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TRAM WEST_Planungsworkshop

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Ergebnisdokumentation Planungsworkshop #1 5. April 2025 Rostocker Freizeitzentrum e. V.


Arbeitsphase #1: Kriterienentwicklung Sichtung & Weiterentwicklung des Kriterienkatalogs zur Bewertung der Planungsvarianten (Gruppenarbeit)


Arbeitsphase #1: Kriterienentwicklung Themenstation #1: Mobilität & Verkehr


Planungsworkshop #1 Themenstation #1: Mobilität & Verkehr | Arbeitsauftrag Gruppenarbeitsphase Schritt 1 (jede:r für sich, ca. 3‘): Sichtung Kriterienkatalog

Prüfen Sie den „Kriterienkatalog“ (siehe Handout) für das Themenfeld „Mobilität & Verkehr“, der auf Grundlage der bisherigen Ergebnisse der Öffentlichkeitsbeteiligung und in Abstimmung mit den zuständigen Fachämtern erstellt wurde. Welche Kriterien oder Merkmale fehlen und sollten unbedingt ergänzt werden? Notieren Sie diese auf den Moderationskarten (je ein Aspekt pro Moderationskarte) und erläutern Sie diese kurz. Notieren Sie bitte auch, wann das Kriterium aus Ihrer Sicht als erfüllt gilt. Schritt 2 (zu viert, ca. 8‘): Diskussion und Weiterentwicklung der Zwischenergebnisse Stellen Sie Ihre Ergebnisse gegenseitig vor und entwickeln sie diese gemeinsam weiter. Achten Sie dabei auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Priorisieren sie die drei wichtigsten Kriterien / Merkmale und notieren Sie diese auf den Moderationskarten (je ein Aspekt pro Moderationskarte). Schritt 3 (Alle, ca. 10‘): Vorstellung der Gruppenergebnisse Stellen Sie der Gruppe die drei Kriterien / Merkmale vor, die Ihrer 4er-Gruppe besonders wichtig sind und bei der Variantenbewertung für die TRAM WEST unbedingt berücksichtigt werden sollen. Notieren Sie die Ergebnisse an der Pinnwand.

Präsentationstitel

30.04.2025

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Planungsworkshop #1 Themenstation #1: Mobilität & Verkehr | Entwurf Kriterienkatalog

Kriterienkatalog: verkehrliche-, entwurfs- und sicherheitstechnische Beurteilung Kriterium/Merkmal

Merkmalsausprägung

Zielerreichung/angestrebte Wirkung

Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV: Straßenbahn, Bus)

Erschließungswirkung, Erreichbarkeit der Haltestellen, Qualität der Umsteigebeziehungen

ggf. Einwohner im Einzugsradius, Umsteigebeziehungen zu anderen ÖPNV-Angeboten, Weglänge Bebauung zu Haltestelle

Erschließung von so viel wie möglich Einwohnern im gemäß Nahverkehrsplan zulässigen Einzugsgebiet, kurze Wege zu den Haltestellen und zwischen den Haltesteigen einer Haltestelle untereinander

Fahrzeit und Risiko von Fahrzeitschwankungen

Fahrzeit auf der Straßenbahnneubaustrecke, Behinderungsrisiko, möglichst kurze Fahrzeit auf möglichst geradliniger Strecke mit einem möglichst hohen Geschwindigkeitseinschränkungen, Anteil besonderer Anteil besonderen Bahnkörpers; das Konfliktpotenzial mit anderen Verkehrsarten muss Bahnkörper, Radien, Homogenität der Gleisführung (Kurvigkeit), minimal sein Anzahl BÜ und KP-LSA (mit Anzahl von Verkehrsströmen)

Haltestellen

mögliche Einschränkungen der Barrierefreiheit, Haltestelle an besonderem Bahnkörper oder an Fahrbahn

möglichst vollständig barrierefreie Haltestelle, die stets eine uneingeschränkte Zugänglichkeit aufweisen

Kapazität und Netzwirkung

Engstellen, Fähigkeit der Redundanz für Bestandsstrecke, Netzwirkung des ÖPNV (Fahrzeitspreizung, Liniennetz)

möglichst geringes Risiko gegenseitiger Behinderungen des ÖPNV; Fähigkeit, auch Umleitungsverkehre ohne qualitative Einschränkungen aufzunehmen; Ermöglichung eines harmonischen Gesamtangebotes (Taktes) nördlich des Braesigplatzes und südlich des Doberaner Platzes

Funktionsfähigkeit Wendedreieck (u.a. ohne Passfähigkeit Wendedreieck, Lage in Bezug auf den Knotenpunkt, möglichst vollständig Passfähigkeit zwischen Gleisdreieck und Neubaustrecke, Neubaustrecke) Funktionalität als dauerhafte Endstelle möglichst behinderungsarmer Wendevorgang im Gleisdreieck

Präsentationstitel

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Planungsworkshop #1 Themenstation #1: Mobilität & Verkehr | Entwurf Kriterienkatalog

Kriterienkatalog: verkehrliche-, entwurfs- und sicherheitstechnische Beurteilung Kriterium/Merkmal

Merkmalsausprägung

Zielerreichung/angestrebte Wirkung

Trassierungsparameter Verkehrsanlage Straße

Geradlinigkeit, Beibehaltung der bestehenden Trassierung, Passfähigkeit zur Gebietsstruktur und Straßenkategorie

möglichst stetige Verkehrsanlage, möglichst Homogenität zwischen Verkehrsraum und städtischen Raum

Leistungsfähigkeit der Knotenpunkte und Verkehrsanlage

Verkehrsqualitäten

möglichst behinderungsarmer Kfz-Verkehr, Gewährleistung einer angemessenen Verkehrsqualität, die größere Rückstauungen ausschließt

Funktionsfähigkeit des Systems Straße (Erreichbarkeit im Instandsetzungs- und Havariefall, Ver- und Entsorgung der Stadt)

Mögliche Behinderung von Rettungs- und Müllfahrzeugen

Gewährleistung einer behinderungsfreien Ver- und Entsorgung der Stadt

Ruhender Verkehr

Eingriffe in den ruhenden Verkehr, Schaffung von neuen Angeboten, Stellplatzbilanzen

Minimierung von Eingriffen in den ruhenden Verkehr, möglichst Schaffung von Alternativen zum Ausgleich von negativen Stellplatzbilanzen

Bauzeitliche Verkehrsführung

Einschränkungen während der Bauzeit / Abschätzung Qualität VwdB

möglichst behinderungsarme Bauzeit, Minimierung der Auswirkungen beim Bau der Straßenbahn auf wichtige Kfz-Verkehrsströme

Motorisierter Individualverkehr (MIV)

Präsentationstitel

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Planungsworkshop #1 Themenstation #1: Mobilität & Verkehr | Entwurf Kriterienkatalog

Kriterienkatalog: verkehrliche-, entwurfs- und sicherheitstechnische Beurteilung Kriterium/Merkmal

Merkmalsausprägung

Zielerreichung/angestrebte Wirkung

Qualität der Anlagen für den Radverkehr

Regelbreiten

Möglichst Orientierung an Regelmaßen und nicht an Mindestmaßen

Art und Durchgängigkeit der Radverkehrsanlage

ERA-Konformität der Angebote

Möglichkeit, die gemäß ERA empfohlene Führungsform des Radverkehrs umzusetzen

Netzwirkung für den Radverkehr

Ermöglichung zusätzlicher Elemente, Beitrag zur Schließung von Netzlücken, Passfähigkeit zu bestehenden und geplanten Elementen

Möglichst maximaler Beitrag zur Netzentwicklung des Radverkehrs, insbesondere zur Schließung von vorhandenen Netzlücken

Verkehrssicherheit

Querungswinkel Gleis zu Radverkehrsanlage, Komplexität Knotenpunkte, Anzahl Gleisquerungen

Schaffung einer sicheren Verkehrsanlage für den Radverkehr, was auch die Minimierung von etwaigen Risiken umschließt (Querungswinkel von Schienen, komplexe Verkehrsorganisationen), möglichst wenige Signalisierungsnotwendigkeiten aufgrund der Verkehrssicherheit (Reduzierung des Risikos bei Ausfall der Technik)

Umweltverbund

Verknüpfungsmöglichkeiten mit ÖPNV, Zuführung zu Haltestellen

möglichst integrierte Mobilitätsplanung für den Umweltverbund (und hier zwischen Radverkehr und ÖPNV)

Radverkehr

Präsentationstitel

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Planungsworkshop #1 Themenstation #1: Mobilität & Verkehr | Entwurf Kriterienkatalog

Kriterienkatalog: verkehrliche-, entwurfs- und sicherheitstechnische Beurteilung Kriterium/Merkmal

Merkmalsausprägung

Zielerreichung/angestrebte Wirkung

Regelbreiten

Möglichst Orientierung an Regelmaßen und nicht an Mindestmaßen

Fußverkehr Seitenbereiche - Qualität der Anlagen für den Fußverkehr

Art und Durchgängigkeit der Fußverkehrsanlagen, kleinräumige Erschließung Querungswiderstand

Verkehrssicherheit

Umweltverbund

Präsentationstitel

Möglichst maximaler Beitrag zur Netzentwicklung des zu Fuß gehens, insbesondere Netzwirkung - Impulse durch Rettungsweg, Netzstruktur zur Schließung von vorhandenen Netzlücken bzw. der Schaffung Kleingartenanlage kleinräumiger Angebote, dies betrifft auch die Wegestruktur innerhalb der Kleingartenanlagen Breite der zu querenden Verkehrsanlage, Abstand von Minimierung von Querungsbreiten und Abständen zwischen gesicherten Querungsmöglichkeiten Querungsmöglichkeiten zur Minimierung des Risikos von Fehlnutzungen Schaffung einer sicheren Verkehrsanlage für zu Fuß gehende, was auch die Minimierung von etwaigen Risiken umschließt (komplexe Verkehrsorganisationen, Komplexität der Knotenpunkte, Umwegigkkeit Reduzierung der Umwegigkeit), möglichst wenige Signalisierungsnotwendigkeiten aufgrund der Verkehrssicherheit (Reduzierung des Risikos bei Ausfall der Technik) möglichst integrierte Mobilitätsplanung für den Umweltverbund (und hier zwischen Verknüpfungsmöglichkeiten mit ÖPNV, Zuführung zu Haltestellen Radverkehr und ÖPNV)

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Planungsworkshop #1 Themenstation #1: Mobilität & Verkehr | Rückmeldungen der Teilnehmenden

Netz

Motorisierter Individualverkehr (MIV)

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Netzwirkung stärker gewichten > ganz Rostock betroffen

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Aufwertung Umfeld Straßen

•

Auswirkungen auf Gesamtnetz > Netzwirkung

•

Einfahrt von Hamburger Straße auf Goerdelerstraße > Linksabbieger

•

Wendedreieck wichtig > Umleitungsverkehre

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Kreisverkehr als Kriterium > Goerdelerstraße

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Haltestellendichte

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Parkplätze !!!, z. B. Goerdelerstraße

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Abstände Haltestellen

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MIV Ausfahrt > Straßen möglichst freihalten

•

Querungsmöglichkeiten wichtig

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Wegeführung öffentlicher Weg? Wer ist Rechtsträger? Abgrenzung

Weitere Themen & Hinweise

•

Klare Wegeführung Haltestellen

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Abstand zur Wohnbebauung

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Verkehrssicherheit

Radverkehr

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Lärmbelastung für alle

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Radwege sicher ausbauen

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Baustellen bündeln

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E-Roller unter Fahrrad?

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Punkte passen so weit

Wechselwirkungen mit anderen Baumaßnahmen > Rennbahnallee (ÖPNV und Auto)

Präsentationstitel

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Arbeitsphase #1: Kriterienentwicklung Themenstation #2: Stadt(teil)entwicklung & Stadtgesellschaft


Planungsworkshop #1 Themenstation #2: Stadt(teil)entwicklung

Schritt 1 (jede:r für sich, ca. 3‘): Sichtung Kriterienkatalog Prüfen Sie den „Kriterienkatalog“ (siehe Handout) für das Themenfeld „Stadt(teil)entwicklung“, der auf Grundlage der bisherigen Ergebnisse der Öffentlichkeitsbeteiligung und in Abstimmung mit den zuständigen Fachämtern erstellt wurde. Welche Kriterien oder Merkmale fehlen und sollten unbedingt ergänzt werden? Notieren Sie diese auf den Moderationskarten (je ein Aspekt pro Moderationskarte) und erläutern Sie diese kurz. Notieren Sie bitte auch, wann das Kriterium aus Ihrer Sicht als erfüllt gilt. Schritt 2 (zu viert, ca. 8‘): Diskussion und Weiterentwicklung der Zwischenergebnisse

Stellen Sie Ihre Ergebnisse gegenseitig vor und entwickeln sie diese gemeinsam weiter. Achten Sie dabei auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Priorisieren sie die drei wichtigsten Kriterien/Merkmale und notieren Sie diese auf den Moderationskarten (je ein Aspekt pro Moderationskarte). Schritt 3 (Alle, ca. 10‘): Vorstellung der Gruppenergebnisse Stellen Sie der Gruppe die drei Kriterien/Merkmale vor, die Ihrer 4er-Gruppe besonders wichtig sind und bei der Variantenbewertung für die TRAM WEST unbedingt berücksichtigt werden sollen. Notieren Sie die Ergebnisse an der Pinnwand.

Präsentationstitel

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Planungsworkshop #1 Themenstation #2: Stadt(teil)entwicklung | Entwurf Kriterienkatalog

Kriterienkatalog: Stadt(teil)entwicklung und Stadtgesellschaft Kriterium/Merkmal

Merkmalsausprägung

Zielerreichung/angestrebte Wirkung

Raumstrukturelle Wirkungen / Stadtplanerische Aspekte Erschließung vorhandener Gebietsstrukturen

Nähe zur Bebauung, Erschließung POI

Maximierung der Erschließungswirkung von raumstrukturellen Schwerpunkten sowie für die Stadtstruktur bedeutsamen Einheiten (bspw. auch Arbeitsplätze) Möglichst Attraktivierung der vorhandenen Straßenräume und damit Umsetzung einer integrierten Stadt- und Verkehrsplanung

Aufwertung vorhandener Straßenräume

Eingriff in bestehende Strukturen

möglicher Gebäudeabriss, Grunderwerb in bebauten Gebieten, Förderung bestehender Raumstruktur, Eingriffe in die Funktionsfähigkeit bestehender Strukturen

Vermeidung Gebäudeabriss; Minimierung des Eingriffs in Flächen Dritter; Minimierung des Eingriffes in Strukturen Dritter (Kleingärten, Gewerbepark, Schule, Zoo)

Förderung stadtverträgliche Mobilität

Haltestellenlage vs. P&R-Planung

Möglichst maximaler Beitrag zu einer zeitgemäßen Mobilitätsplanung im Bereich des P&R Groß-Schwaßer-Weg und damit Maximierung des Beitrags zur Verlagerung stadtunverträglicher Kfz-Pendlerfahrten im Innenstadtbereich

Präsentationstitel

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Planungsworkshop #1 Themenstation #2: Stadt(teil)entwicklung | Entwurf Kriterienkatalog

Kriterienkatalog: Stadt(teil)entwicklung und Stadtgesellschaft Kriterium/Merkmal

Merkmalsausprägung

Zielerreichung/angestrebte Wirkung

Grunderwerb

Möglichst minimaler Eingriff in Privatflächen

Anlieger Grunderwerb

Möglichst wenig Einschränkungen in der Erreichbarkeit von Grundstücken (bspw. durch unterbundenes Linkseinbiegen)

Erreichbarkeit Grundstücke allgemein Stellplatzbilanz

Parken im Straßenraum, Bewertung nach Bilanz Stellplätze Bestand/Planung interpoliert

Eingriffe in private und gewerbliche Nutzungen (Laden und Liefern, Entsorgung) Konflikte mit angrenzenden Bauvorhaben

Präsentationstitel

Minimierung des Eingriffs in straßenbegleitendes Parken, Möglichkeit von alternativen Impulsen hierfür Gewährleistung des Ladens und Lieferns, bestmögliche Zugänglichkeit von hierfür relevanten Infrastrukturen

private Bauvorhaben

Möglichst Passfähigkeit zu parallelen Bauvorhaben

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Planungsworkshop #1 Themenstation #2: Kriterien Stadt(teil)entwicklung | Entwurf Kriterienkatalog

Kriterienkatalog: Stadt(teil)entwicklung und Stadtgesellschaft Kriterium/Merkmal

Merkmalsausprägung

Zielerreichung/angestrebte Wirkung

Medien aller Art, Umverlegungen

möglichst konfliktarme Tasse, Vermeidung konfliktreicher Umverlegungen

Ver- und Entsorgung Betroffenheit Medien, erforderliche Umverlegungen Konflikte mit geplanten Maßnahmen Dritter

Vermeidung von Konflikten mit Maßnahmen Dritter; Integrationsfähigkeit von/zu parallelen Vorhaben

Feuerwehr Feuerwehrzufahrten, Erreichbarkeit der Gebäude, Anleiterung

Präsentationstitel

Gewährleistung des zweiten Rettungsweges

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Planungsworkshop #1 Themenstation #2: Stadt(teil)entwicklung | Entwurf Kriterienkatalog

Kriterienkatalog: Stadt(teil)entwicklung und Stadtgesellschaft Kriterium/Merkmal

Merkmalsausprägung

Zielerreichung/angestrebte Wirkung

Investitionskosten

inkl. Medien, Umwelt und Grunderwerb, Bewertung nach Kostenschätzung - interpoliert

Minimierung des Investitionskostenaufwandes

Instandhaltungsaufwand

Wartung und Unterhaltung für die gesamte Verkehrsanlage

Minimierung des Aufwandes für die Wartung und Unterhaltung

Förderung und Synergieeffekte

Abschätzung der Förderpotenziale und Einschränkungen, Möglichkeit der Förderungen von Anlagen der anderen Verkehrsarten

Nutzen der Chance, Förderung als Impulsgeber für die Sanierung städtischer Infrastruktur einzusetzen

Wirtschaftlichkeit

Präsentationstitel

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Planungsworkshop #1 Themenstation #2: Stadt(teil)entwicklung | Rückmeldungen der Teilnehmenden Kleingärten

Haltestellen

•

•

Haltestellen so auswählen, dass auch an Kinder (Schulen), Senior:innen (Altenund Pflegeheime) und Eltern (Kitas, beispielsweise KiTa Anne Frank, gute Überwege mit Kinderwagen) sowie Mitarbeitende Reuterpassage gedacht wird

•

Gute Erreichbarkeit/Barrierefreiheit aller Haltestellen

Festplatz der Kleingartenanlagen muss erreichbar bleiben und darf nicht durch die Trasse zerschnitten werden

Trasse •

Kombination von Straßenbahn und Bus sichert gute Erreichbarkeit, wertet den Stadtteil auf

•

Sicherheit für Schulkinder; der Weg der Grundschulkinder zur Mensa führt über die Trasse, das ist gefährlich

Motorisierter Individualverkehr (MIV)/Parkplätze/Radfahrende •

Es dürfen nicht zu viele Parkplätze wegfallen

•

Wunsch, im Sinne der Verkehrssicherheit eine Teil-U-Bahn zu bauen: Hamburger Straße, Schule, Kreisel werden so sicherer

•

Verkehrssicherheit muss gewährleistet sein

•

Achtung: Trasse verschärft oder entschärft bestehende strukturelle/verkehrliche Konflikte

•

Nicht nur an Autos denken, sondern auch an (Lasten-)Räder

•

Suchen zu viele Autos einen Parkplatz, ist das auch ein Sicherheitsrisiko

•

Sichere Lösung für Groß Schwaßer Weg finden

•

ÖPNV stärken: (Bilanz der Parkplätze darf durchaus negativ sein)

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Stellplätze in Kooperation mit Wohnungsunternehmen anbieten

•

Gibt es einen Stellplatzausgleich Goerdelerstraße?

