Police Self-Defense Der operationale Polizeischlagstock Für Hauptmann Jaques Levinet, Begründer der Methode des operationalen Polizeischlagstockes oder auch BOP, hat die Verwendung des Stockes in den Kampfkünsten oder in der Selbstverteidigung nichts mit der professionellen Methode zu tun. Erst einmal ist das Material des Stockes nicht aus Holz, sondern aus Metall. Zweitens verwendet man den Stock anders, im Gegensatz zu anderen gängigen Methoden, die zwei Stöcke in ihrer Disziplin einsetzen, wie das Kali oder das Fechten. Drittens liegt die Spezifität des Stockes in der Kraft der Ordnung und beachtet die polizeilichen Parameter des ROS (Real Operational System), welches eine andere, auch vom Hauptmann erfundene, Methode ist. Seit dem Jahr 2000, dank seiner dreifachen Erfahrung als Polizeihauptmann, Großmeister der Kampfkünste und internationaler Experte der Selbstverteidigung und der Polizeitaktiken, entwickelte Jaques Levinet, nachdem er seine eigene Reflexion zu dem Thema realisiert hatte, eine revolutionäre Methode des XXI Jahrhundert, um die Essenz jedes Details aus dieser Waffe zu ziehen. So entstand der operationale Polizeistock oder auch BOP, es ist keine neue Erfindung, sondern eine einzigartiger und effizienter Prozess, der der Polizei als Mittel zwischen der Feuerwaffe und den Handschellen dient. Der BOP unterscheidet sich von der in den USA entwickelten Methode des ASP (Armament System and Procedures) und heutzutage gibt es auf der ganzen Welt ein wachsendes Interesse.
Die Herkunft des BOP Dies bezieht sich auf andere Entwicklungen, die auch der Hauptmann entwickelt hat. • AUTO PRO KRAV oder SPK – diese Selbstverteidigung, die in vielen Ländern Erfolg hat, gab dem BOP in dem Gebiet seine Originalität und praktische Funktion. Die Verteidigungen des SPK haben dem BOP seinen Erfolg gegeben. Das Fehlen von Ausschmückungen und die Pädagogik haben sich in die Erfolgsschlüssel dieser beiden Methode verwandelt, die sich an die Bedürfnisse Zivilpersonen, sowie auch Professioneller anpassen können, um Aggressionen in der Straße zu lösen. • Das REAL OPERATIONAL SYSTEM oder POLIZEI ROS - es existiert eine interaktive Verbindung zwischen dem Real Operational System, eine komplette Methode für die Polizei, und dem TOP (Tonfa Operational Police) welche eine ähnliche Methode wie das BOP (Baton Operational Police) und das GTPI (Gesten und Techniken der Polizeiintervention) ist. Das ROS entwickelt sich bezüglich seines Anwendungsfeldes und des Feedbacks weiter, das regelmäßig vom Personal der AJL (Akademie Jaques Levinet) eingebracht wird. Die Schwierigkeiten der Straße haben Vorrang im BOP, deshalb haben narzisstische Äußerungen keinen Platz. Die Wirklichkeit zwingt sich auf Kosten der Fantasie auf um dem Operationellen Platz zu schaffen. • Unangepasstheit der Ausbildung – Die Trainings des ausfahrbaren Stockes sind oft sehr ungeeignet, dies kann an Zeitmangel, an mangelnder Kompetenz, am Fehlen eines Trainingsplanes oder an fehlender Bereitschaft der Politik liegen, denen die Mittel für den Erfolg gegeben werden. Gibt man einem Polizisten einen ausfahrbaren Stock, wird er noch lange nicht wirksam, deswegen sollte es einen Service nach dem Kauf geben. Auf andere Weise gesagt, es sollte eine anfängliche progressive Ausbildung geben die sich mit regulärem Feedback abwechselt. Dies ist auch der Grund warum Hauptmann Levinet alles in Frage gestellt hat. Die Ausbildung des BOP ist viel länger als bei anderen Dingen. Techniken die in der Realität nicht funktionieren, werden radikal entfernt. So hat sich ein
