Fastenzeit, Palmsonntag, Hoher Donnerstag, Karfreitag, Osternacht: Die b iblischen Texte rund um Ostern stellen mich immer wieder vor die Erfahrung, dass Gottes Heil nicht in einem gross inszenierten Spektakel beginnt, sondern im Kleinen, Unscheinbaren, Verborgenen. Der Auferstandene entzieht sich zunächst: Die Frauen erschrecken am leeren Grab (Joh 20,1–2), Maria Magdalena erkennt ihn nicht (Joh 20,14–15), die Jünger von Emmaus verstehen erst, «als er das Brot brach» (Lk 24,30–31). Auferstehung ist nach diesen Erzählungen kein abruptes Erkennen, sondern ein Prozess geistlicher Wahrnehmung. Die Tradition nennt dies epiphanisches Erkennen – ein Sehen, das aus der Begegnung entsteht.
Auch bei uns beginnt neues Leben oft unauffällig: in einem Wort der Versöhnung, das plötzlich möglich wird; in einem Menschen, der mitten in Krankheit oder Erschöpfung einen unerwarteten inneren Halt spürt; in einer Beziehung, die sich langsam öffnet, obwohl sie lange blockiert war. Solche Momente tragen den Charakter des Österlichen in sich. Es ist ein Anbruch von Leben, das nicht aus eigener Kraft hervorgebracht ist.
Ostern sagt uns, dass neues Leben möglich ist – weil Gott es schenkt. Und oft beginnt es leiser, unscheinbarer und später, als wir es gewünscht oder geplant hätten. Aber es beginnt.
Frohe Ostern!
Pfarreiseelsorger Thomas Wehrli
Erste Töffsegnung in Grenchen
Töfffahren ist schön. Töfffahren ist aber auch gefährlich. Da kann Gottes Segen nicht schaden. Am Sonntag, 26. April, findet bei der Eusebiuskirche in Grenchen erstmals eine Töffsegnung statt. Im Zentrum der Töffsegnung steht eine Segensfeier direkt im Sattel: Fahrerinnen, Fahrer und ihre Bikes werden für die kommende Saison unter Gottes Schutz gestellt, schreibt der Grenchner Pfarreiseelsorger Thomas Wehrli. Der Anlass beginnt ab 12.30 Uhr rund um die Biker-Tankstelle mit Grill, Getränken und Kuchen. www.wandflue.ch
JUNGE TAUFBEWERBER IM FOKUS
In der Westschweiz nimmt die Zahl erwachsener Taufbewerber seit 2021 stark zu – und es sind immer mehr Junge darunter. «Wir müssen die Aufnahme dieser jungen Menschen, die an die Türe der Kirche klopfen, anpassen», sagt Aline Jacquier, Projektbeauftragte für die Jugendpastoral in der Romandie. «Seit dem Ende der Covid-Pandemie haben wir in der Jugendpastoral festgestellt, dass viele junge Menschen, die weder getauft noch gefirmt sind, das Katechumenat beginnen wollen. Zur Kirche gelangen sie auf verschiedenen Wegen – insbesondere über Freunde.» Nun wurde in einem interkantonalen Treffen das weitere Vorgehen besprochen und koordiniert, immer mit der Ausrichtung, den Jugendlichen Christus und die kirchliche Praxis näherzubringen. cath.ch/ kath.ch
TITELSEITE: Sonntagsmesse im Dom St. Blasius, Schwarzwald. (Yvonne Bieri-Häberling)
+FELIX GMÜR
Archiv der Narrenzunft Honolulu.
Fabienne Bühler
Paebi/wikimedia
Taufstein der St.-UrsenKathedrale, Solothurn
«Ich fühle mich nicht zu dem Glauben verpflichtet, dass derselbe Gott, der uns mit Sinnen, Vernunft und Verstand ausgestattet hat, von uns verlangt, dieselben nicht zu benutzen.»
Galileo Galilei (1564–1642), italienischer Universalgelehrter und Physiker
KEINE PILGER IM HEILIGEN LAND
Die Erwartungen waren hoch, die Prognosen optimistisch, die Daten und Fakten vielversprechend: Am Jahresbeginn stand die grosse Hoffnung, dass der Heilig-Land-Tourismus nach langen Dürrejahren wieder in Fahrt kommt und die ausländischen Pilger zum Osterfest nach Jerusalem zurückkehren. Christliche Gästehäuser waren mit dem Abebben der Reisewarnungen endlich wieder gut gebucht, manche ausgebucht. Die Palmsonntagsprozession vom Ölberg in die Jerusalemer Altstadt versprach wieder ein christliches Massenevent zu werden. Doch die Jerusalemer Altstadt bleibt bis auf wenige Kioske und Lebensmittelgeschäfte geschlossen. So bleiben auch in diesem Jahr die lokalen Christen und die im Land lebenden Ausländer weitgehend unter sich. Denn mit einer Rückkehr von Pilgergruppen und der Organisation von Besucherflügen ist für die nächste Zukunft nicht zu rechnen, meint der für das Pilgerwesen zuständige Franziskaner-Kustos Francesco Ielpo KNA/kath.ch
AUFGEFALLEN
«Wo junge Menschen sich heute auf den Glauben einlassen, gibt es ein durchaus breites Spektrum.»
Stefan Orth, im Editorial der «Herder Korrespondenz», 2/2026. Eventkultur und christliche Spiritualität passen höchst selten wirklich zusammen. Kirche und Theologie müssen sich immer wieder neu verständigen, was mit Recht Ausdrucksformen des christlichen Glaubens sind, denn es braucht eine christliche Frömmigkeit im 21. Jahrhundert, die ehrlich und direkt junge Menschen ansprechen kann.
SICH AN CHRISTUS KLAMMERN
Der Leitspruch «Sich an Christus klammern» ist der eigentliche Kerngedanke der Spiritualität von Dietrich Bonhoeffer (1906–1945) und zeigt auf, wer Jesus Christus für den protestantischen Theologen ist und wie er das im täglichen Wirken umsetzte: «Aber dazu ist Christus nicht in die Welt gekommen, dass wir ihn begreifen, sondern dass wir uns an ihn klammern, dass wir uns einfach von ihm hinreissen lassen in das Geschehen der Auferstehung. Dass wir uns in seiner ganzen Unbegreiflichkeit sagen lassen: Ihr seid gestorben – und doch seid ihr auferstanden! Ihr seid im Dunkel – und doch seid ihr im Licht! Ihr habt Angst – und doch könnt ihr euch freuen!» Es war diese theologische Wucht, gepaart mit lebensechter Weisheit, die mich immer wieder an Bonhoeffer erstaunte, jedoch auch irritierte. Wenn wir uns mit solcher Inbrunst an Christus klammern, wenn wir diesen einfachen und doch so anspruchsvollen Weg einschlagen, dann fragt Bonhoeffer: «Kann und darf uns noch etwas anderes wichtig sein, als auf dieses Hämmern und Klopfen Jesu Christi in unserem Leben zu achten?»
In dieser bedingungslosen Nachfolge – die in vielen Zügen prima vista eine Überforderung darstellen kann – liegt das Geheimnis des Glaubens des deutschen Pfarrers und Widerstandskämpfers. Doch was bedeutet nun konkret die Forderung, «sich in den Weg Jesu Christi hineinreissen zu lassen»? Wie müssen wir leben, ja, wie müssen wir unser Leben gestalten, um uns mitreissen zu lassen? Bonhoeffer äussert sich in diesem Punkt unmissverständlich: Bei ihm geht es in der Gestaltung des Lebens «allein um die eine Gestalt, die die Welt überwunden hat, um die Gestalt Jesu Christi». Gestaltung ist nur von ihr aus möglich, jedoch nicht so, dass die Lehre Christi oder die sogenannten christlichen Prinzipien in direkter Weise auf die Welt angewendet und die Welt nach ihnen gestaltet werden sollte. Gestaltung gibt es für Bonhoeffer allein als Hineingezogenwerden in die Gestalt Jesu Christi, als ein Konglomerat mit der einzigen Gestalt des Menschgewordenen, Gekreuzigten und Auferstandenen. Das geschieht nicht durch Anstrengung, «Jesus ähnlich zu werden», wie es immer wieder beschworen wird, sondern dadurch, dass die Gestalt Jesu Christi von sich aus so auf uns einwirkt, dass sie unsere Gestalt, unsere Persönlichkeit, nach ihrer eigenen prägt.
Mit österlichen Grüssen
Reto Stampfli
RETO STAMPFLI | CHEFREDAKTOR
Glaubst du das?
Ostern ermutigt Christinnen und Christen, an die Kraft des Glaubens und die Hoffnung auf eine bessere Zukunft zu glauben. Die Auferstehung Jesu Christi zeigt, dass selbst in den dunkelsten Stunden des Lebens Hoffnung besteht. Doch kann man das alles wirklich glauben?
RETO STAMPFLI
Kürzlich resümierte in einer angeregten Gesprächsrunde eine ältere Dame: «Ich würde gern an Gott glauben, aber ich kann es nicht.» Um ihre Aussage zu bekräftigen, zählte sie daraufhin mehrere Gründe auf, die sie in ihrer Position des «Nichtglaubens» bestärkten. Es entbrannte ein kontroverses Gespräch, in dem unterschiedlichste Positionen und Erfahrungen diskutiert wurden. In diesem sehr persönlich geprägten Austausch über den Glauben war von Unklarheit, Illusion und sogar Täuschung die Rede, aber auch von Halt, Zuversicht und Kraft; die einen waren in ihren Aussagen vom Zweifel geprägt, die anderen fühlten sich durch ihr Vertrauen bestärkt.
VERTRAUEN UND GLAUBEN
Die Begriffe Glauben und Vertrauen sind zwar eng miteinander verwandt – aber nicht identisch. Vertrauen basiert auf Erfahrung, Beobachtung oder Beziehung. So vertraue ich zum Beispiel einem Freund, weil er sich bisher als ehrlich gezeigt hat. Der Glauben geht noch einen Schritt weiter: Ich halte etwas für wahr, auch wenn ich es nicht vollständig beweisen kann, oft Dinge, die über direkte Erfahrung hinausgehen, wie etwa religiöse Überzeugungen. So bedeutet im christlichen Sinn «Glauben» deutlich mehr als nur «etwas für wahr halten». Es ist eine
Kombination aus Vertrauen, Beziehung und Lebenshaltung. Es ist ein persönliches Vertrauen auf Gott, das das Denken, Fühlen und Handeln prägt. »Glaube(n)« ist ein vieldeutig schillerndes Wort. Im Sprachgebrauch der Bibel bezeichnet es nicht ein Wissen mit geringerem Sicherheitsgrad, sondern das unerschütterliche Vertrauen auf Gott und seine Heilszusagen. Vertrauen ist die Grundlage des Glaubens. Die christliche Glaubensgemeinschaft bekennt in diesem Zusammenhang Jesus Christus als ihren unbestrittenen Vertrauensmann. Glauben bedeutet, ihn als Retter anzunehmen und sich an seinem Leben und seinen Lehren zu orientieren. Dabei kann man Fakten über den Glauben kennen, ohne schlussendlich wirklich zu glauben. Der christliche Glauben ist darum immer ein inneres «Ja» – eine bewusste Entscheidung, Gott Raum im eigenen Leben zu geben. Oder mit den Worten des Heidelberger Theologie-Professors Wilfried Härle: «Wie Liebende einander nicht besitzen und über ihre Liebe zueinander nicht verfügen, so ist es auch mit dem Glauben an Gott. Wir haben ihn nur, indem er uns immer wieder zuteilwird.»
ZWEIFEL UND UNSICHERHEIT
Doch der Glauben schliesst Zweifel nicht aus. Viele Christen verstehen Glauben gera-
de darin, auch mit offenen Fragen an Gott festzuhalten. Diese Gewissheit bleibt begleitet von der Stimme des Zweifels, die von aussen und von innen kommt – sei es als Gegengewissheit oder als blosse Infragestellung, wie zum Beispiel: «Kann man auf Gott wirklich vertrauen?» Gerade die biblischen Ostererzählungen sind von Zweifeln und Zweiflern geprägt: Das zeigt sich nicht erst beim «ungläubigen» Thomas, sondern schon bei Matthäi am Letzten (Mt 28,17) und auch bei den anderen Evangelisten (Mk 16,11 oder Lk 24,11). Darum sind wir gut beraten, unsere Zweifel nicht zu verdrängen oder zu verleugnen. Vielleicht ist ja niemand so bedroht vom Zweifel wie diejenigen, die ein Leben lang mit der biblischen Botschaft vertraut waren und dabei auch in der Gefahr gerieten, abzustumpfen oder nur noch zu funktionieren. Unsicherheit wird schnell als Schwäche ausgelegt. Dabei schafft ein offener Umgang mit Zweifeln erst die Grundlage für gute Entscheidungen.
AUFERSTEHUNG
ALS HERAUSFORDERUNG
Wir sehen im Jahr 2026 kein leeres Grab mehr, an dessen Botschaft wir glauben könnten. Die beiden Geschichten, die in der Osternacht beziehungsweise am Ostersonntag in den Evangelien gelesen werden, be -
schreiben, dass der Glaube an die Auferstehung eine Herausforderung sondergleichen ist. «Einfach so» zu glauben, gelingt nicht einmal den Jüngern, den engsten Begleitern Jesu. Darum wird die Ostergeschichte seit 2000 Jahren in den Evangelien überliefert und immer wieder neu ausgelegt, erklärt, interpretiert. Nicht nur der Apostel Paulus hat sich Vergleiche einfallen lassen, um die Botschaft der Auferstehung zu erklären. Im Laufe der Jahrhunderte haben sich zahlreiche Bräuche und Traditionen ausgebildet, die das Osterfest symbolisieren. Osterfeuer, Osterkerze und Osterlamm machen die Auferstehung zwar nicht greifbar, aber sie können helfen, die Botschaft zu verstehen. In der Liturgie der Osternacht symbolisiert das Feuer Christus, das Licht der Welt. Dieses Licht und die damit verbundene Hoffnung für unser Leben zeigt auch die Osterkerze, die verbrennt und sich damit opfert, wie Christus sich für die Menschen geopfert hat.
WAS GLAUBST DU?
Die Frage wirkt simpel, aber sie geht tief. «Glaube» ist nicht nur etwas, das man hat – er entsteht aus einer Mischung aus Erfahrung, Überzeugung, Umfeld und bewusster Entscheidung. Man kann nie gezwungen werden, etwas wirklich zu glauben. Etwas blind nachzusprechen oder äusserlich mit-
zumachen, das geht, aber echter Glaube –egal ob religiös oder weltanschaulich – passiert im Inneren und aus Überzeugung. Bei Glaubensfragen gibt es keine eindeutigen Beweise wie in der Mathematik. Der Glaubende muss selber Stellung beziehen. Diese Lücke zwingt zur persönlichen Entscheidung, dabei haben Familie, Kultur oder Religion einen prägenden Einfluss. Trotzdem sieht man ständig Menschen, die ihren Glauben ändern oder ganz ablegen. Das
GLAUBEN UND WISSEN
Der Dominikanermönch Thomas von Aquin hat bereits im 13. Jahrhundert eines der einflussreichsten Modelle zum Verhältnis von Glauben und Wissen entwickelt – und er versucht nicht, die beiden Bereiche gegeneinander auszuspielen, sondern miteinander zu versöhnen. Für ihn gilt: Die Wahrheit ist eine Einheit. Da sowohl der Glaube (Offenbarung Gottes) als auch die Vernunft (menschliches Denken) von Gott stammen, können sie sich im Kern nicht widersprechen. Wenn es doch so aussieht, liegt der Fehler entweder im falschen Verständnis der Offenbarung oder in einem Denkfehler der Vernunft.
zeigt: Am Ende trifft jeder selbst die Entscheidung. Denn Glauben heisst nicht nur «für wahr halten», sondern auch vertrauen. Und Vertrauen ist immer freiwillig. Jeder entscheidet, worauf oder auf wen er oder sie sich einlässt oder mit den Worten des Hebräerbriefes: «Der Glaube ist eine feste Zuversicht dessen, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht.» (Hebr 11,1)
Thomas unterscheidet klar zwischen Wissen (scientia) und Glaube (fides). Die Vernunft kann den Glauben vorbereiten und gewisse Wahrheiten über Gott erkennen, aber die tiefsten Glaubensgeheimnisse bleiben nur durch Offenbarung zugänglich. «Gnade baut auf Natur auf», ist in diesem Zusammenhang ein berühmtes Dictum von Thomas und bedeutet: Der Glaube ersetzt nicht das Denken, sondern führt es weiter und bringt es zur Vollendung. Für den Mittelaltergelehrten gibt es eine Hierarchie, aber keine Feindschaft: Das Wissen ist sicherer (weil bewiesen), doch der Glaube ist höher, weil er sich auf Gott selbst stützt.
