Ergebnisdokumentation Planungsworkshop #1 5. April 2025 Rostocker Freizeitzentrum e. V.
Arbeitsphase #1: Kriterienentwicklung Sichtung & Weiterentwicklung des Kriterienkatalogs zur Bewertung der Planungsvarianten (Gruppenarbeit)
Arbeitsphase #1: Kriterienentwicklung Themenstation #1: Mobilität & Verkehr
Planungsworkshop #1 Themenstation #1: Mobilität & Verkehr | Arbeitsauftrag Gruppenarbeitsphase Schritt 1 (jede:r für sich, ca. 3‘): Sichtung Kriterienkatalog
Prüfen Sie den „Kriterienkatalog“ (siehe Handout) für das Themenfeld „Mobilität & Verkehr“, der auf Grundlage der bisherigen Ergebnisse der Öffentlichkeitsbeteiligung und in Abstimmung mit den zuständigen Fachämtern erstellt wurde. Welche Kriterien oder Merkmale fehlen und sollten unbedingt ergänzt werden? Notieren Sie diese auf den Moderationskarten (je ein Aspekt pro Moderationskarte) und erläutern Sie diese kurz. Notieren Sie bitte auch, wann das Kriterium aus Ihrer Sicht als erfüllt gilt. Schritt 2 (zu viert, ca. 8‘): Diskussion und Weiterentwicklung der Zwischenergebnisse Stellen Sie Ihre Ergebnisse gegenseitig vor und entwickeln sie diese gemeinsam weiter. Achten Sie dabei auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Priorisieren sie die drei wichtigsten Kriterien / Merkmale und notieren Sie diese auf den Moderationskarten (je ein Aspekt pro Moderationskarte). Schritt 3 (Alle, ca. 10‘): Vorstellung der Gruppenergebnisse Stellen Sie der Gruppe die drei Kriterien / Merkmale vor, die Ihrer 4er-Gruppe besonders wichtig sind und bei der Variantenbewertung für die TRAM WEST unbedingt berücksichtigt werden sollen. Notieren Sie die Ergebnisse an der Pinnwand.
Präsentationstitel
30.04.2025
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Planungsworkshop #1 Themenstation #1: Mobilität & Verkehr | Entwurf Kriterienkatalog
Kriterienkatalog: verkehrliche-, entwurfs- und sicherheitstechnische Beurteilung Kriterium/Merkmal
Merkmalsausprägung
Zielerreichung/angestrebte Wirkung
Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV: Straßenbahn, Bus)
Erschließungswirkung, Erreichbarkeit der Haltestellen, Qualität der Umsteigebeziehungen
ggf. Einwohner im Einzugsradius, Umsteigebeziehungen zu anderen ÖPNV-Angeboten, Weglänge Bebauung zu Haltestelle
Erschließung von so viel wie möglich Einwohnern im gemäß Nahverkehrsplan zulässigen Einzugsgebiet, kurze Wege zu den Haltestellen und zwischen den Haltesteigen einer Haltestelle untereinander
Fahrzeit und Risiko von Fahrzeitschwankungen
Fahrzeit auf der Straßenbahnneubaustrecke, Behinderungsrisiko, möglichst kurze Fahrzeit auf möglichst geradliniger Strecke mit einem möglichst hohen Geschwindigkeitseinschränkungen, Anteil besonderer Anteil besonderen Bahnkörpers; das Konfliktpotenzial mit anderen Verkehrsarten muss Bahnkörper, Radien, Homogenität der Gleisführung (Kurvigkeit), minimal sein Anzahl BÜ und KP-LSA (mit Anzahl von Verkehrsströmen)
Haltestellen
mögliche Einschränkungen der Barrierefreiheit, Haltestelle an besonderem Bahnkörper oder an Fahrbahn
möglichst vollständig barrierefreie Haltestelle, die stets eine uneingeschränkte Zugänglichkeit aufweisen
Kapazität und Netzwirkung
Engstellen, Fähigkeit der Redundanz für Bestandsstrecke, Netzwirkung des ÖPNV (Fahrzeitspreizung, Liniennetz)
möglichst geringes Risiko gegenseitiger Behinderungen des ÖPNV; Fähigkeit, auch Umleitungsverkehre ohne qualitative Einschränkungen aufzunehmen; Ermöglichung eines harmonischen Gesamtangebotes (Taktes) nördlich des Braesigplatzes und südlich des Doberaner Platzes
Funktionsfähigkeit Wendedreieck (u.a. ohne Passfähigkeit Wendedreieck, Lage in Bezug auf den Knotenpunkt, möglichst vollständig Passfähigkeit zwischen Gleisdreieck und Neubaustrecke, Neubaustrecke) Funktionalität als dauerhafte Endstelle möglichst behinderungsarmer Wendevorgang im Gleisdreieck
Präsentationstitel
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Planungsworkshop #1 Themenstation #1: Mobilität & Verkehr | Entwurf Kriterienkatalog
Kriterienkatalog: verkehrliche-, entwurfs- und sicherheitstechnische Beurteilung Kriterium/Merkmal
Merkmalsausprägung
Zielerreichung/angestrebte Wirkung
Trassierungsparameter Verkehrsanlage Straße
Geradlinigkeit, Beibehaltung der bestehenden Trassierung, Passfähigkeit zur Gebietsstruktur und Straßenkategorie
möglichst stetige Verkehrsanlage, möglichst Homogenität zwischen Verkehrsraum und städtischen Raum
Leistungsfähigkeit der Knotenpunkte und Verkehrsanlage
Verkehrsqualitäten
möglichst behinderungsarmer Kfz-Verkehr, Gewährleistung einer angemessenen Verkehrsqualität, die größere Rückstauungen ausschließt
Funktionsfähigkeit des Systems Straße (Erreichbarkeit im Instandsetzungs- und Havariefall, Ver- und Entsorgung der Stadt)
Mögliche Behinderung von Rettungs- und Müllfahrzeugen
Gewährleistung einer behinderungsfreien Ver- und Entsorgung der Stadt
Ruhender Verkehr
Eingriffe in den ruhenden Verkehr, Schaffung von neuen Angeboten, Stellplatzbilanzen
Minimierung von Eingriffen in den ruhenden Verkehr, möglichst Schaffung von Alternativen zum Ausgleich von negativen Stellplatzbilanzen
Bauzeitliche Verkehrsführung
Einschränkungen während der Bauzeit / Abschätzung Qualität VwdB
möglichst behinderungsarme Bauzeit, Minimierung der Auswirkungen beim Bau der Straßenbahn auf wichtige Kfz-Verkehrsströme
Motorisierter Individualverkehr (MIV)
Präsentationstitel
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Planungsworkshop #1 Themenstation #1: Mobilität & Verkehr | Entwurf Kriterienkatalog
Kriterienkatalog: verkehrliche-, entwurfs- und sicherheitstechnische Beurteilung Kriterium/Merkmal
Merkmalsausprägung
Zielerreichung/angestrebte Wirkung
Qualität der Anlagen für den Radverkehr
Regelbreiten
Möglichst Orientierung an Regelmaßen und nicht an Mindestmaßen
Art und Durchgängigkeit der Radverkehrsanlage
ERA-Konformität der Angebote
Möglichkeit, die gemäß ERA empfohlene Führungsform des Radverkehrs umzusetzen
Netzwirkung für den Radverkehr
Ermöglichung zusätzlicher Elemente, Beitrag zur Schließung von Netzlücken, Passfähigkeit zu bestehenden und geplanten Elementen
Möglichst maximaler Beitrag zur Netzentwicklung des Radverkehrs, insbesondere zur Schließung von vorhandenen Netzlücken
Verkehrssicherheit
Querungswinkel Gleis zu Radverkehrsanlage, Komplexität Knotenpunkte, Anzahl Gleisquerungen
Schaffung einer sicheren Verkehrsanlage für den Radverkehr, was auch die Minimierung von etwaigen Risiken umschließt (Querungswinkel von Schienen, komplexe Verkehrsorganisationen), möglichst wenige Signalisierungsnotwendigkeiten aufgrund der Verkehrssicherheit (Reduzierung des Risikos bei Ausfall der Technik)
Umweltverbund
Verknüpfungsmöglichkeiten mit ÖPNV, Zuführung zu Haltestellen
möglichst integrierte Mobilitätsplanung für den Umweltverbund (und hier zwischen Radverkehr und ÖPNV)
Radverkehr
Präsentationstitel
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Planungsworkshop #1 Themenstation #1: Mobilität & Verkehr | Entwurf Kriterienkatalog
Kriterienkatalog: verkehrliche-, entwurfs- und sicherheitstechnische Beurteilung Kriterium/Merkmal
Merkmalsausprägung
Zielerreichung/angestrebte Wirkung
Regelbreiten
Möglichst Orientierung an Regelmaßen und nicht an Mindestmaßen
Fußverkehr Seitenbereiche - Qualität der Anlagen für den Fußverkehr
Art und Durchgängigkeit der Fußverkehrsanlagen, kleinräumige Erschließung Querungswiderstand
Verkehrssicherheit
Umweltverbund
Präsentationstitel
Möglichst maximaler Beitrag zur Netzentwicklung des zu Fuß gehens, insbesondere Netzwirkung - Impulse durch Rettungsweg, Netzstruktur zur Schließung von vorhandenen Netzlücken bzw. der Schaffung Kleingartenanlage kleinräumiger Angebote, dies betrifft auch die Wegestruktur innerhalb der Kleingartenanlagen Breite der zu querenden Verkehrsanlage, Abstand von Minimierung von Querungsbreiten und Abständen zwischen gesicherten Querungsmöglichkeiten Querungsmöglichkeiten zur Minimierung des Risikos von Fehlnutzungen Schaffung einer sicheren Verkehrsanlage für zu Fuß gehende, was auch die Minimierung von etwaigen Risiken umschließt (komplexe Verkehrsorganisationen, Komplexität der Knotenpunkte, Umwegigkkeit Reduzierung der Umwegigkeit), möglichst wenige Signalisierungsnotwendigkeiten aufgrund der Verkehrssicherheit (Reduzierung des Risikos bei Ausfall der Technik) möglichst integrierte Mobilitätsplanung für den Umweltverbund (und hier zwischen Verknüpfungsmöglichkeiten mit ÖPNV, Zuführung zu Haltestellen Radverkehr und ÖPNV)
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Planungsworkshop #1 Themenstation #1: Mobilität & Verkehr | Rückmeldungen der Teilnehmenden
Netz
Motorisierter Individualverkehr (MIV)
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Netzwirkung stärker gewichten > ganz Rostock betroffen
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Aufwertung Umfeld Straßen
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Auswirkungen auf Gesamtnetz > Netzwirkung
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Einfahrt von Hamburger Straße auf Goerdelerstraße > Linksabbieger
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Wendedreieck wichtig > Umleitungsverkehre
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Kreisverkehr als Kriterium > Goerdelerstraße
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Haltestellendichte
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Parkplätze !!!, z. B. Goerdelerstraße
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Abstände Haltestellen
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MIV Ausfahrt > Straßen möglichst freihalten
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Querungsmöglichkeiten wichtig
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Wegeführung öffentlicher Weg? Wer ist Rechtsträger? Abgrenzung
Weitere Themen & Hinweise
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Klare Wegeführung Haltestellen
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Abstand zur Wohnbebauung
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Verkehrssicherheit
Radverkehr
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Lärmbelastung für alle
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Radwege sicher ausbauen
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Baustellen bündeln
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E-Roller unter Fahrrad?
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Punkte passen so weit
Wechselwirkungen mit anderen Baumaßnahmen > Rennbahnallee (ÖPNV und Auto)
Präsentationstitel
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Arbeitsphase #1: Kriterienentwicklung Themenstation #2: Stadt(teil)entwicklung & Stadtgesellschaft
Planungsworkshop #1 Themenstation #2: Stadt(teil)entwicklung
Schritt 1 (jede:r für sich, ca. 3‘): Sichtung Kriterienkatalog Prüfen Sie den „Kriterienkatalog“ (siehe Handout) für das Themenfeld „Stadt(teil)entwicklung“, der auf Grundlage der bisherigen Ergebnisse der Öffentlichkeitsbeteiligung und in Abstimmung mit den zuständigen Fachämtern erstellt wurde. Welche Kriterien oder Merkmale fehlen und sollten unbedingt ergänzt werden? Notieren Sie diese auf den Moderationskarten (je ein Aspekt pro Moderationskarte) und erläutern Sie diese kurz. Notieren Sie bitte auch, wann das Kriterium aus Ihrer Sicht als erfüllt gilt. Schritt 2 (zu viert, ca. 8‘): Diskussion und Weiterentwicklung der Zwischenergebnisse
Stellen Sie Ihre Ergebnisse gegenseitig vor und entwickeln sie diese gemeinsam weiter. Achten Sie dabei auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Priorisieren sie die drei wichtigsten Kriterien/Merkmale und notieren Sie diese auf den Moderationskarten (je ein Aspekt pro Moderationskarte). Schritt 3 (Alle, ca. 10‘): Vorstellung der Gruppenergebnisse Stellen Sie der Gruppe die drei Kriterien/Merkmale vor, die Ihrer 4er-Gruppe besonders wichtig sind und bei der Variantenbewertung für die TRAM WEST unbedingt berücksichtigt werden sollen. Notieren Sie die Ergebnisse an der Pinnwand.
Präsentationstitel
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Planungsworkshop #1 Themenstation #2: Stadt(teil)entwicklung | Entwurf Kriterienkatalog
Kriterienkatalog: Stadt(teil)entwicklung und Stadtgesellschaft Kriterium/Merkmal
Merkmalsausprägung
Zielerreichung/angestrebte Wirkung
Raumstrukturelle Wirkungen / Stadtplanerische Aspekte Erschließung vorhandener Gebietsstrukturen
Nähe zur Bebauung, Erschließung POI
Maximierung der Erschließungswirkung von raumstrukturellen Schwerpunkten sowie für die Stadtstruktur bedeutsamen Einheiten (bspw. auch Arbeitsplätze) Möglichst Attraktivierung der vorhandenen Straßenräume und damit Umsetzung einer integrierten Stadt- und Verkehrsplanung
Aufwertung vorhandener Straßenräume
Eingriff in bestehende Strukturen
möglicher Gebäudeabriss, Grunderwerb in bebauten Gebieten, Förderung bestehender Raumstruktur, Eingriffe in die Funktionsfähigkeit bestehender Strukturen
Vermeidung Gebäudeabriss; Minimierung des Eingriffs in Flächen Dritter; Minimierung des Eingriffes in Strukturen Dritter (Kleingärten, Gewerbepark, Schule, Zoo)
Förderung stadtverträgliche Mobilität
Haltestellenlage vs. P&R-Planung
Möglichst maximaler Beitrag zu einer zeitgemäßen Mobilitätsplanung im Bereich des P&R Groß-Schwaßer-Weg und damit Maximierung des Beitrags zur Verlagerung stadtunverträglicher Kfz-Pendlerfahrten im Innenstadtbereich
Präsentationstitel
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Planungsworkshop #1 Themenstation #2: Stadt(teil)entwicklung | Entwurf Kriterienkatalog
Kriterienkatalog: Stadt(teil)entwicklung und Stadtgesellschaft Kriterium/Merkmal
Merkmalsausprägung
Zielerreichung/angestrebte Wirkung
Grunderwerb
Möglichst minimaler Eingriff in Privatflächen
Anlieger Grunderwerb
Möglichst wenig Einschränkungen in der Erreichbarkeit von Grundstücken (bspw. durch unterbundenes Linkseinbiegen)
Erreichbarkeit Grundstücke allgemein Stellplatzbilanz
Parken im Straßenraum, Bewertung nach Bilanz Stellplätze Bestand/Planung interpoliert
Eingriffe in private und gewerbliche Nutzungen (Laden und Liefern, Entsorgung) Konflikte mit angrenzenden Bauvorhaben
Präsentationstitel
Minimierung des Eingriffs in straßenbegleitendes Parken, Möglichkeit von alternativen Impulsen hierfür Gewährleistung des Ladens und Lieferns, bestmögliche Zugänglichkeit von hierfür relevanten Infrastrukturen
private Bauvorhaben
Möglichst Passfähigkeit zu parallelen Bauvorhaben
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Planungsworkshop #1 Themenstation #2: Kriterien Stadt(teil)entwicklung | Entwurf Kriterienkatalog
Kriterienkatalog: Stadt(teil)entwicklung und Stadtgesellschaft Kriterium/Merkmal
Merkmalsausprägung
Zielerreichung/angestrebte Wirkung
Medien aller Art, Umverlegungen
möglichst konfliktarme Tasse, Vermeidung konfliktreicher Umverlegungen
Ver- und Entsorgung Betroffenheit Medien, erforderliche Umverlegungen Konflikte mit geplanten Maßnahmen Dritter
Vermeidung von Konflikten mit Maßnahmen Dritter; Integrationsfähigkeit von/zu parallelen Vorhaben
Feuerwehr Feuerwehrzufahrten, Erreichbarkeit der Gebäude, Anleiterung
Präsentationstitel
Gewährleistung des zweiten Rettungsweges
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• Seite 14
Planungsworkshop #1 Themenstation #2: Stadt(teil)entwicklung | Entwurf Kriterienkatalog
Kriterienkatalog: Stadt(teil)entwicklung und Stadtgesellschaft Kriterium/Merkmal
Merkmalsausprägung
Zielerreichung/angestrebte Wirkung
Investitionskosten
inkl. Medien, Umwelt und Grunderwerb, Bewertung nach Kostenschätzung - interpoliert
Minimierung des Investitionskostenaufwandes
Instandhaltungsaufwand
Wartung und Unterhaltung für die gesamte Verkehrsanlage
Minimierung des Aufwandes für die Wartung und Unterhaltung
Förderung und Synergieeffekte
Abschätzung der Förderpotenziale und Einschränkungen, Möglichkeit der Förderungen von Anlagen der anderen Verkehrsarten
Nutzen der Chance, Förderung als Impulsgeber für die Sanierung städtischer Infrastruktur einzusetzen
Wirtschaftlichkeit
Präsentationstitel
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Planungsworkshop #1 Themenstation #2: Stadt(teil)entwicklung | Rückmeldungen der Teilnehmenden Kleingärten
Haltestellen
•
•
Haltestellen so auswählen, dass auch an Kinder (Schulen), Senior:innen (Altenund Pflegeheime) und Eltern (Kitas, beispielsweise KiTa Anne Frank, gute Überwege mit Kinderwagen) sowie Mitarbeitende Reuterpassage gedacht wird
•
Gute Erreichbarkeit/Barrierefreiheit aller Haltestellen
Festplatz der Kleingartenanlagen muss erreichbar bleiben und darf nicht durch die Trasse zerschnitten werden
Trasse •
Kombination von Straßenbahn und Bus sichert gute Erreichbarkeit, wertet den Stadtteil auf
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Sicherheit für Schulkinder; der Weg der Grundschulkinder zur Mensa führt über die Trasse, das ist gefährlich
Motorisierter Individualverkehr (MIV)/Parkplätze/Radfahrende •
Es dürfen nicht zu viele Parkplätze wegfallen
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Wunsch, im Sinne der Verkehrssicherheit eine Teil-U-Bahn zu bauen: Hamburger Straße, Schule, Kreisel werden so sicherer
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Verkehrssicherheit muss gewährleistet sein
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Achtung: Trasse verschärft oder entschärft bestehende strukturelle/verkehrliche Konflikte
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Nicht nur an Autos denken, sondern auch an (Lasten-)Räder
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Suchen zu viele Autos einen Parkplatz, ist das auch ein Sicherheitsrisiko
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Sichere Lösung für Groß Schwaßer Weg finden
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ÖPNV stärken: (Bilanz der Parkplätze darf durchaus negativ sein)
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Stellplätze in Kooperation mit Wohnungsunternehmen anbieten
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Gibt es einen Stellplatzausgleich Goerdelerstraße?
