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für römisch-katholische Pfarreien im Kanton Solothurn 49. JAHRGANG | ERSCHEINT ALLE 14 TAGE

2017 | 4

Malteserhospitaldienst der Schweiz, Sektion Zürich, Brigitte Morghese

5. – 18. FEBRUAR

DER MALTESERHOSPITALDIENST

ÖKUMENE 2017

Seite 4

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Im Dienste «des Herren Kranken».

Ein Schritt vorwärts.


bischofskolumne

aus kirche und welt

ÖKUMENE 2017: EINEN SCHRITT VORWÄRTS MACHEN ODER STEHENBLEIBEN? 2017 ist für uns ein besonderes Jahr: Wir feiern «500 Jahre Reformation» und «600 Jahre Heiliger Nikolaus von der Flüe». Die reformierte und die römisch-katholische Kirche haben beschlossen, diese beiden Jubiläen im Rahmen einer ökumenischen Begegnung am 1. April gemeinsam in Zug zu feiern und zwar unter dem Motto «Gemeinsam zur Mitte». Im Vorfeld dieser Tagung mache ich mir, einmal mehr, die folgenden Gedanken: Jede Konfession hat ihre eigene Identität und pflegt sie, und das ist gut so. Ich nehme auch wahr, dass jede Konfession die andere bereichert. Dieses Zusammengehen ist lobenswert, und das ist gut so. Aber es ist notwendig, dass sich jede Konfession weiterhin bemüht, die eigene Identität und die gegenseitige Bereicherung der Konfessionen zu hinterfragen. Dieser Prozess im Hinblick auf die ökumenische Annäherung muss konstant und dynamisch bleiben. Sonst laufen wir Gefahr, heute stehenzubleiben. Glücklicherweise spüre ich bei interkonfessionellen Gesprächen immer wieder den tiefen Wunsch, in der Ökumene vorwärtszukommen. In der Tat sind schon viele gute Schritte gemacht worden. Ich wünsche mir, dass wir in Zug einen weiteren Schritt vorwärts machen. Diese Herausforderung soll uns zu weiteren künftigen Schritten ermutigen. «Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast.» (Joh. 17,21) Lassen wir uns vom Feuer des Heiligen Geistes weiterhin ergreifen!

Dr. Agnell Rickenmann und Dr. Jeannette Emmenegger Mrvik

Pfarrer Rickenmann wird neuer Regens des Bistums Basel

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Bischof Felix Gmür hat den Oberdörfer Pfarrer, Dr. Agnell Rickenmann, zum neuen Regens für das Bistum Basel ernannt. Er wird damit Nachfolger des Solothurner Domherrn Dr. Thomas Ruckstuhl, der das Amt acht Jahre lang ausübte. Als Regens leitet er das Priesterseminar St. Beat in Luzern, zusammen mit der ebenfalls neu ernannten Mentorin Dr. Jeannette Emmenegger Mrvik. Das Seminar St. Beat begleitet die Theologie- und Religionspädagogik-Studierenden während ihrer Ausbildung und bereitet sie auf den kirchlichen Dienst vor. Das Berufungsverfahren für den ebenfalls zurücktretenden Spiritual, Dr. Stephan Leimgruber, ist noch im Gange. Das neue Seminarteam übernimmt die Leitung am 1. September 2017. www.bistum-basel.ch

«Barmherzigkeit ist ein Lebensstil. Barmherzigkeit hat Augen, zu sehen, Ohren, zu hören, und Hände, um aufzuhelfen.» Papst Franziskus anlässlich der Generalaudienz am 30. Juni 2016

CARITAS-MARKT OLTEN NEU ERÖFFNET

+DENIS THEURILLAT WEIHBISCHOF DES BISTUMS BASEL

M

Der Caritas-Markt in Olten ist umgezogen. Er befindet sich neu an der Baselstrasse 19. Armutsbetroffene können Lebensmittel und Produkte des täglichen Bedarfs günstig beziehen. Am gleichen Standort befindet sich auch der Caritas-SecondhandShop mit gut erhaltenen Kleidern, Schuhen und Accessoires zu günstigen Preisen. Die Caritas des Kantons Solothurn bietet auch eine Kulturlegi und verschiedene Beratungen und Projekte an. www.caritas-solothurn.ch

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editorial

KASA SACHS ACHSTTAN

TÜRKEI TÜRKE TÜ ÜRKEI E TUNEES TUN TUNESIE TUNESI ESIEEEN N AL ERIEEN ALGERIEN

MAURETTANIEEN MAURE

LIBYEN LIBYE BYE

ÄGYPTEN ÄG GYPTEN N

TURKMENIS TTU URRK NIS STAN ST

SSYRIE SY SYR IEEEN N IRAK IRAK

PALÄSTINENSERGEBIET ALÄSTINENSERGEBIETE

CH CHINA HINA H INA A BHUT BHU HUTAN N

PAKIS STAN N

VAEE SAUD SAUDI OM MA MAN ARABIEN OMA AR ARA ARABIE

SUDAN SU N

MALI LI

IRA IRAN IR RAN AN

INDI N INDIEN

BANGLADESC BANGLA ADESC AD DESCH DESC ESSC ESCH SCH CH

MYAN ANM NMAR NMAR NMA AR A R LAOS LAO AOS

JEM JJEMEN EMEN

ERITR RITRREA A

VIET V IETN ETN NAM NA A

DS SCCHIBUT SCHIBUTI SC HIB IB BU B U

NIGERIA NIGERIA ER A

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BRUNEI RUNE NEI

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SRI LANKA KA

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MALE MALEDIV LEED EDIVEN

INDONESIEN ESI N

TANSANIA IA A KOM KOMO KO OM MORE MO REEN REN EN KOLUMBIEN

-

Pkt. 92

11 LIBYEN

Pkt. 78

21 ÄGYPTEN

Pkt. 65

Weltverfolgungsindex 2017

31 MALAYSIA

Pkt. 60

41 MEXIKO

Pkt. 57

12 NIGERIA

78

22 ÄTHIOPIEN

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32 MALI

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42 KOMOREN

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13 MALEDIVEN

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23 PALÄSTINENSERGEBIETE

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33 TANSANIA

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43 KASACHSTAN

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14 SAUDI-ARABIEN

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24 LAOS

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34 ZAR (ZENTRALAFRIKANISCHE REP.) 58

44 VAE (VEREINIGTE ARAB. EMIRATE) 55

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15 INDIEN

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25 BRUNEI

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35 TADSCHIKISTAN

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45 SRI LANKA

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6 SYRIEN

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16 USBEKISTAN

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26 BANGLADESCH

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36 ALGERIEN

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46 INDONESIEN

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7 IRAK

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17 VIETNAM

71

27 JORDANIEN

63

37 TÜRKEI

57

47 MAURETANIEN

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100-81

8 IRAN

85

18 KENIA

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28 MYANMAR

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38 KUWAIT

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48 BAHRAIN

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EXTREM

9 JEMEN

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19 TURKMENISTAN

67

29 TUNESIEN

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39 CHINA

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49 OMAN

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0 ERITREA

82

20 KATAR

66

30 BHUTAN

61

40 DSCHIBUTI

57

50 KOLUMBIEN

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2 SOMALIA

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3 AFGHANISTAN

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4 PAKISTAN

88

5 SUDAN

Weltweit werden Christen verfolgt

WVI Top 50: Ausmaß der Verfolgung (100 Punkte = totale Verfolgung) * Die Zugangsschwelle lag bei 53 Punkten (2016: 53 Pkt.) 80-61 SEHRSCHWER

60-53* SCHWER

www.opendoors.ch/index-d

Weltverfolgungsindex 2017: An der Spitze des Weltverfolgungsindexes stehen Nordkorea und zahlreiche Länder des Nahen Ostens. Der Druck und die Verfolgung gegen Christen nimmt jedoch in Süd- und Südostasien ebenfalls stark zu. Obwohl das Jahr 2016 von unzähligen Anschlägen geprägt war, waren nur wenige davon gezielt gegen die christliche Gemeinschaft an sich gerichtet. Von Open Doors wurden 1207 Christen registriert, die aufgrund ihres Glaubens getötet wurden, im Vergleich zu über 7100 im Jahr zuvor. Nigeria ist nach wie vor das Land, in dem die meisten Christen aufgrund ihres Glaubens getötet wurden. Weltweit wurden 1329 Kirchen zerstört. An der Spitze des Weltverfolgungsindex steht einmal mehr Nordkorea. Die Christen in den Kriegs- und Krisengebieten Syrien, Irak, Somalia, Afghanistan und Jemen geraten als Minderheit rasch zwischen die Fronten und werden zu Opfern der Radikalisierung. Fünf der sechs Länder, in denen sich die Situation am meisten verschlechtert hat, liegen in Asien. Neben Indien gehören dazu auch Bangladesch, Laos, Bhutan und Vietnam, wobei die Triebkraft für die Zunahme der Christenverfolgung in diesen Ländern jeweils der religiöse Nationalismus war. www.opendoors.ch

INHALT Schwerpunkt 4 Der Malteserhospitaldienst

Liturgischer Kalender Namenstage

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Glauben und beten

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Aktuell 8 Dekanatspfarreien 9 Solothurn 27 Jugend 32

Medien 7

KUNO SCHMID | CHEFREDAKTOR

ADS AD DSC DS DSC SCHIKISTAN T

AFFGHANIS AFGHANIS A GHANIS N ST STAN N

JJO O OR RDANIEN RDANIEN EN KUW WA AIT ITT B RAIN BAHRA N KATAR R

MEXIKO

1 NORDKOREA

NO NOR ORDKOREA DKOREA

USBEKI U BEKIS EKI K STAN STAN

Die «unromantische Generation» und der Valentinstag

«BARMHERZIGKEIT», DIE HUMANITÄT GOTTES Für Papst Franziskus ist Barmherzigkeit so etwas wie eine Lebenshaltung, eine Lebenspraxis, die ihren Ursprung in der Menschenliebe, in der Humanität Gottes hat. Letzte Woche sind mir drei ganz unterschiedliche Personen aufgefallen, die je Aspekte dieser Barmherzigkeit aufschlüsseln. Der Altnationalrat und Genfer Katholik, Jean Ziegler, äussert sich in einem Interview mit Radio Vatikan. Er interpretiert Barmherzigkeit als den Grundsatz, «dass jeder für jeden verantwortlich ist». Es gehe immer darum, dass Benachteiligte nicht ausgeschlossen werden von der Gesellschaft und vom Zugang zu Nahrung. Denn alle sind Ebenbilder und Kinder Gottes. Der islamische Theologe Mouhanad Khorchide aus Münster schreibt in der Wochenzeitung «Die Zeit». Für ihn ist Barmherzigkeit «die bedingungslose Zuwendung eines jeden Menschen seinem Nächsten gegenüber». An diese zentrale Grundhaltung des Islam sollen die Muslime erinnert werden. Es brauche deshalb auch im Islam ein Jahr der Barmherzigkeit. Noch besser wäre eine gemeinsame Initiative mit den Christen für eine barmherzigere Welt. Der St. Galler Bischof, Markus Büchel, betont in seinem Hirtenschreiben, dass Barmherzigkeit keine abstrakte Theorie sei, sondern eine konkrete Praxis. Sie zeige sich dort, wo Menschen füreinander Zeit haben, füreinander beten, Geld und Gaben teilen und für Gerechtigkeit einstehen. Solche konkreten Engagements lassen sich auch in dieser Nummer des Kirchenblattes finden: der Malteser Hospitaldienst, die Caritas Solothurn, die Aktivitäten in den Pfarreien und Pastoralräumen, in der Ökumene, im interreligiösen Dialog oder in der Jugendarbeit. Es sind Initiativen, die nicht «ich zuerst» oder «wir zuerst» in den Mittelpunkt stellen. Vielmehr haben sie Interesse an Begegnungen, am Miteinander, an sozialer Gerechtigkeit, am Gemeinwohl; sie haben ein Herz für die anderen und insbesondere ein Herz für die Armen. Allen gemeinsam ist ein Verständnis von Barmherzigkeit als dem Wahrnehmen und Einstehen für die Würde eines jeden Menschen, selbst dann, wenn man dafür als «Gutmensch» verhöhnt wird. Ich wünsche Ihnen einen aufmerksamen Blick für all die «Barmherzigkeit», die um uns herum geschieht, geleistet oder erwartet wird.

Kuno Schmid 4 | 2017

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schwerpunkt DER MALTESERHOSPITALDIENST

Der Malteserhospitaldienst Tu Gutes und sprich davon! In der Region Solothurn arbeitet seit einigen Jahren eine Sektion des Malteserhospitaldienstes der Schweiz im Dienste «des Herren Kranken». Am 18. März hält der Schweizerische Verband seine Jahresversammlung in Solothurn ab. Ein Anlass, um den Malteserorden und den Hospitaldienst vorzustellen.

Malteserhospitaldienst der Schweiz, Sektion Solothurn

FELIX VON SURY

Die Sektion Solothurn des Malteserhospitaldienstes in Lourdes, Mai 2016.

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DER MALTESERHOSPITALDIENST DER MALTESERORDEN Ende des 11. Jahrhunderts, noch vor dem ersten Kreuzzug, gründeten Kaufleute aus Amalfi in Jerusalem ein Krankenhospiz, das sie Johannes dem Täufer weihten. In diesem Hospiz wurden Christen, Juden und Muslime gepflegt. Damit nahm der Johanniterorden seinen Anfang. Der Leiter des Hospizes, der selige Gerhard, gilt als Gründer des Ordens. 1113 stellte Papst Paschalis II eine Bulle aus, in der er die Regel und Souveränität des Ordens bestätigte. Im 12. und 13. Jahrhundert, während der Wirren der Kreuzzüge, wurde der Hospitalorden zum Ritterorden.

mehreren zehntausend Angestellten; er erfüllt staatsnahe Aufgaben, führt Spitäler und betreibt Ambulanzen. In diesen Ländern begegnet man daher dem Malteserkreuz sehr häufig. Der SHOMS hingegen ist eine Freiwilligenorganisation. Er hat mehr als 1000 Mitglieder in 14 Sektionen, davon über 650 Aktive von 12 bis 80 Jahren und 350 Sympathisanten, welche die Arbeit finanziell unterstützen.

Nach dem Verlust des Heiligen Landes wurde der Sitz des Ordens nach Rhodos und 1530 nach Malta verlegt. Der Johanniterorden wurde zum Malteserorden und war an vorderster Front im Kampf gegen das osmanische Reich engagiert. 1798 ging die Insel Malta an Napoleon verloren und Rom wurde zum Ordenssitz. Im 19. Jahrhundert besann sich der Orden wieder auf seine ursprüngliche Berufung und engagierte sich vermehrt für Kranke und Verwundete. Im Wahlspruch des Ordens: «Tuitio Fidei – Obsequium Pauperum» steht der Dienst an den Armen, Kranken, Alten und Randständigen gleichwertig neben der Treue zum Glauben. Dieser Dienst wird durch das achtspitzige Malteserkreuz ausgedrückt: die gegen aussen gerichteten Spitzen entsprechen den Seligpreisungen der Bergpredigt, die gegen innen gerichteten vier Spitzen symbolisieren die Kardinaltugenden. Seit der Ordensgründung werden die Kranken als Herren bezeichnet, da in jedem Kranken der Herr, also Christus gegenwärtig ist. DER MALTESERHOSPITALDIENST DER SCHWEIZ Bald nach der Gründung der Schweizer Assoziation des Malteserordens entstand 1974 der Malteserhospitaldienst der Schweiz, besser bekannt unter seinem französischen Kürzel SHOMS (Service Hospitalier de l’Ordre de Malte en Suisse). Der SHOMS operiert autonom unter der Aufsicht des Malteserordens. Beim Hospitaldienst sind Personen christlichen Glaubens willkommen; Ordensritter und Ordensdamen müssen römischkatholisch sein. Der SHOMS arbeitet eng mit den protestantischen Johannitern zusammen. In Deutschland und Österreich ist der Malteserhilfsdienst professionalisiert, mit

Das achtspitzige Malteserkreuz.

schwerpunkt

aktiv; nach einem längeren Unterbruch nahm sie 2012 ihre Arbeit wieder auf. Heute sind in unserer Region etwa 15 Helfer und Helferinnen regelmässig für den SHOMS im Einsatz. Seit vier Jahren besteht eine Partnerschaft mit dem Alters- und Pflegeheim Bellevue in Oberdorf. An einem Samstagnachmittag im Monat unternimmt die Sektion mit den Heimbewohnern und -bewohnerinnen eine Aktivität, die deren Interessen und eingeschränkten Möglichkeiten entspricht. Dazu gehören Gesellschaftsspiele, Singen und Spazieren, Grillieren oder ein Besuch des Samichlaus. Am beliebtesten sind Lottopartien und Ausflüge in die nähere Umgebung. Die Bewohnerinnen und Bewohner des Bellevue schätzen die Abwechslung im Heimalltag und schenken den Helferinnen und Helfern ein Wort des Dankes oder ein Lächeln. Die Sektion Solothurn begleitet jedes Jahr kranke und gebrechliche Gäste nach Lourdes. Mit den Lourdes-Pilgern unternehmen die Sektionen Solothurn und Basel auch eine gemeinsame Wallfahrt im Herbst nach Mariastein. Die Sektionsmitglieder bilden sich in Erster Hilfe und im Pflegedienst aus, sodass sie die nötigen Kenntnisse für ihre Arbeit mitbringen. Mit mehr Aktiven könnte die Sektion neue Tätigkeitsfelder eröffnen.

Jede Sektion des SHOMS in den drei Landesteilen hat sich ein eigenes Betätigungsfeld aufgebaut unter der Losung des «Obsequium Pauperum», dem Dienst am Herren Kranken. Die wichtigsten Einsatzgebiete sind: • Begleitung und Unterstützung von behinderten Menschen • Gottesdienstbesuche mit kranken und alten Menschen • Aktivitäten mit dementen Menschen • Verteilung von Nahrungsmitteln an Bedürftige • Hilfe für Obdachlose und Flüchtlinge Höhepunkt für den SHOMS im Jahresverlauf ist die Lourdes-Wallfahrt anfangs Mai, wo jeweils über 200 Betreuungspersonen etwa 60 kranke, behinderte und alte Gäste während vier Tagen umsorgen und ihnen so ein unvergessliches Erlebnis ermöglichen. DIE SEKTION SOLOTHURN In Solothurn war eine Sektion des Malteserhospitaldienstes zwischen 1988 und 1999

FELIX VON SURY ist promovierter Ingenieur Agronom und in Feldbrunnen wohnhaft. Er war lange Zeit in der Entwicklungszusammenarbeit tätig mit vielen Auslandeinsätzen. Seit 2003 ist er Ritter des Malteserordens und seit 2013 leitet er die Sektion Solothurn des Malteserhospitaldienstes der Schweiz. Sind Sie an dessen Arbeit interessiert, schreiben Sie bitte an: solothurn@shoms.ch 4 | 2017

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glauben und beten

liturgischer kalender und namenstage WOCHE VOM 5. BIS 11. FEBRUAR 2017 Sonntag, 5. Februar 5. SONNTAG IM JAHRESKREIS L1: Jes 58, 7 – 10. L2: 1 Kor 2, 1 – 5. Ev: Mt 5, 13 – 16. N: Agatha, Ingenuin, Albuin Montag, 6. Februar N: Dorothea, Paul Miki Dienstag, 7. Februar N: Richard von Wessex Mittwoch, 8. Februar N: Hieronymus, Milada

WENN DIE PROPHETEN EINBRÄCHEN Wenn die Propheten einbrächen durch Türen der Nacht mit ihren Worten Wunden reissend in die Felder der Gewohnheit,

Donnerstag, 9. Februar N: Apollonia, Anna Katherina Emmerick Freitag, 10. Februar N: Scholastika, Wilhelm Samstag, 11. Februar Gedenktag Unserer Lieben Frau in Lourdes N: Theobert, Theodor

ein weit Entlegenes hereinholend für den Tagelöhner der längst nicht mehr wartet am Abend – Wenn die Propheten einbrächen durch Türen der Nacht und ein Ohr wie eine Heimat suchten – Ohr der Menschheit du nesselverwachsenes, würdest du hören? Wenn die Propheten aufständen in der Nacht der Menschheit wie Liebende, die das Herz des Geliebten suchen, Nacht der Menschheit würdest du ein Herz zu vergeben haben? (Auszug)

WOCHE VOM 12. BIS 18. FEBRUAR 2017 Sonntag, 12. Februar 6. SONNTAG IM JAHRESKREIS L1: Sir 15, 15 – 20. L2: 1 Kor 2, 6 – 10. Ev: Mt 5, 17 – 37. N: Gregor II., Ludan Montag, 13. Februar N: Reinhild, Adolf, Gisela Dienstag, 14. Februar N: Valentin, Cyrill, Methodius Mittwoch, 15. Februar N: Siegfried, Georgia, Amarin Donnerstag, 16. Februar N: Juliana, Philippa Mareri Freitag, 17. Februar N: Benignus, Mazelin

NELLY SACHS, 1891 – 1970. Der jüdischen Schriftstellerin gelang 1940 die Flucht aus dem nationalsozialistischen Deutschland nach Schweden. 1965 erhielt sie als erste Frau den Preis des deutschen Buchhandels und 1966 den Literaturnobelpreis.

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Samstag, 18. Februar Marien-Samstag N: Simon, Bruder des Herrn, Angelikus

www.liturgie.ch/26-liturgiepraxis/direktorium


medien

FERNSEHEN: sonntags. TV fürs Leben: Jeden Sonntag ZDF, 9 Uhr; (Wh. am darauf folgenden Montag auf 3sat, 16.15 Uhr). Sternstunde Religion: Jeden Sonntag SRF 1, 10 Uhr. Sternstunde Philosophie: Jeden Sonntag SRF 1, 11 Uhr. Röm.-kath. Gottesdienste: Jeden Sonntag RAI 1 und F 2, 11 Uhr. Orientierung: Das Religionsmagazin des ORF. Jeden Sonntag, Montag und F­ reitag, ORF 2, 12.30 Uhr (So) und 12.05 Uhr (Mo), 3sat, 10.15 Uhr (Fr). Gott und die Welt, Tagebuch: Kirchliche und sozialkritische ­Beiträge. Jeden Sonntag ARD, 17.30 Uhr. Christ in der Zeit: Jeden Sonntag ORF 2, 18.25 Uhr.

LITERATUR

RADIO: Zwischenhalt: SRF 1, Samstag, 18.30 Uhr. Ein Wort aus der Bibel: SRF 1, Sonntag, 6.42 und 8.50 Uhr; SRF 2, Sonntag, 7.05 Uhr. Texte zum Sonntag: SRF 1, Sonntag, 9.30 Uhr. Blickpunkt Religion: SRF 2, Sonntag, 8.10 Uhr. Religionsthemen in Kontext: SRF 2, Donnerstag, 9 Uhr (Wh. Donnerstag, 18.30 Uhr). Zeilensprünge: SRF 2, Montag – Freitag, 6.10 und 8.10 Uhr, Samstag 6.30 und 10 Uhr. Tag für Tag: Aus Religion und Gesellschaft. DLF, Mittwoch, 9.35 Uhr. Studiozeit: Aus Religion und Gesellschaft. DLF, Mittwoch, 20.10 Uhr. Geistliche Musik: Jeden zweiten Samstag SWR 2, 19 Uhr. Radio Vatikan, deutschsprachige Sendungen: Täglich 6.20 und 20.20 Uhr. Um 16 Uhr, Nachrichten (nur KW). 7.30 Uhr, lateinische Messe. 20.40 Uhr, Lateinischer Rosenkranz. MW 1530 und 1467 kHz, KW 5885, 7250 und 9645 kHz, www.radiovaticana.de

Emmanuel Carrère Das Reich Gottes Matthes & Seitz Verlag 2016 524 Seiten, CHF 32.50 ISBN 978-3-95757-226-4

FERNSEHEN Sonntag, 5. Februar ZDF, 9.30 Uhr Katholischer Gottesdienst Aus der Pfarrei St. Franziskus in Halle. 3sat, 11.45 Uhr Der Himmel über Berlin Wenn plötzlich ein Engel auftaucht. Montag, 6. Februar 3sat, 22.25 Uhr Yes No Maybe Was ist Liebe? Mittwoch, 8. Februar BR, 19.00 Uhr stationen. Wurzeln, wachsen und gedeihen Auf der Suche nach den Wurzeln.

Donnerstag, 9. Februar 3sat, 21.00 Uhr Wer, wenn nicht wir Eine extreme Liebesgeschichte. Freitag, 10. Februar SWR, 22.00 Uhr Nachtcafé. Tod und Trauer Vom Umgang mit dem Verlust. Sonntag, 12. Februar SRF 1, 10.00 Uhr Sternstunde Religion. Stimmen im Kopf Stimmenhörer in unserer Zeit.

Welches Verhältnis unterhält das Abendland zu seiner eige­ nen Religion? Emmanuel Carrère stellt sich die Gretchen­ frage. Er vertieft sich in die Anfänge des Christentums, fragt nach der Kraft, mit der es gelingt, an Dinge zu glauben, gegen die der Verstand rebel­ liert, um eine revolutionäre Ethik zu vertreten, die den Schwachen zum Starken erklärt.

RADIO Sonntag, 12. Februar ARD, 17.30 Uhr Gott und die Welt. Hinter den Fronten Schiiten und Sunniten für eine gemeinsame Zukunft.

Montag, 13. Februar arte, 20.15 Uhr Kreuzweg Ein Mädchen kämpft sich durch. Dienstag, 14. Februar ZDF, 22.15 Uhr 37º. Liebesgrüsse aus Russland Dating-Marathon im Ausland. Mittwoch, 15. Februar 3sat, 11.45 Uhr Es kommt, wie es kommen muss Denken an den Tod. Donnerstag, 16. Februar 3sat, 20.15 Uhr Arme Reiche Die junge Disziplin «Reichtumsforschung». Freitag, 17. Februar arte, 20.15 Uhr 300 Worte Deutsch Eine Culture-Clash-Komödie.

