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08. März bis 12. März 2016 Düsseldorf

Augenheilkunde im Spannungsfeld zwischen Studien und „real-life“

AAD_2016_Titel.qxp_AAD-Titel 11.11.15 17:49 Seite 1

Augenheikunde im Spannungsfeld zwischen Studien und „real-life“

Führende Tagung für Fort- und Weiterbildung im deutschsprachigen Raum

08.03. bis 12.03.2016 Düsseldorf CCD Stadthalle Congress Center Düsseldorf

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Pläne

Augenärztliche Akademie Deutschland – AAD Vom 08. bis 12. März 2016 in Düsseldorf CCD. Eingang Stadthalle Congress Center Düsseldorf

Programmkommission

Prof. Dr. med. B. Bertram 1. Vorsitzender des BVA

Prof. Dr. Th. Reinhard Generalsekretär der DOG

Prof. Dr. med. N. Pfeiffer BVA

Prof. Dr. Frank G. Holz DOG

Prof. Dr. med. J. Esser Beauftragter für Strabismologie und Neuroophthalmologie

Dr. med. P. Heinz 2.Vorsitzender des BVA

C. Gante, Dipl. Volkswirt Geschäftsführer des BVA

Katja Pollmann Projektleitung AAD Kongress

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Das erste* Prostaglandin ohne Konservierungsmittel

Stark für den IOD – sanft zu den Augen

Effektive IOD-Senkung1 Keine Nebenwirkungen durch Konservierungsmittel Konservierungsmittel Speziell für Glaukompatienten mit 2,3 trockenen oder empfindlichen Augen trockenen   *Seit Juni 2008 auf dem Markt

1 Fachinformation Taflotan® sine September 2014 2 Fechtner RD et al. Cornea 2010; 29: 618-621 3 Erb C et al. Graefes Arch Clin Exp Ophthalmol 2008; 246: 1593-1601 Taflotan® sine 15 Mikrogramm/ml Augentropfen im Einzeldosisbehältnis. Wirkstoff: Tafluprost. Zusammensetzung: ein Einzeldosisbehältnis (0,3 ml) Augentropfen enthält als arzneilich wirksamen Bestandteil 4,5 Mikrogramm Tafluprost. Sonstige Bestandteile: Glycerol, Natriumdihydrogenphosphat-Dihydrat, Natriumedetat, Polysorbat 80, Salzsäure und/oder Natriumhydroxid zur pH-Einstellung, Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: zur Senkung des erhöhten Augeninnendrucks bei Offenwinkelglaukom und okulärer Hypertension; als Monotherapie bei Patienten, für die Augentropfen ohne Konservierungsmittel besser geeignet sind oder die nur unzureichend auf die Therapie erster Wahl ansprechen oder die die Therapie erster Wahl nicht vertragen oder Kontraindikationen dafür aufweisen; als Zusatzmedikation zu Betablockern. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Tafluprost oder einen der sonstigen Bestandteile. Hinweis: Taflotan® sine sollte während der Schwangerschaft nicht angewendet werden. Taflotan® sine darf nicht während der Stillzeit verwendet werden. Nebenwirkungen: Häufig (≥1/100, <1/10): Augenjucken, Augenreizung, Augenschmerzen, konjunktivale/okuläre Hyperämie, Veränderungen der Wimpern (Zunahme von Länge, Dicke und Anzahl der Wimpern), trockenes Auge, Fremdkörpergefühl im Auge, Verfärbung der Augenwimpern, Augenliderythem, Keratitis punctata superficialis (KPS), Photophobie, verstärkter Tränenfluss, verschwommenes Sehen, Verminderung der Sehschärfe, verstärkte Irispigmentierung, Kopfschmerzen. Gelegentlich (≥1/1.000, <1/100): Lidpigmentierung, Augenlidödem, Asthenopie, konjunktivales Ödem, Ausfluss aus dem Auge, Blepharitis, Zellen in der Vorderkammer, okuläre Beschwerden, Tyndall in der Vorderkammer, konjunktivale Pigmentierung, konjunktivale Follikel, allergische Konjunktivitis, Missempfindungen im Auge, Hypertrichose des Augenlids. Häufigkeit nicht bekannt: Iritis, Uveitis, Vertiefung des Oberlidsulkus. Dosierung: 1x täglich abends einen Tropfen in den Bindehautsack des/der betroffenen Auges/Augen. Packungsgröße: 90 x 0,3 ml N3 (PZN 06707048 ). Bitte beachten Sie außerdem die Fachinformation. Verschreibungs2pflichtig. Stand: September 2014. Santen Oy, Tampere, Finnland. Örtlicher Vertreter: Santen GmbH, 80636 München.

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Pläne

AAD 2016 Grußwort der DOG für den AAD-Kongress 2016 Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, das Hauptthema für die Fort- und Weiterbildungsveranstaltung der Augenärztlichen Akademie Deutschland (AAD), des Berufsverbands der Augenärzte Deutschlands (BVA) und der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) im Jahr 2016 lautet „Augenheilkunde im Spannungsfeld zwischen Studien und real life“. An den Vormittagen werden von Dienstag bis Samstag durch hochkarätige Referenten aktuelle Themen zu Bindehaut und Hornhaut, zu Linse und Refraktiven Verfahren, zur Makula und Netzhaut, zum Glaukom sowie zur Strabologie und Kontaktologie besprochen. Alle Referenten nehmen nach den Vorträgen an einer Paneldiskussion teil und tragen so dazu bei, die Essenzen der zuvor gehaltenen Vorträge dissonant zu beleuchten. Die Vormittagsveranstaltungen werden jeweils durch eine Key Note Lecture zu aktuellen Themen der Augenheilkunde ihren Abschluss finden. Für alle Referenten wird die Hauptschwierigkeit darin liegen, die wichtigsten Studien zum jeweiligen Thema zu identifizieren, zu analysieren und in Beziehung zu unserem täglichen Tun zu setzen. Wenn (klinische) Studien mit hohem Evidenzgrad (beispielsweise Ib → randomisierte prospektive, evtl. sogar multizentrische Doppelblindstudien zu ophthalmologischen Therapien oder gar Ia → Review zu vorliegenden Ib Studien) vorliegen, so lassen sich meist Empfehlungen für „real life“ ableiten. Für den größten Umfang unseres täglichen Tuns liegen solche hochkarätigen Studien nicht vor. Meist bewegen wir uns, sowohl im Hinblick auf diagnostische als auch therapeutische Anstrengungen in Bereichen ohne Studien mit hohem Evidenzgrad. Dann sind wir auf retrospektive Fallstudien (Evidenzgrad IV) oder gar Expertenmeinungen (Evidenzgrad V) angewiesen. Gerade für bahnbrechende Innovationen, ich denke hierbei beispielsweise an die Descemet Membrane Endothelial Keratoplasty, also den lamellären Ersatz von Descemet und Endothel durch Spendergewebe bei Hornhautendothelerkrankungen, wie der Fuchsschen Endotheldystrophie, überholt „real life“ manchmal alle Bestrebungen hochkarätige Studien mit hohem Evidenzgrad durchzuführen. Überwiegend am Nachmittag werden in bewährter Weise Kurse zu nahezu allen Themen der Augenheilkunde angeboten. Diese zielen beispielsweise auf die Pathophysiologie von Augenerkrankungen, aber auch auf Diagnostik sowie konservative und operative Therapie. Die Programmkommission der AAD, bestehend aus Mitgliedern des Berufsverbandes der Augenärzte Deutschlands (BVA) und der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) hat für die Veranstaltung 2016 zum letzten Mal unter Mitwirkung der Professoren Kampik und Grehn getagt. Beiden Kollegen gehört für ihr langjähriges, großes und überaus effektives Engagement für unsere Augenärztliche Akademie Deutschland unser allergrößter Dank. Abschließend möchte ich Ihnen eine angenehme und lehrreiche Teilnahme an der diesjährigen Fort- und Weiterbildungsveranstaltung der AAD wünschen.

Prof. Dr. Th. Reinhard Generalsekretär der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft

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Pläne

AAD 2016 Grußwort des Berufsverbands der Augenärzte Deutschlands (BVA) Sehr geehrte AAD-Besucher, zur kommenden, 17. Augenärztlichen Akademie Deutschland (AAD) im Jahr 2016 darf ich Sie im Namen des BVA als Veranstalter neben der DOG wieder sehr herzlich nach Düsseldorf einladen. Nutzen Sie das umfangreiche und vielseitige Veranstaltungsangebot, das dieses Mal unter dem Hauptthema: Augenheilkunde im Spannungsfeld zwischen Studien und „real-life“ steht. Die Augenheilkunde ist ein sehr innovatives Fach. Die in Studien ermittelten Ergebnisse müssen zunächst mit den Erkenntnissen anderer Studien zum gleichen Thema verglichen werden. Dann können diese aber auch von den Augenärzten in Praxen und Kliniken nicht bei allen Gegebenheiten des Alltags unverändert angewendet werden. Außerdem führen z.B. Ein- und Ausschlusskriterien in den Studien dazu, dass für einen Teil der Patienten in den Studien keine oder nur indirekte Aussagen abgeleitet werden können. Bei den Vormittagsreferaten und den Keynote-Lectures sollen die Referenten aus den Studien abgeleitete Empfehlungen für den augenärztlichen Alltag aufzeigen. Neben den Vorlesungen an den Vormittagen wird wieder ein breites Angebot an Kursen, Minisymposien, Sprechstunden, Wetlabs und Industriesymposien angeboten, womit wieder der gesamte Umfang der Augenheilkunde abgedeckt sein wird. Auch die Themen Gesundheitsökonomie, moderne Praxisführung, Gebührenordnung und die Berufspolitik werden selbstverständlich wieder Teil des Programms sein. Darüber hinaus wird es wie gewohnt im Bereich des augenärztlichen Assistenzpersonals (AAP) spannende und aktuelle Kurse geben. Das vielseitige Programm wird auch im Jahr 2016 wieder allen Fachbesuchern etwas zu bieten haben. Die Attraktivität der AAD als größter ophthalmologischer Fortbildungskongress in Deutschland ist nach wie vor ungebrochen, was die kontinuierlich hohen Teilnehmerzahlen, das Veranstaltungsangebot sowie die Industriebeteiligung in den letzten Jahren deutlich belegen. Wir freuen uns sehr, Sie vom 08. März - 12. März 2016 wieder in Düsseldorf begrüßen zu dürfen! Mit besten Grüßen Ihr

Prof. Dr. med. Bernd Bertram 1.Vorsitzender des Berufsverbandes der Augenärzte Deutschland e.V.

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Pläne

AAD 2016 Grußwort des Industriebeirates der Augenheilkunde Sehr geehrte Damen und Herren, Das Motto der AAD 2016 lautet: „Augenheilkunde im Spannungsfeld zwischen Studien und real life“. Auch im Jahr 2016 findet in Düsseldorf wieder die AAD statt. Diese hochwertige Veranstaltung ist seit Jahren ein Pfeiler in der ophthalmologischen Welt und gewinnt Jahr für Jahr mehr Anerkennung nicht nur in Deutschland, sondern auch in ganz Europa. Die Augenheilkunde gehörte zunächst zur Chirurgie und bildete sich erst im Lauf der letzten Jahrhunderte als selbständiges Fach heraus. Die Anatomie und die Funktionsweisen des Auges waren lange unklar. Erst ab dem 19. Jahrhundert wurden durch das Aufkommen des Mikroskops Einzelheiten bekannt und systematisch für die Therapie nutzbar gemacht. Zahlreiche, wirksame und hochentwickelte Medikamente, hochpräzise Instrumente und Gerätschaften machen es möglich dem Patienten das hohe Gut des Sehens zu erhalten. Kaum ein anderer Bereich der Medizin entwickelt sich in diesem Tempo wie die Augenheilkunde. Moderne ophthalmologische Untersuchungen erfordern eine umfangreiche und kostspielige, technische Ausstattung. In den vergangenen zwei Jahrzehnten haben sich die therapeutischen und diagnostischen Möglichkeiten in der Ophthalmologie rasant weiterentwickelt. Ohne diese wäre eine Vielzahl von heutigen Behandlungsoptionen zur ständigen Erhaltung und Verbesserung der Sehkraft nicht denkbar. Während vor Jahren Augentropfen noch zwingend konserviert sein mussten, hat die Entwicklung dafür gesorgt, dass durch spezielle Mehrdosensysteme auf Konservierungsmittel verzichtet werden kann. Heute gibt es sogar Formulierungen die Aufgrund ihrer chemischphysikalischen Eigenschaften gänzlich ohne Konservierungsmittel auskommen. Diese prosperierende Gesamtentwicklung ist das Resultat der engen Zusammenarbeit von Wissenschaft und Forschung, die stete Weiterbildung des Personals, sowie der intensive Kooperation mit der Industrie. Auch in diesem Jahr sind die masstabsetzenden Unternehmen der Ophthalmologie wieder auf der AAD mit Messeständen und Experten vertreten. Der Industriebeirat, als Vertreter der Aussteller, auf Ihren Besuch und wünscht Ihnen einen erfolgreichen Kongressverlauf sowie angenehme Tage in Düsseldorf.

Boris Röder Sprecher des Industriebeirates

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Pläne

Inhaltsverzeichnis Programmheft AAD 2016 Seite Pläne Stundenpläne 12 Raumplanung 22 Überblick der Veranstaltungen

25

Abstracts 58 Vorlesungen 180 Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal

190

Ausstellersymposien

225

Rahmenprogramm 233 Allgemeine Hinweise

239

Impressum 280

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Pläne Dienstag, 08. März 2016

Pläne

Stundenpläne, Raumplanung Seite

12

Mittwoch, 09. März 2016

14

Donnerstag, 10. März 2016

16

Freitag, 11. März 2016

18

Samstag, 12. März 2016

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Raumplanung im CCD

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Stundenplan Raum

9 15 30 45 10 15 30 45 11 15 30 45 12 15 30 45 13 15 30 45 14

Ausstellungsebene 1

V01 Thomas Reinhard, Bernd Bertram, Markus Kohlhaas, Philip Maier, Gerd Geerling, Elisabeth M. Messmer Vorträge - Bindehaut/ Hornhaut und Panel Diskussion

V02 Elisabeth M. Messmer Key Note Lecture

186 Georg Spital, Bernd Bertram, Norbert Bornfeld, Andrea Hassenstein, Eva Biewald, Tim Ulrich Krohne Kurs für PDT- und IVOM-Anwender

2 3

Patientenveranstaltung der Pro Retina Deutschland e.V. 205 Ulrich Schiefer, Dorothea Besch, Judith Ungewiß (Interaktiver) Intensivkurs: Kinetische Perimetrie

4 8a 10 11 15

215 Anja Eckstein, Hermann Schworm Augenärztliche Grundversorgung von Schielpatienten

16

233 Karl-Heinz Emmerich, Hans-Werner Meyer-Rüsenberg Tränenwegserkrankungen

17

159 Steffen Schmitz-Valckenberg, Sascha Fauser Trockene AMD/geographische Atrophie - Differentialdiagnose, Verlauf und aktuelle Therapieansätze

18

127 Horst Helbig, Wolfgang Herrmann Auswirkungen einer Katarakt-OP auf Hinterabschnittserkrankungen

254 Viktoria Bau, Wolf Lagrèze, Oliver Ehrt, Elisabeth M. Messmer Facharzttutorium mit dem Schwerpunkt Kinderophthalmologie / Strabologie Teil 1

19

197 Jörg Christian Schmidt, Walter Sekundo Sekundäre IOL-Implantation

223 Steffen Schmitz-Valckenberg, Thomas Theelen Multimodale Bildgebung der Makula jenseits der AMD

110

282 Christian Mardin, Alexander Scheuerle OCT bei Glaukom (Vorderabschnitt und Hinterabschnitt)

241 Carsten Heinz, Christoph Deuter Komplikationen bei Uveitis: Was, wann, wie behandeln?

111

174 Philip Gass Zeitmanagement

112 Obergeschoss 26

171 Ines M. Lanzl, Ralph-Laurent Merté, Bettina K. Wabbels Drylab: Anwendung von Botulinum-Toxin A in der ophthalmologischen Praxis mit praktischen Übungen, Kurs Ia Patientenveranstaltung Glaukom AAD 2016 - Initiativkreis zur Glaukomfrüherkennung

27 28 Untergeschoss 01 02 1 2

12

276 Ulrich Schaudig, Martina Herwig Tipps und Tricks in der kleinen Lidchirurgie

294 Claus Cursiefen, Markus Kohlhaas Crosslinking der Hornhaut: Wann, wie und warum?


14 15 30 45 15 15 30 45 16 15 30 45 17 15 30 45 18 15 30 45 19

Pläne

Dienstag, 08. März 2016 Raum

Ausstellungsebene 1 154 Werner Inhoffen, Monika Fleckenstein, Michael Ulbig Sprechstunde: Fluoreszenzangiographie mit Fallbeispielen

151 Christos Haritoglou, Nicolas Feltgen Makulaödem – was tun?

133 Ute Wolf-Schnurrbusch, Sandra Liakopoulos OCT der Netzhaut – Grundkurs 172 Ines M. Lanzl, Bettina K. Wabbels Drylab: Anwendung von Botulinum-Toxin A in der ophthalmologischen Praxis mit praktischen Übungen, Kurs Ib

134 Monika Fleckenstein, Wolfgang Johann Mayer OCT der Netzhaut – Aufbaukurs 162 Uwe Kraffel, Gernot Freißler Rechtliche Aspekte, Entwicklung und Perspektive der Fahrerlaubnisverordnung (FeV)

2 3 4 8a 10 11

100 Ulrich Schaudig, Hans-Werner Meyer-Rüsenberg Komplikationen in der plastisch-rekonstruktiven und ästhetischen Chirurgie der Lider und periorbitalen Region 179 Ulrich Christoph Schaller, Markus Schulze Schwering Tropenophthalmologie und Reisemedizin - Augenerkrankungen bei Flüchtlingen und Asylsuchenden

143 Jens Jordan, Thomas Dietlein, Randolf Alexander Widder Sprechstunde: Glaukom 201 Gabriele Emmerich Psychosomatische Erkrankungen in der Augenarztpraxis wie erkenne ich als Behandelnder die Komponente? - Teil 1

188 Annette Kruse-Keirath Mit mittelmäßigen Teams gibt es keine erstklassigen Erfolge! Mitarbeiterauswahl und Mitarbeiterführung in der augenärztlichen Praxis 303 Christoph Deuter, Ina Kötter Augenbeteiligung bei rheumatischen Erkrankungen

327 Gerd Geerling, Christian G. Meltendorf Nachsorge bei lamellärer und perforierender Keratoplastik? 293 Norbert Bornfeld, Nikolaos Bechrakis, Antonia M. Joussen Intraokulare Tumoren bei Erwachsenen

158 Hans Brandl, Uta Solbach, Michaela Brandl Luftfahrtophthalmologie

164 Rainer Guthoff, Martin Gliem Seltene Netzhauterkrankungen - Welche Indikation zur IVOM?

244 Heinrich Gerding, Oliver Ehrt Frühgeborenenretinopathie - Diagnostik und Therapie

284 Matthias Sachsenweger, Raimund Balmes Als Augenarzt in Entwicklungsländern

113 Norbert Schrage, Inge Jansen Sprechen mit Patienten über chronische Erkrankungen

132 Norbert Schrage, Hans Zeißig Medizinische und berufliche Rehabilitation bei Sehbehinderten

15 16 17 18 19 110 111 112 Obergeschoss

257 Bernd Kirchhof, Petra Meier Diagnostik und Therapie peripherer Netzhautdegenerationen

105 Wolfgang Behrens-Baumann, Philipp Eberwein Antibakterielle und antivirale Therapie in der Augenheilkunde 297 Petra Meier, Anja Eckstein, Ina Sterker Der ophthalmologische Notfall im Kleinkindalter

193 Thomas Reinhard, Elisabeth M. Messmer Hornhautinfektionen: Differenzialdiagnose und Therapie 176 Nicolas Feltgen, Lars Christian Rump Fundus hypertonicus

265 Stefan Schrader, Daniel Meller Grundkurs: Hornhaut- und Bindehautchirurgie

26 27 28 Untergeschoss

253 Hans Hoerauf, Helmut Sachs, Peter Walter, Stefan Dithmar Wetlab: Vitrektomie 312 Hans Mittelviefhaus, Jens Funk Wetlab: Nahttechniken unter dem Mikroskop (Bindehaut, Hornhaut, Sklera)

01 02 1 2

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Stundenplan Raum

9 15 30 45 10 15 30 45 11 15 30 45 12 15 30 45 13 15 30 45 14

Ausstellungsebene 1

V03 Achim Langenbucher, Thomas Kohnen, Gerd U. Auffarth, Rupert Menapace Vorträge - Linse/ Refraktive Verfahren und Panel Diskussion

2

250 Christoph Hintschich, Ulrich Schaudig Sprechstunde: Liderkrankungen

3

251 Horst Helbig, Maria-Andreea Gamulescu Pigmentepitelabhebungen: Differentialdiagnose und Therapie

4

319 Klaus Rohrschneider, Stefan Bültmann Augenärztliche Begutachtung für Blindengeld und zur Schwerbehinderung

8a

214 Birgit Lorenz, Antje Neugebauer Sprechstunde: Nystagmus im Kindesalter

V04 Rupert Menapace Key Note Lecture 272 Klaus-Dieter Lemmen, Norbert Bornfeld, Alexander Risse, Georg Spital Lunchsymposium der AGDA bei der AAD 2016: Aktuelle Aspekte der diabetischen Retinopathie

10 11 15

279 Verena Prokosch-Willing, Florian Rüfer Der ‚austherapierte‘ Glaukompatient

16

217 Helmut Wilhelm, Thomas Wermund Neuroophthalmologische Notfälle 187 Hermann Krastel, Michael Bach Sehstörung jenseits der Erfassbarkeit von Visus und Gesichtsfeld

17

163 Walter Sekundo, Claus Cursiefen Pterygium: ein Update über Ätiologie sowie konservative und operative Therapie

137 Dorothea Besch, Thomas Lischka Videothek: Angeborene und erworbene Augenbewegungsstörungen

254 Viktoria Bau, Wolf Lagrèze, Oliver Ehrt Facharzttutorium mit dem Schwerpunkt Kinderophthalmologie / Strabologie

18

271 Gerhard K. Lang, Hans Eberh. Völcker Sprechstunde: Hornhaut - Diagnostik und Basistherapie

19 110 111

246 Michael Gräf, Oliver Ehrt, Arndt Gutzeit Amblyopie - Grundkurs: Grundlagen, Diagnostik, Therapie

112

181 Thomas Neß, Martin Nentwich Endophthalmitis: Prophylaxe und Therapie

166 Christoph Friedburg, Dieter Friedburg Subjektive Refraktionsbestimmung

Obergeschoss 26

309 Ines M. Lanzl, Achmed Schmucker, Nikolai Johannes Gross Drylab: Spritzen zur Verjüngung? Die Anwendung von Botox und Fillermaterialien in der augenärztlichen Praxis

27

264 Thomas Dietlein, Norbert Pfeiffer Medikamentöse Glaukomtherapie

229 Birgit Lorenz, Wolf Lagrèze Konnatale und frühkindliche Katarakte

28

322 Friedrich E. Kruse, Martin Grüterich Chronische Konjunktivitis: Erkennen und behandeln

247 Michael Gräf, Oliver Ehrt, Arndt Gutzeit Amblyopie - Aufbaukurs: Fallbeispiele und Problemfälle

Untergeschoss 289 Peter Szurman, Wolfgang Schrader, Frank Wilhelm Wetlab: Traumatologie - Primäre Wundversorgung und interne Rekonstruktion

01 02 1 2

14

275 Hans Mittelviefhaus, Jens Funk Wetlab: Nahttechniken unter dem Mikroskop (Bindehaut, Hornhaut, Sklera)


Rekonstruktion

14 15 30 45 15 15 30 45 16 15 30 45 17 15 30 45 18 15 30 45 19

Pläne

Mittwoch, 09. März 2016 Raum

Ausstellungsebene 1 152 Frank G. Holz, Sebastian Wolf, Daniel Pauleikhoff Update intravitreale AMD-Therapie 184 Thomas Neß, Friederike Mackensen Augenärztliche Therapie in der Schwangerschaft 301 Hermann Krastel, Thomas Berninger, Christian Kahlert Prüfung des Farbensehens: Praxis der Untersuchung 126 Ulrich Fries, Wolfgang Haigis Block Ultraschall-Aufbaukurs - Teil 1

311 Focke Ziemssen, Klaus-Dieter Lemmen, Albrecht Lommatzsch IVOM Update-Kurs 142 Lars-Olof Hattenbach, Nicolas Feltgen Gefäßverschlüsse des Auges - Diagnostik und Therapie 298 Norbert Körber, Hagen Thieme, Esther M. Hoffmann Videothek: Glaukomchirurgie 126 Gerhard Hasenfratz, Elisabeth Frieling-Reuss Block Ultraschall-Aufbaukurs - Teil 2

2 3 4 8a 10 11

109 Dorothea Besch, Roswitha Gordes Plötzliche Diplopie – was tun? 165 Dieter Friedburg, Christoph Friedburg Auswahl und Empfehlung von Brillengläsern 235 Birgit Lorenz, Antje Neugebauer Strabologie und Nystagmus: Wann und wofür brauchen wir kinderärztliche Befunde?

227 Dietlind Friedrich, Christoph Friedburg, Dieter Friedburg, Arndt Gutzeit, Ernst Höfling Einführung in die praktische Refraktion für Weiterbildungsassistenten 201 Gabriele Emmerich Psychosomatische Erkrankungen in der Augenarztpraxis wie erkenne ich als Behandelnder die Komponente? - Teil 2 328 Steffen Schmitz-Valckenberg, Hans Hoerauf Störende Floaters. Ein neues Handlungsfeld für Augenärzte?

225 Franz Grehn, Jens Jordan, Hagen Thieme Minisymposium: Glaukom-Operation - ja, aber welche?

130 Jens Funk, Fritz Dannheim Glaukomscreening – was ist sinnvoll?

255 Anselm Kampik, Michael Ulbig Diabetische Retinopathie

266 Bernhard Lachenmayr, Oliver Ehrt Sehanforderungen im Straßenverkehr

15 16 17 18 A25 Ausstellersymposium Santen: Nicht-infektiöse 19 posteriore Uveitis aktuelle Therapieoptionen

245 Uwe Pleyer, Stephan Thurau Posteriore Uveitis: Differentialdiagnose

280 Uwe Pleyer, Stephan Thurau Immun bedingte intraokulare Entzündungen

110

236 Felix Tonagel, Julia Rossbacher Interaktive neuroophthalmologische Falldemonstration was hätten Sie gemacht?

316 Georg Spital, Andrea Hassenstein, Maria-Andreea Gamulescu Makulasprechstunde - interaktive Falldiskussion

111

211 Klaus Rohrschneider, Andrea Bartsch Elektronische Sehhilfen - Möglichkeiten und Grenzen

283 Christos Haritoglou, Mathias Maier Makulaforamen, vitreoretinale Traktion, wann, welche Therapie?

112 Obergeschoss

122 Matthias Haas, Arndt Gutzeit Wie regele ich meinen Praxisausstieg / meine Praxisabgabe richtig?

144 Wolfgang E. Lieb, Hans Mittelviefhaus Aufbaukurs plastisch-rekonstruktive Chirurgie

26

169 Friedrich E. Kruse, Marcus Knorr Differentialdiagnose entzündlicher Hornhauterkrankungen

148 Helmut Höh, Matthias Georgi Kontaktlinsen-Basiskurs: Grundlagen der Anpassung flexibler Linsen

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231 Julia Fricke, Christian Kandzia Basiskurs: Augenmuskelchirurgie

313 Ulrich Schiefer, Thomas Wermund Visuelle Agnosien und andere zentrale Sehstörungen

28 Untergeschoss 01 02 1 2

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Stundenplan Raum

9 15 30 45 10 15 30 45 11 15 30 45 12 15 30 45 13 15 30 45 14

Ausstellungsebene 1

V05 Frank G. Holz, Daniel Pauleikhoff, Robert Finger, Focke Ziemssen, Hans Hoerauf Vorträge Makula/ Netzhaut und Panel Diskussion

V06 Hans Hoerauf V06 Key Note Lecture 200 Anselm Jünemann Videothek: Kammerwinkel

2

317 Burkhard Dick, Thoralf Wecke Videothek: Managment von schwierigen Situationen bei der Katarakt OP

3

326 Walter Sekundo, Burkhard Dick PTK der phototherapeutischen Keratektomie

4

125 Dietlind Friedrich, Christoph Friedburg Welche Brille wann für welches Kind? Indikationen für die sinnvolle Verordnung von Brillen im Kindesalter

304 Lothar Krause, Karin U. Löffler Das maligne Melanom der Bindehaut wie evidenzbasiert ist die Therapie

8a

138 Bettina K. Wabbels, Viktoria Bau Ptosis und Augenbewegsstörungen - Wann sind die Muskeln schuld?

321 Jan Schroeter, Katja Rosenbaum Hornhautbanking - aktuelle Aspekte und Entwicklungen 219 Christoph von Drachenfels Rechtsberatung (Einzelberatung)

9 10 15 16 17 18 19 110

157 + 259 Stephan Kohnen, Alfredo Ferrer Ruiz; Stephan Kohnen, Alfredo Ferrer Ruiz Wetlab I + II : Phakoemulsifikation für Anfänger, Theoretische Einführung 180 Daniel Salchow, Christian Kandzia Interaktiver Kurs: Kinderophthalmologische Basisdiagnostik und Früherkennung 203 Ulrich Schiefer, Felix Tonagel, Julia Rossbacher Differentialdiagnose bei unklaren Sehstörungen

101 Gerd U. Auffarth, Berthold Seitz Videothek: Vorderabschnitte 320 Peter Szurman, Efdal Yörük DMEK - Step by Step

A10 Ausstellersymposium: Bon Optic

254 Viktoria Bau, Wolf Lagrèze, Oliver Ehrt Facharzttutorium mit dem Schwerpunkt Kinderophthalmologie / Strabologie 269 Julia Biermann, Heimo Steffen Diagnose und Therapie von neuroophthalmologischen Erkrankungen im Kindesalter

204 Anselm Jünemann, Katrin Lorenz Die Messung des Augeninnendrucks - update

A11 Austellersymposium: Abbott Medical Optics

230 Bernd Bertram, Anne Hunold Basiskurs für Ärzte: Abrechnung nach EBM und GOÄ

111

237 Claus Cursiefen, Konrad Hille Update Keratoprothese: wann, welche, wie und wie ist die Nachsorge

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218 Helmut Wilhelm, Christian Heine Pupillenstörungen als Leitsymptom

330 Holger Mietz, Esther M. Hoffmann Sekundärglaukome, Differentialdiagnose, Hinweise für die Praxis

Obergeschoss 26 27 28

295 Jan Schroeter, Klaus Rüther Differenzialdiagnose der Papillenschwellung

221 Jens Martin Rohrbach, Walter Lisch Hornhauterkrankungen im Kindesalter

206 Stephan Schneider, Peter Heinz Augenärztliche IGeL-Angebote: Grundlagen, Abrechnung und Umsetzung 296 Wolfgang Schrader, Marc Schargus Retinale Photokoagulation: Techniken - Indikationen - Anwendungen

A13 Ausstellersymposium: Pharm-Allergan Dexamethason - Implantat im Spiegel der klinischen Erfahrung A12 Ausstellersymposium: Alcon

Untergeschoss 01

329 Hans Mittelviefhaus, Jens Funk Wetlab: Nahttechniken unter dem Mikroskop (Bindehaut, Hornhaut, Sklera)

02

277 Carsten Framme, Helmut Sachs, Joachim Wachtlin Wetlab: Nahttechniken unter dem Mikroskop (Bindehaut, Hornhaut, Sklera)

1 Extern

16

126 Ulrich Fries, Rudolf Guthoff, Gerhard Hasenfratz, Alexander Kirchhoff, Markus Koch, Gernot Rößler, Oliver Stachs, Frank H. W. Tost, Gerhard Welsandt, Elisabeth Frieling-Reuss, Wolfgang Haigis, Detlef Holzwig, Walter Konen, Sigrid Roters, Dorle Katrein Steinführer, Michael VölkerBlock Ultraschall-Aufbaukurs - Teil 3


14 15 30 45 15 15 30 45 16 15 30 45 17 15 30 45 18 15 30 45 19

Pläne

Donnerstag, 10. März 2016 Raum

Ausstellungsebene 1 242 Heimo Steffen, Astrid Gendolla Der Kopfschmerzpatient beim Augenarzt

168 Friedrich E. Kruse, Claudia Redbrake Sprechstunde: Hornhaut, Limbus, Bindehaut 155 Herbert Jägle, Günther Rudolph Unklare Visusminderung im Kindesalter

286 Karl-Heinz Emmerich, Maurizio Podda Periorbitale Dermatosen 281 Daniel M. Handzel, Tim Hesse Augenärzte im Internet und Social Web: Chancen und Risiken

136 Christoph Hintschich, Ulrich Schaudig Blepharoplastik

126 Rudolf Guthoff, Oliver Stachs Block Ultraschall-Aufbaukurs - Teil 4

126 Ulrich Fries, Sigrid Roters Block Ultraschall-Aufbaukurs - Teil 5

2 3 4 8a 9

234 Knut Haehn, Gretel Schwägerle Stressbewältigung durch Autogenes Training und andere Entspannungsmethoden - Einführung in die Grundübungen, Anwendungen in der Augenheilkunde - Teil 1

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239 Georg Eckert Optionen für Altersvorsorge in unruhigen Zeiten

238 Thomas Dietlein, Lutz E. Pillunat Glaukom ohne Hochdruck - Normaldruckglaukom

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273 Norbert Pfeiffer, Eckart Feifel, Annette Tuffs Umgang mit vermuteten Diagnose- und Behandlungsfehlern

201 Gabriele Emmerich Psychosomatische Erkrankungen in der Augenarztpraxis wie erkenne ich als Behandelnder die Komponente? - Teil 3

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226 Ernst Höfling, Viktoria Bau Wann nützen und wann schaden Prismen?

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196 Urs Vossmerbaeumer, Jens Bühren Sprechstunde: Besondere Intraokularlinsen bei Katarakt (ashphärische, multifokale, torische)

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292 Manfred Zierhut, Uwe Pleyer Episkleritis und Skleritis

114 Eberhard Dahl Wie spreche ich mit meinem Patienten über Geld?

19

306 Christopher Kallen, Stefan Bültmann Alternative Säulen in der Augenarztpraxis im Kontrast zur RLV-Einbahnstraße

116 Peter Heinz, Angelika Händel Im Dschungel der Gesetze und Rechtsvorschriften in einer Augenarztpraxis – Was muss ich alles beachten?

110

263 Wolfgang E. Lieb, Claudia Auw-Hädrich Lidtumoren: Differenzialdiagnose, Therapie und Nachsorge 310 Ulrich Schiefer, Helmut Wilhelm, Christos Haritoglou, Elisabeth M. Mennmer, Armin Wolf Facharzttutorium mit dem Schwerpunkt Neuroophthalmologie / Retina

112 Gerd Geerling, Thomas Kaercher Klinik, Diagnose und Therapie des Trockenen Auges

299 Karin U. Löffler, Claudia Auw-Hädrich Ein besserer Augenarzt durch ophthalmopathologische Grundkenntnisse

128 Jens Funk, Jochen Wahl Okuläre Hypertension und Glaukomverdacht

232 Helmut Wilhelm, Julia Rossbacher Neuroophthalmologische Probleme schnell gelöst

111 112 Obergeschoss

202 Bernd Bertram, Sebastian Wolf, Ute Wolf-Schnurrbusch, Nicole Eter Minisymposium: Angiographie und OCT bei Netzhauterkrankungen

26

191 Klaus Rüther, Herbert Jägle Elektrophysiologie Rettungsanker bei unklaren Sehstörungen

149 Hans Hoerauf, Lars-Olof Hattenbach, Johann Roider Sprechstunde: Retinologische Notfälle

27

302 Hans Eberh. Völcker, Gerhard K. Lang Hornhaut- Degeneration und Dystrophien

170 Wolf Lagrèze, Ulrich Schiefer Gesichtsfeld in der Praxis: Wann und wie?

28 Untergeschoss

157 Stephan Kohnen, Alfredo Ferrer Ruiz Wetlab I - Praxis: Phakoemulsifikation für Anfänger

259 Josef Wolff, Astrid Leuer Wetlab II - Praxis: Phakoemulsifikation für Anfänger

01 02 1 Extern

17


Stundenplan Raum

9 15 30 45 10 15 30 45 11 15 30 45 12 15 30 45 13 15 30 45 14

Ausstellungsebene V07 Christian Karl Brinkmann, Jens Jordan, Norbert Pfeiffer, Thomas Dietlein Vorträge - Glaukom und Panel-Diskussion

1

V08 Thomas Dietlein Key Note Lecture

290 Ludger Wollring, Peter Heinz Vorbereitung auf Praxisinspektionen (inkl. Hygienemanagement) unter Einbindung des Qualitätsmanagements

2

131 Ernst Höfling, Antje Neugebauer Strabologische Untersuchung von Säuglingen und Kleinkindern

3

A14 Ausstellersymposium: Bayer Anti-VEGF Therapie Impulse für den klinischen Alltag A15 Ausstellersymposium: Santen

287 Stephan Schneider, Günther Schneider Arzneimittelverordnungen und -regresse

4

120 Gabriele Emmerich Prävention gegen Burn out! Wie entsteht Burnout? Forschungsergebnisse und neue Strategien zur Prävention

8a

216 Christina Beisse, Birte Neppert Angeborene Augenbewegungsstörungen 219 Christoph von Drachenfels Rechtsberatung (Einzelberatung)

9 10 15

139 Matthias Haas, Christian Gante Betriebswirtschaftliche Praxisführung: wichtige Kennzahlen und betriebswirtschaftliche Auswertung

16

199 Dorothea Kuhn, Regine Wegent Kontaktlinsen-Aufbaukurs: Grundlagen Anpassung torischer Kontaktlinsen

17

288 Ulrich Kellner, Agnes B. Renner Makuladystrophien - Früherkennung und Differentialdiagnose

190 Uwe Pleyer, Florian Birnbaum Viruserkrankungen des Auges

A16 Ausstellersymposium Okuvision: Eröffnen Sie Patienten mit Retinitis pigmentosa neue therapeutische Perpektiven

310 Ulrich Schiefer, Helmut Wilhelm, Christos Haritoglou, Armin Wolf Facharzttutorium mit dem Schwerpunkt Neuroophthalmologie / Retina- Teil 2

18

228 Jens Martin Rohrbach, Peter Szurman Pathognomonische Linsentrübungen - ein Blick über den Tellerrand der Katarakt hinaus

19

308 Gerd Geerling, Thomas Kaercher Kurs/Lunchsymposium: Trockenes Auge und Oberflächenerkrankungen - Aktuelle Ergebnisse aus der Forschungsförderung des Ressort Trockenes Auge und Oberflächenekrankungendes BVA

110

145 Klaus Rohrschneider, Ulrike H. Grenzebach Drylab: Skiaskopie – die vielseitige Untersuchungsmethode – verständlich und praxisnah

111

307 Bettina von Livonius-Freifrau von Eyb, Carolin Gass Das augenärztliche Gutachten – ein praktischer Kurs

183 Wilhelm-Josef Eichel, Matthias Haas Betriebsprüfung in der Augenarztpraxis

112

194 Thomas Reinhard, Berthold Seitz Oberflächenerkrankungen der Kornea: Differentialdiagnose und Therapien

285 Wolf Lagrèze, Flemming Beisse Neuritis nervi optici

A17 Ausstellersymposium Bon Optic: Das Thema Home Monitoring - Selbsttonometrie - die Vorteile (ICare Home Tonometer) A18 Ausstellersymposium: OCULUS 260 Stephan Kohnen, Frank Sachers Videothek: Kataraktchirurgie

A22 Ausstellersymposium: Heidelberg Engineering

Obergeschoss 240 Carl Erb, Katja Göbel Auge und Allgemeinerkrankungen

26

A19 Ausstellersymposium Alcon: Praxis fit für den Katarakt IGeL A20 Ausstellersymposium Ursapharm: Neue Wege in der Sicca-Therapie / Der zufriedene Patient im Fokus

27 325 Aljoscha S. Neubauer Das deutsche Gesundheitssystem - Ein Überblick

28

167 Claus Cursiefen, Stephan J. Linke Fuchs Dystrophie: Erkennen, natürlicher Verlauf, medikamentöse Therapie, wie Kataraktoperation und wann welche Transplantation?

A21 Ausstellersymposium: Carl Zeiss Meditec

Untergeschoss 185 Christian Ohrloff, Wolfgang Heider, Gerd U. Auffarth Wetlab: Phakoemulsifikation für Fortgeschrittene

01 02

198 Carsten Framme, Helmut Sachs, Joachim Wachtlin Wetlab: Nahttechniken unter dem Mikroskop (Bindehaut, Hornhaut, Sklera)

1 Extern

18

126 Ulrich Fries, Rudolf Guthoff, Gerhard Hasenfratz, Alexander Kirchhoff, Markus Koch, Gernot Rößler, Oliver Stachs, Frank H. W. Tost, Gerhard Welsandt, Elisabeth Frieling-Reuss, Wolfgang Haigis, Detlef Holzwig, Walter Konen, Sigrid Roters, Dorle Katrein Steinführer, Michael Völker, Nicole Eter, Magdalena Maassen, Maike Brachert Block Ultraschall-Aufbaukurs - Teil 6


U. Auffarth schrittene

14 15 30 45 15 15 30 45 16 15 30 45 17 15 30 45 18 15 30 45 19

Pläne

Freitag, 11. März 2016 Raum

Ausstellungsebene 1 121 Joachim Esser, Michael Gräf Neuroophthalmologische Basisdiagnostik

173 Gabriele Emmerich, Jutta Wiek, Silke Schnell, Gabriele Brumm Minisymposium: Grundlagen und Praxis psychosomatischer Behandlung - Postoperativ psychosomatische Auffälligkeiten - Kennen Sie den ‚unglücklichen Patienten‘? 258 Eberhard Dahl Praxismanagement

115 Thomas Klink, Jens Jordan Sprechstunde: Therapeutische Entscheidungen bei Glaukom

106 Bernd Bertram Berufspolitisches Seminar des BVA zur Gesundheitspolitik

2

161 Stephan Kremmer, Werner Bachmann Komplikatinsmanagement bei Katarakt-OPintraoperativ und postoperativ

3

111 Martin Bresgen, Christoph von Drachenfels Minisymposium: Möglichkeiten von Kooperationsformen unter Niedergelassenen am gleichen Ort (GP, PG, Job-Sharing)

4

220 Jutta Wiek, Gabriele Emmerich Praktische Tips zur Stressreduktion im Augenärztlichen Alltag

8a 9

192 Thomas Reinhard, Florian Birnbaum Differentialdiagnose und Therapie der Konjunktivitis und Blepharitis 118 Anja Eckstein, Michael P. Schittkowski Endokrine Orbitopathie 117 Gerd Geerling, Stephan Grewe, Frank H. W. Tost Videothek: Tränenwegschirurgie – was wie tun? 178 Elisabeth M. Messmer, Elisabeth Frieling-Reuss Sprechstunde: Rotes Auge für Fortgeschrittene

146 Ernst Höfling, Viktoria Bau Drylab: Skiaskopie – die vielseitige Untersuchungsmethode – verständlich und praxisnah 119 Oliver Hoppe, Barbara Reck Kontaktlinsen-Aufbaukurs: Multifokallinsen 108 Peter Heinz, Christoph von Drachenfels, Holger Wendland Minisymposium: Überörtliche Kooperationsformen: Welche Möglichkeiten machen Sinn?

234 Knut Haehn, Gretel Schwägerle Stressbewältigung durch Autogenes Training und andere Entspannungsmethoden - Einführung in die Grundübungen, Anwendungen in der Augenheilkunde - Teil 2

10

175 Alfredo Ferrer Ruiz, Josef Wolff Refraktive Linsenchirurgie

15

314 Susanne Trauzettel-Klosinski, Gunther Klosinski Legasthenie

16

156 Ulrich Kellner, Sven Heinrich Elektrophysiologische Diagnostik bei retinalen Erkrankungen

17

222 Gerd Geerling, Helga Reinshagen Sprechstunde: Allergie

18

104 Thomas Neß, Sibylle Winterhalter Sprechstunde: Uveitis

19

147 Ernst Höfling, Viktoria Bau Drylab: Skiaskopie – die vielseitige Untersuchungsmethode – verständlich und praxisnah

110

210 Dorothea Kuhn, Cornelius A. Berzas Kontaktlinsen-Basiskurs: Grundlagen der Anpassung formstabiler Linsen

111

123 Dieter Friedburg, Christoph Friedburg Sprechstunde: Der unzufriedene Brillenpatient

112 Obergeschoss

291 Friederike Mackensen, Manfred Zierhut Differentialdiagnose und Therapie der Iritis

274 Elisabeth M. Messmer, Arnd Heiligenhaus Vernarbende Konjunktivitis beobachten oder behandeln?

26 27

110 Uwe Pleyer, Stephan Thurau Okuläre Allergie

213 Detlev Spiegel, Jens Funk Lasertherapie bei Nachstar und Glaukom

28 Untergeschoss 01 02 1 Extern

19


Stundenplan Raum

9 15 30 45 10 15 30 45 11 15 30 45 12 15 30 45 13 15 30

Ausstellungsebene 1 2

V10 Joachim Esser, Daniel Salekow, Birgit Lorenz, Isabel OberacherVelten Strabologie Ringvorlesung - Kinderophthalmologie/-Allgemeinerkrankungen

V09 Joachim Esser, Wolfgang Lange, Martin Nentwich, Michael Gräf, Antje Neugebauer Strabologie Ringvorlesung - Strabologie

V13 Wolf Lagrèze, Adrian Gericke, Berthold Seitz, Dorothea Kuhn, Oliver Findl Vorlesung: Kontaktologie + Key Note Lecture

3 4 8a

305 Daniel Kampik, Karsten Kortüm, Constanze Kortüm Smartphones und Tablets: Einsatz in der Patientenversorgung

323 Peter Charbel Issa, Florian Gekeler Neue Therapieansätze bei erblichen Netzhauterkrankungen

315 Bettina von Livonius-Freifrau von Eyb, Barbara SchaperdothGerlings Der sehbehinderte Patient in der Praxis, welche einfachen und zeitsparenden Möglichkeiten der Versorgung gibt es für den niedergelassenen Augenarzt?

141 Sabine Aisenbrey, Peter Szurman Retina-Erkrankungen bei Kindern

9 10 15 16

150 Hans Hoerauf, Silvia Bopp, Lise-Lott Sagebiel Die richtige Haltung als Augenarzt – Prophylaxe von Wirbelsäulenschäden 318 Klaus Schmitz, Hans-Reinhard Koch Chirurgische Möglichkeiten zur Iris- und Pupillenrekonstruktion

243 Georgia Müller-Benke, Jutta Wiek Der schwierige Patient

17

208 Jean-Cyriaque Barry, Ulrich Oeverhaus Augenärztliche Bildschirmarbeitsplatzuntersuchung

18

310 Christos Haritoglou, Armin Wolf Facharzttutorium mit dem Schwerpunkt Neuroophthalmologie / Retina - Teil 3

19 110 111 112

189 Heike Elflein, Christina Beisse Videothek: Neuroophthalmologie und Strabologie A23 Ausstellersymposium Retina Implant: Subretinale Implantate

249 Christoph Faschinger, Anton Hommer Diagnostik und Therapie bei Winkelblock

153 Manfred Zierhut, Arnd Heiligenhaus Intermediäre und posteriore Uveitis bei Erwachsenen

160 Thomas Kohnen, Omid Kermani, Daniel Kook Grundkurs der KRC: Opt. Grundlagen, präoperative Untersuchung, Oberflächenbehandlungen, LASIK, PIOL, RLA 262 Andrej Wolf, Christiane Decker, Martin Hermel Wetlab: Chirurgischer Nähkurs 207 Dieter Schnell, Thomas Katlun, Hans-Jürgen Schnell Sportophthalmologie

Obergeschoss 26 27 28

107 Bernd Bertram, Martin Bresgen, Stefan Bültmann, Christian Gante, Matthias Haas, Christoph von Drachenfels, Michael Wieder, Norbert Steffens, Jörg Falckenberg Praxisübernahme- und Niederlassungsseminar des BVA 182 Joachim Nasemann, Winfried Göbel, Rainer Guthoff Fluoreszenzangiographie

A24 Ausstellersymposium Pharm-Allergan: Operative IODSenkung mit Implantaten

270 Gabriele E. Lang, Arnd Gandorfer, Peter Walter Differentialdiagnostik von Makulaerkrankungen

Untergeschoss 01 02 1 Extern

20

195 Hagen Thieme, Christoph W. Hirneiß Wetlab: Glaukom Chirurgie für Einsteiger 209 Norbert Schrage, Hans Gert Struck Wetlab: Verätzungen und Verbrennungen


30

45

14 15 30 45 15 15 30 45 16 15 30 45 17 15 30 45 18

Pläne

Samstag, 12. März 2016 Raum Ausstellungsebene V12 Joachim Esser, Ina Sterker, Anja Eckstein, Stefan Mattheis Strabologie Ringvorlesung - Orbita

V11 Joachim Esser, Dorothea Besch, Birte Neppert, Christian Kandzia, Daniela Lemm, Bianka Kobialka Strabologie Ringvorlesung - Neuroophthamologie 261 Thomas Kohnen, Michael Knorz, Omid Kermani Refraktive Chirurgie: Aufbaukurs der KRC 129 Marc Töteberg-Harms, Reinhard O. W. Burk, Carl Erb High-Tech Diagnostik bei Glaukom

1 2

103 Birte Neppert, Christina Beisse Schielbehandlung in der Praxis - Brille und Amblyopietherapie

140 Ludger Wollring, Paul Günter Fischer Sachkunde Laserschutz

3 4

268 Jutta Wiek Bessere Kommunikation: wie geht das?

8a 9 10

177 Philip Maier, Dorothea Kuhn, Berthold Seitz Stadiengerechte Therapie des Keratokonus

224 Flemming Beisse, Florian Birnbaum Das rote Auge des Kindes

15 16

267 Vinodh Kakkassery, Ludwig M. Heindl Basalzellkarzinom - aktuelle Leitlinien und neue Behandlungsoption

17

124 Christoph Friedburg, Dieter Friedburg Drylab: Skiaskopie und objektive Refraktionsmethoden 300 Stephan J. Froehlich, Carlo Lackerbauer Gleitsichtgläser verstehen und beherrschen

19 252 Jens Bühren, Achim Langenbucher IOL-Berechnung: Wie erreiche ich die gewünschte Zielrefraktion

324 Andrej Wolf, Christiane Decker, Martin Hermel Wetlab: Chirurgischer Nähkurs 135 Ulrich Kellner, Torsten Schlote Unerwünschte Arzneimittelwirkungen am Auge

18

110 111

248 Thomas Kohnen, Daniel Kook Patientenselektion und Indikationsstellung in der refraktiven Chirurgie

112 Obergeschoss

107 Bernd Bertram, Martin Bresgen, Stefan Bültmann, Christian Gante, Matthias Haas, Christoph von Drachenfels, Michael Wieder, Norbert Steffens, Jörg Falckenberg Praxisübernahme- und Niederlassungsseminar des BVA 256 Gerhard K. Lang, Thomas Klink, Gabriele E. Lang OCT im Vorder- und Hinterabschnitt - Problematische Fälle und deren Interpretation

212 Detlev Spiegel, Jörg Stürmer Wie beurteile ich klinisch Papille und Gesichtsfeld bei Glaukom?

278 Susanne Pitz, Angela Gdawietz Multiple Sklerose und Myasthenia gravis interdisziplinär

26 27 28 Untergeschoss

102 Gerd Auffahrt, Ekkehard Fabian, Urs Voßmerbäumer KRC Wetlab 209 Norbert Schrage, Hans Gert Struck Wetlab: Verätzungen und Verbrennungen

01 02 1 Extern

21


AAD2015_Teil_1_QX09_Teil_1 11.11.15 10:41 Seite 22

Raumplanung Halle 1

112 111 110

1. Obergeschoss Die R채ume 01 bis 02 befinden sich eine Ebene tiefer im Erdgeschoss

19

18

17

16

Pavillon VIP

Aufzug 11 10 9

1 Stadthalle Fachausstellung

2.OG, 26-28

01

Aufzug

02 Tagungsb체ro

12

Foyer Medienannahme f체r Referenten

Eingang Stadthalle 22 22

14


a

0

6

Pl채ne Pl채ne

7

b

8 8a

15

6 5

4

Kongresstaschen ausgabe Ausstellung

3

Lichthof

Aufzug EG, 01-02

2

01

2. Obergeschoss

02

27 26

28

Terrasse Die R채ume 26, 27, 28 befinden sich im 2. Obergeschoss

23 23


24


Adnexe des Auges und der Orbita

Seite Überblick der Veranstaltungen

Wissenschaftliches Veranstaltungsangebot

Pläne

Überblick der Veranstaltungen

26

Allgemeines 27 Aufbaukurs Ultraschall

27

Augenärztliches Umfeld

28

Berufspolitik, Gesundheitsökonomie

28

Drylabs 29 Facharztweiterbildung 29 Fortbildung augenärztliches Assistenzpersonal

30

Glaukom 34 Hinterabschnitt 35 Immunologie und Infektologie

37

Interdisziplinäre Medizin

38

Methoden 38 Minisymposien 39 Operative Verfahren

40

Ophthalmologische Optik/Optometrie

41

Praxisführung und -organisation

42

Psychosomatik 43 Refraktive Verfahren

44

Sprechstunden 44 Strabologie/Neuroophthalmologie 45 Videotheken 47 Vorderabschnitt 48

Vorlesungen 50 Wetlabs 51 Patientenveranstaltung 52 Ausstellersymposien

56

25


Kurse Adnexe des Auges und der Orbita Komplikationen in der plastisch-rekonstruktiven und ästhetischen Chirurgie der Lider und periorbitalen Region 100 Ku Raum 15

Dienstag, 08.03.2016

14:15 - 16:00

Freitag, 11.03.2016

14:00 - 15:30

Endokrine Orbitopathie 118 Ku Raum 16

Medizinische und berufliche Rehabilitation bei Sehbehinderten1 132 Sp Raum 111

Dienstag, 08.03.2016

16:45 - 18:30

Donnerstag, 10.03.2016

16:30 - 18:15

Blepharoplastik 136 Ku Raum 4

Ptosis und Augenbewegsstörungen - Wann sind die Muskeln schuld? 138 Ku Raum 8a

Donnerstag, 10.03.2016

09:00 - 10:30

Drylab: Anwendung von Botulinum-Toxin A in der ophthalmologischen Praxis mit praktischen Übungen, Kurs Ia 171 Dl Raum 26

Dienstag, 08.03.2016

09:00 - 12:30

Drylab: Anwendung von Botulinum-Toxin A in der ophthalmologischen Praxis mit praktischen Übungen, Kurs Ib 172 DL Raum 4

Dienstag, 08.03.2016

14:00 - 15:30

Differentialdiagnose und Therapie der Konjunktivitis und Blepharitis 192 Ku Raum 15

Freitag, 11.03.2016

14:15 - 15:45

Dienstag, 08.03.2016

09:00 - 10:30

Mittwoch, 09.03.2016

09:00 - 10:45

Tränenwegserkrankungen 233 Ku Raum 16 Sprechstunde: Liderkrankungen 250 Sp Raum 2

Lidtumoren: Differenzialdiagnose, Therapie und Nachsorge 263 Ku Raum 17

Donnerstag, 10.03.2016

14:15 - 16:00

Basalzellkarzinom - aktuelle Leitlinien und neue Behandlungsoption 267

Ku Raum 17

Samstag, 12.03.2016 1

3:30 - 15:15

Donnerstag, 10.03.2016

14:15 - 16:00

Periorbitale Dermatosen 286 Ku Raum 3

Drylab: Spritzen zur Verjüngung? Die Anwendung von Botox und Fillermaterialien in der augenärztlichen Praxis 309 Dl Raum 26

26

Mittwoch, 09.03.2016

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab

09:00 - 12:00


Kurse Überblick der Veranstaltungen

Allgemeines Sprechen mit Patienten über chronische Erkrankungen 113 Ku Raum 111

Dienstag, 08.03.2016

14:15 - 16:00

Unerwünschte Arzneimittelwirkungen am Auge 135

Ku Raum 112

Samstag, 12.03.2016

13:45 - 15:30

Samstag, 12.03.2016

09:00 - 11:45

Sportophthalmologie 207 Ku Raum 112

Facharzttutorium mit dem Schwerpunkt Kinderophthalmologie / Strabologie 254 Tu Raum 18

Dienstag, 08.03.2016 Mittwoch, 09.03.2016 Donnerstag, 10.03.2016

09:00 - 12:00 09:00 - 12:00 09:00 - 12:00

Facharzttutorium mit dem Schwerpunkt Neuroophthalmologie / Retina 310 Tu Raum 18

Donnerstag, 10.03.2016 Freitag, 11.03.2016 Samstag, 12.03.2016

14:00 - 16:30 14:00 - 16:30 14:00 - 16:30

Chirurgische Möglichkeiten zur Iris- und Pupillenrekonstruktion 318 Ku Raum 16

Samstag, 12.03.2016

11:00 - 12:00

Mittwoch, 09.03.2016

14:15 - 16:00

Aufbaukurs Ultraschall Block Ultraschall-Aufbaukurs - Teil 1 126 Ku Raum 8a

Aufbaukurs UltraschallBlock Ultraschall-Aufbaukurs - Teil 2 126 Ku Raum 8a

Mittwoch, 09.03.2016

16:45 - 18:30

Aufbaukurs UltraschallBlock Ultraschall-Aufbaukurs - Teil 3 126 Ku Extern

Donnerstag, 10.03.2016

08:30 - 12:00

Aufbaukurs UltraschallBlock Ultraschall-Aufbaukurs - Teil 4 126

Ku Raum 8a

Donnerstag, 10.03.2016

14:15 - 16:00

Aufbaukurs UltraschallBlock Ultraschall-Aufbaukurs - Teil 5 126 Ku Raum 8a

Donnerstag, 10.03.2016

16:45 - 18:30

Aufbaukurs UltraschallBlock Ultraschall-Aufbaukurs - Teil 6 126 Ku Extern

Freitag, 11.03.2016

08:30 - 12:00

Details zu den Veranstaltungen siehe „Abstracts“, ab Seite 58

27


Kurse Augenärztliches Umfeld Luftfahrtophthalmologie 158 Ku Raum 19

Dienstag, 08.03.2016

14:00 - 15:45

Rechtliche Aspekte, Entwicklung und Perspektive der Fahrerlaubnisverordnung (FeV) 162 Ku Raum 4

Dienstag, 08.03.2016

16:30 - 18:15

Augenärztliche Bildschirmarbeitsplatzuntersuchung 208 Ku Raum 17

Samstag, 12.03.2016

09:00 - 12:00

Mittwoch, 09.03.2016

16:30 - 18:15

Sehanforderungen im Straßenverkehr 266 Ku Raum 19

Umgang mit vermuteten Diagnose- und Behandlungsfehlern 273 Ku Raum 16

Donnerstag, 10.03.2016

14:00 - 15:45

Smartphones und Tablets: Einsatz in der Patientenversorgung 305 Ku Raum 4

Samstag, 12.03.2016

09:00 - 10:30

Das augenärztliche Gutachten – ein praktischer Kurs 307 Ku Raum 111

Freitag, 11.03.2016

09:00 - 10:30

Augenärztliche Begutachtung für Blindengeld und zur Schwerbehinderung 319 Ku Raum 4

Mittwoch, 09.03.2016

09:00 - 10:45

Hornhautbanking - aktuelle Aspekte und Entwicklungen 321

Ku Raum 8a

Donnerstag, 10.03.2016

11:00 - 12:00

Berufspolitik, Gesundheitsökonomie Berufspolitisches Seminar des BVA zur Gesundheitspolitik 106 Ku Raum 2

Freitag, 11.03.2016

18:00 - 19:30

Optionen für Altersvorsorge in unruhigen Zeiten 239 Ku Raum 15

Donnerstag, 10.03.2016

4:00 - 15:45

Das deutsche Gesundheitssystem - Ein Überblick 325 Ku Raum 28

28

Freitag, 11.03.2016

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab

09:00 - 10:30


Kurse Überblick der Veranstaltungen

Drylabs Drylab: Skiaskopie und objektive Refraktionsmethoden 124 Dl Raum 18

Samstag, 12.03.2016

13:30 - 17:30

Drylab: Skiaskopie – die vielseitige Untersuchungsmethode – verständlich und praxisnah 145 Dl Raum 110

Freitag, 11.03.2016

09:00 - 10:30

Drylab: Skiaskopie – die vielseitige Untersuchungsmethode – verständlich und praxisnah 146 Dl Raum 110

Freitag, 11.03.2016

14:15 - 15:45

Drylab: Skiaskopie – die vielseitige Untersuchungsmethode – verständlich und praxisnah 147 Dl Raum 110

Freitag, 11.03.2016

16:15 - 17:45

Drylab: Anwendung von Botulinum-Toxin A in der ophthalmologischen Praxis mit praktischen Übungen, Kurs Ia 171 Dl Raum 26

Dienstag, 08.03.2016

09:00 - 12:30

Drylab: Anwendung von Botulinum-Toxin A in der ophthalmologischen Praxis mit praktischen Übungen, Kurs Ib 172 DL Raum 4

Dienstag, 08.03.2016

14:00 - 15:30

Drylab: Spritzen zur Verjüngung? Die Anwendung von Botox und Fillermaterialien in der augenärztlichen Praxis 309 Dl Raum 26

Mittwoch, 09.03.2016

09:00 - 12:00

Facharztweiterbildung Facharzttutorium mit dem Schwerpunkt Kinderophthalmologie / Strabologie - Teil 1 254 Tu Raum 18

Dienstag, 08.03.2016

09:00 - 12:00

Facharzttutorium mit dem Schwerpunkt Kinderophthalmologie / Strabologie - Teil 2 254 Tu Raum 18

Mittwoch, 09.03.2016

09:00 - 12:00

Facharzttutorium mit dem Schwerpunkt Kinderophthalmologie / Strabologie - Teil 3 254 Tu Raum 18

Donnerstag, 10.03.2016

09:00 - 12:00

Facharzttutorium mit dem Schwerpunkt Neuroophthalmologie / Retina - Teil 1 310 Tu Raum 18

Donnerstag, 10.03.2016

14:00 - 16:30

Facharzttutorium mit dem Schwerpunkt Neuroophthalmologie / Retina- Teil 2 310 Tu Raum 18

Freitag, 11.03.2016

09:00 - 12:00

Facharzttutorium mit dem Schwerpunkt Neuroophthalmologie / Retina - Teil 3 310 Tu Raum 18

Samstag, 12.03.2016

09:00 - 12:00

Details zu den Veranstaltungen siehe „Abstracts“, ab Seite 58

29


Kurse Fortbildung augenärztliches Assistenzpersonal Optik und Physiologie des Auges 10 AAP Raum 8

Samstag, 12.03.2016

09:00 - 12:00

Dienstag, 08.03.2016

14:00 - 15:45

Dienstag, 08.03.2016

16:30 - 18:15

Dienstag, 08.03.2016

09:00 - 12:00

English at the eye Doctor´s Office 11 AAP Raum 5 English at the eye Doctor´s Office 12 AAP Raum 5 Anatomie und Funktion des Auges 13 AAP Raum 6

Praxis Image und äußeres Erscheinungsbild 14 AAP Raum 7a

Samstag, 12.03.2016

13:30 - 17:45

Dienstag, 08.03.2016

09:00 - 12:00

Dienstag, 08.03.2016

14:00 - 18:15

Durchblick bei der IVOM-Abrechnung 15 AAP Raum 8 Altes und Neues von der Netzhaut 16 AAP Raum 8

Akkrededierter Sachkundelehrgang zur Instandhaltung von MP in der ärztlichen Praxis 17 AAP Extern

Dienstag, 08.03.2016

08:00 - 17:15

Dienstag, 08.03.2016

09:00 - 18:15

Fit für den Empfang 18 AAP Raum 8a

Patienten und sich selbst besser verstehen - Tagesseminar mit verschiedenen kommunikativen Schwerpunkten 19 AAP Raum 5

Mittwoch, 09.03.2016

09:00 - 18:15

Mittwoch, 09.03.2016

09:00 - 12:00

GOÄ für Profis operativ und konservativ 20 AAP Raum 6

Wissen Sie warum...? Alltägliches und Selbstverständliches aus dem Praxisalltag hinterfragt und erläutert. 21 AAP Raum 6

Mittwoch, 09.03.2016

14:00 - 18:15

Mittwoch, 09.03.2016

09:00 - 10:30

Ophthalmologische Notfälle 22 AAP Raum 7a

Was sieht der Patient und was steckt dahinter? Wann und warum blitzt es? 23 AAP Raum 7a

Mittwoch, 09.03.2016

11:00 - 12:00

Mittwoch, 09.03.2016

14:00 - 15:45

Hurra - endlich leitende Mitarbeiterin 24 AAP Raum 7a

30

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


Kurse 25 AAP Raum 7a

Mittwoch, 09.03.2016

16:30 - 18:15

Mittwoch, 09.03.2016

09:00 - 12:00

Mittwoch, 09.03.2016

14:00 - 15:45

Überblick der Veranstaltungen

Das rote Auge

Kennen Sie das? Betriebsblindheit? 26 AAP Raum 7b Biometrie-Grundlagen und Tücken 27 AAP Raum 7b

Welche ästhetischen Probleme treiben den Patienten zum Arzt? 28 AAP Raum 7b

Mittwoch, 09.03.2016

16:30 - 18:15

Mittwoch, 09.03.2016

09:00 - 10:30

Mittwoch, 09.03.2016

11:00 - 12:00

Mittwoch, 09.03.2016

14:00 - 15:45

Mittwoch, 09.03.2016

16:30 - 18:15

Mittwoch, 09.03.2016

09:00 - 18:15

Donnerstag, 10.03.2016

09:00 - 10:30

Auge und Allgemeinerkrankungen 29 AAP Raum 8 Der Kopfschmerzpatient 30 AAP Raum 8 Perimetrie: was, wie, warum? 31 AAP Raum 8 Auge, Sehen und Schwindel 32 AAP Raum 8 Exzellenter Service in der Praxis 33 AAP Extern 1 Neues vom EBM 34 AAP Raum 6

Grundzüge und Besonderheiten der BG-Abrechnung 35 AAP Raum 6

Donnerstag, 10.03.2016

11:00 - 12:00

Moderne Untersuchungsmethoden in der Glaukomdiagnostik (Pachymetrie, HRT, GDX, RTA, FDT, OCT, usw.) 36 AAP Raum 6

Donnerstag, 10.03.2016

14:00 - 18:15

Donnerstag, 10.03.2016

14:00 - 15:45

Donnerstag, 10.03.2016

16:30 - 18:15

Donnerstag, 10.03.2016

14:00 - 18:15

Vergrößernde Sehhilfen 37 AAP Raum 8 Refraktionieren für Fortgeschrittene 38 AAP Raum 8 Kontaktlinsenkurs 39 AAP Raum 7a

Details zu den Veranstaltungen siehe „Abstracts“, ab Seite 58

31


Kurse Erfolgreich im Team Arbeiten 40 AAP Raum 7b

Donnerstag, 10.03.2016

09:00 - 12:00

Donnerstag, 10.03.2016

14:00 - 18:15

Erfolgreich ein Team leiten 41 AAP Raum 7b

Blau - Rot - Grau: Wie Farben entstehen und wie wir sie sehen 42 AAP Raum 8

Donnerstag, 10.03.2016

09:00 - 10:30

Patientenkommunikation und Logistik (bei IVOM) 43 AAP Raum 8

Donnerstag, 10.03.2016

11:00 - 12:00

Donnerstag, 10.03.2016

09:00 - 11:45

Work life Balance & Burnout 44 AAP Raum 7a

Bleiben sie kompetent und ruhig im Umgang mit schwierigen Patienten und Angehörigen 45 AAP Extern 1

Donnerstag, 10.03.2016

09:00 - 18:15

Samstag, 12.03.2016

13:30 - 17:45

Freitag, 11.03.2016

14:00 - 18:15

Freitag, 11.03.2016

09:00 - 10:30

Freitag, 11.03.2016

11:00 - 12:00

Freitag, 11.03.2016

14:00 - 18:15

Telefontraining kompakt 46 AAP Raum 6 Der gute Ton am Telefon 47 AAP Raum 5 Überblick über refraktive Verfahren 48 AAP Raum 6 Kataraktchirurgie im Wandel der Zeit 49 AAP Raum 6 Indikationen zur IVOM und OCT 50 AAP Raum 6

Überblick über Liderkrankungen und deren Behandlung 51 AAP Raum 7a

Freitag, 11.03.2016

09:00 - 10:30

Freitag, 11.03.2016

11:00 - 12:00

Freitag, 11.03.2016

14:00 - 18:15

Freitag, 11.03.2016

16:30 - 18:15

Was ist Elektrophysiologie? 52 AAP Raum 7a Refraktionsassistenz 53 AAP Raum 7a „Richtiges“ Tropfen will gelernt sein 54 AAP Raum 8

32

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


Kurse 55 AAP Raum 7b

Freitag, 11.03.2016

11:00 - 12:00

Freitag, 11.03.2016

14:00 - 15:45

Überblick der Veranstaltungen

IGeL-Leistungen

Sehtest - selbst gemacht 56 AAP Raum 7b

Orthoptik / Sehschule – Was wird dort genau gemacht? 57 AAP Raum 7b

Freitag, 11.03.2016

16:30 - 18:15

Allgemeine und angewandte Praxishygiene für ophthalmologisches Assistenzpersonal 58 AAP Raum 8

Freitag, 11.03.2016

09:00 - 12:00

Premiumlinsen im Praxisalltag - wann, wie und welche für welchen Patienten? 59 AAP Raum 8

Freitag, 11.03.2016

14:00 - 15:45

Freitag, 11.03.2016

09:00 - 10:30

Kommunikation in der Praxis mit Humor 60 AAP Raum 7b

Machen sie die Praxis fit für die Zukunft - Praxismarketing auf 4 Sterne Niveau 61 AAP Extern 1

Freitag, 11.03.2016

09:00 - 18:15

Sehbehinderte Menschen in der Augenarztpraxis 62 AAP Raum 5

Samstag, 12.03.2016

09:00 - 12:00

Samstag, 12.03.2016

14:00 - 17:15

Samstag, 12.03.2016

09:00 - 12:00

Freitag, 11.03.2016

09:00 - 12:00

Motivation - was prägt mein Handeln? 63 AAP Raum 5 Arzneimittel in der Augenheilkunde 64 AAP Raum 6 Rechtsfragen 65 AAP Raum 5

Notfallmanagement in der Augenarztpraxis: Vorgehen im Notfall nach den neuen Leitlinien zur Reanimation 66 AAP Raum 7a

Samstag, 12.03.2016

09:00 - 10:30

Notfallmanagement in der Augenarztpraxis: Vorgehen im Notfall nach den neuen Leitlinien zur Reanimation 67 AAP Raum 7a

Samstag, 12.03.2016

11:00 - 12:30

Dienstag, 08.03.2016

14:00 - 18:15

Die jährlichen QM News 68 AAP Raum 6

Wie spreche ich mit dem Patienten über Geld? 69 AAP Raum 7b

Samstag, 12.03.2016

09:00 - 12:00

Details zu den Veranstaltungen siehe „Abstracts“, ab Seite 58

33


Kurse Kommunikation - der erfolgreiche Patientendialog 70 AAP Raum 7b

Samstag, 12.03.2016

13:30 - 17:45

Dienstag, 08.03.2016

09:00 - 12:00

GOÄ für Einsteiger 71 AAP Raum 5

Glaukom - Was sie schon immer darüber wissensollten und wollten?! 72 AAP Raum 8

Samstag, 12.03.2016

13:30 - 17:45

Glaukom Sprechstunde: Therapeutische Entscheidungen bei Glaukom 115 Sp Raum 2

Freitag, 11.03.2016

16:15 - 17:45

Okuläre Hypertension und Glaukomverdacht 128 Ku Raum 112

Donnerstag, 10.03.2016

14:15 - 16:00

Samstag, 12.03.2016

13:45 - 15:15

Mittwoch, 09.03.2016

16:30 - 18:15

Dienstag, 08.03.2016

16:45 - 18:30

High-Tech Diagnostik bei Glaukom 129 Ku Raum 3 Glaukomscreening – was ist sinnvoll? 130 Ku Raum 18 Sprechstunde: Glaukom 143 Sp Raum 15

Wetlab: Glaukom Chirurgie für Einsteiger 195 Wl Raum 01

Samstag, 12.03.2016

09:00 - 13:00

Donnerstag, 10.03.2016

12:15 - 13:30

Videothek: Kammerwinkel 200 Vi Raum 2

Die Messung des Augeninnendrucks - update 204 Ku Raum 19

Donnerstag, 10.03.2016

11:00 - 12:00

Wie beurteile ich klinisch Papille und Gesichtsfeld bei Glaukom? 212 Ku Raum 27

Samstag, 12.03.2016

16:00 - 17:45

Lasertherapie bei Nachstar und Glaukom 213 Ku Raum 28

Freitag, 11.03.2016

16:15 - 17:45

Minisymposium: Glaukom-Operation - ja, aber welche? 225 Mi Raum 18

Mittwoch, 09.03.2016

14:00 - 15:45

Glaukom ohne Hochdruck - Normaldruckglaukom 238 Ku Raum 15

34

Donnerstag, 10.03.2016

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab

16:30 - 18:15


Kurse 249 Ku Raum 19

Samstag, 12.03.2016

11:00 - 12:00

Mittwoch, 09.03.2016

09:00 - 10:30

Mittwoch, 09.03.2016

09:00 - 10:45

Überblick der Veranstaltungen

Diagnostik und Therapie bei Winkelblock

Medikamentöse Glaukomtherapie 264 Ku Raum 27 Der 'austherapierte' Glaukompatient 279 Ku Raum 15

OCT bei Glaukom (Vorderabschnitt und Hinterabschnitt) 282 Ku Raum 110

Dienstag, 08.03.2016

09:00 - 10:30

Mittwoch, 09.03.2016

16:30 - 18:15

Videothek: Glaukomchirurgie 298 Vi Raum 4

Sekundärglaukome, Differentialdiagnose, Hinweise für die Praxis 330 Ku Raum 111

Donnerstag, 10.03.2016

11:00 - 12:00

Hinterabschnitt Auswirkungen einer Katarakt-OP auf Hinterabschnittserkrankungen 127 Ku Raum 16

Dienstag, 08.03.2016

11:00 - 12:00

Dienstag, 08.03.2016

14:15 - 16:00

Dienstag, 08.03.2016

16:45 - 18:30

Samstag, 12.03.2016

11:00 - 12:00

OCT der Netzhaut – Grundkurs 133 Ku Raum 3 OCT der Netzhaut – Aufbaukurs 134 Ku Raum 3 Retina-Erkrankungen bei Kindern 141 Ku Raum 8a

Gefäßverschlüsse des Auges - Diagnostik und Therapie 142 Ku Raum 3

Mittwoch, 09.03.2016

16:45 - 18:30

Donnerstag, 10.03.2016

16:45 - 18:30

Dienstag, 08.03.2016

16:30 - 18:15

Sprechstunde: Retinologische Notfälle 149 Sp Raum 27 Makulaödem – was tun? 151 Ku Raum 2

Sprechstunde: Fluoreszenzangiographie mit Fallbeispielen 154 Sp Raum 2

Dienstag, 08.03.2016

14:00 - 15:45

Elektrophysiologische Diagnostik bei retinalen Erkrankungen 156 Ku Raum 17

Freitag, 11.03.2016

16:15 - 17:45

Details zu den Veranstaltungen siehe „Abstracts“, ab Seite 58

35


Kurse Trockene AMD/geographische Atrophie - Differentialdiagnose, Verlauf und aktuelle Therapieansätze 159 Ku Raum 17

Dienstag, 08.03.2016

09:00 - 10:30

Seltene Netzhauterkrankungen - Welche Indikation zur IVOM? 164 Ku Raum 19

Dienstag, 08.03.2016

16:45 - 18:30

Dienstag, 08.03.2016

14:15 - 15:45

Fundus hypertonicus 176 Ku Raum 28

Endophthalmitis: Prophylaxe und Therapie 181 KU Raum 111

Mittwoch, 09.03.2016

11:00 - 12:00

Samstag, 12.03.2016

09:00 - 11:45

Dienstag, 08.03.2016

09:00 - 13:30

Fluoreszenzangiographie 182 Ku Raum 27 Kurs für PDT- und IVOM-Anwender 186 Ku Raum 2

Multimodale Bildgebung der Makula jenseits der AMD 223 Ku Raum 19

Dienstag, 08.03.2016

11:00 - 12:00

Frühgeborenenretinopathie - Diagnostik und Therapie 244 Ku Raum 110

Dienstag, 08.03.2016

14:00 - 15:45

Pigmentepitelabhebungen: Differentialdiagnose und Therapie 251 Ku Raum 3

Mittwoch, 09.03.2016

09:00 - 10:30

Dienstag, 08.03.2016

14:00 - 18:15

Mittwoch, 09.03.2016

14:00 - 15:45

Wetlab: Vitrektomie 253 Wl Raum 01 Diabetische Retinopathie 255 Ku Raum 19

Diagnostik und Therapie peripherer Netzhautdegenerationen 257 Ku Raum 26

Dienstag, 08.03.2016

14:00 - 15:45

Differentialdiagnostik von Makulaerkrankungen 270 Ku Raum 28

Samstag, 12.03.2016

09:00 - 10:30

Lunchsymposium der AGDA bei der AAD 2016: Aktuelle Aspekte der diabetischen Retinopathie 272 Ku/Au Raum 2

Mittwoch, 09.03.2016

12:15 - 13:45

Makulaforamen, vitreoretinale Traktion, wann, welche Therapie? 283 Ku Raum 112

Mittwoch, 09.03.2016

16:30 - 18:15

Makuladystrophien - Früherkennung und Differentialdiagnose 288 Ku Raum 17

36

Freitag, 11.03.2016

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab

09:00 - 10:30


Kurse Intraokulare Tumoren bei Erwachsenen Dienstag, 08.03.2016

16:30 - 18:15

Überblick der Veranstaltungen

293 Ku Raum 18

Differenzialdiagnose der Papillenschwellung 295 Ku Raum 26

Donnerstag, 10.03.2016

09:00 - 10:30

Retinale Photokoagulation: Techniken - Indikationen - Anwendungen 296 Ku Raum 28

Donnerstag, 10.03.2016

09:00 - 10:45

Mittwoch, 09.03.2016

16:30 - 18:30

IVOM Update-Kurs 311 Ku Raum 2

Makulasprechstunde - interaktive Falldiskussion 316 Sp Raum 111

Mittwoch, 09.03.2016

16:45 - 18:30

Neue Therapieansätze bei erblichen Netzhauterkrankungen 323 Ku Raum 4

Samstag, 12.03.2016

11:00 - 12:00

Störende Floaters. Ein neues Handlungsfeld für Augenärzte? 328 Ku Raum 17

Mittwoch, 09.03.2016

16:45 - 18:30

Immunologie und Infektologie Sprechstunde: Uveitis 104 Sp Raum 19

Freitag, 11.03.2016

16:15 - 17:45

Antibakterielle und antivirale Therapie in der Augenheilkunde 105 Ku Raum 26

Dienstag, 08.03.2016

16:30 - 18:15

Freitag, 11.03.2016

14:00 - 15:30

Okuläre Allergie 110 Ku Raum 28

Intermediäre und posteriore Uveitis bei Erwachsenen 153 Ku Raum 19

Samstag, 12.03.2016

09:00 - 10:30

Freitag, 11.03.2016

11:00 - 12:00

Viruserkrankungen des Auges 190 Ku Raum 15

Komplikationen bei Uveitis: Was, wann, wie behandeln? 241 Ku Raum 110

Dienstag, 08.03.2016

11:00 - 12:00

Mittwoch, 09.03.2016

14:15 - 16:00

Posteriore Uveitis: Differentialdiagnose 245 Ku Raum 110

Immun bedingte intraokulare Entzündungen 280 Ku Raum 110

Mittwoch, 09.03.2016

16:45 - 18:30

Details zu den Veranstaltungen siehe „Abstracts“, ab Seite 58

37


Kurse Interdisziplinäre Medizin Die richtige Haltung als Augenarzt – Prophylaxe von Wirbelsäulenschäden 150 Ku Raum 15

Samstag, 12.03.2016

09:00 - 12:00

Tropenophthalmologie und Reisemedizin - Augenerkrankungen bei Flüchtlingen und Asylsuchenden 179 Ku Raum 16

Dienstag, 08.03.2016

14:15 - 16:00

Augenärztliche Therapie in der Schwangerschaft 184 Ku Raum 3

Mittwoch, 09.03.2016

14:15 - 16:00

Freitag, 11.03.2016

09:00 - 10:30

Donnerstag, 10.03.2016

14:00 - 15:45

Auge und Allgemeinerkrankungen 240 Ku Raum 26 Der Kopfschmerzpatient beim Augenarzt 242 Ku Raum 2

Basalzellkarzinom - aktuelle Leitlinien und neue Behandlungsoption 267 Ku Raum 17

Samstag, 12.03.2016

13:30 - 15:15

Multiple Sklerose und Myasthenia gravis interdisziplinär 278 Ku Raum 28

Samstag, 12.03.2016

13:45 - 15:30

Dienstag, 08.03.2016

16:30 - 18:15

Als Augenarzt in Entwicklungsländern 284 Ku Raum 110

Augenbeteiligung bei rheumatischen Erkrankungen 303 Ku Raum 18

Dienstag, 08.03.2016

14:00 - 15:45

Samstag, 12.03.2016

13:30 - 17:30

Methoden Sachkunde Laserschutz 140 Ku Raum 4

Drylab: Skiaskopie – die vielseitige Untersuchungsmethode – verständlich und praxisnah 145 Dl Raum 110

Freitag, 11.03.2016

09:00 - 10:30

Drylab: Skiaskopie – die vielseitige Untersuchungsmethode – verständlich und praxisnah 146 Dl Raum 110

Freitag, 11.03.2016

14:15 - 15:45

Drylab: Skiaskopie – die vielseitige Untersuchungsmethode – verständlich und praxisnah 147 Dl Raum 110

Freitag, 11.03.2016

16:15 - 17:45

Gesichtsfeld in der Praxis: Wann und wie? 170 Ku Raum 28

Donnerstag, 10.03.2016

16:45 - 18:30

Sehstörung jenseits der Erfassbarkeit von Visus und Gesichtsfeld 187 Ku Raum 17

38

Mittwoch, 09.03.2016

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab

09:00 - 10:30


Kurse Elektrophysiologie Rettungsanker bei unklaren Sehstörungen Donnerstag, 10.03.2016

14:15 - 16:00

Überblick der Veranstaltungen

191 Ku Raum 27

Minisymposium: Angiographie und OCT bei Netzhauterkrankungen 202 Mi Raum 26

Donnerstag, 10.03.2016

14:00 - 18:15

Differentialdiagnose bei unklaren Sehstörungen 203 Ku Raum 17

Donnerstag, 10.03.2016

09:00 - 10:45

(Interaktiver) Intensivkurs: Kinetische Perimetrie 205 Ku Raum 4

Dienstag, 08.03.2016

09:00 - 12:30

OCT im Vorder- und Hinterabschnitt - Problematische Fälle und deren Interpretation 256 Ku Raum 27

Samstag, 12.03.2016

13:45 - 15:30

Grundkurs: Hornhaut- und Bindehautchirurgie 265 Ku Raum 28

Dienstag, 08.03.2016

16:30 - 18:15

Ein besserer Augenarzt durch ophthalmopathologische Grundkenntnisse 299 Ku Raum 111

Donnerstag, 10.03.2016

16:30 - 18:15

Prüfung des Farbensehens: Praxis der Untersuchung 301 Ku Raum 4

Mittwoch, 09.03.2016

14:00 - 15:45

Donnerstag, 10.03.2016

09:00 - 10:30

Minisymposien Minisymposium: Ophthalmoanästhesie 102 Mi Raum 111

Minisymposium: Überörtliche Kooperationsformen: Welche Möglichkeiten machen Sinn? 108 Mi Raum 112

Freitag, 11.03.2016

14:15 - 15:45

Minisymposium: Möglichkeiten von Kooperationsformen unter Niedergelassenen am gleichen Ort (GP, PG, Job-Sharing) 111 Mi Raum 4

Freitag, 11.03.2016

16:15 - 17:45

Minisymposium: Angiographie und OCT bei Netzhauterkrankungen 202 Mi Raum 26

Donnerstag, 10.03.2016

14:00 - 18:15

Minisymposium: Glaukom-Operation - ja, aber welche? 225 Mi Raum 18

Mittwoch, 09.03.2016

14:00 - 15:45

Details zu den Veranstaltungen siehe „Abstracts“, ab Seite 58

39


Kurse Operative Verfahren KRC Wetlab 102 Wl Raum 01

Samstag, 12.03.2016

Videothek: Tränenwegschirurgie – was wie tun? 117 Vi Raum 17

Freitag, 11.03.2016

14:15 - 15:45

Aufbaukurs plastisch-rekonstruktive Chirurgie 144 Ku Raum 26

Mittwoch, 09.03.2016

16:30 - 18:15

Mittwoch, 09.03.2016

14:15 - 16:00

Update intravitreale AMD-Therapie 152 Ku Raum 2

Wetlab I : Phakoemulsifikation für Anfänger, Theoretische Einführung und Praxis 157 Wl Raum 15

Donnerstag, 10.03.2016

09:00 - 11:45

Komplikatinsmanagement bei Katarakt-OP- intraoperativ und postoperativ 161 Sp Raum 3

Freitag, 11.03.2016

16:15 - 17:45

Wetlab: Phakoemulsifikation für Fortgeschrittene 185 Wl Raum 01

Freitag, 11.03.2016

11:00 - 15:45

Dienstag, 08.03.2016

09:00 - 10:30

Sekundäre IOL-Implantation 197 Ku Raum 19

Wetlab: Nahttechniken unter dem Mikroskop (Bindehaut, Hornhaut, Sklera) 198 Wl Raum 02

Freitag, 11.03.2016

09:00 - 13:00

Mittwoch, 09.03.2016

14:15 - 16:00

Basiskurs: Augenmuskelchirurgie 231 Ku Raum 28

OL-Berechnung: Wie erreiche ich die gewünschte Zielrefraktion 252 Ku Raum 110

Samstag, 12.03.2016

15:45 - 17:30

Wetlab II: Phakoemulsifikation für Anfänger, Theoretische Einführung und Praxis 259 Wl Raum 15

Donnerstag, 10.03.2016

09:00 - 11:45

Samstag, 12.03.2016

09:00 - 12:00

Wetlab: Chirurgischer Nähkurs 262 Wl Raum 111

Tipps und Tricks in der kleinen Lidchirurgie 276 Ku Raum 28

Dienstag, 08.03.2016

09:00 - 10:30

Wetlab: Traumatologie - Primäre Wundversorgung und interne Rekonstruktion 289 Wl Raum 01

40

Mittwoch, 09.03.2016

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab

10:00 - 16:15


Kurse Retinale Photokoagulation: Techniken - Indikationen - Anwendungen

Donnerstag, 10.03.2016

09:00 - 10:45

Überblick der Veranstaltungen

296 Ku Raum 28

Videothek: Managment von schwierigen Situationen bei der Katarakt OP 317 Vi Raum 3

Donnerstag, 10.03.2016

12:15 - 13:45

Donnerstag, 10.03.2016

11:00 - 12:00

Samstag, 12.03.2016

13:30 - 16:30

DMEK - Step by Step 320 Vi Raum 17 Wetlab: Chirurgischer Nähkurs 324 Wl Raum 111

PTK der phototherapeutischen Keratektomie 326 Ku Raum 3

Donnerstag, 10.03.2016

09:00 - 10:30

Wetlab: Nahttechniken unter dem Mikroskop (Bindehaut, Hornhaut, Sklera) 329 Wl Raum 01

Donnerstag, 10.03.2016

09:00 - 13:00

Ophtalmologische Optik / Optometrie Kontaktlinsen-Aufbaukurs: Multifokallinsen 119 Ku Raum 111

Freitag, 11.03.2016

14:00 - 15:30

Sprechstunde: Der unzufriedene Brillenpatient 123 Sp Raum 112

Freitag, 11.03.2016

6:15 - 17:45

Drylab: Skiaskopie und objektive Refraktionsmethoden 124 Dl Raum 18

Samstag, 12.03.2016

13:30 - 17:30

Welche Brille wann für welches Kind? Indikationen für die sinnvolle Verordnung von Brillen im Kindesalter 125 Ku Raum 4

Donnerstag, 10.03.2016

09:00 - 10:30

Kontaktlinsen-Basiskurs: Grundlagen der Anpassung flexibler Linsen 148 Ku Raum 27

Mittwoch, 09.03.2016

16:45 - 18:30

Auswahl und Empfehlung von Brillengläsern 165 Ku Raum 16

Mittwoch, 09.03.2016

4:00 - 15:45

Subjektive Refraktionsbestimmung 166 Ku Raum 112

Mittwoch, 09.03.2016

09:00 - 12:00

Kontaktlinsen-Basiskurs: Grundlagen der Anpassung formstabiler Linsen 210 Ku Raum 111

Freitag, 11.03.2016

16:15 - 17:45

Elektronische Sehhilfen - Möglichkeiten und Grenzen 211 Ku Raum 112

Mittwoch, 09.03.2016

14:00 - 15:45

Details zu den Veranstaltungen siehe „Abstracts“, ab Seite 58

41


Kurse Einführung in die praktische Refraktion für Weiterbildungsassistenten 227 Ku Raum 15

Mittwoch, 09.03.2016

16:45 - 18:30

Gleitsichtgläser verstehen und beherrschen 300 Ku Raum 19

Samstag, 12.03.2016

13:30 - 15:15

Der sehbehinderte Patient in der Praxis, welche einfachen und zeitsparenden Möglichkeiten der Versorgung gibt es für den niedergelassenen Augenarzt? 315 Ku Raum 8a

Samstag, 12.03.2016

09:00 - 10:30

Praxisführung und -organisation Praxisübernahme- und Niederlassungsseminar des BVA 107

Ku Raum 26

Samstag, 12.03.2016

09:00 - 18:00

Minisymposium: Überörtliche Kooperationsformen: Welche Möglichkeiten machen Sinn? 108 Mi Raum 112

Freitag, 11.03.2016

14:15 - 15:45

Minisymposium: Möglichkeiten von Kooperationsformen unter Niedergelassenen am gleichen Ort (GP, PG, Job-Sharing) 111 Mi Raum 4

Freitag, 11.03.2016

16:15 - 17:45

Wie spreche ich mit meinem Patienten über Geld? 114 Ku Raum 19

Donnerstag, 10.03.2016

16:45 - 18:30

Im Dschungel der Gesetze und Rechtsvorschriften in einer Augenarztpraxis – Was muss ich alles beachten? 116 Ku Raum 110

Donnerstag, 10.03.2016

16:45 - 18:30

Wie regele ich meinen Praxisausstieg / meine Praxisabgabe richtig? 122 Ku Raum 26

Mittwoch, 09.03.2016

14:00 - 15:45

Betriebswirtschaftliche Praxisführung: wichtige Kennzahlen und betriebswirtschaftliche Auswertung 139 Ku Raum 15

Freitag, 11.03.2016

09:00 - 10:30

Dienstag, 08.03.2016

09:00 - 10:30

Freitag, 11.03.2016

11:00 - 12:00

Zeitmanagement 174

Ku Raum 111

Betriebsprüfung in der Augenarztpraxis 183 Ku Raum 111

Mit mittelmäßigen Teams gibt es keine erstklassigen Erfolge! Mitarbeiterauswahl und Mitarbeiterführung in der augenärztlichen Praxis 188 Ku Raum 17

Dienstag, 08.03.2016

14:15 - 16:00

Augenärztliche IGeL-Angebote: Grundlagen, Abrechnung und Umsetzung 206 Ku Raum 27

42

Donnerstag, 10.03.2016

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab

09:00 - 12:00


Kurse Rechtsberatung (Einzelberatung) Freitag, 11.03.2016

12:00 - 12:00

Überblick der Veranstaltungen

219 Ku Raum 9

Basiskurs für Ärzte: Abrechnung nach EBM und GOÄ 230 KU Raum 110

Donnerstag, 10.03.2016

09:00 - 12:00

Freitag, 11.03.2016

14:00 - 15:30

Praxismanagement 258 Ku Raum 8a

Augenärzte im Internet und Social Web: Chancen und Risiken 281 Ku Raum 4

Donnerstag, 10.03.2016

14:00 - 15:45

Freitag, 11.03.2016

09:00 - 12:00

Arzneimittelverordnungen und -regresse 287 Ku Raum 4

Vorbereitung auf Praxisinspektionen (inkl. Hygienemanagement) unter Einbindung des Qualitätsmanagements 290 Ku Raum 2

Freitag, 11.03.2016

09:00 - 12:00

Alternative Säulen in der Augenarztpraxis im Kontrast zur RLV-Einbahnstraße 306 Ku Raum 110

Donnerstag, 10.03.2016

14:15 - 16:00

Psychosomatik Prävention gegen Burn out! Wie entsteht Burnout? - Forschungsergebnisse und neue Strategien zur Prävention 120 Ku Raum 8a

Freitag, 11.03.2016

09:00 - 10:30

Minisymposium: Grundlagen und Praxis psychosomatischer Behandlung Postoperativ psychosomatische Auffälligkeiten - Kennen Sie den 'unglücklichen Patienten'? 173 Mi Raum 4

Freitag, 11.03.2016

14:00 - 15:45

Psychosomatische Erkrankungen in der Augenarztpraxis - wie erkenne ich als Behandelnder die Komponente? - Teil 1 201 Ku Raum 16

Dienstag, 08.03.2016

16:30 - 18:15

Psychosomatische Erkrankungen in der Augenarztpraxis - wie erkenne ich als Behandelnder die Komponente? - Teil 2 201 Ku Raum 16

Mittwoch, 09.03.2016

16:30 - 18:15

Psychosomatische Erkrankungen in der Augenarztpraxis - wie erkenne ich als Behandelnder die Komponente? - Teil 3 201 Ku Raum 16

Donnerstag, 10.03.2016

16:30 - 18:15

Praktische Tips zur Stressreduktion im Augenärztlichen Alltag 220 Ku Raum 8a

Freitag, 11.03.2016

16:15 - 17:45

Details zu den Veranstaltungen siehe „Abstracts“, ab Seite 58

43


Kurse Stressbewältigung durch Autogenes Training und andere Entspannungsmethoden Einführung in die Grundübungen, Anwendungen in der Augenheilkunde - Teil 1 234 Ku Raum 10

Donnerstag, 10.03.2016

16:30 - 18:15

Samstag, 12.03.2016

09:00 - 10:30

Samstag, 12.03.2016

15:45 - 17:30

Der schwierige Patient 243 Ku Raum 16 Bessere Kommunikation: wie geht das? 268 Ku Raum 8a

Refraktive Verfahren Grundkurs der KRC: Opt. Grundlagen, präoperative Untersuchung, Oberflächenbehandlungen, LASIK, PIOL, RLA 160 Ku Raum 110