•

Drei Meter breite Fahrradwege sind zu schmal, besser vier Meter

Präsentationstitel

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Planungsworkshop #1 Themenstation #2: Stadt(teil)entwicklung | Rückmeldungen der Teilnehmenden Weitere Themen & Hinweise

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„Ich möchte stolz auf die Straßenbahn sein“: das Projekt soll ein Vorzeigeprojekt für ganz Deutschland werden (hervorragende Technik, innovativer Lärmschutz, neue Fahrzeuge)

•

Lärmschutz muss gewährleistet sein für Anwohnende und Schulkinder

•

alle Leitungen erneuern, bevor man die Straßenbahn baut

•

Goerdelerstraße ist „dunkel und gruselig“; bitte sicherer machen, Aufenthaltsqualität steigern

•

Bäume an der Goerdelerstraße und Walter-Husemann-Straße erhalten

•

Attraktivität entlang der Trasse steigern (Bänke, Grünflächen)

Präsentationstitel

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Arbeitsphase #1: Kriterienentwicklung Themenstation #3: Schutzgüter


Planungsworkshop #1 Themenstation #3: Schutzgüter

Schritt 1 (jede:r für sich, ca. 3‘): Sichtung Kriterienkatalog Prüfen Sie den „Kriterienkatalog“ (siehe Handout) für das Themenfeld „Schutzgüter“, der auf Grundlage der bisherigen Ergebnisse der Öffentlichkeitsbeteiligung und in Abstimmung mit den zuständigen Fachämtern erstellt wurde. Welche Kriterien oder Merkmale fehlen und sollten unbedingt ergänzt werden? Notieren Sie diese auf den Moderationskarten (je ein Aspekt pro Moderationskarte) und erläutern Sie diese kurz. Notieren Sie bitte auch, wann das Kriterium aus Ihrer Sicht als erfüllt gilt. Schritt 2 (zu viert, ca. 8‘): Diskussion und Weiterentwicklung der Zwischenergebnisse

Stellen Sie Ihre Ergebnisse gegenseitig vor und entwickeln sie diese gemeinsam weiter. Achten Sie dabei auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Priorisieren sie die drei wichtigsten Kriterien/Merkmale und notieren Sie diese auf den Moderationskarten (je ein Aspekt pro Moderationskarte). Schritt 3 (Alle, ca. 10‘): Vorstellung der Gruppenergebnisse Stellen Sie der Gruppe die drei Kriterien/Merkmale vor, die Ihrer 4er-Gruppe besonders wichtig sind und bei der Variantenbewertung für die TRAM WEST unbedingt berücksichtigt werden sollen. Notieren Sie die Ergebnisse an der Pinnwand.

Präsentationstitel

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Planungsworkshop #1 Themenstation #3: Schutzgüter | Entwurf Kriterienkatalog

Kriterienkatalog: Schutzgüter Kriterium/Merkmal

Merkmalsausprägung

Zielerreichung/angestrebte Wirkung

Schutzgut Mensch (Wohnen und Wohnumfeld)

Betroffenheiten hinsichtlich Lärmimmissionen

Anzahl der Betroffenheiten (Wohnbevölkerung, Schulen, KGAParzellen)

Minimierung der zusätzlichen Lärmemissionen durch die Straßenbahn insbesondere bei besonders schutzbedürftigen Infrastrukturen

Erholungsfunktion Kleingärten

Eingriffe durch Trassierung, Anzahl betroffener KG-Parzellen

Minimierung der Inanspruchnahme von Kleingärtenparzellen und in Spartenstrukturen

Präsentationstitel

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Planungsworkshop #1 Themenstation #3: Schutzgüter | Entwurf Kriterienkatalog

Kriterienkatalog: Schutzgüter Kriterium/Merkmal

Merkmalsausprägung

Zielerreichung/angestrebte Wirkung

Schutzgut Flora und Fauna, biologische Vielfalt Eingriff in Baumbestand

Anzahl Baumfällungen, Straßenbäume und sonstige schützenswerte Bäume

Eingriff in Naturdenkmal Eingriffe in bestehende Kompensationsflächen Betroffenheit von Biotoptypen (Lebensräume) Betroffenheit streng geschützter Arten Betriebsbedingte Störungswirkung auf Tierarten

Präsentationstitel

Möglichst wenig Baumfällungen, Vermeidung der Fällung von besonders schützenswerten Bäumen, Minimierung des Gefährdungspotenzials von wertvollen Bäumen durch geringe Abstände oder übermäßige Kronenschnitte Keine Eingriffe in Naturdenkmäler

Eingriff in bereits geschaffene Ausgleichsflächen Regenerationsfähigkeit (nach: Hinweise zur Eingriffsregelung MV (HzE), 2018) Gefährdungsgrad (nach: Hinweise zur Eingriffsregelung M-V (HzE), 2018) Arten gemäß AFB, baubedingte Beeinträchtigungen, Zerstörung von Habitaten Beeinträchtigungen der Straßenbahntrasse (insbes. durch Beleuchtung und Lärm)

Möglichst Minimierung in Ausgleichsflächen, die im Ergebnis vorangegangener Planungsvorhaben geschaffen wurden Maximale Sicherung der Regenerationsfähigkeit Möglichst minimaler Gefährdungsgrad Vermeidung von Betroffenheiten streng geschützter Arten Möglichst geringe Beeinträchtigungen schutzbedürftiger Gebiete

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Planungsworkshop #1 Themenstation #3: Schutzgüter | Entwurf Kriterienkatalog

Kriterienkatalog: Schutzgüter Kriterium/Merkmal

Merkmalsausprägung

Zielerreichung/angestrebte Wirkung

versiegelte Fläche für den Endzustand,

Minimierung der zusätzlichen Versiegelung

Rückhaltung und Versickerung von Niederschlagswasser im Projektgebiet und im unmittelbaren Umfeld durch Rasengleis bzw. Wasserableitung in Grünflächen (Beanspruchung von bisher gering belasteten Böden sowie Beeinträchtigung des Wasserhaushaltes Mögliche Beeinträchtigung, mögliche Beeinflussungen des Grundwasserstandes

Möglichst maximale Rückhalten von Regenwasser und Versickerung im unmittelbaren Umfeld der Straßenbahntrasse

Schutzgut Boden und Wasser Flächenversiegelung / Flächenverbrauch

Regenwassermanagement

Gewässer

Präsentationstitel

Möglichst großer Anteil (bzw. absolute Länge) von Rasengleis

Möglichst geringe Beeinflussungen und keine Beeinträchtigungen des Grundwasserstrandes

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Planungsworkshop #1 Themenstation #3: Schutzgüter | Entwurf Kriterienkatalog

Kriterienkatalog: Schutzgüter

Kriterium/Merkmal

Merkmalsausprägung

Zielerreichung/angestrebte Wirkung

Schutzgut Kultur- und sonstige Sachgüter Erhalt/ Eingriff in Kultur- und Sachgüter (Denkmalschutz)

Erhalt von Kultur- und Sachgütern, möglichst geringe Eingriffe in derartige Schutzgüter

im Mittelabschnitt (Groß Schwaßer Weg): Bodendenkmäler (Böden mit Archivfunktion), im Nordabschnitt: Baudenkmale

Minimierung des Eingriffs in schützenswerte Böden

Barnstorfer Wald

Umfang des Waldeingriffs

Minimierung des Eingriffs in den Barnstorfer Wald

sonstige Gehölzflächen

Eingriff in Gehölzflächen und Parkanlagen

Minimierung des Eingriffs in schützenswerte Gehölze und Parkanlagen

Nähe zu Schutzgebieten

Maximaler Abstand zu Schutzgebieten

Eingriffe in schützenswerte Böden Schutzgut Landschaftsbild

Schutzgebiete (Landschaftsschutzgebiet) Betroffenheiten durch den Wirkbereich der Straßenbahn

Präsentationstitel

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Planungsworkshop #1 Themenstation #3: Schutzgüter | Rückmeldungen der Teilnehmenden Schutzgut Mensch

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psychische + physische Unversehrtheit (sichere Verkehrswege + kurze Wege für Kinder & Senior:innen) Verkehrssicherheit/Sicherheit Erhalt von Grünflächen Immissionen • Lärmimmissionen • insbes. Abschnitt Nord und Mitte • auch Piepen an den Haltestellen bedenken • Lärmschutz • Während Bauphase nicht am Sonntag bauen! • Lichtimmissionen Sichtschutz Kleingartenanlagen (KGA) • Erholungsfunktion KGA • Möglichst wenig Parzellen in Anspruch nehmen • Entschädigung MIV bei Schule und Kita > Doppelnutzung vermeiden keine Unfallschwerpunkte

Schutzgut Boden und Wasser • • • • •

Flächenversiegelung Regenwassermanagement Bodenversiegelung Gewässer nachhaltiger Erhalt & Wirkung

Präsentationstitel

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geschützte Böden

Schutzgut Flora und Fauna, biologische Vielfalt • • • • • • • • • • •

Eingriff in Baumbestand Kleingärten erhalten Schutz von Flora und Fauna betriebsbedingte Störungen von Flora und Fauna Betroffenheit von Biotopen Ausgleichsmaßnahmen (in Reutershagen?!) Eingriffe in Baumbestand • Alternativpflanzungen • Bäume als Lärm- & Sichtschutz Barnstorfer Wald geschützte Arten Grünverbund schaffen (Luftschneise, ökologische Schneise) als neues Kriterium Baumbestand im Süd-Abschnitt

Schutzgut Landschaftsbild •

Barnstorfer Wald

Sonstiges •

alles wichtig!

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Arbeitsphase #2: Überblick & Prüfung des Planungsstandes Prüfung & Diskussion der Lösungsmöglichkeiten in den Planungsabschnitten


Arbeitsphase #2: Prüfung des Planungsstandes Themenstation #1: Abschnitt Süd | „Barnstorfer Ring“


Planungsworkshop #1 Themenstation #1: Abschnitt Süd | „Barnstorfer Ring“ Schritt #1 (jede:r für sich, ca. 5‘): Sichtung der Lösungsmöglichkeiten

Prüfen Sie die vorgestellten Planungsvarianten. Nehmen Sie dazu den vorab diskutierten Kriterienkatalog als Orientierung. Welche Stärken/Potentiale sehen sie in den jeweiligen Lösungsvorschlägen? Welche kritischen/neuralgischen Punkte sehen Sie? Was muss bei der Umsetzung besonders beachtet werden? Welche Arbeits- und Prüfaufträge geben Sie dem Planungsteam mit? Notieren Sie wichtigsten Ergebnisse auf den Moderationskarten (je ein Stichpunkt/Aspekt pro Karte). Sichten Sie Ihre Notizen und wählen sie die beiden wichtigsten Aspekte je Planungsvariante aus. Schritt #2 (zu viert, ca. 10‘): Diskussion und Weiterentwicklung der Zwischenergebnisse Stellen Sie sich gegenseitig Ihre Ergebnisse vor und entwickeln sie diese gemeinsam weiter. Achten Sie dabei auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Welche Stärken/Potentiale sehen sie? Welche kritischen/neuralgischen Punkte sehen Sie? Was muss bei der Umsetzung dieser Variante besonders beachtet werden? Welche Arbeits- und Prüfaufträge geben Sie dem Planungsteam mit? Priorisieren sie jeweils die beiden wichtigsten Aspekte je Kategorie und notieren Sie diese auf den Moderationskarten (je ein Stichpunkt/Aspekt pro Karte).

Schritt #3 (Alle, ca. 12‘): Vorstellung der Gruppenergebnisse Stellen Sie der Gruppe die wesentlichen Aspekte vor, die ihnen bei der Diskussion der Planungsvarianten besonders aufgefallen sind und besonders wichtig waren. Schritt #4 (Alle, ca. 2‘): Bewertung der Lösungsmöglichkeiten Bitte stimmen Sie ab: Welches ist – unter Berücksichtigung des aktuellen Wissensstandes - Ihre favorisierte Variante? Welche Variante lohnt es sich aus Ihrer Sicht weiterzuverfolgen? Nutzen Sie dafür die Klebepunkte. Sie haben 5 Punkte, die Sie entsprechend Ihrer Präferenzen auf eine oder mehrere der Planungsvarianten aufteilen können. Präsentationstitel

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Planungsworkshop #1 Themenstation #1: Abschnitt Süd | Übersicht

Präsentationstitel

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Planungsworkshop #1 Themenstation #1: Abschnitt Süd | Ansatz A1 | eigenständiger Bahnkörper (südliche Lage)

Präsentationstitel

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Planungsworkshop #1 Themenstation #1: Abschnitt Süd | Ansatz A1 | eigenständiger Bahnkörper (südliche Lage) Stärken: Welche Stärken/Potentiale ​sehen sie bei diesem Lösungsansatz? •

eigener Bahnkörper

Schwächen: Welche kritischen Punkte ​sehen Sie bei diesem Lösungsansatz? •

Kleingärten fallen weg

•

Parkplätze/P&R fallen weg

•

Schwäche alle Varianten: Station Westfriedhof zu weit weg vom Friedhof

Angenommen, dieser Lösungsansatz wird umgesetzt: ​Was muss bei der Umsetzung besonders beachtet werden? ​Welche Arbeits- und Prüfaufträge geben Sie dem Planungsteam mit? •

Kleingärten und Parkplätze im Blick behalten; nicht auf Kosten dieser Zielgruppen bauen

Präsentationstitel

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Planungsworkshop #1 Themenstation #1: Abschnitt Süd | Ansatz A2 | eigenständiger Bahnkörper (wechselnde Lage)

Präsentationstitel

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• Seite 32


Planungsworkshop #1 Themenstation #1: Abschnitt Süd | Ansatz A2 | eigenständiger Bahnkörper (wechselnde Lage) Stärken: Welche Stärken/Potentiale ​sehen sie bei diesem Lösungsansatz?

•

schöne Streckenführung für Fahrgäste

Schwächen: Welche kritischen Punkte ​sehen Sie bei diesem Lösungsansatz? •

die Straßenbahn wird durch den Wald geführt

•

Verkehrsfluss durch Kreuzung

•

Baumreihe bleibt, aber Forstfläche weicht

•

Schwäche alle Varianten: Station Westfriedhof zu weit weg vom Friedhof

Angenommen, dieser Lösungsansatz wird umgesetzt: ​Was muss bei der Umsetzung besonders beachtet werden? ​ Welche Arbeits- und Prüfaufträge geben Sie dem Planungsteam mit? •

möglichst umweltschonend bauen; Trasse nicht auf Kosten der Natur umsetzen

•

daran denken, dass Besucher:innen den Friedhof gut erreichen können

Präsentationstitel

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Planungsworkshop #1 Themenstation #1: Abschnitt Süd | Ansatz B1 | straßenbegleitender Bahnkörper (östl. Groß Schwaßer Weg)

Präsentationstitel

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• Seite 34


Planungsworkshop #1 Themenstation #1: Abschnitt Süd | Ansatz B1 | straßenbegleitender Bahnkörper (östl. Groß Schwaßer Weg) Stärken: Welche Stärken/Potentiale ​sehen sie bei diesem Lösungsansatz?

•

keine genannt

Schwächen: Welche kritischen Punkte ​sehen Sie bei diesem Lösungsansatz? •

sehr langsame Kurve

•

längere Fahrtzeit

•

lange Querung

•

Schwäche alle Varianten: Station Westfriedhof zu weit weg vom Friedhof

Angenommen, dieser Lösungsansatz wird umgesetzt: ​Was muss bei der Umsetzung besonders beachtet werden? ​ Welche Arbeits- und Prüfaufträge geben Sie dem Planungsteam mit? •

überlegen, ob ggf. Vorteile die Nachteile (längere Fahrtzeiten) überwiegen

Präsentationstitel

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Planungsworkshop #1 Themenstation #1: Abschnitt Süd | Ansatz B2 | straßenbegleitender Bahnkörper (westlich Groß Schwaßer Weg)

Präsentationstitel

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Planungsworkshop #1 Themenstation #1: Abschnitt Süd | Ansatz B2 | straßenbegleitender Bahnkörper (westlich Groß Schwaßer Weg) Stärken: Welche Stärken/Potentiale ​sehen sie bei diesem Lösungsansatz? •

Standort: Haltestelle und Gleichrichterunterwerk (GUW)

Schwächen: Welche kritischen Punkte ​sehen Sie bei diesem Lösungsansatz? •

Trennung von Straße und Bahn

•

Fahrtrichtungswechsel ohne Querung der Straße

•

Schwäche alle Varianten: Station Westfriedhof zu weit weg vom Friedhof

Angenommen, dieser Lösungsansatz wird umgesetzt: ​Was muss bei der Umsetzung besonders beachtet werden? ​Welche Arbeits- und Prüfaufträge geben Sie dem Planungsteam mit? •

Sicherheitsaspekte im Blick behalten

Präsentationstitel

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Planungsworkshop #1 Themenstation #1: Abschnitt Süd | Ansatz C | einseitig besonderer* Bahnkörper

* Eine Richtung auf der Straße, eine Richtung neben der Straß.e Präsentationstitel

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Planungsworkshop #1 Themenstation #1: Abschnitt Süd | Ansatz C | einseitig besonderer* Bahnkörper Stärken: Welche Stärken/Potentiale ​sehen sie bei diesem Lösungsansatz? •

es werden nur wenige Bäume gefällt werden müssen; so können geschützte Bäume erhalten werden (Mehrfachnennung)

•

es bleiben viele Parkplätze erhalten

•

platzsparende Variante

•

Variante schont die Grünflächen

•

nur drei Spuren für die Bahn

Schwächen: Welche kritischen Punkte ​sehen Sie bei diesem Lösungsansatz? •

Bahn und Straße werden zusammen auf einer Spur geführt; das scheint gefährlich zu sein.

•

man benötigt eine Kreuzung zum Zoo

•

gemeinsamer Bahnkörper auf stauanfälliger Straße

•

Schwäche alle Varianten: Station Westfriedhof zu weit weg vom Friedhof

Angenommen, dieser Lösungsansatz wird umgesetzt: ​Was muss bei der Umsetzung besonders beachtet werden? ​Welche Arbeits- und Prüfaufträge geben Sie dem Planungsteam mit? •

keine Rückmeldungen der Teilnehmenden

Präsentationstitel

30.04.2025

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Planungsworkshop #1 Themenstation #1: Abschnitt Süd | Stimmungsbild

Welches ist – unter Berücksichtigung des aktuellen Wissensstandes - Ihre favorisierte Variante? Welche Variante lohnt es sich aus Ihrer Sicht weiterzuverfolgen? Nutzen Sie dafür die Klebepunkte. Sie haben 3 Punkte, die Sie entsprechend Ihrer Präferenzen auf eine oder mehrere der Planungsvarianten aufteilen können.

Planungsansatz A1

4

Planungsansatz A2

4

5

Planungsansatz B1

13

Planungsansatz B2

2

Planungsansatz C

7 6

0

6 5

5 Gruppe Gelb

Präsentationstitel

9

6 10 Gruppe Blau

15

20

25

Gruppe Grün

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Arbeitsphase #2: Prüfung des Planungsstandes Themenstation #2: Abschnitt Mitte | „Groß Schwaßer Weg / KGA“


Planungsworkshop #1 Themenstation #2: Abschnitt Mitte | „Groß Schwaßer Weg / KGA“ Schritt #1 (jede:r für sich, ca. 5‘): Sichtung der Lösungsmöglichkeiten

Prüfen Sie die vorgestellten Planungsvarianten. Nehmen Sie dazu den vorab diskutierten Kriterienkatalog als Orientierung. Welche Stärken / Potentiale sehen sie in den jeweiligen Lösungsvorschlägen? Welche kritischen / neuralgischen Punkte sehen Sie? Was muss bei der Umsetzung besonders beachtet werden? Welche Arbeits- und Prüfaufträge geben Sie dem Planungsteam mit? Notieren Sie wichtigsten Ergebnisse auf den Moderationskarten (je ein Stichpunkt / Aspekt pro Karte). Sichten Sie Ihre Notizen und wählen sie die beiden wichtigsten Aspekte je Planungsvariante aus. Schritt #2 (zu viert, ca. 10‘): Diskussion und Weiterentwicklung der Zwischenergebnisse Stellen Sie sich gegenseitig Ihre Ergebnisse vor und entwickeln sie diese gemeinsam weiter. Achten Sie dabei auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Welche Stärken / Potentiale sehen sie? Welche kritischen / neuralgischen Punkte sehen Sie? Was muss bei der Umsetzung dieser Variante besonders beachtet werden? Welche Arbeits- und Prüfaufträge geben Sie dem Planungsteam mit? Priorisieren sie jeweils die beiden wichtigsten Aspekte je Kategorie und notieren Sie diese auf den Moderationskarten (je ein Stichpunkt / Aspekt pro Karte).

