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Garmin Testcenter Der Jagdhof ist das erste Garmin Testcenter-Hotel überhaupt, seit der Saison 2011 verfügen wir über die neuesten Garmin-Produkte aus der Range der Outdoor-GPS-Technik. Und Sie dürfen sie mit auf Tour nehmen. Kostenlos!

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GPSmap 62s Der GPSmap 62s ist robust, wasserdicht und mit einer Quadrifilar-Helix-Antenne ausgestattet, die für hervorragenden Empfang sorgt.

Oregon® 450 Der Oregon® 450 verfügt über einen robusten, auch bei Sonneneinstrahlung gut lesbaren Touchscreen sowie eine integrierte plastische Basiskarte, einen hochempfindlichen Empfänger, einen barometrischen Höhenmesser, einen elektronischen 3-Achsen-Kompass uvm.

Edge 800 Der Edge 800 bietet Funktionen für Navigation und Leistungsüberwachung und ist dadurch hervorragend für Touren, die Fahrt zur Arbeit, den professionellen Radsport und Mountainbiken geeignet.


Algunder Waalweg : Töll – Algund – Ochsentod – Schloss Thurnstein – St. Peter – Schloss Tirol Beste Wanderzeit:

Frühling - Spätherbst

Ausgangs- Endpunkt: Töll (510m) – Schloss Tirol (ca 600m) Streckenlänge:

ca. 9,5 km

Gehzeit:

ca. 3 – 4 Std

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 100m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

Leichtes Gelände – etwas lange Wanderung

Sehenswürdigkeiten:

Schlösser – Kirchen – herrliches Panorama

ca. 100m

Einkehrmöglichkeiten: Mehrere Möglichkeiten entlang des Weges

TOURENBESCHREIBUNG: Ob mit dem Auto, Bus oder der Bahn (Töll) fahren wir bis vor die große Brücke nach Meran, biegen nach links auf die Strasse nach Plars ab und kommen nach ungefähr 200m zum Parkplatz und zum Anfang der Wanderung. Leicht fallend geht es Richtung Algund, treffen auf das Kaffee Konrad nach dem wir links ( gut beschildert ) die steile aber kurze Steigung zum Ochsentod nehmen. Nun geht es mäßig steigend am Schloss Thurnstein – St. Peter (alte Kirche) – Schloss Tirol vorbei nach Dorf Tirol. Kurz vor Dorfanfang steigen wir zur Brunnenburg und weiter zur Strasse nach Schloss Thurnstein ab, gehen diesen entlang und bald erreichen wir eine Hängebrücke die direkt beim Waalweg endet. Stetig leicht steigend wandern wir zum Ausgangspunkt zurück.

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Heftpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Kastelbell: Auf alten Waalwegen zum Schloss Juval Beste Wanderzeit:

Frühjahr und Herbst

Ausgangs- Endpunkt: Kastelbell (580m) Schloss Juval (927m) Streckenlänge:

ca. 7 km

Gehzeit:

ca. 3 ½ Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 350m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

Mäßig ansteigende Wanderung

Sehenswürdigkeiten:

Waalsystem, Waalerhütte, Waalschelle, Schloss Juval

ca. 350m

Einkehrmöglichkeiten: Schlosswirt Juval, Sonnenhof

TOURENBESCHREIBUNG: Wir wandern von der Ortsmitte Kastelbell am Köflgut vorbei zum LatschanderWaal Nr. 3 hoch und dann immer den Waalweg entlang in östlicher Richtung über Galsaun (ab Galsaun Wechsel auf Schnalswaal Nr. 3) und Tschars bis zum Sonnenhof bzw. Schloss Juval (930m) am Eingang über die Schlucht in das Schnalstal. Von Juval mit dem Shuttlebus bis zum Schnalserhof und zurück mit dem Linienbus oder der Bahn nach Kastelbell.

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Wundpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Kastelbell: Freiberg – Marzoner Alm Beste Wanderzeit:

Frühsommer - Herbst

Ausgangs- Endpunkt: Parkplatz „ Alte Säge“ (1.400 m) Marzoner Alm (1.600m) Streckenlänge:

ca. 5,6 km

Gehzeit:

ca. 1 ½ Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 200m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

Leichte Wanderung (auch mit Kinderwagen zugänglich)

Sehenswürdigkeiten:

Tscharser Wetterkreuz, Vermoispitze u. Berghöfe

ca. 200m

Einkehrmöglichkeiten: Marzoner Alm

TOURENBESCHREIBUNG: Von Kastelbell (580m) mit dem Auto über den Ortsteil Latschinig auf die Bergstraße nach Freiberg bis zum Parkplatz „Alte Säge“ (1.400m) am Schlumsbach. Nun zu Fuß auf dem Forstweg ostwärts mäßig ansteigend weiter bis zur Marzoner Alm. Der Rückweg erfolgt auf derselben Route.

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Wundpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Kastelbell: Das Tscharser Wetterkreuz 2.430m, Rundblick: Dolomiten bis Ortlergruppe Beste Wanderzeit:

Frühsommer - Spätherbst

Ausgangs- Endpunkt: Hochpardatsch (1.780 m) Wetterkreuz (2.550m) Streckenlänge:

ca. 5,2 km

Gehzeit:

ca. 5 Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 750m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

anspruchsvolle, lange Wanderung, Kondition erforderlich

Sehenswürdigkeiten:

Panoramablick Dolomiten – Ortlergruppe, Texelgruppe

ca.750m

Einkehrmöglichkeiten: Platzhöfe, Trums (Niedermair)

TOURENBESCHREIBUNG: Von Kastelbell mit dem Auto oder Shuttlebus auf der Sonnenbergstraße über den Bergweiler Trums zum Hof Hochpardatsch (1.780m – eingeschränkte Parkmöglichkeit). Von Hochpardatsch auf Weg Nr. 1 bis zur Stierberger Alm (2.100 m). Von hier nun weiter auf Steig Nr. 1 bis zum Tscharser Wetterkreuz (2.430 m – höchster Punkt). Der Rückweg erfolgt auf derselben Route.

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Wundpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Kastelbell: Über den Jägersteig von Alm zu Alm Beste Wanderzeit:

Frühsommer - Spätherbst

Ausgangs- Endpunkt: Parkplatz „Alte Säge“ (1400 m) Jägerhütte (1680m) Streckenlänge:

Ca 6 km

Gehzeit:

ca. 3 Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 280 m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

Problemlose Wanderung

Sehenswürdigkeiten:

Panoramablick Vinschgau

ca. 280 m

Einkehrmöglichkeiten: Marzoner Alm, Freiberger Mahd

TOURENBESCHREIBUNG: Wir fahren mit dem Auto von Kastelbell über Latschinig und Freiberg zum Parkplatz „Alte Säge“. Von dort wandern wir auf dem Forstweg Nr. 7 in Richtung Marzoner Alm (1600 m). An einer der letzten Wegkehren vor dem Alm geht es rechts auf dem Jägersteig mit der Markierung A zur Jägerhütte (1680 m). Ab der Jägerhütte leicht abfallend auf dem Steig mit der Markierung A bis zum Freiberger Mahd (167o m). Das letzte Wegstück führt gleich bei der Almhütte, eher steil abwärts und zurück zum Ausgangspunkt „Alte Säge“.

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Wundpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Kastelbell: Der wohl schönste Bergsee am Nörderberg - der Zirmtaler See (2.114m) Beste Wanderzeit:

Frühsommer - Spätherbst

Ausgangs- Endpunkt: Parkplatz „Alte Säge“(1.400m) Zirmtalsee (2.114m) Streckenlänge:

ca. 12 km

Gehzeit:

ca. 5 Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 750m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

Anspruchsvolle Wanderung, teils steile Abschnitte,

Sehenswürdigkeiten:

Zirmtaler See

ca. 750m

Einkehrmöglichkeiten: Marzoner Alm, Zirmtaler Alm

TOURENBESCHREIBUNG: Wir fahren mit dem Auto von Kastelbell über Latschinig und Freiberg bis zum Parkplatz „Alte Säge“ (1.400 m) am Schlumsbach. Zu Fuß auf dem Forstweg in östlicher Richtung weiter bis zur Marzoneralm (1.600m) . Ab der Alm in südöstlicher Richtung weiter auf Steig Nr. 9a bis zur Weggabelung am Almbach. Nach der Überquerung des Baches weiter auf Steig Nr. 18 bis zum Forstweg Schweinstall. Nach der Überquerung des Forstweges weiter südlich bergan auf Steig Nr. 18 bis zum Zirmtaler See (2.114m Höchster Punkt). Der Rückweg erfolgt über dieselbe Route. Variante Rundwanderung: auf dem Weg Nr. 18 dem See entlang, zur Alt Alm, weiter über den Weg Nr. 4, später auf Weg Nr. 9 zur Marzoner Alm und zurück zum Parkplatz. WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Wundpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Kastelbell: zur bizarren Burgruine von Hochgalsaun Beste Wanderzeit:

Frühjahr und Herbst

Ausgangs- Endpunkt: Kastelbell (580m) Streckenlänge:

ca. 4,2 km

Gehzeit:

ca. 2 ½ Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 230m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

Mittelschwere Wanderung, Voraussetzung: schwindelfrei!

Sehenswürdigkeiten:

Ruine Hochgalsaun (795m) – alte Weinhöfe

ca. 230m

Einkehrmöglichkeiten: Kastelbell, Galsaun

TOURENBESCHREIBUNG: Wir wandern von der Ortsmitte Kastelbell am Köfelgut vorbei in kurzem Anstieg zum Latschander Waal Nr. 3, dem Waal folgend in östlicher Richtung entlang bis zur Bergstraße St. Martin. Nach Überquerung der Straße auf dem Waalweg kurz weiter, um dann nach dem Wildzaungatter auf Steig (Markierung H) hoch und quer durch den Sonnenberg, leicht ansteigend bis zur Ruine Hochgalsaun (795m) (Achtung: Einsturzgefahr!) zu gelangen. Von der Ruine steigen wir zu einer gutbeschilderten Weggabelung ab, haben dann die Wahl wieder über den Weg Nr.3 direkt nach Kastelbell oder über den Ansitz Kasten und der Ortschaft Galsaun, zum Ausgangspunkt zurück zu kehren.

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Wundpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Latsch: Goldrain – die Annaberger Böden Beste Wanderzeit:

Ganzjährig

Ausgangs- Endpunkt: Goldrain (672 m)

Annaberger Böden (1050m)

Streckenlänge:

ca. 8,4 km

Gehzeit:

ca. 4 Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 350 m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

Problemloser Weg, ein bisschen Kondition erforderlich

Sehenswürdigkeiten:

Schloss Goldrain, Sonnenberg, Steppenvegetation

ca. 350 m

Einkehrmöglichkeiten: Trinken und Proviant aus dem eigenen Rucksack

TOURENBESCHREIBUNG: Ausgangspunkt ist der Parkplatz am Kinderspielplatz in Goldrain. Von dort durch das Dorf zum Schloss Goldrain. Nach ca. 20 Minuten Anstieg erreicht man die Beschilderung zum Panoramaweg Nr. 5, welcher am Fuße des Sonnenberges entlang zur Hängebrücke über die Tisser Klamm und weiter bis zu den Annaberger Böden ( 1050 m) führt. Am östlichen Rand der Annaberger Böden kann man über Weg Nr. 7 (St. Martiner Kirchsteig) durch das „Zylim“ nach Latsch absteigen. Sobald man auf dem Latschanderwaal stößt kann man auf diesem in westlicher Richtung über Tiss wieder nach Goldrain zurückkehren.

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Heftpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Tschars: zu den Seenplatten am Übergang ins Ultental Beste Wanderzeit:

Frühsommer - Herbst

Ausgangs- Endpunkt: Parkplatz Schartegg

Plombodensee (2490m)

Streckenlänge:

ca. 11,6 km

Gehzeit:

5 – 6 Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 1400 m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

ungefährlich, gute Kondition erforderlich

Sehenswürdigkeiten:

Die Seen und hochalpinen Regionen

ca. 1400 m

Einkehrmöglichkeiten: Tablander Alm, Zirmtaler Alm, Alt Alm

TOURENBESCHREIBUNG: Mit dem Auto fahren wir auf der Vinschgauer Hauptstraße bis zur Kreuzung Dorf Tschars, biegen beim Hotel Winkler ab, überqueren die Etschbrücke und fahren geradeaus Richtung Tomberg bis zum Parplatz Schartegg. Nun zu Fuß weiter auf dem Forstweg bis zur Tablander Alm (1768 m). Ab Tablander Alm auf dem Steig Nr. 5 und später auf dem Steig Nr. 18A in teilweise steilen Anstiegen, über die Tröglan zum Plombodensee (2768 m – höchster Punkt). Von der Seenplatte in westlicher Richtung unter dem Beilstoan auf Weg Nr. 18A, Abstieg zur Zirmtaler Alm (2114 m). Auf Steig Nr. 18 weiter zur Alt Alm (1841 m) und über den Almweg zurück zum Parkplatz.

