, Zustand der Haut und subkutaner Gewebe (Faltenbildung, Narben), Konfiguration periorbitaler Strukturen (Aufhängeapparat des Lides) mit begleitender Ptosis, Brauenasymmetrie etc. beeinflussen neben den chirurgischen Fertigkeiten des Operateurs und der postoperativen Nachsorge das funktionelle und ästhetische Ergebnis nach einer Blepharoplastik. Zur Erzielung guter Ergebnisse und Vermeidung von Komplikationen, deren Spektrum groß ist, wird anhand von klinischen Beispielen schrittweise auf folgende relevante Punkte eingegangen: Präoperative Diagnostik und Evaluierung der Ausgangssituation, Indikationen zur Operation, Patientenaufklärung, Operationstechniken, postoperative Nachsorge und Komplikationsmanagement. Anhand von intraoperativen Fotosequenzen und OP-Filmen werden schrittweise die Operationstechniken von Oberlid - und Unterlidblepharoplastik erarbeitet. Ziel des Kurses ist es, dem Teilnehmer zu helfen, unterschiedliche und auch komplexere Ausgangssituationen erkennen und analysieren zu können, ein adäquates operatives Vorgehen auszuwählen und letztendlich das Auftreten von Komplikationen im Rahmen einer Blepharoplastik zu vermeiden. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €


Adnexe des Auges und der Orbita

AD 09

Raum 15 Dienstag, 14.03.2017 14:15 - 16:00

Max. Anzahl: 80 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €

Komplikationen in der plastisch-rekonstruktiven und ästhetischen Chirurgie der Lider und periorbitalen Region PD Dr. Ulrich Schaudig (Hamburg), Prof. Dr. Hans-Werner Meyer-Rüsenberg (Hagen) Kursziele Erkennung und Behandlung typischer und wichtiger Komplikationen im postoperativen und langfristigen Verlauf nach chirurgischen Eingriffen an den Lidern und der Periorbitalregion. Kursinhalte In diesem neuen theoretischen Kurs soll anhand einer Systematik der lidchirurgischen Eingriffe eine Übersicht über mögliche Komplikationen geboten werden. Wo liegen die Ursachen für typische Komplikationen und wie können sie schon in der präoperativen Planung und durch die Auswahl des Operationsverfahrens vermieden werden? Welche Nebenwirkungen treten auf, die nicht als Komplikationen zu werten sind? Was ist dagegen als echte Komplikation anzusehen und wie gehe ich mit den Patienten um? Wann besteht die Indikation zur Nachoperation? Anhand von Falldarstellungen soll auf das Management von komplizierten Verläufen und die mögliche Therapie eingegangen werden. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

AD 10

Raum 26 Mittwoch, 15.03.2017 16:30 - 18:15

Max. Anzahl: 106 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €

Grundkurs plastisch-rekonstruktive Chirurgie Prof. Dr. Wolfgang E. Lieb (Karlsruhe) | Prof. Dr. Hans Mittelviefhaus (Freiburg) Kursziele Der Kurs soll den Teilnehmern die Fähigkeit vermitteln, auch komplexere Ausgangssituationen im Bereich der Lider und der Augenhöhle zu erkennen, zu analysieren und adäquate Operationsverfahren zu deren Korrektur auszuwählen. Kursinhalte Dieser Kurs ist ein theoretischer Kurs, in dem anhand von Falldarstellungen die therapeutischen Möglichkeiten dargestellt und deren Vor- und Nachteile mit den Teilnehmern besprochen werden. Dabei wird auf die technische Durchführung von Operationsverfahren und mögliche Komplikationen sowie deren Management eingegangen. Inhaltlich kann auf Wünsche der Kursteilnehmer eingegangen werden. Vorgesehen sind Lidstellungskorrekturen, Ptosischirurgie, Blepharoplastik und Tumorbehandlung im Lidbereich sowie Konzepte zur Verbesserung der Prothesenfähigkeit bei Anophthalmus. Der Kurs ist gedacht für Ärzte mit Vorkenntnissen und möglichst einiger Erfahrung auf dem Gebiet der plastisch-rekonstruktiven Chirurgie der Lider und Orbita. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Adnexe des Auges und der Orbita

Wetlab: Traumatologie Primäre Wundversorgung und interne Rekonstruktion

AD 11

Raum 01 Mittwoch, 15.03.2017 09:00 - 15:15

Prof. Dr. Peter Szurman (Sulzbach) | Prof. Dr. Wolfgang Schrader (Würzburg) Prof. Dr. Frank Wilhelm (Greifswald)

Max. Anzahl: 20

Kursziele Vermittlung von grundlegenden theoretischen Kenntnissen und praktischen Fertigkeiten in der primären Wundversorgung und internen Rekonstruktion schwerer Augenverletzungen. Kursinhalte Das Traumatologie-Wetlab: primäre Wundversorgung und interne Rekonstruktion befasst sich mit den grundlegenden Techniken in der operativen Versorgung schwerer offener Augenverletzungen. Es werden die Vorgehensweise für die Exploration des skleralen und cornealen Wundverschlusses und die interne Rekonstruktion kurz anhand von Videobeiträgen demonstriert. Die zur Verfügung stehende Zeit soll vor allem für die praktischen Übungen am Schweineauge genutzt werden. Dabei werden neben Wundversorgung und Fremdkörperbergung auch Techniken der modernen vitreoretinalen Chirurgie geübt. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Mitglied: 170 € Nicht Mitglied: 255 €


Adnexe des Auges und der Orbita

AD 12

Raum 26 Dienstag, 14.03.2017 09:00 - 12:30

Max. Anzahl: 30 Mitglied: 120 € Nicht Mitglied: 180 €

Drylab: Anwendung von Botulinum-Toxin A in der ophthalmologischen Praxis mit praktischen Übungen Prof. Dr. Ines M. Lanzl (Prien) | Dr. Ralph-Laurent Merté (Münster) Prof. Dr. Bettina K. Wabbels (Bonn) Kursziele Information und praktische Übungen zum Einsatz von Botulinum-Toxin im Augenbereich, vor allem bei Lidkrämpfen und in der Behandlung von Gesichtsfalten Achtung: Mehrteiliger Kurs: 09:00 - 10:30 Uhr (Theorie in Raum 26) | 11:00 - 12:30 Uhr (Praxis in Raum 26) Kursinhalte Theorie: Es wird ein kurzer Bericht über die Grundlagen der Wirkung von Botulinum-Toxin gegeben und auf die ursprüngliche Indikation (Behandlung des Strabismus) eingegangen. Heute stellt das Toxin die Therapie der ersten Wahl bei essentiellem Blepharospasmus und Spasmus hemifacialis dar. Seltenere Indikationen sind: protektive Ptosis, Überfunktion der Tränendrüse und spastisches Entropium. Für die Behandlung von Gesichtsfalten wird die Wirkungsweise von Botulinum-Toxin erläutert. Praxis: Gemeinsam mit den Teilnehmern werden individuelle Schemata für die InjektionsZonen im Augenbereich erarbeitet und in praktischen Übungen angewandt. Gleichzeitig wird auf Gefahren und Komplikationen sowie deren Beherrschung hingewiesen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Adnexe des Auges und der Orbita

Drylab: Anwendung von Botulinum-Toxin A in der ophthalmologischen Praxis mit praktischen Übungen

AD 13

Raum 26 Dienstag, 14.03.2017 14:00 - 15:30 Max. Anzahl: 30

Prof. Dr. Ines M. Lanzl (Prien) | Prof. Dr. Bettina K. Wabbels (Bonn) Kursziele Information und praktische Übungen zum Einsatz von Botulinum-Toxin im Augenbereich, vor allem bei Lidkrämpfen und in der Behandlung von Gesichtsfalten Achtung: Mehrteiliger Kurs, Praxisteil ab 14:00 Uhr 09:00 - 10:30 Uhr (Theorie in Raum 26) | 14:00 - 15:30 Uhr (Praxis in Raum 26) Kursinhalte Theorie: Es wird ein kurzer Bericht über die Grundlagen der Wirkung von Botulinum-Toxin gegeben und auf die ursprüngliche Indikation (Behandlung des Strabismus) eingegangen. Heute stellt das Toxin die Therapie der ersten Wahl bei essentiellem Blepharospasmus und Spasmus hemifacialis dar. Seltenere Indikationen sind: protektive Ptosis, Überfunktion der Tränendrüse und spastisches Entropium. Für die Behandlung von Gesichtsfalten wird die Wirkungsweise von Botulinum-Toxin erläutert. Praxis: Gemeinsam mit den Teilnehmern werden individuelle Schemata für die InjektionsZonen im Augenbereich erarbeitet und in praktischen Übungen angewandt. Gleichzeitig wird auf Gefahren und Komplikationen sowie deren Beherrschung hingewiesen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Mitglied: 120 € Nicht Mitglied: 180 €


Adnexe des Auges und der Orbita

AD 14

Raum 26 Mittwoch, 15.03.2017 09:00 - 12:30

Max. Anzahl: 30 Mitglied: 120 € Nicht Mitglied: 180 €

Drylab: Spritzen zur Verjüngung? Die Anwendung von Botox und Fillermaterialien in der augenärztlichen Praxis Prof. Dr. Ines M. Lanzl (Prien) | Dr. Achmed Schmucker (Hirschaid) Dr. Nikolai Johannes Gross (Freiburg) Kursziele Die Möglichkeiten der Anwendung von Fillermaterialien alleine und in Kombination mit Botulinumtoxininjektionen werden dargestellt. Injektionsschemata werden entwickelt und im praktischen Teil exemplarisch durchgeführt. Die Integration in den augenärztlichen Praxisablauf wird erläutert und Möglichkeiten zur Abrechnung werden aufgezeigt. 2-teiliger Kurs: 09:00 - 10:30 Uhr (Theorie in Raum 26) | 11:00 - 12:30Uhr (Praxis in Raum 26) Dr. N. Gross (Freiburg) Pharmakologie und Wirkweise der Fillermaterialien Prof. Dr. I. Lanzl (Prien) praktische Anwendung der FIllermaterialien auch in Kombination mit Botox Dr. A. Schmucker (Hirschaid) Integration in den Praxisablauf, Finanzielles Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Glaukom

Sprechstunde: Glaukom

GL 01

Raum 15 Dienstag, 14.03.2017 16:45 - 18:30

Prof. Dr. Jens Jordan (Frankfurt/Main) | Prof. Dr. Thomas Dietlein (Köln) PD Dr. Randolf Alexander Widder (Düsseldorf) Kursziele In dieser virtuellen Glaukomsprechstunde sollen anhand von ausgesuchten Fällen interaktiv praxisnahe Strategien für den klinischen Alltag zur Diagnosefindung, Progressionsbeurteilung und Therpieentscheidung beim Glaukom erarbeitet werden. Kursinhalte Einen Schwerpunkt bilden die klassischen Entscheidungswege beim Glaukom: Vom Medikament über die Laserbehandlung bis zur chirurgischen Intervention. Dabei sollen auch die neueren diagnostischen und minimal-invasivenoperativen Möglichkeiten eingebunden und kritisch hinterfragt werden. Dies betrifft auch kompliziertere Situationen in frühen und fortgeschrittenen Stadien, sowie die Entscheidungsfindung in der täglichen Praxis bei fraglichen Glaukomen im Sinne einer Diagnosesicherung. Eigene Fallbeschreibungen können gerne mitgebracht und diskutiert werden. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Max. Anzahl: 80 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €


Glaukom

GL 02

Raum 3 Samstag, 18.03.2017 13:45 - 15:15

Max. Anzahl: 234 Mitglied: 30 € Nicht Mitglied: 40 €

High-Tech Diagnostik bei Glaukom Dr. Marc Töteberg-Harms (Zürich) | Prof. Dr. Reinhard O. W. Burk (Bielefeld) Prof. Dr. Carl Erb (Berlin) Kursziele Die Möglichkeiten und Grenzen der verschiedenen high-tech-Untersuchungen beim Glaukom sollen praxisnah dargestellt werden. Ein besonderer Schwerpunkt wird dabei auf der OCT-Technologie liegen. Es soll nicht nur vermittelt werden, wie man die Geräte benutzt oder die Untersuchung auswertet, sondern es sollen Aussagen u.a. zum Stellenwert, zur Genauigkeit, zu möglichen Fehlerquellen und zum sinnvollen Einsatz getroffen werden. Kursinhalte und Autoren: Prof. Dr. Carl Erb (Berlin): funktionelle Diagnostik: FDT, HEP Prof. Dr. Reinhard O. W. Burk (Bielefeld): morphologische Diagnostik 1: OCT, HRT Dr. Marc Töteberg-Harms (Zürich/CH): morphologische Diagnostik 2: GDX, Fotografie, Tonometrie Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

GL 03

Raum 18 Mittwoch, 15.03.2017 16:30 - 18:15

Max. Anzahl: 80 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €

Glaukomscreening – was ist sinnvoll? Prof. Dr. Dr. Jens Funk (Zürich) | Prof. Dr. Fritz Dannheim (Rosengarten) Kursziele Eine Untersuchungsmethode, die im Rahmen eines Screeningprogramms eingesetzt werden soll, muss sehr spezielle und hohe Ansprüche erfüllen. Schwerpunkt des Kurses soll deshalb die Diskussion sein, welche der praxisüblichen Techniken (Tonometrie, Perimetrie, Papillenbeurteilung mit und ohne high tech Instrumente) für ein Glaukomscreening in Frage kommt. Ziel ist es dann, eine Empfehlung zu geben, welche Untersuchungen bei welchen Patienten wie oft sinnvoll sind. Kursinhalte Prof. Dr. Dr. Jens Funk: Allgemeine Einführung in die Problematik Papillenuntersuchung im Rahmen des Glaukomscreening Prof. Dr. Fritz Dannheim: Tonometrie im Rahmen des Glaukomscreening Perimetrie im Rahmen des Glaukomscreening Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Glaukom

Wie beurteile ich klinisch Papille und Gesichtsfeld bei Glaukom?

GL 04

Raum 27 Samstag, 18.03.2017 16:00 - 17:45

Prof. Dr. Detlev Spiegel (München) | Prof. Dr. Jörg Stürmer (Winterthur) Kursziele Erarbeitung der Kriterien zur Beurteilung der Papille und des Gesichtsfeldes bei Glaukompatienten.

Max. Anzahl: 106 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €

Kursinhalte Die Beurteilung der Papille mit einfachen klinischen Methoden sowie die Interpretation von Perimetriebefunden wird ausführlich dargestellt. Auch die Bedeutung der verschiedenen morphologischen Kriterien zur Beurteilung der Papille (Exkavationsform, Verteilung der neuroretinalen Randzone, Randkerben, Randblutungen und Sichtbarkeit der Nervenfaserschicht am Papillenrand) wird ausführlich anhand von klinischen Beispielen erklärt. Einfache Methoden zur Bestimmung der Papillengröße an der Spaltlampe werden vorgestellt. Der Einsatz quantitativer Messmethoden wie Scanning Laser Tomographie zur Verlaufskontrolle wird erklärt. Bei der Beurteilung des Gesichtsfeldes wird auf die Unterscheidung zwischen normal und beginnendem Glaukomschaden eingegangen. Die Beurteilung glaukomatöser Gesichtsfeldverläufe wird anhand von Beispielen erklärt. Die örtlichen und zeitlichen (im Verlauf) Zusammenhänge zwischen Papillen- und Gesichtsfeldveränderungen werden dargelegt. Die Kursteilnehmer sind aufgefordert, Papillenfotografien und/oder Gesichtsfeldbefunde kritischer Fälle aus ihrer Praxis als Diskussionsgrundlage mitzunehmen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

Glaukom ohne Hochdruck - Normaldruckglaukom

GL 05

Prof. Dr. Thomas Dietlein (Köln) | Prof. Dr. Lutz E. Pillunat (Dresden)

Raum 15 Donnerstag, 16.03.2017 16:30 - 18:15

Kursziele Optimierung von Diagnostik und Therapie des Normaldruckglaukoms. Kursinhalte Im Kurs sollen die wichtigen Pathomechanismen, die zum Schaden beim Normaldruckglaukom führen, so geklärt werden, dass der praktizierende Augenarzt die nötigen diagnostischen Schritte machen und dann die nötige Therapie einleiten kann. Eine erweiterte Anamnese sowie eine gezielte Untersuchung an der Spaltlampe ergeben bereits die wichtigsten Informationen. Wann und welche Zusatzinformationen nötig sind und wo solche Untersuchungen durchgeführt werden, wird gezeigt. Wann und wie stark und mit welchen Mitteln der Augendruck gesenkt werden soll und welche zusätzlichen therapeutischen Möglichkeiten bestehen, wird beschrieben. Insbesondere wird der Stellenwert der vasoaktiven Substanzen besprochen. Exemplarisch sollen klinische Fälle demonstriert und diskutiert werden. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin in Klinik

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Max. Anzahl: 80 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €


Glaukom

GL 06

Raum 2 Donnerstag, 16.03.2017 12:15 - 13:30

Max. Anzahl: 360 Mitglied: 25 € Nicht Mitglied: 34 €

Videothek: Kammerwinkel Prof. Dr. Anselm Jünemann (Rostock) Kursziele Die häufig unangenehme und zeitraubende Kammerwinkeluntersuchung an der Spaltlampe wird mehr und mehr durch die Diagnostik mittels moderner nichtinvasiver bildgebender Verfahren des vorderen Augenabschnitts ersetzt. Dennoch gehört die Gonioskopie aufgrund ihrer hohen Aussagekraft für Diagnose und Therapieplanung unabdingbar zu einer kompletten Untersuchung des Vorderabschnitts. Ziel dieses Kurses ist die Darlegung der verschiedenen Techniken der KW-Untersuchung, die Beurteilung des normalen Klammerwinkels und seiner Variationen, der Konfiguration des Kammerwinkels im Hinblick auf die unterschiedlichen Blocksituationen sowie typischer pathologischer Befunde. In Abhängigkeit der KW-Befunde werden die verschiedenen medikamentösen und chirurgischen therapeutischen Konzepte erarbeitet Kursinhalte Technik der KW-Untersuchung (statisch, dynamisch). Der normale Kammerwinkel und seine Variabilität Kammerwinkelkonfiguration und Differentialdiagnose des Winkelblocks Kammerwinkel und Dysgenesien Pathologische Befunde des Kammerwinkels Bedeutung des Kammerwinkels für die Glaukomchirurgie Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

GL 07

Raum 19 Samstag, 18.03.2017 11:00 - 12:00

Max. Anzahl: 80 Mitglied: 20 € Nicht Mitglied: 27 €

Das chronische Winkelblockglaukom. Eine unterschätzte Erkrankung PD Dr. Oliver Schwenn (Frankfurt am Main) | Dr. Karin Pillunat (Dresden) Kursziele Die Prävalenz des chronischen Winkelblockgkaukoms (WBG) weist starke regionale Unterschiede auf. Epidemiologische Studien in Indien und China zeigen eine Prävalenz der WBG von 80% aller Glaukome. Neuere Populationsstudien in Zentraleuropa ergaben jedoch eine weit höhere Prävalenz der WBG als bisher angenommen. So findet sich in einem Glaukomscreening von ca. 5000 Personen eine Glaukomprävalenz von insgesamt 2,9 %. Hierunter fallen 2% primäre Offenwinkelglaukome und 0.6 % Winkelblockglaukome. Somit sind 21% aller Glaukome als chronisches WBG anzusehen. Demzufolge ist bei der Glaukomdiagnostik insbesondere auf eine exakte Untersuchung des vorderen Augenabschnitts zu achten, um eine chronisches WBG exakt zu diagnostizieren und zu therapieren. Hierzu gehört obligat die Gonioskopie, aber auch die Vorderkammertiefenbestimmung und die Achsenlängen bzw. Linsendickenmessung. Aus den erhobenen Untersuchungsbefunden läßt sich die adäquate Therapie ableiten. Hierzu gehört die konservative Therapie, aber auch vor allem laserchirurgische Maßnahmen wie die Iridotomie und die periphere Iridoplastik. Im Einzelfall kann auch die Linsenextraktion die richtige Therapiemaßnahme darstellen.

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Glaukom Während des Kurses werden epidemiologische Grundlagen, diagnostische Maßnahmen und die resultierenden Therapieoptionen an zahlreichen Fallbeispielen erörtert. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

Management spezieller Glaukomformen

GL 08

Prof. Dr. Gerd Geerling (Düsseldorf) | Prof. Dr. Thomas Klink (München) Kursziele Vermitteln theoretischer und praktischer Kenntnisse in der konservativen und chirurgischen Behandlung komplexer Glaukome Kursinhalte In diesem Kurs wird das Management komplexer Glaukomsituationen, wie den kongenitalen Glaukomen und der Kombination der Glaukomerkrankung mit Veränderungen der Linse, Hornhaut und Netzhaut dargestellt. Auf das Sekundärglaukom bei Uveitis wird gesondert eingegangen. Neben der konservativen Therapie wird insbesondere auf die Indikation zur Operation, die Frage einzeitige oder zweizeitige Operation und weitere Besonderheiten im chirurgischen Vorgehen und in der Nachsorge eingegangen.

Raum 26 Mittwoch, 15.03.2017 14:00 - 15:45 Max. Anzahl: 106 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

Sprechstunde: Therapeutische Entscheidungen bei Glaukom

GL 09

Raum 2 Freitag, 17.03.2017 16:15 - 17:45

Prof. Dr. Thomas Klink (München), Prof. Dr. Jens Jordan (Frankfurt/Main) Kursziele Problemorientierte Falldarstellungen zur Diagnostik, Therapieentscheidung und Verlaufskontrolle des Glaukoms Kursinhalte Präsentation einzelner Glaukomfälle schrittweise im Verlauf. Gemeinsame Erarbeitung der optimalen Strategie für die Diagnose,Differentialdiagnose und Therapie. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Max. Anzahl: 360 Mitglied: 30 € Nicht Mitglied: 40 €


Glaukom

GL 10

Raum 28 Freitag, 17.03.2017 16:15 - 17:45

Max. Anzahl: 104 Mitglied: 30 € Nicht Mitglied: 40 € L

Neodym-YAG-Laser bei Nachstar und Glaukom Prof. Dr. Detlev Spiegel (München) | PD Dr. Isabel Oberacher-Velten (Regensburg) Kursziele Vermittlung und Verstehen der Behandlungsmöglichkeiten und -techniken des Nachstars und Glaukoms mittels des Nd-Yag Lasers. Kursinhalte: Die allgemeine Lasereigenschaft des Nd-Yag Lasers wird in Bezug auf seine Anwendung und der daraus resultierenden Therpiemöglichkeit. des Nachstars und des Glaukoms erklärt. Darauf aufbauend wird ausführlich in Vorträgen und gemeinsamer Diskussion die Behandlung von Nachstar mittels Kapsulotomie, Lenspolishing etc. und Glaukom mittels Iridotomie, Lasertrabekuloplastik (SLT vs ALT), in Bezug auf Technik, Indikation, Kontraindikation, Wirkdauer und Grenzen dargestellt. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

GL 11

Raum 17 Dienstag, 14.03.2017 14:15 - 16:00

Max. Anzahl: 50 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €

Lasertherapie bei Glaukomen: ALT , SLT, ELT , YAG und Cyclophotokoagulation Prof. Dr. Anselm Jünemann (Rostock) | Prof. Dr. Claus Cursiefen (Köln) Kursziele Der Einsatz von Lasern in der Stufentherapie des Glaukoms soll dargestellt werden. Wann kommen Laser zum Einsatz primär oder additiv zur medikamentösen Therapie oder nach Glaukomchirurgie? Wie ist die technische Durchführung? Wann ALT und SLT? Was sind mögliche Komplikationen und deren Management? Wie oft können SLTs wiederholt werden? Was ist der Stellenwert der Yag Iridotomie bei der Pigmentdispersion? Wann und wie Yag Iridotomie beim Winkelblockglaukom? Wann Yag Iridotomien vor Gastamponade in der Vorderkammer? Was ist der Stellenwert der ELT? Wann kommt die Cyclophotokoagulation zum Einsatz? Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Glaukom

Komplikationsmanagement bei Glaukomoperationen

GL 12

Prof. Dr. Esther M. Hoffmann (Mainz) | Prof. Dr. Thomas Dietlein (Köln) Kursziele In diesem Kurs werden Möglichkeiten des Komplikationsmanagements bei Glaukomoperationen gezeigt: • Therapie der persistierenden Hypotonie nach fistulierender Glaukomchirurgie Revisionsoperationen wie Sklerapatch und Bindehauttransplantat bei externer Fistulation • Behandlung der frühen Fibrosierung des Sickerkissens • Therapie der nicht-wirksamen Kanaloplastik • Glaukomdrainageoperationen und ihre Tücken • Therapie der abgeflachten und der eingebluteten Vorderkammer nach Glaukomeingriffen sowie Krisenmanagement bei postoperativer Visusminderung.

Raum 28 Dienstag, 14.03.2017 10:30 - 12:00 Max. Anzahl: 104 Mitglied: 30 € Nicht Mitglied: 40 €

Außerdem wird auf die Vor- und Nachsorge von Glaukomoperationen eingegangen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

Nachbetreuung nach Glaukom-Operationen

GL 13

Prof. Dr. Thomas Klink (München) | Dr. Jochen Wahl (Mainz) Kursziele Optimierung der postoperativen Nachbetreuung mit dem Ziel der Verbesserung des Langzeiterfolgs von Glaukomoperationen. Kursinhalte • Erkennung und Behandlung postoperativer Komplikationen • Charakteristische Zeichen postoperativer Vernarbung anhand standardisierter Sickerkissenbeurteilung • DD postoperative Hypotonie • DD postoperativer Augeninnendruckanstieg • 5-FU-Nachbehandlung • Needling des Sickerkissens • Mögliche Revisionseingriffe Der Kurs richtet sich an Ärzte in Klinik und Praxis - insbesondere unter dem Aspekt, dass in Zukunft der Schwerpunkt der postoperativen Betreuung zunehmend im ambulanten und somit im niedergelassenen Bereich liegen wird. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Raum 8a Freitag, 17.03.2017 14:00 - 15:30 Max. Anzahl: 30 Mitglied: 30 € Nicht Mitglied: 40 €


Glaukom

GL 14

Raum 01 Samstag, 18.03.2017 09:00 - 13:00

Max. Anzahl: 20 Mitglied: 125 € Nicht Mitglied: 195 €

Wetlab: Glaukom Chirurgie für Einsteiger Prof. Dr. Christoph W. Hirneiß (München) Prof. Dr. Hagen Thieme (Magdeburg) Kursziele Es werden die traditionellen, mikrochirurgischen, antiglaukomatösen Techniken am Tierauge gemeinsam geübt. Theorie und Praxis: 09:00 - 10:30 Uhr | 11:15 - 13:00 Uhr Kursinhalte Begleitet werden die praktischen Übungen von Demonstrationen der Techniken am Patientenauge und Darstellung von intraoperativen und postoperativen Komplikationen sowie Diskussionen zur Vermeidung derselben. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

GL 15

Raum 18 Mittwoch, 15.03.2017 14:00 - 15:45 Max. Anzahl: 80 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €

Minisymposium: Glaukom-Operation - ja, aber welche? Prof.Dr.Dr.h.c. Franz Grehn (Würzburg) | Prof. Dr. Jens Jordan (Frankfurt/Main) Dr. Christian Karl Brinkmann (Bonn) Kursziele Ziel des Kurses ist es, die neuen Entwicklungen der Glaukomchirurgie im Vergleich zu den bisher üblichen Verfahren zu bewerten. In diesem Zusammenhang werden nicht-penetrierende Verfahren im Vergleich zur Trabekulektomie, Schlauchimplantate, interne Kammerwinkelchirurgie sowie einige Entwicklungen in der Laserchirurgie besprochen. Hierbei wird besonders Bezug genommen auf die Indikationsbereiche der unterschiedlichen Eingriffe, sowie auf eine Bewertung des Nutzen-Risiko-Profils. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Glaukom

Stents in der Glaukomchirurgie

GL 16

Prof. Dr. Lutz E. Pillunat (Dresden) | Prof. Dr. Anselm Jünemann (Rostock) Kursziele Gegenwärtig finden sich eine Vielzahl von zugelassenen Neuentwicklungen am Markt. Grundsätzlich können wir bei den modernen ‚Stents‘ drei verschiedene Funktionsweisen unterscheiden: trabekuläre Shunts, suprachoriodale Shunts und Shunts in den Subconjunctivalraum. Grundsätzlich gilt für die trabekulären Verfahren (Hydrus, I - Stent) und die suprachoroidalen Methoden (Cypass, I-Stent supra, I-Star miniinject) als Vorraussetzung ein offener Kammerwinkel. Bei bei den trabekulären als auch bei den suprachoroidalen Implantaten zeigt sich eine moderate Drucksenkung (ca. 20%). Daher liegt der Indikationsbereich der trabekulären und suprachoidalen Shunts eher bei Patienten, die eine Augentropfenunverträglichkeit bei moderatem Glaukom/okulärer Hypertension aufweisen. Beim subconjunctivalen Shunt (Xen) ist die Senkung des Augendruckes stärker (ca. 30%). Bei allen Verfahren sollte eine Nutzen - Risikoabwägung, wie sie für einen intraokularen Eingriff gegeben sind, stattfinden. Demzufolge erscheinen die genannten Verfahren sehr geeignet, um bei moderaten Glaukomen z.B. im Rahmen der Linsenoperation eingesetzt zu werden.

Raum 19 Freitag, 17.03.2017 11:00 - 12:00 Max. Anzahl: 80 Mitglied: 20 € Nicht Mitglied: 27 €

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/in | Facharzt/-ärztin

Okuläre Hypertension und Glaukomverdacht

GL 17

Prof. Dr. Dr. Jens Funk (Zürich) | Dr. Jochen Wahl (Mainz) Kursziele Ziel des Kurses ist es, Kriterien zu erarbeiten, wie man die nicht behandlungsbedürftige okuläre Hypertension vom behandlungsbedürftigen Offenwinkelglaukom abgrenzen kann. Außerdem sollen Richtlinien für Diagnostik und Verlaufskontrolle der okulären Hypertension aufgestellt werden. Kursinhalte Der Kurs ist in folgende Unterthemen gegliedert: 1. Definition der OHT 2. Diagnostik und Verlaufskontrolle 3. Logik der Nichtbehandlung bei OHT 4. Behandlungsindikationen, z. B. Konversion zum Glaukom oder Zweifelsfälle Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Raum 112 Donnerstag, 16.03.2017 14:15 - 16:00 Max. Anzahl: 106 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €


Hinterabschnitt

HA 01

Raum 16 Dienstag, 14.03.2017 11:00 - 12:00

Max. Anzahl: 80 Mitglied: 20 € Nicht Mitglied: 27 €

Auswirkungen einer Katarakt-OP auf Hinterabschnittserkrankungen Prof. Dr. Horst Helbig (Regensburg) | PD Dr. Wolfgang Herrmann (Regensburg) Kursziele Kenntnis und Einschätzung der Risiken der Katarakt-Operation bei AMD, diabetischer Retinopathie und Myopie auf Makulaödem, Progression der AMD und Ablatio. Berücksichtigung dieser Risiken bei der Indikationsstellung und dem perioperativen Management der Katarakt-Operation. Kenntnis der therapeutischen Prinzipien abgeleitet aus der Pathophysiologie. Kursinhalte Die Operation der Katarakt verändert die Physiologie des Auges: Im Rahmen der Operation freigesetzte Entzündungsmediatoren diffundieren durch den Glaskörper an die Netzhaut und beeinflussen die Kapillarpermeabilität. Nach Operation der Linse ist die Schrankenfunktion zwischen vorderem und hinterem Augenabschnitt reduziert. Die Linsenoperation beschleunigt die Verflüssigung des Glaskörpers und die Geometrie des GK ist verändert. Die Filtereigenschaft der getrübten Linse für energiereiches blaues Licht wird durch konventionelle intraokulare Linsen nicht gewährleistet. Diese Veränderungen spielen eine Rolle für den Einfluss der KataraktOperation auf den Verlauf verschiedener Hinterabschnittserkrankungen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Hinterabschnitt

Elektrophysiologische Diagnostik bei retinalen Erkrankungen

HA 02

Raum 17 Freitag, 17.03.2017 16:15 - 17:45

Prof. Dr. Ulrich Kellner (Siegburg) | PD Dr. rer. nat. Sven Heinrich (Freiburg) Kursziele Ermöglichung einer selbständigen Indikationsstellung zum Einsatz der retinalen Elektrophysiologie Kursinhalte Die Anwendung retinaler elektrophysiologischer Techniken (Ganzfeld-ERG, multifokales ERG, Elektrookulogramm) hat einen festen Stellenwert in der klinischen Diagnostik retinaler Erkrankungen. Ihr Einsatz sollte in Abstimmung mit psychophysischen Untersuchungen, bildgebenden Techniken (SD-OCT, Fundusautofluoreszenz) und ggf. der molekulargenetischen Diagnostik erfolgen. Schwerpunkte der diagnostischen Bedeutung elektrophysiologischer Methoden liegen bei der Diagnose und Differentialdiagnose vererbbarer Netzhautdystrophien, sowie der Abklärung unklarer Visusminderungen. Im letzten Fall wird nicht selten ein MRT durchgeführt, welches bei der Abklärung retinaler Funktionsstörungen nicht hilfreich ist. Der klinisch orientierte Kurs stellt die Voraussetzungen und Anforderungen (Kooperation, Sehschärfe) für die Durchführung der genannten Verfahren vor. Anhand von klinischen Beispielen erfolgt dann eine Darstellung, bei welchen Erkrankungen die retinale Elektrophysiologie zur Diagnostik und zur Vermeidung von Fehldiagnosen gezielt eingesetzt werden sollte und wann ein ergänzender Einsatz zur bildgebenden und molekulargenetischen Diagnostik sinnvoll ist. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Max. Anzahl: 80 Mitglied: 30 € Nicht Mitglied: 40 €


Hinterabschnitt

HA 03

Raum 8a Samstag, 18.03.2017 11:00 - 12:00

Max. Anzahl: 30 Mitglied: 20 € Nicht Mitglied: 27 €

Retina-Erkrankungen bei Kindern Prof. Dr. Sabine Aisenbrey (Oldenburg) | Dr. Daniela Süsskind (Tübingen) Kursziele Der Kurs soll sich schwerpunktmäßig mit vitreo-retinalen Fehlbildungen, der kindlichen Ablatio retinae und den retinalen Manifestationen von kindlichen Systemerkrankungen sowie von kindlichen Traumata befassen. Außerdem sollen ganz praktische Hinweise zu Untersuchungstechniken der Retina bei Kindern und zu Kontrollintervallen gegeben werden. Kursinhalte Netzhauterkrankungen bei Kindern unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Genese und Charakteristika wesentlich von solchen des erwachsenen Patienten und bedürfen einer spezifischen Diagnostik und adaptierten Therapie. Insbesondere Netzhauterkrankungen im Rahmen genetischer Erkrankungen, komplexer Syndrome oder Allgemeinerkrankungen des Kindes erfordern eine multidisziplinäre Versorgung. Vorgestellt werden Fehlbildungen des Glaskörpers, der Netzhaut und des retinalen Pigmentepithels, genetische Netzhauterkrankungen, Gefäßerkrankungen, retinale Manifestationen bei Stoffwechselerkrankungen, kindliche Netzhautablösungen, Besonderheiten traumatischer Netzhautläsionen bei Säuglingen und Kindern (u. a. Schütteltrauma). Neben der häufig komplexen Differentialdiagnostik insbesondere in der Abgrenzung zu neoplastischen oder entzündlichen Erkrankungen der Netzhaut werden Besonderheiten der medikamentösen Therapie sowie Strategien und Grenzen der chirurgischen Behandlung von Netzhauterkrankungen bei Kindern diskutiert. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

HA 04

Raum 110 Dienstag, 14.03.2017 14:00 - 15:45

Max. Anzahl: 56 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €

Frühgeborenenretinopathie - Diagnostik und Therapie PD Dr. Andreas Stahl (Freiburg) | PD Dr. Tim U. Krohne (Bonn) Kursziele Optimierung der ophthalmologischen Versorgung Frühgeborener Kursinhalte Das Kursprogramm vermittelt die für eine ophthalmologische Betreuung Frühgeborener notwendigen Kenntnisse der Pathophysiologie und Stadieneinteilung des Krankheitsbildes. Derzeit gültige Leitlinien für die Durchführung von ScreeningUntersuchungen zur Erkennung einer akuten Frühgeborenenretinopathie werden ebenso wie praxisorientierte Erläuterungen zur Untersuchungstechnik und Dokumentation dargestellt. Aktuelle Therapieansätze, deren Indikation und Grenzen, sollen eingehend diskutiert werden. Der Problemkreis der Nachbetreuung ehemals Frühgeborener sowie die Diagnostik und Therapie sekundärer Komplikationen nach Abschluss der Neugeborenenperiode werden ebenfalls erläutert. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Hinterabschnitt

Neue Therapieansätze bei erblichen Netzhauterkrankungen Dr. Philipp Herrmann (Bonn) | Prof. Dr. Florian Gekeler (Stuttgart) Kursziele Erbliche Netzhautdystrophien werden seit langem als nicht-therapierbar angesehen. In letzter Zeit werden aber vermehrt neue und teils erfolgreiche Behandlungsansätze in klinischen Studien getestet. Ziel des Kurses ist, einen Überblick über derzeitige Konzepte und neue Entwicklungen bei der Therapie erblicher Netzhautdystrophien zu bieten. Dies beinhaltet pharmakologische und gentherapeutische Ansätze, sowie die transkorneale Elektrostimulation und retinale Implantate.

HA 05

Raum 28 Mittwoch, 15.03.2017 11:00 - 12:00 Max. Anzahl: 104 Mitglied: 20 € Nicht Mitglied: 27 €

Zuhörerkreis Weiterbildungsassisten/-in | Facharzt/-ärztin

Sprechstunde: Retinologische Notfälle

HA 06

Raum 27 Donnerstag, 16.03.2017 16:45 - 18:30

Prof. Dr. Hans Hoerauf (Göttingen) Prof. Dr. Lars-Olof Hattenbach (Ludwigshafen am Rhein) Prof. Dr. Johann Roider (Kiel) Kursziele Ziel des Kurses ist es, die Dringlichkeit und das zeitgerechte Management von retinologischen Notfallsituationen zu vermitteln. Kursinhalte Bei verschiedenen Netzhauterkrankungen bestimmt das schnelle und adäquate Handeln des Erstuntersuchers die Prognose erheblich. Ein möglichst reibungsloses und gutes Zusammenspiel zwischen den Beteiligten der Behandlungskette ist erforderlich. Abstimmungsschwierigkeiten und Konfliktsituationen in der OP-Planung des Patienten sind typische Themen des Kurses. Das korrekte und zeitgerechte Management verschiedener typischer retinologischer Notfallsituationen, wie rhegmatogener Ablatio, Virusretinitis, Glaskörperblutung und Gefäßverschlüsse soll daher in diesem Kurs vermittelt werden. ‚Welcher Gefäßverschluss ist dringlich?‘, ‚Wann ist eine Ablatio ein Notfall?‘ sind u.a. Themen des Kurses. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Max. Anzahl: 106 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €


Hinterabschnitt

HA 07

Raum 3 Mittwoch, 15.03.2017 16:45 - 18:30

Max. Anzahl: 234 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €

Gefäßverschlüsse des Auges - Diagnostik und Therapie Prof. Dr. Lars-Olof Hattenbach (Ludwigshafen am Rhein) Prof. Dr. Nicolas Feltgen (Göttingen) Kursziele Der/die Zuhörer/in soll in die Lage versetzt werden, eine treffsichere Diagnose und Einschätzung der Prognose der einzelnen Verschlußbilder vornehmen zu können, Risikofaktoren und Differentialdiagnosen rechtzeitig zu erkennen, überflüssige Diagnostik zu vermeiden und eine jeder Situation angepaßte, evidenz- basierte Therapieentscheidung zu treffen. Kursinhalte Die primären Gefäßverschlüsse am Augenhintergrund (retinale Venen- und Arterienokklusion, anteriore ischämische Optikusneuropathie) sind häufige Krankheiten und führen zu Dauerschäden. Das Spektrum der unterschiedlichen klinischen Bilder sowie typische Differentialdiagnosen und Fallstricke werden anhand von Fallbeispielen dargestellt und in Beziehung zu klinischer Vorgehensweise und Prognose gesetzt. Pathogenese und Risikofaktoren sowie die daraus resultierenden notwendigen diagnostischen Maßnahmen (kardiovaskuläre Untersuchungen, Gerinnungsdiagnostik, OCT, Fluoreszenzangiographie) werden eingehend erläutert. Auf Grundlage evidenzbasierter Daten zur Wirksamkeit und Sicherheit verfügbarer Therapien wie intravitreale Wirkstoffe, Laserverfahren oder gerinnungswirksame Medikamente werden praxisrelevante Empfehlungen und Richtlinien zur Behandlung venöser und arterieller retinaler Gefäßverschlüsse vermittelt und Einblicke in aktuelle Entwicklungen gegeben. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

HA 08

Raum 27 Mittwoch, 15.03.2017 16:45 - 18:15

Max. Anzahl: 106 Mitglied: 30 € Nicht Mitglied: 40 €

Diagnostik und Therapie peripherer Netzhautdegenerationen Prof. Dr. Martin S. Spitzer (Tübingen) | Prof. Dr. Petra Meier (Leipzig) Kursziele Klassifikation und prognostische Bedeutung der vielfältigen Erscheinungsformen peripherer Netzhautdegenerationen im Hinblick auf das Amotiorisiko. Kursinhalte Wir definieren die ‚Netzhautperipherie‘ und ihre anatomischen Besonderheiten. Wir unterscheiden periphere Netzhautdegenerationen nach: Fehlbildungen, vorwiegend trophisch bedingt, vorwiegend traktionsbedingt. Wir unterscheiden periphere Netzhautdegenerationen nach ihrer Bedeutung für die Amotioentstehung. Neben morphologischen Kriterien werden epidemiologische Daten herangezogen, um die Indikation zur prophylaktischen Retinopexie zu begründen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Hinterabschnitt

Pigmentepitelabhebungen: Differentialdiagnose und Therapie

HA 09

PD Dr. Andreea Gamulescu (Regensburg) | Dr. Christoph Roman Clemens (Münster) Kursziele Kenntnis der wesentlichen Erkrankungen, die mit Pigmentepithelabhebungen einhergehen. Differenzialdiagnostische Methoden, Charakteristika und Abgrenzungen. Abschätzung des spontanen Verlaufes. Grundprinzipien, Risiken und Grenzen der therapeutischen Möglichkeiten. Kursinhalte Pathophysiologie: Während die Mechanismen der Adhäsion von Neuroretina und RPE recht gut untersucht sind, wissen wir weniger über die Kräfte, die Bruchsche Membran und RPE verbinden und die Mechanismen, die zur Separation dieser Schichten und damit zur RPE-Abhebung führen. Leckagen der Choriokapillaris spielen wahrscheinlich eine Rolle, ebenso wie reduzierte hydraulische Konduktivität der Bruchschen Membran. Chorioretinopathia centralis serosa (CRCS): Die klassische CRCS präsentiert sich mit einem Quellpunkt in der Fluoreszeinangiographie und Flüssigkeitsansammlung unter der Neuroretina. OCT-Untersuchunge zeigen, dass im Bereich der Leckstelle häufig ganz umschriebene RPE-Abhebungen zu finden sind. Andere Manifestationen zeigen größere Abhebungen des RPE. Entzündliche Erkrankungen der Aderhaut: Inflammatorische Exsudationen aus der Choriokapillaris (wie bei Vogt-Koyanagi-Harada-Syndrom) können zu exsudativen Abhebungen des RPE führen. Alterkorrelierte Makuladegeneration (AMD): Konfluierende Drusen mit größeren Ablagerung unter dem RPE präsentieren sich als sog. drusenoide Pigmentepithelabhebungen. Fibrovaskuläre Pigmentepithelabhebungen entwickeln sich bei okkulter CNV. Daneben finden sich nicht selten rein seröse RPE-Abhebungen ohne Nachweis einer Neovaskularisation. Diese zeigen eine langsame Progression und können lange mit relativ gutem Visus einhergehen. Laserbehandlungen, PDT oder andere Massnahmen können zum Einreiss des RPE und zur raschen Visusverschlechterung führen. Behandlung mit anti-VEGF Injektionen wirkt überwiegend auf das begleitende subretinale und intraretinale ödem, eine Abflachung der RPE Abhebung gelingt selten. Auch hier kann das RPE einreissen. Polypoidale chorioidale Vaskulopathie (PCV): Es finden sich typischerweise keine Drusen, aber ausgedehnte serosanguinöse RPE-Abhebungen. Die Diagnose lässt sich nur mit der ICG-Angiographie stellen, die polypoidale Aufweitungen der AHGefässe darstellt. Die Progredienz ist relativ langsam und die Prognose entsprechend günstiger als bei der exsudativen AMD. Die Erkrankung lässt sich relativ gut mittels Laserkoagulation oder PDT behandeln. Retinale angiomatöse Proliferation (RAP): Intraretinale Neovaskularisation, gespeist primär aus retinalen, nicht aus chorioidalen Gefässen, bilden das wesentliche Charakteristikum der RAP. Die ICG-Angiographie zeigt das Netzwerk der intraretinalen Neovaskularisation und die Kommunikation mit dem retinalen Kreislauf oft besser als die Fluoreszein-Angiographie. Zuhörerkreis Fortgeschrittene/-r Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Raum 3 Mittwoch, 15.03.2017 09:00 - 10:30 Max. Anzahl: 234 Mitglied: 30 € Nicht Mitglied: 40 €


Hinterabschnitt

HA 10

Raum 16 Samstag, 18.03.2017 13:30 - 15:15

Max. Anzahl: 80 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 € L

Retinale Photokoagulation: Techniken - Indikationen - Anwendungen Prof. Dr. Wolfgang Schrader (Würzburg) | PD Dr. Marc Schargus (Schweinfurt) Kursziele Seit über 60 Jahren ist die retinale Photokoagulation ein fester Bestandteil der Therapie der Netzhauterkrankungen, angefangen bei den ersten Photokoagulatoren von Meyer-Schwickerath über die Xenon Bogenlampe und Gaslaser bis zu den modernen Feststoff- und Diodenlasern. Aufgrund unterschiedlicher Gewebearten, Absorptionsverhältnisse, Stoffwechselsituationen und pathologischer Veränderungen ergeben sich verschiedene biologische Reaktionen nach einer Laserkoagulation. Nur durch die richtige Auswahl der Wellenlänge, Laserleistung, Spotgröße und Expositionszeit kann eine präzise Dosierung der Wirkung mit dem gewünschten therapeutischen Erfolg erreicht werden. Der Kurs beschäftigt sich in seinem letzten Teil mit den spezifischen Indikationen und Laserparametern für die klassischen Krankheitsbilder, wie die proliferative und exsudative diabetische Retinopathie, periphere Foramina und Degenerationen, retinale und chorioidale neovaskuläre Prozesse und streift auch kritisch neue Ansätze, wie die SRT- und die Pascal-Laserkoagulation. Eingegangen wird auch auf die Abgrenzung zu und Kombination mit intravitrealen Medikamenteneingaben. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Raum 19 Mittwoch, 15.03.2017 14:00 - 15:45

Max. Anzahl: 80 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 € L

Diabetische Retinopathie Prof. Dr. Anselm Kampik (München) | Prof. Dr. Michael Ulbig (München) Kursziele Vermittlung des derzeitigen Spektrums therapeutischer Maßnahmen bei diabetischer Augenerkrankung (insb. diabetische Retinopathie und diabetische Makulopathie) nach ETDRS-Kriterien und weiteren morphologischen Befunden (OCT, OCTAngio, Fluorescein-Angiographie): Laser, intravitreale Medikamenteneingabe, vitreoretinale chirurgische Maßnahmen. Kursinhalte Darstellung von Pathogenese und Stadieneinteilung der diabetischen Retinopathie und Makulopathie mit Indikationsstellung zur Lasertherapie sowie der Indikation von intravitrealer Medikation und der Kombination mit Lasertherapie unter Einbeziehung der derzeitigen Studienlage und Therapieschemata. Fallbeispiele werden diskutiert. Darstellung der Rolle der Vitrektomie bei der diabetischen Retinopathie mit und ohne Makulaödem, sowie der diabetischen Vitreo-Retinopathie mit und ohne Ablatio retinae und/oder Glaskörperblutung. Diskussion der Auswirkung von Risikofaktoren wie Schwangerschaft und Bluthochdruck. Bewertung der intensivierten Diabeteseinstellung sowie kritische Diskussion systemischer medikamentöser Therapieansätze. Kurze Diskussion der Therapieoptionen anderer Spätkomplikationen der diabetischen Retinopathie am Auge. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Hinterabschnitt

Symposium der AGDA bei der AAD 2017: Aktuelle Aspekte der diabetischen Retinopathie

HA 12

Raum 2 Mittwoch, 15.03.2017 12:15 - 13:45

Moderation: Prof. Dr. Norbert Bornfeld (Essen) PD Dr. Klaus-Dieter Lemmen (Düsseldorf)

Max. Anzahl: 360

Agenda 1. Dr. Alexander Risse, Dortmund Diabetische Retinopathie - eine interdisziplinäre Herausforderung 2. Prof. Dr. Heinrich Heimann, Liverpool Andere machen es anders: Screening und Case-Management bei diabetischer Retinopathie in Großbritannien 3. Prof. Dr. Gabriele Lang, Ulm Diabetische Neurodegeneration - Update 2017 4. Prof. Dr. N. Bornfeld, Essen, PD Dr. Klaus Lemmen, Düsseldorf Therapie des diabetisches Makulaödem und der proliferativen diabetischen Retinopathie - Update 2017 5. Dr. Georg Spital, Münster, Dr. Alexander Risse, Dortmund Was meinen Sie? Interdisziplinäres ophthalmo - diabetologisches Quiz Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/in | Facharzt/-ärztin | Orthoptistin | Assistenzpersonal

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Hinterabschnitt

HA 13

Raum 2 Dienstag, 14.03.2017 16:30 - 18:15

Max. Anzahl: 360 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €

Makulaödem – was tun? Prof. Dr. Christos Haritoglou (München) | Prof. Dr. Nicolas Feltgen (Göttingen) Kursziele Praxisrelevante diagnostische und therapeutische Strategien bei Makulaödem Kursinhalte Das Makulaödem ist die häufigste retinale Ursache für einen erheblichen Visusverlust. Umso wichtiger ist eine frühzeitige Diagnosestellung und Intervention. Das Minisymposium behandelt neben einem kurzen Überblick über wichtige Pathomechanismen und Therapietargets auch eine kritische Beurteilung bewährter und neuer diagnostischer Möglichkeiten inkl. OCT sowie Tricks und Tipps bei der Untersuchungstechnik. Alle relevanten, aktuellen und z. T. ursachenspezifischen pharmakologischen Therapieansätze (lokal, parabulbär, intravitreal sowie implantierbare Medikamententräger) wie die antiinflammatorische Therapie mit Steroiden oder VEGF Hemmern, aber auch bisher etablierte Standards wie die Laserphotokoagulation oder chirurgische Intervention werden hinsichtlich ihrer Evidenz diskutiert und auch mit Blick auf mögliche Kombinationen dargestellt. Besondere Aufmerksamkeit soll dabei auch den Kriterien für ein effektives Patientenmonitoring und den Reinjektionsintervallen gewidmet werden. Die entsprechenden Leitlinien der Fachgesellschaften fliessen soweit vorhanden in die Diskussion ein. Diskutiert werden unter anderem folgende Krankheitsbilder: Makulaödem bei diabetischer Retinopahtie und retinalen Venenverschlüssen, Irvine Gass Syndrom, retinale Telangiektasien u.a.. Ziel der Veranstaltung ist es, dem Teilnehmer/in eine aktuelle, evidenzbasierte, individuelle Therapiestrategie für den Praxisalltag an die Hand zu geben. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

HA 14

Raum 16 Dienstag, 14.03.2017 16:45 - 18:30

Max. Anzahl: 80 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €

Trockene AMD/geographische Atrophie - Differentialdiagnose, Verlauf und aktuelle Therapieansätze Prof. Dr. Steffen Schmitz-Valckenberg (Bonn) | Dr. Thomas Ach (Würzburg) Kursziele Die Einführung der anti-VEGF (vascular endothelial growth factor)-Therapie stellt zweifelsohne einen Meilenstein in der Behandlung von Patienten mit feuchter altersabhängiger Makuladegeneration (AMD) dar. Allerdings ist der weitaus größere Teil von AMD-Patienten von nicht-exsudativen, ‚trockenen‘ Formender Erkrankung betroffen. Ziel des Kurses ist es, einen Überblick über das klinische Bild, den Verlauf und Therapieansätze der immer noch wenig beachteten nicht-exsudativen Formen der AMD zu geben. Hierbei liegt ein besonderer Schwerpunkt auf bildgebenden Verfahren der Netzhaut, der Einordnung von frühen und intermediären Formen der AMD und dem Spätstadium, der sog. geographischen Atrophie.

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Hinterabschnitt Kursinhalte Klinische Merkmale nicht-exsudativer AMD Formen, Histologie und Pathogenese, bildgebende Verfahren einschließlich spectral-domain optischer Kohärenztomographie und Fundusautofluoreszenz, Quantifikation der Atrophieprogression, Risikofaktoren, prognostische Marker, visuelle Beeinträchtigungen, Differentialdiagnose, therapeutische Ansätze und Überblick über aktuellen Stand von laufenden Interventionsstudien. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

Differentialdiagnostik von Makulaerkrankungen

HA 15

Raum 28 Samstag, 18.03.2017 09:00 - 10:30

Prof. Dr. Gabriele E. Lang (Ulm) | Prof. Dr. Arnd Gandorfer (Memmingen) Prof. Dr. Peter Walter (Aachen) Kursziele Die exakte Diagnostik bei Makulaerkrankungen ist wichtig für die Entscheidung über therapeutische Interventionen und Prognose. Die Differentialdiagnose von Makulaerkrankungen bereitet jedoch immer wieder Schwierigkeiten. Es werden die wichtigsten klinischen Befunde, angiographischen Charakteristika und OCTBefunde von Makuladystrophien und verschiedenen Makuladegenerationen dargestellt und gegeneinander abgegrenzt. Es erfolgt eine ausführliche Darstellung der klassischen Makuladystrophien mit der Erläuterung von Differenzialdiagnosen und einem interaktiven Makulaquiz interessanter Fälle Die altersbezogene Makuladegeneration (AMD) kann ein variables Bild bieten. Insbesondere werden Möglichkeiten und Grenzen der OCT-Angiografie (OCTA) in der Diagnostik der AMD dargestellt. Mit der OCTA lassen sich nicht invasiv die Gefäße der Netzhaut und Aderhaut tiefenselektiv darstellen und man kann damit chorioidale Neovaskularisationen und deren Aktivität erkennen. Es wird auch eingegangen auf Gefäßerkrankungen der Makula und seltenere Makulaerkrankungen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Max. Anzahl: 104 Mitglied: 30 € Nicht Mitglied: 40 €


Hinterabschnitt

HA 16

Raum 112 Mittwoch, 15.03.2017 16:30 - 18:15

Max. Anzahl: 106 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €

Makulaforamen, vitreoretinale Traktion, wann, welche Therapie? Prof. Dr. Christos Haritoglou (München) | PD Dr. Mathias Maier (München) Kursziele Erstmals steht mit Ocriplasmin (Jetrea) eine medikamentöse Therapiemöglichkeit bei vitreomakulärer Traktion, vitreomakulärer Adhäsion und Makulaforamen zur Verfügung. Bei der genauen Einordnung der Befunde spielt das SD-OCT-Imaging eine zentrale Rolle. Hier sollen wesentliche Befundmerkmale und Differenzierungspfade sowie neue, klinische relevante Klassifikationen dargestellt werden. Des Weiteren werden Indikationen anhand von konkreten, praxisnahen Fallbeispielen erläutert: bei welchen Ausgangssituationen ist eine medikamentöse IVOM-Therapie gegenüber einer chirurgische Intervention mit Vitrektomie sinnvoll? Wie ist das untgerschiedliche Sicherheitsprofil zu bewerten? Welche Aspekte sind bei der Aufklärung der Patienten von Bedeutung? Zuhörerkreis Assistenzarzt/-ärztin in Weiterbildung | Facharzt/-ärztin

HA 17

Raum 19 Samstag, 18.03.2017 16:00 - 17:30

Max. Anzahl: 80 Mitglied: 30 € Nicht Mitglied: 40 €

Diagnostik und Therapie der epiretinalen Gliose PD Dr. Tim U. Krohne (Bonn) | PD Dr. Andreas Stahl (Freiburg) Kursziele Überblick über Grundlagen, Diagnostik und Therapie von epiretinaler Gliose und Makulaforamen Kursinhalte • Pathophysiologische Grundlagen von epiretinaler Gliose und Makulaforamen • Bildgebende Diagnostik und ergänzende Untersuchungen • Differentialdiagnostische Abgrenzung gegenüber anderen Makulaerkrankungen • Operationsindikationen und operative Verfahren • Überschneidungen mit anderen Therapieformen (Anti-VEGF, Ocriplasmin) Zuhörerkreis Weiterbildungsassitent/innen | Facharzt-ärztin

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Hinterabschnitt

Makuladystrophien Früherkennung und Differentialdiagnose

HA 18

Raum 17 Freitag, 17.03.2017 09:00 - 10:30

Prof. Dr. Ulrich Kellner (Siegburg) | PD Dr. Agnes B. Renner (Regensburg) Kursziele Früherkennung und Differenzierung von häufigen Makuladystrophien - Diagnostisches Vorgehen zur Abgrenzung von unklarer Visusminderung - Genetische Diagnostik - Therapie Kursinhalte Makuladystrophien sind eine häufige Ursache für schwere Sehstörungen im Jugend- und frühen Erwachsenenalter, können aber auch im höheren Erwachsenenalter auftreten und sind dann die schwierigste Differentialdiagnose zur altersabhängigen Makuladegeneration. Ein Schwerpunkt des Kurses liegt auf der Früherkennung und gezielten Diagnostik von Makuladystrophien bei der Abklärung unklarer Visusminderung (Tipps und Tricks bei der Anamnese, SD-OCT, Fundusautofluoreszenz). Die klinische und genetische Differenzierung sowie pathophysiologische Aspekte mit daraus resultierenden Therapieperspektiven werden ebenfalls behandelt. Aspekte der visuellen Rehabilitation beenden den Kurs, in dem ein Leitfaden zur optimalen Betreuung von Patienten mit Makuladystrophien in der Praxis erstellt wird. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Max. Anzahl: 80 Mitglied: 30 € Nicht Mitglied: 40 €


Hinterabschnitt

HA 19

Raum 28 Mittwoch, 15.03.2017 16:45 - 18:30

Max. Anzahl: 104 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €

Makulasprechstunde - interaktive Falldiskussion Dr. Georg Spital (Münster) | PD Dr. Joachim Wachtlin (Berlin), PD Dr. Andreea Gamulescu (Regensburg) Kursziele Interaktives Erlernen des differentialdiagnostischen Vorgehens sowie typischer differentialtherapeutischer Überlegungen bei verschiedenen makulären Erkrankungen anhand ausgewählter Fallbeispiele aus 4 großen retinologischen Abteilungen. Der gezielte Einsatz aktueller multimodaler Bildgebung und ihre korrekte Interpretation bilden dabei den Schwerpunkt des Kurses. Kursinhalte Ausgehend von Anamnese, Ergebnissen funktioneller Sehtestung und ophthalmoskopischem Befund wird entsprechend der Situation in einer Netzhautsprechstunde gemeinsam Schritt für Schritt ein adäquates differentialdiagnostisches Vorgehen unter Einsatz moderner multimodaler Bildgebungsmöglichkeiten (SD-OCT/Autofluoreszenz/FLA,-ICG-Angiographie/Ultraschall etc.) entwickelt. Die Befunde der Zusatzdiagnostik werden dabei in gemeinsamer Diskussion analysiert, wobei die Interpretation typischer Befunde , sowie die daraus erwachsenden differentialdiagnostischen und differentialtherapeutischen Überlegungen anhand charakteristischer Fallbeispiele für verschiedene Makulaerkrankungen exemplarisch dargestellt werden. Die verschiedenen Fall-Beispiele sind so ausgewählt, dass sie aufeinander aufbauend und einander ergänzend insbesondere das Spektrum häufiger degenerativer und vaskulärer Makulaerkrankungen und ihrer Differentialdiagnose umfassen. Seltene makuläre Erkrankungen werden jedoch ebenfalls zur Sprache kommen, um so das Spektrum abzurunden. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/,-in | Facharzt/-ärztin

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Differenzialdiagnose der Papillenschwellung

HA 20

Dr. Jan Schroeter (Berlin) | Prof. Dr. Klaus Rüther (Berlin) Kursziele Die Teilnehmer sollen erlernen, sicher mit dem nicht seltenen neuroophthalmologischen Problem Papillenschwellung umzugehen und die richtige Diagnose zu stellen. Kursinhalte Verschiedene Erkrankungen können zu einer Schwellung des Sehnervenkopfes führen. Die morphologischen Veränderungen lassen dabei meistens nicht sicher auf die zugrunde liegende Art der Sehnervenerkrankung schließen. Eine gut überlegte und konsequente Diagnostik ist daher notwendig. In dem Kurs werden ausführlich die Pathophysiologie und Morphologie einer Papillenschwellung sowie deren verschiedenen Ursachen vorgestellt und dabei auf die häufigsten Krankheitsbilder (entzündliche Optikusneuropathie, anteriore ischämische Optikusneuropathie, Stauungspapille, Drusenpapille) detailliert eingegangen. Außerdem werden notwendige Untersuchungen und deren logische Abfolge ausführlich vorgestellt. An zahlreichen Fallbeispielen aus der neuroophthalmologischen Praxis werden dann gemeinsam mit den Teilnehmern Differenzialdiagnosen und Entscheidungen hinsichtlich sinnvoller Diagnostik und Therapie erarbeitet.

Raum 26 Donnerstag, 16.03.2017 09:00 - 10:30 Max. Anzahl: 106 Mitglied: 30 € Nicht Mitglied: 40 €

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

Die randunscharfe Papille im Kindesalter

HA 21

Raum 110 Freitag, 17.03.2017 11:00 - 12:00

PD Dr. Julia Biermann (Freiburg), Dr. Tanja Guthoff (Düsseldorf) Kursziele Untersuchung, Differenzialdiagnose und Prozedere bei Papillenrandunschärfe

Max. Anzahl: 56

Kursinhalte Die Differenzialdiagnosen bei Papillenrandunschärfe im Kindesalter sind zahlreich. Harmlose Ursachen und Normvarianten müssen von pathologischen Ursachen abgegrenzt werden, welche zu einer Papillenschwellung führen. Insbesondere die Stauungspapille bedarf weiterer Diagnostik und Therapie. Der Kurs erläutert anhand von Fallbeispielen das breite klinische Spektrum der ein- und beidseitigen randunscharfen Papille und geht detailliert auf die diagnostischen Möglichkeiten und Grenzen des Augenarztes ein. Auf Besonderheiten der Untersuchungssituation bei Kindern wird ebenfalls eingegangen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/in | Facharzt/-ärztin Augenärztliches Assistenspersonal | Orthoptistin

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Mitglied: 20 € Nicht Mitglied: 27 € AAP: 22 € Orthoptistin: 22 €


Hinterabschnitt

HA 22

Raum 17 Samstag, 18.03.2017 12:15 - 13:15

Max. Anzahl: 80 Mitglied: 30 € Nicht Mitglied: 40 €

Videothek: Vitreoretinale Chirurgie Interaktive Sprechstunde mit Paneldiskussion Prof. Dr. Siegfried G. Priglinger jun. (Linz) | PD Dr. Silvia Bopp (Bremen), Prof. Dr. Karl Ulrich Bartz-Schmidt (Tübingen) | Prof. Dr. Johann Roider (Kiel) Kursziele Videodarstellung aktueller Konzepte der Hinterabschnittschirurgie Kursinhalte Ziel dieses Kurses ist die anschauliche Darstellung aktueller Fragen der vitreoretinalen Chirurgie. Insbesondere in der Augenheilkunde ermöglichen Videodemonstrationen, Krankheitsbilder und entsprechende Operationsverfahren anschaulich darzustellen. Für die einzelnen Krankheitsbilder (z.B. Ablatio retinae, vitreoretinale Pathologien der Makula, AMD, Gefäßverschlüsse...) sollen etablierte und aktuelle Therapieoptionen mit Hilfe demonstrativer Videobeiträge erläutert werden. Gemeinsam mit einer Gruppe renommierter Experten (siehe Panel) sollen aktuelle Diskussionspunkte in der Hinterabschnittschirurgie erörtert und mögliche Lösungsvorschläge abgehandelt werden. Mit ausgewählten Beispielen besonders interessanter Fälle möchten wir zur Diskussion anregen und diese Lehrveranstaltung interaktiv gestalten. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin in Klinik

HA 23

Raum 4 Mittwoch, 15.03.2017 11:00 - 12:00

Max. Anzahl: 52 Mitglied: 20 € Nicht Mitglied: 27 €

Endophthalmitis: Prophylaxe und Therapie PD Dr. Thomas Neß (Freiburg) | Prof. Dr. Martin Nentwich (Würzburg) Kursziele Darstellung der adäquaten Prophyxe, Diagnostik und Therapie der postoperativen und posttraumatischen Endophthalmitis. Praktisches Komplikationsmanagement. Kursinhalte Praeoperative prophylaktische Maßnahmen zur Verhinderung einer Endophthalmitis (Desinfektion, Rolle des Abstriches,topische Antibiotikagabe). Klinik und Therapiemaßnahmen bei akuter und später Endophthalmitis nach Cataract-Chirurgie, nach intravitrealen Injektionen sowie nach anderen okulären Eingriffen. Darstellung der Besonderheiten der posttraumatischen Endophthalmitis. Diskussion der Logistik im Operationsablauf zur Verhinderung einer Endophthalmitis. Zuhörerkreis Weiterbildungsasssistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Störende Floaters. Ein neues Handlungsfeld für Augenärzte?

HA 24

Prof. Dr. Steffen Schmitz-Valckenberg (Bonn) | Prof. Dr. Hans Hoerauf (Göttingen) Kursziele Während Glaskörpertrübungen bei fast allen Menschen irgendwann im Leben auftreten und die meisten damit zurecht kommen, führen diese bei einem Teil der Betroffenen zu nachhaltigen Beeinträchtigungen, auch wenn diese nach Ausschluss von Netzhautveränderungen in der Regel keine Bedrohung darstellen. Ziel des Kurses ist es, die Vor- und Nachteile der YAG-Vitreolyse als innovatives Laserverfahren und die der Vitrektomie als invasiveres, operatives Verfahren dem ‚reinen Zuwarten‘ gegenüberzustellen sowie die Indikationen der jeweiligen Therapie gegeneinander abzugrenzen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Raum 17 Mittwoch, 15.03.2017 16:45 - 18:30 Max. Anzahl: 80 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €


Hinterabschnitt

HA 25

Raum 01 Dienstag, 14.03.2017 14:00 - 18:15

Max. Anzahl: 20 Mitglied: 150 € Nicht Mitglied: 225 €

Wetlab: Vitrektomie Prof. Dr. Peter Walter (Aachen) | Prof. Dr. Martin S. Spitzer (Tübingen) PD Dr. Helmut Sachs (Dresden) | Prof. Dr. Stefan Dithmar (Wiesbaden) Kursziele Erlangung von Grundkenntnissen der Vitrektomie Theorie und Praxis: 14:00 - 16:00 Uhr | 16:30 - 18:15 Uhr Kursinhalte Das Wetlab ist ausgerichtet auf Assistenzärzte in Weiterbildung und bereits operativ tätige Augenärzte, die Grundkenntnisse der Pars plana Vitrektomie erwerben wollen. In diesem Wetlab können sowohl praktische Übungen am Schweineauge als auch am OP-Simulator durchgeführt werden. A) Übungen am Schweineauge • Grundschnitte der Vitrektomie, wie das Einnähen einer 20G Infusion, Durchführen der Lensektomie, das Entfernen des zentralen und peripheren Glaskörpers • Verwendung verschiedener Beobachtungssysteme • Einsatz schwerer Flüssigkeiten (Perfluorkarbone) • Einsatz unterschiedlicher Glaskörper-Instrumente, wie spezielle Zangen und Scheren • Einsatz von Triamcinolon zur Darstellung der Glaskörpergrenzmembran und zur hinteren Glaskörper-Abhebung • zur Übung o.g. Manipulationen stehen auch 23G Systeme zur Verfügung B) Übungen am OP-Simulator, z.B. • Hintere Glaskörperabhebung • Membrane Peeling (Pucker) • ILM-Delamination (mit und ohne ICG) • Endolaserkoagulation Die praktischen Übungen werden von 4 kurzen praxisnahen Beiträgen begleitet. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Seltene Netzhauterkrankungen Welche Indikation zur IVOM?

