AUSGABE 10/2018
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Zeichnung: Theresa Angerer,
Letzter Abgabetermin der Teilnahmekarten in den Geschäften der Kaufmannschaft Reutte am Donnerstag, dem 3. Jänner 2018.
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nachten Fröhliche Weih n unserer Weihnachtsaktio
viel Glück bei hr! a J e u e n s in ch ts u R n te und einen gu
Sehr geschätzte Leserinnen und Leser des „Reuttener“ im Außerfern und Allgäu!
Weihnachtseinkauf im heimischen Handel bedeutet oft weit mehr, als manch einer im ersten Moment vermutet! Bitte bedenken Sie, dass Sie mit Ihrem Einkauf in der Ferienregion Reutte nicht nur die Arbeitsplätze Ihrer Verwandten, Bekannten oder Freunde sichern, nein Sie sorgen dafür, dass Ausbildungsplätze für unsere Jugend in Zukunft besonders wichtig für unseren Heimatbezirk sind, denn bereits jetzt suchen viele Betriebe händeringend nach Lehrlingen. Letztendlich tragen also Sie maßgeblich dazu bei, dass wir uns wirtschaftlich auf einem hohen Level befinden und es durch die Wirtschaftskraft indirekt garantiert ist, das Ortsbild unserer Region in bester Qualität zu erhalten. Seit bereits 39 Jahren bedankt sich die Kaufmannschaft mit der Weihnachtsaktion für den Einkauf in der Ferienregion Reutte. Das Layout von Plakat und Teilnahmekarten wurde wieder mittels eines Malwettbewerbs in den Volksschulen von Reutte gesucht, und wir erhielten unzählige
tolle Zeichnungen. Da war es nicht nur schwierig das Favoritenbild herauszufinden, sondern mehr als interessant was sich unsere Kinder bei solch einer Zeichnung denken. Wir haben zehn Bilder in die engere Auswahl genommen und uns schlussendlich für ein Siegerbild und zwei zweite Plätze entschieden! Das Ergebnis ist Ihnen mittlerweile wohl bekannt, denn sicher haben Sie schon das eine oder andere Weihnachtslos beim Einkauf erhalten. Mit dem Einschalten der Weihnachtsbeleuchtung wird die für viele wohl ganz besondere Zeit im Jahr eingeleitet. Sie ist Jahr für Jahr Garant um weihnachtliche Stimmung in den Ort zu zaubern und zählt somit zu der nicht mehr wegzudenkenden Beleuchtung über den Straßen unseres Marktes. Vor allem der jährlich stattfindende Weihnachtsmarkt ist ebenfalls ein Mosaikstein für das weihnachtliche Ambiente im Bezirkshauptort und eigentlich nicht mehr wegzudenken. Unzählige Besucher aus nah und fern schätzen den Mix aus Handwerkskunst, Brauchtum und Gastronomie, gepaart mit einem wirklich tollen nicht nur musikalischen Rahmenprogramm. „A herzliches Dankschön“ an alle Verantwortlichen! Vielen Dank auch im Namen aller Kaufleute an die Raiffeisenbank Reutte, die wie in den Jahren zuvor die notwendigen Vorbereitungen der
Weihnachtsaktion meisterhaft abhandelt und wirklich ein „starker Partner“ seit vielen Jahren bei dieser so wichtigen Aktion für unsere Region ist! Ein letztes Dankeschön im Namen aller Kaufleute und Handwerker aber an SIE, verehrte Kunden, für die Treue in den vergangenen Jahren. Wir wünschen Ihnen von ganzem Herzen eine besinnliche und frohe Vorweihnachtszeit – lassen Sie wenn möglich, Stress und Ärger hinter sich und feiern und genießen Sie mit Freunden und Ihrer Familie diese ganz besondere Zeit im Jahr! Sollten Sie nicht wissen, was Sie Ihren Liebsten zu Weihnachten schenken möchten, sind Sie mit Einkaufsgutscheinen der Reuttener Kaufmannschaft, erhältlich in jeder
Größe bei unseren Partnern Raiffeisenbank Reutte sowie Sparkasse Reutte immer mit einem passenden Präsent ausgestattet. Auch bei den Banken erhalten Sie pro Gutschein im Wert von Euro 20 eine Teilnahmekarte, die Sie bis zum Schluss der Aktion in einem der teilnehmenden Geschäfte abgeben können. Wir wünschen Ihnen viel Glück und vielleicht sehen wir uns ja bei der Schlussverlosung in der Kellerei in Reutte? Auf diesem Wege „Auf Wiedersehen in Reutte“ – IHR
Christian Senn
Obmann der Kaufmannschaft Reutte
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Anni und ihr geliebtes Reutte Griaß di Vinzenz, da hont dir ja a blede Situation mit em Hahnenkamm mit der Pacht und Pischtenbenützung!
Aber a Piste ohne Lift nutzt enk ja oh nix!
... aber miar hont an Flugplatz!
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Medieninhaber, Herausgeber & Verwaltung: „Der Reuttener“: Werbe- und Aktionsgemeinschaft Reuttener Kaufleute, A-6600 Reutte, Postfach 59. Grafik und Gestaltung: Außerferner Druckhaus, Gutmann & Wohlgenannt GesmbH&CoKG, 6600 Reutte, Kaiser-Lothar-Straße 8, info@druckhaus.com, Tel. +43 5672 62436. Anzeigenannahme und Redaktionsbüro: Außerferner Druckhaus, 6600 Reutte, Kaiser-Lothar-Straße 8, info@druckhaus.com, Tel. +43 5672 62436.
Für die Redaktion verantwortlich: Wolfgang Wohlgenannt. Druck: Alpina Druck GmbH, A-6022 Innsbruck, Haller Straße 121, Fotos: Falls nicht anders gekennzeichnet, Außerferner Druckhaus, Reutte Grundlegende Richtung: (Erklärung gemäß & 25 Abs. 4 Mediengesetz) Organ der Reuttener Kaufmannschaft für wirtschaftliche und allgemeine Informationen über Reutte (Auflage Außerfern und Allgäu: 25.000 Stück).
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Der Jungpriester im Seelsorgeraum
Geboren am 16. Mai 1984 in Innsbruck, einziges Kind einer Geschäftsleutefamilie, Theologe und Jungpriester, seit 1. September Kooperator in Breitenwang.
Fritz
Kerschbaumer Von Mensch zu Mensch Der Reuttener: Sie sind einer von nur zwei jungen Männern, die heuer in Tirol zum Priester geweiht wurden. Was bewegt in der heutigen Zeit einen Menschen einen solchen Weg zu gehen? Fritz Kerschbaumer: Es war ein Weg, der sich Stufe für Stufe irgendwie vorgezeichnet hat. Ein ganz konkretes Berufungserlebnis spürte ich eigentlich nie. Aber schon seit der Zeit der Erstkommunion und meines Ministrantendaseins habe ich
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mich sehr für den Glauben interessiert. Eigentlich gar nicht vorgegeben vom Elternhaus. Wir waren eine ganz normale Stadtfamilie. Nach der Matura war klar, dass es ein Theologiestudium werden sollte, weil ich mich sehr für den Glauben interessierte. Die Theologie als Fach hat mich sehr fasziniert. Die konkrete Berufswahl war damals noch offen. Erste Vorstellungen liefen in Richtung Lehramt. In dieser Zeit habe ich zuerst ehrenamtlich und dann als pastoraler Mitarbei-
ter der Universitätspfarre erste Erfahrungen in der Gemeinschaft sammeln dürfen. Das Studium in Innsbruck und in Pune in Indien verlief problemlos. Es kristallisierte sich heraus, dass auch das Priestertum eine Option sein könnte. Ein Findungsprozess ganz im Inneren fand statt. So kam eins zum anderen und die Entscheidung fiel dann relativ kurzfristig, innerhalb einer Woche. Ich bin 2014 sozusagen als fertiger Theologe ins Priesterseminar eingetreten. Das Propä-
In den Räumen des Dekanats sprach er mit dem „Reuttener“ über seinen Beruf und seine Berufung.
deutikum, das erste Jahr der Priesterausbildung, absolvierte ich in Horn in Niederösterreich. Es gab ein Sozialpraktikum in Mils, einen Aufenthalt in Israel mit Bibelstudium, und weiter priesterliche Ausbildungen am Seminar. Dann folgte die Weihe zum Diakon durch Erzbischof Alois Kothgasser im Dom zu Innsbruck und die Arbeit als solcher im Seelsorgeraum Jenbach-Münster. Bei Pfarrer Wolfang Meixner habe ich viel gelernt. Er war mir ein Freund und guter Lehrmeis-
ter. Seinen Rat, immer ein Fragender nach Christus zu sein, ein Suchender, der anderen auf der Suche hilft zu sein, beherzige ich immer wieder. Ich war sozusagen angekommen und steuerte auf den Höhepunkt meines bisherigen Lebens zu, auf die Priesterweihe. Am 17. Juni des heurigen Jahres empfing ich die Weihe von Bischof Hermann Glettler im Dom zu Innsbruck. Ein großes Ereignis war dann auch meine Primiz in der Pfarrkirche St. Wolfgang in Jenbach, die Eltern, Freunde und die Gemeinschaft meines Wirkungsraums eindrucksvoll mitfeierten. Das bestärkte mich erneut, das Richtige getan zu haben, machte mich demütig und ein bisschen stolz zugleich. Bereiten wir den Weg für Jesus, war damals meine Bitte bei der Familienmesse, die Kinder musikalisch gestalteten. Diesen Weg werde ich konsequent weitergehen. Seit meiner Weihe erlebe ich die Kraft des Segens noch intensiver. Der Primizsegen, den ich im ersten Jahr erteilen darf, führte mich nach Oies im Südtiroler Gadnertal und ins Kaunertal. Nach meinen zwei Jahren in Jenbach habe ich nun meine Aufgaben im Talkessel Reutte. Die Arbeit
an meiner Doktorarbeit wird weitergehen. Der Reuttener: Für einen Stadtmenschen sicher eine Umstellung. Wie kommen Sie mit den Außerfernern zurecht? Fritz Kerschbaumer: Vorab, ich bin herzlich aufgenommen worden. Dass es eine Umstellung war, ist klar. Alleine der Dialekt der Einheimischen ist für mich noch immer ungewohnt. Von der im Tiroler Zentralraum und im Unterland des Öfteren zitierten Sturheit der Bevölkerung habe ich nichts gemerkt. Es wird schon sein, dass die Außerferner etwas introvertierter sind und nicht so schnell warm werden, wenn man sich jedoch näher kennt, ist das Verhältnis gleich ein ganz anderes. Ich habe in der kurzen Zeit viel Unterstützung und Herzlichkeit in meinem Umfeld erfahren dürfen und fühle mich durchaus angenommen. Der Reuttener: „Bereiten wir den Weg für Jesus“ war Ihr Wunsch bei Ihrer Primiz in der Jenbacher Pfarrkirche. Dieser Weg soll nach Ihrer Intention mit Freude begangen werden. Wie äußert sich das? Fritz Kerschbaumer: Ich halte es da mit Papst Franziskus, der sagte: Ein
Ein gesegntes Weihnachtsfest und viel Glück im neuen Jahr wünscht das Mohren-Team
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Christ ohne Freude im Herzen ist kein guter Christ. Das versuche ich mir jeden Tag vor Augen zu führen. Freude am Glauben, Freude an dem, was man tut, ist Grundvo-
raussetzung um anderen Menschen etwas zu geben. Ich habe auch Freude an Gottesdiensten, umso mehr wenn die Gemeinde mitgeht. Ich mag aber auch gesell-
Der Bischof von Innsbruck, Hermann Glettler weihte durch Handauflegung und Gebete die Diakone Dominikus Kraschl OFM und Fritz Kerschbaumer am 19. November 2017 im Dom zu St. Jakob in Innsbruck zu Priestern.
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Diesen Monat zum Thema:
„Ist eine Bestattungsvorsorge sinnvoll?“ Um Angehörigen im Fall des eigenen Todes Entscheidungen und Erledigungen zu erleichtern, gibt es mehrere Möglichkeiten der Bestattungs-Vorsorge. Man kann bereits zu Lebzeiten eine Vereinbarung mit dem Bestatter des Vertrauens erstellen. Dabei kann diese Vereinbarung bestimmte Wünsche zur Durchführung der Bestattung oder auch eine finanzielle Regelung enthalten. Für diese arbeiten wir mit dem Wiener Verein zusammen, da diese Veranlagung einen sehr guten Schutz für den Betroffenen bietet (weltweite Rückholung, doppelte Auszahlung bei Unfall). Wichtig ist, dass die Entscheidungen über die Art der Bestattung (Erd- oder Feuerbestattung), über den Ablauf der Trauerfeier sowie über die Formulierung des Partentextes nicht in ein Testament aufgenommen werden, da dies erst nach der Bestattungsdurchführung eröffnet wird. Halten Sie persönliche Wünsche schriftlich fest und legen Sie diese Schriftstücke zu jenen Dokumenten, die anlässlich des Todesfalles benötigt werden - das sind die Geburtsurkunde, der Staatsbürgerschaftsnachweis und die Heiratsurkunde. Damit stellen Sie sicher, dass im Fall des Falles die Wünsche Berücksichtigung finden. Nur wenige Menschen machen sich Gedanken über die Zukunft und darüber, was alles passieren kann. Ein Todesfall in der Familie kann ohne rechtzeitige Vorsorge zu finanziellen Schwierigkeiten führen und lässt oft Unsicherheit bezüglich der Wünsche des Verstorbenen entstehen, die für die Angehörigen zusätzlich belastend sind. Vereinbaren Sie mit mir einen persönlichen Gesprächstermin – ich bin gerne bereit, Ihnen ein kostenloses Angebot zu erstellen. Wenn Sie noch Fragen haben kontaktieren Sie mich bitte unter Tel.: 05672/62577. bestattung-reutte.at
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schaftliche Ereignisse, bei den Menschen zu sein macht mir Spaß. Gute Gespräche machen ebenfalls Freude. Durchaus auch mit Menschen anderer Konfessionen. Ökumene ist mir wichtig. Beim Zusammensein mit Vertretern aus dem Lager anderer Christen, aus den Freikirchen oder von den Orthodoxen lässt sich trefflich über Glauben diskutieren. Dabei geht es auch um konkrete Projekte, um Austausch und Wertschätzung, nicht so sehr um große theologische Programme. Freude gibt auch Vertrauen, Vertrauen gibt wieder Sicherheit, man spürt Getragensein. Der Reuttener: Man hat das Gefühl, dass Kirchgänger und Gläubige bei uns immer weniger werden. Stimmt das und wenn, worauf führen Sie das zurück? Fritz Kerschbaumer: Es mag schon stimmen, dass sich immer mehr Menschen vom Glauben ab- oder gar nicht erst zuwenden. Das liegt aus meiner Sicht daran, dass heutzutage viele mit der Vorstellung von Gott oder ewigem Leben nichts anfangen können. Sie leben halt irgendwie, vielleicht glücklich, so vor sich hin. Da kommt der große evangelische Theologe Dietrich Bonhoeffer ins Spiel, der einmal etwas gesagt hat, was auch auf die heutige Zeit passen könnte: Man soll mit der Verkündigung nicht in der Not, wie schwerer Krankheit oder Tod eines lieben Menschen, ansetzen, auch nicht bei den freudigen Ereignissen, wie Hochzeit oder Taufen, son-
Mit einem herzlichen „Grüß Gott“ in Reutte begrüßte Dekan Franz Neuner Kooperator Fritz Kerschbaumer und freut sich auf den neuen Seelsorger.
dern in der Mitte, im ganz normalen Alltag. Dem stimme ich zu. Es muss Ziel sein, den Glauben dort zu verkünden. Dort ist es am unaufdringlichsten, am alltäglichsten. Der Reuttener: Nicht nur die Gläubigen werden weniger. Auch um den Priesternachwuchs ist es nicht gut bestellt. Wo sehen Sie die Gründe? Fritz Kerschbaumer: Der Hauptgrund wird wohl ein ähnlicher sein. Das Suchen nach Gott und das bewusste Leben im Glauben sind aber Grundvoraussetzungen für priesterliche Berufung. Das spüren scheinbar wenige – die aber umso intensiver. Einen Lösungsansatz, aber kein Patentrezept sehe ich darin, das Thema Berufung wach zu halten, darauf hinzuweisen und vorzuleben. Der Reuttener: Wobei wir auch beim Zölibat wären. Er wird oft als größtes Hindernis gesehen. Glauben Sie, dass es mit der Abschaffung wieder mehr Pfarrer geben könnte?