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Drei Meter breite Fahrradwege sind zu schmal, besser vier Meter
Präsentationstitel
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• Seite 16
Planungsworkshop #1 Themenstation #2: Stadt(teil)entwicklung | Rückmeldungen der Teilnehmenden Weitere Themen & Hinweise
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„Ich möchte stolz auf die Straßenbahn sein“: das Projekt soll ein Vorzeigeprojekt für ganz Deutschland werden (hervorragende Technik, innovativer Lärmschutz, neue Fahrzeuge)
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Lärmschutz muss gewährleistet sein für Anwohnende und Schulkinder
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alle Leitungen erneuern, bevor man die Straßenbahn baut
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Goerdelerstraße ist „dunkel und gruselig“; bitte sicherer machen, Aufenthaltsqualität steigern
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Bäume an der Goerdelerstraße und Walter-Husemann-Straße erhalten
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Attraktivität entlang der Trasse steigern (Bänke, Grünflächen)
Präsentationstitel
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• Seite 17
Arbeitsphase #1: Kriterienentwicklung Themenstation #3: Schutzgüter
Planungsworkshop #1 Themenstation #3: Schutzgüter
Schritt 1 (jede:r für sich, ca. 3‘): Sichtung Kriterienkatalog Prüfen Sie den „Kriterienkatalog“ (siehe Handout) für das Themenfeld „Schutzgüter“, der auf Grundlage der bisherigen Ergebnisse der Öffentlichkeitsbeteiligung und in Abstimmung mit den zuständigen Fachämtern erstellt wurde. Welche Kriterien oder Merkmale fehlen und sollten unbedingt ergänzt werden? Notieren Sie diese auf den Moderationskarten (je ein Aspekt pro Moderationskarte) und erläutern Sie diese kurz. Notieren Sie bitte auch, wann das Kriterium aus Ihrer Sicht als erfüllt gilt. Schritt 2 (zu viert, ca. 8‘): Diskussion und Weiterentwicklung der Zwischenergebnisse
Stellen Sie Ihre Ergebnisse gegenseitig vor und entwickeln sie diese gemeinsam weiter. Achten Sie dabei auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Priorisieren sie die drei wichtigsten Kriterien/Merkmale und notieren Sie diese auf den Moderationskarten (je ein Aspekt pro Moderationskarte). Schritt 3 (Alle, ca. 10‘): Vorstellung der Gruppenergebnisse Stellen Sie der Gruppe die drei Kriterien/Merkmale vor, die Ihrer 4er-Gruppe besonders wichtig sind und bei der Variantenbewertung für die TRAM WEST unbedingt berücksichtigt werden sollen. Notieren Sie die Ergebnisse an der Pinnwand.
Präsentationstitel
30.04.2025
• Seite 19
Planungsworkshop #1 Themenstation #3: Schutzgüter | Entwurf Kriterienkatalog
Kriterienkatalog: Schutzgüter Kriterium/Merkmal
Merkmalsausprägung
Zielerreichung/angestrebte Wirkung
Schutzgut Mensch (Wohnen und Wohnumfeld)
Betroffenheiten hinsichtlich Lärmimmissionen
Anzahl der Betroffenheiten (Wohnbevölkerung, Schulen, KGAParzellen)
Minimierung der zusätzlichen Lärmemissionen durch die Straßenbahn insbesondere bei besonders schutzbedürftigen Infrastrukturen
Erholungsfunktion Kleingärten
Eingriffe durch Trassierung, Anzahl betroffener KG-Parzellen
Minimierung der Inanspruchnahme von Kleingärtenparzellen und in Spartenstrukturen
Präsentationstitel
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• Seite 20
Planungsworkshop #1 Themenstation #3: Schutzgüter | Entwurf Kriterienkatalog
Kriterienkatalog: Schutzgüter Kriterium/Merkmal
Merkmalsausprägung
Zielerreichung/angestrebte Wirkung
Schutzgut Flora und Fauna, biologische Vielfalt Eingriff in Baumbestand
Anzahl Baumfällungen, Straßenbäume und sonstige schützenswerte Bäume
Eingriff in Naturdenkmal Eingriffe in bestehende Kompensationsflächen Betroffenheit von Biotoptypen (Lebensräume) Betroffenheit streng geschützter Arten Betriebsbedingte Störungswirkung auf Tierarten
Präsentationstitel
Möglichst wenig Baumfällungen, Vermeidung der Fällung von besonders schützenswerten Bäumen, Minimierung des Gefährdungspotenzials von wertvollen Bäumen durch geringe Abstände oder übermäßige Kronenschnitte Keine Eingriffe in Naturdenkmäler
Eingriff in bereits geschaffene Ausgleichsflächen Regenerationsfähigkeit (nach: Hinweise zur Eingriffsregelung MV (HzE), 2018) Gefährdungsgrad (nach: Hinweise zur Eingriffsregelung M-V (HzE), 2018) Arten gemäß AFB, baubedingte Beeinträchtigungen, Zerstörung von Habitaten Beeinträchtigungen der Straßenbahntrasse (insbes. durch Beleuchtung und Lärm)
Möglichst Minimierung in Ausgleichsflächen, die im Ergebnis vorangegangener Planungsvorhaben geschaffen wurden Maximale Sicherung der Regenerationsfähigkeit Möglichst minimaler Gefährdungsgrad Vermeidung von Betroffenheiten streng geschützter Arten Möglichst geringe Beeinträchtigungen schutzbedürftiger Gebiete
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Planungsworkshop #1 Themenstation #3: Schutzgüter | Entwurf Kriterienkatalog
Kriterienkatalog: Schutzgüter Kriterium/Merkmal
Merkmalsausprägung
Zielerreichung/angestrebte Wirkung
versiegelte Fläche für den Endzustand,
Minimierung der zusätzlichen Versiegelung
Rückhaltung und Versickerung von Niederschlagswasser im Projektgebiet und im unmittelbaren Umfeld durch Rasengleis bzw. Wasserableitung in Grünflächen (Beanspruchung von bisher gering belasteten Böden sowie Beeinträchtigung des Wasserhaushaltes Mögliche Beeinträchtigung, mögliche Beeinflussungen des Grundwasserstandes
Möglichst maximale Rückhalten von Regenwasser und Versickerung im unmittelbaren Umfeld der Straßenbahntrasse
Schutzgut Boden und Wasser Flächenversiegelung / Flächenverbrauch
Regenwassermanagement
Gewässer
Präsentationstitel
Möglichst großer Anteil (bzw. absolute Länge) von Rasengleis
Möglichst geringe Beeinflussungen und keine Beeinträchtigungen des Grundwasserstrandes
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Planungsworkshop #1 Themenstation #3: Schutzgüter | Entwurf Kriterienkatalog
Kriterienkatalog: Schutzgüter
Kriterium/Merkmal
Merkmalsausprägung
Zielerreichung/angestrebte Wirkung
Schutzgut Kultur- und sonstige Sachgüter Erhalt/ Eingriff in Kultur- und Sachgüter (Denkmalschutz)
Erhalt von Kultur- und Sachgütern, möglichst geringe Eingriffe in derartige Schutzgüter
im Mittelabschnitt (Groß Schwaßer Weg): Bodendenkmäler (Böden mit Archivfunktion), im Nordabschnitt: Baudenkmale
Minimierung des Eingriffs in schützenswerte Böden
Barnstorfer Wald
Umfang des Waldeingriffs
Minimierung des Eingriffs in den Barnstorfer Wald
sonstige Gehölzflächen
Eingriff in Gehölzflächen und Parkanlagen
Minimierung des Eingriffs in schützenswerte Gehölze und Parkanlagen
Nähe zu Schutzgebieten
Maximaler Abstand zu Schutzgebieten
Eingriffe in schützenswerte Böden Schutzgut Landschaftsbild
Schutzgebiete (Landschaftsschutzgebiet) Betroffenheiten durch den Wirkbereich der Straßenbahn
Präsentationstitel
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Planungsworkshop #1 Themenstation #3: Schutzgüter | Rückmeldungen der Teilnehmenden Schutzgut Mensch
• • • •
• •
• •
psychische + physische Unversehrtheit (sichere Verkehrswege + kurze Wege für Kinder & Senior:innen) Verkehrssicherheit/Sicherheit Erhalt von Grünflächen Immissionen • Lärmimmissionen • insbes. Abschnitt Nord und Mitte • auch Piepen an den Haltestellen bedenken • Lärmschutz • Während Bauphase nicht am Sonntag bauen! • Lichtimmissionen Sichtschutz Kleingartenanlagen (KGA) • Erholungsfunktion KGA • Möglichst wenig Parzellen in Anspruch nehmen • Entschädigung MIV bei Schule und Kita > Doppelnutzung vermeiden keine Unfallschwerpunkte
Schutzgut Boden und Wasser • • • • •
Flächenversiegelung Regenwassermanagement Bodenversiegelung Gewässer nachhaltiger Erhalt & Wirkung
Präsentationstitel
•
geschützte Böden
Schutzgut Flora und Fauna, biologische Vielfalt • • • • • • • • • • •
Eingriff in Baumbestand Kleingärten erhalten Schutz von Flora und Fauna betriebsbedingte Störungen von Flora und Fauna Betroffenheit von Biotopen Ausgleichsmaßnahmen (in Reutershagen?!) Eingriffe in Baumbestand • Alternativpflanzungen • Bäume als Lärm- & Sichtschutz Barnstorfer Wald geschützte Arten Grünverbund schaffen (Luftschneise, ökologische Schneise) als neues Kriterium Baumbestand im Süd-Abschnitt
Schutzgut Landschaftsbild •
Barnstorfer Wald
Sonstiges •
alles wichtig!
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• Seite 25 Präsentationstitel 30.04.2025
Arbeitsphase #2: Überblick & Prüfung des Planungsstandes Prüfung & Diskussion der Lösungsmöglichkeiten in den Planungsabschnitten
Arbeitsphase #2: Prüfung des Planungsstandes Themenstation #1: Abschnitt Süd | „Barnstorfer Ring“
Planungsworkshop #1 Themenstation #1: Abschnitt Süd | „Barnstorfer Ring“ Schritt #1 (jede:r für sich, ca. 5‘): Sichtung der Lösungsmöglichkeiten
Prüfen Sie die vorgestellten Planungsvarianten. Nehmen Sie dazu den vorab diskutierten Kriterienkatalog als Orientierung. Welche Stärken/Potentiale sehen sie in den jeweiligen Lösungsvorschlägen? Welche kritischen/neuralgischen Punkte sehen Sie? Was muss bei der Umsetzung besonders beachtet werden? Welche Arbeits- und Prüfaufträge geben Sie dem Planungsteam mit? Notieren Sie wichtigsten Ergebnisse auf den Moderationskarten (je ein Stichpunkt/Aspekt pro Karte). Sichten Sie Ihre Notizen und wählen sie die beiden wichtigsten Aspekte je Planungsvariante aus. Schritt #2 (zu viert, ca. 10‘): Diskussion und Weiterentwicklung der Zwischenergebnisse Stellen Sie sich gegenseitig Ihre Ergebnisse vor und entwickeln sie diese gemeinsam weiter. Achten Sie dabei auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Welche Stärken/Potentiale sehen sie? Welche kritischen/neuralgischen Punkte sehen Sie? Was muss bei der Umsetzung dieser Variante besonders beachtet werden? Welche Arbeits- und Prüfaufträge geben Sie dem Planungsteam mit? Priorisieren sie jeweils die beiden wichtigsten Aspekte je Kategorie und notieren Sie diese auf den Moderationskarten (je ein Stichpunkt/Aspekt pro Karte).
Schritt #3 (Alle, ca. 12‘): Vorstellung der Gruppenergebnisse Stellen Sie der Gruppe die wesentlichen Aspekte vor, die ihnen bei der Diskussion der Planungsvarianten besonders aufgefallen sind und besonders wichtig waren. Schritt #4 (Alle, ca. 2‘): Bewertung der Lösungsmöglichkeiten Bitte stimmen Sie ab: Welches ist – unter Berücksichtigung des aktuellen Wissensstandes - Ihre favorisierte Variante? Welche Variante lohnt es sich aus Ihrer Sicht weiterzuverfolgen? Nutzen Sie dafür die Klebepunkte. Sie haben 5 Punkte, die Sie entsprechend Ihrer Präferenzen auf eine oder mehrere der Planungsvarianten aufteilen können. Präsentationstitel
30.04.2025
• Seite 28
Planungsworkshop #1 Themenstation #1: Abschnitt Süd | Übersicht
Präsentationstitel
30.04.2025
• Seite 29
Planungsworkshop #1 Themenstation #1: Abschnitt Süd | Ansatz A1 | eigenständiger Bahnkörper (südliche Lage)
Präsentationstitel
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• Seite 30
Planungsworkshop #1 Themenstation #1: Abschnitt Süd | Ansatz A1 | eigenständiger Bahnkörper (südliche Lage) Stärken: Welche Stärken/Potentiale sehen sie bei diesem Lösungsansatz? •
eigener Bahnkörper
Schwächen: Welche kritischen Punkte sehen Sie bei diesem Lösungsansatz? •
Kleingärten fallen weg
•
Parkplätze/P&R fallen weg
•
Schwäche alle Varianten: Station Westfriedhof zu weit weg vom Friedhof
Angenommen, dieser Lösungsansatz wird umgesetzt: Was muss bei der Umsetzung besonders beachtet werden? Welche Arbeits- und Prüfaufträge geben Sie dem Planungsteam mit? •
Kleingärten und Parkplätze im Blick behalten; nicht auf Kosten dieser Zielgruppen bauen
Präsentationstitel
30.04.2025
• Seite 31
Planungsworkshop #1 Themenstation #1: Abschnitt Süd | Ansatz A2 | eigenständiger Bahnkörper (wechselnde Lage)
Präsentationstitel
30.04.2025
• Seite 32
Planungsworkshop #1 Themenstation #1: Abschnitt Süd | Ansatz A2 | eigenständiger Bahnkörper (wechselnde Lage) Stärken: Welche Stärken/Potentiale sehen sie bei diesem Lösungsansatz?
•
schöne Streckenführung für Fahrgäste
Schwächen: Welche kritischen Punkte sehen Sie bei diesem Lösungsansatz? •
die Straßenbahn wird durch den Wald geführt
•
Verkehrsfluss durch Kreuzung
•
Baumreihe bleibt, aber Forstfläche weicht
•
Schwäche alle Varianten: Station Westfriedhof zu weit weg vom Friedhof
Angenommen, dieser Lösungsansatz wird umgesetzt: Was muss bei der Umsetzung besonders beachtet werden? Welche Arbeits- und Prüfaufträge geben Sie dem Planungsteam mit? •
möglichst umweltschonend bauen; Trasse nicht auf Kosten der Natur umsetzen
•
daran denken, dass Besucher:innen den Friedhof gut erreichen können
Präsentationstitel
30.04.2025
• Seite 33
Planungsworkshop #1 Themenstation #1: Abschnitt Süd | Ansatz B1 | straßenbegleitender Bahnkörper (östl. Groß Schwaßer Weg)
Präsentationstitel
30.04.2025
• Seite 34
Planungsworkshop #1 Themenstation #1: Abschnitt Süd | Ansatz B1 | straßenbegleitender Bahnkörper (östl. Groß Schwaßer Weg) Stärken: Welche Stärken/Potentiale sehen sie bei diesem Lösungsansatz?
•
keine genannt
Schwächen: Welche kritischen Punkte sehen Sie bei diesem Lösungsansatz? •
sehr langsame Kurve
•
längere Fahrtzeit
•
lange Querung
•
Schwäche alle Varianten: Station Westfriedhof zu weit weg vom Friedhof
Angenommen, dieser Lösungsansatz wird umgesetzt: Was muss bei der Umsetzung besonders beachtet werden? Welche Arbeits- und Prüfaufträge geben Sie dem Planungsteam mit? •
überlegen, ob ggf. Vorteile die Nachteile (längere Fahrtzeiten) überwiegen
Präsentationstitel
30.04.2025
• Seite 35
Planungsworkshop #1 Themenstation #1: Abschnitt Süd | Ansatz B2 | straßenbegleitender Bahnkörper (westlich Groß Schwaßer Weg)
Präsentationstitel
30.04.2025
• Seite 36
Planungsworkshop #1 Themenstation #1: Abschnitt Süd | Ansatz B2 | straßenbegleitender Bahnkörper (westlich Groß Schwaßer Weg) Stärken: Welche Stärken/Potentiale sehen sie bei diesem Lösungsansatz? •
Standort: Haltestelle und Gleichrichterunterwerk (GUW)
Schwächen: Welche kritischen Punkte sehen Sie bei diesem Lösungsansatz? •
Trennung von Straße und Bahn
•
Fahrtrichtungswechsel ohne Querung der Straße
•
Schwäche alle Varianten: Station Westfriedhof zu weit weg vom Friedhof
Angenommen, dieser Lösungsansatz wird umgesetzt: Was muss bei der Umsetzung besonders beachtet werden? Welche Arbeits- und Prüfaufträge geben Sie dem Planungsteam mit? •
Sicherheitsaspekte im Blick behalten
Präsentationstitel
30.04.2025
• Seite 37
Planungsworkshop #1 Themenstation #1: Abschnitt Süd | Ansatz C | einseitig besonderer* Bahnkörper
* Eine Richtung auf der Straße, eine Richtung neben der Straß.e Präsentationstitel
30.04.2025
• Seite 38
Planungsworkshop #1 Themenstation #1: Abschnitt Süd | Ansatz C | einseitig besonderer* Bahnkörper Stärken: Welche Stärken/Potentiale sehen sie bei diesem Lösungsansatz? •
es werden nur wenige Bäume gefällt werden müssen; so können geschützte Bäume erhalten werden (Mehrfachnennung)
•
es bleiben viele Parkplätze erhalten
•
platzsparende Variante
•
Variante schont die Grünflächen
•
nur drei Spuren für die Bahn
Schwächen: Welche kritischen Punkte sehen Sie bei diesem Lösungsansatz? •
Bahn und Straße werden zusammen auf einer Spur geführt; das scheint gefährlich zu sein.
•
man benötigt eine Kreuzung zum Zoo
•
gemeinsamer Bahnkörper auf stauanfälliger Straße
•
Schwäche alle Varianten: Station Westfriedhof zu weit weg vom Friedhof
Angenommen, dieser Lösungsansatz wird umgesetzt: Was muss bei der Umsetzung besonders beachtet werden? Welche Arbeits- und Prüfaufträge geben Sie dem Planungsteam mit? •
keine Rückmeldungen der Teilnehmenden
Präsentationstitel
30.04.2025
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Planungsworkshop #1 Themenstation #1: Abschnitt Süd | Stimmungsbild
Welches ist – unter Berücksichtigung des aktuellen Wissensstandes - Ihre favorisierte Variante? Welche Variante lohnt es sich aus Ihrer Sicht weiterzuverfolgen? Nutzen Sie dafür die Klebepunkte. Sie haben 3 Punkte, die Sie entsprechend Ihrer Präferenzen auf eine oder mehrere der Planungsvarianten aufteilen können.
Planungsansatz A1
4
Planungsansatz A2
4
5
Planungsansatz B1
13
Planungsansatz B2
2
Planungsansatz C
7 6
0
6 5
5 Gruppe Gelb
Präsentationstitel
9
6 10 Gruppe Blau
15
20
25
Gruppe Grün
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Arbeitsphase #2: Prüfung des Planungsstandes Themenstation #2: Abschnitt Mitte | „Groß Schwaßer Weg / KGA“
Planungsworkshop #1 Themenstation #2: Abschnitt Mitte | „Groß Schwaßer Weg / KGA“ Schritt #1 (jede:r für sich, ca. 5‘): Sichtung der Lösungsmöglichkeiten
Prüfen Sie die vorgestellten Planungsvarianten. Nehmen Sie dazu den vorab diskutierten Kriterienkatalog als Orientierung. Welche Stärken / Potentiale sehen sie in den jeweiligen Lösungsvorschlägen? Welche kritischen / neuralgischen Punkte sehen Sie? Was muss bei der Umsetzung besonders beachtet werden? Welche Arbeits- und Prüfaufträge geben Sie dem Planungsteam mit? Notieren Sie wichtigsten Ergebnisse auf den Moderationskarten (je ein Stichpunkt / Aspekt pro Karte). Sichten Sie Ihre Notizen und wählen sie die beiden wichtigsten Aspekte je Planungsvariante aus. Schritt #2 (zu viert, ca. 10‘): Diskussion und Weiterentwicklung der Zwischenergebnisse Stellen Sie sich gegenseitig Ihre Ergebnisse vor und entwickeln sie diese gemeinsam weiter. Achten Sie dabei auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Welche Stärken / Potentiale sehen sie? Welche kritischen / neuralgischen Punkte sehen Sie? Was muss bei der Umsetzung dieser Variante besonders beachtet werden? Welche Arbeits- und Prüfaufträge geben Sie dem Planungsteam mit? Priorisieren sie jeweils die beiden wichtigsten Aspekte je Kategorie und notieren Sie diese auf den Moderationskarten (je ein Stichpunkt / Aspekt pro Karte).
