® Alle Filme zu 35-Jahre IKEA Österreich
Zeitreise mit einem Bulli 35
Jahre!
Vor
einem
halben
Menschenleben,
am 1. September 1977, hat IKEA begonnen, die
Einrichtungsgewohnheiten der Österreicher auf den
Kopf zu stellen. Wir wollten herausfinden, was in 35 Jahren so alles passiert ist und warum das „unmögliche Möbelhaus aus Schweden“ heute einfach nicht wegzudenken ist. Deshalb haben wir einen VW-Bulli, fast auf den Tag genau gleich alt wie IKEA Österreich, auf die Reise durch das Land geschickt. Herausgekommen sind insgesamt 17 unterhaltsame Filmclips – von Kurzreportagen über Interviews zu kleinen „Sommergesprächen“ mit prominenten Gesprächspartnern. Sie alle sind in diesem Büchlein zu finden: Einfach den QR-Code mit Smartphone oder Tablet anvisieren, und schon öffnet sich der jeweilige Film. Selbstverständlich finden sich alle Videos auch auf IKEA.at/katablog Viel Spaß beim Schauen! Barbara Riedl - IKEA Österreich
7
Jahre r e rt y a P 0 Den Auftakt bildete eine umwerfende 70er
Jahre Party, die IKEA Österreich für seine Mitarbeiter schmiss. Abgesehen vom Spaß, den die ganze verkleidete Belegschaft hatte, war ein durchgeschalteter Werbesport im ORF eines der Highlights dieser Party, denn niemand geringerer als Firmengründer Ingvar Kamprad selbst gratulierte darin dem Team von IKEA Österreich.
Und dass er einige Mitarbeiter der ersten Stunde darin persönlich ansprach, ließ so manchen Mund offen stehen bleiben. Einer der Adressaten, Risk Manager Heinz Alt, war als Mitarbeiter der ersten Stunde auch einer der ersten Gesprächspartner für das Bulli-Team.
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zum Film
r u o T f u a i l l u B Im Verlauf unserer fast drei Monate dauernden „Zeitreise“ - „Tidsresa“, wie das auf Schwedisch heißt - haben wir mit Menschen geredet, die von
Anfang
an
dabei
waren, haben Partner und Fans besucht, Mitarbeiter vor den Vorhang geholt, mit Kunden gesprochen und dabei eines festgestellt: In 35 Jahren hat sich IKEA als zuverlässiger Partner, als Arbeitgeber und als Kulturbotschafter bewährt, der viel Schwedisches mitbrachte - vom Essen bis zum Stil, von der Unkompliziertheit bis zur Gleichberechtigung.
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zum Film „Jetzt geht’s los“
n n a M Ein e d n u t S n e t s r e der
Heinz Alt kennt wie kein anderer die Geschichte von IKEA Vösendorf – und auch Geschichten drum herum: vom ersten Bistro in einem Eisenbahnwaggon, einem Riesenelch und dem Besuch eines echten Königspaares. Er hat mit dem früheren Konzernchef Anders
Moberg,
der
in
Vösendorf
Einrichtungshauschef war, eng zusammengearbeitet, war Verwaltungschef in Vösendorf und zuletzt viele Jahre lang als Risk Manager von IKEA Österreich für die Sicherheit verantwortlich. Firmengründer Ingvar Kamprad sagt, er habe von Heinz Alt viel gelernt.
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Hier plaudert er – mithilfe von alten Fotos – über die Anfänge von IKEA Vösendorf.
n o i t u l Re vo s n e n h o W s e d Unter dem Generalthema „Demokratisches Design“ hat IKEA die Verbindung von Funktionalität mit schönem Design und günstigen Preisen geschafft – und damit Design leistbar gemacht. Nicht zuletzt deshalb bezeichnet Markus Laumann vom Wiener Hofmobiliendepot IKEA als „zentrales Phänomen der Nachkriegszeit“, das „auch unsere Wohngewohnheiten verändert hat“. Er weiß, wovon er spricht, hat er doch vor zwei Jahren im Hofmobiliendepot eine große Ausstellung zum „Phänomen IKEA“ gestaltet. Dass man aus der Stadt hinaus fahre und dann seine Möbel auch selbst zusammenbaue, das wäre noch in den 50er Jahren in Westeuropa unmöglich gewesen. IKEA habe mit seinem Konzept viel in Bewegung gebracht - und das Wohnen revolutioniert, sagt Markus Laumann. Er und Gunhild Dalseg, Interior Designerin von IKEA Graz, stehen im Mittelpunkt ...
