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im
Herzlich willkommen be
Osterbummeemleinde!
durch unsere Marktg Sehr geschätzte Leserinnen und Leser des „Reuttener“ im Außerfern und Allgäu! Ostern steht vor der Tür, die Zeit, in der in den Kindergärten, auch der umliegenden Gemeinden, in der Lebenshilfe sowie im Josefsheim mit viel Eifer am Herstellen der Osterdekorationen für das Ortsbild des Marktzentrums von Reutte gearbeitet wird. Damit ist wohl ein sichtbares Zeichen gesetzt, den Winter in Vergessenheit geraten zu lassen und mit den farbenfrohen Osternestern für eine Art Aufbruchsstimmung zu sorgen. Es ist nicht selbstverständlich, was unsere kleinen und großen „Künstler“ hier bewerkstelligen und die Besucher von Reutte wissen dieses ganz besondere Ortsbild auch zu schätzen. Seit fünf Jahren wird diese Osteraktion im Jahresrhythmus durchgeführt, welches durch die Zusammenarbeit mit der Marktgemeinde Reutte ermöglicht wurde. Wechselweise werden die Kosten von der Kaufmannschaft und Marktgemeinde getragen. In diesem Jahr fungiert die Marktgemeinde Reutte als Sponsor der Osternester. Besonders freuen wir uns wieder auf die Kunden und Freunde aus dem Allgäuer Raum, die besonders den
Karfreitag dazu benützen, einmal durch das mit den erwähnten Osterdekorationen bestückte Ortsbild zu bummeln und sich aber auch über den Ostergruß der Kaufleute-Osterhaserln freuen. Am Karfreitag und Ostersamstag verteilen sie traditionell im Ortszentrum von Reutte 5000 Ostereier und setzen damit ein sichtbares Zeichen auf das bevorstehende Osterfest. Ein herzliches Dankeschön unsererseits gilt vor allem den Organisatoren rund um diese Aktion, Martina Gundolf und Ronald Häsele, die immer wieder ihren „Mann” für diese Aktion stehen und dafür sorgen, dass die „Häschen” in Reutte betreut werden und vor allem darauf achten, dass die mit Ostereier bestückten Leiterwagerln immer prall gefüllt sind. Nochmals „a ganz herzliches Vergelt‘s Gott“ an alle Mitwirkenden und natürlich an die Marktgemeinde Reutte. Besondere Freude macht es mir, neue Mitglieder in der Kaufmannschaft Reutte begrüßen zu dürfen. Die „Wolke 7“ im Untermarkt (ehemals Café Beck) wird nun vom Hotel Lechlife, Fam. Kühbacher, weiter geführt, die Firma „Fahrzeug- und Maschinentechnik Somweber“ (mit Hauptsitz in Ehrwald) mit ihrem Shop beim Hotel-Hirschen-Parkplatz und „Glücksmomente – Mode und mehr“ (ehemals Moden Wartusch) im Obermarkt mit neuer Besitzerin Gabi Wolf sind nun herzlich in der Kaufmann-
schaft Reutte aufgenommen und damit können auch in diesen drei Betrieben unsere beliebten Kaufmannschaftsgutscheine eingelöst werden. Mehr über unsere neuesten Mitglieder erfahren Sie auf den Seiten 20 und 21. Viel Geschäftserfolg unsererseits und danke für eure Mitgliedschaft. „Sauberes Reutte“ heißt es am 6. April! Mit diesem Vorhaben startet die Marktgemeinde in das Frühjahr. Hier gilt es nicht nur sämtlichen Müll und Unrat zu entsorgen – nein – mit dieser Aktion will man vor allem eine Bewusstseinsbildung bei unseren MitbürgerInnen schaffen. Vereine, Institutionen, Schüler sowie viele freiwillige Helfer machen sich auf den Weg, um sackweise Müll, der ansonsten auf Gemeindekosten beseitigt werden muss, zu entfernen. Wäre wirklich wünschenswert, wenn damit für ein Umdenken bei so manchem
„Umweltsünder“ gelingen würde. Der Kaufmannschaft Reutte ist es eine Ehre, hier ihren Obulus für die an die Aktion anschließende Brotzeit zu übernehmen. Ja, liebe Leserinnen und Leser somit bin ich wieder am Ende meiner monatlichen Worte, möchte Ihnen aber noch nahe legen uns im Internet unter www.kaufmannschaft-reutte.at zu besuchen. Wenn Sie nicht wissen, was Sie Ihren Liebsten zu Ostern schenken sollen, sind Sie mit einem Einkaufsgutschein der Reuttener Kaufmannschaft immer mit einem passenden Präsent ausgestattet. Auf diesem Wege ein herzliches „Auf Wiedersehen in Reutte“! IHR
Christian Senn
Obmann der Kaufmannschaft Reutte
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Anni und ihr geliebtes Reutte Liebe Nina Proll, super, dass du bei uns in der Kellerei warsch, wo du doch eher größere Bühnen g‘wohnt bisch!
impressum
Medieninhaber, Herausgeber & Verwaltung: „Der Reuttener“: Werbe- und Aktionsgemeinschaft Reuttener Kaufleute, A-6600 Reutte, Postfach 59. Grafik und Gestaltung: Außerferner Druckhaus, Gutmann & Wohlgenannt GesmbH&CoKG, 6600 Reutte, Kaiser-Lothar-Straße 8, info@druckhaus.com, Tel. +43 5672 62436. Anzeigenannahme und Redaktionsbüro: Außerferner Druckhaus, 6600 Reutte, Kaiser-Lothar-Straße 8, info@druckhaus.com, Tel. +43 5672 62436.
... Reutte hat
vor, Stadt zu werden!
Für die Redaktion verantwortlich: Wolfgang Wohlgenannt. Druck: Alpina Druck GmbH, A-6022 Innsbruck, Haller Straße 121, Fotos: Falls nicht anders gekennzeichnet, Außerferner Druckhaus, Reutte Grundlegende Richtung: (Erklärung gemäß & 25 Abs. 4 Mediengesetz) Organ der Reuttener Kaufmannschaft für wirtschaftliche und allgemeine Informationen über Reutte (Auflage Außerfern und Allgäu: 25.000 Stück).
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len. Andererseits war ich sowieso schon der stellvertretende Bürgermeister. Günter Keller war nicht nur „mein“ Bürgermeister, sondern auch ein sehr guter Freund. Sein Tod kam für mich wie für alle anderen total
überraschend und hat sehr betroffen gemacht. Ich war anfangs in einem gewissen Schockzustand – und habe dann einfach das gemacht, was gemacht werden musste. Als Vizebürgermeister auf der Einheitsliste schien es
dann einfach logisch zur Wahl im Gemeinderat anzutreten. Nicht ohne aber mit jedem der Gemeinderatsmitglieder ein Vieraugengespräch geführt zu haben, wo es darum ging auszuloten, ob es Begehrlichkeiten in Richtung Bürgermeisteramt geben könnte. Das war überhaupt nicht der Fall und so war ich mir der Rückendeckung durch den Gemeinderat sicher. Nun galt es noch auszuloten wie sich Firma und Familie zu diesem Thema stellen würden. Der Reuttener: Da schien man ja auch dafür zu sein, sonst hätten Sie wohl nicht zugesagt. Wie war da das Echo? Manfred Immler: Wir haben zuhause viel diskutiert. Meine beiden Kinder unterstützten mich. Meine Frau ist schon – bevor das Thema akut wurde – immer hinter mir gestanden und das hat sich dann auch nicht geändert, obwohl sich die Frage als Bürgermeister anzutreten vorher nie gestellt hatte und ich überhaupt nie einen Gedanken darüber verloren hatte. Zugleich habe ich in vielen Gesprächen vor allem mit unseren Bürgern viel Zustimmung erfahren. Das und die Erfahrung, die ich mir als Stellvertreter des Bürgermeisters aneignen konnte, war dann wohl mehr als die Hälfte der Miete. Dass ich nun Chefin meiner Frau, der Kindergartenleiterin bin, was nach meinen Erfahrungen nicht in vielen Familien so ist, hat einen besonderen Reiz. Wir lachen über dieses Thema zu Hause oft recht
Wonneproppen Manfred ...
mit seiner Mama ...
seinem Papa ...
und seinem ersten „Sportdreirad“
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Von MENSCH zu MENSCH
Der Reuttener: Die berühmten 100 Tage, die man landläufig einem Politiker zur Einarbeitung zugesteht, sind vorbei. Seit August 2018 sind Sie Oberhaupt der einzigen Stadt im Bezirk. Welches Resümee können Sie ziehen? Manfred Immler: Ich wusste, auf was ich mich da einließ. Also gab es keine Überraschungen. Die Fülle der Arbeit habe ich aber doch etwas unterschätzt. Die Zusammenarbeit mit meinen Kolleginnen und Kollegen im Gemeinderat ist eine zielgerichtete für Vils und die Mitarbeiter im Gemeindeamt und den anderen Bereichen unterstützen mich mit aller Kraft. Das ist die Voraussetzung für ein gedeihliches Arbeiten. Alles macht trotz der Intensität Spaß und ist immer wieder befriedigend, wenn es auch hie und da weh tut, wenn man als berechtigt empfundene Wünsche ablehnen muss. Sachzwänge und die schier endlose Zahl von Vorschriften lassen wenig Entscheidungsfreiheit. Auch die Spielräume im Budget über die Erhaltung der Infrastruktur hinaus sind sehr klein und lassen somit von vornherein die Verwirklichung großer Visionen nicht zu. Der Reuttener: Sie haben also den Sprung vom Vize zum Chef gemacht. War der Entschluss, dies zu wagen, ein leichter? Manfred Immler: Nein, sicherlich nicht. Ich brauchte schon einige Zeit, um Überlegungen der verschiedensten Art anzustel-
Manfred
r e l m m I
Der „Neue“ in der Stadt
Steckbrief:
Geboren am 8. Dezember 1964 in Füssen, Bürgermeister der einzigen Stadt des Außerferns, verheiratet seit 1989 mit Carolin, geb. Bieglmann, Kindergartenleiterin, Sohn Alexander (28), Film-, Ton- und Lichttechniker, Tochter Lisa (23), Fotografin. Trotz Doppelbelastung in Firma und Stadt und daher knappem Terminplan stand er dem Reuttener für ein ausführliches Gespräch zur Verfügung.