Der Weisse Sonntag fällt auf den ersten Sonntag nach Ostern. Sein Name kommt von den weissen Gewändern, die in der frühen Kirche neu Getaufte trugen. Diese sogenannten «Neophyten» wurden meist in der Osternacht getauft und trugen ihre weissen Taufkleider eine Woche lang – bis zum darauffolgenden Sonntag. An diesem Sonntag legten sie die weissen Gewänder wieder ab. Heute ist der Weisse Sonntag vor allem als Tag der Erstkommunion bekannt.
Eleonore Beck, deutsche katholische Theologin aus Tübingen (1926–2014)
Kultur geniesst in Solothurn einen überdurchschnittlich hohen Stellenwert. Ziel der Kulturnacht ist es, diese Vielfalt und die Qualität der Angebote konzentriert an einem Abend erlebbar zu machen. Mit dem Eintrittsticket erhalten Besucherinnen und Besucher Zugang zu allen Angeboten in sämtlichen Spielstätten. So kann man zum Beispiel im Theater Mausefalle ein eigenes Repertoire an A-cappellaMusik der Männerstimmen der Solothurner Singknaben hören oder im Steinmuseum in Dunkelheit die einzelnen Stein-Objekte mit den Händen erkunden.
Peter Heather
Mit grosser Erzählkunst schildert Peter Heather den langen Prozess der Entstehung des Christentums und zeigt, wie es sich über ein Jahrtausend hinweg verwandelte. Eine moderne Darstellung des historischen Christentums unter dem Aspekt der Machtpolitik für unsere Zeit.
Christentum. Aufstieg und Triumph einer Religion
Klett-Cotta Verlag, 2025, 800 Seiten, ISBN 978-3-608-98122-3
Die reichste Frau der Welt
Regie: Thierry Klifa
Marianne gilt als die reichste Frau der Welt. Pierre-Alain, ein Pariser Dandy zwischen Schreibmaschine und Kamera, begegnet ihr bei einem Fotoshooting – und bleibt. Aus der unerwarteten Begegnung wächst eine enge Freundschaft, die Bewunderung und Irritation zugleich auslöst.
Frankreich 2026, ab April in den Kinos
FERNSEHEN
Samstag, 4. April
ORF 2, 13.15 Uhr
Österliche Segensfeier
In einigen Gegenden Österreichs ist es Brauch, dass am Karsamstag oder Ostersonntag die Speisen für die Osterjause gesegnet werden. Der steirische Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl wird bei der Wallfahrtskirche Maria Strassengel feiern und einladen, die Osterspeisen auch in der Familie gemeinsam zu Hause zu segnen.
Sonntag, 5. April
ARD, 10.00 Uhr
Ostern in Rom
Ostern ist einer der Höhepunkte im Kirchenjahr – das Fest der Auferstehung und des Lebens. Zum ersten Mal zelebriert Papst Leo XIV. die Ostermesse auf dem Petersplatz in Rom, zu der tausende Gläubige aus der Stadt, aus Italien und vielen Ländern der Welt erwartet werden.
Arte, 16.40 Uhr
Die Rosenkranzkapelle
Die Rosenkranzkapelle in Vence an der französischen Riviera ist das Ergebnis der Freundschaft zwischen der 21-jährigen Nonne Monique Bourgeois und dem fast 70-jährigen Henri Matisse. Der Maler, der die Planung und den Bau der Kapelle leitete, bezeichnete das Gotteshaus als sein Lebenswerk.
Montag, 6. April
SRF 1, 10.00 Uhr
Jesus goes Hollywood Pier Paolo Pasolini, Mel Gibson, Martin Scorsese. Sie alle haben das Leben Jesu auf die Leinwand gebracht. Volksfrömmigkeit, Sozialkritik, aramäischer Text zum Aufsagen: Dem Sohn Gottes wurde fast alles in den Mund gelegt, was der Zeitgeist erforderte. Eine Reise durch die Jahrzehnte der Filmkunst.
Sonntag, 12. April
SRF 1, 10.00 Uhr
Das Grabtuch von Turin Ein uraltes Stück Stoff mit kaum erkennbaren Konturen eines Mannes. Ist dies tatsächlich das Grabtuch von Jesus? Oder ein genialer Betrugsfall? Eine Reise durch Europa und den Nahen Osten und vom Mittelalter in die Gegenwart. Eine religiös-historischwissenschaftliche True-Crime-Doku.
Was Wann Wo
Schriftenlesungen
Sa, 4. April KARSAMSTAG
Gen 1,1 – 2,2; Ex 14,15 – 15,1; Röm 6,3–1; Mt 28,1–10.
So, 5. April OSTERSONNTAG
Apg 10,34a.37-43; Kol 3,1-4; Joh 20,1-9.
Mo, 6. April OSTERMONTAG
Apg 2,14.22b-33; 1 Kor 15,1-8.11; Lk 24,13-35.
Di, 7. April Ralph
Apg 2,14a.36-41; Mt 28,8-15.
Mi, 8. April Walter
Apg 3,1-10; Joh 20,11-18.
Do, 9. April Waltraud
Apg 3,11-26; Lk 24,35-48.
Fr, 10. April Gernot
Apg 4,1-12; Joh 21,1-14.
Sa, 11. April Stanislaus
Apg 4,13-21; Mk 16,9-15.
So, 12. April 2. Sonntag der Osterzeit
Apg 2,42-47; 1 Petr 1,3-9; Joh 20,19-31.
Mo, 13. April Martin I.
Apg 4,23-31; Joh 3,1-8.
Di, 14. April Ernestine
Apg 4,32-37; Joh 3,7-15.
Mi, 15. April Anastasia
Apg 5,17-26; Joh 3,16-21.
Do, 16. April Bernadette
Apg 5,27-33; Joh 3,31-36.
Fr, 17. April Eberhard
Apg 5,34-42; Joh 6,1-15.
Gottesdienste Wallfahrtsort Luthern-Bad
Gottesdienste Wallfahrtskapelle Luthern Bad 2026
Sonntag, 12. April 14 Uhr, Eucharistiefeier
Sonntag, 19. April 14 Uhr, Eucharistiefeier
Fachstelle Kirchenmusik Solothurn
MUSIK IM FIRMGOTTESDIENST
Kurs I: Lieder aus RiseUp, Rückenwind etc. Mittwoch, 6. Mai 2026, 13.30–17.30 Uhr
Kurs II: Popsongs im Gottesdienst Samstag, 30. Mai 2026, 13.30–17.30 Uhr
Fachstelle Kirchenmusik Kanton Solothurn Römerstrasse 7, 4600 Olten
Kursleitung: Renata M. Jeker
Kosten: CHF 40.–, pro Halbtag I und II, zahlbar vor Kursbeginn keine Rückerstattung bei Absenz.
Anmeldung Kurs I bis 19. April 2026
Anmeldung Kurs II bis 17. Mai 2026
www.kirchenmusik-solothurn.ch
Die TAIZÈfeier schafft Momente der Begegnung –bietet Raum zum Innehalten und Ruhe finden. Samstag, 18. April, 18 Uhr
Chorraum Kirche St. Martin Olten www.katholten.ch
Kirchen und Caritas eröffnen neue ökumenische Anlaufstelle für Menschen in Not
Befinden Sie sich in einer schwierigen Lebenslage oder haben Sie Fragen zu Ihrem Alltag, Ihrer Familiensituation, Ihrem Aufenthalt oder rund ums Geld? In Olten und Schönenwerd bietet die Kirchliche Sozialberatung Olten – Gäu - Niederamt unkomplizierte und kostenlose Hilfe in belastenden Lebenslagen.
Offen für alle: Sprechstunden und Eröffnung Olten (Engelbergstrasse 25): Offene Sprechstunde montags 9–11 Uhr und donnerstags 15–17 Uhr, keine Anmeldung erforderlich.
Eröffnung Schönenwerd (Schulstrasse 5): Mittwoch, 25. März 2026 Beratung mittwochs nach Terminvereinbarung.
Das Angebot wird getragen von den drei Landeskirchen und den Kirchgemeinden der Region.
Regina Zürcher, Standortleiterin Kirchliche regionale Sozialberatung der Caritas Solothurn
r.zuercher@caritas-solothurn.ch /
Ostermontag, 6. April 18 Uhr
Museum, Städtli 35 Aarburg
Kammermusikkonzert
Agata-Maria Raatz, Violine Christina Kunz, Cembalo
Traditionsgemäss erklingt im «Verweilen» am Ostermontag ein festliches Kammermusikkonzert. Nebst Werken von W. A. Mozart, Carl Philipp Emanuel Bach und Clara Jaz bildet Johann Sebastian Bachs grossartige Partita Nr.2 mit der virtuosen Chaconne das Kernstück.
Herzlich willkommen am Ostermontag, 6. April, 18 Uhr im Museum, Städtli 35, Aarburg, Bushalt (508) «Städtli» ab Bhf Olten / Aarburg Eintritt Fr. 30.- / Jugendliche 15. –Auskunft / Reservation bei freier Platzwahl: schweizer@mozartweg oder 062 791 18 36 www.mozartweg.ch «Verweilen am Mozartweg»
HEITERES FRÜHLINGSKONZERT
Liebeslieder Walzer Polkas
Einen wunderlichen Bogen schlagen die Solothurner VokalistInnen in ihrem heiteren Frühlingskonzert. In Rutters Chorliederzyklus Sprig of Thyme rauschen noch Bächlein, blühen Blumen und sitzen Verliebte unter Bäumen. In Coplands Chornummer Stomp your Foot bringt gut gelaunte Landbevölkerung tanzend die Wände zum Erzittern. Vollends aus den Fugen gerät die Welt in P.D.Q. Bachs humoristischen Liebeslieder Polkas, zehn Tänzen des vermeintlich jüngsten und vergessenen Bachsohns für Chor und fünfhändige Klavierbegleitung, in denen die allseits brennende Frage, wer wohl Silvia sei, einer Antwort harrt. Es darf gelacht werden.
CHF 25.- / schulpflichtige Kinder gratis Vorverkauf unter eventfrog.ch/sovokalisten oder tickets@sovokalisten.ch www.arsmusica.ch
TAIZÉfeiern
Bild: (v.l. nach r.) Tina Flückiger und Deborah Treier mit Regina Zürcher, Fotografin: Nora Althaus
Katholische Kirche Olten
Begegnung mit dem auferstandenen Jesus (Fenster in der Kirche St. Mauritius, Trimbach): Beim Brechen des Brotes erkannten die beiden Jünger von Emmaus Jesus, ihren Herrn (Vgl. Lk 24,31). Wir wünschen allen ein frohes Osterfest und segenreiche Begegnungen mit Jesus, der von den Toten auferstanden ist! @Pastoralraum Olten
Dienstag, 7. April
16.00 Sprach-Café der ukrainischen Gemeinschaft
Pfarrsaal St. Marien
Mittwoch, 8. April
10.00 Mittwochskaffee
Pfarreizentrum St. Marien, Olten
Dienstag, 14. April
19.00 Zen-Meditation
Kapelle St. Marien, Olten
Mittwoch, 15. April
10.00 Mittwochskaffee
Pfarreizentrum St. Marien, Olten
Adressen
www.katholten.ch
Sekretariate
Engelbergstr. 25, 4600 Olten, 062 287 23 11
Kirchfeldstrasse 40, 4632 Trimbach, 062 287 23 19
Öffnungszeiten Mo - Fr. 08.30 Uhr bis 11.30 Uhr sekretariat@katholten.ch
Notfall-Nummer 079 922 72 73
Pastoralraumleitung Andrea Allemann
Pfarreiseelsorger Adrian Bolzern
Kaplan Bruder Leonhard Sexauer
Sozialdienst Tina Flückiger, 062 837 07 12
Religionsunterricht Anita Meyer, 062 287 23 19
Kinder- und Jugendarbeit Hansjörg Fischer, 062 212 41 47 Kirchenmusik Georg Grass
Präsident Mattheus Den Otter Finanzverwalterin Liselotte Heinzl
Assistentin Verwaltung Marlies Berger
Ifenthal-Hauenstein
Präsidentin Bernadette Renggli, 062 293 28 13
Trimbach-Wisen
Präsident Johannes Rösch, 062 293 02 01
19.30 Probe Kirchenchor St. Martin
Bibliotheksaal, Kirche St. Martin, Olten
Donnerstag, 16. April
14.00 Jassen in Trimbach ref. Lukassaal
Samstag, 18. April
15.30 Generalversammlung der Franziskanischen Gemeinschaft Josefsaal St. Martin, Olten
Montag, 20. April
16.20 Probe Kinder- und Jugendchor St. Marien Pfarreisaal St. Marien, Olten
17.00 Probe Kinder- und Jugendchor St. Mauritius
Pfarreisaal Kirchfeld, Trimbach
20.00 Probe Marienchor
Pfarreisaal St. Marien, Olten
Dienstag, 21. April 12.00 Dienstagmittagstisch
Pfarrsaal St. Marien, Olten
Anmeldung erforderlich bis spätestens Freitag, 17. April, 11.30 Uhr beim Sekretariat, Tel. 062 287 23 11
weitere Infos auf www.katholten.ch
Katholische Kirche Olten
Kirche St. Martin
Olten, Ringstrasse 38
Karsamstag, 4. April
06.00 Morgenmeditation
15.00 Beichtgelegenheit
Hochfest der Auferstehung
unseres Herrn Jesu Christi
Samstag, 4. April
18.30 Santa Messa in italiano 21.00 «Feuer, Wasser, Licht, Leben»
Kommunionfeier zur Osternacht
Andrea Allemann
Hansruedi von Arx mit Ad-hoc-Chor und Olten Brass
Ostersonntag, 5. April
09.30 Festgottesdienst/ Eucharistiefeier
Bruder Leonhard Sexauer mit Orchester Camerata 49, Solisten und Martinschor 11.30 Santa Messa in italiano 16.30 Eucharistiefeier der indischen Gemeinschaft
Ostermontag, 6. April 09.00 kein Gottesdienst 09.30 Eucharistiefeier (1. Teil)
Bruder Leonhard Sexauer in der Kirche St. Mauritius, Trimbach anschliessend Fussmarsch (oder mit Bus) nach Ifenthal (Abfahrt Bus nach Trimbach ab Jurastrasse 9.05 Uhr)
Donnerstag, 9. April
09.00 Eucharistiefeier 16.45 Rosenkranzgebet
2. Sonntag der Osterzeit Sonntag, 12. April
09.30 Kommunionfeier Diakon Josef Bernadic 11.30 Santa Messa in italiano
Donnerstag, 16. April 09.00 Eucharistiefeier 16.45 Rosenkranzgebet
Kirche St. Marien
Olten, Engelbergstrasse 25
Hochfest der Auferstehung
unseres Herrn Jesu Christi
Samstag, 4. April
21.00 Osternacht/Kommunionfeier
Adrian Bolzern mit dem Marien-GenerationsChor
Ostersonntag, 5. April
11.00 Festgottesdienst/ Eucharistiefeier
Bruder Leonhard Sexauer mit Stefanie Frei, Sopran Jaume Baldo-Crespo, Trompete Georg Grass, Olten
Ostermontag, 6. April
09.00 kein Gottesdienst
09.30 Eucharistiefeier (1. Teil)
Bruder Leonhard Sexauer in der Kirche St. Mauritius, Trimbach anschliessend Fussmarsch (oder mit Bus) nach Ifenthal (Abfahrt Bus nach Trimbach ab Bifang 8.50 Uhr)
Dienstag, 7. April
17.00 Rosenkranzgebet
Mittwoch, 8. April
09.00 Eucharistiefeier anschl. Kaffee
18.30 Santa Messa in Italiano
Freitag, 10. April
18.30 Kommunionfeier
Jahrzeit für Gertrud Lack-Hess Heidi und Willi Hug-Böll Dora und Justin Fischer
2. Sonntag der Osterzeit
Sonntag, 12. April
10.25 Familien-Rosenkranzgebet
Kapelle St. Marien
11.00 Kommunionfeier
Diakon Josef Bernadic Jahrzeit für Eva und Angelo Iodice-Peduzzi
Dienstag, 14. April
17.00 Rosenkranzgebet
Mittwoch, 15. April
09.00 Kommunionfeier mitgestaltet von der FG St. Marien Jahrzeit für Marieli und Nino Grassi-Affolter Mario Grassi anschl. Kaffee
18.30 Santa Messa in Italiano
Freitag, 17. April
18.30 Eucharistiefeier Jahrzeit für Josef Boog-Lindegger Joseph und Maria Dinh mit Sohn Joseph Thuc Maria Cam Dinh
10.00 Gottesdienst, ev.-ref. Altersheim St. Martin
Donnerstag, 16. April 10.00 Gottesdienst, röm.-kath. Altersheim Weingarten
Verkauf Heimosterkerzen
Auch dieses Jahr hat das Kerzenteam unter der künstlerischen Leitung von Agostina Dinkel mit viel Einsatz die Osterkerzen verziert. Die Heimosterkerzen können ab sofort in den Kirchen des Pastoralraums für Fr. 12.- gekauft werden.
