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Der Herbst ist der – s r e t in W s e d g n li h ü r F atur! er d lt a lf ie v n e b r a F ie d ie genießen S
Sehr geschätzte Leserinnen und Leser des „Reuttener“ im Außerfern und Allgäu!
Vergangene Woche traf sich unser Vorstand nach der Sommerpause im Hotel Goldener Hirsch, um die Weichen für die anstehenden Aufgaben der Kaufmannschaft zu stellen. Dabei wurden zahlreiche Termine für sämtliche Vorbereitungen für weitere herbstliche Aktivitäten sowie für die jährlich stattfindende Weihnachtsaktion fixiert. Ebenfalls wurden bereits erste Gespräche sowie zahlreiche Ideen für das kommende Jubiläumsjahr „40 Jahre Reuttener Kaufmannschaft“ geführt und das war somit der Startschuss für die Aktivitäten im folgenden Jubeljahr. Ich kann Ihnen gleich eines versprechen, nicht nur unsere beliebte Weihnachtsaktion wird wieder ein voller Erfolg werden, sondern auch die diversen Veranstaltungen der Mitgliedsbetriebe werden dafür sorgen, dass sich ein Besuch in Reutte immer lohnt. Die Vorbereitungen zur diesjährigen Musikmeile am Donnerstag,
den 25. Oktober, sind bereits abgeschlossen und die Musikliebhaber aller Genres dürfen sich wie die Jahre zuvor auf die „Klangwolke“ im Bezirkshauptort freuen und den unvergesslichen Abend mit Livemusik in den teilnehmenden Lokalen genießen. „A großes Vergelt‘s Gott“ an die Organisatoren der zahlreichen Almabtriebe in unserem Bezirk, die vielen Gästen sowie unseren Kindern ein Stück Tiroler Tradition näher bringen. Sie tragen mit ihrem Einsatz dazu bei, dass wir zu Recht weiterhin stolz darauf sein können, in dieser Region leben zu dürfen. Ebenfalls ein Dankeschön an die Veranstalter von Burgenrennen, Hüttenläufen und anderen sportlichen Herbstveranstaltungen, bei denen hohe Teilnehmerzahlen für sich sprechen und der Dank sind für Freiwilligenarbeit und Ehrenamt, welches eine große Verantwortung bedeutet. Jetzt noch einen Aufruf an unsere benachbarten Freunde, nutzen Sie den Tag der Deutschen Einheit und besuchen Sie uns in unserer Naturparkregion Reutte. Starten Sie im Untermarkt, in dem im Rahmen der „Bergherbstwoche“ ein regionaler Markt mit allerlei heimischen Produkten aufgebaut ist, bummeln Sie
weiter durch unsere Geschäfte, in denen wir uns freuen, Sie mit Freundlichkeit und Kompetenz beraten zu dürfen. Tauchen Sie ein, in eine Landschaft, in der Ursprung, Natur und Moderne im Einklang stehen und der goldene Herbst mit all seinen Facetten ein farbenreiches Schauspiel für Sie bereithält. So, genießen Sie die goldenen Herbsttage, besuchen Sie uns wieder einmal in Reutte und verbinden Ihren Wanderausflug mit einem Tankstopp und Bummel durch unseren Bezirkshauptort. Werfen Sie doch einen Blick auf Seite 40
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(Auflistung der Kaufmannschaftsmitglieder). Sie werden staunen, wie viele Mitglieder die Reuttener Kaufmannschaft hat und in jedem der genannten Betriebe können Sie unsere beliebten Kaufmannschaftsgutscheine einlösen! Weitere Infos über unseren Verein unter www.kaufmannschaft-reutte.at Auf diesem Wege „Auf Wiedersehen in Reutte“ – IHR
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Aber ja! Und Reutte ist so fahrradfreundlich! Kann ich jeden Tag fahren mit die Fahrrad auf Arbeit in die 6. Himmel!
Medieninhaber, Herausgeber & Verwaltung: „Der Reuttener“: Werbe- und Aktionsgemeinschaft Reuttener Kaufleute, A-6600 Reutte, Postfach 59. Grafik und Gestaltung: Außerferner Druckhaus, Gutmann & Wohlgenannt GesmbH&CoKG, 6600 Reutte, Kaiser-Lothar-Straße 8, info@druckhaus.com, Tel. +43 5672 62436. Anzeigenannahme und Redaktionsbüro: Außerferner Druckhaus, 6600 Reutte, Kaiser-Lothar-Straße 8, info@druckhaus.com, Tel. +43 5672 62436.
Nur Urisee rauf ist die Hölle!
Für die Redaktion verantwortlich: Wolfgang Wohlgenannt. Druck: Alpina Druck GmbH, A-6022 Innsbruck, Haller Straße 121, Fotos: Falls nicht anders gekennzeichnet, Außerferner Druckhaus, Reutte Grundlegende Richtung: (Erklärung gemäß & 25 Abs. 4 Mediengesetz) Organ der Reuttener Kaufmannschaft für wirtschaftliche und allgemeine Informationen über Reutte (Auflage Außerfern und Allgäu: 25.000 Stück).
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Schretter
Von Mensch zu Mensch
Dorothea
Jung geblieben, dem Alten zugewandt Der Reuttener: Vor einigen Tagen feierten Sie Ihren 90sten Geburtstag in Vils. Sie sind Ehrenmitglied des Museumsvereins Vils, dem Grenzstädtchen eng verbunden und haben sich viel mit dessen Geschichte beschäftigt. Wie ist es dazu gekommen? Dorothea Schretter: Die besondere Geschichte der Stadt Vils hat mich schon lange interessiert. Intensiviert wurde das durch das Buch „Geschichte der Stadt Vils in Tirol“ aus dem Jahr 1927. Und wie sich das so ergab, nahm ich 1981 an der Gründungsversammlung der „Interessengesellschaft zur Erhaltung der Ruine Vilsegg“ teil und ich übernahm die Aufgabe einer Chronistin. Von erfahrenen Chronisten bekam ich wertvolle Ratschläge und ich habe von 1981 bis 1995 in zwei Bänden über die Sanierung der Ruine berichtet. Im Team zur Gestaltung einer „Chronik der Stadt Vils“ arbeitete ich von 1995 bis 2009 mit, sammelte Zeitungsartikel, Fotos und schrieb so manchen Beitrag. Auf Initiative des verstorbenen Pfarrers Rupert Bader entstand ein Buch zum 600-Jahr-Jubiläum der Pfarr-
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gemeinde, an dem ich mitarbeiten durfte. Es erschien 1994. Zehn Jahre später kam unter den gleichen Voraussetzungen ein weiterer Band heraus. Da ging es um Vilser Persönlichkeiten. Auch daran habe ich mitgearbeitet. Für Vils durfte ich dann auch noch einen Beitrag im 2004 erschienenen Bezirksbuch verfassen. Sehr bedauerlich für mich ist, dass es momentan auf Grund des renovierungsbedürftigen SchlössleGebäudes kein Heimatmuseum in Vils gibt. Ich habe
mich auch mit der Geschichte der Firma Schretter & Cie beschäftigt und im Jahre 2012 eine Firmenchronik gestaltet. Der Reuttener: Gehen wir nun mehr als acht Jahrzehnte zurück. Wie ist Ihre Kindheit, die Schule und Ihre Ausbildung verlaufen? Dorothea Schretter: Bis 1938 besuchte ich die Volksschule in Reutte. Anschließend bis 1942 die Hauptschule. Deren Niveau war sehr gut, uns wurde nachhaltiges Allgemeinwis-
Steckbrief:
geb. 1. September 1928 in Breitenwang, verwitwet nach Dr. Reinhard Schretter, Tochter Gertrude, Söhne Reinhard und Bernhard, Enkel Maximilian, Paul, Ludwig, Philipp, Barbara, Magdalena und Johannes. Unternehmersgattin aus Vils, Hobbyhistorikerin, Autorin von Fachbeiträgen zur Geschichte von Vils. In ihrem heute noch modern anmutenden Heim stand die rüstige Dame dem Reuttener für ein ausführliches Gespräch über ihr ausgefülltes Leben zur Verfügung. sen vermittelt und wir hatten trotz des Krieges eine gute Zeit. Wir Schulmädchen schrieben Briefe an unbekannte Soldaten an der Front. Mein „Unbekannter“ stammte aus Würzburg und war Fallschirmspringer. Eines Tages kam mein Brief zurück mit dem Stempel „Gefallen“. Ich war traurig. Die Ausflüge an schönen Tagen mit dem Rad über den Rossrücken an den Heiterwanger See bleiben in Erinnerung. Mein Werdegang war von den Eltern vorgegeben. Be-
2. Klasse Volksschule 1936 – li. Dekan Mauracher, re. Oberlehrer Josef Kurz, 1. Reihe sitzend li. Dorothea Schretter
Royal Albert Hall einer Rede von Winston Churchill beiwohnen. Damals habe ich festgestellt, dass man im Ausland einen großen Unterschied zwischen Deutschland und Österreich machte. Der Reuttener: Dann kam die Zeit mit Dr. Reinhard Schretter und der Gründung einer Familie. Wann haben Sie geheiratet? Dorothea Schretter: Bereits vor meinem Englandaufenthalt habe ich meinen späteren Mann gekannt. Nachdem er 1945 vom Krieg heimgekommen war und 1949 in Innsbruck promoviert hatte, verlobten wird uns im Oktober 1950 und heirateten im August 1951. Wir bezogen unser neues Heim und bald
01.10. – 20.10.2018
18. August 1951 – Hochzeit
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such der Ferrarischule in Innsbruck und dann Mitarbeit im Betrieb meines Vaters, der Holzindustrie Fritz. Im Internat in Innsbruck litt ich anfangs sehr unter Heimweh, dann wurde es dank einiger Freundschaften eine gute Zeit, die mich sehr geprägt hat. Nach dem ersten großen Bombenangriff in Innsbruck im Dezember 1943 wurde die Schule nach Imst verlegt. Die Abschlussprüfungen wären ab Mai 1945 fällig gewesen. Wegen des sich abzeichnenden Kriegsendes wurden sie dann im März im Luftschutzkeller der Landwirtschaftlichen Lehranstalt in Imst abgehalten. Die Zeugnisse konnten wir erst im Herbst 1945 in Innsbruck abholen. Unsere Wohnung in Reutte war von französischen Besatzungssoldaten besetzt, wir mussten uns mit dem Erdgeschoss begnügen. Ich übernahm von meiner Mutter die Buchhaltung und war sozusagen die rechte Hand meines Vaters. Nebenbei begann ich Französisch zu lernen und meine Englischkenntnisse zu verbessern. Im Sommer 1950 ermöglichte mir mein Vater einen viermonatigen Aufenthalt in England, den ich in einem College in der Nähe von London verbrachte. Ich durfte in der
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Diesen Monat zum Thema:
Darf man das? Der Umgang mit dem Thema Tod und Trauer unterliegt vielen Konventionen, die wir übernehmen und zu selten hinterfragen. Wir handeln dann entsprechend, weil es schon immer so gemacht wurde, weil die Verwandtschaft es so erwartet oder weil die Nachbarn sonst reden. Und gerade in Zeiten der Trauer treffen wir eher konservative Entscheidungen, denn wir möchten nichts falsch machen. Aber stellen wir uns ruhig des Öfteren mal die Frage „Darf man das?“ Und vielleicht kommen wir zu dem Schluss, dass vieles möglich ist und sein darf. Darf man bei einer Beerdigung lachen? Wir finden, dass alle Emotionen Raum finden sollten. Wenn wir eine Packung Taschentücher verweint haben, können wir im nächsten Moment lachen, weil wir uns an eine lustige Begebenheit aus dem Leben des Verstorbenen erinnert haben. Es ist ein Auf und Ab der Gefühle. Und alle Gefühle dürfen sein. Wenn wir über Konventionen sprechen, dann gehören dazu auch ungewöhnliche Ideen für einen Abschied. Warum nicht am Grab bunte Luftballons aufsteigen lassen, gemeinsam ein schönes Lied anstimmen, ganz bewusst keine schwarze Kleidung tragen oder Fotos von fröhlichen gemeinsamen Erlebnissen am Sarg aufstellen? Geht es nicht auch darum, das Leben des Verstorbenen voller schöner Erinnerungen zu feiern? Im nächsten Augenblick können wieder Tränen da sein und es bleibt Raum, den Tod zu beweinen. Vergessen wir nicht: Ein Abschied kann ein Anfang sein. Ein Anfang einer wertvollen Erinnerung, die für immer bleibt.