Bärlauch & Spargel Mit Kasperl fing die Theaterleidenschaft im Kindergarten an.
herzlich. Meine Firma in Pfronten, in der ich seit meiner Lehre arbeite, hat sich auch nicht quer gelegt. Die Firma Deckel Maho in Pfronten ist mir bei der Ausübung meiner Tätigkeit als Bürgermeister sehr entgegengekommen. Bisher hatte ich eine 35-Stunden-Woche. Jetzt arbeite ich 19 Stunden pro Woche und kann diese ziemlich flexibel gestalten. Das ist am Anfang etwas schwierig, da man der Gemeinde und natürlich auch dem Job und der privaten Seite gerecht werden möchte. Mittlerweile hat sich alles bestens eingependelt und ich habe es bis heute nicht bereut, diesen Schritt gegangen zu sein. Der Reuttener: Nun sind Sie über ein halbes Jahr in Amt und Würden. Haben Sie sich eingearbeitet? Manfred Immler: Ja, doch. Und das war gar nicht so einfach. Das Feld der Aufgaben ist ein breites, da
war viel dabei, von dem ich auch als Vize wenig Kenntnis und Erfahrung hatte. Mein verstorbener Chef hatte damals gesagt: Alles über 1000 Meter machst Du. Die Arbeit, was Alm und andere hoch gelegene Angelegenheiten betraf, war natürlich nur ein Bruchteil dessen, was nun anfällt. Die Fülle von Gesetzen, Vorschriften und Verordnungen ist groß und nicht immer mit Hausverstand nachvollziehbar. Da ist die HiIfestellung von Gemeindeamtsleitung und Fachpersonal schon sehr wichtig, um klar zu kommen. Die Arbeit im Gemeinde- und Stadtrat läuft für meine Begriffe sehr gut, die meisten Beschlüsse fallen einstimmig. Der Reuttener: Nicht aber jener zum Kauf des „Grünen Baumes“. Wie ist es dazu gekommen und wie ist der Stand der Dinge? Manfred Immler: Das war natürlich keine leichte Entscheidung, sie fiel bereits in der Zeit, als ich
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Manfred mit seiner Herzensdame Carolin
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In der Volksschule (erste Reihe, dritter von links)
Im Dienste des Vaterlandes
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kommissarisch leitender Vize war und die Gemeinde unter Zeitdruck stand, weil der Verkauf des Objektes konkrete Formen angenommen hatte. Es gab wohl eine Gegenstimme – die Willenskundgebung war jedoch mehr als klar. Wir hatten kurzfristig ein Kaufangebot von 800.000 Euro für die Liegenschaft gelegt. Die Kaufsumme macht also rund ein Viertel des Jahresbudgets unserer Stadt aus. Den Brocken sind wir aber bereit zu stemmen, haben wir doch nun die Hand auf dem Gebäude, welches das Stadtbild von Vils entscheidend mitprägt. Das Land Tirol hat uns in dieser Angelegenheit Gott sei Dank kräftig unterstützt. Die CGG (Christliche Glaubensgemeinschaft Füssen) hat momentan rund 25 Studenten auf zwei Stockwerken eingemietet. Sie hatten dringend Unterkünfte gesucht und ich dachte mir: Den Leuten würde ich gerne helfen. Da das Gebäude im Winter sowieso
und in der Hauptschule (zweite Reihe, unten ganz rechts)
geheizt werden muss, bietet sich diese Unterstützung sehr gut an. So haben wir zusammen mit dem Stadtrat beschlossen, die Leute bis nächstes Jahr im Juni dort wohnen zu lassen. Grundsätzlich ist die Zukunft des Gebäudes aber noch nicht geklärt. Vom Abriss bis zum Neubau oder Umbau zur Mehrfachnutzung ist alles im Gespräch. So könnten wir uns vorstellen auf einer Etage Übernachtungsmöglichkeiten entstehen zu lassen – in Vils haben wir kaum welche – und im Erdgeschoß könnte sich ein Nahversorger einmieten. Anderweitig könnte ich mir auch Räumlichkeiten für Vereine oder Wohnungen vorstellen. Es gibt viele Möglichkeiten. Über die weitere Verwendung gibt es noch immer keine konkreten Ideen. Nochmals: Vom Abriss bis zum Teilumbau oder Weiterverkauf ist alles möglich. Der Reuttener: Sie scheinen eine besondere Beziehung zu Städten zu
haben. Sie sind als Tiroler Grenzstädter in der Allgäuer Stadt Füssen geboren. Wie ist das zustande gekommen? Manfred Immler: Das ist wohl meinem Drängen zur Welt zu kommen, geschuldet. Meine Mutter wurde damals von einem Bekannten ins näher liegende Krankenhaus über die Grenze nach Füssen gebracht. Kurioses Detail am Rande. Ich werde wohl einer der wenigen sein, dessen Schwiegervater sozusagen als Geburtshelfer fungiert hat. Der Bekannte damals war nämlich der Vater meiner späteren Frau. Der Reuttener: Sie sind im Vereinswesen der Stadt voll integriert, sind musisch begabt und Leiter eines Chores. Was macht der Bürgermeister von Vils noch alles in seiner kargen Freizeit? Manfred Immler: Da stehen sportliche Aktivitäten mit meiner Frau wie Mountainbiken, Tennis und
Mit Alexander am Weg zur Vilser Alm
In Griechenlands Flora unterwegs
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Musizieren wie hier im Bild mit LH Günther Platter auf der Vilser Alm sowie die Theaterauftritte sind aus dem Leben
t z den u h c ens ollla
Sonntore und R
Raf fs
ell schn er t w preis er saub Relaxed mit Söhnchen Alexander auf der Wohnzimmercouch
Berggehen an erster Stelle. Es stimmt schon, ich bin wohl ein kreativer Mensch. Das mag von meinen Vorfahren, der Familie Roth mütterlicherseits, kommen und äußert sich zum Beispiel beim Malen von Hintergründen für Weihnachtskrippen. Auch das Gitarrespielen habe ich mir beigebracht und kann es im Spontanchor gut brauchen. Als Leiter des Chores, der wie der Name schon sagt spontan bei Feierlichkeiten und Anlässen in der Gemeinde auftritt und sich aus Mitgliedern der offiziellen Chöre rekrutiert, fühle ich mich einfach wohl. Das Theaterspielen, mit der jährlichen Premiere zu Weihnachten, möchte ich auch nicht missen. Dass durch das Amt die private Zeit deutlich weniger wurde, ist auch klar. Aber ich versuche immer das Privatleben und die Kontakte mit Freunden und Bekannten nicht verkümmern zu lassen. Der Reuttener: Vielleicht können wir uns noch kurz über ihre Ausbildung und ihren Werdegang abseits der Politik unter-
halten. Wie ist der verlaufen? Manfred Immler: Nach der Volks- und Hauptschule in Vils und der Polytechnischen Schule in Reutte habe ich eine Lehre als Industrieelektroniker bei der Firma Deckel Maho in Pfronten begonnen und erfolgreich abgeschlossen. In den 90er-Jahren erfolgte eine zweijährige Ausbildung an der Technikerschule in Kempten, was der einer HTL bei uns entsprechen könnte. Ich habe also mein ganzes Berufsleben bisher bei derselben Firma verbracht und bin dabei gut gefahren. Ich bin dort, nun sozusagen als Halbzeitkraft, in der Entwicklung für Maschinensteuerung zuständig. Für das Entgegenkommen des Unternehmens in dieser Richtung bin ich sehr dankbar. Anders wäre das Ganze nicht zu schaffen gewesen. Der Reuttener: Wir bedanken uns dafür, dass Sie uns diesen Einblick in Ihr Leben gestattet haben und wünschen Ihnen viel Glück undist Gesundheit für Sie und Ihre Familie.
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Suppe löffeln für den guten Zweck Obmann Christian Strigl zu sehen. Neben den Vertretern aus Politik und Wirtschaft nahmen auch Altdekan Monsignore Ernst Pohler, Kooperator Fritz Kerschbaumer und ganz zahlreich die Bevölkerung die Einladung an. Über 120 Liter Fastensuppe wurden wieder ausgeschenkt, die kostenlos vom Hotel Maximilian, dem Gasthof Kreuz in Rieden sowie von der Betriebsküche des Bezirkskrankenhauses zur Verfügung gestellt wurden. Das Brot wurde von den Bäckereien Holzmayr und Ihrenberger gespendet.
Erleben. Essen. Gutes tun. Kastner's Dinnershow, Abende mit charmanter Unterhaltung und kulinarischem Genuss in einem einzigartigen historischen Ambiente der Burg Ehrenberg war ein voller Erfolg. Die Gäste halfen bei der Aufklärung eines spannenden Kriminalfalls und staunten über eine mitreißende Show voller beeindruckender Künstler und überwältigender Showeffekte. Es war ein einzigartiges Erlebnis in einer Location der ganz besonderen Art. Die vergnügliche Dinnershow wurde kulinarisch begleitet von einem feinen 3-Gang-Menü und bot Unterhaltung für Augen, Ohren und Gaumen. Veranstalter Marcus Kastner arbeitet eng mit der Organisation „Help for Kids“ zusammen, die es sich zur Aufgabe macht im sozialen Bereich zu arbeiten und zu unterstützen. Bei einer weiteren Show in der Arena, der Tribute Show von Udo Jürgens, waren dann die beiden Vorstände von „Help for Kids“ anwesend und übergaben an einen Reuttener Familienvater mit zwei Kindern im Alter von fünf und sieben Jahren, die ihre Mutter verloren hatten, einen Scheck in der Höhe von 2000 Euro.
Foto: Kastner
Thomas Falger, Marcus Kastner und Harald Lederer übergaben den Scheck an Anton Pfanner (3.v.li.) am Ende der Udo Jürgens Tribute Show auf Ehrenberg.
Vereinsvorstand Harald Lederer: „Wir bedanken uns bei Marcus für die tollen kulinarischen Abende. Es erfüllt uns mit Stolz, dass man bei Events in Reutte auch an unseren Spendenfonds denkt. Dass wir jetzt schlussendlich die Summe auf insgesamt 2000 Euro aufstocken konnten, um Anton und seine beiden Kinder zu unterstützen, rundet die perfekten Showabende ab. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr.“
„Teilen spendet Zukunft“ war das Motto beim Fastensuppenessen in Ehenbichl und aus allen Nähten platzte am Aschermittwoch der Veranstaltungsraum der Gemeinde Ehenbichl. Zum elften Mal organisierten Ehenbichler Frauen rund um Brigitte Reinstadler ein Benefiz-Suppenessen zu Beginn der Fastenzeit. Das heurige Jahresthema „Teilen spendet Zukunft“ sei bewusst gewählt worden, da die „Schere zwischen arm und reich immer größer“ werde. „Das Fastensuppenessen ist ein wichtiges Zeichen dafür, dass wir uns herausreißen aus der Unübersichtlichkeit und Hektik des Alltags“, so Bürgermeister Wolfgang Winkler, der die Veranstaltung in seiner Heimatgemeinde als „ein wichtiges Zeichen der Menschlichkeit“ bezeichnete und dem Organisationsteam herzlich dankte. Unter den Gästen waren unter anderem Landtagspräsidentin Sonja Ledl-Rossmann, fast alle Gemeindechefs aus dem Talkessel Reutte, Bürgermeisterin Michaela Waldmann aus Pfronten, Krankenhausverbandsobmann Aurel Schmidhofer und Wirtschaftskammer-
Spendenrekord Mit der Aktion „FAMILIENFASTTAG“ will die Katholische Frauenbewegung (gegründet im Jahr 1958) in Erinnerung rufen, dass alle Verantwortung für die Verwirklichung von sozialer Gerechtigkeit tragen. Vor allem Frauen und Mädchen sind aufgrund ihrer gesellschaftlichen Stellung und ihres Geschlechtes von den Kriegsfolgen betroffen. Sie erleiden häufig sexualisierte und häusliche Gewalt, werden gezwungen die Heimat zu verlassen. Sie werden beim Zugang zu wirtschaftlichen und sozialen Ressourcen sowie Dienstleistungen überdurchschnittlich benachteiligt. Ein Markenzeichen der Aktion ist das Fastensuppenessen, das in vielen Pfarren organisiert wird. Die Katholische Frauenbewegung unterstützt rund 100 Projekte in Asien, Lateinamerika und Afrika. Beim Benefiz-Suppenessen in Ehenbichl wurden stolze 2.150 Euro für diese Projekte gesammelt – ein neuer Rekord!
