80 KG KAPELLE JONGE KÖLN-WEISS VON 1947 E.V.
Qualifizierter Innungsfachbetrieb
Liebe Mitglieder und Freunde unserer Gesellschaft, liebe Karnevalistinnen und Karnevalisten, wenn man auf 80 Jahre KG Kapelle Jonge zurückblickt, dann blickt man nicht einfach nur auf eine Vereinsgeschichte zurück. Man blickt auf unzählige wunderbare Begegnungen, viele gemeinsame Erlebnisse, schöne Feste und vor allem auf Menschen, die unsere Gesellschaft zu dem gemacht haben, was sie heute ist. Unsere KG ist eine Familiengesellschaft – und genau das macht sie besonders. Bei uns kommen Generationen zusammen. Jung und Alt feiern gemeinsam, helfen einander und tragen unseren Verein mit viel Herzblut. Dabei ist es nicht entscheidend, in welcher Abteilung man aktiv ist. Ob Ehrensenat, Senat, RheinTänzer, Kapelle Mädche oder Tanzcorps – wir alle gehören zu dieser großartigen Gesellschaft. Unser Fastelovend lebt vom Miteinander. Wir lachen zusammen, feiern zusammen und sind füreinander da. Genau dieser Zusammenhalt ist es, der unsere Gesellschaft seit Jahrzehnten trägt. Dabei darf eines natürlich niemals fehlen: der Spaß an der Freud! Die Freude daran Menschen zusammenzubringen, Sorgen für ein paar Stunden vergessen zu können und gemeinsam zu feiern. Unser kölsches Brauchtum weiterzugeben, ist eine Aufgabe, der wir uns gerne stellen. 80 Jahre sind ein stolzes Jubiläum. Sie wären nicht
möglich gewesen ohne euch und all die Menschen, die vor uns Verantwortung übernommen, mit angepackt und unsere KG über Jahrzehnte begleitet haben. Ihnen und euch gilt unser besonderer Dank. Natürlich auch allen Freunden und Gönnern. In Zukunft wollen wir unsere Tradition bewahren, gleichzeitig offen für Neues bleiben und vor allem eines erhalten: den Zusammenhalt unserer großen karnevalistischen Familie. Lasst uns deshalb unser 80-jähriges Bestehen gebührend feiern – Denn eins steht fest: Zesamme sin mer stark un zesamme blieve mer jeck!
GRUSSWORT
80 Jahre KG Kapelle Jonge Köln-Weiss von 1947 e.V. – 80 Jahre Fastelovend, Freundschaft und Zusammenhalt!
In diesem Sinne wünsche ich uns allen eine wunderschöne Jubiläumssession und unserem Verein für die Zukunft weiterhin viel Erfolg, Freude und Zusammenhalt. Kölle - Alaaf! KG Kapelle Jonge - Alaaf! 80 Jahre - Alaaf! Euer
Sebastian Wehner Präsident KG Kapelle Jonge von 1947 e.V. 3
GRUSSWORT
Grußwort des Oberbürgermeister der Stadt Köln Leev Kapelle Jonge, sehr geehrte Gäste der KG Kapelle Jonge Köln-Weiss von 1947 e.V., unter dem Motto „Morje es, wat do drus mähs!“, fiebern wir gemeinsam der kommenden Session entgegen. Wir haben es selbst in der Hand wie unsere Zukunft aussieht. Gerade in Zeiten, die von Unsicherheit und Herausforderungen geprägt sind, können wir dies gar nicht oft genug wiederholen. Denn diese Einstellung macht Mut und setzt neue Kräfte frei! Wenn die Straßen bunt werden, die Musik durch die Gassen klingt und überall ein herzliches „Alaaf!“ zu hören ist, spürt man, wie sehr diese Stadt zusammenhält. Wir erleben, wie wichtig Gemeinschaft ist und wie verbindend ein Lächeln, ein Lied und das gemeinsame Schunkeln sein können. Der kölsche Fastelovend ist aber nicht nur Ausdruck von Lebensfreude,
sondern auch von Verantwortung: für ein buntes Köln, für Zusammenhalt und für eine gemeinsame Zukunft. Sie, leeve Kapelle Jonge, machen es vor. Seit Ihrer Gründung im Jahr 1947 blicken Sie auf 80 Jahre Kölner Karnevalstradition zurück und zugleich nach vorne! Ihr Engagement schafft Räume, in denen alte Traditionen weiterleben und neue Erinnerungen entstehen. Das ist ein Geschenk für den Kölner Süden und weit darüber hinaus.
Torsten Burmester Oberbürgermeister der Stadt Köln
Für Ihre wertvolle Arbeit danke ich Ihnen herzlich. Wieß Alaaf, Kölle Alaaf!
Torsten Burmester Köln, im November 2026 5
Bund Deutscher Karneval e.V. | Präsident Klaus-Ludwig Fess Meine sehr geehrten Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde der “KG Kapelle Jonge von 1947 e.V.“, 80 Jahre Vereinsgeschichte sind ein beeindruckendes Zeichen für gelebtes Brauchtum, generationsübergreifenden Zusammenhalt und außergewöhnliches ehrenamtliches Engagement. Zum 80-jährigen Bestehen der KG gratuliere ich Ihnen, auch im Namen des Bundes Deutscher Karneval, von Herzen! Seit acht Jahrzehnten steht Ihre Gesellschaft für einen Karneval, der weit über das Feiern hinausgeht. Die KG Kapelle Jonge ist fest im gesellschaftlichen Leben des Kölner Südens verwurzelt und leistet mit ihrem Engagement einen wichtigen Beitrag für das Miteinander vor Ort. Gerade in einer Zeit, in der gesellschaftlicher Zusammenhalt, Vereinsleben und ehrenamtliches Engagement vieler-
orts zunehmend unter Druck geraten, sind Vereine wie der Ihre wichtiger denn je. Der Karneval schafft auf vielen Wegen Gemeinschaft, vermittelt Werte und gibt vielen Menschen ein Stück Heimat. Genau diese Verantwortung lebt Ihre Gesellschaft seit vielen Jahrzehnten in beispielhafter Weise. Besonders hervorheben möchte ich dabei die herausragende Kinder- und Jugendarbeit Ihrer Gesellschaft. Mit Ihrem Tanzcorps bieten Sie Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen nicht nur eine tänzerische Ausbildung, sondern vor allem Gemeinschaft, Orientierung und soziale Verantwortung. Sie schaffen einen Ort, an dem junge Menschen Teamgeist, Respekt, Verlässlichkeit und Zusammenhalt erleben und erlernen können. Gerade in der heutigen Zeit ist diese Arbeit von unschätzbarem Wert. Kinder und Jugendliche brauchen Vereine, die sie auffangen, fördern
und aktiv einbinden. Sie brauchen Orte, an denen sie Gemeinschaft erleben, Verantwortung übernehmen und ihre Talente entfalten können. Die KG Kapelle Jonge Köln-Weiss von 1947 e.V. zeigt eindrucksvoll, wie moderne und nachhaltige Jugendarbeit im Karneval funktionieren kann. Damit leisten Sie weit mehr als Brauchtumspflege – Sie investieren in die Zukunft unserer Gesellschaft und unseres Karnevals. Ob Senat, Ehrensenat, Kapelle Mädche, RheinTänzer oder Tanzcorps – die Vielfalt Ihrer Gemeinschaft zeigt eindrucksvoll, wie lebendig und zukunftsorientiert karnevalistisches Brauchtum heute gelebt wird. Dabei gelingt es Ihnen in besonderer Weise, junge Menschen frühzeitig einzubinden und ihnen eine aktive Rolle im Vereinsleben zu geben. Genau hierin liegt die Zukunft unseres Karnevals. Gerade in einer Zeit gesellschaftlicher Herausforderungen, politischer Spannungen und wachsender
Jonge Köln-Weiss von 1947 e.V. steht beispielhaft für einen Karneval mit Herz, Haltung, Verantwortung und einer starken Jugend. Allen Verantwortlichen, Trainerinnen und Trainern, Betreuerinnen und Betreuern, allen Helferinnen und Helfern sowie allen aktiven Karnevalistinnen und Karnevalisten danke ich herzlich für ihren unermüdlichen Einsatz und ihre Leidenschaft für unser Brauchtum. Für die Jubiläumssession und die kommenden Jahre wünsche ich Ihrer Gesellschaft weiterhin viel Erfolg, Freude, Zusammenhalt und eine stets glückliche Hand bei all Ihren Veranstaltungen und Projekten. Der Bund Deutscher Karneval gratuliert herzlich zum 80-jährigen Bestehen!