Fritz Kerschbaumer: Ich denke nicht, dass die Auflösung der Verbindung von Priestertum und Zölibat zu einer wesentlichen Zunahme an Priestern führen würde. Für mich war das nie die erste und entscheidende Frage. Insgesamt ist die Gruppe der möglichen Kandidaten für das Amt durch den Rückgang der Kirchlichkeit eben kleiner geworden. Ich habe in dieser Richtung keine Probleme. Wir werden weniger werden, aber weiterhin das Wesentliche tun, nämlich auf Christus schauen und von ihm Zeugnis geben. Der Reuttener: Oft hört man den Begriff das „Heilige Land Tirol“. Was macht für Sie die Frömmigkeit der Tiroler aus? Fritz Kerschbaumer: Die ist in Tirol vielfältig wie auch die Menschen in unserem Land. Auf engstem geografischem Raum gibt es die unterschiedlichsten Frömmigkeitsformen. Hier spielt die Tradition eine große Rolle. Nicht immer mit der gebo-
Diakon Gerhart Hartmann, Pfarrkurator Patrick Gleffe, Diakon Toni Moser, Dekan Franz Neuner und Kooperator Fritz Kerschbaumer beim Gemeinschaftsgottesdienst in der St.-Anna-Kirche in Reutte.
tenen Ernsthaftigkeit. Fromm sein darf nicht zur Folklore verkommen. Schon in einem kleinen Dorf findet man trotzdem viel Reichtum an Zugängen zum Glauben, zur Religion, zum Leben. Mein Zugang ist die Menschen in ihrer Vielfalt kennenzulernen, hinzuschauen, was da ist. Und dann aber auch mit dem
Frömmigkeit der Inder hat mich überrascht. Ein Besuch im kommunistischen 100-Millionen-Land Vietnam, der über einen vietnamesischen Seminaristen zustande kam, war ein weiteres herausragendes Reiseerlebnis. Religion ist für die sozialistische Staatsführung dort ein Tabu. Trotzdem
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können Buddhisten und auch die rund acht Prozent Christen einigermaßen unbehelligt – zwar nicht gern gesehen – ihren Glauben leben. Der Reuttener: Sie betreuen die vier Pfarren Reutte, Breitenwang, Wängle und Lechaschau. Viel Aufwand für einen Neuen. Wie kommen Sie damit zurecht?
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Fritz Kerschbaumer: Wir haben im Seelsorgeraum viele sehr engagierte hauptund ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitstreiter. Die sind mir eine große Stütze. In diesem Team ist viel möglich. Im Pfarrgemeinderat befassen wir uns mit zwei großen Themen unter dem Titel Lebendigkeit und Willkommenskultur. Mein Vorteil ist, dass ich nur für die Seelsorge zuständig bin. Die Leitungsaufgaben liegen beim Dekan. Ich habe sozusagen ein Freispiel und kann mich ganz meiner ureigensten Aufgabe widmen. Über ein Zuwenig an Arbeit kann ich aber nicht klagen. Der Reuttener: Wir bedanken uns dafür, dass Sie uns diesen Einblick in Ihr Leben gestattet haben und wünschen Ihnen ein segensreiches Wirken im Außerfern mit viel Glück, Unterstützung von oben und Gesundheit für die Zukunft.
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eigenen Leben für die eigenen Zugänge einzustehen, offen zu bleiben, aber auch authentisch zu sein. Der Reuttener: Ihre Hobbys sind Reisen, Wandern und Kino. Gibt es Lieblingsberge, Lieblingsreiseziele und welchen Film würden Sie bei einer Predigt empfehlen? Fritz Kerschbaumer: Über einen Film habe ich bis jetzt noch nicht gepredigt. Ich würde wohl einen wählen, in dem ein Thema des Evangeliums gut dargestellt wird. Generell interessieren mich Filme, wenn in ihnen die Charaktere glaubwürdig und in ihrer Komplexität dargestellt werden. Einen Lieblingsgipfel habe ich nicht. Die Bergwelt rund um die Landeshauptstadt war ein Wandergebiet, das ich gern genutzt habe. Nun werde ich mich, so es die Zeit zulässt, mit der Landschaft im Außerfern befassen. Und da gibt es ja jede Menge. Dabei geht es mir nicht um Gipfel, sondern vor allem um die Naturerfahrung. Ein besonderes Erlebnis war der Besuch im Heiligen Land mit den für die Christenheit so wichtigen Plätzen. Die Zeit des Studiums am Campus von Pule in Indien war ebenfalls eine reiche Erfahrung. Die etwas lautere und sehr farbige
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Seit 19. November präsentiert sich der Bezirkshauptort wie die Jahre zuvor wieder mit funkelnden Lichtern festlich bestückt und sorgt somit in der Marktgemeinde für eine ganz besondere Stimmung in der Vorweihnachtszeit. Das ist auch das untrügliche Zeichen dafür, dass die Reuttener Kaufmannschaft wieder mit der nicht mehr wegzudenkenden Weihnachtsaktion dafür sorgt, dass der eine oder andere Kunde sich über einen der Gewinne der Zwischenverlosungen freuen kann und sicherlich bis zum Schluss der Aktion hoffen wird, zu einem der schlussendlich sechs Gewinner zu zählen, der bei der Schlussverlosung Kaufmannschaftsgutscheine im Wert von EUR 5000,- aus den Händen der Kaufmannschaft in Empfang nehmen darf. Bereits Anfang November präsentierte die Kaufmannschaft die Weihnachtsaktion 2018 der Presse im Autohaus Schweiger und zeigte sich
Weihnachtsaktion 2018 Am 6. November präsentierte eine Abordnung der Reuttener Kaufmannschaft die diesjährige Weihnachtsaktion im Autohaus Schweiger der Presse. V. li. n. re.: Simon Schweiger, Alexander Trs, Obmann Christian Senn, Obm.-Stv. Michael Schretter, WK-Reutte Obmann Christian Strigl und Harald Stenico.
zuversichtlich auch in diesem Jahr wieder dazu beizutragen, dass die heimische Bevölkerung abermals zeigt, dass vor allem die gute Beratung ein Garant dafür ist, in Reutte unter dem Motto „Reutte hat was – die Kaufmannschaft“ einzukaufen. In über siebzig Betrieben erhalten die Kunden die Kaufmannschaftslose und haben somit die Chance, einen der lukrativen Preise zu gewin-
nen. Die Stimmung innerhalb der Kaufleute ist gut und alle sind davon überzeugt, auch im heurigen Jahr wieder mit der Vielfalt der erhältlichen Produkte unserer Einkaufsbetriebe dafür sorgen zu können, dass keine Einkaufswünsche unerfüllt bleiben. Gerade die letztjährige Weihnachtsaktion hat gezeigt, dass unsere Kunden mittlerweile vermehrt den Weg zurück von Online-Shopping
zu uns gefunden haben, betonte der Obmann der Kaufmannschaft bei der Präsentation des diesjährigen Gewinnspieles. Sah es vor drei Jahren nach Stagnation der Einkäufe aus, so überraschte die mit Glückslosen prall gefüllte Weihnachtsbox in der Wirtschaftskammer im letzten Jahr die Kaufleute und bestätigte die Bemühungen mit zahlreichen Aktionen das ganze Jahr
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über sowie mit der vor Jahrzehnten ins Leben gerufenen Weihnachtsaktion, die ja vor allem dazu beitragen soll, den heimischen Handel zu stärken. Wie in den letzten Jahren ist der Gabentisch beim Gewinnspiel reich bestückt und damit wird gewährleistet, dass sich ein Einkauf in Reutte auf vielerlei Arten lohnt. Gewinne im Gesamtwert von über 16.500,– Euro warten auf die glücklichen Gewinner. Wie gehabt, erhält der Kunde pro Einkauf ab 20,– Euro oder Konsumation – auch zahlreiche Gastrobetriebe beteiligen sich an der Weihnachtsaktion – eine Teilnahmekarte, die dann nur noch ausgefüllt mit Adresse und Tele-fonnummer in eine der Sammelboxen geworfen werden muss. Bei den wöchentlichen Zwischenverlosungen jeweils am Freitag, den 30. November sowie dem 7., 14. und 21. Dezember mit jeweils sieben Gewinnen im Mindestwert von Euro 200,– werden zusätzlich sieben Familientageskarten der Alpentherme und je eine Übertrittskarte der „highline 179“ vom jeweiligen glücksbringenden Engel gezogen. Um die Spannung der Weihnachtslosaktion bis zuletzt aufrecht zu erhalten, werden die sechs Hauptgewinner am Freitag, den 4. Jänner 2018 (Abgabeschluss ihrer Gewinnlose Donnerstag, 3. Jänner) ohne Reihung in der Wirtschaftskammer unter Rechtsaufsicht
gezogen. Erst bei der Schlussveranstaltung am Donnerstag, den 17. Jänner 2019 in der Kellerei in der Tauschergasse in Reutte wird sich herausstellen, wer welchen der sechs Hauptpreise gewonnen hat. Es winken einmal 5000,– Euro, einmal 1500,– Euro sowie 1000,– Euro in Form von Einkaufsgutscheinen der Reuttener Kaufmannschaft. Über den vierten Preis, eine Familienjahreskarte des Vitalen Landes, die dazu berechtigt alle Aufstiegsmöglichkeiten dieser Region ein Jahr lang gratis zu benützen, darf sich an diesem Abend ein Gewinner freuen und als fünften oder sechsten Gewinn gibt es Überraschungspreise von Red-Zac e-welt Reutte und Hervis Sports. Finanziell und logistisch wird die Aktion auch heuer wie in den Jahren zuvor von der Raiffeisenbank Reutte unterstützt. Ein Danke an dieser Stelle auch der Wirtschaftskammer Reutte, die auch in diesem Jahr wieder ihre Räumlichkeiten für die Ziehungen zur Verfügung stellt. Die Kaufmannschaft Reutte wünscht allen Teilnehmern viel Glück bei der Gewinnspielaktion und freut sich auf Ihren Besuch bzw. Einkauf in unseren teilnehmenden Ges chäften und Gastrobetrieben. Denken Sie immer daran, ein Einkauf in Reutte lohnt sich und trägt sicherlich auch dazu bei, Arbeitsplätze und Lehrstellen in unserem Bezirk auf Dauer zu sichern.
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Auf unseren Aufruf auf der Suche nach Glücksengerln für die Ziehungen der Weihnachtsaktion in der letzten Ausgabe des Reutteners trauten wir unseren Augen kaum. 48 Engerl meldeten sich und so entschlossen wir uns, dieses Mal die Wahl per Losentscheid zu treffen. Leo, Lara, Elisa und Lea wurden gezogen und sorgen in diesem Jahr dafür, hoffentlich gerade Ihre Teilnahmekarte aus der Weihnachtsbox zu ziehen. Allen anderen Engerln, die sich ebenfalls beworben haben, ein herzliches Danke dafür, nicht traurig sein und wir sind uns sicher, dass ihr für eure Eltern sowieso die liebsten Weihnachtsengerln seid.
