Monthly Market Monitor November 2026
Auf einen Blick
Grafik des Monats
über 140 % des Bruttoinlandprodukts deutlich höher verschuldet. Entscheidend ist jedoch die Richtung: Athen baut Schulden ab und verzeichnet einen Überschuss, während Paris ein Defizit von über 5 % schreibt und in diesem Jahr Anleihen für rund 310 Milliarden Euro begeben muss. Hinzu kommt eine Regierung ohne eigene Mehrheit, die mit einem zersplitterten Parlament um das Budget 2027 ringt. Das hat seinen Preis: Die Zinskosten des Staates dürften bis 2027 auf über 72 Milliarden Euro steigen. Von einer Eurokrise 2.0 zu reden, wäre indes übertrie-
Frankreich hat eine Marke geknackt, auf die in der „Grande Nation“ wohl niemand stolz ist: Die Rendite zehnjähriger Staatsanleihen stieg im Oktober erstmals seit 2002 über 5 %. Zwar haben die Energiekrise und die Zinserhöhungen dieses Jahr die Renditen vielerorts steigen lassen, Frankreich hat sich jedoch vom Feld abgesetzt: Der Aufschlag gegenüber deutschen Bundesanleihen erreichte den höchsten Stand seit der Eurokrise, Frankreich zahlt inzwischen mehr als die (einstigen) Sorgenkinder Italien und Griechenland. Dabei ist Griechenland mit
ben: Ein Übergreifen auf andere Euroländer bleibt bisher aus. Zudem könnte die EZB bei einem Ausverkauf französischer Anleihen eingreifen – ob sie das tut, ist allerdings offen. Die Lösung muss ohnehin aus Frankreich kommen, denn der Markt bestraft weniger die Schuldenhöhe als die fehlende Fähigkeit, sie zu korrigieren.
Liberté, Égalité, Rendité | Frankreichs Risikoaufschlag steigt Aufschlag zehnjähriger Staatsanleihen Frankreichs gegenüber Deutschland, in Basispunkten
200
160
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40
0 2006
2010
2014
2018
2022
2026
Quellen: Bloomberg, Kaiser Partner Privatbank
Die Rendite zehnjähriger Staatsanleihen stieg im Oktober erstmals seit 2002 über 5 %.
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Kaiser Partner Privatbank AG
Konjunktur-Radar
Am Puls der Wirtschaft Denkzettel für Trump an den Zwischenwahlen
Für Donald Trump wird die zweite Amtshälfte innenpolitisch steiniger: Bei den Zwischenwahlen vom 3. November erlangten die Demokraten sowohl im Repräsentantenhaus als auch im Senat die Mehrheit. Überraschend kommt das nicht. Die Partei des Präsidenten verliert bei Zwischenwahlen meist Sitze im Kongress. Diesmal kam die wachsende Unzufriedenheit über die Lebenshaltungskosten hinzu: Der Iran-Konflikt hat insbesondere die Energiepreise nach oben getrieben, während hohe Mieten und eine schwache Kaufkraftentwicklung die Haushalte zusätzlich belasten. Trumps Zustimmungswerte fielen im Oktober auf den tiefsten Stand seiner beiden Amtszeiten. Ab Januar wird Trump zur sprichwörtlichen „lahmen Ente“: Für Gesetze braucht er die Demokraten, der Weg für Untersuchungen gegen die Trump-Regierung ist geebnet und der Senat kann Ernennungen blockieren. Bei Zöllen, Deregulierung und in der Aussenpolitik kann er jedoch weiterhin seinen Stempel aufdrücken. Härter wird dagegen der Streit ums Budget – und damit das Risiko erneuter Shutdowns. An der grundlegenden Ausrichtung der Wirtschaftspolitik ändert sich vorerst aber wenig.