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... dieses Films rund um Design und Wohnen.
e t b e l e G
r a b h Nachaf t sc Gegen die Armut ankämpfen, das ist das Ziel, das sich IKEA in seiner Sozialstrategie gesetzt hat. Vor allem Frauen und Kinder sind es, die am meisten unter Armut leiden – egal, ob weit weg oder vor der eigenen Haustür. Die Unterstützung von Menschen, die sich das Heizen nicht mehr leisten können, Wohnprojekte von Organisationen, die sich um Kinder und Jugendliche in schwierigen Situationen kümmern, und Hilfe für die Kleinsten stehen im Mittelpunkt der Aktivitäten. Im Rahmen der alljährlichen Stofftieraktion zugunsten von Bildungsprojekten der UNICEF sorgen IKEA und seine Kunden auch in der unmittelbaren Nachbarschaft für strahlende Kinderaugen. Wie, das erzählt ...
☛ ... Caritas Projektleiterin Gertraud Gscheidlinger in diesem Film
"r u f n l e p m a r t S die
t l e w m U Mehr
als
20
Poolräder
hat
IKEA Innsbruck – und ist damit nicht allein. Auch in Salzburg und Haid gibt es Fahrräder für die Mitarbeiter. Die sportlichen Westösterreicher radeln lieber, als dass sie das Auto nehmen. Und IKEA unterstützt das mit Rädern, die ausschließlich den Mitarbeitern
zur
Verfügung
stehen. Schöner Hintergedanke: Insgesamt mehr Leute dazu zu bringen, öffentlich zu IKEA zu kommen. Daher gibt es in Innsbruck die Jahreskarte für die Verkehrsbetriebe für die Mitarbeiter zum halben Preis. Und noch ein paar andere Zuckerl, die Spannkraft und Fitness erhalten.
☛ zum Film
" Warme aus der Erde und aus der Luft Warum steht IKEA Klagenfurt auf Stelzen? Ganz einfach: In den Stelzen verbergen sich Kilometer über Kilometer an Schläuchen und Rohren, um der Erde ihre Wärme abzutrotzen. Denn IKEA Klagenfurt ist das erste IKEA Haus in Österreich, das zu hundert Prozent mit erneuerbarer Energie betrieben wird: Geheizt über eine enorme Geothermieanlage, gekühlt über die Luft und mit Strom aus ausschließlich erneuerbaren Energiequellen versorgt. Die gelernte Mechatronikerin Tanja Kröll ist als Leiterin der Haustechnik Herrin über die Anlagen und die Steuerung von Heizung und Kältemaschine – und eine der wenigen Frauen in dieser Position.
☛ zum Film
" Karntner
Upcycling Die sozial sehr engagierte Kärntner Designerin Iris Rathke gestaltet in ihrer originellen Klagenfurter Werkstatt Produkte aus Materialien, die sonst im Müll landen würden oder bereits weggeworfen wurden. Seit einiger Zeit entwirft sie für IKEA Klagenfurt Taschen. Jede einzelne ist ein Unikat, witzig, voll humorvoller Ideen, mit coolen Add-ons. Von IKEA bekommt sie dafür das Material – die großen, dann ausgedienten, Hausplanen. Und IKEA nimmt auch immer wieder Taschen im größeren Maßstab ab. Denn Iris arbeitet nicht
nur
mit
ausgedienten
und
-gemusterten
Grundmaterialien. Sie lässt die Taschen auch von zuvor langzeitarbeitslosen Frauen nähen, die im Rahmen eines vom Arbeitsmarktservice geförderten Projekts wieder Beschäftigung gefunden haben, unter anderem durch Iris‘ coole Taschen.