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Vor dem Törggelen standen Kaufleute unter Strom seinen diversen und sehr speziellen Sparten. Unter der Firmengruppe EWR firmieren, so erfuhren die Kaufleute, das EWR als Stromerzeuger und Lieferant mit seinem Installationsbetrieb, Elektro Rohner, die RedZacE-Welt, Gastronomie Wex, die AST als Globalplayer auf dem Eissektor, Stocker Technik, Richard Feuerstein, Ortswärme Tannheim, die EAO und EVA als Gasversorger diesseits und jenseits der Grenze und als jüngstes Kind die Telenet Reutte. Die Kernzahlen der Elektrizitätswerke Reutte AG ließen aufhorchen: 513 Mitarbeiter, davon 68 Lehrlinge, ein Jahresumsatz von 150 Millionen Euro, elf TochterunternehHilz, der Bayer, der in der men. Mit Energie versorgt Zwischenzeit zum Außer- werden 40 Gemeinden, neun ferner geworden ist, fand so- in Bayern und 31 auf Tiroler fort den richtigen Draht zu Gebiet. Die Kernbereiche den Besuchern und infor- gehen von der Erzeugung, mierte fachlich fundiert, sach- der Verteilung, dem Vertrieb lich aber nicht weniger inte- von Strom, über die Elektroressant, über den heimi- technik bis hin zur Erdgasschen Energieversorger mit und Wasserversorgung und DIE NEUEN
Bevor es zum „Törggelen“ ging, waren die rund 30 Unternehmer der Kaufmannschaft beim größten und umsatzstärksten Mitgliedsbetrieb zu Gast. Sie statteten den gemeindeeigenen Elektrizitätswerken Reutte einen Besuch ab. Empfangen wurden die „Kollegen“ in seiner bekannt sympathischen Art von Vorstand Dr. Christoph Hilz.
zur Abwasserentsorgung. Die 14 Wasserkraftwerke erarbeiten rund 240 Millionen Kilowattstunden im Jahr, nochmals 1,2 Millionen leistet der Pumpspeicher. Die EWR verwalten dreimal so viel Photovoltaik-Leistung im Netz als der österreichische Durchschnitt. Mit dem Pumpspeicher-Kraftwerk in Heiterwang ist man in der Lage die täglichen Herausforderungen zur Integration von Sonnenstrom zu bewältigen. Die zweite Energieschiene der EWR, die Erdgasversorgung, die immer weiter ausgebaut wird, spart rund 22.000 Tonnen CO² im Vergleich zu Heizöl Extraleicht. Zur Zeit versorgt man das südliche Ostallgäu mit Füssen, Pfronten, Schwangau und Rieden und auf Außerferner Seite Vils, den Großraum Reutte bis Berwang, Ehrwald, Biberwier. Die AST glänzt mit Solaranlagen und Eisbahnen rund um den Globus, entwickelt Bandensysteme und Eispfle-
gegeräte. Der Betrieb ist erst kürzlich nach Höfen gewandert, um dort der stetigen Aufwärtsentwicklung besser Rechnung tragen zu können. Mit Unterhaltungselektronik, EDV, mit Haushaltsgeräten, Küchen und Lampenstudio sowie dem Gastrobereich von Wex punkten die E-Welten am Firmensitz im Großfeld. Als Ziele im Einklang mit der Bundes- und Landesregierung formulierte Hilz den kontinuierlichen Ausbau, auch der Wasserraft, um ein energieautarkes Tirol bis 2050 zu realisieren. Die interessierten Zuhörer waren sich mit Vorstand Hilz einig: Die EWR sind ein Garant für eine lückenlose und
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kaum anfällige Energieversorgung des Außerferns. Nach diesem interessanten Einblick rund um den heimischen Energieversorger bekam auch noch Simon Lingscheidt Gelegenheit dazu,
Wissenswertes über seine gelebte Leidenschaft „Bewusstsein für guten Kaffee zu schaffen und diesen zu genießen“ zum Besten zu geben. In seiner Firma „huangart – feine Kaffeeröstung“ werden ausschließlich hochwertige Kaffees verarbeitet, im Fachjargon nennt man diese dann Spezialitätenkaffees. Natürlich steht dabei Qualität an erster Stelle, denn letztendlich ist der
Geschmack entscheidend. Genauso wichtig ist ihm die Nachhaltigkeit seines Kaffees. Ökologische, ökonomische und soziale Aspekte zählen dabei eine große Rolle und er legt größten Wert darauf, die Herkunft seiner Kaffees bis zur Erzeugerfarm zurückverfolgen zu können. Für ihn ein gutes Gefühl Qualität und Nachhaltigkeit unter einen Hut zu bekommen. Dass dieser Kaffee über ein ausgezeichnetes Aroma verfügt, stellte er ja bereits zu Beginn des Abends am Eingang unter Beweis und freut sich schon darauf, beim 8. Außerferner Weihnachtsmarkt an beiden Wochenenden weitere Kostproben zum Besten zu geben. Natürlich freut er sich jederzeit auf Besuche in seiner Rösterei in der Kög in
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schauen Sie doch einfach einmal in der Kög vorbei und Sie werden noch sicherlich viel Interessantes über „huangart – feine Kaffeeröstung“ erfahren. Nach den beiden Vorträgen war es an der Zeit, um sich ebenfalls auf einen „Huangart“ ins Hotel Gasthof zum Mohren zu begeben, um sich beim Törggelen davon zu überzeugen, dass der gute Ruf der Hotelküche nicht von ungefähr kommt. Kulinarische Spezialitäten erfreuten die Gaumen der Kaufleute und es wurde noch bis spät in die Nacht „gehuangartet“.
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Reutte. Das Herz der Rösterei ist die neue Trommelröstmaschine – ein beeindruckendes „Trum“ mit über 400 kg Eigengewicht. Geröstet wird darin Kaffee im schonenden Trommelverfahren. Bei diesem Prozess lässt man sich viel Zeit, um immer das Ziel zu verfolgen, bekömmlichen Kaffee zu erzeugen. Im Gegensatz zum industriellen Röstverfahren, welches deutlich unter drei Minuten liegt, werden bei der Trommelröstung Reizstoffe wie Chlorogensäure weitgehendst abgebaut. Das Ergebnis ist ein sehr milder und verträglicher Kaffee. Aber
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Sechs Jahre durfte ich Euch modisch beratend zur Seite stehen und ich freute mich immer über zufriedene Kundinnen, die immer wieder den Weg in mein Modegeschäft fanden. Ich bedanke mich für Euer Vertrauen und mit einem lachenden und einem weinenden Auge schließe ich mein Geschäft mit Ende Dezember, danke für das angenehme Miteinander und wünsche Ihnen fröhliche Weihnachten und viel Glück
für das neue Jahr.
Eure Sonja
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Reuttener Volksschüler waren wieder kreativ chen Zeichnungen den grafischen Entwurf für die nahende Weihnachtsaktion auszusuchen. Natürlich freuen sich die beiden immer „riesig“ auf die eher knappe Terminvorgabe und trotz Hinweis auf baldige Herbstferien gelingt es den Pädagoginnen
immer, ihre „Künstler“ inklusive den Klassenlehrerinnen dazu zu animieren, sich phantasievoll trotz anhaltender Schönwetterphase bereits in die Adventszeit zu versetzen, um wieder für weihnachtliche Meisterwerke zu sorgen. Pünktlich vor Be-
Kaufmannschaftsobmann Chrstian Senn (li.) und sein Stellvertreter Michael Schretter gratulierten Theresa Angerer zum Siegerbild und überreichten ihr als kleines Dankeschön Kaufmannschaftsgutscheine im Wert von 100 Euro für die gemeinsame Klassenkasse.
Wie die Jahre zuvor macht sich WoWo auf den Weg in die beiden Volksschulen von Reutte, um den beiden Direktorinnen Katrin Santer und Sybille Wackerle-Geiger kurz
nach Schulbeginn den immer wiederkehrenden Wunsch näher zu bringen, dass die Kaufmannschaft auf Bewährtes setzt und sich freuen Die 3. Klasse der Volksschule Archbach freute sich gemeinsam mit Theresa würde, wieder aus zahlrei- und Klassenlehrerin Marion Ertl auf die Aufbesserung der Klassenkasse.
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Über zwei zweite Plätze des diesjährigen Weihnachts-Malwettbewerbes der Kaufmannschaft konnten sich zwei Klassen aus der Volksschule in der Schulstraße freuen. Azra Genc aus der 4c mit Klassenlehrerin Ricarda Kühbacher sowie Rümeysa Gönen aus der 3c mit den Klassenlehrerinnen
ginn der Herbstferien langten über 200 Zeichnungen in der Redaktion des „Reutteners“ im Außerferner Druckhaus ein und jetzt lag es an den Vorstandsmitgliedern der Kaufmannschaft, die immer wieder überrascht über die verschiedenen Maltechniken und vor allem über den Ideenreichtum der „Nachwuchspicassos“ zum Weihnachtsfest sind. Nach der Vorauswahl
wurde unter zehn Bildern schlussendlich das Siegerbild ausgewählt. Ausschlaggebend für die Wahl der „Fachjuroren“ war dieses Mal vor allem wohl, dass Theresa Angerer mit viel Liebe zu den Tieren im Wald daran dachte, auch diese einmal am Weihnachtsfest mit kleinen Überraschungsgeschenken zu überraschen. Gratuliere Theresa, du darfst stolz auf deine
Isabell Beirer und Katharina Barbist stellten sich dem Klassenfoto und natürlich erhielten die beiden Klassen ebenfalls Kaufmannschaftsgutscheine im Wert von je 50 Euro und wie man von den Schülern hörte, freuen sie sich auf ein gemeinsames Pizzaessen.
Zeichnung sein, denn bis zur Schlussziehung wird dein Meisterwerk auf 200 Plakaten und auf einigen hunderttausend Losen die Bevölkerung daran erinnern, dass sich „Einkaufen in Reutte“ lohnt und viele werden wohl auf den Hauptpreis der Verlosung hoffen. Die Kaufmannschaft bedankt sich bei den Lehrkörpern der Volksschulen und vor allem bei den
Kindern, die mittlerweile zum unverzichtbaren Bestandteil der Weihnachtsaktion geworden sind. Und zu guter Letzt ein kleiner Tipp an die Direktorinnen, vielleicht jetzt schon an nächstes Jahr denken und in der Adventszeit noch einmal Weihnachtsplakate zeichnen zu lassen, damit ihr nächstes Jahr ganz gelassen auf den Besuch von „WoWo“ reagieren könnt.
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... erst eins, dann zwei, dann drei und schlussendlich unzählige Lichtlein sorgen Jahr für Jahr dafür, Reutte in weihnachtlichem Glanz erstrahlen zu lassen. Alle Jahre wieder treffen sich Mitglieder der Kaufmannschaft im EWR-Bauhof, um alle Leuchtkörper zu überprüfen und falls notwendig, nicht mehr aktive Lämpchen durch neue zu ersetzen. Erwähnenswert, dass zu den bewährten „Elektrikermonteuren“ vergangener Jahre auch „Kaufmannschaftslehrlinge“ den Weg in den Bauhof fanden, um aktiv an den Kaufmannschaftsagenden teilzunehmen. Christian Senn, seines Zeichens gelernter Elektrotechniker, stellte den Lernwilligen ein gutes Zeugnis aus und meinte: „Schön zu sehen, dass für Nachwuchs in der Elektrikerabteilung der Kaufleute gesorgt ist!“ Nicht zu vergleichen ist der Arbeitsaufwand früherer Jahre seit der Umstellung auf LED-Beleuchtung – kaum ein Leuchtkörper ist noch auszutauschen – und so konnte man nach kurzer Zeit zum gemütlicheren, aber genauso wichtigen Teil des Abendarbeitseinsatzes schreiten. Ronny Häsele, ebenfalls ein „Lichttechniker“ und hauptamtlich für das kulinarische Wohlbefinden nach getaner Arbeit zuständig, sorgte in Caterer-Manier mit Wurst-, Käseund Speckspezialitäten vom Feinsten sowie mit Kastanien dafür, dass schnell die Mühen des anstrengenden Arbeitseinsatzes vergessen wurden. Danke an den heimischen Energieversorger, der wie die Jahre zuvor die Türen zum Bauhof öffnete und damit immer wieder für die perfekten Rahmenbedingungen sorgt und somit bereits am nächsten Tag die wahren schwindelfreien Fachmonteure des EWR die Straßenzüge von Reutte zum Leuchten bringen können.
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Weihnachtsmarkt in Reutte Programmablauf Freitag, 7. Dezember 16.00 Uhr Lechtaler Viergesang 17.00 Uhr Weihnachtliche Umrahmung durch die Volksschule Reutte 18.00 Uhr Young Stars & BMK Reutte 19.00 Uhr Juicy Green 20.00 Uhr Bläsergruppe der Landesmusikschule Reutte Samstag, 8. Dezember 16.00 Uhr Chamber Big Band des Jazz- und Klavierinstitutes Kopeinig 17.00 Uhr Ballettschule Zaharia 18.00 Uhr Blechaschau 19.00 Uhr Lichtblick 20.00 Uhr Mary Me Sonntag, 9. Dezember 14.00 Uhr Chor Unus Mundus in der St.-Anna-Kirche 16.00 Uhr Michlbauer Tiroler Volksmusik 17.00 Uhr Engeleinzug 18.00 Uhr Familienmusik Bubreg 19.00 Uhr „Miar Zwoa“ Steffi und Daniela 20.00 Uhr Bläsergruppe der Landesmusikschule Reutte
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Freitag, 14. Dezember 16.00 Uhr Öscher Saitenmusig 17.00 Uhr Krippenspiel Volksschule Archbach 18.00 Uhr Alphörner 19.00 Uhr Blech 4 20.00 Uhr Viva La Musica
Wir laden Sie ein ...
Samstag, 15. Dezember 16.00 Uhr Schülerband des Jazz- und Klavierinstitutes Kopeinig 17.00 Uhr Engeleinzug 18.00 Uhr Flügelhornduo Pahle 19.00 Uhr MGV Reutte 20.00 Uhr Notnagel Sonntag, 16. Dezember 16.00 Uhr Bläsergruppe der Landesmusikschule 17.00 Uhr Engeleinzug 17.30 Uhr VERLOSUNG von Gutscheinen der Kaufmannschaft Reutte 18.00 Uhr Erweiterter Lehrersingkreis 19.00 Uhr Abschlusskonzert der Landesmusikschule in der St. Anna Kirche
Kommen Sie mit Ihrer Familie, Ihren Freunden und Arbeitskollegen auf den 8. Außerferner Weihnachtsmarkt und lassen Sie durch
die Faszination Weihnachtsmarkt Kindheitserinnerungen wach werden. Die weihnachtlichen Gerüche und das warme Licht lösen sicher auch bei Ihnen ein Gefühl von Gemütlichkeit und Zufriedenheit aus. Der Besuch des Außerferner Weihnachtsmarktes ist eine wunderschöne Einstimmung auf die bevorstehenden weihnachtlichen Festtage.
... und freuen uns auf Ihren Besuch! Wir wünschen Frohe Weihnachten
Beginn: 19.00 Uhr
in
Christiane
Frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr. Euer Modern Hair-Team
Freitag-Samstag-Sonntag 7.-9. Dez. und Freitag-Samstag-Sonntag
14.-16. Dez. 2018
täglich von 14-21 Uhr auf dem Vorplatz der St.-Anna-Kirche
Alle Jahre wieder ...
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Der nächste Winter kommt bestimmt!
Am Sonntag, den 9. sowie am Samstag, den 15. und Sonntag, den 16. Dezember werden Weihnachtsengel mit der Kutsche am Außerferner Weihnachtsmarkt anreisen, um die Weihnachtspost vom Christkindlpostschalter mitzunehmen und dabei nicht nur Kinderherzen erstrahlen lassen.
Wir freuen uns sehr, Sie beim 8. Außerferner Weihnachtsmarkt begrüßen zu dürfen.
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Fürs leibliche Wohl ist durch das tatkräftige Mitwirken vieler Vereine und Gastronomiebetriebe gesorgt.