GRUSSWORT
Unsicherheiten brauchen wir Orte, an denen Respekt, Toleranz und Zusammenhalt aktiv gelebt werden. Der Karneval erfüllt hierbei eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe. Er bringt Menschen zusammen, baut Brücken und steht für Offenheit, Lebensfreude und ein demokratisches Miteinander. Denn Demokratie lebt nicht nur von politischen Institutionen, sondern vor allem vom ehrenamtlichen Engagement der Menschen vor Ort. Vereine wie die KG Kapelle Jonge zeigen tagtäglich, wie Gemeinschaft funktionieren kann: mit gegenseitigem Respekt, Verantwortung und dem gemeinsamen Einsatz für andere. Dieses Engagement verdient höchste Anerkennung – und zugleich bessere Rahmenbedingungen. Denn ohne Ehrenamt und ohne engagierten Nachwuchs gibt es keinen Karneval. Ihr Jubiläum bietet Anlass, stolz auf das Erreichte zurückzublicken – vor allem aber auch mit Zuversicht in die Zukunft zu schauen. Die KG Kapelle
Klaus-Ludwig Fess Präsident Bund Deutscher Karneval e.V.
Es grüßt Sie alle herzlichst Ihr
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Sascha Siegmund
Liebe Mitglieder der KG Kapelle Jonge, leev Jecke, es ist mir eine große Ehre, Euch in dieser Session erstmals als neuer Präsident des Festkomitees Kölner Karneval begrüßen zu dürfen. Ein passenderes Sessionsmotto hätte ich mir dafür kaum wünschen können: Mit, „Morje es, wat do drus mähs!“, rückt das Festkomitee Kölner Karneval das Thema Zukunft in den Mittelpunkt. Gleichzeitig ist es aber auch eine Aufforderung, selbst mit anzupacken. Zukunft ist kein Zufall, sie geschieht nicht einfach. Sie entsteht durch das, was wir heute tun. Jeder von uns entscheidet mit, welchen Kurs wir einschlagen und wie das Morgen aussehen wird. Es beginnt bei Hilfsbereitschaft im Alltag und geht bis zum verantwortungsvollen, nachhaltigen Handeln. Die Devise heißt: Runter von der Couch, rein in den Austausch. Gerade in den sozialen Netzwerken sehen wir oft
GRUSSWORT
Grußwort Präsident Festkomitee Kölner Karneval verhärtete Fronten, vorschnelle Urteile und wenig echtes Zuhören. Umso wichtiger ist es, dass wir wieder mehr miteinander sprechen, offen, ehrlich und konstruktiv. Denn nur gemeinsam können wir heute gestalten, was morgen Bestand haben soll. Ein Teil davon ist die KG Kapelle Jonge Köln-Weiß von 1947 e.V. Die Gesellschaft feiert in der kommenden Session ein großes Jubiläum. Seit 80 Jahren gestaltet sie den Veedelskarneval in Weiß und im Kölner Süden aktiv mit und hält damit unser jeckes Brauchtum mit all ihrem Engagement und Aufopferung in Person und Ehrenamt lebendig. Das ist mehr als bewunderungswürdig. Zu diesem großen Meilenstein gratuliere ich der Gesellschaft und den kommenden Dreigestirnen ganz herzlich und wünsche eine großartige und einzigartige Session.
Lutz Schade Präsident Festkomitee Kölner Karneval
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GRUSSWORT
Grußwort Präsident Festkomitee Karneval Alt-Gemeinde Rodenkirchen
Leev Kapelle Jonge, leev Fastelovendsjecke, als neu gewählter Präsident des Festkomitees der Alt-Gemeinde Rodenkirchen ist es mir eine besondere Freude, in meiner ersten Session ein Grußwort an die KG Kapelle Jonge Köln-Weiss von 1947 e.V. richten zu dürfen. Die kommende Session ist für euch und für die gesamte Alt-Gemeinde Rodenkirchen eine ganz besondere: 80 Jahre KG Kapelle Jonge – das ist ein stolzes Jubiläum und ein eindrucksvolles Zeichen für gelebtes Brauchtum, Zusammenhalt und ehrenamtliches Engagement. Seit acht Jahrzehnten steht eure Gesellschaft für Freude am Fastelovend, für Gemeinschaft, für unser kölsches Brauchtum und für die Liebe zu unseren Veedeln im Kölner Süden. Ganz besonders freuen wir uns darüber, dass die KG Kapelle Jonge in dieser Jubiläumssession das Dreigestirn der Alt-Gemeinde Rodenkirchen stellt, das wir als Festkomitee mit großer Freude präsentieren dürfen. Besonders stolz sind wir darauf, dass in der Alt-Gemeinde Rodenkirchen erstmals seit 30 Jahren wieder ein Kinderdreigestirn proklamiert wird. Dass auch dieses – wie schon vor 30 Jahren – von der KG Kapelle Jonge gestellt wird, macht diese Session zu etwas wirklich Besonderem.
Das ist ein starkes Zeichen für die Zukunft unseres Brauchtums. Denn Karneval lebt davon, dass Menschen Verantwortung übernehmen, Traditionen weitergeben und die nächste Generation mit Freude und Begeisterung einbinden. Das Sessionsmotto „Morje es, wat do drus mähs!“ passt kaum besser zu dieser besonderen Session. Es erinnert uns daran, dass Zukunft nicht einfach passiert, sondern von Menschen gestaltet wird, die mit Herz, Mut und Freude vorangehen. Genau dafür steht die KG Kapelle Jonge in dieser Session in besonderer Weise. Ich wünsche der KG Kapelle Jonge, dem Dreigestirn, dem Kinderdreigestirn und allen Fastelovendsfründe eine wunderbare, gesunde und unvergessliche Session 2027 mit viel Spaß, Freude, Freundschaft und vielen schönen Momenten, die uns noch lange in Erinnerung bleiben.
André Döhring Präsident Festkomitee Karneval Alt-Gemeinde Rodenkirchen
Dreimol vun Hätze Wieß Alaaf!
André Döhring Präsident Festkomitee Karneval Alt-Gemeinde Rodenkirchen
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Leev Karnevalsjecke, leev Wießer, als Bezirksbürgermeisterin freue ich mich schon jetzt auf die kommende Session. Das Motto, „Morje es, wat do drus mähs“, soll Jecken Mut machen Verantwortung für sich selbst und andere zu übernehmen. Vom wertschätzenden Umgang miteinander über Hilfsbereitschaft im Alltag bis zum nachhaltigen Handeln: Jeder von uns entscheidet mit, wie die Zukunft aussehen wird. Ich bin sehr gespannt, welche kleineren und größeren Zukunftsprojekte wir gemeinsam anstoßen werden, sowohl im Karneval als auch in der Bezirksvertretung Rodenkirchen und besonders in Weiß. Ich wünsche der KG Kapelle Jonge eine wunderbare Session 2026/2027 mit ausverkauften Veranstaltungen, sonniges Wetter beim Zoch; und ich freue mich auf viele zukünftige Begegnungen im Bezirk Rodenkirchen und besonders in Weiß.
GRUSSWORT
Grußwort der Bezirksbürgermeisterin Rodenkirchen
Dr. Sabine Müller Bezirksbürgermeisterin Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen)
Kapelle Jonge Alaaf, Wieß Alaaf, Kölle Alaaf!