Eine einmalige und eindrückliche Feier für alle Generationen, mit Bläser- und Orgelmusik, VorsängerInnen und einem klangvollen Ad-hoc-Chor.
Ostersonntag, 5. April, 9.30 Uhr
Der Martinschor, die Männerschola, ergänzt mit ProjektsängerInnen, mit SolistInnen Sophia Seemann und Gábor Kabók, begleitet von Camerata 49 unter Konzertmeister Andreas Kunz und mit Francesco S. Pedrini an der Orgel illustrieren die Ostermesse mit Pietro Mascagni´s (1863-1945) Messa di Gloria und mit dem berühmten Osterchor aus seiner Oper, Cavalleria Rusticana. Die Liturgie wird von Bruder Leonhard gestaltet. Aus einer Rezension erfahren wir: «ein wirklich starkes und originelles Werk, voller Schönheit inspiriert von den Anforderungen des modernen Geschmacks. Es war ein voller und unbestrittener Erfolg. Von Anfang an waren die Stärke des lyrischen Gedankens, die Kraft des Instrumentalspiels, der Geschmack des Komponisten und das Genie des Maestros offensichtlich.» Wir freuen uns dieses Fest mit Ihnen zusammen umrahmt von romantischen Verismo-Klängen feiern zu dürfen.
Olten, Kirche St. Marien
Osternacht, 4. April, 21 Uhr mit dem Marien-Generations-Chor Wiederum hat der Marienchor für die musikalische Gestaltung der Osternachtliturgie ein Generationenprojekt lanciert. Kinder, Jugendliche und Erwachsene jeden Alters finden sich im grossen Chor mit rund 80 Sängerinnen und Sängern zusammen und singen Osterlieder, Gesänge aus Irland und Händels Halleluja. Begleitet wird der Chor von Bernie Müller am Akkordeon, Cyrill Müller an der Gitarre, Regula Anderes an der Geige und Georg Grass an der Orgel, die Leitung liegt bei Sandra Rupp Fischer. Für die Liturgie ist Adrian Bolzern verantwortlich. Die eindrückliche Osternachtfeier mit Osterfeuer im Hof der Marienkirche, Entzünden der Osterkerzen, Osterlob im Kerzenlicht, festlichem Gloria mit grossem Orgelspiel und Glockenläuten, Osterhalleluja, Ostergruss und Osterlachen, Taufwasserweihe, Kommunionfeier und feierlichem Segen ist ein wahres Freudenfest – Halleluja! Nach dem Gottesdienst sind alle herzlich zum Eiertütschen in den Pfarrsaal eingeladen und die Kinder und Jugendlichen treffen sich um das Osterfeuer im Hof – Schlangenbrot inklusive.
Ostersonntag, 5. April, 11 Uhr
Festlich-virtuose Musik zum Osterfest gibt es zu hören am Ostersonntag in der Marienkirche: Zwei Sätze aus der «Suite D-Dur für Trompete und Orgel» von Georg Friedrich Händel, das berühmte «Panis angelicus» von César Franck, einzelne Sätze aus Osterkantaten: «Jauchzet Gott in allen Landen» von Johann Weiland, «Ich weiss, dass mein Erlöser lebt» von Georg Philipp Telemann sowie eine Neuvertonung des österlichen Psalms 118 «Dies ist der Tag, den Gott gemacht» von Bernard Sanders. Die Ausführenden sind Stefanie Frei, Sopran, Jaume Baldo-Crespo, Trompete sowie Georg Grass, Orgel. Herzliche Einladung zu diesem festlichen Auferstehungsgottesdienst!
Trimbach, Kirche St. Mauritius Osternacht, 4. April, 21 Uhr
Der Mauritiuschor singt Teile der Little Jazz Mass von Robert Chilcott und der Pop-Messe von Roman Wyss, mit Francesco Pedrini (Klavier), Daniel Somaroo (E-Bass), Janis Jaunalksne (Schlagzeug) und Reiner Schneider-Waterberg (Leitung).
Nach dem Gottesdienst sind alle zum Eiertütschen und Lammschmaus in die Mauritiusstube eingeladen.
Am Ostermontag mit den Emmausjüngern auf dem Weg
Am Ostermontag macht sich der ganze Pastoralraum Olten mit Bruder Leonhard und mit den Emmausjüngern (Lk 24,13-34) auf den Weg von Trimbach nach Ifenthal. Wie Jesus den Jüngern die Schrift erklärte und sie auf ihrem Weg begleitete, so wollen wir zuerst um 9.30 Uhr in der Mauritius-Kirche in Trimbach im ersten Teil der Eucharistiefeier, dem Wortgottesdienst, die Worte der Schrift hören, um uns dann mit Jesus auf den Weg zu machen und gemütlich und besinnlich zur Kirche von Ifenthal hochzuwandern. Dort treffen wir uns um 11.30 Uhr zum zweiten Teil der Eucharistiefeier, wo Jesus das eucharistische Brot mit uns bricht und sich uns so zu erkennen gibt. Alle, die nicht so gut zu Fuss sind, können um 10.13 Uhr bei der Haltestelle Rössli den Linienbus zur Kirche Ifenthal nehmen und dort auf die Wandernden warten, oder aber noch in der Kirche in Trimbach verweilen
und um 11.13 Uhr den Bus nach Ifenthal nehmen. Herzliche Einladung an alle, der österlichen Erfahrung der Emmausjünger nachzuspüren, und dann wie sie voll österlicher Freude zurückzukehren (zu Fuss oder mit dem Bus um 12.24 Uhr).
Katholische Kirche Olten
Veranstaltungshinweise
Anbetung in der Ölbergnacht
«wachet und betet»
Donnerstag, 2. April ab 20.00 Uhr nach der Messfeier bis Karfreitag früh 5.00 Uhr
Kapelle St. Marien
Zu jeder Stunde gibt es einen neuen Impuls, Betrachtung und Stille.
Einladung zum Kreuzweg am Karfreitagmorgen, 3. April, 5.00 Uhr von St. Marien nach St. Martin
Kreuzweg durch die Stadt, bei jedem Wetter, von St. Marien nach St. Martin. Kreuzweg in 7 Stationen - «Die 7 Schmerzen Mariens» Rosmarie Walter, Franziskanische Gemeinschaft Olten
Ökumenische Ostermorgenfeier im Kloster
Sonntag, 5. April um 5.30 Uhr Im Matthäusevangelium beginnt die Osterbotschaft mit den Worten: « Nach dem Sabbat kamen in der Morgendämmerung des ersten Tages der Woche Maria aus Magdala und die andere Maria, um nach dem Grab zu sehen.» (28, 1) Auch wir wollen am Ostersonntagmorgen miteinander die Osterbotschaft vernehmen. So laden wir Sie zu dieser Feier ein. An vielen Orten auf der Welt werden heute Kriege geführt, sterben Menschen und wird Hass gesät. Jesus begrüsst die Jünger: «Friede sei mit euch!» (Joh. 20, 19). So haben wir das Thema gewählt: Jesus lebt und schafft Frieden durch uns.
Es würde uns freuen, wenn einige Personen am Ostersonntagmorgen den Weg in den Klostergarten finden würden (Eingang von der Aare her oder über den Friedhof). Wir laden alle Anwesenden im Anschluss an den Gottesdienst zum Frühstück in das Refektorium ein.
Osterfest der griech.-orth. Kirche
Die griech.-orth. Kirche feiert in diesem Jahr nach dem julianischen Kalender Ostern eine Woche später als die Westkirche. Darum beginnt für sie am 5. April die Karwoche mit den verschiedenen Gottesdiensten in der Klosterkirche und den Prozessionen. So feiern unsere Mitchristen der griech.-orth. Kirche Ostern erst am 11. April. Wir wünschen ihnen eine gesegnete Karwoche und ein frohes Osterfest.
Treffpunkt Buch
Der 800. Todestag des Franz von Assisi hat auch uns dazu bewogen, dieses Buch für unsere nächsten Diskussionsrunden zu wählen. Wir lassen uns damit auf «eine eindringliche Begegnung mit dem berühmten Heiligen» ein, wie auf der Rückseite des Einbands zu lesen ist.
An folgenden Daten, immer am Freitag
17. April
29. Mai
19. Juni
3. Juli
18.00 bis 19.30 Uhr im Bibliotheksaal der Kirche St. Martin. Für den Buchtreff: Regina Stillhart regina.stillhart@katholten.ch
Generalversammlung der Franziskanischen Gemeinschaft Olten und Umgebung
Samstag, 18. April, 15.30 Uhr
Josefsaal St. Martin bei der St. Martinskirche in Olten Der Vorstand lädt herzlich zur diesjährigen Generalversammlung ein.
Nach dem offiziellen Teil erhalten wir von Rosmarie einen Impuls im Sinne der franziskanischen Spiritualität zum Thema «Wegweiser Rosengarten». Anschliessend offeriert die Franziskanische Gemeinschaft einen kleinen Imbiss und lädt zum gemütlichen Beisammensein ein.
Wir freuen uns sehr auf ein Wiedersehen und heissen Euch willkommen. Mit einem herzlichen «pace e bene» Der Vorstand
Mittagstisch
Dienstagmittagstisch für Alle
Dienstag, 21. April, 12 Uhr
Pfarrsaal St. Marien, Olten
Kosten: Jugendliche und Erwachsene Fr. 10.-, Schulkinder Fr. 5.-, Vorschulkinder gratis. An den gedeckten Tisch sitzen! Essen in Gemeinschaft mit anderen – egal ob Jung oder Alt!
Wichtig: Wir bitten Sie, sich für den Mittagstisch beim Sekretariat bis spätestens Freitag, 17. April, 11.30 Uhr, Tel. 062 287 23 11 anzumelden.
Die Minis St. Marien verbrachten einen tollen Tag im Schnee mit Spass, Schlitteln und guter Laune am 28. Februar
weitere Bilder finden Sie auf unserer Homepage www.katholten.ch/aktuelles/Bildergalerien
Der eindrückliche und stimmungsvoll gestaltete Gottesdienst mit Bischof Felix und den Seelsorgenden des Pastoralraumes, mit Schweizergardisten und der freudigen musikalischen Mitgestaltung des Volksgesanges durch den Marienchor, fand Beachtung im Pastoralraum. Laetare - freue dich! – war erfahrbar, dies ebenfalls beim anschliessenden Spaghettiessen der Minis. Da traf sich die bunte Gemeinschaft zum genussvollen Miteinander.
Der gesamte Anlass spiegelte das Thema des Tages, den diakonischen, gesellschaftlichen und gemeinschaftlichen Aspekt: Viele Mitwirkende aus unterschiedlichen Generationen wirken zusammen, feiern zusammen, arbeiten zusammen. Schön, einzigartig und wichtig – in allen Facetten!
Die Feier in der Kirche wie auch im Zusammensein setzte einen diakonischen Schwerpunkt: Wo setze ich mich ein, was braucht mein Gegenüber? Gemeinsam und in der persönlichen Grundhaltung, ausgehend vom Licht des Glaubens, welches uns die Augen öffnet, sind wir immer wieder neu eingeladen zu reflektieren, was wir im Zusammenleben und im Alltag erleben, wo wir uns einbringen können.
WIR – SIND KIRCHE, DIE DEN MENSCHEN DIENT
Menschen, die sich im Alltag engagieren für andere, in den Familienstrukturen, in der Gesellschaft, in der Kirche, an vielen Stellen und unterschiedlichen Orten - ohne zu fragen: «muss ich dies tun, und was bekomme ich dafür?» Dies ist die diakonische/dienende Haltung als Einzelperson, die Grundhaltung von Gruppierungen, von Menschen, die auf den Spuren von Jesus sind. Vieles wird geleistet, oft im Stillen.
Was hat dies, was ich als freiwilligen Dienst tue, mit meinem Glauben zu tun? In einer offenen Runde, die sich nach Bedarf und Verfügbarkeit während dem Jahr trifft, wird anhand biblischer Texte darüber reflektiert, was er/sie im Alltag als dienende Handlung erlebt.
Ein erstes Treffen wird von den Seelsorgenden des Pastoralraumes vorbereitet. Man kann unverbindlich dazustossen, ohne sich anzumelden.
Freitag, 15. Mai 2026, 19.30 Uhr in der Kapelle St. Marien
In verschiedenen Pastoralräumen haben sich ebenfalls Gruppen gebildet, die mit diesem Thema unterwegs sind. Im Januar werden die Teilnehmenden jeweils vom Projektteam des Bischofs zu einem Impuls eingeladen.
Weltgebetstag in Trimbach und Olten
Die Kollekte des Weltgebetstages in Trimbach am 6. März ergab 990,50 Franken und im Kloster in Olten wurden 700,- Franken gespendet. Vielen Dank!
Passionsblume - Symbol für die Lebenskraft Am 19. März versammelten sich über 25 Personen, um den Worten von Silvia Meister zu lauschen. Interessant und voll von Passion erzählte uns Silvia Meister ihr Wissen über die Pflanzen und besonders eben über die Passionsblume. Die Passionsblume erzählt uns viel über die Passion Jesu. Am Abend gingen alle glücklich und zufrieden mit einer Passionsblume in der Hand nach Hause.