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Für Osterdekoration in Reutte wird wieder eifrig gebastelt
Wieder naht die Osterzeit und das Ortsbild von Reutte wird um einiges bunter werden. In den Kindergärten wird schon fleißig gebastelt und gemalt, um wieder dafür zu sorgen, die Bewohner und Gäste des Bezirkshauptortes durch phantasievolle Osterdekorationen so richtig auf das nahende Osterfest einzustimmen. Während früher zu Beginn dieser sehenswerten Osterdekorationen nur alle zwei Jahre die Kindergärten sowie die Lebenshilfe Reutte
An diesen Plätzen in Reutte werden die kleinen Kunstwerke aufgestellt: Tourismusverband Reutte Untermarkt: Kindergarten Ehenbichl Zeillerplatz: Kindergarten Tauschergasse Europahaus: Mühlmäuse Hypo-Bankgebäude Mühler Straße: Kinderhort 2gether Gemeindeamt Reutte: EKiZ Reutte Bezirkshauptmannschaft: Kindergarten Lechaschau Kirchplatz St. Anna: Kindergarten Prof.-Dengel-Straße Isserplatz: Kindergarten Mühl Modehaus Feucht: Kindergarten Breitenwang Bäckerei Holzmayr: Lebenshilfe Reutte Gasthof Schwarzer Adler: Tageskinderstätte Josefsheim
dazu aufgefordert wurden für den Osterflair zu sorgen, wechseln sich seit geraumer Zeit die Marktgemeinde und die Reuttener Kaufmannschaft im Jahresrhythmus ab und sorgen für die Organisation der Dekorationen. Dieses Jahr ist wieder die Marktgemeinde Reutte am organisieren und in allen Kindergärten sowie in der Lebenshilfe wird bereits eifrig an den „Kunstwerken“ gebastelt. Stellvertretend für alle „Osterwerkstätten“ besuchten wir den Kindergarten in der Tauschergasse um den Kindern einmal beim Werkeln über die Schulter zu schauen. Es macht Spaß den Tanten und Kindern zuzusehen, wie sie mit Feuereifer bei der Sache sind und mit viel Phantasie und vor allem mit oder ohne Pinsel für farbliche Highlights sorgen. Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten, die wie immer mit viel Begeisterung für diese aufwendigen Bastelarbeiten Hand anlegen und wir freuen uns schon wieder auf den etwas anderen „Osterbummel“ durch Reutte.
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Unendliche Geschichte: BREXIT
Das Jugendzentrum Smile Reutte organisiert und veranstaltet bereits zum 23sten Mal den Jugendredewettbewerb im Bezirk Reutte. Über die Jahre hinweg hat sich die Veranstaltung einen guten Namen gemacht und der Qualitätslevel der Vortragenden steigerte sich von Mal zu Mal. In diesem Jahr stellen sich 13 TeilnehmerInnen mit elf Themen, wie unter anderem:
Religion, Sekten und Weltanschauungen Umwelt oder Lasst uns die Welt bunter gestalten
um sich durch ihre Teilnahme Geldpreise oder Gutscheine im Gesamtwert von EUR 2100,- zu „erreden“! Die Jury setzt sich zusammen aus Dr. Ludwig Prokop, Sabine Resch, Alexandra Posch, Mag. (FH) Christian A. Frick und Sandra Fügenschuh und sorgt sicherlich für eine gerechte Bewertung der Beiträge. Durch den Abend führt in bewährter Weise Michael Hold. Für die musikalische Umrahmung sorgt eine Gruppe der Landesmusikschule Reutte unter Leitung von Musiklehrer Sead Trnovac. Ehrenschutz: Bgm. Hanspeter Wagner, Breitenwang und Bgm. Alois Oberer, Reutte.
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Die unendliche Geschichte „Brexit“ sorgte kürzlich auch im Außerfern für ausreichend Diskussionsstoff. In einer Veranstaltungsreihe der Wirtschaftskammer, der TT und der Uni Innsbruck unter dem Motto „uni goes reutte“ war der Auszug der Briten aus der Europäischen Union das Thema des Abends. In der an den Vortrag anschließenden Diskussion, moderiert von Dr. Reinhard Schretter, befanden sich Univ.-Prof. Andreas Maurer und Bürgermeister Hanspeter Wagner am Podium. Um es vorweg zu nehmen: Der Forderung des Breitenwanger Gemeindechefs, der Mitglied im Europäischen Ausschuss der Regionen ist, die Stärkung der Regionen vehement voranzutreiben, konnte Maurer nichts abgewinnen. Es sei schon schwer genug mit 28, beziehungsweise eventuell bald 27 Staaten Einigungen zu erzielen. Er plädierte dafür, es so zu lassen, wie es jetzt sei. Mit 350 Regionen zu verhandeln, sei nahezu unmöglich, meinte der Politologe dazu. Die Trauer über das bevorstehende Ausscheiden der Briten hielte sich seiner Erfahrung nach bei den meisten europäischen Politikern durchaus in Grenzen. Sie müssten zwar öffentlich ihr Bedauern zeigen, denken aber würden sie „Macht euch endlich vom Acker – die Tür ist zu“, wusste der Fachmann und verwies darauf, wie weit sich das Vereinigte Königreich in den letzten Jahren schon von der EU
Univ.-Prof. Dr. Andreas Maurer, Institut für Politikwissenschaft Uni Innsbruck
entfernt habe. Es sei von Seiten Großbritanniens vieles blockiert und nicht mehr mitgetragen worden. Ohne die Inselbewohner sei alles in Zukunft leichter. Schon 1975 hätte es eine erste Abstimmung über einen Austritt aus der Gemeinschaft (damals EWG) gegeben. Damals hätten aber 67 Prozent der Bevölkerung für einen Verbleib gestimmt. Maurer war es wichtig zu betonen, dass auch ein knappes „Ja“ der Briten beim Referendum 2016 für lange und kaum zu bewältigende Verhandlungen über weitere Sonderkonditionen der Briten geführt hätte. Der größte Nettozahler pro Kopf in der EU sei übrigens das Nicht-EU-Mitglied Norwegen und nicht, wie es gerne für sich reklamiert, Großbritannien. Auch Island und die Schweiz würden riesige Beiträge zahlen. Verwundert zeigte er sich, dass die Briten total unvorbereitet auf den Brexit zusteuerten. Da eine künftige Handelsbeziehung aber erst
nach dem Brexit verhandelt werden könne und London weit mehr als andere außereuropäische Länder, EUGrundsätze nicht mittragen wolle, werde es ein sehr schwieriger Prozess werden. Zum Brexit selbst glaubte Maurer, dass es in letzter Sekunde zu einem angeblichen Entgegenkommen Europas mit leichten Vertragsänderungen und einem britischen „Sieger“ kommen werde. Dies sei dann reine Show, damit die Briten das Gesicht wahren könnten.
Nach neuesten Berichten haben nun aber mehr als drei Millionen Briten eine an das Unterhaus gerichtete OnlinePetition unterzeichnet, in der gefordert wird, in der EU zu verbleiben. Die unendliche Geschichte scheint also immer noch kein Ende gefunden zu haben.
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Neues Hotel für Reutte
wurde einstimmig beschlossen
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Direkt bei der Alpentherme Ehrenberg soll am Sintenbichl ein Hotel mit 100 Zimmern und Suiten entstehen. Im Reuttener Gemeinderat fiel dazu kürzlich ein einstimmiger Grundsatzbeschluss. Einem Projekt einer Gesellschaft soll von Seiten der Gemeinde auf jeden Fall nichts in den Weg gelegt werden. Bürgermeister Luis Oberer stellte klar, dass die Gemeinde Reutte, im Gegensatz zur Alpentherme, die ihr gehört, nichts mit dem Projekt zu tun habe, aber bei Widmung und Bebauung große Einflussmöglichkeiten genutzt werden können und sollten. Allfällige Abgänge aus dem laufenden Betrieb würden die Kommune nicht betreffen, das betriebswirtschaftliche Risiko liege allein beim Hotelbetreiber, erklärt er vor ungewöhnlich vielen Zuhörern der letzten Gemeinderatssitzung am Donnerstag, den 21. März. Präsentiert wurde das Projekt von Geschäftsführer Andreas Heidegger von der BOEBaumanagement-Tirol und den beiden „Chefs“ von
Architektur Walch & Partner, Thomas Strele und Alexander Wasle. Bürgermeister Alois Oberer erklärte, dass das „äußerst interessante“ Projekt den Bauausschuss einstimmig passiert habe. „Wir wissen alle, dass in Reutte Betten fehlen. Ich empfehle die Unterstützung des Gemeinderates.“ Die kam dann auch einstimmig zustande. Man habe bereits einige Vorleistungen erbracht, etwa sich mit den Grundeigentümern einigen können oder mit dem Reuttener Architekturbüro Walch & Partner die Planung vorangetrieben, berichtete der Geschäftsführer der Baufirma. Auch ein künftiger Hotelbetreiber wäre mit Vivamar (GMF), jenem Unternehmen, das erfolgreich die Therme führt, mit im Boot. Gewünschte Vorstellungen seitens des möglichen Betreibers und künftigen Pächters seien bereits in die Planung eingeflossen. In Österreich werden von GMF inzwischen drei Hotels betrieben, hieß es in der Sitzung.
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Nun stünden laut Heideger aber intensive und teure Projektentwicklungsschritte bevor. Unter anderem müsse die technische und wirtschaftliche Realisierung etwa angesichts des Gipskarstuntergrundes geprüft werden. Die Zusicherung der Mandatare dem Projekt prinzipiell nicht im Weg stehen zu wollen, sei daher von größter Bedeutung. Architekt Alexander Wasle schilderte dann Details, wie die eines „Bademantelverbindungsganges“ vom höher
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schaft den Startschuss von Bundesminister Heinz Faßmann für eine HTLAusbildung für Betriebsinformatik in Reutte auf. Die Zeiten, in denen man für einen Abschluss einer Höheren Technischen Lehranstalt (HTL) über den Fernpass pendeln musste, werden bald vorbei sein, freuen sich die Vertreter der Wirtschaftskammer Reutte. Seit zwei Jahren haben sie sich intensiv um die Ansiedlung dieses neuen Bildungsangebotes im Außerfern bemüht. Nun ist es so weit: Mit dem Schuljahr 2020/21 wird in Reutte eine HTL-Ausbildung mit einer Klasse für Betriebsinformatik im Gebäude der Handelsschule gestartet. Mit dieser neuen Ausbildungsform will man dem steigenden Fachkräftemangel entgegenwirken. „Die Berufswelt verändert sich aktuell sehr stark“, meint dazu WK-Bezirksobmann Christian Strigl und ergänzt: „Klassische Berufsbilder verschwimmen, wobei die fortschreitende Digitalisierung einen gemeinsamen Nenner darstellt, der alle Lebensbereiche erfasst. Das gilt für alle Arbeitnehmergruppen.“ Das unterstreicht auch WK-Präsident Christoph Walser: „Die Digitalisierung schüttelt das Arbeitsleben kräftig durcheinander. Die Schulen müssen auf diesen Wandel vorbereiten. Mit der
neuen HTL-Ausbildung für Betriebsinformatik in Reutte steht nun ein flexibles Ausbildungsangebot zur Verfügung. Der Lehrplan ist auf die Bedürfnisse der Wirtschaft abgestimmt und die Absolventen dieser HTL werden am Arbeitsmarkt sehr gefragt sein.“ Mit dem Schuljahr 2020/21 wird in Reutte eine HTL-Ausbildung mit einer Klasse für Betriebsinformatik gestartet. Das bestätigte Bildungsminister Heinz Faßmann am Freitag, den 15. März 2019 im Anschluss an ein Arbeitsgespräch mit LH Günther Platter. „Damit ist ein wichtiger Schritt getan, um dem nachvollziehbaren Wunsch des Bezirks Reutte samt Wirtschaft und Industrie Rechnung zu tragen. Im Oktober des vergangenen Jahres hatte sich auch der Tiroler Landtag einstimmig für eine derartige Ausbildung in Reutte ausgesprochen. In einem nächsten Schritt werden nun die genauen Modalitäten der Umsetzung zwischen Bildungsministerium und Bildungsdirektion Tirol ausgearbeitet. „Angesichts der großen Zahl an Schülerinnen und Schülern, die an eine HTL außerhalb des Bezirks pendeln, bin ich überzeugt, dass die entsprechende Nachfrage vorhanden sein wird“, erklärt der Landeshauptmann, der in der neuen technischen Ausbildungsmöglichkeit eine wichtige Ergänzung des Bildungsangebots im Bezirk Reutte sieht.