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Heftpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Kastelbell: Über den Jägersteig von Alm zu Alm Beste Wanderzeit:

Frühsommer - Spätherbst

Ausgangs- Endpunkt: Parkplatz „Alte Säge“ (1.400 m) Jägerhütte (1.680m) Streckenlänge:

ca. 6 km

Gehzeit:

ca. 3 Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 280m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

problemlose Wanderung

Sehenswürdigkeiten:

Panoramablick Vinschgau

ca. 280m

Einkehrmöglichkeiten: Marzoner Alm, Freiberger Mahd

TOURENBESCHREIBUNG: Wir fahren mit dem Auto von Kastelbell über Latschinig und Freiberg zum Parkplatz „Alte Säge“. Von dort wandern wir auf dem Forstweg Nr. 7 in Richtung Marzoner Alm (1.600m). An einer der letzten Wegkehren vor der Alm geht es rechts auf dem Jägersteig mit der Markierung A zur Jägerhütte (1.680 m). Ab der Jägerhütte leicht abfallend auf dem Steig mit der Markierung A bis zum Freiberger Mahd (1.670 m). Das letzte Wegstück führt gleich bei der Almhütte, eher steil abwärts und zurück zum Ausgangspunkt „Alte Säge“.

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Wundpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Latsch: Faszinierende Bergbauernhöfe am Sonnenberg Beste Wanderzeit:

Frühsommer - Spätherbst

Ausgangs- Endpunkt: St. Martin am Kofel (1740 m) Schlanders Streckenlänge:

ca. 10,5 km

Gehzeit:

ca. 4 ½ Std

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

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im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad: Sehenswürdigkeiten:

ca. 1000 m

1000m Abstieg, gute Kniegelenke u. Kondition Wallfahrtskirche St. Martin am Kofel, Panorama Ortlergruppe, Burg „Schlandersberg“, Sonnenberg

Einkehrmöglichkeiten: St. Martin, Schlandersburg / Fisolgut

TOURENBESCHREIBUNG: Von Latsch bringt uns die Seilbahn nach St. Martin am Kofel (1740 m). Von der Bergstation auf zunächst asphaltiertem ebenen Fahrweg westwärts bis zu den Haufenhöfen „Egg“ und „Forra“. Hinter Forra auf dem Fußsteig durch leicht abfallendes Gelände zu den Hofruinen „Laggar“ und „Zuckbichl“ (1508 m). Ab Zuckbichl auf steilem abfallenden Steig bis zum Grund des Fallerbaches in der gleichnamigen Schlucht. Nach Überqueren des Baches auf der rechten Talseite wieder ansteigend bis zum Forstweg Nr. 14 kurz vor der Hofruine Patsch (1428 m). Auf diesem Forstweg von Patsch in westlicher Richtung eben weiter bis zu den Hofgütern Tappein (1397 m). Von hier aus über den asphaltierten Güterweg ca. ¼ Stunde talwärts bis zur Abzweigung des Fußweges Nr. 7 rechts der Straße. Über diesen Weg weiter talwärts, bis zu einem weiteren Güterweg, der nach rechts ziemlich eben zum Schloss Schlandersberg (1060 m) führt. Nun links an der Burg vorbei auf Steig Nr. 7 ziemlich steil über die Seitenmoräne talwärts nach Schlanders. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln kehren wir nach Latsch zurück WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Wundpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Latsch: Farbenspiel Sonnenberg Beste Wanderzeit:

Frühjahr und Herbst

Ausgangs- Endpunkt: Latsch (640 m) Streckenlänge:

ca. 4 km

Gehzeit:

ca. 1–1½ Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 100 m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

Leichte Wanderung

Sehenswürdigkeiten:

Steppenvegetation Sonnenberg

ca. 100 m

Einkehrmöglichkeiten: Keine, außer in Latsch.

TOURENBESCHREIBUNG: Wir starten vom Parkplatz bei der Seilbahn „Sankt Martin“, überqueren die Etsch und den Kreisverkehr, und bewältigen einen kurzen Anstieg und befinden uns auf dem Latschanderwaal (645 m). Wir nehmen den Waalweg links und wandern nun immer auf gleich bleibender Höhe in westlicher Richtung bis wir auf dem geteerten Weg „Tiss“ erreichen. Nach kurzem Abstieg überquert man erneut die Vinschger Straße (Zebrastreifen) und die Etsch auf der Tisser Brücke und kehrt auf dem geteerten Güterweg wieder nach Latsch zurück.

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Wundpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Latsch: Ein stiller See hoch über Tarsch Beste Wanderzeit:

Sommer - Herbst

Ausgangs- Endpunkt: Talstation Sessellift (1200 m) Tarschersee (1828m) Streckenlänge:

ca. 9,3 km

Gehzeit:

ca. 5 Stunden

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 950 m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

Steiler Abstieg nach Gumfrei, sonst problemlos

Sehenswürdigkeiten:

Tarscher See, evtl. Wildbeobachtung

ca. 950 m

Einkehrmöglichkeiten: Tarscher Alm, Latscher Alm

TOURENBESCHREIBUNG: Von der Talstation des Sesselliftes/Parkplatz (1200 m) geht es über den Forstweg zur Tarscher Alm (1940 m). An der Bergstation Tarscher Alm in Richtung Osten weiter auf bequemen Steig in ca. 40 Min. zum Tarscher See (1828 m). Von dort nördlich über flachen Höhenrücken auf steilem, teils mühsamen Abstieg Nr. 9 nach Gumfrei. Das letzte Stück auf angenehmen Weg entlang der Naturrodelbahn zurück zum Parkplatz Talstation.

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Wundpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Kastelbell: zu den Kofelraster Seen am Übergang vom Vinschgau ins Ultental ( Hochtour) Beste Wanderzeit:

Frühsommer - Spätherbst

Ausgangs- Endpunkt: Parkplatz „Alte Säge“(1.450m) Seenplatte (2.405m) Streckenlänge:

ca. 10,7 km

Gehzeit:

ca. 7 Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 1.000 m im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

Teilweise steile Anstiege, gute Kondition erforderlich

Sehenswürdigkeiten:

Hochmoore (Schwarze Lacke) Kofelraster Seenplatte

ca. 1.000 m

Einkehrmöglichkeiten: Marzoner Alm, Latschiniger Alm, Freiberger Alm

TOURENBESCHREIBUNG: Wir fahren mit dem Auto von Kastelbell über den Ortsteil Latschinig auf der Bergstraße nach Freiberg bis zum Parkplatz „Alte Säge“ am Schlumsbach. Zu Fuß auf dem Forstweg ostwärts weiter bis zur Marzoner Alm (1.600 m). Nun in südliche Richtung auf Weg Nr. 9 Anstieg zur Oberen Marzoner Alm (2.100 m). Weiter steil bergan auf Steig Nr. 9 bis zur Kofelraster Seenplatte (2.405 m – höchster Punkt). Auf dem Rückweg nehmen wir, nach dem kleinen Pass, den Weg Nr. 4, um über die Latschiniger Alm zum Parkplatz zu gelangen.

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Wundpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Laas: Durch das Laaser Tal zu den Laaser Fernern Beste Wanderzeit:

Frühsommer - Spätherbst

Ausgangs- Endpunkt: Laas (870m)

Oberen Alm (2.100m)

Streckenlänge:

ca. 13,9 km

Gehzeit:

ca. 7 Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 1.150m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

Hochtour, die gute Kondition verlangt

Sehenswürdigkeiten:

Marmorbruch, Gletscherpanorama (Laaser Ferner)

ca. 1.150m

Einkehrmöglichkeiten: Laaser Almen

TOURENBESCHREIBUNG: Von der Ortsmitte von Laas über die Etschbrücke (Parkmöglichkeit) und dann zu Fuß weiter über die Kirche St. Martin in das Laaser Tal. Auf dem Almenweg in südlicher Richtung ansteigend bis zur Unteren Alm, dann teilweise steil weiter bis zur Oberen Alm (2.100 m). Von der Alm in westlicher Richtung zum sogenannten „Bremsberg“ und von dort wieder talwärts leicht absteigend nach St. Martin und zurück zum Ausgangspunkt Laas.

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Wundpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Latsch: Historischer Sonnenberg – vorbei an Dolmen und Schalensteinen Beste Wanderzeit:

Frühjahr und Herbst

Ausgangs- Endpunkt: Latsch ( 640 m) Streckenlänge:

Ca 6.8 km

Gehzeit:

Ca 4 Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

Ca 300 m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

Problemlose Wanderung, etwas steiler Aufstieg

Sehenswürdigkeiten:

Latschander Waal, Schalensteine, Klumperplatte

Ca 300 m

Einkehrmöglichkeiten: Kastelbell, Hofschank Pfraum

TOURENBESCHREIBUNG: Östlich nach der Latscher Brücke überquert man am Kreisverkehr die Staatsstraße und steigt am Sonnenberg bis zum Latschanderwaal hoch; von dort führt der Platzer Kirchsteig Nr. 8 rechts in nordöstlicher Richtung an der Unteren Grüblplatte vorbei (Schalenstein) durch die Hänge des Sonnenberges. Nach ca. 1 Stunde Gehzeit gelangt man zum alten Wegkreuz und unmittelbar darauf auf einem markanten Felskopf. Kurz hinter diesem „Knott“, zweigt ein Steig in Richtung Kastelbell ab und führt in mehreren Kehren an einer „Wassertschött“ vorbei zur sogenannten Klumperplatte, einem urgeschichtlichen Dolmengrab. Nun steigt man weiter ab zur Hofstelle Pfraum (656 m) und stößt bald danach auf den Latschanderwaal, auf welchen man in westlicher Richtung zu Fuß wieder nach Latsch zurückkehren.( oder mit dem Linienbus, oder mit dem Vinschger Zug ).

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Heftpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Latsch: Karge Vegetation – Naturschauspiel Sonnenberg Beste Wanderzeit:

Frühjahr - Herbst

Ausgangs- Endpunkt: Latsch (640 m) Streckenlänge:

ca. 2,9 km (5,8)

Gehzeit:

ca. 2½ Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 80 m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

Leichte Wanderung

Sehenswürdigkeiten:

Steppenvegetation Sonnenberg, Schloss Kastelbell

ca. 80 m

Einkehrmöglichkeiten: Kastelbell, Pfraumhof

TOURENBESCHREIBUNG: An der östlichen Latscher Dorfeinfahrt (Parkplatz) erreichen wir, nach der Überquerung von Etsch und Staatsstraße am Kreisverkehr, nach kurzem Anstieg den Latschanderwaal. Dem Waal folgen wir nun auf gleich bleibender Höhe bis Schloss Kastelbell und wandern dann auf dem Güterweg links zum Hofschank „Pfraum“ (695 m) hoch, oder wir steigen zum Schloss bzw. Dorf Kastelbell ab. Die Rückkehr nach Latsch erfolgt auf der selbem Route oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (Zug oder Linienbus).

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Wundpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Martell: Entlang der Plima Beste Wanderzeit:

Sommer - Spätherbst

Ausgangs- Endpunkt: Freizeit-Zentrum Trattla (1.198 m) Streckenlänge:

Nach Belieben!

Gehzeit:

1 ½ Std. – 4 Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 300m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

Leichte, problemlose Wanderung

Sehenswürdigkeiten:

Stilfserjoch Nationalparkhaus – großer Kinderspielplatz

ca. 300m

Einkehrmöglichkeiten: Freizeitzentrum, Martell Dorf

TOURENBESCHREIBUNG: Wir fahren mit dem Auto ins Martelltal bis zum Freizeitzentrum „Trattla“ (1198 m) (Nationalparkhaus – Parkplatz). Wir überqueren hinter dem Freizeitzentrum Trattla, die Plima und steigen den Erlenhang bis zur Wiesenterrasse hoch und gehen an diese taleinwärts entlang, bis wir zu einem größeren Verbindungsweg gelangen, den wir zurück ins Tal oder nach rechts bis nach Martell-Dorf folgen können. Variante: Wir fahren bis zum Freizeitzentrum Trattla ( 1.198 m - Parkplatz). Dort führt eine Brücke über dem Bach Plima, in ein tolles Gebiet für gemütliche Wanderer. Schauen Sie sich die Karte an und sie sehen, wie viele leichte, problemlose Wandersteige und Spazierwege eingezeichnet sind. Suchen Sie sich selbst nach eigenem Belieben eine Wanderung oder einen Spaziergang aus.