Notenbanken legen Zinspause ein Die Energiepreise treiben die Inflation auf beiden Seiten des Atlantiks in die Höhe. In den USA lag sie zuletzt bei 3.7 %, im Euroraum bei 3.8 %. Die Kerninflation fiel mit 2.6 % bzw. 2.5 % deutlich moderater aus, ein breiter Inflationsschub wie 2022 zeichnet sich nicht ab. Entscheidend ist, ob sich die höheren Energiekosten über Löhne und Dienstleistungen dauerhaft in der Kerninflation festsetzen. Die Fed beliess ihren Leitzins im Oktober unver-
ändert, für Dezember rechnen die Märkte mit einer Erhöhung. Der künftige Kurs ist jedoch ungewiss: Die verhaltenen Löhne sprechen dagegen, der anhaltende Preisdruck dafür. Auch die EZB steht vor einem Zielkonflikt. Nach Zinserhöhungen im Juni und September beliess sie ihren Einlagesatz im Oktober bei 2.5 %. Höhere Energiekosten verteuern den Alltag und belasten zugleich die Kaufkraft und das Wachstum. In der Schweiz stieg die Inflation auf 1 %, den höchsten Stand seit gut zwei Jahren. Da der Leitzins der SNB bei 0 % liegt, rückt die Aussicht auf eine Zinserhöhung wieder in den Fokus. Vorerst blicken die Notenbanker über die Energiepreise hinweg – solange sich der Preisdruck nicht ausbreitet.
Weltwirtschaft – stabil, aber nicht immun Die Weltwirtschaft wächst bemerkenswert unauffällig. Trotz Iran-Konflikt und US-Zöllen liegt das Wachstum nahe seinem langfristig tragfähigem Tempo, da eine lockere Fiskal-
politik und der KI-Investitionsboom die Belastungen bislang ausgleichen. Die Abwärtsrisiken nehmen jedoch zu. Die Treibstoff- und Gaspreise sind fast so hoch wie zu ihren Höchstständen im Frühjahr 2026. Zudem liegen die langfristigen Renditen in den Industrieländern rund einen Prozentpunkt höher als zu Jahresbeginn, was Bau, Konsum und Investitionen – mit Verzögerung – bremsen dürfte. In Europa belasten die Turbulenzen in Frankreich, und der Impuls des KI-Booms dürfte bald seinen Zenit überschreiten. China bleibt unterdessen exportabhängig: Der Immobiliensektor und die Investitionen schrumpfen, der Konsum kommt kaum vom Fleck. Der Handelsüberschuss macht bereits rund 1 % der weltweiten Wirtschaftsleistung aus, was Schutzzölle – etwa seitens der EU – wahrscheinlicher macht. Für 2027 ist ein ähnliches Wachstumsszenario zu erwarten, sofern sinkende Energiepreise den nachlassenden Rückenwind von Staatsausgaben und KI-Boom ausgleichen.
Die Energie macht den Unterschied | Die Kerninflation bleibt vergleichsweise niedrig Inflation und Kerninflation in den USA und im Euroraum gegenüber Vorjahr 12% 10% 8% 6% 4% 2% 0% -2% 2019
2020 USA: Inflation
2021
2022 USA: Kerninflation
2023 2024 Euroraum: Inflation
2025 2026 Euroraum: Kerninflation
Quellen: Bloomberg, Kaiser Partner Privatbank
In Europa belasten die Turbulenzen in Frankreich, und der Impuls des KI-Booms dürfte bald seinen Zenit überschreiten.
Monthly Market Monitor – November 2026
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Anlagestrategie
Notizen vom Investment-Komitee Der Oktober bescherte der Wall Street zunächst neue Höchststände, doch ab Mitte des Monats geriet die KI-Euphorie zunehmend unter Druck. Zweifel daran, ob sich die hohen Investitionen auszahlen werden, belasteten Technologiewerte. Unter der Oberfläche setzte eine Rotation ein: Gefragt
waren Value-Titel, defensive Sektoren und US-Staatsanleihen, deren Renditen nach dem Hoch spürbar sanken. Angesichts der US-Zwischenwahlen, des Iran-Konflikts und der anhaltenden Unsicherheit über die Energiepreise dürfte die Volatilität in den kommenden Wochen erhöht bleiben.