Am 11., 13. und 14. März erlebten die Kinder der 4. Klasse aus dem Pastoralraum Olten in der MauritiusKirche in Trimbach den Versöhnungsweg – von der Vorbereitung über den Weg bis zum abschliessenden Gottesdienst. Mit Freude, Staunen und Gemeinschaft spürten die Kinder Vergebung und Zusammenhalt. Herzlichen Dank an alle Familien für ihre Teilnahme und Unterstützung! Das Katechetinnen-Team
Tutte le informazioni le trovate su: www.missione-italiana-olten.ch oppure abbonare (gratuito) il canale della Missione per informazioni:
Missione Cattolica Italiana Olten-Schönenwerd
Missionario: don Giuseppe Manfreda Seg. e Coll. Past.: Lella Beraou-Crea Haustmattrain 4 – Postfach 730, 4603 Olten Tel. 062 212 19 17, Fax 062 212 13 22 Mobile: 079 652 93 76 (solo per urgenze)
Missione Cattolica Italiana Olten Solothurn Missionario: don Giuseppe Manfreda Segreteria 50 %: Lella Crea Vicario 40 %: don Maksym Podhajski Hausmattrain 4 – 4600 Olten Tel. 062 212 19 17, Fax 062 212 13 22 Mobile: 076 447 79 25 (solo per urgenze) e-mail: segreteria@missione-italiana-olten.ch www.missione-italiana-olten.ch
SANTE MESSE
Sabato Santo 4.4.: ore 18.30 Veglia Pasquale nella chiesa di St. Martin
SANTE MESSE
Santa Pasqua
Domenica 5.4.: ore 11.30 Messa a St. Martin
Mercoledì 8.4.: ore 18.30 Messa a St. Marien segue Adorazione Eucaristica
Sabato 11.4.: ore 16 Messa a Schönenwerd.
Domenica 12.4.: ore 11.30 Messa a St. Martin
Mercoledì 15.4.: ore 20 St. Marien formazione del Gruppo RnS. Giovedì 16.4.: ore 14.00 sala parrocchiale di Dulliken incontro «Amici del Giovedì».
Il team della Missione Cattolica Italiana augura a tutta la comunità una Santa e Serena Pasqua. Alleluia il Signore è risorto!
Misionero: Juan José González Espada Horario: Martes a Viernes de 14.30 a 18.30 Disponible por teléfono: Martes a Viernes 10–12
Kath. Kroatenmission SO P. Šimun Šito Córic´, Reiserstr. 83, 4600 Olten, Tel. 062 296 41 00
Kath. Kroatenmission SO P. Šimun Šito Córic´, Reiserstr. 83 4600 Olten, Tel. 062 296 41 00
Messfeiern
Jeden Sonntag um 12.00 Uhr in der Pfarrkirche Dulliken
Messfeiern Jeden Sonntag um 12.00 Uhr in der Pfarrkirche Dulliken
Kath. Slowenen-Mission
Messfeier:
Kath. Slowenen-Mission
Kapelle Altersheim St. Martin, Grundstrasse 2, 4600 Olten
jeden 4. Freitag im Monat oder nach Ansage Pfarrer David Taljat, Naglerwiesenstrasse 12, 8049 Zürich slomission.ch@gmail.com / Tel. 044 301 31 32
Messfeier: Kapelle Altersheim St. Martin, Grundstr.2, 4600 Olten jeden 4. Freitag im Monat oder nach Ansage Pfarrer David Taljat, Naglerwiesenstrasse 12, 8049 Zürich slomission.ch@gmail.com / Tel. 044 301 31 32
AVVISI E INCONTRI SETTIMANALI
Mercoledì 15.4.: ore 18.30 Messa a St. Marien segue momento di catechesi.
AVVISI E INCONTRI SETTIMANALI
Lunedì 13.4.: ore 20 Bibliotheksaal preghiera del gruppo RnS
Sábados de 09.00 a 12.00
Vietnamesen-Seelsorge:
Vietnamesen-Seelsorge: Maiholderstr. 8, 4653 Obergösgen, 062 295 03 39. Jeden letzten Sonntag im Monat, ausser im Monat April um 15.30 Uhr: Eucharistiefeier in der Pfarrkirche Obergösgen.
Maiholderstr. 8, 4653 Obergösgen, 062 295 03 39. Jeden letzten Sonntag im Monat (ausser im Monat April um 15.30 Uhr: Eucharistiefeier in der Pfarrkirche Obergösgen.
Missão Católica de Língua Portuguesa BE – SO Director da Missão: Pe. Arcangelo Maira, CS Zähringerstrasse 25, 3012 Bern Secretariado, Tel. 031 533 54 40 mclportuguesa@kathbern.ch arcangelo.maira@kathbern.ch www.kathbern/missão católica de língua portuguesa
Missão Católica de Língua Portuguesa BE – SO Director da Missão: Pe. Arcangelo Maira, CS Zähringerstrasse 25, 3012 Bern Secretaria, Tel. 031 533 54 40 mclportuguesa@kathbern.ch, arcangelo.maira@kathbern.ch www.kathbern/missão católica de língua portuguesa
Kirche Untergäu
Gunzgen
St. Katharina
Ostersamstag, 4. April
21.00 Osternachtsliturgie
Eucharistiefeier mit Priester Konrad Mair musikalisch umrahmt vom Kirchenchor danach Eier Tütschen im Pfarreiheim
Samstag, 11. April
17.30 Beichtgelegenheit
18.30 Eucharistiefeier mit Priester Konrad Mair Jahrzeit für Marie und Oskar Aerni-Wagner Jahresgedächtnis für Agnes Aerni-Ritter
Hägendorf-Rickenbach
St. Gervasius und Protasius – St. Laurentius
Ostersonntag, 5. April
Gunzgen Hägendorf-Rickenbach Kappel-Boningen
10.30 Eucharistiefeier in Hägendorf mit Priester Konrad Mair musikalisch feierlich umrahmt vom Kirchenchor Hägendorf-Rickenbach Gottesdienst für alle Gemeinden im Seelsorgeverband, im Pfarreizentrum findet eine Kinderfeier mit den Katechetinnen statt. Danach Eiertütschen im Pfarreizentrum
Mittwoch, 8. April
10.30 Eucharistiefeier im Seniorenzentrum mit Priester Konrad Mair
Donnerstag, 9. April
09.00 Rosenkranzgebet
09.30 Eucharistiefeier in Hägendorf mit Priester Konrad Mair
Ostersamstag und Sonntag 4. + 5. April Karwochenopfer für die Christ*innen im heiligen Land
Samstag, 11. April
Chance Kirchenberufe
Mit Ihrer Spende unterstützen Sie die Bewerbung der kirchlichen Berufe.
12. April
Petite Suisse Kinderhilfe
Die Organisation erfüllt Herzenswünsche von Kindern und Jugendlichen, die besonderen Herausforderungen gegenüberstehen – durch Krankheit, Behinderung, Gewalt, Unfälle oder schwierige Lebensumstände.
Weisser Sonntag, 12. April
10.00 Erstkommunionfeier in Hägendorf Eucharistiefeier mit Priester Konrad Mair und Katechetin Manuela Wohlfarth
Mittwoch, 15. April
10.30 Wortgottesdienst im Seniorenzentrum mit Diakon Waldemar Cupa
Donnerstag, 16. April
09.00 Rosenkranzgebet
09.30 Wortgottesdienst in Hägendorf mit Diakon Waldemar Cupa
Ihr seid mit Christus aufgeweckt; darum strebt nach dem, was im Himmel ist, wo Christus zur Rechten Gottes sitzt.
Kolosser 3..1
Kappel-Boningen
St. Barbara – Bruder Klaus
Ostersamstag, 4. April
09.00 Eucharistiefeier der indischen St. Joseph Gesellschaft in Kappel
22.00 Osternachtsliturgie
Besammlung vor der Kirche beim Osterfeuer
Wortgottesdienst mit Waldemar Cupa anschiessend Erwachsenentaufe und Firmung Eucharistiefeier mit Priester Konrad Mair musikalisch feierlich umrahmt von einer Gesangsgruppe danach Eiertütschen
Ostersonntag, 5. April
09.30 Eucharistiefeier der indischen St. Joseph Gesellschaft in Kappel danach Familienfest
Ostermontag, 6. April
9.00 Wortgottesdienst in Boningen mit Diakon Waldemar Cupa
Dienstag, 7. April
19.00 Rosenkranzgebet in Kappel
Mittwoch, 8. April
09.00 Eucharistiefeier in Kappel mit Priester Konrad Mair
Dienstag, 14. April
19.00 Rosenkranzgebet in Kappel
Mittwoch, 15. April
09.00 Wortgottesdienst in Kappel mit Diakon Waldemar Cupa
Gemeinsame Kollekten
Kirche Untergäu
Rückblick Eltern-Kind-Morgen der Erstkommunion-Familien
Jedes Jahr treffen sich die Erstkommunion-Familien als Vorbereitung im Pfarreiheim und feiern zusammen eine Teilete. Schön, dass da auch ältere und jüngere Geschwister, sowie Mamis und Papis vor Ort sind.
Im Sinne der ersten Christen bringt jede Familie einen Beitrag für das Brunchbuffet mit. Da kommen die feinsten Leckereien zusammen. Und es hat bestimmt etwas für jeden. Von selbergemachtem Zopf, über Nutella, Käse, Fleisch, Früchte und oft auch Kuchen hat es alles, was das Herz begehrt. Beim Essen und dem anschliessenden Aufräumen lernen sich Familien kennen, die sich vorher noch nicht so gut kannten.
Wenn die Bäuche gut gefüllt sind folgt entweder noch ein Atelier oder man bastelt die Dekoration für den Erstkommunion-Gottesdienst. Viele Eltern sind da immer schon im Voraus am Mitdenken und kreieren gemeinsam eine tolle und wirkungsvolle Dekoration.
Ziel des Eltern-Kind-Morgen ist es, mit anderen Familien ins Gespräch zu kommen, die Geselligkeit zu pflegen, kreativ zu sein und interessante Gespräche zu führen. Auch Gesellschaftsspiele sind in einer geselligen Runde gerne gesehen, vorallem wenn die Runde beliebig erweiterbar ist, wie bei einem Jocker. Danke für die gute Idee, wir werden sie gerne auch in anderen Jahren als Anregung weitergeben.
Herzlichen Dank allen aktuellen und ehemaligen Erstkommunion-Familien, ihr habt mit eurem Wirken das Gemeindeleben bereichert!
Manuela Wohlfarth, Bereichsleiterin Katechese
Gunzgen Hägendorf-Rickenbach Kappel-Boningen
Unsere Erstkommunionkinder im Seelsorgeverband Untergäu (alphabetisch)
In den Frühlingsferien feiern Kinder aus allen drei Pfarreien ihre Erstkommunion. Es sind in diesem Jahr ausgeglichene Gruppen von 12, 12 und 8 Kindern. Bereits seit Beginn des Schuljahres bereiten wir uns gemeinsam vor und überlegen uns, wo und wer denn ein Schatz sein könnte. Denn das Erstkommunion Thema heisst «Jesus – mein wertvollster Schatz.» Natürlich haben wir ganz viel zu diesem Thema gearbeitet und gebastelt. In vielen Gesprächen und mit Gegenständen, die uns sehr wichtig sind, haben wir gemerkt, jedes von uns ist ein Schatz. Und um einen Gegenstand als Schatz zu bezeichnen, muss er nicht teuer sein, nur wertvoll. Wir haben in der Vorbereitungszeit, sowohl im Unterricht, wie auch an den Blocktagen ganz viele Geschichten zum Thema ,,eingeladen sein`` und ``Brot und Wein`` gehört. Jesus, unserem Schatz, begegnen wir immer wieder in unserem Leben, sei es in der Gemeinschaft der Christen oder in unserem Alltag.
Schätze entdecken wir immer wieder, manchmal muss man einfach gut hinschauen. Jesus will uns begleiten und stärken und uns im gemeinsamen Mahl seinen Schatz, das heilige Brot schenken.
Wir freuen uns auf drei fröhliche, strahlende und festliche Gottesdienste.
12. April 2026, 10.00 Uhr in der Kirche in Hägendorf 18. April 2026, 16.00 Uhr in der Kirche in Gunzgen 19. April 2026, 10.00 Uhr in der Kirche in Kappel
Liebe Brüder und Schwestern in Christus Bei der Geburt Jesu verkündeten Engel: ”Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden den Menschen seines Wohlgefallens” (Lk 2,14). In seinen Abschiedsreden sagte Jesus zu den Jüngern: “Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht, wie die Welt ihn gibt, gebe ich ihn euch. Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht” (Joh 14,27). Und als der Auferstandene am Osterabend den Jüngern erschien, begrüsste er sie mit den Worten: “Friede sei mit euch!” (Joh 20,19). Diesen Friedenswunsch wiederholen wir in jedem Gottesdienst nach dem Vater unser: “Der Friede unseres Herrn Jesus Christus sei allezeit mit euch”. Und unser Nationalheiliger, der hl. Bruder Klaus, erkannte: “Friede ist allweg in Gott.”
Was ist dieser Friede Gottes und was hat er mit Ostern zu tun?
Als Gott die Menschen im Zustand der Unschuld erschuf, waren sie mit sich selbst, mit dem Mitmenschen und mit Gott im Frieden. Durch den Sündenfall zerbrach etwas in uns. Der Mensch verlor die Harmonie mit sich selbst, mit den Mitmenschen und mit Gott - er verlor seinen inneren Frieden. Seither ist der Mensch rastlos, voll innerer Unruhe. Er strebt nach vielen Dingen in der Welt und muss dann doch feststellen, dass jedes menschliche Objekt oder Ziel diese innere Unruhe nur vorübergehend und unvollständig beheben kann. Genau so, wie es der heilige Augustinus beschrieb, als er sagte: “Unser Herz ist unruhig, bis es ruhet in dir!”
Thomas von Aquin diagnostizierte im gefallenen Menschen eine “Neigung zum Bösen”. Der gefallene Mensch ist moralisch krank, sein moralisches Immunsystem ist geschwächt und er kann deshalb in der Versuchung oft nicht standhalten.
In der Taufe hat Jesus uns zwar schon grundsätzlich befreit von den Folgen des Sündenfalls, aber so lange wir leben, bleiben wir angeschlagen, eben mit einer Neigung in der Versuchung zu fallen.
Die Auferstehung Christi bringt uns in dieser Hinsicht eine neue Perspektive und Hoffnung. Wenn wir Gott lieben und versuchen nach seinem Willen zu leben; wenn wir im täglichen Bemühen versuchen den Alten Menschen in uns zu kreuzigen, dann ist uns verheissen, dass wir mit Christus auferstehen zum ewigen Leben. In dieser Auferstehung werden wir wahrhaft Neue Menschen sein. Gott schenkt uns, dass wir nicht mehr sündigen wollen und nicht mehr sündigen können. Dann werden wir auf ewig diesen inneren Frieden haben, der sich darin zeigt, dass wir mit uns selbst, mit den Mitmenschen und mit Gott in Harmonie leben. Mit jedem Akt des guten Willens und mit jedem Osterfest kommen wir diesem inneren Frieden näher und dürfen ihn bereits jetzt teilweise erfahren. In diesem Sinne grüsse ich euch alle an diesem Osterfest 2026 mit dem Ostergruss des Auferstandenen: “Friede sei mit euch!”
Verkauf Heimosterkerzen
Nach den Gottesdiensten in der Osternacht und am Ostersonntag haben Sie die Möglichkeit, Heimosterkerzen zum Preis von Fr. 10.– zu kaufen. Wie bereits im letzten Jahr bieten wir zusätzlich wieder LED-Osterkerzen für Fr. 15.– an. Diese werden besonders von älteren Menschen sowie von Bewohnerinnen und Bewohnern von Alters- und Pflegeheimen sehr geschätzt, da sie ohne offene Flamme verwendet werden können. Auch nach den Ostertagen sind die Kerzen weiterhin erhältlich: Sie können in allen Kirchen sowie im Pfarreisekretariat in Kappel gekauft werden. Nehmen Sie das Licht von Ostern mit nach Hause und lassen Sie es auch im Alltag weiterleuchten.
Im Feuer strahlt die Liebe Gottes, im Wind weht der Atem des Lebens, Wasser neigt und schenkt neues
Sein, die Erde trägt uns, lässt uns vereint sein. Jedes Element, ein Symbol der Reise führt uns zu Gott, der uns stets leise wacht. In seiner Schöpfung, nah und klar, finden wir Frieden, er ist immer da.
Waldemar Cupa, Diakon
Röseligarten im Gemeindesaal Rickenbach
Singen, Geschichten hören, gemütliches Beisammensein und Kaffee mit Zopf geniessen, gute Gespräche führen, danach Lotto spielen und schmackhafte Preise gewinnen.