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Wundpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Morter: Der Aussichtspunkt Broat Raschgl Beste Wanderzeit:

ganzjährig

Ausgangs- Endpunkt: Morter (730m / Ortsteil von Latsch) Streckenlänge:

ca. 6 km

Gehzeit:

ca. 2½ Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 350m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

teils steile auf- und absteigende Passagen

Sehenswürdigkeiten:

Burgkapelle St. Stefan

ca. 350m

Einkehrmöglichkeiten: Morter

TOURENBESCHREIBUNG: Von der Ortsmitte von Morter am Eingang in das Martelltal geht es leicht ansteigend in den Ortsteil „Schwaige“. Der Weg führt gut ausgeschildert in Serpentinen den Berg hoch bis zum Wetterkreuz (1.100m) und weiter ab der Weggabelung nach links zum Scheibenkofel (1.042m). Von hier gelangt man in ca. 20 Minuten zum Aussichtpunkt „Broat Raschgl“ und wieder zurück zum Wetterkreuz. Der Rückweg erfolgt über den Steig Nr. 8 nach Morter.

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Wundpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Latsch: zur Burg Obermontani und St. Stephan Beste Wanderzeit:

Frühling - Herbst

Ausgangs- Endpunkt: Latsch (640m)

Magrinböden (839m)

Streckenlänge:

ca. 7,8 km

Gehzeit:

ca. 3 Std

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

200m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

problemlos

Sehenswürdigkeiten:

Burgkapelle St. Stephan, Schlösser Ober - und Untermontani

200m

Einkehrmöglichkeiten: Latscher Hof, Bierkeller

TOURENBESCHREIBUNG: Von Latsch zum Eisstadion und von dort durch das Wildzaungitter in westlicher Richtung zum Klobensteinegg Nr. 5, auf dem Waldweg weiter westwärts bis zum Neuwaalsteig Nr. 5; auf diesem Steig auf ziemlich gleicher Höhe weiter bis zu den Margrin-Böden (839m). Von diesem Punkt auf dem ehemaligen Neuwaalsteig in südlicher Richtung weiter bis zum geteerten Zufahrtsweg zum ehemaligen Marmorbruch. Auf der Straße weiter zur Burg Obermontani und von dort auf einem Zufahrtsweg zur Kapelle St. Stephan (zum Besichtigen den Schlüssel beim Montanihof abholen), auf dem Abhang über den Bach Plima. In unmittelbarer Nähe der Kapelle führt der Steig Nr. 5 auf der Seitenmoräne zur Ruine Untermontani; nun an der Ostseite der Burg vorbei und in wenigen Kehren Abstieg zu den Obstgärten bis zum Holzsteg über die Plima. Vor der Brücke Abzweigung ostwärts Richtung Latsch bis zum Hinweis Mareinwaal – Bierkeller. Dem Mareinwaal Nr. 5 entlang bis zum Ausflugslokal Bierkeller und von dort auf dem asphaltierten Güterweg zurück nach Latsch. WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Wundpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Latsch: Uralter Wallfahrtsweg Beste Wanderzeit:

Sommer und Herbst

Ausgangs- Endpunkt: Bergstation St. Martin am Kofel (1740 m) Streckenlänge:

ca. 11,2 km

Gehzeit:

ca. 6 ½ Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 900 m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

Abschnittsweise steil und ausgesetzt, gute Kondition

Sehenswürdigkeiten:

Wallfahrtskirche St. Martin, Panorama Ortlergruppe, Dolomiten, Ötztaler Alpen, Goldrainer Jochwaal, Augengläser Seenplatte

ca. 900 m

Einkehrmöglichkeiten: St. Martin am Kofel – Proviant aus dem Rucksack

TOURENBESCHREIBUNG: Von Latsch (640 m) bringt uns die Seilbahn nach St. Martin am Kofel (1740 m). Von der Bergstation auf Weg Nr. 6/8 zum St. Martiner Alpl (2000 m). Ab dem Alpl auf dem zunächst mäßig steilen Weg Nr. 6 in nordwestlicher Richtung durch den Wald bis zum Goldrainer Alpl (2400 m – nicht bewirtschaftet) knapp oberhalb der Waldgrenze. Nun auf zunehmend steilem und ausgesetztem Weg in vielen Kehren durch teilweise abschüssiges Gelände in westlicher Richtung bis zur alten Schäferhütte (2630 m) und dann auf kurzer Wegstrecke zum Wetterkreuz am Niederjöchl (2264 m). Der Abstieg erfolgt über dieselbe Route. Variante für leichteren Abstieg: Man könnte auch, bei mäßig fallendem Gelände über die Penaud Alm nach Karthaus (Schnalstal) absteigen und mit dem Linienbus oder Taxi zurück nach Latsch (vorher Bus-Fahrplan von Schnals nachfragen).

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Wundpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Latsch: Schattiger Waldweg am Latscher Nörderberg Beste Wanderzeit:

ganzjährig

Ausgangs- Endpunkt: Latsch (640 m) Streckenlänge:

ca. 4,7 km

Gehzeit:

ca. 2 Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 190m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

Problemlos, leichte Wanderung

Sehenswürdigkeiten:

Spitalkirche zum Hl. Geist – mit Jörg Lederer - Altar

ca. 190m

Einkehrmöglichkeiten: Latscher Hof

TOURENBESCHREIBUNG: Von der Ortsmitte von Latsch folgt man südwärts der Straße in Richtung Eisstadion, zweigt am Waldrand nach links ab, durchquert ein Wildgatter und erreicht nach ca. 150m den Mareinwaal; auf demselben Steig geht es mäßig weiter bergan Richtung Osten bis man auf den Forstweg Razuller stößt. Diesem folgt man nun leicht ansteigend in westlicher Richtung bis zu seinem Ende und wechselt dann auf den schmaleren Steig über, der vom Wegende über die Lichtung Razuller talwärts zum Eisstadion und zum Latscherhof führt. Von dort kehrt man auf der geteerten Straße wieder nach Latsch zurück.

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Wundpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Latsch: Zu den Platzhöfen am Sonnenberg Beste Wanderzeit:

Frühjahr und Herbst

Ausgangs- Endpunkt: Latsch (640m) Platzhöfe (1.228m) Streckenlänge:

ca. 6 km

Gehzeit:

ca. 3 ½ Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 640m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

Stetig steigend – erfordert mäßige Kondition

Sehenswürdigkeiten:

St. Sebastian auf Platz, Schalenstein, Sonnenberg

ca. 640m

Einkehrmöglichkeiten: Platzhöfe

TOURENBESCHREIBUNG: Nach der Latscher Brücke am östlichen Dorfausgang (Parkplatz) überquert man am Kreisverkehr die Vinschgauerstraße und steigt am Sonnenberg bis zum Latschanderwaal hoch; von dort führt der Platzer Kirchsteig rechts auf Nr. 8 an der Unteren Grüblplatte vorbei (Schalenstein) bis zur Bergstraße nach St. Martin am Kofel. Nach der Überquerung der Straße, auf demselben Steig weiter bis zur Hofstelle Platz (1.228 m ) Jausenstation. Der Rückweg erfolgt über dieselbe Route.

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Wundpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Latsch: Zum Tarscher Jochwaal: ein Aquädukt auf 2500 m Höhe Beste Wanderzeit:

Sommer - Herbst

Ausgangs- Endpunkt: Talstation Sessellift (1.200m), Tarscher Alm (1.940m) Streckenlänge:

ca. 17,8 km

Gehzeit:

ca. 8 Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

1.300m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

Leicht bis zur Tarscher Alm, dann mittelschwer , zum Teil steile An- bzw. Abstiege

Sehenswürdigkeiten:

Waalsystem, Jochpfarrer, Jochpfeiler, Panorama

1.300m

Einkehrmöglichkeiten: Tarscher Alm, Latscher Alm, Töbrunn

TOURENBESCHREIBUNG: Von der Talstation des Sesselliftes (1.200m) Parkplatz, geht´s über den Forstweg zur Tarscher Alm (1.940m). Ab Tarscher Alm anfangs steiler Aufstieg über Weg Nr. 1 bis zur Zirmruanhütte an der Waldgrenze. Von hier über den Steig Nr. 1 und über steiniges Gelände bis zum Tarscher Wetterkreuz (2.440m). Weiter auf Weg Nr. 2a in Richtung Südwesten zu Tarscher Jochwaal (2.517m) bis zu den Jochpfeilern. Nun über steilem Abstieg (Nr. 2) durch das Latscher Loch Richtung Skihütte/Latscher Alm bis zum Schwellerweg Nr. 9, welcher auf bequemer Wegstrecke zurück zur Bergstation Tarscher Alm führt. Auf gleicher Route wieder zurück zum Parkplatz Sessellift Tarscher Alm. Variante: mit dem Privatauto über den Forstweg bis zu der Tarscher Alm fahren und von dort aus die Wanderung beginnen. Man erspart sich dabei ca. 700 Höhenmeter WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Wundpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Latsch: Ein wunderbarer Blick auf die Dolomiten Beste Wanderzeit:

Frühsommer bis Spätherbst

Ausgangs- Endpunkt: St. Martin (1740 m)

Dolomitenblick (1926m)

Streckenlänge:

ca. 6 km

Gehzeit:

ca. 3 Stunden

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 200 m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

Einige steile Abstiege, trittfest

Sehenswürdigkeiten:

Wallfahrtskirche St. Martin am Kofel, Dolomiten-Panorama

ca. 200 m

Einkehrmöglichkeiten: St. Martin, Platztairhof

TOURENBESCHREIBUNG: Von Latsch geht es mit der Seilbahn nach Sankt Martin am Kofel (1740 m). Von der Bergstation zunächst auf Weg Nr. 6/8 weiter bis zum Sankt Martiner Alpl (2000 m). Vom Alpl führt der Steig nach rechts auf Weg Nr. 8A und weiter über die „Rossböden“ zum Aussichtpunkt „Dolomitenblick“ (1926 m). Nun auf eher steilem Pfad Nr. 1, Abstieg zur Jausenstation „ Platztair“ (1657 m). Von Platztair auf breitem Güterweg mäßig ansteigend in westlicher Richtung wieder zurück zur Bergstation St. Martin.

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Wundpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Latsch: Zauber der Schlösser am Sonnenberg Beste Wanderzeit:

Frühjahr und Herbst

Ausgangs- Endpunkt: Latsch (640m) Schloss Annaberg (1.061m) Latsch Streckenlänge:

ca. 7 km

Gehzeit:

ca. 3½ Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

450 m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

problemloser Weg, ein bisschen Kondition erforderlich

Sehenswürdigkeiten:

Schloss Annaberg (Privatbesitz), Schloss Goldrain

450 m

Einkehrmöglichkeiten: Proviant und Getränke aus dem Rucksack

TOURENBESCHREIBUNG: Von Latsch zur Tisser Brücke am westlichen Ortsrand; nach der Überquerung von Etsch und Umfahrungsstraße, weiter auf dem geteerten Güterweg bis nach Tiss (640 m). Hinter der Kirche auf der orographisch rechten Bachseite, über den anfangs ziemlich steil aufwärts führenden alten Plattenweg durch die Sonnenberger Leiten; rechts des Steiges befindet sich immer die tief eingeschnittene Schlucht des Tisser Baches. Kurz vor der Abbiegung zur Hängebrücke mündet der Steig in den Panoramaweg, von dem man allerdings gleich wieder nach links abzweigt. Nun geht es weiter auf Weg Nr. 6 durch die bewaldeten Hänge des Sonnenberges mäßig steil bergan, bis man an einer markanten Kehre auf den Fahrweg nach Annaberg stößt. Über den Fahrweg erreicht man bald Schloss Annaberg (1.061m). Die Rückkehr erfolgt über den Annaberger Güterweg nach Goldrain; von dort führt ein Weg am Schloss Goldrain vorbei nach Tiss zurück. WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Wundpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Naturns: Der Besinnungsweg Beste Wanderzeit:

ganzjährig

Ausgangs- Endpunkt: Naturns (554 m) Streckenlänge:

ca. 2,7 km

Gehzeit:

ca. 1-1½ Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 180 m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

Kurze Anstiege – leichte Wanderung

Sehenswürdigkeiten:

14 Stationen des Besinnungsweges

ca. 180 m

Einkehrmöglichkeiten: Zollwies, Unterschwarzplatz, Sportplatzbar

TOURENBESCHREIBUNG: Vom Dorfzentrum über die Bahnhofstraße in Richtung Sportplatz; etwa 150 m nach dem Gasthaus Zollwies befindet sich auf der linken Straßenseite das auffällig gestaltete Eingangstor zum Besinnungsweg. Dem alten Wanderweg folgend, führt der Pfad auf dem Mündungsschuttkegel des Kellerbachs auf- und absteigend langsam bergan; den höchsten Punkt erreicht der Besinnungsweg in etwa auf der Höhe des Hofschankes Unterschwarzplatz. Nun wendet der Steig wieder bergab und führt über mehrere Kehren zurück zum Ausgangspunkt, bzw. zur Asphaltstraße zurück.