Samstag, 12.03.2016

09:00 - 12:15

Freitag, 11.03.2016

16:15 - 17:45

Refraktive Linsenchirurgie 175 Ku Raum 15

Patientenselektion und Indikationsstellung in der refraktiven Chirurgie 248 Ku Raum 112

Samstag, 12.03.2016

16:00 - 17:30

Refraktive Chirurgie: Aufbaukurs der KRC 261 Ku Raum 2

Samstag, 12.03.2016

13:30 - 15:30

Freitag, 11.03.2016

16:15 - 17:45

Sprechstunden Uveitis 104 Sp Raum 19

Sprechstunde: Therapeutische Entscheidungen bei Glaukom 115 Sp Raum 2

Freitag, 11.03.2016

16:15 - 17:45

Sprechstunde: Der unzufriedene Brillenpatient 123 Sp Raum 112

Freitag, 11.03.2016

16:15 - 17:45

Medizinische und berufliche Rehabilitation bei Sehbehinderten 132 Sp Raum 111

Dienstag, 08.03.2016

16:45 - 18:30

Dienstag, 08.03.2016

16:45 - 18:30

Donnerstag, 10.03.2016

16:45 - 18:30

Sprechstunde: Glaukom 143 Sp Raum 15 Sprechstunde: Retinologische Notfälle 149 Sp Raum 27

Sprechstunde: Fluoreszenzangiographie mit Fallbeispielen 154 Sp Raum 2

44

Dienstag, 08.03.2016

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab

14:00 - 15:45


Kurse Komplikatinsmanagement bei Katarakt-OP- intraoperativ und postoperativ Freitag, 11.03.2016

16:15 - 17:45

Überblick der Veranstaltungen

161 Sp Raum 3

Sprechstunde: Hornhaut, Limbus, Bindehaut 168 Sp Raum 2

Donnerstag, 10.03.2016

16:30 - 18:15

Sprechstunde: Rotes Auge für Fortgeschrittene 178 Sp Raum 18

Freitag, 11.03.2016

14:00 - 15:30

Sprechstunde: Besondere Intraokularlinsen bei Katarakt (ashphärische, multifokale, torische) 196 Sp Raum 18

Donnerstag, 10.03.2016

16:45 - 18:30

Sprechstunde: Nystagmus im Kindesalter 214 Sp Raum 8a

Mittwoch, 09.03.2016

09:00 - 10:45

Freitag, 11.03.2016

16:15 - 17:45

Mittwoch, 09.03.2016

09:00 - 10:45

Sprechstunde: Allergie 222 Sp Raum 18 Sprechstunde: Liderkrankungen 250 Sp Raum 2

Sprechstunde: Hornhaut - Diagnostik und Basistherapie 271 Sp Raum 19

Mittwoch, 09.03.2016

09:00 - 10:45

Makulasprechstunde - interaktive Falldiskussion 316 Sp Raum 111

Mittwoch, 09.03.2016

16:45 - 18:30

Strabologie / Neuroophtalmologie Schielbehandlung in der Praxis - Brille und Amblyopietherapie 103 Ku Raum 3

Samstag, 12.03.2016

15:45 - 17:30

Mittwoch, 09.03.2016

14:15 - 16:00

Plötzliche Diplopie – was tun? 109 Ku Raum 15

Neuroophthalmologische Basisdiagnostik 121 Ku Raum 2

Freitag, 11.03.2016

14:15 - 15:45

Strabologische Untersuchung von Säuglingen und Kleinkindern 131 Ku Raum 3

Freitag, 11.03.2016

09:00 - 10:30

Videothek: Angeborene und erworbene Augenbewegungsstörungen 137 Vi Raum 17

Mittwoch, 09.03.2016

12:15 - 13:45

Donnerstag, 10.03.2016

16:45 - 18:30

Unklare Visusminderung im Kindesalter 155 Ku Raum 3

Details zu den Veranstaltungen siehe „Abstracts“, ab Seite 58

45


Kurse Interaktiver Kurs: Kinderophthalmologische Basisdiagnostik und Früherkennung 180 Ku Raum 16

Donnerstag, 10.03.2016

09:00 - 10:30

Videothek: Neuroophthalmologie und Strabologie 189 Vi Raum 15

Samstag, 12.03.2016

12:15 - 13:15

Kontaktlinsen-Aufbaukurs: Grundlagen Anpassung torischer Kontaktlinsen 199 Ku Raum 16

Freitag, 11.03.2016

09:00 - 10:30

Sprechstunde: Nystagmus im Kindesalter 214 Sp Raum 8a

Mittwoch, 09.03.2016

09:00 - 10:45

Augenärztliche Grundversorgung von Schielpatienten 215 Ku Raum 11

Dienstag, 08.03.2016

09:00 - 10:30

Angeborene Augenbewegungsstörungen 216 Ku Raum 8a

Freitag, 11.03.2016

11:00 - 12:00

Mittwoch, 09.03.2016

09:00 - 10:45

Donnerstag, 10.03.2016

09:00 - 10:30

Neuroophthalmologische Notfälle 217 Ku Raum 16 Pupillenstörungen als Leitsymptom 218 Ku Raum 112

Wann nützen und wann schaden Prismen? 226 Ku Raum 17

Donnerstag, 10.03.2016

16:45 - 18:30

Neuroophthalmologische Probleme schnell gelöst 232 Ku Raum 112

Donnerstag, 10.03.2016

16:45 - 18:30

Strabologie und Nystagmus: Wann und wofür brauchen wir kinderärztliche Befunde? 235 Ku Raum 17

Mittwoch, 09.03.2016

14:15 - 16:00

Interaktive neuroophthalmologische Falldemonstration - was hätten Sie gemacht? 236 Ku Raum 111

Mittwoch, 09.03.2016

14:15 - 16:00

Update Keratoprothese: wann, welche, wie und wie ist die Nachsorge 237 Ku Raum 10

Donnerstag, 10.03.2016

09:00 - 10:30

Amblyopie - Grundkurs: Grundlagen, Diagnostik, Therapie 246 Ku Raum 111

Mittwoch, 09.03.2016

09:00 - 10:30

Amblyopie - Aufbaukurs: Fallbeispiele und Problemfälle 247 Ku Raum 28

Mittwoch, 09.03.2016

11:00 - 12:00

Diagnose und Therapie von neuroophthalmologischen Erkrankungen im Kindesalter 269 Ku Raum 19

46

Donnerstag, 10.03.2016

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab

09:00 - 10:30


Kurse 278 Ku Raum 28

Samstag, 12.03.2016

13:45 - 15:30

Freitag, 11.03.2016

11:00 - 12:00

Überblick der Veranstaltungen

Multiple Sklerose und Myasthenia gravis interdisziplinär

Neuritis nervi optici 285 Ku Raum 112

Der ophthalmologische Notfall im Kleinkindalter 297 Ku Raum 27

Dienstag, 08.03.2016

16:45 - 18:30

Visuelle Agnosien und andere zentrale Sehstörungen 313 Ku Raum 28

Mittwoch, 09.03.2016

16:45 - 18:30

Freitag, 11.03.2016

16:15 - 17:45

Donnerstag, 10.03.2016

12:15 - 13:45

Legasthenie 314 Ku Raum 16

Videotheken Videothek: Vorderabschnitte 101 Vi Raum 16

Videothek: Tränenwegschirurgie – was wie tun? 117 Vi Raum 17

Freitag, 11.03.2016

14:15 - 15:45

Videothek: Angeborene und erworbene Augenbewegungsstörungen 137 Vi Raum 17

Mittwoch, 09.03.2016

12:15 - 13:45

Videothek: Neuroophthalmologie und Strabologie 189 Vi Raum 15

Samstag, 12.03.2016

12:15 - 13:15

Donnerstag, 10.03.2016

12:15 - 13:30

Freitag, 11.03.2016

12:15 - 13:45

Mittwoch, 09.03.2016

16:30 - 18:15

Videothek: Kammerwinkel 200 Vi Raum 2 Videothek: Kataraktchirurgie 260 Vi Raum 110 Videothek: Glaukomchirurgie 298 Vi Raum 4

Videothek: Managment von schwierigen Situationen bei der Katarakt OP 317 Vi Raum 3

Donnerstag, 10.03.2016

12:15 - 13:45

Donnerstag, 10.03.2016

11:00 - 12:00

DMEK - Step by Step 320 Vi Raum 17

Details zu den Veranstaltungen siehe „Abstracts“, ab Seite 58

47


Kurse Vorderabschnitt Videothek: Vorderabschnitte 101 Vi Raum 16

Donnerstag, 10.03.2016

12:15 - 13:45

Klinik, Diagnose und Therapie des Trockenen Auges 112 Ku Raum 111

Donnerstag, 10.03.2016

14:00 - 15:45

Pterygium: ein Update über Ätiologie sowie konservative und operative Therapie 163 Ku Raum 17

Mittwoch, 09.03.2016

11:00 - 12:00

Fuchs Dystrophie: Erkennen, natürlicher Verlauf, medikamentöse Therapie, wie Kataraktoperation und wann welche Transplantation? 167 Ku Raum 28

Freitag, 11.03.2016

11:00 - 12:00

Sprechstunde: Hornhaut, Limbus, Bindehaut 168 Sp Raum 2

Donnerstag, 10.03.2016

16:30 - 18:15

Differentialdiagnose entzündlicher Hornhauterkrankungen 169 Ku Raum 27

Mittwoch, 09.03.2016

14:15 - 16:00

Stadiengerechte Therapie des Keratokonus 177 Ku Raum 15

Samstag, 12.03.2016

13:45 - 15:30

Sprechstunde: Rotes Auge für Fortgeschrittene 178 Sp Raum 18

Freitag, 11.03.2016

14:00 - 15:30

Hornhautinfektionen: Differenzialdiagnose und Therapie 193 Ku Raum 27

Dienstag, 08.03.2016

14:15 - 16:00

Oberflächenerkrankungen der Kornea: Differentialdiagnose und Therapien 194 Ku Raum 112

Freitag, 11.03.2016

09:00 - 10:30

Sprechstunde: Besondere Intraokularlinsen bei Katarakt (ashphärische, multifokale, torische) 196 Sp Raum 18

Donnerstag, 10.03.2016

16:45 - 18:30

Wetlab: Verätzungen und Verbrennungen 209 Wl Raum 02

Samstag, 12.03.2016

11:00 - 16:45

Donnerstag, 10.03.2016

11:00 - 12:00

Freitag, 11.03.2016

16:15 - 17:45

Hornhauterkrankungen im Kindesalter 221 Ku Raum 26 Sprechstunde: Allergie 222 Sp Raum 18

48

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


Kurse Das rote Auge des Kindes Samstag, 12.03.2016

16:00 - 17:45

Überblick der Veranstaltungen

224 Ku Raum 15

Pathognomonische Linsentrübungen - ein Blick über den Tellerrand der Katarakt hinaus 228 Ku Raum 19

Freitag, 11.03.2016

11:00 - 12:00

Mittwoch, 09.03.2016

11:00 - 12:00

Freitag, 11.03.2016

12:15 - 13:45

Konnatale und frühkindliche Katarakte 229 Ku Raum 27 Videothek: Kataraktchirurgie 260 Vi Raum 110

Sprechstunde: Hornhaut - Diagnostik und Basistherapie 271 Sp Raum 19

Mittwoch, 09.03.2016

09:00 - 10:45

Vernarbende Konjunktivitis - beobachten oder behandeln? 274 Ku Raum 26

Freitag, 11.03.2016

16:15 - 17:45

Wetlab: Nahttechniken unter dem Mikroskop (Bindehaut, Hornhaut, Sklera) 275 Wl Raum 02

Mittwoch, 09.03.2016

09:00 - 13:00

Wetlab: Nahttechniken unter dem Mikroskop (Bindehaut, Hornhaut, Sklera) 277 Wl Raum 02

Donnerstag, 10.03.2016

09:00 - 13:00

Differentialdiagnose und Therapie der Iritis 291 Ku Raum 26

Freitag, 11.03.2016

14:15 - 15:45

Donnerstag, 10.03.2016

14:15 - 16:00

Episkleritis und Skleritis 292 Ku Raum 19

Crosslinking der Hornhaut: Wann, wie und warum? 294 Ku Raum 28

Dienstag, 08.03.2016

11:00 - 12:00

Hornhaut- Degeneration und Dystrophien 302 Ku Raum 28

Donnerstag, 10.03.2016

14:15 - 16:00

Das maligne Melanom der Bindehaut - wie evidenzbasiert ist die Therapie 304 Ku Raum 4

Donnerstag, 10.03.2016

11:00 - 12:00

Kurs/Lunchsymposium: Trockenes Auge und Oberflächenerkrankungen - Aktuelle Ergebnisse aus der Forschungsförderung des Ressort Trockenes Auge und Oberflächenekrankungendes BVA 308 Ku/Au Raum 15

Freitag, 11.03.2016

12:15 - 13:45

Wetlab: Nahttechniken unter dem Mikroskop (Bindehaut, Hornhaut, Sklera) 312 Wl Raum 02

Dienstag, 08.03.2016

14:00 - 18:00

Details zu den Veranstaltungen siehe „Abstracts“, ab Seite 58

49


Kurse Chronische Konjunktivitis: Erkennen und behandeln 322 Ku Raum 28

Mittwoch, 09.03.2016

09:00 - 10:30

Nachsorge bei lamellärer und perforierender Keratoplastik? 327 Ku Raum 17

Dienstag, 08.03.2016

16:45 - 18:30

Dienstag, 08.03.2016

09:00 - 10:45

Dienstag, 08.03.2016

11:15 - 12:00

Mittwoch, 09.03.2016

09:00 - 10:45

Mittwoch, 09.03.2016

11:15 - 12:00

Donnerstag, 10.03.2016

09:00 - 10:45

Donnerstag, 10.03.2016

11:15 - 12:00

Freitag, 11.03.2016

09:00 - 10:45

Freitag, 11.03.2016

11:15 - 12:00

Samstag, 12.03.2016

09:00 - 10:30

Samstag, 12.03.2016

11:00 - 12:00

Samstag, 12.03.2016

13:30 - 15:00

Samstag, 12.03.2016

15:30 - 16:30

Samstag, 12.03.2016

09:00 - 12:00

Vorlesung Bindehaut/ Hornhaut V01 Vo Raum 1 Key Note Lecture V02 Vo Raum 1

Vorträge - Linse/ Refraktive Verfahren V03 Vo Raum 1 Key Note Lecture V04 Vo Raum 1 Vorträge Makula/ Netzhaut V05 Vo Raum 1 Key Note Lecture V06 Vo Raum 1 Vorträge - Glaukom V07 Vo Raum 1 Key Note Lecture V08 Vo Raum 1 Strabologie Ringvorlesung V09 Vo Raum 1 Strabologie Ringvorlesung V10 Vo Raum 1 Strabologie Ringvorlesung V11 Vo Raum 1 Strabologie Ringvorlesung V12 Vo Raum 1 VorlesungVorlesung: Kontaktologie V13 Vo Raum 2

50

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), DL=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, PV=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, WL=Wetlab


Kurse Überblick der Veranstaltungen

Wetlabs KRC- Wetlab 102 Wl Raum 01

Samstag, 12.03.2016

15:45 - 17:45

Wetlab I - Praxis: Phakoemulsifikation für Anfänger, Theoretische Einführung und Praxis 157 Wl Raum 01

Donnerstag, 10.03.2016

14:00 - 15:45

Wetlab I : Phakoemulsifikation für Anfänger, Theoretische Einführung und Praxis 157 Wl Raum 15

Donnerstag, 10.03.2016

09:00 - 11:45

Wetlab: Phakoemulsifikation für Fortgeschrittene 185 Wl Raum 01

Freitag, 11.03.2016

11:00 - 15:45

Wetlab: Glaukom Chirurgie für Einsteiger 195 Wl Raum 01

Samstag, 12.03.2016

09:00 - 13:00

Wetlab: Nahttechniken unter dem Mikroskop (Bindehaut, Hornhaut, Sklera) 198 Wl Raum 02

Freitag, 11.03.2016

09:00 - 13:00

Wetlab: Verätzungen und Verbrennungen 209 Wl Raum 02

Samstag, 12.03.2016

11:00 - 16:45

Dienstag, 08.03.2016

14:00 - 18:15

Wetlab: Vitrektomie 253 Wl Raum 01

Wetlab II - Praxis: Phakoemulsifikation für Anfänger, Theoretische Einführung und Praxis 259 Wl Raum 01

Donnerstag, 10.03.2016

16:30 - 18:15

Wetlab II: Phakoemulsifikation für Anfänger, Theoretische Einführung und Praxis 259 Wl Raum 15

Donnerstag, 10.03.2016

09:00 - 11:45

Samstag, 12.03.2016

09:00 - 12:00

Wetlab: Chirurgischer Nähkurs 262 Wl Raum 111

Wetlab: Nahttechniken unter dem Mikroskop (Bindehaut, Hornhaut, Sklera) 275 Wl Raum 02

Mittwoch, 09.03.2016

09:00 - 13:00

Wetlab: Nahttechniken unter dem Mikroskop (Bindehaut, Hornhaut, Sklera) 277 Wl Raum 02

Donnerstag, 10.03.2016

09:00 - 13:00

Wetlab: Traumatologie - Primäre Wundversorgung und interne Rekonstruktion 289 Wl Raum 01

Mittwoch, 09.03.2016

10:00 - 16:15

Wetlab: Nahttechniken unter dem Mikroskop (Bindehaut, Hornhaut, Sklera) 312 Wl Raum 02

Dienstag, 08.03.2016

14:00 - 18:00

Details zu den Veranstaltungen siehe „Abstracts“, ab Seite 58

51


_Teil_1_QX10 FIN.qxp_Teil_1 11.11.15 16:33 Seite 54

Kurse

AAD-Internet-Service Wetlab: Chirurgischer Nähkurs 324 Wl Raum 111

Samstag, 12.03.2016

13:30 - 16:30

Wetlab: Nahttechniken unter dem Mikroskop (Bindehaut, Hornhaut, Sklera) 329 Wl Raum 01

Donnerstag, 10.03.2016

09:00 - 13:00

Patientenveranstaltungen

AAD2015_Teil_1_QX10 FIN.qxp_Teil_1 11.11.15 16:33 Seite 54

Patientenveranstaltung Glaukom AAD 2016 - Initiativkreis zur Glaukomfrüherkennung PV Raum 27

AAD2015_Teil_1_QX10 FIN.qxp_Teil_1 11.11.15 16:33 Seite 54

Dienstag, 08.03.2016

10:00 - 12:00

AAD-Internet-Servic

Patientenveranstaltung der Pro Retina Deutschland e.V. PV Raum 3

Dienstag, 08.03.2016

10:00 - 12:00

AAD-Internet-Service

AAD2015_Teil_1_QX10 FIN.qxp_Teil_1 11.11.15 16:33 Seite 54

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Pläne

AAD2015_Teil_1_QX10 FIN.qxp_Teil_1 11.11.15 16:36 Seite 55

Fortbildungscurriculum Fortbildungscurriculum Augenheilkundlich technische Assistenz (ATA) Augenheilkundlich technische Assistenz (ATA)  Sie möchten Ihr Assistenzpersonal fördern, aber die AAP-Kurse im Rahmen der AAD wurden  bereits Sie möchten Ihrund Assistenzpersonal fördern, aber die AAP-Kurse im Rahmen der AAD wurden besucht es scheint, als gäbe es nichts Neues zu lernen? bereits besucht und es scheint, als gäbe es nichts Neues zu lernen?  

In Ihrer Praxis ist viel zu tun und Sie wünschen sich von Ihrem Personal mehr Entlastung? In Ihrer Praxis ist viel zu tun und Sie wünschen sich von Ihrem Personal mehr Entlastung?

 Ihre Mitarbeiterin soll ihr Wissen vertiefen und mit den vorhandenen Geräten in ihrer Praxis  (besser) Ihre Mitarbeiterin soll ihr Wissen vertiefen und mit den vorhandenen Geräten in ihrer Praxis umgehen können? (besser) umgehen können?  Sie wünschen sich für Ihre Mitarbeiterin Spaß an der Arbeit, Zufriedenheit und mehr Motivation  durch Sie wünschen sich für Ihre Mitarbeiterin Spaß an der Arbeit, Zufriedenheit und mehr Motivation mehr Verantwortung? durch mehr Verantwortung? Dann melden Sie Ihre Mitarbeiterin zum bundesärztekammerzertifizierten Dann melden Sie Ihre Mitarbeiterin zum bundesärztekammerzertifizierten Fortbildungscurriculum „Augenheilkundlich technische Assistenz“ Fortbildungscurriculum „Augenheilkundlich technische Assistenz“ an: an: Überblick

Anmeldeformular

Bitte senden Sie das ausgefüllte Formular an: Blöcke Module Themen BVA Geschäftsstelle Tersteegenstr. 12 40474 Düsseldorf Kommunikation und 3 (0)211 4303720 Tel +49 (0)211 4303700 Block fax +49 Modul 1 Gesprächsführung Hotel Nikko, Düsseldorf aad@augeninfo.de (26.06. - 27.06.2015) Modul 2 Wahrnehmung und Motivation

Fortbildungscurriculum Modul 3 Grundlagen der Augenheilkunde Block 1 AugenheilkundlichMedizinische technische und Assistenz technische (ATA)

Stunden 8 8 10

AAD 2015

der apparativen Bitte füllen Sie jeweils ein Formular pro Teilnehmer mit DruckschriftGrundlagen aus! (17.03. - 21.03.2015)

Teilnehmer

Modul 4 Block 4 ___________________________________ DOG 2015 Nachname (01.10. - 03.10.2015) Block 2 Modul 5 AAD 2015 ___________________________________ (17.03. - 21.03.2015) Berufsausbildung (Bezeichnung)

Untersuchungen; Durchführung delegierbarer ärztlicher __________________________ Leistungen Vorname

30 ________________ Geburtsdatum

Grundlagen der Refraktion, Anpassung von Kontaktlinsen und 20 ___________________________________ vergrößernden Sehhilfen Berufserfahrung Augenheilkunde in Jahren 2 Jahre nach Notfälle Abschluss der Berufsausbildung) Modul 6 (mind. Ophthalmologische 6 Block 5 Eine Kopie des Abschlusszeugnisses der Anmeldung bitte beilegen! AAD 2016 Praxisorganisation und Abrechnung in Modul 7 8 (08.03. - 09.03.2016) Rechnungsanschrift, Versandadresse der Augenheilkunde, (inkl. Prüfung) 90 ___________________________________Gesamtstunden _____________________________________________ Gesamtpreis 1.950,- € Praxis, Klinik Abteilung Praktische Übungen zu Modul 4, nach Block 1 30 ___________________________________(eigene Organisation) __________________________ _________________ Straße PLZ, Ort Land Sofern Sie alle Voraussetzungen für die Beantragung einer Bildungsprämie erfüllen, können Sie diese auf das ___________________________________ __________________________ _________________ Fortbildungscurriculum anwenden. Der Staat übernimmt in dem Fall 500,-€ der Kosten. E-Mail Telefon Fax Weiterführende Informationen erhalten Sie hier: http://www.bildungspraemie.info/de/weiterbildungsinteressierte-

53 55


AAD2015_Teil_1_QX10 FIN.qxp_Teil_1 11.11.15 16:36 Seite 55

Blöcke



Fortbildungscurriculum Ablauf Augenheilkundlich technische Assistenz (ATA) Module

Themen

Stunden

Modul Kommunikation und

8

Block 3 Sie möchten Ihr Assistenzpersonal aber die AAP-Kurse im Rahmen der AAD wurden 1fördern, Gesprächsführung Hotel Nikko, Düsseldorf bereits besucht und es scheint, als gäbe es nichts Neues zuMotivation lernen? Modul Wahrnehmung und 8 24.06. - 25.06.2016

2



In Ihrer Praxis ist viel zu tun undModul Sie wünschen sich der vonAugenheilkunde Ihrem Personal mehr Entlastung? Grundlagen 10



Ihre Mitarbeiterin soll ihr Wissen vertiefen und mit den Geräten in ihrer Praxis AAD 2016 Medizinische und vorhandenen technische 08.03. -12.03.2016 Grundlagen der apparativen (besser) umgehen können?

Block 1

3

Modul Untersuchungen; 30 4 Block 4 Durchführung ärztlicher und mehr Motivation  Sie wünschen sich für Ihre Mitarbeiterin Spaß an der delegierbarer Arbeit, Zufriedenheit DOG 2016 Leistungen durch mehr Verantwortung? 29.09. - 01.10.2016 Block 2 Grundlagen der Refraktion, Modul AAD 2016 Anpassung von Kontaktlinsen und 20 Dann melden Sie Ihre Mitarbeiterin zum 5 bundesärztekammerzertifizierten 08.03. - 12.03.2016 vergrößernden Sehhilfen Fortbildungscurriculum „Augenheilkundlich technische Assistenz“ Modul an: Ophthalmologische Notfälle 6 Block 5 6 AAD 2017 Überblick Modul Praxisorganisation und Abrechnung in 15.03. -16.03.2017 8 7 der Augenheilkunde, (inkl. Prüfung) Gesamtstunden 90 Blöcke Module Themen Stunden Gesamtpreis 1.950,- € Kommunikation und 8 Block 3 Praktische 30 Modul 1 Übungen zu Modul 4, nach Block 1 Gesprächsführung Hotel Nikko, Düsseldorf(eigene Organisation) Wahrnehmung und Motivation (26.06. - 27.06.2015) Modul 2 die Bitte beachten Sie, dass Blöcke nicht einzeln buchbar sind

Block 1 AAD 2015 (17.03. - 21.03.2015)

Modul 3 Grundlagen der Augenheilkunde

8

10

Medizinische und technische

Allgemeine Hinweise Grundlagen der apparativen

Untersuchungen; 30 Ebenfalls eine Kopie des Modul 4 an die Geschäftsstelle zurückgesandt werden. Das Formular muss durch den Teilnehmer ausgefüllt wieder Block 4 Durchführung delegierbarer ärztlicher Abschlusszeugnisses ist zu übermitteln. Ihre Buchung ist verbindlich. Mündliche Absprachen sind unverbindlich, sofern sie nicht vom DOG 2015 Leistungen BVA schriftlich bestätigt werden. Bitte beachten Sie, dass die Blöcke nicht einzeln buchbar sind. Der Teilnehmer erhält eine (01.10. - 03.10.2015) Anmeldebestätigung / Rechnung per E-Mail oder Post. Teilnahmebescheinigungen erhalten Sie nach jedem absolvierten Block auf Grundlagen der Refraktion, Block 2 Nachfrage per Post, das Zertifikat über das komplette Fortbildungscurriculum nach Absolvieren aller fünf Blöcke. Hinweis gem. BDSG: Modul 5 Anpassung von Kontaktlinsen und 20 AAD 2015 Kundendaten werden ausschließlich zum Zweck der Anmeldung elektronisch gespeichert. Gerichtsstand ist Düsseldorf. (17.03. - 21.03.2015) vergrößernden Sehhilfen Block 5 AAD 2016 (08.03. - 09.03.2016)

Modul 6 Ophthalmologische Notfälle

6

Praxisorganisation und Abrechnung in Modul 7 8 der Augenheilkunde, (inkl. Prüfung) Gesamtstunden 90 Gesamtpreis 1.950,- € Teilnehmer (Name, Vorname): ________________________________________________________________ Praktische Übungen zu Modul 4, nach Block 1 30 (eigene Organisation)

Datum: __________________________ Stempel, Unterschrift: _____________________________________ Sofern Sie alle Voraussetzungen für die Beantragung einer Bildungsprämie erfüllen, können Sie diese auf das Fortbildungscurriculum anwenden. Der Staat übernimmt in dem Fall 500,-€ der Kosten. Weiterführende Informationen erhalten Sie hier: http://www.bildungspraemie.info/de/weiterbildungsinteressierte-

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55


BOD-Programm BOD-Programm, AAD 2016 Düsseldorf 09.15 bis 10.45 Uhr

Einblick in sinnvolle und nichtsinnvolle Entwicklungen aus dem Bereich der Augenoptik (Schwerpunkt: Kinder-, Einstärken- und Mehrstärkengläser) Herr S. Kurzhals, Dipl. Ing. für Augenoptik, Hamburg

11:00 bis 12.30 Uhr

Untersuchungen bei Cerebral visual Impairment (CVI) N.N.

13.30 bis 15.00 Uhr

Fallbeispiele- Tipps und Tricks für die Praxis Frau B. Kobialka, Bonn Frau P. Schampel, Bonn

15.15 bis 16.15 Uhr

Informationsstunde des BOD Leitung: Frau D. Verlohr, Hamburg

Überblick der Veranstaltungen

Seminare am Freitag, den 11.03.2016 während der AAD

16.30 bis 18.30 Uhr Treffen der Lehrorthoptistinnen-AG Leitung: Frau Tanja Weiland, Homburg Frau Daniela Heidrich, Düsseldorf 18:30 bis 20:00 Uhr

eventuell Schulleitersitzung (Benachrichtigung erfolgt)

º Alle Veranstaltungen finden im 2. Stock, Raum 27 statt. Die beiden Seminare sind kostenpflichtig: Orthoptistinnen: BOD-Mitglieder 35,00 € Nichtmitglieder 80,00 € Schülerinnen 15,00 € Nichtmitglieder 40,00 € BVA-Mitglieder 50,00 € Augenärzte: Nichtmitglieder 90,00 €

Die Anmeldung zu den BOD Seminaren erfogt über: Berufsverband der Orthoptistinnen Deutschlands e.V. Gminderstr. 22, 72762 Reutlingen Tel. 07121 9725655, Fax 07121 9725657 E-Mail: bod@orthoptistinnen.de www.orthoptik.de/Veranstaltungen

Wichtige Information für Orthoptistinnen: Die Strabologie-Ringvorlesungen V 09 bis V 12 finden wie üblich am Samstag, 12.03.2016 in Raum 1 statt. Für den Besuch dieser Vorlesungen ist der Kauf einer Einlasskarte erforderlich: Preis für Orthoptistinnen: BOD-Mitglieder 20,00 €, Nichtmitglieder im BOD 40,00 €. Eine Anmeldung zu den Strabologie-Ringvorlesungen ist zwingend erforderlich und vor dem Kongress ausschließlich online unter www.aad.to oder vor Ort möglich. Referenten/Leitung: Herr S. Kurzhals Dammtorstr. 21, 20354 Hamburg Frau B. Kobialka Univ. Augenklinik Bonn, Ernst-Abbe-Str. 2, 53127 Bonn Frau P. Schampel Univ. Augenklinik Bonn, Ernst-Abbe-Str. 2, 53127 Bonn Frau D. Verlohr Manteuffelstr. 49, 22587 Hamburg Frau T. Weiland Universitätsklinikum des Saarlandes, Kirrberger Str. 100, 66424 Homburg Frau D. Heidrich Universitätsklinikum Düsseldorf, Moorenstr. 5, 40225 Düsseldorf

Der BOD-Tagungstisch ist am Freitag, 11.03.2016 vor dem Tagungsraum Nr. 27 aufgebaut. Den BOD-Informationsstand finden Sie am Freitag, den 11.03., und Samstag, den 12.03., in der Industrieausstellung bei der Firma Trusetal. Zertifizierungspunkte für die BOD-Seminare und die Strabologievorlesungen werden Ihrem Zertifizierungs-Konto gutgeschrieben.

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Ausstellersymposien Ausstellersymposium: Bon Optic A10 Au Raum 17

Donnerstag, 10.03.2016

12:15 - 13:45

Austellersymposium: Abbott Medical Optics A11

Au Raum 19

Donnerstag, 10.03.2016

12:15 - 13:45

Donnerstag, 10.03.2016

12:15 - 13:45

Ausstellersymposium: Alcon A12 Au Raum 28

Ausstellersymposium Pharm-Allergan: Dexamethason-Implantat im Spiegel der klinischen Erfahrung A13 Au Raum 27

Donnerstag, 10.03.2016

12:15 - 13:45

Ausstellersymposium Bayer: Anti-VEGF Therapie - Impulse für den klinischen Alltag A14 Au Raum 2

Freitag, 11.03.2016

12:15 - 13:45

Freitag, 11.03.2016

12:15 - 13:45

Ausstellersymposium: Santen A15 Au Raum 3

Ausstellersymposium Okuvision: Eröffnen Sie Patienten mit Retinitis pigmentosa neue therapeutische Perpektiven A16 Au Raum 17

Freitag, 11.03.2016

12:15 - 13:45

Ausstellersymposium Bon Optic: Das Thema Home Monitoring Selbsttonometrie - die Vorteile (ICare Home Tonometer) A17 Au Raum 18

Freitag, 11.03.2016

12:15 - 13:45

Freitag, 11.03.2016

12:15 - 13:45

Ausstellersymposium: OCULUS A18 Au Raum 19

Ausstellersymposium Alcon: Praxis fit für den Katarakt IGeL A19 Au Raum 26

Freitag, 11.03.2016

12:15 - 13:45

Ausstellersymposium Ursapharm: Neue Wege in der Sicca-Therapie / Der zufriedene Patient im Fokus A20 Au Raum 27

Freitag, 11.03.2016

12:15 - 13:45

Freitag, 11.03.2016

12:15 - 13:45

Ausstellersymposium: Carl Zeiss Meditec A21 Au Raum 28

Ausstellersymposium: Heidelberg Engineering A22 Au Raum 112

Freitag, 11.03.2016

12:15 - 13:45

Ausstellersymposium Retina Implant: Subretinale Implantate A23 Au Raum 16

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Samstag, 12.03.2016

12:15 - 13:15


Ausstellersymposien Ausstellersymposium Pharm-Allergan: Operative IOD-Senkung mit Implantaten Samstag, 12.03.2016

12:15 - 13:15 Ă&#x153;berblick der Veranstaltungen

A24 Au Raum 27

Ausstellersymposium Santen: Nicht-infektiĂśse posteriore Uveitis - aktuelle Therapieoptionen A25 Au Raum 19

Mittwoch, 09.03.2016

18:45 - 20:15

57


Abstracts Komplikationen in der plastisch-rekonstruktiven und ästhetischen Chirurgie der Lider und periorbitalen Region 100 Ku Raum15

Dienstag, 08.03.2016

PD Dr. Ulrich Schaudig (Hamburg)

Prof. Dr. Hans-Werner Meyer-Rüsenberg (Hagen)

14:15 - 16:00

Kursziele Erkennung und Behandlung typischer und wichtiger Komplikationen im postoperativen und langfristigen Verlauf nach chirurgischen Eingriffen an den Lidern und der Periorbitalregion. Kursinhalte In diesem neuen theoretischen Kurs soll anhand einer Systematik der lidchirurgischen Eingriffe eine Übersicht über mögliche Komplikationen geboten werden. Wo liegen die Ursachen für typische Komplikationen und wie können sie schon in der präoperativen Planung und durch die Auswahl des Operationsverfahrens vermieden werden? Welche Nebenwirkungen treten auf, die nicht als Komplikationen zu werten sind? Was ist dagegen als echte Komplikation anzusehen und wie gehe ich mit den Patienten um? Wann besteht die Indikation zur Nachoperation? Anhand von Falldarstellungen soll auf das Management von komplizierten Verläufen und die mögliche Therapie eingegangen werden. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

80 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

Videothek: Vorderabschnitte 101 Vi Raum 16

Donnerstag, 10.03.2016

Prof. Dr. Gerd U. Auffarth (Heidelberg)

Prof. Dr. Berthold Seitz (Homburg/Saar)

12:15 - 13:45

Kursziele OP-Möglichkeiten und Komplikationsprofile bei Vorderabschnittserkrankungen. Kursinhalte Videobeiträge mit interaktiver Diskussion: Die operative Augenheilkunde bzw. Ophthalmo-Chirurgie entwickelt sich ständig weiter. Neue OP-Verfahren und Konzepte sind dem nichtoperativ tätigen Kollegen oft nicht mehr vertraut. Trotzdem ist er für die postoperative Nachsorge zuständig. Der Kurs soll mittels Videobeiträgen OP-Verfahren des Vorderabschnittes vorstellen und diskutieren. Neue OPTechniken, bewährte Verfahren und die damit verbundenen Komplikationen werden analysiert. Der Kurs bietet nicht nur dem konservativen Augenarzt nützliche Informationen, sondern zeigt auch dem operierenden Kollegen, was up to date ist. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

80 30,00 EUR

Nichtmitglieder:

KRC, L

Samstag, 12.03.2016

40,00 EUR

KRC Wetlab 102

Wl Raum 01

Prof. Dr. Gerd K. Auffahrt (Heidelberg) PD Dr. Urs Voßmerbäumer (Mainz)

15:45 - 17:45

Prof. Dr. Ekkehard Fabian (Rosenheim)

In diesem interaktiven Kurs wird das prä- und intraoperative Vorgehen bei der Intraokularen refraktiven Chirurgie besprochen. Im Einzelnen werden folgende Themen behandelt: - Patientenselektion, Diagnostik und Indikationsstellung - Phake Linse - Refraktiver Linsentausch - Add-on IOL - Komplikationsmanagement Pflichtkurs für Fachärzte die in die KRC-Anwenderliste „Intraokulare refraktive Chirurgie“ aufgenommen werden wollen.

58

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

20 80,00 EUR

Nichtmitglieder:

120,00 EUR

Schielbehandlung in der Praxis - Brille und Amblyopietherapie 103 Ku Raum 3

Samstag, 12.03.2016

Dr. Birte Neppert (Lübeck)

PD Dr. Christina Beisse (Heidelberg)

Abstracts

15:45 - 17:30

Kursziele Vermittlung von praktikablen Vorschlägen zur Brillenordination, Okklusionsbehandlung und sonstigen Amblyopietherapie Kursinhalte Ausgehend von konkreten Fallbeispielen (Pat. Y, x Jahre, wird in Ihrer Praxis vorgestellt...) werden die Empfehlungen zur Brillenordination im Kindesalter als auch die derzeitigen Empfehlungen zur Amblyopietherapie besprochen. Es geht um häufige Befundkonstellationen beim kindlichen Schielen, weniger um seltene Sonderfälle. Kursinhalte Sind außerdem ‚Zykloplegie - wann und wie? ‚, Amblyopieprophylaxe und Anisometropie. Die Praxisrelevanz neuer Studien als auch Sinn und Unsinn alternativer Therapiemaßnahmen werden diskutiert. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Orthoptistin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Orthoptistinnen:

234 35,00 EUR 22,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

Sprechstunde: Uveitis 104 Sp Raum 19

Freitag, 11.03.2016

PD Dr. Thomas Neß (Freiburg)

Dr. Sibylle Winterhalter (Berlin)

16:15 - 17:45

Kursziele Dieser Kurs ist als Ergänzung zu den Kursen über Uveitisdiagnostik und -therapie gedacht und soll mit vielen praktischen Beispielen den Alltag einer Uveitissprechstunde näher bringen. Wie geht man differentialdiagnostisch vor, wann führt man welchen Labortest durch, welche Therapie sollte wann eingeleitet werden? Durch das gemeinsame, spielerische Vorgehen soll in diesem Kurs versucht werden, einen entspannten, patientenorientierten Zugang zur Diagnose ‚Uveitis‘ zu finden. Kursinhalte Breite Palette ausgewählter, sich ergänzender Fallbeispiele zu intraokularen Entzündungen. Ein Handout begleitet den Kurs. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

80 30,00 EUR

Nichtmitglieder:

40,00 EUR

59


Antibakterielle und antivirale Therapie in der Augenheilkunde 105 Ku Raum 26

Dienstag, 08.03.2016

Prof. Dr. Wolfgang Behrens-Baumann (Göttingen)

PD Dr. Philipp Eberwein (Freiburg)

16:30 - 18:15

Kursziele Therapieoptimierung der bakteriellen und viralen Infektionen des Auges Kursinhalte Anhand exemplarischer Fälle von bakteriellen und viralen Infektionen der verschiedenen Augenabschnitte und ihrer Umgebung werden Entscheidungshilfen für eine rationale Therapie besprochen. Dabei werden Erregerspektrum, Pharmakokinetik, Applikationsart, Nebenwirkungen sowie Therapiedauer einbezogen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

80 35,00 EUR

Nichtmitglieder: 47,00 EUR

Berufspolitisches Seminar des BVA zur Gesundheitspolitik 106 Ku Raum 2

Freitag, 11.03.2016

18:00 - 19:30

Prof. Dr. Bernd Bertram (Aachen) Kursziele Aufgrund der gewünschten Aktualität der berufspolitischen Themen konnten zum Zeitpunkt der Drucklegung nochkeine detaillierten Angaben gemacht werden. Nähere Informationen zu den konkreten Themen, über die informiert und mit dem Auditorium diskutiert werden soll, können Sie wenige Wochen vor der AAD 2016 auf der Internetseite der AAD finden. Adresse: www.aad.to Gleiches gilt für die Themen weiterer Referenten dieser Veranstaltung. Zuhörerkreis Alle Interessierten Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Kostenlos

60

360

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


Praxisübernahme- und Niederlassungsseminar des BVA 107 Ku Raum 26

Samstag, 12.03.2016

Prof. Dr. Bernd Bertram (Aachen) Dr. Stefan Bültmann (Ladenburg) RA/StB Matthias Haas (Mülheim) Dr. Michael Wieder (Düren) Jörg Falckenberg (Versicherungsfachwirt (IHK), FFS AG,

09:00 - 18:00

Dr. Martin Bresgen (Köln) Dipl.-Volkswirt Christian Gante (Düsseldorf), RA Christoph von Drachenfels (Mülheim) Norbert Steffens (Bankfachwirt, Apobank Düsseldorf) Gerbrunn)

Kursziele Vorbereitung auf den Einstieg in eine Vertragsarztpraxis

Abstracts

Kursinhalte Dieses Ganztagesseminar wendet sich an niederlassungsinteressierte Augenärztinnen und Augenärzte und gibt einen überblick über die wesentlichen Themenbereiche, die mit einer Neuniederlassung, Praxisübernahme oder dem Einstieg in eine Praxis in Zusammenhang stehen. Neben der Vermittlung von Basiswissen für die Niederlassung werden die Problemfelder und Fallstricke in den jeweiligen Themengebieten angesprochen. Als Planungs- und Orientierungshilfe für die Niederlassung werden Tipps und Fallbeispiele aus der Praxis für die Praxis gegeben. Das Seminar eröffnet den Teilnehmern die Möglichkeit, ihre Fragen rund um die Niederlassung mit fachkundigen Referenten aus der Praxis zusammen mit dem Auditorium zu diskutieren. Ablaufplan 1. Begrüßung Demographie, Zahlen zur Augenheilkunde und zum ‚Markt‘ 2. Meine Zukunft als Augenarzt, Möglichkeiten der Niederlassung a) als Freiberufler in Einzelpraxis, Gemeinschaftspraxis, Job-Sharing-Partnerschaft, Praxisgemeinschaft, b) als Angestellter in Gemeinschaftspraxis, MVZ oder Krankenhaus, als Job-Sharing in der Praxisc) mit operativer Tätigkeit 3. Die Zulassung (u.a. Verfahren, Zulassungsbeschränkungen, Sonderbedarfszulassung, genehmigungspflichtige Leistungen) 4. Wie komme ich an eine Praxis? Praxiskonzept und -organisation (u.a. Neugründung oder Übernahme, Lage der Praxis, Praxisbörse, Anzeige, Räumlichkeiten) 5. Methoden der Praxisbewertung. Was kostet eine Praxis? 6. Praxis-EDV Von der Hardware bis zur Software. Was muss man beachten? 7. Welche Verträge sind für den Erwerb einer Praxis wichtig? Kaufvertrag über eine Einzelpraxis Kaufvertrag über den Anteil an einer Gemeinschaftspraxis Gesellschaftsverträge Mietvertrag Arbeitsverträge 8. Welche Versicherungen werden benötigt? 9. Praxisführung als Arzt und Unternehmer Personal Buchhaltung Betriebswirtschaftliche Auswertungen, Praxiskennzahlen Gewinnermittlung Marketing Gesetzliche Bestimmungen Hygiene Qualitätsmanagement 10. Wie finanziere ich den Praxiserwerb? 11. Grundzüge der Vergütung der ärztlichen Leistung EBM, Goä, IGeL, Gutachten, spez. Verträge 12. Steuern. Welche Steuern zahle ich als Arzt? In diesem Kurs werden Referenten, die im Themengebiet freiberuflich/gewerblich tätig sind hinzugezogen, um auch nicht augenärztliche Inhalte umfassend darstellen zu können. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

45 100,00 EUR

Nichtmitglieder:

200,00 EUR

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Minisymposium: Überörtliche Kooperationsformen: Welche Möglichkeiten machen Sinn? 108 Mi Raum 112

Freitag, 11.03.2016

Dr. Peter Heinz (Schlüsselfeld) RA/StB Holger Wendland (Erftstadt)

RA Christoph von Drachenfels (Mülheim)

14:15 - 15:45

Kursziele Besonders durch die Änderungen des Vertragsarztrechtsänderungsgesetzes (VäG), welches 2007 in Kraft trat und das Versorgungsstärkungsgesetz 2015, ergeben sich weitere neue Möglichkeiten für überörtliche Kooperationen zwischen Vertragsärzten. In dem Seminar sollen an Hand von Fallkonstellationen die Grundlagen dafür und Möglichkeiten zur Umsetzung präsentiert werden. Kursinhalte Darstellung der - juristisch-arztrechtlichen Aspekte inklusive der Vorteile und Fallstricke der einzelnen Kooperationsformen, - steuerrechtlichen Aspekte, - wirtschaftlichen Aspekte und der notwendigen EDV-technischen Voraussetzungen (Stichwort: überörtliche Vernetzung), - neuen Kooperationsmöglichkeiten wie überörtliche Gemeinschaftspraxen und Apparate-Gemeinschaften In diesem Kurs werden Referenten, die im Themengebiet freiberuflich/ gewerblich tätig sind hinzugezogen, um auch nicht augenärztliche Inhalte umfassend darstellen zu können. Zuhörerkreis Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

106 30,00 EUR

Nichtmitglieder:

40,00 EUR

Plötzliche Diplopie – was tun? 109 Ku Raum 15

Mittwoch, 09.03.2016

Prof. Dr. Dorothea Besch (Tübingen)

Dr. Roswitha Gordes (Berlin)

14:15 - 16:00

Kursziele Der Kurs soll die wichtigsten diagnostischen und therapeutischen Strategien bei unklaren, akut aufgetretenen Doppelbildernvermitteln. Kursinhalte Anamnese, klinisches Bild sowie Unterscheidungsmerkmale neurogener, muskulärer, sensorischer und mechanischer Störungen anhand klinischer Beispiele (z.B. die Differentialdiagnose desnormosensorischen Spätschielens, dekompensierender Phorien, Diplopie bei zentralen und peripheren Augenmuskelparesen, bei vaskulären und entzündlichen Veränderungen, bei Orbitafrakturen sowie orbitalen Raumforderungen). Indikationen zur fachübergreifenden Diagnostik (Neuroradiologie, Neurologie, Endokrinologie). Therapeutische Strategien, augenärztlich und fachübergreifend, in Abhängigkeit vom Krankheitsbild. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Assistenzpersonal Orthoptistin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Assistenzpersonal:

62

80 35,00 EUR 22,00EUR

Nichtmitglieder: Orthoptistinnen:

47,00 EUR 22,00 EUR

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


Okuläre Allergie 110 Ku Raum 28

Freitag, 11.03.2016

Prof. Dr. Uwe Pleyer (Berlin)

Prof. Dr. Stephan Thurau (München)

14:00 - 15:30

Kursziele Ausgehend vom klinischen Befund werden die verschiedenen Formen der okulären Allergie differenziert und eingehend besprochen. Die diagnostischen Möglichkeiten werden aus ophthalmologischer und allergologischer Sicht dargestellt und die aktuellen Therapiemöglichkeiten vermittelt. Kursinhalte Die Grundlagen pathophysiologischer Veränderungen der unterschiedlichen okulären Allergien werden an klinischen Beispielen vorgestellt. Praxisrelevante Methoden zur Diagnostik und Differentialdiagnostik werden interdisziplinär vorgestellt. Die präventiven und therapeutischen Möglichkeiten werden breit dargestellt und die Behandlung von Komplikationen besprochen.

Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

Abstracts

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin 104 30,00 EUR

Nichtmitglieder:

40,00 EUR

Minisymposium: Möglichkeiten von Kooperationsformen unter Niedergelassenen am gleichen Ort (GP, PG, Job-Sharing) 111 Mi Raum 4

Freitag, 11.03.2016

Dr. Martin Bresgen (Köln)

RA Christoph von Drachenfels (Mülheim)

16:15 - 17:45

Kursziele Vorbereitung auf die Gründung einer oder der Einstieg in eine ärztliche Kooperationsform an einem Ort Kursinhalte Verschiedene Kooperationsformen (Gemeinschaftspraxis, Praxisgemeinschaft, Job-Sharing, MVZ) und für die Augenheilkunde typische Konstellationen. Besonderheiten der juristischen Aspekte der verschiedenen Kooperationsformen (Gewinnaufteilung, Haftungsfragen, Ausscheiden von Praxispartnern etc.) und Möglichkeiten der entsprechenden Vertragsgestaltung. Konsequenzen der Kooperation für haftungsrechtliche und steuerliche Aspekte. Geplant ist nach kurzen Vorträgen eine ausgedehnte Diskussion, um Fragen der Teilnehmer zu beantworten. In diesem Kurs werden Referenten, die im Themengebiet freiberuflich/ gewerblich tätig sind hinzugezogen, um auch nicht augenärztliche Inhalte umfassend darstellen zu können. Zuhörerkreis Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

52 30,00 EUR

Nichtmitglieder:

40,00 EUR

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Klinik, Diagnose und Therapie des Trockenen Auges 112

Ku Raum 111

Donnerstag, 10.03.2016

Prof. Dr. Gerd Geerling (Düsseldorf),

14:00 - 15:45

Dr. Thomas Kaercher (Heidelberg)

Kursziele Vermittlung aktueller Vorstellungen zum Trockenen Auge (Tränenfilmdysfunktion) Kursinhalte Obwohl das Trockene Auge zu den bekanntesten Augenkrankheiten gehört, bereiten die exakte Definition, Diagnostik und Therapie in der täglichen Praxis doch immer wieder Schwierigkeiten. In diesem Kurs werden aktuelle Vorstellungen zur Pathogenese des Trockenen Auges, klinische Erscheinungsbilder, Basisdiagnostik und aktuelle therapeutische Möglichkeiten vermittelt. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

42 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

Sprechen mit Patienten über chronische Erkrankungen 113 Ku Raum 111

Dienstag, 08.03.2016

Prof. Dr. Norbert Schrage (Köln)

Dr. Inge Jansen (Düren)

14:15 - 16:00

Kursziele Im Kurs soll thematisiert werden, wie chronische Erkrankungen mitabsehbarer Sehkraftminderung und dem Risiko der Erblindung beim Patienten wahrgenommen werden und welche Einflussnahme der Augenarzt auf diese Wahrnehmung bei der Diagnosestellung nehmen kann. Anhand von Fallbeispielen, statistisch validierten Arbeiten aus der Versorgungsforschung unter Mitwirkung eines erfahrenen Psychologen und erfahrenen Mobilitäts Trainern für Sehbehinderte sollen Erklärungen zur Wahrnehmungspsychologie in der Diagnosestellung und Handreichungen zurverbalen Kommunikation gegeben werden. Dieser Kurs soll verhindern, dass die Kommunikation bei der Diagnosestellung abreisst und Patienten ungewollt und unnötig in Existenzängste gebracht werden. Der Kurs wendet sich an Ärztinnen und Ärzte, welche Ihre Patienten als Chroniker gut informiert, angstfrei und ausgestattet mit einem entsprechenden Portfolio an Hilfestellungen, Adressen, Hilfsmitteln ausstatten wollen. Ziel des Kurses ist die Rückgewinnung der Beratungs- und Wegweiserfunktion im augenärztlichen Umfeld zur ärztlichen und sozialen Begleitung in ein selbstständig gestaltetes Leben mit chronischer Sehbehinderung. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

64

42 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


Wie spreche ich mit meinem Patienten über Geld? 114 Ku Raum 19

Donnerstag, 10.03.2016

16:45 - 18:30

Eberhard Dahl (Köln) Kursziele IGeL Ansprache bei Patienten Kursinhalte Herr Eberhard Dahl, erfahrener Kommunikations- und Rhetorik-Trainer, diskutiert mit den Teilnehmern anhand von Praxisbeispielen über die Schwierigkeiten, Kassenpatienten auf Kostenerstattung anzusprechen. Er entwickelt im Seminar mit den Teilnehmern Ansätze und Formulierungsempfehlungen, um eine positive Resonanz beim Patienten zu erhalten und damit die Patientenbindung zu stärken. Ein weiterer Schwerpunkt ist die überwindung der inneren Barriere, Patienten auf Vorsorgeuntersuchungen anzusprechen, die vom Patienten selbst übernommen werden müssen (IGeL). Die Teilnehmer erhalten Möglichkeiten zur zielgerichteten und zeitsparenden Kommunikation mit ihren Patienten.

Abstracts

In diesem Kurs werden Referenten, die im Themengebiet freiberuflich/ gewerblich tätig sind hinzugezogen, um auch nicht augenärztliche Inhalte umfassend darstellen zu können. Zuhörerkreis Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

80 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

Sprechstunde: Therapeutische Entscheidungen bei Glaukom 115 Sp Raum 2

Freitag, 11.03.2016

Prof. Dr. Thomas Klink (Würzburg)

Prof. Dr. Jens Jordan (Frankfurt/Main)

16:15 - 17:45

Kursziele Problemorientierte Falldarstellungen zur Diagnostik,Therapieentscheidung und Verlaufskontrolle des Glaukoms Kursinhalte Präsentation einzelner Glaukomfälle schrittweise im Verlauf. Gemeinsame Erarbeitung der optimalen Strategie für die Diagnose, Differentialdiagnose und Therapie. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

360 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

65


Im Dschungel der Gesetze und Rechtsvorschriften in einer Augenarztpraxis – Was muss ich alles beachten? 116 Ku Raum 110

Donnerstag, 10.03.2016

Dr. Peter Heinz (Schlüsselfeld)

Angelika Händel (Erlangen)

16:45 - 18:30

Kursziele Vertragsärzte in eigener Praxis sind zugleich Arbeitgeber und Unternehmer und damit zur Einhaltung einer Vielzahl von gesetzlichen Bestimmungen und Vorschriften verpflichtet. Darüber hinaus sind die Mitarbeiter durch Aushang über bestimmte Gesetze, Vorschriften und Regeln zu informieren und zum Teil zu unterweisen. Hierzu zählen insbesondere die berufsgenossenschaftlichen Vorschriften, die innerhalb der Arbeitsschutzgesetzgebung ein wesentliches Element darstellen. Dieser Kurs bietet eine praxisnahe und anschauliche Einführung in die wichtigsten geltenden Gesetze und Vorschriften einer Augenarztpraxis und soll helfen, sich im ‚Paragraphen-Dschungel‘ zurechtzufinden. Es werden dabei die geltenden Regelungen und deren Umsetzung im Praxisalltag zusammengefasst. Folgende Gesetze und Verordnungen werden behandelt: • Arbeitsstättenverordnung • Arbeitssicherheits- und Arbeitsschutzgesetz • Medizinproduktegesetz /Medizinproduktebetreiberverordnung • Infektionsschutzgesetz • Gefahrstoff-, Brandschutzverordnung • Arzneimittelgesetz • Bundesdatenschutzgesetz • Jugendarbeitsschutzgesetz • Mutterschutzgesetz • Patientengesetz Zuhörerkreis Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

56 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

Videothek: Tränenwegschirurgie – was wie tun? 117 Vi Raum 17

Freitag, 11.03.2016

Prof. Dr. Gerd Geerling (Düsseldorf) Prof. Dr. Frank H. W. Tost (Greifswald)

Dr. Stephan Grewe (Münster)

14:15 - 15:45

Kursziele Darstellung diagnostischer und therapeutischer Verfahren bei Erkrankungen des ableitenden Tränensystems. Kursinhalte Die Indikationen und das operative Vorgehen, inklusive speziellem Instrumentarium zur Diagnostik und Therapie des ableitenden Tränenwegssystems werden demonstriert und diskutiert. Am konkreten Beispiel werden an Hand von Videofilmen etablierte und neue Verfahren dargestellt, sowie Besonderheiten der postoperativen Nachsorge erörtert. Hierzu zählen Techniken der 1. Tränenwegsdiagnostik: (z. B. Tränenwegsspülung/-sondierung, Dakryocystographie, Endoskopie) 2. Chirurgie der präsackalen Tränenwege: (z. B. Dilatation, Kanalikulotomie, posttraumatische Tränenwegsrekonstruktion, Tränenwegsbypass-Chirurgie) 3. Chirurgie des Tränensackes: (z. B. Schlauchintubation, Dakryozystorhinostomie) Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

66

80 30,00 EUR

Nichtmitglieder:

40,00 EUR

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


Endokrine Orbitopathie 118 Ku Raum 16

Freitag, 11.03.2016

Prof. Dr. Anja Eckstein (Essen)

Prof. Dr. Michael P. Schittkowski (Göttingen)

14:00 - 15:30

Kursziele Vermittlung aktueller Richtlinien zur Diagnose und Therapie (konservativ, operativ) der Endokrinen Orbitopathie.

Abstracts

Kursinhalte Bei der Therapie der Endokrinen Orbitopathie müssen Augenärzte und Schilddrüsenspezialisten bzw. Hausärzte eng zusammen arbeiten. Standardisierte Untersuchungsprotokolle kann man von der Homepage der European group on Graves ophthalmopathy (EUGOGO, www.eugogo.eu) runterladen. Einen exzellenten Managementplan findet man im Consensuspaper der EUGOGO. Für die Behandlung der aktiven EO unterteilt man in drei Gruppen: Milde EO: Die adjuvante Therapie ist meist ausreichend. Man kann den Spontanverlauf abwarten. Moderate EO: Meist ist eine antientzündliche Therapie mit intravenös applizierter Steroidtherapie (kumulative Dosis nicht > 4.5g) und Orbitaspitzenbestrahlung v.a. bei Motilitätsstörungen indiziert. Schwere EO: (Optikuskompression, Hornhautulzeration): Wenn nicht sofort eine Orbitadekompression erfolgt, müssen hoch dosiert i.v. Steroide verabreicht werden. Wenn nach 2 Wochen keine signifikante Besserung eintritt, sollte eine Orbitadekompression veranlasst werden. Für die Behandlung der inaktiven EO stehen operative Maßnahmen im Vordergrund, wobei die Reihenfolge: 1. Orbitachirurgie, 2. Schieloperationen und 3. Lidkorrekturen eingehalten werden sollte. Risikofaktoren für einen schweren Verlauf der EO sind hohe TSH-Rezeptor-Antikörper, Nikotinabusus (Dosisabhängigkeit), hohes Alter, männliches Geschlecht und eine schlecht eingestellte Schilddrüsenfunktion. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Assistenzpersonal Orthoptistin Maximale Teilnehmerzahl: 80 Teilnehmergebühren 30,00EUR Mitglieder: 22,00EUR Assistenzpersonal:

Nichtmitglieder: Orthoptistinnen:

40,00EUR 22,00EUR

Kontaktlinsen-Aufbaukurs: Multifokallinsen 119 Ku Raum 111

Freitag, 11.03.2016

Dr. Oliver Hoppe (Köln)

Dr. Barbara Reck (Stuttgart)

14:00 - 15:30

Kursziele Vermittlung von physikalisch-optischen Grundlagen und Strategien zur Anpassung von multifokalen Kontaktlinsen. Kursinhalte Effiziente Selektion der Presbyopen, die mit multifokalen Kontaktlinsenversorgt werden wollen/sollen. Auswahl des ‚richtigen‘ Kontaktlinsensystems. Besonderheiten des Anpassablaufs und Problemmanagement bei Patientenunzufriedenheit. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

42 30,00 EUR

Nichtmitglieder:

40,00 EUR

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Prävention gegen Burn out! Wie entsteht Burnout? Forschungsergebnisse und neue Strategien zur Prävention 120

Ku Raum 8a

Freitag, 11.03.2016

09:00 - 10:30

Dr. Gabriele Emmerich (Darmstadt) Kursziele ‘Work-Life-Balance‘ ist jedem ein Begriff, die Zeit ist schnelllebiger geworden und wir wollen mithalten, um erfolgreich zu sein. Die Planung der Freizeit (Familie/Freunde/Bewegung/Hobby) kommt hier meist zu kurz und wir geraten in Stress. Schlafstörungen, Bluthochdruck und körperliche Erkrankungen etc. sind Folge - ebenso emotionale Erschöpfung. Abnehmende Leistungsfähigkeit und eine gleichgültige oder auch negative Einstellung gegenüber Kollegen/Klientel sind erste Symptome. In diesem Kurs wird der Begriff Burnout erörtert und an Fallbeispielen erklärt. Eigene Ressourcen und Visionen erkennen und ausüben können ist als Schutz vor ‚Ausbrennen‘ sinnvoll. Praktische Hinweise werden von der referentin gegeben. ‚Erfolg besteht darin, dass man genau die Fähigkeiten hat, die im Moment gefragt sind.‘ Henry Ford Zuhörerkreis Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

22 30,00 EUR

Nichtmitglieder:

40,00 EUR

Neuroophthalmologische Basisdiagnostik 121 Ku Raum 2

Freitag, 11.03.2016

Prof. Dr. Joachim Esser (Essen)

Prof. Dr. Michael Gräf (Gießen)

14:15 - 15:45

Kursziele Erlernen der neuroophthalmologischen Basisdiagnostik Kursinhalte • Prüfung der visuellen Afferenz (u.a. Gesichtsfeldausfälle) • Wichtige Pupillenstörungen • Supra- und infranukleäre Augenbewegungsstörungen (u.a. Nystagmus) • Differenzialdiagnose von Doppelbildern Neben der Darstellung typischer Befunde sollen vor allem wichtige Untersuchungstechniken vermittelt werden, die in der Praxis ebenso möglich sind wie am Krankenbett. Es ist nicht das Ziel, aufwändige apparative Methoden (Elektrophysiologie, Okulographie, bildgebende Diagnostik) darzustellen, sondern elementare Untersuchungsmethoden. Fragen und Tipps aus dem Teilnehmerkreis sind willkommen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Assistenzpersonal Orthoptistin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Assistenzpersonal:

68

360 30,00 EUR 22,00 EUR

Nichtmitglieder: Orthoptistinnen:

40,00 EUR 22,00 EUR

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


Wie regele ich meinen Praxisausstieg / meine Praxisabgabe richtig? 122 Ku Raum 26

Mittwoch, 09.03.2016

RA/StB Matthias Haas (Mülheim)

Dr. Arndt Gutzeit (Braunschweig)

14:00 - 15:45

Kursziele In dem Kurs werden Zeitpunkt und Möglichkeiten der Suche eines Nachfolgers sowie die Rahmenbedingungen einer Praxisübergabe dargestellt und die Gestaltungsmöglichkeiten für eine optimale Planung aufgezeigt. Kursinhalte Die optimierte Planung der Beendigung der Tätigkeit als niedergelassener Arzt ist in Zeiten von Umsatzrückgängen und Sparzwängen in der gesetzlichen Krankenversicherung wichtiger als je zuvor, zumal die Arztpraxis in den meisten Fällen ein wichtiger Baustein der eigenen Altersvorsorge ist. Es soll dargestellt werden, nach welchen Kriterien der Zeitpunkt des Ausstieges geprüft werden muss und warum eine rechtzeitige Planung für ein optimales Ergebnis unerlässlich ist. Möglichkeiten und Wege der Suche eines Nachfolgers werden ebenso besprochen wie die notwendigen rechtlichen und verfahrenstechnischen Schritte sowie deren Auswirkungen. Ratschläge für die Beschaffenheit der abzugebenden Praxis, das Vorgehen bei den Vertragsverhandlungen und die Verkaufspreiskalkulationen sind weitere wichtige Themen der beiden Referenten. Abstracts

In diesem Kurs werden Referenten, die im Themengebiet freiberuflich/ gewerblich tätig sind hinzugezogen, um auch nicht augenärztliche Inhalte umfassend darstellen zu können. Zuhörerkreis Facharzt/ärztin Teilnehmergebühren Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

106 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

Sprechstunde: Der unzufriedene Brillenpatient 123 Sp Raum 112

Freitag, 11.03.2016

Prof. Dr. Dieter Friedburg (Krefeld)

Dr. Christoph Friedburg (Gießen)

16:15 - 17:45

Kursziele Wie kann man die Brillenverordnung besser machen und sich vor Fehlern (die nicht nur Brillen betreffen) schützen? Kursinhalte In dieser Veranstaltung soll Raum für die Diskussion mit den Teilnehmern sein, bitte bringen Sie Ihre Probleme (wenn möglich schon vor dem Kurs über E-mail: (profdrdieter.friedburg@nexgo.de) vor! Sie können auch während des Kurses Themen auswählen. 1. Fernbrille - Nahbrille - Gleitsichtbrille: Fallstricke bei der Fernbrillenverordnung. Wie bestimmt man die richtige N-Addition? Welche ‚Fallstricke‘ gibt es bei der Nahbrillenverordnung? Wie wichtig ist die Anamnese? Welches sind Schlüsselpunkte in der Anamnese? Wie soll man den Patienten bezüglich des Glastyps beraten? Probleme bei Gleitsichtgläsern. Beispiele hierzu. 2. Astigmatismus: Was ist bei der Bestimmung des Astigmatismus zu beachten? Welche überlegungen beeinflussen die Verordnung? Beispiele hierzu. 3. Anisometropie: Welche Rolle spielt das Binokularsehen bei der Anisometropie? Was ist bezüglich des Astigmatismus zu bedenken? Beispiele hierzu. 4. Brille und Binokularsehen: Wie erkennt man schnell ein (kleines) Prisma in der Brille? Wie äußern sich subtile Motilitätsstörungen? Beispiele hierzu. Praktisches Problem: Amblyopie. Nach welchen Untersuchungskriterien soll der Binokularabgleich bewertet werden? 5. Ist es immer ein Brillenproblem oder droht Gefahr durch eine unerkannte Erkrankung? Typische bzw. wichtige Beispiele. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Assistenzpersonal Orthoptistin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Assistenzpersonal:

106 30,00 EUR 22,00 EUR

Nichtmitglieder: Orthoptistinnen:

40,00 EUR 22,00 EUR

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Drylab: Skiaskopie und objektive Refraktionsmethoden 124 Dl Raum 18

Samstag, 12.03.2016

Dr. Christoph Friedburg (Gießen)

Prof. Dr. Dieter Friedburg (Krefeld)

13:30 - 17:30

Kursziele Augenärzte sollen die typische Untersuchung mit einem Skiaskop verstehen. Sie sollen die Grundschritte der Skiaskopie selbst am übungsauge durchführen und so in die Lage versetzt werden, die Skiaskopie zunächst auf einfache Probleme in der Praxis anzuwenden. Theorie und Praxis: 14:00 - 15:45 Uhr 16:15 - 18:00 Uhr Kursinhalte Jeder Augenarzt kann von der Skiaskopie profitieren, z. B. bei der überskiaskopie, die sich gut für die Vorsorgeuntersuchung von Kindern eignet oder für die Beantwortung der Frage, ob vorhandene Brillengläser ‚richtig‘ sind. Dies ist eine augenärztliche Basisuntersuchung, die einfach und schnell durchzuführen ist und vor Fehldiagnosen schützt. Die Strichskiaskopie wird in ihren wesentlichen Schritten auf der optischen Bank mit einer Videoanlage demonstriert. Die Kursteilnehmer sehen auf dem Videoschirm das, was man als Arzt beim Skiaskopieren sieht. Neben der Bestimmung der Sphäre ist der Kernpunkt der Videodemonstration die Astigmatismusbestimmung. Außerdem wird die Verwendung eines Strichskiaskops zur Beurteilung der optischen Aberrationen des Auges demonstriert. Die Grundschritte der Skiaskopie werden jeweils im Anschluss an die Videodemonstration durch die Teilnehmer am übungsauge selbst geübt. Je nach dem übungsverlauf können die Teilnehmer auch gegenseitig eine überskiaskopie vornehmen und ihre brechenden Medien bezüglich Aberrationen beurteilen. Es wird ein Ablaufschema durchgesprochen, das sich zur Nutzung mit Skiaskopierleiste, Phoropter oder Probierbrille eignet. Wenn gewünscht, wird auf Probleme und Lösungsvorschläge bei der Skiaskopie mit automatischen Phoroptern eingegangen. Bei Bedarf können automatische Refraktometer diskutiert werden. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

30 140,00 EUR

Nichtmitglieder:

210,00 EUR

Welche Brille wann für welches Kind? Indikationen für die sinnvolle Verordnung von Brillen im Kindesalter 125 Ku Raum 4

Donnerstag, 10.03.2016

PD Dr. Dietlind Friedrich (Kronberg-Oberhöchstadt)

Dr. Christoph Friedburg (Gießen)

09:00 - 10:30

Kursziele Es soll eine sinnvolle Verordnungsbasis für Kinder- und Jugendbrillen vermittelt werden, die sich auf die bekannten wissenschaftlichen Grundlagen und auch auf pragmatische Regeln stützt. Zusätzlich werden Lösungen für schwierige Fälle und für Grenzindikationen angeboten. Kursinhalte Die Indikation zum Refraktionsausgleich ist bei Kindern und Jugendlichen mitunter schwieriger als bei Erwachsenen zu vermitteln, und die Compliance ist oft nicht verifizierbar. Neben der medizinisch sinnvollen Indikation zur Korrektion im Kindes- und Jugendalter soll in dem Kurs auch auf die Schwierigkeiten der tatsächlichen Anwendung im Einzelfall eingegangen werden. Beispiele sind u.a. Anisometropie mit tiefer Amblyopie und großem Konvergenzwinkel, geringe Hyperopie bei Asthenopie oder mäßiggradige Myopie. Wann ‚ersetzt‘ die Brille die Schiel-Operation? Sollte auf der Brille bestanden werden oder dürfen Kontaktlinsen angepasst werden? Wie erreicht man eine dauerhafte Akzeptanz? Anhand ausgesuchter Beispiele soll ein akzeptabler Weg zwischen der Kooperationswilligkeit der jungen Patienten und der Notwendigkeit der korrekten ophthalmologischen Versorgung aufgezeigt werden. Die Zyklopentolat-Skiaskopie als Basisuntersuchung wird vorausgesetzt. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

70

52 30,00 EUR

Nichtmitglieder:

40,00 EUR

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


BLOCK ULTRASCHALL 126

Ku Raum 8a U

PD Dr. U. Fries (Bonn), Leiter       Prof. Dr. R. Guthoff (Rostock) Prof. Dr. G. Hasenfratz (Regensburg) Dr. A. Kirchhoff (Rotenburg) Dr. M.J. Koch (Bonn) PD Dr. G. Rößler (Düsseldorf) Prof. Dr. O. Stachs (Rostock) Prof. Dr. F. Tost (Greifswald) Dr. G. Welsandt (Odenthal) Dr. M. Brachert (Düsseldorf)

Mittwoch, 09.03.2016 Dr. E. H. Frieling-Reuss (München)    Prof. Dr. W. Haigis (Würzburg) Dr. D. Holzwig (Neuss) Prof. Dr. N. Eter (Münster) Prof. Dr. W. Konen (Köln) PD Dr. S. Roters (Köln)    Dr. D.-K. Steinführer (Düsseldorf) Dr. M. Völcker Tübingen Dr. M. Maassen (Düsseldorf)

Abstracts

Mehrteiliger Kurs Mittwoch, 09.03.2016 - 14:15-16:00 (Raum 8a) Mittwoch, 09.03.2016 - 16:45-18:30 (Raum 8a) Donnerstag, 10.03.2016 - 08:30-12:00 Uhr (extern) Donnerstag, 10.03.2016 - 14:15-16:00 Uhr (Raum 8a) Donnerstag, 10.03.2016 - 16:45-18:30 (Raum 8a) Freitag, 11.03.2016 - 08:30-12:00 (extern) Kursziele Die Praktika im Rahmen des Blocks Ultraschall-Aufbaukurs werden inunterschiedlichen Einrichtungen angeboten (in Düsseldorf, Köln, Bonn).Nach Anmeldung teilen wir Ihnen mit, wo Ihr Praktikum stattfindet. Bitte stellen Sie sich darauf ein, dass Anfahrtswege bis zu 80 km anfallenkönnen. Das externe Praktikum an zwei Vormittagen ist obligatorischer Teil des Ultraschall-Aufbaukurses. ALLE 6 TEILE, VON MITTWOCH BIS FREITAG SIND ZWINGEND ZU BESUCHEN! Kursinhalte ZentraleVeranstaltung zum Erwerb eines Bausteins der Abrechnungsermächtigung Ultraschall: 9 Stunden theoretische Kurse und 9 Stunden Praktika inklinischen Einrichtungen in Düsseldorf, Köln und Bonn schließen mit der Bescheinigung der erfolgreichen Teilnahme des Aufbaukurses Ultraschalldiagnostik ab. Theorie und Praxis sind so in den AAD -Stundenplan integriert, dass alle Leistungen innerhalb von drei Tagenerbracht werden. Die • • • •

(obligaten) Theoriekurse des Aufbaukurses sind ‚Aktuelle Entwicklungen in Ultraschalldiagnostik und Biometrie‘ ‚Hochauflösender Ultraschall (UBM) und Duplexsonographie‘ ‚Intraokulare Ultraschalldiagnostik‘ ‚Ultraschalldiagnostik - Stellenwert und Befunde im Rahmen der Diagnostik von orbitalen Erkrankungen‘.

Die Theoriekurse finden Mittwoch- und Donnerstag statt. Die Praktika sind am Donnerstagvormittag und Freitagvormittag in den oben genannten klinischen Einrichtungen zu den am Vortag theoretischbehandelten Themen vorgesehen. In den Einrichtungen sind jeweils Prüfer anwesend, die die Praktika begleiten. Für die Zertifizierung und für die vollständige Erbringung desAufbaukurses Ultraschall müssen die o. g. Theorie-Veranstaltungen mitPraxis en bloc gebucht werden. Der angegebene Preis für den Blockkurs umfasst auch die Teilnahmegebühren für die obligaten Theoriekurse. Zum Erwerb der Ultraschallabrechnungsermächtigung ist zusätzlich der Besuch eines Grundkurses sowie ein Abschlusskurs erforderlich, die die TIMUG, die gemeinnützige wissenschaftliche Vereinigung‚ Technologie in Medizin und Gesundheitswesen e. V.‘, anbietet: Stufe I-Kurs (Grundkurs) nach DEGUM- und KV-Sonographierichtlinien für das Fach Augenheilkunde bietet die TIMUG e.V., Bonn, Geschäftsstelle Villiper Allee 8, 53125 Bonn, Fax: 0228-257713 oder e-mail:Kurse@TIMUG.de. Kursprogramm: www.TIMUG.de an. Weitere Informationen zum Block Ultraschall-Aufbaukurs Der Blockkurs entspricht dem ‚Baustein Aufbaukursus‘ der KV-Richtlinien,gem. § 135 Abs. 2 SGB V, (Ultraschall-Vereinbarung) vom 10. Feb. 1993 für die gesamte Ultraschalldiagnostik incl. Biometrie. Es erfolgt eine KV-valide Zertifizierung nach den DEGUM-Richtlinien. Der Block Ultraschall-Aufbaukurs besteht aus folgenden Bausteinen, die wie folgt zu erbringen sind: 18 Stunden an drei Tagen: 1. Praktikum 2. Theoretischer Unterricht Theorie: 9,32 h, verwirklicht auf der AAD am Mittwoch- und Donnerstagnachmittag (4 Kurse à 2,33 Stunden). Praktikum: 9,32 h, am Patienten am Donnerstag- und Freitagvormittag mit jeweils 4,66 Stunden. Die bis zum Abschlusskursus geforderten Untersuchungen müssen unter Supervision (Kurse@TIMUG.de) stattfinden.

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KV-Anforderungen an das Kurssystem: Ultraschallbiometrie Gesamte Grundkurs: 10 Std. / 2 Tage Aufbaukurs 10 Std. / 2 Tage Abschlußkurs 6 Std. / 1 Tage Untersuchungsfälle bis zum Abschlußkursus: • Gewebsdiagnostik • Biometrie d. Achsenlänge • Pachymetrie Zahl insgesamt:

Keine 100 Patienten 50 Patienten 150 Patenten

Ultraschalldiagnostik 18 Std. / 3 Tage 18 Std. / 3 Tage 12 Std. / 2 Tage 150 Patienten 75 Patienten 25 Patienten 250 Patienten

Zuhörerkereis Weiterbildungsassistent/in Facharzt/-ärztin Die Kurse sind eine sinnvolle Ergänzung für die Facharztweiterbildung. Für bereits niedergelassene Augenärzte ist der Besuch für die Erlangung der Abrechnungsberechtigung notwendig. Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

32 310,00 EUR

Nichtmitglieder:

470,00 EUR

Auswirkungen einer Katarakt-OP auf Hinterabschnittserkrankungen 127 Ku Raum 16

Dienstag, 08.03.2016

Prof. Dr. Horst Helbig (Regensburg)

PD Dr. Wolfgang Herrmann (Regensburg)

11:00 - 12:00

Kursziele Kenntnis und Einschätzung der Risiken der Katarakt-Operation bei AMD, diabetischer Retinopathie und Myopie auf Makulaödem, Progression der AMD und Ablatio. Berücksichtigung dieser Risiken bei der Indikationsstellung und dem perioperativen Management der Katarakt-Operation. Kenntnis der therapeutischen Prinzipien abgeleitet aus der Pathophysiologie. Kursinhalte Katarakt-Operationen können bei verschiedenen Hinterabschnittserkrankungen einen Einfluss auf den Verlauf der Erkrankung haben. Pathophysiologie: Folgende Mechanismen werden diskutiert: Im Rahmen der Katarakt-Operation freigesetzte Entzündungsmediatoren diffundieren durch den Glaskörper an die Netzhaut und beeinflussen die Kapillarpermeabilität. Nach Operation der Linse ist die Schrankenfunktion zwischen vorderem und hinterem Augenabschnitt reduziert. Die Linsenoperation beschleunigt die Verflüssigung des Glaskörpers und die Geometrie des GK ist verändert. Die Filtereigenschaft der getrübten Linse für energiereiches blaues Licht wird durch konventionelle intraokulare Linsen nicht gewährleistet. Pseudophakes zystoides Makulaödem (Irivine-Gass-Syndrom): Häufig nach intrakapsulärer Operation, oder nach Kapselruptur bei extrakapsulärer Operation, sehr selten nach komplikationsloser extrakapsulärer Operation, tritt ein visusminderndes zystoides Makulaödem auf. Aber auch nach unkomplizierter Phakoemulsifikation lässt sich eine Verdickung der Fovea im OCT ohne Visusminderung nachweisen. Diabetische Retinopathie: Ein bestehendes diabetisches Makulaödem verschlechtert sich fast immer nach Katarakt-Operation, auch Diabetiker ohne Makulaödem haben ein erhöhtes Risiko für Makulakomplikationen nach Katarakt-Operation. Eine Rubeosis iridis verschlechtert sich nach Katarakt-Operation. Alterskorrelierte Makuladegeneration (AMD): Viel Aufsehen haben epidemiologische Studien erregt, die eine Vervielfachung des Risikos der Progression der AMD nach Katarakt-Operation beschrieben haben. Neuere, methodisch bessere Untersuchungen haben jedoch gezeigt, dass die Katarakt-Operation zumindest keinen großen Effekt auf die Entwicklung der AMD hat. Netzhautablösung: Die Katarakt-Operation erhöht die Ablatio-Inzidenz. Insbesondere bei Kapselruptur mit Glaskörperprolaps und bei hoch-myopen Augen steigt das Risiko für Netzhautablösungen erheblich. Dies muss bei der Indikation zur KataraktOp, insbesondere bei der ‚Clear-Lens Extraction‘ bedacht werden. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

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80 20,00 EUR

Nichtmitglieder:

27,00 EUR

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


Okuläre Hypertension und Glaukomverdacht 128

Ku Raum 112

Donnerstag, 10.03.2016

14:15 - 16:00

Prof. Dr. Dr. Jens Funk (Zürich), Dr. Jochen Wahl (Mainz) Kursziele Ziel des Kurses ist es, Kriterien zu erarbeiten, wie man die nicht behandlungsbedürftige okuläre Hypertension vom behandlungsbedürftigen Offenwinkelglaukom abgrenzen kann. Außerdem sollen Richtlinien für Diagnostik und Verlaufskontrolle der okulären Hypertension aufgestellt werden. Kursinhalte Der Kurs ist in folgende Unterthemen gegliedert: 1. Definition der OHT 2. Diagnostik und Verlaufskontrolle 3. Logik der Nichtbehandlung bei OHT 4. Behandlungsindikationen, z. B. Konversion zum Glaukom oder Zweifelsfälle

Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

Abstracts

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin 106 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

High-Tech Diagnostik bei Glaukom 129 Ku Raum 3

Samstag, 12.03.2016

Dr. Marc Töteberg-Harms (Zürich) Prof. Dr. Carl Erb (Berlin)

Prof. Dr. Reinhard O. W. Burk (Bielfeld)

13:45 - 15:15

Kursziele Die Möglichkeiten und Grenzen der verschiedenen high-tech-Untersuchungen beim Glaukom sollen praxisnah dargestellt werden. Ein besonderer Schwerpunkt wird dabei auf der OCT-Technologie liegen. Es soll nicht nur vermittelt werden, wie man die Geräte benutzt oder die Untersuchung auswertet, sondern es sollen Aussagen u.a. zum Stellenwert, zur Genauigkeit, zu möglichen Fehlerquellen und zum sinnvollen Einsatz getroffen werden. Kursinhalte und Autoren: Prof. Dr. Carl Erb (Berlin): funktionelle Diagnostik: FDT, HEP Prof. Dr. Reinhard O. W. Burk (Bielefeld): morphologische Diagnostik 1: OCT, HRT Dr. Marc Töteberg-Harms (Zürich/CH): morphologische Diagnostik 2: GDX, Fotografie, Tonometrie Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

234 30,00 EUR

Nichtmitglieder:

40,00 EUR

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Glaukomscreening – was ist sinnvoll? 130 Ku Raum 18

Mittwoch, 09.03.2016

Prof. Dr. Dr. Jens Funk (Zürich)

Prof. Dr. Fritz Dannheim (Rosengarten)

16:30 - 18:15

Kursziele Eine Untersuchungsmethode, die im Rahmen eines Screeningprogramms eingesetzt werden soll, muss sehr spezielle und hohe Ansprüche erfüllen. Schwerpunkt des Kurses soll deshalb die Diskussion sein, welche der praxisüblichen Techniken (Tonometrie, Perimetrie, Papillenbeurteilung mit und ohne high tech Instrumente) für ein Glaukomscreening in Frage kommt. Ziel ist es dann, eine Empfehlung zu geben, welche Untersuchungen bei welchen Patienten wie oft sinnvoll sind. Kursinhalte Prof. Dr. Dr. Jens Funk: Allgemeine Einführung in die Problematik Papillenuntersuchung im Rahmen des Glaukomscreening Prof. Dr. Fritz Dannheim: Tonometrie im Rahmen des Glaukomscreening Perimetrie im Rahmen des Glaukomscreening Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

80 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

Strabologische Untersuchung von Säuglingen und Kleinkindern 131 Ku Raum 3

Freitag, 11.03.2016

09:00 - 10:30

Dr. Ernst Höfling (Ottobrunn), PD Dr. Antje Neugebauer (Köln) Kursziele Die Bedeutung und die Vorgehensweise der orthoptischen (Vorsorge-)Untersuchung von Kindern ab etwa sechs Monaten soll praxisnah vermittelt und Interesse vertieft bzw. geweckt werden. Kursinhalte Nach wie vor gibt es zu viel Amblyopien und herrscht Unsicherheit im Umgang mit der strabologischen Untersuchung von Säuglingen und Kleinkindern. Es werden die Bedeutung einer suffizienten Amblyopievorsorge, die wichtigsten Untersuchungen und Tipps praxisnah dargelegt und gezeigt, wie der Untersuchungsablauf altersbezogen im Ideal- bzw. im individuellen Fall sein soll. Dazu gehören der eigene geschulte Blick, die Frage, wann was am geschicktesten zu untersuchen ist, Sehschärfe, Motorik, Binokularsehen, neuroophthalmologische Kenntnisse, Skiaskopie und am Rande, wann was therapeutisch gemacht werden soll. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Assistenzpersonal Orthoptistin Maximale Teilnehmerzahl: 234 Teilnehmergebühren Mitglieder: 30,00 EUR Assistenzpersonal: 22,00 EUR

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Nichtmitglieder: Orthoptistinnen:

40,00 EUR 22,00 EUR

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


Medizinische und berufliche Rehabilitation bei Sehbehinderten 132 Sp Raum 111

Dienstag, 08.03.2016

Prof. Dr. Norbert Schrage (Köln)

Dr. Hans Zeißig (Düren)

16:45 - 18:30

Abstracts

Kursziele Temporäre oder definitive Einschränkungen der visuellen Leistung bei (ansonsten) arbeitsfähigen Menschen führen immer wieder zu vermeidbaren Arbeitsunfähigkeiten. Selten, aber leider immer noch zu häufig führen solche Veränderungen zum vermeidbaren Verlust des Arbeitsplatzes oder gar zur Berentung. Durch die gezielte Identifikation und Koordination medizinisch rehabilitativer Maßnahmen, sozialflankierender Maßnahmen und Beratungder Patienten lassen sich berufliche Optionen sogar für visuell schwergeschädigte Patienten erhalten oder frühzeitig wiederherstellen. Der Kursus gibt konkrete Anleitungen gemäß der ‚Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit‘ (ICF) koordinierten, medizinisch-sozialen Strategien bei Augenerkrankungenmit erheblichen temporären oder definitiven Sehstörungen und zurschnellen beruflichen Rehabiliation. Ziel des Kurses ist es, dem Augenarzt im Alltag eine Handreichung zur Abschätzung kritischer AU-Zeiten, Instrumenten der temporären Versorgung mit Hilfsmitteln, Beratungsangeboten zur beruflichen REHA undIntegrationshilfen durch Behörden und Institutionen zu geben. Die Referenten sind in diesem Feld praktisch tätig und werden an Hand von Einzelfällen Einblick in typische Karrieren von gelungener und misslungener beruflicher Integration geben. Anhand dieser Patienten werden die vorhandenen Instrumente der SGB V, SGB VI und SGB IX erläutert und an konkreten Beispielen geübt. Aktuelle Entwicklungen,ausgelöst durch die UN-Behindertenrechtskonvention werden berücksichtigt. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

42 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

OCT der Netzhaut – Grundkurs 133 Ku Raum 3

Dienstag, 08.03.2016

Dr. Ute Wolf-Schnurrbusch (Bern)

PD Dr. Sandra Liakopoulos (Köln)

14:15 - 16:00

Kursziele Vermittlung der Grundkenntnisse in der Anfertigung und Beurteilung von OCT-Untersuchungen der Netzhaut Kursinhalte Vermitteln der Grundkenntnisse in derOCT-Interpretation mit Darstellung der gängigen OCT-Befunde bei Erkrankungen der vitreoretinalen Grenzfläche, Makulaödemen und deraltersabhängigen Makuladegeneration. Der Kurs richtet sich an Teilnehmer, die nochwenig Erfahrung mit der OCT-Diagnostik haben und sich konkrete Handlungs- und Interpretationsanweisungen bei der Anwendung deroptischen Kohärenz-Tomographie wünschen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: 234 Teilnehmergebühren Mitglieder: 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

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OCT der Netzhaut – Aufbaukurs 134 Ku Raum 3

Dienstag, 08.03.2016

PD Dr. Monika Fleckenstein (Bonn)

PD Dr. Wolfgang Johann Mayer (München)

16:45 - 18:30

Kursziele Vermittlung von Detailkenntnissen in der Beurteilung von OCT-Untersuchungen bei Pathologien der Makula und der vitreoretinalen Grenzfläche Kursinhalte Detail-Interpretation der mit den neuen hochauflösenden OCT-Verfahren möglich gewordenen Befunde (Segmentation intra-/ subretinaler Strukturen z.B. bei der AMD). Darstellen der OCT-Befunde bei Pathologien der vitreoretinalen Grenzfläche und der Einsatz der OCT-Diagnostik im perioperativen Management (IVOM, Vitrektomie mit Membran-/ILM-Peeling). Präsentation von Erkrankungsverläufen mit Zuhörer-Interaktion. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

234 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

Unerwünschte Arzneimittelwirkungen am Auge 135 Ku Raum 112

Samstag, 12.03.2016

Prof. Dr. Ulrich Kellner (Siegburg)

Prof. Dr. Torsten Schlote (Basel)

13:45 - 15:30

Kursziele Darstellung der für die klinische Tätigkeit wichtigen unerwünschten Arzneimittelwirkungen am Auge - Update 2016 Kursinhalte Im Kurs werden die für die tägliche praktische Arbeit relevanten unerwünschten Arzneimittelwirkungen von Medikamenten am Auge dargestellt einschließlich der aktuellen Screening-Empfehlungen zur Früherkennung. Für die wesentlichen unerwünschten Arzneimittelwirkungen wird ein Überblick zu Häufigkeit, Symptomen, klinischem Bild, Prognose und notwendigen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen gegeben. Berücksichtigt werden Ophthalmika (z.B. Latanoprost, Betarezeptorenblocker, Glukokortikosteroide) und in anderen Fachbereichen eingesetzte Medikamente (z.B. Chloroquin, Ethambutol, Amiodaron etc.), die häufig eine unerwünschte Wirkung am Auge entfalten und deshalb nicht selten Teil der konsiliarischen Tätigkeit des Augenarztes sind. Der Kurs richtet sich primär an den klinisch tätigen Augenarzt in Praxis und Klinik. Die umfassende Darstellung pharmakologischer Zusammenhänge ist deshalb nicht Gegenstand des Kurses. Der Kurs beschränkt sich auf unerwünschten Arzneimittelwirkungen derzeit in der Bundesrepublik Deutschland verordnungsfähiger Medikamente, wobei nur in der medizinischen Literatur hinreichend dokumentierte Nebenwirkungen berücksichtigt werden. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

76

106 30,00 EUR

Nichtmitglieder:

40,00 EUR

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


Blepharoplastik 136 Ku Raum 4

Donnerstag, 10.03.2016

Prof. Dr. Christoph Hintschich (München)

PD Dr. Ulrich Schaudig (Hamburg)

16:30 - 18:15

Kursziele Anleitung zur Planung und Durchführung von Blepharoplastiken

Abstracts

Kursinhalte Die individuelle Anatomie der Augenlider, Patientenalter, Zustand der Haut und subkutaner Gewebe (Faltenbildung, Narben), Konfiguration periorbitaler Strukturen (Aufhängeapparat des Lides) mit begleitender Ptosis, Brauenasymmetrie etc. beeinflussen neben den chirurgischen Fertigkeiten des Operateurs und der postoperativen Nachsorge das funktionelle und ästhetische Ergebnis nach einer Blepharoplastik. Zur Erzielung guter Ergebnisse und Vermeidung von Komplikationen, deren Spektrum groß ist, wird anhand von klinischen Beispielen schrittweise auf folgende relevante Punkte eingegangen: Präoperative Diagnostik und Evaluierung der Ausgangssituation, Indikationen zur Operation, Patientenaufklärung, Operationstechniken, postoperative Nachsorge und Komplikationsmanagement. Anhand von intraoperativen Fotosequenzen und OP-Filmen werden schrittweise die Operationstechniken von Oberlid - und Unterlidblepharoplastik erarbeitet. Ziel des Kurses ist es, dem Teilnehmer zu helfen, unterschiedliche und auch komplexere Ausgangssituationen erkennen und analysieren zu können, ein adäquates operatives Vorgehen auszuwählen und letztendlich das Auftreten von Komplikationen im Rahmen einer Blepharoplastik zu vermeiden. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

52 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

Videothek: Angeborene und erworbene Augenbewegungsstörungen 137 Vi Raum 17

Mittwoch, 09.03.2016

Prof. Dr. Dorothea Besch (Tübingen)

Dr. Thomas Lischka (Hamburg)

12:15 - 13:45

Kursziele Darstellung angeborener und erworbener Augenbewegungsstörungen, ihrer Differentialdiagnostik und die sich daraus ergebenden therapeutischen Ansätze. Kursinhalte Insbesondere bei den Augenbewegungsstörungen ermöglichen Videodemonstrationen, die Krankheitsbilderund entsprechende therapeutische Verfahren anschaulich darzustellen. Die ausgewählten Videobeiträgezeigen konkrete Beispiele aus dem Praxisalltag, die interaktiv diskutiertwerden sollen. Diagnosen, Differentialdiagnosen und therapeutisches Vorgehenvon Augenbewegungsstörungen werden demonstriert und gemeinsam diskutiert. Zusätzlich wird die postoperative Nachsorge und Komplikationsmanagement anhand von einzelnen Fällen erörtert. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

80 30,00 EUR

Nichtmitglieder:

40,00 EU

,

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Ptosis und Augenbewegsstörungen - Wann sind die Muskeln schuld? 138 Ku Raum 8a

Donnerstag, 10.03.2016

Prof. Dr. Bettina K. Wabbels (Bonn)

Dr. Viktoria Bau (Dresden)

09:00 - 10:30

Kursziele Erkennen myogener Ursachen von Ptosis und Augenbewegungsstörungen mit Differentialdiagnose- und therapie Kursinhalte Augenmuskelveränderungen wie Entzündungen, Blutungen, Inkarzerationen, Dystrophien etc. führen zu Motilitätsstörungen der Augen, die häufig schwierig von z.B. neurogenen Motilitätseinschränkungen abzugrenzen sind. Die Differenzierung ist aber von entscheidender Bedeutung zur Vermeidung diagnostischer und/oder therapeutischer Irrwege. Die häufigsten kongenitalen (Fibrose, Brown-Syndrom) und erworbenen myogenen Störungen (u.a. endokrine Orbitopathie, Myasthenie, Muskeldystrophien, Orbitabodenfrakturen) und ihre Diagnostik und Therapie werden mit Fallbeispielen dargestellt. Flussdiagramme und praktische Tipps erleichtern richtige diagnostische und therapeutische Wege. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

30 30,00 EUR

Nichtmitglieder:

40,00 EUR

Betriebswirtschaftliche Praxisführung: wichtige Kennzahlen und betriebswirtschaftliche Auswertung 139 Ku Raum 15

Freitag, 11.03.2016

RA/StB Matthias Haas (Mülheim)

Dipl.-Volkswirt Christian Gante (Düsseldorf)

09:00 - 10:30

Kursziele Es soll dem Arzt vermittelt werden, warum die regelmäßige Kontrolle der Praxisfinanzzahlen unerlässlich ist, um einen überblick über die wirtschaftliche Situation der Praxis zu bekommen. Somit können gleichzeitig Ansätze zur Effizenzsteigerung gefunden, aber auch - im Falle einer Schieflage - rechtzeitig Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Kursinhalte Es wird dargestellt, wie die monatlichen betriebswirtschaftlichen Auswertungen zu lesen und zu verstehen sind. Schon schnell erkennbare Kennzahlen zeigen, ob die Kostenstruktur der Praxis ein vernünftiges Verhältnis zur Umsatzsituation hat. Auch die Zuhilfenahme externer Fachgruppenstatistiken ist geeignet, die Position der eigenen Praxis festzustellen. Ferner wird aufgezeigt, warum die Kontrolle der privaten Geldverwendung unerlässlich ist, um finanziellen Engpässen rechtzeitig vorzubeugen. Für zukünftige Entscheidungen ist eine betriebliche oder auch private Planungsrechnung heute mehr denn je von Bedeutung. In diesem Kurs werden Referenten, die im Themengebiet freiberuflich/ gewerblich tätig sind hinzugezogen, um auch nicht augenärztliche Inhalte umfassend darstellen zu können. Zuhörerkreis Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

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80 30,00 EUR

Nichtmitglieder:

40,00 EUR

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


Sachkunde Laserschutz 140

Ku Raum 4

L

Dr. Ludger Wollring (Essen)

Samstag, 12.03.2016

13:30 - 17:30

Dr. Paul Günter Fischer (Köln)

Kursziele Die Arbeitsschutzverordnung zu künstlicher optischer Strahlung - OStrV vom 19. Juli 2010 und die Unfallverhütungsvorschrift ‚Laserstrahlung‘ fordern, dass Laserschutzbeauftragte sachkundig sind. Diese Veranstaltung soll die zum Erwerb der Sachkunde erforderlichen Basisinformationen über den Laserstrahlenschutz vermitteln und Hinweise für eine Vertiefung dieses Grundwissens geben. Mehrteiliger Kurs 14:00 - 15:45 Uhr 16:15 - 18:00 Uhr

Abstracts

Kursinhalte Im Einzelnen werden folgende Themen referiert: • Qualitätssicherung • Physikalische Grundlagen und biologische Wirkung der Laserstrahlung • Schädigung des Auges durch Laserstrahlung • Zulässige Grenzwerte, Laserklassen und Auswahl persönlicher Schutzausrüstungen • Vorschriften und Normen für den Laserstrahlenschutz • Schutzmaßnahmen • Aufgaben und Pflichten des Laserschutzbeauftragten Zum Erwerb der in der Laserschutzvorschrift vorgeschriebenen Qualifikation als Laserschutzbeauftragter durch die Teilnahme an einem Schulungsprogramm müssen mindestens 8 Kursstunden belegt werden: Theorie der Sachkunde Laserschutz (4 Kursstunden): Obligater Besuch des Kurses ‚Sachkunde Laserschutz‘ Laseranwendungen (4 Kursstunden): Wahlweise Kombination der im Programm zusätzlich mit einem ‚L‘ gekennzeichneten Kurse Die L-Teilnahmebestätigungen werden in den Kursräumen zum Ende der Veranstaltung ausgehändigt. Das Gesamttestat erhalten Sie gegen Vorlage aller Scheine am Tagungsbüro oder in der BVA-Geschäftsstelle. Für das Gesamttestat können auch im Rahmen früherer BVA-/DOC-Tagungen besuchte mit ‚L‘ gekennzeichnete Veranstaltungen verwendet werden, wobei die Teilnahme nachgewiesen werden muss. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

52 109,00 EUR

Nichtmitglieder:

163,00 EUR

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Retina-Erkrankungen bei Kindern 141 Ku Raum 8a

Samstag, 12.03.2016

Prof. Dr. Sabine Aisenbrey (Oldenburg)

Prof. Dr. Peter Szurman (Sulzbach)

11:00 - 12:00

Kursziele Der Kurs soll sich schwerpunktmäßig mit vitreo-retinalen Fehlbildungen, der kindlichen Ablatio retinae und den retinalen Manifestationen von kindlichen Systemerkrankungen sowie von kindlichen Traumata befassen. Außerdem sollen ganz praktische Hinweise zu Untersuchungstechniken der Retina bei Kindern und zu Kontrollintervallen gegeben werden. Kursinhalte Netzhauterkrankungen bei Kindern unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Genese und Charakteristika wesentlich von solchen des erwachsenen Patienten und bedürfen einer spezifischen Diagnostik und adaptiertenTherapie. Insbesondere Netzhauterkrankungen im Rahmen genetischer Erkrankungen, komplexer Syndrome oder Allgemeinerkrankungen des Kindeserfordern eine multidisziplinäre Versorgung. Vorgestellt werden Fehlbildungen des Glaskörpers, der Netzhaut und desretinalen Pigmentepithels, genetische Netzhauterkrankungen,Gefäßerkrankungen, retinale Manifestationen bei Stoffwechselerkrankungen, kindliche Netzhautablösungen, Besonderheiten traumatischer Netzhautläsionen bei Säuglingen und Kindern (u. a.Schütteltrauma). Neben der häufig komplexen Differentialdiagnostikinsbesondere in der Abgrenzung zu neoplastischen oder entzündlichenErkrankungen der Netzhaut werden Besonderheiten der medikamentösenTherapie sowie Strategien und Grenzen der chirurgischen Behandlung von Netzhauterkrankungen bei Kindern diskutiert. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

30 20,00 EUR

Nichtmitglieder:

27,00 EUR

Gefäßverschlüsse des Auges - Diagnostik und Therapie 142 Ku Raum 3

Mittwoch, 09.03.2016

16:45 - 18:30

Prof. Dr. Lars-Olof Hattenbach (Ludwigshafen am Rhein) Prof. Dr. Nicolas Feltgen (Göttingen) Kursziele Der/die Zuhörer/in soll in die Lage versetzt werden, eine treffsichere Diagnose und Einschätzung der Prognose der einzelnen Verschlußbilder vornehmen zu können, Risikofaktoren und Differentialdiagnosen rechtzeitig zu erkennen, überflüssige Diagnostik zu vermeiden und eine jeder Situation angepaßte, evidenz- basierte Therapieentscheidung zu treffen. Kursinhalte Die primären Gefäßverschlüsse am Augenhintergrund (retinale Venen- und Arterienokklusion, anteriore ischämische Optikusneuropathie) sind häufige Krankheiten und führen zu Dauerschäden. Das Spektrum der unterschiedlichen klinischen Bilder sowie typische Differentialdiagnosen und Fallstricke werden anhand von Fallbeispielen dargestellt und in Beziehung zu klinischer Vorgehensweise und Prognose gesetzt. Pathogenese und Risikofaktoren sowie die daraus resultierenden notwendigen diagnostischen Maßnahmen (kardiovaskuläre Untersuchungen, Gerinnungsdiagnostik, OCT, Fluoreszenzangiographie) werden eingehend erläutert. Auf Grundlage evidenzbasierter Daten zur Wirksamkeit und Sicherheit verfügbarer Therapien wie intravitreale Wirkstoffe, Laserverfahren oder gerinnungswirksame Medikamente werden praxisrelevante Empfehlungen und Richtlinien zur Behandlung venöser und arterieller retinaler Gefäßverschlüsse vermittelt und Einblicke in aktuelle Entwicklungen gegeben. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

80

234 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


Sprechstunde: Glaukom 143 Sp Raum 15

Dienstag, 08.03.2016

Prof. Dr. Jens Jordan (Frankfurt/Main) PD Dr. Randolf Alexander Widder (Düsseldorf)

Prof. Dr. Thomas Dietlein (Köln)

16:45 - 18:30

Kursziele In dieser virtuellen Glaukomsprechstunde sollen anhand vonausgesuchten Fällen interaktiv praxisnahe Strategien für den klinischen Alltag zur Diagnosefindung, Progressionsbeurteilung und Therpieentscheidung beim Glaukom erarbeitet werden. Kursinhalte Einen Schwerpunkt bilden die klassischen Entscheidungswege beim Glaukom: Vom Medikament über die Laserbehandlung bis zur chirurgischen Intervention. Dabei sollen auch die neueren diagnostischen und minimal-invasivenoperativen Möglichkeiten eingebunden und kritisch hinterfragt werden. Dies betrifft auch kompliziertere Situationen in frühen und fortgeschrittenen Stadien, sowie die Entscheidungsfindung in der täglichen Praxis bei fraglichen Glaukomen im Sinn eeiner Diagnosesicherung. Eigene Fallbeschreibungen können gerne mitgebracht und diskutiert werden.

Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

Abstracts

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin 80 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

Aufbaukurs plastisch-rekonstruktive Chirurgie 144 Ku Raum 26

Mittwoch, 09.03.2016

Prof. Dr. Wolfgang E. Lieb (Karlsruhe)

Prof. Dr. Hans Mittelviefhaus (Freiburg)

16:30 - 18:15

Kursziele Der Kurs soll den Teilnehmern die Fähigkeit vermitteln, auch komplexere Ausgangssituationen im Bereich der Lider und der Augenhöhle zu erkennen, zu analysieren und adäquate Operationsverfahren zu deren Korrektur auszuwählen. Kursinhalte Dieser Kurs ist ein theoretischer Kurs, in dem anhand von Falldarstellungen die therapeutischen Möglichkeiten dargestellt und deren Vor- und Nachteile mit den Teilnehmern besprochen werden. Dabeiwird auf die technische Durchführung von Operationsverfahren und mögliche Komplikationen sowie deren Management eingegangen. Inhaltlich kann auf Wünsche der Kursteilnehmer eingegangen werden. Vorgesehen sind Lidstellungskorrekturen, Ptosischirurgie, Blepharoplastik und Tumorbehandlung im Lidbereich sowie Konzepte zur Verbesserung der Prothesenfähigkeit bei Anophthalmus. Der Kurs ist gedacht für Ärzte mit Vorkenntnissen und möglichst einiger Erfahrung auf dem Gebiet der plastisch-rekonstruktiven Chirurgie der Lider und Orbita. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

106 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

81


Drylab: Skiaskopie – die vielseitige Untersuchungsmethode – verständlich und praxisnah 145 Dl Raum 110

Freitag, 11.03.2016

Prof. Dr. Klaus Rohrschneider (Heidelberg)

Dr. Ulrike H. Grenzebach (Münster)

09:00 - 10:30

Kursziele Interesse für die Skiaskopie wecken, die Prinzipien verstehen, Praxis vermitteln, zum Selbst-weiter-üben anregen. Es wird nach einem Kurzvortrag für Neulinge und Bereits-Anwender praktisch geübt. Kursinhalte Vielseitigkeit und Bedeutung der Skiaskopie sind groß. Viele Aussagen sind nach kurzer Untersuchung möglich. Ein einfaches und verständliches Schema zum Bestimmen von Sphäre und Astigmatismus wird dargelegt und der Untersuchungsgang mittels Strichskiaskopie an Kunstaugen und bei entsprechender übung auch gegenseitig geübt. Dabei wird Wert darauf gelegt, dass die Praxis des Messvorgangs und der Untersuchungsablauf verstanden wird. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

16 60,00 EUR

Nichtmitglieder:

90,00 EUR

Drylab: Skiaskopie – die vielseitige Untersuchungsmethode – verständlich und praxisnah 146 Dl Raum 110

Freitag, 11.03.2016

Dr. Ernst Höfling (Ottobrunn)

Dr. Viktoria Bau (Dresden)

14:15 - 15:45 nd 146 u urse akt x e Die K n abe ! 147 h hen Inhalt leic den g

Kursziele Interesse für die Skiaskopie wecken, die Prinzipien verstehen, Praxis vermitteln, zum Selbst-weiter-üben anregen. Es wird nach einem Kurzvortrag für Neulinge und Bereits-Anwender praktisch geübt.

Kursinhalte Vielseitigkeit und Bedeutung der Skiaskopie sind groß. Viele Aussagen sind nach kurzer Untersuchung möglich. Ein einfaches und verständliches Schema zum Bestimmen von Sphäre und Astigmatismus wird dargelegt und der Untersuchungsgang geübt. Dabei wird Wert darauf gelegt, dass die Praxis des Messvorgangs verstanden wird. Beide ‚Untermethoden‘, die Fleck- und Strichskiaskopie, werden dargestellt. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

82

16 60,00 EUR

Nichtmitglieder:

90,00 EUR

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


Drylab: Skiaskopie – die vielseitige Untersuchungsmethode – verständlich und praxisnah 147 Dl Raum 110

Freitag, 11.03.2016

Dr. Ernst Höfling (Ottobrunn)

Dr. Viktoria Bau (Dresden)

16:15 - 17:45 nd 146 u t urse K a ie x e k D aben ! 147 h hen Inhalt leic den g

Kursziele Interesse für die Skiaskopie wecken, die Prinzipien verstehen, Praxis vermitteln, zum Selbst-weiter-üben anregen. Es wird nach einem Kurzvortrag für Neulinge und Bereits-Anwender praktisch geübt.

Kursinhalte Vielseitigkeit und Bedeutung der Skiaskopie sind groß. Viele Aussagen sind nach kurzer Untersuchung möglich. Ein einfaches und verständliches Schema zum Bestimmen von Sphäre und Astigmatismus wird dargelegt und der Untersuchungsgang geübt. Dabei wird Wert darauf gelegt, dass die Praxis des Messvorgangs verstanden wird. Beide ‚Untermethoden‘, die Fleck- und Strichskiaskopie, werden dargestellt.

Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

Abstracts

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin 16 60,00 EUR

Nichtmitglieder:

90,00 EUR

Kontaktlinsen-Basiskurs: Grundlagen der Anpassung flexibler Linsen 148 Ku Raum 27

Mittwoch, 09.03.2016

Prof. Dr. Helmut Höh (Neubrandenburg)

Dr. Matthias Georgi (Lindau)

16:45 - 18:30

Kursziele Vermittlung der Grundlagen der Anpassung weicher Kontaktlinsen. Kursinhalte Folgende Themen werden behandelt: Historische Entwicklung, Definition und Nomenklatur von Kontaktlinsen, Indikationen und Kontraindikationen, Physiologie und Pathophysiologie des Kontaktlinsentragens, Hornhauttopographie, Kontaktlinsenmerkmale und -typen, Kontaktlinsenoptik, Kontaktlinsenmaterialien moderner Weichlinsen, instrumentelle Voraussetzungen für Kontaktlinsenanpassung, Auswahl der ersten Probelinse, praktische Durchführung der Kontaktlinsenanpassung, Kontrolle der Kontaktlinsen und ihrer Daten, Schäden durch Kontaktlinsen, Kontaktlinsenhygiene, Erkennen und Beseitigen von Ablagerungen auf Kontaktlinsen, Rechtsfragen, Abrechnungsfragen, Videodemonstration. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

80 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

83


Sprechstunde: Retinologische Notfälle 149 Sp Raum 27

Donnerstag, 10.03.2016

Prof. Dr. Hans Hoerauf (Göttingen) Prof. Dr. Johann Roider (Kiel)

Prof. Dr. Lars-Olof Hattenbach (Ludwigshafen am Rhein)

16:45 - 18:30

Kursziele Ziel des Kurses ist es, die Dringlichkeit und das zeitgerechte Management von retinologischen Notfallsituationen zu vermitteln. Kursinhalte Bei verschiedenen Netzhauterkrankungen bestimmt das schnelle und adäquate Handeln des Erstuntersuchers die Prognose erheblich. Ein möglichst reibungsloses und gutes Zusammenspiel zwischen den Beteiligten der Behandlungskette ist erforderlich. Abstimmungsschwierigkeiten und Konfliktsituationen in der OP-Planung des Patienten sind typische Themen des Kurses. Das korrekte und zeitgerechte Management verschiedener typischer retinologischer Notfallsituationen, wie rhegmatogener Ablatio, Virusretinitis, Glaskörperblutung und Gefäßverschlüsse soll daher in diesem Kurs vermittelt werden. ‚Welcher Gefäßverschluss ist dringlich?‘, ‚Wann ist eine Ablatio ein Notfall?‘ sind u.a. Themen des Kurses. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

106 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

Die richtige Haltung als Augenarzt – Prophylaxe von Wirbelsäulenschäden 150 Ku Raum 15

Samstag, 12.03.2016

Prof. Dr. Hans Hoerauf (Göttingen) Lise-Lott Sagebiel (Lübeck)

PD Dr. Silvia Bopp (Bremen)

09:00 - 12:00

Kursziele Die richtige Arbeitshaltung bei typischen augenärztlichen Tätigkeiten, wie an der Spaltlampe, am Schreibtisch, beim Ophthalmoskopieren und am OP-Tisch sollen vermittelt und übungen zur Therapie und Prophylaxe von Haltungsschäden dargestellt werden. Mehrteiliger Kurs 09:00 - 10:30 Uhr 11:00 - 12:00 Uhr Kursinhalte Typische augenärztliche Tätigkeiten, wie die Untersuchung von Patienten an der Spaltlampe, die indirekte Ophthalmoskopie und das lange Sitzen am OP-Mikroskop zwingen den Augenarzt häufig zu unphysiologischen Arbeitshaltungen und können zu chronischen Wirbelsäulenproblemen im HWS- und LWS-Bereich führen. Der Kurs soll zur Problemerkennung beitragen und Hilfestellung zur Einhaltung einer korrekten Arbeitshaltung geben, um Wirbelsäulenschäden vorzubeugen. Ferner werden für bereits vorhandene Probleme einfache physiotherapeutische übungen gezeigt, die unter fachmännischer Anleitung selbständig durchgeführt werden können. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

84

30 50,00 EUR

Nichtmitglieder:

66,00 EUR

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


Makulaödem – was tun? 151 Ku Raum 2

Dienstag, 08.03.2016

Prof. Dr. Christos Haritoglou (München)

Prof. Dr. Nicolas Feltgen (Göttingen)

16:30 - 18:15

Kursziele Praxisrelevante diagnostische und therapeutische Strategien bei Makulaödem

Abstracts

Kursinhalte Das Makulaödem ist die häufigste retinale Ursache für einen erheblichen Visusverlust. Umso wichtiger ist eine frühzeitige Diagnosestellung und Intervention. Das Minisymposium behandelt neben einem kurzen überblick über wichtige Pathomechanismen und Therapietargets auch eine kritische Beurteilung bewährter und neuer diagnostischer Möglichkeiten inkl. OCT sowie Tricks und Tipps bei der Untersuchungstechnik. Alle relevanten, aktuellen und z. T. ursachenspezifischen pharmakologischen Therapieansätze (lokal, parabulbär, intravitreal sowie implantierbare Medikamententräger) wie die antiinflammatorische Therapie mit Steroiden oder VEGF Hemmern, aber auch bisher etablierte Standards wie die Laserphotokoagulation oder chirurgische Intervention werden hinsichtlich ihrer Evidenz diskutiert und auch mit Blick auf mögliche Kombinationen dargestellt. Besondere Aufmerksamkeit soll dabei auch den Kriterien für ein effektives Patientenmonitoring und den Reinjektionsintervallen gewidmet werden. Die entsprechenden Leitlinien der Fachgesellschaften fliessen soweit vorhanden in die Diskussion ein. Diskutiert werden unter anderem folgende Krankheitsbilder: Makulaödem bei diabetischer Retinopahtie und retinalen Venenverschlüssen, Makulaödem bei Uveitis, Irvine Gass Syndrom, retinale Telangiektasien. Ziel der Veranstaltung ist es, dem Teilnehmer/in eine evidenzbasierte, individuelle Therapiestrategie an die Hand zu geben. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

360 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

Update intravitreale AMD-Therapie 152 Ku Raum 2

Mittwoch, 09.03.2016

Prof. Dr. Frank G. Holz (Bonn) Prof. Dr. Daniel Pauleikhoff (Münster)

Prof. Dr. Dr. Sebastian Wolf (Bern)

14:15 - 16:00

Kursziele In jüngster Zeit hat sich eine erhebliche Erweiterung sowohl des Verständnisses der Ursachen als auch der Therapie der altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) ergeben. Die übersetzung von Studienergebnissen in den klinischen Alltag ist allerdings mit vielfältigen Herausforderungen verbunden. Dies betrifft bei der intravitrealen Therapie sowohl die Frage der Häufigkeit der Wiedereinbestellung der Patienten (Monitoring) als auch die Kriterien zur Reinjektion. Dabei geht es darum, initial erreichte funktionelle Resultate auch langfristig zu halten, d.h. für den individuellen Patienten den bestmöglichen Therapieeffekt unter sinnvollem Ressourceneinsatz (Vermeidung von Unter- und überdosierung) zu erzielen. Ziel des Minisymposiums ist es, die aktuelle Entwicklung und Datenlage praxisnah darzustellen. Insbesondere sollen relevante Fragen der Therapieindikation, der Diagnostik und des Monoitorings unter intravitrealer Therapie sowie Wiederbehanddlungsintervalle anhand konkreter Fallbeispiele erörtert werden. Kursinhalte • Update Studienergebnisse: was ist relevant, was ist neu? • Merkmale der anti-VEGF-Präparate zur intravitrealen Injektion: Avastin, Lucentis, Macugen, VEGF-trap • Welche Diagnostik ist zu Beginn und unter Therapie sinnvoll • OCT, Angiographie, Funduskopie, Amsler, Visus • Individualisierte Therapie: welche Reinjektionsintervalle sind für den jeweiligen Patienten wirklich sinnvoll? • Abbruchkriterien für die Therapie • Behandlung von Sonderformen: Pigmentepithelabhebungen, RAP und polypoidale Vaskulopathie • Bedeutung von Kombinationstherapien? • Was tun bei bilateraler neovaskulärer AMD? • Sichere Injektionstechniken • Off-label use - was ist zu beachten? Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

360 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

85


Intermediäre und posteriore Uveitis bei Erwachsenen 153 Ku Raum 19

Samstag, 12.03.2016

Prof. Dr. Manfred Zierhut (Tübingen)

Prof. Dr. Arnd Heiligenhaus (Münster )

09:00 - 10:30

Kursziele Beurteilung und Einteilung der Uveitiden, Planung der adäquaten Therapie. Kursinhalte In dem geplanten Kurs werden die verschiedenen Definitionen intraokularer Entzündungen vorgestellt, hier insbesondere die intermediäre und posteriore Uveitis von anderen Formen abgegrenzt. Im Weiteren werden die verschiedenen Krankheitsbilder beschrieben und die adäquate Diagnostik, besonders auch die Minimaldiagnostik dargelegt. Danach werden intermediäre und posteriore Uveitiden differentialdiagnostisch zu anderen Formen der Uveitis abgegrenzt. Schließlich werden allgemeine und spezielle Therapieempfehlungen vorgestellt, was sowohl die Reduktion der Entzündung als auch die Therapie möglicher Komplikationen beinhaltet Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

80 30,00 EUR

Nichtmitglieder:

40,00 EUR

Sprechstunde: Fluoreszenzangiographie mit Fallbeispielen 154 Sp Raum 2

Dienstag, 08.03.2016

Dr. Werner Inhoffen (Tuebingen) Prof. Dr. Michael Ulbig (München)

PD Dr. Monika Fleckenstein (Bonn)

14:00 - 15:45

Kursziele Erkennen von Krankheitsbildern des hinteren Pols, Auswahl der Therapie und überprüfung des weiteren Verlaufs anhand von Fundus-, Angiographie- und OCT-Untersuchungen von Patienten aus den Kliniken Tübingen, Bonn, München. Kursinhalte Nach Vorstellung der Anamnese von Patienten mit häufigen oder auch ausgefallenen Netzhaut- oder Aderhauterkrankungen werden zunächst die anfänglichen Fundus/FLA Bilder präsentiert und im Dialog mit allen im Publikum anwesenden Referenten diskutiert. Laserpointer und Handmikrophone stehen dazu zur Verfügung, sodaß Pathologien in den Befundbildern von Teilnehmern lokalisiert und bezeichnet werden können und letztendlich eine Diagnose gestellt werden kann. Ggf. können ergänzende Untersuchungen gefordert und gezeigt werden: ICG Angiographie, OCT, OCT-Angiographie, OCT-enface, Mikroperimetrie und erstmals auch OCT Angiographie. Anschließend werden Fragen zur Therapie, sowie des zu erwartenden Verlaufes diskutiert und dann der tatsächliche Verlauf unter Therapie mit Befunden dargestellt. Der Schwierigkeitsgrad variiert, den Schwerpunkt bildet die Interpretation der Angiographiebilder auch im Kontext zu OCT Befunden. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

86

75 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


Unklare Visusminderung im Kindesalter 155 Ku Raum 3

Donnerstag, 10.03.2016

Prof. Dr. Herbert Jägle (Regensburg)

Prof. Dr. Günther Rudolph (München)

16:45 - 18:30

Kursziele Überblick über häufigere und seltenere Ursachen von Visusminderungen im Kindesalter, deren klinische Diagnostik und Therapie Kursinhalte Eine ein- oder beidseitige, nicht erklärte Visusminderung im Kindesalter stellt eine besondere Herausforderung für den Augenarzt dar. Der Kurs stellt die altersabhängigen visuellen Funktionen dar, zeigt die häufigen und seltenen Ursachen für Sehstörungen im Kindesalter und deren Therapie auf und gibt Tipps und zeigt Tricks bei der Anamnese und Untersuchung.

Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Assistenzpersonal:

Abstracts

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Assistenzpersonal Orthoptistin 234 35,00 EUR 22,00 EUR

Nichtmitglieder: Orthoptistinnen:

47,00 EUR 22,00 EUR

Elektrophysiologische Diagnostik bei retinalen Erkrankungen 156 Ku Raum 17

Freitag, 11.03.2016

Prof. Dr. Ulrich Kellner (Siegburg)

PD Dr. Sven Heinrich (Freiburg)

16:15 - 17:45

Kursziele Ermöglichung einer selbständigen Indikationsstellung zum Einsatz der retinalen Elektrophysiologie Kursinhalte Die Anwendung retinaler elektrophysiologischer Techniken (Ganzfeld-ERG, multifokales ERG, Elektrookulogramm) hat einen festen Stellenwert in der klinischen Diagnostik retinaler Erkrankungen. Ihr Einsatz sollte in Abstimmung mit psychophysischen Untersuchungen, bildgebenden Techniken (SD-OCT, Fundusautofluoreszenz) und ggf. der molekulargenetischen Diagnostik erfolgen. Schwerpunkte der diagnostischen Bedeutung elektrophysiologischer Methoden liegen bei der Diagnose und Differentialdiagnose vererbbarer Netzhautdystrophien, sowie der Abklärung unklarer Visusminderungen. Im letzten Fall wird nicht selten ein MRT durchgeführt, welches bei der Abklärung retinaler Funktionsstörungen nicht hilfreich ist. Der klinisch orientierte Kurs stellt die Voraussetzungen und Anforderungen (Kooperation, Sehschärfe) für die Durchführung der genannten Verfahren vor. Anhand von klinischen Beispielen erfolgt dann eine Darstellung, bei welchen Erkrankungen die retinale Elektrophysiologie zur Diagnostik und zur Vermeidung von Fehldiagnosen gezielt eingesetzt werden sollte und wann ein ergänzender Einsatz zur bildgebenden und molekulargenetischen Diagnostik sinnvoll ist. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

80 30,00 EUR

Nichtmitglieder:

40,00 EUR

87


Wetlab I : Phakoemulsifikation für Anfänger, Theoretische Einführung und Praxis 157 Wl Raum 15 Raum 01

Donnerstag, 10.03.2016 Donnerstag, 10.03.2016

Dr. Stephan Kohnen (Aachen)

Dr. Alfredo Ferrer Ruiz (Denia)

09:00 - 11:45 14:00 - 15:45 nd 157 u t urse K a ie x e k D aben ! 259 h hen Inhalt leic den g

Kursziele Vermittlung von Grundkenntnissen zur Durchführung der Phakoemulsifikation Theorie und Praxis: 09:00 - 11:45 Uhr (Theorie in Raum 15) 14:00 - 15:45 Uhr (Praxis in Raum 01) Kursinhalte • Schnittführungen, Schnittgrößen und deren Bedeutungen • Vertiefung und Stabilisierung der Vorderkammer, Viskoelastika • Pupillenerweiterung, Irisspreizhaken • Hydrodissektion, Hydrodelineation und Kernaufbereitung • Linsentypen und Implantationsverfahren • Vorgehensweise bei kompliziertem Operationsverlauf • Vermeidung von Nachstar, Kapselfibrose und Linsendezentrierung

Im praktischen Teil werden die obigen Themenblöcke schrittweise erarbeitet. Der Kurs ist ausgerichtet auf Ärzte, die die Phakoemulsifikation erlernen möchten. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

22 180,00 EUR

Nichtmitglieder:

270,00 EUR

Luftfahrtophthalmologie 158 Ku Raum 19

Dienstag, 08.03.2016

Dr. Hans Brandl (Fürstenfeldbruck) Dr. Michaela Brandl (Bad Endorf)

Dr. Uta Solbach (Krefeld

14:00 - 15:45

Kursziele 800x600 Vermittlung der Besonderheiten von luftfahrtophthalmologischen Flugtauglichkeits-untersuchungen gemäß EASA* EU-VO Nr. 1178/2011 und 290/2012 in Verbindung mit dem Manual of Civil Aviation Medicine (ICAO).Der Augenarzt soll nach dem Kurs in die Lage versetzt sein, sein flugbegeistertes Klientel vorschriftenkonform auf Tauglichkeit untersuchen zu können und auch kompetenter Berater bzgl. flugmedizinischer Aspekte sein. Kursinhalte Die o.g. Regularien (mit Gesetzescharakter) erfordern ein umfassendes Diagnosespektrum: Z. B.: Visus (Ferne, Intermediär, Nähe), Phorieprüfung in unterschiedlichen Entfernungen, Konvergenz, binoc. Sehen, Kontrast-/Dämmerungs-Sehvermögen, Gesichtsfeld, Fundus, Refraktion, Farbsinn inkl. fragwürdiger Prüfmethoden, etc. Exemplarisch werden Tipps zum fehlerfreien Ausfüllen des Augenärztlichen Untersuchungsberichtes vorgestellt. Wie werden Augenoperationen (Katarakt, Glaukom, Netzhaut) hinsichtlich der Fliegertauglichkeit für Klasse 1 bzw. Klasse 2 eingestuft, bzw. was ist dabei zu beachten?Monovision, KAMRA-Inlay und multifokale IOL`s - eine Option für Piloten? Die Tauglichkeitsbeurteilung nach refraktiv- chirurgischen Eingriffen in Verbindung mit den flugphysiologischen Anforderungen (Flugmanöver, Augeninnendruck, Hornhaut-Stabilitäts-Parameter, etc.) wird an Fallbeispielen demonstriert. Aus Aktualitätsgründen wird das für Mitte 2016 angekündigte ‚update‘ der Tauglichkeits-anforderungen in Wort und Bild im Kurs dargestellt. Ergänzende Rahmenthemen: - Erfahrungsgeprägte Entscheidungsgrundlagen - Lufttransport nach Augenoperationen von Patienten (vordere/hintere Abschnitte) - werden praxisrelevant vermittelt -Thematisierung der Laser(-blend)strahlung im Cockpit: Gefährdung - Flugsicherheit - AbwehrmaßnahmenKursziel soll es auch sein, Kooperationsplattformen mit Fliegerärzten / Aeromedical Center (AeMC) zu bilden und wirksame Netzwerke von kompetenten Luftfahrt- Ophthalmologen zu schaffen, die auch das Luftfahrtbundesamt (LBA) bei Problemfällen beraten können.

88

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


Begleitmaterial: Teilnahmebescheinigung, Befund-Vordrucke, Honorar-Vordrucke (IGeL), Vorschriften zur Tauglichkeit, Anschriften von Luftfahrt-Behörden, Umrechnungstabelle: Anomalquotienten - Einstellbreite (Skalenteile), Fragebogen für Piloten EASA*: European Aviation Safety Agency Zuhörerkreis: Weiterbildungsassistent/-in Facharzt /-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

80 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

Trockene AMD/geographische Atrophie - Differentialdiagnose, Verlauf und aktuelle Therapieansätze Dienstag, 08.03.2016

PD Dr. Steffen Schmitz-Valckenberg (Bonn)

Prof. Dr. Sascha Fauser (Köln)

09:00 - 10:30 Abstracts

159 Ku Raum 17

Kursziele Die Einführung der anti-VEGF (vascular endothelial growth factor)-Therapie stellt zweifelsohne einen Meilenstein in der Behandlung von Patienten mit feuchter altersabhängiger Makuladegeneration (AMD) dar. Allerdings ist der weitaus größere Teil von AMD-Patienten von nicht-exudativen, ‚trockenen‘ Formender Erkrankung betroffen. Ziel des Kurses ist es, einen überblick über das klinische Bild, den Verlauf und Therapieansätze der bisher weitestgehend wenig beachteten nicht-exudativen Formen der AMD zu geben. Hierbei liegt ein besonderer Schwerpunkt auf bildgebenden Verfahren der Netzhaut und dem Spätstadium, der sog. geographischen Atrophie. Kursinhalte Klinische Merkmale nicht-exudativer AMD Formen, Histologie und Pathogenese, bildgebende Verfahren einschließlich spectraldomainoptischer Kohärenztomographie und Fundusautofluoreszenz, Quantifikation der Atrophieprogression, Risikofaktoren, prädiktive Marker, visuelle Beeinträchtigungen, Differentialdiagnose, therapeutische Ansätze und überblick über aktuellen Stand von laufenden Interventionsstudien. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

80 30,00 EUR

Nichtmitglieder:

40,00 EUR

89


Grundkurs der KRC: Opt. Grundlagen, präoperative Untersuchung, Oberflächenbehandlungen, LASIK, PIOL, RLA 160

Ku Raum 110 KRC, L

Prof. Dr. Thomas Kohnen (Frankfurt/Main) PD Dr. Daniel Kook (München)

Samstag, 12.03.2016

09:00 - 12:15

Dr. Omid Kermani (Köln)

Kursziele Vermittlung der Basiskenntnisse der Refraktiven Chirurgie Mehrteiliger Kurs: 09:00 - 10:30 Uhr 10:45 - 12:15 Uhr Kursinhalte Dargestellt werden die Basiskenntnisse (präoperative Untersuchungen, Topographie, Aberrometrie) und die Basistechniken zur Korrektur von Refraktionsfehlern (LASIK, Oberflächenbehandlung, Phake IOL), refraktiver Linsenaustausch. Außerdem wird nach den neuen Richtlinien des gemeinsamen Bundesausschusses, der die PTK im Juli 2006 als anerkannte Behandlungsmethode für ausgewählte Indikationen in der GKV definiert hat, die PTK ausführlich behandelt. Zuhörerkreis Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

56 60,00 EUR

Nichtmitglieder:

80,00 EUR

Komplikatinsmanagement bei Katarakt-OP- intraoperativ und postoperativ 161 Sp Raum 3

Freitag, 11.03.2016

PD Dr. Stephan Kremmer (Essen)

Dr. Werner Bachmann (Aschaffenburg)

16:15 - 17:45

Kursziele Der Kurs richtet sich an operativ tätigeAugenärzte in Klinik und Praxis, um Hinweise und Anregungen zur Bewältigung intraoperativer und postoperativer Probleme zu geben. Kursinhalte Es werden komplikative Situationen bei der Kataraktchirurgie und deren Lösungsstrategien vorgestellt. Außerdem wirdauf die postoperativen Komplikationen und deren Korrektur ausführlich eingegangen. Der Kurs ist als interaktive Diskussion mit den Teilnehmernausgelegt. Es können eigene Problemfälle vorgestellt und mit den Teilnehmern diskutiert werden. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

90

234 30,00 EUR

Nichtmitglieder:

40,00 EUR

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


Rechtliche Aspekte, Entwicklung und Perspektive der Fahrerlaubnisverordnung (FeV) 162 Ku Raum 4

Dienstag, 08.03.2016

Dr. Uwe Kraffel (Berlin)

Dr. Gernot Freißler (Bamberg)

16:30 - 18:15

Kursziele Beherrschung der FeV Kursinhalte Es werden die Inhalte der FeV (insbesondere der Anlage 6) dargestellt und diskutiert. Besondere Probleme bei der Begutachtung werden diskutiert. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin 52 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

Abstracts

Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

Pterygium: ein Update über Ätiologie sowie konservative und operative Therapie 163 Ku Raum 17

Mittwoch, 09.03.2016

Prof. Dr. Walter Sekundo (Marburg)

Prof. Dr. Claus Cursiefen (Köln)

11:00 - 12:00

Kursziele Der Zuhörer wird auf den neusten Kenntnisstand bei der Therapie des Pterygiums gebracht. Kursinhalte Das Pterygium gehört nach wie vor zur wichtigen Routine in der augenärztlichen Praxis. Die neuen molekularbiologischen Erkenntnisse der letzten Jahre haben das Verständnis für die Entstehung und Therapie dieses Krankheitsbildes z. T. modifiziert. Neue, schnellere und patientenfreundlichere OP-Techniken, wie z. B. Fibrinklebung, setzten sich zunehmend durch. Die Rolle der neuartigen Medikamente und der Verwendung von Amnion-Membran wird erläutert. Dieser Kurs wird sowohl den konservativ als auch den operativ tätigen Ophthalmologen auf den neusten Stand in der Versorgung dieses Leidens bringen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

80 20,00 EUR

Nichtmitglieder:

27,00 EUR

91


Seltene Netzhauterkrankungen - Welche Indikation zur IVOM? 164 Ku Raum 19

Dienstag, 08.03.2016

PD Dr. Rainer Guthoff (Düsseldorf)

Dr. Martin Gliem (Bonn)

16:45 - 18:30

Kursziele Überblick über die Erfahrungen von intravitrealenoperativ applizierten Medikamenten (IVOM) bei seltenen retinochoroidalenErkrankungen anhand ausgewählter Fallbeispiele. Vermittlung von Erkenntnissen aus aktuellen Studien und Hilfe in der Entscheidung beider Auswahl zwischen IVOM oder anderen Therapieoptionen. Kursinhalte Für die häufigen retinalen-chorioidalen Erkrankungen, wie der feuchtenAMD, dem diabetischen Makulaödem und dem Makulaödem nach retinalenVenenverschlüssen hat sich die Therapie mittels intravitrealen VEGF-Hemmeroder dem Dexamethason-Implantat als effektiv erwiesen. Für weitere, seltene retinochoroidale Erkrankungen, wie der choroidalen Neovaskularisation (CNV) postentzündlicher Genese oder bei Angioidstreaks bei Pseudoxanthoma elasticum, dem Makulaödem nach intraokularer Chirurgie, der Strahlenmakulopathie, der chronischen Chorioretinopathiacentralis serosa, und dem Morbus Coats gibt es bislang jedoch keine zugelassenen Therapieoptionen und dennoch besteht häufig Therapiebedarf. Der Kurs soll einen Überblick über die aktuelle Studienlage zur Therapie dieser Erkrankungen geben. Auf die Literatur bzw. bereits auf existierende Stellungnahmen der Fachgesellschaften (Angioid Streaks)aufbauend, sollen im Kurs Entscheidungshilfen gegeben werden, bei welchen dieser Erkrankungen intravitreale Medikamente vertretbar sind. Auch andere therapeutische Möglichkeiten wie Laserkoagulation, Kryo, PDT werden vorgestellt und mit den Teilnehmern aktiv diskutiert. Für die Kostenübernahme durch die Krankenkassen werden aktuelle Studienergebnisse mit Literaturstellen aufgezeigt. Diese sollen helfen für betroffenen Patienten positive Einzelfallentscheidungen über den Medizinischen Dienst der Krankenkassen zu erreichen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

80 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

Auswahl und Empfehlung von Brillengläsern 165 Ku Raum 16

Mittwoch, 09.03.2016

Prof. Dr. Dieter Friedburg (Krefeld)

Dr. Christoph Friedburg (Gießen)

14:00 - 15:45

Kursziele Erweiterte Kenntnis über die Eigenschaften von Brillengläsern allgemein und von speziellen Typen, um Patienten besser individuell beraten und vor teuren Fehlinvestitionen beim Brillenkauf schützen zu können. Nicht jeder Glastyp ist für jeden Patienten optimal geeignet!KursinhalteWelche ist die beste Brille für Ihren individuellen Patienten? Welche Brille ist am besten für welche Sehaufgabe? 1. Gleitsichtgläser werden in Aufbau und Wirkungsweise erklärt. Inzwischen gibt es sie in vielen Variationen, die auf anwendungsorientierte oder modische Aspekte abgestimmt sind. Im Gegensatz zu häufig vorgebrachten Meinungen ist keiner dieser Gläsertypen für Alles geeignet, vielmehr haben sie sehr unterschiedliche Eigenschaften, die es ermöglichen, sie für individuelle Sehanforderungen eines Patienten zu optimieren. Man muss diese Eigenarten durchschauen, um Patienten in Bezug auf die Gläserauswahl richtig beraten zu können, wobei natürlich auch der ophthalmologische Befund zu berücksichtigen ist. 2. Neben den Gleitsichtgläsern haben Monofokal- und Bifokalgläser weiterhin ihre Berechtigung - in manchen Anwendungsbereichen sind sie Gleitsichtgläsern sogar überlegen. 3. Braucht man mehr als eine Brille? Die optimale Brillenkombination für Presbyope in Abhängigkeit von Sehaufgaben und Arbeitsplatzbedingungen. 4. Glasmaterial, Entspiegelung, Tönung, Sonnenbrillen. Grundkenntnisse hierzu sind unabdingbar, um bei der Beratung die Ansprüche des Patienten mit den technischen Möglichkeiten fachgerecht abzugleichen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

92

80 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


Subjektive Refraktionsbestimmung 166 Ku Raum 112

Mittwoch, 09.03.2016

Dr. Christoph Friedburg (Gießen)

Prof. Dr. Dieter Friedburg (Krefeld)

09:00 - 12:00

Kursziele Steigerung der Refraktionsgenauigkeit Mehrteiliger Kurs: 09:00 - 10:30 Uhr 11:00 - 12:00 Uhr

Abstracts

Kursinhalte Die Brille ist ein optisches Instrument zum subjektiven Gebrauch. Für die Brillenglasbestimmung ist deshalb trotz genauer objektiver Refraktionsverfahren immer auch ein subjektiver Feinabgleich der objektiv ermittelten Refraktionswerte erforderlich. Besonders wichtig sind dabei die Bestimmung des ‚Besten Sphärischen Glases‘ und die Feinabgleiche in Wirkung und Achse der Astigmatismuskorrektion mit dem Kreuzzylinder. Ein anschließender Binokularabgleich zur Vermeidung eines Refraktionsungleichgewichts ist obligatorisch. Möglichkeiten der Durchführung auch bei gestörtem Binokularsehen werden erläutert. Die Fernbrille ist die Basis für die Bestimmung der vielen Patienten besonders wichtigen Nahbrille. Die optischen Grundlagen werden angerissen und probate Methoden und Vorgehensweisen ausführlich erklärt, diskutiert und an Beispielen vertieft. Die vorgeschlagene standardisierte Arbeitsweise ist so konzipiert, dass keine Unklarheiten oder gar Fehler auftreten und somit der Patient zügig und zeitsparend durch den Abgleich geführt wird. Außerdem werden die Kernschritte, die jeder Augenarzt selbst durchführen bzw. als Kontrolle (z.B. einer delegierten Refraktionsbetimmung) einsetzen kann, herausgehoben. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

106 50,00 EUR

Nichtmitglieder:

67,00 EUR

Fuchs Dystrophie: Erkennen, natürlicher Verlauf, medikamentöse Therapie, wie Kataraktoperation und wann welche Transplantation? 167 Ku Raum 28

Freitag, 11.03.2016

Prof. Dr. Claus Cursiefen (Köln)

PD Dr. Stephan J. Linke (Hamburg)

11:00 - 12:00

Kursziele Die Fuchs Dystrophie ist mit einer Inzidenz von 1.2000 bei älteren Menschen die Hauptindikation zur Hornhauttransplantation und hat wichtige Implikationen auch für die Kataraktchirurgie. Der Kurs stellt zunächst die typischen Diagnosekriterien der Fuchs Dystrophie und den natürlichen Verlauf dar. Was kann man zur Prophylaxe der Progression tun und wie diese Quantifizieren? Welche Geräte werden dazu benötigt? Anschliessend wird die Frage erörtert, wann die Fuchs Dystrophie Probleme bei Kataraktoperationen verursachen kann, wie man diese minimieren und therapieren kann und wann eine Transplantation nötig wird. Wann macht eine Triple-Operation Sinn? Wie berechnet man die IOL bei Hornhautödem und wie bei TripleOperatin? Welche IOL-Typen machen Sinn? Die Nachsorge nach Kataraktoperaionen bei Fuchs und nach DMEK/DSAEK wird ebenfalls diskutiert. Das Management typischer postoperativer Komplikationen nach DMEK/DSAEK wie zystoides Makulaödem und Transplantatdehiszenz werden dargestellt. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

80 30,00 EUR

Nichtmitglieder:

40,00 EUR

93


Sprechstunde: Hornhaut, Limbus, Bindehaut 168 Sp Raum 2

Donnerstag, 10.03.2016

Prof. Dr. Friedrich E. Kruse (Erlangen)

Prof. Dr. Claudia Redbrake (Alsdorf)

16:30 - 18:15

Kursziele Ziel ist es, die Teilnehmer über aktuelle wichtige Entwicklungen in Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hornhaut und der Augenoberfläche zu informieren und damit die Behandlung im praktischen Alltag zu verbessern. Der Kurs gibt auch einen Ausblick auf zukünftige Behandlungsmethoden aus Industrie und Forschung. Kursinhalte Der Kurs folgt einer Dreiteilung, die neue medikamentöse Ansätze bei Erkrankungen der Hornhautoberfläche und des trockenen Auges sowie bei infektiösen Erkrankungen darstellt. Im dritten Teil wird dann auf die neueren chirurgischen Verfahren eingegangen.Im Bereich der medikamentösen Therapie gibt es aktuelle Neuerungen z. B. im Bereich der Antiangiogenese und Behandlung von Wundheilungsstörungen. Ausführlich wird auf aktuelle Diagnostik und Therapie des trockenen Auges und der Blepharitis eingegangen.Bei den infektiösen Erkrankungen werden die momentanen Behandlungsschemata dargestellt. Darüber hinaus werden die adjuvante Therapie und das Vorgehen bei Resistenzen beschrieben. Im dritten Teil werden dann die neuen chirurgischen Verfahren vorgestellt. Hier hat sich eine einschneidenden Veränderung vollzogen, so dass insbesondere DSEK und DALK in der Hornhautchirugie zunehmend an Wichtigkeit gewinnen. Das Vorgehen bei diesen Operationen, wie auch deren Ergebnisse und Nachbehandlung werden vorgestellt. Auch hier erfolgt der Ausblick auf die noch zu erwartenden Veränderungen wie z.B. die Endothelzelltransplantation.Darüber hinaus wird die Indikationsstellung, das Vorgehen und die Nachbehandlung bei der UV Vernetzung beim Keratokonus beschrieben. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

360 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

Differentialdiagnose entzündlicher Hornhauterkrankungen 169 Ku Raum 27

Mittwoch, 09.03.2016

Prof. Dr. Friedrich E. Kruse (Erlangen)

Prof. Dr. Marcus Knorr (Krefeld)

14:15 - 16:00

Kursziele Entzündliche Hornhauterkrankungen haben aufgrund der eingeschränkten Reaktionsmöglichkeiten der Hornhaut gegenüber Pathogenen ein oft verwirrendes Erscheinungsbild. Daher ist für eine korrekte Diagnose und wirkungsvolle Therapie eine gute Kenntnis des biomikroskopischen Erscheinungsbildes, der topographischen Gegebenheiten und der zugrunde liegenden pathogenetischen Faktoren von großer Bedeutung, die hier vermittelt wird. Wichtige Etappen auf dem Weg zur korrekten Diagnose sind eine gezielte Anamnese und einfache Zusatzuntersuchungen wie z.B. Vitalfärbungen. Da Ergebnisse weiterführender, abklärender Untersuchungen meistens erst nach einem Zeitintervall verfügbar sind, ist für die schnelle Therapieentscheidung die Blickdiagnose von entscheidender Bedeutung, die anhand von definierten Kriterien erarbeitet wird. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

94

106 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


Gesichtsfeld in der Praxis: Wann und wie? 170 Ku Raum 28

Donnerstag, 10.03.2016

Prof. Dr. Wolf Lagrèze (Freiburg)

Prof. Dr. Ulrich Schiefer (Aalen)

16:45 - 18:30

Kursziele Grundbegriffe der manuellen und automatisierten Gesichtsfeldprüfung Kursinhalte Grundlagen der manuellen und automatisierten Perimetrie. Prüfung des Gesichtsfeldes bei Glaukom, Erkrankungen des Sehnerven, des Chiasmas und der suprachiasmalen Sehbahn. Gesichtsfeldprüfung im Rahmen der Begutachtung. Geräteübersicht. Empfehlungen für Programmwahl und Auswertung.

Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Assistenzpersonal:

Abstracts

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Assistenzpersonal Orthoptist/-innen 104 35,00 EUR 22,00 EUR

Nichtmitglieder: Orthoptistinnen:

47,00 EUR 22,00 EUR

Drylab: Anwendung von Botulinum-Toxin A in der ophthalmologischen Praxis mit praktischen Übungen, Kurs Ia 171 Dl Raum 26

Dienstag, 08.03.2016

Prof. Dr. Ines M. Lanzl (Prien) Prof. Dr. Bettina K. Wabbels (Bonn)

Dr. Ralph-Laurent Merté (Münster)

09:00 - 12:30

Kursziele Information und praktische Übungen zum Einsatz von Botulinum-Toxin im Augenbereich, vor allem bei Lidkrämpfen und in der Behandlung von Gesichtsfalten. Mehrteiliger Kurs: 09:00 - 10:30 Uhr (Theorie in Raum 26) 11:00 - 12:30 Uhr (Praxis in Raum 26) Kursinhalte Theorie: Es wird ein kurzer Bericht über die Grundlagen der Wirkung von Botulinum-Toxin gegeben und auf die ursprüngliche Indikation (Behandlung des Strabismus) eingegangen. Heute stellt das Toxin die Therapie der ersten Wahl bei essentiellem Blepharospasmus und Spasmus hemifacialis dar. Seltenere Indikationen sind: protektive Ptosis, überfunktion der Tränendrüse und spastisches Entropium. Für die Behandlung von Gesichtsfalten wird die Wirkungsweise von Botulinum-Toxin erläutert. Praxis: Gemeinsam mit den Teilnehmern werden individuelle Schemata für die Injektions-Zonen im Augenbereich erarbeitet und in praktischen Übungen angewandt. Gleichzeitig wird auf Gefahren und Komplikationen sowie deren Beherrschung hingewiesen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

25 120,00 EUR

Nichtmitglieder:

180,00 EUR

95


Drylab: Anwendung von Botulinum-Toxin A in der ophthalmologischen Praxis mit praktischen Übungen, Kurs Ib 172 Dl Raum 26 Raum 4

Dienstag, 08.03.2016 Dienstag, 08.03.2016

Prof. Dr. Ines M. Lanzl (Prien)

Prof. Dr. Bettina K. Wabbels (Bonn)

09:00 - 10:30 14:00 - 15:30

Kursziele Information und praktische Übungen zum Einsatz von Botulinum-Toxin im Augenbereich, vor allem bei Lidkrämpfen und in der Behandlung von Gesichtsfalten. 2-teiliger Kurs: 09:00 - 10:30 Uhr (Theorie in Raum 26) 14:00 - 15:30 Uhr (Praxis in Raum 4) Kursinhalte Theorie: Es wird ein kurzer Bericht über die Grundlagen der Wirkung von Botulinum-Toxin gegeben und auf die ursprüngliche Indikation (Behandlung des Strabismus) eingegangen. Heute stellt das Toxin die Therapie der ersten Wahl bei essentiellem Blepharospasmus und Spasmus hemifacialis dar. Seltenere Indikationen sind: protektive Ptosis, überfunktion der Tränendrüse und spastisches Entropium. Für die Behandlung von Gesichtsfalten wird die Wirkungsweise von Botulinum-Toxin erläutert. Praxis: Gemeinsam mit den Teilnehmern werden individuelle Schemata für die Injektions-Zonen im Augenbereich erarbeitet und in praktischen übungen angewandt. Gleichzeitig wird auf Gefahren und Komplikationen sowie deren Beherrschung hingewiesen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

25 120,00 EUR

Nichtmitglieder:

180,00 EUR

Minisymposium: Grundlagen und Praxis psychosomatischer Behandlung - Postoperativ psychosomatische Auffälligkeiten - Kennen Sie den ‚unglücklichen Patienten‘? 173 Mi Raum 4

Freitag, 11.03.2016

Dr. Gabriele Emmerich (Darmstadt) Dr. Silke Schnell (Kiel)

Dr. Jutta Wiek (Wangen) Dr. Gabriele Brumm (Hamburg)

14:00 - 15:45

Kursziele Dr. Jutta Wiek: Postoperativ psychosomatische Auffälligkeiten, - Der unglückliche Patient - Drei Fallbeispiele aus dem postoperativen Alltag Dr. Gabriele Emmerich: Theorie der möglichen psychischen und psychosomatischen Ursachen. Unterschied zwischen subjektiver Erwartung und der Realität Dr. Silke Schnell: Die postoperative Unzufriedenheit ist schon im Aufklärungsgespräch - Vorzubeugen und zu klären Dr. Gabriele Brumm: Psychosomatisches Gespräch in der postoperativen Nachsorge - der Augenarztpraxis / MVZ, Beispiele Hilfreiche Hinweise zum Gespräch postoperativ mit ängstlichen und /oder unzufriedenen Patienten. Wie die eigene Haltung Vertrauen aufbaut und Sicherheit vermittelt. Einfacher Gesprächstechniken werden vorgestellt, die den verunsicherten Patienten rasch entlasten und positiv stimmen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

96

52 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


Pläne

Zeitmanagement 174 Ku Raum 111

Dienstag, 08.03.2016

09:00 - 10:30

Dr. Philip Gass (München) Kursziele In diesem Kurs werden Sie Methoden und Techniken kennenlernen, die Ihnen dabei helfen können, in Ihrem Arbeits- und Berufsleben wieder mehr Zeitsouveränität zu gewinnen, und die sich schnell und effektiv in Ihre berufliche Praxis integrieren lassen.Ziel wird es dabei nicht sein, Sie dazu zu bringen, in noch weniger Zeit immer noch mehr zu leisten. Es wird viel mehr darum gehen, Ihnen wieder mehr Kontrolle über Ihre Zeit zu ermöglichen und damit letztlich in Ihrem Arbeits- und Privatleben wieder mehr Freiräume zu gewinnen. Der Kurs wendet sich an Augenärzte in Klinik und Praxis und ist für all diejenigen gedacht, die Methoden zur Entlastung von den auf sie einstürzenden Aufgabenfluten kennen lernen wollen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin 42 30,00 EUR

Nichtmitglieder:

Abstracts

Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

40,00 EUR

Refraktive Linsenchirurgie 175 Ku Raum 15

Freitag, 11.03.2016

Dr. Alfredo Ferrer Ruiz (Denia)

Dr. Josef Wolff (Heppenheim)

16:15 - 17:45

Kursziele Vermittlung der aktuellen refraktiv-chirugischen Möglichkeiten durch moderne Intraokularlinsen, sowohl als ausschließlich refraktive Maßnahme als auch im Rahmen der Katarakt-Chirurgie. Kursinhalte Im Rahmen der refraktiven Chirurgie werden zunehmend linsenchirurgische Verfahren entwickelt. Dabei kommen moderne Intraokularlinsen (IOL) zum Einsatz, die indikationsabhängig nach Extraktion der natürlichen Linse (RLA) oder unter deren Erhalt (phake IOLs) implantiert werden. Es wird vor allem auf die indikationsspezifischen und individuellen Möglichkeiten bei hoher Myopie, Hyperopie, Astigmatismus und Presbyopie oder deren Kombination eingegangen. Die verschiedenen Verfahren und Linsentypen werden vorgestellt und bewertet, speziell wird eingegangen auf: • phake IOLs • Multifokallinsen • torische IOLs Auch im Rahmen der Kataraktchirurgie wird die Linsenoperation zunehmend refraktiv-chirurgisch genutzt. Die entsprechenden Optionen durch die Wahl moderner IOLs, auch in Kombination mit refraktiven Hornhautverfahren werden erörtert, speziell: • Multifokallinsen • torische IOLs • asphärische IOLs • Astigmatismuskorrektur durch Schnittwahl und zusätzliche Hornhautverfahren (Bioptics, LRI). Im Bereich der refraktiven Chirurgie ist die Erwartungshaltung an das funktionelle Ergebnis seitens des Patienten besonders hoch. Daher kommt dem Aufklärungsgespräch eine wesentliche Bedeutung zu, wie auch der präoperativen Selektion und Untersuchung, sowie der postoperativen Führung des Patienten. Entsprechende praxisorientierte Ratschläge werden in dem Kurs erörtert. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

80 30,00 EUR

Nichtmitglieder:

40,00 EUR

97


Fundus hypertonicus 176 Ku Raum 28

Dienstag, 08.03.2016

Prof. Dr. Nicolas Feltgen (Göttingen)

Prof. Dr. Lars Christian Rump (Düsseldorf)

14:15 - 15:45

Kursziele Diagnostik und Bewertung von Augenhintergrundsveränderungen bei arterieller Hypertonie. Kursinhalte Erhöhter Blutdruck ist der häufigste korrigierbare Risikofaktor für die kardiovaskuläre Morbidität und Mortalität. Schlaganfall, Demenz, Herzinfarkt, Herzinsuffizienz und Vorhofflimmern sind typische Folgen der Hypertonie. Gefäßveränderungen bei arterieller Hypertonie betreffen das gesamte Gefäßsystem. Da die Gefäße des Augenhintergrunds ophthalmoskopi schleicht beurteilt werden können, erlaubt eine Beurteilung des Ausmaßes der Gefäßschäden am Auge Rückschlüsse auf die gesamte Kreislaufsituation und auf den Zustand der Gefäße in anderen Organen. Die Differentialdiagnose hypertensiver Netzhautveränderungen wird diskutiert und es werden Hinweise für das praktische Vorgehen bei Vorliegen eines Fundus hypertonicus gegeben. Dabei wird auch auf die klinische Relevanzvon Durchmesserbestimmung retinaler Gefäße zur Risikoabschätzung eingegangen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

104 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

Stadiengerechte Therapie des Keratokonus 177 Ku Raum 15

Samstag, 12.03.2016

PD Dr. Philip Maier (Freiburg) Prof. Dr. Berthold Seitz (Homburg/Saar)

Dr. Dorothea Kuhn (Riedlingen)

13:45 - 15:30

Kursziele Die Kursteilnehmer sollen in die Lage versetzt werden, alle Patienten mit Keratokonus bezüglich des am besten geeigneten Behandlungsverfahrens unter Berücksichtigung aller Vor- und Nachteile beraten können. Kursinhalte In diesem Kurs sollen neben aktuellen Erkenntnissen zu Pathogenese und Epidemiologie auch diagnostische Möglichkeiten zur Erkennung und Einteilung des Keratokonus dargestellt werden. Das Hauptaugenmerk soll dann auf neu entwickelte sowie auf alt bewährte Therapiemöglichkeiten in Bezug auf das Stadium des Keratokonus gelegt werden. Hierbei werden von der Kontaktlinsenanpassung über Crosslinking und Intacs bis zur tiefen anterioren lamellären und perforierenden Keratoplastik alle Behandlungsverfahren mit Indikationsbereich, Behandlungsablauf und Nachsorge sowie mögliche Komplikationen vorgestellt und kritisch diskutiert. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

98

80 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


Sprechstunde: Rotes Auge für Fortgeschrittene 178 Sp Raum 18

Freitag, 11.03.2016

Prof. Dr. Elisabeth M. Messmer (München)

Dr. Elisabeth Frieling-Reuss (München)

14:00 - 15:30

Kursziele Anleitung zur Diagnostik und Therapie problematischer Krankheitsbilder Kursinhalte An Fallbeispielen werden wichtige Differenzialdiagnosen, diagnostische Maßnahmen sowie therapeutische Konzepte bei ausgewählten Bindehauterkrankungen dargestellt. Bakterielle, virale und allergische Konjunktivitiden, vernarbende Bindehautprozesse, Keratokonjunktivitis sicca, Bindehautbeteiligung bei Systemerkrankungen sowie Neoplasien der Bindehaut sind Themen dieser Sprechstunde. Gerne können Problemfälle aus der Praxis anhand mitgebrachter Bilder im Rahmen des Kurses diskutiert werden.

Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

Abstracts

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin 80 30,00 EUR

Nichtmitglieder:

40,00 EUR

Tropenophthalmologie und Reisemedizin - Augenerkrankungen bei Flüchtlingen und Asylsuchenden 179 Ku Raum 16

Dienstag, 08.03.2016

PD Dr. Ulrich Christoph Schaller (München)

Dr. Markus Schulze Schwering (Trier)

14:15 - 16:00

Kursziele Weiterbildung zu Augenkrankheiten in den Tropen. Eingehen auf mögliche importierte Augenerkrankungen durch Flüchtlinge und Asylsuchende, augenärztliche Reisemedizin. Kursinhalte Durch die aktuelle Zunahme von internationaler Migration und des globalen Reiseverkehrs von Touristen und Geschäftsleuten werden auch in Deutschland vermehrt Augenkrankheiten beobachtet, die bisher nur in den Tropen und Subtropen vorkamen. Dieser Kurs soll Augenärzte auf mögliche importierte Augenerkrankungen z.B. bei der Behandlung von Flüchtlingen und Asylsuchenden vorbereiten und die Kenntnis über Epidemiologie, Pathologie Diagnostik und Therapie dieser Erkrankungen erweitern. Die medizinische Versorgung und Abrechnung von Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz werden dargestellt. Außerdem werden Anregungen zur reisemedizinischen Beratung von Patienten gegeben. Dies betrifft sowohl Risiken in einzelnen Regionen als auch konkrete Risiken für Patienten mit chronischen Augenerkrankungen. Als wichtigste importierte Augenerkrankungen werden folgende Erkrankungen abgehandelt: Trachom, Loiasis, akute hämorrhagische Konjunktivitis (Apollo), Dengue-Fieber, Leishmaniose, Onchozerkose, Augenbeteiligung bei Malaria, TBC, Syphilis und Parasitosen. Regional typische Augenbeteiligungen bei AIDS werden vorgestellt. Erfreulicherweise steigt das Interesse deutscher Augenärzte an einer Kurzzeit- oder Langzeittätigkeit in Ländern Afrikas, Asiens oder Südamerika. Wir stellen die Initiative Vision 2020, Das Recht auf Augenlicht, vor. Zudem wird auf Kontaktmöglichkeiten zu nationalen und internationalen Organisationen für Internationale Entwicklungszusammenarbeit hingewiesen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren kostenlos

80

99


Interaktiver Kurs: Kinderophthalmologische Basisdiagnostik und Früherkennung 180 Ku Raum 16

Donnerstag, 10.03.2016

Prof. Dr. Daniel Salchow

Dr. Christian Kanduia

09:00 - 10:30

Kursziele Leitmotiv des Kurses ist: Wie erkenne ich schnell und doch sicher kinderophthalmologischen Handlungsbedarf, Warnzeichen und entsprechendes Procedere? Kursinhalte Der Kursbehandelt die altersgemäße Basisdiagnostik und Früherkennungsmethoden für die ersten sechs Lebensjahre. Die Teilnehmer können interaktiv die sie besonders interessierenden Untersuchungstechniken auswählen. Es werden unter anderemfolgende Inhalte vermittelt / angeboten: Entwicklung der Sehfunktion, altersgemäße Erhebung des Organbefundes, Refraktionsbestimmung (nichtzykloplegische und zykloplegische Skiaskopie und Refraktometrie), Ermittlung von Visusäquivalenten und Visus (Preferential Looking, Siebtest, C-Test), Fixationsprüfung (Visuskop), Beurteilung der Kopfhaltung, Prüfung von Motilität und Binokularsehen (Prismentests, Lang I und II u.a.), Vorgehen bei Nystagmus und Blickstörungen, Tricks und Tipps zur Vereinfachung schwieriger ophthalmologischer Untersuchungen im Kleinkindesalter, z.B. Tensiomessung, Gesichtsfeld. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Assistenzpersonal Orthoptistin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Assistenzpersonal:

80 30,00 EUR 22,00 EUR

Nichtmitglieder: Orthoptistinnen:

40,00 EUR 22,00 EUR

Endophthalmitis: Prophylaxe und Therapie 181 Ku Raum 111

Mittwoch, 09.03.2016

PD Dr. Thomas Neß (Freiburg)

Prof. Dr. Martin Nentwich (Würzburg)

11:00 - 12:00

Kursziele Darstellung der adäquaten Prophyxe, Diagnostik und Therapie der postoperativen und posttraumatischen Endophthalmitis. Praktisches Komplikationsmanagement. Kursinhalte Praeoperative prophylaktische Maßnahmen zur Verhinderung einer Endophthalmitis (Desinfektion, Rolle des Abstriches, topische Antibiotikagabe). Klinik und Therapiemaßnahmen bei akuter und später Endophthalmitis nach Cataract-Chirurgie, nach intravitrealen Injektionen sowie nach anderen okulären Eingriffen. Darstellung der Besonderheiten der posttraumatischen Endophthalmitis. Diskussion der Logistik im Operationsablauf zur Verhinderung einer Endophthalmitis. Zuhörerkreis Weiterbildungsasssistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

100

42 20,00 EUR

Nichtmitglieder:

27,00 EUR

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


Fluoreszenzangiographie 182 Ku Raum 27

Samstag, 12.03.2016

Prof. Dr. Joachim Nasemann (München) PD Dr. Rainer Guthoff (Düsseldorf)

PD Dr. Winfried Göbel (Würzburg)

09:00 - 11:45

Kursziele Vermittlung der Grundkenntnisse zur Beurteilung einer Angiographie mit den heute gebräuchlichen Farbstoffen. Mehrteiliger Kurs: 09:00 - 10:15 Uhr 10:30 - 11:45 Uhr Kursinhalte Der Kurs bietet eine eingehende Erklärung der normalen und gestörten physiologischen und morphologischen Vorgänge, die den diagnostischen Phänomenen der Angiographie mit Floureszein und Indozyaningrün zugrunde liegen. Die hier vermittelten Fakten bilden die Grundlage für eine sachgerechte floureszenzangiographische Befundung.

Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

Abstracts

Zuhörerkreis Weiterbildungsasssistent/-in Facharzt/-ärztin 106 50,00 EUR

Nichtmitglieder:

67,00 EUR

Betriebsprüfung in der Augenarztpraxis 183 Ku Raum 111

Freitag, 11.03.2016

Dr. Wilhelm-Josef Eichel (Kerpen)

RA/StB Matthias Haas (Mülheim)

11:00 - 12:00

Kursziele • Wer wird geprüft?  der Augenarzt/die Augenärztin  der Ehepartner  der Praxispartner  Dritte • Wo wird geprüft?  in der Praxis?  Zu Hause?  Beim Steuerberater?  An Amtsstelle • Was wird geprüft?  Praxis  Gemeinschaftspraxis  Praxisgemeinschaft  Privat • Welche Jahre? • Welcher Umfang?  andere Einkunftsraten  Vermögensverhältnisse  Thematische Prüfungsschwerpunkte • Mitwirkungs- und Auskunftspflichten • Verweigerungsrechte • Wann drohen strafrechtliche Aspekte? In diesem Kurs werden Referenten, die im Themengebiet freiberuflich/gewerblich tätig sind hinzugezogen, um auch nicht augenärztliche Inhalte umfassend darstellen zu können. Zuhörerkreis Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Kostenlos

42

101


Augenärztliche Therapie in der Schwangerschaft 184 Ku Raum 3

Mittwoch, 09.03.2016

PD Dr. Thomas Neß (Freiburg)

PD Dr. Friederike Mackensen (Heidelberg)

14:15 - 16:00

Kursziele Hilfestellung für die medikamentöse Therapie am Auge während der Schwangerschaft Kursinhalte Der Kurs soll eine Hilfestellung geben für die Betreuung schwangerer Patientinnen oder Frauen mit Kinderwunsch mit chronischen oder akuten Augenerkrankungen. Herausgreifen wollen wir hier die Patientinnen mit Uveitis, diabetischer Retinopathie und Glaukom. Auf nicht-pathologische Veränderungen der Augen während der Schwangerschaft wird ebenfalls eingegangen. Ein weiteres Themengebiet ist die Diskussion des Geburtsmodus mit den Kollegen der Gynäkologie. Berücksichtigt werden Ophthalmika (z.B. antiglaukomatöse Augentropfen, lokale Antibiotika, Glukokortikosteroide) aber auch systemisch eingesetzte Medikamente (z.B. Prednison, MTX etc. oder auch Acetazolamid), die vor allem bei Uveitispatientinnen zur Langzeittherapie eingesetzt werden und nötig sind, um eine langfristige Sehverschlechterung zu vermeiden. Hier werden - soweit verfügbar - evidienzbasierte Daten aus der Literatur und der Fachinformation der Medikamente dargestellt und Strategien zur Therapie dieser Patientinnen auch während der Schwangerschaft aufgezeigt. Auch die Führung von Glaukompatientinnen während der Schwangerschaft soll besprochen werden. Auf Wunsch früherer Kursteilnehmer wollen wir auch die Verträglichkeit von Ophthalmika während der Stillphase besprechen. Der Kurs richtet sich primär an den klinisch tätigen Augenarzt in Praxis und Klinik. Die umfassende Darstellung pharmakologischer Zusammenhänge ist deshalb nicht Gegenstand des Kurses. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

234 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

Wetlab: Phakoemulsifikation für Fortgeschrittene 185 Wl Raum 01

Freitag, 11.03.2016

Prof. Dr. Christian Ohrloff (Frankfurt/Main) Prof. Dr. Gerd U. Auffarth (Heidelberg)

Prof. Dr. Wolfgang Heider (München)

11:00 - 15:45

Kursziele Der Kurs stellt in Theorie und Praxis die klassischen Probleme des fortgeschrittenen Operateurs dar. Theorie und Praxis: 11:00 - 12:30 Uhr 14:15 - 15:45 Uhr Kursinhalte Zunächst werden die Mitglieder der Faculty an Videobeispielen ihre bevorzugte eigene Technik erläutern. Die Frage der Verhütung und Induktion von Astigmatismus wird detailliert erläutert. Sodann werden geeignete Techniken für schwierige Ausgangssituationen wie harte Linse, mature und hypermature Katarakt, enge Pupille, Synechien und voroperierte Augen dargestellt. Dabei wird das optimale Vorgehen sowohl theoretisch an Diapositiven erläutert als auch in Form praktischer Fallbeispiele als Video demonstriert. Schließlich sollen die Vermeidung und das Management klassischer Komplikationen wie zum Beispiel Kapselruptur, Zonulaabriss, Kernverlust, IOL-Luxation und expulsive Blutung besprochen werden. Der Kurs wendet sich an fortgeschrittene Phakooperateure. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

102

20 120,00 EUR

Nichtmitglieder:

180,00 EUR

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


Kurs für PDT- und IVOM-Anwender 186

Ku Raum 2

PDT, L

Dr. Georg Spital (Münster) Prof. Dr. Norbert Bornfeld (Essen) Dr. Eva Biewald (Essen)

Dienstag, 08.03.2016

09:00 - 13:30

Prof. Dr. Bernd Bertram (Aachen) PD Dr. Andrea Hassenstein (Hamburg) PD Dr. Tim Ulrich Krohne (Bonn)

Kursziele Vorstellung des Therapiekonzeptes und derzeitigen Stands der PDT und der Anti-VEGF-Therapie mit Darstellung des Indikationsbereiches bei verschiedenen Erkrankungen, der Beschreibung der jeweiligen Indikationskriterien und den Möglichkeiten des Monitoring der Therapie. Mehrteiliger Kurs: 09:00 - 11:00 Uhr 11:30 - 13:30 Uhr

Abstracts

Kursinhalte Zunächst erfolgt eine differenzierte fluoreszenzangiographische Definition der unterschiedlichen Formen der exsudativen AMD und die Gewichtung und Interpretation weiterer diagnostischer Verfahren wie OCT. Danach wird das therapeutische Prinzip der PDT und der intravitrealen Anti-VEGF-Therapie und ihre Durchführung dargelegt. Es folgt eine kurze Zusammenfassung des Stellenwertes der PDT bei makulären Erkrankungen. Im weiteren werden die Möglichkeiten der Anti-VEGF-Therapie bei der exudativen AMD, der diabetischen Makulopathie und beim Makulaödem bei Venenverschlüssen diskutiert. Ebenso wird der Stellenwert weiterer therapeutischer Optionen wie Steroide dargestellt. Hierbei wird sowohl die Indikationsstellung als auch die Wiederbehandlung und das Monitoring der Patienten beleuchtet. Die Teilnehmer werden mit charakteristischen Verläufen nach den verschiedenen Therapien vertraut gemacht. Darüberhinaus werden die Erfahrungen der PDT und Anti-VEGF-Therapie bei anderen Erkrankungen mit CNV und bei Tumoren zusammenfassend dargestellt. Des weiteren werden spezielle Situationen bei diesen Erkrankungen sowie die rechtliche Situation und die Behandlungsempfehlungen der Fachgesellschaften beleuchtet. Hinweis: Der Kurs erfüllt die Kriterien gemäß Qualitätsicherungs-Richtlinie nach §135 Abs. 2 SAB V, die zur Erbringung der IVOM im Rahmen des EBM seit 1.10.2015 erforderlich sind. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

360 80,00 EUR

Nichtmitglieder:

106,00 EUR

103


Sehstörung jenseits der Erfassbarkeit von Visus und Gesichtsfeld 187 Ku Raum 17

Mittwoch, 09.03.2016

Prof. Dr. Hermann Krastel (Mannheim)

Prof. Dr. Michael Bach (Freiburg)

09:00 - 10:30

Kursziele Wie erleben unsere Patienten ihre Sehstörungen? Corneale bis corticale Erkrankungen bewirken Verzerrungen und Fehlregulationen der Wahrnehmung, die das visuelle Empfinden der Patienten mindestens ebenso prägen wie der eigentliche Defekt. In Kenntnis dieser Wahrnehmungsstörungen und ihrer diagnostischen Bedeutung können wir den Patienten in seinen Angaben besser verstehen, und in der Kompensation seiner Defizite besser helfen. Kursinhalte Die ophthalmologische Funktionsdiagnostik will erfassen, was der Patient nicht sieht, bzw. um wie viel schlechter er sieht: Ausfälle im Gesichtsfeld, Reduktion der Sehschärfe, Verwechslung von Farben, Minderung der Kontrastempfindlichkeit. Wir möchten zeigen, was der Patient sieht, denn in seiner Empfindung überwiegen andere Merkmale. Er erlebt seinen Defekt inadäquat, in unerwarteter Weise, oder sogar überhaupt nicht. Seine Wahrnehmung erfährt Verzerrungen oder trügerische Abwandlungen: • Brillenkorrigierte Refraktionsfehler beeinflussen Größe und Proportion der empfundenen Szene anders als der optischen Abbildung. Anisometropie und Aniseikonie sind nicht proportional. Korrektur einer lang bestehenden Anisometropie, auch wenn sie intraokular oder corneal erfolgt, bewirkt sensorische Aniseikonie • mangelnde Verriegelung des binokularen Gesichtsfeldes bei ausgedehnten Skotomen bewirkt non-paretische Diplopie • die Innervation innerer und äußerer Augenmuskeln beeinflusst die Größen- und Distanzwahrnehmung • Störungen der Verarbeitung visueller Signale bei z.B. Gefäßweitenfehlregulation, CAR oder RP lösen Photopsien aus, die von Photopsien mechanischer Ursache unterschieden werden müssen • Akute Chromatopsien müssen nicht zwingend durch Intoxikation oder Insult entstehen, sondern können durch Adaptation bedingt sein • Akute Achromatopsien treten bei cerebralen Insulten auf oder können deren Vorboten sein • Skotome werden häufig nicht wahrgenommen, sondern durch Sehinformation der Umgebung gefüllt, je nach Position im Gesichtsfeld, Zeitablauf der Entwicklung, und Lokalisation der Ursache in der Sehbahn • Beidseits kongruente oder überlappende Skotome werden mit Trugempfindungen aus visuellen Gedächtnisinhalten gefüllt nicht nur bei Insulten, sondern z.B. auch bei AMD. Wahrnehmungsstörungen haben diagnostische Relevanz, von Refraktionsfehlern über Netzhaut- und Sehnervenschäden, bis zu Tumor- und tumorbegleitenden Erkrankungen und Insulten der Sehbahn. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

104

80 30,00 EUR

Nichtmitglieder:

40,00 EUR

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


Mit mittelmäßigen Teams gibt es keine erstklassigen Erfolge! Mitarbeiterauswahl und Mitarbeiterführung in der augenärztlichen Praxis 188 Ku Raum 17

Dienstag, 08.03.2016

14:15 - 16:00

Annette Kruse-Keirath (Rheine) Kursziele Personalauswahl und Personalentwicklung zählen immer noch zu den Bereichen der Unternehmensführung, die in vielen Praxen geradezu stiefmütterlich behandelt werden. Mitarbeiterinnen, die nur Geld kosten statt den Arzt dabei zu unterstützen, mehr Umsatz zu erzielen und dadurch den Gewinn zu erhöhen, kann und sollte sich keine Praxis leisten. Vielmehr benötigt die Praxis heute Mitarbeiterinnen, die bereit und fähig sind, Veränderungen zu gestalten, Verantwortung für ihre eigene Arbeit und die Praxis zu übernehmen und unternehmerisch zu denken und zu handeln. Solche Mitarbeiterinnen haben selbstverständlich ihren Preis, allerdings ist das Invest in qualifiziertes und motiviertes Personal eine Geldanlage, die sich in jedem Fall rechnet. Denn diese Mitarbeiterinnen - ob sie nun Arzthelferin sind oder nicht - sind künftig die Garanten für den Praxiserfolg. Das Seminar vermittelt Praxisinhabern einen überblick über die wichtigsten Methoden modernen Personalmanagements und will praxistaugliches Handwerkszeug für Personalauswahl und Personalführung vermitteln.

Abstracts

Kursinhalte Die Themenschwerpunkte im Einzelnen • Arzt sucht ‚Dream-Team‘ • Gute Vorarbeit bei der Personalauswahl erspart teure Fehlentscheidungen • Die Stellenanzeige - Ihre betriebliche ‚Heiratsannonce‘ • Schriftliche Bewerbungsunterlagen und den Geheim-Code in Zeugnissen richtig interpretieren • Bewerbungsinterview - Plauderei oder zielgerichtetes Interview? • Assessment Center • Arbeitsvertrag - individuelles Konzept statt Tarifkorsett • QM als Werkzeug zur Personalführung richtig einsetzen • Mythos Mitarbeitermotivation - Geld allein schafft keine Leistung - Konzeption von praxisinternen Bonifikationssystemen • Arbeitszeit effizienter einsetzen - mit dem Arbeitskonto überstunden reduzieren und Kosten sparen • Personalführung professionalisieren, Leistungsressourcen der Mitarbeiterinnen besser nutzen (Aufgaben- und Stellenbeschreibungen, Führungsgrundsätze, Teamgespräche) In diesem Kurs werden Referenten, die im Themengebiet freiberuflich/ gewerblich tätig sind hinzugezogen, um auch nicht augenärztliche Inhalte umfassend darstellen zu können. Zuhörerkreis Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

80 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

Videothek: Neuroophthalmologie und Strabologie 189 Vi Raum 15

Samstag, 12.03.2016

Dr. Heike Elflein (Mainz)

PD Dr. Christina Beisse (Heidelberg)

12:15 - 13:15

Kursziele Darstellung von neuroophthalmologischen und strabologischen Erkrankungen, Diagnostik und Behandlung. Kursinhalte Videodemonstration und Diskussion. In der Augenheilkunde lassen sich Krankheitsbilder, diagnostische Methoden, Behandlungs- und Operationsverfahren durch Videofilme oft besser anschaulich darstellen als durch Fotografien. In der Videothek liegt der Schwerpunkt auf der Vermittlung allgemeingültiger, zum Teil auch weniger bekannter Inhalte, nicht auf wissenschaftlichen Details. In der Sektion Neuroophthalmologie und Strabologie werden mehrere kurze Filmbeiträge gezeigt, die auch diskutiert werden sollen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Assistenzpersonal Orthoptistin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Assistenzpersonal:

80 20,00 EUR 20,00 EUR

Nichtmitglieder: Orthoptistinnen:

27,00 EUR 20,00 EUR

105


Viruserkrankungen des Auges 190 Ku Raum 15

Freitag, 11.03.2016

Prof. Dr. Uwe Pleyer (Berlin)

Prof. Dr. Florian Birnbaum (Bremen)

11:00 - 12:00

Kursziele Ziel des Kurses ist es, die Teilnehmer mit den Besonderheiten viraler Augenerkrankungen vertraut zu machen und konkrete Anleitungen für die wichtigsten diagnostischen und differentialdiagnostischen sowie therapeutischen Maßnahmen zu bieten. Kursinhalte • Besonderheiten viraler Infektionen des Auges • Klinische und labortechnische Diagnostik • Differentialdiagnosen • Überblick etablierter virostatischer Behandlung • Operative Maßnahmen (Keratoplastik, Amnionmembran) Zusätzlich wird den Kursteilnehmern die Vorstellung eigener Problempatienten ermöglicht (Kontaktadresse: Uwe.Pleyer@charite.de). Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

80 20,00 EUR

Nichtmitglieder:

27,00 EUR

Elektrophysiologie Rettungsanker bei unklaren Sehstörungen 191 Ku Raum 27

Donnerstag, 10.03.2016

Prof. Dr. Klaus Rüther (Berlin)

Prof. Dr. Herbert Jägle (Regensburg)

14:15 - 16:00

Kursziele Die Augenheilkunde zeichnet sich dadurch aus, dass viele Erkrankungen durch sichtbare Veränderungen der Strukturen des Sehorgans erkennbar sind, ggf. mit zusätzlichen bildgebenden Verfahren. Dennoch kommt es im klinischen Alltag häufig vor, dass eine Sehstörung unklar bleibt, dazunächst keine organische Veränderung erkennbar ist. Hier können elektrophysiologische Verfahren eine wichtige Hilfe auf dem Weg zur Diagnose sein. Ziel des Kurses ist es, zu zeigen, welche elektrophysiologischen Verfahren für diese Fragestellung relevant sind, wie diese Verfahren praktisch angewandt und deren Ergebnisse interpretiert werden und wo Grenzen und Fallgruben verborgen sind. Zudem sollen klinische Situationen definiert werden, in denen elektrophysiologische Verfahren hilfreich sind. Kursinhalte Für die Fragestellung ‚Unklare Sehstörungen‘ haben sich in der Praxisvor allem die verschiedenen Formen des Visuell evozierten Potenzials(VEP) inkl. des Visus-VEP sowie das multifokale ERG als hilfreichherausgestellt. Andere Verfahren wie das Ganzfeld- und das Muster-ER Gwerden erläutert, soweit sie zur Aufdeckung von unklaren Sehstörungen beitragen können. Es wird vorgestellt, welche Bedeutungelektrophysiologische Verfahren für die Erstellung augenärztlicher Gutachten haben. Ein besonderes Gewicht im Kurs hat die Einbettung der Elektrophysiologie in andere augenärztliche Untersuchungen bei der Klärung unklarer Sehstörungen. Schließlich wird ein wesentlicher Teil aus Fallbesprechungen aus der Klinik und der Praxis bestehen, die interaktiv mit den Teilnehmern durchgearbeitet werden. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Assistenzpersonal Orthoptistin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Assistenzpersonal

106

106 35,00 EUR 22,00 EUR

Nichtmitglieder: Orthoptistinnen

47,00 EUR 22,00 EUR

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


Differentialdiagnose und Therapie der Konjunktivitis und Blepharitis 192 Ku Raum 15

Freitag, 11.03.2016

Prof. Dr. Thomas Reinhard (Freiburg)

Prof. Dr. Florian Birnbaum (Bremen)

14:15 - 15:45

Kursziele Erkennen und Therapie der unterschiedlichen Erscheinungsformen von Konjunktivitis und Blepharitis. Kursinhalte Mit Hilfe von klinischen Beispielen sollen die Kursteilnehmer erlernen, die verschiedenen Verlaufsformen einer Konjunktivitis voneinander zu unterscheiden, sie ursächlich zuzuordnen und richtig zu behandeln. Auch auf die Abgrenzung einer Konjunktivitis von Maskeradesyndromen oder Skleritis / Episkleritis soll eingegangen werden. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin 80 30,00 EUR

Nichtmitglieder:

Abstracts

Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

40,00 EUR

Hornhautinfektionen: Differenzialdiagnose und Therapie 193 Ku Raum 27

Dienstag, 08.03.2016

Prof. Dr. Thomas Reinhard (Freiburg)

Prof. Dr. Elisabeth M. Messmer (München)

14:15 - 16:00

Kursziele Erkennen der Ursachen und optimierte Therapie bei Hornhautinfektionen. Kursinhalte Die hauptsächlichen Ursachen einer Hornhautinfektion, also Bakterien, Pilze, Viren, aber auch Protozoa (beispielsweise Acanthamöben) werden besprochen. Anhand klinischer Beispiele werden pragmatische differentialdiagnostische Hinweise gegeben. Darüber hinaus sollen konservative, aber auch operative therapeutische Möglichkeiten vorgestellt werden. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Assistenzpersonal Orthoptistin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Assistenzpersonal:

106 35,00 EUR 22,00 EUR

Nichtmitglieder: Orthoptistinnen:

47,00 EUR 22,00 EUR

107


Oberflächenerkrankungen der Kornea: Differentialdiagnose und Therapien 194 Ku Raum 112

Freitag, 11.03.2016

Prof. Dr. Thomas Reinhard (Freiburg)

Prof. Dr. Berthold Seitz (Homburg/Saar)

09:00 - 10:30

Kursziele Verbesserung von Differentialdiagnose und -therapie von Oberflächenerkrankungen der Kornea. Kursinhalte Eine Vielzahl von Erkrankungen kann zu Oberflächenstörungen der Kornea und der Konjunktiva führen. Im Einzelnen sind dies Degenerationen, Dystrophien, Lidalterationen, Sensibilitätsstörungen, die Blepharokeratokonjunktivits, immunologische Erkrankungen der Augenoberfläche, die Limbusdefizienz und die Limbusinsuffizienz. Es werden Hinweise gegeben, wie die verschiedenen Ursachen der Oberflächenstörungen voneinander unterschieden werden können und welche spezifischen therapeutischen Möglichkeiten zur Verfügung stehen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

106 30,00 EUR

Nichtmitglieder:

40,00 EUR

Wetlab: Glaukom Chirurgie für Einsteiger 195 Wl Raum 01

Samstag, 12.03.2016

Prof. Dr. Hagen Thieme (Magdeburg)

PD Dr. Christoph W. Hirneiß (München)

09:00 - 13:00

Kursziele Es werden die traditionellen, mikrochirurgischen, antiglaukomatösen Techniken am Tierauge gemeinsam geübt. Theorie und Praxis: 09:00 - 10:30 Uhr 11:15 - 13:00 Uhr Kursinhalte Begleitet werden die praktischen übungen von Demonstrationen der Techniken am Patientenauge und Darstellung von intraoperativen und postoperativen Komplikationen sowie Diskussionen zur Vermeidung derselben. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

108

20 130,00 EUR

Nichtmitglieder:

195,00 EUR

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


Sprechstunde: Besondere Intraokularlinsen bei Katarakt (ashphärische, multifokale, torische) 196 Sp Raum 18

Donnerstag, 10.03.2016

PD Dr. Urs Vossmerbaeumer (Mainz)

Prof. Dr. Dr. Jens Bühren (Hanau)

16:45 - 18:30

Kursziele Um mit einer Sprechstunde für Premium-Intraokularlinsen erfolgreich zu sein, bedarf es nicht nur der Kenntnis von Operationstechniken und verschiedenen IOL, sondern auch des Verständnisses von Marketing und der Fähigkeit, die geeignete Linse für den jeweiligen Patienten auszuwählen sowie im Zweifelsfall Komplikationen managen zu können. Diese Ziele sollen den Teilnehmern des Kurses in Theorie und mit Praxisbeispielen vermittelt werden. Kursinhalte • Welche Patienten sind Zielkundengruppe für Premium-IOL? • Welche IOL sind für welche Ansprüche und Erwartungen geeignet? • Überblick über die zunehmende Typen- und Produktvielfalt von Premium-Intraokularlinsen • Marketing einer Premium-Behandlung: Betriebswirtschaft, Marketing, pre-/post sale consumer care, funnel analysis • Komplikationsmanagement: chirurgische und juristische Aspekte

Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

Abstracts

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin 80 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

Sekundäre IOL-Implantation 197 Ku Raum 19

Dienstag, 08.03.2016

Prof. Dr. Jörg Christian Schmidt (Duisburg)

Prof. Dr. Walter Sekundo (Marburg)

09:00 - 10:30

Kursziele Darstellung der operativen Versorgungsmöglichkeiten bei Aphakie. Kursinhalte Der Kurs richtet sich an Ophthalmochirurgen und konservativ tätige Augenärzte gleichermaßen. Im Rahmen des Kurses werden sämtliche gängige Implantationstechniken bei Aphakie besprochen. Die Vorgehensweise bei Nahtfixation sowohl an der Iris als auch an der Sklera wird mit ihren Vor- und Nachteilen besprochen. Als eine weitere Alternative wird die Implantation einer Iris-Klauen-Intraocularlinse als Vorderkammer- und als Hinterkammer-Implantat besprochen. Die Teilnahme an diesem Kurs wird den Zuhörern ermöglichen, das richtige Implantat und die entsprechende Implantationstechnik in Abhängigkeit vom präoperativen Status zuindizieren. Die Besonderheiten der postoperativen Nachsorge in Abhängigkeit vom Implantat-Typ und Implantat-Fixations-Typ werden kritisch beleuchtet und diskutiert. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

80 30,00 EUR

Nichtmitglieder:

40,00 EUR

109


Wetlab: Nahttechniken unter dem Mikroskop (Bindehaut, Hornhaut, Sklera) 198 Wl Raum 02

Freitag, 11.03.2016

Prof. Dr. Carsten Framme (Hannover) PD Dr. Joachim Wachtlin (Berlin)

PD Dr. Helmut Sachs (Dresden)

09:00 - 13:00

Kursziele Dieses Operationswetlab richtet sich primär an Anfänger, welche die Grundlagen der traumatologischen Versorgung des vorderen Augenabschnittes im Bereich Hornhaut, Sklera und Iris erlernen wollen. Der Kurs ist in mehrere Abschnitte unterteilt. Nach einer jeweils entsprechenden kurzen, theoretischen Einführung erfolgt das selbständige üben der Techniken am Schweineauge. Dargestellt werden die Instrumentenkunde sowie die verschiedenen Knoten- und Nahttechniken in der Ophthalmochirurgie. Im Detail wird dann auf die adäquate Versorgung der Hornhaut mit Einzelknopfnähten oder fortlaufenden Nähten und insbesondere auf die Behandlung limbusübergreifender Verletzungen eingegangen. Ein weiteres Augenmerk wird auf das Erlernen von Iris-Refixation und der McCannel-Technik bei entsprechenden Traumata gelegt. Zusätzlich wird in diesem Zusammenhang ein kurzer überblick über die Grundlagen okulärer Zugänge für die Vorderkammer (Parazentese, Tunnelpräparation) und die Verwendung von Viskoelastika als stabilisierendes Agens für eine optimale Nahtversorgung gegeben. Mehrteiliger Kurs 09:00 - 10:30 Uhr 11:00 - 13:00 Uhr Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

20 120,00 EUR

Nichtmitglieder:

180,00 EUR

Kontaktlinsen-Aufbaukurs: Grundlagen Anpassung torischer Kontaktlinsen 199 Ku Raum 16

Freitag, 11.03.2016

Dr. Dorothea Kuhn (Riedlingen)

Dr. Regine Wegent (Neubrandenburg)

09:00 - 10:30

Kursziele In dem Kurs sollen die Grundlagen und das praktische Vorgehen bei der Anpassung von torischen Linsen aufgeführt werden. Neben den theoretischen Grundlagen zur astigmatischen Hornhaut werden Topographiebeispiele gelistet, an denen die Strategie zum erfolgreichen Anpassen aller torischen Linsen aufgezeigt werden soll. Kursinhalte Der Kurs gliedert sich in die Kapitel: 1. Terminologie, Grundlagen 2. Die verschiedenen torischen Linsentypen 3. Praktische Hinweise zur Anpassung 4. Praktische Beispiele mit Topographien Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

110

80 30,00 EUR

Nichtmitglieder:

40,00 EUR

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


Pläne

Videothek: Kammerwinkel 200 Vi Raum 2

Donnerstag, 10.03.2016

12:15 - 13:30

Prof. Dr. Anselm Jünemann (Rostock) Kursziele Die häufig unangenehme und zeitraubende Kammerwinkeluntersuchung an der Spaltlampe wird mehr und mehr durch die Diagnostik mittels moderner nichtinvasiver bildgebender Verfahren des vorderen Augenabschnitts ersetzt. Dennoch gehört die Gonioskopie aufgrund ihrer hohen Aussagekraft für Diagnose und Therapieplanung unabdingbar zu einer kompletten Untersuchung des Vorderabschnitts. Ziel dieses Kurses ist die Darlegung der verschiedenen Techniken der KW-Untersuchung, die Beurteilung des normalen Klammerwinkels und seiner Variationen, der Konfiguration des Kammerwinkels im Hinblick auf die unterschiedlichen Blocksituationen sowie typischer pathologischer Befunde. In Abhängigkeit der KW-Befunde werden die verschiedenen medikamentösen und chirurgischen therapeutischen Konzepte erarbeitet

Abstracts

Kursinhalte Technik der KW-Untersuchung (statisch, dynamisch) Der normale Kammerwinkel und seine Variabilität Kammerwinkelkonfiguration und Differentialdiagnose des Winkelblocks Kammerwinkel und Dysgenesien Pathologische Befunde des Kammerwinkels Bedeutung des Kammerwinkels für die Glaukomchirurgie Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

360 25,00 EUR

Nichtmitglieder:

33,00 EUR

Psychosomatische Erkrankungen in der Augenarztpraxis wie erkenne ich als Behandelnder die Komponente? - Teil 1-3 201 Ku Raum 16 Raum 16 Raum 16

Dienstag, 08.03.2016 Mittwoch, 09.03.2016 Donnerstag, 10.03.2016

16:30 - 18:15 16:30 - 18:15 16:30 - 18:15

Dr. Gabriele Emmerich (Darmstadt) Kursziele Verständnis für psychosomatische Grunderkrankungen speziell in der Augenheilkunde erkennen. Den Gebrauch der psychotherapeutischen Gesprächsführung für die Augenheilkunde schätzen lernen und in Teilener lernen, um eine erfolgreichere Augentherapie mittels der Fähigkeiten des Patienten zu initiieren. r

e teilig Mehr Kurs

Mehrteiliger Kurs Teil 1: Dienstag, 08.03.2016, 16:30- 18:15 Uhr Teil 2: Mittwoch, 09.03.2016, 16:30- 18:15 Uhr Teil 3: Donnerstag, 10.03.2016, 16:30- 18:15 Uhr

Kursinhalte Erläutert wird an einigen Beispielen: 1 Psychosomatische Aspekte spezieller Krankheitsbilder (z.B. Sicca-Syndrom; Glaukom) 2. Somatoforme Störungen (z.B. Schmerzen ohne pathologisches Korrelat, Schwindel, verschwommenes Sehen). 3. Depressive (somato-psychische) Reaktionsbildung auf chronische Erkrankungen mit Visusverlust (AMD). Traumatherapie. Hierzu werden im Beispiel 5 therapeutische Schritte geübt, die in der Praxis mit dem Patienten/in der Gesprächsführung angewandt werden sollen. Wichtig ist es, die Fähigkeit der Lebensführung und Mitarbeit des Patienten schätzen zu lernen. Diese Ressourcen sollten erkannt werden können - auch das wird an Beispielen erörtert und geübt. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

30 105,00 EUR

Nichtmitglieder:

141,00 EUR

111


Minisymposium: Angiographie und OCT bei Netzhauterkrankungen 202 Mi Raum 26

Donnerstag, 10.03.2016

Prof. Dr. Bernd Bertram (Aachen) Dr. Ute Wolf-Schnurrbusch (Bern)

Prof. Dr. Dr. Sebastian Wolf (Bern) Prof. Dr. Nicole Eter (Münster)

14:00 - 18:15

Kursziele Grundlagen von Fluoreszenzangiographie und OCT Diabetische Retinopathie Retinale Venenverschlüsse AMD, Pigmentblattabhebungen, RAP Morbus Eales Myope CNVCNV bei angioid streaks entzündlichen Erkrankungen retinale Teleangiektasien Makulaödem bei Uveitis, nach Katarakt-OP Erkrankungen des vitreoretinalen Interface (vitreomakuläres Traktionssyndrom, Makula Pucker, Makulaforamen) Mehrteiliger Kurs 14:00 - 15:45 16:30 - 18:15 Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

106 75,00 EUR

Nichtmitglieder:

100,00 EUR

Differentialdiagnose bei unklaren Sehstörungen 203

Ku Raum 17

Donnerstag, 10.03.2016

Prof. Dr. Ulrich Schiefer (Aalen) Dr. Julia Rossbacher (Klagenfurt)

09:00 - 10:45

Dr. Felix Tonagel (Tübingen)

Kursziele Vorstellung und Anwendung eines diagnostischen Strategieschemas zur Abklärung unklarer Sehstörungen für Belange der alltäglichen augenärztlichen Praxis Kursinhalte Einleitend werden Aspekte einer gezielten Anamneseerhebung vermittelt, die das Rückgrat des weiteren diagnostischen Prozedere ist. Die nachfolgende Aufstellung zeigt eine sinnvolle Abfolge wesentlicher diagnostischer Untersuchungsverfahren (u.a. stenopäische Lücke, Swinging flashlight-Test, perimetrische und elektrophysiologische Untersuchungsverfahren, Simulationstests) auf. Praxisrelevante, interaktive Beispiele einschließlich anschaulicher Animationen und Videosequenzen sollen dazu beitragen, die sinnvolle Anwendung der vorgenannten Techniken einzuüben. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Assistenzpersonal Orthoptistin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Assistenzpersonal:

112

80 35,00 EUR 22,00 EUR

Nichtmitglieder: Orthoptistinnen:

47,00 EUR 22,00 EUR

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


Die Messung des Augeninnendrucks - update 204

Ku Raum 19

Donnerstag, 10.03.2016

Prof. Dr. Anselm Jünemann (Rostock)

11:00 - 12:00

Dr. Katrin Lorenz (Mainz)

Kursziele Die Messung des Augeninnendrucks (IOD) stellt eine der zentralen quantitativen Messgrößen in der Augenheilkunde dar. Der Goldstandard Applanationstonometrie nach Goldmann (GAT) unterliegt einer Vielzahl von möglichen Fehlerquellen, zu denen vor allem die Abhängigkeit von der zentralen Hornhautdicke zählt. In diesem Kurs werden in einem ersten Teil die Technik der GAT und ihre möglichen Fehlerquellen umfassend erläutert. In einem zweiten Teil werden die neuen IOD-Messverfahren wie die Pascal Dynamic Contour Tonometry (DCT), Ocular Response Analyzer (ORA), iCare-Tonometrie , non-contact Tonometrie (NCT) und intraokulare Druckmessungen (Trigger-Fish) vergleichend dargelegt und die Vor- und Nachteile der jeweiligen Verfahren bei einzelnen Erkrankungen, insbesondere für das Glaukommanagement, diskutiert. Kursinhalte Technik und Fehlerquellen der GAT Alternative Messverfahren (DCT, ORA, iCare, NCT) Vor- und Nachteile der Messverfahren bei Augenerkrankungen

Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

Abstracts

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin 80 20,00 EUR

Nichtmitglieder:

27,00 EUR

113


(Interaktiver) Intensivkurs: Kinetische Perimetrie 205 Ku Raum 4

Dienstag, 08.03.2016

Prof. Dr. Ulrich Schiefer (Aalen) Judith Ungewiß (Aalen)

Prof. Dr. Dorothea Besch (Tübingen)

09:00 - 12:30

Kursziele Vermittlung theoretischer Kenntnisse und praktischer Fertigkeiten für die kinetische Perimetrie. Mehrteiliger Kurs: 09:00 - 10:30 Uhr 11:00 - 12:30 Uhr Kursinhalte Kinetische Perimetrieverfahren lassen sich bei fortgeschrittenen Defekten besonders effizient einsetzen, da es bei dieser Methode primär um ‚Kanten-Detektio‘ - also das Auffinden von Skotomgrenzen - geht. Diese Form der ‚Mustererkennung‘ funktioniert allerdings nur, wenn der Untersucher die Form und Lage typischer Skotomeüberhaupt kennt. Ziel dieses Kurses ist es, diese in den letzten Jahrzehnten - völlig zu Unrecht - vernachlässigte, sehr interaktive, hohe ‚handwerkliche Kunst‘ der Perimetrie mit bewegten Prüfmarken (wieder) zu vermitteln. Hierbei werden zunächst die (sieben) wichtigsten Skotomklassen und deren Unterformen sowie wesentliche Untersuchungsvoraussetzungen für die kinetische Perimetrie eingehend besprochen. Danach führen Zweiergruppen am Computer - an verschiedenen ‚virtuellen Patienten‘ - Untersuchungen mit bewegten Messmarken realitätsnah durch, hierbei wird jede Stimulusbewegung dokumentiert. Das individuelle Untersuchungsergebnis jedes Kursteilnehmers kann abschließend mit dem tatsächlich vorgegebenen Gesichtfeldbefund verglichen und in anonymer Form im Plenum diskutiert werden. Teilnehmer, die einen Laptop zum Kurs mitnehmen werden, sollten dies per E-Mail bei Frau Judith Ungewiß (judith.ungewiss@med.uni-tuebingen.de) bis spätestens zum 15.02.2016 verbindlich anmelden. Ihnen wird die komplette Trainingssoftware nebst Übungsbeispielen unmittelbar vor Kursbeginn auf den eigenen Rechner überspielt und kann dort auch nach Kursende zum Selbststudium verbleiben. Die unten aufgeführten Systemvoraussetzungen sind unbedingt zu beachten, da sonst eine Installation des Übungsprogramms unmöglich ist. Vorteil für die Kursteilnehmer: Wer seinen eigenen Laptop mitbringt hat die Möglichkeit, den Lehrinhalt durch Installation auf dem eigenen Laptop nachhaltig verfügbar zu haben. Mindestvoraussetzung: • Pentium II (AMD K6), Mind. 300 MHz • Betriebssystem Windows 98/ 2000/XP/Vista/7 (Apple Notebook nur mit Software-Emulator) • Bildschirmauflösung mind. 1024x768 (Netbookbildschirm ist zu klein) • 64 MB Speicher • USB-Schnittstelle für Stick • bitte externe Computermaus mitbringen • Administratorrechte Mit freundlicher Unterstützung durch HAAG-STREIT DEUTSCHLAND Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

114

22 60,00 EUR

Nichtmitglieder:

80,00 EUR

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


Augenärztliche IGeL-Angebote: Grundlagen, Abrechnung und Umsetzung 206 Ku Raum 27

Donnerstag, 10.03.2016

Dr. Stephan Schneider (Bayreuth)

Dr. Peter Heinz (Schlüsselfeld)

09:00 - 12:00

Kursziele Individuelle Gesundheitsleistungen richtig im augenärztlichen Alltag anbieten und durchführen. Mehrteiliger Kurs 09:00 - 10:30 Uhr 11:15 - 12:00 Uhr

Abstracts

Kursinhalte Neben den schon seit Jahren in der augenärztlichen Sprechstunde angebotenen individuellen Gesundheitsleistungen wie z.B. Kontaktlinsenanpassung und -kontrolle, refraktive Chirurgie und kosmetische Lidchirurgie wird seit 1999 auch das Glaukomscreening erfolgreich als individuelle Gesundheitsleistung angeboten. Die zunehmenden Finanznöte der GKV in Kombination mit medizinischem Fortschritt vergrößert das Angebot an IGeL im augenärztlichen Alltag, wenn wir dem Patienten weiter eine optimale Versorgung anbieten wollen. In dem Seminar sollen u.a. folgende Themen besprochen werden: Die gesetzlichen Grundlagen, eine Liste der vom BVA empfohlenen IGeL, die Honorarvereinbarung, Grundlagen der Abrechnung und v.a. eine Besprechung verschiedener Beispiele. Dabei ist auch ein Erfahrungsaustausch mit den Teilnehmern geplant. Bitte bringen Sie Ihren grünen BVA-IGeL-Ordner mit. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

106 45,00 EUR

Nichtmitglieder:

60,00 EUR

Sportophthalmologie 207 Ku Raum 112

Samstag, 12.03.2016

Dr. Dieter Schnell (Ruppichteroth) Dr. Hans-Jürgen Schnell (Waldbröl)

Dr. Thomas Katlun (Heidelberg)

09:00 - 11:45

Kursziele Die Sportophthalmologie ist seit einiger Zeit Inhalt der Weiterbildung und Prüfung zum Facharzt für Augenheilkunde. Dieser Umstand verpflichtet alle weiterbildungsbefugten Kolleg(Inn)en, sportophthalmologisch auf neuestem Stand zu sein. Auch die Kolleg(Inn)en, deren Facharztprüfung lange zurückliegt, sollten bemüht sein, auf neuesten Wissenstand zu kommen, um die Fragen beantworten zu können, die von Sporttreibenden in der täglichen Praxis gestellt werden. Rückfragen beim Ressort Sportophthalmologie von Kollege(Inn)en, Patienten und Sportlern, zeigen, dass noch immer unzureichende oder gar falsche Auskünfte gegeben werden. Bei der AAD und anderen Seminaren ist das Ressort bemüht, das reichlich vorhandene SpezialWissen, möglichst weit zu verbreiten. Der 3-stündige Kurs dient somit der Beantwortung der immer häufiger gestellten Fragen von bundeswit 40 Millionen sporttreibender Sportler und Patienten in der täglichen Praxis ebenso, wie der Betreuung von Freizeit-, Breiten- und Gesundheitssportlern und der Beratung von Leistungs- und Hochleistungssportlern. Es werden sportspezifische Problematiken der Augenheilkunde angesprochen und ihre Lösungen dargestellt. Mehrteiliger Kurs: 09:00 - 10:30 Uhr 11:00 - 11:45 Uhr Kursinhalte Das Zweigfach Sportophthalmologie umfasst sowohl die physiologischen Seh-Funktionen im Sport, vor allem in Bezug auf das statische und dynamische (Bewegungs-)Sehen, als auch die pathologischen Zustände, wie Sportverletzungen der Augen sowie Schäden durch den Sport (Anfallsglaukome beim Tauchen, Blutungen bei Kopf-unter-Körperübungen wie Bungee Jumping etc.) und die Sportfähigkeit bei Augenerkrankungen.Die Haupt-Aufgabe des Kurses liegt darin, Grundlagen zu lehren, Lücken zu füllen, Interesse an der Sportophthalmologie zu wecken und zu zeigen, welche Freude es machen kann, gesunde lebensfrohe Menschen bei ihrem Sport sportophthalmologisch zu betreuen.