Dr. Sabine Müller Bezirksbürgermeisterin Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) 13
GRUSSWORT
Grußwort des Vorsitzenden der Dorfgemeinschaft Weiß
Leev Kapelle Jonge, als ihr euch 1947 in der Gaststätte Keil gegründet habt, konnte niemand ahnen, welch beeindruckende Entwicklung dies in den kommenden Jahrzehnten nehmen würde. Ihr habt den Grundstein für das gelegt, was heute – 80 Jahre später – eine feste Größe im Kölner Süden ist: die KG Kapelle Jonge vun Wieß. Eure Geschichte ist geprägt von Engagement, Kreativität und starkem Zusammenhalt. Ob die ersten Umzüge mit von Pferden gezogenen Wagen, die stimmungsvollen Sitzungen im Linde-Kasino oder die traditionelle Kölsche Mess – stets stand und steht der Gedanke im Mittelpunkt, Menschen zusammenzubringen und Freude zu schenken. Besonders beeindruckend ist, wie es euch über all die Jahrzehnte hinweg gelungen ist, Tradition zu bewahren und zugleich neue Wege zu gehen. Die frühe Etablierung von Prunksitzungen – auch für Damen – sowie der Aufbau vielfältiger Abteilungen wie Tanzcorps, Kapelle Mädche oder RheinTänzer zeigen, wie lebendig und innovativ euer Verein ist.
David Winkel 1. Vorsitzender der Dorfgemeinschaft Weiß von 1962 e.V.
80 Jahre KG Kapelle Jonge Köln-Weiß bedeuten 80 Jahre gelebte Gemeinschaft, ehrenamtliches Engagement und kölsche Lebensfreude. Allen, die diesen Weg begleitet haben und weiterhin mitgestalten, gebühren großer Dank und höchste Anerkennung. Kapelle Jonge Alaaf, 80 Johr Alaaf, Wieß Alaaf!
Ihr David Winkel 15
Az BV A4 quer 0815_BV A4 quer 0815 22.07.15 14:14 Seite 1
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Sessionsüberblick des Ehrensenats
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Grußwort, Oberbürgermeister Torsten Burmester 5
Ihre Unterstützung für den Weißer Zug
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Grußwort, Präsident Präsident Klaus-Ludwig Fess 6
Sessionsüberblick Kapelle Mädche
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Grußwort, Präsident Festkomitee Kölner Karneval Lutz Schade
Sessionsüberblick RheinTänzer
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Unsere Dreigestirne
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Grußwort, Präsident Festkomitee Karneval Alt-Gemeinde Rodenkirchen André Döhring
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Das Dreigestirn der Alt-Gemeinde Rodenkirchen
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Grußwort, Bezirksbürgermeisterin von Rodenkirchen Dr. Sabine Müller
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Das Kinderdreigestirn der Alt-Gemeinde Rodenkirchen
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Grußwort David Winkel 1. Vorsitzender der Dorfgemeinschaft Weiß
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Sessionsüberblick Tanzcorps
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Inhalt und Impressum
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Unsere Sitzungen in 2026/2027
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Der geschäftsführende Vorstand der KG
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Zuganmeldung
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Der Gesamtvorstand und Ehrenrat der KG
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Gedanken an unsere verstorbenen Mitglieder
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80 Jahre Kapelle Jonge von 1947 e.V.
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Segelcup der Kölner Karnevalsvereine
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Sessionsorden 2027
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Antrag auf Mitgliedschaft
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Sessionsüberblick des Senats
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Dank an Inserenten und Auflistung der Inserenten
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Grußwort, Präsident Sebastian Wehner
3
INHALT
INHALT
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IMPRESSUM Herausgeber: KG Kapelle Jonge Köln-Weiss von 1947 e.V. Herstellungs-Koordination und Redaktion: Christian Pieck Datenschutzbeauftragter: Christian Pieck Fotos: Ellie Wijman, Christian Pieck, Tanzcorps, „RheinTänzer“, Ralf Perey, Marcus Hanf, Elke Wergen, Maximilian König, Mira Bender, Archiv der KG u.a.
Gestaltung, Produktion und Drucksteuerung: perey-medien, Ralf Perey, www.perey-medien.de KG-Geschäftsstelle: Christoph Pütz, Brunnenstraße 1, 50969 Köln Mobil: 0172 9142526, www.kapellejonge.de 17
Geschäftsführender Vorstand
Andreas von Wick Schatzmeister
Christoph Pütz Geschäftsführer Sebastian Wehner Präsident
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Thomas Franke Senatspräsident
Andrea Düffel Präsidentin RheinTänzer
Claus Wergen Ehrenrat
Hermann Schmitz Literat
Klaus Schopen Tanzcorps Team
Hans Stahl Zugleiter
Elke Wergen Präs. Kapelle Mädche
Rolf Pommé stellv. Zugleiter
Ohne Abbildung: Hermann Schumacher (stellv. Geschäftsführer), Daniel Eschbach (stellv. Schatzmeister), Marko Zilken (stellv. Literat), Florian Müller (Vizepräsident RheinTänzer) 21
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Scheuer und Heinrich Wildenberg zusammen, um einen geselligen Verein zu gründen. Die Idee einen „Mandolinen-Club zu gründen, scheiterte an der Beschaffung von Instrumenten. Also beschlossen sie eine Karnevalsgesellschaft zu gründen. Startkapital: „gute Laune“ und ein „guter Wille“. Den Namen der zukünftigen Gesellschaft lieferte das Wahrzeichen von Weiß, das Kapellchen. Die Karnevalsgesellschaft „Kapelle Jonge Weiss“ war geboren. 1949 wurde eine in Sütterlin verfasste Satzung erstellt und ein Vorstand gewählt, den die damalige britische Militärverwaltung genehmigte. Der erste Vorstand der KG bestand aus
dem 1. Vorsitzenden Heinrich Wildenberg, 2. Vorsitzenden Oskar Dedy, Schriftführer Jean Wahn und Kassierer Peter Dederichs. Die „Gaststätte Keil“ war das erste Vereinslokal der Gesellschaft. Fortan veranstaltete die Gesellschaft karnevalistische Sitzungen im Saal der „Gaststätte Keil“ und organisierte einen Karnevalsumzug mit einem eigenen Prinzen, „seiner Tollität“ Heinrich Wildenberg, dem ersten Prinzen der KG. Aufgrund der wenigen finanziellen Mittel wurden die spärlich gestalteten
CHRONIK | JAHRESÜBERSICHT
80 Jahre Kapelle Jonge
be sind leicht erkennbare Anzeichen für eine anhald, kann schnell aus oftmals unterschätzten optischen rtigen Durchfeuchtungsschäden Einhalt zu gebieten, hiedenen und erprobten Systemen sanieren und be„Wenn et schlimm es, maache mer e f lange Zeit die Bausubstanz.