Das nächste Treffen findet am Dienstag, 7. April von 14 bis 17 Uhr im Gemeindesaal in Rickenbach statt. Falls ein Fahrdienst gewünscht wird, bitte melden Sie sich bei Monika Flückiger, Telefon 079 532 19 89.
Wir freuen uns auf Euer Kommen!
Der nächste Mittagstisch für Senior*innen und Alleinstehende findet am Mittwoch, 15. April im Pfarreizentrum in Hägendorf statt. Anmeldungen nimmt Raphaela Imhof (bitte mindestens 2 Tage im Voraus) unter der Telefonnummer 062 216 29 85 ab 18.30 Uhr gerne entgegen. Besten Dank.
Das ökumenische Mittagstisch-Team
Gottesdienste in der Santel-Kapelle 2026
Adressen
www.kath-untergaeu.ch
Sekretariat 062 209 16 90
Notfallnummer 062 209 16 98
kath. Pfarramt Gunzgen kath. Pfarramt Hägendorf kath. Pfarramt Kappel Mittelgäustr. 31, 4616 Kappel sekretariat@kath-untergaeu.ch
Samstag, 4. April – Karsamstag 20.30 Osternachtfeier auf dem Friedhof – danach in der Kirche
Kollekte: Karwochenkollekte für Christinnen und Christen im Heiligen Land
Sonntag, 5. April – Ostersonntag 10.00 Gottesdienst musikalisch umrahmt durch den Kirchenchor Kollekte wie am Samstag, herzlichen Dank
Samstag, 11. April
10.00 Versöhnungsfeier zur Erstkommunion mit Eltern Paten und Gästen
18.30 Gottesdienst (Sommerzeit)
Jahrzeit für: Theres Hodel-Feusi, Emilie und Walter Flück-Kämpf, Maria Studer-Sansonnens Kollekte: für die Wallfahrt der Erstkommunionkinder nach Mariastein. Herzlichen Dank!
Sonntag, 12. April – Erstkommunionfeier 09.00 Besammlung der Kinder im Pfarreiheim 09.45 Feierlicher Einzug zum Gottesdienst, begleitet von der Musikgesellschaft Wangen
10.00 Der Gottesdienst für die Gesamtgemeinde mit anschliessendem Apéro.
Kollekte: für die Wallfahrt der Erstkommunionkinder nach Mariastein. Herzlichen Dank!
Hinweis: Das Fotografieren während des Gottesdienstes ist nur für den offiziellen Fotografen erlaubt.
Mittwoch, 15. April 09.45 Gottesdienst im Marienheim
Samstag, 18. April 18.30 Gottesdienst (Sommerzeit)
Jahrzeit für: Kurt und Rosmarie Amrein Kollekte für: Chance Kirchenberufe
Sonntag, 19. April – 3. Sonntag der Osterzeit 10.00 Gottesdienst
Jahrzeit für: Eduard Gottfried Bader-Armbruster, Robert und Lina Pfefferli Wyss Kollekte wie am Samstag, herzlichen Dank!
Pfarreiarbeit
Totengedenken
Am 16. März nahmen wir Abschied von Frau Adelheid Gisi, wohnhaft gewesen in Wangen. Frau Gisi ist in ihrem 84. Lebensjahr verstorben. Wir wünschen ihr den ewigen Frieden.
wo Dunkelheit zu dominieren scheint. Und genau das ist es, was Ostern für unsere moderne Zeit so relevant macht: Es erinnert uns daran, dass Wandel möglich ist – persönlich, gesellschaftlich und global. Wir leben in einer Zeit voller Gegensätze. Technologie verbindet uns, aber oft fühlen wir uns dennoch allein. Wir haben Zugang zu unendlich vielen Informationen, doch echte Orientierung scheint manchmal schwerer denn je. Gerade deshalb braucht es Momente wie diesen – Momente, in denen wir uns fragen: Was gibt uns Halt? Was gibt uns Sinn?
Ostern lädt uns ein, neu anzufangen. Alte Muster zu hinterfragen. Mut zu fassen, wo Zweifel ist. Und vor allem: Menschlichkeit zu zeigen – im Kleinen wie im Großen. Vielleicht bedeutet Auferstehung heute nicht nur ein religiöses Symbol, sondern ganz konkret: wieder aufzustehen, wenn wir gefallen sind. Wieder zu vertrauen, wenn wir enttäuscht wurden. Wieder zu hoffen, auch wenn es schwerfällt.
Lasst uns diese Zeit nutzen, um bewusster zu leben. Um einander zuzuhören. Um Brücken zu bauen statt Mauern. Denn jeder von uns kann ein Teil dieses Neubeginns sein.
Ich wünsche uns allen ein Osterfest, das nicht nur gefeiert, sondern auch gespürt wird – als Zeichen von Hoffnung, Zuversicht und neuer Kraft. Frohe Ostern.
Sebastian Muthupara
Diakon: Dr. Phil. Sebastian Muthupara
Sekretariat: Frau Charlotte Gantert-Oswald
Ostern
ist mehr als ein traditionelles Fest im Kalender. Es ist eine Einladung, innezuhalten und darüber nachzudenken, was Neubeginn heute für uns bedeutet – in einer Welt, die sich ständig verändert, oft laut, manchmal unsicher und nicht selten herausfordernd. Die Ostergeschichte erzählt von Hoffnung, die stärker ist als Angst. Von Licht, das selbst dort entsteht,
Bild: Pixabay Himmelwärts. Ein Wort, das eine Richtung beschreibt – nach oben, hinaus, weiter. Doch es meint mehr als nur eine Bewegung im Raum. Es ist eine Haltung, ein Wunsch, vielleicht sogar eine Sehnsucht. Himmelwärts zu gehen bedeutet, den Blick zu heben. Weg vom Boden, auf dem wir stehen, mit all seinen Sorgen, Zweifeln und Grenzen – hin zu etwas Grösserem. Es erinnert uns daran, dass wir nicht nur für das Hier und Jetzt geschaffen sind, sondern auch für Hoffnung, für Träume und für das, was über uns hinausweist. Wie oft sind wir im Alltag gefangen? In Terminen, Verpflichtungen, Gedanken, die uns klein halten. Und doch gibt es immer wieder Momente, in denen wir spüren: Da ist mehr. Ein Sonnenaufgang, der uns innehalten lässt. Ein Gespräch, das uns berührt. Ein Gedanke, der uns aufrichtet. In solchen Momenten wird unser Herz ein Stück weit himmelwärts getragen. Himmelwärts zu leben heisst nicht, den Boden unter den Füssen zu verlieren. Im Gegenteil: Es bedeutet, fest verwurzelt zu sein und dennoch den Mut zu haben, nach oben zu schauen. Es bedeutet, das Gute zu suchen, auch wenn es schwerfällt. Es bedeutet, Hoffnung zu bewahren, selbst wenn Zweifel laut werden. Vielleicht ist «himmelwärts» auch eine Einladung. Eine Einladung, unser Leben bewusst auszurichten. Nicht nur auf das, was wir erreichen oder besitzen wollen, sondern auf das, was uns wirklich erfüllt: Liebe, Vertrauen, Mitgefühl. Lasst uns also nicht nur nach unten schauen, auf das, was uns begrenzt. Lasst uns den Blick heben – himmelwärts. Denn dort finden wir nicht nur Weite, sondern auch Orientierung. Und vielleicht entdecken wir dabei, dass der Weg nach oben nicht fern ist, sondern in uns selbst beginnt.
Möge die Liebe Gottes euch auf eurem Weg begleiten und euch stärken.
Euer Diakon Sebastian Muthupara
Sportlicher Abend
Unsere Erstkommunionkinder 2026
Luna-Sophia Frey
Julie Frey
Kevin Froku
Luc Martin Haldimann
Nicola Küpfer
Alissa Panzeri
Mateo Pinheiro da Silva
Kilian Portmann
Alina Schenker
Hendrik Speicher
Lorena Elisa Toniolo
Rebecca Luisa Zizzo
Mobilitätstraining
Mittwoch, 22. April 2026
Wir treffen uns um 19.00 Uhr im Pfarreiheim zu 1 Stunde Mobilitätstraining unter der Leitung von Carla Rossi.
(Mobilitätstraining ist eine Kombination aus Dehn-Koordinations- und Kraftübungen um die Beweglichkeit der Gelenke zu steigern, Muskeln und Faszien elastischer zu machen und die Motorik zu verbessern.)
Mitnehmen:
Bequeme Kleidung, Yogamatte, Yogagurt oder Mantelgürtel und Trinkflasche.
Für eine Erfrischung ist gesorgt! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wir freuen uns auf viele sportliche Frauen! Das Vorbereitungsteam
St. Gallus
Katholische Kirche Region Gösgen
Niedergösgen
St. Antonius der Einsiedler
Gründonnerstag, 2. April
19.30 Eucharistiefeier, Father Bernard
Karfreitag, 3. April
15.00 Karfreitagsliturgie, Father Bernard
Mitwirkende: Anastasia Stahl und Kirchenchor 16.30 Beichtgelegenheit
Samstag, 4. April - Osternacht
21.00 Eucharistiefeier, Osternachtsfeier
Father Bernard, Denise Haas Mitwirkende: 6. Klasse und Kirchenchor Verkauf von Heimosterkerzen, anschliessend Eiertüschen im Pfarreiheim
Mittwoch, 8. April
08.30 Eucharistiefeier, Father Bernard
Samstag, 11. April
18.00 Eucharistiefeier, Father Bernard Mitwirkung von Mojca Lavrencˇicˇ und Soundcheck für die Seele
19.30 Auferstehungsfeier, Siegfried Falkner Besammlung beim Osterfeuer vor der Kirche Anschliessend Eiertütschen in der Unterkirche Verkauf Heimosterkerzen
10.00 Andacht in der OASE, offen für alle Stefan Wagner
Freitag, 10. April
09.00 Rosenkranz – wir beten für den Frieden
Sonntag, 12. April
09.30 Wort- und Kommunionfeier
Andrea-Maria Inauen
Freitag, 17. April
09.00 Rosenkranz – wir beten für den Frieden
Winznau
St. Karl Borromäus
Samstag, 4. April - Karsamstag 19.30 Osternachtsfeier, Father Bernard Mitwirkung vom Kirchenchor Nach dem Gottesdienst Ostereiertütschen mit der Jubla Winznau, Heimosterkerzenverkauf
Sonntag, 5. April – Ostersonntag 06.15 Auferstehungsfeier für alle Generationen
19.30 Eucharistiefeier, Osternachtsfeier Hashbin Kadamparambi, mitgestaltet durch den Kirchenchor, Verteilen des Osterwassers, Verkauf von Heimosterkerzen, anschliessend Eiertütschen im Sigristenhaus
Mittwoch, 8. April
19.00 Friedensgebet
Sonntag, 12. April
09.30 Eucharistiefeier, Hashbin Kadamparambi
Mittwoch, 15. April
19.00 Friedensgebet
Erlinsbach
St. Nikolaus
Samstag, 4. April - Osternacht
10.00 Beichtgelegenheit
21.30 Eucharistiefeier, Hashbin Kadamparambil mit André Farner und Regula Hauri Anschliessend Ostereiertütschen und Apéro Verkauf von Heimosterkerzen (Samstag bis Montag)
Ostersonntag, 5. April
11.00 Eucharistiefeier, Father Bernard Musikalische Mitwirkung: Kirchenchor parallel Kindergottesdienst
Ostermontag, 6. April
11.00 Eucharistiefeier, Hashbin Kadamparambil mit André Farner und Regula Hauri
Donnerstag, 9. April
19.00 Eucharistische Anbetung
Freitag, 10. April
09.00 Eucharistiefeier, Laurenzenkapelle, Father Bernard
10.15 Eucharistiefeier, AZ Mühlefeld, Father Bernard
Samstag, 11. April
16.00 Beichtgelegenheit
Sonntag, 12. April
11.00 Eucharistiefeier, Hashbin Kadamparambil
Donnerstag, 16. April
19.00 Eucharistische Anbetung
Freitag, 17. April
09.00 Eucharistiefeier, Laurenzenkapelle
Father Bernard
20.00 Konzert Adonia, Musical „Rahab“, Kretzhalle
Stüsslingen
Peter und Paul
Freitag, 3. April – Karfreitag
11.00 Karfreitagsandacht für alle Generationen
Father Bernard Anschliessend 5-liber Suppe im Vereinsraum
18.30 Zur inneren Quelle finden – Stille Meditation Andrea-Maria Inauen
Niedergösgen
Obergösgen
Samstag, 4. April - Osternachtsfeier
20.00 Beginn auf dem Friedhof, Prozession zur Kirche
20.30 Lichtfeier mit Osterfeuer auf dem Kirchenplatz Anschliessend ökumenische Jubilate Osternachtfeier mit Musikgruppe Stefan Wagner, Andrea-Maria Inauen Apéro mit Eiertütschen und Lammessen Verkauf Heimosterkerzen
Ostersonntag, 5. April
09.30 Festgottesdienst, Siegfried Falkner Verkauf von Heimosterkerzen und Verteilen von gefärbten Ostereiern der Jubla-Minischar
Donnerstag, 9. April
08.30 Rosenkranz
09.00 Eucharistiefeier, Father Bernard
Samstag, 11. April
18.00 Eucharistiefeier, Hashbin Kadamparambil
Donnerstag, 16. April
08.30 Rosenkranz
09.00 Wort- und Kommunionfeier, Liturgiegruppe Anschliessend Kaffeehöck im Pfarreisäli
Freitag, 17. April
19.00 Rosenkranz
Kollekten im Pastoralraum
03.04. Karwochenopfer 05.04. Bildungsprojekte in Uganda 12.04. Nach Ansage
Katholische Kirche Region Gösgen
Niedergösgen
Johannes-Passion von Heinrich Schütz in der Karfreitagsliturgie
Karfreitag, 3. April, 15 Uhr, Schlosskirche «Historia des Leidens und Sterbens unseres Herrn und Heilands Jesu Christi nach dem Evangelisten St. Johannes» ist der originale Titel, den Heinrich Schütz seinem Chorwerk gab.
Heinrich Schütz galt als der grösste und wichtigste Komponist vor J.S. Bach und erfreut sich im 21 Jh. erneut seiner Beliebtheit.
Das Werk wurde im 19. Jh. wieder populär, nachdem es seit über 200 Jahren nicht mehr aufgeführt wurde. Anders als in vielen andern Passionen, Oratorien und sonstigen Chorwerken seiner, aber vor allem auch späterer Zeit, sind seine beiden Passionen für eine reine acapella Aufführung komponiert worden.
Kirchenchor Niedergösgen
Walter Siegel, Evangelist Anastasia Stahl, Leitung
Osternachtsfeier
Samstag, 4. April, 21 Uhr, Schlosskirche
Der Karsamstag ist der letzte Tag der Karwoche sowie der Fastenzeit. Die Osternacht, die Nacht vom Karsamstag auf den Ostersonntag, ist im Kirchenjahr die „Nacht der Nächte“: eine Nacht des Wachens und Betens zum Gedenken an die Auferstehung Jesu Christi von den Toten und damit an den Durchgang vom Tod in ein neues Leben.
Kaplan: Bernard Rabwoni bernard.rabwoni@kath-goesgen.ch
Leitungsassistenz: Shenaz Zardet, Tel. 062 849 05 64 shenaz.zardet@kath-goesgen.ch DI und FR 8.30 – 11.30 Uhr www.pr-goesgen.ch
Belebendes und frohes Osterfest! Auch in unseren Pfarreien werden nach den Ostergottesdiensten Ostereier ‘getütscht’.
Dieser frühe christliche Brauch hat neben seiner Symbolik praktische Gründe. Wegen dem Fastengebot durften von Aschermittwoch bis Ostern neben Fleisch auch keine Eier gegessen werden. Um sie haltbar zu machen, wurden die Eier hart gekocht und um ältere Eier von jüngeren zu unterscheiden, wurden die Eier verschieden gefärbt.