HA 26

Raum 19 Dienstag, 14.03.2017 16:30 - 18:15

Prof. Dr. Rainer Guthoff (Düsseldorf) | Dr. Martin Gliem (Bonn)

Max. Anzahl: 80 Kursziele Überblick über Erfahrungen von intravitrealen operativ applizierten Medi- Mitglied: 35 € kamenten (IVOM) bei seltenen retinochoroidalen Erkrankungen mit Fallbei- Nicht Mitglied: 47 € spielen. Vermittlung von Erkenntnissen aus aktuellen Studien und Entscheidungshilfe bei der Auswahl zwischen IVOM oder anderen Therapieoptionen. Kursinhalte Für seltenere Netzhaut-Glaskörperkrankungen, wie der choroidalen Neovaskularisation postentzündlicher Genese oder bei Angioid streaks, dem postoperativen Makulaödem, der Strahlenmakulopathie, der Chorioretinopathia centralis serosa, und dem Morbus Coats gibt es bislang keine zugelassenen Therapieoptionen trotz häufigem Therapiebedarf. Anhand der im Kurs dargestellten aktuellen Studienlage zur Therapie dieser Erkrankungen werden Entscheidungshilfen gegeben, wann intravitreale Medikamente vertretbar sind. Therapiealternativen wie Laserkoagulation, Kryo, PDT werden vorgestellt und diskutiert. Aktuelle Studienergebnisse mit Literaturstellen werden für Kostenübernahmeanträge bei den Krankenkassen aufgezeigt als Hilfe für Einzelfallentscheidungen gegenüber dem Medizinischen Dienst der Krankenkassen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Hinterabschnitt

HA 27

Raum 2 Dienstag, 14.03.2017 09:00 - 13:30

Max. Anzahl: 360 Mitglied: 80 € Nicht Mitglied: 106 € L, PDT

Kurs für PDT- und IVOM-Anwender Dr. Georg Spital (Münster) | Dr. Peter Heinz (Schlüsselfeld) Prof. Dr. Norbert Bornfeld (Essen) | PD Dr. Andrea Hassenstein (Hamburg) Dr. Christoph Roman Clemens (Münster) | Dr. Eva Biewald (Essen) PD Dr. Tim U. Krohne (Bonn) Kursziele Vorstellung des Therapiekonzeptes und aktuellen Standes zur IVOM-Therapie und PDT Behandlung mit Darstellung der Indikationsbereiche, der Indikationskriterien, der praktischen Durchführung und des Therapiemonitorings. Mehrteiliger Kurs: 09:00 - 11:00 Uhr | 11:30 - 13:30 Uhr Kursinhalte Nach Darstellung aktueller Diagnostikoptionen zur Diagnosesicherung und Therapiemonitoring wird das Wirkprinzip der verschiedenen IVOM-Therapeutika, sowie der PDT und ihre Durchführung dargestellt. Der Stellenwert der Diagnostika und Therapiemaßnahmen wird anhand aktueller Studienlage und Empfehlungen der Fachgesellschaften für die einzelnen Erkrankungen erörtert. U.a. werden Therapiekonzepte für neovaskuläre AMD und ihre Unterformen, sowie myope CNV und CNV anderer Genese besprochen. Auch wird das Vorgehen bei diabetischer Makulopathie/Retinopathie, bei Makulaödem infolge Venenverschlüssen und Uveitis behandelt. Das praktische Vorgehen wird dabei auch anhand typischer Verläufe exemplarisch erörtert. Auf Vor,-und Nachteile verschiedener Retherapie-Schemata (wie u.a. PRN, Treat & extend) wird eingegangen. Therapiekomplikationen und Ihre Vermeidung werden thematisiert und die rechtliche Situation und Qualitätssicherung wird diskutiert. HINWEIS: Der Kurs erfüllt die Kriterien gemäß Qualitätssicherung Richtlinie nach §135 Abs. 2SGB V, die zur Erbringung der IVOM im Rahmen des EBM seit 01.10.2014 erforderlich sind. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Hinterabschnitt

IVOM Update-Kurs

HA 28

Raum 2 Mittwoch, 15.03.2017 16:30 - 18:30

Prof. Dr. Focke Ziemssen (Tübingen), PD Dr. Klaus-Dieter Lemmen (Düsseldorf) | Dr. Albrecht Lommatzsch (Münster) Kursziele Der Kurs wendet sich an Augenärzte, die schon länger die intravitreale okuläre Medikamentenapplikation (IVOM) durchführen. In Ergänzung zum Einführungskurs zur IVOM soll dieser Kurs Anwendern eine Möglichkeit zum Update und zur Diskussion von spezifischen Fallsituationen des Alltags in Klinik und Praxis geben. Hierzu werden zunächst in Kurzreferaten die aktuellen Aspekte und Therapieempfehlungen bei der altersabhängigen Makuladegeneration (AMD), dem diabetischen Makulaödem (DMÖ) und dem Makulaödem bei Venenverschlüssen (VV) Ö im Überblick dargestellt. Ferner wird die Therapie bei Sondersituationen wie serösen Prgementepithelabhebungen bei AMD, CNV bei pathologischer Myopie, bei ROP u.a. oder die Kombination von Laserkoagulation mit IVOM z.B. bei DMÖ und Makulaödem bei VV diskutiert. Zusätzlich soll der Erfahrungsaustausch durch Falldiskussionen zu den verschiedenen Indikationen vertieft werden.

Max. Anzahl: 360 Mitglied: 40 € Nicht Mitglied: 53 € L

Hinweis: Kein 4 1/2 Stunden-Zertifikat für die initiale Teilnahme an IVOM-Verträgen oder zur KV Genehmigung, sondern nur zur jährlichen Rezertifizierung in IVOM-Verträgen Zuhörerkreis Facharzt / -ärztin mit Zertifizierung durch IVOM-Grundkurs

Update intravitreale AMD-Therapie: was gibt es Neues? HA 29

Raum 2 Mittwoch, 15.03.2017 14:15 - 16:00

Prof. Dr. Frank G. Holz (Bonn) | Prof. Dr. Dr. Sebastian Wolf (Bern) Prof. Dr. Daniel Pauleikhoff (Münster) Kursziele Zur Therapie der Therapie der altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) gibt es eine Fülle neuer Studiendaten und Erkenntnisse. Herausforderungen bei der intravitrealen Therapie umfassen u.a. Kriterien zur Reinjektion das Therapieschema inkl. PRN und Treat & Extend. Dabei geht es wesentlich darum, initial erreichte funktionelle Verbesserungen auch langfristig zu halten. Langzeitverläufe, die Frage der Atrophieentwicklung ungter anti-VEGF-Therapie, Behandlung von Sonderformen wie Pigmentepithelabhebungen, retinale angiomatöse Proliferationen (RAP) und polypoidale choroidale Vaskulopathie (PCV) sowie Vorgehensweise bei bilateraler neovaskulärer AMD werden erörtert. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Max. Anzahl: 360 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €


Hinterabschnitt

HA 30

Raum 28 Samstag, 18.03.2017 11:00 - 12:00

Max. Anzahl: 104 Mitglied: 20 € Nicht Mitglied: 27 €

OP der Netzhautablösung: Indikationsstellung, Techniken, Nachsorge Prof. Dr. Nicole Eter (Münster) | Prof. Dr. Christos Haritoglou (München) Kursziele In diesem Kurs werden die verschiedenen Operationsmöglichkeiten bei Netzhautablösung in Bezug auf Indikation und Technik dargestellt: Buckelchirurgie (Plombe, Cerclage), Vitrektomie, pneumatische Retinopexie, u.a.. Der Kurs dient der Erlernung der richtigen Indikationsstellung sowie Durchführung der einzelnen OPs. Die operativen Schritte werden im EInz6elnenn dargestellt und Risiken und Fallstricke aufgezeigt. Explizit wird auch auf die Nachsorge eingegangen. Der Kurs richtet sich an Assistenzärzte und Fachärzte, die kurz vor oder in der operativen Ausbildung sind, sowie an niedergelassene Augenärzte, die die Nachsorge übernehmen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassitent/in Facharzt/-ärztin

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Immunologie

Okuläre Allergie

IM 01

Prof. Dr. Uwe Pleyer (Berlin) | Prof. Dr. Stephan Thurau (München) Kursziele Ausgehend vom klinischen Befund werden die verschiedenen Formen der okulären Allergie differenziert und eingehend besprochen. Die diagnostischen Möglichkeiten werden aus ophthalmologischer und allergologischer Sicht dargestellt und die aktuellen Therapiemöglichkeiten vermittelt.

Raum 26 Freitag, 17.03.2017 14:15 - 15:45 Max. Anzahl: 106 Mitglied: 30 € Nicht Mitglied: 40 €

Kursinhalte Die Grundlagen pathophysiologischer Veränderungen der unterschiedlichen okulären Allergien werden an klinischen Beispielen vorgestellt. Praxisrelevante Methoden zur Diagnostik und Differentialdiagnostik werden interdisziplinär vorgestellt. Die präventiven und therapeutischen Möglichkeiten werden breit dargestellt und die Behandlung von Komplikationen besprochen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

Sprechstunde: Allergie

IM 02

Prof. Dr. Gerd Geerling (Düsseldorf) | Dr. Helga Reinshagen (Olten/CH) Kursziele Anhand ausgewählter klinischer Fallbeispiele sollen differentialdiagnostische Überlegungen und therapeutische Möglichkeiten bei den verschiedenen Formen der allergischen Konjunktivitis interaktiv erarbeitet und interdisziplinär diskutiert werden. Kursinhalte Bei der allergischen Konjunktivitis handelt es sich um ein weit verbreitetes Krankheitsbild. Die saisonale und die perenniale allergische Konjunktivitis als die zwei akuten Formen machen dabei 95-98% aller Fälle aus. Bei einer durchschnittlichen Prävalenz der allergischen Rhinokonjunktivitis von 15-20% sowie den nachweisbaren Auswirkung der Erkrankung auf die Lebensqualität der Patienten ist eine genaue Kenntnis der klinischen Symptomatik und der Therapiemöglichkeiten für die augenärztliche Praxis von hoher Relevanz. Zudem müssen die akuten Formen mit insgesamt harmlosen Verlauf von den drei chronischen, potentiell visusbedrohenden Formen - der Keratokonjunktivitis vernalis, der atopischen Keratokonjunktivitis und der Riesenpapillenkonunktivitis - abgegrenzt werden. Anhand ausgewählter klinischer Fallbeispiele sollen die aktuellen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten bei der Behandlung allergischer Konjunktivitiden herausgearbeitet und unter Einbeziehung des Auditoriums diskutiert werden. Der augenärztliche Blickwinkel wird hierbei durch Einbeziehung interdisziplinärer Aspekte erweitert. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Raum 18 Freitag, 17.03.2017 16:15 - 17:45 Max. Anzahl: 80 Mitglied: 30 € Nicht Mitglied: 40 €


Immunologie

IM 03

Raum 15 Freitag, 17.03.2017 11:00 - 12:00

Max. Anzahl: 80 Mitglied: 20 € Nicht Mitglied: 27 €

Viruserkrankungen des Auges Prof. Dr. Uwe Pleyer (Berlin) | Prof. Dr. Florian Birnbaum (Bremen) Kursziele Ziel des Kurses ist es, die Teilnehmer mit den Besonderheiten viraler Augenerkrankungen vertraut zu machen und konkrete Anleitungen für die wichtigsten diagnostischen und differentialdiagnostischen sowie therapeutischen Maßnahmen zu bieten. Kursinhalte • Besonderheiten viraler Infektionen des Auges • Klinische und labortechnische Diagnostik • Differentialdiagnosen • Überblick etablierter virostatischer Behandlung • Operative Maßnahmen (Keratoplastik, Amnionmembran) Zusätzlich wird den Kursteilnehmern die Vorstellung eigener Problempatienten ermöglicht (Kontaktadresse: Uwe.Pleyer@charite.de). Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

IM 04

Raum 17 Freitag, 17.03.2017 11:00 - 12:00

Max. Anzahl: 80 Mitglied: 20 € Nicht Mitglied: 27 €

Diagnostik und Therapie der okulären Graft-vs.-Host-Erkrankung PD Dr. Philipp Steven (Köln) | PD Dr. Tina Dietrich-Ntoukas (Regensburg) Kursziele Ziel des Kurses ist es den Teilnehmern einen Überblick über aktuelle diagnostische und therapeutische Möglichkeiten zur Erkennung und Behandlung der okulären Graft-vs-Host Erkrankung zu geben. Kursinhalte Es werden unterschiedliche Diagnosemöglichkeiten unter Berücksichtigung des Evidenzgrads dargestellt und potentiell hilfreiche neue Diagnostika diskutiert. Auf Basis von Konsensus-Entscheidungen werden weiterhin Evidenz-gestützte Therapieempfehlungen dargestellt und anhand von typischen Therapieverläufen in ihrer Anwendung umschrieben. Besondere Berücksichtigung erfährt das Komplikationsmanagement im Verlauf der Therapie sowie die interdisziplinäre Betreuungsnotwendigkeit im Rahmen dieser schweren Augenerkrankung. Teilnehmerkreis Der Kurs spricht alle Augenärztinnen/ärzte an, die Patienten vor und nach allogener Stammzelltransplantation betreuen.

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Immunologie

Sprechstunde: Uveitis

IM 05

PD Dr. Thomas Neß (Freiburg) | Dr. Sibylle Winterhalter (Berlin) Kursziele Dieser Kurs ist als Ergänzung zu den Kursen über Uveitisdiagnostik und -therapie gedacht und soll mit vielen praktischen Beispielen den Alltag einer Uveitissprechstunde näher bringen. Wie geht man differentialdiagnostisch vor, wann führt man welchen Labortest durch, welche Therapie sollte wann eingeleitet werden? Durch das gemeinsame, spielerische Vorgehen soll in diesem Kurs versucht werden, einen entspannten, patientenorientierten Zugang zur Diagnose ‚Uveitis‘ zu finden.

Raum 19 Freitag, 17.03.2017 14:15 - 15:45 Max. Anzahl: 80 Mitglied: 30 € Nicht Mitglied: 40 €

Kursinhalte Breite Palette ausgewählter, sich ergänzender Fallbeispiele zu intraokularen Entzündungen. Ein Handout begleitet den Kurs. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

Komplikationen bei Uveitis: Was, wann, wie behandeln? IM 06 PD Dr. Carsten Heinz (Münster), PD Dr. Christoph Deuter (Tübingen) Kursziele Sicherer Umgang mit typischen okulären Komplikationen bei Patienten mit Uveitis Kursinhalte Aufbauend auf einer kurzen Übersicht zu den Häufigkeiten und Pathomechanismen von okulären Komplikationen bei Uveitis, werden die Besonderheiten im Umgang mit Uveitis Patienten dargestellt. Ausführlich wird auf die wesentlichen Komplikationen wie Katarakt, Glaukom und zystoides Makulaödem eingegangen. Dabei geht es einerseits um die mögliche Vermeidung durch die Uveitistherapie, andererseits werden konservative und auch operative Therapiestrategien aufgezeigt. Insbesondere werden die aktuellen Behandlungsempfehlungen eines Makulaödems bei sich wandelnden Möglichkeiten erörtert. Die Teilnehmer bekommen des Weiteren Empfehlungen zu regelmäßigen Kontrollintervallen bei Vorliegen einzelner Komplikationen und Konzepte zum perioperativen Management vorgestellt. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Raum 110 Dienstag, 14.03.2017 11:00 - 12:00

Max. Anzahl: 56 Mitglied: 20 € Nicht Mitglied: 27 €


Immunologie

IM 07

Raum 19 Samstag, 18.03.2017 09:00 - 10:30

Max. Anzahl: 80 Mitglied: 30 € Nicht Mitglied: 40 €

Uveitis im Kindesalter: Diagnostik und Therapie Prof. Dr. Manfred Zierhut (Tübingen) | Prof. Dr. Arnd Heiligenhaus (Münster ) Kursziele Hilfestellung bei der Diagnostik und Therapie der kindlichen Uveitis Kursinhalte Eine Uveitis im Kindesalter kann asymptomatisch verlaufen und wird daher häufig erst diagnostiziert wenn eine Sehverschlechterung eingetreten ist. Wenn auch Kinder nur 10% der Patienten an spezialisierten Zentren ausmachen, ist doch die frühe Diagnose und eine gute Beratung sowie Therapie wesentlich um eine Sehverschlechterung zu verhindern. Anhand von Fallbeispielen werden die häufigsten Uveitisformen im Kindesalter, die erforderliche Diagnostik sowie therapeutische Möglichkeiten dargestellt. In einem zweiten Schritt werden auch seltenere Uveitisformen vorgestellt, wie das tubulointerstitielle Uveitis und Nephritissyndrom, die nur diagnostiziert werden können wenn die Klinik im Bewusstsein des behandelnden Arztes ist. Besonderen Wert wird auf die interdisziplinäre Zusammenarbeit bei Diagnostik und Therapie der kleinen Patienten gelegt. Hierfür wird auch ein Kinderrheumatologe in den Kurs mit eingebunden. Ein weiterer Schwerpunkt wird auf die Screening Untersuchungen bei juveniler idiopathischer Arthritis gelegt, die aktuellen Leitlinien werden vorgestellt. Der Kurs soll unter anderem auch Hilfestellung für die Aufklärung der Betroffenen und der Eltern geben. Prognose und Therapie, sowie auch operative Versorgung von Komplikationen werden vorgestellt. Gerne können die Teilnehmer Fälle aus ihrer Praxis im Vorfeld unter mackensen@uveitiszentrum.de einreichen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin in Klinik

IM 08

Raum 110 Mittwoch, 15.03.2017 14:15 - 16:00

Max. Anzahl: 56 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €

Posteriore Uveitis: Differentialdiagnose Prof. Dr. Uwe Pleyer (Berlin) | Prof. Dr. Stephan Thurau (München) Kursziele Choroiditis und Retinitis verursachen häufig schwere Sehstörungen die einer raschen Abklärung bedürfen. Es gilt ein breites Spektrum infektiöser Ursachen, Systemerkrankungen und Maskeradesyndrome differenzialdiagnostisch zu berücksichtigen. In diesem Kurs werden interaktiv mit den Kursteilnehmern die aktuellen diagnostischen und therapeutischen Strategien bei posteriorer Uveitis erarbeitet. Kursinhalte Ausgehend vom klinischen Befund werden die verschiedenen Ursachen der posterioren Uveitis differenziert und eingehend besprochen. Die diagnostischen Möglichkeiten werden dargestellt und die aktuelle Therapie vermittelt.

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Immunologie Auf folgende Schwerpunkte wird fokussiert eingegangen: • Differenzialdiagnostik akuter und rezidivierender posteriorer Uveitis • Leitbefunde/-symptome zur Einschätzung der Ätiologie • Praxisrelevante Methoden zur Diagnostik und Differentialdiagnostik • Stellenwert bildgebender Verfahren • Labordiagnostik und Monitoring • Wann/was sinnvoll? • Aspekte der interdisziplinären Kooperation - Wann intraokulare Diagnostik? • Abklären von Maskerade‘syndrome‘ • Molekularbiologische Methoden in der Diagnostik • Grundzüge der Therapie Den Kursteilnehmern die Vorstellung eigener Problempatienten ermöglicht. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

Infektiöse Uveitis: Diagnostik und TherapieI

IM 09

PD Dr. Deshka Doycheva (Tübingen) | Prof. Dr. Heinz Carsten (Münster) Kursziele Vermittlung eines umfassenden Überblicks über die häufigsten Ursachen einer infektiösen Uveitis, die Klinik und die aktuelle Therapie verschiedener infektiöser Uveitis-Formen. Kursinhalte Die Uveitis stellt häufig eine diagnostische und therapeutische Herausforderung dar. Die Unterscheidung zwischen einer infektiösen und nicht-infektiösen Ursache der Uveitis ist entscheidend für die Therapieplanung. In dem Kurs werden häufige sowie auch seltene Formen infektiöser Uveitis dargestellt. Die Klinik und die Therapie der verschiedenen infektiösen Uveitiden werden anhand konkreter Fallbeispiele in Interaktion mit dem Auditorium erarbeitet. Es werden ‚pathognomonische‘ Zeichen einer infektiösen Uveitis zusammengefasst, praktische Anregungen und diagnostische und therapeutischen Empfehlungen gegeben, die den Kursteilnehmern helfen werden, in der täglichen Praxis auch bei schwierigen Fällen schnell zur richtigen Diagnose zu kommen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Raum 19 Dienstag, 14.03.2017 14:00 - 15:45 Max. Anzahl: 80 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €


Immunologie

IM 10

Raum 3 Freitag, 17.03.2017 14:15 - 15:45

Max. Anzahl: 234 Mitglied: 30 € Nicht Mitglied: 40 €

Differentialdiagnose und Therapie der Iritis Prof. Dr. Manfred Zierhut (Tübingen) | Prof. Dr. Robert Finger (Bonn) Kursziele Aus Anamnese und Befund lassen sich oft schon durch subtile Hinweise entscheidende diagnostische Strategien entwickeln, um im Sinne einer Befundorientierten Diagnostik zwischen primären und sekundären Formen der Uveitis anterior mit Hilfe einer gezielten Zusatzdiagnostik unterscheiden zu können. Wie weit sollte man bei der Labordiagnostik gehen? Ab wann sollte man einen rheumatologisch geschulten Internisten oder Pädiater mit welcher Fragestellung hinzuziehen? Wie sollten Sekundärkomplikationen wie z.B. Glaukom oder Makulaödem behandelt werden? Kursinhalte Mit den Kursteilnehmern soll ein Algorithmus erarbeitet werden, mit dessen Hilfe Patienten mit Uveitis anterior systematisch und zielgerichtet abgeklärt und frühzeitig einer adäquaten Therapie zur Verhinderung von langfristig Visus-limitierenden Sekundärkomplikationen zugeführt werden können. Mit vielen praktischen Beispielen sollen die Teilnehmer zum Mitdenken ermutigt werden. Ein Handout begleitet den Kurs. Das Thema immunsuppressiver Therapie wird in diesem Kurs aus Zeitgründen sehr knapp gehalten und auf einen extra Kurs zu diesem Thema verwiesen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Immunologie

Augenbeteiligung bei rheumatischen Erkrankungen

IM 11

PD Dr. Christoph Deuter (Tübingen), Prof. Dr. Ina Kötter (Hamburg) Kursziele Rheumatische Erkrankungen können mit z.T. typischenokulären Veränderungen einhergehen. Umgekehrt können auch bestimmte Augenveränderungen wichtige Hinweise für das Vorliegen einer rheumatischen Systemerkrankung liefern. Folgende Inhalte sollen in dem Kurs behandelt werden: Augenbeteiligung bei • Rheumatoider Arthritis • Spondyloarthritiden • Juveniler idiopathischer Arthritis • Kollagenosen (SLE, Sjögren) • Vaskulitiden (M. Behcet, Riesenzellarteritis, M. Wegener) Wann soll ein ophthalmologischer Patient beim Rheumatologen vorgestellt werden? Bei welchen entzündlichen Augenerkrankungen muss nicht an Rheuma gedacht werden? Sinnvolle (Labor-)Diagnostik Therapie mit Immunsuppressiva und Biologika Interaktion Ophthalmologe - Rheumatologe Zuhörerkreis Weiterbildungsassistenten/-in | Facharzt-/ärztin

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Raum 18 Dienstag, 14.03.2017 14:00 - 15:45 Max. Anzahl: 80 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €


Methoden

MT 01

Raum 19 Mittwoch, 15.03.2017 12:15 - 13:45

Max. Anzahl: 80 Mitglied: 30 € Nicht Mitglied: 40 €

Videothek: Ophthalmochirurgie für Anfänger PD Dr. Marc Schargus (Schweinfurt) | Dr. Jan Darius Unterlauft (Leipzig) Dr. Tobias Meyer-ter-Vehn (Würzburg) Kursziele Wie so häufig ist gerade der Beginn im OP das schwierigste Kapitel. Den Teilnehmern soll mit der Videothek eine theoretische und praktische „Starthilfe“ für den Einstieg in die Ophthalmochirurgie vermittelt werden. Unter anderem sollen die Teilnehmer für die notwendigen Schritte in der Operationsplanung und den jeweiligen OP-Ablauf sensibilisiert werden. Weiterhin sollen die wichtigen Anästhesieformen von der lokalen Infiltrationsanästhesie bis zur Retrobulbäranästhesie mit Videodemonstrationen gezeigt werden. Welches Instrumentarium wählt man für welchen Eingriff. Nahttechniken (Hautnaht, Lidkantennaht, Lidwinkelnaht), Nahtmaterial und Nadeln werden vorgestellt. Mit Hilfe anschaulichen HD-Videomaterials werden wichtige Operationen schrittweise durchgesprochen: Die laterale Zügelplastik mit ihren Abwandlungen, kleine Tumorchirurgie, Pterygiumchirurgie, zyklodestruktive Glaukomchirurgie und die Netzhautkryokoagulation. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

MT 02

Raum 16 Mittwoch, 15.03.2017 11:00 - 12:00

Max. Anzahl: 80 Mitglied: 20 € Nicht Mitglied: 27 €

Gonioskopie: Workshop mit Quiz Dr. Anton Hommer (Wien) | Prof. Dr. Christoph Faschinger (Graz) Kursziele Das Interesse an der Gonioskopie zu wecken, resp zu vertiefen. Hervorheben der klinischen Relevanz. Differentialdiagnostische Aspekte darzustellen und zu diskutieren. Kursinhalte Die Beurteilung des Kammerwinkels sowie der benachbarten Strukturen sind bei der Glaukomabklärung essentiell. Im Workshop werden Normbefunde, Normvarianten und Pathologien gezeigt und diskutiert. Anhand klinischer Beispiele wird ein Quiz zur Diagnostik und den therapeutischen Konsequenzen durchgeführt. Zur Abrundung werden auch andere (bildgebende) Methoden und deren Stellenwert besprochen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassitent/in | Facharzt/-ärztin

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Methoden

Sachkunde Laserschutz

MT 03

Dr. Ludger Wollring (Essen) | Dr. Paul Günter Fischer (Köln) Kursziele Die Arbeitsschutzverordnung zu künstlicher optischer Strahlung - OStrV vom 19. Juli 2010 und die Unfallverhütungsvorschrift ‚Laserstrahlung‘ fordern, dass Laserschutzbeauftragte sachkundig sind. Diese Veranstaltung soll die zum Erwerb der Sachkunde erforderlichen Basisinformationen über den Laserstrahlenschutz vermitteln und Hinweise für eine Vertiefung dieses Grundwissens geben. Mehrteiliger Kurs 13:30- 15:15 Uhr | 15:45 - 17:30 Uhr Kursinhalte Im Einzelnen werden folgende Themen referiert: • Qualitätssicherung • Physikalische Grundlagen und biologische Wirkung der Laserstrahlung • Schädigung des Auges durch Laserstrahlung • Zulässige Grenzwerte, Laserklassen und Auswahl persönlicher Schutzausrüstungen • Vorschriften und Normen für den Laserstrahlenschutz • Schutzmaßnahmen • Aufgaben und Pflichten des Laserschutzbeauftragten Zum Erwerb der in der Laserschutzvorschrift vorgeschriebenen Qualifikation als Laserschutzbeauftragter durch die Teilnahme an einem Schulungsprogramm müssen mindestens 8 Kursstunden belegt werden: Theorie der Sachkunde Laserschutz (4 Kursstunden): Obligater Besuch des Kurses ‚Sachkunde Laserschutz‘ Laseranwendungen (4 Kursstunden): Wahlweise Kombination der im Programm zusätzlich mit einem ‚L‘ gekennzeichneten Kurse Die L-Teilnahmebestätigungen werden in den Kursräumen zum Ende der Veranstaltung ausgehändigt. Das Gesamttestat erhalten Sie gegen Vorlage aller Scheine am Tagungsbüro oder in der BVA-Geschäftsstelle. Für das Gesamttestat können auch im Rahmen früherer BVA-/DOC-Tagungen besuchte mit ‚L‘ gekennzeichnete Veranstaltungen verwendet werden, wobei die Teilnahme nachgewiesen werden muss. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Raum 4 Samstag, 18.03.2017 13:30 - 17:30 Max. Anzahl: 52 Mitglied: 109 € Nicht Mitglied: 163 € L


Methoden

MT 04

Raum 8a Mittwoch, 15.03.2017

Max. Anzahl: 32 Mitglied: 310 € Nicht Mitglied: 470 € U

Block Ultraschall PD Dr. Ulrich Fries (Bonn) | Prof. Dr. Rudolf Guthoff (Rostock), Prof. Dr. Gerhard Hasenfratz (Regensburg) | Dr. Alexander Kirchhoff (Rotenburg) Dr. Markus Koch (Bonn) | PD Dr. Gernot Rößler (Düsseldorf) Prof. Dr. Oliver Stachs (Rostock) | Prof. Dr. Frank H. W. Tost (Greifswald) Dr. Gerhard Welsandt (Odenthal) | Dr. Elisabeth Frieling-Reuss (München) Prof. Dr. Wolfgang Haigis (Würzburg) | Dr. Detlef Holzwig (Düsseldorf) Prof. Dr. Walter Konen (Köln) | PD Dr. Sigrid Roters (Köln) Dr. Dorle Katrein Steinführer (Schönebeck) | Dr. Michael Völker (Tübingen) Prof. Dr. Nicole Eter Mehrteiliger Kurs Mittwoch, 15.03.2017 | 14:15-16:00 (Raum 8a) Mittwoch, 15.03.2017 | 16:45-18:30 (Raum 8a) Donnerstag, 16.03.2017 | 08:30-12:00 Uhr (extern) Donnerstag, 16.03.2017 | 14:15-16:00 Uhr (Raum 8a) Donnerstag, 16.03.2017 | 16:45-18:30 (Raum 8a) Freitag, 17.03.2017 | 08:30-12:00 (extern) Kursziele Die Praktika im Rahmen des Blocks Ultraschall-Aufbaukurs werden in unterschiedlichen Einrichtungen angeboten (in Düsseldorf, Köln, Bonn). Nach Anmeldung teilen wir Ihnen mit, wo Ihr Praktikum stattfindet. Bitte stellen Sie sich darauf ein, dass Anfahrtswege bis zu 80 km anfallen können. Das externe Praktikum an zwei Vormittagen ist obligatorischer Teil des UltraschallAufbaukurses. ALLE 6 TEILE, VON MITTWOCH BIS FREITAG SIND ZWINGEND ZU BESUCHEN! Kursinhalte Zentrale Veranstaltung zum Erwerb eines Bausteins der Abrechnungsermächtigung Ultraschall: 9 Stunden theoretische Kurse und 9 Stunden Praktika inklinischen Einrichtungen in Düsseldorf, Köln und Bonn schließen mit der Bescheinigung der erfolgreichen Teilnahme des Aufbaukurses Ultraschalldiagnostik ab. Theorie und Praxis sind so in den AAD-Stundenplan integriert, dass alle Leistungen innerhalb von drei Tagen erbracht werden. Die • • • •

(obligaten) Theoriekurse des Aufbaukurses sind Aktuelle Entwicklungen in Ultraschalldiagnostik und Biometrie Hochauflösender Ultraschall (UBM) und Duplexsonographie Intraokulare Ultraschalldiagnostik Ultraschalldiagnostik - Stellenwert und Befunde im Rahmen der Diagnostik von orbitalen Erkrankungen.

Die Theoriekurse finden Mittwoch- und Donnerstag statt. Die Praktika sind am Donnerstagvormittag und Freitagvormittag in den oben genannten klinischen Einrichtungen zu den am Vortag theoretisch behandelten Themen vorgesehen. In den Einrichtungen sind jeweils Prüfer anwesend, die die Praktika begleiten. Für die Zertifizierung und für die vollständige Erbringung des Aufbaukurses Ultraschall müssen die o. g. Theorie-Veranstaltungen mit Praxis en bloc gebucht werden. Der angegebene Preis für den Blockkurs umfasst auch die Teilnahmegebühren für die obligaten Theoriekurse.

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Methoden Zum Erwerb der Ultraschallabrechnungsermächtigung ist zusätzlich der Besuch eines Grundkurses sowie ein Abschlusskurs erforderlich, die die TIMUG, die gemeinnützige wissenschaftliche Vereinigung ‚Technologie in Medizin und Gesundheitswesen e. V.‘, anbietet: Stufe I-Kurs (Grundkurs) nach DEGUM- und KV-Sonographierichtlinien für das Fach Augenheilkunde bietet die TIMUG e.V., Bonn, Geschäftsstelle Villiper Allee 8, 53125 Bonn, Fax: 0228-257713 oder e-mail: Kurse@TIMUG.de. Kursprogramm: www.TIMUG.de an. Weitere Informationen zum Block Ultraschall-Aufbaukurs Der Blockkurs entspricht dem ‚Baustein Aufbaukursus‘ der KV-Richtlinien, gem. § 135 Abs. 2 SGB V, (Ultraschall-Vereinbarung) vom 10. Feb. 1993 für die gesamte Ultraschalldiagnostik incl. Biometrie. Es erfolgt eine KV-valide Zertifizierung nach den DEGUM-Richtlinien. Der Block Ultraschall-Aufbaukurs besteht aus folgenden Bausteinen, die wie folgt zu erbringen sind: 18 Stunden an drei Tagen: 1. Praktikum 9,32 h, am Patienten am Donnerstag- und Freitagvormittag mit jeweils 4,66 Stunden. 2. Theoretischer Unterricht 9,32 h, verwirklicht auf der AAD am Mittwoch- und Donnerstagnachmittag (4 Kurse à 2,33 Stunden). Die bis zum Abschlusskursus geforderten Untersuchungen müssen unter Supervision (Kurse@TIMUG.de) stattfinden. KV-Anforderungen an das Kurssystem: Ultraschallbiometrie Grundkurs: 10 Std. / 2 Tage Aufbaukurs 10 Std. / 2 Tage Abschlußkurs 6 Std. / 1 Tage

Gesamte Ultraschalldiagnostik 18 Std. / 3 Tage 18 Std. / 3 Tage 12 Std. / 2 Tage

Untersuchungsfälle bis zum Abschlußkursus: • Gewebsdiagnostik: Keine | 150 Patienten • Biometrie d. Achsenlänge: 100 Patienten | 75 Patienten • Pachymetrie: 50 Patienten | 25 Patienten

-

Zahl insgesamt: 150 Patenten | 250 Patienten Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/in | Facharzt/-ärztin Die Kurse sind eine sinnvolle Ergänzung für die Facharztweiterbildung. Für bereits niedergelassene Augenärzte ist der Besuch für die Erlangung der Abrechnungsberechtigung notwendig.

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Methoden

MT 05

Raum 28 Donnerstag, 16.03.2017 09:00 - 10:30

Max. Anzahl: 104 Mitglied: Nicht Mitglied: AAP: Orthoptistin:

30 40 22 22

€ € € €

Differentialdiagnose bei unklaren Sehstörungen Dr. Felix Tonagel (Tübingen) | Dr. Julia Rossbacher (Klagenfurt) Kursziele Vorstellung und Anwendung eines diagnostischen Strategieschemas zur Abklärung unklarer Sehstörungen für Belange der alltäglichen augenärztlichen Praxis Kursinhalte Einleitend werden Aspekte einer gezielten Anamneseerhebung vermittelt, die das Rückgrat des weiteren diagnostischen Prozedere ist. Die nachfolgende Aufstellung zeigt eine sinnvolle Abfolge wesentlicher diagnostischer Untersuchungsverfahren (u.a. stenopäische Lücke, Swinging flashlight-Test, perimetrische und elektrophysiologische Untersuchungsverfahren, Simulationstests) auf. Praxisrelevante, interaktive Beispiele einschließlich anschaulicher Animationen und Videosequenzen sollen dazu beitragen, die sinnvolle Anwendung der vorgenannten Techniken einzuüben. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin | Assistenzpersonal | Orthoptistin

MT 06

Raum 111 Donnerstag, 16.03.2017 16:30 - 18:15

Max. Anzahl: 42 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €

Ein besserer Augenarzt durch ophthalmopathologische Grundkenntnisse Prof. Dr. Karin U. Löffler (Bonn) | Prof. Dr. Claudia Auw-Hädrich (Freiburg) Kursziele Vermittlung der Grundlagen der Ophthalmopathologie und die Darstellung ihrer Bedeutung in der modernen Ophthalmologie. Kursinhalte Vermittlung von praktischen Richtlinien für den Umgang mit verschiedensten okulären Gewebsproben wie Bindehaut, Orbita und Glaskörper bis hin zum enukleierten Auge. Der Schwerpunkt liegt hierbei v.a. bei praktischen Beispielen und bei der Vermittlung pathogenetischer Grundlagen und weniger bei theoretischen Möglichkeiten. Der Kurs soll eine Hilfestellung sowohl in der Diagnostik verschiedenster Krankheitsbilder als auch bei deren Behandlung darstellen. Damit richtet sich der Kurs vorwiegend an den klinisch tätigen Augenarzt mit einem Interesse an klinisch-pathologischen Korrelationen, aber auch an Pathologen und Grundlagenwissenschaftler, die im Bereich Ophthalmopathologie tätig sind. Das Spektrum der dargestellten Erkrankungen umfasst vor allem klinisch häufige Erkrankungen von Bindehaut, Hornhaut und Lid, aber auch Erkrankungen aus dem Formenkreis der intraokularen Entzündung und der Netzhauterkrankungen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Methoden

Drylab: Skiaskopie – die vielseitige Untersuchungsmethode – verständlich und praxisnah

MT 07

Prof. Dr. Klaus Rohrschneider (Heidelberg) | Dr. Ulrike H. Grenzebach (Münster) Kursziele Interesse für die Skiaskopie wecken, die Prinzipien verstehen, Praxis vermitteln, zum Selbst-weiter-üben anregen. Es wird nach einem Kurzvortrag für Neulinge und Bereits-Anwender praktisch geübt. Kursinhalte Vielseitigkeit und Bedeutung der Skiaskopie sind groß. Viele Aussagen sind nach kurzer Untersuchung möglich. Ein einfaches und verständliches Schema zum Bestimmen von Sphäre und Astigmatismus wird dargelegt und der Untersuchungsgang mittels Strichskiaskopie an Kunstaugen und bei entsprechender Übung auch gegenseitig geübt. Dabei wird Wert darauf gelegt, dass die Praxis des Messvorgangs und der Untersuchungsablauf verstanden wird.

Raum 110 Freitag, 17.03.2017 09:00 - 10:30 Max. Anzahl: 16 Mitglied: 60 € Nicht Mitglied: 90 € , MT07 urse 9 0 T Die K und M en MT08 td exak n e hab halt In en gleich

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

Drylab: Skiaskopie – die vielseitige Untersuchungsmethode – verständlich und praxisnah

MT 08

Raum 110 Freitag, 17.03.2017 14:15 - 15:45

Dr. Ernst Höfling (Ottobrunn) | Dr. Viktoria Bau (Dresden) Kursziele Interesse für die Skiaskopie wecken, die Prinzipien verstehen, Praxis vermitteln, zum Selbst-weiter-üben anregen. Es wird nach einem Kurzvortrag für Neulinge und Bereits-Anwender praktisch geübt. Kursinhalte Vielseitigkeit und Bedeutung der Skiaskopie sind groß. Viele Aussagen sind nach kurzer Untersuchung möglich. Ein einfaches und verständliches Schema zum Bestimmen von Sphäre und Astigmatismus wird dargelegt und der Untersuchungsgang geübt. Dabei wird Wert darauf gelegt, dass die Praxis des Messvorgangs verstanden wird. Beide ‚Untermethoden‘, die Fleck- und Strichskiaskopie, werden dargestellt. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Max. Anzahl: 16 Mitglied: 60 € Nicht Mitglied: 90 € , MT07 urse 9 0 T Die K und M en MT08 td exak n e . hab Inhalt n e h gleic


Methoden

MT 09

Raum 110 Freitag, 17.03.2017 16:15 - 17:45

Max. Anzahl: 16 Mitglied: 60 € Nicht Mitglied: 90 € , MT07 urse T09 Die K M d un n MT08 kt de n exa alt. habe h en In gleich

Drylab: Skiaskopie – die vielseitige Untersuchungsmethode – verständlich und praxisnah Dr. Ernst Höfling (Ottobrunn) | Dr. Viktoria Bau (Dresden) Kursziele Interesse für die Skiaskopie wecken, die Prinzipien verstehen, Praxis vermitteln, zum Selbst-weiter-üben anregen. Es wird nach einem Kurzvortrag für Neulinge und Bereits-Anwender praktisch geübt. Kursinhalte Vielseitigkeit und Bedeutung der Skiaskopie sind groß. Viele Aussagen sind nach kurzer Untersuchung möglich. Ein einfaches und verständliches Schema zum Bestimmen von Sphäre und Astigmatismus wird dargelegt und der Untersuchungsgang geübt. Dabei wird Wert darauf gelegt, dass die Praxis des Messvorgangs verstanden wird. Beide ‚Untermethoden‘, die Fleck- und Strichskiaskopie, werden dargestellt. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

MT 10

Raum 27 Donnerstag, 16.03.2017 14:15 - 16:00

Max. Anzahl: 106 Mitglied: Nicht Mitglied: AAP: Orthoptistin:

35 47 22 22

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Elektrophysiologie Rettungsanker bei unklaren Sehstörungen Prof. Dr. Klaus Rüther (Berlin) | Prof. Dr. Herbert Jägle (Regensburg) Kursziele Im klinischen Alltag kommt es in der Augenheilkunde nicht selten vor, dass eine Sehstörung unklar bleibt, da zunächst keine organische Veränderung erkennbar ist oder die bildgebenden Verfahren keine hinreichende Erklärung bieten. Hier können elektrophysiologische Verfahren eine Hilfe auf dem Weg zur Diagnose sein. Ziel des Kurses ist es zu zeigen, welche elektrophysiologischen Verfahren für diese Fragestellung relevant sind, wie diese Verfahren praktisch angewandt und deren Ergebnisse interpretiert werden. Kursinhalte Im ersten Teil des Kurses werden die relevanten elektrophysiologischen Methoden hinsichtlich ihrer physiologischen Grundlagen und ihrer Durchführung erläutert. Im zweiten Teil wird eine Strategie aufgezeigt, wie man unklaren Sehstörungen begegnen kann und welchen Stellenwert dabei elektrophysiologische Methoden haben. Zur Erläuterung werden auch Fallbeispiele herangezogen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin | Assistenzpersonal | Orthoptistin

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Methoden

Farbe - einige Knack- und Kardinalpunkte

MT 11

Raum 17 Mittwoch, 15.03.2017 14:15 - 16:00

Prof. apl.em. Dr. Hermann Krastel (Mannheim) | Prof. Dr. Carl Erb (Berlin) Prof. Dr. Herbert Jägle (Regensburg) Kursziele Vermittlung aktueller Information über Farbe in der Diagnostik, Farbe als berufliches Qualifikationsmerkmal, Therapie von Farbsinnstörungen.

Max. Anzahl: 80 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €

Kursinhalt Drei Themenbereiche werden angesprochen, in denen farbe und Farbensehen immer wieder spezielles Interesse auf sich ziehen: • Farbsinnstörung als diagnostisch zielführendes Symptom, an Beispielen von Macula- und Sehnervenschäden, Intoxikationen; • Farbsinnstörung als kritisches Disqualifikationsmerkmal für Berufe im technischen und öffentlichen Bereich; • jetzige und künftige Möglichkeiten und Unmöglichkeiten einer Therapie von Farbsinnstörungen“ Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/in | Facharzt/-ärztin

Gesichtsfeld in der Praxis: Wann und wie?

MT 12

Raum 28 Freitag, 17.03.2017 14:15 - 15:45

Prof. Dr. Wolf Lagrèze (Freiburg) | Prof. Dr. Ulrich Schiefer (Aalen) Kursziele Grundbegriffe der manuellen und automatisierten Gesichtsfeldprüfung

Max. Anzahl: 104

Kursinhalte Grundlagen der manuellen und automatisierten Perimetrie. Prüfung des Gesichtsfeldes bei Glaukom, Erkrankungen des Sehnerven, des Chiasmas und der suprachiasmalen Sehbahn. Gesichtsfeldprüfung im Rahmen der Begutachtung. GeräteÜbersicht. Empfehlungen für Programmwahl und Auswertung. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin | Assistenzpersonal | Orthoptistin

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Mitglied: 30 € Nicht Mitglied: 40 € AAP: 22 € Orthoptistin: 22 €


Methoden

MT 13

Raum 16 Samstag, 18.03.2017 09:00 - 10:30

Max. Anzahl: 80 Mitglied: 30 € Nicht Mitglied: 40 €

Neue perimetrische Verfahren Prof. Dr. Carl Erb (Berlin) | Prof. Dr. Esther M. Hoffmann (Mainz) Kursziele 1. Vorstellung der Blau-Gelb-, Frequenzverdopplungs-, Flimmer- und Flicker-Perimetrie 2. Besprechung von deren Anwendungsgebieten, Vor- und Nachteile sowie deren Abrechnung Kursinhalte Der Goldstandard für eine perimetrische Untersuchung ist, vor allem beim Glaukom, die statische achromatische Perimetrie. In mehreren Studien der letzten Jahre konnte gezeigt werden, dass beim Glaukom bis zu 30-40% der retinalen Ganglienzellen zerstört sein müssen, bevor erste relative Skotome nachgewiesen werden können. Aus diesem Grund sind neuere perimetrische Verfahren entwickelt worden, die nach der Hypothese der reduzierten Redundanz eine kleine Ganglienzellpopulation stimulieren, um frühe Läsionen in diesen Ganglienzellen rechtzeitig entdecken zu können, da diese Ausfälle nicht von den übrigen Ganglienzellen ausgeglichen werden können. Dadurch stehen diese perimetrischen Verfahren vor allem für die Frühdiagnostik zum Nachweis einer Krankheit selbst als auch für ihre Progression zur Verfügung. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/in | Facharzt/-ärztin

MT 14

Raum 3 Dienstag, 14.03.2017 14:15 - 16:00

Max. Anzahl: 234 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €

OCT der Netzhaut – Grundkurs PD Dr. Ute Wolf-Schnurrbusch (Bern) | PD Dr. Sandra Liakopoulos (Köln) Kursziele Vermittlung der Grundkenntnisse in der Anfertigung und Beurteilung von OCTUntersuchungen der Netzhaut Kursinhalte Vermitteln der Grundkenntnisse in der OCT-Interpretation mit Darstellung der gängigen OCT-Befunde beiErkrankungen der vitreoretinalen Grenzfläche, Makulaödemen und der altersabhängigen Makuladegeneration. Der Kurs richtet sich an Teilnehmer, die nochwenig Erfahrung mit der OCT-Diagnostik haben und sich konkrete Handlungs- und Interpretationsanweisungen bei der Anwendung der optischen Kohärenz-Tomographie wünschen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/in | Facharzt/-ärztin

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Methoden

OCT der Netzhaut – Aufbaukurs

MT 15

Raum 3 Dienstag, 14.03.2017 16:45 - 18:30

PD Dr. Monika Fleckenstein (Bonn) PD Dr. Wolfgang Johann Mayer (München) Kursziele Vermittlung von Detailkenntnissen in der Beurteilung von OCT-Untersuchungen bei Pathologien der Makula und der vitreoretinalen Grenzfläche Kursinhalte Detail-Interpretation der mit den neuen hochauflösenden OCT-Verfahren möglich gewordenen Befunde (Segmentation intra-/subretinaler Strukturen z.B. bei der AMD). Darstellen der OCT-Befunde bei Pathologien der vitreoretinalen Grenzfläche und der Einsatz der OCT-Diagnostik im perioperativen Management (IVOM, Vitrektomie mit Membran-/ILM-Peeling). Präsentation von Erkrankungsverläufen mit Zuhörer-Interaktion.

Max. Anzahl: 234 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/in | Facharzt/-ärztin

Minisymposium: OCT, FAG und Angio-OCT bei diabetischer Retinopathie und retinalen Gefäßverschlüssen Prof. Dr. Bernd Bertram (Aachen) | PD Dr. Ute Wolf-Schnurrbusch (Bern) Dr. Georg Spital (Münster)

MT 16

Raum 26 Donnerstag, 16.03.2017 14:15 - 16:00 Max. Anzahl: 106

Kursziele In dem Minisymposium sollen für die Indikationen diabetische Retinopathie und retinale Arterien- und Venenverschlüsse die bildgebenden Verfahren OCT, Fluoreszeinangiographie und Angio-OCT in ihrem heutigen Stellenwert besprochen werden. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €


Methoden

MT 17

Raum 26 Donnerstag, 16.03.2017 16:45 - 18:30

Max. Anzahl: 106 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €

Minisymposium: OCT, FAG und Angio-OCT bei neovaskulärer AMD und CNV anderer Genese Prof. Dr.Dr. Sebastian Wolf (Bern) | Prof. Dr. Nicole Eter (Münster) PD Dr. Monika Fleckenstein (Bonn) Kursziele In den letzten Jahren hat sich die bildgebenden Diagnostik bei chorioidalen Neovaskularisationen (CNV) erheblich geändert. Heute steht die OCT Diagnostik bei der Verlaufsbeobachtung und zur Therapiesteuerung bei CNV im Vordergrund. Für die Basisdiagnostik einer CNV spielt jedoch die Fluoreszenzangiographie (mit Fluorescein und/oder ICG) immer noch eine wichtige Rolle. Eine neue Methode, deren klinische Bedeutung bisher noch nicht endgültig geklärt ist, stellt die OCT-Angiographie (OCT-) dar. Hiermit lassen sich retinale und choroidale Gefässe nichtinvasiv darstellen. Im Minisymposium werden die unterschiedlichen bildgebenden Methoden erklärt und ihre Bedeutung bei Diagnostik und Verlaufsbeobachtung von CNV verschiedener Ursachen diskutiert. Kursinhalte • Update Fluoreszenzangiographie bei CNV: Brauchen wir diese Methode noch? • Update OCT-Angiohgraphie bei CNV: Kann die OCT-A die Fluoreszenzangiographie ersetzen? • Update OCT: Was gibt es Neues? Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

MT 18

Raum 16 Dienstag, 14.03.2017 09:00 - 10:30

Max. Anzahl: 80 Mitglied: 30 € Nicht Mitglied: 40 €

OCT bei Glaukom (Vorderabschnitt und Hinterabschnitt) Prof. Dr. Christian Mardin (Erlangen) | Dr. Alexander Scheuerle (Heidelberg) Kursziele Die nicht invasive Bildgebung mit der OCT Technik hat in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung genommen. Hohe Tiefenauflösung und schnelle Scangeschwindigkeit ermöglichen in vivo Einblicke in das Auge, die an histologische Schnitte erinnern. Die Glaukome sind für die OCT insofern eine besondere Anwendung, da der Augenvorderabschnitt als Ort der Kammerwasserbildung bzw.abflusses von Bedeutung ist und der Augenhinterabschnitt mit Retina und Sehnerv zu den geschädigten Geweben gehören. Beide Sektionen lassen sich mit OCT berührungsfrei darstellen und falls nötig vermessen. In diesem Beitrag werden Beispiele gezeigt für anatomische Veränderungen im Bereich des Kammerwinkels bei verschiedenen Glaukomformen und nach chirurgischen, drucksenkenden Eingriffen. Es werden auch alternative Möglichkeiten wie die Ultraschallbiomkroskopie (UBM) in der Differentialdarstellung genannt.

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Methoden Im Bereich von Netzhaut von Papille finden neueste Erkenntnisse und Techniken Erwähnung den Glaukomschaden von der Ganglienzelle bis zum Axon darzustellen und zu vermessen. Der Stellenwert für die Frühdiagnostik wird diskutiert und die OCT-Technik gegenüber anderen Methoden der Bildgebung abgegrenzt. Fallstricke in der Diagnostik werden aufgezeigt. Ziel dieses Beitrages ist es die modernen Möglichkeiten der OCT-Bildgebung im Umfeld der Glaukome zu zeigen und dem Teilnehmer eine Idee zu geben, wann welche Methode sinnvoll erscheint. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

Sprechstunde: Fluoreszenzangiographie mit Fallbeispielen Dr. Werner Inhoffen (Tuebingen) | Prof. Dr. Michael Ulbig (München) Kursziele Erkennen von Krankheitsbildern des hinteren Pols, Auswahl der Therapie und Überprüfung des weiteren Verlaufs anhand von Fundus-, Angiographie- und OCTUntersuchungen von Patienten aus den Kliniken Tübingen und München. Kursinhalte Nach Vorstellung der Anamnese von Patienten mit häufigen oder auch ausgefallenen Netzhaut- oder Aderhauterkrankungen werden zunächst die anfänglichen Fundus/FLA Bilder präsentiert und im Dialog mit allen im Publikum anwesenden Referenten diskutiert. Laserpointer und Handmikrophone stehen dazu zur Verfügung, sodaß Pathologien in den Befundbildern von Teilnehmern lokalisiert und bezeichnet werden können und letztendlich eine Diagnose gestellt werden kann. Ggf. können ergänzende Untersuchungen gefordert und gezeigt werden: ICG Angiographie, OCT, OCT-Angiographie, OCT-enface, Mikroperimetrie. Anschließend werden Fragen zur Therapie, sowie des zu erwartenden Verlaufes diskutiert und dann der tatsächliche Verlauf mit Befunden dargestellt. Der Schwierigkeitsgrad variiert, den Schwerpunkt bildet die Interpretation der Angiographiebilder auch im Kontext zu OCT Befunden. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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MT 19

Raum 2 Dienstag, 14.03.2017 14:15 - 16:00 Max. Anzahl: 60 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €


Methoden

MT 20

Raum 112 Mittwoch, 15.03.2017 14:00 - 15:45

Max. Anzahl: 106 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €

Minisymposium: Ophthalmoanästhesie in Praxis und Klinik oder: Wer macht eigentlich was und wie? Prof. Dr. Norbert Pfeiffer (Mainz) | Dr. Christian Zagar (Mainz) Dr. Werner Bachmann (Aschaffenburg) | Dr. Waltraud Große (Bonn) Kursziele Keine gute Augenchirurgie ohne gute Anästhesie. Soweit sind sich alle einig. Aber was ist denn die richtige Anästhesie für Operationen in Praxis und Klinik und für welchen Eingriff? Wann benötigt man Intubationsnarkose, Larynx-Maske, wann Retrobulbäranästhesie, Parabulbäranästhesie oder auch nur Tropfanästhesie? Was bedeutet eigentlich Stand-by? Welche Voruntersuchungen sind heute wirklich nur noch notwendig und wer klärt wann über die Anästhesieform auf? Wann wird kein Anästhesist benötigt und wann unbedingt und wie arbeitet man am besten Hand in Hand? Diese Fragen sollen in diesem MiniSymposium adressiert werden. Zuhörerkreis Weiterbildungsassisten/in | Facharzt/-ärztin

MT 21

Raum 27 Samstag, 18.03.2017 13:45 - 15:30

Max. Anzahl: 106 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €

Sprechstunde: OCT im Vorder- und Hinterabschnitt Prof. Dr. Gerhard K. Lang (Ulm) | Prof. Dr. Thomas Klink (München) Prof. Dr. Gabriele E. Lang (Ulm) Kursziele Verschiedene Erkrankungen aus dem Bereich der vorderen Augenabschnitte, der Glaukome und der Netzhaut werden besprochen. Der Einsatz des hochauflösenden OCT dient zur Gewebediagnostik, Darstellung der anatomischen Strukturen, als Messinstrument, zur Verlaufsdiagnostik und Therapie- bzw. Operations-Planung. Es wird vor allem Wert darauf gelegt zu vermitteln, wann die OCT besonders sinnvoll für Diagnostik und Therapieverlauf ist und wo häufig Fehlinterpretationen gemacht werden. Es werden Möglichkeiten und Grenzen dieser diagnostischen Methode auch im Vergleich zu anderen Untersuchungsmethoden herausgearbeitet. Insbesondere wird im Bereich des hinteren Augenabschnitts eingegangen auf die Möglichkeiten und Grenzen der OCT-Angiografie (OCTA). Mit der OCTA lassen sich nicht invasiv die Gefäße der Netzhaut und Aderhaut tiefenselektiv darstellen. Es werden Befunde bei altersbezogener Makuladegeneration, retinalen Gefäßverschlüssen, diabetischer Retinopathie und weitere Erkrankungen dargestellt. Zuhörerkreis: Weiterbildungsassistent/in | Facharzt/-ärztin

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Methoden

Fluoreszenzangiographie

MT 22

Prof. Dr. Joachim Nasemann (München) | Prof. Dr. Rainer Guthoff (Düsseldorf) Kursziele Vermittlung der Grundkenntnisse zur Beurteilung einer Angiographie mit den heute gebräuchlichen Farbstoffen. Mehrteiliger Kurs: 09:00 - 10:15 Uhr | 10:30 - 11:45 Uhr

Raum 27 Samstag, 18.03.2017 09:00 - 11:45 Max. Anzahl: 106 Mitglied: 50 € Nicht Mitglied: 67 €

Kursinhalte Der Kurs bietet eine eingehende Erklärung der normalen und gestörten physiologischen und morphologischen Vorgänge, die den diagnostischen Phänomenen der Angiographie mit Floureszein und Indozyaningrün zugrunde liegen. Die hier vermittelten Fakten bilden die Grundlage für eine sachgerechte floureszenzangiographische Befundung. Zuhörerkreis Weiterbildungsasssistent/-in | Facharzt/-ärztin

Von der Fragestellung bis zur Veröffentlichung Arbeitsmethodik unter Einsatz von Patientendaten aus der Versorgung

MT 23

Raum 15 Dienstag, 14.03.2017 09:00 - 12:00 Max. Anzahl: 80

Dr. Ursula Hahn (Düsseldorf) | PD Dr. Tim U. Krohne (Bonn)

Mitglied: 50 € Nicht Mitglied: 67 €

Kursziele 2 teiliger Kurs 09:00 - 10:30 Uhr | 11:00 - 12:00 Uhr Ob aus der Klinik oder Praxis: Die Patientenversorgung liefert wertvolle und damit auch mitteilungswerte Daten für die Weiterentwicklung des Fachs. Voraussetzung für deren publikatorische Umsetzung ist allerdings eine sachgerechte wissenschaftliche Vorbereitung und Aufbereitung der Patientendaten. Das Seminar stellt Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens mit Patientendaten zusammen entlang der gesamten Verwertungskette von Strategien zur Erhebungsplanung bis hin zur strategischen Arbeitsmethodik beim Publizieren. Ziel des Kurses ist, Praktikern in der ambulanten und stationären ophthalmologischen Versorgung das Rüstzeug zu vermitteln, um selber auf Basis eigener Daten wissenschaftliche Auswertungen und Veröffentlichungen umzusetzen. Wir befassen uns im Kurs mit folgenden Inhalten: Von der Frage zu den Patientendaten - Arbeitsmethodik wissenschaftlichen Arbeitens (Entwicklung und Parametrisierung der Fragestellung, Daten eingabe)struktur und statistische Methoden) - Dr. U. Hahn Von der Datenerhebung bis zur Veröffentlichung, Ethikkommission und Studiendesign, Literaturrecherche und Umsetzung in einer wissenschaftlichen Arbeit (PD Dr. T. Krohne) Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Ophthalmologische Optik/Optometrie

OT 01

Raum 18 Samstag, 18.03.2017 13:30 - 17:30

Max. Anzahl: 30 Mitglied: 139 € Nicht Mitglied: 210 €

Drylab: Skiaskopie und objektive Refraktionsmethoden Dr. Christoph Friedburg (Gießen) | Prof. Dr. Dieter Friedburg (Krefeld) Kursziele Der Kurs vermittelt verständlich die optischen Grundlagen der Skiaskopie, und zwar theoretisch, interaktiv mittels Videodemonstration und praktisch unter individueller Anleitung mit Übungsaugen, Skiaskopen und Skiaskopierleisten für jeden Teilnehmer. Ein Konzept der stufenweisen Integration zeitspartender skiaskopischer Untersuchungen in den Praxisalltag soll helfen, den Erfolg langfristig zu sichern. Kursinhalte • Überskiaskopie (Screeninguntersuchung bei Kindern, allgemein: Ist die vorhandene Brille ‚richtig‘?). • Grundphänomene der Skiakopie (sphärische Fehler). • Einfache eindeutige Erkennung eines Astigmatismus. • Objektive Refraktionsbestimmung. • Erkennen optischer Aberrationen des Auges (z.B. Keratokonus). • Objektiver Nachweis von Akkommodation. • Fehlervermeidung. Die Grundschritte der Skiaskopie werden jeweils im Anschluss an die Live-Videodemonstration durch die Teilnehmer am Übungsauge selbst geübt. Je nach dem Übungsverlauf können die Teilnehmer auch gegenseitig eine Überskiaskopie vornehmen und ihre brechenden Medien bezüglich Aberrationen beurteilen. Es wird ein universelles Ablaufschema durchgesprochen, das sich zur Nutzung mit Skiaskopierleiste, Phoropter oder Probierbrille eignet. Wenn gewünscht, wird auf Probleme und Lösungsvorschläge bei der Skiaskopie mit automatischen Phoroptern eingegangen. Bei Bedarf können automatische Refraktometer diskutiert werden. Theorie und Praxis: 13:30 - 15:15 Uhr | 15:45 - 17:30 Uhr Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

OT 02

Raum 112 Mittwoch, 15.03.2017 09:00 - 12:00

Max. Anzahl: 106 Mitglied: 50 € Nicht Mitglied: 67 €

Subjektive Refraktionsbestimmung Dr. Christoph Friedburg (Gießen) | Prof. Dr. Dieter Friedburg (Krefeld) Kursziele Steigerung der Refraktionsgenauigkeit Mehrteiliger Kurs: 09:00 - 10:30 Uhr | 11:00 - 12:00 Uhr Kursinhalte Die Brille ist ein optisches Instrument zum subjektiven Gebrauch. Für die Brillenglasbestimmung ist deshalb trotz genauer objektiver Refraktionsverfahren immer auch ein subjektiver Feinabgleich der objektiv ermittelten Refraktionswerte erforderlich.

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Ophthalmologische Optik/Optometrie Besonders wichtig sind dabei die Bestimmung des ‚Besten Sphärischen Glases‘ und der Feinabgleich von Wirkung und Achse der Astigmatismuskorrektion mit dem Kreuzzylinder. Ein anschließender Binokularabgleich zur Vermeidung eines Refraktions-Ungleichgewichts ist obligatorisch. Möglichkeiten der Durchführung auch bei gestörtem Binokularsehen werden erläutert. Die Fernbrille ist die Basis für die Bestimmung der vielen Patienten besonders wichtigen Nahbrille. Für deren Bestimmung wird ein standardisierter Untersuchungsgang vorgeschlagen, der nur sehr wenig Zeit beansprucht, aber die Gebrauchsakkommodation zuverlässig berücksichtigt. Die optischen Grundlagen werden kurz erklärt und probate Methoden und Vorgehensweisen ausführlich diskutiert und an Beispielen vertieft. Die vorgeschlagene standardisierte Arbeitsweise ist so konzipiert, dass keine Unklarheiten oder gar Fehler auftreten und somit der Patient zügig und zeitsparend durch den Abgleich geführt wird. Außerdem werden die Kernschritte herausgehoben, die bei einer delegierten Refraktionsbetimmung jeder Augenarzt selbst durchführen muss. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

Einführung in die praktische Refraktion für Weiterbildungsassistenten

OT 03

Raum 15 Mittwoch, 15.03.2017 16:45 - 18:30

PD Dr. Dietlind Friedrich (Kronberg-Oberhöchstadt) Dr. Christoph Friedburg (Gießen) | Prof. Dr. Dieter Friedburg (Krefeld) Dr. Ernst Höfling (Ottobrunn)

Max. Anzahl: 80

Kursziele Ziel des Kurses ist es, die subjektive Refraktionsbestimmung mit binokularem Abgleich im täglichen Umgang sicher zu beherrschen. Kursinhalte In diesem Kurs sollen Basisfertigkeiten der subjektiven Refraktionsbestimmung praktisch in kleinen Gruppen geübt werden - bestes sphärisches Glas und Kreuzzylindermethode zur Astigmatismusbestimmung. Es wird gewünscht, dass sich die Kursteilnehmer zuvor bereits über diese Verfahren belesen haben und empfehlen z. B. Diepes, Refraktionsbestimmung, (oder: D. Friedburg und Krause: Subjektive Refraktionsbestimmung. Teil I -III Ophthalmologe 2002. 99:586-597,657-663 und 734-742, Lachenmayr et al: Auge-Brille-Refraktion). Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/ -in im 1. und 2. Ausbildungsjahr

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Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €


Ophthalmologische Optik/Optometrie

OT 04

Raum 110 Samstag, 18.03.2017 15:45 - 17:30

Max. Anzahl: 56 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €

IOL-Berechnung: Wie erreiche ich die gewünschte Zielrefraktion Prof. Dr. Dr. Paul-Rolf Preussner (Mainz) | Dr. Lars Zumhagen (Castrop - Rauxel) Kursziele Vermitteln von theoretischen und praktischen Kenntnissen auch schwierige IOL Berechnungen sicher zu meistern. Kursinhalte 1. Biometrie als Grundlage der Intraokulalinsenberechnung bei Normal- und Problemaugen. Auf was muss man achten? Ultraschall vs. Laserinterferenz Geräteunterschiede: z.B. IOLMaster, Lensstar 2. Keratometrie vs. Topographie vs. Tomographie der Hornhaut! Wie genau muss es für die Intraokularlinsenberechnung sein? 3. Welche Formel zur IOL-Berechnung ist für mich die richtige? Historischer Überblick, heutige Formeln, Ray Tracing 4. Berechnung von torischen IOLs 5. Berechnung von Add-On-IOLs. 6. IOL Berechnung nach refraktiver Chirurgie. Kann ich dem Patientenanspruch an die Zielrefraktion gerecht werden? 7. OL Berechnung von Problemaugen. Lösungen werden an Beispielen aus der Praxis interaktiv erarbeitet. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

OT 05

Raum 112 Freitag, 17.03.2017 16:15 - 17:45 Max. Anzahl: 106 Mitglied: Nicht Mitglied: AAP: Orthoptistin:

30 40 22 22

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Sprechstunde: Der unzufriedene Brillenpatient Prof. Dr. Dieter Friedburg (Krefeld) | Dr. Christoph Friedburg (Gießen) Kursziele Wie kann man die Brillenverordnung besser machen und sich vor Fehlern (die nicht nur Brillen betreffen) schützen? Kursinhalte In dieser Veranstaltung soll Raum für die Diskussion mit den Teilnehmern sein, bitte bringen Sie Ihre Probleme (wenn möglich schon vor dem Kurs über E-mail: (profdrdieter.friedburg@nexgo.de) vor! Sie können auch während des Kurses Themen auswählen. 1. Fernbrille - Nahbrille - Gleitsichtbrille: Fallstricke bei der Fernbrillenverordnung. Wie bestimmt man die richtige N-Addition? Welche ‚Fallstricke‘ gibt es bei der Nahbrillenverordnung? Wie wichtig ist die Anamnese? Welches sind Schlüsselpunkte in der Anamnese? Wie soll man den Patienten bezüglich des Glastyps beraten? Probleme bei Gleitsichtgläsern. Beispiele hierzu.

