Rebranding Den Geschäftsauftritt neuen Herausforderungen anpassen
Unbekannte Wege gehen! Will man neue Ziele erreichen, muss man bereit sein, unbekannte Pfade zu begehen. Der Dschungel an Optionen erscheint zunächst unüberschaubar und dennoch müssen schwierige Entscheidungen getroffen werden. Dies klingt sehr abenteuerlich, ist eine grosse Herausforderung, aber auch erfolgversprechend! Die Geschichte eines Unternehmens beginnt meist klein. Die Geschäftsidee steht im Zentrum. Für einen soliden Unternehmensauftritt, fehlt oftmals das unmittelbare Bedürfnis und die Zeit. Haben sich die Geschäfte etabliert und will man neue Kunden gewinnen, rückt die Präsentation des Unternehmens ins Zentrum. Die Zeit ist nun reif dazu, neue Wege zu gehen und ein Rebranding durchzuführen. Einfacher gesagt als getan! Denn ein solides Rebranding ist vom Aufwand her vergleichbar mit einer Neugründung. Nur mit der notwendigen Sorgfalt und Akribie kann ein zielführendes Ergebnis erreicht werden. Dies beginnt mit einer schonungslosen Analyse des vorhandenen Designs und der Strukturen. Die anschliessende Ausarbeitung einer neuen Strategie, dient als Basis für die nächsten Schritte, bei denen die Gestaltung und Kreativität im Zentrum steht. Der Aufwand ist aber in jedem Fall lohnenswert. Dies merkt man spätestens dann, wenn man den Berg erklommen hat und den Dschungel überblicken kann! Joachim Kern Strategie und Creative Direktor
Analyse
Strategie
Image
Design
Marketing
Unser Konzept Wer die Vergangenheit reflektiert, hat die grossmöglichste Chance auf eine bessere Zukunft! Darum ist es notwendig, eine umfangreiche Analyse des Istzustandes durchzuführen. Es muss eine kritische und schonungslose Beurteilung des Vergangenen und des Vorhandenen durchgeführt werden. Dazu gehört es auch, die positiven Aspekte heraus zu finden und diese weiterhin bei zu behalten. Ein Rebranding kann gelingen - oder auch nicht. Damit nichts dem Zufall überlassen wird, gehen wir strategisch vor. Aus den Erkenntnissen der Analyse und neu definierten Zielen, wird eine neue erfolgversprechende Unternehmensstrategie entwickelt. Wie will man sich gegenüber den Kunden darstellen? Auf der Basis der erarbeiteten Strategie, wird dafür ein solides «Corporate Image» entwickelt. Die gesetzten Ziele werden dabei optimal auf die gewünschte Kundenwahrnehmung abgestimmt. Mit dieser Grundlage ist es möglich, ein «Corporate Design» auszuarbeiten. Der Kreativität wird hierbei zunächst freien Lauf gelassen. Erst in einem zweiten Schritt wird kritisch beurteilt, ob die Entwürfe zu den definierten Zielen passen und dann entsprechend angepasst. Der Finale Schritt ist die Ausarbeitung von Geschäftspapieren, von Broschüren, der Webseite und anderem Werbematerial. Am Schluss haben Sie alles, was sie für eine professionelle Kommunikation mit dem Kunden benötigen. Sämtliche Produkte sind individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt und harmonieren untereinander.
Passende Gestaltung Ist dieses Model nicht wunderschön? Ja, aber Schönheit alleine ist zumeist noch kein ausreichendes Kriterium für uns. Die gesamte Gestaltung muss stimmig sein und zu den strategischen Zielen passen. Im Beauty-Bereich ist dieses Bild absolut passend. Aber bei einem Handwerker, wäre damit der Bezug zu einer Dienstleistung kaum herzustellen. Wie sollte mein Logo gestaltet sein? Welche Farben hat mein Unternehmen? Wie muss meine Webseite aussehen? Wie soll ich meine Fahrzeuge beschriften? Viele Fragen und immer die gleiche Antwort: Es muss passend sein! Was bedeutet dies? Die Gestaltung muss so ausgeführt werden, dass es zu den Unternehmenszielen passt. Je nach Branche oder je nach Geschäftsmodell sind die Anforderungen anders. Es gibt keine Patentlösungen, alles muss individuell für jeden Aspekt des Unternehmen ausgearbeitet werden. Wir orientieren uns immer an der Zweckmässigkeit der Gestaltung. Ein gutes Logo wird erst zu einem guten Logo, wenn es zweckentsprechend und einprägsam ist. Eine Webseite ist nur eine gute Webseite, wenn sie das Angebot passend und ansprechend präsentiert. Dieser Grundsatz ist der wichtigste Aspekt in der täglichen Arbeit. Wenn man ihn berücksichtigt, merkt man schnell, wenn man sich verrennt und die Ziele aus den Augen verloren hat. Am Schluss muss es passen, das ist alles was zählt!