Am Sonntag, den 16. Dezember 2018, wird um 17.30 Uhr eine Verlosung der Reuttener Kaufmannschaft, bei der es 3 x 70,- Euro zu gewinnen gibt, sein. Die Gratis-Lose dazu gibt es bei den Ständen am Weihnachtsmarkt!
wünschen allen KundInnen ❅ Geschenkgu frohe Weihnachten und ein nachten Weih gutes neues Jahr. zu
Öffnungszeiten: Dienstag - Freitag 8.00 - 18.00 Uhr • Samstag 8.00 - 12.00 Uhr
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Die Marktgemeinde Reutte und der Verein „Reutte gestalten” freuen sich, auch in diesem Advent vom 7. bis 9. Dezember 2018 und vom 14. bis 16. Dezember 2018 den Vorplatz der St.-Anna-Kirche ab 14.00 Uhr in weihnachtlichem Glanz erhellen zu können. Ein täglich wechselndes Rahmenprogramm wird stündlich, ab 16.00 Uhr (Sonntag, 9. Dezember ab 14.00 Uhr), mit weihnachtlichen Klängen, das gemütliche Beisammensein untermalen. Zahlreiche Aussteller aus unserer Region und dem benachbarten Allgäu sind schon seit einigen Wochen fleißig am Werken und Basteln, um Sie mit selbst gemachter Weihnachtsdeko, gedrechselten Schüsseln, Kirschkerntieren und vielen weiteren, liebevoll hergestellten Artikeln zu überraschen.
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SCHAUPLATZ TANNHEIMER TAL
MATTHIAS LANZINGER TRIFFT HANS KAMMERLANDER
MATTHIAS LANZINGER
Das Tannheimer Tal ist wieder einmal Kulisse für eine beliebte Fernsehsendung. Barbara Stöckl ist mit ihrer Sendung „Gipfelsieg“ im Tal zu Gast. Die 25. Auflage der Diskussionsrunde, um Menschen mit Handicap vom Verein „ROLLONAUSTRIA“ im Zusammenwirken mit der ORF-Lady stellt erneut zwei Menschen „auf Augenhöhe“ vor, die auf unterschiedlichste Weise schwere und ehrgeizige Lebensabschnitte zu einem persönlichen „Gipfelsieg“ gemacht haben. Diesmal sind Matthias Lanzinger und Hans Kammerlander an der Reihe.
ehemaliger, erfolgreicher österreichischer Skirennläufer stürzte beim Super-G in Kvitfjell, Norwegen, am 2. März
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Foto: Rohrbacher
2008 so schwer, dass ihm der linke Unterschenkel amputiert werden musste. „Es war ein extrem ungewohnter An-
blick, als ich aus dem Tiefschlaf erwacht bin. Ich habe aber gleich das Positive gesehen. Für mich war es in dem Augenblick sogar eine Erleichterung, weil ich mir anfangs dachte, ich sei querschnittsgelähmt, da ich meine Beine nicht spürte. Natürlich wusste ich auch, dass mein Leben wie es bisher war, vorbei ist.“ Matthias wurde 2008 mit dem Skieur d’Or (Serge Lang Trophy) und dem Special Award bei der Wahl zu Österreichs Sportler des Jahres ausgezeichnet und gewann im paralympischen Sport insgesamt neun Medaillen bei Weltmeisterschaften und Paralympics. Die meiste Kraft nach seinem Unfall gab ihm seine Familie. Noch schmerzvoller wie der eigene Unfall war der Tod seines Vaters, denn er ist und bleibt für Matthias das größte Vorbild.
HANS KAMMERLANDER
und Prosit Neujahr das Team der
Foto: Archiv Hans Kammerlander
aufgewachsen auf einem Bergbauernhof in Ahornach in Südtirol verlor bereits mit zehn Jahren seine Mutter. Mit acht Jahren besteigt er seinen ersten Berg, der Beginn einer großen Bergsteigerkarriere: Er bezwang im Jahr 1983 seinen ersten Achttausender an der Seite von Reinhold Messner, den Cho Oyu. Er bestieg als erster die zweithöchsten Gipfel aller sieben Kontinente, 1996 wagte Hans die erste Skiabfahrt vom Mount Everest. Er machte 50 Erstbesteigungen und 60 Alleinbe-
gehungen. Doch den Höhepunkten folgten auch schwere Tragödien, wie der Absturz seines Kletterpartners Lois Brugger (2006), der Verlust seiner Freunde Großrubatscher und Mutschlechner auf dem 8163 m hohen Manaslu, wofür er sich heute noch die Schuld gibt. 2013 verursachte er alkoholisiert einen schweren Unfall, ein 21-Jähriger stirbt. Im Dezember startet sein Kinofilm „Manaslu – Berg der Seelen“ über sein Leben. Seit 2002 engagiert er sich für die Nepalhilfe. Er ist Autor von sieben Büchern.
Die Ausstrahlungszeiten im ORF III Mittwoch, 26. Dezember um 11.40 Uhr Samstag, 29. Dezember um 15.40 Uhr und Sonntag, 30. Dezember um 8.55 Uhr
Zu ersten Vorbesprechungen für den Drehtag trafen sich im Tannheimer Tal bei Postkartenwetter - v. li.: GF TVB Tannheimer Tal Michael Keller, GF Sonnenbergbahnen Grän Michael Schretter, Obfrau ROLLONAUSTRIA Marianne Hengl, ihr Stv. und Mitglieder-Betreuer Jurij Pfauser und GF Tannheimer Bergbahnen Wolfgang Moosbrugger.
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Wir danken unseren Kunden und wünschen Ihnen ein schönes Weihnachtsfest und ein Prosit 2019.
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Elisabeth werkelt wieder
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Stundenlang, zu nachtschlafender Zeit, steht sie schon in ihrem Bastelkeller im Heim im Klosterweg und werkt an adventlichen und weihnachtlichen Geschenksartikeln. Vom Kranz über die verschiedensten Gestecke bis hin zur putzigen Kleinkrippe. Schon seit Jahren hat Elisabeth Valier zu Weihnachten ein Sozialprojekt im Auge, dem immer wieder ein voller Erfolg beschieden wird. Auch heuer sollten ihre stundenlangen Bemühungen nicht unbelohnt bleiben. Der
gesamte Erlös – selbst die Ausgaben für Material und Farben trägt sie selbst – kommt eins zu eins diesem Projekt zu Gute. In den Fenstern des Cafés im Untermarkt und in extra aufgestellten Regalen im Lokal stapeln sich die Geschenke, die wohl jedem Geschmack und jeder Preisvorstellung gerecht werden dürften. Ein Präsent für die Liebsten zu erwerben und damit auch noch ein soziales Projekt zu unterstützen ist in der Vorweihnachtszeit ein vornehmes und nachahmenswertes Vorhaben. Die praktizierende Franziskanerin hat schon vielen Familien und Einzelpersonen in deren schwerster Zeit mit einer finanziellen Zuwendung das Los etwas erleichtert. Heuer kommt das Projekt dem mit dem Auto verunglückten Nesselwängler Florian Walter zugute. Der junge Mensch ist nach seinem Unfall querschnittgelähmt und wird nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus und nach seiner Rehabilitation Umbauten zuhause in Kauf nehmen müssen, um ein halbwegs eigenbestimmtes Leben weiterführen zu können. Neben dem Verkauf ihrer Geschenksartikel bittet Elisabeth natürlich auch um Spenden. Dafür wurde ein eigenes Spendenkonto bei der Raiffeisenbank Reutte eingerichtet. AT 70 3699 0000 0900 5349, Zahlscheine bei der Bank oder im Café Valier im Untermarkt.
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LIFE Lech – Das Projekt, das Arten- und Hochwasserschutz vereint
Weißenbach - Steintraverse im Bau im Jahre 1934
Ein zweites LIFE-Projekt am Tiroler Lech? Ja! Wolfgang Klien vom Reuttener Baubezirksamt wird uns an diesem Abend über das ca. 6,1 Millionen schwere LIFE-Lech-Projekt informieren. Verbauungen des Flussbetts im 19. Jahrhundert sollten Platz für Siedlungen und landwirtschaftliche Flächen schaffen. Sie blieben nicht ohne Folgen. Sie hatten die Eintiefung der Flusssohle und die Absenkung des Grundwasserspiegels zur Folge. Auch die Tier- und Pflanzenwelt war unmittelbar von der Änderung des Wasserregimes betroffen. Wildflusslandschaften zählen in Zentraleuropa zu den am meisten gefährdeten Landschaftstypen. Das war Grund genug für den Startschuss des LIFELech-Projekts, indem u. a. elf flussbauliche Maßnahmen, Artenschutzmaßnahmen und ein umfangreiches Monitoringprogramm umgesetzt werden. Diese Maßnahmen sollen dazu beitragen, dass der Hochwasserschutz erhöht und gefährdete Pflanzen und Tiere eine geeignete Heimat finden. Von den Arbeiten profitieren beispielsweise die Auenlandschaft, die Koppe oder die Deutsche Tamariske.
VORTRAG Freitag, 7. Dezember 2018
Beginn: 19.30 Uhr Dauer, ca. 1,5 Stunden Ort: Naturparkhaus Klimmbrücke in Elmen Referent: DI Wolfgang Klien Baubezirksamt Reutte
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Elf Gemeinden – eine Region Planungsverband zwei – Reutte und Umgebung unter neuer Führung Nach dem plötzlichen Ableben des Vilser Bürgermeisters Günter Keller im Mai diesen Jahres musste auch eine Nachfolgeentscheidung im Planungsverband Reutte und Umgebung getroffen werden. Keller stand seit den letzten Gemeinderatswahlen im Frühjahr 2016 dem Verband als Obmann vor. In der Verbandsversammlung Anfang November wurde nun der Ehenbichler Bürgermeister Wolfgang Winkler einstimmig als sein Nachfolger gewählt. BM Hanspeter Wagner aus Breitenwang fungiert als sein Stellvertreter. Die Geschäftsstelle und Administration des Planungsverbandes verbleibt in der Stadtgemeinde Vils und wird wie bisher von Carmen Strigl-Petz betreut.
Entwicklung der einzelnen Regionen. In diesem Zusammenhang verweist der neue Verbandsobmann auf bestehende und bestens funktionierende Strukturen: „Rund 80 Prozent der kommunalen Aufgaben werden bereits jetzt schon in Zweckverbänden gemeinsam bewältigt. Vom Gesundheitswesen über die Kinderbetreuung bis hin zur Abfall- und Abwasserbeseitigung reicht die Palette der gemeindeübergreifenden Zusammenarbeit.“ Bei Betriebsansiedelungen sieht Winkler, auch in seiner Funktion als Leiter der Wirtschaftskammer Reutte, noch Verbesserungspotential: „Die Schaffung von überregionalen Gewerbegebieten könnte ein Lösungsansatz für die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit sein!"
Rasern wird der Kampf angesagt
Zusammenarbeit funktioniert bestens
Winkler verweist in einer ersten Stellungnahme auf die große Verantwortung der Gemeinden und Planungsverbände: „Über Raumordnungskonzepte, Flächenwidmungspläne oder neue Gewerbegebiete wird vor Ort in den Kommunen entschieden und nicht in Wien oder Brüssel.“ Wegen des geringen Dauersiedlungsraums von nur sieben Prozent spielen im Bezirk Reutte die Raumordnung und somit die Planungsverbände eine besonders wichtige Rolle bei der
Aktuell arbeitet der Planungsverband Reutte und Umgebung an einer Lösung für eine gemeinsame Geschwindigkeitsüberprüfung im Straßenverkehr: „In Kooperation mit der Exekutive und der Bezirkshauptmannschaft Reutte wollen wir das Radarnetz von Vils bis Weißenbach ausbauen, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und die Lärmbelästigung zu reduzieren.“
Neuer Anlauf bei Arena-Express-Karte
Gemeinsam mit dem Planungsverband Zwischentoren ist der PV Reutte und Umgebung bestrebt, die „ArenaExpress-Karte“, früher „Schnee-Express-Karte“, wieder zu beleben. Gästen und Einheimischen soll wieder ein attraktives Angebot für die Nutzung der Außerfernbahn von Vils bis Garmisch-Partenkirchen zur Verfügung stehen. Die Verhandlungen mit der DB-REGIO laufen.
Die Bürgermeister des Planungsverbandes zwei – Reutte und Umgebung (im Bild mit PV-Koordinatorin Carmen Strigl-Petz) sehen sich als Brückenbauer. Fotos: Rolf Marke
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Vier Jahrzehnte Arbeit mit und für Behinderte „Mehr Lebenshilfe kann man sich überhaupt nicht wünschen“, meinte anerkennend Lebenshilfe-Tirol-Präsident Peter Heiler bei der 40-JahrFeier im Breitenwanger Veranstaltungszentrum und zeigte sich stark beeindruckt von den Leistungen vor Ort. Man sei eindeutig auf dem richtigen Weg, stellte er fest. Die Herzlichkeit von Betreuern und Klienten im Außerfern habe er vor Ort bei Besuchen als berührend empfunden. Integration sei in Reutte nicht nur ein Schlagwort, sie wurde und wird ganz bewusst und augenscheinlich gelebt.