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CHRONIK | JAHRESÜBERSICHT 24
Wagen von den Arbeitspferden der Weißer Landwirte gezogen, Wurfmaterial gab es so gut wie gar nicht. Auf den ersten Sitzungen war es zudem üblich, dass die Auftrittskräfte als Salär nur eine kleine Kost und ein paar Kölsch erhielten. Da Orden ebenso knapp waren, bekamen die Künstler die auf der Bühne überreichten Orden am Ausgang wieder abgenommen. Der „Wießer Zoch“ wird, bis auf kleinere Unterbrechungen, bis heute durch private Finanzierungen (u.a. 1969 durch den amtierenden Präsidenten Aloys Hannappel) und danach mit Haussammlungen finanziert, um von jeher finanziell schwächer aufgestellten Gruppen, Kindergärten und Schulen die Teilnahme zu ermöglichen. 1950 fand die erste Prunksitzung
mit Damen statt, was zur damaligen Zeit noch ungewöhnlich war, da bis Anfang der 70er Jahre Sitzungen von den großen Gesellschaften in Köln ohne Damen ausgerichtet wurden. Die Sitzungen fanden seinerzeit, wie überall, nicht im Kostüm, sondern bekleidet im Frack, Anzug und bei den Damen in langer Abendrobe statt. Bis in die 80er Jahre fanden im Saal Keil die Prunksitzungen in dieser Art statt. Dann regte sich der Wunsch, die Prunksitzungen zukünftig im Kostüm zu feiern. Allerdings führte Aloys Hannappel schon Mitte der 60er Jahre die Kinderkostümsitzung ein, die bis heute zu den erfolgreichsten Sitzungsveranstaltungen der KG gehört. Dem sollte die Herrensitzung als dritte Sitzungsveranstaltung folgen. Nach den Präsidenten Karl Koch, Toni
Stahl und Aloys Hannappel, übernahm 1971 der damalige Literat der KG, Manfred Hennig, das Präsidentenamt. In seine Amtszeit fällt der Zusammenschluss der Orte Rodenkirchen, Weiß, Sürth, Hochkirchen und Rondorf zur Ausrichtung einer gemeinsamen Prinzenproklamation. 1972 wurde Manfred l. (Hennig), noch vor Gründung eines Festkomitees, der erste „offizielle“ Prinz der Gesellschaft im Kölner Süden. Seit der Gründung ein Jahr später, gehört die KG Kapelle Jonge dem Festkomitee Karneval Alt-Gemeinde Rodenkirchen 1973 e.V. an. Manfred Hennig und Heinz Breuer als Vizepräsident lenkten bis 2002 über 30 Jahre die Geschicke der Gesellschaft. Zudem war Manfred Hennig ab 1994 für drei Jahre Präsident des Festkomitees der Altgemeinde.
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CHRONIK | JAHRESÜBERSICHT
Manchmal geschehen in einer Chronik auch kleine „Unfälle“: 1978 wurde auf dem Sessionsorden das 30-jährige Bestehen der KG ausgewiesen – ein Jahr zu spät, jedoch gebührend gefeiert wurde es selbstredend trotzdem. Bislang bestand die Gesellschaft aus Vorstand und Senat. 1985 wurde auf Initiative von Günter R. Wehner das Musikcorps ins Leben gerufen. Bis zu seiner Auflösung Ende 2018 absolvierte das musikalische Aushängeschild der KG unzählige Auftritte auf karnevalistischen Veranstaltungen, Karnevalsumzügen, Dorf-, Vereins- und Volksfesten – bis hin zur Prozession in Kevelaer und 2002 als Begleitung unseres Dreigestirns ins spanische Calpe. 1990 gründete sich wiederum auf Mitinitiative von Günter R. Wehner als weitere Abteilung das Tanzcorps, das mit über 70 Jugendlichen und Kindern bis heute unsere Gesellschaft überregional mit Glanz und Freude einzigartig repräsentiert. 1995 formierte sich als weitere Abteilung die „1. Funkenartillerie von 1995 Köln-Weiß“, die 2002 sich als eigenständiger Verein von der Gesellschaft löste.
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1997 stellte die KG nicht nur ein weiteres Dreigestirn im Kölner Süden, sondern auch bis heute das erste und einzige Kinderdreigestirn mit Prinz Sebastian (Wehner), Bauer Daniel (Düffel) und Jungfrau Sarah (Schumacher). Zudem wurden auf Initiative von Literat Kurt Ludes, Außenminister Hans-Dietrich Genscher und Oberbürgermeister Norbert Burger zu Ehrensenatoren der Gesellschaft ernannt. In der Session 2015 stellten Prinz Sebastian l. (Wehner), Bauer Daniel (Düffel) und Jungfrau Andrea (Andreas Hallermayer) das bis dato letzte Dreigestirn für die Gesellschaft in der Alt-Gemeinde. 2000 kam der langjährige Damenstammtisch als eigenständige Abteilung die „Kapelle Mädche“ dazu, deren Mitglieder das Catering auf unseren Sitzungsveranstaltungen und Sommerfesten mit immensem Einsatz realisieren. Nach Schließung der Gaststätte Keil 2000 veranstaltete die KG erstmalig von 2001 bis 2004 ihre Sitzungsveranstaltungen im Festzelt auf der „Kuhweide“ von Landwirt Hans Altenhoven; von 2005 bis 2018 fanden die Sitzungen im Festzelt auf dem Kirmesplatz in Weiß statt. Aus wirt-
schaftlichen Gründen wechselte die KG 2019 ihre Sitzungsveranstaltungen mit großer Resonanz in die Aula des Gymnasiums Rodenkirchen. Von 2003 bis 2006 repräsentierte Claus Wergen als Präsident die Gesellschaft, der zudem 2007 Prinz im Dreigestirn und heute Mitglied des Ehrenrats der KG ist, sowie bis 2026 Baas im Stammtisch der ehemaligen Dreigestirne der Alt-Gemeinde Rodenkirchen. 2007 übernahm Jakob Staub das Amt von Claus Wergen (Prinz im Dreigestirn) als Interim für ein Jahr. Von 2009 bis 2021 leiteten Präsident Günter R. Wehner und Vizepräsident Sebastian Wehner die Gesellschaft. 2013 gründeten nach ihrem Austritt aus dem Tanzcorps die erwachsenen Mitglieder die bis dato letzte Abteilung der Gesellschaft, die Karnevalsund Showtanzgruppe „Rhein Tänzer“. 2020 beendeten sie ihr tänzerisches Engagement mit einem fulminanten Auftritt in der Stadthalle in Wuppertal. Heute sind sie als Familiengruppe in der Gesellschaft aktiv. Der Pandemie geschuldet, mussten schweren Herzens 2021 und 2022 nicht nur die Sitzungsveranstaltungen
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Am 27.11.2021 wurden auf der Jahreshauptversammlung Sebastian Wehner (Präsident), Christian Pieck (Vizepräsident), Christoph Pütz (Geschäftsführer) und Andreas von Wick (Schatzmeister) als neuer geschäftsführender Vorstand der KG gewählt. Im Sommer 2022 konnte, nach zwei langen Jahren des Ausfalls, der Senat sein traditionelles „Scheunenfest“ bei Altenhovens auf dem Hof feiern und die KG ihr Sommerfest erstmalig auf dem Schulhof der Albert-SchweitzerGrundschule in Weiß. Für unsere Sommerfeste 2023 bis 2026 konnten wir als „Special Acts“ auf private Initiative bei den Sommerfesten Eldorado, King Loui, Los Rockos und die Räuber als Gäste begrüßen. 2025 riefen wir als neues, sehr erfolgreiches Format an Weiberfastnacht unsere „StippeföttcheRock“-Party im Linde-Kasino ins Leben. Es bestand vielfach der Wunsch, dass Eltern gerne mit ihren Kindern einen Veranstaltungsort zum Feiern hätten. In der Session 2026/2027 stellt die Gesellschaft, erstmalig nach 2015,
mit Prinz Thomas ll. (Thomas Franke), Bauer Hermann (Hermann Schumacher) und Jungfrau HannaBella (Hans Schmitt) wieder ein Dreigestirn. Die Proklamation findet am 21.11.2026 im Rahmen der Kostümsitzung der KG „Der Reiter“ im Großen Saal des Sartory in Köln statt. Ebenso wird es nach 1997 wieder ein Kinder-Dreigestirn geben mit Prinz Maximilan (Maximilian Wehner), Bauer Ben (Ben Müller) und Jungfrau Enni (Enni Kläs) . Deren Proklamation findet im Linde-Kasino am 09.01.2027 statt. Aktuell besteht der Gesamtvorstand, neben dem geschäftsführenden Vorstand, aus den Abteilungen Ehrensenat (Präsident Marcus Hanf), Senat (Präsident Thomas Franke), Kapelle Mädche (Präsidentin Elke Wergen), Tanzcorps (Abteilungsleiter Klaus Schopen), RheinTänzer (Präsidentin Andrea Düffel), dem Literaten Hermann Schmitz, Zugleiter Hans Stahl und Rolf Pommé und dem Ehrenrat, vertreten durch die Ehrenpräsidenten Günter R. Wehner und Claus Wergen.
CHRONIK | JAHRESÜBERSICHT
ausfallen, sondern auch die Karnevalsumzüge im Dorf und 2020 und 2021 unser Sommerfest.