Sonntag, 5. Februar SRF 2, 8.30 Uhr Perspektiven. Neue Bibelübersetzungen Geschlechtsumwandlung inbegriffen. SWR 2, 12.05 Uhr Glauben. Wenn die Seele leidet Projekt «Kirchengemeinde und Depression». Dienstag, 7. Februar SWR 2, 10.05 Uhr Tandem. Und dann ist die Zellentür zu! Frauen im Gefängnis. Mittwoch, 8. Februar SWR 2, 10.05 Uhr Tandem. Narben Sichtbare und unsichtbare Spuren. Donnerstag, 9. Februar SWR 2, 8.30 Uhr Wissen. Gute Nacht! Eine Kulturgeschichte des Schlafens. Freitag, 10. Februar SWR 2, 8.30 Uhr Wissen. Geister, Gespenster, Spukerscheinungen Gibt es wissenschaftliche Erklärungen? Sonntag, 12. Februar SRF 2, 8.30 Uhr Perspektiven. YouTube-Prediger oder Imam? Muslimische Autoritäten. Montag, 13. Februar SWR 2, 22.00 Uhr Essay. Essen als Konfession Die Ernährung ist zentral geworden.

KINO | DVD

Regelmässige Sendungen

Hinter den Wolken Belgien 2016 Ab Februar im Kino

Emma hat gerade ihren Mann Frederik beerdigt und trifft kurz darauf Gerard wieder, den ehemals besten Freund ihres Mannes. Ehemals, weil Gerard in Emma damals seine grosse Liebe fand. Nach 50 Jahren fühlt er immer noch genauso und versucht sein Glück erneut, denn er hat nichts mehr zu verlieren. Der belgische Film über Liebe im Alter trifft mit seiner unaufgeregt erzählten Geschichte und dem realitäts­ nahen Szenario direkt ins Herz. Sarah Stutte, Filmjournalistin

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aktuell Kloster Visitation, Solothurn

HERZ JESU FREITAG

Freitag, 3. Februar 2017, 19.30 – 21.00 Uhr im Schwesternchor Herz Jesu Verehrung und Beichtgelegenheit

VORTRAG

Neu-Evangelisierung im Geist von Papst Franziskus Samstag, 25. Februar 2017 9.00 Uhr Eucharistiefeier 10.00 Uhr Vortrag und Diskussion mit Weihbischof Martin Gächter Grenchenstrasse 27, 4500 Solothurn

Kino Dolce Vita – Seniorenkino

domino effect

Paulus Akademie, Zürich

STÜCKWERK ZU GOTT UND DER WELT

Ein Gespräch mit Ulrich Knellwolf, Schriftsteller und Pfarrer Donnerstag, 9. März 2017, 18.30 Uhr Kulturhaus Helferei, Zürich Wie lässt sich das Vertrauen auf Gott angesichts einer heillosen Welt begründen und als Lebensgrundlage für Einzelne und die Gemeinschaft durchhalten? Zu dieser Grundfrage des Glaubens legt der Schriftsteller und Theologe Ulrich Knellwolf eine Fülle theologisch begründeter und origineller Reflexionen in einer lebendigen und packenden Sprache vor. Sie sind in vierzig Jahren gewachsen und fussen auf Geschichten: auf eigenen, fremden und biblischen.

Donnerstag, 16. Februar 2017, 14.30 Uhr Kino Capitol, Solothurn

Leitung: PD Dr. Béatrice Acklin Zimmermann, Paulus Akademie; Prof. Ralph Kunz, Theologische Fakultät der Universität Zürich

Dokfilm, Elwira Niewiera, Piotr Rosolowski, Polen 2014, OV/d, 76 Min.

www.paulusakademie.ch

Hals über Kopf hängt die russische Opernsängerin Natascha ihre Karriere an den Nagel, zieht zu Rafael, ihrer grossen Liebe, ins kaukasische Abchasien. Als Sportminister des Kleinstaats setzt sich Rafael mit Entschlossenheit dafür ein, Abchasien zu internationalem Prestige zu verhelfen. Kurzerhand lädt er zur Domino-Weltmeisterschaft ein.

www.cinedolcevita.ch, info@cinedolcevita.ch

Lourdes-Pilgerverein des Kantons Solothurn

INTERDIÖZESANE LOURDESWALLFAHRT FÜR GESUNDE UND KRANKE 27./ 28. April 2017 bis 3./4. Mai 2017 1 Nachtzug, 5 Flugzeuge und Cars mit Bischof Felix Gmür, Basel Anmeldetalon: Gertrud von Däniken, Neumattstrasse 42, 4657 Dulliken, Telefon 062 295 11 34 oder Pilgerbüro, St. Otmarsberg 1, 8730 Uznach, Telefon 055 285 81 15

für römisch-katholische Pfarreien im Kanton Solothurn 49. Jahrgang | Erscheint alle 14 Tage ISSN 1420-5149 | ISSN 1420-5130 www.kirchenblatt.ch | info@kirchenblatt.ch

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Kloster Mariastein

EXERZITIEN:

ZUM SCHAUEN GERUFEN. BILDER LADEN MICH EIN ZUM VERWEILEN. Donnerstag, 9. Februar 2017, 11.30 Uhr bis Sonntag, 12. Februar 2017, 13.00 Uhr Kursleitung: Pfarrer Franz Kuhn

MARIASTEINER KONZERTE

«BAROCCO BIZZARRO» Sonntag, 19. Februar 2017, 16.30 Uhr Werke von C. Turini, G. Scarani, D. Castello u.a.* Weitere Auskünfte: www.kloster-mariastein.ch

Börseteam, Langendorf

KINDERKLEIDERBÖRSE

Reformierte Kirche, Langendorf Mittwoch, 8. März 2017, 14 bis 16 Uhr und 18 bis 20 Uhr (­ Abendverkauf)

Romerohaus, Luzern

MENSCHENRECHTE AUF DEM PRÜFSTAND: FRAUENRECHTE ZWISCHEN RELIGION, KULTUR UND POLITIK

Freitag, 3. März 2017, 19.30 – 21.30 Uhr und Samstag, 4. März 2017, 9.30 – 16.30 Uhr Abendveranstaltung: CHF 18.–/15.– Abendveranstaltung und Tagung: CHF 120.–/60.–, inkl. Verpflegung Anmeldung für die Tagung bis 10. Februar 2017 unter www.romerohaus.ch/veranstaltungen Wochenend-Seminar

IHRE LIEBE ALS PAAR NEU ERLEBEN

24. – 26. März 2017 und 27. – 29. Oktober 2017 jeweils Freitag, 18.00, bis Sonntag, 17.30 Uhr Diese Chance bietet ein Wochenend-Seminar für Ehepaare jeden Alters sowie nicht verheiratete Paare in fester Beziehung. Angesprochen sind Paare, die den Wunsch haben nach einer lebendigen und frohmachenden Beziehung, in der vor allem das persönliche Gespräch wieder einen guten Platz hat. Der Kurs wird von einem erfahrenen Team geleitet. Er beruht auf katholischem Eheverständnis, setzt aber keine bestimmte Konfessionszugehörigkeit oder Glaubenshaltung voraus. Es gibt keine Gruppengespräche und Diskussionen. Ort: Begegnungs- und Bildungszentrum Eckstein, Baar ZG. Kosten: pro Paar CHF 580.–. Information und Anmeldung: Pia und Markus Mast-von Arx, Unterfeldweg 84, 3053 Münchenbuchsee, Telefon 031 869 49 65, markus.mast@bluewin.ch ANTONIUSHAUS, Gärtnerstr. 5, Solothurn

ANTONIUSFEIER 2017

Weitere Informationen: www.kindex.ch

Dienstag, 7. Februar 2017, 14.30 Uhr Antoniuskapelle Jeden ersten Dienstag im Monat. «Wir beten und singen mit dem heiligen Antonius.» Anschliessend Kaffee oder Tee.

Adressverwaltung AZ Fachverlage AG | Neumattstrasse 1 | 5001 Aarau Tel. 058 200 56 87 | Fax 058 200 55 56 Produktion und Druck Vogt-Schild Druck AG | Gutenbergstrasse 1 | 4552 Derendingen Tel. 058 330 11 58 | Fax 058 330 11 78 | kirchenblatt@vsdruck.ch

Redaktionsteam (allgemeiner Teil) Chefredaktor | Kuno Schmid | Solothurn | kuno.schmid@erg.ch Heinz Bader, Balsthal| Dr. Urban Fink-Wagner, Oberdorf | Stephan Kaisser, Lommiswil| Monika Poltera-von Arb, Neuendorf | Reto Stampfli, Solothurn Mario Tosin, Grenchen | Jugendseite | Daniele Supino, Solothurn Layout | Monika Stampfli-Bucher, So­lo­thurn

Kleiderannahme: Dienstag, 7. März 2017, 18 bis 19 Uhr Mittwoch, 8. März 2017, 8.30 bis 9.15 Uhr


DEKANAT SOLOTHURN

Dekanatsleitung | Pfarrer Dr. Agnell Rickenmann | Co-Dekan | Diakon Markus Stalder, Co-Dekanatsleiter

Pfarrei St. Martin | Zuchwil Pfarramt | Hauptstrasse 32 | Tel. 032 685 32 82 | st.martin@pfarrei-zuchwil.ch | www.pfarrei-zuchwil.ch Pfarradministrator | Dr. Valentine Koledoye | Tel. 032 685 09 76 | valentine.koledoye@pfarrei-zuchwil.ch | Sprechstunde nach Voranmeldung DI und MI 15.00 –17.00 | FR 9.00 –11.00 Sekretariat | Daniala Blumenthal & Sandra Schläfli | Bürozeiten im Pfarramt | MO 14.00 –16.00 | DI und DO 9.00 –11.00 | Tel. 032 685 32 82 | sekretariat@pfarrei-zuchwil.ch Kirchgemeindepräsident | Hans Spichiger | Gartenstrasse 8 | 4528 Zuchwil | Tel. 032 685 31 40 Kirchgemeindeverwaltung | Monika Hess, Bühlstrasse 17, 4528 Zuchwil, Tel. 032 685 06 16, Natel 079 225 39 71, E-Mail monika.hess@outlook.com Sakristanin | Marica Scuric | Luterbachstrasse 52 | Tel. 032 685 34 41 | Tel. 078 683 50 02 Pfarreiheimwartin | Christine Spichiger-Uhlmann | Gartenstrasse 8 | Tel. 032 685 31 40 | Pfarreiheim | Tel. 032 685 29 69

Gottesdienste

Mitteilungen

Sonntag, 5. Februar 5. Sonntag im Jahreskreis 10.00 Uhr, Eucharistiefeier mit Blasiussegen und Kerzensegnung Sie können eigene Kerzen zur Segnung mitbringen und diese vor dem Gottesdienst auf das Tischchen vor dem Altar legen. 17.00 Uhr, Eucharistiefeier in polnischer Sprache

Opferkollekten 5. Februar: Spitex-Dienste Zuchwil Die Spitex-Dienste betreuen Menschen in jedem Lebensalter mit akuten oder chronischen, somatischen oder psy­chischen Erkrankungen, nach Unfällen, Geburten oder in der Rekonvaleszenz. Die Begleitung von Menschen am Lebensende ist eine Kernkompetenz der Spitex-Dienste Zuchwil.

Mittwoch, 8. Februar 10.00 Uhr, Eucharistiefeier im Blumenfeld 14.00 Uhr, Rosenkranzgebet

11./12. Februar: Kollegium St-Charles, Pruntrut Eine zeitgemässe Bildung auf christlicher Grundlage bleibt eine Investition in die Zukunft. Als einzige römisch-katholische Privatschule des französischsprachigen Bistumsgebiet wirkt das Kollegium St-Charles über die Sprachgrenze hinaus. Eine grosszügige Gabe anerkennt und fördert die Weitergabe von Glaube und kulturellen Werten an die kommende Generation.

Donnerstag, 9. Februar 08.30 Uhr, Rosenkranzgebet 09.00 Uhr, Eucharistiefeier 18.30 Uhr, Gebetsstunde in kroatischer Sprache Samstag, 11. Februar, 17.00 Uhr Eucharistiefeier Jahrzeitgedächtnis: Louise und Cäsar Furrer-Kronenberg und Cecile, Louise, Cäsar, Josef sowie Hermann Furrer. Sonntag, 12. Februar, 10.00 Uhr 6. Sonntag im Jahreskreis Eucharistiefeier Mittwoch, 15. Februar 10.00 Uhr, Eucharistiefeier im Blumenfeld 14.00 Uhr, Rosenkranzgebet Donnerstag, 16. Februar 08.30 Uhr, Rosenkranzgebet 09.00 Uhr, Eucharistiefeier 18.30 Uhr, Gebetsstunde in kroatischer Sprache Samstag, 18. Februar, 17.00 Uhr Eucharistiefeier Dreissigster: Martha Morand-Wittmer. Sonntag, 19. Februar 7. Sonntag im Jahreskreis 10.00 Uhr, Eucharistiefeier Jahrzeitgedächtnis: Maria und Josef Müller-Gnädig. 18.00 Uhr, Eucharistiefeier in englischer Sprache

18./19. Februar: Winterhilfe Kanton Solothurn Diese unterstützt Personen mit Wohnsitz im Kanton Solothurn, die nahe am sozialen Existenzminimum leben. Es werden dringliche Notlagen mit punktuellen Unterstützungsleistungen überbrückt oder knappe Haushaltsbudgets gezielt entlastet. Skiferien vom 6.–10. Februar 2017 Das Sekretariat ist in dieser Woche nur am Dienstag von 09.00 bis 11.00 Uhr besetzt. Pfarrer Valentine Koledoye ist in Notfällen oder dringenden Anliegen über das Telefon erreichbar.

Pfarreileben

Pfarreichronik

Frauengemeinschaft – Jassnachmittag Montag, 6. Februar, 14.00 Uhr Pfarreisaal.

Aus unserer Pfarrei sind verstorben: am 22. Januar 2017 Martha Morand-Wittmer im Alter von 97 Jahren und Urs Emch im Alter von 84 Jahren; am 24. Januar 2017 Paul Flury im Alter von 78 Jahren.

Kirchgemeinderat Montag, 13. Februar, 19.30 Uhr Sitzungszimmer Pfarreisaal.

Gott schenke den lieben Verstorbenen das ewige Leben. Den Angehörigen entbieten wir unser herzliches Beileid.

Blasiussegen Blasius von Sebaste war der Überlieferung zufolge Bischof von Sebaste in Kleinasien und erlitt 316 das Martyrium. Der Heilige zählt zu den 14 Nothelfern. Die bekannteste Erzählung über Blasius berichtet, wie er während seiner Gefangenschaft in einem römischen Gefängnis einem jungen Mann, der an einer Fischgräte zu ersticken drohte, das Leben rettete. Deshalb erteilt die Kirche den Blasiussegen zum Schutz gegen Halskrankheiten. Darin kommt das gläubige Vertrauen auf die Heils­ zusage Gottes gerade auch für das leibliche Wohlergehen des erlösungsbedürftigen Menschen zum Ausdruck. Die Spendung des Segens ist seit dem 16. Jahrhundert nachgewiesen. Andere Segnungen am Blasiustag (wie die von Wasser, Brot, Wein und Früchten) sind heute nicht mehr gebräuchlich. Bei der Spendung des Blasiussegens hält der Priester oder der Diakon dem Gläubigen zwei gekreuzte brennende Kerzen in Höhe des Halses vor. Der Gedenktag des heiligen Blasius ist der 3. Februar. Quelle: Wikipedia

Martinsblatt Neu haben wir ein Martinsblatt für unsere Pfarrei erstellt, das jährlich herausgegeben wird. In diesem werden die diversen Gruppierungen der Pfarrei Zuchwil vorgestellt. Ersichtlich sind auch die Kontaktpersonen mit den entsprechenden Telefonnummern. Auch haben Sie einen Überblick über die diversen Anlässe, die durchs Jahr stattfinden. Das Martinsblatt liegt im Schriftenstand der Kirche auf, bitte bedienen Sie sich. Haben wir Sie neugierig gemacht? Schauen Sie doch einmal bei den verschiedenen Anlässen rein oder machen Sie einfach mit! Es würde uns freuen. Team Sekretariat: Pfarrer Valentine Koledoye, Daniela Blumenthal, Sandra Schläfli

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Pfarrei St. Josef | Luterbach Pfarramt | Hauptstrasse 2 | 4542 Luterbach | Tel. 032 682 21 45 | Fax 032 682 44 44 | kath-kirche.luterbach@bluewin.ch Gemeindeleitung | Thomas Faas Sekretariat | Verena Moser-Schwaller | Tel. 032 682 21 45 | Bürozeit | DI bis FR 9.00 –11.00 | Notfall-Nr. | 079 654 22 20 Sakristanin | Eva Graf | Wydackerstrasse 6 | Tel. 032 682 23 27 | graf-schwaller@bluewin.ch Pfarreiheim-Reservationen | Thomas Bärtschi | Mühleweg 12 | Tel. 032 681 01 37 ab 17.30 Uhr Katechetinnen | Emma Wyss | Tel. 032 637 23 50 | Judith Zoller | Tel. 032 682 10 04

Gottesdienste

Mitteilungen

Sonntag, 5. Februar, 11.00 Uhr 5. Sonntag im Jahreskreis Wortgottesdienst mit Thomas Faas und Andrea Allemann Kerzen- und Blasiussegen. Türkollekte: Studentenpa­tronat.

Darstellung des Herrn/Lichtmess Sonntag, 5. Februar, 11.00 Uhr St.-Josef-Kirche Herzliche Einladung zum Gottesdienst mit Kerzensegnung. Sie können ihre Kerzen mitbringen.

Dienstag, 7. Februar, 10.00 Uhr AH Tharad Derendingen Wortgottesdienst

Segensgebet Gott, du Quell und Ursprung allen Lichts, du hast am heutigen Tag dem greisen Simeon Christus geoffenbart als das Licht zur Erleuchtung der Menschen. Segne die Kerzen, die wir in unseren Händen tragen und zu deinem Lobpreis entzünden. Führe uns auf dem Weg des Glaubens und der Liebe zu jenem Licht, das nie erlöschen wird.

Sonntag, 12. Februar, 11.00 Uhr 6. Sonntag im Jahreskreis Eucharistiefeier mit Arno Stadelmann Türkollekte: Kollegium St.-Charles, Pruntrut. Dienstag, 14. Februar, 07.30 Uhr Morgengebet mit Taizéliedern Donnerstag, 16. Februar, 07.30 Uhr Morgengebet mit Taizéliedern Sonntag, 19. Februar 7. Sonntag im Jahreskreis St.-Josef-Kirche Wortgottesdienst mit Andrea Allemann Gedächtnis: Dreissigster für Urs Emch-Rüegg Türkollekte: soziale Aufgaben in unserer Pfarrei 15.45 Uhr, Gottesdienst der Tamilenmission Veränderte Gottesdienstzeiten In der kommenden Fastenzeit beginnt neu ab dem ersten Fastensonntag, 5. März 2017, der Gottesdienst in St.-Josef um 09.30 Uhr und in Herz Jesu Derendingen um 11 Uhr.

Blasiussegen Wir preisen dich, Gott, unser Vater, Herr unseres Lebens, und bitten dich: Segne diese Kerzen und schenke allen, die sich am Gedenktag des heiligen Blasius versammelt haben, deine Hilfe. Behüte sie vor Krankheit und Schaden und führe sie heil durch alle Gefahren des Lebens. Segensgebet am Blasiustag

Frauengemeinschaft Luterbach Montag, 13. Februar, 13.45 Uhr Parkplatz kath. Kirche Herzliche Einladung zur Führung im Stadttheater Solothurn. Wir bilden Fahrgemeinschaften und alle Angemeldeten besammeln sich um 13.45 Uhr auf dem Parkplatz der kath. Kirche. Beginn der Führung im Stadttheater um 14.15 Uhr, Preis: ca. CHF 8.–. Kirchenchor St. Josef Zur Information: Es fallen folgende Proben im Februar aus: Donnerstag, 9.2. (Winterferien) Donnerstag, 16.2. (Helferaufgebot GV TCS) Donnerstag, 23.2. (Fasnachts­ beginn)

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Voranzeige: Pfarreirat St. Josef Dienstag, 21. Februar, 19.00 Uhr Pfarreiheim Sie sind zur Mithilfe eingeladen, mit dem Pfarreirat die Fasten­ opferunterlagen einzupacken. Je mehr Mithelfer/-innen es sind, desto kleiner ist der Zeitaufwand. Wir danken im Voraus für Ihre Mithilfe. Pfarreirat St. Josef

Unser Pfarreispiegel 2017 Liebe Pfarreiangehörige Liebe Leserinnen und Leser des Pfarreispiegels «Rückbesinnung auf unsere Werte», «Verteidigung des Abendlandes» – so schallt es mir heute, am 04. Januar 2017, aus der Zeitung entgegen. Rückbesinnung, unsere Werte, Abendland – das sind Floskeln geworden, gleichbedeutend mit Abschottung, Ausgrenzung … Wann war das Abendland jemals rückwärtsgewandt? Zeichnet unser Abendland nicht ein Pioniergeist aus, der immer wieder zu neuen, auch unbekannten Ufern aufbricht? Die Ausbreitung des Christentums in Europa ist ein Beispiel für Internationalität: Es waren Palästinenser, Menschen aus Kleinasien, Griechen, Römer und …, die aufbrachen, das Christentum zu verkünden; iroschottische Mönche kamen nach Zentraleuropa und verkündeten die frohe Botschaft von der Menschwerdung Gottes. Und war es nicht unwahrscheinlicher Wagemut spanischer und portugiesischer Seefahrer, aufzubrechen und entgegen der weitverbreiteten Meinung, die Erde sei eine Scheibe, neue Welten zu suchen und zu finden? Vor einigen Wochen haben wir Weihnachten gefeiert. Das ist nicht nur irgendein gefühlsduseliges Fest, sondern unser christlicher Grundstock für die Bewertung des Menschen.

Wenn Gott Mensch wird, dann hat der Mensch eine unveräusserliche Würde, dann ist der Mensch Fokus des gesamten gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens (und nicht die Gewinnmaximierung einiger Firmen). Barmherzigkeit, Gerechtigkeit, Freiheit, Geschwisterlichkeit, Internationalität (wer, wenn nicht die kath. Kirche, ist ein Global Player?!) – das sind Werte, für die Christen und Christinnen einstehen. Und diese Werte gelten weltweit und für alle diejenigen, die mir passen und sicher auch die anderen, die mich stören. «Ihre» Pfarrei St. Josef Gemeindeleiter Thomas Faas, Pfarreirat und Kirchgemeinderat Vereine, Gruppen und Institutionen

Der Pfarreispiegel wird mit dem Fastenopfermaterial verteilt! Weitere Exemplare liegen im Schriftenstand in der Kirche auf. Unsere Verstorbenen Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust wird es Dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache. Du allein wirst Sterne haben, die lachen können. Und wenn Du Dich getröstet hast, wirst Du froh sein, mich gekannt zu haben. (Der kleine Prinz, Antoine de Saint-Exupéry)

Am 04. Januar 2017 verstarb der kleine Luka Zlatunic. Er wurde 4 Tage alt. Wir wünschen den Eltern, der Schwester Ines und allen, die um Luka trauern, Gottes Kraft auf dem Weg des Abschiednehmens. Gott schenke ihm seinen Frieden und seine Gemeinschaft.


Pfarrei Herz-Jesu | Derendingen Pfarramt | Hauptstrasse 51 | Tel. 032 682 20 53 | Fax 032 682 07 63 | kath.pfarramt.derendingen@bluewin.ch Gemeindeleiter | Thomas Faas | Tel. 032 682 21 45 | Mitarbeitender Priester | Arno Stadelmann Pastoralassistentin | Andrea Allemann | Tel. 032 682 20 53 | a.allemann-herzjesu-derendingen@bluewin.ch Sekretariat | Nadia Porta | Tel. 032 682 20 53 | Bürozeiten im Pfarrhaus | DI 8.00 –11.00 | DO 14.00 –17.00 | FR 8.00 –11.00 Sakristanin | Esther Friedli | Tel. 079 488 73 42 | esther.friedli@gawnet.ch | Verwaltung | Marie-Therese Wiedmann | Tel. 032 682 44 81 Betreuung Kapelle Allerheiligen und Pfarrheim Widlimatt | Doris Rölli | Tel. 079 317 59 70 | doris.roelli@gawnet.ch

Gottesdienste Sonntag, 5. Februar, 09.30 Uhr Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Segnung aller Kerzen «Gottes Zusage an unser Leben» Thomas Faas, Andrea Allemann. Kollekte: Studendenpatronat.

Mitteilungen Ministranten

Dienstag, 7. Februar, 10.00 Uhr Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Zentrum Tharad Heinz Werder. Sonntag, 12. Februar, 09.30 Uhr Eucharistiefeier Arno Stadelmann. Kollekte: Diöz. Kirchenopfer Kollegium St-Charles, Pruntrut. Samstag, 18. Februar, 18.45 Uhr Eucharistiefeier Arno Stadelmann. Kollekte: INTERTEAM. Hilfswerk für Kinder/Jugendliche. Dreissigster: Maria Osnato. Jahrzeit: Johann und Mina Scheidegger-Plüss, Lina Scheidegger, Jakob und Rosa Marti-Stampfli, Maria Anna Krieg und Mutter, Hans Strausack-Brun, Josef Flury-Gasche, Katharina Frei, Otto und Magdalena Gassler-Lisibach, Magdalena Gassler, Otto Gassler, Elisabeth Kofmehl und Geschwister. Gedächtnis: Olga Kofmehl-Bovi, Stephan Lüdi, Susanne Marty-Sollberger, Gertrud Sollberger-Häberli, Luise Marty-Keiser, Gertrud Eggenschwiler, Josef Eggenschwiler, Werner Wetterwald, Luisa Palermo. Sonntag, 19. Februar, 09.30 Uhr Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Andrea Allemann. Kollekte: INTERTEAM. Hilfswerk für Kinder/Jugendliche. Musikalische Mitgestaltung des Kirchenchores. 16.00 Uhr, Eucharistie Albanermission

Schlittschuhlaufen – Zuchwil Samstag, 4. Februar Treffpunkt: 13.15 Uhr im Widlimatt Rückkehr: ca. 19.00 Uhr Mitnehmen: Trinken und Essen (auch möglich, etwas zu kaufen), Handschuhe und Mütze, eigene Schlittschuhe (wenn vorhanden). Bei Fragen bitte Sarah Iengo kontaktieren (076 510 17 79).

