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KPPB Monthly Market Monitor – 26-10 DE

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Monthly Market Monitor Oktober 2026


Auf einen Blick

Grafik des Monats Ein Sieg der Demokraten bei den kommenden US-Zwischenwahlen im November erscheint den Märkten immer aussichtsreicher. Die Prognoseplattform Kalshi preist die Wahrscheinlichkeit für einen demokratischen Sieg im Repräsentantenhaus per Ende September mit über 90 % ein. Ein Blick in die Geschichtsbücher zeigt, dass die Partei des amtierenden Präsidenten in den letzten 23 Zwischenwahlen im Schnitt 27 Sitze im Haus verlor. Auch im Senat liegen die Demokraten gemäss Prognoseplattformen klar vorne, wobei noch im Frühjahr die Republika-

ner als klare Favoriten galten. Die Gründe für die aktuelle Unzufriedenheit liegen auf der Hand: Die Benzinpreise sind 52 % über dem Vorkriegsniveau und die Inflation liegt bei 3.4 %. Die Zustimmungswerte Donald Trumps stehen mittlerweile unter 40 % und der Krieg im Iran kostet ihn auch in den eigenen Reihen Rückhalt. Entsprechend nervös wirkt der Wahlkampf: Der Präsident versprach jedem erwachsenen US-Bürger eine Dividende über 5000 US-Dollar – sofern seine Partei die Mehrheit über beide Kammern behält. Die Kosten von bis zu 1.2 Billionen Dollar würden

sogar das jährliche Verteidigungsbudget übertreffen. Das Haushaltsdefizit dürfte indes gross bleiben – mit oder ohne trumpsche Dividende. Gewinnen die Demokraten den Kongress, dürfte das Trumps Gesetzgebung verlangsamen und Personalentscheide erschweren. Mit Zöllen, Regulierungen und Aussenpolitik bleiben jedoch immer noch genug Instrumente, um Geopolitik und Finanzmärkte auf Trab zu halten.

Blaue Welle | Die US-Zwischenwahlen kippen zugunsten der Demokraten Wahrscheinlichkeiten für eine demokratische Mehrheit im US-Kongress

100% 100% 90% 90% 80% 80% 70% 70% 60% 60% 50% 50% 40% 40% 30% 30%

01/2026 01/2026

02/2026 02/2026

03/2026 03/2026

04/2026 04/2026

Senat Senat

05/2026 05/2026

06/2026 06/2026

Repräsentantenhaus Repräsentantenhaus

07/2026 07/2026

08/2026 08/2026

09/2026 09/2026

Quellen: Kalshi, Kaiser Partner Privatbank

Die Prognoseplattform Kalshi preist die Wahrscheinlichkeit für einen demokratischen Sieg im Repräsentantenhaus per Ende September mit über 90 % ein.

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Kaiser Partner Privatbank AG


Konjunktur-Radar

Am Puls der Wirtschaft Die Zinsen steigen

Trotz Gegenwind aus dem Weissen Haus hat die Fed am vergangenen Meeting das Zielband um 25 Basispunkte auf 3.75 – 4.00 % angehoben – die erste Zinserhöhung seit über drei Jahren. Ausschlaggebend war die robuste Konjunktur, insbesondere aber die von den steigenden Energiepreisen getriebene Inflation. Die Märkte preisen nun mindestens eine weitere Zinserhöhung bis Jahresende ein. Die Fed befindet sich mit der Erhöhung in bester Gesellschaft. Auch die EZB erhöhte den Einlagensatz im September auf 2.5 %, während die Bank of Japan den Zins auf 1.25 % anhob – in Fernost ist es das höchste Zinsniveau seit über 30 Jahren. Damit haben nun drei der wichtigsten Notenbanken innerhalb von acht Tagen ihre Zinspolitik gestrafft. Nicht mitgezogen hat die SNB: Sie beliess den Leitzins bei ihrer September-Lagebeurteilung bei 0 %. Sie kann es sich auch leisten, da die Inflation in der Schweiz mit 0.8 % immer noch im Toleranzbereich ist.