Asset Allocation Monitor –
+
Liquidität
Aktien
Fixed Income
Global
Staatsanleihen
Schweiz
Unternehmensanleihen
Europa
Mikrofinanz
Grossbritannien
Inflationsbasierte A.
USA
Hochzinsanleihen
Japan
Schwellenländeranleihen
Schwellenländer
Versicherungsbasierte A.
Alternative Anlagen
Wandelanleihen
Gold
Laufzeiten
Hedgefonds
Währungen
Strukturierte Produkte
US-Dollar
Private Equity
Schweizer Franken Euro Britisches Pfund
–
+
–
+
Private Credit 10/2026
Infrastruktur Immobilien
Scorecard Konjunktur Geld- und Fiskalpolitik Unternehmensgewinne Bewertung Trend Anlegerstimmung
4
Kaiser Partner Privatbank AG
Aktien: Rotation statt Rückzug Der Nasdaq-100 und der S&P-500 kletterten im Oktober zunächst auf neue Höchststände. Ab Mitte des Monats kamen jedoch vermehrt Zweifel auf, ob sich die gewaltigen Investitionen in KI auszahlen würden. In der Folge gerieten Technologiewerte unter Druck. Die Berichtssaison für das dritte Quartal änderte daran nicht viel: Zwar übertrafen die meisten Unternehmen die Gewinnerwartungen, doch wurden positive Überraschungen an der US-Börse nicht durchgehend belohnt. Bei hohen Bewertungen und entsprechend hohen Erwartungen reichen gute Zahlen allein nicht mehr aus – was zählt, ist der Ausblick. Der gleichgewichtete S&P 500, Value-Titel und defensive Sektoren hielten sich dabei besser. Die bisherige Entwicklung spricht eher für eine Rotation innerhalb des Aktienmarktes als für einen generellen Rückzug aus Risikoanlagen. Entscheidend ist, ob das Gewinnwachstum anhält und die hohen Realzinsen die Konjunktur nicht stärker bremsen. Unangenehm würde es bei deutlich sinkenden Gewinnprognosen oder einer Eskalation im Iran-Konflikt, die den Ölpreis weiter in die Höhe triebe. Etwas Zuversicht gibt die Historie: Die Zeit nach Zwischenwahlen war in der Regel für Aktien günstig und saisonal gesehen gehört die Vorweihnachtszeit meist den Bullen. In den USA stiegen die Gewinnschätzungen im Jahresverlauf stärker als die Kurse. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) ist deshalb trotz Rekordständen gesunken und liegt mit knapp 22 tiefer als vor einem Jahr. Das schafft etwas Puffer für Enttäuschungen, auch wenn die Bewertung noch über dem langjährigen Mittel liegt. Europa ist mit rund 15 deutlich günstiger. Im historischen Vergleich ist der Bewertungsabschlag aber kein Schnäppchen, zumal der Energiepreisschock die Region härter trifft als die USA und die Gewinnprognosen für Europa zuletzt gesenkt wurden. Die Schweiz ist mit einem KGV von rund 20 zwar nicht billig, bietet mit ihrem hohen Gewicht an Pharma- und Basiskonsumgüterwerten
aber Stabilität, wenn defensive Qualitäten gefragt sind. Ein Wermutstropfen bleibt der starke Franken für Exporteure. Frankreich ist ein Sonderfall. Der CAC 40 hinkt seit drei Jahren hinter dem Rest Europas hinterher und seine relative Bewertung befindet sich auf einem Rekordtief. Das klingt verlockend, zumal die Unternehmen gut drei Viertel ihres Umsatzes im Ausland erwirtschaften. Allerdings sind inländische Aktien und Banken gemessen am politischen Risiko nicht besonders günstig. Für eine Neubewertung wäre wohl ein Auslöser erforderlich – etwa ein verabschiedetes Haushaltsbudget oder ein Kandidat der Mitte mit echten Gewinnchancen in den Präsidentschaftswahlen nächsten Frühling. Bis dahin gilt weiterhin: Günstig allein ist noch kein Kaufsignal.