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FRÜHJAHRSPUTZ 2019 Aktion „Sauberes Reutte“ Wer hätte gedacht, dass die Unmengen von Schnee bereits verschwunden sind und somit zeigen sich, wie auch die Jahre zuvor, die unschönen Hinterlassenschaften von so manchen Umweltsündern in Form von unzähligem Müll. Um unsere Spazierwege und Naherholungsgebiete von diesen „Überbleibseln“ des Winters zu befreien und diese wieder in einem attraktiven und sauberen Zustand erscheinen zu lassen, organisiert die Marktgemeinde Reutte auch in diesem Jahr den alljährlichen „Frühjahrsputz“ – ein Projekt, bei dem die Marktgemeinde für rege Beteiligung wie in den Jahren zuvor hofft. Eingeladen dazu sind alle, die sich aktiv dafür einsetzen, dass Umweltschutz nicht nur in aller Munde ist, sondern auch gelebt wird. Schön wäre es, wenn sich neben Einzelpersonen, Familien und Vereinen auch Schulklassen daran beteiligen würden, um zu zeigen, dass der „Umweltfreitag“, an dem in zahlreichen Städten aller Bundesländer die Schüler vehement für aktiven Klimaschutz für ihre Zukunft demonstrierten, auch weiterhin aktiv gelebt wird. Damit würde ein kleines Zeichen gesetzt, dass auch Schüler bereit sind, den bereits von uns allen verursachten „Müll“ in unserer Gemeinde aufzuräumen. Start der Aktion „Sauberes Reutte“ ist am Samstag, den 6. April, um 9.00 Uhr
an den jeweils eingeteilten Standorten (detaillierte Information erfolgt nach Anmeldeschluss an die jeweiligen Gruppen). Müllsäcke zum Einsammeln werden von der Marktgemeinde Reutte zur Verfügung gestellt und nach der Sammelaktion vom Bauhof der Marktgemeinde Reutte an den ausgemachten Treffpunkten abgeholt und entsorgt.
Zu Ehren der aus der Steiermark stammenden und im Außerfern wirkenden Künstlerin Tamara O‘Byrne wird an deren fünften Todestag in Zusammenarbeit mit dem Galerieverein und der Marktgemeinde Reutte ab 14. April eine Gedenkausstellung an drei Orten in Breitenwang und Reutte stattfinden.
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Als kleines Dankeschön an alle Beteiligten lädt die Marktgemeinde Reutte, insbesondere die Mitglieder des Umweltausschusses, alle fleißigen HelferInnen mit Ende der Aktion um 12.00 Uhr zu einer zünftigen „Brotzeit“ im Bauhof der Marktgemeinde ein. Anmeldungen bitte bis: Mittwoch, den 3. April 2019 in der Umweltabteilung der Marktgemeinde Reutte, Herrn Hermann Schneider, Telefon: +43 (0)5672 72300 23 bzw. per Fax +43 (0)5672 72300 623 oder unter der E-Mail-Adresse hermann.schneider@reutte.at
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Netzwerktreffen bei Plansee und Ceratizit
„Digitalisierung der Kernprozesse“ Vertreter von Allgäuer Industrieunternehmen, der Hochschule Kempten und der Kammern für Industrie, Handel und Handwerk waren am 20. März zu Gast bei Plansee und Ceratizit. Sie informierten sich beim Netzwerktreffen Industrie 4.0 der Region Alpenraum aus erster Hand über die Digitalisierungsstrategie der Plansee Group. Die Teilnehmer erlebten zwei Führungen: in der Hartmetall-Werkzeugfertigung bei Ceratizit und in der Fertigung von Bauteilen für Computertomografen bei Plansee. Dabei wurde deutlich: Mit der Automatisierung und Digita-
lisierung der Produktionsabläufe lässt sich die Fertigung wesentlich schneller, flexibler und kundenorientierter steuern. In der Unternehmensvorstellung bekräftigte PlanseeGroup-Vorstand Karlheinz Wex: „Im Fokus steht bei uns die Digitalisierung der Kernprozesse.“ Die Netzwerktreffen bieten einen guten Rahmen, sich mit anderen Foto: Plansee Group Unternehmen der Region Außerfern-Allgäu auszutau- Erfindertag bei der Plansee Group schen und von den Erfahrungen anderer Unternehmen bei der Digitalisierung von Im vergangenen Geschäfts- führer der Ceratizit Austria Abläufen und Geschäftsmo- jahr hat die Plansee Group beim zweiten Erfindertag der dellen zu lernen. die Zahl der Patente weiter Plansee Group in Reutte gesteigert und hält nun welt- bekannt. 80 Erfinder aus aller weit über 2000 Patente – ein Welt waren in Reutte zusamneuer Rekord. Dazu gehören mengekommen, um den Ererteilte und aktive Patente findergeist in der Gruppe zu ebenso wie Patentanmel- stärken. Jeder Mitarbeiter, dungen und Gebrauchs- der in den letzten zwei Jahren muster. an einer Erfindung beteiligt Diese Zahlen gaben Wolf- war, wurde mit der „Plansee gang Köck, geschäftsfüh- Group Erfinderplakette“ ausrender Direktor bei Plansee gezeichnet. Wie fruchtbar der Foto: Plansee Group und Peter Fink, Geschäfts- Nährboden für Erfindungen
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ist, das zeigten die Präsentationen einzelner Projekte: In Italien wurde ein besonders scharfes Werkzeug entwickelt, das unter anderem für die Bearbeitung von Flugzeugbauteilen verwendet wird. In Deutschland ein Werkzeug mit Display zum Auslesen von Daten. Und in Österreich wird der 3D-Druck für die Werkstoffe Wolfram und Molybdän weiterentwickelt.
Skispringer-Legende Toni Innauer sprach in seinem interessanten Gastvortrag über Innovation und Spitzenleistungen im Sport und in Unternehmen. „Überall sind Menschen, die ihr Bestes geben wollen“, so Innauer. Entscheidend sei, stets für die besten Rahmenbedingungen zu kämpfen, damit diese Menschen auch ihr volles Potential ausschöpfen könnten.
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langjährige Partnerschaft lebt weiter Schon seit Jahren gibt es eine freundschaftliche Bildungspartnerschaft zwischen der Fachschule für Kunsthandwerk und Design in Elbigenalp und der Fachschule für Steinbearbeitung in Laas/Südtirol. Bereits im Dezember 2018 waren zwei Schüler aus unserer Schule an der Partnerschule in Laas und versuchten sich in der Bearbeitung des Werkstoffes Stein. In der zweiten Märzwoche 2019 waren zwei Schülerinnen aus Laas zum Gegenbesuch in Elbigenalp. Die beiden Mädels waren begeistert und arbeiteten sehr gewissenhaft an den Köpfen aus Holz. Auch wenn beide Schulen als Bildhauerausbildung fungieren, so ist es doch sehr unterschiedlich, ob man in Stein oder Holz seine Ideen verwirklicht. Auch die Werkzeuge sind sehr unterschiedlich und es bedarf einige Übung, um damit zurechtzukommen.
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bestimmten Krankheiten zu schützen“, so Mag. pharm. Dr. Matthias König, Präsident der LGST Tirol der Österreichischen Apothekerkammer. „Die Einbeziehung der Apotheken in den ab 2020 geplanten elektronischen Impfpass ist eine enorm wichtige Maßnahme zur Verbesserung der Impfsituation in Österreich“, zeigt sich König optimistisch.
Kampf der Masernsterblichkeit
Die Weltgesundheitsorganisation hat vor kurzem Impfgegner zur globalen Gesundheitsbedrohung ernannt, und das zurecht: Die Erkrankung an Masern hat in den letzten Jahren weltweit um 30 % zugenommen, in Deutschland hat sich die Zahl der Masernfälle sogar verdreifacht. Dabei könnte diese gefährliche Krankheit durch die Verfügbarkeit der Impfung bereits ausgerottet sein. Auch die Impfmüdigkeit der Tiroler Bevölkerung spiegelt sich in der aktuellen Welle an Neuerkrankungen wider. Eine wichtige Aufgabe der drei Apotheken im Bezirk ist es, über das Thema Impfen aufzuklären und dabei ausschließlich wissen-
schaftlich fundierte Argumente anzuführen.
Apotheken-Know-how nutzen
Kaum eine andere Berufsgruppe steht so nahe am Menschen, wie jene der Apothekerinnen und Apotheker. Die zahlreichen Kundenkontakte pro Tag und das Vertrauen der Menschen sind Ursache und Folge zugleich. „Der ständig wachsenden Verunsicherung beim Thema Impfen im Internetzeitalter durch unseriöse Seiten und Verschwörungstheorien begegnen die Mitarbeiter der Tiroler Apotheken mit Sachkompetenz und Empathie: denn Impfen ist die beste Maßnahme, um sich vor
Die Krankheitsstatistik der WHO zeigt, dass zum Beispiel die Masernsterblichkeit bei Kindern allein zwischen 1990 und 2008 von weltweit knapp 1 Million auf 118.000 zurückgegangen ist. Diese Tendenz ist bei praktisch allen Impfungen ähnlich eindeutig. Eine hohe Durchimpfungsrate könnte die Masern vollständig ausrotten. Nun kommt es jedoch auch in Österreich wieder wegen der geringen Impfdichte zu Masernausbrüchen. Umso wichtiger ist der Impfschutz. Es ist jederzeit – auch im Erwachsenenalter – möglich, diese und auch andere Impfungen nachzuholen.
Apo-App mit elektronischem Impfpass-Tool
Die Österreichische Apothekerkammer bietet in ihrer kostenfreien Apo-App bereits seit Jahren einen elektronischen Impfpass an. Impfungen und Auffrischungserinnerungen können für sich und Angehörige – getrennt und übersichtlich in eigenen
Mag. pharm. Dr. Matthias König Präsident der LGST Tirol der Österreichischen Apothekerkammer
Profilen angelegt werden. Man kann die Impfstoffe aus einer Liste auswählen, mittels Barcode einscannen oder selbst eingeben. Nachlesen kann man hier auch die offiziellen Impfempfehlungen und wichtige Informationen zu allen Impfungen. Die ApoApp zählt mit fast 700.000 Downloads zu den beliebtesten Gesundheitsapps in Österreich und ist für viele Menschen ein wichtiges Informations- und Nachschlagewerk. In Tirol spielen die öffentlichen Apotheken eine wichtige Rolle als Gesundheitsnahversorger und liefern Qualität auf höchstem Niveau. Akademisch ausgebildetes Personal berät die Bevölkerung in insgesamt 130 Tiroler Apotheken bei Themen rund um die Gesundheit. Die Beratungskompetenz ist eine der zentralen Leistungen der Apotheke. In Reutte betreuen die Südtiroler Apotheke und die LindenApotheke, in Ehrwald die Zugspitz-Apotheke die einheimische Bevölkerung.