Schritt #3 (Alle, ca. 12‘): Vorstellung der Gruppenergebnisse Stellen Sie der Gruppe die wesentlichen Aspekte vor, die ihnen bei der Diskussion der Planungsvarianten besonders aufgefallen sind und besonders wichtig waren. Schritt #4 (Alle, ca. 2‘): Bewertung der Lösungsmöglichkeiten Bitte stimmen Sie ab: Welches ist – unter Berücksichtigung des aktuellen Wissensstandes - Ihre favorisierte Variante? Welche Variante lohnt es sich aus Ihrer Sicht weiterzuverfolgen? Nutzen Sie dafür die Klebepunkte. Sie haben 5 Punkte, die Sie entsprechend Ihrer Präferenzen auf eine oder mehrere der Planungsvarianten aufteilen können. Präsentationstitel

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Planungsworkshop #1 Themenstation #2: Abschnitt Mitte | Übersicht

Präsentationstitel

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Planungsworkshop #1 Themenstation #2: Abschnitt Mitte | Ansatz A1 | Mittelweg mit Bahnübergang Autobahnzubringer

Präsentationstitel

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Planungsworkshop #1 Themenstation #2: Abschnitt Mitte | Ansatz A1 | Mittelweg mit Bahnübergang Autobahnzubringer Stärken: Welche Stärken/Potentiale ​sehen sie bei diesem Lösungsansatz? • Bauphase einfacher • Zuwegung zu Gärten günstiger • keine Lärmbelästigung im Wohnbereich, in Gärten ist es dreiviertel des Jahres egal (Lärm + Licht) • Stauvermeidung Berufsverkehr • Parkflächen

Angenommen, dieser Lösungsansatz wird umgesetzt: ​Was muss bei der Umsetzung besonders beachtet werden? ​Welche Arbeits- und Prüfaufträge geben Sie dem Planungsteam mit? •

Keine Rückmeldungen der Teilnehmenden

Schwächen: Welche kritischen Punkte ​sehen Sie bei diesem Lösungsansatz? • Zerstückelung Kleingartenanlage • P+R kleiner • Haltestelle liegt ungünstig • “Wirtschaftsweg” auch für Pkw frei? • Gartenstadt hat keinen Anschluss • unattraktive Lage der Haltestellen • Anbindung Haltestelle schlecht • Anbindung der Bewohner der Gartenstadt ist nicht so gut / ebenso der Schulkinder • Schwierige Position der Haltestelle • Wegfall von Kleingärten • Haltestelle liegt ungünstig • Ungünstige Wegeführung zum CJD • Lage der Haltestelle • Auf-/Abfahrt Stadtautobahn bereits ohne Straßenbahn erhebliche Staugefahr

Präsentationstitel

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Planungsworkshop #1 Themenstation #2: Abschnitt Mitte | Ansatz A2 | Mittelweg mit Bahnübergang Groß Schwaßer Weg

Präsentationstitel

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Planungsworkshop #1 Themenstation #2: Abschnitt Mitte | Ansatz A1 | Mittelweg mit Bahnübergang Groß Schwaßer Weg Stärken: Welche Stärken/Potentiale ​sehen sie bei diesem Lösungsansatz? • Stauvermeidung Berufsverkehr • Parkflächen • Schnellere Fahrtgeschwindigkeit • Keine Überlastungen / Überschneidungen bei Großveranstaltungen • Weniger Lärm für Anwohner Schwächen: Welche kritischen Punkte ​sehen Sie bei diesem Lösungsansatz? • Haltestelle KGA weit von Wohngebiet entfernt > Erschließung / Weg • Haltestelle Anbindung Schüler & Fahrgäste durch KGA / Schule? • Anbindung der Bewohner der Gartenstadt nicht so gut, ebenso der Schulkinder • Wegfall von Kleingärten • Haltestelle liegt ungünstig • Große Lücke im Bereich Rosenweg • Gartenstadt hat keinen Anschluss • unattraktive Lage der Haltestellen

Angenommen, dieser Lösungsansatz wird umgesetzt: ​Was muss bei der Umsetzung besonders beachtet werden? ​ Welche Arbeits- und Prüfaufträge geben Sie dem Planungsteam mit? •

keine Rückmeldungen der Teilnehmenden

Präsentationstitel

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Planungsworkshop #1 Themenstation #2: Abschnitt Mitte |Ansatz B1 | Umfahrung CJD mit Gleis östlich Groß Schwaßer Weg

Präsentationstitel

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Planungsworkshop #1 Themenstation #2: Abschnitt Mitte |Ansatz B1 | Umfahrung CJD mit Gleis östlich Groß Schwaßer Weg Stärken: Welche Stärken / Potentiale ​sehen sie bei diesem Lösungsansatz? • kaum Einschränkung Straßenverkehr • weniger Kleingärten und weniger Abschottung einzelner Parzellen • Anordnung + Einzugsbereich der Haltestellen • viel Platz für Mobilitätsstation (P+R Groß Schwaßer Weg) • Schule wird berücksichtigt • gute Anordnung der Haltestellen • Trennung Straßenbahn / Auto • Einfache Streckenführung im Kreuzungsbereich • Haltestelle ist günstig für Anwohnende + Arbeitsamt erreichbar • geringe Beeinträchtigung Kreuzungsbereich • Nähe Haltestelle • Position und Bauweise Haltestelle Schule • Kombination B1 Schulstation und B2 Station P+R Schwächen: Welche kritischen Punkte ​sehen Sie bei diesem Lösungsansatz? • Wegfall von Kleingärten • Anordnung Haltestellen P+R Groß Schwaßer Weg Angenommen, dieser Lösungsansatz wird umgesetzt: ​Was muss bei der Umsetzung besonders beachtet werden? ​ Welche Arbeits- und Prüfaufträge geben Sie dem Planungsteam mit? •

keine Rückmeldungen der Teilnehmenden

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Planungsworkshop #1 Themenstation #2: Abschnitt Mitte | Ansatz B2 | Umfahrung CJD mit Gleis westlich Groß Schwaßer Weg

Präsentationstitel

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Planungsworkshop #1 Themenstation #2: Abschnitt Mitte | Ansatz B2 | Umfahrung CJD mit Gleis westlich Groß Schwaßer Weg Stärken: Welche Stärken / Potentiale ​sehen sie bei diesem Lösungsansatz? • Gute Haltestellenposition, wenig Querung für Fußgänger:innen bzw. Kinder • Gute Anbindung der Gartenstadt (neue) • Wenig Kleingärten betroffen • Kfz-Verkehr Groß Schwaßer Weg ohne Beeinträchtigung TRAM und Haltestelle • Überschaubare Reduzierung von Parzellen • Keine Querung P+R • Keine eingleisige Passage • Gute Erschließung für Anwohnende • Schule wird berücksichtigt • Nähe Haltestelle • Haltestelle Nähe Westfriedhof • Linienführung und Haltestellenanordnung sinnvoll • Schonend für MIV • Position und Linienführung Haltestelle P+R

Präsentationstitel

Schwächen: Welche kritischen Punkte ​sehen Sie bei diesem Lösungsansatz? • Auf-/Abfahrt Stadtautobahn bereits ohne Straßenbahn erhebliche Staugefahr • Eng an der Schule • Haltestelle ungünstig für Schule und andere Nutzer • ??? der KGA werden erheblich gestört • Langer Weg zum Rosenweg > Anbindung Arbeitsamt • Anordnung Haltestelle CJD • Wegfall von Kleingärten • Haltestelle liegt ungünstig, weil weiter weg von Straße Angenommen, dieser Lösungsansatz wird umgesetzt: ​Was muss bei der Umsetzung besonders beachtet werden? ​Welche Arbeits- und Prüfaufträge geben Sie dem Planungsteam mit? •

Keine Rückmeldungen der Teilnehmenden

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Planungsworkshop #1 Themenstation #2: Abschnitt Mitte |Ansatz C | straßenbündiger Bahnkörper Groß Schwaßer Weg und Durchfahrung CJD

Präsentationstitel

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Planungsworkshop #1 Themenstation #2: Abschnitt Mitte |Ansatz C | straßenbündiger Bahnkörper Groß Schwaßer Weg und Durchfahrung CJD Stärken: Welche Stärken / Potentiale ​sehen sie bei diesem Lösungsansatz? • gute/attraktive Radwege • wenig Kleingärten betroffen • Haltestelle dicht an Gartenstadt • Weiterführung der Trasse günstiger • Querung TRAM durch Kinder durch Tunnel wäre Sicherheitsgewinn • Erhalt von Kleingärten (2x) • Haltestelle vor Schule • mit Parkhaus bei P+R Ausgleich der fehlenden Parkplätze • Günstige Haltestellenlage vor Schule (CJD) • Lage der Haltestellen • Haltestellen dichter an Nutzenden, THW, Polizei, etc. • Positiv für Schüler:innen der Tunnel Schwächen: Welche kritischen Punkte ​sehen Sie bei diesem Lösungsansatz? • wenig Haltestellen • verschiedene Gefahren für Kinder • Unterricht neben der Bahn • Haltestelle Edelweißweg zu weit weg • Überquerung Kinder Straße > Straßenbahn / Autos. Was, wenn Ampeln ausfallen? • Durch Warteprinzip hinter der Bahn Stau zu Stoßzeiten • Bauphase erheblich schwieriger wegen Umleitung • Tunnel für Grundschüler:innen > Baulärm, Störung Unterricht Präsentationstitel

• • • • • • • • • • • • • • •

Trennung zwischen Schulen Schaffung einer Verkehrseinengung (zusätzliche Staus!) Sicherheit Schüler:innen nicht gegeben nur einspurig > Staugefahr massive Probleme bei Großveranstaltungen Problem Großveranstaltungen Schwimmhalle + Ostseestadion Straßenbahn würde direkt an Unterrichtsräumen vorbeifahren Arbeit der Sternwarte durch „Licht“ und „Erschütterungen“ beeinträchtigt Stau zu Stoßzeiten oberirdische Führung durch Schulgelände an Engstelle Sicherheit der Schüler:innen beeinträchtigt Auf-/Abfahrt Stadtautobahn bereits ohne Straßenbahn erhebliche Staugefahr Haltemöglichkeiten für Eltern nicht ausreichend vorhanden! Hohe Wechselwirkung / Beeinflussung TRAM + Kfz Überquerung/Kinder im Haltestellenbereich

Angenommen, dieser Lösungsansatz wird umgesetzt: ​Was muss bei der Umsetzung besonders beachtet werden? ​Welche Arbeits- und Prüfaufträge geben Sie dem Planungsteam mit? •

keine Rückmeldungen der Teilnehmenden

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Planungsworkshop #1 Themenstation #2: Abschnitt Mitte | Stimmungsbild

Welches ist – unter Berücksichtigung des aktuellen Wissensstandes - Ihre favorisierte Variante? Welche Variante lohnt es sich aus Ihrer Sicht weiterzuverfolgen? Nutzen Sie dafür die Klebepunkte. Sie haben 3 Punkte, die Sie entsprechend Ihrer Präferenzen auf eine oder mehrere der Planungsvarianten aufteilen können.

Planungsansatz A1 Planungsansatz A2

4

0

Planungsansatz B1

15

Planungsansatz B2

6

11

Planungsansatz C

5 0

10

8

10 5

10 Gruppe Gelb

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3

15 Gruppe Blau

20

25

30

35

Gruppe Grün

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Arbeitsphase #2: Prüfung des Planungsstandes Themenstation #3: Abschnitt Nord: „Goerdeler Straße Hamburger Straße“


Planungsworkshop #1 Themenstation #3: Abschnitt Nord | „Goerdeler Straße - Hamburger Straße“ Schritt #1 (jede:r für sich, ca. 5‘): Sichtung der Lösungsmöglichkeiten

Prüfen Sie die vorgestellten Planungsvarianten. Nehmen Sie dazu den vorab diskutierten Kriterienkatalog als Orientierung. Welche Stärken/Potentiale sehen sie in den jeweiligen Lösungsvorschlägen? Welche kritischen/neuralgischen Punkte sehen Sie? Was muss bei der Umsetzung besonders beachtet werden? Welche Arbeits- und Prüfaufträge geben Sie dem Planungsteam mit? Notieren Sie wichtigsten Ergebnisse auf den Moderationskarten (je ein Stichpunkt/Aspekt pro Karte). Sichten Sie Ihre Notizen und wählen sie die beiden wichtigsten Aspekte je Planungsvariante aus. Schritt #2 (zu viert, ca. 10‘): Diskussion und Weiterentwicklung der Zwischenergebnisse Stellen Sie sich gegenseitig Ihre Ergebnisse vor und entwickeln sie diese gemeinsam weiter. Achten Sie dabei auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Welche Stärken/Potentiale sehen sie? Welche kritischen/neuralgischen Punkte sehen Sie? Was muss bei der Umsetzung dieser Variante besonders beachtet werden? Welche Arbeits- und Prüfaufträge geben Sie dem Planungsteam mit? Priorisieren sie jeweils die beiden wichtigsten Aspekte je Kategorie und notieren Sie diese auf den Moderationskarten (je ein Stichpunkt / Aspekt pro Karte).

Schritt #3 (Alle, ca. 12‘): Vorstellung der Gruppenergebnisse Stellen Sie der Gruppe die wesentlichen Aspekte vor, die ihnen bei der Diskussion der Planungsvarianten besonders aufgefallen sind und besonders wichtig waren. Schritt #4 (Alle, ca. 2‘): Bewertung der Lösungsmöglichkeiten Bitte stimmen Sie ab: Welches ist – unter Berücksichtigung des aktuellen Wissensstandes - Ihre favorisierte Variante? Welche Variante lohnt es sich aus Ihrer Sicht weiterzuverfolgen? Nutzen Sie dafür die Klebepunkte. Sie haben 5 Punkte, die Sie entsprechend Ihrer Präferenzen auf eine oder mehrere der Planungsvarianten aufteilen können. Präsentationstitel

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Planungsworkshop #1 Themenstation #3: Abschnitt Nord |Übersicht

Präsentationstitel

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Planungsworkshop #1 Themenstation #3: Abschnitt Nord |Ansatz A (Blatt I) | eigenständiger Bahnkörper

Präsentationstitel

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Planungsworkshop #1 Themenstation #3: Abschnitt Nord |Ansatz A (Blatt II)|eigenständiger Bahnkörper

Präsentationstitel

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Planungsworkshop #1 Themenstation #3: Abschnitt Nord |Ansatz A (Blatt I und II) | eigenständiger Bahnkörper Stärken: Welche Stärken/Potentiale ​sehen sie bei diesem Lösungsansatz? • mehr Parkplätze • weniger Straßenquerungen zu Haltestellen bei eigenem Bahnkörper • eigener Bahnkörper ist weniger stauanfällig • so viel wie möglich unabhängiger Gleiskörper in Grünflächen mit Rasengleis, das die Bezeichnung verdient. Konsequent auf der Westseite. Schwächen: Welche kritischen Punkte ​sehen Sie bei diesem Lösungsansatz? • Wegfall Grünfläche / Wald • Wegfall des Sport-/Bolzplatzes im Bereich Reutershäger Weg • „Parkhaus“ auf der Fläche der ehem. Buswendeschleife • Parkplätze am Kindergarten • Lichtsignalanlage am Braesigplatz für Linksabbieger • Staugefahr im Bereich Goerdelerstraße / Hamburger Straße, da nur eine Spur pro Fahrbahn Angenommen, dieser Lösungsansatz wird umgesetzt: ​Was muss bei der Umsetzung besonders beachtet werden? ​Welche Arbeits- und Prüfaufträge geben Sie dem Planungsteam mit? • Warum verläuft die Straßenbahn am Gehweg und nicht dahinter? • Wie kann „wildes“ Parken auf der Fläche für Sonderflächen verhindert werden? • Barrierefreiheit im Bereich des Radwegs/der Sonderflächen im Blick behalten • Lärmschutz?

Präsentationstitel

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Planungsworkshop #1 Themenstation #3: Abschnitt Nord |Ansatz B (Blatt I) | Bahnkörper in Straßenmittellage

Präsentationstitel

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Planungsworkshop #1 Themenstation #3: Abschnitt Nord |Ansatz B (Blatt II) | Bahnkörper in Straßenmittellage

Präsentationstitel

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Planungsworkshop #1 Themenstation #3: Abschnitt Nord |Ansatz B (Blatt I und II) | Bahnkörper in Straßenmittellage Stärken: Welche Stärken/Potentiale ​sehen sie bei diesem Lösungsansatz? • Sichtschutz für Anwohnende der Walter-Husemann-Straße • Erhalt der Parkplätze Schwächen: Welche kritischen Punkte ​sehen Sie bei diesem Lösungsansatz? • Wegfall des Sport-/Bolzplatzes im Bereich Reutershäger Weg • Staugefahr im Bereich Ernst-Thälmann-Straße • zu viele Haltestellen auf kurzer Strecke (#Halltestellenrelevanz) • Engstelle Reuterpassage, besonders im Havariefall Angenommen, dieser Lösungsansatz wird umgesetzt: ​Was muss bei der Umsetzung besonders beachtet werden? ​Welche Arbeits- und Prüfaufträge geben Sie dem Planungsteam mit? •

prüfen, ob ein Verzicht auf Haltestelle Reuterpassage möglich ist

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Planungsworkshop #1 Themenstation #3: Abschnitt Nord |Ansatz C (Blatt I) | straßenbündiger Bahnkörper

Präsentationstitel

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Planungsworkshop #1 Themenstation #3: Abschnitt Nord |Ansatz C (Blatt II) | straßenbündiger Bahnkörper Ansatz C | Ansatz A

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Planungsworkshop #1 Themenstation #3: Abschnitt Nord |Ansatz C (Blatt I und II) | straßenbündiger Bahnkörper Stärken: Welche Stärken/Potentiale ​sehen sie bei diesem Lösungsansatz? • es fällt am wenigsten Grün weg Schwächen: Welche kritischen Punkte ​sehen Sie bei diesem Lösungsansatz? • Wegfall des Sport-/Bolzplatzes im Bereich Reutershäger Weg • Linksabbiegerspur Hamburger Straße/Goerdelerstraße Angenommen, dieser Lösungsansatz wird umgesetzt: ​Was muss bei der Umsetzung besonders beachtet werden? ​ Welche Arbeits- und Prüfaufträge geben Sie dem Planungsteam mit?