Anleihen: Ist der Gipfel erreicht? Die Renditen langlaufender Staatsanleihen bewegen sich in vielen Ländern weiterhin nahe ihren Mehrjahreshochs. Interessant ist, wie es dazu kam: Der Anstieg wurde in erster Linie durch höhere Realzinsen getrieben, während die langfristigen Inflationserwartungen trotz des Ölpreisschocks stabil blieben. Auch die Laufzeitprämie liegt trotz aller Schuldensorgen weiterhin unter dem Niveau zu Jahresbeginn. Die wichtigsten Treiber waren der Ölpreis und die Zinserwartungen an die Fed – beides Faktoren, die drehen könnten. Nahe dem Höhepunkt der Anleihenschwäche stellte der „Economist“ auf der Titelseite seiner Zeitschrift die aufsehenerregende Frage, ob die Anleihemärkte nun explodieren würden. Solche Titelbilder haben sich schon oft als Kontraindikatoren erwiesen, so auch dieses Mal: Kurz darauf fiel die Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen wieder unter die 5 %-Marke. Einiges deutet darauf hin, dass vorerst das Renditehoch erreicht wurde. Die hohen Staatsdefizite und der Kapitalhunger des KI-Ausbaus dürften jedoch bestehen bleiben. Eine schrittweise Verlängerung der Duration kann sinnvoll sein.
Bei Unternehmensanleihen haben sich die Risikoaufschläge ausgeweitet und liegen auf den höchsten Niveaus seit Monaten, wobei der stärkste Anstieg bei Hochzinsanleihen aus Schwellenländern zu verzeichnen ist. Im Investment-Grade-Segment sorgt die Flut von KI-Emissionen für zusätzlichen Druck. Sollte sich der Iran-Konflikt entschärfen und die Konjunktur robust bleiben, könnten sich die Spreads wieder einengen. Bei einer Eskalation und anhaltend hohen Ölpreisen besteht die Gefahr einer weiteren Ausweitung, insbesondere bei schwächeren Schuldnern.
Alternative Anlagen: Gold glänzt (vorerst) nicht Gold notiert derzeit mehr als ein Viertel unter seinem Rekordhoch vom Januar und fiel im Oktober zwischenzeitlich unter 4’000 US-Dollar. Eigentlich würde man erwarten, dass die Unsicherheit rund um den Iran-Konflikt dem Edelmetall Auftrieb verleiht. Zumindest kurzfristig wiegen jedoch höhere Anleiherenditen und ein festerer Dollar schwerer, zumal Gold keinen Zins abwirft. Langfristig sieht es anders aus: Notenbanken kaufen weiterhin Gold und die Bestände der Gold-ETFs erreichten im September einen Rekord. Als Absicherung im Portfolio hat das gelbe Metall nichts an seinem Nutzen verloren – kurzfristig diktieren die Zinsen den Preis, langfristig die Käufe der Notenbanken. Auch Silber hat aktuell einen schweren Stand. Mit rund 50 US-Dollar kostet die Unze per Ende Oktober weniger als die Hälfte ihres Rekords vom Januar 2026. Damals steuerte Silber mit einem Plus von über 60 % auf seinen besten Monat seit Jahrzehnten zu, getrieben von der Dynamik der Gold-Rallye und einer Spekulationswelle. Danach brach der Kurs ein – die Höchststände dürften so bald nicht mehr erreicht werden.