Christian Pieck Presse- u. Öffentlichkeitsarbeit KG Kapelle Jonge 29
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SESSIONSÜBERBLICK DES SENATS
Wat so loss wor em Senat Leev Fastelovendsfründe, traditionell begann die vergangene Session am 9. November mit dem Ordensappell unserer KG, bei dem die Mitglieder den aktuellen Sessionsorden verliehen bekamen. Im Rahmen der Veranstaltung durften wir außerdem zwei neue Senatoren in unseren Reihen begrüßen. Am 15. November waren wir mit einer großen Abordnung bei der Kostümsitzung der KG Der Reiter in den Sartory-Sälen vertreten, die gleichzeitig die Prinzenproklamation des neuen Dreigestirns der Altgemeinde Rodenkirchen war. Bereits eine Woche später nahm ein Teil von uns an der Prinzenproklamation unserer Freunde in Eygelshoven teil. Mit dem ersten Adventswochenende begann die karnevalsfreie Zeit. Untätig waren wir deshalb aber keineswegs.
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Am ersten Adventswochenende fand wieder der Weißer Weihnachtsmarkt statt, auf dem unsere KG mit einem Würstchenstand für das leibliche Wohl der Gäste sorgte. Das Standpersonal setzte sich aus Mitgliedern von vier verschiedenen Abteilungen unserer KG zusammen: Senat, Ehrensenat, RheinTänzer und Kapelle Mädche. Mitte Dezember feierten wir unsere Senats-Weihnachtsfeier bei unserem Senatsbruder Zartoscht in den Sürther Rheinterrassen bei einem leckeren Buffet.
übernahm der Senat den Auf- und Abbau. Zu unserer großen Freude waren beide Sitzungen wieder restlos ausverkauft und fanden bei bester Stimmung statt. In der Zeit bis zu den fünf „tollen“ Tagen beteiligten sich unsere Senatoren gemeinsam mit vielen weiteren Vereinsmitgliedern an der Haussammlung für den Weißer Zug. Mit den gesammelten Geldern wird die Organisation des Zuges (Musikkapellen, städtische Gebühren, Rettungs- u. Sicherheitsdienste) finanziert, sodass die Teilnehmer – darunter viele Kindergärten und Schulen – keine Teilnahmegebühren zahlen müssen.
Den Abschluss des Jahres machte einen Tag später der gemeinsame Besuch des KG-Glühweintrinkens auf dem Hof von Sophie Altenhoven.
Ende Januar konnten wir eine weitere Senats-Tradition fortführen und stellten mit viel Freude und in gewohnter Manier den Elferrat bei der IG-MetallSitzung im Tanzbrunnen.
Mit dem neuen Jahr endete die karnevalslose Zeit. Zwei Wochen später stand bereits unser Sitzungswochenende im Linde-Kasino mit der Herrenund Kindersitzung an. Wie gewohnt
Kurz darauf waren wir mit mehreren Senatoren bei der Straßenkarnevalseröffnung des Festkomitees Karneval der Altgemeinde Rodenkirchen vertreten.
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SESSIONSÜBERBLICK DES SENATS
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Am Karnevalssamstag folgte für uns Senatoren dann der Höhepunkt jeder Session: die Teilnahme auf dem Senatswagen beim Weißer Karnevalszug. Am Rosenmontag zog es uns nicht zum großen Zug in die Kölner Innenstadt. Stattdessen blieben wir in der Altgemeinde und besuchten bei durchwachsenem Wetter den Rondorf-Hochkirchener Zug. Den Abschluss der Session bildete das Fisch-
essen, das in diesem Jahr erstmals in den Sürther Rheinterrassen stattfand. Während der Fastenzeit und noch etwas darüber hinaus wurde es zunächst ruhiger. Mit Beginn der Sommerfestsaison nahm unser Vereinsleben jedoch wieder richtig Fahrt auf. Bei den Sommerfesten unserer befreundeten Karnevalsvereine in der Altgemeinde waren wir jeweils mit einer starken Abordnung vertreten. Im März unterstützten wir außerdem lautstark die dritte Mannschaft des TSV Weiß bei einem ihrer Pokalspiele. Anfang April fand in der Gaststätte „ Alt Weiß“ ein Pächterwechsel statt. Erfreulicherweise wird das Lokal nun von zwei Vollblutkarnevalisten, Jessi und Martin Richter, betrieben.
SESSIONSÜBERBLICK DES SENATS
Auch an den Karnevalstagen waren wir wieder sehr aktiv. Ein Teil von uns machte an Weiberfastnacht die traditionelle „Reintour“ – natürlich ohne „h“ – durch Rodenkirchen, während andere Senatoren das Dreigestirn begleiteten.
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SESSIONSÜBERBLICK DES SENATS
Wir wurden uns mit den beiden schnell einig und konnten das „Alt Weiß“ am 13. April wieder zu unserem Senatslokal erklären sowie unser Senatsschild am Eingang anbringen. Wir wünschen Jessi und Martin viel Erfolg. Am darauffolgenden Wochenende führte uns unsere diesjährige Senatstour zunächst nach Eygelshoven zu unseren Freunden von der KV Burgerlust. Dort erwartete uns ein überaus herzlicher Empfang. Nach einer Führung durch das wunderschöne Vereinsheim inklusive Vereinsmuseum stärkten wir uns mit Suppe und belegten Brötchen. Anschließend ging es weiter nach Kerkrade zum Vasteloavendsmuseum Kirchroa. Dort erhielten wir eine sehr interessante und unterhaltsame Führung durch Ellie Wijman sowie ihre beiden Kollegen Wim Jacobs und Ton Pagen. Danach führte uns der Weg ins Café A Jenne Sjlaagboom, wo ein fantastisches Buffet auf uns wartete. Den Tagesausklang verbrachten wir bei einigen Kölsch in unserem Senatslokal Alt Weiß. Ein besonderer Dank
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gilt Ellie, die den Tag vor Ort organisiert und uns den gesamten Tag begleitet hat. Ebenso bedanken wir uns herzlich bei unseren Freunden von der KV Burgerlust sowie bei Wim und Ton. Ende April beteiligten wir uns an der Maibaumaufstellung auf dem Maternusplatz in Rodenkirchen. Im Mai begann die Sommerfestsaison unserer befreundeten Vereine in der Altgemeinde, bei denen stets einige von uns dabei waren. Das Sommerfest unserer KG Ende Juni fand bei noch größerer Hitze als im Vorjahr statt. Urlaubsbedingt mussten wir dabei leider auf einige Senatsmitglieder verzichten. Ein weiterer Höhepunkt, unser traditionelles Kräuterfest, wurde in diesem Jahr von unserem neuen Senator Kai Scholz ausgerichtet. Kai und seine Frau sorgten mit zahlreichen Köstlichkeiten bestens für unser leibliches Wohl. Und trotz aller Trinkfreudigkeit blieb auch diesmal noch Platz für ein kreatives Kunstwerk. Ein herzliches Dankeschön an Kai und seine Frau Cemile für die Einladung und die großartige Gastfreundschaft.