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Heftpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Naturns: Auf dem Meraner Höhenweg über den Fuchsberg ins Schnalstal Beste Wanderzeit:

ganzjährig (im Sommer etwas heiß)

Ausgangs- Endpunkt: Grubhof (1377 m) Katharinaberg (1245m) Streckenlänge:

ca. 8 km

Gehzeit:

ca. 3 Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 764 m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

Längere Wanderung mit Auf- und Abstiegen

Sehenswürdigkeiten:

Bergpanorama Dolomiten, Ortlergruppe, Berghöfe

ca. 27 m

Einkehrmöglichkeiten: Jeder Berghof am Weg, ist eine Jausenstation

TOURENBESCHREIBUNG: Vom Ortskern Naturns fahren wir mit dem Auto oder Shuttlebus über den Schlossweg auf der Sonnenbergstraße bis zur Hofstelle Grub (1377 m). Nun gehen wir auf dem Meraner Höhenweg Nr. 24 auf etwa gleich bleibender Höhe Richtung Schnalstal, über Galmein, Innerforch bis nach Lint (1464 m) und weiter über die Berghöfe am Fuchsberg (Innerunterstell) nach Katharinaberg (1245m) im Schnalstal. Zurück mit dem Linienbus. Variante: Von Lint über Patleidhof Abstieg nach Unterstell (1282 m), Bergstation Seilbahn. Mit der Seilbahn Talfahrt nach Kompatsch/Naturns oder Abstieg zu Fuß auf dem Weg Nr. 10.

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Heftpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Latsch: Auf schattigen Wegen von Alm zu Alm Beste Wanderzeit:

Sommer - Herbst

Ausgangs- Endpunkt: Talstation Sessellift Tarscher Alm (1200 m) Streckenlänge:

ca. 20 km

Gehzeit:

ca. 6½ Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 758 m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

Lange, Wanderung erfordert Kondition

Sehenswürdigkeiten:

Morterer Almwaal, Panorama

ca. 758 m

Einkehrmöglichkeiten: Latscher Alm, Töbrunn, Morterer Alm

TOURENBESCHREIBUNG: An der Talstation Sessellift Tarscher Alm, gehen wir zu Fuß über den Forstweg und Almgampen zur Latscher Alm (1715 m) und weiter bis Töbrunn (1718 m). Kurz hinter Töbrunn zweigt ein weiterer Forstweg Nr. 12 links westwärts in Richtung Moaregg (1780 m) ab, dessen Ende nach ca. 20 Min. erreicht wird. Nun wechseln wir auf den sogenannten Fischersteig Nr. 12, auf welchem wir nach etwa einer ¾ Std. die Morterer Alm erreichen (1980 m). Der Rückweg erfolgt über dieselbe Route. Tipp: Sie können mit dem Privatauto beim Parkplatz Sessellift über die Forststraße bis zum Fahrverbotsschild fahren. Verkürzt die Strecke um ca. 2 Std.

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Wundpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Naturns: Naturnser Rundwanderung Beste Wanderzeit:

Frühling - Herbst

Ausgangs- Endpunkt: Naturns, Dorfzentrum Streckenlänge:

ca. 8,7 km

Gehzeit:

ca. 2 ½ Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 602m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

problemlose Wanderung

Sehenswürdigkeiten:

Blick zu Ötzi‘s Fundstelle, toller Blick auf Naturns

ca. 602m

Einkehrmöglichkeiten: Unterschwarzplatz – Gasthaus Zollwies

TOURENBESCHREIBUNG: Der Weg führt vom Dorf Richtung Kirche, kurz davor trifft man auf den Kirchbachgraben (Brücke) und einen schmalen Steig, der direkt zum Bichlhof und weiter zum Schwalbennest führt. Die Höhe ist erreicht (665m). Nun geht es leicht abwärts zum Dorfteil Kompatsch. Von dort überqueren wir die Etsch, gehen leicht ansteigend durchs Dorf Tschirland hoch Richtung Gsindboden. Dort angekommen genießen wir den Ausblick auf die Fundstelle von Ötzi, der Similaunspitze (3.597 m) mit ihrer Gletscherwelt. Nun führt der Weg weiter zur Jausenstation Unterschwarzplatz (800m) von dort zum Naturnser Besinnungsweg und weiter über die Etschbrücke zum Ausgangspunkt zurück.

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Heftpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Latsch: Zur Burg Obermontani und St. Stephan Beste Wanderzeit:

Frühling - Herbst

Ausgangs- Endpunkt: Latsch (640m)

Magrinböden (839m)

Streckenlänge:

ca. 7,8 km

Gehzeit:

ca. 3 Std

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

200 m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

problemlos

Sehenswürdigkeiten:

Burgkapelle St. Stephan, Schlösser Ober - und Untermontani

200 m

Einkehrmöglichkeiten: Latscher Hof, Bierkeller

TOURENBESCHREIBUNG: Von Latsch zum Eisstadion und von dort durch das Wildzaungitter in westlicher Richtung zum Klobensteinegg Nr. 5, auf dem Waldweg weiter westwärts bis zum Neuwaalsteig Nr. 5; auf diesem Steig auf ziemlich gleicher Höhe weiter bis zu den Margrin-Böden (839 m). Von diesem Punkt auf dem ehemaligen Neuwaalsteig in südlicher Richtung weiter bis zum geteerten Zufahrtsweg zum ehemaligen Marmorbruch. Auf der Straße weiter zur Burg Obermontani und von dort auf einem Zufahrtsweg zur Kapelle St. Stephan (zum Besichtigen den Schlüssel beim Montanihof abholen), auf dem Abhang über den Bach Plima. In unmittelbarer Nähe der Kapelle führt der Steig Nr. 5 auf der Seitenmoräne zur Ruine Untermontani; nun an der Ostseite der Burg vorbei und in wenigen Kehren Abstieg zu den Obstgärten bis zum Holzsteg über die Plima. Vor der Brücke Abzweigung ostwärts Richtung Latsch bis zum Hinweis Mareinwaal – Bierkeller. Dem Mareinwaal Nr. 5 entlang bis zum Ausflugslokal Bierkeller und von dort auf dem asphaltierten Güterweg zurück nach Latsch. WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Wundpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Rabland: Rundwanderung - Fischerteiche Beste Wanderzeit:

ganzjährig

Ausgangs- Endpunkt: Rabland (520 m) Töll (508m) Streckenlänge:

ca. 3,6 km

Gehzeit:

ca. 1 ½ Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 100 m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

Leichte angenehme Wanderung

Sehenswürdigkeiten:

Meilenstein in Rabland, Biotop Fischerteiche

ca. 100 m

Einkehrmöglichkeiten: Rabland, Gasthof Laterne

TOURENBESCHREIBUNG: Die Wanderung beginnt am Bahnhof von Rabland, vorbei am Gasthof Laterne, in Richtung Töll. Nach ungefähr 300m Anstieg geht es auf den nicht asphaltierten Forstweg, leicht fallend zum Bahnhof Töll. Bald erreicht man die Etschbrücke und nimmt sofort den ersten Weg links (Fahrradweg), um zum Biotop Fischerteiche zu gelangen und der Etsch entlang zum Ausgangspunkt zurück zu kehren.

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Wundpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Latsch: Historischer Sonnenberg – vorbei an Dolmen und Schalensteinen Beste Wanderzeit:

Frühjahr und Herbst

Ausgangs- Endpunkt: Latsch ( 640 m) Streckenlänge:

ca. 6.8 km

Gehzeit:

ca. 4 Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 300 m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

Problemlose Wanderung, etwas steiler Aufstieg

Sehenswürdigkeiten:

Latschander Waal, Schalensteine, Klumperplatte

ca. 300 m

Einkehrmöglichkeiten: Kastelbell, Hofschank Pfraum

TOURENBESCHREIBUNG: Östlich nach der Latscher Brücke überquert man am Kreisverkehr die Staatsstraße und steigt am Sonnenberg bis zum Latschanderwaal hoch; von dort führt der Platzer Kirchsteig Nr. 8 rechts in nordöstlicher Richtung an der Unteren Grüblplatte vorbei (Schalenstein) durch die Hänge des Sonnenberges. Nach ca. 1 Stunde Gehzeit gelangt man zum alten Wegkreuz und unmittelbar darauf auf einem markanten Felskopf. Kurz hinter diesem Steinvorsprung, zweigt ein Steig in Richtung Kastelbell ab und führt in mehreren Kehren an einem „Wasserbett“ vorbei zur sogenannten Klumperplatte, einem urgeschichtlichen Dolmengrab. Nun steigt man weiter ab zur Hofstelle Pfraum (656 m) und stößt bald danach auf den Latschanderwaal, auf welchen man in westlicher Richtung zu Fuß wieder nach Latsch zurückkehren kann. (evtl. auch mit dem Linienbus, oder mit dem Vinschger Zug ). WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Heftpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Mals : Sonnensteig – „Ganglegg“ - Schluderns Beste Wanderzeit:

Frühling - Spätherbst

Ausgangs- Endpunkt: Mals (1052m)

Schluderns (999m)

Streckenlänge:

ca. 8 km

Gehzeit:

ca. 3 – 4 Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 150m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

Längere aber leichte Wanderung

Sehenswürdigkeiten:

Kloster Marienberg – Mittelalterliche Stadt Glurns – Ausgrabungen am „Ganglegg“ (ca. 2.000 Jahre alt)

ca. 200m

Einkehrmöglichkeiten: Trinken und Essen selbst mitnehmen

TOURENBESCHREIBUNG: Vom Dorfplatz in Mals gehen wir auf der alten Strasse zum Reschenpass hoch, und kommen zu einer kleinen gelben Kirche. Nun geht es rechts mäßig steigend auf einem Forstweg zum Mitterwaal, wandern auf diesem weiter bis zum Sonnensteig. Diesem folgen wir nun leicht fallend bis zur Strasse ins Matschertal überqueren diese, um bei einem Bauernhof vorbei den Ganglegg mit seinen Ausgrabungen zu erreichen (Rastplatz). Von hier geht es nun über Serpentinen fallend zum Waal von Schluderns. Sie kommen zu einem tollen Aussichtspunkt (Churburg – Ortler (3905m) und weiter zum Dorf Schluderns. Tipp: mit dem Vinschgerzug bis nach Mals, von Schluderns wieder zurück zum Hotel. WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Heftpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Martelltal: über die Larchböden zum Stausee Zufritt Beste Wanderzeit:

Frühsommer - Spätherbst

Ausgangs- Endpunkt: Gasthaus Enzian (2.050 m) Larchböden (2.100m) Streckenlänge:

ca. 4,9 km

Gehzeit:

ca. 3 Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 260m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

Längere Bergwanderung

Sehenswürdigkeiten:

Hochweiden, Seeblick, evtl. Wildbeobachtung

ca. 260m

Einkehrmöglichkeiten: Gasthaus Enzian, Gasthaus zum See

TOURENBESCHREIBUNG: Wir fahren mit dem Auto nach Martelltal bis zum Parkplatz (gebührenpflichtig) beim Gasthof Enzian (2.050 m). Vom Parkplatz ca. 400m weiter über die Plimabrücke zur Hotelruine Paradiso. Nun weiter auf Steig Nr.12 in einer Schleife in nordöstlicher Richtung über die Larchböden (2.100 m). Anschließend weiter auf leicht abfallendem Steig Nr. 12A bis zum Gasthof zum See (1.860 m). Über die Straße oder Weg Nr. 36 zurück zum Ausgangspunkt Parkplatz.