Inklusion gelungen Lebenshilfe Reutte feierte
Was mit einer Therapiebadewanne begann, hat sich zum Vorzeigemodell in Sachen Inklusion entwickelt. Und – dass Inklusion funktioniert bewies eindrücklich der Festakt im VZ Breitenwang. Vor vielen Gästen und Klienten moderierte Helga Steinlechner zusammen mit dem Ehenbichler Standortbürgermeister Wolfgang Winkler gekonnt den festlichen Abend. Als dann noch Wen- Moderator Wolfgang Winkler, Gründungsobmann Dr. Hermann Tschiderer, delin Prantl mit seiner Zieh- Moderatorin Helga Steinlechner und Obmann Peter Müller. neuen Wohnhaus im Zenharmonika und einem „eigetrum der Marktgemeinde, wo nen“ Stück vor dem RiesenTür an Tür mit Nichtbehinpublikum viel beklatscht aufderten der Alltag der Klienten trat, war klar, dass sich die bewältigt wird. Institution mehr als bewährt Peter Heiler, Als Mann der ersten Stunde hat. Man versteht sich als Präsident der Lebenshilfe Tirol verriet Hermann Tschiderer eine beherzte WegbegleiDetails aus der Gründungsphase, wo er und seine Mitstreiter eigentlich überall offene Türen, allerdings schon mit dem ihm eigenen terin von Menschen mit Be- Nachdruck, einrennen konnhinderungen zu einem bar- ten. Aus der Anschaffung rierefreien, selbstbestimmten einer Therapiebadewanne und erfüllten Leben. Coura- seinerzeit, ist ein im Laufe der giert, entschlossen, beharr- Zeit ganzer Komplex von Einlich hat man den Weg verfolgt richtungen entstanden, der und kann auf große Erfolge die unterschiedlichsten MögTeegebäck • Stollen und Zelten zurückblicken. Nicht verwah- lichkeiten bietet. Er erinnerte Glücksbringer aus Marzipan für 2019 ren und betreuen, wie anno sich an einen Besuch des dazumal, sondern auf die damaligen BundespräsidenSpezielle Backwaren fürs Weihnachtsmenü ureigensten Bedürfnisse der ten Rudolf Kirchschläger, der Klientel einzugehen und in den Reuttenern das beste die Gesellschaft zu integrie- Zeugnis ausstellte und offen ren, stand schon seit Anbe- und herzlich auf die Klienten ginn ganz oben auf der Liste zuging. Dass die Idee, Mender Bemühungen. Letztes schen mit besonderen Begelungenes Beispiel: der dürfnissen zu helfen, so Bezug einer Etage in einem rasch Fuß fassen konnte, sei
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schon eine tolle Sache gewesen, meinte er sich erinnernd. Die jetzige Situation der Lebenshilfe sei finanziell eine gute, meinte der aktuelle Obmann Peter Müller und weiter: „Gemeinsam können wir Dinge bewegen, die für Familien, Klienten und Sachwalter sonst oft nicht möglich wären. Franz-Peter Witting, der Leiter der Lebenshilfe Reutte, führt das Team der Mitarbeiter umsichtig und engagiert. Wir wollen weiter beherzte Wegbegleiter für Menschen mit besonderen Bedürfnissen sein.“ Von überaus guten Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe berichtete Geschäftsführer Dominik Friedle von „kdg-medialog“. Die Mitarbeiter aus der Klientel seien gänzlich in den täglichen Ablauf integriert, machen ihre Arbeit zufrieden stellend und seien bei den Kollegen durchaus beliebt. Als Wunsch wurde allgemein formuliert, dass dieses Beispiel weitere Kreise ziehen sollte und noch mehr Men-
schen mit Handicap ihren Weg in die Mitte der Gesellschaft finden könnten. Das sah auch Robert Mages so, der sich als Behindertensprecher im Vorstand ebenfalls wünscht den eingeschlagenen Weg fortzusetzen: „Ich
kann meine Wünsche äußern, aber viele meiner Kollegen können das nicht. Für sie möchte ich weiterhin ein Sprachrohr sein und mich dafür einsetzen, dass die wichtige persönliche Assistenz weiterhin möglich ist.“ Als ehemalige Mitarbeiterin und nunmehriges Mitglied im Vorstand berichtete Cordula Müller über 30 Jahre Arbeit bei der Lebenshilfe: „Wer sich auf ein Abenteuer einlassen möchte, wird bei der Mitarbeit in der Lebenshilfe sehr glücklich werden. Man
muss diesen Beruf finden und ihn leben. Für mich war es Berufung und ich möchte weiterhin meine Erfahrungen im Vorstand einbringen.“
Für den feierlichen Rahmen der 40-Jahr-Feier sorgte das Duo Clari-Sax – Márton und Bence Bubreg – oder wie Helga Steinlechner anmodderierte „die Bubreg-Buam“,
die mit virtuosen Klängen bewiesen, dass sie nicht umsonst mit zahlreichen Preisen bei Musikwettbewerben ausgezeichnet werden. Die TänzerInnen der Cirillo School of Dance unter der Leitung von Alberto Cirillo, der sich herzlich dafür bedankte, dass seit Jahren beste Voraussetzungen für das Training der tanzbegeisterten Schüler in der Lebenshilfe in Ehenbichl genützt werden können, sorgten für viel Schwung auf der Bühne im VZ Breitenwang. Mit einem Buffet und angeregten Gesprächen fand der festliche Abend seinen würdigen Abschluss.
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Start frei für eiskalten Winterspaß
Am Samstag, den 17. November, war es so weit und um 17.00 Uhr stürmten die „Wintersportler“ die Eisfläche bei der NMS Reutte.
Sportliche Betätigung, fri- traumhaft. Das sind die Zusche Luft, lustige Gesell- taten, die den Reuttener schaft und Musik. Einfach Eistraum ausmachen. Auf der Eisfläche mitten im Zentrum des Marktes zwischen der Neuen Mittelschule Untermarkt und dem Kindergarten tummeln sich wieder Jung und Alt beim fröhlichen Wintersport. Noch bis zum Sonntag, dem 13. Jänner ist also „Action on Ice“ angesagt. Die Marktgemeinde Reutte hat wieder einmal EWR-Vorstand Dr. Christoph Hilz keine Kosten und Mühen gefreute sich über den Andrang zum scheut, um vor allem den Eistraum und DI Hansjörg Kecht Kindern und Jugendlichen sorgte für fetzigen Sound auf der eine sinnvolle und gesundEisfläche. heitsfördernde Freizeitge-
den „Genuss“ zwischendurch sorgt. Die Gemeinde, mit ihren eigenen Betrieben EWR und AST, ist sich sicher mit dem Eistraum einen wichtigen Beitrag für die Allgemeinheit, auch über die Gemeindegrenzen hinaus, zu leisten. Mit „Nikolo on Ice“ am Donnerstag, den 6.Dezember ab 16.30 Uhr und dem Kinderfasching (organisiert von der Faschingsgilde Reutte) am 13. Jänner, stehen wieder zwei Höhepunkte beim „Eistraum“ bevor, die bei Jung und Alt sicher in positiver Erinnerung bleiben werden.
staltung zu ermöglichen. Von Montag bis Samstag jeweils von 14.00 bis 21.00 Uhr und am Sonntag von 13.00 bis 20.00 Uhr gibt es den Publikumslauf, ein Schlittschuhverleih ersetzt mangelndes Sportgerät. Um den Schulen im Sportunterricht mehr Möglichkeiten zu verschaffen, steht der Platz ab 8.00 Uhr zur Verfügung. Anmeldungen der Schulen für die Benutzung der Eisfläche erfolgen über die NMS Untermarkt (Homepage www2.hareutte.tsn.at). Das Eislaufen für die Schulen während des Schulbetriebes ist kostenlos. Leistbar ist der „Eistraum“ aber auch für den Normalbürger: Kinder zahlen einen Euro und Erwachsene müssen mit zwei Euro auch nicht tief in die Tasche greifen. Die Betreuung des Platzes hat wie immer die Sektion Schilauf des SVR übernommen. Die „gute Seele vor Ort“ ist schon zum wiederholten Steffi freut sich darauf wie in den Mal Steffi Walch, die in ihrer Jahren zuvor für Ordnung rund um unverwechselbaren Art für das Eislaufvergnügen zu sorgen.
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Der Hüttenmühlsee
in Pflach lädt zum Spazieren ein Während sich auf der Seeseite zum Säuling Sportbegeisterte am Fitnessparcours in Form bringen können, erwartet die Besucher auf der anderen Hüttenmühlseeseite etwas wahrscheinlich noch nie Gesehenes. Eine zahlreiche Tiermenagerie hat auf den erst kürzlich bis auf einen Meter gekürzten Bäumen entlang des Weges ihr Zuhause gefunden. Ansonsten mit filigraner Krippenarbeit befasst, wechsel-
te der langjährige, mittlerweile in Pension befindliche Pflacher Gemeindearbeiter Helmut Singer seine Werkzeuge. Er versuchte sich mit der Motorsäge und fertigte beachtenswerte Holzskulpturen – Eichhörnchen, Murmeltiere, Fische sowie Federvieh – die nun den Rest der gefällten Bäume zieren. Ein Rundgang per pedes mit Familie ermöglicht einen Anschauungsunterricht der besonderen Art in freier Natur.
Die diesjährige Winterausstellung im Museum im Grünen Haus beschäftigt sich mit Zeichnungen und Planskizzen von Architekt Alois Berktold (1877-1948), Bauunternehmer in Reutte. Anhand von handgezeichneten Plänen wird in der Ausstellung zu sehen sein, wie Architekten Anfang des 20. Jahrhunderts gearbeitet haben. Damals musste noch jeder Plan mit Lineal und Zirkel von Hand gezeichnet werden. Modelle und Fotos zu einzelnen, beispielhaft herausgegriffenen Häusern runden die Ausstellung ab. Die Ausstellungseröffnung findet am 29. November 2018 um 19.30 im Museum im Grünen Haus statt. Anschließend ist die Ausstellung noch vom 30. November 2018 bis zum 23. Februar 2019 jeweils von Dienstag bis Samstag von 13.00 bis 17.00 Uhr zu sehen.
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Sportlich fairer Wettkampf in Vorbereitung Ein Großereignis im Mai des kommenden Jahres steht den Breitenwanger Florianijüngern ins Haus. Die Vorarbeiten dazu laufen bereits seit längerer Zeit. Für den 24. und 25. Mai 2019 wurde die Freiwillige Feuerwehr Breitenwang/Mühl beauftragt den Landes-FeuerwehrLeistungsbewerb auszutragen. Der jährliche Wettkampf wird erneut den hohen Ausbildungsstand der Feuerwehren widerspiegeln und unter den strengen Augen der Bewerter ans Tageslicht bringen, welches Team am besten die gestellten Aufgaben bewältigt, die vor allem Exaktheit und Schnelligkeit abverlangen und als Landessieger ausgezeichnet wird. Es gibt einen Sicherheits- und einen Leistungsbewerb, bei dem Leistungsabzeichen in Silber oder Bronze erkämpft werden können. Das Highlight der Veranstaltung dürfte wieder der „Fire-Cup“ – der „Weltcup“ der Florianijünger – werden, bei dem ausschließlich Tiroler Mannschaften im K.-o.-System aufeinander treffen. Bei dieser Großveranstaltung werden rund 3000 Teilnehmer, auch aus den Nachbarländern sowie 2000 Besucher erwartet. Als größte Feuerwehrveranstaltung Tirols ist dieser Event weit über die Landesgrenze hinaus bekannt und wird wieder viele Interessierte aus allen Landesteilen begeistern. „Wir sind bereits seit einem Jahr mit der Organisation beschäftigt und haben die Arbeit auf mehrere Schultern verteilt. Die einzelnen Ressortleiter arbeiten auf Hochtouren, um einen reibungslosen Ablauf zu garantieren. Über eine tatkräftige Mithilfe der Bevölkerung wären wir
Der Festplatz beim Notburgahaus ist mittlerweile fertig planiert und damit ist gesichert, dass das riesige Festzelt auf festem Boden steht.
sehr dankbar, benötigen wir doch rund 350 freiwillige Helfer in den verschiedensten Bereichen“, weiß Breitenwangs Feuerwehrkommandant HBI Wolfgang Scheucher zu berichten.
Im Festzelt mitten in Breitenwang beim Notburgahaus werden Freitag und Samstag die Besucher bei Musik, Speis und Trank vergnügliche Stunden verbringen können. Die Feuerwehr Breitenwang-Mühl bedankt sich bei der heimischen Wirtschaft für die große Unterstützung und vor allem bei der Gemeinde Breitenwang, die immer ein offenes Ohr für die Anliegen des Vereines hat, der unter dem Motto „retten - löschen - bergen schützen“ seinen Mann stellt. Ohne dieses Entgegenkommen seitens der Gemeinde wäre es nicht möglich, nur daran zu denken, Ausrichter dieses freundschaftlichen Wettkampfes zu sein.
Fotos: Wolfgang Scheucher
Die Besucher des Landes-Feuerwehr-Leistungsbewerbes dürfen sich auf spannende und spektakuläre Wettkämpfe am Sportplatz Breitenwang freuen.
Zur Logopräsentation des 57. Landes-Feuerwehr-Leistungsbewerbes im kommenden Jahr luden die Feuerwehrler am 31. Oktober ihre Sponsoren in das Feuerwehreinsatzzentrum Breitenwang ein und freuten sich zu berichten, dass das vom Außerferner Druckhaus entwickelte Bewerbslogo auch Feuerwehr-landesweit für Furore sorgt und man allgemein hörte „endlich weg von Althergebrachtem“, wenn alles weiterhin so gut in die Wege geleitet wird, dürfen wir uns auf erfolgreiche Leistungsbewerbe in Breitenwang freuen und wünschen gutes Gelingen der Großveranstaltung.
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Nicht mehr wegzudenken ist der alljährliche Nikolo-Einzug in Lechaschau, der nicht nur bei Kindern, sondern auch bei manch in Erinnerung schwelgendem Erwachsenen für glänzende Augen sorgt. Die bei den Jüngsten wie auch bei Erwachsenen gleichermaßen beliebte Veranstaltung findet am Mittwoch, dem 5. Dezember, ihre Fortsetzung, um diesen alten Brauch zu erhalten. Ab 17.15 Uhr setzt sich der Zug von der Lechtaler Straße aus in Bewegung, um über die Dorfstraße sein Ziel beim Gemeindeamt zu erreichen. Dort wird die Geschenkübergabe durch den Nikolaus im Kreise der Engel für Freude bei den Kleinen sorgen. Bestaunt werden mit Sicherheit die vielen beleuchteten Festwägen sowie zahlreiche biblische Figurengruppen. Mit etwas Respekt können die Besucher auch noch den Schluss des Zuges mit dem Krampus-Wagen und dem
bengalischen Feuer bestaunen. Entlang der Strecke und am Gemeindeplatz werden die Besucher mit Getränken und allerlei kulinarischen Köstlichkeiten, bereitgestellt durch die Dorfvereine, bestens versorgt.
Damit auch Ihr Kind vom Nikolaus beim Gemeindeamt beschenkt wird: Paketabgabe: beim Lechaschauer Gemeindeamt vom 26. Nov. bis zum 5. Dez. in der Zeit von 7.30 bis 12.00 Uhr.
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Daniel Stütz für seine Bronzemedaille bei den World-Games für Menschen mit Halbseitenlähmung in St. Cugast bei Barcelona im 400-Meter-Lauf
Mannschaften: 1. Platz: SVR ZV Leichtathletik Damen (Claudia Barbist, Lea Germay, Ina Kannenberg und Alicia Dronhofer) - 2. Platz: SC Breitenwang Stocksport - Mixed Team (Roland Hechenblaikner, Alexander Hechenblaikner, Dieter Adler, Lisa Wagner und Sieglinde Dablander) - 2 mal 3. Platz: Squash Club Red Bull Reutte (Thomas Wachter, Rudi Anzenhofer, Otmar Egger, Patrick Bezdek, Franz Griesser und Michael Haug) und SC Breitenwang Kegeln (Didi Koch, Hartl Stecher, Michael Hazibar, Vojto Vitkovic, Karl Zimmer und Hannes Hazibar).
„Kraftlackl“ Kevin Schmid für seinen Jugend-Weltmeistertitel in Südafrika im Kraftdreikampf
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sorgte wieder für unterhaltsame und außergewöhnliche Momente in der Sporthalle Reutte
Jahr für Jahr verstehen es Margreth und Manfred Storf mit ihrer Event-Agentur SMA aufs Neue, das Publikum mit dieser Gala-Veranstaltung in ihren Bann zu ziehen. Dementsprechend groß war auch in diesem Jahr die Erwartung Judotrainerin Nicole Geenen für ihre der anwesenden Zuschauer hervorragende Nachwuchsarbeit mit und keiner musste sein Komunserem jüngsten Judo-Nachwuchs men bereuen. Mit sehenswerten unterhaltsamen Einlagen durch die Show-Acts
internationaler Künstler aus Deutschland, der Ukraine, Malta, der Mongolei und aus Österreich war für das Rahmenprogramm bestens gesorgt, ohne jedoch darauf zu vergessen, die eigentlichen Hauptakteure – die heimischen Sportler und Sportlerinnen – vor den Vorhang bzw. auf die Bühne zu holen, um diese gebührend zu ehren. Der Sportverein Reutte HipHopDance „Classic Skills“, Österreich
Dietmar Köhlbichler für seine zahlreichen Erfolge als Alpin-Sportler (unter anderem Europacupsieger 1983/84, 3. Platz Weltcup-Slalom in Kitzbühel und 2. Platz WeltcupSlalom in Wengen)
Dürfen wir Sie in eine andere Welt entführen?