Eine lange Tradition hat auch unser Senats-Scheunenfest, das wir Ende Juli bereits zum 33. Mal auf dem Hof von Sophie Altenhoven bei bestem Wetter feiern durften. Besonders haben wir uns darüber gefreut, dass auch zahlreiche Gäste aus dem Dorf sowie von den befreundeten Vereinen der Altgemeinde unserer Einladung gefolgt sind. Abgerundet wurde das Fest durch den Auftritt der Band „Los Rockos“. Obwohl wir bereits am frühen Nachmittag begonnen hatten, wurde bis tief in die Nacht gefeiert. Zum Schluss gilt es wieder Danke zu sagen – an alle Senatoren, die sich immer wieder mit großem Engagement einbringen. Denn auch hier gilt: „Nur zusamme künne mer Fastelovend fiere.“ Ich wünsche uns allen eine tolle Session 2026/2027! Thomas Franke Senatspräsident
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Wir gratulieren der KG zum Jubiläum
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Präsident: „KaLeu“ Wilfried Kahl Zahlmeister / Schriftführer Colin B. Hughes eMail: thehughesfamily@gmx.de
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Wat so loss wor em Ihresenat Mit dem ersten Klang des karnevalistischen Frohsinns begann auch für den Ehrensenat eine Session voller Begegnungen, gelebter Traditionen und unvergesslicher gemeinsamer Momente. Bereits beim Ordensappell unserer Kapelle Jonge im Linde-Kasino setzte eine starke Abordnung des Ehrensenats ein sichtbares Zeichen der Verbundenheit und eröffnete damit eine ereignisreiche Zeit im Zeichen des Fastelovends. Nur wenige Tage später führte uns der Weg zur feierlichen Prinzenproklamation unserer langjährigen Freunde von den Knobelbröder auf der Kostümsitzung der KG Der Reiter im Sartory. Gemeinsam mit zahlreichen Karnevalsfreunden durften wir die Inthronisierung des neuen Dreigestirns erleben – ein Abend voller Vorfreude, Stolz und echter kölscher Lebensfreude. Wenn sich das Jahr dem Ende neigt und etwas Ruhe einkehrt, gehört unsere Weihnachtsfeier längst zu den liebgewonnenen Höhepunkten des Vereinslebens. Erneut durften
wir an Bord der MS Rodenkirchen gemeinsam mit unseren Damen und dem amtierenden Dreigestirn einige besinnliche und zugleich heitere Stunden verbringen. Kulinarische Genüsse, herzliche Gespräche und der mitreißende Auftritt von Kai Kramosta alias „Handwerker Peters“ sorgten für beste Unterhaltung und machten diesen Abend zu einem wunderbaren Erlebnis. Nicht weniger stimmungsvoll verlief unsere Herrensitzung im Sürther Linde-Kasino. Gemeinsam mit unseren Freunden der 1. Ehrengarde Mondorf sowie zahlreichen Gästen und Nachbarn konnten wir nahezu vollzählig einen Abend genießen, der einmal mehr zeigte, wie sehr Gemeinschaft, Humor und kölsches Brauchtum Menschen verbinden. Dass viele Gäste bereits ihre Teilnahme für die kommende Sitzung zugesagt haben, verstehen wir als schönes Kompliment und zugleich als Ansporn. Den unbestrittenen Höhepunkt der Session bildete unsere Teilnahme am
Mit dem traditionellen Fisch- und Schnitzelessen am Aschermittwoch fand die Session ihren würdigen Ausklang. Was einst als geselliges Beisammensein begann, ist längst zu einer festen und geschätzten Tradition unseres Ehrensenats geworden. Ebenso unverzichtbar ist inzwischen das gemeinsame Kräuterfest von Senat und Ehrensenat. In diesem Jahr öffnete Kai Scholz als Gastgeber aus den Reihen des Senats seine Türen
und sorgte mit großer Herzlichkeit für einen Abend, der keine Wünsche offenließ. Ausgezeichnetes Essen, gute Gespräche, manche Anekdote und das namensgebende Kräutergetränk machten auch dieses Treffen zu einem besonderen Ausdruck unserer Kameradschaft. Doch nicht allein die großen Veranstaltungen prägen das Miteinander. Es sind ebenso die regelmäßigen Stammtische in den verschiedensten Lokalen unseres Veedels und die vielen kleinen Begegnungen zwischendurch, die unseren Ehrensenat auszeichnen. Hier entstehen Freundschaften, werden Erinnerungen geteilt und neue Geschichten geschrieben – getragen von gegenseitigem Respekt, Zusammenhalt und echter Freude an der Gemeinschaft. So blicken wir dankbar auf eine Session zurück, die geprägt war von vielen schönen Erlebnissen und einem lebendigen Miteinander. Unser besonderer Dank gilt dem geschäftsführenden Vorstand, der mit großem
Engagement und viel Herzblut die Geschicke unseres Vereins lenkt und damit die Grundlage für unser aktives Vereinsleben schafft. Mit Zuversicht und Vorfreude richten wir nun den Blick auf die kommende Session. Möge sie uns erneut viele unvergessliche Augenblicke schenken und unsere Gemeinschaft weiter stärken – ganz im Sinne unseres kölschen Brauchtums. Denn eines bleibt über alle Jahre hinweg unverändert: Der wahre Reichtum unseres Ehrensenats sind nicht die Veranstaltungen allein, sondern die Menschen, die sie mit Leben, Herz und Leidenschaft erfüllen. In diesem Sinne: Dreimol vun Hätze – Alaaf! Marcus Hanf Ehrensenatspräsident
SESSIONSÜBERBLICK DES EHRENSENATS
Weißer Karnevalszug. Mit einem liebevoll gestalteten eigenen Festwagen reihten wir uns erneut in den Zug ein und erlebten einen Tag, der allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben wird. Strahlende Gesichter am Straßenrand, fröhliche „Kamelle!“-Rufe und die Begeisterung aller Mitwirkenden machten deutlich, warum der Fastelovend für uns weit mehr ist als Brauchtum – er ist gelebte Gemeinschaft. Umso größer ist die Vorfreude darauf, auch im kommenden Jahr wieder Teil dieses besonderen Ereignisses zu sein.
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SESSIONSÜBERBLICK KAPELLE MÄDCHE
Wat so loss wor bei de Kapelle Mädche Liebe Karnevalsfreunde, auch in der vergangenen Session können wir auf reichliche Aktivitäten zurückblicken. Im Rahmen einer „Baumpflanz-Challenge“ haben wir, von unseren Ehrensenatoren nominiert, einen „Aperolbaum“ gepflanzt. Dieser hat sich in der Zwischenzeit gut entwickelt und trägt bereits reichlich Früchte. Bei unserem Ordensappell im November konnten wir vier neue Mitglieder in unserer Runde begrüßen. Herzlich willkommen Bettina, Steffi, Simone und Anette. Schön, dass Ihr dabei seid! Auch die zum Ende des Jahres durchgeführte Weihnachtsfeier war ein voller Erfolg. Leider mussten wir uns vier Wochen vor ihrem 90. Geburtstag von unserer langjährigen ehemaligen Präsidentin Anni Klebb verabschieden. Im Januar trafen wir uns mit dem amtierenden Dreigestirn zu unserem
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regelmäßigen Treffen. Da Anni kurz vorher beerdigt wurde, wurde diese Veranstaltung zu einem „Anni-Gedächtnis-Abend“, der uns noch lange in Erinnerung bleiben wird. Unsere Gruppe feiert nicht nur sondern unterstützt die KG tatkräftig bei verschiedenen Veranstaltungen. Zu nennen sind hier die Kölsche Mess, Sommerfest, Rodenkirchener Sommertage, Aufstellen des Maibaums in Rodenkirchen, Vorstellung des KinderDreigestirns sowie den Weihnachtsmarkt in Weiß. Im August konnten wir den 90ten Geburtstag unserer Kathi Breuer feiern. Wir sind glücklich und dankbar, dass Kathi in Ihrem fortgeschrittenen Alter immer noch so agil und tatkräftig mitwirkt. Auch äußerlich haben wir uns durch den Erwerb neuer T-Shirts und Vereinsjacken neu aufgestellt. Diese werden wir in der kommenden Session mit Stolz tragen. Für den Zug 2027 sind die ersten
Vorbereitungen bereits geplant und freuen uns mit einer großen Gruppe wieder teilnehmen zu können. Wir werden im Vorfeld auch wieder die Haussammlung für den Weißer Zug begleiten. Zurzeit haben wir bereits neue Anwärterinnen für die Mitgliedschaft in unserer Abteilung. Wir freuen uns sehr über diesen kontinuierlichen Zuwachs unserer Gruppe. Sollte Interesse bestehen sprecht uns bitte an. Abschließend möchten wir uns bei dem KG-Vorstand für die offene und gute Zusammenarbeit bedanken und werden natürlich weiterhin alle Aktivitäten unterstützen. Met dreimol Wieß Alaaf,
Elke Wergen Präsidentin Kapelle Mädche
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80 Jahre voller Herzblut, Humor und Zusammenhalt MER STONN ZESAMME
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Solidarität undFreude die Kraft, Menschen zusammen Mit Stolz und großer feiern wir mit der KGzuKapelle bringen, ist das Fundament auf dem der Kölner Karneval Jonge 1947 e.V. ein ganz besonderes Jubiläum. und die IG Metall stehen. Wir leben gemeinsam die Werte von Freiheit und Gleichheit. 80 Jahre Engagement, Tradition und närrischer Frohsinn!