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keine Rückmeldungen der Teilnehmenden

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Planungsworkshop #1 Themenstation #3: Abschnitt Nord | Allgemeine Fragen & Hinweise Haltestellen • Abstände der Haltestellen prüfen, insbesondere im Bereich des Übergangs Abschnitt Mitte zu Abschnitt Nord • Zusätzliche Haltestelle zwischen Reuterpassage Kreisverkehr und Hamburger Straße • Verknüpfung der Bus- & TRAM-Haltestelle an der Haltestelle Reuterpassage prüfen Motorisierter Individualverkehr (MIV) • Einfahrt nach Reutershagen für den MIV über Kuphalstraße und Heinrich-Schütz-Straße ermöglichen (Linksabbieger) prüfen • Engstelle für MIV an der Reuterpassage

Ruhender Verkehr • Parkpalette im Bereich der ehemaligen Buswendeschleife: • Ausgleich von Stellplätzen für Anwohnende ist positiv • Kosten für die Nutzenden? • Architektur/Gestaltung sollte ans Stadtbild angepasst werden, bspw. begrünte Fassade Lieferverkehr • Lieferverkehre im Bereich Goerdelerstraße / Erich-Mühsam-Straße berücksichtigen • Sicht- & Lärmschutz für Anwohnende im Bereich Goerdelerstraße • Oberleitungen dezent gestalten

Präsentationstitel

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Planungsworkshop #1 Themenstation #3: Abschnitt Nord | Allgemeine Fragen & Hinweise Goerdelerstraße • Qualität des Grüns? • Frischluftschneise? • Kombination Busverkehr und Fußgängerampel Knotenpunkt Hamburger Straße • Abzweigung vom Krischanweg in Richtung Innenstadt (Linksabbieger) prüfen • Prüfung der Möglichkeit des Links-Abbiegens des Kfz-Verkehrs vom Braesigplatz auf die Hamburger Straße stadteinwärts (für alle Ansätze) • Linksabbieger von der Hamburger Straße (für aus der Innenstadt kommenden Verkehr) auf die Goerdelerstraße prüfen • Leistungsfähigkeit des Knotenpunkts Hamburger Straße auf Grundlage der vorgeschlagenen Lösungsansätze prüfen • kritisch: Einspurige Goerdelerstraße im Bereich des Knotenpunkts Hamburger Straße. Rückstau zu Stoßzeiten bspw. für Berufs- und Pendlerverkehr sowie bei Großveranstaltungen (z. B. Hansa-Spiele) möglich • Vorschlag: großer Kreisverkehr mit Lichtsignalanlage Sonstiges • Geschwindigkeit der TRAM in den verschiedenen Planungsalternativen prüfen, wegen Lärm und Sicherheit für Fußgänger:innen

Präsentationstitel

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Planungsworkshop #1 Themenstation #3: Abschnitt Nord | Stimmungsbild

Welches ist – unter Berücksichtigung des aktuellen Wissensstandes - Ihre favorisierte Variante? Welche Variante lohnt es sich aus Ihrer Sicht weiterzuverfolgen? Nutzen Sie dafür die Klebepunkte. Sie haben 3 Punkte, die Sie entsprechend Ihrer Präferenzen auf eine oder mehrere der Planungsvarianten aufteilen können.

Planungsansatz A

4

Planungsansatz B

9

9

2

Planungsansatz C

20 0

5

10

9 15

Gruppe Gelb

Präsentationstitel

20 Gruppe Blau

25

14 30

35

40

45

50

Gruppe Grün

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Feedback zum Planungsworkshop #1


Planungsworkshop #1 Ihr Feedback Mehr davon! Das hat mir gefallen: • RSAG: tolle Öffentlichkeitsarbeit, mit viel Kompetenz und Service • sehr gut organisiert • sehr organisiert, war wirklich interessant • gute Moderation • viel Sachverstand aus den unterschiedlichsten Ämtern/Bereichen • Informationsmaterial gebündelt • gute Möglichkeit zur Diskussion • sehr gute Moderation • gut vorbereitete Varianten • gute Diskussion Nächstes Mal anders! Das könnte man besser machen: • Doppelnutzung des Saals (Lautstärke) • Kleiner Raum: Belüftung • Um mehr Faktoren für die Lage der Haltestellen und die Linienführung betrachten zu können, wäre es von Vorteil, größere Kartenausschnitte zu sehen, mit markierten POI [Points of Interest] und Haltestellen. Weniger davon! Das hat mir nicht gefallen: -

Präsentationstitel

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Anlagen


Anlagen

Planungsansätze Abschnitt Süd


1

389 130

Legende

I S

lp Tu en

Haltestelle

we

Übersicht

g

Flurstücksgrenzen

S

I

Bestand Gleisachse

389 92 II

m

sau

I

S

F S I

445 2

S I

Am

des Wal

Entwurf Gleisachse Rückbau Gleisachse

S I F

II S I

652 3

nallee Rennbah

Wa ldm eis ter we g

Gr oß

eg elw

eg nw lke Ne

im Pr

Sc hw aß er

W eg

I

I S

655 53

F

I

S

389 169

389 210

I S

Straßenbahn Haltestelle Westfriedhof

389 246

649 5

389 206

389 245

655 22

389 259

II S

Ansatz B1

Trotzenburg I

651 1 389 203

389 242

Groß Sch w

P&R

389 244

aßer We

g

389 193

389 250

Ansatz C

389 70

F

648 1

391 2

389 240

Ansatz C

389 241

ß hw Sc

Ansatz A2

Nr.

Art der Änderung

Datum

Zeichen

Auftraggeber: Rostocker Straßenbahn AG Hamburger Straße 101 18069 Rostock

Ansatz B1 Generalplaner:

Barnstorfer Rin g

Sc hw a ß Gr o

Ansatz B1

Eingang Zoo Straßenbahn Haltestelle Zoo / Rennbahnallee

Zeichen

24.01.2025

Bea

gezeichnet

24.01.2025

Zei

VORUNTERSUCHUNG Unterlage / Blatt­Nr.:

655 54 698

Maßstab:

1:1.000

Plannummer: Stempel­Voruntersuchung_NAN

e tfri

s We of

dh

Straßenbahnnetzerweiterung Zoo­Reutershagen

Ar b

Am

Parkplatz Westfriedhof

Datum

bearbeitet geprüft

e alle hn ba nn Re

Ansatz A1

Fachplaner:

ta nd

Parkplatz Zoo

ße r

eg W

Ansatz B2

Könneritzstraße 31 01067 Dresden

eit ss

er aß

W eg

g fer Rin r o t s n Bar

655 45

o Gr

389 200

Straßenbahn Haltestelle Zoo / Barnstorfer Ring

Ansatz A2

389 195

389 201

Ansatz A1

Digitale Orthophotos (DOP) Landesamt für innere Verwaltung M­V, Amt für Geoinformation, Vermessung und Katasterwesen © GeoBasis­DE/M­V Blattgröße: 594x1.540mm Zeichnung erstellt mit BricsCAD


N Si utzb ch a ts rke ch it ut de z od r ve er rf Ba ügb um ar pf en la R nz es un tb ge rei n te er zu st in ang ve re rti nz ef e te re r

Besonderer Bahnkörper Rasengleis

we

Besonderer Bahnkörper Schottergleis

g

re su ltie re nd )

S

en

(V er br ei te ru ng

Legende

I

lp Tu

Ansatz A1

1

389 130

S

I

Besonderer Bahnkörper im Havarifall überfahrbar

389 92

S

Barnstorfer Ring ­ Abschnitt B Variante 1

F

Ar t( Z­ Q ue ru ng ,S ig na lis ie ru ng )i st

ab zu st im

m

en

S

I S I S I

Gehweg gemeinsamer Geh­ Radweg

S

Erschließungsweg (nichtöffentlich)

Gr oß

Wa ldm eis ter we g

6

Querung der Gleisanlagen zur Anbindung der Kleingartenanlage, Ausführung der Querung zu diskutieren, ggf. Signalisierung

ruhender Verkehr

Reutershagen

6

6

6

Reutershagen

Trennstreifen, Insel, Zufahrten

Reutershagen

652 3

besonderer Bahnkörper

Fahrbahn

6,75m

6,50m

0,70m

Reutershagen

0,50m

25,45m

Grünstreifen mit Entwässerungsgraben

5,50m

RSV

Rand­ streifen

Querparkstände

Fahrbahn

Querparkstände

5,00m

4,40m

5,00m

4,00m

0,50m

Grünstreifen

4,25m

Gehweg

Längspark­ stände

Fahrstreifen

besonderer Bahnkörper

Grünstreifen mit Entwässerung

Fahrbahn

2,50m

2,15m

3,25m

6,75m

7,30m

6,50m

15,50m

Entwässerung

RSV

Entwässerung

3,00m

4,00m

1,50m

655 53

F

I

Dammböschung Stützwand

71,10m

1,00m

I S

Grünfläche

Haltestelle

nallee Rennbah

Sc hw aß er

Radverkehrsanlage

eg nw lke Ne

de re n

Fahrbahn

Haltestellenfläche

eg elw

un d

Am

445 2

Gleisbereich überfahrbar

I

im Pr

Q ue ru ng sa nl ag en

Barnstorfer Ring ­ Abschnitt A Variante 1

des Wal

II

W eg

I

F

m

sau

I II

S

Baum Planung erhaltenswerter Baum Flurstücksgrenzen

Signalisierung notwendig

389 169

v = 35 km/h 389 210

I S

389 206

389 246

655 22 649 5

389 259

II S

Strab Haltestelle Westfriedhof

389 245

Einbindung in bestehende Wegestruktur, Berücksichtigung Planung RSV 389 193

Standardhaltestelle

Einbindung in bestehene Knotenpunktstruktur, Aufgreifen der RSV­Planung

v = 30 km/h

g flä ngs

klu wic Ent R P&

aßer We

389 244

che

389 203

389 42 Beachtung der Einbindung in die P&R­Planung2unter

geplanten Fortführung der RSV in Richtung Schutow

Groß Sch w

Signalisierung Überweg RSV

F

Anbindung an bestehende Gleisanlagen 389 250

389 70

Betriebsbahnsteig, kein Fahrgastwechsel vorgesehen

648 1

Konsistenz zur Planung der RSV mit Stand 17.05.2024

v = 30 km/h

Ausfahrt Busspur in beide Richtungen des Barnstorfer Rings möglich, Signalisierung notwendig

Fußgängerüberweg, Signalisierung mit Knotenpunkt koordiniert

391 2

I

651 1

Ausführung der Querung zu diskutieren, ggf. Signalisierung

v = 30 km/h Einfahrt Parkplatz und Haltestellenbereich für den Busverkehr, Signalisierung notwendig Anbindung an bestehende Wegestruktur

Darstellung der prinzipiellen Verkehrsorganisation am Knotenpunkt erfolgt bei Auswahl des Variantenansatzes für die nächste Phase der Vorplanung (Variantenvertiefung und Variantenvergleich)

Erhalt der schützenswerten Kastanie ist anzustreben

389 241 389 195

Erhalt Baumreihen 655 45

ß

o Gr

389 200

vollständiger Erhalt der geplanten Strukturen der Radschnellverbindung, keine Eingriffe in bestehende bzw. geplante Entwässerung

Ausfahrt Parkplatz, Signalisierung notwendig

hw Sc

Ausfahrt Parkplatz, Signalisierung notwendig

Erhalt Baumreihen

Strab Haltestelle Zoo Barnstorfer Ring

g fer Rin r o t s n Bar

3,25

Nr.

Art der Änderung

Generalplaner:

Rückbau der bestehenden Straßenbahninfrastruktur

Könneritzstraße 31 01067 Dresden

eg W

Kombihaltestelle Straßenbahn ­ Bus, Einstiegshaltestelle Straßenbahn in stadtwärtiger Richtung

ße r

6,50

Fachplaner:

Sc hw a

8,20

Restrukturierung der bestehenden Stellflächen notwendig

Gr o

ß

Strab Haltestelle Zoo Rennbahnallee

Stellplatzkapazität: 210 (im Vergleich zum Bestand entfallen ca. 160 Abstellmöglichkeiten) Beplanung des Parkplatzes im Zuge der nächsten Vorplanungsphase

Datum

Zeichen

bearbeitet

24.01.2025

Bea

gezeichnet

24.01.2025

Zei

geprüft

e alle hn ba nn Re

Barnstorfer Ring Abschnitt B Variante 1

Zeichen

Rostocker Straßenbahn AG Hamburger Straße 101 18069 Rostock

Bussteig Standort schützenswerte Bäume, Möglichkeiten zum Schutz Gegenstand der vertieften Planung

Kombihaltestelle Straßenbahn ­ Bus in einfacher Länge, kein gleichzeitiges Halten von Bus und Straßenbahn möglich

Barnstorfer Rin g

Datum

Auftraggeber:

Naturdenkmal Esskastanie (Lage noch genau zu bestimmen durch Vermessung)

Barnstorfer Ring Abschnitt A Variante 1

7,30 6,75

er aß

W eg

6,50

Erhalt der schützenswerten Bäume ist anzustreben

ta nd

389 201

Veränderte Lage der Haltlinie im Vergleich zur Ausbauvariante ohne Neubaustrecke

VORUNTERSUCHUNG Unterlage / Blatt­Nr.:

Maßstab:

Lageplan Grobvariante

655 54

1:1.000

Abschnitt Süd I BR ­ bbs Abschnitt Süd II BR ­ bbs/süd Abschnitt Mitte I KGM ­ ubm

698

Plannummer: Stempel­Voruntersuchung_NAN

e tfri

s We of

dh

Straßenbahnnetzerweiterung Zoo­Reutershagen

Ar b

Am

eit ss

v = 30 km/h

389 240

alte Buchen, besonders wertvoll

Erhalt und Ausbau der bestehenden Querungsmöglichkeit, Signalisierung bleibt erhalten

Digitale Orthophotos (DOP) Landesamt für innere Verwaltung M­V, Amt für Geoinformation, Vermessung und Katasterwesen © GeoBasis­DE/M­V Blattgröße: 594x1.540mm Zeichnung erstellt mit BricsCAD


N Si utzb ch a ts rke ch it ut de z od r ve er rf Ba ügb um ar pf en la R nz es un tb ge rei n te er zu st in ang ve re rti nz ef e te re r

Besonderer Bahnkörper Rasengleis

we

Besonderer Bahnkörper Schottergleis

g

re su ltie re nd )

S

en

(V er br ei te ru ng

Legende

I

lp Tu

Ansatz A2

1

389 130

S

I

Besonderer Bahnkörper im Havarifall überfahrbar

389 92

Barnstorfer Ring ­ Abschnitt B Variante 2

S

II

F

en m ab zu st im Ar t( Z­ Q ue ru ng ,S ig na lis ie ru ng )i st

I S I S I F

I

Radverkehrsanlage Gehweg gemeinsamer Geh­ Radweg

S

W eg

Erschließungsweg (nichtöffentlich)

Gr oß

ruhender Verkehr 6

6

Reutershagen

Reutershagen

6

Reutershagen

Trennstreifen, Insel, Zufahrten 652 3

MIV­ Fahrstreifen

Wa ldm eis ter we g

Reutershagen

6

7,50m

Grünstreifen mit Entwässerungsgraben

5,50m

RSV

Rand­ streifen

besonderer Bahnkörper

4,00m

1,50m

6,75m

Sicher­ heits­ raum

Querparkstände

Fahrbahn

Querparkstände

5,00m

4,40m

5,00m

Grünstreifen

4,25m

Gehweg

Längspark­ stände

Fahrstreifen

besonderer Bahnkörper

Grünstreifen mit Entwässerung

Fahrbahn

2,50m

2,15m

3,25m

6,75m

7,30m

6,50m

0,70m

25,95m

15,50m

Entwässerung

RSV

Entwässerung

3,00m

4,00m

1,50m

655 53

F

I

Dammböschung Stützwand

71,10m

I S

Grünfläche

Haltestelle

nallee Rennbah

Sc hw aß er

Fahrbahn

II

eg nw lke Ne

de re n

Am

445 2

Gleisbereich überfahrbar

Haltestellenfläche

eg elw

un d

Barnstorfer Ring ­ Abschnitt A Variante 1

des Wal

I

im Pr

Q ue ru ng sa nl ag en

m

sau

I

S

S

Querung der Gleisanlagen zur Anbindung der Kleingartenanlage, Ausführung der Querung zu diskutieren, ggf. Signalisierung

Baum Planung erhaltenswerter Baum Flurstücksgrenzen

Signalisierung notwendig

389 169

v = 35 km/h

389 210

I S

389 206

655 22 649 5

389 259

II S

389 246

Einbindung in bestehende Wegestruktur, Berücksichtigung Planung RSV 389 193

Standardhaltestelle

Prüfung Einrichtung einer signalisierten Querung über Barnstorfer Ring

391 2

389 203

38 242

Anbindung an bestehende Gleisanlagen 389 250

389 70

Betriebsbahnsteig, kein Fahrgastwechsel vorgesehen

648 1

Konsistenz zur Planung der RSV mit Stand 17.05.2024

Darstellung der prinzipiellen Verkehrsorganisation am Knotenpunkt erfolgt bei Auswahl des Variantenansatzes für die nächste Phase der Vorplanung (Variantenvertiefung und Variantenvergleich)

Strab Haltestelle Westfriedhof

F

v = 30 km/h

Ausfahrt Busspur in beide Richtungen des Barnstorfer Rings möglich, Signalisierung notwendig

v = 30 km/h

Trassenführung aktuell betriebsorientiert gestaltet, Optimierung hinsichtlich des Eingriffs in vertiefter Planung möglich

Einfahrt Parkplatz und Haltestellenbereich für den Busverkehr, Signalisierung notwendig Anbindung an bestehende Wegestruktur

389 240

Erhalt der schützenswerten Kastanie ist anzustreben

389 241

Erhalt Baumreihen 655 45

ß

o Gr

389 200

Signalisierung notwendig

hw Sc

Ausfahrt Parkplatz, Signalisierung notwendig Erhalt Baumreihen

Strab Haltestelle Zoo Barnstorfer Ring

g fer Rin r o t s n Bar

Erhalt der schützenswerten Bäume ist anzustreben

Art der Änderung

7,30

Generalplaner:

Rückbau der bestehenden Straßenbahninfrastruktur

Könneritzstraße 31 01067 Dresden

eg W

Sc hw a

ße r

Kombihaltestelle Straßenbahn ­ Bus, Einstiegshaltestelle Straßenbahn in stadtwärtiger Richtung

Fachplaner:

Restrukturierung der bestehenden Stellflächen notwendig

Gr o

ß

Strab Haltestelle Zoo Rennbahnallee

Stellplatzkapazität: 210 (im Vergleich zum Bestand entfallen ca. 160 Abstellmöglichkeiten) Beplanung des Parkplatzes im Zuge der nächsten Vorplanungsphase

Datum

Zeichen

bearbeitet

24.01.2025

Bea

gezeichnet

24.01.2025

Zei

geprüft

e alle hn ba nn Re

Ausfahrt Parkplatz, Signalisierung notwendig

Zeichen

Rostocker Straßenbahn AG Hamburger Straße 101 18069 Rostock

Bussteig Standort schützenswerte Bäume, Möglichkeiten zum Schutz Gegenstand der vertieften Planung

Kombihaltestelle Straßenbahn ­ Bus in einfacher Länge, kein gleichzeitiges Halten von Bus und Straßenbahn möglich

Barnstorfer Rin g

Datum

Auftraggeber:

6,50

3,25

Erhalt der geplanten Strukturen der Radschnellverbindung, keine Eingriffe in bestehende bzw. geplante Entwässerung

Naturdenkmal Esskastanie (Lage noch genau zu bestimmen durch Vermessung)

Nr.