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Ein feierlicher Gottesdienst, zelebriert von Dekan Franz Neuner, stand am Beginn der alljährlichen Hauptversammlung der Zunftbruderschaft St. Josef. Die einzige Zunftkirche Österreichs, erbaut 1771, auf dem Hügel am nordwestlichen Ortsrand von Bichlbach bot den würdigen Rahmen. Danach traf man sich traditionell vor geöffneter Zunftlade im Saal des Gemeindehauses am Fest des Kirchenpatrons. Aus 286 Gewerbetreibenden und Handwerkern aus dem Außerfern rekrutiert sich die Bruderschaft mit ihrem Sitz in der 11:25 Zwischentorener Gemeinde. Am traditionellen Festtag der Zunftbrüder, an „Josefi“, traf man sich also wieder einmal. Das Dorfheim konnte die Besucher kaum fassen, kurzfristig musste für weitere Sitzgelegenheiten gesorgt werden. Die Vereinigung, die sich 1977 neu gründete, hat es sich zur Hauptaufgabe
gemacht, die älteste Zunftkirche im deutschsprachigen Raum, St. Josef, auf dem Hügel über dem Dorf zu erhalten, das Zunftmuseum in Bichlbach zu betreuen und beides einer größeren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Der geschäftsführende Präsident Paul Strolz und Zunftprobst Lorenz Wacker legten Rechenschaft über Aktivitäten und Finanzen im abgelaufen Jahr ab, der gesamte Vorstand wurde einstimmig entlastet. Als Festredner setzte sich Hannes Missethon, der ehemalige hochrangige ÖVPPolitiker aus der Steiermark, mit den Problemen der aller Orten fehlenden Facharbeiter auseinander. Sein Lösungsansatz: die Rekrutierung von spanischen Jugendlichen für den heimischen Arbeitsmarkt. Mit dem Projekt „Talents for Europe – Fachkräfte für Tirol“ be-
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Vor den Vorhang geholt wurden bei der Bruderschaftsversammlung auch die
schreitet die Talenteentwicklung Missethon GmbH nun einen völlig neuen Weg, um kompetente Mitarbeiter auch für das Außerfern zu gewinnen und vor allem geeignete Lehrlinge zu finden. Missethon, der nach seiner Politkarriere und einer „Findungsphase“ ein neues Betätigungsfeld gefunden hat: „Da in Spanien nach wie vor eine hohe Jugendarbeitslosigkeit herrscht, möchten wir motivierte Jugendliche für eine Lehre in Tirol begeistern. Eine duale Ausbildung wie in Österreich ist auf der iberischen Halbinsel nicht bekannt, doch wir ermöglichen ihnen diese Form der Berufsausbildung und legen so den Grundstein für künftige Facharbeiter.“ Den Wohlstand zu sichern, gelinge nur mit einer Öffnung nach außen und einer qualifizierten Zuwanderung, war sein Credo. Allein die demografische Entwicklung in Österreich verlange Zuwanderung in größerem Stil. Menschen aus Europa zu animieren, beruf-
Dass eine fundierte Ausbildung Grundstein für solide Facharbeit ist, demonstrierte eindrucksvoll der Pinswanger Tischlermeister Armin Kofler (re) mit seinem Meisterstück einem beeindruckten Festredner Hannes Missethon.
Der Frühling wird zart „Pastell“
Msgr. Ernst Pohlers Weggefährte Pfarrer Donatus Wagner (li) nahm den Sozialpreis aus den Händen von Dekan Franz Neuner entgegen.
lich in unser Land zu kommen, sei somit ein Gebot der Stunde. Berührungsängste müssten abgebaut, die Möglichkeiten zur Integration wesentlich verbessert werden. Es gelte auch die Bildungseinrichtungen noch weiter zu öffnen. Warum sollte nicht gerade das Außerfern in dieser Richtung einen Anfang machen, stellte Missethon die Frage und beantwortete sie auch gleich selbst: „Das Außerfern könnte durchaus eine ,Lehrwerkstatt‘ Europas werden.“ Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung vom Männergesangsverein Reutte, der Sozialpreis im Beisein aller bisherigen Preisträger ging an Alt-Dekan Mons. Ernst Pohler. Die Laudatio an den wegen einer kurzfristig notwendig gewordenen gut überstandenen Operation abwesenden Geehrten hielt wie die Messe in der Zunftkirche Dekan Franz Neuner.
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Die Kaufmannschaft freut sich wieder auf drei neue Mitglieder in der Kaufmannschaftsfamilie
Das Café Beck wurde zur
Das Traditionscafé Beck, jahrzehntelang im Besitz der Familie Beck, zählt seit Anfang März zu Reuttes Geschichte, ohne aber seine Türen zu schließen. Klaus Drexel aus Füssen, der neue
Besitzer des Hauses im Untermarkt 11, der aber selbst das Café nicht führen wollte, fand mit den Kühbachers neue Pächter und somit ist wohl garantiert, dass die Gastronomen mit Leib
Karin Kühbacher dankte Besitzer Klaus Drexel für das problemlose Zustandekommen des Pachtvertrages und wünschte Hans und Inge Beck vor allem viele schöne und gesunde wohlverdiente „Pensions“-Ruhetage, - monate und -jahre.
und Seele dafür sorgen werden, dass sowohl für die ehemaligen Beckstammtischler als auch für neue Gäste das Kaffeehaus „Wolke 7“ weiterhin ein beliebter Treffpunkt bleibt. Und wie für die „Becks“ war es auch für die „Kühbachers“ selbstverständlich, ein Teil der Kaufmannschaftsfamilie zu werden. So machte sich Kaufmannschaftsobmann Christian Senn in Begleitung von Obmannstellvertreter Michael Schretter und Vorstandsmitglied Christoph Valier auf den Weg, die neuen Kaffeehausbetreiber
zu besuchen und überreichte als Willkommensgruß einen Blumenstrauß. Es ist immer wieder schön, neue Mitglieder im Kreis der Kaufmannschaftsfamilie willkommen zu heißen, meinte Christian Senn beim Antrittsbesuch und vor allem, wenn wir uns sicher sind, dass damit ein Stück Kaffeehausgeschichte erfolgreich weitergeführt wird. Karin Kühbacher wird in erster Linie die Geschicke leiten und freut sich darauf, ihre Gäste mit kleinen köstlich zubereiteten Gaumenfreuden verwöhnen zu dürfen.
Das Tagescafé hat täglich ohne Ruhetag von 8.00 bis 20.00 Uhr geöffnet und freut sich auf Ihren Besuch!
Auch das neue Damenmodefachgeschäft „Glücksmomente“
ist seit Februar Mitglied des Kaufmannschaftsvereines Es scheint „Mode“ zu machen unter neuem Namen alteingesessene, aus Reutte nicht wegzudenkende Geschäfte neu zu eröffnen. Am Vorabend der offiziellen Geschäftseröffnung lud die neue Geschäftsinhaberin von „Glücksmomente – Mode und
Die Freude stand Obm.-Stv. Michael Schretter und Kaufmannschaftsobmann Christian Senn wahrlich ins Gesicht geschrieben, als sie sich auf den Weg machten, um Gabi Wolf zur Neueröffnung von Mode und mehr unter dem Namen „Glücksmomente“ den Willkommensgruß der Kaufmannschaft zu überreichen.
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Christian Senn bedankte sich bei Sonja Lettenbichler für ihr jahrelanges Engagement um die Kaufmannschaft Reutte und wünschte ihr alles Gute für ihre Pension.
dafür sorgen wird, dass es in Reutte heißen wird, es gibt eine neue Adresse für Mode und mehr: „Glücksmomente“ im Reuttener Obermarkt.
... und der Dritte in der Familie der Reuttener Kaufmannschaft Fahrzeug- und Maschinentechnik Somweber wurde 2008 als „Einmannbetrieb“ in Ehrwald gegründet und beschäftigt am Standort mehrere Mitarbeiter in den Bereichen Verkauf, Werkstatt, Lager und Verwaltung, für die „Qualität und Kundenzufriedenheit“ an erster Stelle steht. Nach dem Motto „Clever sparen mit Markenprodukten“ arbeitet die Firma Somweber ausschließlich mit renommierten Herstellern und Marken zusammen und kümmert sich auch um Finanzierungen und Serviceleistungen.
Wussten Sie übrigens, dass die Firma Fahrzeug- und Maschinentechnik Somweber auch eine §57a-Prüfstelle für folgende Fahrzeuge ist: Traktoren, Quads, ATV, UTV, Mopeds, Roller, Motorräder, PKW-Anhänger ungebremst und gebremst sowie für Tandems und Tridems. Spezialisiert haben wir uns ebenfalls auf Rasenroboter und bieten Ihnen unter anderem Anlagenberatung, Installation und Umsetzung der Roboteranlage mit modernsten Hilfsmitteln in ihrem Garten nach Auftragserteilung sowie Nachbetreuung an.
Peter Somweber ist Kundennähe ein besonderes Anliegen und um seine Kunden im Talkessel von Reutte, Lechtal sowie dem Tannheimertal noch besser bedienen zu können, entschloss er sich zur Eröffnung der Filiale in Reutte. Im Shop in der Mühler Straße mit Schwerpunkt Rasenroboter, alles rund um Garten- und Waldarbeitsgeräte sowie Quads, ATV und Zweiradtechnik, werden Sie bestens beraten vom Filialleiter Herbert Schäffler, der sich seit zwei Jahrzehnten ein profundes Fachwissen erarbeitet hat und ein Garant für beste Beratung ist. Reparaturen aller Land-, Forstund Gartenmaschinen sowie Kommunal- und Zweiradgeräten in unserer modernst eingerichteten Werkstatt in Ehrwald sowie Vorortreparaturen mit unserem Servicewagen zählen zu den Stärken der Firma Somweber.
Schauen Sie doch einmal vorbei im Shop in Reutte, Herbert Schäffler hat immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Kunden, nimmt sich Zeit für Problemlösungen und hat sicher die richtige Antwort auf Ihre Fragen.
Fahrzeug- und Maschinentechnik
Reutte – in der Mühler Straße 3
Im Jahr 2018 eröffnete Peter Somweber seinen Filialbetrieb in der Reuttener Mühler Straße, um für mehr Kundennähe zu sorgen.
Aus Liebe zum Garten, Wald und Fahrspaß
„Herzlich willkommen“ in der Kaufmannschaft hießen Christian Senn und Michael Schretter das neueste Mitglied, überbrachten den Willkommensgruß, um anschließend mit den „Neuen“ mit viel
Die Kaufmannschaft Reutte wünscht ihrem neuesten Mitglied viel Erfolg im „Shop“ in Reutte und ist sich sicher, dass die Firma Fahrzeug- und Maschinentechnik Somweber eine Bereicherung der Kaufmannschaft Reutte ist.
Gas – pardon Strom umweltfreundlich symbolisch durchzustarten. (V. li.:) Michael Schretter, Filialleiter Herbert Schäffler, Firmeninhaber Peter Somweber aus Ehrwald und Christian Senn.
FEEL THE SUMMER Öffnungszeiten: Mo - Fr von 8.00-12.00 und 15.00-18.00 Uhr
Sie sollten uns kennenlernen.
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auf zwei Rädern mit drei Fahrmodi. Energiesparmodus: für energiesparendes und effizientes Fahren. Dynamischer Modus: für den Alltag. Sport-Modus: für die höchste Geschwindigkeit. Probefahren (mit Führerschein) auf Anmeldung (Tel. +43 (0)676 849 706 600) möglich!
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Vilser Starkbieranstich mit wortgewaltiger Putzfrau
Mit Spannung erwartet wird immer der Starkbieranstich in der Stadt Vils. Das war auch bei der neuesten Auflage nicht anders und so trafen sich wieder Politik, Wirtschaft und Bevölkerung im Stadtsaal der einzigen „urbanen“ Gemeinde des Bezirks zum schon traditionellen gesellschaftlichen Ereignis.