Missione Cattolica Bibelgruppe Freitag, 10. Februar, 19.00 Uhr Pfarreiheim Widlimatt

Segnung aller Kerzen

Kollekten Okt. bis Dez. 2016

«Gottes Zusage an unser Leben.» Sonntag, 5. Februar, 09.30 Uhr Im Gottesdienst werden alle liturgieschen, die grosse Osterkerze, die Heimosterkerzen 2017 und mitgebrachte Kerzen gesegnet. Zur Lichtmess laden wir Sie herzlich nach altem Brauch ein, Kerzen mitzubringen, vor den Altar zu legen und segnen zu lassen. Auch der Empfang des Blasiussegens ist traditionell, der uns gesundheitlich schützen und um Gottes Heil bitten möge. Die diesjährigen Heimosterkerzen sind für Fr. 8.– in der Marienkapelle zu beziehen.

Oktober 02. JuBla-Lager 09. Diöz. Kirchenopfer 16. Bruder Klaus 23. Missio 29./30. Juse SO

Fr. 111.45 Fr. 84.30 Fr. 78.80 Fr. 117.85 Fr. 302.95

November 01. Pro Adelphos Fr. 198.25 06. Diöz. Kirchenopfer Fr. 83.50 13. Diöz. Kirchenopfer Fr. 118.40 20. Diöz. Kirchenopfer Fr. 116.00 27. Kenyan Children Help Fr. 00.00 Spende Beerdigung Fr. 803.45 Krebshilfe Schweiz Dezember 04. Diöz. Kirchenopfer Fr. 106.55 10./11. Caritas CH Fr. 292.60 18. Pastoralkonferenz Fr. 83.60 24./25. Kinderhilfe Bethlehem Fr. 1208.25 Spenden Beerdigungen Fr. 725.25 Spitex Derendingen, Krebsliga Solothurn, Antoniushaus Solothurn. Herzlichen Dank für Ihre Spenden!

Religionsunterricht Brotnachmittag 3. Klasse Mittwoch, 15. Februar, 13.30 Uhr Kloster Namen Jesu und St.-UrsenKathedrale Die Drittklässler erleben den Brotnachmittag zur Vorbereitung ihrer angehenden Erstkommunion.

Däredinger Adventskalender

Versöhnungsweg 4. Klasse Samstag, 18. Februar, 09.00 Uhr Kirche , Widlimatt, Pfarrhaus Am Vormittag begibt sich die vierte Klasse auf den Versöhnungsweg. Am Abend gestalten sie den Gottesdienst um 18.45 Uhr mit. Eindrückliche Impressionen diverser Kreationen vom Däredinger Adventskalender. Ein herzliches Dankeschön an Regula Burki für die alljährliche Organisation!

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Pfarrei St. Anna | Aeschi

Seelsorgeverband Deitingen-Subingen

Pfarramt | vakant | Luzernstrasse 14 | 4556 Aeschi Pfarreilicher Mitarbeiter | Alfons M. Frei-Bislin | Tel. 062 961 11 68 | 079 455 66 81 pfarramt.aeschi.so@bluewin.ch | www.annapfarrei.ch Priesterlicher Mitarbeiter mit Pfarrverantwortung | Paul Rutz | Tel. 032 621 13 10 Sakristane | Team unter Leitung des pfarreilichen Mitarbeiters Stv | Rita Kistler-Galli | Tel. 062 968 90 06 Kirchgemeindepräsidentin | Yvonne Gasser De Silvestri Bielackerweg 20 | 4556 Bolken | Tel. 062 961 51 57

Gottesdienste Samstag, 4. Februar, 18.30 Uhr 5. Sonntag im Jahreskreis Eucharistiefeier, Blasiussegen und Agathabrot-Segnung mit Pfarrer Paul Rutz. Kollekte: Studentenpatronat.

Mitteilungen Sternsingen 2017

Donnerstag, 9. Februar, 09.00 Uhr Rosenkranz anschliessend Zmorge im Pfarrsaal. Samstag, 11. Februar, 18.30 Uhr 6. Sonntag im Jahreskreis Eucharistiefeier mit Pfarrer Paul Rutz. Jahrzeit: Ottilia Stampfli-Stampfli, geb. Lipp, Etziken; Karl und Elisabeth Ochsenbein-Witmer, Etziken. Kollekte: Kollegium St-Charles, Pruntrut. Donnerstag, 16. Februar, 09.00 Uhr Rosenkranz Samstag, 18. Februar, 18.30 Uhr 7. Sonntag im Jahreskreis Eucharistiefeier mit Pfarrer Paul Rutz. Jahrzeit: Josef und Josefa StampfliGeisseler, Aeschi. Kollekte: Kirche in Not.

Am Abend des 10. Januar zogen die Sternsingergruppen mit ihren Begleiterinnen durch die Orte und Quartiere unserer Pfarrei. Sie brachten den Dreikönigssegen und sammelten für zwei Kinderund Jugendprojekte: MISSIO – Gemeinsam für Gottes Schöpfung in Kenia und weltweit, die unter dem Klimawandel leidet. Stiftung Sternschnuppe – die Freude in den Alltag schwerkranker und behinderter Kinder bringt, durch Erfüllung eines Herzenswunsches. Die Sammlung ergab Fr. 9060.–. So können wir den beiden Projekten je Fr. 4530.– zukommen lassen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

Irischer Segenswunsch Bescheidenen Reichtum wünsche ich dir, dazu herzerfrischende Fröhlichkeit und viele Menschen, die dir Heimat sind.

Pfarrer | Beat Kaufmann | Derendingenstrasse 5 | 4543 Deitingen | Tel. 032 614 06 08

Gottesdienste DEITINGEN Freitag, 3. Februar, 09.30 Uhr Herz-Jesu-Freitag 5. Sonntag im Jahreskreis Eucharistiefeier mit Kerzensegnung Kollekte: Studentenpatronat. Samstag, 4. Februar 18.00 Uhr, Gottesdienst in Subingen 19.30 Uhr, Konzert des Vokalensem­ bles «Voskresenije» aus St. Petersburg in Deitingen Sonntag, 5. Februar, 09.30 Uhr Eucharistiefeier mit Blasiussegen Jahrzeit: Lisabeth und Gerhard Galli-Camenzind; Agnes Niggli-­ Witmer; Josef und Marie Schwaller-Galli. Gedächtnis: Anna und Josef Flury-Galli; Niklaus Schwaller-­ Ruppen. Dienstag, 7. Februar, 09.00 Uhr Wortgottesfeier mit Kommunion, anschliessend eucharistische Anbetung Donnerstag, 9. Februar, 17.30 Uhr 6. Sonntag im Jahreskreis Rosenkranzgebet Kollekte: Kollegium St-Charles, Pruntrut. Samstag, 11. Februar, 18.00 Uhr Wortgottesfeier mit Kommunion Sonntag, 12. Februar, 09.30 Uhr Gottesdienst in Subingen Dienstag, 14. Februar, 09.00 Uhr Eucharistiefeier, anschliessend eucharistische Anbetung Donnerstag, 16. Februar, 17.00 Uhr Eucharistiefeier, anschliessend Rosenkranzgebet

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Samstag, 4. Februar, 18.00 Uhr Eucharistiefeier mit Blasiussegen. Mitgestaltung durch das Vokalensemble «Voskresenije» aus St. Petersburg Dreissigster: Alfred SommerTrösch. Jahrzeit: Alfred Röösli-Eggenschwiler; Elise Jäggi; Linus und Marie Jäggi-Bader; Paul und Marie Ludäscher-Studer. Sonntag, 5. Februar, 09.30 Uhr Gottesdienst in Deitingen Mittwoch, 8. Februar, 09.00 Uhr Wortgottesfeier mit Kommunion, anschliessend Rosenkranz 6. Sonntag im Jahreskreis Kollekte: Kollegium St-Charles, Pruntrut. Samstag, 11. Februar, 18.00 Uhr Gottesdienst in Deitingen Sonntag, 12. Februar, 09.30 Uhr Wortgottesfeier mit Kommunion Mittwoch, 15. Februar, 09.00 Uhr Eucharistiefeier, anschliessend Rosenkranz

Ferienabwesenheit Pfarrer Beat Kaufmann ist vom 6. bis 13. Februar in den Ferien. Er wird vertreten durch Franz Allemann, Tel. 031 381 58 74. Wir bitten Sie, sich bei Notfällen direkt bei Herrn Allemann zu melden.

Beichtgelegenheit Irischer Segenswunsch Mögest Du Dir die Zeit nehmen, die stillen Wunder zu feiern, die in der lauten Welt keine Bewunderer haben.

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SUBINGEN Freitag, 3. Februar, 08.30 Uhr Herz-Jesu-Freitag 5. Sonntag im Jahreskreis Eucharistiefeier mit Kerzensegnung Kollekte: Studentenpatronat.

Die Beichtgelegenheit am Donnerstag, 9. Februar, fällt aus. Normalerweise ist immer am Donnerstagsabend, 19.00 Uhr bis 19.45 Uhr Beichtgelegenheit in der Sakristei der Subinger Kirche.


Pfarrei Maria Himmelfahrt | Deitingen Pfarramt | Derendingenstrasse 5 | 4543 Deitingen | Tel. 032 614 16 06 Pfarrer | Beat Kaufmann | Tel. 032 614 06 08, pfarrer@pfarramt-deitingen.ch Diakon | Franz Allemann-Marbacher | Tel. 031 381 58 74 | Tel. 032 614 16 06 allemannbern@bluewin.ch Pfarreisekretärin | Gislinde Fritzius | MI und DO 9 –11 | sekretariat@pfarramt-deitingen.ch Kirchgemeindepräsidentin | Daniela Flury-Kofmel | Tel. 032 614 19 96

Mitteilungen

Vokalensemble «Voskresenije»

aus St. Petersburg Samstag, 4. Februar 2017, 18.00 Uhr, während des Gottesdienstes in Subingen, 19.30 Uhr, Konzert in Deitingen Kerzenweihe Freitag, 3. Februar, 09.30 Uhr Am 2. Februar ist Darstellung des Herrn (Lichtmess). Die liturgischen Kerzen werden am Freitag, 3. Februar, gesegnet. Auch Sie dürfen Kerzen zum Segnen in den Gottesdienst bringen. Blasiussegen Sonntag, 5. Februar, 09.30 Uhr Am Sonntag, 5. Februar, wird im Anschluss an den Gottesdienst der Blasiussegen erteilt (siehe auch Hintergrundtext zum Blasiussegen unter Subingen). Handarbeitsgruppe Dienstag, 7. Februar, 13.45 Uhr Pfarreiheim Baschi Wir «lismen» für einen guten Zweck. Gerne nehmen wir auch Restenwolle entgegen. Wir verkaufen auch selbstgestrickte Handarbeiten oder stellen auf Ihren Wunsch hin welche her. Bitte melden Sie sich bei Käthi Hostettler, Tel. 032 614 21 95. Seniorinnen- und Seniorenmittagstisch Dienstag, 14. Februar, 12.00 Uhr Café Felber Abmeldungen oder Neuanmeldungen bis 11. Februar an Erika Keller, Tel. 032 614 11 53. Frauengemeinschaft Donnerstag, 16. Februar, 19.30 Uhr Ruhe im Sturm Den Alltag hinter sich lassen − zur Ruhe kommen und Kraft tanken − das wollen wir gemeinsam mit Musik, Text und Stille. Firmung 2017 Freitag, 17. Februar, 17.30 Uhr Pfarreiheim Baschi Begegnung der Firmlinge mit dem Firmspender, Domherr Christian

Schaller.

Erstkommunion 2017 Eltern-Kind-Morgen Samstag, 18. Februar, 09.00 Uhr Wir stimmen uns miteinander auf die bevorstehende Erstkommunion und das Thema «Wunder» ein. Dabei werden wir uns in die biblische Geschichte vom Brotwunder vertiefen und uns zum Thema Gedanken machen. Beat Kaufmann, Pfr., und Marianne Schreier, Katechetin

Heimgegangen ins ewige Licht – am 13. Januar verstarb 81-jährig Herr Karl Galli-Moser, wohnhaft gewesen an der Baschistrasse 2. – am 22. Januar verstarb 88-jährig Frau Klara Bachmann-Felber, wohnhaft gewesen an der Luterbachstrasse 17. Gott nehme die lieben Verstorbenen auf in seinen ewigen Frieden. Den Angehörigen entbieten wir unsere herzliche Anteilnahme. Voranzeige: Donnerstag, 23. Februar, 14.00 Uhr Seniorinnen- und Seniorenfasnacht

Pastoralraum-Gebet Gott, wir stehen vor dir und legen alle unsere Ahnungen, Hoffnungen und Sorgen in deine Hände. Manchmal freuen wir uns auf Neues, manchmal möchten wir, dass alles bleibt, wie es ist. Manchmal fühlen wir uns zu schwach, die neuen Aufgaben aus eigener Kraft zu schaffen. Gott, bei allem was kommt, schenke uns Menschen, die uns begleiten und unterstützen. Und wenn niemand da ist, sei Du mit Deinem guten Geist unser Begleiter. Du Gott, der sagt: «Ich-bin-da!» So bitten wir Dich, Ewiger, durch Jesus Christus, unseren Herrn und Bruder, der in der Einheit des Heiligen Geistes mit Dir lebt und wirkt von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen (formuliert nach: Du – Ich bin da. Gebete für Zweifler, Ungläubige und andere gute Christen)

Pfarrei St. Urs und Viktor | Subingen Pfarramt | Luzernstrasse 49 | 4553 Subingen | Tel. 032 614 40 81 Pfarrer | Beat Kaufmann | Tel. 032 614 06 08 | pfarrer@pfarramt-subingen.ch Pfarreisekretärin | Manuela Bachmann | Tel. 032 614 40 81 sekretariat@pfarramt-subingen.ch | Bürozeit | MI 9.45 –11.30 Kirchgemeindepräsident | Meinrad Vögtlin | Tel. 032 614 33 15 praesident@pfarramt-subingen.ch

Mitteilungen Herzlichen Dank Krippenspiel Das Krippenspiel im Familiengottesdienst um 17.00 Uhr am Heiligen Abend, 24. Dezember, bereitete allen grosse Freude. Dies ist den singenden und schauspielenden Kindern vom Kindergarten bis zur sechsten Klasse mit ihrer Aufführung zu verdanken, die wunderbar gelungen ist! Mit der Darstellung von «Elias und das Christkind» haben wir in diesem Jahr den Blick auf den einfachen Stall und zwei Kinder gelenkt. Die Geschwister Elias und Sarah erhielten vom Engel die frohe Botschaft verkündet, dass Jesus in ihrem Stall geboren werde. Voll Freude richteten die beiden Kinder den Stall her und erwarteten sehnsüchtig ihre Gäste und die Geburt von Jesus. An dieser Stelle danke ich allen Kindern für ihr engagiertes Mittun und ihren grossen Einsatz. Allen Helfern im Vorder- und Hintergrund und besonders unseren Katechetinnen ein grosses Merci für ihr umfangreiches Engagement und die bereichernde Zusammenarbeit. Unser gemeinsames Wirken hat den Blick auf das Wichtigste von Weihnachten gerichtet: Auf das Kind, das in einem einfachen Stall für uns auf die Welt kam. Martina Köhli

Anlass Dreikönige «Ein Stern ist aufgegangen, ein Stern aus Jakobs Haus; drei Weise sahn ihn prangen, drei Könige zogen aus: Zu schauen sie begehrten das Kindlein wert und hold und Weihrauch sie bescherten und Myrrhe ihm und Gold». Text von Guido Maria Drevers 1886

In der ökumenischen Familienfeier waren die drei Weisen aus dem Morgenland zu Gast. Die Feier wurde von den Kindern der 2. Klasse mit ihrer Katechetin Michaela Zehnder, der ref. Pfarrerin Monika Garruchet und der Seelsorgehelferin Martina Köhli gestaltet. Herzlichen Dank allen Beteiligten, die diese Feier verschönert haben, besonders dem Pfarreirat, der uns mit Dreikönigskuchen und Kaffee verwöhnt hat.

Blasiussegen Am Samstag, 4. Februar, wird nach dem Gottesdienst (der vom russischen Vokalensemble «Voskresenije» mitgestaltet wird), der Blasiussegen erteilt. Der Überlieferung zufolge war Bischof Blasius in Sebaste, heute Sivas in der Türkei, auch Arzt und soll einem Kind geholfen haben, das eine Fischgeräte verschluckt hatte. Blasius soll im Jahr 316 während einer Christenverfolgung ermordet worden sein. Er wird zu den «Vierzehn Nothelfenden» gezählt. Mit einem Segen, einer Segnungshandlung, wird betend im Namen Gottes Gutes gewünscht, im Fall des Blasiussegens wird im Vertrauen auf die Fürbitte von Bischof Blasius betend der Segenswunsch zugesprochen, von Halsleiden und weiteren Übeln verschont zu bleiben. Dabei werden zwei Kerzen in X-Form gehalten, weil das X im griechischen Alphabet der Buchstabe «Chi» und also der erste Buchstabe für Christos – Christus ist. Er, Christus, der göttliche Arzt, schenke Heil und Segen. Beat Kaufmann, Pfr.

Zum Gedenken Am 5. Januar ist Alfred SommerTrösch im Altern von 77 Jahren gestorben. Am 10. Januar ist Josef VögeleVogt im Alter von 79 Jahren gestorben. Am 17. Januar ist Anna IngoldWunderlin im Alter von 87 Jahren gestorben. In Liebe gedenken wir den Verstorbenen. Gott nehme sie auf in seinen ewigen Frieden und schenke den Angehörigen Trost und Zuversicht. Voranzeige ökumenischer Suppentag Ökumenischer Gottesdienst, anschlies­send Suppenessen im Josefsheim Sonntag, 5. März, 10.30 Uhr Firmlinge Religionsunterricht Firmvorbereitung Freitag, 17. Februar, 17.30–19.30 Uhr Die Firmlinge treffen im Baschi Deitingen ihren Firmspender, Domherr Christian Schaller.

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Seelsorgeverband Biberist-Lohn-Ammannsegg-Bucheggberg | www.bibla.ch BIBERIST | Pfarramt | Pfarrer-Schmidlin-Weg 5 | 4562 Biberist | Tel. 032 671 20 30 | Fax 032 671 20 32 Öffnungszeiten | MO bis FR 8.00 –11.00 | DI und DO 14.00 –16.00 | Sekretariat | Andrea Borlido-Roth | Tel. 032 671 20 31 | pfarrei.biberist@bluewin.ch Saalvermietung und Abwartdienst | Kathrin Beer-Rötheli | Tel. 032 672 43 49 LOHN-AMMANNSEGG-BUCHEGGBERG | Pfarramt | Steinackerstrasse 8a | 4573 Lohn-Ammannsegg | Tel. 032 677 11 34 | pfarramt.lohn@bibla.ch Öffnungszeiten | MO bis FR 8.00 –11.00 | DI und DO 14.00 –16.00 | Sekretariat | Andrea Borlido-Roth | Tel. 032 671 20 31 | Fax 032 677 06 62 Saalvermietung und Abwartdienst | Kathrin Beer-Rötheli | Tel. 032 672 43 49

Gottesdienste BIBERIST Sonntag, 5. Februar, 11.00 Uhr 5. Sonntag im Jahreskreis Eucharistiefeier Dienstag, 7. Februar, 19.00 Uhr Eucharistiefeier Mittwoch, 8. Februar, 16.15 Uhr Wortgottesfeier im Altersheim Heimetblick Donnerstag, 9. Februar, 09.45 Uhr Wortgottesfeier im Läbesgarte Bleichematt Samstag, 11. Februar, 18.00 Uhr Wortgottesdienste Dreissigster: Alois KaufmannRömisch. Sonntag, 12. Februar, 11.00 Uhr 6. Sonntag im Jahreskreis Wortgottesfeier

GÄCHLIWIL Samstag, 4. Februar, 18.00 Uhr Eucharistiefeier Kollekten 4./5. Februar: Diöz. Kirchenopfer für die Unterstützung der Seelsorge. 11./12. Februar: Regionale Caritasstellen.

Gottes Segen über unserem Leben Sehnsucht nach Leben Wir Menschen brauchen Schutz. Wir sehnen uns nach Gemeinschaft und erfülltem Leben.

Pfarrei St. Marien Biberist Gemeindeleitung | Max Herrmann | Diakon Priesterliche Verantwortung | Branko Palic´

Mitteilungen Unsere Firmlinge packen an

Darum sprechen wir uns gegenseitig Glück und Segen zu. Zusammen bitten wir Gott, den Geber alles Guten, um die Kraft, die es zu einem erfüllten, beschützten Leben braucht. Es können Kerzen mitgebracht und vor den Altar gelegt werden, diese werden im Gottesdienst gesegnet. Kerzenweihe und Blasiussegen Samstag, 4. Februar, 18.00 Uhr Kapelle Gächliwil Sonntag, 5. Februar, 09.30 Uhr in der Guthirtkirche LohnAmmannsegg und um 11.00 Uhr in der Marienkirche Biberist

JuBla-Nachmittag auf der Eisbahn

Am Brücke-Zmorge vom 15. Januar wurden die Forumsfrauen tatkräftig unterstützt von den drei Firmlingen Jana Jakob, Fiona Malgioglio und Felix Stark. Sie füllten die Brotkörbe auf, sorgten dafür, dass genügend Kaffee und Orangensaft in den Krügen war und ausreichend Fleisch- und Käseplatten auf dem Buffet standen. Herzlichen Dank den drei Jugendlichen für ihren morgendlichen Sonntagseinsatz.

Die JuBla rutschte am 14. Januar (wortwörtlich) ins neue Jahr

Dienstag, 14. Februar 19.00 Uhr, Eucharistiefeier 19.45 Uhr, Beten aus dem Geist

Pfarreistatistik Biberist 2016

LOHN Sonntag, 5. Februar, 09.30 Uhr 5. Sonntag im Jahreskreis Eucharistiefeier Jahrzeit: Max Calamo-Luterbacher.

Taufen Erstkommunion Firmung Trauungen Beerdigungen

Donnerstag, 9. Februar, 09.00 Uhr Wortgottesfeier Freitag, 10. Februar, 10.00 Uhr Gottesdienst im Altersheim Bad Ammannsegg Stefan Keiser. Sonntag, 12. Februar, 09.30 Uhr 6. Sonntag im Jahreskreis Wortgottesfeier Donnerstag, 16. Februar, 09.00 Uhr Eucharistiefeier in der Guthirtkirche Freitag, 17. Februar, 10.00 Uhr Gottesdienst im Altersheim Bad Ammannsegg Dorothea Neubert.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde im Pfarreiheim machten wir uns auf den Weg per Bus zur Eisbahn in Zuchwil. Nach ein paar Aufwärmrunden knurrte beim einen oder anderen bereits der Magen. Wir stärkten uns mit einer Zwischenverpflegung und wärmten uns auf mit heissem Tee. Nach der Pause begaben wir uns wieder aufs Eis. Sogar die Jüngsten legten mit Unterstützung der Leiter Runden um Runden auf den Kufen hin. Zum Schluss schossen wir ein Gruppenfoto. Wir hoffen, dass wir am kommenden JuBla-Anlass vom 4. März in der Turnhalle Biberist wieder viele Kinder begrüssen dürfen. Annette und Gloria

Erwachsenenbildung Seelsorgeverband BiBLA «Trilogie 2017» Samstag, 27. März, nachmittags Begegnung im Haus der Religionen in Bern Mittwoch, 20. September, 19.30 Uhr Begegnung mit unserem Landespatron: «600 Jahre Bruder Klaus» Vortrag von Peter Spichtig, OP, im Pfarreizentrum Biberist. Samstag, 23. September Wandernd und wallfahrend unterwegs «Auf den Spuren von Bruder Klaus» Samstag, 4. November, nachmittags Begegnung mit dem apostolischen Nuntius, Thomas E. Gullickson in Bern

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13 (28) 20 (18) 16 (16) 5 (6) 27 (25)

In Klammern stehen die Zahlen von 2015


Pfarrei Guthirt Lohn-Ammannsegg-Bucheggberg Katechet | Paul Füglistaler | Tel. 032 671 20 34 Sakristanin | Anna Rohrer-Rittiner | Tel. 032 677 09 11

Gratulationen Den 80. Geburtstag feiern am 11. Februar Anna-Marie Miserez-Dahinden, Girizstrasse 55 und am 14. Februar Anton Kaiser-Giottonini, Poststrasse 11. Wir gratulieren den beiden ganz herzlich zum Festtag und wünschen alles Gute und Gottes Segein im neuen Lebensjahr. Unsere Verstorbenen Am 24. Januar hat Mario Ialuna-Brugger, Weidenweg 10, 73-jährig seine Augen für immer geschlossen. Am 1. Februar haben wir ihn auf seinem letzten Weg begleitet. Am 25. Januar hat sich der Lebenskreis von Margrit Rehmann, Schachenstrasse 5, einen Monat vor ihrem 81. Geburtstag, geschlossen. Am 3. Februar haben wir uns von ihr für immer verabschiedet. Wir vertrauen darauf, dass die lieben Verstorbenen bei Gott Frieden und Heimat finden werden. Ludwig Rochus Schmidlin 1845–1917 Zum 100. Todestag am 1. August 2017 L. R. Schmidlin erblickte am 15. August 1845 in Laufen, damals im Kanton Bern, das Licht der Welt. Er war das erste von zehn Kindern, sechs Knaben und vier Mädchen. Nach Primar- und Bezirksschule in Laufen, trat er 1861 in die 4. Gymnasialklasse in Solothurn, 1862–1864 besuchte er die Rhetorik, dann zwei Jahre das Lyceum und schliesslich bis 1869 die theologische Fakultät in Solothurn. Bis zum 30. April 1870 absolvierte er das Priesterseminar in Solothurn, im ehemaligen Franziskanerkloster, in das im gleichen Jahre das Lehrerseminar verlegt wurde. 1869/70 fand in Rom das

1. Vatikanische Konzil statt, an dem auch der Bischof des Bistums Basel, Eugenius Lachat, teilnahm. Aus diesem Grunde erhielt L.R. Schmidlin die Priesterweihe am 18. April 1870 stellvertretend vom Abt von St. Maurice, Stephanus Bagnoud. Nach der Primizfeier in Laufen konnte Schmidlin keine Stelle in einer Pfarrei antreten, sondern wurde vom Regierungsrat als Bezirkslehrer von Neuendorf gewählt, wo er fünf Jahre lang wirkte. Am 28. November 1875 fand die Einsetzung als Pfarrer von Biberist statt. Viktor Marty

Gemeindeleitung | Stefan Keiser | Tel. 032 677 11 34 Priesterliche Verantwortung | Branko Palic´ Katechet | Paul Füglistaler | Tel. 032 671 20 34 Sakristanin | Anna Rohrer-Rittiner | Tel. 032 677 09 11 Chorleiterin und Organistin | Elisabeth Kaiser | Tel. 032 677 22 91

Mitteilungen Kapelle Gächliwil und Bucheggberg Samstag, 4. Februar, 18.00 Uhr In dieser Eucharistiefeier werden auch Kerzen gesegnet und der Blasiussegen gespendet. Legen Sie bitte Kerzen, die Sie segnen lassen möchten, vor den Altar. Wir freuen uns auf Ihr Mitfeiern. Altersheim Bad Ammannsegg Gottesdienste jeweils am Freitag, 10 Uhr: 10. Februar: Stefan Keiser, 17. Februar: Dorothea Neubert. Die Gottesdienste finden im Andachtsraum des Altersheims statt und sind öffentlich. Herzliche Einladung an Jung und Alt aus dem Dorf und der Region zu diesem ökumenischen Wochengottesdienst. Pfarreikaffee Sonntag, 12. Februar

Voranzeige Ökumenischer Seniorennachmittag Mittwoch, 22. Februar, 14.00 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus «Schnabuweid» Mit Christian Schmid, bekannt von Fernseh und Radio.