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Ophthalmologische Optik/Optometrie 2. Astigmatismus: Was ist bei der Bestimmung des Astigmatismus zu beachten? Welche Überlegungen beeinflussen die Verordnung? Beispiele hierzu. 3. Anisometropie: Welche Rolle spielt das Binokularsehen bei der Anisometropie? Was ist bezüglich des Astigmatismus zu bedenken? Beispiele hierzu. 4. Brille und Binokularsehen: Wie erkennt man schnell ein (kleines) Prisma in der Brille? Wie äußern sich subtile Motilitätsstörungen? Beispiele hierzu. Praktisches Problem: Amblyopie eines Auges. Nach welchen Untersuchungskriterien soll der Binokularabgleich bewertet werden? 5. Ist es immer ein Brillenproblem oder droht Gefahr durch eine unerkannte Erkrankung? Typische bzw. wichtige Beispiele. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin | Assistenzpersonal | Orthoptistin

Welche Brille wann für welches Kind? Indikationen für die sinnvolle Verordnung von Brillen im Kindesalter PD Dr. Dietlind Friedrich (Kronberg-Oberhöchstadt ) Dr. Christoph Friedburg (Gießen)

OT 06

Raum 4 Donnerstag, 16.03.2017 09:00 - 10:30 Max. Anzahl: 52

Kursziele Es soll eine sinnvolle Verordnungsbasis für Kinder- und Jugendbrillen vermittelt werden, die sich auf die bekannten wissenschaftlichen Grundlagen und auch auf pragmatische Regeln stützt. Zusätzlich werden Lösungen für schwierige Fälle und für Grenzindikationen angeboten. Kursinhalte Die Indikation zum Refraktionsausgleich ist bei Kindern und Jugendlichen mitunter schwieriger als bei Erwachsenen zu vermitteln, und die Compliance ist oft nicht verifizierbar. Neben der medizinisch sinnvollen Indikation zur Korrektion im Kindesund Jugendalter soll in dem Kurs auch auf die Schwierigkeiten der tatsächlichen Anwendung im Einzelfall eingegangen werden. Beispiele sind u.a. Anisometropie mit tiefer Amblyopie und großem Konvergenzwinkel, geringe Hyperopie bei Asthenopie oder mäßiggradige Myopie. Wann ‚ersetzt‘ die Brille die Schiel-Operation? Sollte auf der Brille bestanden werden oder dürfen Kontaktlinsen angepasst werden? Wie erreicht man eine dauerhafte Akzeptanz? Anhand ausgesuchter Beispiele soll ein akzeptabler Weg zwischen der Kooperationswilligkeit der jungen Patienten und der Notwendigkeit der korrekten ophthalmologischen Versorgung aufgezeigt werden. Die Zyklopentolat-Skiaskopie als Basisuntersuchung wird vorausgesetzt. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Mitglied: 30 € Nicht Mitglied: 40 €


Ophthalmologische Optik/Optometrie

OT 07

Raum 16 Mittwoch, 15.03.2017 14:00 - 15:45

Max. Anzahl: 80 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €

Auswahl und Empfehlung von Brillengläsern Prof. Dr. Dieter Friedburg (Krefeld) | Dr. Christoph Friedburg (Gießen) Kursziele Erweiterte Kenntnis über die Eigenschaften von Brillengläsern allgemein und von speziellen Typen, um Patienten besser individuell beraten und vor teuren Fehlinvestitionen beim Brillenkauf schützen zu können. Nicht jeder Glastyp ist für jeden Patienten optimal geeignet! Kursinhalte • Welche ist die beste Brille für Ihren individuellen Patienten? Welche Brille ist am besten für welche Sehaufgabe? • Gleitsichtgläser werden in Aufbau und Wirkungsweise erklärt. Inzwischen gibt es sie in vielen Variationen, die auf anwendungsorientierte oder modische Aspekte abgestimmt sind. Im Gegensatz zu häufig vorgebrachten Meinungen ist keiner dieser Gläsertypen für Alles geeignet, vielmehr haben sie sehr unterschiedliche Eigenschaften, die es ermöglichen, sie für individuelle Sehanforderungen eines Patienten zu optimieren. Man muss diese Eigenarten durchschauen, um Patienten in Bezug auf die Gläserauswahl richtig beraten zu können, wobei natürlich auch der ophthalmologische Befund zu berücksichtigen ist. • Neben den Gleitsichtgläsern haben Monofokal- und Bifokalgläser weiterhin ihre Berechtigung - in manchen Anwendungsbereichen sind sie Gleitsichtgläsern sogar überlegen. • Braucht man mehr als eine Brille? Welches ist die optimale Brillenkombination für Presbyope in Abhängigkeit von Sehaufgaben und Arbeitsplatzbedingungen? • Glasmaterial, Entspiegelung, Tönung, Sonnenbrillen. Grundkenntnisse hierzu sind unabdingbar, um bei der Beratung die Ansprüche des Patienten mit den technischen Möglichkeiten fachgerecht abzugleichen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

OT 08

Raum 19 Samstag, 18.03.2017 13:30 - 15:15

Max. Anzahl: 80 Mitglied: Nicht Mitglied: AAP: Orthoptistin:

35 47 22 22

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Gleitsichtgläser verstehen und beherrschen Prof. Dr. Dr. Paul-Rolf Preussner (Mainz) | Dr. Lars Zumhagen (Castrop - Rauxel) Kursziele Trotz der Vorteile und der häufigen Verordnung von Gleitsichtgläsern gibt es immer wieder Patienten, die mit ihnen nicht gut zurecht kommen. Im Kurs werden daher neben den optischen Grundlagen vor allem auch die Einschränkungen in der Anwendung und die speziellen Anforderungen an die Indikationsstellung sowie die Kriterien der Anpassung diskutiert. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin | Assistenzpersonal | Orthoptistin

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Ophthalmologische Optik/Optometrie

Kantenfiltergläser - Einsatz und Verordnung

OT 09

Prof. Dr. Klaus Rohrschneider (Heidelberg) | Prof. Dr. Michael Bach (Freiburg) Kursziele Auswahl und Einsatz von verschiedenen Filtergläsern bei medizinischer Indikation. Kursinhalte Optische Eigenschaften von Filtergläsern: Transmission, Absorption, Polarisation, Anforderungen nach DIN; Sonnenschutzgläser und Kantenfiltergläser, UV-Schutz; Demonstration von Filtergläsern unterschiedlichen Transmissionsverhaltens; Einsatz bei verschiedenen dystrophischen Netzhauterkrankungen zur Funktionsverbesserung; prophylaktischer Einsatz als Lichtschutzglas; Abgrenzung fehlender Indikationen auch in der GKV; Fahrtauglichkeit.

Raum 26 Freitag, 17.03.2017 16:15 - 17:45 Max. Anzahl: 106 Mitglied: 30 € Nicht Mitglied: 40 € Orthoptistin: 22 €

Teilnehmerkreis Weiterbildungsassistent/in | Facharzt/-ärztin | Orthoptistinnen

Kontaktlinsen-Basiskurs: Grundlagen der Anpassung flexibler Linsen

OT 10

Prof. Dr. Helmut Höh (Neubrandenburg) | Dr. Sabine Kasperski (Oberhausen)

Raum 28 Mittwoch, 15.03.2017 09:00 - 10:30 Max. Anzahl: 104

Kursziele Vermittlung der Grundlagen der Anpassung weicher Kontaktlinsen. Kursinhalte Folgende Themen werden behandelt: Historische Entwicklung, Definition und Nomenklatur von Kontaktlinsen, Indikationen und Kontraindikationen, Physiologie und Pathophysiologie des Kontaktlinsentragens, Hornhauttopographie, Kontaktlinsenmerkmale und -typen, Kontaktlinsenoptik, Kontaktlinsenmaterialien moderner Weichlinsen, instrumentelle Voraussetzungen für Kontaktlinsenanpassung, Auswahl der ersten Probelinse, praktische Durchführung der Kontaktlinsenanpassung, Kontrolle der Kontaktlinsen und ihrer Daten, Schäden durch Kontaktlinsen, Kontaktlinsenhygiene, Erkennen und Beseitigen von Ablagerungen auf Kontaktlinsen, Rechtsfragen, Abrechnungsfragen, Videodemonstration. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €


Ophthalmologische Optik/Optometrie

OT 11

Raum 111 Freitag, 17.03.2017 16:15 - 17:45

Max. Anzahl: 42 Mitglied: 30 € Nicht Mitglied: 40 €

Kontaktlinsen-Basiskurs: Grundlagen der Anpassung formstabiler Linsen Dr. Dorothea Kuhn (Riedlingen) | Dr. Cornelius A. Berzas (Offenbach am Main) Kursziele Theoretische Grundlagen, Topographie, Auswahl der Linsen, Regeln der Behandlung, Informationsgespräch und Argumente für formstabile Kontaktlinsen, Indikationsstellung, Anleitung zum Vorgehen bei der Anpassung. Keine praktischen Übungen, aber Tipps und Erfahrungen aus der Praxis. Kursinhalte Gerade weil bei dem Boom an Weichlinsen mehr und mehr Komplikationen zu sehen sind und weil die Drop-Out-Quote mehr und mehr ansteigt, sollten alle Augenärzte vermehrt Erfahrung mit formstabilen Kontaktlinsen sammeln. In diesem Kurs werden vor allem die Neuerungen aufgezeigt, welche Möglichkeiten sich mit formstabilen Linsen bieten und wie praktisch vorzugehen ist. Der Einstieg in die Kontaktologie, die oftmals auch chirurgischen Methoden überlegen sein kann. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/in | Facharzt/-ärztin

OT 12

Raum 8a Samstag, 18.03.2017 09:00 - 10:30

Max. Anzahl: 30 Mitglied: 30 € Nicht Mitglied: 40 €

Der sehbehinderte Patient in der Praxis, welche einfachen und zeitsparenden Möglichkeiten der Versorgung gibt es für den niedergelassenen Augenarzt? Dr. Bettina von Livonius-Freifrau von Eyb (München) Dr. Barbara Schaperdoth-Gerlings (Essen) Kursziele Mit steigender Lebenserwartung nimmt die Zahl der Sehbehinderten stetig zu auch in Zeiten, in denen die operative Augenheilkunde große Fortschritte zum Beispiel in der Entwicklung minimal invasiver Eingriffe macht und die feuchte AMD mittels intravitrealer Anit-VEGF-Eingaben therapierbar geworden ist. Bei allen Sehbehinderten steht der Verlust der Lese- und Schreibfähigkeit und der Orientierung im Raum im Vordergrund. Denn in unserer vorwiegend visuell ausgerichteten Welt bringt dies unweigerlich einen Verlust der Selbständigkeit und der Mobilität mit sich. Der Verlust der Selbständigkeit führt zu einer ungewollten Abhängigkeit von den Mitmenschen, was wiederum zu massiven Einbußen der Lebensqualität führt. Da sehbehinderte oder von einer Erblindung bedrohte Patienten in der Regel primär vom niedergelassenen Augenarzt betreut werden, kommen ihm als erster Ansprechpartner wichtige Funktionen in der Versorgung sehbehinderter Patienten zu. Diese Versorgung ist aber aufgrund der fehlenden Ausrüstung und des großen Zeitaufwandes in der Praxis aber eigentlich nicht möglich. Umso wichtiger ist es daher, dass der niedergelassene Augenarzt auf einfache und zeitsparende Mög-

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Ophthalmologische Optik/Optometrie lichkeiten zurückgreifen kann, um dennoch eine Grundversorgung seiner sehbehinderten Patienten gewährleisten zu können. Ziel des Kurses ist es allen interessierten Augenärzt/-innen eine Einweisung in die Anpassung einfacher vergrößernder Sehhilfen zu geben, die jeder ohne großen Aufwand durchführen kann. Zusätzlich soll gezeigt werden wie der Arzt in der Praxis aber auch in der Klinik als Weichensteller fungieren kann, damit seinen sehbehinderten Patienten letztlich eine optimale und umfassende Betreuung auch in Bezug auf eine sozialen Rehabilitation zu Teil wird. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

Smartphone und Tablett-PCs Features und Applikationen für sehbehinderte und blinde Menschen und Patienten

OT 13

Raum 27 Mittwoch, 15.03.2017 09:00 - 10:30

Prof. Dr. Klaus Rohrschneider (Heidelberg) | Kai Lammert (Soest)

Max. Anzahl: 106

Kursziele Inzwischen nutzt ein überwiegender Teil der Menschen Smartphones oder TablettPCs. Diese sind insbesondere für sehbehinderten und blinden Menschen ein vielfältiges Hilfsmittel, das nicht nur als Lupe oder Vorlesegerät sondern auch zur Bewältigung zahlreicher anderer Schwierigkeiten eingesetzt werden kann. Im Kurs wird auf die aktuellen Einsatzmöglichkeiten sowie Hilfestellungen durch den Augenarzt eingegangen, daneben werden auch Anwendungen durch den Augenarzt in der Betreuung von Sehbehinderten berücksichtigt.

Mitglied: 30 € Nicht Mitglied: 40 € AAP: 22 € Orthoptistin: 22 €

Zuhörerkreis Weiterbildungsassist/in | Facharzt/ärztin | Assistenzpersonal | Orthoptistin

Die papierlose (elektronsiche) Abrechnung von Kontaktlinsen

OT 14

Raum 3 Samstag, 18.03.2017 12:15 - 13:15

Dr. Wolfgang Werner (Esslingen) | Dr. Oliver Hoppe (Köln) Kurziele Der Gesetzgeber hat im SGB V vorgeschrieben, dass Hilfsmittel mit gesetzlichen Krankenkassen nur noch papierlos bzw. elektronisch abzurechnen sind. Den Augenarzt betrifft dies vor allem bei der Abrechnung von Kontaktlinsen gegenüber der GKV. Möglichkeiten dazu werden vorgestellt und diskutiert. Teilnehmerkreis Teilnehmerkreis Weiterbildungsassistent/in | Facharzt/-ärztin

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Max. Anzahl: 234 kostenlos


Praxisführung und Augenärztliches Umfeld

PA 01

Raum 16 Freitag, 17.03.2017 09:00 - 10:00 Max. Anzahl: 80 Mitglied: 20 € Nicht Mitglied: 27 €

Sehhilfenverordnung: Was sollte man beachten? Prof. Dr. Bernd Bertram (Aachen) Kursziele Vom Augenarzt verordnete Sehhilfen sind nicht nur Brillen, sondern auch z.B. Kontaktlinsen (Verbandlinsen, optisch korrigierende Linsen), die breite Vielfalt der vergrößernden Sehhilfen sowie Prismen- und Kantenfiltergläser. Auch die Verordnung von Blindenlangstock, Mobilitätstraining oder Augenprothesen soll besprochen werden. Wichtig sind die Fragen, wann eine Verordnung zu Lasten der GKV erfolgen darf und was dann auf der Verordnung stehen muss. Diese Themen sollen nach einem kurzen Einführungsvortrag an Hand von praktischen Beispielen mit den Zuhörern besprochen werden. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/in | Facharzt/-ärztin

PA 02

Raum 16 Samstag, 18.03.2017 11:00 - 12:00 Max. Anzahl: 80 Mitglied: 20 € Nicht Mitglied: 27 €

Frauen in der Augenheilkunde gestern-heute-morgen Dr. Katrin Gekeler (Stuttgart) | Prof. Dr. Jens Martin Rohrbach (Tübingen) Kursziele Der Frauenanteil in der Medizin steigt stetig, auch in der Augenheilkunde. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein großes Thema. Als Arbeitgeber hat der einen Wettbewerbsvorteil, der attraktive Angebote in diesem Bereich vorweisen kann. Die Rahmenbedingungen für Frauen in der Augenheilkunde ändern sich nur langsam aber stetig. Dem steht jedoch ein großes Informationsdefizit auf Seiten der Arbeitnehmerinnen und auch der Arbeitgeber gegenüber. In diesem Kurs wird die Geschichte der Frauen in der Augenheilkunde von Professor Rohrbach als Gastredner dargestellt. Weiterhin sollen die rechtlichen Bedingungen zum Operieren in der Schwangerschaft (siehe DOG Jahresbericht) erörtert werden. Mit diesem Vortrag werden nicht nur die Frauen, sondern vor allem die Vorgesetzten angesprochen. Ein Gastredner zum Elterngeld und Elterngeld Plus ist angefragt und eine mündliche Zusage erfolgt. Für die jungen Ärztinnen würde noch ein Vortrag zu „Pearls and Pitfalls“ in der Karriereplanung das Programm abrunden. Auch das Thema Gender Ophthalmology, also die Frauen als Patientinnen im Unterschied zu Männern hätte hier Raum. Teilnehmerkreis Facharzt/ärztin | Weiterbildungsassistent/-in

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Praxisführung und Augenärztliches Umfeld

Wie kann der Schlaganfallpatient besser mit seiner Sehstörung umgehen?

PA 03

Raum 4 Donnerstag, 16.03.2017 14:00 - 15:45

Prof. Dr. Susanne Trauzettel-Klosinski (Tübingen) Christine Paul (Ravensburg) | Prof. Dr. Thomas Haarmeier (Krefeld)

Max. Anzahl: 52

Kursziele In Deutschland erleiden pro Jahr ca. 500 000 Menschen durch Unfall oder Krankheit eine Schädigung des Gehirns, wobei es bei ca. 30% der Betroffenen zu einer Sehbeeinträchtigung kommt. Von neurologischer Seite müssen insbesondere ein Neglekt, Agnosien und Bewegungswahrnehmungsstörungen abgeklärt werden. Die ophthalmologischen Krankheitsbilder sind vielfältig: Augenmuskelparesen, Motilitätsstörungen, Akkommodationsprobleme, der Verlust scharfer Bilder, mangelndes Kontrastsehen und unterschiedlich einschränkende Low Vision Problematik. Gesichtsfeldausfälle, besonders homonyme Hemianopsien, führen zu Lese- und Orientierungsschwierigkeiten. Anlaufstelle für diese Patienten sind meist Augenarztpraxen, Augenkliniken und deren orthoptische Einrichtungen. Wie ist das Vorgehen in Diagnostik, Therapie und Rehabilitation? Der Einsatz von Hilfsmitteln und Training wird erarbeitet. Evidenz-basierte Trainingsmethoden bei Patienten mit Hemianiopsie werden vorgestellt. Besonders vermittelt wird, welche Hilfestellung man den Patienten zur Bewältigung ihrer visuellen Defizite geben kann, wie die Chancen zur Rückführung in das Arbeitsleben verbessert werden können und welche Rolle der Augenarzt und die Orthoptistin hierbei spielen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin | Assistenzpersonal | Orthoptistin

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Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 € AAP: 22 € Orthoptistin: 22 €


Praxisführung und Augenärztliches Umfeld

PA 04

Raum 26 Samstag, 18.03.2017 09:00 - 18:00 Max. Anzahl: 45 Mitglied: 100 € Nicht Mitglied: 200 €

Praxisübernahme- und Niederlassungsseminar des BVA Dr. Peter Heinz (Schlüsselfeld) | Dr. Martin Bresgen (Köln) RA Christoph von Drachenfels (Mülheim) | Dr. Stefan Bültmann (Ladenburg) RA/StB Matthias Haas (Mülheim | Dr. Michael Wieder (Düren) Dominik Räth (Herbrunn) | Dipl.-Volkswirt Christian Gante (Düsseldorf) Bankfachwirt Norbert Steffens (Düsseldorf) Kursziele Vorbereitung auf den Einstieg in eine Vertragsarztpraxis Kursinhalte Dieses Ganztagesseminar wendet sich an niederlassungsinteressierte Augenärztinnen und Augenärzte und gibt einen Überblick über die wesentlichen Themenbereiche, die mit einer Neuniederlassung, Praxisübernahme oder dem Einstieg in eine Praxis in Zusammenhang stehen. Das Seminar eröffnet die Möglichkeit, ihre Fragen mit fachkundigen Referenten aus der Praxis zusammen mit dem Auditorium zu diskutieren. Ablaufplan 1. Begrüßung Demographie, Zahlen zur Augenheilkunde und zum ‚Markt‘ 2. Meine Zukunft als Augenarzt, Möglichkeiten der Niederlassung als Freiberufler oder Angestellter, mit und ohne OP 3. Die Zulassung (u.a. Verfahren, Zulassungsbeschränkungen) 4. Wie komme ich an eine Praxis? Praxiskonzept und –organisation 5. Methoden der Praxisbewertung. Was kostet eine Praxis? 6. Praxis-EDV Von der Hardware bis zur Software. Was muss man beachten? 7. Welche Verträge sind für den Erwerb einer Praxis wichtig? 8. Welche Versicherungen werden benötigt? 9. Praxisführung als Arzt und Unternehmer Personal, Buchhaltung, Gewinnermittlung, QM 10. Wie finanziere ich den Praxiserwerb? 11. Grundzüge der Vergütung der ärztlichen Leistung EBM, GoÄ, IGeL, Gutachten, spez. Verträge 12. Steuern. Welche Steuern zahle ich als Arzt? In diesem Kurs werden Referenten, die im Themengebiet freiberuflich/ gewerblich tätig sind hinzugezogen, um auch nicht augenärztliche Inhalte umfassend darstellen zu können. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Praxisführung und Augenärztliches Umfeld

Minisymposium: Überörtliche Kooperationsformen: Welche Möglichkeiten machen Sinn?

PA 05

Raum 112 Freitag, 17.03.2017 14:15 - 15:45

Dr. Peter Heinz (Schlüsselfeld) | RA Christoph von Drachenfels (Mülheim), Holger Wendland (Erftstadt)

Max. Anzahl: 106

Kursziele Besonders durch die Änderungen des Vertragsarztrechtsänderungsgesetzes (VäG), welches 2007 in Kraft trat und das Versorgungsstärkungsgesetz 2015, ergeben sich weitere neue Möglichkeiten für überörtliche Kooperationen zwischen Vertragsärzten. In dem Seminar sollen an Hand von Fallkonstellationen die Grundlagen dafür und Möglichkeiten zur Umsetzung präsentiert werden. Kursinhalte Darstellung der • juristisch-arztrechtlichen Aspekte inklusive der Vorteile und Fallstricke der einzelnen Kooperationsformen, • steuerrechtlichen Aspekte, • wirtschaftlichen Aspekte und der notwendigen EDV-technischen Voraussetzungen (Stichwort: überörtliche Vernetzung), • neuen Kooperationsmöglichkeiten wie überörtliche Gemeinschaftspraxen und Apparate-Gemeinschaften In diesem Kurs werden Referenten, die im Themengebiet freiberuflich/ gewerblich tätig sind hinzugezogen, um auch nicht augenärztliche Inhalte umfassend darstellen zu können. Zuhörerkreis Facharzt/-ärztin

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Mitglied: 30 € Nicht Mitglied: 40 €


Praxisführung und Augenärztliches Umfeld

PA 06

Raum 4 Freitag, 17.03.2017 16:15 - 17:45 Max. Anzahl: 52 Mitglied: 30 € Nicht Mitglied: 40 €

Minisymposium: Möglichkeiten von Kooperationsformen unter Niedergelassenen am gleichen Ort (GP, PG, Job-Sharing) Dr. Martin Bresgen (Köln) | RA Christoph von Drachenfels (Mülheim) Kursziele Vorbereitung auf die Gründung einer oder der Einstieg in eine ärztliche Kooperationsform an einem Ort Kursinhalte Verschiedene Kooperationsformen (Gemeinschaftspraxis, Praxisgemeinschaft, JobSharing, MVZ) und für die Augenheilkunde typische Konstellationen. 
Besonderheiten der juristischen Aspekte der verschiedenen Kooperationsformen (Gewinnaufteilung, Haftungsfragen, Ausscheiden von Praxispartnern etc.) und Möglichkeiten der entsprechenden Vertragsgestaltung. Konsequenzen der Kooperation für haftungsrechtliche und steuerliche Aspekte. Geplant ist nach kurzen Vorträgen eine ausgedehnte Diskussion, um Fragen der Teilnehmer zu beantworten. In diesem Kurs werden Referenten, die im Themengebiet freiberuflich/gewerblich tätig sind hinzugezogen, um auch nicht augenärztliche Inhalte umfassend darstellen zu können. Zuhörerkreis Facharzt/-ärztin

PA 07

Raum 15 Donnerstag, 16.03.2017 14:00 - 15:45 Max. Anzahl: 80 Mitglied: 50 € Nicht Mitglied: 67 €

Praxis ohne OP - das geht auch erfolgreich! Dr. Peter Heinz (Schlüsselfeld) | Julia Hörster, MSc (Düsseldorf) Kursziele Mit diesem Kurs soll gezeigt werden, welche Strategien eine rein konservative Augenarztpraxis nutzen kann, um auch ohne die Durchführung von Katarakt-OPs, IVOMs & Co. wirtschaftlich erfolgreich zu werden und zu bleiben. Kursinhalte Der Kurs zeigt auf, welche Aspekte Ärztinnen und Ärzte in Augenarztpraxen berücksichtigen müssen, um eine nachhaltige Balance zwischen Hochleistungsmedizin und wirtschaftlicher Optimierung zu erreichen. Dazu gehören u.a. die Aufstellung eines sinnhaften Leistungsspektrums, die Zusammenstellung eines effizienten und effektiven Praxisteams, wie auch eine gezielte Pflege des Patientenstamms. Die Referenten werden die wichtigsten Erfolgsfaktoren aus medizinischer und ökonomischer Sicht präsentieren. Teilnehmerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Praxisführung und Augenärztliches Umfeld

Betriebswirtschaftliche Praxisführung: wichtige Kennzahlen und betriebswirtschaftliche Auswertung

PA 08

RA/StB Matthias Haas (Mülheim) | Dipl.-Volkswirt Christian Gante (Düsseldorf) Dr. Peter Heinz (Schlüsselfeld) Kursziele Es soll dem Arzt vermittelt werden, warum die regelmäßige Kontrolle der Praxisfinanzzahlen unerlässlich ist, um einen Überblick über die wirtschaftliche Situation der Praxis zu bekommen. Somit können gleichzeitig Ansätze zur Effizenzsteigerung gefunden, aber auch - im Falle einer Schieflage - rechtzeitig Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Kursinhalte Es wird dargestellt, wie die monatlichen betriebswirtschaftlichen Auswertungen zu lesen und zu verstehen sind. Schon schnell erkennbare Kennzahlen zeigen, ob die Kostenstruktur der Praxis ein vernünftiges Verhältnis zur Umsatzsituation hat. Auch die Zuhilfenahme externer Fachgruppenstatistiken ist geeignet, die Position der eigenen Praxis festzustellen. Ferner wird aufgezeigt, warum die Kontrolle der privaten Geldverwendung unerlässlich ist, um finanziellen Engpässen rechtzeitig vorzubeugen. Für zukünftige Entscheidungen ist eine betriebliche oder auch private Planungsrechnung heute mehr denn je von Bedeutung. In diesem Kurs werden Referenten, die im Themengebiet freiberuflich/ gewerblich tätig sind hinzugezogen, um auch nicht augenärztliche Inhalte umfassend darstellen zu können. Zuhörerkreis Facharzt/-ärztin

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Raum 19 Freitag, 17.03.2017 16:15 - 17:45 Max. Anzahl: 80 Mitglied: 30 € Nicht Mitglied: 40 €


Praxisführung und Augenärztliches Umfeld

PA 09

Raum 3 Freitag, 17.03.2017 11:00 - 12:00 Max. Anzahl: 234 kostenlos

Betriebsprüfung in der Augenarztpraxis Dr. Wilhelm-Josef Eichel (Kerpen) | RA/StB Matthias Haas (Mülheim) Kursziele Wer wird geprüft? der Augenarzt/die Augenärztin der Ehepartner der Praxispartner Dritte Wo wird geprüft? in der Praxis? Zu Hause? Beim Steuerberater? An Amtsstelle Was wird geprüft? Praxis Gemeinschaftspraxis Praxisgemeinschaft Privat Welche Jahre? Welcher Umfang? andere Einkunftsraten Vermögensverhältnisse Thematische Prüfungsschwerpunkte Mitwirkungs- und Auskunftspflichten Verweigerungsrechte Wann drohen strafrechtliche Aspekte? Zuhörerkreis Facharzt/-ärztin

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Praxisführung und Augenärztliches Umfeld

Augenärztliche IGeL-Angebote: Grundlagen, Abrechnung und Umsetzung

PA 10

Raum 111 Donnerstag, 16.03.2017 09:00 - 12:00

Dr. Stephan Schneider (Bayreuth) | Dr. Peter Heinz (Schlüsselfeld) Kursziele Individuelle Gesundheitsleistungen richtig im augenärztlichen Alltag anbieten und durchführen. Kursinhalte Neben den schon seit Jahren in der augenärztlichen Sprechstunde angebotenen individuellen Gesundheitsleistungen wie z.B. Kontaktlinsenanpassung und -kontrolle, refraktive Chirurgie und kosmetische Lidchirurgie wird seit 1999 auch das Glaukomscreening erfolgreich als individuelle Gesundheitsleistung angeboten. Die zunehmenden Finanznöte der GKV in Kombination mit medizinischem Fortschritt vergrößert das Angebot an IGeL im augenärztlichen Alltag, wenn wir dem Patienten weiter eine optimale Versorgung anbieten wollen. In dem Seminar sollen u.a. folgende Themen besprochen werden: Die gesetzlichen Grundlagen, eine Liste der vom BVA empfohlenen IGeL, die Honorarvereinbarung, Grundlagen der Abrechnung und v.a. eine Besprechung verschiedener Beispiele. Dabei ist auch ein Erfahrungsaustausch mit den Teilnehmern geplant. Bitte bringen Sie Ihren grünen BVA-IGeL-Ordner mit. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Max. Anzahl: 42 Mitglied: 45 € Nicht Mitglied: 60 €


Praxisführung und Augenärztliches Umfeld

PA 11

Raum 110 Donnerstag, 16.03.2017 09:00 - 12:00 Max. Anzahl: 56 Mitglied: 50 € Nicht Mitglied: 67 €

Basiskurs für Ärzte: Abrechnung nach EBM und GOÄ Prof. Dr. Bernd Bertram (Aachen) | Dr. Anne Hunold (Aachen) Kursziele Wie rechnet ein Augenarzt ab? Woher bekommt der Augenarzt nach welchen Kriterien sein Honorar? Der Kurs, der sich nur an Augenärzte richtet, soll zu diesen Fragen die Einführung bieten und die Grundlagen vermitteln. Jeder im Vertragsarztbereich arbeitende Augenarzt muss sowohl als Vertragsarzt die genauen Abrechnungsbestimmungen kennen, weil er persönlich zu einer korrekten Abrechnung verpflichtet ist und ggf. haftet, als auch als Angestellter an einer korrekten und vollständigen Abrechnung interessiert sein, damit die Praxis oder Klinik die entsprechenden Einnahmen erwirtschaftet. Der Kurs gliedert sich in die Bereiche • EBM • Honorarverteilung der KV • GOä • IGeL-Abrechnung Es werden keine Vorkenntnisse zur Abrechnung vorausgesetzt. Ziel des Kurses ist, den Teilnehmern die Grundzüge der Abrechnung und Honorarverteilung zu vermitteln, damit die Augenärzte sowohl bei der Planung einer Praxis oder beim oder nach dem Einstieg in eine Praxis als auch als Angestellte in Praxen oder Klinikambulanzen die Honorarverteilung zumindest grob verstehen und richtig abrechnen können. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

PA 12

Raum 111 Freitag, 17.03.2017 09:00 - 12:00 Max. Anzahl: 42 Mitglied: 50 € Nicht Mitglied: 67 €

Arzneimittelverordnungen und -regresse Dr. Stephan Schneider (Bayreuth) | Prof. Dr. Günther Schneider (Marienberg) Kursziele • Was ist bei der Verordnung zu beachten? • Wie mache ich Praxisbesonderheiten im Falle eines Regresses geltend? 2-teiliger Kurs: 09:00 - 10:30 Uhr | 11:00 - 12:00 Uhr Kursinhalte • Verordnungsverhalten der Augenärzte • Neue ophthalmologische Arzneimittel • Prüfung nach Richtgrößen und Durchschnittswerten • Praxisbesonderheiten • Rechtsmittel (Prüfungsausschuss, Beschwerdeausschuss, Klageweg) Zuhörerkreis Facharzt/ärztin | Praxismanager

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Praxisführung und Augenärztliches Umfeld

Alternative Säulen in der Augenarztpraxis im Kontrast zur RLV-Einbahnstraße

PA 13

Raum 110 Donnerstag, 16.03.2017 14:15 - 16:00

Dr. Stefan Bültmann (Ladenburg) Kursziele Wie kreiere ich ein Image (Termine, Homepage, Soft Skills, Erscheinungsbild, gefühlte Qualität, Empathie)! Überblick über die wirtschaftliche Situation der Praxis. Es werden diverse Extrasäulen der augenärztlichen Tätigkeit in Bezug auf Chancen und Wichtung diskutiert: Extrabudgetäre Leistungen, Vorsorgeleistungen, Konsiltätigkeit, Gutachten, BG-Fälle, Altenheimversorgung, Vermeidung von ZweiKlassenmedizin. Was kann ich dabei von einer Gerätegemeinschaft oder Kooperation erwarten?

Max. Anzahl: 56 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €

Zuhörerkreis Facharzt/ärztin

Die neue DIN EN ISO 9001:2015 - Praktische Umsetzung PA 14 Raum 110 im Qualitätsmanagement der Augenarztpraxis

Donnerstag, 16.03.2017 16:45 - 18:30

Dr. Peter Heinz (Schlüsselfeld) | Angelika Händel (Erlangen) Kursziele Die DIN EN ISO 9001 in der Version 2008 wurde grundlegend überarbeitet und weist deutliche Veränderungen auf. Die Teilnehmer des Kurses sollen mit den Änderungen vertraut gemacht werden und lernen, wie ihr Qualitätsmanagement-System an die neue DIN EN ISO 9001:2015 angepasst werden kann. Kursinhalte Es werden die Inhalte, insbesondere die Neuerungen der DIN EN ISO 9001:2015 aufgezeigt, wobei folgende Schwerpunkte behandelt werden: • Methoden zur Risikobewertung und Maßnahmen zur Risikominimierung • Prozessorientierter Ansatz: Umsetzung des ‚Planen-Durchführen-Prüfen-Handeln‘ • Modells im Praxisalltag (PDCA - Plan Do Check-Act) • Stakeholdermanagement: Was bedeutet das für eine Augenarztpraxis? • Dokumentationsanforderungen: Weniger ist oft mehr • Monitoring und Messung: Was verlangt die ISO-Norm? • Crosswalk der neuen ISO 9001:2015 mit der Ausgabe ISO 9001:2008 Zuhörerkreis Weiterbildungsassisten/-in | Facharzt /-ärztin | QM-Beauftragte

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Max. Anzahl: 56 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €


Praxisführung und Augenärztliches Umfeld

PA 15

Raum 111 Donnerstag, 16.03.2017 14:00 - 15:45 Max. Anzahl: 42 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €

Umgang mit vermuteten Diagnose- und Behandlungsfehlern Prof. Dr. Norbert Pfeiffer (Mainz) | Dr. Eckart Feifel (Stuttgart) Dr. Annette Tuffs (Heidelberg) Kursziele Diagnose- und Behandlungsfehler kommen in der Medizin immer wieder vor, denn Fehler sind menschlich. Häufig stehen auch Gesichtspunkte zur Aufklärung auf dem ‚Prüfstand‘. Wie aber damit umgehen? Was ist die günstigste Herangehensweise, um die drohenden Gefahren wie Schadensersatzansprüche und Rechtsstreite zu vermeiden und die Situation zu entschärfen? Verliere ich meinen Versicherungsschutz, wenn ich Fehler zugebe? Wen muss ich wann informieren und: Wie kann ich eine negative öffentliche Reaktion vermeiden oder, falls sie doch eintreten sollte, damit umgehen? Dieser Kurs vermittelt Strategien im Umgang mit vernuteten Aufklärungsversäumnissen, Diagnose- und Behandlungsfehlern und den daraus folgenden Konsequenzen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

PA 16

Raum 9 Donnerstag, 16.03.2017 12:00 - 14:00 Freitag, 17.03.2017 12:00 - 14:00 Max. Anzahl: 6 kostenlos

Rechtsberatung (Einzelberatung) RA Christoph von Drachenfels (Mülheim) Kursziele Lösungsansätze für persönliche Rechtsprobleme zu finden. Termine Donnerstag, 16.03.2017 | 12:00 - 14:00 Uhr Freitag, 17.03.2017 | 12:00 - 14:00 Uhr Kursinhalte Der Justiziar des Berufsverbandes, Herr RA von Drachenfels, steht den AAD-Besuchern für eine individuelle Rechtsberatung zur Verfügung. Aufgrund seiner umfassenden Erfahrung zu den Argumentationen und Kompromisslinien von Gerichten wie Organen der ärztlichen Selbstverwaltung befasst er sich in seiner täglichen Arbeit mit der Mitgliederberatung zu allen juristischen Fragen rund um Niederlassung, Miet- und Arbeitsrecht, Haftungsrecht, Auseinandersetzungen mit KVen sowie Ärztekammern und den Krankenkassen. Die Uhrzeit für Ihre Beratung teilt Ihnen die Geschäftsstelle des BVA nach Erhalt Ihrer Anmeldung mit. Ihre Teilnahmean weiteren Veranstaltungen wird bei der Terminvergabe berücksichtigt. In diesem Kurs werden Referenten, die im Themengebiet freiberuflich/gewerblich tätig sind hinzugezogen, um auch nicht augenärztliche Inhalte umfassend darstellen zu können. Zuhörerkreis Mitglieder im Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V. (BVA) und der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG)

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Praxisführung und Augenärztliches Umfeld

„Medizinische Begutachtung“: Strukturierte curriculare Fortbildung der Bundesärztekammer, fachspezifisches Modul III Das Curriculum „Medizinische Begutachtung“ der Bundesärztekammer umfasst insgesamt 64 Stunden und besteht aus drei Modulen, die je nach Interesse und Fortbildungsbedarf auch einzeln absolviert werden können. Es erfordert die Absolvierung eines fachspezifischen Fortbildungsmoduls (Modul III 5.7 Augenheilkunde) mit 16 Fortbildungsstunden. Während die Module Ia-c und II allgemeine Grundlagen und fachübergreifende Aspekte der Medizinischen Begutachtung vermitteln, fokussiert das Modul III auf die fachspezifischen Aspekte der Begutachtung in der Augenheilkunde. Im Rahmen der AAD 2017 haben Sie die Möglichkeit das Modul III im Ganzen oder teilweise zu absolvieren. Folgende Kurse werden hierzu angeboten: Dienstag, 14.03.2017 09:30 – 12:00 Uhr PA17 Besprechung von Begutachtungsfällen für Schlichtungsstelle, Gericht oder Versicherung 14:15 – 16:00 Uhr PA18 Augenärztliche Begutachtung für Blindengeld und zur Schwerbehinderung 16:45 – 18:30 Uhr PA19 Simulation und Dissimulation, Visus- und Gesichtsfeldprüfung bei gutachterlichen Fragestellungen Mittwoch, 15.03.2017 09:00 – 10:30 Uhr PA20 Das augenärztliche Gutachten – ein praktischer Kurs 11:00 – 12:00 Uhr PA21 Gutachten für Fortgeschrittene. Das augenärztliche Gutachten in verschiedenen Rechtsbereichen 14:00 – 15:45 Uhr PA22 uftfahrtophthalmologie

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GUTACHTEN


Praxisführung und Augenärztliches Umfeld 16:30 – 18:15 Uhr PA23 Rechtliche Aspekte, Entwicklung und Perspektive der Fahrerlaubnisverordnung (FeV) Wenn Sie bei der AAD das komplette Modul III absolviert haben, stellen BVA und DOG Ihnen darüber ein Zertifikat aus, das Sie dann bei der Landesärztekammer vorlegen können, wenn Sie die beiden anderen Module auch absolviert haben. Die Voraussetzungen dafür ist die Teilnahme an allen 7 Teilen (wenn der Teilnehmer die erforderlichen Kurse auf verschiedenen AAD-Kongressen besucht, wird nach Vorlage der Teilnahmebescheinigungen ein kumulatives Zertifikat über das Modul III ausgestellt) VORAUSSETZUNGEN FÜR DIE BEZEICHNUNG „STRUKTURIERTE CURRICULARE FORTBILDUNG MEDIZINISCHE BEGUTACHTUNG“ Zum Erwerb der führbaren Bezeichnung „Strukturierte curriculare Fortbildung Medizinische Begutachtung“ sind gemäß den Festlegungen der Bundesärztekammer nachfolgende Voraussetzungen (aktuell 3. Auflage vom 16.03.2016) zu erfüllen: • Abgeschlossene Facharztweiterbildung • Absolvieren sämtlicher Module I mit 40 h, Modul II 8 h und Modul III 16 h (die Module I und II werden über die interdisziplinären Fortbildungen der Ärztekammer angeboten) • Bestehen der Lernerfolgskontrolle (nach Absolvieren der 3 Module) Die Beantragung der Bezeichnung muss bei der Landesärztekammer erfolgen, in welcher der/die antragstellende AugenarztIN Mitglied ist.

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Praxisführung und Augenärztliches Umfeld

Besprechung von Begutachtungsfällen für Schlichtungsstelle, Gericht oder Versicherung

PA 17

Raum 111 Dienstag, 14.03.2017 09:30 - 12:00

Prof. Dr. Frank H. W. Tost (Greifswald) | Dr. Gernot Freißler (Bamberg) Prof. Dr. Marcus Knorr (Krefeld)

Max. Anzahl: 42

Kursziele Fallbesprechung, einzelner ausgewählter und bereits abgeschlossener Begutachtungsvorgänge für Schlichtungsstelle, Gericht oder Versicherung. Vermittlung der Grundlagen für die fachspezifische medizinische Begutachtung im Curriculum „Medizinische Begutachtung“ der Bundesärztekammer (Modul III) Kursinhalte Sowohl für die korrekte Erstellung von Gutachten, als auch für die Stellungnahme bei Behandlungsfehlervorwürfen sind die genaue Kenntnis der Begrifflichkeiten und deren rechtliche Relevanz von entscheidender Bedeutung. Daher sollen zunächst zentrale Begriffe wie Diagnoseirrtum, Diagnosefehler, Befunderhebungsfehler, einfacher/grober Behandlungsfehler, Beweislastumkehr anhand realer Fälle aus Gerichtsentscheid oder Schlichtungsstelle erörtert werden. Ferner soll anhand konkreter Fallbeispiele wie KCE, Kausalität von Hornhautinfiltraten bei Kontaktlinsenträgern, Durchblutungsstörungen im Auge die Vorgehensweise Schritt für Schritt erörtert und die Problematik in Befund und gutachterlicher Beurteilung dargestellt werden, um sie mit dem Zuhörerkreis zu diskutieren. Im Anschluss stellt der Gutachter seine Entscheidung mit Begründung dar. Wichtige Schlussfolgerungen für die richtige Vorgehensweise bei Behandlungsfehlern und Hinweise darauf, was eine auf den aktuellen Stand der Medizin ausgerichtete augenfachärztliche Begutachtung beinhalten muss, lassen sich aus diesen „Mustervorgängen“ ableiten. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Mitglied: 60 € Nicht Mitglied: 81 €


Praxisführung und Augenärztliches Umfeld

PA 18

Raum 111 Dienstag, 14.03.2017 14:15 - 16:00 Max. Anzahl: 42 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €

Augenärztliche Begutachtung für Blindengeld und zur Schwerbehinderung Prof. Dr. Klaus Rohrschneider (Heidelberg) | Dr. Stefan Bültmann (Ladenburg) Kursziele Grundlagen der Beurteilung von Blindheit und Sehbehinderung im Schwerbehindertenrecht Kursinhalte Ein Kurs für Einsteiger und Erfahrene. Die Erstellung von Bescheinigungen und Gutachten bei Sehbehinderung und Blindheit setzt Kenntnisse der gesetzlichen Grundlagen und Begutachtungsrichtlinien voraus. Im täglichen Umgang mit Sehbehinderten ist es wichtig, über die zustehenden Vergünstigungen wie z.B. Merkzeichen, Gleichstellung mit Schwerbehinderten informiert zu sein. Bei der Begutachtung wird ein nachvollziehbares morphologisches Korrelat einer vorliegenden Funktionsstörung gefordert. Nur bei korrekter Befunderhebung und Untersuchungsmethodik sind die Befunde verwertbar. Der Kurs gibt praktische Hinweise für Stellungnahmen sowie die schwerbehindertenrechtliche Begutachtung in der Arztpraxis. Es wird spezifisch auf die Beurteilung von Blindheit eingegangen. Neben den wesentlichen Grundlagen werden Fallstricke, Schwierigkeiten aus dem Alltag und die Abrechnungsmodalitäten erläutert. Wer trägt welche Kosten? Welche Gutachten sind verpflichtend? Wie verhält es sich mit Haftung, Sorgfalts- oder Schweigepflicht und Aufklärung? Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Praxisführung und Augenärztliches Umfeld

Simulation und Dissimulation, Visus- und Gesichtsfeldprüfung bei gutachterlichen Fragestellungen Prof. Dr. Michael Bach (Freiburg) | Prof. Dr. Helmut Wilhelm (Tübingen) Kursziele Täuschungsversuche gehören zu den unerfreulichen Erfahrungen eines Gutachters. Im Gegensatz zu anderen Fachgebieten bietet die Augenheilkunde aber eine Reihe von Möglichkeiten, aufzuzeigen und zu beweisen, dass die Angaben nicht der Wahrheit entsprechen können; umgekehrt ist es auch entscheidend, eine tatsächliche Sehstörung von vermuteter Simulation abzugrenzen. Es ist vielfach möglich, sich eine gute Vorstellung vom tatsächlichen Sehvermögen zu verschaffen. Dazu gibt es eine Reihe von Strategien, je nach Fragestellung. Es kann sein, dass ein Patient beidseitigen oder einseitigen Visusverlust vortäuscht, es kann aber auch sein, dass ein Gesichtsfeldausfall simuliert wird. Möglich ist auch, dass ein tatsächlich bestehendes Krankheitsbild in seinen Auswirkungen aggraviert wird. Umgekehrt gibt es die Möglichkeit, dass ein Proband eine Sehschwäche oder Farbsinnstörung vertuschen will, wenn es um Eignungsuntersuchung etwa zu Fahr- und Fliegertauglichkeit geht. So oder so, der Patient braucht Hilfe, doch nicht unbedingt die eines Augenarztes. In diesem Kurs sollen eine Reihe von Verfahren und apparativen Möglichkeiten vorgestellt und bewertet werden, beginnend bei DIN-gerechter Sehschärfeprüfung. Besprochen wird auch, wie man mit einer solchen Situation am besten umgeht.

PA 19

Raum 111 Dienstag, 14.03.2017 16:45 - 18:30 Max. Anzahl: 42 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/in | Facharzt/-ärztin

Das augenärztliche Gutachten – ein praktischer Kurs

PA 20

Dr. Bettina von Livonius-Freifrau von Eyb (München) | Dr. Carolin Gass (München) Kursziele In dem Kurs sollen die Teilnehmer erfahren und praxisnah erleben wie ein korrektes augenärztliches Gutachten durchgeführt wird. Kursinhalte Es wird erarbeitet wir ein Gutachten vollständig und rechtlich korrekt durchgeführt wird. Die Teilnehmer sollen dabei praxisnah an vorgeführten Beispielen erleben wie die Visusbestimmungen mit Landoltringen durchgeführt werden, sie werden geschult auf Techniken bei Simulation und Dissimulation. Mittels Beispielen und Videos sollen sie Einblick in die Gesichtsfeldmessung (Goldmann und Bjerrum) und das VEP bekommen, um so die Ergebnisse beurteilen und im Gutachten richtig darstellen zu können. Wie ein Gutachten dann letztlich auch noch richtig in Schriftform gebracht wird, wird besprochen und den Teilnehmern anhand von Beispielen mitgegeben. Bei diesem Kurs wird großer Wert auf die praktischen Komponenten gelegt. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Raum 111 Mittwoch, 15.03.2017 09:00 - 10:30 Max. Anzahl: 42 Mitglied: 30 € Nicht Mitglied: 40 €


Praxisführung und Augenärztliches Umfeld

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Raum 111 Mittwoch, 15.03.2017 11:00 - 12:00 Max. Anzahl: 42 Mitglied: 20 € Nicht Mitglied: 27 €

Gutachten für Fortgeschrittene. Das augenärztliche Gutachten in verschiedenen Rechtsbereichen Dr. Bettina von Livonius-Freifrau von Eyb (München) Dr. Carolin Gass (München) Kursziele In dem Kurs sollen die Teilnehmer die Besonderheiten verschiedener GutachtenTypen kennenlernen. Kurzinhalte Bei diesem Kurs soll als Ergänzung zum „praktischen Gutachtenkurs“ auf verschiedene Gutachten-Typen und deren Besonderheiten eingegangen werden. Besprochen werden z.B. die Fahreignungsbegutachtung, private und gesetzliche Unfallversicherung, gesetzliche Rentenversicherung, Begutachtung im Schwerbehindertenrecht, Berufsgenossenschaftliche Grundsätze, Bildschirmarbeitsplatz (G37). In diesem Kurs wird auch auf den formalen Aufbau der schriftlichen Fassung eines Gutachtens und die rechtliche Stellung und Verantwortung des Sachverständigen eingegangen. Je nachdem ob sich der Gutachtenauftrag aus dem Zivil- oder Sozialrecht herleitet, muss nämlich der Sachverständige die verschiedenen rechtlichen Regelungen und unterschiedlichen juristischen Definitionen, wie z.B. die Umkehr der Beweispflicht oder die verschiedenen Definitionen der Wahrscheinlichkeit, kennen und dementsprechend verfahren. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/in | Facharzt/-ärztin

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Raum 111 Mittwoch, 15.03.2017 14:00 - 15:45 Max. Anzahl: 42 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €

Luftfahrtophthalmologie Dr. Hans Brandl (Fürstenfeldbruck) | Dr. Uta Solbach (Krefeld) Dr. Michaela Brandl (Bad Endorf) Kursziele Vermittlung der Besonderheiten von luftfahrtophthalmologischen Flugtauglichkeits-Untersuchungen gemäß EASA* Kursinhalte Die o.g. Regularien erfordern eine umfassende Diagnostik: Z. B.: Visus (F, IM, N), Phorie, Konv., bin. Sehen, Kontrast-/Dämmerungs-Sehen, GF, Fd, Refr., Farbe, etc.; Cat.-, Glaukom-, NH-Op und Fliegertauglichkeit. Was ist dabei zu beachten? Monovision, KAMRA-Inlay und multifokale IOL`s - eine Option für Piloten? Tauglichkeitsbeurteilung nach refr.- chir. Eingriffen in Verbindung mit flugphys. Anforderungen (Flugmanöver, Augeninnendruck, etc.) wird diskutiert. Unter der Maxime Flugsicherheit müssen die Befundungen (z.B. Sehschärfe, Farbe, Blendempfindlichkeit, Stellung,..) DIN/EN/ISO-gerecht erfolgen. Ständige Qualitätskontrollen (z.B. Gesichtsfeld) und die Einhaltung der Eichvorschriften sind obligatorisch. Die Befundung muss dem Niveau einer Begutachtung entsprechen.

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Praxisführung und Augenärztliches Umfeld Ergänzende Rahmenthemen: - Lufttransport nach Augenoperationen von Patienten - Laser(-blend)strahlung im Cockpit: Gefährdung – Flugsicherheit – Abwehrmaßnahmen - Aerotoxisches Syndrom Kursziel soll es auch sein, Kooperationsplattformen mit Fliegerärzten / Aeromedical Center (AeMC) zu bilden und wirksame Netzwerke von kompetenten LuftfahrtOphthalmologen zu schaffen. Begleitmaterial: Teilnahmebescheinigung, Befund-Vordrucke, Honorar-Vordrucke (IGeL), Fragebogen für Piloten, etc., *EASA: European Aviation Safety Agency Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/in | Facharzt/-ärztin

Rechtliche Aspekte, Entwicklung und Perspektive der Fahrerlaubnisverordnung (FeV)

PA 23

Raum 111 Mittwoch, 15.03.2017 16:30 - 18:15

Prof. Dr. Frank H. W. Tost (Greifswald) | Dr. Gernot Freißler (Bamberg)

Max. Anzahl: 42

Kursziele Beherrschung der FeV Kursinhalte Es werden die Inhalte der FeV (insbesondere der Anlage 6) dargestellt und diskutiert. Besondere Probleme bei der Begutachtung werden diskutiert. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €


Praxisführung und Augenärztliches Umfeld

PA 24

Raum 17 Samstag, 18.03.2017 16:00 - 17:45 Max. Anzahl: 80 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €

Sehanforderungen im Straßenverkehr Prof.Dr.Dr. Bernhard Lachenmayr (München) | Prof. Dr. Oliver Ehrt (München) Kursziele Bedeutung der visuellen Funktionen für die Sicherheit im Straßenverkehr. Besprechen der Änderungen vom Juli 2011 Kursinhalte Seit Juli 2011 ist eine neue Fassung der Fahrerlaubnis-Verordnung in Kraft. Es werden erstmals Dämmerungssehen, Kontrastsehen und Blendempfindlichkeit als zu prüfende Parameter im Gesetzestext fixiert. Auf die fragwürdige Entscheidung aus Europa/Bonn, auch protanope Busfahrer für tauglich zu halten, wird eingegangen. Sehvermögen und Unfallhäufigkeit im Straßenverkehr. Prüfung von Sehschärfe, Gesichtsfeld, Dämmerungssehschärfe und Blendempfindlichkeit, Stellung und Motilität. Farbensehen und Stereosehen bei der Fahreignungsbegutachtung werden detailliert besprochen. Allgemeine Empfehlungen zur Beurteilung der Fahreignung und Spezialfälle werden dargestellt. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

PA 25

Raum 17 Samstag, 18.03.2017 09:00 - 12:00 Max. Anzahl: 80 Mitglied: 45 € Nicht Mitglied: 60 €

Augenärztliche Bildschirmarbeitsplatzuntersuchung PD Dr. Jean-Cyriaque Barry (Solingen) | Dr. Ulrich Oeverhaus (Rietberg) Kursziele Bildschirm-Arbeitsplätze nehmen in beruflicher und privater Nutzung in allen Altersgruppen zu, so dass Seh- und assoziierte Beschwerden regelmäßig an Augenärzte herangetragen werden. • Beratung von Patienten über die ergonomische Gestaltung des (Bildschirm-) Arbeitsplatzes • Auswahl und Anpassung von arbeitsplatzbezogenen Sehhilfen • arbeits-rechtliche und -medizinische Regularien der Bildschirm-Tauglichkeitsuntersuchung gemäss berufsgenossenschaftlichem Grundsatz 37 (kurz ‚G37‘) • augenärztliche Beteiligung an G37-Untersuchungen Mehrteiliger Kurs 09:00 - 10:30 Uhr | 11:15 - 12:00 Uhr Kursinhalte • Arbeitsmedizinische Regelungen • Pathophysiologie des Sehens am Bildschirmarbeitsplatz, sicca Symptomatik • Ergonomie des Bildschirmarbeitsplatzes • arbeitsmedizinische und augenärztliche Untersuchung im Rahmen von G37 • Anpassung von Bildschirmarbeitsplatz-Sehhilfen • Brillenglas-Beratung -• Abrechnung Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Praxisführung und Augenärztliches Umfeld

Vorbereitung auf Praxisinspektionen (inkl. HygienePA 26 4 management) unter Einbindung des Qualitätsmanagements Raum Freitag, 17.03.2017 09:00 - 12:00

Dr. Ludger Wollring (Essen) | Dr. Peter Heinz (Schlüsselfeld) Kursziele Vermittlung der Inhalte der rechtlichen Rahmenbedingungen sowie der praktischen Konsequenzen. Kursinhalte Welche gesetzlichen Regelungen sind für den Betrieb einer überwiegend konservativ tätigen Augenarztpraxis zu beachten? Hierzu wird ein Überblick vermittelt und es wird die Relevanz der einzelnen Regelungen erläutert. Ferner werden Empfehlungen zur praktischen Umsetzung und Dokumentation gegeben. Die (behördlichen) Zuständigkeiten zur Durchführung der Begehungen werden erläutert. Die Erfordernisse und Grundlagen des Qualitätsmanagements werden dargelegt und es werden hierfür - auch für Anfänger verständliche - Handlungsempfehlungen und weiterführende Informations- und Organisations-Hilfen vorgestellt. Diskussion und Beantwortung von Fragen aus dem Zuhörerkreis. Zuhörerkreis Facharzt/-ärztin

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Max. Anzahl: 52 Mitglied: 50 € Nicht Mitglied: 67 €


Psychosomatik

PS 01

Raum 8a Freitag, 17.03.2017 09:00 - 10:30

Max. Anzahl: 22 Mitglied: 30 € Nicht Mitglied: 40 €

Prävention gegen Burn out! Wie entsteht Burnout? Forschungsergebnisse und neue Strategien zur Prävention Dr. Gabriele Emmerich (Darmstadt) Kursziele ‘Work-Life-Balance‘ ist Jedem ein Begriff, die Zeit ist schnelllebiger geworden und wir wollen mithalten, um erfolgreich zu sein. Die Planung der Freizeit (Familie/ Freunde/Bewegung/Hobby) kommt hier meist zu kurz und wir geraten in Stress. Schlafstörungen, Bluthochdruck und körperliche Erkrankungen etc. sind Folge ebenso emotionale Erschöpfung. Abnehmende Leistungsfähigkeit und eine gleichgültige oder auch negative Einstellung gegenüber Kollegen/Klientel sind erste Symptome. In diesem Kurs wird der Begriff Burnout erörtert und an Fallbeispielen erklärt. Eigene Ressourcen und Visionen erkennen und ausüben können ist als Schutz vor ‚Ausbrennen‘ sinnvoll. Praktische Hinweise werden von der Referentin gegeben. ‚Erfolg besteht darin, dass man genau die Fähigkeiten hat, die im Moment gefragt sind.‘ Henry Ford Zuhörerkreis Facharzt/-ärztin

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Psychosomatik

Minisymposium: Präoperativ psychosomatische PS 02 4 Auffälligkeiten – Mitarbeit, Verständnis und Compliance Raum Freitag, 17.03.2017 des Patienten fördern 14:00 - 15:30 Max. Anzahl: 52

Dr. Gabriele Emmerich (Darmstadt) | Dr. Jutta Wiek (Wangen) Dr. Silke Schnell (Kiel) | Dr. Helga Linke (Langenthal) Kursziele 1) Dr. Gabriele Emmerich Arzt-Patienten-Beziehung - wie stärke ich die Compliance und verbessere die Patientenführung? Was ist Compliance/Patientenführung? Erörterung und Hinweise zu den verschiedenen Beziehungen: Arzt-Patient, sodass eine ideale Patientenführung möglich ist. 2) Dr. Jutta Wiek Präoperativ schon ein „schwieriger Patient“ - Beispiele zur Patientenführung bei verschiedenen Erkrankungen. Wir treffen auf misstrauische Patienten, die fürchten an den falschen Arzt zu geraten oder eine falsche Entscheidung zu treffen: „Bei mir geht immer alles schief“; Sehr ängstliche Patienten, die durch nicht endende Fragerei, mit ihrer Angst versuchen fertig zu werden. Damit könnten sie uns ungeduldig machen, wir sind genervt und haben das Gefühl, unsere Zeit wird gestohlen. Im Vortrag wird geklärt, welche Haltung wir zum Patienten einnehmen können und wie wir dies üben können. 3) Dr. Silke Schnell Psychosomatische Aspekte bei IVOM Patienten, Verbesserung der Patientenzufriedenheit in der ambulanten Betreuung Anhand von Studien wird die Belastung der Patienten dargestellt und erörtert, wie mit der „Psychosomatischen Grundversorgung“eine Verbesserung zu erreichen ist. 4) Dr. Helga Linke Hinweise zum Nutzen und Anwendung der „Psychosomatischen Grundversorgung“ Modelle von Gesundheit und Krankheit - Forschungsergebnisse der Psychoneuroimmunologie und Neuroendokrinologie erklären die Zusammenhänge zwischen Psyche, Gesundheit und Krankheit. Wir Ärzte entwickeln im Dialog mit dem Patienten eine schrittweise individuelle Lösung des „Gesundheits-/ Krankheits-Problems“. Der Arzt wird zum Coach, zum vernetzten Gesundheitsexperten. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/in | Facharzt/-ärztin

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Mitglied: 30 € Nicht Mitglied: 40 €


Psychosomatik

PS 03

Raum 4 Dienstag, 14.03.2017 16:30 - 18:15 Mittwoch, 15.03.2017 09:00 - 10:30

Max. Anzahl: 52 Mitglied: 60 € Nicht Mitglied: 80 €

er teilig Mehr rs Ku

PS 04

Raum 8a Freitag, 17.03.2017 16:15 - 17:45

Max. Anzahl: 25 Mitglied: 30 € Nicht Mitglied: 40 €

Psychosomatische Basics für die Augenheilkunde Dr. Gabriele Emmerich (Darmstadt) | Dr. Gabriele Brumm (Hamburg) Kursziele Systematik psychogener und psychosomatischer Störungen; Abrechnungsbeispiele/ICD-Ziffern; Hinweise zur ressourcenorientierten Therapie; Prognose der psychosomatischen Erkankung Strukturierung des Arzt/-Patientengespräches; Exemplarische Fallvorstellungen; Darstellungen von ausgewählten Krankheitsbildern aus der Augenheilkunde; Praktische Übungen zu Fragetechniken und verbalen Interventionen Teilnehmerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

Praktische Tips zur Stressreduktion im Augenärztlichen Alltag Dr. Jutta Wiek (Wangen) | Dr. Gabriele Emmerich (Darmstadt) Kursziele Das Ziel des Kurses ist ein realistischer Blick auf mich und meinen Alltag und eine Vorstellung davon, was ich in Zukunft anders machen möchte. Kursinhalte Nach einer kurzen theoretischen Einführung ‚Was ist Stress‘, werden eigene Themen der Teilnehmer interaktiv besprochen und an Beispielen Verbesserungsmöglichkeiten und stressreduzierende Maßnahmen geübt. Zunächst wird der Bereich Organisation und Zeitmanagement betrachtet: ‚Wie kann ich meine Praxis besser organisieren und meine Zeit effektiv nutzen?‘ Anschließendes Thema ist die Kommunikation ‚Wie entsteht eine gelungene Kommunikation zwischen Arzt und Patient/Mitarbeiter?‘ ‚Was ist wirklich wichtig und sicher zu verbessern?‘ Ein wesentlicher Faktor bei dem Wunsch nach Stressreduktion ist die Arbeit an unserem Selbst. Der realistische Blick auf mich und meine Fähigkeiten ist die Grundlage für jeden Veränderungswunsch! ‚Was ist es eigentlich, was mir so viel Stress macht? Was kann ich für mich tun?‘ Es werden verschiedene Möglichkeiten zur Entspannung und Verbesserung der Inneren Gelassenheit vorgestellt und mit kleinen Übungen verdeutlicht. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Psychosomatik

Stressbewältigung durch Autogenes Training und andere Entspannungsmethoden - Einführung in die GrundÜbungen, Anwendungen in der Augenheilkunde Dr. Knut Haehn (Düsseldorf) | Dr. Gretel Schwägerle (Tübingen) Kursziele Stressprophylaxe: Mit ‚Schnupperübungen‘ das individuell passende Entspannungsverfahren finden Mehrteiliger Kurs Donnerstag, 16:30-18:15Uhr | Freitag, 16:15-18:00Uhr Kursinhalte • Grundübungen des Autogenen Trainings • Progressive Muskelrelaxation • Achtsamkeitsübungen • Ressourcenimaginationen

PS 05

Raum 10 Donnerstag, 16.03.2017 Freitag, 17.03.2017 16:30 - 18:15 Max. Anzahl: 15 Mitglied: 70 € Nicht Mitglied: 95 € AAP: 44 € Orthoptistin: 44 €

er teilig Mehr rs u K

Erörterung zu Indikationen in der Augenheilkunde Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin | Orthoptistin | Assistenzpersonal

Bessere Kommunikation: wie geht das?

PS 06

Dr. Jutta Wiek (Wangen) Kursziele Kennenlernen der verschiedenen Aspekte der Kommunikation und den Möglichkeiten, diese zu Verbessern. Kursinhalte Kommunikation findet auf einer verbalen und nonverbalen Ebene statt. Die Haltung, Gestik, Mimik des Patienten gibt uns Informationen über ihn, die dann durch die verbale Kommunikation erweitert werden. Aber auch unsere Haltung, unsere Mimik und das was wir sagen, nimmt erheblichen Einfluss auf den Ablauf der Kommunikation zwischen Patienten und uns. Wir lernen die verschiedenen Einflussmöglichkeiten kennen. Um eine gelingende Kommunikation zu erreichen, sollte der Arzt dem Patienten neutral mit Höflichkeit und Respekt begegnen. Vorurteile, negative Äußerungen, Bewertungen und Vorwürfe sollten unterbleiben. Der Königsweg zu einer guten Kommunikation ist der Humor. Wenn es uns gelingt, eine freundlich humorige Atmosphäre gemeinsam mit dem Patienten herzustellen, ist das für beide Seiten positiv. Dieses gilt natürlich nicht nur in der Kommunikation mit Patienten, sondern auch mit Kollegen, Mitarbeitern und allen anderen Menschen, mit denen wir zu tun haben. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Raum 8a Samstag, 18.03.2017 15:45 - 17:30 Max. Anzahl: 20 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €


Refraktive Verfahren

RV 01

Raum 110 Samstag, 18.03.2017 09:00 - 12:15 Max. Anzahl: 56 Mitglied: 60 € Nicht Mitglied: 80 € KRC, L

Grundkurs der KRC: Opt. Grundlagen, präoperative Untersuchung, Oberflächenbehandlungen, LASIK, PIOL, RLA Prof. Dr. Thomas Kohnen (Frankfurt/Main) | Dr. Omid Kermani (Köln) PD Dr. Daniel Kook (München) Kursziele Vermittlung der Basiskenntnisse der Refraktiven Chirurgie Kursinhalte Dargestellt werden die Basiskenntnisse (präoperative Untersuchungen, Topographie, Aberrometrie) und die Basistechniken zur Korrektur von Refraktionsfehlern (LASIK, Oberflächenbehandlung, Phake IOL), refraktiver Linsenaustausch. Außerdem wird nach den neuen Richtlinien des gemeinsamen Bundesausschusses, der die PTK im Juli 2006 als anerkannte Behandlungsmethode für ausgewählte Indikationen in der GKV definiert hat, die PTK ausführlich behandelt. Zuhörerkreis Facharzt/-ärztin

RV 02

Raum 2 Samstag, 18.03.2017 13:30 - 15:30 Max. Anzahl: 360 Mitglied: 40 € Nicht Mitglied: 53 € KRC, L

Refraktive Chirurgie: Aufbaukurs der KRC Prof. Dr. Thomas Kohnen (Frankfurt/Main) | Prof. Dr. Daniel Kook (Dortmund) Dr. Omid Kermani (Köln) Kursziele Vermittlung aktueller Entwicklungen der refraktiven Chirurgie. Kursinhalte Dargestellt wird der aktuelle Stand der Entwicklung refraktiv-chirurgischer Verfahren. Daneben ist die Diskussion mit den Teilnehmern wesentlicher Bestandteil des Kurses. Gern werden Fälle besprochen, die aus den Reihen der Teilnehmer vorgestellt werden. Zuhörerkreis • Pflichtveranstaltung für Fachärzte, die erstmals in die Anwenderliste der KRC aufgenommen werden wollen. • Pflichtfortbildung für Fachärzte auf der KRC-Anwenderliste. • Fakultativ für Ärzte in Weiterbildung, die sich über die Grundlagen der refraktiven Chirurgie informieren wollen.