6,75

er aß

W eg

Veränderte Lage der Haltlinie im Vergleich zur Ausbauvariante ohne Neubaustrecke

Signalisierung notwendig, ggf. Verschwenkung RSV für Querung aus Sicherheitsgründen notwendig

389 195

389 201

alte Buchen, besonders wertvoll

Erhalt und Ausbau der bestehenden Querungsmöglichkeit, Signalisierung bleibt erhalten

ta nd

aßer We Groß Sch w

389 244

Einbindung in die P&R­Planung unter Beachtung der der RSV in Richtung Schutow geplanten Fortführung 9

I

651 1

Ausführung der Querung zu diskutieren, ggf. Signalisierung

g

Entwicklungsfläche P&R

Einbindung in bestehene Knotenpunktstruktur, Aufgreifen der RSV­Planung

VORUNTERSUCHUNG Unterlage / Blatt­Nr.:

Maßstab:

Lageplan Grobvariante

655 54

1:1.000

Abschnitt Süd I BR ­ bbs Abschnitt Süd II BR ­ bbs/süd Abschnitt Mitte I KGM ­ ubm

698

Plannummer: Stempel­Voruntersuchung_NAN

e tfri

s We of

dh

Straßenbahnnetzerweiterung Zoo­Reutershagen

Ar b

Am

eit ss

389 245

Digitale Orthophotos (DOP) Landesamt für innere Verwaltung M­V, Amt für Geoinformation, Vermessung und Katasterwesen © GeoBasis­DE/M­V Blattgröße: 594x1.540mm Zeichnung erstellt mit BricsCAD


1

389 130

Legende

2, 5 2, 5 0,7 00 3, 5 25

I S

en

3, 2 2, 0,50 5 1 2, 0,75 5 0 2, 0 30

lp Tu we

Ansatz B1

Besonderer Bahnkörper Rasengleis

g

Besonderer Bahnkörper Schottergleis

S

I

Besonderer Bahnkörper im Havarifall überfahrbar

389 92

S

Barnstorfer Ring ­ Abschnitt B Variante 1

F

S

I S I S I

Am

445 2

Gleisbereich überfahrbar Fahrbahn Radverkehrsanlage Gehweg gemeinsamer Geh­ Radweg

S

Erschließungsweg (nichtöffentlich)

I

Haltestellenfläche

Reutershagen

6

6

6

Reutershagen

Trennstreifen, Insel, Zufahrten

Reutershagen

652 3

besonderer Bahnkörper

Fahrbahn

6,75m

6,50m

0,70m

Reutershagen

0,50m

25,45m

Grünstreifen mit Entwässerungsgraben

5,50m

RSV

Rand­ streifen

4,00m

0,50m

Querparkstände

Fahrbahn

Querparkstände

5,00m

4,40m

5,00m

Grünstreifen

4,25m

Gehweg

Schrägparkstände

Fahrgasse

Trennstreifen

besonderer Bahnkörper

Trennstreifen

Fahrbahn

2,50m

4,85m

5,00m

1,40m

6,75m

1,50m

6,50m

15,50m

Entwässerung

RSV

Entwässerung

3,00m

4,00m

1,50m

655 53

F

I

Dammböschung Stützwand

71,10m

1,00m

I S

Grünfläche

Haltestelle

nallee Rennbah

Wa ldm eis ter we g

Gr oß

6

ruhender Verkehr

eg nw lke Ne

eg elw

im Pr

Sc hw aß er

Barnstorfer Ring ­ Abschnitt A Variante 1­2

des Wal

II

W eg

I

F

m

sau

I II

S

Baum Planung erhaltenswerter Baum Flurstücksgrenzen

Zufahrt Wirtschaftsweg

LSA einrichten

389 169

Querungswinkel Radverkehr überprüfen und in weiteren Planungsstufen ggf. optimieren

389 210

I S

389 206

655 22 649 5

389 259

II S

389 246

Einbindung in bestehende Wegestruktur, Berücksichtigung Planung RSV 389 193

Ausführung der Querung zu diskutieren, ggf. Signalisierung

Groß Sch w

389 244

391 2

389 203

389 242

389 250

F

Anbindung an bestehende Gleisanlagen

Ausfahrt Busspur in beide Richtungen des Barnstorfer Rings möglich, Signalisierung notwendig

389 70

I

651 1

648 1

Konsistenz zur Planung der RSV mit Stand 17.03.2025

v = 30 km/h

Standardhaltestelle Erhalt und Ausbau der bestehenden Querungsmöglichkeit, Signalisierung bleibt erhalten Strab Haltestelle Westfriedhof

v = 30 km/h

Einbringung SEV­Haltestelle möglich, Anpassung RSV­Planung wahrscheinlich notwendig

Anbindung an bestehende Wegestruktur 389 240

Detailliertere Ausgestaltung des Knotenpunktes erfolgt in der nächsten Stufe der Vorplanung

Darstellung der prinzipiellen Verkehrsorganisation am 389 Knotenpunkt erfolgt bei Auswahl des Variantenansatzes 241 für die nächste Phase der Vorplanung (Variantenvertiefung und Variantenvergleich) 89

Einfahrt Parkplatz und Haltestellenbereich für den Busverkehr, Signalisierung notwendig

3 195

389 201

Strab Haltestelle Zoo Barnstorfer Ring

r Ring

rfe

655 45

ß

o Gr

389 200

v = 15 km/h

to Barns

Naturdenkmal Esskastanie (Lage noch genau zu bestimmen durch Vermessung)

hw Sc

Veränderte Lage der Haltlinie im Vergleich zur Ausbauvariante ohne Neubaustrecke

Erhalt der schützenswerten Bäume ist anzustreben

Nr.

Art der Änderung

Datum

Zeichen

Auftraggeber: Rostocker Straßenbahn AG Hamburger Straße 101 18069 Rostock

Bussteig Standort schützenswerte Bäume, Möglichkeiten zum Schutz Gegenstand der vertieften Planung

Generalplaner:

Rückbau der bestehenden Straßenbahninfrastruktur

er aß eg W

Könneritzstraße 31 01067 Dresden

Barnstorfer Rin g

wa

ße rW eg

Wurzelbereich (entspricht Baumkronenumfang + ca. 1,5 m) der Esskastanie wahrscheinlich von Eingriffen betroffen, Maßnahmen zum Schutz der Wurzel (z.B. Sonderkonstruktionen) zu diskutieren

alte Buchen, besonders wertvoll

Restrukturierung der bestehenden Stellflächen notwendig

Strab Haltestelle Zoo Rennbahnallee

Sc h ß Gr o

Anpassung gegenüber RSV­Planung notwendig

655 54

llee

Beplanung des Parkplatzes im Zuge der nächsten Vorplanungsphase

Zeichen

24.01.2025

Bea

gezeichnet

24.01.2025

Zei

VORUNTERSUCHUNG

na ah

Stellplatzkapazität: 190 (im Vergleich zum Bestand entfallen ca. 180 Abstellmöglichkeiten)

Datum

bearbeitet geprüft

b nn Re

Ausfahrt Parkplatz, Signalisierung notwendig

Fachplaner:

Kombihaltestelle Straßenbahn ­ Bus in einfacher Länge, kein gleichzeitiges Halten von Bus und Straßenbahn möglich

sta nd

aßer We

g

Erhalt Wendeschleife für Bussonderverkehr

Einbindung in bestehene Knotenpunktstruktur, Aufgreifen der RSV­Planung

Unterlage / Blatt­Nr.: Lageplan Grobvariante

Anpassung an Planung der Radverkehrsanlage entlang Rennbahnallee erfolgt nach Bestätigung des Entwurfs

698

Maßstab:

Abschnitt Süd I BR ­ bbs (3) Abschnitt Süd II BR ­ bbs/süd Abschnitt Mitte Ia BPR ­ HS PR (2) Abschnitt Mitte Ib KGM ­ ubm

1:1.000

Plannummer: Stempel­Voruntersuchung_NAN

s We dh

e tfri

Straßenbahnnetzerweiterung Zoo­Reutershagen

of

Ar b

Am

eit s

389 245

Radverkehrsführung in Haltestellenrücklage zur Anbindung RSV optional

Digitale Orthophotos (DOP) Landesamt für innere Verwaltung M­V, Amt für Geoinformation, Vermessung und Katasterwesen © GeoBasis­DE/M­V Blattgröße: 594x1.540mm Zeichnung erstellt mit BricsCAD


S (im tellp Ve latz rg le ic

E Sc ingr ha iffe ffu in ng K vo lein n ga ca rt . 6 en Kl anl ei ag ns e tp , u ar ng ze e lle fäh n (c r 49 a. 10 Kle x ing 25 är m )z

R30, v = 15 km/h

1

389 130

Legende

I S

lp Tu en

Besonderer Bahnkörper Rasengleis

we

Ansatz B2

g

Besonderer Bahnkörper Schottergleis

S

I

Besonderer Bahnkörper im Havarifall überfahrbar

389 92

S

Barnstorfer Ring ­ Abschnitt B Variante 1

F

S

geringfügige Eingriffe in die äußersten Kleingärten

I S I S I

Radverkehrsanlage Gehweg gemeinsamer Geh­ Radweg

S

Erschließungsweg (nichtöffentlich)

Wa ldm eis ter we g

6

6

Reutershagen

6

Reutershagen

Trennstreifen, Insel, Zufahrten

Reutershagen

652 3

besonderer Bahnkörper

Fahrbahn

6,75m

6,50m 0,50m

25,45m

Grünstreifen mit Entwässerungsgraben

5,50m

RSV

Rand­ streifen

4,00m

0,50m

Querparkstände

Fahrbahn

Querparkstände

5,00m

4,40m

5,00m

Grünstreifen

4,25m

Gehweg

Schrägparkstände

Fahrgasse

Trennstreifen

besonderer Bahnkörper

Trennstreifen

Fahrbahn

2,50m

4,85m

5,00m

1,40m

6,75m

1,50m

6,50m

15,50m

Entwässerung

RSV

Entwässerung

3,00m

4,00m

1,50m

655 53

I

Dammböschung Stützwand

71,10m

1,00m

I S

Grünfläche

Haltestelle

nallee Rennbah

Sc hw aß er Gr oß

Reutershagen

0,70m

Ca. 1.000 m² zusätzlicher Eingriff in Barnstorfer Wald Eingriff ca. 4 m breit

Zufahrt Wirtschaftsweg

ruhender Verkehr

eg nw lke Ne

eg elw

im Pr 6

F

S

Baum Planung erhaltenswerter Baum Flurstücksgrenzen

389 169

Signalisierung Querungsstelle notwendig

389 210

Standardhaltestelle

I S

Querung als Zugang zu Bushaltestelle für Sonderverkehre

389 206

Haltestelle für Bussonderverkehre

Strab Haltestelle Westfriedhof

655 22 649 5

389 259

II S

Einbindung in bestehende Wegestruktur, Berücksichtigung Planung RSV 389 193

Einbindung in bestehene Knotenpunktstruktur, Aufgreifen der RSV­Planung

ch

Groß Sch w

389 244

389 203

389 242 GUW potenzieller Standort

389 250

F

Anbindung an bestehende Gleisanlagen

Ausfahrt Busspur in beide Richtungen des Barnstorfer Rings möglich, Signalisierung notwendig

389 70

I

651 1

648 1

Konsistenz zur Planung der RSV mit Stand 17.03.2025

v = 30 km/h

Erhalt und Ausbau der bestehenden Querungsmöglichkeit, Signalisierung bleibt erhalten

391 2

v = 30 km/h

Einbringung SEV­Haltestelle möglich, Anpassung RSV­Planung wahrscheinlich notwendig

Anbindung an bestehende Wegestruktur 389 240 389 241

Detailliertere Ausgestaltung des Knotenpunktes erfolgt in der nächsten Stufe der Vorplanung

Darstellung der prinzipiellen Verkehrsorganisation am Knotenpunkt erfolgt bei Auswahl des Variantenansatzes für die nächste Phase der Vorplanung (Variantenvertiefung und Variantenvergleich)

Einfahrt Parkplatz und Haltestellenbereich für den Busverkehr, Signalisierung notwendig

389 195

389 201

v = 30 km/h Strab Haltestelle Zoo Barnstorfer Ring

r Ring

rfe

655 45

ß

o Gr

389 200

to Barns

Naturdenkmal Esskastanie (Lage noch genau zu bestimmen durch Vermessung)

hw Sc

Veränderte Lage der Haltlinie im Vergleich zur Ausbauvariante ohne Neubaustrecke

Erhalt der schützenswerten Bäume ist anzustreben

Nr.

Art der Änderung

Datum

Zeichen

Auftraggeber: Rostocker Straßenbahn AG Hamburger Straße 101 18069 Rostock

Bussteig Standort schützenswerte Bäume, Möglichkeiten zum Schutz Gegenstand der vertieften Planung

Generalplaner:

Rückbau der bestehenden Straßenbahninfrastruktur

er aß eg W

Könneritzstraße 31 01067 Dresden

Barnstorfer Rin g

wa

ße rW eg

Wurzelbereich (entspricht Baumkronenumfang + ca. 1,5 m) der Esskastanie wahrscheinlich von Eingriffen betroffen, Maßnahmen zum Schutz der Wurzel (z.B. Sonderkonstruktionen) zu diskutieren

alte Buchen, besonders wertvoll

Restrukturierung der bestehenden Stellflächen notwendig

Strab Haltestelle Zoo Rennbahnallee

Sc h ß Gr o

Anpassung gegenüber RSV­Planung notwendig

655 54

llee

Beplanung des Parkplatzes im Zuge der nächsten Vorplanungsphase

Zeichen

24.01.2025

Bea

gezeichnet

24.01.2025

Zei

VORUNTERSUCHUNG

na ah

Stellplatzkapazität: 190 (im Vergleich zum Bestand entfallen ca. 180 Abstellmöglichkeiten)

Datum

bearbeitet geprüft

b nn Re

Ausfahrt Parkplatz, Signalisierung notwendig

Fachplaner:

Kombihaltestelle Straßenbahn ­ Bus in einfacher Länge, kein gleichzeitiges Halten von Bus und Straßenbahn möglich

sta nd

E P& ntw R ickl

un

aßer We

gs

g

flä

Ausführung der Querung zu diskutieren, ggf. Signalisierung

Unterlage / Blatt­Nr.: Lageplan Grobvariante

Anpassung an Planung der Radverkehrsanlage entlang Rennbahnallee erfolgt nach Bestätigung des Entwurfs

698

Maßstab:

Abschnitt Süd I BR ­ bbs (3) Abschnitt Süd II BR ­ bbs/süd Abschnitt Mitte Ia BPR ­ HS PR (2) Abschnitt Mitte Ib KGV ­ ubs (w)

1:1.000

Plannummer: Stempel­Voruntersuchung_NAN

s We dh

e tfri

Straßenbahnnetzerweiterung Zoo­Reutershagen

of

Ar b

Am

eit s

Einbindung in die P&R­Planung unter Beachtung der geplanten Fortführung der RSV in Richtung Schutow

e

389 245

Fahrbahn

Haltestellenfläche

Anbindung der Erschließungswege der Kleingartenanlage ist zu diskutieren

389 246

Am

445 2

Gleisbereich überfahrbar

I

Optionale Ausführung mit Radwegen möglich

Erhalt der Baumreihe und Wegestruktur, Einbindung dieser in P&R­Planung

Barnstorfer Ring ­ Abschnitt A Variante 1­2

des Wal

II

W eg

I

F

m

sau

I II

Digitale Orthophotos (DOP) Landesamt für innere Verwaltung M­V, Amt für Geoinformation, Vermessung und Katasterwesen © GeoBasis­DE/M­V Blattgröße: 594x1.540mm Zeichnung erstellt mit BricsCAD


1

389 130

Legende

2, 5 2, 5 0,7 00 3, 5 25

I S

en

3, 2 2, 0,50 5 1 2, 0,75 5 0 2, 0 30

lp Tu we

Ansatz C

Besonderer Bahnkörper Rasengleis

g

Besonderer Bahnkörper Schottergleis

S

I

Besonderer Bahnkörper im Havarifall überfahrbar

389 92

S

Barnstorfer Ring ­ Abschnitt B Variante 3

F

S

I S I

m

sau

Barnstorfer Ring ­ Abschnitt A Variante 2

I II

445 2

Am

des Wal

Gleisbereich überfahrbar Fahrbahn Radverkehrsanlage

S

Gehweg

I II

Erschließungsweg (nichtöffentlich)

I

Haltestellenfläche

6

Wa ldm eis ter we g

6

Reutershagen

Sicher­ straßenbündiger heits­ Bahnkörper raum

3,25m 0,70m

6

Reutershagen

6

Reutershagen

Trennstreifen, Insel, Zufahrten

Reutershagen

652 3

Fahrstreifen

Besonderer Bahnkörper

3,25m

3,50m

Grünstreifen mit Entwässerungsgraben

5,50m

RSV

Rand­ streifen

Querparkstände

Parkplatz Fahrstreifen

Querparkstände

Grünstreifen

Gehweg

Querparkstände

Fahrstreifen

5,00m

4,40m

5,00m

3,00m

2,50m

5,00m

4,40m

4,00m

Besonderer Bahnkörper

5,00m

2,80m

3,50m

MIV ­ Fahrstreifen

straßenbündiger Bahnkörper

6,50m

15,50m

Entwässerung

RSV

Entwässerung

3,00m

4,00m

1,50m

I S

655 53

F

I

Grünfläche Dammböschung Stützwand

71,10m

1,00m

21,20m

Querparkstände

Grünstreifen / Trennstreifen

Haltestelle

nallee Rennbah

eg elw

Gr oß

ruhender Verkehr

eg nw lke Ne

im Pr

Sc hw aß er

gemeinsamer Geh­ Radweg

S

W eg

I

F

S

Baum Planung erhaltenswerter Baum Flurstücksgrenzen

LSA einrichten Zufahrt Wirtschaftsweg

389 210

Standardhaltestelle

I S

389 206

Strab Haltestelle Westfriedhof

389 259

II S

Haltestelle für Bussonderverkehre

389 245

649 5

Einbindung in bestehende Wegestruktur, Berücksichtigung Planung RSV

Zusätzliche Bushaltestelle für südwärtigen Busverkehr für Verknüpfung zu stadtwärtigem Straßenbahnverkehr

389 193

aßer We

gs un E P& ntw R ickl

Groß Sch w

389 244

389 203

389 242

I

651 1

Konsistenz zur Planung der RSV mit Stand 17.05.2024

g

flä

ch

e

Einbindung in bestehene Knotenpunktstruktur, Aufgreifen der RSV­Planung

F

Anbindung an bestehende Gleisanlagen 389 250

Westlicher Verschub der Haltestelle und nähere Anbindung Richtung Zoo nur mit geänderter Trassenführung möglich

389 70

648 1

Einrichtung einer zusätzlichen signalisierten Querungsstelle optional

v = 30 km/h

potenzieller Standort Gleichrichterunterwerk v = 30 km/h

391 v2= 25 km/h

Strab Haltestelle Zoo Barnstorfer Ring

Einfahrt Parkplatz, Signalisierung notwendig

Anbindung an bestehende Wegestruktur 389 240 389 241

Darstellung der prinzipiellen Verkehrsorganisation am Knotenpunkt erfolgt bei Auswahl des Variantenansatzes für die nächste Phase der Vorplanung (Variantenvertiefung und Variantenvergleich)

389 195

389 201

Naturdenkmal Esskastanie (Lage noch genau zu bestimmen durch Vermessung)

vollständiger Erhalt der geplanten Strukturen der Radschnellverbindung, keine Eingriffe in bestehende bzw. geplante Entwässerung

655 45

ß

Ausgestaltung des unkritischen Wechsels hinsichtlich Kurvenradien, Abstandsflächen und Verkehrsorganisation in vertiefter Planung

Ausfahrt Parkplatz wird entfernt

to Barns

rfe

r Ring

Nr.