Anhaltender Konflikt im Iran Gut sieben Monate nach Kriegsbeginn bleibt die Strasse von Hormus faktisch geschlossen, Brent kratzt an der 100 Dollar-Marke und die saudische Ost-West-Pipeline – eine der wichtigsten Alternativrouten – bleibt nur bedingt einsatzfähig. Der Druck auf die Energiemärkte hat im Vergleich zur Krise im Frühjahr zugenommen. Damals federten freigegebene staatliche Reserven sowie reduzierte chinesische Importe den Schock noch ab. Heute planen die USA, ihre Reserven aufzustocken und China kauft vor dem Winter wieder vermehrt ein. Die Krise widerspiegelt sich nicht nur beim Rohöl, sondern auch bei Rohölderivaten wie Diesel, die im Preis noch stärker gestiegen und für die Verbraucher letztlich

relevant sind. Europas Achillesferse ist derweil Erdgas, dessen Preis sich in Europa seit Kriegsbeginn weit stärker verteuert hat als Öl. Dass die Gasspeicher auf dem alten Kontinent – insbesondere in Deutschland – vor dem kommenden Winter unterdurchschnittlich gefüllt sind, macht die Lage nicht einfacher. Eine Entspannung ist indes, zumindest kurzfristig, nicht zu erwarten: Bis zu den US-Zwischenwahlen hat Teheran einen Anreiz zu eskalieren, um Trump an der Urne zu schaden. Mittelfristig dürfte ein Auflösen der Blockade in Teherans Interesse sein. Denn sie schadet nicht nur der Weltwirtschaft, sondern auch der eigenen.

Aufschwung mit Vorbehalt Erstaunlich ist, wie wenig die Energiepreise das Wirtschaftswachstum in den letzten Monaten gebremst haben. Die Einkaufsmanagerumfragen überraschten im September mit einem deutlichen Sprung nach oben: In den

USA meldeten die Unternehmen die stärkste Ausweitung ihrer Geschäftstätigkeit seit über fünf Jahren, und in der Eurozone erreichte der Einkaufsmanagerindex den höchsten Stand seit dreieinhalb Jahren. Zumindest ein Teil des europäischen Wachstums ist auf den Aufbau von Lagerbeständen zurückzuführen, um Lieferengpässen zuvorzukommen. Der Rest stammt insbesondere aus der Industrie: Diese profitiert von – teils staatlich finanzierten – Ausgaben für künstliche Intelligenz und Verteidigung. Auch in den USA treiben KI-Investitionen und eine expansive Fiskalpolitik die Konjunktur, während der Dienstleistungssektor ebenfalls starke Impulse liefert. Die Konsumenten zeigen sich davon wenig beeindruckt: Die Kaufstimmung ist weiterhin tief. Zu den hohen Energiepreisen kommen die gestiegenen Kapitalmarktzinsen, die sich in den USA in teureren Hypotheken niederschlagen. Zinssensitive Ausgaben dürften deswegen weiter nachgeben.

Zinsstraffung im Gleichschritt | Die SNB zieht nicht mit Leitzinsen 6% 5% 4% 3% 2% 1% 0 -1% 2020

2021

2022

Fed

EZB

2023

BoJ

SNB

2024

2025

2026

Quellen: Bloomberg, Kaiser Partner Privatbank

Erstaunlich ist, wie wenig die Energiepreise das Wirtschaftswachstum in den letzten Monaten gebremst haben. Die Einkaufsmanagerumfragen überraschten im September mit einem deutlichen Sprung nach oben.

Monthly Market Monitor – Oktober 2026

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Anlagestrategie

Notizen vom Investment-Komitee Die für den September typische Volatilität blieb dieses Jahr aus – zumindest oberflächlich. Der S&P 500 notierte nahe seinem Allzeithoch und trotzte steigenden Anleiherenditen, höheren Energiepreisen und diversen Leitzinserhöhungen. Die Widerstandsfähig-

keit des Index beruhte wesentlich auf der starken Entwicklung der Technologieunternehmen, während andere Marktsegmente deutlich schwächer abschnitten. An den Anleihemärkten sorgten derweil die Staatsanleihen für Aufsehen. Ihre Renditen stiegen in

den USA, Deutschland und Japan in den vergangenen Wochen auf Mehrjahreshochs – Staatspapiere werfen entsprechend wieder nennenswerte Erträge ab.