Nach dem Gottesdienst lädt das Pfarreiteam zum Pfarreikaffee ein. Es ist schön, wenn auch Sie nach dem Gottesdienst noch dabei sind zum Austausch und zur Begegnung.

Voranzeige Seniorennachmittag Donnerstag, 23. Februar, 14.30 Uhr

An diesem Nachmittag erwarten uns im Pfarrsaal der Guthirtkirche vier unterhaltsame Sketches mit der Seniorenbühne Biberist. Unter dem Motto «Senioren spielen für Senioren» werden die Schauspieler auch in diesem Jahr einen Nachmittag lang Lachfalten ins Gesicht aller Zuschauer zaubern. Unsere Verstorbenen Am 24. Januar hat sich der Lebenskreis von Gertrud Hulliger-Lang, Bergackerstrasse 27, Lohn-Ammannsegg, 93-jährig, geschlossen. Am 1. Februar haben wir sie auf ihrem letzten Weg begleitet im Vertrauen, dass sie beim Schöpfer Frieden und Heimat finden darf.

Pfarreistatistik Lohn-AmmannseggBucheggberg 2016 Taufen Erstkommunion Firmung Trauungen Beerdigungen

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Pfarrei Bruder Klaus | Gerlafingen Pfarramt | Hauptstrasse 33 | 4563 Gerlafingen | Tel. 032 675 65 88 | pfarramt@pfarrei-gerlafingen.ch | www.pfarrei-gerlafingen.ch Pfarrer | Branko Palic´ | pfarrer.palic@pfarrei-gerlafingen.ch | in dringenden Fällen 079 643 84 88 Erwachsenenbildnerin/Katechetin | Brigitte Werder-Wullimann | Tel. 032 675 34 32 (Büro) | 032 530 49 59 (Privat) Erreichbar im Büro | DI 15.30 –18.00, MI 14.30 –18.00, DO 8.30 –10.30 und 14.30 –17.30 | brigitte.werder@pfarrei-gerlafingen.ch Sekretariat | Käthy Signorini | Bürozeiten | DI und FR 9.00 –11.00 Kirchgemeindepräsident | Richard Tschol | Poststrasse 15 | 4557 Horriwil | Tel. 032 614 31 87 Kirchgemeindeverwaltung | Stephan Baschung | Steinhölzlistrasse 11 | 4563 Gerlafingen | Tel. 032 675 00 67 | Fax 032 675 00 69 (nebenamtlich) Sakristanin | Birgit Friedrich | Tel. 032 675 55 49 | 079 572 64 92

Gottesdienste

Mitteilungen

Samstag, 4. Februar Keine Eucharistiefeier in Gerlafingen 17.30 Uhr, Eucharistiefeier in Kriegstetten.

Kerzenweihe und Blasiussegen Sonntag, 5. Februar, 11.00 Uhr

Sonntag, 5. Februar, 11.00 Uhr 5. Sonntag im Jahreskreis Eucharistiefeier mit Kerzenweihe und Blasiussegen Kollekte: Solothurnisches Studentenpatronat. Dienstag, 7. Februar, 09.00 Uhr Eucharistiefeier Freitag, 10. Februar, 18.00 Uhr Eucharistiefeier in ital. Sprache Samstag, 11. Februar, 17.30 Uhr Eucharistiefeier Gedächtnis: Hugo Henzi-Birkle; Patrick Rohrer. Sonntag, 12. Februar, 11.00 Uhr 6. Sonntag im Jahreskreis Eucharistiefeier Kollekte: Kollegium St-Charles, Pruntrut. Dienstag, 14. Februar, 09.00 Uhr Eucharistiefeier Freitag, 17. Februar, 18.00 Uhr Eucharistiefeier in ital. Sprache

In diesem Gottesdienst werden alle liturgischen Kerzen gesegnet. Die Erstkommunionkinder haben ihre eigene Kommunionkerze gestaltet. Auch diese werden im Gottesdienst gesegnet und ein erstes Mal angezündet. Die Kinder werden den Gottesdienstbesuchern sagen, für wen oder was ihre Kerze brennen soll. Herzliche Einladung besonders auch an Familien. Spurgruppe Mittwoch, 15. Februar, 20.00 Uhr im Pfarreiheim Kriegstetten Fiire mit de Chliine zum Thema «Erde» Freitag, 17. Februar, 14.00 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus (vis-à-vis Coop-Parkplatz)

Rosenkranzgebete

Blasiussegen

Der Blasiussegen schütze uns ... ... dass wir uns nicht Hals über Kopf in Entscheidungen stürzen; ... dass wir nicht Schulden machen, die uns bis zum Halse stehen; ... dass wir uns nicht leichtfertig anderen an den Hals werfen; ... dass uns das Wort nicht im Halse stecken bleibt; ... dass wir unser sauer verdientes Geld nicht durch Hals und Gurgel jagen; ... dass wir vor lauter Gier den Hals nicht vollkriegen; ... dass wir nichts in den falschen Hals kriegen; ... dass uns langweilige Predigten nicht zum Hals raushängen; ... dass wir uns die Grosssprecher vom Hals schaffen; ... dass wir nicht mit ungewaschenem Hals dastehen. Dazu segne und bewahre uns auf die Fürsprache des Heiligen Blasius vor Halskrankheit und allem Bösen der Dreifaltige Gott, damit wir aus vollem Hals lachen können.

Kollekten Solothurnisches Studentenpatronat Das Solothurnische Studentenpatronat richtet als kirchliches Werk Stipendien aus an Studierende an katholischen Bildungsstätten (z.B. theologische Hochschulen und religionspädagogische Institute). Gerade in der heutigen Zeit, wo es der Kirche immer mehr an qualifizierten Mitarbeiter/-innen mangelt, ist es wichtig, dass fähige und gewillte Frauen und Männer eine theologische Ausbildung angehen können. Kollegium St-Charles, Pruntrut Eine zeitgemässe Bildung auf christlicher Grundlage bleibt eine Investition in die Zukunft. Als einzige röm.-kath. Privatschule des französischsprachigen Bistumsgebietes wirkt das Kollegium St-Charles über die Sprachgrenze hinaus.

Winfried Odenwald

Ökumenische Seniorenfasnacht

Montag und Freitag, 13.30 Uhr Mittwoch und Sonntag, 17.00 Uhr Dienstag, 13.30 Uhr und 17.00 Uhr für Priester und Ordensleute, anschliessend Kreuzwegandacht Donnerstag, 17.00 Uhr für Priester und Ordensleute

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Herzliche Einladung zum fasnächtlichen Zusammensein bei Musik, Tanz und Schnitzelbankversen und natürlich einem feinen Zvieri.

Wie viele müssen an einer Kartoffelpflanze ziehen, damit sie aus der Erde kommt? Die Maus Niki geht der Kartoffel auf den Grund. Wir auch! Komm mit! Du erfährst das Geheimnis der Erde. Herzliche Einladung zur Feier für 3- bis 7-Jährige:

Anmeldung bitte bis Freitag,16. Februar 2017 an das kath. Pfarramt, Hauptstrasse 33, 4563 Gerlafingen

Ref. und kath. Pfarramt: Jürg Kägi, Dagmar Portmann, Elisabeth Feller, Brigitte Werder

Besinnungstag der Frauengemeinschaft Kriegstetten Samstag, 18. Februar, 09.00–15.30 Uhr siehe Hinweis unter Kriegstetten.

Ich/wir melden uns an zur Seniorenfasnacht vom 23. Februar 2017: Schmutziger Donnerstag 23. Februar 2017, 14.00 Uhr Katholisches Pfarreiheim Gerlafingen

Name:............................................... Anzahl Personen:............................


Pfarrei St. Mauritius | Kriegstetten Pfarramt | Hauptstrasse 63 | 4566 Kriegstetten| Tel. 032 675 60 10 | Fax 032 675 09 35 | pfarramt@pfarrei-kriegstetten.ch | www.pfarrei-kriegstetten.ch Gemeindeleitung | Diakon Dominik Meier-Ritz | Tel. 079 630 23 60 | diakon.meier@pfarrei-kriegstetten.ch Mitarbeitender Priester | Dr. Rudolf Schmid | Eichholzstrasse 15 | 4566 Kriegstetten | Tel. 032 675 76 30 Erwachsenenbildnerin/Katechetin | Brigitte Werder-Wullimann | Tel. 032 675 34 32 (Büro) | 032 530 49 59 (Privat) Sekretariat | Barbara Walker und Ruth Brunner | Bürozeiten | DI 9 – 11 Uhr und 14 – 16 Uhr, MI/DO 9 – 11 Uhr Kirchgemeindepräsident | Richard Tschol | Poststrasse 15 | 4557 Horriwil | Tel. 032 614 31 87 Kirchgemeindeverwaltung | Stephan Baschung | Steinhölzlistrasse 11 | 4563 Gerlafingen | Tel. 032 675 00 67 | Fax 032 675 00 69 (nebenamtlich) Sakristan | Gaudenz Kläusler | Tel. 032 614 10 74 | Sakristei | Tel. 032 675 57 46 | Pfarreiheim | Tel. 032 675 18 51 | Reservationen | Sekretariat, während der Öffnungszeiten

Gottesdienste

Mitteilungen

Samstag, 4. Februar, 17.30 Uhr Eucharistiefeier Kerzenweihe und Blasiussegen.

Ökumenischer Mittagstisch für Seniorinnen und Senioren mit anschliessendem Lottomatch Dienstag, 7. Februar Rest. Kastanienbaum, Recherswil An- und Abmeldungen bis jeweils Montag, 08.30 Uhr bei Erika Mollet, 032 675 33 24. Spätere An- und Abmeldungen direkt ans Restaurant Kastanienbaum 032 675 67 62.

Sonntag, 5. Februar, 09.30 Uhr 5. Sonntag im Jahreskreis Eucharistiefeier Kollekte: Studentenpatronat Mittwoch, 8. Februar Recherswil, 08.30 Uhr Eucharistiefeier Kriegstetten, 17.00 Uhr, Rosenkranz Donnerstag, 9. Februar Horriwil, 08.30 Uhr, Eucharistiefeier Kriegstetten, 19.00 Uhr, Gebet v. dem Allerheiligsten Freitag, 10. Februar, 19.00 Uhr Eucharistiefeier Gedächtnis: Fabian Späti, HEI Samstag, 11. Februar Kriegstetten, kein Gottesdienst Gerlafingen, 17.30 Uhr, Eucharistiefeier

Spurgruppe Mittwoch, 15. Februar, 20.00 Uhr Pfarreiheim Kriegstetten Schatzsuechi – Kleinkinderfeier Donnerstag, 16. Februar, 09.15 Uhr Pfarreiheim Kriegstetten Frauengemeinschaft Besinnungstag Samstag, 18. Februar, 9.00–15.30 Uhr «Die zweite Lebenshälfte, ein Schatz, der gehoben sein will»

Sonntag, 12. Februar, 09.30 Uhr 6. Sonntag im Jahreskreis Eucharistiefeier Kollekte: Kollegium St-Charles Pruntrut

Freitag, 17. Februar, 19.00 Uhr Eucharistiefeier Jahrzeit: Arthur Späti, HEI; Alice Lehmann-Gasche, OE.

Auch in diesem Jahr finden Sie im Schriftenstand unserer Kirche monatlich eine aktuelle Liste mit den Namen jener Jubilarinnen und Jubilaren, die auf 75, 80, 85, 90 oder mehr Jahre zurückblicken dürfen. Sollte jemand den Wunsch haben, ihren/seinen Geburtstag nicht publizieren zu lassen, bitten wir bis spätestens einen Monat vor dem betreffenden Geburtstag um Mitteilung ins Pfarramt (032 675 60 10).

Voranzeige

In der Fastenzeit beginnt das Projekt «Stricken und häkeln gegen die Armut» in unserer Pfarrei. Bewaffnen Sie sich bereits mit Wolle und Nadeln! Nähere Angaben folgen im nächsten Kirchenblatt.

Wir danken herzlich Frau Susanne Graber aus Recherswil hat als Sakristanin auf den 31. Dezember 2016 demissioniert. Frau Graber hat dieses Amt am 1. Januar 2004 angetreten. Während 12 Jahren hat Frau Graber diese Tätigkeit zuverlässig und zur Zufriedenheit aller ausgeführt. Sie pflegte auch den Brauch, an Silvester das alte Jahr auszuläuten und das Neue einzuläuten. Wir danken dir, liebe Susanne, für deine unermüdlichen Einsätze. Wir wünschen dir weiterhin gute Gesundheit und viele schöne Momente. Mit lieben Grüssen Der Vorstand des Kulturvereins Recherswil/Obergerlafingen Gleichzeitig begrüssen wir unsere neue Sakristanin Vreni Knecht aus Recherswil. Wir wünschen ihr viel Freude im neuen Amt und danken herzlich für ihre Bereitschaft.

Kollekten September bis Dezember 2016

Mittwoch, 15. Februar Horriwil, 08.30 Uhr, Eucharistiefeier Kriegstetten, 17.00 Uhr, Rosenkranz Donnerstag, 16. Februar Recherswil, 08.30 Uhr Eucharistiefeier Kriegstetten, 19.00 Uhr, Gebet v. dem Allerheiligsten

Gratulation zu besonderen Geburtstagen

Das Ehepaar Monika und Max Konrad-Bernhard führt uns durch den Tag. Neben Impulsreferaten wird Max Konrad, Theologe und Clown-Spieler, auch schauspielerische Inputs spielen. Gönnen Sie sich diesen Tag zum Innehalten, Durchatmen und um die Seele baumeln zu lassen. Treffpunkt: Kath. Pfarreiheim, Oekingerstr. 16, Kriegstetten. Kosten: Fr. 45.00 inkl. Mittagessen, Kaffee und Getränke (Nichtmitglieder Fr. 50.00). Anmeldung bis spätestens 3. Februar an Charlotte Flück, Ringstrasse 12, 4566 Oekingen, 032 675 44 02 oder per Mail an charlotte. flueck@gmx.ch. Der Vorstand freut sich über viele interessierte Frauen und heisst auch Nichtmitglieder herzlich willkommen. Brigitte Werder

Theologische Fakultät Luzern Renovation Kapelle Ste-Croix, Fontenais Bettagsopfer Diöz. Kirchenopfer für finanzielle Härtefälle Jugendseelsorge Erlös aus Erntedankgottesdienst zugunsten Kinderheim Kriegstetten Diöz. Kirchenopfer für die geistl. Begleitung d. zukünf. Seelsorger Caritas Schweiz, Erdbeben Italien Ausgleichsfonds der Weltkirche MISSIO Schweizer Patenschaft für Berggemeinden Schweizerische Berghilfe Stiftung Grasland Kamerun Kirchenbauhilfe des Bistums Basel Elisabethenwerk Kinderkrebshilfe Diöz. Opfer für die gesamtschweiz. Verpfl. des Bischofs Universität Freiburg KOVIVE Caritas Schweiz, Wirbelsturm Haiti Die Dargebotene Hand Kinderspital Bethlehem

Fr. 224.05 Fr. 381.30 Fr. 252.05 Fr. 251.50 Fr. 416.70 Fr. 195.25 Fr. 305.05 Fr. 359.70 Fr. 321.40 Fr. 398.50 Fr. 273.85 Fr. 273.85 Fr. 270.80 Fr. 343.00 Fr. 339.10 Fr. 327.80 Fr. 295.00 Fr. 173.90 Fr. 452.95 Fr. 252.10 Fr. 1964.15

Allen ein herzliches «Vergelts Gott»! 4 | 2017

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Pastoralraum Mittlerer Leberberg Pfarrei Bellach Pfarramt Dreifaltigkeit | Friedhofstrasse 5 | Tel. 032 618 10 49 Pastoralraumpfarrer | Dr. Agnell Rickenmann (Pfarrei Maria Himmelfahrt Oberdorf) | kath.pfarramt@pfarrei-bellach.ch | www.pfarrei-bellach.ch Öffnungszeiten | MI 8.00 –11.30 | FR 14.00 –17.30 Sekretariat | Beatrice Corti Seelsorge Alterszentrum Leuenmatt | Béatrice Fessler-Roth | Tel. 032 351 40 22 Verwaltung | NPO Treuhand GmbH | Hans-Huber-Strasse 38 | 4502 Solothurn | Tel. 032 623 21 23 | Fax 032 622 97 32

Gottesdienste Sonntag, 5. Februar, 09.30 Uhr Eucharistiefeier mit Kerzensegnung und Blasiussegen mit Pfr. Agnell Rickenmann. Jahrzeitgedächtnis: Helene Schneider-Schwägli; Elise Fröhlicher; Rosa Gyger-Beuchat. Kollekte: Regionale Caritas. Ministranten: Daniel, Cyrill, Wai Kin, Wai Xing, *Alissa. Donnerstag, 9. Februar, 09.00 Uhr Wortgottesdienst mit Béatrice Fessler-Roth. Sonntag, 12. Februar, 09.30 Uhr Wortgottesdienst und Kommunionfeier mit Diakon Stipe Brzovic. Kollekte: Kollegium St-Charles. Ministranten: Elena, Valeria, Asmeret, Bavana. Sonntag, 19. Februar, 09.30 Uhr Wortgottesdienst und Kommunionfeier mit Gilbert Schuppli. Kollekte: Studentenpatronat. Ministranten: Gianluca, Alissa, Mario, Kevin.

Mitteilungen Wir gedenken: Frau Pia Flügel-Tschumi, verstorben am 4. Januar 2017 im Alter von 84 Jahren. Frau Flügel war wohnhaft an der Hermesbühl­ strasse 4 in Solothurn. Herr Rolf Gunzinger, verstorben am 15. Januar 2017 im Alter von 59 Jahren. Herr Gunzinger war an der Unterdorfstrasse 31 in Utzenstorf wohnhaft. Herr Uwe Weber, verstorben am 15. Januar im Alter von 38 Jahren. Herr Weber lebte an der Grederstrasse 24 in Bellach. Frau Elisabeth von Däniken-Moll, am 16. Januar im 93. Lebensjahr. Frau von Däniken verbrachte ihren Lebensabend im Tertianum in Solothurn. Möge Gott der gütige Vater die Verstorbenen in sein Reich aufnehmen und den Angehörigen Trost sein in dieser schwierigen Zeit. Voranzeige: Seniorenferien für den Mittleren Leberberg Vom 5. bis 10. Juni 2017 nach Flims, Graubünden (siehe Selzach).

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Liebe Pfarrei- und Pastoralraumangehörige Vielleicht haben Sie es schon auf anderem Weg vernommen: Unser Bischof Felix hat mich auf das kommende Studienjahr (2017/2018) zum neuen Regens (Ausbildungsleiter) für die Studierenden der Diözese Basel ernannt. Mein neues Amt werde ich in Luzern auf Anfang September antreten. Damit ich nach zehn Jahren Arbeit in Oberdorf und im Mittleren Leberberg noch etwas verschnaufen kann, werde ich mein Amt als Pastoralraumpfarrer auf Ende Juni niederlegen. Meine Zeit als Pastoralraumpfarrer war gewiss kurz, aber ich möchte hier allen von Herzen danken, die mich auf irgend eine Weise bestärkt, unterstützt und mitgetragen haben: unsere Behörden, der Zweckverband unseres Pastoralraumes, «mein» Kirchenrat in Oberdorf und alle, die auf pastoraler Seite mittragen, das feine Pastoralraumteam, die Pfarreiteams und der Pfarreirat Oberdorf sowie alle Mitarbeitenden in den einzelnen Pfarreien. Danke auch Ihnen allen, die Sie als Mitglieder unseres Pastoralraumes uns Seelsorger im Gebet und in der Teilnahme an unseren Veranstaltungen mittragen. Danke von Herzen! Unsere Diözese ist bemüht, meine Nachfolge so schnell wie möglich zu regeln und eine gute Lösung der Personalsituation im Mittleren Leberberg zu finden. Ich grüsse Sie alle herzlich Pfarrer Agnell Rickenmann

Seniorenarbeit Unsere Seniorengruppe sucht Frauen und Männer zum Organisieren und Mithelfen an den ca. 6 Seniorennachmittagen in Bellach. Rüstige ab 60+ sind der bestehenden Gruppe herzlich willkommen. Wessen Interesse geweckt ist, darf sich gerne bei Frau Rita Sigrist, Tel. 032 618 14 11, melden. Firmung Die nächsten Treffen der Firmlinge finden am 21. und 22. Februar im Pfarreisaal in Bellach statt. Sie werden sich an diesem Abend auf den Beistand des «Heiligen Geistes» einlassen und sicher Fragen zu dessen Wirkung haben.

Gedankensplitter im Winter Die Anmeldung für den Kurs ist raus und die Bestätigung dafür liegt bereit. Eine Woche Abwechslung: Kolleginnen und alte Freunde treffen, interessante Themen und anregende Diskussionen bei einem Glas Wein am Abend und sicher neue Erkenntnisse und Impulse für den Alltag und die Arbeit. Eigentlich freue ich mich – eigentlich. Am Laptop den Fahrplan öffnen und die beste Verbindung suchen – drei Stunden bis zum Bildungshaus … inklusive drei Mal umsteigen … Leise, ganz leise schimpfen und dann – eine andere Strecke eingeben. In acht Stunden südwärts fahren, aussteigen und gleich das Wissen, zu Hause zu sein. Die Weite, die Freunde und das Gefühl, sofort dazuzugehören, am Tisch Platz zu nehmen und danach dort Hand anzulegen, wo sie nötig ist, die Sonnenwärme schon kräftig auf dem Nacken spüren … Stopp! Wo sind bloss die gescheiten Gedanken geblieben und wo bleibt der treue Helfer, der Heilige Geist? Er ist ja da, schenkt mir Flügel und mahnt mich daran, dankbar zu sein für sie. Woher kommen die Tagträume? Sie wohnen am selben Ort wie die Erinnerungen. Und daher kommen auch das Lächeln und das Lachen. Darüber wollte ich eigentlich mit Ihnen plaudern. Jetzt lache ich über mich selbst, denn immer wieder tappe ich in die gleiche Falle. Wenn die Temperaturen unter null Grad fallen, friert etwas in mir drin ein. Auch das Nebelgrau versetzt mich in Melancholie. Dann erhalte ich plötzlich Hilfe: die Fantasie, ein grosses Geschenk Gottes! Sie ist zwar manchmal ein echter Störenfried, lenkt von der Arbeit ab und frisst Zeit weg. Sie ist aber eine Quelle für das Lächeln und das Lachen. Ohne sie würden wir kaum über einen Cartoon ohne Worte schmunzeln oder uns amüsieren über einen Witz. Je skurriler und abstruser er ist und etwas Zeit braucht, um anzukommen, umso mehr lachen wir. Können Sie sich sofort an einen Witz erinnern? Den muss ich unbedingt behalten und weitererzählen, so denkt man und schwupp – er ist weg. Jedenfalls mir passiert es immer wieder, dass ich alle die guten kleinen Geschichten vergesse. Aber sie begegnen mir unverhofft wieder, irgendwann. Und manchmal überfallen sie mich im ungünstigsten Moment. Es braucht nur eine Bemerkung, die ich aufschnappe, durchaus ernst gemeint, aber vielleicht doppeldeutig angekommen – es ist sehr schwierig, dann keine Miene zu verziehen! Wann haben Sie so richtig gelacht? Mit wem können Sie lachen? Wer bringt Sie zum Schmunzeln? Es gibt Menschen, die haben diese Gabe, ein trauriges oder mürrisches Gesicht aufhellen zu können. Sie brauchen nicht viele Worte. Aber ein Augenzwinkern, ein kleines Lächeln nur dafür. Ist es nicht der Wille Gottes, uns Menschen mit einem heiteren Gesicht zu sehen? «Gott liebt fröhliche Christen» sagte Philipp Neri, der Mönch, den man im Spätmittelalter «Apostel von Rom» nannte. Er war ein grosser Beter, stellte das Gebet in den Mittelpunkt seines Glaubens. Viele Menschen haben mit ihm gebetet und erkannten in diesem Mönch einen fröhlichen Gläubigen. Er mochte keine Predigten mit drohendem Unterton. Er besass die Gabe des Humors und wurde deswegen wohl von vielen geachtet. So steht es einer Predigt auch heute gut an, die Zuhörenden zum Lächeln zu bringen. Und würde sie damit vielleicht auch eher verstanden? So viel Theorie – wir möchten lächeln, schmunzeln – gerne! Kindergebet: Lieber Jesus! Zur Fasnacht will ich mich als Teufelchen verkleiden. Du hast doch nichts dagegen, oder? Was ist paradox? Paradox ist, wenn das Pfarramt mit einem Rundschreiben bei einigen Pfarreiangehörigen aneckt. Als Leo XII. seinen 90. Geburtstag feierte, gratulierte ihm ein Kardinal und sagte: «Heiligkeit, ich bete dafür, dass sie 100 Jahre alt werden.» Der Papst antwortete: «Aber lieber Herr Kardinal, wir wollen der göttlichen Vorsehung keine Grenzen setzen.» Als sich die Weltraumkapsel auf der weltabgewandten Seite des Mondes befindet, stürzt der Bordcomputer ab. Blass vor Schreck entfährt es dem Kommandanten: «Mein Gott!» Antwortet eine tiefe Stimme: «Was gibts?» Die Katechetin: «Was werden sich wohl die Hochzeitsgäste bei der Hochzeit zu Kanaan gedacht haben, als Jesus das Wasser in Wein verwandelt hat?» Schüler: «Den laden wir auch einmal ein.» Schild am Eingang eines Doms mit dem Hinweis an Touristen: «In der Kirche gibt es keinerlei Gelegenheit zum Schwimmen. Daher ist es völlig zwecklos, den Dom in Strandkleidung zu betreten.» Beatrice Fessler-Roth


Pfarrei Maria Himmelfahrt | Selzach Pfarramt | Dorfstrasse 33 | 2545 Selzach | Tel. 032 641 10 50 | pfarramt.selzach@besonet.ch Pastoralraumpfarrer | Dr. Agnell Rickenmann (Pfarrei Maria Himmelfahrt Oberdorf) Sekretariat | Jacqueline Zuber | MI-Morgen und FR-Morgen Sakristaninnen | Barbara Bläsi | Tel. 032 641 13 02 | Evelyne Staufer | Tel. 032 641 00 23 | Jarina Thiviathasan I Kapelle Altreu I Natel 078 673 86 35 Kirchgemeindepräsident | Erwin von Burg | Schänzlistrasse 8 | Tel. 032 641 25 92

Gottesdienste Samstag, 4. Februar, 19.00 Uhr 5. Sonntag im Jahreskreis Eucharistiefeier mit Kerzensegnung und Blasiussegen mit Agnell Rickenmann. Jahrzeiten: Adolf und Anna Christ-­ Vögeli. Bernhard Rudolf-von Burg. Erwin und Agatha Brotschi-Aregger. Familie Hugi-­Obrecht. Familie Küpfer-Leibundgut und Angehörige. Opfer: Studentenpatronat. Freitag, 10. Februar, 15.15 Uhr Altersheim Baumgarten, Bettlach Gottesdienst mit Abendmahl Sonntag, 12. Februar, 09.30 Uhr 6. Sonntag im Jahreskreis Eucharistiefeier mit Agnell Rickenmann. Jahrzeiten: Albert und Rosa Lüthy-Stampfli und Angehörige. Fritz und Johanna Bur-Kocher. Otto und Lina Kocher-Anderegg und Angehörige. Martin und Pauline Brotschi-Halbenleib. Felix und Emilie Gisiger-Karli und Kinder. Opfer: Kollegium St. Charles in Pruntrut. Freitag, 17. Februar, 15.15 Uhr Altersheim Baumgarten, Bettlach Gottesdienst Samstag, 18. Februar, 19.00 Uhr 7. Sonntag im Jahreskreis Eucharistiefeier mit Agnell Rickenmann. Jahrzeiten: Eduard und Karolina Flury-Greder und Sr. Anna Flury und Linus und Sophie Flury-­ Häberli. Pfarrer Johann Kofmehl und Angehörige. Urs Josef und Veronika Hugi-Kocher und Angehörige. Viktor und Marianne Brotschi-Rebitz. Opfer: Ökum. Menschenrechtstag.