Schritt #3 (Alle, ca. 12‘): Vorstellung der Gruppenergebnisse Stellen Sie der Gruppe die wesentlichen Aspekte vor, die ihnen bei der Diskussion der Planungsvarianten besonders aufgefallen sind und besonders wichtig waren. Schritt #4 (Alle, ca. 2‘): Bewertung der Lösungsmöglichkeiten Bitte stimmen Sie ab: Welches ist – unter Berücksichtigung des aktuellen Wissensstandes - Ihre favorisierte Variante? Welche Variante lohnt es sich aus Ihrer Sicht weiterzuverfolgen? Nutzen Sie dafür die Klebepunkte. Sie haben 5 Punkte, die Sie entsprechend Ihrer Präferenzen auf eine oder mehrere der Planungsvarianten aufteilen können. Präsentationstitel
30.04.2025
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Planungsworkshop #1 Themenstation #2: Abschnitt Mitte | Übersicht
Präsentationstitel
30.04.2025
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Planungsworkshop #1 Themenstation #2: Abschnitt Mitte | Ansatz A1 | Mittelweg mit Bahnübergang Autobahnzubringer
Präsentationstitel
30.04.2025
• Seite 44
Planungsworkshop #1 Themenstation #2: Abschnitt Mitte | Ansatz A1 | Mittelweg mit Bahnübergang Autobahnzubringer Stärken: Welche Stärken/Potentiale sehen sie bei diesem Lösungsansatz? • Bauphase einfacher • Zuwegung zu Gärten günstiger • keine Lärmbelästigung im Wohnbereich, in Gärten ist es dreiviertel des Jahres egal (Lärm + Licht) • Stauvermeidung Berufsverkehr • Parkflächen
Angenommen, dieser Lösungsansatz wird umgesetzt: Was muss bei der Umsetzung besonders beachtet werden? Welche Arbeits- und Prüfaufträge geben Sie dem Planungsteam mit? •
Keine Rückmeldungen der Teilnehmenden
Schwächen: Welche kritischen Punkte sehen Sie bei diesem Lösungsansatz? • Zerstückelung Kleingartenanlage • P+R kleiner • Haltestelle liegt ungünstig • “Wirtschaftsweg” auch für Pkw frei? • Gartenstadt hat keinen Anschluss • unattraktive Lage der Haltestellen • Anbindung Haltestelle schlecht • Anbindung der Bewohner der Gartenstadt ist nicht so gut / ebenso der Schulkinder • Schwierige Position der Haltestelle • Wegfall von Kleingärten • Haltestelle liegt ungünstig • Ungünstige Wegeführung zum CJD • Lage der Haltestelle • Auf-/Abfahrt Stadtautobahn bereits ohne Straßenbahn erhebliche Staugefahr
Präsentationstitel
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Planungsworkshop #1 Themenstation #2: Abschnitt Mitte | Ansatz A2 | Mittelweg mit Bahnübergang Groß Schwaßer Weg
Präsentationstitel
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• Seite 46
Planungsworkshop #1 Themenstation #2: Abschnitt Mitte | Ansatz A1 | Mittelweg mit Bahnübergang Groß Schwaßer Weg Stärken: Welche Stärken/Potentiale sehen sie bei diesem Lösungsansatz? • Stauvermeidung Berufsverkehr • Parkflächen • Schnellere Fahrtgeschwindigkeit • Keine Überlastungen / Überschneidungen bei Großveranstaltungen • Weniger Lärm für Anwohner Schwächen: Welche kritischen Punkte sehen Sie bei diesem Lösungsansatz? • Haltestelle KGA weit von Wohngebiet entfernt > Erschließung / Weg • Haltestelle Anbindung Schüler & Fahrgäste durch KGA / Schule? • Anbindung der Bewohner der Gartenstadt nicht so gut, ebenso der Schulkinder • Wegfall von Kleingärten • Haltestelle liegt ungünstig • Große Lücke im Bereich Rosenweg • Gartenstadt hat keinen Anschluss • unattraktive Lage der Haltestellen
Angenommen, dieser Lösungsansatz wird umgesetzt: Was muss bei der Umsetzung besonders beachtet werden? Welche Arbeits- und Prüfaufträge geben Sie dem Planungsteam mit? •
keine Rückmeldungen der Teilnehmenden
Präsentationstitel
30.04.2025
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Planungsworkshop #1 Themenstation #2: Abschnitt Mitte |Ansatz B1 | Umfahrung CJD mit Gleis östlich Groß Schwaßer Weg
Präsentationstitel
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• Seite 48
Planungsworkshop #1 Themenstation #2: Abschnitt Mitte |Ansatz B1 | Umfahrung CJD mit Gleis östlich Groß Schwaßer Weg Stärken: Welche Stärken / Potentiale sehen sie bei diesem Lösungsansatz? • kaum Einschränkung Straßenverkehr • weniger Kleingärten und weniger Abschottung einzelner Parzellen • Anordnung + Einzugsbereich der Haltestellen • viel Platz für Mobilitätsstation (P+R Groß Schwaßer Weg) • Schule wird berücksichtigt • gute Anordnung der Haltestellen • Trennung Straßenbahn / Auto • Einfache Streckenführung im Kreuzungsbereich • Haltestelle ist günstig für Anwohnende + Arbeitsamt erreichbar • geringe Beeinträchtigung Kreuzungsbereich • Nähe Haltestelle • Position und Bauweise Haltestelle Schule • Kombination B1 Schulstation und B2 Station P+R Schwächen: Welche kritischen Punkte sehen Sie bei diesem Lösungsansatz? • Wegfall von Kleingärten • Anordnung Haltestellen P+R Groß Schwaßer Weg Angenommen, dieser Lösungsansatz wird umgesetzt: Was muss bei der Umsetzung besonders beachtet werden? Welche Arbeits- und Prüfaufträge geben Sie dem Planungsteam mit? •
keine Rückmeldungen der Teilnehmenden
Präsentationstitel
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• Seite 49
Planungsworkshop #1 Themenstation #2: Abschnitt Mitte | Ansatz B2 | Umfahrung CJD mit Gleis westlich Groß Schwaßer Weg
Präsentationstitel
30.04.2025
• Seite 50
Planungsworkshop #1 Themenstation #2: Abschnitt Mitte | Ansatz B2 | Umfahrung CJD mit Gleis westlich Groß Schwaßer Weg Stärken: Welche Stärken / Potentiale sehen sie bei diesem Lösungsansatz? • Gute Haltestellenposition, wenig Querung für Fußgänger:innen bzw. Kinder • Gute Anbindung der Gartenstadt (neue) • Wenig Kleingärten betroffen • Kfz-Verkehr Groß Schwaßer Weg ohne Beeinträchtigung TRAM und Haltestelle • Überschaubare Reduzierung von Parzellen • Keine Querung P+R • Keine eingleisige Passage • Gute Erschließung für Anwohnende • Schule wird berücksichtigt • Nähe Haltestelle • Haltestelle Nähe Westfriedhof • Linienführung und Haltestellenanordnung sinnvoll • Schonend für MIV • Position und Linienführung Haltestelle P+R
Präsentationstitel
Schwächen: Welche kritischen Punkte sehen Sie bei diesem Lösungsansatz? • Auf-/Abfahrt Stadtautobahn bereits ohne Straßenbahn erhebliche Staugefahr • Eng an der Schule • Haltestelle ungünstig für Schule und andere Nutzer • ??? der KGA werden erheblich gestört • Langer Weg zum Rosenweg > Anbindung Arbeitsamt • Anordnung Haltestelle CJD • Wegfall von Kleingärten • Haltestelle liegt ungünstig, weil weiter weg von Straße Angenommen, dieser Lösungsansatz wird umgesetzt: Was muss bei der Umsetzung besonders beachtet werden? Welche Arbeits- und Prüfaufträge geben Sie dem Planungsteam mit? •
Keine Rückmeldungen der Teilnehmenden
30.04.2025
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Planungsworkshop #1 Themenstation #2: Abschnitt Mitte |Ansatz C | straßenbündiger Bahnkörper Groß Schwaßer Weg und Durchfahrung CJD
Präsentationstitel
30.04.2025
• Seite 52
Planungsworkshop #1 Themenstation #2: Abschnitt Mitte |Ansatz C | straßenbündiger Bahnkörper Groß Schwaßer Weg und Durchfahrung CJD Stärken: Welche Stärken / Potentiale sehen sie bei diesem Lösungsansatz? • gute/attraktive Radwege • wenig Kleingärten betroffen • Haltestelle dicht an Gartenstadt • Weiterführung der Trasse günstiger • Querung TRAM durch Kinder durch Tunnel wäre Sicherheitsgewinn • Erhalt von Kleingärten (2x) • Haltestelle vor Schule • mit Parkhaus bei P+R Ausgleich der fehlenden Parkplätze • Günstige Haltestellenlage vor Schule (CJD) • Lage der Haltestellen • Haltestellen dichter an Nutzenden, THW, Polizei, etc. • Positiv für Schüler:innen der Tunnel Schwächen: Welche kritischen Punkte sehen Sie bei diesem Lösungsansatz? • wenig Haltestellen • verschiedene Gefahren für Kinder • Unterricht neben der Bahn • Haltestelle Edelweißweg zu weit weg • Überquerung Kinder Straße > Straßenbahn / Autos. Was, wenn Ampeln ausfallen? • Durch Warteprinzip hinter der Bahn Stau zu Stoßzeiten • Bauphase erheblich schwieriger wegen Umleitung • Tunnel für Grundschüler:innen > Baulärm, Störung Unterricht Präsentationstitel
• • • • • • • • • • • • • • •
Trennung zwischen Schulen Schaffung einer Verkehrseinengung (zusätzliche Staus!) Sicherheit Schüler:innen nicht gegeben nur einspurig > Staugefahr massive Probleme bei Großveranstaltungen Problem Großveranstaltungen Schwimmhalle + Ostseestadion Straßenbahn würde direkt an Unterrichtsräumen vorbeifahren Arbeit der Sternwarte durch „Licht“ und „Erschütterungen“ beeinträchtigt Stau zu Stoßzeiten oberirdische Führung durch Schulgelände an Engstelle Sicherheit der Schüler:innen beeinträchtigt Auf-/Abfahrt Stadtautobahn bereits ohne Straßenbahn erhebliche Staugefahr Haltemöglichkeiten für Eltern nicht ausreichend vorhanden! Hohe Wechselwirkung / Beeinflussung TRAM + Kfz Überquerung/Kinder im Haltestellenbereich
Angenommen, dieser Lösungsansatz wird umgesetzt: Was muss bei der Umsetzung besonders beachtet werden? Welche Arbeits- und Prüfaufträge geben Sie dem Planungsteam mit? •
keine Rückmeldungen der Teilnehmenden
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Planungsworkshop #1 Themenstation #2: Abschnitt Mitte | Stimmungsbild
Welches ist – unter Berücksichtigung des aktuellen Wissensstandes - Ihre favorisierte Variante? Welche Variante lohnt es sich aus Ihrer Sicht weiterzuverfolgen? Nutzen Sie dafür die Klebepunkte. Sie haben 3 Punkte, die Sie entsprechend Ihrer Präferenzen auf eine oder mehrere der Planungsvarianten aufteilen können.
Planungsansatz A1 Planungsansatz A2
4
0
Planungsansatz B1
15
Planungsansatz B2
6
11
Planungsansatz C
5 0
10
8
10 5
10 Gruppe Gelb
Präsentationstitel
3
15 Gruppe Blau
20
25
30
35
Gruppe Grün
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Arbeitsphase #2: Prüfung des Planungsstandes Themenstation #3: Abschnitt Nord: „Goerdeler Straße Hamburger Straße“
Planungsworkshop #1 Themenstation #3: Abschnitt Nord | „Goerdeler Straße - Hamburger Straße“ Schritt #1 (jede:r für sich, ca. 5‘): Sichtung der Lösungsmöglichkeiten
Prüfen Sie die vorgestellten Planungsvarianten. Nehmen Sie dazu den vorab diskutierten Kriterienkatalog als Orientierung. Welche Stärken/Potentiale sehen sie in den jeweiligen Lösungsvorschlägen? Welche kritischen/neuralgischen Punkte sehen Sie? Was muss bei der Umsetzung besonders beachtet werden? Welche Arbeits- und Prüfaufträge geben Sie dem Planungsteam mit? Notieren Sie wichtigsten Ergebnisse auf den Moderationskarten (je ein Stichpunkt/Aspekt pro Karte). Sichten Sie Ihre Notizen und wählen sie die beiden wichtigsten Aspekte je Planungsvariante aus. Schritt #2 (zu viert, ca. 10‘): Diskussion und Weiterentwicklung der Zwischenergebnisse Stellen Sie sich gegenseitig Ihre Ergebnisse vor und entwickeln sie diese gemeinsam weiter. Achten Sie dabei auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Welche Stärken/Potentiale sehen sie? Welche kritischen/neuralgischen Punkte sehen Sie? Was muss bei der Umsetzung dieser Variante besonders beachtet werden? Welche Arbeits- und Prüfaufträge geben Sie dem Planungsteam mit? Priorisieren sie jeweils die beiden wichtigsten Aspekte je Kategorie und notieren Sie diese auf den Moderationskarten (je ein Stichpunkt / Aspekt pro Karte).
Schritt #3 (Alle, ca. 12‘): Vorstellung der Gruppenergebnisse Stellen Sie der Gruppe die wesentlichen Aspekte vor, die ihnen bei der Diskussion der Planungsvarianten besonders aufgefallen sind und besonders wichtig waren. Schritt #4 (Alle, ca. 2‘): Bewertung der Lösungsmöglichkeiten Bitte stimmen Sie ab: Welches ist – unter Berücksichtigung des aktuellen Wissensstandes - Ihre favorisierte Variante? Welche Variante lohnt es sich aus Ihrer Sicht weiterzuverfolgen? Nutzen Sie dafür die Klebepunkte. Sie haben 5 Punkte, die Sie entsprechend Ihrer Präferenzen auf eine oder mehrere der Planungsvarianten aufteilen können. Präsentationstitel
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• Seite 56
Planungsworkshop #1 Themenstation #3: Abschnitt Nord |Übersicht
Präsentationstitel
30.04.2025
• Seite 57
Planungsworkshop #1 Themenstation #3: Abschnitt Nord |Ansatz A (Blatt I) | eigenständiger Bahnkörper
Präsentationstitel
30.04.2025
• Seite 58
Planungsworkshop #1 Themenstation #3: Abschnitt Nord |Ansatz A (Blatt II)|eigenständiger Bahnkörper
Präsentationstitel
30.04.2025
• Seite 59
Planungsworkshop #1 Themenstation #3: Abschnitt Nord |Ansatz A (Blatt I und II) | eigenständiger Bahnkörper Stärken: Welche Stärken/Potentiale sehen sie bei diesem Lösungsansatz? • mehr Parkplätze • weniger Straßenquerungen zu Haltestellen bei eigenem Bahnkörper • eigener Bahnkörper ist weniger stauanfällig • so viel wie möglich unabhängiger Gleiskörper in Grünflächen mit Rasengleis, das die Bezeichnung verdient. Konsequent auf der Westseite. Schwächen: Welche kritischen Punkte sehen Sie bei diesem Lösungsansatz? • Wegfall Grünfläche / Wald • Wegfall des Sport-/Bolzplatzes im Bereich Reutershäger Weg • „Parkhaus“ auf der Fläche der ehem. Buswendeschleife • Parkplätze am Kindergarten • Lichtsignalanlage am Braesigplatz für Linksabbieger • Staugefahr im Bereich Goerdelerstraße / Hamburger Straße, da nur eine Spur pro Fahrbahn Angenommen, dieser Lösungsansatz wird umgesetzt: Was muss bei der Umsetzung besonders beachtet werden? Welche Arbeits- und Prüfaufträge geben Sie dem Planungsteam mit? • Warum verläuft die Straßenbahn am Gehweg und nicht dahinter? • Wie kann „wildes“ Parken auf der Fläche für Sonderflächen verhindert werden? • Barrierefreiheit im Bereich des Radwegs/der Sonderflächen im Blick behalten • Lärmschutz?
Präsentationstitel
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• Seite 60
Planungsworkshop #1 Themenstation #3: Abschnitt Nord |Ansatz B (Blatt I) | Bahnkörper in Straßenmittellage
Präsentationstitel
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• Seite 61
Planungsworkshop #1 Themenstation #3: Abschnitt Nord |Ansatz B (Blatt II) | Bahnkörper in Straßenmittellage
Präsentationstitel
30.04.2025
• Seite 62
Planungsworkshop #1 Themenstation #3: Abschnitt Nord |Ansatz B (Blatt I und II) | Bahnkörper in Straßenmittellage Stärken: Welche Stärken/Potentiale sehen sie bei diesem Lösungsansatz? • Sichtschutz für Anwohnende der Walter-Husemann-Straße • Erhalt der Parkplätze Schwächen: Welche kritischen Punkte sehen Sie bei diesem Lösungsansatz? • Wegfall des Sport-/Bolzplatzes im Bereich Reutershäger Weg • Staugefahr im Bereich Ernst-Thälmann-Straße • zu viele Haltestellen auf kurzer Strecke (#Halltestellenrelevanz) • Engstelle Reuterpassage, besonders im Havariefall Angenommen, dieser Lösungsansatz wird umgesetzt: Was muss bei der Umsetzung besonders beachtet werden? Welche Arbeits- und Prüfaufträge geben Sie dem Planungsteam mit? •
prüfen, ob ein Verzicht auf Haltestelle Reuterpassage möglich ist
Präsentationstitel
30.04.2025
• Seite 63
Planungsworkshop #1 Themenstation #3: Abschnitt Nord |Ansatz C (Blatt I) | straßenbündiger Bahnkörper
Präsentationstitel
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• Seite 64
Planungsworkshop #1 Themenstation #3: Abschnitt Nord |Ansatz C (Blatt II) | straßenbündiger Bahnkörper Ansatz C | Ansatz A
Präsentationstitel
30.04.2025
• Seite 65
Planungsworkshop #1 Themenstation #3: Abschnitt Nord |Ansatz C (Blatt I und II) | straßenbündiger Bahnkörper Stärken: Welche Stärken/Potentiale sehen sie bei diesem Lösungsansatz? • es fällt am wenigsten Grün weg Schwächen: Welche kritischen Punkte sehen Sie bei diesem Lösungsansatz? • Wegfall des Sport-/Bolzplatzes im Bereich Reutershäger Weg • Linksabbiegerspur Hamburger Straße/Goerdelerstraße Angenommen, dieser Lösungsansatz wird umgesetzt: Was muss bei der Umsetzung besonders beachtet werden? Welche Arbeits- und Prüfaufträge geben Sie dem Planungsteam mit?
•
keine Rückmeldungen der Teilnehmenden
Präsentationstitel
30.04.2025
• Seite 66
Planungsworkshop #1 Themenstation #3: Abschnitt Nord | Allgemeine Fragen & Hinweise Haltestellen • Abstände der Haltestellen prüfen, insbesondere im Bereich des Übergangs Abschnitt Mitte zu Abschnitt Nord • Zusätzliche Haltestelle zwischen Reuterpassage Kreisverkehr und Hamburger Straße • Verknüpfung der Bus- & TRAM-Haltestelle an der Haltestelle Reuterpassage prüfen Motorisierter Individualverkehr (MIV) • Einfahrt nach Reutershagen für den MIV über Kuphalstraße und Heinrich-Schütz-Straße ermöglichen (Linksabbieger) prüfen • Engstelle für MIV an der Reuterpassage
Ruhender Verkehr • Parkpalette im Bereich der ehemaligen Buswendeschleife: • Ausgleich von Stellplätzen für Anwohnende ist positiv • Kosten für die Nutzenden? • Architektur/Gestaltung sollte ans Stadtbild angepasst werden, bspw. begrünte Fassade Lieferverkehr • Lieferverkehre im Bereich Goerdelerstraße / Erich-Mühsam-Straße berücksichtigen • Sicht- & Lärmschutz für Anwohnende im Bereich Goerdelerstraße • Oberleitungen dezent gestalten
Präsentationstitel
30.04.2025
• Seite 67
Planungsworkshop #1 Themenstation #3: Abschnitt Nord | Allgemeine Fragen & Hinweise Goerdelerstraße • Qualität des Grüns? • Frischluftschneise? • Kombination Busverkehr und Fußgängerampel Knotenpunkt Hamburger Straße • Abzweigung vom Krischanweg in Richtung Innenstadt (Linksabbieger) prüfen • Prüfung der Möglichkeit des Links-Abbiegens des Kfz-Verkehrs vom Braesigplatz auf die Hamburger Straße stadteinwärts (für alle Ansätze) • Linksabbieger von der Hamburger Straße (für aus der Innenstadt kommenden Verkehr) auf die Goerdelerstraße prüfen • Leistungsfähigkeit des Knotenpunkts Hamburger Straße auf Grundlage der vorgeschlagenen Lösungsansätze prüfen • kritisch: Einspurige Goerdelerstraße im Bereich des Knotenpunkts Hamburger Straße. Rückstau zu Stoßzeiten bspw. für Berufs- und Pendlerverkehr sowie bei Großveranstaltungen (z. B. Hansa-Spiele) möglich • Vorschlag: großer Kreisverkehr mit Lichtsignalanlage Sonstiges • Geschwindigkeit der TRAM in den verschiedenen Planungsalternativen prüfen, wegen Lärm und Sicherheit für Fußgänger:innen
Präsentationstitel
30.04.2025
• Seite 68
Planungsworkshop #1 Themenstation #3: Abschnitt Nord | Stimmungsbild
Welches ist – unter Berücksichtigung des aktuellen Wissensstandes - Ihre favorisierte Variante? Welche Variante lohnt es sich aus Ihrer Sicht weiterzuverfolgen? Nutzen Sie dafür die Klebepunkte. Sie haben 3 Punkte, die Sie entsprechend Ihrer Präferenzen auf eine oder mehrere der Planungsvarianten aufteilen können.