Asset Allocation Monitor –

+

Liquidität

Aktien

Fixed Income

Global

Staatsanleihen

Schweiz

Unternehmensanleihen

Europa

Mikrofinanz

Grossbritannien

Inflationsbasierte A.

USA

Hochzinsanleihen

Japan

Schwellenländeranleihen

Schwellenländer

Versicherungsbasierte A.

Alternative Anlagen

Wandelanleihen

Gold

Laufzeiten

Hedgefonds

Währungen

Strukturierte Produkte

US-Dollar

Private Equity

Schweizer Franken

Private Credit

Euro

Infrastruktur

Britisches Pfund

Immobilien

–

+

–

+

Scorecard Konjunktur Geld- und Fiskalpolitik Unternehmensgewinne Bewertung Trend Anlegerstimmung

4

Kaiser Partner Privatbank AG


Aktien: Starke Gewinne begrenzen den Gegenwind Die Aktienmärkte liefern seit Jahresbeginn bemerkenswerte Zahlen: Der S&P 500 legte seit Anfang Januar rund 12 % zu, obwohl das erwartete Kurs-Gewinn-Verhältnis im selben Zeitraum um rund 17 % gefallen ist. Der Anstieg beruht somit nicht auf einer höheren Bewertung, sondern insbesondere auf gestiegenen Gewinnerwartungen. Die grossen Technologiewerte trugen dabei überproportional zur Performance bei, weshalb die Kursentwicklung weiterhin stark konzentriert ist. Bei den Unternehmensgewinnen zeigt sich jedoch ein breiteres Bild: Auch ausserhalb der Hyperscaler haben sich die Gewinnerwartungen verbessert. Das robuste Gewinnwachstum stützt damit den Gesamtmarkt und federt einen Teil des Gegenwinds durch die höheren Zinsen ab. Für den Herbst gibt es dennoch Gründe zur Vorsicht. Steigende Energiepreise können die Inflationserwartungen erhöhen und weitere Zinsanhebungen durch die Notenbanken erforderlich machen. Steigen dadurch die Anleiherenditen, können die Bewertungen von Aktien unter Druck geraten: Künftige Gewinne werden stärker abdiskontiert und sichere Anleihen werden im Vergleich attraktiver. Bislang blieben die Kursschwankungen trotz dieser Risiken bemerkenswert gering. Auch der Volatilitätsindex VIX notiert auffällig tief. Ein Rücksetzer im Herbst würde angesichts des Zins- und Inflationsumfelds nicht überraschen. Die zentrale Frage bleibt, ob das Gewinnwachstum den steigenden Renditen weiterhin standhalten kann.

Anleihen: Staatspapiere werden (noch) attraktiver Staatsanleihen rückten in den vergangenen Wochen stark in den Fokus der Medien und Finanzmärkte. Die Rendite auf 10-jährige US-Staatsanleihen hat die 5 %-Marke überschritten und auch deutsche und japanische Staatspapiere zahlen so viel wie seit Jahren nicht mehr. Der Anstieg ist jedoch nicht automatisch als Zeichen einer Schuldenkrise zu verstehen. Der Renditeanstieg spiegelt

bisher vor allem höhere Realrenditen und veränderte Erwartungen an die Geldpolitik wider. Auch die Unsicherheit über die weitere Inflationsentwicklung und der hohe staatliche Finanzierungsbedarf spielen eine Rolle. Für Anleger hat der Renditeanstieg auch etwas Gutes: Nach Jahren sehr niedriger Renditen werfen Staatsanleihen wieder nennenswerte Erträge ab. Höhere Einstiegsrenditen verbessern das langfristige Ertragspotential und schaffen einen grösseren Puffer gegen Kursverluste. Beseitigt ist das kurzfristige Kursrisiko damit aber nicht. In der Zwischenzeit bleibt der Markt für Unternehmensanleihen relativ ruhig. Die Risikoprämien sind eng, was darauf hindeutet, dass Anleger für das Kreditrisiko weiterhin keine wesentlich höheren Aufschläge verlangen. Innerhalb des Marktes wird jedoch stärker differenziert. Insbesondere bei den grossen Technologiekonzernen ist das Emissionsvolumen seit 2024 stark gestiegen, da die hohen Investitionen in KI-Infrastruktur zunehmend über den Kapitalmarkt finanziert werden. Das zusätzliche Angebot hat die Risikoaufschläge bei einzelnen Emittenten und Laufzeiten erhöht und schafft mitunter interessantere Bewertungen.