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Refraktive Verfahren

KRC Wetlab

RV 03

Raum 01 Samstag, 18.03.2017 14:00 - 16:00

Dr. Tamer Tandogan (Heidelberg) | Prof. Dr. Ekkehard Fabian (Rosenheim) PD Dr. M.Sc. Urs Vossmerbaeumer (Mainz) Kursziele In diesem interaktiven Kurs wird das prä- und intraoperative Vorgehen bei der Intraokularen refraktiven Chirurgie besprochen. Im Einzelnen werden folgende Themen behandelt: • Patientenselektion, Diagnostik und Indikationsstellung • Phake Linse • Refraktiver Linsentausch • Add-on IOL • Komplikationsmanagement Pflichtkurs für Fachärzte die in die KRC-Anwenderliste ‚Intraokulare refraktive Chirurgie‘ aufgenommen werden wollen. Zuhörerkreis Facharzt/-ärztin

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Max. Anzahl: 20 Mitglied: 80 € Nicht Mitglied: 120 € KRC, L


Refraktive Verfahren

RV 04

Raum 15 Freitag, 17.03.2017 16:15 - 17:45 Max. Anzahl: 80 Mitglied: 30 € Nicht Mitglied: 40 €

Refraktive Linsenchirurgie Dr. Alfredo Ferrer Ruiz (Denia) | Dr. Josef Wolff (Heppenheim) Kursziele Vermittlung der aktuellen refraktiv-chirugischen Möglichkeiten durch moderne Intraokularlinsen, sowohl im Rahmen der Katarakt-Chirurgie, als auch als ausschließlich refraktive Maßnahme. Kursinhalte Im Rahmen der refraktiven Chirurgie werden zunehmend linsenchirurgische Verfahren indiziert. Dabei kommen moderne Intraokularlinsen (IOL) zum Einsatz, die indikationsabhängig mit dem Erhalt der natürlichen Linse(phake IOLs) oder nach Lensektomie (Refraktiver Linsenaustausch, RLA) implantiert werden. Ebenso die Kataraktchirurgie wird zunehmend refraktiv-chirurgisch genutzt. Es wird vor allem auf die indikationsspezifischen Möglichkeiten bei den unterschiedlichen Ametropien (Myopie, Hyperopie, Astigmatismus und Presbyopie) und deren Kombination eingegangen. Die entsprechenden Optionen durch die Wahl moderner IOLs, auch in Kombination mit refraktiven Hornhautverfahren, werden erörtert: • Phake Intraokularlinsen: kammerwinkelgestützte und irisfixierte Linsen. • Hinterlammerlinsen: Multifokallinsen (MIOLs): bifokale bzw. trifokaleMIOLs und EDOFs (Extended-Depth-of-Focus-IOLs), torische IOLs (mono- und multifokal) vs. Astigmatismuskorrektur durch Schnittwahl und zusätzliche Hornhautverfahren (Bioptics, LRI). • Add-On (additive sulcusfixierte IOLs): mono- und multifokal. Erfahrungen, Probleme und Anekdoten zu den unterschiedlichen aktuellen Verfahren und IOLs, sowie praxisorientierte Aspekte der präoperativen Patientenselektion und Untersuchung, sowie des Aufklärungsgesprächs und der postoperativen Führung des Patienten sollen von den Referenten erörtert und im Kreis der Zuhörer diskutiert werden Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Refraktive Verfahren

Refraktive Überraschung nach Linsenchirurgie – Fehlervermeidung und Problemmanagement

RV 05

Raum 15 Freitag, 17.03.2017 09:00 - 10:30

PD Dr. Daniel Kook (München) | Dr. Nino Hirnschall (Krems) Kursziele Der Kurs soll die Sensibilität der Teilnehmer für häufige und seltene Fehlerquellen bei der Linsenberechnung schärfen, um das Risiko postoperativer refraktiver Überraschungen nach Linsenchirurgie einerseits zu minimieren und andererseits im Einzelfall besser abzuschätzen. Basierend auf der jeweiligen Ausgangssituation soll dem Teilnehmer ein Algorithmus zur chirurgischen Problemlösung vermittelt werden. Kursinhalte Schwerpunkte dieses theoretischen Kurses sind zum einen die Beleuchtung möglicher Fehlerursachen wie bestehende okulare und systemische Komorbiditäten, vorausgegangene refraktive und intraokulare Eingriffe, Probleme bei der Biometrie, intra- und postoperative Komplikationen sowie einfache menschliche Fehler. Zum anderen werden laser- und linsenchirurgische Lösungsmöglichkeiten in Abhängigkeit bestehender individueller Ein- und Ausschlusskriterien des jeweiligen Nachkorrekturverfahrens dargestellt. Neben der Vermittlung optischer und pathophysiologischer Grundlagen tragen interaktive Falldarstellungen dem praktischen Bezug Rechnung. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/ärztin

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Max. Anzahl: 80 Mitglied: 30 € Nicht Mitglied: 40 €


Strabologie/Neuroophthalmologie

SN 01

Raum 15 Samstag, 18.03.2017 12:15 - 13:15 Max. Anzahl: 80 Mitglied: Nicht Mitglied: AAP: Orthoptistin:

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Videothek: Neuroophthalmologie und Strabologie Dr. Heike Elflein (Mainz) | PD Dr. Christina Beisse (Leimen) Kursziele Darstellung von neuroophthalmologischen und strabologischen Erkrankungen, Diagnostik und Behandlung. Kursinhalte Videodemonstration und Diskussion. In der Augenheilkunde lassen sich Krankheitsbilder, diagnostische Methoden, Behandlungs- und Operationsverfahren durch Videofilme oft besser anschaulich darstellen als durch Fotografien. In der Videothek liegt der Schwerpunkt auf der Vermittlung allgemeingültiger, zum Teil auch weniger bekannter Inhalte, nicht auf wissenschaftlichen Details. In der Sektion Neuroophthalmologie und Strabologie werden mehrere kurze Filmbeiträge gezeigt, die auch diskutiert werden sollen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin | Assistenzpersonal | Orthoptistin

SN 02

Raum 19 Mittwoch, 15.03.2017 16:30 - 18:15 Max. Anzahl: 80 Mitglied: Nicht Mitglied: AAP: Orthoptistin:

35 47 22 22

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Neuroophthalmologische Notfälle Prof. Dr. Helmut Wilhelm (Tübingen) | Dr. Thomas Wermund (Greifswald) Kursziele Der Kurs soll den Augenarzt mit einem neuroophthalmologischen Notfallmanagement vertraut machen. Kursinhalte Was ist zu tun bei Verdacht auf Arteritis temporalis, bei Stauungspapillen, bei halbseitigen Gesichtsfeldausfällen, bei Augenmuskellähmungen, Pupillenstörungen oder akutem Exophthalmus? Wann können scheinbar ‚nebensächliche‘ Begleitsymptome auf lebensbedrohliche Erkrankungen hinweisen? Wann müssen unmittelbar weitere Diagnostik und Therapie erfolgen, und was muss sofort unternommen werden? Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin | Assistenzpersonal | Orthoptistin

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Strabologie/Neuroophthalmologie

Neuritis nervi optici

SN 03

Prof. Dr. Wolf Lagrèze (Freiburg) | Dr. Flemming Beisse (Heidelberg) Kursziele Vermittlung aktueller Leitlinien und Studienergebnisse zur optimalen Versorgung betroffener Patienten Kursinhalte In dem Kurs soll erläutert werden, was der Augenarzt, welcher die Diagnose Neuritis nervi optici stellt, an Diagnostik und Therapie veranlassen sollte. Dabei werden die Krankheit und ihre Prognose erläutert, die Assoziation zur MS darstellt und danach mögliche Therapieoptionen diskutiert. Hierbei wird auf die neue NeuritisLeitlinie eingegangen, aktuelle neuroprotektive Ansätze vorgestellt und über die aktuelle MS-Therapie informiert.

Raum 112 Freitag, 17.03.2017 11:00 - 12:00 Max. Anzahl: 106 Mitglied: 20 € Nicht Mitglied: 27 €

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

Neuroophthalmologische Basisdiagnostik

SN 04

Raum 2 Freitag, 17.03.2017 14:15 - 15:45

Prof. Dr. Joachim Esser (Essen) | Prof. Dr. Michael Gräf (Gießen) Kursziele Erlernen der neuroophthalmologischen Basisdiagnostik

Max. Anzahl: 360

Kursinhalte • Prüfung der visuellen Afferenz (u.a. Gesichtsfeldausfälle) • Wichtige Pupillenstörungen • Supra- und infranukleäre Augenbewegungsstörungen (u.a. Nystagmus) • Differenzialdiagnose von Doppelbildern

Mitglied: 30 € Nicht Mitglied: 40 € AAP: 22 € Orthoptistin: 22 €

Neben der Darstellung typischer Befunde sollen vor allem wichtige Untersuchungstechniken vermittelt werden, die in der Praxis ebenso möglich sind wie am Krankenbett. Es ist nicht das Ziel, aufwändige apparative Methoden (Elektrophysiologie, Okulographie, bildgebende Diagnostik) darzustellen, sondern elementare Untersuchungsmethoden. Fragen und Tipps aus dem Teilnehmerkreis sind willkommen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin | Assistenzpersonal | Orthoptistin

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Strabologie/Neuroophthalmologie

SN 05

Raum 110 Mittwoch, 15.03.2017 16:45 - 18:30 Max. Anzahl: 56 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €

Interaktive neuroophthalmologische Falldemonstration was hätten Sie gemacht? Dr. Felix Tonagel (Tübingen) | Dr. Julia Rossbacher (Klagenfurt) Kursziele Interaktive Darstellung neuroophthalmologischer Techniken anhand typischer und ‚verzwickter‘ Falldemonstrationen. Kursinhalte Anhand anamnestischer Angaben, morphologischer, funktioneller und bildgebender Befunde, angereichert durch Bild und Videosequenzen, wird den Zuhörern ein möglichst praxisnahes ‚neuroophthalmologisches Szenario‘ entworfen. In Frage und Antwort wollen die Dozenten gemeinsam mit dem Auditorium ein effizientes diagnostisches Vorgehen erarbeiten und mögliche Irrwege aufzeigen. Differentialdiagnostische Überlegungen, Vorschläge zur weiterführenden Diagnostik und Therapie sollen jede einzelne Falldemonstration abrunden. Es ist geplant, die interessantesten neuroophthalmologischen Tübinger Patienten des vergangenen Jahres in den Kurs einzubauen, so dass auch einem (Stamm-)Teilnehmerkreis wechselnde, aktuelle Themen vorgestellt werden können. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

SN 06

Raum 112 Donnerstag, 16.03.2017 16:45 - 18:30 Max. Anzahl: 106 Mitglied: Nicht Mitglied: AAP: Orthoptistin:

35 47 22 22

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Neuroophthalmologische Probleme schnell gelöst Prof. Dr. Helmut Wilhelm (Tübingen) | Dr. Julia Rossbacher (Klagenfurt) Kursziele Dieser Kurs soll zeigen, wie typische neuroophthalmologische Fälle schnell und mit minimalem Aufwand gelöst werden können. Kursinhalte Neuroophthalmologie ist für viele gleichbedeutend mit immensem Untersuchungsaufwand, zeitraubender Interaktion mit anderen Fachgebieten und der Möglichkeit etwas Lebensbedrohendes zu übersehen. Dieser Kurs geht vom Symptom aus und vermittelt einen schnellen sicheren Algorithmus, wie man mit den typischen Symptomen umgeht: Unklare Sehverschlechterung, Doppelbilder, Pupillenstörung, Schmerzen im Kopf oder Augenbereich. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin | Assistenzpersonal | Orthoptistin

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Strabologie/Neuroophthalmologie

Legasthenie

SN 07

Raum 16 Freitag, 17.03.2017 16:15 - 17:45

Prof. Dr. Susanne Trauzettel-Klosinski (Tübingen) Prof. Dr. Gunther Klosinski (Tübingen) Kursziele Erklärung der Legasthenie und der Aufgaben des Augenarztes und der Orthoptistin bei der Betreuung Betroffener. Kursinhalte Die Legasthenie oder Lese-Rechtschreibstörung (LRS) ist eine umschriebene Entwicklungsstörung des Lesens und Rechtschreibens, die trotz normaler Intelligenz und angemessener schulischer Förderung bei fehlender neurologischer Erkrankung oder sensorischem Defizit auftritt. Lange wurde diskutiert, dass die Legasthenie durch okuläre Störungen (Hyperopie, Exophorie, Konvergenzschwäche) bedingt sei. Die neuesten Befunde sprechen jedoch für ein phonologisches Defizit im Rahmen einer Sprachverarbeitungsstörung im auditiven Kortex. Die Leitsymptome der Lesestörungen (u.a. Auslassen, Ersetzen, Verdrehen oder Hinzufügen von Wörtern oder Wortteilen) sowie der Rechtschreibstörung (Verdrehen, Umstellung, Auslassen von Buchstaben oder Wörtern) werden erläutert. Bei nicht erkannter und nicht ausreichend behandelter LRS kommt es häufig zu sekundär-neurotischen Symptomen wie Störungen des Lernleistungs-Verhaltens, zu emotionalen Störungen (Versagensangst, Depression), zu einer hyperaktiven Symptomatik, zu psychosomatischen Symptomen (auch funktionellen Sehstörungen!), sowie zu Störungen des Sozialverhaltens (Straffälligkeit!). Neben der augenärztlichen Abklärung muss eine qualifizierte Testdiagnostik durch psychologische oder schulpsychologische Beratungsstellen erfolgen oder durch Fachärzte der Kinder- und Jugendpsychiatrie - Psychotherapie. Letztere sollten insbesondere dann empfohlen werden, wenn sekundär-neurotische Störungen bereits vorliegen und eine eventuelle Eingliederungshilfe nach § 35a SGB VIII bei vorhandener oder drohender seelischer Behinderung notwendig werden könnte. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin | Assistenzpersonal | Orthoptistin

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Max. Anzahl: 80 Mitglied: 30 € Nicht Mitglied: 40 € AAP: 22 € Orthoptistin: 22 €


Strabologie/Neuroophthalmologie

SN 08

Raum 112 Donnerstag, 16.03.2017 09:00 - 10:30 Max. Anzahl: 106 Mitglied: Nicht Mitglied: AAP: Orthoptistin:

30 40 22 22

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Pupillenstörungen als Leitsymptom Prof. Dr. Helmut Wilhelm (Tübingen) | Dr. Christian Heine (Berlin) Kursziele Die Bedeutung der Pupille als Indikator von Augen- und Sehnerv- und Orbitaschäden, aber auch internistischer und neurologischer Erkrankungen soll deutlich werden. Kursinhalte Problemorientiert werden zunächst Pupillenstörungen als Zeichen von Notfällen und akuten Erkrankungen anhand konkreter Beispiele besprochen. Dann wird den Teilnehmern eine Systematik der afferenten, zentralen und efferenten Pupillenstörungen und ihrer klinischen Bedeutung gegeben. Klinische (Swinging flashlight test, pharmakodynamische Pupillentests) und technologische Untersuchungsmethoden (Pupillographie einschl. pupillomotor. Perimetrie) werden behandelt. Besonderer Wert wird auf die Vermittlung der richtigen Untersuchungsweise auch in schwierigen, untersuchungstechnisch limitierten Situationen und auf die Ergebnisinterpretation im Kontext der übrigen klinischen Befunde gelegt. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin | Assistenzpersonal | Orthoptistin

SN 09

Raum 8a Mittwoch, 15.03.2017 09:00 - 10:45 Max. Anzahl: 30 Mitglied: Nicht Mitglied: AAP: Orthoptistin:

35 47 22 22

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Neu diagnostizierte Opticusatrophie – was tun? Prof. Dr. Klaus Rüther (Berlin) | Dr. Jan Schroeter (Berlin) Kursziele Ein Blick auf den Fundus und die Diagnose einer Optikusatrophie ist gestellt. Handelt es sich auf Grund der Morphologie und anderer Begleitbefunde nicht eindeutig um ein Glaukom, so ist mit dieser Blickdiagnose für jeden Augenarzt die Aufforderung verbunden, die Genese dieses Befundes abzuklären. Ziel des Kurses ist es, für den niedergelassenen Augenarzt, aber auch für den Kliniker anhand von praktischen Beispielen darzustellen, welche abklärenden Schritte sofort und welche erst später erforderlich sind, damit möglichst rasch, effizient und kostensparend vom Symptom zur endgültigen Diagnose und möglicherweise erforderlichen Therapie gelangt wird. Kursinhalte Es soll ein Schema erarbeitet werden, nach dem bei einer Optikusatrophie sowohl hinsichtlich der Anamnese als auch der sich anschließenden Diagnostikvorgegangen werden kann. Auf die Interpretation anamnestischer Angaben und richtungweisender Befunde wie z. B. Pupillenreaktion, Farbensehen und Gesichtsfeldbefunde wird ausführlich eingegangen. Der Einsatzneuroradiologischer Verfahren im Hinblick auf die zuvor erhobenen Befunde wird diskutiert. Sinnvolle weiterführende Diagnostik (Elektrophysiologie, Molekulargenetik, Labor) wird an Fallbeispielen erörtert und ihr jeweiliger Stellenwert diskutiert. Jeder mit einer Optikusatrophie seines Patientenkonfrontierte Teilnehmer des Kurses wird in die Lage versetzt, die erforderliche Abklärung zügig, sachgerecht und kostengünstig vorzunehmen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin | Assistenzpersonal | Orthoptistin

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Strabologie/Neuroophthalmologie

Diagnose und Therapie von neuroophthalmologischen Erkrankungen im Kindesalter

SN 10

Raum 19 Donnerstag, 16.03.2017 09:00 - 10:30

PD Dr. Julia Biermann (Freiburg) | Prof. Dr. Heimo Steffen (Genf) Kursziele Erlernen der Diagnosestellung und Behandlung von neuroophthalmologischen Erkrankungen im Kindesalter. Kursinhalte Besonderheiten der Untersuchung von Kindern, Idiopathischer angeborener Nystagmus versus erworbener kindlicher Nystagmus, Differenzialdiagnose zwischen läsionellem und nicht-läsionellem Schielen, Retraktionssyndrom (Stilling-Türk-Duane) und andere Augenbewegungsstörungen, Papillenanomalien, Papillenschwellung, Hereditäre Optikusneuropathien, Hereditäre Netzhauterkrankungen, Phakomatosen.

Max. Anzahl: 80 Mitglied: 30 € Nicht Mitglied: 40 € AAP: 22 € Orthoptistin: 22 €

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin | Assistenzpersonal | Orthoptistin

Strabologische Untersuchung von Säuglingen und Kleinkindern

SN 11

Raum 3 Freitag, 17.03.2017 09:00 - 10:30

Dr. Ernst Höfling (Ottobrunn) | PD Dr. Antje Neugebauer (Köln) Kursziele Die Bedeutung und die Vorgehensweise der orthoptischen (Vorsorge-)Untersuchung von Kindern ab etwa sechs Monaten soll praxisnah vermittelt und Interesse vertieft bzw. geweckt werden. Kursinhalte Nach wie vor gibt es zu viel Amblyopien und herrscht Unsicherheit im Umgang mit der strabologischen Untersuchung von Säuglingen und Kleinkindern. Es werden die Bedeutung einer suffizienten Amblyopievorsorge, die wichtigsten Untersuchungen und Tipps praxisnah dargelegt und gezeigt, wie der Untersuchungsablauf altersbezogen im Ideal- bzw. im individuellen Fall sein soll. Dazu gehören der eigene geschulte Blick, die Frage, wann was am geschicktesten zu untersuchen ist, Sehschärfe, Motorik, Binokularsehen, neuroophthalmologische Kenntnisse, Skiaskopie und am Rande, wann was therapeutisch gemacht werden soll. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin | Assistenzpersonal | Orthoptistin

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Max. Anzahl: 234 Mitglied: 30 € Nicht Mitglied: 40 € AAP: 22 € Orthoptistin: 22 €


Strabologie/Neuroophthalmologie

SN 12

Raum 3 Donnerstag, 16.03.2017 16:45 - 18:30

Max. Anzahl: 234 Mitglied: Nicht Mitglied: AAP: Orthoptistin:

35 47 22 22

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Unklare Visusminderung im Kindesalter Prof. Dr. Herbert Jägle (Regensburg) | Prof. Dr. Günther Rudolph (München) Kursziele Überblick über häufigere und seltenere Ursachen von Visusminderungen im Kindesalter, deren klinische Diagnostik und Therapie Kursinhalte Eine ein- oder beidseitige, nicht erklärte Visusminderung im Kindesalter stellt eine besondere Herausforderung für den Augenarzt dar. Der Kurs stellt die altersabhängigen visuellen Funktionen dar, zeigt die häufigen und seltenen Ursachen für Sehstörungen im Kindesalter und deren Therapie auf und gibt Tipps und zeigt Tricks bei der Anamnese und Untersuchung. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin | Assistenzpersonal | Orthoptistin

SN 13

Raum 19 Freitag, 17.03.2017 09:00 - 10:30 Max. Anzahl: 80 Mitglied: Nicht Mitglied: AAP: Orthoptistin:

30 40 22 22

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Interaktiver Kurs: Kinderophthalmologische Basisdiagnostik und Früherkennung Prof. Dr. Daniel J. Salchow (Berlin) | Dr. Christian Kandzia (Kiel) Kursziele Leitmotiv des Kurses ist: Wie erkenne ich schnell und doch sicher kinderophthalmologischen Handlungsbedarf, Warnzeichen und entsprechendes Procedere? Kursinhalte Der Kursbehandelt die altersgemäße Basisdiagnostik und Früherkennungsmethoden für die ersten sechs Lebensjahre. Die Teilnehmer können interaktiv die sie besonders interessierenden Untersuchungstechniken auswählen. Es werden unter anderem folgende Inhalte vermittelt / angeboten: Entwicklung der Sehfunktion, altersgemäße Erhebung des Organbefundes, Refraktionsbestimmung (nichtzykloplegische und zykloplegische Skiaskopie und Refraktometrie), Ermittlung von Visusäquivalenten und Visus (Preferential Looking, Siebtest,C-Test), Fixationsprüfung (Visuskop), Beurteilung der Kopfhaltung, Prüfung von Motilität und Binokularsehen (Prismentests, Lang I und II u.a.), Vorgehen bei Nystagmus und Blickstörungen, Tricks und Tipps zur Vereinfachung schwierigerophthalmologischer Untersuchungen im Kleinkindesalter, z.B. Tensiomessung, Gesichtsfeld. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin | Assistenzpersonal | Orthoptistin

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Strabologie/Neuroophthalmologie

Der ophthalmologische Notfall im Kleinkindalter

SN 14

Prof. Dr. Anja Eckstein (Essen) | Dr. Ina Sterker (Leipzig) Kursziele Erkennung und Behandlung wichtiger akuter Krankheitsbilder im Kleinkindalter Kursinhalte Im Kurs werden wichtige ophthalmologische Erkrankungen im Kleinkindalter dargestellt, die einer sofortigen Diagnostik und Therapie bedürfen. Da Säuglinge und Kleinkinder ihre Beschwerden nicht detailliert artikulieren können, kommt der Differenzialdiagnose typischer Leitsymptome und klinischer Bilder eine elementare Bedeutung zu, die wichtigsten sind das ‚Rote Auge‘, die Leukokorie, die Lidschwellung, der Exophthalmus und der akute Strabismus. Es werden die speziellen Untersuchungsabläufe und -verfahren bei Kindern erörtert, dazu gehören die spezielle altersgerechte Sehschärfenprüfung, die Möglichkeiten der spaltlampenmikroskopischen und funduskopischen Untersuchung, die Prüfung der Bulbusmotilität und die Tensionsmessung. Es werden die Kriterien für die Durchführung bildgebender Verfahren erörtert und für die einzelnen Krankheitsbilder werden die entsprechenden Behandlungsstrategien unter Berücksichtigung der spezifischen interdisziplinären Zusammenarbeit mit Radiologen, Pädiatern und HNO-Ärzten dargestellt.

Raum 27 Dienstag, 14.03.2017 16:45 - 18:30 Max. Anzahl: 106 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-in

Schielbehandlung in der Praxis Brille und Amblyopietherapie

SN 15

Raum 15 Samstag, 18.03.2017 13:30 - 15:15

Dr. Birte Neppert (Lübeck) | PD Dr. Christina Beisse (Leimen) Kursziele Vermittlung von praktikablen Vorschlägen zur Brillenordination, Okklusionsbehandlung und sonstigen Amblyopietherapie Kursinhalte Ausgehend von konkreten Fallbeispielen (Pat. Y, x Jahre, wird in Ihrer Praxis vorgestellt...) werden die Empfehlungen zur Brillenordination im Kindesalter als auch die derzeitigen Empfehlungen zur Amblyopietherapie besprochen. Es geht um häufige Befundkonstellationen beim kindlichen Schielen, weniger um seltene Sonderfälle. Kursinhalte sind außerdem ‚Zykloplegie - wann und wie ? ‚, Amblyopieprophylaxe und Anisometropie. Die Praxisrelevanz neuer Studien als auch Sinn und Unsinn alternativer Therapiemaßnahmen werden diskutiert. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin | Orthoptistin

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Max. Anzahl: 80 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 € Orthoptistin: 22 €


Strabologie/Neuroophthalmologie

SN 16

Raum 15 Mittwoch, 15.03.2017 14:15 - 16:00 Max. Anzahl: 80 Mitglied: Nicht Mitglied: AAP: Orthoptistin:

35 47 22 22

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Plötzliche Diplopie – was tun? Prof. Dr. Dorothea Besch (Tübingen) | Dr. Roswitha Gordes (Berlin) Kursziele Der Kurs soll die wichtigsten diagnostischen und therapeutischen Strategien bei unklaren, akut aufgetretenen Doppelbildern vermitteln. Kursinhalte Anamnese, klinisches Bild sowie Unterscheidungsmerkmale neurogener, muskulärer, sensorischer und mechanischer Störungen anhand klinischer Beispiele (z.B. die Differentialdiagnose des normosensorischen Spätschielens, dekompensierender Phorien, Diplopie bei zentralen und peripheren Augenmuskelparesen, bei vaskulären und entzündlichen Veränderungen, bei Orbitafrakturen sowie orbitalen Raumforderungen). Indikationen zur fachübergreifenden Diagnostik (Neuroradiologie, Neurologie, Endokrinologie). Therapeutische Strategien, augenärztlich und fachübergreifend, in Abhängigkeit vom Krankheitsbild. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin | Assistenzpersonal | Orthoptistin

SN 17

Raum 4 Samstag, 18.03.2017 09:00 - 10:30

Max. Anzahl: 52 Mitglied: Nicht Mitglied: AAP: Orthoptistin:

30 40 22 22

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Amblyopie - Grundkurs: Grundlagen, Diagnostik, Therapie Prof. Dr. Michael Gräf (Gießen) | Prof. Dr. Oliver Ehrt (München) Abed Atili (Esslingen) Kursziele • Vermittlung wichtiger Eckdaten zur Epidemiologie und Pathophysiologie der Amblyopie. • Darstellung geeigneter Untersuchungsmethoden zur Früherkennung der Amblyopie und amblyogener Faktoren. • Darstellung von Methoden zur Amblyopiebehandlung und Prophylaxe Kursinhalte • Epidemiologie der Amblyopie • Formen der Amblyopie • Störungen bei Amblyopie • Untersuchungsmethoden zur Amblyopiefrüherkennung • Möglichkeiten und Grenzen dieser Methoden • Formen der Amblyopietherapie • Vorteile und Probleme dieser Behandlungsformen • Diskussion im Teilnehmerkreis Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin | Assistenzpersonal | Orthoptistin

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Strabologie/Neuroophthalmologie

Amblyopie - Aufbaukurs: Fallbeispiele und Problemfälle

SN 18

Raum 4 Samstag, 18.03.2017 11:00 - 12:00

Prof. Dr. Michael Gräf (Gießen) | Prof. Dr. Oliver Ehrt (München) Abed Atili (Esslingen) Kursziele • Vermittlung weitergehender Aspekte zur effizienten Amblyopiebehandlung. Kursinhalte • Diagnostik und Therapie bei ein-/beidseitiger Katarakt/Aphakie • Zusatzdiagnostik in unklaren Fällen (Differentialdiagnostik) • Bewertung alternativer Therapien und Statistiken • Diskussion im Teilnehmerkreis • Gerne können auch Fälle aus dem Teilnehmerkreis (nach vorheriger Anmeldung) diskutiert werden.

Max. Anzahl: 52 Mitglied: 20 € Nicht Mitglied: 27 € AAP: 22 € Orthoptistin: 22 €

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin | Assistenzpersonal | Orthoptistin

Wann nützen und wann schaden Prismen?

SN 19

Dr. Ernst Höfling (Ottobrunn) | Dr. Viktoria Bau (Dresden) Kursziele Darstellung von Prismenwirkungen und -nebenwirkungen und von sinnvollen und unnötigen Einsatzmöglichkeiten Kursinhalte Prismen stellen eine bewährte Möglichkeit dar, in ausgesuchten Fällen kleinere Schielwinkel auszugleichen und dadurch Beschwerden zu lindern, eine Operation vorzubereiten oder ggf. vorübergehend zu ersetzen. Wirkung und Nebenwirkung werden dargestellt, Bedenkenswertes aufgeführt und sinnvolle und unsinnige Indikationen auch anhand von Beispielen dargelegt. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/ärztin | Assistenzpersonal | Orthoptistin

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Raum 17 Donnerstag, 16.03.2017 16:45 - 18:30 Max. Anzahl: 80 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 € AAP: 22 € Orthoptistin: 22 €


Strabologie/Neuroophthalmologie

SN 20

Raum 27 Donnerstag, 16.03.2017 09:00 - 10:45 Max. Anzahl: 106 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €

Sprechstunde: Strabologie Prof. Dr. Dorothea Besch (Tübingen) | Prof. Dr. Anja Eckstein (Essen) Kursziele Der Kurs soll die wichtigsten diagnostischen und therapeutischen Strategien bei unklaren, komplexen Schielabweichungen in einem interaktiven Dialog mit den Zuhörern und anhand praktischer Fallbeispiele vermitteln. Kursinhalte Häufig stellen sich in der Praxis oder Klinik Patienten mit zunächst unklaren und komplexen Beschwerden (z.B. Schmerzen, Doppelbilder,Schielen) vor. In diesem Seminar werden solche ‚komplexen‘ Krankheitsbilder aus dem Praxisalltag (u.a. Tolosa-Hunt-Syndrom, Myasthenia gravis, Fusions- bzw. Suppressionsverlust, Duane Retraktionssyndrom, Brown Syndrom, einseitige isolierte Hebungseinschränkung kombiniert mit beidseitiger Licht-Nah-Dissoziation, Auswirkungen von Parkinson etc.), ihre Diagnostik und Differentialdiagnosen anhand ausgewählter Fallbeispiele gemeinsam erarbeitet und das weitere Vorgehen diskutiert. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

SN 21

Raum 17 Mittwoch, 15.03.2017 12:15 - 13:45 Max. Anzahl: 80 Mitglied: 30 € Nicht Mitglied: 40 €

Videothek: Angeborene und erworbene Augenbewegungsstörungen Prof. Dr. Dorothea Besch (Tübingen) | Dr. Thomas Lischka (Hamburg) Kursziele Darstellung angeborener und erworbener Augenbewegungsstörungen, ihrer Differentialdiagnostik und die sich daraus ergebenden therapeutischen Ansätze. Kursinhalte Insbesondere bei den Augenbewegungsstörungen ermöglichen Videodemonstrationen, die Krankheitsbilder und entsprechende therapeutische Verfahren anschaulich darzustellen. Die ausgewählten Videobeiträge zeigen konkrete Beispiele aus dem Praxisalltag, die interaktiv diskutiert werden sollen. Diagnosen, Differentialdiagnosen und therapeutisches Vorgehen von Augenbewegungsstörungen werden demonstriert und gemeinsam diskutiert. Zusätzlich wird die postoperative Nachsorge und Komplikationsmanagement anhand von einzelnen Fällen erörtert. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Strabologie/Neuroophthalmologie

Angeborene Augenbewegungsstörungen

SN 22

PD Dr. Christina Beisse (Leimen) | Dr. Birte Neppert (Lübeck) Kursziele • Kennen angeborener Fehlinnervationssyndrome • Verstehen des Pathomechanismus und des daraus resultierenden klinischen Bildes • Diagnostik und Abgrenzung zu erworbenen Augenbewegungsstörungen • Kennen therapeutischer Optionen

Raum 16 Freitag, 17.03.2017 11:00 - 12:00 Max. Anzahl: 80 Mitglied: 20 € Nicht Mitglied: 27 € Orthoptistin: 20 €

Kursinhalte Angeborene Fehlinnervationssyndrome stellen eine wichtige Differentialdiagnose frühkindlicher Schielformen dar. Ein Innervationsdefizit einerseits und Fehlinnervationen andererseits führen zur Bewegungseinschränkung und zu Synkinesien. Das Erkennen einer solchen angeborenen Augenbewegungsstörung ist wesentlich für die weitere Abklärung und Behandlung. Wir stellen die häufigsten Fehlinnervationssyndrome vor und erläutern im Einzelnen ihre Pathogenese und das daraus resultierende klinische Bild. Das Hauptaugenmerk liegt auf den wichtigsten Schritten der Diagnostik und der Abgrenzung zu erworbenen Augenmuskelparesen. Zur Lernerfolgskontrolle der Teilnehmer wird am Ende des Kurses ein Video-Quiz eingesetzt. Des Weiteren gehen wir auf wesentliche Aspekte der Behandlung ein. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin | Orthoptistin

Myogene Störungen der Augen- und Lidmotorik

SN 23

Dr. Viktoria Bau (Dresden) | Prof. Dr. Bettina K. Wabbels (Bonn) Kursziele Erkennen myogener Ursachen von Ptosis und Augenbewegungsstörungen mit Differentialdiagnose- und therapie Kursinhalte Augenmuskelveränderungen wie Entzündungen, Blutungen, Inkarzerationen, Dystrophien etc. führen zu Motilitätsstörungen der Augen, die häufig schwierig von z.B. neurogenen Motilitätseinschränkungen abzugrenzen sind. Die Differenzierung ist aber von entscheidender Bedeutung zur Vermeidung diagnostischer und/oder therapeutischer Irrwege. Die häufigsten kongenitalen (Fibrose, Brown-Syndrom) und erworbenen myogenen Störungen (u.a. endokrine Orbitopathie, Myasthenie, Muskeldystrophien, Orbitabodenfrakturen) und ihre Diagnostik und Therapie werden mit Fallbeispielen dargestellt. Flussdiagramme und praktische Tipps erleichtern richtige diagnostische und therapeutische Wege. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin in Klinik | Orthoptistin

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Raum 17 Donnerstag, 16.03.2017 09:00 - 10:30 Max. Anzahl: 80 Mitglied: 30 € Nicht Mitglied: 40 € Orthoptistin: 22 €


Strabologie/Neuroophthalmologie

SN 24

Raum 4 Mittwoch, 15.03.2017 16:30 - 18:30

Max. Anzahl: 30 Mitglied: 40 € Nicht Mitglied: 54 €

Kinderophthalmologische und strabologische Untersuchungstechniken - praktische Übungen Prof. Dr. Hermann Schworm (München) | Dr. Roswitha Gordes (Berlin) Kursziele Auffrischung bereits erlernter Techniken sowie Erlernen bislang nicht geläufiger Untersuchungsmöglichkeiten bei Kindern und Schielpatienten. Damit soll der Augenarzt / die Augenärztin in die Lage versetzt werden, kurz, prägnant und zielführend mit Fragestellungen aller Art bei Kindern und Schielpatienten umzugehen, und eine gewisse Scheu, die manchen Augenärzten bei diesem Metier zueigen ist, zu überwinden. Zusätzlich: Anerkennung seitens der KV für die Augenärzte in Bayern im Rahmen der Nachweispflicht der jährlichen Fortbildung im Bereich der Kinderophthalmologie Kursinhalte Es handelt sich um einen betont praktischen Untersuchungskurs, in dem sämtliche wichtigen kinderophthalmologischen und strabologischen Untersuchungsmethoden vorgestellt, erläutert und dann von den Kursteilnehmern selbst ausgiebig durchgeführt und geübt werden können. Während der Übungen werden Hilfestellungen zur korrekten Handhabung der Untersuchungen gegeben und anfallende Fragen beantwortet. Zu den Untersuchungen gehören unter anderem Visusprüfungen bei Kleinkindern, Prüfung der Fixation, Bestimmung der Binoklarfunktionen, Beweglichkeits- und Stellungsprüfungen der Augen, Prismenabdecktest, sowie neuroophthalmologische Untersuchungen wie optokinetischer Nystagmus, Swinging flashlight test, Perimetrie und Pupillentests. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/in | Facharzt/ärztinnen

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Vorderabschnitt

Videothek: Vorderabschnitte

VA 01

Prof. Dr. Gerd U. Auffarth (Heidelberg) | Prof. Dr. Berthold Seitz (Homburg/Saar) Kursziele OP-Möglichkeiten und Komplikationsprofile bei Vorderabschnittserkrankungen. Kursinhalte Videobeiträge mit interaktiver Diskussion: Die operative Augenheilkunde bzw. Ophthalmo-Chirurgie entwickelt sich ständig weiter. Neue OP-Verfahren und Konzepte sind dem nichtoperativ tätigen Kollegen oft nicht mehr vertraut. Trotzdem ist er für die postoperative Nachsorge zuständig. Der Kurs soll mittels Videobeiträgen OP-Verfahren des Vorderabschnittes vorstellen und diskutieren. Neue OP-Techniken, bewährte Verfahren und die damit verbundenen Komplikationen werden analysiert. Der Kurs bietet nicht nur dem konservativen Augenarzt nützliche Informationen, sondern zeigt auch dem operierenden Kollegen, was up to date ist.

Raum 17 Dienstag, 14.03.2017 12:15 - 13:45 Max. Anzahl: 80 Mitglied: 30 € Nicht Mitglied: 40 €

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

Sprechstunde: Hornhaut, Limbus, Bindehaut

VA 02

Prof. Dr. Friedrich E. Kruse (Erlangen) | Prof. Dr. Claudia Redbrake (Alsdorf) Kursziele Ziel ist es, die Teilnehmer über aktuelle wichtige Entwicklungen in Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hornhaut und der Augenoberfläche zu informieren und damit die Behandlung im praktischen Alltag zu verbessern. Der Kurs gibt auch einen Ausblick auf zukünftige Behandlungsmethoden aus Industrie und Forschung. Kursinhalte Der Kurs folgt einer Dreiteilung, die neue medikamentöse Ansätze bei Erkrankungen der Hornhautoberfläche und des trockenen Auges sowie bei infektiösen Erkrankungen darstellt. Im dritten Teil wird dann auf die neueren chirurgischen Verfahren eingegangen. Im Bereich der medikamentösen Therapie gibt es aktuelle Neuerungen z. B. im Bereich der Antiangiogenese und Behandlung von Wundheilungsstörungen. Ausführlich wird auf aktuelle Diagnostik und Therapie des trockenen Auges und der Blepharitis eingegangen. Bei den infektiösen Erkrankungen werden die momentanen Behandlungsschemata dargestellt. Darüber hinaus werden die adjuvante Therapie und das Vorgehen bei Resistenzen beschrieben. Im dritten Teil werden dann die neuen chirurgischen Verfahren vorgestellt. Hier hat sich eine einschneidenden Veränderung vollzogen, so dass insbesondere DSEK und DALK in der Hornhautchirugie zunehmend an Wichtigkeit gewinnen. Das Vorgehen bei diesen Operationen, wie auch deren Ergebnisse und Nachbehandlung werden vorgestellt. Auch hier erfolgt der Ausblick auf die noch zu erwartenden Veränderungen wie z.B. die Endothelzelltransplantation. Darüber hinaus wird die Indikationsstellung, das Vorgehen und die Nachbehandlung bei der UV Vernetzung beim Keratokonus beschrieben. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Raum 16 Donnerstag, 16.03.2017 16:30 - 18:15 Max. Anzahl: 80 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €


Vorderabschnitt

VA 03

Raum 17 Mittwoch, 15.03.2017 11:00 - 12:00 Max. Anzahl: 80 Mitglied: 20 € Nicht Mitglied: 27 €

Pterygium: ein Update über Ätiologie sowie konservative und operative Therapie Prof. Dr. Walter Sekundo (Marburg) | Prof. Dr. Claus Cursiefen (Köln) Kursziele Der Zuhörer wird auf den neusten Kenntnisstand bei der Therapie des Pterygiums gebracht. Kursinhalte Das Pterygium gehört nach wie vor zur wichtigen Routine in der augenärztlichen Praxis. Die neuen molekularbiologischen Erkenntnisse der letzten Jahre haben das Verständnis für die Entstehung und Therapie dieses Krankheitsbildes z. T. modifiziert. Neue, schnellere und patientenfreundlichere OP-Techniken, wie z. B. Fibrinklebung, setzten sich zunehmend durch. Die Rolle der neuartigen Medikamente und der Verwendung von Amnion-Membran wird erläutert. Dieser Kurs wird sowohl den konservativ als auch den operativ tätigen Ophthalmologen auf den neuesten Stand in der Versorgung dieses Leidens bringen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

VA 04

Raum 28 Donnerstag, 16.03.2017 16:45 - 18:30 Max. Anzahl: 104 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €

Episkleritis und Skleritis Prof. Dr. Manfred Zierhut (Tübingen) | Prof. Dr. Uwe Pleyer (Berlin) Kursziele Differenzierung der verschiedenen Skleraerkrankungen und ihre Differenzialdiagnose, Wahl einer effektiven Therapie Kursinhalte Nach einer kurzen Übersicht über Grundlagen und Pathophysiologie der SkleraErkrankungen wird die derzeit gebrauchte Einteilung der verschiedenen Formen erläutert. Im Weiteren werden die für die Diagnostik und Differentialdiagnostik empfehlenswerten Untersuchungsmethoden vorgestellt. Schließlich werden die lokal und systemisch applizierten Medikamente (Antiphlogistica, Immunsuppressiva, Biologica) sowie operative Möglichkeiten besprochen. Es wird den Kursteilnehmern angeboten, Problempatienten vorzustellen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Vorderabschnitt

Differentialdiagnose und Therapie der Konjunktivitis und Blepharitis

VA 05

Prof. Dr. Thomas Reinhard (Freiburg) | Dr. Martin J. Würmeling (Titisse-Neustadt) Kursziele Erkennen und Therapie der unterschiedlichen Erscheinungsformen von Konjunktivitis und Blepharitis.

Raum 15 Freitag, 17.03.2017 14:15 - 15:45 Max. Anzahl: 80 Mitglied: 30 € Nicht Mitglied: 40 €

Kursinhalte Mit Hilfe von klinischen Beispielen sollen die Kursteilnehmer erlernen, die verschiedenen Verlaufsformen einer Konjunktivitis voneinander zu unterscheiden, sie ursächlich zuzuordnen und richtig zu behandeln. Auch auf die Abgrenzung einer Konjunktivitis von Maskeradesyndromen oder Skleritis / Episkleritis soll eingegangen werden. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

Antibakterielle und antivirale Therapie in der Augenheilkunde

VA 06

Raum 26 Dienstag, 14.03.2017 16:30 - 18:15

Prof. Dr. Wolfgang Behrens-Baumann (Göttingen) PD Dr. Philipp Eberwein (Freiburg)

Max. Anzahl: 106

Kursziele Therapieoptimierung der bakteriellen und viralen Infektionen des Auges

Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €

Kursinhalte Anhand exemplarischer Fälle von bakteriellen und viralen Infektionen der verschiedenen Augenabschnitte und ihrer Umgebung werden Entscheidungshilfen für eine rationale Therapie besprochen. Dabei werden Erregerspektrum, Pharmakokinetik, Applikationsart, Nebenwirkungen sowie Therapiedauer einbezogen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Vorderabschnitt

VA 07

Raum 02 Freitag, 17.03.2017 09:00 - 13:00 Max. Anzahl: 20 Mitglied: 140 € Nicht Mitglied: 210 €

Wetlab: Nahttechniken unter dem Mikroskop (Bindehaut, Hornhaut, Sklera) Prof. Dr. Carsten Framme (Hannover) | PD Dr. Helmut Sachs (Dresden) PD Dr. Joachim Wachtlin (Berlin) Kursziele Dieses Operationswetlab richtet sich primär an Anfänger, welche die Grundlagen der traumatologischen Versorgung des vorderen Augenabschnittes im Bereich Hornhaut, Sklera und Iris erlernen wollen. Der Kurs ist in mehrere Abschnitte unterteilt. Nach einer jeweils entsprechenden kurzen, theoretischen Einführung erfolgt das selbständige üben der Techniken am Schweineauge. Dargestellt werden die Instrumentenkunde sowie die verschiedenen Knoten- und Nahttechniken in der Ophthalmochirurgie. Im Detail wird dann auf die adäquate Versorgung der Hornhaut mit Einzelknopfnähten oder fortlaufenden Nähten und insbesondere auf die Behandlung limbusübergreifender Verletzungen eingegangen. Ein weiteres Augenmerk wird auf das Erlernen von Iris-Refixation und der McCannel-Technik bei entsprechenden Traumata gelegt. Zusätzlich wird in diesem Zusammenhang ein kurzer Überblick über die Grundlagen okulärer Zugänge für die Vorderkammer (Parazentese, Tunnelpräparation) und die Verwendung von Viskoelastika als stabilisierendes Agens für eine optimale Nahtversorgung gegeben. Mehrteiliger Kurs 09:00 - 10:30 Uhr | 11:00 - 13:00 Uhr Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Vorderabschnitt

Wetlab: Nahttechniken unter dem Mikroskop (Bindehaut, Hornhaut, Sklera)

VA 08

Raum 02 Mittwoch, 15.03.2017 09:00 - 13:00

Prof. Dr. Hans Mittelviefhaus (Freiburg) | Dr. Marc Töteberg-Harms (Zürich) Kursziele Der Kurs wendet sich an Augenärzte, die noch keine Möglichkeit zu mikrochirugischem Training hatten und Grundlagen der chirurgischen Versorgung der vorderen Augenabschnitte im Bereich von Hornhaut, Bindehaut und Sklera erlernen wollen.

Max. Anzahl: 20 Mitglied: 140 € Nicht Mitglied: 210 €

Theorie und Praxis: 09:00 -10:45 | 11:45 -13:00 Kursinhalte Grundlagen elektiver Eingriffe und der Verletzungsversorgung werden besprochen und bewährte Nahttechniken anschliessend unter Anleitung am Operationsmikroskop an Schweineaugen geübt. Praxisrelevante Situationen, wie der Verschluss eines undichten cornealen Tunnels, die Naht von Verletzungen der Bindehaut oder Limbusregion werden ebenso durchgeführt wie Hornhaut- und Skleranähte. Besonderheiten des Instrumentariums und die Nachbehandlung werden besprochen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in

Wetlab: Nahttechniken unter dem Mikroskop (Bindehaut, Hornhaut, Sklera)

VA 09

Raum 02 Donnerstag, 16.03.2017 09:00 - 13:00

Prof. Dr. Carsten Framme (Hannover) | PD Dr. Helmut Sachs (Dresden) PD Dr. Joachim Wachtlin (Berlin)

Max. Anzahl: 20

Kursziele 2-teiliger Kurs 09:00 - 10:30 Uhr | 11:00 - 13:00 Uhr

Mitglied: 140 € Nicht Mitglied: 210 €

Kursinhalte Dieses Operationswetlab richtet sich primär an Anfänger, welche die Grundlagen der traumatologischen Versorgung des vorderen Augenabschnittes im Bereich Hornhaut, Sklera und Iris erlernen wollen. Der Kurs ist in mehrere Abschnitte unterteilt. Nach einer jeweils entsprechenden kurzen, theoretischen Einführung erfolgt das selbständige üben der Techniken am Schweineauge. Dargestellt werden die Instrumentenkunde sowie die verschiedenen Knoten- und Nahttechniken in der Ophthalmochirurgie. Im Detail wird dann auf die adäquate Versorgung der Hornhaut mit Einzelknopfnähten oder fortlaufenden Nähten und insbesondere auf

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Vorderabschnitt die Behandlung limbusübergreifender Verletzungen eingegangen. Ein weiteres Augenmerk wird auf das Erlernen von Iris-Refixation und der McCannel-Technik bei entsprechenden Traumata gelegt. Zusätzlich wird in diesem Zusammenhang ein kurzer Überblick über die Grundlagen okulärer Zugänge für die Vorderkammer (Parazentese, Tunnelpräparation) und die Verwendung von Viskoelastika als stabilisierendes Agens für eine optimale Nahtversorgung gegeben. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

VA 10

Raum 02 Dienstag, 14.03.2017 14:00 - 18:00 Max. Anzahl: 20 Mitglied: 105 € Nicht Mitglied: 156 €

Wetlab: Nahttechniken unter dem Mikroskop (Bindehaut, Hornhaut, Sklera) Prof. Dr. Hans Mittelviefhaus (Freiburg) | Dr. Marc Töteberg-Harms (Zürich) Kursziele Der Kurs wendet sich an Augenärzte, die noch keine Möglichkeit zu mikrochirugischem Training hatten und Grundlagen der chirurgischen Versorgung der vorderen Augenabschnitte im Bereich von Hornhaut, Bindehaut und Sklera erlernen wollen. Theorie und Praxis 14:00 - 15:45 | 16:15 - 18:00 Kursinhalte Grundlagen elektiver Eingriffe und der Verletzungsversorgung werden besprochen und bewährte Nahttechniken anschließend unter Anleitung am Operationsmikroskop an Schweineaugen geübt. Praxisrelevante Situationen, wie der Verschluss eines undichten cornealen Tunnels, die Naht von Verletzungen der Bindehaut oder Limbusregion werden ebenso durchgeführt wie Hornhaut- und Skleranähte. Besonderheiten des Instrumentariums und die Nachbehandlung werden besprochen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Vorderabschnitt

Wetlab: Nahttechniken unter dem Mikroskop (Bindehaut, Hornhaut, Sklera)

VA 11

Raum 01 Donnerstag, 16.03.2017 09:00 - 13:00

Prof. Dr. Hans Mittelviefhaus (Freiburg) | Dr. Marc Töteberg-Harms (Zürich) Kursziele Der Kurs wendet sich an Augenärzte, die noch keine Möglichkeit zu mikrochirugischem Training hatten und Grundlagen der chirurgischen Versorgung der vorderen Augenabschnitte im Bereich von Hornhaut, Bindehaut und Sklera erlernen wollen.

Max. Anzahl: 20 Mitglied: 140 € Nicht Mitglied: 210 €

Theorie und Praxis: 09:00 -10:45 | 11:45 -13:00 Kursinhalte Grundlagen elektiver Eingriffe und der Verletzungsversorgung werden besprochen und bewährte Nahttechniken anschliessend unter Anleitung am Operationsmikroskop an Schweineaugen geübt. Praxisrelevante Situationen, wie der Verschluss eines undichten cornealen Tunnels, die Naht von Verletzungen der Bindehaut oder Limbusregion werden ebenso durchgeführt wie Hornhaut- und Skleranähte. Besonderheiten des Instrumentariums und die Nachbehandlung werden besprochen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

Wetlab: Chirurgischer Nähkurs

VA 12

Raum 111 Samstag, 18.03.2017 09:00 - 12:00

Dr. Andrej Wolf (Trier) | PD Dr. Babac Ebrahim Mazinani (Aachen) PD Dr. Martin Hermel (Aachen) Kursziele Ein wichtiger Bestandteil der Ophthalmochirurgie ist das Nähen von Haut, Lidern, Sklera, etc. Hierfür ist neben dem Beherrschen entsprechender Nahttechniken, die Kenntnis der verschiedenen Nahtmaterialien und Instrumente unerlässlich. Der Kurs richtet sich ausdrücklich an Anfänger. Der Kurs besteht aus zwei Teilen. Im ersten Teil werden theoretisch verschiedene lidchirurgische Operationsverfahren und die dafür erforderlichen Nahttechniken, Instrumente und Materialien erläutert. Anschließend werden Nahttechniken, Nahtmaterialien und Intrumentenkunde behandelt. Im praktischen Kursteil, werden die theoretisch vermittelten Methoden zunächst an künstlichen Hautmodellen geübt. Hier kommen gängige ophthalmologische Instrumente und Nahtmaterialien zum Einsatz. Sobald die Teilnehmer die grundlegenden Techniken beherrschen, erfolgt der Wechsel zu echter Haut (meistens vom Schwein). Je nach  Kenntnisstand der Teilnehmer werden hier in individueller Betreuung auch komplexere Übungen wie Tumorresektionen, Verschiebeplastiken und einfache Hauttransplantationen durchgeführt. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/ärztin

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Max. Anzahl: 20 Mitglied: 120 € Nicht Mitglied: 180 € urse Die K 14 d VA n u VA12 t den k a x ne habe halt. en In gleich


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VA 13

Raum 28 Dienstag, 14.03.2017 16:30 - 18:15 Max. Anzahl: 104 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €

Grundkurs: Hornhaut- und Bindehautchirurgie Prof. Dr. Dr. Stefan Schrader (Düsseldorf) | Prof. Dr. Constantin Uhlig (Münster) Kursziele Der Kurs richtet sich an Assistenten in der Facharztausbildung, sowie Fachärzte mit dem Ziel einer operativen Ausbildung im Bereich des vorderen Augenabschnitts und soll die Grundlagen zum Einstieg in die Hornhaut- und Bindehautchirurgie vermitteln. Es werden die Prinzipien operativer Maßnahmen und die Wahl der geeigneten OP-Methode in Abbhängigkeit der vorliegenden Pathologie vermittelt. Hierbei werden insbesondere die einzelnen chirurgischen Techniken schrittweise anhand von Videos und Bildern erklärt, kritische Schritte und potentielle Probleme der einzelnen Prozeduren besprochen, sowie Lösungsmöglichkeiten und praktische Tipps für den angehenden Hornhautchirurgen vermittelt. Kursinhalte Pterygium-Chirurgie, Amnionmembrantransplantation, Abrasio, Keratektomie, Chirurgische Notfallversorgung (Hornhautfremdkörper-Entfernung, Versorgung perforierender Hornhautverletzungen und perforierter Hornhaut-Ulcera) Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

VA 14

Raum 111 Samstag, 18.03.2017 13:30 - 16:30 Max. Anzahl: 20 Mitglied: 75 € Nicht Mitglied: 90 € urse Die K 14 d VA n u 2 den VA1 t k n exa alt. habe h In n e gleich

Wetlab: Chirurgischer Nähkurs Dr. Andrej Wolf (Trier) | PD Dr. Babac Ebrahim Mazinani (Aachen) PD Dr. Martin Hermel (Aachen) Kursziele Ein wichtiger Bestandteil der Ophthalmochirurgie ist das Nähen von Haut, Lidern, Sklera, etc. Hierfür ist neben dem Beherrschen entsprechender Nahttechniken, die Kenntnis der verschiedenen Nahtmaterialien und Instrumente unerlässlich. Der Kurs richtet sich ausdrücklich an Anfänger. Der Kurs besteht aus zwei Teilen. Im ersten Teil werden theoretisch verschiedene lidchirurgische Operationsverfahren und die dafür erforderlichen Nahttechniken, Instrumente und Materialien erläutert. Anschließend werden Nahttechniken, Nahtmaterialien und Intrumentenkunde behandelt. Im praktischen Kursteil, werden die theoretisch vermittelten Methoden zunächst an künstlichen Hautmodellen geübt. Hier kommen gängige ophthalmologische Instrumente und Nahtmaterialien zum Einsatz. Sobald die Teilnehmer die grundlegenden Techniken beherrschen, erfolgt der Wechsel zu echter Haut (meistens vom Schwein). Je nach  Kenntnisstand der Teilnehmer werden hier in individueller Betreuung auch komplexere Übungen wie Tumorresektionen, Verschiebeplastiken und einfache Hauttransplantationen durchgeführt. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/ärztin in

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Klinik, Diagnose und Therapie des Trockenen Auges

VA 15

Prof. Dr. Gerd Geerling (Düsseldorf) | Dr. Thomas Kaercher (Heidelberg) Kursziele Vermittlung aktueller Vorstellungen zum Trockenen Auge (Tränenfilmdysfunktion) Kursinhalte Obwohl das Trockene Auge zu den bekanntesten Augenkrankheiten gehört, bereiten die exakte Definition, Diagnostik und Therapie in der täglichen Praxis doch immer wieder Schwierigkeiten. In diesem Kurs werden aktuelle Vorstellungen zur Pathogenese des Trockenen Auges, klinische Erscheinungsbilder, Basisdiagnostik und aktuelle therapeutische Möglichkeiten vermittelt.

Raum 16 Donnerstag, 16.03.2017 14:00 - 15:45 Max. Anzahl: 80 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

Kurs/Symposium: Trockenes Auge und Oberflächenerkrankungen - Aktuelle Ergebnisse aus der Forschungsförderung des Ressort Trockenes Auge und Oberflächenekrankungen des BVA

Max. Anzahl: 80

Prof. Dr. Gerd Geerling (Düsseldorf) | Dr. Thomas Kaercher (Heidelberg)

kostenlos

Kursziele Das Ressort ‚Trockenes Auge und Oberflächenerkrankungen‘ des BVA vergibt seit dem Jahr 2000 den Sicca-Förderpreis. In diesem Symposium stellen ehemalige Preisträger die Ergebnisse ihrer geförderten Projekte und weitere neue klinische und grundlagenwissenschaftliche Erkenntnisse im Bereich der Pathogenese, Diagnostik und Therapie der Volkskrankheit Trockenes Auge vor. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/in | Facharzt/ -ärztin

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VA 16

Raum 15 Freitag, 17.03.2017 12:15 - 13:45

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VA 17

Raum 15 Mittwoch, 15.03.2017 11:00 - 12:00 Max. Anzahl: 80 Mitglied: 20 € Nicht Mitglied: 27 €

Hornhauterkrankungen im Kindesalter Prof. Dr. Jens Martin Rohrbach (Tübingen) | Prof. Dr.Walter Lisch (Hanau) Kursziele Kongenitale Hornhautveränderungen, Hornhautdegenerationen im Kindesalter (z.B. bei kongenitalem Glaukom), Frühmanifestation von Hornhautdystrophien, Entzündungen und Verletzungen der Hornhaut im Kindesalter, korneale Manifestation von Stoffwechselerkrankungen, pädiatrische Keratoplastik Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

VA 18

Raum 27 Mittwoch, 15.03.2017 14:15 - 16:00 Max. Anzahl: 106 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €

Differentialdiagnose entzündlicher Hornhauterkrankungen Prof. Dr. Friedrich E. Kruse (Erlangen) | Prof. Dr. Marcus Knorr (Krefeld) Kursziele Entzündliche Hornhauterkrankungen haben aufgrund der eingeschränkten Reaktionsmöglichkeiten der Hornhaut gegenüber Pathogenen ein oft verwirrendes Erscheinungsbild. Daher ist für eine korrekte Diagnose und wirkungsvolle Therapie eine gute Kenntnis des biomikroskopischen Erscheinungsbildes, der topographischen Gegebenheiten und der zugrunde liegenden pathogenetischen Faktoren von großer Bedeutung, die hier vermittelt wird. Wichtige Etappen auf dem Weg zur korrekten Diagnose sind eine gezielte Anamnese und einfache Zusatzuntersuchungen wie z.B. Vitalfärbungen. Da Ergebnisse weiterführender, abklärender Untersuchungen meistens erst nach einem Zeitintervall verfügbar sind, ist für die schnelle Therapieentscheidung die Blickdiagnose von entscheidender Bedeutung, die anhand von definierten Kriterien erarbeitet wird. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Kontaktlinsenassoziierte Keratitis: Akanthamöben, Pilze, ungewöhnliche Bakterien

VA 19

Raum 28 Dienstag, 14.03.2017 14:00 - 15:45

Prof. Dr. Wolfgang Behrens-Baumann (Göttingen) Dr. Wolfgang Werner (Esslingen)

Max. Anzahl: 80

Kursziele In diesem Kurs wird zunächst das Klinische der KL-assoziierten Keratitis präsentiert: Epidemiologie, KL-Typen, Pathophysiologie, klinisches Bild bei Akanthamöben-, Pilz- und bakterieller Keratitis (wobei letztere häufig durch untypische Erreger verursacht wird und auch oft untypisch aussieht), weitere Diagnostik (Mikrobiologie, Rostocker - HH-Modul) und gezielte Therapie. Im zweiten Teil wird neben Kontrolluntersuchungen eine sorgfältige Hygiene als ausschlaggebend für die Vermeidung von Komplikationen durch KL herausgestellt. Untersuchungen belegen, dass diese nur begrenzt durchgeführt werden. Aufklärung darüber ist eine wichtige Aufgabe für den Augenarzt. Es wird deshalb auf die geforderte Wirkung von KL-Pflegemitteln auf verschieden Mikroorganismen eingegangen. Behördliche Anforderungen dazu, deren gesetzliche Grundlagen und der Umgang damit werden besprochen.

Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin in Klinik Niedergelassene/r Arzt/ärztin

Sprechstunde: Rotes Auge für Fortgeschrittene

VA 20

Raum 18 Freitag, 17.03.2017 14:15 - 15:45

Prof. Dr. Elisabeth M. Messmer (München) Dr. Elisabeth Frieling-Reuss (München) Kursziele Anleitung zur Diagnostik und Therapie problematischer Krankheitsbilder

Max. Anzahl: 80

Kursinhalte An Fallbeispielen werden wichtige Differenzialdiagnosen, diagnostische Maßnahmen sowie therapeutische Konzepte bei ausgewählten Bindehauterkrankungen dargestellt. Bakterielle, virale und allergische Konjunktivitiden, vernarbende Bindehautprozesse, Keratokonjunktivitis sicca, Bindehautbeteiligung bei Systemerkrankungen sowie Neoplasien der Bindehaut sind Themen dieser Sprechstunde. Gerne können Problemfälle aus der Praxis anhand mitgebrachter Bilder im Rahmen des Kurses diskutiert werden. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Mitglied: 30 € Nicht Mitglied: 40 €


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VA 21

Raum 28 Freitag, 17.03.2017 09:00 - 10:30 Max. Anzahl: 104 Mitglied: 30 € Nicht Mitglied: 47 €

Sprechstunde: Hornhaut - Diagnostik und Basistherapie Prof. Dr. Gerhard K. Lang (Ulm) | Prof. Dr. Hans Eberh. Völcker (Heidelberg) Kursziele Erkennen und Einschätzen von spaltlampenmikroskopischen Hornhautbefunden Diagnosesicherung als Basis für notwendige Therapie. Kursinhalte Es wird ein breites Spektrum von praxisrelevanten Hornhauterkrankungen in unterschiedlichen Stadien anhand von Beispielen dargestellt: Hornhautoberflächenerkrankungen, Infektionen, kongenitale Anomalien, dystrophische, degenerative, immunologische und toxisch-traumatische Erkrankungen. Es werden Krankheitsbilder vorgestellt, bei denen der Augenarzt im Sinne einer Blick-Diagnose die richtungsweisende Diagnose für die Augen wie auch für die Allgemeinerkrankung stellt. Tipps und Tricks werden ebenso weitergegeben wie der zielgerichtete Einsatz von zusätzlichen Untersuchungsmethoden (Vitalfarbstoffe, Vorderabschnitts OCT, Hornhautendothelzellkamera, konfokale Mikroskopie, Pachymetrie, Topographie, Mikroskopie am Arbeitsplatz). Es werden ganz bewusst auch neue Krankheitsbilder gezeigt aus der Nachbehandlung von Keratoplastik-, DMEK-, LASIK/LASEK- , Cross linking-Patienten sowie frische postoperative Befunde, um hier auch die Diagnosestellung, Diagnosesicherung und Berücksichtigung der Differentialdiagnose sowie die notwendigen therapeutischen Konsequenzen zu erörtern. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

VA 22

Raum 27 Dienstag, 14.03.2017 14:15 - 16:00 Max. Anzahl: 106 Mitglied: Nicht Mitglied: AAP: Orthoptistin:

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Hornhautinfektionen: Differenzialdiagnose und Therapie Prof. Dr. Thomas Reinhard (Freiburg) | Prof. Dr. Elisabeth M. Messmer (München) Kursziele Erkennen der Ursachen und optimierte Therapie bei Hornhautinfektionen. Kursinhalte Die hauptsächlichen Ursachen einer Hornhautinfektion, also Bakterien, Pilze, Viren, aber auch Protozoa (beispielsweise Akanthamöben) werden besprochen. Anhand klinischer Beispiele werden pragmatische differentialdiagnostische Hinweise gegeben. Darüber hinaus sollen konservative, aber auch operative therapeutische Möglichkeiten vorgestellt werden. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin | Assistenzpersonal | Orthoptistin

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Oberflächenerkrankungen der Kornea: Differentialdiagnose und Therapien

VA 23

Prof. Dr. Thomas Reinhard (Freiburg) | Prof. Dr. Berthold Seitz (Homburg/Saar) Kursziele Verbesserung von Differentialdiagnose und -therapie von Oberflächenerkrankungen der Kornea.