Rotgefärbte und oft wunderschön verzierte Eier kennen die orthodoxen Christen und Christinnen. Die rote Farbe erinnert dabei an das Blut Christi und an seine Liebe zu uns Menschen. Das Ei symbolisiert auch das Grab, aus dem neues Leben kommt.
Ein belebendes und frohes Osterfest wünscht Ihnen allen
Ihr Seelsorgeteam
Wir suchen Dich als
Katechetin/Katechet Religionspädagogin / Religionspädagogen (10 - 15%) Auf das Schuljahr 2026/2027 in Stüsslingen oder
Katechet:in, Religionspädagog:in, Jugendarbeiter:in und/oder soziokulturelle Animator:in (30 – 100 %) Im Pastoralraum Gösgen werden in unterschiedlichen Bereichen Stellenprozente frei. Auf Sommer 2026 oder nach Vereinbarung.
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage www.pr-goesgen.ch.
Sekretariat: Shenaz Zardet, DI und FR 8.30 – 11.30 Uhr
Die Osternacht ist der Höhepunkt der drei österlichen Tage vom Leiden, vom Tod und von der Auferstehung des Herrn. Die eröffnende Lichtfeier beginnt vor der Kirche beim Osterfeuer. Angeführt von Father Bernard mit der brennenden Osterkerze ziehen wir in feierlicher Prozession in die dunkle Kirche ein. Das Licht der Osterkerze wird dann an alle Mitfeiernden weitergegeben.
Es folgt das gesungene Osterlob, das sogenannte Exsultet. Nach den Lesungen wird unter Orgelspiel und dem Läuten sämtlicher Kirchenglocken feierlich das Gloria gesungen; es ist das erste Mal seit dem Gloria am Gründonnerstag, dass die Glocken läuten und die Orgel spielt.
Den Höhepunkt der Osternachtsfeier bildet die Eucharistiefeier. Der feierliche Segen schliesst diesen festlichen und frohen Gottesdienst ab.
Um diesen besonderen Anlass zu würdigen, können Sie die Gelegenheit nützen, eine der wunderschön gestalteten Heimosterkerzen der 6. Klasse zu erwerben. Jede Kerze kostet Fr. 10.und der Erlös ist zu Gunsten der Kinder der Krebsliga Solothurn.
Nach dem Gottesdienst lädt uns der Pfarreirat herzlich zum Eiertütschen im Pfarrheim ein. Ein grosses Dankeschön an den Pfarreirat, die FMG sowie alle Freiwilligen, die diesen Anlass ermöglicht haben!
Die FMG geht wieder einmal zum Minigolf in den Meierhof nach Olten. Anschliessend lassen wir den Abend bei gemütlichem Beisammensein ausklingen. Treffpunkt Falkensteinparkplatz um 19 Uhr Da wir Fahrgemeinschaften bilden, bitten wir um eine Anmeldung bis Montag, 20. April 2026 bei Ursula Meier, Kalberweidliweg 3, 5013 Niedergösgen, Tel. 078 902 77 43.
Wir freuen uns über deine Anmeldung. Die Vorstandsfrauen der FMG
AGENDA
• Donnerstag, 23. April, 19 Uhr FMG Minigolf, Meierhof Olten
• Sonntag, 26. April, 09.30 Uhr Eucharistiefeier und Kirchenkaffee, Schlosskirche
• Samstag, 2. Mai, 09.30 Uhr Erstkommunion, Schlosskirche
• Freitag, 8. Mai, 19.00 Uhr Maiandcht, Schlosskirche
Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass der Rosenkranz am Mittwochmorgen ab sofort entfällt. Er findet künftig nur noch vereinzelt vor besonderen Gottesdiensten statt.
St. Antonius der Einsiedler
Obergösgen
Maria Königin
Osternacht
Samstag, 4. April, 19.30 Uhr, kath. Kirche Wir besammeln uns beim Osterfeuer draussen vor der Kirche. Nach der Segnung des Osterfeuers und Entzündung der Osterkerze ziehen wir gemeinsam in die dunkle Kirche ein, um den Sieg des Lichtes und das Osterfest zu feiern.
Wieder laden wir nach dem Osternachtgottesdienst um ca. 20.20 Uhr in die Unterkirche zum traditionellen Eiertütschen und Apéro ein. Herzlich willkommen.
Verkauf von Heimosterkerzen
Die gesegneten Heimosterkerzen werden zu einem Preis von Fr. 10.- jeweils nach dem Gottesdienst der Osternacht und am Ostersonntag verkauft.
Rosenverkauf
Vom Verkauf der Fairtraide Rosen nach dem Gottesdienst vom 15. März konnten wir Fr. 240.-- einnehmen und an die Fastenaktion überweisen. Herzlichen Dank.
Rückblick Suppenessen
Nach dem Gottesdienst vom Sonntag, 15. März
Winznau
St. Karl Borromäus
Osternacht
Pfarreileitung: Andrea-Maria Inauen
Pfarramt: Kirchweg 2, 4653 Obergösgen
Koordinatorin: Verena Bürge
Tel. 062 295 20 78 www.pr-goesgen.ch/obergoesgen
Tel. 079 818 55 77 verena.buerge@pr-goesgen.ch
Sekretariat: Iris Stoll, MO und DO 8.30 – 11.00 Uhr sekretariat.obergoesgen@pr-goesgen.ch
waren alle Besucher:innen zum traditionellen Suppenessen in die Unterkirche eingeladen. Im gemütlichen Rahmen genossen alle die mit viel Liebe gekochte Suppe. Auch ein tolles Kuchenbuffet durfte nicht fehlen. Der Reinerlös von Fr. 400.-wird dem Fastenopfer gutgeschrieben. Ein herzliches Dankeschön an alle Spender:innen. Auch einen lieben Dank an die Apéro Gruppe für die tolle Organisation.
Rückblick Mini-Ausflug
Am Samstag, 21. Februar, erlebten die drei Minis von Obergösgen einen spannenden und actionreichen Nachmittag. Gemeinsam mit zwei Begleitpersonen machten sie sich auf den Weg ins Bowlingcenter Aarau, wo bereits das nächste Abenteuer auf sie wartete. Denn in der Lasertag-Arena ging es ziemlich zu und her: Mit viel Einsatz und Teamgeist traten sie gegen andere Gruppen an, um möglichst viele Punkte zu sammeln. Dabei waren nicht nur Schnelligkeit und Treffsicherheit gefragt, sondern auch eine gute Portion Taktik. Immer wieder hiess es, blitzschnell Deckung suchen, sich neu orientieren und gemeinsam die nächsten Spielzüge planen. Die Dinosaurierfiguren im Raum und eine
Pfarreileitung:
Andrea-Maria Inauen
Pfarramt: Kirchweg 1, 4652 Winznau
Koordinatorin: Regina von Felten
India na-Jones-Figur mitten im Geschehen steigerten den Nervenkitzel zusätzlich. Das Adrenalin war spürbar und der Einsatz der Minis gross. Nach so viel Action durfte auch die Stärkung nicht fehlen. Zur Feier des gelungenen Nachmittags gab es eine leckere Portion Nachos. Ein gelungener Ausflug voller Bewegung, Teamgeist und Begeisterung der Minis!
• Mittwoch, 8. April, 16.30 – 18.30 Uhr Bücherstube im Haus der Begegnung
Unsere Verstorbenen
Jesus Christus, der gute Hirt, hat am 8. März Cezilia Schweizer-Nay in ihrem 81. Lebensjahr zu sich in den immerwährenden Frieden gerufen. Gott schenke ihr und den Angehörigen Trost in der Hoffnung auf ein Wiedersehen.
Jahrzeiten und Gedächtnisse
SO 12.04. 9.30 Uhr Rosa und Alois GmürBiedermann
Tel. 062 295 39 28 www.pr-goesgen.ch/winznau
Tel. 079 773 58 82 regina.vonfelten@pr-goesgen.ch
Sekretariat: Judith Kohler, DI 8.00-11.15 Uhr, DO 8.00-11.15 Uhr und 13.30-15.30 Uhr sekretariat.winznau@pr-goesgen.ch
Feier können wir - wenn das Wetter mitspielt - den Sonnenaufgang von der Terrasse des Pfarrhauses aus bestaunen.
Anschliessend sind alle Mitfeiernden zu einem österlichen Frühstück im Pfarrsaal eingeladen. Lasst uns gemeinsam feiern, Halleluja!
Andrea-Maria Inauen und Manuela Klee
Karsamstag, 4. April, 19.30 Uhr, kath. Kirche Die Osternachtfeier beginnt um 19.30 Uhr (Achtung, neue Zeit) mit der Entzündung des Osterfeuers vor der Kirche und der Segnung der Osterkerze. Anschliessend begeben wir uns zusammen in die Kirche. Der Kirchenchor Winznau singt Lieder aus Taizé. Nach dem Gottesdienst lädt uns die Jubla Winznau zum Ostereiertütschen ein. Herzlichen Dank an die Jubla für diesen Anlass. Unsere Osterkerze 2026: Nach dem Gottesdienst haben Sie Gelegenheit, die Heimosterkerzen für Fr. 8.- zu kaufen.
Einladung zur Auferstehungsfeier
Ostersonntagmorgen, 5. April, 6.15 Uhr, kath. Kirche
Am frühen Ostersonntagmorgen um 6.15 Uhr (Achtung neue Zeit) besammeln wir uns vor der Kirche Winznau beim Osterfeuer. Danach begeben wir uns mit Kerzli in die dunkle Kirche. Wir werden in einem Gottesdienst für alle Generationen die Auferstehung von Jesus feiern. Am Ende der
Orgelrevision
Die Winznauer Mathis-Orgel wird vom 13. April bis 13. Mai, nach über 25 Dienstjahren, einer Revision unterzogen.
Klanglich und technisch ist das Instrument tipptopp zwäg, doch die allgegenwärtige Luftverschmutzung hat deutliche Spuren hinterlassen. Die notwendige Reinigung sämtlicher Teile (Mechanik und Pfeifen) dient daher der Werterhaltung dieses wunderbaren Instruments. Zudem werden die Orgelbauer der Firma Mathis sämtliche mechani-
schen Teile kontrollieren und am Schluss der Arbeiten das Instrument präzis stim men. Sehr viel sorgfältige Handarbeit ist also angesagt! Damit aber wird die Orgel für die kommenden Jahrzehnte zuverlässig ihren Dienst erfüllen können. In der Zwischenzeit wird Hansruedi von Arx die Gottesdienste auf dem E-Piano musikalisch gestalten.
Neue Lektorin und Kommunionhelferin
Interessiert und motiviert hat Sara Stalder den Kurs für Lektor:innen und Kommunionhelfer:innen besucht. Nun ist die bischöfliche Beauftragung eingetroffen und wir freuen uns sehr, dass Sarah Stalder in unserer Pfarrei diesen Dienst an der Gottesdienstgemeinschaft wahrnehmen wird. Von Herzen danken wir ihr für ihre Bereitschaft und wir wünschen ihr Erfüllung, Freude und Gottes Segen in dieser Aufgabe.
AGENDA
• Karfreitag, 3. April, 10 Uhr Kreuzwegandacht, Kirche Winznau
• Karfreitag, 3. April, 18 Uhr (Achtung neue Zeit) mit Kirchenchor Winznau Karfreitagsliturgie, Kirche Winznau
• Montag, 13. April, 14.30 Uhr Ökum. Sidemätteli-Stubete, Pfarrsaal
• Sonntag, 19. April Pfarreikafi nach dem Gottesdienst, Pfarrsaal
• Donnerstag, 23. April, 9 Uhr Gemeinschafts-Gottesdienst der FG Winznau
Lostorf
St. Martin
Rückblick
GV Kirchenchor
Der Kirchenchor St. Martin Lostorf hielt kürzlich im Sigristenhaus seine 125. Generalversammlung. Der geschäftliche Teil begann nach dem köstlichen Nachtessen mit Gschwellti, Käseplatte und Salat, zubereitet von Myrtha und Giovanna. Natürlich haben wir nochmals angestossen auf unser vergangenes Jubiläumsjahr und auf unsere Gemeinschaft. Das Bild zeigt den Vorstand bestehend aus: Monika Renggli, Peter Thut, Urs Annaheim, Myrtha Guldimann, Giovanna Bitterli, Maria Christen, Maria Renggli. (Daniela BühlmannPräses, fehlt auf dem Bild). Den ganzen Bericht sowie weitere Fotos sind auf der Homepage ersichtlich.
Osternachtsfeier
Samstag, 4. April 2026, 19.30 Uhr, kath. Kirche Während dem Auferstehungs-Gottesdienst wird mit der neuen grossen Osterkerze der Pfarrei das Wasser im Taufbecken gesegnet.
Dieses gesegnete Wasser kann in beschrifteten Glasflaschen, im Anschluss an die Feier mitgenom-
Stüsslingen
Ökumenische Jubilate-Osternachtsfeier
Samstag, 4. April, 20 Uhr, Beginn beim Friedhof; 20.30 Uhr Beginn beim Osterfeuer Kirchenplatz
Wir freuen uns, als ökumenische Gemeinschaft Ostern feiern zu können. Beseelt von der Auferstehungshoffnung für unsere lieben Verstorbenen beginnen wir beim Haupteingang der Friedhofskirche. Nach dem Weg zur Kirche geht die Feier auf dem Kirchenplatz beim Osterfeuer weiter. Die mehrstimmigen Taizé-Lieder im Gottesdienst in der Kirche werden von einer Musikgruppe begleitet. Wie gewohnt klingt die Feier mit Lammessen und Eiertütschen aus.
Sekretariat: Sibylle Appert, MI 9 – 11 Uhr und 14 – 16 Uhr, DO 9 – 11 Uhr sekretariat.lostorf@pr-goesgen.ch
men werden. Es kann auch ein eigenes Gefäss mitgebracht werden, um das Osterwasser aufzufüllen. Nach dem Gottesdienst besteht zudem die Möglichkeit, Heimosterkerzen für 10.- Fr zu erwerben. Der Erlös ist für die Fastenaktion bestimmt. Wer das Licht von der Osterkerze mit nach Hause nehmen möchte, nimmt bitte persönlich eine Laterne oder eine Grabkerze mit.
Nach dem Auferstehungsgottesdienst findet im Sigristenhaus das traditionelle Eiertütschen statt. Herzliche Einladung.
Marienmonat Mai
Gerne nehmen wir wieder Hortensienstöcke oder Geldspenden zur Gestaltung eines schönen Maialtars bei unserer Gottesmutter Maria entgegen. Bitte
Pfarreileitung:
Andrea-Maria Inauen
Pfarramt: Hauptstrasse 25, 4655 Stüsslingen
Koordinatorin: Ruth Meier
melden Sie sich bei Monika Renggli unter 079 / 713 59 52 oder monika.renggli@pr-goesgen.ch.
Haus- oder Krankenkommunion
Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass die Gemeinde, die sich zur Feier der Eucharistie versammelt, diejenigen nicht vergisst, die wegen ihres Alters oder wegen Krankheit nicht daran teilnehmen können. Die Haus- oder Krankenkommunion ist ein Zeichen der Verbundenheit mit der Pfarrei. Wer die Hauskommunion empfangen möchte, melde sich bitte beim Pfarreisekretariat (Tel. 062 298 11 32).
AGENDA
• Samstag, 04. April nach dem Gottesdienst Eiertütschen im Sigristenhaus
• Mittwoch, 08. April, 19 Uhr Friedensgebet, kath. Kirche Lostorf
• Freitag, 10. April, 19 Uhr Offene ökumenische Gesprächsgruppe zum Thema „Buddhismus“, Haus zur Heimat, Pestalozzistrasse 36, Olten
• Mittwoch, 15. April, 19 Uhr Friedensgebet, kath. Kirche Lostorf
Unsere Verstorbenen
Aus unserer Gemeinschaft ist verstorben: 13. März Elisabeth Hammer, 85 Jahre Gott schenke ihr seine Freude und den Angehörigen Trost in der christlichen Hoffnung auf ein Wiedersehen
Jahrzeiten und Gedächtnisse
SO 12.04. 09.30 Uhr Wanda Anita Moll
Tel. 062 298 31 55
www.pr-goesgen.ch/stuesslingen
Tel. 079 729 87 39 ruth.meier@pr-goesgen.ch
Sekretariat: Iris Stoll, DI 8.30 – 11.00 Uhr, DO 14.00 – 16.30 Uhr sekretariat.stuesslingen@pr-goesgen.ch
Heimosterkerzen - von Hand gemacht!