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Unter anderen will das Ressort Sportophthalmologie Themen behandeln: • Sport mit Sehbehinderten: Bedeutet Gesundheit, soziale Eingliederung, Leistungsfähigkeit, verhindert Unfälle und Schäden! • Gefahren nicht empfehlenswerter refraktiv-chirurgischer Eingriffe bei bestimmten Sportarten! • Schutzbrillen verhindern schwere Augenschäden bis zu 95%! • Kontaktlinsen (KL) richtig einzusetzen heißt, Schäden der Hornhaut zu minimieren. Auch ‚Eintageslinsen‘ haben ihren Platz im Sport. • Weshalb verlängertes Tragen von KL im Sport nicht sinnvoll ist. • Handicaps durch Anomalien und Krankheiten der Augen im Sport und die Vermeidung ihrer Risiken (Zwangshaltungen, Kolobome, Gesichtsfeldausfälle, Schiel-Therapien etc.). • Glaukom bei Wasser und Landsportarten. • Operierte Netzhautablösung: Was darf man, was sollte man vermeiden? Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Assistenzpersonal Orthoptistin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Assistenzpersonal:

106 45,00 EUR 35,00 EUR

Nichtmitglieder: Orthoptistinnen:

60,00 EUR 35,00 EUR

Augenärztliche Bildschirmarbeitsplatzuntersuchung 208 Ku Raum 17

Samstag, 12.03.2016

PD Dr. Jean-Cyriaque Barry (Solingen

Dr. Ulrich Oeverhaus (Rietberg)

09:00 - 12:00

Kursziele Bildschirm-Arbeitsplätze nehmen in beruflicher und privater Nutzung in allen Altersgruppen zu, so dass Seh- und andere assoziierte Beschwerden regelmäßig an Augenärzte herangetragen werden. Der Kurs soll dazu befähigen die augenärztlich relevanten Bereiche • Beratung von Patienten über die ergonomische Gestaltung des (Bildschirm-)Arbeitsplatzes • Auswahl und Anpassung von arbeitsplatzbezogenen Sehhilfen • arbeits-rechtliche und -medizinische Regularien der Bildschirm-Tauglichkeitsuntersuchung (G37 Siebtest) • augenärztliche Beteiligung an G37-Untersuchungenpraxisorientiert abzudecken. Mehrteiliger Kurs 09:00 - 10:30 Uhr 11:15 - 12:00 Uhr Kursinhalte • Arbeitsmedizinische Regelungen mit Bezug zum Bildschirmarbeitsplatz • Pathophysiologie des Sehens am Bildschirmarbeitsplatz, sicca Symptomatik • Die ergonomische Gestaltung eines Bildschirmarbeitsplatzes • Ablauf der arbeitsmedizinischen und augenärztlichen G37 Untersuchung • Die Anpassung von Sehhilfen für individuelle Arbeitsabstände, insbesondere Lese-, Tastatur- und Bildschirmabstand • Brillenglas-Beratung • Abrechnung von Untersuchungen nach GOÄ und EBM/RLV mit Beispielen Ein Sehtestgerät zur arbeitsmedizinischen G37 Siebtest-Untersuchung wird vor Ort in der Pause demonstriert. In den Diskussionen soll insbesondere die Aufgabenteilung zwischen Arbeits- und Betriebsmedizinern einerseits und niedergelassenen Augenärzten andererseits herausgearbeitet werden, und es werden Beispiele dafür gegeben Selbstzahlerangebote mit Bezug zu Bildschirmbrillen, Arbeitsplatzberatungen u.a.m. erfolgreich umzusetzen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

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80 45,00 EUR

Nichtmitglieder:

60,00 EUR

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


Wetlab: Verätzungen und Verbrennungen 209 Wl Raum 02

Samstag, 12.03.2016

Prof. Dr. Norbert Schrage (Köln)

11:00 - 16:45

Prof. Dr. Hans Gert Struck (Halle)

Kursziele Frühtherapie, Klassifikation und chirurgisches Komplikationsmanagement der Verätzung Theorie und Praxis 11:15 - 13:00 Uhr 15:00 - 17:00 Uhr

Abstracts

Kursinhalte Das Wetlab Verätzungen bietet Ihnen anhand von anschaulichen Standardsituationen der Verätzungschirurgie am praktischen Beispiel von Schweineaugen und Kaninchenorbitae die Möglichkeit, grundlegende Techniken der Chirurgie bei Augenverätzungen zu lernen. Die Referenten berichten aus ihren zahlreichen Erfahrungen, Studien und Experimentellen Untersuchungen zur Ersten Hilfe und weiteren Versorgung des verätzten Auges. Die Techniken der Peridotomie, Tenonplastik, Amnionplastik und Keratoplastik nach Putschkowskaya werden mit Ihnen geübt. Der Kursus bietet unter anderem die Möglichkeit, erste operative Schritte am äußeren Auge inklusive der Technik einer Hornhautnaht zu erlernen. Wir erklären die Rationale der konservativen und chirurgischen Therapie und zeigen Ihnen anhand von praktischen Beispielen die in der Industrie zur Sekundärprävention vorgehaltenen Augenspülsysteme. Gelegenheit zur Diskussion und gemeinsamen Übung wechseln ab mit der schrittweisen Entwicklung der Kenntnisse zur Therapie. Wir geben ein Skript heraus, welches Ihnen in der Praxis und Klinik verlässlich und kompakt Anweisungen zur Ersten Hilfe und zur qualifizierten Weiterbehandlung von Augenverätzungen und Verbrennungen gibt. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

20 150,00 EUR

Nichtmitglieder:

225,00 EUR

Kontaktlinsen-Basiskurs: Grundlagen der Anpassung formstabiler Linsen 210 Ku Raum 111

Freitag, 11.03.2016

Dr. Dorothea Kuhn (Riedlingen)

Dr. Cornelius A. Berzas (Offenbach am Main)

16:15 - 17:45

Kursziele Theoretische Grundlagen, Topographie, Auswahl der Linsen, Regeln der Behandlung, Informationsgespräch und Argumente für formstabile Kontaktlinsen, Indikationsstellung, Anleitung zum Vorgehen bei der Anpassung. Keine praktischen übungen, aber Tipps und Erfahrungen aus der Praxis. Kursinhalte Gerade weil bei dem Boom an Weichlinsen mehr und mehr Komplikationen zu sehen sind und weil die Drop-Out-Quote mehr und mehr ansteigt, sollten alle Augenärzte vermehrt Erfahrung mit formstabilen Kontaktlinsen sammeln. In diesem Kurs werden vor allem die Neuerungen aufgezeigt, welche Möglichkeiten sich mit formstabilen Linsen bieten und wie praktisch vorzugehen ist. Der Einstieg in die Kontaktologie, die oftmals auch chirurgischen Methoden überlegen sein kann. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

42 30,00 EUR

Nichtmitglieder:

40,00 EUR

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Elektronische Sehhilfen - Möglichkeiten und Grenzen 211 Ku Raum 112

Mittwoch, 09.03.2016

Prof. Dr. Klaus Rohrschneider (Heidelberg)

Andrea Bartsch (Stuttgart)

14:00 - 15:45

Kursziele Auswahl und Verordnung von elektronisch vergrößernden Sehhilfen wie Bildschirmlesegeräten und elektronischen Lupen sowie Smartphones für verschiedene Anwendungsbereiche. Kursinhalte Darstellung von Bildschirmlesegeräten und deren Einsatz auch im Vergleich zu anderen vergrößernden Sehhilfen, Anpassvoraussetzungen, Verordnung; Vergleich mit anderen aktuell verfügbaren elektronischen Hilfsmitteln wie Tablett-Pcs oder Smartphones und elektronischen Lupen in Bezug auf verschiedene Anwendungsgebiete, Einsatzmöglichkeiten besonders auch in Schule, Studium und Beruf Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/in Facharzt/-ärztin Orthoptistin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Orthoptistin:

106 30,00 EUR 22,00 EUR

Nichtmitglieder:

40,00 EUR

Wie beurteile ich klinisch Papille und Gesichtsfeld bei Glaukom? 212 Ku Raum 27

Samstag, 12.03.2016

Prof. Dr. Detlev Spiegel (München)

Prof. Dr. Jörg Stürmer (Winterthur)

16:00 - 17:45

Kursziele Erarbeitung der Kriterien zur Beurteilung der Papille und des Gesichtsfeldes bei Glaukompatienten. Kursinhalte Die Beurteilung der Papille mit einfachen klinischen Methoden sowie die Interpretation von Perimetriebefunden wird ausführlich dargestellt. Auch die Bedeutung der verschiedenen morphologischen Kriterien zur Beurteilung der Papille (Exkavationsform, Verteilung der neuroretinalen Randzone, Randkerben, Randblutungen und Sichtbarkeit der Nervenfaserschicht am Papillenrand) wird ausführlich anhand von klinischen Beispielen erklärt. Einfache Methoden zur Bestimmung der Papillengröße an der Spaltlampe werden vorgestellt. Der Einsatz quantitativer Messmethoden wie Scanning Laser Tomographie zur Verlaufskontrolle wird erklärt. Bei der Beurteilung des Gesichtsfeldes wird auf die Unterscheidung zwischen normal und beginnendem Glaukomschaden eingegangen. Die Beurteilung glaukomatöser Gesichtsfeldverläufe wird anhand von Beispielen erklärt. Die örtlichen und zeitlichen (im Verlauf) Zusammenhänge zwischen Papillen- und Gesichtsfeldveränderungen werden dargelegt. Die Kursteilnehmer sind aufgefordert, Papillenfotografien und/oder Gesichtsfeldbefunde kritischer Fälle aus ihrer Praxis als Diskussionsgrundlage mitzunehmen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

118

106 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


Lasertherapie bei Nachstar und Glaukom 213

Ku Raum 28

L

Prof. Dr. Detlev Spiegel (München)

Freitag, 11.03.2016

16:15 - 17:45

Prof. Dr. Dr. Jens Funk (Zürich)

Kursziele Ziel dieses Kurses ist es, die lasertherapeutischen Möglichkeiten und Anwendungen im Vorderabschnitt des Auges darzustellen. Neben dem praktischen Vorgehen werden auch die lasertechnischen Grenzen aufgezeigt. Kursinhalte Neben dem Schwerpunkt der Glaukombehandlung mit Laseriridotomie, Zyklophotokoagulation, Argon-Laser-Trabekuloplastik, Selektiver-Laser-Trabekuloplastik, ELT wird auch die Nd: YAG-Kapsulotomie ausführlich abgehandelt. Im Einzelnen werden auf Indikationsstellung, lasertechnische überlegungen, technische Durchführung und Komplikationen mit Kurz- und Langzeitfolgen eingegangen. Nicht zuletzt soll dabei der Stellenwert der neueren, aber auch der etablierten Verfahren herausgearbeitet werden.

Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

Abstracts

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin 104 30,00 EUR

Nichtmitglieder:

40,00 EUR

Sprechstunde: Nystagmus im Kindesalter 214 Sp Raum 8a

Mittwoch, 09.03.2016

Prof. Dr. Birgit Lorenz (Gießen)

PD Dr. Antje Neugebauer (Köln)

09:00 - 10:45

Kursziele Vermittlung der Grundlagen zur Erkennung und differenzialdiagnostischen Einordnung der verschiedenen Nystagmusformenim Kindesalter. Kursinhalte • Kongenitaler Nystagmus • Definition der verschiedenen Formen • Diagnose und Differenzialdiagnose anhand von Fallbeispielen inkl. Videodemonstration • Untersuchungsstrategien • Therapieoptionen Erworbener Nystagmus bei neurologischen Erkrankungen im Kindesalter • Einführung in die Neuroanatomie der Okulomotorik im Hinblick auf die Nystagmusentstehung. • Untersuchungsstrategien bei besonderen Schlagformen des Nystagmus. • Videodemonstration und Diskussion von Fallbeispielen mit übersicht über wichtige nystagmusauslösende Erkrankungen. Die Fälle werden multimedial so aufbereitet, dass eine interaktive Diagnoseerarbeitung durch die Kursteilnehmer möglich ist. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Assistenzpersonal Orthoptistin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Assistenzpersonal:

30 35,00 EUR 22,00 EUR

Nichtmitglieder: Orthoptistinnen:

47,00 EUR 22,00 EUR

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Augenärztliche Grundversorgung von Schielpatienten 215 Ku Raum 15

Dienstag, 08.03.2016

Prof. Dr. Anja Eckstein (Essen)

Prof. Dr. Hermann Schworm (München)

09:00 - 10:30

Kursziele Vermittlung von wichtigem Basiswissen zum Verständnis normaler und pathologischer Binokularität Kursinhalte Im Zentrum der strabologischen Diagnostik steht die Untersuchung von Augenstellungsanomalien (paretisches Schielen undBegleitschielen). Alle in der so genannten sensitiven Phase auftretenden Schielformen können mit einer Amblyopie verbunden sein. Häufig liegt zusätzlich ein Refraktionsfehler auf beiden Augen vor. Hauptsymptom dernach der sensitiven Phase auftretenden Schielformen ist die Doppelbildwahrnehmung. Strabologische Untersuchungsmethoden umfassen die Sehschärfenprüfung (Amblyopiediagnostik), Refraktionsbestimmung, Beurteilung von Augenstellung und Beweglichkeit, Prüfung der Binokularfunktion (Stereosehen, Feld des binokularen Einfachsehens) aberebenso den anatomischen Status des Auges. Im Kindesalter steht die Amblyopietherapie (Okklusion, Penalisation) nach optimaler Brillenversorgung im Vordergrund. Schieloperationen erfolgen zur Verbesserung des Binokularsehens und zur Stellungskorrektur. Die wichtigsten Schielformen und die schrittweise Untersuchung derSchielpatienten werden im Kurs anhand von Videos mit Fallbeispielen demonstriert. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

80 30,00 EUR

Nichtmitglieder:

40,00 EUR

Angeborene Augenbewegungsstörungen 216 Ku Raum 8a

Freitag, 11.03.2016

PD Dr. Christina Beisse (Heidelberg)

Dr. Birte Neppert (Lübeck)

11:00 - 12:00

Kursziele • Kennen angeborener Fehlinnervationssyndrome • Verstehen des Pathomechanismus und des daraus resultierenden klinischen Bildes • Diagnostik und Abgrenzung zu erworbenen Augenbewegungsstörungen • Kennen therapeutischer Optionen Kursinhalte Angeborene Fehlinnervationssyndrome stellen eine wichtige Differential diagnose frühkindlicher Schielformen dar. Ein Innervationsdefizit einerseits und Fehlinnervationen andererseits führen zur Bewegungseinschränkung und zu Synkinesien. Das Erkennen einer solchen angeborenen Augenbewegungsstörung ist wesentlich für die weitere Abklärung und Behandlung. Wir stellen die häufigsten Fehlinnervationssyndrome vor und erläutern im Einzelnen ihre Pathogeneseund das daraus resultierende klinische Bild. Das Hauptaugenmerk liegt auf den wichtigsten Schritten der Diagnostik und der Abgrenzung zuerworbenen Augenmuskelparesen. Zur Lernerfolgskontrolle der Teilnehmer wird am Ende des Kurses ein Video-Quiz eingesetzt. Des Weiteren gehen wir auf wesentliche Aspekte der Behandlung ein. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Orthoptistin Maximale Teilnehmerzahl: 30 Teilnehmergebühren Mitglieder: 20,00 EUR

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Nichtmitglieder:

27,00 EUR

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


Neuroophthalmologische Notfälle 217 Ku Raum 16

Mittwoch, 09.03.2016

Prof. Dr. Helmut Wilhelm (Tübingen)

Dr. Thomas Wermund (Greifswald)

09:00 - 10:45

Kursziele Der Kurs soll den Augenarzt mit einem neuroophthalmologischen Notfallmanagement vertraut machen. Kursinhalte Was ist zu tun bei Verdacht auf Arteritis temporalis, bei Stauungspapillen, bei halbseitigen Gesichtsfeldausfällen, bei Augenmuskellähmungen, Pupillenstörungen oder akutem Exophthalmus? Wann können scheinbar ‚nebensächliche‘ Begleitsymptome auf lebensbedrohliche Erkrankungen hinweisen? Wann müssen unmittelbar weitere Diagnostik und Therapie erfolgen, und was muss sofort unternommen werden?

Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Assistenzpersonal:

Abstracts

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Assistenzpersonal Orthoptistin 80 35,00 EUR 22,00 EUR

Nichtmitglieder: Orthoptistinnen:

47,00 EUR 22,00 EUR

Pupillenstörungen als Leitsymptom 218 Ku Raum 112

Donnerstag, 10.03.2016

Prof. Dr. Helmut Wilhelm (Tübingen)

Dr. Christian Heine (Berlin)

09:00 - 10:30

Kursziele Die Bedeutung der Pupille als Indikator von Augen- und Sehnerv- und Orbitaschäden, aber auch internistischer und neurologischer Erkrankungen soll deutlich werden. Kursinhalte Problemorientiert werden zunächst Pupillenstörungen als Zeichen von Notfällen und akuten Erkrankungen anhand konkreter Beispiele besprochen. Dann wird den Teilnehmern eine Systematik der afferenten, zentralen und efferenten Pupillenstörungen und ihrer klinischen Bedeutung gegeben. Klinische (Swinging flashlight test, pharmakodynamische Pupillentests) und technologische Untersuchungsmethoden (Pupillographie einschl. pupillomotor. Perimetrie) werden behandelt. Besonderer Wert wird auf die Vermittlung der richtigen Untersuchungsweise auch in schwierigen, untersuchungstechnisch limitierten Situationen und auf die Ergebnisinterpretation im Kontext der übrigen klinischen Befunde gelegt. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Assistenzpersonal Orthoptistin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Assistenzpersonal:

75 30,00 EUR 22,00 EUR

Nichtmitglieder: Orthoptistinnen:

40,00 EUR 22,00 EUR

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Rechtsberatung (Einzelberatung) 219 Ku Raum 9 Raum 9

Donnerstag, 10.03.2016 Freitag, 11.03.2016

13:00 - 15:00 12:00 - 14:00

RA Christoph von Drachenfels (Mülheim) Kursziele Lösungsansätze für persönliche Rechtsprobleme zu finden. Termine Donnerstag, 10.03.2016, 13:00 - 15:00 Uhr Freitag, 11.03.2016, 12:00 - 14:00 Uhr Kursinhalte Der Justiziar des Berufsverbandes, Herr RA von Drachenfels, steht den AAD-Besuchern für eine individuelle Rechtsberatung zur Verfügung. Aufgrund seiner umfassenden Erfahrung zu den Argumentationen und Kompromisslinien von Gerichten wie Organen derärztlichen Selbstverwaltung befasst er sich in seiner täglichen Arbeitmit der Mitgliederberatung zu allen juristischen Fragen rund um Niederlassung, Miet- und Arbeitsrecht, Haftungsrecht,Auseinandersetzungen mit KVen sowie Ärztekammern und den Krankenkassen. Die Uhrzeit für Ihre Beratung teilt Ihnen die Geschäftsstelle des BVA nach Erhalt Ihrer Anmeldung mit. Ihre Teilnahme an weiteren Veranstaltungen wird bei der Terminvergabe berücksichtigt. In diesem Kurs werden Referenten, die im Themengebiet freiberuflich/gewerblich tätig sind hinzugezogen, um auch nicht augenärztliche Inhalte umfassend darstellen zu können. Zuhörerkreis Mitglieder im Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V. (BVA) und der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Kostenlos

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Praktische Tips zur Stressreduktion im Augenärztlichen Alltag 220 Ku Raum 8a

Freitag, 11.03.2016

Dr. Jutta Wiek (Wangen)

Dr. Gabriele Emmerich (Darmstadt)

16:15 - 17:45

Kursziele Das Ziel des Kurses ist ein realistischer Blick auf mich und meinen Alltag und eine Vorstellung davon, was ich in Zukunft anders machen möchte. Kursinhalte Nach einer kurzen theoretischen Einführung ‚Was ist Stress‘, werden eigene Themen der Teilnehmer interaktiv besprochen und an Beispielen Verbesserungsmöglichkeiten und stressreduzierende Maßnahmen geübt. Zunächst wird der Bereich Organisation und Zeitmanagement betrachtet: ‚Wie kann ich meine Praxis besser organisieren und meine Zeit effektiv nutzen?‘ Anschließendes Thema ist die Kommunikation ‚Wie entsteht eine gelungene Kommunikation zwischen Arzt und Patient/Mitarbeiter?‘ ‚Was ist wirklich wichtig und sicher zu verbessern?‘ Ein wesentlicher Faktor bei dem Wunsch nach Stressreduktion ist die Arbeit an unserem Selbst. Der realistische Blick auf mich und meine Fähigkeiten ist die Grundlage für jeden Veränderungswunsch! ‚Was ist es eigentlich, was mir so viel Stress macht? Was kann ich für mich tun?‘ Es werden verschiedene Möglichkeiten zur Entspannung und Verbesserung der Inneren Gelassenheit vorgestellt und mit kleinen übungen verdeutlicht. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

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20 30,00 EUR

Nichtmitglieder:

40,00 EUR

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


Hornhauterkrankungen im Kindesalter 221 Ku Raum 26

Donnerstag, 10.03.2016

Prof. Dr. Jens Martin Rohrbach (Tübingen)

Prof. Dr. Walter Lisch (Hanau)

11:00 - 12:00

Kursziele Kongenitale Hornhautveränderungen, Hornhautdegenerationen im Kindesalter (z.B. bei kongenitalem Glaukom), Frühmanifestation von Hornhautdystrophien, Entzündungen und Verletzungen der Hornhaut im Kindesalter, korneale Manifestation von Stoffwechselerkrankungen, pädiatrische Keratoplastik Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin 106 20,00 EUR

Nichtmitglieder:

27,00 EUR Abstracts

Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

Sprechstunde: Allergie 222 Sp Raum 18

Freitag, 11.03.2016

Prof. Dr. Gerd Geerling (Düsseldorf)

Dr. Helga Reinshagen (Olten)

16:15 - 17:45

Kursziele Anhand ausgewählter klinischer Fallbeispiele sollen differentialdiagnostische überlegungen und therapeutische Möglichkeiten bei den verschiedenen Formen der allergischen Konjunktivitis interaktiv erarbeitet und interdisziplinär diskutiert werden. Kursinhalte Bei der allergischen Konjunktivitis handelt es sich um ein weit verbreitetes Krankheitsbild. Die saisonale und die perenniale allergische Konjunktivitis als die zwei akuten Formen machen dabei 95-98% aller Fälle aus. Bei einer durchschnittlichen Prävalenz der allergischen Rhinokonjunktivitis von 15-20% sowie den nachweisbaren Auswirkung der Erkrankung auf die Lebensqualität der Patienten ist eine genaue Kenntnis der klinischen Symptomatik und der Therapiemöglichkeiten für die augenärztliche Praxis von hoher Relevanz. Zudem müssen die akuten Formen mit insgesamt harmlosen Verlauf von den drei chronischen, potentiell visusbedrohenden Formen - der Keratokonjunktivitis vernalis, der atopischen Keratokonjunktivitis und der Riesenpapillenkonunktivitis - abgegrenzt werden. Anhand ausgewählter klinischer Fallbeispiele sollen die aktuellen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten bei der Behandlung allergischer Konjunktivitiden herausgearbeitet und unter Einbeziehung des Auditoriums diskutiert werden. Der augenärztliche Blickwinkel wird hierbei durch Einbeziehung interdisziplinärer Aspekte erweitert. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

80 30,00 EUR

Nichtmitglieder:

40,00 EUR

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Multimodale Bildgebung der Makula jenseits der AMD 223 Ku Raum 19

Dienstag, 08.03.2016

PD Dr. Steffen Schmitz-Valckenberg (Bonn)

Dr. Dr. Thomas Theelen (Nijmegen)

11:00 - 12:00

Kursziele Bildgebende in-vivo Verfahren der Netzhaut erlauben immer tiefere und bessere Einblicke in anatomische und pathologische Strukturen und leisten damit einen wichtigen Beitrag zum Verständnis, Differentialdiagnose, Befunddokumentation und Therapiemonitoring bei einer Vielzahl von Netzhauterkrankungen. Ziel des Kurses anhand Fallbeispielen die Kombination von verschiedenen Netzhaut-Bildgebungsverfahren als wichtigste Werkzeug bei dem Management von Makulaerkrankungen aufzuzeigen. Kursinhalte Einsatz der multimodalen Netzhautbildgebung bei verschiedenen Netzhauterkrankungen zur Diagnostik, Differentialdiagnose, Verlaufsbeobachtung und Therapiemonitoring. Zuhörerkreis Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

80 20,00 EUR

Nichtmitglieder:

27,00 EUR

Das rote Auge des Kindes 224 Ku Raum 15

Samstag, 12.03.2016

Dr. Flemming Beisse (Heidelberg)

Prof. Dr. Florian Birnbaum (Bremen)

16:00 - 17:45

Kursziele Ein rotes Auge beim Kind stellt eine deutlich andere Herausforderung als beim Erwachsenen dar. Zum einen ist die Untersuchung schwieriger, zum anderen herrschen beim Kind andere Ursachen vor. Insbesondere die im Kindesalter häufigen Krankheitsbilder Blepharokeratoconjunctivitis und Keratoconjunctivitis vernalis werden nach unserer Erfahrung leicht übersehen oder nicht immer konsequent therapiert, mit zum Teilschwerwiegenden Folgen. Auf der Diagnostik und der Therapie dieser beiden Erkrankungen liegt daher ein Schwerpunkt des Kurses. Weitere wichtige Krankheitsbilder werden vorgestellt und von der Tränenwegsstenose abgegrenzt. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

80 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

Minisymposium: Glaukom-Operation - ja, aber welche? 225 Mi Raum 18

Mittwoch, 09.03.2016

Prof.Dr.Dr.h.c. Franz Grehn (Würzburg) Prof. Dr. Hagen Thieme (Magdeburg)

Prof. Dr. Jens Jordan (Frankfurt/Main)

14:00 - 15:45

Kursziele Ziel des Kurses ist es, die neuen Entwicklungen der Glaukomchirurgie im Vergleich zu den bisher üblichen Verfahren zu bewerten. In diesem Zusammenhang werden nicht-penetrierende Verfahren im Vergleich zur Trabekulektomie, Schlauchimplantate, interne Kammerwinkelchirurgie sowie einige Entwicklungen in der Laserchirurgie besprochen. Hierbei wird besonders Bezug genommen auf die Indikationsbereiche der unterschiedlichen Eingriffe,sowie auf eine Bewertung des Nutzen-Risiko-Profils. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

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80 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


Wann nützen und wann schaden Prismen? 226 Ku Raum 17

Donnerstag, 10.03.2016

Dr. Ernst Höfling (Ottobrunn)

Dr. Viktoria Bau (Dresden)

16:45 - 18:30

Kursziele Darstellung von Prismenwirkungen und -nebenwirkungen und von sinnvollen und unnötigen Einsatzmöglichkeiten Kursinhalte Prismen stellen eine bewährte Möglichkeit dar, in ausgesuchten Fällen kleinere Schielwinkel auszugleichen und dadurch Beschwerden zu lindern, eine Operation vorzubereiten oder ggf. vorübergehend zu ersetzen. Wirkung und Nebenwirkung werden dargestellt, Bedenkenswertes aufgeführt und sinnvolle und unsinnige Indikationen auch anhand von Beispielen dargelegt.

Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Assistenzpersonal:

Abstracts

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/ärztin Assistenzpersonal Orthoptistin 80 35,00 EUR 22,00 EUR

Nichtmitglieder: Orthoptistinnen:

47,00 EUR 22,00 EUR

Einführung in die praktische Refraktion für Weiterbildungsassistenten 227 Ku Raum 15

Mittwoch, 09.03.2016

PD Dr. Dietlind Friedrich (Kronberg-Oberhöchstadt) Prof. Dr. Dieter Friedburg (Krefeld) Dr. Ernst Höfling (Ottobrunn)

Dr. Christoph Friedburg (Gießen) Dr. Arndt Gutzeit (Braunschweig)

16:45 - 18:30

Kursziele Ziel des Kurses ist es, die subjektive Refraktionsbestimmung mit binokularem Abgleich im täglichen Umgang sicher zu beherrschen. Kursinhalte In diesem Kurs sollen Basisfertigkeiten der subjektiven Refraktionsbestimmung praktisch in kleinen Gruppen geübt werden bestes sphärisches Glas und Kreuzzylindermethode zur Astigmatismusbestimmung. Es wird gewünscht, dass sich die Kursteilnehmer zuvor bereits über diese Verfahren belesen haben und empfehlen z. B. Diepes, Refraktionsbestimmung, (oder: D. Friedburg und Krause: Subjektive Refraktionsbestimmung. Teil I -III Ophthalmologe 2002. 99:586-597, 657-663 und 734-742, Lachenmayr et al: Auge-Brille-Refraktion). Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in im 1. und 2. Ausbildungsjahr Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

20 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

125


Pathognomonische Linsentrübungen - ein Blick über den Tellerrand der Katarakt hinaus 228 Ku Raum 19

Freitag, 11.03.2016

Prof. Dr. Jens Martin Rohrbach (Tübingen)

Prof. Dr. Peter Szurman (Sulzbach)

11:00 - 12:00

Kursziele Einordnung von Linsentrübungen aufgrund des Trübungsmusters. Kursinhalte Angesichts der großartigen Erfolge der Kataraktchirurgie besteht die Gefahr, dass eine Linsentrübung fast nur noch nach ihrer Quantität, welche für die Stellung der Operationsindikation meist entscheidend ist, aber nur noch bedingt oder gar nicht mehr nach ihrer Qualität beurteiltwird. Dabei liefert das Trübungsmuster der Linse gar nicht so selten Hinweise auf eine vorausgegangene okuläre Erkrankung oder eine assoziierte Systemerkrankung, die mitunter noch gar nicht bekannt ist. Es werden Linsentrübungen vorgestellt, welche spaltlampenmikroskopischrelativ pathognomonisch sind und unter Umständen zu weiterenophthalmologischen oder allgemeinmedizinischen Untersuchungen Anlassgeben sollten. Spontanverlauf, operationstechnische Besonderheiten und, soweit bekannt, Vorstellungen zur Pathogenese der jeweiligenLinsentrübung werden angesprochen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

80 20,00 EUR

Nichtmitglieder:

27,00 EUR

Konnatale und frühkindliche Katarakte 229 Ku Raum 27

Mittwoch, 09.03.2016

Prof. Dr. Birgit Lorenz (Gießen)

Prof. Dr. Wolf Lagrèze (Freiburg)

11:00 - 12:00

Kursziele Vermittlung der Grundlagen zu Diagnostik, Differentialdiagnostik und Therapie der verschiedenen Formen der konnatalen und kindlichen Katarakte. Kursinhalte Ätiologie der konnatalen und frühkindlichen Katarakt, Diagnostik der konnatalen und frühkindlichen Katarakt und Indikationsstellung zur Operation, chirurgische Therapie der konnatalen Katarakt, Chirurgische Therapie der frühkindlichen Katarakt, Komplikationen nach operativer Therapie der konnatalen und frühkindlichen Katarakt, Optische Rehabilitation, Amblyopietherapie Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

126

106 20,00 EUR

Nichtmitglieder:

27,00 EUR

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


Basiskurs für Ärzte: Abrechnung nach EBM und GOÄ 230 Ku Raum 110

Donnerstag, 10.03.2016

Prof. Dr. Bernd Bertram (Aachen)

Dr. Anne Hunold (Aachen)

09:00 - 12:00

Abstracts

Kursziele Wie rechnet ein Augenarzt ab? Woher bekommt der Augenarzt nach welchen Kriterien sein Honorar? Der Kurs, der sich nur an Augenärzte richtet, soll zu diesen Fragen die Einführung bieten und die Grundlagen vermitteln. Jeder im Vertragsarztbereich arbeitende Augenarzt muss sowohl als Vertragsarzt die genauen Abrechnungsbestimmungen kennen, weil er persönlich zu einer korrekten Abrechnung verpflichtet ist und ggf. haftet, als auch als Angestellter an einer korrekten und vollständigen Abrechnung interessiert sein, damit die Praxis oder Klinik die entsprechenden Einnahmen erwirtschaftet.Der Kurs gliedert sich in die Bereiche • EBM • Honorarverteilung der KV • GOä • IGeL-Abrechnung Es werden keine Vorkenntnisse zur Abrechnung vorausgesetzt. Ziel des Kurses ist, den Teilnehmern die Grundzüge der Abrechnung und Honorarverteilung zu vermitteln, damit die Augenärzte sowohl bei der Planung einer Praxis oder beim oder nach dem Einstieg in eine Praxis als auch als Angestellte in Praxen oder Klinikambulanzen die Honorarverteilung zumindest grob verstehen und richtig abrechnen können. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

56 60,00 EUR

Nichtmitglieder:

80,00 EUR

Basiskurs: Augenmuskelchirurgie 231 Ku Raum 28

Mittwoch, 09.03.2016

Dr. Julia Fricke (Köln)

Dr. Christian Kandzia (Kiel)

14:15 - 16:00

Kursziele Kursziel ist es, operativ und nicht operativtätigen Kollegen/Kolleginnen die praktischen Grundlagen der Augenmuskelchirurgie darzustellen und die Indikationsstellung zu erleichtern. Kursinhalte Nach Einführung in operationstechnische Grundlagen der Augenmuskelchirurgieund Überlegungen zur Indikationsstellung werden anhand von Videos unterschiedliche Techniken der einfachen Augenmuskelchirurgie (Rücklagerungen, Faltungen, Resektionen, Myopexie) an geraden und schrägen Augenmuskeln gezeigt. Hierbei werden auch geeignete Instrumenteund Nahtmaterialien angesprochen. Des Weiteren wird auf den Zeitpunkt der operativen Maßnahmen, die erforderliche Aufklärung und die Dosierung beim Begleitschielen eingegangen. In allen Punkten werden die Diskussion und der Erfahrungsaustausch mit den Kursteilnehmern gefördert. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/ -in Facharzt/ -ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

104 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

127


Neuroophthalmologische Probleme schnell gelöst 232 Ku Raum 112

Donnerstag, 10.03.2016

Prof. Dr. Helmut Wilhelm (Tübingen)

Dr. Julia Rossbacher (Klagenfurt)

16:45 - 18:30

Kursziele Dieser Kurs soll zeigen, wie typische neuroophthalmologische Fälle schnell und mit minimalem Aufwand gelöst werden können. Kursinhalte Neuroophthalmologie ist für viele gleichbedeutend mit immensem Untersuchungsaufwand, zeitraubender Interaktion mit anderen Fachgebieten und der Möglichkeit etwas Lebensbedrohendes zu übersehen. Dieser Kurs geht vom Symptom aus und vermittelt einen schnellen sicheren Algorithmus, wie man mit den typischen Symptomen umgeht: Unklare Sehverschlechterung, Doppelbilder, Pupillenstörung, Schmerzen im Kopf oder Augenbereich. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Assistenzpersonal Orthoptistin Maximale Teilnehmerzahl: 106 Teilnehmergebühren Mitglieder: 35,00 EUR Assistenzpersonal: 22,00 EUR

Nichtmitglieder: Orthoptistinnen:

47,00 EUR 22,00 EUR

Tränenwegserkrankungen 233 Ku Raum 16

Dienstag, 08.03.2016

Prof. Dr. Karl-Heinz Emmerich (Darmstadt)

Prof. Dr. Hans-Werner Meyer-Rüsenberg (Hagen)

09:00 - 10:30

Kursziele Unter dem Leitsymptom Epiphora zeigen sich verschiedene Ursachen von Tränenwegerkrankungen. Die unterschiedlichen Krankheitsbilder werden indem Kurs systematisch dargestellt. Die aktuellen Behandlungsmethodenwerden aufgezeigt und diskutiert. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

128

80 30,00 EUR

Nichtmitglieder:

40,00 EUR

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


Pläne

Stressbewältigung durch Autogenes Training und andere Entspannungsmethoden Einführung in die Grundübungen, Anwendungen in der Augenheilkunde - Teil 1-2 234 Ku Raum 10 Raum 10

Donnerstag, 10.03.2016 Freitag, 11.03.2016

Dr. Knut Haehn (Düsseldorf)

Dr. Gretel Schwägerle (Tübingen)

16:30 - 18:15 16:15 - 18:00

Kursziele Stressprophylaxe: Mit ‚Schnupperübungen‘ das individuell passende Entspannungsverfahren finden Mehrteiliger Kurs Donnerstag, 16:30-18:15 Uhr Freitag, 16:15-18:00 Uhr

Abstracts

Kursinhalte • Grundübungen des Autogenen Trainings • Progressive Muskelrelaxation • Achtsamkeitsübungen • Ressourcenimaginationen • Erörterung zu Indikationen in der Augenheilkunde Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/ -ärztin Orthoptistin Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Assistenzpersonal:

15 70,00 EUR 44,00 EUR

Nichtmitglieder: Orthoptistinnen:

95,00 EUR 44,00 EUR

Strabologie und Nystagmus: Wann und wofür brauchen wir kinderärztliche Befunde? 235 Ku Raum 17

Mittwoch, 09.03.2016

Prof. Dr. Birgit Lorenz (Gießen)

PD Dr. Antje Neugebauer (Köln)

14:15 - 16:00

Kursziele Schielen und Nystagmus können als isolierte, rein ophthalmologische Erkrankungen auftreten, aber auch Symptom pädiatrischer oder neuropädiatrischer Erkrankungen sein. Ferner können sie Teilsymptome komplexer syndromaler Entwicklungsstörungen sein. Somit stellt sich im Alltag oft die Frage, ob bei Erstdiagnostk eines Strabismus oder Nystagmus eine zusätzliche kinderärztliche oder kinderneurologische Untersuchung erforderlich ist. Der Kurs führt in diesen Themenkreis ein und gibt Empfehlungen zur Planung der ophthalmologischen und gegebenenfalls weiterführenden pädiatrischen Diagnostik. Die Kursplanung sieht folgende Schwerpunkte vor: Teil 1: Einführung: Meilensteine der (visuellen) Entwicklung und pädiatrische Vorsorgeuntersuchungen Teil 2: Akutes Schielen-wann und wozu brauchen wir pädiatrische Befunde? Teil 3: Nystagmus-wann und wozu brauchen wir pädiatrische Befunde? Teil 4: Verdacht auf syndromale Schielformen-wann und wozu brauchen wir pädiatrische Befunde? Teil 5: Interaktive Fallvorstellungen Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Assistenzpersonal Orthoptistin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Assistenzpersonal:

80 35,00 EUR 22,00 EUR

Nichtmitglieder: Orthoptistinnen:

47,00 EUR 22,00 EUR

129


Interaktive neuroophthalmologische Falldemonstration - was hätten Sie gemacht? 236 Ku Raum 111

Mittwoch, 09.03.2016

Dr. Felix Tonagel (Tübingen)

Dr. Julia Rossbacher (Klagenfurt)

14:15 - 16:00

Kursziele Interaktive Darstellung neuroophthalmologischer Techniken anhand typischer und ‚verzwickter‘ Falldemonstrationen. Kursinhalte Anhand anamnestischer Angaben, morphologischer, funktioneller und bildgebender Befunde, angereichert durch Bild und Videosequenzen, wird den Zuhörern ein möglichst praxisnahes ‚neuroophthalmologisches Szenario‘ entworfen. In Frage und Antwort wollen die Dozenten gemeinsam mit dem Auditorium ein effizientes diagnostisches Vorgehen erarbeiten und mögliche Irrwege aufzeigen. Differentialdiagnostische Überlegungen, Vorschläge zur weiterführenden Diagnostik und Therapie sollen jede einzelne Falldemonstration abrunden. Es ist geplant, die interessantesten neuroophthalmologischen Tübinger Patienten des vergangenen Jahres in den Kurs einzubauen, so dass auch einem (Stamm-)Teilnehmerkreis wechselnde, aktuelle Themen vorgestellt werden können. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

42 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

Update Keratoprothese: wann, welche, wie und wie ist die Nachsorge 237 Ku Raum 111

Donnerstag, 10.03.2016

Prof. Dr. Claus Cursiefen (Köln)

PD Dr. Konrad Hille (Offenburg)

09:00 - 10:30

Kursziele Ziel ist des, den Zuhörer mit den aktuellen Möglichkeiten der Versorgung schwersterkrankter Augen mit Keratoprothesen vertraut zu machen, die Indikationsstellung und Nachsorge zu erklären und wichtige Tipps zur Komplikationsvermeidung zu geben. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

130

42 30,00 EUR

Nichtmitglieder:

40,00 EUR

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


Glaukom ohne Hochdruck - Normaldruckglaukom 238 Ku Raum 15

Donnerstag, 10.03.2016

Prof. Dr. Thomas Dietlein (Köln)

Prof. Dr. Lutz E. Pillunat (Dresden)

16:30 - 18:15

Kursziele Optimierung von Diagnostik und Therapie des Normaldruckglaukoms. Kursinhalte Im Kurs sollen die wichtigen Pathomechanismen, die zum Schaden beim Normaldruckglaukom führen, so geklärt werden, dass der praktizierende Augenarzt die nötigen diagnostischen Schritte machen und dann die nötige Therapie einleiten kann. Eine erweiterte Anamnese sowie eine gezielte Untersuchung an der Spaltlampe ergeben bereits die wichtigsten Informationen. Wann und welche Zusatzinformationen nötig sind und wo solche Untersuchungen durchgeführt werden, wird gezeigt.Wann und wie stark und mit welchen Mitteln der Augendruck gesenkt werden soll und welche zusätzlichen therapeutischen Möglichkeiten bestehen, wird beschrieben. Insbesondere wird der Stellenwert der vasoaktiven Substanzen besprochen. Exemplarisch sollen klinische Fälle demonstriert und diskutiert werden.

Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

Abstracts

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik 80 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

Optionen für Altersvorsorge in unruhigen Zeiten 239 Ku Raum 15

Donnerstag, 10.03.2016

14:00 - 15:45

Dr. Georg Eckert (Senden) Kursziele Wir müssen davon ausgehen, dass die sozialen Sicherungssysteme in Zukunft weniger leistungsfähig sein werden. Dazu kommt, dass der demographische Umbau der Gesellschaft den Effekt haben wird, dass weniger ‚Junge‘ deutlich mehr ‚Alte‘ werden versorgen müssen. Rentenansprüche und Renten werden daher geringer werden. Im makroökonomischen Umfeld müssen wir die Erfahrung machen, dass wirtschaftliche Leistung und wirtschaftliche Schwerpunkte sich zunehmend global verlagern.Vor diesem Hintergrund erscheint es angebracht und wichtig zu überlegen, welche Anlageklassen mittelfristig und langfristig dazu taugen, auch im höheren Lebensalter ein angemessenes Einkommen zu generieren.In einem Umfeld, in dem Zinsen nahezu abgeschafft sind und Geldwerte wie ‚Festverzinsliche‘ oder auch z.B. Lebensversicherungen bei starker Staatsverschuldung zumindest gefährdet sind, muss überlegt werden wie langfristig Vermögen wenigstens erhalten oder sogar vermehrt werden kann. Vor diesem Hintergrund sollen die gängigen Anlegeklassen wie Festverzinsliche, Immobilien, Aktien, unternehmerische Beteiligungen, Versicherungen etc. beleuchtet und eingeschätzt werden. Die erfolgreichste Anlageklassen in den letzten Jahren waren sorgfältig ausgesuchte Dividendenpapiere. Solange die Niedrigzinspolitik weiter besteht, wird diese Anlageklasse weiterhin gute bis beste Aussichten haben. Das wichtigste Ziel dieses Seminars besteht jedoch darin, selbständige und eigene Entscheidungen zu treffen, unabhängig vom Bankberater und den Einflüsterungen des Marktes. Im Seminar wird – wie bisher – auf die hochaktuelle Situation des Marktes eingegangen, der Referent wird alles daran setzen, die aktuelle Situation sorgfältig einzuschätzen und zu beurteilen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

80 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

131


Auge und Allgemeinerkrankungen 240 Ku Raum 26

Freitag, 11.03.2016

Prof. Dr. Carl Erb (Berlin)

Dr. Katja Göbel (Berlin)

09:00 - 10:30

Kursziele 1. Differenzierte Beurteilung ophthalmologischer Untersuchungsergebnisse im Hinblick auf Systemkrankheiten 2. Einsatz von ophthalmologischen Untersuchungen in der (Früh-)Diagnostik von Systemkrankheiten Kursinhalte Allgemeine Systemerkrankungen können zu erheblichen Beeinflussungen der okulären Strukturen und zu sinnesphysiologischen Veränderungen führen. Die Kenntnisse über diese Veränderungen und Einflussmöglichkeiten sind essentiell, um entsprechende Auswirkungen auf ophthalmologische Befunde und Untersuchungsergebnisse einschätzen zu können.In diesem Kurs werden die Einflüsse verschiedener Systemkrankheiten wie z.B. vaskuläre Erkrankungen (arterielle Hypertonie, koronare Herzerkrankung, Diabetes mellitus, Migräne), aber auch neurologische Erkrankungen wie Multiple Sklerose und Morbus Parkinson auf die ophthalmologischen Untersuchungsergebnisse (z.B. Perimetrie, morphologische Untersuchungen, Elektrophysiologie) dargestellt. Diese Kenntnisse geben einen Einblick in die Wichtigkeit und Notwendigkeit der interdisziplinären Zusammenarbeit von Augenärzten, Allgemeinmedizinern, Kardiologen und auch Neurologen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Orthoptistin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Orthoptistinnen:

106 30,00 EUR 22,00 EUR

Nichtmitglieder:

40,00 EUR

Komplikationen bei Uveitis: Was, wann, wie behandeln? 241 Ku Raum 110

Dienstag, 08.03.2016

PD Dr. Carsten Heinz (Münster)

PD Dr. Christoph Deuter (Tübingen)

11:00 - 12:00

Kursziele Sicherer Umgang mit typischen okulären Komplikationen bei Patienten mit Uveitis Kursinhalte Aufbauend auf einer kurzen übersicht zu den Häufigkeiten und Pathomechanismen von okulären Komplikationen bei Uveitis, werden die Besonderheiten im Umgang mit Uveitis Patienten dargestellt. Ausführlich wird auf die wesentlichen Komplikationen wie Katarakt, Glaukom und zystoides Makulaödem eingegangen. Dabei geht es einerseits um die mögliche Vermeidung durch die Uveitistherapie, andererseits werden konservative und auch operative Therapiestrategien aufgezeigt. Insbesondere werden die aktuellen Behandlungsempfehlungen eines Makulaödems bei sich wandelnden Möglichkeiten erörtert. Die Teilnehmer bekommen des Weiteren Empfehlungen zu regelmäßigen Kontrollintervallen bei Vorliegen einzelner Komplikationen und Konzepte zum perioperativen Management vorgestellt. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

132

56 30,00 EUR

Nichtmitglieder:

40,00 EUR

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


Der Kopfschmerzpatient beim Augenarzt 242 Ku Raum 2

Donnerstag, 10.03.2016

Prof. Dr. Heimo Steffen (Würzburg)

Dr. Astrid Gendolla (Essen)

14:00 - 15:45

Kursziele Ziel des Kurses ist es, anhand der Differentialdiagnose des Symptoms‘Kopfschmerz‘ wichtige neuroophthalmologische Erkrankungen sowieErkrankungen des Auges und der Orbita zu erkennen. Kursinhalte Der Kurs wendet sich an alle, die mit Kopfschmerzpatienten zu tun haben. Kopfschmerzen sind ein wichtigstes Leitsymptom bei neuroophthalmologischen Erkrankungen. Ein Schwerpunkt des Kurses ist das Erläutern der Ursache verschiedener Kopfschmerzarten und ihre differentialdiagnostische Einordnung. Besprochen werden primäre und sekundäre Kopfschmerzerkrankungen einschließlich orbitaler und intrakranieller Erkrankungen mit Kopfschmerzen, die auch bei einem neuroophthalmologischen Notfall richtungsweisend sein können. Bei der Auswahl der Krankheitsbilder steht weniger eine detaillierte Darstellung als vielmehr das Hervorheben prinzipieller ‚Gesetzmäßigkeiten‘ im Vordergrund. Der Besuch dieses Kurses sollte dazu führen, dass die Diagnostik bei Kopfschmerzpatienten weniger Kopfschmerzen bereitet.

Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Assistenzpersonal:

Abstracts

Zuhörerkreis Facharzt/-ärztin Assistenzpersonal Orthoptistin 360 35,00 EUR 22,00 EUR

Nichtmitglieder: Orthoptistinnen:

47,00 EUR 22,00 EUR

Der schwierige Patient 243 Ku Raum 16

Samstag, 12.03.2016

Dr. Georgia Müller-Benke (Mannheim)

Dr. Jutta Wiek (Wangen)

09:00 - 10:30

Kursziele Ein Patient kann durch verschiedene Eigenschaften schwierig sein. Patienten mit besonderen Ansprüchen, Patienten die unkooperativ sind, welche die sich bei geringem Anlass beschweren, Patienten die misstrauisch sind oder sich durch Besserwisserei auszeichnen, machen uns den Umgang mit ihnen schwierig. Aber es ist nicht immer der Patient alleine, sondern auch wir nehmen mit unserer Art und Stimmung Einfluss auf die Interaktion zwischen Patient und Arzt. Wenn der Patient in uns z.B. die unangenehme Erinnerung an eine ungerechte Lehrerin oder einen grießgrämigen Onkel wachruft -und dieses geschieht häufig unbewußt-, nehmen wir eine negative Haltung gegenüber dem Patienten ein. Dieses kann sich ungünstig auf die Kommunikation mit dem Patienten auswirken. Da wir uns nicht der Illusion hingeben dürfen, wir könnten die Patienten ändern, ist es an uns, dem Patienten zum einen mit Ruhe und Respekt zu begegnen und Konfrontationen zu vermeiden. Zum anderen ist es wichtig, uns unsere unbewußten Reaktionen zu vergegenwärtigen und zu analysieren, denn nur dann können wir sie bewusst steuern und eine negative Gegenreaktion vermeiden.Anhand von praktischen Beispielen der Dozentinnen und der Teilnehmer werden wir das Verhalten der schwierigen Patienten und von uns ansehen und mögliche konfliktvermeidende Reaktionen besprechen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

25 30,00 EUR

Nichtmitglieder:

40,00 EUR

133


Frühgeborenenretinopathie - Diagnostik und Therapie 244 Ku Raum 110

Dienstag, 08.03.2016

Prof. Dr. Heinrich Gerding (Olten)

Prof. Dr. Oliver Ehrt (München)

14:00 - 15:45

Kursziele Optimierung der ophthalmologischen Versorgung Frühgeborener Kursinhalte Das Kursprogramm vermittelt die für eine ophthalmologische Betreuung Frühgeborener notwendigen Kenntnisse der Pathophysiologie und Stadieneinteilung des Krankheitsbildes. Derzeit gültige Leitlinien für die Durchführung von Screening- Untersuchungen zur Erkennung einer akuten Frühgeborenenretinopathie werden ebenso wie praxisorientierte Erläuterungen zur Untersuchungstechnik und Dokumentation dargestellt. Aktuelle Therapieansätze, deren Indikation und Grenzen, sollen eingehend diskutiert werden. Der Problemkreis der Nachbetreuung ehemals Frühgeborener sowie die Diagnostik und Therapie sekundärer Komplikationen nach Abschluss der Neugeborenenperiode werden ebenfalls erläutert. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

56 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

Posteriore Uveitis: Differentialdiagnose 245 Ku Raum 110

Mittwoch, 09.03.2016

Prof. Dr. Uwe Pleyer (Berlin)

Prof. Dr. Stephan Thurau (München)

14:15 - 16:00

Kursziele Choroiditis und Retinitis verursachen häufig schwere Sehstörungen die einer raschen Abklärung bedürfen. Es gilt ein breites Spektrum infektiöser Ursachen, Systemerkrankungen und Maskeradesyndrome differenzialdiagnostisch zu berücksichtigen. In diesem Kurs werden interaktiv mit den Kursteilnehmern die aktuellen diagnostischen und therapeutischen Strategien bei posteriorer Uveitis erarbeitet. Kursinhalte Ausgehend vom klinischen Befund werden die verschiedenen Ursachen der posterioren Uveitis differenziert und eingehend besprochen. Die diagnostischen Möglichkeiten werden dargestellt und die aktuelle Therapie vermittelt. Auf • • • • • • • • • •

folgende Schwerpunkte wird fokussiert eingegangen: Differenzialdiagnostik akuter und rezidivierender posteriorer Uveitis Leitbefunde/-symptome zur Einschätzung der Ätiologie Praxisrelevante Methoden zur Diagnostik und Differentialdiagnostik Stellenwert bildgebender Verfahren - Labordiagnostik und Monitoring wann/was sinnvoll? Aspekte der interdisziplinären Kooperation Wann intraokulare Diagnostik? Abklären von Maskerade‘syndrome‘ Molekularbiologische Methoden in der Diagnostik Grundzüge der Therapie

Den Kursteilnehmern die Vorstellung eigener Problempatienten ermöglicht. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

134

56 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


Amblyopie - Grundkurs: Grundlagen, Diagnostik, Therapie 246 Ku Raum 111

Mittwoch, 09.03.2016

Prof. Dr. Michael Gräf (Gießen) Dr. Arndt Gutzeit (Braunschweig)

Prof. Dr. Oliver Ehrt (München)

09:00 - 10:30

Kursziele • Vermittlung wichtiger Eckdaten zur Epidemiologie und Pathophysiologie der Amblyopie. • Darstellung geeigneter Untersuchungsmethoden zur Früherkennung der Amblyopie und amblyogener Faktoren. • Darstellung von Methoden zur Amblyopiebehandlung und Prophylaxe

Abstracts

Kursinhalte • Epidemiologie der Amblyopie • Formen der Amblyopie • Störungen bei Amblyopie • Untersuchungsmethoden zur Amblyopiefrüherkennung • Möglichkeiten und Grenzen dieser Methoden • Formen der Amblyopietherapie • Vorteile und Probleme dieser Behandlungsformen • Diskussion im Teilnehmerkreis Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Assistenzpersonal Orthoptistin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Assistenzpersonal:

104 30,00 EUR 22,00 EUR

Nichtmitglieder: Orthoptistinnen:

40,00 EUR 22,00 EUR

Amblyopie - Aufbaukurs: Fallbeispiele und Problemfälle 247 Ku Raum 28

Mittwoch, 09.03.2016

Prof. Dr. Michael Gräf (Gießen) Dr. Arndt Gutzeit (Braunschweig)

Prof. Dr. Oliver Ehrt (München)

11:00 - 12:00

Kursziele • Vermittlung weitergehender Aspekte zur effizienten Amblyopiebehandlung. Kursinhalte • Diagnostik und Therapie bei ein-/beidseitiger Katarakt/Aphakie • Zusatzdiagnostik in unklaren Fällen (Differentialdiagnostik) • Bewertung alternativer Therapien und Statistiken • Diskussion im Teilnehmerkreis • Gerne können auch Fälle aus dem Teilnehmerkreis (nach vorheriger Anmeldung) diskutiert werden. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Assistenzpersonal Orthoptistin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Assistenzpersonal:

104 20,00 EUR 22,00 EUR

Nichtmitglieder: Orthoptistinnen:

27,00 EUR 22,00 EUR

135


Patientenselektion und Indikationsstellung in der refraktiven Chirurgie 248 Ku Raum 112

Samstag, 12.03.2016

Prof. Dr. Thomas Kohnen (Frankfurt/Main)

PD Dr. Daniel Kook (München)

16:00 - 17:45

Kursziele Der Kurs soll den Teilnehmern die Fähigkeit vermitteln, auf Basis einer eingehenden Anamnese und sorgfältigen präoperativen Diagnostik in Abhängigkeit von der Indikation gemeinsam mit dem Patienten die richtige Entscheidung über das individuell beste refraktive Operationsverfahren zu treffen. Kursinhalte Schwerpunkt dieses theoretischen Kurses sind sowohl Grundprinzipien als auch praktische Aspekte präoperativer diagnostischer Untersuchungen und die richtige Patientenauswahl vor einem refraktivchirurgischen Eingriff als wegweisende Elemente für den Erfolg einer elektiven operativen Korrektur einer bestehenden Fehlsichtigkeit. In diesem Kontext werden folgende Themen abgehandelt: überblick über refraktiv-chirurgische Behandlungsoptionen, allgemeine systemische und okuläre Ein- und Ausschlusskriterien, spezielle Ein- und Ausschlusskriterien hornhautchirurgischer sowie linsenchirurgischen Verfahren auf Basis der aktuellen Leitlinien der KRC. Zur Veranschaulichung dieser theoretischen Grundlagen werden den Kursteilnehmern anhand zahlreicher interaktiver Falldarstellungen die Algorithmen in der praktischen Entscheidungsfindung veranschaulicht. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

106 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

Diagnostik und Therapie bei Winkelblock 249 Ku Raum 19

Samstag, 12.03.2016

Prof. Dr. Christoph Faschinger (Graz)

Dr. Anton Hommer (Wien)

11:00 - 12:00

Kursziele Winkelblockerkrankungen sind Stiefkinder in der Diagnostik der Vielfalt der Glaukome. Dies mag daran liegen, dass sie nicht so häufig vorkommen und meist symptomlos verlaufen oder daran, dass keine dynamische Gonioskopie durchgeführt wurde. Das Ziel des Kurses ist, dieses Stiefkind durch Vermittlung von Information zur gebührenden Anerkennung zu verhelfen. Kursinhalte Es werden die unterschiedlichen primären, aber auch die sekundären Winkelblockerkrankungen so erklärt, dass eine genaue Diagnostik möglich wird. Diese gelingt nur mit der Kenntnis und Interpretation der Befunde, die bei der dynamischen - oder Eindellgonioskopie zu erlangen sind. Zahlreiche Bildbeispiele, Videoanimationen und Videos unterstützen die übermittlung der Befunde. Fragen zu einzelnen Zustandsbildern werden interaktiv gelöst. Großer Wert wird auf die zielgerichteten, adäquaten Therapieoptionen (Laser, Tropfen, Operationen) gelegt. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

136

80 20,00 EUR

Nichtmitglieder:

27,00 EUR

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


Sprechstunde: Liderkrankungen 250 Sp Raum 16

Mittwoch, 09.03.2016

Prof. Dr. Christoph Hintschich (München)

PD Dr. Ulrich Schaudig (Hamburg)

09:00 - 10:45

Kursziele Praxisnahe Anleitung zur Diagnosestellung, Beratung und Therapieplanung bei Erkrankungen der Augenlider. Kursinhalte Anhand vielfältiger Fallbeispiele von in der Praxis häufigen und auch selteneren, aber relevanten Veränderungen im Lidbereich werden im interaktiven Diskurs gemeinsam mit den Teilnehmern Diagnosestellung und therapeutische Maßnahmen erarbeitet. Schwerpunktmäßig werden Differentialdiagnosen zwischen benignen und malignen Neoplasien behandelt, aber auch die therapeutischen Optionen bei verschiedenen Formen von Lidfehlstellungen. Dabei wird auch auf Fragen der Patienteninformation, Aufklärung, Erfolgsaussichten, Nebenwirkungen und Komplikationen von Therapien eingegangen.

Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

Abstracts

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin 50 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

137


Pigmentepitelabhebungen: Differentialdiagnose und Therapie 251 Ku Raum 3

Mittwoch, 09.03.2016

Prof. Dr. Horst Helbig (Regensburg)

PD Dr. Maria-Andreea Gamulescu (Regensburg)

09:00 - 10:30

Kursziele Kenntnis der wesentlichen Erkrankungen, die mit Pigmentepithelabhebungen einhergehen. Differenzialdiagnostische Methoden, Charakteristika und Abgrenzungen. Abschätzung des spontanen Verlaufes. Grundprinzipien, Risiken und Grenzen der therapeutischen Möglichkeiten. Kursinhalte Pathophysiologie: Während die Mechanismen der Adhäsion von Neuroretina und RPE recht gut untersucht sind, wissen wir weniger über die Kräfte, die Bruchsche Membran und RPE verbinden und die Mechanismen, die zur Separation dieser Schichten und damit zur RPE-Abhebung führen. Leckagen der Choriokapillaris spielen wahrscheinlich eine Rolle, ebenso wie reduzierte hydraulische Konduktivität der Bruchschen Membran. Chorioretinopathia centralis serosa (CRCS): Die klassische CRCS präsentiert sich mit einem Quellpunkt in der Fluoreszeinangiographie und Flüssigkeitsansammlung unter der Neuroretina. OCT-Untersuchunge zeigen, dass im Bereich der Leckstelle häufig ganz umschriebene RPE-Abhebungen zu finden sind. Andere Manifestationen zeigen grössere Abhebungen des RPE. Entzündliche Erkrankungen der Aderhaut: Inflammatorische Exsudationen aus der Choriokapillaris (wie bei Vogt-KoyanagiHarada-Syndrom) können zu exsudativen Abhebungen des RPE führen. Alterkorrelierte Makuladegeneration (AMD): Konfluierende Drusen mit grösseren Ablagerung unter dem RPE präsentieren sich als sog. drusenoide Pigmentepithelabhebungen. Fibrovaskuläre Pigmentepithelabhebungen entwickeln sich bei okkulter CNV. Daneben finden sich nicht selten rein seröse RPE-Abhebungen ohne Nachweis einer Neovaskularisation. Diese zeigen eine langsame Progression und können lange mit relativ gutem Visus einhergehen. Laserbehandlungen, PDT oder andere Massnahmen können zum Einreiss des RPE und zur raschen Visusverschlechterung führen. Behandlung mit anti-VEGFInjektionen wirkt überwiegend auf das begleitende subretinale und intraretinale ödem, eine Abflachung der RPE Abhebung gelingt selten. Auch hier kann das RPE einreissen. Polypoidale chorioidale Vaskulopathie (PCV): Es finden sich typischerweise keine Drusen, aber ausgedehnte serosanguinöse RPE-Abhebungen. Die Diagnose lässt sich nur mit der ICG-Angiographie stellen, die polypoidale Aufweitungen der AH-Gefässe darstellt. Die Progredienz ist relativ langsam und die Prognose entsprechend günstiger als bei der exsudativen AMD. Die Erkrankung lässt sich relativ gut mittels Laserkoagulation oder PDT behandeln. Retinale angiomatöse Proliferation (RAP): Intraretinale Neovaskularisation, gespeist primär aus retinalen, nicht aus chorioidalen Gefässen, bilden das wesentliche Charakteristikum der RAP. Die ICG-Angiographie zeigt das Netzwerk der intraretinalen Neovaskularisation und die Kommunikation mit dem retinalen Kreislauf oft besser als die Fluoreszein-Angiographie. Zuhörerkreis Fortgeschrittener Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

138

234 30,00 EUR

Nichtmitglieder:

40,00 EUR

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


IOL-Berechnung: Wie erreiche ich die gewünschte Zielrefraktion 252 Ku Raum 110

Samstag, 12.03.2016

Prof. Dr. Dr. Jens Bühren (Hanau)

Prof. Dr. Achim Langenbucher (Homburg)

15:45 - 17:30

Kursziele Vermitteln von theoretischen und praktischen Kenntnissen auch schwierige IOL Berechnungen sicher zu meistern.

Abstracts

Kursinhalte 1. Biometrie als Grundlage der Intraokulalinsenberechnung bei Normal- und Problemaugen. Auf was muss man achten? Ultraschall vs. Laserinterferenz Geräteunterschiede: z.B. IOLMaster, Lensstar 2. Keratometrie vs. Topographie vs. Tomographie der Hornhaut! Wie genau muss es für die Intraokularlinsenberechnung sein? 3. Welche Formel zur IOL-Berechnung ist für mich die richtige? Historischer überblick, heutige Formeln, Ray Tracing 4. Berechnung von torischen IOLs 5. Berechnung von Add-On-IOLs. 6. IOL Berechnung nach refraktiver Chirurgie. Kann ich dem Patientenanspruch an die Zielrefraktion gerecht werden? 7. IOL Berechnung von Problemaugen. Lösungen werden an Beispielen aus der Praxis interaktiv erarbeitet. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

56 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

Wetlab: Vitrektomie 253 Wl Raum 01

Dienstag, 08.03.2016

Prof. Dr. Hans Hoerauf (Göttingen) Prof. Dr. Peter Walter (Aachen)

PD Dr. Helmut Sachs (Dresden) Prof. Dr. Stefan Dithmar (Wiesbaden)

14:00 - 18:15

Kursziele Erlangung von Grundkenntnissen der Vitrektomie Theorie und Praxis: 14:00 - 16:00 Uhr 16:30 - 18:15 Uhr Kursinhalte Das Wetlab ist ausgerichtet auf Assistenzärzte in Weiterbildung und bereits operativ tätige Augenärzte, die Grundkenntnisse der Pars plana Vitrektomie erwerben wollen. In diesem Wetlab können sowohl praktische Übungen am Schweineauge als auch am OP-Simulator durchgeführt werden. A) Übungen am Schweineauge • Grundschnitte der Vitrektomie, wie das Einnähen einer 20G Infusion, Durchführen der Lensektomie, das Entfernen des zentralen und peripheren Glaskörpers • Verwendung verschiedener Beobachtungssysteme • Einsatz schwerer Flüssigkeiten (Perfluorkarbone) • Einsatz unterschiedlicher Glaskörper-Instrumente, wie spezielle Zangen und Scheren • Einsatz von Triamcinolon zur Darstellung der Glaskörpergrenzmembran und zur hinteren Glaskörper-Abhebung • zur übung o.g. Manipulationen stehen auch 23G Systeme zur Verfügung B) Ubungen am OP-Simulator, z.B. • Hintere Glaskörperabhebung • Membrane Peeling (Pucker) • ILM-Delamination (mit und ohne ICG) • Endolaserkoagulation Die praktischen übungen werden von 4 kurzen praxisnahen Beiträgen begleitet. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

20 150,00 EUR

Nichtmitglieder:

225,00 EUR

139


Facharzttutorium mit dem Schwerpunkt Kinderophthalmologie / Strabologie 254 Tu Raum 18 Raum 18 2 Raum 18

Dienstag, 08.03.2016 Mittwoch, 09.03.2016 Donnerstag, 10.03.2016

09:00 - 12:00 09:00 - 12:00 09:00 - 12:00

Moderation: Prof. Dr. Elisabeth M. Messner Dr. Viktoria Bau (Dresden) Prof. Dr. Oliver Ehrt (München)

Prof. Dr. Wolf Lagrèze (Freiburg)

Kursziele Das Facharzttutorium soll in ansprechender Form das für die Facharztprüfung erforderliche Wissen aufzeigen und, soweit im Zeitrahmen möglich, vermitteln. 3-teiliger Kurs Dienstag, 08.03.2016 - 09:00-10:30 Uhr & 11:00-12:00 Uhr Mittwoch, 09.03.2016 - 09:00-10:30 Uhr & 11:00-12:00 Uhr Donnerstag, 10.03.2016 - 09:00-10:30 Uhr & 11:00-12:00 Uhr Kursinhalte Es ist geplant, im zweijährigen Rhythmus folgende Themen zu behandeln: 1. Kinderophthalmologie/ Strabologie - AAD 2016 - Ku 254 2. Neuroophthalmologie/ Retina - AAD 2016 - Ku 310 3. Vordere Augenabschnitte (Orbita/Lider - Bindehaut/ Hornhaut) - AAD 2017 4. Glaukom/ intraokulare Entzündungen - AAD 2017 Während des Kurses stehen Spezialisten aus dem betreffenden Fachbereich als Referenten zur Verfügung. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

80 75,00 EUR

Nichtmitglieder:

L

Mittwoch, 09.03.2016

110,00 EUR

Diabetische Retinopathie 255

Ku Raum 19

Prof. Dr. Anselm Kampik (München)

14:00 - 15:45

Prof. Dr. Michael Ulbig (München)

Kursziele Vermittlung von standardisierten therapeutischen Maßnahmen nach ETDRS Kriterien in Abgrenzung und Kombination mit aktuellen intravitrealen Medikamentenapplikationen. Kursinhalte Darstellung von Pathogenese und Stadieneinteilung der diabetischen Makulopathie mit Indikationsstellung zur Lasertherapie sowie der Indikation von intravitrealer Medikation und der Kombination mit Lasertherapie . Darstellung der Rolle der Vitrektomie bei der diabetischen Retinopathie mit und ohne Makulaödem. Diskussion der Auswirkung von Risikofaktoren wie Schwangerschaft und Bluthochdruck. Bewertung der intensivierten Diabeteseinstellung auch mit Insulinpumpe oder Pankreastransplantation sowie kritische Diskussion systemischer medikamentöser Therapieansätze. Diskussion der Therapieoptionen anderer Spätkomplikationen der diabetischen Retinopathie am Auge. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

140

80 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


OCT im Vorder- und Hinterabschnitt - Problematische Fälle und deren Interpretation 256 Ku Raum 27

Samstag, 12.03.2016

Prof. Dr. Gerhard K. Lang (Ulm) Prof. Dr. Gabriele E. Lang (Ulm)

Prof. Dr. Thomas Klink (Würzburg)

13:45 - 15:30

Kursziele Anhand der Korrelationen von klinischen und OCT- Befunden werden Anwendungsmöglichkeiten, Interpretationen und Fehlerquellen dargestellt. Kursinhalte Verschiedene Erkrankungen aus dem Bereich der vorderen Augenabschnitte und Nervenfasern sowie der Makula werden besprochen. Der Einsatz des hochauflösenden OCT dient zur Gewebediagnostik, Darstellung der anatomischen Strukturen, als Messinstrument, zur Verlaufsdiagnostik und Therapie- bzw. Operations-Planung. Es wird vor allem Wert darauf gelegt zu vermitteln, wann die OCT besonders sinnvoll für Diagnostik und Therapieverlauf ist und wo häufig Fehlinterpretationen gemacht werden. Es werden Möglichkeiten und Grenzen dieser diagnostischen Methode auch im Vergleich zu anderen Untersuchungsmethoden herausgearbeitet.

Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

Abstracts

Zuhörerkreis: Weiterbildungsassistent/in Facharzt/-ärztin 106 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

Diagnostik und Therapie peripherer Netzhautdegenerationen 257 Ku Raum 26

Dienstag, 08.03.2016

Prof. Dr. Bernd Kirchhof (Köln)

Prof. Dr. Petra Meier (Leipzig)

14:00 - 15:45

Kursziele Klassifikation und prognostische Bedeutung der vielfältigen Erscheinungsformen peripherer Netzhautdegenerationen im Hinblick auf das Amotiorisiko. Kursinhalte Wir definieren die ‚Netzhautperipherie‘ und ihre anatomischen Besonderheiten. Wir unterscheiden periphere Netzhautdegenerationen nach: Fehlbildungen, vorwiegend trophisch bedingt, vorwiegend traktionsbedingt. Wir unterscheiden periphere Netzhautdegenerationen nach ihrer Bedeutung für die Amotioentstehung. Neben morphologischen Kriterien werden epidemiologische Daten herangezogen, um die Indikation zur prophylaktischen Retinopexie zu begründen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

106 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

141


Praxismanagement 258 Ku Raum 8a

Freitag, 11.03.2016

14:00 - 15:30

Eberhard Dahl (Köln) Kursziele Sinnvoll die Praxis organisieren, bewusst und rationell die anfallenden Arbeiten erledigen ist Thema dieses Vortrages. Kursinhalte Der bewusste Umgang mit der zur Verfügung stehenden Zeit, die Arbeitsgestaltung, die Prioritätenfestlegung und mögliche Unterstützungsmittel sind Inhaltsschwerpunkte. Ziel ist es, eigenes Verhalten bei der Organisation der Arztpraxis zu überprüfen und gegebenenfalls mit neuen Anregungen die Arbeitsabläufe in der Praxis zu optimieren. In diesem Kurs werden Referenten, die im Themengebiet freiberuflich/ gewerblich tätig sind hinzugezogen, um auch nicht augenärztliche Inhalte umfassend darstellen zu können. Zuhörerkreis Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

36 30,00 EUR

Nichtmitglieder:

40,00 EUR

Wetlab II: Phakoemulsifikation für Anfänger, Theoretische Einführung und Praxis 259 Wl Raum 15 Raum 01

Donnerstag, 10.03.2016 Donnerstag, 10.03.2016

Dr. Josef Wolff (Heppenheim)

Dr. Astrid Leuer (Havixbeck)

09:00 - 11:45 16:30 - 18:15 nd 157 u t urse K a ie x e k D aben ! 259 h hen Inhalt leic den g

Kursziele Vermittlung von Grundkenntnissen zur Durchführung der Phakoemulsifikation Theorie und Praxis 09:00 - 11:45 Uhr (Theorie in Raum 15) 16:30 - 18:15 Uhr (Praxis in Raum 01) Kursinhalte • Schnittführungen, Schnittgrößen und deren Bedeutungen • Vertiefung und Stabilisierung der Vorderkammer, Viskoelastika • Pupillenerweiterung, Irisspreizhaken • Hydrodissektion, Hydrodelineation und Kernaufbereitung • Linsentypen und Implantationsverfahren • Vorgehensweise bei kompliziertem Operationsverlauf • Vermeidung von Nachstar, Kapselfibrose und Linsendezentrierung

Im praktischen Teil werden die obigen Themenblöcke schrittweise erarbeitet. Der Kurs ist ausgerichtet auf Ärzte, die die Phakoemulsifikation erlernen möchten. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

142

22 180,00 EUR

Nichtmitglieder:

270,00 EUR

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


Videothek: Kataraktchirurgie 260 Vi Raum 110

Freitag, 11.03.2016

Dr. Stephan Kohnen (Aachen)

Dr. Frank Sachers (Aarau/Schweiz)

12:15 - 13:45

Kursziele Ziel des Kurses ist es, die Teilnehmer sowohl mit grundlegenden als auch fortgeschrittenen Techniken der Kataraktoperation und IOL-Implantation vertraut zu machen. Mit Hilfe von Videofilmen sollen an klinischen Beispielen Tricks und Details bei schwierigen Fällen und bei Komplikationen nach Kataraktoperationen dargestellt werden. Kursinhalte Videoseminar mit Diskussion. In dem Kurs werden Operationsverfahren durch mehrere kurze Videobeiträge dargestellt. Der Schwerpunkt liegt auf der Vermittlung der eigenen operativen Technik in Form praktischer Fallbeispiele mit anschließender Diskussion. Theoretische Details werden nur kurz angesprochen.

Abstracts

Der Kurs wird in 2 Abschnitte unterteilt: 1. Technik der no-stich clear-cornea Phakoemulsifikation 2. Kataraktoperation und IOL-Implantation bei schwieriger Ausgangssituation (harter Kern, enge, synechierte Pupille, Secclusio pupillae, Cataracta intumescens und matura, subluxierte Linse und Intraokularlinse, traumatische Katarakt, kombinierte Operationen) sowie Kataraktoperationen und IOL-Implantation bei Säuglingen und Kleinkindern. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

56 30,00 EUR

Nichtmitglieder:

40,00 EUR

Refraktive Chirurgie: Aufbaukurs der KRC 261

Ku Raum 2

KRC, L

Prof. Dr. Thomas Kohnen (Frankfurt/Main) Dr. Omid Kermani (Köln)

Samstag, 12.03.2016

13:30 - 15:30

Prof. Dr. Michael Knorz (Mannheim)

Kursziele Vermittlung aktueller Entwicklungen der refraktiven Chirurgie. Kursinhalte Dargestellt wird der aktuelle Stand der Entwicklung refraktiv-chirurgischer Verfahren. Daneben ist die Diskussion mit den Teilnehmern wesentlicher Bestandteil des Kurses. Gern werden Fälle besprochen, die aus den Reihen der Teilnehmervorgestellt werden. Zuhörerkreis • Pflichtveranstaltung für Fachärzte, die erstmals in die Anwenderliste der KRC aufgenommen werden wollen. • Pflichtfortbildung für Fachärzte auf der KRC-Anwenderliste. • Fakultativ für Ärzte in Weiterbildung, die sich über die Grundlagen der refraktiven Chirurgie informieren wollen. Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

360 40,00 EUR

Nichtmitglieder:

53,00 EUR

143


Wetlab: Chirurgischer Nähkurs 262 Wl Raum 111

Samstag, 12.03.2016

Dr. Andrej Wolf (Trier) PD Dr. Martin Hermel (Aachen)

Dr. Christiane Decker (München)

09:00 - 12:00

Kursziele Ein wichtiger Bestandteil der Ophthalmochirurgie ist das Nähen von Haut, Lidern, Sklera, etc. Hierfür ist neben dem Beherrschen entsprechender Nahttechniken, die Kenntnis der verschiedenen Nahtmaterialien und Instrumente unerlässlich. Der Kurs richtet sich ausdrücklich an Anfänger. Das Lernziel besteht im Vermitteln von chir. Nahttechniken ohne Benutzung des OP-Mikroskops - wie z.B. in der Lidchirurgie oder bei der Versorgung von periorbitalen Verletzungen (z.B. Platzwunden) üblich. Der Kurs besteht aus zwei Teilen. Im ersten Teil werden theoretisch verschiedene lidchirurgische Operationsverfahren und die dafür erforderlichen Nahttechniken, Instrumente und Materialien erläutert. Besprochen werden: und • Verletzungschirurgie s 262 t etlab k a W x ie e • Tumorchirurgie D aben ! 324 h hen Inhalt • Lidfehlstellungen ic le g n de • kosmetische Lidchirurgie • Ptosis Operation / Blepharoplastik • Rekonstruktionen (Hauttransplantate, Schwenklappen, Brücken- und Rotationslappen) Anschließend werden Nahttechniken, Nahtmaterialien und Intrumentenkunde behandelt. Im praktischen Kursteil, werden die theoretisch vermittelten Methoden zunächst an künstlichen Hautmodellen geübt. Hier kommen gängige ophthalmologische Instrumente und Nahtmaterialien zum Einsatz. Sobald die Teilnehmer die grundlegenden Techniken beherrschen, erfolgt der Wechsel zu echter Haut (meistens vom Schwein). Je nach Kenntnisstand der Teilnehmer werden hier in individueller Betreuung auch komplexere Übungen wie Tumorresektionen, Verschiebeplastiken und einfache Hauttransplantationen durchgeführt. Am Kursende sollen die meisten Teilnehmer in der Lage sein einfache Wundversorgungen selbstständig vorzunehmen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

20 120,00 Euro

Nichtmitglieder:

180,00 Euro

Lidtumoren: Differenzialdiagnose, Therapie und Nachsorge 263 Ku Raum 17

Donnerstag, 10.03.2016

Prof. Dr. Wolfgang E. Lieb (Karlsruhe)

Prof. Dr. Claudia Auw-Hädrich (Freiburg)

14:15 - 16:00

Kursziele Neben entzündlichen Erkrankungen spielen Neoplasien im Bereich der Lider, Tränenwege und Hautanhangsgebilde eine wichtige klinische Rolle. Sowohl angeborene, als auch erworbene Veränderungen werden beobachtet. Das Spektrum reicht von gutartigen Zysten und epithelialen Tumoren bis zu invasiv wachsenden Tumoren. Nach einer systematischen Darstellung der unterschiedlichen Läsionen, die in der Periorbitalregion vorkommen können, werden Grundzüge der Therapie besprochen anhand von Fallbeispielen exemplarisch mit den Zuhörern die Differentialdiagnose und Therapieoptionen diskutiert. Die klinisch-histopathologischen Korrelationen werden, wo sie eine Bedeutung für Verständnis der Diagnose und Konsequenzen für die einzuleitende Therapie haben, besprochen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

144

80 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


Medikamentöse Glaukomtherapie 264 Ku Raum 27

Mittwoch, 09.03.2016

Prof. Dr. Thomas Dietlein (Köln)

Prof. Dr. Norbert Pfeiffer (Mainz)

09:00 - 10:30

Kursziele Mit dem Kurs sollen Entscheidungsrichtlinien zur medikamentösen Glaukomtherapie aufgezeigt werden, welche in ihren Inhalten wissenschaftlich gesichert sind. Kursinhalte Es wird die Therapie-Logik der medikamentösen Glaukomtherapie dargestellt, soweit sie auf einem hohen Evidenz-Niveau gesichert ist. Die Indikationen zur Glaukomtherapie werden diskutiert anhand der Patienten-Risikoprofile. Der therapeutische Index der zur Verfügung stehenden Pharmaka wird aufgezeigt und eine Systematik der Wirkstoffe einschließlich sinnvoller Kombinationen vorgelegt. Innovative Therapie-Perspektiven werden angesprochen und ihre Bedeutung für Behandlungsleitlinien diskutiert.

Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

Abstracts

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin 106 30,00 EUR

Nichtmitglieder:

40,00 EUR

Grundkurs: Hornhaut- und Bindehautchirurgie 265 Ku Raum 28

Dienstag, 08.03.2016

Prof. Dr. Stefan Schrader (Düsseldorf)

Prof. Dr. Daniel Meller (Essen)

16:30 - 18:15

Kursziele Der Kurs richtet sich an Assistenten in der Facharztausbildung, sowie Fachärzte mit dem Ziel einer operativen Ausbildung im Bereich des vorderen Augenabschnitts und soll die Grundlagen zum Einstieg in die Hornhaut- und Bindehautchirurgie vermitteln. Es werden die Prinzipien operativer Maßnahmen und die Wahl der geeigneten OP-Methode in Abbhängigkeit der vorligenden Pathologie vermittelt. Hierbei werden insbesondere die einzelnden chirurgischen Techniken schrittweise anhand von Videos und Bildern erklärt, kritische Schritte und potentielle Probleme der einzelnen Prozeduren besprochen, sowie Lösungsmöglichkeiten und praktische Tipps für den angehenden Hornhautchirurgen vermittelt. Kursinhalte Pterygium-Chirurgie, Amnionmembrantransplantation, Abrasio, Keratektomie, Chirurgische Notfallversorgung (Hornhautfremdkörper-Entfernung, Versorgung perforierender Hornhautverletzungen und perforierter Hornhaut-Ulcera) Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

104 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

145


Sehanforderungen im Straßenverkehr 266 Ku Raum 19

Mittwoch, 09.03.2016

Prof. Dr. Dr. Bernhard Lachenmayr (München)

Prof. Dr. Oliver Ehrt (München)

16:30 - 18:15

Kursziele Bedeutung der visuellen Funktionen für die Sicherheit im Straßenverkehr. Besprechen der Änderungen vom Juli 2011 Kursinhalte Seit Juli 2011 ist eine neue Fassung der Fahrerlaubnis-Verordnung in Kraft. Es werden erstmals Dämmerungssehen, Kontrastsehen und Blendempfindlichkeit als zu prüfende Parameter im Gesetzestext fixiert. Auf die fragwürdige Entscheidung aus Europa/Bonn, auch protanope Busfahrer für tauglich zu halten, wird eingegangen. Sehvermögen und Unfallhäufigkeit im Straßenverkehr. Prüfung von Sehschärfe, Gesichtsfeld, Dämmerungssehschärfe und Blendempfindlichkeit, Stellung und Motilität. Farbensehen und Stereosehen bei der Fahreignungsbegutachtung werden detailliert besprochen. Allgemeine Empfehlungen zur Beurteilung der Fahreignung und Spezialfälle werden dargestellt. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

80 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

Basalzellkarzinom - aktuelle Leitlinien und neue Behandlungsoption 267 Ku Raum 17

Samstag, 12.03.2016

Dr. Vinodh Kakkassery (Bochum)

PD Dr. Ludwig M. Heindl (Köln)

13:30 - 15:15

Kursziele Vermittlung der aktuellen Leitlinien sowie neuster Behandlungsoptionen beimperiokulären Baselzellkarzinom Kursinhalte Auf dem Gebiet der Behandlung des Basalzellkarzinoms hat sich in neuster Zeit miterfolgten bzw. anstehenden Zulassungen von Chemotherapeutika einiges getan. Ebenso sind zu der Erkrankung neue S2 Leitlinien unter Federführung der Deutschen Krebsgesellschaft sowie der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft formuliert worden. Ziel ist eine übersichtliche ‚State-Of-The-Art‘-Darstellung des Krankheitsbildes sowie der vielfältigen Therapieoptionen. Im Kurs erfolgt zu Anfang die histologische Einbettung der unterschiedlichen Basaliom-Formen und die prognostische Konsequenz daraus. Im Folgenden werden die neuen S2 Leitlinien in einer übersichtlichen Form vorgestellt. Im Anschluss werden in einer virtuellen Tumorkonferenz Fallbeispiele und mögliche Therapieoptionen dargestellt und mit dem Auditorium zudem die wichtige Therapieerfolgskontrolle diskutiert. Ein besonderer Fokus liegt auf den Entscheidungskriterien für eine chirurgischen Therapie, eine systemische Chemotherapie oder eine Strahlentherapie, aber auch auf den Empfehlungen zur interdisziplinären Versorgung von Patienten mit einem periokulären Basalzellkarzinom. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

146

80 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


Bessere Kommunikation: wie geht das? 268 Ku Raum 8a

Samstag, 12.03.2016

15:45 - 17:30

Dr. Jutta Wiek (Wangen) Kursziele Kommunikation bedeutet nicht nur, was auf verbaler Ebene zwischen dem Patienten und uns passiert, sondern auch eine vielfältige nonverbale Interaktion. Diese drückt sich aus in der Haltung des Patienten, seinem Gesichtsausdruck, der Gestik, aber natürlich auch in unserer Haltung, unserem Gesichtsausdruck und unserer Gestik. Die verbale Kommunikation unterliegt einer Vielzahl an Variationen, die Stimme des Patienten kann laut, hastig, gelangweilt, arrogant sein und drückt damit vieles aus und beeinflusst unsere Reaktion. Die Wortwahl kann blumig, bittend, fordernd oder unterwürfig sein und beeinflusst zusammen mit der Gestik und der Art der Stimme unser Verhalten dem Patienten gegenüber. Zur Verbesserung der Kommunikation sollten wir den Patienten neutral wahrnehmen, ihm mit Höflichkeit und Respekt begegnen. Negative Äußerungen, Bewertungen und Vorwürfe sollten vermieden werden. Der Königsweg zu einer guten, gelingenden Kommunikation ist Humor. Wenn es uns gelingt, eine freundlich humorige Atmosphäre gemeinsam mit dem Patienten herzustellen, ist das für beide Seiten positiv. Dieses gilt natürlich nicht nur in der Kommunikation mit Patienten, sondern auch mit Kollegen, Angestellten und allen anderen Menschen, mit denen wir zu tun haben.

Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

Abstracts

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin 25 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

Diagnose und Therapie von neuroophthalmologischen Erkrankungen im Kindesalter 269 Ku Raum 19

Donnerstag, 10.03.2016

PD Dr. Julia Biermann (Freiburg)

Prof. Dr. Heimo Steffen (Würzburg)

09:00 - 10:30

Kursziele Erlernen der Diagnosestellung und Behandlung von neuroophthalmologischen Erkrankungen im Kindesalter. Kursinhalte Besonderheiten der Untersuchung von Kindern Idiopathischer angeborener Nystagmus versus erworbenen kindlichen Nystagmus Differenzialdiagnose zwischen läsionellem und nicht-läsionellem Schielen Retraktionssyndrom (Stilling-Türk-Duane) und andere Augenbewegungsstörungen Papillenanomalien Papillenschwellung Hereditäre Optikusneuropathien Hereditäre Netzhauterkrankungen Phakomatosen Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Assistenzpersonal Orthoptistin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Assistenzpersonal:

80 30,00 EUR 22,00 EUR

Nichtmitglieder: Orthoptistinnen:

40,00 EUR 22,00 EUR

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Differentialdiagnostik von Makulaerkrankungen 270 Ku Raum 28

Samstag, 12.03.2016

Prof. Dr. Gabriele E. Lang (Ulm) Prof. Dr. Peter Walter (Aachen)

Prof. Dr. Arnd Gandorfer (München)

09:00 - 10:30

Kursziele Beurteilung und Diagnosefindung bei Makulaerkrankungen anhand von klinischen, angiographischen und OCT-Korrelationen mit praktischem Leitfaden für den klinischen Alltag und weiterführende Diagnostik. Kursinhalte Die exakte Diagnostik bei Makulaerkrankungen ist wichtig für die Entscheidung über therapeutische Interventionen und Prognose. Die Differentialdiagnose von Makulaerkrankungen bereitet jedoch immer wieder Schwierigkeiten. Es werden die wichtigsten klinischen Befunde, angiographischen Charakteristika und OCT-Befunde von Makuladystrophien und verschiedenen Makuladegenerationen dargestellt und gegeneinander abgegrenzt. Neben den klassischen Makuladystrophien und der altersbedingten Makuladegeneration, die ein sehr variables Bild bieten kann, wird auch eingegangen auf seltenere Makulaerkrankungen. Der Kurs endet mit einem interaktiven Makulaquiz interessanter Fälle. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

104 30,00 EUR

Nichtmitglieder:

40,00 EUR

Sprechstunde: Hornhaut - Diagnostik und Basistherapie 271 Sp Raum 19

Mittwoch, 09.03.2016

Prof. Dr. Gerhard K. Lang (Ulm)

Prof. Dr. Hans Eberh. Völcker (Heidelberg)

09:00 - 10:45

Kursziele Erkennen und Einschätzen von spaltlampenmikroskopischen Hornhautbefunden - Diagnosesicherung als Basis für notwendige Therapie. Kursinhalte Es wird ein breites Spektrum von praxisrelevanten Hornhauterkrankungen in unterschiedlichen Stadien anhand von Beispielen dargestellt: Hornhautoberflächenerkrankungen, Infektionen, kongenitale Anomalien, dystrophische, degenerative, immunologische und toxisch-traumatische Erkrankungen. Es werden Krankheitsbilder vorgestellt, bei denen der Augenarzt im Sinne einer Blick-Diagnose die richtungsweisende Diagnose für die Augen wie auch für die Allgemeinerkrankung stellt. Tipps und Tricks werden ebenso weitergegeben wie der zielgerichtete Einsatz von zusätzlichen Untersuchungsmethoden (Vitalfarbstoffe, Visante OCT, Hornhautendothelzellkamera, konfokale Mikroskopie, Pachymetrie, Topographie). Es werden ganz bewusst auch neue Krankheitsbilder gezeigt aus der Nachbehandlung von LASIK- und LASEK Patienten, Cross linking-Patienten sowie frische postoperative Befunde, um hier auch die Diagnosestellung, Diagnosesicherung und Berücksichtigung der Differentialdiagnose sowie die notwendigen therapeutischen Konsequenzen zu erörtern. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

148

80 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


Lunchsymposium der AGDA bei der AAD 2016: Aktuelle Aspekte der diabetischen Retinopathie 272 Ku/Au Raum 2

Mittwoch, 09.03.2016

Moderation PD Dr. Klaus-Dieter Lemmen (Düsseldorf)

Prof. Dr. Norbert Bornfeld (Essen)

12:15 - 13:45

Kursinhalte 1. Dr. A. Risse, Dortmund Diabetische Retinopathie – eine interdisziplinäre Herausforderung 2. N.N. Case-Management bei diabetischer Retinopathie – was machen Andere anders? 3. Dr. Georg Spital, Münster OCT-Angiographie bei diabetischer Retinopathie – schon der große Hit ?

Abstracts

4. Prof. Dr. N. Bornfeld, Essen, PD Dr. Klaus Lemmen, Düsseldorf Diabetisches Makulaödem 2016 5. Dr. Georg Spital, Münster, Dr. A. Risse, Dortmund Was meinen Sie? Interdisziplinäres ophthalmo - diabetologisches Quiz Zuhörerkreis Witerbildungsassistent/in Facharzt/-ärztin Orthoptistin Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 360 Teilnehmergebühren kostenlos

Umgang mit vermuteten Diagnose- und Behandlungsfehlern 273 Ku Raum 16

Donnerstag, 10.03.2016

Prof. Dr. Norbert Pfeiffer (Mainz) Dr. Annette Tuffs (Heidelberg)

Dr. Eckart Feifel (Stuttgart)

14:00 - 15:45

Kursziele Diagnose- und Behandlungsfehler kommen in der Medizin immer wieder vor, denn Fehler sind menschlich. Häufig stehen auch Gesichtspunkte zur Aufklärung auf dem ‚Prüfstand‘. Wie aber damit umgehen? Was ist die günstigste Herangehensweise, um die drohenden Gefahren wie Schadensersatzansprüche und Rechtsstreite zu vermeiden und die Situation zu entschärfen? Verliere ich meinen Versicherungsschutz, wenn ich Fehler zugebe? Wen muss ich wann informieren und: Wie kann ich eine negative öffentliche Reaktion vermeiden oder, falls sie doch eintreten sollte, damit umgehen? Dieser Kurs vermittelt Strategien im Umgang mit vernuteten Aufklärungsversäumnissen, Diagnose- und Behandlungsfehlern und den daraus folgenden Konsequenzen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

80 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

149


Vernarbende Konjunktivitis - beobachten oder behandeln? 274 Ku Raum 26

Freitag, 11.03.2016

Prof. Dr. Elisabeth M. Messmer (München)

Prof. Dr. Arnd Heiligenhaus (Münster )

16:15 - 17:45

Kursziele Eine konjunktivale Fibrosierung und Vernarbung entsteht meist im Rahmeneiner chronischen Entzündungsreaktion und kann zu schwerster Keratoconjunctivitis sicca, Lidfehlstellungen und Hornhautkomplikationen führen. Ursachen umfassen Autoimmunerkrankungen wie das Schleimhautpemphigoid, Verbrennungen und Verätzungen, postinfektiöse Zustände, das Stevens-Johnson Syndrom, die okuläre Rosazea oder eine schwere atopische Keratokonjunktivitis. Eine detaillierte Anamnese, eine gründliche Untersuchung sowie zusätzliche Labortests und Gewebeuntersuchungen erlauben meist die Differenzialdiagnose. Die medikamentöse und chirurgische Behandlung richtet sich nach der zugrundeliegenden Erkrankung. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

106 30,00 EUR

Nichtmitglieder:

40,00 EUR

Wetlab: Nahttechniken unter dem Mikroskop (Bindehaut, Hornhaut, Sklera) 275 Wl Raum 02

Mittwoch, 09.03.2016

Prof. Dr. Hans Mittelviefhaus (Freiburg)

Prof. Dr. Dr. Jens Funk (Zürich)

09:00 - 13:00

Kursziele Der Kurs wendet sich an Augenärzte, die noch keine Möglichkeit zu mikrochirugischem Training hatten und Grundlagen der chirurgischen Versorgung der vorderen Augenabschnitte im Bereich von Hornhaut, Bindehaut, Sklera und Iris erlernen wollen. Theorie und Praxis: 09:00 -10:45 11:45 -13:00 Kursinhalte Grundlagen elektiver Eingriffe und der Verletzungsversorgung werden besprochen und bewährte Nahttechniken anschliessend unter Anleitung am Operationsmikroskop an Schweineaugen geübt. Praxisrelevante Situationen, wie der Verschluss eines undichten cornealen Tunnels, die Naht von Verletzungen der Bindehaut oder Limbusregion werden ebenso durchgeführt wie Hornhaut- und Skleranähte und die Refixation einer traumatisch abgerissenen Irisbasis mit McCannel-Nähten. Besonderheiten des Instrumentariums und die Nachbehandlung werden besprochen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

150

20 140,00 EUR

Nichtmitglieder:

210,00 EUR

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


Tipps und Tricks in der kleinen Lidchirurgie 276 Ku Raum 28

Dienstag, 08.03.2016

PD Dr. Ulrich Schaudig (Hamburg)

Dr. Martina Herwig (Bonn)

09:00 - 10:30

Kursziele Der Kurs richtet sich an den Assistenten in der Facharztausbildung und den bereits in der Lidchirugie tätigen Augenarzt, der seinen Kenntnisstand noch einmal auffrischen möchte. Es werden die Prinzipien operativer Maßnahmen, sowie anatomische Gesichtspunkte, Wahl des geeigneten Nahtmaterials, Wahl der geeigneten OP-Methode in Abhängigkeit von der vorliegenden Pathologie, Techniken operativer Maßnahmen und erforderliche Konzepte zur Nachsorge vermittelt, dabei werden einfache Stellungsfehler der Lider, kleine Lid- und Bindehauttumoren und einfache Lidverletzungen abgehandelt und die erforderlichen Kenntnisse zum selbständigen Einsatz im OP erworben. Risiken und mögliche Misserfolge werden analysiert und es werden Tips zur besseren Einschätzung der Situation gegeben. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin 106 30,00 EUR

Nichtmitglieder:

Abstracts

Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

40,00 EUR

Wetlab: Nahttechniken unter dem Mikroskop (Bindehaut, Hornhaut, Sklera) 277 Wl Raum 02

Donnerstag, 10.03.2016

Prof. Dr. Carsten Framme (Hannover) PD Dr. Joachim Wachtlin (Berlin)

PD Dr. Helmut Sachs (Dresden)

09:00 - 13:00

Kursziele 2-teiliger Kurs 09:00 - 10:30 Uhr 11:00 - 13:00 Uhr Kursinhalte
Dieses Operationswetlab richtet sich primär an Anfänger, welche die Grundlagen der traumatologischen Versorgung des vorderen Augenabschnittes im Bereich Hornhaut, Sklera und Iris erlernen wollen. Der Kurs ist in mehrere Abschnitte unterteilt. Nach einer jeweils entsprechenden kurzen, theoretischen Einführung erfolgt das selbständige üben der Techniken am Schweineauge. Dargestellt werden die Instrumentenkunde sowie die verschiedenen Knoten- und Nahttechniken in der Ophthalmochirurgie. Im Detail wird dann auf die adäquate Versorgung der Hornhaut mit Einzelknopfnähten oder fortlaufenden Nähten und insbesondere auf die Behandlung limbusübergreifender Verletzungen eingegangen. Ein weiteres Augenmerk wird auf das Erlernen von Iris-Refixation und der McCannel-Technik bei entsprechenden Traumata gelegt. Zusätzlich wird in diesem Zusammenhang ein kurzer überblick über die Grundlagen okulärer Zugänge für die Vorderkammer (Parazentese, Tunnelpräparation) und die Verwendung von Viskoelastika als stabilisierendes Agens für eine optimale Nahtversorgung gegeben. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

20 140,00 EUR

Nichtmitglieder:

210,00 EUR

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Multiple Sklerose und Myasthenia gravis interdisziplinär 278 Ku Raum 28

Samstag, 12.03.2016

Prof. Dr. Susanne Pitz (Mainz)

Dr. Angela Gdawietz (Düsseldorf)

13:45 - 15:30

Kursziele Darstellung von aktuellen diagnostischen und therapeutischen Strategien bei Multiple Sklerose und Myasthenia gravis. Kursinhalte Patienten mit Multipler Sklerose (MS) und Myasthenia gravis werden häufig interdisziplinär betreut: Oft erfolgt die Erstdiagnostik beim Augenarzt, vor allem die Initiierung der Therapie ist aber meist Domäneder Neurologen. Dabei stellt sich nicht selten heraus, dass diagnostische und therapeutische Strategien von beiden Fachrichtungen unterschiedlich gehandhabt werden. Muss z. B. jeder Patient mit einer akuten Neuritis nervi optici (NNO) einer neurologischen Untersuchung unterzogen werden? Sind Kernspintomographie (mit oder ohne Kontrastmittel?), klinische Neurophysiologie oder Lumbalpunktion zwingend erforderlich? Welche prognostische Einschätzung erlaubt die OCT Diagnostik? Welchen Stellenwert hat die intravenöse Steroidtherapie bei der akuten NNO oder einem andersartigen akuten MS-Schub? Wann ist die Schubprophylaxe mit Interferon-ß indiziert? Welche Diagnostik ist bei Verdacht auf Myasthenie sinnvoll - ist der Tensilontest zwingend erforderlich? Welchen Stellenwert hat die klinische Neurophysiologie und Bestimmung der Autoantikörper gegen Azetylcholin-Rezeptoren? Muss grundsätzlich ein CT des Thorax erfolgen? Welche therapeutischen Optionen gibt es zur Zeit? In diesem Kurs wollen wir aktuelle Konzepte zu diesen beiden Krankheitsbildern erläutern und rationale Entscheidungshilfen für typische Fragestellungen geben. Der Kurs richtet sich sowohl an Fachärzte als auch an Kollegen/innen in derWeiterbildung. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Assistenzpersonal Orthoptistin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Assistenzpersonal:

104 35,00 EUR 22,00 EUR

Nichtmitglieder: Orthoptistinnen:

47,00 EUR 22,00 EUR

Der ‚austherapierte‘ Glaukompatient 279 Ku Raum 15

Mittwoch, 09.03.2016

Dr. Verena Prokosch-Willing (Muenster)

Florian Rüfer (Osdorf)

09:00 - 10:45

Kursziele Augenärzte stehen oft vor dem Dilemma, dass es bei Patienten trotz effektiver ‚austherapierter‘ Augeninnendrucksenkung zum Fortschreiten der Glaukoms kommt. Ziel diese Kurses ist zu erarbeiten, ab wann beim Patienten die vorhandene Augeninnendrucksenkung ‚austherapiert‘ ist, welche anderen Ursachen diesem zugrunde liegen können und welche weitere Diagnostik und Therapie sinnvoll ist. Der Stellenwert aktueller augeninnendruckunabhängiger vasoaktiver und neuroprotektiver Therapien wird anhand der derzeitigen Evidenzlage dargestellt und ein Ausblick in die Zukunft gegeben. Diese Thematik wird in einem übersichtlichen Kompendium dargestellt und anschließend in Fallbeispielen erarbeitet und illustriert. Eigene ‚austherapierte‘ Fälle können gerne vorab zugesandt oder in den Kurs mitgebracht werden und werden im Kurs interaktiv erarbeitet. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

152

80 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


Immun bedingte intraokulare Entzündungen 280 Ku Raum 110

Mittwoch, 09.03.2016

Prof. Dr. Uwe Pleyer (Berlin)

Prof. Dr. Stephan Thurau (München)

16:45 - 18:30

Kursziele Ziel des Kurses ist es, den aktuellen Kenntnisstand immunbedingter intraokularer Entzündungen darzustellen und rationel Entscheidungshilfem für Diagnostik und Therapie zu bieten. Um dem breiten Umfang des Themas zu entsprechen, wird den Kursteilnehmern zu Beginn eine Auswahl an Themen angeboten.

Abstracts

Kursinhalte Nachdem aus die Pathophysiologischen Grundlagen eingegangen wurde, werden anhand klinischer Beispiele aktuelle Aspekte zu Diagnostik und Therapie der Uveitis mit den Teilnehmern diskutiert. Alle Schwerpunkte stehen zur Wahl: • Überlegungen zur Diagnostik bei UveitisWelche Leitbefunde können für die Differentialdiagnostik herangezogen werden? • Wann sollte man eine (Labor-) Diagnostik starten (wann nicht)? • Bei welchen Patienten ist eine invasive Diagnostik (z.B: Kammerwasseranalyse, diagnostische Vitrektomie) indiziert? • Möglichkeiten und Grenzen moderner bilgebender Verfahren Aspekte der interdisziplinären Kooperation • Besonderheiten der Diagnostik im Kindesalter CAVE: ‚Mskerade‘ Syndrome Therapeutische Strategien bei UveitisTherapie: • Ziele und deren Kontrolle • Möglichkeiten und Grenzen intravitreal angewendeter Therapien • Wann systemisch? Womit? • Stufenleiter der Therapie bei Entzündung des ‚posterioren Segments‘Monitoring der Therapie und unerwünschte Wirkungen? ‘Neue‘ Therapien (‚Biologika‘ u.a.) • Behandlung des zystoiden Makulaödems • Besonderheiten der Therapie im Kindersalter • Zusätzlich wird den Kursteilnehmern die Vorstellung eigener Problempatienten ermöglicht • Bitte ggf. Kontakt aufnehmen: uwe.pleyer@charite.de Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

56 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

Augenärzte im Internet und Social Web: Chancen und Risiken 281 Ku Raum 4

Donnerstag, 10.03.2016

Dr. Daniel M. Handzel (Fulda)

RA Tim Hesse (Münster)

14:00 - 15:45

Kursziele Bei Patientenbefragungen geben mehr und mehr Patienten an, dass sie die Wahl einer Praxis über Informationen aus dem Internet treffen. Angesichts des Booms von Sozialen Netzwerken, Smartphones, Tablet PCs sowie Bewertungsportalen, Blogs usw. stellt sich für unternehmerisch veranlagte niedergelassene Ärzte die Frage, welche Möglichkeiten konkret für die eigene Praxis in Frage kommen. Der Kurs soll Aufschluss darüber geben, welcher Nutzen und welcher Aufwand zu erwarten sowie welche rechtlichen Vorgaben zu beachten sind. Kursinhalte Von der ärztlichen Seite wird die Thematik in den Kontext Onlinemarketing (eigene Website, ständige telefonische Erreichbarkeit, Onlineterminvergabe, Kommunikation mit Patienten über das Internet) gestellt und mit Beispielen aus verschiedenen Praxen illustriert. Es werden Anregungen gegeben, wie auch mit wenig Aufwand und kleinen Schritten die Onlinepräsenz gestartet werden kann. Anschließend werden die Beispiele und Anregungen von juristischer Seite betrachtet. Neben den Vorgaben des Telemediengesetzes (Impressumspflicht) sind dabei wettbewerbs- und für Mediziner besonders berufsrechtliche Aspekte wie das ärztliche Werbeverbot von Bedeutung. Außerdem ist im Rahmen der ärztlichen Schweigepflicht dem Schutz der Patientendaten Rechnung zu tragen. Schließlich wird über das Verbot ausschließlicher Fernbehandlung, Kommunikation und Praxisdarstellung in Social Networks sowie Bewertungsportale für Ärzte im World Wide Web informiert.

153


Die vermittelten Informationen sind sowohl für diejenigen, die sich selbst um den Onlineauftritt ihrer Praxis kümmern wollen, als auch für diejenigen, die Agenturen damit beauftragen wollen und dafür Grundwissen benötigen, nützlich. Der Kurs richtet sich daher an alle Ärztinnen und Ärzte mit oder ohne Erfahrung im online Marketing / Social Media. In diesem Kurs werden Referenten, die im Themengebiet freiberuflich/ gewerblich tätig sind hinzugezogen, um auch nicht augenärztliche Inhalte umfassend darstellen zu können. Zuhörerkreis Facharzt /-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

52 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

OCT bei Glaukom (Vorderabschnitt und Hinterabschnitt) 282 Ku Raum 110

Dienstag, 08.03.2016

Prof. Dr. Christian Mardin (Erlangen)

Dr. Alexander Scheuerle (Heidelberg)

09:00 - 10:30

Kursziele Die nicht invasive Bildgebung mit der OCT Technik hat in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung genommen. Hohe Tiefenauflösung und schnelle Scangeschwindigkeit ermöglichen in vivo Einblicke in das Auge, die an histologische Schnitte erinnern. Die Glaukome sind für die OCT insofern eine besondere Anwendung, da der Augenvorderabschnitt als Ort der Kammerwasserbildung bzw.-abflusses von Bedeutung ist und der Augenhinterabschnitt mit Retina und Sehnerv zu den geschädigten Geweben gehören. Beide Sektionen lassen sich mit OCT berührungsfrei darstellen und falls nötig vermessen. In diesem Beitrag werden Beispiele gezeigt für anatomische Veränderungen im Bereich des Kammerwinkels bei verschiedenen Glaukomformen und nach chirurgischen, drucksenkenden Eingriffen. Es werden auch alternative Möglichkeiten wie die Ultraschallbiomkroskopie (UBM) in der Differentialdarstellung genannt. Im Bereich von Netzhaut von Papille finden neueste Erkenntnisse und Techniken Erwähnung den Glaukomschaden von der Ganglienzelle bis zum Axon darzustellen und zu vermessen. Der Stellenwert für die Frühdiagnostik wird diskutiert und die OCT-Technik gegenüber anderen Methoden der Bildgebung abgegrenzt. Fallstricke in der Diagnostik werden aufgezeigt. Ziel dieses Beitrages ist es die modernen Möglichkeiten der OCT-Bildgebung im Umfeld der Glaukome zu zeigen und dem Teilnehmer eine Idee zu geben, wann welche Methode sinnvoll erscheint. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

104 30,00 EUR

Nichtmitglieder:

40,00 EUR

Makulaforamen, vitreoretinale Traktion, wann, welche Therapie? 283 Ku Raum 112

Mittwoch, 09.03.2016

Prof. Dr. Christos Haritoglou (München)

PD Dr. Mathias Maier (München)

16:30 - 18:15

Kursziele Erstmals steht mit Ocriplasmin (Jetrea) eine medikamentöse Therapiemöglichkeit bei vitreomakulärer Traktion, vitreomakulärer Adhäsion und Makulaforamen zur Verfügung. Bei der genauen Einordnung der Befunde spielt das SD-OCT-Imaging eine zentrale Rolle. Hier sollen wesentliche Befundmerkmale und Differenzierungspfade sowie neue, klinische relevante Klassifikationen dargestellt werden. Des Weiteren werden Indikationen anhand von konkreten, praxisnahen Fallbeispielen erläutert: bei welchen Ausgangssituationen ist eine medikamentöse IVOM-Therapie gegenüber einer chirurgische Intervention mit Vitrektomie sinnvoll? Wie ist das untgerschiedliche Sicherheitsprofil zu bewerten? Welche Aspekte sind bei der Aufklärung der Patienten von Bedeutung? Zuhörerkreis Assistenzarzt/-ärztin in Weiterbildung Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

154

106 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


Als Augenarzt in Entwicklungsländern 284 Ku Raum 110

Dienstag, 08.03.2016

Prof. Dr. Matthias Sachsenweger (Landshut)

Dr. Raimund Balmes (Ahlen)

16:30 - 18:15

Kursziele Augenärzte für die Arbeit in der Dritten Welt zu interessieren und Anregungen zu geben, wie sie ihre Arbeit vor Ort optimal gestalten können. Kursinhalte Obwohl nach offiziellen Statistiken der WHO die Erblindungszahlen aufgrund der Initiative Vision 2020 sinken, ist die augenärztliche Versorgung in der Dritten Welt, insbesondere in Afrika, mangelhaft. In vielen Regionen muss ein Augenarzt eine Millionen Einwohner versorgen. In dem Kurs werden das Projekt Vision 2020, mögliche Kooperationsmodelle zwischen Einrichtungen in Deutschland und der Dritten Welt sowie Kontaktadressen vorgestellt, um Kurz- bzw. Langzeiteinsätze zu planen. Darüber hinaus wird sehr ausführlich auf die spezifischen Bedingungen und besonderen Voraussetzungen beim Arbeiten in Entwicklungsländern eingegangen, insbesondere, was die operative augenärztliche Tätigkeit anbetrifft.

Abstracts

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Maximale Teilnehmerzahl: 56 Teilnehmergebühren Kostenlos

Neuritis nervi optici 285 Ku Raum 112

Freitag, 11.03.2016

Prof. Dr. Wolf Lagrèze (Freiburg)

Dr. Flemming Beisse (Heidelberg)

11:00 - 12:00

Kursziele Vermittlung aktueller Leitlinien und Studienergebnisse zur optimalen Versorgung betroffener Patienten Kursinhalte In dem Kurs soll erläutert werden, was der Augenarzt, welcher die Diagnose Neuritis nervi optici stellt, an Diagnostik und Therapie veranlassen sollte. Dabei werden die Krankheit und ihre Prognose erläutert, die Assoziation zur MS darstellt und danach mögliche Therapieoptionen diskutiert. Hierbei wird auf die neue Neuritis-Leitlinie eingegangen, aktuelle neuroprotektive Ansätze vorgestellt und über die aktuelle MS-Therapie informiert. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

106 20,00 EUR

Nichtmitglieder:

27,00 EUR

Periorbitale Dermatosen 286 Ku Raum 3

Donnerstag, 10.03.2016

Prof. Dr. Karl-Heinz Emmerich (Darmstadt)

Prof. Dr. Maurizio Podda (Darmstadt)

14:15 - 16:00

Kursziele Hauterkrankungen zeigen eine vielfältige Beteiligung am Lidapparat , periorbital und am Auge. Systemische Dermatosen können durch ihre Augenmanifestation schwierige Situationen in der Differentialdiagnose dieser Veränderungen mit sich bringen. In dem Kurs findet eine systematische Darstellung dieser Verknüpfungen statt. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

234 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

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Arzneimittelverordnungen und -regresse 287 Ku Raum 4

Freitag, 11.03.2016

Dr. Stephan Schneider (Bayreuth)

Prof. Dr. Günther Schneider (Marienberg)

09:00 - 12:00

Kursziele • Was ist bei der Verordnung zu beachten? • Wie mache ich Praxisbesonderheiten im Falle eines Regresses geltend? 2-teiliger Kurs 09:00 - 10:30 Uhr 11:00 - 12:00 Uhr Kursinhalte • Verordnungsverhalten der Augenärzte • Neue ophthalmologische Arzneimittel • Prüfung nach Richtgrößen und Durchschnittswerten • Praxisbesonderheiten • Rechtsmittel (Prüfungsausschuss, Beschwerdeausschuss, Klageweg) Zuhörerkreis Facharzt/ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

52 50,00 EUR

Nichtmitglieder:

67,00 EUR

Makuladystrophien - Früherkennung und Differentialdiagnose 288 Ku Raum 17

Freitag, 11.03.2016

Prof. Dr. Ulrich Kellner (Siegburg)

PD Dr. Agnes B. Renner (Regensburg)

09:00 - 10:30

Kursziele Früherkennung und Differenzierung von häufigen Makuladystrophien - Diagnostisches Vorgehen zur Abgrenzung von unklarer Visusminderung - Genetische Diagnostik - Therapie Kursinhalte Makuladystrophien sind eine häufige Ursache für schwere Sehstörungen im Jugend- und frühen Erwachsenenalter, können aber auch im höheren Erwachsenenalter auftreten und sind dann die schwierigste Differentialdiagnose zur altersabhängigen Makuladegeneration. Ein Schwerpunkt des Kurses liegt auf der Früherkennung und gezielten Diagnostik von Makuladystrophien bei der Abklärung unklarer Visusminderung (Tipps und Tricks bei der Anamnese, SD-OCT, Fundusautofluoreszenz). Die klinische und genetische Differenzierung sowie pathophysiologische Aspekte mit daraus resultierenden Therapieperspektiven werden ebenfalls behandelt. Aspekte der visuellen Rehabilitation beenden den Kurs, in dem ein Leitfaden zur optimalen Betreuung von Patienten mit Makuladystrophien in der Praxis erstellt wird. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

156

80 30,00 EUR

Nichtmitglieder:

40,00 EUR

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


Wetlab: Traumatologie - Primäre Wundversorgung und interne Rekonstruktion 289 Wl Raum 01

Mittwoch, 09.03.2016

Prof. Dr. Peter Szurman (Sulzbach) Prof. Dr. Frank Wilhelm (Greifswald)

Prof. Dr. Wolfgang Schrader (Würzburg)

10:00 - 16:15

Kursziele Vermittlung von grundlegenden theoretischen Kenntnissen und praktischen Fertigkeiten in der primären Wundversorgung und internen Rekonstruktion schwerer Augenverletzungen. Theorie und Praxis 10:00 - 12:00 Uhr 14:00 - 16:15 Uhr

Abstracts

Kursinhalte Das Traumatologie-Wetlab: primäre Wundversorgung und interne Rekonstruktion befasst sich mit den grundlegenden Techniken in der operativen Versorgung schwerer offener Augenverletzungen. Es werden die Vorgehensweise für die Exploration des skleralen und cornealen Wundverschlusses und die interne Rekonstruktion kurz anhand von Videobeiträgen demonstriert. Die zur Verfügung stehende Zeit soll vor allem für die praktischen übungen am Schweineauge genutzt werden. Dabei werden neben Wundversorgung und Fremdkörperbergung auch Techniken der modernen vitreoretinalen Chirurgie geübt. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

20 170,00 EUR

Nichtmitglieder:

255,00 EUR

Vorbereitung auf Praxisinspektionen (inkl. Hygienemanagement) unter Einbindung des Qualitätsmanagements 290 Ku Raum 2 Freitag, 11.03.2016 Dr. Ludger Wollring (Essen)

09:00 - 12:00

Dr. Peter Heinz (Schlüsselfeld)

Kursziele Vermittlung der Inhalte der rechtlichen Rahmenbedingungen sowie der praktischen Konsequenzen. 2-teiliger Kurs 09:00 - 10:30 Uhr 11:00 - 12:00 Uhr Kursinhalte Welche gesetzlichen Regelungen sind für den Betrieb einer überwiegend konservativ tätigen Augenarztpraxis zu beachten? Hierzu wird ein Überblick vermittelt und es wird die Relevanz der einzelnen Regelungen erläutert. Ferner werden Empfehlungen zur praktischen Umsetzung und Dokumentation gegeben. Die (behördlichen) Zuständigkeiten zur Durchführung der Begehungen werden erläutert. Die Erfordernisse und Grundlagen des Qualitätsmanagements werden dargelegt und es werden hierfür - auch für Anfänger verständliche - Handlungsempfehlungen und weiterführende Informations- und Organisations-Hilfen vorgestellt. Diskussion und Beantwortung von Fragen aus dem Zuhörerkreis. Zuhörerkreis Facharzt/ -ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

360 50,00 EUR

Nichtmitglieder:

67,00 EUR

157


Differentialdiagnose und Therapie der Iritis 291 Ku Raum 26

Freitag, 11.03.2016

PD Dr. Friederike Mackensen (Heidelberg)

Prof. Dr. Manfred Zierhut (Tübingen)

14:15 - 15:45

Kursziele Aus Anamnese und Befund lassen sich oft schon durch subtile Hinweise entscheidende diagnostische Strategien entwickeln, um im Sinne einer Befundorientierten Diagnostik zwischen primären und sekundären Formen der Uveitis anterior mit Hilfe einer gezielten Zusatzdiagnostik unterscheiden zu können. Wie weit sollte man bei der Labordiagnostik gehen? Ab wann sollte man einen rheumatologisch geschulten Internisten oder Pädiater mit welcher Fragestellung hinzuziehen? Wie solltenSekundärkomplikationen wie z.B. Glaukom oder Makulaödem behandelt werden? Kursinhalte Mit den Kursteilnehmern soll ein Algorithmus erarbeitet werden, mit dessen Hilfe Patienten mit Uveitis anterior systematisch und zielgerichtet abgeklärt und frühzeitig einer adäquaten Therapie zur Verhinderung von langfristig Visus-limitierendenSekundärkomplikationen zugeführt werden können. Mit vielen praktischen Beispielen sollen die Teilnehmer zum Mitdenkenermutigt werden. Ein Handout begleitet den Kurs. Das Thema immunsuppressiver Therapie wird in diesem Kurs aus Zeitgründen sehr knapp gehalten und auf einen extra Kurs zu diesem Thema verwiesen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

106 30,00 EUR

Nichtmitglieder:

40,00 EUR

Episkleritis und Skleritis 292 Ku Raum 19

Donnerstag, 10.03.2016

Prof. Dr. Manfred Zierhut (Tübingen)

Prof. Dr. Uwe Pleyer (Berlin)

14:15 - 16:00

Kursziele Differenzierung der verschiedenen Skleraerkrankungen und ihre Differenzialdiagnose, Wahl einer effektiven Therapie Kursinhalte Nach einer kurzen übersicht über Grundlagen und Pathophysiologie der Sklera-Erkrankungen wird die derzeit gebrauchteEinteilung der verschiedenen Formen erläutert. Im Weiteren werden die für die Diagnostik und Differentialdiagnostik empfehlenswerten Untersuchungsmethoden vorgestellt. Schließlich werden die lokal und systemisch applizierten Medikamente (Antiphlogistica, Immunsuppressiva, Biologica) sowie operative Möglichkeiten besprochen. Es wird den Kursteilnehmern angeboten, Problempatienten vorzustellen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

158

80 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


Intraokulare Tumoren bei Erwachsenen 293 Ku Raum 18

Dienstag, 08.03.2016

Prof. Dr. Norbert Bornfeld (Essen) Prof. Dr. Antonia M. Joussen (Berlin)

Prof. Dr. Nikolaos Bechrakis (Innsbruck)

16:30 - 18:15

Kursziele Die Kursteilnehmer sollen die gebräuchlichsten Verfahren zur Erkennung der o.g. intraokularen Tumore erlernen und ihre Wertigkeit einschätzen. Die Kursteilnehmer sollen ihre Patienten in den entsprechenden Therapieverfahren orientierend beraten können.

Abstracts

Kursinhalte 1.) Diagnose und Differentialdiagnose des Aderhautmelanoms 2.) Therapie des Aderhautmelanoms 3.) Therapiekonzepte beim metastasierten Aderhautmelanom 4.) Aderhautmetastasten 5.) Sonstige Tumoren und seltene Fälle (Irismelanom, Melanozytom, kombiniertes Hamartom der Retina und des RPE, Astrozytom/Gliom der Netzhaut, Hämangiom (Retinale H., vHL-S., choroidale H., Sturge-Weber-S.), primäres intraokulares Lymphom (PIOL), kongenitale Hypertrophie der RPE (CHRPE), Osteom/Sklerochoroidale Verkalkung, Leiomyom) Intraokulare Raumforderungen können sehr vielgestaltig erscheinen undsind deshalb auch für erfahrene Augenärzte manchmal schwierigeinzuordnen. Der Kurs ‚Intraokulare Tumore bei Erwachsenen‘ soll einen Überblick über die häufigsten malignen intraokularen Raumforderungengeben. Dabei wird besonderer Wert auf die Diagnose und Differentialdiagnose des Aderhautmelanomes gelegt. Weiterhin werden diein Deutschland gängigen Therapiemöglichkeiten des Aderhautmelanomes abgehandelt (Brachytherapie, Protonen-, stereotaktische Bestrahlung, chirurgische Verfahren). Darüber hinaus wird auch besonderer Wert gelegt auf andere Tumore, wie das Irismelanom, Melanozytom, Hämangiom sowiedas kombinierte Hamartom der Retina und des retinalen Pigmentepithels.Seltene Fälle umfassen primäres intraokulares Lymphom, kongenitale Hypertrophie des RPE sowie Osteome oder sklerochorioidale Verkalkungen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

80 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

Crosslinking der Hornhaut: Wann, wie und warum? 294 Ku Raum 28

Dienstag, 08.03.2016

Prof. Dr. Claus Cursiefen (Köln)

Prof. Dr. Markus Kohlhaas (dortmund)

11:00 - 12:00

Kursziele Darstellung des aktuellen Stands der kornealen Crosslinkingbehandlung Kursinhalte Der Zuhörer soll anschliessend informiert sein über 1. die Indikationen zum kornealen Crosslinking, 2. die Technik des Crosslinkings, 3. Nachsorge, 4. Komplikationsmagement und - vermeidung sowie 5. neue Ansätze zum Einsatz des kornealen Crosslinkings z.B. bei Keratitiden. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

104 20,00 EUR

Nichtmitglieder:

27,00 EUR

159


Differenzialdiagnose der Papillenschwellung 295 Ku Raum 26

Donnerstag, 10.03.2016

Dr. Jan Schroeter (Berlin)

Prof. Dr. Klaus Rüther (Berlin)

09:00 - 10:30

Kursziele Die Teilnehmer sollen erlernen, sicher mit dem nicht seltenen neuroophthalmologischen Problem Papillenschwellung umzugehen und die richtige Diagnose zu stellen. Kursinhalte Verschiedene Erkrankungen können zu einer Schwellung des Sehnervenkopfes führen. Die morphologischen Veränderungen lassen dabei meistens nicht sicher auf die zugrunde liegende Art der Sehnervenerkrankung schließen. Eine gut überlegte und konsequente Diagnostik ist daher notwendig. In dem Kurs werden ausführlich die Pathophysiologie und Morphologie einer Papillenschwellung sowie deren verschiedenen Ursachen vorgestellt und dabei auf die häufigsten Krankheitsbilder (entzündliche Optikusneuropathie, anteriore ischämische Optikusneuropathie, Stauungspapille, Drusenpapille) detailliert eingegangen. Außerdem werden notwendige Untersuchungen und deren logische Abfolge ausführlich vorgestellt. An zahlreichen Fallbeispielen aus der neuroophthalmologischen Praxis werden dann gemeinsam mit den Teilnehmern Differenzialdiagnosen und Entscheidungen hinsichtlich sinnvoller Diagnostik und Therapie erarbeitet. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

106 30,00 EUR

Nichtmitglieder:

40,00 EUR

Retinale Photokoagulation: Techniken - Indikationen - Anwendungen 296

Ku Raum 28

L

Prof. Dr. Wolfgang Schrader (Würzburg)

Donnerstag, 10.03.2016

09:00 - 10:45

Dr. Marc Schargus (Schweinfurt)

Kursziele Seit über 60 Jahren ist die retinale Photokoagulation ein fester Bestandteil der Therapie der Netzhauterkrankungen, angefangen bei den ersten Photokoagulatoren von Meyer-Schwickerath über die Xenon Bogenlampe und Gaslaser bis zu den modernen Feststoff- und Diodenlasern. Aufgrund unterschiedlicher Gewebearten, Absorptionsverhältnisse, Stoffwechselsituationen und pathologischer Veränderungen ergeben sich verschiedene biologische Reaktionen nach einer Laserkoagulation. Nur durch die richtige Auswahl der Wellenlänge, Laserleistung, Spotgröße und Expositionszeit kann eine präzise Dosierung der Wirkung mit dem gewünschten therapeutischen Erfolg erreicht werden. Der Kurs beschäftigt sich in seinem letzten Teil mit den spezifischen Indikationen und Laserparametern für die klassischen Krankheitsbilder, wie die proliferative und exsudative diabetische Retinopathie, periphere Foramina und Degenerationen, retinale und chorioidale neovaskuläre Prozesse und streift auch kritisch neue Ansätze, wie die SRT- und die Pascal-Laserkoagulation. Eingegangen wird auch auf die Abgrenzung zu und Kombination mit intravitrealen Medikamenteneingaben. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

160

104 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


Der ophthalmologische Notfall im Kleinkindalter 297 Ku Raum 27

Dienstag, 08.03.2016

Prof. Dr. Petra Meier (Leipzig) Prof. Dr. Ina Sterker (Leipzig)

Prof. Dr. Anja Eckstein (Essen)

16:45 - 18:30

Kursziele Erkennung und Behandlung wichtiger akuter Krankheitsbilder im Kleinkindalter

Abstracts

Kursinhalte Im Kurs werden wichtige ophthalmologische Erkrankungen im Kleinkindalter dargestellt, die einer sofortigen Diagnostik und Therapie bedürfen. Da Säuglinge und Kleinkinder ihre Beschwerden nicht detailliert artikulieren können, kommt der Differenzialdiagnose typischer Leitsymptome und klinischer Bilder eine elementare Bedeutung zu, die wichtigsten sind das ‚Rote Auge‘, die Leukokorie, die Lidschwellung, der Exophthalmus und der akute Strabismus. Es werden die speziellen Untersuchungsabläufe und -verfahren bei Kindern erörtert , dazu gehören die spezielle altersgerechte Sehschärfenprüfung, die Möglichkeiten der spaltlampenmikroskopischen und funduskopischen Untersuchung, die Prüfung der Bulbusmotilität und die Tensionsmessung. Es werden die Kriterien für die Durchführung bildgebender Verfahren erörtert und für die einzelnen Krankheitsbilder werden die entsprechenden Behandlungsstrategien unter Berücksichtigung der spezifischen interdisziplinären Zusammenarbeit mit Radiologen, Pädiatern und HNO-ärzten dargestellt. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-in Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

106 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

Videothek: Glaukomchirurgie 298 Vi Raum 4

Mittwoch, 09.03.2016

Prof. Dr. Norbert Körber (Köln) Prof. Dr. Esther M. Hoffmann (Mainz)

Prof. Dr. Hagen Thieme (Magdeburg)

16:30 - 18:15

Kursziele In diesem Kurs werden verschiedene OP-Verfahren wie Trabekulektomie, Ventilchirurgie, Kanaloplastik,Viskokanalostomie und MIGS demonstriert. Wesentliche intraoperative Komplikationen und ihr Management werden demonstriert. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

52 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

161


Ein besserer Augenarzt durch ophthalmopathologische Grundkenntnisse 299 Ku Raum 111

Donnerstag, 10.03.2016

Prof. Dr. Karin U. Löffler (Bonn)

Prof. Dr. Claudia Auw-Hädrich (Freiburg)

16:30 - 18:15

Kursziele Vermittlung der Grundlagen der Ophthalmopathologie und die Darstellung ihrer Bedeutung in der modernen Ophthalmologie. Kursinhalte Vermittlung von praktischen Richtlinien für den Umgang mit verschiedensten okulären Gewebsproben wie Bindehaut, Orbita und Glaskörper bis hin zum enukleierten Auge. Der Schwerpunkt liegt hierbei v.a. bei praktischen Beispielen und weniger bei theoretischen Möglichkeiten, und die Vermittlung pathogenetischer Grundlagen. Der Kurs soll eine Hilfestellung sowohl in der Diagnostik verschiedenster Krankheitsbilder als auch bei deren Behandlung darstellen. Damit richtet sich der Kurs vorwiegend an den klinisch tätigen Augenarzt mit einem Interesse an klinisch-pathologischen Korrelationen, aber auch an Pathologen und Grundlagenwissenschaftler, die im Bereich Ophthalmopathologie tätig sind. Das Spektrum der dargestellten Erkrankungen umfasst vor allem klinisch häufige Erkrankungen von Bindehaut, Hornhaut und Lid, aber auch Erkrankungen aus dem Formenkreis der intraokularen Entzündung und der Netzhauterkrankungen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

42 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

Gleitsichtgläser verstehen und beherrschen 300 Ku Raum 19

Samstag, 12.03.2016

Dr. Stephan J. Froehlich (Nuernberg)

PD Dr. Carlo Lackerbauer (München)

13:30 - 15:15

Kursziele Erlangung von Kenntnissen über Aufbau und Funktion moderner Gleitsichtgläser, die sowohl für die Verordnung als auch zur Vermeidung von Problemen mit Gleichtsichtbrillen erforderlich sind. Kursinhalte Gleitsichtbrillen sind anspruchsvolle und innovative Sehhilfen, die heute nicht mehr wegzudenken sind. Die optimierten Abbildungseigenschaften dieser Sehhilfen können jedoch nur dann vom Brillenträger genutzt werden, wenn alle Arbeitsschritte (Refraktion, Zentrierung der Gläser, Anpassung der Fassung) mit hoher Sorgfalt durchgeführt wurden. Darüber hinaus muss die Indikation für eine Gleitsichtbrille richtiggestellt werden. Bei Problemen mit Gleitsichtgläsern muss eine systematische Fehlersuche durchgeführt werden. Nicht selten wird vorschnell eine grundsätzliche Unverträglichkeit der Gleitsichtbrille diagnostiziert. Mit den im Kurs vermittelten Kenntnissen lassen sich die meisten Ursachen finden und beheben.Grundsätzlich lassen sich daraus auch Kontraindikationen für Gleitsichtbrillen ableiten, wie z.B. bestimmte ophthalmo - pathologische Befunde. Mit einer Reihe einfacher Tests können die möglichen Ursachen von Unverträglichkeiten eingegrenzt werden. Im Kurs sollen die Funktionsweise und wichtige prinzipielle Eigenschaften von Gleitsichtgläsern dargelegt werden. Verschiedene Arten von Gleitsichtgläsern werden besprochen. Praxistaugliche Strategien zur Fehlersuche werden vorgestellt. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Assistenzpersonal Orthoptistin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Assistenzpersonal:

162

80 35,00 EUR 22,00EUR

Nichtmitglieder: Orthoptistinnen:

47,00 EUR 22,00 EUR

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


Prüfung des Farbensehens: Praxis der Untersuchung 301 Ku Raum 4

Mittwoch, 09.03.2016

Prof. Dr. Hermann Krastel (Mannheim) Dr. Christian Kahlert (Chemnitz)

Prof. Dr. Thomas Berninger (Olching)

14:00 - 15:45

Kursziele Vermittlung der Untersuchungspraxis an Anomaloskopen und Kenntnis der Diagnostik bei angeborenen Rot / GrünsinnStörungen, Bestimmung der Anomalquotienten. Richtige Handhabung und Auswertung von Farbfleck- und Farbtafeltests. Kursinhalte Anomaloskop: Hands-on Training an den Geräten. Ermittlung der Diagnosen, Einstellbreiten und Anomalquotienten auf einer Graphik-Oberfläche. Vollziehen eines per Flow-Chart strukturierten Untersuchungsablaufs, manuell oder rechnergestützt. Ergebnisdarstellung für Eignungstests und Tauglichkeitsprüfungen. Farbfleck- und -Tafeltests: Richtige Beleuchtung, Beobachtungsdistanz und -zeit, sowie Befundbewertung.

Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

Abstracts

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin 24 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

Hornhaut- Degeneration und Dystrophien 302 Ku Raum 28

Donnerstag, 10.03.2016

Prof. Dr. Hans Eberh. Völcker (Heidelberg)

Prof. Dr. Gerhard K. Lang (Ulm)

14:15 - 16:00

Kursziele Klinische Diagnose und Differentialdiagnose der Hornhautdystrophien und-degenerationen unter Berücksichtigung histopathologischer Befunde undgenetischer und therapeutischer Aspekte. Kursinhalte Hornhautdegenerationen können Ausdruck eines ganz allgemeinen speziellen Alterungsprozesses sein oder sie treten in Verbindung mit speziellen Erkrankungen auf. In besonderer Weise wird auf dieseHornhautrandveränderungen einschließlich der marginalen Ulzera, deren Morphologie und Therapie eingegangen. Im Gegensatz zu den degenerativen Veränderungen, die ohne genetische Prädisposition einhergehen und mehr das mittlere oder höhere Lebensalter betreffen, beinhaltet der Begriff der Hornhautdystrophie hereditäre, symmetrische, bilaterale Erkrankungen, die isoliert oder auch mit anderen Systemerkrankungen auftreten können. Die epithelialen, stromalenund endothelialen Dystrophien werden unter besonderer Berücksichtigung der klinischen Differentialdiagnose dargestellt, wobei genetische morphologische und therapeutische Aspekte Berücksichtigung finden. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

104 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

163


Augenbeteiligung bei rheumatischen Erkrankungen 303 Ku Raum 18

Dienstag, 08.03.2016

PD Dr. Christoph Deuter (Tübingen)

Prof. Dr. Ina Kötter (Hamburg)

14:00 - 15:45

Kursziele Rheumatische Erkrankungen können mit z.T. typischen okulären Veränderungen einhergehen. Umgekehrt können auch bestimmteAugenveränderungen wichtige Hinweise für das Vorliegen einer rheumatischen Systemerkrankung liefern. Folgende Inhalte sollen in dem Kurs behandelt werden: • Augenbeteiligung bei  Rheumatoider Arthritis  Spondyloarthritiden  Juveniler idiopathischer Arthritis  Kollagenosen (SLE, Sjögren)  Vaskulitiden (M. Behcet,Riesenzellarteritis, M. Wegener) • Wann soll ein ophthalmologischer Patient beim Rheumatologen vorgestellt werden? • Bei welchen entzündlichen Augenerkrankungen muss nicht an Rheuma gedacht werden? • Sinnvolle (Labor-)Diagnostik • Therapie mit Immunsuppressiva und Biologika • Interaktion Ophthalmologe - Rheumatologe Zuhörerkreis Weiterbildungsassistenten/-in Facharzt-/ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

80 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

Das maligne Melanom der Bindehaut - wie evidenzbasiert ist die Therapie 304 Ku Raum 4

Donnerstag, 10.03.2016

PD Dr. Lothar Krause (Dessau)

Prof. Dr. Karin U. Löffler (Bonn)

11:00 - 12:00

Kursziele Das maligne Melanom der Bindehaut ist ein sehr seltener Tumor, der auf Grund seiner Wachstums- und Metastasierungsmöglichkeiten häufig rezidiviert und metastasiert. Dargestellt werden verschiedene klinische Manifestationen, auch in Abgrenzung zu gutartigen Nävi, sowie die chirurgischen Möglichkeiten und die adjuvanten Therapien wie Nachbestrahlung oder lokale Chemotherapie mit z.B. Mitomycin C. Meist wird nicht daran gedacht, dass Melanome der Bindehaut lymhogen und hämatogen metastasieren können. Ebenso können Tumorzellen durch den Abrieb auf Grund des Lidschlages in die ableitenden Tränenwege und damit in den Nasen-Rachenraum gelangen. Es bilden sich hier sogenannte Abtropfmetastasen. Ferner können an korrespondierender bulbärer und tarsaler Bindehaut Abklatschmetastasen entstehen. Da die Erkrankung selten ist, ist ein Austausch über Erfahrung und Behandlungsmodalitäten und deren Erfolge notwendig, um für die Patienten eine optimale Versorgung und Therapie zu gewährleisten. Auf Grund der möglichen Beteiligung umgebener Strukturen ist eine gute Zusammenarbeit mit anderen Disziplinen wie HNO, Radiologie und Hämato-Onkologie unumgänglich. Dargestellt werden ferner die erforderlichen Nachsorgeuntersuchungen ophthalmologisch und onkologisch. Es soll besonderer Wert auf die Unterscheidung vom Bindehautnävus gelegt werden, aber auch darauf, wie sich Metastasen und/oder Rezidive bemerkbar machen und welche Probleme hinsichtlich der jeweiligen angewandten adjuvanten Therapien zu erwarten sind. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

164

52 20,00 EUR

Nichtmitglieder:

27,00 EUR

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


Smartphones und Tablets: Einsatz in der Patientenversorgung 305 Ku Raum 4

Samstag, 12.03.2016

Dr. Daniel Kampik (Würzburg) Dr. Constanze Kortüm (Tübingen)

Dr. Karsten Kortüm (München)

09:00 - 10:30

Kursziele Die Teilnehmer erhalten im Rahmen des Kurses durch eine Livedemonstration einen Überblick über die wichtigsten ophthalmologischen Apps für iPhones sowie Android Smartphones bzw. Tablets. Es werden die neuesten Lösungen zur Dokumentation und Demonstration von Befunden, Patientenaufklärung, Nachschlagewerken sowie Möglichkeiten in der Low Vision Versorgung dargestellt.

Abstracts

Kursinhalte Die Hälfte aller Deutschen (Quelle: ARD/ZDF-Onlinestudie 2014) nutzt das Internet auf einem mobilen Endgerät wie Smartphones oder Tablets. Wie die Statistiken zeigen sind nicht nur Jugendliche und berufstätige Erwachsene online, sondern auch jeder Zweite jenseits der 60 Jahre. Aufgrund des großen Marktes gibt es inzwischen eine Viel verschiedener Apps, darunter finden sich auch einige sehr hilfreiche Anwendungen für den Einsatz im augenärztlichen Alltag.Die hilfreichsten Apps sollen in diesem Kurs präsentiert werden. Es werden Lösungen zur Dokumentation von Befunden, Nachschlagewerke sowie Apps zur Analyse und Patientendemonstration von Geräteuntersuchungen wie z.B. OCT Untersuchungen vorgestellt. Auch ist mobile Software zur Patientenaufklärung bis hin zur elektronischen Unterschrift auf dem Markt. Neben den augenärztlichen Apps werden im Kurs Anwendungen für Patienten gezeigt, die unter einer reduzierten Sehfähigkeit leiden. Es konnte in Publikationen gezeigt werden, dass sich mobile Endgeräte vielfach im Alltag von Sehbehinderten bewährt haben. Die wichtigste Software sowie Apps aus diesem Bereich werden präsentiert. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

52 30,00 EUR

Nichtmitglieder:

40,00 EUR

Alternative Säulen in der Augenarztpraxis im Kontrast zur RLV-Einbahnstraße 306 Ku Raum 110

Donnerstag, 10.03.2016

Dr. Christopher Kallen (Duesseldorf)

Dr. Stefan Bültmann (Ladenburg)

14:15 - 16:00

Kursziele Wie kreiere ich ein Image (Termine, Homepage, Soft Skills, Erscheinungsbild, gefühlte Qualität, Empathie)! Überblick über die wirtschaftliche Situation der Praxis. Es werden diverse Extrasäulen der augenärztlichen Tätigkeit in Bezug auf Chancen und Wichtung diskutiert: Extrabudgetäre Leistungen, Vorsorgeleistungen, Konsiltätigkeit, Gutachten, BG-Fälle, Altenheimversorgung, Vermeidung von Zwei-Klassenmedizin. Was kann ich dabei von einer Gerätegemeinschaft oder Kooperation erwarten? Zuhörerkreis Facharzt/ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

56 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

165


Das augenärztliche Gutachten – ein praktischer Kurs 307 Ku Raum 111

Freitag, 11.03.2016

Dr. Bettina von Livonius-Freifrau von Eyb (München)

Dr. Carolin Gass (München)

09:00 - 10:30

Kursziele In dem Kurs sollen die Teilnehmer erfahren und praxisnah erleben wie ein korrektes augenärztliches Gutachten durchgeführt wird. Kursinhalte Es wird erarbeitet wir ein Gutachten vollständig und rechtlich korrekt durchgeführt wird. Die Teilnehmer sollen dabei praxisnah an vorgeführten Beispielen erleben wie die Visusbestimmungen mit Landoltringen durchgeführt werden, sie werden geschult auf Techniken bei Simulation und Dissimulation. Mittels Beispielen und Videos sollen sie Einblick in die Gesichtsfeldmessung (Goldmann und Bjerrum) und das VEP bekommen, um so die Ergebnisse beurteilen und im Gutachten richtig darstellen zu können. Wie ein Gutachten dann letztlich auch noch richtig in Schriftform gebracht wird, wird besprochen und den Teilnehmern anhand von Beispielen mitgegeben. Bei diesem Kurs wird großer Wert auf die praktischen Komponenten gelegt. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

40 30,00 EUR

Nichtmitglieder:

40,00 EUR

Kurs/Lunchsymposium: Trockenes Auge und Oberflächenerkrankungen - Aktuelle Ergebnisse aus der Forschungsförderung des Ressort Trockenes Auge und Oberflächenekrankungendes BVA 308 Ku/Au Raum 15

Freitag, 11.03.2016

Prof. Dr. Gerd Geerling (Düsseldorf)

Dr. Thomas Kaercher (Heidelberg)

12:15 - 13:45

Kursziele Das Ressort ‚Trockenes Auge und Oberflächenerkrankungen‘ des BVA vergibt seit dem Jahr 2000 den Sicca-Förderpreis. In diesem Symposium stellen ehemalige Preisträger die Ergebnisse ihrer geförderten Projekte und weitere neue klinische und grundlagenwissenschaftliche Erkenntnisse im Bereich der Pathogenese, Diagnostik und Therapie der Volkskrankheit Trockenes Auge vor. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/in Facharzt/ -ärztin Maximale Teilnehmerzahl: 80 Teilnehmergebühren Kostenlos

166

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


Drylab: Spritzen zur Verjüngung? Die Anwendung von Botox und Fillermaterialien in der augenärztlichen Praxis 309 Dl Raum 26

Mittwoch, 09.03.2016

Prof. Dr. Ines M. Lanzl (Prien) Dr. Nikolai Johannes Gross (Freiburg)

Dr. Achmed Schmucker (Hirschaid)

09:00 - 12:00

Kursziele Die Möglichkeiten der Anwendung von Fillermaterialien alleine und in Kombination mit Botulinumtoxininjektionen werden dargestellt. Injektionsschemata werden entwickelt und im praktischen Teil exemplarisch durchgeführt. Die Integration in den augenärztlichen Praxisablauf wird erläutert und Möglichkeiten zur Abrechnung werden aufgezeigt. 2-teiliger Kurs: 09:00 - 10:00 Uhr (Theorie in Raum 26) 10:30 - 12:00 Uhr (Praxis in Raum 26)

Abstracts

Dr. N. Gross (Freiburg) Pharmakologie und Wirkweise der Fillermaterialien Prof. Dr. I. Lanzl (Prien) praktische Anwendung der FIllermaterialien auch in Kombination mit Botox Dr. A. Schmucker (Hirschaid) Integration in den Praxisablauf, Finanzielles Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

25 100,00 EUR

Nichtmitglieder:

150,00 EUR

Facharzttutorium mit dem Schwerpunkt Neuroophthalmologie / Retina 310 Tu Raum 18 Raum 18 Raum 18 3

Donnerstag, 10.03.2016 Freitag, 11.03.2016 Samstag, 12.03.2016

14:00 - 16:30 09:00 - 12:00 09:00 - 12:00

Moderation: Prof. Dr. Elisabeth M. Messmer (München) Prof. Dr. Ulrich Schiefer (Aalen)

Prof. Dr. Helmut Wilhelm (Tübingen)

Kursziele Das Facharzttutorium soll in ansprechender Form das für die Facharztprüfung erforderliche Wissen aufzeigen und, soweit im Zeitrahmen möglich, vermitteln. 3-teiliger Kurs Donnerstag, 10.03.2016 14:00 - 16:30 Uhr Freitag, 11.03.2016 09:00-10:30 Uhr & 11:00-12:00 Uhr Samstag, 12.03.2016 09:00-10:30 Uhr & 11:00-12:00 Uhr Kursinhalte Es ist geplant, im vierjährigen Rhythmus folgende Themen zu behandeln: 1. Kinderophthalmologie/ Strabologie - AAD 2016 - Ku 254 2. Neuroophthalmologie/ Retina - AAD 2016 - Ku 310 3. Vordere Augenabschnitte (Orbita/Lider - Bindehaut/ Hornhaut) - AAD 2017 4. Glaukom/ intraokulare Entzündungen - AAD 2017 Während des Kurses stehen Spezialisten aus dem betreffenden Fachbereich als Referenten zur Verfügung. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

80 145,00 EUR

Nichtmitglieder:

195,00 EUR

167


IVOM Update-Kurs 311

Ku Raum 2

L

Prof. Dr. Focke Ziemssen (Tübingen) Dr. Albrecht Lommatzsch (Münster)

Mittwoch, 09.03.2016

16:30 - 18:30

PD Dr. Klaus-Dieter Lemmen (Düsseldorf)

Kursziele Der Kurs wendet sich an Augenärzte, die schon länger die intravitreale okuläre Medikamentenapplikation (IVOM) durchführen. In Ergänzung zum Einführungskurs zur IVOM soll dieser Kurs Anwendern eine Möglichkeit zum Update und zur Diskussion von spezifischen Fallsituationen des Alltags in Klinik und Praxis geben. Hierzu werden zunächst in Kurzreferaten die aktuellen Aspekte und Therapieempfehlungen bei der altersabhängigen Makuladegeneration (AMD), dem diabetischen Makulaödem (DMö) und dem Makulaödem bei Venenverschlüssen (VV)ö im Überblick dargestellt. Ferner wird die Therapie bei Sondersituationen wie serösen Prgementepithelabhebungen bei AMD,CNV bei pathologischer Myopie, bei ROP u.a. oder die Kombination von Laserkoagulation mit IVOM z.B. bei DMö und Makulaödem bei VV diskutiert. Zusätzlich soll der Erfahrungsaustausch durch Falldiskussionen zu den verschiedenen Indikationen vertieft werden. Hinweis: Kein 4 1/2 Stunden-Zertifikat für die initiale Teilnahme an IVOM-Verträgen oder zur KV-Genehmigung, sondern nur zur jährlichen Rezertifizierung in IVOM-Verträgen Zuhörerkreis Facharzt / -ärztin mit Zertifizierung durch IVOM-Grundkurs Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

360 40,00 EUR

Nichtmitglieder:

53,00 EUR

Wetlab: Nahttechniken unter dem Mikroskop (Bindehaut, Hornhaut, Sklera) 312 Wl Raum 02

Dienstag, 08.03.2016

Prof. Dr. Hans Mittelviefhaus (Freiburg)

Prof. Dr. Dr. Jens Funk (Zürich)

14:00 - 18:00

Kursziele Der Kurs wendet sich an Augenärzte, die noch keine Möglichkeit zu mikrochirugischem Training hatten und Grundlagen der chirurgischen Versorgung der vorderen Augenabschnitte im Bereich von Hornhaut, Bindehaut, Sklera und Iris erlernen wollen. Theorie und Praxis 14:00 - 15:45 16:15 - 18:00 Kursinhalte Grundlagen elektiver Eingriffe und der Verletzungsversorgung werden besprochen und bewährte Nahttechniken anschließend unter Anleitung am Operationsmikroskop an Schweineaugen geübt. Praxisrelevante Situationen, wie der Verschluss einesundichten cornealen Tunnels, die Naht von Verletzungen der Bindehaut oder Limbusregion werden ebenso durchgeführt wie Hornhaut- und Skleranähte und die Refixation einer traumatisch abgerissenen Irisbasis mit McCannel-Nähten. Besonderheiten des Instrumentariums und die Nachbehandlung werden besprochen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/ -ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

168

20 140,00 EUR

Nichtmitglieder:

210,00 EUR

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


Visuelle Agnosien und andere zentrale Sehstörungen 313 Ku Raum 28

Mittwoch, 09.03.2016

Prof. Dr. Ulrich Schiefer (Aalen)

Dr. Thomas Wermund (Greifswald)

16:45 - 18:30

Kursziele Darstellung typischer Befunde und einfacher Untersuchungstechniken bei zentralen Sehstörungen.

Abstracts

Kursinhalte An eine zentrale Sehstörung ist zu denken, wenn die Untersuchungen von Sehschärfe, Vorderabschnitten sowie Augenhintergrund normal ausfallen und der Patient trotzdem glaubhaft darüber klagt, seine Umwelt nicht korrekt zu erkennen. Das visuelle System des Menschen endet nicht in der primären Sehrinde, sondern beginnt eigentlich erst danach. Wohl auch wegen der guten Vaskularisation der ‚post-striären‘ Sehbahn sind Störungen in diesem Bereich allerdings vergleichsweise selten (< 2% aller posterioren Hirnschädigungen) und bilden sich häufig innerhalb weniger Wochen wieder zurück. Umso wichtiger ist es, seine ‚ophthalmologischen Sinne‘ hierfür zu schärfen, weil zentrale Sehstörungen auch als (zeitweilige) Prodromi einer später dann irreversiblen Funktionsstörung auftreten können. Im Gegensatz zu den meisten Erkrankungen der Sehbahn gehen solche Störungen in manchen Fällen nicht nur mit einem Defizit, sondern sogar mit einem ‚Zuviel‘ an Sinneseindrücken einher. Vielen Patienten fällt es schwer, diese Veränderungen ihres visuellen Erlebens so zu beschreiben, dass daraus Rückschlüsse auf die Art der zugrunde liegenden Sehstörung möglich sind. Ziel dieses Kurses ist es, einen Überblick über wichtige Fragen, typische Symptome und einfache Untersuchungstechniken in einer solchen Situation zu geben. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Assistenzpersonal Orthoptistin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Assistenzpersonal:

104 35,00 EUR 22,00 EUR

Nichtmitglieder: Orthoptistinnen:

47,00 EUR 22,00 EUR

Legasthenie 314 Ku Raum 16

Freitag, 11.03.2016

Prof. Dr. Susanne Trauzettel-Klosinski (Tübingen)

Prof. Dr. Gunther Klosinski (Tübingen)

16:15 - 17:45

Kursziele Erklärung der Legasthenie und der Aufgaben des Augenarztes und der Orthoptistin bei der Betreuung Betroffener. Kursinhalte Die Legasthenie oder Lese-Rechtschreibstörung (LRS) ist eine umschriebene Entwicklungsstörung des Lesens und Rechtschreibens, die trotz normaler Intelligenz und angemessener schulischer Förderung bei fehlender neurologischer Erkrankung oder sensorischem Defizit auftritt. Lange wurde diskutiert, dass die Legasthenie durch okuläre Störungen (Hyperopie, Exophorie, Konvergenzschwäche) bedingt sei. Die neuesten Befunde sprechen jedoch für ein phonologisches Defizit im Rahmen einer Sprachverarbeitungsstörung im auditiven Kortex. Die Leitsymptome der Lesestörungen (u.a. Auslassen, Ersetzen, Verdrehen oder Hinzufügen von Wörtern oder Wortteilen) sowie der Rechtschreibstörung (Verdrehen, Umstellung, Auslassen von Buchstaben oder Wörtern) werden erläutert. Bei nicht erkannter und nicht ausreichend behandelter LRS kommt es häufig zu sekundär-neurotischen Symptomen wie Störungen des Lernleistungs-Verhaltens, zu emotionalen Störungen (Versagensangst, Depression), zu einer hyperaktiven Symptomatik, zu psychosomatischen Symptomen (auch funktionellen Sehstörungen!), sowie zu Störungen des Sozialverhaltens (Straffälligkeit!). Neben der augenärztlichen Abklärung muss eine qualifizierte Testdiagnostik durch psychologische oder schulpsychologische Beratungsstellen erfolgen oder durch Fachärzte der Kinderund Jugendpsychiatrie - Psychotherapie. Letztere sollten insbesondere dann empfohlen werden, wenn sekundär-neurotische Störungen bereits vorliegen und eine eventuelle Eingliederungshilfe nach § 35a SGB VIII bei vorhandener oder drohender seelischer Behinderung notwendig werden könnte. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Assistenzpersonal Orthoptistin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder: Assistenzpersonal:

80 35,00 EUR 22,00 EUR

Nichtmitglieder: Orthoptistinnen:

47,00 EUR 22,00 EUR

169


Der sehbehinderte Patient in der Praxis, welche einfachen und zeitsparenden Möglichkeiten der Versorgung gibt es für den niedergelassenen Augenarzt? 315 Ku Raum 8a

Samstag, 12.03.2016

Dr. Bettina von Livonius-Freifrau von Eyb (München)

Dr. Barbara Schaperdoth-Gerlings (Essen)

09:00 - 10:30

Kursziele Mit steigender Lebenserwartung nimmt die Zahl der Sehbehinderten stetig zu - auch in Zeiten, in denen die operative Augenheilkunde große Fortschritte zum Beispiel in der Entwicklung minimal invasiver Eingriffe macht und die feuchte AMD mittels intravitrealer Anit-VEGF-Eingaben therapierbar geworden ist. Bei allen Sehbehinderten steht der Verlust der Lese- und Schreibfähigkeit und der Orientierung im Raum im Vordergrund. Denn in unserer vorwiegend visuell ausgerichteten Welt bringt dies unweigerlich einen Verlust der Selbständigkeit und der Mobilität mit sich. Der Verlust der Selbständigkeit führt zu einer ungewollten Abhängigkeit von den Mitmenschen, was wiederum zu massiven Einbußen der Lebensqualität führt. Da sehbehinderte oder von einer Erblindung bedrohte Patienten in der Regel primär vom niedergelassenen Augenarzt betreut werden, kommen ihm als erster Ansprechpartner wichtige Funktionen in der Versorgung sehbehinderter Patienten zu. Es ist klar, dass eine umfassende Versorgung sehbehinderter Patienten aufgrund der fehlenden Ausrüstung und des großen Zeitaufwandes in der Praxis nicht möglich sind. Umso wichtiger ist es daher, dass der niedergelassene Augenarzt auf einfache und zeitsparende Möglichkeiten zurückgreifen kann, um eine Grundversorgung seiner sehbehinderten Patienten gewährleisten zu können. Ziel des Kurses ist es allen interessierten Augenärzt/-innen eine Einweisung für die Anpassung einfacher vergrößernder Sehhilfen, die jeder ohne großen Aufwand durchführen kann, an die Hand zu geben. Zusätzlich soll gezeigt werden wie der Arzt in der Praxis aber auch in der Klinik als Weichensteller fungieren kann, damit seinen sehbehinderten Patienten letztlich eine optimale und umfassende Betreuung auch im Rahmen der sozialen Rehabilitation zu Teil wird. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

30 30,00 EUR

Nichtmitglieder:

40,00 EUR

Makulasprechstunde - interaktive Falldiskussion 316 Sp Raum 111

Mittwoch, 09.03.2016

Dr. Georg Spital (Münster) PD Dr. Maria-Andreea Gamulescu (Regensburg)

PD Dr. Andrea Hassenstein (Hamburg)

16:45 - 18:30

Kursziele Interaktives Erlernen des differentialdiagnostischen Vorgehens sowie typischer differentialtherapeutischer überlegungen bei verschiedenen makulären Erkrankungen anhand ausgewählter Fallbeispiele aus 4 großen retinologischen Abteilungen. Der gezielte Einsatz aktueller multimodaler Bildgebung und ihre korrekte Interpretation bilden dabei den Schwerpunkt des Kurses. Kursinhalte Ausgehend von Anamnese, Ergebnissen funktioneller Sehtestung und ophthalmoskopischem Befund wird entsprechend der Situation in einer Netzhautsprechstunde gemeinsam Schritt für Schritt ein adäquates differentialdiagnostisches Vorgehen unter Einsatz moderner multimodaler Bildgebungsmöglichkeiten (SD-OCT/Autofluoreszenz/FLA,-ICG-Angiographie/Ultraschall etc.) entwickelt. Die Befunde der Zusatzdiagnostik werden dabei in gemeinsamer Diskussion analysiert, wobei die Interpretation typischer Befunde , sowie die daraus erwachsenden differentialdiagnostischen und differentialtherapeutischen überlegungen anhand charakteristischer Fallbeispiele für verschiedene Makulaerkrankungen exemplarisch dargestellt werden. Die verschiedenen Fall-Beispiele sind so ausgewählt, dass sie aufeinander aufbauend und einander ergänzend insbesondere das Spektrum häufiger degenerativer und vaskulärer Makulaerkrankungen und ihrer Differentialdiagnose umfassen. Seltene makuläre Erkrankungen werden jedoch ebenfalls zur Sprache kommen, um so das Spektrum abzurunden. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/,-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

170

42 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


Videothek: Managment von schwierigen Situationen bei der Katarakt OP 317 Vi Raum 3

Donnerstag, 10.03.2016

Prof. Dr. Burkhard Dick (Bochum)

Dr. Thoralf Wecke (Schönebeck)

12:15 - 13:45

Kursziele Ziel der Veranstaltung ist das Aufzeigen verschiedener Lösungswege einschließlich deren Vor- und Nachteile bei schwieriger Ausgangssituation bzw. intraoperativer Komplikation. Kursinhalte Anhand von realen Operationsfilmen wird unter anderem auf der Basis der Ausgangssituation wie intumescente weiße Katarakt, steinharte Linse, hohe Myopie bzw. Hyperopie mit flacher Vorder-kammer, enge Pupille oder Zustand nach Implantation einer phaken Intra-okularlinse als auch bei intraoperativen Komplikationen wie Vorderkapseleinriss, Zonulolyse, Iris- und/ oder Glaskörpervorfall oder Corneal wound burn ein strukturiertes Vorgehen zum Lösen der jeweiligen Problematik aufgezeigt werden. Die Videothek richtet sich an alle Kolleginnen und Kollegen, die peri- oder intraoperativ mit der Kataraktchirurgie Kontakt haben. Außer sehr routinierten Kataraktoperateuren sollte jeder Teilnehmer von den Tipps und Tricks profitieren.

Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

Abstracts

Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin 234 30,00 EUR

Nichtmitglieder:

40,00 EUR

Chirurgische Möglichkeiten zur Iris- und Pupillenrekonstruktion 318 Ku Raum 16

Samstag, 12.03.2016

PD Dr. Klaus Schmitz (Biberach)

Prof. Dr. Hans-Reinhard Koch (Bonn)

11:00 - 12:00

Kursziele Einordnung der unterschiedlichen Ursachen und Formen von Iris- und Pupillendefekten / Abwägen der verschiedenen Möglichkeiten zur Irisrekonstruktion in Abhängigkeit von der Ausdehnung und Lage des Irisdefektes / Erlernen der verschiedenen Methodiken zur chirurgischen Durchführung der Rekonstruktion und Planung bei schwer traumatisierten Augen. Kursinhalte In dem Kurs sollen zunächst die unterschiedlichen Ursachen, Formen und Ausdehnungen von Irisdefekten dargestellt werden. Da es sich bei den betroffenen Augen häufig um stark traumatisierte Augen handelt, wird das stufenweise operative Vorgehen in Abhängigkeit vom Ausmaß der beteiligten intraokularen Strukturen besprochen. Für den direkten Nahtverschluss von Irisdefekten kleinerer Ausdehnung bieten sich verschiedene Nahttechniken an. Nähte kommen ebenfalls zur Iridopexie und zur Pupillenverkleinerung bei permanenter Mydriasis zum Einsatz. Die unterschiedlichenTechniken mit ihren Vor- und Nachteilen werden anhand von Video- und Bildmaterial erläutert.Für die funktionelle Pupillenrekonstruktion bei größeren Defekten stehen Iris-Prothetik-Implantate verschiedener Hersteller zur Verfügung, die meistens bei gleichzeitiger Katarakt-Operation mit in den Kapselsack implantiert werden. Die Möglichkeiten mit diesen Prothetik-Implantaten, ggf. kombiniert mit Nahttechniken, werden dargestellt. Bei ausgedehnten Irisdefekten bis zur kompletten Aniridie besteht häufig gleichzeitig eine Aphakie ohne ausreichende Kapselsackunterstützung für die Kapselsack- oder Sulkusimplantation einer IOL. Die Versorgung solcher schwer traumatisierterAugen mit skleranahtfixierten Aniridie-Intraokularlinsen wird ebenfalls anhand von Videomaterial dargestellt und diskutiert. Der Kurs soll dem Teilnehmer die Möglichkeit geben, verschiedene Techniken der Irisrekonstruktion und die erzielbaren Ergebnisse kennen zu lernen, um aus dem verfügbaren Repertoire die jeweils adäquate Technik auszuwählen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

80 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

171


Augenärztliche Begutachtung für Blindengeld und zur Schwerbehinderung 319 Ku Raum 4

Mittwoch, 09.03.2016

Prof. Dr. Klaus Rohrschneider (Heidelberg)

Dr. Stefan Bültmann (Ladenburg)

09:00 - 10:45

Kursziele Grundlagen der Beurteilung von Blindheit und Sehbehinderung im Schwerbehindertenrecht Kursinhalte Ein Kurs für Einsteiger und Erfahrene. Die Erstellung von Bescheinigungen und Gutachten bei Sehbehinderung und Blindheit setzt Kenntnisse der gesetzlichen Grundlagen und Begutachtungsrichtlinien voraus. Im täglichen Umgang mit Sehbehinderten ist es wichtig, über die zustehenden Vergünstigungen wie z.B. Merkzeichen, Gleichstellung mit Schwerbehinderten informiert zu sein. Bei der Begutachtung wird ein nachvollziehbares morphologisches Korrelat einer vorliegenden Funktionsstörung gefordert. Nur bei korrekter Befunderhebung und Untersuchungsmethodik sind die Befunde verwertbar. Der Kurs gibt praktische Hinweise für Stellungnahmen sowie die schwerbehindertenrechtliche Begutachtung in der Arztpraxis. Es wird spezifisch auf die Beurteilung von Blindheit eingegangen. Neben den wesentlichen Grundlagen werden Fallstricke, Schwierigkeiten aus dem Alltag und die Abrechnungsmodalitäten erläutert. Wer trägt welche Kosten? Welche Gutachten sind verpflichtend? Wie verhält es sich mit Haftung, Sorgfalts- oder Schweigepflicht und Aufklärung? Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

52 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

DMEK - Step by Step 320 Vi Raum 17

Donnerstag, 10.03.2016

Prof. Dr. Peter Szurman (Sulzbach)

Prof. Dr. Efdal Yörük (Tübingen)

11:00 - 12:00

Kursziele Erlernen aller DMEK Schritte und Verkürzung der Lernkurve für die DMEK Operation Kursinhalte Erkrankungen der Endothelzellschicht der Hornhaut stellen eine häufige Indikation zur Durchführung einer perforierenden Keratoplastik dar. Diese galt lange Zeit als Goldstandard zur Therapie isolierter endothelialer Hornhauterkrankungen. In den letzten Jahren erlebten posteriore lamelläre Keratoplastiktechniken eine Renaissance. Das Konzept der posterioren lamellären Keratoplastik besteht darin, gezielt die betroffene Endothelzellschicht zu ersetzen und dabei möglichst die nicht betroffenen Stroma und Epithelschichten in ihrer Struktur unangetastet zu lassen. Die besondere Herausforderung bei der DMEK Chirurgie liegt einerseits in der schonenden Präparation des Endothel Descemet Komplexes und anderseits in der wenig manipulativen intraoperativen Ausbreitung und Zentrierung. Derzeit befindet sich die DMEK in vielen Kliniken noch in der ‚Erprobungsphase‘. Im Rahmen des Vortrages werden alle Teilschritte der DMEK detailliert betrachtet, mit Videosequenzen verdeutlicht und besprochen werden. Gesondert wird auch auf die verschiedenen Dissektionstechniken der Descemet Membran eingegangen werden. Ebenso werden operationstechnische Besonderheiten, die eine gesonderte Strategie erfordern, wie DMEK bei Aphakie, bei Buphthalmus oder hochmyopen Augen angesprochen werden. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

172

80 20,00 EUR

Nichtmitglieder:

27,00 EUR

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


Hornhautbanking - aktuelle Aspekte und Entwicklungen 321 Ku Raum 8a

Donnerstag, 10.03.2016

Dr. Jan Schroeter (Berlin)

Katja Rosenbaum (Düsseldorf)

11:00 - 12:00

Kursziele In diesem Kurs sollen aktuelle Aspekte des Hornhautbanking vorgestellt und diskutiert werden, um den Teilnehmern zum einen ein praxisorientiertes Update zum anderen aber auch die Möglichkeit zum Austausch mit erfahrenen Fachexperten und anderen Teilnehmern zu geben. Schwerpunkte/ Inhalte: Hornhautbankalltag - interaktive Vorstellung von Lösungsansätzen problematischer Situationen Spenderhornhautevaluation Diskussion ausgewählter FallbeispieleMikrobiologische Diagnostik - was sind die Minimalanforderungen Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin 30 20,00 EUR

Nichtmitglieder:

Abstracts

Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

27,00 EUR

Chronische Konjunktivitis: Erkennen und behandeln 322 Ku Raum 28

Mittwoch, 09.03.2016

Prof. Dr. Friedrich E. Kruse (Erlangen)

Prof. Dr. Martin Grüterich (München)

09:00 - 10:30

Kursziele Die Teilnehmer sollen mit dem diagnostischen Rüstzeug ausgestattet werden, welches es erlaubt die oft sehr ähnlichen Formen der Konjunktivitis sicher zu diagnostizieren und zu therapieren. Anhand von speziell für den Kurs hergestellten Entscheidungsbäumen wird den Teilnehmern ein einfaches Navigieren durch die verschiedenen Formen der chronischen Bindehautentzündung ermöglicht. Aktuelle Therapieformen werden diskutiert. Kursinhalte Entzündliche Bindehauterkrankungen haben aufgrund der Tatsache, dass die Bindehaut als sehr einfach strukturiertes Gewebe relativ uniforme Antworten gegenüber unterschiedlichen Pathogenen aufweist ein oft sehr verwirrendes Erscheinungsbild. Die genaue Kenntnis der anatomischen Grundlagen sowie der immunologischen Reaktionsform der Bindehaut ist Grundbedingung für die korrekte Diagnosestellung. Anhand des zeitlichen Verlaufes sowie der topographischen Gegebenheiten wird im Kurs anhand von Entscheidungsbäumen die Differenzialdiagnose der wichtigsten Krankheitsbilder vermittelt. Dabei werden die spezifischen Reaktionsformen der Bindehaut wie Hyperämie, Chemosis, Exsudat, Nekrose, Ulkus, Follikel, Papille und Granulom zu Grunde gelegt. Die Darstellung aktueller Behandlungsstrategien wird um Ausblicke auf in der Entwicklung begriffenen Behandlungsmöglichkeiten ergänzt. Im Kurshandout finden sich für den Kurs angefertigte Differenzialdiagnose-Schaubilder mit Entscheidungsbäumen und reicher Bebilderung sowie Therapieschemata für den späteren Gebrauch in der Sprechstunde. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/ -ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

104 30,00 EUR

Nichtmitglieder:

40,00 EUR

173


Neue Therapieansätze bei erblichen Netzhauterkrankungen 323 Ku Raum 4

Samstag, 12.03.2016

Prof. Dr. Peter Charbel Issa (Bonn)

Prof. Dr. Florian Gekeler (Stuttgart)

11:00 - 12:00

Kursziele Erbliche Netzhautdystrophien werden seit langem als nicht-therapierbar angesehen. In letzter Zeit werden aber vermehrt neue und teils erfolgreiche Behandlungsansätze in klinischen Studien getestet. Ziel des Kurses ist, einen Überblick über derzeitige Konzepte und neue Entwicklungen bei der Therapie erblicher Netzhautdystrophien zu bieten. Dies beinhaltet pharmakologische und gentherapeutische Ansätze, sowie die transkorneale Elektrostimulation und retinale Implantate. Zuhörerkreis Weiterbildungsassisten/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

52 20,00 EUR

Nichtmitglieder:

27,00 EUR

Wetlab: Chirurgischer Nähkurs 324 Wl Raum 111

Samstag, 12.03.2016

Dr. Andrej Wolf (Trier) PD Dr. Martin Hermel (Aachen)

Dr. Christiane Decker (München)

13:30 - 16:30

Kursziele Ein wichtiger Bestandteil der Ophthalmochirurgie ist das Nähen von Haut, Lidern, Sklera, etc. Hierfür ist neben dem Beherrschen entsprechender Nahttechniken, die Kenntnis der verschiedenen Nahtmaterialien und Instrumente unerlässlich. Der Kurs richtet sich ausdrücklich an Anfänger. Das Lernziel besteht im Vermitteln von chir. Nahttechniken ohne Benutzung des OP-Mikroskops -wie z.B. in der Lidchirurgie oder bei der Versorgung von periorbitalen Verletzungen (z.B. Platzwunden) üblich. Der Kurs besteht aus zwei Teilen. Im ersten Teil werden theoretisch verschiedene lidchirurgische Operationsverfahren und die dafür erforderlichen Nahttechniken, Instrumente und Materialien erläutert. Besprochen werden: • Verletzungschirurgie • Tumorchirurgie • Lidfehlstellungen • kosmetische Lidchirurgie • Ptosis Operation / Blepharoplastik • Rekonstruktionen (Hauttransplantate, Schwenklappen, Brücken- und Rotationslappen,)

nd 262 u tlabs t e k a W ex Die aben ! 324 h hen Inhalt leic den g

Anschließend werden Nahttechniken, Nahtmaterialien und Intrumentenkunde behandelt. Im praktischen Kursteil, werden die theoretisch vermittelten Methoden zunächst an künstlichen Hautmodellen geübt. Hier kommen gängige ophthalmologische Instrumente und Nahtmaterialien zum Einsatz. Sobald die Teilnehmer die grundlegenden Techniken beherrschen, erfolgt der Wechsel zu echter Haut (meistens vom Schwein). Je nach Kenntnisstand der Teilnehmer werden hier in individueller Betreuung auch komplexere Übungen wie Tumorresektionen, Verschiebeplastiken und einfache Hauttransplantationen durchgeführt. Am Kursende sollen die meisten Teilnehmer in der Lage sein einfache Wundversorgungen selbstständig vorzunehmen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/ärztin in Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

174

20 120,00 EUR

Nichtmitglieder:

180,00 EUR

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


Das deutsche Gesundheitssystem - Ein Überblick 325 Ku Raum 28

Freitag, 11.03.2016

09:00 - 10:30

Prof. Dr. Aljoscha S. Neubauer (München) Kursziele Die hohe Komplexität des deutschen Gesundheitssystems stellt auch täglich dort tätige vor die Herausforderung, angesichts zahlreicher Akteuren und sich ständig ändernder Regelungen den überblick zu behalten. Ziel des Kurses ist es deshalb, die bestehenden Strukturen als Rahmen vorzustellen, um eine einfache und klare Einordnung zu ermöglichen. Behandelte Themenfelder sind: 1. Wer sind die Akteure? Welche Ziele verfolgen sie? 2. Wie erfolgt die Finanzierung? 3. Stationäre Versorgung 4. Ambulante Versorgung (incl. Arzneimitteln)

Abstracts

Die Teilnahme an dem interaktiven Kurs soll helfen, die vielen Details, mit denen man täglich konfrontiert wird, in die bestehenden Rahmen der deutschen Gesundheitsversorgung einzuordnen. Das hilft dabei klarer einzuschätzen, wie relevant Regelungen oder Entwicklungen wirklich für den eigenen Bereich sind. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Assistenzpersonal Orthoptistinnen Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglied: Assistenzpersonal:

104 30,00 EUR 20,00 EUR

Nichtmitglied: Orthoptistinnen:

40,00 EUR 20,00 EUR

PTK der phototherapeutischen Keratektomie 326 Ku Raum 3

Donnerstag, 10.03.2016

Prof. Dr. Walter Sekundo (Marburg)

Prof. Dr. Burkhard Dick (Bochum)

09:00 - 10:30

Kursziele In diesem Kurs werden die theoretischen Grundlagen, Indikationen, Techniken, Ergebnisse und das Komplikationsmanagement der PTK unter Zuhilfenahme vom reichhaltigen Bild- und Videomaterial besprochen. Kursinhalte Die neusten Entwicklungen, wie beispielsweise ‚die aggressive PTK‘, ‚soft touch PTK‘, PTK in Verbindung mit Hornhauttätowierung sowie adjunktive Mitomycin C-Applikation. Auswahl der maskierenden Substanzen und das postoperative Managementwerden detailliert erläutert. Eine interaktive Diskussion ist ausdrücklich erwünscht. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin in Klinik Mindestteilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

15

Maximale Teilnehmerzahl:

56

35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

175


Nachsorge bei lamellärer und perforierender Keratoplastik? 327 Ku Raum 17

Dienstag, 08.03.2016

Prof. Dr. Gerd Geerling (Düsseldorf)

PD Dr. med. habil. Christian G. Meltendorf (Magdeburg)

16:45 - 18:30

Kursziele Vermitteln theoretischer und praktischer Kenntnisse zur postoperativen Nachsorge bei allen Formen der Hornhauttransplantation. Kursinhalte Der Erfolg der Keratoplastik hängt ganz wesentlich von eineradäquaten Nachsorge ab. Die Hornhauttransplantation wurde in den vergangenen 10 Jahren technisch deutlich weiter entwickelt. Für die verschiedenen Formen der Keratoplastik, von der perforierenden bis zur anterioren oder posterioren lamellären Hornhauttransplantation, wie DALK, DS(A)EK und DMEK, sind unterschiedliche Nachsorge-Konzepte von Bedeutung und Besonderheiten zu beachten. Für die verschiedenen operativen Techniken werden die wesentlichen diagnostischen und postoperativen therapeutischen Besonderheiten illustriert durch Fallbeispiele dargestellt. Dabei werden auch die postoperativen Ergebnisse der verschiedenen Techniken sowie ihre Vor- und Nachteile kritisch verglichen. Ziel ist es adäquate Kenntnisse zur postoperativen Nachsorge zu vermitteln und so das Transplantatüberleben und eine gute optische Funktion langfristig zu optimieren. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

80 35,00 EUR

Nichtmitglieder:

47,00 EUR

Störende Floaters. Ein neues Handlungsfeld für Augenärzte? 328 Ku Raum 17

Mittwoch, 09.03.2016

PD Dr. Steffen Schmitz-Valckenberg (Bonn)

Prof. Dr. Hans Hoerauf (Göttingen)

16:45 - 18:30

Kursziele Während Glaskörpertrübungen bei fast allen Menschen irgendwann im Leben auftreten und die meisten damit zurecht kommen, führen diese bei einem Teil der Betroffenen zu nachhaltigen Beeinträchtigungen, auch wenn diese nach Ausschluss von Netzhautveränderungen in der Regel keine Bedrohung darstellen. Ziel des Kurses ist es, die Vor- und Nachteile der YAGVitreolyse als innovatives Laserverfahren und die der Vitrektomie als invasiveres, operatives Verfahren dem ‚reinen Zuwarten‘ gegenüber zustellen sowie die Indikationen der jeweiligen Therapie gegeneinander abzugrenzen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglied:

176

80 35,00 EUR

Nichtmitglied:

47,00 EUR

Veranstaltungskürzel: AAP=Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal, Au=Ausstellersymposium (Frühstücks-, Lunch- und Abendsymposien), Dl=Drylab, E=Einzelberatung, Ku=Kurs, Ku/Au=Kurs und Ausstellersymposium, Mi=Minisymposium, Pv=Patientenveranstaltung, Sp=Sprechstunde, Tu=Tutorium, Vi=Videothek, Vo=Vorlesung, Wl=Wetlab


Wetlab: Nahttechniken unter dem Mikroskop (Bindehaut, Hornhaut, Sklera) 329 Wl Raum 01

Donnerstag, 10.03.2016

Prof. Dr. Hans Mittelviefhaus (Freiburg)

Prof. Dr. Dr. Jens Funk (Zürich)

09:00 - 13:00

Kursziele Der Kurs wendet sich an Augenärzte, die noch keine Möglichkeit zu mikrochirugischem Training hatten und Grundlagen der chirurgischen Versorgung der vorderen Augenabschnitte im Bereich von Hornhaut, Bindehaut, Sklera und Iris erlernen wollen. Theorie und Praxis: 09:00 -10:45 11:45 -13:00

Abstracts

Kursinhalte Grundlagen elektiver Eingriffe und der Verletzungsversorgung werden besprochen und bewährte Nahttechniken anschliessend unter Anleitung am Operationsmikroskop an Schweineaugen geübt. Praxisrelevante Situationen, wie der Verschluss eines undichten cornealen Tunnels, die Naht von Verletzungen der Bindehaut oder Limbusregion werden ebenso durchgeführt wie Hornhaut- und Skleranähte und die Refixation einer traumatisch abgerissenen Irisbasis mit McCannel-Nähten. Besonderheiten des Instrumentariums und die Nachbehandlung werden besprochen. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

20 120,00 EUR

Nichtmitglieder:

180,00 EUR

Sekundärglaukome, Differentialdiagnose, Hinweise für die Praxis 330 Ku Raum 111

Donnerstag, 10.03.2016

Prof. Dr. Holger Mietz (Aschaffenburg)

Prof. Dr. Esther M. Hoffmann (Mainz)

11:00 - 12:00

Kursziele Differentialdiagnose von Sekundärglaukomen sowie deren spezifische Diagnostik und Therapie. Kursinhalte Für die Differentialdiagnose von Sekundärglaukomen sind zahlreiche ophthalmologische Befunde von besonderer Bedeutung. So gibt die genaue Untersuchung von Hornhaut, Iris, Linse und vor allem Kammerwinkel mittels Gonioskopie wichtige diagnostische Kriterien. Ferner ist die Untersuchung des Augenhintergrundes für die Diagnosestellung von Neovaskularisationsglaukomen richtungsweisend. Therapeutisch ist insbesondere die Unterscheidung zum einen zwischen sekundärem Offenwinkel- und Winkelblockglaukom, zum anderen zwischen Neovaskularisations- und nicht neovaskulären Sekundärglaukomen wichtig. Anhand von Leitsymptomen wird eine Systematik gegeben. So werden Sekundärglaukome bei Verletzungen, Entzündungen, Neovaskularisationsglaukome, Steroid-induzierte Glaukome, das Pigmentdispersions- und Pseudoexfoliationsglaukom, linsenbedingte Glaukome sowie tumorinduzierte Sekundärglaukome besprochen. Neben der praktisch orientierten Differentialdiagnostik wird die konservative und operative Therapie dargestellt. Zuhörerkreis Weiterbildungsassistent/-in Facharzt/-ärztin Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Mitglieder:

42 20,00 EUR

Nichtmitglieder:

27,00 EUR

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Patientenveranstaltung Glaukom AAD 2016 - Initiativkreis zur Glaukomfrüherkennung PV Raum 27

Dienstag, 08.03.2016

Vorläufiges Programm Begrüßung Dr. Ronald D. Gerste, Washington DC Einleitung: Facetten des Glaukoms: Das Flammer-Syndrom Dr. Ronald D. Gerste, Washington DC Nicht nur der Augendruck ! Diagnostik und Therapie zusätzlicher Risikofaktoren Professor Dr. Lutz E. Pillunat, Dresden Wie stabil bin ich? Trendanalyse beim Glaukom Prof. Dr. Fritz Dannheim, Hamburg Glaukomchirurgie - operieren wir zu spät ? Prof. Dr. Dr. Franz Grehn, Würzburg Minimal-invasive Glaukomchirurgie Prof. Dr. Norbert Pfeiffer, Mainz Begleittherapien bei Glaukom Bernhard Jürgens Zweiter Vorsitzender beim Bundesverband Glaukom-Selbsthilfe e.V. Dortmund Grauer Star (Katarakt) und Grüner Star (Glaukom) gleichzeitig - Gefahr oder Chance ? Dr. Ronald D. Gerste, Washington DC Fragen, Diskussion Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren kostenlos

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106

10:00 - 12:00


Pläne

Patientenveranstaltung der Pro Retina Deutschland e.V. PV Raum 3

Dienstag, 08.03.2016

10:00 - 12:00

Netzhautdegenerationen – Einblicke und Ausblicke Wo stehen wir heute? - Was bringt die Zukunft? Vorläufiges Programm Kursleiter: Franz Badura Moderation: Ute Palm 10:00 Uhr PRO RETINA 2016 – Aktuelle Entwicklungen Franz Badura, Amberg

Abstracts

10:15 Uhr Welche Auswirkungen hat die Transkorneale Elektrostimmulation für den RP-Verlauf und für das Sehen? Dr. med. Andreas Schatz, Katharinenhospital Stuttgart (angefragt) 10:45 Uhr Neue therapeutische Ansätze bei der AMD PD Dr. med. Tim Krohne, Universitäts-Augenklinik, Bonn     11:15 Uhr Neue therapeutische Strategien für Netzhauterkrankungen Dr. med. Martin Gliem, Universitäts-Augenklinik, Bonn 11:45 Uhr Schlussplenum Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren kostenlos

234

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Vorlesungen Vorträge - Bindehaut/ Hornhaut V01 Vo Raum 1

Dienstag, 08.03.2016

09:00 - 10:45

Moderation: Prof. Dr. Thomas Reinhard (Freiburg) Prof. Dr. Elisabeth M. Messmer (München) PD Dr. Philip Maier (Freiburg)

Prof. Dr. Markus Kohlhaas (Dortmund) Prof. Dr. Gerd Geerling (Düsseldorf)

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09:00 - 09:10 Uhr Begrüßung und Eröffnung der AAD 2016 Augenheilkunde im Spannungsfeld zwischen Studien und ‚real life‘ Prof. Dr. Bernd Bertram (Aachen) für BVA Prof. Dr. Thomas Reinhard (Freiburg) für DOG 09:10 - 09:35 Uhr Crosslinking: Wann macht es Sinn? Prof. Dr. Markus Kohlhaas (Dortmund) Die Keratektasien im Sinne eines Keratokonus sind neben der Fuchs‘schen Hornhauterkrankung die häufigste Hornhautdystrophie. In Deutschland leben mit dieser Erkrankung über 40.000 Betroffene. Alle Altersgruppen sind betroffen. Insbesondere bei Pubertierenden und Teenagern kann sich der Keratokonus fulminant progredient verschlechtern. Die Therapie der Wahl lag in einer lamellären oder perforierenden Keratoplastik. Seit 15 Jahren wird nun eine Hornhautvernetzung, das Crosslinking durchgeführt. Mit der Hornhautvernetzung (UVA-Licht und Riboflavin) wird die Stabilität der Hornhaut um 30 % erhöht. Mittlerweile haben wir Langzeitergebnisse über 10 Jahre, welche signifikant belegen, dass mit dieser einfachen Operation die Progression des Keratokonus gestoppt werden kann. Ein Großteil der Patienten reagiert sogar mit einer leichten Verbesserung der Sehschärfe sowie auch mit einer signifikanten Abnahme Fehler höherer Ordnung und damit mit einer Zunahme des subjektiven Wohlbefindens und der Lebensqualität. Der transepitheliale Zugang hat sich nun endlich nach Zweijahresergebnissen einer italienischen Studie als nicht praktikabel erwiesen, da der Keratokonus sich verschlechterte. Eine Abrasio über 8 - 9 mm ist nach wie vor zwingend erforderlich. Dank modernerer Geräte konnte die Bestrahlungszeit auf 10 Minuten reduziert werden. Die Vernetzung wird ebenfalls bei den ektatischen Veränderungen nach Lasik oder auch bei einer marginalen pellucidalen Hornhautdegeneration praktiziert mit ähnlichen Ergebnissen. Die Patienten müssen wissen, dass das Risiko einer Sehverschlechterung bei deutlich unter 3 % liegt und dass die Hornhautempfindlichkeit befristet abnimmt, was sich auch im Sinne eines trockenen Auges zeigen kann. Conclusio: Der natürliche Verlauf des Keratokonus geht einher mit einer Herabsetzung der Sehschärfe sowie auch der Lebensqualität. Nationale wie auch internationale Studien haben gezeigt, dass durch eine Hornhautvernetzung mittels Vitamin B2 und ultraviolettem Licht der Wellenlänge 370 nm eine Stabilisierung der Keratektasie erreicht werden kann. Nach fast fünfzehnjährigem Bestehen der Vernetzungsbehandlung kann nach Vorliegen aller Ergebnisse festgestellt werden: bei Einhaltung des Dresdner ‚Vernetzungsprotokolls‘ wird die Progression hochsignifikant gestoppt. 09:35 - 10:00 Uhr DMEK: Erste Wahl bei Fuchsscher Endotheldystrophie? PD Dr. Philip Maier (Freiburg) Die Techniken der hinteren lamellären Keratoplastik haben in den letzten Jahren die perforierende Keratoplastik zur Behandlung von Patienten mit Fuchsscher Endotheldystrophie weitgehend abgelöst. Dabei hat sich zunächst weltweit die Technik der Descemet Stripping Automated Endothelial Keratoplasty (DSAEK) als Methode der Wahl etabliert, die eine nahtfreie Transplantation mit rascher visueller Rehabilitation ermöglicht. Allerdings erreichen die Patienten nach DSAEK manchmal keine optimale Sehschärfe, was möglicherweise an Störungen im Grenzbereich zwischen Spender- und Empfängerstroma liegt. Aus diesem Grunde setzt sich seit einiger Zeit zunehmend die Technik der Descemet Membrane Endothelial Keratoplasty (DMEK) gegenüber der DSAEK durch, da hierbei kein Spenderstroma transplantiert werden muss. Allerdings ist die DMEK operationstechnisch wesentlich anspruchsvoller als eine DSAEK, was sowohl für die Transplantatpräparation als auch die Transplantation an sich gilt. Die unterschiedlichen Vor- und Nachteile der verschiedenen Transplantationstechniken sollen im Hinblick auf die verfügbare Datenlage in der aktuellen Literatur kritisch dargestellt und diskutiert werden. 10:00 - 10:25 Uhr Allergische Erkrankungen des Auges: Stufenweise Therapie Prof. Dr. Gerd Geerling (Düsseldorf) Die Inzidenz allergischer Erkrankungen nimmt über die Jahrzehnte zu. Etwa jeder Fünfte junge Erwachsene ist betroffen. Dabei reicht das Spektrum der Erkrankung von der saisonal allergischen Rhinokonjunktivitis (‚Heuschnupfen‘) bis hin zur schweren atopischen Keratokonjunktivitis mit dem Potential der Visusbedrohung. Entsprechend der Art und Ausprägung der Allergie sind auch die therapeutischen Modalitäten zu wählen. In diesem Referat wird ein stufenweise angepasstes therapeutisches Vorgehen dargestellt.