Planungsansatz A
4
Planungsansatz B
9
9
2
Planungsansatz C
20 0
5
10
9 15
Gruppe Gelb
Präsentationstitel
20 Gruppe Blau
25
14 30
35
40
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Gruppe Grün
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Feedback zum Planungsworkshop #1
Planungsworkshop #1 Ihr Feedback Mehr davon! Das hat mir gefallen: • RSAG: tolle Öffentlichkeitsarbeit, mit viel Kompetenz und Service • sehr gut organisiert • sehr organisiert, war wirklich interessant • gute Moderation • viel Sachverstand aus den unterschiedlichsten Ämtern/Bereichen • Informationsmaterial gebündelt • gute Möglichkeit zur Diskussion • sehr gute Moderation • gut vorbereitete Varianten • gute Diskussion Nächstes Mal anders! Das könnte man besser machen: • Doppelnutzung des Saals (Lautstärke) • Kleiner Raum: Belüftung • Um mehr Faktoren für die Lage der Haltestellen und die Linienführung betrachten zu können, wäre es von Vorteil, größere Kartenausschnitte zu sehen, mit markierten POI [Points of Interest] und Haltestellen. Weniger davon! Das hat mir nicht gefallen: -
Präsentationstitel
30.04.2025
• Seite 71
Präsentationstitel
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• Seite 72
Anlagen
Anlagen
Planungsansätze Abschnitt Süd
1
389 130
Legende
I S
lp Tu en
Haltestelle
we
Übersicht
g
Flurstücksgrenzen
S
I
Bestand Gleisachse
389 92 II
m
sau
I
S
F S I
445 2
S I
Am
des Wal
Entwurf Gleisachse Rückbau Gleisachse
S I F
II S I
652 3
nallee Rennbah
Wa ldm eis ter we g
Gr oß
eg elw
eg nw lke Ne
im Pr
Sc hw aß er
W eg
I
I S
655 53
F
I
S
389 169
389 210
I S
Straßenbahn Haltestelle Westfriedhof
389 246
649 5
389 206
389 245
655 22
389 259
II S
Ansatz B1
Trotzenburg I
651 1 389 203
389 242
Groß Sch w
P&R
389 244
aßer We
g
389 193
389 250
Ansatz C
389 70
F
648 1
391 2
389 240
Ansatz C
389 241
ß hw Sc
Ansatz A2
Nr.
Art der Änderung
Datum
Zeichen
Auftraggeber: Rostocker Straßenbahn AG Hamburger Straße 101 18069 Rostock
Ansatz B1 Generalplaner:
Barnstorfer Rin g
Sc hw a ß Gr o
Ansatz B1
Eingang Zoo Straßenbahn Haltestelle Zoo / Rennbahnallee
Zeichen
24.01.2025
Bea
gezeichnet
24.01.2025
Zei
VORUNTERSUCHUNG Unterlage / BlattNr.:
655 54 698
Maßstab:
1:1.000
Plannummer: StempelVoruntersuchung_NAN
e tfri
s We of
dh
Straßenbahnnetzerweiterung ZooReutershagen
Ar b
Am
Parkplatz Westfriedhof
Datum
bearbeitet geprüft
e alle hn ba nn Re
Ansatz A1
Fachplaner:
ta nd
Parkplatz Zoo
ße r
eg W
Ansatz B2
Könneritzstraße 31 01067 Dresden
eit ss
er aß
W eg
g fer Rin r o t s n Bar
655 45
o Gr
389 200
Straßenbahn Haltestelle Zoo / Barnstorfer Ring
Ansatz A2
389 195
389 201
Ansatz A1
Digitale Orthophotos (DOP) Landesamt für innere Verwaltung MV, Amt für Geoinformation, Vermessung und Katasterwesen © GeoBasisDE/MV Blattgröße: 594x1.540mm Zeichnung erstellt mit BricsCAD
N Si utzb ch a ts rke ch it ut de z od r ve er rf Ba ügb um ar pf en la R nz es un tb ge rei n te er zu st in ang ve re rti nz ef e te re r
Besonderer Bahnkörper Rasengleis
we
Besonderer Bahnkörper Schottergleis
g
re su ltie re nd )
S
en
(V er br ei te ru ng
Legende
I
lp Tu
Ansatz A1
1
389 130
S
I
Besonderer Bahnkörper im Havarifall überfahrbar
389 92
S
Barnstorfer Ring Abschnitt B Variante 1
F
Ar t( Z Q ue ru ng ,S ig na lis ie ru ng )i st
ab zu st im
m
en
S
I S I S I
Gehweg gemeinsamer Geh Radweg
S
Erschließungsweg (nichtöffentlich)
Gr oß
Wa ldm eis ter we g
6
Querung der Gleisanlagen zur Anbindung der Kleingartenanlage, Ausführung der Querung zu diskutieren, ggf. Signalisierung
ruhender Verkehr
Reutershagen
6
6
6
Reutershagen
Trennstreifen, Insel, Zufahrten
Reutershagen
652 3
besonderer Bahnkörper
Fahrbahn
6,75m
6,50m
0,70m
Reutershagen
0,50m
25,45m
Grünstreifen mit Entwässerungsgraben
5,50m
RSV
Rand streifen
Querparkstände
Fahrbahn
Querparkstände
5,00m
4,40m
5,00m
4,00m
0,50m
Grünstreifen
4,25m
Gehweg
Längspark stände
Fahrstreifen
besonderer Bahnkörper
Grünstreifen mit Entwässerung
Fahrbahn
2,50m
2,15m
3,25m
6,75m
7,30m
6,50m
15,50m
Entwässerung
RSV
Entwässerung
3,00m
4,00m
1,50m
655 53
F
I
Dammböschung Stützwand
71,10m
1,00m
I S
Grünfläche
Haltestelle
nallee Rennbah
Sc hw aß er
Radverkehrsanlage
eg nw lke Ne
de re n
Fahrbahn
Haltestellenfläche
eg elw
un d
Am
445 2
Gleisbereich überfahrbar
I
im Pr
Q ue ru ng sa nl ag en
Barnstorfer Ring Abschnitt A Variante 1
des Wal
II
W eg
I
F
m
sau
I II
S
Baum Planung erhaltenswerter Baum Flurstücksgrenzen
Signalisierung notwendig
389 169
v = 35 km/h 389 210
I S
389 206
389 246
655 22 649 5
389 259
II S
Strab Haltestelle Westfriedhof
389 245
Einbindung in bestehende Wegestruktur, Berücksichtigung Planung RSV 389 193
Standardhaltestelle
Einbindung in bestehene Knotenpunktstruktur, Aufgreifen der RSVPlanung
v = 30 km/h
g flä ngs
klu wic Ent R P&
aßer We
389 244
che
389 203
389 42 Beachtung der Einbindung in die P&RPlanung2unter
geplanten Fortführung der RSV in Richtung Schutow
Groß Sch w
Signalisierung Überweg RSV
F
Anbindung an bestehende Gleisanlagen 389 250
389 70
Betriebsbahnsteig, kein Fahrgastwechsel vorgesehen
648 1
Konsistenz zur Planung der RSV mit Stand 17.05.2024
v = 30 km/h
Ausfahrt Busspur in beide Richtungen des Barnstorfer Rings möglich, Signalisierung notwendig
Fußgängerüberweg, Signalisierung mit Knotenpunkt koordiniert
391 2
I
651 1
Ausführung der Querung zu diskutieren, ggf. Signalisierung
v = 30 km/h Einfahrt Parkplatz und Haltestellenbereich für den Busverkehr, Signalisierung notwendig Anbindung an bestehende Wegestruktur
Darstellung der prinzipiellen Verkehrsorganisation am Knotenpunkt erfolgt bei Auswahl des Variantenansatzes für die nächste Phase der Vorplanung (Variantenvertiefung und Variantenvergleich)
Erhalt der schützenswerten Kastanie ist anzustreben
389 241 389 195
Erhalt Baumreihen 655 45
ß
o Gr
389 200
vollständiger Erhalt der geplanten Strukturen der Radschnellverbindung, keine Eingriffe in bestehende bzw. geplante Entwässerung
Ausfahrt Parkplatz, Signalisierung notwendig
hw Sc
Ausfahrt Parkplatz, Signalisierung notwendig
Erhalt Baumreihen
Strab Haltestelle Zoo Barnstorfer Ring
g fer Rin r o t s n Bar
3,25
Nr.
Art der Änderung
Generalplaner:
Rückbau der bestehenden Straßenbahninfrastruktur
Könneritzstraße 31 01067 Dresden
eg W
Kombihaltestelle Straßenbahn Bus, Einstiegshaltestelle Straßenbahn in stadtwärtiger Richtung
ße r
6,50
Fachplaner:
Sc hw a
8,20
Restrukturierung der bestehenden Stellflächen notwendig
Gr o
ß
Strab Haltestelle Zoo Rennbahnallee
Stellplatzkapazität: 210 (im Vergleich zum Bestand entfallen ca. 160 Abstellmöglichkeiten) Beplanung des Parkplatzes im Zuge der nächsten Vorplanungsphase
Datum
Zeichen
bearbeitet
24.01.2025
Bea
gezeichnet
24.01.2025
Zei
geprüft
e alle hn ba nn Re
Barnstorfer Ring Abschnitt B Variante 1
Zeichen
Rostocker Straßenbahn AG Hamburger Straße 101 18069 Rostock
Bussteig Standort schützenswerte Bäume, Möglichkeiten zum Schutz Gegenstand der vertieften Planung
Kombihaltestelle Straßenbahn Bus in einfacher Länge, kein gleichzeitiges Halten von Bus und Straßenbahn möglich
Barnstorfer Rin g
Datum
Auftraggeber:
Naturdenkmal Esskastanie (Lage noch genau zu bestimmen durch Vermessung)
Barnstorfer Ring Abschnitt A Variante 1
7,30 6,75
er aß
W eg
6,50
Erhalt der schützenswerten Bäume ist anzustreben
ta nd
389 201
Veränderte Lage der Haltlinie im Vergleich zur Ausbauvariante ohne Neubaustrecke
VORUNTERSUCHUNG Unterlage / BlattNr.:
Maßstab:
Lageplan Grobvariante
655 54
1:1.000
Abschnitt Süd I BR bbs Abschnitt Süd II BR bbs/süd Abschnitt Mitte I KGM ubm
698
Plannummer: StempelVoruntersuchung_NAN
e tfri
s We of
dh
Straßenbahnnetzerweiterung ZooReutershagen
Ar b
Am
eit ss
v = 30 km/h
389 240
alte Buchen, besonders wertvoll
Erhalt und Ausbau der bestehenden Querungsmöglichkeit, Signalisierung bleibt erhalten
Digitale Orthophotos (DOP) Landesamt für innere Verwaltung MV, Amt für Geoinformation, Vermessung und Katasterwesen © GeoBasisDE/MV Blattgröße: 594x1.540mm Zeichnung erstellt mit BricsCAD
N Si utzb ch a ts rke ch it ut de z od r ve er rf Ba ügb um ar pf en la R nz es un tb ge rei n te er zu st in ang ve re rti nz ef e te re r
Besonderer Bahnkörper Rasengleis
we
Besonderer Bahnkörper Schottergleis
g
re su ltie re nd )
S
en
(V er br ei te ru ng
Legende
I
lp Tu
Ansatz A2
1
389 130
S
I
Besonderer Bahnkörper im Havarifall überfahrbar
389 92
Barnstorfer Ring Abschnitt B Variante 2
S
II
F
en m ab zu st im Ar t( Z Q ue ru ng ,S ig na lis ie ru ng )i st
I S I S I F
I
Radverkehrsanlage Gehweg gemeinsamer Geh Radweg
S
W eg
Erschließungsweg (nichtöffentlich)
Gr oß
ruhender Verkehr 6
6
Reutershagen
Reutershagen
6
Reutershagen
Trennstreifen, Insel, Zufahrten 652 3
MIV Fahrstreifen
Wa ldm eis ter we g
Reutershagen
6
7,50m
Grünstreifen mit Entwässerungsgraben
5,50m
RSV
Rand streifen
besonderer Bahnkörper
4,00m
1,50m
6,75m
Sicher heits raum
Querparkstände
Fahrbahn
Querparkstände
5,00m
4,40m
5,00m
Grünstreifen
4,25m
Gehweg
Längspark stände
Fahrstreifen
besonderer Bahnkörper
Grünstreifen mit Entwässerung
Fahrbahn
2,50m
2,15m
3,25m
6,75m
7,30m
6,50m
0,70m
25,95m
15,50m
Entwässerung
RSV
Entwässerung
3,00m
4,00m
1,50m
655 53
F
I
Dammböschung Stützwand
71,10m
I S
Grünfläche
Haltestelle
nallee Rennbah
Sc hw aß er
Fahrbahn
II
eg nw lke Ne
de re n
Am
445 2
Gleisbereich überfahrbar
Haltestellenfläche
eg elw
un d
Barnstorfer Ring Abschnitt A Variante 1
des Wal
I
im Pr
Q ue ru ng sa nl ag en
m
sau
I
S
S
Querung der Gleisanlagen zur Anbindung der Kleingartenanlage, Ausführung der Querung zu diskutieren, ggf. Signalisierung
Baum Planung erhaltenswerter Baum Flurstücksgrenzen
Signalisierung notwendig
389 169
v = 35 km/h
389 210
I S
389 206
655 22 649 5
389 259
II S
389 246
Einbindung in bestehende Wegestruktur, Berücksichtigung Planung RSV 389 193
Standardhaltestelle
Prüfung Einrichtung einer signalisierten Querung über Barnstorfer Ring
391 2
389 203
38 242
Anbindung an bestehende Gleisanlagen 389 250
389 70
Betriebsbahnsteig, kein Fahrgastwechsel vorgesehen
648 1
Konsistenz zur Planung der RSV mit Stand 17.05.2024
Darstellung der prinzipiellen Verkehrsorganisation am Knotenpunkt erfolgt bei Auswahl des Variantenansatzes für die nächste Phase der Vorplanung (Variantenvertiefung und Variantenvergleich)
Strab Haltestelle Westfriedhof
F
v = 30 km/h
Ausfahrt Busspur in beide Richtungen des Barnstorfer Rings möglich, Signalisierung notwendig
v = 30 km/h
Trassenführung aktuell betriebsorientiert gestaltet, Optimierung hinsichtlich des Eingriffs in vertiefter Planung möglich
Einfahrt Parkplatz und Haltestellenbereich für den Busverkehr, Signalisierung notwendig Anbindung an bestehende Wegestruktur
389 240
Erhalt der schützenswerten Kastanie ist anzustreben
389 241
Erhalt Baumreihen 655 45
ß
o Gr
389 200
Signalisierung notwendig
hw Sc
Ausfahrt Parkplatz, Signalisierung notwendig Erhalt Baumreihen
Strab Haltestelle Zoo Barnstorfer Ring
g fer Rin r o t s n Bar
Erhalt der schützenswerten Bäume ist anzustreben
Art der Änderung
7,30
Generalplaner:
Rückbau der bestehenden Straßenbahninfrastruktur
Könneritzstraße 31 01067 Dresden
eg W
Sc hw a
ße r
Kombihaltestelle Straßenbahn Bus, Einstiegshaltestelle Straßenbahn in stadtwärtiger Richtung
Fachplaner:
Restrukturierung der bestehenden Stellflächen notwendig
Gr o
ß
Strab Haltestelle Zoo Rennbahnallee
Stellplatzkapazität: 210 (im Vergleich zum Bestand entfallen ca. 160 Abstellmöglichkeiten) Beplanung des Parkplatzes im Zuge der nächsten Vorplanungsphase
Datum
Zeichen
bearbeitet
24.01.2025
Bea
gezeichnet
24.01.2025
Zei
geprüft
e alle hn ba nn Re
Ausfahrt Parkplatz, Signalisierung notwendig
Zeichen
Rostocker Straßenbahn AG Hamburger Straße 101 18069 Rostock
Bussteig Standort schützenswerte Bäume, Möglichkeiten zum Schutz Gegenstand der vertieften Planung
Kombihaltestelle Straßenbahn Bus in einfacher Länge, kein gleichzeitiges Halten von Bus und Straßenbahn möglich
Barnstorfer Rin g
Datum
Auftraggeber:
6,50
3,25
Erhalt der geplanten Strukturen der Radschnellverbindung, keine Eingriffe in bestehende bzw. geplante Entwässerung
Naturdenkmal Esskastanie (Lage noch genau zu bestimmen durch Vermessung)
Nr.
6,75
er aß
W eg
Veränderte Lage der Haltlinie im Vergleich zur Ausbauvariante ohne Neubaustrecke
Signalisierung notwendig, ggf. Verschwenkung RSV für Querung aus Sicherheitsgründen notwendig
389 195
389 201
alte Buchen, besonders wertvoll
Erhalt und Ausbau der bestehenden Querungsmöglichkeit, Signalisierung bleibt erhalten
ta nd
aßer We Groß Sch w
389 244
Einbindung in die P&RPlanung unter Beachtung der der RSV in Richtung Schutow geplanten Fortführung 9
I
651 1
Ausführung der Querung zu diskutieren, ggf. Signalisierung
g
Entwicklungsfläche P&R
Einbindung in bestehene Knotenpunktstruktur, Aufgreifen der RSVPlanung
VORUNTERSUCHUNG Unterlage / BlattNr.:
Maßstab:
Lageplan Grobvariante
655 54
1:1.000
Abschnitt Süd I BR bbs Abschnitt Süd II BR bbs/süd Abschnitt Mitte I KGM ubm
698
Plannummer: StempelVoruntersuchung_NAN
e tfri
s We of
dh
Straßenbahnnetzerweiterung ZooReutershagen
Ar b
Am
eit ss
389 245
Digitale Orthophotos (DOP) Landesamt für innere Verwaltung MV, Amt für Geoinformation, Vermessung und Katasterwesen © GeoBasisDE/MV Blattgröße: 594x1.540mm Zeichnung erstellt mit BricsCAD
1
389 130
Legende
2, 5 2, 5 0,7 00 3, 5 25
I S
en
3, 2 2, 0,50 5 1 2, 0,75 5 0 2, 0 30
lp Tu we
Ansatz B1
Besonderer Bahnkörper Rasengleis
g
Besonderer Bahnkörper Schottergleis
S
I
Besonderer Bahnkörper im Havarifall überfahrbar
389 92
S
Barnstorfer Ring Abschnitt B Variante 1
F
S
I S I S I
Am
445 2
Gleisbereich überfahrbar Fahrbahn Radverkehrsanlage Gehweg gemeinsamer Geh Radweg
S
Erschließungsweg (nichtöffentlich)
I
Haltestellenfläche
Reutershagen
6
6
6
Reutershagen
Trennstreifen, Insel, Zufahrten
Reutershagen
652 3
besonderer Bahnkörper
Fahrbahn
6,75m
6,50m
0,70m
Reutershagen
0,50m
25,45m
Grünstreifen mit Entwässerungsgraben
5,50m
RSV
Rand streifen
4,00m
0,50m
Querparkstände
Fahrbahn
Querparkstände
5,00m
4,40m
5,00m
Grünstreifen
4,25m
Gehweg
Schrägparkstände
Fahrgasse
Trennstreifen
besonderer Bahnkörper
Trennstreifen
Fahrbahn
2,50m
4,85m
5,00m
1,40m
6,75m
1,50m
6,50m
15,50m
Entwässerung
RSV
Entwässerung
3,00m
4,00m
1,50m
655 53
F
I
Dammböschung Stützwand
71,10m
1,00m
I S
Grünfläche
Haltestelle
nallee Rennbah
Wa ldm eis ter we g
Gr oß
6
ruhender Verkehr
eg nw lke Ne
eg elw
im Pr
Sc hw aß er
Barnstorfer Ring Abschnitt A Variante 12
des Wal
II
W eg
I
F
m
sau
I II
S
Baum Planung erhaltenswerter Baum Flurstücksgrenzen
Zufahrt Wirtschaftsweg
LSA einrichten
389 169
Querungswinkel Radverkehr überprüfen und in weiteren Planungsstufen ggf. optimieren
389 210
I S
389 206
655 22 649 5
389 259
II S
389 246
Einbindung in bestehende Wegestruktur, Berücksichtigung Planung RSV 389 193
Ausführung der Querung zu diskutieren, ggf. Signalisierung
Groß Sch w
389 244
391 2
389 203
389 242
389 250
F
Anbindung an bestehende Gleisanlagen
Ausfahrt Busspur in beide Richtungen des Barnstorfer Rings möglich, Signalisierung notwendig
389 70
I
651 1
648 1
Konsistenz zur Planung der RSV mit Stand 17.03.2025
v = 30 km/h
Standardhaltestelle Erhalt und Ausbau der bestehenden Querungsmöglichkeit, Signalisierung bleibt erhalten Strab Haltestelle Westfriedhof
v = 30 km/h
Einbringung SEVHaltestelle möglich, Anpassung RSVPlanung wahrscheinlich notwendig
Anbindung an bestehende Wegestruktur 389 240
Detailliertere Ausgestaltung des Knotenpunktes erfolgt in der nächsten Stufe der Vorplanung
Darstellung der prinzipiellen Verkehrsorganisation am 389 Knotenpunkt erfolgt bei Auswahl des Variantenansatzes 241 für die nächste Phase der Vorplanung (Variantenvertiefung und Variantenvergleich) 89
Einfahrt Parkplatz und Haltestellenbereich für den Busverkehr, Signalisierung notwendig
3 195
389 201
Strab Haltestelle Zoo Barnstorfer Ring
r Ring
rfe
655 45
ß
o Gr
389 200
v = 15 km/h
to Barns
Naturdenkmal Esskastanie (Lage noch genau zu bestimmen durch Vermessung)
hw Sc
Veränderte Lage der Haltlinie im Vergleich zur Ausbauvariante ohne Neubaustrecke
Erhalt der schützenswerten Bäume ist anzustreben
Nr.