Art der Änderung

3,50

Datum

Zeichen

Auftraggeber: Rostocker Straßenbahn AG Hamburger Straße 101 18069 Rostock

Bussteig Standort schützenswerte Bäume, Möglichkeiten zum Schutz Gegenstand der vertieften Planung

3,25 3,25

Alternativer Standort stadtwärtiger Bahnsteig

hw Sc

Entfall der vorhandenen 35 Stellplätze im östlichen Bereich des Parkplatz Zoo

er aß eg W

Generalplaner:

Rückbau der bestehenden Straßenbahninfrastruktur

Könneritzstraße 31 01067 Dresden

Flächenentsiegelung möglich

Barnstorfer Rin g

3,50

Ausstiegshaltestelle Straßenbahn

3,25 3,25

wa

ße rW eg

Erhalt der schützenswerten Bäume ist anzustreben

Erhalt der schützenswerten Kastanie ist anzustreben

Platzierung LSA­Mast in Grünstreifen

o Gr

389 200

alte Buchen, besonders wertvoll

Sc h ß Gr o

Stellplatzkapazität im mittleren und westlichen Bereich des Parkplatz Zoo wird nicht verändert Strab Haltestelle Zoo Rennbahnallee

Datum

Zeichen

bearbeitet

24.01.2025

Bea

gezeichnet

24.01.2025

Zei

geprüft

b nn Re

Ausfahrt Parkplatz, Signalisierung notwendig

Fachplaner:

sta nd

9 unter Beachtung der Einbindung in die38P&R­Planung geplanten Fortführung 246 der RSV in Richtung Schutow

655 22

llee

na ah

VORUNTERSUCHUNG Unterlage / Blatt­Nr.: Lageplan Grobvariante

Maßstab:

Abschnitt Süd I BR ­ bbe Abschnitt Süd II BR ­ bbe Abschnitt Mitte Ia BPR ­ HS PR (2)

655 54 698

1:1.000

Abschnitt Mitte Ib GSW ­ sb

Plannummer: Stempel­Voruntersuchung_NAN

s We dh

e tfri

Straßenbahnnetzerweiterung Zoo­Reutershagen

of

Ar b

Am

eit s

Erhalt der Baumreihe und Wegestruktur, Einbindung dieser in P&R­Planung

389 169

Digitale Orthophotos (DOP) Landesamt für innere Verwaltung M­V, Amt für Geoinformation, Vermessung und Katasterwesen © GeoBasis­DE/M­V Blattgröße: 594x1.540mm Zeichnung erstellt mit BricsCAD


Anlagen

Planungsansätze Abschnitt Mitte


Legende Haltestelle

Übersicht

Flurstücksgrenzen Bestand Gleisachse Entwurf Gleisachse Rückbau Gleisachse 9

5

38

8

38

8

Straßenbahn Haltestelle P&R

I

II

F

Z

F

I F

II

II

Z Z

Z

II

II W Z

II

I F II F

4

38

8

3

38

5 Z

Z F

38 9 20 2

nw ter

F F

F

38 9 24 7

eg

I

II

I

Z

As

II

II

38 9 23 5

II

I F

I

F II Z

Z

I

II

P

III

38 9 14 1

38 9 24 5

Straßenbahn Haltestelle

38 9 24 6

Ansatz B1

I

38 9 14 4

38 9 25 3

38 9 13 4

3

1

7

1

Straßenbahn Haltestelle Sternwarte 38 9 17 8

I S

38 9 20 0

P&R

I

F

S

I S I F

II

II S

I

I

II

II

I

gezeichnet

24.01.2025

Zei

W

I F

W

Geo rg

I S

Maßstab:

1:1.000

Straßenbahnnetzerweiterung Zoo­Reutershagen

F

inen

weg

II

II

I

weg

M I

II S

38 9 21 0

Bea

Plannummer: Stempel­Voruntersuchung_NAN

F

Ast ern

45

55

F

38 9 20 7 38 9 25 8

ße

II

II

38 9 13 0

Digitale Orthophotos (DOP) Landesamt für innere Verwaltung M­V, Amt für Geoinformation, Vermessung und Katasterwesen © GeoBasis­DE/M­V 6

F

F

eg

38 9 24 2

S

Zeichen

24.01.2025

VORUNTERSUCHUNG

sstra

Unterlage / Blatt­Nr.:

F

g

38 9 24 1

niku

I

I

weg

o Gr

Kope r

I

S

nwe

w ch S ß

Tulp e

e aß

38 9 24 0

Primelw

Groß S c h w aßer W eg

eg W r

Sternwarte

Nel ken

S

Datum

bearbeitet geprüft

S

38 9 19 3

Fachplaner:

40

aßer Weg Groß Schw

39

Generalplaner:

Ansatz C

Ste rnw art e

38 9 20 1

eg

Könneritzstraße 31 01067 Dresden

Groß Schwaßer Weg

1

Rostocker Straßenbahn AG Hamburger Straße 101 18069 Rostock

ta nd

Straßenbahn Haltestelle Westfriedhof

38 9 19 5

r te s A

F Sc hu le

Me nsa

Zeichen

nw

II

CJD­Gymnasium

Datum

Auftraggeber:

I

F

38 9 24 4

39

Art der Änderung

CJD­Grundschule

Ansatz B2

2

38 9 23 7

eit ss

Ansatz A1

Nr. 38 9 14 3

Ar b

Ansatz A2

II

Blattgröße: 594x1.160mm Zeichnung erstellt mit BricsCAD


Legende Besonderer Bahnkörper Rasengleis

Ansatz A1

Besonderer Bahnkörper Schottergleis

Gebäuderücklage Variante mit östlichem Inspektionsweg

Besonderer Bahnkörper im Havarifall überfahrbar Gleisbereich überfahrbar Fahrbahn 9

Radverkehrsanlage

38

8

Gehweg gemeinsamer Geh­ Radweg Erschließungsweg (nichtöffentlich) Haltestellenfläche 6

Reutershagen

6

Reutershagen

ruhender Verkehr Trennstreifen, Insel, Zufahrten

Sicher­ heits­ raum

5

besonderer Bahnkörper

Trenn­ streifen

Inspektionsweg

6,75m

1,50m

3,00m

38

8 0,70m

Grünfläche Dammböschung

11,95m

Stützwand Haltestelle

Querung der Gleisanlagen zur Anbindung der Kleingartenanlage, Ausführung der Querung zu diskutieren, ggf. Signalisierung

Baum Planung erhaltenswerter Baum Flurstücksgrenzen

Eingriffe in Kleingartenanlage, ungefähr 50 Kleingärten vollständig

oder partiell betroffen Klärungsbedarf Einbindung in bestehende Wegestruktur

v = 50 km/h

Eingriffe in bestehende Gartenstruktur erst bei vertiefterer Planung sicher bestimmbar

Strab Haltestelle Reutershäger Wiesen

Nichtöffentlicher Erschließungsweg in Bestandslage, Erschließungskonzept Kleingartenanlage zu diskutieren

I

II

F

Z

Einbringung von Querungsanlagen und deren Art (Z­Querung, Signalisi

F

I F

erung) ist abzustimmen (Verbreiterung resultierend) Z

1,50 3,00

38

8

3

II W Z

Konzept zur Anbindung der Haltestelle in Richtung CJD­Schulgeländ e und Groß­Schwaßer­Weg zu prüfen, Nutzung bisher privater bzw. nichtöffentlicher Wege notwendig

Querung der Gleisanlagen zur Anbindung der Kleingartenanlage, Ausführung der Querung zu diskutieren, ggf. Signalisierung

38

II Z

II

Standardhaltestelle

6,75

4

II Z

II

I F II F

5 Z

Nutzbarkeit der verfügbaren Restbreite zu angrenzendem Gartengr undstück für Sichtschutz oder Baumpflanzungen erst in vertiefterer Planung bestimm bar

Z F

38 9 20 2

Signalisierung notwendig

nw ter

F F

F

38 9 24 7

eg

I

II

I

Z

As

II

II

38 9 23 5

II

I F

I

F II

v = 35 km/h

Z

Z

I

II

P

III

38 9 14 1

38 9 24 5

Nr. 38 9 14 3

38 9 24 6

38 9 23 7

Strab Haltestelle Westfriedhof

v = 30 km/h

Signalisierung Überweg RSV

1

38 9 25 3 1

F

Ste rnw art e

F

nwe g

38 9 20 7

I

II

II

I

gezeichnet

24.01.2025

Zei

W

I F

W

Geo rg

I S

Maßstab:

1:1.000

Straßenbahnnetzerweiterung Zoo­Reutershagen

F

inen

weg

II

II

I M I

II S

38 9 21 0

Bea

Plannummer: Stempel­Voruntersuchung_NAN

F

weg

45

I F

II

Ast ern

38 9 13 0

55

I S

II

38 9 25 8

Zeichen

24.01.2025

Abschnitt S II BR ­ bbs/süd Abschnitt M I KGM ­ ubm Abschnitt M IIa KGM ­ ubm Abschnitt M III EZE ­ ubm

I

II

II S

F

Darstellung der prinzipiellen Verkehrsorganisation am Knotenpunkt erfolgt bei Auswahl des Variantenansatzes für die nächste Phase der Vorplanung (Variantenvertiefung und Variantenvergleich)

Digitale Orthophotos (DOP) Landesamt für innere Verwaltung M­V, Amt für Geoinformation, Vermessung und Katasterwesen © GeoBasis­DE/M­V 6

S

F

eg

38 9 24 2

S

F

weg

Tulp e

o Gr 38 9 24 1

ße

Unterlage / Blatt­Nr.: Lageplan Grobvariante

Nel ken

eg W r

Datum

bearbeitet

VORUNTERSUCHUNG

sstra

eit ss

S

e aß

w ch S ß

niku

I

S

38 9 17 8

I

Primelw

Groß S c h w aßer W eg

v = 30 km/h

Kope r

I

I

in die P&R­Planung unter Beachtung der geplanten Fortführung der RSV in Richtung Schutow

S

38 9 24 0

7

geprüft

I

38 9 19 5

Fachplaner:

40

S

38 9 19 Einbindung 3

Entwicklungsfläche P&R

38 9 20 0

38 9 14 4

Groß Schwaßer Weg

Fußgängerüberweg, Signalisierung mit Knotenpunkt koordiniert

38 9 20 1

I

aßer Weg Groß Schw

39

Generalplaner:

Ar b

2

1

eg

Könneritzstraße 31 01067 Dresden

38 9 13 4

3

r te s A

Sc hu le

Me nsa

39

Rostocker Straßenbahn AG Hamburger Straße 101 18069 Rostock

ta nd

Standardhaltestelle

Zeichen

nw

F

drei besonders schützenswerte alte Linden, durch Lage nahe am Gehweg gefährdet

Datum

Auftraggeber:

I F II

38 9 24 4

Art der Änderung

II

Blattgröße: 594x1.160mm Zeichnung erstellt mit BricsCAD


Legende Besonderer Bahnkörper Rasengleis

Ansatz A2

Besonderer Bahnkörper Schottergleis

Gebäuderücklage Variante mit östlichem Inspektionsweg

Besonderer Bahnkörper im Havarifall überfahrbar Gleisbereich überfahrbar Fahrbahn 9

Radverkehrsanlage

38

8

Gehweg gemeinsamer Geh­ Radweg Erschließungsweg (nichtöffentlich) Haltestellenfläche 6

Reutershagen

6

Reutershagen

ruhender Verkehr Trennstreifen, Insel, Zufahrten

Sicher­ heits­ raum

5

38

8

besonderer Bahnkörper

Trenn­ streifen

Inspektionsweg

6,75m

1,50m

3,00m

0,70m

Grünfläche Dammböschung

11,95m

Stützwand Haltestelle

Querung der Gleisanlagen zur Anbindung der Kleingartenanlage, Ausführung der Querung zu diskutieren, ggf. Signalisierung

Baum Planung erhaltenswerter Baum Flurstücksgrenzen

Eingriffe in Kleingartenanlage, ungefähr 50 Kleingärten vollständig

oder partiell betroffen Klärungsbedarf Einbindung in bestehende Wegestruktur

v = 50 km/h

Eingriffe in bestehende Gartenstruktur erst bei vertiefterer Planung sicher bestimmbar

Strab Haltestelle Reutershäger Wiesen

Nichtöffentlicher Erschließungsweg in Bestandslage, Erschließungskonzept Kleingartenanlage zu diskutieren

I

II

F

Z

Einbringung von Querungsanlagen und deren Art (Z­Querung, Signalisi

F

I F

erung) ist abzustimmen (Verbreiterung resultierend) Z

1,50 3,00

II W

8

3

Z

Konzept zur Anbindung der Haltestelle in Richtung CJD­Schulgeländ e und Groß­Schwaßer­Weg zu prüfen, Nutzung bisher privater bzw. nichtöffentlicher Wege notwendig

Querung der Gleisanlagen zur Anbindung der Kleingartenanlage, Ausführung der Querung zu diskutieren, ggf. Signalisierung 38

II Z

II

Standardhaltestelle

6,75

4

II Z

II

I F II F

38

5 Z

Nutzbarkeit der verfügbaren Restbreite zu angrenzendem Gartengr undstück für Sichtschutz oder Baumpflanzungen erst in vertiefterer Planung bestimm bar

Z F

38 9 20 2

Signalisierung notwendig

nw ter

F F

F

38 9 24 7

eg

I

II

I

Z

As

II

II

38 9 23 5

II

I

v = 35 km/h

F

I

F II Z

Z

I

II

P

III

38 9 14 1

38 9 24 5

Nr. 38 9 14 3

38 9 24 6

38 9 23 7

Art der Änderung

Rostocker Straßenbahn AG Hamburger Straße 101 18069 Rostock

3

1

1

39

1

F

I F

I

II

II

I

24.01.2025

Zei

W

I F

W

Geo rg

I S

1:1.000

Straßenbahnnetzerweiterung Zoo­Reutershagen

F

inen

weg

II

II

I

weg

M I

II S

38 9 21 0

gezeichnet

Plannummer: Stempel­Voruntersuchung_NAN

F

Ast ern

45

55

I S

II

Maßstab:

eit ss

weg 38 9 20 7 38 9 25 8

Bea

Abschnitt S II BR ­ bbs/nord Abschnitt M I KGM ­ ubm Abschnitt M IIa KGM ­ ubm Abschnitt M III EZE ­ ubm

I

II

38 9 13 0

Digitale Orthophotos (DOP) Landesamt für innere Verwaltung M­V, Amt für Geoinformation, Vermessung und Katasterwesen © GeoBasis­DE/M­V 6

ße

II

II S

F

g

S

S

F

eg

Darstellung der prinzipiellen Verkehrsorganisation am Knotenpunkt erfolgt bei Auswahl des Variantenansatzes 38 der Vorplanung für die nächste Phase (Variantenvertiefung 9 24 und Variantenvergleic 2h)

F

nwe

o Gr 38 9 24 1

Nel ken

Tulp e

e aß

Primelw

Groß S c h w aßer W eg

eg W r

Zeichen

24.01.2025

VORUNTERSUCHUNG

sstra

Unterlage / Blatt­Nr.: Lageplan Grobvariante F

S

w ch S ß

niku

I

S

I

38 9 24 0

Kope r

I

I S

Datum

bearbeitet geprüft

38 9 17 8

I

Entwicklungsfläche P&R

7

aßer Weg Groß Schw Ste rnw art e

38 9 19 3

Fachplaner:

40

S

Strab Haltestelle Westfriedhof

38 9 19 5

38 9 25 3

Groß Schwaßer Weg

39

Standardhaltestelle

38 9 20 0

38 9 14 4

Ar b

2

38 9 20 1

I

38 9 13 4

Einbindung in die P&R­Planung unter Beachtung der geplanten Fortführung der RSV in Richtung Schutow

Generalplaner:

Könneritzstraße 31 01067 Dresden Me nsa

Prüfung Einrichtung einer signalisierten Querung über Barnstorfer Ring

r te s A

F Sc hu le

ta nd

38 9 24 4

eg

nw

II

drei besonders schützenswerte alte Linden, durch Lage nahe am Gehweg gefährdet

Zeichen

Auftraggeber:

I F

Datum

II

Blattgröße: 594x1.160mm Zeichnung erstellt mit BricsCAD


Legende Besonderer Bahnkörper Rasengleis

Ansatz B1

Besonderer Bahnkörper Schottergleis

Groß­Schwaßer­Weg Besonderer Bahnkörper in östlicher Seitenlage 9

38

8

Gebäuderücklage Variante mit östlichem Inspektionsweg

Besonderer Bahnkörper im Havarifall überfahrbar Gleisbereich überfahrbar Fahrbahn Radverkehrsanlage Gehweg gemeinsamer Geh­ Radweg Erschließungsweg (nichtöffentlich)

6

Reutershagen

6

Haltestellenfläche

Reutershagen

6

Reutershagen

6

Reutershagen

ruhender Verkehr Gehweg

2,75 m 5

Radfahr­ streifen

MIV­ Fahrstreifen

2,25 m

6,50 m

Radfahr­ streifen

Trenn­ streifen

besonderer Bahnkörper

2,25 m

1,50 m

6,75 m

Trennstreifen, Insel, Zufahrten

Gehweg

Sicher­ heits­ raum

2,75 m

besonderer Bahnkörper

Trenn­ streifen

Inspektionsweg

6,75m

1,50m

3,00m

24,75 m

38

8

0,70m

Grünfläche Dammböschung

11,95m

Stützwand

Querung der Gleisanlagen zur Anbindung der Kleingartenanlage, Ausführung der Querung zu diskutieren, ggf. Signalisierung

Haltestelle Baum Planung erhaltenswerter Baum Flurstücksgrenzen

R120, v = 50 km/h Einbindung in bestehende Wegestruktur

Eingriffe in bestehende Gartenstruktur erst bei vertiefterer Planung sicher bestimmbar

Nichtöffentlicher Erschließungsweg in Bestandslage, Erschließungskonzept Kleingartenanlage zu diskutieren I

II

F

Z

F

I F

II

II

Z Z

R50, v = 25 km/h

Z

II

II W Z

Eingriffe in Kleingartenanlage, ungefähr 53 Kleingärten vollständig

II

I F

oder partiell betroffen

II F

4

38

8

3

38

5 Z

Z F

38 9 20 2

nw ter

F F

F

38 9 24 7

eg

I

II

I

Z

As

II

II

38 9 23 5

II

I F

I

F II Z

Z

I

II

P

III

38 9 14 1

38 9 24 5

R65, v = 30 km/h Inspektionsweg

Nr. 38 9 14 3

38 9 24 6

38 9 23 7

Art der Änderung

Rostocker Straßenbahn AG Hamburger Straße 101 18069 Rostock

Standardhaltestelle Haltestellenabstand Richtung P&R: ca. 380 m Haltestellenabstand Richtung Edelweißweg: ca. 670 m

Kleingartenanlage

Könneritzstraße 31 01067 Dresden Me nsa

R40, v = 20 km/h

Grün­ und Freiflächengestaltung noch offen

3

38 9 20 1

38 9 14 4

38 9 25 3

38 9 13 4

Optionale Ausführung mit Radwegen möglich

2

I

1

1

aßer Weg Groß Schw

39

1

S

38 9 19 3

F

S

weg

haltestelle

38 9 20 7

II

II

I

24.01.2025

Zei

W

I F

Geo rg

I S

Maßstab:

1:1.000

Straßenbahnnetzerweiterung Zoo­Reutershagen

F

inen

weg

II

II

I M

weg

45

I

I

II S

38 9 21 0

gezeichnet

Plannummer: Stempel­Voruntersuchung_NAN

F

Ast ern

38 9 13 0

55

I F

II

W

Strab Haltestelle Westfriedhof

Digitale Orthophotos (DOP) v = 15 km/h Landesamt für innere Verwaltung M­V, Amt für Geoinformation, Vermessung und Katasterwesen © GeoBasis­DE/M­V 6

I S

II

38 9 25 8

Bea

Abschnitt S II BR ­ bbs/süd Abschnitt M Ia BPR ­ HS GSW (o) Abschnitt M Ib GSW ­ bbs/west + KGV ­ ubm Abschnitt M IIa KGS ­ ubm Abschnitt M III EZE ­ ubm

I

II

II S

F

g

Darstellung der prinzipiellen Verkehrsorganisation am Knotenpunkt erfolgt bei Auswahl des Variantenansatzes für die nächste Phase der Vorplanung (Variantenvertiefung und Variantenvergleich)

S

F

eg

38 9 24 Standard 2

S

F

nwe

38 9 24 1

Nel ken

Tulp e

o Gr

Primelw

Groß S c h w aßer W eg

e aß

w ch S ß

ße

Lageplan Grobvariante F

Zufahrt Wirtschaftsweg ­ Signalisierung notwendig

Zeichen

24.01.2025

VORUNTERSUCHUNG

sstra

Unterlage / Blatt­Nr.:

I S

38 9 24 0

niku

I

I

38 9 20 0

eg W r

Kope r

I

S

38 9 17 8

I

Datum

bearbeitet geprüft

Ste rnw art e

Erhalt Wendeschleife für Bussonderverkehr

38 9 19 5

7

Groß Schwaßer Weg

39

Fachplaner:

40

ta nd

Signalisierung der Querung zur Anbindung des Bahnsteigs und der

Generalplaner:

Ar b

38 9 24 4

r te s A

F Sc hu le

eit ss

Strab Haltestelle

eg

nw

II

drei besonders schützenswerte alte Linden, durch Lage nahe am Gehweg gefährdet

Zeichen

Auftraggeber:

I F

Datum

II

Blattgröße: 594x1.160mm Zeichnung erstellt mit BricsCAD


Legende Besonderer Bahnkörper Rasengleis

Ansatz B2

Besonderer Bahnkörper Schottergleis

Groß­Schwaßer­Weg Besonderer Bahnkörper in westlicher Seitenlage 9

38

8

Gebäuderücklage Variante mit östlichem Inspektionsweg

Besonderer Bahnkörper im Havarifall überfahrbar Gleisbereich überfahrbar Fahrbahn Radverkehrsanlage Gehweg gemeinsamer Geh­ Radweg Erschließungsweg (nichtöffentlich)