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10:25 - 10:45 Uhr Panel und Diskussion Moderation: Prof. Dr. Thomas Reinhard (Freiburg) Prof. Dr. Gerd Geerling (Düsseldorf) Prof. Dr. Markus Kohlhaas (Dortmund) PD Dr. Philip Maier (Freiburg) Prof. Dr. Elisabeth M. Messmer (München) Maximale Teilnehmerzahl: 800 Teilnehmergebühren kostenlos

Key Note Lecture V02 Vo Raum 1

Dienstag, 08.03.2016

11:15 - 12:00

Prof. Dr. Elisabeth M. Messmer (München)

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Vorlesungen

11:15 - 12:00 Uhr Trockenes Auge: Individualisierte Therapie Das Trockene Auge ist eine häufige Erkrankung mit einer komplexen Pathogenese. Ein hyperosmolarer Tränenfilm sowie eine Entzündung der Augenoberfläche und Tränendrüse werden als hauptsächliche Pathomechanismen diskutiert. Klinisch wird das Trockene Auge in eine hypovolämische und eine hyperevaporative Störung eingeteilt, wobei die erhöhte Verdunstung des Tränenfilms, meist verursacht durch eine Dysfunktion der Meibomdrüsen und Mischformen von Hyperevaporation und Tränenmangel die häufigsten Formen des Trockenen Auges darstellen. Entsprechend des Befundes ist eine individualisierte Therapie notwendig. Zum Einsatz kommen Tränenersatzmittel mit/ohne Lipidzusatz, punctum plugs, Schutzbrillen, Lidkantenpflege, topische Antibiotika sowie antientzündliche Therapien mit kurzfristig eingesetzten topischen Kortikosteroiden, Ciclosporin A Augentropfen, systemischen und topischen Omegafettsäuren sowie oralen Tetracyclinderivaten. Maximale Teilnehmerzahl: 800 Teilnehmergebühren kostenlos

Vorträge - Linse/ Refraktive Verfahren V03 Vo Raum 1

Mittwoch, 09.03.2016

Moderation: Prof. Dr. Thomas Kohnen (Frankfurt/Main) Prof. Dr. Achim Langenbucher (Homburg) Prof. Dr. Rupert Menapace (Wien)

Prof. Dr. Gerd U. Auffarth (Heidelberg)

09:00 - 10:45 d

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09:00 - 09:25 Uhr IOL-Berechnungen: Welche Fallen gibt es? Prof. Dr. Achim Langenbucher (Homburg) In den meisten Fällen wird die Berechnung einer adäquaten Hinterkammerlinse heute vom Biometriegerät mit einer hohen Treffsicherheit der postoperativen Refraktion übernommen, entsprechende Formeln oder Berechnungsmodalitäten sind softwareseitig hinterlegt. Auch für phake Linsen oder Add-on-Linsen gibt es WEB-basierte Plattformen oder den Berechnungsservice der Hersteller. Trotzdem stellt ein Teil der Linsenberechnungen eine Herausforderung für den Augenarzt dar, da entweder aufgrund ungewöhnlicher oder inkonsistenter Messwerte oder vorausgegangener operativer Eingriffe die Linsenberechnung nach der Kataraktoperation zu einem unbefriedigenden refraktiven Ergebnis führt. Im Rahmen dieses Vortrags sollen mögliche Fehlerquellen bei der Bestimmung der adäquaten Intraokularlinse diskutiert werden. Dabei wird speziell auf die Besonderheiten der Linsenberechnung nach refraktiver Chirurgie eingegangen, aber auch die Anwendung verschiedener Berechnungsmodalitäten und der Einfluss der einzelnen zur Linsenberechnung herangezogenen biometrischen Größen auf die postoperative Refraktion adressiert. 09:25 - 09:50 Uhr Torische IOL: Wann machen sie Sinn? Prof. Dr. Thomas Kohnen (Frankfurt/Main) Die Weiterentwicklung im Bereich von neuen Intraokularlinsen (IOL) kann eine deutliche Ergebnisverbesserung nach Implantation in das menschliche Auge bewirken. So erlauben torische IOLs eine Astigmatismuskorrektur, die vor der Entwicklung dieser IOLs so genau nicht möglich war. Sei es bei der Katarakt- als auch bei refraktiven Chirurgie (phake IOL, refraktiver Linsenaustausch) kann heute ein Hornhautastigmatismus, der sich im Laufe des Lebens nur sehr geringfügig verändert, reduziert oder ausgeglichen werden. Eine genau Untersuchung des Vorderabschnittes gibt dem Operateur die Hinweise, die er braucht, um die richtige Indikation und Auswahl für torische IOLs zu treffen. In diesem Referat werden neben den physiologisch-optischen Hintergründen, Indikationen und Ergebnisse von torischen Intraokularlinsen dargestellt.

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09:50 - 10:15 Uhr Multifokale IOL: Für welche Patienten kommen Sie in Frage? Prof. Dr. Gerd U. Auffarth (Heidelberg) Multifokale Intraokularlinsen (MIOL) gibt es seit über 20 Jahren. Die unterschiedlichen Modelle wurden über diesen Zeitraum immer weiter entwickelt und verbessert. Neben den klassischen bifokalen diffraktiven MIOL wurden trifokale diffraktive MIOL und asymmetrisch segmentale refraktive MIOL entwickelt. Die Nahaddition in den MIOL wurde immer weiter reduziert so dass mittlerweile auch MIOL mit nur 1,5 Dioptrien angeboten werden. Alternativ gibt es jetzt auch IOLs mit verbesserter Tiefenschärfe, die weniger photische Phänomene aufweisen sollen. Die Selektionskriterien werden sehr detailliert im Vortrag dargestellt. Generell sollte beim Patient eine hohe Motivation zur Brillenfreiheit vorliegen, am Besten auch begründet mit Aktivitäten, die einen hohen Stellenwert (Beruf, Hobby, etc.) für den Patienten haben. Er sollte möglichst keine systemischen oder okulären Komorbiditäten haben und die Chirurgie sollte komplikationslos sein. Die Wahl der MIOL hängt vom Refraktionsstatus, den subjektiven Entfernungen für Nähe und Intermediärbereich und die Bewertung der optischen Nebenwirkungen ab. Grundsätzlich sollte vom psychologischen Profil eine entspannte kooperative Persönlichkeitsstruktur vorliegen, da sonst auch Patientenführung und Compliance schwierig sein können. Weitere Faktoren insbesondere das Astigmatismusmanagement werden erörtert. 10:15 - 10:45 Uhr Panel und Diskussion Moderation: Prof. Dr. Thomas Kohnen (Frankfurt/Main) Prof. Dr. Gerd U. Auffarth (Heidelberg) Prof. Dr. Achim Langenbucher (Homburg) Prof. Dr. Rupert Menapace (Wien) Maximale Teilnehmerzahl: 800 Teilnehmergebühren kostenlos

Key Note Lecture V04 Vo Raum 1

Mittwoch, 09.03.2016

Prof. Dr. Rupert Menapace (Wien)

11:15 - 12:00 end

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11:15 - 12:00 Uhr Femtosekundenlaser-assistierte Kataraktchirurgie Der Femtosekundenlaser hält Einzug in die Kataraktchirurgie. Anwendungen sind das Anlegen der Inzisionen für den Zugang und die Astigmatismuskorrektur, die Kapsulotomie, und die Vorfragmentierung des Linsenkerns. Ein unbestrittener Vorteil ist die exakte und reproduzierbare Schnittführung mit dem Potenzial der Standardisierung gegenüber der manuellen Chirurgie. Limitationen sind die relativ zentrale, weil rein korneale Architektur der Hauptinzision mit der Folge reduzierter Deformationsstabilität und die nicht immer gegebene Kontinuität der Kapsulotomie mit der Gefahr radiärer Rissbildung unter mechanischer Belastung, die sich in die Hinterkapsel fortsetzen kann. Was die Vorfragmentierung des Kerns betrifft, so ist deren klinische Relevanz in Gestalt einer signifikanten Reduktion von postoperativer Hornhautschwellung und Endothelzellverlust nicht übereinstimmend erwiesen. Das Referat beleuchtet Schritt für Schritt die Vorteile und Limitationen des Femtosekundenlasers und dessen Entwicklungspotenzial und diskutiert den Stellenwert dieser Technologie in der zukünftigen Kataraktchirurgie. Maximale Teilnehmerzahl: 800 Teilnehmergebühren kostenlos

Vorträge Makula/Netzhaut V05 Vo Raum 1

Donnerstag, 10.03.2016

09:00 - 10:45

Moderation: Prof. Dr. Frank G. Holz (Bonn) Prof. Dr. Daniel Pauleikhoff (Münster) Prof. Dr. Focke Ziemssen (Tübingen)

Dr. Robert Finger (Bonn) Prof. Dr. Hans Hoerauf (Göttingen)

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09:00 - 09:25 Uhr Rolle der Bildgebung für die Versorgungsqualität - Optimierung und Vernetzung Prof. Dr. Daniel Pauleikhoff (Münster) Bei der Anti-VEGF-Therapie makulärer Erkrankungen war in den Zulassungsstudien zunächst ein starres Schema mit fixen Injektionsterminen angewendet worden. Dies war sicher für den Nachweis der ‚Effektivität‘ dieser neuen Therapieverfahren sinnvoll, wurde aber beim Transfer in den klinischen Alltag wissenschaftlich belegt auf eine Basis individuell angepasster Behandlungen übertragen. Hierbei ist es aber für alle Behandlungsstrategien (OCT-PRN-basiert oder Treat & Extend) zwingend notwendig, dass die initiale Behandlungsindikation durch Fluoreszeinangiographie und SD-OCT dokumentiert und der jeweili-

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ge ‚Aktivitätszustand‘ der makulären Situation in regelmäßigen und durch die Behandlungsstrategie klar festgelegten Abständen mittels klinischer Untersuchung und SD-OCT kontrolliert wird. Hierbei spielt die Compliance der Patienten eine zentrale Rolle, da meist von einer mehrjährigen aber konsequenten Therapie auszugehen ist. Für die Ermöglichung dieser Compliance trägt der behandelnde Arzt eine zentrale Verantwortung. Andauernde Informationen für die Patienten und ihre Angehörigen über das Behandlungsprinzip mit seinen regelmäßigen Kontrollen/Injektion ist hierbei extrem notwendig (Module unter www.AMD-Netz.de sind extrem hilfreich) sowie die Organisation einer wohnortnahen Versorgung. Hierfür ist es besonders hilfreich, wenn die zwischenzeitlichen SD-OCT Kontrollen beim Augenarzt vor Ort vorgenommen werden können, aber über eine IT-Vernetzung mit dem Behandlungszentrum die erhobenen Befunde dorthin zur Qualitätssicherung und kooperativen Behandlung übersandt werden. Durch eine solche durch andauernde Informationen und IT-Austausch der Befunde unterstützte Behandlungsorganisation lässt sich die Compliance und Zufriedenheit der Patienten, aber auch der Visuserfolg der Therapie über die Zeit signifikant und nachweisbar verbessern. 09:25 - 09:50 Uhr Anti-VEGF-Therapie der AMD in der Versorgungsrealität Dr. Robert Finger (Bonn) Die erfolgreiche Therapie der neovaskulären altersabhängigen Makuladegeneration (nv AMD) beruht auf der regelmässigen intravitrealen Injektion von Inhibitoren des vaskulären endothelialen Wachstumsfaktors. In verschiedenen Anwendungsbeobachtungen zum Einsatz von Ranibizumab in Deutschland hat sich eine geringe Injektionsfrequenz, eine geringe Anzahl an Kontrolluntersuchungen, die eine optische Kohaerenztomographie beinhalten, und ein suboptimales Therapieergebnis gezeigt. In wieweit dies die Behandlungssituation für andere VEGF-Hemmer wie Aflibercept und Bevacizumab widerspiegelt, ist bislang nicht bekannt. Basierend auf den vorhandenen Daten muss von einer Unterversorgung vor allem von älteren Patienten mit nv AMD ausgegangen werden, die - in Anbetracht des Risikos eines Sehverlusts bis hin zu einer Erblindung bei zu geringer Injektionsfrequenz - dringend verbessert werden muss.

Vorlesungen

09:50 - 10:15 Uhr Diabetisches Makulaödem: anti-VEGF, Steroide oder Laser? Prof. Dr. Focke Ziemssen (Tübingen) Das diabetische Makulaödem ist die häufigste Erblindungsursache bei Patienten im erwerbsfähigen Alter. Ein wichtiges Kriterium für den Einschluss in prospektive Medikamentenstudien ist die foveale Beteiligung, einige Studien forderten noch eine minimale Netzhautdicke von 250 oder 300µm. Neben wichtigen Selektionskriterien von Studien werden Faktoren diskutiert, die im klinischen Alltag Einfluss auf die Therapieziele haben. Der Einfluss der Risikofaktoren, insbesondere der Güte der Stoffwechselkontrolle, wurde in bisherigen Untersuchungen nicht in den Vordergrund gestellt. Es finden sich aber Hinweise auf eine Beeinflussung der Medikamentenwirkung z.B. der VEGFInhibitoren. Wenig ist aber dazu bekannt, welche genauen Auswirkungen eine Therapieintensivierung auf das Ansprechen eines Makulaödems auf intravitreale Medikamente haben könnte („early worsening“). Ohne direkt vergleichende Studien kann außerdem die Wirksamkeit z.B. der Steroid-Implantate (Dexamethason, Fluocinolon) nur eingeschränkt mit anti-VEGF Medikamenten bewertet werden. Für indirekte Vergleiche muss berücksichtigt werden, dass Makulaödeme mit schlechterem Ausgangsvisus mehr Buchstaben gewinnen können. Daher muss eine Adjustierung des mittleren Visusgewinns berücksichtigt werden. Ein relevanter Faktor im klinischen Alltag ist die Unterstützung eines verantwortungsbewussten Gesundheitsverhaltens und das Werben um notwendige Kontrolluntersuchungen. Die fehlende Bereitschaft, Augenarzttermine wahrzunehmen, kann eine wichtige Hürde darstellen. Nach wie vor deuten Patientenbefragungen auf Wissensdefizite zu Erkrankung und therapeutischen Möglichkeiten hin. 10:15 - 10:45 Uhr Panel und Diskussion Moderation: Prof. Dr. Frank G. Holz (Bonn) Dr. Robert Finger (Melbourne) Prof. Dr. Hans Hoerauf (Göttingen) Prof. Dr. Daniel Pauleikhoff (Münster) Prof. Dr. Focke Ziemssen (Tübingen) Maximale Teilnehmerzahl: 800 Teilnehmergebühren kostenlos

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Key Note Lecture V06 Vo Raum 1

Donnerstag, 10.03.2016

Prof. Dr. Hans Hoerauf (Göttingen)

11:15 - 12:00 end

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11:15 - 12:00 Uhr Glaskörpertrübungen: weg mit den mouches volantes? Glaskörpertrübungen, die plötzlich symptomatisch werden und die Patienten oft stark beeinträchtigen, können auf eine beginnende hintere Glaskörperabhebung hindeuten, kommen aber auch schon in jungen Jahren im Rahmen einer Verflüssigung des Glaskörpers mit prämakulären Lakunenbildungen gerade bei myopen Patienten vor. Schweben die Glaskörperflocken unmittelbar vor der Fovea, werden sie aufgrund des Schattenwurfs auf die Netzhaut von den betroffenen Patienten als zentrale ‚Floater‘ manchmal als sehr störend wahrgenommen. Die neuen bildgebenden Methoden, wie das SD-OCT und die optosWeitwinkelfotographie erlauben heute eine gute Darstellung der Glaskörpertrübungen, die oft bei der Ophthalmoskopie nicht gut erkennbar sind und sind neben der eigenen Diagnostik für das Patientengespräch sehr hilfreich. Entfernt sich die hintere Glaskörpergrenzmembran im Rahmen des Abhebungsprozesses weiter von der Netzhautoberfläche oder verlagern sich die Trübungen nach peripher werden diese Beschwerden geringer. Daher sollte zunächst abgewartet und die betroffenen Patienten nach Ausschluss einer Uveitis oder anderen Erkrankungen beruhigt und kontrolliert werden. Allerdings kann ein klinisches Patientenkollektiv verbleiben, bei denen sich die Glaskörpergrenzmembran unvollständig abhebt oder störende Trübungen vor der Fovea verbleiben. Mit diesen Patienten muss das Risiko/Nutzen-Verhältnis einer Operation besprochen werden, das auf einer individuellen Analyse beruht und die Aufklärung über die sekundäre Katarakt-Enwicklung mit Verlust der Akkomodation und das nicht vernachlässigbare Risiko für eine Netzhaut-Ablösung erfasst. Für selektive Fälle stellt auch der YAG-Laser eine Therapieoption dar, insbesondere dann wenn solitäre Floater mit etwas Distanz zur Netzhaut wie z.B. der sog. Weiss Ring als störend empfunden werden. Maximale Teilnehmerzahl: 800 Teilnehmergebühren kostenlos

Vorträge - Glaukom V07 Vo Raum 1

Freitag, 11.03.2016

09:00 - 10:45

Moderation: Prof. Dr. Norbert Pfeiffer (Mainz) Prof. Dr. Thomas Dietlein (Köln) Prof. Dr. Jens Jordan (Frankfurt/Main)

Dr. Christian Karl Brinkmann (Bonn)

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09:00 - 09:25 Uhr OCT: Kann es das HRT ersetzen? Dr. Christian-Karl Brinkmann (Bonn) In der apparativen Glaukomdiagnostik gibt es eine Neuerung: im hochauflösenden SD-OCT kann die minimale Randsaumweite (MRW) der Nervenfaserschicht an der Öffnung der Bruch‘schen Membran (BMO, Bruch‘s Membrane Opening) im Randbereich der Papille sehr genau detektiert und quantitativ bestimmt werden. Der Ansatz der Betrachtung unterscheidet sich methodisch von der HRT-Untersuchung. Vorteile bestehen in der software-assistierten automatischen Auswertung und der Möglichkeit landmarkengenauer Folgeuntersuchungen. Die MRW-basierten Resultate, aber auch die des ‚konventionellen‘ peripapillären Kreisscans im OCT, weisen teilweise deutliche Unterschiede zum HRT auf. Hinzu kommen die Befunde die klassischerweise per Funduskopie an der Papille ausgemacht werden, z.B. Cup/Disk-Ratio. Neben technischen und morphologischen Überlegungen werden klinische Beispiele vorgestellt. Es wird der Frage nachgegangen, ob der neue Parameter eine präzisere Erfassung glaukomatös verursachter Nervenfaserdefekte im Vergleich zum funduskopischen Befund und zu bisherigen bildgestützten Analyseverfahren ermöglicht. 09:25 - 09:50 Minimalinvasive Kammerwinkel-Chirurgie: Wie effektiv ist sie? Prof. Dr. Jens Jordan (Frankfurt/Main) Die Bedeutung der minimal-invasiven Kammerwinkelchirurgie hat in den letzten Jahren durch die Einführung neuer und die Weiterentwicklung bestehender Techniken zunehmend an Bedeutung gewonnen. Zu den chirurgischen Eingriffen zählen insbesondere der iStent, der iStent inject, der suprachoroidal platzierte CyPass, ein neuer Schlemm-Kanal-Expander und das Trabektom. Indiziert sind diese Eingriffe bei frühen oder mittleren Glaukomstadien, jedoch werden zunehmend Studien zum Einsatz bei Sekundärglaukomen oder ergänzend nach vernarbter Filtrationschirurgie publiziert. Der klassische Zieldruckbereich liegt um 16mmHg, erreicht mit einer begleitenden Reduktion der augendrucksenkenden Medikamente. Aktuelle Studien werden zusammengefasst, neue Entwicklungen sowie das Indikationsspektrum beleuchtet, und die Aussagekraft der verschiedenen publizierten Ergebnisse bzgl. Erfolg und Komplikationen kritisch dargestellt.

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09:50 - 10:15 Trabekulektomie: Noch immer der Gold-Standard? Prof. Dr. Norbert Pfeiffer (Mainz) Die Trabekulektomie ist in den meisten Ländern noch die am häufigsten durchgeführte Glaukomoperation wegen ihrer starken Wirksamkeit. Aber kann es sein, dass sie nach über 40 Jahren und der zwischenzeitlichen Einführung von nicht penetrierenden Operationsverfahren oder mikroinvasiver Glaukomchirurgie noch immer das beste Verfahren ist? Zeigen neuere Studien nicht, dass Glaukom-Drainage-Implantate besser wirksam sind? Gerade hier ergibt sich eine Diskrepanz zwischen Studienlage und der gelebten Medizin in Deutschland. Der Vortrag soll die Frage nach dem Goldstandard beantworten. 10:15 - 10:45 Panel und Diskussion Moderation: Prof. Dr. Norbert Pfeiffer (Mainz) Dr. Christian-Karl Brinkmann (Bonn) Prof. Dr. Thomas Dietlein (Köln) Prof. Dr. Jens Jordan (Frankfurt) Maximale Teilnehmerzahl: 800 Teilnehmergebühren kostenlos

Key Note Lecture V08 Vo Raum 1 Prof. Dr. Thomas Dietlein (Köln)

Freitag, 11.03.2016

11:15 - 12:00 d

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Vorlesungen

11:15 - 12:00 Uhr Shunts: Wann kommen sie in Frage? Die Glaukomdrainageimplantate nach Ahmed bzw. Baerveldt haben ihren Platz in der Glaukombehandlung, wenn primäre Filtrations- oder Nicht-Perforierende Glaukomchirurgie bereits gescheitert sind oder aber letztere Eingriffe primär bei einem Auge eine sehr schlechte Prognose haben, weil z.B. eine ausgeprägte Bindehautvernarbung durch andere Eingriffe vorliegt. Aufgrund ihres Risikoprofils und dem im Vergleich zu einer funktionierenden Filtrationschirurgie eher etwas begrenztem drucksenkenden Potential sind die Glaukomdrainageimplantate nicht als primärer Eingriff bei unkomplizierten Glaukomen üblich, zumal der Eingriff in der Regel auch in Vollnarkose durchgeführt werden muß. Vergleichende Studien zum Ahmed- und Baerveldt-Implantat haben gezeigt, dass das drucksenkende Potential des BaerveldtImplantats (350) etwas stärker als das des Ahmed-Implantats (FP-7) ist, umgekehrt das Komplikations-Spektrum des AhmedImplantats etwas kleiner ist. Bestimmte individuelle Konstellationen machen eine Glaukomdrainageimplantation risikoreich, z.B. erhöhen mehrfache vorausgegangene Zyklodestruktionen das Risiko für eine expulsive Blutung und eine chronische Hypotonie, eine Antikoagulation erhöht das Risiko für eine expulsive Blutung, wenn eine Hypotonie eintritt. Bei Kindern ist das Risiko einer Endophthalmitis nach Drainagechirurgie um ein mehrfaches gegenüber Erwachsenen erhöht. Wirkt ein Glaukomdrainageimplantat nicht ausreichend drucksenkend, bleiben als weitere Therapieoptionen eine Zyklodestruktion, eine Kapselexzision mit Antimetabolitengabe oder aber die Implantation eines zweiten Drainageimplantats im gegenüberliegenden Quadranten. Maximale Teilnehmerzahl: 800 Teilnehmergebühren kostenlos

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Strabologie Ringvorlesung V09 Vo Raum 1

Samstag, 12.03.2016

09:00 - 10:30

Strabologie Moderation: Prof. Dr. Joachim Esser (Essen) Dr. Wolfgang Lange (Prien) Prof. Dr. Martin Nentwich (Würzburg) Prof. Dr. Michael Gräf (Gießen) Prof. Dr. Antje Neugebauer (Köln)

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Dr. Wolfgang Lange (Prien) Sind Resektionen gerader Augenmuskeln noch zeitgemäß?

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Prof. Dr. Joachim Esser (Essen) Konvergenzexzess: wann Operation? und wie? Prof. Dr. Martin Nentwich (Würzburg) Konvergenzexzess: wann Brille? und wie? Prof. Dr. Michael Gräf (Gießen) Messen und Umrechnen in der StrabologieKey Note Lecture Prof. Dr. Antje Neugebauer 2000 Jahre Theoriebildung zur frühkindlichen Esotropie - und jetzt? Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren kostenlos

800

Strabologie Ringvorlesung V10 Vo Raum 1

Freitag, 11.03.2016

11:00 - 12:00

Kinderophthalmologie/Allgemeinerkrankungen Moderation: Prof. Dr. Joachim Esser (Essen) Prof. Dr. Daniel Salchow (Berlin) Prof. Dr. Birgit Lorenz (Gießen) PD Dr. Isabel Oberacher-Velten (Regensburg)

Stoffwechsel von vorne nach hinten - Augenmanifestationen metabolischer Erkrankungen Prof. Dr. Daniel Salchow (Berlin) Key Note LectureDie akute Frühgeborenenretinopathie. Eine Erkrankung mit vielen Facetten Prof. Dr. Birgit Lorenz Aktuelle Therapie der Frühgeborenenretinopathie PD Dr. Isabel Oberacher-Velter (Regensburg) Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren kostenlos

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800

end

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Strabologie Ringvorlesung V11 Vo Raum 1

Samstag, 12.03.2016

13:30 - 15:00

Neurophthalmologie Moderation: Prof. Dr. Joachim Esser (Essen) Prof. Dr. Dorothea Besch (Tübingen) Dr. Birte Neppert (Lübeck) Dr. Christian Kandzia (Kiel) Daniela Lemm (Erlangen) Bianka Kobialka (Bonn)

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Ophhtalmoplegische Migräne - Was ist zu tun? Prof. Dr. Dorothea Besch (Tübingen)

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Visueller Schwindel Dr. Birte Neppert (Lübeck) ElektrophysioLOGISCH! Ein ungeliebtes Kind verstehen Dr. Christian Kandzia (Kiel) Funktionelle Sehstörungen: Einordnung Daniela Lemm (Erlangen) Funktionelle Sehstörungen: Orthoptische Untersuchungen Bianka Kobialka (Bonn) Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren kostenlos

Vorlesungen

800

Strabologie Ringvorlesung V12 Vo Raum 1

Samstag, 12.03.2016

15:30 - 16:30

Orbita Moderation: Prof. Dr. Joachim Esser Prof. Dr. Ina Sterker Prof. Dr. Anja Eckstein PD Dr. Stefan Mattheis

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G4-assoziierte orbitale Entzündung Prof. Dr. Ina Sterker Endokrine Orbitopathie: Neues aus der Molekularbiologie, aufbereitet für die Klinik Prof. Dr. Anja Eckstein Indikation und Durchführung endoskopischer Orbitadekompressionen PD Dr. Stefan Mattheis Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren kostenlos

800

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Vorlesung: Kontaktologie V13 Vo Raum 2

Samstag, 12.03.2016

09:00 - 12:00

Moderation: Dr. Dorothea Kuhn (Riedlingen) 09:00 - 09:25 Uhr Prof. Wolf A. Lagrèze (Freiburg) Aphakielinsen bei Kindern: Studienlage und real-life 09:25 - 09:50 Uhr PD Dr. Adrian Gericke (Mainz) Hornhaut- und Hornhautepitheldicke: Welchen Einfluss hat das Tragen von Kontaktlinsen? 09:50 - 10:15 Uhr Prof. Dr. Berthold Seitz (Homburg/Saar) Akanthamöbenkeratitis - was wir in den letzten 20 Jahren gelernt haben. 10:15 - 10:45 Uhr Panel-Diskussion Moderation: Dr. Dorothea Kuhn (Riedlingen) PD Dr. Adrian Gericke (Mainz) Prof. Wolf A. Lagrèze (Freiburg) Prof. Dr. Berthold. Seitz (Homburg/Saar) 10:45 - 11:15 Uhr Pause 11:15 - 12:00 Uhr Key note lecture Prof. Dr. Oliver Findl (Wien) Myopieprogression und Kontaktlinsen Maximale Teilnehmerzahl: 360 Teilnehmergebühren: kostenlos

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189 Vorlesungen

Pl채ne


Fortbildung Ärtzliches Assistenzpersonal ICC Raum

9 15 30 45 10 15 30 45 11 15 30 45 12 15 30 45 13 15 30 45 14

Dienstag, 08. März 2016

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71 Johannes Rieks GOÄ für Einsteiger

6

13 Daniel Pleger Anatomie und Funktion des Auges

8

15 Julia Hörster Durchblick bei der IVOM-Abrechnung

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69 Eberhard Dahl Wie spreche ich mit dem Patienten über Geld?

17 Carola Diekmann, Carsten Schmid, Monika Abendroth, Marcus Muschalskie Akkreditierter Sachkundelehrgang zur Instandhaltung von MP in der ärztlichen

Extern 2

Raum

Mittwoch, 09. März 2016

19 Jutta Mosig-Frey Patienten und sich selbst besser verstehen - Tagesseminar mit verschi

5 20 Anne Hunold GOÄ für Profis operativ und konservativ

6 7a

26 Carola Diekmann Kennen Sie das? Betriebsblindheit?

7b 8

23 Cord Feuerhake Was sieht der Patient und was steckt dahinter? Wann und warum blitzt es?

22 Thomas Eusterholz Ophthalmologische Notfälle

29 Thomas Kaercher Auge und Allgemeinerkrankungen

30 Philipp Franko Zeitz Der Kopfschmerzpatient 33 Jutta Auge Exzellenter Service in der Praxis

Extern 1

17 Carola Diekmann, Carsten Schmid, Monika Abendroth, Marcus Muschalskie Akkreditierter Sachkundelehrgang zur Instandhaltung von MP in der ärztlichen

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Raum

Donnerstag, 10. März 2016

5 6 7a 7b 8

ATA Block 5 35 Uwe Kraffel Grundzüge und Besonderheiten der BG-Abrechnung

34 Uwe Kraffel Neues vom EBM 44 Gabriele Emmerich Work life Balance & Burnout 40 Jutta Auge Erfolgreich im Team Arbeiten

43 Stefan Bültmann Patientenkommunikation und Logistik (bei IVOM)

38 Ernst Höfling Refraktionieren für Fortgeschrittene

Extern 1

45 Karin Diehl Bleiben sie kompetent und ruhig im Umgang mit schwierige

Extern 2

17 Carola Diekmann, Carsten Schmid, Monika Abendroth, Marcus Muschalskie Akkreditierter Sachkundelehrgang zur Instandhaltung von MP in der ärztlichen

Pausenzeiten

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Pausenzeiten


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ICC Raum

11 Alexandra Habot English at the eye Doctor´s Office

12 Alexandra Habot English at the eye Doctor´s Office

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68 Angelika Händel, Peter Heinz Die jährlichen QM News

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16 Marc Niemeyer Altes und Neues von der Netzhaut

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63 Eberhard Dahl Motivation - was prägt mein Handeln?

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n Praxis

Raum 5

iedenen kommunikativen Schwerpunkten 21 Carsten Urbat, Robert Rothe Wissen Sie warum...? Alltägliches und Selbstverständliches aus dem Praxisalltag hinterfragt und erläutert.

6

24 Walter Pfeifer Hurra - endlich leitende Mitarbeiterin

25 Guy van Even Das rote Auge

7a

27 Peter Hoffmann Biometrie-Grundlagen und Tücken

28 Anne Grunert, Annett Schömann Welche ästhetischen Probleme treiben den Patienten zum Augenarzt?

7b

31 Arno Wirdemann Perimetrie: was, wie, warum?

32 Philipp Franko Zeitz Auge, Sehen und Schwindel

8 Extern 1 Extern 2

n Praxis

Raum 5 36 Clivia Schüler Moderne Untersuchungsmethoden in der Glaukomdiagnostik (Pachymetrie, HRT, GDX, RTA, FDT, OCT, usw.)

6

39 Urte Schmidt Kontaktlinsenkurs

7a

41 Jutta Auge Erfolgreich ein Team leiten

7b

37 Gudrun Fleischer Vergrößernde Sehhilfen

42 Johannes Stammen, Esther Zimmermann Blau - Rot - Grau: Wie Farben entstehen und wie wir sie sehen

8

en Patienten und Angehörigen

Extern 1

n Praxis

Extern 2

Pausenzeiten

Pausenzeiten

1

191

Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal


Fortbildung Ärtzliches Assistenzpersonal ICC Raum

9 15 30 45 10 15 30 45 11 15 30 45 12 15 30 45 13 15 30 45 14

Freitag, 11. März 2016 65 Klaus Schnarr Rechtsfragen

5 6

48 Thomas Hammer Überblick über refraktive Verfahren

49 Thomas Hammer Kataraktchirurgie im Wandel der Zeit

7a

51 Anke Habermann Überblick über Liderkrankungen und deren Behandlung

52 Robert Wilke Was ist Elektrophysiologie?

7b

60 Jutta Wiek Kommunikation in der Praxis mit Humor

55 Bernhard Bambas IGeL-Leistungen

8

58 Wiltrud Riepe Allgemeine und angewandte Praxishygiene für ophthalmologisches Assistenzpersonal

Extern 1

61 Karin Diehl Machen sie die Praxis fit für die Zukunft - Praxismarketing auf 4 Sterne Niveau

Extern 2

17 Carola Diekmann, Carsten Schmid, Monika Abendroth, Marcus Muschalskie Akkreditierter Sachkundelehrgang zur Instandhaltung von MP in der ärztlichen Praxis

Raum

Samstag, 12. März 2016

5

62 Ursula Hahn, Ursula Witt, Angelika Lamml, Kirsten Hüser-Nuss Sehbehinderte Menschen in der Augenarztpraxis

6

64 Martin Winter Arzneimittel in der Augenheilkunde

7a

66 Christian Precht Notfallmanagement in der Augenarztpraxis: Vorgehen im Notfall nach den neuen Leitlinien zur Reanimation

67 Christian Precht Notfallmanagement in der Augenarztpraxis: Vorgehen im Notfall nach den neuen Leitlinien zur Reanimation 18 Karin Diehl Fit für den Empfang

7b 8

10 Alexander Kottek Optik und Physiologie des Auges

Extern Pausenzeiten

192

Pausenzeiten


14 15 30 45 15 15 30 45 16 15 30 45 17 15 30 45 18 15 30 45 19

ICC Raum

47 Jutta Mosig-Frey Telefontraining kompakt

5

50 Ute Hammer Indikationen zur IVOM und OCT

6

53 Ute Just, Mirko Bretag Refraktionsassistenz

7a

56 Wolfgang Schrader Sehtest - selbst gemacht

57 Elke van Alen Orthoptik / Sehschule – Was wird dort genau gemacht?

7b

59 Stefanie Schmickler Premiumlinsen im Praxisalltag - wann, wie und welche für welchen Patienten?

54 Annett Schömann, Ricarda Koscharre ‚Richtiges‘ Tropfen will gelernt sein

8

61 Karin Diehl Machen sie die Praxis fit für die Zukunft - Praxismarketing auf 4 Sterne Niveau

Extern 1

17 Carola Diekmann, Carsten Schmid, Monika Abendroth, Marcus Muschalskie Akkreditierter Sachkundelehrgang zur Instandhaltung von MP in der ärztlichen Praxis

Extern 2

Raum 70 Helga Linke Kommunikation - der erfolgreiche Patientendialog

5

46 Jutta Mosig-Frey Telefontraining kompakt

6

14 Anna Bingemer-Lehr Praxis Image und äußeres Erscheinungsbild

7a 7b

72 Jan Reichelt Glaukom - Was sie schon immer darüber wissensollten und wollten?!

8 Extern

Pausenzeiten

Pausenzeiten

1

193

Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal


Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal Optik und Physiologie des Auges 10 AAP Raum 8

Samstag, 12.03.2016

09:00 - 12:00

Dr. Alexander Kottek (Aachen) Kursziele Dieser Kurs gibt einen Überblick über den Aufbau des Auges, die Funktionen der einzelnen Strukturen und über die Grundlagen der Optik des Auges. Es sollen vor allem Kenntnisse mit Bezug zur täglichen Praxis vermittelt werden. Unter anderem werden Kurz- und Weitsichtigkeit, Astigmatismus sowie Presbyopie erörtert und die Möglichkeiten der Korrektur. Weitere Fragen, die behandelt werden: Wie sieht das Auge Farben? Warum sieht ein Betrunkener doppelt? Warum macht eine Netzhautablösung Blitze? Anhand von optischen Täuschungen werden viele Phänomene beschrieben, die zeigen, dass das Sehen erst im Gehirn stattfindet. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 70 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 48,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 64,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied) 48,00 €

English at the eye Doctor´s Office 11 AAP Raum 5

Dienstag, 08.03.2016

14:00 - 15:45

Alexandra Habot (Ratingen) Kursziele Do you feel overwhelmed when a patient comes into the office and only speaks English? Or even worse you get a call and you have difficulty understanding the person on the phone? In this course you will learn the relevant vocabulary and standard phrases that help you to master these situations with ease. In a relaxed and playful manner we will develop strategies and practice basic communication skills that make you to feel comfortable when speaking English at your place of work. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 30 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 28,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 39,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied) 28,00 €

English at the eye Doctor´s Office 12 AAP Raum 5

Dienstag, 08.03.2016

Alexandra Habot (Ratingen) Kursziele Do you feel overwhelmed when a patient comes into the office and only speaks English? Or even worse you get a call and you have difficulty understanding the person on the phone? In this course you will learn the relevant vocabulary and standard phrases that help you to master these situations with ease. In a relaxed and playful manner we will develop strategies and practice basic communication skills that make you to feel comfortable when speaking English at your place of work. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 30 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 28,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 39,00 €

194

Orthoptistin (BOD-Mitglied) 28,00 €

16:30 - 18:15


Anatomie und Funktion des Auges Raum 6 13 AAP

Dienstag, 08.03.2016

09:00 - 12:00

Daniel Pleger (Flensburg) Kursziele Auch die augenärztlichen Mitarbeiterinnen benötigten für ihre tägliche Arbeit möglichst gute Kenntnisse der Anatomie. Es werden mit Bildmaterial ausführlich besprochen: Vordere Augenabschnitte mit Lidern, Bindehaut und Tränenapparat, Augenmuskeln, mittlere und hintere Augenabschnitte mit Netzhaut und Sehbahn, Weg des Lichtes durch Hornhaut, Linse und Glaskörper zur Netzhaut bis hin zur Sehrinde. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 70 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 48,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 64,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied) 48,00 €

Praxis Image und äußeres Erscheinungsbild 14 AAP Raum 7a

Samstag, 12.03.2016

13:30 - 17:45

Anna Bingemer-Lehr (Köln)

Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal

Kursziele In diesem Kurs arbeiten wir heraus, wie Sie Ihre professionelle Wirkung durch ein harmonisches äußeres Erscheinungsbild und einen gepflegten Look steigern können, ohne auf Ihren persönlichen Touch zu verzichten. Als Frontfrau am Empfang oder bei der Patienten-Assistenz, Sie sind die Visitenkarte Ihrer Praxis. An dieser Stelle werden Werte wie Professionalität, Qualifizierung und Sicherheit visuell kommuniziert und bewertet. Kursinhalte • Reflektion: Praxis-Image und Praxis-Dresscode • einheitliche Teambekleidung oder individueller Look? • Alles zählt. Ein Kopf bis Fuß-Check-up • Ihr persönlicher Styling-Freiraum • Farben • Passform • Accessoires • Make-up • Frisur • Grundlegend wichtig und kein Tabu: die passende Unterwäsche • Ihre Fragen und Anliegen Ich freue mich auf Ihre Teilnahme und einen kurzweiligen Kurs mit spannenden Anregungen und leicht umsetzbaren Tipps für ein anziehendes Praxisoutfit. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal 40 Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 68,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 90,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied) 68,00 €

195


Durchblick bei der IVOM-Abrechnung 15 AAP Raum 8

Dienstag, 08.03.2016

09:00 - 12:00

MSC Julia Hörster (Düsseldorf) Kursziele Ziel des Kurses ist, Durchblick bei der Abrechnung der Leistungen rund um die IVOM zu schaffen. Es werden die Abrechnungsmöglichkeiten im Rahmen des EBM besprochen und anhand von Beispielen dargestellt. Teilnehmer können gerne Fragen aus der Praxis mitbringen oder bereits im Vorfeld an hoerster@augeninfo.de mailen. Am Ende des Kurses werden in einem Quiz mit anschließender Besprechung alle Inhalte nochmals gefestigt. Verträge werden ebenfalls angesprochen, wobei spezifische Fragen zu regionalen Verträgen gern im Nachgang des Kurses besprochen werden können. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenpersonal Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied)

70 48,00 € 64,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied) 48,00 €

Altes und Neues von der Netzhaut 16 AAP Raum 8

Dienstag, 08.03.2016

14:00 - 18:15

Dr. Marc Niemeyer (Reinbek) Kursziele Der Kurs ‚Netzhauterkrankungen‘ richtet sich an ärztliches Assistenzpersonal und soll einen Überblick über die gesamte Retinologie geben. Anhand zahlreicher Beispiele und Filme wird von der Anatomie über Untersuchungsmethoden bis hin zu modernsten Behandlungsmethoden das interessante Feld der Netzhauterkrankungen dargestellt. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 70 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 68,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 90,00 €

196

Orthopthistin (BOD Mitglied) 68,00 €


Akkrededierter Sachkundelehrgang zur Instandhaltung von MP in der ärztlichen Praxis 17 AAP Extern

Dienstag, 08.03.2016 bis Freitag, 11.03.2016

Carola Diekmann (Isernhagen) Monika Abendroth (Bad Rothenfelde)

Carsten Schmid (München) Marius Muschalski (Norderstedt)

08:00 - 17:15

Kursziele Der Lehrgang ist eine fachspezifische Fortbildung gem. der Ausbildungs- und Prüfungskriterien der deutschen Gesellschaft für Sterilgutversorgung e.V. (DGSV) (DIN 58946-6) Vermittlung der Kenntnisse gemäß § 4(3) der Medizinproduktebetreiberverordnung (MPBetreibV) in Verbindung mit der Richtlinie des Robert-Koch-Institutes(RKI) und des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zu den Anforderungen an die Hygiene bei der Aufbereitung von Medizinprodukten (Krinko, 2012) Lehrgangsinhalte: Gesamt 40 UE 1. Einführung 2. Übersicht über gesetzliche und normative Grundlagen 3. Grundlagen der Epidemiologie und Mikrobiologie 4. Einführung in die Grundlagen der Hygiene 5. Qualitätsmanagement 6. Aufbereitung von Medizinprodukten im Güterkreislauf für den Klinik- und Praxisbereich 7. Kenntnisprüfung mittels Multiple - Choice · Besonderheiten: Aufbereitung Ophthalmologischer MP Abschluss mit Zeugnis und Zertifikat der DGSV Voraussetzungen: abgeschlossene med. Ausbildung oder mehrjährige (5 Jahre) Berufserfahrung · Akkreditierter Kurs nach dem Rahmenlehrplan der DGSV Veranstaltungsort: Lindner Hotel Airport Düsseldorf Unterrather Str. 108 40468 Düsseldorf

Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal

In den Teilnehmergebühren ist die Verpflegung vor Ort bereits enthalten. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 20 Teilnahmegebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 500,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 650,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied) 500,00€

Fit für den Empfang 18 AAP Raum 7b

Samstag, 12.03.2016

09:00 - 18:15

Karin Diehl (Frankfurt/Main) Kursziele Visitenkarte Empfang - für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Organisation an der Rezeption, Empfang neuer Patienten, Formulare : Anamnesebogen, Einverständniserklärungen, Recall und Terminvergabe Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 30 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 175,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 245,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied) 175,00€

197


Patienten und sich selbst besser verstehen Tagesseminar mit verschiedenen kommunikativen Schwerpunkten 19 AAP Raum 5

Mittwoch, 09.03.2016

09:00 - 18:15

Jutta Mosig-Frey (Flörsheim) Kursziele Was ohne Sprache gesagt wird - Bedeutung von Körpersprache im Praxisalltag Patienten kommen mit unterschiedlichsten Gefühlen in die Augenarztpraxis. Häufig werden diese Emotionen nicht durch Worte, sondern durch Körpersprache offensichtlich. Die Wahrnehmung dieser körpersprachlichen Signale hilft, die Kommunikation mit wirkungsvollen Gesten zu verstärken und somit eine positive und vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen. Auch Sie begleiten jeden Kontakt und jedes Gespräch mit unzähligen Bewegungen und Gesten und offenbaren dadurch unbewusst Haltung und Einstellung gegenüber Patienten, Kollegen und Vorgesetzten. Kennen Sie Ihre Körpersprache und Wirkung auf andere? Kommunikation mit speziellen Patiententypen Es kommen nicht nur Patienten mit den unterschiedlichsten Gefühlen in die Praxis, sondern auch unterschiedlichste Patiententypen. Patienten, die eher zurückhaltend, forsch, neugierig, ängstlich oder nörgelnd in Erscheinung treten. Ältere Patienten mit ihren altersabhängigen Bedürfnissen und Patienten, die aufgrund kommunikationsbehindernder Faktoren wie z. B. Schwerhörigkeit, Demenz oder Depression besondere Aufmerksamkeit erfordern. Sie alle gestalten den Praxisalltag interessant und abwechslungsreich und an manchen Tagen stellen sie das Praxisteam vor kommunikative Herausforderungen. Motivierende Gesprächsführung/Patientencompliance Bei der Motivation spielen Emotionen eine bedeutende Rolle. Motiviert ist ein Mensch, wenn ‚Kopf‘ und ‚Herz‘ das Gleiche wollen. Grundhaltung einer motivierenden Gesprächsführung sind Wertschätzung, Akzeptanz und Empathie. Techniken der motivierenden Gesprächshaltung sind u.a. aktives Zuhören, geeignete Fragestellungen sowie eine richtige Zielformulierung. Freuen Sie sich auf ein Tagesseminar, indem Sie die Kommunikation in unterschiedlichsten Facetten kennen lernen und in dem praxisnahe Informationen sowie Ihre Fragen und Berichte aus dem täglichen Erleben im Vordergrund stehen. Ich freue mich auf Sie! Inhalte: • Kommunikationsgrundlagen/-techniken • Wahrnehmung und Kommunikation (Selbstwahrnehmung/Fremdwahrnehmung) • Wenn Worte fehlen hilft die Körpersprache, Körpersprache deuten und verstehen • Gesprächsführung mit unterschiedlichsten ‚Patienten- und Persönlichkeitstypen‘ • Motivierende Gesprächsführung/Techniken • Der ältere Patient • Patienten mit kommunikationsbehindernden Erkrankungen • Stressmanagement - Rituale für den Praxisalltag Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 30 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 175,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 245,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied) 175,00 €

GOÄ für Profis operativ und konservativ 20 AAP Raum 6

Mittwoch, 09.03.2016

09:00 - 12:00

Dr. Anne Hunold (Aachen) Kursziele Seminar für konservative und operative Abrechnungsprofis und solche, die es schon fast sind. Privatvereinbarungen, korrekt Igeln, Honoraroptimierung, analoge Bewertungen. Grundlagenwissen im Bereich der augenärztlichen GOÄ wird vorausgesetzt. Fallbeispiele aus der eigenen Praxis sind erwünscht. Die Teilnehmerinnen sollten mind. 1 - 2 Jahre Vorkenntnisse aus operativen Praxen oder konservativ tätigen Praxen mit großem diagnostischem Spektrum haben. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 70 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 48,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 64,00 €

198

Orthoptistin (BOD-Mitglied) 48,00 €


Wissen Sie warum...? Alltägliches und Selbstverständliches aus dem Praxisalltag hinterfragt und erläutert. 21 AAP Raum 6

Mittwoch, 09.03.2016

Dr. Carsten Urbat (Porta Westfalica)

Dr. Robert Rothe (Porta Westfalica)

14:00 - 18:15

Kursziele Wir haben für Sie Fragen aus allen Bereichen der Augenheilkunde zusammengestellt, die sich bei der täglichen Praxisarbeit ergeben. Sie wählen die Fragen aus und erfahren Geschichtliches und Aktuelles, Hintergründe und Zusammenhänge, Logisches und Unerklärliches und manche Kuriosität über Auge und Sehvorgang. Interaktive Fragestunde in lockerer Atmosphäre. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 70 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 68,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 90,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied) 68,00 €

Ophthalmologische Notfälle 22 AAP Raum 7a

Mittwoch, 09.03.2016

09:00 - 10:30

Dr. Thomas Eusterholz (Leverkusen) Kursziele Beurteilung und Verhalten bei Notfällen werden gemeinsam erarbeitet. Um bleibenden Sehverlust zu vermeiden, ist es wichtig, dass die Augenarzthelferin schon im Vorfeld bei der Anmeldung erkennt, ob Untersuchung und Behandlung ohne Aufschub notwendig sind. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

Orthoptistin (BOD-Mitglied) 24,00 €

Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal

Maximale Teilnehmerzahl: 40 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 24,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 33,00 €

Was sieht der Patient und was steckt dahinter? Wann und warum blitzt es? 23 AAP Raum 7a

Mittwoch, 09.03.2016

11:00 - 12:00

Dr. Cord Feuerhake (Lehrte) Kursziele Ausgehend von der Symptomschilderung der Patienten werden die dafür in Frage kommenden Erkrankungen besprochen und die physiologischen Hintergründe für die Symptomatik werden erarbeitet. Außerdem wird unterschieden, welche Symptomschilderungen zu eiligem Handeln zwingen bzw. bei welchen man einen normalen Termin vergeben kann. Des weiteren wird auf Notfälle in der Praxis und deren adäquates Management eingegangen. Der Kurs ist auch für medizinische Fachangestellte zu Beginn ihrer beruflichen Tätigkeit bzw. für Auszubildende gut geeignet. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 40 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 16,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 22,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied) 22,00 €

199


Hurra - endlich leitende Mitarbeiterin 24 AAP Raum 7a

Mittwoch, 09.03.2016

14:00 - 15:45

Dr. Walter Pfeifer (Ahaus) Kursziele Dem Hurra und der Freude folgt allzu oft die Ernüchterung. Wie geht es jetzt weiter? Was erwartet mein Chef von mir, wie verändert sich meine Position im Team, wie verhalten sich die Kolleginnen? Häufig werden solche Fragen nicht diskutiert und die neue Rolle ist mit vielen Startschwierigkeiten verbunden. Im Seminar soll vor allem besprochen werden, wie sich die Rolle im gesamten Team verändert und welche Chancen und Schwierigkeiten das mit sich bringen kann. Es soll erarbeitet werden, welche Techniken und Hilfsmittel die ‚neue‘ leitende Mitarbeiterin nutzen kann, um ihre Qualitäten optimal für sich und die Praxis einzusetzen. Das Seminar richtet sich in erster Linie an Neulinge in der Leitungsfunktion. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 40 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 28,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 39,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied) 28,00 €

Das rote Auge 25 AAP Raum 7a

Mittwoch, 09.03.2016

16:30 - 18:15

Dr. Guy van Even (Bad Homburg) Kursziele Hinter einem ‚roten Auge‘ könne sich viele verschiedene Krankheiten, z.B. verschiedene Infektionen, Fremdkörper und andere Verletzungen, Sicca-Syndrom, Allergien, Lidfehlstellungen, eine Iritis oder ein Glaukomanfall verbergen. In dem Kurs sollen dem augenärztlichen Assistenzpersonal häufige und auch wichtige seltenere Ursachen vorgestellt und wichtige Aspekte zu diesem Thema für die Praxis besprochen werden. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 40 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 28,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 39,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied) 28,00 €

Kennen Sie das? Betriebsblindheit? 26 AAP Raum 7b

Mittwoch, 09.03.2016

09:00 - 12:00

Carola Diekmann (Isernhagen) Kursziele 1. Montagmorgen, Sie sind durch den morgendlichen Stau eh schon spät dran, kommen abgehetzt in die Praxis, freuen sich auf einen stressfreien Tag und bekommen vor der Begrüßung den Satz an den Kopf geworfen: ‚Wir haben keine ‚Mydriatikum Tropfen‘ mehr!‘ 2. Die Praxismitarbeiterin antwortet Ihnen auf Ihre Frage, warum sie an Händen und Armen Schmuck trägt: ‚Fingernägel und Schmuck sind meine Privatsache!‘ Was ist hier passiert? Durch fehlende Kommunikation und unzureichende Festlegung von Zuständigkeiten, ist jeder Mitarbeiter davon ausgegangen, dass die Kollegin die fehlenden Augentropfen besorgt/bestellt hat. Letztendlich lag es doch in der Aufgabe des Praxismitarbeiters, für Ersatz zu sorgen, oder? Diese Beispiele lassen sich auf alle Bereiche in der Praxis/OP übertragen! Nur wie lässt sich dieses ändern? Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 40 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 48,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 64,00 €

200

Orthoptistin (BOD-Mitglied) 48,00 €


Biometrie-Grundlagen und Tücken 27 AAP Raum 7b

Mittwoch, 09.03.2016

14:00 - 15:45

Dr. Peter Hoffmann (Castrop-Rauxel) Kursziele Grundlagen · Was ist Biometrie? · Wozu macht man Biometrie? · Was wird gemessen und wie? · Welche Messmethoden und Geräte gibt es? Berechnung von Augenimplantaten · Brechkraftberechnung und Refraktionsvorhersage · Berechnungsformeln · moderne Berechnungsmethoden (ray tracing) · Spezialfälle, z.B. torische Linsen · Fehlerquellen · Tipps & Tricks Anwendung · Wie gehe ich bei der Messung praktisch vor? · Wie erkenne ich gute und schlechte Messungen? · Wie erkenne ich unplausible Daten? · Vor- und Nachteile verschiedener Messsysteme · Was tun, wenn etwas schiefgelaufen ist? Praktische Übungen ggf. Diskussion mitgebrachter Fälle Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

Orthoptistin (BOD-Mitglied) 28,00 € Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal

Maximale Teilnehmerzahl: 40 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 28,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 39,00 €

Welche ästhetischen Probleme treiben den Patienten zum Augenarzt? 28 AAP Raum 7b

Mittwoch, 09.03.2016

16:30 - 18:15

Dr. Anne Grunert (Erftstadt), Dr. Annett Schömann (Görlitz) Kursziele Die Schönheit des Auges hat in der Gesellschaft einen hohen Stellenwert. Das Betrachten seines Gegenübers beginnt in der Regel damit, diesem in die Augen zu schauen. Dabei fallen sofort Augenbrauen, Lidstellung, Augenfarbe auf. Es kommt zu einer ersten Einschätzung. Der andere hat z.B. schöne, sanfte oder gar unsympathische Augen. Wie kommt es zu dieser unterschiedlichen Wahrnehmung und in wie weit sind diese Attribute beeinflussbar? In der Ästhetik, der Kosmetik, der Optik und der Ophthalmologie gibt es viele Möglichkeiten, das äußere Erscheinungsbild des Auges zu beeinflussen. Dabei führen viele Fragen die Patienten primär zum Augenarzt. Ob es die Frage nach Kontaktlinsen oder das Informationsgespräch bzgl. einer Blepharoplastik ist. Sind Xanthelasmen eine kassenärztliche Indikation? Sind Flecken auf der Konjunktiva behandelbar? Stimmt es, dass die Wimpernwachstumsseren eigentlich ein Glaukommittel sind? Was ist mit minimalinvasiven Eingriffen möglich? Etc...... In unserem Kurs geben wir einen Überblick rund um die Schönheit des Auges und was jeder dazu in einer Augenarztpraxis wissen sollte. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 40 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 28,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 39,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied) 28,00 €

201


Auge und Allgemeinerkrankungen 29 AAP Raum 8

Mittwoch, 09.03.2016

09:00 - 10:30

Dr. Thomas Kaercher (Heidelberg) Kursziele Das Auge spiegelt in vielfältiger Weise Allgemeinerkrankungen wieder. Das Ziel des Kurses besteht darin, typische ophthalmologische Zeichen wichtiger Allgemeinerkrankungen darzustellen. Solche Erkrankungen sind der Diabetes mellitus und der Hypertonus. Daneben werden die Verbindungen mit dem neurologischen Fachgebiet anhand typischer Erkrankungen aufgezeigt. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 70 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 24,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 33,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied) 24,00 €

Der Kopfschmerzpatient 30 AAP Raum 8

Mittwoch, 09.03.2016

11:00 - 12:00

Dr. Philipp Franko Zeitz (Düsseldorf) Kursziele Patienten mit Kopfschmerzen oder Gesichtsschmerzen konsultieren häufig den Augenarzt oder werden zur Abklärung überwiesen. Neben häufigen Kopfschmerzerkrankungen wie der Migräne und dem Spannungskopfschmerz können akute neurologische Probleme, Beschwerden aus dem augenheilkundlichen Bereich und aus anderen Fachrichtungen Auslöser der Kopfschmerzen sein. Dieser Kurs stellt die häufigsten Ursachen und ein systematisches Vorgehen dar. Zuhörerkreis Augenärztliches Asssistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 70 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 16,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 22,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied) 16,00 €

Perimetrie: was, wie, warum? 31 AAP Raum 8

Mittwoch, 09.03.2016

14:00 - 15:45

Dr. Arno Wirdemann (Aurich) Kursziele Die Perimetrie ist eine der wesentlichen technisch-diagnostischen Untersuchungen in der Augenheilkunde. In diesem Kurs werden die Grundlagen der Kugelperimetrie und der rechnergestützten Gesichtsfeldbestimmung vorgestellt. Gemeinsam werden die Qualitätskriterien, mögliche Fehlerquellen und deren Vermeidung sowie die sachgerechte Führung des Patienten erarbeitet. Einzelne Krankheitsbilder werden beispielhaft vorgestellt und die Auswahl der dazu passenden Gesichtsfelduntersuchung diskutiert. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 70 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 28,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 39,00 €

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Orthoptistin (BOD-Mitglied) 28,00 €


Auge, Sehen und Schwindel 32 AAP Raum 8

Mittwoch, 09.03.2016

16:30 - 18:15

Dr. Philipp Franko Zeitz (Düsseldorf) Kursziele Schwindel ist ein Symptom welches entsteht wenn Sinnesreize der Augen und des Innenohrs sowie die Informationen der Haltungskontrolle, welche alle zur räumlichen Orientierung miteinander verbunden sind, nicht in Übereinstimmung zu bringen sind oder die Verarbeitung im Gehirn gestört ist. Da sich die Beschwerden zu einem guten Teil in der visuellen Wahrnehmung abspielen konsultieren Schwindelpatienten häufig den Augenarzt. Fachfremde Erkrankungen lassen sich oft schon durch eine gezielte Anamnese vermuten und die Untersuchung der Augenbewegungen gilt als die wichtigste Einzeluntersuchung im interdisziplinären Gerüst. Dieser Kurs gibt einen Überblick über die wichtigsten Erkrankungen, erklärt wie eine gezielte Anamnese aufgebaut werden sollte und welche Untersuchungen der Augenarzt durchführen muss. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

Orthoptistin (BOD-Mitglied) 28,00 €

Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal

Maximale Teilnehmerzahl: 70 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 28,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 39,00 €

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Exzellenter Service in der Praxis 33 AAP Extern

Mittwoch, 09.03.2016

09:00 - 18:15

Jutta Auge (Frankfurt/Main) Kursziele Dienstleistung und Patienten/Kundenorientierung für Arzthelfer/innen in Augenarztpraxen Kursinhalte Die Erwartungen Ihrer Patienten sind heute höher denn je. Es ist nicht mehr nur die medizinische Leistung, die Ihre Patienten zufrieden stellt. Zunehmend sind es ‚weiche Faktoren‘ wie freundliches Auftreten, aufmerksame Betreuung, das äußere Erscheinungsbild, sowie eine gelungene Kommunikation im Patientenkontakt, die den Erfolg Ihrer Praxis beeinflussen. Vorstellungsrunde · Trainer und Teilnehmer machen sich bekannt · Vorstellung der Themen, Zieldefinition, Erwartungsabfrage Dienstleistung und Patienten / Kundenorientierung · Ihre Praxis als Dienstleistungsunternehmen · Was ist für Sie als Kunde wichtig? · Was erwarten Kunden/Patienten? · Was beurteilen Kunden/Patienten? Alle Details sind von Bedeutung: · Dem Patient das Gefühl geben ‚willkommen in Ihrer Praxis‘ zu sein · Der erste Eindruck · Verbale und non-verbale Kommunikation · Entstehung, Wahrnehmung und professioneller Umgang mit Vorurteilen · Begrüßen und präsent sein · äußeres Erscheinungsbild und Auftreten Merkmale professioneller Kommunikation · Vom Zuhören zum aktiven Hinhören · Konstruktiv Fragen stellen · Rhetorische Hilfen Konflikte/Beschwerden als Chance nutzen · Eine Beschwerde ist eine kostenlose Unternehmensberatung · Beispiele aus der Praxis bearbeiten Abschluss: · Umsetzung der Inhalte in den Alltag · Feedbackrunde · Verabschiedung Es ist sinnvoll, wenn die Teilnehmerinnen mindestens 1-2 Jahre Vorkenntnisse aus der augenärztlichen Praxis haben. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 20 Teilnehmergebühren: Augenärztliches Assistenzpersonal 175,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 245,00 €

204

Orthoptistin (BOD-Mitglied) 175,00 €


Neues vom EBM 34 AAP Raum 6

Donnerstag, 10.03.2016

09:00 - 10:30

Dr. Uwe Kraffel (Berlin) Kursziele Im Kurs werden die Grundlagen des EBM für den Fachbereich der Augenheilkunde aufgezeigt. Hierzu zählen die wichtigsten Abrechnungsziffern und Funktionsweise des EBM. Es werden die Abrechnungsmöglichkeiten sowie Abrechnungsausschlüsse unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Organisationsstruktur erklärt und Empfehlungen für die Praxis ausgesprochen. Mit der Einführung einer sog. Strukturpauschale sind im Bereich der Augenheilkunde Änderungen des EBM zum 1.1.2012 eingeführt worden, die noch nicht überall im Praxisalltag nachvollzogen worden sind. Im übrigen besteht ausreichend Zeit für allgemeine Fragen rund um den EBM und die Abrechnung in der augenärztlichen Praxis. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 70 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 24,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 33,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied) 24,00 €

Grundzüge und Besonderheiten der BG-Abrechnung 35 AAP Raum 6

Donnerstag, 10.03.2016

11:00 - 12:00

Dr. Uwe Kraffel (Berlin) Kursziele Es werden die Besonderheiten der Abrechnung berufsgenossenschaftlicher Unfälle dargestellt. Dazu gehört auch die Abrechnung von Operationen, Gutachten und Stellungnahmen.

Maximale Teilnehmerzahl: 70 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 16,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 22,00 €

Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal

Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

Orthoptistin (BOD-Mitglied) 16,00 €

Moderne Untersuchungsmethoden in der Glaukomdiagnostik (Pachymetrie, HRT, GDX, RTA, FDT, OCT, usw.) 36 AAP Raum 6

Donnerstag, 10.03.2016

14:00 - 18:15

Dr. Clivia Schüler (Berlin) Kursziele Eine Vielzahl neuer technischer Möglichkeiten zur Diagnostik des Glaukoms sind in den letzten Jahren auf den Markt gekommen. In diesem Kurs soll in einem Überblick auf die wichtigsten Systeme (Pachymetrie, HRT, GDX, RTA, FDT, OCT, usw.) in verständlicher Form eingegangen und deren Vor- und Nachteile besprochen werden. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 70 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 68,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 90,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied) 68,00 €

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Vergrößernde Sehhilfen 37 AAP Raum 8

Donnerstag, 10.03.2016

14:00 - 15:45

Dr. Gudrun Fleischer (Görlitz) Kursziele Der Kurs soll einen Überblick über die Rehabilitationsmöglichkeiten von Sehbehinderten verschaffen. Themen sind: · Grundlagenvermittlung (Teilfunktionen des Sehens, Bedeutung von Sehen und Sehbehinderung, Rechtliches) · Darstellung der zur Verfügung stehenden Hilfsmittel (optische + elektronische vergrößernde Sehhilfen, andere technische Hilfsmittel) · kurzer Überblick über das Auswahl- und Anpassverfahren · Finanzielle und soziale Hilfen Der Kurs richtet sich an Einsteiger, die sich mit diesem Thema vertraut machen möchten oder bereits erste Erfahrungen gesammelt haben. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 70 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzperonal 28,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 39,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied) 28,00 €

Refraktionieren für Fortgeschrittene 38 AAP Raum 8

Donnerstag, 10.03.2016

09:00 - 10:30

Dr. Ernst Höfling (Ottobrunn) Kursziele Der Kurs richtet sich an Arzthelferinnen, die bereits die Grundlagen der Refraktion kennen und anwenden, jedoch noch effektiver und sicherer zum Ziel kommen möchten. Kurze Wiederholung Myopie - Hyperopie - Astigmatismus - Presbyopie - Refraktionsgrundlagen. Unterschiedliche Refraktionsziele (Brillenrefraktion, Verlaufskontrollen z.B. bei Makuladegeneration, postoperative Refraktion) Einfluss von Erkrankungen auf die Refraktion (Diabetes, Kataract, Makulaödem) Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 70 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 24,00 € Orthoptistin (nicht-BOD-Mitglied) 33,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied) 24,00 €

Kontaktlinsenkurs 39 AAP Raum 7a

Donnerstag, 10.03.2016

Dr. Urte Schmidt (Reichenbach) Kursziele 1. Kontaktlinsentheorie: Indikationen, Kontraindikationen, Komplikationen, Kontaktlinsenarten 2. Kontaktlinsenhandhabung: Einsetzen - Herausnehmen Hygiene, Reinigung und Pflege - Patienteninstruktion. Hilfen, wenn es nicht gleich klappt! Umgang mit Problemsituationen. Wir üben selbst den Umgang mit der Kontaktlinse und versuchen uns gegenseitig Linsen einzusetzen. Deshalb bitte Kosmetikspiegel mitbringen (am besten große Spiegel zum Aufstellen). Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 40 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 48,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 64,00 €

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Orthoptistin (BOD-Mitglied) 48,00 €

14:00 - 18:15


Erfolgreich im Team arbeiten 40 AAP Raum 7b

Donnerstag, 10.03.2016

09:00 - 12:00

Jutta Auge (Frankfurt/Main) Kursziele Gute Teamarbeit unterliegt einem ständigen Entwicklungsprozess! Sie ist das Ergebnis von Gesprächen, Zielsetzungen und Akzeptanz! Jeder im Team ist beteiligt, jeder sollte seine Potentiale bestmöglich einsetzen. Schwerpunkte sind in der Fach-, Sozial und Methodenkompetenz jedes einzelnen Mitglieds im Team zu sehen und der Bereitschaft zu "Lebenslangem Lernen". Tragen Sie aktiv zu einer erfolgreichen Teamentwicklung bei znd nutzen Sie dazu vorhandene Strukturen! Lernen Sie, Teamprozesse zu erkennen und reflektieren Sie Ihre Rolle! · Sind wir ein Dream-Team? · Woran erkennt der Patient ein gutes Team? · Die Rolle des einzelnen Teammitglieds Rollenverständnis und Akzeptanz · Sich selbst und andere führen mit Zielen · Konstruktiv Gespräche führen · Das Team als Berater in kritischen Situationen Nutzen Sie die im Team vorhandenen Ressourcen Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 20 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 75,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 105,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied) 75,00 €

Erfolgreich ein Team leiten Donnerstag, 10.03.2016

14:00 - 18:15 Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal

41 AAP Raum 7b Jutta Auge (Frankfurt/Main) Kursziele Ein gutes Team fällt nicht vom Himmel!

Ein gutes Team ist vielmehr das Ergebnis einer sorgfältigen Personalauswahl und einer professionellen Mitarbeiterentwicklung! Die Schwerpunkte liegen in der Fach-, Sozial- und methodischen Kompetenz jedes einzelnen Mitglieds im Team und der Bereitschaft zum ‚Lebenslangen Lernen‘. Für ihre erfolgreiche Weiterentwicklung benötigen Teams einen entsprechenden Rahmen und die Unterstützung des Praxismanagements! Nutzen Sie vorhandene Strukturen effizient und lernen Sie Neues über Methoden einer erfolgreichen Team-Entwicklung. Stärken Sie sich selbst und das Team, die Patienten werden es Ihnen danken! · Das Dream-Team Illusion oder Wirklichkeit? · Woran erkennt der Patient ein gutes Team? · Die Rolle des einzelnen Mitarbeiters im Team Rollenverständnis und Akzeptanz · Sich selbst und andere führen mit Zielen · Konstruktiv Gespräche führen · Das Team als Berater in kritischen Situationen Nutzen Sie die im Team vorhandenen Ressourcen Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 20 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 105,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 150,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied) 105,00 €

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Blau - Rot - Grau: Wie Farben entstehen und wie wir sie sehen 42 AAP Raum 8

Donnerstag, 10.03.2016

Dr. Johannes Stammen (Solingen)

Dr. Esther Zimmermann (Solingen)

16:30 - 18:15

Kursziele Physiologische Grundlagen der visuellen Wahrnehmung, Auswirkung im Alltag und Demonstration der Auswirkungen von angeborenen oder erworbenen Wahrnehmungsstörungen Kursinhalte In diesem Kurs soll nach Vermittlung grundlegender Kenntnisse der Kontrast- und Farbwahrnehmung insbesondere auf direkte Auswirkungen bei Störungen der visuellen Wahrnehmung eingegangen werden. Wie beeinflussen angeborene oder erworbene Sehstörungen unsere Kontrast- und Farbgestaltung? Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 70 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 28,00 € Orthoptistin (Nicht BOD-Mitglied): 39,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied): 28,00 €

Patientenkommunikation und Logistik (bei IVOM) 43 AAP Raum 8

Donnerstag, 10.03.2016

11:00 - 12:00

Dr. Stefan Bültmann (Ladenburg) Kursziele Uns erwartet durch die intravitreale Therapie eine deutliche Zunahme von ambulanten Behandlungsfällen. Das bringt Augenarztpraxen in eine Situation, die einerseits eine große organisatorische Herausforderung bedeutet, andererseits erhebliches Fachwissen und Können im Umgang mit den neuen Diagnostik- und Behandlungsverfahren im gesamten Team abverlangt. Was zählt im Dialog mit Patienten und Angehörigen? Welche Stolpersteine lauern an welchen Stellen? Warum ist das Praxisteam hier besonders gefragt? Wie schafft man Platz im Kalender und gewinnt vor allem Zeit für die zeitintensive Diagnostik? Der Kurs gibt einen Überblick über Terminplanungen, typische Konflikte und Schwachstellen sowie über die besonderen Stärken eines gut ausgebildeten Teams. Souveräner Umgang kann nur auf der Basis von Selbstvertrauen, Verantwortung, Autonomie und fundiertem Wissen entstehen. Zuhörerkreis: Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 70 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 16,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 22,00 €

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Orthoptistin (BOD-Mitglied) 16,00 €


Work life Balance & Burnout 44 AAP Raum 7a

Donnerstag, 10.03.2016

09:00 - 11:45

Dr. Gabriele Emmerich (Darmstadt) Kursziele Die vier Ebenen des Burnout Burnout kann sich mit den unterschiedlichsten Beschwerden und Symptomen, körperlichen wie seelischen Erkrankungen bemerkbar machen. Häufig werden diese erst als Einzelerkrankungen gesehen und nicht im ganzen Gesamtgeschehen gedeutet. Ebenso gilt dies für eine niedergeschlagene oder ängstliche Stimmungslage, für Nervosität, Gereiztheit und seelische Beschwerden, die in Folge von Stress / Überforderung / Zeitdruck auftreten. Burnout ist oft schwer zu fassen, denn das komplexe Geschehen betrifft den ganzen Menschen. Dabei kann man vier Ebenen unterscheiden, die in allen Phasen des Burnout beteiligt sind: Ebene der Lebenskräfte Seelische Ebene Ebene der Persönlichkeit Körperliche Ebene. Hält Stress länger an, werden weitere Stresshormone von den Nebennieren ins Blut abgegeben. Der Organismus versucht die Energiereserven zu mobilisieren, das führt zu der Erschöpfung, die wir im Burnout verspüren und später zu dem körperlichen Zusammenbruch. Um dies zu verhindern oder zu beheben, werden in diesem Kurs Möglichkeiten zur Achtsamkeit zur Stressbewältigung und zur Harmonisierung der Lebensaufgaben und des Lebens (Balancemodell) gegeben. Die vier Qualitäten des Lebens sind Ressourcen und Chancen für Jeden zugleich. In dem Kurs werden individuell diese 4 Qualitäten des Lebens: Körper / Gesundheit , Beruf / Leistung , Kommunikation / Kontakt und Zukunft / Sinn des Lebens erklärt und in der Zukunftsgestaltung geübt. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

Orthoptistin (BOD-Mitglied) 44,00 €

Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal

Maximale Teilnehmerzahl: 30 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 44,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 60,00 €

Bleiben sie kompetent und ruhig im Umgang mit schwierigen Patienten und Angehörigen 45 AAP Extern

Donnerstag, 10.03.2016

09:00 - 18:15

Karin Diehl (Frankfurt/Main) Kursziele Begrüßung Mitarbeiter/innen in Arztpraxen Vorstellungsrunde - Zielabgleichung Die Arztpraxis als Dienstleistungsunternehmen benötigt ein ausgezeichnetes Beschwerdemanagement Energiesparen durch den gekonnten Umgang mit Beschwerden Konfliktlösung statt ‚Kleinkrieg‘ Umgang mit Beschwerden Umgang mit schwierigen Patienten/Kunden Entspannung statt Anspannung Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 24 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 175,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 245,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied) 175,00 €

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Telefontraining kompakt 46 AAP Raum 6

Samstag, 12.03.2016

13:30 - 17:45

Jutta Mosig-Frey (Flörsheim) Kursziele Persönliche Wertschätzung, patientenorientierte Kommunikation, ein professioneller Umgang mit Beschwerden und Konflikten sowie mit ‚schwierigen Gesprächssituationen‘ bilden die Grundlage einer gut funktionierenden Praxis. Diese Grundlage beginnt schon in den ersten Minuten eines Telefonats. Das Telefon ist das häufigste Kommunikationsmittel der Praxis und gleichzeitig Service- und Marketinginstrument. Schon die ersten Sekunden eines Telefonats entscheiden darüber, ob das Telefonat erfolgreich verläuft und die Patienten sich willkommen fühlen. In diesem Workshop erfahren und erleben Sie anhand von Fallbeispielen und praktischen Übungen die Besonderheiten der Telefonkommunikation. Warum Sie ganz besonders beim Telefonieren auf nonverbale Aspekte achten sollten, wie Sie innerhalb weniger Minuten erkennen, wann ein Patient verärgert ist und wie Sie positiv und stressfrei darauf reagieren können. Zielgerichtetes telefonieren, filtern von Informationen, patientenorientierte Terminvergabe und ein souveräner Umgang mit schwierigen Gesprächen sind weitere Aspekte die besprochen werden. Übungen zum Stressmanagement sowie Tipps, Tricks und Strategien für den ‚telefonischen‘ Praxisalltag runden das Seminar ab. Freuen Sie sich auf praxisnahe Informationen, Diskussionen und praktische Übungen. Ich freue mich auf Ihre Fragen und Berichte aus Ihrem täglichen Erleben. Seminarinhalt: · Visitenkarte ‚Telefon‘ - bedeutendes Service- und Marketinginstrument · Grundlagen der verbalen und nonverbalen Kommunikation Kommunikation/Kommunikationstechniken · Der Ton macht die Musik - Wirkung von Sprache und Stimme · Besonderheiten der Telefonkommunikation (Do‘s und dont‘s am Telefon) · Arbeitsplatz Telefon -gestalten und nutzen · Professionelle Verhaltensweisen am Telefon · Positive Gesprächsatmosphäre herstellen · Die vier Gesprächsphasen eines Telefonats · Zielorientiert telefonieren am Beispiel der Terminvergabe (analysieren, organisieren, umsetzen) · Konstruktiver Umgang mit Konflikten und Beschwerden am Telefon · Gesprächsführung mit ‚schwierigen‘ Persönlichkeitstypen · Telefon-Marketing (was ist erlaubt, was verboten) · Recall · Stressmanagement (‚Anti-ärger-Strategien‘) Zuhörerkreis: Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 30 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 105,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 150,00 €

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Orthoptistin (BOD-Mitglied) 105,00 €


Telefontraining kompakt 47 AAP Raum 5

Freitag, 11.03.2016

14:00 - 18:15

Jutta Mosig-Frey (Flörsheim) Kursziele Persönliche Wertschätzung, patientenorientierte Kommunikation, ein professioneller Umgang mit Beschwerden und Konflikten sowie mit ‚schwierigen Gesprächssituationen‘ bilden die Grundlage einer gut funktionierenden Praxis. Diese Grundlage beginnt schon in den ersten Minuten eines Telefonats. Das Telefon ist das häufigste Kommunikationsmittel der Praxis und gleichzeitig Service- und Marketinginstrument. Schon die ersten Sekunden eines Telefonats entscheiden darüber, ob das Telefonat erfolgreich verläuft und die Patienten sich willkommen fühlen In diesem Workshop erfahren und erleben Sie anhand von Fallbeispielen und praktischen Übungen die Besonderheiten der Telefonkommunikation. Warum Sie ganz besonders beim Telefonieren auf nonverbale Aspekte achten sollten, wie Sie innerhalb weniger Minuten erkennen, wann ein Patient verärgert ist und wie Sie positiv und stressfrei darauf reagieren können. Zielgerichtetes telefonieren, filtern von Informationen, patientenorientierte Terminvergabe und ein souveräner Umgang mit schwierigen Gesprächen sind weitere Aspekte die besprochen werden. Übungen zum Stressmanagement sowie Tipps, Tricks und Strategien für den ‚telefonischen‘ Praxisalltag runden das Seminar ab. Freuen Sie sich auf praxisnahe Informationen, Diskussionen und praktische Übungen. Ich freue mich auf Ihre Fragen und Berichte aus Ihrem täglichen Erleben. Seminarinhalt: · Visitenkarte ‚Telefon‘ - bedeutendes Service- und Marketinginstrument · Grundlagen der verbalen und nonverbalen Kommunikation

Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal

Kommunikation/Kommunikationstechniken · Der Ton macht die Musik - Wirkung von Sprache und Stimme · Besonderheiten der Telefonkommunikation (Do‘s und dont‘s am Telefon) · Arbeitsplatz Telefon gestalten und nutzen · Professionelle Verhaltensweisen am Telefon · Positive Gesprächsatmosphäre herstellen · Die vier Gesprächsphasen eines Telefonats · Zielorientiert telefonieren am Beispiel der Terminvergabe (analysieren, organisieren, umsetzen) · Konstruktiver Umgang mit Konflikten und Beschwerden am Telefon · Gesprächsführung mit ‚schwierigen‘ Persönlichkeitstypen · Telefon-Marketing (was ist erlaubt, was verboten) · Recall · Stressmanagement (‚Anti-ärger-Strategien‘) Methoden Theoretische Erläuterungen, Gruppenübungen, praktische übungen Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 30 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 105,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 150,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied) 105,00 €

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Überblick über refraktive Verfahren 48 AAP Raum 6

Freitag, 11.03.2016

09:00 - 10:30

PD Dr. Thomas Hammer (Halle) Kursziele Ziel des Kurses ist es die Vielzahl der aktuell möglichen refraktiv-chirurgischen Verfahren vorzustellen. Dabei wird sowohl auf hornhaut- als auch auf linsenchirurgische Methoden und deren Indikationsbereiche eingegangen. Außerdem werden die für die jeweilige OP-Technik notwendigen anatomisch-morphologischen Voraussetzungen erklärt. Diese Inhalte werden auch am Beispiel typischer Patientenbefunde besprochen. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 70 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 24,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 33,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied) 24,00 €

Kataraktchirurgie im Wandel der Zeit 49 AAP Raum 6

Freitag, 11.03.2016

11:00 - 12:00

PD Dr. Thomas Hammer (Halle) Kursziele Im Kurs werden die Entwicklung und die derzeitigen Möglichkeiten der Kataraktchirurgie dargestellt. Dabei werden die präoperative Diagnostik, der intraoperative Verlauf, die postoperative Nachsorge und mögliche Probleme oder Komplikationen erläutert. Anhand von OP-Videos werden die typischen Abläufe einer Katarakt-OP dargestellt. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 70 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 16,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 22,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied) 16,00 €

Indikationen zur IVOM und OCT 50 AAP Raum 6

Freitag, 11.03.2016

14:00 - 18:15

Dr. Ute Hammer (Halle) Kursziele Die intravitreale Medikamenteneingabe ist eine etablierte und effektive Behandlungsmethode in der Augenheilkunde. Der Kurs zeigt die aktuellen Stellungnahmen des Berufsverbandes zu den Anwendungsgebieten und geht dabei insbesondere auf die altersbedingte Makuladegeneration, das diabetische Makulaödem und das Makulaödem bei retinalem Venenverschluss ein. Das SD-OCT ist dabei von entscheidender Bedeutung für die Verlaufsbeurteilung, typische Befunde werden vorgestellt. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 70 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 68,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 90,00 €

212

Orthoptistin (BOD-Mitglied) 68,00 €


Überblick über Liderkrankungen und deren Behandlung 51 AAP Raum 7a

Freitag, 11.03.2016

09:00 - 10:30

Dr. Anke Habermann (Weißenfels) Kursziele Dieser Kurs soll einen Überblick über Liderkrankungen und deren Behandlung geben. Zunächst wird die Anatomie des Lides erläutert. Anschließend werden Liderkrankungen (Entzündungen, Stellungsanomalien, Tumore) dargestellt und über Behandlungsmöglichkeiten informiert. Der Schwerpunkt wird auf chirurgische Verfahren gelegt. Auf kosmetische Operationen wird kurz eingegangen. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 40 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 24,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 33,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied) 24,00 €

Was ist Elektrophysiologie? 52 AAP Raum 7a

Freitag, 11.03.2016

11:00 - 12:00

Dr. Robert Wilke (Roding) Kursziele Elektrophysiologische Untersuchungen in der Augenheilkunde Die gängigsten Untersuchungen einschließlich ERG und VEP im Überblick. Was wird damit untersucht, welche Aussagen sind möglich? Wie werden diese Untersuchungen durchgeführt, auf was ist zu achten? Wie kann man die Patienten vorab informieren, auf was muss sich ein Patient einstellen, wie lange dauern die Untersuchungen?