Art der Änderung
Datum
Zeichen
Auftraggeber: Rostocker Straßenbahn AG Hamburger Straße 101 18069 Rostock
Bussteig Standort schützenswerte Bäume, Möglichkeiten zum Schutz Gegenstand der vertieften Planung
Generalplaner:
Rückbau der bestehenden Straßenbahninfrastruktur
er aß eg W
Könneritzstraße 31 01067 Dresden
Barnstorfer Rin g
wa
ße rW eg
Wurzelbereich (entspricht Baumkronenumfang + ca. 1,5 m) der Esskastanie wahrscheinlich von Eingriffen betroffen, Maßnahmen zum Schutz der Wurzel (z.B. Sonderkonstruktionen) zu diskutieren
alte Buchen, besonders wertvoll
Restrukturierung der bestehenden Stellflächen notwendig
Strab Haltestelle Zoo Rennbahnallee
Sc h ß Gr o
Anpassung gegenüber RSVPlanung notwendig
655 54
llee
Beplanung des Parkplatzes im Zuge der nächsten Vorplanungsphase
Zeichen
24.01.2025
Bea
gezeichnet
24.01.2025
Zei
VORUNTERSUCHUNG
na ah
Stellplatzkapazität: 190 (im Vergleich zum Bestand entfallen ca. 180 Abstellmöglichkeiten)
Datum
bearbeitet geprüft
b nn Re
Ausfahrt Parkplatz, Signalisierung notwendig
Fachplaner:
Kombihaltestelle Straßenbahn Bus in einfacher Länge, kein gleichzeitiges Halten von Bus und Straßenbahn möglich
sta nd
aßer We
g
Erhalt Wendeschleife für Bussonderverkehr
Einbindung in bestehene Knotenpunktstruktur, Aufgreifen der RSVPlanung
Unterlage / BlattNr.: Lageplan Grobvariante
Anpassung an Planung der Radverkehrsanlage entlang Rennbahnallee erfolgt nach Bestätigung des Entwurfs
698
Maßstab:
Abschnitt Süd I BR bbs (3) Abschnitt Süd II BR bbs/süd Abschnitt Mitte Ia BPR HS PR (2) Abschnitt Mitte Ib KGM ubm
1:1.000
Plannummer: StempelVoruntersuchung_NAN
s We dh
e tfri
Straßenbahnnetzerweiterung ZooReutershagen
of
Ar b
Am
eit s
389 245
Radverkehrsführung in Haltestellenrücklage zur Anbindung RSV optional
Digitale Orthophotos (DOP) Landesamt für innere Verwaltung MV, Amt für Geoinformation, Vermessung und Katasterwesen © GeoBasisDE/MV Blattgröße: 594x1.540mm Zeichnung erstellt mit BricsCAD
S (im tellp Ve latz rg le ic
E Sc ingr ha iffe ffu in ng K vo lein n ga ca rt . 6 en Kl anl ei ag ns e tp , u ar ng ze e lle fäh n (c r 49 a. 10 Kle x ing 25 är m )z
R30, v = 15 km/h
1
389 130
Legende
I S
lp Tu en
Besonderer Bahnkörper Rasengleis
we
Ansatz B2
g
Besonderer Bahnkörper Schottergleis
S
I
Besonderer Bahnkörper im Havarifall überfahrbar
389 92
S
Barnstorfer Ring Abschnitt B Variante 1
F
S
geringfügige Eingriffe in die äußersten Kleingärten
I S I S I
Radverkehrsanlage Gehweg gemeinsamer Geh Radweg
S
Erschließungsweg (nichtöffentlich)
Wa ldm eis ter we g
6
6
Reutershagen
6
Reutershagen
Trennstreifen, Insel, Zufahrten
Reutershagen
652 3
besonderer Bahnkörper
Fahrbahn
6,75m
6,50m 0,50m
25,45m
Grünstreifen mit Entwässerungsgraben
5,50m
RSV
Rand streifen
4,00m
0,50m
Querparkstände
Fahrbahn
Querparkstände
5,00m
4,40m
5,00m
Grünstreifen
4,25m
Gehweg
Schrägparkstände
Fahrgasse
Trennstreifen
besonderer Bahnkörper
Trennstreifen
Fahrbahn
2,50m
4,85m
5,00m
1,40m
6,75m
1,50m
6,50m
15,50m
Entwässerung
RSV
Entwässerung
3,00m
4,00m
1,50m
655 53
I
Dammböschung Stützwand
71,10m
1,00m
I S
Grünfläche
Haltestelle
nallee Rennbah
Sc hw aß er Gr oß
Reutershagen
0,70m
Ca. 1.000 m² zusätzlicher Eingriff in Barnstorfer Wald Eingriff ca. 4 m breit
Zufahrt Wirtschaftsweg
ruhender Verkehr
eg nw lke Ne
eg elw
im Pr 6
F
S
Baum Planung erhaltenswerter Baum Flurstücksgrenzen
389 169
Signalisierung Querungsstelle notwendig
389 210
Standardhaltestelle
I S
Querung als Zugang zu Bushaltestelle für Sonderverkehre
389 206
Haltestelle für Bussonderverkehre
Strab Haltestelle Westfriedhof
655 22 649 5
389 259
II S
Einbindung in bestehende Wegestruktur, Berücksichtigung Planung RSV 389 193
Einbindung in bestehene Knotenpunktstruktur, Aufgreifen der RSVPlanung
ch
Groß Sch w
389 244
389 203
389 242 GUW potenzieller Standort
389 250
F
Anbindung an bestehende Gleisanlagen
Ausfahrt Busspur in beide Richtungen des Barnstorfer Rings möglich, Signalisierung notwendig
389 70
I
651 1
648 1
Konsistenz zur Planung der RSV mit Stand 17.03.2025
v = 30 km/h
Erhalt und Ausbau der bestehenden Querungsmöglichkeit, Signalisierung bleibt erhalten
391 2
v = 30 km/h
Einbringung SEVHaltestelle möglich, Anpassung RSVPlanung wahrscheinlich notwendig
Anbindung an bestehende Wegestruktur 389 240 389 241
Detailliertere Ausgestaltung des Knotenpunktes erfolgt in der nächsten Stufe der Vorplanung
Darstellung der prinzipiellen Verkehrsorganisation am Knotenpunkt erfolgt bei Auswahl des Variantenansatzes für die nächste Phase der Vorplanung (Variantenvertiefung und Variantenvergleich)
Einfahrt Parkplatz und Haltestellenbereich für den Busverkehr, Signalisierung notwendig
389 195
389 201
v = 30 km/h Strab Haltestelle Zoo Barnstorfer Ring
r Ring
rfe
655 45
ß
o Gr
389 200
to Barns
Naturdenkmal Esskastanie (Lage noch genau zu bestimmen durch Vermessung)
hw Sc
Veränderte Lage der Haltlinie im Vergleich zur Ausbauvariante ohne Neubaustrecke
Erhalt der schützenswerten Bäume ist anzustreben
Nr.
Art der Änderung
Datum
Zeichen
Auftraggeber: Rostocker Straßenbahn AG Hamburger Straße 101 18069 Rostock
Bussteig Standort schützenswerte Bäume, Möglichkeiten zum Schutz Gegenstand der vertieften Planung
Generalplaner:
Rückbau der bestehenden Straßenbahninfrastruktur
er aß eg W
Könneritzstraße 31 01067 Dresden
Barnstorfer Rin g
wa
ße rW eg
Wurzelbereich (entspricht Baumkronenumfang + ca. 1,5 m) der Esskastanie wahrscheinlich von Eingriffen betroffen, Maßnahmen zum Schutz der Wurzel (z.B. Sonderkonstruktionen) zu diskutieren
alte Buchen, besonders wertvoll
Restrukturierung der bestehenden Stellflächen notwendig
Strab Haltestelle Zoo Rennbahnallee
Sc h ß Gr o
Anpassung gegenüber RSVPlanung notwendig
655 54
llee
Beplanung des Parkplatzes im Zuge der nächsten Vorplanungsphase
Zeichen
24.01.2025
Bea
gezeichnet
24.01.2025
Zei
VORUNTERSUCHUNG
na ah
Stellplatzkapazität: 190 (im Vergleich zum Bestand entfallen ca. 180 Abstellmöglichkeiten)
Datum
bearbeitet geprüft
b nn Re
Ausfahrt Parkplatz, Signalisierung notwendig
Fachplaner:
Kombihaltestelle Straßenbahn Bus in einfacher Länge, kein gleichzeitiges Halten von Bus und Straßenbahn möglich
sta nd
E P& ntw R ickl
un
aßer We
gs
g
flä
Ausführung der Querung zu diskutieren, ggf. Signalisierung
Unterlage / BlattNr.: Lageplan Grobvariante
Anpassung an Planung der Radverkehrsanlage entlang Rennbahnallee erfolgt nach Bestätigung des Entwurfs
698
Maßstab:
Abschnitt Süd I BR bbs (3) Abschnitt Süd II BR bbs/süd Abschnitt Mitte Ia BPR HS PR (2) Abschnitt Mitte Ib KGV ubs (w)
1:1.000
Plannummer: StempelVoruntersuchung_NAN
s We dh
e tfri
Straßenbahnnetzerweiterung ZooReutershagen
of
Ar b
Am
eit s
Einbindung in die P&RPlanung unter Beachtung der geplanten Fortführung der RSV in Richtung Schutow
e
389 245
Fahrbahn
Haltestellenfläche
Anbindung der Erschließungswege der Kleingartenanlage ist zu diskutieren
389 246
Am
445 2
Gleisbereich überfahrbar
I
Optionale Ausführung mit Radwegen möglich
Erhalt der Baumreihe und Wegestruktur, Einbindung dieser in P&RPlanung
Barnstorfer Ring Abschnitt A Variante 12
des Wal
II
W eg
I
F
m
sau
I II
Digitale Orthophotos (DOP) Landesamt für innere Verwaltung MV, Amt für Geoinformation, Vermessung und Katasterwesen © GeoBasisDE/MV Blattgröße: 594x1.540mm Zeichnung erstellt mit BricsCAD
1
389 130
Legende
2, 5 2, 5 0,7 00 3, 5 25
I S
en
3, 2 2, 0,50 5 1 2, 0,75 5 0 2, 0 30
lp Tu we
Ansatz C
Besonderer Bahnkörper Rasengleis
g
Besonderer Bahnkörper Schottergleis
S
I
Besonderer Bahnkörper im Havarifall überfahrbar
389 92
S
Barnstorfer Ring Abschnitt B Variante 3
F
S
I S I
m
sau
Barnstorfer Ring Abschnitt A Variante 2
I II
445 2
Am
des Wal
Gleisbereich überfahrbar Fahrbahn Radverkehrsanlage
S
Gehweg
I II
Erschließungsweg (nichtöffentlich)
I
Haltestellenfläche
6
Wa ldm eis ter we g
6
Reutershagen
Sicher straßenbündiger heits Bahnkörper raum
3,25m 0,70m
6
Reutershagen
6
Reutershagen
Trennstreifen, Insel, Zufahrten
Reutershagen
652 3
Fahrstreifen
Besonderer Bahnkörper
3,25m
3,50m
Grünstreifen mit Entwässerungsgraben
5,50m
RSV
Rand streifen
Querparkstände
Parkplatz Fahrstreifen
Querparkstände
Grünstreifen
Gehweg
Querparkstände
Fahrstreifen
5,00m
4,40m
5,00m
3,00m
2,50m
5,00m
4,40m
4,00m
Besonderer Bahnkörper
5,00m
2,80m
3,50m
MIV Fahrstreifen
straßenbündiger Bahnkörper
6,50m
15,50m
Entwässerung
RSV
Entwässerung
3,00m
4,00m
1,50m
I S
655 53
F
I
Grünfläche Dammböschung Stützwand
71,10m
1,00m
21,20m
Querparkstände
Grünstreifen / Trennstreifen
Haltestelle
nallee Rennbah
eg elw
Gr oß
ruhender Verkehr
eg nw lke Ne
im Pr
Sc hw aß er
gemeinsamer Geh Radweg
S
W eg
I
F
S
Baum Planung erhaltenswerter Baum Flurstücksgrenzen
LSA einrichten Zufahrt Wirtschaftsweg
389 210
Standardhaltestelle
I S
389 206
Strab Haltestelle Westfriedhof
389 259
II S
Haltestelle für Bussonderverkehre
389 245
649 5
Einbindung in bestehende Wegestruktur, Berücksichtigung Planung RSV
Zusätzliche Bushaltestelle für südwärtigen Busverkehr für Verknüpfung zu stadtwärtigem Straßenbahnverkehr
389 193
aßer We
gs un E P& ntw R ickl
Groß Sch w
389 244
389 203
389 242
I
651 1
Konsistenz zur Planung der RSV mit Stand 17.05.2024
g
flä
ch
e
Einbindung in bestehene Knotenpunktstruktur, Aufgreifen der RSVPlanung
F
Anbindung an bestehende Gleisanlagen 389 250
Westlicher Verschub der Haltestelle und nähere Anbindung Richtung Zoo nur mit geänderter Trassenführung möglich
389 70
648 1
Einrichtung einer zusätzlichen signalisierten Querungsstelle optional
v = 30 km/h
potenzieller Standort Gleichrichterunterwerk v = 30 km/h
391 v2= 25 km/h
Strab Haltestelle Zoo Barnstorfer Ring
Einfahrt Parkplatz, Signalisierung notwendig
Anbindung an bestehende Wegestruktur 389 240 389 241
Darstellung der prinzipiellen Verkehrsorganisation am Knotenpunkt erfolgt bei Auswahl des Variantenansatzes für die nächste Phase der Vorplanung (Variantenvertiefung und Variantenvergleich)
389 195
389 201
Naturdenkmal Esskastanie (Lage noch genau zu bestimmen durch Vermessung)
vollständiger Erhalt der geplanten Strukturen der Radschnellverbindung, keine Eingriffe in bestehende bzw. geplante Entwässerung
655 45
ß
Ausgestaltung des unkritischen Wechsels hinsichtlich Kurvenradien, Abstandsflächen und Verkehrsorganisation in vertiefter Planung
Ausfahrt Parkplatz wird entfernt
to Barns
rfe
r Ring
Nr.