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KG Kapelle Jonge Köln-Weiss e.V.bereichern Euer Einsatz, eure Kreativität und euer1947 Humor unsere Sitzungen und machen jede Session zu einem unseit über 45 Jahren den Elferrat auf unserer vergesslichen Erlebnis. traditionellen Kostümsitzung stellt. Ein herzliches Dankeschön für 61 Jahre Treue, ZusamWir wünschen euch eine unvergessliche Session. menhalt und närrisches Herzblut!
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losmarschiert, um noch die letzten Sachen zu verkaufen. Auch die Kleinen erfreuen sich an dem Weihnachtsmarkt.
sitzungen, Mädchensitzungen und Kostümsitzungen in im Kölner Süden. Wir hatten sehr viel Spaß auf allen Veranstaltungen!
Zappzarapp. Und schon war der Januar da, die Sitzungen unserer KG starten. Von unserer Kindersitzung können wir nur sagen: 1A!!! Natürlich besuchten wir auch weitere Kinder-
Der Weißer Zug ist für uns natürlich immer das Schönste. Karnevalssamstag ist das Highlight in Weiß und besonders für unsere KG. Darauf wartet man als Karnevalist das ganze
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Wir sind die RheinTänzer-Familich!
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Jahr - Kamelle, Strüssjer, leuchtende Kinderaugen, herrlich! Nach einer kleinen Pause feierten wir im März mit unseren Familien das „Fischessen“ als Brunch mit alle Mann im Henkelmännchen. Danach ging es auch direkt im wöchentlichen Takt weiter: Sommerfeste in Rondorf, Hochkirchen, Sürth, Rodenkirchen und bei uns in Weiß, die Rodenkirchener Sommertage und so weiter und so fort. Ein besonderer RheinTänzer-Ausflug durfte dabei nicht fehlen; mit neuen RT-Brillen ging es Richtung Köln in den „Hop on-Hop off-Bus“. Einmal über den Rhein, zwischendurch ein Getränk und ein Foto, dann wieder weiter. Zum Abschluss der Tour kehrten wir beim Senat auf dem Scheunenfest ein. In dieser ganzen Zeit gab es auch die Vorstellung des Kinderdreigestirns. Zwei Kinder unserer RheinTänzer-Familie sind in der kommenden Session im Kinderdreigestirn der Altgemeinde Rodenkirchen 2027. Noch dazu wird der ehemalige Kinder-Prinz Sebastian Wehner (1997) von Prinz Maximilian I. (Wehner) und Kinder-Bauer Daniel Düffel (1997) von Bauer Ben (Müller) abgelöst. Wir schauen voller Stolz in die neue Session und wünschen Prinz
Maximilian I., Bauer Ben und Jungfrau Enni eine ganz besondere und unvergessliche Session. Auch unserem „großen“ Dreigestirn wünschen wir eine unvergessliche und großartige Session. Im Jahr 2027 haben wir auch noch das 80-jährige Bestehen unserer Gesellschaft. Wir wünschen unseren Mitgliedern, Dreigestirnen und allen anderen Karnevalisten eine wunderschöne und sorgenfreie Session! Feiert, lebt und lacht, habt alle wahnsinnig viel Spaß und bleibt alle gesund! Wir danken besonders unserem Vorstand für ihre Arbeit, die weit über das normale Maß hinaus geht. Wir danken unseren Kapelle Mädchen, unserem TC der Kapelle Jonge, unserem Ehrensenat, unserem Senat und allen inaktiven Mitgliedern für dieses großartige Jahr und auf ein wundervolles Jubiläumsjahr. Wir freuen uns mit euch allen durch die Session zu tanzen. Dreimol vun Hätze Kölle Alaaf!
Yvonne Wehner für die RheinTänzer Familich
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Das Dreigestirn der Altgemeinde Rodenkirchen 2027
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gestellt von der KG Kapelle Jonge Köln-Weiss v. 1947 e.V. Met Hätz, Jeföhl un vill Freud am kölsche Fasteleer, trecke för uns als Dreijesteen dürch et Veedel un de Session: Prinz Maximilian l. (Wehner) • Bauer Ben (Müller) • Jungfrau Enni (Kläs) sin drei Pänz, die uns kölsche Fasteleer em Hätze drage un sich riesig drop freue, als Trifolium dürch de Session ze jonn. Ob op d’r Bühn, em Saal oder bei de Zöch, verspreche die Drei meet Laache, Spaß un Konfetti, Jung un Alt för de Fastelovend zo enspireere – met dem Motto:
KINDERDREIGESTIRN
Das Kinderdreigestirn der Altgemeinde Rodenkirchen 2027
„Mer sin dat Kinderdreijesteen vun hück, Maximilian,Ben un Enni – dat es e Jlöck! Met Konfetti un Spaß fiere mer janz smart, denn mer sin jecke Pänz op kölsche Art!“
Mer wünsche uns Kinderdreijesteen en wunderschöne Zick voll unvergesslicher Momente, un rofe ihm voller Überzeugung zo: Kölle Alaaf!
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SESSIONSÜBERBLICK TANZCORPS
ALAAF – Mir han für üch jedanz! Wenn eine Session zu Ende geht, bleiben viele schöne Erinnerungen. Manche Auftritte, manche Begegnungen und vor allem ganz besondere Momente bleiben aber für immer. Die Session 2025/2026 war für uns, das Tanzcorps der KG Kapelle Jonge, genauso eine Session. Eine Session voller besonderer Augenblicke, voller Auftritte, voller Musik und natürlich voller janz vill Fastelovend. Und wenn wir heute zurückblicken, dann können wir vor allem eines sagen: Wat wor dat schön! Doch die Geschichte dieser ganz besonderen Session begann bereits im Januar 2025. Jörg Scheider, Zugleiter der Schull- und Veedelszöch, teilte uns mit, dass das Tanzcorps der KG Kapelle Jonge von 1947 e. V. ausgewählt wurde, am Karnevalssonntag 2026 die Kölner Kinder- und Jugendtanzgruppen zu repräsentieren. Was für eine Ehre! Für uns war sofort klar: Das wird etwas ganz Besonderes. Aber bis zu
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diesem Moment sollte noch fast ein ganzes Jahr vergehen – und in diesem Jahr ist unglaublich viel passiert. Im März starteten wir ins Training. Wie in jedem Jahr gab es Veränderungen. Einige Mittanzende hatten uns verlassen, neue Gesichter kamen dazu. Ein ganz normaler Umbruch nach einer Session – und doch beginnt damit jedes Mal wieder etwas Neues. Auch unser Trainerinnenteam veränderte sich. Tamara Ebner würde sich zum Ende der Session verabschieden. Emma Pawelski war bereits als neue Trainerin eingestiegen. Evi Nowicki stieß im Sommer zum Team hinzu, Sabrina Freiboth verabschiedete sich ebenfalls. Franziska Schneider blieb an Bord und seit Februar 2026 ist Cindy Fahnenschreiber mit dabei. Viele Veränderungen, viele neue Ideen – aber eines blieb immer gleich: die Leidenschaft für unseren Tanz und für unsere Pänz. Wir sind unglaublich froh und dankbar für den enormen Einsatz, den unser Trainerinnenteam das ganze Jahr hindurch leistet. Training, Choreo-