Maximale Teilnehmerzahl: 40 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 16,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 22,00 €

Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal

Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

Orthoptistin (BOD-Mitglied) 16,00 €

Refraktionsassistenz 53 AAP Raum 7a

Freitag, 11.03.2016

Dr. Ute Just (Remse-Kleinchursdorf)

Mirko Bretag (Ziltendorf)

14:00 - 18:15

Kursziele In der Einführung werden die Grundlagen der Refraktion besprochen. Welche Fragetechniken erleichtern die Refraktion? Welche Untersuchungstechniken führen zur Bestimmung des besten sphärischen Glases? Wie wird der astigmatische Fehler bestimmt? Wie wird ein Binokularabgleich durchgeführt? Wie wird der notwendige Nahzusatz ermittelt? Hieran schließen sich praktische Übungen in kleinen Gruppen an. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 25 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 68,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 90,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied) 68,00 €

213


„Richtiges“ Tropfen will gelernt sein 54 AAP Raum 8

Freitag, 11.03.2016

Dr. Annett Schömann (Görlitz)

Ricarda Koscharre (Görlitz)

16:30 - 18:15

Kursziele Die korrekte Anwendung von Augentropfen ist die Voraussetzung für die Wirksamkeit der Wirkstoffe und damit verantwortlich für den gewünschten Therapieerfolg. Was ist bei der Applikation von Augentropfen in der Augenarztpraxis durch die Mitarbeiter/Innen zu beachten? Welche Methoden eignen sich, mit dem Patienten die Applikation zu üben? Welche unterschiedlichen Tropffläschchen gibt es? Welche Gefahren drohen bei falscher Anwendung? Diese Thematik soll im Kurs dargestellt werden. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 70 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 28,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 39,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied) 28,00 €

IGeL-Leistungen 55 AAP Raum 7b

Freitag, 11.03.2016

11:00 - 12:00

Dr. Bernhard Bambas (Bad Segeberg) Kursziele Aus der täglichen Praxis ist das Thema individuelle Gesundheitsleistungen (Komfortleistungen) nicht mehr weg zu denken. Viele positive aber auch negative Gedanken fallen jedem spontan zu dieser Thematik ein. Auch, wenn die Glaukom-Prävention in der Augenarztpraxis inzwischen zum Standardangebot außerhalb der GKV gehört, gibt es auch hier immer wieder Diskussionsbedarf. Schwerpunkt sind die weiteren sinnvollen IGeL in der augenärztlichen Praxis. Erhebung des ‚Ist-Standes‘, Überlegungen zur Weiterentwicklung einer erfolgreichen IGeL-Sprechstunde und mögliche Wege, dieses Ziel auch zu treffen. Kommunikationsübungen, wie die IGeL-Leistungen dem Patienten angeboten wird. Wer soll es haben? Wer muss es haben? Wann ist es keine IGeL? Wie gehe ich mit schwierigen Patienten bei diesem Thema um? Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 40 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 16,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 22,00 €

214

Orthoptistin (BOD-Mitglied) 16,00 €


Sehtest - selbst gemacht 56 AAP Raum 7b

Freitag, 11.03.2016

14:00 - 15:45

Prof. Dr. Wolfgang Schrader (Würzburg) Kursziele Am Ende des Kurses wird der Teilnehmer in der Lage sein, das Prinzip verschiedener Selbsttests zu verstehen, dem Patienten geeignete Tests zu empfehlen und zu erklären. Kursinhalte Patienten mit Makulaerkrankungen müssen heute regelmäßig einbestellt werden, um sich Funktionstests zu unterziehen, damit über die Notwendigkeit weiterer intravitrealer Behandlungen entschieden werden kann. Viele Patienten würden sich gerne zwischen den oft vierwöchigen bis dreimonatlichen Kontrollintervallen selbst kontrollieren, um eine Verschlechterung frühzeitig erkennen, objektivieren und handeln zu können. Dazu eignen sich eine Reihe von Hilfsmitteln, die im Kurs besprochen werden. Eingangs werden das Prinzip des Amslertests und der Visusermittlung besprochen. Die Randbedingungen (z.B. Beleuchtung, Prüfentfernung) müssen eingehalten werden, um Folgetests vergleichen zu können. In vielen Praxen wird bereits das Amslernetz zur Selbstkontrolle mitgegeben. Besser als Sehtests in Papierform, deren Zeichen bald auswendig gelernt sind, sind computergestützte interaktive Tests. Eine Auswahl dieser wird vorgestellt und gemeinsam mit den Teilnehmern bewertet. Der Freiburger Visustest erlaubt seit 1994 unter definierten Prüf- und Kontrastbedingungen den Selbsttest mit Landoltringen. Seit einigen Jahren existiert der webbasierte Test des Aachener Centrum für Technologietransfer in der Ophthalmologie (ACTO), der Fern- und Nahvisus, Amslertest, Farbtest, Schieltest und Stereotest abprüft. Seit Smartphones mit hochauflösenden Bildschirmen ausgestattet sind, deren Auflösung der des menschlichen Auges entspricht (Retinadisplay), ist auch das iPhone für visuelle Funktionstests in der Nähe und das iPad in Ferne und Nähe geeignet. Einige Apps (Programme) sind auch eine wertvolle Hilfe für Untersuchungen am Krankenbett oder im Altenheim, andere bieten bereits die Möglichkeit einer nahezu kompletten Selbstuntersuchung für eine qualifizierte Terminvereinbarung beim Augenarzt per email (etwa eye snapi). Zahlreiche Apps sind als Screeningtests konzipiert, aber nur wenige Apps sind bislang für eine Selbstuntersuchung zwischen den augenärztlichen Kontrollen beim diabetischen Makulaödem oder der AMD hinreichend geeignet. Zuhörerkreis: Augenärztliches Assistenzpersonal

Orthoptistin (BOD-Mitglied: 28,00 € Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal

Maximale Teilnehmerzahl: 40 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal: 28,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 39,00 €

Orthoptik / Sehschule – Was wird dort genau gemacht? 57 AAP Raum 7b

Freitag, 11.03.2016

16:30 - 18:15

Elke van Alen (Hamburg) Kursziele Das Berufsbild der Orthoptistin und ihre Tätigkeit in der augenärztlichen Praxis. Ein besonderer Schwerpunkt ist die Betreuung von Schielkindern in der augenärztlichen Praxis. Anhand einer Bilderserie begleiten wir einige Kinder während ihres Aufenthaltes in der Praxis und erarbeiten die folgenden Punkte: wichtige Untersuchungen, verschiedene Arten des Schielens, verschiedene Behandlungsmöglichkeiten und viele praktische Tipps zur Patientenbetreuung. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 40 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 28,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 39,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied) 28,00 €

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Allgemeine und angewandte Praxishygiene für ophthalmologisches Assistenzpersonal 58 AAP Raum 8

Freitag, 11.03.2016

09:00 - 12:00

Wiltrud Riepe (Ahaus) Kursziele Dieses Seminar richtet sich an augenärztliche Arzthelfer und Arzthelferinnen für den niedergelassenen Augenarzt. Im Arbeitsalltag ergeben sich viele Fragen zur angewandten Hygiene in der Arztpraxis: Was muss ich bei der Flächendesinfektion beachten? Was ist der Unterschied zwischen Desinfektions- und Hygieneplan? Wann und wie sollte eine Händedesinfektion durchgeführt werden? Diese und andere Fragen werden in diesem Seminar interaktiv mit den Teilnehmern erarbeitet. Zum Schluss des Seminars haben die Kursteilnehmer Gelegenheit an einer praktischen Übung zur hygienischen Händedesinfektion teilzunehmen. Es ist sinnvoll wenn die Teilnehmer/innen mind. 1 - 2 Jahren Vorkenntnis aus der augenärztlichen Praxis haben. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 40 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 48,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 64,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied) 48,00 €

Premiumlinsen im Praxisalltag - wann, wie und welche für welchen Patienten? 59 AAP Raum 8

Freitag, 11.03.2016

14:00 - 15:45

Dr. Stefanie Schmickler (Ahaus) Kursziele Mit dem Versorgungsstrukturgesetz, das am 1.1.2012 in Kraft getreten ist, hat der Patient endlich die Möglichkeit, im Rahmen der Grauen Star Operation für Intraocularlinsen mit Zusatznutzen zuzuzahlen. Im Kurs werden diejenigen Linsenarten vorgestellt, die der Gesetzgeber als ‚Intraocularlinse mit Zusatznutzen‘ festgelegt hat. Ferner wird darauf eingegangen, welcher Patient bevorzugt für welchen Intraocularlinsentyp infrage kommt. Abschließend soll auch darauf eingegangen werden, wie die Abrechnung hierzu erfolgt, d.h. mit welchen Kosten der Patient zu rechnen hat. Es ist sinnvoll, dass die Teilnehmer/innen bereits Erfahrung in der augenärztlichen Praxis oder dem Augen-Op gesammelt haben. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 70 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 28,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 39,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied) 28,00 €

Kommunikation in der Praxis mit Humor 60 AAP Raum 7b

Freitag, 11.03.2016

09:00 - 10:30

Dr. Jutta Wiek (Wangen) Kursziele Was wir mit Worten in der Praxis zu Patienten, Mitarbeitern und Chefs sagen, ist nur ein Teil der Kommunikation. Wie unsere Körperhaltung ist, welchen Gesichtsausdruck wir haben, welche Mimik und Gestik wir zeigen spielt für die Kommunikation eine mindestens so wichtige Rolle wie unsere Worte. Mit diesen verschiedenen Verhaltensweisen beeinflussen wir die Reaktion unseres Gegenübers und das Gelingen oder Nichtgelingen der weiteren Kommunikation. In diesem Kurs gehen wir auf die verschiedenen Verhaltensmöglichkeiten ein und besprechen deren Wirkung. Der Königsweg zu einer guten Kommunikation ist der Humor. Wenn man dem Gegenüber mit Freundlichkeit und netten, humorigen Worten begegnet, hat man schon in vielen Fällen gewonnen und die weitere Kommunikation verläuft häufig für alle Beteiligten positiv und erzeugt eine angenehme Atmosphäre. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 70 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 24,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 33,00 €

216

Orthoptistin (BOD-Mitglied) 24,00 €


Machen sie die Praxis fit für die Zukunft - Praxismarketing auf 4 Sterne Niveau 61 AAP Extern

Freitag, 11.03.2016

09:00 - 18:15

Karin Diehl (Frankfurt/Main) Kursziele · Marketing Mix: Produkt, Geld, Verteiler, Kommunikation · Maßnahmen zur Umsatzsteigerung und Gewinnoptimierung · Corporate Identity und Corporate Design (Praxispräsentation) · Das Serviceangebot der Praxis · Sinnvolle Patienteninformationen · Mögliche Werbung im Rahmen der Berufsordnung Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 24 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 175,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 245,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied) 175,00 €

Sehbehinderte Menschen in der Augenarztpraxis 62 AAP Raum 5

Samstag, 12.03.2016

Dr. Ursula Hahn (Düsseldorf) Angelika Lamml (Nürnberg)

Ursula Witt (Münster) Kirsten Hüser-Nuss (Nürnberg)

09:00 - 12:00

Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal

Kursziele Die Fortbildungsveranstaltung ‚Beratung von sehbehinderten Patientinnen und Patienten und ihren Angehörigen‘ wendet sich an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in augenärztlichen Praxen und Kliniken, die in ihren Einrichtungen die Aufgabe haben (werden), sehbehinderten Patienten Hinweise auf Angebote von Hilfen jenseits der medizinischen Versorgung zu geben. Das AMD-Netz NRW, der Bayerische Blinden- und Sehbehindertenbund (BBSB) und die OcuNet Gruppe sind gemeinsame Veranstalter dieser Fortbildung. Die Auswirkungen einer Sehbehinderung auf den praktischen Alltag werden die Teilnehmer und Teilnehmerinnen in einer Einheit selbst erleben. Anschließend werden die verschiedenen Hilfsangebote vorgestellt: Beratungsangebote, sozialrechtliche Ansprüche, vergrößernde Sehhilfen und Alltagshilfsmittel, Rehamaßnahmen, Medien, Teilnahme am Straßenverkehr, Hilfen im Berufsleben. Anhand von Fallbeispielen werden die erlernten Inhalte vertieft, auf Besonderheiten der Beratungssituation eingegangen und die Möglichkeiten der Integration der Beratung in den Praxisalltag diskutiert. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen erhalten ein Handbuch als Nachschlagewerk für die wichtigsten Themen und wichtige Adressen. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 30 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 150,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 200,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied) 150,00 €

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Motivation - was prägt mein Handeln? 63 AAP Raum 8a

Dienstag, 08.03.2016

14:00 - 17:15

Eberhard Dahl (Köln) Kursziele: Mehr über sich selbst und seine Handlungsmotive erfahren Kursinhalte: · Motivation - was ist das? · Was ist Motivation nicht? · Was lässt Mensche Handeln? · Wie funktioniert der Mensch · Woher kommen meine Einstellungen, Werte und Haltungen · Wie kann ich mich motivieren? Zuhörerkreis: Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 30 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 48,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 64,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied) 48,00 €

Arzneimittel in der Augenheilkunde 64 AAP Raum 6

Samstag, 12.03.2016

09:00 - 12:00

Dr. Martin Winter (Bremen) Kursziele Die verwirrende Vielfalt an Arzneimitteln ist reduzierbar auf eine überschaubare Anzahl an Wirkstoffen. Diese können meist bestimmten Diagnosen zugeordnet werden. Nach einer leicht verständlichen Einführung in die allgemeine Pharmakologie werden Anwendung von Diagnostika und Therapeutika mit ihren möglichen Neben- und Wechselwirkungen besprochen. Diese Kenntnisse erleichtern das Verständnis ärztlicher Verordnungen auch unter dem Gesichtspunkt des Arzneimittelbudgets bzw. der Richtgrößen. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal ‚Anfänger, Umsteiger und Fortgeschrittene‘ Maximale Teilnehmerzahl: 70 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 68,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 90,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied) 68,00 €

Rechtsfragen 65 AAP Raum 5

Freitag, 11.03.2016

09:00 - 12:00

Dr. Klaus Schnarr (Vilshofen) Kursziele Die MFA in der Augenarztpraxis sieht sich mit einer Vielzahl von rechtlichen Fragen konfrontiert. Oft ist sie diesbezüglich die erste Ansprechpartnerin des Patienten. Berechtigte oder unberechtigte Patientenwünsche, Organisation der Sprechstunde hinsichtlich echter oder vermeintlicher Notfälle, Auskünfte per Telefon, korrekte Abwicklung von IGeL-Leistungen, Privatliquidation, Mahnwesen, BG-Fälle, Außendarstellung der Praxis: der Kurs behandelt prägnant und praxisbezogen die wichtigsten Rechtsfragen in der täglichen Praxis. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 70 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 68,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 90,00 €

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Orthoptistin (BOD-Mitglied) 68,00 €


Notfallmanagement in der Augenarztpraxis: Vorgehen im Notfall nach den neuen Leitlinien zur Reanimation 66 AAP Raum 7a

Samstag, 12.03.2016

09:00 - 10:30

Dr. Christian Precht (Bremen) Kursziele Notfallmanagement in der Augenarztpraxis! Die Notfallversorgung im Praxisalltag spielt zunehmend eine wichtigere Rolle! Innerhalb des Reanimationsseminares sollen Arzthelfer und ärztliche Kollegen die Möglichkeit erhalten die Basisversorgung in kurzen Trainings einzuüben. Mit Hilfe von Rollenspielen wird dabei ein gemeinsames Ablaufschema aller Beteiligten in der Arztpraxis einstudiert. Wie können örtliche Gegebenheiten in der Praxis optimiert werden? Welche Handlungsschritte und Aufgaben können das Personal im Notfall übernehmen? Dabei kommen der regelgerechte Einsatz der Notfallausrüstung und die Schulung nach den neuen ERC (European Reuscitation Council) - Leitlinien 2010 zum Einsatz. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 25 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 24,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 33,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied) 24,00 €

Notfallmanagement in der Augenarztpraxis: Vorgehen im Notfall nach den neuen Leitlinien zur Reanimation 67 AAP Raum 7a

Samstag, 12.03.2016

11:00 - 12:30

Dr. Christian Precht (Bremen)

Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal

Kursziele Notfallmanagement in der Augenarztpraxis! Die Notfallversorgung im Praxisalltag spielt zunehmend eine wichtigere Rolle! Innerhalb des Reanimationsseminares sollen Arzthelfer und ärztliche Kollegen die Möglichkeit erhalten die Basisversorgung in kurzen Trainings einzuüben. Mit Hilfe von Rollenspielen wird dabei ein gemeinsames Ablaufschema aller Beteiligten in der Arztpraxis einstudiert. Wie können örtliche Gegebenheiten in der Praxis optimiert werden? Welche Handlungsschritte und Aufgaben können das Personal im Notfall übernehmen? Dabei kommen der regelgerechte Einsatz der Notfallausrüstung und die Schulung nach den neuen ERC (European Reuscitation Council) - Leitlinien 2010 zum Einsatz. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 25 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 24,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 33,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied) 24,00 €

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Die jährlichen QM News 68 AAP Raum 6 Angelika Händel (Erlangen)

Dienstag, 08.03.2016

14:00 - 18:15

Dr. Peter Heinz (Schlüsselfeld)

Kursziele Qualitätsmanagement endet nicht mit einer einmaligen Implementierung oder Zertifizierung (z.B. nach ISO 9001 oder QEP). Vielmehr beginnt danach der eigentliche Nutzen für die Praxis, der dann wirklich zur Steigerung der Qualität in allen Praxisbereichen beiträgt. Damit kommt es dann zum eigentlichen Benefit sowohl für die Patienten als auch für die Praxis. In diesem Kurs wird aufgezeigt, wie man QM-Techniken gezielt einsetzt, um Verbesserungspotentiale zu erkennen und ggf. notwendige Änderungen umzusetzen. Darüber hinaus soll ein etabliertes QM-System auch dazu dienen, die Vielzahl von Gesetzen und Rechtsvorschriften, die in einer Arztpraxis einzuhalten sind, im Praxisalltag sinnvoll und praktikabel umzusetzen. Dazu zählen beispielsweise die Einhaltung der Vorschriften zum Arbeitsschutz und zur Arbeitssicherheit, das Medizinproduktegesetz, die Betriebsstättenverordnung oder das neue Patientenrechtegesetz (PRG). Die Umsetzung dieser Regularien wird anhand von Beispielen aus dem Praxisalltag veranschaulicht. Das Patientenrechtegesetz macht u.a. die Einführung eines Fehler- und Risikomanagements erforderlich, das zur Verbesserung der Patientensicherheit führen soll. In diesem Kurs wird aufgezeigt, wie dies im Rahmen des bestehenden QM-Systems in den Praxisalltag einer Augenarztpraxis eingebunden werden kann. Ein umfangreiches Skript wird zur Verfügung gestellt. Es ist sinnvoll wenn die Teilnehmer/innen mindest. 1 - 2 Jahre Vorkenntnisse aus der augenärztlichen Praxis haben. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 70 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 68,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 90,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied) 68,00 €

Wie spreche ich mit dem Patienten über Geld? 69 AAP Raum 8a

Dienstag, 08.03.2016

09:00 - 12:00

Eberhard Dahl (Köln) Kursziele Herr Eberhard Dahl, erfahrener Kommunikations- und Rhetorik-Trainer, diskutiert mit den Teilnehmern anhand von Praxisbeispielen über die Schwierigkeiten, Kassenpatienten auf Kostenerstattung anzusprehen. Er entwickelt im Seminar mit den Teilnehmern Ansätze und Formulierungsempfehlungen, um eine positive Resonanz beim Patienten zu erhalten und damit die Patientenbindung zu stärken. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Überwindung der inneren Barriere, Patienten auf Vorsorgeuntersuchungen anzusprechen, die vom Patienten selbst übernommen werde müssen (IGeL). Die Teilnehmer erhalten Möglichkeiten zur zielgerechten und zeitsparenden Kommunikation mit ihren Patienten. Zuhörerkreis Augenärztliches Assitenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 70 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 68,00 € Orthoptistin (BOD Mitglied) 90,00 €

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Orthoptistin (Nicht BOD Mitglied) 68,00 €


Kommunikation - der erfolgreiche Patientendialog 70 AAP Raum 5

Samstag, 12.03.2016

13:30 - 17:45

Dr. Helga Linke (Langenthal) Kursziele Jeder Patient bringt seine individuelle Welt in unsere Praxis. Sie zeigt sich in Verhalten, Worten, Gestik und Körpersprache. Wir als Team-Mitarbeiter nehmen jeden Tag unsere Welt mit uns in die Praxis, auch sie prägt unsere Kommunikation. Ziele des Kurses sind · die hinter dem Verhalten versteckten Botschaften der Patienten erkennen. · durch Reflexion unser Verhalten wahrzunehmen, stimmig und authentisch zu gestalten, und so · Zufriedenheit für die Patienten zu ermöglichen · ein sinnstiftendes und erfülltes Tun in unserem Arbeitsalltag zu leben Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 40 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 48,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 64,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied) 48,00 €

GOÄ für Einsteiger 71 AAP Raum 5

Dienstag, 08.03.2016

09:00 - 12:00

Johannes Rieks (Aurich) Kursziele Einstieg in die GOÄ, Vermeidung von Honorareinbußen, Steigerungsfaktoren, Auslagenersatz, neue BG-GOä. Bitte GOÄ und neue BG-GOÄ mitbringen!

Maximale Teilnehmerzahl: 30 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 68,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 90,00 €

Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal

Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal

Orthoptistin (BOD-Mitglied) 68,00 €

Glaukom - Was sie schon immer darüber wissen sollten und wollten?! 72 AAP Raum 8

Samstag, 12.03.2016

13:30 - 17:45

Dr. Jan Reichelt (Rendsburg) Kursziele Die Grundzüge des Glaukoms, dessen Auswirkung auf die Sehschädigung und dessen Wesen werden kurz dargestellt. Schwerpunkte sind: Verständnis für die Glaukomanalyse zu gewinnen, Erkennen von akuter Glaukomsymptomatik schon bei der telefonischen Anmeldung, um hier Weichen für eine unmittelbare Therapie durch den Augenarzt stellen zu können, Unterstützung der Führung der Patienten bei chronischem Glaukom, insbesondere die Bedeutung der Untersuchungstermine und die Mitwirkung der Arzthelferinnen in Glaukomtherapie. Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal Maximale Teilnehmerzahl: 70 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal: 48,00 € Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 64,00 €

Orthoptistin (BOD-Mitglied): 48,00 €

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Refraktive Sprechstunde 73 AAP Raum 112

Dienstag, 08.03.2016

Matthias Beck (Nürnberg) Melanie Abraham (Castrop-Rauxel)

Dr. Harald Gäckle (Neu-Ulm) Dr. Matthias Elling (Bochum)

09:00 - 18:00

Kursziele Dieser Kurs richtet sich an Personen, die dem Augenarzt in der refraktiven Sprechstunde assistieren und sich seit geraumer Zeit mit Themen, wie Premiumlinsen und Lasik beschäftigen. Es soll über aktuelle und neue Intraokularlinsen, Methoden, Verfahren, etc. berichtet und informiert, aber auch kritisch betrachtet werden. Außerdem sollen Themen, wie der Augenarzt bei Ablauf, Anpassung und Integration der refraktiven Sprechstunde in den Praxisalltag unterstützt werden kann, besprochen und diskutiert werden. Der Kurs richtet sich an fortgeschrittenes Assistenzpersonal. 9.00 - 10.30 Uhr Refraktive Sprechstunde: Optimierung, Integration in den Praxisalltag, Patientenkommunikation, Patientengewinnung Referent: Mathias Beck, Nürnberg 10.30 - 12.00 Uhr Überblick und kritische Betrachtung der aktuellen Möglichkeiten der Presbyopiekorrektur Referent: Dr. Harald Gäckle, Neu-Ulm 14.00 - 16.00 Uhr Anwendung und Berücksichtigung verschiedener Biometriemessungen, Topographien und Aberrometrien zur Berechnung von Intraokularlinsen, mit besonderem Schwerpunkt auf der Korrektur von hohen Astigmatismen Referentin: Melanie Abraham, Castrop-Rauxel 16.00 - 18.00 Uhr Refraktive und therapeutische Hornhautchirurgie: Vorstellung aktueller und neuer Verfahren Referent: Dr. Matthias Elling, Bochum Zuhörerkreis Augenärztliches Assistenzpersonal (Fortgeschrittene) Maximale Teilnehmerzahl: 106 Teilnehmergebühren Augenärztliches Assistenzpersonal 112,00 EUR Orthoptistin (Nicht-BOD-Mitglied) 154,00 EUR

Orthoptistin (BOD-Mitglied) 112,00 EUR

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Fortbildung Ärztliches Assistenzpersonal

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AAD2015_Teil_3_QX10_FIN.qxp_Teil_3 16.11.15 17:09 Seite 220

Aussteller Wir danken unseren Hauptsponsoren

Gold

Silber

Bronze

Bayer Carl Zeiss Meditec AG Heidelberg Engineering GmbH Novartis Pharma GmbH Santen GmbH

Alcon Pharma GmbH bon Optic GmbH Oculus Optikgeräte GmbH Topcon Deutschland GmbH

AMO Germany GmbH Bausch & Lomb GmbH Haag-Streit Deutschland GmbH Optos GmbH Dieter Mann GmbH Pharm-Allergan GmbH Piratoplast TRB-Chemedica AG Trusetal Verbandstoffwerk GmbH Ursapharm Arzneimittel GmbH

(Stand Oktober 2015)

Anzeigensponsoren: • Heidelberg Engineering GmbH • Oculus Optikgeräte GmbH • Santen GmbH FSA Kodex Mit FSA wird der Verein der "Freiwilligen Selbstkontrolle für die Arzneimittelindustrie e.V.“ bezeichnet. Für die Mitgliedsunternehmen der FSA ist Transparenz ein integraler Bestandteil der Kooperation von Pharma-Unternehmen mit Angehörigen der Fachkreise. Zu diesem Zweck gibt der FSA-Kodex Fachkreise bereits seit seiner ersten Fassung aus dem Jahre 2004 vor, dass die Mitgliedsunternehmen beim Sponsoring von externen Kongressen darauf hinwirken müssen, dass durch den Veranstalter sowohl bei der Ankündigung als auch bei der Durchführung der Veranstaltung die Unterstützung des jeweiligen Unternehmens transparent gemacht wird. Durch einen solchen Hinweis soll bereits der mögliche Vorwurf einer unsachlichen Beeinflussung von wissenschaftlichen Fortbildungsveranstaltungen von vornherein ausgeschlossen werden. Die folgenden Mitgliedsunternehmen der FSA unterstützen die AAD durch Anmietung von Ausstellungsfläche und ggf. weiteren Sponsoringmaßnahmen. Bayer HealthCare Deutschland Novartis Pharma GmbH (Stand Oktober 2015)

€ 46.900,€ 45.000,-

Nähere Informationen zum FSA-Codex finden sich unter: www.fs-arzneimittelindustrie.de

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Ausstellersymposien Ausstellersymposium: Bon Optic A10 AU Raum 17

Donnerstag, 10.03.2016

12:15 - 13:45

Anmeldung: Bon Optic Vertriebsges. mbH Frau Meiners meiners@bon.de Maximale Teilnehmerzahl: 80 Teilnehmergeb端hren kostenlos

Austellersymposium: Abbott Medical Optics A11 AU Raum 19

Donnerstag, 10.03.2016

12:15 - 13:45

Donnerstag, 10.03.2016

12:15 - 13:45

Anmeldung: AMO Germany GmbH Frau G端nther Susanne.guenther@abott.com Maximale Teilnehmerzahl: 80 Teilnehmergeb端hren kostenlos

Ausstellersymposium: Alcon A12 AU Raum 28 Anmeldung: Alcon Pharma GmbH Frau Eberweiser Elfriede.Eberweiser@Alconlabs.com Ausstellersymposien

Maximale Teilnehmerzahl: 106 Teilnehmergeb端hren kostenlos

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Ausstellersymposium Pharm-Allergan: Dexamethason - Implantat im Spiegel der klinischen Erfahrung A13 AU Raum 27

Donnerstag, 10.03.2016

12:15 - 13:45

Wissenschaftlicher Leiter: Prof. Dr. med. Hans Hoerauf, Göttingen Anmeldung: Pharm-Allergan GmbH Frau Gutike Gutike_Tanja@allergan.com Maximale Teilnehmerzahl: 106 Teilnehmergebühren kostenlos

Ausstellersymposium Bayer: Anti-VEGF Therapie - Impulse für den klinischen Alltag A14 AU Raum 2

Freitag, 11.03.2016

12:15 - 13:45

Freitag, 11.03.2016

12:15 - 13:45

Maximale Teilnehmerzahl: 360 Teilnehmergebühren kostenlos

Ausstellersymposium: Santen A15 AU Raum 3 Anmeldung: Santen GmbH Frau Schloffer a.schloffer@santen.de Maximale Teilnehmerzahl: 234 Teilnehmergebühren kostenlos

Ausstellersymposium Okuvision: Eröffnen Sie Patienten mit Retinitis pigmentosa neue therapeutische Perpektiven A16 AU Raum 17

Freitag, 11.03.2016

Neue Studienergebnisse - klinische und praktische Erfahrungen mit transkornealer Elektrostimulation (TES) Anmeldung: Okuvision GmbH Frau Trus Beate.Trus@okuvision.de Maximale Teilnehmerzahl: 80 Teilnehmergebühren kostenlos

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12:15 - 13:45


Ausstellersymposium Bon Optic: Das Thema Home Monitoring - Selbsttonometrie die Vorteile (ICare Home Tonometer) A17 AU Raum 18

Freitag, 11.03.2016

12:15 - 13:45

Freitag, 11.03.2016

12:15 - 13:45

Referenten: Herr Dr. Marc Schargus Herr Professor Andre Rosentreter Anmeldung: Bon Optic Vertriebsges. mbH Frau Meiners meiners@bon.de Maximale Teilnehmerzahl: 80 Teilnehmergebühren kostenlos

Ausstellersymposium: OCULUS A18 AU Raum 19 Anmeldung: OCULUS Optikgeräte GmbH Frau Küchler n.kuechler@oculus.de Maximale Teilnehmerzahl: 80 Teilnehmergebühren kostenlos

Ausstellersymposium Alcon: Praxis für den Katarakt IGEL A19 AU Raum 26

Freitag, 11.03.2016

12:15 - 13:45

Moderation: Dr. med. Omid Kermani (Köln) Einführung: Der Katarakt IGEL hat berufspolitische Relevanz Dr. med. Omid Kermani (Köln) Ausstellersymposien

Information und Organisation in der Praxis: Wie mache ich die Praxis fit für den Katarakt IGEL David Fernández Del Campo (Köln) Optische Grundlagen: Was ist das Besondere an Premium IOL Prof. Dr. rer. nat. Uwe Oberheide (Köln) Peri-Operatives Management: Premium IOL geht nicht ohne Premium Diagnostik und Premium Chirurgie Dr. med. Omid Kermani (Köln) So wird es gemacht: Erfolgreich Katarakt IGELn in der konservativen Augenarztpraxis Dr. med. Alexander Wähning (Bergheim) Anmeldung: Alcon Pharma GmbH Frau Eberweiser Elfiede.Eberweiser@Alconlabs.com Maximale Teilnehmerzahl: 106 Teilnehmergebühren kostenlos

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Ausstellersymposium Ursapharm: Neue Wege in der Sicca-Therapie / Der zufriedene Patient im Fokus A20 AU Raum 27

Freitag, 11.03.2016

12:15 - 13:45

Moderator: Herr Prof. Dr. med. Claus Cursiefen Referenten: Herr Prof. Dr. med. Claus Cursiefen Herr Dr. med. Thomas Kaercher Herr PD Dr, Philipp Steven Anmeldung: URSAPHARM Arzneimittel GmbH Frau Albert susanne.albert@ursapharm.de Maximale Teilnehmerzahl: 106 Teilnehmergeb端hren kostenlos

Ausstellersymposium: Carl Zeiss Meditec A21 AU Raum 28

Freitag, 11.03.2016

12:15 - 13:45

Anmeldung: Carl Zeiss Meditec Vertriebsgesellschaft mbH Frau Hippich c.hippich@meditec.zeiss.com Maximale Teilnehmerzahl: 104 Teilnehmergeb端hren kostenlos

Ausstellersymposium: Heidelberg Engineering A22 AU Raum 112 Anmeldung: Heidelberg Engineering GmbH Frau Oppinger julia.oppinger@HeidelbergEngineering.de Maximale Teilnehmerzahl: 106 Teilnehmergeb端hren kostenlos

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Freitag, 11.03.2016

12:15 - 13:45


Ausstellersymposium Retina Implant: Subretinale Implantate A23 AU Raum 16

Samstag, 12.03.2016

12:15 - 13:15

Neue klinische Daten und Patientenerfahrungen Anmeldung: Retina Implant AG Frau B. Trus Beate.Trus@okuvision.de Maximale Teilnehmerzahl: 80 Teilnehmergebühren kostenlos

Ausstellersymposium Pharm-Allergan: Minimalinvasive Glaukomtherapie: Operative IOD-Senkung mit Implantaten A24 AU Raum 27

Samstag, 12.03.2016

12:15 - 13:15

Anmeldung: Pharm-Allergan GmbH Frau Gutike Gutike_Tanja@Allergan.com Maximale Teilnehmerzahl: 106 Teilnehmergebühren kostenlos

Abendsymposium Abendsymposium Santen: Nicht-infektiöse posteriore Uveitis - aktuelle Therapieoptionen A25 AU Raum 19

Mittwoch, 09.03.2016

18:45 - 20:15

Moderator: Prof. Uwe Pleyer, Berlin

Ausstellersymposien

Pathomechanismen und klinisches Spektrum der nicht-infektiösen posterioren Uveitis Prof. Dr. med. M. Zierhut, Tübingen Kurz-, mittel- und langfristiges Therapieregime der nicht-infektiösen posterioren Uveitis Prof. Dr. med. S. Thurau, München Intravitreale Therapie - neue Studiendaten Prof. Dr. med. U. Pleyer, Berlin Diskussion Anmeldung: Santen GmbH Frau Schlicht katja.schlicht@santen.com Maximale Teilnehmerzahl: 80 Teilnehmergebühren kostenlos

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Ausstellerverzeichnis Die Ausstellung ist in zwei Bereiche gegliedert. Das Foyer und angrenzende Räume sind über die gesamte Kongresslaufzeit geöffnet, die Ausstellung in der Stadthalle findet Mittwoch bis einschließlich Samstag statt. Der aktuelle Standplan erscheint im endgültigen Stundenplan Anfang Februar 2016.

A

• Alcon Pharma GmbH, Blankreutestr. 1, 79108 Freiburg, www.alcon-pharma.de • AMD-Netz NRW e.V., Hohenzollernring 56, 48145 Münster, www.amd-netz.de • AMO Germany GmbH, Rudolf-Planck-Str. 31, 76275 Ettlingen, www.abbottmedicaloptics.com • A.R.C. Laser GmbH, Bessemerstr. 14, 90411 Nürnberg, www.arclaser.de • Der Augenspiegel Verlags GmbH & Co KG, Papiermühlenweg 74, 40882 Ratingen, www.augenspiegel.com

B

• Bayer, Gebäude K56, 51366 Leverkusen, www.eylea.de • Bausch & Lomb GmbH, Brunsbütteler Damm 165-173, 13581 Berlin, www.bausch-lomb.de • Berenbrinker Service GmbH, Leinenweg 57, 33415 Verl, www.berenbrinker.de • Berufsförderungswerk Düren gGmbH, Karl-Arnold-Str. 132 - 134, 52349 Düren, www.bfw-dueren.de • Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V., Tersteegenstr. 12, 40474 Düsseldorf, www.augeninfo.de • Biermann Verlag GmbH, Otto-Hahn-Str. 7, 50997 Köln, www.biermann.net • BIOENERGY Healthcare GmbH, Konrad-Adenauer-Ufer 101, 50668 Köln, www.bioenergy-healthcare.de • Block Optic Ltd., Semerteichstr. 60, 44141 Dortmund, www.block-optic.de • Bon Optic Vertriebsges. mbH, Stellmacherstr. 14, 23556 Lübeck, www.bon.de • brumaba GmbH & Co. KG, Bgm.-Finsterwalder-Ring 21, 82515 Wolfratshausen, www.brumaba.de

C/D

• Catgut GmbH, Gewerbepark 18, 08258 Markneukirchen, www.catgut.de • Deutsche Myasthenie Gesellschaft e.V., Westerstr. 93, 28199 Bremen, www.dmg-online.de • Deutsche UVEITIS Arbeitsgemeinschaft e.V., Forsthausstr. 6, 35792 Löhnberg, www.duag.org • Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V., Rungestr. 19, 10179 Berlin, www.dbsv.org • Deutscher Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf e.V. (DVBS), Frauenbergerstr. 8, 35039 Marburg, www.dvbs-online.de • DOG - Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft, Platenstr. 1, 80336 München, www.dog.org • D.O.R.C. Deutschland GmbH, Schiessstr. 55, 40549 Düsseldorf, www.dorc.de • Duria eG, Nikolaus-Otto-Str. 22, 52351 Düren, www.duria.de

E

• ebiga-Vision GmbH, Rungestr. 22-24, 10179 Berlin, www.ebiga-vision.com • EBS Technologies GmbH, Heinrich-Hertz-Str. 4, 14532 Kleinmachnow, www.ebstech.de • Ellex Deutschland GmbH, Carl-Scheele-Str. 16, 12489 Berlin, www.ellex.de • Eyenovation GmbH, Heidsieker Heide 90, 33739 Bielefeld, www.eyenovation.de • Eyetec GmbH, Maria-Goeppert-Str. 1, 23562 Lübeck, www.eyetec.com

F

• Fidus / Arztservice Wente GmbH, Frankfurter Landstr. 117, 64291 Darmstadt, www.fidus.de • Frohnhäuser Ophthalmologie Promedia A. Ahnfeldt GmbH, Marienhütte 15, 57080 Siegen, www.frohnhäuser.de

G

• Galifa Contactlinsen AG, Zürcherstraße 204e, CH-9014 St. Gallen / Schweiz, www.galifa.ch • Geuder AG, Hertzstr. 4, 69126 Heidelberg, www.geuder.de • Glaukos Europe GmbH, Sophienstr. 79, 76133 Karlsruhe, www.glaukos.com

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Ausstellerverzeichnis H

• Haag-Streit Deutschland GmbH, Rosengarten 10, 22880 Wedel, www.haag-streit.de • Hecht Contactlinsen GmbH, Dorfstr. 2 - 4, 79280 Au bei Freiburg, www.hecht-contaktlinsen.de • Heidelberg Engineering GmbH, Max-Jarecki-Straße 8, 69115 Heidelberg, www.heidelbergengineering.com • Heine Optotechnik GmbH & Co.KG, Kientalstr. 7, 82211 Herrsching, www.heine.com • HS Doms GmbH, Langenschader Straße 67, 07318 Saalfeld, www.doms.eu • Hübel - Ophthalmologische Instrumente und Geräte, Gottlieb-Daimler-Str. 1, 59399 Olfen, www.huebel.org

I/J

• i.com medical GmbH, Kaflerstr. 15, 81241 München, www.icom-medical.de • ifa systems AG, Augustinusstr. 11b, 50226 Frechen, www.ifasystems.de • innomedis AG, Walther-Rathenau-Str. 5, 50996 Köln, www.innomedis.com • Jen Ophthalmo, Westbahnhofstr. 2, 07745 Jena, www.jen-ophthalmo.de

K

• Kowa Optimed Deutschland GmbH, Bendemannstr. 9, 40210 Düsseldorf, www.kowa.eu • Franz Kuschel Ophthalmologische Geräte und Einrichtungen, Hauptstr. 104, 09603 Großschirma, www.franz-kuschel.de

M

• Dieter Mann GmbH Ophthalmochirurgische Systeme, Am Glockenturm 6, 63814 Mainaschaff, www.dieter-mann-gmbh.de • Medana GmbH, Am Kirschbaum 50, 57520 Neunkhausen, www.medana-medizin.de • Medizinprodukte - Ophtha & Technologie e.K., Speckhorner Str. 262, 45659 Recklinghausen, www.medizinprodukte-ophtha.de • med_tec Medizintechnik Vertriebs-GmbH, Hüttenberger Str. 15, 63776 Mömbris, www.medtecgmbh.de • Meyer-Wagenfeld „Erfolgreiches Praxismarketing“, Königsberger Str. 6, 32339 Espelkamp, www.meyer-wagenfeld.de • MEyeTech GmbH, Joseph von Fraunhofer-Straße 3A, 52477 Alsdorf, www.meye-tech.com

N

• NeoMedix Corporation, 15042 Parkway Loop, Suite A, CA92780-65 Tustin / USA, www.neomedix.net • Nicox Pharma GmbH, Kurfürstendamm 21, 10719 Berlin, www.nicox.com • Novartis Pharma GmbH, Roonstr. 25, 90429 Nürnberg, www.novartisophthalmics.de

O

Ausstellersymposien

• Oculus Optikgeräte GmbH, Münchholzhäuser Str. 29, 35582 Wetzlar, www.oculus.de • OGI Ophthalmologische Geräte und Instrumente, Urbanstraße 70a, 10967 Berlin, www.ogi-berlin.de • Okuvision GmbH, Gerhard-Kindler-Str. 6, 72770 Reutlingen, www.okuvision.de • OmniVision GmbH, Lindberghstr. 7, 82178 Puchheim, www.omnivision-pharma.com • Ophcon GmbH & Co. KG, Arminiusstr. 42, 44149 Dortmund, www.roese-ophcon.de • Ophtec GmbH, ’s-Heerenberger Str. 384, 46446 Emmerich, www.ophtec.com • Ophthalmic Design GmbH, Pfalzgraf-Otto-Str. 42, 74821 Mosbach, www.ophthalmic.de • Optic-Handel Fragstein, Am Gut Wolf 17, 52070 Aachen, www.optic-handel.com • Optima Pharmazeutische GmbH, Wittibsmühle 5, 85368 Wang, www.optimapharma.de • Optos GmbH, Prinzenallee 7, 40549 Düsseldorf, www.optos.com

P

• Pharm-Allergan GmbH, Westhafenplatz 6-8, 60327 Frankfurt, www.allergan.com • Pharma Stulln GmbH, Werksstraße 3, 92551 Stulln, www.pharmastulln.de • Piratoplast® - Dr. Ausbüttel & Co. GmbH, Herdecker Str. 9-15, 58453 Witten, www.piratoplast.de • Plusoptix GmbH, Neumeyer Str. 48, 90411 Nürnberg, www.plusoptix.de • Polytech-Domilens GmbH, Arheiliger Weg 6, 64380 Roßdorf, www.polytech-domilens.de • Prevor GmbH, Gereonshof 2a, 50670 Köln, www.prevor.de • PRO RETINA Deutschland e.V., Vaalser Str. 108, 52074 Aachen, www.pro-retina.de

231


Ausstellerverzeichnis R

• Reichert GmbH Buchhandlung für Medizin, Fabrikstr. 23, 64625 Bensheim, www.bookmed-reichert.de • Retina Implant AG, Gerhard-Kindler-Str. 8, 72770 Reutlingen, www.retina-implant.de • Fritz Ruck Ophthalmologische Systeme GmbH, Ernst-Abbe-Str. 30b, 52249 Eschweiler, www.ruck-gmbh.de

S

• Santen GmbH, Erika-Mann-Str. 21, 80636 München, www.santen.de • Schairer Ophthal - Technik, Alexanderstr. 55, 70182 Stuttgart, www.augenarztbedarf.de • synMedico GmbH, Wilhelmshöher Allee 109, 34121 Kassel, www.synmedico.de

T

• TearScience, Inc., 5151 McCrimmon Parkway, Ste 250, NC 27560 Morrisville / USA, www.tearscience.com • Théa Pharma GmbH, Schillerstr. 3, 10625 Berlin, www.theapharma.de • Georg Thieme Verlag KG, Rüdigerstr. 14, 70469 Stuttgart, www.thieme.de • Topcon Deutschland Medical GmbH, Hans-Martin-Schleyer-Str. 41, 47877 Willich, www.topcon-medical.de • TRB Chemedica AG, Richard-Reitzner-Allee 1, 85540 Haar, www.trbchemedica.de • Trilas Medical GmbH, Lucas-Cranach-Str. 33, 91315 Höchstadt an der Aich, www.trilas-medical.com • Tristel Solutions Ltd., Swinemünder Str. 110, 10435 Berlin, www.tristel.de • Trusetal Verbandstoffwerk GmbH, Konrad-Zuse-Str. 15, 33758 Schloss Holte-Stukenbrock, www.tshs.eu

U

• UFSK-International OSYS GmbH, Kirchhoffstr. 1, 93055 Regensburg, www.ufsk-osys.com • Ursapharm Arzneimittel GmbH, Industriestr. 35, 66129 Saarbrücken, www.ursapharm.de

V/W

• Vitreq, Prinzenallee 7, 40549 Düsseldorf • Wefis GmbH, Konrad-Adenauer-Straße 25, 50996 Köln, www.wefis.net • Woche des Sehens, Nibelungenstr. 124, 64625 Bensheim, www.woche-des-sehens.de • WUKVISION Contactlinsen GmbH, Münstertäler Str. 12, 79427 Eschbach, www.wuk-vision.de

Z

• Carl Zeiss Meditec Vertriebsgesellschaft mbH, Rudolf-Eber-Str. 11, 73447 Oberkochen, www.meditec.zeiss.de • Ulrich Zuhnemer KG, Im Holderbusch 16, 74858 Aglasterhausen, www.zuhnemer.com

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Pl채ne

Rahmenprogramm Seite

Rahmenprogramm 234 Restaurantempfehlungen 237

Rahmenprogramm

Museen 238

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AAD2015_Teil_3_QX09_Teil_3 21.11.14 12:59 Seite 238

Rahmenprogramm Deutsche Oper am Rhein:

Die Vera meisten P n r des R staltungsh ogramme e ä infor daktionss user stan der Düsse mie ld ch de den H ren Sie s lusses no n zum Ze orfer ch nic ich ü itpun omep b direk ages de er die Sp ht fest. B kt r t übe it r der Theater u ielpläne a te en Tic uf nd bu ketho c tlines hen .

Die Deutsche Oper am Rhein verfügt über das größte Ensemble einer Oper in Deutschland. Die Theatergemeinschaft der Städte Düsseldorf und Duisburg, die in einer langen Tradition der Zusammenarbeit zwischen den beiden Großstädten steht, bietet neben Oper und Operette/Musical auch Ballett dar. Heinrich-Heine-Allee 24, 40213 Düsseldorf-Mitte Tickethotline: 0211 8925211 www.rheinoper.de Kom(m)ödchen: Das Kom(m)ödchen wurde 1947 von Kay und Lore Lorentz als ein politisch-literarisches Kabarett gegründet und wartet auch nach über 60 Jahren immer wieder mit intelligenten, einfallsreichen Stücken und fulminanten Ensembleprogrammen auf. Kabarettgrößen wie Dieter Hildebrandt, Harald Schmidt, Matthias Deutschmann, Dieter Nuhr und viele andere sind oft Gäste auf der Kom(m)ödchenbühne und begeistern das Publikum. Kay-und-Lore-Lorenz-Platz, 40213 Düsseldorf-Mitte Tickethotline: 0211 329443 www.kommoedchen.de Roncalli’s Apollo Varieté Theater: Ein phantastischer Blick auf das Rheinufer und Oberkassel sowie eine atemberaubende Mischung aus Akrobatik, Comedy und Musik laden täglich in Roncalli´s Apollo Varieté unter die Düsseldorfer Rheinkniebrücke ein. Den Besucher erwartet großartige frühe Varieté-Kultur und unvergessliche Artisten. Zusätzlich zu dem artistischen Angebot können Sie hier mit dem „Show&Dine“Arrangement kulinarische Genüsse erleben. Harold Straße 1 / Apollo Platz 1, 40213 Düsseldorf-Mitte Tickethotline: 0211 8289090 www.apollo-variete.com Schauspielhaus: Das Düsseldorfer Schauspielhaus ist ein Sprechtheater und bietet klassische Inszenierungen auf sechs Bühnen: Großes Haus, kleines Haus, Foyer, Nachtcafé, Kantine und Unterhaus. Gustaf-Gründgens-Platz 1, 40211 Düsseldorf-Mitte Tickethotline: 0211 369911 www.duesseldorfer-schauspielhaus.de Das Junge Schauspielhaus: Das Junge Schauspielhaus ist eine eigenständige Abteilung des Düsseldorfer Schauspielhauses. Es bietet zeitgenössisches Theater für alle Generationen, für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in Märchen, Mythen und politischen Gegenwartsstücken im Repertoire. Es bietet fünf Neuinszenierungen pro Spielzeit für alle Altersgruppen in ca. 300 Aufführungen und mit ca. 50.000 Besuchern pro Jahr. Münsterstraße 446, 40470 Düsseldorf-Derendorf Tickethotline: 0211 8523710 www.junges-schauspielhaus.de Savoy-Theater: Das ehemalige Kino hat sich zu einer über die Stadtgrenzen hinaus bekannten Veranstaltungsstätte gemausert. Ein abwechslungsreiches Programm garantiert einen unterhaltsamen Abend – egal ob originelle One-Man-Show, knifflige Kriminalgeschichte oder bissige Comedy. Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf-Mitte Tickethotline: 0211 8308900 www.savoy-theater.de

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Pläne

Rahmenprogramm Düsseldorfer Filmkunstkinos: Atelier – Kino im Savoy-Theater Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf-Mitte Tickethotline: 0211 5663496 www.filmkunstkinos.de Cinema: Schneider-Wibbel-Gasse 5, 40213 Düsseldorf-Altstadt Tickethotline: 0211 8369972 www.filmkunstkinos.de Tonhalle Düsseldorf: Dank einfallsreicher Umgestaltung der vormals als Planetarium geplanten Tonhalle erklingen nun jährlich mehr als 200 Konzerte in beeindruckender Kulisse. Genießen Sie das vielfältige Angebot und ein akustisches Erlebnis – präsentiert von den Düsseldorfer Symphoniker sowie national und international gefeierten Künstlern.

Rahmenprogramm Rahmenprogramm

Tonhalle Düsseldorf, Am Ehrenhof 1, 40479 Düsseldorf Tickethotline: 0211 8996123 www.tonhalle.de

239 235


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Düsseldorf Wo geht man hin? 200 Lokale in der Düsseldorfer Altstadt / Die Heimat des Altbiers / Mit St. Lambertus fing es an / Kultur in der Karlstadt

Aus der Altstadt ist Düsseldorf gewachsen, und sie ist bis heute das Herz der Landeshauptstadt geblieben. Wer nach Düsseldorf kommt, landet sehr bald in diesem kaum einen halben Quadratkilometer großen Viertel mit den engen Gassen und den vielen Lokalen. Für Besucher ist die Altstadt ein Magnet, der sie immer wieder in ihren Bann zieht. Zwischen Rhein und Heinrich-Heine-Allee gibt es mehr als 200 Restaurants und Gaststätten. Da ist alles vertreten – vom französischen Feinschmeckerlokal bis zum Muschelhaus, vom koreanischen bis zum arabischen Restaurant. Und niemand muss dürsten. Schließlich ist die Altstadt die Heimat des Altbiers. Nirgendwo schmeckt das nach alten Rezepten obergärig gebraute Bier so gut wie an der „längsten Theke der Welt“. Die Altstadt gilt als der geselligste Platz in Düsseldorf. Da geht Kommunikation vor Konsum, ihre Atmosphäre wirkt beruhigend, besänftigend, aber nie einschläfernd. Nicht nur in den Abend- und Bildquelle: Düsseldorf Marketing & Tourismus GmbH Nachtstunden, auch tagsFotograf: Herr Otte über ist die Altstadt lebendig. Geschäfte, Shops und Boutiquen, wie in der für Fußgänger reservierten Flingerstraße, und die weltberühmte Kö laden zum Einkaufsbummel ein.

Bildquelle: Düsseldorf Marketing & Tourismus GmbH Fotograf: Herr Otte

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AAD2015_Teil_3_QX09_Teil_3 21.11.14 12:59 Seite 241

Einkaufen und Schlemmen

La Terrazza Königsallee 30 40212 Düsseldorf-Mitte Tel. 0211 327540

Münstermann’s Kontor Hohe Straße 11 40213 Düsseldorf-Carlstadt Tel. 0211 1300430

Malkasten Jacobistraße 6 40211 Düsseldorf-Mitte Tel. 0211 173040

Olives Coffee Bakery Restaurant im Stilwerk Grünstraße 15 40212 Düsseldorf-Mitte Tel. 0211 86282812

Rheinturm Restaurant Top 180 (Restaurant im Fernsehturm) Stromstraße 20 40221 Düsseldorf-Bilk Tel. 0211 8632000

Poccino Trattoria-Espresso-Bar Pasticceria Schadow-Arkarden Schadowstraße 11 40212 Düsseldorf-Mitte Tel. 0211 3239766

Casita Mexicana Beuthstraße 1 40211 Düsseldorf Tel. 0211 38837989

Bürgerlich

Parlin Weinbar Altestadt 12 40213 Düsseldorf Tel.: 0211 87744595

Meilenstein Ratinger Straße 24 40213 Düsseldorf Tel. 0211 328203

Lido 1960 Am Handelshafen 15 40221 Düsseldorf Tel. 0211 157687-30

Brauerei Schumacher Oststraße 123 40210 Düsseldorf-Mitte Tel. 0211 8289020

Askitis Herderstraße 73 40237 Düsseldorf Tel. 0211 6020713

Restaurant Weinhaus Tante Anna Andreasstraße 2 40213 Düsseldorf-Altstadt Tel. 0211 131163

Tafelsilber Schlüterstraße 10 40235 Düsseldorf Tel. 0211 17099003 Reef & Beef Lennéstraße 29 40477 Düsseldorf Tel. 0211 44030991 Reef & Beef Tußmannstr. 12 40477 Düsseldorf Tel. 0211 20031507

Füchschen Ratinger Straße 28 40213 Düsseldorf Tel. 0211 137470

Italienisch

Sushi

Zollhof Trattoria & Bar Hammer Straße 6 40219 Düsseldorf Tel. 0211 3083650

Kikaku Klosterstraße 38

A Tavola Wallstraße 11 40213 Düsseldorf-Altstadt Tel. 0211 132923

Naniwa Oststraße 55

Trattoria Carissima Luegallee 17

Hyuga Klosterstraße 78

40545 Düsseldorf-Oberkassel

Tel. 0211 571451

40211 Düsseldorf

Tel. 0211 357853

40211 Düsseldorf

Tel. 0211 161799

40211 Düsseldorf

Tel. 0211 364923

Trattoria La Noce Gravelottestraße 2 40476 Düsseldorf Tel. 0211 4541229

Bento Box Berger Straße 35

Piazza Saitta Barbarossaplatz 3

Szene/Bistro

Tel. 0211 1715191

Bel’s Belsenplatz 3

40545 Düsseldorf-Oberkassel

Saittavini Luegallee 79

40545 Düsseldorf-Oberkassel

Tel. 0211 57797918

San Leo Wallstraße 31 40213 Düsseldorf-Altstadt Tel. 0211 324254 Dé Medici Amboßstr. 3, Düsseldorf 40547 Düsseldorf Tel. 0211 594151

Asiatisch

Fisch

Noppakao Bismarckstraße 33-35 40210 Düsseldorf Tel. 0211 8693700

Casa Gustosa Nordstraße 28 40477 Düsseldorf-Pempelfort Tel. 0211 9542397

Libanon-Restaurant Berger Straße 19 Düsseldorf-Altstadt Tel. 0211 134917

Meerbar Neuer Zollhof 1 40221 Düsseldorf Tel. 0211 3398410

Sila Thai Bahnstraße 76 40210 Düsseldorf Tel. 0211 8604470

Restaurant Fischhaus Bergerstraße 3-7 40213 Düsseldorf-Mitte Tel. 0211 8549864

Rote Laterne Kurfürstenstraße 29 40211 Düsseldorf Tel. 0211 8302283

40213 Düsseldorf

Tel. 0211 302017-0

40545 Düsseldorf-Oberkassel

Tel. 0211 5509496

Bug Zollhof 13 40221 Düsseldorf-Hafen Tel. 0211 3020770 Schiff Ahoi Sonderburgstraße 27

40545 Düsseldorf-Oberkassel

Tel. 0211 555064

Löffelbar Tußmannstraße 3 40477 Düsseldorf Tel. 0211 4403278 United D Franziusstr. 7 40219 Düsseldorf

Diskotheken Ufer 8 Rathausufer 8 40213 Düsseldorf-Mitte Tel. 0211 2005140

Rahmenprogramm Rahmenprogramm

Restaurantempfehlungen

Pläne

Restaurants

Nachtresidenz Club-Disco Bahnstraße 13-15 40212 Düsseldorf-Mitte Tel. 0211 1365755 Sam’s West Club Privée Nobeldisco No. 1 Königsallee 52 40212 Düsseldorf-Mitte Tel. 0211 328171

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AAD2015_Teil_3_QX09_Teil_3 21.11.14 12:59 Seite 242

Museen Goethe-Museum / Anton-und-Katharina-Kippenberg-Stiftung Ausstellungsexponate zu Johann Wolfgang Goethe Schloß Jägerhof Jacobistraße 2 40211 Düsseldorf-Mitte Tel. 0211 8996262 www.goethe-museum.com Heinrich-Heine-Institut Bilker Straße 12-14 40213 Düsseldorf-Mitte Tel. 0211 8992902 www.duesseldorf.de/heineinstitut Hetjens-Museum Deutsches Keramikmuseum mit 20.000 Objekten aus 8.000 Jahren aller Kulturen und Zeiten Schulstraße 4 40213 Düsseldorf-Mitte Tel. 0211 8994210 www.duesseldorf.de/hetjens Kunsthalle Düsseldorf Grabbeplatz 4 40213 Düsseldorf-Mitte Tel. 0211 8996243 www.kunsthalle-duesseldorf.de

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Museum Kunst Palast Ehrenhof 4-5 40479 Düsseldorf-Mitte Tel. 0211 8990200 www.smkp.de Kunstsammlungen Nordrhein-Westfalen Kunst des 21. Jahrhunderts K21 Kunstsammlung im Ständehaus Ständehausstraße 1 40217 Düsseldorf-Unterbilk Tel. 0211 8381204 www.kunstsammlung.de Stadtmuseum Düsseldorf Berger Allee 2 40213 Düsseldorf-Mitte Tel. 0211 8996170 www.duesseldorf.de/stadtmuseum Schifffahrt-Museum im Schlossturm Burgplatz 30 40213 Düsseldorf-Mitte Tel. 0211 8994195 www.freunde-schifffahrtmuseum.de


Pläne

Allgemeine Hinweise Seite

Tagungsort 240 Öffnungszeiten 240 Tagungsorganisation 241 Zimmerreservierung 242 Anreiseempfehlungen 246 Nahverkehrsticket 246 Anmeldung für den Kongress

247

Anmeldung zur Kinderbetreuung

248

Teilnahmeberechtigung 249 Teilnehmergruppen und Kongresspreise

250

Zertifizierung 251 CME-Punkte pro Veranstaltung (VA)

252

BVA - Ihr Serviceverband

257

Mitgliedsbeitrag BVA

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Beitrittsformular BVA

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Mitgliedbeitrag DOG

261

Aufnahmeantrag DOG

261

Überblick der Titel

262

Überblick der Referenten

270

Impressum 280

239

Allgemeine Hinweise

Bitte b Ang ebot eachten Sie d zur K Deta as inde ils si rbet ehe reuu u nter zur K ng. Anm inde eldu rbet ng r e (Seit e 24 uung 8).


AAD2

Organisation Allgemeine Hinweise zum Tagungsort Tagungsort Tagungsort Congress Center Düsseldorf (CCD) Regus Düsseldorf Prinzenpark GmbH Eingang Stadthalle Prinzenallee 7 Rotterdamer Straße 141 40549 Düsseldorf 40474 Düsseldorf

Tagungsort Extern 2 Lindner Hotel AG Emanuel-Leutze-Str. 20 40547 Düsseldorf

Postanschrift Postfach 10 10 06 40001 Düsseldorf

Öffnungszeiten Der Kongress beginnt am Dienstag, den 08. März 2016 um 9.00 Uhr und endet am Samstag, den 12. März 2016 um 18.00 Uhr. Tägliche Öffnungszeiten Congress Center Düsseldorf (CCD) Dienstag bis Freitag von 08.00 Uhr bis 20.00 Uhr Samstag von 08.00 Uhr bis 19.00 Uhr

Industrieausstellung Dienstag

Foyer Stadthalle 09.00 Uhr bis 18.30 Uhr

Mittwoch bis Freitag Samstag

geschlossen

09.00 Uhr bis 18.30 Uhr

09.00 Uhr bis 18.30 Uhr

09.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Die Anmeldung zum Kongress erfolgt online und ist am Anmeldeschalter im Foyer des CCD, Eingang Stadthalle am Selbstregistrierungscounter möglich. Dienstag bis Freitag von 08.00 Uhr bis 18.45 Uhr Samstag von 08.00 Uhr bis 16.00 Uhr Weiterhin können Sie sich bereits am AAD-Vorabend, Montag von 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr, im CCD registrieren. Im Foyer des CCD, Eingang Stadthalle besteht die Möglichkeit Ihre Tagungsunterlagen auszudrucken. Bitte bringen Sie zu diesem Zweck unbedingt Ihre Anmeldebestätigung mit dem Registrierungscode mit

240


AAD2015_Teil_3_QX09_Teil_3 20.11.14 16:55 Seite 245

Organisation Tagungsorganisation Gesamtverantwortung Organisatorische Gesamtverantwortung

Augenärzte Deutschlands Deutschlands e.V. e.V. (BVA) (BVA) Berufsverband der Augenärzte Tersteegenstraße 12, 12, 40474 40474 Düsseldorf Düsseldorf 30 01 01 55, 55, 40401 40401 Düsseldorf Düsseldorf Postfach 30 0211 43037-0 43037-0 Tel. 0211 0211 43037-20 43037-20 Fax 0211 bva@augeninfo.de www.aad.to

während des des Kongresses Kongresses Tagungsbüro während Erdgeschoss des des Congress Congress Center Center Düsseldorf, Düsseldorf, Eingang Eingang Stadthalle) Stadthalle) (im Erdgeschoss Tel. 0211 0211 94753-01 94753-01 (erreichbar (erreichbar ab abMontag, Montag,den den07. 16.März März2016, 2015,11.00 11.00Uhr) Uhr)EG EGFoyer Foyer 0211 94753-02 94753-02 (erreichbar (erreichbarab abMontag, Montag,den den07. 16.März März2016, 2015,11.00 11.00Uhr) Uhr)BVA BVAStand StandRaum Raum14 14 Tel. 0211

und Marketing Marketing Industrieausstellung und

Projekt Konzept Konzept GmbH GmbH jottkaa Projekt Wormser Straße Straße 25, 25, 50677 50677 Köln Köln 0221 5708554-0, 5708554-0, Fax Fax 0221 0221 8554-9 8554-9 Tel. 0221 www.kongress-welt.de info@jottkaa.de, www.kongress-welt.de

nter u h c i l mög

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Allgemeine Hinweise

e onlin r u n g ad.to dung a l . e w m ww An


Zimmerreservierung Für alle Kongressteilnehmer wurden Kontingente zu Sonderpreisen in den unten aufgeführten Hotels reserviert. Wir bieten mit diesen Abrufkontingenten allen Te TTeilnehmern ilnehmern die Möglichkeit, frühzeitig und direkt im Hotel ein Zimmer zu buchen. Bitte nehmen A D 2015“ AA Sie Ihre Reservierung unter dem Stichwort „AA „AAD 2016“ schriftlich direkt im Hotel vor. Eine frühzeitige Reservierung empfiehlt empfiehlt sich, da nach dem angegebenen angegebenen Stichtag Stichtag keine keine Unterbringung Unterbringung mehr mehr garantiert garantiert werden werden kann. kann.

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Einzelzimmer: Doppelzimmer: Frühstück: Stichtag:

€ 89,00 € 129,00 inklusive 15.01.2016

Zur Garantie der Buchung benötigt das Hotel eine Kreditkarte oder eine Vorauszahlung. Unser HOTEL STERN liegt mitten im Herzen von Düsseldorf. Es ist zentral und doch ruhig am Hofgarten gelegen. Das inhabergeführte Hotel lädt seine Gäste zu einem reichhaltigen Frühstücksbuffet mit Blick auf einen schön begrünten Innenhof mit Terrasse ein. Die Nutzung von W-LAN ist kostenlos. 5 Minuten beträgt der Fußweg in die Altstadt, zur Königsallee, zur Tonhalle und zum Rhein. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ( 2 Gehminuten vom Hotel entfernt ) haben Sie eine direkte Verbindung in nur 10 min. zum Congress Center Düsseldorf (CCD), zum Flughafen und zum Bahnhof. Die vorteilhafte Lage, stilvoll eingerichtete Zimmer, unser persönlicher und gastfreundlicher Service machen den Aufenthalt unserer Kongressbesucher zu einem besonderen Erlebnis.

Wyndham Garden Düsseldorf City Centre Königsallee **** Luisenstraße 42 Einzelzimmer: 07.03. € 99,00/08.03. - 09.03. € 119,00 10.03. - 11.03. € 99,00/12.03. € 335,50 40215 Düsseldorf-Mitte Doppelzimmer: 07.03. € 109,00/08.03. - 09.03. € 129,00 Tel.: 0211 38670563 10.03. - 11.03. € 99,00/12.03. € 358,00 Fax: 0211 38670333 sandra.mazur@grandcityhotels.com Stichtag: 07.01.2016 www.hotelcentraldusseldorf.de Frühstück, alkoholfreie Getränke aus Minibar, aktuelle Tageszeitungen und W-LAN: inklusive Zur Garantie der Buchung benötigt das Hotel eine Kreditkarte oder Vorauszahlung. Modern eingerichtetes Haus, ruhig gelegen in der Mitte der Stadt. Hell, freundlich und komfortabel ausgestattet. In nur wenigen Gehminuten erreichen Sie die Düsseldorfer Altstadt mit der „längsten Theke der Welt“, die Rhein-Ufer-Promenade, den Düsseldorfer Hauptbahnhof, sowie zahlreiche Kunst- und Kultureinrichtungen. Ein öffentliches Parkhaus liegt direkt gegenüber.

Hotel nikko Düsseldorf **** Immermannstraße 41 40210 Düsseldorf Tel.: 0211 8342604 Fax: 0211 8342703 beatrice.runow@nikko-hotel.de www.nikko-hotel.de

Einzelzimmer: Doppelzimmer: Frühstück: Stichtag:

€ 145,00 € 175,00 inklusive 07.02.2016

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Allgemeine Hinweise

Zur Garantie der Buchung benötigt das Hotel eine Kreditkarte oder Vorauszahlung. Das hotel nikko Düsseldorf befindet sich in bester Innenstadtlage, nur wenige Gehminuten vom Düsseldorfer Hauptbahnhof und der berühmten Einkaufsstraße Königsallee entfernt. Lassen Sie sich auf höchstem Niveau verwöhnen: - Kulinarisch in unserem authentisch japanischen Restaurant Benkay, in der Torii Bar & Bistro mit internationalen Delikatessen - Körperlich und seelisch im exklusiven Molton Brown Day Spa, dem „nikko spa club“ auf der 9. und 11. Etage mit 360 Grad Panoramablick über Düsseldorf.


Zimmerreservierung MELIÃ DÜSSELDORF am Hofgarten **** Inselstraße 2 Einzelzimmer: 40479 Düsseldorf Tel.: 0211 522842121 Doppelzimmer: Fax: 0211 522842499 felix.klappert@melia.com Frühstück: www.melia.com Stichtag:

07.03. - 08.03. 10.03. - 11.03. 07.03. - 08.03. 10.03. - 11.03. inklusive 25.01.2016

€ € € €

149,00/08.03. 149,00/11.03. 174,00/08.03. 174,00/11.03.

-

10.03. 12.03. 10.03. 12.03.

€ € € €

169,00 117,00 194,00 142,00

Zur Garantie der Buchung benötigt das Hotel eine Kreditkarte oder Vorauszahlung. Das neue 4 Sterne Superior Hotel MELIÃ DÜSSELDORF liegt im Herzen der Landeshauptstadt Düsseldorf, direkt gegenüber dem grünen Herzen und ältesten öffentlichen Park Deutschlands, dem Hofgarten. Von hier aus erreicht man schnell und problemlos alle bekannten Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Hotel MutterHaus *** Geschwister-Aufsicht-Straße 1 40489 Düsseldorf Tel.: 0211 617270 Fax: 0211 617271504 info@hotel-mutterhaus.de www.hotel-mutterhaus.de

Einzelzimmer economy: € 116,00 Doppelzimmer economy: € 144,00 Nichtraucher-Hotel Frühstück: inklusive Stichtag: 15.01.2016

Zur Garantie der Buchung benötigt das Hotel eine Kreditkarte oder Vorauszahlung. Im Herzen des historischen Düsseldorfer Stadtteils Kaiserswerth – unweit von Messe, Flughafen und Zentrum – erwarten Sie im 3-Sterne-Superior-Hotel MutterHaus stilvoll und individuell eingerichtete Hotelzimmer in außergewöhnlicher Atmosphäre – eingebettet in eine idyllische, alte Parklandschaft nahe der Rheinpromenade.

Lindner Hotel Airport **** Unterrather Str. 108 40468 Düsseldorf Tel.: 0211 44755400 Fax: 0211 44755440 info.airport@lindner.de www.lindner.de

Einzelzimmer: Doppelzimmer: Frühstück: Stichtag:

€ 129,00 € 159,00 inklusive 30.01.2016

Zur Garantie der Buchung benötigt das Hotel eine Kreditkarte oder Vorauszahlung. Nah am Geschehen - in unmittelbarer Nähe zum Flughafen Düsseldorf International - doch fernab vom Stress, verwöhnt das Düsseldorfer Flughafenhotel Lindner Hotel Airport seine Gäste. Sowohl Geschäftsreisende, als auch Städtebummler finden hier, im modernen Airporthotel in Düsseldorf, ihren individuellen Freiraum für Business, Entspannung und Freizeit.

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Zimmerreservierung Hotel Ashley`s Garden **** Karl-Kleppe-Str. 20 40474 Düsseldorf Tel.: 0211 5161710 Fax: 0211 453299 ashley@ashleysgarden.de www.ashleysgarden.de

Einzelzimmer: Doppelzimmer: Frühstück: Stichtag:

€ 140,00 € 180,00 inklusive 22.01.2016

Zur Garantie der Buchung benötigt das Hotel eine Kreditkarte oder eine Vorauszahlung. Mitten in Düsseldorf liegt die idyllische und ruhig gelegene weiße Siedlung Golzheim zwischen der Altstadt und dem Messegelände. Genau da finden Sie eines der feinsten kleinen Düsseldorfer Hotels – das Ashley´s Garden mit seinem hervorragend geführten Restaurant Ashley´s. Das Congresszentrum CCD ist in 10 Minuten zu Fuß erreichbar. Kostenlose Parkplätze stehen vor dem Haus zur Verfügung. Wichtige Entfernungen: Flughafen: 4,0 km Hauptbahnhof: 3,5 km Königsallee: 2,5 km

Hotel Indigo **** Kaiserswerther Straße 20 40477 Düsseldorf Tel.: 0211 49990 Fax: 0211 4999100 info@hi-victoriaplatz.com www.hotelindigo.com

Einzelzimmer : € 152,00 Frühstück: inklusive Stichtag: 08.01.2016

Zur Garantie der Buchung benötigt das Hotel eine Kreditkarte oder Vorauszahlung. Das Hotel befindet sich inmitten der berühmten Modemeile Königsallee, der Altstadt und dem Messegelände. U-Bahn und Straßenbahn sind fußläufig innerhalb 200 Metern erreichbar. 2 Stationen bis zur Altstadt, 5 Stationen bis zur Messe. 15 Minuten Taxifahrt zum Flughafen.

Hinweis: Wir haben diese Kontingente einige Monate vor dem Kongress für die zu diesem Zeitpunkt günstigsten Konditionen reserviert, um Ihnen die frühzeitige Buchung zu ermöglichen. Es kann aber durchaus sein, dass ein Hotel kurz vor dem Kongress Zimmer zu günstigeren Preisen als die o.g. anbietet.

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Allgemeine Hinweise

Es handelt sich dann z.B. um Restkontingente der Hotels, zurückgegebene Kapazitäten anderer Veranstalter oder Großabnehmer wie Fluglinien oder Reisebüros, die kurzfristig zu „Last-Minute“-Preisen auf den Markt kommen und auf deren Preisgestaltung wir keinen Einfluss haben – bitte vergleichen Sie.


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Anreiseempfehlungen Das Congress Center Düsseldorf (CCD), Eingang Stadthalle, ist sehr gut zu erreichen – mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem eigenen PKW. Anreise vom Flughafen Düsseldorf Düsseldorf Der Flughafen ist nur 3 3 km km entfernt. entfernt. Von Von dort dort aus aus erreichen erreichen Sie Siedas dasCCD CCDmit mitöffentlichen öffentlichenVerkehrsmitteln Verkehrsmitteln ab Terminal A, B B oder oder CC mit mit der der Buslinie Buslinie 896 896 direkt direktbis bisCCD CCDStadthalle Stadthalleoder odermit mitden denBuslinien Buslinien721 721und und in den den Linienbus Linienbus 722 722 bis bis CCD CCD Stadthalle. Stadthalle. SB51 bis Birkhahnweg, dann umsteigen in Anreise vom Bahnhof Düsseldorf U-BahnenU78 U78 und und U79 U79 in in ca. ca. 15 15Minuten Minutenzum zumCCD CCD(Haltestelle (Haltestelle Messe Vom Hauptbahnhof Hauptbahnhof Düsseldorf Düsseldorfbringen bringenSie Siedie dieU-Bahnen Ost / Stockumer Kirchstraße). Dort wartet der Linienbus 722 auf Sie. Messe Ost / Stockumer Kirchstraße). Dort wartet der Linienbus 722 auf Sie. Alternativ sind Sie zu Fuß Fuß in in 10 10 Minuten Minuten (über (über die die Stockumer Stockumer Kirchstraße) Kirchstraße)beim beimCCD, CCD,Eingang EingangStadthalle. Stadthalle.Wenn WennSie SieZeit Zeit möchten, können können Sie Sie auch auch direkt direkt den den Linienbus Linienbus 722 722ab abDüsseldorf DüsseldorfHauptbahnhof Hauptbahnhofnehmen. nehmen. mitbringen und nicht umsteigen möchten, Dieser Bus Bus fährt fährt halbstündlich halbstündlich und und bringt bringt Sie Sie in in 27 27 Minuten Minuten zum zum CCD CCDHaltestelle HaltestelleStadthalle. Stadthalle. Dieser Auto Anreise mit dem Auto Ein dichtes Autobahnnetz umgibt Düsseldorf. Düsseldorf. Messe (Düsseldorf (Düsseldorf Nord, Nord, Flughafen), Flughafen), Folgen Sie der Beschilderung Messe Eingang Stadthalle. Stadthalle. dann CCD Süd, dann Eingang Parkmöglichkeiten der Stadthalle). Stadthalle). Freitag Freitag und und Samstag Samstag sind sind traditionell traditionell die diestärksten stärkstenAADAADEingang der Parkplatz 5 (gegenüber dem Eingang Besuchstage, zudem finden von von Donnerstag Donnerstag bis bis Samstag Samstag weitere weitere Veranstaltungen Veranstaltungen auf auf dem dem Messegelände statt. Bitte planen Sie Sie an an diesen diesen Tagen Tagen mehr mehr Zeit Zeit für fürIhre IhreAnreise Anreiseein. ein. Ausweichparkmöglichkeiten werden Ihnen Ihnen angezeigt. angezeigt. Ausweichparkmöglichkeiten werden Die Adresse des des Kongressortes Kongressortes Die Adresse Düsseldorf Congress Center Düsseldorf Düsseldorf (CCD), (CCD), Eingang Eingang Stadthalle, Stadthalle, Rotterdamer Rotterdamer Straße Straße 141, 141, 40474 40474 Düsseldorf Congress Center

Nahverkehrsticket Der Verkehrsbund Rhein-Ruhr Der Verkehrsbund Rhein-Ruhr (VRR) bietet (VRR) bietet Ihnen Ihnen die die Möglichkeit, einen Einzeloder 4er-Fahrschein direkt an an den den Haltestellen, Haltestellen, direkt in den Bahnen oder in in einer einer in den Bahnen oder der Verkaufsstellen des der Verkaufsstellen des VRR zu erwerben. VRR zu erwerben. Ein Tagesticket bietet der VRR Ein Tagesticketfür bietet der VRR ausschließlich Gruppen bis auch für Gruppen zu 5 Personen an. bis zu 5 Einen Planan. der öffentlichen Personen Verkehrsmittel Sie an 10er Ticket underhalten 7-Tages-Ticket der Information im CCD. erhalten Sie ausschließlich online. Einen Plan der öffentlichen Verkehrsmittel erhalten Sie an n der Information im kCCD. tuelle ie a und d

tel

n mit gabe eis: kehrs Hinwtuellen Preisan entlichen Ver en Sie unter

k nd n ie öff Die a htige ung fi für d npflic mgeb läne koste eis und U r Fahrp r f e r tp d s o r n d) sseld 0. (Fe tuelle r unte in Dü kweichen 0403 ie ab e ode 3 - 5 und d .vrr.d gf. a smittel 0180 ben is g r : e e www eism r w nnu mreoisbailnfugnakprheen Verkeh unter HiTn elefo ellen;PM ntlic n Sie ak9tu €/Min r die öffe finde en Die0,0 fü bung ichtig e e g n n m lä U te pfl Fahrp r kos reis f und e r tp d o s r e ld sse d) r unte 30. (F in Dü ichen 5040 e ode abwe 03 .vrr.d ggf. r 018 e www e is m e r p nnum ilfunk Telefo ; Mob /Min 0,09€

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Anmeldung Kongress Wie melde ich mich an? • Die Anmeldung erfolgt schnell und unkompliziert: Online unter www.aad.to » Anmelden. • Eine schriftliche Anmeldung ist nur in Ausnahmefällen möglich. Hierzu kann über die Geschäftsstelle des BVA ein Anmeldeformular/Fax unter der Telefonnummer 0211/43037-0 angefordert werden. Bei schriftlicher Anmeldung wird eine Bearbeitungsgebühr von 30,- EUR erhoben. • Telefonische Reservierungen können nicht vorgenommen werden. Wer muss sich anmelden? • Alle Teilnehmer, auch Augenärztliches Assistenzpersonal. • Mitarbeiter der Ausstellerfirmen können Seminare und Kurse ab dem 22. Februar 2016 online buchen oder sich vor Ort anmelden. Sie werden gebeten, sich den Referenten als Industriemitarbeiter vorzustellen. Eine Buchung von Wetlabs, Drylabs, Ultraschallkursen und Seminaren, die von Konkurrenzunternehmen gesponsert werden, ist Industrieangehörigen nicht erlaubt. Für was muss ich mich anmelden? • Für die Teilnahme am gesamten AAD-Programm. Ausgenommen sind die Ausstellersymposien. Bitte melden Sie sich für die Symposien direkt bei den gastgebenden Firmen selbst an. Die Kontaktadressen finden Sie bei der Beschreibung des jeweiligen Symposiums. • Beachten Sie bitte, sich auch zu kostenfreien Vorlesungen anzumelden. • Für einzelne AAD-Tage, an denen Sie nur die Industrieausstellung besuchen. • Für die Kinderbetreuung (Details s. Seite 248). Wie erfolgt die Bezahlung? • Alle kostenpflichtigen Buchungen müssen direkt bei Buchung per Kreditkarte oder Lastschriftverfahren beglichen werden. Bitte beachten Sie auch die Zahlungsbedingungen. Ihre Bank- und Kreditkartendaten werden automatisch SSL-verschlüsselt und sind somit für dritte Parteien nicht einzusehen. Wo erhalte ich meine Unterlagen? • Nach Abschluss Ihrer Buchung erhalten Sie automatisch eine Rechnung inklusive Anmeldebestätigung und AnmeldeBarcode per E-Mail. • WICHTIG: Bitte drucken Sie den Barcode aus und bringen Sie diesen zum Kongress unbedingt mit. Nur hiermit können Sie an den Selbstbedienungs-Terminals vor Ort Ihr Namensschild sowie alle weiteren Kongressunterlagen ausdrucken.

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Allgemeine Hinweise

Welche Stornobedingungen gelten? Eine Stornierung ist ausschließlich in schriftlicher Form mitzuteilen. Bei Stornierung der Teilnahme bis zum 08.01.2016 werden 50% der Teilnahmegebühr erstattet. Ab dem 09.01.2016 ist eine Rückerstattung nicht mehr möglich. Bei Vorlage eines ärztlichen Attestes aus nicht eigener Praxis erfolgt eine Einzelfallentscheidung, es wird jedoch mindestens eine Bearbeitungsgebühr von 20,00 € erhoben.


bgabe der Kinder zu entrichten.

Anmeldung zur Kinderbetreuung AAD2015_Teil_3_QX09_Teil_3 20.11.14 16:55 Seite 252

Anmeldung zur Kinderbetreuung AAD2015_Teil_3_QX09_Teil_3 20.11.14 16:55 Seite 252 252

AAD 2016 2015 wird wird für für mitreisende alle AAD-Teilnehmer Kinderbetreuung Da die Anzahl der Kinder, die Bei der AAD Kinder dereine AAD-Teilnehmer eine angeboten. Kinderbetreuung angeboten. Da die Anpro Tag diesem die Angebot teilnehmen können, begrenztteilnehmen ist, ist es unbedingt dassistSie zahl deranKinder, pro Tag an diesem Angebot können,erforderlich, begrenzt ist, es Ihren unKinderbetreuungswunsch Ihrer eigenen Anmeldung für die AAD zusammen im Rahmen dermit Vorregistrierungsfrist bedingt erforderlich,zusammen dass Siemit Ihren Kinderbetreuungswunsch Ihrer eigenen Wochen vor bekannt geben.für Bitte daher, dass Sie die zu betreuenden Kinder mindestens Anmeldung diebeachten AAD imSie Rahmen der Vorregistrierungsfrist bekannt geben.zwei Bitte beachten Sie Kongressbeginn verbindlich anmelden müssen. Bitte wenden Sie sich hierfür an die BVA Geschäftsstelle in Düsseldorf daher, dass Sie die zu betreuenden Kinder mindestens zwei Wochen vor Kongressbeginn verbindlich anmelden müsFrau Bitte Farber, Tel.: 0211 430 37 00 senden Sie eine E-Mail an bva@augeninfo.de. Die0211 Kinderbetreuung wird sen. wenden Sie sich hierfür an oder die BVA Geschäftsstelle in Düsseldorf Frau Farber, Tel.: 430 37 00 oder und Mädchen im Alter zwischen von einer durchgeführt, sich an Jungen senden Sieausgebildeten eine E-Mail anFachkraft bva@augeninfo.de. Dierichtet Kinderbetreuung wird von einer ausgebildeten Fachkraft durchge3 und Jahren wird und im Gebäude der im Ärztekammer Nordrhein (1,513 kmJahren vom Tagungsort entfernt), führt und 13 richtet sich anund Jungen Mädchen Alter zwischen 3 und (die unbedingt Tersteegenstraße DüsseldorfDie vonBetreuung 08.30 Uhr bisim 19.00 Uhr angeboten. „trocken“ sein9,müssen). wird Gebäude der Ärztekammer Nordrhein (1,5 km vom Tagungsort entfernt), Tersteegenstraße 9, Düsseldorf von 08.30 Uhr bis 19.00 Uhr angeboten.

Anmeldung zur Kinderbetreuung Das erwartet Ihre Kinder:

In zwei hellen Räumen werden die Kinder betreut. Collagen und Bastelarbeiten der Kinder schmücken Wände und Das erwartet Ihre Kinder: Bei der AAD 2015 in wird alleeine AAD-Teilnehmer einejede Kinderbetreuung Da Bleiben die Anzahl Kinder, die Decken, freundliche Holzmöbel, Kuschelecke und Menge Spielzeug laden zum ein. der Doch das Die Kinder werden denfürRäumen im Haus der Ärzteschaft, betreut. Dieangeboten. kinderfreundlichen Zimmer liegen imwichErdpro an diesem Angebot teilnehmen können, begrenzt ist, ist esSie unbedingt erforderlich, dass Sie Ihren nur „Schmitti“. gibt der Kinderbetreuung eine warme, tigsteTag „Inventar“ ist Sabine Schmitt. Für die Kinder einfach geschoss des Hauses gleich hinter der Cafeteria. Collagen und Bastelarbeiten der Kinder schmücken Wände und Kinderbetreuungswunsch zusammen Ihrer eigenen Anmeldung die AAD im Rahmen der Vorregistrierungsfrist ganz individuelle Note. Decken, freundliche Holzmöbel, eine mit Kuschelecke und jede Menge für Spielzeug laden zum Bleiben ein. Doch das wichzwei Wochen vor bekannt geben. istBitte beachten SieFürdaher, dass einfach Sie dienur zu „Schmitti“. betreuenden tigste „Inventar“ Sabine Schmitt. die Kinder Sie Kinder gibt dermindestens Kinderbetreuung eine warme, Kongressbeginn verbindlich müssen. Bitte wenden sich hierfür an die BVA Geschäftsstelle in Düsseldorf Die gelernte Erzieherin sich auf Gesprächstherapie undSie Abenteuerpädagogik spezialisiert. „Kinder lernen am ganz individuelle Note. hat anmelden Frau Farber, 0211 430 37 00 oder an bva@augeninfo.de. Kinderbetreuung besten durch Tel.: eigenes Experimentieren undsenden ich lassSie sieeine ebenE-Mail ausprobieren“, sagt sie. Das Die Angebot ist vielfältig:wird Von

Jungen Mädchen im Alter von einer ausgebildeten Fachkraft richtet sich ins Teekanne-Werk, ins Malprojekten auf Riesenleinwänden mit einer Künstlerin über Fahrten zumund Schiffshebewerk, Die gelernte Erzieherin hat sich aufdurchgeführt, Gesprächstherapie undan Abenteuerpädagogik spezialisiert. „Kinderzwischen lernen am 3 unddurch 13 eigenes Jahren und wird im Gebäude der Ärztekammer Nordrhein vom Tagungsort entfernt), Industriemuseum samt Experimentieren Bau einer eigenen Schere bis zur Produktion eines Tanz-Videoclips im Haus Ärzteschaft besten und ich lass sie eben ausprobieren“, sagt(1,5 sie. km Dasist Angebot istder vielfältig: Von Tersteegenstraße Düsseldorfzum vonSpielplatz 08.30 Uhr Uhr angeboten. alles möglich.oder9,Ausflügen Malprojekten bisbis hin19.00 zu Fahrten zum Schiffshebewerk, ins Teekanne-Werk oder einem Besuch im Tierpark sowie des Fernsehturms ist im Haus der Ärzteschaft alles möglich. Das erwartet Ihre Kinder: Persönliche Beziehungen werden hier groß geschrieben. Für Frau Schmitt sei das allerschönste der soziale Aspekt.

In zweiobwohl hellen Räumen diehier Kinder Collagen Bastelarbeiten derallerschönste Kinder schmücken Wände Denn sich die werden Kinder nicht regelmäßig sehen, haben sich Freundschaften entwickelt. Außerdem sei und das Persönliche Beziehungen werden großbetreut. geschrieben. Für und Frau Schmitt sei das der soziale Aspekt. Decken, freundliche Holzmöbel, eine Kuschelecke undhaben jede Menge Spielzeug zum Doch das wichAlters hervorragend. Kleinen laden fühlen sichBleiben von denein. Großen motiviert, Gruppenempfinden trotz unterschiedlichen Denn obwohl sich die Kinder nicht regelmäßig sehen, sich „Die Freundschaften entwickelt. Außerdem sei das Grup„Schmitti“. Sie gibt dervon Kinderbetreuung eine warme, tigstedie „Inventar“ ist Sabine FürAlters die Kinder einfach nur und Großentrotz helfen denSchmitt. Kleinen“. penempfinden unterschiedlichen hervorragend. „Die Kleinen fühlen sich den Großen motiviert, und ganz individuelle die Großen helfenNote. den Kleinen“. Über manche Eltern muss sie schon schmunzeln. Wie über den Vater, der seinem Sohn extra ein T-Shirt mit Namen

Die hatsiesich auf schmunzeln. Gesprächstherapie undden Abenteuerpädagogik spezialisiert. lernen am und gelernte Handynummer ließ, bevor er ihn Wie in dieüber Kinderbetreuung findet Erzieherin Sabine Über mancheErzieherin Eltern bedrucken muss schon Vater, derschickt. seinem „Witzig“ Sohn extra ein„Kinder T-Shirt mit Namen besten durch Experimentieren und ichgeht lassin sie ausprobieren“, sagt sie. Das Angebot ist Von niemandschickt. verloren“. Im Gegenteil: Dervielfältig: Nachwuchs Schmitt, „abereigenes wirklich nicht nötig, hier ganz bestimmt und Handynummer bedrucken ließ,denn bevor er ihn dieeben Kinderbetreuung „Witzig“ findet Erzieherin Sabine ins Teekanne-Werk, ins Malprojekten auf Riesenleinwänden mit einer Künstlerin über Fahrten zum verloren“. Schiffshebewerk, ist bestens aufgehoben in dernötig, Betreuung des geht Hauses derbestimmt Ärzteschaft. Schmitt, „aber wirklich nicht denn hier ganz niemand Im Gegenteil: Der Nachwuchs Industriemuseum Bau einer Schere bis zur Produktion eines Tanz-Videoclips ist im Haus der Ärzteschaft ist bestens in dersamt Betreuung des eigenen Hauses der Ärzteschaft aufgehoben. alles möglich. Für den Transport der Kinder zur Betreuung ist selbst Sorge zu tragen. Pro Tag ist für die Verpflegung der Kinder ein

Betrag Höhe von € bei deristKinder entrichten. Für deninTransport der2,50 Kinder zurAbgabe Betreuung selbst zu Sorge zu tragen. Pro Tag ist für die Verpflegung der Kinder ein Persönliche Beziehungen hier groß geschrieben. Frau Schmitt sei das allerschönste der soziale Aspekt. Betrag in Höhe von € 3,00werden Euro bei Abgabe der Kinder zuFür entrichten. Denn obwohl sich die Kinder nicht regelmäßig sehen, haben sich Freundschaften entwickelt. Außerdem sei das Gruppenempfinden trotz unterschiedlichen Alters hervorragend. „Die Kleinen fühlen sich von den Großen motiviert, und die Großen helfen den Kleinen“.

Über manche Eltern muss sie schon schmunzeln. Wie über den Vater, der seinem Sohn extra ein T-Shirt mit Namen und Handynummer bedrucken ließ, bevor er ihn in die Kinderbetreuung schickt. „Witzig“ findet Erzieherin Sabine Schmitt, „aber wirklich nicht nötig, denn hier geht ganz bestimmt niemand verloren“. Im Gegenteil: Der Nachwuchs ist bestens aufgehoben in der Betreuung des Hauses der Ärzteschaft. Für den Transport der Kinder zur Betreuung ist selbst Sorge zu tragen. Pro Tag ist für die Verpflegung der Kinder ein Betrag in Höhe von 2,50 € bei Abgabe der Kinder zu entrichten.

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Teilnahmeberechtigung Die AAD und ihr Veranstaltungsprogramm steht grundsätzlich dem bei den Einzelveranstaltungen genannten Zuhörerkreis offen. Die Registrierungsterminals für Ihre online-Anmeldung stehen für Sie bereits am Montag, den 07. März 2016 in der Zeit von 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr zur Verfügung. Arzthelferinnen, OP- und Pflegepersonal sowie Orthoptistinnen und Auszubildende können die Veranstaltungen • für ärztliches Assistenzpersonal • für OP - und Pflegepersonal und • des Themenbereichs Strabologie/Neuroophthalmologie ohne eine Bestätigung des Praxisinhabers besuchen. Wir bitten Sie darum, grundsätzlich die in den Abstracts vom Kursleiter angegebene Information zum Zuhörerkreis zu beachten. In einigen Kursen ist die Teilnahme auf Ärzte beschränkt, in anderen Kursen auf Ärzte, die Mitglied des BVA bzw. der DOG sind. Ein entsprechender Hinweis befindet sich unter den Angaben des Abstracts der jeweiligen Veranstaltung. Teilnahme von Firmenmitarbeitern der Industrieaussteller an Veranstaltungen des wissenschaftlichen Programms: Firmenmitarbeiter haben bei der AAD 2016 wieder die Möglichkeit Kurse der AAD zu buchen. Dies ist jedoch frühestens ab dem 22. Februar 2016 für die Industriefirmen möglich. Die Firmenmitarbeiter werden gebeten, sich den Referenten als solche vorzustellen. Bitte beachten Sie, dass max. zwei Personen pro Firma teilnehmen dürfen. Eine Buchung von Wetlabs, Drylabs, Ultraschallkursen und Seminaren, die von anderen als der eigenen Firma gesponsert werden, ist nicht möglich. Verbot von Filmaufnahmen durch Teilnehmer: Die AAD-Programmkommission spricht sich für ein Verbot von Foto- und Filmaufnahmen durch Teilnehmer in den Veranstaltungen aus. Bei Zuwiderhandlung kann der Teilnehmer der Veranstaltung verwiesen werden. Ausnahme: Es liegt eine schriftliche ausdrückliche Genehmigung des Veranstalters für die Foto- oder Filmaufnahme vor. Hinweis für Pressevertreter: Vertreter der Presse erhalten an allen Kongresstagen nur mit gültigem Presseausweis kostenlosen Zugang zur Industrieausstellung.

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Allgemeine Hinweise

Zu kostenpflichtigen Veranstaltungen (Kursen etc.) gibt es für die Presse keinen kostenlosen Zugang. Pressevertreter können vor Ort Kurse etc. zum Preis für Nicht-BVA- bzw. Nicht-DOG-Mitglieder buchen, sofern noch Plätze frei sind.


T ilnehmergruppen Te Teilnehmergruppen A D 2015 und Kongresspreise ab der AA AAD 2016 Jeder Besuch bei der AAD A D setzt AA setzt eine eine Einlasskarte Einlasskarte voraus. voraus. Bitte melden Sie sich für für die die Tage T ge an, Ta an, an an denen denen Sie Sie die dieAAD AADbesuchen besuchenmöchten. möchten.Soweit SoweitSie Siesich sichauch auchan ananderen anderenTagen T genimim Ta CCD aufhalten wollen, ist hierfür hierfür ebenfalls ebenfalls eine eine Anmeldung Anmeldung nötig. nötig.

T ilnehmerg Te grup ppe Teilnehmergruppe Ärzte, soweit BVA V - oder DOG-Mitglied VA BVAnicht BVAÄrzte soweit nicht BVA V -oder VA oderDOG-Mitglied DOG-Mitglied Weiterbildung Ärzte in We W iterbildung / Weiterbildungsassistenten W iterbildungsassistenten We BVA(soweit BVA V - oder DOG-Mitglied) VA Ärzte in We Weiterbildung W iterbildung / Weiterbildungsassistenten W iterbildungsassistenten We nicht BVA(soweit nicht BVA V -oder VA oderDOG-Mitglied) DOG-Mitglied) Medizinstudenten, Arzthelferinnen, Arzthelfer/innen,medizinische/r medizinische/r Fachangestellte/r, Auszubildende, OP- und Pflegepersonal sowie weiteres nichtärztliches Pflegepersonal Assistenzpersonal des Augenarztes Orthoptistinnen (BOD-Mitglied) (nicht BOD-Mitglied) Orthoptistinnen (nicht BOD-Mitglied) BVA-/DOG-Mitglieder Arbeitslose BVA V -/DOG-Mitglieder bei Vorlage VA V rlage der Vo Arbeitslosigkeitsbescheinigung (mind. drei Monate) BVA-/DOG-Mitglieder sowie BVA V -/DOG-Mitglieder in Elternzeit bei Vorlage VA V rlage Vo der Bescheinigung Aussteller*

TTageskarte Ta geskarte

Dauerkarte Dauerkarte

25,00 25,00 € 55,00 € 55,00 10,00 € 10,00

075,00 75,00 € 180,00 180,00  € 35,00 € 035,00

35,00 € 35,00

125,00 125,00  €

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Sa. Sa. 20,00 € 20,00 Sa. Sa. 40,00 € 40,00 Frei Frei

Di. Di. bis bis Fr. Fr. Frei Frei Di. Di. bis bis Fr. Fr. Frei Frei Frei Frei

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Frei Frei

nden Sie in Im Programmheft fifinden in der der Rubrik Rubrik „Abstracts“ „Abstracts“ die die Preise Preise zu zujeder jedereinzelnen einzelnenVeranstaltung V ranstaltungnach Ve nachTeilnehmergruppen. T ilnehmergruppen. Te *Teilnahme *Te T ilnahme von Mitarbeitern der Industrieaussteller an Te an Veranstaltungen V ranstaltungen des Ve des wissenschaftlichen wissenschaftlichen Programms: Programms: 2016 wieder die Möglichkeit Kurse der AAD zu buchen. Dies ist jedoch frühestens ab Firmenmitarbeiter haben bei der AAD 2015 2016 dieIndustriefirmen Industriefirmenmöglich. möglich.Die DieFirmenmitarbeiter Firmenmitarbeiterwerden werdengebeten, gebeten,sich sichden den Referenten Referenten als als solche vordem 22. 03. Februar März 2015 fürfürdie r rzustellen. Eine Buchung von Wetlabs, W tlabs, Ultraschallkursen und Seminaren, die von Konkurrenzunternehmen gesponsert werden, ist We Industrieangehörigen nicht erlaubt.

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Zertifizierung Zertifizierung des Gesamtkongresses Fortbildungspunkte bei der AAD Alle im Rahmen der AAD von der Programmkommission angebotenen Fortbildungen bzw. Lunchsymposien (sofern von den Firmen beantragt), werden gemäß den Bewertungskriterien und Richtlinien der Fortbildungssatzung der Ärztekammer Nordrhein geprüft und zertifiziert. Da die BVA-/DOG-Kommission für die augenärztliche Fortbildung von der Ärztekammer Nordrhein zur Zertifizierung von Fortbildungsveranstaltungen akkreditiert ist, werden die von uns für die AAD vergebenen Fortbildungspunkte von der Ärztekammer Nordrhein und damit automatisch von allen deutschen Landesärztekammern anerkannt. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der Fortbildungspunkte-Vergabe keine sich überschneidenden Veranstaltungen gebucht werden können! Des Weiteren ist es zwingend notwendig, dass Sie sich für alle Veranstaltungen, auch für kostenlose, anmelden. Ihre Teilnahmebescheinigung können Sie als PDF – Dokument spätestens 14 Tage nach Kongressende nach Login in m-anage herunterladen. Erst zu diesem Zeitpunkt werden Sie Zugriff auf diese Funktionalität erhalten. Der Zugang erfolgt unter Eingabe Ihrer zur Registrierung verwendeten E-Mail-Adresse und Ihrem Passwort. Bitte denken Sie daran, Ihre EFN (Elektronische Fortbildungsnummer/Barcodenummer Ihrer Ärztekammer) bis spätestens 10. April 2016 (4 Wochen nach Kongressende) in Ihren m-anage Account nachzutragen, sofern Sie diese noch nicht hinterlegt haben. Nur wenn Ihre EFN hinterlegt ist, können Ihre erworbenen Zertifizierungspunkte automatisch an Ihre zuständige Ärztekammer übermittelt werden. Die Teilnahmebescheinigungen der Lunchsymposien erhalten Sie direkt bei dem jeweiligen Veranstalter oder dem verantwortlichen Augenarzt.