Ausbildungsplan entwickelt, der genauso technisch wie legal ist. Es fehlen stereotypisierte Sprünge und vorbestimmbare Attacken und eine sichere Verteidigung durch den GummiSchaumstoffstab, der als Waffe auf der Straße nicht verwirklichbar ist. Es gibt keine Passivität und keine spielerische Ausbildung, sondern nur die harte Wirklichkeit der Straße. Die Ergebnisse lassen nicht auf sich warten, die Veränderungen und die Weiterentwicklungen der Techniken haben bewiesen, dass sie vital sind und dass das BOP wahrhaftig einsetzbar ist, im weitesten Sinne des Wortes. • Der Unterschied zur ASP Methode – Die normale Ausbildung des BOP folgt oft der US amerikanischen Methode des ASP, da sich diese Methode gut mit der Methode des BOP verkaufen lässt. Diese Methode erlaubt auch im unteren Teil zu schlagen, dies widerspricht unserer Regel der legitimen Verteidigung. Dagegen berücksichtigt die BOP Methode, dass der Offizier wissen sollte wie man erst einen Angriff abwehrt und sich schützt, bevor man zurückschlägt. In der ASP Methode gibt es wenige Neutralisierungsgriffe, das BOP besitzt dagegen einige Griffe, zur Kontrolle, zur Führung, zum Stürzen, zum sich befreien oder um ein Team zu befreien, um so die Polizeimissionen durchführen zu können und um die republikanischen Gesetze der legitimen Selbstverteidigung zu vervollständigen. In der ASP Methode benutzt man sehr oft den Stock oder die Handschellen
Police Self-Defense
Police Self-Defense oder die Feuerwaffe. Im BOP verwendet man alles zur gleichen Zeit, wenn die Situation es verlangt. Außerdem ist der Unterschied in der Länge des Stabes zwischen der ASP Methode (21 Zoll) und der BOP Methode (26 Zoll) ein wichtiger Unterschied. Schließlich benutzt man das BOP im Körperkampf oder nach Belieben. Reden wir ausführlicher über all diese Punkte (Länge, Komplementarität und Takt). Zusammengefasst ist die ASP Methode, die spezifisch für die USA ist, für die Gesetzgebung und die Verwendung der meisten europäischen Länder nicht geeignet. Spezifik Das BOP erfreut sich eines Anwendungsrahmens, sodass jeder Professionelle seinen Gebrauch und die materielle Ausstattung versteht und es anwenden kann. Der Einfluss des GTPI war ein wichtiger Einfluss, da man davon ausgeht, dass die Sicherheitskräfte immer als Gruppe eingreifen. • Die Länge des BOP - Als Unterschied zu der Mehrzahl der Teleskopschlagstöcke von 21 Zoll die von Sicherheitskräften verwendet werden, hat das BOP eine Länge von 26 Zoll, welches eine besseren Schutz zulässt, sicherere Gegenattacken und Neutralisation - und Führungsgriffe die sehr effizient sind. Dieser Unterschied kommt daher, dass die ASP Methode exklusiv für Schläge in kurzer Distanz ausgelegt ist, ohne dabei an die Sicherheit des Polizisten zu denken, die Neutralisation oder die Führung, aber ohne Gewalt des Aggressors. • Die Komplementarität - Die Arbeit mit dem BOP steht niemals isoliert da, sondern berücksichtigt das