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kamen die Kinder – eine schöne, ereignisreiche Zeit für meinen Mann und mich. Ich betrachtete es als meine Aufgabe, meinem Mann für seine anspruchsvolle Tätigkeit als einer der beiden Geschäftsführer der Firma Schretter & Cie den Rücken freizuhalten. Für Kinder und Haus war ich zuständig. Der Reuttener: Blieb dem Ehepaar Schretter Zeit für ein Hobby? Dorothea Schretter: Wir machten so viel wie möglich gemeinsam. Wir waren alle begeisterte Schifahrer. Mein Schwiegervater hatte die Jagd in Stanzach gepachtet. Gerne denke ich an die Aufenthalte in der Dürrenkopfhütte und in der Schretterhütte mit Förstern und Jägern zurück. Berg- und Schitouren mit Sepp Paulweber gehören zu den Leistungen, auf die ich heute noch stolz bin. Wir waren mit Schiern auf der Marmolada, bestiegen den Ortler, das Zuckerhütl, die Wildspitze, durchwanderten den Rosengarten und als Krönung des Ganzen bestiegen wir über den Biancograt die Bernina mit 4049 Metern Höhe. 1966 machte mein Mann den Motorflugschein und ein Jahr später beschäftigte er sich zusätzlich mit dem Segelfliegen. Ich war oft dabei, machte den Funkkurs mit und erledigte die Buchführung des Segelflugvereins. Der Reuttener: Im reiferen Alter von 56 Jahren kam noch ein weiteres „Hobby“ dazu. Sie stiegen zu Ihrem Gatten auf ein schweres Motorrad. Haben Sie sich dabei wohlgefühlt? Dorothea Schretter: Zu seinem 60. Geburtstag hat sich mein Mann ein Motorrad gekauft. Ich war noch nie auf einem Motorrad gesessen. Auf die Aussage meines Mannes: „Wenn du nicht
mitfährst, muss ich mir eine Motorradbraut suchen“, blieb mir nichts anderes übrig als es zu versuchen. Zuerst war es für mich gewöhnungsbedürftig, dann machte es auch mir Spaß. Ich denke gerne an die schönen Touren über die Dolomitenpässe, zum Gardasee und in die Schweiz zurück. Zu unserem 40sten Hochzeitstag im August 1991 wiederholten wir unsere Hochzeitsreise mit dem Motorrad. Damals habe ich wieder einmal ein Gedicht verfasst, das begann so: „Das Motorrad in der Sonne, reisefertig, welche Wonne, gestreichelt und poliert, glänzt es ganz ungeniert.“ Nach meiner Hüftoperation
1995 war dann aber Schluss mit dem Motorradfahren. Der Reuttener: Sie sind mit Ihrem Gatten auch sehr viel auf Reisen gewesen. An welche erinnern Sie sich besonders gerne? Dorothea Schretter: Meine erste Reise mit einem Verkehrsflugzeug ging zum 50sten Geburtstag meines Mannes 1974 nach Paris. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir unsere erste große Reise zu unserer Silberhochzeit in die USA. Sie führte uns im Jahr 1976 quer durch die „Neue Welt“, mit vielen neuen, ungewohnten Eindrücken. Mit dem Mietwagen auf Achse, das war schon beeindruckend. Wir
Der Reuttener: Lassen Sie uns an Ihrem Erfahrungsschatz teilhaben. Gibt es für Sie ein Lebensmotto? Dorothea Schretter: Lassen Sie es mich so sagen: Ich bin dankbar für die schöne Zeit an der Seite meines Mannes, dankbar für Kinder, Schwiegerkinder und Enkel und dass es mir in meinem hohen Alter noch gut geht. Das zweite ist Akzeptanz. Akzeptieren muss man den Tod eines geliebten Menschen, dass die Kraft nachlässt, dass man mehr Ruhe braucht, dass man manches vergisst und manches überhört. Mit dieser Erkenntnis kann ich leben und mich über alles Gute und Schöne täglich freuen. Der Reuttener: Wir hoffen, dass Sie noch lange eine schöne Zeit mit Ihren Angehörigen erleben dürfen, dass Sie sich weiterhin dem Reimen widmen können, bei guter Gesundheit bleiben und bedanken uns für das nette, aufschlussreiche Gespräch.
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besichtigten den Yellowstone Park, Yosemite Park, San Francisco, Death Valley, Las Vegas, den Grand Canyon und nahmen unvergessliche Eindrücke mit. Es folgten sehr interessante Reisen in andere Kontinente, aber nie sehr lange, denn mein Mann war ja beruflich sehr eingespannt. Manchmal durfte ich bei einer Geschäftsreise mitfahren. Nach dem Tode meines Mannes unternahm ich in Begleitung meiner Tochter Gerti Pilgerreisen mit Pfarrer Rupert Bader nach Fatima, Rom und Israel/Jordanien und einige Schiffsreisen mit der Tiroler Tageszeitung. Ich habe von jeder Reise ein Fotoalbum angelegt. Der Reuttener: Hier liegen zwei Bände von Gedichten von Ihnen verfasst. Ist an Ihnen eine Dichterin verloren gegangen? Dorothea Schretter: Das wäre viel zu hoch gegriffen. Aber ich reime halt gern so vor mich hin. Ich habe versucht für verschiedene Anlässe, frohe und auch traurige, meine Gedanken in Reimen auszudrücken. Dass diese über 100 Gedichte ergänzt mit passenden Fotos, nun in zwei Büchern vorliegen, freut mich und vielleicht
auch meine Familie. Das hat sich bei der 90er-Feier wieder herausgestellt. „Erfüllt von Stolz und Dankbarkeit, für meine Familie bin ich heut', die seit fast siebzig Jahr', der Inhalt meines Lebens war“. Mit diesen Worten habe ich das, was mir am wichtigsten ist, ausgedrückt. Das Wohlergehen und der Erfolg meiner Kinder und Enkel. Irgendwie sind diese Reime ja auch Zeitdokumente.
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Unglaublicher innerörtlicher Verkehr
Im Durchschnitt gleich viele Fahrzeuge wie auf der „Staustrecke Füssen – Reutte – Fernpass“ Da staunten Mandatare wie Zuhörer gleichermaßen. Bürgermeister Alois Ober präsentierte bei der Gemeinderatssitzung Ziffern, die so richtig unter die Haut gingen. Es ging um den Verkehr in der Bezirksmetropole. Er zitierte die offiziellen Ergebnisse aus den amtlichen Zählstellen. Was man kaum für möglich hält: An der Lechaschauer Brücke wurden im Durchschnitt des Jahres 2017 annähernd gleich viel Fahrzeuge gezählt wie auf der berühmt berüchtigten FernpassRoute B 179. Am Fernsteinsee wurden 13.885 Bewegungen registriert. Das musste erst einmal verdaut werden. Annähernd fünf Millionen Fahrzeuge queren also den „Letzten Wilden“, den Lech, im Jahr. Dabei dürften rund 80 Prozent mit einem „RE-Kennzeichen“ unterwegs sein. Der Verkehr ist sozusagen hausgemacht. Von den durchschnittlich 13.657 Fahrten am Tag enden gut zwei Drittel noch vor Weißenbach. Der Hintergrund: Die Talkesselgemeinden von Pflach bis Höfen sorgen untereinander für einen gewaltigen „Austausch“. Die Großbetriebe in Breitenwang/Reutte und in Höfen/Lechaschau spielen dabei eine nicht unwesentliche Rolle. Reutte als Ämterund Schulstandort, als Einkaufsmetropole, trägt ebenfalls dazu bei. Der LKW-Verkehr hat ebenfalls stark zugenommen. Jeden Tag rollten mehr als 1000 LKW über die Brücke. Das summiert sich auf rund 371.000 Fahrten. Aber nicht nur die Lindenstraße hat ein gewaltiges Verkehrsaufkommen zu schlucken. Die Innsbrucker Straße in Richtung Süden steht dem Aufkommen kaum nach. Dort wurden 2017 im Durchschnitt 11.579 Fahrzeuge pro Tag gezählt. Nicht nur der Bürgermeister sieht darin „eine immense Belastung“ für die Anrainer. Hier müsse man ganz einfach aktiv werden, meinte Reuttes Gemeindechef. „Wir brauchen einen gemeindeübergreifenden Schulterschluss. So kann es einfach nicht weitergehen“, meinte er und appellierte zugleich an die Nachbargemeinden Lechaschau, Höfen und Wängle, doch mit ins Boot zu kommen. Nur gemeinsam und in Zusammenarbeit mit dem Land könnten hier Verbesserungen zu realisieren sein, stellte er fest und weiter: „Die Nachbargemeinden können auch nicht mehr sagen, das geht uns nichts an.“ Es gelte eine
gemeinsame Strategie zu entwickeln, um Gehör zu finden. Dass das nicht leicht werden wird, ist Oberer durchaus klar. Als die grüne Gemeinderätin Barbara Brejla einen besseren ÖffisTakt einforderte, wurde sie von der ÖVP-Fraktion auf den Boden der Realität zurückgeholt. Gemeinderat Ernst Hornstein stellte fest, dass der öffentliche Personennahverkehr im Talkessel gestorben sei. Bürgermeister Oberer ergänzte: „1,4 Fahrgäste wurden pro Fahrt gezählt. Ich wurde dabei gefragt, ob da der Chauffeur bereits mitgezählt wurde.“ Fraktionsübergreifend war man sich einig: Man muss dringend des Gespräch mit den Nachbarn und dem Land Tirol suchen.
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Weiterer Punkt auf der Tagesordnung war die Präsentation des „Begegnungszonenchecks“ im Reuttener Ober- und Untermarkt. Während Architektin Ursula Faix, die Autorin, den Obermarkt als wenig geeignet einstufte, sprach sie dem Untermarkt ideale Voraussetzungen zu. Der Bürgermeister bat um die Erlaubnis in dieser Richtung aktiv werden zu können. Alle Gemeinderäte stimmten zur Verwunderung vieler zu. Reutte könnte also in naher Zukunft eine Begegnungszone erhalten. Die bisherige Verkehrsregelung könnte geändert werden. Bei einer solchen werden alle Verkehrsteilnehmer (Autos, Radler, Fußgänger) gleichgestellt. Auch Gemeinderat und Kaufmannschaftsobmann Christian Senn sprach sich namens seiner Klientel dafür aus.
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Diakon Gerhart Hartmann, Pfarrkurator Patrick Gleffe, Diakon Toni Moser, Dekan Franz Neuner und Kooperator Fritz Kerschbaumer beim Gemeinschaftsgottesdienst.
Abschied und Ankunft
Dekan Franz Neuner freut sich nach seiner unumstrittenen Wiederwahl zum Dekan über einen Neuzugang an der Priesterfront. Mag. Fritz Kerschbaumer heißt der junge Geistliche aus Innsbruck, der nun im Seelsorgeraum Region Reutte als Kooperator den Dekan und seine Mitstreiter unterstützen
wird. Er war der einzige Neupriester der Diözese Innsbruck, der erst im Juni in der Jenbacher Pfarrkirche die erste heilige Messe feierte. Nach langem Wirken als Pfarrmoderator in Weißenbach und Forchach und einem langen Einsatz im Seelsorgeraum als Diakon wurde Gerhard Hartmann in
die Pension verabschiedet. Er setzte sich mit viel Gespür zum Schluss vor allem in der Alten- und Krankenseelsorge ein und hat unzählige Familien in schwierigen, aber auch erfreulichen Situationen begleitet und unterstützt. Im Gebiet des Dekanats Breitenwang leben rund 32.500 Menschen, knapp 25.000 davon sind Katholiken. Rund drei Viertel der Bevölkerung
im Bezirk Reutte sind damit eingetragen katholisch. Um diese Herde kümmern sich die hauptamtlichen Pfarrer, immer wieder langgediente Geistliche in Pension und eine Vielzahl von Engagierten als Diakone, Pastoralassistenten, Caritasreferenten, Krankenhausseelsorger und Pfarrkuratoren in den derzeit fünf Seelsorgeräumen, mit den Laientheologen rund 30
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Personen. Im Dekanat Breitenwang gibt es 38 Pfarren und Seelsorgestellen. Der größere Teil des Dekanates gehörte früher zu Augsburg, seit 1816 zu Brixen. Seit 1940 hat das Dekanat die heutige Ausdehnung. Dekan ist Mag. Franz Neuner seit 2003, der für weitere fünf Jahre wiedergewählt wurde. Einmal im Monat trifft man sich bei einer Dekanatskonferenz zum Gebet, zur Bearbeitung von Schwerpunktthemen, zur gegenseitigen Information und
zur Planung gemeinsamer Projekte und Anliegen sowie zur gemeinsamen Fortbildung. Auch die MitarbeiterInnen der Krankenhausseelsorge, der Caritas und der Kirchenbeitrag s stelle neh men daran teil. Der Dekanatsrat kommt ungefähr viermal im Jahr zusammen. Er setzt sich aus haupt- und ehrenamtlichen VertreterInnen aller Seelsorgeräume und dem Dekan zusammen. Für Franz Neuner ist die Mitarbeit der Pfarrgemeinde- und Kir-
chenräte ein wichtiger Bestandteil kirchlichen Lebens. Kirche sei kein Selbstzweck. Er möchte auch hinausgehen und die frohe Botschaft absichtslos anbieten. Natürlich mit Christen am Sonntag die Messe feiern und das Miteinander in der Pfarre stärken. Vor allem auch für Menschen da sein, die es nicht so leicht haben. „Die Freude am Herrn ist eure Stärke“ ist der Leitsatz für den neuen Kooperator Fritz Kerschbaumer. Erst im Früh... und ein herzliches „Grüß Gott“ in Reutte für Kooperator Fritz Kerschbaumer. sommer hatte ihn Bischof
Hermann Glettler im Dom zu St. Jakob in Innsbruck als einzigen Tiroler Kandidaten zum Priester geweiht. „Sei ein Fragender nach Christus, ein Suchender und verhilf anderen dazu, sich ebenfalls auf die Suche nach Christus zu machen“, gab er dem Jungpriester mit auf den Weg. „Bereiten wir den Weg für Jesus“, war analog dazu der Wunsch des Primizianten, der nun im Seelsorgeraum seine Tätigkeit aufgenommen hat. Fotos Robert Pacher
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Hannes Seitz, der Juwelier aus der Region mit Bergerfahrung, hatte eine Vision. Ihn faszinieren seit jeher die Berge seiner Heimat. Da war es nicht weit von der Natur zum Schmuckstück, der Berg als Schmuckanhänger. Auch Ihr Lieblingsberg aus der Region. Vom Biberkopf bis zur Zugspitze. Das bietet ganz exklusiv Juwelier Seitz mit der brandneuen Serie „my mountain top“. Atemberaubend schön, in ihrer Größe und Form beeindruckend. Der Berg als Zeichen der Heimat, eine Erinnerung an eine schöne Zeit
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Regionale gewerbliche Fleischverarbeitung und -vermarktung im Außerfern
Ein Proponentenkomitee, bestehend aus Mitgliedern der Bezirkslandwirtschaftskammer, der Gemeinde und Agrargemeinschaft Ehenbichl, der Regionalentwicklung Außerfern (REA), der Wirtschaftskammer Reutte (WKO) mit Unterstützung der Landespolitik und des Maschinenrings Tirol, hat sich dazu entschlossen, ein Projekt zur Schaffung einer gewerblichen Schlachtstätte mit Vertrieb aufzusetzen. Das Ziel der Projektbetreiber war klar: „Wir wollen die Fleischproduktion im Bezirk unter dem Motto „geboren, aufgewachsen und verarbeitet im Außerfern“ neu aufsetzen und lange Viehtransporte vermeiden.“ Die letzten Monate wurden intensiv dafür genutzt die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen.