Nach einjähriger Pause mit Spannung erwartet der Auftritt von „Putzfrau Elvira“ – Renate Thurner. Musikalisch umrahmt in bester Manier von der Musikerfamilie Bader aus Musau, aufgelockert mit humorvollen Kurzauftritten der Vilser Theaterspieler ging ein unterhaltsamer Abend über die Bühne. Neo-Bürgermeister Manfred Immler konnte neben einigen Kollegen vor allem einiges an politischer Frauen-Power willkommen
Den Bieranstich nahm Clemens Fischer vor. Der Diplomat arbeitet bei der Ständigen Vertretung Österreichs in Brüssel. Den Theaterspielern von Skiclub und Fußballverein gelang es mit ihren Sketchen das Publikum zu begeistern. Carolin Immler, Monika und Anja Megele, Elmar Triendl, Hannes Hassa und nicht zuletzt Bürgermeister Manfed Immler verstanden es mit den kurzweiligen Stücken wie „Computer-
„Hoch die Krüge ... hieß es auch für Bgm. Manfred Immler, Elisabeth Pfurtscheller, Barbara Thaler, Klemens Fischer und Sonja Ledl-Rossmann.
schule“, „Himmelstreff“, einer „Verkehrskontrolle mit Hindernissen“ und einem „ominösen Telefongespräch in der Sauna“ treffend zu unterhalten.
heißen. NR Liesi Pfurtscheller, Landtagspräsidentin Sonja Ledl-Rossmann, Barbara Thaler, WiKa-Vize-Präsidentin und Kandidatin zur EU-Wahl, um nur einige zu nennen, gaben sich die Ehre.
Gesandter und Abteilungsleiter der Ständigen Vertretung Österreichs bei der EU, Klemens Fischer, beim Starkbieranstich im Stadtsaal mit Bgm. Manfred Immler.
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Ostern wünscht
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Nach ungewollter einjähriger Pause erwartete dann das Publikum mit großem Interesse die bissigen Ausführungen von „Putzfrau Elvira“. Und die waren wieder treffend zugespitzt ohne beleidigend zu sein. Sie erwähnte zum Beispiel bei ihrem „Generalputz“ die Taktik des Bürgermeisters, der mit sei-
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natürlich vom Metzgermeister mit Frischegarantie ... und weil‘s ja schon wärmer wird, steht dem „Grillen“ auf der Terrasse nichts mehr im Wege! Bei uns finden Sie alles was dazugehört.
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nem grünen Daumen und dem Ausstreuen von Hydromus Gras über manche Sachen wachsen lassen würde. Sie beklagte, dass in Presseberichten vom Dorfzentrum Vils die Rede gewesen sei, wo es sich doch um den Stadtkern, das „City-Center“, handeln würde. Der Grüne Baum habe sich zur teuersten Studentenwohnung der Welt entwickelt, meinte sie boshaft zum Kauf der Liegenschaft durch die Kommune. Für den Wahlkampf von Barbara Thaler wusste sie gleich einen Experten. Sie empfahl Christian Senn, den
Reuttener Kaufmannschaftsobmann, der über zahlreiche Kontakte verfüge und sicher dazu beitragen könne, mit selbst erprobten erfolgreichen Wahlkampfstrategien für einen garantiert kometenhaften Einzug in die EUMetropole zu sorgen. WKObmann Christian Strigl riet sie, sich bereits daran zu machen, die Eröffnungsrede für das Logistikzentrum in Pinswang zu erarbeiten. Und eigentlich sei sie ja froh darüber gewesen, dass ein Jahr
Starkbierpause war, denn sie hätte beim besten Willen nicht gewusst, mit welchem Titel die Frau Pfurtscheller anzusprechen gewesen wäre, weil da sind sie ja ein bisschen in der Luft g‘hängt und alles war Schrott. Das Temperament ihres neuen Bürgermeisters verglich sie mit einem Orkan, wenn man sich den Wind wegdenkt. Sie schnürte wieder gekonnt ein ganzes Paket von Sticheleien über Geschehnisse aus der Stadt, sorgte für Kurzweil und erntete als Vertreterin des „qualifizierten Fachpersonals“ nicht enden wollenden Beifall, ohne aber immer wieder mit dem Trinkspruch der Vilser Starkbieranhänger „Hoch die Krüge und dann runter, miar schütta iatz den Bock hinunter, es isch in Vils das beschte Bier und schmeckt eis allen wirklich hier“, für einen guten Bierumsatz zu sorgen. Alle Besucher waren sich unisono einig, es sollten nicht wieder zwei Jahre vergehen, um sich beim Starkbieranstich in Vils wiederzusehen.
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Geballte „Black“-Frauenpower dankte am Intern. Frauentag „Elvira“ Renate Thurner für ihre pointierten Aussagen zur Lage der Gemeinden rund um die Stadt Vils. V. li.: Tirol WK-Vize Barbara Thaler, Landtagspräsidentin Sonja Ledl-Rossmann, Raumkosmetikerin „Elvira“, NR Elisabeth Pfurtscheller und VP-Frauenobfrau Carmen Strigl-Petz.
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DIE LEHRE – praktisch unschlagbar Medienfachmann/-frau
Allrounder der Kommunikationsbranche Der Lehrberuf Medienfachmann/-frau bietet die Möglichkeit, in die Welt von Multimedia einzutauchen. Neben den Klassikern wie Foto-
grafie, Grafik und Print gewinnen audiovisuelle Medien, Webdevelopment und Online Marketing zunehmend an Bedeutung. Lehr-
linge haben die Chance auf eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem kreativen Umfeld. Sie sind wahre Experten auf ihrem Gebiet und bringen ihre vielfältigen Fähigkeiten ein, um maßgeschneiderte Lösungen für die Kunden zu gestalten. Der Lehrberuf ist als Schwerpunktlehrberuf eingerichtet. Neben dem allgemeinen Teil der Ausbildung kann man sich mit den Schwerpunkten Webdevelopment und audiovisuelle Medien, Grafik, Print, Publishing, Online Marketing und Agenturdienstleistungen spezialisieren. Die Lehre dauert 3 Jahre.
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Spannende Ausbildung bei der RATKO MEDIENAGENTUR in Bach Bei der RATKO MEDIENAGENTUR in Bach wird demnächst der erste Lehrling in den Feinheiten der Medienwelt unterwiesen. Inhaber und Meisterfotograf Radomir Gabric verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung als Ausbilder: „Ich habe schon Industriekaufleute, Einzelhandelskaufleute und sogar Fluglehrer ausgebildet.“ Die größte Heraus-
forderung der Medienfachleute sei, dass man alle Bereiche von Grafik über Film bis hin zu Webdesign abdecken muss. Die theoretische Ausbildung sei zwar wichtig, am meisten Erfahrung sammelt man aber über konkrete Projekte, da die Angebote immer auf die Kundenwünsche zugeschnitten werden. Um direkt loslegen zu können, wird dem Lehrling schon bei Arbeitsantritt ein Notebook und modernste Ausrüstung gestellt. „Der Lehrling sollte idealerweise schon Vorkenntnisse im Umgang mit der einschlägigen Hard- und Software mitbringen und Interesse am Beruf haben“, so Radomir. „Bei der Ausbildung wird großer Wert auf selbstständiges Arbeiten gelegt, weswegen von Beginn an Projekte zugeteilt werden.“ Den Lehrling erwartet ein vielseitiger Tätigkeitsbereich bei der Kreativitätsschmiede in Bach. LEHRZEIT: 3 JAHRE EINE INFORMATION DER
Foto: RATKO Inhaber Radomir Gabric beim Steuern einer Drohne mit integrierter Kamera.
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Zeitzeugen erzählten
live in der Burgenwelt Ehrenberg Die Naturausstellung „Der letzte Wilde“ im Besucherzentrum Klause auf Ehrenberg war wie geschaffen für die Buchvorstellung „Vom Lech – Zeitzeugen erzählen“. Das Buch dokumentiert die Geschichten von 23 Zeitzeugen entlang des Lechs, vom Ursprung des Wildflusses bis zur Donaumündung bei Lechsend. Vier dieser Zeitzeugen erzählten im Rahmen der Buchvorstellung aus ihrem Leben und Jana Köck von BRG Reutte las aus ihren Geschichten vor.
eine generationen- und länderübergreifende Botschaft vermittelt und bewahrt. Es geht, wie auch in der Naturausstellung im Besucherzentrum Ehrenberg um das Leben am Lech, um Natur, Vielfalt und Widersprüche zwischen ursprünglicher Natur, Kulturlandschaft und Wasserkraft.
In Zusammenarbeit mit Studierenden der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde wurden die Zeitzeugen im Frühjahr 2018 für das Buch interviewt, das nun
zentrums, welcher gelebter Teil der seit 2014 bestehenden Kooperation von Naturpark Tiroler Lech und Verein Burgenwelt Ehrenberg ist, erhältlich.
ICPMM Montag ist IC-Pflach-Mini-Med-Tag
Gesund schlank und fit
Gefahren bei Diäten Dass die Durchführung von Diäten langfristig fast nichts bringt, wird immer öfter propagiert. Dass sie aber auch in höchstem Maße gesundheitsschädlich sein können, wissen die wenigsten. Wer denkt schon daran, dass er z. Bsp. Nierenschäden davontragen kann, wenn er über einen längeren Zeitraum eine Diät einhält? Der Abend begann mit der Fest steht, dass der Körper musikalischen Einführung mit Beginn einer Diät damit von „Bluatschink“, Toni und anfangen muss, seine ErnähMargit Knittel, die der gerungsweise drastisch zu resamten Veranstaltung den duzieren. Nährstoffe und Lepassenden musikalischen bensmittel, die er früher erRahmen gaben. Detlef Fiehalten hat, werden ihm von brandt präsentierte nach einem auf den anderen Tag seiner Buchvorstellung Landgenommen und nicht mehr schaftsfotografien des gesamten Lechs und in einem Jana Köck (BRG Reutte) las auszugs- zugeführt. Diäten sind so gut wie immer einseitig und ver„Erzählcafe“ moderierte der weise Kapitel aus dem Buch vor. Hausherr der Burgenwelt Ein Schmöker für alle, die nachlässigen oftmals den Ehrenberg, DI Armin Walch, ihre Heimat mal aus einer täglichen Bedarf an Nährdie teils sehr emotionalen anderen Perspektive sehen stoffen und Mineralien. Erzählungen der vier Zeit- und die „Lechtaler“ lechabzeugen. Der Mundartdichter wärts kennen lernen wollen. Hans Schütz aus Lechbruck Das Buch, erschienen im rundete das Programm mit Lechrain-Verlag, ist außer im seiner humorvoll nachdenk- Buchhandel auch im Muselichen Poesie ab. umsshop des Besucher-
Da eine Diät ohne vorherige Warnung an den Körper begonnen wird, muss sich dieser relativ schnell darauf einstellen, nun weniger Nahrung zugeführt zu bekommen. Jahrelang hatte er die gleiche Ernährungsweise und jetzt soll er sich innerhalb eines Tages eine andere angewöhnen. Ganz klar, da spielt er nicht mit! Er muss aber wohl oder übel die veränderte Nahrungsaufnahme annehmen. Dies
Helmut Schönherr
Dr. conoris hausa - Ärztehaus IC Pflach
tut er dann, indem er nicht nur Fett sondern auch mehr Muskelgewebe verbrennt. Dieses wird aber benötigt, um Fett zu verbrennen. Folglich führt eine Diät nicht zu einer Gewichtsabnahme. Und wenn man das ein oder andere Kilo abnehmen sollte, dann sind das keine Fett-, sondern Muskelzellen. Nach der Diät geht man dazu über, wieder genauso wie zuvor zu essen. Und wieder muss sich der Körper an einem Tag eiligst umgewöhnen. Jetzt hat er sich aber gemerkt, dass es auch mal zu weniger Nahrungszufuhr kommen kann. Da er jetzt Angst hat, dass dieser Fall wieder eintreten könnte, will er dieses Mal schlauer sein und legt sich ein Fettdepot an. Die Folge davon ist eine Gewichtszunahme nach der Diät. Deswegen ist es bei Diäten häufig so, dass man nach jener mehr auf den Rippen hat als zuvor. Somit sollte klar sein, dass die Gefahren, die die Durchführung einer Diät mit sich bringt, nicht unterschätzt werden sollten. Eine Diät ist keinesfalls der richtige Weg, um dauerhaft Gewicht zu verlieren. Wie man es trotzdem schafft, dauerhaft abzunehmen, darüber informiert unsere Mini-Med-Studenten Helmut Schönherr in seinem Vortrag „Gesund schlank und fit werden“.