ganze Material welches den Nutzern zur Bereitschaft steht. Eine Intervention kann mit den eigenen Händen beginnen, benötigt wird die Verwendung des Stockes, die Handschellen und in manchen Fällen die Feuerwaffe um zurückzuschlagen. Die Polizei sollte sich anpassen, da sie nie weiß wie und wann eine Gefahr endet. Mit dem BOP, werden die Griffe und der Einsatz der Pistole nur noch zur Begleitung, in einer zufälligen Reihenfolge gemäß dem jeweiligen Risiko. Einige Ausgangsparameter sind jedoch essenziell, wie zum Beispiel den Stock vor der Feuerwaffe ziehen und umgekehrt die Feuerwaffe vor dem Stock zurückstecken, außer im Fall einer sofortigen Gegenattacke. In diesem Fall ist es wichtig die Hand zu wechseln, um die starke Hand zu verwenden um damit die Handschellen zu befestigen oder die Schusswaffe zu gebrauchen. • Die wichtigen Punkte – sind konkrete Antworten für einzelne Agenten oder für Agenten in Teams, und nicht nur theoretisches Wissen. • Die Distanz – ist abhängig von der Gefahr. Wenn wir sie schon sehen kommen, dann sollte die Verteidigung aus Distanz und im Voraus geplant werden. Bevorzugt wird die indirekte Abwehr und nicht die direkte, mit der Länge des Stockes, dank der Gleichgewichtspositionen mit zwei Händen, oder mit einem Degen in der Hand. Falls unsere Konzentration es uns aber nicht erlaubt hat die Attacke vorherzusehen, muss die Verteidigung unerwartet und nah ausgeführt werden. In diesem Fall wendet man einen bedingten Reflex an, sowie die indirekte Abwehr mit dem ganzen Stock, dazu nimmt man eine verstärkte Haltung des Armes oder des Unterarmes in einer normalen oder umgedrehten Position
an. Die Distanz bedingt die natürliche Technik, die angeboren und reflexiv ist. • Die Positionen – das BOP findet sich nicht mit banalen Positionen ab. Es passt sich den Situationen an, welches ein weites Feld wichtiger Aktionen öffnet, auch an geschlossenen Orten. Die beste Position des BOP ist der „GRIP“ oder das Festhalten der Faust am Stock, welches die Möglichkeit eröffnet die starke Hand ganz einfach zu wechseln, um einen Griff wegzudrücken, einzukeilen oder auch mit der Pistole abzuwehren, um sich zu schützen. Die anderen Positionen des BOP (Ausgleich, Schwert, verstärkt, seitenverkehrt, doppelter Stock) schützen gegen jegliche Attacke, aufsteigend oder fallend. Die V-Position des BOP vereinfacht das Anwenden, um auf den Boden zu fallen oder umzukippen. Der Stock im BOP ist nicht nur nützlich, um jemanden festzuhalten, sondern auch um zurückzuschlagen, etwas zu erzwingen, abzuwehren und um diskret die Druckpunkte zu verstärken, denn der Stock ist geöffnet weniger sichtbar. • Befreiung der Hände - Die Techniken des BOP erlauben einen Handwechsel zur Pistole. Man muss sich der Entwicklung der Situation anpassen. Oder die Gegenattacke reicht aus, oder man muss die Situation neutralisieren, auf die Beine bringen oder auf den Boden werfen, eine Leibesvisite durchführen, eine Stellung auf den Füßen, eine Stellung mit der Pistole, um sich von Hindernissen zu befreien, mit dem Stock bis hin zu den Handschellen. Zusammengefasst verwendet man Das BOP nie vom Anfang bis zum Ende einer Situation. Die Griffe des Twist und des Israeli sind eine erkennbare Hilfe, da sie beide Hände befreien.