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Wie schon im Vorfeld erwartet, war die größte Herausforderung einen Metzger zu finden. Über die Plattform Maschinenring Tirol meldeten sich dann doch drei Bewerber. Letztlich kam mit Jens Strigl ein Außerferner Kandidat zum Zug.
Start mit 15. Oktober Vorerst startet das Projekt an zwei Tagen (Montag fix) pro Woche – beginnend mit 15. Oktober – in der Schlachtstätte Ehenbichl. Als Anlaufund Koordinationsstelle dient die Gemeinde Ehenbichl, die Bezirkslandwirtschaftskammer bzw. direkt der Metzger Jens Strigl (0664-6253765). Begleitend dazu nimmt auch die Vertriebsschiene (zweijährige Außerferner Kalbinnen und Stier/Ochs) bei Eurogast Speckbacher die Vermarktung auf.
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Treibende Kräfte für eine regionale Produktionskette: Landwirtschaftskammer-Obmann Christian Angerer, Metzger Jens Strigl und WK-BezirksstellenFoto: WKO Reutte/Eisele leiter Wolfgang Winkler.
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Denken Sie an Weihnachten – kleine Geschenke erhalten die Freundschaft …
Fotos: BH Reutte
BH-Stv. Konrad Geisler, Landtagspräsidentin Sonja Ledl-Rossmann, Bezirkshauptfrau Katharina Rumpf und Dietmar Schennach, Landesamtsdirektor-Stv. und ehemaliger BH von Reutte präsentierten den 150-JahrJubiläumskuchen, der natürlich beim „Geburtstag“ nicht fehlen durfte (v.li.).
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Tag der offenen Tür bei der Reuttener Bezirksverwaltungsbehörde Nicht gerade vom Wetter begünstigt ging die Feierlichkeit anlässlich des 150-JahrJubiläums der Bezirkshauptmannschaft in Szene. Trotzdem nützten weit über eintausend Besucher die Gelegenheit, sich über die Bezirksverwaltungsbehörde ausgiebig zu informieren. Da war im ehemaligen Wirtshaus „zur Gemse“ und dem neuen Zubau beim Tag der offenen Tür ein ständiges Kommen und Gehen. Auch an die kleinen Besucher war gedacht worden. Ein Rahmenprogramm mit Zeichenzimmer, Kinderschminken und einem Clown sorgte für Kurzweil. Für Speis und
Trank war bestens gesorgt und musikalische Leckerbissen standen ebenfalls auf der Tagesordnung. Für letztere zeichneten die Bürgermusikkapelle Reutte, eine junge Abordnung der Nachbarkapelle aus Pflach und die Gruppe „Lechufer“ verantwortlich. Die Blaulichtorganisationen des Bezirks, wie Polizei, Feuerwehr, Rotes Kreuz, Wasser- und Bergrettung, Bergwacht und die ARA-Flugrettung mit ihrem Helikopter präsentierten sich und informierten über ihre Einsatzbereiche. Die Belegschaft stand Interessierten fleißig Rede und Antwort und erklärte die Aufgaben
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Das Einsatz-Team der BH Reutte bewältigte den Ansturm der Besucher hervorragend und hatte auf alle Fragen die richtige Antwort.
Auch die Polizei war vor Ort und informierte „Klein und Groß“ über ihre Aufgaben.
Highlights für die Kids war wohl der Besuch der Freiwilligen Feuerwehr im Außenbereich.
Die Besucher nutzten die Gelegenheit, um sich rund um Pass, Personalausweis und Führerschein beim Bürgerservice zu informieren.
ihres jeweiligen Ressorts. Auch die Bürgermeister des Bezirks, darunter die drei weiblichen Oberhäupter Karina Konrad, Jungholz, Beate Reichl, Heiterwang und Waltraud Zobl, Schattwald, statteten ihrer „BH“ den Besuch ab. LP Sonja Ledl-Rossmann war es wichtig, bei den Feiern, die ja in ganz Tirol vonstatten gingen, jene in ihrem Heimatbezirk zu besuchen und an der Seite von Bezirkshauptfrau Katharina Rumpf den Startschuss zur Veranstaltung zu geben. „Das Jubiläum der Bezirkshauptmannschaften war nicht nur eine Reise in die Vergangenheit, sondern vor
allem in die Zukunft. Die BHs haben sich zu modernen Dienstleistungsstellen entwickelt und nehmen als dezentrale Verwaltungseinheit des Landes wichtige Aufgabenbereiche in den Bezirken wahr. Ich bin mir sicher, dass die Bezirkshauptmannschaft Reutte auch künftig wichtige Impulse für den gesamten Bezirk und die dazugehörenden Gemeinden setzt“, meinte die Landtagspräsidentin. Bezirkshauptfrau Katharina Rumpf betonte: „Ich freue mich, dass so viele Menschen aus dem Bezirk Reutte heute mit uns gefeiert haben. Die Bürgerinnen und Bürger
stehen für uns stets an erster Stelle, wir sind Partner und Ansprechpartner vor Ort. Daher war es mir heute besonders wichtig, dass sie sich bei guter Unterhaltung ein möglichst breites Bild unserer Aufgaben sowie unseres Verantwortungsbereiches machen konnten.“ Seit 1868 gelten die BHs als jene Verwaltungseinheiten, die eine besondere Nähe zu den Bürgern genießen. Der Auftakt für die Jubiläumsfeierlichkeiten wurde im Mai dieses Jahres in der Innsbrucker Hofburg gemacht. Dort wurde feierlich eine Resolution, getragen von Landeshauptmann Günther Platter und allen Bezirkshauptleuten, unterzeichnet. Die historische Aufarbeitung der BHs unter der Leitung der Universität Innsbruck ist darin ebenso festgehalten wie die Weiterentwicklung der Verwaltungseinheiten und Festigung der dezentralen Struktur in Tirol.
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Auch für das Jubiläums-Quiz gab es wertvolle Tipps zur Lösung.
BH Katharina Rumpf führte durch den Alt- sowie den Neubau der BH und informierte rund um die Geschichte der Verwaltungsbehörde.
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Flaniermeile mit „Wow-Effekt“ Wo sich sonst Autoschlangen ohne Ende durchwälzen, hatten Fußgänger und Läufer am 21. September 2018 das Sagen. Im Reuttener Zentrum hieß es wieder einmal „autofrei“. Die Straßenzüge rund um das Marktgemeindeamt verwandelten sich in eine Flaniermeile mit „WowEffekt“. Quirlig ging es zu, die Kinder hatten ihren Spaß auf der sonst strikt verbotenen
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Fahrbahn. Die ältere Generation genoss ab 14.00 Uhr ebenfalls die autofreie Zone im ansonst so lärmgeplagten Markt. Beim Rotary-Stundenlauf waren sagenhafte 1350 Kinder und rund 250 Erwachsene unterwegs, um ihrem Bewegungsdrang nachzugeben. Eine aufblasbare Verkehrsschule für die Kleinsten wurde stark frequentiert, die Kinder für das umweltfreund-
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Weil Bio nicht gleich Bio ist! liche Thema sensibilisiert. Die Aufführungen der Artisten des „Zirkus Meer“ mit den akrobatischen Darbietungen lösten Staunen und Bewunderung bei den zahlreichen Zusehern aus. Was man mit einem Fahrrad sonst noch anstellen könnte, bewies der österreichische Radprofi Tom Öhler mit atemberaubenden Tricks. Im Vorfeld zum Stundenlauf hatten mehrere Zweigvereine des SV-Reutte sowie die Naturfreunde für ihre Anliegen geworben. Den musikalischen Schwung bescherte wieder das Klavier- und Jazzinstitut Außerfern. Den viel bestaunten und bejubelten Abschluss bildete dann die Aufführung des „Zapfenstreichs“, bei dem die Musikkapellen von Reutte und Pinswang
in Begleitung von Schützen und Kaiserjägern von der Feuerwehrhalle in der Mühler Straße her einmarschierten, von den Pfadfindern mit Fackeln ins rechte Licht gerückt, sich am Kreisverkehr formierten und vor dem Bezirksgericht das musikalische Gustostückerl zum Besten gaben. Manch einer sprach von „GanserlhautFeeling“. Die Marktgemeinde beteiligte sich dieses Jahr bereits zum achten Mal mit großem Erfolg am europaweit durchgeführten „Autofreien Tag“. Wünschenswert wäre, dass sich der eine oder andere, animiert durch die Veranstaltung, dazu verleiten ließe, den Markt doch auch im Normalfall ohne Auto zu erkunden.
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Ein lohnender Besuch:
Die NACHT der MUSEEN im AUSSERFERN Samstag, 13. Oktober 2018 18.00 bis 23.00 Uhr Kulturforum Breitenwang Brigitte Köck - Arbeiten auf Glas
Eine Veranstaltung des Museumsverbunds Außerfern Wir freuen uns über freiwillige Spenden!
Nacht der Museen können Sie an kostenlosen Führungen durch die Ausstellung teilnehmen und sich ausgiebig Zeit nehmen der Geschichte des Bezirkes auf den Grund zu gehen. Um 18.30 beginnt die Familienführung (speziell auch für Kinder); um 20.00 und um 21.30 Uhr führt der Kurator der Ausstellung, Mag. Ulrich Kößler persönlich durch das Haus. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Die in Reutte geborene Künstlerin absolvierte die Glasfachschule in Kramsach und ist seit 1980 als freischaffende Künstlerin tätig. Sie zeigte ihre Arbeiten bei zahlreichen Einzelund Gruppenausstellungen in Österreich, Deutschland, Italien und illustrierte das Buch „Sagenhaftes Außerfern“ von Peter Linser. Heute lebt und arbeitet Brigitte Köck in Häselgehr und sagt: „Was auf oder hinter Glas gemalte Kunst so reizvoll macht, ist der Umgang mit dem zerbrechlichen Material und dessen Herausforderung sowie die brillanten Farben. Oft kombiniere ich meine Malerei mit Glasgravuren und Federzeichnungen, bearbeite mit der Radiernadel, experimentiere – mit neuen und spannenden Ergebnissen.“ Diese Ausstellung ist eine Zusammenarbeit von Museumsverein und Kulturforum Breitenwang im Rahmen der Nacht der Museen Außerfern. Die Vernissage findet am Samstag, dem 13. Oktober um 17.00 Uhr in der Galerie im Kindergarten und im Gemeindezentrum Breitenwang statt. Eine spätere Besichtigung ist bis Ende Oktober 2018 möglich.