Mitteilungen Rosenkranzgebet Jeden Sonntag und Herz-Jesu-Freitag, 17.00 Uhr, Kapelle Altreu Jeden Montag, 18.15 Uhr, Kirche Selzach Café Schänzli Montag, 6. Februar 14.00 bis ca. 16.00 Uhr im Schänzli

Todesfälle Nachtrag: Am 11. Dezember 2016 starb Gertrud Lehmann-Gross, geb. 22.02.1928, wohnhaft gewesen an der Moosstrasse 29. Am 16. Dezember 2016 starb Fritz Flück-Vögeli, geb. 31. Oktober 1926, wohnhaft gewesen an der Oberhaagstrasse 23. Möge unser Schöpfer sie im ewigen Frieden aufnehmen und die Angehörigen trösten. Opferübersicht Ökum. Heiligabend, Fr. 1028.85, je die Hälfte für Kinderspital Bethlehem / ref. Weihnachtsopfer. Weihnachten, Fr. 327.55, Kinderspital Bethlehem. Neujahr, Fr. 155.75, Epiphanie­opfer für Kirchenrenovation, Inländische Mission. 2. Sonntag im Jahreskreis, Fr. 166.05, werdende Mütter. Beerdigung Fritz Flück-Vögeli, Fr. 568.70, Schweizer Berghilfe. Beerdigung Sonja Walker-Heiri, Fr. 774.65, Pfarrei Selzach für Jung und Alt. Beerdigung Hedy Mann-Affolter, Fr. 485.10, Antoniushaus Solothurn. Beerdigung Bruno Nützi-Emch, Fr. 366.55, Antoniushaus Solothurn. Opferlichter, Fr. 329.00. Büro geschlossen Das Büro ist vom 13.–20. Februar 2017 geschlossen. Bei Todesfällen oder sonstigen dringenden seelsorgerischen Anliegen wenden Sie sich bitte an Dr. Agnell Rickenmann, Oberdorf. Tel. 032 622 29 60. Den Sakristanendienst übernimmt Evelyne Staufer. Sie ist unter der Natelnummer 076 233 04 89 oder 032 641 00 23 erreichbar.

Ökumenische Frauengottes­ dienste in der Fastenzeit Donnerstag, 9. März, in der Kirche Donnerstag, 16. März, im Schänzli Donnerstag, 23. März, in der Kirche Donnerstag, 30. März, im Schänzli Donnerstag, 6. April, in der Kirche finden jeweils um 09.00 Uhr statt. Der ref. Pfarrer Otfried Pappe und die Katechetinnen freuen sich auf euch!

Pastoralraum Mittlerer Leberberg Voranzeige! Besinnungstage 2017 in Oberdorf Leitung: P. Antony Kolencherry 4. März, 2017 Das Beten als der Atem der Seele: Das Gebet in der Familie 13. Mai 2017 Vergebung als Therapie innerer Heilung 24. Juni 2017 Die Positive Geisteshaltung. Kann ich Optimismus lernen? jeweils ab 09.15 bis 13.00 Uhr, in Kaplanei Oberdorf

Seniorenferien für den Mittleren Leberberg vom 5.–10. Juni 2017 nach Flims, Graubünden Auch diesen Frühling finden die von der Pfarrei Selzach für den Mittleren Leberberg organisierten Seniorenferien wieder statt. Ruhig und sonnig liegt das Hotel Cresta in Flims-Waldhaus. Abfahrt: Pfingstmontag, 5. Juni 2017, ab 13.30 Uhr. Rückkehr: Samstag, 10. Juni 2017, gegen 16.30 Uhr. Preis: Fr. 900.– pro Person im EZ / Fr. 850.– im DZ, inkl. Vollpension, Besichtigungen/Ausflüge mit Eintritten und Carfahrten (exkl. Getränke bei Mahlzeiten und Trinkgeld Chauffeur). Anmeldung: Bis 30. April 2017 schriftlich beim Röm.-kath. Pfarramt, Jacqueline Zuber, Dorfstr. 33, 2545 Selzach, 032 641 10 50 (Mittwoch und Freitag morgens erreichbar). Anmeldebögen finden Sie im Schriftenstand Ihrer Pfarrei. Einen Einzahlungsschein und weitere Informationen erhalten Sie nach der Anmeldung. Auf abwechslungsreiche Tage mit Ihnen freut sich das Begleitteam: Wally Rudolf, Monika und Peter Rudolf und Regula von Burg.

Führungswechsel im Seminar St. Beat, Luzern Vielleicht haben Sie es schon auf anderem Weg vernommen: Unser Bischof Felix hat mich auf das kommende Studienjahr (2017/2018) zum neuen Regens (Ausbildungsleiter) für die Studierenden der Diözese Basel ernannt. Mein neues Amt werde ich in Luzern per Anfang September antreten. Damit ich nach zehn Jahren Arbeit in Oberdorf und im Mittleren Leberberg noch etwas verschnaufen kann, werde ich mein Amt als Pastoralraumpfarrer auf Ende Juni niederlegen. Meine Zeit als Pastoralraumpfarrer war gewiss kurz, aber ich möchte hier allen von Herzen danken, die mich auf irgendeine Weise bestärkt, unterstützt und mitgetragen haben: Unsere Behörden, der Zweckverband unseres Pastoralraumes, «mein» Kirchenrat in Oberdorf und alle, die auf pastoraler Seite mittragen, das feine Pastoralraumteam, die Pfarreiteams und der Pfarreirat Oberdorf sowie alle Mitarbeitenden in den einzelnen Pfarreien. Danke auch Ihnen allen , die Sie als Mitglieder unseres Pastoralraumes uns Seelsorger im Gebet und in der Teilnahme an unseren Veranstaltungen mittragen. Danke von Herzen! Unsere Diözese ist bemüht, meine Nachfolge so schnell wie möglich zu regeln und eine gute Lösung der Personalsituation im Mittleren Leberberg zu finden. Ich grüsse Sie alle herzlich! Pfarrer Agnell Rickenmann

Herzliche Einladung zum Seniorennachmittag Mittwoch, 15. Februar, um 14.30 Uhr im Kirchgemeindehaus «Schänzli» Haben Sie Spass an einem Lotto-Match? Dann kommen Sie zu uns ins «Schänzli». Mit einem Einsatz von Fr. 5.–sind Sie den ganzen Nachmittag mit vielen Gewinnchancen dabei! Auf einen fröhlichen Nachmittag freut sich das Seniorenteam. Bitte anmelden bis Montagmittag, 13. Februar, an: Doris Veronica, Tel. Nr. 032 641 33 71 / 079 893 03 90 Ursula Obrecht, Tel. Nr. 032 641 13 32 / 079 288 94 45 4 | 2017

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Pastoralraum Mittlerer Leberberg Kirchgemeinde Oberdorf | Pfarreien Oberdorf, Langendorf und Lommiswil Kirchgemeindepräsident | Robert Christen | Römerweg 11 | 4514 Lommiswil | Tel. 032 641 36 32 Vize-Kirchgemeindepräsidentin | Marie-Therese Rey | Stöcklimattstrasse 20 | 4513 Langendorf | Tel. 032 621 80 24 Verwaltung | S. Gyger Treuhand GmbH | Hans-Huber-Strasse 38 | 4502 Solothurn | Tel. 032 623 21 23 | Fax 032 622 97 32

Pfarrei Maria Himmelfahrt | Oberdorf Pastoralraumpfarrer | Dr. Agnell Rickenmann | Pfarrhaus | 4515 Oberdorf | Tel. 032 622 29 60 | oberdorf@so.kath.ch | www.pfarrei-oberdorf.ch Sekretariat | Monika Zutter-Friedli | Bürozeit im Pfarrhaus | DI 14.00 –17.30 | FR 8.30 –11.30 Sakristan | Josef Lang | Tel. 032 530 34 47 | Tel. 079 422 21 32 Fahrgelegenheit zum Sonntagsgottesdienst | Pfarramt Oberdorf

Gottesdienste

Mitteilungen

Sonntag, 5. Februar 5. Sonntag im Jahreskreis 10.45 Uhr, Eucharistiefeier mit Agathabrotsegnung Kollekte: Studentenpatronat. 17.30 Uhr, Rosenkranzgebet

Dienstag, 7. Februar 18.30 Uhr, Beichtgelegenheit 19.15 Uhr, Eucharistiefeier

Agathabrot Sonntag, 10.45 Uhr, Kirche Zwar wird an einem Sonntag immer das «Herrenfest» gefeiert, also der Sonntag unseres Herrn Jesus Christus, und so tritt der Agathatag, also das Heiligenfest, in den Hintergrund. Dennoch dürfen wir an diesem Tag das Brot segnen, da dieser Brauch bei uns verwurzelt ist. Sie können also Ihre Brote am Sonntag in den Gottesdienst bringen und sie segnen lassen. Pfr. Agnell Rickenmann

Mittwoch, 8. Februar, 19.15 Uhr Hl. Hieronymus Ämiliani, hl. Josefine Bakhita Eucharistiefeier

Theaterbesuch «Schlafzimmergäste»

Montag, 6. Februar, 07.00 Uhr Hl. Paul Miki und Gefährten Eucharistiefeier

Donnerstag, 9. Februar, 07.00 Uhr Eucharistiefeier Freitag, 10. Februar, 19.15 Uhr Hl. Scholastika Eucharistiefeier Sonntag 12. Februar 6. Sonntag im Jahreskreis 10.45 Uhr, Eucharistiefeier Kollekte: Kollegium St-Charles, Pruntrut. 12.00 Uhr, Taufe von Elia Heimann 17.30 Uhr, Rosenkranzgebet Montag, 13. Februar, 07.00 Uhr Eucharistiefeier Dienstag, 14. Februar Hl. Cyrill, hl. Methodius 18.30 Uhr, keine Beichtgelegenheit (!) 19.15 Uhr, Eucharistiefeier Mittwoch, 15. Februar, 19.15 Uhr Eucharistiefeier Donnerstag, 16. Februar, 07.00 Uhr Eucharistiefeier Freitag, 17. Februar, 18.30 Uhr Hl. sieben Gründer des Servitenordens Ökum. Abendgebet

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Sonntag, 12. Februar, 17.00 Uhr Treffpunkt 16.30 Uhr beim Stadttheater Solothurn Die Frauengemeinschaft Oberdorf besucht im Stadttheater eine Aufführung der LTG Solothurn. Anmeldung bis 4. Februar bei MarieTheres Rey, Tel. 032 621 80 24, m-theresrey@bluewin.ch. Bibelgespräch Donnerstag, 9. Februar, 19.30 Uhr Kaplanei Wir treffen uns zum Austausch und Nachdenken über eine Lesung der Sonntagsliturgie oder das Sonntagsevangelium. Alle sind herzlich eingeladen. Klausurtagung des ITL, Basel Der Lehrkörper des ITL Institutes Theres von Liesieux in Basel trifft sich vom 13. bis 15. Februar zur jährlichen Klausurtagung. Da ich Teil dieses Lehrkörpers bin, werde ich am Dienstag und Mittwochmorgen (14./15.2.) abwesend sein (keine Beichtgelegenheit am Dienstagabend). Pfr. Agnell Rickenmann Ökum. Abendgebet Freitag, 17. Februar, 18.30 Uhr Kirche In diesem Jahr nehmen wir das Beispiel einiger vorbildlicher Menschen, die wir als Heilige verehren (aber niemals anbeten!),

als Ausgangspunkt für unsere ökumenischen Abendgebete. Lassen Sie sich überraschen. Herzliche Einladung!

für Mutter und Kind, Fr. 473.35; 22.1. Unterstützung der Seelsorge durch Diözesankurie des Bistums Basel, Fr. 356.10.

Seniorenferien Mittlerer Leberberg 5.–10. Juni 2017, Flims, Graubünden Nähere Infos siehe unter Langendorf.

Wort zur Woche «Den wir am Anfang, den wir sehn am Ende stehn, Von dem wir kommen und zu dem wir alle gehn. Woher ich kam, wohin ich gehe, weiss ich nicht, Nun dies: Von Gott zu Gott ist meine Zuversicht.»

Kollekten 13.1. Beerdigung von Werner Allemann, Kirche Oberdorf, Fr. 227.50; 15.1. Solidaritätsfonds

Fr. Rückert

Führungswechsel im Seminar St. Beat, Luzern

Liebe Pfarrei- und Pastoralraumangehörige Vielleicht haben Sie es schon auf anderem Weg vernommen: Unser Bischof Felix hat mich auf das kommende Studienjahr (2017/2018) zum neuen Regens (Ausbildungsleiter) für die Studierenden der Diözese Basel ernannt. Mein neues Amt werde ich in Luzern auf Anfang September antreten. Damit ich nach zehn Jahren Arbeit in Oberdorf und im Mittleren Leberberg noch etwas verschnaufen kann, werde ich mein Amt als Pastoralraumpfarrer auf Ende Juni

niederlegen. Meine Zeit als Pastoralraumpfarrer war gewiss kurz, aber ich möchte hier allen von Herzen danken, die mich auf irgend eine Weise bestärkt, unterstützt und mitgetragen haben: unsere Behörden, der Zweckverband unseres Pastoralraumes, «mein» Kirchenrat in Oberdorf und alle, die auf pastoraler Seite mittragen, das feine Pastoralraumteam, die Pfarreiteams und der Pfarreirat Oberdorf sowie alle Mitarbeitenden in den einzelnen Pfarreien. Danke auch Ihnen allen, die Sie als Mitglieder unseres Pastoralraumes uns Seelsorger im Gebet und in der Teilnahme an unseren Veranstaltungen mittragen. Danke von Herzen! Unsere Diözese ist bemüht, meine Nachfolge so schnell wie möglich zu regeln und eine gute Lösung der Personalsituation im Mittleren Leberberg zu finden. Ich grüsse Sie alle herzlich Pfarrer Agnell Rickenmann

PASTORALRAUM MITTLERER LEBERBERG Voranzeige:

Besinnungstage in Oberdorf Leitung: P. Antony Kolencherry

Samstag, 4. März, ab 9.15 bis 13.00 Uhr, Kaplanei Oberdorf «Das Beten als der Atem der Seele: Das Gebet in der Familie» 9.15 Uhr Vortrag / 10 Uhr Pause / Kaffee / 10.30 Uhr Bibel Meditation / 11.45 Uhr Eucharistiefeier Samstag, 13. Mai, «Vergebung als Therapie innerer Heilung» Samstag, 24. Juni, «Die Positive Geisteshaltung. Kann ich Optimismus lernen?» Weitere Infos folgen im nächsten «Kirchenblatt».


Pfarrei Langendorf Pfarrhaus | Stöcklimattstrasse 22 | 4513 Langendorf | Tel. 032 623 32 94 | langendorf@so.kath.ch | www.kirche-langendorf.ch/kath Pastoralraumpfarrer | Dr. Agnell Rickenmann (Pfarrei Maria Himmelfahrt Oberdorf) Koordination/Ökumene/Jugendseelsorge | Gilbert Schuppli | Tel. 032 621 17 16 | g.schuppli@so.kath.ch Verantwortliche Katechese | Renate Wyss | Bürozeit im Pfarrhaus | DO 14.00 –16.00 | Tel. 032 623 32 94 | renate.wyss@so.kath.ch Sekretariat | Monika Zutter-Friedli | Bürozeit im Pfarrhaus | DI 8.30 –11.30 | DO 8.30 –11.30 | Tel. 032 623 32 94 | langendorf@so.kath.ch Sakristan | Hong Su Phan | Tel. 032 510 31 47 | Reservation Pfarrsaal | Hanny Fürholz | Tel. 032 623 24 40

Gottesdienste Samstag, 4. Februar, 17.45 Uhr, Eucharistiefeier (A. Rickenmann) mit Kerzensegnung und Blasiussegen Jahrzeit: Emil Affolter Ruef. Kollekte: Studentenpatronat. Montag, 6. Februar 09.00 Uhr, Rosenkranzgebet 09.30 Uhr, musikalisches Gebet Donnerstag, 9. Februar, 09.15 Uhr Kommunionfeier in der Alterssiedlung «Elefant» Samstag, 11. Februar, 17.45 Uhr Wortgottesdienst mit Kommunionfeier (S. Brzovic) Kollekte: Kollegium St-Charles, Pruntrut. Montag, 13. Februar 09.00 Uhr, Rosenkranzgebet 09.30 Uhr, musikalisches Gebet Mittwoch, 15. Februar, 10.30 Uhr ref. Gottesdienst im «Ischimatt» Sonntag, 19. Februar, 09.30 Uhr 7. Sonntag im Jahreskreis Eucharistiefeier (A. Rickenmann) Jahrzeit: Cäcilie Kohler-Studer. Kollekte: Unterstützung der Seelsorge durch Diözesankurie im Bistum Basel.

Mitteilungen Ministrantendienst Samstag, 4. Februar Jean Philippe Rey, Muriel Suter. Samstag, 11. Februar Roxshana Ratnarajah, Melanie Fuchs. Sonntag, 19. Februar Emanuel Glinz, Federica Ponte. Freitagsgottesdienste im Februar P. Antony Kolencherry ist im Monat Februar abwesend. Deshalb finden in dieser Zeit keine Morgenmessen am Freitag statt.

Lichtmess, Blasiussegen Samstag, 4. Februar, 17.45 Uhr Kirche Wir laden Sie ein, Kerzen in den Gottesdienst mitzubringen, vor den Altar zur legen und segnen zu lassen. Sie haben Gelegenheit, den Blasiussegen zu empfangen. Mittagstisch im «Ischimatt» Donnerstag, 16. Februar, 11.45 Uhr Anmeldung bis 10 Uhr, Tel. 032 625 78 78. Voranzeige: Besinnungstage im Pastoralraum Mittlerer Leberberg Unter der Leitung von P. Antony werden in der Kaplanei in Oberdorf Besinnungstage angeboten, siehe Pfarreiseite Oberdorf. Kollekten 15.1. Inländische Mission, Fr. 105.15. Gedankensplitter: Man muss sich durch die kleinen Gedanken, die einen ärgern, immer wieder hindurchfinden zu den grossen Gedanken, die einen stärken Dietrich Bonhoeffer

Nur den Samen ... Ein junger Mann träumte davon, einen ungewöhnlichen Laden zu betreten. Hinter der Theke begrüsste ihn ein Engel. Interessiert fragte er ihn: «Was verkaufst du?» Der Engel antwortete ihm freundlich: «Alles, was du willst.» Der junge Mann begann, seine Wünsche aufzuzählen: «Dann hätte ich gerne ... das Ende aller Kriege auf der Welt, bessere Bedingungen für die Randgruppen der Gesellschaft, Aufhebung der Elendsviertel in Lateinamerika, Arbeit für die Arbeitslosen, und und und.» Der Engel fiel ihm schliesslich ins Wort: «Entschuldige, du hast mich nicht richtig verstanden. Wir verkaufen keine Früchte, wir verkaufen nur den Samen.» Verfasser unbekannt

Führungswechsel im Seminar St. Beat, Luzern Liebe Pfarrei- und Pastoralraumangehörige Vielleicht haben Sie es schon auf anderem Weg vernommen: Unser Bischof Felix hat mich auf das kommende Studienjahr (2017/2018) zum neuen Regens (Ausbildungsleiter) für die Studierenden der Diözese Basel ernannt. Mein neues Amt werde ich in Luzern auf Anfang September antreten. Damit ich nach zehn Jahren Arbeit in Oberdorf und im Mittleren Leberberg noch etwas verschnaufen kann, werde ich mein Amt als Pastoralraumpfarrer auf Ende Juni niederlegen. Meine Zeit als Pastoralraumpfarrer war gewiss kurz, aber ich möchte hier allen von Herzen danken, die mich auf irgend eine Weise bestärkt, unterstützt und mitgetragen haben: unsere Behörden, der Zweckverband unseres Pastoralraumes, «mein» Kirchenrat in Oberdorf und alle, die auf pastoraler Seite mittragen, das feine Pastoralraumteam, die Pfarreiteams und der Pfarreirat Oberdorf sowie alle Mitarbeitenden in den einzelnen Pfarreien. Danke auch Ihnen allen , die Sie als Mitglieder unseres Pastoralraumes uns Seelsorger im Gebet und in der Teilnahme an unseren Veranstaltungen mittragen. Danke von Herzen! Unsere Diözese ist bemüht, meine Nachfolge, so schnell wie möglich zu regeln und eine gute Lösung der Personalsituation im Mittleren Leberberg zu finden. Ich grüsse Sie alle herzlich Pfarrer Agnell Rickenmann

Seniorenferien für den Mittleren Leberberg 5.–10. Juni 2017 in Flims, Graubünden Auch in diesem Frühling werden von der Pfarrei Selzach für den Mittleren Leberberg Seniorenferien organisiert. Ruhig und sonnig liegt das Hotel Cresta in einem grossen, romantischen Garten, abseits des lärmigen Verkehrs und doch zentral in Flims-Waldhaus. Inmitten vieler schöner Spazier- und Wanderwege liegt es nahe dem grossen Flimser Wald mit seinen glasklaren Badeseen und der imposanten Rheinschlucht. Abfahrt: Pfingstmontag, 5. Juni, ab 13.30 Uhr. Rückkehr: Samstag, 10. Juni, gegen 16.30 Uhr. Preis: Fr. 900.– pro Person im EZ / Fr. 850.– im DZ, inkl. Vollpension, Besichtigungen/Ausflüge, Eintritte und Carfahrten (exkl. Getränke bei Mahlzeiten und Trinkgeld Chauffeur). Anmeldung: Bis 30. April schriftlich beim röm.-kath. Pfarramt, Jacqueline Zuber, Dorfstr. 33, 2545 Selzach, 032 641 10 50 (Mittwoch- und Freitagmorgen erreichbar). Anmeldebögen finden Sie im Schriftenstand Ihrer Pfarrei. Eine Reiserücktrittsversicherung ist Sache der Teilnehmenden. Bei Absagen gelten folgende Konditionen: 14–7 Tage vor der Veranstaltung 80 % des Preises, 6–0 Tage vor der Reise 100 %. Einzahlungsschein und weitere Informationen erhalten Sie nach der Anmeldung. Auf abwechslungsreiche Tage mit Ihnen freut sich das Begleitteam Wally Rudolf, Monika und Peter Rudolf und Regula von Burg. 4 | 2017

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Pastoralraum Mittlerer Leberberg Pfarrei St. German | Lommiswil

Pfarrei Günsberg-Niederwil-Balm

Pastoralraumpfarrer | Dr. Agnell Rickenmann (Pfarrei Maria Himmelfahrt Oberdorf) | Seelsorgeverantwortung | Kaplan P. DDr. Antony Kolencherry | Kirchweg 1B | 4514 Lommiswil | Tel. 032 641 25 09 | lommiswil@so.kath.ch Sprechstunde nach Vereinbarung Wohnadresse | Grenchenstrasse 27 | 4500 Solothurn | Tel. 032 621 54 39 | 076 509 38 30 | antonyk97@gmail.com Sekretariat und Raumreservation | Katrin Flury-Meyer | Bürozeit Pfarramt | DI 8 –11 und DO 13.30 –17.30 Sakristane | Eduard Flury | Tel. 032 641 22 66 und Gertrud Eberhard | Tel. 032 618 10 411

Gottesdienste Sonntag, 5. Februar, 09.30 Uhr Wortgottesdienst mit Gilbert Schuppli Kollekte: Caritas-Stelle Solothurn. Samstag, 11. Februar, 17.45 Uhr Eucharistiefeier mit Pfr. Agnell Rickenmann Jahrzeit: Jacqueline Bachofer und Elsa und Cecile Wingeier. Kollekte: Kollegium St. Charles Pruntrut. Sonntag, 19. Februar, 09.30 Uhr Eucharistiefeier mit Pfr. Stefan Jäggi Kollekte: Studentenpatronat.