Raum 112 Freitag, 17.03.2017 09:00 - 10:30 Max. Anzahl: 106 Mitglied: 30 € Nicht Mitglied: 40 €

Kursinhalte Eine Vielzahl von Erkrankungen kann zu Oberflächenstörungen der Kornea und der Konjunktiva führen. Im Einzelnen sind dies Degenerationen, Dystrophien, Lidalterationen, Sensibilitätsstörungen, die Blepharokeratokonjunktivits, immunologische Erkrankungen der Augenoberfläche, die Limbusdefizienz und die Limbusinsuffizienz. Es werden Hinweise gegeben, wie die verschiedenen Ursachen der Oberflächenstörungen voneinander unterschieden werden können und welche spezifischen therapeutischen Möglichkeiten zur Verfügung stehen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

Limbusstammzellinsuffizienz Klinisches Bild, Diagnose und Therapie

VA 24

Raum 110 Samstag, 18.03.2017 13:30 - 15:15

Prof. Dr. Martin Grüterich (München) | Prof. Dr. Daniel Meller (Jena) Kursziele In dem Kurs soll das Konzept der Besonderheiten der Limbusstammzellen anhand von Bildmaterial erörtert werden. Ursachen, Einteilung sowie das diagnostische Vorgehen bei Limbusstammzellinsuffizienz soll anhand von Beispielen präsentiert werden. Therapeutsche Optionen sollen unter Zuhilfenahme von Videomaterial demonstriert und mit dem Auditorium diskutiert werden. Das Krankheitsbild der Limbusstammzellinsuffizienz bereitet im klinischen Alltag oft Schwierigkeiten bei der Diagnostik sowie der daraus folgenden Therapieempfehlung. Die therapeutischen Optionen umfassen die superfizielle Keratektomie mit oder ohne Amniontransplantation, die autologe und homologe Limbusstammzelltransplantation. Zukünftige Therapiemöglichkeiten stellen die Anreicherung und anschließende Transplantation von Limbusstammzellen dar. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Max. Anzahl: 56 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €


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VA 25

Raum 28 Freitag, 17.03.2017 11:00 - 12:00 Max. Anzahl: 104 Mitglied: 20 € Nicht Mitglied: 27 €

Fuchs Dystrophie: Erkennen, natürlicher Verlauf, medikamentöse Therapie, wie Kataraktoperation und wann welche Transplantation? Prof. Dr. Claus Cursiefen (Köln) | PD Dr. Philip Maier (Freiburg) Kursziele Die Fuchs Dystrophie ist mit einer Inzidenz von 1.2000 bei älteren Menschen die Hauptindikation zur Hornhauttransplantation und hat wichtige Implikationen auch für die Kataraktchirurgie. Der Kurs stellt zunächst die typischen Diagnosekriterien der Fuchs Dystrophie und den natürlichen Verlauf dar. Was kann man zur Prophylaxe der Progression tun und wie diese Quantifizieren? Welche Geräte werden dazu benötigt? Anschliessend wird die Frage erörtert, wann die Fuchs Dystrophie Probleme bei Kataraktoperationen verursachen kann, wie man diese minimieren und therapieren kann und wann eine Transplantation nötig wird. Wann macht eine Triple-Operation Sinn? Wie berechnet man die IOL bei Hornhautödem und wie bei Triple-Operatin? Welche IOL-Typen machen Sinn? Die Nachsorge nach Kataraktoperaionen bei Fuchs und nach DMEK/DSAEK wird ebenfalls diskutiert. Das Management typischer postoperativer Komplikationen nach DMEK/DSAEK wie zystoides Makulaödem und Transplantatdehiszenz werden dargestellt. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Hornhaut-Dystrophien: Differentialdiagnose und Therapiestrategien

VA 26

Raum 28 Donnerstag, 16.03.2017 14:15 - 16:00

Dr. Johannes Stammen (Solingen) | PD Dr. Klaus Schmitz (Biberach) Kursziele Systematik der epithelialen, Grenzmembran-, stromalen und endothelialen Hornhaut-Dystrophien unter klinischen Gesichtspunkten unter Berücksichtigung genetischer und histologischer Aspekte sowie Ausblick auf adäquate Therapiestrategien

Max. Anzahl: 104 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €

Kursinhalte Die unterschiedlichen Hornhautdystrophien des Epithels (z.B. Meesmann, Map-dotfingerprint), der vorderen Grenzmembran (z.B. Reis-Bücklers, Thiel-Behnke), die in der Literatur immer noch nicht einheitlich klassifizierten Bröcklige und Gittrige Dystrophien, die Dystrophien des Stromas (z.B. Makuläre Dystrophie, Kristalline Dystrophie nach Schnyder) und des Endothels (z.B. Posteriore polymorphe Dystrophie nach Schlichting, Fuchs‘sche Dystrophie) werden klassifiziert, klinisch vorgestellt und differentialdiagnostisch abgegrenzt. Differentialdiagnostisch klinische Hornhauteinlagerungen NICHT dystropher Genese (z.B. bei Stoffwechselerkrankungen) werden diesen gegenübergestellt. In Abhängigkeit der Dystrophieform, des klinischen Befundes, des Beschwerdebildes und der zu erwartenden Rezidivgeschwindigkeit werden zu Verfügung stehende Therapiealternativen diskutiert. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

Stadiengerechte Therapie des Keratokonus

VA 27

Raum 19 Donnerstag, 16.03.2017 14:15 - 16:00

PD Dr. Philip Maier (Freiburg) | Dr. Dorothea Kuhn (Riedlingen) Prof. Dr. Berthold Seitz (Homburg/Saar) Kursziele Die Kursteilnehmer sollen in die Lage versetzt werden, alle Patienten mit Keratokonus bezüglich des am besten geeigneten Behandlungsverfahrens unter Berücksichtigung aller Vor- und Nachteile beraten können. Kursinhalte In diesem Kurs sollen neben aktuellen Erkenntnissen zu Pathogenese und Epidemiologie auch diagnostische Möglichkeiten zur Erkennung und Einteilung des Keratokonus dargestellt werden. Das Hauptaugenmerk soll dann auf neu entwickelte sowie auf alt bewährte Therapiemöglichkeiten in Bezug auf das Stadium des Keratokonus gelegt werden. Hierbei werden von der Kontaktlinsenanpassung über Crosslinking und Intacs bis zur tiefen anterioren lamellären und perforierenden Keratoplastik alle Behandlungsverfahren mit Indikationsbereich, Behandlungsablauf und Nachsorge sowie mögliche Komplikationen vorgestellt und kritisch diskutiert. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Max. Anzahl: 80 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €


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VA 28

Raum 4 Donnerstag, 16.03.2017 11:00 - 12:00 Max. Anzahl: 52 Mitglied: 20 € Nicht Mitglied: 27 €

Tumoren der Bindehaut PD Dr. Lothar Krause (Dessau) | Prof. Dr. Karin U. Löffler (Bonn) Kursziele Im Bereich der Konjunktiva können verschiedene benigne und maligne Tumoren auftreten. In diesem Kurs sollen beispielhaft die wichtigsten Differentialdiagnosen, Therapien und Nachsorge-Algorithmen besprochen werden. Das maligne Melanom der Bindehaut ist ein sehr seltener Tumor, der auf Grund seiner Wachstums- und Metastasierungsmöglichkeiten häufig rezidiviert und metastasiert. Dargestellt werden verschiedene klinische Manifestationen, auch in Abgrenzung zu gutartigen Nävi, sowie die chirurgischen Möglichkeiten und die adjuvanten Therapien wie Nachbestrahlung oder lokale Chemotherapie. Melanome der Bindehaut können lymphogen und hämatogen metastasieren. Ebenso können Tumorzellen durch den Abrieb auf Grund des Lidschlages in die ableitenden Tränenwege und damit in den Nasen-Rachenraum gelangen. Es bilden sich hier sogenannte Abtropfmetastasen. Ferner können an korrespondierender bulbärer und tarsaler Bindehaut Abklatschmetastasen entstehen. Eine weitere maligne Bindehautveränderung ist das Plattenepithel-Karzinom und – als dessen Vorstufe – die conjunctivale/corneale intraepitheliale Neoplasie (CIN). Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

VA 29

Raum 19 Dienstag, 14.03.2017 11:00 - 12:00 Max. Anzahl: 80 Mitglied: 20 € Nicht Mitglied: 27 €

Crosslinking der Hornhaut: Wann, wie und warum? Prof. Dr. Claus Cursiefen (Köln) | Prof. Dr. Daniel Kook (dortmund) Kursziele Darstellung des aktuellen Stands der kornealen Crosslinkingbehandlung Kursinhalte Der Zuhörer soll anschliessend informiert sein über 1. die Indikationen zum kornealen Crosslinking, 2. die Technik des Crosslinkings, 3. Nachsorge, 4. Komplikationsmagement und - vermeidung sowie 5. neue Ansätze zum Einsatz des kornealen Crosslinkings z.B. bei Keratitiden. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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DMEK - Technik und Komplikationsmanagement

VA 30

Prof. Dr. Claus Cursiefen (Köln) | PD Dr. Philip Maier (Freiburg) Kursziele Ziel des Kurses ist es, die aktuellen Techniken der DMEK und (UT)-DSAEK zur Therapie von Endothelerkrankungen der Hornhaut darzustellen. Neben dem detaillierten intraoperativen Ablauf, sollen intra- und frühpostoperativ auftretende Komplikationen und deren Management sowie die postoperative Nachsorge besprochen werden. Ein weiteres wichtiges Thema soll die Frage der kombinierten oder sequentiellen Kataraktoperation bei Patienten z.B. mit Fuchsscher Endotheldystrophie sein. Desweiteren wird ausführlich über den Zeitpunkt der OP-Indikation gesprochen. Kursinhalte Erkrankungen der Endothelzellschicht der Hornhaut stellen eine häufige Indikation zur Durchführung einer perforierenden Keratoplastik dar. Diese galt lange Zeit als Goldstandard zur Therapie isolierter endothelialer Hornhauterkrankungen. In den letzten Jahren erlebten posteriore lamelläre Keratoplastiktechniken eine Renaissance. Das Konzept der posterioren lamellären Keratoplastik besteht darin, gezielt die betroffene Endothelzellschicht zu ersetzen und dabei möglichst die nicht betroffenen Stroma und Epithelschichten in ihrer Struktur unangetastet zu lassen. Die besondere Herausforderung bei der DMEK Chirurgie liegt einerseits in der schonenden Präparation des Endothel Descemet Komplexes und anderseits in der wenig manipulativen intraoperativen Ausbreitung und Zentrierung. Derzeit befindet sich die DMEK in vielen Kliniken noch in der ‚Erprobungsphase‘.Im Rahmen des Vortrages werden alle Teilschritte der DMEK detailliert betrachtet, mit Videosequenzen verdeutlicht und besprochen werden. Gesondert wird auch auf die verschiedenen Dissektionstechniken der Descemet Membran eingegangen werden. Ebenso werden operationstechnische Besonderheiten, die eine gesonderte Strategie erfordern, wie DMEK bei Aphakie, bei Buphthalmus oder hochmyopen Augen angesprochen werden. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Raum 17 Donnerstag, 16.03.2017 11:00 - 12:00 Max. Anzahl: 80 Mitglied: 20 € Nicht Mitglied: 27 €


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Raum 111 Freitag, 17.03.2017 14:15 - 15:45 Max. Anzahl: 42 Mitglied: 30 € Nicht Mitglied: 40 €

Keratoplastik: Stadiengerechte Indikation, Operationsoptionen und individuelle postoperative Nachsorge Dr. Lars Zumhagen (Castrop - Rauxel) | Prof. Dr. Berthold Seitz (Homburg/Saar) Ziele Vermitteln von theoretischen und praktischen Kenntnissen der Keratoplastikversorgung zur Sicherung einer patientenorientierten Beratung und Therapie Kursinhalte 1. Visusrelevante Hornhautveränderungen die eine Keratoplastik bedürfen. Welche Hornhautschicht ist betroffen? Welche Therapieoption hat man? Muß es immer eine Keratoplastik sein? 2. Auf den richtigen Zeitpunkt kommt es an. Wann, welche Keratoplastiktechnik? 3. Patientenvorbereitung auf die anstehende Keratoplastik. Was ist bei Hochrisiko-KPL-Patienten zu beachten? 4. PKP / DALK / DSAEK / DMEK. Wann ist was indiziert? 5. Auf was muss ich bei der postoperativen Nachsorge achten? Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

VA 32

Raum 15 Samstag, 18.03.2017 16:00 - 17:45 Max. Anzahl: 80 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €

Einsatz von torischen Intraokularlinsen Dr. Stephan Kohnen (Aachen) | Dr. Josef Wolff (Heppenheim) Kursziele Anleitung zur Indikationsstellung, präoperativer Diagnostik und Implanation von torischen Intraokularlinsen, sowohl als rein refraktive Massnahme, als auch im Rahmen der Kataraktchirurgie Kursinhalte Im Rahmen der refraktiven Chirurgie werden zunehmend linsenchirurgische Verfahren entwickelt. Dabei kommen auch torische Mono- und Multifokallinsen zum Einsatz. Auch in der Kataraktchirurgie wird ein linsenchirurgischer Eingriff vermehrt refraktivchirurgisch genutzt. In diesem Kurs wird speziell eingegangen auf: • Indikationsstellung, • Erwartungshaltungen und Aufklärungsgespräch, • Erforderliche präoperative Diagnostik, • Darstellung der Linsentypen, • Tipps ,Tricks und Details bei der Implantation, • Postoperative Nachbetreuung von torischen Mono- und Multifokallinsen. Entsprechende praxisorientierte Ratschläge werden in dem Kurs erörtert. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Pathognomonische Linsentrübungen ein Blick über den Tellerrand der Katarakt hinaus

VA 33

Prof. Dr. Jens Martin Rohrbach (Tübingen) | Prof. Dr. Peter Szurman (Sulzbach)

Raum 2 Freitag, 17.03.2017 11:00 - 12:00 Max. Anzahl: 360

Kursziele Einordnung von Linsentrübungen aufgrund des Trübungsmusters. Kursinhalte Angesichts der großartigen Erfolge der Kataraktchirurgie besteht die Gefahr, dass eine Linsentrübung fast nur noch nach ihrer Quantität, welche für die Stellung der Operationsindikation meist entscheidend ist, aber nur noch bedingt oder gar nicht mehr nach ihrer Qualität beurteilt wird. Dabei liefert das Trübungsmuster der Linse gar nicht so selten Hinweise auf eine vorausgegangene okuläre Erkrankung oder eine assoziierte Systemerkrankung, die mitunter noch gar nicht bekannt ist. Es werden Linsentrübungen vorgestellt, welche spaltlampenmikroskopisch relativ pathognomonisch sind und unter Umständen zu weiteren ophthalmologischen oder allgemein medizinischen Untersuchungen Anlass geben sollten. Spontanverlauf, operationstechnische Besonderheiten und, soweit bekannt, Vorstellungen zur Pathogenese der jeweiligen Linsentrübung werden angesprochen.

Mitglied: 20 € Nicht Mitglied: 27 €

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

Wetlab I : Phakoemulsifikation für Anfänger, Theoretische Einführung und Praxis

VA 34

Raum 15 Donnerstag, 16.03.2017 09:00 - 15:45

Dr. Stephan Kohnen (Aachen) | Dr. Alfredo Ferrer Ruiz (Denia)

Max. Anzahl: 22

Kursziele Vermittlung von Grundkenntnissen zur Durchführung der Phakoemulsifikation Theorie und Praxis: 09:00 - 11:45 Uhr (Theorie in Raum 15) | 14:00 - 15:45 Uhr (Praxis in Raum 01)

Mitglied: 180 € Nicht Mitglied: 270 € urse Die K 37 d VA n u 4 n VA3 t k de n exa alt. habe h In n e gleich

Kursinhalte • Schnittführungen, Schnittgrößen und deren Bedeutungen • Vertiefung und Stabilisierung der Vorderkammer, Viskoelastika • Pupillenerweiterung, Irisspreizhaken • Hydrodissektion, Hydrodelineation und Kernaufbereitung • Linsentypen und Implantationsverfahren • Vorgehensweise bei kompliziertem Operationsverlauf • Vermeidung von Nachstar, Kapselfibrose und Linsendezentrierung Im praktischen Teil werden die obigen Themenblöcke schrittweise erarbeitet. Der Kurs ist ausgerichtet auf Ärzte, die die Phakoemulsifikation erlernen möchten. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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VA 35

Raum 3 Freitag, 17.03.2017 16:15 - 17:45 Max. Anzahl: 234 Mitglied: 30 € Nicht Mitglied: 40 €

Sprechstunde: Komplikationen der linsen-refraktiven Chirurgie und deren Management PD Dr. Stephan Kremmer (Essen) | Dr. Werner Bachmann (Aschaffenburg) Kursziele Darstellung und Diskussion der intra- und postoperativen Komplikationen der refraktiven Linsenchirurgie Kursinhalte Aufgrund einer rasanten Entwicklung im Bereich der phaken Intraokularlinsen aber auch IOLs für refraktiven Linsenaustausch (multifokale, asphärische, torische etc.) wird der Schwerpunkt der diesjährigen Sprechstunde die linsen-assozierte Problematik angehen. Alle gängigen Implantattypen werden erläutert. Die Zuhörer werden lernen, Früh- und Spätkomplikationen rechtzeitig zu erkennen und eine gezielte Therapie einzuleiten. Entscheidungshilfen für die präoperative Beratung werden unter Zuhilfenahme der eigenen Studien angeboten und erläutert. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Raum 01 Freitag, 17.03.2017 11:00 - 15:45 Max. Anzahl: 20 Mitglied: 120 € Nicht Mitglied: 180 €

Wetlab: Phakoemulsifikation für Fortgeschrittene Prof. Dr. Wolfgang Heider (München) | Prof. Dr. Gerd U. Auffarth (Heidelberg) Kursziele Der Kurs stellt in Theorie und Praxis die klassischen Probleme des fortgeschrittenen Operateurs dar. Theorie und Praxis: 11:00 - 12:30 Uhr | 14:15 - 15:45 Uhr Kursinhalte Zunächst werden die Mitglieder der Faculty an Videobeispielen ihre bevorzugte eigene Technik erläutern. Die Frage der Verhütung und Induktion von Astigmatismus wird detailliert erläutert. Sodann werden geeignete Techniken für schwierige Ausgangssituationen wie harte Linse, mature und hypermature Katarakt, enge Pupille, Synechien und voroperierte Augen dargestellt. Dabei wird das optimale Vorgehen sowohl theoretisch an Diapositiven erläutert als auch in Form praktischer Fallbeispiele als Video demonstriert. Schließlich sollen die Vermeidung und das Management klassischer Komplikationen wie zum Beispiel Kapselruptur, Zonulaabriss, Kernverlust, IOL-Luxation und expulsive Blutung besprochen werden. Der Kurs wendet sich an fortgeschrittene Phakooperateure. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Wetlab II - Praxis: Phakoemulsifikation für Anfänger, Theoretische Einführung und Praxis Dr. Josef Wolff (Heppenheim) | Dr. Astrid Leuer (Havixbeck)

VA 37

Raum 01 Donnerstag, 16.03.2017 16:30 - 18:15 Max. Anzahl: 22

Kursziele Vermittlung von Grundkenntnissen zur Durchführung der Phakoemulsifikation

Mitglied: 180 € Nicht Mitglied: 270 €

Theorie und Praxis 09:00 - 11:45 Uhr (Theorie in Raum 15) 16:30 - 18:15 Uhr (Praxis in Raum 01)

urse Die K 37 d VA n u VA34 t den k a x ne habe halt. en In gleich

Kursinhalte • Schnittführungen, Schnittgrößen und deren Bedeutungen • Vertiefung und Stabilisierung der Vorderkammer, Viskoelastika • Pupillenerweiterung, Irisspreizhaken • Hydrodissektion, Hydrodelineation und Kernaufbereitung • Linsentypen und Implantationsverfahren • Vorgehensweise bei kompliziertem Operationsverlauf • Vermeidung von Nachstar, Kapselfibrose und Linsendezentrierung Im praktischen Teil werden die obigen Themenblöcke schrittweise erarbeitet. Der Kurs ist ausgerichtet auf Ärzte, die die Phakoemulsifikation erlernen möchten. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Raum 18 Samstag, 18.03.2017 12:15 - 13:15 Max. Anzahl: 80 Mitglied: 30 € Nicht Mitglied: 40 €

Videothek: Kataraktchirurgie Dr. Stephan Kohnen (Aachen) | Dr. Frank Sachers (Aarau / Schweiz) Kursziele Ziel des Kurses ist es, die Teilnehmer sowohl mit grundlegenden als auch fortgeschrittenen Techniken der Kataraktoperation und IOL-Implantation vertraut zu machen. Mit Hilfe von Videofilmen sollen an klinischen Beispielen Tricks und Details bei schwierigen Fällen und bei Komplikationen nach Kataraktoperationen dargestellt werden. Kursinhalte Videoseminar mit Diskussion. In dem Kurs werden Operationsverfahren durch mehrere kurze Videobeiträge dargestellt. Der Schwerpunkt liegt auf der Vermittlung der eigenen operativen Technik in Form praktischer Fallbeispiele mit anschließender Diskussion. Theoretische Details werden nur kurz angesprochen. Der Kurs wird in 2 Abschnitte unterteilt: 1. Technik der no-stich clear-cornea Phakoemulsifikation 2. Kataraktoperation und IOL-Implantation bei schwieriger Ausgangssituation (harter Kern, enge, synechierte Pupille, Secclusio pupillae, Cataracta intumescens und matura, subluxierte Linse und Intraokularlinse, traumatische Katarakt, kombinierte Operationen) sowie Kataraktoperationen und IOL-Implantation bei Säuglingen und Kleinkindern. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Videothek: Managment von schwierigen Situationen bei der Katarakt OP

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Raum 110 Donnerstag, 16.03.2017 12:15 - 13:45

Prof. Dr. Burkhard Dick (Bochum) | Dr. Thoralf Wecke (Schönebeck) Kursziele Ziel der Veranstaltung ist das Aufzeigen verschiedener Lösungswege einschließlich deren Vor- und Nachteile bei schwieriger Ausgangssituation bzw. intraoperativer Komplikation.

Max. Anzahl: 56 Mitglied: 30 € Nicht Mitglied: 40 €

Anhand von realen Operationsfilmen wird unter anderem auf der Basis der Ausgangssituation wie intumescente weiße Katarakt, steinharte Linse, hohe Myopie bzw. Hyperopie mit flacher Vorderkammer, enge Pupille oder Zustand nach Implantation einer phaken Intraokularlinse als auch bei intraoperativen Komplikationen wie Vorderkapseleinriss, Zonulolyse, Iris- und/oder Glaskörpervorfall oder Corneal wo und burn ein strukturiertes Vorgehen zum Lösen der jeweiligen Problematik aufgezeigt werden. Die Videothek richtet sich an alle Kolleginnen und Kollegen, die peri- oder intraoperativ mit der Kataraktchirurgie Kontakt haben. Außer sehr routinierten Kataraktoperateuren sollte jeder Teilnehmer von den Tipps und Tricks profitieren. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

Minisymposium: Femtolaser in der Kataraktchirurgie: Pro und Contra Prof. Dr. Ekkehard Fabian (Rosenheim) | Prof. Dr. Claus Cursiefen (Köln) Prof. Dr. Burkhard Dick (Bochum) | Dr. Josef Wolff (Heppenheim)

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Raum 16 Mittwoch, 15.03.2017 16:30 - 18:15 Max. Anzahl: 80

Kursziele 2015 wurden weltweit 20 Mio Katarakte operiert. 2015 wurden in Deutschland 900000 Katarakte operiert, davon 1,5% mittels FLACS. Goldstandard ist die U/S Phako-Emulsifikation sowohl in Bezug auf Ergebnisse und Ökonomie. U/Schall Probleme: „corneal burn“, Schädigung des HH-Endothels und die Kapselruptur treten sehr selten auf (0,05%). Die FS-Lasersysteme haben bei der Bildgebung, in der Applikation und der Energie der Laserspots große Unterschiede und sind bei ihrem Vergleich zu beachten. Probleme: inkomplette Rhexis, zu geringe Fragmentationswirkung sowie längere OP-Zeiten sind z.T. gelöst bzw. scheinen lösbar. Die benannten Vorteile wie hohe Sicherheit, Präzision und Reproduzierbarkeit zeigen klinisch eine unsichere Bestätigung. Nachteilig bleibt die hohe ökonomische Last. Ergebnisse von Studien, Ausweitung der Indikation des FS-Laser Einsatzes, der Umgang mit den ökonomischen Gegebenheiten und ein Ausblick in zukünftige Nachhaltigkeit der Technologie werden diskutiert. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin

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Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €


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Raum 8a Donnerstag, 16.03.2017 11:00 - 12:00 Max. Anzahl: 30 Mitglied: 20 € Nicht Mitglied: 27 €

Epibulbäre Tumoren - von der Klinik zur Diagnose Prof. Dr. Klaus-Peter Steuhl (Essen) | Prof. Dr. Jens Martin Rohrbach (Tübingen) Prof. Dr. Anja Eckstein (Essen) Kursziele Vermittlung der diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten bei epibulbären Tumoren Kursinhalte An keiner anderen Stelle des Körpers ist das Tumorspektrum derartig vielfältig wie im epibulbären Bereich. Im Rahmen des Kurses wird ein allgemeiner Überblick über die Tumoren der Orbita, der Lider und der Konjunktiva gegeben. Dabei wird im Wesentlichen die Diagnostik und die Einordnung typischer Symptome besprochen. Anhand verschiedener beispielhafter Entscheidungswege werden die wichtigsten Differenzialdiagnosen aufgezeigt. Empfehlungen für zusätzliche Untersuchungen bei vermeintlich sicherer CT-/NMR-Diagnose werden gegeben. Abschließend werden neue Therapiestrategien bei den verschiedenen Tumorformen besprochen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistenten/-in | Facharzt-/ärztin

VA 42

Raum 17 Donnerstag, 16.03.2017 14:15 - 16:00 Max. Anzahl: 80 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €

Lidtumoren: Differenzialdiagnose, Therapie und Nachsorge Prof. Dr. Wolfgang E. Lieb (Karlsruhe) Prof. Dr. Claudia Auw-Hädrich (Freiburg) Kursziele Neben entzündlichen Erkrankungen spielen Neoplasien im Bereich der Lider, Tränenwege und Hautanhangsgebilde eine wichtige klinische Rolle. Sowohl angeborene, als auch erworbene Veränderungen werden beobachtet. Das Spektrum reicht von gutartigen Zysten und epithelialen Tumoren bis zu invasiv wachsenden Tumoren. Nach einer systematischen Darstellung der unterschiedlichen Läsionen, die in der Periorbitalregion vorkommen können, werden Grundzüge der Therapie besprochen anhand von Fallbeispielen exemplarisch mit den Zuhörern die Differentialdiagnose und Therapieoptionen diskutiert. Die klinisch-histopathologischen Korrelationen werden, wo sie eine Bedeutung für Verständnis der Diagnose und Konsequenzen für die einzuleitende Therapie haben, besprochen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Basalzellkarzinom - aktuelle Leitlinien und neue Behandlungsoption

VA 43

Raum 17 Samstag, 18.03.2017 13:30 - 15:15

Dr. Vinodh Kakkassery (Bochum) | Prof. Dr. Ludwig M. Heindl (Köln) Kursziele Vermittlung der aktuellen Leitlinien sowie neuster Behandlungsoptionen beim periokulären Baselzellkarzinom Kursinhalte Auf dem Gebiet der Behandlung des Basalzellkarzinoms hat sich in neuster Zeit mit erfolgten bzw. anstehenden Zulassungen von Chemotherapeutika einiges getan. Ebenso sind zu der Erkrankung neue S2 Leitlinien unter Federführung der Deutschen Krebsgesellschaft sowie der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft formuliert worden. Ziel ist eine übersichtliche &acute;State-Of-The-Art&acute;Darstellung des Krankheitsbildes sowie der vielfältigen Therapieoptionen. Im Kurs erfolgt zu Anfang die histologische Einbettung der unterschiedlichen Basaliom-Formen und die prognostische Konsequenz daraus. Im Folgenden werden die neuen S2 Leitlinien in einer übersichtlichen Form vorgestellt. Im Anschluss werden in einer virtuellen Tumorkonferenz Fallbeispiele und mögliche Therapieoptionen dargestellt und mit dem Auditorium zudem die wichtige Therapieerfolgskontrolle diskutiert. Ein besonderer Fokus liegt auf den Entscheidungskriterien für eine chirurgischen Therapie, eine systemische Chemotherapie oder eine Strahlentherapie, aber auch auf den Empfehlungen zur interdisziplinären Versorgung von Patienten mit einem periokulären Basalzellkarzinom. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Max. Anzahl: 80 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €


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VA 44

Raum 26 Freitag, 17.03.2017 11:00 - 12:00 Max. Anzahl: 106 Mitglied: 20 € Nicht Mitglied: 27 €

Lymphomerkrankungen des Auges – Diagnostik und Therapie Dr. Vinodh Kakkassery (Bochum) | Prof. Dr. Heinz Carsten (Münster) Kursziele Adäquate Diagnostik und Therapie von Lymphomerkrankungen des Auges Kursinhalte Es wird eine übersichtliche Darstellung sämtlicher Lymphomerkrankungen okulärer Strukturen angeboten. Dies schließt orbitale, konjunktivale, sowie auch die intraokuläre Lymphome mit ein. In der allgemeinen Übersicht wird die systematische Einbettung der einzelnen Lymphomentitäten nach Malignitätsgrad und diagnostischer immunhistochemischer Charakteristika erfolgen, um hieraus die interventionelle Therapie nach den Antigeneigenschaften des Tumors ableiten zu können. Die unterschiedlichen Erscheinungsformen im klinischen Alltag werden an typischen Beispielen aufgeführt und so Wege zur therapieorientierten Diagnostik aufgezeigt. Ein besonderer Fokus liegt auf der Indikationsstellung zur chirurgischen Therapie, zur systemischen Chemotherapie sowie zur lokalen Chemo- oder Strahlentherapie, aber auch auf den Empfehlungen zur interdisziplinären Versorgung von Patienten mit Lymphomerkrankungen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Raum 27 Mittwoch, 15.03.2017 11:00 - 12:00 Max. Anzahl: 106 Mitglied: 20 € Nicht Mitglied: 27 €

Nachsorge mit malignen ophthalmologischen Erkrankungen PD Dr. Lothar Krause (Dessau) | Dr. Axel Florschütz (Dessau) Kursziele Dieses Kurs richtet sich an Kollegen, die Patienten mit okulären Tumoren in ihrer Sprechstunde weiter betreuen, nachdem diese in spezialisierten Zentren behandelt wurden. Es sollen insbesondere die zu erwarenden Komplikationen, deren Diagnose und deren Behandlungsmöglichkeiten erklärt werden. Ferner sollen, für unterschiedliche Tumorerkrankungen, die notwendigen Staging Untersuchungen und Intervalle in der Nachsorge erleutert werden, die ja in der Regel von den weiterbetreuenden Kollegen veranlasst werden. Hierbei soll besonders auf nützliche und weniger hilfreiche Staging Untersuchungen wert gelegt werden. Folgende Tumoren sollen behandelt werden: Aderhautmelanom (Unterschiedliche Komplikationen nach Brachytherapie und Teletherapie), Angiomatosis retinae, Bindehautmelanom, Retinoblastom; jeweils mit dem Erkennen von Rezidiven, Komplikationen nach Behandlung und notwendigen Staging Untersuchungen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Intraokulare Tumoren bei Kindern

VA 46

Prof. Dr. Norbert Bornfeld (Essen) | Prof. Dr. Antonia M. Joussen (Berlin) Kursziele Intraokulare Tumoren bei Kindern sind selten. Die Diagnose wird deshalb nicht selten verspätet gestellt, was u.a. zu langwierigen juristischen Auseinandersetzungen führen kann. Leukokorie und Strabismus sind die entscheidenden Erstsymptome intraokularer Raumforderungen im Kindesalter. Die Symptomatik intraokularer Tumoren und differenzialdiagnostisch wichtigen Krankheitsbildern im Kindesalter wird an klinischen Beispielen dargestellt wird. Besonderes Gewicht wird auf die Diagnose von Masquerade-Syndromen wie Pseudo-Endophthalmitis, exsudative Netzhautablösung, auf die differentialdiagnostische Darstellung von Pseudoretinoblastomen wie M. Coats und, auf die Differenzialdiagnose der Leukokorie und auf moderne molekulargenetische Untersuchungstechniken gelegt. Die Prinzipien der Therapie intraokularer Tumoren im Kindesalter mit besonderer Berücksichtigung neuer Therapieansätze bei Retinoblastoms und Hippel-Lindau-Syndrom werden am Beispiel klinischer Verläufe dargestellt.

Raum 18 Dienstag, 14.03.2017 16:30 - 18:15 Max. Anzahl: 80 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

Hornhautbanking - aktuelle Aspekte und Entwicklungen Dr. Jan Schroeter (Berlin) | Dipl.-Biologin Katja Rosenbaum (Düsseldorf) Kursziele In diesem Kurs sollen aktuelle Aspekte des Hornhautbanking vorgestellt und diskutiert werden, um den Teilnehmern zum einen ein praxisorientiertes Update zum anderen aber auch die Möglichkeit zum Austausch mit erfahrenen Fachexperten und anderen Teilnehmern zu geben. Schwerpunkte/ Inhalte: Hornhautbankalltag - interaktive Vorstellung von Lösungsansätzen problematischer Situationen Spenderhornhautevaluation - Diskussion ausgewählter Fallbeispiele Mikrobiologische Diagnostik - was sind die Minimalanforderungen Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin | Assistenzpersonal | Orthoptistin

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VA 47

Raum 16 Donnerstag, 16.03.2017 11:00 - 12:00 Max. Anzahl: 80 Mitglied: 20 € Nicht Mitglied: 27 € AAP: 20 € Orthoptistin: 20 € Orthoptistin (BOD): 27 €


Weitere Themen

WT 01

Raum 112 Samstag, 18.03.2017 09:00 - 11:45

Max. Anzahl: 106 Mitglied: Nicht Mitglied: AAP: Orthoptistin:

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€ € € €

Sportophthalmologie Dr. Dieter Schnell (Ruppichteroth) | Dr. Hans-Jürgen Schnell (Waldbröl) Kursziele Die Sportophthalmologie ist seit einiger Zeit Inhalt der Weiterbildung zum Facharzt für Augenheilkunde. Dieser Umstand verpflichtet alle Kolleg(Inn)en, sportophthalmologisch auf neuestem Stand zu sein. Der 3-stündige Kurs soll dazu beitragen, diesem Ziel näher zu kommen und Fragen der Teilnehmer aus der täglichen Praxis zu beantworten. Kursinhalte Die Thematiken der Sportophthalmologie reichen von der Optimierung der physiologischen Seh-Funktionen im Sport (speziell des statischen, dynamischen (Bewegungs-) sowie peripheren Sehens), über pathologische Zustände und Sport (Gefahren, Verletzungen, Schäden im Sport) bis hin zur Sportfähigkeit bei Augenerkrankungen, nach Augenoperationen sowie Chancen und Empfehlungen für den Sport mit Blinden. Auch der Sport bei Handicaps durch Anomalien, Defekten und Therapien der Augen (z. B. bei Kolobomen, Gesichtsfeldausfällen, Zwangshaltungen, Schielern) gehört zu den Inhalten dieses neuen Teilgebietes. Aus Zeitmangel können in diesem Kurs nur einige dieser Themen behandelt werden. Es ist jedoch genügend Zeit eingeplant, alle Fragen der Teilnehmer zu beantworten. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin | Assistenzpersonal | Orthoptistin

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Weitere Themen

Optionen für Altersvorsorge in unruhigen Zeiten

WT 02

Dr. Georg Eckert (Senden) Kursziele Nur selten in der Finanzhistorie gab es Zeiten, in denen die Zinsen so tief und die Staatsverschuldung so hoch war wie heute. Wir müssen davon ausgehen, dass die sozialen Sicherungssysteme in Zukunft weniger leistungsfähig sein werden. Viele Mitbürger werden von Altersarmut betroffen sein, sofern sie nicht sehr frühzeitig gegensteuern. Vor diesem Hintergrund erscheint es angebracht und wichtig zu überlegen, welche Anlageklassen mittelfristig und langfristig in der Lage sind, auch im höheren Lebensalter ein angemessenes Einkommen zu generieren. Vor diesem Hintergrund sollen die gängigen Anlageklassen wie Festverzinsliche, Immobilien, Aktien, unternehmerische Beteiligungen, Versicherungen etc. eingeschätzt werden. Die erfolgreichste Anlageklassen in den letzten Jahren waren sorgfältig ausgesuchte Dividendenpapiere. Solange die Niedrigzinspolitik, hohe Staatsverschuldung und die Gefahr einer Währungsreform weiter bestehen, wird diese Anlageklasse, da Sachwerte, weiterhin die relativ besten Aussichten haben. Das wichtigste Ziel dieses Seminars besteht jedoch darin, selbständige und eigene Entscheidungen zu treffen, unabhängig vom Bankberater und den Einflüsterungen des Marktes. Auch wenn der Titel des Seminars unverändert ist, wird auf die hochaktuelle Marktsituation eingegangen. Der Referent wird alles daran setzen, die aktuelle Situation sorgfältig einzuschätzen und evtl. Empfehlungen aufgrund langjähriger Erfahrungen aussprechen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Raum 16 Donnerstag, 16.03.2017 09:00 - 10:30 Max. Anzahl: 80 Mitglied: 30 € Nicht Mitglied: 40 €


Weitere Themen

WT 03

Raum 112 Samstag, 18.03.2017 13:45 - 15:30

Max. Anzahl: 106 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €

Unerwünschte Arzneimittelwirkungen am Auge Prof. Dr. Ulrich Kellner (Siegburg) | Prof. Dr. Torsten Schlote (Basel) Kursziele Darstellung der für die klinische Tätigkeit wichtigen unerwünschten Arzneimittelwirkungen am Auge - Update 2017 Kursinhalte Im Kurs werden die für die tägliche praktische Arbeit relevanten unerwünschten Arzneimittelwirkungen von Medikamenten am Auge dargestellt einschließlich der aktuellen Screening-Empfehlungen zur Früherkennung. Für die wesentlichen unerwünschten Arzneimittelwirkungen wird ein Überblick zu Häufigkeit, Symptomen, klinischem Bild, Prognose und notwendigen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen gegeben. Berücksichtigt werden Ophthalmika (z.B. Glaukommittel, Glukokortikosteroide) und in anderen Fachbereichen eingesetzte Medikamente (z.B. Chloroquin, Ethambutol, Amiodaron etc.), die häufig eine unerwünschte Wirkung am Auge entfalten und deshalb nicht selten Teil der konsiliarischen Tätigkeit des Augenarztes sind. Der Kurs richtet sich primär an den klinisch tätigen Augenarzt in Praxis und Klinik. Die umfassende Darstellung pharmakologischer Zusammenhänge ist deshalb nicht Gegenstand des Kurses. Der Kurs beschränkt sich auf unerwünschten Arzneimittelwirkungen derzeit in der Bundesrepublik Deutschland verordnungsfähiger Medikamente, wobei nur in der medizinischen Literatur hinreichend dokumentierte Nebenwirkungen berücksichtigt werden. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

WT 04

Raum 2 Freitag, 17.03.2017 18:00 - 19:30

Max. Anzahl: 360 kostenlos

Berufspolitisches Seminar des BVA zur Gesundheitspolitik Prof. Dr. Bernd Bertram (Aachen) | Dr. Peter Heinz (Schlüsselfeld) Kursziele Aufgrund der gewünschten Aktualität der berufspolitischen Themen konnten zum Zeitpunkt der Drucklegung noch keine detailierten Angaben gemacht werden. Nähere Informationen zu den konkreten Themen, über die informiert und mit dem Auditorium duskutiert werden soll, können Sie wenige Wochen vor der AAD 2017 auf der Internetseite der AAD finden. Adresse: www.aad.to Gleiches gilt für die Themen weiterer Referenten dieser Veranstaltung. Zuhörerkreis Alle Interessierten

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Weitere Themen

Facharzttutorium mit dem Schwerpunkt vordere Augen- WT 05 Raum 18 abschnitte (Orbita/Lider-Bindehaut/Hornhaut) Dienstag, 14.03.2017 Prof. Dr. Elisabeth M. Mesmer (München) | Prof. Dr. Christoph Hintschich (München) | Prof. Dr. Berthold Seitz (Bad Homburg Saar)

Kursziele Das Facharzttutorium soll in ansprechender Form das für die Facharztprüfung erforderliche Wissen aufzeigen und, soweit im Zeitrahmen möglich, vermitteln.

09:00 - 12:00 Mittwoch, 15.03.2017 09:00 - 12:00 Donnerstag, 16.03.2017 09:00 - 12:00 Max. Anzahl: 80

Moderation: Prof. Dr. Elisabeth M. Messmer

Mitglied: 150 € Nicht Mitglied: 200 €

3-teiliger Kurs Dienstag, 14.03.2017 | 09:00-10:30 Uhr & 11:00-12:00 Uhr Mittwoch, 15.03.2017 | 09:00-10:30 Uhr & 11:00-12:00 Uhr Donnerstag, 16.03.2017 | 09:00-10:30 Uhr & 11:00-12:00 Uhr Kursinhalte Es ist geplant, im zweijährigen Rhythmus folgende Themen zu behandeln: 1. Vordere Augenabschnitte (Orbita/Lider - Bindehaut/ Hornhaut) - AAD 2017 WT05 2. Glaukom/ intraokulare Entzündungen - AAD 2017 WT06 3. Kinderophthalmologie/ Strabologie - AAD 2018 4. Neuroophthalmologie/ Retina - AAD 2018 Während des Kurses stehen Spezialisten aus dem betreffenden Fachbereich als Referenten zur Verfügung. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in

WT 06

Facharzttutorium mit dem Schwerpunkt Glaukom/ intraokulare Entzündungen Prof. Dr. Elisabeth M. Messmer (München) | Prof. Dr. Thomas Dietlein (Köln) Prof. Dr. Lutz Pillunat (Dresden) | PD Dr. Christoph Deuter (Tübingen) Prof Dr. Manfred Zierhut (Tübingen) Kursziele Das Facharzttutorium soll in ansprechender Form das für die Facharztprüfung erforderliche Wissen aufzeigen und, soweit im Zeitrahmen möglich, vermitteln.

Raum 18 Donnerstag, 16.03.2017 14:00 - 12:00 Freitag, 17.03.2017 09:00 - 12:00 Samstag, 18.03.2017 09:00 - 12:00 Max. Anzahl: 80 Mitglied: 150 € Nicht Mitglied: 200 €

Moderation: Prof. Dr. Elisabeth Messmer (München)

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Weitere Themen 3-teiliger Kurs Donnerstag, 16.03.2017 | 14:00 – 16:30 Uhr Freitag, 17.03.2017 | 09:00-10:30 Uhr & 11:00-12:00 Uhr Samstag, 18.03.2017 | 09:00-10:30 Uhr & 11:00-12:00 Uhr Kursinhalte Es ist geplant, im vierjährigen Rhythmus folgende Themen zu behandeln: 1. Vordere Augenabschnitte (Orbita/Lider – Bindehaut/ Hornhaut) – AAD 2017 WT05 2. Glaukom/ intraokulare Entzündungen – AAD 2017 WT06 3. Kinderophthalmologie/ Strabologie – AAD 2018 4. Neuroophthalmologie/ Retina – AAD 2018 Während des Kurses stehen Spezialisten aus dem betreffenden Fachbereich als Referenten zur Verfügung. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in

WT 07

Raum 19 Mittwoch, 15.03.2017 09:00 - 10:45

Max. Anzahl: 80 Mitglied: Nicht Mitglied: AAP: Orthoptistin:

35 47 20 20

€ € € €

Das deutsche Gesundheitssystem - Ein Überblick Prof. Dr. Aljoscha S. Neubauer (München) Kursziele Die hohe Komplexität des deutschen Gesundheitssystems stellt auch täglich dort tätige vor die Herausforderung, angesichts zahlreicher Akteuren und sich ständig ändernder Regelungen den Überblick zu behalten. Ziel des Kurses ist es deshalb, die bestehenden Strukturen als Rahmen vorzustellen, um eine einfache und klare Einordnung zu ermöglichen. Behandelte Themenfelder sind: 1. Wer sind die Akteure? Welche Ziele verfolgen sie? 2. Wie erfolgt die Finanzierung? 3. Stationäre Versorgung 4. Ambulante Versorgung (incl. Arzneimitteln) Die Teilnahme an dem interaktiven Kurs soll helfen, die vielen Details, mit denen man täglich konfrontiert wird, in die bestehenden Rahmen der deutschen Gesundheitsversorgung einzuordnen. Das hilft dabei klarer einzuschätzen, wie relevant Regelungen oder Entwicklungen wirklich für den eigenen Bereich sind. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin | Orthoptistin

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Weitere Themen

Die richtige Haltung als Augenarzt – Prophylaxe von Wirbelsäulenschäden

WT 08

Raum 15 Samstag, 18.03.2017 09:00 - 12:00

Prof. Dr. Hans Hoerauf (Göttingen), Lise-Lott Sagebiel (Berlin) PD Dr. Silvia Bopp (Bremen)

Max. Anzahl: 30

Kursziele Die richtige Arbeitshaltung bei typischen augenärztlichen Tätigkeiten, wie an der Spaltlampe, am Schreibtisch, beim Ophthalmoskopieren und am OP-Tisch sollen vermittelt und Übungen zur Therapie und Prophylaxe von Haltungsschäden dargestellt werden.

Mitglied: 50 € Nicht Mitglied: 66 €

Mehrteiliger Kurs 09:00 - 10:30 Uhr | 11:00 - 12:00 Uhr Kursinhalte Typische augenärztliche Tätigkeiten, wie die Untersuchung von Patienten an der Spaltlampe, die indirekte Ophthalmoskopie und das lange Sitzen am OP-Mikroskop zwingen den Augenarzt häufig zu unphysiologischen Arbeitshaltungen und können zu chronischen Wirbelsäulenproblemen im HWS- und LWS-Bereich führen. Der Kurs soll zur Problemerkennung beitragen und Hilfestellung zur Einhaltung einer korrekten Arbeitshaltung geben, um Wirbelsäulenschäden vorzubeugen. Ferner werden für bereits vorhandene Probleme einfache physiotherapeutische Übungen gezeigt, die unter fachmännischer Anleitung selbständig durchgeführt werden können. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

Tropenophthalmologie und Reisemedizin Augenerkrankungen bei Flüchtlingen und Asylsuchenden PD Dr. Ulrich Christoph Schaller (München) Dr. Markus Schulze Schwering (Trier)

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Raum 16 Dienstag, 14.03.2017 14:15 - 16:00 Max. Anzahl: 80

Kursziele Weiterbildung zu Augenkrankheiten in den Tropen. Eingehen auf mögliche importierte Augenerkrankungen durch Flüchtlinge und Asylsuchende, augenärztliche Reisemedizin. Kursinhalte Durch die aktuelle Zunahme von internationaler Migration und des globalen Reiseverkehrs von Touristen und Geschäftsleuten werden auch in Deutschland vermehrt Augenkrankheiten beobachtet, die bisher nur in den Tropen und Subtropen vorkamen. Dieser Kurs soll Augenärzte auf mögliche importierte Augenerkrankungen z.B. bei der Behandlung von Flüchtlingen und Asylsuchenden vorbereiten und die Kenntnis über Epidemiologie, Pathologie Diagnostik und Therapie dieser Erkran-

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kostenlos


Weitere Themen kungen erweitern. Die medizinische Versorgung und Abrechnung von Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz werden dargestellt. Außerdem werden Anregungen zur reisemedizinischen Beratung von Patienten gegeben. Dies betrifft sowohl Risiken in einzelnen Regionen als auch konkrete Risiken für Patienten mit chronischen Augenerkrankungen. Als wichtigste importierte Augenerkrankungen werden folgende Erkrankungen abgehandelt: Trachom, Loiasis, akute hämorrhagische Konjunktivitis (Apollo), Dengue-Fieber, Leishmaniose, Onchozerkose, Augenbeteiligung bei Malaria, TBC, Syphilis und Parasitosen. Regional typische Augenbeteiligungen bei AIDS werden vorgestellt. Erfreulicherweise steigt das Interesse deutscher Augenärzte an einer Kurzzeit- oder Langzeittätigkeit in Ländern Afrikas, Asiens oder Südamerika. Wir stellen die Initiative Vision 2020, Das Recht auf Augenlicht, vor. Zudem wird auf Kontaktmöglichkeiten zu nationalen und internationalen Organisationen für Internationale Entwicklungszusammenarbeit hingewiesen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

WT 10

Raum 3 Mittwoch, 15.03.2017 14:15 - 16:00

Max. Anzahl: 234 Mitglied: 35 € Nicht Mitglied: 47 €

Augenärztliche Therapie in der Schwangerschaft PD Dr. Thomas Neß (Freiburg) | Dr. Wolfgang Paulus (Ravensburg) Kursziele Hilfestellung für die medikamentöse Therapie am Auge während der Schwangerschaft Kursinhalte Der Kurs soll eine Hilfestellung geben für die Betreuung schwangerer Patientinnen oder Frauen mit Kinderwunsch mit chronischen oder akuten Augenerkrankungen. Herausgreifen wollen wir hier die Patientinnen mit Uveitis, diabetischer Retinopathie und Glaukom. Auf nicht-pathologische Veränderungen der Augen während der Schwangerschaft wird ebenfalls eingegangen. Ein weiteres Themengebiet ist die Diskussion des Geburtsmodus mit den Kollegen der Gynäkologie. Berücksichtigt werden Ophthalmika (z.B. antiglaukomatöse Augentropfen, lokale Antibiotika, Glukokortikosteroide) aber auch systemisch eingesetzte Medikamente (z.B. Prednison, MTX etc. oder auch Acetazolamid), die vor allem bei Uveitispatientinnen zur Langzeittherapie eingesetzt werden und nötig sind, um eine langfristige Sehverschlechterung zu vermeiden. Hier werden - soweit verfügbar - evidienzbasierte Daten aus der Literatur und der Fachinformation der Medikamente dargestellt und Strategien zur Therapie dieser Patientinnen auch während der Schwangerschaft aufgezeigt. Auch die Führung von Glaukompatientinnen während der Schwangerschaft soll besprochen werden. Auf Wunsch früherer Kursteilnehmer wollen wir auch die Verträglichkeit von Ophthalmika während der Stillphase besprechen. Der Kurs richtet sich primär an den klinisch tätigen Augenarzt in Praxis und Klinik. Die umfassende Darstellung pharmakologischer Zusammenhänge ist deshalb nicht Gegenstand des Kurses. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin

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Weitere Themen

Auge und Allgemeinerkrankungen

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Prof. Dr. Carl Erb (Berlin) | Dr. Katja Göbel (Berlin) Kursziele 1. Differenzierte Beurteilung ophthalmologischer Untersuchungsergebnisse im Hinblick auf Systemkrankheiten 2. Einsatz von ophthalmologischen Untersuchungen in der (Früh-) Diagnostik von Systemkrankheiten Kursinhalte Allgemeine Systemerkrankungen können zu erheblichen Beeinflussungen der okulären Strukturen und zu sinnesphysiologischen Veränderungen führen. Die Kenntnisse über diese Veränderungen und Einflussmöglichkeiten sind essentiell, um entsprechende Auswirkungen auf ophthalmologische Befunde und Untersuchungsergebnisse einschätzen zu können. In diesem Kurs werden die Einflüsse verschiedener Systemkrankheiten wie z.B. vaskuläre Erkrankungen (arterielle Hypertonie, koronare Herzerkrankung, Diabetes mellitus, Migräne), aber auch neurologische Erkrankungen wie Multiple Sklerose und Morbus Parkinson auf die ophthalmologischen Untersuchungsergebnisse (z.B. Perimetrie, morphologische Untersuchungen, Elektrophysiologie) dargestellt. Diese Kenntnisse geben einen Einblick in die Wichtigkeit und Notwendigkeit der interdisziplinären Zusammenarbeit von Augenärzten, Allgemeinmedizinern, Kardiologen und auch Neurologen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin | Orthoptistin

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Raum 26 Freitag, 17.03.2017 09:00 - 10:30 Max. Anzahl: 106 Mitglied: 30 € Nicht Mitglied: 40 € Orthoptistin: 22 €


Weitere Themen

WT 12

Raum 2 Donnerstag, 16.03.2017 14:00 - 15:45

Max. Anzahl: 360 Mitglied: Nicht Mitglied: AAP: Orthoptistin:

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Der Kopfschmerzpatient beim Augenarzt Prof. Dr. Heimo Steffen (Genf) | Dr. Astrid Gendolla (Essen) Kursziele Ziel des Kurses ist es, anhand der Differentialdiagnose des Symptoms ‘Kopfschmerz‘ wichtige neuroophthalmologische Erkrankungen sowie Erkrankungen des Auges und der Orbita zu erkennen. Kursinhalte Der Kurs wendet sich an alle, die mit Kopfschmerzpatienten zu tun haben. Kopfschmerzen sind ein wichtigstes Leitsymptom bei neuroophthalmologischen Erkrankungen. Ein Schwerpunkt des Kurses ist das Erläutern der Ursache verschiedener Kopfschmerzarten und ihre differentialdiagnostische Einordnung. Besprochen werden primäre und sekundäre Kopfschmerzerkrankungen einschließlich orbitaler und intrakranieller Erkrankungen mit Kopfschmerzen, die auch bei einem neuroophthalmologischen Notfall richtungsweisend sein können. Bei der Auswahl der Krankheitsbilder steht weniger eine detaillierte Darstellung als vielmehr das Hervorheben prinzipieller ‚Gesetzmäßigkeiten‘ im Vordergrund. Der Besuch dieses Kurses sollte dazu führen, dass die Diagnostik bei Kopfschmerzpatienten weniger Kopfschmerzen bereitet. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin | Assistenzpersonal | Orthoptistin

WT 13

Raum 110 Dienstag, 14.03.2017 16:30 - 18:15

Max. Anzahl: 56 kostenlos

Als Augenarzt in Entwicklungsländern Prof. Dr. Matthias Sachsenweger (Landshut) | Dr. Raimund Balmes (Ahlen) Kursziele Augenärzte für die Arbeit in der Dritten Welt zu interessieren und Anregungen zu geben, wie sie ihre Arbeit vor Ort optimal gestalten können. Kursinhalte Obwohl nach offiziellen Statistiken der WHO die Erblindungszahlen aufgrund der Initiative Vision 2020 sinken, ist die augenärztliche Versorgung in der Dritten Welt, insbesondere in Afrika, mangelhaft. In vielen Regionen muss ein Augenarzt eine Millionen Einwohner versorgen. In dem Kurs werden das Projekt Vision 2020, mögliche Kooperationsmodelle zwischen Einrichtungen in Deutschland und der Dritten Welt sowie Kontaktadressen vorgestellt, um Kurz- bzw. Langzeiteinsätze zu planen. Darüber hinaus wird sehr ausführlich auf die spezifischen Bedingungen und besonderen Voraussetzungen beim Arbeiten in Entwicklungsländern eingegangen, insbesondere, was die operative augenärztliche Tätigkeit anbetrifft. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in | Facharzt/-ärztin in

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Weitere Themen

Besser entscheiden, besser behandeln - Evidenz im Behandlungsalltag!

WT 14

Raum 19 Donnerstag, 16.03.2017 11:00 - 12:00

Dr. Alexander Schuster (Mainz) | Dr. Christian Wolfram (Hamburg) Kursziele Ergebnisse aus der Epidemiologie und Versorgungsforschung wirken oft praxisfern. Gleichzeitig sind bedeutende Erkenntnisse, wie zum Beispiel Rauchen als Risikofaktor für Lungenkrebs oder Herzinfarkt durch genau solchen Studien gefunden worden. Auch entsprechen die Studienteilnehmer im Gegensatz zu klinischen Studien eher dem Patienten in der Praxis und Ergebnisse sind für die Entscheidungsfindung besser übertragbar. Dieser Kurs zielt zum einen darauf ab, die Erkenntnisse von Bevölkerungsstudien für den Versorgungsalltag nutzbar zu machen. Andererseits soll der Zugang zu Informationsquellen von systematischen Übersichtsarbeiten (u.a. der Cochrane Collaboration) und Leitlinien für den Behandlungsalltag aufgezeigt werden. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/in | Facharzt/-ärztin

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Max. Anzahl: 80 Mitglied: 20 € Nicht Mitglied: 27 €


Patientenveranstaltung

PV 01

Raum 3 Dienstag, 14.03.2017 10:00 - 12:00

Max. Anzahl: 134 kostenlos

Patientensymposium der PRO RETINA Deutschland e.V. anlässlich der Jahrestagung des Berufsverbandes der Augenärzte Deutschlands (AAD) 2017 Netzhautdegenerationen – Einblicke und Ausblicke Wo stehen wir heute? - Was bringt die Zukunft? Programm Kursleiter: Franz Badura Moderation: Ute Palm 10:00

Franz Badura, Amberg PRO RETINA – Herausforderungen für eine Patientenorganisation im Zeitalter von Klinischen Studien

10:15-10:45

N.N. „Netzhautdystrophien: erkennen, diagnostizieren, behandeln““

10:45-11:15

PD Dr. med. Klaus D. Lemmen, Düsseldorf: „Aktuelles zu Ursachen, Prävention und Therapie-Möglichkeiten der Altersabhängigen Makula-Degeneration (AMD)

11:15-11:45 Prof. Dr. rer. nat. Thomas Langmann, Köln: „ Neues von alten Bekannten: Immunmodulatoren bei Netzhautdegeneration „

11:45 – 12:00 Schlussplenum

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Patientenveranstaltung

Patientenveranstaltung Glaukom AAD 2017 – Initiativkreis zur Glaukomfrüherkennung

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Fast zeitgleich mit der Weltglaukomwoche 2017 berichten Experten auf der Patientenveranstaltung über neue Entwicklungen in Diagnostik und Therapie des Glaukoms. Vor allem in der Glaukomchirurgie hat sich Einiges getan, doch auch in der medikamentösen Behandlung wird es in absehbarer Zeit neue Innovationen geben. Wie stets auf der Patientenveranstaltung, soll reichlich Zeit für Fragen und Diskussion bleiben. Vorläufiges Programm Düsseldorf, Dienstag 14. März 2017, 10 bis 12 Uhr, Raum 27 Begrüßung und Einleitung: Weltglaukomwoche - warum sie notwendig ist Dr.Dr.Ronald D. Gerste, Washington   Gesichtsfeldausfall durch Glaukom - Was bedeutet er im Alltag ? Und für das Autofahren...? Prof. Dr. Fritz Dannheim, Hamburg   Medikamente: Was gibt es, was kommt in naher Zukunft ? Prof. Dr. Lutz Pillunat, Dresden   Goldstandard Trabekulektomie - oder doch lieber Kanaloplastik ? Prof. Dr. Dr. Franz Grehn, Würzburg   Implantate, Drainagen - wann macht welches Verfahren Sinn ? Prof. Dr. Norbert Pfeiffer, Mainz     Fragen, Diskussion

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Raum 27 Dienstag, 14.03.2017 10:00 - 12:00 Max. Anzahl: 106 kostenlos


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Raum 1 Dienstag, 14.03.2017 09:00 - 10:45

Max. Anzahl: 800 kostenlos

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Vorträge - Hornhaut/Bindehaut Moderation: Prof. Dr. Thomas Reinhard (Freiburg) Prof. Dr. Bernd Bertram (Aachen) | Prof. Dr. Thomas Kohnen (Frankfurt/Main) Prof. Dr. Wolfgang Behrens-Baumann (Göttingen) PD Dr. Martina Herwig-Carl (Bonn) Prof. Dr. Berthold Seitz (Homburg/Saar) 09:00 - 09:10 Uhr Begrüßung und Eröffnung der AAD 2017 Demographischer Wandel - Herausforderungen und Perspektiven für die Augenheilkunde Prof. Dr. Bernd Bertram (Aachen) Prof. Dr. Thomas Reinhard (Freiburg) 09:10 - 09:35 Uhr Refraktive Hornhautchirurgie - auch ein Thema für ältere? Prof. Dr. Thomas Kohnen (Frankfurt) Die chirurgische Korrektur von Abbildungsfehlern des menschlichen Auges hat sich in den letzten Jahren zu einem hochspezialisierten Bereich entwickelt. Zur kornealen Behandlung von Myopie, Hyperopie sowie Astigmatismus haben sich neben den bekannten Behandlungsverfahren wie PRK und LASIK in den vergangenen Jahren auch neuere Methoden wie TransPRK, Femto-LASIK und ReLEX/SMILE, aufgetan und etabliert. Zudem nimmt die Behandlung der Presbyopie auf Grund des demographischen Wandels und der zunehmenden Verschiebung der Alterspyramide eine immer wichtigere Rolle ein. An der Hornhaut wird mittels Implantation von kornealen Inlays und multifokaler Applanationsprofile die Behandlung der Presbyopie ausgeführt. Neben den spezifischen Finessen dieser Verfahren sind auch altersspezifische Merkmale der Hornhaut zu beachten. Der Vortrag soll daher nicht nur die gängigen refraktivhornhautchirurgischen Verfahren beleuchten, sondern auch Möglichkeiten der Presbyopiekorrektur erläutern. 09:35 - 10:00 Uhr Infektiöse Keratitis - was tun, wenn die Therapie nicht greift? Prof. Dr. Wolfgang Behrens- Baumann (Göttingen) Für bakterielle, virale, mykotische und Akanthamöben-Keratitis werden Fallstricke/ Fehlerquellenbei der Diagnostik und Therapie gezeigt sowie Tipps, Vorschläge und Literaturhinweise präsentiert, wie die Therapie doch noch zum Erfolg geführt werden kann. 10:00 - 10:25 Uhr Tumoren der Augenoberfläche - rechtzeitig erkennen und zuordnen PD Dr. Martina-Christina Herwig-Carl (Bonn) Tumoren der Augenoberfläche umfassen gutartige und bösartige Neubildungen. Die meisten dieser Läsionen treten in der Bindehaut auf, aber auch Plica, Karunkel und die Hornhaut können befallen sein. Hervorzuheben sind hier Melanome, Lymphome, Plattenepithelkarzinome sowie gutartige Veränderungen wie Zysten, Nävi und reaktive Veränderungen. Ziel des Vortrags ist es, die wichtigsten Neoplasien vorzustellen und von den Dif-

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Vorlesungen ferenzialdiagnosen anhand des klinischen Bildes abzugrenzen. Gängige Untersuchungsmethoden, die für die Diagnostik hilfreich sind, werden vorgestellt. Zudem wird das histologische Bild der Läsionen präsentiert, welches die Grundlage für die Beurteilung an der Spaltlampe bildet. Darauf aufbauend werden die verschiedenen Therapieoptionen und das weitere klinische Vorgehen inklusive Nachsorge diskutiert. 10:25 - 10:45 Uhr Panel und Diskussion Moderation: Prof. Dr. Thomas Reinhard (Freiburg) Prof. Dr. Thomas Kohnen (Frankfurt) Prof. Dr. Wolfgang Behrens- Baumann (Göttingen) PD Dr. Martina-Christina Herwig (Bonn) Prof. Dr. Berthold Seitz (Homburg/Saar) Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/in | Facharzt/ärtzin | Assistenzpersonal | Orthoptistin

Key Note Lecture

V02

Prof. Dr. Berthold Seitz (Homburg/Saar) 11:15 - 12:00 Uhr Perforierende versus lamelläre Transplantationschirurgie der Hornhaut (Fuchsendothelsyatrophie & DMEK) Gemäß dem Deutschen Keratoplastik Register 2015 stehen bei insgesamt knapp 7000 Eingriffen der Perforierenden Keratoplastik (PKP) (43,8%) die tiefe anteriore lamelläre Keratoplastik (DALK) (3,2%) und die posteriore lamelläre Keratoplastik (43,0%) als DMEK oder DSAEK gegenüber. Zur Vermeidung des gefürchteten Astigmatismus-Anstieg nach Fadenentfernung empfehlen wir die nichtmechanische Excimerlaser-Trepanation. Die wenigen publizierten Ergebnisse nach Fadenentfernung rechtfertigen den den hohen technischen und finanziellen Aufwand des Femtosekundenlaser-Einsatzes für die PKP - besonders beim Keratokonus - nicht. Die DALK schont gutes Wirts-Endothel und kann gute Visus-Ergebnisse erzielen, wenn intraoperativ die Descemet-Membran (z.B. durch die ‚Big-Bubble-Technik‘ nach Anwar) freigelegt wird. Damit die Patienten keine Nachteile bei der Notwendigkeit einer ‚Konversion‘ zur PKP haben, propagieren wir die ‚ExcimerlaserDALK‘. Für rein endotheliale Dekompensationen OHNE stromale Narben gilt heute die DMEK als Methode der ersten Wahl. Allerdings sollte jeder DMEK-Operateur das chirurgische Vorgehen bei der Spendergewinnung und beim Patienten für sich standardisieren, um den Spenderverlust und/oder technische Defizite, die zur frühen oder späten Re-Keratoplastik führen, zu minimieren. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/in | Facharzt/ärtzin | Assistenzpersonal | Orthoptistin

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Raum 1 Dienstag, 14.03.2017 11:15 - 12:00 Max. Anzahl: 800 kostenlos

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Vorlesungen

V03

Raum 1 Mittwoch, 15.03.2017 09:00 - 10:45

Max. Anzahl: 800 kostenlos

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Vorträge - Uveitis Moderation: Prof. Dr. Uwe Pleyer (Berlin) PD Dr. Thomas Neß (Freiburg) | Prof. Dr. Matthias Becker (Zürich) Prof. Dr. Arnd Heiligenhaus (Münster ) 09:00 - 09:25 Uhr Diagnostik und Verlaufsbeurteilung bei Uveitis - was ist wann sinnvoll? Prof. Dr. Uwe Pleyer (Berlin) Frühzeitiges Erkennen, adäquate Therapie und sorgfältige Verlaufsbeurteilung sind Eckpfeiler jeglicher medizinischer Behandlung. Gleichzeitig wissen wir, dass bei vielen unserer Patienten ein sehr variabler Verlauf und ein unterschiedliches Ansprechen auf unsere Maßnahmen zu beobachten ist. Dies gilt in besonderer Weise für intraokulare Entzündungen, die am Auge sehr rasch zu funktionellen Schäden führen können. Im • • • • • •

Rahmen des Beitrages soll daher auf folgende Aspekte eingegangen werden ‚Minimaldiagnostik‘ akuter und chronischer Uveitis Leitbefunde zur Einschätzung der Ätiologie Leitlinienorientierte (Labor-) Diagnostik Auf welche Befunde müssen wir im Verlauf fokussieren? Welche Bedeutung kommt bildgebenden Verfahren zu? Gibt es Biomarker, die uns erlauben den Krankheitsverlauf individueller abzuschätzen? • Tipps‘ zur interdisziplinären Kooperation und praktischen Organisation 09:25 - 09:50 Uhr Biologika in der Therapie der Uveitis - was ist der aktuelle Stand? PD Dr. Thomas Neß (Freiburg) Biologisch hergestellte Medikamente, sogenannte Biologika, werden in vielen Bereichen der Medizin immer bedeutsamer. In der Rheumatologie haben sie die Behandlungsmöglichkeiten dramatisch verändert. In der Behandlung der nicht- infektiösen Uveitis werden diese Substanzen, die Botenstoffe der Entzündungskaskade blockieren, mit Erfolg eingesetzt. Eine erste Substanz, ein Antikörper gegen TNFa;, ist seit 2016 zur Behandlung der nicht infektiösen, posterioren, intermediären oder Panuveitis zugelassen. Weitere Antikörper wurden in Studien oder einzelnen Fallberichten erfolgreich bei der Behandlung von unterschiedlichen Formen der Uveitis, insbesondere der Uveitis beim kindlichen Rheuma, eingesetzt. Diese Substanzen sind aber nicht nur verhältnismäßig teuer, sie haben auch ein nicht zu unterschätzendes Risiko für Nebenwirkungen. In dem Referat soll der aktuelle Stand der Behandlungsmöglichkeiten mit Biologika bei einer Uveitis dargestellt werden. 09:50 - 10:15 Uhr Neue Differentialdiagnose vor dem Hintergrund Migration und Zuwanderung? Prof. Dr. Matthias D. Becker (Zürich) Aufgrund von Kriegen, Klimawandel und globalem Reiseverkehr steht unsere Gesellschaft zunehmend Infektionserkrankungen gegenüber, die wir entweder vor wenigen Jahren noch gar nicht oder nur aus Lehrbüchern kannten. Viele dieser Erkrankungen können sich in unterschiedlicher Form entweder als aktive Infektion oder als sekundäre Immunreaktion am Auge manifestieren. Tuberkulose, aber auch In-

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Vorlesungen fektionen durch Flavi-Viren (West-Nil-Virus, Dengue-Fieber etc.) werde unter diesen Gesichtspunkten für uns in den nächsten Jahren eine zunehmende Rolle spielen. Aber auch ‚neue‘, z.T. direkt oder durch Stechmücken übertragene Infektionskrankheiten wie Ebola, Zika und Chikungunya stehen u.a. durch die Klimawandel oder Flüchtlingsströme quasi vor unserer Tür. Der Vortrag fasst den aktuellen Kenntnisstand der okulären Manifestationen, Diagnose- und Therapiemöglichkeiten zusammen und gibt einen epidemiologischen Ausblick, wie häufig diese Erkrankungen in unseren Breiten zu erwarten sein werden. 10:15 - 10:45 Uhr Panel und Diskussion Moderation: Prof. Dr. Uwe Pleyer (Berlin) PD Dr. Thomas Neß (Freiburg) | Prof. Dr. Matthias D. Becker (Zürich) Prof. Dr. Arnd Heiligenhaus (Münster) Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/in | Facharzt/ärtzin | Assistenzpersonal | Orthoptistin

Key Note Lecture V04

Prof. Dr. Arnd Heiligenhaus (Münster) 11:15 - 12:00 Uhr „Rheuma“ und Augenentzündungen im Alter eine interdisziplinäre Herausforderung Prof. Dr. Arnd Heiligenhaus Diverse Erkrankungen können zu Augenentzündungen im Alter führen. Differentialdiagnostisch müssen vielerlei infektiöse und nichtinfektiöse entzündliche okuläreund Systemerkrankungen berücksichtigt werden. Beispielsweise weisen bis 25% der Patienten mit rheumatoider Arthritis eine Augenbeteiligung auf. Augenentzündungen können auch das Erstsymptom der Systemerkrankung sein. Dabei können unterschiedliche Augenstrukturen betroffen sein, häufig sind insbesondere Sjögren Syndrom, Lederhaut- und Hornhautentzündungen. Diese stellen schwerwiegende klinische Komplikationen dar, die häufig einer intensivierten antientzündlichen Therapie bedürfen, ggf. auch mit konventionellen oder biologischen `Disease-modifying anti-rheumatic drugs` (DMARDs). Insofern sollte die Patientenbetreuung - bei Diagnostik und Monitoring vor und unter Therapie - interdisziplinär erfolgen, insbesondere zusammen mit Rheumatologen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/in | Facharzt/ärtzin | Assistenzpersonal | Orthoptistin

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Raum 1 Mittwoch, 15.03.2017 11:15 - 12:00 Max. Anzahl: 800 kostenlos

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Vorlesungen

V05

Raum 1 Donnerstag, 16.03.2017 09:00 - 10:45 Max. Anzahl: 800 kostenlos

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Vorträge Retina Moderation: Prof. Dr. Frank G. Holz (Bonn) Prof. Dr. Hans-Peter Hammes (Mannheim) Prof. Dr. Hansjürgen Agostini (Freiburg) | Prof. Dr. Nicolas Feltgen (Göttingen) Prof. Dr. Steffen Schmitz-Valckenberg (Bonn) 09:00 - 09:25 Uhr Der Diabetes-Patient - eine interdisziplinäre Herausforderung Prof. Dr. H.P. Hammes (Mannheim) Die wesentlichen Fortschritte in der Behandlung des Diabetes mellitus der letzten Jahre fordern die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Diabetestherapeuten auf der einen Seite (Allgemeinärzte, Internisten, Diabetologen) und Ophthalmologen auf der anderen Seite. Neue multimodale Therapieformen des Diabetes mellitus und die bariatrischen Verfahren der Chirurgie generieren eine Vielzahl klinischer Fragen: sind die Therapieziele (Glykämie, Blutdruck, Lipide) noch aktuell; sind die Empfehlungen der Stoffwechselkontrolle dem aktuellen Stand der Komplikationen noch angemessen; gibt es Indikatoren für eine euglykämische Progression. Insbesondere die Identifikation von Hochrisikokonstellationen und die interdisziplinäre Kommunikation mithilfe überarbeiteter Mitteilungsformen helfen bei der Umsetzung einer personalisierten Medizin weiter. 09:25 - 09:50 Uhr Diabetische Retinopathie - wann, wie am besten therapieren? Prof. Dr. Hansjürgen Agostini (Freiburg) Die diabetische Retinopathie und Makulopathie zeichnen sich durch ein weites Spektrum von individuellen Beschwerden und klinischen Befunden aus. Entsprechend vielfältig sind die Behandlungsmöglichkeiten des Augenarztes. In diesem Referat sollen die Indikationsentscheidungen für panretinale oder fokale Laserkoagulation, intravitreale medikamentöse Therapie oder chirurgische Interventionen erläutert werden. Darüber hinaus wird die Evidenz für die prophylaktische Behandlung von Patienten mit diabetischem Makulaödem vor und nach einen Kataraktoperation diskutiert. Dabei werden die aktuellen Empfehlungen der Nationalen Leitlinie zur Prävention und Therapie von Netzhautkomplikationen bei Diabetes und der Stellungnahme zur Behandlung des diabetischen Makulaödems berücksichtigt. 09:50 - 10:15 Uhr Gefäßverschlüsse am Auge - dringliche interdisziplinäre Abklärung erforderlich? Prof. Dr. Nicolas Feltgen (Göttingen) Die Diagnose eines retinalen Gefäßverschlusses bedeutet für viele Betroffene eine drastische und meist anhaltende Minderung der Sehkraft. Während sich mit der intravitrealen operativen Medikamentenapplikation bei den retinalen Verschlüssen eine vielversprechende Behandlung etabliert hat, sind die Therapieoptionen bei den arteriellen Verschlüssen weiterhin sehr eingeschränkt. Da Gefäßverschlüssen am Auge in aller Regel eine Systemerkrankung zugrunde liegt, haben wir als Ophthalmologen auch eine Art ‚Lotsenfunktion‘, um eine internistische-neurologische Abklärung anzustoßen. Die Zahlen aus epidemiologischen Studien weisen ein deutlich erhöhtes Schlaganfall- und Mortalitätsrisiko von Patienten mit Gefäßverschlüssen am Auge auf. Nur bei arteriellen Gefäßverschlüssen be-

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Vorlesungen steht das Ziel der internistisch-neurologischen Untersuchung in der Detektion einer Emboliequelle, bei venösen Verschlüssen soll das zugrundeliegende kardio- und zerebrovaskuläre Risiko eingeschätzt werden. Eine grundsätzliche Frage ist die Dringlichkeit der Abklärung. Hier gibt es Studiendaten die nahelegen, dass gerade bei arteriellen Verschlüssen eine rasche Abklärung empfehlenswert ist. Aber ist wirklich jeder Patient mit arteriellem Verschluss auch lebensbedroht? Diese Frage soll in dem Vortrag beantwortet werden. 10:15 - 10:45 Uhr Panel und Diskussion Moderation: Prof. Dr. Frank G. Holz (Bonn) Prof. Dr. H.P. Hammes (Mannheim) Prof. Dr. Hansjürgen Agostini (Freiburg) Prof. Dr. Nicolas Feltgen (Göttingen) Prof. Dr. Steffen Schmitz-Valckenberg (Bonn) Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/in | Facharzt/ärtzin | Assistenzpersonal | Orthoptistin

Key Note Lecture

V06

Prof. Dr. Steffen Schmitz-Valckenberg (Bonn) 11:15 - 12:00 Uhr AMD Therapie - Langzeitverläufe und Optimierungsstrategien Prof. Dr. Steffen Schmitz-Valckenberg (Bonn) Nach über 10 Jahren klinischer Erfahrung mit anti-VEGF (vascular endothelial growth factor)-Hemmern in der Behandlung der exsudativen AMD und zunehmenden Erkenntnissen der Progression von degenerativen Veränderungen hat sich das Verständnis und die Einordnung der klinischen Manifestation der AMD gewandelt. Weg von der Dichotomie mit „trockenen“ und „feuchten“ Formen zeigen Langzeitverläufe bei speziell optimierter Behandlung, dass die Ausbildung von Gefäßneubildungen einen möglichen, aber nicht zwangsläufigen pathogenetischen Verlauf darstellen, während die Degeneration von äußeren Netzhautschichten bei allen AMD-Formen auftritt. Gerade die hochauflösende in-vivo Bildgebung kann auch unterschiedliche phänotypische Merkmale zwischen AMD-Patienten darstellen, die zunehmend eine Einordnung in prognostisch und prädiktive relevante Unterformen erlaubt. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/in | Facharzt/ärtzin | Assistenzpersonal | Orthoptistin

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Raum 1 Donnrstag, 16.03.2017 11:15 - 12:00 Max. Anzahl: 800 kostenlos

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Vorlesungen

V07

Raum 1 Freitag, 17.03.2017 09:00 - 10:45

Max. Anzahl: 800 kostenlos

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Vorträge - Lider Moderation: Prof. Dr. Anselm Jünemann (Rostock) Prof. Dr. Ludwig M. Heindl (Köln) | Prof. Dr. Christoph Hintschich (München) Prof. Dr. Klaus-Peter Steuhl (Essen) | Prof. Dr. Claudia Auw-Hädrich (Freiburg) 09:00 - 09:25 Uhr Fortgeschrittene Basalzellkarzinome - wie sind sie sanierbar? Prof. Dr. Ludwig Heindl (Köln) Das Basalzellkarzinom ist der häufigste maligne Tumor des Augenlides. Staging, TNM-Klassifikation, interdisziplinäre Tumorkonferenz sowie ein psychoonkologisches Angebot nehmen heute einen wichtigen Stellenwert in der Betreuung dieser Patienten ein. Therapeutisch steht die chirurgische Exzision mit histopathologischer Schnittrandkontrolle und anschließender plastischer Rekonstruktion im Vordergrund. Insbesondere bei extrem fortgeschrittenen Fällen mit Orbitainvasion oder beim metastasierten Befund stellt seit einigen Jahren die systemische Therapie mit einem Inhibitor des Hedgehog-Signalwegs eine vielversprechende Behandlungsalternative dar. 09:25 - 09:50 Lidfehlstellungen - wie sind Visusbeeinträchtigungen vermeidbar? Prof. Dr. Christoph Hintschich (München) Fehlstellungen der Augenlider können neben einer ästhetischen Beeinträchtigung unmittelbar durch Schädigung der Augenoberfläche (z.B. Entropium) oder mittelbar durch Verlegung des Sehfeldes (z.B. Dermatochalasis) oder der Sehachse (z.B. Ptosis) zu vorübergehender oder sogar permanenter Visusbeeinträchtigung (z.B. Hornhautnarbe, Amblyopie) führen. Das Referat gibt einen Überblick über relevante kongenitale und erworbene Fehlstellungen, die zu Visusbeeinträchtigungen führen können und zeigt Optionen – konservativ oder chirurgisch – auf, diese möglichst zu vermeiden. 09:50 - 10:15 Masquerade-Syndrome - wie können Entzündungen und Tumoren voneinander unterschieden werden? Prof. Dr. Klaus-Peter Steuhl (Essen) Epibulbäre Tumoren werden häufig durch eine begleitende Entzündung fehldiagnostiziert. Der Vortrag wird sich einleitend mit der Pathogenese der Entzündung im Rahmen der Tumorprogression befassen. Rötung und Schwellung, Kardinalsymptome sowohl der Entzündung als auch der Tumorprogression, führen häufig zu einer Verwechslung der beiden Entitäten.