Bücherei in Reutte KUNST und BUCH
Museum im Grünen Haus - Reutte „Entdeckt! Archäologie im Außerfern“ Heuer beschäftigen wir uns mit Fundstücken, die von der fernen Vergangenheit des Außerferns berichten. Die ersten Menschen betraten das Gebiet des heutigen Außerferns wahrscheinlich bereits in der Steinzeit auf der Suche nach Rohstoffen und Jagdwild. Während der Römerzeit wurde die erste befestigte Straße – die Via Claudia Augusta – über den Fernpass bis nach Füssen gebaut. Im Frühen und Hohen Mittelalter entstanden die meisten Ortschaften im Lechtal und im Zwischentoren. Während der
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Haben wir im letzten Jahr gesehen, wie ein Buch entsteht, so nehmen wir heuer die Bücher auseinander! Aus alten Büchern, die sonst auf dem Müll landen würden, basteln wir mit Hilfe einfacher Falttechnik kleine Kunstwerke. Sie dürfen gerne selbst Hand anlegen und das entstandene Objekt dann natürlich auch mit nach Hause nehmen.
Galerieverein Reutte Liz Ihrenberger-Antony – „Dichotomie – Zweigliedrigkeit“ Um 18.00 Uhr wird die Ausstellung im Geburtshaus der Malerfamilie Zeiller am Zeiller-Platz eröffnet. Picasso: „Es gibt keine abstrakte Kunst. Man muss immer mit etwas beginnen. Nachher kann man alle Spuren des Wirklichen entfernen.“ Liz Ihrenberger-Antony über ihr Werk: „In meiner Ausstellung ,Dichotomie –
Zweigliedrigkeit‘ gehe ich in zwei Richtungen – eine Richtung stellt die Realität dar, indem man die Wirklichkeit naturalistisch präsentiert, und die andere bewegt sich in Richtung Abstraktion. Hier ist der Startpunkt fast immer die Natur, die vereinfacht wird, und dann sich weiter bewegt Richtung subjektiver Farbenwahl, die oft nicht mit der Realität übereinstimmt. Der Endpunkt ist der, wo die Farbe eine eigene Selbstständigkeit erreicht. Ich untersuche auch gerne was geschieht, wenn die Form vergrößert wird und wie das die Betrachtungsweise des Beobachters ändert. Meine Techniken bewegen sich von der Bleistiftzeichnung bis hin zur Aquarellund Acrylmalerei und einige Experimente der Monotypie mit Acrylfarben.“ Während der Öffnungszeit wird ein Buffet geboten.
Um € 5,00 pro Person können Sie um 18.00, um 19.30 und um 21.00 Uhr an einer Führung durch die Ausstellung teilnehmen. Dazu erwartet Sie Musik und Verpflegung. Zudem findet ein kleiner Bücherflohmarkt statt, bei dem Bücher aus den Bereichen Photographie, Kunst und Geschichte zum Verkauf stehen. Der Verein VilsArt lädt Sie sehr herzlich zum Besuch in der Hammerschmiede ein.
M A R K T F Ü H R U N G E N Während der Nacht der Museen im Außerfern werden wieder historisch gewandete Rundgänge angeboten. Kommen Sie mit auf einen kurzen und unterhaltsamen Spaziergang durch das historische Reutte. Begleiten Sie dieses Mal den Nachtwächter, die
Wirtin, die Malergattin und die Magd auf ihrem Weg durch den nächtlichen Markt. Erfahren Sie, was sich im Laufe der Zeit in Reutte alles zugetragen hat und lassen Sie sich pünktlich zur nächsten Veranstaltung bringen.
Zunftmuseum Bichlbach „Krippenbau von A-Z“
Unsere historisch gewandeten DarstellerInnen erwarten Sie um 18.00 Uhr am Brunnen am Zeiller-Platz und bringen Sie zum Grünen Haus zur Familienführung (speziell auch für Kinder) um 18.30 Uhr beim Grünen Haus und bringen Sie zur Ausstellung des Galerievereins zum Zeiller-Platz um 19.00 Uhr am Brunnen am Zeiller-Platz und bringen Sie zur Bücherei um 19.30 Uhr vor der Bücherei und bringen Sie zum Grünen Haus zur Führung um 20.00 Uhr um 21.00 Uhr am Brunnen am Zeiller-Platz und bringen Sie zum Grünen Haus zur Führung um 21.30 Uhr
VilsArt – Vils Lange Nacht in der Hammerschmiede bei St. Anna – Vils Der Ursprung dieser Schmiede geht bis ins Mittelalter zurück. Sie war die Waffenschmiede der Ritter von Hohenegg und gehörte zur Burg Vilsegg. Die Schmiede ist in dieser Art für ganz Tirol eine Rarität. Im Mittelalter wurde das Eisenerz noch in der Umgebung abgebaut und die notwendige Holzkohle wurde noch bis um 1930 neben der Schmiede gebrannt. Die drei unterschlächtigen Wasserräder trieben drei Hämmer, zwei Blasebälge für die Essen und einen Schleifstein an. In der Schmiede wurde noch bis 1960 gewerblich gearbeitet. Seit 2018 wird sie nun durch den Verein VilsArt saniert. Die Hammerschmiede ist von 18.00 bis 23.00 Uhr für Besucher geöffnet.
Gezeigt werden alte und neue Techniken zum Thema Krippenbau durch Krippenbaumeisterin Doris Beirer. Weiters gibt es praktische Beispiele zu den Themen Hintergrund malen, Botanik, Figuren schnitzen und fassen. Für Speis und Trank ist in gewohnter NACHTSCHICHT IN SACHEN KUNST Form gesorgt. Am Samstag, den 13. Oktober 2018, Kunst und beim Galerieverein am laden die Außerferner Museen und Zeiller-Platz im Untermarkt wird Burgenwelt Ehrenberg Galerien wieder zum Besuch zu „Dichotomie – Zweigliedrigkeit“ angespäter Stunde ein. Nachtschwärmer boten. Das Kulturforum erwartet Sie „Angriff und Verteidigung“ erwartet ein buntes Programm: infor- dieses Jahr in Breitenwang und zeigt Zur diesjährigen Nacht der Museen mative Ausstellungen über die ferne Arbeiten von Brigitte Köck. Wagen Sie bitten wir Sie zum Hornwerk beim Vergangenheit des Bezirkes, Markt- sich zur Nachtzeit auf den SchlossSchlossanger der Burg Ehrenberg führungen in historischer Gewan- anger von Ehrenberg und erleben Sie „aufzusteigen". Torwächterinnen er- dung, Musik, Kunst und vieles mehr. das neue Museum in den Kasematten warten Sie vor dem rekonstruierten Neben Mitmachmöglichkeiten ist oder begeben Sie sich nach Bichlbarocken Portal, um Sie dann durch auch für das leibliche Wohl bestens bach ins Zunftmuseum, um den Kripdie neu eröffnete Ausstellung in den gesorgt. In Reutte gibt es geballte penbauern über die Schulter zu geheimnisvollen Kasematten zu füh- Kunst und Kultur. Im Museum im blicken. In Vils können Sie sogar die ren. Der Weg von der Klause zum Grünen Haus wird „Entdeckt!“ auf den teilrestaurierte Hammerschmiede Schlossanger ist unbeleuchtet, daher Spuren der Vergangenheit, in der besichtigen und viele Neuigkeiten bitte gut ausgerüstet den ca. 20-minü- Bücherei wird aus alten Büchern über dieses Kulturjuwel erfahren. tigen Aufstieg antreten. Gegen freiwillig gespendete „Silberlinge" steht eine kleine Labung mit Wein und Brot im Schlossanger bereit. Um 22.00 Uhr gehen die Lichter beim Hornwerk aus. Das Museum in der Klause bleibt bis 23.00 Uhr geöffnet.
Öffnungszeiten: Samstag, 13. Oktober 2018 von 18.00 Uhr bis 23.00 Uhr Nähere Informationen erhalten Sie im Museumsbüro Tel.: 05672/ 72304 oder im Internet: www.museum-reutte.at E-Mail: info@mvb.ausserfern.at Veranstalter: Museumsverbund Außerfern Organisation: Museumsverein des Bezirkes Reutte Titelbild: Foto Burgenwelt Ehrenberg Alle anderen Fotos von den Veranstaltern
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herzlichwillkommeninderkaufmannschaft Kürzlich war es wieder so weit und der Obmann der Reuttener Kaufmannschaft freute sich darauf, wieder ein neues Mitglied in die „Kaufmannschaftsfamilie“ aufzunehmen. Der Besuch galt Simon Lingscheidt in der Kög und wie sollte es anders sein „nomen est omen“ entwickelte sich ein
zwischen Fachleuten des Getränks, welches Papst Klemens VII (1523-1534) zu folgendem Zitat bewegten: „Dieser Satanstrank ist so köstlich, dass es fürwahr eine Schande wäre, ihn den Ungläubigen zu überlassen!“
Seit dem Weihnachtsmarkt 2016 dürfte „huangart – feine Kaffeeröstung“ vielen Außerfernern ein Begriff sein. Das war der Startschuss für den Stuttgarter Simon, den es nach Tirol verschlagen hat, um seine selbst gerösteten Kaffeesorten mit den Namen Hansi, Christl oder Maxi auf zahlreichen Firmenevents oder Veranstaltungen aller Art im ganzen Bezirk den Kaffeeliebhabern näher zu bringen. Und genau das ist seine Mission: Bewusstsein für guten Kaffee zu schaffen, um zum wirklichen Kaffeegenießer zu werden! Jetzt ist es an der Zeit für den Betriebswirt, um den nächsten Schritt zu gehen. Die aus allen Nähten zu platzen drohende Rösterei in der Kög 15 fand ihr neues Zuhause in der Kög 13 (ehem. Generali Versicherung) nur eine Haustüre weiter. In hellen Räumen kann jetzt der
Der Obmann der Reuttener Kaufmannschaft, Christian Senn, überbrachte dem neuesten Mitglied einen Willkommensgruß – bewunderte das Herzstück der Rösterei, die Trommelröstmaschine mit 400 kg Eigengewicht und genoss das feine Aroma frisch gerösteten Kaffees.
„Röster aus Leidenschaft“ seiner Berufung nachgehen, um dafür zu sorgen, dass er einen Spruch wohl niemals hören wird: „Schmeckt dir der Kaffee? Nicht die Bohne!“ Simon freut sich auf Ihren Besuch im „huangart“ auf einen Huangart und Sie können sich sicher sein, in den hellen Firmenräumen umgibt Sie der so angenehme Duft frisch gerösteten Kaffees. Wie kommt ein Schwabe auf den in seinem Sprachgebrauch unüblichen Namen „huangart“, wollten wir noch von Simon erfahren und hier spielte wohl der Zufall eine große Rolle. „Es war bei einer Radtour. Wir legten eine Pause ein und unterhielten uns über dies und das. Ein Ur-Reuttener machte ebenfalls Halt und fragte uns ganz belanglos nach unserem ,Huangart‘, um sich ebenfalls ins Gespräch einzubringen. Ich hatte diesen Namen noch nie gehört und erkundigte mich einmal, was dieses Wort wohl bedeute. Darauf fragte er mich woher ich komme und nachdem er vernommen hatte, dass ich ein gebürtiger Stuttgarter wäre, meinte er nur lachend: ,Ja mei, bei euch wird das wohl als Schwätzle bezeichnet‘. Das Eis war gebrochen, wir hatten noch einen längeren Huangart und ich war um eine Tiroler Vokabel reicher. Später, als ich nach einem Firmennamen suchte, fiel mir wieder dieser Huangart ein und es ist mir eine Ehre, einen Tiroler Namen als Firmennamen mein Eigen nennen zu dürfen und auch mein Dankeschön dafür, im schönen Außerfern meine Heimat gefunden zu haben. Und bitte seht darüber hinweg, wenn ich eurer Sprache noch nicht mächtig bin – ich versuche Tag für Tag mehr oder weniger erfolgreich ein auch perfekt sprachlicher ,Reuttener‘ zu sein. Die Kaufmannschaft freut sich auf ihr neues Mitglied und ist sich sicher, dass Simon die Tugenden des sturen, seines Weges nicht abzubringenden tüchtigen Außerferners bereits eingeschlagen hat, wünscht ihm alles Gute und viel Erfolg mit seiner Kaffeerösterei.
Eigentlich wollten wir Ihnen bei dieser Firmenvorstellung allerhand Wissenwertes über das Thema Kaffee und seine Herstellung näherbringen. Doch dazu erwartet Sie Simon am Tag der offenen Tür am Samstag, den 6. Oktober, von 10.00 bis 18.00 Uhr, um das zu tun, was ihm so viel Freude bereitet: Über Kaffee erzählen und vor allem dafür zu begeistern. Fragen Sie ihn ruhig nach Herkunft des Kaffees, nach dem Röstverfahren, nach Nachhaltigkeit, nach ökologischen, ökonomischen und sozialen Aspekten oder den Unterschied zwischen Kaffee und wirklich gutem Kaffee. Wir sind uns sicher, er hat auf alle Fragen eine zufrieden stellende Antwort.