6

Reutershagen

6

Haltestellenfläche

Reutershagen 6

Reutershagen

6

Reutershagen

ruhender Verkehr

5

besonderer Bahnkörper

Gehweg

Radfahr­ streifen

MIV­ Fahrstreifen

Radfahr­ streifen

6,75 m

3,30 m

2,25 m

6,50 m

2,25 m

38

8

Trennstreifen, Insel, Zufahrten Sicher­ heits­ raum

21,05 m

besonderer Bahnkörper

Trenn­ streifen

Inspektionsweg

6,75m

1,50m

3,00m

0,70m

Grünfläche Dammböschung

11,95m

Stützwand

Querung der Gleisanlagen zur Anbindung der Kleingartenanlage, Ausführung der Querung zu diskutieren, ggf. Signalisierung

Haltestelle Baum Planung erhaltenswerter Baum Flurstücksgrenzen

R120, v = 50 km/h Einbindung in bestehende Wegestruktur

Eingriffe in bestehende Gartenstruktur erst bei vertiefterer Planung sicher bestimmbar

Nichtöffentlicher Erschließungsweg in Bestandslage, Erschließungskonzept Kleingartenanlage zu diskutieren I

II

F

Z

F

I F

II

II

Z Z

R50, v = 25 km/h

Z

II

II W Z

Eingriffe in Kleingartenanlage, ungefähr 49 Kleingärten vollständig oder partiell betroffen Schaffung von ca. 6 Kleinstparzellen (ca. 10 x 25 m) zwischen Straßenb ahntrasse und benachbarten erhaltbaren Parzellen möglich 4

38

8

3

II

I F II F

38

5 Z

Z F

38 9 20 2

nw ter

F F

F

38 9 24 7

eg

I

II

I

Z

As

II

II

38 9 23 5

II

I F

I

F II Z

Z

I

II

P

III

38 9 14 1

38 9 24 5

Inspektionsweg 38 9 24 6

Nr. 38 9 14 3

Strab Haltestelle

38 9 23 7

Art der Änderung

Rostocker Straßenbahn AG Hamburger Straße 101 18069 Rostock

nung

R30, v = 15 km/h

Einbindung in die P&R­Planung unter Beachtung der geplanten Fortführung der RSV in Richtung Schutow

en

Strab Haltestelle Westfriedhof 2

Standardhaltestelle

Signalisierung Querungsstelle notwendig 3

38 9 14 4

38 9 25 3 1

1

aßer Weg Groß Schw

39

1

F

Optionale Ausführung mit Radwegen möglich

weg

I F

II

38 9 20 7

I

II

II

I

W

I F

W

Geo rg

I S

inen

weg

II

II

Maßstab:

I M I

II S

38 9 21 0

24.01.2025

Zei

1:1.000

Straßenbahnnetzerweiterung Zoo­Reutershagen

F

weg

38 9 13 0

gezeichnet

Plannummer: Stempel­Voruntersuchung_NAN

F

Ast ern

45

I S

II

38 9 25 8

Bea

Abschnitt S II BR ­ bbs/süd Abschnitt M Ia BPR ­ HS GSW (w) Abschnitt M Ib GSW ­ bbs/west + KGV ­ ubm Abschnitt M IIa KGS ­ ubm Abschnitt M III EZE ­ ubm

I

II

II S

F

g

Darstellung der prinzipiellen Verkehrsorganisation am Knotenpunkt erfolgt bei Auswahl des Variantenansatzes für die nächste Phase der Vorplanung (Variantenvertiefung und Variantenvergleich)

S

F

eg

38 9 24 2

S

F

nwe

potenzieller Standort GUW

Digitale Orthophotos (DOP) Landesamt für innere Verwaltung M­V, Amt für Geoinformation, Vermessung und Katasterwesen © GeoBasis­DE/M­V 6

ße

Lageplan Grobvariante F

Tulp e

Haltestelle für Bussonderverkehre

38 9 24 1

55

S

Querung als Zugang zu Bushaltestelle für Sonderverkehre

e aß

o Gr

Stellplatzkapazität: 4 (im Vergleich zum Bestand entfallen 16 Abstellmöglichkeiten)

I

Ca. 1.000 m² zusätzlicher Eingriff in Barnstorfer Wald Eingriff ca. 4 m breit

Primelw

Groß S c h w aßer W eg

eg W r

S

Zeichen

24.01.2025

VORUNTERSUCHUNG

sstra

Unterlage / Blatt­Nr.:

Nel ken

Zufahrt Wirtschaftsweg

v = 30 km/h

niku

I

I

38 9 20 0

w ch S ß

Kope r

I

S

38 9 17 8

I

Datum

bearbeitet geprüft

Ste rnw art e

38 9 24 0

7

S

38 9 19 3

Fachplaner:

40

Groß Schwaßer Weg

39

38 9 20 1

38 9 19 5

I

38 9 13 4

Anbindung der Erschließungswege der Kleingartenanlage ist zu diskutier

Generalplaner:

Könneritzstraße 31 01067 Dresden Me nsa

geringfügige Eingriffe in die äußersten Kleingärten Entwicklungsfläche P&R

Sc hu le

Ar b

38 9 24 4

r te s A

F

drei besonders schützenswerte alte Linden, durch Lage nahe am Gehweg gefährdet

ta nd

Erhalt der Baumreihe und Wegestruktur, Einbindung dieser in P&R­Pla

eg

nw

II

Standardhaltestelle Haltestellenabstand Richtung P&R: ca. 360 m Haltestellenabstand Richtung Edelweißweg: ca. 690 m

eit ss

Signalisierung der Querung zur Anbindung des Bahnsteigs

Zeichen

Auftraggeber:

I F

Datum

II

Blattgröße: 594x1.160mm Zeichnung erstellt mit BricsCAD


nlag stelle

n

2,55m

2,00m

6,50m

0,75m

19,50m

Radweg

Gehweg

2,15m

2,00m

2,30m

0,50m

Halte

esehe Besta n

Abgle ic

ie im

onal,

h mit

d v o rg 8

Parkstreifen ggf. mit Baumscheibe

nlage

n opti se r P ositio an die

gemeinsamer Geh­ Radweg

rtena

Erschließungsweg (nichtöffentlich)

ze p t K leinga

38

straßenbündiger Bahnkörper

Gehweg

g sko n

5

Radweg

Radverkehrsanlage

Trennstreifen, Insel, Zufahrten Grünfläche Dammböschung

Reutershagen 6

Gehweg

Fahrbahn

eßun

6

Gleisbereich überfahrbar

Ersch li

Reutershagen

Besonderer Bahnkörper im Havarifall überfahrbar

Haltestellenfläche

Reutershagen 6 6Reutershagen

6

Besonderer Bahnkörper Schottergleis

stelle

n ist a

8

Besonderer Bahnkörper Rasengleis

Halte

38

Bestandsbebauung

9

tion w

Gebäuderücklage Variante mit östlichem Inspektionsweg

Weg zwischen den Schulen westliche Gleisverschlingung

mmen , Sep a ra

Groß­Schwaßer­Weg Variante 1

bzusti

Ansatz C

Legende

Besonderer Bahnkörper mit Gleisverschlingung

Sicher­ heits­ raum

3,45 m 4,50 m 0,70 m 8,65 m

0,75m

0,70m

Reutershagen

6

Reutershagen

besonderer Bahnkörper

Trenn­ streifen

Inspektionsweg

6,75m

1,50m

3,00m

ruhender Verkehr

11,95m

Stützwand Haltestelle Baum Planung Anbindung Erschließungsweg, Signalisierung notwendig

erhaltenswerter Baum Flurstücksgrenzen

Anbindung Erschließungsweg, Signalisierung notwendig

I

II

F

Z

F

I F

II

II

Z Z

Z

II

II W Z

II

I F II F

4

38

8

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38

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F F

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38 9 24 7

eg

I

II

I

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II

II

38 9 23 5

II

I I

F

F II Z

Z

I

II

P

III

38 9 14 1

38 9 24 5

Erschließungsweg Schulgelände 38 9 24 6

Fahrsignale erforderlich, Fahrtrichtung Zoo wird der Fahrtrichtung

Nr. 38 9 14 3

38 9 23 7

Reutershagen untergeordnet

Art der Änderung

Rostocker Straßenbahn AG Hamburger Straße 101 18069 Rostock

I

Einbindung in die P&R­Planung unter Beachtung der geplanten Fortführung der RSV in Richtung Schutow

Sc hu le

Könneritzstraße 31 01067 Dresden M

Vollständige Signalisierung notwendig, ensa Markierung Querungsmöglichkeiten prüfen

Strab Haltestelle Westfriedhof

2,55 2,00

39

1

3

0,75

Groß Schwaßer Weg

38 9 25 3 1

aßer Weg Groß Schw

39

1

Radverkehrsanlagen optional zur Anbindung an Bestandsanlagen entlang des Groß­Schwaßer­Wegs

Ste rnw art e

2,00 2,30

38 9 19 3

Unterlage / Blatt­Nr.: Lageplan Grobvariante F

Stellplatzkapazität: 4 (im Vergleich zum Bestand entfallen 16 Abstellmöglichkeiten)

Abstellmöglichkeiten an Position der jetzigen Flächen möglich, bis zu 26 Stellplätze. Prüfung des damit verbundenen Flächenbedarfs in vertiefterer Planung Variationen in der Ausführung möglich

I I F

II

weg

I II

I

38 9 25 8

I F

W

Geo rg

I S

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weg

II

II

Maßstab:

I

weg

M I

II S

38 9 21 0

24.01.2025

Zei

1:1.000

Straßenbahnnetzerweiterung Zoo­Reutershagen

F

Ast ern

38 9 13 0

W

gezeichnet

Plannummer: Stempel­Voruntersuchung_NAN

F

II

Bea

Abschnitt M III EZE ­ ubm

S

II

38 9 20 7

Abschnitt S II BR ­ bbs/nord Abschnitt M I GSW ­ sb(2) Abschnitt M IIb FBS ­ gbb (w)

I

II

II

F

g

Darstellung der prinzipiellen Verkehrsorganisation am Knotenpunkt erfolgt bei Auswahl des Variantenansatzes für die nächste Phase der Vorplanung (Variantenvertiefung und Variantenvergleich)

S

F

g

S

F

S

nwe

potenzieller Standort GUW

38 9 24 2

45

S

ße

Digitale Orthophotos (DOP) Landesamt für innere Verwaltung M­V, Amt für Geoinformation, Vermessung und Katasterwesen © GeoBasis­DE/M­V 6

ße

Erhalt der schützenswerten Bäume ist anzustreben

elke n

eg W r

38 9 24 1

55

I

Zeichen

24.01.2025

VORUNTERSUCHUNG

sstra

Eingriff in Grundstück der Sternwarte

Tulp e

Sc

S

Haltestelle für Bussonderverkehre

Primelw e

Groß S c h w aßer W eg

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v = 30 km/h

niku

F

N

Stellplatzkapazität: 16 (im Vergleich zum Bestand entfallen 39 Abstellmöglichkeiten)

Zufahrt Wirtschaftsweg

a hw

Kope r

I

38 9 20 0

Datum

bearbeitet geprüft

S

38 9 17 8

I

38 9 24 0

I

Ausgleich Höhensprung zu beachten I

3,25 0,50

38 9 20 1

7

S

2,15

Fachplaner:

40

3,25

0,75

38 9 19 5

38 9 14 4

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2

Standardhaltestelle

I

38 9 13 4

Strab Haltestelle Sternwarte

LSA einrichten

Entwicklungsfläche P&R

Generalplaner:

Ar b

38 9 24 4

r te s A

F

drei besonders schützenswerte alte Linden, durch Lage nahe am Gehweg gefährdet

sta nd

nung

eg

nw

II

Erhalt der Baumreihe und Wegestruktur, Einbindung dieser in P&R­Pla

Zeichen

Auftraggeber:

Prüfung Gleisüber­ bzw. unterführung zur Verbindung der beiden Schulstandorte F

Datum

II

Blattgröße: 594x1.160mm Zeichnung erstellt mit BricsCAD


Anlagen

Planungsansätze Abschnitt Nord


26 34

25

86 17

236 84 18

a Bernh

24 19

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IV

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IV

84 19

108 255

365 15

Haltestelle Flurstücksgrenzen

24 18

84 20

IV

S

108 230

364 1

Übersicht

Legende

24 20

VII

108 229

108 435

Bestand Gleisachse 31 29

1 13

26 106

IV

Entwurf Gleisachse

108 249

Rückbau Gleisachse

IV

IV

108 244

IV

tr. Benkle­S Conrad­

26 111

108 159

1 16

11 2

26 112

10 1

11 4

12 4

1 15

1 7

17 4

17 2

26 85

84 32

10 12

38 54 I S

I S

38 51

24 13

38 52

10 14

I

24 15

26 104

II II

S

KW

26 103

­Straße

r­Stra

ße

108 438

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1 11

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108 153

1 9

ker ­Stoec Walter

IV

S

365 10

346 5

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n Werner­Seele

le­Straße

Conrad­Benk

108 137

108 256

I

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10 5

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29 6

29 3

29 4

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12 4

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81 12

121 18

38 140

108 312

74 2

Br a

108 437

ig

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S

I

Straßenbahn Haltestelle Markt Reutershagen

38 130

38 141

121 19

KITA

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108 321

ma

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aße Str

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Straßenbahn Haltestelle Bonhoefferstraße

108 436

hsa

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Ansatz A

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26 102

29 1

Liningweg

29 7

38 57

assage Reuterp

24 17

Reuterpassage

Kita

Goerde le

rstraße 49 2

121 2

108 124

Ansatz B

38 108 50 4

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108 320

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54 8

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38 32

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108 318

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Clara ­ Z e t k in­Stra ße

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38 116

121 12

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II F S

II

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Art der Änderung

Zeichen

Auftraggeber: Rostocker Straßenbahn AG Hamburger Straße 101 18069 Rostock

121 13

Generalplaner:

Ham

V

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S

IV

W

IV

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F IV F

Eichenweg 24 39120 Magdeburg

I

Graf­S ch

Fachplaner:

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Könneritzstraße 31 01067 Dresden

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IV

38 146

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gezeichnet

24.01.2025

Zei

1:1.000

Straßenbahnnetzerweiterung Zoo­Reutershagen

38 132

61 14

365 29

ge

Bea

Plannummer: Stempel­Voruntersuchung_NAN

113 3

Br e

Maßstab:

Ar b

38 135

Schu lz

38 133

St r.

Tiro le

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Zeichen

24.01.2025

geprüft

eit ss

Schu len b u r g straß e

IV

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69 12

61 13

108 433

Kl ag

Datum

bearbeitet

VORUNTERSUCHUNG Unterlage / Blatt­Nr.:

Edelweißweg

Digitale Orthophotos (DOP) Landesamt für innere Verwaltung M­V, Amt für Geoinformation, Vermessung und Katasterwesen © GeoBasis­DE/M­V

Datum

73 5

straße1430

R e u t ersh äge

Rodelberg

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84 2

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38 112

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108 70

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108 448

Straßenbahn Haltestelle Erich­Mühsam­Straße

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IV

F

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38 136

38 109

­von ­Hu t t e n ­Stra ße

Ernst­ Thälm a

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III

F

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I

108 428

108 441

Gewerbepark Goerdelerstraße

Heinz­K apelle­S tr.

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108 148

Ansatz C

Blattgröße: 594x1.540mm Zeichnung erstellt mit BricsCAD


!

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Legende

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Ansatz A

Besonderer Bahnkörper Rasengleis

Erich-M ühs

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Besonderer Bahnkörper Schottergleis Besonderer Bahnkörper im Havarifall überfahrbar Gleisbereich überfahrbar Fahrbahn Radverkehrsanlage

Westen

Gehweg

Osten

11,25m Eingriff in Bestandsgrünfläche

Abschnitt 7 Variante 1

gemeinsamer Geh- Radweg Erschließungsweg (nichtöffentlich)

6

6

Reutershagen

Reutershagen

Bestandsbebauung

Goerdelerstraße

Grundstücksgrenze

Haltestellenfläche ruhender Verkehr Trennstreifen, Insel, Zufahrten Grünfläche

Gehweg

Grünstreifen

besonderer Bahnkörper (Grüngleis)

Einschnittsböschung

Trennstreifen

Grünstreifen

Inspektionsweg

Parken

Fahrbahn

Randstreifen

Stützwand 6,75m

3,00m 1,50m

10,60m

Haltestelle

21,85m

#

Baum Planung

'

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erhaltenswerter Baum

#

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Flurstücksgrenzen

e

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Reutershagen

Reutershagen

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Randstreifen

besonderer Bahnkörper (Grüngleis)

Randstreifen

Inspektionsweg

2,30m

8,00m

1,50m

3,00m

Randstreifen

!

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#

Altlastenfläche

14,80m

Strab Haltestelle Erich-Mühsam-Straße

Walter-Husemann-Straße

ungefä

Erich-Mühsam-Straße

lage,

Osten

Abschnitt 6 Variante 1

B o n h o efferstr aße

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W

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Westen

Signalisierung Gleisquerung

Strab Haltestelle Bonhoefferstraße

, 4,85

R eu t sh ä

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0

Goerdelerstraße

eg

Gleisbogen R=65

G

gsbed

Standardhaltestelle Querung Edelweißweg, Sicherung durch Signalisierung möglich sc

ng in

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A6

Art der Änderung

Datum

Zeichen

Auftraggeber:

Bushaltestelle

e

bindu

er

Gleisbogen R=100

Bushaltestelle

Nr.

Westseite 45 Stellplätze Bestand (privat) Ostseite 40 Stellplätze (Fahrbahnrand)

straß

arf Ein

Qu

Signalisierung Gleisquerung

Querschnitt A7

oerde ler

Klärun

Nichtöffentlicher Erschließungsweg in Bestandslage, Erschließungskonzept Kleingartenanlage zu diskutieren

Strab Haltestelle Edelweißweg

Grunderwerb

6,75

Errichtung Parkplatz prüfen

Rostocker Straßenbahn AG Hamburger Straße 101 18069 Rostock

Inanspruchnahme Sportplatz

struktu r

Fachplaner:

Eichenweg 24 39120 Magdeburg

Reutershäger Weg

Alpenweg

Alpenweg

Ed

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Lageplan Grobvariante

eiß

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Kärntner Str.

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Zei

1:1.000

Straßenbahnnetzerweiterung Zoo-Reutershagen

Vill

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20.02.2025

geprüft

Ar b

#

'

'

eg

Digitale Orthophotos (DOP) Landesamt für innere Verwaltung M-V, Amt für Geoinformation, Vermessung und Katasterwesen © GeoBasis-DE/M-V

gezeichnet

Plannummer: Stempel-Voruntersuchung_NAN

häg ters

'

Bea

Abschnitt Nord I VGS - ubm (1) Abschnitt Nord II GS - ubm (1)

!

Zeichen

20.02.2025

VORUNTERSUCHUNG Unterlage / Blatt-Nr.:

!

Datum bearbeitet

nd

Wege

Haltestelle an dieser Position optional, Abgleich mit Haltestellenlage Nordabschnitt

ta

hende

Könneritzstraße 31 01067 Dresden

eit ss

beste

Generalplaner:

Erschließungskonzept Kleingartenanlagen ist abzustimmen, Separation wie im Bestand vorgesehen

Blattgröße: 594x1.160mm Zeichnung erstellt mit BricsCAD

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Besonderer Bahnkörper im Havarifall überfahrbar

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Besonderer Bahnkörper Rasengleis

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Legende

Besonderer Bahnkörper Schottergleis

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Gleisbereich überfahrbar Fahrbahn Radverkehrsanlage

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Gehweg

e

gemeinsamer Geh- Radweg Erschließungsweg (nichtöffentlich) Haltestellenfläche ruhender Verkehr Trennstreifen, Insel, Zufahrten

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Umbau Buswendeschleife

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Einschnittsböschung Stützwand

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erhaltenswerter Baum Flurstücksgrenzen

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Strab Haltestelle Reuterpassage

we

35

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Signalisierung Gleisquerung

sig

14

Bon

W

0

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#

Signalisierung Knotenpunkt mit Gleisquerung

Gleisverziehung R=100 Signalisierung Gleisquerung Prüfung links ab- u. einbiegen Radfahrer

7,95 3,10 1,20 3,50 1,20 3,10 2,00 0,75

e

0,75 2,00 2,50

Prüfung Querung Fußgänger Goerdelerstraße

Anlage Querungshilfe prüfen (Verlängerung Aufweitung)

erb Quersc

sh

Bu

Neue Bushaltestelle durch Änderung Busführung (im Urzeigersinn)

Heinz-Kapelle-Str.

weg

Nr.