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Vorlesungen Für die Differenzialdiagnose sind eine ausführliche Anamnese und eine zielgerichtete Diagnostik unerlässlich. Bei unklaren Befunden ist die Indikation zur exzisionalen Biopsie großzügig zu stellen. Ausführlich wird in dem Vortrag auf das Leitsymptom der Tumorerkrankung und der Entzündung, die Lidschwellung, eingegangen. Dabei ist es differenzialdiagnostisch wichtig, diffuse von umschriebenen Schwellungen zu unterscheiden. Im letzten Teil des Vortrags werden Tumorentitäten besprochen, die sich häufig in Form eines Maskeradesyndroms „verstecken“ und oft ein entzündliches Erscheinungsbild aufweisen. Dazu gehören Basaliome, Talgdrüsenkarzinome, Plattenepithelkarzinome und das Merkelzellkarzinom der Lider. 10:15 - 10:45 Panel und Diskussion Moderation: Prof. Dr. Anselm Jünemann (Rostock) Prof. Dr. Ludwig Heindl (Köln) | Prof. Dr. Christoph Hintschich (München) Prof. Dr. Klaus-Peter Steuhl (Essen) | Prof. Dr. Claudia Auw-Hädrich (Freiburg) Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/in | Facharzt/ärtzin | Assistenzpersonal | Orthoptistin

Key Note Lecture

V08

Prof. Dr. Claudia Auw-Hädrich (Freiburg) 11:15 - 12:00 Uhr Chronische Blepharitis bei älteren Patienten - Worauf kommt es an? Die Behandlung der weit verbreiteten chronischen Blepharitis leitet sich aus den bereits bekannten pathogenetischen Zusammenhängen ab. Die überwiegende Zahl therapeutischer Maßnahmen weist eine nur mäßige Evidenzlage auf. Erreicht wird eine Linderung der Symptome, nicht jedoch eine Heilung. Der Therapieerfolg ist nicht selten begrenzt durch eine eingeschränkte Compliance der Patienten bzw. ihr altersbedingtes Unvermögen, entsprechende therapeutische Maßnahmen durchzuführen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/in | Facharzt/ärtzin | Assistenzpersonal | Orthoptistin

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Raum 1 Freitag, 17.03.2017 11:15 - 12:00 Max. Anzahl: 800 kostenlos

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Vorlesungen

V09

Raum 1 Samstag, 18.03.2017 09:00 - 10:30

Max. Anzahl: 800 kostenlos

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Strabologie Ringvorlesung Allgemeine Strabologie I Moderation: Prof. Dr. Joachim Esser (Essen) Dr. Wolfgang Lange (Prien am Chiemsee) | Prof. Dr. Daniel Mojon (Heiden) Prof. Dr. Martin Nentwich (Würzburg) | Dr. Birte Neppert (Lübeck) Dr. Christian Kandzia (Kiel) 09:00 - 09:20 Uhr Der schiefe Kopf Dr. Wolfgang Lange (Prien) 09:20 - 09:35 Uhr Neuere Entwicklungen in der minimal-invasiven Schielchirurgie (MISS) Prof. Dr. Daniel Mojon (Heiden) 09:35 - 09:55 Uhr Die Rolle des Augenarztes bei Verdacht auf Kindesmisshandlung Prof. Dr. Martin Nentwich (Würzburg) 09:55 - 10:10 Uhr Indikationen für ein Ganzfeld-ERG Prof. Dr. Birte Neppert (Lübeck) 09:10 - 10:30 Uhr Dressurreiten der apokalyptischen Reiter - Vier neuroophthalmologische Krankheitsbilder leicht erklärt Dr. Christian Kandzia (Kiel)

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Vorlesungen

Strabologie Ringvorlesung Orbita/Operative Schielbehandlung

V10

Raum 1 Samsag, 18.03.2017 11:00 - 12:00

Moderation: Prof. Dr. Joachim Esser (Essen) Prof. Dr. Ina Sterker (Leipzig) | Prof. Dr. Michael Gräf (Gießen) Abed Atili (Esslingen) | Prof. Dr. Michael P. Schittkowski (Göttingen)

Max. Anzahl: 800

11:00 - 11:15 Uhr Individualisierte Planung der knöchernen Orbitadekompression bei endokriner Orbitopathie Prof. Dr. Ina Sterker (Leipzig) 11:15 - 11:30 Uhr Chirurgie der Anrollstrecke Prof. Dr. Michael Gräf (Gießen)

kostenlos

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11:30 - 11:45 Uhr Kleiner Faden, große Wirkung Dr. Abed Atili (Esslingen) 11:45 - 12:00 Uhr Bindehautersatz und Sehnervverlängerung Surrogate in der Schielchirurgie Prof. Dr. Michael Schittkowski (Göttingen)

Strabologie Ringvorlesung Schielen und Lebensalter

V11

Raum 1 Samsag, 18.03.2017 13:30 - 15:00

Moderation: Prof. Dr. Joachim Esser (Essen) Dr. Andrea Höck (Bonn) | Prof. Dr. Daniel J. Salchow (Berlin) Prof. Dr. Birgit Lorenz (Gießen) | Dr. Heike Elflein (Mainz) PD Dr. Antje Neugebauer (Köln)

Max. Anzahl: 800 kostenlos

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13:30 - 13:45 Uhr Entwicklung des Sehens im Kindesalter Dr. Andrea Höck (Bonn) 13:45 - 14:05 Uhr Schielen im Alter Prof. Dr. Daniel Salchow (Berlin) 14:05 - 14:25 Uhr Möglichkeiten und Grenzen der SD-OCT in der pädiatrischen Neuroophthalmologie Prof. Dr. Birgit Lorenz (Gießen)

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Vorlesungen 14:25 - 14:40 Uhr Schuleingangsuntersuchung in Rheinland-Pfalz - wie gut sehen die ABC-Schützen? Dr. Heike Elfkein (Mainz) 14:40 - 15:00 Uhr Seltene Krankheiten in der Strabologie: Was können wir lernen? Prof. Dr. Antje Neugebauer (Köln)

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Raum 1 Samstag, 18.03.2017 15:30 - 16:30

Max. Anzahl: 800 kostenlos

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Strabologie Ringvorlesung Allgemeine Strabologie II Moderation: Prof. Dr. Joachim Esser Michael Oeverhaus (Essen) | Prof. Dr. Anja Eckstein (Essen) Prof. Dr. Joachim Esser (Essen) 15:30 - 15:50 Uhr Doppelbilder bei EO: reicht die antzündliche Therapie oder muss man trotzdem operieren? Michael Oeverhaus (Essen) 15:50 - 16:10 Uhr Konsekutiver Strabismus divergens Prof. Dr. Anja Eckstein (Essen) 16:10 - 16:30 Uhr Exophorie und Strabismus divergens intermittens: tue Gutes und vermeide Böses Prof. Dr. Joachim (Essen)

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Vorlesungen

Vorlesung: Kontaktologie

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Raum 2 Samsag, 18.03.2017 09:00 - 12:00

Moderation: Dr. Dorethea Kuhn (Riedlingen) Dr. Thomas Kaercher (Heidelberg) Dr. Cornelius A. Berzas (Offenbach am Main) | Dr. Oliver Hoppe (Köln) Dr. Barbara Reck (Stuttgart) | PD Dr. Gangolf Sauder (Stuttgart)

Max. Anzahl: 360 kostenlos

Kursinhalte Älter werden mit System - aber mit welchem? Presbyopie Kontaktlinsen oder multifokale IOL? Moderation: Frau Dr. Dorothea Kuhn (Riedlingen) 09:00 - 09:25 Uhr Dr. Thomas Kaercher (Heidelberg) Der Tränenfilm des alternden Patienten - eine Herausforderung für die Kontaktlinsenanpassung 09:25 - 09:50 Uhr Dr. Cornelius Berzas (Offenbach) Welche Kontaktlinsenmaterialien haben sich bei der KL-Versorgung ab 40+ bewährt? 09:50 - 10:15 Uhr Dr. Oliver Hoppe (Köln) Dr. Barbara Reck (Stuttgart) Moderne Presbyopielinsenversorgung: welches System ist das Beste? 10:15 - 10:45 Uhr Panel-Diskussion Moderation: Frau Dr. Dorothea Kuhn (Riedlingen) Dr. Thomas Kaercher (Heidelberg) Dr. Cornelius Berzas (Offenbach) Dr. Oliver Hoppe (Köln) Dr. Barbara Reck (Stuttgart) Prof. Dr. Gangolf Sauder (Stuttgart) 10:45 - 11:15 Uhr Pause 11:15 - 12:00 Uhr Key note lecture Prof. Dr. Gangolf Sauder (Stuttgart) Multifokale Kontaktlinsen oder multifokale IOL? Was biete ich meinem Patienten an? Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/in | Facharzt/ärztin | Assistenzpersonl | Orthoptistin

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DOG 2017

28.9.-1.10. Berlin

Deutsche Augenheilkunde international German Ophthalmology internationally

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DOG Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft Gesellschaft für Augenheilkunde Die DOG, Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft, ist die medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft für Augenheilkunde in Deutschland. Sie vereint unter ihrem Dach mehr als 7.000 Ärzte in Klinik und Praxis sowie Wissenschaftler und Forscher. Ihr Anliegen ist es, Ausbildung und wissenschaftlichen Fortschritt in der Augenheilkunde voranzutreiben und gesicherte Erkenntnisse in den Alltag von Klinik und Praxis zu transferieren. Die DOG unterstützt wissenschaftliche Projekte und Studien, veranstaltet Kongresse und gibt wissenschaftliche Fachzeitschriften heraus.

Vorteile der Mitgliedschaft

Jährliche Mitgliedsbeiträge

Kostenfreier monatlicher Bezug der Zeitschrift „Der Ophthalmologe“ oder der englischsprachigen Zeitschrift „Graefe’s Archive“

Fachärzte im In- und Ausland, die nicht zu unten stehenden Gruppen gehören.

200 Euro

Ärzte in der Weiterbildung und andere Wissenschaftler, die sich auf dem Gebiet der Sehforschung betätigen sowie Mitglieder im Ruhestand

100 Euro

Teilnahme an den DOG- und AADKongressen zu Sonderkonditionen Möglichkeit zur Vernetzung und Mitarbeit in den DOG-Sektionen und anderen Gremien Bezug von DOG-Publikationen zu Sonderkonditionen Zugang zum geschützten Mitgliederbereich MyDOG mit Online Archiv (Publikationen, Stellenanzeigen, Bildergalerien usw.) Jährliche Zusendung des DOG-Jahresberichts Erhalt des DOG-Newsletters Sonstige Services der DOG

Aufnahmeantrag Die Mitgliedschaft können Sie online beantragen unter www.dog.org

DOG Geschäftsstelle Platenstraße 1, 80336 München Tel. +49 89 5505 7680 Fax +49 89 5505 76811 geschaeftsstelle@dog.org

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200


Fortbildung „Augenheilkundlich-technische Assistenz“

ortbildung „Augenheilkundlich-technische Assistenz“ (ATA)

Das Curriculum „Augenheilkundlich-technische Assistenz“ wurde vom BVA und der DOG (ATA) usammen mit der Bundesärztekammer und dem Verband medizinischer Fachberufe e.V. ATA) entwickelt. Es richtet sich an Medizinische Fachangestellte, Arzthelferinnen, Das Curriculum „Augenheilkundlich-technische Assistenz“ wurde vom BVA und der rankenschwestern und -pfleger, medizinisch-technische Assistenten und Orthoptistinnen, DOG zusammen mit der Bundesärztekammer und dem Verband medizinischer ie nach Abschluss ihrer Ausbildung mindestens zwei Jahre Berufserfahrung in der Fachberufe e.V. (ATA) entwickelt. Es richtet sich an Medizinische Fachangestellte, ugenheilkunde nachweisen können und sich für den Einsatz in der Augenarztpraxis oder Arzthelferinnen, Krankenschwestern und -pfleger, medizinisch-technische Assistenugenklinik weiter qualifizieren möchten. ten und Orthoptistinnen, die nach Abschluss ihrer Ausbildung mindestens zwei Der ATA-Kurs findet berufsbegleitend in fünf Blöcken statt, er besteht aus ins gesamt Jahre Berufserfahrung in der Augenheilkunde nachweisen können und sich für den mindestens 120 Stunden und enthält sowohl fachtheoretische als auch fachpraktische Einsatz in der Augenarztpraxis oder Augenklinik weiter qualifizieren möchten. Module. Der ATA-Kurs findet berufsbegleitend in fünf Blöcken statt, er besteht aus ins gesamt mindestens 120 Stunden und enthält sowohl fachtheoretische als auch fachpraktische Module.

nmeldung zum ATA 2017: Anmeldung zum ATA 2017: Ab sofort ist die Anmeldung über die BVA-Geschäftsstelle möglich. Das entspreb sofort ist die Anmeldung über die BVA-Geschäftsstelle möglich. Das entsprechende Formular chende Formular und der ausführliche Curriculumstext der Bundesärztekammer nd der ausführliche Curriculumstext der Bundesärztekammer können auf der Website können auf der Website www.aad.to unter dem Menüpunkt „ATA“ heruntergeladen werden. www.aad.to unter dem Menüpunkt „ATA“ heruntergeladen werden.

ÜberblickÜberblick Blöcke

Block 3

Hotel Nikko, Düsseldorf 23.06. - 24.06.2017 Block 1 AAD 2017 14.03. -18.03.2017 Block 4 DOG 2017 28.09. - 30.09.2017 Block 2 AAD 2017 14.03. - 18.03.2017 Block 5 AAD 2018 14.03. -15.03.2018

Module Modul 1 Modul 2 Modul 3

Themen

Stunden

Kommunikation und Gesprächsführung Wahrnehmung und Motivation

8

Grundlagen der Augenheilkunde

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Medizinische und technische Grundlagen der apparativen Modul Untersuchungen; 4 Durchführung delegierbarer ärztlicher Leistungen Grundlagen der Refraktion, Modul Anpassung von Kontaktlinsen und 5 vergrößernden Sehhilfen Modul Ophthalmologische Notfälle 6 Modul Praxisorganisation und Abrechnung in 7 der Augenheilkunde, (inkl. Prüfung) Gesamtstunden Gesamtpreis Praktische Übungen zu Modul 4, nach Block 1 (eigene Organisation)

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20 6 8 90 1.950,- € 30

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Stundenplan | Dienstag 14.03.2017 | Vormittag Stundenplan | Dienstag 14.03.2017 | Vormittag Raum

9 15 30 45 10 15 30 45 11 15 30 45 12 15

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AAP67 Eberhard Dahl Motivation - was prägt mein Handeln?

6

AAP20 Wilma Pflug GOÄ operativ

8

AAP15 Julia Hörster Durchblick bei der IVOM-Abrechnung AAP29 Daniel Pleger, Johannes Rieks, Marc Niemeyer, Annett Schömann, Anne Grunert Intensivkurs für Einsteiger

112

AAP17 Carola Diekmann, Carsten Schmid, Monika Abendroth, Marius Muschalski Akkreditierter Sachkundelehrgang zur Instandhaltung von MP in der ärztlichen Praxis

Extern

AAP18 Karin Diehl Professionelle Praxisorganisation und Zeitmanagement

Extern

Stundenplan | Mittwoch 15.03.2017 | Vormittag 5

AAP19 Jutta Mosig-Frey Primaklima im Team

6

AAP13 Daniel Pleger Anatomie und Funktion des Auges AAP23 Cord Feuerhake Was sieht der Patient und was steckt dahinter? Wann und warum blitzt es?

AAP22 Thomas Eusterholz Ophthalmologische Notfälle

7a 7b

AAP26 Carola Diekmann, Birgit Fischer Kennen Sie das? Betriebsblindheit?

8

AAP61 Johannes Rieks GOÄ für Einsteiger AAP30 Jutta Auge Exzellenter Service in der Praxis

Extern

Stundenplan | Donnerstag 16.03.2017 | Vormittag 6

AAP31 Uwe Kraffel Neues vom EBM

AAP32 Uwe Kraffel Grundzüge und Besonderheiten der BG-Abrechnung

7a

AAP34 Gudrun Fleischer Vergrößernde Sehhilfen

AAP35 Ernst Höfling Refraktionieren für Fortgeschrittene AAP38 Jutta Auge Erfolgreich im Team Arbeiten

7b

AAP40 Johannes Stammen Visuelle Wahrnehmungsveränderungen

8

AAP41 Stefan Bültmann Patientenkommunikation und Logistik (bei IVOM)

AAP43 Karin Diehl Professionelles Beschwerdemanagement

Extern

202


Stundenplan | Dienstag 14.03.2017 | Vormittag 12.15 30 45 13 15 30 45 14

Raum

5 HA27 Fortsetzung

6 8

AAP29 Fortsetzung

112

AAP17 Fortsetzung

Extern

AAP18 Fortsetzung

Extern

Stundenplan | Mittwoch 15.03.2017 | Vormittag AAP19 Fortsetzung

5 6 7a 7b 8

AAP30 Fortsetzung

Extern

Stundenplan | Donnerstag 16.03.2017 | Vormittag 6 7a 7b 8 AAP43 Fortsetzung

Extern

203


Stundenplan | Dienstag 14.03.2017 | Nachmittag Raum

14 15 30 45 15 15 30 45 16 15 AAP11 Alexandra Habot English at the eye Doctor´s Office

5 6

AAP14 Anna Bingemer-Lehr Praxis Image und äußeres Erscheinungsbild

8

AAP16 Angelika Händel, Peter Heinz Die jährlichen QM News

8a

AAP69 Gundula Klothmann GOÄ konservativ

112

AAP29 Daniel Pleger, Johannes Rieks, Marc Niemeyer, Annett Schömann, Anne Grunert Intensivkurs für Einsteiger

Extern

AAP17 Carola Diekmann, Carsten Schmid, Monika Abendroth, Marius Muschalski Akkreditierter Sachkundelehrgang zur Instandhaltung von MP in der ärztlichen Praxis

Extern

AAP18 Karin Diehl Professionelle Praxisorganisation und Zeitmanagement

Stundenplan | Mittwoch 15.03.2017 | Nachmittag 5

AAP19 Jutta Mosig-Frey Fortsetzung - Primaklima im Team

6

AAP21 Carsten Urbat, Robert Rothe Wissen Sie warum...? Alltägliches und Selbstverständliches aus dem Praxisalltag hinterfragt und erläutert.

7a

AAP24 Walter Pfeifer Hurra - endlich leitende Mitarbeiterin

7b

AAP27 Peter Hoffmann Biometrie-Grundlagen und Tücken

8

AAP72 Bernhard Bambas IGEL Leistungen AAP30 Jutta Auge Exzellenter Service in der Praxis

Extern

Stundenplan | Donnerstag 16.03.2017 | Nachmittag AAP63 Klaus Schnarr Rechtsfragen

6

AAP36 Jutta Wiek Kommunikation in der Praxis mit Humor

7a

AAP39 Jutta Auge Erfolgreich ein Team leiten

7b

AAP42 Gabriele Emmerich Work-life-Balance

8

AAP43 Karin Diehl Professionelles Beschwerdemanagement

Extern

204


Stundenplan | Dienstag 14.03.2017 | Nachmittag 16.15 30 45 17 15 30 45 18 15 30 45 19

Raum

AAP12 Alexandra Habot English at the eye Doctor´s Office

5

AAP14 Fortsetzung

6

AAP16 Fortsetzung

8

AAP69 Fortsetzung

8a AAP29 Fortsetzung

112

AAP17 Fortsetzung

Extern AAP18 Fortsetzung

Extern

Stundenplan | Mittwoch 15.03.2017 | Nachmittag AAP19 Fortsetzung

5

AAP21 Fortsetzung

6

AAP25 Guy van Even Das rote Auge

7a

AAP28 Jan Reichelt Gewaltfreie Kommunikation

7b 8

AAP30 Fortsetzung

Extern

Stundenplan | Donnerstag 16.03.2017 | Nachmittag AAP63 Fortsetzung

6

AAP37 Daniel J. Salchow Die Kindersprechstunde

7a

AAP39 Fortsetzung

7b 8

AAP43 Fortsetzung

Extern

205


Stundenplan | Freitag 17.03.2017 | Vormittag Raum

9 15 30 45 10 15 30 45 11 15 30 45 12 15 AAP44 Jutta Mosig-Frey Telefontraining kompakt

5 6

AAP53 Martin Winte, Tadros Michael Was bedeuten die farbigen Bilder?

AAP47 Daniel Kampik Einsatz von Smartphones und Tablets - Möglichkeiten in der Low Vision Versorgung

7a

AAP49 Anke Habermann Neues aus der Lidchirurgie

AAP50 Robert Wilke Was ist Elektrophysiologie?

7b

AAP52 Philipp Franko Zeitz Der Kopfschmerzpatient

AAP46 Sarah Hesemann Gutachten

AAP56 Ursula Witt, Ursula Hahn, Angelika Lamml, Kirsten Hüser-Nuss Sehbehinderte Menschen in der Augenarztpraxis

8

AAP59 Karin Diehl IGeL in der Praxis - der richtige Umgang mit Wunschleistungen

Extern

Stundenplan | Samstag 18.03.2017 | Vormittag 5

AAP71 Carola Diekmann Refresherkurs zum Sachkundelehrgang

6

AAP62 Helga Linke Kommunikation - der erfolgreiche Patientendialog

7a

AAP60 Wiltrud Riepe Allgemeine und angewandte Praxishygiene für ophthalmologisches Assistenzpersonal

7b

AAP10 Alexander Kottek Optik und Physiologie des Auges

8

AAP51 Ute Just, Mirko Bretag Refraktionsassistenz

206


Stundenplan | Freistag 17.03.2017 | Vormittag 12.15 30 45 13 15 30 45 14

Raum

5 6 7a 7b 8 AAP59 Fortsetzung

Extern

Stundenplan | Samstag 18.03.2017 | Vormittag AAP71 Fortsetzung

5 6 7a 7b 8

207


Stundenplan | Freitag 17.03.2017 | Nachmittag Raum

14 15 30 45 15 15 30 45 16 15

5

AAP45 Jutta Mosig-Frey Patienten und sich selbst besser verstehen - Tagesseminar mit verschiedenen kommunikativen Schwerpunkten

6

AAP48 Ute Hammer Indikationen zur IVOM und OCT

7a

AAP33 Clivia Schüler Moderne Untersuchungsmethoden in der Glaukomdiagnostik (Pachymetrie, HRT, GDX, RTA, FDT, OCT, usw.)

7b

AAP54 Philipp Franko Zeitz Auge, Sehen und Schwindel

8

AAP57 Stefanie Schmickler Premiumlinsen im Praxisalltag - wann, wie und welche für welchen Patienten? AAP59 Karin Diehl IGeL in der Praxis - der riuchtige Umgang mit Wunschleistungen

Extern

Stundenplan | Samstag 18.03.2017 | Nachmittag AAP71 Carola Diekmann Refresherkurs zum Sachkundelehrgang

5

AAP64 Christian Precht Notfallmanagement...

6 7a

AAP66 Marc Niemeyer Altes und Neues von der Netzhaut

7b

AAP68 Thomas Hammer Moderne Operationsverfahren der vorderen Augenabschnitte

8

AAP70 Jan Reichelt Glaukom - Was sie schon immer darüber wissensollten und wollten?!

208

AAP65


Stundenplan | Freitag 17.03.2017 | Nachmittag 16.15 30 45 17 15 30 45 18 15 30 45 19

Raum

AAP45 Fortsetzung

5

AAP48 Fortsetzung

6

AAP33 Fortsetzung

7a

AAP55 Elke van Alen Orthoptik / Sehschule â&#x20AC;&#x201C; Was wird dort genau gemacht?

7b

AAP58 Thomas Kaercher Diagnostik und Therapie des trockenen Auges

8

AAP59 Fortsetzung

Extern

Stundenplan | Samstag 18.03.2017 | Nachmittag AAP71 Fortsetzung

5

AAP65 Christian Precht Notfallmanagement...

6 AAP66 Fortsetzung

7a

AAP68 Fortsetzung

7b

AAP70 Fortsetzung

8

209


Augenärztliches Assistenzpersonal

AAP 10

Raum 7b Samstag, 18.03.2017 09:00 - 12:00.

Max. Anzahl: 40 AAP: 48 € Orthoptistin (BOD): 48 € Orthoptistin: 66 €

Optik und Physiologie des Auges Dr. Alexander Kottek (Aachen) Kursziele Dieser Kurs gibt einen Überblick über den Aufbau des Auges, die Funktionen der einzelnen Strukturen und über die Grundlagen der Optik des Auges. Es sollen vor allem Kenntnisse mit Bezug zur täglichen Praxis vermittelt werden. Unter anderem werden Kurz- und Weitsichtigkeit, Astigmatismus sowie Presbyopie erörtert und die Möglichkeiten der Korrektur. Weitere Fragen, die behandelt werden: Wie sieht das Auge Farben? Warum sieht ein Betrunkener doppelt? Warum macht eine Netzhautablösung Blitze? Anhand von optischen Täuschungen werden viele Phänomene beschrieben, die zeigen, dass das Sehen erst im Gehirn stattfindet. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

AAP 11

Raum 5 Dienstag, 14.03.2017 14:00 - 15:45

Max. Anzahl: 15 AAP: 28 € Orthoptistin (BOD): 28 € Orthoptistin: 39 €

English at the eye Doctor´s Office Alexandra Habot (Ratingen) Kursziele Do you feel overwhelmed when a patient comes into the office and only speaks English? Or even worse you get a call and you have difficulty understanding the person on the phone? In this course you will learn the relevant vocabulary and standard phrasesthat help you to master these situations with ease.In a relaxed and playful manner we will develop strategies and practice basic communication skillsthat make you to feel comfortable when speaking English at your place of work. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

210


Augenärztliches Assistenzpersonal

English at the eye Doctor´s Office

AAP 12

Alexandra Habot (Ratingen) Kursziele Do you feel overwhelmed when a patient comes into the office and only speaks English? Or even worse you get a call and you have difficulty understanding the person on the phone? In this course you will learn the relevant vocabulary and standard phrasesthat help you to master these situations with ease.In a relaxed and playful manner we will develop strategies and practice basic communication skillsthat make you to feel comfortable when speaking English at your place of work.

Raum 5 Dienstag, 14.03.2017 16:30 - 18:15 Max. Anzahl: 15 AAP: 28 € Orthoptistin (BOD): 28 € Orthoptistin: 39 €

Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

Anatomie und Funktion des Auges

AAP 13

Daniel Pleger (Flensburg) Kursziele Auch die augenärztlichen Mitarbeiterinnen benötigten für ihre tägliche Arbeit möglichst gute Kenntnisse der Anatomie. Es werden mit Bildmaterial ausführlich besprochen: vordere Augenabschnitte mit Lidern, Bindehaut und Tränenapparat, Augenmuskeln, mittlere und hintere Augenabschnitte mit Netzhaut und Sehbahn, Weg des Lichtes durch Hornhaut, Linse und Glaskörper zur Netzhaut bis hin zur Sehrinde. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

211

Raum 6 Mittwoch, 15.03.2017 09:00 - 12:00 Max. Anzahl: 70 AAP: 48 € Orthoptistin (BOD): 48 € Orthoptistin: 66 €


Augenärztliches Assistenzpersonal

AAP 14

Raum 6 Dienstag, 14.03.2017 14:00 - 18:15

Max. Anzahl: 40 AAP: 68 € Orthoptistin (BOD): 68 € Orthoptistin: 93 €

Praxis Image und äußeres Erscheinungsbild Anna Bingemer-Lehr (Köln) Kursziele In diesem Kurs arbeiten wir heraus, wie Sie Ihre professionelle Wirkung durch ein harmonisches äußeres Erscheinungsbild und einen gepflegten Look steigern können, ohne auf Ihren persönlichen Touch zu verzichten. Als Frontfrau am Empfang oder bei der Patienten-Assistenz, Sie sind die Visitenkarte Ihrer Praxis. An dieser Stelle werden Werte wie Professionalität, Qualifizierung und Sicherheit visuell kommuniziert und bewertet. Kursinhalte • Reflektion: Praxis-Image und Praxis-Dresscode • Einheitliche Teambekleidung oder individueller Look? • Alles zählt. Ein Kopf bis Fuß-Check-up • Ihr persönlicher Styling-Freiraum • Farben • Passform • Accessoires • Make-up • Frisur • Grundlegend wichtig und kein Tabu: die passende Unterwäsche • Ihre Fragen und Anliegen Ich freue mich auf Ihre Teilnahme und einen kurzweiligen Kurs mit spannenden Anregungen und leicht umsetzbaren Tipps für ein anziehendes Praxisoutfit. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

AAP 15

Raum 8 Dienstag, 14.03.2017 09:00 - 12:00

Max. Anzahl: 70 AAP: 48 € Orthoptistin (BOD): 48 € Orthoptistin: 66 €

Durchblick bei der IVOM-Abrechnung Julia Hörster, MSC (Düsseldorf) Kursziele Ziel des Kurses ist, Durchblick bei der Abrechnung der Leistungen rundum die IVOM zu schaffen. Es werden die Abrechnungsmöglichkeiten im Rahmen des EBM besprochen und anhand von Beispielen dargestellt. Teilnehmer können gerne Fragen aus der Praxis mitbringen oder bereits im Vorfeld an hoerster@augeninfo.de mailen. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

212


Augenärztliches Assistenzpersonal

Die jährlichen QM News

AAP 16

Angelika Händel (Erlangen) | Dr. Peter Heinz (Schlüsselfeld) Kursziele Qualitätsmanagement endet nicht mit einer einmaligen Implementierung oder Zertifizierung (z.B. nach ISO 9001 oder QEP). Vielmehr beginnt danach der eigentlich Nutzen für die Praxis, der dann wirklich zur Steigerung der Qualität in allen Praxisbereichen beiträgt. Damit kommt es dann zum eigentlichen Benefit sowohl für die Patienten als auch für die Praxis. In diesem Kurs wird aufgezeigt, wie man QM-Techniken gezielt einsetzt, um Verbesserungspotentiale zu erkennen und ggf. notwendige Änderungen umzusetzen. Darüber hinaus soll ein etabliertes QM-System auch dazu dienen, die Vielzahl von Gesetzen und Rechtsvorschriften, die in einer Arztpraxis einzuhalten sind, im Praxisalltag sinnvoll und praktikabel umzusetzen. Dazu zählen beispielsweise die Einhaltung der Vorschriften zum Arbeitsschutz und zur Arbeitssicherheit, das Medizinproduktegesetz, die Betriebsstättenverordnung oder das neue Patientenrechtegesetz (PRG). Die Umsetzung dieser Regularien wird anhand von Beispielen aus dem Praxisalltag veranschaulicht. Das Patientenrechtegesetz macht u.a. die Einführung eines Fehler- und Risikomanagements erforderlich, das zur Verbesserung der Patientensicherheit führen soll. In diesem Kurs wird aufgezeigt, wie dies im Rahmen des bestehenden QM-Systems in den Praxisalltag einer Augenarztpraxis eingebunden werden kann. Ein umfangreiches Skript wird zur Verfügung gestellt. Es ist sinnvoll wenn die Teilnehmer/innen mindest. 1 - 2 Jahre Vorkenntnisse aus der augenärztlichen Praxis haben. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

213

Raum 8 Dienstag, 14.03.2017 14:00 - 18:15 Max. Anzahl: 70 AAP: 68 € Orthoptistin (BOD): 68 € Orthoptistin: 93 €


Augenärztliches Assistenzpersonal

AAP 17

Extern Dienstag, 14.03.2017 08:00 - 17:15

Max. Anzahl: 20 Teilnehmer mit den angegebenen Voraussetzungen 500 €

Akkreditierter Sachkundelehrgang zur Instandhaltung von MP in der ärztlichen Praxis Carola Diekmann (Isernhagen) | Carsten Schmid (München) Monika Abendroth (Bad Rothenfelde) | Marius Muschalski (Norderstedt) Kursziele Der Lehrgang ist eine fachspezifische Fortbildung gem. der Ausbildungs- und Prüfungskriterien der deutschen Gesellschaft für Sterilgutversorgung e.V. (DGSV) (DIN 58946-6) Vermittlung der Kenntnisse gemäß § 4(3) der Medizinproduktebetreiberverordnung (MPBetreibV) in Verbindung mit der Richtlinie des Robert-Koch-Institutes(RKI) und des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zu den Anforderungen an die Hygiene bei der Aufbereitung von Medizinprodukten (Krinko, 2012) Lehrgangsinhalte: Gesamt 40 UE1. 1. Einführung 2. Übersicht über gesetzliche und normative Grundlagen 3. Grundlagen der Epidemiologie und Mikrobiologie 4. Einführung in die Grundlagen der Hygiene 5. Qualitätsmanagement 6. Aufbereitung von Medizinprodukten im Güterkreislauf für den Klinik- und Praxisbereich 7. Kenntnisprüfung mittels Multiple - Choice • Besonderheiten: Aufbereitung Ophthalmologischer MP Abschluss mit Zeugnis und Zertifikat der DGSV Voraussetzungen: Abgeschlossene med. Ausbildung oder mehrjährige (5 Jahre) Berufserfahrung- Akkreditierter Kurs nach dem Rahmenlehrplan der DGSV Veranstaltungsort: Townhouse Düsseldorf, Bilker Straße 36, 40468 Düsseldorf. In den Teilnehmergebühren ist die Verpflegung vor Ort bereits enthalten.

214


Augenärztliches Assistenzpersonal

Professionelle Praxisorganisation und Zeitmanagement Karin Diehl (Frankfurt/Main) Kursziele Die für Praxisteam und Patienten gut organisierte Praxis benötigt ein professionelles Management. Dies bedeutet eine dauernde Verbesserung von: Abläufen, Zeitmanagement, Arbeit, Organisation und Betriebsklima. Inhalte: • Ablauforganisation - Terminplanung • Arbeitsteilung - Transparenz • Kundenorientierung – Service • Einarbeitungskataloge für Mitarbeiterinnen

AAP 18

Extern Dienstag, 14.03.2017 09:00 - 18:15 Max. Anzahl: 30 AAP: 175 € Orthoptistin (BOD): 175 € Orthoptistin: 245 €

Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

Prima Klima im Team

AAP 19

Jutta Mosig-Frey (Flörsheim) Kursziele Team bedeutet nicht `Toll ein anderer macht‘s`, sondern eine Arbeitsatmosphäre die durch Transparenz, Empathie, Authentizität und Mut gekennzeichnet ist. Welche Faktoren führen zu solch einer Atmosphäre? Was kennzeichnet ein erfolgreiches Praxisteam? Wie verlaufen Teamsitzungen effektiv? Wie gelingt es einem Team durch positive Kommunikation und Sensibilisierung Konflikte frühzeitig wahrzunehmen, mit `Herz` und `Verstand` auf diese zu reagieren und konstruktiv zu lösen? Wie gelingt es im hektischen Praxisalltag die Team- und Selbstmotivation zu erhalten und konstruktiv mit Stress umzugehen. Was kann das Team miteinander tun, um das Prima Klima zu erhalten. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

215

Raum 5 Mittwoch, 15.03.2017 09:00 - 18:15 Max. Anzahl: 30 AAP: 175 € Orthoptistin (BOD): 175 € Orthoptistin: 245 €


Augenärztliches Assistenzpersonal

AAP 20 GOÄ operativ

Raum 6 Dienstag, 14.03.2017 09:00 - 12:00

Max. Anzahl: 45 AAP: 48 € Orthoptistin (BOD): 48 € Orthoptistin: 66 €

Wilma Pflug (Bremerhaven) Kursziele Dieser Kurs ist ausschließlich für aktive GOÄ Rechnungssteller gedacht. Alle operativen Ziffern und Abrechnungsmodalitäten werden besprochen. Abrechnungsbeispiele sind erwünscht. Diese bitte auf einem USB Stick mitbringen, damit diese besser verständlich mit allen Teilnehmern besprochen werden können. Bitte alle das eigene GOÄ Handbuch mitbringen. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

AAP 21 Wissen Sie warum...? Alltägliches und Selbstverständ-

Raum 6 Mittwoch, 15.03.2017 14:00 - 18:15

Max. Anzahl: 70 AAP: 68 € Orthoptistin (BOD): 68 € Orthoptistin: 93 €

liches aus dem Praxisalltag hinterfragt und erläutert. Dr. Carsten Urbat (Porta Westfalica) | Dr. Robert Rothe (Porta Westfalica)

Kursziele Wir haben für Sie Fragen aus allen Bereichen der Augenheilkunde zusammengestellt, die sich bei der täglichen Praxisarbeit ergeben. Sie wählen die Fragen aus und erfahren Geschichtliches und Aktuelles, Hintergründe und Zusammenhänge, Logisches und Unerklärliches und manche Kuriosität über Auge und Sehvorgang. Interaktive Fragestunde in lockerer Atmosphäre. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

216


Augenärztliches Assistenzpersonal

Ophthalmologische Notfälle

AAP 22

Dr. Thomas Eusterholz (Leverkusen) Kursziele Beurteilung und Verhalten bei Notfällen werden gemeinsam erarbeitet. Um bleibenden Sehverlust zu vermeiden, ist es wichtig, dass die Augenarzthelferin schon im Vorfeld bei der Anmeldung erkennt, ob Untersuchung und Behandlung ohne Aufschub notwendig sind. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

Was sieht der Patient und was steckt dahinter? Wann und warum blitzt es?

Raum 7a Mittwoch, 15.03.2017 09:00 - 10:30 Max. Anzahl: 40 AAP: 24 € Orthoptistin (BOD): 24 € Orthoptistin: 33 €

AAP 23

Raum 7a Mittwoch, 15.03.2017 11:00 - 12:00

Dr. Cord Feuerhake (Lehrte) Kursziele Ausgehend von der Symptomschilderung der Patienten werden die dafür in Frage kommenden Erkrankungen besprochen, und die physiologischen Hintergründe für die Symptomatik werden erarbeitet. Außerdem wird unterschieden, welche Symptomschilderungen zu eiligem Handeln zwingen bzw. bei welchen man einen normalen Termin vergeben kann. Des weiteren wird auf Notfälle in der Praxis und deren adäquates Management eingegangen. Der Kurs ist auch für medizinische Fachangestellte im Beginn ihrer beruflichen Tätigkeit bzw. für Auszubildende gut geeignet. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

217

Max. Anzahl: 40 AAP: 16 € Orthoptistin (BOD): 16 € Orthoptistin: 22 €


Augenärztliches Assistenzpersonal

AAP 24

Raum 7a Mittwoch, 15.03.2017 14:00 - 15:45

Max. Anzahl: 40 AAP: 28 € Orthoptistin (BOD): 28 € Orthoptistin: 39 €

Hurra - endlich leitende Mitarbeiterin Dr. Walter Pfeifer (Ahaus) Kursziele Dem Hurra und der Freude folgt allzu oft die Ernüchterung. Wie geht es jetzt weiter? Was erwartet mein Chef von mir, wie verändert sich meine Position im Team, wie verhalten sich die Kolleginnen? Häufig werden solche Fragen nicht diskutiert, und die neue Rolle ist mit vielen Startschwierigkeiten verbunden. Im Seminar soll vor allem besprochen werden, wie sich die Rolle im gesamten Team verändert und welche Chancen und Schwierigkeiten das mit sich bringen kann. Es soll erarbeitet werden, welche Techniken und Hilfsmittel die ‚neue‘ leitende Mitarbeiterin nutzen kann, um ihre Qualitäten optimal für sich und die Praxis einzusetzen. Das Seminar richtet sich in erster Linie an Neulinge in der Leitungsfunktion. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

AAP 25

Raum 7a Mittwoch, 15.03.2017 16:30 - 18:15

Max. Anzahl: 40 AAP: 28 € Orthoptistin (BOD): 28 € Orthoptistin: 39 €

Das rote Auge Dr. Guy van Even (Bad Homburg) Kursziele Hinter einem ‚roten Auge‘ könne sich viele verschiedene Krankheiten, z.B. verschiedene Infektionen, Fremdkörper und andere Verletzungen, Sicca-Syndrom, Allergien, Lidfehlstellungen, eine Iritis oder ein Glaukomanfall verbergen. In dem Kurs sollen dem augenärztlichen Assistenzpersonal häufige und auch wichtige seltenere Ursachen vorgestellt und wichtige Aspekte zu diesem Thema für die Praxis besprochen werden. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

218


Augenärztliches Assistenzpersonal

Kennen Sie das? Betriebsblindheit?

AAP 26

Carola Diekmann (Isernhagen) | Birgit Fischer (Jever) Kursziele 1. Montagmorgen, Sie sind durch den morgendlichen Stau eh schon spät dran, kommen abgehetzt in die Praxis, freuen sich auf den einen stressfreien Tag und bekommen vor der Begrüßung den Satz an den Kopf geworfen: ‚Wir haben keine ‚Mydriatikum Tropfen‘ mehr!‘ 2. Die Praxismitarbeiterin antwortet Ihnen auf Ihre Frage, warum Sie an Händen und Armen Schmuck trägt. ‚Fingernägel und Schmuck sind meine Privatsache!‘Was ist hier passiert? Durch fehlende Kommunikation und unzureichende Festlegung von Zuständigkeiten, ist jeder Mitarbeiter davon ausgegangen, dass die Kollegin die fehlenden Augentropfen besorgt/bestellt hat. Letztendlich lag es doch in der Aufgabe des Praxismitarbeiter, für Ersatz zu sorgen, oder? Diese Beispiele lassen sich auf alle Bereiche in der Praxis/OP übertragen! Nur wie lässt sich dieses ändern?

Raum 7b Mittwoch, 15.03.2017 09:00 - 12:00 Max. Anzahl: 40 AAP: 48 € Orthoptistin (BOD): 48 € Orthoptistin: 66 €

Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

Biometrie-Grundlagen und Tücken

AAP 27

Dr. Peter Hoffmann (Castrop-Rauxel) Kursziele Vermitteln von theoretischen und praktischen Kenntnissen zur IOL- Berechnung. 1. Einführung- Was ist Biometrie? • Wozu macht man Biometrie? • Was wird gemessen und wie? • Welche Messmethoden und Geräte gibt es? 2. Berechnung von Augenimplantaten • Brechkraftberechnung und Refraktionsvorhersage • Berechnungsformeln • Moderne Berechnungsmethoden (ray tracing, dicke Linsenformel) • Spezialfälle und Problemaugen, z.B. torische Linsen, Zn refraktiver HH Chirurgie • Fehlerquellen • Tipps & Tricks 3. Diskussion Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal, welches bereits in diesem Feld tätig ist (mit Grundkenntnissen)

219

Raum 7b Mittwoch, 15.03.2017 14:00 - 15:45 Max. Anzahl: 40 AAP: 28 € Orthoptistin (BOD): 28 € Orthoptistin: 39 €


Augenärztliches Assistenzpersonal

AAP 28

Raum 7b Mittwoch, 15.03.2017 16:30 - 18:15

Max. Anzahl: 40 AAP: 28 € Orthoptistin (BOD): 28 € Orthoptistin: 39 €

Gewaltfreie Kommunikation Dr. Jan Reichelt (Rendsburg) Kursziele Im Praxisalltag bieten sich zahlreiche Möglichkeiten für Mißverständnisse, Unzufriedenheiten, ärger, auch Streit. Dabei spielt Kommunikation eine entscheidende Rolle, sowohl was das Verhältnis zwischen Praxismitarbeitern und Patienten als auch der Praxismitarbeiter untereinander angeht. Im Kurs sollen solche Konfliktpotenziale herausgearbeitet werden. Die Säulen unseres Kommunikationsverhaltens nach Rosenberg werden erläutert. Die Technik, zu kommunizieren, ohne zu provozieren wird anhand konkreter Beispiele demonstriert. Ein weiterer Schwerpunkt des Kurses ist, die Technik des Empathischen Zuhörens kennenzulernen und wie wir mit ihr das Konfliktpotenzial in kniffeligen Gesprächssituationen entschärfen können. Der Kurs wird aufzeigen, wie die Technik der Gewaltfreien Kommunikation sowohl unseren Arbeitsalltag als auch unser Privatleben erleichtern kann. GfK macht unser Leben einfacher! Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

AAP 29

Raum 112 Dienstag, 14.03.2017 09:00 - 18:15

Max. Anzahl: 106 AAP: 175 € Orthoptistin (BOD): 175 € Orthoptistin: 245 €

Intensivkurs für Einsteiger Daniel Pleger (Flensburg) | Johannes Rieks (Aurich) Dr. Marc Niemeyer (Geesthacht) | Dr. Annett Schömann (Görlitz) Dr. Anne Grunert (Erftstadt) Kursziele Immer wieder starten neue Mitarbeiter in der Augenarztpraxis oder Augenklinik. Häufig hatten sie vorher sehr wenige Berührungspunkte mit unserem Fachgebiet. Dieser Tageskurs bietet einen Überblick über die Grundlagen der Augenheilkunde. Angefangen mit Anatomie und Physiologie, über Untersuchungsmethoden, Notfälle, Grundzüge der Abrechnung und die wichtigsten Krankheitsbilder. Der Kurs soll Basiswissen vermitteln. Zuhörerkreis Einsteiger

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Augenärztliches Assistenzpersonal

Exzellenter Service in der Praxis

AAP 30

Jutta Auge (Frankfurt/Main) Kursziele Dienstleistung und Patienten/Kundenorientierung für Arzthelfer/innen in Augenarztpraxen Kursinhalte Die Erwartungen Ihrer Patienten sind heute höher denn je. Es ist nicht mehr nur die medizinische Leistung, die ihre Patienten zufrieden stellt. Zunehmend sind es ‚weiche Faktoren‘ wie freundliches Auftreten, aufmerksame Betreuung, das äußere Erscheinungsbild, sowie eine gelungene Kommunikation im Patientenkontakt, die den Erfolg ihrer Praxis beeinflussen. Vorstellungsrunde • Trainer und Teilnehmer machen sich bekannt • Vorstellung der Themen, Zieldefinition, Erwartungsabfrage Dienstleistung und Patienten / Kundenorientierung • Ihre Praxis als Dienstleistungsunternehmen • Was ist für Sie als Kunde wichtig? • Was erwarten Kunden/Patienten? • Was beurteilen Kunden/Patienten? Alle Details sind von Bedeutung: • Dem Patient das Gefühl geben ‚willkommen in Ihrer Praxis‘ zu sein • Der erste Eindruck • Verbale und non-verbale Kommunikation • Entstehung, Wahrnehmung und professioneller Umgang mit Vorurteilen • Begrüßen und präsent sein • äußeres Erscheinungsbild und Auftreten Merkmale professioneller Kommunikation • Vom Zuhören zum aktiven Hinhören • Konstruktiv Fragen stellen • Rhetorische Hilfen Konflikte/Beschwerden als Chance nutzen • Eine Beschwerde ist eine kostenlose Unternehmensberatung • Beispiele aus der Praxis bearbeiten Abschluss: • Umsetzung der Inhalte in den Alltag • Feedbackrunde • Verabschiedung Es ist sinnvoll, wenn die Teilnehmerinnen mindestens 1-2 Jahre Vorkenntnisse aus der augenärztlichen Praxis haben. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

221

Extern Mittwoch, 15.03.2017 09:00 - 18:15 Max. Anzahl: 20 AAP: 175 € Orthoptistin (BOD): 175 € Orthoptistin: 245 €


Augenärztliches Assistenzpersonal

AAP 31

Raum 6 Donnerstag, 16.03.2017 09:00 - 10:30

Max. Anzahl: 70 AAP: 24 € Orthoptistin (BOD): 24 € Orthoptistin: 33 €

Neues vom EBM Dr. Uwe Kraffel (Berlin) Kursziele Im Kurs werden die Grundlagen des EBM für den Fachbereich der Augenheilkunde aufgezeigt. Hierzu zählen die wichtigsten Abrechnungsziffern und Funktionsweise des EBM. Es werden die Abrechnungsmöglichkeiten sowie Abrechnungsausschlüsse unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Organisationsstruktur erklärt und Empfehlungen für die Praxis ausgesprochen. Mit der Einführung einer sog. Strukturpauschale sind im Bereich der Augenheilkunde Änderungen des EBM zum 1.1.2012 eingeführt worden, die noch nicht überall im Praxisalltag nachvollzogen worden sind. Im übrigen besteht ausreichend Zeit für allgemeine Fragen rund um den EBM und die Abrechnung in der augenärztlichen Praxis. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

AAP 32

Raum 6 Donnerstag, 16.03.2017 11:00 - 12:00

Max. Anzahl: 70 AAP: 16 € Orthoptistin (BOD): 16 € Orthoptistin: 22 €

Grundzüge und Besonderheiten der BG-Abrechnung Dr. Uwe Kraffel (Berlin) Kursziele Es werden die Besonderheiten der Abrechnung berufsgenossenschaftlicher Unfälle dargestellt. Dazu gehört auch die Abrechnung von Operationen, Gutachten und Stellungnahmen. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

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Augenärztliches Assistenzpersonal

Moderne Untersuchungsmethoden in der Glaukomdiagnostik (Pachymetrie, HRT, GDX, RTA, FDT, OCT, usw.)

AAP 33

Raum 7a Freitag, 17.03.2017 14:00 - 18:15 Max. Anzahl: 40

Dr. Clivia Schüler (Berlin) Kursziele Eine Vielzahl neuer technischer Möglichkeiten zur Diagnostik des Glaukoms sind in den letzten Jahren auf den Markt gekommen. In diesem Kurs soll in einem überblick auf die wichtigsten Systeme (Pachymetrie, HRT, GDX, RTA, FDT, OCT, usw.) in verständlicher Form eingegangen und deren Vor- und Nachteile besprochen werden

AAP: 68 € Orthoptistin (BOD): 68 € Orthoptistin: 93 €

Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

Vergrößernde Sehhilfen

AAP 34

Dr. Gudrun Fleischer (Görlitz) Kursziele Der Kurs soll einen Überblick über die Rehabilitationsmöglichkeiten von Sehbehinderten verschaffen. Themen sind: • Grundlagenvermittlung (Teilfunktionen des Sehens, Bedeutung von Sehen und Sehbehinderung, Rechtliches) • Darstellung der zur Verfügung stehenden Hilfsmittel (optische + elektronische vergrößernde Sehhilfen, andere technische Hilfsmittel) • kurzer Überblick über das Auswahl- und Anpassverfahren • Finanzielle und soziale Hilfen Der Kurs richtet sich an Einsteiger, die sich mit diesen Thema vertraut machen möchten oder bereits erste Erfahrungen gesammelt haben. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

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Raum 7a Donnerstag, 16.03.2017 09:00 - 10:30 Max. Anzahl: 40 AAP: 28 € Orthoptistin (BOD): 28 € Orthoptistin: 39 €


Augenärztliches Assistenzpersonal

AAP 35

Raum 7a Donnerstag, 16.03.2017 11:00 - 12:00

Max. Anzahl: 40 AAP: 24 € Orthoptistin (BOD): 24 € Orthoptistin: 33 €

Refraktionieren für Fortgeschrittene Dr. Ernst Höfling (Ottobrunn) Kursziele Der Kurs richtet sich an Arzthelferinnen, die bereits die Grundlagen der Refraktion kennen und anwenden, jedoch noch effektiver und sicherer zum Ziel kommen möchten. Kurze Wiederholung Myopie - Hyperopie - Astigmatismus - Presbyopie - Refraktionsgrundlagen. Unterschiedliche Refraktionsziele (Brillenrefraktion, Verlausfskontrollen z.B. bei Makuladegeneration, postoperative Refraktion) Einfluss von Erkrankungen auf die Refraktion (Diabetes, Cataract, Maculaödem) Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

AAP 36

Raum 7a Donnerstag, 16.03.2017 14:00 - 15:45

Max. Anzahl: 40 AAP: 28 € Orthoptistin (BOD): 28 € Orthoptistin: 39 €

Kommunikation in der Praxis mit Humor Dr. Jutta Wiek (Wangen) Kursziele Was wir mit Worten in der Praxis zu Patienten, Mitarbeitern und Chefs sagen, ist nur ein Teil der Kommunikation. Wie unsere Körperhaltung ist, welchen Gesichtsausdruck wir haben, welche Mimik und Gestik wir zeigen spielt für die Kommunikation eine mindestens so wichtige Rolle wie unsere Worte. Mit diesen verschiedenen Verhaltensweisen beeinflussen wir die Reaktion unseres Gegenübers und das Gelingen oder Nichtgelingen der weiteren Kommunikation. In diesem Kurs gehen wir auf die verschiedenen Verhaltensmöglichkeiten ein und besprechen deren Wirkung. Der Königsweg zu einer guten Kommunikation ist der Humor. Wenn man dem Gegenüber mit Freundlichkeit und netten, humorigen Worten begegnet, hat man schon in vielen Fällen gewonnen und die weitere Kommunikation verläuft häufig für alle Beteiligten positiv und erzeugt eine angenehme Atmosphäre. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

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Die Kindersprechstunde

AAP 37

Prof. Dr. Daniel Salchow (Berlin) Kursziele Kinder sind manchmal schwierige Patienten: sie haben keine Lust, schreien und sagen nicht, was Ihnen fehlt. Zudem gibt es ophthalmologische Erkrankungen, die nur oder vorwiegend im Kindesalter auftreten und die behandelt werden müssen, damit keine dauerhaften Schäden entstehen. Dieser Kurs wird • Die wichtigsten Augenerkrankungen bei Kindern kurz beschreiben • Warnzeichen für Augen- und Sehprobleme bei Kindern vorstellen • Die nützlichsten Untersuchungstechniken vorstellen • Therapie und Behandlung der Erkrankungen beschreiben Die vorgestellten Erkrankungen beinhalten unter anderem Amblyopie, Refraktionsfehler, Tränenwegsstenose und –obstruktion, Schielen, Trübungen der brechenden Medien inklusive Cataract im Kindesalter, Glaukom und angeborene Netzhautprobleme. Als Untersuchungstechniken werden neben anderen der Hirschberg- sowie Brückner Test, Bestimmung der Stereopsis, Messung des Augendruckes mit geeigneten Verfahren und verschiedene automatisierte Messungen des Refraktionsfehlers besprochen. Besonderen Wert wird auf orientierende Untersuchungen und Voruntersuchungen gelegt, die von nichtärztlichem Personal durchgeführt werden können und damit den Augenarzt entlasten sowie die Abläufe in der Praxis verbessern. Zum Abschluss wird das Erlernte anhand von Fallbeispielen gefestigt und die vorgestellten Konzepte interaktiv angewandt. Teilnehmerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

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Raum 7a Donnerstag, 16.03.2017 16:30 - 18:15 Max. Anzahl: 40 AAP: 28 € Orthoptistin (BOD): 28 € Orthoptistin: 39 €


Augenärztliches Assistenzpersonal

AAP 38

Raum 7b Donnerstag, 16.03.2017 09:00 - 12:00

Max. Anzahl: 20 AAP: 75 € Orthoptistin (BOD): 75 € Orthoptistin: 105 €

Erfolgreich im Team Arbeiten Jutta Auge (Frankfurt/Main) Kursziele Gute Teamarbeit unterliegt einem ständigen Entwicklungsprozess! Sie ist das Ergebnis von Gesprächen, Zielsetzungen und Akteptanz! Jeder im Team ist beteiligt, jeder sollte seine Potentiale bestmöglich einsetzen. Schwerpunkte sind in der Fach-, Sozial- und Methodenkompetenz jedes einzelnen Mitglieds im Team zu sehen und der Bereitschaft zu „Lebenslangem Lernen“. Tragen Sie aktiv zu einer erfolgreichen Teamentwicklung bei und nutzen Sie dazu vorhandene Strukturen! Lernen Sie, Teamprozesse zu erkennen und reflektieren Sie Ihre Rolle! • Sind wir ein Dream-Team? • Woran erkennt der Patient ein gutes Team? • Die Rolle des einzelnen Teammitglieds • Rollenverständnis und Akteptanz • Sich selbst und andere führen mit Zielen • Konstruktiv Gespräche führen • Das Team als Berater in kritischen Situationen Nutzen Sie die im Team vorhandenen Ressourcen. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

AAP 39

Raum 7b Donnerstag, 16.03.2017 14:00 - 18:15

Max. Anzahl: 20 AAP: 105 € Orthoptistin (BOD): 105 € Orthoptistin: 150 €

Erfolgreich ein Team leiten Jutta Auge (Frankfurt/Main) Kursziele Ein gutes Team fällt nicht vom Himmel! Ein gutes Team ist vielmehr das Ergebnis einer sorgfältigen Personalauswahl und einer professionellen Mitarbeiterentwicklung! Die Schwerpunkte liegen in der Fach-, Sozial- und methodischen Kompetenz jedes einzelnen Mitglieds im Team und der Bereitschaft zum ‚Lebenslangen Lernen‘. Für ihre erfolgreiche Weiterentwicklung benötigen Teams einen entsprechenden Rahmen und die Unterstützung des Praxismanagements! Nutzen Sie vorhandene Strukturen effizient, und lernen Sie Neues über Methoden einer erfolgreichen Team Entwicklung. Stärken Sie sich selbst und das Team, die Patienten werden es ihnen danken! • Das Dream-Team Illusion oder Wirklichkeit? • Woran erkennt der Patient ein gutes Team? • Die Rolle des einzelnen Mitarbeiters im Team • Rollenverständnis und Akzeptanz • Sich selbst und andere führen mit Zielen • Konstruktiv Gespräche führen • Das Team als Berater in kritischen Situationen Nutzen Sie die im Team vorhandenen Ressourcen Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

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Visuelle Wahrnehmungsveränderungen

AAP 40

Dr. Johannes Stammen (Solingen) Kursziele Physiologische Grundlagen der visuellen Wahrnehmung, Auswirkung im Alltag und Demonstration der Auswirkungen von angeborenen oder erworbenen Wahrnehmungsstörungen Kursinhalte: In diesem Kurs soll nach Vermittlung grundlegender Kenntnisse der Kontrast- und Farbwahrnehmung insbesondere auf direkte Auswirkungen bei Störungen der visuellen Wahrnehmung eingegangen werden. Wie beeinflussen angeborene oder erworbenen Sehstörungen unsere Kontrast- und Farbgestaltung?