Mitteilungen Ministrantendienst 5. Februar: Vanessa und Sven Häfliger und Aoife Hohl 11. Februar: Keine Minis (Ferien) 19. Februar: Alina Lewis und Giulia Zaccardo Beichtgelegenheit Vor den Samstagabend-Gottesdiensten und nach Vereinbarung. Kafiträff Jeden Mittwoch von 09.00 bis 11.00 Uhr im Pfarreiheim. Abwesenheit Pater Antony Vom 1. bis 23. Februar befindet sich Pater Antony in den Missionen von Afrika. Der Telefonbeantworter des Pfarramtes gibt während dieser Zeit Auskunft über die Vertretungen. Ausserdem bleibt das Sekretariat vom 12. bis 19. Februar ferienhalber geschlossen. Seniorenferien Mittlerer Leberberg nach Flims, Graubünden. Abfahrt: Pfingstmontag, 5. Juni 2017 ab 13.30 Uhr Rückkehr: Samstag, 10. Juni 2017 gegen 16.30 Uhr. Bitte beachten Sie dazu den Artikel auf der Pfarreiseite Selzach.

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Führungswechsel im Seminar St. Beat, Luzern Vielleicht haben Sie es schon auf anderem Weg vernommen: Unser Bischof Felix hat mich auf das kommende Studienjahr (2017/2018) zum neuen Regens (Ausbildungsleiter) für die Studierenden der Diözese Basel ernannt. Mein neues Amt werde ich in Luzern auf Anfang September antreten. Damit ich nach zehn Jahren Arbeit in Oberdorf und im Mittleren Leberberg noch etwas verschnaufen kann, werde ich mein Amt als Pastoralraumpfarrer auf Ende Juni niederlegen. Meine Zeit als Pastoralraumpfarrer war gewiss kurz, aber ich möchte hier allen von Herzen danken, die mich auf irgend eine Weise bestärkt, unterstützt und mitgetragen haben: Unsere Behörden, der Zweckverband unseres Pastoralraumes, «mein» Kirchenrat in Oberdorf und alle, die auf pastoraler Seite mittragen, das feine Pastoralraumteam, die Pfarreiteams und der Pfarreirat Oberdorf, sowie alle Mitarbeitenden in den einzelnen Pfarreien. Danke auch Ihnen allen , die sie als Mitglieder unseres Pastoralraumes uns Seelsorger im Gebet und in der Teilnahme an unseren Veranstaltungen mittragen. Danke von Herzen! Unsere Diözese ist bemüht, meine Nachfolge so schnell wie möglich zu regeln und eine gute Lösung der Personalsituation im Mittleren Leberberg zu finden. Ich grüsse Sie alle herzlich Pfarrer Agnell Rickenmann

Pastoralraum Mittlerer Leberberg Besinnungstage 2017 in Oberdorf Zum Vormerken: Samstag, 4. März Das Beten als der Atem der Seele: das Gebet in der Familie Samstag, 13. Mai Vergebung als Therapie innerer Heilung Samstag, 24. Juni Die positive Geisteshaltung. Kann ich Optimismus lernen? Jeweils ab 09.15 bis 13.00 Uhr in der Kaplanei Oberdorf.

Chinderarche Lommiswil Kinder auf dem Weg mit Jesus

Pfarramt Kirchgasse 1 | 4524 Günsberg Tel. 032 637 30 53 | kathpfarrgue@bluewin.ch Gemeindeleiterin | Bernadette Häfliger

Gottesdienste Sonntag, 5. Februar, 09.00 Uhr (!) 5. Sonntag im Jahreskreis Eucharistiefeier mit Paul Rutz. Segnung des Agathabrotes Orgel: Maria Gonzalez. Kollekte: Caritas Kanton Solothurn. Jahrzeit: Rosmarie und Ruedi Pecher-Tschumi. Mittwoch, 8. Februar, 09.00 Uhr Wortgottes- und Kommunionfeier mit Bernadette Häfliger. Sonntag, 12. Februar, 09.15 Uhr 6. Sonntag im Jahreskreis Eucharistiefeier mit Dr. Anton Cadotsch. Orgel: Bruno Eberhard. Kollekte: Kollegium St-Charles, Pruntrut. Dreissigster: Theres und Heinrich (Heiri) Henzi-Staub. Gedächtnis aus dem Fonds des ehemaligen Paramentenvereins: Theres Henzi-Staub. Jahrzeit: Pfr. Bernhard Staufer, Urs Josef und Johanna StauferUebelhart; Arnold Flury-Blättler. Mittwoch, 15. Februar, 09.00 Uhr Wortgottes- und Kommunionfeier mit Bernadette Häfliger. Sonntag, 19. Februar, 09.00 Uhr (!) 7. Sonntag im Jahreskreis Eucharistiefeier mit Paul Rutz. Orgel: Bruno Eberhard. Kollekte: Solothurner Studentenpatronat (Dekanat). Jahrzeit: Eduard Sperisen-Kaufmann.

Mitteilungen

Zusammen mit den Kindern machen wir uns auf den Weg mit Jesus durch Bibelgeschichten, Lieder, Spiele, Beten und Basteln. Zur Kommunion kommen wir dann mit den Kindern in den Gottesdienst zurück, um den Segen zu empfangen und den Abend mit der Pfarrei abzuschliessen. An folgenden Samstagen finden die Chinderarche und Familiengottesdienste statt: 11. März / 13. Mai / 10. Juni / 1. Juli Wir freuen uns, gemeinsam mit den Kindern den Glauben zu teilen.

Spiritueller Impuls für den Monat Februar Wenn dein Herz wandert oder leidet, bring es behutsam an seinen Platz zurück und versetze es sanft in die Gegenwart deines Herrn. Und selbst wenn du in deinem Leben nichts getan hast, ausser dein Herz zurückzubringen und dich wieder in die Gegenwart unseres Gottes zu versetzen, obwohl es jedes Mal wieder fortlief, nachdem du es zurückgeholt hattest, dann hast du dein Leben wohl erfüllt.

Simone Kummer und Lucia Winiger

Nach dem hl. Franz von Sales

Liebe Familien Ab Januar 2017 bieten wir einmal im Monat während der Samstagabend-Messe die Chinder-Arche im Pfarreiheim an. Ab Spielgruppenalter möchten wir den Kindern das Evangelium näherbringen und die Kleinen für den Glauben und für Jesus begeistern. Die «Chinderarche» trifft sich einmal im Monat um 17:40 h im Pfarreiheim


Pfarrei Flumenthal-Hubersdorf-Attiswil Mitarbeitender Priester | Anton Cadotsch Pfarrverantwortung | Paul Rutz Sekretariat | Urszula Kamber Sakristaninnen | Beate Hilger | MO, DI, MI oder SA/SO | Tel. 032 637 28 10 Vroni Müller | DO, FR, MI oder SA/SO | Tel. 032 637 28 55

Röm.-kath. Kirchgemeinde: Erneuerungswahlen 2017 Der Kirchgemeinderat der Röm.-kath. Kirchgemeinde Günsberg-Niederwil-Balm, gestützt auf § 30 Absatz 1 Buchstabe c des Gesetzes über die politischen Rechte, beschliesst: 1. Die Erneuerungswahlen für den Kirchgemeinderat finden am 21. Mai 2017 statt. Wahlvorschläge für die Kirchgemeinderatswahlen sind bis Montag, 3. April 2017, 17.00 Uhr, bei der Kirchgemeindeschreiberin, Marie-Anne Scherler, Hofstattweg 2, 4524 Günsberg, einzureichen. Die Wahlvorschläge werden von Mittwoch, 5. April bis Freitag, 7. April 2017 im Vorraum der Kirche Günsberg aufgelegt. Das Wahlpropagandamaterial ist bis spätestens Dienstag, 18. April 2017, 12.00 Uhr, bei der Kirchgemeindeschreiberin einzureichen. 2. Die Erneuerungswahlen für die Rechnungsprüfungskommission und für den/die Kirchgemeindepräsidenten/-präsidentin finden am 2. Juli 2017 statt. Wahlvorschläge für die Wahl der Rechnungsprüfungskommission sind bis Montag, 15. Mai 2017, 17.00 Uhr, bei der Kirchgemeindeschreiberin einzureichen. Die Wahlvorschläge werden von Mittwoch, 17. Mai bis Freitag, 19. Mai 2017 im Vorraum der Kirche Günsberg aufgelegt. Wahlvorschläge für die Wahl des Präsidiums sind bis Montag, 22. Mai 2017, 17.00 Uhr, bei der Kirchgemeindeschreiberin einzureichen. Das Wahlpropagandamaterial ist bis spätestens Montag, 29. Mai 2017, 12.00 Uhr, bei der Kirchgemeinderatsschreiberin einzureichen. Stehen nicht mehr vorgeschlagene Kandidaten/Kandidatinnen zur Verfügung als Sitze zu vergeben sind, gelten diese als in stiller Wahl gewählt. Günsberg, 9. Januar 2017 Kirchgemeinderat Günsberg-Niederwil-Balm Kirchgemeindepräsident Kirchgemeindeschreiberin Thomas Hilger Marie-Anne Scherler

Möge Gottes Licht unser Herz auch in dunklen Stunden erwärmen …

Pfarramt | Kirchgasse 32 | 4534 Flumenthal | Tel. 032 637 16 42 pfarramt.kath.flum@bluewin.ch | www.pfarrei-flumenthal-hubersdorf-attiswil.ch Gemeindeleitung | Paul A. Bühler, Diakon | Tel. 079 656 05 49 Wohnadresse | Dammstrasse 14 | 4562 Biberist | Tel. 032 530 40 25 Sekretariat | Edith Emmenegger | DI 17.00 –18.00 im Pfarrhaus Sakristane | Anita und Urs Schreiber | Tel. 032 637 19 91 | 079 673 16 26 Senioren-Betreuung | Barbara Steiner | Tel. 032 637 30 51 | 079 413 05 60

Gottesdienste

Mitteilungen

Sonntag, 5. Februar, 10.00 Uhr 5. Sonntag im Jahreskreis in Hubersdorf Eucharistiefeier mit Pfr. Kuno Eggenschwiler. Jahrzeit: Hugo Wyss. Kollekte: Kapellenfonds.

Kollekten-Ergebnisse Dezember Kapellenverein, Fr. 228.65; Universität Fribourg, Fr. 50.00; Fidei Donum, Fr. 156.80; Kinderspital Betlehem, Fr. 494.05. Herzlichen Dank für Ihre Spenden

Während den Schulferien jeweils kein Mittwoch-Gottesdienst

Jahrzeiten Die Jahrzeiten werden in diesem Jahr ungefähr am selben Datum wie im vergangenen Jahr im Gottesdienst gelesen. Wenn fest geplante oder andere Daten gewünscht werden, bitte frühzeitig im Sekretariat melden. Herzlichen Dank.

Sonntag, 12. Februar, 10.00 Uhr 6. Sonntag im Jahreskreis Eucharistiefeier mit Pfr. Kuno Eggenschwiler. Jahrzeit: Urs Stampfli-Kaufmann; Frieda Schreiber-Schaad. Kollekte: Kollegium St-Charles in Pruntrut. Mittwoch, 15. Februar kein Morgengottesdienst. Freitag, 17. Februar, 9.00 Uhr in Hubersdorf Kommunionfeier

Eingeladen Seniorennachmittag Attiswil Dienstag, 14. Februar, 14.00 Uhr «Lottomatch», anschliessend gibts ein Zvieri in der Kirchenstube. Mittagstisch Attiswil Mittwoch, 15. Februar, 12.00 Uhr Restaurant Bären.

Voranzeige Sonntag, 19. Februar, 10.00 Uhr in Hubersdorf reform. Gottesdienst mit ökum. Einladung

Chronik Unsere Verstorbenen Am 19. Januar verstarb aus unserer Pfarrei Frau Ruth Grossenbacher-Roth, wohnhaft gewesen an der Höflisgasse 16, 4534 Flumenthal. Möge die Verstorbene im ewigen Frieden Gottes ruhen. Den Angehörigen entbieten wir unser herzliches Beileid.

Kirchengesang Ostern mit dem Kirchenchor Flumenthal

Erst haben wir mit Navidad Nuestra etwas «Grösseres» abgeschlossen und schon üben wir etwas Neues! An Ostern 2017 führen wir die Missa brevis in C von Wolfgang-Amadeus Mozart auf. Eine Zweitaufführung erfolgt an einem Festgottesdienst, Samstag, 10. Juni 2017, 17.15 Uhr, in der Spitalkirche an der Berntorstrasse 2 in Solothurn. Für dieses Werk suchen wir Gastsängerinnen und Gastsänger. Machen Sie auch mit? Das würde uns sehr freuen! Die Proben finden ab sofort, jeweils am Mittwoch 19.30 Uhr im Pfarrsaal Flumenthal statt. Dauer 1 bis 1,5 Stunde. Bei den Aufführungen werden wir von professionellen MusikerInnen und SolistInnen begleitet. Hörproben finden Sie unter: http://www.pfarrei-flumenthal-hubersdorf-attiswil.ch/gruppen.html

Foto: Bernadette Häfliger, Gemeindeleiterin

Weitere Auskunft gibt Ihnen gerne Martin Zürcher, 079 401 25 20 / 032 637 27 45 zuercher.wyss@sunrise.ch 4 | 2017

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Pfarreien St. Ursen | St. Marien | Solothurn Leitung ad interim | Luisa Heislbetz | Tel. 032 623 32 11 | luisa.heislbetz@kath-solothurn.ch | Pastoralassistentin | Esther Holzer | Tel. 032 623 32 11 | esther.holzer@kath-solothurn.ch Pastoralassistent | Gheorghe Zdrinia | Tel. 032 622 27 11 | gheorghe.zdrinia@kath-solothurn.ch Ehe-/Familienpastoral | Carole Imboden | Tel. 032 623 32 11 | carole.imboden@kath-solothurn.ch Rektorat | Luisa Heislbetz | Tel. 032 623 32 11 | pfarramt@kath-solothurn.ch | Firmprojekt | Christiane Lubos | Baselstrasse 25 | Tel. 032 623 54 72 | firmprojekt@bluewin.ch Kirchenmusik | Konstantin Keiser | Domkapellmeister | konstantin.keiser@hotmail.com | Suzanne Z’Graggen | Domorganistin, info@suzannezgraggen.ch Andreas Reize | Leiter Singknaben | ar@singknaben.ch | Andreina Fischer | Leitung Singkreis St. Marien | andreina.fischer@gmx.net Doychin Raychev | Organist St. Marien | d_raychev@windowslive.com

Suchbewegungen am 20. Januar Im Pfarrhaus gibt es den netten Brauch, dass alle, die da sind, sich ca. um 09.45 zur Kaffeepause treffen. Es ist eine Unterbrechung in der Arbeit und gleichzeitig eine Austauschgelegenheit, bei der sich kleine Dinge regeln lassen. Manchmal reicht es nur für einen schnellen Kaffee, gelegentlich entwickelt sich ein angeregtes Gespräch, so auch am 20. Januar. Es sassen – Zufall – fünf Frauen am Tisch. Von hier aus Unser Gespräch begann in der Nähe: Christiane berichtete vom Kontakt mit den Flüchtlingen im Gibelinhaus im Pfarreigebiet von St. Marien, für die der Deutschkurs, den die meisten nun besuchen können, auch eine Tagesstruktur bietet. Wir können uns nicht vorstellen, was es für junge Menschen bedeutet, einfach untätig dazusitzen, nichts tun zu können, obwohl sie hochmotiviert wären, gern arbeiten möchten, eine Lehre absolvieren möchten. Wie geht es wohl den Flüchtlingen im Pfarrhaus St. Marien? Immerhin hat sich in der Zwischenzeit eine kleine Gruppe Freiwilliger aus der Pfarrei zusammengetan, die zu ihnen Kontakt hat, sie besucht. Wir nehmen uns vor, sie bei nächster Gelegenheit, zum Beispiel am Suppentag, zu uns einzuladen. Dass es zu Problemen führen kann, wenn junge Menschen über längere Zeit keine Zukunftsper­ spektive haben, können wir uns leicht vorstellen – Probleme für den Einzelnen, wie er sich im Alltag zurechtfinden kann, aber auch für die Gesellschaft, für die soziale Zukunft bei uns und weltweit. «Was bedeutet das für unsere Kinder», überlegt Carole, unsere Verantwortliche für Familienpastoral. «Was kommt auf sie einmal zu, persönlich, und in welche Welt kommen sie hinein?» Weit weg Plötzlich sind wir mit unseren Gedanken auf der Weltbühne angelangt. «Oxfam hat eine Statistik veröffentlicht, nach der die reichsten acht Personen der Welt genau so viel besitzen wie das ärmste Drittel – da ist doch etwas schief», meint Carole. Wir sind uns einig, dass die vielen guten Anstrengungen für mehr Gerechtigkeit immer noch viel zu schwach sind, dass vor allem die Spiesse zu ungleich lang sind: Zollvorschriften, Handelshindernisse, protektionistische Bestimmungen und Gesetze, die die reichen Länder erlassen, benachteiligen die armen. «Man sollte, wie beim Monopolyspiel, feststellen dürfen: Gut, ihr habt gewonnen. Und nun beginnen wir in aller Freiheit nochmals. Alles Geld und alle Chancen werden neu verteilt. Könnten wir doch einen Punkt machen und neu anfangen, in gerechten Strukturen», meint Esther. Das erinnert mich an das biblische Jubeljahr, das jeweils nach 49 Jahren ausgerufen werden sollte. Im fünfzigsten Jahr gehören Land, Menschen und Reichtum wieder Gott. Es gibt eine Bodenreform, sodass jeder Stamm, jede Familie ihr von Gott vorgesehenes Erbland zurückbekommt. Die Schulden, die in der Zwischenzeit aufgelaufen sind, wurden getilgt, denn eine neue Generation sollte nicht durch das belastet werden, was ein oder zwei Generationen vorher schief gelaufen ist. Alle Menschen, die in den vergangenen Jahren in die Sklaverei verkauft worden waren, werden wieder freigelassen und können zu ihren Familien zurückkehren. So schön diese Vorstellung ist: Ehrlicherweise müssen wir zugeben, dass dieses Jubeljahr wohl als Utopie im Buch Levitikus im 25. Kapitel formuliert worden ist und nie wirklich durchgeführt werden konnte. Die Bibelwissen­ schaft geht heute zumindest davon aus. Warum sollten die Menschen früher auch anders «getickt» haben als wir heute. Zu allem Überfluss fällt uns noch ein, dass wir exakt am 20. Januar zusammensitzen. Ein neuer Präsident in den USA wird Geschich­ te machen. Der Gedanke stimmt uns nicht hoffnungsvoll, im Gegenteil. Er passt zu den Burka-Plakaten, die im Moment unsere Bahnhöfe verunzieren. Und wieder zurück Trotzdem: «Ich sage den Studierenden an der Pädagogischen Hochschule immer wieder, ihr habt es in der Hand. Seid kritisch, hinterfragt», meint Christiane. Béatrice berichtet, dass sie beobachte, wie für ihren Sohn und seinen Freundeskreis vielfach Materielles gar nicht mehr den grossen Stellenwert habe wie früher. Eine Kultur des Teilens komme auf – «sharing economy» heisst das mit einem neuen Schlagwort und meint, nicht alle müssen selbst ein eigenes Auto, eine eigene Bohrmaschine, einen eigenen Rasenmäher haben. Ja, wir sind wieder bei uns angekommen, unseren bescheidenen Möglichkeiten. Und wir versichern uns gegenseitig, dass wir, auch wenn die Fragen uns übersteigen, «dranbleiben» wollen und froh sind, das gelegentlich bei einem Kaffee miteinander bekräftigen zu können. Wir freuen uns, wenn es Gelegenheit gibt, solche Gedankenspaziergänge auch mit anderen Menschen unserer Pfarreien, auch mit Ihnen, unternehmen zu können. Luisa Heislbetz

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Gottesdienste ST.-URSEN-KATHEDRALE Sonntag, 5. Februar 10.00 Uhr, Eucharistiefeier mit Kerzensegnung Musikalische Gestaltung durch den Domchor. 19.00 Uhr, Eucharistiefeier Kollekte: Studentenpatronat. Mittwoch, 8. Februar 12.00 Uhr, Chorgebet 12.15 Uhr, Eucharistiefeier Jahrzeiten: Pfarr-Resignat Hugo Rüegger; Josef und Alice Horath-­ Mattle; Maria Maeder. Sonntag, 12. Februar 10.00 Uhr, Eucharistiefeier 19.00 Uhr, Eucharistiefeier Kollekte: Kollegium St-Charles, Pruntrut. Mittwoch, 15. Februar 12.00 Uhr, Chorgebet 12.15 Uhr, Eucharistiefeier JESUITENKIRCHE Sonntag, 5. Februar, 09.30 Uhr Hl. Messe der italienischsprachigen Mission Montag, 6. Februar, 08.45 Uhr Eucharistiefeier Mittwoch, 8. Februar, 08.45 Uhr Eucharistiefeier Freitag, 10. Februar, 08.45 Uhr Eucharistiefeier Samstag, 11. Februar 08.45 Uhr, Eucharistiefeier Jahrzeiten: Magrith Lehmann; Hans Vogelsang; Josefine Petermann. 17.00 Uhr, hl. Messe der portugiesischsprachigen Mission Sonntag, 12. Februar, 09.30 Uhr Hl. Messe der italienischsprachigen Mission Montag, 13. Februar, 08.45 Uhr Eucharistiefeier Mittwoch 15. Februar, 08.45 Uhr Eucharistiefeier Freitag, 17. Februar, 08.45 Uhr Eucharistiefeier

Samstag, 18. Februar 08.45 Uhr, Eucharistiefeier Dreissigster: Madeleine Flury-Fluri. Jahrzeit: Maria Allemann-Rinderer. 17.00 Uhr, hl. Messe der portugiesischsprachigen Mission ST. MARIEN/PFARREIHEIM Samstag, 4. Februar, 18.00 Uhr Eucharistiefeier mit Kerzensegnung mit Bischof Felix Gmür. Jahrzeit: Marie Rich. Kollekte: Studentenpatronat. Sonntag, 5. Februar, 14.30 Uhr Hl. Messe der kroatischsprachigen Mission Freitag, 10. Februar, 18.00 Uhr Kein Abendgebet Samstag, 11. Februar, 18.00 Uhr Eucharistiefeier Jahrzeit: Sr. Paula Gern. Kollekte: Kollegium St-Charles, Pruntrut. Sonntag, 12. Februar, 14.30 Uhr Hl. Messe der kroatischsprachigen Mission Freitag, 17. Februar, 18.00 Uhr Kein Abendgebet ST.-URBAN-KAPELLE Donnerstag, 9./16. Februar, 08.45 Uhr Eucharistiefeier anschliessend Rosenkranz. PSYCHIATRISCHE KLINIK Sonntag, 5. Februar, 10.00 Uhr Gottesdienst mit Kommunion in der Kapelle mit Brigitte Dudle. KLOSTER NAMEN JESU Sonntag, 5. Februar Am Vorabend 19.00 Uhr, Vigil Am Sonntag 10.45 Uhr, hl. Messe 17.00 Uhr, Vesper Dienstag, 7. Februar, 19.00 Uhr Hl. Messe Freitag, 10. Februar, 19.00 Uhr Hl. Messe Sonntag, 12. Februar Am Vorabend 19.00 Uhr, Vigil


ST. URSEN | Propsteigasse 10 | Tel. 032 623 32 11 | Fax 032 623 32 73 | pfarramt@kath-solothurn.ch | www.kath-solothurn.ch | Sekretariat | Ruth Tschanz und Beatrice Hubler Öffnungszeiten | MO–DI 8.30 –11.30 und 14.00 –16.30 | MI 8.30 –11.30 (Nachmittag geschlossen) | DO–FR 8.30 –11.30 und 14.00 –16.30 | Während den Schulferien nur vormittags geöffnet Sakristane | Bruno Emmenegger | Tel. 079 415 72 50 | Tel. Sakristei 032 622 87 71 | René Syfrig | Tel. 079 824 23 21 ST. MARIEN | Allmendstrasse 60 | Tel. 032 622 27 11 | pfarramt@kath-solothurn.ch | www.kath-solothurn.ch | Sekretariat | Beatrice Hubler Öffnungszeiten | DI und DO 14.00 –17.00 | MI 08.00 –11.00 und 14.00 –17.00 Sakristan | Abwart | René Syfrig | Tel. 079 824 23 21

Am Sonntag 10.45 Uhr, hl. Messe 17.00 Uhr, Vesper Dienstag, 14. Februar, 19.00 Uhr Hl. Messe Freitag, 17. Februar, 19.00 Uhr Hl. Messe KLOSTER VISITATION Sonntag, 5./12. Februar, 08.00 Uhr Eucharistiefeier

Mitteilungen Ein herzliches «Vergelts Gott» Am 7./8. Januar, Sternsingeraktion, Fr. 2589.55. Am 14./15. Januar, Solidaritätsfonds für Mutter und Kind, Fr.755.00. Kollektenvorgabe Am 4./5. Februar, für das solothurnische Studentenpatronat. Das solothurnische Studentenpatronat ist ein kirchliches Werk und existiert seit 1873. Es richtet Stipendien aus an Studierende von katholischen Bildungsstätten, insbesondere von theologischen Hochschulen und religionspädagogischen Instituten. Gerade in der heutigen Zeit, wo es der Kirche immer mehr an qualifizierten Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen mangelt, ist es wichtig, dass fähige und gewillte Frauen und Männer eine theologische Ausbildung angehen können. Dies ist aber oft nur möglich, wenn kirchliche Stellen durch ihre Stipendien mithelfen, ein Studium zu finanzieren. Am 11./12. Februar, für das Kollegium St-Charles in Pruntrut. Eine zeitgemässe Bildung auf christlicher Grundlage bleibt eine Investition in die Zukunft. Als einzige römisch-katholische Privatschule des französischsprachigen Bistumsgebietes wirkt das Kollegium St-Charles über die Sprachgrenze hinaus. Eine grosszügige Gabe anerkennt und fördert die Weitergabe von Glaube und kulturellen Werten an die kommende Generation. Gratulationen Wir gratulieren herzlich: Zum 99. Geburtstag, am

17. Februar, Frau Maria Theresia Käch, Baselstrasse 64; zum 92. Geburtstag, am 6. Februar, Sr. Marie-Helene Egli, Kloster Visitation, Grenchenstrasse 27; zum 91. Geburtstag, am 16. Februar, Frau Margrit Meyer-Meroni, Tertianum Residenz Sphinxmatte, Walter Schnyder-­ Strasse 5; zum 90. Geburtstag, am 14. Februar, Herrn Matteo Zizzo, Bielstrasse 148; am 15. Februar, Frau Anna Elisabeth Rüegg-Heri, Tertianum Residenz Sphinxmatte, Walter Schnyder-Strasse 5; zum 85. Geburtstag, am 5. Februar, Herrn Dr. Fritz Egger, Tertianum Residenz Sphinxmatte, Walter Schnyder-Strasse 5; am 11. Februar, Herrn Kurt Ferrari, Bielstrasse 117. Wir wünschen unseren Jubilarinnen und unseren Jubilaren einen frohen Festtag und für die Zukunft Gottes Segen. Taufen Die heilige Taufe empfing am 4. Dezember, Luca Noah Spycher, Sohn der Kathrin und des Thomas Spycher, Untere Sternengasse 19A; am 28. Dezember, Luisa Maria Rüfenacht, Tochter der Barbara und des Mark Rüfenacht, von Sury Weg 2; am 14. Januar, Loan Martin Sinniger, Sohn der Mirjam Sinniger und des Adrian Furrer, Rötiquai 36; am 21. Januar, Pia Esperanza Peter, Tochter der Alfaro Olivanes Nancy und des Urs Josef Peter, Hans-­ Huber-Strasse 23; Wir gratulieren herzlich und wünschen viel Freude für die Zukunft. Todesnachrichten Am 16. Januar starb im Alter von 86 Jahren, Frau Madeleine Flury-Fluri, Baselstrasse 99; am 20. Januar starb im Alter von 93 Jahren, Herr Rudolf Schenker, Zurmattenstrasse 3. Gott schenke den lieben Verstorbenen das ewige Leben. Den Angehörigen entbieten wir unser herzliches Beileid

Frauengemeinschaft St. Urs Basar-Treff für alle Helferinnen Donnerstag, 9. Februar 14.30 Uhr, im Pfarrhaus St. Ursen. Mit einem grossen Dankeschön laden wir alle Helferinnen zum Zvieri und Gedankenaustausch ein. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme mit Rückblick und Ausblick. Rosmarie Bucher und Eva Pfeifer.