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Wundpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Martell: Gletscherkulisse im hinteren Martelltal Beste Wanderzeit:

Frühsommer - Spätherbst

Ausgangs- Endpunkt: Gasthof Enzian (2.050m) Alte Staumauer (2.300m) Streckenlänge:

ca. 4,5 km

Gehzeit:

ca. 3 Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 250 m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

Mittelschwere Bergwanderung

Sehenswürdigkeiten:

Plimaschlucht, Hochmoore, Wasserfälle, alter Staudamm

ca. 250 m

Einkehrmöglichkeiten: Enzian, Zufallhütte

TOURENBESCHREIBUNG: Mit dem Auto fahren wir bis zum Parkplatz beim Gasthaus Enzian (2.050m / gebührenpflichtig). Zu Fuß wandern wir weiter über die Plimabrücke und die Hotelruine Paradiso auf Steig Nr. 37 zum „Ultner Markt“ (2280 m). Von dort zur alten Staumauer (2.300m) und über den Plimabach. Nun nordwestlich leicht absteigend zurück zur Zufallhütte (2.264m) und über den Hüttenweg Nr. 31 zurück zum Ausgangspunkt am Parkplatz.

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Wundpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Naturns: Über den Rittersteig, und Schloss Dornsberg nach Plaus Beste Wanderzeit:

Ganzjährig

Ausgangs- Endpunkt: Naturns (554 m) - Plaus (519 m) Streckenlänge:

6,1 km

Gehzeit:

1 ½ Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 35 m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

Leichte Wanderung

Sehenswürdigkeiten:

Schloss Dornsberg, Totentanz an der St. Ulrichkirche, Plaus

ca. 35 m

Einkehrmöglichkeiten: Waldheim und Gaststätten in Plaus

TOURENBESCHREIBUNG: Von der Ortsmitte Naturns gehen wir über die Bahnhofstraße zur Sportzone bzw. Minigolfplatz. Dort beginnt der Rittersteig Nr. 1, welcher auf in etwa gleich bleibender Höhe Richtung Schloss Dornsberg (Tarantsberg) und der Jausenstation Waldheim führt. Unmittelbar nach der Jausenstation geht der Rittersteig in den Trimm-dich-Pfad über, welcher ostwärts verläuft und nach ca. einer Stunde auf den Weg Nr. 30 A stößt; auf diesem Weg geht es nun bis zur Ortschaft Plaus. Die Rückkehr nach Naturns erfolgt ab Plaus mit dem Gästebus, dem Zug oder Linienbus. Variante: Wir können aber auch über die Etschpromenade nach Naturns zurückwandern, ca 1 Std.

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Heftpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Martell : über den Mullisteig – Stieralm zur Lyfi Alm Beste Wanderzeit:

Sommer - Spätherbst

AusgangsEndpunkt:

Zufritthaus (1880m) – Stieralm (2300m) - Lyfialm (2165m) Zufritthaus

Streckenlänge:

ca. 6.5 km

Gehzeit:

ca. 3 ½ Std

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 588m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

Bis auf einer Steigung (ca. 200m) vor der Stieralm problemlos

Sehenswürdigkeiten:

Cevedale (3.757m) mit Zufallferner - Bergpanorama

Einkehrmöglichkeiten:

Lyfi Alm (oder trinken und essen aus dem Rucksack auf der Stieralm)

ca. 588m

TOURENBESCHREIBUNG: Vom Parkplatz Zufritt überqueren wir die Strasse, dort beginnt auf einer kleinen Wiese links über einem Wassertrog der Mullisteig. Von jetzt an geht es mal mehr – weniger steigend Richtung Talende, kommen zur Strasse, auf der wir zwei kurzen Serpentinen folgend die Abzweigung Lyfi Alm erreichen. Hier gehen wir zur Enzian Alm hoch, biegen sofort nach dem Stall links auf den Steig Nr. 20 ab. Gehen steil bis zum Bach und überqueren die Brücke, kommen zum Steig Nr. 35, der uns rechts zur Stier Alm, weiter zur Lyfi Alm und zum Zufritthaus führt.

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Heftpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Schnalstal: Auf den Spuren des „Mannes aus dem Eis“ Beste Wanderzeit:

Sommer - Spätherbst

Ausgangs- Endpunkt: Vernagt (1700 m) Hauslabjoch (3210m) Streckenlänge:

ca. 13,6 km

Gehzeit:

ca. 7 – 8 Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 1600 m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

Hochalpine Bergtour, nur für geübte und konditionsstarke Wanderer. Höchste Punkt: Hauslabjoch ca. 3.020m

Sehenswürdigkeiten:

Ötzi‘s Fundstelle, Similaungletscher und Ötztaler Alpen

ca. 1600 m

Einkehrmöglichkeiten: Similaunhütte, Tisenhof, Vernagt

TOURENBESCHREIBUNG: Wir fahren mit dem Auto oder dem Linienbus ins Schnalstal bis nach Vernagt (1700m/ Stausee, Parkplatz). Von Vernagt wandern wir über den Tisenhof durch das langestreckte Tisental (Nr. A2) bis zum Niederjoch und zur Similaunhütte (3020 m). Von der Similaunhütte geht es weiter zum Hauslabjoch und zur Fundstelle der Gletschermumie „Ötzi“ (3210 m / Steinmännchen). Der Rückweg erfolgt über dieselbe Route.

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Wundpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Schlanders: Auf den Spuren des Schaftriebes, durch die Weiten des Schlandrauntales Beste Wanderzeit:

Frühsommer - Spätherbst

Ausgangs- Endpunkt: Talatsch (1454m) Kortschersee (2510m) Streckenlänge:

ca. 17,6 km

Gehzeit:

ca. 6 – 7 Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 1100m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

Hochtour: steil und lang; Waalwege sind teilweise ausgesetzt

Sehenswürdigkeiten:

Kortscher See, Waalwege

ca. 1100m

Einkehrmöglichkeiten: Schlanderser Alm, Kortscher Alm

TOURENBESCHREIBUNG: Von Schlanders nach Kortsch und von dort ab der Ortsmitte über die asphaltierte Bergstraße an der Ägidiuskirche vorbei mit dem Fahrzeug in Richtung Sonnenberg bis zur Abzweigung der Haufensiedlung Talatsch (1.454m). Von Talatsch über den schmalen Waalweg (teilweise abschüssig und ungesichert) nordwärts in das Schlandrauntal bis zum Almenweg. Diesem nun folgend durch die Talebene bis zur Kortscher Alm (1.990m) im hinteren Talabschnitt. Von der Kortscher Alm in nordöstlicher Richtung auf Steig Nr. 4 den Bach entlang ansteigend bis zum Kortscher See (2.510m). Der Rückweg erfolgt auf demselben Weg.

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Wundpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Martell: zwischen Erdbeeren und Gletscher Beste Wanderzeit:

Sommer - Spätherbst

Ausgangs- Endpunkt: Berggasthof Stallwies (1.930 m) Streckenlänge:

ca. 4 km

Gehzeit:

ca. 2½ Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 80m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

Leichte Wanderung

Sehenswürdigkeiten:

Berghöfe

ca. 80m

Einkehrmöglichkeiten: Stallwies

TOURENBESCHREIBUNG: Mit dem Auto fahren wir ins Martelltal bis zum Ortsteil Gand, dann rechts ab über Martell Dorf und Waldberg bis zum Berggasthof Stallwies (1.930 m - Achtung: schmale, steile Bergstraße). Ab Stallwies gehen wir auf dem Steig Nr. 8 (Marteller Höhenweg) mäßig bis mittelsteil taleinwärts bis zum Schludermahd (Stallwieser Mahd). der Rückweg erfolgt über dieselbe Route.

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Wundpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Martell: Die idyllische Soy-Alm Beste Wanderzeit:

Frühsommer - Herbst

Ausgangs- Endpunkt: Café Hölderle (1.450 m) Soyalm (200m) Streckenlänge:

ca. 6,8 km

Gehzeit:

ca. 4 Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 550m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

steile Aufstiege, sonst problemlos

Sehenswürdigkeiten:

Soy-Alm, Bergpanorama

ca. 550m

Einkehrmöglichkeiten: Soy-Alm, Café Hölderle

TOURENBESCHREIBUNG: Wir fahren mit dem Auto in das Martelltal bis auf der Höhe des Café Hölderle (1.450m) ca. 2 km hinter dem Ortsteil Gand an der Talstraße (Parkmöglichkeit). Auf dem Weg Nr. 4 ab Hölderle gehen wir in meist steilem Anstieg bis zur Soy-Alm (2.000 m). Auf derselben Route wieder zurück zum Ausgangspunkt.

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Wundpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Martell: Hüttenzauber im Talschluss von Martell Beste Wanderzeit:

Sommer - Herbst

Ausgangs- Endpunkt: Gasthof Enzian (2.050 m) Martellerhütte (2.610m) Streckenlänge:

ca. 6,4 km

Gehzeit:

ca. 4 ½ Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 560m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

Hochtour, teilweise ausgesetzt, Kondition erforderlich

Sehenswürdigkeiten:

Alte Staumauer, Hochmoore, Wasserfälle, Panorama Ortlergruppe, Cevedale-Gletscher

ca. 560m

Einkehrmöglichkeiten: Enzian, Zufallhütte, Martellerhütte

TOURENBESCHREIBUNG: Wir fahren mit dem Privat-Auto in das hintere Martelltal bis zum Parkplatz (gebührenpflichtig) beim Gasthof Enzian (2.050m). Auf Weg Nr. 31 wandern wir zur Zufallhütte (2.264m). Von dort weiter, erreichen wir eine Abzweigung und nehmen den Weg Nr. 103, der zur Marteller Hütte (2.610m) führt. Auf demselben Weg wandern wir zurück zum Parkplatz.

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Wundpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Schnalstal: Über den Almlehrpfad zum Eishof im Pfossental Beste Wanderzeit:

Frühsommer - Spätherbst

Ausgangs- Endpunkt: Vorderkaser (1690m) Eishof (2070m) Streckenlänge:

ca. 10,4 km

Gehzeit:

ca. 3½ - 4 Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 360 m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

problemlose Wanderung, auch mit Kindern

Sehenswürdigkeiten:

Wildbeobachtung, hohe u. kleine Weiße, die“ Marmorberge“

ca. 360 m

Einkehrmöglichkeiten: Mitterkaser, Rableidhof, Eishof

TOURENBESCHREIBUNG: Mit dem Auto oder Shuttlebus (von Naturns) fahren wir ins Pfossental bis zum Berggasthof „ Vorderkaser“ (Jägerrast) 1690m, gebührenpflichtiger Parkplatz. Zu Fuß geht es auf dem Talweg über Mitterkaser und Rableid leicht ansteigend weiter bis zum Eishof (2070 m – höchster Punkt). Der Rückweg erfolgt auf derselben Route.

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Wundpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Naturns : Über den alten Weg ins Schnalstal zum Schloss Juval Beste Wanderzeit:

Frühjahr - Spätherbst

Ausgangs- Endpunkt:

Staben (554m)

Höhendifferenz: ca. 430 m

Streckenlänge: 5,4 km

Schwierigkeitsgrad:

ziemlich steiler, steiniger Auf - und Abstieg

Sehenswürdigkeiten:

Schloss Juval – Gletscherwelt im Schnalstal

Einkehrmöglichkeiten:

Schlosswirt Juval, Sonnenhof

Gehzeit:

ca. 2 Std.

TOURENBESCHREIBUNG: Direkt gegenüber der Kirche von Staben beginnt der alte Weg ins Schnalstal, auf dem es am Anfang über Serpentinen an Weinbergen vorbei, ziemlich steil über das alte Steinpflaster hoch geht. Wir erreichen den Stabner Waal, der zu einer kurzen Rast und Betrachtung einlädt. Unterhalb des Wasserwaals ist alles fruchtbar und grün; oberhalb des Waales beginnt die Steppenlandschaft des Sonnenbergs. Nun gilt es noch eine Kehre zu bewältigen, um die Jausenstation Sonnenhof zu erreichen. Vom Sonnenhof folgt man den Hinweisschildern zum Schloß Juval (Besitzer Reinhold Messner - Extrembergsteiger). Jetzt geht es über ein Stück Asphaltstraße den Schlosshügel umrundend weiter bis zu einen kleinen Tunnel, durch den man die Scheune des Hofes und zugleich den Abstieg (ugf. 25 Min.) nach Staben erreicht. Ab Juval verkehrt in Abständen ein Shuttle-Dienst bis zum Parkplatz an der Auffahrt von Juval ( Fahrplan beachten/kostenpflichtig).