Raum 8 Donnerstag, 16.03.2017 09:00 - 10:30 Max. Anzahl: 70 AAP: 24 € Orthoptistin (BOD): 24 € Orthoptistin: 33 €

Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

Patientenkommunikation und Logistik (bei IVOM)

AAP 41

Dr. Stefan Bültmann (Ladenburg) Kursziele Uns erwartet durch die intravitreale Therapie eine deutliche Zunahme von ambulanten Behandlungsfällen. Das bringt Augenpraxen in eine Situation, die einerseits eine große organisatorische Herausforderung bedeutet, andererseits erhebliches Fachwissen und Können im Umgang mit den neuen Diagnostik- und Behandlungsverfahren im gesamten Team abverlangt. Was zählt im Dialog mit Patienten und Angehörigen? Welche Stolpersteine lauern an welchen Stellen? Warum ist das Praxisteam hier besonders gefragt? Wie schafft man Platz im Kalender und gewinnt vor allem Zeit für die zeitintensive Diagnostik? Der Kurs gibt einen Überblick über Terminplanungen, typische Konflikte und Schwachstellen sowie über die besonderen Stärken eines gut ausgebildeten Teams. Souveräner Umgang kann nur auf der Basis von Selbstvertrauen, Verantwortung, Autonomie und fundiertem Wissen entstehen. Zuhörerkreis: Augenärztliches Assistenzpersonal

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Raum 8 Donnerstag, 16.03.2017 11:00 - 12:00 Max. Anzahl: 70 AAP: 16 € Orthoptistin (BOD): 16 € Orthoptistin: 22 €


Augenärztliches Assistenzpersonal

AAP 42

Raum 8 Donnerstag, 16.03.2017 14:00 - 15:45

Max. Anzahl: 30 AAP: 28 € Orthoptistin (BOD): 28 € Orthoptistin: 39 €

Work-life-Balance Dr. Gabriele Emmerich (Darmstadt) Kursziele Die vier Ebenen des BurnoutBurnout kann sich mit den unterschiedlichsten Beschwerden und Symptomen, Körperlichen wie Seelischen Erkrankungen, bemerkbar machen. Häufig werden diese erst als Einzelerkrankungen gesehen und nicht im ganzen Gesamtgeschehen gedeutet. Ebenso gilt dies für eine niedergeschlagene oder ängstliche Stimmungslage, für Nervosität, Gereiztheit und seelischen Beschwerden, die in Folge von Stress / Überforderung / Zeitdruck auftreten. Burnout ist oft schwer zu fassen, denn das komplexe Geschehen betrifft den Ganzen Menschen. Dabei kann man vier Ebenen unterscheiden, die in allen Phasen des Burnout beteiligt sind: Ebene der Lebenskräfte Seelische Ebene Ebene der Persönlichkeit Körperliche Ebene. Hält Stress länger an, werden weitere Stresshormone von den Nebennieren ins Blut abgegeben. Der Organismus versucht die Energiereserven zu mobilisieren, das führt zu der Erschöpfung, die wir im Burnout verspüren und später zu dem körperlichen Zusammenbruch. Um dies zu verhindern oder zu beheben, werden in diesem Kurs Möglichkeiten zur - Achtsamkeit zur Stressbewältigung und l- zur Harmonisierung der Lebensaufgaben und des Lebens (Balancemodell) gegeben. Die vier Qualitäten des Lebens sind Ressourcen und Chancen für Jeden zugleich. In dem Kurs werden individuell diese 4 Qualitäten des Lebens: Körper / Gesundheit, Beruf / Leistung, Kommunikation / Kontakt und Zukunft / Sinn des Lebens erklärt und in der Zukunftsgestaltung geübt. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

AAP 43

Extern Donnerstag, 16.03.2017 09:00 - 18:15

Max. Anzahl: 30 AAP: 175 € Orthoptistin (BOD): 175 € Orthoptistin: 245 €

Professionelles Beschwerdemanagement Karin Diehl (Frankfurt/Main) Kursziele Ob Beschwerden von Patienten/Kunden oder Konflikte im Praxisteam, wichtig ist, die Ruhe zu bewahren und den Kontakt mit dem jeweiligen Gesprächspartner positiv zu gestalten. Bei dieser Veranstaltung können Sie lernen, mit solchen Situationen wirksamer, zielführender und sicherer umzugehen. Ein gut funktionierendes Beschwerdemanagement ist ein wichtiger Baustein des Qualitätsmanagements. • Energie sparen durch den gekonnten Umgang mit Beschwerden • Umgang schwierigen Patienten • Konfliktlösung statt ‚Kleinkrieg&lsquo; Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

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Telefontraining kompakt

AAP 44

Jutta Mosig-Frey (Flörsheim) Kursziele Patientenorientierte Kommunikation, professionelles Konflikt- und Beschwerdemanagement souveräner Umgang mit schwierigen Gesprächssituationen sowie zielgerichtetes telefonieren, filtern von Informationen und eine schnelle und sichere Terminvergabe sind Grundlagen einer gut funktionierenden Praxis. Diese Grundlagen entscheiden schon in den ersten Minuten eines Telefonats darüber, ob dieses erfolgreich verläuft. Fallbeispiele, praktische Übungen und viele Tipps zeigen wie Sie innerhalb weniger Minuten erkennen, wann ein Patient verärgert ist und wie Sie positiv und stressfrei darauf reagieren können. Seminarinhalt: • Telefon - Service- und Marketinginstrument • Kommunikation/Kommunikationstechniken • Do‘s und dont‘s am Telefon • Positive Gesprächsatmosphäre herstellen • Zielorientiert telefonieren • (analysieren, organisieren, umsetzen) • Konstruktiver Umgang mit Konflikten und Beschwerden am Telefon • Gesprächsführung mit „schwierigen“ Patiententypen • Telefon-Marketing • Anti-Ärger-Strategien Methoden Theoretische Erläuterungen, Gruppenübungen, praktische Übungen Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

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Raum 5 Freitag, 17.03.2017 09:00 - 12:00 Max. Anzahl: 30 AAP: 105 € Orthoptistin (BOD): 105 € Orthoptistin: 150 €


Augenärztliches Assistenzpersonal

AAP 45

Raum 5 Freitag, 17.03.2017 14:00 - 18:15

Max. Anzahl: 30 AAP: 105 € Orthoptistin (BOD): 105 € Orthoptistin: 150 €

Patienten und sich selbst besser verstehen Tagesseminar mit verschiedenen kommunikativen Schwerpunkten Jutta Mosig-Frey (Flörsheim) Kursziele Was ohne Sprache gesagt wird - Bedeutung von Körpersprache im Praxisalltag Patienten kommen mit unterschiedlichsten Gefühlen, Ansprüchen und Fragestellungen in die Augenarztpraxis. Häufig werden diese Emotionen schneller durch Körpersprache, als durch Worte offensichtlich. Ebenso offenbart das Praxisteam Einstellung und Emotionen gegenüber Patienten über die Körpersprache. Kommunikation mit unterschiedlichen Patiententypen Spezielle Patiententypen (ältere, neugierige, ängstlich, nörgelnde) oder Patienten mit kommunikationsbehindernden Faktoren (Schwerhörigkeit, Demenz, Depression) gestalten den Praxisalltag abwechslungsreich und kommunikativ herausfordernd. Positive Kommunikation, gekonnte Wahrnehmung von Sprache und Körpersprache sowie Techniken der motivierenden Gesprächsführung führen zu einer zielorientierten Kommunikation und fördern eine vertrauensvolle Praxisatmosphäre für Patienten und Team. Inhalte: • Kommunikationsgrundlagen/-techniken • Selbst- und Fremdwahrnehmung • Körpersprache deuten und verstehen • Gesprächsführung mit  unterschiedlichen ‚Patiententypen“ • Compliance/ Motivierende Gesprächsführung • Konflikt- und Beschwerdemanagement • Stressmanagement Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

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Gutachten

AAP 46

Dr. Sarah Hesemann (Krefeld) Kursziele Was ist ein Gutachten? Welche Gutachten gibt es? Wie wird ein Gutachten erstellt? Kursinhalte Die Teilnehmer/innen bekommen einen Überblick über die Arten von Gutachten in der Augenheilkunde (Gutachten bei Behandlungsfehlern, Verkehrsgutachten, gesetzliche Rentengutachten und Unfallgutachten, Gutachten privater Unfallversicherungen, schwerbehinderten Recht, Blindheitsbegutachtung) vermittelt. Es werden die praktischen Vorraussetzungen und Methoden zur gutachterlichen Bewertung der Sehfunktionen und Untersuchung des vorderen und hinteren Augenabschnittes erklärt. Zudem werden gutachterliche Grundbegriffe und Prinzipien an Hand von praktischen Beispielen aus verschiedenen realen Gutachten nahe gebracht.

Einsatz von Smartphones und Tablets Möglichkeiten in der Low Vision Versorgung

Raum 7b Freitag, 17.03.2017 11:00 - 12:00 Max. Anzahl: 40 AAP: 16 € Orthoptistin (BOD): 16 € Orthoptistin: 22 €

AAP 47

Raum 6 Freitag, 17.03.2017 11:00 - 12:00

Dr. Daniel Kampik (Würzburg) Kursziele Der Kurs gibt einen Überblick über die aktuellen Möglichkeiten von Smartphones in der Low Vision-Versorgung: Was ist möglich? Wer profitiert? Wie fange ich an? Kursinhalte Das Smarphone ist wohl das beste Hilfsmittel für Blinde seit Erfindung der BrailleSchrift in den 1820er Jahren.&rdquo; (New York Times, 30.09.2013). Für Menschen mit reduzierter Sehfähigkeit sind Smartphones und Tablets mittlerweile zum unverzichtbaren Hilfsmittel geworden. Dank Sprachausgabe und Spracheingabe können auch Voll-Blinde jede Smartphone-Funktion bedienen. Hohe Rechenleistung, Kameras und ständige Verbindung zum Internet erlauben Texterkennung, Farben- und Formenerkennung bis hin zu Gesichtserkennung mit der Smartphone-Kamera. Ein modernes Mobiltelefon ist gleichzeitig Lupe, Geldscheinleser, Bildschirmlesegerät oder Vorlesegerät, sprechender Stadtplan, Lotse in einer unbekannten Stadt und vieles mehr. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal | Orthoptistin

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Max. Anzahl: 70 AAP: 16 € Orthoptistin (BOD): 16 € Orthoptistin: 22 €


Augenärztliches Assistenzpersonal

AAP 48

Raum 6 Freitag, 17.03.2017 14:00 - 18:15

Max. Anzahl: 70 AAP: 68 € Orthoptistin (BOD): 68 € Orthoptistin: 93 €

Indikationen zur IVOM und OCT Dr. Ute Hammer (Halle) Kursziele Die intravitreale Medikamenteneingabe ist eine etablierte und effektive Behandlungsmethode in der Augenheilkunde. Der Kurs zeigt die aktuellen Stellungnahmen des Berufsverbandes zu den Anwendungsgebieten und geht dabei insbesondere auf die altersbedingte Makuladegeneration, das diabetische Makulaödem und das Makulaödem bei retinalem Venenverschluss ein. Das SD-OCT ist dabei von entscheidender Bedeutung für die Verlaufsbeurteilung, typische Befunde werden vorgestellt. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

AAP 49

Raum 7a Freitag, 17.03.2017 09:00 - 10:30

Max. Anzahl: 40 AAP: 24 € Orthoptistin (BOD): 24 € Orthoptistin: 33 €

Neues aus der Lidchirurgie Dr. Anke Habermann (Weißenfels) Kursziele Dieser Kurs soll einen Überblick über Liderkrankungen und deren Behandlung geben. Zunächst wird die Anatomie des Lides erläutert. Anschließend werden Liderkrankungen (Entzündungen, Stellungsanomalien,Tumore) dargestellt und über Behandlungsmöglichkeiten informiert. Der Schwerpunkt wird auf chirurgische Verfahren gelegt. Auf kosmetische Operationen wird kurz eingegangen. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

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Augenärztliches Assistenzpersonal

Was ist Elektrophysiologie?

AAP 50

Dr. Robert Wilke (Roding) Kursziele Elektrophysiologische Untersuchungen in der Augenheilkunde. Die gängigsten Untersuchungen einschließlich ERG und VEP im Überblick. Was wird damit untersucht, welche Aussagen sind möglich? Wie werden diese Untersuchungen durchgeführt, auf was ist zu achten? Wie kann man die Patienten vorab informieren, auf was muss sich ein Patient einstellen, wie lange dauern die Untersuchungen?

Raum 7a Freitag, 17.03.2017 11:00 - 12:00 Max. Anzahl: 40 AAP: 16 € Orthoptistin (BOD): 16 € Orthoptistin: 22 €

Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

Refraktionsassistenz

AAP 51

Dr. Ute Just (Remse-Kleinchursdorf) | Mirko Bretag (Ziltendorf) Kursziele In der Einführung werden die Grundlagen der Refraktion besprochen. Welche Fragetechniken erleichtern die Refraktion? Welche Untersuchungstechniken führen zur Bestimmung des besten sphärischen Glases? Wie wird der astigmatische Fehler bestimmt? Wie wird ein Binokularabgleich durchgeführt? Wie wird der notwendige Nahzusatz ermittelt? Hieran schließen sich praktische Übungen in kleinen Gruppen an. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

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Raum 8 Samstag, 18.03.2017 09:00 - 12:00 Max. Anzahl: 25 AAP: 68 € Orthoptistin (BOD): 68 € Orthoptistin: 93 €


Augenärztliches Assistenzpersonal

AAP 52

Raum 7b Freitag, 17.03.2017 09:00 - 10:30

Max. Anzahl: 40 AAP: 24 € Orthoptistin (BOD): 24 € Orthoptistin: 33 €

Der Kopfschmerzpatient Dr. Philipp Franko Zeitz (Düsseldorf) Kursziele Patienten mit Kopfschmerzen oder Gesichtsschmerzen konsultieren häufig den Augenarzt oder werden zur Abklärung überwiesen. Neben häufigen Kopfschmerzerkrankungen wie der Migräne und dem Spannungskopfschmerz können akute neurologische Probleme, Beschwerden aus dem augenheilkundlichen Bereich und aus anderen Fachrichtungen Auslöser der Kopfschmerzen sein. Dieser Kurs stellt die häufigsten Ursachen und ein systematisches Vorgehen dar. Zuhörerkreis Augenärztliches Asssistenzpersonal

AAP 53

Raum 6 Freitag, 17.03.2017 9:00 - 10:30

Max. Anzahl: 40 AAP: 24 € Orthoptistin (BOD): 24 € Orthoptistin: 33 €

Was bedeuten die farbigen Bilder? Dr. Martin Winter (Bremen) | Michael Tadros (Sande) Kursziele Die modernen Topographie-Systeme ermöglichen präzise Aussagen über die Form der Hornhaut. Aber was bedeuten die einzelnen Darstellungen? Was versteckt sich hinter den Abkürzungen wie ‚K1‚ K2, ACD oder BFS? In dieser Einführung wird erläutert, wie und was die einzelnen Geräte messen und wie man die Ergebnisse interpretiert. Am Beispiel des Erkrankung Keratokonus wird der Unterschied zum Normalbefund dargestellt. Die Wichtigkeit der topographischen Untersuchung vor einem refraktivchirurgischen Eingriff wird gemeinsam erarbeitet. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

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Augenärztliches Assistenzpersonal

Auge, Sehen und Schwindel

AAP 54

Dr. Philipp Franko Zeitz (Düsseldorf) Kursziele Schwindel ist ein Symptom welches entsteht wenn Sinnesreize der Augen und des Innenohrs sowie die Informationen der Haltungskontrolle, welche alle zur räumlichen Orientierung miteinander verbunden sind, nicht in Übereinstimmung zu bringen sind oder die Verarbeitung im Gehirn gestört ist. Da sich die Beschwerden zu einem guten Teil in der visuellen Wahrnehmung abspielen konsultieren Schwindelpatienten häufig den Augenarzt. Fachfremde Erkrankungen lassen sich oft schon durch eine gezielte Anamnese vermuten und die Untersuchung der Augenbewegungen gilt als die wichtigste Einzeluntersuchung im interdisziplinären Gerüst. Dieser Kurs gibt einen Überblick über die wichtigsten Erkrankungen, erklärt wie eine gezielte Anamnese aufgebaut werden sollte und welche Untersuchungen der Augenarzt durchführen muss.

Raum 7b Freitag, 17.03.2017 14:00 - 15:45 Max. Anzahl: 40 AAP: 28 € Orthoptistin (BOD): 28 € Orthoptistin: 39 €

Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

Orthoptik / Sehschule – Was wird dort genau gemacht? AAP 55 Elke van Alen (Hamburg) Kursziele Das Berufsbild der Orthoptistin und ihre Tätigkeit in der augenärztlichen Praxis. Ein besonderer Schwerpunkt ist die Betreuung von Schielkindern in der augenärztlichen Praxis. Anhand einer Bilderserie begleiten wir einige Kinder während ihres Aufenthaltes in der Praxis und erarbeiten die folgenden Punkte: wichtige Untersuchungen, verschiedene Arten des Schielens, verschiedene Behandlungsmöglichkeiten und viele praktische Tipps zur Patientenbetreuung. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

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Raum 7b Freitag, 17.03.2017 16:30 - 18:15

Max. Anzahl: 35 AAP: 28 € Orthoptistin (BOD): 28 € Orthoptistin: 39 €


Augenärztliches Assistenzpersonal

AAP 56

Raum 8 Freitag, 17.03.2017 09:00 - 12:00

Max. Anzahl: 30 AAP: 48 € Orthoptistin (BOD): 48 € Orthoptistin: 66 €

Sehbehinderte Menschen in der Augenarztpraxis Ursula Witt (Münster) | Dr. Ursula Hahn (Düsseldorf) Angelika Lamml (Nürnberg) | Kirsten Hüser-Nuss (Nürnberg) Kursziele Sehbehinderte Menschen benötigen in der Augenarztpraxis besondere Aufmerksamkeit. Neben der medizinischen Versorgung sind sie auf Informationen angewiesen, die ihnen helfen, sich mit den veränderten Lebensbedingungen auseinanderzusetzen. Zur Bewältigung des Alltags und zum Erhalt der Selbstständigkeit müssen sie Hilfsmittel nutzen und neue Techniken lernen. Patienten erwarten diese Hinweise von ihrer Augenarztpraxis. Damit Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Augenarztpraxen Patienten auf spezifische Hilfen und auf Versorger aus dem lokalen Umfeld aufmerksam machen können, wird die Sensibilisierung für die speziellen Fragen und Bedürfnisse sehbehinderter Menschen zunächst ein Thema sein. Anhand von Fallbeispielen werden die verschiedenen Hilfsangebote wie Beratung, vergrößernde Sehhilfen und Alltagshilfsmittel, Rehamaßnahmen, Medien, sozialrechtliche Ansprüche, Teilnahme am Straßenverkehr und Hilfen im Berufsleben aufgezeigt. Ein Handbuch als Nachschlagewerk für die wichtigsten Themen und wichtige Adressen wird zur Verfügung gestellt. Das Fortbildungskonzept basiert auf einer gemeinsamen Idee des AMD-Netz, des Bayrischen Blinden- und Sehbehindertenbundes und der Ocunet-Gruppe. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

AAP 57

Raum 8 Freitag, 17.03.2017 14:00 - 15:45

Max. Anzahl: 70 AAP: 28 € Orthoptistin (BOD): 28 € Orthoptistin: 39 €

Premiumlinsen im Praxisalltag wann, wie und welche für welchen Patienten? Dr. Stefanie Schmickler (Ahaus) Kursziele Seit dem Versorgungsstrukturgesetz, das am 1.1.2012 in Kraft trat, hat der Patient die Möglichkeit, im Rahmen der Grauen Star Operation für Intraocularlinsen mit Zusatznutzen zuzuzahlen. Im Kurs werden diejenigen Linsenarten vorgestellt, die der Gesetzgeber als ‚Intraocularlinse mit Zusatznutzen‘ festgelegt hat. Ferner wird darauf eingegangen, welcher Patient bevorzugt für welchen Intraocularlinsentyp infrage kommt. Abschließend soll auch darauf eingegangen werden, wie die Abrechnung hierzu erfolgt, d.h. mit welchen Kosten der Patient zu rechnen hat. Es ist sinnvoll, dass die Teilnehmer/innen bereits Erfahrung in der augenärztlichen Praxis oder dem Augen-Op gesammelt haben. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

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Augenärztliches Assistenzpersonal

Diagnostik und Therapie des trockenen Auges

AAP 58

Dr. Thomas Kaercher (Heidelberg) Kursziele Das Trockene Auge zählt zu den häufigsten Erkrankungen der augenärztlichen Sprechstunde. Diagnostik und Therapie des Trockenen Auges bestehen aus vielen Einzelbausteinen, die nur in der Kooperation zwischen Arzt und Arzthelferin erfolgreich eingesetzt werden. Die Diagnostik stützt sich auf einen Fragebogen, der meist nur mit Assistenz ausgefüllt werden kann. Die diagnostischen Tests umfassen delegierbare Tests (SchirmerTest) und Tests, die der Arzt persönlich durchführt (Anfärbung der Augenoberfläche mit Fluoreszein). Die Therapie besteht aus der korrekten Anwendung von Augentropfen und der Lidrandpflege. Beide Schritte müssen von der Arzthelferin vorgeführt und mit dem Patienten geübt werden. Im Verlauf der Behandlung sollten die Therapieschritte überprüft und eventuell korrigiert werden. In dem Kurs werden gängige Diagnose- und Therapieverfahren vorgestellt. Typische Fehler und Schwierigkeiten werden benannt und an Fallbeispielen demonstriert.

Raum 8 Freitag, 17.03.2017 16:30 - 18:15 Max. Anzahl: 70 AAP: 28 € Orthoptistin (BOD): 28 € Orthoptistin: 39 €

Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

IGeL in der Praxis der riuchtige Umgang mit Wunschleistungen

AAP 59

Extern Freitag, 17.03.2017 09:00 - 18:15

Karin Diehl (Frankfurt/Main) Kursziele Grundlagen, rechtliche Voraussetzungen und Probleme in der Praxis im Umgang mit IgeL-Leistungen in der Augenarztpraxis werden bearbeitet. Welcher IGeL für welchen Patienten? Wie informiert man Patienten als Vorbereitung des Arztgesprächs vorab über Leistungen, die mehr Sicherheit bieten, die nützlich und sinnvoll sind. Welche organisatorischen Voraussetzungen sind zu erfüllen. Wie dokumentiert man richtig? Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

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Max. Anzahl: 30 AAP: 175 € Orthoptistin (BOD): 175 € Orthoptistin: 245 €


Augenärztliches Assistenzpersonal

AAP 60

Raum 7a Samstag, 18.03.2017 09:00 - 12:00

Max. Anzahl: 30 AAP: 48 € Orthoptistin (BOD): 48 € Orthoptistin: 66 €

Allgemeine und angewandte Praxishygiene für ophthalmologisches Assistenzpersonal Wiltrud Riepe (Ahaus) Kursziele Dieses Seminar richtet sich an augenärztliche Arzthelfer und Arzthelferinnen für den niedergelassenen Augenarzt. Im Arbeitsalltag ergeben sich viele Fragen zur angewandten Hygiene in der Arztpraxis: Was muss ich bei der Flächendesinfektion beachten? Was ist der Unterschied zwischen Desinfektions- und Hygieneplan? Wann und wie sollte eine Händedesinfektion durchgeführt werden? Diese und andere Fragen werden in diesem Seminar interaktiv mit den Teilnehmernerarbeitet. Zum Schluss des Seminars haben die Kursteilnehmer Gelegenheit an einer praktischen Übung zur hygienischen Händedesinfektion teilzunehmen. Es ist sinnvoll wenn die Teilnehmer/innen mind. 1 - 2 Jahren Vorkenntnis aus der augenärztlichen Praxis haben. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

AAP 61

Raum 8 Mittwoch, 15.03.2017 09:00 - 12:00

Max. Anzahl: 30 AAP: 68 € Orthoptistin (BOD): 68 € Orthoptistin: 93 €

GOÄ für Einsteiger Johannes Rieks (Aurich) Kursziele Einstieg in die GOÄ, Vermeidung von Honorareinbußen, Steigerungsfaktoren, Auslagenersatz, neue BG-GOÄ. Bitte GOÄ und neue BG-GOÄ mitbringen! Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

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Kommunikation - der erfolgreiche Patientendialog

AAP 62

Dr. Helga Linke (Langenthal) Kursziele Jeder Patient bringt seine individuelle Welt in unsere Praxis. Sie zeigt sich in Verhalten, Worten, Gestik und Körpersprache. Wir als Team-Mitarbeiter nehmen jeden Tag unsere Welt mit uns in die Praxis, auch sie prägt unsere Kommunikation. Ziele des Kurses sind • die hinter dem Verhalten versteckten Botschaften der Patienten erkennen • durch Reflexion unser Verhalten wahrzunehmen, stimmig und authentisch zu gestalten, und so • Zufriedenheit für die Patienten zu ermöglichen • ein sinnstiftendes und erfülltes Tun in unserem Arbeitsalltag zu leben

Raum 6 Samstag, 18.03.2017 09:00 - 12:00 Max. Anzahl: 70 AAP: 48 € Orthoptistin (BOD): 48 € Orthoptistin: 66 €

Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

Rechtsfragen

AAP 63

Dr. Klaus Schnarr (Vilshofen) Kursziele Die MFA in der Augenarztpraxis sieht sich mit einer Vielzahl von rechtlichen Fragen konfrontiert. Oft ist sie diesbezüglich die erste Ansprechpartnerin des Patienten. Berechtigte oder unberechtigte Patientenwünsche, Organisation der Sprechstunde hinsichtlich echter oder vermeintlicher Notfälle, Auskünfte per Telefon, korrekte Abwicklung von IGEL-Leistungen, Privatliquidation, Mahnwesen, BG-Fälle, Außendarstellung der Praxis: der Kurs behandelt prägnant und praxisbezogen die wichtigsten Rechtsfragen in der täglichen Praxis. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

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Raum 6 Donnerstag, 16.03.2017 14:00 - 18:15 Max. Anzahl: 70 AAP: 68 € Orthoptistin (BOD): 68 € Orthoptistin: 93 €


Augenärztliches Assistenzpersonal

AAP 64

Raum 6 Samstag, 18.03.2017 14:00 - 15:30

Max. Anzahl: 25 AAP: 24 € Orthoptistin (BOD): 24 € Orthoptistin: 33 €

Notfallmanagement in der Augenarztpraxis: Vorgehen im Notfall nach den neuen Leitlinien zur Reanimation Dr. Christian Precht (Bremen) Kursziele Notfallmanagement in der Augenarztpraxis! Die Notfallversorgung im Praxisalltag spielt zunehmend eine wichtigere Rolle! Innerhalb des Reanimationsseminares sollen Arzthelfer und ärztliche Kollegen die Möglichkeit erhalten die Basisversorgung in kurzen Trainings einzuüben. Mit Hilfe von Rollenspielen wird dabei ein gemeinsames Ablaufschema aller Beteiligten in der Arztpraxis einstudiert. Wie können örtliche Gegebenheiten in der Praxis optimiert werden? Welche Handlungsschritte und Aufgaben können das Personal im Notfall übernehmen? Dabei kommen der regelgerechte Einsatz der Notfallausrüstung und die Schulung nach den neuen ERC (European Reuscitation Council) - Leitlinien 2015 zum Einsatz. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

AAP 65

Raum 6 Samstag, 18.03.2017 16:00 - 17:30

Max. Anzahl: 25 AAP: 24 € Orthoptistin (BOD): 24 € Orthoptistin: 33 €

Notfallmanagement in der Augenarztpraxis: Vorgehen im Notfall nach den neuen Leitlinien zur Reanimation Dr. Christian Precht (Bremen) Kursziele Notfallmanagement in der Augenarztpraxis! Die Notfallversorgung im Praxisalltag spielt zunehmend eine wichtigere Rolle! Innerhalb des Reanimationsseminares sollen Arzthelfer und ärztliche Kollegen die Möglichkeit erhalten die Basisversorgung in kurzen Trainings einzuüben. Mit Hilfe von Rollenspielen wird dabei ein gemeinsames Ablaufschema aller Beteiligten in der Arztpraxis einstudiert. Wie können örtliche Gegebenheiten in der Praxis optimiert werden? Welche Handlungsschritte und Aufgaben können das Personal im Notfall übernehmen? Dabei kommen der regelgerechte Einsatz der Notfallausrüstung und die Schulung nach den neuen ERC (European Reuscitation Council) - Leitlinien 2015 zum Einsatz. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

240


Augenärztliches Assistenzpersonal

Altes und Neues von der Netzhaut

AAP 66

Dr. Marc Niemeyer (Geesthacht) Kursziele Der Kurs ‚Netzhauterkrankungen‘ richtet sich an ärztliches Assistenzpersonal und soll einen Überblick über die gesamte Retinologie geben. Anhand zahlreicher Beispiele und Filme wird von der Anatomie über Untersuchungsmethoden bis hin zu modernsten Behandlungsmethoden das interessante Feld der Netzhauterkrankungen dargestellt.

Raum 7a Samstag, 18.03.2017 14:00 - 18:15 Max. Anzahl: 40 AAP: 68 € Orthoptistin (BOD): 68 € Orthoptistin: 93 €

Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

Motivation - was prägt mein Handeln?

AAP 67

Raum 5 Dienstag, 14.03.2017 09:00 - 12:00

Eberhard Dahl (Köln) Kursziele: Mehr über sich selbst und seine Handlungsmotive erfahren

Max. Anzahl: 30 AAP: 48 € Orthoptistin (BOD): 48 € Orthoptistin: 66 €

Kursinhalte: • Motivation - was ist das? • Was ist Motivation nicht? • Was lässt Mensche Handeln? • Wie funktioniert der Mensch • Woher kommen meine Einstellungen, Werte und Haltungen • Wie kann ich mich motivieren? Zuhörerkreis: Augenärztliches Assistenzpersonal

241


Augenärztliches Assistenzpersonal

AAP 68

Raum 7b Samstag, 18.03.2017 14:00 - 18:15

Max. Anzahl: 40 AAP: 68 € Orthoptistin (BOD): 68 € Orthoptistin: 93 €

Moderne Operationsverfahren der vorderen Augenabschnitte PD Dr. Thomas Hammer (Halle) Kursziele Der Kurs wird aktuelle Operationen am vorderen Augenabschnitt, wie z.B. verschiedene Glaukom-OPs, Hornhauttransplantationen und Katarakt-OPs anhand von schematischen Darstellungen und Videos erklären und dabei auf Indikationen, Vor- und Nachsorge sowie mögliche Komplikationen eingehen. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

AAP 69

Raum 8a Dienstag, 14.03.2017 14:00 - 17:00

Max. Anzahl: 70 AAP: 68 € Orthoptistin (BOD): 68 € Orthoptistin: 93 €

GOÄ konservativ Gundula Klothmann (Bremerhaven) Kursziele Dieser Kurs ist gedacht für Einsteiger, jedoch mit Vorkenntnissen der Gebührenziffern und für aktive GOÄ-Rechnungssteller. Es werden alle Ziffern vorgestellt und erläutert, sowie notwendige Formulare und Behandlungsverträge. Bitte alle die eigenen GOÄ als Handbuch mitbringen. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

AAP 70

Raum 8 Samstag, 18.03.2017 14:00 - 18:15

Max. Anzahl: 70 AAP: 48 € Orthoptistin (BOD): 48 € Orthoptistin: 66 €

Glaukom - Was sie schon immer darüber wissen sollten und wollten?! Dr. Jan Reichelt (Rendsburg) Kursziele Die Grundzüge des Glaukoms, dessen Auswirkung auf die Sehschädigung und dessen Wesen werden kurz dargestellt. Schwerpunkte sind: Verständnis für die Glaukomanalyse zu gewinnen, Erkennen von akuter Glaukomsymptomatik schon bei der telefonischen Anmeldung, um hier Weichen für eine unmittelbare Therapie durch den Augenarzt stellen zu können, Unterstützung der Führung der Patienten bei chronischem Glaukom, insbesondere die Bedeutung der Untersuchungstermine und die Mitwirkung der Arzthelferinnen in Glaukomtherapie. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

242


Augenärztliches Assistenzpersonal

AAP 71

Refresher zum Sachkundelehrgang

Raum 5 Samstag, 18.03.2017 09:00 - 18:15

Carola Diekmann (Isernhagen) Kursziele In Ergänzung zum 40-Stunden-Kurs der DGSV (Deutsche Gesellschaft für Sterilgutversorgung e.V.) wird der 1-tägige Refresher-Kurs angeboten. Dieser Kurs richtet sich an erfahrene Mitarbeiter/innen in ophthalmo-chirurgischen Praxen mit mehr als 5 Jahren Berufserfahrung, die bereits die Sachkenntnis gem. § 4 Abs. 3 MPBetreibV erlangt haben. Der Kurs dient der Auffrischung, der bereits erworbenen Kenntnisse sowie dem Erfahrungsaustausch und berücksichtigt aktuelle Entwicklungen und Neuerungen in der Sterilgutaufbereitung. Referenten sind Experten aus der Ophthalmochirugie, neben aktuellen Aspekten, dient der Tag auch zum Erfahrungsaustausch.

Max. Anzahl: 20 AAP: 175 € Orthoptistin (BOD): 175 € Orthoptistin: 245 €

Zuhörerkreis Siehe Abstract!

AAP 72

IGEL-Leistungen

Raum 8 Mittwoch, 15.03.2017 14:00 - 15:45

Dr. Bernhard Bambas (Bad Segeberg) Kursziele Aus der täglichen Praxis ist das Thema individuelle Gesundheitsleistungen (Komfortleistungen) nicht mehr weg zu denken. Viele positive aber auch negative Gedanken fallen jedem spontan zu dieser Thematik ein. Auch, wenn die Glaukom-Prävention in der Augenarztpraxis inzwischen zum Standardangebot außerhalb der GKV gehört, gibt es auch hier immer wieder Diskussionsbedarf. Schwerpunkt sind die weiteren sinnvollen Igel in der augenärztlichen Praxis. Erhebung des ‚Ist-Standes‘, Überlegungen zur Weiterentwicklung einer erfolgreichen IGEL-Sprechstunde und mögliche Wege, dieses Ziel auch zu treffen. Kommunikationsübungen, wie die IGeL-Leistungen dem Patienten angeboten wird. Wer soll es haben? Wer muss es haben? Wann ist es kein IGeL? Wie gehe ich mit schwierigen Patienten bei diesem Thema um? Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

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Max. Anzahl: 70 AAP: 28 € Orthoptistin (BOD): 28 € Orthoptistin: 39 €


BOD-Programm AAD 2017 Düsseldorf Seminare am Freitag, den 17.03.2017 während der AAD 08.30 bis 10.00 Uhr Eine für Alles oder für Alles Eine - Gleitsichtbrillen Herr S. Kurzhals, Dipl. Ing. für Augenoptik, Hamburg 10:30 bis 12.00 Uhr OCT und HRT- wieso, weshalb, warum? Prof. Dr. med. Mardin, Erlangen 14.00 bis 15.30 Uhr Kurzsichtigkeit in Deutschland – Eine Analyse von 240.000 Brillenträgern im Alter von 1 bis 45 Jahren PD Dr. W. Wesemann, Köln Behandlung der Myopie N.N. 15.45 bis 16.45 Uhr Informationsstunde des BOD Leitung: 1. Vorsitzende 17.00 bis 18.30 Uhr Treffen der Lehrorthoptistinnen-AG Leitung: Frau Tanja Weiland, Homburg Frau Daniela Heidrich, Düsseldorf 18:30 bis 20:00 Uhr eventuell Schulleitersitzung (Benachrichtigung erfolgt)

Die Seminare sind kostenpflichtig: Orthoptistinnen: BOD-Mitglieder 35,00 €

Nichtmitglieder 80,00 €

Schülerinnen

15,00 € / Nichtmitglieder 40,-- €

BVA-Mitglieder

50,00 €

Augenärzte:

Nichtmitglieder 90,00 €

Die Anmeldung zu den BOD-Seminaren ist ab Januar über die Website des BOD möglich: www.orthoptik.de

244


FĂźhrende Tagung fĂźr Fort- und Weiterbildung im deutschsprachigen Raum

13.03. bis 17.03.2018

www.aad.to

245


Aussteller

Transparenz und ärztliche Unabhängigkeit Die augenärztliche Akademie Deutschlands (AAD) ist eine führende Tagung für Fort- und Weiterbildung im deutschsprachigen Raum. Für die Träger des Kongresses, den Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V. (BVA) und die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft e.V. (DOG) sind die Verpflichtung zur Fortbildung und die ärztliche Freiberuflichkeit elementare Bestandteile des Arztberufs. Letzteres bedeutet medizinisch-fachliche Weisungsungebundenheit des Arztes und die im ärztlichen Berufsrecht verankerte Verpflichtung zur Übernahme von Verantwortung für das Patientenwohl einerseits und gegenüber der Gesellschaft andererseits. BVA und DOG sehen es als ihre Aufgabe und Pflicht an, den Fachbesuchern der AAD die Möglichkeit zu geben, den fachlichen Diskurs ohne Beeinflussung durch ökonomische Interessen führen zu können. Dafür ist größtmögliche Transparenz notwendig, um klarzustellen, dass Vorlesungen, Kurse und Symposien (wissenschaftliches Programm) ohne Beeinflussung von Unternehmen geplant und durchgeführt werden. Verantwortlich für die Programmzusammenstellung ist allein die ausschließlich ehrenamtlich tätige Programmkommission. Gleichwohl kann die Informationspflicht eines Arztes oder einer Ärztin nicht in Vorlesungen und Kursen enden, sondern muss auch den Besuch einer geschlossenen Fachausstellung umfassen, auf der sich Unternehmen präsentieren, die für den Betrieb und die Führung von Praxis und Klink unabdingbar sind. Diese Einbindung wird auf den folgenden Seiten im Sinne der selbst auferlegten Transparenz offengelegt. Die Fachausstellung und die äußerst erfolgreiche AAD-Tagung sind anerkannte Foren für den wissenschaftlichen, fachlichen und kollegialen Austausch für mehrere tausend Augenärzte und augenärztliches Fachpersonal. Sollten Kongressbesucher zu den folgenden Maßnahmen weitere Anregungen haben oder Rückfragen bestehen, senden Sie diese an die Kongressorganisation unter der E-Mail-Adresse aad@augeninfo.de oder sprechen die Verantwortlichen direkt an. Offenlegung der Industriebeteiligung Nachfolgend informieren wir über die Fachaussteller und Werbepartner, sowie Art und Umfang der Unterstützung der AAD gemäß der Berufsordnung der Landesärztekammern, den Empfehlungen der Bundesärztekammer zur ärztlichen Fortbildung oder weil Unternehmen aufgrund ihrer Mitgliedschaft im FSA e. V. (Freiwillige Selbstkontrolle für die Arzneimittelindustrie) oder AKG e.V. (Arzneimittel und Kooperation im Gesundheitswesen) die Veröffentlichung explizit gewünscht haben. Keine Zweckbindung von Einnahmen Kongresseinnahmen sind zur Deckung der Kosten der Veranstaltung notwendig. Neben den Teilnahme- und Kursgebühren entstehen sie aus der Vermietung von Ausstellungsflächen und Räumlichkeiten oder aus Werbemaßnahmen. In keinem Fall werden die Einnahmen zweckgebunden verwendet, sondern fließen in die Gesamteinnahmen ein. Aus einem eventuell erwirtschafteten Überschuss werden ohne jegliche Mitsprache von Industrieunternehmen ausschließlich satzungsgemäße Aufgaben der Träger BVA und DOG finanziert.

246


Aussteller

Erklärung zu möglichen Interessenkonflikten In Anlehnung an internationale Standards bei der Offenlegung von möglichen Interessenkonflikten und aufgrund von Vorgaben der für die Vergabe von CMEPunkten verantwortlichen nordrheinischen Akademie für ärztliche Fort- und Weiterbildung müssen Referenten im Rahmen ihrer Referententätigkeit eine Erklärung über ihre geschäftlichen, persönlichen und/oder materiellen Beziehungen zu Industrieunternehmen, Consulting-Unternehmen oder Kostenträgern bzw. Trägern von medizinischen Einrichtungen abgeben. Jeder Vortragende muss vor Beginn des Vortrags mögliche Kooperationen benennen, damit die Teilnehmer wissen, zu wem Geschäftsbeziehungen unterhalten werden und damit eventuell ein Interessenkonflikt vorliegen könnte. Diese Erklärungen zu möglichen Interessenkonflikten liegen der Kongressorganisation vor und müssen auf Verlangen der Ärztekammer vorgezeigt werden.

247


Aussteller

Wir danken besonders folgenden Firmen: Die genannten Beträge umfassen Werbemaßnamen und den Stand der Fachausstellung.

Level 2

Alcon Pharma GmbH 68.500,00 €

Level 3

Bayer 50.600,00 € Heidelberg Engineering GmbH 52.500,00 € Novartis Pharma GmbH 49.850,00 € Santen GmbH 53.225,00 € Zeiss 45.000,00 €

Level 4

Oculus Optikgeräte GmbH 41.650,00 € Pharm-Allergan GmbH 31.600,00 € Topcon Deutschland Medical GmbH 33.250,00 €

248


Aussteller

Level 5

Abbott - AMO Germany GmbH 17.350,00 € AbbVie Deutschland GmbH & Co.KG 21.850,00 € Bausch + Lomb GmbH 27.150,00 € Bon Optic Vertriebsges. mbH 17.100,00 € Dieter Mann GmbH 7.400,00 € Haag-Streit Deutschland GmbH 22.440,00 € Optos Plc 23.400,00 € Piratoplat - Dr. Ausbüttel & Co. GmbH 16.830,00 € TRB Chemedica AG 19.400,00 € Ursapharm Arzneimittel GmbH 21.320,00 €

249


Industrieaussteller Wir bedanken uns bei den folgenden Firmen für die Buchung von Werbeleistungen: Firma Nettobetrag Abbott - AMO Germany GmbH 4.600,00 AbbVie Deutschland GmbH & Co.KG 15.850,00 Alcon Pharma GmbH 42.950,00 Alimera Sciences Ophthalmologie GmbH 700,00 Bausch + Lomb GmbH 7.200,00 Bayer 24.700,00 Bon Optic Vertriebsges. mbH 2.700,00 Dompé 11.500,00 Heidelberg Engineering GmbH 23.100,00 Dieter Mann GmbH 7.400,00 Novartis Pharma GmbH 24.650,00 Oculus Optikgeräte GmbH 11.800,00 OmniVision GmbH 1.500,00 Optos Plc 8.100,00 Pharm Allergan 13.400,00 Presbia PLC 1.400,00 Retina Implant AG 6.500,00 Santen GmbH 29.950,00 Santhera (Germany) GmbH 6.900,00 Shire Deutschland GmbH 1.500,00 TRB Chemedica AG 7.550,00 Ursapharm Arzneimittel GmbH 5.000,00 Zeiss 17.000,00 Stand: 13.11.2016

250


Ausstellerverzeichnis

A

• A.R.C. Laser GmbH, Bessemerstr. 14, 90411 Nürnberg www.arclaser.de • Abbott - AMO Germany GmbH, Rudolf-Planck-Str. 31 76275 Ettlingen, www.abbottmedicaloptics.com • AbbVie Deutschland GmbH & Co.KG, Mainzer Str. 81 65189 Wiesbaden, www.abbvie.de • Alcon Pharma GmbH, Blankenreutestr. 1, 79108 Freiburg www.de.alcon.com • Alimera Sciences Ophthalmologie GmbH, Cicerostr. 21 10709 Berlin, www.alimerasciences.de • AMD-Netz NRW e.V.,Hohenzollernring 56, 48145 Münster www.amd-netz.de • Der Augenspiegel Verlags GmbH & Co KG, Alte Kölner Str. 33 40885 Ratingen, www.augenspiegel.com

24,0 m2 37,5 m2 20,0 m2 73,0 m2 21,0 m2 4,0 m2 12,0 m2

B

• Bausch & Lomb GmbH, Brunsbütteler Damm 165-173 13581 Berlin, www.bausch-lomb.de • Bayer Gebäude K 56, 51366 Leverkusen ophthalmologie.bayer.de • Berufsförderungswerk Düren gGmbH, Karl-Arnold-Str. 132 - 134 52349 Düren, www.bfw-dueren.de • Berufsverband der Orthoptistinnen e.V., Gminderstraße 22 72762 Reutlingen • Biermann Verlag GmbH, Otto-Hahn-Str. 7, 50997 Köln www.biermann-medizin.de • Bioenergy Healthcare GmbH, Konrad-Adenauer-Ufer 101 50668 Köln, www.bioenergy-healthcare.de • Block Optic Ltd., Semerteichstr. 60, 44141 Dortmund www.block-optic.com • Bon Optic Vertriebsges. mbH, Stellmacherstr. 14, 23556 Lübeck www.bon.de • brumaba GmbH & Co. KG, Bgm.-Finsterwalder-Ring 21 82515 Wolfratshausen, www.brumaba.de • Buchhandlung Dipl. Kfm. W. Wirmsberger, Hofleite 38 44795 Bochum, www.medizinische-buchhandlung.de

57,0 m2 74,0 m2 6,0 m2 4,0 m2 15,0 m2 9,0 m2 24,0 m2 45,0 m2 10,0 m2 6,0 m2

C

• Catgut GmbH, Gewerbepark 18, 08258 Markneukirchen www.catgut.de • Concept Ophthalmologie, Kneippweg 1 88239 Wangen, www.concept-ophthalmologie.de

4,0 m2 8,0 m2

D

• D.O.R.C. Deutschland GmbH, Schiessstr. 55, 40549 Düsseldorf www.dorc.eu • Deutsche Myasthenie Gesellschaft, Westerstraße 93 28199 Bremen, www.dmg-online.de • Deutsche UVEITIS Arbeitsgemeinschaft e.V., Forsthausstr. 6 35792 Löhnberg, www.duag.org

18,0 m2 4,0 m2 2,0 m2

Ø 300,- €/m2

251


Ausstellerverzeichnis • Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. Rungestr. 19, 10179 Berlin, www.dbsv.org • Deutscher Verein der Blinden und Sehbehinderten Frauenbergerstr. 8, 35039 Marburg, www.dvbs-online.de • DOG - Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft, Platenstr. 1 80336 München, www.dog.org • Duria eG, Nikolaus-Otto-Str. 22, 52351 Düren www.duria.de

2,0 m2 2,0 m2 30,0 m2 12,0 m2

E

• ebiga-Vision GmbH, Prenzlauer Allee 1, 10405 Berlin www.ebiga-vision.com • Ellex Deutschland GmbH, Carl-Scheele-Str. 16, 12489 Berlin www.ellex.de • ergoplan-concept Planungsbüro H. Schultes, Asternstr. 26 45549 Sprockhövel, www.ergoplan-concept.de • Eyenovation GmbH, Heidsieker Heide 90, 33739 Bielefeld www.eyenovation.de • Eyetec GmbH, Maria-Goeppert-Str. 9, 23562 Lübeck www.eyetec.com

6 m2 21,0 m2 10,0 m2 36,0 m2 40,5 m2

F

• FFS AG, Am Happach 27, 97218 Gerbrunn www.ffsag.de • Fidus - Arztservice Wente GmbH, Frankfurter Landstr. 117 64291 Darmstadt, www.fidus.de • Fronhäuser Ophthalmologie Promedia, Marienhütte 15 57080 Siegen, www.frohnhaeuser.de

11,3 m2 12,3 m2 8,0 m2

G

• Galifa Contactlinsen AG, Zürcherstraße 204e CH-9014 St. Gallen, Schweiz, www.galifa.ch • Geuder AG, Hertzstr. 4, 69126 Heidelberg www.geuder.de

9,0 m2 26,0 m2

H

• Haag-Streit Deutschland GmbH, Rosengarten 10 22880 Wedel, www.haag-streit.de • Hecht Contactlinsen GmbH, Dorfstr. 2 - 4 79280 Au bei Freiburg, www.hecht-contactlinsen.de • Heidelberg Engineering GmbH, Max-Jarecki-Straße 8 69115 Heidelberg, www.heidelbergengineering.de • HS Doms GmbH, Langenschader Straße 67, 07318 Saalfeld www.hs-doms.com • Hübel - Ophthalmologische Instrumente und Geräte Gottlieb-Daimler-Str. 1, 59399 Olfen, www.huebel.org

66,0 m2 8,0 m2 84,0 m2 12,0 m2 21,0 m2

I

• iatroVision GmbH, EXPO-Plaza 3, 30539 Hannover www.iatrovision.de

12,0 m2 Ø 300,- €/m2

252


Ausstellerverzeichnis • i.com medical GmbH, Kaflerstr. 15, 81241 München www.icom-medical.de • ifa systems AG, Augustinusstr. 11b, 50226 Frechen www.ifasystems.de • Ikonion Digitale Medien GmbH, Gaußstr. 10 68165 Mannheim, www.ikonion.com • innomedis AG, Walther-Rathenau-Str. 5, 50996 Köln www.innomedis.com • INVITALIS GmbH, Bruhnstrasse 22, 85053 Ingolstadt www.invitalis.com

9,0 m2 13,5 m2 6,0 m2 15,0 m2 10,0 m2

J

• Jen Ophthalmo, Westbahnhofstr. 2, 07745 Jena www.jen-ophthalmo.de

15,0 m2

K

• Kowa Optimed Deutschland GmbH, Bendemannstr. 9 40210 Düsseldorf, www.kowaoptimed.com • Franz Kuschel Ophthalmologische Geräte und Einrichtungen Hauptstr. 104, 09603 Großschirma. www.franz-kuschel.de

24,0 m2 18,0 m2

M

• Dieter Mann GmbH, Am Glockenturm 6, 63814 Mainaschaff www.dieter-mann-gmbh.de 22,0 m2 • med_tec Medizintechnik Vertriebs-GmbH, Hüttenberger Str. 15 63776 Mömbris, www.medtecgmbh.de 12,0 m2 • Medizinprodukte - Ophtha & Technologie e.K., Speckhorner Str. 262 45659 Recklinghausen, www.medizinprodukte-ophtha.de 12,0 m2 • Meyer-Wagenfeld, Königsberger Str. 6, 32339 Espelkamp www.meyer-wagenfeld.de 15,0 m2 • MEyeTech GmbH, Joseph von Fraunhofer-Straße 3A 52477 Alsdorf, www.meye-tech.com 12,0 m2

N

• NeoMedix Corporation, 15042 Parkway Loop, Suite A CA92780-65, Tustin, USA www.neomedix.net • Novartis Pharma GmbH, Roonstr. 25, 90429 Nürnberg www.novartis.de

21,0 m2 72,0 m2

O

• Oculus Optikgeräte GmbH, Münchholzhäuser Str. 29 35582 Wetzlar, www.oculus.de • Ocuteam GmbH, Am Gut Wolf 17, 52070 Aachen • OGI Ophthalmologische Geräte und Instrumente Urbanstraße 70a, 10967 Berlin, www.ogi-berlin.de • OmniVision GmbH, Lindberghstr. 9, 82178 Puchheim www.omnivision.de • Ophcon GmbH & Co. KG, Arminiusstr. 42, 44149 Dortmund www.ophcon.de

75,0 m2 24,0 m2 14,0 m2 24,0 m2 12,0 m2 Ø 300,- €/m2

253


Ausstellerverzeichnis • Ophtec GmbH, ’s-Heerenberger Str. 384, 46446 Emmerich www.ophtec.com • Ophthalmic Design GmbH, Pfalzgraf-Otto-Str. 42 74821 Mosbach, www.ophthalmic.de • Optic-Handel Fragstein, Am Gut Wolf 17, 52070 Aachen www.optic-handel.de • Optima Pharmazeutische GmbH, Wittibsmühle 5 85368 Wang, www.optimapharma.de • Optos plc, Enterprise Way, Dunfermline KY11 8GR Vereinigtes Königreich, www.optos.com • Orthomol pharmazeutische Vertriebs GmbH, Herzogstr. 30 40764 Langenfeld, www.orthomol.de

12,0 m2 15,0 m2 8,0 m2 9,0 m2 45,0 m2 16,0 m2

P

• Pharma Stulln GmbH, Werksstraße 3, 92551 Stulln www.pharmastulln.de • Pharm-Allergan GmbH, Westhafenplatz 6-8, 60327 Frankfurt www.allergan.de • Piratoplast - Dr. Ausbüttel & Co. GmbH, Herdecker Str. 9-15 58453 Witten, www.piratoplast.de • Plusoptix GmbH, Neumeyer Str. 48, 90411 Nürnberg www.plusoptix.de • Polytech-Domilens GmbH, Arheiliger Weg 6, 64380 Roßdorf www.polytech-domilens.de • Presbia PLC, Lower Baggot Street 120-121, 2 Dublin, Irland, www.presbia.de • PRO RETINA Deutschland e.V., Vaalser Str. 108 52074 Aachen, www.pro-retina.de

18,0 m2 52,0 m2 49,5 m2 6,0 m2 18,0 m2 12,0 m2 2,0 m2

R

• Reichert GmbH - Buchhandlung für Medizin, Fabrikstr. 23 64625 Bensheim, www.bookmed-reichert.de • Retina Implant AG, Gerhard-Kindler-Str. 8, 72770 Reutlingen www.retina-implant.de • Fritz Ruck Ophthalmologische Systeme GmbH Ernst-Abbe-Str. 30b, 52249 Eschweiler, www.ruck-gmbh.de

8,0 m2 21,0 m2 24,0 m2

S

• Santen GmbH, Erika-Mann-Str. 21, 80636 München www.santen.com • Santhera (Germany) GmbH, Arnulfstrasse 199, 80634 München www.santhera.com • Schairer Ophthal - Technik, Alexanderstr. 55, 70182 Stuttgart www.augenarztbedarf.de • Shire Deutschland GmbH, Friedrichstraße 149, 10117 Berlin www.shire.de

66,5 m2 9,0 m2 32,5 m2 16,0 m2

T

• TearScience, Inc., 5151 McCrimmon Parkway, Ste 250, NC 27560 Morrisville, USA, www.tearscience.com 12,0 m2

Ø 300,- €/m2

254


Ausstellerverzeichnis • Théa Pharma GmbH, Schillerstraße 3, 10625 Berlin www.theapharma.de 24,0 m2 • Georg Thieme Verlag, Rüdigerstr. 14, 70469 Stuttgart www.thieme.de 18,0 m2 • Topcon Deutschland Medical GmbH. Hanns-Martin-Schleyer-Str. 41 47877 Willich, www.topcon-medical.de 95,0 m2 • TRB Chemedica AG, Richard-Reitzner-Allee 1, 85540 Haar www.trbchemedica.de 33,0 m2 • Trusetal Verbandstoffwerk GmbH, Konrad-Zuse-Str. 15 33758 Schloss Holte-Stukenbrock, www.tshs.eu 18,0 m2

U

• UFSK-International OSYS GmbH, Kirchhoffstr. 1 93055 Regensburg, www.ufsk-osys.com • Ursapharm Arzneimittel GmbH, Industriestr. 35 66129 Saarbrücken, www.ursapharm.de

10,0 m2 48,0 m2

V

• Vanda Pharmaceuticals Germany GmbH, Französische Straße 12 10117 Berlin, www.vandapharmaceuticals.com • VISUfarma GmbH, Kurfürstendamm 21, 10719 Berlin

6,0 m2 17,5 m2

W

• W2O Medizintechnik AG, Weiße-Tor-Straße 4 76661 Philippsburg, www.w2o.de • Woche des Sehens, Nibelungenstr. 124, 64625 Bensheim www.woche-des-sehens.de • Wukvision Contactlinsen GmbH, Dorfstr. 2-4 79280 Au bei Freiburg, www.wuk-vision.de

6,0 m2 2,0 m2 6,0 m2

Z

• Carl Zeiss Meditec Vertriebsgesellschaft mbH, Rudolf-Eber-Str. 11 73447 Oberkochen, www.zeiss.de/meditec • Ziemer Ophthalmology (Deutschland) GmbH, Im Hausgrün 15 79312 Emmendingen, www.ziemerophthalmology.de • Ulrich Zuhnemer KG, Im Holderbusch 16, 74858 Aglasterhausen www.zuhnemer.com Stand: November 2016

80,0 m2 12,0 m2 14,0 m2

Ø 300,- €/m2

255


Ausstellersymposien A10 Raum 27 Mittwoch, 15.03.2017 12:15 - 13:45 Max. Anzahl: 108

A11 Raum 15 Donnerstag, 16.03.2017 12:15 - 13:45 Max. Anzahl: 80

A12 Raum 16 Donnerstag, 16.03.2017 12:15 - 13:45 Max. Anzahl: 80

A13 Raum 17 Donnerstag, 16.03.2017 12:15 - 13:45 Max. Anzahl: 80

Ausstellersymposium Alcon Pharma GmbH Die Makula im Fokus Kontakt: Alcon Pharma GmbH Monika Szymanek E-Mail: monika.szymanek@alcon.com

Ausstellersymposium Zeiss Auswirkungen des Antikorruptionsgesetzes – auf den Punkt gebracht oder maßlos übertrieben? Kontakt: Zeiss Meditec Vertriebsgesellschaft mbH Carolin Hippich E-Mail: carolin.hippich@zeiss.com

Ausstellersymposium TRB Chemedica AG Antientzündliche Therapie des Trockenen Augesdie Rolle von Omega-Fettsäuren Kontakt: TRB Chemedica AG Asisa Al-Adhami E-Mail: al-adhami@trbchemedica.de oder Tel.: 089/46148317

Ausstellersymposium abbvie Deutschland GmbH & Co.KG Fallbeispiele zu entzündlichen Augenerkrankungen und deren Therapie – hätten Sie es gewusst? Kontakt: Abbvie Deutschland GmbH & Co.KG Julia Hillemeir E-Mail: julia.hillemeir@abbvie.com Eine Vorabanmeldung ist nicht erforderlich.

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Ausstellersymposien

Ausstellersymposium Oculus Optikgeräte GmbH

A14 Raum 26 Donnerstag, 16.03.2017 12:15 - 13:45

Korneale Biomechanik und Vorderabschnittsbiometrie mit Corvis® ST und Pentacam® AXL. Kontakt: Oculus Optikgeräte GmbH Katja Paul E-Mail: k.paul@oculus.de

Max. Anzahl: 106

Ausstellersymposium Pharm-Allergan GmbH

A15 Raum 27 Donnerstag, 16.03.2017 12:15 - 13:45

Mikroimplantate in der Glaukomchirurgie Kontakt: Pharm-Allergan GmbH Bernadette Gronwaldt E-Mail: gronwaldt-begro@gmx.de oder Fax-Nr.: 0721/82109131

Max. Anzahl: 106

Ausstellersymposium Alcon Pharma GmbH

A16 Raum 28 Donnerstag, 16.03.2017 12:15 - 13:45

Der Glaukompatient im Fokus Kontakt: Alcon Pharma GmbH Monika Szymanek E-Mail: monika.szymanek@alcon.com

Max. Anzahl: 108

Ausstellersymposium Retina Implant AG Subretinale Netzhaut-Implantate & Therapie bei Retinitis Pigmentosa Kontakt: Retina Implant AG E-Mail: info@retina-implant.de

A17 Raum 112 Donnerstag, 16.03.2017 12:15 - 13:45 Max. Anzahl: 110

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Ausstellersymposien A18 Raum 3 Freitag, 17.03.2017 12:15 - 13:45 Max. Anzahl: 250

A19 Raum 16 Freitag, 17.03.2017 12:15 - 13:45 Max. Anzahl: 80 A20 Raum 17 Freitag, 17.03.2017 12:15 - 13:45 Max. Anzahl: 80

A21 Raum 18 Freitag, 17.03.2017 12:15 - 13:45 Max. Anzahl: 80

Ausstellersymposium Bayer Therapie von Netzhauterkrankungen mit VEGF Hemmern praxisbezogen und interaktiv Freier Zugang ohne Anmeldung

Ausstellersymposium Novartis Pharma GmbH Kontakt: Daniela Pritsolas E-Mail: daniela.pritsolas@novartis.com

Ausstellersymposium Pharm â&#x20AC;&#x201C; Allergan Intravitreale Injektionen - Theorie und Praxis in der DMĂ&#x2013;-Therapie Kontakt: Pharm-Allergan GmbH Bernadette Gronwaldt E-Mail: gronwaldt-begro@gmx.de oder Fax-Nr.: 0721/82109131

Ausstellersymposium Bausch + Lomb GmbH Welche Rolle spielen oxidativer Stress und Homocystein bei chronischen Augenerkrankungen? Referenten: Herr Prof. Dr. med. Carl Erb Kontakt: Bausch + Lomb GmbH Manuela Siebert E-Mail: Manuela.siebert@bausch.com

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Ausstellersymposien

Ausstellersymposium Heidelberg Engineering GmbH

A22 Raum 19 Freitag, 17.03.2017 12:15 - 13:45

Innovative Netzhaut – und Glaukomdiagnostik – Neues von Heidelberg Engineering Kontakt: Heidelberg Engineering GmbH Julia Oppinger E-Mail: julia.oppinger@heidelbergengineering.de

Max. Anzahl: 80

Ausstellersymposium Alcon Pharma GmbH

A23 Raum 26 Freitag, 17.03.2017 12:15 - 13:45

Der Patient im Fokus - Präzises Astigmatismus-Management Moderation: Prof. Dr. med. Thomas Kohnen, Frankfurt a.M.

Max. Anzahl: 106

Kontakt: Alcon Pharma GmbH Elfriede Eberweiser E-Mail: elfriede.eberweiser@alcon.com Telefax: 0761/1304-99298

Ausstellersymposium Zeiss

A24 Raum 28 Freitag, 17.03.2017 12:15 - 13:45

OCT und OCT-Angiografie: Eine Reise in die Tiefe der Netzhaut Kontakt: Carl Zeiss Meditec Vertriebsgesellschaft mbH Carolin Hippich E-Mail: carolin.hippich@zeiss.com

Max. Anzahl: 106

Ausstellersymposium Santen

A25 Raum 112 Freitag, 17.03.2017 12:15 - 13:45

Unterschiedliche Risikopatienten beim Trockenen Auge – ein interdisziplinärer Austausch Moderation: Prof. Dr. med. Uwe Pleyer

Max. Anzahl: 106

Referenten: Prof. Dr. med. Uwe Pleyer Dr. med. Ilona Csoti Keine Anmeldepflicht

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Ausstellersymposien A26 Wintergarten Freitag, 17.03.2017 12:15 - 13:45 Max. Anzahl: 108

Ausstellersymposium Ursapharm Trockenes Auge und Blepharitis – Neue Strategien für Ihren Behandlungserfolg Moderation: Prof. Dr. med. Claus Cursiefen Referenten: Prof. Dr. med. Claus Cursiefen | PD Dr. med. Philipp Steven | Dr. med. Thomas Kaercher Kontakt: Dr. Eva Maria Klein URSAPHARM Arzneimittel GmbH E-Mail: eva.klein@ursapharm.de Tel: 06805/92 92 174 Dr. Rolf Vajna medpublico GmbH E-Mail: r.vajna@med-publico.com Tel.: 0611/1746369-8

A27 Raum 16 Samstag, 18.03.2017 12:15 - 13:15 Max. Anzahl: 80

A28 Raum 19 Samstag, 18.03.2017 12:15 - 13:15 Max. Anzahl: 80 A29 Raum 27 Samstag, 18.03.2017 12:15 - 13:15 Max. Anzahl: 106

Ausstellersymposium Santhera (Germany) Warum es sich lohnt, auch seltene Augenkrankheiten zu erkennen. Kontakt: Julia Köhler E-Mail: julia.koehler@santhera.com

Ausstellersymposium Heidelberg Engineering GmbH Kontakt: Heidelberg Engineering GmbH Julia Oppinger E-Mail: julia.oppinger@heidelbergengineering.de

Ausstellersymposium Alcon Pharma GmbH Der Patient im Fokus: MIGS Schlüsselfaktoren für den erfolgreichen Einsatz Moderation: Prof. Dr. med. Markus Kohlhaas, Dortmund Kontakt: Alcon Pharma GmbH Elfriede Eberweiser E-Mail: elfriede.eberweiser@alcon.com Telefax: 0761 1304 99298

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Ausstellersymposien

Ausstellersymposium Optos

A30 Raum 28 Samstag, 18.03.2017 12:15 - 13:15

Podiumsdiskussion: Einsatz der Ultra-Weitwinkel Bildgebung Klinische Applikationen und Effizienz in der Praxis Klinische Forschung und Erfahrungen unserer Anwender haben belegt, dass die Ultra-Weitwinkel Bildgebung ein wichtiges Instrumentarium für Ophthalmologen darstellt. Klinische Anwendungen der Ultra-Weitfeld Bildgebung sowie verschiedene Möglichkeiten zur Integration dieser Technologie in den Praxisalltag werden anhand von Fallberichten und einer anschließenden Diskussion vorgestellt.

Max. Anzahl: 108

Moderation: Dr. med. Antonia M. Joussen (Berlin) Referenten: Dr. med. Sebastian Wolf (Bern) | Dr. med. Armin Wolf (Munich Kontakt: Optos Plc Ebru Hamilton E-Mail: ehamilton@optos.com

Ausstellersymposium Santen GmbH

A31 Raum112 Samstag, 18.03.2017 12:15 - 13:15

Therapie des Normaldruckglaukoms Moderator: Prof. Dr. med. Norbert Pfeiffer

Max. Anzahl: 106

Referenten: Prof. Dr. med. Carl Erb | Prof. Dr. med. Lutz-E. Pillunat Prof. Dr. med. Norbert Pfeiffer Keine Anmeldepflicht

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Anreise

Anreiseempfehlungen Congress Center Düsseldorf (CCD), Eingang Stadthalle, Rotterdamer Straße 141, 40474 Düsseldorf Anreise vom Flughafen Düsseldorf Der Düsseldorf Airport liegt nur drei Kilometer vom CCD Congress Center Düsseldorf entfernt. Für Taxi-Fahrten vom Flughafen Düsseldorf zu allen Eingängen der Messe DüsAAD2015_Teil_3_QX09_Teil_3 20.11.14 16:55 Seite seldorf oder umgekehrt gilt250bei Tag und Nacht ein Sonderfahrpreis von jeweils 20 EUR. Abhängig von der Verkehrssituation dauert die Fahrt ca. 10-15 Minuten. Zu den Messelaufzeiten gibt es auch einen direkten Shuttleservice 896 vom Flughafen bis zur Messe bzw. zum Kongresszentrum.

Anreiseempfehlungen

Anreise per ÖPNV Das CCD Congress Center Düsseldorf ist per U-Bahn sowie mit dem Bus bequem Das Congress Center Düsseldorf (CCD), Eingang Stadthalle, ist sehr gut zu erreichen – mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit erreichbar. dem eigenen PKW. Die Buslinie Anreise 722 vom bringt Sie in knapp 30 Minuten vom Düsseldorf Hauptbahnhof Flughafen Düsseldorf Der Flughafen ist nurohne 3 km entfernt. Von dort aus erreichen Sie das CCD mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Kongresszentrum, Umstieg. ab Terminal A, B oder C mit der Buslinie 896 direkt bis CCD Stadthalle oder mit den Buslinien 721 und Mit der U78SB51 (ausbisRichtung und U79 Richtung dann umsteigen in den der Linienbus 722(aus bis CCD Stadthalle. Innenstadt, KaiBirkhahnweg,Innenstadt) serswerth, Wittlaer und Duisburg) Anreise vom Bahnhof Düsseldorffahren Sie bis zur Haltestelle Messe Ost/StockuVom Hauptbahnhof Düsseldorf bringen Sie die U-Bahnen U78 und U79 in ca. 15 Minuten zum CCD (Haltestelle Messe mer Kirchstraße. Von dort erreichen Sie zu Fuß, über die Stockumer Kirchstraße, Ost / Stockumer Kirchstraße). Dort wartet der Linienbus 722 auf Sie. Alternativ sindCenter Sie zu Fuß in 10 Minuten (über in die Stockumer beim CCD, Eingang Wennden Sie ZeitBus das CCD Congress Düsseldorf ca. 15Kirchstraße) Minuten oder SieStadthalle. nehmen mitbringen und nicht umsteigen möchten, können Sie auch direkt den Linienbus 722 ab Düsseldorf Hauptbahnhof nehmen. 722 bis zur Dieser Endhaltestelle Messe Congress Center. Bus fährt halbstündlich und bringt Sie in 27 Minuten zum CCD Haltestelle Stadthalle. Informationen rund um Fahrpläne, Bahn- und Buslinien sowie Tickets erhalten Sie Anreise mit dem Auto Ein dichtes Autobahnnetz umgibt Düsseldorf. bei der Rheinbahn (www.rheinbahn.de). Mit dem Anschluss an den VerkehrsverFolgen Sie der Beschilderung Messe (Düsseldorf Nord, Flughafen), bund Rhein-Ruhr (www.vrr.de) stehen Ihnen außerdem die Nahverkehrseinrichtundann CCD Süd, dann Eingang Stadthalle. gen vieler anderer Städte und Gemeinden sowie die zuschlagsfreien Züge der Parkmöglichkeiten Freitag und Samstag sind traditionell die stärksten AADParkplatz 5 (gegenüber dem Eingang der Stadthalle). Deutsche Bahn AG (www.bahn.de) in einem Tarifsystem offen. Besuchstage, zudem finden von Donnerstag bis Samstag weitere Veranstaltungen auf dem Messegelände statt. Bitte planen Sie an diesen Tagen mehr Zeit für Ihre Anreise ein. Ausweichparkmöglichkeiten werden Ihnen angezeigt.

Anreise mit dem Auto Die Adresse des Kongressortes Folgen Sie der Beschilderung Messe (Düsseldorf Nord, Flughafen), dann CCD Congress Center Düsseldorf (CCD), Eingang Stadthalle, Rotterdamer Straße 141, 40474 Düsseldorf Süd, dann Eingang Stadthalle. Nahverkehrsticket

Der Verkehrsbund Rhein-Ruhr Parkmöglichkeiten (VRR) bietet Ihnen die Im näheren Umfeld KonMöglichkeit, des einen Einzel4er-Fahrschein gresscenter oder folgen der direkt an denSie Haltestellen, den Bahnen oder in einer speziellen inder Ausschilderung Verkaufsstellen des VRR zu erwerben. CCD Stadthalle, CCD Süd Ein Tagesticket bietet der VRR für Gruppen oder CCD ausschließlich Ost bzw. denbis zu 5 Personen an. Einen Plan der öffentlichen Parkplatzausschilderungen Verkehrsmittel erhalten Sie an P3, P4 oderder P5. Daim CCD. auch Information weitere Veranstaltungen auf dem Messegelände stattfinn tuelle den, empfehlen wir Ihnen e ak und di mittel aben eis: rkehrs ter n Vefür un Hinwtuellen Preisang he e ausreichend Zeit die lic Si den öffent en ng fin Die ak r die lichtig gebu äne fü stenpf d Um Fahrpl tpreis Anreise einzuplanen. Ausder ko orf un seld . (Fes unter end) 4030 in Düs oder weich 3 - 50 rr.de ab .v 80 f. w 01 gg ww mer weichparkmöglichkeiten reise nnum ilfunkp Telefo ; Mob in /M 0,09€Ihnen angezeigt. werden

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Allgemeine Hinweise

Zimmerreservierung Für alle Kongressteilnehmer wurden Kontingente zu Sonderpreisen in den unten aufgeführten Hotels reserviert. Wir bieten mit diesen Abrufkontingenten allen Teilnehmern die Möglichkeit, frühzeitig und direkt im Hotel ein Zimmer zu buchen. Bitte nehmen Sie Ihre Reservierung unter dem Stichwort „AAD 2017“ schriftlich direkt im Hotel vor. Eine frühzeitige Reservierung empfiehlt sich, da nach dem angegebenen Stichtag keine Unterbringung mehr garantiert werden kann.