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mit seinen siebzehn Zweigvereinen zählt zur größten Sportvereinigung des Landes und Vizepräsident Alexander Wasle dankte den vielen Betreuern, Trainern und Funktionären für ihren unermüdlichen Einsatz zum Wo h l e u n s e r e r J u g e n d . Hausherr Bgm. Alois Oberer wies darauf hin, welchen Stellenwert der Sport in Reutte hat und versprach Comedy Partner-Akrobatik „Duo Flash, Ukraine
Equilibristik „Khongoroo“, Mongolei
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Krimidinner ® – Tod am Maskenball
Lord Henry Sterling, Direktor des Bankhauses Sterling & Sterling lädt jedes Jahr seine Kunden und Geschäftspartner zu einem Fest. Dieses Jahr hat er
Fotos: Dominik Somweber Nachwuchsmannschaften: 1. Platz: SVR ZV Kraftsport (Simon Mutschlechner, Julian Mair und Kevin Schmidt) - 2. Platz: BG-BRG Reutte - Ski-Alpin-Team (Anna-Lena Csar, Anne Hofherr, Isabell Hofherr, Linda Weirather und Chiara Prantner) - 2 mal 3. Platz: SVR ZV Leichtathletik U14 (Lukas Herzinger, Alexander Geppert und Leonhard Jäger) und SVR ZV Turnen (Katrin Eberle, Sophie Schatzlmair, Elena Riedle und Julie Riedel).
auch im Namen des Gemeinderates weiterhin für die Infrastruktur jährlich ca. 600.000,- Euro bereitzustellen. Kaufmannschaftsobmann Christian Senn verglich den funktionierenden Sportverein mit der Mannschaft der Kaufleute, die ebenfalls wie der SV Reutte durch Zusammenarbeit nach Erfolgen streben und versprach auch im nächsten Jahr wieder das Magazin der Kaufmannschaft, den „Reuttener“, als Medienpartner für diese Highlight zur Verfügung zu stellen. Manfred Storf wies darauf hin, dass nach dem Sport Award 2018 bereits die Vorbereitungen für das nächste Jahr im Gange sind und versprach auch im nächsten Jahr wieder für den sport-
lichen Höhepunkt zu sorgen. Bleibt nur zu hoffen, dass die geschäftstüchtige Margreth nicht auf die Idee kommt, ihren Manfred als Double für Karl Merkatz dem ORF anzubieten, um vielleicht bei einer Hommage an diesen großartigen Schauspieler als junger „Mundl“ mitzuwirken, denn wer weiß, ob dann seine Zeit noch für den SVR vorhanden ist und ... Comedy Jonglage „Steve Eleky“, Deutschland
Luftakrobatik „Oleg“, Malta
sich etwas ganz Besonderes einfallen lassen, denn er veranstaltet einen Maskenball. Dem hartgesottenen Bankier eilt sein unerbittlicher und cholerischer Ruf voraus, unter dem auch seine Familie zu leiden hat. Da mag es auch kein Zufall sein, dass seine mittlerweile dritte Ehefrau, Lady Elisabeth Sterling, die Scheidung wünscht. Nur das kommt für Lord Sterling nicht in Frage. Plötzlich offenbaren sich an diesem Abend Intrigen und geheimnisvolle Affären und zuletzt sogar ein Mord.
Udo Jürgens – Die Tribute Show Ein Tribut an Udo Jürgens – eine Show zu Ehren eines der größten Musiker, Komponisten und Entertainer.
Udo Jürgens – ein Name, der nicht nur die deutschsprachige, sondern auch die internationale Musikgeschichte 60 Jahre lang geprägt hat. Seine Karriere zeichnet den Verkauf von 100 Millionen Tonträgern bei mehr als 1000 komponierten Liedern. Unter anderem schrieb Udo Jürgens für die ganz Großen des internationalen Showgeschäftes wie Shirley Bassey, Frank Sinatra, Sammy Davis, und viele andere. Wir entführen Sie auf eine Reise durch das Leben von Udo Jürgens, seine größten Hits, seine Geschichte, seine Liebe und Leidenschaft. Als Bordorchester CREMISA reisen die Musiker dieser Band regelmäßig am besten Kreuzfahrtschiff der Welt über die Ozeane und feierten mit diesem Programm große Erfolge. Florian Frühbeiss singt, erzählt und führt durch dieses Programm und gewährt Ihnen mit seinen hochklassigen Kollegen einen kleinen Einblick in das Wirken von Udo Jürgens.
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2018
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HELMER Nina
2-fache Landessieger: ATAK Ishak, Reutte, Prozesstechnik, 3. Lehrjahr, Plansee SE • HELMER Nina, Reutte, Werkstofftechnik - Werkstoffprüfung, 3. Lehrjahr, Plansee SE Landessieger: BEH Dominik, Grän, Restaurantfachmann, 2. Lehrjahr, Mattersberger HotelbetriebsgmbH • CETIN Alper, Tannheim, Masseur, 2. Lehrjahr, Hotel Jungbrunn GmbH & CoKG • DREXEL Adrian, Steeg, Installations- und Gebäudetechnik - Gas- und Sanitärtechnik, 2. Lehrjahr, Richard Feuerstein GmbH • GAPP Johannes, Stanzach, Metallbearbeitung, 3. Lehrjahr, Multivac Maschinenbau GmbH & CoKG • HÖSS Sina, Berwang, Hotel- und Gewerbeassistentin, 2. Lehrjahr, Hotel Singer OG • MOLL Michelle, Häselgehr, Metalltechnik - Werkzeugbautechnik, 3. Lehrjahr, Multivac Maschinenbau GmbH & CoKG • SCHÖPF Silvia, Weißenbach, Metalltechnik - Zerspanungstechnik, 3. Lehrjahr, Plansee SE• SISMAN Oguzhan, Lechaschau, Metallbearbeitung, 2. Lehrjahr, Multivac Maschinenbau GmbH & CoKG • STRELE Patrick, Lechaschau, Spengler, 3. Lehrjahr, Feuersinger Dieter Alfred • WAGNER Michael, Höfen, Werkstofftechnik - Werkstoffprüfung, 2. Lehrjahr, Plansee SE • WOLF Tanja, Stanzach, Malerin und Beschichtungstechnikerin - Schwerpunkt Historische Maltechnik, 2. Lehrjahr, Hornstein & CoKG Malerei - Vergoldung 2. Platz: ATAK Emir, Lechaschau, Metalltechnik - Zerspanungstechnik, 3. Lehrjahr, Plansee SE • EHRENREICH Johannes, Lechaschau, Tapezierer und Dekorateur, 3. Lehrjahr, Bader & Fringer GmbH • EICHER Vreni, Grän, Hotel- und Gastgewerbeassistentin, 2. Lehrjahr, Mattersberger HotelbetriebsgmbH • FACIC Emin, Reutte, Prozesstechnik, 3. Lehrjahr, Plansee SE • FAZLIC Elma, Wängle, Metallbearbeitung, 2. Lehrjahr, Multivac Maschinenbau GmbH & CoKG • FENEBERG Manuel, Höfen, Prozesstechnik, 3. Lehrjahr, Plansee SE • FORNEZZI Fabio, Reutte, Prozesstechnik, 2. Lehrjahr, Plansee SE • KERLE Nadine, Weißenbach, Metallbearbeitung, 3. Lehrjahr, Multivac Maschinenbau GmbH & CoKG • SCHENNACH David, Lermoos, Werkstofftechnik - Werkstoffprüfung, 3. Lehrjahr, Plansee SE 3. Platz: GEIGER Selina, Bach, Restaurantfachfrau, 2. Lehrjahr, Blaas Elmar • GLASWINKLER Laura, Füssen, Metalltechnik - Zerspanungstechnik, 3. Lehrjahr, Plansee SE • KAINZ Andreas, Heiterwang, Mechatronik - Fertigungstechnik, 2. Lehrjahr, Multivac Maschinenbau GmbH & CoKG • KOFLER Patrick, Höfen, Metallbearbeitung, 3. Lehrjahr, Multivac Maschinenbau GmbH & CoKG • PRAST Mathias, Pflach, Metalltechnik - Zerspanungstechnik, 3. Lehrjahr, Plansee SE • STANKOVIC Denis, Weißenbach, Metallbearbeitung, 2. Lehrjahr, Multivac Maschinenbau GmbH & CoKG • STORF Nicole, Wängle, Metalltechnik - Zerspanungstechnik, 2. Lehrjahr, Plansee SE Goldenes Leistungsabzeichen: BAUMANN Simon, Lechaschau, Metalltechnik - Maschinenbautechnik, 3. Lehrjahr, Plansee SE • BEIRER Benjamin, Pflach, Kraftfahrzeugtechnik - Personenkraftwagentechnik, 2. Lehrjahr, Autohaus Schweiger GmbH • BUNTE Christine, Lechaschau, Konditorin (Zuckerbäckerin), 2. Lehrjahr, Valier Christoph • DAURER Joachim, Tannheim, Elektrotechnik - Elektro- und Gebäudetechnik, 3. Lehrjahr, Elektrizitätswerke Reutte AG • ERGIN Caglar, Reutte, Metalltechnik - Zerspanungstechnik, 3. Lehrjahr, Plansee SE • GRIESSER Maximilian, Tannheim, Metalltechnik - Zerspanungstechnik, 3. Lehrjahr, Plansee SE • GRUSCHKA Ives, Installations- und Gebäudetechnik - Gas- und Sanitärtechnik, 2. Lehrjahr, Markus Stolz, GmbH & CoKG • GÜNTNER Christian, Lechaschau, Metalltechnik - Maschinenbautechnik, 3. Lehrjahr, Plansee SE • HUNDERTPFUND Johann, Haldensee, Elektrotechnik - Elektro- und Gebäudetechnik, 3. Lehrjahr, Gemeinde Schattwald • KRAMER Patrick, Reutte, Einzelhandel Schwerpunkt allgemeiner Einzelhandel, 3. Lehrjahr, Bader & Fringer GmbH • MAIR Julian, Reutte, Metalltechnik - Maschinenbautechnik, 2. Lehrjahr, Plansee SE • MAIR Dominic, Reutte, Elektrotechnik - Elektro- und Gebäudetechnik, 3. Lehrjahr, Elektrizitätswerke Reutte AG • MÜLLER Florian, Reutte, Elektrotechnik - Elektro- und Gebäudetechnik, 3. Lehrjahr, Elektrizitätswerke Reutte AG • NÄCKLER Thomas, Tannheim, Metalltechnik - Zerspanungstechnik, 2. Lehrjahr, Plansee SE • PLANGGER Lukas, Häselgehr, Metalltechnik - Zerspanungstechnik, 2. Lehrjahr, Plansee SE • PREM Marius, Füssen, Metalltechnik Maschinenbautechnik, 3. Lehrjahr, Plansee SE • RIEF Laura, Reutte, Hotel- und Gastgewerbeassistentin, 2. Lehrjahr, Mattersberger HotelbetriebsgmbH • SCHRETTER Lisa, Lechaschau, Metalltechnik - Zerspanungstechnik, 2. Lehrjahr, Plansee SE • SINGER Thomas, Wängle, Elektrotechnik - Elektro- und Gebäudetechnik, 3. Lehrjahr, Elektrizitätwerke Reutte AG • SOJER Madeleine, Steeg, Kosmetikerin, 3. Lehrjahr, Hotel Jungbrunn GmbH & CoKG • SOMWEBER Lea, Ehrwald, Einzelhandel - Schwerpunkt Textilhandel, 3. Lehrjahr, Mode von Feucht GmbH • SPEETER Maximilian, Hettenleidelheim, Koch, 2. Lehrjahr, Dengg Kurt Franz • ULSESS Lukas, Steeg, Installations- und Gebäudetechnik - Gas- und Sanitärtechnik, 3. Lehrjahr, Richard Feuerstein GmbH • WANKMILLER Stefan, Nesselwängle, Metalltechnik Zerspanungstechnik, 2. Lehrjahr, Plansee SE • WEIRATHER Martin, Wängle, Metalltechnik -
Maschinenbautechnik, 2. Lehrjahr, Plansee SE
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Lehrlinge sind Spitze Unsere Auszubildenden stellten durch Kompetenz und Fertigkeiten dreizehn Sieger beim Landeswettbewerb
Eckfahne und Fußball als Insignien für einen viele Menschen faszinierenden Sport schmückten die Bühne im Saal der Wirtschaftskammer. Wirtschaftskammerobmann Christian Strigl bemühte dann auch die Welt des Fußballs bei der Feier zum Abschluss des Lehrlingswettbewerbs in der Reuttener Wirtschaftskammer. Er verglich die Lehrlingsausbildung mit einem Fußballclub, in dem vom Präsidenten über den Trainer bis zum Platzwart alle an einem Strick ziehen. Beruf sei wie Leistungssport. Der Wettbewerb bestimme den Alltag. Bestehen könne hier nur, wer dem Leistungsdruck und den immer größer werdenden Anforderungen an Wissen und Können standhält. Als „Aufwärmtraining“ für beruflichen Erfolg sollte wieder einmal der schon seit Jahrzehnten stattfindende Lehrlingswettbewerb – neudeutsch „Tyrol-
Skills“ – als Vergleichskampf dienen. Um sozusagen in der obersten Liga mitspielen zu können, sei eine solide Ausbildung, fleißiges Üben und Ausdauer vonnöten, stellte Strigl fest. Dass unsere Jugend bereits während der Ausbildung ihre besonderen Fähigkeiten und Stärken in der Tiroler Liga eindrücklich unter Beweis stellen konnte, bewies also erneut der Festakt in der Kammer. Das duale Konzept im österreichischen Lehrlingswesen sei der Grundstock zum Erfolg, die Mitstreiter Wirt-
schaftskammer, Arbeiterkammer, Lehrbetrieb, Berufsschule und Elternhaus und nicht zuletzt der Einsatzwille der jungen Menschen trügen wesentlich zum Gelingen bei. Insgesamt 2939 Lehrlinge des zweiten, dritten und vierten Lehrjahres haben sich heuer der Herausforderung der Tyrol-Skills-Lehrlingswettbewerbe gestellt. In ganz Tirol haben rund 210 Wettbewerbe in über 60 Lehrberufen stattgefunden. Besonders erfolgreich waren dabei die Teilnehmer aus dem Bezirk Reutte und die Auszubildenden aus dem benachbarten Allgäu. Hier gab es zwei zweifache Landessieger, nicht weniger als elf Landessieger, neun Zweitplatzierte, sieben Drittplatzierte sowie 26 Lehrlinge mit Goldenem Leistungsabzeichen.