WICHTIG!

Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Heftpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Martell: Von einem der höchst gelegenen Kornhöfe der Ostalpen bis zur Laserspitze Beste Wanderzeit:

Sommer - Herbst

Ausgangs- Endpunkt: Stallwies (1.930m) Laaserspitze (3.305m) Streckenlänge:

ca. 8,2 km

Gehzeit:

ca. 7 Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca.1.350m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

Anspruchsvolle Hochtour, nur für trittsichere, schwindelfreie, erfahrene Bergwanderer mit guter Kondition

Sehenswürdigkeiten:

Bergpanorama Ortlergruppe, Alte Mühle/Stallwies

ca. 1.350m

Einkehrmöglichkeiten: Stallwies

TOURENBESCHREIBUNG: Wir fahren mit dem Auto ins Martelltal bis nach Gand, dann Abzweigung nach Martell Dorf und über die geteerte Bergstraße (zum Teil schmal und steil) in Richtung Waldberg bis zum Berggasthof Stallwies (1.950 m – Parkplatz). Von Stallwies zu Fuß an der Stallwieser Mühle vorbei auf Steig Nr. 5, in steilen und zum Teil beschwerlichen Aufstieg zur Laaser Spitze (3.305m – höchster Punkt), wobei das letzte Teilstück über einen ausgesetzten Grat verläuft. Der Abstieg erfolgt über dieselbe Route.

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Heftpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Naturns: Über die Steppenleiten des Sonnenbergs nach Partschins Beste Wanderzeit:

ganzjährig (im Sommer heiß)

Ausgangs- Endpunkt: Naturns (554 m) - Partschins (648 m) Streckenlänge:

ca. 7 km

Gehzeit:

ca. 2 Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 100m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

Problemlose Wanderung, leichte Auf- und Abstiege

Sehenswürdigkeiten:

Einzigartige Steppenvegetation, großer Wasserfall, Schreibmaschinen-Museum in Partschins

ca. 100m

Einkehrmöglichkeiten: Wiedenplatzer Keller, Happichl, Winkler

TOURENBESCHREIBUNG: Vom Ortszentrum Naturns zu Fuß über den Schlossweg bis vor dem Tennisplatz; dann nach rechts über die Vogeltennpromenade bis zur Prokulusstraße. Auf Weg Nr. 39 ostwärts bis zur Hofstelle Runst. Nach der Brücke scharf links hoch zur alten Mühle und dann rechts weiter auf Weg Nr. 39 A bis zum Hof Weitgrub (515 m). Dort Wechsel auf Weg Nr. 91 und auf etwa gleicher Höhe weiter über Happichl und Winkler (682 m) nach Partschins (684 m). Mit dem Gästebus ab Partschins und mit dem Linienbus oder der Vinschger Bahn ab Töll zurück nach Naturns.

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Heftpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Laas: quer durch die Sonnenberger Leiten – von Rimpf nach Matatsch Beste Wanderzeit:

Frühjahr und Herbst

Ausgangs- Endpunkt: Allitz (1.100 m)

Matatsch (1.512m)

Streckenlänge:

ca. 8,2 km

Gehzeit:

ca. 3½ Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 460m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

Mittelschwere Wanderung, Kondition erforderlich

Sehenswürdigkeiten:

Haufenhof Rimpf, Steppenvegetation, Panorama Laaserferner

ca. 460m

Einkehrmöglichkeiten: Allitz, Gasthof Sonneck

TOURENBESCHREIBUNG: Von Laas mit dem Auto nach Allitz (1.100 m). Von dort zu Fuß auf der Bergstraße nach Tanas bis zum Kirchhof (1.256 m). Über der Abzweigung rechts der Straße in das Gadriatal bis zum Haufenhof Rimpf. Nun in einem östlichen Bogen über die Hofstelle Feilegg (1.560m) durch die Sonnenberger Leiten bis zur Hofruine Matatsch (1.512m). Ab Matatsch auf Steig 15A in westlicher Richtung abfallend zurück zum Ausgangspunkt Allitz.

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Wundpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Martelltal: Zu Murmeltieren und Gemsen ins Pedertal Beste Wanderzeit:

Frühsommer - Spätherbst

Ausgangs- Endpunkt: Gasthof Enzian ( 2.050m) Pederköpfl (2.500m) Streckenlänge:

ca. 9,8 km

Gehzeit:

ca. 5 Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 850m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

Ungefährliche, etwas anstrengende Hochwanderung

Sehenswürdigkeiten:

Bergpanorama, seltene Alpenflore, evtl. Wildbeobachtung

ca. 850m

Einkehrmöglichkeiten: Lyfi Alm, Gasthaus Zufritt, Gasthaus Enzian

TOURENBESCHREIBUNG: Wir fahren mit dem Auto in das hintere Martelltal bis zum Parkplatz beim Gasthof Enzian (2.050m/ gebührenpflichtig). Wir gehen ungefähr 100m auf der Straße zurück und biegen dann links ab auf dem Forstweg Richtung Lyfi-Alm. Kurz nach der Brücke über den Pederbach, wechseln wir auf Steig Nr. 20. Nun zum Teil steil ansteigend bis zur Pederstier-Alm (2.550 m). Von der Pederstier Alm geht es links leicht ansteigend in das Pedertal bis auf die Höhe der heute verfallenen Schildhütte (2.470 m). Von dieser Quote in einem nordöstlich gerichteten Bogen Wechsel auf Steig Nr. 33 und nun in relativ langen Wegabschnitt über einen kleinen Sattel (Pederköpfl 2.500 m) meist leicht absteigend bis zum Schutzhaus Lyfi-Alm (2.165 m). Von der Lyfi-Alm über den Forstweg wieder zurück zum Ausgangspunkt.

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Wundpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Trafoi : Zu den heiligen drei Brunnen Beste Wanderzeit:

Sommer - Herbst

Ausgangs- Endpunkt: Trafoi (1532m)

Hl.drei Brunnen (ca. 1910 m)

Streckenlänge:

ca. 6.5 km

Gehzeit:

ca. 2 -3 Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 400m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

Problemlose Bergtour

Sehenswürdigkeiten:

Altes Bergdorf – die größten Gletscher Südtirols

ca. 400m

Einkehrmöglichkeiten: Mehrere Möglichkeiten im Dorf

TOURENBESCHREIBUNG: Wir wandern vom Hotel „Schöne Aussicht“ (Privatbesitz des mehrfachen Olympiaund Weltcup Siegers „Gutasv Thöni“, in Alpin Skilauf) in Richtung Talschluss über den Weg Nr. 10 – 18 zu den Heiligen 3 Brunnen. Zurück wandern wir auf dem Steig Nr. 13 und kehren auf Steig Nr. 10 zurück zum Dorf.

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Heftpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Naturns: Rundwanderung Hochforch 1550 m, Ohrnalm 1947 m, Gigglberg 1535 m Beste Wanderzeit:

Frühsommer - Spätherbst

Ausgangs- Endpunkt:

Hochforch (1555m) Ohrnalm (1947m) Gigglberg (1565m) Hochforch.

Streckenlänge:

ca. 5,5 km

Gehzeit:

ca. 3 – 4 Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 450 m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

Am Anfang steigend, sonst problemlose Wanderung

Sehenswürdigkeiten:

Den Talkessel von Meran, die Dolomiten, den Vinschgau mit Ortlergebiet

ca. 450 m

Einkehrmöglichkeiten: Hochforch, Gigglberg

TOURENBESCHREIBUNG: Von Naturns mit dem Auto oder Schuttle-Bus über den Schlossweg auf die Sonnenbergstraße bis zur Hofstelle Hochforch (Parkmöglichkeit). Ab Hochforch über Steig Nr. 25 Aufstieg zur Ohrnalm, weiter über denselben Steig erfolgt auch der Abstieg nach Gigglberg. Von da wandern wir über den Meraner Höhenweg Nr. 24 auf gleicher Höhe zurück zum Ausgangspunkt.

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Wundpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Martell : Pedertal – Pederköpfl -Stieralm Beste Wanderzeit:

Sommer - Herbst

Ausgangs- Endpunkt: Enzianhütte (2.051m) Pederköpfl (2.585m höchste Punkt) Streckenlänge:

ca. 7.5 km

Gehzeit:

ca. 3 Std

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 600m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

Eher steiler Anstieg – sonst problemlos

Sehenswürdigkeiten:

Gletscherwelt von Martell

ca. 600m

Einkehrmöglichkeiten: Essen und trinken aus dem Rucksack

TOURENBESCHREIBUNG: Wir fahren mit dem Auto zum Parkplatz der Enzianhütte (2.051m) wandern auf der Straße ungefähr 200m zurück und kommen zur Abzweigung „Lyfi Alm“. Wir wandern Richtung Lyfi Alm überqueren den Bach und kurz danach steigen wir über den Steig Nr. 8 zur Peder Stier Alm. Von dort geht es auf dem Steig Nr. 39 weiter kommend zum Weg Nr. 33, dem wir links weiter bis zum Pederköpfl (2.585m) folgen mit anschließender Brotzeit. Weiter geht es in der gleichen Richtung, wir steigen den Weg Nr. 20 ab bis wir einen Steig, der links abbiegt, den Pederbach noch einmal überqueren und kommen somit direkt zur Enzianhütte zurück.

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Heftpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Naturns: Gemütliche Almwanderung Beste Wanderzeit:

Sommer - Herbst

Ausgangs- Endpunkt: Parkplatz Kreuzbrunn (ca.1.500m) – Naturnser Alm (1.910m) Streckenlänge:

ca. 10,5 km

Gehzeit:

3 – 4 Std

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 400m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

Längere Wanderung - Problemlos

Sehenswürdigkeiten:

Dolomiten – oberen Vinschgau – Schnalstal -Almen

ca. 400m

Einkehrmöglichkeiten: Auf jeder Alm

TOURENBESCHREIBUNG: Wir fahren von Naturns über die Sportzone auf die Nörderbergstraße. Anfangs ist es eine schmale Asphaltstraße die oberhalb der Höfe in eine geschotterte Forststraße bis zum Parkplatz Kreuzbrunn führt. Von hier wandern wir über den Weg Nr.30 bis zur Naturnser Alm (1910m). Machen eine kleine Rast und wer will kann über den etwas steilen, aber kurzen Steig Nr. 9 A Richtung Ulten aufsteigen und wird mit einem fantastischen Rundblick ( Dolomiten) belohnt. Auf dem gleichen Steig geht es zurück zur Alm und von dort links auf dem Steig A zur Zetn Alm (1747 m), weiter zur Mausloch Alm(1835 m). Von dort geht es auf dem Forstweg zum Parkplatz zurück. Kürzere Variante: Man kann von der Zetnalm über den Steig 5A zum Parkplatz absteigen.

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Heftpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Schlanders: Gratwanderung zwischen Vinschgau und Martell Beste Wanderzeit:

Frühsommer - Spätherbst

Ausgangs- Endpunkt: Haslhof (1490 m)

Göflanerschartl (2400m)

Streckenlänge:

ca. 13 km

Gehzeit:

ca. 5 Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 910 m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

problemlos, Kondition erforderlich

Sehenswürdigkeiten:

Marmorbruch, Panorama Martell/Mittelvinscgau

ca. 910 m

Einkehrmöglichkeiten: Haslhof, Göflaner Alm

TOURENBESCHREIBUNG: Wir fahren mit dem Auto nach Göflan/Schlanders und weiter über die geteerte Straße bis zu den Gamshöfen am Schlanderser Nörderberg (Gasthof Hasl / 1490 m) Parkmöglichkeit. Nun geht es zu Fuß weiter auf Steig Nr. 1 zum Kreuzjöchl (2050 m) am Übergang ins Martelltal. Ab dieser Höhenquote weiter über den Höhenrücken in westlicher Richtung bis zum Göflaner Schartl (2.400 m). Im Abstieg auf Steig Nr.14 A bzw. Nr. 3 weiter zur Göflaner Alm und von dort auf Nr. 2 über die Weißkaser Alm zurück zum Ausgangspunkt beim Gasthof Hasl.