Nach den Ostergottesdiensten werden achtzig von Hand gefertigte Heimosterkerzen zu Fr 10.- verkauft. Herzlichen Dank an die Bastlerinnen für den tollen Einsatz. Die Heimosterkerzen tragen das Sujet der grossen Osterkerze, die Esther Jetzer gestaltet hat. Der Erlös ist für die Fastenaktion.
Stille Meditation „zur inneren Quelle finden“ Freitag, 3. April, 18.30 Uhr, kath. Kirche Dieses Angebot immer am 3. Tag des Monats ist für alle Interessierten offen und wird von Anna-Marie Fürst, Stefan Wagner oder Andrea-Maria Inauen geleitet. Herzlich willkommen.
Osterwunsch
«Halte dich an Gott. Mache es wie der Vogel, der nicht aufhört zu singen, auch wenn der Ast bricht. Denn er weiss, dass er Flügel hat.» Don Bosco Ein hoffnungsvolles Osterfest wünschen Ihnen Ruth Meier, Iris Stoll und Andrea-Maria Inauen
AGENDA
• Freitag, 3. April, 18.30 Uhr Stille Meditation „zur inneren Quelle finden“, kath. Kirche
• Montag, 13. April, 14 – 16 Uhr Zäme lisme för Flüchtling, Pfarreisäli
• Mittwoch, 15. April, 13.30 – 15 Uhr Probe Erstkommunion, kath. Kirche
Unsere Verstorbenen
Am 12. März ist Klara Meier-Frey im 95. Lebensjahr zu Gott heimgekehrt. Gott schenke ihr seine Freude und den Angehörigen Trost in der Hoffnung auf ein Wiedersehen.
Jahrzeiten und Gedächtnisse
SA 11.04. 18 Uhr Walter und Frieda Wernli-Schlosser, Mario Allegranza-Lichtenstein
10.00 Kreuzwegandacht für Familien mit Andrea Moser
15.00 Karfreitagsliturgie mit Josef Schenker, Kirchenchor:
16.30 Karfreitagsliturgie (kroatische Mission)
Ostern
Samstag, 4. April
16.30 Eucharistiefeier (kroatische Mission)
21.00 Feier der Osternacht mit Josef Schenker, Kirchenchor mit Schola, Eiertütschen
Sonntag, 5. April
12.00 Eucharistiefeier (kroatische Mission)
Dienstag, 7. April
09.30 Brüggli: Eucharistiefeier mit Kaplan Jobin
Mittwoch, 8. April
09.30 Eucharistiefeier mit Kaplan Jobin
Donnerstag, 9. April
19.00 Rosenkranz, 19.30 Andacht (kroat. Mission)
2. Sonntag der Osterzeit
Sonntag, 12. April
10.00 Feier der Erstkommunion mit Kaplan Jobin, B. Emmenegger und A. Moser
12.00 Eucharistiefeier (kroatische Mission)
Montag, 13. April
17.30 Rosenkranz
Dienstag, 14. April
09.30 Brüggli: ev.-ref. Gottesdienst
Donnerstag, 16. April
19.00 Rosenkranz, 19.30 Andacht (kroat. Mission)
3. Sonntag der Osterzeit
Sonntag, 19. April 12.00 Eucharistiefeier (kroatische Mission)
Däniken Gretzenbach
St. Josef Peter und Paul
Hoher Donnerstag, 2. April
19.00 Nothelferkapelle Däniken: Messe «Vom letzten Abendmahl» mit Kaplan Jobin
Karfreitag, 3. April
15.00 Gretzenbach: Karfreitagsliturgie mit Kaplan Jobin, Kirchenchor Schönenwerd
19.00 Däniken, ab Forsthütte (Gröderstrasse 68): Kreuzweg im Wald (nicht bei starkem Regen)
Ostern
Samstag, 4. April
19.30 Gretzenbach: Osterfeier mit Joachim Köhn, Ökumenische Chorgemeinschaft Däniken, Eiertütschen
Sonntag, 5. April
10.30 Däniken:
Eucharistiefeier mit Kaplan Jobin und Michael Kontzen, Kornett: Heinz Hosner
Dienstag, 7. April
19.15 Gretzenbach: Gebetsgruppe
Mittwoch, 8. April
08.30 Däniken:
Eucharistiefeier mit Kaplan Jobin
Freitag, 10. April
17.30 Däniken: Rosenkranz
2. Sonntag der Osterzeit
Sonntag, 12. April
10.30 Gretzenbach: Wort-Gottes-Feier mit Michael Kontzen
Mittwoch, 15. April
08.30 Däniken:
Eucharistiefeier mit Josef Schenker
Freitag, 17. April
17.30 Däniken: Rosenkranz
3. Sonntag der Osterzeit
Sonntag, 19. April
10.30 Däniken:
Eucharistiefeier mit Josef Schenker
Kollekten im Pastoralraum: 02.–05.04.: Christen im Heiligen Land 11./12./18./19.04.: Chance Kirchenberufe Erstkommunion: Sucht Schweiz
Gedenken in Dulliken -
Gedenken in Däniken
Sonntag, 19. April
- Peter und Marlise Troxler-Roth
- Conrad Joseph Antoine Stüchli-Schilling
Gedenken in Gretzenbach
Sonntag, 12. April
- Paula und Josef Beerli-Bommer
Gedenken in Schönenwerd
Gedenken in Walterswil
Sonntag, 12. April
- Dreissigster Alice Müller
- Anni und Herbert Allenbach-Rippstein
Schönenwerd
Maria Himmelfahrt
Hoher Donnerstag, 2. April
18.30 Agape-Feier mit Andrea Moser, B. Emmenegger Baumann, M. Friker und den Erstkommunionkindern
Karfreitag, 3. April
10.00 Haus im Park: Wort-Gottes-Feier mit Michael Kontzen, Gesang Jugendliche: Le tre voci di luce
Ostern
Samstag, 4. April
21.00 Feier der Osternacht mit Kaplan Jobin, Kirchenchor, Eiertütschen
Sonntag, 5. April
10.30 Osterfeier für Familien mit Andrea Moser, Ostereiersuche
Freitag, 10. April
10.00 Haus im Park: christkath. Gottesdienst
2. Sonntag der Osterzeit
Samstag, 11. April
16.00 Eucharistiefeier (italienische Mission)
Freitag, 17. April
10.00 Haus im Park: Wort-Gottes-Feier mit Michael Kontzen
3. Sonntag der Osterzeit
Samstag, 18. April
16.00 Eucharistiefeier (italienische Mission)
Sonntag, 19. April
09.00 Eucharistiefeier mit Josef Schenker
Walterswil
St. Josef
Ostern
Sonntag, 5. April
06.30 Osterfeier mit Andrea Moser und Michael Kontzen, Gesang Jugendliche: Le tre voci di luce, anschliessend Frühstück im Pfarrhaus
2. Sonntag der Osterzeit
Sonntag, 12. April
09.00 Wort-Gottes-Feier mit Michael Kontzen
Pastoralraum Niederamt
Erstkommunion
Nach Ostern werden 42 Kinder und ein Jugendlicher aus unserem Pastoralraum ihre Erstkommunion feiern.
Das Thema der diesjährigen Erstkommunion lautet «Ihr seid meine Freunde!» (Joh 15,14).
«Ihr seid meine Freunde!» Diese Worte sind weit mehr als ein einfacher Ausdruck von Zuneigung. Sie sind ein Versprechen und eine Einladung an die Erstkommunionkinder, sich auf die Gemeinschaft mit Jesus einzulassen und seine Nähe immer wieder neu im Leben zu suchen. Besonders nah ist uns Jesus in der Eucharistie. Wenn wir gemeinsam Gottesdienst feiern und Brot und Wein teilen, ist er mitten unter uns. So zeigt er uns und vor allem den Erstkommunionkindern seine Freundschaft.
Ich wünsche den Erstkommunionkindern und ihren Familien einen schönen Festtag.
Ein herzliches Dankeschön den Katechetinnen für die Vorbereitung der Kinder zur Erstkommunion.
Frohe Ostern
An Ostern feiern wir nicht nur die Auferstehung Jesu, sondern auch unsere eigene. Gott lässt seinen Sohn Jesus nicht im Tod – und auch uns wird er nicht im Tod lassen. Er wird uns auferwecken zu einem lebendigen und freien Leben.
Doch Auferstehung meint nicht nur das Leben nach dem Tod. Wir feiern Ostern auch, damit wir schon jetzt auferstehen: aus dem Grab unserer Angst, aus der Enge unserer Resignation – hin zu einem neuen Leben hier und heute.
Das, was wir an Ostern feiern – das Geheimnis der Auferstehung – können wir auch in der Natur entdecken: Das Leben ist stärker als der Tod. Dieses Bild zeigt sich besonders schön in der Heimosterkerze «Schmetterling – neues Leben». Aus der Verwandlung der Raupe entsteht ein Schmetterling –ein starkes Sinnbild für Auferstehung, Hoffnung und Neubeginn.
In seinen leuchtenden Farben trägt der Schmetterling die Botschaft von Ostern in sich: Das Leben bricht auf, das Dunkel wandelt sich in Licht, Angst und Resignation verwandeln sich in Hoffnung und Freude. Die Liebe Gottes schenkt uns immer wieder neue Flügel.
Möge das Osterfest uns helfen, diese Verwandlung hin zu neuem Leben auch in unserem eigenen Glauben zu erfahren, damit wir ein gesegnetes, lebendiges und frohes Osterfest feiern können.
Josef Schenker
Kollekten über die Kar- und Ostertage
Die Christinnen und Christen in den Ursprungsländern unseres Glaubens leben oft in bedrohten und politisch angespannten Situationen. Die Schweizer Bischöfe rufen uns in der Heiligen Woche zur Solidarität mit ihnen auf: «Sie leisten mit ihrer Arbeit im Sozial-, Bildungs- und Gesundheitswesen einen sehr geschätzten und unverzichtbaren Beitrag in der Gesellschaft.» Lassen wir unsere orientalischen Schwestern und Brüder in ihrer Not nicht allein. Mit unseren Spenden und unserem Gebet können wir unsere Verbundenheit mit ihnen konkret zum Ausdruck bringen.
MUSIKVEREIN GRETZENBACH
Direktion: Rolf Minder, Bützberg
Frühlingskonzert
Sonntag, 10. Mai 2026, Kirche Gretzenbach, 17.00 Uhr
Senioren-Tanznachmittag
Tanzen, Lachen und Singen
Live-Musik mit Röbi Theler. Wann: Donnerstag, 16. April Zeit: 14.00 – 17.00 Uhr Ort: Römersaal in Gretzenbach
Ohne Anmeldung Wir freuen uns auf einen unterhaltsamen Nachmittag.
www.niederamtsued.ch
Pastoralraumleiter
Michael Kontzen 062 849 01 37, michael.kontzen@niederamtsued.ch
Am Freitag, 3. April, um 10.00 Uhr sind Familien, Kinder und Erwachsene herzlich zum Familienkreuzweg eingeladen. Die Katechetinnen Andrea Moser, Maja Friker und Bernadette Emmenegger Baumann gestalten zusammen mit den Schulkindern diese besondere Feier.
Karfreitagsliturgie «Die Trauer des Petrus im Drama von Karfreitag» nach der Passion Jesu; Matthäus 26,1–27,66
Am Freitag, 3. April, um 15.00 Uhr gestaltet der Kirchenchor Dulliken die Karfreitagsliturgie mit einem berührenden szenischen Spiel und ausdrucksstarken Liedern. Wir laden Sie herzlich ein, diese besondere Feier im Rahmen der Karwoche mitzuerleben. Die musikalische Leitung hat Isabelle Schmied-Gloor.
Unsere Osterkerze 2026 ist mit dem Symbol «Schmetterling – neues Leben» verziert Aus der Verwandlung der Raupe entsteht ein Schmetterling – ein Sinnbild für Auferstehung, Hoffnung und Neubeginn. In seinen leuchtenden Farben trägt er die Botschaft von Ostern: Das Leben bricht auf, das Dunkel wandelt sich in Licht, und die Liebe Gottes schenkt uns immer wieder neue Flügel. Die Heimosterkerze kann nach den Gottesdiensten oder zu den Öffnungszeiten im Sekretariat für Fr. 9.-- bezogen werden.
Schönenwerd
Maria Himmelfahrt
Gründonnerstag
An Gründonnerstag, 2. April, um 18.30 Uhr findet ein Familiengottesdienst mit Agapefeier zur Erinnerung an Jesu letztes Abendmahl mit Andrea Moser und den Erstkommunionkindern statt. Zu diesem Gottesdienst sind alle herzlich eingeladen.
Karfreitag
Bitte beachten Sie die Angebote in Gretzenbach, Däniken und Dulliken.
Osternacht
Der Osternacht-Gottesdienst am 4. April beginnt um 21.00 Uhr direkt am Osterfeuer. Der Gottesdienst wird musikalisch gestaltet durch unseren Kirchenchor.
Nach dem Gottesdienst werden Heimosterkerzen verkauft (Fr. 10.00 pro Stück).
Anschliessend an die Osternachtsfeier sind Sie alle herzlich eingeladen zur «Eiertütschete» im Pfarreiheim.
Ostersonntag – Familiengottesdienst
Den Ostersonntag, am 5. April, feiern wir mit einem Familiengottesdienst um 10.30 Uhr. Dazu sind Sie herzlich eingeladen.
Oster- und Heimosterkerze mit dem Ostersymbol «Schmetterling – neues Leben» Aus der Verwandlung der Raupe entsteht der Schmetterling – ein Sinnbild für Auferstehung, Hoffnung und Neubeginn. In seinen leuchtenden Farben
Die Osternachtfeier beginnt um 21.00 Uhr auf dem Kirchenplatz beim Osterfeuer. Dort wird die Osterkerze entzündet und in einem gemeinsamen Einzug in die dunkle Kirche getragen. Das grosse Osterlob «Exsultet», gesungen von Daniel R. Frey berichtet über das Ereignis der christlichen Heilsbotschaft. Ein gewaltiges Orgelspiel von Brigitte Salvisberg und das gleichzeitige Geläut sämtlicher Kirchenglocken in der wieder hell beleuchteten Kirche symbolisieren die freudige Botschaft der Auferstehung Jesu von den Toten. Sie leiten zum festlichen Teil der Osterliturgie über. Musikalisch begleitet vom Kirchenchor unter der Leitung von Isabelle Schmied-Gloor erwartet uns ein eindrucksvoller österlicher Festgottesdienst. Im Anschluss sind alle herzlich zum Apéro mit Eiertütschen beim Osterfeuer eingeladen.
Erstkommunionfeier am 12. April um 10.00 Uhr zum Thema «Ihr seid meine Freunde» Vierzehn Kinder dürfen am Weissen Sonntag mit ihren Familienangehörigen und der ganzen Pfarreifamilie den Festgottesdienst feiern. Es sind dies
Lorenzo Cirobisi, Lionel Dedaj, Alice Di Pasquale, Lorenzo Diaso, Katarina Juric, Fenja Kaufmann, Debora Mandaglio, Damian Midzan, Kornelia Parys, Giuseppe Sivo, Jessica Ujka, Lou Ivy Weidmann, Filip Wuwer und Devin Wyss
Mit viel Vorfreude und Engagement haben sie sich auf diesen grossen Tag vorbereitet und dürfen am Tisch des Herrn Brot und Wein empfangen.