Wir suchen zum sofortigen Eintritt:
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Sie alle wurden kürzlich bei einer feierlichen Gala in der Wirtschaftskammer vor den Vorhang gebeten und geehrt. Unter den mehr als 200 Gästen auch die Bürgermeister der Wohnsitzgemeinden der Lehrlinge. Letztere übergaben Geschenke der Kommunen. An der Spitze, wie schon die Jahre davor, der Außerferner Leitbetrieb Plansee SE. Eine praktische Ausbildung im Unternehmen, gepaart mit theoretischem Input in der Fachberufsschule, steht bei den Jugendlichen wieder hoch im Kurs. Die Vielfalt an Möglichkeiten in der dualen Ausbildung ist in den letzten Jahren enorm gestiegen: Lehre mit Matura, Modulare Lehrberufe, Verlängerte Lehrzeit, Auslandspraktika und diverse Zusatzausbildungen sind nur einige Mög-
lichkeiten. Auch für Maturanten ist die Lehre, je nach Interesse, eine zwischenzeitlich etablierte Alternative zum Studium. Lehrberufe wie Forsttechnik, Bautechnische Assistenz, Sonnenschutztechnik oder Holztechnik sind neue und auch sehr interessante Alternativen zu den „Klassikern“. Aktuell gibt es in fast allen Lehrberufen den Schwerpunkt „Digitalisierung“. Letztes Jahr wurde mit dem „digitalen Verkauf“ ein zusätzlicher Schwerpunkt für den Lehrberuf Einzelhandel verordnet. Heuer wurden unter anderem die Lehrberufe E-Commerce-Kaufmann/frau, Applikationsentwicklung – Coding oder Informationstechnologie mit den Schwerpunkten Betriebstechnik oder Systemtechnik neu erstellt. Umrahmt wurde der Festakt, passend zum Statement von
Wirtschaftskammerobmann Christian Strigl, von einem beeindruckenden FußballAct. Die Fußball-Powershow von Fußballjongleur Sebastian Heller und Freestyle-Girl Miriam Willems mit einem temporeichen Mix aus Fußball-Freestyle, Jonglage und Akrobatik begeisterte alle. Absolute Höchstschwierigkeiten, locker und mit viel Spaß auf die Bühne zu bringen: Dafür trainieren die beiden fast täglich. Womit der Kreis zu den Preisträgern wieder geschlossen war. Bei einer Tombola, bereitgestellt von Sponsoren und der Reuttener Kaufmannschaft, schlug dann noch zusätzlich das Glück zu und mit einem erlesenen Buffet genossen die Geehrten einen angenehmen Abend mit Ausbildern und Gleichgesinnten in der Wirtschaftskammer.
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Was vor knapp 40 Jahren mit einem losen Stammtisch Reuttener Kaufleute begann, entwickelte sich seit der Gründung am 20. November 1979 zu einer nicht mehr wegzudenkenden Institution in Reutte. Von anfänglich 30 Kaufleuten, die dem Verein beitraten, ist der Mitgliederstand mittlerweile auf über
140 Gewerbetreibende angewachsen. Das vorrangige Ziel der Kaufleute ist es nach wie vor, gemeinsam die Stärken und Fähigkeiten der Betriebe, Einzelhändler, Handwerker und Dienstleister im rechten Licht erscheinen zu lassen. Um dieses Ziel zu erreichen, zählen zahlreiche Aktionen wie Weihnachts-, Oster- oder Muttertagsaktion zu den jährlichen Veranstaltungen der Kaufmannschaft. Der gemeinsame Internetauftritt und das Kaufmannschaftsmagazin „Der Reuttener“, den Sie gerade in Händen
halten, sind ein weiterer Mosaikstein der Erfolgsgeschichte der Reuttener Kaufmannschaft. Nicht wegzudenken sind mittlerweile die Einkaufsgutscheine, die fast schon zu einem zweiten Zahlungsmittel in Reutte zählen und in den Betrieben der Kaufmannschaft jederzeit eingelöst werden können. Sie sehen also, es gilt viel zu tun für das Team rund um Kaufmannschaftsobmann Christian Senn, um weiterhin dafür zu sorgen, dass der Slogan „Reutte hat was – die Kaufmannschaft“ in aller Munde ist.
Zu den schönsten Aufgaben des ehrenamtlichen und unentgeltlich arbeitenden Vorstandes gehört es aber nach wie vor, sich auf den Weg zu machen, um neue Mitglieder in die Kaufmannschaft aufzunehmen. Immer mehr Betriebe haben wohl erkannt, dass man gemeinsam mehr erreichen kann und so war es an der Zeit wieder drei neue Mitglieder zu besuchen und sie herzlich willkommen zu heißen, bzw. ein langjähriges Mitglied am neuen Standort aufzusuchen und zur Übersiedlung im vergrößerten Verkaufsraum zu gratulieren.
Der Weltladen übersiedelte in das „Glocke-Areal“
IM WELTLADEN BEGEGNEN IHNEN VIELFALT, ATMOSPHÄRE, PHANTASIE UND LEBENSFREUDE
Vor fast vierzig Jahren eröffnete der erste Weltladen in Innsbruck und dies war der Anfang dafür, dass der „FAIRE HANDEL“ zu einer Erfolgsgeschichte in Österreich wurde. Vor 28 Jahren öffnete der Weltladen, damals unter dem Namen „Dritte Welt Laden“ in Reutte im Dengelhaus und Frau Luitgard Weißensteiner freute sich auf ihre Aufgabe, den Kunden die Besonderheiten der Herkunfts-
länder der gebotenen Waren sowie von den Menschen, die sie erzeugen und deren Lebensbedingungen zu erzählen und ihnen damit näherzubringen, dass die Weltläden eine zukunftsfähige und faire Alternative zu ungerechten Strukturen des Welthandels sind. Bis ins Jahr 2008 war sie als Geschäftsführerin tätig und übergab 2008 ihr Amt an Edith Weber, die auch heute noch umsichtig die zu bewerkstellenden Aufgaben mit Bra-
vour meistert. Dieser Tage war es so weit und nach der notwendig gewordenen Übersiedlung vom Dengelhaus ins ehemalige „Hotel Glocke“ im Untermarkt freut sie sich darauf, mit ihrem ehrenamtlich tätigen Team ihre treuen und hoffentlich viele neue Kunden im barrierefrei erreichbaren hellen Geschäftsraum bedienen zu dürfen. Sie legt wie ihre Vorgängerin größten Wert darauf hinzuweisen, das der „FAIRE HANDEL“ eine Han-
delspartnerschaft ist, die auf Dialog, Transparenz und Respekt beruht und zu den effizientesten Formen der Entwicklungszusammenarbeit zählt. Das Team des Weltladens bedankt sich ganz herzlich bei der Marktgemeinde Reutte, die ebenfalls getreu dem Motto des Weltladens für FAIRE Geschäftsbedingungen sorgt.
Foto: Ziegler
WELTLADEN REUTTE - UNTERMARKT 9 - ehem. Hotel Glocke Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9-12 und 14-18 Uhr - Samstag 9-12 Uhr
Eine Abordnung der Kaufmannschaft Reutte besuchte den Weltladen im neuen Geschäftslokal im ehemaligen Hotel Glocke und gratulierte zur neuen Verkaufsfläche, die dazu einlädt ihr Verkaufsverhalten zu „fair-ändern“! V. li. n. re.: Frani Leitner, Michael Schretter, Luitgard Weißensteiner, Irene Hofegger, GF Edith Weber, Christian Senn, Nachbar Christoph Valier und Simon Schweiger.
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Das Team des Weltladens Reutte freut sich auf Ihren Besuch!
DIE WELTLÄDEN STEHEN FÜR:
... menschenwürdige Arbeitsbedingungen und faire Löhne ... das Engagement gegen ausbeuterische Kinderarbeit
!
haftsfamilie
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ttener d in der Reu en. lie itg M s e u e nn n er schön ein sfamilie begrüßen zu kö eam Immer wied ft -T a h nn Kaufmannsc urchtrainiertes“ Obma straße „d rg r e b se n n u re e h g E in der ieser Ta X d O B ch T si rnen. R te O P zu ch kennen le um die S r , e Und so ma g h e ä W n l n a e m d ein auf
lkom Herzlich wil
ehört vom schon viel g entrale ja n e tt a h Sie en AKTIV-Z nte der neu ss „Mann“ oder ie b m A n re e ig, da besond unisono ein hlen müssen und ch si n re a w und wohlfü al ein Bild hier einfach „Frau“ sich fehlen, sich selbst einm achen, emp BOX zu m können nur der SPORT enehm manch in ch su e B ng beim ellen, wie a usgestatteten um festzust sa n e st e b in ining ra T ältigen ist. s e d n e zu ib iten bew Schweiß tre Räumlichke
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s neueste ck t besuchte da fmannschaf SPORTBOX im 2. Sto au K r de am r sTe de en nin m e an m ili bm ko m s Will Das O chaftsfa hte ein kleine Kaufmanns n, Mitglied der es Huber und überbrac er, Markus Bachman us itn des Möbelha 1. Obm.-Stv. Frani Le n Christian Senn und .): an .li (v bm O nk c, he bi gesc Skr bic, Dalibor Martina Skr ichael Schretter. .M 2. Obm.-Stv
, re Aufgabe e s n u ls a s e „Wir sehen en Ziel zu begleiten.“ ch espräch m persönli u z einem Erstg nalyse i g e e B . n W e d n m u e Fitnessa bei Ihre uung der K
d erstes ein ster Betre iert und als rainingsplan erstellt un s liegt in be T Unser Foku en“ werden Ziele defin . d in ir e w d t n e m ß im „Kund nschlie abgest m mit unseren ie Basis, auf welcher a önlichen Bedürfnisse ingsprogram rt. Dies ist d auf Ihre pers den das perfekte Train e Vorlieben durchgefüh n u rK önlich jeden unsere ir noch darauf, auf pers n für Gruppen, r fü r, e ch si ten w ir uns lichkeite reich an. Damit sind w können und zudem ach m auch Trainingsmög rauf, Outdoor-Be re zu e im n d n te ie eut sich da und a r w te so n anbie u ro n o ORTBOX fr te d P tsie In S b ei r A d im dh de M n n A u un e am R Das Te r Famili TE – P lichen Ges e T d ön U o einzugehen E rs e R pe in K re re e Ih IR V mit Ihnen n (v.li.): n Musik, IG im BEZ zu erreiche in EINZIGART rch die Kombination vo ktive, tnessziele Fi tnesstrainer Fi n, u ra after an d te t eine in s m mach tina Bachm B Sc., Sportwissensch g is te in hr ys in C -S ra a . -T g m n, n ss e an ru h itn hm a F rf ac Das Pra n E B d ve Markus itionelle rainer un t e und intensi bic, Fitnesst erin ing aus trad motivierend raining – PRAMA biete Dalibor Skr rain st te Licht und Tim ila P c, ng. ktionst ltu a artina Skrbi a e M st R e r e sg d g o in itin , Schnelligke Möglichkeiten der Tra e ordinationsh o K lic d -, n ft e n ra u K Ob
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Die Kaufmannschaftsfamilie wächst und wächst und begrüßt ganz herzlich „Susannes Naschwerk“ in ihren Reihen
Susannes Naschwerk
Nur einen Tag nach dem Besuch der Sportbox in Reutte führte der Weg von Kaufmannschaftsobmann Christian Senn, dieses Mal begleitet von seinem Vorstandsmitglied Simon Schweiger, nach Lechaschau, um ebenfalls ein neues Mitglied in die Reuttener Kaufmannschaft aufzunehmen. Nach „sportlichen Höchstleistungen“ des Obmannes galt es nun, sich einmal „süßen Versuchungen“ hinzugeben und das Café in der Lechtaler Straße willkommen zu heißen.
Immer auf der Suche nach Verbesserungen wurden dieser Tage kleine Veränderungen im Café vorgenommen und Susanne setzte auch hier auf „Handwerksqualität“ und bedankt sich bei der „Lifestyle Tischlerei Thomas Wötzer“ für die termingerechte und vor allem perfekte Umsetzung ihrer Wünsche. Aber auch für noch mehr Gaumenfreuden ist gesorgt und mit feinen „Huangart-Kaffeeröstungen“ und „Teespezialitäten von Wollenhaupt“ ist Susanne sich sicher, ihr Vertrauen in Genuss nicht zu enttäuschen.
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Bereits vor drei Jahren eröffnete die gelernte Konditorin, Patissierin und Köchin Susanne Matzner ihr Café-Konditorei in Lechaschau und setzte sich zum Ziel, getreu ihrem Motto „Mit Freude am Handwerk den Kunden süße, genussvolle Momente zu bescheren“ auf das richtige Pferd und der Erfolg gibt ihr Recht. Viele Kunden schätzen mittlerweile die meisterhaft angefertigten Kreationen des Zuckerhandwerks und nehmen gerne auch einmal Platz in der gemütlichen Kaffee-Ecke, um kurz zu entspannen.
Weiterhin ist es der Meisterkonditorin ein Anliegen nur Rohstoffe und Waren bester Qualität mit viel Liebe zu meisterhaften Kreationen zu verarbeiten. Schauen Sie doch einmal vorbei und ich berate Sie gerne ausführlich über Geschmack, Form und Größe, um für Ihre Feier sicherlich die „süßen“ Höhepunkte speziell nach Ihren Wünschen anzufertigen. Die Kaufmannschaft Reutte wünscht der aktiven Unternehmerin weiterhin alles Gute und viel Erfolg.
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Danke an Susanne, für das in uns gesetzte Vertrauen und die angenehme Zusammenarbeit!
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Wir wünschen unseren Kunden und Freunden eine besinnliche Adventszeit, fröhliche Weihnachten und viel Glück und Gesundheit für das neue Jahr!
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ALLES FÜR DEN SCHÖNSTEN UND VIELE SCHÖNE TAGE IM LEBEN
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Auch Brautmoden Christine hat den Weg zur Reuttener Kaufmannschaft gefunden und freute sich über den Besuch von Michael Schretter, Christian Senn und Christoph Valier, die in Begleitung ihrer Herzensdamen den Blumengruß an Christine Mellauner überreichten.
... worauf auch seine bessere Häfte Alexandra sich daran machte, ebenfalls beim nächsten Event für Furore zu sorgen.
Christian Senn – Dressmen der ersten Stunde, ließ es sich nicht nehmen in den feinen Zwirn zu schlüpfen ...