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Wundpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Schnals: Rundwanderung von Neuratheis nach Katharinaberg, 1280 m Beste Wanderzeit:

Frühjahr - Spätherbst

Ausgangs- Endpunkt: Neuratheis (960 m) Katharinaberg (1245m) Streckenlänge:

ca. 5,6 km

Gehzeit:

ca. 1 ½ - 2 Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 320 m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

problemlos - kurzer Steiler Aufstieg vor Katharinaberg

Sehenswürdigkeiten:

Panorama

ca. 320 m

Einkehrmöglichkeiten: Neuratheis, Katharinaberg

TOURENBESCHREIBUNG: Wir fahren mit dem Auto in das Schnalstal bis zum Gasthof Neuratheis (Parkmöglichkeit). Unterhalb des Gasthofes geht es auf einer Brücke über den Schnalsbach und dann weiter über einen breiten ehemaligen Saumweg hoch auf die Hangterasse nach Katharinaberg; im letzten Abschnitt liegen einige kleinere Kehren in zunehmend steilerem Gelände. Von Katharinaberg geht es auf der wenig befahrenen Straße leicht abwärts bis zur Hauptstraße ins Schnalstal. Wir gehen der Straße nach rechts kurz weiter, um ohne Verkehr den Brugghof zu erreichen. Von dort wandern wir dem Schnalsbach entlang zum Ausgangspunkt Neuratheis zurück.

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Wundpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Martell: zu den zauberhaften Seen im Flimtal Beste Wanderzeit:

Sommer - Frühherbst

Ausgangs- Endpunkt: Gand/ Katzenstein ( 1.300 m)

Raubweiden (2.800m)

Streckenlänge:

ca. 12,3 km

Gehzeit:

C a. 8 – 9 Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 1.500m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

anspruchsvolle Hochtour, Kondition, Trittsicherheit, Ausdauer

Sehenswürdigkeiten:

Flim Almen, Flim Seen, Gletscherpanorama Ortlergruppe

ca. 1.500m

Einkehrmöglichkeiten: Soy-Alm, Café Hölderle

TOURENBESCHREIBUNG: Mit dem Auto fahren wir in das Martelltal bis zum Ortsteil Gand (1.250m). Circa 250m hinter Gand an der linken Straßenseite (Parkmöglichkeit). Aufstieg in das Flimtal. Über den so genannten Katzenstein Nr. 20 (im oberen Abschnitt steil und ausgesetzt) zur unteren Flimalm (1.870m). Von hier weiter ca. 200m in südlicher Richtung, dann rechts über einen Steg über den Flimbach und dann in steilen Serpentinen durch eine Rinne hoch zur Oberen Flimalm (2.202m). Von hier auf steilem Pfad Nr. 18 zuerst zum unteren Flimsee (2.373m) und dann über eine Geröllhalde zum oberen Flimsee (2.563m). Am südlichsten Seeende durch felsiges Gelände unter der Flimkanzel (2.730m) durch und weiter bis zum Höhenrücken zwischen Flim- und Soytal (Raubweiden ca. 2.800m). Nun in einem langwierigen Abstieg auf Steig Nr. 18 bis zur Soyalm (2.000m). Von der Alm auf Steig Nr. 4 steil talwärts bis zum Café Hölderle und von dort über den Marteller Talweg Nr.36 zurück zum Ausgangspunkt hinter Gand. WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Wundpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Naturns: Von Staben – Tschars – Schloss Juval – Staben Beste Wanderzeit:

Frühling bis Spätherbst

Ausgangs- Endpunkt: Staben(554m) - Tschars – Schloss Juval (927m) - Staben Streckenlänge:

ca. 7,4 km

Gehzeit:

ca. 3 Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 380m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

Leichte Wanderung

Sehenswürdigkeiten:

Schloss Juval, Katharinaberg, das untere Vinschgautal

ca. 380m

Einkehrmöglichkeiten: Sonnenhof - Schlosswirt

TOURENBESCHREIBUNG: Die Wanderung beginnt bei der Kirche von Staben (554m) und führt über die Serpentinen des alten Weges ins Schnalstal zum Stabner Waal. Nun wandern wir diesem entlang Richtung Tschars, wo wir am Dorfanfang rechts abbiegen um über die schmale asphaltierte Straße, direkt zum Schnalswaalweg zu kommen. Hier gehen wir dem Wasserlauf entgegen zum Sonnenhof (Einkehrmöglichkeit), biegen links ab um nach ungefähr einer ¼ Std. unser Ziel und zugleich höchsten Punkt (927 m) der Wanderung zu erreichen. Wir verschnaufen ein wenig, folgen den Weg Richtung Schnalstal, genießen den Blick ins Tal mit seinen Gletschern und Gipfeln, umrunden den Schlosshügel, um über den Waal (Waalerhütte) wieder den Sonnenhof zu erreichen. Wir biegen vor dem Hof links ab, befinden uns wieder auf dem alten Schnalstalweg, der uns ins Dorf Staben führt.

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Heftpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Martell: Hintermarteller Seerunde Beste Wanderzeit:

Sommer - Spätherbst

Ausgangs- Endpunkt: Parkplatz Gasthaus zum See (1.864m) Streckenlänge:

ca. 7 km

Gehzeit:

ca. 2 Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 200m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

problemlose, angenehme Wanderung

Sehenswürdigkeiten:

Stausee Zufritt

ca. 200m

Einkehrmöglichkeiten: Gasthaus Zufritt, Gasthaus zum See

TOURENBESCHREIBUNG: Wir fahren mit dem Auto ins hintere Martelltal bis zum Gasthof zum See (Parkplatz). Von hier aus gehen wir über eine Zufahrtsstraße und anschließend auf dem Spazierweg am rechten Seeufer des Stausees entlang bis zur Staumauer und denselben Weg wieder zurück. Variante: Auf dem Rückweg von der Staumauer nehmen wir den Steig Nr. 17, um ein bisschen Abwechslung in diese problemlose Wanderung zu bringen.

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Heftpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Schnalstal: frühe Almsiedlungen am Fuchsberg Beste Wanderzeit:

Frühsommer - Spätherbst

Ausgangs- Endpunkt: Katharinaberg (1245 m) Obermairalm (2100m) Streckenlänge:

ca. 8,2 km

Gehzeit:

ca. 4 – 5 Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 850 m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

Kondition erforderlich, steiler Aufstieg

Sehenswürdigkeiten:

Hochalmen , Bergpanorama, Meraner Höhenweg

ca. 850 m

Einkehrmöglichkeiten: Dickhof, Linthof, Patleid, Unterstell

TOURENBESCHREIBUNG: Wir fahren mit dem Privatauto oder dem Linienbus ins Schnalstal bis nach Katharinaberg. Von Katharinaberg zunächst kurz auf der Höfestraße aufwärts, bis hinter der ersten Kehre der Weg Nr. 10 nach rechts abzweigt; nun leicht ansteigend bis zum Unterperflerhof und weiter links aufwärts bis zum Oberperflerhof. Nun weiter steil bergwärts entlang des Perflbaches über die Untere Mair-Alm bis zur Oberen Mair-Alm (2095 m). Der Rückweg kann auf Steig Nr. 10 über den Dickhof (1709 m) nach Katharinaberg oder über den Linthof nach Unterstell und von dort mit der Seilbahn nach Kompatsch/Naturns erfolgen.

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Wundpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Schnalstal: Die Mastaun Alm – eine wenig bekannte Idylle (1810 m) Beste Wanderzeit:

Frühsommer - Spätherbst

Ausgangs- Endpunkt: Unser Frau ( 1500 m)

Mastaunalm (1810m)

Streckenlänge:

ca. 4,3 km

Gehzeit:

ca. 2½ Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 300 m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

kurzer Anstieg, sonst leichte Wanderung

Sehenswürdigkeiten:

Mastaun Alm, Wallfahrtskirche Unser Frau, Archeo Park,

ca. 300m

Einkehrmöglichkeiten: Mastaunhof (1640 m), Mastaun Alm (1810 m)

TOURENBESCHREIBUNG: Mit dem Auto oder dem Linienbus ins Schnalstal bis nach Unser Frau (1500 m). Zu Fuß auf dem Güterweg oberhalb der Wallfahrtskirche bis zum Mastaunhof (1640 m) und von dort in westlicher Richtung weiter in das Tal hinein zur Mastaun Alm (1810 m). Variante: Die leichte Bergwanderung kann bis in den Talschluss des Mastauntales fortgesetzt werden (zusätzlich ca. 1 Std.). Der Rückweg erfolgt über dieselbe Route.

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Heftpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Naturns: von Juval über den Schnalser Waalweg nach Altratheis und Neuratheis Beste Wanderzeit:

Frühjahr - Spätherbst

Ausgangs- Endpunkt: Schloss Juval (927 m) - Neuratheis (960 m) Streckenlänge:

ca. 5,8 km

Gehzeit:

ca. 2 Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 200m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

einfache Wanderung

Sehenswürdigkeiten:

Schloss Juval, Similaunspitze mit Gletscher

ca. 400m

Einkehrmöglichkeiten: Altratheis, Neuratheis

TOURENBESCHREIBUNG: Wir fahren mit dem Shuttle-Dienst ab Parkplatz Auffahrt Juval zum Parkplatz beim Schlosshof Juval. Bereits nach einigen Metern erreicht man den Einstieg zum Schnalser Waalweg. Nun folgt man der Waalstraße, auf ziemlich gleicher Höhe, durch die Wiesen von Juval taleinwärts. Durch häufig, steil abfallende Waldstücke und bisweilen über Bretterstege und einer Hängebrücke (neu) geht es Tal einwärts bis zum Gasthaus Altratheis oder weiter bis zum Gasthaus Neuratheis. (Bushaltestellen).

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Heftpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Schlanders: Vetzan - von einsamen Almen und verlassenen Bergbauernhöfen Beste Wanderzeit:

Frühsommer - Spätherbst

Ausgangs- Endpunkt: Tappein ( 1.400 m)

Tappeiner Alm (.2040m)

Streckenlänge:

ca. 9 km

Gehzeit:

ca. 4 ½ Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 600m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

teilweise steile Abschnitte, Kondition erforderlich

Sehenswürdigkeiten:

Aufgelassene Berghöfe, Panorama Ortlergruppe

ca. 600m

Einkehrmöglichkeiten: Tappein , Vetzan

TOURENBESCHREIBUNG: Von Vetzan (zw. Latsch und Schlanders) über geteerten Güterweg mit dem Fahrzeug bis zur Hofstelle Tappein (1.400 m/Parkmöglichkeit). Von der Hofstelle zu Fuß weiter auf Weg Nr. 7 in nordöstlicher Richtung bis zur Tappeiner Alm (2.040 m). Nun auf schmalen Steigen in östlicher Richtung über die Bergkuppe zur Vetzaner Alm (1.990m). Ab dieser Quote in steilem Abstieg über die Hofruine Mittereben bis zur ebenfalls aufgelassenen Hofstelle Patsch (1.370m). Von Patsch auf ebenem Forstweg in westlicher Richtung zurück zum Ausgangspunkt Tappein.

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Wundpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Naturns: Naturnser Almenrunde Beste Wanderzeit:

Frühsommer bis Herbst

Ausgangs- Endpunkt: Aschbach (1.360m) Naturns (554m) Streckenlänge:

ca. 20 km

Gehzeit:

ca. 4 – 5 Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 800m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

Mittelschwere, lange Wanderung, nur mit guter Kondition

Sehenswürdigkeiten:

Almen, Schnalstaler Gletscher, Ötztaler Alpen

ca. 1.500m

Einkehrmöglichkeiten: Naturnser- Zet‘n – Frantsch - oder Tablander Alm

TOURENBESCHREIBUNG: Mit dem Privatauto, Gäste - Linienbus, oder der Vinschger Bahn fahren wir nach Rabland (520m), weiter bis zur Seilbahnstation Aschbach. Diese bringt uns zum Weiler Aschbach (1360 m), ab dort beginnt unsere Wanderung. Über den Steig Nr. 27 geht es im Aufstieg zur Naturnser Alm (1.910m – höchster Punkt). Ab dieser Quote auf ziemlich gleicher Höhe geht es auf dem Steig mit der Wegmarkierung A über die Zet‘n Alm (1747 m), Frantsch Alm (1.835m) bis zur Tablander Alm (1.758m). Nun beginnt der Abstieg auf Steig Nr. 5 durch das Schleidertal über Tabland, Tschirland nach Naturns.