grafien, Musik, Kostüme, Organisation und ganz viel Herzblut – all das passiert oft im Hintergrund. Aber auf der Bühne sieht man das Ergebnis. Und deshalb gibt es heute einen Riesentrommelwirbel und ganz viel Konfetti für unser Trainerinnen-Team! Sie schaffen es, dass unsere Pänz auf den Bühnen des Kölner Südens und weit darüber hinaus so gefeiert werden. Im September hieß es dann wieder: Trainingswochenende! Traditionell verbrachten wir ein intensives Wochenende miteinander und legten die Grundlage für die Tänze der kommenden Session. Viel Training, viel Konzentration, aber natürlich auch viel Spaß und Gemeinschaft. Denn genau das macht unser Tanzcorps aus: Wir tanzen nicht nur miteinander – wir sind ein Gemeinschaft. Und dann ging es auch schon los. Die ersten Warm-up-Auftritte bei unseren Freunden vom Tanzcorps Kölsche Vita und der KG Gemütlichkeit in
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TANZCORPS
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SESSIONSÜBERBLICK TANZCORPS
Kerpen waren eine perfekte Vorbereitung auf das, was vor uns lag. Ordensappell, Sessionseröffnung der KG Kapelle Jonge und viele weitere Auftritte warteten auf uns. Eine besondere Ehre war es, dass wir dem Einzug des Rodenkirchener Dreigestirns in die Hofburg mit unserem Auftritt einen rhythmischen Rahmen geben durften. Momente wie diese zeigen uns immer wieder, warum wir das alles machen. Am Nikolausabend führte uns unser Weg nach Nippes zur Weihnachtsfeier des Tanzcorps Sr. Tollität Luftflotte. Für viele unserer Tänzerinnen und Tänzer war es ein ganz besonderer Abend. Tanzcorps für Tanzcorps. Profis unter sich. Ein besonderer Auftritt, eine besondere Atmosphäre und vor allem die Freude, unseren Tanz vor Menschen zu zeigen, die genau wissen, wie viel Arbeit, Training und Leidenschaft dahintersteckt. Ein Abend, den wir so schnell nicht vergessen werden. Auch auf dem Weißer Weihnachtsmarkt waren wir wieder fleißig im Ein-
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satz. Waffeln, selbstgebackene Kekse, Kakao und Kinderpunsch waren auch 2025 der Renner. Gleich nach den Weihnachtsferien ging es Schlag auf Schlag. Die Heimspiele bei den Sitzungen unserer KG läuteten die heiße Phase der Session ein. Und auch wenn wir diese Bühnen kennen, ist es jedes Mal etwas Besonderes, vor Freunden, Familien und den Menschen aus unserem eigenen Verein aufzutreten. Denn hier tanzt man nicht einfach nur. Hier tanzt man für Menschen, die einen kennen, die einen begleiten und die sich genauso über jeden Auftritt freuen wie wir selbst. Auch über die Einladungen zu den Sitzungen der KG Löstige Flägelskappe aus Sürth und der KG Der Reiter in Rondorf haben wir uns riesig gefreut. Die weiteste Anreise führte uns zur Sitzung der KG Nothberger nach Eschweiler. Dort durften wir erleben, dass unsere Tänze auch kurz vor Aachen mit genauso viel Begeisterung gefeiert werden.
Und dann gab es noch eine ganz besondere Premiere. Die KG Köln-Rodenkirchen lud uns zum „Jecke Danz“ in die Reissdorf-Brauerei ein. Was für eine Party! Eine riesige Halle, eine beeindruckende Bühne und ein Publikum, das von Anfang an mitging. Das Tanzcorps wurde frenetisch gefeiert. Und dann passierte das, was sich niemand wünscht. Die Musik fiel aus. Aber abbrechen? Niemals, kütt für uns nit en Frage! Also wurde einfach weitergetanzt. Und wenn die Musik schon ausfällt, dann singt man eben selbst. Respekt an unser Tanzcorps! Mit großer Freude durften wir unsere Tänze bei der Sitzung des Rotary Clubs Köln-Rodenkirchen Riviera in der Aula der Diakonie Michaelshoven aufführen. Eine wunderbar inklusive Karnevalssitzung, bei der wir nicht nur auftreten, sondern anschließend auch noch gemeinsam mitfeiern durften. Und dann ging es ins Maritim zur Sitzung der Roten Funken. Wieder diese große Bühne, wieder dieses besondere Gefühl. Und wieder der Moment, in dem man kurz innehält und denkt:
Zur Eröffnung des Straßenkarnevals zogen wir an der Spitze des Zuges gemeinsam mit den Gesellschaften des Kölner Südens auf den Maternusplatz. Die Zeit der Züge war gekommen. Samstags dann das letzte Heimspiel der Session: Der Weißer Zug durch die Straßen unseres Dorfes. Menschen am Straßenrand, bekannte Gesichter, Musik und Fastelovend direkt vor der eigenen Haustür. Dat es Heimat. Karnevalssonntag gings dann zum Chlodwigplatz. Hinter dem Schild mit der Nummer 1 zogen wir durch die Severinstorburg und erlebten bei schönstem Karnevalswetter die Schull- und Veedelszöch. Wir durften die Kölner Kinder- und Jugendtanzgruppen repräsentieren. Vor uns der Zugweg, neben uns unzählige Jecke. Und dann dieser Moment: Der Zugweg führte am Dom vorbei. Für einen Augenblick war all das Training, waren die vielen Stunden, die Aufregung und die ganze Vorbereitung vergessen - da
waren nur noch wir, die Menschen am Straßenrand und diese Stadt. Et jitt kei Wood, dat sage künnt … Abschließend möchten wir Danke sage. Unser besonderer Dank all unseren Unterstützern, ohne die das Tanzcorps nicht das wäre, was es ist. In diesem Jahr möchten wir uns ganz besonders herzlich bei Atlas Copco in Sürth und den Löstigen Wievern aus Weiß für die großzügige Unterstützung bedanken. Danke, dass ihr an unserer Seite seid und uns begleitet. Ihr seid großartig! Wenn wir heute auf die Session 2025/2026 zurückblicken, bleiben vor allem die vielen kleinen und großen Momente. Das erste Training … der erste Auftritt … das Lampenfieber … das gemeinsame Lachen … die Bühnen … die Züge … die Menschen. Und am Ende dieses unglaubliche Gefühl, gemeinsam etwas geschafft zu haben. Wir sind stolz auf unser Tanzcorps. Stolz auf unsere Pänz. Stolz auf unser Trainerinnenteam. Und vor allem dankbar für all die Menschen, die diesen Weg mit uns gehen.
uns wie jeck auf die Session 2026/2027! Und denkt immer dran: Fastelovend es, wat du drus mähs. Klaus H. Schopen Tanzcorps Kapelle Jonge ALAAF!
SESSIONSÜBERBLICK TANZCORPS
Wat han mer doch e Glück, dat mer dat erleben dürfen! Auf dieser Traditionsbühne stehen zu dürfen, ist jedes Mal aufs Neue aufregend und etwas ganz Besonderes.
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Samstag, 14. November 2026 | Beginn 17.11 Uhr (Einlass: 16.15 Uhr)
Proklamation Kinderdreigestirn
Samstag, 9. Januar 2027 | Beginn 15.00 Uhr (Einlass: 14.30 Uhr)
Große Kindersitzung
Sonntag, 10. Januar 2027 | Beginn 14.00 Uhr (Einlass: 13.00 Uhr)
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der KG Kapelle Jonge in St. Georg Weiß Sonntag, 24. Januar 2027 | 10.00 Uhr, ca. 9.30 Uhr Kranzniederlegung Friedhof Weiß
Stippe-Föttche Rock Donnerstag, 4. Februar 2027 | 15.11 Uhr Linde-Kasino
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Samstag, 6. Februar 2027 | 14.00 Uhr, Zugaufstellung Auf dem Klemberg ab 12.00 Uhr
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Liebe Karnevalsfreunde, Auch in 2026 nahmen die Kapelle Jonge wieder am Karnevalistischem Sejelcup auf dem Ijselmeer mit zwei Booten teil. Vertreten waren wir durch Teilnehmer aus den Abteilungen Ehrensenat, Senat, Kapelle Mädche, Tanzcorps und Ehrenrat.
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