Art der Änderung
3,50
Datum
Zeichen
Auftraggeber: Rostocker Straßenbahn AG Hamburger Straße 101 18069 Rostock
Bussteig Standort schützenswerte Bäume, Möglichkeiten zum Schutz Gegenstand der vertieften Planung
3,25 3,25
Alternativer Standort stadtwärtiger Bahnsteig
hw Sc
Entfall der vorhandenen 35 Stellplätze im östlichen Bereich des Parkplatz Zoo
er aß eg W
Generalplaner:
Rückbau der bestehenden Straßenbahninfrastruktur
Könneritzstraße 31 01067 Dresden
Flächenentsiegelung möglich
Barnstorfer Rin g
3,50
Ausstiegshaltestelle Straßenbahn
3,25 3,25
wa
ße rW eg
Erhalt der schützenswerten Bäume ist anzustreben
Erhalt der schützenswerten Kastanie ist anzustreben
Platzierung LSAMast in Grünstreifen
o Gr
389 200
alte Buchen, besonders wertvoll
Sc h ß Gr o
Stellplatzkapazität im mittleren und westlichen Bereich des Parkplatz Zoo wird nicht verändert Strab Haltestelle Zoo Rennbahnallee
Datum
Zeichen
bearbeitet
24.01.2025
Bea
gezeichnet
24.01.2025
Zei
geprüft
b nn Re
Ausfahrt Parkplatz, Signalisierung notwendig
Fachplaner:
sta nd
9 unter Beachtung der Einbindung in die38P&RPlanung geplanten Fortführung 246 der RSV in Richtung Schutow
655 22
llee
na ah
VORUNTERSUCHUNG Unterlage / BlattNr.: Lageplan Grobvariante
Maßstab:
Abschnitt Süd I BR bbe Abschnitt Süd II BR bbe Abschnitt Mitte Ia BPR HS PR (2)
655 54 698
1:1.000
Abschnitt Mitte Ib GSW sb
Plannummer: StempelVoruntersuchung_NAN
s We dh
e tfri
Straßenbahnnetzerweiterung ZooReutershagen
of
Ar b
Am
eit s
Erhalt der Baumreihe und Wegestruktur, Einbindung dieser in P&RPlanung
389 169
Digitale Orthophotos (DOP) Landesamt für innere Verwaltung MV, Amt für Geoinformation, Vermessung und Katasterwesen © GeoBasisDE/MV Blattgröße: 594x1.540mm Zeichnung erstellt mit BricsCAD
Anlagen
Planungsansätze Abschnitt Mitte
Legende Haltestelle
Übersicht
Flurstücksgrenzen Bestand Gleisachse Entwurf Gleisachse Rückbau Gleisachse 9
5
38
8
38
8
Straßenbahn Haltestelle P&R
I
II
F
Z
F
I F
II
II
Z Z
Z
II
II W Z
II
I F II F
4
38
8
3
38
5 Z
Z F
38 9 20 2
nw ter
F F
F
38 9 24 7
eg
I
II
I
Z
As
II
II
38 9 23 5
II
I F
I
F II Z
Z
I
II
P
III
38 9 14 1
38 9 24 5
Straßenbahn Haltestelle
38 9 24 6
Ansatz B1
I
38 9 14 4
38 9 25 3
38 9 13 4
3
1
7
1
Straßenbahn Haltestelle Sternwarte 38 9 17 8
I S
38 9 20 0
P&R
I
F
S
I S I F
II
II S
I
I
II
II
I
gezeichnet
24.01.2025
Zei
W
I F
W
Geo rg
I S
Maßstab:
1:1.000
Straßenbahnnetzerweiterung ZooReutershagen
F
inen
weg
II
II
I
weg
M I
II S
38 9 21 0
Bea
Plannummer: StempelVoruntersuchung_NAN
F
Ast ern
45
55
F
38 9 20 7 38 9 25 8
ße
II
II
38 9 13 0
Digitale Orthophotos (DOP) Landesamt für innere Verwaltung MV, Amt für Geoinformation, Vermessung und Katasterwesen © GeoBasisDE/MV 6
F
F
eg
38 9 24 2
S
Zeichen
24.01.2025
VORUNTERSUCHUNG
sstra
Unterlage / BlattNr.:
F
g
38 9 24 1
niku
I
I
weg
o Gr
Kope r
I
S
nwe
w ch S ß
Tulp e
e aß
38 9 24 0
Primelw
Groß S c h w aßer W eg
eg W r
Sternwarte
Nel ken
S
Datum
bearbeitet geprüft
S
38 9 19 3
Fachplaner:
40
aßer Weg Groß Schw
39
Generalplaner:
Ansatz C
Ste rnw art e
38 9 20 1
eg
Könneritzstraße 31 01067 Dresden
Groß Schwaßer Weg
1
Rostocker Straßenbahn AG Hamburger Straße 101 18069 Rostock
ta nd
Straßenbahn Haltestelle Westfriedhof
38 9 19 5
r te s A
F Sc hu le
Me nsa
Zeichen
nw
II
CJDGymnasium
Datum
Auftraggeber:
I
F
38 9 24 4
39
Art der Änderung
CJDGrundschule
Ansatz B2
2
38 9 23 7
eit ss
Ansatz A1
Nr. 38 9 14 3
Ar b
Ansatz A2
II
Blattgröße: 594x1.160mm Zeichnung erstellt mit BricsCAD
Legende Besonderer Bahnkörper Rasengleis
Ansatz A1
Besonderer Bahnkörper Schottergleis
Gebäuderücklage Variante mit östlichem Inspektionsweg
Besonderer Bahnkörper im Havarifall überfahrbar Gleisbereich überfahrbar Fahrbahn 9
Radverkehrsanlage
38
8
Gehweg gemeinsamer Geh Radweg Erschließungsweg (nichtöffentlich) Haltestellenfläche 6
Reutershagen
6
Reutershagen
ruhender Verkehr Trennstreifen, Insel, Zufahrten
Sicher heits raum
5
besonderer Bahnkörper
Trenn streifen
Inspektionsweg
6,75m
1,50m
3,00m
38
8 0,70m
Grünfläche Dammböschung
11,95m
Stützwand Haltestelle
Querung der Gleisanlagen zur Anbindung der Kleingartenanlage, Ausführung der Querung zu diskutieren, ggf. Signalisierung
Baum Planung erhaltenswerter Baum Flurstücksgrenzen
Eingriffe in Kleingartenanlage, ungefähr 50 Kleingärten vollständig
oder partiell betroffen Klärungsbedarf Einbindung in bestehende Wegestruktur
v = 50 km/h
Eingriffe in bestehende Gartenstruktur erst bei vertiefterer Planung sicher bestimmbar
Strab Haltestelle Reutershäger Wiesen
Nichtöffentlicher Erschließungsweg in Bestandslage, Erschließungskonzept Kleingartenanlage zu diskutieren
I
II
F
Z
Einbringung von Querungsanlagen und deren Art (ZQuerung, Signalisi
F
I F
erung) ist abzustimmen (Verbreiterung resultierend) Z
1,50 3,00
38
8
3
II W Z
Konzept zur Anbindung der Haltestelle in Richtung CJDSchulgeländ e und GroßSchwaßerWeg zu prüfen, Nutzung bisher privater bzw. nichtöffentlicher Wege notwendig
Querung der Gleisanlagen zur Anbindung der Kleingartenanlage, Ausführung der Querung zu diskutieren, ggf. Signalisierung
38
II Z
II
Standardhaltestelle
6,75
4
II Z
II
I F II F
5 Z
Nutzbarkeit der verfügbaren Restbreite zu angrenzendem Gartengr undstück für Sichtschutz oder Baumpflanzungen erst in vertiefterer Planung bestimm bar
Z F
38 9 20 2
Signalisierung notwendig
nw ter
F F
F
38 9 24 7
eg
I
II
I
Z
As
II
II
38 9 23 5
II
I F
I
F II
v = 35 km/h
Z
Z
I
II
P
III
38 9 14 1
38 9 24 5
Nr. 38 9 14 3
38 9 24 6
38 9 23 7
Strab Haltestelle Westfriedhof
v = 30 km/h
Signalisierung Überweg RSV
1
38 9 25 3 1
F
Ste rnw art e
F
nwe g
38 9 20 7
I
II
II
I
gezeichnet
24.01.2025
Zei
W
I F
W
Geo rg
I S
Maßstab:
1:1.000
Straßenbahnnetzerweiterung ZooReutershagen
F
inen
weg
II
II
I M I
II S
38 9 21 0
Bea
Plannummer: StempelVoruntersuchung_NAN
F
weg
45
I F
II
Ast ern
38 9 13 0
55
I S
II
38 9 25 8
Zeichen
24.01.2025
Abschnitt S II BR bbs/süd Abschnitt M I KGM ubm Abschnitt M IIa KGM ubm Abschnitt M III EZE ubm
I
II
II S
F
Darstellung der prinzipiellen Verkehrsorganisation am Knotenpunkt erfolgt bei Auswahl des Variantenansatzes für die nächste Phase der Vorplanung (Variantenvertiefung und Variantenvergleich)
Digitale Orthophotos (DOP) Landesamt für innere Verwaltung MV, Amt für Geoinformation, Vermessung und Katasterwesen © GeoBasisDE/MV 6
S
F
eg
38 9 24 2
S
F
weg
Tulp e
o Gr 38 9 24 1
ße
Unterlage / BlattNr.: Lageplan Grobvariante
Nel ken
eg W r
Datum
bearbeitet
VORUNTERSUCHUNG
sstra
eit ss
S
e aß
w ch S ß
niku
I
S
38 9 17 8
I
Primelw
Groß S c h w aßer W eg
v = 30 km/h
Kope r
I
I
in die P&RPlanung unter Beachtung der geplanten Fortführung der RSV in Richtung Schutow
S
38 9 24 0
7
geprüft
I
38 9 19 5
Fachplaner:
40
S
38 9 19 Einbindung 3
Entwicklungsfläche P&R
38 9 20 0
38 9 14 4
Groß Schwaßer Weg
Fußgängerüberweg, Signalisierung mit Knotenpunkt koordiniert
38 9 20 1
I
aßer Weg Groß Schw
39
Generalplaner:
Ar b
2
1
eg
Könneritzstraße 31 01067 Dresden
38 9 13 4
3
r te s A
Sc hu le
Me nsa
39
Rostocker Straßenbahn AG Hamburger Straße 101 18069 Rostock
ta nd
Standardhaltestelle
Zeichen
nw
F
drei besonders schützenswerte alte Linden, durch Lage nahe am Gehweg gefährdet
Datum
Auftraggeber:
I F II
38 9 24 4
Art der Änderung
II
Blattgröße: 594x1.160mm Zeichnung erstellt mit BricsCAD
Legende Besonderer Bahnkörper Rasengleis
Ansatz A2
Besonderer Bahnkörper Schottergleis
Gebäuderücklage Variante mit östlichem Inspektionsweg
Besonderer Bahnkörper im Havarifall überfahrbar Gleisbereich überfahrbar Fahrbahn 9
Radverkehrsanlage
38
8
Gehweg gemeinsamer Geh Radweg Erschließungsweg (nichtöffentlich) Haltestellenfläche 6
Reutershagen
6
Reutershagen
ruhender Verkehr Trennstreifen, Insel, Zufahrten
Sicher heits raum
5
38
8
besonderer Bahnkörper
Trenn streifen
Inspektionsweg
6,75m
1,50m
3,00m
0,70m
Grünfläche Dammböschung
11,95m
Stützwand Haltestelle
Querung der Gleisanlagen zur Anbindung der Kleingartenanlage, Ausführung der Querung zu diskutieren, ggf. Signalisierung
Baum Planung erhaltenswerter Baum Flurstücksgrenzen
Eingriffe in Kleingartenanlage, ungefähr 50 Kleingärten vollständig
oder partiell betroffen Klärungsbedarf Einbindung in bestehende Wegestruktur
v = 50 km/h
Eingriffe in bestehende Gartenstruktur erst bei vertiefterer Planung sicher bestimmbar
Strab Haltestelle Reutershäger Wiesen
Nichtöffentlicher Erschließungsweg in Bestandslage, Erschließungskonzept Kleingartenanlage zu diskutieren
I
II
F
Z
Einbringung von Querungsanlagen und deren Art (ZQuerung, Signalisi
F
I F
erung) ist abzustimmen (Verbreiterung resultierend) Z
1,50 3,00
II W
8
3
Z
Konzept zur Anbindung der Haltestelle in Richtung CJDSchulgeländ e und GroßSchwaßerWeg zu prüfen, Nutzung bisher privater bzw. nichtöffentlicher Wege notwendig
Querung der Gleisanlagen zur Anbindung der Kleingartenanlage, Ausführung der Querung zu diskutieren, ggf. Signalisierung 38
II Z
II
Standardhaltestelle
6,75
4
II Z
II
I F II F
38
5 Z
Nutzbarkeit der verfügbaren Restbreite zu angrenzendem Gartengr undstück für Sichtschutz oder Baumpflanzungen erst in vertiefterer Planung bestimm bar
Z F
38 9 20 2
Signalisierung notwendig
nw ter
F F
F
38 9 24 7
eg
I
II
I
Z
As
II
II
38 9 23 5
II
I
v = 35 km/h
F
I
F II Z
Z
I
II
P
III
38 9 14 1
38 9 24 5
Nr. 38 9 14 3
38 9 24 6
38 9 23 7
Art der Änderung
Rostocker Straßenbahn AG Hamburger Straße 101 18069 Rostock
3
1
1
39
1
F
I F
I
II
II
I
24.01.2025
Zei
W
I F
W
Geo rg
I S
1:1.000
Straßenbahnnetzerweiterung ZooReutershagen
F
inen
weg
II
II
I
weg
M I
II S
38 9 21 0
gezeichnet
Plannummer: StempelVoruntersuchung_NAN
F
Ast ern
45
55
I S
II
Maßstab:
eit ss
weg 38 9 20 7 38 9 25 8
Bea
Abschnitt S II BR bbs/nord Abschnitt M I KGM ubm Abschnitt M IIa KGM ubm Abschnitt M III EZE ubm
I
II
38 9 13 0
Digitale Orthophotos (DOP) Landesamt für innere Verwaltung MV, Amt für Geoinformation, Vermessung und Katasterwesen © GeoBasisDE/MV 6
ße
II
II S
F
g
S
S
F
eg
Darstellung der prinzipiellen Verkehrsorganisation am Knotenpunkt erfolgt bei Auswahl des Variantenansatzes 38 der Vorplanung für die nächste Phase (Variantenvertiefung 9 24 und Variantenvergleic 2h)
F
nwe
o Gr 38 9 24 1
Nel ken
Tulp e
e aß
Primelw
Groß S c h w aßer W eg
eg W r
Zeichen
24.01.2025
VORUNTERSUCHUNG
sstra
Unterlage / BlattNr.: Lageplan Grobvariante F
S
w ch S ß
niku
I
S
I
38 9 24 0
Kope r
I
I S
Datum
bearbeitet geprüft
38 9 17 8
I
Entwicklungsfläche P&R
7
aßer Weg Groß Schw Ste rnw art e
38 9 19 3
Fachplaner:
40
S
Strab Haltestelle Westfriedhof
38 9 19 5
38 9 25 3
Groß Schwaßer Weg
39
Standardhaltestelle
38 9 20 0
38 9 14 4
Ar b
2
38 9 20 1
I
38 9 13 4
Einbindung in die P&RPlanung unter Beachtung der geplanten Fortführung der RSV in Richtung Schutow
Generalplaner:
Könneritzstraße 31 01067 Dresden Me nsa
Prüfung Einrichtung einer signalisierten Querung über Barnstorfer Ring
r te s A
F Sc hu le
ta nd
38 9 24 4
eg
nw
II
drei besonders schützenswerte alte Linden, durch Lage nahe am Gehweg gefährdet
Zeichen
Auftraggeber:
I F
Datum
II
Blattgröße: 594x1.160mm Zeichnung erstellt mit BricsCAD
Legende Besonderer Bahnkörper Rasengleis
Ansatz B1
Besonderer Bahnkörper Schottergleis
GroßSchwaßerWeg Besonderer Bahnkörper in östlicher Seitenlage 9
38
8
Gebäuderücklage Variante mit östlichem Inspektionsweg
Besonderer Bahnkörper im Havarifall überfahrbar Gleisbereich überfahrbar Fahrbahn Radverkehrsanlage Gehweg gemeinsamer Geh Radweg Erschließungsweg (nichtöffentlich)
6
Reutershagen
6
Haltestellenfläche
Reutershagen
6
Reutershagen
6
Reutershagen
ruhender Verkehr Gehweg
2,75 m 5
Radfahr streifen
MIV Fahrstreifen
2,25 m
6,50 m
Radfahr streifen
Trenn streifen
besonderer Bahnkörper
2,25 m
1,50 m
6,75 m
Trennstreifen, Insel, Zufahrten
Gehweg
Sicher heits raum
2,75 m
besonderer Bahnkörper
Trenn streifen
Inspektionsweg
6,75m
1,50m
3,00m
24,75 m
38
8
0,70m
Grünfläche Dammböschung
11,95m
Stützwand
Querung der Gleisanlagen zur Anbindung der Kleingartenanlage, Ausführung der Querung zu diskutieren, ggf. Signalisierung
Haltestelle Baum Planung erhaltenswerter Baum Flurstücksgrenzen
R120, v = 50 km/h Einbindung in bestehende Wegestruktur
Eingriffe in bestehende Gartenstruktur erst bei vertiefterer Planung sicher bestimmbar
Nichtöffentlicher Erschließungsweg in Bestandslage, Erschließungskonzept Kleingartenanlage zu diskutieren I
II
F
Z
F
I F
II
II
Z Z
R50, v = 25 km/h
Z
II
II W Z
Eingriffe in Kleingartenanlage, ungefähr 53 Kleingärten vollständig
II
I F
oder partiell betroffen
II F
4
38
8
3
38
5 Z
Z F
38 9 20 2
nw ter
F F
F
38 9 24 7
eg
I
II
I
Z
As
II
II
38 9 23 5
II
I F
I
F II Z
Z
I
II
P
III
38 9 14 1
38 9 24 5
R65, v = 30 km/h Inspektionsweg
Nr. 38 9 14 3
38 9 24 6
38 9 23 7
Art der Änderung
Rostocker Straßenbahn AG Hamburger Straße 101 18069 Rostock
Standardhaltestelle Haltestellenabstand Richtung P&R: ca. 380 m Haltestellenabstand Richtung Edelweißweg: ca. 670 m
Kleingartenanlage
Könneritzstraße 31 01067 Dresden Me nsa
R40, v = 20 km/h
Grün und Freiflächengestaltung noch offen
3
38 9 20 1
38 9 14 4
38 9 25 3
38 9 13 4
Optionale Ausführung mit Radwegen möglich
2
I
1
1
aßer Weg Groß Schw
39
1
S
38 9 19 3
F
S
weg
haltestelle
38 9 20 7
II
II
I
24.01.2025
Zei
W
I F
Geo rg
I S
Maßstab:
1:1.000
Straßenbahnnetzerweiterung ZooReutershagen
F
inen
weg
II
II
I M
weg
45
I
I
II S
38 9 21 0
gezeichnet
Plannummer: StempelVoruntersuchung_NAN
F
Ast ern
38 9 13 0
55
I F
II
W
Strab Haltestelle Westfriedhof
Digitale Orthophotos (DOP) v = 15 km/h Landesamt für innere Verwaltung MV, Amt für Geoinformation, Vermessung und Katasterwesen © GeoBasisDE/MV 6
I S
II
38 9 25 8
Bea
Abschnitt S II BR bbs/süd Abschnitt M Ia BPR HS GSW (o) Abschnitt M Ib GSW bbs/west + KGV ubm Abschnitt M IIa KGS ubm Abschnitt M III EZE ubm
I
II
II S
F
g
Darstellung der prinzipiellen Verkehrsorganisation am Knotenpunkt erfolgt bei Auswahl des Variantenansatzes für die nächste Phase der Vorplanung (Variantenvertiefung und Variantenvergleich)
S
F
eg
38 9 24 Standard 2
S
F
nwe
38 9 24 1
Nel ken
Tulp e
o Gr
Primelw
Groß S c h w aßer W eg
e aß
w ch S ß
ße
Lageplan Grobvariante F
Zufahrt Wirtschaftsweg Signalisierung notwendig
Zeichen
24.01.2025
VORUNTERSUCHUNG
sstra
Unterlage / BlattNr.:
I S
38 9 24 0
niku
I
I
38 9 20 0
eg W r
Kope r
I
S
38 9 17 8
I
Datum
bearbeitet geprüft
Ste rnw art e
Erhalt Wendeschleife für Bussonderverkehr
38 9 19 5
7
Groß Schwaßer Weg
39
Fachplaner:
40
ta nd
Signalisierung der Querung zur Anbindung des Bahnsteigs und der
Generalplaner:
Ar b
38 9 24 4
r te s A
F Sc hu le
eit ss
Strab Haltestelle
eg
nw
II
drei besonders schützenswerte alte Linden, durch Lage nahe am Gehweg gefährdet
Zeichen
Auftraggeber:
I F
Datum
II
Blattgröße: 594x1.160mm Zeichnung erstellt mit BricsCAD
Legende Besonderer Bahnkörper Rasengleis
Ansatz B2
Besonderer Bahnkörper Schottergleis
GroßSchwaßerWeg Besonderer Bahnkörper in westlicher Seitenlage 9
38
8
Gebäuderücklage Variante mit östlichem Inspektionsweg
Besonderer Bahnkörper im Havarifall überfahrbar Gleisbereich überfahrbar Fahrbahn Radverkehrsanlage Gehweg gemeinsamer Geh Radweg Erschließungsweg (nichtöffentlich)
6
Reutershagen
6
Haltestellenfläche
Reutershagen 6
Reutershagen
6
Reutershagen
ruhender Verkehr
5
besonderer Bahnkörper
Gehweg
Radfahr streifen
MIV Fahrstreifen
Radfahr streifen
6,75 m
3,30 m
2,25 m
6,50 m
2,25 m
38
8
Trennstreifen, Insel, Zufahrten Sicher heits raum
21,05 m
besonderer Bahnkörper
Trenn streifen
Inspektionsweg
6,75m
1,50m
3,00m
0,70m
Grünfläche Dammböschung
11,95m
Stützwand
Querung der Gleisanlagen zur Anbindung der Kleingartenanlage, Ausführung der Querung zu diskutieren, ggf. Signalisierung
Haltestelle Baum Planung erhaltenswerter Baum Flurstücksgrenzen
R120, v = 50 km/h Einbindung in bestehende Wegestruktur
Eingriffe in bestehende Gartenstruktur erst bei vertiefterer Planung sicher bestimmbar
Nichtöffentlicher Erschließungsweg in Bestandslage, Erschließungskonzept Kleingartenanlage zu diskutieren I
II
F
Z
F
I F
II
II
Z Z
R50, v = 25 km/h
Z
II
II W Z
Eingriffe in Kleingartenanlage, ungefähr 49 Kleingärten vollständig oder partiell betroffen Schaffung von ca. 6 Kleinstparzellen (ca. 10 x 25 m) zwischen Straßenb ahntrasse und benachbarten erhaltbaren Parzellen möglich 4
38
8
3
II
I F II F
38
5 Z
Z F
38 9 20 2
nw ter
F F
F
38 9 24 7
eg
I
II
I
Z
As
II
II
38 9 23 5
II
I F
I
F II Z
Z
I
II
P
III
38 9 14 1
38 9 24 5
Inspektionsweg 38 9 24 6
Nr. 38 9 14 3
Strab Haltestelle
38 9 23 7
Art der Änderung
Rostocker Straßenbahn AG Hamburger Straße 101 18069 Rostock
nung
R30, v = 15 km/h