Alternative Anlagen: Betongold bleibt gefragt In den vergangenen Jahren waren fallende Zinsen ein wichtiger Rückenwind für Schweizer Immobilienanlagen. Zuletzt gerieten kotierte Immobiliengesellschaften und -fonds jedoch wieder unter Druck. Ein wesentlicher Grund liegt am langen Ende der Zinskurve. Steigende Kapitalmarktzinsen erhöhen den Diskontsatz auf zukünftige Mieteinnahmen und lassen Immobilien im Vergleich zu Anleihen weniger attraktiv erscheinen. Das Fundament bleibt jedoch intakt. Tiefe Finanzierungskosten und knapper Wohnraum in den wirtschaftlichen Zentren stützen die Mieterträge weiterhin. Für Anleger bleibt zudem der Ertragsaspekt entscheidend: Bei einem Leitzins von null bleiben Dividendenrenditen gefragt, und in unsicheren Zeiten gilt Betongold ohnehin als sichere Anlage.

Die Kehrseite sind die Bewertungen, denn die Aufschläge auf den inneren Wert liegen trotz der sommerlichen Korrektur weiterhin über ihrem langjährigen Mittel. Längerfristig rückt seit einiger Zeit eine weitere Frage ins Zentrum: Wie beeinflusst künstliche Intelligenz die Nachfrage nach Büroflächen? Rund zwei Drittel der Schweizer Büroangestellten arbeiten in Berufen, die als stark von KI betroffen gelten. Schätzungen gehen von einem Rückgang der Büroflächennachfrage im einstelligen Prozentbereich innerhalb der nächsten fünf Jahre aus. Entscheidend ist jedoch, ob KI menschliche Arbeit ersetzt oder ergänzt. Aktuell gibt es keine Anzeichen für einen breiten, KI-bedingten Stellenabbau. Wer direkt oder über Fonds in Büroimmobilien investiert, sollte die Entwicklung trotzdem im Auge behalten.

Währungen: Erwartungen bewegen die Kurse Drei der wichtigsten Notenbanken erhöhten im September die Leitzinsen, bewegt haben die Wechselkurse aber weniger die Entscheide selbst als das, was die Märkte bereits eingepreist hatten. Der Euro gab gegenüber dem US-Dollar nach der EZB-Zinsanhebung sogar weiter nach, da der Schritt weitgehend erwartet worden war. Kurz danach erhöhte auch die Fed ihren Leitzins. Ihr vergleichsweise restriktiver Ausblick und die Aussicht auf ein langfristig erhöhtes US-Zinsniveau stützten den Greenback. Hinzu kamen die wirtschaftlichen Folgen der hohen Energiepreise, von denen Europa als Importeur stärker betroffen ist als die USA. Währenddessen erholte sich der Yen über den Sommer, unterstützt durch eine koordinierte Intervention Japans und der USA. Für eine nachhaltige Aufwertung dürften jedoch weitere Faktoren entscheidend sein – etwa eine restriktivere Bank of Japan oder eine Umkehr der Kapitalflüsse zurück ins Land der aufgehenden Sonne. Falls die Notenbank die eingepreisten geldpolitischen Erwartungen nicht erfüllen kann, droht der Yen erneut unter Druck zu geraten.