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update 18/19 Eine Muss-Veranstaltung für alle, die im Winter am Berg unterwegs sind. Der Alpenverein Sektion Reutte veranstaltet zum Start in den Winter diesen Vortragsabend. Lawinenereignisse aus dem vergangenen Winter bilden dabei den Schwerpunkt und dienen als Grundlage, den aktuellen Stand der Unfallvermeidung und Rettungstechnik zu präsentieren. Der Vortragende, Michael Larcher, ist Leiter der Bergsportabteilung im Alpenverein, Bergführer und Gerichtssachverständiger. Er erläutert die grundlegenden Sicherheitsvorkehrungen zur Unfallvermeidung und was Tourengeher und Freerider aus der Analyse von Unfällen lernen können. Nehmen Sie sich zwei Stunden Zeit, um Ihr Wissen zu aktualisieren und sich auf die kommende Wintersaison vorzubereiten.
Mittwoch, 28. Nov. 2018, um 19.00 Uhr im Veranstaltungszentrum Breitenwang. EINTRITT FREI – Einlass nur mit Eintrittskarte!
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Die fällige Überprüfung der Feuerlöscher nutzte die Freiwillige Feuerwehr Reutte einm a l m e h r, u m s i c h d e r Öffentlichkeit am Samstag, den 22. September, zu präsentieren. In und um die Halle w a r b e i e i n e m Ta g d e r offenen Tür somit „Feuerwehr schauen“ angesagt. Und es herrschte enormer Betrieb. Die Mannen und Frauen rund um Kommandant Alexander Ammann hatten alle Hände voll zu tun, um ihre diversen Gerätschaften und Fahrzeuge zu erklären und die zahllosen Fragen dazu zu beantworten. Vor allem Kinder und Jugendliche zeigten großes Interesse und waren voll begeistert, wenn sie mit dem Mannschaftswagen unter Folgetonhorn ihre Runden drehen durften. Frequentiert auch die Halle, in der Köstlichkeiten aller Art angeboten wurden.
„Man muss immer am Ball bleiben und der Bevölkerung und der Jugend die freiwillige Tätigkeit unserer Vereinigung hautnah vor Augen führen“, meint der Kommandant als Motivation für die Präsentation, und weiter, „auch wir müssen Werbung in eigener Sache machen.“ Während es mit dem ganz jungen Nachwuchs in der Wehr gut funktioniert – immer wieder können junge Mitglieder in den aktiven Dienst übernommen werden – würde man sich bei den Reuttener Florianijüngern mehr Interesse an „gstandenen Mannsbildern“ nach fertiger Berufsausbildung wünschen. „Jeder, der am Helfen interessiert ist, wird bei uns gerne aufgenommen“, verspricht Ammann und meint, dass bei der Komplexität der Einsatzerfordernisse für viele Interessen Platz sei.
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Simone Alber ist die Gewinnerin des Facebook-Bergherbst-Gewinnspieles des Tourismusverbands Naturparkregion Reutte. Sie freut sich über einen Gutschein im Wert von 100,00 Euro, den Sie in ihrem Lieblings-Restaurant, dem Gasthof Kreuz in Rieden, einlösen darf.
Mittwoch
3.
Oktober
Reuttener Herbstmarkt
mit wettersicheren Ständen und neuen Öffnungszeiten Am 3. Oktober verwandelt sich der Untermarkt wieder in ein großes Schaufenster der Kunsthandwerker und bäuerlichen Direktvermarkter.
Natalie Klotz und Markus Saletz (Vorstand TVB) überreichten den Gutschein und gratulierten der Gewinnerin.
Bergherbst in der Naturparkregion Reutte vom 15.09. - 14.10.2018
Bergherbst
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r Naturparkregion Reutte om 15.09. - 14.10.2018
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Programm 10.00 Uhr Messe mit Vikar Consiliarius Donatus Wagner, musikalisch umrahmt mit den Alphornbläsern unter der Leitung von Paul Knoll und Paul Hartmann und dem Schellnerclub „Fünf Dörfer“ aus Graubünden, CH
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Sonntag
30. September
11.00 Uhr 19. Internationale Grußworte Ehrengäste –
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Geöffnete Betriebe: Musteralpe, Hotel Forelle, Strandbuffet, Kiosk Nikolussi
anschließend musikalische Unterhaltung mit „Grenzwertig Böhmisch“ bei der Musteralpe
14.00 Uhr Verlosung der Schellen an die Hirten mit Dr. Michael Honisch vom Alpenwirtschaftlichen Verein Allgäu mit musikalischer Umrahmung.
Das Fest findet bei jeder Witterung statt!
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(Foto TVB Naturparkregion Reutte/Robert Eder) Die Marktgemeinde Reutte veranstaltet zum zweiten Mal am 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit, einen großen Markt für heimische Kulinarik, Kunsthandwerk und Design. 45 Standbetreiber aus dem Außerfern und anderen Landesteilen
nutzen diesen frequenzstarken Tag und verwandeln das verkehrsberuhigte, historische Zentrum von Reutte in ein großes Schaufenster ihres Könnens. Die Produktpalette reicht von Käse, Fleisch- und Wurstwaren sowie Kräuterprodukten bis
zu Tees, Likören, Edelbränden und Honig. Kartoffeln und Obst kommen aus dem Oberland. Tiroler Mode, Taschen und Schmuck sowie Kunsthandwerk aus Stein, Glas und Holz runden das Angebot ab.
Besuchern, sondern auch gegen allfällige Wetterkapriolen gerüstet sein. Von vielen Einheimischen wurde letztes Jahr der Wunsch nach längeren Öffnungszeiten geäußert. Auch darauf hat der Veranstalter reagiert. Der Markt beginnt nun um 11.00 Uhr und schließt um 18.00 Uhr.
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Bei der Premiere letztes Jahr hatten viele Standbetreiber noch mit den Unbilden eines Herbststurms zu kämpfen. Am Vormittag herrschte sprichwörtlich Weltuntergangsstimmung. Einige Di- Der Herbstmarkt ist Teil der rektvermarkter konnten dem Initiative „Bergherbst“. Von starken Regen nicht trotzen Mitte September bis Mitte Oktober steht die Region ganz im Zeichen von Brauchtum, Kulinarik und Bewegung in der sich golden färbenden Bergwelt. Ein weiteres Highlight des Bergherbstes ist die traditionelle Älplerletze am 30. September auf der Musteralpe am Plansee. Zahlreiche Alphornbläser umrahund mussten vorzeitig ihre men musikalisch den AbStände verlassen. Die Markt- schied von der Alm. gemeinde Reutte hat daraus Die Initiative Bergherbst fußt gelernt. Der Bauhof ent- auf einer Kooperation von wickelte neue, stabilere TVB Naturparkregion Reutte, Stände mit Seitenwänden. Marktgemeinde Reutte, BeMit diesen Ständen sollten zirkslandwirtschaftskammer die Direktvermarkter nun und Regionalentwicklung nicht nur für den Ansturm von Außerfern (REA).
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Der gelungene Auftakt der 29. Außerferner Kulturzeit am 8. und 9. September in Grän und Breitenwang zeigte, dass die „Huanzaler“ es verstehen, ein wunderbares Durcheinander unter dem Titel „Charivari“ gut organisiert unter einen Hut bringen zu können. Mit Musik am Berg in Grän und dem offiziellen Auftakt in Breitenwang sorgte das Team rund um „Huanza-Vroni“ für Lust auf mehr. Bis zum 6. Oktober finden noch einige Veranstaltungen statt und der Kulturverein freut sich auf Ihren Besuch.
29. Außerferner KulturZeit Charivari“ im Endspurt “ Fr. 28. Sept. - 20 Uhr - Widum in Wängle Tränen lachen – komisches Theater Highlights aus der skurrilen Welt der legendären Jahrhundertkomiker „Valentin&Karlstadt“ mit Kultszenen wie dem unvergleichlichen „Buchbinder Wanninger“. „Valentins legitime Erben Köchl&Jäger“ (Tiroler Tageszeitung) zeigen in atemberaubenden Kostümen Highlights der feinsinnigen Humorgiganten „Valentin&Karlstadt“. Wer sich über die Bravourstücke dieser Jahrhundertkomiker hermacht, tritt mit einer stattlichen Hypothek vor das Publikum: Akkurater Spielwitz sowie penibles Timing verlangen den Interpreten einiges
ab. Anita Köchl und Edi Jäger haben bereits in hervorragenden Häusern gearbeitet und sorgten für Lachstürme und Begeisterung. Eintritt EUR 16,–/8,–.
Sa. 29. Sept. - 15 Uhr - Musikpavillon Reutte Untermarkt Tay Yang – Wichtel Zwichtl reist nach China – Marionettentheater Offenes Marionettenheater für Menschen ab vier Jahren! Der Wichtel Zwichtel hat die Kunde vernommen, dass im fernen China die Prinzessin Tschin Tien an einer seltsamen Krankheit leidet – sie kann nicht mehr lachen. Keiner ihrer Ärzte konnte ihr helfen – aber vielleicht ein Wichtel? So macht sich Wichtel Zwichtel allein in einem kleinen Schiff auf den Weg über das große Meer und welche Abenteuer er dabei zu bestehen hat, das zeigen euch die PuppenspielerInnen (Innsbrucker Lehrpersonen) mit chinesichem Gong, Sprüchen und vielen Figuren. Bei Schlechtwetter findet die Veranstaltung in der NMS Reutte Untermarkt statt!
Sa. 29. Sept. - 20 Uhr - KulturWanderHotel Maximilian, Ehenbichl Walter Catulla und Christiane Federspiel-Heger – Konzert Walter Catulla zählt als Jazzgitarrist zum Urgestein der Tiroler Jazzgeschichte und ist mit 85 Jahren ein Phänomen oder anders ausgedrückt der klingende Beweis dafür, dass Musik, insbesondere Jazz, jung hält. Gemeinsam mit der Sängerin Christine Federspiel-Heger begegnen sich die beiden wieder nach fast 20 Jahren, um „live in concert“, das natürlich stark an das legendäre Duo Ella (Fitzgerald) & Joe (Pass) erinnert, Jazz vom Feinsten im Kulturhotel Maximilian zu präsentieren. Das Programm wird eine Mischung aus Swing, Bossa, Oldtime und Modern beinhalten. Sängerin Christine tritt zudem an der Gitarre in Erscheinung. Während Stimmbänder und Saiten in einen viel versprechenden Dialog treten, wird Sir Walter Catulla es sicherlich verstehen, das Publikum gemeinsam mit Christine in den Bann des musikalischen Abends zu ziehen. Eintritt EUR 16,–/8,–.
Sa. 6. Okt. - 11 Uhr - Galerie Augenblick, Tannheim Wagnis Solidarität – Lesung Dr. Jürgen Müller-Hohagen und Ingeborg Müller-Hohagen lesen aus ihrem gemeinsamen Buch. Im Mittelpunkt dieses Buches stehen Lebenszeugnisse ehemaliger KZ-Häftlinge, die im Sinne ihrer Überzeugung Widerstand geleistet und selbst noch unter Lebensgefahr Solidarität ausgeübt haben. Sie sollen nicht vergessen werden, vielmehr können sie Mut machen angesichts heutiger
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Herausforderungen. Berichtet wird in dem Buch auch von eigenen Erfahrungen aus Psychotherapie, Beratung und Schule, dies mit dem Ziel einen Bogen zu spannen zu einer heute noch stärker von Solidarität bestimmten Gesellschaft. Die Lesung wird begleitet von Andreas Reisigl mit seinem Hang.
Sa. 6. Okt. - 20.15 Uhr - Veranstaltungszentrum Breitenwang Harri Stojka EXPRESS – Konzert
Foto: Sabine Hauswirth
Er ist in vielen Musikrichtungen zu Hause, von Pop bis Avantgarde Jazz, von Gipsy Swing bis Bebop und Hard Rock. Mit dieser Vielseitigkeit und mit dem ständigen Weiterentwickeln seiner Musik hat Harri Stojka viele Gitarristen und die österreichische Musikgeschichte wesentlich beeinflusst. Harri Stojkas „Homebase“ war Ende der 70er, Anfang der 80er der Club Camera Obscura. Dieser Club war ein Szene-Treff, wo die besten Musiker anzutreffen waren. Dort holte er sich die Inspiration für seine Kompositionen. Die hipste Musik zu dieser Zeit wurde in der Camera gespielt. Harri formierte seinen legendären EXPRESS eben dort in diesem MusikClub. Im Oktober 2017 spielte Harri Stojka im ausverkauften Großen Saal des Wiener Konzerthauses, wo er zum Anlass seines 60. Geburtstages den musikalischen Rückblick mit einem Block „Express Titel“ spielte. Es machte ihm, der Band und dem Publikum so viel Spaß, dass er beschloss eine EXPRESS Reunion Band zu formieren. Mit dieser ist er nun am 6. Oktober um 20.15 Uhr im VZ in Breitenwang zu Gast. In einer Zusammenarbeit von Huanza und Kulturforum Breitenwang wird damit der Abschluss der diesjährigen KulturZeit mit einem Großen der österreichischen Musikszene würdig gefeiert. Besetzung live: Harri Stojka – Gitarre, Geri Schuller – Keyboard, Alex Deutsch – Schlagzeug, Peter Strutzenberger – Bass, Claudius Jelinek – Gitarre, Andi Steirer – Percussion, (Herbert Berger – Saxophon).