Analyse Eine Analyse eines bestehenden Unternehmens, ist vergleichbar mit dem Vorgehen in einem Labor. Nur wer über die richtigen Analysemethoden verfügt, kann differenzierte Resultate bekommen. Um bei den Resultaten hohe Standards zu erzielen, verfügen wir über bewährte Analysetools. Diese stellen sicher, dass keine Aspekte vergessen gehen, lassen aber gleichzeitig Raum, um spezielle Gegebenheiten zu berücksichtigen. Doch welche Informationen sind wichtig, um ein möglichst guten Überblick zu bekommen? Die Antwort ist denkbar einfach: Alle Themen, die für das Unternehmen von zentraler Bedeutung sind. Im Folgenden nun einige Fragen, die immer relevant sind: Was ist das Hauptangebot des Unternehmens? Ist Nachhaltigkeit und Umweltschutz ein Thema? Wie ist der Umgang mit Angestellten und wie werden sie gefördert? Natürlich müssen noch viele weitere Fragen gestellt werden, um auch andere wichtige Aspekte einbeziehen zu können. Zu guter letzt liegt die Hauptaufgabe darin, die gesammelten Informationen richtig zu kanalisieren und eine realistische Auswertung zu machen. Am Schluss muss klar ersichtlich sein, was die Stärken der Geschäftsidee sind und wo Schwachpunkte ausgemacht und behoben werden konnten. Wir versuchen immer, das Unternehmen so gut zu verstehen, wie wenn es unser eigenes wäre. Nur so lassen sich die richtigen Schlüsse ziehen.
«Eine Kette ist nur so stark, wie ihr schwächstes Glied. Unser strategisches Vorgehen verhindert Schwachstellen».
Strategie Die Fähigkeit, komplexe Strategien entwerfen zu können, ist eine hervorragende Begabung von uns Menschen. Nutzen wird doch diese Begabung auch, um eine Unternehmensstrategie zu entwerfen! Wir sind uns bewusst, dass eine Strategie nie abschliessend entwickelt werden kann. Das Marktumfeld verändert sich laufend und dies kann viele verschiedene Ursachen haben. Entscheidend ist, dass man die flexibel genug ist, um sich an die ständigen Veränderungen anzupassen. Um diesem Aspekt gerecht zu werden, wird die Strategie zunächst auf die fundamentalen Grundsätze reduziert. Feinheiten ergeben sich aus dem Tagesgeschäft. Es braucht nicht immer einen Businessplan, wie ihn eine Bank bevorzugt. Grundsätzliche Gedanken über die Ein- und Ausgaben, muss man sich aber machen. Denn im Rausch einer vielversprechenden Idee, blendet man Hindernisse gerne aus. Für die Marktpositionierung, sollte man das Angebot der Konkurrenz genau kennen. Welche Stärken und Schwächen haben die Mitbewerber? Wo kann man ansetzen, um den Mehrwert der eigenen Dienstleistung aufzuzeigen? Dank der Analyse ist bekannt, welches die zentralen Stützpfeiler in der Vergangenheit waren. Zusammen mit neu definierten Zielen, wird daraus eine zukünftige Strategie entwickelt.