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Wundpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Rabland: Von Aschbach zum Hl. Vigilius auf das Joch Beste Wanderzeit:

Frühsommer - Spätherbst

Ausgangs- Endpunkt:

Rabland 520 m

Höhendifferenz: 430 m

Streckenlänge: 6,5 km

Schwierigkeitsgrad:

Ausdauer erforderlich, mittelschwere Wanderung

Sehenswürdigkeiten:

Vigiljocher Kirchlein, Panorama Dolomiten, Naturpark Texel, Meran

Einkehrmöglichkeiten:

Aschbach, Vigiljoch

Gehzeit:

4 Std.

TOURENBESCHREIBUNG: Von Rabland zur Talstation der Seilbahn an der Etschbrücke (Parkplatz ) oder über die Bergstraße nach Aschbach (1360 m). Von Aschbach über Steig Nr. 28 zum Vigiljoch/Gasthaus Jocher (1793 m). Weiter bis zum Gasthof Seespitz (1730 m) und zur Schwarzen Lacke. Der Rückweg erfolgt über Steig Nr. 28 A bis zum Ausgangspunkt Aschbach. Variante: Mit der Seilbahn Talfahrt nach Lana und mit Bus/Bahn zurück nach Rabland.

WICHTIG!

Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Heftpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Schnalstal: Kurzras – Bergl Alm - Kurzras Beste Wanderzeit:

Frühsommer - Herbst

Ausgangs- Endpunkt: Kurzras (2.023 m) Berglalm (2200m) Streckenlänge:

ca. 10,8 km

Gehzeit:

ca. 3 ½ Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 180 m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

problemlose Wanderung, kurze Anstiege

Sehenswürdigkeiten:

Weißkugel 3.738 m, herrliche Gletscher, Skigebiet,

ca. 180 m

Einkehrmöglichkeiten: Gastwirtschaften in Kurzras, Bergl Alm

TOURENBESCHREIBUNG: Wir fahren mit dem Auto oder dem Linienbus bis Kurzras (2023 m). (großer Parkplatz). Von dort gehen wir am Sporthotel vorbei, Richtung Sessellift Lazaun und über den Steig Nr. 4 Richtung Wieshof, Lagauntal zur Bergl Alm ( 2.195 m). Wir machen dort einen gemütlichen Aufenthalt und wandern dann das erste Stück zurück ins Lagauntal, dort überqueren wir den Bach und nach einigen Metern geht es rechts auf den Steig Nr. 5 zu den Kofelhöfen und auf der Straße zurück zum Parkplatz von Kurzras.

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Wundpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Stilfserjoch – Furkelhütte (Trafoi) Beste Wanderzeit:

Hochsommer - Herbst

Ausgangs- Endpunkt: Stilfserjoch (2760 m) - Furkelhütte (2153 m) Streckenlänge:

ca. 8,12 km

Gehzeit:

ca. 3 ½ - 4 Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 150 m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

Hochalpin, steiniger Steig,( Voraussetzung: schwindelfrei!)

Sehenswürdigkeiten:

Ortler (3905 m) – die schönste Gletscherregion Südtirols

ca. 750 m

Einkehrmöglichkeiten: Furkelhütte, Trafoi

TOURENBESCHREIBUNG: Mit dem eigenen Auto fahren wir nach Trafoi, von dort mit dem Shuttlebus oder öffentlichen Bus (Fahrplan beachten) zum Stilfserjoch. Nun nehmen wir den etwas steilen Steig Richtung Garibaldihütte, um den Goldseeweg Nr. 20 zu erreichen. Ab jetzt führt uns der Weg in östlicher Richtung an historischen Ruinen aus dem 1. Weltkrieg vorbei, die gut mit Schautafeln bestückt sind. Rechts sehen wir schon von Weitem Südtirols höchsten Berg: den Ortler (3.905m) mit seiner imposanten Gletscherregion. Leicht abfallend erreichen wir den Goldsee, von dem der Weg den Namen hat. Nun wandern wir weiter auf dem teils steilen, ausgesetzten Hangweg Richtung Furkelhütte. Hier nehmen wir den Sessellift, um nach Trafoi abzufahren. Variante: Wer will kann auf dem Almweg Nr. 17 zu Fuß nach Trafoi absteigen. Höhenunterschied: 622 m, Länge: 3 km, Gehzeit: 1 gute Stunde. WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Heftpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Naturns: zu den frühzeitlichen Siedlungsplätzen am Fuße des Sonnenberges Beste Wanderzeit:

ganzjährig

Ausgangs- Endpunkt: Naturns (554 m) Streckenlänge:

ca. 7 km

Gehzeit:

ca. 2 ½ Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 150m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

Leichte Wanderung – im Sommer heiß

Sehenswürdigkeiten:

Waalwege, frühzeitlicher Siedlungsplatz

ca. 150m

Einkehrmöglichkeiten: Wiedenplatzer Keller, Gasthaus Langwies

TOURENBESCHREIBUNG: Vom Dorfkern von Naturns zu Fuß in östlicher Richtung über Sankt Prokulus bis zum Gasthof Wiedenplatz (630m), Weg Nr. 39. Circa 10 Minuten oberhalb vom Wiedenplatzer Keller, Einstieg in den Wallburgweg. Nun auf etwa gleich bleibender Höhe Richtung Westen bis zum Wallburgboden (620m) über der Eingangsschlucht des Schnalstales. Abstieg in Richtung Kompatsch und an der Abzweigung, oberhalb des Umfahrungstunnels, über Langwies und Schwalbennest (665m), Rückkehr nach Naturns.

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Heftpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Schlanders: Kortsch über St. Ägidius zur Burg Schlandersberg Beste Wanderzeit:

Frühjahr und Herbst

Ausgangs- Endpunkt: Kortsch (775m) Schlandersberg (1.060m) Streckenlänge:

ca. 7 km

Gehzeit:

ca. 4 Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 500 m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

Kondition erforderlich , mittelschwere Wanderung

Sehenswürdigkeiten:

Waalwege, St. Ägidiuskirche, Schlandersberg

ca. 500 m

Einkehrmöglichkeiten: Schlandersberg, Fisolgut Vetzan

TOURENBESCHREIBUNG: Von der Ortsmitte Kortsch (775m) geht es nordwärts zu Fuß in Richtung St. Ägidiuskirche (883m). Oberhalb St. Ägidius Einstieg in den Steig Nr. 5 und nun den Ilswaal entlang durch den Sonnenberg ostwärts ansteigend bis zum Eingang in das Schlandrauntal. Nach der Überquerung des Talbaches eher steil ansteigend zum Schloss Schlandersberg (1.060m)/Privatbesitz). Von Schlanderberg auf Steig Nr. 7 in ziemlich steilem Abstieg direkt über Vetzan nach Schlanders (740m).

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Wundpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Schlinig: Rundwanderung über die Sesvennahütte Beste Wanderzeit:

Sommer - Herbst

Ausgangs- Endpunkt:

Schlinig (1730m) Innere Alm (1923m) Sesvennahütte (2258m H. P.)

Streckenlänge:

ca. 11 km

Gehzeit:

ca. 4 Std

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

550m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

Tolle Bergtour – Kondition erforderlich

Sehenswürdigkeiten:

Schlinigertal – Almen – mit etwas Glück Steinwild

Ca 550m

Einkehrmöglichkeiten: Sesvennahütte

TOURENBESCHREIBUNG: Mit dem Auto fahren wir über Mals – Burgeis am Kloster Marienberg vorbei nach Schlinig. Von dort geht es über den Bach Richtung Tal Ende an der Inneren Alm vorbei zur Sevennahütte. Nach der Rast geht es zurück bis zum kleinen See und dort links über den Steig Nr. 8 Richtung Skigebiet Watles. Bei der Schäferhütte geht es nun fallend auf dem Weg 8A zurück ins Dorf Schlinig.

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Heftpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Tartsch : Matsch spitzige Lun Beste Wanderzeit:

Sommer - Herbst

Ausgangs- Endpunkt: Matsch (1564m)

Spitzige Lun (2324m H. P.)

Streckenlänge:

ca. 6.5 km

Gehzeit:

ca. 3-4 Std

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 800m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

Stetiger Anstieg bis zum Gipfel

Sehenswürdigkeiten:

Sagenhafter Rundblick

ca. 800m

Dreiländereck ( A –CH)

Einkehrmöglichkeiten: Essen und trinken aus dem Rucksack

TOURENBESCHREIBUNG: Vom Dorf Matsch wandern wir über die Forststraße Nr.13 - 15A leicht steigend über Serpentinen. Wir kommen zu einem Punkt, wo der Weg in einem Steig immer mit der Nr. 13 mündet. Wir gehen weiter bis Plantavilas (2057 m) wandern auf dem linken Steig und erreichen die Spitzigen Lun (2324 m – Mittagsrast). Danach nehmen wir den oberen Weg Nr. 13 auf dem wir zum Ausgangspunkt zurückkehren.

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Heftpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Partschins: Faszination Sonnenberg und Partschinser Waalweg Beste Wanderzeit:

ganzjährig

Ausgangs- Endpunkt: Partschins (650m) Salten (800m)

Töll

Streckenlänge: 200m ca. 6,6 km

Gehzeit:

ca. 2 ½ Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 150m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

Am Anfang ansteigend, dann problemlos

Sehenswürdigkeiten:

Schreibmaschinen-Museum, Waalsystem, Panorama

ca. 300m

Einkehrmöglichkeiten: Jausenstation Graswegerkeller, Gasthof Niedermair

TOURENBESCHREIBUNG: Wir fahren mit dem Gästebus oder dem Privatauto nach Partschins (650m), von dort gehen wir auf der relativ steilen Bergstraße nordwärts in das Zieltal bis auf die Höhe des Gasthauses Salten (800m). Beim großen Saltenstein rechts, Einstieg in den Waalweg mit der Markierung 7A, der über dem Dorf ostwärts bis zum Ortsteil Vertigen verläuft. Von dort zurück nach Partschins, weiter bis zur Töll oder westwärts nach Rabland. (Busverbindung in Rabland und Töll).

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Wundpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Schnalstal : Rund um den Stausee über die Höfe Tisen – Raffein und Finail Beste Wanderzeit:

Frühsommer -

Herbst

Ausgangs- Endpunkt: Vernagt (1700m) – Finailhof (1952m H. P.) Vernagt Streckenlänge:

ca. 8.5 km

Gehzeit:

ca. 3 Std

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 250m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

problemlos

Sehenswürdigkeiten:

Die alten Bergbauernhöfe, den Stausee

ca. 250m

Einkehrmöglichkeiten: Auf allen Höfen

TOURENBESCHREIBUNG: Wir wandern vom Parkplatz Stausee Vernagt auf dem Höfeweg Nr. 2 über den Tisen- und Raffein Hof, dann über den Steig Nr. 9 zum Finailhof. Von dort geht es leicht fallend auf der geteerten Straße bis wir eine hohe Mauer erreichen, wo der Steig rechts zur Schnalser Straße abbiegt. Nun gehen wir ungefähr 200m in gleicher Richtung der Straße entlang, um vor einer Rechtskurve auf den Steig Nr. 13A zu gelangen. Der Weg führt über die Schattenseite (Sommer) den See entlang zur Staumauer – Parkplatz zurück. Variante: Bei kühlem Wetter und im Herbst ist der Weg Nr. 13B zu empfehlen, der am anderen Ufer dem See entlang ebenfalls zum Parkplatz zurückführt.

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Heftpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


Partschins: zum größten Wasserfall Südtirols Beste Wanderzeit:

Frühjahr - Herbst

Ausgangs- Endpunkt: Partschins (650 m) Wasserfall (1070m) Streckenlänge:

ca. 5 km

Gehzeit:

ca. 2 Std.

Höhendifferenz:

im Aufstieg:

ca. 400 m

im Abstieg:

Schwierigkeitsgrad:

ziemlich steiler Weg

Sehenswürdigkeiten:

Wasserfall, Waalsystem, Schreibmaschinen-Museum

ca. 400 m

Einkehrmöglichkeiten: Birkenwald, Wasserfall, Partschins

TOURENBESCHREIBUNG: Oberhalb Partschins (650 m) zu Fuß ins Zieltal auf kontinuierlich ansteigendem Weg bis zum Gasthof Wasserfall (1070 m), ev. mit Gästebus /kostenpflichtig, hoch fahren. Von dort auf gesichertem Steig bis zu einer Aussichtskanzel in unmittelbarer Nähe des Wasserfalls. Auf demselben Weg wieder zurück nach Partschins. NB.: Gästebus-Haltestelle im Dorf.

WICHTIG! Die Ausrüstung: Bergschuhe, Rucksack mit Getränk, Anorak, Wundpflaster. Bleiben Sie immer auf einem rot-weiß markierten Steig oder Weg und achten Sie auf die aufkommende Wetterlage. Bei Gewitter besteht Blitz- und Steinschlaggefahr. NOTRUF: 118


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