Einbindung in die P&RPlanung unter Beachtung der geplanten Fortführung der RSV in Richtung Schutow
en
Strab Haltestelle Westfriedhof 2
Standardhaltestelle
Signalisierung Querungsstelle notwendig 3
38 9 14 4
38 9 25 3 1
1
aßer Weg Groß Schw
39
1
F
Optionale Ausführung mit Radwegen möglich
weg
I F
II
38 9 20 7
I
II
II
I
W
I F
W
Geo rg
I S
inen
weg
II
II
Maßstab:
I M I
II S
38 9 21 0
24.01.2025
Zei
1:1.000
Straßenbahnnetzerweiterung ZooReutershagen
F
weg
38 9 13 0
gezeichnet
Plannummer: StempelVoruntersuchung_NAN
F
Ast ern
45
I S
II
38 9 25 8
Bea
Abschnitt S II BR bbs/süd Abschnitt M Ia BPR HS GSW (w) Abschnitt M Ib GSW bbs/west + KGV ubm Abschnitt M IIa KGS ubm Abschnitt M III EZE ubm
I
II
II S
F
g
Darstellung der prinzipiellen Verkehrsorganisation am Knotenpunkt erfolgt bei Auswahl des Variantenansatzes für die nächste Phase der Vorplanung (Variantenvertiefung und Variantenvergleich)
S
F
eg
38 9 24 2
S
F
nwe
potenzieller Standort GUW
Digitale Orthophotos (DOP) Landesamt für innere Verwaltung MV, Amt für Geoinformation, Vermessung und Katasterwesen © GeoBasisDE/MV 6
ße
Lageplan Grobvariante F
Tulp e
Haltestelle für Bussonderverkehre
38 9 24 1
55
S
Querung als Zugang zu Bushaltestelle für Sonderverkehre
e aß
o Gr
Stellplatzkapazität: 4 (im Vergleich zum Bestand entfallen 16 Abstellmöglichkeiten)
I
Ca. 1.000 m² zusätzlicher Eingriff in Barnstorfer Wald Eingriff ca. 4 m breit
Primelw
Groß S c h w aßer W eg
eg W r
S
Zeichen
24.01.2025
VORUNTERSUCHUNG
sstra
Unterlage / BlattNr.:
Nel ken
Zufahrt Wirtschaftsweg
v = 30 km/h
niku
I
I
38 9 20 0
w ch S ß
Kope r
I
S
38 9 17 8
I
Datum
bearbeitet geprüft
Ste rnw art e
38 9 24 0
7
S
38 9 19 3
Fachplaner:
40
Groß Schwaßer Weg
39
38 9 20 1
38 9 19 5
I
38 9 13 4
Anbindung der Erschließungswege der Kleingartenanlage ist zu diskutier
Generalplaner:
Könneritzstraße 31 01067 Dresden Me nsa
geringfügige Eingriffe in die äußersten Kleingärten Entwicklungsfläche P&R
Sc hu le
Ar b
38 9 24 4
r te s A
F
drei besonders schützenswerte alte Linden, durch Lage nahe am Gehweg gefährdet
ta nd
Erhalt der Baumreihe und Wegestruktur, Einbindung dieser in P&RPla
eg
nw
II
Standardhaltestelle Haltestellenabstand Richtung P&R: ca. 360 m Haltestellenabstand Richtung Edelweißweg: ca. 690 m
eit ss
Signalisierung der Querung zur Anbindung des Bahnsteigs
Zeichen
Auftraggeber:
I F
Datum
II
Blattgröße: 594x1.160mm Zeichnung erstellt mit BricsCAD
nlag stelle
n
2,55m
2,00m
6,50m
0,75m
19,50m
Radweg
Gehweg
2,15m
2,00m
2,30m
0,50m
Halte
esehe Besta n
Abgle ic
ie im
onal,
h mit
d v o rg 8
Parkstreifen ggf. mit Baumscheibe
nlage
n opti se r P ositio an die
gemeinsamer Geh Radweg
rtena
Erschließungsweg (nichtöffentlich)
ze p t K leinga
38
straßenbündiger Bahnkörper
Gehweg
g sko n
5
Radweg
Radverkehrsanlage
Trennstreifen, Insel, Zufahrten Grünfläche Dammböschung
Reutershagen 6
Gehweg
Fahrbahn
eßun
6
Gleisbereich überfahrbar
Ersch li
Reutershagen
Besonderer Bahnkörper im Havarifall überfahrbar
Haltestellenfläche
Reutershagen 6 6Reutershagen
6
Besonderer Bahnkörper Schottergleis
stelle
n ist a
8
Besonderer Bahnkörper Rasengleis
Halte
38
Bestandsbebauung
9
tion w
Gebäuderücklage Variante mit östlichem Inspektionsweg
Weg zwischen den Schulen westliche Gleisverschlingung
mmen , Sep a ra
GroßSchwaßerWeg Variante 1
bzusti
Ansatz C
Legende
Besonderer Bahnkörper mit Gleisverschlingung
Sicher heits raum
3,45 m 4,50 m 0,70 m 8,65 m
0,75m
0,70m
Reutershagen
6
Reutershagen
besonderer Bahnkörper
Trenn streifen
Inspektionsweg
6,75m
1,50m
3,00m
ruhender Verkehr
11,95m
Stützwand Haltestelle Baum Planung Anbindung Erschließungsweg, Signalisierung notwendig
erhaltenswerter Baum Flurstücksgrenzen
Anbindung Erschließungsweg, Signalisierung notwendig
I
II
F
Z
F
I F
II
II
Z Z
Z
II
II W Z
II
I F II F
4
38
8
3
38
5 Z
Z F
38 9 20 2
nw ter
F F
F
38 9 24 7
eg
I
II
I
Z
As
II
II
38 9 23 5
II
I I
F
F II Z
Z
I
II
P
III
38 9 14 1
38 9 24 5
Erschließungsweg Schulgelände 38 9 24 6
Fahrsignale erforderlich, Fahrtrichtung Zoo wird der Fahrtrichtung
Nr. 38 9 14 3
38 9 23 7
Reutershagen untergeordnet
Art der Änderung
Rostocker Straßenbahn AG Hamburger Straße 101 18069 Rostock
I
Einbindung in die P&RPlanung unter Beachtung der geplanten Fortführung der RSV in Richtung Schutow
Sc hu le
Könneritzstraße 31 01067 Dresden M
Vollständige Signalisierung notwendig, ensa Markierung Querungsmöglichkeiten prüfen
Strab Haltestelle Westfriedhof
2,55 2,00
39
1
3
0,75
Groß Schwaßer Weg
38 9 25 3 1
aßer Weg Groß Schw
39
1
Radverkehrsanlagen optional zur Anbindung an Bestandsanlagen entlang des GroßSchwaßerWegs
Ste rnw art e
2,00 2,30
38 9 19 3
Unterlage / BlattNr.: Lageplan Grobvariante F
Stellplatzkapazität: 4 (im Vergleich zum Bestand entfallen 16 Abstellmöglichkeiten)
Abstellmöglichkeiten an Position der jetzigen Flächen möglich, bis zu 26 Stellplätze. Prüfung des damit verbundenen Flächenbedarfs in vertiefterer Planung Variationen in der Ausführung möglich
I I F
II
weg
I II
I
38 9 25 8
I F
W
Geo rg
I S
inen
weg
II
II
Maßstab:
I
weg
M I
II S
38 9 21 0
24.01.2025
Zei
1:1.000
Straßenbahnnetzerweiterung ZooReutershagen
F
Ast ern
38 9 13 0
W
gezeichnet
Plannummer: StempelVoruntersuchung_NAN
F
II
Bea
Abschnitt M III EZE ubm
S
II
38 9 20 7
Abschnitt S II BR bbs/nord Abschnitt M I GSW sb(2) Abschnitt M IIb FBS gbb (w)
I
II
II
F
g
Darstellung der prinzipiellen Verkehrsorganisation am Knotenpunkt erfolgt bei Auswahl des Variantenansatzes für die nächste Phase der Vorplanung (Variantenvertiefung und Variantenvergleich)
S
F
g
S
F
S
nwe
potenzieller Standort GUW
38 9 24 2
45
S
ße
Digitale Orthophotos (DOP) Landesamt für innere Verwaltung MV, Amt für Geoinformation, Vermessung und Katasterwesen © GeoBasisDE/MV 6
ße
Erhalt der schützenswerten Bäume ist anzustreben
elke n
eg W r
38 9 24 1
55
I
Zeichen
24.01.2025
VORUNTERSUCHUNG
sstra
Eingriff in Grundstück der Sternwarte
Tulp e
Sc
S
Haltestelle für Bussonderverkehre
Primelw e
Groß S c h w aßer W eg
oß Gr
v = 30 km/h
niku
F
N
Stellplatzkapazität: 16 (im Vergleich zum Bestand entfallen 39 Abstellmöglichkeiten)
Zufahrt Wirtschaftsweg
a hw
Kope r
I
38 9 20 0
Datum
bearbeitet geprüft
S
38 9 17 8
I
38 9 24 0
I
Ausgleich Höhensprung zu beachten I
3,25 0,50
38 9 20 1
7
S
2,15
Fachplaner:
40
3,25
0,75
38 9 19 5
38 9 14 4
eit s
2
Standardhaltestelle
I
38 9 13 4
Strab Haltestelle Sternwarte
LSA einrichten
Entwicklungsfläche P&R
Generalplaner:
Ar b
38 9 24 4
r te s A
F
drei besonders schützenswerte alte Linden, durch Lage nahe am Gehweg gefährdet
sta nd
nung
eg
nw
II
Erhalt der Baumreihe und Wegestruktur, Einbindung dieser in P&RPla
Zeichen
Auftraggeber:
Prüfung Gleisüber bzw. unterführung zur Verbindung der beiden Schulstandorte F
Datum
II
Blattgröße: 594x1.160mm Zeichnung erstellt mit BricsCAD
Anlagen
Planungsansätze Abschnitt Nord
26 34
25
86 17
236 84 18
a Bernh
24 19
rdBä
IV
stlein
e Straß
IV
84 19
108 255
365 15
Haltestelle Flurstücksgrenzen
24 18
84 20
IV
S
108 230
364 1
Übersicht
Legende
24 20
VII
108 229
108 435
Bestand Gleisachse 31 29
1 13
26 106
IV
Entwurf Gleisachse
108 249
Rückbau Gleisachse
IV
IV
108 244
IV
tr. BenkleS Conrad
26 111
108 159
1 16
11 2
26 112
10 1
11 4
12 4
1 15
1 7
17 4
17 2
26 85
84 32
10 12
38 54 I S
I S
38 51
24 13
38 52
10 14
I
24 15
26 104
II II
S
KW
26 103
Straße
rStra
ße
108 438
e rstraß oeffe Bonh
1 11
ke Bec Artur
108 153
1 9
ker Stoec Walter
IV
S
365 10
346 5
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n WernerSeele
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ConradBenk
108 137
108 256
I
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10 5
II
KW
38 55
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29 6
29 3
29 4
Liningw
eg
S
I
I
F I
F
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12 4
108 123
aße Goerdelerstr
es
49 4
81 12
121 18
38 140
108 312
74 2
Br a
108 437
ig
we
g
S
I
Straßenbahn Haltestelle Markt Reutershagen
38 130
38 141
121 19
KITA
lte Wa
rH
use
108 321
ma
nn
aße Str
e traß mS
Straßenbahn Haltestelle Bonhoefferstraße
108 436
hsa
Mü
h Eric
Ansatz A
c Kris
26 102
29 1
Liningweg
29 7
38 57
assage Reuterp
24 17
Reuterpassage
Kita
Goerde le
rstraße 49 2
121 2
108 124
Ansatz B
38 108 50 4
er Go
del
S
III
108 320
ers
54 8
Schule nbu
38 32
I
S
Ulric h
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108 318
Ha
we
IV
P
121 8
Clara Z e t k inStra ße
nnStr .
38 116
121 12
rn Kä
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. Str 69 11
II F S
II
nw
eg Nr.
Art der Änderung
Zeichen
Auftraggeber: Rostocker Straßenbahn AG Hamburger Straße 101 18069 Rostock
121 13
Generalplaner:
Ham
V
F
e Alp
S
IV
W
IV
nw
F IV F
Eichenweg 24 39120 Magdeburg
I
GrafS ch
Fachplaner:
Str.
eidS tr.
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70 1
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111 9
St r.
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38 145
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38 142
77 6
79 10
ch
lfBre
Könneritzstraße 31 01067 Dresden
burg er
I
08
Vi lla
Rudo
38 134
81 16
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Straße
W
IV
38 146
38 42
111 6 38 28
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38 131
F
II
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F
Str
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S
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121 9
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I
Sc
I
F
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Ges c
F
St r.
I
S
er
äg
sh
er ut
Re
nz
gezeichnet
24.01.2025
Zei
1:1.000
Straßenbahnnetzerweiterung ZooReutershagen
38 132
61 14
365 29
ge
Bea
Plannummer: StempelVoruntersuchung_NAN
113 3
Br e
Maßstab:
Ar b
38 135
Schu lz
38 133
St r.
Tiro le
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Kor se l t s traß e
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Zeichen
24.01.2025
geprüft
eit ss
Schu len b u r g straß e
IV
81 22
en
KW
69 12
61 13
108 433
Kl ag
Datum
bearbeitet
VORUNTERSUCHUNG Unterlage / BlattNr.:
Edelweißweg
Digitale Orthophotos (DOP) Landesamt für innere Verwaltung MV, Amt für Geoinformation, Vermessung und Katasterwesen © GeoBasisDE/MV
Datum
73 5
straße1430
R e u t ersh äge
Rodelberg
an
84 2
IV P
38 112
121 11
S
II
108 70
ler Goerde
108 448
Straßenbahn Haltestelle ErichMühsamStraße
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IV
F
rgstraß e
38 136
38 109
von Hu t t e n Stra ße
Ernst Thälm a
F
III
F
III
I
108 428
108 441
Gewerbepark Goerdelerstraße
HeinzK apelleS tr.
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108 148
Ansatz C
Blattgröße: 594x1.540mm Zeichnung erstellt mit BricsCAD
!
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Legende
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raße
am-St
Ansatz A
Besonderer Bahnkörper Rasengleis
Erich-M ühs
#
Besonderer Bahnkörper Schottergleis Besonderer Bahnkörper im Havarifall überfahrbar Gleisbereich überfahrbar Fahrbahn Radverkehrsanlage
Westen
Gehweg
Osten
11,25m Eingriff in Bestandsgrünfläche
Abschnitt 7 Variante 1
gemeinsamer Geh- Radweg Erschließungsweg (nichtöffentlich)
6
6
Reutershagen
Reutershagen
Bestandsbebauung
Goerdelerstraße
Grundstücksgrenze
Haltestellenfläche ruhender Verkehr Trennstreifen, Insel, Zufahrten Grünfläche
Gehweg
Grünstreifen
besonderer Bahnkörper (Grüngleis)
Einschnittsböschung
Trennstreifen
Grünstreifen
Inspektionsweg
Parken
Fahrbahn
Randstreifen
Stützwand 6,75m
3,00m 1,50m
10,60m
Haltestelle
21,85m
#
Baum Planung
'
%
erhaltenswerter Baum
#
'
Flurstücksgrenzen
e
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#
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6
6
Reutershagen
Reutershagen
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vollstä
Randstreifen
besonderer Bahnkörper (Grüngleis)
Randstreifen
Inspektionsweg
2,30m
8,00m
1,50m
3,00m
Randstreifen
!
&
#
Altlastenfläche
14,80m
Strab Haltestelle Erich-Mühsam-Straße
Walter-Husemann-Straße
ungefä
Erich-Mühsam-Straße
lage,
Osten
Abschnitt 6 Variante 1
B o n h o efferstr aße
e ies
W
rtenan
Westen
Signalisierung Gleisquerung
Strab Haltestelle Bonhoefferstraße
, 4,85
R eu t sh ä
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1,50 3,00
2,3
0
rW
ge
10,60
1,5 3,0 0 0
8,0
0
Goerdelerstraße
eg
Gleisbogen R=65
G
gsbed
Standardhaltestelle Querung Edelweißweg, Sicherung durch Signalisierung möglich sc
ng in
hn
itt
A6
Art der Änderung
Datum
Zeichen
Auftraggeber:
Bushaltestelle
e
bindu
er
Gleisbogen R=100
Bushaltestelle
Nr.
Westseite 45 Stellplätze Bestand (privat) Ostseite 40 Stellplätze (Fahrbahnrand)
straß
arf Ein
Qu
Signalisierung Gleisquerung
Querschnitt A7
oerde ler
Klärun
Nichtöffentlicher Erschließungsweg in Bestandslage, Erschließungskonzept Kleingartenanlage zu diskutieren
Strab Haltestelle Edelweißweg
Grunderwerb
6,75
Errichtung Parkplatz prüfen
Rostocker Straßenbahn AG Hamburger Straße 101 18069 Rostock
Inanspruchnahme Sportplatz
struktu r
Fachplaner:
Eichenweg 24 39120 Magdeburg
Reutershäger Weg
Alpenweg
Alpenweg
Ed
elw
Lageplan Grobvariante
eiß
we
g
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Kärntner Str.
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Maßstab:
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#
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Re
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Zei
1:1.000
Straßenbahnnetzerweiterung Zoo-Reutershagen
Vill
!
20.02.2025
geprüft
Ar b
#
'
'
eg
Digitale Orthophotos (DOP) Landesamt für innere Verwaltung M-V, Amt für Geoinformation, Vermessung und Katasterwesen © GeoBasis-DE/M-V
gezeichnet
Plannummer: Stempel-Voruntersuchung_NAN
häg ters
'
Bea
Abschnitt Nord I VGS - ubm (1) Abschnitt Nord II GS - ubm (1)
!
Zeichen
20.02.2025
VORUNTERSUCHUNG Unterlage / Blatt-Nr.:
!
Datum bearbeitet
nd
Wege
Haltestelle an dieser Position optional, Abgleich mit Haltestellenlage Nordabschnitt
ta
hende
Könneritzstraße 31 01067 Dresden
eit ss
beste
Generalplaner:
Erschließungskonzept Kleingartenanlagen ist abzustimmen, Separation wie im Bestand vorgesehen
Blattgröße: 594x1.160mm Zeichnung erstellt mit BricsCAD
eg
#
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#
rd-B
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ße
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Besonderer Bahnkörper im Havarifall überfahrbar
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Besonderer Bahnkörper Rasengleis
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Legende
Besonderer Bahnkörper Schottergleis
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ße
Ansatz A
#
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Gleisbereich überfahrbar Fahrbahn Radverkehrsanlage
traß
Gehweg
e
gemeinsamer Geh- Radweg Erschließungsweg (nichtöffentlich) Haltestellenfläche ruhender Verkehr Trennstreifen, Insel, Zufahrten
Conr
Grünfläche '
'
-S enkle ad-B
Umbau Buswendeschleife
#
'
Einschnittsböschung Stützwand
tr.
Haltestelle
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Baum Planung
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- 5 35 14
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Strab Haltestelle Reuterpassage
we
35
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Signalisierung Gleisquerung
sig
14
Bon
W
0
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#
Signalisierung Knotenpunkt mit Gleisquerung
Gleisverziehung R=100 Signalisierung Gleisquerung Prüfung links ab- u. einbiegen Radfahrer
7,95 3,10 1,20 3,50 1,20 3,10 2,00 0,75
e
0,75 2,00 2,50
Prüfung Querung Fußgänger Goerdelerstraße
Anlage Querungshilfe prüfen (Verlängerung Aufweitung)
erb Quersc
sh
Bu
Neue Bushaltestelle durch Änderung Busführung (im Urzeigersinn)
Heinz-Kapelle-Str.
weg
Nr.
Art der Änderung
Generalplaner:
Könneritzstraße 31 01067 Dresden
ger Str
Fachplaner:
Kä
rnt
.
Osten
ne
rS
tr.
Abschnitt 8 Variante 1
Westen
Osten
16,56m Eingriff in Bestandsgrünfläche
'
Reutershagen
#
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-Str. 6
6
Reutershagen
Reutershagen
!
lac
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6,75m
rS
Gehweg
Parken
Fahrbahn
Parken
Gehweg
1,50m 2,50m
2,15m
6,50m
2,15m
2,50m
tr.
Grünfläche
Grünstreifen/Zufahrt
besonderer Bahnkörper (Grüngleis)
Grünfläche
Gehweg
6,75m
Randstreifen
4,46m
Radweg Sicher- Fahrstreifen heitsraum
2,00m
28,01m 0,75m
24,05m
Alp
en
we
Schulze-Bo
Fahrstreifen
6,50m
Multifunktions- Sicher- Radweg streifen heitsraum
2,30m
2,00m
2,50m
0,75m
e
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tr.
#
&
'
'
rS
Str.