Generalversammlung Dienstag, 21. Februar 18.00 Uhr, im Begegnungszentrum Altes Spital. Die Einladung mit den Traktanden wurde Ihnen zugestellt. Bitte beachten Sie die Anmeldefrist: Montag, 13. Februar. Hinweis: Donnerstag, 16. Februar – Das Sissacher Seniorentheater präsentiert 14.30 Uhr, im Pfarrsaal St. Marien ein Lustspiel von Pia und Roland Vieli «Ei, ei, ei, Frau Hochberger». Details s. Programm.

Jass- und Spielnachmittag Mittwoch, 15. Februar, 14.00 Uhr Kleiner Saal Pfarreiheim. Kontakt: Frau Rita Suter, 032 685 61 35.

Sissacher Seniorentheater Donnerstag, 16. Februar, 14.30 Uhr Pfarreiheim St. Marien «Ei, ei, ei Frau Hochberger» Ein Lustspiel von Pia und Roland Vieli.

Fasten – eine Zeit zur Einkehr Voranzeige Sonntag, 26. März – Freitag, 31. März Tägliches Treffen mit Impulsen: 18.30, Pfarrhaus St. Ursen, Verenastübli. Fasten, ob Null-Kalorien-Fasten mit Tee und Gemüsesud oder Kaffee-, Spiel-, Fernseh- oder anderes Fasten: Alte Gewohnheiten unterbrechen und sich neu besinnen wirkt reinigend, schenkt neue Energie und schärft die Achtsamkeit für das Wesentliche im Leben. Entlastungstag: Samstag, 25. März Gemeinsames Fastenbrechen: Freitag, 31. März Leitung: Esther Holzer Informationsanlass: Donnerstag, 23. Februar, 19.00, Pfarrhaus St. Ursen. JUGEND SOLOTHURN

Kontakt

Gheorghe Zdrinia, Telefon: 078 816 77 05. E-Mail: 4yp@kath-solothurn.ch EHE- UND FAMILIENPASTORAL

Kontakt

Carole Imboden-Deragisch. Telefon: 032 623 32 11. E-Mail: carole.imboden@kath-solothurn.ch Nächster Anlass Samstag, 25. Februar, 16.00 Uhr St.-Ursen-Kathedrale Fiire mit de Chliine

Kirchenmusik Sonntag, 5. Februar, 10.00 Uhr St.-Ursen-Kathedrale Zum dritten Mal gestaltet der Domchor den Gottesdienst musikalisch mit Werken von Carl Rütti, Rolf Schweizer und Benjamin Britten. Zum dritten Mal sitzt an der Orgel ein Kandidat für das Amt des Domorganisten. Damit alle drei Kandidaten gleiche Bedingungen hatten, singt der Domchor Werke von den gleichen Komponisten!

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Pfarreien St. Ursen | St. Marien | Solothurn

Bericht über die 140. General­ versammlung des Domchors St. Urs Solothurn Die Tische im Saal des Zunfthauses zu Wirthen waren wunderbar dekoriert zur 140. Generalversammlung des Domchors St. Urs Solothurn. Die von Eva Pfeifer kreierten Tischsets gaben ein Stimmungsbild wieder, wie es vor 140 Jahren ungefähr in einer Theatergarderobe oder einem Schlosseingang oder in einem kaiserlichen Stoffhofladen ausgesehen haben könnte. Was sich als Dekomaterial in der Tischmitte befand, ebenfalls der Zeit um 1870 angepasst, stammte fast alles aus dem Fundus unseres antiken Flohmarkts, der jeweils am Märetfest durchgeführt wird. Mit der vornehmen Verspätung der obligaten fünf Minuten begann die GV am Samstag, 21. Januar 2017. Die Standardgeschäfte der Generalversammlung, unter anderem der Jahresrückblick des Präsidenten Daniel Lisibach und die Vorschau auf das musikalische Programm durch den Domkapellmeister Konstantin Keiser waren bald erledigt. Auch der kurzweilige Bericht unseres Kassiers Hansruedi Waiz – er macht jedes Jahr eine veritable Produktion daraus –, war früher fertig als erwartet. Dem Präsidenten gelang es aber, den Apéro etwas früher zu ordern als geplant. Die Zeit verging so schnell, dass man sich nicht alle Neuigkeiten erzählen konnte. Während des feinen Nachtessens fanden als Zwischengänge die verschiedenen Ehrungen statt. Als erste wurde Alice Zihler geehrt, die ihr Ziel, 40 Jahre im Domchor zu singen, erreicht hatte und nun den Austritt aus dem Chor bekanntgab. Sie war unter den Altistinnen ein sicherer Wert. Seit ihrer Pensionierung wohnte sie wieder in Sursee und nahm den weiten Weg sehr pflichtbewusst auf sich. Ihr Austrittsschreiben garnierte sie mit einem überaus grosszügigen Beitrag in die Kasse. Antoinette Schwaller singt seit 50 Jahren im Domchor. Sie ist eine sehr sichere Sängerin, lange Jahre im Alt und seit einiger Zeit im Tenor. Sie hat sich für verschiedene Aufgaben – auch für knifflige – immer wieder spontan zur Verfügung gestellt. Konstantin Keiser dirigiert seit 20 Jahren den Domchor. Seine Musikalität, seine Vielseitigkeit, sein Dranbleiben, seine durchdachte und oft humoristische Leitung der Proben, sein Gespür für die Musik der verschiedenen Komponisten – aber auch einfach seine Art –, all das macht ihn zum hochgeschätzten Domkapellmeister. Petra Werner wurde für ihre fünfjährige Vorstandsarbeit – und das Versprechen, weiterhin verantwortlich zu sein für die Gestaltung des zweiten Teils der GV – herzlich gedankt. Und Ursula Sinniger erhielt den Dank für wiederholte Einsätze als Vizedirigentin. Alle Geehrten bekamen einen individuellen Blumenstrauss und einen Gutschein. Der zweite Teil war diesmal dem Flohmarkt gewidmet. In humorvoller und vielseitiger Art und Weise erlebten wir alle, was es heisst, den Stand aufzubauen, die Käufer und Käuferinnen anzulocken, zu verkaufen, mit verschiedenen Meinungen umzugehen und einen ständigen Geldeintreiber zur Seite zu haben! Am Schluss des Abends waren alle aufgefordert, die Tischdekorationen zu kaufen … Im Herbst führt der Domchor wieder ein Mitsingprojekt durch. Die Proben beginnen am Mittwoch, 6. Sept. und dauern bis am Mittwoch, 27. Sept. 2017, jeweils von 20.00 bis 21.45 Uhr. Den Gottesdienst gestalten wir dann musikalisch mit der einstudierten Krönungsmesse von W. A. Mozart am St. Ursentag, Samstag, 30. September 2017 um 10.00 Uhr in der Kathedrale. Ab Anfang Februar liegt in allen Kirchen der Programmflyer des Domchors auf. Nachlesen kann man aber diese Informationen auch auf unserer Homepage www.domchor-solothurn.ch Ursula Sinniger-Mangold

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Region Solothurn | Region Olten Einsendungen für diese Seite an | Pfarreisekretariat St. Ursen | Propsteigasse 10 | 4500 Solothurn | Tel. 032 623 32 11 | Fax 032 623 32 73 | pfarramt@kath-solothurn.ch | www.kath-solothurn.ch

Tertianum Residenz Sphinxmatte Freitag, 3. Februar 2017, 16.15 Uhr Eucharistiefeier und Blasiussegen Mit Pfarrer Paul Schwaller und Pastoralassistentin Esther Holzer. Freitag, 17. Februar 2017, 16.15 Uhr Reformierter Gottesdienst mit Abendmahl Mit Elsbeth Hirschi Glanzmann.

Männerkongregation Mariä Himmelfahrt Donnerstag, 2. Februar 2017, 19.00 Uhr Eucharistiefeier «Mariae Lichtmesse» Zusammen mit der Missione Cattolica Italiana und den Pfarreien St. Ursen und St. Marien.

Franziskanische Laiengemeinschaft Region Solothurn FLG Sonntag, 12. Februar 2017 14.30 Uhr, Rosenkranz 15.00 Uhr, Hl. Messe 16.00 Uhr, DVD Film über Pfarrer von Ars Im Kloster Visitation.

Das Seniorentheater Sissach präsentiert

Gratulationen

«Ei, ei, ei, Frau Hochberger»

Es ist eine alte Tradition, dass wir den 80-, 85-, 90-jährigen und älteren Pfarreiangehörigen im «Kirchenblatt» gratulieren. Meistens können wir unseren Jubilarinnen und Jubilaren damit eine Freude bereiten. Ab und zu wird aber der Wunsch geäussert, diese Geburtstage nicht zu publizieren. Damit nicht unliebsame Pannen entstehen, bitten wir all jene, deren Geburtstag nicht im «Kirchenblatt» erscheinen soll, uns dies mindestens zwei Monate vor dem Festtag mitzuteilen.

ein Lustspiel von Pia und Roland Vieli Donnerstag, 16. Februar 2017, 14.30 Uhr Pfarreiheim St. Marien «Was söll ich im Altersheim? Warten uffs Zmorge, uffs Zmittag, uffs Znacht, warte bis me mi ins Bett bringt und warten uffe Bsuech?» Gerda ist eine Rentnerin mit scharfem Verstand. Ihr Bruder Thomas versucht ihr allerlei Gebrechen anzudichten, um sie im Altersheim anmelden zu können. Gerda wehrt sich vehement dagegen. Die eingestellte Putzfrau entpuppt sich als Reinfall. 96 Flaschen Rotwein im Keller und ein Enkeltrickbetrüger machen ihre Situation auch nicht einfacher. Schlussendlich zeigt sich, dass Gerda viel gewiefter ist, als alle denken. Gerda Hochberger Thomas Sutter, Bruder Trudy Rinderknecht Esther Freyvogel Herr Hafner, Rentner/Polizist Frau Buser Susy Schmid

Meggy Huwiler Heiner Krattiger Vreni Häfeli Elsbeth Blumenthal Walter Kathriner Hulda Jeker Marianne Grummel

Regie Hanny Kym / Esther Voggenhuber Souffleuse Annemarie Lüthi Chauffeur/Technik Hans Lüthi Der Eintritt ist gratis, es wird eine Kollekte erhoben. Anschliessend gibt es Kaffee und Kuchen für alle.

Religionslehrpersonen an der Kantonsschule Stephan Kaisser | Allmendstrasse 6 | 4514 Lommiswil | Tel. 032 641 32 10 | stephan.kaisser@ksso.ch Fabio Buchschacher | fabio.buchschacher@ksso.ch | Andreas Ruoss | andreas.ruoss@ksso.ch | Dr. Reto Stampfli | reto.stampfli@ksso.ch | Jonas Widmer | jonawi@gmx.ch Römisch-katholische Fachstelle Religionspädagogik Kanton Solothurn Obere Sternengasse 7 | 4502 Solothurn | Tel. 032 628 67 13 fachstelle@kath.sofareli.ch | www.sofareli.ch Beratungsstelle für Ehe- und Lebensfragen und Schwangerschaft Ross­marktplatz 2 | 4500 Solothurn | Tel. 032 622 44 33

Sekretariate der Pfarreien St. Ursen und St. Marien

Wir sind online

www.kath-solothurn.ch Die Pfarreien St. Ursen und St. Marien sind seit Anfang Januar auch online. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Homepage besuchen. Sie wird laufend ausgebaut und sicher auch noch verbessert. Dabei bitten wir Sie um Mithilfe: Falls Sie einen Fehler entdecken, melden Sie es bitte Carole Imboden oder Gheorghe Zdrinia. carole.imboden@kath-solothurn.ch gheorghe.zdrinia@kath-solothurn.ch

Italienerseelsorger | Don Saverio Viola | Rossmarkt­platz 5 | 4500 Solothurn | Tel. 032 622 15 17 Spanierseel­sorge | Spanier-Mission | Biel | Tel. 032 323 54 08 Kroatenmis­sion | Pater Simun Coric | Reiserstrasse 83 | 4600 Olten | Tel. 062 296 41 00 Portugiesen-Mission | Pater Geraldo Melotti Zähringerstrasse 25 | 3012 Bern | Tel. 031 533 54 42 | geraldo.melotti@kathbern.ch Verwaltung der röm.-kath. Kirchgemeinde Solothurn Roland Rey | Hauptgasse 75 | 4500 Solothurn | Tel. 032 622 19 91 | kg-verwaltung@kath-solothurn.ch Verwaltung der röm.-kath. Kirchgemeinde St. Niklaus Roland Rüetschli | Werkhofstrasse 9 | 4500 Solothurn | Tel. 032 626 36 86

GOTTESDIENSTE UND ANDACHTEN SOLOTHURN SAMSTAG

SONNTAG WERKTAGS St.-Ursen-Kathedrale* 10.00, 19.00 MI 12.00 Chorgebet, 12.15 Eucharistiefeier St. Marien** 18.00, anschliessend Rosenkranz Jesuitenkirche 17.00 Hl. Messe für die Portugiesen  9.30 Hl. Messe für die Italiener 8.45, ausg. DI und DO MI jeder erste Mittwoch im Monat, gestaltet von der Frauengemeinschaft Herz-Jesu-Freitag 18.30 Rosenkranz Kloster St. Josef 17.30 Rosenkranz 17.30 Rosenkranz 17.30 Rosenkranz St.-Urban-Kapelle DO 8.45, anschliessend Rosenkranz Vorstadtkirche MO 19.00 Rosenkranz Kloster Visitation  8.00 18.00 Vesper, 18.30 Rosenkranz Ab 08.00 bis 19.00 Anbetung, MO 15.00 Barmherzigkeitsrosenkranz Kloster Namen Jesu 19.00 Vigil, keine hl. Messe 10.45, 17.00 Vesper DI und FR 19.00 Antoniuskapelle DI 7.00, 17.30 Tagsüber Aussetzung; 17.30 Andacht Bürgerspital 10.00 Eucharistiefeier oder Wortgot­tesdienst mit anschliessender Kommunionfeier *

Beichtgelegenheit in der Kathedrale: Jeden 2. Samstag im Monat, 16.00 –17.00 Uhr. **Beichtgelegenheit St. Marien: Nach persönlicher Terminabsprache. Anmeldung erbeten unter Tel. 032 622 27 11.

OLTEN SAMSTAG St. Martin 18.00 St. Marien Kloster  6.45

SONNTAG 9.30 11.00 8.00, 19.00

WERKTAGS DI und DO 9.00 MI 9.00, FR 18.30 MO 18.30 | DI, MI, FR 6.45 | DO 18.30, 11 –12 Anbetung, 11.45 Segensandacht 4 | 2017

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Pfarrei St. Niklaus Pfarramt | St. Niklausstrasse 79 | 4500 Solothurn | www.sanktniklaus.ch | pfarramt@sanktniklaus.ch Gemeindeleiter | Karl-Heinz Scholz | Diakon | Tel. 032 622 12 65 Priesterlicher Mitarbeiter | Peter von Felten | Tel. 032 621 66 05 ÖFFNUNGSZEITEN | MO, MI und FR 9.00 –11.00 | Tel. 032 622 12 65 | Fax 032 622 12 05 | Ursula Binz und Christa Hürlimann Kirchgemeindepräsidentin | Kathrin Stoller | Tel. 032 622 97 28 | Kirchgemeindeverwaltung | Roland Rüetschli | Tel. 032 626 36 86 Sakristei- und Abwartsdienst | St. Niklaus | Theresa Ackermann | Tel. 032 622 17 46 | Riedholz | Beat Zumstein | Tel. 032 623 18 17 Rüttenen | Malgorzata Gonschiorek | Tel. 077 473 40 30 | P: 032 637 01 23 | ruettenen@sanktniklaus.ch Begegnungszentrum Riedholz | Judith Jurt-von Arx | Tel. 032 637 04 13

Gottesdienste

Mitteilungen

Samstag/Sonntag, 04./05. Februar 5. Sonntag im Jahreskreis Opfer: Studentenpatronat. Predigt und Liturgie: Karl H. Scholz.

Gratulationen Zum 80. Geburtstag gratulieren wir am 15. Februar: Frau Rosmarie Biedermann, Möslistrasse 8, Feldbrunnen. Zum 95. Geburtstag gratulieren wir am 6. Februar: Frau Erna Sutter, Gartenweg 4, Riedholz. Wir wünschen den Jubilarinnen ein frohes Fest im Kreise ihrer Familien und Gottes Segen im neuen Lebensjahr.

Samstag, 4. Februar, 18.00 Uhr Rüttenen Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 5. Februar Riedholz KEINE Messe St. Niklaus 10.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Jahrzeit: für Ernst und Anna Stampfli-Studer, sowie für Adolf Müller-Liechti. Dienstag, 7. Februar Rüttenen KEINE Messe Donnerstag, 9. Februar, 09.00 Uhr St. Niklaus Eucharistiefeier Anschliessend Kaffeetreff. Samstag/Sonntag, 11./12. Februar 6. Sonntag im Jahreskreis Opfer: Kollekte für das Kollegium St. Charles in Pruntrut. Predigt und Liturgie: Peter von Felten. Samstag, 11. Februar Rüttenen KEINE Messe

Ferien Vom 6. bis 10. Februar ist das Sekretariat nicht besetzt. Für Beerdigungen und seelsorgerische Anliegen ist Karl H. Scholz über die Pfarramt-Telefonnummer gerne für sie erreichbar. Fastenopfer einpacken Mittwoch, 15. Februar, 09.00 Uhr Pfarrsaal St. Niklaus Wie jedes Jahr sind wir auf helfende Hände angewiesen, welche mit uns das Fastenopfermaterial einpacken. Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe. Sekretariat

Sonntag, 12. Februar Riedholz 09.15 Uhr, Eucharistiefeier St. Niklaus 10.30 Uhr, Eucharistiefeier Jahrzeit: Erika Muntwyler-Flury, sowie Ernst und Margrit UetzZuber. Dienstag, 14. Februar Rüttenen KEINE Messe Donnerstag, 16. Februar Riedholz 08.30 Uhr, Eucharistiefeier Anschliessend Kaffeetreff. St. Niklaus 19.15 Uhr, Eucharistiefeier

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Unsere Verstorbenen Am 12. Januar verstarb Frau Jrene Goetschi-Bobst, wohnhaft gewesen in Riedholz. Gott schenke der Verstorbenen das ewige Leben. Den Angehörigen entbieten wir unser herzliches Beileid.

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Zufriedenheit in diesem Augenblick «An diesem Augenblick hängt die ganze Welt.» (Friedrich Schiller)

«Alles, was im Verschwinden ist, versucht der Mensch nochmals in Büchern oder Filmen festzuhalten, als ob er damit das Vergehen aufhalten könnte.» Ein Buch nach dem anderen erscheint mit dem Schwerpunkt «Leben im Augenblick» und ermahnt zu «Carpe Diem». Wenn es stimmt, dass wir das, was wir verlieren oder verloren haben, noch schnell schriftlich festhalten wollen, dann verzeichnen wir einen hohen Mangel, unser Leben im Jetzt zu ergreifen und erfüllt

leben zu können. Wie es nicht möglich ist, die Natur zu retten, indem ich sie in Bildern festhalte, so ist es auch nicht möglich, bewusst da zu sein, wenn ich nur darüber lese. Auch Kurse, in denen ich es immerhin schon einmal versuche, zu üben, reichen nicht aus. Es bedarf einer wirklichen Verinnerlichung und damit einer immerwährenden Praxis. Eine Freundin z.B. machte eine Ausbildung in wertschätzender Kommunikation. Alles, was sie dort erfuhr und lernte, war für sie so erstrebenswert, machte sie so glücklich und zufrieden. Doch als ein Nachbar sie beschimpfte, waren auf einmal alle guten Vorsätze und Einsichten verschwunden. Sie konnte nur noch auf der gleichen Ebene kontern. Sie war von sich selbst enttäuscht. «Wie kann ich das, was ich gelernt habe, auch dauerhaft verwirklichen und nicht gleich bei der kleinsten Irritation aus dem Ruder laufen und in alte Konditionierungen zurückfallen?», war ihre Frage. Jede Fähigkeit, sei es ein Musikinstrument, jede Sportart, das Schreiben, sogar das Gehen, ja eben alles, müssen wir Menschen erlernen und uns darin beständig üben, um es nicht wieder zu verlernen. So ist es auch mit dem erfüllten Dasein. Damit ich zufrieden in meinem Leben bin, bedarf es, den Augenblick bewusst zu ergreifen und mich darin immer und immer wieder zu üben. Diese Übung beginnt mit der Konzentration oder, wie man heute gerne sagt, mit der Achtsamkeit. Erst einmal ist es notwendig, fähig zu werden, mich auf das, was jetzt ist, einzulassen und mich nicht immer dagegen zu sträuben, dass es so ist, wie es ist. Bei einer Sache sein zu können und nicht unentwegt abzuschweifen, darin sollten wir eine Meisterschaft erlangen. Ist die Aufmerksamkeit, mich mit den Momenten des Lebens zu verbinden und mich ihnen hinzugeben, stabil, werde ich erleben, wie sich aus dieser Bewusstheit eine Gegenwärtigkeit entwickelt, die

mir nicht nur erlaubt, den Augenblick zu leben, sondern mir wird dieser Augenblick als mein wahres Sein bewusst. Dabei spielt es keine Rolle, welcher Augenblick es ist, auf den ich mich einlasse, ob es eine Tätigkeit ist, eine Begegnung mit einem Menschen, ein Gedanke oder ein Gefühl. In der Aufmerksamkeit auf jeden Moment bin ich dem Leben, wie es sich mir gerade zeigt, zugewandt, ich bin ihm gegenüber ganz offen. Ich nehme den Moment des Lebens als mein Leben an, was in mir Zufriedenheit hervorruft. Die Achtsamkeit wandelt sich zur Gegenwärtigkeit. Ich kann sie nicht machen, sie stellt sich von selbst ein. In ihr fallen Tun und Sein zusammen. In diesen Momenten fühle ich mich glücklich und friedvoll, nicht weil es so läuft, wie ich es mir vorstelle, nicht weil ich habe, was ich will, sondern weil ich ganz der Augenblick bin, wo mich kein «ich will oder ich muss» vom Leben und damit von mir selbst trennt. «Carpe Diem», sich einzulassen, auf das, was ist und mit ihm eins zu sein. Zufriedenheit ist der Massstab. Diese besitze ich nicht, sondern sie bedarf der unentwegten Übung. Daher liess ein Abt auf den Rand des Brunnens im Klostergarten die Worten eingravieren: «Ich übe mich unentwegt in Zufriedenheit.» (nach Doris Zölls)

Pfarreireise 2017 29.-5. August 2017 Ich freue mich sehr, schon jetzt auf unser nächstes Reiseangebot aufmerksam machen zu können: In Planung ist eine Flusskreuzfahrt auf der Seine von Paris zum Atlantik und zurück. Geboten werden neben der eigentlichen Schiffsreise und einer ganzen Reihe spannender Ausflüge (u.a. in den Garten von Claude Monet nach Giverny), Vollpension und Anreise per Bus und TGV (ab Basel). Weitere Informationen folgen demnächst ...