☛ „Das Kreative entsteht im Tun“, sagt die Designerin im Film
t i g r a M m i r e h secspra" ch FiG
Einen der außergewöhnlichsten Stopps machte das Zeitreiseteam im Wiener Volksgarten. Dort traf es auf die in Schweden geborene Frau des österreichischen
Bundespräsidenten,
Margit
Fischer. Sie hat nicht nur ihre ersten sechs Lebensjahre in Stockholm verbracht und ist damit eine profunde Kennerin des Landes, die einiges über Besonderheiten, Errungenschaften und Eigenarten aus Schweden und der Schweden zu erzählen weiß. Von Berufs wegen hat sich die gelernte Textilingenieurin Margit Fischer vor allem mit dem schwedischen Textildesign und natürlich mit dem Einfluss eines berühmten Österreichers auseinandergesetzt. In einem kleinen „Sommergespräch“ gibt sie aber auch viel Persönliches Preis.
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Hier geht’s in den Volksgarten
s l a r h e M ein Job Mehr als ihr halbes Berufsleben ist Alexandra Eichinger nun schon bei IKEA. Warum, das ist für die Teilzeitmanagerin und Mutter einer Tochter im Volksschulalter völlig klar: Wo sonst lassen sich Familie und Karriere so wunderbar verbinden, und wo sonst gibt es dieses coole Feeling, Teil eines ganz besonderen Unternehmens zu sein – mit vielfältigen Jobmöglichkeiten. Sie selbst ist das beste Beispiel, denn begonnen hat sie als Stellvertreterin des Restaurantchefs, hat dann die Lehrlingsausbildung übernommen und über viele Jahre vorangetrieben, war mit dem Audit Beruf und Familie beauftragt und ist seit knapp einem Jahr Social Media Managerin für IKEA Österreich. Sie und Gerhard Oppolzer, die rechte Hand von Einrichtungshauschef Birger David in Wien Nord, plaudern vor der Kamera darüber, wie es ist, für IKEA zu arbeiten. Und dass das „Du“, das Einfache, das Unkomplizierte am Unternehmen gepaart mit viel Spaß und unzähligen Entwicklungsmöglichkeiten für so manchen unschlagbar sind.
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Zum Film
d n u n r e i Fe eisen Spchweden in S
Knäckebrot, Senfdillsauce, Krabbenpasta, Preiselbeeren, die guten alten Fleischbällchen und nicht zuletzt Kanelbulla, die berühmten Zimtschnecken: Wenn das Heimweh sie übermannt, kommen viele Schweden zu IKEA Lebensmittel einkaufen. Aber nicht nur sie. Auch bei den Österreichern sind die Köstlichkeiten aus dem Hohen Norden sehr populär. Das gilt auch für die traditionellen schwedischen Feste, bei denen es ums Essen – und ums Feiern – geht. Petra Källström, Business Area Managerin bei IKEA, ist eine der vielen SchwedInnen, die es immer wieder in den Schwedenshop zieht: Für gravad lax aus Schweden, aber auch für Lingonberry und für Lakrize.
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Wer hungrig ist, sollte hier nicht reinsehen
" e i d r u f r e n Part
t l e w m U Eine Idee, die mittlerweile zur größten privaten Klimaschutzinitiative
Österreichs
geworden
ist,
sei aus Gesprächen entstanden, die der WWF Österreich und IKEA vor mehr als fünf Jahren geführt haben. So beschreibt Hildegard Aichberger, langjährige Geschäftsführerin des WWF Österreich, den Start einer intensiven Kooperation zwischen den beiden in Sachen Klima. Die WWF CLIMATE Group besteht mittlerweile aus acht großen Unternehmen und erreicht mit ihren Mitarbeitern und Kunden alle Österreicher. „Man kann erfolgreich sein und trotzdem das klimafreundlichste Unternehmen seiner Branche“, streut Hildegard Aichberger dem Gründungspartner IKEA Rosen. Der Umstieg auf erneuerbare Energien, aber auch viele andere Maßnahmen tragen dazu bei. IKEA Salzburg ist ein gutes Beispiel dafür – mit einer höchst aktiven Umweltgruppe, die aufgrund ihrer Aktivitäten vor ein paar Jahren sogar den „Energy Globe Award“ für Salzburg und danach für ganz Österreich entgegennehmen durfte.