Für Anleger hat der Renditeanstieg auch etwas Gutes: Nach Jahren sehr niedriger Renditen werfen Staatsanleihen wieder nennenswerte Erträge ab. Höhere Einstiegsrenditen verbessern das langfristige Ertragspotential und schaffen einen grösseren Puffer gegen Kursverluste. Beseitigt ist das kurzfristige Kursrisiko damit aber nicht. Monthly Market Monitor – Oktober 2026

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Beim Franken weitete sich der Zinsabstand zu höher verzinsten Währungen aus, da die SNB ihren Leitzins bei 0 % beliess. Das erhöht die Attraktivität des Franken als Finanzierungswährung für Carry Trades und kann die Schweizer Währung kurzfristig weiter belasten.

Lange bewegten sich die Renditen 10-jähriger US-Staatsanleihen und die Kurse von US-Staatsanleihen gegenläufig: Wenn die Renditen stiegen, fielen die Kurse der Anleihen und der Gesamtertrag litt. Wie schmerzhaft das sein konnte, zeigte das Jahr 2022: Damals stiegen die Renditen um gut zwei Prozentpunkte, während ein Portfolio aus US-Staatsanleihen rund 12 % verlor. In den letzten zwölf Monaten legten die Renditen erneut um mehr als einen Prozentpunkt zu, unter dem Strich blieb diesmal aber nur ein Minus von 1.4 %. Der Grund dafür wird gerne übersehen: Es gibt wieder einen höheren laufenden Zinsertrag. Zu Zeiten der Nullzinsen war dieses Polster deutlich kleiner – Renditeanstiege schlugen deshalb wesentlich stärker auf den Wert des Portfolios durch. Heute trägt der laufende Zinsertrag dazu bei, mögliche Kursverluste aus steigenden Renditen abzufedern. Das ist jedoch kein Schutz vor Verlusten: Fallen die Kurse stark genug, übersteigen die Verluste den Zinsertrag. Für den langfristigen Anlageerfolg ist deshalb nicht nur die Kursbewegung eines einzelnen Monats entscheidend, sondern auch die Rendite, zu der man einsteigt sowie die Haltedauer.

Chart unter der Lupe Zinsloses Risiko war gestern | Steigende Renditen tun weniger weh als früher Gesamtertragsindex US-Staatsanleihen in US-Dollar und Rendite 10-jähriger US-Treasuries 2,650 2,650 2,600 2,600 2,550 2,550 2,500 2,500 2,450 2,450 2,400 2,400 2,350 2,350 2,300 2,300 2,250 2,250 2,200 2,200 2,150 2,150 2,100 2,1002021 2022 2023 2021 2022 2023 Gesamtertragsindex US-Staatsanleihen (linke Skala) Gesamtertragsindex US-Staatsanleihen (linke Skala)

0 0 0.5% 0.5% 1.0% 1.0% 1.5% 1.5% 2.0% 2.0% 2.5% 2.5% 3.0% 3.0% 3.5% 3.5% 4.0% 4.0% 4.5% 4.5% 5.0% 5.0% 5.5% 5.5% 2024 2025 2026 2024 2025 2026 Rendite 10-jähriger Treasuries, inver ert (rechte Skala) Rendite 10-jähriger Treasuries, inver ert (rechte Skala)

Quellen: Bloomberg, Kaiser Partner Privatbank

Für den langfristigen Anlageerfolg ist deshalb nicht nur die Kursbewegung eines einzelnen Monats entscheidend, sondern auch die Rendite, zu der man einsteigt sowie die Haltedauer. 6

Kaiser Partner Privatbank AG


Die letzte Seite

Anlageklassen Performance per 30. September 2026 Assetklasse

YTD

1 Monat

1 Jahr

3 Jahre*

Index

Cash US-Dollar

2.97%

0.35%

4.02%

4.74%

USD Interest Rate Return

Euro

1.77%

0.23%

2.31%

2.92%

EUR Interest Rate Return

Schweizer Franken

-0.02%

0.00%

-0.03%

0.56%

CHF Interest Rate Return

USA

-4.69%

-3.34%

-3.62%

3.04%

Bloomberg US Govt 7-10 Yr Bond Index (USD)

USA inflationsgeschützt

-2.12%

-2.61%

-1.99%

3.75%

Bloomberg US Treasury Inflation-Linked Bond Index (USD)