STADTHOTEL DÜSSELDORF *** Blücherstraße 6 Einzelzimmer: 40477 Düsseldorf Tel.: 0211 61703300 Doppelzimmer: Fax: 0211 61703400 service@stadthotel-duesseldorf.de Frühstück: www.stadthotel-duesseldorf.de Stichtag:

13.03.-18.03. € 18.03.-19.03. € 13.03.-18.03. € 18.03.-19.03. € exklusive 17.02.2017

Zur Garantie der Buchung benötigt das Hotel eine Kreditkarte oder Vorauszahlung.

A.R.T. HOTEL UFER *** Gartenstraße 50 40479 Düsseldorf Tel.: 0211 5134350 Tax: 0211 4983075 info@hotel-ufer.de www.hotel-ufer.de

Einzelzimmer: € 89,00 Doppelzimmer: € 109,00 Frühstück: inklusive Stichtag: 15.02.2017

Zur Garantie der Buchung benötigt das Hotel eine Kreditkarte oder Vorauszahlung.

Business Wieland Hotel Düsseldorf ***(*) Wielandstr. 8 Einzelzimmer: 40211 Düsseldorf Doppelzimmer: Tel.: 0211 173000 Frühstück: Fax: 0211 1730040 Stichtag: info@hotelwieland.de www.hotelwieland.de

€ 88,00 € 118,00 inklusive 14.02.2017

Zur Garantie der Buchung benötigt das Hotel eine Kreditkarte oder Vorauszahlung.

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69,00 235,00 79,00 245,00


Allgemeine Hinweise

Zimmerreservierung HOTEL STERN *** Sternstraße 53 40479 Düsseldorf Tel.: 0211 497700 Fax: 0211 494901 info@hotel-stern.de www.hotel-stern.de

Einzelzimmer: € 89,00 Doppelzimmer: € 129,00 Frühstück: inklusive Stichtag: 15.02.2017

Zur Garantie der Buchung benötigt das Hotel eine Kreditkarte oder Vorauszahlung.

Wyndham Garden Düsseldorf City Centre Königsallee **** Luisenstraße 42 Einzelzimmer: 13.03.-15.03. € 115,00 40215 Düsseldorf-Mitte 16.03.-17.03. € 95,00 Tel.: 0211 386700 18.03. € 245,00 Fax: 0211 38670333 Doppelzimmer: 13.03.-15.03. € 135,00 info@wyndhamgardenduesselfdorf.com 16.03.-17.03. € 115,00 wyndhamgardenduesseldorf.com 18.03. € 265,00 Stichtag: 13.01.2017 Frühstück, alkoholfreie Getränke aus Minibar, aktuelle Tageszeitungen und WLAN: inklusive Zur Garantie der Buchung benötigt das Hotel eine Kreditkarte oder Vorauszahlung.

Hotel nikko Düsseldorf **** Immermannstraße 41 40210 Düsseldorf Tel.: 0211 8342602 Fax: 0211 8342703 beatrice.runow@nikko-hotel.de www.nikko-hotel.de

Einzelzimmer: € 145,00 Frühstück: inklusive Stichtag: 13.02.2017

Zur Garantie der Buchung benötigt das Hotel eine Kreditkarte oder Vorauszahlung.

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Allgemeine Hinweise

Zimmerreservierung Hotel MutterHaus *** Geschwister-Aufricht-Straße 1 40489 Düsseldorf Tel.: 0211 617270 Fax: 0211 617271504 info@hotel-mutterhaus.de www.hotel-mutterhaus.de

Einzelzimmer: € 107,00 Doppelzimmer: € 135,00 Nichtraucher-Hotel Frühstück: inklusive Stichtag: 17.01.2017

Zur Garantie der Buchung benötigt das Hotel eine Kreditkarte oder Vorauszahlung.

Hotel Ashley´s Garden **** Karl-Kleppe-Str. 20 40474 Düsseldorf Tel.: 0211 5161710 Fax: 0211 453299 ashley@ashleysgarden.de www.ashleysgarden.de

Einzelzimmer: Doppelzimmer: Frühstück: Stichtag:

€ 125,00 € 150,00 inklusive 14.01.2017

Zur Garantie der Buchung benötigt das Hotel eine Kreditkarte oder Vorauszahlung.

Hotel Indigo **** Kaiserswerther Str. 20 40477 Düsseldorf Tel.: 0211 49990 Fax: 0211 4999100 info@indigoduesseldorf.com www.hotelindigo.com

Einzelzimmer: € 154,00 Frühstück: inklusive Stichtag: 13.01.2017

Zur Garantie der Buchung benötigt das Hotel eine Kreditkarte oder Vorauszahlung.

Holiday Inn Düsseldorf City **** Toulouser Allee 5 Einzelzimmer: € 129,00 40211 Düsseldorf Frühstück: inklusive Tel.: 0211 20541100 Stichtag: 30.01.2017 Fax: 0211 20541899 info@hi-dus-city www.ihg.com Zur Garantie der Buchung benötigt das Hotel eine Kreditkarte oder Vorauszahlung.

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Anmeldung

Anmeldung Kongress Wie melde ich mich an? • Die Anmeldung erfolgt schnell und unkompliziert: Online unter www.aad.to » Anmelden. • Eine schriftliche Anmeldung ist nur in Ausnahmefällen möglich. Hierzu kann über die Geschäftsstelle des BVA ein Anmeldeformular/ Fax unter der Telefonnummer 0211/43037-0 angefordert werden. Bei schriftlicher Anmeldung wird eine Bearbeitungsgebühr von 30,- EUR erhoben. • Telefonische Reservierungen können nicht vorgenommen werden. Wer muss sich anmelden? • Alle Teilnehmer, auch Augenärztliches Assistenzpersonal. • Mitarbeiter der Ausstellerfirmen können Seminare und Kurse ab dem 27. Februar 2017 online buchen oder sich vor Ort anmelden. Eine Buchung von Wetlabs, Drylabs, Ultraschallkursen ist Industrieangehörigen nicht erlaubt. Für was muss ich mich anmelden? • Für die Teilnahme am gesamten AAD-Programm. Ausgenommen sind die Ausstellersymposien. Bitte melden Sie sich für die Symposien direkt bei den gastgebenden Firmen selbst an. Die Kontaktadressen finden Sie bei der Beschreibung des jeweiligen Symposiums. • Beachten Sie bitte, sich auch zu kostenfreien Vorlesungen anzumelden. • Für einzelne AAD-Tage, an denen Sie nur die Industrieausstellung besuchen. • Für die Kinderbetreuung (Details s. Seite 268). Wie erfolgt die Bezahlung? • Alle kostenpflichtigen Buchungen müssen direkt bei Buchung per Kreditkarte oder Lastschriftverfahren beglichen werden. Bitte beachten Sie auch die Zahlungsbedingungen. Ihre Bank- und Kreditkartendaten werden automatisch SSL-verschlüsselt und sind somit für dritte Parteien nicht einzusehen. Wo erhalte ich meine Unterlagen? • Nach Abschluss Ihrer Buchung erhalten Sie automatisch eine Rechnung inklusive Anmeldebestätigung und Anmelde-Barcode per E-Mail. • WICHTIG: Bitte drucken Sie den Barcode aus und bringen Sie diesen zum Kongress unbedingt mit. Nur hiermit können Sie an den Selbstbedienungs-Terminals vor Ort Ihr Namensschild sowie alle weiteren Kongressunterlagen ausdrucken. Welche Stornobedingungen gelten? Eine Stornierung ist ausschließlich in schriftlicher Form mitzuteilen. Bei Stornierung der Teilnahme bis zum 16.01.2017 werden 50% der Teilnahmegebühr erstattet. Ab dem 17.01.2017 ist eine Rückerstattung nicht mehr möglich. Bei Vorlage eines ärztlichen Attestes aus nicht eigener Praxis erfolgt eine Einzelfallentscheidung, es wird jedoch mindestens eine Bearbeitungsgebühr von 20,00 € erhoben.

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denn hier geht ganz bestimmt niemand verloren“. Im Gegenteil: Der Nachwuchs euung des Hauses der Ärzteschaft.

etreuung ist selbst Sorge zu tragen. Pro Tag ist für die Verpflegung der Kinder ein bgabe der Kinder zu entrichten.

Kinderbetreuung

Anmeldung zur Kinderbetreuung

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Bei der AAD 2017 wird für mitreisende Kinder der AAD-Teilnehmer eine Kinderbetreuung angeboten. Da die Anzahl der Kinder, die pro Tag an diesem Angebot teilnehmen können, begrenzt ist, ist es unbedingt erforderlich, dass Sie Ihren Kinderbetreuungswunsch zusammen mit Ihrer eigenen Anmeldung für die AAD im Rahmen der Vorregistrierungsfrist bekannt geben. Bitte beachten Sie daher, dass Sie die zu betreuenden Kinder mindestens zwei Wochen vor Kongressbeginn verbindlich anmelden müssen. Bitte wenden Sie sich hierfür an die BVA Geschäftsstelle in Düsseldorf Frau Farber, Tel.: 0211 430 37 00 oder senden Sie eine E-Mail an bva@augeninfo.de. Die Kinderbetreuung wird von einer ausgebildeten Fachkraft durchgeführt und richtet sich an Jungen und Mädchen im Alter zwischen 3 und 13 Jahren (die unbedingt „trocken“ sein müssen). Die Betreuung wird im Gebäude der Ärztekammer Nordrhein (1,5 km vom Tagungsort entfernt), Tersteegenstraße 9, Düsseldorf von 08.30 Uhr bis 19.00 Uhr angeboten. Das erwartet Ihre Kinder: Die Kinder werden in den Räumen im Haus der Ärzteschaft, betreut. Die kinderfreundlichen Zimmer liegen im Erdgeschoss des Hauses gleich hinter der Cafeteria. Collagen und Bastelarbeiten der Kinder schmücken Wände und Decken, freundliche Holzmöbel, eine Kuschelecke und jede Menge Spielzeug laden zum Bleiben ein. Doch das wichtigste „Inventar“ ist Sabine Schmitt. Für die Kinder einfach nur „Schmitti“. Sie gibt der Kinderbetreuung eine warme, ganz individuelle Note. Die gelernte Erzieherin hat sich auf Gesprächstherapie und Abenteuerpädagogik spezialisiert. „Kinder lernen am besten durch eigenes Experimentieren und ich lass sie eben ausprobieren“, sagt sie. Das Angebot ist vielfältig: Von Malprojekten oder Ausflügen zum Spielplatz bis hin zu Fahrten zum Schiffshebewerk, ins Teekanne-Werk oder einem Besuch im Tierpark sowie des Fernsehturms ist im Haus der Ärzteschaft alles möglich. Persönliche Beziehungen werden hier groß geschrieben. Für Frau Schmitt sei das allerschönste der soziale Aspekt. Denn obwohl sich die Kinder nicht regelmäßig sehen, haben sich Freundschaften entwickelt. Außerdem sei das Gruppenempfinden trotz unterschiedlichen Alters hervorragend. „Die Kleinen fühlen sich von den Großen motiviert, und die Großen helfen den Kleinen“. Über manche Eltern muss sie schon schmunzeln. Wie über den Vater, der seinem Sohn extra ein T-Shirt mit Namen und Handynummer bedrucken ließ, bevor er ihn in die Kinderbetreuung schickt. „Witzig“ findet Erzieherin Sabine Schmitt, „aber wirklich nicht nötig, denn hier geht ganz bestimmt niemand verloren“. Im Gegenteil: Der Nachwuchs ist bestens in der Betreuung des Hauses der Ärzteschaft aufgehoben. Für den Transport der Kinder zur Betreuung ist selbst Sorge zu tragen. Pro Tag ist für die Verpflegung der Kinder ein Betrag in Höhe von € 3,00 Euro bei Abgabe der Kinder zu entrichten.

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Allgemeine Hinweise

Teilnahmeberechtigung Die AAD und ihr Veranstaltungsprogramm steht grundsätzlich dem bei den Einzelveranstaltungen genannten Zuhörerkreis offen. Wir bitten Sie darum, grundsätzlich die in den Abstracts vom Kursleiter angegebene Information zum Zuhörerkreis zu beachten. Teilnahme von Firmenmitarbeitern der Industrieaussteller an Veranstaltungen des wissenschaftlichen Programms: Firmenmitarbeiter haben bei der AAD 2017 wieder die Möglichkeit Kurse der AAD zu buchen. Dies ist jedoch frühestens ab dem 27. Februar 2017 für die Industriefirmen möglich. Bitte beachten Sie, dass max. zwei Personen pro Firma teilnehmen dürfen. Eine Buchung von Wetlabs, Drylabs und Ultraschallkursen ist nicht möglich. Verbot von Filmaufnahmen durch Teilnehmer: Foto- und Filmaufnahmen durch Teilnehmer in den Veranstaltungen sind untersagt. Bei Zuwiderhandlung kann der Teilnehmer der Veranstaltung verwiesen werden, ohne Anspruch auf Erstattung des Kurspreises. Ausnahme: Es liegt eine schriftliche ausdrückliche Genehmigung des Veranstalters für die Foto- oder Filmaufnahme vor. Hinweis für Pressevertreter: Vertreter der Presse erhalten an allen Kongresstagen nur mit gültigem Presseausweis kostenlosen Zugang zur Industrieausstellung. Zu kostenpflichtigen Veranstaltungen (Kursen etc.) gibt es fürdie Presse keinen kostenlosen Zugang. Pressevertreter können vor Ort Kurse etc. zum Preis für Nicht-BVA- bzw. Nicht-DOG-Mitglieder buchen, sofern noch Plätze frei sind.

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Allgemeine Hinweise

Teilnehmergruppen und Kongresspreise ab der AAD 2017 Jeder Besuch bei der AAD setzt eine Einlasskarte voraus. Bitte melden Sie sich für die Tage an, an denen Sie die AAD besuchen möchten. Soweit Sie sich auch an anderen Tagen im CCD aufhalten wollen, ist hierfür ebenfalls eine Anmeldung nötig.

Teilnehmergruppe Ärzte, soweit BVA- oder DOG-Mitglied Ärzte soweit nicht BVA- oder DOG-Mitglied Ärzte in Weiterbildung / Weiterbildungsassistenten (soweit BVA- oder DOG-Mitglied) Ärzte in Weiterbildung / Weiterbildungsassistenten (soweit nicht BVA- oder DOG-Mitglied) Medizinstudenten, Arzthelfer/innen, medizinische/r Fachangestellte/r, Auszubildende, OP- und Pflegepersonal sowie weiteres nichtärztliches Assistenzpersonal des Augenarztes Orthoptistinnen (BOD-Mitglied) Orthoptistinnen (nicht BOD-Mitglied) Arbeitslose BVA-/DOG-Mitglieder bei Vorlage der Arbeitslosigkeitsbescheinigung (mind. drei Monate) sowie BVA-/DOG-Mitglieder in Elternzeit bei Vorlage der Bescheinigung Aussteller*

Tageskarte Dauerkarte 25,00 € 55,00 € 10,00 €

75,00 € 180,00 € 35,00 €

35,00 €

125,00 €

Frei

Frei

Sa. 20,00 € Sa. 40,00 € Frei

Di. bis Fr. Frei Di. bis Fr. Frei Frei

Frei

Frei

Im Programmheft finden Sie in der Rubrik „Abstracts“ die Preise zu jeder einzelnen Veranstaltung nach Teilnehmergruppen. *Teilnahme von Mitarbeitern der Industrieaussteller an Veranstaltungen des wissenschaftlichen Programms: Firmenmitarbeiter haben bei der AAD 2017 wieder die Möglichkeit Kurse der AAD zu buchen. Dies ist jedoch frühestens ab dem 27. Februar 2017 für die Industriefirmen möglich. Eine Buchung von Wetlabs, Drylabs und Ultraschallkursen ist Industrieangehörigen nicht erlaubt.

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CME

Zertifizierung Zertifizierung des Gesamtkongresses Fortbildungspunkte bei der AAD Alle im Rahmen der AAD von der Programmkommission angebotenen Fortbildungen bzw. Lunchsymposien (sofern von den Firmen beantragt), werden gemäß den Bewertungskriterien und Richtlinien der Fortbildungssatzung der Ärztekammer Nordrhein geprüft und zertifiziert. Da die BVA-/DOG-Kommission für die augenärztliche Fortbildung von der Ärztekammer Nordrhein zur Zertifizierung von Fortbildungsveranstaltungen akkreditiert ist, werden die von uns für die AAD vergebenen Fortbildungspunkte von der Ärztekammer Nordrhein und damit automatisch von allen deutschen Landesärztekammern anerkannt. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der Fortbildungspunkte-Vergabe keine sich überschneidenden Veranstaltungen gebucht werden können! Des Weiteren ist es zwingend notwendig, dass Sie sich für alle Veranstaltungen, auch für kostenlose, anmelden. Ihre Teilnahmebescheinigung können Sie als PDF – Dokument ab 14 Tage nach Kongressende nach Login in m-anage herunterladen. Erst zu diesem Zeitpunkt werden Sie Zugriff auf diese Funktionalität erhalten. Der Zugang erfolgt unter Eingabe Ihrer zur Registrierung verwendeten E-Mail-Adresse und Ihrem Passwort. Bitte denken Sie daran, Ihre EFN (Elektronische Fortbildungsnummer/Barcodenummer Ihrer Ärztekammer) bis spätestens 18. April 2017 (4 Wochen nach Kongressende) in Ihren m-anage Account nachzutragen, sofern Sie diese noch nicht hinterlegt haben. Nur wenn Ihre EFN hinterlegt ist, können Ihre erworbenen Zertifizierungspunkte automatisch an Ihre zuständige Ärztekammer übermittelt werden. Die Teilnahmebescheinigungen der Lunchsymposien erhalten Sie direkt bei dem jeweiligen Veranstalter oder dem verantwortlichen Augenarzt. Hinweis: Die voraussichtlichen CME-Punkte für die jeweiligen Veranstaltungen finden Sie im Programmheft auf den Seiten 272 - 279

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Voraussichtliche CME-Punkte pro Veranstaltung (VA) Kurs Titel Kategorie Punkte WT13 Als Augenarzt in Entwicklungsländern A 2 PA13 Alternative Säulen in der Augenarztpraxis im Kontrast zur RLV-Einbahnstraße A 2 SN18 Amblyopie - Aufbaukurs: Fallbeispiele und Problemfälle A 1 SN17 Amblyopie - Grundkurs: Grundlagen, Diagnostik, Therapie A 2 SN22 Angeborene Augenbewegungsstörungen A 2 VA06 Antibakterielle und antivirale Therapie in der Augenheilkunde A 2 PA12 Arzneimittelverordnungen und -regresse A 3 WT11 Auge und Allgemeinerkrankungen A 2 PA18 Augenärztliche Begutachtung für Blindengeld und zur Schwerbehinderung A 2 PA25 Augenärztliche Bildschirmarbeitsplatzuntersuchung A 3 WT10 Augenärztliche Therapie in der Schwangerschaft A 2 IM11 Augenbeteiligung bei rheumatischen Erkrankungen A 2 OT07 Auswahl und Empfehlung von Brillengläsern A 2 HA01 Auswirkungen einer Katarakt-OP auf Hinterabschnittserkrankungen A 1 VA43 Basalzellkarzinom - aktuelle Leitlinien und neue Behandlungsoption A 2 PA11 Basiskurs für Ärzte: Abrechnung nach EBM und GOÄ A 3 WT14 Besser entscheiden, besser behandeln – Evidenz im Behandlungsalltag A 1 PS06 Bessere Kommunikation: wie geht das? A 2 PA09 Betriebsprüfung in der Augenarztpraxis A 1 PA08 Betriebswirtschaftliche Praxisführung: wichtige Kennzahlen und betriebswirtschaftliche Auswertung A 2 AD08 Blepharoplastik A 2 MT04 BLOCK ULTRASCHALL C 19 VA29 Crosslinking der Hornhaut: Wann, wie und warum? A 1 PA20 Das augenärztliche Gutachten – ein praktischer Kurs A 2 GL07 Das chronische Winkelblockglaukom. Eine unterschätzte Erkrankung A 1 WT07 Das deutsche Gesundheitssystem - Ein Überblick A 2 WT12 Der Kopfschmerzpatient beim Augenarzt A 2 SN14 Der ophthalmologische Notfall im Kleinkindalter A 2 OT12 Der sehbehinderte Patient in der Praxis, welche einfachen und zeitsparenden Möglichkeiten der Versorgung gibt es für den niedergelassenen Augenarzt? A 2 HA11 Diabetische Retinopathie A 2 SN10 Diagnose und Therapie von neuroophthalmologischen Erkrankungen im Kindesalter A 2 HA17 Diagnostik und Therapie der epiretinalen Gliose A 2 IM04 Diagnostik und Therapie der okulären Graft-vs.-Host-Erkrankung A 1

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Voraussichtliche CME-Punkte pro Veranstaltung (VA) HA08 Diagnostik und Therapie peripherer Netzhautdegenerationen PA14 Die neue DIN EN ISO 9001:2015 - Praktische Umsetzung im Qualitätsmanagement der Augenarztpraxis HA21 Die randunscharfe Papille im Kindesalter WT08 Die richtige Haltung als Augenarzt – Prophylaxe von Wirbelsäulenschäden MT05 Differentialdiagnose bei unklaren Sehstörungen VA18 Differentialdiagnose entzündlicher Hornhauterkrankungen IM10 Differentialdiagnose und Therapie der Iritis VA05 Differentialdiagnose und Therapie der Konjunktivitis und Blepharitis HA15 Differentialdiagnostik von Makulaerkrankungen HA20 Differenzialdiagnose der Papillenschwellung VA30 DMEK - Technik und Komplikationsmanagement AD12 Drylab: Anwendung von Botulinum-Toxin A in der ophthalmologischen Praxis mit praktischen Übungen, Kurs Ia AD13 Drylab: Anwendung von Botulinum-Toxin A in der ophthalmologischen Praxis mit praktischen Übungen, Kurs Ib MT07 Drylab: Skiaskopie – die vielseitige Untersuchungs methode – verständlich und praxisnah MT08 Drylab: Skiaskopie – die vielseitige Untersuchungs methode – verständlich und praxisnah MT09 Drylab: Skiaskopie – die vielseitige Untersuchungs methode – verständlich und praxisnah OT01 Drylab: Skiaskopie und objektive Refraktionsmethoden AD14 Drylab: Spritzen zur Verjüngung? Die Anwendung von Botox und Fillermaterialien in der augenärztlichen Praxis MT06 Ein besserer Augenarzt durch ophthalmopathologische Grundkenntnisse OT03 Einführung in die praktische Refraktion für Weiterbildungsassistenten VA32 Einsatz von torischen Intraokularlinsen MT10 Elektrophysiologie Rettungsanker bei unklaren Sehstörungen HA02 Elektrophysiologische Diagnostik bei retinalen Erkrankungen AD01 Endokrine Orbitopathie HA23 Endophthalmitis: Prophylaxe und Therapie VA41 Epibulbäre Tumoren - von der Klinik zur Diagnose VA04 Episkleritis und Skleritis WT05 Facharzttutorium mit dem Schwerpunkt Kinder ophthalmologie / Strabologie WT06 Facharzttutorium mit dem Schwerpunkt Neuroophthalmologie / Retina MT11 Farbe - einige Knack- und Kardinalpunkte MT22 Fluoreszenzangiographie

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Voraussichtliche CME-Punkte pro Veranstaltung (VA) PA02 HA04 VA25 HA07 MT12 GL05 GL03 OT08 MT02 RV01 AD10 VA13 PA21 GL02 VA46 VA26 VA17 VA22 IM09 SN05 SN13 VA46 OT04 HA28 OT09 VA31 SN24 VA15 IM06 AD09 GL12 VA19 OT10

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Frauen in der Augenheilkunde gestern-heute-morgen Frühgeborenenretinopathie - Diagnostik und Therapie Fuchs Dystrophie: Erkennen, natürlicher Verlauf, medikamentöse Therapie, wie Kataraktoperation und wann welche Transplantation? Gefäßverschlüsse des Auges - Diagnostik und Therapie Gesichtsfeld in der Praxis: Wann und wie? Glaukom ohne Hochdruck - Normaldruckglaukom Glaukomscreening – was ist sinnvoll? Gleitsichtgläser verstehen und beherrschen Gonioskopie: Workshop mit Quiz Grundkurs der KRC: Opt. Grundlagen, präoperative Untersuchung, Oberflächenbehandlungen, LASIK, PIOL, RLA Grundkurs plastisch-rekonstruktive Chirurgie Grundkurs: Hornhaut- und Bindehautchirurgie Gutachten für Fortgeschrittene. Das augenärztliche Gutachten in verschiedenen Rechtsbereichen High-Tech Diagnostik bei Glaukom Hornhautbanking - aktuelle Aspekte und Entwicklungen Hornhaut-Dystrophien: Differentialdiagnose und Therapiestrategien Hornhauterkrankungen im Kindesalter Hornhautinfektionen: Differenzialdiagnose und Therapie Infektiöse Uveitis: Diagnostik und Therapie Interaktive neuroophthalmologische Falldemonstration was hätten Sie gemacht? Interaktiver Kurs: Kinderophthalmologische Basisdiagnostik und Früherkennung Intraokulare Tumoren bei Kindern IOL-Berechnung: Wie erreiche ich die gewünschte Zielrefraktion IVOM Update-Kurs Kantenfiltergläser - Einsatz und Verordnung Keratoplastik: Stadiengerechte Indikation, Operationsoptionen und individuelle postoperative Nachsorge Kinderophthalmologische und strabologische Untersuchungstechniken - praktische Übungen Klinik, Diagnose und Therapie des Trockenen Auges Komplikationen bei Uveitis: Was, wann, wie behandeln? Komplikationen in der plastisch-rekonstruktiven und ästhetischen Chirurgie der Lider und periorbitalen Region Komplikationsmanagement bei Glaukomoperationen Kontaktlinsenassoziierte Keratitis: Akanthamöben, Pilze, ungewöhnliche Bakterien Kontaktlinsen-Basiskurs: Grundlagen der Anpassung flexibler Linsen

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Voraussichtliche CME-Punkte pro Veranstaltung (VA) OT11 Kontaktlinsen-Basiskurs: Grundlagen der Anpassung formstabiler Linsen A RV03 KRC Wetlab C HA27 Kurs für PDT- und IVOM-Anwender C VA16 Kurs/Lunchsymposium: Trockenes Auge und Oberflächen erkrankungen - Aktuelle Ergebnisse aus der Forschungs förderung des Ressort Trockenes Auge und Oberflächenekrankungendes BVA A GL11 Lasertherapie bei Glaukomen: ALT , SLT, ELT , YAG und Cyclophotokoagulation A SN07 Legasthenie A VA42 Lidtumoren: Differenzialdiagnose, Therapie und Nachsorge A VA24 Limbusstammzellinsuffizienz - Klinisches Bild, Diagnose und Therapie A PA22 Luftfahrtophthalmologie A VA44 Lymphomerkrankungen des Auges – Diagnostik und Therapie A HA18 Makuladystrophien - Früherkennung und Differentialdiagnose A HA16 Makulaforamen, vitreoretinale Traktion, wann, welche Therapie? A HA13 Makulaödem – was tun? A HA19 Makulasprechstunde - interaktive Falldiskussion A GL08 Management spezieller Glaukomformen A VA40 Minisymposium: Femtolaser in der Kataraktchirurgie: Pro und Contra A GL15 Minisymposium: Glaukom-Operation - ja, aber welche? A PA06 Minisymposium: Möglichkeiten von Kooperationsformen unter Niedergelassenen am gleichen Ort (GP, PG, Job-Sharing) A MT16 Minisymposium: OCT, FAG und Angio-OCT bei diabetischer Retinopathie und retinalen Gefäßverschlüssen A MT17 Minisymposium: OCT, FAG und Angio-OCT bei neovaskulärer AMD und CNV anderer Genese A MT20 Minisymposium: Ophthalmoanästhesie in Praxis und Klinik oder: Wer macht eigentlich was und wie? A PS02 Minisymposium: Präoperativ psychosomatische Auffälligkeiten – Mitarbeit, Verständnis und Compliance des Patienten fördern A PA05 Minisymposium: Überörtliche Kooperationsformen: Welche Möglichkeiten machen Sinn? A HA31 Multiple Sklerose und Myasthenia gravis interdisziplinär A SN23 Myogene Störungen der Augen- und Lidmotorik A GL13 Nachbetreuung nach Glaukom-Operationen A VA45 Nachsorge mit malignen ophthalmologischen Erkrankungen A GL10 Neodym-YAG-Laser bei nachstar und Glaukom A SN09 Neu diagnostizierte Opticusatrophie – was tun? A

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Voraussichtliche CME-Punkte pro Veranstaltung (VA) MT13 HA05 SN03 SN04 SN02 SN06 VA23 MT18 MT15 MT14 IM01 GL17 HA30 WT02 VA33 AD02 HA09 SN16 IM08 PS04 PS01 PA07 PA01 PA04 PS03 VA03 SN08 PA23 RV02 RV04 RV05 HA03 HA10 MT03 SN15

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Neue perimetrische Verfahren Neue Therapieansätze bei erblichen Netzhauterkrankungen Neuritis nervi optici Neuroophthalmologische Basisdiagnostik Neuroophthalmologische Notfälle Neuroophthalmologische Probleme schnell gelöst Oberflächenerkrankungen der Kornea: Differentialdiagnose und Therapien OCT bei Glaukom (Vorderabschnitt und Hinterabschnitt) OCT der Netzhaut – Aufbaukurs OCT der Netzhaut – Grundkurs Okuläre Allergie Okuläre Hypertension und Glaukomverdacht OP der Netzhautablösung: Indikationsstellung, Techniken, Nachsorge Optionen für Altersvorsorge in unruhigen Zeiten Pathognomonische Linsentrübungen - ein Blick über den Tellerrand der Katarakt hinaus Periorbitale Dermatosen Pigmentepitelabhebungen: Differentialdiagnose und Therapie Plötzliche Diplopie – was tun? Posteriore Uveitis: Differentialdiagnose Praktische Tips zur Stressreduktion im Augenärztlichen Alltag Prävention gegen Burn out! Wie entsteht Burnout? Forschungsergebnisse und neue Strategien zur Prävention Praxis ohne OP - das geht auch erfolgreich! Praxiserfolg ist (kein) Zufall Wirtschaftliche Ziele durch richtige Terminplanung erreichen Praxisübernahme- und Niederlassungsseminar des BVA Psychosomatische Basics für die Augenheilkunde Pterygium: ein Update über Ätiologie sowie konservative und operative Therapie Pupillenstörungen als Leitsymptom Rechtliche Aspekte, Entwicklung und Perspektive der Fahrerlaubnisverordnung (FeV) Refraktive Chirurgie: Aufbaukurs der KRC Refraktive Linsenchirurgie Refraktive Überraschung nach Linsenchirurgie – Fehlervermeidung und Problemmanagement Retina-Erkrankungen bei Kindern Retinale Photokoagulation: Techniken - Indikationen Anwendungen Sachkunde Laserschutz Schielbehandlung in der Praxis - Brille und Amblyopietherapie

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Voraussichtliche CME-Punkte pro Veranstaltung (VA) PA24 Sehanforderungen im Straßenverkehr A PA27 Sehhilfenverordnung: Was sollte man beachten? A HA26 Seltene Netzhauterkrankungen Welche Indikation zur IVOM? A PA19 Simulation und Dissimulation, Visus- und Gesichtsfeldprüfung bei gutachterlichen Fragestellungen A OT13 Smartphone und Tablett-PCs - Features und Applikationen für sehbehinderte und blinde Menschen und Patienten A WT01 Sportophthalmologie A IM02 Sprechstunde: Allergie A OT05 Sprechstunde: Der unzufriedene Brillenpatient A MT19 Sprechstunde: Fluoreszenzangiographie mit Fallbeispielen A GL01 Sprechstunde: Glaukom A VA21 Sprechstunde: Hornhaut - Diagnostik und Basistherapie A VA02 Sprechstunde: Hornhaut, Limbus, Bindehaut A VA35 Sprechstunde: Komplikationen der linsen-refraktiven Chirurgie und deren Management A MT21 Sprechstunde: OCT im Vorder- und Hinterabschnitt A AD03 Sprechstunde: Orbitaerkrankungen A HA06 Sprechstunde: Retinologische Notfälle A VA20 Sprechstunde: Rotes Auge für Fortgeschrittene A SN20 Sprechstunde: Strabologie A GL09 Sprechstunde: Therapeutische Entscheidungen bei Glaukom A IM05 Sprechstunde: Uveitis A VA27 Stadiengerechte Therapie des Keratokonus A GL16 Stents in der Glaukomchirurgie A HA24 Störende Floaters. Ein neues Handlungsfeld für Augenärzte? A V09 Strabologie Ringvorlesung A V10 Strabologie Ringvorlesung A V11 Strabologie Ringvorlesung A V12 Strabologie Ringvorlesung A SN11 Strabologische Untersuchung von Säuglingen und Kleinkindern A PS05 Stressbewältigung durch Autogenes Training und andere Entspannungsmethoden - Einführung in die Grund übungen, Anwendungen in der Augenheilkunde C OT02 Subjektive Refraktionsbestimmung A AD06 Therapie und Diagnostik der Ptosis A AD07 Tipps und Tricks in der kleinen Lidchirurgie A AD04 Tränenwegserkrankungen A HA14 Trockene AMD/geographische Atrophie - Differential diagnose, Verlauf und aktuelle Therapieansätze A WT09 Tropenophthalmologie und Reisemedizin - Augen erkrankungen bei Flüchtlingen und Asylsuchenden A VA28 Tumoren der Bindehaut A PA15 Umgang mit vermuteten Diagnose- und Behandlungsfehlern A

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Voraussichtliche CME-Punkte pro Veranstaltung (VA) WT03 SN12 HA29 IM07 V01 V02 V03 V04 V05 V06 V07 V08 SN21 GL06 VA38 VA39 SN01 MT01 AD05 HA22 VA01 IM03 MT23 PA26 V13 SN19 OT06 VA34 VA37 VA12 VA14 GL14 VA07 VA08 VA09

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Unerwünschte Arzneimittelwirkungen am Auge Unklare Visusminderung im Kindesalter Update intravitreale AMD-Therapie: was gibt es Neues? Uveitis im Kindesalter: Diagnostik und Therapie V01 Vorträge - Hornhaut/Bindehaut V02 Key Note Lecture V03 Vorträge - Uveitis V04 Key Note Lecture V05 Vorträge Retina V06 Key Note Lecture V07 Vorträge - Lider V08 Key Note Lecture Videothek: Angeborene und erworbene Augenbewegungsstörungen Videothek: Kammerwinkel Videothek: Kataraktchirurgie Videothek: Managment von schwierigen Situationen bei der Katarakt OP Videothek: Neuroophthalmologie und Strabologie Videothek: Ophthalmochirurgie für Anfänger Videothek: Tränenwegschirurgie – was wie tun? Videothek: Vitreoretinale Chirurgie - Interaktive Sprechstunde mit Paneldiskussion Videothek: Vorderabschnitte Viruserkrankungen des Auges Von der Fragestellung bis zu Veröffentlichung Arbeits-methodik unter Einsatz von Patientendaten aus der Versorgung Vorbereitung auf Praxisinspektionen (inkl. Hygienemanagement) unter Einbindung des Qualitätsmanagements Vorlesung: Kontaktologie Wann nützen und wann schaden Prismen? Welche Brille wann für welches Kind? Indikationen für die sinnvolle Verordnung von Brillen im Kindesalter Wetlab I - Praxis: Phakoemulsifikation für Anfänger, Theoretische Einführung und Praxis Wetlab II - Praxis: Phakoemulsifikation für Anfänger, Theoretische Einführung und Praxis Wetlab: Chirurgischer Nähkurs Wetlab: Chirurgischer Nähkurs Wetlab: Glaukom Chirurgie für Einsteiger Wetlab: Nahttechniken unter dem Mikroskop (Bindehaut, Hornhaut, Sklera) Wetlab: Nahttechniken unter dem Mikroskop (Bindehaut, Hornhaut, Sklera) Wetlab: Nahttechniken unter dem Mikroskop

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Voraussichtliche CME-Punkte pro Veranstaltung (VA) VA10 VA11 VA36 AD11 HA25 GL04 PA03

(Bindehaut, Hornhaut, Sklera) Wetlab: Nahttechniken unter dem Mikroskop (Bindehaut, Hornhaut, Sklera) Wetlab: Nahttechniken unter dem Mikroskop (Bindehaut, Hornhaut, Sklera) Wetlab: Phakoemulsifikation fßr Fortgeschrittene Wetlab: Traumatologie - Primäre Wundversorgung und interne Rekonstruktion Wetlab: Vitrektomie Wie beurteile ich klinisch Papille und Gesichtsfeld bei Glaukom? Wie kann der Schlaganfallpatient besser mit seiner SehstÜrung umgehen?

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Allgemeine Hinweise

Hinweise für die Presse – Pressekonferenz Während des gesamten Tagungsverlaufs besteht für die Presse die Möglichkeit, sich über das Tagungsprogramm, neue Entwicklungen in der Augenheilkunde und gesundheitspolitische Fragen zu informieren. Bitte melden Sie sich am Tagungsschalter. Die Pressekonferenz findet am Dienstag, den 14. März 2017, um 12.30 Uhr bis ca. 13.45 Uhr im Raum 7 des Congress Center Düsseldorf (CCD), Eingang Stadthalle, statt. Hierzu ergehen besondere Einladungen. Referat Presse im BVA Dr. Georg Eckert Tel.: 07307 4466, Mobil: 0160 96614986, Fax: 07307 31957 E-Mail: eckert-illerkirchberg@t-online.de

Vorankündigung der Termine der nächsten AAD:

AAD 2018: 13.03. bis 17.03.2018 AAD 2019: 12.03. bis 16.03.2019 AAD 2020: 17.03. bis 21.03.2020

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BVA

– IhrServiceverband Serviceverband BVA BVA – Ihr

Überzeugen Sie sich von den Serviceleistungen des BVA Rechtsberatung (s. Kurs-Nr. PA16) am Donnerstag, den 16.03.2017 von 12:00 - 14:00 Uhr und Freitag, den 17.03.2017 von 12:00 - 14:00 Uhr für BVA-Mitglieder.

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Der Justitiar des BVA berät die BVA-Mitglieder individuell zu allen juristischen Fragestellungen rund um die augenärztliche Tätigkeit.

Besuchen Sie den BVA-Stand in Raum 14 Hier finden Sie Informationen rund um den BVA: Rechtsberatung (s. Kurs-Nr. 219) am Mittwoch, den von 14:00 aus - 17:45 Uhr, • 18.03.2015 Informationsunterlagen der BVA-Bibliothek für BVA-Mitglieder. • Informationen über die Lose-Blatt-Sammlungen • Vermittlung von Praxisvertretern, -nachfolgern, -partnern etc. Der Justitiar des• BVA berät die BVA-Mitglieder individuell zu allen juristischen Informationen zu den Patienteninformationsbroschüren Fragestellungen• rund um dieinaugenärztliche Einblick den DiaverleihTätigkeit. • u. v. m.

Mitgliedsbeitrag BVA in Raum 14 Besuchen Sie den BVA-Stand

Hier finden Sie Informationen rund um den BVA: Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V. • Informationsunterlagen aus der BVA-Bibliothek Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e. V. • Informationen über die Lose-Blatt-Sammlungen • Vermittlung von - Geschäftsstelle - Praxisvertretern, -nachfolgern, -partnern etc. • Informationen den Patienteninformationsbroschüren Tersteegenstr. 12,zu40474 Düsseldorf, Tel. 0211 43037-0, Fax 0211 43037-20, • Einblick in den Diaverleih bva@augeninfo.de, www.augeninfo.de • u. v. m. Jede/r in Deutschland anerkannte Augenarzt/Augenärztin kann ordentliches Mitglied im Berufsverband werden. Ärzte/Ärztinnen, die noch in der augenärztVorankündigung Termine der Augenärzte/Augenärztinnen, nächsten AAD: lichen Weiterbildung sindder sowie ausländische die weder ihren ständigen Wohnsitz noch ihren Praxissitz in Deutschland haben, können als außerordentliche Mitglieder aufgenommen werden.

Facharzt für Augenheilkunde AAD 2018: Facharzt bis 2. Jahr nach FA-Anerkennung 13.03. bis 17.03.2018 Senioren Weiterbildungsassistent* AAD 2019: bis 1. Jahr nach WB-Beginn *mit Nachweis 12.03. bis 16.03.2019

250,00 € 125,00 € 19,00 € 30,00 € beitragsfrei*

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e Hinweise

AAD 2016: Die Beitrittserklärung ist an die Geschäftsstelle zu richten. Die Mitgliedsbeiträge 08.03. bis 12.03.2016 sind nach Status des Arztes gestaffelt und werden jeweils als Jahresbeitrag bis zum 31.03. des Jahres fällig. Der Mitgliedsbeitrag beträgt: AAD 2017: Jährlicher Mitgliedsbeitrag 14.03. bis 18.03.2017


Überblick der Referenten

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Monika Abendroth Bad Rothenfelde AAP17 Dr. Thomas Ach Würzburg HA14 Prof. Dr. Hansjürgen Agostini Freiburg V05 Prof. Dr. Sabine Aisenbrey Oldenburg HA03 Abed Atili V10 Esslingen SN17 SN18 Prof. Dr. Gerd U. Auffarth VA01 Heidelberg VA36 Jutta Auge AAP30 Frankfurt/Main AAP38 AAP39 Prof. Dr. MT06 Claudia Auw-Hädrich VA42 Freiburg V08 V07

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Prof. Dr. Michael Bach OT09 Freiburg PA19 Dr. Werner Bachmann VA35 Aschaffenburg MT20 Dr. Raimund Balmes Ahlen WT13 Dr. Berhard Bambas Bad Segeberg AAP72 PD Dr. Jean-Cyriaque Barry Solingen PA25 Prof. Dr. Karl Ulrich Bartz-Schmidt Tübingen HA22 Dr. Viktoria Bau MT08 Dresden MT09 SN19 SN23 Prof. Dr. Matthias Becker V03 Zürich Prof. Dr. Wolfgang Behrens-Baumann Göttingen VA06 VA19 V01

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Dr. Flemming Beisse Heidelberg SN03 PD Dr. Christina Beisse SN15 Heidelberg SN01 SN22 Prof. Dr. Bernd Bertram WT04 Aachen V01 MT16 PA01 PA11 Dr. Cornelius A. Berzas OT11 Offenbach am Main V13 Prof. Dr. Dorothea Besch SN16 Tübingen SN21 SN20 PD Dr. Julia Biermann SN10 Freiburg HA21 Dr. Eva Biewald Essen HA27 Anna Bingemer-Lehr Köln AAP14 Prof. Dr. Florian Birnbaum Bremen IM03 PD Dr. Silvia Bopp HA22 Bremen WT08 Prof. Dr. Norbert Bornfeld HA27 Essen VA46 HA12 Maike Brachert Düsseldorf MT04 Dr. Hans Brandl Fürstenfeldbruck PA22 Dr. Michaela Brandl Bad Endorf PA22 Dr. Martin Bresgen PA04 Köln PA06 Mirko Bretag Ziltendorf AAP51 Dr. Christian Karl Brinkmann Bonn GL15 Prof. Dr. Marc A. Brockmann Mainz AD03 Dr. Gabriele Brumm Hamburg PS03


Überblick der Referenten Dr. Stefan Bültmann PA04 Ladenburg AAP41 PA13 PA18 Prof. Dr. Reinhard O. W. Burk Bielefeld GL02

PD Dr. Tina Dietrich-Ntoukas Regensburg IM04 Prof. Dr. Stefan Dithmar Wiesbaden HA25 PD Dr. Deshka Doycheva Tübingen IM09

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Prof. Dr. Heinz Carsten VA44 Münster IM09 Dr. Christoph Roman Clemens HA27 Münster HA09 Prof. Dr. Claus Cursiefen VA25 Köln VA29 VA03 VA30 VA40 GL11

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Eberhard Dahl Köln AAP67 Prof. Dr. Fritz Dannheim Rosengarten GL03 PD Dr. Christoph Deuter IM06 Tübingen IM11 WT06 Prof. Dr. Burkhard Dick VA39 Bochum VA40 Karin Diehl AAP18 Frankfurt/Main AAP43 AAP59 Carola Diekmann AAP17 Isernhagen AAP26 AAP71 Prof. Dr. Thomas Dietlein GL01 Köln GL05 GL12 WT06

PD Dr. Philipp Eberwein Freiburg VA06 Dr. Georg Eckert Senden WT02 Prof. Dr. Anja Eckstein AD01 Essen V12 VA41 SN14 SN20 Prof. Dr. Oliver Ehrt SN17 München SN18 PA24 Dr. Wilhelm-Josef Eichel Kerpen PA09 Dr. Heike Elflein SN01 Mainz V11 Dr. Gabriele Emmerich AAP42 Darmstadt PS01 PS04 PS02 PS03 Prof. Dr. Karl-Heinz Emmerich AD02 Darmstadt AD04 Prof. Dr. Carl Erb GL02 Berlin WT11 MT11 MT13 Prof. Dr. Joachim Esser SN04 Essen AD06 V12 Prof. Dr. Nicole Eter MT04 Münster MT17 HA30 Dr. Thomas Eusterholz Leverkusen AAP22

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Überblick der Referenten

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Prof. Dr. Ekkehard Fabian RV03 Rosenheim VA40 Prof. Dr. Christoph Faschinger Graz MT02 Dr. Eckart Feifel Stuttgart PA15 Prof. Dr. Nicolas Feltgen HA07 Göttingen HA13 V05 Dr. Alfredo Ferrer Ruiz RV04 Denia VA34 Dr. Cord Feuerhake Lehrte AAP23 Prof. Dr. Robert Finger Bonn IM10 Dr. Paul Günter Fischer Köln MT03 Birgit Fischer Jever AAP26 PD Dr. Monika Fleckenstein MT15 Bonn MT17 Dr. Gudrun Fleischer Görlitz AAP34 Dr. Axel Florschütz Dessau VA45 Prof. Dr. Carsten Framme VA07 Hannover VA09 Dr. Philipp Franko Zeitz AAP52 Düsseldorf AAP54 Dr. Gernot Freißler PA17 Bamberg PA23 Dr. Christoph Friedburg OT01 Gießen OT02 OT03 OT05 OT06 OT07 Prof. Dr. Dieter Friedburg OT01 Krefeld OT02 OT03 OT05 OT07 PD Dr. Dietlind Friedrich OT03 Kronberg-Oberhöchstadt OT06

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Dr. Elisabeth Frieling-Reuss MT04 München VA20 PD Dr. Ulrich Fries Bonn MT04 Prof. Dr. Dr. Jens Funk GL03 Zürich GL17

G

PD Dr. Andreea Gamulescu HA09 Regensburg HA19 Prof. Dr. Arnd Gandorfer Memmingen HA15 Dipl.-Volkswirt Christian Gante PA04 Düsseldorf PA08 Dr. Carolin Gass PA20 München PA21 Prof. Dr. Gerd Geerling VA15 Düsseldorf VA16 AD05 IM02 GL08 Prof. Dr. Florian Gekeler Stuttgart HA05 Dr. Katrin Gekeler Stuttgart PA02 Dr. Astrid Gendolla Essen WT12 Dr. Ronald D. Gerste Haar PV Dr. Martin Gliem Bonn HA26 Dr. Katja Göbel Berlin WT11 Dr. Roswitha Gordes SN16 Berlin SN24 Prof. Dr. Michael Gräf V10 Gießen SN04 SN17 SN18 Prof.Dr.Dr.h.c. Franz Grehn Würzburg GL15 Dr. Ulrike H. Grenzebach Münster MT07


Überblick der Referenten Dr. Stephan Grewe Münster AD05 Dr. Nikolai Johannes Gross Freiburg AD14 Dr. Waltraud Große Bonn MT20 Dr. Anne Grunert Erftstadt AAP29 Prof. Dr. Martin Grüterich München VA24 Prof. Dr. Rudolf Guthoff Rostock MT04 Prof. Dr. Rainer Guthoff HA26 Düsseldorf MT22 Dr. Tanja Guthoff HA21 Düsseldorf

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Prof. Dr. Thomas Haarmeier Krefeld PA03 RA/StB Matthias Haas PA04 Mülheim PA08 PA09 Dr. Anke Habermann Weißenfels AAP49 Alexandra Habot AAP11 Ratingen AAP12 Dr. Knut Haehn Düsseldorf PS05 Dr. Ursula Hahn Düsseldorf AAP56 Dr. Ursula Hahn Düsseldorf MT23 Prof. Dr. Wolfgang Haigis Würzburg MT04 PD Dr. Thomas Hammer Halle AAP68 Dr. Ute Hammer Halle AAP48 Prof. Dr. Hans-Peter Hammes Mannheim V05 Angelika Händel PA14 Erlangen AAP16

Prof. Dr. Christos Haritoglou HA13 München HA16 HA30 Prof. Dr. Gerhard Hasenfratz Regensburg MT04 PD Dr. Andrea Hassenstein Hamburg HA27 Prof. Dr. HA07 Lars-Olof Hattenbach HA06 Ludwigshafen Prof. Dr. IM07 Arnd Heiligenhaus V03 Münster V04 Prof. Dr. Heinrich Heimann West Kirby HA12 Prof. Dr. Ludwig M. Heindl VA43 Köln V07 Dr. Christian Heine Berlin SN08 PD Dr. rer. nat. Sven Heinrich Freiburg HA02 PD Dr. Carsten Heinz Münster IM06 Dr. Peter Heinz WT04 Schlüsselfeld PA04 PA05 PA07 PA08 PA10 PA14 PA26 HA27 AAP16 Prof. Dr. Horst Helbig Regensburg HA01 PD Dr. Martin Hermel VA12 Aachen VA14 PD Dr. Wolfgang Herrmann Regensburg HA01 Dr. Philipp Herrmann Bonn HA05

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Überblick der Referenten PD Dr. Martina Herwig-Carl V01 Bonn AD07 Dr. Sarah Hesemann Krefeld AAP46 Dr. Matthias Hild Düsseldorf MT04 Prof. Dr. Christoph Hintschich AD08 München V07 WT05 Prof. Dr. Christoph W. Hirneiß München GL14 Dr. Nino Hirnschall Krems RV05 Dr. Andrea Höck Bonn V11 Prof. Dr. Hans Hoerauf HA06 Göttingen HA24 WT08 Prof. Dr. Esther M. Hoffmann MT13 Mainz GL12 Dr. Peter Hoffmann Castrop-Rauxel AAP27 Dr. Ernst Höfling SN11 Ottobrunn SN19 MT08 MT09 OT03 AAP35 Prof. Dr. Helmut Höh Neubrandenburg OT10 Prof. Dr. Frank G. Holz HA29 Bonn V05 Dr. Detlef Holzwig Düsseldorf MT04 Dr. Anton Hommer Wien MT02 Dr. Oliver Hoppe V13 Köln OT14 Julia Hörster, MSc AAP15 Düsseldorf PA07 Dr. Anne Hunold Aachen PA11 Kirsten Hüser-Nuss Nürnberg AAP56

286

I

Dr. Werner Inhoffen Tübingen MT19

J

Prof. Dr. Herbert Jägle SN12 Regensburg MT10 MT11 Prof. Dr. Jens Jordan GL01 Frankfurt/Main GL09 GL15 Prof. Dr. Antonia M. Joussen Berlin VA46 Prof. Dr. Anselm Jünemann GL06 Rostock GL11 GL16 V07 Dr. Ute Just Remse-Kleinchursdorf AAP51

K

Dr. Thomas Kaercher V13 Heidelberg VA15 VA16 AAP58 Dr. Vinodh Kakkassery VA43 Bochum VA44 Prof. Dr. Anselm Kampik München HA11 Dr. Daniel Kampik Würzburg AAP47 Dr. Christian Kandzia SN13 Kiel V09 Dr. Sabine Kasperski Oberhausen OT10 Prof. Dr. Ulrich Kellner HA02 Bonn HA18 WT03 Dr. Omid Kermani RV01 Köln RV02


Überblick der Referenten Dr. Alexander Kirchhoff Rotenburg MT04 Prof. Dr. Thomas Klink GL08 München GL09 GL13 MT21 Prof. Dr. Gunther Klosinski Tübingen SN07 Gundula Klothmann Bremerhaven AAP69 Prof. Dr. Marcus Knorr VA18 Krefeld PA17 Dr. Markus Koch Bonn MT04 Prof. Dr. Thomas Kohnen V01 Frankfurt/Main RV01 RV02 Dr. Stephan Kohnen VA32 Aachen VA34 VA38 Prof. Dr. Walter Konen Köln MT04 PD Dr. Daniel Kook RV01 München Flughafen RV05 Prof. Dr. Daniel Kook RV02 Dortmund VA29 Dr. Alexander Kottek Aachen AAP10 Prof. Dr. Ina Kötter Hamburg IM11 Dr. Uwe Kraffel AAP31 Berlin AAP32 Prof. apl.em. Dr. Hermann Krastel Neckargemünd MT11 PD Dr. Lothar Krause VA28 Dessau VA45 PD Dr. Stephan Kremmer Essen VA35 PD Dr. Tim U. Krohne HA04 Bonn HA17 HA27 MT23 Prof. Dr. Friedrich E. Kruse VA02 Erlangen VA18 Dr. Dorothea Kuhn VA27 Riedlingen OT11

L

Prof. Dr. Dr. Bernhard Lachenmayr München PA24 Prof. Dr. Wolf Lagrèze MT12 Freiburg SN03 Kai Lammert Soest OT13 Angelika Lamml Nürnberg AAP56 Prof. Dr. Gabriele E. Lang MT21 Ulm HA12 HA15 Prof. Dr. Gerhard K. Lang VA21 Ulm MT21 Dr. Wolfgang Lange Prien am Chiemsee V09 Prof. Dr. Ines M. Lanzl AD12 Prien AD13 AD14 PD Dr. Klaus-Dieter Lemmen HA12 Düsseldorf HA28 Dr. Astrid Leuer VA34 Havixbeck VA37 PD Dr. Sandra Liakopoulos Köln MT14 Prof. Dr. Wolfgang E. Lieb AD10 Karlsruhe VA42 Dr. Helga Linke AAP62 Langenthal PS02 Prof. Dr. Walter Lisch Hanau VA17 Dr. Thomas Lischka Hamburg SN21 Prof. Dr. Karin U. Löffler MT06 Bonn VA28 Dr. Albrecht Lommatzsch Münster HA28 Prof. Dr. Birgit Lorenz Gießen V11

287


Überblick der Referenten

M

Magdalena Maassen MT04 Düsseldorf PD Dr. Philip Maier VA25 Freiburg VA27 VA30 PD Dr. Mathias Maier München HA16 Prof. Dr. Christian Mardin Erlangen MT18 PD Dr. Wolfgang Johann Mayer München MT15 PD Dr. Babac E. Mazinani VA12 VA14 Prof. Dr. Petra Meier Leipzig HA08 Dr. Rüdiger Meinhold-Heerlein Essen AD06 Prof. Dr. Daniel Meller Jena VA24 Dr. Ralph-Laurent Merté Münster AD12 Prof. Dr. Elisabeth M. Messmer VA20 München VA22 WT05 WT06 Prof. Dr. Hans-Werner Meyer-Rüsenberg AD04 Hagen AD09 Dr. Tobias Meyer-ter-Vehn Würzburg MT01 Tadros Michael Sande AAP53 Prof. Dr. Hans Mittelviefhaus AD10 Freiburg VA08 VA10 VA11 Prof. Dr. Daniel Mojon Heiden V09 Jutta Mosig-Frey AAP19 Flörsheim AAP44 AAP45 Marius Muschalski Norderstedt AAP 17

288

N

Prof. Dr. Joachim Nasemann München MT22 Prof. Dr. Martin Nentwich V09 Würzburg HA23 Dr. Birte Neppert SN15 Lübeck SN22 V09 PD Dr. Thomas Neß IM05 Freiburg WT10 V03 HA23 Prof. Dr. Aljoscha S. Neubauer München WT07 PD Dr. Antje Neugebauer SN11 Köln V11 Dr. Marc Niemeyer AAP29 Geesthacht AAP66

O

PD Dr. Isabel Oberacher-Velten Regensburg GL10 Dr. Ulrich Oeverhaus Rietberg PA25 Michael Oeverhaus Essen V12

P

Christine Paul Ravensburg PA03 Prof. Dr. Daniel Pauleikhoff Münster HA29 Dr. Wolfgang Paulus Ravensburg WT10 Dr. Walter Pfeifer Ahaus AAP24 Prof. Dr. Norbert Pfeiffer PA15 Mainz MT20 Wilma Pflug Bremerhaven AAP20 Dr. Karin Pillunat Dresden GL07


Überblick der Referenten Prof. Dr. Lutz E. Pillunat GL05 Dresden GL16 WT06 Prof. Dr. Susanne Pitz AD03 Mainz Daniel Pleger AAP13 Flensburg AAP29 Prof. Dr. Uwe Pleyer IM01 Berlin IM03 IM08 V03 VA04 Prof. Dr. Maurizio Podda Darmstadt AD02 Dr. Christian Precht AAP64 Bremen AAP65 Prof. Dr. Dr. Paul-Rolf Preussner OT04 Mainz OT08 Prof. Dr. Siegfried G. Priglinger jun. München HA22

R

Dominik Räth PA04 Gerbrunn Dr. Barbara Reck Stuttgart V13 Prof. Dr. Claudia Redbrake Alsdorf VA02 Dr. Jan Reichelt AAP28 Rendsburg AAP70 Prof. Dr. Thomas Reinhard VA05 Freiburg VA22 VA23 V01 Dr. Helga Reinshagen IM02 Olten PD Dr. Agnes B. Renner Hamburg HA18 Dr. Corinna Annette Rennings Köln MT04 Johannes Rieks AAP29 Aurich AAP61

Wiltrud Riepe Ahaus AAP60 Alexander Risse Dortmund HA12 Prof. Dr. Jens Martin Rohrbach VA17 Tübingen VA33 VA41 PA02 Prof. Dr. Klaus Rohrschneider MT07 Heidelberg PA18 OT09 OT13 Prof. Dr. Johann Roider HA06 Kiel HA22 Dipl.-Biol. Katja Rosenbaum Düsseldorf VA47 Dr. Julia Rossbacher MT05 Klagenfurt SN05 SN06 PD Dr. Gernot Rößler Düsseldorf MT04 PD Dr. Sigrid Roters Köln MT04 Dr. Robert Rothe Porta Westfalica AAP21 Prof. Dr. Günther Rudolph München SN12 Prof. Dr. Klaus Rüther MT10 Berlin HA20 SN09

S

Dr. Frank Sachers Aarau VA38 PD Dr. Helmut Sachs VA07 Dresden VA09 HA25 Prof. Dr. Matthias Sachsenweger Landshut WT13 Lise-Lott Sagebiel Berlin WT08 Prof. Dr. Daniel J. Salchow SN13 Berlin V11 AAP37

289


Überblick der Referenten PD Dr. Gangolf Sauder Stuttgart V13 PD Dr. Ulrich Christoph Schaller München WT09 Dr. Barbara Schaperdoth-Gerlings Essen OT12 PD Dr. Marc Schargus HA10 Schweinfurt MT01 PD Dr. AD07 Ulrich Schaudig AD08 Hamburg AD09 Dr. Alexander Scheuerle Heidelberg MT18 Prof. Dr. Ulrich Schiefer Aalen MT12 Prof. Dr. Michael P. Schittkowski AD01 Göttingen V10 Prof. Dr. Torsten Schlote Basel WT03 Dr. Stefanie Schmickler Ahaus AAP57 Carsten Schmid München AAP17 PD Dr. Klaus Schmitz Biberach VA26 Prof. Dr. HA14 Steffen Schmitz-Valckenberg HA24 Bonn V05 V06 Dr. Achmed Schmucker Hirschaid AD14 Dr. Klaus-Dieter Schnarr Vilshofen AAP63 Prof. Dr. Günther Schneider Marienberg PA12 Dr. Stephan Schneider PA10 Bayreuth PA12 Dr. Silke Schnell Kiel PS02 Dr. Dieter Schnell Ruppichteroth WT01 Dr. Hans-Jürgen Schnell Waldbröl WT01 Dr. Annett Schömann Görlitz AAP29 Prof. Dr. Wolfgang Schrader AD11 Würzburg HA10

290

Prof. Dr. Dr. Stefan Schrader Düsseldorf VA13 Dr. Jan Schroeter HA20 Berlin SN09 VA47 Dr. Clivia Schüler Berlin AAP33 Dr. Markus Schulze Schwering Trier WT09 Dr. Alexander Schuster Mainz WT14 Dr. Gretel Schwägerle Tübingen PS05 PD Dr. Oliver Schwenn Frankfurt am Main GL07 Prof. Dr. Hermann Schworm München SN24 Prof. Dr. Berthold Seitz VA01 Homburg/Saar VA23 VA27 VA31 V01 V02 WT05 Prof. Dr. Walter Sekundo Marburg VA03 Dr. Uta Solbach Krefeld PA22 Prof. Dr. Detlev Spiegel GL04 München GL10 Dr. Georg Spital HA12 Münster HA19 HA27 MT16 Prof. Dr. Martin S. Spitzer HA08 Tübingen HA25 Prof. Dr. Oliver Stachs Rostock MT04 PD Dr. Andreas Stahl HA04 Freiburg HA17 Dr. Johannes Stammen VA26 Solingen AAP40


Überblick der Referenten Prof. Dr. Heimo Steffen WT12 Genf SN10 Norbert Steffens Düsseldorf PA04 Dr. Dorle Katrein Steinführer Schönebeck MT04 Prof. Dr. Ina Sterker V10 Leipzig SN14 Prof. Dr. Klaus-Peter Steuhl V07 Essen VA41 PD Dr. Philipp Steven Köln IM04 Prof. Dr. Jörg Stürmer Winterthur GL04 Dr. Daniela Süsskind Tübingen HA03 Prof. Dr. Peter Szurman AD11 Sulzbach VA33

T

Dr. Tamer Tandogan Heidelberg RV03 Prof. Dr. Hagen Thieme Magdeburg GL14 Prof. Dr. Stephan Thurau IM01 München IM08 Dr. Felix Tonagel MT05 Tübingen SN05 Prof. Dr. Frank H. W. Tost AD05 Greifswald MT04 PA17 PA23 Dr. Marc Töteberg-Harms GL02 Zürich VA08 VA10 VA11 Prof. Dr. Susanne Trauzettel-Klosinski SN07 Tübingen PA03 Dr. Annette Tuffs Heidelberg PA15

U

Prof. Dr. Constantin Uhlig Münster VA13 Prof. Dr. Michael Ulbig MT19 München HA11 Dr. Jan Darius Unterlauft MT01 Leipzig Dr. Carsten Urbat Porta Westfalica AAP21

V

Elke van Alen Hamburg AAP55 Dr. Guy van Even Bad Homburg AAP25 Prof. Dr. Hans Eberh. Völcker Heidelberg VA21 Dr. Michael Völker Tübingen MT04 RA Christoph von Drachenfels PA04 Mülheim PA05 PA06 PA16 Dr. Bettina von Livonius-Freifrau PA20 von Eyb PA21 München OT12 PD Dr. M.Sc. Urs Vossmerbaeumer Mainz RV03

W

Prof. Dr. Bettina K. Wabbels AD12 Bonn AD13 SN23 PD Dr. Joachim Wachtlin VA07 Berlin VA09 HA19 Dr. Jochen Wahl GL13 Wiesbaden GL17 Prof. Dr. Peter Walter HA15 Aachen HA25 Dr. Thoralf Wecke Schönebeck VA39

291


Überblick der Referenten Dr. Gerhard Welsandt Odenthal MT04 Holger Wendland Erftstadt PA05 Dr. Thomas Wermund Greifswald SN02 Dr. Wolfgang Werner VA19 Esslingen OT14 PD Dr. Randolf Alexander Widder Düsseldorf GL01 Dr. Michael Wieder Düren PA04 Dr. Jutta Wiek PS02 Wangen PS04 PS06 AAP36 Prof. Dr. Frank Wilhelm Greifswald AD11 Prof. Dr. Helmut Wilhelm SN02 Tübingen SN06 SN08 PA19 Dr. Robert Wilke Roding AAP50 Dr. Martin Winter AAP53 Bremen Dr. Sibylle Winterhalter Berlin IM05 Ursula Witt Münster AAP56

292

Prof. Dr. Dr. Sebastian Wolf HA29 Bern MT17 Dr. Andrej Wolf VA12 Trier VA14 Dr. Josef Wolff RV04 Heppenheim VA32 VA34 VA37 VA40 Dr. Christian Wolfram Hamburg WT14 PD Dr. Ute Wolf-Schnurrbusch MT14 Bern MT16 Dr. Ludger Wollring MT03 Essen PA26 Dr. Martin J. Würmeling Titisee-Neustadt) VA05

Z

Dr. Christian Zagar Mainz MT20 Prof. Dr. Focke Ziemssen Tübingen HA28 Prof. Dr. Manfred Zierhut IM07 Tübingen IM10 VA04 WT06 Dr. Lars Zumhagen OT04 Castrop - Rauxel OT08 VA31


Impressum

Tagungsorganisation

AAD2015_Teil_3_QX09_Teil_3 20.11.14 16:55 Seite 245

Organisatorische Gesamtverantwortung

Verantwortlich für den Inhalt (außer Register „Aussteller“)

Organisation

Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V. (BVA) Tersteegenstraße 12, 40474 Düsseldorf Postfach 30 01 55, 40401 Düsseldorf AUGENÄRZTLICHE AKA D EM IE DEUTSCHLAND Tel. 0211 43037-0 GbR Tagungsorganisation Fax 0211 43037-20 bva@augeninfo.de Gesellschafter der AAD GbR Organisatorische Gesamtverantwortung www.aad.to

AA D

Tagungsbüro während des Kongresses Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V. (BVA) DOGErdgeschoss Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft e.V. Berufsverband der Stadthalle) Augenärzte Deutschlands e.V. (BVA) (im des Congress Center Düsseldorf, Eingang Tersteegenstraße 12, 40474 Düsseldorf Platenstr. 1, 80336 München Tel. 089 5505768-0 Fax 089 5505 768-11

Tersteegenstr. 12, 40474 Düsseldorf Postfach 30 01 55, 40401 Düsseldorf Tel. 0211 43037-0, Fax 0211 43037-20

Tel. 0211 94753-01 (erreichbar ab Montag, denTel. 16.0211 März43037-0 2015, 11.00 Uhr) EG Foyer Geschaeftsstelle@dog.org, www.dog.org bva@augeninfo.de, www.aad.to Tel. 0211 94753-02 (erreichbar ab Montag, denFax 16.0211 März43037-20 2015, 11.00 Uhr) BVA Stand Raum 14 bva@augeninfo.de www.aad.to

Anzeigen und Inhalte des Registers „Aussteller“

Industrieausstellung und Marketing

Tagungsbüro während des Kongresses jottkaa Projekt.Konzept GmbH (im Erdgeschoss des Congress Center Düsseldorf, Eingan Wormser Str. 25, 50677 Köln Telefon 0221 5708554-0, Fax 0221 5708554-9 Tel. 0211 94753-01 (erreichbar ab Montag, den 16. März 2015, info@jottkaa.de, www.kongress-welt.de Tel. 0211 94753-02 (erreichbar ab Montag, den 16. März 2015

jottkaa Projekt Konzept GmbH Wormser Straße 25, 50677 Köln Tel. 0221 5708554-0, Fax 0221 8554-9 info@jottkaa.de, www.kongress-welt.de

Gestaltung und Druck

pereymedien

Werbeagentur & Verlag Auf der Ruhr 82, 50999 Köln Telefon 02236 9699970, Fax 02236 9699971 info@perey-medien.de, www.perey-medien.de

Industrieausstellung und Marketing GRUPPE

Feldbachacker 16, 44149 Dortmund www.lensing-druck.de

jottkaa Projekt Konzept GmbH Wormser Straße 25, 50677 Köln Tel. 0221 5708554-0, Fax 0221 8554-9 h öglic info@jottkaa.de, www.kongress-welt.de m e n i keine Für versehentlich nicht erfolgte Eintragungen, Druckfehler, fehlerhafte Ausführungen jederoArt nlwird ur wieder. n o Haftung übernommen. Dieses Programmheft gibt den Planungsstand im November 2016 Änderung n du aad.t l . e gen bleiben vorbehalten. w m w n

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Notiz

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AAD 2017 - Demographischer Wandel – Herausforderungen und Perspektiven für die Augenheilkunde  

Führende Tagung für Fort- und Weiterbildung im deutschsprachigen Raum. 14.03. bis 18.03.2017 - Düsseldorf, CCD Stadthalle

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