#
straße
rte
20.02.2025
Zei
1:1.000
Straßenbahnnetzerweiterung Zoo-Reutershagen
Grünstreifen
Gehweg
Korse lt
nfu
Tiroler
Digitale Orthophotos (DOP) Landesamt für innere Verwaltung M-V, Amt für Geoinformation, Vermessung und Katasterwesen © GeoBasis-DE/M-V
ge
gezeichnet
Plannummer: Stempel-Voruntersuchung_NAN
ysen-Straß
Kla
Maßstab:
Ar b
Vil
Trennstreifen
besonderer Bahnkörper (Grüngleis)
Schulenbu rgstraße
Grünfläche
Weg
Bea
Abschnitt Nord III GS - bbs (1) Abschnitt Nord IV GS - bbs (1)
reitscheid
Bestandsbebauung
6
Reutershagen
Bestandsbebauung
Lageplan Grobvariante
6
Zeichen
20.02.2025
geprüft
eit ss
#
Unterlage / Blatt-Nr.:
Rudolf-B
Datum bearbeitet
VORUNTERSUCHUNG
'
!
Graf-Schwerin-Straße
'
&
Abschnitt 9.2 Variante 1
Zeichen
Rostocker Straßenbahn AG Hamburger Straße 101 18069 Rostock
aße
7,05m Eingriff in Bestandsgrünfläche
Datum
Auftraggeber:
.
tten-Str
ann
Hambu r
Ernst-ThälmannStr
Ulrich-v on-Hu
erm
Eichenweg 24 39120 Magdeburg
Westen
Entgültige Festlegung der Knotengeometrie erfolgt nach verkehrstechnischer Untersuchung
Haw
Clara-Zetkin-Straße
g fen tun z prü h t ric Er rkpla Pa
Schulenburgstraße
e alt
Neue Bushaltestelle durch Änderung Busführung (im Urzeigersinn)
t8
lle
ste
s
Querschnitt Abschnitt 9.2
le
tel
es
Bu
bschnit
90 Stellplätze Bestand 70 Stellplätze Planung lt ha
Entgültige Festlegung der Knotengeometrie (Erfordernis separater Linksabbieger) erfolgt nach verkehrstechnischer Untersuchung (gegebennenfalls Einbahnstraßenregelung prüfen)
hnitt A
g run sie ung i l na er Sig eisqu Gl
Fällung erhaltenswerter Baum erforderlich
Fußgänger-LSA
100
u
Gr
Goerdelerstr2,30 aße
0,75 2,00 2,50
Knoten-LSA
rw
e nd
Gleisdreieck R=40
6,50
2,15 2,50
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ele Goerd
2,00 0,75
6,50
6,50
1435 - 100
4,46
ta
le tel es raße t l Ha ferst f ab Str nhoe Bo
1435 - 100
nd
1,50 2,50 2,15
6,75
100
6,75
Fällung erhaltenswerter Baum erforderlich
1435 -
3,17
Prüfung links abbiegen Radfahrer
1435 -
&
!
Kri
Liningw
Blattgröße: 594x1.160mm Zeichnung erstellt mit BricsCAD
g
!
&
#
Legende
#
'
'
&
# ' #
#
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Ansatz B
Besonderer Bahnkörper Rasengleis
Erich-M ühs
#
Besonderer Bahnkörper Schottergleis Besonderer Bahnkörper im Havarifall überfahrbar Gleisbereich überfahrbar Fahrbahn Radverkehrsanlage
Westen
Gehweg
Osten
9,65m Eingriff in Bestandsgrünfläche
Abschnitt 7 Variante 2
gemeinsamer Geh- Radweg Erschließungsweg (nichtöffentlich)
6
6
Reutershagen
Reutershagen
Bestandsbebauung
Goerdelerstraße
Grundstücksgrenze
Haltestellenfläche ruhender Verkehr Trennstreifen, Insel, Zufahrten Grünfläche Einschnittsböschung
Randstreifen
besonderer Bahnkörper (Grüngleis)
Grünstreifen
Gehweg
Parken
Fahrbahn
Randstreifen
Stützwand 3,55m
6,25m
Haltestelle
9,80m #
Baum Planung
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Flurstücksgrenzen
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Abschnitt 7 Variante 2a
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Grünstreifen
6
Reutershagen
Reutershagen
besonderer Bahnkörper (Grüngleis)
Randstreifen
Fahrbahn
Gehweg
6,25m
1,50m
6,00m
2,50m
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#
Bestandsbebauung
Goerdelerstraße 6
Grundstücksgrenze
Parken
Randstreifen
Strab Haltestelle Erich-Mühsam-Straße
Prüfung Verkehrssicherheit Knoten Bonhoefferstraße
Walter-Husemann-Straße
!
Erich-Mühsam-Straße
Osten
9,65m Eingriff in Bestandsgrünfläche
B o n h o efferstr aße
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W
Westen
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16,25m
Signalisierung Gleisquerung
Gleisbogen R=300
Strab/Bus Haltestelle Bonhoefferstraße Grunderwerb
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1,5 3,0 0 0
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Goerdelerstraße
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Gleisbogen R=65
Nichtöffentlicher Erschließungsweg in Bestandslage, Erschließungskonzept Kleingartenanlage zu diskutieren er
Querung Edelweißweg, Sicherung durch Signalisierung möglich
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Gleisbogen R=100
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Nr.
Westseite 45 Stellplätze Bestand (privat) Ostseite 40 Stellplätze (Fahrbahnrand)
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Strab Haltestelle Edelweißweg
Signalisierung Gleisquerung
Querschnitt Abschnitt 7
oerde ler
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Standardhaltestelle
hn
itt
6,50
6
Art der Änderung
Datum
Zeichen
Auftraggeber: Rostocker Straßenbahn AG Hamburger Straße 101 18069 Rostock
Errichtung einer Parkplatte prüfen
Generalplaner:
Erschließungskonzept Kleingartenanlagen ist abzustimmen, Separation wie im Bestand vorgesehen
Könneritzstraße 31 01067 Dresden Inanspruchnahme Sportplatz
Haltestelle an dieser Position optional, Abgleich mit Haltestellenlage Nordabschnitt
Fachplaner:
Ed
Lageplan Grobvariante
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Kärntner Str.
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3,00m
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Digitale Orthophotos (DOP) Landesamt für innere Verwaltung M-V, Amt für Geoinformation, Vermessung und Katasterwesen © GeoBasis-DE/M-V
1:1.000
Straßenbahnnetzerweiterung Zoo-Reutershagen
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6,80m
Inspektionsweg
eg
3,50m
Randstreifen
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besonderer Bahnkörper (Grüngleis)
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Randstreifen
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Maßstab:
Plannummer: Stempel-Voruntersuchung_NAN
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Abschnitt Nord I VGS - ubm (3) Abschnitt Nord II GS - sb
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Reutershagen
20.02.2025
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Reutershagen
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Alpenweg
Unterlage / Blatt-Nr.:
Reu
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VORUNTERSUCHUNG
Alpenweg
Osten
Abschnitt 6 Variante 2
Zeichen
20.02.2025
nd
Eichenweg 24 39120 Magdeburg
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Westen
Datum bearbeitet
Blattgröße: 594x1.160mm Zeichnung erstellt mit BricsCAD
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Besonderer Bahnkörper Schottergleis Besonderer Bahnkörper im Havarifall überfahrbar
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Besonderer Bahnkörper Rasengleis
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Umbau Buswendeschleife
Trennstreifen, Insel, Zufahrten
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Strab/Bus Haltestelle Reuterpassage
Busbefahrung besonderer Bahnkörper Goerdelerstraße Nord möglich
Signalisierung Knotenpunkt mit Gleisquerung Haltlichtanlage vor Beginn Linksabbiegespur
Prüfung links abbiegen Radfahrer
0
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6,5
Entgültige Festlegung der Knotengeometrie (Erfordernis separater Linksabbieger) erfolgt nach verkehrstechnischer Untersuchung (gegebennenfalls Einbahnstraßenregelung prüfen)
hnitt A
90 Stellplätze Bestand 35 Stellplätze Planung
Neue Bushaltestelle durch Änderung Busführung (im Urzeigersinn)
Heinz-Kapelle-Str.
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Nr.
Art der Änderung
Generalplaner:
Könneritzstraße 31 01067 Dresden
ger Str
Fachplaner:
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Osten
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Abschnitt 8 Variante 4
Osten
11,45m Eingriff in Bestandsgrünfläche
Abschnitt 9.2 Variante 2
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Graf-Schwerin-Straße
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besonderer Bahnkörper Fahrstreifen Fahrstreifen (Grüngleis) Gleiseindeckung Gleiseindeckung Randbereich Gleis Randbereich Gleis
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Grünfläche
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6,25m
3,50m
Parken
Gehweg
2,15m
2,50m
6
Grünfläche Grünstreifen/Zufahrt
Grünstreifen
Gehweg
Radfahrstreifen
Fahrstreifen
2,25m
3,30m
6
Reutershagen
Reutershagen
Schulenbu rgstraße
Weg
besonderer Bahnkörper (Grüngleis)
6,25m
22,90m
17,90m
Alp
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Schulze-Bo
Fahrstreifen
Radfahrstreifen
Sicher- Multiheits- funktionsraum streifen
3,30m
2,25m
2,30m
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20.02.2025
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1:1.000
Straßenbahnnetzerweiterung Zoo-Reutershagen
Grünstreifen
Gehweg
Korse lt
nfu
Tiroler
Digitale Orthophotos (DOP) Landesamt für innere Verwaltung M-V, Amt für Geoinformation, Vermessung und Katasterwesen © GeoBasis-DE/M-V
ge
gezeichnet
Plannummer: Stempel-Voruntersuchung_NAN
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Maßstab:
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6
Reutershagen
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Bestandsbebauung
6
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Abschnitt Nord III GS - bbm (1) Abschnitt Nord IV GS - bbm (1)
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Bestandsbebauung
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20.02.2025
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Lageplan Grobvariante Prüfung Ausbau Bestandsweg als Alternativroute für Radverkehr
Datum bearbeitet
VORUNTERSUCHUNG
'
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Unterlage / Blatt-Nr.:
Rudolf-B
Zeichen
Rostocker Straßenbahn AG Hamburger Straße 101 18069 Rostock
aße
Westen
Datum
Auftraggeber:
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tten-Str
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Hambu r
Ernst-ThälmannStr
Ulrich-v on-Hu
Westen
Entgültige Festlegung der Knotengeometrie erfolgt nach verkehrstechnischer Untersuchung
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Eichenweg 24 39120 Magdeburg 0,90m Eingriff in Bestandsgrünfläche
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Clara-Zetkin-Straße
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Schulenburgstraße
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Neue Bushaltestelle durch Änderung Busführung (im Urzeigersinn)
Fällung erhaltenswerter Baum erforderlich
Fußgänger-LSA
Querschnitt Abschnitt 9.2
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Prüfung Querung Fußgänger Goerdelerstraße
100
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2,30 2,50
Alternativ Busanfahrt (Fahrtrichtung gegen Uhrzeigersinn) Haltestelle Reuterpassage Nord über Gleisbereich (Eindeckung) Goerdelerstraße/Kreisinsel möglich
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Goerdelerstr0,75 2,25 aße
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Gleisdreieck R=30
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Fällung erhaltenswerter Baum erforderlich
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Prüfung links ab- u. einbiegen Radfahrer
2,00 1,20
1435 -
Prüfung Ausbau Weg als Alternativroute für Radfahrer
1435 -
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Prüfung Verkehrssicherheit Kreisverkehr mit teilweise Mischverkehr Strab/MIV
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Signalisierung Gleisquerung
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Blattgröße: 594x1.160mm Zeichnung erstellt mit BricsCAD
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Besonderer Bahnkörper Rasengleis
Erich-M ühs
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Besonderer Bahnkörper Schottergleis Besonderer Bahnkörper im Havarifall überfahrbar Gleisbereich überfahrbar Fahrbahn Radverkehrsanlage
Westen
Abschnitt 7 Alternativ-Variante gemeinsamer Bahnkörper mit Inanspruchnahme private Stellplätze
Gehweg
Osten
5,80m Eingriff in Bestandsgrünfläche
gemeinsamer Geh- Radweg
Goerdelerstraße Erschließungsweg (nichtöffentlich)
6
Reutershagen
Reutershagen
Bestandsbebauung
6
Grundstücksgrenze
Haltestellenfläche ruhender Verkehr Trennstreifen, Insel, Zufahrten Grünfläche
Gehweg
Randstreifen
Grünstreifen
Einschnittsböschung Radfahrstreifen
Sicherheitsraum
straßenbündiger Bahnkörper
Radfahrstreifen
6,25m
2,25m
1,50m 2,25m
Randstreifen
Stützwand 2,15m
2,50m
3,05m
Haltestelle
0,75m
Baum Planung
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17,65m
Gehweg
Parken
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erhaltenswerter Baum
#
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Flurstücksgrenzen
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Artur-B ecke
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Osten
Abschnitt 6 Variante 3
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nde stehe an be ng dung Anbin efter Planu g der rti Prüfun uktur in ve str Wege
Grünfläche
6
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Reutershagen
besonderer Bahnkörper (Grüngleis)
7,00m
Randstreifen
Inspektionsweg
1,50m
3,00m
Randstreifen
Altlastenfläche
Walter-Husemann-Straße
6
B o n h o efferstr aße
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Westen !
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11,50m
Signalisierung Gleisquerung
Strab Haltestelle Bonhoefferstraße
Strab Haltestelle Erich-Mühsam-Straße Grunderwerb
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Signalisierung Gleisquerung
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1,50 2,25 6,25 2,25 0,75 2,15 2,50
Standardhaltestelle
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Gleisbogen R=65
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Gleisbogen R=100
Querung Edelweißweg, Sicherung durch Signalisierung möglich
Datum
Gebäudeaußentreppe (Metall) schutztechnische Maßnahmen
Errichtung Parkplatz/Parkpalette prüfen
Rostocker Straßenbahn AG Hamburger Straße 101 18069 Rostock
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Inanspruchnahme Sportplatz
Könneritzstraße 31 01067 Dresden
Westseite 45 Stellplätze Bestand (privat) Ostseite 40 Stellplätze (Fahrbahnrand) geplant 30 Stellplätze
Fachplaner:
Reutershäger Weg
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Maßstab:
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1:1.000
Straßenbahnnetzerweiterung Zoo-Reutershagen
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Plannummer: Stempel-Voruntersuchung_NAN
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20.02.2025
geprüft
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gezeichnet
Abschnitt Nord I VGS - ubm (3) Abschnitt Nord II GS - sb
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Alpenweg
Alpenweg
Lageplan Grobvariante
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Zeichen
20.02.2025
VORUNTERSUCHUNG Unterlage / Blatt-Nr.:
Datum bearbeitet
nd
Eichenweg 24 39120 Magdeburg
!
Digitale Orthophotos (DOP) Landesamt für innere Verwaltung M-V, Amt für Geoinformation, Vermessung und Katasterwesen © GeoBasis-DE/M-V
Zeichen
Generalplaner:
Erschließungskonzept Kleingartenanlagen ist abzustimmen, Separation wie im Bestand vorgesehen
Haltestelle an dieser Position optional, Abgleich mit Haltestellenlage Nordabschnitt
Art der Änderung
Auftraggeber:
Grunderwerb und Inanspruchnahme privater Senkrechtstellplätze der Gewerbeobjekte!
Querschnitt A7
größer Anschnitt "Rodelberg"
oerde ler
Nichtöffentlicher Erschließungsweg in Bestandslage, Erschließungskonzept Kleingartenanlage zu diskutieren Strab Haltestelle Edelweißweg
Nr.
G
0 1,5 0 3,0 0 2,0
Goerdelerstraße
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Blattgröße: 594x1.160mm Zeichnung erstellt mit BricsCAD
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Besonderer Bahnkörper Rasengleis
Ansatz C | Ansatz A
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Besonderer Bahnkörper Schottergleis Besonderer Bahnkörper im Havarifall überfahrbar
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Ansatz B / Ansatz A
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Gleisbereich überfahrbar
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Fahrbahn
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Radverkehrsanlage
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Gehweg
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gemeinsamer Geh- Radweg Erschließungsweg (nichtöffentlich) Haltestellenfläche ruhender Verkehr Trennstreifen, Insel, Zufahrten
Conr
Grünfläche '
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-S enkle ad-B
Umbau Buswendeschleife
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Einschnittsböschung Stützwand
tr.
Haltestelle
Hambu rger St r.
te r Wal
Baum Planung
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aß le-Str k n e B -
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Conra
erhaltenswerter Baum Flurstücksgrenzen
r-Str aße
Liningweg
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Entgültige Festlegung der Knotengeometrie erfolgt nach verkehrstechnischer Untersuchung
eg
Nr.
Art der Änderung
Generalplaner:
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Könneritzstraße 31 01067 Dresden
Fachplaner:
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Graf-Schwerin-Straße
Bestandsbebauung
Reutershagen
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-Str. 6
6
Reutershagen
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straßenbündiger Bahnkörper
2,25m
6,50m
Radfahr- SicherParken streifen heitsraum
2,25m 16,40m
2,15m
Gehweg
Grünstreifen/Zufahrt
Grünfläche
besonderer Bahnkörper (Grüngleis)
Grünfläche
Gehweg
2,50m
6,75m
0,75m
Randstreifen
4,46m
Radweg Sicher- Fahrstreifen heitsraum
2,00m
28,01m 0,75m
Alp
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Fahrstreifen
6,50m
Multifunktions- Sicher- Radweg streifen heitsraum
2,30m
2,00m
2,50m
0,75m
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Digitale Orthophotos (DOP) Landesamt für innere Verwaltung M-V, Amt für Geoinformation, Vermessung und Katasterwesen © GeoBasis-DE/M-V
ge
Zei
1:1.000
Straßenbahnnetzerweiterung Zoo-Reutershagen
Grünstreifen
Gehweg
ysen-Straß
Kla
20.02.2025
Plannummer: Stempel-Voruntersuchung_NAN
Ar b
Vil
Radfahrstreifen
Schulenbu rgstraße
Grünfläche
Weg
gezeichnet
Abschnitt Nord III GS - sb Abschnitt Nord IV GS - bbs (5)
reitscheid
Bestandsbebauung
6
Reutershagen
Maßstab:
eit ss
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Lageplan Grobvariante
6
Bea
VORUNTERSUCHUNG
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Unterlage / Blatt-Nr.:
Rudolf-B
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20.02.2025
ta
Osten
16,56m Eingriff in Bestandsgrünfläche
Abschnitt 9.2 Variante 1
&
Abschnitt 8 Variante 5
Westen
Datum bearbeitet geprüft
0,90m Eingriff in Bestandsgrünfläche
Osten
Zeichen
Rostocker Straßenbahn AG Hamburger Straße 101 18069 Rostock
i=3,50m Lz=54m
Eichenweg 24 39120 Magdeburg
Westen
Datum
Auftraggeber:
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Ernst-ThälmannStr
Ulrich-v on-Hu
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Heinz-Kapelle-Str.
erhaltenswerter Baum
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Clara-Zetkin-Straße
Schulenburgstraße
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Fußgänger-LSA
Entgültige Festlegung der Knotengeometrie (Erfordernis separater Linksabbieger) erfolgt nach verkehrstechnischer Untersuchung (gegebennenfalls Einbahnstraßenregelung prüfen)
Neue Bushaltestelle durch Änderung Busführung (im Urzeigersinn)
Neue Bushaltestelle durch Änderung Busführung (im Urzeigersinn)
bschnit
90 Stellplätze Bestand 35 Stellplätze Planung
Prüfung Querung Fußgänger Goerdelerstraße
Anlage Querungshilfe prüfen (Verlängerung Aufweitung)
Querschnitt Abschnitt 9.2
hnitt A
g run sie ung i l na er Sig eisqu Gl
0,75 2,00 2,50
Entgültige Festlegung der Knotengeometrie erfolgt nach verkehrstechnischer Untersuchung
Quersc
d
un
Gr
Gleisdreieck R=30/70
Goerdelerstr2,30 aße
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2,00 0,75 6,50
Radverkehrsanlage in T30-Zone!
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1435 - 100 - 7000
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0,75 2,00 2,50
2,25 0,75 2,15 2,50
erhaltenswerter Baum
6,75
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le tel es raße t l Ha ferst f ab Str nhoe Bo
Prüfung links abbiegen Radfahrer
3,10 1,20 3,50 1,20 3,10 2,00 0,75
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ße
R=1000 Prüfung links ab- u. einbiegen Radfahrer
1435 -
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Signalisierung Knotenpunkt mit Gleisquerung
Gleisverziehung R=100 Signalisierung Gleisquerung
3,17
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14
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Strab Haltestelle Reuterpassage
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Signalisierung Gleisquerung
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Blattgröße: 594x1.160mm Zeichnung erstellt mit BricsCAD
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Präsentationstitel •16.04.2025 Seite 90