Image Dieser Pfeilgiftfrosch aus dem Dschungel Südamerikas, sieht wahrlich giftig aus! Auch ein Geschäftsauftritt wird permanent beurteilt. So, wie das Unternehmen wahrgenommen wird, so wird es auch eingeordnet. Kann man einen Kunden mit seinem Auftritt ansprechen, ist dieser bereit eine Geschäftsbeziehung einzugehen. Mit der entworfenen Strategie kennt man die Ziele des Unternehmens. Doch wie soll das Unternehmen wahrgenommen werden? Welche Qualitäten sollen Kunden mit der Marke verbinden? Drei magischen Fragen, müssen demzufolge zunächst beantwortet werden: Was machen wir? Wie machen wir es? Warum machen wir es? Die erste Frage ergibt sich aus der Strategie. Bei der Zweiten ist das schon etwas komplizierter und die Frage nach dem «Warum», ist oftmals schwierig zu beantworten. Für was alle diese Fragen? Ich will doch bloss als Maler arbeiten und bin kein Psychologe! Ja, aber ein individueller Auftritt braucht Alleinstellungsmerkmale. Nur wer anders ist, kann sich von den Mitbewerbern abheben. Den richtigen Weg gibt es nicht. Es müssen immer irgendwo Kompromisse gemacht werden. Die Kunst ist es, Strategie und Ziele, mit der Kundenwahrnehmung auf einen Nenner zu bringen. Das Ergebnis ist ein unverwechselbares «Corporate Image», in dem alle Ziele optimal präsentiert werden.
Design Form, Farbe und Struktur! Jeden Gegenstand können wir so wahrnehmen und jeder Mensch hat dabei eigene Vorlieben. Über unsere Sinneswahrnehmungen und deren Wirkungen, gibt es unzählige wissenschaftliche Abhandlungen. Gestalten wir eine neuen Geschäftsauftritt, müssen wir dies berücksichtigen. Das «Corporate Image» bildet die Basis für diesen Kreativprozess. Das Logo ist das einfachste Mittel, um ein Unternehmen unverwechselbar zu machen. Viele Aspekte müssen beim Entwerfen beachtet werden. Passt es zum Unternehmenszweck? Ist es eigenständig genug? Farben sind ein sehr starkes Mittel, um den Eindruck, den eine Marke bewirken soll, zu stärken. Das Migros Logo in blauer Schrift, geht gar nicht. Oder der Schriftzug «Swiss» auf grünem Hintergrund? Nein! Auch die gewählte Schriftart erhöht die Unverwechselbarkeit. Die meisten Personen nehmen dies nicht bewusst wahr, jede Schriftart hat aber ihre individuelle Wirkung. Sind diese Grundlagen festgelegt, werden sie in einem «Corporate Design Manual» festgehalten und sämtliche Geschäftspapiere nach diesen Vorgaben gestaltet. Viele Gedanken führen zu vielen Ideen. Am Schluss gilt es allerdings immer, die goldene Regel der Kunst zu beachten: Weniger ist mehr! Ein gutes «Corporate Design» ist einfach, hat aber eine starke Aussage.
Marketing Die Krönung in diesem Prozess ist das Marketing. Hierbei ist die Strategie, das Image und das Design gleichermassen wichtig. Im Idealfall ist es die Symbiose aller Bestandteile. Die Gestaltung von Geschäftsunterlagen soll sich wie ein roter Faden durch alle Medien durchziehen. Der Wiedererkennungswert muss immer gewährleistet sein. Nur, wenn die definierten Vorgaben vom Kunden auch so wahrgenommen werden, wie man dies wünscht, wurde das Ziel erreicht. Alles andere ist ungenügend. Der Zugriff auf Informationen wird immer schneller und einfacher. Die Vergleichbarkeit der Angebote wird dadurch vereinfacht. Eine gute Webseite ist deshalb eine wichtige Referenz für potenzielle Kunden. Aber auch traditionelle Methoden, wie Broschüren, haben nach wie vor ihre Berechtigung. Etwas Gedrucktes in der Hand zu halten, wird immer einen anderen Eindruck hinterlassen, als eine digitale Darstellung. Die Möglichkeiten um Werbung zu machen, sind heute sehr vielseitig. War man früher als Unternehmen mit einem kleinem Budget limitiert, sind die Optionen heute fast unüberschaubar. Onlinewerbung ist hierbei ein sehr gutes Beispiel. Gut platziert kann ein Handwerker, mit wenig finanziellem Einsatz, eine Vielzahl von Kunden ansprechen.
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