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Schau selbst
" u r Zu ck
zu den
n l e z r u W Die Aufregung war groß, als IKEA das zweite Einrichtungshaus in Österreich eröffnete: So etwas hatte es in Wels noch nie gegeben! Hagop Hiesinger, der letzte Einrichtungshauschef in Wels, erinnert sich an die Zeit: Vor dem Gebäude, das es immer noch gibt – auch wenn es schon längst nicht mehr nach IKEA aussieht – lässt Hagop die Pionierzeit auferstehen. Er musste das zu klein gewordene Einrichtungshaus in Wels schließen, und nur wenige Tage später am neuen Standort in Haid wieder eröffnen. Seine schwierigste Aufgabe: Die Mitarbeiter trotz größerer Distanz zu daheim zu halten.
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Schau selbst
s c i t s i g Lo ts at i best
Frauen in Männerberufen, und dann noch gleich so viele davon: Der Frauenanteil unter den StaplerfahrerInnen des IKEA Zentrallagers in Wels ist augenfällig. Ebenso die Größe des Distributionszentrums: Fast einen Kilometer lang, endlose Wege im Inneren, die zum Teil mit Fahrrädern bewältigt werden, direkter Bahnanschluss mit Gleis bis in die Hallen. Das Lager in Wels hat nicht nur enorme Dimensionen, sondern ist auch sonst auffällig anders: Auf dem Dach prangt eine Solaranlage für die Gewinnung von Warmwasser. Vor der Tür stehen zwei riesige Kessel, Tim und Titus mit Namen, die zur neuen Pelletsheizanlage gehören. Und es gibt jede Menge umweltfreundlicher Maßnahmen im Inneren: etwa die nur bei Bedarf (und mit Lichtschranken) hochfahrende Beleuchtung wenig frequentierter Regallagergänge.
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Schau selbst
g n u d l i B" der fur Kin
IKEA arbeitet seit vielen Jahren mit der UNICEF, dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, zusammen – in der Katastrophenhilfe, vor allem aber in langfristigen Projekten. Die UNICEF setzt sich in mehr als 150 Ländern für das Überleben und die Entwicklung von Kindern ein – und für eine gute Grundausbildung für Buben und Mädchen, denn Bildung ist der einzige Hebel, um Kindern nachhaltig helfen zu können. Mit der IKEA Stofftieraktion werden Bildungsprojekte der UNICEF in aller Welt finanziert. Seit es die Stofftieraktion gibt, sind mehr als 47 Millionen Euro zusammengekommen, die in Bildungsprojekte fließen. Die meisten dieser Projekte befinden sich naturgemäß in Entwicklungsländern – dort liegt das Hauptaufgabengebiet der UNICEF. Aber es gibt auch einige Projekte, die gar nicht so weit von hier entfernt sind – etwa in Rumänien oder in Litauen.
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Silvia Trsek/UNICEF Österreich, im Gespräch
s e n o t s e l Mi fer f a r it e Z im eich IKEA Österr r . Aber die alten Bilde
ht einfangen eine Filmkamera nic m Parkplatz So manches kann m Riesenelch auf de Vo rt: we ns he se d sin en Fotos der können es. Und sie ug bis zu historisch elz öb M m vo h, uc bis zum Königsbes mprad im Kreis n bis zu Ingvar Ka ge we ts hr fa Zu en nt SCS, von interessa itarbeiter. war die Zeit“ der Vösendorfer M zum Clip „Schön
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log a t a K EA IK e Welt 35 Jahr te Druckwerk der weitesten verbreite
Auch das am lässt sich deutlich Am IKEA Katalog feiert Geburtstag. t Jahre verändert ha Wohnen über die ablesen, wie sich in muss in einer är IKEA gewesen se – und wie revolution schwere Möbel andverbauten und Zeit, als dunkle W an auch am IKEA herrschten. Was m die Wohnungen be n er Klassiker scho ischen ss sich so manch da ch : ei ht rr te sie ös log n ta de Ka Hier geht’s zu der hält… IKEA Katalogen ganz schön lange hre Ja 35 n vergangene
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EA K I e r h a J 5 3 DIE
e s i e r t i e Z
Plattform:
katabloglive.blogspot.com (oder: IKEA.at/katablog)
Auftraggeber:
IKEA Österreich
Projektmanagement, Drehbuch:
Barbara Riedl / PR Manager IKEA Österreich
Idee und Konzeption:
Katharina Reitan / Journalistin, Autorin, Bloggerin
Sepp Müller / Bildregie und Kamera
Facebook.com/ikea-austria:
Alexandra Eichinger /
Social Media Manager IKEA Österreich
Š Inter IKEA Systems B.V. 2012