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Allgemeine Hinweise

Hinweis: Die voraussichtlichen CME-Punkte für die jeweiligen Veranstaltungen finden Sie im Programmheft auf den Seiten 252-256


CME-Punkte pro Veranstaltung V ranstaltung (VA) Ve (VA V ) VA Kurs-Nr. Titel -Nr. r Titel r. V VA

100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 117 119 118 120 119 121 122 120 123 124 121 125 122 126 123 127 124 128 125 129 126 130 127 131 128 132 129 133 130 134 131 135 132 136 133 137 134 138 135 139 136 140 137 141 138 142 139 143 140 144 141 145 142 146 143 147 144 148 145 149 146

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Kategorie Punkte Punkte Kategorie

Komplikationen Komplikationen in inder derplastisch-rekonstruktiven plastisch-rekonstruktiven und A und ästhetischen ästhetischen Chirurgie Chirurgieder derLider Liderund undperiorbitalen periorbitalenRegion Region A Videothek: Vorderabschnitte A V rderabschnitte Vo A KRC Wetlab C Therapie bei Blepharitis, Tränenfilmstörung und Meibomdrüsen-Erkrankung A Schielbehandlung in A in der der Praxis Praxis -- Brille Brille und und Amblyopietherapie Amblyopietherapie A Sprechstunde: Uveitis A Uveitis A Antibakterielle und A und antivirale antivirale Therapie Therapie in in der der Augenheilkunde Augenheilkunde A Berufspolitisches Seminar A Seminar des des BVA BVA V zur VA zur Gesundheitspolitik Gesundheitspolitik A Praxisübernahme- und A und Niederlassungsseminar Niederlassungsseminar des des BVA BVA V VA A Minisymposium: Überörtliche A Überörtliche Kooperationsformen: Kooperationsformen: Welche W lche Möglichkeiten We Möglichkeiten machen machen Sinn? Sinn? A Plötzliche Diplopie A Diplopie –– was was tun? tun? A Okuläre Allergie A Allergie A Minisymposium: Möglichkeiten Möglichkeiten von von Kooperationsformen Kooperationsformen unter Niedergelassenen am gleichen Ort (GP, Job-Sharing) am gleichen Ort (GP, A unterPG, Niedergelassenen P PG, Job-Sharing) P, A Klinik, Diagnose A Diagnose und und Therapie Therapie des des Trockenen Trockenen Auges Auges A Sprechen Patienten über- Wie chronische A Kunstfehlermit oder Schicksal würdenErkrankungen Sie entscheiden? A Wie spreche A spreche ich ich mit mit meinem meinem Patienten Patienten über über Geld? Geld? A Sprechstunde: Therapeutische A Therapeutische Entscheidungen Entscheidungen bei bei Glaukom Glaukom A Im Dschungel Dschungel der der Gesetze Gesetze und und Rechtsvorschriften Rechtsvorschriften in in einer einer Augenarztpraxis Augenarztpraxis––Was muss ich alles beachten? A Videothek: Tränenwegschirurgie A W s muss ich Wa alles beachten? – was wie tun? A Endokrine A Videothek:Orbitopathie Tränenwegschirurgie – was wie tun? A Kontaktlinsen-Aufbaukurs: A Endokrine Orbitopathie Multifokallinsen A Prävention gegen Burnout! Wie entsteht Abrechnung, Burnout? - Forschungsergebnisse und neue Strategien zur Prävention A Kontaktlinsen-Basiskurs: Organisation, Neuroophthalmologische BasisdiagnostikHygienebestimmungen A QM in der Kontaktlinsen-Sprechstunde, A Wie regele gegen ich meinen / meine Praxisabgabe richtig? A Prävention Burn Praxisausstieg out! Wie entsteht Burnout? Sprechstunde: Der unzufriedene A Forschungsergebnisse und neue Brillenpatient Strategien zur Prävention A Drylab: Skiaskopie und objektive Refraktionsmethoden C Neuroophthalmologische Basisdiagnostik A Welche Brilleich wann für welches Kind? Indikationen für die sinnvolle Verordnung von Brillen im Kindesalter A A Wie regele meinen Praxisausstieg / meine Praxisabgabe richtig? BLOCK ULTRASCHALL C Sprechstunde: Der unzufriedene Brillenpatient A Auswirkungen einer und Katarakt-OP Hinterabschnittserkrankungen A Drylab: Skiaskopie objektiveauf Refraktionsmethoden C Okuläre Hypertension Glaukomverdacht A W lche Brille We wann fürund welches Kind? Indikationen für die sinnvolle Ve V rordnung von Brillen im Kindesalter A High-Tech A BLOCK ULT LDiagnostik LT RASCHALLbei Glaukom C Glaukomscreening was ist t-tsinnvoll? A Auswirkungen einer– KataraktOP auf Hinterabschnittserkrankungen A Strabologische Untersuchung von Säuglingen und Kleinkindern A Okuläre Hypertension und Glaukomverdacht A Medizinische und berufl Rehabilitation bei Sehbehinderten A High-Te T ch Diagnostik Te beiiche Glaukom A OCT der Netzhaut –– Grundkurs A Glaukomscreening was ist sinnvoll? A OCT der Netzhaut – Aufbaukurs A Strabologische Untersuchung von Säuglingen und Kleinkindern A Unerwünschte A Sprechstunde: Arzneimittelwirkungen Orbitaerkrankungen am Auge A Blepharoplastik A OCT der Netzhaut – Grundkurs A Videothek: Angeborene und erworbene Augenbewegungsstörungen A OCT der Netzhaut – Aufbaukurs A Ptosis und Augenbewegsstörungen - Wann sind die Muskeln schuld? A Unerwünschte Arzneimittelwirkungen am Auge A Betriebswirtschaftliche Praxisführung: wichtige Kennzahlen und betriebswirtschaftliche Auswertung A Blepharoplastik A Sachkunde Laserschutz und erworbene Augenbewegungsstörungen A Videothek: Angeborene A Retina-Erkrankungen bei Kindern A Therapie und Diagnostik der Ptosis A Gefäßverschlüsse des Auges - Diagnostik und Therapie A Betriebswirtschaftliche Praxisführung: wichtige Kennzahlen und betriebswirtschaftliche Auswertung A Sprechstunde: Glaukom A Sachkunde Laserschutz A Aufbaukurs plastisch-rekonstruktive Chirurgie A Kontaktlinsenassoziierte Keratitis: Akanthamöben, Pilze, ungewöhnliche Bakterien A Drylab: Skiaskopiedes – die vielseitige Untersuchungsmethode – verständlich und praxisnah C Gefäßverschlüsse Auges - Diagnostik und Therapie A Drylab: Skiaskopie – die vielseitige Untersuchungsmethode – verständlich und praxisnah C Sprechstunde: Glaukom A Drylab: Skiaskopie – die vielseitigeChirurgie Untersuchungsmethode – verständlich und praxisnah C Grundkurs plastisch-rekonstruktive A Kontaktlinsen-Basiskurs: der Anpassung flexibler–Linsen A Drylab: Skiaskopie – dieGrundlagen vielseitige Untersuchungsmethode verständlich und praxisnah C Sprechstunde: Retinologische Notfälle A Drylab: Skiaskopie – die vielseitige Untersuchungsmethode – verständlich und praxisnah C

2 2 2 2 3 2 2 2 2 2 2 2 2 2 8 8 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 5 2 2 2 19 2 1 5 2 2 2 11 2 1 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 4 2 1 2 2 2 2 4 2 2 3 2 3 2 3 2 2 3 2 3


150 Die richtige Haltung als Augenarzt – Prophylaxe von Wirbelsäulenschäden 151 Makulaödem – was tun? 152 Update intravitreale AMD-Therapie 153 Intermediäre und posteriore Uveitis bei Erwachsenen 154 Sprechstunde: Fluoreszenzangiographie mit Fallbeispielen 155 Unklare Visusminderung im Kindesalter 156 Elektrophysiologische Diagnostik bei retinalen Erkrankungen 157 Wetlab I : Phakoemulsifikation für Anfänger, Theoretische Einführung und Praxis 158 Luftfahrtophthalmologie 159 Trockene AMD/geographische Atrophie - Differentialdiagnose, Verlauf und aktuelle Therapieansätze 160 Grundkurs der KRC: Opt. Grundlagen, präoperative Untersuchung, Oberflächenbehandlungen, LASIK, PIOL, RLA 161 Komplikatinsmanagement bei Katarakt-OP- intraoperativ und postoperativ 162 Rechtliche Aspekte, Entwicklung und Perspektive der Fahrerlaubnisverordnung (FeV) 163 Pterygium: ein Update über Ätiologie sowie konservative und operative Therapie 164 Seltene Netzhauterkrankungen - Welche Indikation zur IVOM? 165 Auswahl und Empfehlung von Brillengläsern 166 Subjektive Refraktionsbestimmung 167 Fuchs Dystrophie: Erkennen, natürlicher Verlauf, medikamentöse Therapie, wie Kataraktoperation und wann welche Transplantation? 168 Sprechstunde: Hornhaut, Limbus, Bindehaut 169 Differentialdiagnose entzündlicher Hornhauterkrankungen 170 Gesichtsfeld in der Praxis: Wann und wie? 171 Drylab: Anwendung von Botulinum-Toxin A in der ophthalmologischen Praxis mit praktischen Übungen, Kurs Ia 172 Drylab: Anwendung von Botulinum-Toxin A in der ophthalmologischen Praxis mit praktischen Übungen, Kurs Ib 173 „Minisymposium: Grundlagen und Praxis psychosomatischer Behandlung Postoperativ psychosomatische Auffälligkeiten - Kennen Sie den „“unglücklichen Patienten““?“ 174 Zeitmanagement 175 Refraktive Linsenchirurgie 176 Fundus hypertonicus 177 Stadiengerechte Therapie des Keratokonus 178 Sprechstunde: Rotes Auge für Fortgeschrittene 179 Tropenophthalmologie und Reisemedizin - Augenerkrankungen bei Flüchtlingen und Asylsuchenden 180 Interaktiver Kurs: Kinderophthalmologische Basisdiagnostik und Früherkennung 181 Endophthalmitis: Prophylaxe und Therapie 182 Fluoreszenzangiographie 183 Betriebsprüfung in der Augenarztpraxis 184 Augenärztliche Therapie in der Schwangerschaft 185 Wetlab: Phakoemulsifikation für Fortgeschrittene 186 Kurs für PDT- und IVOM-Anwender 187 Sehstörung jenseits der Erfassbarkeit von Visus und Gesichtsfeld 188 Mit mittelmäßigen Teams gibt es keine erstklassigen Erfolge! Mitarbeiterauswahl und Mitarbeiterführung in der augenärztlichen Praxis 189 Videothek: Neuroophthalmologie und Strabologie 190 Viruserkrankungen des Auges 191 Elektrophysiologie Rettungsanker bei unklaren Sehstörungen 192 Differentialdiagnose und Therapie der Konjunktivitis und Blepharitis 193 Hornhautinfektionen: Differenzialdiagnose und Therapie 194 Oberflächenerkrankungen der Kornea: Differentialdiagnose und Therapien 195 Wetlab: Glaukom Chirurgie für Einsteiger 196 Sprechstunde: Besondere Intraokularlinsen bei Katarakt (ashphärische, multifokale, torische) 197 Sekundäre IOL-Implantation 198 Wetlab: Nahttechniken unter dem Mikroskop (Bindehaut, Hornhaut, Sklera)

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3 2 2 2 2 2 2 8 2 2

A A A A A A A

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Allgemeine Hinweise

CME-Punkte pro Veranstaltung (VA)


CME-Punkte pro Veranstaltung (VA) 199 Kontaktlinsen-Aufbaukurs: Grundlagen Anpassung torischer Kontaktlinsen 200 Videothek: Kammerwinkel 201 Psychosomatische Erkrankungen in der Augenarztpraxis - wie erkenne ich als Behandelnder die Komponente? 202 Minisymposium: Angiographie und OCT bei Netzhauterkrankungen 203 Differentialdiagnose bei unklaren Sehstörungen 204 Die Messung des Augeninnendrucks - update 205 (Interaktiver) Intensivkurs: Kinetische Perimetrie 206 Augenärztliche IGeL-Angebote: Grundlagen, Abrechnung und Umsetzung 207 Sportophthalmologie 208 Augenärztliche Bildschirmarbeitsplatzuntersuchung 209 Wetlab: Verätzungen und Verbrennungen 210 Kontaktlinsen-Basiskurs: Grundlagen der Anpassung formstabiler Linsen 211 Elektronische Sehhilfen - Möglichkeiten und Grenzen 212 Wie beurteile ich klinisch Papille und Gesichtsfeld bei Glaukom? 213 Lasertherapie bei Nachstar und Glaukom 214 Sprechstunde: Nystagmus im Kindesalter 215 Augenärztliche Grundversorgung von Schielpatienten 216 Angeborene Augenbewegungsstörungen 217 Neuroophthalmologische Notfälle 218 Pupillenstörungen als Leitsymptom 220 Praktische Tipps zur Stressreduktion im augenärztlichen Alltag 221 Hornhauterkrankungen im Kindesalter 222 Sprechstunde: Allergie 223 Multimodale Bildgebung der Makula jenseits der AMD 224 Das rote Auge des Kindes 225 Minisymposium: Glaukom-Operation - ja, aber welche? 226 Wann nützen und wann schaden Prismen? 227 Einführung in die praktische Refraktion für Weiterbildungsassistenten 228 Pathognomonische Linsentrübungen - ein Blick über den Tellerrand der Katarakt hinaus 229 Konnatale und frühkindliche Katarakte 230 Basiskurs für Ärzte: Abrechnung nach EBM und GOÄ 231 Basiskurs: Augenmuskelchirurgie 232 Neuroophthalmologische Probleme schnell gelöst 233 Tränenwegserkrankungen 234 Stressbewältigung durch Autogenes Training und andere Entspannungsmethoden Einführung in die Grundübungen, Anwendungen in der Augenheilkunde 235 Strabologie und Nystagmus: Wann und wofür brauchen wir kinderärztliche Befunde? 236 Interaktive neuroophthalmologische Falldemonstration - was hätten Sie gemacht? 237 Update Keratoprothese: wann, welche, wie und wie ist die Nachsorge 238 Glaukom ohne Hochdruck - Normaldruckglaukom 239 Optionen für Altersvorsorge in unruhigen Zeiten 240 Auge und Allgemeinerkrankungen 241 Komplikationen bei Uveitis: Was, wann, wie behandeln? 242 Der Kopfschmerzpatient beim Augenarzt 243 Der schwierige Patient 244 Frühgeborenenretinopathie - Diagnostik und Therapie 245 Posteriore Uveitis: Differentialdiagnose 246 Amblyopie - Grundkurs: Grundlagen, Diagnostik, Therapie 247 Amblyopie - Aufbaukurs: Fallbeispiele und Problemfälle 248 Patientenselektion und Indikationsstellung in der refraktiven Chirurgie 249 Diagnostik und Therapie bei Winkelblock 250 Sprechstunde: Liderkrankungen 251 Pigmentepithelabhebungen: Differentialdiagnose und Therapie

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A A

2 1

A A A A C A A A C A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A

6 5 2 1 5 3 3 3 7 2 2 2 2 2 2 1 2 2 2 1 2 1 2 2 2 2 1 1 3 2 2 2

C A A A A A A A A A A A A A A A A A

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CME-Punkte pro Veranstaltung (VA)

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Allgemeine Hinweise

252 IOL-Berechnung: Wie erreiche ich die gewünschte Zielrefraktion A 2 253 Wetlab: Vitrektomie C 5 254 Facharzttutorium mit dem Schwerpunkt Kinderophthalmologie / Strabologie A 10 255 Diabetische Retinopathie A 2 256 OCT im Vorder- und Hinterabschnitt - Problematische Fälle und deren Interpretation A 2 257 Diagnostik und Therapie peripherer Netzhautdegenerationen A 2 258 Praxismanagement A 2 259 Wetlab II: Phakoemulsifikation für Anfänger, Theoretische Einführung und Praxis C 8 260 Videothek: Kataraktchirurgie A 2 261 Refraktive Chirurgie: Aufbaukurs der KRC A 2 262 Wetlab: Chirurgischer Nähkurs C 5 263 Lidtumoren: Differenzialdiagnose, Therapie und Nachsorge A 2 264 Medikamentöse Glaukomtherapie A 2 265 Grundkurs: Hornhaut- und Bindehautchirurgie A 2 266 Sehanforderungen im Straßenverkehr A 2 267 Basalzellkarzinom - aktuelle Leitlinien und neue Behandlungsoption A 2 268 Bessere Kommunikation: wie geht das? A 2 269 Diagnose und Therapie von neuroophthalmologischen Erkrankungen im Kindesalter A 2 270 Differentialdiagnostik von Makulaerkrankungen A 2 A 2 271 Sprechstunde: Hornhaut - Diagnostik und Basistherapie 272 Lunchsymposium der AGDA bei der AAD 2016: Aktuelle Aspekte der diabetischen Retinopathie A 2 273 Umgang mit vermuteten Diagnose- und Behandlungsfehlern A 2 274 Vernarbende Konjunktivitis - beobachten oder behandeln? A 2 275 Wetlab: Nahttechniken unter dem Mikroskop (Bindehaut, Hornhaut, Sklera) C 5 276 Tipps und Tricks in der kleinen Lidchirurgie A 2 277 Wetlab: Nahttechniken unter dem Mikroskop (Bindehaut, Hornhaut, Sklera) C 5 278 Multiple Sklerose und Myasthenia gravis interdisziplinär A 2 279 Der ‚austherapierte‘ Glaukompatient A 2 280 Immun bedingte intraokulare Entzündungen A 2 281 Augenärzte im Internet und Social Web: Chancen und Risiken A 2 282 OCT bei Glaukom (Vorderabschnitt und Hinterabschnitt) A 2 283 Makulaforamen, vitreoretinale Traktion, wann, welche Therapie? A 2 284 Als Augenarzt in Entwicklungsländern A 2 285 Neuritis nervi optici A 1 286 Periorbitale Dermatosen A 2 287 Arzneimittelverordnungen und -regresse A 3 288 Makuladystrophien - Früherkennung und Differentialdiagnose A 2 289 Wetlab: Traumatologie - Primäre Wundversorgung und interne Rekonstruktion C 5 290 Vorbereitung auf Praxisinspektionen (inkl. Hygienemanagement) unter Einbindung des Qualitätsmanagements A 3 291 Differentialdiagnose und Therapie der Iritis A 2 292 Episkleritis und Skleritis A 2 293 Intraokulare Tumoren bei Erwachsenen A 2 294 Crosslinking der Hornhaut: Wann, wie und warum? A 1 295 Differenzialdiagnose der Papillenschwellung A 2 296 Retinale Photokoagulation: Techniken - Indikationen - Anwendungen A 2 297 Der ophthalmologische Notfall im Kleinkindalter A 2 298 Videothek: Glaukomchirurgie A 2 A 2 299 Ein besserer Augenarzt durch ophthalmopathologische Grundkenntnisse 300 Gleitsichtgläser verstehen und beherrschen A 2 301 Prüfung des Farbensehens: Praxis der Untersuchung A 2 302 Hornhaut- Degeneration und Dystrophien A 2 303 Augenbeteiligung bei rheumatischen Erkrankungen A 2 304 Das maligne Melanom der Bindehaut - wie evidenzbasiert ist die Therapie A 1 305 Smartphones und Tablets: Einsatz in der Patientenversorgung A 2


CME-Punkte pro Veranstaltung (VA) 306 Alternative Säulen in der Augenarztpraxis im Kontrast zur RLV-Einbahnstraße 307 Das augenärztliche Gutachten – ein praktischer Kurs 308 Kurs/Lunchsymposium: Trockenes Auge und Oberflächenerkrankungen - Aktuelle Ergebnisse aus der Forschungsförderung des Ressort Trockenes Auge und Oberflächenekrankungen des BVA 309 Drylab: Spritzen zur Verjüngung? Die Anwendung von Botox und Fillermaterialien in der augenärztlichen Praxis 310 Facharzttutorium mit dem Schwerpunkt Neuroophthalmologie / Retina 311 IVOM Update-Kurs 312 Wetlab: Nahttechniken unter dem Mikroskop (Bindehaut, Hornhaut, Sklera) 313 Visuelle Agnosien und andere zentrale Sehstörungen 314 Legasthenie 315 Der sehbehinderte Patient in der Praxis, welche einfachen und zeitsparenden Möglichkeiten der Versorgung gibt es für den niedergelassenen Augenarzt? 316 Makulasprechstunde - interaktive Falldiskussion 317 Videothek: Management von schwierigen Situationen bei der Katarakt OP 318 Chirurgische Möglichkeiten zur Iris- und Pupillenrekonstruktion 319 Augenärztliche Begutachtung für Blindengeld und zur Schwerbehinderung 320 DMEK - Step by Step 321 Hornhautbanking - aktuelle Aspekte und Entwicklungen 322 Chronische Konjunktivitis: Erkennen und behandeln 323 Neue Therapieansätze bei erblichen Netzhauterkrankungen 324 Wetlab: Chirurgischer Nähkurs 325 Das deutsche Gesundheitssystem - Ein Überblick 326 PTK der phototherapeutischen Keratektomie 327 Nachsorge bei lamellärer und perforierender Keratoplastik 328 Störende Floaters. Ein neues Handlungsfeld für Augenärzte? 329 Wetlab: Nahttechniken unter dem Mikroskop (Bindehaut, Hornhaut, Sklera) 330 Sekundärglaukome, Differentialdiagnose, Hinweise für die Praxis V01 Vorträge V02 Key Note Lecture V03 Vorträge V04 Key Note Lecture V05 Vorträge V06 Key Note Lecture V07 Vorträge V08 Key Note Lecture V09 Strabologie Ringvorlesung V10 Strabologie Ringvorlesung V11 Strabologie Ringvorlesung V12 Strabologie Ringvorlesung V13 Vorlesung: Kontaktologie

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A A

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A

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C 5 A 10 A 2 C 5 A 2 A 2 A A A A A A A A A C A A A A C A A A A A A A A A A A A A A

2 2 2 1 2 1 1 2 1 5 2 2 2 2 5 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 1 2 2 3


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BVA –– Ihr IhrServiceverband Serviceverband BVA

Überzeugen Sie sich von den den Serviceleistungen Serviceleistungen des des BVA BVA

Rechtsberatung (s. Kurs-Nr. 219) am Mittwoch, den 18.03.2015 von Donnerstag, den 10.03.2016 von14:00 13:00- 17:45 - 15:00Uhr, Uhr für undBVA-Mitglieder. Freitag, den 11.03.2016 von 12:00 - 14:00 Uhr für BVA-Mitglieder. Der Justitiar des BVA berät die BVA-Mitglieder individuell zu allen juristischen Fragestellungen rund berät um die Der Justitiar des BVA dieaugenärztliche BVA-MitgliederTätigkeit. individuell zu allen juristischen Fragestellungen rund um die augenärztliche Tätigkeit. Besuchen Sie den BVA-Stand in Raum 14 Hier finden Sie rund in umRaum den BVA: Besuchen Sie Informationen den BVA-Stand 14 Hier finden Sie Informationen rund um den BVA: • Informationsunterlagen aus der BVA-Bibliothek • Informationen über die aus Lose-Blatt-Sammlungen • Informationsunterlagen der BVA-Bibliothek • Vermittlung von Praxisvertretern, -nachfolgern, -partnern etc. • Informationen über die Lose-Blatt-Sammlungen • Informationen den Patienteninformationsbroschüren • Vermittlung vonzuPraxisvertretern, -nachfolgern, -partnern etc. • Einblick in denzuDiaverleih • Informationen den Patienteninformationsbroschüren • u. v. m. in den Diaverleih • Einblick • u. v. m.

Vorankündigung der Termine der nächsten AAD: Vorankündigung der Termine der nächsten AAD: AAD AAD 2016: 2017: 14.03. bis bis 12.03.2016 18.03.2017 08.03. AAD AAD 2017: 2018: 13.03. bis bis 18.03.2017 17.03.2018 14.03.

AAD AAD 2019: 2020: 17.03. bis 16.03.2019 21.03.2020 12.03. bis

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Allgemeine Hinweise

AAD AAD 2018: 2019: 12.03. bis 17.03.2018 16.03.2019 13.03. bis


Mitgliedsbeitrag BVA Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V. Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e. V. - Geschäftsstelle Tersteegenstr. 12, 40474 Düsseldorf, Tel. 0211 43037-0, Fax 0211 43037-20, bva@augeninfo.de, www.augeninfo.de Jede/r in Deutschland anerkannte Augenarzt/Augenärztin kann ordentliches Mitglied im Berufsverband werden. Ärzte/Ärztinnen, die noch in der augenärztlichen Weiterbildung sind sowie ausländische Augenärzte/Augenärztinnen, die weder ihren ständigen Wohnsitz noch ihren Praxissitz in Deutschland haben, können als außerordentliche Mitglieder aufgenommen werden. Die Beitrittserklärung ist an die Geschäftsstelle zu richten. Die Mitgliedsbeiträge sind nach Status des Arztes gestaffelt und werden jeweils als Jahresbeitrag bis zum 31.03. des Jahres fällig. Der Mitgliedsbeitrag beträgt: Jährlicher Mitgliedsbeitrag Facharzt für Augenheilkunde

250,00 €

Facharzt bis 2. Jahr nach FA-Anerkennung

125,00 €

Senioren 19,00 € Weiterbildungsassistent* 30,00 € *mit Nachweis bis 1. Jahr nach WB-Beginn

beitragsfrei*

Hinweise für die Presse – Pressekonferenz Während des gesamten Tagungsverlaufs besteht für die Presse die Möglichkeit, sich über das Tagungsprogramm, neue Entwicklungen in der Augenheilkunde und gesundheitspolitische Fragen zu informieren. Bitte melden Sie sich am Tagungsschalter. Die Pressekonferenz findet am Dienstag, den 08. März 2016, um 12.30 Uhr bis ca. 13.45 Uhr im Raum 7 des Congress Center Düsseldorf (CCD), Eingang Stadthalle, statt. Hierzu ergehen besondere Einladungen. Referat Presse im BVA Dr. Georg Eckert Tel.: 07307 4466, Mobil: 0160 96614986, Fax: 07307 31957, E-Mail: eckert-illerkirchberg@t-online.de

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Beitrittserklärung Hiermit erkläre ich meinen Beitritt zum Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e. V. Mitgliedsbeitrag seit 01.01.2010

Telefax: 0211/4303720

Senioren

Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e. V. - Geschäftsstelle – Postfach 30 01 55 40401 Düsseldorf

€ 19,-

Weiterbildungsassistent

€ 30,-

Facharzt im 1. und 2. Jahr nach FAAnerkennung

€ 125,-

Facharzt

€ 250,-

Bitte in Druckbuchstaben ausfüllen! Fett gedruckte Angaben sind erforderlich für die Mitgliederverwaltung.

Anrede Vorname

Frau / Herr

Titel

Nachname

ggf. DOG-Mitgliedsnummer

Geburtsdatum

Datum der Facharztanerkennung für Augenheilkunde Bitte einmal eine Kopie der Anerkennung einreichen.

E-Mail-Adresse für BVAKorrespondenz (z.B. BVA-Rundmails):

Dienstanschrift (Stempel): BVA-Korrespondenzanschrift

Privatanschrift: BVA-Korrespondenzanschrift

Name Klinik/Praxis/Einrichtung

Telefon dienstlich ……………………………………………

Telefon privat …………………...…….……..…..…….

Fax dienstlich …………………………………………………..

Fax privat ………….………….……………….…….…

Praxis-E-Mail (E-Mail 2) …………………...….……….….…. Mobilnummer ……….…………………………….. ggf. Praxis-Homepage ……………………….………..…...… Vorrangige Tätigkeit (bitte eine Haupttätigkeit ankreuzen): Niederlassung

in

Facharzt in Anstellung mit

 Einzelpraxis (EP)  Gemeinschaft (GP)  ambulanter Tätigkeit (AFA)  stationärer Tätigkeit (AFS)

 Klinikleiter (Chefarzt/Direktor) (LT)  Facharzt ohne augenärztliche Tätigkeit (OAT)  Facharzt im Ausland (AT)  Weiterbildungsassistent (WBA) ohne Facharztanerkennung  Facharzt sonstige Tätigkeit (SAT) (z.B. Vertreter)

seit _______________ MM/JJJJ

voraussichtlich bis ______________ MM/JJJJ

voraussichtlich bis _______________ MM/JJJJ

In unserem geschlossenen Mitgliederbereich im Internet (BVA-Forum) haben Sie nach Erhalt von Mitgliedsnummer und Passwort die Möglichkeit, •

Ihre Praxis im Augenarztfinder auf www.augeninfo.de zu veröffentlichen und

Tätigkeits- oder Praxisschwerpunkte anzugeben (z.B. für die Aufnahme in Verteilerlisten), sowie

Ihre Daten einzusehen und sich für den Bezug des Newsletters anzumelden.

Datum:

Unterschrift (ggf. mit Stempel): ________________________________ (persönliche Unterschrift erforderlich)

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Allgemeine Hinweise

Datenschutzrechtlicher Hinweis: Ihre Daten werden durch elektronische Datenverarbeitung unter Einhaltung der Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetzes erhoben, verarbeitet und genutzt.


DOG DOG 2016 2016 29.9.-2.10. 29.9.-2.10.

Berlin Berlin

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DOG Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft DOG Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft Gesellschaft für Augenheilkunde Gesellschaft für Augenheilkunde Die DOG, Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft, ist die medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft für Augenheilkunde in Deutschland. vereint unterOphthalmologische ihrem Dach mehr Die Sie DOG, Deutsche als 6.600 Ärzte in Klinik und Praxis sowie Gesellschaft, ist die medizinisch-wissenschaftWissenschaftler und Forscher. Ihr Anliegen ist es, liche Fachgesellschaft für Augenheilkunde in AusbildungDeutschland. und wissenschaftlichen Fortschritt Sie vereint unter ihremin Dach mehr der Augenheilkunde voranzutreiben undPraxis gesicherte als 6.600 Ärzte in Klinik und sowie Erkenntnisse in den Alltag von Klinik und Praxis Wissenschaftler und Forscher. Ihr Anliegen ist es, zu transferieren. Ausbildung und wissenschaftlichen Fortschritt in Die DOG unterstützt wissenschaftliche Projekteund gesicherte der Augenheilkunde voranzutreiben und Studien, veranstaltet Kongresse und Erkenntnisse in den Alltag von gibt Klinik und Praxis wissenschaftliche Fachzeitschriften heraus. zu transferieren.

Die DOG unterstützt wissenschaftliche Projekte und Studien, veranstaltet Kongresse und gibt Vorteile der Mitgliedschaft Fachzeitschriften heraus. Jährliche Mitgliedsbeiträge wissenschaftliche Kostenfreier monatlicher Bezug der Zeitschrift „Der Ophthalmologe“ oder der Vorteile der Mitgliedschaft englischsprachigen Zeitschrift „Graefes Archive“

Fachärzte im In- undMitgliedsbeiträge Ausland, Jährliche die nicht zu unten stehenden Gruppen gehören. Kostenfreier monatlicher Bezug der Zeitschrift Teilnahme„Der an den DOGund AAD-Kongressen 200 Euro Ophthalmologe“ oder der Fachärzte im In- und Ausland, zu Sonderkonditionen englischsprachigen Zeitschrift „Graefes Archive“ die nicht zu unten stehenden Gruppen Ärzte in dergehören. Weiterbildung und andere Möglichkeit zur Vernetzung und Mitarbeit Wissenschaftler, die sich auf dem Gebiet der 200 Euro Teilnahme an den DOG- und AAD-Kongressen und anderen Gremien in den DOG-Sektionen Sehforschung betätigen sowie Mitglieder zu Sonderkonditionen im Ruhestand Ärzte in der Weiterbildung und andere Bezug vonMöglichkeit DOG-Publikationen zur Vernetzung und Mitarbeit Wissenschaftler, die sich100 auf Euro dem Gebiet der zu Sonderkonditionen in den DOG-Sektionen und anderen Gremien Sehforschung betätigen sowie Mitglieder im Ruhestand Zugang zum geschützten Mitgliederbereich Bezug von DOG-Publikationen 100 Euro MyDOG mit Archiv (Publikationen, zuOnline Sonderkonditionen Stellenanzeigen, Bildergalerien usw.) Zugang zum geschützten Mitgliederbereich Jährliche Zusendung DOG-Jahresberichts MyDOG mitdes Online Archiv (Publikationen, Stellenanzeigen, Bildergalerien usw.) Erhalt des DOG-Newsletters

Aufnahmeantrag Jährliche Zusendung des DOG-JahresberichtsDie Mitgliedschaft können Sie online Sonstige Services der DOG beantragen unter www.dog.org Erhalt des DOG-Newsletters Sonstige Services der DOG

Aufnahmeantrag Die Mitgliedschaft können Sie online beantragen unter www.dog.org

Mehr Informationen: www.dog.org Mehr Informationen: DOG www.dog.org Geschäftsstelle Platenstraße 1, 80336 München Tel. +49 89DOG 5505 7680 Fax +49 89Geschäftsstelle 5505 76811 geschaeftsstelle@dog.org Platenstraße 1, 80336 München Tel. +49 89 5505 7680 Fax +49 89 5505 76811 geschaeftsstelle@dog.org

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Überblick der Titel A Akkrededierter Sachkundelehrgang zur Instandhaltung von MP in der ärztlichen Praxis Allgemeine und angewandte Praxishygiene für ophthalmologisches Assistenzpersonal

17 58

Als Augenarzt in Entwicklungsländern

284

Alternative Säulen in der Augenarztpraxis im Kontrast zur RLV-Einbahnstraße

306

Altes und Neues von der Netzhaut

16

Amblyopie - Aufbaukurs: Fallbeispiele und Problemfälle

247

Amblyopie - Grundkurs: Grundlagen, Diagnostik, Therapie

246

Anatomie und Funktion des Auges

13

Angeborene Augenbewegungsstörungen

216

Antibakterielle und antivirale Therapie in der Augenheilkunde

105

Arzneimittel in der Augenheilkunde

64

Arzneimittelverordnungen und -regresse

287

Aufbaukurs plastisch-rekonstruktive Chirurgie

144

Auge und Allgemeinerkrankungen

29

Auge und Allgemeinerkrankungen

240

Auge, Sehen und Schwindel

32

Augenärzte im Internet und Social Web: Chancen und Risiken

281

Augenärztliche Begutachtung für Blindengeld und zur Schwerbehinderung

319

Augenärztliche Bildschirmarbeitsplatzuntersuchung

208

Augenärztliche Grundversorgung von Schielpatienten

215

Augenärztliche IGeL-Angebote: Grundlagen, Abrechnung und Umsetzung

206

Augenärztliche Therapie in der Schwangerschaft

184

Augenbeteiligung bei rheumatischen Erkrankungen

303

Auswahl und Empfehlung von Brillengläsern

165

Auswirkungen einer Katarakt-OP auf Hinterabschnittserkrankungen

127

B Basalzellkarzinom - aktuelle Leitlinien und neue Behandlungsoption

267

Basiskurs für Ärzte: Abrechnung nach EBM und GOÄ

230

Basiskurs: Augenmuskelchirurgie

231

Berufspolitisches Seminar des BVA zur Gesundheitspolitik

106

Bessere Kommunikation: wie geht das?

268

Betriebsprüfung in der Augenarztpraxis

183

Betriebswirtschaftliche Praxisführung: wichtige Kennzahlen und betriebswirtschaftliche Auswertung

139

Biometrie-Grundlagen und Tücken

27

Blau - Rot - Grau: Wie Farben entstehen und wie wir sie sehen

42

Bleiben sie kompetent und ruhig im Umgang mit schwierigen Patienten und Angehörigen

45

Blepharoplastik 136 Block Ultraschall

126

C Chirurgische Möglichkeiten zur Iris- und Pupillenrekonstruktion

318

Chronische Konjunktivitis: Erkennen und behandeln

322

Crosslinking der Hornhaut: Wann, wie und warum?

294

D Das augenärztliche Gutachten – ein praktischer Kurs

307

Das deutsche Gesundheitssystem - Ein Überblick

325

Das maligne Melanom der Bindehaut - wie evidenzbasiert ist die Therapie

304

Das rote Auge Das rote Auge des Kindes

262

25 224


Überblick der Titel Der ‚austherapierte‘ Glaukompatient Der gute Ton am Telefon Der Kopfschmerzpatient

279 47 30

Der Kopfschmerzpatient beim Augenarzt

242

Der ophthalmologische Notfall im Kleinkindalter

297

Der schwierige Patient

243

Der sehbehinderte Patient in der Praxis, welche einfachen und zeitsparenden Möglichkeiten der Versorgung gibt es für den niedergelassenen Augenarzt? 315 Diabetische Retinopathie

255

Diagnose und Therapie von neuroophthalmologischen Erkrankungen im Kindesalter

269

Diagnostik und Therapie bei Winkelblock

249

Diagnostik und Therapie peripherer Netzhautdegenerationen

257

Die jährlichen QM News

68

Die Messung des Augeninnendrucks - update

204

Die richtige Haltung als Augenarzt – Prophylaxe von Wirbelsäulenschäden

150

Die Schönheit liegt im Auge des Betrachters

28

Differentialdiagnose bei unklaren Sehstörungen

203

Differentialdiagnose entzündlicher Hornhauterkrankungen

169

Differentialdiagnose und Therapie der Iritis

291

Differentialdiagnose und Therapie der Konjunktivitis und Blepharitis

192

Differentialdiagnostik von Makulaerkrankungen

270

Differenzialdiagnose der Papillenschwellung

295

DMEK - Step by Step

320

Drylab: Anwendung von Botulinum-Toxin A in der ophthalmologischen Praxis mit praktischen Übungen, Kurs Ia

171

Drylab: Anwendung von Botulinum-Toxin A in der ophthalmologischen Praxis mit praktischen Übungen, Kurs Ib

172

Drylab: Skiaskopie – die vielseitige Untersuchungsmethode – verständlich und praxisnah

145

Drylab: Skiaskopie – die vielseitige Untersuchungsmethode – verständlich und praxisnah

146

Drylab: Skiaskopie – die vielseitige Untersuchungsmethode – verständlich und praxisnah

147

Drylab: Skiaskopie und objektive Refraktionsmethoden

124

Drylab: Spritzen zur Verjüngung? Die Anwendung von Botox und Fillermaterialien in der augenärztlichen Praxis

309

Durchblick bei der IVOM-Abrechnung

15

E Ein besserer Augenarzt durch ophthalmopathologische Grundkenntnisse

299

Einführung in die praktische Refraktion für Weiterbildungsassistenten

227

Elektronische Sehhilfen - Möglichkeiten und Grenzen

211

Elektrophysiologie Rettungsanker bei unklaren Sehstörungen

191

Elektrophysiologische Diagnostik bei retinalen Erkrankungen

156

Endokrine Orbitopathie

118

Endophthalmitis: Prophylaxe und Therapie

181

English at the eye Doctor´s Office English at the eye Doctor´s Office Episkleritis und Skleritis

11 12 292

Erfolgreich ein Team leiten

41

Erfolgreich im Team arbeiten

40

Exzellenter Service in der Praxis

33

F Facharzttutorium mit dem Schwerpunkt Kinderophthalmologie / Strabologie

254

Facharzttutorium mit dem Schwerpunkt Neuroophthalmologie / Retina

310 18

Fluoreszenzangiographie 182

263

Überblick der Titel

Fit für den Empfang


Überblick der Titel Frühgeborenenretinopathie - Diagnostik und Therapie

244

Fuchs Dystrophie: Erkennen, natürlicher Verlauf, medikamentöse Therapie, wie Kataraktoperation und wann welche Transplantation? 167 Fundus hypertonicus

176

G Gefäßverschlüsse des Auges - Diagnostik und Therapie

142

Gesichtsfeld in der Praxis: Wann und wie?

170

Glaukom - Was Sie schon immer darüber wissen sollten und wollten?!

72

Glaukom ohne Hochdruck - Normaldruckglaukom

238

Glaukomscreening – was ist sinnvoll?

130

Gleitsichtgläser verstehen und beherrschen

300

GOÄ für Einsteiger GOÄ für Profis operativ und konservativ

71 20

Grundkurs der KRC: Opt. Grundlagen, präoperative Untersuchung, Oberflächenbehandlungen, LASIK, PIOL, RLA

160

Grundkurs: Hornhaut- und Bindehautchirurgie

265

Grundzüge und Besonderheiten der BG-Abrechnung

35

H High-Tech Diagnostik bei Glaukom

129

Hornhaut- Degeneration und Dystrophien

302

Hornhautbanking - aktuelle Aspekte und Entwicklungen

321

Hornhauterkrankungen im Kindesalter

221

Hornhautinfektionen: Differenzialdiagnose und Therapie

193

Hurra - endlich leitende Mitarbeiterin

24

I IGeL-Leistungen 55 Im Dschungel der Gesetze und Rechtsvorschriften in einer Augenarztpraxis – Was muss ich alles beachten?

116

Immun bedingte intraokulare Entzündungen

280

Indikationen zur IVOM und OCT

50

Interaktive neuroophthalmologische Falldemonstration - was hätten Sie gemacht?

236

(Interaktiver) Intensivkurs: Kinetische Perimetrie

205

Interaktiver Kurs: Kinderophthalmologische Basisdiagnostik und Früherkennung

180

Intermediäre und posteriore Uveitis bei Erwachsenen

153

Intraokulare Tumoren bei Erwachsenen

293

IOL-Berechnung: Wie erreiche ich die gewünschte Zielrefraktion

252

IVOM Update-Kurs

311

K Kataraktchirurgie im Wandel der Zeit

49

Kennen Sie das? Betriebsblindheit?

26

Klinik, Diagnose und Therapie des Trockenen Auges Kommunikation - der erfolgreiche Patientendialog Kommunikation in der Praxis mit Humor

264

112 70 60

Komplikatinsmanagement bei Katarakt-OP- intraoperativ und postoperativ

161

Komplikationen bei Uveitis: Was, wann, wie behandeln?

241

Komplikationen in der plastisch-rekonstruktiven und ästhetischen Chirurgie der Lider und periorbitalen Region

100

Konnatale und frühkindliche Katarakte

229

Kontaktlinsen-Aufbaukurs: Grundlagen Anpassung torischer Kontaktlinsen

199

Kontaktlinsen-Aufbaukurs: Multifokallinsen

119

Kontaktlinsen-Basiskurs: Grundlagen der Anpassung flexibler Linsen

148

Kontaktlinsen-Basiskurs: Grundlagen der Anpassung formstabiler Linsen

210


Überblick der Titel Kontaktlinsenkurs 39 KRC Wetlab

102

Kurs für PDT- und IVOM-Anwender

186

Kurs/Lunchsymposium: Trockenes Auge und Oberflächenerkrankungen - Aktuelle Ergebnisse aus der Forschungsförderung des Ressort Trockenes Auge und Oberflächenekrankungen des BVA 308

L Lasertherapie bei Nachstar und Glaukom

213

Legasthenie 314 Lidtumoren: Differenzialdiagnose, Therapie und Nachsorge

263

Luftfahrtophthalmologie 158 Lunchsymposium der AGDA bei der AAD 2016: Aktuelle Aspekte der diabetischen Retinopathie

272

M Machen Sie die Praxis fit für die Zukunft - Praxismarketing auf 4 Sterne Niveau

61

Makuladystrophien - Früherkennung und Differentialdiagnose

288

Makulaforamen, vitreoretinale Traktion, wann, welche Therapie?

283

Makulaödem – was tun?

151

Makulasprechstunde - interaktive Falldiskussion

316

Medikamentöse Glaukomtherapie

264

Medizinische und berufliche Rehabilitation bei Sehbehinderten

132

Minisymposium: Angiographie und OCT bei Netzhauterkrankungen

202

Minisymposium: Glaukom-Operation - ja, aber welche?

225

„Minisymposium: Grundlagen und Praxis psychosomatischer Behandlung - Postoperativ psychosomatische Auffälligkeiten Kennen Sie den „unglücklichen Patienten“? 173 Minisymposium: Möglichkeiten von Kooperationsformen unter Niedergelassenen am gleichen Ort (GP, PG, Job-Sharing) 111 Minisymposium: Überörtliche Kooperationsformen: Welche Möglichkeiten machen Sinn?

108

Mit mittelmäßigen Teams gibt es keine erstklassigen Erfolge! Mitarbeiterauswahl und Mitarbeiterführung in der augenärztlichen Praxis

188

Moderne Untersuchungsmethoden in der Glaukomdiagnostik (Pachymetrie, HRT, GDX, RTA, FDT, OCT, usw.) Motivation - was prägt mein Handeln?

36 63

Multimodale Bildgebung der Makula jenseits der AMD

223

Multiple Sklerose und Myasthenia gravis interdisziplinär

278

N Nachsorge bei lamellärer und perforierender Keratoplastik

327

Neue Therapieansätze bei erblichen Netzhauterkrankungen

323

Neues vom EBM

34

Neuritis nervi optici

285

Neuroophthalmologische Basisdiagnostik

121

Neuroophthalmologische Notfälle

217

Neuroophthalmologische Probleme schnell gelöst

232

Notfallmanagement in der Augenarztpraxis: Vorgehen im Notfall nach den neuen Leitlinien zur Reanimation

66

Notfallmanagement in der Augenarztpraxis: Vorgehen im Notfall nach den neuen Leitlinien zur Reanimation

67

Oberflächenerkrankungen der Kornea: Differentialdiagnose und Therapien

194

OCT bei Glaukom (Vorderabschnitt und Hinterabschnitt)

282

OCT der Netzhaut – Aufbaukurs

134

OCT der Netzhaut – Grundkurs

133

OCT im Vorder- und Hinterabschnitt - Problematische Fälle und deren Interpretation

256

Okuläre Allergie

110

Okuläre Hypertension und Glaukomverdacht

128

265

Überblick der Titel

O


Überblick der Titel Ophthalmologische Notfälle Optionen für Altersvorsorge in unruhigen Zeiten Orthoptik / Sehschule – Was wird dort genau gemacht?

22 239 57

P Pathognomonische Linsentrübungen - ein Blick über den Tellerrand der Katarakt hinaus Patienten und sich selbst besser verstehen - Tagesseminar mit verschiedenen kommunikativen Schwerpunkten Patientenkommunikation und Logistik (bei IVOM) Patientenselektion und Indikationsstellung in der refraktiven Chirurgie Perimetrie: was, wie, warum?

228 19 43 248 31

Periorbitale Dermatosen

286

Pigmentepithelabhebungen: Differentialdiagnose und Therapie

251

Plötzliche Diplopie – was tun?

109

Posteriore Uveitis: Differentialdiagnose

245

Praktische Tipps zur Stressreduktion im augenärztlichen Alltag

220

Prävention gegen Burnout! Wie entsteht Burnout? - Forschungsergebnisse und neue Strategien zur Prävention

120

Praxis Image und äußeres Erscheinungsbild

14

Praxismanagement 258 Praxisübernahme- und Niederlassungsseminar des BVA Premiumlinsen im Praxisalltag - wann, wie und welche für welchen Patienten? Prüfung des Farbensehens: Praxis der Untersuchung

107 59 301

Psychosomatische Erkrankungen in der Augenarztpraxis - wie erkenne ich als Behandelnder die Komponente? - Teil 1 - 3 201 Pterygium: ein Update über Ätiologie sowie konservative und operative Therapie

163

PTK der phototherapeutischen Keratektomie

326

Ptosis und Augenbewegsstörungen - Wann sind die Muskeln schuld?

138

Pupillenstörungen als Leitsymptom

218

R Rechtliche Aspekte, Entwicklung und Perspektive der Fahrerlaubnisverordnung (FeV)

162

Rechtsberatung (Einzelberatung)

219

Rechtsfragen 65 Refraktionieren für Fortgeschrittene

38

Refraktionsassistenz 53 Refraktive Chirurgie: Aufbaukurs der KRC

261

Refraktive Linsenchirurgie

175

Retina-Erkrankungen bei Kindern

141

Retinale Photokoagulation: Techniken - Indikationen - Anwendungen

296

„Richtiges“ Tropfen will gelernt sein

54

S Sachkunde Laserschutz

140

Schielbehandlung in der Praxis - Brille und Amblyopietherapie

103

Sehanforderungen im Straßenverkehr

266

Sehbehinderte Menschen in der Augenarztpraxis Sehstörung jenseits der Erfassbarkeit von Visus und Gesichtsfeld Sehtest - selbst gemacht

62 187 56

Sekundäre IOL-Implantation

197

Sekundärglaukome, Differentialdiagnose, Hinweise für die Praxis

330

Seltene Netzhauterkrankungen - Welche Indikation zur IVOM?

164

Smartphones und Tablets: Einsatz in der Patientenversorgung

305

Sportophthalmologie 207

266

Sprechen mit Patienten über chronische Erkrankungen

113

Sprechstunde: Allergie

222


Überblick der Titel Sprechstunde: Besondere Intraokularlinsen bei Katarakt (ashphärische, multifokale, torische)

196

Sprechstunde: Der unzufriedene Brillenpatient

123

Sprechstunde: Fluoreszenzangiographie mit Fallbeispielen

154

Sprechstunde: Glaukom

143

Sprechstunde: Hornhaut - Diagnostik und Basistherapie

271

Sprechstunde: Hornhaut, Limbus, Bindehaut

168

Sprechstunde: Liderkrankungen

250

Sprechstunde: Nystagmus im Kindesalter

214

Sprechstunde: Retinologische Notfälle

149

Sprechstunde: Rotes Auge für Fortgeschrittene

178

Sprechstunde: Therapeutische Entscheidungen bei Glaukom

115

Sprechstunde: Uveitis

104

Stadiengerechte Therapie des Keratokonus

177

Störende Floaters. Ein neues Handlungsfeld für Augenärzte?

328

Strabologie und Nystagmus: Wann und wofür brauchen wir kinderärztliche Befunde?

235

Strabologische Untersuchung von Säuglingen und Kleinkindern

131

Stressbewältigung durch Autogenes Training und andere Entspannungsmethoden - Einführung in die Grundübungen, Anwendungen in der Augenheilkunde - Teil 1 - 2

234

Subjektive Refraktionsbestimmung

166

T Telefontraining kompakt Tipps und Tricks in der kleinen Lidchirurgie

46 276

Tränenwegserkrankungen 233 Trockene AMD/geographische Atrophie - Differentialdiagnose, Verlauf und aktuelle Therapieansätze

159

Tropenophthalmologie und Reisemedizin - Augenerkrankungen bei Flüchtlingen und Asylsuchenden

179

U Überblick über Liderkrankungen und deren Behandlung Überblick über refraktive Verfahren

51 48

Umgang mit vermuteten Diagnose- und Behandlungsfehlern

273

Unerwünschte Arzneimittelwirkungen am Auge

135

Unklare Visusminderung im Kindesalter

155

Update intravitreale AMD-Therapie

152

Update Keratoprothese: wann, welche, wie und wie ist die Nachsorge

237

V V01 Vorträge - Bindehaut/ Hornhaut

V01

V02 Key Note Lecture

V02

V03 Vorträge - Linse/ Refraktive Verfahren

V03

V04 Key Note Lecture

V04

V05 Vorträge Makula/ Netzhaut

V05

V06 Key Note Lecture

V06

V07 Vorträge - Glaukom

V07

V08 Key Note Lecture

V08

V09 Strabologie Ringvorlesung

V09

V10 Strabologie Ringvorlesung

V10

V11 Strabologie Ringvorlesung

V11

V12 Strabologie Ringvorlesung

V12

V13 Vorlesung: Kontaktologie

V13 37

Vernarbende Konjunktivitis - beobachten oder behandeln?

274

Videothek: Angeborene und erworbene Augenbewegungsstörungen

137

267

Überblick der Titel

Vergrößernde Sehhilfen


Überblick der Titel Videothek: Glaukomchirurgie

298

Videothek: Kammerwinkel

200

Videothek: Kataraktchirurgie

260

Videothek: Management von schwierigen Situationen bei der Katarakt OP

317

Videothek: Neuroophthalmologie und Strabologie

189

Videothek: Tränenwegschirurgie – was wie tun?

117

Videothek: Vorderabschnitte

101

Viruserkrankungen des Auges

190

Visuelle Agnosien und andere zentrale Sehstörungen

313

Vorbereitung auf Praxisinspektionen (inkl. Hygienemanagement) unter Einbindung des Qualitätsmanagements

290

W Wann nützen und wann schaden Prismen? Was ist Elektrophysiologie? Was sieht der Patient und was steckt dahinter? Wann und warum blitzt es?

226 52 23

Welche Brille wann für welches Kind? Indikationen für die sinnvolle Verordnung von Brillen im Kindesalter

125

Wetlab I : Phakoemulsifikation für Anfänger, Theoretische Einführung und Praxis

157

Wetlab II: Phakoemulsifikation für Anfänger, Theoretische Einführung und Praxis

259

Wetlab: Chirurgischer Nähkurs

262

Wetlab: Chirurgischer Nähkurs

324

Wetlab: Glaukom Chirurgie für Einsteiger

195

Wetlab: Nahttechniken unter dem Mikroskop (Bindehaut, Hornhaut, Sklera)

198

Wetlab: Nahttechniken unter dem Mikroskop (Bindehaut, Hornhaut, Sklera)

275

Wetlab: Nahttechniken unter dem Mikroskop (Bindehaut, Hornhaut, Sklera)

277

Wetlab: Nahttechniken unter dem Mikroskop (Bindehaut, Hornhaut, Sklera)

312

Wetlab: Nahttechniken unter dem Mikroskop (Bindehaut, Hornhaut, Sklera)

329

Wetlab: Phakoemulsifikation für Fortgeschrittene

185

Wetlab: Traumatologie - Primäre Wundversorgung und interne Rekonstruktion

289

Wetlab: Verätzungen und Verbrennungen

209

Wetlab: Vitrektomie

253

Wie beurteile ich klinisch Papille und Gesichtsfeld bei Glaukom?

212

Wie regele ich meinen Praxisausstieg / meine Praxisabgabe richtig?

122

Wie spreche ich mit dem Patienten über Geld? Wie spreche ich mit meinem Patienten über Geld?

69 114

Wissen Sie warum...? Alltägliches und Selbstverständliches aus dem Praxisalltag hinterfragt und erläutert.

21

Work life Balance & Burnout

44

Z Zeitmanagement 174

268


269

Allgemeine Hinweise

Notizen


Überblick der Referenten A A

Monika Abendroth Monika Abendroth Bad Rothenfelde Bad Rothenfelde Maged Alnawaiseh Melanie Abraham Münster Castrop-Rauxel Abed Atili Prof. Dr. Sabine Aisenbrey Esslingen Oldenburg Prof. Dr. Gerd Auffarth Prof. Dr. Gerd U. Auffarth Heidelberg Heidelberg Jutta Auge Frankfurt Jutta Auge Frankfurt/Main Prof. Dr. Claudia Auw-Hädrich Freiburg Prof. Dr. Claudia Auw-Hädrich Freiburg

B Prof. B Dr. Michael Bach Freiburg Prof. Dr. Michael Bach Dr. Raimund Balmes Freiburg Ahlen Dr. Werner Bachmann

Aschaffenburg Dr. Bernhard Bambas Bad Segeberg Dr. Raimund Balmes Ahlen Christoph Baron von Drachenfels Mülheim Dr. Bernhard Bambas Bad Segeberg PD Dr. Jean-Cyriaque Barry PD Dr. Jean-Cyriaque Barry Solingen Solingen Andrea Bartsch Stuttgart Prof. Dr. Karl-Ulrich Bartz-Schmidt Tübingen Dr. Viktoria Bau Dresden Dr. Viktoria Bau Dresden Prof. Dr. Nikolaos Bechrakis Prof. Dr. Nikolaos Bechrakis Innsbruck Innsbruck Prof. Dr. Wo W lfgang Behrens-Baumann Mathias Beck Göttingen Nürnberg PD Dr. Christina Beisse Prof. Dr. Wolfgang Behrens-Baumann Heidelberg Göttingen Dr. Flemming Beisse PD Dr. Christina Beisse Heidelberg Heidelberg Prof. Dr. Thomas Berninger Olching PD Dr. Flemming Beisse Prof. Dr. Bernd Bertram Heidelberg Aachen Prof. Dr. Thomas Berninger Olching Prof. Dr. Bernd Bertram Aachen Prof. Dr. Dorothea Besch Tübingen Dr. Cornelius Berzas Offenbach am Main

74 270 270

27 17 305 73 V12 141 101 101 185 102 V03 185

16 V03 32 33 39 40

263 41 299 263 299

187 201 187 284 161 47 284 107 108 111 55 219 208 208 211 V05 138 146 147 226 254 293 293 105 141 73 103 189 105 103 285 189 216 301 224 106 285 107 186 301 202 106 230 107 318 186 V01 202 109 230 137 V01 205 237 210

Dr. Ulrike Beyer Prof. Dr. Dorothea Besch Bochum Tübingen PD Dr. Julia Biermann Freiburg Anna r Lehr rPD Dr.BingemerJulia Biermann Bergisch Gladbach Freiburg

Prof. Dr.Biewald Florian Birnbaum Dr. Eva Bremen Essen Prof. Hanno Bolz AnnaDr. Bingemer-Lehr Wiesbaden Köln

PD Bopp Prof.Dr.Dr.Silvia Florian Birnbaum Bremen Bremen Prof. Norbert PD Dr.Dr. Silvia BoppBornfeld Essen Bremen Prof. Dr. Norbert Bornfeld Essen Dr. Gudrun Brauer Dr. Maike Brachert Düsseldorf Düsseldorf Dr. Timm Bredehorn-Mayr Dr. Michaela Brandl Halle/Saale Bad Endorf Dr. Martin Bresgen Dr. Hans Brandl Köln Fürstenfeldbruck Mirko Bretag Dr. Gudrun Brauer Ziltendorf Düsseldorf

PD Dr. Jens Bühren Dr. Dr. Martin Bresgen Hanau Köln Dr. Stefan Bültmann Mirko Bretag Ladenburg Ziltendorf

Dr. Christian Karl Brinkmann Bonn Dr. Gabriele Brumm Dr. Arnd Bunse Hamburg Hamburg Prof. Dr. Dr. Jens Bühren Prof. Dr. Reinhard O.W. Burk Hanau Bielefeld Dr. Stefan Bültmann Ladenburg

C

Prof. Dr. Reinhard O. W. Burk Sarah Coupland Bielefeld Liverpool Prof. Dr. Claus Cursiefen Köln

C

Prof. Dr. Peter Charbel Issa Bonn Prof. Dr. Claus Cursiefen Köln

D D

Eberhard Eberhard Dahl Dahl Köln Köln

109 164 137 205 269 V11 15 269 190 192 186 181 14 150 190 191 192 248 224

167 186 150 272 186 293 272 V06 293 36 126 304 158 107 111 158 42 38

107 196 111 21 102 53 107 306 V07 319 173 65 196 252 129 43 107 306 319 129 299 163 169 197 294 323 320 V01 163 167 237 294

63 61 69 62 114 114 258 258


Überblick der Referenten

Karin Diehl Frankfurt/Main Carola Diekmann Isernhagen

Prof. Dr. Thomas Dietlein Carola Köln Diekmann Detmold Prof. Dr. Thomas Dietlein Köln Prof. Dr. Stefan Dithmar Wiesbaden Prof. Dr. Stefan Dithmar Heidelberg PD Dr. Deshka Doycheva E Tübingen PD Dr. Philipp Eberwein Freiburg Dr. Georg Eckert Senden E Dr. Prof.Christoph Dr. Anja Eckert Eckstein Herrenberg Essen Dr. Georg Eckert Senden Prof. Dr. Oliver Ehrt Anja Eckstein München Essen Prof. Dr. Oliver Ehrt München Dr. Wilhelm-Josef Eichel Kerpen Dr. Wilhelm-J - osef Eichel -J Dr. Heike Elflein Kerpen Mainz Dr. Heike Elflein

Dr. Matthias Elling Mainz Bochum Dr. Gabriele Emmerich Dr. Gabriele Emmerich Darmstadt Darmstadt

Prof. Dr. Karl-Heinz Emmerich Darmstadt Prof. Dr. Karl-Heinz Emmerich Darmstadt Prof. Dr. Carl Erb Prof. Dr. Carl Erb Berlin Berlin Christoph Erbach Prof. Dr. Joachim Esser Mörlenbach Essen Prof. Dr. Joachim Esser Prof. Dr. Nicole Eter Essen Münster Prof. Dr. Nicole Eter Dr. Thomas Eusterholz Münster Leverkusen

130 130 262 262 324 241 211 303 303 317 310 326 197 18 317 45 17 61 43 17 57 26 58 143 27 238 59 264

143 V07 238 V08 264 310 253 253 241 105 239 118 318 215 297 V12 239 244 118 246 297 247 244 254 246 266 247 266 183 183 189 189 73 38 44 120 120 173 173 220 201 220 220 286 233 V07 286 129 129 240 240 121 V10 V09-V12 121 126 V09-V12 202 202 V05 22

Dr. Thomas Eusterholz Leverkusen

F

Prof. Dr. Ekkehard Fabian F

Rosenheim Jörg Falckenberg Versicherungsfachwirt Jörg Falckenberg Gebrunn Gerbrunn Dr. Eckart Feifel Prof. Dr. Christoph Faschinger Stuttgart Graz Prof. Dr. Nicolas Feltgen Prof. Dr. Sascha Fauser Göttingen Köln Dr. Eckart Feifel MD Alfredo Ferrer Ruiz Stuttgart Denia Prof. Dr. Nicolas Feltgen Dr. Cord Feuerhake Göttingen Lehrte Dr. Paul Günter Fischer Dr. Alfredo Ferrer Ruiz Köln Denia PD Dr. Monika Fleckenstein Dr. Cord Feuerhake Bonn Lehrte Dr. Gudrun Fleischer Prof. Dr. Oliver Findl Görlitz Vienna Dr. Axel Florschütz Dr. Robert Finger Dessau Bonn Dr. Ivan Foeldvari Dr. Paul Günter Fischer Hamburg Köln Prof. Dr. Carsten Framme PD Dr. Monika Fleckenstein Hannover Bonn Dr. Philipp Franko Zeitz Dr. Gudrun Fleischer Düsseldorf Görlitz Dr. Gernot Freißler Prof. Dr. Carsten Framme Bamberg Hannover Dr. Christoph Friedburg Dr. Philipp Franko Zeitz Gießen Düsseldorf Dr. Gernot Freißler Bamberg Dr. Julia Fricke Köln Prof. Dr. Dieter Friedburg Dr. Christoph Friedburg Krefeld Gießen

PD Dr. Dietlind Friedrich Kronberg-Oberhöchstadt Prof. Dr. Dieter Friedburg Dr. Elisabeth Frieling-Reuss Krefeld München Dr. Ulrich Fries Bonn Dr. Stephan J. Fröhlich PD Dr. Dietlind Friedrich Nürnberg Kronberg-Oberhöchstadt

Prof. Dr. Dr. Jens Funk Dr. Elisabeth Frieling-Reuss Zürich München PD Dr. Ulrich Fries Bonn Dr. Stephan J. Froehlich Nürnberg

30

102 107 107 273 249 142 151 159 167 157 273 175 142 151 49 176 157 140 175 134 154 23 50 V13 229 V05 153 140 198 134 277 154 210 37 198 162 277 123 30 124 32 125 165 162 166 227 231 123 123 124 124 165 125 166 165 227 166 125 227 227 123 126 124 178 165 166 126 227 300 125 315 227

128 126 129 178 130 213 126 275 312 300

75 271 271

Überblick der Referenten

Prof. Dr. Fritz Dannheim Prof. Dr. Fritz Dannheim Hamburg Seevetal-Hittfeld Dr. Christiane Decker Dr. Christiane Decker München München Erwin Denninghaus PD Dr. Christoph Deuter Soest Tübingen PD Dr. med. Christoph Deuter Prof. Dr. Burkhard Dick Tübingen Bochum Prof. Dr. med. Burkhard Dick Karin Diehl Bochum Frankfurt/Main


Überblick der Referenten G Prof. Dr. Dr. Jens Funk

Prof. ZürichDr. Arnd Gandorfer München Dipl. Vo V lkswirt Christian Gante Düsseldorf Dr. Carolin Gass München Dr. Philip Gass G München Dr. Harald Gäckle Dr. Angela Gdawietz Neu-Ulm Düsseldorf PD Dr. Maria-Andreea Gamulescu Prof. Dr. Gerd Geerling Regensburg Düsseldorf Prof. Dr. Arnd Gandorfer München Dipl.Volkswirt Christian Gante Düsseldorf Dr. Carolin Gass München Dr. Astrid Gendolla Dr. Philip Gass Essen München Dr. Matthias Georgi Dr. Angela Gdawietz Lindau Düsseldorf Prof. Dr. Heinrich Gerding Prof. Dr. Gerd Geerling Olten/CH Düsseldorf Dr. Katja Göbel Berlin PD Dr. Winfried Göbel Würzburg Norbert Prof. Dr. Gorldt Florian Gekeler Marburg Stuttgart

Dr. Roswitha Gordes Dr. Astrid Gendolla Berlin Essen

Prof. Dr. Michael Gräf Dr. Matthias Georgi Gießen Lindau Prof. Dr. Heinrich Gerding Olten Prof. Dr .h.c. Franz Grehn PD Dr.Dr. Adrian Gericke Würzburg Mainz Dr. Ulrike Grenzebach Dr. Martin Gliem Münster Bonn

Dr. Ulrike Göbel Hedwig Grenzebach Dr. Katja Münster Berlin PD Dr. Winfried Göbel Dr. Stephan Grewe Würzburg Münster Dr. Roswitha Gordes Dr. Anne Grunert Berlin Erfstadt Prof. Dr. Michael Gräf Prof. Dr. Rainer Guthoff Gießen Düsseldorf Prof. Dr. Rudolf F. Guthoff Rostock Prof. Dr.Dr.h.c. Franz Grehn Dr. Arndt Gutzeit Würzburg Braunschweig Dr. Ulrike H. Grenzebach Münster Dr. Stephan Grewe Münster

76 272 272

128 130 270 213 107 275 139 312 329 307 174 73 278 251 112 316 113 117 270 222 107 279 139 308 V03 307 242 174 148 278 112 244 117 222 240 308 133 327 182 V01 V10 323 109 237 242

121 246 148 247 V11 244 225 V07 V13 145 164 164 145 164 240 276 182 117 109 25 121 246 182 247 126 V09 132 122 225 227 246 145 247 117

Dr. Nikolai Johannes Gross H Freiburg Prof. Dr. Thomas Dr. Anne Grunert Haarmeier Krefeld Erftstadt

Matthias Haas Grüterich Prof. Dr. Martin Mülheim München PD Dr. Rainer Guthoff Düsseldorf Alexandra Habott Prof. Dr. Rudolf Guthoff Ratingen Rostock Dr. Knut Haehn Dr. Arndt Gutzeit Düsseldorf Braunschweig Angelika Händel Erlangen Dr. Ursula Hahn Düsseldorf

H Dr. Wo Prof. W lfgang Haigis RA/StB Matthias Haas Würzburg Mülheim Dr. Claudia Halibrand Erfurt PD Dr.Thomas Hammer Dr. Anke Habermann Halle Weißenfels Dr. Ute Hammer Alexandra Habot Halle Ratingen Dr. Daniel M. Handzel Dr. Knut Haehn Fulda Düsseldorf Prof. Dr. Christos Haritoglou Dr. Ursula Hahn München Düsseldorf Prof. Dr. Gerhard Hasenfratz Prof. Dr. Wolfgang Haigis Regensburg Würzburg PD Dr. Andrea Hassenstein Dr. Ute Hammer Hamburg Halle Prof. Dr. Lars-Olof Hattenbach PD Dr. Thomas Hammer Ludwigshafen am Rhein Halle Prof. Dr. Wo W lfgang Heider Angelika Händel München Erlangen Prof. Dr. Arnd Heiligenhaus Dr. Daniel M. Handzel Münster Fulda Dr. Christian Heine Prof. Dr. Christos Haritoglou Berlin München PD Dr. Carsten Heinz Münster Prof. Dr. Gerhard Hasenfratz Dr. Peter Heinz Regensburg Schlüsselfeld PD Dr. Andrea Hassenstein Hamburg Prof. Dr. Lars-Olof Hattenbach Ludwigshafen am Rhein Prof. Dr.Horst Helbig Prof. Dr. Wolfgang Heider Regensburg München Prof. Dr. Arnd Heiligenhaus PD Dr. Martin Hermel Münster Aachen PD Dr. Ludwig M. Heindl PD Dr. Wo W lfgang Herrmann Köln Regensburg Dr. Christian Heine RA Tim Hesse Berlin Münster

309 214 28 107 122 322 139 164 183 182 12 13 126 122 234 227 28 246 116 247 68 107 126 122 139 210 183 40 54 51 11 51 12 281 234 151 283 62 126 126 186 316 50 142 48 149 49 68 185 116 153 274 281 151 218 283 228 310 241 28 126 108 186 116 316 206 142 290 149 127 251 185 272 153 274 262 267 127 218 281


Überblick der Referenten Dr. Peter Heinz Schlüsselfeld PD Dr. Christoph W. Hirneiß München Dr. Ernst Höfling PD Dr. Carsten Heinz Ottobrunn Münster Prof. Dr. Horst Helbig Regensburg PD Dr. Martin Hermel Prof. Dr. Helmut Höh Aachen Burg Stargard PD Dr. Wolfgang Herrmann Prof. Dr. Hans Hoerauf Regensburg Göttingen Dr. Martina Herwig Bonn RA Tim Hesse Münster Prof. Dr. Frank G. Holz PD Dr. Konrad Hille Bonn Offenburg Dr. Detlef Holzwig

Prof. Dr. Christoph Hintschich Neuss München Dr. Anton Hommer PD Dr. Christoph W. Hirneiß Wien München Dr. Oliver Hoppe Prof. Dr. Hans Hoerauf Köln Göttingen Kirsten Hüserr Nuß rNürnberg Dr. Anne Hunold Aachen

IDr. Peter Hoffmann

Castrop-Rauxel Dr. We W rner Inhoffen Prof. Dr. Esther M. Hoffmann Tübingen Mainz

JDr. Ernst Höfling

Ottobrunn Dr. Christina Jacobi Erlangen Prof. Dr. Herbert Jägle Regensburg PD Dr. Jens Jordan Prof. Dr. Helmut Höh Freiburg Neubrandenburg Prof. Dr. Frank G. Holz Prof. Dr. Antonia M. Joussen Bonn Berlin Dr. Detlef Holzwig Neuss Prof. Dr. Anselm Jünemann Dr. Anton Hommer Rostock Wien Dr. Ute Just Dr. Oliver Hoppe Glauchau Köln

136 250 156 254 68 279 108 V08 116 195 206 V07 290 131 146 241 147 127 226 251 227 262 324 148 149 127 150 253 276 283 V05 281 152 283 237 136 126 250 267 195 210 149 V13 150 253 68 328 26 V05 230 V06 27 298 154 330 38 131 146 318 147 226 155 227 115 143 148 225 152 167 V05 248 293 126 200 204 249 42 119

MSc Julia Hörster

Düsseldorf K

Dr. Anne Thomas Kaercher Hunold Heidelberg Aachen Prof. Dr.Hüser-Nuss Barbara Käsmann-Kellner Kirsten Homburg/Saar Nürnberg

15 46 20 112 230 180 62

Dr. Christian Kahlert I Chemnitz Dr. Werner Inhoffen Dr. Vinodh Kakkassery Tübingen Bochum

154 228

Dr. Christopher Kallen Düsseldorf

306

Dr. Christian Kandzia Regensburg Kiel Dr. Inge Jansen

255 V01-V08 155 191 V09

Prof. J Dr. Anselm Kampik München Prof. Dr. Herbert Jägle

Sabine Düren Kampmann Würzburg Prof. Dr. Jens Jordan

Dr. Sabine Kasperski Frankfurt/Main Oberhausen Dr. Thomas Katlun Heidelberg Prof. Dr. Antonia M. Joussen BerlinDr. Ulrich Kellner Prof. Bonn Prof. Dr. Anselm Jünemann Rostock Dr. Ute Omid JustKermani Köln Remse-Kleinchursdorf Dr. Jan Kindermann Düsseldorf Prof. Dr. Bernd Kirchhof K Köln Dr. Thomas Kaercher Dr. Alexander Kirchhoff Heidelberg Rotenburg Prof. Dr. Maren Klemm Dr. Christian Kahlert Hamburg Chemnitz Prof. Dr. Thomas Klink Dr. Vinodh Kakkassery Würzburg Bochum

Dr. Christopher Kallen Düsseldorf Prof. Dr. Gunther Klosinski Dr. Daniel Kampik Tübingen Würzburg Prof. Dr. Michael Knorz Prof. Dr. Anselm Kampik Mannheim München Dr. Markus Koch Dr. Christian Kandzia Bonn Kiel Prof. Dr. Norbert Körber Köln Dr. Thomas Katlun Prof. Dr. Ina Kötter Heidelberg Stuttgart Prof. Dr. Ulrich Kellner Prof. Dr. Markus Kohlhaas Siegburg Dortmund Dr. Stephan Kohnen Dr. Omid Kermani Aachen Köln Prof. Dr. Bernd Kirchhof Köln Prof. Dr. med. Thomas Kohnen Dr. Alexander Kirchhoff Frankfurt/Main Rotenburg Prof. Dr. Thomas Klink Prof. Dr. Wa W lter Konen Würzburg Köln Prof. Dr. Gunther Klosinski PD Dr. Daniel Kook Tübingen München

301

113 V10 115 143 V13 225 V07 207 293 135 156 200 288 204 160 53 158 191 257 29 112 126 308 126 301 115 176 267 256 V04 306 314 305 261 V01 255 180 126 231 V11 298 207 303 135 156 294 288 157 160 224 261 260 V01 257 160 197 126 261 115 256 126 314 160

Prof. Dr. Marcus Knorr

77 273 273

Überblick der Referenten

Prof. Dr. Christoph Hintschich PD Dr. Sven Heinrich München Freiburg


Überblick der Referenten Dr. Karsten Kortüm Krefeld Münster Prof. Dr. Michael Knorz Ricarda Koscharre Mannheim Görlitz Bianka Kobialka Dr. Alexander Kottek Bonn Aachen Dr. Markus Koch Dr. Uwe Kraffel Bonn Berlin Prof. Dr. Hans-Reinhard Koch Bonn Prof. Dr. apl. em.Hermann Krastel Prof. Dr. Markus Kohlhaas Neckargemünd Dortmund Dr. Lothar Krause Dr. Stephan Kohnen Kleinmachnow Aachen Prof. Dr. Friedrich Kruse Prof. Dr. Thomas Kohnen Erlangen Frankfurt/Main Annette Kruse-Keirath Rheine Prof. Dr. Walter Konen

Prof. Köln Dr. Thomas Krzizok Esslingen PD Dr. Daniel Kook Dr. Dorothea Kuhn München Riedlingen Prof. Dr. Norbert Körber

261 23 V11 56 33 126 34 162 318 187 294 301 V01 157 229 260 102 160 168 248 169 261 V03 188 126 138 160

Köln

119 248 177 V13 298

Dr. Constanze Kortüm Tübingen

305

L

Dr. Karsten Kortüm Prof. Dr. Bernhard Lachenmayr München München Ricarda Koscharre PD Dr. Carlo Lackerbauer Görlitz München Dr. Alexander Kottek Prof. Dr. Wo W lf Lagrèze Aachen Freiburg Prof. Dr. Ina Kötter Hamburg Angelika Lamml Dr. Uwe Kraffel Nürnberg Berlin Prof. Dr. Gabriele Lang Ulm Prof. Dr. Hermann Krastel Prof. Dr. Gerhard K. Lang Mannheim Ulm PD Dr. Lothar Krause Dessau PD Dr. Stephan Kremmer Dr. Wo W lfgang Lange Essen Prien PD Dr. Tim Ulrich Krohne Prof. Dr. Ines Lanzl Bonn Prien Prof. Dr. Friedrich E. Kruse Erlangen Priv.-Doz. Dr. Klaus Dieter Lemmen Düsseldorf Annette Kruse-Keirath Rheine Dr. Dorothea Kuhn Dr. Astrid Leuer Riedlingen Havixbeck Dr. Monica Leuschner Hannover Prof. Dr. Wo W lfgang E. Lieb Karlsruhe

78 274 274

169 305

305 266 54 300 170 10 285 V03 303 34 68 35 256 162 270 187 256 301 267 271 304 V03 161 V09 171 186 172 168 309 169 126 322 255 272 188 311 177 199 259 210 V13 V13 144 263 V08

Priv.-Doz. Dr. Anja Liekfeld L Potsdam Prof.Helga Dr. Dr. Bernhard Lachenmayr Dr. Linke München München PD Dr.Dr. Carlo Lackerbauer Prof. W lter Wa Lisch München Hanau Prof.Thomas Dr. Wolf Lagrèze Dr. Lischka Freiburg Hamburg Prof. Dr. Karin U Löffler Bonn Prof. Dr. Birgit Lorenz Angelika Lamml Gießen Nürnberg Dr. Katrin Lorenz Prof. Dr. Gerhard K. Lang Mainz Ulm

M

Prof.Dr.Dr.Friederike GabrieleMackensen Lang PD Ulm Heidelberg Dr. Wolfgang Lange Prien PD Dr. Mathias Maier Prof. Dr. Achim Langenbucher München Homburg PD Dr. Philip Maier Prof. Dr. Ines M. Lanzl Freiburg Prien Prof. Dr. Christian Mardin Erlangen Daniela Lemm Andrea Mast Erlangen Tübingen PD Dr. Klaus Dieter Lemmen PD Dr. Wo W lfgang Johann Mayer Düsseldorf München Dr. Astrid Leuer Prof. Dr. Petra Meier Havixbeck Leipzig PD Dr. Sandra Liakopoulos Prof. Dr. Daniel Meller Köln Essen Prof. Dr. Wolfgang E. Lieb Dr. Stephan Meller Karlsruhe Düsseldorf Dr. Helga Linke Dr. Ralph-Laurent Merté Langenthal Münster PD Dr. Stephan J. Linke Hamburg PD Dr. Elisabeth Messmer Prof. Dr. Walter Lisch München Hanau Dr. Thomas Lischka Hamburg Prof. Dr. U. Löffl Prof. Dr. Karin Hans-We W We rnererMeyerr Rüsenberg rBonn Hagen Dr. Albrecht Lommatzsch Prof. Dr. Hans Mittelviefhaus Münster Freiburg Dr. Katrin Lorenz Mainz Prof. Dr. Daniel Mojon Prof. Dr. Birgit Lorenz Heiden Gießen Dr. André Mosblech Aachen Jutta Mosig-Frey Flörsheim Dr. Georgina Müllerr Benke rMannheim

259 19 266 173 300 221 170 137 229 237 254 285 299 V13 181 235 62 256 204 271 302 256 153 270 184 291 V09 252 283 V03 171 177 172 309 282 V11 205 272 311 134 257 259 297 133 216 144 263 222 171 70 276 309 167 178 193 221 254 274 137 310 299 100 304 233 144 311 275 312 204 304 214 V11 229 235 318 V10 10 18 44 243


Überblick der Referenten

PD Dr. Friederike Mackensen Heidelberg

PD Dr. Philip Maier N

Freiburg Prof. Dr. Joachim Nasemann PD Dr. Mathias Maier München München Dr. Birte Neppert Prof. Dr. Christian Mardin Lübeck Erlangen PD Dr. Thomas Neß PD Dr. Stefan Mattheis Freiburg Essen PD Dr. Antje Neugebauer

132

Prof. Dr. Siegfried G. Priglinger jun. PD Dr. Thomas Neß Linz Freiburg

126 27 184 291

R München

177 V01 182 283 103 V09 282 104

Prof. Dr. Petra Meier Leipzig

184 V12 131 235 134 V11 257 297

Dr. Ulrich Oeverhaus Essen Rietberg PD Dr. Christian G. Meltendorf

265 208

PD Dr. Wolfgang Johann Mayer Köln München

O Prof. Dr. Daniel Meller

Prof. Dr. Christian Ohrloff Magdeburg Frankfurt/Main Prof. Dr. Rupert Menapace Dr. Barbara Ophoff-f-fPerret Wien Essen Dr. Ralph-Laurent Merté

Antje Orwat-t-tFischer Münster Darmstadt Prof. Dr. Elisabeth M. Messmer München

P

Christine Paul Ravensburg Prof.Wa Hans-Werner Meyer-Rüsenberg Dr. WDr.lter Pfeifer Hagen Ahaus Prof. Dr. Holger NorbertMietz Pfeiffer Aschaffenburg Mainz Prof. Dr. Hans Mittelviefhaus Freiburg Dr. Karin Pillunat Dresden Prof. Dr. Lutz Pillunat Jutta Mosig-Frey Dresden Flörsheim Prof. Dr. Susanne Pitz Dr. Georgia Müller-Benke Mainz Mannheim Daniel Pleger Marius Muschalski Langwedel Norderstedt Prof. Dr. Uwe Pleyer Berlin

N

Prof. Dr. Joachim Nasemann München PD Dr. Maurizio Podda Prof. Dr. Martin Nentwich Darmstadt Würzburg Christian Precht Dr. Birte Neppert Bremen Lübeck Prof. Dr. Dr. Paul-Rolf Preussner Mainz

327 185 V04 138 38 171 173 178 193 254 274 V01 V02 214 100 233 24 264 330 273 V07 144 275 312 249 329 238 19 249 46 310 47 278

V12 243 11 17 110 190 245 280 292 182 181 286 V09 63 103 64 216 V11 252

104 191 181 184

Prof. Dr. Aljoscha Neubauer

Dr. Barbara Reck PD Dr. Antje Neugebauer Stuttgart Köln Prof. Dr. Claudia Redbrake Alsdorf Dr. Jan Reichelt Dr. Marc Niemeyer Rendsburg Reinbek PD Dr. Charlotte Reiff Freiburg

O Dr. Thomas Reinhard Prof. PD Dr. Isabel Oberacher-Velten Freiburg Regensburg Dr. Ulrich Oeverhaus Rietberg Prof.Helga Dr. Christian Ohrloff Dr. Reinshagen Frankfurt/Main Olten Dr. Josef Reiter Landshut P

PD Renner Prof.Dr.Dr.Agnes DanielB.Pauleikhoff Regensburg Münster

Dr. GunnarPfeifer Rieger Dr. Walter Essen Ahaus

Johannes Rieks Pfeiffer Prof. Dr. Norbert Aurich Mainz

Wiltrud Riepe Ahaus Prof. Dr. Lutz E. Pillunat Prof. Dr. Jens M. Rohrbach Dresden Tübingen Prof. Dr. Susanne Pitz

Prof. MainzDr. Klaus Rohrschneider Heidelberg Daniel Pleger Flensburg Prof. Dr. Uwe Pleyer Berlin Prof. Dr. Johann Roider Kiel Dr. Julia Rossbacher Klagenfurt/A Prof. Dr. Maurizio Podda Darmstadt PD Dr. Dr.Sigrid Christian Roters Precht Köln Bremen Dr. Verena Robert Rothe Prokosch-Willing Minden Münster apl. Prof. Dr. Günther Rudolph München Prof. Dr. Klaus Rüther R Berlin Dr. Barbara Reck Stuttgart

S

Prof. Dr. Claudia Redbrake Dr. Frank Sachers Alsdorf Aarau Dr. Jan Reichelt PD Dr. Helmut Sachs Rendsburg Dresden

325 119 131 V13 214 235 168 V09 14 16 156 105 192 V10 193 194 208 V01 185 112 161 152 288 V05 V12 24 264 67 273 V07 45 221 238 321 145 278 201 211 13 215 110 319 190 149 245 191 280

203 292 232 236 286 66 126 67 31 279 155 199 295 119 168 260 198 72 253 277

79 275 275

Überblick der Referenten

Prof. Dr. Wibke Müllerr Forell rM Mainz Dr. Magdalena Maassen Marius Muschalskie Düsseldorf Nordstedt


Überblick der Referenten Prof. Dr. Matthias Sachsenweger Prof. Dr. Thomas Reinhard Landshut Freiburg Lise-Lott Sagebiel Lübeck Prof. Dr. Daniel Salchow Dr. Helga Reinshagen Berlin Olten

PD Dr. Agnes Ulrich Christoph PD Dr. B. Renner Schaller Augsburg Regensburg

Dr. Barbara Maria Schaperdoth-Gerlings Johannes Rieks Essen Aurich Dr. MarcRiepe Schargus Wiltrud Bochum Ahaus

PD Ulrich Schaudig Dr. Dr. Alexander Risse Hamburg Dortmund Prof. Dr. Jens Martin Rohrbach Tübingen Prof. Dr. Klaus Rohrschneider Prof. Dr. Ulrich Schiefer Heidelberg Tübingen Prof. Dr. Johann Roider Kiel Dipl. Biologin Katja Rosenbaum Düsseldorf Prof. Dr. Michael Schittkowski Dr. Julia Rossbacher Göttingen Klagenfurt Prof. Dr. To T rsten Schlote Basel PD Dr. Gernot Rößler Dr. Stefanie Schmickler Düsseldorf Ahaus PD Dr. Sigrid Roters Dr. Urte Schmidt Köln Reichenbach Dr. Robert Rothe Carsten Schmid Porta Westfalica München Prof. Dr. Günther Rudolph PD Dr. Klaus Schmitz München Biberach Dr. Florian Rüfer PD V lckenberg Va KielDr. Steffen Schmitz-Va Bonn Prof. Dr. Lars Christian Rump Düsseldorf Dr. Achmed Schmucker Prof. Dr. Klaus Rüther Hirschaid Berlin Dr. Klaus-Dieter Schnarr Vilshoven

S Dr. jur. Günther Schneider Prof. Marienberg Dr. Frank Sachers Aarau / Schweiz Dr Stephan Schneider PD Dr. Helmut Sachs Bayreuth Dresden Dr. Dieter Schnell

Ruppichteroth Prof. Dr. -J Sachsenweger Dr. Hans-J -Matthias ürgen Schnell Landshut W Wa ldbröl Lise-Lott Dr. AnettSagebiel Schömann Lübeck Görlitz

Prof. Salchow Prof. Dr. Dr. Daniel W lfgang Wo Schrader Berlin Würzburg

PD Dr. Ulrich Christoph Schaller München Prof. Dr. Norbert Schrage Köln

80 276 276

192 284 193 194 150 V01 V11 222 179 288 315 V10 71 296 58 100 113 272 136 221 250 228 279 145 170 211 203 319 205 236 149 310 313 321 118 203 V09 232 236 135

Dr. Jan Schroeter Dr. Barbara Schaperdoth-Gerlings Berlin Essen Dr. Clivia Schüler Dr. Marc Schargus Berlin Schweinfurt Dr. Markus Schulze Schwering PD Dr. Ulrich Schaudig Tübingen Hamburg Dr. Gretel Schwägerle Tübingen PD Dr. Oliver Schwenn Dr. Alexander Scheuerle Frankfurt/Main Heidelberg

Prof. Dr. Ulrich Hermann D. Schworm Prof. Dr. Schiefer München Aalen Prof. Dr. Berthold Seitz Homburg/Saar

Prof. Dr. Michael P. Schittkowski Göttingen Prof. Dr. Torsten W lter Schlote Wa Sekundo Marburg Basel Dr. Stefanie Schmickler Prof. AhausDr. Detlev Spiegel MünchenSchmid Carsten Dr. Georg Spital München Münster Dr. Urte Schmidt Reichenbach Prof. Dr. Dr.Oliver Stachs Schmidt Jörg Christian Rostock Duisburg

126 55

Dr. Dr. Johannes Stammen PD Klaus Schmitz Solingen Biberach

126 48

Prof.Dr.Dr. HeimoSchmitz-Valckenberg Steffen PD Steffen Würzburg Bonn

21 27 155 302 159 279 223 V06 176 191 309 295 35 287 260 206 198 287 253 207 277 V13

Dr. Achmed Schmucker Norbert Steffens Hirschaid Düsseldorf Dr. Klaus Dorle Schnarr Katrein Steinführer Vilshofen Düsseldorf Schneider Dr. Stephan Igor Stenin Bayreuth Düsseldorf Schneider Prof. Dr. Günther Ina Sterker Marienberg Leipzig Dr. Dieter Schnell Steuhl Prof Dr. Klaus-Peter Ruppichteroth Essen Dr. Schnell Prof.Hans-Jürgen Dr. Hans-Gert Struck Waldbröl Halle Dr. Prof.Silke Dr. Schnell Jörg Stürmer Kiel Winterthur

Dr. Annett Schömann Prof. Dr. Peter Szurman Görlitz Saarbrücken

284 207

Prof. Dr. Wolfgang Schrader Würzburg

150 23 180 37 V10 289

Dr. Hans-We W Stefan We rner Te T Schrader ichmüller Prof. Dr. Dr. Krefeld Düsseldorf

296 179 209

T

Dr. Prof.Dr. Dr.Thomas NorbertTheelen Schrage Nijmwegen Köln Prof. Dr. Hagen Thieme Magdeburg

199 295 315 52 296 100 179 136 250 234 276 249 282 170 231 203 101 205 177 310 313 194 216 254 118 161 163 135 261 212 59 213 186 17 272 316 39 126 197 22 302 318 231 159 242 223 328 269 309 107 65 126 206 287 222 287 297 207 V02 207 209 173 212 28 289 54 320 56 289 296

158 265 113 223 132 209 195 225


Überblick der Referenten

Dr. Markus Schulze Schwering Dr. Felix To T nagel Trier Tübingen Dr. Gretel Schwägerle Prof. Dr. Frank To T st Tübingen Greifswald Prof. Dr. Hermann Schworm Prof. Dr. Susanne Trauzettel-Klosinski München Tübingen Prof. Dr. Berthold Seitz Homburg/Saar Dr. Annette Tuffs Heidelberg Prof. Dr. Walter Sekundo U Marburg Prof. Dr. Michael Ulbig München Dr. Uta Solbach Dr. Carsten Urbat Krefeld Porta-We W stfalica We Prof. Dr. Detlev Spiegel München V Dr. Georg Spital Elke van Aalen Münster Hamburg

Dr. Guy van Even Prof. Homburg Dr. Oliver Stachs Bad Rostock Dr. Christian van Oterendorp Dr. Johannes Stammen Göttingen Solingen Prof. Dr. Hans E. Völcker Prof. Dr. Heimo Steffen Heidelberg Würzburg Dr. Michael Völcker

Bankfachwirt Norbert Steffens Tübingen Düsseldorf Dr. Bettina von Livonius-Freifrau von Eyb Dr. Dorle Katrein Steinführer München Schönebeck Dr. Claudia von Strachwitz Prof. Dr. Ina Sterker Würzburg Leipzig PD Dr. Urs Vo V ssmerbaeumer Prof. Dr. Hans Gert Struck Mainz Halle

Prof. Dr. Jörg Stürmer W Winterthur Prof. Dr. Peter Bettina K. Wa W bbels Prof. Dr. Szurman Bonn Sulzbach

PD Dr. Joachim Wa W chtlin Berlin

T Jochen Wa Dr. W hl Dr. Dr. Thomas Theelen Mainz Nijmegen Prof. Dr. Peter Wa W lter

Prof. Dr. Hagen Thieme Aachen Magdeburg

Dr. Gerhard We W lsandt Prof. Dr. Stephan Thurau Köln München Holger W ndland We Erftstadt Dr. Felix Tonagel Dr. Thomas W rmund We Tübingen Greifswald

298 295 317 321 110 245 36 280 203 179 236 117 234 126 214 215 215 101 314 177 194 273 V13 163 197 154 326 255 158 31 212 213 186 272 66 316 41 126 265 42 242 271 269 126 107 305 307 126 297 159 V12 196 209 212 141 172 228 198 289 251 320 277 316 316 128 223 253

195 270 225 V02 298 110 126 245 280 108

203 217 236 313

Dr. Wo W lfgang We W rner Prof. Dr. Frank H. W. Tost Esslingen Greifswald PD Dr. Randolf Widder Dr. Marc Töteberg-Harms Düsseldorf Zürich Dr. Michael Wieder Prof. Dr. Susanne Trauzettel-Klosinski Düren Tübingen Prof. Dr. Wo W lfgang Wiegand Dr. Annette Tuffs Hamburg Heidelberg Dr. Jutta Wiek W ngen Wa

U

Prof. Dr. Michael Ulbig Prof. Dr. Frank Wilhelm München Greifswald Judith Ungewiß Prof. AalenDr. Helmut Wilhelm Tübingen Dr. Carsten Urbat Porta Westfalica Dr. Martin Winter Bremen

V Sibylle Winterhalter Dr. Berlin Elke van Alen Hamburg Arno Wirdemann Aurich Dr. Guy van Even Bad Homburg Ursula Witt Münster Prof. Dr. Hans Eberh. Völcker Heidelberg Dr. Andrej Wo W lf Trier Dr. Michael Völker Tübingen Prof. Dr. Armin Wo W lf München RA Christoph von Drachenfels Mülheim Prof. Dr. Dr. Sebastian Wo W lf Bern Dr. Ute Wo W lf-f-fSchnurrbusch Dr. Bettina von Livonius-Freifrau von Eyb Bern München Dr. Josef Wo W lff PD Dr. Urs Voßmerbäumer Heppenheim Mainz

117 141 126 143 129 107 314 113 273 53 220 243 268 154 255 289 217 205 218 232 21 60 104 57 29 25 68 271 302 262 126 V04 107 108 152 111 202 219 133 307 202 315 175

102 224 196 259

Dr. Ludger Wo W llring Essen

140 290

Prof. Dr. Bettina K. Wabbels Bonn Y

138 171 172

W

Prof. Dr. Efdal Yörük PD Dr. Joachim Wachtlin Tübingen Berlin

198 320 277

Dr. Jochen Wahl

Z Mainz

128

Dr. Zhivov Prof.Andrey Dr. Peter Walter Rostock Aachen

253 265 270

Prof. Dr. Manfred Dr. Regine WegentZierhut Tübingen Neubrandenburg

311 317 291 292 199 310

Prof. Dr. Focke Ziemssen Dr. Thoralf Wecke Tübingen Schönebeck

Dr. Gerhard Welsandt Dr. KölnEsther Zimmermann Solingen RA/StB Holger Wendland Dr. Lars Zumhagen Erftstadt Münster Dr. Thomas Wermund Greifswald

126 22 108 252 217 313

81 277 277

Überblick der Referenten

Dr. Jan Schroeter Berlin Prof. Dr. Stephan Thurau Dr. Clivia Schüler München Berlin


Überblick der Referenten PD Dr. Randolf Alexander Widder Düsseldorf 143

Dr. Armin Wolf München 310

Dr. Michael Wieder Düren 107

Prof. Dr. Dr. Sebastian Wolf 152 Bern 202

Dr. Jutta Wiek 60 Wangen 173 220 243 268

Dr. Josef Wolff 175 Heppenheim 259

Prof. Dr. Helmut Wilhelm 217 Tübingen 218 232 310 Prof. Dr. Frank Wilhelm Greifswald 289 Dr. Robert Wilke Roding 52 Dr. Martin Winter Bremen 64 Dr. Sibylle Winterhalter Berlin 104 Dr. Arno Wirdemann Aurich

31

Ursula Witt Münster 62 Dr. Andrej Wolf 262 Trier 324

278

Dr. Ute Wolf-Schnurrbusch 133 Bern 202 Dr. Ludger Wollring 140 Essen 290

Y Prof. Dr. Efdal Yörük Tübingen 320

Z Dr. Hans Zeißig Düren 132 311 Prof. Dr. Focke Ziemssen Tübingen V05 Prof. Dr. Manfred Zierhut 153 Tübingen 291 292 Dr. Esther Zimmermann Solingen 42


279

Ă&#x153;berblick der Referenten

Notizen


AAD2015_Teil_3_impressum.qxp_Teil_3 11.11.15 21:02 Seite 272

Impressum Verantwortlich für den redaktionellen Inhalt (außer Register „Aussteller“):

Veranstalter

Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V. Tersteegenstraße12, 40474 Düsseldorf Postanschrift: Postfach 30 01 55, 40401 Düsseldorf Tel. 0211 43037-0, Fax 0211 43037-20 bva@augeninfo.de, www.augeninfo.de

Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft e.V. Geschäftstelle München Platenstraße 1, 80336 München Tel. 089 5505768-14, Fax 089 5505768-11 geschaeftsstelle@dog.org, www.dog.org

Anzeigen und Inhalte des Registers „Aussteller“

jottkaa Projekt Konzept GmbH Wormser Straße 25, 50677 Köln Tel. 0221 5708554-0, Fax 0221 8554-9 info@jottkaa.de, www.jottkaa.de

Organisation

Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V. Tersteegenstraße12, 40474 Düsseldorf Postanschrift: Postfach 30 01 55, 40401 Düsseldorf Tel. 0211 43037-0, Fax 0211 43037-20

Gestaltung und Druck Gestaltung und Crossmedia Produktion

pereymedien

Auf der Ruhr 82, 50999 Köln Fax: 02236 9699971, Tel. 02236 9699970 info@perey-medien.de, www.perey-medien.de

Westmünsterland Druck GmbH & Co. KG van-Delden-Str. 8, 48683 Ahaus Tel.: 02561 697-30 www.lensing-druck.de

Für versehentlich nicht erfolgte Eintragungen, Druckfehler, fehlerhafte Ausführungen jeder Art wird keine Haftung übernommen. Dieses Programmheft gibt den Planungsstand am November 2015 wieder. Änderungen bleiben vorbehalten.

272 280


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