Art der Änderung

Generalplaner:

Könneritzstraße 31 01067 Dresden

ger Str

Fachplaner:

Kä

rnt

.

Osten

ne

rS

tr.

Abschnitt 8 Variante 1

Westen

Osten

16,56m Eingriff in Bestandsgrünfläche

'

Reutershagen

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Reutershagen

Reutershagen

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6,75m

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Gehweg

Parken

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Parken

Gehweg

1,50m 2,50m

2,15m

6,50m

2,15m

2,50m

tr.

Grünfläche

Grünstreifen/Zufahrt

besonderer Bahnkörper (Grüngleis)

Grünfläche

Gehweg

6,75m

Randstreifen

4,46m

Radweg Sicher- Fahrstreifen heitsraum

2,00m

28,01m 0,75m

24,05m

Alp

en

we

Schulze-Bo

Fahrstreifen

6,50m

Multifunktions- Sicher- Radweg streifen heitsraum

2,30m

2,00m

2,50m

0,75m

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20.02.2025

Zei

1:1.000

Straßenbahnnetzerweiterung Zoo-Reutershagen

Grünstreifen

Gehweg

Korse lt

nfu

Tiroler

Digitale Orthophotos (DOP) Landesamt für innere Verwaltung M-V, Amt für Geoinformation, Vermessung und Katasterwesen © GeoBasis-DE/M-V

ge

gezeichnet

Plannummer: Stempel-Voruntersuchung_NAN

ysen-Straß

Kla

Maßstab:

Ar b

Vil

Trennstreifen

besonderer Bahnkörper (Grüngleis)

Schulenbu rgstraße

Grünfläche

Weg

Bea

Abschnitt Nord III GS - bbs (1) Abschnitt Nord IV GS - bbs (1)

reitscheid

Bestandsbebauung

6

Reutershagen

Bestandsbebauung

Lageplan Grobvariante

6

Zeichen

20.02.2025

geprüft

eit ss

#

Unterlage / Blatt-Nr.:

Rudolf-B

Datum bearbeitet

VORUNTERSUCHUNG

'

!

Graf-Schwerin-Straße

'

&

Abschnitt 9.2 Variante 1

Zeichen

Rostocker Straßenbahn AG Hamburger Straße 101 18069 Rostock

aße

7,05m Eingriff in Bestandsgrünfläche

Datum

Auftraggeber:

.

tten-Str

ann

Hambu r

Ernst-ThälmannStr

Ulrich-v on-Hu

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Eichenweg 24 39120 Magdeburg

Westen

Entgültige Festlegung der Knotengeometrie erfolgt nach verkehrstechnischer Untersuchung

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Clara-Zetkin-Straße

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Neue Bushaltestelle durch Änderung Busführung (im Urzeigersinn)

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Querschnitt Abschnitt 9.2

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90 Stellplätze Bestand 70 Stellplätze Planung lt ha

Entgültige Festlegung der Knotengeometrie (Erfordernis separater Linksabbieger) erfolgt nach verkehrstechnischer Untersuchung (gegebennenfalls Einbahnstraßenregelung prüfen)

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Fällung erhaltenswerter Baum erforderlich

Fußgänger-LSA

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6,75

Fällung erhaltenswerter Baum erforderlich

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3,17

Prüfung links abbiegen Radfahrer

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Blattgröße: 594x1.160mm Zeichnung erstellt mit BricsCAD

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Besonderer Bahnkörper Rasengleis

Erich-M ühs

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Besonderer Bahnkörper Schottergleis Besonderer Bahnkörper im Havarifall überfahrbar Gleisbereich überfahrbar Fahrbahn Radverkehrsanlage

Westen

Gehweg

Osten

9,65m Eingriff in Bestandsgrünfläche

Abschnitt 7 Variante 2

gemeinsamer Geh- Radweg Erschließungsweg (nichtöffentlich)

6

6

Reutershagen

Reutershagen

Bestandsbebauung

Goerdelerstraße

Grundstücksgrenze

Haltestellenfläche ruhender Verkehr Trennstreifen, Insel, Zufahrten Grünfläche Einschnittsböschung

Randstreifen

besonderer Bahnkörper (Grüngleis)

Grünstreifen

Gehweg

Parken

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Stützwand 3,55m

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besonderer Bahnkörper (Grüngleis)

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Gehweg

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Bestandsbebauung

Goerdelerstraße 6

Grundstücksgrenze

Parken

Randstreifen

Strab Haltestelle Erich-Mühsam-Straße

Prüfung Verkehrssicherheit Knoten Bonhoefferstraße

Walter-Husemann-Straße

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Erich-Mühsam-Straße

Osten

9,65m Eingriff in Bestandsgrünfläche

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16,25m

Signalisierung Gleisquerung

Gleisbogen R=300

Strab/Bus Haltestelle Bonhoefferstraße Grunderwerb

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Gleisbogen R=65

Nichtöffentlicher Erschließungsweg in Bestandslage, Erschließungskonzept Kleingartenanlage zu diskutieren er

Querung Edelweißweg, Sicherung durch Signalisierung möglich

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Nr.

Westseite 45 Stellplätze Bestand (privat) Ostseite 40 Stellplätze (Fahrbahnrand)

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Strab Haltestelle Edelweißweg

Signalisierung Gleisquerung

Querschnitt Abschnitt 7

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Art der Änderung

Datum

Zeichen

Auftraggeber: Rostocker Straßenbahn AG Hamburger Straße 101 18069 Rostock

Errichtung einer Parkplatte prüfen

Generalplaner:

Erschließungskonzept Kleingartenanlagen ist abzustimmen, Separation wie im Bestand vorgesehen

Könneritzstraße 31 01067 Dresden Inanspruchnahme Sportplatz

Haltestelle an dieser Position optional, Abgleich mit Haltestellenlage Nordabschnitt

Fachplaner:

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Lageplan Grobvariante

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Kärntner Str.

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Digitale Orthophotos (DOP) Landesamt für innere Verwaltung M-V, Amt für Geoinformation, Vermessung und Katasterwesen © GeoBasis-DE/M-V

1:1.000

Straßenbahnnetzerweiterung Zoo-Reutershagen

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6,80m

Inspektionsweg

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besonderer Bahnkörper (Grüngleis)

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Maßstab:

Plannummer: Stempel-Voruntersuchung_NAN

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Abschnitt Nord I VGS - ubm (3) Abschnitt Nord II GS - sb

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20.02.2025

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Alpenweg

Unterlage / Blatt-Nr.:

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VORUNTERSUCHUNG

Alpenweg

Osten

Abschnitt 6 Variante 2

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20.02.2025

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Eichenweg 24 39120 Magdeburg

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Westen

Datum bearbeitet

Blattgröße: 594x1.160mm Zeichnung erstellt mit BricsCAD

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Besonderer Bahnkörper Rasengleis

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Umbau Buswendeschleife

Trennstreifen, Insel, Zufahrten

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Strab/Bus Haltestelle Reuterpassage

Busbefahrung besonderer Bahnkörper Goerdelerstraße Nord möglich

Signalisierung Knotenpunkt mit Gleisquerung Haltlichtanlage vor Beginn Linksabbiegespur

Prüfung links abbiegen Radfahrer

0

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6,5

Entgültige Festlegung der Knotengeometrie (Erfordernis separater Linksabbieger) erfolgt nach verkehrstechnischer Untersuchung (gegebennenfalls Einbahnstraßenregelung prüfen)

hnitt A

90 Stellplätze Bestand 35 Stellplätze Planung

Neue Bushaltestelle durch Änderung Busführung (im Urzeigersinn)

Heinz-Kapelle-Str.

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Nr.

Art der Änderung

Generalplaner:

Könneritzstraße 31 01067 Dresden

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Fachplaner:

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Abschnitt 8 Variante 4

Osten

11,45m Eingriff in Bestandsgrünfläche

Abschnitt 9.2 Variante 2

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Graf-Schwerin-Straße

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besonderer Bahnkörper Fahrstreifen Fahrstreifen (Grüngleis) Gleiseindeckung Gleiseindeckung Randbereich Gleis Randbereich Gleis

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Grünstreifen

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Sicher- Multiheits- funktionsraum streifen

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20.02.2025

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1:1.000

Straßenbahnnetzerweiterung Zoo-Reutershagen

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Digitale Orthophotos (DOP) Landesamt für innere Verwaltung M-V, Amt für Geoinformation, Vermessung und Katasterwesen © GeoBasis-DE/M-V

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gezeichnet

Plannummer: Stempel-Voruntersuchung_NAN

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Maßstab:

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Abschnitt Nord III GS - bbm (1) Abschnitt Nord IV GS - bbm (1)

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Lageplan Grobvariante Prüfung Ausbau Bestandsweg als Alternativroute für Radverkehr

Datum bearbeitet

VORUNTERSUCHUNG

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Unterlage / Blatt-Nr.:

Rudolf-B

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Rostocker Straßenbahn AG Hamburger Straße 101 18069 Rostock

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Westen

Datum

Auftraggeber:

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Ulrich-v on-Hu

Westen

Entgültige Festlegung der Knotengeometrie erfolgt nach verkehrstechnischer Untersuchung

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Eichenweg 24 39120 Magdeburg 0,90m Eingriff in Bestandsgrünfläche

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Clara-Zetkin-Straße

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Schulenburgstraße

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Neue Bushaltestelle durch Änderung Busführung (im Urzeigersinn)

Fällung erhaltenswerter Baum erforderlich

Fußgänger-LSA

Querschnitt Abschnitt 9.2

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Prüfung Querung Fußgänger Goerdelerstraße

100

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2,30 2,50

Alternativ Busanfahrt (Fahrtrichtung gegen Uhrzeigersinn) Haltestelle Reuterpassage Nord über Gleisbereich (Eindeckung) Goerdelerstraße/Kreisinsel möglich

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6,50

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Fällung erhaltenswerter Baum erforderlich

1435 -

Prüfung links ab- u. einbiegen Radfahrer

2,00 1,20

1435 -

Prüfung Ausbau Weg als Alternativroute für Radfahrer

1435 -

50

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Prüfung Verkehrssicherheit Kreisverkehr mit teilweise Mischverkehr Strab/MIV

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Signalisierung Gleisquerung

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Blattgröße: 594x1.160mm Zeichnung erstellt mit BricsCAD

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Besonderer Bahnkörper Rasengleis

Erich-M ühs

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Besonderer Bahnkörper Schottergleis Besonderer Bahnkörper im Havarifall überfahrbar Gleisbereich überfahrbar Fahrbahn Radverkehrsanlage

Westen

Abschnitt 7 Alternativ-Variante gemeinsamer Bahnkörper mit Inanspruchnahme private Stellplätze

Gehweg

Osten

5,80m Eingriff in Bestandsgrünfläche

gemeinsamer Geh- Radweg

Goerdelerstraße Erschließungsweg (nichtöffentlich)

6

Reutershagen

Reutershagen

Bestandsbebauung

6

Grundstücksgrenze

Haltestellenfläche ruhender Verkehr Trennstreifen, Insel, Zufahrten Grünfläche

Gehweg

Randstreifen

Grünstreifen

Einschnittsböschung Radfahrstreifen

Sicherheitsraum

straßenbündiger Bahnkörper

Radfahrstreifen

6,25m

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1,50m 2,25m

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0,75m

Baum Planung

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Flurstücksgrenzen

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In d. Erich-Mühsam-Straße

Osten

Abschnitt 6 Variante 3

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nde stehe an be ng dung Anbin efter Planu g der rti Prüfun uktur in ve str Wege

Grünfläche

6

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#

Reutershagen

besonderer Bahnkörper (Grüngleis)

7,00m

Randstreifen

Inspektionsweg

1,50m

3,00m

Randstreifen

Altlastenfläche

Walter-Husemann-Straße

6

B o n h o efferstr aße

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Westen !

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11,50m

Signalisierung Gleisquerung

Strab Haltestelle Bonhoefferstraße

Strab Haltestelle Erich-Mühsam-Straße Grunderwerb

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Signalisierung Gleisquerung

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1,50 2,25 6,25 2,25 0,75 2,15 2,50

Standardhaltestelle

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Gleisbogen R=65

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Gleisbogen R=100

Querung Edelweißweg, Sicherung durch Signalisierung möglich

Datum

Gebäudeaußentreppe (Metall) schutztechnische Maßnahmen

Errichtung Parkplatz/Parkpalette prüfen

Rostocker Straßenbahn AG Hamburger Straße 101 18069 Rostock

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Inanspruchnahme Sportplatz

Könneritzstraße 31 01067 Dresden

Westseite 45 Stellplätze Bestand (privat) Ostseite 40 Stellplätze (Fahrbahnrand) geplant 30 Stellplätze

Fachplaner:

Reutershäger Weg

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1:1.000

Straßenbahnnetzerweiterung Zoo-Reutershagen

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Plannummer: Stempel-Voruntersuchung_NAN

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20.02.2025

geprüft

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gezeichnet

Abschnitt Nord I VGS - ubm (3) Abschnitt Nord II GS - sb

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Bea

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Alpenweg

Alpenweg

Lageplan Grobvariante

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Zeichen

20.02.2025

VORUNTERSUCHUNG Unterlage / Blatt-Nr.:

Datum bearbeitet

nd

Eichenweg 24 39120 Magdeburg

!

Digitale Orthophotos (DOP) Landesamt für innere Verwaltung M-V, Amt für Geoinformation, Vermessung und Katasterwesen © GeoBasis-DE/M-V

Zeichen

Generalplaner:

Erschließungskonzept Kleingartenanlagen ist abzustimmen, Separation wie im Bestand vorgesehen

Haltestelle an dieser Position optional, Abgleich mit Haltestellenlage Nordabschnitt

Art der Änderung

Auftraggeber:

Grunderwerb und Inanspruchnahme privater Senkrechtstellplätze der Gewerbeobjekte!

Querschnitt A7

größer Anschnitt "Rodelberg"

oerde ler

Nichtöffentlicher Erschließungsweg in Bestandslage, Erschließungskonzept Kleingartenanlage zu diskutieren Strab Haltestelle Edelweißweg

Nr.

G

0 1,5 0 3,0 0 2,0

Goerdelerstraße

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Blattgröße: 594x1.160mm Zeichnung erstellt mit BricsCAD

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Besonderer Bahnkörper Rasengleis

Ansatz C | Ansatz A

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nn-S rma -Her lotte Lise

Besonderer Bahnkörper Schottergleis Besonderer Bahnkörper im Havarifall überfahrbar

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Gleisbereich überfahrbar

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Fahrbahn

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Radverkehrsanlage

traß

Gehweg

e

gemeinsamer Geh- Radweg Erschließungsweg (nichtöffentlich) Haltestellenfläche ruhender Verkehr Trennstreifen, Insel, Zufahrten

Conr

Grünfläche '

'

-S enkle ad-B

Umbau Buswendeschleife

#

'

Einschnittsböschung Stützwand

tr.

Haltestelle

Hambu rger St r.

te r Wal

Baum Planung

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d

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Conra

erhaltenswerter Baum Flurstücksgrenzen

r-Str aße

Liningweg

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1435 -

erm

ann Baum erhaltenswerter w

Entgültige Festlegung der Knotengeometrie erfolgt nach verkehrstechnischer Untersuchung

eg

Nr.

Art der Änderung

Generalplaner:

.

aße

ger Str

tten-Str

Könneritzstraße 31 01067 Dresden

Fachplaner:

Kä

rnt

.

ne

rS

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Graf-Schwerin-Straße

Bestandsbebauung

Reutershagen

#

%

-Str. 6

6

Reutershagen

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straßenbündiger Bahnkörper

2,25m

6,50m

Radfahr- SicherParken streifen heitsraum

2,25m 16,40m

2,15m

Gehweg

Grünstreifen/Zufahrt

Grünfläche

besonderer Bahnkörper (Grüngleis)

Grünfläche

Gehweg

2,50m

6,75m

0,75m

Randstreifen

4,46m

Radweg Sicher- Fahrstreifen heitsraum

2,00m

28,01m 0,75m

Alp

en

we

Schulze-Bo

Fahrstreifen

6,50m

Multifunktions- Sicher- Radweg streifen heitsraum

2,30m

2,00m

2,50m

0,75m

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Tiroler

Digitale Orthophotos (DOP) Landesamt für innere Verwaltung M-V, Amt für Geoinformation, Vermessung und Katasterwesen © GeoBasis-DE/M-V

ge

Zei

1:1.000

Straßenbahnnetzerweiterung Zoo-Reutershagen

Grünstreifen

Gehweg

ysen-Straß

Kla

20.02.2025

Plannummer: Stempel-Voruntersuchung_NAN

Ar b

Vil

Radfahrstreifen

Schulenbu rgstraße

Grünfläche

Weg

gezeichnet

Abschnitt Nord III GS - sb Abschnitt Nord IV GS - bbs (5)

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Bestandsbebauung

6

Reutershagen

Maßstab:

eit ss

#

Lageplan Grobvariante

6

Bea

VORUNTERSUCHUNG

'

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Unterlage / Blatt-Nr.:

Rudolf-B

Zeichen

20.02.2025

ta

Osten

16,56m Eingriff in Bestandsgrünfläche

Abschnitt 9.2 Variante 1

&

Abschnitt 8 Variante 5

Westen

Datum bearbeitet geprüft

0,90m Eingriff in Bestandsgrünfläche

Osten

Zeichen

Rostocker Straßenbahn AG Hamburger Straße 101 18069 Rostock

i=3,50m Lz=54m

Eichenweg 24 39120 Magdeburg

Westen

Datum

Auftraggeber:

Hambu r

Ernst-ThälmannStr

Ulrich-v on-Hu

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Heinz-Kapelle-Str.

erhaltenswerter Baum

Haw

Clara-Zetkin-Straße

Schulenburgstraße

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Fußgänger-LSA

Entgültige Festlegung der Knotengeometrie (Erfordernis separater Linksabbieger) erfolgt nach verkehrstechnischer Untersuchung (gegebennenfalls Einbahnstraßenregelung prüfen)

Neue Bushaltestelle durch Änderung Busführung (im Urzeigersinn)

Neue Bushaltestelle durch Änderung Busführung (im Urzeigersinn)

bschnit

90 Stellplätze Bestand 35 Stellplätze Planung

Prüfung Querung Fußgänger Goerdelerstraße

Anlage Querungshilfe prüfen (Verlängerung Aufweitung)

Querschnitt Abschnitt 9.2

hnitt A

g run sie ung i l na er Sig eisqu Gl

0,75 2,00 2,50

Entgültige Festlegung der Knotengeometrie erfolgt nach verkehrstechnischer Untersuchung

Quersc

d

un

Gr

Gleisdreieck R=30/70

Goerdelerstr2,30 aße

Knoten-LSA

erb

erw

2,00 0,75 6,50

Radverkehrsanlage in T30-Zone!

1435 - 100 - 7000

100

e

rstraß

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1435 - 100 - 7000

4,46

0,75 2,00 2,50

2,25 0,75 2,15 2,50

erhaltenswerter Baum

6,75

6,50

6,50

le tel es raße t l Ha ferst f ab Str nhoe Bo

Prüfung links abbiegen Radfahrer

3,10 1,20 3,50 1,20 3,10 2,00 0,75

2,25

35

35

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ße

R=1000 Prüfung links ab- u. einbiegen Radfahrer

1435 -

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Signalisierung Knotenpunkt mit Gleisquerung

Gleisverziehung R=100 Signalisierung Gleisquerung

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Strab Haltestelle Reuterpassage

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Signalisierung Gleisquerung

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Blattgröße: 594x1.160mm Zeichnung erstellt mit BricsCAD

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Präsentationstitel •16.04.2025 Seite 90


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