Bürozeiten: Di 8.30 – 11.30 + 14.00 – 16.30, Do 8.30 – 11.30
Reservationen bitte kontaktieren Sie das Sekretariat Pfarreizentrum: während den Bürozeiten oder per Mail
Informationen rund um die Erstkommunion Probe und Kleiderabgabe:
Freitag, 10. April, 9.00 bis 10.15 Uhr, kath. Kirche Hauptprobe:
Samstag, 11. April, 9.00 bis 11.00 Uhr, kath. Kirche Feierlicher Erstkommuniongottesdienst: Sonntag, 12. April, 8.45 Uhr, Besammlung im Pfarreizentrum Rückgabe der Kleider: Montag, 13. April, 13.15 bis 13.45 Uhr, im Pfarreizentrum
AGENDA
• Mittwoch, 15. April um 8.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Zmorge-Träff der ökumenischen Frauengemeinschaft
• Donnerstag, 16. April um 14.00 Uhr im Römersaal in Gretzenbach Tanznachmittag für Seniorinnen und Senioren
Wir wünschen allen ein frohes und gesegnetes Osterfest. Pfarreiteam Dulliken
trägt er die Botschaft von Ostern: Das Leben bricht auf, das Dunkel wandelt sich in Licht, und die Liebe Gottes schenkt uns immer wieder neue Flügel.
Seniorenanlass
Bild: Hongler Kerzen, Altstätten
Am Donnerstag, 16. April, findet um 14.00 Uhr im Römersaal Gretzenbach ein Tanz- und Unterhaltungsnachmittag für unsere Senioren statt. Wir freuen uns auf viele TeilnehmerInnen.
Wir wünschen allen Pfarreiangehörigen ein frohes Osterfest.
Konzerthinweis – Gospelchor «sing2gether»
Am Freitag, 24. April, um 20.00 Uhr lädt «sing2gether» zum Konzert in die kath. Kirche in Schönenwerd unter dem Motto «Sound Tracks live» ein.
sing2gether. ch
Freitag, 24. April, 20 Uhr
Röm.-kath. Kirche, Schönenwerd * * *
Sonntag, 26. April, 17 Uhr
Reformierte Kirche, Däniken
Gretzenbach und Däniken
Peter und Paul und St. Josef
Hoher Donnerstag
Am Abend des 2. April erinnern wir uns an das Letzte Abendmahl Jesu mit seinen Aposteln. Wir feiern die Messe vom Letzten Abendmahl um 19 Uhr in der Nothelferkapelle Däniken mit der Verkündigung des Evangeliums von der Fusswaschung und der Kommunion unter beiden Gestalten (Brot und Wein: Leib und Blut Christi).
Karfreitag
Die Feiern des Leidens und Sterbens Christi beginnen zur Todesstunde Jesu um 15 Uhr. In Gretzenbach singt der Kirchenchor Schönenwerd (Per crucem aus Taizé; Bei dir, Jesu, will ich bleiben; Ave verum).
Kreuzweg im Däniker Wald
Der Kreuzweg startet am Karfreitagabend um 19 Uhr vor der Forsthütte Däniken (Gröderstrasse 68) und endet bei der Nothelferkapelle. Die einzelnen Stationen sind idyllisch im Wald verteilt. Sie regen Teilnehmende jeden Alters dazu an, auch über den persönlichen Kreuzweg nachzudenken und dabei Kraft und Zuversicht zu schöpfen.
Bei schlechter Witterung (Sturm und Starkregen) findet der Kreuzweg nicht statt. Die Glocken der kath. Kirche Däniken würden in diesem Falle um 18 Uhr läuten. Bei Unsicherheiten können Sie sich gerne auch unter 078 684 02 50 erkundigen.
Osternacht
In Gretzenbach wird die Osterfeier am Samstagabend von der Ökumenischen Chorgemeinschaft Däniken mitgestaltet. Der Gottesdienst beginnt um 19.30 Uhr mit der Entzündung der Osterkerze am Osterfeuer vor der Kirche. Der Chor singt die «Missa facile» des in jungen Jahren erblinde-
Walterswil
St. Josef
Osterzeit
In der kommenden Osterzeit sind Sie zu den festlichen Feiern und Gottesdiensten in unserer Kirche und im Pastoralraum herzlich eingeladen. Wir freuen uns über bereichernde Begegnungen.
Ostermorgen 5. April
Das Osterevangelium beginnt mit den Worten: Nach dem Sabbat, beim Anbruch des ersten Tages der Woche, kamen Maria aus Magdala und die andere Maria, um nach dem Grab Jesu zu sehen. (Matthäus 28, 1).
Wie die Frauen am Ostermorgen versammeln wir uns zum Anbruch des Tages. Wir beginnen um 6.30 Uhr vor der Kirche, wo das Osterfeuer die Dunkelheit erhellt. Der Gottesdienst, den wir in den Sonnenaufgang hinein feiern, wird vom Jugend-Trio Le tre voci di luce gesanglich mitgestaltet. Im Anschluss laden wir zum Osterfrühstück ins Pfarrhaus (Pfarrsäli) ein. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Heimosterkerzen
Die neuen Osterkerzen werden von den Minis nach den Gottesdiensten zum Verkauf angeboten. Herzliche Empfehlung.
Bürozeiten: Gretzenbach: Di 09.00 - 11.00 Uhr und Do 14.00 - 16.00 Uhr Däniken: Mo & Do 09.00 - 11.00 Uhr
Grillnachmittag
Am Mittwoch, 8. April, um 14.30 Uhr laden wir alle Senior:innen aus Däniken zu einem gemütlichen Grillnachmittag im reformierten Kirchensaal Däniken ein.
Wir freuen uns auf viele Teilnehmer:innen. Das ökumenische Seniorenteam
Senioren-Tanznachmittag
Live-Musik mit Röbi Theler am Donnerstag, 16. April, um 14 Uhr im Römersaal in Gretzenbach Ohne Voranmeldung.
Am Donnerstag, 2. April, um 12.00 Uhr sind alle Seniorinnen und Senioren aus Däniken zum Mittagessen in den katholischen Pfarreisaal Däniken eingeladen.
Anmeldung bis Dienstagabend vor dem Essen bei: Yvonne Strässle (062 291 22 68) oder Anne-Käthi Hänsli (062 291 45 54).
dies ist die Botschaft, welche die Freunde Jesu verkündet haben. Dies ist die Botschaft, die auch wir heute den Menschen weitersagen: Jesus lebt! – Freut euch mit uns!
Wir wünschen allen Pfarreiangehörigen und allen, die sich mit unserer Pfarrei verbunden fühlen, ein frohes und gesegnetes Osterfest.
Jass- und Spielnachmittag
Der gemütliche Spielnachmittag findet am 14. April, um 14.00 Uhr, im Pfarrhaus statt. Jedermann ist herzlich eingeladen. Die Gastgeberinnen freuen sich über zahlreiche Teilnehmende.
Das Patrozinium St. Josef der beiden Pfarrkirchen Däniken und Walterswil feierten wir dieses Jahr am 22. März in Walterswil. Die ökumenische Chorgemeinschaft Däniken gestaltete den Gottesdienst mit. Die Pfarreiräte Däniken und Walterswil empfingen die Mitfeiernden mit einem reichhaltigen Apéro.
Live-Musik mit Röbi Theler am Donnerstag, 16. April, um 14 Uhr, im Römersaal in Gretzenbach Ohne Voranmeldung.
Rückblick Patrozinium
Das Patrozinium St. Josef der beiden Pfarrkirchen Däniken und Walterswil feierten wir dieses Jahr am 22. März in Walterswil. Die ökumenische Chorgemeinschaft Däniken gestaltete den Gottesdienst mit. Die Pfarreiräte Däniken und Walterswil empfingen die Mitfeiernden mit einem reichhaltigen Apéro.
Aus der Region – für die Region
Verein Freundinnen und Freunde des Kapuzinerklosters Olten
Ostern im Kapuzinerkloster
Die Kapuzinerbrüder haben jeweils den Ostermorgen mit einem feierlichen Gottesdienst begangen. Diese Tradition haben wir im letzten Jahr aufgenommen und auch am Ostersonntagmorgen zu einem Gottesdienst in die Klosterkirche mit anschliessendem Frühstück ins Refektorium eingeladen. Gute Traditionen wollten wir auch nach dem Wegzug der Kapuzinerbrüder fortsetzen.
Eine besondere Osterfeier 2025
Im Jahr 2024 hat die Stiftung Lernforum Olten Mitglieder unseres Vereins zum gemeinsamen Fastenbrechen bei der Arkadis eingeladen. Dabei sprach ich über das christliche Fasten und eine Christin und eine Muslima erzählten über ihre Erfahrungen beim Fasten. In der Auswertung sagte mir der Leiter des Lernforums: «Du hast nichts über Ostern gesagt. Das hätte uns noch interessiert.» Diese Rückmeldung hat uns beschäftigt, und wir kamen auf die Idee, die Muslime des Lernforums zu einer Ostermorgenfeier einzuladen, damit sie erleben können, wie und warum wir dieses Fest feiern. Es kamen etwa 25 jüngere Muslime in die Klosterkirche und dazu ebenso viele Christinnen und Christen. Wir feierten zusammen einen Gottesdienst – ökumenisch und interreligiös – mit Gebet, Texten aus der Bibel und dem Koran – ein Iman sang die Sure der Israeliten in Ägypten - und erklärten, was uns Ostern bedeutet.
Anschliessend gingen wir zum Osterfeuer im Garten und holten die grosse Osterkerze ab, die wir in die Klosterkirche zum Osterlob begleiteten. Nach der Feier trafen sich alle Kirchenbesuchenden im Refektorium zu einem Frühstück, das auch Begegnungen untereinander ermöglichte. Den Abschluss bildete ein Kreis um das Osterfeuer zusammen mit einer Gruppe der reformierten Kirche, die im Klostergarten einen Halt auf ihrem Osterspaziergang vom Meisenhard zur Pauluskirche machte.
Wie unsere muslimischen Freunde beeindruckt von dieser Osterfeier waren zeigt sich dabei, dass sie bei der Vorstellung des Lernforums bei der Preisverleihung des Sozialpreises der Stadt Olten ein Foto davon zeigten – übrigens wie der KlosterVerein auch. Ist das nicht wunderbar und sagt uns, dass der interreligiöse Dialog wichtig ist und sich lohnt.
Osterfeier 2026
Auch in diesem Jahr laden wir alle am Sonntag, 5. April um 5.30 Uhr zu einer ökumenischen Ostermorgenfeier in die Klosterkirche ein. Wir stellen sie unter das Thema: Jesus lebt und schafft Frieden durch uns.
Wir laden alle Menschen dazu ein, die an einer friedlichen Welt mitarbeiten wollen oder die aus Regionen fliehen mussten, in denen Krieg herrscht oder sie auch aus andern Gründen verfolgt wurden. Wenn Sie solche Menschen kennen, machen Sie diese doch auf das besondere Angebot aufmerksam, für den Frieden einzustehen. Denn Ostern und Frieden haben eine nahe Verbindung zueinander: Ostern versöhnt die Welt mit Gott und die Menschen untereinander. Daher gab es früher grosse Ostermärsche für den Frieden. Nachdem die Kriege allgegenwärtig sind, müssen wir uns intensiv damit auseinandersetzen.
Werner Good
VORSCHAU
Zum 800. Todestag von Franz von Assisi – einem Heiligen, der bis heute unsere Welt berührt – hat die Franziskanische Bewegung in der Schweiz eine Gebetskette organisiert. Anfang Oktober 1226 erreichte der Poverello das Ziel seines irdischen Lebensweges und feierte sein persönliches Ostern. Er ermutigte in seinen letzten Worten, nie aufzuhören, das gemeinsame Charisma immer wieder neu zu leben. Die franziskanische Schweiz nutzt ihre Überschaubarkeit, um mit einer Gebetskette alle ihre Kreise und Gemeinschaften zu verbinden. Eine speziell gestaltete Kerze und eine Franziskusikone legen einen Weg zurück, der vom Mattli ausgehend ganze siebzig Stationen umfasst und am 12. September in einer weiteren grossen Franziskustagung an der Zürcher Paulusakademie ans Ziel kommt. Vom 5. bis 8. September werden Ikone und Kerze auch in Olten sein.
Im Januar sind Ikone und Kerze im Mattli Antoniushaus in Morschach auf den Weg geschickt worden.
Impressum
für römisch-katholische Pfarreien im Kanton Solothurn
58. Jahrgang | Erscheint alle 14 Tage ISSN 1420-5149 | ISSN 1420-5130
Adressänderungen
melden Sie bitte an das zuständige Pfarramt Ihrer Wohngemeinde.
47. Jahrgang | erscheint zweiwöchentlich Amtliches Publikationsorgan der angeschlossenen Kirchgemeinden
Herausgeber Pfarrblattgemeinschaft Region Olten www.kirchenblatt.ch
Adressänderungen/Annullierungen sind an das Pfarramt Ihres Wohnortes, gemäss den Adressen auf den Pfarreiseiten zu richten. Herzlichen Dank!
Für den Inhalt sind die nachstehenden Redaktionen verantwortlich:
Mantelteil (S. 1 – 7, 28)
Kirchenblatt für römisch-katholische Pfarreien im Kanton Solothurn
Lena Wüthrich ist 19 Jahre alt und wohnt gemeinsam mit ihren Eltern und ihrer Schwester in Solothurn. Sie studiert Sport im Hauptfach und Mathematik im Nebenfach an der Uni Bern. Sie ist Pfadileiterin in der Pfadi Stadt Solothurn und als Kassiererin im Heimverein der Pfadiheime Solothurn tätig. Ausserdem tanzt sie hobbymässig in der Ballettschule Fabiana, arbeitet samstags am Gemüsemarkt und hilft ab und zu in der «RestEssBar» aus.
WAS IST DIE «RESTESSBAR»?
Die «RestEssBar» ist ein grosses Food-save-Projekt, bei dem Essen aus Läden am Abend eingesammelt, aussortiert und danach gratis verteilt wird. Dies findet jeden Abend, ausser am Sonntag, um 19.30 Uhr unter der Leporellobrücke beim Kofmehl statt. Es geht nicht in erster Linie darum, ärmeren Leuten günstiges Essen zu besorgen, sondern das Essen zu verteilen, damit weniger Foodwaste entsteht. Das Ganze ist gratis und jeder ist herzlich willkommen, egal wie viel Geld man hat. Die Leute, die
dort arbeiten, tun dies ehrenamtlich. Auch Suppentage oder andere Foodbankette werden unter anderem von der «RestEssBar» versorgt, wenn am Ende des Abends noch Essen übrig ist. Jedoch geht meistens alles weg.
MAL ANGENOMMEN, ICH MÖCHTE HEUTE ABEND DAHINGEHEN, WIE WÜRDE DAS FÜR MICH FUNKTIONIEREN?
Das Ganze ist sehr gut strukturiert. Um 19.30 Uhr werden Nummern verteilt. Wenn deine Nummer dran ist, darfst du zu einer der Ausgabestationen gehen und ein Päckchen mit Essen abholen. Das ist mein Lieblingsteil der Arbeit bei der «RestEssBar», denn da komme ich in Kontakt mit den Leuten, welche Essen holen. Dort sind schon die besten Gespräche entstanden. Das Essen ist in Portionen aufgeteilt, damit es für alle genug hat und nicht unnötig gehamstert wird.
WIE BIST DU ZU DIESER ARBEIT GEKOMMEN?
Als ich noch an der Kantonsschule war, kam ein Mitarbeiter der «RestEssBar» zu uns in den Geografieunterricht und stellte uns dieses Projekt vor. Mich hat es geschockt, wie viele Nahrungsmittel in nächster Nähe weggeworfen werden. Ich wollte helfen, dies zu verhindern, und meldete mich freiwillig für dieses Projekt. Mich erschüttert es jedes Mal aufs Neue, wenn ich die Tische mit all dem Essen, welches weggeworfen wird, sehe. Man unterschätzt diese Menge.
WO? Kofmehlweg 2, 4500 Solothurn WANN? Mo–Sa, jeweils 19.30 Uhr