Etwas Zuversicht gibt die Historie: Die Zeit nach Zwischenwahlen war in der Regel für Aktien günstig und saisonal gesehen gehört die Vorweihnachtszeit meist den Bullen. Monthly Market Monitor – November 2026
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Währungen: Der Euro hängt an Paris Der Euro litt unter den französischen Turbu lenzen und fiel gegenüber dem US-Dollar zeitweise unter 1.12. Mittelfristig könnte ihm der Zinsabstand helfen: Hebt die EZB ihre Zinsen weiter an und fällt der Straffungskurs der Fed bescheidener aus als die eingepreisten knapp drei Erhöhungen bis Ende 2027, würde der Zinsvorsprung des Dollars schmelzen. Voraussetzung dafür ist, dass sich die Lage in Frankreich nicht weiter zuspitzt. Müsste
Einige der grössten Unternehmen des KI-Zeitalters sind lange privat gewachsen – nun drängen sie an die Börse. SpaceX, Anthropic und OpenAI sind zusammen fast so viel wert wie alle über 3’300 US-Technologieunternehmen bei ihrem Börsengang seit 1980. Der Vergleich hinkt zwar etwas, da er heutige Bewertungen nominalen Werten aus 45 Jahren gegenüberstellt, das Ausmass ist dennoch beispiellos. Im Juni platzierte SpaceX Aktien im Wert von 86 Milliarden US-Dollar, mehr als jeder Börsengang zuvor und bis Jahresende laufen Haltefristen für Aktien im Wert von über 500 Milliarden ab. Anthropic reichte Ende Oktober seinen Börsenprospekt ein und wurde zuletzt mit 965 Milliarden bewertet, während OpenAI (852 Milliarden) über eine neue Finanzierungsrunde verhandelt und einen Börsengang 2027 anpeilt. Solche Börsengänge ziehen Geld aus dem übrigen Markt ab. Zugleich fällt ein wichtiger Käufer weg: Statt eigene Aktien zurückzukaufen, investieren die gros sen Tech-Konzerne in Rechenzentren und Chips. Ob die Preise zu hoch sind, entscheiden letztendlich die Gewinne und ob sie mit den Erwartungen Schritt halten. Kurzfristig gilt: So viel neues Angebot braucht Käufer – und die werden wählerischer.
die EZB französische Anleihen stützen, käme dies einer Lockerung der Geldpolitik gleich und würde den Euro belasten. Die Glaubwürdigkeit der französischen Fiskalpolitik ist entscheidend – selbst das Rassemblement National verspricht inzwischen, das Defizit bis 2030 auf 3 % zu senken. Es bleibt abzuwarten, wie ernst es ihm damit ist. Bei anhaltender politischer Unsicherheit dürfte der Euro gegenüber dem Franken vorerst kaum Boden gutmachen.
Chart unter der Lupe Wer kauft das alles? | Die KI-Riesen drängen an die Börse Bewertung in Billionen US-Dollar1 5
4
3
0.85
2
0.97
1
0
1.98
4.07 SpaceX
Anthropic
OpenAI
US-Tech-IPOs
Quellen: Bloomberg, Jay R. Ritter (University of Florida), Kaiser Partner Privatbank 1
S paceX: Börsenwert per 30.10.2026; Anthropic und OpenAI: Bewertung der letzten Finanzierungsrunde (Mai bzw. März 2026). Rechts: Summe der Bewertungen zum Zeitpunkt des Börsengangs, nominal.