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Lehrabschlussprüfung bei Marxdielen in Lermoos Die Tischler sind sehr um ihren Nachwuchs bemüht und so verwundert es nicht, dass auch die Lehrabschlussprüfung in einem Außerferner Traditionsbetrieb stattgefunden hat. Bei der diesjährigen Prüfung fertigten die angehenden Tischlergesellen Werkstücke an (im Bild: Tritium, Anrichte und Fernsehtisch) und stellten sich den Fragen der Kommission. Die Prüflinge konnten so ihre theoretischen Kenntnisse ebenso wie ihr handwerkliches Geschick, insbesondere ihre Detailverliebtheit und Maßgenauigkeit unter Beweis stellen – getreu dem Motto: Möbel nach Maß, statt Möbel in Massen.
Berufsbeschreibung TischlerInnen fertigen nach Plänen und Werkzeichnungen Möbel, Fenster, Türen, Holzdecken, Fußböden und Bauteile aus Holz an und montieren die Teile in der Werkstatt oder vor Ort bei ihren KundInnen. Außerdem führen sie an diesen Produkten Reparaturarbeiten durch. TischlerInnen fertigen Skizzen ihrer Werkstücke an, wählen die richtigen Holzsorten und Werkstoffe aus und wenden verschiedene Holzbearbeitungstechniken wie Hobeln, Sägen, Schleifen, Pressen etc. an. Dabei hantieren sie mit verschiedenen manuellen und elektrischen Werkzeugen und Geräten. Im Bereich der industriellen Fertigung bedienen sie auch computergestützte Holzbearbeitungsmaschinen. TischlerInnen arbeiten in Betrieben des Tischlereigewerbes oder in der holzverarbeitenden Industrie in Werkstätten, Werkhallen oder bei KundInnen vor Ort. Sie arbeiten im Team mit BerufskollegInnen sowie mit verschiedenen Fach- und Hilfskräften.
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48. Eröffnungs-Galaabend der Wildbretwochen im Alpenhotel Ammerwald
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Gourmetliebhaber freuen sich jedes Jahr auf die Wildbret-Eröffnungsgala im Alpenhotel Ammerwald, um sich kulinarischen Genüssen ganz WILD hinzugeben. Nein, nein – nicht wie der Leser jetzt daraus schließen könnte – dass es im Alpenhotel ganz WILD zugehen würde, ganz im Gegenteil, alle Gäste und Freunde des Hauses freuen sich besonders darauf, WILDSPEZIALITÄTEN außergewöhnlich köstlich zubereitet genießen zu dürfen. Und wie auch die Jahre zuvor, wurde sicherlich keiner der Gäste enttäuscht, sondern war eher erstaunt, wie es jedes Jahr dem Ammerwald-Team gelingt, die hohen Erwartungen nicht nur zu erfüllen, sondern immer wieder zu toppen.
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Hausherr Norbert Wallinger bedankte sich in seiner Eröffnungsrede bei den Gästen, die jedes Jahr wieder den Weg in das idyllisch gelegene Alpenhotel finden und teilweise schon zu „Freunden“ des Hauses zählen und vergaß aber nicht darauf hinzuweisen, dass ohne das mittlerweile gestählte „Ammerwald-Wildbret-Team“ unter
der Leitung von Küchenchef Alexander Bunte inklusive der Verstärkung der beiden Koch-Haudegen Barbist und Melekusch, dies alles wohl nicht zu bewältigen sei und er fast schon froh ist, dass nach der langen intensiven Vorbereitungszeit der „Schmankerln“, wieder etwas Ruhe einkehrt und die spürbare Nervosität sich in Zufriedenheit verbunden mit etwas Stolz über das Geleistete wandelt. Er eröffnete die Wildbretwochen und gab die Bühne frei für den gastronomischen Leiter Peter Maitz. Dieser freute sich darauf, charmant wie eh und je und mit Fachwissen ausgestattet, die Gäste durch den Abend begleiten zu dürfen. Er holte auch seine rechte Hand Ingrid Leitner auf die Bühne, um ihr mit einem von Herzen
kommenden Danke für die Arbeiten im Vorfeld zu danken. Nur eines bereite ihm jetzt schon Kopfzerbrechen, wie soll diese Lücke gefüllt werden, wenn Ingrid mit Ende des Jahres in die wohlverdiente Pension geht. Er freue sich aber auf jeden Fall, Ingrid – falls es ihr Pensionsstress zum Beispiel am Golfplatz zulasse – im Ammerwald als „Gast“ begrüßen zu dürfen.
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Sein Dank galt auch dem Winzer Robert Keringer des gleichnamigen Weingutes, der den weiten Weg aus dem Nordburgenland ins Außerfern nicht gescheut hatte, um allerhand Wissenswertes über die kredenzten Weine den Gästen näher zu bringen. Der Familienbetrieb aus der kleinen Ortschaft Mönchhof in der pannonischen Tiefebene kann mit Stolz darauf hinweisen, dass zahlreiche Auszeichnungen ein Garant dafür sind, außergewöhnliche Weine unter dem Motto „Tradition trifft Moderne“ zu produzieren. Nun war es aber für Peter an der Zeit das Vorspeisen-Buffet frei zum Ansturm zu geben – doch halt, eines fehlte noch und sollte den ganzen Abend für zusätzlich gute Laune sorgen – WILDe Witze, die dieses Mal kurz und knackig von ihm zum Besten gegeben wurden.
Die Speisenfolge hatte es in sich und sollte wirklich jemand hungrig nach Hause gegangen sein, liegt es wahrlich nicht an den Köstlichkeiten der Ammerwald-Küche. Hier ein kleiner Auszug der WILDen Schmankerln: „Traditionell guat“ hieß es beim Vorspeisen-Buffet, bei
dem es unter anderem kalten Hirsch, Reh- und Gamsrücken, Wildterrinen, Wildpasteten, Leberparfait, Hirschschinken, Fischterrine, Räucherforellen, Lachs, Garnelen, Shrimps-Salat sowie begleitende Saucen und Brotspezialitäten zu bewältigen galt. Anschließend wurde eine Apfel-Weinsuppe mit Zimt-Croutons gereicht. Als Zwischengang erfreuten den Gaumen Scheiben vom Lachs an Kurkumaschaum und Bulgur. Das Heidelbeer-Sorbet mit Prosecco aufgegossen sorgte für Erfrischung und man durfte zum Hauptgang an die heiße Theke schreiten, um „Halali“, Zweierlei vom Wild (rosa gegrillte Scheiben von der Hirschkrone und vom Wildschwein mit köstlichen Beilagen zu genießen. Beim Dessert-Buffet „Auf der Pirsch“ wurden herrlich süße Naschereien sowie eine feine internationale Käseauswahl feilgeboten. Nach Mitternacht endete das Wild-Gourmet-Essen mit einer klaren Wildbouillon mit Schuss.
Musikalisch perfekt umrahmt wurde der Abend von der Gala- und Hochzeitsband Cornelius & Friends, die mit ihrer Tanzmusik mit Stil dafür sorgten, dass zumindest die Tänzer unter den Anwesenden bereits ein paar Kalorien abbauen konnten. Das Ammerwald-Team freut sich schon darauf, auch im nächsten Jahr wieder für einen WILDen Galaabend zu sorgen. Also, bis zum nächsten Mal im Alpenhotel Ammerwald!
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Oktoberfest auf 1821 Metern
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heißt es vom 6. bis 14. Okt. auf der Sonnenalm Grän Wenn sich die Wiesn in München langsam dem Ende zuneigt, dann geht es im Tannheimer Tal erst los: Denn ein richtiges Oktober-
fest sollte immer im Oktober stattfinden, meinen die Veranstalter – die Sonnenalm Grän und die Sonnenbergbahnen Grän – und starten auf der
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6. Oktober 7. Oktober 8. Oktober 9. Oktober 10. Oktober 11. Oktober 12. Oktober 13. Oktober 14. Oktober
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Alle Besucher in Tracht, Dirndl oder Lederhose in der Oktoberfestzeit vom 6.-14. Oktober 2018 aufs Füssener Jöchle zur Sonnenalm fahren, können an der Trachtenpärchen Verlosung teilnehmen. Teilnahmekarte ausfüllen und in der Sonnenalm (Teilnahmebox) einwerfen. Unter allen Teilnehmern wird am 14. Oktober 2018 in der Sonnenalm der Hauptpreis gezogen. 2. + 3. Pl Die Gewinner werden telefonisch verständigt. HAUPTPREIS: d Card jeweils 2 Tag atz Lan Rechtsweg ist ausgeschlossen! les Vita es äu Tirol
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das Fest am 6. Oktober 2018. Bis zum 14. Oktober heißt es wieder Volksfeststimmung am Berg auf 1821 Meter und alle Wiesn-Fans wissen es zu schätzen, die stickige Luft aus den Bierzelten gegen die frische Bergluft auszutauschen. Für musikalische Abwechslung sorgen wechselnde Livebands („Die Tiroler“ „Alpen Grageeler“ - „Die Bauernstreichwurst“ - „Gerhard aus Ehrwald“ - „Basdeus“ „Der Härtefall“ - „Der Zugspitzbua“ - „Almwind“ und „Die Westallgäuer“) und frisches Bier und herzhafte kulinarische Schmankerln sorgen für das leibliche Wohl. Zudem gibt es tolle Specials für alle, die stilecht in Tracht erscheinen. Bei gutem Wetter kann man vom Füssener Jöchle in Grän bis zur Frauenkirche nach München schauen. Ob Hartwig Erd, Wirt der Sonnenalm und die Geschäftsführer der Sonnenbergbahnen Grän sich von diesem Blick inspirieren lassen, bleibt ihr Geheimnis – das Ergebnis nicht. In Zusammenarbeit haben sie ein Stück München ins Tiroler Hochtal geholt und wieder ein Oktoberfest der ganz besonderen Art organisiert. Und eines ist ganz sicher, wohl der ideale Zeit-
punkt für alle Wiesn- und Bergfans die goldene Jahreszeit gebührend ausklingen zu lassen. Attraktive Angebote für Trachtenliebhaber Abgerundet wird das Oktoberfest auf der Sonnenalm durch verschiedene Aktionen: „Alle Gäste, die in Tracht, Dirndl oder Lederhose kommen, erhalten vom 6. bis 14. Oktober eine ermäßigte Berg- und Talfahrt um 8,00 €. Außerdem haben Sie die Möglichkeit an der Trachtenpärchen-Verlosung teilzunehmen. Hierzu muss nur eine Teilnehmerkarte ausgefüllt und in die Teilnahmebox in der Sonnenalm eingeworfen werden. Die Ziehung der Gewinner erfolgt beim Oktoberfest-Finale mit den Musikern „Die Westallgäuer“ am 14. Oktober auf der Sonnenalm“. Auf die Gewinner warten attraktive Preise. Hauptgewinn ist eine 12Monatskarte Vitales Land (zwei Erwachsene und zwei Kinder/Jugend) in Grän für die Wintersaison 2018/19. Auch der zweite und der dritte Platz gehen nicht leer aus. Hier gibt es jeweils zwei Tageskarten für das Füssener Jöchle sowie Essensgutscheine für die Sonnenalm zu gewinnen. Die Organisatoren freuen sich schon jetzt auf das Oktoberfest am Berg und
sind sicher, auch im nächsten Jahr wieder für Volksfeststimmung im Oktober zu sorgen, denn darin sind sie sich einig: „Tracht, Lederhose oder Dirndl sowie stimmungsvolle Musik passt einfach am Berg am besten. Diese Idee wollen wir über die nächsten Jahre hinweg weiterhin zu einem Fixpunkt unserer Herbstaktivitäten in Grän fortsetzen“, meinen die Veranstalter und freuen sich auf Ihren Besuch.