Pfarrei St. Klemenz | Bettlach | www.stklemenz.ch Gemeindeleiter | Susi und Franz Günter-Lutz | Kirchgasse 7 | 2544 Bettlach | Tel. 032 645 18 91 | Fax 032 645 18 84 | pfarramt@stklemenz.ch Seelsorgerin | Renata Sury-Daumüller | Sägereiweg 6 | 2544 Bettlach | Tel. 032 645 43 19 Priesterliche Dienste und Pfarrverantwortung | Dr. Peter Schmid | Solothurn Sakristan und Abwart | Cäsar Bischof | Tel. 078 717 55 20 Sekretariat | Franziska Leimer | DI und DO 14.00 –17.00 | Tel. 032 645 18 79 | franziska.leimer@stklemenz.ch

Gottesdienste Samstag, 4. Februar Kein Vorabendgottesdienst Sonntag, 5. Februar, 10.00 Uhr Eucharistiefeier mit Segnung von Brot, Kerzen und Blasiussegen Opfer: Caritas Kanton Solothurn. Montag, 6. Februar, 19.00 Uhr Turmkapelle Rosenkranzgebet Freitag, 10. Februar, 15.15 Uhr Baumgarten Wortgottesdienst mit Abendmahl

und wünschen ihm weiterhin alles Gute und Gottes Segen. Heilige Taufen Durch das Sakrament der Taufe in die Gemeinschaft der Kirche aufgenommen wurden am 22. Januar Gioele Raffael, Sohn von Rebecca und Gianfranco Caruso-Orsenigo, Föhrenweg 9. Möge Gott Gioele Raffael und seine Familie auf dem gemeinsamen Lebensweg begleiten und beschützen.

Montag, 13. Februar, 19.00 Uhr Turmkapelle Rosenkranzgebet

Opferübersicht Dezember 2016 und Januar 2017 04.12. Kolpingfamilie, Urpi Wasi, Fr. 359.85; 10.12. 1 Mio. Sterne: Caritas Solothurn, Fr. 130.55; 11.12. Hoffnungsbaum, Fr. 382.35; 18.12. Wunderlampe, Fr. 303.75; Bussfeier: Ärzte ohne Grenzen, Fr. 464.40; 24/25.12. Kinderspital Bethlehem, Fr. 1'901.80; 01.01. Friedensdorf, Fr. 349.85; 08.01. Epifanieopfer, Fr. 150.90; 15.01. Solidaritätsfonds für Mutter und Kind, Fr. 345.80; 22.01. Aufgaben des Bistums, Fr. 261.50.

Freitag, 17. Februar, 15.15 Uhr Baumgarten Wortgottesdienst

Pfarreileben/Treffpunkt

Samstag, 11. Februar Kein Vorabendgottesdienst Sonntag, 12. Februar, 10.00 Uhr Eucharistiefeier Opfer: Kollegium St-Charles, Pruntrut.

Samstag, 18. Februar Kein Vorabendgottesdienst

Mitteilungen Ministranten Sonntag, 5. Februar, 10.00 Uhr Jonas und Tobias Walker, Noah Ballabio, Luca Greco, Aline Joye.

Segnungen Sonntag, 5. Februar, 10.00 Uhr Klemenzkirche Brot- und Kerzensegnung, Blasiussegen Mit den Segnungen machen wir deutlich, dass Gott uns spür- und erfahrbar im Alltag begleitet. Sie können Kerzen sowie Brote zum Segnen vor dem Gottesdienstbeginn beim Altar hinstellen. Nach dem Gottesdienst erteilen wir noch den Blasiussegen.

Sonntag, 12. Februar, 10.00 Uhr Lisa Obrecht, Doreen Müller, Elin Lippuner. Jahrzeiten Freitag, 3. Februar, 19.00 Uhr Josefine und Erwin Marti-Marti, Edi Daumüller-Schwab, Paul Walker-Henzi, Frieda Vogt, Lisa Vogt, Bertha Vogt, Louise Glanzmann-Vogt, Paula Stuber-Vogt, Rosalia und Emil Maillard-Bielmann. Gratulationen Am 6. Februar kann Marcel Studer, Grenchenstr. 12, seinen 80. Geburtstag feiern. Dem Jubilar gratulieren wir herzlich zum Fest

Mittagsclub Mittwoch, 15. Februar, 11.30 Uhr Markussaal

Bibel mit Bilder von Salvador Dalí (1904–1989) in der Kirche Salvador Dalí war ein spanischer Maler, Grafiker, Schriftsteller, Bildhauer und Bühnenbildner. Als einer der Hauptvertreter des Surrealismus zählt er zu den bekanntesten Malern des 20. Jahrhunderts. Um das Jahr 1929 hatte Dalí seinen persönlichen Stil und sein Genre gefunden, die Welt des Unbewussten, die in Träumen erscheint. Schmelzende Uhren, Krücken und brennende Giraffen wurden zu Erkennungsmerkmalen in Dalís Malerei. Sein malerisches und technisches Können erlaubte es ihm, seine Bilder in einem altmeisterlichen Stil zu malen, der an den späteren Fotorealismus erinnert. Dalís häufigste Themen sind ausser der Welt des Traums die des Rausches, des Fiebers und der Religion. Die 40 Bilder zur Bibel schuf er in den Jahren 1964–68. Die Bibel mit den Bildern von Salvador Dalí liegt in der Fastenzeit hinten in der Kirche auf. Es lohnt sich, seine Bilder anzuschauen und darin zu blättern. Wir bitten aber, die Bibel mit Sorgfalt zu behandeln.

Erneuerungswahlen 2017 Der Kirchgemeinderat der Römisch-katholischen Kirchgemeinde Bettlach, gestützt auf § 30 Absatz 1 Buchstabe c des Gesetzes über die politischen Rechte vom 22. September 1996 (BGS 113.111), beschliesst: 1. In der Römisch-katholischen Kirchgemeinde Bettlach finden die Erneuerungswahlen für den Kirchgemeinderat am 21. Mai 2017 statt. Wahlvorschläge für die Kirchgemeinderatswahlen sind bis Montag, 27. März 2017, 17.00 Uhr, bei der Kirchgemeindeschreiberin, Kirchgasse 7, einzureichen. Es finden voraussichtlich stille Wahlen statt. Die Wahlvorschläge werden von Mittwoch, 29. März bis Freitag, 31. März 2017, 16.00 bis 18.00 Uhr, bei der Kirchgemeindeschreiberin, Kirchgasse 7, aufgelegt (§ 47 GpR i.V.m. § 19 VpR ). Ende der Bereinigungsfrist / Feststellung des

Zustandekommens von stillen Wahlen: Montag, 3. April 2017, 17.00 Uhr. Publikation der stillen Wahlen: Donnerstag, 6. April 2017. Ablauf der Beschwerdefrist: Montag, 10. April 2017. 2. In der Römisch-katholischen Kirchgemeinde Bettlach finden die Erneuerungswahlen für den Kirchgemeindepräsidenten oder die Kirchgemeindepräsidentin (sowie den Vizepräsidenten oder die Vizepräsidentin), und die Rechnungsprüfungskommission am 2. Juli 2017 statt. Wahlvorschläge für die Wahl des Kirchgemeindepräsidenten oder der Kirchgemeindepräsidentin (sowie den Vizepräsidenten oder die Vizepräsidentin) und die Rechnungsprüfungskommission sind bis Montag, 22. Mai 2017, 17.00 Uhr, bei der Kirchgemeindeschreiberin, Kirchgasse 7, einzureichen. Überschreitet die Gesamtzahl der vorgeschlagenen Kandidaten die Zahl der zu wählenden Personen nicht, gelten die Vorgeschlagenen als in stiller Wahl gewählt. Die Wahlvorschläge werden von Mittwoch, 24. Mai, bis Freitag, 26. Mai 2017, 16.00 bis 18.00 Uhr, bei der Kirchgemeindeschreiberin, Kirchgasse 7, aufgelegt (§ 47 GpR i.V.m. § 19 VpR). Ende der Bereinigungsfrist / Feststellung des Zustandekommens von stillen Wahlen: Montag, 29. Mai 2017, 17.00 Uhr. Publikation der stillen Wahlen: Donnerstag, 1. Juni 2017. Ablauf der Beschwerdefrist: Dienstag, 6. Juni 2017. Ein allfälliger 2. Wahlgang findet am 24. September 2017 statt. Kirchgemeinderat der Römischkatholischen Kirchgemeinde Bettlach Kirchgemeindepräsident Theo Sury Kirchgemeindeschreiberin Franziska Leimer

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Pfarrei St. Eusebius | Grenchen Pfarrhaus und Sekretariat | Lindenstrasse 16 | 2540 Grenchen | Tel. 032 653 12 33 | Fax 032 652 57 20 | pfarramt@kathgrenchen.ch | www.kathgrenchen.ch Öffnungszeiten | MO und FR 8.30 –11.30 | DI – DO 8.30 –11.30 und 13.30 –16.30 | in den Schulferien nachmittags geschlossen Pfarrer | Mario Tosin | pfarramt@kathgrenchen.ch Pastoralassistentin | Gudula Metzel | gudula.metzel@kathgrenchen.ch Religionspädagogin | Theologin Eleni Kalogera | eleni.kalogera@kathgrenchen.ch Katechetinnen | Daniela Varrin | daniela.varrin@kathgrenchen.ch | Carole Crivelli | carole.crivelli@kathgrenchen.ch Sekretariat | Ruth Barreaux | ruth.barreaux@kathgrenchen.ch | Cristina Caruso | cristina.caruso@kathgrenchen.ch Sakristan und Betreuung Eusebiushof | Alfio und Claudia Grasso | Tel. 076 559 37 68 Missione Italiana | Don Saverio Viola | Tel. 032 622 15 17 | Misión Española | Don Arturo Gaitán | Tel. 032 323 54 08 Kirchgemeindeverwaltung | Präsident | Alfred Kilchenmann | Verwalterin | Daniela von Büren | Robert Luterbacher-Strasse 3 | 2540 Grenchen | Tel. 032 653 12 40 | verwaltung@kathgrenchen.ch

Gottesdienste Samstag, 4. Februar 09.00 Uhr, Rosenkranz in der Kapelle 17.30 Uhr, Eucharistiefeier Jahrzeit: Esther Zoss; Germaine und Otto Tschäppät-Schaffter; Lisbeth Zeller-von Burg. Sonntag, 5. Februar 10.00 Uhr, Eucharistiefeier Anschliessend «Eusi-Kaffee». 10.00 Uhr, Eucharistiefeier in spanischer Sprache in der Kapelle 11.15 Uhr, Eucharistiefeier in italienischer Sprache Dienstag, 7. Februar, 09.00 Uhr Eucharistiefeier in der Josefskapelle Mittwoch, 8. Februar, 18.30 Uhr Eucharistiefeier Donnerstag, 9. Februar 09.00 Uhr, Eucharistiefeier 18.30 Uhr, Abendlob in der Kapelle Freitag, 10. Februar, 08.00 Uhr Eucharistiefeier Samstag, 11. Februar 09.00 Uhr, Rosenkranz in der Kapelle 17.30 Uhr, Eucharistiefeier Dreissigster: Erna Starke-Becker. Jahrzeit: Erna Rieder-Schwarzentrub; Myrta Bieli-Franz; Alice Walther; Bruno Maraschin und Sohn Mirko; Hans Heiri-Zumstein; Bertha Zumstein-Schuchter. Sonntag, 12. Februar 10.00 Uhr, Eucharistiefeier Anschliessend «Eusi-Kaffee». 10.00 Uhr, Eucharistiefeier in spanischer Sprache in der Kapelle 11.15 Uhr, Eucharistiefeier in italienischer Sprache Dienstag, 14. Februar, 09.00 Uhr Eucharistiefeier entfällt Mittwoch, 15. Februar, 18.30 Uhr Eucharistiefeier entfällt Donnerstag, 16. Februar 09.00 Uhr, Wortgottesdienst 18.30 Uhr, Abendlob in der Kapelle Freitag, 17. Februar, 08.00 Uhr Eucharistiefeier entfällt

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Samstag, 18. Februar 09.00 Uhr, Rosenkranz in der Kapelle 17.30 Uhr, Eucharistiefeier Jahrzeit: Paula Meier-Perren.

Mitteilungen Öffnungszeiten Sekretariat Während den Sportferien (6.–17. Februar) ist das Sekretariat nur vormittags regelmässig besetzt. Sakrament der Versöhnung Samstags von 16.45 bis 17.15 Uhr In der Taufkapelle ist ein Seelsorger bereit, die Beichte abzunehmen oder auf persönliche Gespräche einzugehen. Am 18. Februar wird Pfarrer Hannes Weder anwesend sein. Es ist auch möglich, mit Pfarrer Tosin einen persönlichen Termin für ein Beichtgespräch zu vereinbaren. Die nächsten Taufsonntage Sonntage, 12. März Samstag, 15. April (Osternacht) Sonntag, 7. Mai Für diese Daten können Taufen angemeldet werden. Sie finden jeweils während des Pfarreigottesdienstes um 10.00 Uhr oder um 11.15 Uhr in der Taufkapelle statt. Bitte melden Sie sich frühzeitig im Pfarrhaus. Das Sakrament der Taufe wird am 5. Februar empfangen: Matteo Luciano Chiera, Sohn von Toni und Silvija Chiera, Alemannenweg 2, Grenchen. Wir wünschen Matteo Gottes Segen und der ganzen Familie ein schönes Fest. Kollekten 4./5. Febr.: Solothurnisches Studentenpatronat Das Solothurnische Studenten­ patronat ist ein kirchliches Werk und existiert seit 1873. Es richtet Stipendien aus an Studierende von katholischen Bildungsstätten, insbesondere von theologischen Hochschulen und religionspädagogischen Instituten.

11./12. Febr.: Kollegium St-Charles in Pruntrut Eine zeitgemässe Bildung auf christlicher Grundlage bleibt eine Investition in die Zukunft. Als einzige römisch-katholische Privatschule des französischsprachigen Bistumsgebietes wirkt das Kollegium St-Charles über die Sprachgrenze hinaus. Eine grosszügige Gabe anerkennt und fördert die Weitergabe von Glaube und kulturellen Werten an die kommende Generation.

Kolpingfamilie Grenchen-Bettlach Schneeschuhlaufen s. Seite 31 Raclette-Plausch Samstag, 18. Februar An diesem Samstag findet ab 12.00 Uhr im Eusebiushof der traditionelle Racletteplausch statt. Es wird ein geselliges Mittagessen, zu dem alle Käseliebhaber unserer Pfarrei herzlich eingeladen sind. Die Kolpingfamilie freut sich auf eine grosse Tischgemeinschaft.

Gratulationen 103. Geburtstag Am 7. Februar: Frau Enrica Raccuia-Spicher, Kastelsstrasse 31.

Unsere Verstorbenen Am 12. Januar: Frau Adelheid Capraro-Daumüller, mit Aufenthalt im AZ Baumgarten Bettlach, im 95. Lebensjahr. Am 14. Januar: Frau Erna StarkeBecker, Rötistrasse 5, im 88. Lebensjahr. Am 15. Januar: Herr Calogero Sardo-Barrottu, Bielstrasse 144, im 77. Lebensjahr. Am 16. Januar: Frau Marie GenhartBerger, Dammstrasse 11, mit Aufenthalt im AZ Sunnepark, im 93. Lebensjahr. Am 17. Januar: Frau Angela Bruno La Rosa, AZ Kastels, im 94. Lebensjahr. Am 17. Januar: Herr Paul SeuretLiggenstorfer, Bettlachstrasse 278, im 86. Lebensjahr.

Erwachsenenbildung Ökumene Gottesdienste in den Alterszentren Donnerstag, 9. Februar um 15.00 Uhr im Alterszentrum Kastels und um 16.00 Uhr im Alterszentrum am Weinberg (röm.-kath.)

Hansueli Trachsel: Bilder aus Kreta Samstag, 4. Februar, 19 Uhr, im Eusebiushof

Dienstag, 14. Februar, 10.30 Uhr Zentrum Sunnepark (reformiert)

Mittagstisch für Senioren Donnerstag, 16. Februar, Eusebiushof Das Essen wird um 12 Uhr serviert. Kosten: Fr. 10.– (Menü mit Dessert und Kaffee, ohne Getränke). Telefonische An- oder Abmeldungen bis spätestens Montag, 13. Februar, ans Pfarreisekretariat St. Eusebius 032 653 12 33.

Hansueli Trachsel, langjähriger Fotograf bei der Zeitung «Der Bund», hat einen Bildband publiziert. Er zeigt uns mit eindrucksvollen Bildern das Leben und die überwältigenden Landschaften auf Kreta. Begleitet wird das Referat live von traditioneller griechischer Musik. Freier Eintritt / Kollekte.


Kolping: Schneeschuhlaufen

Max Eberle-Fonds – Hilfe für Familien mit Kindern

Samstag, 4. Februar

Aus der Erbschaft des 2003 verstorbenen Max Eberle besteht bei unserer Kirchgemeinde ein Fonds zur Unterstützung von Kindern und Familien in Grenchen. Allgemein bekannt ist, dass es Familien, vor allem Alleinerziehende mit Teilzeitarbeit, oft schwer haben, mit ihren finanziellen Mitteln über die Runden zu kommen. Da kann schon eine unerwartete Zahnarztrechnung zu grossen Problemen führen. Erstaunlich ist deshalb, dass nur wenig Anfragen um Unterstützung von Familien mit Kindern an die Verwaltung der Kirchgemeinde oder an das Pfarramt gelangen. Dieser Aufruf hat zum Zweck, den Max Eberle-Fonds wieder einmal in Erinnerung zu rufen. Warum nicht eine Anfrage richten an das Pfarramt oder an die Kirchgemeinde, wenn das Geld in einer Familie mit Kindern einfach nicht reicht für Studierende, Lernende, für das SBB- oder das Bus-Abo, den Musik- oder Sportunterricht, oder für eine zusätzliche Ausbildung eines Kindes? Alle Anfragen, auch von Drittpersonen, werden diskret und unbürokratisch behandelt. Auskunft gibt die Verwaltung Tel. 032 653 12 40.

Erneuerungswahlen in der Kirchgemeinde für die Amtsdauer 2017–2021 Der Kirchgemeinderat der Römisch-katholischen Kirchgemeinde Grenchen, gestützt auf § 30 Absatz 1 Buchstabe c des Gesetzes über die politischen Rechte, beschliesst:

Ab auf den Grenchenberg in die verschneite Landschaft … aber nur wenn es Schnee hat! Schneeschuhe können im Rest. Untergrenchenberg gemietet werden. Ebendort wird auch das Mittagessen eingenommen nach Beendigung der Tour. Die Anmeldung muss bis 2. Februar erfolgen an Marianne Bumbacher Tel. 032 653 00 06 oder per E-mail bumgren@bluewin.ch

Kirchenopfer 4. Quartal 2016 01./02. Okt. 08./09. Okt. 15./16. Okt. 22./23. Okt. 29./30. Okt. 31.Okt/1.Nov MI 02. Nov. 05./06. Nov. 12./13. Nov. 13. Nov. 19./20. Nov. 26./27. Nov. 03./04. Dez. 10./11. Dez. 17./18. Dez. 24.-26. Dez. 31.Dez/1.Jan

Kirche in Not – Irak Priesterseminar St. Beat Jugendseelsorge Ausgleichsfonds MISSIO Peru Schwestern Fonds Allerheiligenkapelle Sozialkasse Pfarrei Kirchenbauhilfe Bistum Basel Kolping-Projekt «Urpi Wasi, Cusco» Caritas – Flüchlingshilfe Diözesanes Kirchenopfer Universität Fribourg Kapellfonds Staad Caritas – Hilfe für Haiti Krippenfiguren Kinderspital Bethlehem Jugendkollekte

Fr. Fr. Fr. Fr. Fr. Fr. Fr. Fr.

591.30 456.15 514.20 447.30 4000.00 434.30 205.10 622.10

Fr. 1058.10 Fr. 212.30 Fr. 512.65 Fr. 565.70 Fr. 648.60 Fr. 913.35 Fr. 633.90 Fr. 2756.00 Fr. 454.40

1. In der Röm.-kath. Kirchgemeinde Grenchen finden die Erneuerungswahlen für den Kirchgemeinderat am 21. Mai 2017 statt. – Wahlvorschläge für die Kirchgemeinderatswahlen sind bis Montag, 3. April 2017, 17.00 Uhr, bei der Kirchgemeindeverwaltung einzureichen. – Die Wahlvorschläge werden von Mittwoch, 5. April bis Freitag, 7. April 2017 bei der Kirchgemeindeverwaltung aufgelegt. – Das Wahlpropagandamaterial ist bis spätestens Donnerstag, 13. April 2017, 12.00 Uhr, der Verwaltung einzureichen. 2. In der Röm.-kath. Kirchgemeinde Grenchen finden die Erneuerungswahlen für den Kirchgemeindepräsidenten / die Kirchgemeindepräsidentin sowie für den Vizekirchgemeindepräsidenten / die Vizekirchgemeindepräsidentin am 2. Juli 2017 statt. – Wahlvorschläge sind bis Montag, 15. Mai 2017, 17.00 Uhr, bei der Kirchgemeindeverwaltung einzureichen. – Die Wahlvorschläge werden von Mittwoch, 17. Mai bis Freitag, 19. Mai 2017 bei der Kirchgemeindeverwaltung aufgelegt. – Das Wahlpropagandamaterial ist bis spätestens Freitag, 2. Juni 2017, 17.00 Uhr, der Verwaltung einzureichen. – Ein allfälliger zweiter Wahlgang findet am 24. September 2017 statt. 3. In der Röm.-kath. Kirchgemeinde Grenchen findet die Erneuerungswahl für die Rechnungsprüfungskommission am 24. September 2017 statt. – Wahlvorschläge für die Rechnungsprüfungskommission sind bis Montag, 7. August 2017, 17.00 Uhr, bei der Kirchgemeindeverwaltung einzureichen. – Die Wahlvorschläge werden von Mittwoch, 9. August, bis Freitag, 11. August 2017, bei der Kirchgemeindeverwaltung aufgelegt. – Das Wahlpropagandamaterial ist bis spätestens Freitag, 25. August 2017, 17.00 Uhr, der Verwaltung einzureichen. Grenchen, 17. Januar 2017 Röm.-kath. Kirchgemeinde Grenchen Alfred Kilchenmann Kirchgemeindepräsident

Daniela von Büren Kirchgemeindeschreiberin 4 | 2017

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jugend@valentin

2017 | 4

SOPHIE DECK

5. – 18. FEBRUAR

für römisch-katholische Pfarreien im Kanton Solothurn 49. Jahrgang | Erscheint alle 14 Tage ISSN 1420-5149 | ISSN 1420-5130

ADRESSÄNDERUNGEN sind an das zuständige Pfarramt Ihrer Wohngemeinde zu richten. Der Inhalt des Pfarreiteils (Seiten 9 – 31) liegt in der Verantwortung der einzelnen Pfarreien.

DIE

«unromantische Generation» UND DER VALENTINSTAG

Am 14. Februar ist Valentinstag; ein Gedenktag, der auf den christlichen Märtyrer Valentinus zurückgeht und bei uns eine grosse Bedeutung hat. Es werden nicht nur Gottesdienste veranstaltet, in denen Ehepaare gesegnet werden, sondern auch riesige Mengen von Blumen, Karten und Schokolade gekauft, mit denen sich Paare gegenseitig beschenken. Allerdings setzt sich bei der jungen Generation immer mehr die Überzeugung durch, dass dieser Brauch nichts weiter als «Geldmacherei» ist, weshalb wir keine Blumen kaufen. Aber sind wir deshalb nun unromantisch ? Es ist eine Aussage, die schon seit längerer Zeit die Runde macht: Die Jungen von heute sind doch sowieso unromantisch. Wenn ein Paar durch den McDrive fährt, statt in ein teures Restaurant zu gehen, zusammen Videospiele spielt, statt miteinander zu tanzen, oder eben beschliesst, sich gegenseitig nichts zu schenken, um das Geld besser zu investieren, sind viele gleich der Meinung: Diese Partner zeigen sich gegenseitig zu wenig Liebe. Es ist verständlich, dass manche diese Ansicht teilen. In dieser Situation fehlen nun mal gewisse

AZA 4500 Solothurn

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Gesten, die für Romantik stehen. Und Liebe zeigt sich bei einem Paar eben schon durch Romantik. Aber obwohl «romantische Liebe» das ist, was wir meistens meinen, wenn wir «Liebe» sagen, darf man nicht vergessen, dass es noch viele andere Dimensionen der Liebe gibt. Bei Paaren macht die reine romantische Liebe nur einen Teil ihrer Beziehung aus; in einer wirklich erfüllten Beziehung ist die andere Person eben nicht nur Partner oder Partnerin, sondern auch bester Freund, beste Freundin und Teil der Familie. Und so entsteht eine noch grössere Nähe. Die emotionale Grenze, die bei Romantik noch besteht, wird aufgehoben. Es spielt keine Rolle mehr, ob man sich für den Partner oder die Partnerin hübsch macht oder Geld für ihn oder sie ausgibt, denn die Liebe gilt auch unabhängig von romantischen Gesten; sie ist bedingungslos. Ich bin also der Meinung, dass die «unromantischen» Paare – nicht nur dieser Generation, sondern auch generell – sich keinesfalls weniger Liebe zeigen, als die, bei denen romantische Gesten viel Bedeutung haben. Schlussendlich kommt es nur darauf an, dass man glücklich ist und dass man mit einer besonderen Person etwas teilt, das man mit niemand anderem teilt. Und natürlich ist es, wenn man das will, schön, am Valentinstag etwas Besonderes zu machen. Man sollte aber nicht vergessen, dass man sich jeden einzelnen Tag – unabhängig vom Datum – so viel Liebe wie möglich zeigen sollte.

Das Projekt EDEN unterstützt das Engagement von Jugendverbänden in den Bereichen Umweltschutz, Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit. Einfach, unkompliziert und lohnend! www.asjv.ch


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