Deutschland

-3.06%

-1.77%

-3.49%

1.05%

Bloomberg Germany Govt 7-10 Yr Bond Index (EUR)

Vereinigtes Königreich

-2.30%

-1.61%

0.42%

2.70%

Bloomberg UK Govt 7-10 Yr Bond Index (GBP)

Schweiz

-2.45%

-0.71%

-1.20%

2.74%

Bloomberg Switzerland Govt 7-10 Yr Bond Index (CHF)

Verzinsliche Anlagen Staatsanleihen

Unternehmensanleihen US Investment Grade

-1.26%

-1.76%

0.02%

5.47%

Bloomberg US Corporate 3-5 Yr Index (USD)

EU Investment Grade

-0.98%

-1.19%

-0.45%

4.18%

Bloomberg European Corporate 3-5 Yr Index (EUR)

US High Yield

0.10%

-2.52%

1.41%

8.03%

Bloomberg US Corporate High Yield Index (USD)

EU High Yield

0.31%

-1.80%

0.98%

6.64%

Bloomberg Pan-European High Yield Index (EUR)

Schwellenländer

-1.88%

-3.55%

1.16%

9.20%

JPMorgan EMBI Global Core Index (USD)

Versicherungsbasiert

9.53%

1.83%

12.10%

14.07%

Swiss Re Global Cat Bond Total Return Index (USD)

Convertibles

12.92%

-1.40%

14.17%

17.25%

Bloomberg Global Convertibles Index (USD)

Andere Anleihen

Aktien Global

12.09%

-1.15%

15.68%

21.91%

MSCI World Gross Total Return Index (USD)

USA

12.75%

-0.35%

15.74%

22.89%

S&P 500 Total Return Index (USD)

Europa

10.12%

-2.40%

17.28%

15.78%

STOXX Europe 600 (Gross Return) (EUR)

Vereinigtes Königreich

9.55%

-1.96%

17.07%

15.64%

FTSE 100 Total Return Index (GBP)

Schweiz

7.64%

-2.48%

17.10%

10.93%

Swiss Performance Index (CHF)

Japan

23.06%

-0.27%

33.91%

23.80%

Topix Total Return Index (JPY)

China

-11.75%

-4.55%

-18.23%

9.96%

MSCI China Gross Total Return Index (USD)

Schwellenländer ohne China

37.39%

0.55%

51.52%

29.99%

MSCI Emerging Markets ex China Gross Return Index (USD)

Alternative Anlagen Rohstoffe

29.26%

0.30%

35.51%

10.59%

Bloomberg Commodity Index (USD)

Gold

-3.75%

-6.31%

7.73%

31.02%

Gold Spot (US Dollar / Ounce)

Bitcoin

-4.59%

6.05%

-27.06%

45.63%

XBTUSD Spot Exchange Rate

Immobilien USA

4.90%

-6.37%

1.68%

6.66%

S&P US All Equity REIT Index (USD)

Immobilien Schweiz

-2.97%

-1.92%

1.97%

9.84%

SXI Real Estate Funds Total Return Index (CHF)

Hedge Funds

6.62%

2.28%

8.92%

11.56%

Bloomberg All Hedge Fund Index (USD)

Private Equity

-15.55%

-11.02%

-16.53%

6.70%

Global Listed Private Equity Index (USD)

EUR/USD

-3.54%

-2.48%

-3.44%

2.33%

EURUSD Spot Exchange Rate

EUR/CHF

1.74%

0.83%

1.32%

-0.72%

EURCHF Spot Exchange Rate

GBP/USD

-1.56%

-2.10%

-1.35%

2.83%

GBPUSD Spot Exchange Rate

Währungen

*annualisiert

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Herausgeberin: Kaiser Partner Privatbank AG Herrengasse 23, Postfach 725 FL-9490 Vaduz, Liechtenstein HR-Nr. FL-0001.018.213-7 T: +423 237 80 00, F: +423 237 80 01 E: bank@kaiserpartner.com Redaktion: Oliver Hackel, Head of Private Markets & Liquid Alternatives Corsin Raguth Tscharner, Junior Research Analyst Design & Druck: 21iLAB AG, Vaduz, Liechtenstein

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