Grenzenloser Freizeitspaß
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Grenzenloser Freizeitspaß für alle Generationen: Der Liftverbund „Allgäu/TirolVi t a l e s L a n d “ ( w w w. vitalesland.com) bietet Abenteuer, Erholung und endlose Wanderkilometer in atemberaubender Natur. Dazu drei Erlebnisbäder, Rodelerlebnisse im Sommer, die längste Seilrutsche Deutschlands sowie im Winter 140 Pistenkilometer für Skifans. Angebote für Tagesausflüge oder einen längeren Aufenthalt gibt es vielfach: Zum Liftverbund zählen 19 Bergbahn- und Liftunternehmen im Großraum Allgäu/Tirol. Insgesamt kooperieren 80 Seilbahn- und Liftanlagen. Neben Einheimischen spricht der Liftverbund mit seinem Angebot Tagesgäste an. Immer häufiger nutzen auch die teils I TMehrtagesgäste A L E S L A N Tickets, die kombinierbaren
bei allen an der Ski- und Wanderregion Allgäu/TirolVitales Land beteiligten Seilbahn- und Liftanlagen gültig und in verschiedenen Varianten zum Normaltarif oder als Familienkarte erhältlich sind.
oder zwei Enkeln ihre Ferien oder ihre Freizeit verbringen. Die Saisonkarten für den Winter sowie die 12-Monatskarten gelten für jeweils drei Stunden auch für das Alpenbad Pfronten und im Alpspitz-
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Betriebe des Liftverbundes „Allgäu/Tirol-Vitales Land“: Die Bergbahnen Oberjoch, die Hornbahn Hindelang, die Spieserlifte Unterjoch, die Buchenbergbahn Buching, die Jungholzer Skilifte, die Alpspitzbahn Nesselwang, die Breitenbergbahn Pfronten, die Sonnenlifte PfrontenRöfleuten, das Skizentrum Pfronten-Steinach und die Tegelbergbahn Schwangau. Auf Tiroler Seite kommen hinzu: die Schilifte Knittel, die Familienschilifte Stanzach, die Reuttener Seilbahnen, der Waldrastlift in Ehenbichl, die Schollenwiesenlifte in Höfen, der Konrads-HüttleLift in Vils, die Sonnenbergbahnen Grän, die Liftgesellschaft Nesselwängle und die Tannheimer Bergbahnen.
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Dürfen wir Sie in eine andere Welt entführen
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Erleben. Essen. Ehrenberg. Kastner‘s Dinnershows inszeniert Abende mit charmanter Unterhaltung und kulinarischem Genuss im einzigartigen historischen Ambiente der Burg Ehrenberg in Reutte. Helfen Sie bei der Aufklärung eines spannenden Krimi-
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Kompetenzen, dass man miteinander redet und einander versteht“, so Scheiber. Plansee-Geschäftsführer Andreas Lackner und Ceratizit-Geschäftsführer Peter Fink ehrten 30 Lehrlinge, die sich mit großem Erfolg beim Tiroler Lehrlingswettbewerb beteiligt hatten, sowie die 16 Lehrlinge, die ihre Lehrabschlussprüfung mit gutem Erfolg und mit Auszeichnung abgeschlossen haben. Alle 33 zur Lehrabschlussprüfung angetretenen Lehrlinge haben dieses Jahr ihr Ausbildungsziel erreicht. In vielen Bildern und Videoclips gab Ausbildungsleiter Peter Frick einen Rückblick auf die Aktivitäten der Berufsausbildung im vergangenen Jahr: der Tag der offenen Tür, der Pizzastand auf dem Weihnachtsmarkt, auf dem insgesamt 3000 Euro für gute Zwecke gesammelt wurden, der Auf- und Abbau des Großzelts auf der Reuttener Wirtschaftsmeile sowie der Aufbau der Fitnessmeile. Zudem wurden im Laufe des Jahres 80 Schnupperlehrlinge betreut.
nalfalls oder staunen Sie über eine mitreißende Show voller beeindruckender Künstler und überwältigender Showeffekte. Freuen Sie sich auf ein einzigartiges Erlebnis in einer Location der ganz besonderen Art. Unsere vergnüglichen Dinnershows werden kulinarisch begleitet von einem feinen 3-Gang-Menü und bieten Unterhaltung für Augen, Ohren und Gaumen. Die historischen Gemäuer der Arena Ehrenberg bieten das einmalige Ambiente für unvergessliche Abende. Wenn Sie einem Abendessen das gewisse Etwas verleihen wollen, ein Geschenk für Freunde und Familie suchen oder ein Firmenevent planen, liegen Sie mit einer Dinner-Show vollkommen richtig. Sie kombinieren kulinarischen Hochgenuss mit einem Erlebnisfaktor.
PRÄSENTIEREN
SamStag
10. November 2018 Sporthalle reutte BegINN: 19.30 uhr programm:
COMEDY JONGLAGE „STEVE ELEKY“ (Deutschland) LUFTAKROBATIK „OLEG“ (malta) COMEDY PARTNERAKROBATIK „DUO FLASH“ (ukraine) HIPHOP DANCE „CLASSIC SKILLS“ (Österreich) EQUILIBRISTIK „KHONGOROO“ (mongolei) Verleihung des Sport Award Ausserfern (mannschaften und Nachwuchsmannschaften des Jahres) eintritt:
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PARKETT: E 20,- TRIBÜNE: Familienkarte E 18,- (abendkasse E 20,-) erwachsene E 10,- (abendkasse E 12,-) Kinder E 5,- (abendkasse E 7,-) tisch- und Kartenbestellung: Sma 05672 / 63542 info@sma-events.com ermäßigter Vorverkauf bei allen geschäftsstellen der Sparkasse reutte.
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Mit Unterstützung
MARKTGEMEINDE REUTTE SPORTGEMEINDE REUTTE
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SPORT & SHOW 2018 Entertainment der Spitzenklasse Der Vorverkauf zur Veranstaltung „Sport & Show 2018“ läuft auf vollen Touren. Derzeit sind noch vergünstigte Tribünenkarten (auch Familientickets) bei allen Filialen der Sparkasse Reutte erhältlich (Näheres siehe Seite 35). Den Besuchern wird am Samstag, 10. November, in der Sporthalle Reutte wieder ein hochkarätiges Showprogramm geboten. Neben der Verleihung der diesjährigen Sport-Awards für die MANNSCHAFTEN und NACHWUCHS-MANNSCHAFTEN des Jahres werden ab 19.30 Uhr Artisten und Künstler der absoluten Weltspitze aus Malta, Deutschland, Ukraine, Österreich und der Mongolei für Begeisterung sorgen. Beim Auftritt des „Comedy-Jongleurs“ Steve Eleky bleibt kein Auge trocken, die charmante „Equilibristin“ Khongoroo aus der Mongolei begeistert mit Handstandakrobatik auf Stützen, das Duo Flash aus der Ukraine fegt mit ihrer „Comedy-Partnerakrobatik“ über die Bühne, die österreichische Tanzgruppe „Classic Skills“ bringt jugendlichen „HipHop Elan“ in die Halle und der Luftartist Oleg aus Malta zieht das Reuttener Publikum mit seiner „Strapatenshow“ in seinen Bann. Wie in den vergangenen Jahren rechnet der Veranstalter auch heuer wieder mit einem vollen Haus. Also, schnell Tickets sichern!
Mannschaften des Jahres:
SC Breitenwang - ZV Stocksport / Mixed Allg. Klasse
Squash Club Red Bull Reutte
SVR ZV Leichtathletik - Damen
SC Breitenwang - ZV Kegeln
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Freikartenverlosung Der Reuttener verlost: 5 x 2 Tribünenkarten sowie auch wieder 5 x 2 Saunagutscheine für die Alpentherme Ehrenberg! (Zugang ab 16 Jahre!)
Frage: „Wie heißt der Comedy-Jongleur beim dem kein Auge trocken bleibt?“
Antwort per E-Mail an: info@druckhaus.com oder schriftlich an: Magazin „Der Reuttener“, Außerferner Druckhaus, Kaiser-Lothar-Straße 8, 6600 Reutte. Die Gewinner werden telefonisch verständigt. (Bitte Tel.-Nr. angeben). Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Nachwuchsmannschaften des Jahres:
SVR ZV Kraftsport
SVR ZV Turnen
BG-BRG Reutte - Ski Alpin
SVR ZV Leichtathletik - U-14
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„Ein würdiger Rahmen für unsere Spitzensportler“
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er Organisator von „Sport & Show“, Manfred Storf, spricht im Reuttener-Interview über diese hochkarätige Veranstaltung.
Bild oben: Organisator Manfred Storf
Der Reuttener: Sport & Show ist mit über 900 Besuchern eine Großveranstaltung im Bezirk Reutte. Wann beginnt ihr mit der Planung? Manfred Storf: Dieser Event hat ca. 11 - 12 Monate Vorlaufzeit. Das heißt, wir beginnen bereits kurze Zeit nach Sport & Show mit der Planung für das kommende Jahr, machmal auch schon früher. Für 2019 haben wir beispielsweise bereits jetzt 2 Top-Acts gebucht. Der Reuttener: Wie gelingt es euch immer wieder absolute Weltklasse Acts für das Rahmenprogramm zu gewinnen? Manfred Storf: Meine Gattin Margreth und ich betreiben seit über 30 Jahren eine internationale Künstleragentur die auf Artistik und Akrobatik spezialisiert ist. Mit diesen Künstlern arbeiten wir über das Jahr in ganz Europa. Wir haben somit
ein sehr enges Verhältnis mit den Artisten und wissen in welchen Produktionen sie gerade arbeiten und wann sie freie Termine für Galas haben. So können wir immer wieder Top-Acts für Sport & Show nach Reutte bringen. Den Comedy-Jongleur Steve Eleky wollten wir schon seit vielen Jahren dem Reuttener Publikum präsentieren, doch er war immer in längeren Engagements gebunden. Doch dieses Jahr ist es soweit. Ihn haben wir bereits vor über einem Jahr gebucht. Der Reuttener: Gibt es in Österreich viele Veranstaltungen dieser Art? Manfred Storf: Was das Künstlerprogramm betrifft ist Sport & Show sicherlich unübertroffen. Es gibt auch noch andere Sportlerehrungen in Österreich, diese buchen die Künstler vorwiegend über uns. Da werden meistens ein bzw. maximal zwei Acts präsentiert. Bei Sport & Show sind es meist vier bis fünf Top-Acts. Dieses Jahr präsentieren wir neben dem Comedy-Jongleur Steve Eleky noch Künstler aus Kiew, Malta, Österreich und der Mongolei. Ich freue mich auch, dass die Kaufmannschaft Reutte mit der Monatszeitschrift „Der Reuttener“ wieder als offizieller Medienpartner dieses Großevents auftritt. Nicht zuletzt aufgrund der hervorragenden Medienarbeit und der hohen Qualität der Veranstaltung hatten wir bei SPORT & SHOW immer ein volles Haus. Daher mein Tipp an alle Freunde von SPORT & SHOW – sichert euch frühzeitig die vergünstigten Eintrittskarten im Vorverkauf bei der Sparkasse Reutte.
STImmZeTTeL STImmZeTTeL
für die verleihung des SPorT AWArD 2018 Außerfern es zählen die sportlichen Leistungen 2017 / 2018
für die verleihung des SPorT AWArD 2018 Außerfern es zählen die sportlichen Leistungen 2017 / 2018
Mannschaft des Jahres:
Mannschaft des Jahres:
Nachwuchsmannschaft des Jahres:
Nachwuchsmannschaft des Jahres:
Name und Adresse des Absenders:
Name und Adresse des Absenders:
Telefon-Nr.:
Telefon-Nr.:
E-Mail:
E-Mail:
Bitte ausschneiden und den ausgefüllten Stimmzettel in einer der Filialen der Sparkasse reutte abgeben. Die Stimmzettel gelten nur als originale, weder als Kopien noch als Scanner-reproduktionen! Der rechtsweg ist ausgeschlossen. letzter abgabetermin: Freitag, 05. oktober 2018 Info: es können selbstverständlich auch mannschaften gewählt werden, die nicht im reuttener vorgestellt wurden.
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Bitte ausschneiden und den ausgefüllten Stimmzettel in einer der Filialen der Sparkasse reutte abgeben. Die Stimmzettel gelten nur als originale, weder als Kopien noch als Scanner-reproduktionen! Der rechtsweg ist ausgeschlossen. letzter abgabetermin: Freitag, 05. oktober 2018 Info: es können selbstverständlich auch mannschaften gewählt werden, die nicht im reuttener vorgestellt wurden.
2.189.720,– Euro aus dem Gemeindeausgleichsfonds für den Bezirk REUTTE finanziert. Insgesamt fließen aus diesem Budgettopf 64.720,– Euro in die Gemeinden des Bezirks. „Ob Gemeindeausgleichsfonds, Wohnbauförderung oder Dorferneuerung – Landesrat Tratter steht mit vollem Einsatz hinter unseren Gemeinden. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken“, betont Landtagspräsidentin Sonja Ledl-Rossmann.