Montag, 1. April, 19.00 Uhr Helmut Schönherr referiert über seine
Fotos: Burgenwelt Ehrenberg
V.li.n.re.: Helmut Friedle (Häselgehr),Toni Knittel (Bach), Burgi Wolf (Elbigenalp), Margret Feineler-Salvenmoser (Rieden) und Arch. Armin Walch, GF Burgenwelt Ehrenberg.
„Erfahrungen mit Diäten“
im Auditorium im IC Pflach/Ärztehaus 25
Nina Proll, Star aus der Serie „Vorstadtweiber“ beehrte die Kellerei. Das Publikum erlebte dabei eine ganz andere Seite der vielseitigen Künstlerin. Eigentlich war es ja eine Geburtstagsfeier. Anlässlich des 22-jährigen Bestehens der Frauen- und Familienberatungsstelle BASIS und dem 100-jährigen Bestehen des Frauenwahlrechtes organisierten BASIS und Kellerei diesen Abend unter dem Titel „FRAUEN.texte Mädchen.LIEDER“.
über und von Frauen aus allen Epochen. Im Wechsel dazu sang Nina Proll Lieder über „Mädchen“ und spannte dabei den Bogen von Unschuld vom Lande bis hin zu verruchter femme fatale. Stimmlich und schauspielerisch zeigte die sympathische Wahltirolerin, dass sie sich nicht so einfach in die Vorstadtweiber-Schublade stecken lässt. Begleitet von den drei großartigen Musikern des Trio de Salon präsentierte sie die äußerst anspruchsvollen Chansons mit starker Stimme und fesselndem Schauspiel.
Nach einleitenden Worten von Geschäftsführerin Evelyn Mages und wertschätzenden Worten für die Frauen, aber auch für das Team der Kellerei, von BM Alois Oberer betraten die KünstlerInnen die Bühne vor einem prall gefüllten Bei aller Strahlkraft Prolls Zuschauerraum. sollen die packenden Texte, Schauspielerin Eva Maria wundervoll vorgetragen von Gintsberg, die kurzfristig für Eva Maria Gintsberg, nicht die verhinderte Antonia unerwähnt bleiben. Ein Moretti einsprang, las Texte Abend, der dem Facetten-
foto(c)Andreas Schretter
foto(c)Andreas Schretter
reichtum des Frau-Seins mit zwei ebenso ausdrucksstarken Frauen auf der Bühne huldigte. Die Chefs von BASIS und Kellerei freute es, den Gemeindechef ebenso.
foto(c)diekellerei/schweiger
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SEIT SIEBEN JAHRZEHNTEN TRADITIONELLE
SÜSSE HANDWERKSKUNST IN REUTTE mit Altwiener Kaffeehauscharakter, zu bieten. Mittlerweile hatte auch Sohnemann Fritz sowohl die Lehre als auch den Meistertitel des Konditorenhandwerks inne und so konnte man beruhigt in die Zukunft blicken. Fritz und Elisabeth, die Kaffeehausgastronomen mit Herz,
Bereits in dritter Generation führen Christoph und Melanie Valier das Familienunternehmen und halten das Konditorenhandwerk hoch. Sie tun dies mit der soliden Basis einer langen Tradition und mit viel Offenheit für Innovation. Die Wertschätzung für das gute alte Konditorenhandwerk mag in Zeiten von Discountern, die alles auf Knopfdruck anbieten, für manche aus der Mode gekommen sein. Die Valiers aber blicken nicht zu Unrecht auf eine 70-jährige Tradition zurück und sind davon überzeugt, dass sich Qualität immer durchsetzt. Begonnen hat alles im Jahre 1949 mit Fritz und Maria Valier. Zurückgekommen aus dem Krieg zog es die beiden ins Außerfern, wo sie im „Grünen Haus“ ihr Kaffee eröffneten, um die Reuttener mit sogenannter „alter Wiener Kaffeehaus-
kultur“ (Opa Fritz erlernte den Beruf des Konditorenhandwerks in Wien) zu verwöhnen. Nur ein Jahr sollte es dauern, bis die beiden Jungunternehmer sich nach einer größeren Die beiden „Pensionisten“, die aber weiterhin mit Freude Christoph und Melanie hilfreich zur Seite stehen.
Wirkungsstätte umsahen, die sie im „Storfhaus“ im Reuttener Untermarkt fanden. Weitere 20 Jahre später war es wieder an der Zeit, sich umzusehen, um den zahlreichen Freunden der süßen Köstlichkeiten sowie der Kaffee- und Teespezialitäten ein neues zeitgerechtes Ambiente, aber immer noch
führten das traditionelle Kaffeehaus bis ins Jahr 2011, um sich, wie sagt man so schön, in die Pension zurückzuziehen und legten die Geschicke der Konditorei 2011 in die Hände von Christoph und Melanie. Christoph, wie sollte es anders sein, erlernte ebenfalls den Beruf des Konditors, legte erfolgreich die Meisterprüfung ab und um auch Neues zu erlernen, arbeitete er für einige Zeit zuerst in Garmisch im Café Kröner und anschließend im Café Haker in Rattenberg, wo er
auch seine Melanie kennen und ieben lernte. Seit nunmehr acht Jahren führen die beiden erfolgreich das Kaffeehaus und legen größten Wert darauf, das Konditorenhandwerk in Reutte hochzuhalten. Mit ihrem Angebot, das durch Frische, Qualität, gute Rohstoffe, handwerkliche Herstellung und künstlerisch kreativ, ideenreich, individuell und durch innovative Backkunst überzeugt, weiß man gleich, in der Konditorei Café Valier lohnt sich ein Besuch allemal. Sie brauchen noch ein Geschenk für Freunde, eine kleine Aufmerksamkeit für Ihre Kunden oder Geschäftspartner? Gerne fertigen wir auf Wunsch für Sie Pralinen an und verpacken Sie individuell, damit Ihre süßen Grüße auch gut ankommen. Auf Wunsch bereiten wir auch ganz individuelle Kreationen zu. Ob Geburtstag, Hochzeit oder Taufe – es gibt nichts, das es nicht gibt! Kuchen und Torten sind seit jeher unsere Spezialität. Da bei uns nach alten Familienrezepten noch alles von Hand gemacht wird, fertigen wir nicht nur die Klassiker. Wir überraschen Sie auch gerne mit einer individuellen Kreation. Bis bald im Kaffee Valier, Christoph und Melanie sowie das Valierteam, bei dem sich alles um süße Versuchungen dreht!
Immer ein Genuss! Handgemachte Köstlichkeiten zu Ostern aus der Konditorei Valier. 6600 Reutte Untermarkt 5 Tel. 05672-62462 cafe@valier.at
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Fussl Modestraße Gärtnerei Blumen Lehne Gelateria Eisdiele Glas Lumper, Madlberger Peter Glückmomente - Mode Gabi Wolf Hammer Fenster Hartlauer GmbH Hervis Sports Hobby & Farben Hornstein Brigitte Hollys Kaffeesysteme Holzbau Saurer GmbH Hotel Gasthof zum Mohren Hotel Goldener Hirsch huangart - feine Kaffeeröstung Huter & Klimesch OG Hypo Tirol Bank AG Installationen Richard Feuerstein Intersport Zotz XL Intraservice Nigg Immobilien Trs Issba Mobil + Issba Second Hand Joyce Juwelier Seitz KM Elektrotechnik Konditorei Valier Kosmetik und Permanent Make-up Verena Wasle Kunsthandwerk Barwa Kurz Fashion KG Lebenshilfe Tirol Lindenapotheke Markus Saletz Lieblingsweine Malerei Hornstein & CoKG Malerei Schriften Valentin Metzgerei Kastner Michlbauer Harmonikawelt Mode von Feucht Möbelhaus Toni Huber Schimpfössl GmbH Movedesign.at Multi Market Naturparkregion Reutte Nessler Ziviltechniker GmbH Neuroth Besser hören - Besser leben Novellis - café bar lounge Optik Gezzele Lucas Optik Gundolf
Ortsantennenbau Außerfern GmbH Pacher Heizung Installation Pagro Diskonter Piano Keller Pizzeria Toscana Plansee SE Quick Schuh Raiffeisenbank Reutte GMBH Rauchfangkehrer Singer RE Eins TV Reifen Winkler Eugen Reisestudio Schrettl Reuttener Rundschau Reuttener Seilbahn Gmbh&CoKG Romans Buschwerk Salon Cosmetique Petschnig Schmidt’s Handels GmbH Schuh Leitner Shell Station Niewelt SMA Events & Artists Somweber, Fahrzeug- und Maschinenhandel Sparkasse Reutte AG Sportbox Sport Center Reutte Sport 2000 Paulweber Star Sportwetten GmbH Steuerberatung Preindl Steuer- und Unternehmensberatung Dr. Rhomberg Strabag StreetStyle Südtiroler Apotheke Susannes Naschwerk Taxi Angerer Tiroler LechStyle Tiroler Versicherung Unser Lagerhaus Versicherungsmaklerbüro Wanner Volksbank Tirol Weltladen Wirtschaftskammer Reutte Wirtschaftstreuhänder u. Steuerbüro Hofmann&Specht Wollgarnspinnerei Wagner Wolke 7 Würth-Hochenburger Zangerl Schuhe
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Wir erfüllen dir deinen Jugendtraum ein Musikinstrument spielen zu können! Franz Ruprecht, begeisterter Schüler der Michlbauer Harmonikaschule in Reutte hatte schon seit seiner Jugend den „Traum“ ein Instrument spielen zu können. Aus beruflichen Gründen und fehlender Zeit ist es ihm leider nie gelungen richtig aktiv zu werden. Obwohl er ein sogenannter „Spätberufener“ ist, schaffte er es mit Michlbauer seinen Traum zu erfüllen! Heute erzählt euch Franz Ruprecht persönlich in einem Interview, wie es ihm nach dem Harmonika-Start-Tag mit der Steirischen Harmonika am Anfang ergangen ist:
ist es in der Michlbauer LernMethode sehr deutlich angeführt. Beim „Druck“ ist unter der Notenzeile eine Linie, bei „Zug“ ist keine Linie, das ist wirklich sehr hilfreich. Man hat dies ziemlich schnell im Griff. Für viele ist es eine große Hürde, den Schritt zu wagen, die Steirische Harmonika zu erlernen, weil es für manche unvorstellbar schwierig erscheint, beim Spielen mit beiden Händen unterschiedliche Bewegungen zu machen und dabei noch die richtigen Knöpfe zu treffen. Wie ist es dir damit ergangen?
Als du dich nach dem Harmonika Schnupper-Workshop dazu entschieden hast, das Instrument zu erlernen und in den Unterricht zu gehen, wie hast du das mit der Harmonika gelöst? Musstest du dir zu Beginn schon ein Instrument kaufen? Ich musste mir keine Harmonika selbst kaufen, sondern bekam leihweise zunächst eine Harmonika von der Firma Michlbauer, wo ich meine ersten Gehversuche probieren konnte. Ich war wirklich sehr froh, dass es diese Möglichkeit gibt, da am Anfang doch noch Zweifel dabei sind. Dank meines regelmäßigen Unterrichtes mit meinem Lehrer hat sich dann jedoch bald herausgestellt, dass ich mir selbst eine Harmonika anschaffen werde. Da kommt die Firma Michlbauer einem sehr gelegen, vor allem was Beratung, Kauf, Service etc. betrifft. Erfüll auch du dir, wie Franz Ruprecht deinen Jugendtraum ein Musikinstrument spielen zu
können – auch wenn du vorher noch nie musiziert hast! Die Michlbauer Harmonikawelt ist ein Unternehmen mit Hauptsitz in Reutte/Tirol und hat für aktive Menschen jeden Alters die erste Spielmethode entwickelt, mit der man kinderleicht die Steirische Harmonika erlernen kann! Ein ständig wachsendes Netzwerk an qualifizierten Harmonikalehrern im gesamten deutschsprachigen Raum macht Michlbauer zur größten Ausbildungsstätte für Steirische Harmonika in Europa. Mit dem Vorsatz: „Ich lern‘ Steirische!“ finden die nächsten Harmonika-StartTage am 4. Mai und am 1. Juni 2019 in der Michlbauer Harmonikawelt in Reutte statt. Überzeuge dich selbst und teste das Spielen auf der Steirischen Harmonika. Melde dich jetzt gleich kostenlos mit dem Gutscheincode: HSTDR19 (im Wert von € 55,-) zu den Harmonika-Start-Tagen an!