Kleider machen Leute Es muss schon was dran sein am Slogan „Reutte hat was – die Kaufmannschaft“ und so freuen sich die Kaufleute unter dem Motto „Aller guten Dinge sind drei“ „Christines Brautmoden“ herzlich als Mitglied begrüßen zu dürfen. Nach Sport und allerlei Süßem zählt jetzt auch das Brautmodengeschäft im Reuttener Obermarkt, das übrigens auch in Sachen eleganter Herrenmode seinesgleichen sucht, zur Vereinigung der Reuttener Kaufmannschaft. Christine Mellauner wagte den Schritt in die Selbständigkeit vor neun Jahren in Vils und hat bis heute diesen Schritt nicht bereut. „Es ist doch schön, wenn man seine Leidenschaft in Sachen Brautmode leben darf“, meinte die gelernte Schneiderin. „Jetzt macht das ganze noch viel mehr Spaß, denn zuletzt platzte das Geschäft in Vils aus allen Nähten und ich bin froh mit noch mehr Auswahl für den ,besonderen Tag‘ im Leben meinen Beitrag leisten zu dürfen.“
UNSERE ÖFFNUNGSZEITEN MONTAG 14.30 BIS 18.00 UHR
Es ist aber wahrlich ein Vergnügen sich in den hellen Verkaufsräumen in persönlicher & fachkundiger Beratung das Traumkleid sowie alles was dazugehört, wie Schuhe, Schleier, Unterwäsche, Tasche und, und, und auszusuchen. Meine Herren aufgepasst – im ersten Stock werden Sie überrascht sein, wie elegant Mode für den Herrn sein kann. Neben der großen Auswahl an Businessund Freizeitanzügen sowie den dazu passenden Hemden haben Sie hier die Möglichkeit, einen speziell nach Ihren Wünschen angefertigten Anzug zu erwerben. Aber machen Sie sich doch selbst ein Bild davon – Christine freut sich auf Ihren Besuch und ist sich sicher auch in Sachen „Exklusiver Herrenmode“ keine Wünsche offen lassen zu müssen. Die Kaufmannschaft wünscht der tüchtigen Geschäftsinhaberin weiterhin viel Erfolg und vor allem viele strahlende Brautpaare, die zufrieden ihren „Hochzeitstempel“ verlassen. P.S.: Schön, wenn wie in diesem Fall beim Willkommensbesuch auch einmal zwei Damen in Begleitung erscheinen – aber aufgepasst, gerade in Sachen Mode kann das unseren Obmann teuer zu stehen kommen, denn seine Alex scheint auch recht modebewusst zu sein und Christoph, dir gehört die Tapferkeitsmedaille verliehen, denn deine Melanie hatte so ein gewisses Funkeln beim Betrachten der Brautkleider in den Augen und wie wir hörten, wäre sie gar nicht abgeneigt vielleicht auch kirchlich den Segen zum standesamtlichen Versprechen vor Jahren nachzuholen.
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Die Lehre – praktisch unschlagbar
Online-Experten der Zukunft E-Commerce Kaufmann/frau: Umfragen belegen einen längst bemerkbaren Trend – Immer mehr Menschen tätigen ihre Einkäufe online. Statt langen Schlangen an der Kasse und mühsamer Schlepperei der Einkaufstüten, kann man gemütlich vom Sofa aus shoppen. Der neu geschaffene Lehrberuf E-Commerce Kaufmann/frau trägt diesem Trend Rechnung: Gestalten Sie die Onlineshops der Zukunft! Digitalisierungsoffensive: Unternehmen rüsten sich Laut einer Studie des Handelsverbands kaufen bereits 56 % der Österreicher online ein. Auch für die Zukunft ist ein starkes Wachstum in diesem Sektor zu erwarten. Dabei spielen nicht nur die großen Onlineshops wie Amazon eine Rolle. Immer mehr heimische Einzel- und Großhandelsbetriebe sowie
Tourismusbetriebe bieten ihre Waren und Dienstleistungen in eigenen Onlineshops an. Ebenso wie die Unternehmen, rüstet sich auch die Tiroler Fachberufsschule für Handel und Büro in Reutte für den Onlinetrend: E-Commerce ist fester Bestandteil des Unterrichts. Attraktiver Beruf mit Zukunft Für die Betreuung von Onlineshops sind Unternehmen auf spezialisierte Fachkräfte angewiesen. Wer sich gerne mit Technik beschäftigt und das Internet sein zweites Zuhause nennt, ist bei einer Lehre zum E-Commerce Kaufmann/frau genau richtig. Darüber hinaus bietet der Beruf reichlich Abwechslung und gilt aufgrund des anhaltenden Online-Booms als zukunftssicher.
BERUFSBESCHREIBUNG Lehrberuf: E-Commerce Kaufmann/Frau E-Commerce-Kaufleute arbeiten in Handelsbetrieben aller Branchen, welche den Verkauf ihrer Produkte auch oder ausschließlich über Internet anbieten (sogenannte Onlineshops oder Webshops). Zu diesen gehören z. B. große Einzelhandelsbetriebe oder Einzelhandelsketten für Bekleidung, Sport, Bücher, Elektronik oder auch für Einrichtung und Wohnen. E-Commerce-Kaufleute sind für die Betreuung dieser Onlineshops bzw. InternetVerkaufsplattformen zuständig. Sie nehmen die OnlineBestellungen der Kundinnen und Kunden auf und sorgen für die vollständige und zeitgerechte Auslieferung der bestellten Waren. Sie arbeiten im Team mit Berufskolleginnen und -kollegen, TeamleiterInnen (z. B. ECommerce-ManagerInnen), mit MitarbeiterInnen aus dem IT-Bereich sowie mit Fachkräften aus Marketing und Vertrieb.
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Kulturforum Weißenbach ist Geschichte Das Kulturforum Weißenbach gehört zu einem der beständigsten Kleinkunstveranstalter im Land. Gehörte, denn nun ist im Weißenbacher Gemeindesaal der letzte Vorhang gefallen. Mit gemischten Gefühlen stand kürzlich der Innsbrucker Kabarettist Markus Koschuh als letzter Künstler auf der Bühne im voll besetzten Haus: „Mit meinem Programm ,Hochsaison, der Letzte macht das Licht aus‘ bin ich also der allerletzte Künstler, den das Kulturforum Weißenbach ins Lechtal holt. Danach ist Schluss, aus, fertig. Wie schade! Und wie passend ist der zweite Teil des aktuellen Programmtitels: Der Letzte macht das Licht aus.“
Vorsilvester
Party ab 18 Uhr
am Sonntag,
30.12.2018
auf dem Max-Kerber-Platz in Breitenwang 48
mit alternativer und experimenteller Musik, mit Klassik und Gastgruppen aus Übersee sind über die Bühne gegangen. Vorträge, Ausstellungen und Lesungen haben stattgefunden. Seit mehreren Jahren hat sich das Gesprochene irgendwie in den Vordergrund gedrängt. Im Rahmen des Außerferner Kabarett-Herbstes sind nicht weniger als 50 Protagonisten in Weißenbach aufgetreten. Viele von ihnen zu einem Zeitpunkt, wo sie international noch nicht im Rampenlicht standen und daher ,leistbar‘ waren. Zum Beispiel Luise Kinseher, Michael Altinger, Helmut Schleich, Martina Schwarzmann, Christian Springer, Sigi Zimmerschied, Hannes
Zum Bersten voll war der „Kultursaal“ im Gemeindehaus bei der letzten Vorstellung und bevor „Der Letzte das Licht ausmachte“ holte Markus Koschuh „Mr. Kulturforum“ Erich Posch auf die Bühne und das Publikum dankte ihm mit Standing Ovations für das Geleistete rund um den Kulturverein.
Mit einem weinenden Auge plauderte zum Abschluss Langzeitobmann Erich Posch über mehr als drei Jahrzehnte Kulturarbeit: „Gleichgeartete Disco-Musik und die Massenveranstaltungen bei Zeltfesten waren mir und meinen Mitstreitern einfach nicht genug. Da müsse es doch noch etwas anderes geben, war die Parole. Ich organisierte das erste Rockkonzert und tourte zu Beginn mit einer Ehrwalder Band durch die Lande. Dabei entstanden erste Kontakte mit Veranstaltern und Agenturen. Mit Karlheinz Pohler und einigen wenigen Interessierten ist es dann 1988 zur Gründung des Weißenbacher Kulturforums gekommen. Wir wollten Unbekanntes und Außergewöhnliches anbieten, um dem Einheitsbrei entgegenzuwirken. Und vor allem frei von allen Zwängen. Das ist uns, glaube ich, bis heute gelungen. Manche Veranstaltungen brachten ein Defizit, andere liefen gut. So sind wir immer über die Runden gekommen. Das Kulturforum organisierte die ersten ,Open-Air-Veranstaltungen‘ im Talkessel, die vor allem jungen, heimischen Musikgruppen die Möglichkeit geboten haben, sich vor einem größeren Publikum zu präsentieren. Über 200 Veranstaltungen sind in der Zwischenzeit organisiert worden, Konzerte von Volks- und Volxmusik,
Ringelstätter aus Bayern und die Österreicher Werner Brix, Martin Puntigam und Thomas Maurer. Manche davon waren sogar des Öfteren zu Gast. Aber auch die Musikgruppen, die bei uns schon auftraten, haben immer noch klingende Namen. Die Biermösl-Blosn, The Lynn Morris Band, Ostbahn-Kurti, Hölderlin Express, Boris Bukowski-Band, Lakis & Achwachoder Guitar Crusher. Wir sind bis heute unseren Grundsätzen treu geblieben und haben uns ,abseits des Mainstreams‘, so wage ich zu behaupten, einen guten Namen gemacht. Eine andere Art Kultur zu bieten, erstarrte Strukturen aufzubrechen war unser Bestreben im Verein. Mein besonderer Dank gilt dem Kulturforum-Team, den rund 160 Mitgliedern des Vereins und den treuen Besuchern, die uns immer wieder in unserem Tun bestärkten.“ Eine Kultur-Institution ist also Vergangenheit. Drei Jahre lang hat man nun versucht, eine neue, junge Führung zu animieren, um das Kulturforum am Leben zu erhalten – allein das Problem, dass jeder konsumieren wolle, aber keiner organisieren will, konnte nicht überwunden werden. Für Kulturinteressierte und die Gemeinde ist etwas Tolles weggebrochen. Das bedauert man allseits.
Neues PROGRAMM der
PLANSEE KONZERTE
Foto: wildundleise
Ein hochkarätiges und abwechslungsreiches Programm bieten die Plansee Konzerte im Walter-Schwarzkopf-Saal im Jahr 2019. Der Vorverkauf für neue Abonnenten hat bereits begonnen.
Cellistin Raphaela Gromes und ihr Klavierpartner Julian Riem Wiener Walzerseligkeit verspricht der junge britische Dirigentenstar Kerem Hasan beim traditionell schwungvollen Jahresauftakt des Tiroler Symphonieorchesters Innsbruck am 3. Jänner.
Am 25. Februar gastieren die Cellistin Raphaela Gromes und ihr Klavierpartner Julian Riem mit einzigartigen Glanzstücken der Kammermusik. In der griechischen Mythologie verkörpert der Gott Linos Rhythmik und Melodie. In der klassischen Musik macht ihm das gleichnamige Linos Ensemble alle Ehre und erobert frisch und mitreißend die internationalen Konzertbühnen – am 6. Mai auch in Reutte. Ein Wiedersehen mit einem der großen Pianisten unserer Zeit feiern die Plansee Konzerte am 25. September 2018. Bernd Glemser spielt Beethovens legendäre letzte Klaviersonate op. 111, die anmutige und geistreiche Sonate in h-Moll von Joseph
Haydn und wild-romantische, hochvirtuose Préludes von Sergej Rachmaninow. Große Kunst im Plauderton verspricht die schwedische Sopranistin Maria Bengtsson – stürmisch wird sie auf den Konzert- und Opernbühnen von Mailand, Wien, Paris, Berlin und London nicht nur von Kritikern gefeiert. Ebenso wie die französische Pianistin Sarah Tysman als Liedbegleiterin großer SängerInnen. Gemeinsam sind sie am 15. November 2018 in Reutte zu erleben. Aboverkauf bereIts begonnen Neuabonnenten erhalten Tickets unter
www.plansee-konzerte.at oder im Tourismusbüro in Reutte. Das Abo für alle fünf Konzerte kostet je nach Kategeorie 75,– bis 120,– Euro. Jugendliche, Auszubildende und Studenten zahlen die Hälfte. Ab dem 12. Dezember 2018 sind Einzelkarten für alle Konzerte erhältlich.
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V ER A N S T A L T Sonntag, 2. Dezember, 17.00 Uhr „Mit‘nand in Advent einisingen ...“. Der Tiroler Volksmusikverein lädt in allen Bezirken Tirols zum Adventsingen ein – im Gemeindesaal Höfen unter Anleitung von Maria Dopler und Richard Wasle.
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des SVR - Sektion Turnen am Sonntag
2.
Dezember um 16.00 Uhr
Sporthalle Reutte Sonntag, 2. Dezember, 17.00 Uhr „Besinnliche Klänge und Weisen im Advent“ in der Tränkekirche Reutte mit dem Chor „Chorisma“ unter Leitung von Eveline Pfeifer, den Pinswanger Weisenbläsern, dem Blockflötenduo Johanna und Burgi sowie den Saitenensemble der LMS Reutte. Mittwoch, 5. Dezember, 17.15 Uhr „Nikoloeinzug“ in Lechaschau mit ca. 15 kunstvoll arrangierten Wägen und dem hl. Nikolaus mit seinem Gefolge. Geschenkübergabe an die Kinder beim Gemeindeamt. Donnerstag, 6. Dezember, 20.00 Uhr „Open Stage“ - Jazz, Rock, Pop ... und vieles mehr in der Kellerei Reutte in der Tauschergasse bei freiem Eintritt. Freitag, 7. bis Sonntag, 9. Dezember täglich von 14.00 bis 21.00 Uhr „8. Außerferner Weihnachtsmarkt“ am Vorplatz der St.-Anna-Kirche in Reutte. Freitag, 7. Dezember, 20.00 Uhr „Judas“ - Theatermonolog mit Musik mit Helmuth A. Häusler in der Kellerei Reutte in der Tauschergasse. Freitag, 7. Dezember, 20.00 Uhr „ARTHUR & CLAIRE“ erzählt, wie sich Verzweiflung in Hoffnung verwandeln kann, auch wenn es dafür schon fast zu spät ist.
filmcircle 7.12.2018
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INFORMATIONEN UND KONTAKT E-Mail: info@fimcircle.at Internet: www.filmcircle.at SPIELORT Veranstaltungszentrum Breitenwang Tauernsaal
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