Professionelle Pädagogik Der Ausbildungsplan des BOP verlangt, dass die Ausbildner mit der Bezeichnung AJL die offizielle Pädagogik an die Gegebenheiten und Gesetze des Landes anpassen, in denen Trainings stattfinden. • Rechtliche Erklärungen – im BOP gibt es keine blinde Lektüre der Artikel über die Gesetze der legitimen Verteidigung. Die Polizei oder das Militär erklärt die verwendete Technik, damit sie die Gesetze des Landes erfüllt. Dies ist kein einfacher Gedankengang, sonder n ein Beweis für die rechtliche Wiederherstellung. Vor einem Gericht, oder einer oberen Hierarchiestufe sollte die Legitimität der Intervention garantiert werden. Die Pädagogik des BOP bietet alle legalen Vorteile um
Antworten in den Gegenattacken und dem Nahkampf zu erreichen, und um jede unglückliche Erschütterung im Gesicht zu vermeiden. Auf dieselbe Weise ist die Position mit der Pistole kein Synonym für einen Schuss als Kontraattacke, sonder n es ist der Ausweg aus einer gefährlichen Situation, oder Schutz eines Agenten und Individuums. • Spezifische Terminologie – Im BOP sind Wörter ein Weg um die Verantwortung zu minder n. Man verwendet nie das Wort „Schlag“,
welches ein Synonym für Aggression ist, sondern man sagt „Gegenattacke“, was für Verteidigung steht. Man redet mit lauter und verständlicher Stimme in einem professionellen Umfeld. Die Kontrolle der Medien und der Neugier der Zuschauer mit ihren Mobiltelefonen, Fotos und Videos verpflichtet uns wenigstens zu einem Minimum an Vorsicht. Das Eingreifen verbindet Sicherheit, Schutz und Eingreifen im strengsten Sinne des Landesgesetzes. • Die richtige Ausbildung - die Kriterien des Eingreifens im BOP richten
sich nach dem jeweiligen Land. Zum Beispiel ist in den USA das Verwenden einer Schusswaffe weniger nötig, wie in den europäischen Ländern, also man benötigt weniger Technik des BOP. Wegen dem Gebrauch der Schusswaffe in einigen Ländern, wird der Stock vor allem für Schläge kurzer Distanz verwendet, ohne dass man sich um seinen Schutz Gedanken machen muss. Trotzdem sind in Frankreich und in den meisten europäischen Länder n die Agenten gegen spezifische Gesetze in der legimitierten Selbstverteidigung, die
Police Self-Defense den Gebrauch der Feuerwaffe limitieren. Deshalb sollten sie lernen sich selbst zu schützen und den ausfahrbaren Schlagstock einzusetzen. Daher kommt das Interesse am BOP, wegen dem Schutz und den Griffen mit denen man schnell die Pistole gezogen hat, um sich zu befreien. • Reale Situationen – das BOP bevorzugt die Arbeit im Team, mit Übungen des PEI (Schutz, Verbindung, Eingriff) Übungen mit dem ausfahrbaren Schlagstock von 26 Zoll, zusammengefaltet oder ausgefaltet, wie es die Situation verlangt. Der Schaumstoffstock wird in den Übungen nicht verwendet, sondern nur der echte, um der Realität näher zu sein. Was nützt
ein sicheres Training, mit einem Schaumstoffstock, wenn es einem in der Straße nichts nützt.
Kurse mit Label Das BOP hat sozusagen einen Heiligenschein, dank der folgenden Punkte. • Mehrsprachige Programme – die Ausbildner des BOP und des AJL sind in der Mehrheit mehrsprachig (englisch, deutsch, italienisch, spanisch,
portugiesisch) um eine direkte und für alle verständliche Ausbildung zu bieten. • ROS Siegel - BOP – der Kurs, der Ausbildungsplan, Umschulungen, Feedback, und das jährlich erneuerbare Zertifikat werden den Ausbildnern des ROS - BOP zur Verfügung gestellt und dies mit einer sehr hohen Qualität. • Maßgeschneiderte Ausbildung – der Offizier biete seine Kenntnisse, durch Anfängertrainings und Folgetrainings an, zusammen mit anderen Einheiten, zum Beispiel Spezialeinheiten der Polizei und des Militärs (Swat, Einsatzgruppen) in Frankreich und auf der ganzen Welt. Die Trainer werden auch nach einem Ausbildungsplan von ROS – BOP Ausbildnern geschult.
• Internationale Anerkennung – die Ausstellungen und Seminare zu BOP von dem Gründer Jaques Levinet, findet man in allen vier Ecken der Welt und sie haben den Enthusiasmus der besten inter nationalen Experten der Sicherheitskräfte geweckt. • Der operationelle Polizeistock oder BOP ist kein Utensil einer Ausstellung, wie das Nunchaku, sondern es ist die beste nicht tödliche Waffe, aus der der Offizier Jaques Levinet die ganze professionelle Effizienz extrahiert hat, dies ist unerreicht bis heute. http://www.academielevinet.com/ba ton-police und contact@academielevinet.com