Im Juni platzierte SpaceX Aktien im Wert von 86 Milliarden US-Dollar, mehr als jeder Börsengang zuvor und bis Jahresende laufen Haltefristen für Aktien im Wert von über 500 Milliarden ab. 6
Kaiser Partner Privatbank AG
Die letzte Seite
Anlageklassen Performance per 31. Oktober 2026 Assetklasse
YTD
1 Monat
1 Jahr
3 Jahre*
Index
US-Dollar
3.34%
0.36%
4.02%
4.70%
USD Interest Rate Return
Euro
2.00%
0.23%
2.35%
2.88%
EUR Interest Rate Return
Schweizer Franken
-0.03%
-0.01%
-0.03%
0.51%
CHF Interest Rate Return
USA
-1.76%
3.07%
-1.34%
4.76%
Bloomberg US Govt 7-10 Yr Bond Index (USD)
USA inflationsgeschützt
0.44%
2.61%
0.21%
4.90%
Bloomberg US Treasury Inflation-Linked Bond Index (USD)
Deutschland
-0.91%
2.22%
-2.12%
1.58%
Bloomberg Germany Govt 7-10 Yr Bond Index (EUR)
Vereinigtes Königreich
-1.13%
1.20%
-0.87%
3.19%
Bloomberg UK Govt 7-10 Yr Bond Index (GBP)
Schweiz
-4.61%
-2.21%
-3.97%
2.73%
Bloomberg Switzerland Govt 7-10 Yr Bond Index (CHF)
Cash
Verzinsliche Anlagen Staatsanleihen
Unternehmensanleihen US Investment Grade
0.23%
1.51%
1.15%
6.17%
Bloomberg US Corporate 3-5 Yr Index (USD)
EU Investment Grade
-0.40%
0.59%
-0.56%
4.22%
Bloomberg European Corporate 3-5 Yr Index (EUR)
US High Yield
0.40%
0.30%
1.56%
8.56%
Bloomberg US Corporate High Yield Index (USD)
EU High Yield
-0.74%
-1.05%
-0.15%
6.37%
Bloomberg Pan-European High Yield Index (EUR)
Schwellenländer
-0.41%
1.50%
0.58%
10.28%
JPMorgan EMBI Global Core Index (USD)
Versicherungsbasiert
10.58%
0.96%
12.07%
13.79%
Swiss Re Global Cat Bond Total Return Index (USD)
Convertibles
6.30%
-5.87%
4.52%
16.36%
Bloomberg Global Convertibles Index (USD)
Andere Anleihen
Aktien Global
11.25%
-0.75%
12.53%
22.80%
MSCI World Gross Total Return Index (USD)
USA
11.77%
-0.87%
12.11%
23.40%
S&P 500 Total Return Index (USD)
Europa
12.30%
1.98%
16.59%
17.97%
STOXX Europe 600 (Gross Return) (EUR)
Vereinigtes Königreich
10.97%
1.29%
13.92%
17.60%
FTSE 100 Total Return Index (GBP)
Schweiz
14.42%
6.30%
22.76%
15.26%
Swiss Performance Index (CHF)
Japan
18.77%
-3.48%
21.71%
23.59%
Topix Total Return Index (JPY)
China
-17.91%
-6.98%
-20.93%
8.91%
MSCI China Gross Total Return Index (USD)
Schwellenländer ohne China
25.99%
-8.30%
28.88%
27.89%
MSCI Emerging Markets ex China Gross Return Index (USD)
Alternative Anlagen Rohstoffe
28.73%
-0.41%
31.60%
10.51%
Bloomberg Commodity Index (USD)
Gold
-10.30%
-6.80%
-3.21%
25.00%
Gold Spot (US Dollar / Ounce)
Bitcoin
-11.67%
-7.41%
-29.25%
30.73%
XBTUSD Spot Exchange Rate
Immobilien USA
9.67%
4.55%
8.79%
9.45%
S&P US All Equity REIT Index (USD)
Immobilien Schweiz
-2.04%
0.96%
-0.28%
11.83%
SXI Real Estate Funds Total Return Index (CHF)
Hedge Funds
5.99%
-0.59%
7.36%
11.84%
Bloomberg All Hedge Fund Index (USD)
Private Equity
-12.62%
3.48%
-10.72%
10.77%
Global Listed Private Equity Index (USD)
Währungen EUR/USD
-4.99%
-1.50%
-3.27%
1.81%
EURUSD Spot Exchange Rate
EUR/CHF
-1.11%
-2.80%
-0.85%
-1.49%
EURCHF Spot Exchange Rate
GBP/USD
-0.62%
0.95%
1.82%
3.29%
GBPUSD Spot Exchange Rate
*annualisiert
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Hebel-ETFs: Doppelt hält nicht immer besser mehr dazu
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