Harmonikalehrer Johannes Petz ist begeistert von Franz Ruprechts Fortschritten auf der „Steirischen“! Unter folgendem Link findest du ein Video von Franz Ruprecht bei einer seiner ersten Unterrichtsstunden: Foto: Michlbauer https://www.youtube.com/watch?v=v9fUonQY_SE
Wie viel Zeit musstest du am Anfang in das Harmonikaüben investieren? Ich habe eigentlich immer „sporadisch“ ein wenig geübt. Manchmal habe ich täglich eine halbe Stunde geübt, dann wieder einige Tage nicht. Grundsätzlich bin ich aber drangeblieben, ich habe mir für das Üben schon die Zeit genommen, da es natürlich auch ein wenig mit Ehrgeiz zu tun hat. Auf der Steirischen Harmonika spielt man zum einen auf „Druck“ und zum anderen auf „Zug“. Dies macht man, da auf „Druck“ und „Zug“ jeweils ein anderer Ton erklingt. War das für dich eine große Herausforderung, das zu koordinieren? Am Anfang war das mit dem „Druck“ und „Zug“ schon eine gewisse Herausforderung, aber dank meines Lehrers habe ich das gleich mal herausgefunden. Außerdem
Ich hätte jede Wette verloren, wenn mir jemand gesagt hätte, die Steirische Harmonika kann jeder erlernen – auch noch im reifen Alter (50+). Für mich war es also unvorstellbar, dass ich eines Tages mit der Steirischen klarkomme. Dank der Lernmethode von Michlbauer und der Hilfe meines Lehrers Johannes Petz ist es mir gelungen, Schritt für Schritt die Harmonika zu beherrschen und nach und nach erste einfache Stücke selbst zu spielen. Der Erfolg gibt einem dann auch weiteren Auftrieb und Ehrgeiz und man ist selbst über so manche Fortschritte positiv überrascht. Außerdem ist das Spielen mit beiden Händen und dabei auch noch die richtigen Knöpfe zu erwischen ein geistiges Training, was inzwischen auch von anerkannten Medizinern bestätigt wird. Ich sehe das so – man muss oder sollte Schritt für Schritt vorgehen und nichts überstürzen, dann stellt sich auch der Erfolg ein.
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V ER A N S T A L T
Saunaparadies Alpentherme Ehrenberg
Jeden Montag ab 10.00 Uhr Fit in die Woche in der Alpentherme Ehrenberg. Mit abwechslungsreicher Wassergymnastik (um 11.00 Uhr) sorgt unser Aktiv-Team für mehr Bewegung und Ausdauer. Jeden Dienstag ab 18.30 Uhr Ehrenberg-Saunaabend in der Alpentherme Ehrenberg (Spezial-Aufgüsse).
Samstag, 6. April, 20.00 Uhr „Das Beste von Austria 3“ im Saal der Wirtschaftskammer Reutte. „Zwickt‘s mi, i man i tram“ – jetzt kommt die Donnerstag, 4. und 18. April ab 10.30 Uhr Originalband von AUSTRIA 3 – bekannt als „WIR 4“ und hat den Spaß und die „Aktiv-Vormittag“ in der Alpentherme Lebensfreude des Austropop mit im Gepäck. Ehrenberg. Wassergymnastik um 11.00 und Ihre unvergesslichen Hits wie „I am from 13.00 Uhr mit Aktiv-Drinks gratis. Austria“, „Da Hofa“ oder „Jö schau“ halten Für 2 Stunden bezahlen – 4 Stunden in der Badewelt bleiben. Tarif gilt nur für Erwachsene „Für immer Jung“ und erleben gerade so etwas wie eine Wiederauferstehung, aber bei Eintritt bis 12.00 Uhr! nicht am „Zentralfriedhof“, sondern vor allem Donnerstag, 4. April, 20.00 Uhr live auf der Bühne! „Open Stage“ - Jazz, Rock, Pop ... und vieles mehr in der Kellerei Reutte in der Tauschergasse bei freiem Eintritt. Jeden Donnerstag Damensauna in der Rosensauna der Alpentherme Ehrenberg.
Donnerstag, 4. April, 20.00 Uhr „Schmuri-Quiz“ im Pianokeller im Reuttener Untermarkt. Freitag, 5. April, 20.00 Uhr „FOXTROT“ - Das VZ Breitenwang wird wieder zum Kinosaal. Karten an der Abendkassa! Deutsche Synchronfassung. Samstag, 6. April, 09.00 Uhr „Aktion Frühjahrsputz“ in Reutte. Nähere Infos siehe Seite 13. Samstag, 6. April bis 24.00 Uhr „XXL-Sauna-Nacht“ in der Alpentherme Ehrenberg. Textilfreies Baden mit bunter Beleuchtung und Musik in der Badewelt von 21.00 bis 22.30 Uhr.
filmcircle 5.4.2019
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nov. 18 – april‘19
ÖFFNUNGSZEITEN Kassa geöffnet ab einer halben Stunde vor Filmbeginn
FOXTROT
INFORMATIONEN UND KONTAKT E-Mail: info@fimcircle.at Internet: www.filmcircle.at SPIELORT Veranstaltungszentrum Breitenwang Tauernsaal
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Deutsche Synchronfassung
20.00 UHR
Veranstaltungszentrum Breitenwang
UNGEN Donnerstag, 11. April, 19.00 Uhr „Musik für die Seele“ in der Seitenkirche der Dekanatskirche Breitenwang. Freitag, 12. April, 20.00 Uhr „Foxparty“ mit DJ Benedetto im Café Steh im Reuttener Untermarkt bei freiem Eintritt. Samstag, 13. April, 10.00-17.00 Uhr „Juhui“-Bade- und Saunaspaß für Kinder in der Alpentherme Ehrenberg. 10.00 bis 15.00 Uhr saunieren auch für Kinder. 15.00 bis 17.00 Uhr bunte Animation in der Badewelt. Mit Juhui-Kinder-Club-Ausweis gilt: 2 Std. Badewelt zahlen, den ganzen Tag bleiben! Sonntag, 14. April, 17.00 Uhr „In memoriam Tamara O‘Byrne“ - Vernissage der Ausstellung um 17.00 Uhr in der Galerie im Kindergarten Breitenwang. Donnerstag, 18. April, 20.00 Uhr „Schmuri-Quiz“ im Pianokeller im Reuttener Untermarkt. Samstag, 20. April „Mitternachtssauna“ bis 24.00 Uhr in der Alpentherme Ehrenberg. Samstag, 20. April, 20.00 Uhr „Live 3“ - Live-Eventserie in drei Lokalen. 3 Bands - 3 Lokale - 1 x Eintritt Euro 5,–. Pianokeller - Bräuhouse und Café Steh freuen sich auf Ihren Besuch! Sonntag, 21. April, 20.00 Uhr „Frühjahrskonzert“ der Musikkapelle Musau im VZ Breitenwang.
Satz- und Druckfehler sowie kurzfristige Terminänderungen vorbehalten! Ostersonntag, 21. April, 20.30 Uhr „Oster-Rock-Festival“ in der Arena auf Ehrenberg. Einlass ab 20.00 Uhr. GratisShuttle-Dienst ab Billa- und Isser-Parkplatz.
Öffnungszeiten: Mi, Do 7:15 - 00:00 Uhr Fr, Sa 7:15 - 02:00 Uhr So & Feiertag 14:00 - 22:00 Uhr Mo & Di - Ruhetag
Frühstück von 7:15 Uhr - 11:30 Uhr
Freitag, 26. April, 16.00 bis 18.30 Uhr „Tag der offenen Tür“ in der Landesmusikschule Reutte. Unter dem Motto „Finde dein Instrument“ erhalten Sie kompetente Beratung durch die Lehrkräfte und haben die Möglichkeit zum Ausprobieren der Musikinstrumente. Samstag, 27. April, 20.00 Uhr „Frühjahrskonzert“ der Bürgermusikkapelle Weißenbach im Mehrzwecksaal in Weißenbach. Samstag, 27. April, 20.00 Uhr „Machado Quartett“ in der Kellerei Reutte in der Tauschergasse. Dienstag, 30. April, 20.15 Uhr „Frühjahrskonzert“ der Stadtmusikkapelle Vils im VZ Breitenwang.
...am Puls der Zeit
Sa. 20.4.
Fr. 12.4.
mit
FOXPARTY
3“ „LIVitE t € 5,-
Besuchen Sie uns auf unserer großen Sonnenterrasse und genießen Sie den „weltbesten“ Eiskaffee.
Eintr
Pianokeller Bräuhouse Steh
3 Bands 3 Lokale 1 Eintritt
LIVE 3 Die Live-Events
erie in Reutte
Sa. 20.4.
Alpenhotel Ammerwald
Eintritt 5 Euro
Bräuhouse | Steh
| Pianokeller
TOP-Qualität zu fairen Preisen!
bis 18. April
Neptuns Reich Nationale und internationale Fischspezialitäten
Aktuelle Veranstaltungen unter
www.steh.at oder
Cafe Bar Steh
Tischreservierung unter Tel. 05672-71133 • Familie Senn • Reutte - Untermarkt 33
Samstag, 13. April
Dinner & Dance
Das Highlight für Tanzfreunde OSTERN, 19.-24. April
ÖSTERLICHE FESTTAGS-MENÜS IMMER ein lohnendes AUSFLUGSZIEL Tischreservierung empfehlenswert!
6600 Reutte / Tirol • Tel. +43(0)5672 / 78131-0 alpenhotel.ammerwald@bmw.de - www.ammerwald.at
Ein Klingeln an der Tür verändert das Leben des wohlsituierten Tel Aviver Architekten Michael und seiner Frau Dafna. Die Nachricht vom Tod ihres Sohnes Jonathan, der gerade seinen Militärdienst leistet, wirft Leben, Psyche und Ehe des Paars aus der Bahn. Getrieben von tiefer Trauer und Verständnislosigkeit entwickelt sich in Michael ein Sturm aus rasender Wut, geprägt von Unsicherheiten und Traumata. Doch plötzlich nimmt die Geschichte eine unvorhersehbare Wendung, die das Schicksal der ganzen Familie in eine neue Richtung lenkt.
Samuel Maoz ist mit FOXTROT eine bestechende Anit-Kriegs-Parabel gelungen – verstörend, radikal, schmerzhaft. Schon in seinem ersten Debütfilm, der meisterhaften Tragödie LEBANON (2009), verarbeitete er persönliche Traumata aus dem Libanonkrieg von 1982 und setzte ein universelles Fanal gegen jeglichen Krieg. FOXTROT – von der internationalen Kritik gefeiert und in Israel kontrovers diskutiert – wurde beim Filmfestival in Venedig mit dem Großen Preis der J u r y, d e m S i l b e r n e n L ö w e n , ausgezeichnet und erhielt eine OSCAR-Nominierung. Zahlreiche weitere Auszeichnungen folgten. (POLYFILM)
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