ZWECK
BEZIRK REUTTE
SKF*)
64,720,–
Abwasserbeseitigung
60.000,–
Barrierefreiheit
85.000,–
Breitbandversorgung
20.000,–
Gemeinde- und Mehrzweckhäuser Haushaltsausgleich
780.000,– 30.000,–
Sonstige Zwecke
150.000,–
Straßen, Wege, Brücken
615.000,–
Wasserversorgung
285.000,–
Wildbach- und Lawinenverbaung Gesamtergebnis
50.000,– 2.189.720,–
VP Ledl-Rossmann:
„Tägliche Daseinsvorsorge und Ausbau der Infrastruktur sind Aufgaben der Gemeinden – das Land Tirol unterstützt sie dabei tatkräftig!“
„Die Tiroler Landesregierung hat auf Antrag von Gemeindereferent Johannes Tratter kürzlich die Auszahlung der dritten Tranche aus dem Gemeindeausgleichsfonds (GAF) beschlossen. Gut zwei Millionen Euro fließen in Projekte im Bezirk Reutte“, informiert Landtagspräsidentin Sonja Ledl-Rossmann. Mit dem Gemeindeausgleichsfonds unterstützt das Land Tirol Städte und Gemeinden bei der Errichtung notwendiger Infrastruktureinrichtungen. Schwerpunkt: „Hardware“ „Heimat entsteht durch Gemeinschaft und oft ist das Zentrum des Gemeindelebens das jeweilige Gemeinde- oder Mehrweckhaus“, ist Ledl-Rossmann überzeugt. Daher werden diese Projekte mit 780.000,– Euro gefördert. Die Erhaltung der Straßeninfrastruktur im Bezirk wird mit 615.000,– Euro unterstützt. Auch die Wasserversorgung steht mit einer Förderung in der Höhe von 285.000,– Euro im Mittelp u n k t . U n t e r d e m Ti t e l „Schul- und Kinderbetreuungseinrichtungsbauförderung“ wird seitens des Landes der Bau von Kindergärten und Schulen mit-
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Immer ein passendes Geschenk
Kaufmannschaftsgutscheine der Kaufmannschaft Reutte
Erhältlich sind die Gutscheine bei der Raiffeisenbank Reutte und der Sparkasse Reutte AG
Einlösbar in allen hier angeführten Betrieben A. Linzgieseder GmbH & CoKG Alpenhotel Ernberg Alpentherme Ehrenberg Allianz Versicherung Altbau- und Schadenssanierung Kuen Architekturbüro Walch und Partner Aromapflege GmbH Art Club Reutte Atelier U 10 Außerferner Druckhaus Ausstattungshaus Schennach GmbH Autoreisen Specht Autohaus Schweiger GmbH Bader & Fringer GmbH Bäckerei Holzmayr Bäckerei Ihrenberger Bäckerei Konditorei Knittel Bank für Tirol und Vorarlberg Berggut Gaicht Bezirksblatt Bioladen Aßhauer Blickfang Kosmetik BMW Group Alpenhotel Ammerwald Brau Union Österreich Buchhandlung Lechleitner Buchhandlung Tyrolia C & A Kids Café Beck Café Steh Café Click Deichmann Schuhvertriebs GmbH Dekoschnitt, Tiroler Lechstyle Margit Feneberg Der Neue StorfWirt
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V ER A N S T A L T Samstag, 6. Oktober, 11.00 Uhr „Wagnis Solidarität“ - im Rahmen der 29. KulturZeit. Lesung in der Galerie Augenblick mit Dr. Jürgen Hohagen und Ingeborg MüllerHohagen. Die Lesung wird begleitet von Andreas Reisigl mit seinem Hang. Samstag, 6. Oktober, 20.00 Uhr „Harri Stojka EXPRESS“ - Konzert im Rahmen der 29. KulturZeit der Huanza. Abschluss der 29. KulturZeit. Saunaparadies Alpentherme Ehrenberg
Jeden Montag ab 10.00 Uhr
Fit in die Woche in der Alpentherme Ehrenberg. Mit abwechslungsreicher Wassergymnastik (um 11.00 Uhr) sorgt unser Aktiv-Team für mehr Bewegung und Ausdauer.
Jeden Dienstag ab 18.30 Uhr Ehrenberg-Saunaabend in der Alpentherme Ehrenberg (Spezial-Aufgüsse). Jeden Donnerstag Damensauna in der Rosensauna der Alpentherme Ehrenberg. Montag, 1. und 8. Oktober, 17.30 Uhr „Wie die Hirsche röhren“ - Exkursion mit Naturführer Walter Stoll am Riedener See. Anmeldungen unter 05672 62336. Begrenzte Teilnehmerzahl! Mittwoch, 3. Oktober, ganztägig „Reuttener Herbstmarkt“ - Großes Schaufenster der Kunsthandwerker und Direktvermarkter. Im Rahmen des Bergherbstes der Naturparkregion Reutte werden im Untermarkt Reutte verschiedene Schmankerln regionaler Produzenten zum Kauf angeboten. Donnerstag, 4. Oktober, 20.00 Uhr „Gott des Gemetzels“ - Theater im Wohnzimmer in der Kellerei in der Tauschergasse Reutte.
Samstag, 6. Oktober, 20.00 Uhr „Cocktailnight“ - Barkeeper Adam kreiert lecker Drinks im Café-Bar-Restaurant Novellis in der Mühler Straße in Reutte. Samstag, 6. Oktober bis 24.00 Uhr „XXL-Sauna-Nacht“ in der Alpentherme Ehrenberg in Reutte. Sauna bis 24.00 Uhr geöffnet. Textilfreies Baden mit bunter Beleuchtung und Musik in der Badewelt von 21.00 bis 22.30 Uhr. Samstag, 6. bis Sonntag 14. Oktober „Oktoberfest“ auf der Sonnen-Alm in Grän mit täglicher Live-Musik. Siehe Seite 32. Sonntag, 7. Oktober, 6.45 Uhr „Sonnenaufgangsfahrt auf den Hahnenkamm“ - Morgenstund hat Gold im Mund! Alle Frühaufsteher und Genießer kommen beim Sonnenaufgangsfrühstück im Panoramarestaurant auf ihre Kosten und werden mit regionalen Spezialitäten verwöhnt. Mittwoch, 10. u. 24. Oktober Sauna-Vitamin-Spezial in der Alpentherme Ehrenberg in Reutte. Leckere Früchte zu ausgewiesenen Aufgüssen. Mittwoch, 10. Oktober, 19.00 bis 21.00 Uhr „Ein Leben in Bewegung – Inaktivität und deren Folgen“ - Themenabend mit Marathonlegende Gerhard Hartmann im Aromapflegehaus in Lechaschau in der Sepp-Haggenmüller-Straße. Anmeldung unter Tel. +43 05672 64942.
Mittwoch, 10. Oktober, 19.00 bis 21.00 Uhr „Natürliche Gesundheitstipps für deine Kinder“ - Themenabend mit Antonia Willmann Freitag, 5. Oktober, 20.00 Uhr im Aromapflegehaus in Lechaschau in der „LIVE 3“ - die Musik-Live-Eventserie im Pianokeller, Bräuhouse und im Steh in Reutte. Sepp-Haggenmüller-Straße. Anmeldung unter Tel. +43 05672 64942. Freitag, 5. Oktober, 20.00 Uhr „WUNDER“ - das VZ Breitenwang wird zum Kinosaal. Karten an der Abendkassa! Deutsche Synchronfassung.
Mittwoch, 10. Oktober, 20.00 Uhr „Tänze und Flamenco“ mit den Salzburg Chamber Solists im Festsaal des WalterSchwarzkopf-Hauses der Plansee AG.
filmcircle 5.10.2018
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‚ april - oktober 18 ÖFFNUNGSZEITEN Kassa geöffnet ab einer halben Stunde vor Filmbeginn
WUNDERWONDER
INFORMATIONEN UND KONTAKT E-Mail: info@fimcircle.at Internet: www.filmcircle.at SPIELORT Veranstaltungszentrum Breitenwang Tauernsaal
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Deutsche Synchronfassung
20.00 UHR
Veranstaltungszentrum Breitenwang
UNGEN Freitag, 12. Oktober, 10.00 Uhr „Angriff und Verteidigung“ - Eröffnung der Ausstellung des neu sanierten Hornwerkes auf Ehrenberg und Einweihung der Rekonstruktion des barocken Portals beim Hornwerk. Freitag, 12. Oktober, 16.00 Uhr „Führung durch die historische Hammerschmiede“ in Vils. Im Inneren der Hammerschmiede befindet sich eine Ausstellung, in der die Themen Eisenproduktion im Mittelalter, Waffenschmiede, Engelbert Hartmann (einer der letzten Schmiede) und die Besuche der Königlich Bayerischen Familie von Ludwig II. aufgegriffen werden. Anmeldungen von 16.00 bis 18.00 Uhr unter 0664 9123011. Freitag, 12. Oktober, 20.00 Uhr „Oktoberfest“ - im Café Steh im Reuttener Untermarkt mit den „Alpengrageelern“ und den „Höfener Plattlern“ bei freiem Eintritt! Samstag, 13. Oktober, 10.00-17.00 Uhr „Juhui”- Bade- und Saunaspaß für Familien in der Alpentherme Ehrenberg in Reutte. 10.00 - 15.00 Uhr saunieren auch für Kinder. 15.00 - 17.00 Uhr bunte Animation in der Badewelt. Mit Juhui-Kinder-Club-Ausweis gilt: 2 Std. Badewelt zahlen, den ganzen Tag bleiben! Samstag, 13. Oktober, 18.00 bis 23.00 Uhr „Die Nacht der Museen“ - ein lohnender Besuch! Teilnehmer: Museum im Grünen Haus, Reutte - Bücherei Reutte - Galerieverein Reutte - Kulturforum Breitenwang - Burgenwelt Ehrenberg - Zunftmuseum Bichlbach - VilsArt, Hammerschmiede. Mehr Infos auf Seite 18-19. Samstag, 13. Oktober, 20.00 Uhr „Oktoberfest“ - im Café Steh im Reuttener Untermarkt mit „DJ Benedetto“ bei freiem Eintritt! Samstag, 13. Oktober, 20.00 Uhr „Dominic Planger“ - Veranstaltung des Kulturforums Weißenbach im Gemeindesaal Weißenbach. Eine musikalische Reise durch die Alpen und weit darüber hinaus. Sonntag, 14. Oktober, 10.30 Uhr „Andacht der Bergrettung“ auf dem Gehrenjoch mit anschließendem Almfest und Musik auf der Gehrenalm. Dienstag, 16. Oktober, 19.00 Uhr „Susanne Kalla“ liest unter dem Motto „Österreich liest“ aus ihrem Roman „Bus nach Tadschikistan“ in der Bücherei Reutte in der Planseestraße.
Satz- und Druckfehler sowie kurzfristige Terminänderungen vorbehalten! Freitag, 19. Oktober, 19.00 Uhr „Judith W. Taschler“ - Lesung in der Bücherei Breitenwang in Zusammenarbeit mit dem Kulturforum Breitenwang. Samstag, 20. Oktober „Mitternachtssauna“ in der Alpentherme Ehrenberg in Reutte. Spezialaufgüsse zu wechselnden Themen. Saunawelt geöffnet bis 24.00 Uhr Samstag, 20. Oktober, 20.30 Uhr „Foxparty“ - im Café Steh im Untermarkt. Donnerstag, 25. Oktober „Krimi-Dinner“ - bis dass der Tod uns scheidet. „Kastner‘s Dinner Show“ serviert ein Menü der Extraklasse im besonderen Ambiente der Arena Ehrenberg. Freitag, 26. Oktober, 20.00 Uhr „Proberaum“ - Premiere des Musicals in der Kellerei Reutte in der Tauschergasse. Weitere Vorstellungstermine: 27., 28. und 31. Oktober sowie 2., 4. und 8. November. Freitag, 26. Oktober, ab 21.00 Uhr „15. Reuttener Musikmeile“ - genießen Sie Live-Musik in zahlreichen Gastrobetrieben in Reutte. Eintriitt einmal EUR 7,– und alle Musikveranstaltungen genießen. Samstag, 27. Oktober, 7.20 Uhr „Sonnenaufgangsfahrt auf den Hahnenkamm“ - Morgenstund hat Gold im Mund! Alle Frühaufsteher und Genießer kommen beim Sonnenaufgangsfrühstück im Panoramarestaurant auf ihre Kosten.
Alpenhotel Ammerwald TOP-Qualität zu fairen Preisen!
bis 23. November
48. Wildbret-Wochen
Wir servieren Ihnen Spezialitäten vom heimischen Haar- und Federwild
jeden Sonntag (ausgenommen 14. Okt.)
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IMMER ein lohnendes AUSFLUGSZIEL Tischreservierung empfehlenswert!
6600 Reutte / Tirol • Tel. +43(0)5672 / 78131-0 alpenhotel.ammerwald@bmw.de - www.ammerwald.at
Astronautenhelm, doch nun soll Auggie eine reguläre Schulklasse besuchen. Nach anfänglicher Skepsis nimmt er all seinen Mut zusammen und beschließt, sich den Abenteuern zu stellen, die das Leben für einen so außergewöhnlichen Jungen wie ihn bereithält ...
August „Auggie“ Pullman (Jacob Tremblay) ist zehn Jahre alt. Er ist witzig, klug und großzügig. Er hat humorvolle Eltern (Julia Roberts und Owen Wilson) und eine fantastische große Schwester (Izabela Vidovic). Doch Auggie ist Außenseiter: Ein seltener Gendefekt hat sein Gesicht entstellt. „Was immer ihr euch vorstellt – es ist schlimmer“, notiert er in sein Tagebuch. Bisher wurde er zu Hause unterrichtet und versteckt sein Gesicht am liebsten unter einem
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Alle Besucher welche in Tracht, Dirndl oder Lederhose kommen, erhalten vom 6. - 14. Okt. eine ermäßigte Berg- und Talfahrt um € 8,00.
6. bis 14. Oktober 2018 Tradition • Musik • Kulinarik am Berg